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WM 2020 in der Schweiz abgesagt

 U20-WM gegen USA, Kanada, Russland und Tschechien


Eishockey-Oberligisten einigen sich auf Transferstopp

München/Duisburg, 27. März 2020 - Die Mannschaften der Oberliga Nord und Süd haben sich auf einen vorübergehenden Transferstopp geeinigt. Die beiden unter dem Dach des Deutschen Eishockey-Bund e. V. (DEB) organisierten Spielklassen vereinbarten bei gemeinsamen Lagegesprächen in dieser Woche, bis zum 30. April 2020 keine Vertragsgespräche zu führen oder Spielertransfers zu tätigen.

Mit diesen Maßnahmen soll es allen Vereinen ermöglicht werden, sich den aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen und Aufgaben während der Corona-Krise zu widmen, bevor im April bereits das Zulassungsverfahren für die Oberligasaison 2020/2021 startet. Zu den aktuellen Kernthemen zählt in jedem Club unter anderem die Kostensenkung. Verwaltungskosten, Spielergehälter und Nebenkosten sowie Abgaben und Gebühren sollen auf den Prüfstand kommen.

Ausgenommen von der Regelung sind Transfers und Vertragsverlängerungen, die bereits in den vergangenen Wochen und Monaten vollzogen wurden.


Marc Hindelang, DEB-Vizepräsident:  „In diesen Zeiten ist es ein positives Signal der Vernunft, dass nun alle Oberligisten diesen gemeinsamen Weg gehen wollen, denn nur gemeinsam kann man diese Krise so schadlos wie möglich überstehen.“

 

Eishockey-Weltverband sagt diesjähige WM in der Schweiz ab

21. März 2020 - Es hatte sich angedeutet. Das Corona-Virus bringt auch den Weltverband, den Ausrichter Schweiz und die teilnehmenden Nationen durcheinander.
Vom 8. bis 24. Mai 2020 in der Schweiz wird also kein Kampf um die Medaillen stattfinden. Bitter für den IIHF-Präsidenten Renè Fasel, der selbst Schweizer (Fribourg) ist.

 Das WM-Turnier mit den vorgesehenen Spielorten Zürich und Lausanne wurde am Samstag vom Weltverband aufgrund der Coronavirus-Pandemie abgesagt.  Auch die anstehenden Heim-Länderspiele der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft im Rahmen der WM-Vorbereitung können aufgrund der Pandemie und des damit verbundenen deutschlandweiten Veranstaltungsverbots nicht ausgetragen werden. Betroffen sind die folgenden Spiele:  
16.04.2020 | 19:30 Uhr | Deutschland – Tschechien (in Nürnberg)
18.04.2020 | 14:15 Uhr | Deutschland – Tschechien (in Heilbronn)
23.04.2020 | 19:30 Uhr | Deutschland – Weißrussland (in Dresden)
25.04.2020 | 17:15 Uhr | Deutschland – Weißrussland (in Crimmitschau) 05.05.2020 | 19:00 Uhr | Deutschland – USA (in Mannheim)  
Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) befindet sich in der schwierigen aktuellen Situation im ständigen Austausch mit allen beteiligten Ausrichtern vor Ort sowie der internationalen Eishockeyfamilie. Viele Fans an den jeweils betroffenen Standorten haben sich auf das Spiel der Eishockey-Nationalmannschaft gefreut und sich bereits voller Vorfreude Tickets gesichert. Deshalb ist es das Ziel des DEB, die Spiele in die nächste Saison – sprich ins Jahr 2021 – zu verschieben.  

Spielverlegung geplant, Tickets behalten Gültigkeit  
Die bereits gekauften Tickets behalten aufgrund der oben genannten Absicht grundsätzlich ihre Gültigkeit für die geplanten Spiele im Jahr 2021.   Sobald der DEB die Planungen in Bezug darauf abgeschlossen hat, werden die Informationen über die bekannten DEB-Kanäle (Website, Social Media) veröffentlicht. Der DEB bittet alle  Eishockey-Fans hierbei um Geduld und Verständnis, denn die Klärung kann aufgrund der aktuellen Lage etwas Zeit in Anspruch nehmen.    

Franz Reindl, DEB-Präsident: „Die Vorfreude auf das gesamte Vorbereitungsprogramm der Nationalmannschaft und die Eishockey-WM in der Schweiz war riesengroß. Nach der kompletten Absage des nationalen deutschen Spielbetriebs ist die Absage des internationalen nur nachvollziehbar konsequent. Mit ganzer Kraft trägt der Eishockeysport zum weltweiten Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie bei.“  

Stefan Schaidnagel, DEB-Sportdirektor: „Die Absage der WM ist konsequent und richtig. Die Grundlage für die Ausrichtung einer WM ist schlichtweg nicht gegeben. Die deutsche Mannschaft hatte ein professionelles, ausgewogenes Vorbereitungsprogramm und einen starken Kader für diese WM. Momentan jedoch steht der Sport an zweiter Stelle. Es geht um das Wohlergehen und die Gesundheit der Menschen - und das zählt. Wir freuen uns auf die zukünftigen Länderspiele und Großereignisse!“  


Absage der U18 Eishockey-Weltmeisterschaft

München/Duisburg, 14. März 2020 - Die International Ice Hockey Federation (IIHF) hat U18 Eishockey-Weltmeisterschaft 2020 abgesagt. Dies teilte der Weltverband am Freitag mit.

Das Turnier, welches vom 16. bis 26. April in Plymouth (Massachusetts) und Ann Arbor (Michigan) ausgetragen werden sollte, wird aufgrund der aktuellen Präventionsmaßnahmen zur Verbreitung des Coronavirus nicht stattfinden.

 

Franz Reindl, DEB-Präsident: „Die aktuelle Situation in der ganzen Welt gepaart mit der EU-Einreise Entscheidung von Präsident Trump gab der IIHF und dem Amerikanischen Organisationskomitee verständlicherweise keinen Spielraum mehr die so zukunftsweisende 2020 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft in den USA durchzuführen. Mir persönlich tut das natürlich sehr leid für die Spieler“.

 

Stefan Schaidnagel, DEB-Sportdirektor: „Die Absage der U18-Weltmeisterschaft ist die logische Konsequenz der Spirale der letzten Tage. Es bleibt einzig und allein zu sagen, dass die Absage durch unseren Weltverband folgerichtig und konsequent ist. Trotz unseren guten Möglichkeiten als DEB dort mit einer starken Mannschaft aufzutreten, mit einem starken Jahrgang, steht die Gesundheit aller Akteure auf und neben dem Eis im Mittelpunkt.“

 

Steffen Ziesche, U18-Bundestrainer: „Aufgrund der Entwicklungen in den letzten Tagen war die Absage abzusehen. Trotzdem ist es für den Staff und die Spieler natürlich sehr schade. Sie haben sich Top vorbereitet und hätten es verdient sich auf Top-Niveau zu messen. Selbstverständlich hat die Gesundheit aller Beteiligter Vorrang.“

Vorzeitiges Saisonende aller Ligen des DEB-Spielbetriebs

München/Duisburg, 11. März 2020 - Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB), die Deutsche Eishockey Liga (DEL) und die DEL2 haben gemeinsam beschlossen, die laufende Eishockey-Saison aufgrund der aktuellen Entwicklung zur Ausbreitung des Coronavirus mit sofortiger Wirkung zu beenden. Heute haben auch die Clubs der Oberligen Nord und Süd ihre Zustimmung erteilt.

Die Entscheidung geschieht vor dem Hintergrund der ausdrücklichen politischen Empfehlungen zur Durchführung von Großveranstaltungen und hat auch das Ziel, wirtschaftlichen Schaden von den Vereinen abzuwenden bzw. zu lindern. Dies betrifft darüber hinaus sämtliche unter dem Dach des DEB organisierte Ligen wie Frauen, DNL und Nachwuchsligen. Die Platzierungen aus den Hauptrunden mit den jeweiligen Siegern werden übernommen. Alle weiteren sportlichen Entscheidungen in den betroffenen Ligen wie Auf- und Abstieg werden ausgesetzt.

 

Franz Reindl, DEB-Präsident: „Wir als Deutsche Eishockeyfamilie und alle Eishockeyfans, hatten uns auf spannende Play-off-Serien, volle Hallen und einen begeisternden sportlichen Wettbewerb in der Endphase der Saison in alle Ligen gefreut. Mit der kompletten Einstellung des Eishockey Spielbetriebes setzen wir unsere gesamtgesellschaftliche Verpflichtung zum Wohle der Allgemeinheit um und folgen den Beschlüssen der politischen Entscheidungsträger uneingeschränkt. Als Teil von Sportdeutschland wollen wir unseren wichtigen Beitrag leisten, um Zuschauer, Spieler, Spielerinnen und alle am Sportgeschehen teilhabenden Personen sowie deren Familien zu schützen. So schwer es uns auch fällt. Die Gesundheit aller Beteiligten und nicht zuletzt auch jene unserer vielen Anhänger in ganz Deutschland hat absolute Priorität.“

 

Stefan Schaidnagel, DEB-Sportdirektor: „Unsere einschneidende Entscheidung ist sportlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich insbesondere für unsere Clubs, Vereine und Aktive äußerst hart. Die sportlichen Konsequenzen in allen betroffenen Ligen und Altersklassen sind enorm und benötigen enormes Verständnis und Akzeptanz. Die Folgen für die Nationalmannschaften sind heute noch nicht absehbar. Wir, als für das Eishockey in Deutschland zuständiger Verband, bedauern die jetzige Situation sehr. Gleichzeitig möchte ich mich bei allen Institutionen, dem DOSB, den Ländern und Kommunen, aber auch den Ligenvertretern und Athleten für die intensiven und von hoher fachlicher Qualität geprägten Gespräche bedanken.“

 

Ruben Stark wird Leiter der Abteilung Kommunikation

München/Duisburg, 12. Februar 2020 - Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) richtet seine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit neu aus. Leiter der Abteilung Kommunikation wird ab dem 1. April 2020 der Sportjournalist Ruben Stark. Der 42-Jährige war in den vergangenen neun Jahren in München für den Sport-Informations-Dienst (SID) tätig und verfügt über einen profunden Erfahrungsschatz.
Stark soll die Abteilung strukturell auf die zukünftigen Herausforderungen journalistischer Verbandsarbeit vorbereiten und vor dem Hintergrund der umfassend gewachsenen medialen Anforderungen weiterentwickeln.

 

Ruben Stark: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und finde den Weg spannend, den der DEB entlang des weitreichenden Konzepts „Powerplay 2026“ geht. Ich möchte meinen Teil zum zukünftigen Erfolg des Verbandes beitragen und mit dafür sorgen, dass die positive Entwicklung der vergangenen Jahre anhält.“

 

Stefan Schaidnagel, DEB-Sportdirektor: „In Ruben Stark bekommen wir einen Fachmann, der uns durch seine Konzepte und Vorstellungen von zukünftiger journalistischer Verbandsarbeit überzeugt hat. Seine bisherigen Erfahrungen in verschiedenen Tätigkeiten und Positionen stellen für uns als DEB einen Mehrwert hinsichtlich der gewachsenen sportjournalistischen Herausforderungen im medialen Zeitalter dar. Gleichzeitig gilt unser Dank David Nolte, für seinen Einsatz und geleistete Arbeit beim DEB in den vergangenen zwei Jahren.“

Oberliga Nord: Absage der Eishockey-Partien in Essen und Erfurt

München/Duisburg, 9. Februar 2020 - Die Spiele in der Oberliga Nord zwischen dem ESC Wohnbau Moskitos Essen und den Füchsen Duisburg sowie der Tec Art Black Dragons und dem Krefelder EV wurden am Samstagabend kurzfristig abgesagt.  
Aufgrund des Sturmtiefs Sabine haben die Sport- und Bäderbetriebe Essen die Spielstätte der Moskitos Essen für jeglichen Betrieb gesperrt. Als neuer Spieltermin wurde für die Begegnung Essen gegen Duisburg der Dienstag, 11. Februar 2020 um 20.00 Uhr festgelegt.
Auch die Begegnung zwischen den  TecArt Black Dragons Erfurt und dem Krefelder EV  muss an einem anderen Termin stattfinden. Die Partie hätte voraussichtlich durchgeführt werden können, jedoch sieht sich der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) in der Verantwortung dafür Sorge zu tragen, dass die Gastmannschaft nach dem Spiel eine sichere Heimreise antreten kann. Da dies nicht vollständig gewährleistet werden kann, wurde die Partie abgesagt.  
Somit werden alle Spiele mit NRW-Beteiligung nicht durchgeführt. Alle anderen Partien im Spielbetrieb des DEB‘s finden planmäßig statt. Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. bittet die Zuschauer der morgigen Partien die sozialen Medien sowie Pressemitteilungen der Vereine zu verfolgen, um gegebenenfalls über mögliche, kurzfristige Spielverlegungen und Absagen informiert werden zu können.  

Top Team Peking unterliegt den Eidgenossen nach Penaltyschießen

Das Top Team Peking hat das zweite Spiel in der Schweiz nach Penaltyschießen verloren. Die Mannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm unterlag den Eidgenossen letztlich mit 1:2 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen.

 

München/Duisburg, 8. Februar 2020 - Die 3.512 Zuschauer in Olten sahen ein faires Auftaktdrittel, dass auf beiden Seiten Torchancen bot. Es dauerte bis zur 15. Minute, ehe der Schweizer Sven Jung auf der Strafbank Platz nahm. 51 Sekunden später nutzte Kapitän Andreas Eder die Überzahlsituation der deutschen Mannschaft und brachte den Puck im Tor unter. Für den Nationalspieler in Diensten der Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg war es der dritte Treffer im siebten Spiel für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft. Doch knapp zwei Minuten vor der Drittelpause schlugen die Eidgenossen auf der anderen Seite zu: Damien Riat besorgte nach Vorarbeit von André Heim den Ausgleichstreffer.

 

Es folgte ein Mittelabschnitt, der von taktischen Vorgaben geprägt wurde. Dementsprechend selten kam es zu deutlichen Torchancen auf beiden Seiten. Erst als Johannes Huß auf deutscher Seite eine Zwei-Minuten-Strafe für Haken bekam, übernahmen die Schweizer die Initiative und spielte sich einige Torgelegenheiten heraus. Doch bis zur Drittelpause sollte kein Treffer fallen.

 

Die Schweizer nahmen zunächst den Schwung mit - Sven Neuenberger kam früh im Schlussabschnitt für die Eidgenossen zur Einschussmöglichkeit, doch Daniel Fießinger war bei seinem Schuss zur Stelle. Es folgten einige Torchancen auf beiden Seiten, ohne jedoch die jeweiligen Goalies unter Bedrängnis zu bringen. Erst Tim Brunnhuber war es, der in der 49. Minute die nächste zwingende Torgelegenheit hatte. Jedoch hatte er Pech, als der Schweizer Verteidiger Dominik Egli den Puck nach seinem Schuss von der Linie kratzte. Beide Mannschaften investierten viel, waren jedoch im Abschluss zunächst glücklos. Gilian Kohler ließ die 3.512 Zuschauer in Olten erst wieder aufhorchen, als er in der 57. Minute einen Schuss aus kurzer Distanz an den Pfosten abfälschte.

 

In der Verlängerung bestimmten die Eidgenossen das Spielgeschehen. Nach 20 Sekunden landete der Puck am Torpfosten, kurze Zeit später hatten Valentin Nussbaumer und Damien Riat für den Gastgeber weitere gute Torchancen. Auch Justin Sigrist scheiterte noch vor Ende der fünfminütigen Verlängerung am deutschen Goalie Daniel Fießinger. So ging es letztlich für beide Mannschaften in das Penaltyschießen. Dort trafen Andreas Eder und Tim Wohlgemuth auf deutscher Seite sowie Luca Hischier und Dominik Egli auf Seiten des Gastgebers, ehe Luca Fazzini den Siegtreffer des Gastgebers erzielte.

 

Toni Söderholm, Bundestrainer: „Wir sind heute langsam in das Spiel gekommen – sowohl bei unserer Laufarbeit, als auch bei unseren Entscheidungen. Ab dem zweiten Drittel waren wir präsenter und hatten mehr Spielzugriff. Insgesamt haben die Jungs die vergangenen Tage hervorragend gearbeitet. Ich bin sehr zufrieden mit der Einstellung der Spieler und ihrer Leistung. In diesem Kader steckt sehr viel Qualität für die Zukunft.“ 

Alle Statistiken HIER.

Das Top Team Peking von Bundestrainer Tony Söderholm unterlag am Donnerstag, 6. Februar in Herisau einer Perspektivauswahl der Schweiz mit 2:4 (1:0, 0:2, 1:2). Lucas Dumont von den Kölner Haien (18. Minute) und Debütant Sebastian Streu (47.) von den Eisbären Berlin erzielten die deutschen Treffer.

 

322 Spiele - Andrea Lanzl ist neue deutsche Rekordnationalspielerin!

München/Duisburg, 8. Februar 2020 - Andrea Lanzl ist die neue Länderspiel-Rekordhalterin im deutschen Eishockey. Im Rahmen der Playoffs zur Euro Hockey Tour absolvierte die 32-Jährige am Mittwochabend ihr 322. Länderspiel und überholte somit Udo Kießling, den bisherigen Länderspiel-Rekordhalter mit 321 Einsätzen und ersten deutschen NHL-Spieler der Geschichte. Nach dem Spiel der deutschen Mannschaft gegen Finnland wurde die neue Rekordnationalspielerin für diese besondere Leistung gebührend geehrt.

 

Mit diesem Titel blickt Lanzl nicht nur auf eine beispiellose Karriere zurück. Als Vorbild für eine Laufbahn im sportlichen Bereich, bei der sich Frauen und Männer auf Augenhöhe begegnen, erreicht Lanzl als neue Rekordhalterin einen historischen Status. Mit insgesamt acht Weltmeisterschaften in der Top Division und drei Weltmeisterschaften in der Division I spricht ihre internationale Karriere für sich. Auf der Olympischen Bühne erreichte sie mit gerade einmal 18 Jahren den fünften Platz bei Olympia 2006 in Turin. Weiterhin war Lanzl Teil der Eishockey Frauen-Nationalmannschaft bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi. Auch beim vierten Platz bei der Weltmeisterschaft 2017 in Plymouth – dem bis heute größten Erfolg auf internationaler Bühne der deutschen Frauen-Nationalmannschaft, führte Andrea Lanzl die DEB-Auswahl als Führungsspielerin an.

 

Auf nationaler Bühne ist die 32-Jährige seit der Saison 2013/2014 ein fester Bestandteil der Frauen-Mannschaft des ERC Ingolstadt. Dort spielte Lanzl im Jahr 2017/2018 ihre bis dato beste Saison mit herausragenden 64 Punkten (22 Tore und 42 Assists aus 28 Spielen). Zuvor gewann sie mit dem EC Bergkamen im Jahr 2005 und mit dem ESC Planegg im Jahr 2013 die Deutsche Meisterschaft.

 

Stefan Schaidnagel, DEB-Sportdirektor: „Andrea Lanzl steht sinnbildlich für das deutsche Frauen-Eishockey und dessen Entwicklung. Sie ist ein absolut positives Vorbild für Frauen und Mädchen im Sport insgesamt. Mit 322 Länderspielen zählt Andrea zu einer der herausragenden Persönlichkeiten im deutschen Eishockeysport – ein Meilenstein für Andrea Lanzl, den Sport als Ganzes. Herzlichen Glückwunsch an diese tolle Athletin!“

 

Franz Reindl, DEB-Präsident: „Andrea Lanzl hat durch ihre Einstellung, großen Erfolgen und immer gezeigte sportliche und menschliche Qualitäten mit der Rekordzahl von 322 Länderspielen einen Meilenstein im Eishockey aber auch im deutschen Sport erreicht. Vielen Dank und herzliche Gratulation Andrea!“

 

Euro Hockey: Nationalmannschaft in Heilbronn gegen Tschechien

München/Duisburg, 5. Februar 2020 - Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft bestreitet im Rahmen der Euro Hockey Challenge 2020 ein Länderspiel in der Kolbenschmidt-Arena in Heilbronn. Die Mannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm trifft am 18. April 2020 ab 14.15 Uhr auf Tschechien. Für die DEB-Auswahl ist es das vierte Spiel der Euro Hockey Challenge 2020.
Zuvor bestreitet die deutsche Mannschaft zwei Länderspiele in der Slowakei und ein Länderspiel in Nürnberg gegen Tschechien (16. April 2020, 19.30 Uhr), ehe zwei Tage später die gleiche Nation der Mannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm in Heilbronn gegenübersteht.

 

Die DEB-Auswahl ist zum zweiten Mal in der Länderspielgeschichte zu Gast in der baden-württembergischen Stadt. Bei der Premiere feierte die Nationalmannschaft am 17. April 2004 einen 3:2-Erfolg gegen den Landesnachbarn aus Österreich.

 

Franz Reindl, DEB-Präsident: „Der Standort Heilbronn hat sich in der DEL2 über Jahre sehr gut entwickelt und hat den zweiten Auftritt der Nationalmannschaft nach 2004 redlich verdient. Das Spiel gegen den Weltmeister 2017 Tschechien stellt dabei sicher ein Highlight dar, auf das wir uns alle sehr freuen. Vielleicht hilft das auch die Eisflächen- und Stadionproblematik in Heilbronn für die Zukunft zu verbessern.“

 

Michael Rumrich, Geschäftsführer Heilbronner EC e.V.: „Wir sind sehr stolz, dass wir so ein tolles Event bei uns in Heilbronn ausrichten dürfen. Die Heilbronner Falken GmbH und wir der Heilbronner EC e.V. werden alles Mögliche tun, dass sich alle Besucher und Gäste bei uns wohlfühlen. Ein besonderer Dank geht dabei an die Stadtwerke Heilbronn, die es uns durch Ihre tolle und unkomplizierte Hilfe ermöglicht haben, das Spiel auszutragen. Es wird sicher ein Eishockey-Event auf höchstem Niveau werden und jeden Eishockeyfan begeistern.“

 

Tickets für alle Preiskategorien sind ab Mittwoch, dem 5. Februar 2020, ab 14.00 Uhr exklusiv auf www.deb-online.de/tickets oder telefonisch unter 01806 – 99 22 01 erhältlich. (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz) Der reguläre Vorverkauf im Ticketshop in Heilbronn startet am 12. Februar 2020. Das Spiel wird bei SPORT1 und zudem kostenfrei und ohne Anmeldung im Livestream auf MagentaSport übertragen.



Top Team Peking: 22-köpfiges Aufgebot für die zwei Länderspiele gegen die Eidgenossen

München/Duisburg, 27. Januar 2020 - Das Top Team Peking bestreitet am 6. und 7. Februar 2020 jeweils ein Länderspiel gegen die Schweiz. Die DEB-Auswahl trifft zunächst am Donnerstag ab 20.15 Uhr im Sportzentrum Herisau auf die Eidgenossen. Am Freitag folgt ab 20.15 Uhr in der Eissporthalle „Eisbahn Kleinholz“ in Olten das zweite Duell mit der Schweizer Auswahl. 

Bundestrainer Toni Söderholm nominierte für die beiden Begegnungen zwei Torhüter, acht Verteidiger und zwölf Angreifer. Die Mannschaft trifft sich zunächst am 4. Februar 2020 in Füssen, ehe am 5. Februar 2020 die Abreise in die Schweiz folgt. Die Spiele gegen die Eidgenossen werden kostenfrei und ohne Anmeldung auf MagentaSport übertragen – ein entsprechender Hinweis mit detaillierten Informationen zu den Livestreams folgt vom DEB-Premiumpartner in den kommenden Tagen.

 

Toni Söderholm, Bundestrainer: „Wir haben bereits im vergangenen Jahr zwei sehr gute Spiele mit dem Top Team Peking gegen die Schweiz absolviert. Nun sind neue Spieler aus unterschiedlichen Jahrgängen hinzugekommen, die unter anderem auch schon bei der U20-Nationalmannschaft zum Einsatz kamen. Alle Akteure sind somit schon längere Zeit in unserem System und haben sich in ihren Vereinen weiterentwickelt. Sie können nun weiter Erfahrung im Trikot der Nationalmannschaft sammeln und sich für die WM-Vorbereitung und die Weltmeisterschaft empfehlen.“ 

Das Top Team Peking ist eine Perspektivmannschaft, die mit Hinblick auf die Olympischen Spiele 2022 jungen deutschen Spielern, Spielpraxis und Wettkampferfahrung im internationalen Eishockey bringen wird.

Der Kader:

Nr. Pos Name Vorname geb. am Verein 2019/2020
30 GK Fießinger Daniel 20.11.1996 EHC Red Bull München
1 GK Pantkowski Mirko 26.05.1998 Heilbronner Falken/Adler Mannheim
15 D Buschmann Erik 20.07.1998 Iserlohn Roosters
8 D Fohrler Tobias 06.09.1997 HC Ambri-Piotta
7 D Hüttl Leon 21.09.2000 Löwen Frankfurt
2 D Huß Johannes 09.08.1998 Düsseldorfer EG
5 D Rogl John 03.05.1996 Augsburger Panther
97 D Schütz Simon 09.11.1997 ERC Ingolstadt
79 D Ugbekile Colin 24.09.1999 Kölner Haie
6 D Wissmann Kai 22.10.1996 Eisbären Berlin
9 F Brunnhuber Tim 19.01.1999 Straubing Tigers
70 F Daubner Maximilian 20.09.1997 EHC Red Bull München
12 F Dumont Lucas 08.06.1997 Kölner Haie
96 F Eder Andreas 20.03.1996 Nürnberg Ice Tigers
11 F Jahnke Charlie 14.02.1998 Düsseldorfer EG
49 F Kammerer Maximilian 28.09.1996 Düsseldorfer EG
41 F Mayenschein Jakob 01.04.1997 Augsburger Panther
17 F Niederberger Leon 31.01.1996 Düsseldorfer EG
28 F Soramies Samuel 30.06.1998 Adler Mannheim
26 F Sternheimer Marco 14.08.1998 Augsburger Panther
81 F Streu Sebastian 22.11.1999 Eisbären Berlin
16 F Wohlgemuth Tim 22.07.1999 ERC Ingolstadt