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Internationale
Gartenausstellung 2027 (IGA 2027) |
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Grüner
Ring Mitte wird weiterentwickelt: Neue Räume für
Bewegung und Begegnung
Duisburg, 24. April 2026 - Mit dem Grünen Ring Mitte
wird eine zentrale Grünverbindung im Stadtteil Hochfeld
umfassend weiterentwickelt und aufgewertet. Beim
heutigen Pressetermin stellten die Wirtschaftsbetriebe
Duisburg gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus
Politik und Projektbeteiligten die Planungen für den
mittleren Abschnitt vor und gaben einen Ausblick auf die
neuen Angebote.

Fotos Copyright: Wirtschaftsbetriebe Duisburg
Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie,
Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen,
betonte die Bedeutung des Projekts für eine nachhaltige
Stadtentwicklung: „Die Menschen vor Ort wissen am
besten, was sie für eine lebenswerte Zukunft brauchen.

Der Grüne Ring Mitte zeigt, wie durch den Umbau von
Städten Lebensqualität und Klima für die Menschen vor
Ort ganz konkret profitieren: Hier entstehen mit
Unterstützung von Land, Bund und EU hochwertige Grün-
und Freiräume, die ökologische, soziale und
städtebauliche Ziele miteinander verbinden und so
langfristig die Lebensqualität im Quartier verbessern
und die Attraktivität des Standorts Duisburg stärken.“

Der Grüne Ring ist eine parkähnliche Grünverbindung, die
sich von der Duisburger Innenstadt bis zum RheinPark
erstreckt und damit eine wichtige Verbindung zum
Zukunftsgarten der Internationalen Gartenausstellung
2027 (IGA 2027) schafft.

Der rund 67.000 Quadratmeter große Abschnitt „Grüner
Ring Mitte“ wird im Zuge der IGA gezielt
weiterentwickelt: Bestehende Grünflächen werden besser
vernetzt, Wegebeziehungen gestärkt und neue
Aufenthaltsqualitäten geschaffen. So entsteht eine der
zentralen grünen Achsen Duisburgs, die die Innenstadt
mit dem Rhein verbindet und die Lebensqualität im
Stadtteil Hochfeld nachhaltig stärkt.

Falko Kupsch, Abteilungsleiter im Amt für
Stadtentwicklung und Projektmanagement der Stadt
Duisburg, ordnete das Projekt wie folgt ein: „Mit dem
Grünen Ring Mitte entwickeln wir einen wichtigen
Baustein der integrierten Stadtentwicklung in Duisburg
weiter.
Grün- und Freiräume übernehmen heute eine zentrale
Funktion – sie verknüpfen Quartiere, verbessern das
Stadtklima und schaffen Aufenthaltsqualität im Alltag.
Gerade in dicht bebauten Stadtteilen wie Hochfeld sind
solche Verbindungen entscheidend, um die Stadt insgesamt
lebenswerter und zukunftsfähiger zu gestalten.“

Ein besonderer Schwerpunkt der Umgestaltung liegt auf
neuen Spiel-, Sport- und Bewegungsangeboten für
unterschiedliche Altersgruppen. Auf der zentralen
Wiesenfläche entstehen künftig ein Streetball- und ein
Fußballfeld, die vor allem Jugendlichen und jungen
Erwachsenen zusätzliche Möglichkeiten für Bewegung und
gemeinschaftliche Nutzung bieten. Ergänzt wird das
Angebot durch eine Boulefläche sowie eine
Calisthenics-Anlage, die insbesondere für freies Kraft-
und Fitnesstraining im öffentlichen Raum ausgelegt ist.
Auch für Kinder und Familien werden neue attraktive
Angebote geschaffen: Eine Boulderwand sowie ein naturnah
gestalteter Spielbereich laden zum Klettern, Balancieren
und Entdecken ein. Im Umfeld des Jugendzentrums „Blaues
Haus“ entstehen darüber hinaus zusätzliche
Aufenthaltsflächen, Tischtennisplatten sowie weitere
niedrigschwellige Bewegungsangebote, die den Standort zu
einem lebendigen Treffpunkt im Quartier machen.
Sebastian Beck, Vorstand der Wirtschaftsbetriebe
Duisburg, erklärte: „Mit dem Grünen Ring Mitte
entwickeln wir einen bestehenden Freiraum gezielt weiter
und schaffen vielfältige neue Nutzungsmöglichkeiten. Die
Kombination aus Sport, Spiel, Aufenthalt und Begrünung
macht den Grünen Ring zu einem Ort, der im Alltag
wirklich genutzt wird und langfristig einen Mehrwert für
das Quartier bietet.“

Ein besonderes Highlight der Umgestaltung ist der
geplante Pumptrack in unmittelbarer Nähe des
Jugendzentrums. Dabei handelt es sich um einen
geschlossenen Rundkurs mit Wellen, Steilkurven und
kleinen Sprüngen, der ohne Anschieben durch
Gewichtsverlagerung – das sogenannte „Pumpen“ – befahren
wird.
Der
Pumptrack kann mit Fahrrädern, Rollern, Skateboards oder
Inlineskates genutzt werden und spricht damit
unterschiedliche Altersgruppen und Erfahrungsstufen an.
Geplant sind zwei Strecken mit unterschiedlichen
Schwierigkeitsgraden, sodass sowohl Anfängerinnen und
Anfänger als auch Fortgeschrittene passende Angebote
finden.
Horst Fischer, Geschäftsführer der IGA 2027 Ruhrgebiet
gGmbH, ordnete das Projekt in den Gesamtkontext ein:
„Der Grüne Ring Mitte zeigt sehr anschaulich, wie die
IGA 2027 wirkt: Sie setzt Impulse für eine langfristige
Stadtentwicklung. Hier werden bestehende Räume neu
gedacht und miteinander verknüpft – und genau diese
Verbindung von Innenstadt, Quartier und Rhein ist ein
zentrales Ziel der IGA.“
Neben den neuen Nutzungsangeboten wird auch die
ökologische Qualität des Grünen Rings deutlich gestärkt.
Neue klimaresiliente Pflanzungen, zusätzliche Bäume und
naturnahe Flächen tragen dazu bei, das Mikroklima zu
verbessern, die Artenvielfalt zu fördern und den
Freiraum langfristig an die Folgen des Klimawandels
anzupassen.
Aktuell werden im Grünen Ring Mitte unter anderem
Bodenmodellierungen durchgeführt, die Auskofferung neuer
Wege, die Herstellung von Leitungsgräben für die
Beleuchtung des Hauptweges, außerdem erfolgen erste
Baum- und Strauchpflanzungen. Der Abschluss der Arbeiten
ist für Anfang 2027 vorgesehen – rechtzeitig zur
Eröffnung der IGA am 23. April 2027.
Die Umbaumaßnahme wird im Rahmen der Städtebauförderung
durch Bund und Land unterstützt und erhält für den
Grünen Ring Mitte zusätzlich Mittel aus dem Europäischen
Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Damit wird
gezielt in die Aufwertung zentraler Freiräume sowie in
eine klima- und zukunftsfähige Stadtentwicklung
investiert.
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IGA-Countdown gestartet:
Ruhrgebiet feiert "Tag der IGA" mit Baustellenfest und
Führungen an fünf Standorten Ruhrgebiet
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23. April 2026 - In einem
Jahr wird die Internationale Gartenausstellung 2027 im
Ruhrgebiet (IGA2027) eröffnet. Dieser Meilenstein wurde am
23. April mit dem Tag der IGA gefeiert - mit einem großen
Baustellenfest samt Führungen im Duisburger Zukunftsgarten
RheinPark sowie weiteren Baustellenführungen in
Gelsenkirchen, Dortmund, Lünen und im Emscherland.

Foto © IGA 2027 | Kreklau
Für Duisburg
unterstrich Oberbürgermeister Sören Link die städtebauliche
und gesellschaftliche Bedeutung des Projekts: „Die
Internationale Gartenausstellung 2027 ist für Duisburg eine
großartige Chance, unsere Stadt noch lebenswerter und
zukunftsfähiger zu gestalten. Denn die IGA ist nicht nur ein
temporäres Event – sie setzt Impulse für nachhaltige
Stadtentwicklung und hinterlässt mit dem neugestalteten
RheinPark eine grüne Oase, die unseren Bürgerinnen und
Bürgern weit über 2027 hinaus zugutekommt.“
Gleichzeitig fiel auch der Startschuss für den Verkauf der
rabattierten Dauerkarten. Die vergünstigten Tickets sind ab
sofort online und an mehreren stationären Verkaufsstellen
erhältlich. Im Duisburger Zukunftsgarten RheinPark wurde der
Auftakt zum Tag der IGA gefeiert. Im Mittelpunkt des
Bühnenprogramms standen die Bedeutung der IGA 2027 für die
Stadtentwicklung in den beteiligten Kommunen und die
langfristigen Impulse, die das Großereignis für die Menschen
im Ruhrgebiet setzen wird.
Bei anschließenden
Rundgängen über das Gelände konnten sich zahlreiche Gäste
ein Bild vom Stand der Vorbereitungen machen. Musik,
Familienprogramm und Mitmach-Angebote rundeten den Tag ab.
Im Rahmen des Programms erhielt
NRW-Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen symbolisch die
erste Dauerkarte für die IGA 2027.
Damit wurde der
Start in das letzte Jahr vor der Eröffnung auch offiziell
markiert. "Die Internationale Gartenausstellung 2027 wird
wichtige Impulse für die Zukunft des Ruhrgebiets setzen.
Hier werden viele Menschen erleben können, welche
Gestaltungskraft im Gartenbau steckt. Mit der IGA 2027 holen
wir mehr Grün, Pflanzen und Blumen in die Stadt – all das
verbessert auch die Lebensqualität", sagte Silke Gorißen,
Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des
Landes Nordrhein-Westfalen.
Garrelt Duin,
Regionaldirektor des Regionalverbands Ruhr und
Aufsichtsratsvorsitzender der IGA 2027 Ruhrgebiet, betonte
die besondere Aufbruchsstimmung in der Region: "Wo heute
gebaut wird, wächst schon morgen Zukunft. Und das große
Interesse im Ruhrgebiet zeigt: Hier entsteht etwas, das
begeistert, verbindet und bleibt." Die Internationale
Gartenausstellung Ruhrgebiet findet vom 23. April bis 17.
Oktober 2027 erstmals nicht in einer einzelnen Stadt,
sondern in einer ganzen Region statt.
Im Mittelpunkt
stehen die fünf Zukunftsgärten in Duisburg, Gelsenkirchen,
Dortmund, Lünen und im Emscherland. Darüber hinaus gliedert
sich die IGA 2027 in die weiteren Ausstellungsebenen "Unsere
Gärten" und "Mein Garten": Während "Unsere Gärten" die
grünen Schätze, Parks und Projekte der Kommunen im
Ruhrgebiet sichtbar macht, schafft "Mein Garten" Raum für
Beteiligung und macht Initiativen, Kooperationen und
bürgerschaftliches Engagement in der ganzen Region zum Teil
der IGA. idr - Ticketbestellung unter:
https://www.tickets.iga2027.ruhr/
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Netzwerk IGA 2027: Wirtschaft will profitieren -
„Alles so schön grün hier!“
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23. April 2026 - Das hören die
Menschen an Rhein und Ruhr oft von Besuchern. 2027 kommt die
Internationale Gartenausstellung (IGA) in die Region und
wird diesen Wow-Effekt verstärken. Diese Frische-Kur für das
Image tut der grünen Metropole gut. In Duisburg bündeln die
Niederrheinische IHK, die IGA gGmbH, die Stadt Duisburg und
die Wirtschaftsbetriebe Duisburg ihre Kräfte in einem neu
gegründeten Partnernetzwerk.
Unter dem Motto
„Gemeinsam bringen wir Duisburg zum Blühen“ fand der Auftakt
statt. Unternehmen, Organisationen und Politikvertreter
vereinbarten ihre Zusammenarbeit. Blühende Parks, saftige
Wiesen, Radwege oder Bienenhotels im öffentlichen Raum –
eine grüne Region hat viele Facetten. Das Ruhrgebiet mit
seiner industriellen Prägung ist das ideale
Experimentierfeld. Die IGA bringt neue Impulse in die Städte
– für Bürger, Unternehmen und Investoren.
Werner
Schaurte-Küppers, Präsident der Niederrheinischen IHK,
betont die Bedeutung der Ausstellung für die Wirtschaft:
„Dass die IGA in Duisburg und im Ruhrgebiet stattfindet,
freut mich sehr. Sie kann uns über Stadt- und Landesgrenzen
als innovativen, grünen Wirtschaftsstandort bekannt machen.
Für Handel, Gastronomie und Hotellerie ist das eine Chance,
die wir nutzen wollen. Mit unserem Netzwerk setzen wir ein
Zeichen: für eine moderne und klimafreundliche Region und
Wirtschaft“.
Engagierte Partner setzen starkes
Signal Mit ihrer Absichtserklärung zeigen die Akteure:
Duisburg und der Niederrhein gehen die IGA 2027 engagiert
an. Oberbürgermeister Sören Link macht deutlich: „Die
Internationale Gartenbauausstellung 2027 ist für Duisburg
eine großartige Chance, unsere Stadt noch lebenswerter und
zukunftsfähiger zu gestalten. Denn die IGA ist nicht nur ein
temporäres Event – sie setzt Impulse für nachhaltige
Stadtentwicklung und hinterlässt mit dem neugestalteten
Rheinpark eine grüne Oase, die unseren Bürgerinnen und
Bürgern weit über 2027 hinaus zugutekommt.“
Hanspeter Faas, Sprecher der Geschäftsführung der IGA 2027
Ruhrgebiet, ist sich sicher: „Die IGA 2027 ist weit mehr als
eine Gartenausstellung – sie ist ein Zukunftsprojekt und ein
wichtiger Standortfaktor für die ganze Region. Sie schafft
Aufmerksamkeit weit über das Ruhrgebiet hinaus und bietet
die Chance, die wirtschaftlichen Stärken der Region mit
Themen wie Nachhaltigkeit, Innovation und Lebensqualität zu
verbinden. Dass sich in Duisburg und am Niederrhein
Wirtschaft, Stadt und starke Partner so früh und so
entschlossen vernetzen, zeigt, welches Potenzial in dieser
Zusammenarbeit steckt. Gemeinsam machen wir sichtbar, wie
aus Ideen echte Impulse für Lebensqualität,
Standortattraktivität und wirtschaftliche Entwicklung
entstehen.“
Die Auftaktveranstaltung des
Partnernetzwerks fiel mit dem Verkaufs-Start der Dauerkarten
der IGA 2027 zusammen. Dieser wurde im Anschluss im
Rheinpark Duisburg im Rahmen eines Baustellenfestes
gefeiert. BU: Die Mitglieder des neu gegründeten
IGA-Partnernetzwerks Duisburg-Niederrhein freuen sich auf
die Zusammenarbeit.

Vordere Reihe, von links: Duisburgs Oberbürgermeister Sören
Link, IHK-Präsident Werner Schaurte-Küppers, Unternehmerin
Susanne Schmitz, Sebastian Beck (Vorstand der
Wirtschaftsbetriebe Duisburg) und Hanspeter Faas (Sprecher
der Geschäftsführung der IGA 2027 Ruhrgebiet). Foto:
Niederrheinische IHK/Eugen Shkolnikov
| Duisburg stimmt sich auf die IGA
2027 ein – Gartenfestival wird im Stadtgebiet noch sichtbarer |
Duisburg, 7. April 2026 - Gut ein Jahr vor dem Start der Internationalen Gartenausstellung
2027 (IGA 2027) rückt das Großereignis zunehmend in den Fokus des
Duisburger Stadtbildes. Mit verschiedenen Aktionen und
Informationsangeboten machen die Wirtschaftsbetriebe Duisburg auf
den Zukunftsgarten im RheinPark aufmerksam und laden die Bürgerinnen
und Bürger dazu ein, sich frühzeitig mit den Themen der IGA
auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt steht dabei die zentrale Frage
der Ausstellung: „Wie wollen wir morgen leben?“ – und wie sich
Antworten darauf ganz konkret vor Ort erleben lassen.

Fotos Copyright: Jana Schmücker / Wirtschaftsbetriebe Duisburg
Ein besonderer Blickfang sind kleine, wachsende Botschafter der
IGA im Stadtgebiet: Rund 300 Stück sogenanntes Samenpapier werden in
Kürze in der Duisburger Innenstadt sowie an weiteren stark
frequentierten Orten wie dem Innenhafen, dem Landschaftspark und dem
Kantpark aufgehängt. Das umweltfreundliche Recyclingpapier enthält
eine Wildblumenmischung und kann nach dem Einweichen einfach
eingepflanzt werden – ein lebendiges Symbol für die Themen der IGA
rund um Nachhaltigkeit und die Gestaltung lebenswerter und grüner
Stadträume. Die Aktion wird bis zur IGA 2027 in wiederkehrenden
Abständen wiederholt.

Auch die Tourist Information Duisburg in der Königstraße steht in
Kürze ganz im Zeichen der IGA: Eine großflächige Folierung mit
IGA-Motiven macht den Standort zum zentralen Anlaufpunkt. Ergänzend
werden auf Bildschirmen aktuelle Informationen zur Ausstellung
gezeigt, während Flyer und Infomaterial zur Mitnahme bereitliegen.
Darüber hinaus wird das Informationsangebot zur IGA im
gesamten Stadtgebiet ausgeweitet. An zahlreichen Orten mit hohem
Publikumsverkehr – darunter das Rathaus, die Stadtbibliothek, die
Volkshochschule, das Umweltamt, das Kultur- und Stadthistorische
Museum, die Bezirksämter sowie der Zoo Duisburg – werden
Flyerständer im IGA-Design aufgestellt. Dort erhalten Interessierte
kompakte Informationen rund um die IGA 2027 in Duisburg.
Ein
besonderer Termin steht zudem bereits fest: Am 23. April 2026 –
genau ein Jahr vor Eröffnung der IGA – wird im Zukunftsgarten
RheinPark der „Tag der IGA“ gefeiert. Besucherinnen und Besucher
erwartet ein abwechslungsreicher Nachmittag mit Musik,
gastronomischen Angeboten und vielfältigen Informationen rund um die
Internationale Gartenausstellung 2027 im Ruhrgebiet. Im Rahmen der
Veranstaltung fällt auch der Startschuss für den Verkauf der
Dauerkarten. Zudem besteht die Möglichkeit, bei Führungen einen
Einblick in den aktuellen Stand der Baustelle zu erhalten.
Mit den verschiedenen Maßnahmen machen die Wirtschaftsbetriebe
Duisburg die IGA schon heute im Stadtbild erlebbar und laden dazu
ein, die Entwicklung des Zukunftsgartens aktiv zu begleiten – auf
dem Weg zu einer Ausstellung, die zeigt, wie wir morgen leben
wollen.

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