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Produktion im Juni 2026: +0,2
% zum Vormonat, in den energieintensiven
Industriezweigen um 1,8 % gesunken Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 7. August 2026 - Die reale
(preisbereinigte) Produktion im Produzierenden
Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2026
gegenüber Mai 2026 saison- und kalenderbereinigt um
0,2 % gestiegen. Im weniger volatilen
Dreimonatsvergleich war die Produktion von April bis
Juni 2026 um 0,7 % höher als in den drei Monaten
zuvor. Im Mai 2026 stieg die Produktion
gegenüber April 2026 nach Revision der vorläufigen
Ergebnisse um 0,7 % (vorläufiger Wert: +0,9 %). Im
Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2025 war die
Produktion Juni 2026 kalenderbereinigt 0,1 %
niedriger.
Produktion im Produzierenden
Gewerbe Juni 2026 (real, vorläufig): +0,2 % zum
Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) -0,1 %
zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Mai
2026 (real, revidiert): +0,7 % zum Vormonat
(saison- und kalenderbereinigt) 0,0 % zum
Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
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Wirtschaftsfaktor
Umweltschutz: 1,9 % weniger Umsatz im Jahr 2024
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 17. Juli 2026 - Die Betriebe des
Produzierenden Gewerbes und des
Dienstleitungssektors haben im Jahr 2024 in
Deutschland 117,5 Milliarden Euro Umsatz mit Gütern
und Leistungen für den Umweltschutz erwirtschaftet.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, sank der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um
1,9 %. Damit ist seit sechs Jahren erstmals ein
Rückgang der Umsätze mit Gütern und Leistungen für
den Umweltschutz zu verzeichnen. Die Zahl der
"Green Jobs", also der Beschäftigten, die Güter und
Leistungen für den Umweltschutz herstellen und
erbringen, blieb im Jahr 2024 mit einem Rückgang von
300 Beschäftigten auf rund 404 900 (gemessen in
Vollzeitäquivalenten) nahezu auf dem gleichen Niveau
wie im Vorjahr. Die Investitionen der Industrie
(Produzierendes Gewerbe ohne Baugewerbe) für den
Umweltschutz im Jahr 2024 betrugen 21,8 Milliarden
Euro.
• Umsatz mit Gütern und Leistungen für
den Umweltschutz leicht rückläufig • Zahl der
"Green Jobs" auf gleichem Niveau wie im Vorjahr
• Industrie investiert 21,8 Milliarden Euro für den
Umweltschutz
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Produktion im Mai 2026: +0,9 %
zum Vormonat, in den energieintensiven
Industriezweigen um 0,2 % gestiegen Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 7. Juli 2026 - Die reale
(preisbereinigte) Produktion im Produzierenden
Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2026
gegenüber April 2026 saison- und kalenderbereinigt
um 0,9 % gestiegen. Im weniger volatilen
Dreimonatsvergleich war die Produktion von März bis
Mai 2026 um 0,1 % höher als in den drei Monaten
zuvor. Im April 2026 stieg die Produktion
gegenüber März 2026 nach Revision der vorläufigen
Ergebnisse um 0,2 % (vorläufiger Wert: +0,4 %). Im
Vergleich zum Vorjahresmonat Mai 2025 blieb die
Produktion im Mai 2026 kalenderbereinigt unverändert
(0,0 %).
Produktion im Produzierenden
Gewerbe Mai 2026 (real, vorläufig): +0,9 % zum
Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) 0,0 %
zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) April
2026 (real, revidiert): +0,2 % zum Vormonat
(saison- und kalenderbereinigt) -0,9 % zum
Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
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Produktion im April 2026:
+0,4 % zum Vormonat, in den energieintensiven
Industriezweigen um 1,0 % gestiegen Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 9. Juni 2026 - Die reale
(preisbereinigte) Produktion im Produzierenden
Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) im April 2026
gegenüber März 2026 saison- und kalenderbereinigt um
0,4 % gestiegen. Im weniger volatilen
Dreimonatsvergleich war die Produktion von Februar
2026 bis April 2026 um 0,5 % niedriger als in den
drei Monaten zuvor.
Im März 2026 sank die
Produktion gegenüber Februar 2026 nach Revision der
vorläufigen Ergebnisse um 0,1 % (vorläufiger Wert:
-0,7 %). Im Vergleich zum Vorjahresmonat April 2025
war die Produktion im April 2026 kalenderbereinigt
0,5 % niedriger.
Produktion im
Produzierenden Gewerbe April 2026 (real, vorläufig):
+0,4 % zum Vormonat (saison- und
kalenderbereinigt) -0,5 % zum Vorjahresmonat
(kalenderbereinigt) März 2026 (real,
revidiert): -0,1 % zum Vormonat (saison- und
kalenderbereinigt) -3,4 % zum Vorjahresmonat
(kalenderbereinigt)
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Energieintensive
Industriezweige mit Produktionsrückgang um 15,2 %
von Februar 2022 bis März 2026 Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 15. Mai 2026 - Höhere
Energiepreise treffen die energieintensive Industrie
stärker als andere Wirtschaftsbereiche. Das wirkt
sich auch auf die Produktion aus. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die
Produktion der energieintensiven Industriezweige in
Deutschland von Februar 2022, dem Monat des Beginns
des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine und der
darauffolgenden Sanktionen, bis März 2026 saison-
und kalenderbereinigt um 15,2 % gesunken. Damit sank
die Produktion in diesen Branchen deutlich stärker
als in der gesamten Industrie (Verarbeitendes
Gewerbe und Bergbau), wo sie um 9,5 % zurückging.
• Produktion in der gesamten Industrie ging
im selben Zeitraum um 9,5 % zurück • 53 200
weniger Beschäftigte in energieintensiven
Industriezweigen • 75,6 % des gesamten
industriellen Energieverbrauchs entfielen 2024 auf
energieintensive Industriezweige
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Produktion im März 2026:
-0,7 % zum Vormonat Produktion in den
energieintensiven Industriezweigen um 1,2 %
gestiegen Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 10. Mai 2026 - Die reale
(preisbereinigte) Produktion im Produzierenden
Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2026
gegenüber Februar 2026 saison- und kalenderbereinigt
um 0,7 % gesunken. Im weniger volatilen
Dreimonatsvergleich war die Produktion von Januar
2026 bis März 2026 um 1,2 % niedriger als in den
drei Monaten zuvor. Im Februar 2026 sank die
Produktion gegenüber Januar 2026 nach Revision der
vorläufigen Ergebnisse um 0,5 % (vorläufiger Wert:
-0,3 %). Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2025
war die Produktion im März 2026 kalenderbereinigt
2,8 % niedriger.
Produktion im
Produzierenden Gewerbe März 2026 (real, vorläufig):
-0,7 % zum Vormonat (saison- und
kalenderbereinigt) -2,8 % zum Vorjahresmonat
(kalenderbereinigt) Februar 2026 (real,
revidiert): -0,5 % zum Vormonat (saison- und
kalenderbereinigt) -0,2 % zum Vorjahresmonat
(kalenderbereinigt)
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Produktion im Februar 2026:
-0,3 % zum Vormonat Produktion in den
energieintensiven Industriezweigen um 1,9 %
gestiegen
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 10. April 2026 - Die reale
(preisbereinigte) Produktion im Produzierenden
Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2026
gegenüber Januar 2026 saison- und kalenderbereinigt
um 0,3 % gesunken. Im weniger volatilen
Dreimonatsvergleich war die Produktion von Dezember
2025 bis Februar 2026 um 0,4 % niedriger als in den
drei Monaten zuvor. Im Januar 2026 blieb die
Produktion nach Revision der vorläufigen Ergebnisse
auf dem Niveau des Vormonats (0,0 %; vorläufiger
Wert: -0,5 %). Im Vergleich zum Vorjahresmonat
Februar 2025 blieb die Produktion im Februar 2026
kalenderbereinigt unverändert (0,0 %).
Produktion im Produzierenden Gewerbe Februar 2026
(real, vorläufig): -0,3 % zum Vormonat (saison-
und kalenderbereinigt) 0,0 % zum Vorjahresmonat
(kalenderbereinigt) Januar 2026 (real,
revidiert): 0,0 % zum Vormonat (saison- und
kalenderbereinigt) -0,9 % zum Vorjahresmonat
(kalenderbereinigt)
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