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 U20-Team bei der WM gegen USA, Kanada, Russland und Tschechien
 

U18-WM in Grenoble - Nationalmannschaft gewinnt zweistellig und macht vorzeitig den Aufstieg in die Top-Division perfekt!

Der WM-Spielplan:

14.04.2019 | 19:30 Uhr | Kasachstan – Deutschland 5:2 (1:0, 2:0, 2:2)

15.04.2019 | 16:00 Uhr | Deutschland – Norwegen 6:4 (2:1, 1:3, 3:0)

17.04.2019 | 16:00 Uhr | Deutschland – Dänemark 5:2 (0:1, 3:1, 2:0)

18.04.2019 | 12:30 Uhr | Deutschland – Ukraine 13:1 (6:0, 5:0, 2:1)

20.04.2019 | 19:30 Uhr | Frankreich – Deutschland

U18-Nationalmannschaft gewinnt zweistellig und macht vorzeitig den Aufstieg in die Top-Division perfekt!  

Grenoble/München, 18. April 2019 - Die U18-Nationalmannschaft hat den Aufstieg in die Top Division perfekt gemacht! Die deutsche Mannschaft setzte am Nachmittag auch im vierten Spiel ihre Siegesserie bei der 2019 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft in Grenoble fort. Durch den 13:1-Erfolg gegen die Ukraine ist der Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder der Aufstieg nicht mehr zu nehmen. 

Nach fünf Minuten Spielzeit rückte zunächst Tobias Ancicka im Spiel gegen die Ukraine in den Mittelpunkt: Yevhenii Abadzhian sicherte sich den Puck im eigenen Drittel und lief frei auf den Berliner Goalie zu, der jedoch parierte. Im direkten Gegenstoß zeigte sich die deutsche Mannschaft eiskalt: Manuel Alberg wartete bei seinem Schuss vor dem ukrainischen Goalie lange und sorgte dann am rechten Pfosten für den Führungstreffer (5.). Nur zwei Minuten später erhöhte Jan Nijenhuis nach einem Zusammenspiel mit Jan-Luca Schumacher auf 2:0. Dann ging es Schlag auf Schlag: Binnen vier Minuten trafen Filip Varejcka (11., 13. und 15.) sowie Justin Volek (12.) zum 6:0-Zwischenstand, mit dem es auch in die Kabine ging.

 

Den Mittelabschnitt startete John Peterka mit einem Tor der Marke „Hingucker“ zum 7:0 für Deutschland (23.). In der 24. und 27. Minute schraubten abermals Manuel Alberg und Filip Varejcka das Ergebnis auf 9:0 in die Höhe. Es folgten die Treffer von Manuel Alberg (31.), Niklas Heyer (33.), Lukas Reichel (53.) zum zwischenzeitlichen 12:0.
In der 58. Minute sollte die Ukraine noch ihren Tagestreffer bekommen: Dmytro Poperezhai traf für den Gegner zum 12:1. Fabjon Kuqi setzte zwei Minuten vor dem Ende den Schlusspunkt. Somit feierte die deutsche Mannschaft anschließend nicht nur den 13:1-Erfolg gegen die Ukraine, sondern zugleich auch den Aufstieg in die Top-Division, der durch den Sieg nicht mehr zu nehmen ist. Somit spielt nach der Männer- und Frauen-Nationalmannschaft sowie der U20-Nationalmannschaft nun auch die U18-Auswahl in der Top-Division!

 

Franz Reindl, DEB-Präsident: „Herzlichen Glückwunsch an die Mannschaft, Trainer und Betreuer zum heutigen vierten Sieg in Folge und damit zum vorzeitigen Erreichen unseres großen Ziels. Die Jungs haben unglaublich konstant und zielorientiert auf hohem Niveau agiert. Der Aufstieg in die Top-Division des internationalen U18-Eishockeys bedeutet für das deutsche Eishockey in dieser Saison einen weiteren wichtigen Schritt vorwärts nach dem U20-Aufstieg und dem siebten WM-Platz der Frauen - ganz im Sinne unseres Konzepts POWERPLAY 26. Von diesen Spielern werden wir noch viel hören!“

 

Alle Statistiken zum Spiel: http://bit.ly/U18WC_2019


U18-Nationalmannschaft feiert erneut Comeback-Sieg!    
Die U18-Nationalmannschaft setzt ihre Siegesserie bei der Weltmeisterschaft in Grenoble fort. Die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder besiegte am Mittwoch die dänische Auswahl nach 0:2-Rückstand letztlich mit 5:2 (0:1, 3:1, 2:0).

Die Dänen erwischten gegen die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder einen Blitzstart: Marcus Almquist traf bereits nach 21 Sekunden zur dänischen Führung. In der Folge versuchte die deutsche Mannschaft den Ausgleich zu erzielen, ging jedoch ohne eigenen Treffer nach 20 Minuten in die Kabine. Nach der Drittelpause nahmen die Dänen immer wieder auf der Strafbank Platz.
Allein Maksim Popovic, Jonathan Brinkman und Kasper Diedrichsen bekamen in den ersten sechs Minuten des Mittelabschnitts jeweils Zwei-Minuten-Strafen. Die deutsche U18-Auswahl konnte allerdings nicht den Ausgleichstreffer markieren und bekam stattdessen in der 30. Minute durch Mathias Hansen den zweiten Gegentreffer. Der Däne fand nach einem Aluminiumtreffer von Mikkel Jensen die Lücke zwischen dem Pfosten und Goalie Tobias Ancicka.

Dann wurden Erinnerungen an die deutsche Mannschaft wach, die bereits gegen Norwegen das Spiel drehte: Filip Varejcka (33.), Manuel Alberg (37.) und Nino Kinder (38.) machten aus dem 0:2 ein 3:2. Die Dänen standen bei den ersten beiden Treffern der DEB-Auswahl in Unterzahl auf dem Eis. Im Schlussabschnitt machten Jan Nijenhuis (57.) und Tim Stützle (60.) mit ihren Treffern den 5:2-Erfolg der deutschen Mannschaft und somit einen erneuten Comeback-Erfolg perfekt.   Somit setzt sich die deutsche Mannschaft von den bis dato punktgleichen Dänen ab und führt mit drei Punkten Vorsprung die Tabelle an.
Frank Fischöder: „Nach verschlafenem Start haben wir zurück ins Spiel gefunden. Dänemark hat sich im zweiten Drittel durch Undiszipliniertheiten selbst den Rhythmus genommen. Am Ende haben wir sehr erwachsen das Spiel zu Ende gespielt. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Morgen heißt es gegen die Ukraine das Turnier positiv fortzusetzen.“  Statistiken:
http://bit.ly/U18WC_2019

U18-Auswahl sichert sich den zweiten Sieg bei der WM    
Grenoble, 15. April 2019 - Die U18-Nationalmannschaft hat auch die zweite Begegnung der Weltmeisterschaft in Grenoble gewonnen. Die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder besiegte am Montag die norwegische Auswahl nach großem Kampf mit 6:4 (2:1, 1:3, 3:0).  

Die Norweger hatten am Vortag ihre Auftaktpartie gegen Dänemark mit 1:2 verloren, das deutsche Team ging hingegen mit einem Vortagssieg im Rücken in die Begegnung. So gelang der Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder, wie bereits am Vortag, auch gegen die Norweger der Auftakttreffer: Filip Varejcka fälschte in der 11. Minute einen Schuss von Simon Gnyp aus der Luft zum 1:0 ab. Fünf Minuten später tauchte Jan-Luca Schumacher völlig frei vor Tobias Breivold auf, scheiterte jedoch am norwegischen Goalie.
Auf der Gegenseite sollte sich das wenige Momente später rächen: Andre Bjelland Strandborg besorgte in der 17. Minute den Ausgleich. Ein Abstauber von Lukas Reichel sollte die deutsche Führung allerdings sechs Sekunden vor der Drittelpause wiederherstellen. Im Mittelabschnitt verlor die DEB-Auswahl nach einer Strafe von Elias Lindner die Spielkontrolle.
Dies nutzten die Norweger mit einem Doppelschlag binnen 23 Sekunden: Adrian Ellingsen und Lucas Loob Trygg drehten in der 29. und 30. Minute die Partie. Niklas Heyer konnte in der 35. Minute die Partie ausgleichen, doch Lucas Loob Trygg sorgte mit seinem zweiten Tagestreffer für die 4:3-Drittelführung der Norweger.

Im Schlussabschnitt zeigte die deutsche Mannschaft dann Moral: Tim Stützle, Maximilian Glötzl und Jan-Luca Schumacher (Empty Net) schossen mit ihren Toren die DEB-Auswahl zum 6:4-Erfolg. Nach dem Treffer von Tim Stützle hatte Torschütze Filip Varejcka noch einen Penalty vergeben.   Die deutsche U18-Nationalmannschaft hat morgen spielfrei und trifft am Mittwoch um 16.00 Uhr auf die punktgleichen Dänen. Statistiken zum Spiel:
http://bit.ly/U18WC_2019


5:2 gegen Kasachstan – U18-Nationalmannschaft mit WM-Auftakterfolg Grenoble, 14. April 2019 - Die U18-Nationalmannschaft hat die eigene Auftaktpartie der Weltmeisterschaft in Grenoble gewonnen. Die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder besiegte am Sonntagabend die kasachische Auswahl mit 5:2 (1:0, 2:0, 2:2). Die DEB-Auswahl startete mit einigen Torchancen in das WM-Auftaktspiel.
Das zweite Überzahlspiel der deutschen Mannschaft führte direkt zum Führungstreffer: Jan Nijenhuis schoss die DEB-Auswahl nach Vorarbeit von Maksymilian Szuber und Nino Kinder in der 12. Minute in Front.
Im zweiten Drittel erhöhte die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder in Person von Elias Lindner (24.) und Niklas Heyer (30.) auf 2:0 und 3:0. In der Folge zeigte sich die U18-Nationalmannschaft weiter stark verbessert und machte weiter Druck auf das kasachische Tor.
Schließlich sorgten Nino Kinder (45.) und Jan Nijenhuis (47.) mit ihren Toren für einen Fünf-Tore-Vorsprung der deutschen Mannschaft. Die Kasachen antworteten in der 54. Minute per Doppelschlag: Dias Gusseinov und Vladislav Saiko trafen binnen zwölf Sekunden, konnten aber den deutschen Auftaktsieg nicht verhindern. Statistiken zum Spiel:
http://bit.ly/U18WC_2019

WM-Kader:

Nr. Pos Name Vorname geb. am Verein
1 GK ANCICKA Tobias 27.02.2001 Eisbären Juniors Berlin
2 D RAAB Moritz 23.02.2001 Jungadler Mannheim
3 D HEYER Niklas 29.05.2001 KEC „Die Haie“
5 D GLOTZL Maximilian 16.03.2002 KEC „Die Haie“
6 D FLADE Lucas 17.01.2001 ESC Dresden
7 F ELIAS Florian 07.08.2002 Jungadler Mannheim
8 F STUTZLE Tim 15.01.2002 Jungadler Mannheim
9 F ALBERG Manuel 06.03.2001 Owen Sound Attack
10 F SCHUMACHER Jan-Luca 30.08.2001 Jungadler Mannheim
11 D GNYP Simon 10.09.2001 KEC „Die Haie“
12 D RAABE Steven 01.06.2001 Grizzlys Wolfsburg
13 F KUQI Fabjon 03.08.2001 SC Bietigheim-Bissingen
14 F KINDER Nino 22.02.2001 Eisbären Juniors Berlin
15 F LINDNER Elias 06.04.2001 EV Landshut
16 F BORZECKI Jakub 17.01.2002 RB Hockey Akademie
17 F VAREJCKA Filip 09.01.2001 RB Hockey Akademie
18 F PETERKA John 14.01.2002 RB Hockey Akademie
19 D SZUBER Maksymilian 25.08.2002 RB Hockey Akademie
20 GK BUGL Florian 14.05.2002 RB Hockey Akademie
22 F REICHEL Lukas 17.05.2002 Eisbären Juniors Berlin
23 F NIJENHUIS Jan 04.08.2001 Jungadler Mannheim
24 F VOLEK Justin 08.02.2002 ESV Kaufbeuren
25 GK TIEFENSEE Arno 01.05.2002 EC Bad Tölz

Nationalteam: Deutschland unterliegt Tschechien mit 4:5

Karlsbad, 17. April 2019 - Die deutsche Nationalmannschaft hat das dritte Länderspiel der Euro Hockey Challenge in Karlsbad (Tschechien) verloren. In der KV Arena unterlag die DEB-Auswahl der tschechischen Mannschaft mit 4:5 (2:4, 1:0, 1:1).

 

Bundestrainer Toni Söderholm nahm erwartungsgemäß personelle Veränderungen im Kader vor. So erhielt Dustin Strahlmeier im Tor heute seinen ersten Einsatz der WM-Vorbereitung. Zuvor hatten Mathias Niederberger und Niklas Treutle je einen Einsatz gegen die Slowakei erhalten. Treutle und Verteidiger Jonas Müller pausierten heute.  

Die Anfangsphase gehörte den Gastgebern, die druckvoll starteten und die DEB-Auswahl in die Defensive zwang. Im Powerplay nutzten die Tschechen die Überlegenheit und erzielten das 1:0 durch Kuba Krejčík (6.). Kurz danach jubelten die Gastgeber erneut, diesmal hatte Honza Kolář (7.) Dustin Strahlmeier überwunden.  

Wenig später wurde Tim Wohlgemuth von einem hohen Stock im Gesicht getroffen und musste angeschlagen das Eis verlassen. Das folgende Überzahlspiel nutzte die deutsche Nationalmannschaft, um sich ins Spiel zurückzukämpfen. Durch einen Doppelschlag von Lean Bergmann (12./13.) stellte die DEB-Auswahl den Ausgleich her. Doch noch vor der Pause ging Tschechien erneut mit zwei Treffern durch David Tomášek (14.) und Ondra Beránek (20.) in Führung.

 

Im zweiten Abschnitt präsentierte sich die deutsche Nationalmannschaft kämpferisch. Den folgerichtigen Anschlusstreffer stellte Marco Nowak (25.) her. Auch danach schenkten sich beide Teams nichts und gingen verbissen in die Zweikämpfte. Die Mannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm hatte noch vor der Pause die beste Ausgleichs-Chance durch Marcel Kurth (37.), doch der tschechische Goalie parierte hervorragend. Auf der Gegenseite konnte sich auch Dustin Strahlmeier auszeichnen, so dass keine weiteren Treffer zur zweiten Pause fielen.

 

Die deutsche Mannschaft bemühte sich früh im Schlussabschnitt um den Ausgleichstreffer, konnten sich für ihre weiteren Offensivbemühungen aber nicht belohnen. Nach einer Strafzeit gegen Parker Tuomie brachten schließlich die Tschechen in Person von Tomáš Mertl die Scheibe in der 52. Minute im Tor unter. Die DEB-Auswahl setzte ihre Offensivaktionen weiter fort und hatten durch Gerrit Fauser seinem Pfostenschuss in der 56. Minute eine weitere gute Torgelegenheit.

 

Nur Sekunden später agierte die DEB-Auswahl mit einem Mann mehr auf dem Eis, was von Marc Michaelis (57.) prompt zum 4:5-Anschlusstreffer genutzt wurde. Dann rollte die deutsche Schlussoffensive in Richtung des tschechischen Tores. Fabio Wagner hatte eine Minute vor dem Ende nach starker Kombination die Möglichkeit zum Ausgleich, scheiterte jedoch am tschechischen Goalie. Dies sollte die letzte Torchance für die deutsche Mannschaft gewesen sein, die trotz attraktivem, schnellen Spiel letztlich eine knappe 4:5-Niederlage gegen Tschechien hinnehmen musste.

 

Bereits am Donnerstag (17.20 Uhr, live und kostenlos auf MagentaSport) trifft die deutsche Nationalmannschaft in Karlsbad erneut auf Tschechien.

 

Toni Söderholm, Bundestrainer: „Es war ein hart umkämpftes Spiel beider Mannschaften mit hohem Tempo. Die Jungs haben einen guten Einsatz gezeigt und sich selber eine Chance gegeben, um in das Spiel zurückzukommen. Natürlich war es eine andere Partie, als noch gegen die Slowaken, aber insbesondere aus dem heutigen Spiel kann man sehr viel für die zukünftigen Herausforderungen lernen.“

 

3:1! Zweiter Sieg gegen die Slowakei

Lean Bergmann, Parker Tuomie und Marcel Noebels als Torschützen beim 3:1-Erfolg / 5.845 Zuschauer im Olympia-Eissport-Zentrum

Garmisch-Partenkirchen, 13. April 2019 - Die deutsche Nationalmannschaft konnte auch ihr zweites Vorbereitungsspiel im Vorfeld der EishockeyWeltmeisterschaft siegreich gestalten. Nach dem 2:1-Erfolg in Kaufbeuren am Donnerstag setzte sich die Mannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm vor 5.845 Zuschauern in Garmisch-Partenkirchen mit 3:1 gegen die Slowakei durch.
Headcoach Toni Söderholm (Foto city-press) nahm im Vergleich zur ersten Partie der Euro Hockey Challenge insgesamt vier personelle Änderungen vor. Im Tor stand Niklas Treutle, Back-Up war Dustin Strahlmeier. In der Verteidigung erhielt der Garmisch-Partenkirchner Lokalmatador Marcus Weber die Chance, sich zu empfehlen. Ebenso wie Stürmer Marcel Kurth, der sein erstes Länderspiel bestritt.
Team Deutschland erwischte einen guten Start und erspielte sich zunächst zahlreiche gute Gelegenheiten.

Ein vermeintlicher Treffer (4.) wurde wegen eines zu hohen Stocks nicht gegeben. Nach etwa fünf Minuten übernahmen die Slowaken das Kommando und forderten die deutsche Defensive um Torhüter Niklas Treutle. In Spielminute 14 jubelten die deutschen Fans zum ersten Mal: Lean Bergmann hatte für die 1:0-Führung gesorgt. Kurz darauf vollendete Parker Tuomie (16. Foto city-press) nach toller Vorarbeit von Marc Michaelis und stellte auf 2:0.

Im Mittelabschnitt kamen die Gäste aus der Slowakei in Unterzahl durch Lukáš Cingel (25.) zunächst zu ihrem ersten Treffer. Marcel Noebels (33.) stellte nach Zuspiel von Stephan Daschner vor der zweiten Sirene den alten Torabstand wieder her.
Die Mannschaft von Cheftrainer Toni Söderholm agierte auch im letzten Drittel sehr aufmerksam und ließ kaum Großchancen des Gegners zu. Auf der Gegenseite wurde die eine oder andere Chance, das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben, ausgelassen. Letztlich stand ein verdienter 3:1-Erfolg über den WMGastgeber aus der Slowakei.

Die DEB-Auswahl reist am Montag weiter nach Tschechien. In Karlsbad wird das Team von Bundestrainer Toni Söderholm am Mittwoch und Donnerstag (jeweils um 17.30 Uhr) gegen die tschechische Nationalmannschaft antreten.

„Es war ein gelungener Abend für uns. Wir haben heute erneut eine engagierte Leistung gezeigt und hart für den Erfolg gearbeitet. Im ersten Drittel hatten wir kurzzeitig ein paar Probleme, haben uns jedoch wieder aus dieser Situation befreien können. Ich bin mit der Teamleistung sehr zufrieden“, so Bundestrainer Toni Söderholm nach dem Spiel. Statistik



2:1-Sieg in Kaufbeuren gegen die Slowakei

Kaufbeuren, 11. April 2019 - Die deutsche Nationalmannschaft konnte sich am Donnerstagabend vor 3.100 Zuschauern (ausverkauft) in Kaufbeuren mit 2:1 gegen die Slowakei durchsetzen. Stephan Daschner und Marc Michaelis trafen zum Sieg

Am Samstag (20.00 Uhr)
trifft die DEB-Auswahl in Garmisch-Partenkirchen erneut auf den WM-Gastgeber. Bundestrainer Toni Söderholm schickte gleich vier Nationalmannschafts-Debütanten auf das Eis. Dominik Bokk (19 Jahre, Växjo Lakers / SWE), Parker Tuomie (23, Minnesota State University), Tim Wohlgemuth (19, ERC Ingolstadt) und Sven Ziegler (24, Straubing Tigers) absolvierten jeweils ihr erstes Herren-Länderspiel für Deutschland.

Bundestrainer Toni Söderholm schickte gleich vier Nationalmannschafts-Debütanten auf das Eis. Dominik Bokk (19 Jahre, Växjo Lakers / SWE), Parker Tuomie (23, Minnesota State University), Tim Wohlgemuth (19, ERC Ingolstadt) und Sven Ziegler (24, Straubing Tigers) absolvierten jeweils ihr erstes HerrenLänderspiel für Deutschland.

Die Slowaken erwischten einen optimalen Start in die Partie. Bereits nach weniger als einer Minute traf Matus Sukel (1.) ins Schwarze und überraschte damit die deutsche Mannschaft. Auch danach kamen die Gäste durch ihr aggressives Forechecking zu einigen guten Gelegenheiten, die Torhüter Matthias Niederberger parieren konnte. Zum Ende des ersten Abschnitts sorgte die DEB-Auswahl ihrerseits für ordentlich Druck auf das Tor der Gäste. Weitere Treffer blieben allerdings aus.

Angefeuert von der stimmungsvollen Kulisse startete die deutsche Nationalmannschaft mit mehr Zug zum Tor in den zweiten Abschnitt. Nachdem zwei slowakische Spieler kurz hintereinander auf die Strafbank verbannt wurden, nutzte die DEB-Auswahl gekonnt die doppelte Überzahl. Nach Vorarbeit von Dominik Bokk und Leo Pföderl traf Stephan Daschner (34.) ins Schwarze. Und die DEB-Auswahl blieb dran, was sich auszahlte: Nach schönem Zuspiel von Dominik Bokk von traf Marc Michaelis (39.) aus kurzer Distanz per One-Timer zur verdienten Führung kurz vor der zweiten Pause.

Im Schlussabschnitt blieb es spannend. Die Slowakei bemühte sich sichtlich, zum Ausgleich zu kommen. Doch die deutsche Nationalmannschaft agierte konzentriert in der Defensive. Auch in Unterzahl zahlte sich die konsequente Abwehrarbeit aus. Zwischen den Pfosten war Mathias Niederberger ein sehr sicherer Rückhalt und wurde mehrmals von den Fans lautstark gefeiert. Genauso wie Tim Wohlgemuth, der als gebürtiger Kaufbeurer nach dem gewonnenen Spiel eine Ehrenrunde drehen durfte.   Statistik


DEB-Auswahl unterliegt Kanada / Platzierung unter den Top 8 der Welt

Finnland, 11. April 2019 - Die Frauen-Nationalmannschaft hat das Viertelfinale bei der Weltmeisterschaft verloren. Die Mannschaft von Bundestrainer Christian Künast unterlag´am Samstagabend der kanadischen Auswahl mit 0:5 (0:1, 0:2, 0:2). Somit wird Deutschland das Turnier auf dem siebten Gesamtplatz beenden.

 

Die Kanadierinnen starteten wie erwartet mit Druck auf das deutsche Tor. Es dauerte bis zur achten Minute, ehe der Favorit erstmals traf: Blayre Turnbull ließ die deutsche Defensive aussteigen und gab Jenny Harß, die für Ivonne Schröder ins Tor zurückgekehrt war, keine Abwehrchance. In der Folge kombinierten die Kanadierinnen, mussten allerdings auch zwei Strafzeiten hinnehmen, die der deutschen Mannschaft ihre ersten Torgelegenheiten ermöglichte. Julia Zorn von der Blauen Linie und Laura Kluge aus spitzem Winkel prüften in der 16. Minute die kanadische Torhüterin Emerance Maschmeyer. Die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer ging schließlich mit einem 0:1-Rückstand in die Drittelpause.

 

Im Mittelabschnitt setzte sich der zehnfache Weltmeister im deutschen Drittel fest. Schließlich lenkte die Kapitänin Brianne Jenner den Puck nach einem Schuss von Sarah Nurse unhaltbar ins Tor ab (28. Minute). Zwei Minuten später war Jenny Harß nach einem Schuss von Micah Zandee-Hart mit dem Schoner zur Stelle, doch Laura Stacey stand am rechten Pfosten goldrichtig und schob die Scheibe zum 3:0 für die Kanadierinnen über die Linie. In der 43. Minute wurde der Treffer von Jullian Saulnier nicht anerkannt, da es sich um ein Schlittschuhtor handelte. Natalie Spooner erhöhte allerdings 60 Sekunden später auf 4:0. Den Schlusspunkt setzte Blayre Turnbull in der 52. Minute mit dem 5:0 für Kanada. Somit zieht der zehnfache Weltmeister in das WM-Halbfinale ein.

 

Christian Künast, Frauen-Bundestrainer: „Wir haben auch im letzten Turnierspiel eine sehr gute kämpferische Leistung gezeigt und bis zur letzten Minute gegen einen übermächtigen Gegner alles gegeben. Letztlich sind wir unter den Top 8 der Welt gelandet – dies ist ein toller Erfolg für das deutsche Frauen-Eishockey! Nun gilt es, darauf aufzubauen und nach vorne zu schauen“

 

Julia Zorn, Kapitänin der Frauen-Nationalmannschaft: „Wir haben uns heute sehr teuer verkauft und können mit unserem Spiel zufrieden sein. Wir wollten ein tolles Spiel abliefern und hatten mit Jenny Harß wieder einen tollen Rückhalt im Tor. Mit dem Viertelfinale und dem Nicht-Abstieg haben wir unser Ziel erreicht. Nun gilt es in der Zukunft weiter hart zu arbeiten, um als Mannschaft noch besser werden zu können.“ 

Statistiken zum Spiel HIER.

 

 

Zweimal die Slowakei: Vorschau zu den Heim-Länderspielen

Härtetests gegen WM-Gastgeber / Vorfreude bei der DEB-Auswahl / Söderholm: „Erster von vielen Schritten während der WM-Vorbereitung.“

 

München/Duisburg, 10. April 2019 - Morgen ist es soweit: Dann steht das erste Länderspiel der WM-Vorbereitung für die deutsche Nationalmannschaft auf dem Programm. Die DEB-Auswahl trifft in Kaufbeuren auf WM-Gastgeber Slowakei. Spielbeginn ist um 19.00 Uhr, die Partie ist ausverkauft.

 

Am kommenden Samstag geht es erneut gegen die Slowaken. Diesmal ist der Spielort Garmisch-Partenkirchen. Spielbeginn ist um 20.00 Uhr, Tickets gibt es online über den DEB-Ticketshop und an der Abendkasse. Für die Partie wurden bereits über 4.000 Karten im Vorverkauf abgesetzt.

 

Seit Montag bereitet sich die deutsche Nationalmannschaft in Garmisch-Partenkirchen auf die bevorstehende Weltmeisterschaft vor. Nach drei intensiven Trainingstagen freut sich die DEB-Auswahl auf den Vergleich mit der Slowakei mit der Unterstützung der heimischen Fans im Rücken.

 

Bundestrainer Toni Söderholm: „Ein Lob für die Jungs, die im Training sehr gut mitgezogen haben. Wir haben in den vergangenen Tagen einige taktische Maßnahmen besprochen, die wir nun im ersten Spiel gegen die Slowakei umsetzen wollen. Als Coach sehe ich das Spiel als ersten Schritt von vielen im Rahmen der WM-Vorbereitung. Natürlich ist die Vorfreude im ganzen Team groß, gleich zweimal vor unseren Heim-Fans gegen den WM-Gastgeber aufzulaufen.“

 

Fünf Debütanten stehen im Aufgebot der DEB-Auswahl für die beiden Länderspiele gegen die Slowakei. Stürmer Marcel Kurth: „Ich bin grundsätzlich erstmal richtig happy, dabei zu sein und werde alles dafür tun, um auch so lange wie möglich im Aufgebot bleiben. Die Zeit bei der Nationalmannschaft nehme ich als etwas ganz Besonderes wahr, es macht sehr viel Spaß mit den Jungs und dem Staff zu arbeiten. Die Vorfreude auf unsere beiden Heimspiele natürlich riesig.“

 

Die Slowakei ist mit den Spielorten Bratislava und Košice (deutsche Gruppe) Gastgeber der kommenden 2019 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft. Entsprechend heiß wird das Team von Craig Ramsey in die Spiele gegen die deutsche Nationalmannschaft gehen. Der Kanadier, der über 1000 NHL-Spiele absolviert hat, trainiert die slowakische Auswahl seit 2017.

 

Überhaupt dürften den Eishockey-Fans einige Namen des slowakischen Staff bekannt vorkommen: Miroslav Satan ist General Manager des Teams. Mit Assistenztrainer Michal Handzus steht ein weiterer NHL-Haudegen hinter der Bande. Beide gehörten zur goldenen Generation der Slowaken, die 2002 die Goldmedaille bei der WM gewonnen haben.

 

Genauso wie Peter Bondra, dessen Sohn 26-jähriger Sohn David im aktuellen Aufgebot seines Heimatlands steht. Die Leader im Team sind Stürmer Ladisav Nagy, Kapitän von HC Košice und Verteidiger Michal Sersen, der bereits 115 Länderspiele für die Slowaken absolviert hat. Mit Martin Stajnoch steht ein Spieler im Kader, der in der vergangenen Saison in der DEL gespielt hat: Im Februar 2019 hatten die Thomas Sabo Ice Tigers den Verteidiger verpflichtet.

 

Die Bilanz der deutschen Nationalmannschaft gegen die Slowakei:

 

In 60 Spielen holte die DEB-Auswahl 24 Siege, demgegenüber stehen 33 Niederlagen. Dreimal endete der Vergleich unentschieden. Zuletzt trafen beide Teams bei Deutschland Cup 2018 in Krefeld aufeinander. Die Partie endete 0:2 aus Sicht der deutschen Nationalmannschaft. 

 

Die kommenden Heim-Länderspiele in der Übersicht:

 

11.04.2019 | 19:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Kaufbeuren)

13.04.2019 | 20:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Garmisch-Partenkirchen)

25.04.2019 | 19:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Regensburg)

27.04.2019 | 20:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Deggendorf)

07.05.2019 | 19:00 Uhr | Deutschland – USA (Mannheim)

 

Zwölf Vereine erhalten „Fünf Sterne“-Auszeichnung für ihre Nachwuchsarbeit

10. April 2019 - In der Saison 2018/19 haben zwölf Vereine alle Kriterien des gemeinsamen „Fünf Sterne Nachwuchsprogramms“ des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB), der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) erfüllt. An der Zertifizierung nahmen alle 52 Vereine der drei höchsten deutschen Spielklassen teil. Dazu kommen mit EV Füssen, Landsberg, MERC Mannheim, Chemnitz, HSV Hamburg fünf weitere Nachwuchsvereine des DEB.

 

Aus der DEL erhielten neun Clubs die „Fünf Sterne“-Auszeichnung. Die Düsseldorfer EG hat den Sprung unter die besten Clubs geschafft und ergänzt das Feld der Bestbenoteten: Eisbären Berlin, Krefeld Pinguine, Iserlohn Roosters, Kölner Haie, Adler Mannheim, Schwenninger Wild Wings, Augsburger Panther und ERC Ingolstadt. Hinzu kommen mit den Dresdner Eislöwen ein Verein aus der DEL2 sowie zwei Clubs aus der Oberliga Süd – namentlich der EV Landshut und der EV Regensburg.

 

Im Rahmen des Programms wird die Nachwuchsarbeit der Clubs und Vereine auf Basis eines umfangreichen Anforderungskatalogs bewertet. Kriterien sind unter anderem die vorhandenen Eiszeiten für Nachwuchsspieler und deren Vorort-Betreuung durch qualifizierte, hauptamtliche Trainer. Das gesamte Programm ist ein zentrales Element im DEB-Sportkonzept POWERPLAY26. 

 

Ernst Höfner, DEB Cheftrainer Vereinsbetreuung & Talentbetreuung: „In dieser Saison haben wir die Anzahl der Kinder in unseren Vereinen in ganz Eishockey-Deutschland abermals erhöhen können. Neben der ständig wachsenden Zahl Aktiver haben wir auch in der langfristigen sportlichen Entwicklung der Nachwuchsspieler einen großen Schritt gemacht. Die Investitionen aller Beteiligten sorgen hier für erste Ergebnisse. Sehr erfreulich ist ebenso die konstante Zahl an Clubs, die sich die Bestnote verdienen. In den nächsten Jahren müssen wir die Bemühungen nun noch weiter intensivieren und uns in allen Bereichen permanent verbessern. Mehr Eiszeit, mehr Trainer und besser ausgebildete Sportlerinnen und Sportler – das ist unser Ziel.“

Die „Fünf Sterne Clubs“ im Überblick:

Eisbären Berlin (DEL)

Krefeld Pinguine (DEL)

Iserlohn Roosters (DEL)

Kölner Haie (DEL)

Adler Mannheim (DEL)

Schwenninger Wild Wings (DEL)

Augsburger Panther (DEL)

ERC Ingolstadt (DEL)

Düsseldorfer EG (DEL)

Dresdner Eislöwen (DEL2)

EV Landshut (OL Süd)

EV Regensburg (OL Süd)

 

Deutschland unterliegt Tschechien im letzten WM-Vorrundenspiel mit 0:2

Finnland, 9. April - Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat das letzte Vorrundenspiel der 2019 IIHF Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft verloren. Die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Christian Künast unterlag am Dienstagabend in der Partie gegen Tschechien mit 0:2 (0:0, 0:2, 0:0). Die DEB-Auswahl belegt somit den zweiten Tabellenplatz in der Gruppe B und trifft im WM-Viertelfinale auf den Tabellenzweiten der Gruppe A, der im laufenden Spiel Kanada gegen Finnland ermittelt wird.

 

Die ersten Torchancen im Spiel um den Gruppensieg gehörten den Tschechinnen, die die ersten Torchancen der Partie hatten. Doch Torhüterin Ivonne Schröder, die heute anstelle von Jennifer Harß zum Einsatz kam, ließ keinen Gegentreffer zu. In der Folge hatten beide Teams die Gelegenheit in Überzahl den Auftakttreffer zu erzielen. Auf deutscher Seite nahmen Daria Gleißner und Anne Bartsch auf der Strafbank Platz – bei den Tschechinnen bekam Denisa Krizova eine Zwei-Minuten-Strafe. Doch die jeweiligen Powerplays nutzten beide Teams nicht, sodass es nach 20 Minuten torlos in die Kabinen ging.

 

Im Mittelabschnitt erhöhten die Tschechinnen den Druck und beschäftigten die deutsche Defensive. 14:5 lautete das Schussverhältnis im zweiten Drittel – somit ähnlich wie noch im Auftaktdrittel (13:5). Doch die Tschechinnen nutzten zwei ihrer Gelegenheiten und erspielten sich eine 2:0-Führung. Alena Mills schoss die Tschechinnen in der 34. Minute zunächst in Überzahl in Führung – ihr Schuss passte genau rechts oben im Winkel. Zwei Minuten später machte die 28-Jährige ihren Doppelpack perfekt und besorgte die Zwei-Tore-Führung für die tschechische Auswahl. Im Schlussdrittel nahm die deutsche Mannschaft nochmal Anlauf, doch die Tschechinnen störten das Angriffsspiel der Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Christian Künast früh und ließen keine zwingende Torchance zu. Ivonne Schröder verhinderte auf der anderen Seite weitere Gegentreffer und wurde nach der Partie zur besten Spielerin ausgezeichnet.

 

Für die deutsche Frauen-Nationalmannschaft steht nun, wie für alle Teams, ein freier Tag an. Am Donnerstag trifft die DEB-Auswahl dann im WM-Viertelfinale auf Kanada oder Finnland. 

 

Christian Künast, Frauen-Bundestrainer: „Die Mannschaft hat heute alles versucht und auch alles über 60 Minuten gegeben. Die Tschechinnen waren uns heute überlegen – sowohl technisch als auch läuferisch. Ich kann den Mädels aber überhaupt keinen Vorwurf machen und wir bereiten uns nun zusammen auf das WM-Viertelfinale vor.“ Statistiken zum Spiel HIER.

 

Frauen ziehen ins WM-Viertelfinale ein

Die Frauen-Nationalmannschaft hat ihr drittes Spiel bei der Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft verloren. Die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Christian Künast unterlag am Montag die Partie gegen die französische Auswahl mit 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:1) nach Verlängerung. Die DEB-Auswahl zieht nach dem Punktgewinn ins Viertelfinale der 2019 IIHF Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft ein.

 

Den Französinnen gelang ein Blitzstart: 22 Sekunden waren gespielt, als Laura Escudero völlig frei vor Jenny Harß auftauchte und der deutschen Schlussfrau keine Chance ließ – die 1:0-Führung für das Team von Trainer Gregory Tarle.  Dann folgte eine Überzahlsituation, in der Deutschland ein ums andere Mal gefährlich wurde: Insbesondere Tabea Botthof und Anna Fiegert hatten mit Schüssen von der Blauen Linie guten Torchancen, doch konnten nicht den Ausgleichstreffer markieren.
Kerstin Spielberger hatte aus spitzem Winkel in der 12. Minute eine weitere gute Möglichkeit, doch auch sie blieb erfolglos. Eine Minute später macht es Nicola Eisenschmid besser und markierte für die DEB-Auswahl den Ausgleich. In der Folge hatte Deutschland mehr vom Spiel, konnte allerdings bis zur Drittelpause keinen weiteren Treffer erzielen.

 

Im Mittelabschnitt war es die deutsche Mannschaft, die mit einem frühen Treffer ins Drittel startete. Kerstin Spielberger sorgte in der 22. Minute für den 2:1-Führungstreffer. In der Folge kam die DEB-Auswahl allerdings durch Strafzeiten aus dem Rhythmus. In Überzahl markierten die Französinnen schließlich in der 29. Minute durch Lore Baudrit den Ausgleich. In der 31. Minute nahmen mit Kerstin Spielberger und Daria Gleißner gleich zwei deutsche Spielerinnen auf der Strafbank Platz, die französischen Gegnerinnen konnten den Vorteil auf dem Eis allerdings nicht ausnutzen. Folglich fand die DEB-Auswahl wieder besser ins Spiel zurück. Doch im zweiten Spielabschnitt sollte es beim 2:2 bleiben.
Im Schlussdrittel investierte die DEB-Auswahl viel, kam immer wieder zu Schussgelegenheiten. Insbesondere Verteidigerin Tabea Botthof versuchte es immer wieder mit Schüssen von der Blauen Linie, doch der Puck sollte nach 60 Minuten nicht mehr den Weg ins Tor finden. In der Verlängerung waren es dann die Französinnen, die jubeln durften. Chloe Aurard sorgte in der 62. Minute für den Schlusspunkt der Partie.

 

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat sich für das Viertelfinale der 2019 IIHF Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft qualifiziert. Doch zuvor trifft die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Christian Künast am morgigen Dienstag ab 17.00 Uhr auf Tschechien.

 

Christian Künast, Frauen-Bundestrainer: „Wir freuen uns über den Einzug ins WM-Viertelfinale! Heute haben wir es in Über- und Unterzahl nicht so gut gemacht, wie in den vorherigen Partien dieser Weltmeisterschaft. Aber so eine Niederlage kann die Mannschaft dennoch weiterbringen. Nun nutzen wir die Zeit, um uns auf das Spiel gegen Tschechien vorzubereiten.“  Statistiken zum Spiel IER.

 

Zweiter Erfolg bei der WM! Frauen-Nationalmannschaft besiegt Japan

 Espoo/Finnland - Die Frauen-Nationalmannschaft hat ihr zweites Spiel bei der Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft gewonnen. Die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Christian Künast besiegte am Samstagabend in einer dramatischen Partie die japanische Auswahl mit 3:2 (0:1, 0:0, 2:2).

 

Die deutsche Mannschaft startete mit ersten Offensivakzenten in die Begegnung gegen die Japanerinnen. Daria Gleißner hatte einer der besten Torgelegenheiten, als ihr Schuss in der siebten Minute vor dem japanischen Tor abgefälscht wurde, der Puck allerdings neben dem Tor landete. Vier Minuten später jubelte die deutsche Mannschaft schließlich: Anna Fiegert schoss in Überzahl von der Blauen Linie und platzierte das Spielgerät im linken oberen Winkel des Tores – die Führung für die DEB-Auswahl. Danach folgte eine Drangphase von den Japanerinnen. Rui Ukita hatte freistehend in der 18. Minute die beste Gelegenheit, doch Jenny Harß war in dieser Situation zur Stelle.

 

Im zweiten Spielabschnitt folgte dann viel Druck von der japanischen Mannschaft, die die Spielkontrolle übernahm und die deutsche Mannschaft in ihr eigenes Drittel drängte. In der 24. Minute tauchte Haruna Yoneyama frei vor Jenny Harß auf, die allerdings mit dem Schoner parierte. Die deutsche Schlussfrau und ihre defensiven Vorderleute rückten in der Folge immer mehr in den Mittelpunkt. Doch die deutsche Führung hatte bis zur 40. Minute Bestand.
Die DEB-Auswahl startete mit einem eigenen Powerplay in den Schlussabschnitt - Laura Kluge fälschte einen Schuss von Julia Zorn ab, allerdings landete der Puck am Schoner der Torhüterin. Besser machte es in der 47. Minute Celina Haider, die mit ihrem WM-Premieretreffer die 2:0-Führung besorgte. Doch die Japanerinnen erholten sich schnell und glichen binnen elf Sekunden durch Chiho Osawa und Hanae Kubo aus. Dann folgte ein offener Schlagabtausch, der in der 57. Minute durch das Game-Winning-Goal von Marie Delarbre entschieden wurde.

 

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat am morgigen Sonntag spielfrei und bestreitet am Montag ihre nächste Partie. Gegner ist ab 17.00 Uhr die französische Auswahl. 

 

Christian Künast, Frauen-Bundestrainer: „Wir haben erneut eine sehr gute kämpferische Leistung über 60 Minuten gezeigt. Heute waren wir spielerisch nicht so gut wie in der Auftaktpartie, was allerdings an dem Gegner lag. Die Japanerinnen haben uns mit ihrem druckvollen Spiel immer wieder in Bedrängnis gebracht. Am Ende war es für unsere Mannschaft ein Charaktersieg!“

Statistiken zum Spiel HIER.

 

Deutschland Cup 2019: Spielplan veröffentlicht

Krefeld/München/Duisburg, 5. April 2019 - Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) veröffentlicht den Spielplan für die zweite Auflage des Deutschland Cup (7. bis 10. November 2019) in Krefeld. Beim diesjährigen Vier-Nationen-Turniers tritt die Mannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm gegen die Schweiz, Russland und die Slowakei an. Der Vorverkauf für die Tagestickets beginnt am kommenden Mittwoch, den 10. April 2019.

In der YAYLA ARENA startet die deutsche Mannschaft am Donnerstag, den 7. November ab 19.45 Uhr mit dem Duell gegen den Vorjahressieger aus Russland in das Turnier. Bereits um 16.15 Uhr wird der Deutschland Cup durch die Partie der Slowakei gegen die Schweiz eröffnet. Das Turnier besteht, wie im internationalen Eishockey gewohnt, aus maximal zwei Spieltagen in Folge, deshalb haben die Mannschaften am Freitag Pause.

Foto „Deutscher Eishockey-Bund e.V. (DEB) / City-Press GmbH“

Am Samstag, den 9. November 2019, erwarten die Zuschauer die Partien Deutschland – Schweiz (13.00 Uhr) und Russland – Slowakei (16.30 Uhr). Den Turnierabschluss bilden am Sonntag, den 10. November 2019, die Duelle zwischen der Schweiz und Russland (11.00 Uhr) sowie Deutschland und der Slowakei (14.30 Uhr).

Ab Mittwoch, den 10. April 2019, gehen die Tagestickets in allen Preiskategorien in den Vorverkauf. Die Ticketpreise starten bei 11 EUR (Kategorie 3 für Kinder). Weiterhin gibt es Turniertickets (für alle sechs Partien) und das neue Wochenend-Ticket (für alle vier Spiele am Samstag und Sonntag). Die Preise für Turnier-Dauerkarten beginnen bei 25 EUR. Wochenend-Tickets sind in allen Kategorien ab 19 EUR erhältlich. Dauerkarten-Inhaber der Krefeld Pinguine erhalten 20% Nachlass auf Stehplatz-Tickets bzw. 10% Rabatt auf Sitzplatz-Buchungen. Alle Eintrittskarten sind Tagestickets und gelten am jeweiligen Spieltag für beide Partien.

Die Tickets gibt es unter www.deb-online.de/tickets, an der Tageskasse der YAYLA ARENA Krefeld sowie im Fanshop der Krefeld Pinguine, an allen Eventim-Vorverkaufsstellen oder telefonisch unter 01806 – 992201 (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz). Die Tickets berechtigen zur kostenlosen Nutzung des ÖPNV in der Preisstufe B im Tarifgebiet Krefeld.

 

Toni Söderholm, Bundestrainer: „Ich freue mich auf meinen ersten Deutschland Cup als Bundestrainer der Nationalmannschaft. Mit der Schweiz, Russland und der Slowakei stehen uns attraktive Gegner gegenüber. Ich erwarte gegen die drei Nationen enge Spiele. Das Krefelder Publikum wird wieder für eine tolle Atmosphäre sorgen – ihnen möchten wir Eishockey auf international höchstem Niveau bieten.“

Frank Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Krefeld: „Spannende Spiele, eine fantastische Stimmung und knapp 30.000 Gäste an vier Tagen: Mit dem Deutschland-Cup 2018 hat Krefeld seinen Charakter als Eishockey-Stadt voll unter Beweis gestellt. Deshalb freue ich mich schon auf die Neuauflage im kommenden November mit vier starken Nationalmannschaften. Ich wünsche mir, dass noch mehr Eishockey-Fans aus dem In- und Ausland dieses Turnier in unserer Stadt miterleben wollen. Wie im Vorjahr werden wir gute Gastgeber für die Sportler, Zuschauer, Betreuer und Journalisten sein." 

Der Spielplan:

07.11.2019 | 16:15 Uhr | Slowakei – Schweiz

07.11.2019 | 19:45 Uhr | Deutschland – Russland

09.11.2019 | 13:00 Uhr | Deutschland – Schweiz

09.11.2019 | 16:30 Uhr | Russland – Slowakei

10.11.2019 | 11:00 Uhr | Schweiz – Russland

10.11.2019 | 14:30 Uhr | Deutschland – Slowakei

Frauen-WM: Penalty-Sieg zum WM-Auftakt!

Frauen-Nationalmannschaft gewinnt Auftaktspiel 

Deutschland - Schweden 2:1 nach Penaltyschießen

Die Frauen-Nationalmannschaft ist mit einem Sieg in die Frauen-Weltmeisterschaft gestartet. Die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Christian Künast siegte am Donnerstag gegen die schwedische Auswahl mit 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen.

 

Die schwedische Mannschaft erarbeitete sich im ersten Abschnitt die besseren Torchancen, verzweifelten jedoch immer wieder an der deutschen Torhüterin Jennifer Harß. Diese wurde in den ersten zehn Minuten gleich mehrfach geprüft. Auf der Gegenseite erarbeitete sich das Team von Frauen-Bundestrainer Christian Künast zwar einige Torgelegenheiten, allerdings wurden diese meist von den schwedischen Verteidigerinnen geblockt. Marie Delarbre hatte mir ihrem Schuss in der 13. Minute im Powerplay die beste deutsche Torgelegenheit – allerdings landete der Puck am Schoner der Torhüterin. Zwei Minuten vor dem Ende blockte die deutsche Verteidigerin Rebecca Graeve den Schuss einer schwedischen Offensivspielerin – kurze Zeit später rettet die Latte für die deutsche Mannschaft.

 

Auch im zweiten Drittel setzen die Schwedinnen mehr Offensivakzente – allerdings nutzen die Spielerinnen ihre Chancen nicht konsequent. Insgesamt 13 Schüsse kamen von den Skandinavierinnen auf das Tor von Jennifer Harß. Nach drei Schüssen in Folge war die deutsche Torhüterin in der 30. Minute allerdings machtlos. Sofia Engstrom erzielte die schwedische Führung. Kurz darauf hatten sie durch Sabina Kuller eine weitere gute Torchance, um das Ergebnis auszubauen, doch Harß verhinderte mit ihrem Schoner den zweiten Gegentreffer. Auf der Gegenseite ließ Emily Nix die DEB-Auswahl jubeln! Sie fälschte einen Schuss von Daria Gleißner unhaltbar ins Tor ab und sorgte damit in der 35. Minute für den Ausgleich. Dann zeigte sich die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Christian Künast immer mutiger und hatte u.a. durch Nicola Eisenschmid eine weitere gute Einschussgelegenheit.

 

Keine 120 Sekunden waren im Schlussabschnitt gespielt, als Julia Zorn freistehend nach einer 2 auf 1 Situation nur leicht verzog. Weitere Torgelegenheiten in eigener doppelter Überzahl ließen die deutschen Nationalspielerinnen ungenutzt. Zum Ende des Drittels liefen die Schwedinnen noch einmal an, konnten allerdings nicht den Siegtreffer erzielen. In der Verlängerung kombinierte die schwedische Auswahl weiterhin im gegnerischen Drittel – verzweifelte aber an Jennifer Harß im deutschen Tor. Jene war es auch, die im folgenden Penaltyschießen keinen Treffer zuließ. Laura Kluge verwandelte ihren Penalty und bescherte der deutschen Mannschaft somit den Auftaktsieg bei der 2019 IIHF Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft. 

 

Christian Künast, Frauen-Bundestrainer: „Über die gesamte Distanz haben wir eine sehr gute kämpferische Leistung gezeigt. Wir haben mir sehr viel Leidenschaft und Willen gespielt. Ab der 30. Minute waren wir auch spielerisch verbessert und waren näher an dem, was wir spielen können und wollen. Ich freue mich für die gesamte Mannschaft über diesen tollen Erfolg zum WM-Auftakt.“

 Statistiken zum Spiel HIER.

 

 

Frauen-Weltmeisterschaft

München, 29. März 2019 - Bundestrainer Christian Künast hat den 23-köpfigen Kader für die bevorstehende Frauen-Weltmeisterschaft (4. bis 14. April 2019) bekanntgegeben. Demnach vertreten drei Torhüterinnen, sieben Verteidigerinnen und 13 Stürmerinnen die Frauen-Nationalmannschaft in Espoo/Finnland. Darunter befinden sich mit Jule Flötgen, Naemi Bär, Celina Haider, Emily Nix und Marie-Kristin Schmid insgesamt fünf WM-Debütantinnen.

 

Am 1. April 2019 reisen die 23 Spielerinnen und das Team hinter dem Team in Richtung Finnland ab. Zuvor bestreitet die Mannschaft von Bundestrainer Christian Künast am 30. März 2019 einen finalen Test gegen die französische Auswahl. Bullyzeit ist um 18.00 Uhr im Bundesleistungszentrum Füssen.

 

Bei der Frauen-Weltmeisterschaft startet die deutsche Frauen-Nationalmannschaft am 4. April 2019 gegen Schweden ins Turnier. Im Verlauf der Vorrunde stehen der DEB-Auswahl weiterhin Japan, Frankreich und Tschechien gegenüber. 

 

Christian Künast, Frauen-Bundestrainer: „Wir haben eine sehr gute Vorbereitung in Füssen absolviert und bereits viele Dinge umgesetzt. Nun gilt es in den letzten Trainingstagen in Füssen und auch in Espoo den nötigen Feinschliff für das Turnier zu bekommen. Die 23 nominierten Spielerinnen haben ihren WM-Platz redlich verdient und bekommen mein vollstes Vertrauen.“

Das DEB-WM-Team 2019


Spielplan: 

04.04.2019 | 11:30 Uhr | Deutschland – Schweden

06.04.2019 | 17:00 Uhr | Japan – Deutschland

08.04.2019 | 17:00 Uhr | Deutschland – Frankreich

09.04.2019 | 17:00 Uhr | Tschechien – Deutschland 

Statistiken HIER. Kader:

Pos Nr. Name Vorname Geboren Verein 
GK 35 Flötgen Jule 24.12.1991 EC Bergkamen
GK 30 Harß Jennifer 14.07.1987 EHC Königsbrunn                        
GK 13 Schröder Ivonne 25.07.1988 Tornado Niesky
           
DF 21 Botthof Tabea 01.06.2000 Yale University Bulldogs/USA
DF 17 Düsterhöft Lena 26.08.1996 Minnesota State University/USA
DF 12 Fiegert Anna-Maria 03.04.1994 Blue J's Minnesota
DF 20 Gleißner Daria 30.06.1993 ECDC Memmingen Indians
DF 9 Graeve Rebecca 28.04.1993 EC Bergkamen
DF 10 Rothemund Yvonne 23.09.1992 ESC Planegg
DF 14 Strobel Carina 11.09.1997 ECDC Memmingen Indians
           
FW 28 Bär Naemi 14.02.2000 Eisbären Juniors Berlin
FW 26 Bartsch Anne 22.09.1995 Eisbären Juniors Berlin
FW 22 Delarbre Marie 22.01.1994 ECDC Memmingen Indians
FW 11 Eisenschmid Nicola 10.09.1996 ERC Ingolstadt
FW 34 Haider Celina 20.07.2000 EHC Klostersee
FW 7 Kamenik Nina 27.04.1985 Eisbären Juniors Berlin
FW 18 Karpf Bernadette 03.07.1996 ESC Planegg
FW 25 Kluge Laura 06.11.1996 St. Cloud State University/USA
FW 15 Lanzl Andrea 08.10.1987 ERC Ingolstadt
FW 16 Nix Emily 12.01.1998 Crocodiles Hamburg
FW 6 Schmid Marie-Kristin 15.12.1996 ERC Ingolstadt
FW 19 Spielberger Kerstin 14.12.1995 ESC Planegg
FW 8 Zorn Julia 06.02.1990 ESC Planegg

 

Der DEB trauert um Gottfried Neumann

22. März 2019 - Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) trauert um Gottfried Neumann. Der ehemalige Schatzmeister des DEB ist am Donnerstag, den 21. März 2019, im Alter von 77 Jahren verstorben.

 

Gottfried Neumann setzte sich jahrelang in der Funktion des DEB-Schatzmeisters für das Wohl des deutschen Eishockeys ein. Als Berater und Präsident prägte er das Augsburger Eishockey in den 90er Jahren. Weiterhin unterstützte er in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Augsburger Aktienbank den Augsburger EV und die Augsburger Panther als wichtiger Sponsor. Von 2011 bis Ende 2014 war Neumann als Präsident des Eishockeymuseums Hall of Fame Deutschland tätig.

 

Franz Reindl, DEB-Präsident: „Mit Gottfried Neumann verliert das Deutsche Eishockey einen starken Motor für unseren Sport. Herr Neumann war beim DEB langjähriges, sehr innovatives Präsidiumsmitglied und Schatzmeister. Daneben fungierte er für seine Bank engagiert als Verbands- und Clubsponsor. Das deutsche Eishockey hat Gottfried sehr viel zu verdanken. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.“

Oberliga-Playoffs: Rostock und Duisburg sichern sich letzte Tickets

Rostock besiegt die TecArt Black Dragons und zieht in die Playoffs ein / Verelst avanciert mit Last-Minute-Ausgleich und Overtime-Treffer zum Duisburger Pre-Playoff-Helden / Terminierungen für die Achtelfinalbegegnungen bekanntgegeben

Nachdem die Hauptrunde der Oberliga Nord am 3. März 2019 beendet wurde, standen am vergangenen Wochenende und am Dienstagabend die Pre-Playoff-Partien an. Die Rostock Piranhas trafen auf die TecArt Black Dragons und die EXA Icefighters Leipzig spielten gegen die Füchse Duisburg um das letzte Playoffticket.

 

Zunächst sicherten sich die Rostock Piranhas mit einem 6:2-Heimerfolg die Serienführung, die allerdings am Sonntag von den TecArt Black Dragons durch einen 5:4-Erfolg ausgeglichen wurde. Im entscheidenden dritten Spiel konnten sich am Dienstagabend schließlich die Rostock Piranhas mit 2:1 durchsetzen und lösten somit das Playoffticket. Der Gegner der Piranhas in den Oberliga-Playoffs ist nun der EV Landshut (Tabellenzweiter der Meisterrunde der Oberliga Süd).

 

Das zweite Duell der Pre-Playoffs entwickelte sich zu einem Krimi. Die EXA Icefighters Leipzig und die Füchse Duisburg sicherten sich in ihrem jeweiligen Heimspiel den Sieg (Leipzig 2:1 / Duisburg 5:1), sodass es auch bei diesem Duell zu einem Entscheidungsspiel kam. Nach einem 1:3-Rückstand kämpften sich die Füchse Duisburg am Dienstagabend im Schlussabschnitt zurück und erzielten 40 Sekunden vor dem Ende durch Sam Verelst den Ausgleichstreffer. In der Verlängerung avancierte der Belgier dann endgültig zum Pre-Playoff-Helden der Füchse Duisburg: In der 75. Minute erzielte der 27-Jährige den Siegtreffer und schoss die Füchse somit in die Oberliga-Playoffs. Dort treffen sie nun auf den EC Peiting, dem Erstplatzierten der Meisterrunde der Oberliga Süd.

 

In der Oberliga Süd fanden am Wochenende die letzten zwei Spieltage der Meisterrunde statt. Den ersten Platz der Meisterrunde belegte der EC Peiting. Weiterhin zogen Landshut, Regensburg, Rosenheim, Memmingen, Selb, Weiden und Lindau in die Oberliga Playoffs ein. Für den Höchstadter EC und den ERC Bulls Sonthofen ist hingegen bereits vorzeitig die Saison beendet.

 

Die Oberliga-Playoffs starten mit den Achtelfinalbegegnungen am 15. März 2019. Hierbei spielen die qualifizierten Teams nach ihrer Hauptrundenplatzierung (Oberliga Nord) und den Ergebnissen der Pre-Playoffs bzw. Meisterrundenplatzierung (Oberliga Süd) über Kreuz. Somit ergibt sich folgende Konstellation: 

1. Oberliga Nord (Tilburg Trappers) – 8. Oberliga Süd (EV Lindau Islanders)

2. Oberliga Nord (Hannover Scorpions) – 7. Oberliga Süd (Blue Devils Weiden)

3. Oberliga Nord (Hannover Indians) – 6. Oberliga Süd (Selber Wölfe)

4. Oberliga Nord (Saale Bulls Halle) – 5. Oberliga Süd (ECDC Memmingen Indians)

4. Oberliga Süd (Starbulls Rosenheim) – 5. Oberliga Nord (ESC Wohnbau Moskitos Essen)

3. Oberliga Süd (Eisbären Regensburg) – 6. Oberliga Nord (Herner EV)

2. Oberliga Süd (EV Landshut) – Pre-Playoff Sieger Oberliga Nord (Rostock Piranhas)

1. Oberliga Süd (EC Peiting) –  Pre-Playoff Sieger Oberliga Nord (Füchse Duisburg)

 Alle Playoff-Runden werden im „Best-of-5“-Modus ausgetragen. 

Alle Playoff-Terminierungen im Überblick:

15.03.2019 20:00 Tilburg Trappers EV Lindau Islanders
17.03.2019 18:00 EV Lindau Islanders Tilburg Trappers
19.03.2019 20:00 Tilburg Trappers EV Lindau Islanders
22.03.2019 19:30 EV Lindau Islanders Tilburg Trappers
24.03.2019 15:00 Tilburg Trappers EV Lindau Islanders
       
15.03.2019 20:00 Hannover Scorpions Blue Devils Weiden
17.03.2019 18:30 Blue Devils Weiden Hannover Scorpions
19.03.2019 20:00 Hannover Scorpions Blue Devils Weiden
22.03.2019 20:00 Blue Devils Weiden Hannover Scorpions
24.03.2019 18:00 Hannover Scorpions Blue Devils Weiden
       
15.03.2019 20:00 Hannover Indians Selber Wölfe
17.03.2019 18:00 Selber Wölfe Hannover Indians
19.03.2019 19:00 Hannover Indians Selber Wölfe
22.03.2019 20:00 Selber Wölfe Hannover Indians
24.03.2019 19:00 Hannover Indians Selber Wölfe
       
15.03.2019 20:00 Saale Bulls Halle ECDC Memmingen Indians
17.03.2019 17:30 ECDC Memmingen Indians Saale Bulls Halle
19.03.2019 19:00 Saale Bulls Halle ECDC Memmingen Indians
22.03.2019 20:00 ECDC Memmingen Indians Saale Bulls Halle
24.03.2019 18:15 Saale Bulls Halle ECDC Memmingen Indians
       
15.03.2019 20:00 Eisbären Regensburg Herner EV
17.03.2019 18:30 Herner EV Eisbären Regensburg
19.03.2019 20:00 Eisbären Regensburg Herner EV
22.03.2019 20:00 Herner EV Eisbären Regensburg
24.03.2019 18:00 Eisbären Regensburg Herner EV
       
15.03.2019 19:30 Starbulls Rosenheim ESC Wohnbau Moskitos Essen
17.03.2019 18:30 ESC Wohnbau Moskitos Essen Starbulls Rosenheim
19.03.2019 19:30 Starbulls Rosenheim ESC Wohnbau Moskitos Essen
22.03.2019 20:00 ESC Wohnbau Moskitos Essen Starbulls Rosenheim
24.03.2019 17:00 Starbulls Rosenheim ESC Wohnbau Moskitos Essen
       
15.03.2019 19:30 EC Peiting Füchse Duisburg
17.03.2019 18:30 Füchse Duisburg EC Peiting
19.03.2019 19:30 EC Peiting Füchse Duisburg
22.03.2019 19:30 Füchse Duisburg EC Peiting
24.03.2019 18:00 EC Peiting Füchse Duisburg
       
15.03.2019 19:30 EV Landshut Rostock Piranhas
17.03.2019 19:00 Rostock Piranhas EV Landshut
19.03.2019 19:30 EV Landshut Rostock Piranhas
22.03.2019 20:00 Rostock Piranhas EV Landshut
24.03.2019 18:00 EV Landshut Rostock Piranhas

 

 

Deutsches Top Team Peking bezwingt die Schweiz mit 4:2
Im Spiel zwei verlor das Team mit 2:5

Die deutsche Mannschaft musste sich am Mittwochabend der Schweiz mit 2:5 (1:0; 0:3; 1:2) geschlagen geben. Vor 3.020 Zuschauern in der Bietigheimer EgeTrans Arena ging die U24/U25-Auswahl von Bundestrainer Toni Söderholm zunächst in Führung. Die im Vergleich zu gestern stärkeren Eidgenossen drehten das Ergebnis aber mit drei Toren in einem guten zweiten Drittel und bauten die Führung im letzten Abschnitt um ein weiteres Tor aus.

Gab es im gestrigen Aufeinandertreffen kein einziges Powerplaytor, nutzte die DEB-Auswahl gleich in der zweite Minute die erste Gelegenheit. Nach einem schnellen Pass aus dem deutschen Drittel legte Hungerecker für Bergmann vor, der mit Tempo am zu hoch stehenden Verteidiger Mauro Dufner vorbeizog und den Schweizer Schlussmann ausspielte.
Die weiteren Strafen blieben für beide Teams folgenlos. Spielten zunächst Deutschland und die Schweiz auf Augenhöhe, eroberten sich die Eidgenossen zunehmend mehr Spielanteile. In den letzten Minuten gelang es der DEB-Auswahl nur sehr schwer, aus dem eigenen Drittel herauszukommen. Mehrere gute Gelegenheiten und ein Plus an Torschüssen konnten die Gäste aber nicht verwerten, während die Gastgeber einige Kontermöglichkeiten nicht erfolgreich abschlossen.

Im Mittelabschnitt drehte die Schweiz auf und verwandelte einen 0:1-Rückstand in eine eigene 3:1-Führung. Michael Hügli traf in der 29. Minute zum Ausgleich. Nur drei Minuten später traf Tim Berni in Überzahl zum 2:1 für die Eidgenossen, ehe Marco Miranda in der 37. Minute auf 3:1 erhöhte. Mit einer verdienten 1:3-Führung für die Schweiz ging es ins letzte Drittel.
Nach den ersten eher verhaltenen Minuten erspielte sich deutsche Team zwar die ein oder andere Gelegenheit, die Schweiz hinderte die Gastgeber aber mit weiterhin konsequentem Forechecking und Zweikampfstärke am Spielaufbau. Insgesamt nahm auf beiden Seiten die Anzahl an guten Chancen ab. In der 54. Minute reagierte Tim Berni blitzschnell auf einen Abspielfehler in der deutschen Defensive und legte für Jérôme Bachofner vor, der zum 1:4 verwandelte. In der 58. Minute erkämpfte sich Lucas Dumont im Slot mehrmals die Scheibe und ermöglichte so Fabio Wagner den 2:4-Anschlusstreffer. Bundestrainer Toni Söderholm nahm Tormann Mirko Pantkowski zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Doch André Heim besiegelte die deutsche Niederlage mit einem Treffer ins leere Netz zum 2:5-Endstand. 

Toni Söderholm, Bundestrainer: „Heute war viel gefragt auf dem Eis. Das Tempo war sehr hoch und es war auch intensiv im mentalen Bereich. Die Jungs haben nicht nur gestern und heute gespielt, sondern eben viele auch Freitag und Sonntag. Vom Tempo waren es dennoch zwei sehr gute Spiele. Wir möchten die Jungs weiter aufbauen und sie als eine Einheit zusammenwachsen lassen. Das ist unser Ziel für die Zukunft.“ 

Tore: 1:0 Bergmann (3. – PP1 / Ass.: Hungerecker, Loibl), 1:1 Hügli (29. / Burren, Dufner), 1:2 Berni (32. – PP1 / Dufner), 1:3 Miranda (37. / Dufner), 1:4 Bachofner (54. / Berni), 2:4 Wagner (58. / Dumont, Bergmann), 2:5 Heim (59. - EN / Miranda)

Strafen: GER 14 – SUI 16. Zuschauer: 3.020. Statistiken HIER. 

 

Erster Sieg im ersten Spiel für Bundestrainer Toni Söderholm

Deutschland  Schweiz 4:2 (2:0 2:1 0:1)
Memmingen, 05. Februar 2019 -
Die Premiere von Bundestrainer Toni Söderholm ist gelungen. Gerade einmal 80 Sekunden waren gespielt, als Frederik Tiffels zu dem vor dem schweizerischen Torraum postierten Fabio Pfohl spielte und dieser genau im richtigen Moment Lean Bergmann fand, der aus kurzer Distanz zum 1:0 verwandelte. Beide Mannschaften kämpften von Beginn an engagiert um den Puck und versuchten, dem Gegner wenig Raum zur Entfaltung zu geben.

Die deutsche Mannschaft hatte dennoch deutlich mehr vom Spiel, unter anderem dank starker Defensivarbeit. Dies änderte sich erst nach etwas mehr als der Hälfte des ersten Drittels, die Schweiz spielte nun gradliniger und stieß schneller in die deutsche Defensivzone vor.
Ab der 15. Minute erhöhte die Schweiz den Druck und erspielte sich Chancen beinahe im Minutentakt, aber Deutschlands Goalie Hannibal Weitzmann ließ mit starken Paraden kein Tor zu. In der 19. Minute die erste Unterzahl für Deutschland, die das Team nicht nur stark verteidigte: Nach einem schnellen Konter tunnelte Marco Sternheimer eine Sekunde vor Drittelende Joren van Pootelberghe im Schweizer Tor.

Die Schweiz zeigte sich vom unerwarteten Gegentreffer im zweiten Spielabschnitt unbeeindruckt und erhöhte nochmals den Druck. Der Anschlusstreffer in der 26. Minute, ein durch Fabian Heldner abgefälschter Schuss von Jérôme Bachofner war folgerichtig. Deutschland hatte aber ebenfalls einige gute Gelegenheiten. Die 2550 Zuschauer sahen ein schnelles zweikampfbetontes Spiel. Die Schweiz verzeichnete zwar ein Chancenplus, effizienter spielte aber die DEB-Auswahl. Und das erneut in Unterzahl.


Nach einem Konter legte Frederik Tiffels sehenswert mit der Rückhand vor, Fabio Pfohl (Fotos CITYPRESS) spielte den Schweizer Goalie aus und schob mit der Rückhand zum 3:1 ein (29.).

 

Überhaupt schienen beide Teams eine gewisse Vorliebe fürs eigene Unterzahlspiel zu bekommen, denn die Strafzeiten nahmen zu. Kein einziges Powerplay konnte erfolgreich genutzt werden, stattdessen gab es einige sehr gute Konterchancen. In der 39. Minute erhöhte Deutschland auf 4:1. Fabio Pfohl bewies wie beim Führungstreffer ein exzellentes Timing und legte mustergültig für Markus Eisenschmid (Foto) auf.

Das letzte Drittel sollte ähnlich chancenreich wie das Zweite weitergehen. Gleich in der 41. Minute eine Großchance für Fabio Wagner, die aber nicht genutzt wurde. Knapp zwei Minuten später der zweite Anschlusstreffer für die Schweiz. Dario Meyer zog vors deutsche Tor und konnte unbedrängt eine Hereingabe von André Heim abfälschen. Beide Mannschaften befanden sich weiterhin im Vorwärtsgang, woraus sich nahezu abwechselnd Torchancen ergaben, die jedoch nicht genutzt wurden. Gleiches gilt für die Überzahlspiele, welche nicht genutzt bzw. stark verteidigt wurden.
Das Spiel nahm mehr und mehr an Härte zu, nun wurden verstärkt Checks gesetzt. Deutschland erspielte sich mehrere Großchancen, aber scheiterte knapp (Hungerecker, 54.) oder Eisenschmid an starken Stockhandsave Schweizer Goalie (56.). Am Ende ist es ein verdienter 4:2-Erfolg für die deutsche Mannschaft, die sich stark in Memmingen präsentiert hat.


Morgen steht der zweite Vergleich der beiden Perspektiv-Nationalmannschaften an. Um 19.30 Uhr geht es in der Bietigheimer EgeTrans Arena los. Statistik zum Spiel.

Tore: 1:0 (01:20) Bergmann (Pfohl, Tiffels, F.)

2:0 (19:59) Sternheimer (Jahnke)

2:1 25:28 Heldner (Bachofner)

3:1 (28:53) Pfohl (Tiffels, F. Fohrler)
4:1 (38:41) Eisenschmid (Pfohl)
4:2 (42:47) Meyer (Heim, Burren)
Torschüsse: Deutschland 25 – Schweiz 24. Strafen: Deutschland 10 – Schweiz 8
Zuschauer: 2550



Top Team Peking: Vincent Hessler für Tim Wohlgemuth nachnominiert

München, 04. Februar 2019 - Vincent Hessler verstärkt das Top Team Peking bei den bevorstehenden Länderspielen am 5. Februar, 19:30 Uhr, in Memmingen und am 6. Februar, 19:30 Uhr, in Bietigheim gegen die Schweiz. Der 20-Jährige wurde von Bundestrainer Toni Söderholm für den verletzten Tim Wohlgemuth nachnominiert. Hessler kam in dieser Saison bereits 33 Mal in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) für die Eisbären Berlin zum Einsatz. Weiterhin stand er in 16 Spielen für den Kooperationspartner Lausitzer Füchse in der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) auf dem Eis.

Der aktualisierte Kader des Top Team Peking:

Pos Nr. Name Vorname Geburts. Stick Team
T 1 Pantkowski Mirko 26.05.1998 L Adler Mannheim/Heilbronner Falken
T 30 Weitzmann Hannibal 25.09.1995 L Kölner Haie
V 5 Rogl John 03.05.1996 L Augsburger Panther
V 6 Wissmann Kai 22.10.1996 R Eisbären Berlin
V 7 Tiffels Dominik 20.02.1994 R Kölner Haie
V 8 Fohrler Tobias 09.06.1997 R EVZ Academy/SUI
V 19 Adam Maximilian 22.02.1998 L Eisbären Berlin/Lausitzer Füchse
V 24 Möser Janik 26.09.1995 L Adler Mannheim
V 38 Wagner Fabio 17.09.1995 L ERC Ingolstadt
V 41 Müller Jonas 19.11.1995 L Eisbären Berlin
S 9 Brunnhuber Tim 19.01.1999 L Ravensburg Towerstars
S 11 Jahnke Charlie 14.02.1998 L Eisbären Berlin/Lausitzer Füchse
S 12 Dumont Lukas 08.06.1997 R Kölner Haie
S 15 Loibl Stefan 24.06.1996 L Straubing Tigers
S 18 Pfohl Fabio 18.10.1995 L Kölner Haie
S 22 Hessler Vincent 20.03.1998 R Eisbären Berlin/Lausitzer Füchse
S 26 Sternheimer Marco 14.08.1998 L Augsburger Panther
S 28 Schütz Justin 24.06.2000 L RB Hockey Akademie/AUT
S 54 Bergmann Lean 04.10.1998 L Iserlohn Roosters
S 58 Eisenschmid Markus 22.01.1995 R Adler Mannheim
S 94 Hungerecker Phil 03.08.1994 L Adler Mannheim
S 95 Tiffels Frederik 20.05.1995 L Kölner Haie

 

Der DEB trauert um Simon Kimm

München, 30. Januar 2019 - Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. trauert um Simon Kimm, der am 28.01.2019 mit 85 Jahren nach einem Krebsleiden verstarb.

Der Eishockeysport in Deutschland und insbesondere die Region Kassel haben Simon Kimm sehr viel zu verdanken. Bereits in den siebziger Jahre legte die Unternehmerpersönlichkeit den Grundstein für die Eissporthalle Kassel sowie den fortan betriebenen Kasseler Eissport. Durch sein jahrzehntelanges, leidenschaftliches und erfolgreiches Engagement war er maßgeblich an der sportlichen Entwicklung des Kasseler Eishockeys beteiligt.

Die Eishalle und der Eissport in Kassel waren ganz wesentliche Faktoren im Leben von Simon Kimm und bestimmten über 40 Jahre seinen Tagesablauf, ohne den es in Kassel wohl kein Eishockey geben würde. So engagierte er sich nicht nur finanziell, sondern vor allem auch mit viel Herzblut für das Kasseler Eishockey, in dessen Ära unter anderem die erfolgreichste Zeit der Kassel Huskies fiel, die 1997 Vizemeister in der DEL wurden, von 2000 bis 2002 drei Mal in Folge das Play-off-Halbfinale der DEL erreichten, sowie 2016 den Meistertitel in der DEL2 feiern konnten.Als Förderer, aber auch als ständiger Wegbegleiter der Kassel Huskies hinterlässt Simon Kimm eine große Lücke. 

Franz Reindl, DEB-Präsident: „Mit Simon Kimm verliert das deutsche Eishockey, die Kassel Huskies und die Region Nordhessen eine prägende Persönlichkeit - einen großen Förderer des Eishockeysports. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau Edith und seinen Angehörigen.“

 

Top Team Peking: Tobias Fohrler für den verletzten Johannes Huß
Bundestrainer Toni Söderholm hat Tobias Fohrler von der EVZ Academy für die beiden Länderspiele des Top Team Peking gegen die Schweiz (5. Februar 2019 um 19.30 Uhr in Memmingen und 6. Februar 2019 um 19.30 Uhr in Bietigheim) nachnominiert.
Der 21-jährige Verteidiger trägt die Rückennummer 8 und ersetzt Johannes Huß, der sich am Sonntag, 27. Januar 2019, beim Spiel der Düsseldorfer EG gegen die Augsburger Panther eine schwere Schulterverletzung zugezogen hat. Der Verteidiger fehlt aufgrund der Verletzung bis zum Saisonende. Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) wünscht Johannes Huß eine gute Besserung und einen bestmöglichen Heilungsverlauf.

 

Frank Hördler schließt das Kapitel Nationalmannschaft

Verteidiger Frank Hördler von den Eisbären Berlin beendet nach 124 Spielen (9 Tore, 22 Assists) auf internationaler Bühne seine Laufbahn bei der deutschen Nationalmannschaft. Mit dem 34-Jährigen tritt ein weiterer Silberheld von PyeongChang aus der Nationalmannschaft zurück, um Platz für den Nachwuchs zu schaffen.

„Es hat etwas länger gedauert, ehe ich zu diesem Entschluss gekommen bin. Ich habe sehr viel nachgedacht im letzten halben Jahr. In den vergangenen Tagen, Monaten und Jahren hatten wir so unglaublich viel Spaß mit der Nationalmannschaft, ich würde am liebsten noch zehn Jahre weiterspielen. Manchmal verpasst man ja den Moment dafür, tatsächlich aufzuhören, wenn es am schönsten ist. Das soll mir hier nicht passieren“, äußerte Hördler nach Gesprächen mit Bundestrainer Toni Söderholm und DEB-Präsident Franz Reindl.

Der siebenfache Deutsche Meister befürwortet den laufenden Umbruch in der deutschen Nationalmannschaft und will den Weg für eine neue Generation freimachen.

„Es gibt so viele, so gute junge deutsche Verteidiger, auch bei uns in Berlin. Sie sollen eine vernünftige Chance erhalten, mit dem neuen Bundestrainer in eine neue Ära zu starten. Ich werde mich ab sofort voll und ganz auf die Eisbären Berlin und meine Familie konzentrieren.“

Frank Hördler kann auf 124 Einsätze für sein Land mit insgesamt 31 Scorerpunkten zurückblicken. Der Berliner Verteidiger war seit der WM 2005 fester Bestandteil der Nationalmannschaft und nahm seither an neun Weltmeisterschaften sowie den Olympischen Spielen 2018 teil. Die Silbermedaille in Pyeongchang, zu der Hördler auch ein Tor beisteuerte, war der Höhepunkt der internationalen Laufbahn des Verteidigers.

DEB-Präsident Franz Reindl: „Frank ist ein absoluter Führungsspieler auf internationalem Top-Niveau, ein totaler Kämpfer, der sich stets in den Dienst der Mannschaft gestellt hat. Er kann mit Stolz auf eine tolle Karriere zurückblicken und wird den Eisbären hoffentlich noch lange erhalten bleiben. Wir werden ihn bei der Nationalmannschaft sehr vermissen, aber natürlich haben wir vollstes Verständnis für seine Entscheidung. Wir wünschen ihm und seiner Familie alles Gute.“ 

 

Team Peking: 22-köpfiges Aufgebot für Länderspiele gegen die Schweiz

München, 25. Januar 2019 - Bundestrainer Toni Söderholm hat 22 Spieler für die ersten beiden Länderspiele des Top Team Peking nominiert. Die U24/U25-Auswahl trifft am 5. Februar (19.30 Uhr) in Memmingen und am 6. Februar (19.30 Uhr) in Bietigheim auf die Schweiz. Es sind die ersten beiden Länderspiele, die unter der Leitung von Bundestrainer Toni Söderholm stattfinden.

Vom 14. bis 16. Januar 2019 hatte sich das Top Team Peking erstmals im Rahmen einer Trainingsmaßnahme in Dingolfing getroffen. Von den Spielern, die an diesem U24/U25-Camp teilgenommen haben, stehen 18 Akteure auch in Memmingen und Bietigheim auf dem Eis. Komplettiert wird der Kader durch Mirko Pantkowski, Markus Eisenschmid und Janik Möser von den Adlern Mannheim sowie Kai Wissmann von den Eisbären Berlin.

Acht der nominierten Spieler sind bereits für die Männer-Nationalmannschaft zum Einsatz gekommen. Allen voran Silberheld Jonas Müller (28 A-Länderspiele), Frederik Tiffels (28), Stefan Loibl (13) und Markus Eisenschmid (10) zählen zu den erfahrenen Spielern im Kader von Bundestrainer Toni Söderholm. Weiterhin weisen Fabio Wagner (8), Fabio Pfohl (3), Phil Hungerecker (3) und Lean Bergmann (3) bereits Einsätze für die Nationalmannschaft vor.

Hinter der Bande erhält Bundestrainer Toni Söderholm Unterstützung von einem finnischen Landsmann: Petteri Väkiparta (Schwenninger Wild Wings) übernimmt während der beiden Länderspiele die Funktion als Co-Trainer.

Tickets für alle Preiskategorien sind weiterhin unter www.deb-online.de/tickets, im Eventim-Ticketshop oder telefonisch unter 01806 – 992201 erhältlich (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz). 

Toni Söderholm, Bundestrainer: „Ich freue mich auf die ersten beiden Länderspiele als Bundestrainer. Im U24/U25 Camp in Dingolfing haben wir die Grundlagen für diese zwei Spiele gegen die Schweiz geschaffen. Ich möchte, dass die Mannschaft nun als Einheit auf dem Eis auftritt und jeder Spieler seine Qualitäten herausstellen kann. Ich erwarte zwei Spiele auf sehr hohem Tempo.“ 

Pos. Nr. Name Vorname Geboren Team
T 1 Pantkowski Mirko 26.05.1998 Adler Mannheim/Heilbronner Falken
T 30 Weitzmann Hannibal 25.09.1995 Kölner Haie
V 2 Huß Johannes 09.08.1998 Düsseldorfer EG/EC Bad Nauheim
V 5 Rogl John 03.05.1996 Augsburger Panther
V 6 Wissmann Kai 22.10.1996 Eisbären Berlin
V 7 Tiffels Dominik 20.02.1994 Kölner Haie
V 19 Adam Maximilian 22.02.1998 Eisbären Berlin/Lausitzer Füchse
V 24 Möser Janik 26.09.1995 Adler Mannheim
V 38 Wagner Fabio 17.09.1995 ERC Ingolstadt
V 41 Müller Jonas 19.11.1995 Eisbären Berlin
S 9 Brunnhuber Tim 19.01.1999 Ravensburg Towerstars
S 11 Jahnke Charlie 14.02.1998 Eisbären Berlin/Lausitzer Füchse
S 12 Dumont Lukas 08.06.1997 Kölner Haie
S 15 Loibl Stefan 24.06.1996 Straubing Tigers
S 16 Wohlgemuth Tim 22.07.1999 ERC Ingolstadt
S 18 Pfohl Fabio 18.10.1995 Kölner Haie
S 26 Sternheimer Marco 14.08.1998 Augsburger Panther
S 28 Schütz Justin 24.06.2000 RB Hockey Akademie
S 54 Bergmann Lean 04.10.1998 Iserlohn Roosters
S 58 Eisenschmid Markus 22.01.1995 Adler Mannheim
S 94 Hungerecker Phil 03.08.1994 Adler Mannheim
S 95 Tiffels Frederik 20.05.1995 Kölner Haie

 

Top Team Peking - Toni Söderholm nominiert 23 Spieler für U24/U25 Camp

München, 08. Januar 2019 - Vom 14. bis 16. Januar 2019 findet in Dingolfing das erste Trainingscamp für das neue Top Team Peking statt. Dabei bereitet sich die U24/U25-Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) auf die beiden Länderspiele gegen die Schweiz vor. Die Partien sind am Dienstag, 5. Februar 2019 in Memmingen sowie am Mittwoch, 6. Februar 2019 in Bietigheim angesetzt.

Das Debüt von Bundestrainer Toni Söderholm wird von einem 23-köpfigen Aufgebot begleitet. Mit Jonas Müller (28 Länderspiele) findet sich ein Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele unter den Nominierten. Außerdem sind u.a. Frederik Tiffels mit zwei Teilnahmen an Weltmeisterschaften, Stefan Loibl (13 Länderspiele) sowie Markus Eisenschmid (WM Teilnahme 2018; 10 Länderspiele) in Dingolfing dabei.

Aus der U20-Nationalmannschaft rücken Moritz Seider, Leon Hüttl, Justin Schütz, Tim Wohlgemuth sowie Tim Brunnhuber in das neue Perspektiv-Team auf. Die fünf Spieler trugen maßgeblich zum Aufstieg der U20 in die Top Division bei. Weitere Spieler mit Länderspiel-Erfahrung sind Phil Hungerecker, Fabio Pfohl, Lean Bergmann, Leon Niederberger sowie Fabio Wagner.

Tickets für die Länderspiele des Top Team Peking in Memmingen und Bietigheim sind auf www.deb-online.de/tickets oder telefonisch unter 01806 – 992201 erhältlich (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz).

Toni Söderholm, Bundestrainer: „Ich freue mich auf mein Debüt als Bundestrainer im Rahmen der Maßnahme in Dingolfing. Ich bin gespannt auf die Zusammenarbeit mit den jungen, hungrigen Talenten, die wir in unseren Perspektivkader eingeladen haben. Die Spieler des Top Team Peking starten in eine große sportliche Zukunft und sollen den nachhaltigen Erfolg des deutschen Eishockeys auf internationaler Bühne bewerkstelligen.“ 

Das Top Team Peking ist eine Perspektivmannschaft, die mit Hinblick auf die Olympischen Spiele 2022 jungen deutschen Spielern, Spielpraxis und Wettkampferfahrung im internationalen Eishockey bringen wird. Den Beginn machen dabei die Vergleiche gegen die Schweiz, die auch in den kommenden Jahren fortgeführt und ausgebaut werden.

Pos Spieler   Geboren Verein
T Pantkowski Mirko 26.05.1998 Adler Mannheim/Heilbronner Falken
T Reich Kevin 26.10.1995 EHC Red Bull München /SC Riessersee
T Weitzman Hannibal 25.09.1995 Kölner Haie /Löwen Frankfurt
V Huss Johannes 09.08.1998 Düsseldorfer EG/EC Bad Nauheim
V Hüttl Leon 21.09.2000 Löwen Frankfurt
V Müller Jonas 19.11.1995 Eisbären Berlin
V Rogl John 03.05.1996 Augsburger Panther
V Schütz Simon 09.11.1997 ERC Ingolstadt/ESV Kaufbeuren
V Seider Moritz 06.04.2001 Adler Mannheim
V Tiffels Dominik 20.02.1994 Kölner Haie
V Wagner Fabio 17.09.1995 ERC Ingolstadt
S Bergmann Lean 04.10.1998 Iserlohn Roosters
S Brunnhuber Tim 19.01.1999 Ravensburg Towerstars/EV Lindau
S Dumont Lucas 08.06.1997 Kölner Haie
S Eisenschmid Markus 22.01.1995 Adler Mannheim
S Hungerecker Phil 03.08.1994 Adler Mannheim
S Jahnke Charlie 14.02.1998 Eisbären Berlin/Lausitzer Füchse
S Loibl Stefan 24.06.1996 Straubing Tigers
S Niederberger Leon 31.01.1996 Düsseldorfer EG/EC Bad Nauheim
S Pfohl Fabio 18.10.1995 Kölner Haie
S Schütz Justin 24.06.2000 Red Bull Salzburg/Red Bull München
S Tiffels Frederik 20.05.1995 Kölner Haie
S Wohlgemuth Tim 22.07.1999 ERC Ingolstadt