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Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Juni 2022: +0,5 % zum Vormonat
Auftragsbestand erreicht neuen Höchststand seit Beginn der Zeitreihe 2015
Destatis

Wiesbaden/Duisburg, 19. August 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2022 kalender- und saisonbereinigt 0,5 % höher als im Mai 2022. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2021 war der Auftragsbestand im Juni 2022 kalenderbereinigt 14,1 % höher. Damit hat der Auftragsbestand des Verarbeitenden Gewerbes einen neuen Höchststand seit Beginn der Erfassung im Jahr 2015 erreicht.

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Juni 2022
+0,5 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
+14,1 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Reichweite des Auftragsbestands: 8,0 Monate


Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juni 2022: -0,4 % zum Vormonat
Umsatz +3,0 % zum Vormonat

Wiesbaden/Duisburg, 4. August 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2022 gegenüber Mai 2022 saison- und kalenderbereinigt um 0,4 % gefallen. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich ein Anstieg von 0,4 %.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2021, der durch ein sehr hohes Niveau gekennzeichnet war, lag der Auftragseingang im Juni 2022 kalenderbereinigt 9,0 % niedriger.

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:
Juni 2022 (real, vorläufig):
-0,4 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-9,0 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Mai 2022 (real, revidiert):
-0,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-3,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)


Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2022: +0,5 % zum Vormonat
Auftragseingänge von Januar bis Mai 2022 real um 1,7 % niedriger als 2021

Wiesbaden/Duisburg, 26. Juli 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2022 kalender- und saisonbereinigt um 0,5 % gegenüber April 2022 gestiegen. Im Vorjahresvergleich sank der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang jedoch deutlich, und zwar um 7,5 % gegenüber Mai 2021. Nominal (nicht preisbereinigt) lag der Auftragseingang aufgrund der gestiegenen Baupreise mit einem Volumen von 8,9 Milliarden Euro 15,7 % über dem Vorjahresniveau.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Mai 2022
+0,5 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
-7,5 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+15,7 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Umsatz im Bauhauptgewerbe, Mai 2022
-3,9 % zum Vorjahresmonat (real)
+15,1 % zum Vorjahresmonat (nominal)


Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Mai 2022: +0,5 % zum Vormonat
Auftragsbestand erreicht neuen Höchststand seit Beginn der Zeitreihe 2015

Wiesbaden/Duisburg, 19. Juli 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2022 kalender- und saisonbereinigt 0,5 % höher als im April 2022. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Mai 2021 war der Auftragsbestand im Mai 2022 kalenderbereinigt 16,9 % höher. Damit hat der Auftragsbestand des Verarbeitenden Gewerbes einen neuen Höchststand seit Beginn der Erfassung im Jahr 2015 erreicht.

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Mai 2022
+0,5 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
+16,9 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)


Reichweite des Auftragsbestands: 8,1 Monate


Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe in 5.2022: +0,1% zu April, Umsatz +3,2 %
Wiesbaden/Duisburg, 8. Juli 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2022 gegenüber April 2022 saison- und kalenderbereinigt nahezu unverändert geblieben (+0,1 %). Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich ein Rückgang von 0,9 %.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat Mai 2021 lag der Auftragseingang kalenderbereinigt 3,1 % niedriger.

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:
Mai 2022 (real, vorläufig):
+0,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-3,1 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)


April 2022 (real, revidiert):
-1,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-5,3 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)


Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im April 2022: -16,4 % zum Vormonat
Höchster Rückgang im Vormonatsvergleich seit November 2012

Wiesbaden/Duisburg, 24. Juni 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im April 2022 kalender- und saisonbereinigt um 16,4 % gegenüber März 2022 gesunken. Einen größeren Rückgang gegenüber dem Vormonat hatte es zuletzt im November 2012 gegeben (-20,1 %).
Dabei ist zu berücksichtigen, dass der von vielen Großaufträgen geprägte März 2022 den höchsten jemals in einem Monat gemessenen Auftragseingangswert aufgewiesen hatte. Dennoch sank der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im April 2022 auch im Vorjahresvergleich deutlich, und zwar um 9,7 % gegenüber April 2021. Nominal (nicht preisbereinigt) lag der Auftragseingang aufgrund der gestiegenen Baupreise mit einem Volumen von 7,9 Milliarden Euro 0,3 % über dem Vorjahresniveau.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, April 2022
-16,4 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
-9,7 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+0,3 % zum Vorjahresmonat (nominal)


Umsatz im Bauhauptgewerbe, April 2022
-9,5 % zum Vorjahresmonat (real)
+2,8 % zum Vorjahresmonat (nominal)



Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im April 2022: -2,7 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 11. Juni 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im VerarbeitendenGewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im April 2022 gegenüber März 2022 saison- und kalenderbereinigt um 2,7 % gesunken.
Dies ist bereits der dritte Rückgang in Folge. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich ein Rückgang von 1,2 %. Im Vergleich zum Vorjahresmonat April 2021 lag der Auftragseingang kalenderbereinigt 6,2 % niedriger.

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:
April 2022 (real, vorläufig):
-2,7 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-6,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)


März 2022 (real, revidiert):
-4,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-2,9 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)



Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2022: +10,1 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 25. Mai 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist´nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2022 gegenüber Februar 2022 kalender- und saisonbereinigt um 10,1 % gestiegen.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2021 stieg der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang um 16,8 %.
Nominal (nicht preisbereinigt) lag der Auftragseingang aufgrund der deutlich gestiegenen Baupreise mit einem Volumen
von 10,6 Milliarden Euro 32,7 % über dem Vorjahresniveau.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, März 2022
+10,1 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
+16,8 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+32,7 % zum Vorjahresmonat (nominal)


Umsatz im Bauhauptgewerbe, März 2022
+1,3 % zum Vorjahresmonat (real)
+15,2 % zum Vorjahresmonat (nominal)



Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im März 2022: -4,7%, Umsatz -5,9 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 5. Mai 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2022 gegenüber Februar 2022 saison- und kalenderbereinigt um 4,7 % gesunken.
Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich ein Rückgang von 2,2 %. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2021 lag der Auftragseingang kalenderbereinigt 3,1 % niedriger.

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:
März 2022 (real, vorläufig):
-4,7 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-3,1 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Februar 2022 (real, revidiert):
-0,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+4,3 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)



Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2022: -2,7 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 27. April 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2022 kalender- und saisonbereinigt 2,7 % niedriger als im Januar 2022.
Im Vergleich zum Februar 2021 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Februar 2022 um 4,3 % niedriger.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Februar 2022
-2,7 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
-4,3 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+8,6 % zum Vorjahresmonat (nominal)


Umsatz im Bauhauptgewerbe, Februar 2022
+11,0 % zum Vorjahresmonat (real)
+26,5 % zum Vorjahresmonat (nominal)



Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2022: -2,2 %, Umsatz -1,4 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 8. April 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2022 gegenüber Januar 2022 saison- und kalenderbereinigt um 2,2 % gesunken.
Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich ein Rückgang von 1,6 %. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2021 lag der Auftragseingang kalenderbereinigt 2,9 % höher.

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:
Februar 2022 (real, vorläufig):
-2,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+2,9 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Januar 2022 (real, revidiert):
+2,3 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+8,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)



Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2022: -10,8 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 25. März 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2022 kalender- und saisonbereinigt 10,8 % niedriger als im Dezember 2021.

Dieser Rückgang im Vormonatsvergleich ist insbesondere auf den durch Großaufträge bedingten hohen Auftragseingang im Dezember 2021 zurückzuführen. Im Vergleich zum Januar 2021 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Januar 2022 um 4,4 % niedriger.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Januar 2022
-10,8 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
-4,4 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+9,3 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Umsatz im Bauhauptgewerbe, Januar 2022
+20,1 % zum Vorjahresmonat (nominal)



Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2022: -1,3 % zum Vormonat
Auftragsbestand erstmals seit Mai 2020 gesunken

Wiesbaden/Duisburg, 21. März 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2022 kalender- und saisonbereinigt 1,3 % niedriger als im Vormonat.
Der Auftragsbestand ist damit das erste Mal seit Mai 2020 wieder gesunken. Da im Januar wie auch in den Monaten zuvor das Auftragseingangsvolumen größer als das Umsatzvolumen war, könnte der Rückgang auf Bereinigungen älterer
Auftragsbestände durch die Unternehmen hinweisen.
Der Auftragsbestand war trotz des Rückgangs im Januar 2022 noch 20,9 % höher als im Vorjahresmonat Januar 2021.

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Januar 2022
-1,3 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
+20,9 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Reichweite des Auftragsbestands 7,8 Monate




Umsatz im Bauhauptgewerbe im Jahr 2021: +1,0 % zum Jahr 2020
Wiesbaden/Duisburg, 12. März 2022 - Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2021 um 1,0 % gegenüber dem Jahr 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten gegenüber dem Vorjahr um 1,4 %. Die größten Umsatzsteigerungen innerhalb des gesamten Bauhauptgewerbes konnten die Wirtschaftszweige Zimmerei mit +6,4 % und „Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten anderweitig nicht genannt“, zu denen unter anderem Betonarbeiten zählen, mit +9,1 % verzeichnen. Der Rohrleitungstiefbau und Kläranlagenbau verbuchte dagegen mit -5,7 % einen Umsatzrückgang.

Umsatz im Bauhauptgewerbe, Jahr 2021 +1,0 % zum Vorjahr
Dezember 2021 -3,2 % zum Vorjahresmonat

Beschäftigte im Bauhauptgewerbe, Jahr 2021 +1,4 % zum Vorjahr
Dezember 2021 +1,2 % zum Vorjahresmonat



Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2022: +1,8 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 9. März 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2022 gegenüber Dezember 2021 saison- und kalenderbereinigt um 1,8 % gestiegen. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich ein Anstieg von 0,8 %. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2021 lag der Auftragseingang kalenderbereinigt 7,3 % höher. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, war der Auftragseingang im Januar 2022 saison- und kalenderbereinigt 11,9 % höher.

Umsatz +1,8 % zum Vormonat; Auftragseingang 11,9 % über Vorkrisenniveau

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:
Januar 2022 (real, vorläufig):
+1,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+7,3 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Dezember 2021 (real, revidiert):
+3,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+5,9 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)




Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 2021 um 2,3 % höher als im Vorjahr
Wiesbaden/Duisburg, 25. Februar 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2021 kalenderbereinigt um 2,3 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Mit einem Volumen von 94,6 Milliarden Euro lag der Auftragseingang nominal (nicht preisbereinigt) 9,4 % über dem Vorjahresniveau. Besonders stark stieg der nominale Auftragseingang im gewerblichen Hochbau mit einem Plus von 20,4 %.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, 2021
+2,3 % zum Vorjahr (real, kalenderbereinigt)
+9,4 % zum Vorjahr (nominal)

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Dezember 2021
+24,1 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
+12,2 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+26,9 % zum Vorjahresmonat (nominal)


Auftragsbestand erreicht neuen Höchststand und liegt 29,3 % über dem Vorkrisenniveau
Wiesbaden/Duisburg, 18. Februar 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2021 kalender- und saisonbereinigt 1,5 % höher als im Vormonat.

Der Auftragsbestand ist damit seit Juni 2020 stetig gestiegen und erreichte im Dezember 2021 seinen höchsten Stand seit Einführung der Statistik im Januar 2015.
Die Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe erhielten also seit Juni 2020 beständig mehr neue Aufträge, als sie abarbeiten konnten. Ein wesentlicher Grund dafür dürften Lieferengpässe bei Vorprodukten sein.

Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, war der Auftragsbestand im Dezember 2021 kalender- und saisonbereinigt 29,3 % höher.

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember 2021: +1,5 % zum Vormonat
Auftragsbestand erreicht neuen Höchststand und liegt 29,3 % über dem Vorkrisenniveau

Reichweite des Auftragsbestands: 7,7 Monate



Umsatz im Bauhauptgewerbe im November 2021: +6,2 % zum November 2020
Wiesbaden/Duisburg, 10. Februar 2022 - Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im November 2021 um 6,2 % gegenüber November 2020 gestiegen.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,1 %. In den ersten elf Monaten des Jahres 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 1,6 % höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,5 %.

Beschäftigtenzahl 1,1 % höher als im Vorjahresmonat
Umsatz im Bauhauptgewerbe, November 2021
+6,2 % zum Vorjahresmonat

Beschäftigte im Bauhauptgewerbe, November 2021
+1,1 % zum Vorjahresmonat




Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe 2021 um 9,3 % höher als im Vorkrisenjahr 2019
Wiesbaden/Duisburg, 5. Februar 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2021 gegenüber November 2021 saison- und kalenderbereinigt um 2,8 % gestiegen.

Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich ein Anstieg von 2,9 %. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2020 lag der Auftragseingang kalenderbereinigt 5,5 % höher.

Im gesamten Jahr 2021 war der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe 17,8 % höher als im Jahr 2020 und 9,3 % höher als im Vor-Corona-Jahr 2019. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, war der Auftragseingang im Dezember 2021 saison- und kalenderbereinigt 9,8 % höher.

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:
Dezember 2021 (real, vorläufig):
+2,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+5,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)


November 2021 (real, revidiert):
+3,6 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+2,3 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)




Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2021: -7,1 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 27. Januar 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2021 kalender- und saisonbereinigt 7,1 % niedriger als im Oktober 2021.

Auftragseingang Januar bis November 2021 real 1,3 % höher als im Vorjahreszeitraum

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, November 2021
-7,1 % zum Vormonat (real, kalender- und saisonbereinigt)
-7,1 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+4,7 % zum Vorjahresmonat (nominal)




Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe in 11.2021: +1,5 % zum Vormonat,  +27% zu 2019
Wiesbaden/Duisburg, 20. Januar 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2021 kalender- und saisonbereinigt 1,5 % höher als im Vormonat.
Der Auftragsbestand ist damit seit Juni 2020 stetig gestiegen und erreichte im November 2021 seinen höchsten Stand seit Einführung der Statistik im Januar 2015. Die Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe erhielten also seit Juni 2020 beständig mehr neue Aufträge, als sie abarbeiten konnten. Ein wesentlicher Grund dafür dürften Lieferengpässe bei Vorprodukten sein. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, war der Auftragsbestand kalender- und saisonbereinigt 27,4 % höher.

Auftragsbestand erreicht neuen Höchststand und liegt 27,4 % über dem Vorkrisenniveau

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, November 2021
+1,5 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
Reichweite des Auftragsbestands 7,6 Monate




Umsatz im Bauhauptgewerbe im Oktober 2021: +3,4 % zum Oktober 2020
Wiesbaden/Duisburg, 11. Januar 2022 - Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Oktober 2021 um 3,4 % gegenüber Oktober 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,0 %. In den ersten zehn Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 1,0 % höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,5 %.

Beschäftigtenzahl 1,0 % höher als im Vorjahresmonat
Umsatz im Bauhauptgewerbe, Oktober 2021
+3,4 % zum Vorjahresmonat

Beschäftigte im Bauhauptgewerbe, Oktober 2021
+1,0 % zum Vorjahresmonat




Verarbeitendes Gewerbe im November 2021: Auftragseingang +3,7 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 8. Januar 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2021 gegenüber Oktober 2021 saison- und kalenderbereinigt um 3,7 % gestiegen. Das war eine deutliche Erholung nach dem starken Rückgang um 5,8 % im Vormonat.
Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich ein Anstieg von 3,8 %.

Umsatz +4,1 % zum Vormonat – Auftragseingang 6,6 % über Vorkrisenniveau

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:
November 2021 (real, vorläufig):
+3,7 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+1,3 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)


Oktober 2021 (real, revidiert):
-5,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+0,1 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)



Umsatz im Bauhauptgewerbe im September 2021: +6,1 % zum September 2020
Wiesbaden/Duisburg, 12. Dezember 2021 - Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im September 2021 um 6,1 % gegenüber September 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,1 %. In den ersten neun Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 0,9 % höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,6 %.


Beschäftigtenzahl 1,1 % höher als im Vorjahresmonat
Umsatz im Bauhauptgewerbe, September 2021
+6,1 % zum Vorjahresmonat

Beschäftigte im Bauhauptgewerbe, September 2021
+1,1 % zum Vorjahresmonat




Verarbeitendes Gewerbe im Oktober 2021: Auftragseingang -6,9 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 6. Dezember 2021 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Oktober 2021 saison- und kalenderbereinigt 6,9 % niedriger als im September 2021. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich ein Rückgang von 1,8 %.

Umsatz +3,6 % zum Vormonat; Auftragseingang 1,7 % über Vorkrisenniveau

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:
Oktober 2021 (real, vorläufig):
-6,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-1,0 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

September 2021 (real, revidiert):
+1,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+10,3 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)



Verarbeitendes Gewerbe im September 2021: Auftragseingang +1,3 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 10. November 2021 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2021 saison- und kalenderbereinigt 1,3 % höher als im August 2021. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich im September 2021 für die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe ein Anstieg von 0,2 %.

Auftragseingang 8,6 % über Vorkrisenniveau

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:
September 2021 (real, vorläufig):
+1,3 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+9,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

August 2021 (real, revidiert):
-8,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+10,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)




Umsatz im Bauhauptgewerbe im August 2021: +8,5 % zum Vorjahresmonat
Wiesbaden/Duisburg, 10. November 2021 - Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im August 2021 um 8,5 % gegenüber August 2020 gestiegen.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,3 %. In den ersten acht Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 0,2 % höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,7 %.

Zahl der Beschäftigten um 1,3 % gegenüber Vorjahresmonat gestiegen
Umsatz im Bauhauptgewerbe, August 2021
+8,5 % zum Vorjahresmonat
Beschäftigte im Bauhauptgewerbe, August 2021
+1,3 % zum Vorjahresmonat




Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im August 2021: +7,3 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 26. Oktober 2021 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2021 kalender- und saisonbereinigt 7,3 % höher als im Juli 2021.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, August 2021
+7,3 % zum Vormonat (real, kalender- und saisonbereinigt)
+5,7 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+18,9 % zum Vorjahresmonat (nominal)




Baupreise steigen so stark wie seit 50 Jahren nicht mehr
Wiesbaden/Duisburg, 8. Oktober 2021 - Die Preise für den Neubau herkömmlicher Wohngebäude stiegen im August im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,6 %. Dies ist der höchste Anstieg der Baupreise im Jahresvergleich seit November 1970, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.

Die Neubaupreise für Büros stiegen ebenfalls um 12,6 %. Neben dem Basiseffekt der befristeten Mehrwertsteuersenkung im 2. Halbjahr 2020 führten besonders die gestiegenen Materialpreise zu dem Preisplus.

Überdurchschnittlich stark verteuerten sich mit +14,5 % die Rohbauarbeiten für Wohngebäude.
Hier waren die Zimmer- und Holzbauarbeiten mit +46,5 % der größte Preistreiber, bedingt durch die höhere Nachfrage nach Bauholz. Ausbauarbeiten legten um 11 % und Instandhaltungsarbeiten um 11,9 % zu.



Umsatz im Bauhauptgewerbe im Juli 2021: +4,9 % zum Juli 2020
Zahl der Beschäftigten um 1,4 % gegenüber Vorjahresmonat gestiegen

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Juli 2021 um 4,9 % gegenüber Juli 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,4 %.
In den ersten sieben Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 1,0 % niedriger als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten war hingegen 1,7 % höher.

Umsatz im Bauhauptgewerbe, Juli 2021
+4,9 % zum Vorjahresmonat

Beschäftigte im Bauhauptgewerbe, Juli 2021
+1,4 % zum Vorjahresmonat



Verarbeitendes Gewerbe im Juli 2021: Auftragsbestand +2,4 % zum Vormonat
Auftragsbestand erreicht neuen Höchststand und liegt 19,8 % über dem Vorkrisenniveau

Wiesbaden/Duisburg, 17. September 2021 - Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2021 kalender- und saisonbereinigt 2,4 % höher als im Vormonat.

Der Auftragsbestand ist damit seit Juli 2020 stetig gestiegen und erreichte im Juli 2021 seinen höchsten Stand seit Einführung der Statistik im Januar 2015. Die Auftragseingänge entwickelten sich in den letzten Monaten stärker als die Umsätze.

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Juli 2021
+2,4 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
Reichweite des Auftragsbestands
7,2 Monate



Verarbeitendes Gewerbe im Juli 2021: Auftragseingang +3,4 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 8. September 2021 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2021 saison- und kalenderbereinigt 3,4 % höher als im Juni 2021.
Der Auftragseingang erreichte damit seinen höchsten Stand seit dem Beginn der Zeitreihe im Jahr 1991. Der bisherige Höchststand war vor der Corona-Krise im Dezember 2017 erreicht worden.
Der deutliche Anstieg im Vormonatsvergleich kommt durch Großaufträge zustande: Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich im Juli 2021 ein Rückgang um 0,2 %.

Auftragseingang erreicht höchsten Stand seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1991 und liegt 15,7 % über Vorkrisenniveau; Umsatz +1,9 % zum Vormonat

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:
Juli 2021 (real, vorläufig):
+3,4 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+24,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)


Juni 2021 (real, revidiert):
+4,6 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+26,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)





Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2021: -3,7 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 28. August 2021 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2021 kalender- und saisonbereinigt 3,7 % niedriger als im Mai 2021.
-3,7 % zum Vormonat (real, kalender- und saisonbereinigt)
-7,3 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+0,4 % zum Vorjahresmonat (nominal)



NRW-Baunachfrage im zweiten Quartal 2021 um 3,0 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor
Die Auftragseingänge des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes waren im zweiten Quartal 2021 um 3,0 Prozent niedriger als von April bis Juni 2020.

Die Auftragseingänge des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes waren im zweiten Quartal 2021 um 3,0 Prozent niedriger als von April bis Juni 2020. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, verbesserte sich die Auftragslage im Hochbau um 15,2 Prozent, während sie sich im Tiefbau dagegen um 19,4 Prozent verschlechterte.

Für den nordrhein-westfälischen Hochbau ermittelten die Statistiker im zweiten Quartal 2021 für zwei der drei Bausparten eine gestiegene Nachfrage: Im gewerblichen und industriellen Hochbau (+35,1 Prozent) sowie im öffentlichen Hochbau (+6,4 Prozent) wurden im zweiten Quartal 2021 mehr Bauleistungen nachgefragt als im zweiten Vierteljahr 2020. Für den
Wohnungsbau (−1,1 Prozent) ist dagegen eine gesunkene Nachfrage zu konstatieren.

Im nordrhein-westfälischen Tiefbau ermittelten die Statistiker in allen Bausparten eine niedrigere Nachfrage:
Einen Rückgang des Auftragsvolumens ermittelten die Statistiker im sonstigen öffentlichen Tiefbau (−32,8 Prozent) sowie im gewerblichen und industriellen Tiefbau (−16,3 Prozent).
Auch im Straßenbau (−8,8 Prozent) wurden von April bis Juni 2021 weniger Bauleistungen nachgefragt als im zweiten Quartal 2020.

Im Vergleich des zweiten Quartals 2021 zum zweiten Quartalsergebnis des Jahres 2019 ermittelten die Statistiker einen Rückgang der Baunachfrage von −4,4 Prozent.
Während sich die Auftragslage im Tiefbau verbesserte (+3,5 Prozent), verschlechterte sich diese hingegen im Hochbau
(−9,7 Prozent).

Die mit Abstand größten Zuwächse des Auftragseingangs im Wirtschaftssektor entfielen auf den Wohnungsbau (+16,6 Prozent) sowie den gewerblichen und industriellen Tiefbau (+12,0 Prozent).
Im gewerblichen und industriellen Hochbau (−22,4 Prozent), im öffentlichen Hochbau (−19,6 Prozent) wie auch im sonstigen öffentlichen Tiefbau (−4,8 Prozent) entwickelte sich die Baunachfrage im zweiten Vierteljahr 2021 gegenüber dem zweiten Quartal 2019 rückläufig.