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Olymp. Spiele 2018 Halbfinale: Kanada - Deutschland 3:4 (0:1 1:3 2:0)

Bundespräsident Steinmeier besucht Nationalmannschaft

Staatsüberhaupt überraschte DEB-Team beim Training und erhielt ein Originaltrikot
Pyeongchang/Duisburg, 10. Februar 2018 - Große Ehre für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft: Kein Geringerer als Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (62) besuchte am Samstag die olympische Auswahl des Deutschen EishockeyBundes e.V. (DEB) im Rahmen ihres Morgentrainings.

Das deutsche Staatsüberhaupt und seine Frau Elke Büdenbender - Foto DEB - ließen es sich nicht nehmen, auch einige Worte an das Team von Bundestrainer Marco Sturm zu richten und mit der gesamten Mannschaft sowie dem Team Staff Fotos zu machen. Auch DOSB-Präsident Alfons Hörmann war vor Ort. Als Dank für seinen Besuch überreichte Sportdirektor Stefan Schaidnagel zusammen mit DOSB Präsident Alfons Hörmann dem Bundespräsidenten ein Originaltrikot der deutschen Mannschaft.

„Es ist eine besondere Ehre, dass das deutsche Staatsüberhaupt bei uns vorbeischaut, um uns für die Olympischen Spiele Glück zu wünschen“, sagte Marco Sturm und bedankte sich für diesen außergewöhnlichen Besuch ebenso wie Sportdirektor Schaidnagel.


„Der Bundespräsident hat durch seine lockere Art sofort Gehör bei den Spielern gefunden und sich sogar als Eishockey-Kenner gezeigt. Solch hohen Besuch bekommt man nicht alle Tage. Sowas macht uns stolz und ist Motivation zugleich“, zeigte sich Kapitän Marcel Goc beeindruckt. Bereits bei der fulminanten Eröffnungsfeier am Vorabend war Steinmeier zugegen, um das „Team Deutschland“ offiziell zu begrüßen. Sein erster von vielen Wegen zu den deutschen Athleten führte zum Eishockey.
„Dass wir sowohl die erste Sportart als auch das erste Team sind, das der Bundespräsident bei den Olympischen Spielen besucht, hat auch eine große Bedeutung für die Außendarstellung unserer ganzen Sportart“, sagte Sportdirektor Stefan Schaidnagel: „Wir sind stolz, dass wir eine solche Unterstützung erfahren.“

 

Generalprobe geglückt

Kloten/Duisburg, 06. Februar 2018 - Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat ihre Generalprobe vor den Olympischen Spielen (9. – 25. Februar 2018) in Pyeongchang erfolgreich gestaltet: Das Team von Bundestrainer Marco Sturm gewann vor 4.150 Zuschauen in der Swiss Arena zu Kloten gegen die Schweiz mit 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 1:0) nach Verlängerung.
Sturm hatte gegen die Eidgenossen Torwart Danny aus den Birken den Vorzug vor Timo Pielmeier gegeben. Zudem wechselten sich Björn Krupp in der Defensive als auch Marcel Noebels im Sturm mit ihren Kollegen ab. Im 100. Länderspiel von Patrick Reimer neutralisierten sich beide Teams zunächst. Aus den Birken stand bei den Chancen der Hausherren ebenso seinen Mann wie auf der Gegenseite Schweiz-Keeper Jonas Hiller. Yasin Ehliz vergab die größte deutsche Chance nach einem sehenswerten Alleingang.
Ex-NHL-Keeper Hiller war beim 0:1 durch David Wolf nach dem ersten Wechsel allerdings machtlos. Nach 40 Minuten kam Pielmeier für Aus den Birken zwischen die Pfosten. Das Match blieb auch im letzten Abschnitt intensiv, beide Mannschaften schenkten sich nichts und versuchten ihr Glück in der Offensive. Die Schweizer legten in der Schlussphase einen Zahn zu und kamen durch Ramon Untersander zum Ausgleich – Pielmeier blieb ohne Chance.
Dominik Kahun entschied das Match 18 Sekunden vor dem Ende der Overtime. Am Mittwoch steht am Morgen noch ein kurzes Training auf dem Programm, ehe die deutsche Auswahl in Richtung Flughafen München aufbricht, wo sie am Nachmittag dann nach Südkorea fliegt.

Tore: 0:1 David Wolf (25:38), 1:1 Ramon Untersander (54:57), 1:2 Dominik Kahun (64:42) Strafminuten: Schweiz 14  –  Deutschland 14 Zuschauer: 4.150 Deutschland: Aus den Birken (Pielmeier) – Ehrhoff, Boyle; Kink, Fauser, Pföderl – Seidenberg, Jo. Müller; Ehliz, Kahun Reimer – Mo. Müller, Hördler; Wolf, Goc, Plachta – Krupp; Schütz, Hager, Macek, Noebels

 

Marco Sturm bleibt bis 2022 Bundestrainer und Generalmanager

München/Duisburg, 5. Februar 2018 - Vier Tage vor dem offiziellen Beginn der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang (9. – 25. Februar) setzte der 39 Jahre alte gebürtige Dingolfinger seine Unterschrift unter ein neues Arbeitspapier beim Verband. „Wir haben uns auf eine Zusammenarbeit über die nächsten vier Jahre bis 2022 geeinigt“, freute sich DEB-Präsident Franz Reindl.

Sturm, der sich aktuell in Füssen mit der Nationalmannschaft auf die Olympischen Spiele vorbereitet, zeigte sich ebenfalls erfreut, dass man sich noch vor dem Turnier in Südkorea einigen konnte. „Es ist schön, dass es jetzt doch noch vor Olympia geklappt hat. Grundsätzlich lagen wir ohnehin immer auf einer Wellenlänge. Jetzt wollen wir den eingeschlagenen Weg weitergehen. Mir macht die Arbeit beim DEB weiterhin sehr viel Spaß und ich freue mich auf die kommenden Jahre, schließlich haben wir noch viel vor.“

Franz Reindl hob die Bedeutung der Personalie Sturm noch einmal hervor, insbesondere hinsichtlich der gemeinsamen Ausrichtung: „Marcos bislang sehr erfolgreiche Tätigkeit als Bundestrainer und Generalmanager der Nationalmannschaft sowie sein Engagement bei den Nachwuchsnationalmannschaften kann damit nahtlos im Sinne des DEB-Konzepts POWERPLAY 26 fortgeführt werden.“

Der deutsche NHL-Rekordspieler wechselte im Sommer 2015 zum Verband. Unter seiner Leitung erreichte die Nationalmannschaft zuletzt zwei Mal das Viertelfinale bei den vergangenen Weltmeisterschaften. Zudem qualifizierte sich die DEB-Auswahl im September 2016 wieder für die in Kürze beginnenden Olympischen Spiele.

 

Deutschland Cup zieht nach Krefeld

München/Krefeld/Duisburg, 01. Februar 2018 - Der Deutschland Cup bekommt eine neue Heimat. Nach drei sportlich und organisatorisch überaus erfolgreichen Jahren im Curt-Frenzel-Stadion in Augsburg zieht der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) weiter und trägt das traditionsreiche Turnier ab 2018 im KönigPALAST in Krefeld aus. 

Damit kehrt der DEB im 55. Jahr seines Bestehens an den Ort seiner Gründung zurück. Die Partnerschaft zwischen dem Verband und der Seidenweberhaus GmbH, der Betreibergesellschaft des KönigPALASTES, in dem auch der DEL-Klub Krefeld Pinguine seine Heimspiele austrägt, ist zunächst auf drei Jahre angelegt. Die Pinguine werden ebenso wie der Krefelder EV 81 und die Stadt Krefeld vor Ort mit dem DEB kooperieren. 

„Krefeld ist einer der traditionsreichsten Standorte im Deutschen Eishockey und verfügt wie Vorgänger Augsburg über ein großes Einzugsgebiet mit vielen begeisterten Eishockeyfans", sagt DEB-Präsident Franz Reindl. „Die Bedingungen im und um den KönigPALAST sind zudem ideal, um dieses Turnier mit seinem großen internationalem Renommee auszutragen, das für das deutsche Eishockey einen Leuchtturm-Charakter hat." 

Nach Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen und Niedersachsen wird der Deutschland Cup damit erstmals in Nordrhein-Westfalen stattfinden. Das Rheinland und die Eishockey-Städte im Ruhrgebiet waren bisher zwar schon des Öfteren Schauplatz einiger WM-Turniere sowie hochkarätig besetzter Länderspiele, doch für die kommenden drei Jahre dürfen sich die eishockeybegeisterten Fans nun endlich auch auf den traditionsreichen Deutschland Cup freuen.
„Die Fans in der Region haben uns bei den großen Turnieren und vor allem im letzten Jahr bei der Heim-WM in Köln immer super unterstützt und verdient, dass die Nationalmannschaft öfter dort spielt. Dem trägt das Turnier Rechnung, das für unsere Mannschaft immer einen sehr hohen Stellenwert besitzt", sagt Bundestrainer Marco Sturm.

 

"Der Eissport gehört zu Krefelds DNA: Seit mehr als 80 Jahren spielt er als Leistungs- und Breitensport eine große Rolle in unserer Stadt. Der Deutschland-Cup gibt uns die Chance, Krefeld in den nächsten drei Jahren national und international noch stärker auf die Landkarte zu bringen. Wir wollen zeigen, was wir organisatorisch und atmosphärisch auf die Beine stellen können - und wir werden gute Gastgeber sein", so Krefelds Oberbürgermeister Frank Meyer.

 

„Seit dem 1. Länderspiel im KönigPALAST 2007 stehen wir im ständigen Austausch mit dem DEB und freuen uns ganz besonders, dass es nun gelungen ist, den Deutschland Cup für die nächsten drei Jahre nach Krefeld zu holen. Wir sind sehr stolz, dass wir als Ausrichter das hochkarätige 4-Nationen-Turnier organisieren dürfen. Für den Eishockey-Standort Krefeld ist dieses Sportereignis ein Aushängeschild und wir werden gemeinsam mit dem Deutschen Eishockey-Bund, den Krefeld Pinguinen und der Stadt Krefeld diese große Möglichkeit nutzen, den guten Ruf Krefelds als Sportstadt und wichtigen Eishockeystandort weiter zu festigen“, verspricht Paul Keusch, Geschäftsführer der Seidenweberhaus GmbH.

 

Achim Staudt, 1.Vorsitzende des Krefelder EV81 und Vizepräsident des EHV-NRW freut sich: „Für uns in Krefeld ist es nach den WM-Spielen 1955 ein Highlight wieder ein solch hochkarätig besetztes internationales Turnier ausrichten zu können. Für den noch jungen Eishockeyverband NRW ist es ein besonderes Ereignis nach der WM 2017 in Köln und Paris, wieder ein internationales Turnier in unserem Verbandsgebiet zu haben.“

 

Der finale Spielplan des Deutschland Cup wird nach den Olympischen Spielen veröffentlicht. Im Anschluss sind dann ab März Tickets erhältlich.

Sinan Akdag fährt zu den Olympischen Spielen

Denis Reul nach OP nicht einsatzbereit / Co-Trainer Tobias Abstreiter bleibt in Düsseldorf
München/Duisburg, 29. Januar 2018 - Sinan Akdag von den Adlern Mannheim wird zum 25köpfigen Team der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft gehören, das für die Olympischen Winterspielen in Pyeongchang (09. – 25. Februar) auflaufen wird. Der Verteidiger rückte für seinen Mannheimer Teamkameraden Denis Reul in den Kader, der aufgrund einer Verletzung und anschließender Operation nicht einsatzbereit ist.

Eine personelle Veränderung gibt es auch im Trainerteam. Tobias Abstreiter hat kürzlich das Amt des Cheftrainers bei der Düsseldorfer EG übernommen. Aufgrund seiner neuen Verantwortlichkeit wird Abstreiter während der Olympia-Pause das Training der DEG leiten und daher nicht wie ursprünglich vorgesehen als Assistenzcoach der Nationalmannschaft nach Südkorea reisen.


Olympische Spiele: Christian Ehrhoff ist Fahnenträger-Kandidat

„Allein schon die Nominierung ist eine riesen Ehre und erfüllt mich mit Stolz“ / Fans und Athleten können bis zum 4. Februar abstimmen / Pechstein, Frenzel, Geisenberger und Rebensburg ebenfalls nominiert

München/Duisburg, 26. Januar 2018 - Große Ehre für das deutsche Eishockey und Christian Ehrhoff: Der Nationalverteidiger wurde heute vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als einer der Fahnenträger-Kandidaten für die Eröffnungsfeier bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang (09. – 25. Februar 2018) vorgeschlagen. Neben Ehrhoff stehen noch Claudia Pechstein (Eisschnelllauf), Eric Frenzel (Nordische Kombination), Natalie Geisenberger (Rodeln) und Viktoria Rebensburg (Ski-Alpin) zur Auswahl.

„Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Ich war überrascht und erfreut zugleich, als ich davon erfahren habe. Es ist eine riesen Ehre, in diesem Kandidatenkreis neben solchen Top-Sportlern dabei sein zu dürfen. Allein schon die Nominierung erfüllt mich mit großem Stolz“, sagte Ehrhoff.

Zum zweiten Mal nach den Olympischen Spielen von Rio 2016 wird in einer gemeinsamen Wahl von Sportfans und Athleten entschieden, wer die deutsche Fahne in bei den Winterspielen in Pyeongchang tragen darf. Das Votum der Olympia-Mannschaft zählt dabei 50 Prozent. Die öffentliche Wahl erfolgt bis zum 4. Februar (23.59 Uhr/MEZ) gemeinsam mit den DOSB-Mediapartnern ARD, ZDF, Eurosport und Bild.

Hier geht’s zu Abstimmung: www.teamdeutschland.de

Im Anschluss an die Wahl werden die Stimmen beider Gruppen ausgezählt und die Prozentzahlen addiert. Wer die höchste Prozentzahl erreicht, wird Fahnenträger. Vor den Olympischen Spielen 2016 hatte stets die Delegationsleitung entschieden, welchem Sportler diese Ehre zuteil wird.


Christian Ehrhoff und Marcel Goc führen Olympia-Kader an

Haie-Verteidiger vor vierter Olympia-Teilnahme / Bundestrainer Sturm benennt 25köpfiges Olympia-Team / Trainingslager in Füssen

München/Duisburg, 23. Januar 2018 - Bundestrainer Marco Sturm wird mit einem Team aus 25 Profis am Olympischen Eishockey-Turnier von Pyeongchang (09.-25. Februar) teilnehmen. Angeführt wird das Team des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) von den ehemaligen NHL-Stars Christian Ehrhoff (Kölner Haie) und Marcel Goc (Adler Mannheim). Ehrhoff steht in Südkorea vor seinen vierten Olympischen Spielen, Goc vor seiner dritten Olympia-Teilnahme. Dennis Endras (Adler Mannheim) nimmt zum zweiten Mal am Turnier teil.

Einen entsprechenden Vorschlag unterbreitete Sturm dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), der die offizielle Nominierung vorgenommen hat. Der bisher aus 30 Spielern bestehende Olympia-Kader wurde demnach auf 25 Akteure (22 Feldspieler, drei Torhüter) reduziert.

„Wir verfügen über eine gute Mischung aus erfahrenen Spielern“, sagte Sturm, der beim olympischen Turnier auf 16 Spieler vertraut, die schon bei der erfolgreichen Heim-WM 2017 in Köln dabei waren.

Die größte Fraktion im DEB-Team stellt der Deutsche Meister EHC Red Bull München mit allein sieben Spielern, gefolgt von den Adler Mannheim, die mit sechs Profis vertreten sind. Ehrhoff, Goc und Endras sind in der DEB-Auswahl die einzigen Akteure mit Erfahrung bei Olympischen Spielen. Alle übrigen Spieler geben ihr olympisches Debüt.  

„Wichtig ist, dass der Großteil schon zusammengespielt hat und unser System kennt. Wir haben im Gegensatz zu einer WM diesmal nur drei Gruppenspiele, da müssen die Automatismen direkt im ersten Spiel greifen“, hatte Sturm zuletzt gesagt und ergänzt: „Mit Finnland, Schweden und Norwegen haben wir die vermutlich stärkste Gruppe erwischt. Wir wollen dennoch versuchen, die Großen zu ärgern.“ 

Die deutsche Auswahl bezieht ab Samstag, 3. Februar, ihr Trainingslager in Füssen. Die olympische Generalprobe findet am 6. Februar (18.30 Uhr) im schweizerischen Kloten gegen den Gastgeber statt. Am 7. Februar reist der gesamte 36köpfige deutsche Tross vom Münchener Flughafen aus in Richtung Südkorea.

Pos Nr. Name Vorname Geb. St H W Team LS
T 33 AUS DEN BIRKEN Danny 15.02.1985 L 1,9 89 EHC Red Bull München 35
T 44 ENDRAS Dennis 14.07.1985 L 1,8 80 Adler Mannheim 94
T 51 PIELMEIER Timo 07.07.1989 L 1,8 82 ERC Ingolstadt 34
V 2 REUL Denis 29.06.1989 R 1,9 110 Adler Mannheim 83
V 7 BOYLE Daryl 24.02.1987 R 1,9 89 EHC Red Bull München 35
V 10 EHRHOFF Christian 06.07.1982 L 1,9 92 Kölner Haie 110
V 36 SEIDENBERG Yannic 11.01.1984 L 1,7 82 EHC Red Bull München 147
V 40 KRUPP Björn 06.03.1991 L 1,9 95 Grizzlys Wolfsburg 27
V 41 MÜLLER Jonas 19.11.1995 L 1,8 88 Eisbären Berlin 15
V 48 HÖRDLER Frank 26.01.1985 L 1,8 90 Eisbären Berlin 116
V 91 MÜLLER Moritz 19.11.1986 L 1,9 92 Kölner Haie 121
S 12 MACEK Brooks 15.05.1992 R 1,8 82 EHC Red Bull München 36
S 17 KINK Marcus 13.01.1985 L 1,9 96 Adler Mannheim 128
S 22 PLACHTA Matthias 16.05.1991 L 1,9 100 Adler Mannheim 61
S 28 MAUER Frank 12.04.1988 R 1,8 90 EHC Red Bull München 66
S 37 REIMER Patrick 10.12.1982 R 1,8 86 Thomas Sabo Ice Tigers 99
S 42 EHLIZ Yasin 30.12.1992 L 1,8 83 Thomas Sabo Ice Tigers 50
S 43 FAUSER Gerrit 13.07.1989 L 1,8 89 Grizzlys Wolfsburg 30
S 50 HAGER Patrick 08.09.1988 L 1,8 83 EHC Red Bull München 122
S 55 SCHÜTZ Felix 03.11.1987 L 1,8 89 Kölner Haie 132
S 57 GOC Marcel 24.08.1983 L 1,9 92 Adler Mannheim 104
S 72 KAHUN Dominik 02.07.1995 L 1,8 78 EHC Red Bull München 36
S 83 PFÖDERL Leonhard 01.09.1993 R 1,8 87 Thomas Sabo Ice Tigers 20
S 89 WOLF David 15.09.1989 L 1,9 99 Adler Mannheim 35
S 92 NOEBELS Marcel 14.03.1992 L 1,9 87 Eisbären Berlin 45
    Auf Abruf:              
T 35 NIEDERBERGER Mathias 26.11.1992 L 1,8 80 Düsseldorfer EG 15
V 16 ABELTSHAUSER Konrad 02.09.1992 L 2 96 EHC Red Bull München 14
V 82 AKDAG Sinan 05.11.1989 L 1,9 89 Adler Mannheim 77
V 3 KRUEGER Justin 06.10.1986 R 1,9 98 SC Bern 99
S 15 LOIBL Stefan 24.06.1996 L 1,9 78 Straubing Tigers 3


Euro Hockey Challenge in Weißwasser und Dresden

Nationalmannschaft testet gegen Slowakei

München/Duisburg, 19. Januar 2018 - Das Programm steht: Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft um Bundestrainer Marco Sturm testet im Rahmen der Euro Hockey Challenge 2018 in Weißwasser (14.04.2018 / 17.45 Uhr) und Dresden (15.04.2018 / 17.00 Uhr) gegen die Slowakei. Damit stehen neben Berlin und Wolfsburg die beiden anderen deutschen Spielorte der WM-Vorbereitung fest. SPORT1 überträgt die Partien live und exklusiv.

 

Zur direkten Vorbereitung auf die 2018 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft spielt die Eishockey-Nationalmannschaft zunächst Anfang April in Russland. Im Anschluss finden die beiden Partien auf heimischem Eis gegen die Slowakei statt. Nur wenige Tage später geht es dann weiter nach Wolfsburg und Berlin, wo Frankreich zu Gast sein wird. Zum Abschluss der WM-Vorbereitung schnuppert die DEB-Auswahl dann schon mal dänische Luft und trifft in der Generalprobe auf den diesjährigen Ausrichter, bevor am 4. Mai die Vorrunde in Herning beginnt.
In der sächsischen Landeshauptstadt spielte die Nationalmannschaft bisher drei Mal. Zuletzt begeisterte das Team vor sechs Jahren in einem emotionalen Spiel und mit einem knappen 2:1-Sieg gegen Russland. In Weißwasser fand 2014 das letzte Länderspiel statt. In dem damals brandneuen Eisstadion unterlag die deutsche Mannschaft vor ausverkauftem Haus Frankreich mit 3:4 nach Verlängerung.

 

Vorläufiger Olympia-Kader: Ehrhoff vor vierter Olympia-Teilnahme

WM-Team von 2017 als Herzstück - endgültige Nominierung am 23. Januar

München, 16. Januar 2018 - Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) hat dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) seinen Vorschlag für das DEB-Team bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang (09.-25. Februar) übermittelt. Demnach benannte Bundestrainer Marco Sturm 30 Spieler (vier Torhüter, 11 Verteidiger, 15 Stürmer) für das olympische Eishockey-Turnier in Südkorea. Die offizielle Nominierung für das komplette deutsche Olympia-Team erfolgt nun durch den DOSB.

Namhaftester deutscher Profi ist der Kölner Christian Ehrhoff, der vor seinem vierten Einsatz bei Olympischen Spielen steht. Ebenfalls über Olympia-Erfahrung verfügt der Mannheimer Stürmer Marcel Goc, der auf zwei Olympische Turniere zurück blicken kann. Alle übrigen DEB-Cracks geben in Südkorea ihr olympisches Debüt. Bis zum 23. Januar muss Marco Sturm seinen Kader nun um fünf Akteure auf 25 Spieler (drei Torhüter, 22 Spieler) reduzieren.
Das Herzstück des DEB-Teams in Pyeongchang werden Akteure bilden, die schon bei der erfolgreichen Heim-WM im Mai 2017 das Nationaltrikot getragen haben. „Wichtig ist, dass der Großteil schon zusammengespielt hat und unser System kennt. Wir haben im Gegensatz zu einer WM diesmal nur drei Gruppenspiele, da müssen die Automatismen direkt im ersten Spiel greifen“, sagte Sturm mit Blick auf die Gegner Finnland, Schweden und Norwegen.

Das DEB-Team für die Olympischen Spiele trifft sich erstmals am Samstag, 3. Februar 2018, in Füssen. Am Dienstag, 6. Februar (18.30 Uhr), bestreitet die Nationalmannschaft ihre Generalprobe im schweizerischen Kloten gegen den Gastgeber. Einen Tag später reist der gesamte Tross von München aus in Richtung Pyeongchang. Definitiv nicht mit dabei sein kann Daniel Pietta, der zwar noch auf der offiziellen Teamliste verzeichnet ist, aber kurzfristig aus Verletzungsgründen absagen musste.

 

Pos

Nr.

Name

Vorname

Geburtstag

Team

LS

T

33

AUS DEN BIRKEN

Danny

15.02.1985

EHC Red Bull München

35

T

35

NIEDERBERGER

Mathias

26.11.1992

Düsseldorfer EG

15

T

44

ENDRAS

Dennis

14.07.1985

Adler Mannheim

94

T

51

PIELMEIER

Timo

07.07.1989

ERC Ingolstadt

34

V

2

REUL

Denis

29.06.1989

Adler Mannheim

83

V

3

KRUEGER

Justin

06.10.1986

SC Bern

99

V

7

BOYLE

Daryl

24.02.1987

EHC Red Bull München

35

V

10

EHRHOFF

Christian

06.07.1982

Kölner Haie

110

V

16

ABELTSHAUSER

Konrad

02.09.1992

EHC Red Bull München

14

V

36

SEIDENBERG

Yannic

11.01.1984

EHC Red Bull München

147

V

40

KRUPP

Björn

06.03.1991

Grizzlys Wolfsburg

27

V

41

MÜLLER

Jonas

19.11.1995

Eisbären Berlin

15

V

48

HÖRDLER

Frank

26.01.1985

Eisbären Berlin

116

V

82

AKDAG

Sinan

05.11.1989

Adler Mannheim

77

V

91

MÜLLER

Moritz

19.11.1986

Kölner Haie

121

S

12

MACEK

Brooks

15.05.1992

EHC Red Bull München

36

S

17

KINK

Marcus

13.01.1985

Adler Mannheim

128

S

22

PLACHTA

Matthias

16.05.1991

Adler Mannheim

61

S

28

MAUER

Frank

12.04.1988

EHC Red Bull München

66

S

37

REIMER

Patrick

10.12.1982

Thomas Sabo Ice Tigers

99

S

42

EHLIZ

Yasin

30.12.1992

Thomas Sabo Ice Tigers

50

S

43

FAUSER

Gerrit

13.07.1989

Grizzlys Wolfsburg

30

S

50

HAGER

Patrick

08.09.1988

EHC Red Bull München

122

S

55

SCHÜTZ

Felix

03.11.1987

Kölner Haie

132

S

57

GOC

Marcel

24.08.1983

Adler Mannheim

104

S

72

KAHUN

Dominik

02.07.1995

EHC Red Bull München

36

S

83

PFÖDERL

Leonhard

01.09.1993

Thomas Sabo Ice Tigers

20

S

86

PIETTA

Daniel

09.12.1986

Krefeld Pinguine

91

S

89

WOLF

David

15.09.1989

Adler Mannheim

35

S

92

NOEBELS

Marcel

14.03.1992

Eisbären Berlin

45