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Saison 2026/2027 -
Achtelfinale Niederrheinpokal, 7.10.2026, 18:30 Uhr
SV Blau Weiß Dingden - MSV Duisburg
1:2
(1:0)
Kempe mit feinem Lupfer -
Ausgleich Krüger, Coskun - Mit einem Arbeitssieg das
Viertelfinale erreicht
Live von Jochem
Knörzer, Nico Herbertz (Foto), Statistik Harald Jeschke
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Duisburg, 7. Oktober 2026 - 21 Grad und
trocken. Der Sommer verabschiedet sich heute anständig und nimmt das
Achtelfinale des Niederrheinpokals noch mit.

1.
Halbzeit Der MSV, in den pinken Ausweichtrikots, hat
Anstoß, Dingden, in dunkelblauen Trikots, spielt von links nach
rechts. Schiedsrichter Lars Aarts hat die Partie bei angenehmen
20 Grad angepfiffen. Der Oberligist aus Dingden steht kompakt vor
und im eigenen Strafraum. Der Tabellenführer der dritten Liga aus
Duisburg hält den Ball in den eigenen Reihen und sucht die Lücke.
Sussek und Lobinger mit den ersten Torannäherungen bis zur zehnten
Minute. 14. - die erste Ecke für die Zebras bringt Sussek von
links zu flach, sie wird schnell geklärt.
 17. - 1:0.
Die erste Torannäherung von Blau Weiß Dingden reicht für das erste
Tor in dieser Partie. Ein langer Pass auf Fabrice Kempe,
der das Leder über Torwart Toni Stahl hebt und den Weg ins Tor
findet.
 Überraschung gelungen. 22. - Safis Flanke landet beim
Torwart. 23. - aus 16 Metern zieht Safi ab, der Ball prallt an
den Querbalken und wieder ins Feld, der Nachschuss, wieder von Safi,
geht am Tor vorbei.
24. - Christensen aus 18 Metern aus zentraler Position, Torwart
Buers wehrt den Ball ab. Im Gegenzug fast das 2:0, doch der
Schuss aus der Distanz von Luka Grlic dreht am rechten Pfosten nach
rechts weg. 28. - Coskun zieht von rechts nach innen und ab, kein
Problem für Buers. Eine halbe Stunde ist gespielt, der Oberligist
führt 1:0. Der MSV tut sich schwer gegen die gut und dicht
gestaffelte Defensive der Gastgeber. 33. - die Ecke von
Christensen von rechts kommt auf den zweiten Pfosten, Besuschkow
köpft das Leder vor das Tor, Krüger über den Kasten. 35. -
Lobinger kommt im Strafraum zum Abschluss, sein Schuss geht knapp
rechts am Tor vorbei. 39. - eine schöne Flanke von Safi von
rechts, Krüger ist völlig frei, er trifft den Ball nicht voll, der
Kopfball geht als Aufsetzer neben das Tor. 45. - Fleckstein
trifft aus meiner Sicht mit seiner Grätsche im Mittelfeld den Ball,
senst aber auch den Gegner um. Schiedsrichter Aarts ist diese Aktion
zu hart, er zeigt Fleckstein die Gelbe Karte. Der Dingdener
Co-Trainer findet böse Worte, MSV-Trainer Dietmar Hirsch reagiert
und verlässt seine Coaching Zone - beide sehen Gelb.
Halbzeit Dingden spielt hier ganz
unaufgeregt und führt nicht unverdient 1:0, auch wenn Krüger
mindestens eine hochkarätige Torchance liegen gelassen hat. Ich bin
auf die Wechsel und die zweite Halbzeit gespannt.
2. Halbzeit Beide Teams stehen wieder auf dem
Platz, Schiedsrichter Aarts hat die Partie wieder angepfiffen.
Dreifachwechsel beim MSV: Remmert, Bookjans und Ens kommen für
47. - Sussek scheitert nach Pass von Bookjans an Torwart Buers.
49. - Bookjans kommt zu Fall, bleibt liegen und muss behandelt
werden. Es sieht nach verletzungsbedingter Auswechselung aus.
52. - Noß kommt für Bookjans ins Spiel. 56. - ein Schuss oder
scharfer Pass von Safi von rechts, Krüger kommt am linken Pfosten
knapp zu spät. 60. - Ens klärt gegen den durchgelaufenen Gehrmann
vor dem eigenen Torwart. 61. - Noß aus spitzem Winkel, zur Ecke
abgewehrt.
 62. 1:1. Nach einer Ecke von
Frederik Christensen schlägt Florian Krüger
zu und erzielt endlich den Ausgleich.
 66. - 1:2.
Can Coskun staubt ab und erzielt die Führung.
 Die Waage
scheint sich jetzt zugunsten des MSV zu senken. Die
Schlussviertelstunde läuft. 78. - Müller mit einem Versuch eines
Seitfallziehers, der Ball geht deutlich über das Tor. 80. - Cerda
aus der Distanz, rund 35 Metern, Toni Stahl steht weit vor seinem
Tor, eilt zurück und hebt den Ball über den Querbalken. Diese
Aktion verhindert ein weiteres schönes Tor des Oberligisten. Die
90. Minute läuft. Wir sind in der 3. Minute der Nachspielzeit.
Schlusspfiff Duisburg hat sich hier gegen
kompakt stehende Dingdener, die erfolgreich spielen wollten, lange
schwer getan. Auch, weil man die eigenen Torchancen erst nach
einer Stunde ansatzweise genutzt hat. Unterm Strich bleibt der
Erfolg, gegen einen guten Oberligisten das Viertelfinale
erreicht zu haben.
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Stahl - Christensen, Fleckstein, Schlicke, Coskun - Casar,
Besuschkow - Safi, Krüger, Sussek - Lobinger
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Buers - Göring, Riedel, Valler, M. Volmering - Beckmann, Grlic,
Müller, Schultz - Kempe, Mahn
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1 Max Braune, 21 Laurenz Jennissen, 33 Toni
Stahl |
29
Joshua
Bitter, 5 Tobias Fleckstein, 27 Can Coskun
20 Niklas Jessen, 40 Ben Schlicke, 3 Frederik Christensen
42 Ali Hahn, 4 Martin Ens |
6 Rasim
Bulic, 8 Aljaz Casar
17 Max Besuschkow |
23
Simon Symalla, 10 Christian Viet,
37 Patrick Sussek, 14
Conor Noß, 7 Jakob Bookjans, |
9 Lex-Tyger Lobinger, 26 Florian Krüger,
11 Dominik Kother, 25 Dennis Borkowski,
19 Ramien Safi, Peter Remmert |
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