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Redaktion Harald Jeschke
mit freundlicher Unterstützung durch www.oetker.de und www.die-kartoffel.de

Dream-Team: Kartoffeln und Spargel

Im April beginnt die Spargelzeit – darum passen Kartoffeln und Spargel gut zusammen – zwei Rezepte für Kartoffeln mit grünem und weißem Spargel

Berlin/Duisburg, 21. April 2021 - Während sich viele Obst- und Gemüsesorten bei uns mittlerweile ganzjährig genießen lassen, stellt der Spargel noch immer eine Ausnahme dar. Umso mehr freuen sich Fans der weißen und grünen Stangen daher auf den Beginn der heimischen Spargelsaison. Sie beginnt ab Mitte April und endet traditionell am 24. Juni. Genug Zeit also, um die köstlichen Gewächse in vielfältigen Variationen zu verspeisen – und das am besten mit Kartoffeln. Warum die tollen Knollen so gut zum Spargel passen und wie sich Kartoffeln mit Spargel ganz klassisch oder modern zubereiten lassen, zeigt die Kartoffel-Marketing GmbH.

Ab April freuen sich viele wieder auf die beliebte Kombination Salzkartoffeln, Spargel und Sauce Hollandaise. Bildquelle: KMG/die-kartoffel.de

Leichte Kost mit viel Geschmack
Kartoffeln und Spargel gehören einfach zusammen und ergänzen sich geschmacklich besonders gut. Auch mit ihren Inhaltsstoffen machen Kartoffeln und Spargel gleichermaßen eine gute Figur – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn sowohl Spargel, als auch Kartoffeln eignen sich hervorragend für die leichte Frühlingsküche. Spargel besteht zu rund 93 Prozent aus Wasser und ist mit 18 Kilokalorien pro 100 Gramm ein besonders schlankes Lebensmittel. Durch die enthaltenen Nährstoffe wie Kalium oder Folsäure ist er zudem sehr gesund. Ganzjährig und aus regionalem Anbau im Gemüseregal zu finden ist die figurfreundliche Kartoffel: Sie besteht zu mehr als drei Vierteln aus Wasser, besitzt nur 0,1 Gramm Fett und enthält gekocht mit Schale auf 100 Gramm gerade einmal 70 Kilokalorien. Das besonders hochwertige pflanzliche Eiweiß und die Kohlenhydrate in der Knolle sorgen zudem für eine langanhaltende Sättigung.

Besonderer Genuss: Frühkartoffeln mit Spargel
Besonders gut mit Spargel kombinieren lassen sich Frühkartoffeln, die in Deutschland ab Ende Mai von den Feldern kommen. Was die jungen Knollen so beliebt macht, erklärt Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH: „Frühkartoffeln sind besonders zart und frisch im Geschmack. Sie werden bereits Ende Mai geerntet, anschließend unverzüglich an den Handel weitergeleitet und landen somit innerhalb weniger Tage vom Acker auf dem Teller.“ Die Frühkartoffel sollte immer frisch verzehrt werden, da sie wegen ihrer dünnen Schale maximal zwei Wochen gelagert werden kann. Gerade diese dünne Schale macht sie bei Verbraucherinnen und Verbrauchern so beliebt. Denn die Frühkartoffel kann mit Pelle gegessen werden. Es reicht, sie vorher leicht abzubürsten.

Klassisch oder modern: Kartoffeln und Spargel lecker kombiniert
Immer wieder beliebt und einfach lecker ist der Klassiker Salzkartoffeln mit weißem Spargel, Sauce Hollandaise und Schinken. Dazu werden Kartoffeln und Spargel geschält und separat in Salzwasser gekocht. Sind sie gar, kann das Duo mit Schinken und Sauce Hollandaise serviert werden. Diese lässt sich einfach selber zubereiten: Auf einem warmen Wasserbad werden 50 ml Weißwein und 3 Eigelb mit einem Schneebesen zu einer leicht dickflüssigen Masse geschlagen und 150 g geschmolzene Butter nach und nach hinzugefügt. Sobald die Zutaten eine cremige Sauce bilden, kann diese abschließend mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abgeschmeckt werden.

Frühlingsfrisch schmeckt auch ein warmer Kartoffelsalat mit grünem Spargel. Dazu werden Frühkartoffeln oder Drillinge geputzt und halbiert sowie mit Salz und Pfeffer bestreut auf ein Backblech gelegt. Im vorgeheizten Ofen sollten sie anschließend rund 20 Minuten backen. Währenddessen kann der grüne Spargel gewaschen und, falls erforderlich, das untere Drittel der Stangen entfernt werden. Sind die 20 Minuten vorbei, ist es an der Zeit, den Spargel gemeinsam mit Senfkörnern zu den Kartoffeln auf das Backblech zu geben. Alles sollte nun weitere 5 bis 10 Minuten garen. Abschließend die Kartoffeln und den Spargel aus dem Ofen in eine Schüssel geben und mit einem Dressing aus Zitronensaft, Zitronenabrieb, süßem Senf, Dijon-Senf, Olivenöl und Sahne übergießen. Wer mag, kann den Salat noch mit gekochten Erbsen und Babyspinat garnieren und mit geschnittenen Frühlingszwiebeln bestreuen.

Ein Rezept für Kartoffeln, Spargel und Sauce Hollandaise gibt es hier: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/kartoffeln-spargel-hollandaise

Schmeckt nach Frühling: warmer Kartoffelsalat mit grünem Spargel. Bildquelle: KMG/die-kartoffel.d

 

Bundesamt Bevölkerungsschutz und  Rezeptwettbewerb  „Notfallkochbuch“

Bonn/Duisburg, 14. April 2021 - Jury zum bundesweiten Rezeptwettbewerb für das „Notfallkochbuch“ nimmt die Arbeit auf. Kann man auch ohne Strom eine nahrhafte und leckere Mahlzeit zubereiten? Auf diese Frage soll das Projekt „Notfallkochbuch“ – ein gemeinsames Projekt des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der Bonner Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks und aller Bonner Hilfsorganisationen – eine Antwort geben.

Bei dem bundesweiten Rezeptwettbewerb wurden mehrere hundert Rezepte eingereicht. Eine Jury von Experten und Expertinnen aus dem Katastrophenschutz, der Ernährungsvorsorge und dem Bereich Kochen wird die Rezepte nun bewerten. Die 50 besten Rezepte werden in einem Kochbuch veröffentlicht.
https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Notfallkochbuch/Notfallkochbuch_node.html -
BBK YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/user/BBKBund

 

Kartoffeln auf Erfolgskurs

Zum „Ehrentag der Pflanze“ am 13. April: Pflanzenbasierte Ernährung liegt im Trend

Berlin/Duisburg, 09. April 2021 - Am 13. April 2021 ist der internationale Ehrentag der Pflanze. In den USA ins Leben gerufen, soll er unseren Blick für die Bedeutung von Pflanzen schärfen. Diese sind übrigens nicht nur schön anzuschauen, sondern bilden eine essentielle Basis für unser tägliches Leben. Unsere Ernährung ist zum Großteil auf pflanzlichen Lebensmitteln aufgebaut. Zu einem der wichtigsten Nahrungsmittel der Welt gehört die Kartoffel. Früher nur als Zierpflanze bekannt, ist sie heute aus den Kochtöpfen nicht mehr wegzudenken.


Schon die Inkas wussten die Vorzüge der Kartoffel zu schätzen. Bildquelle: Boehmer/die-kartoffel.de


Kartoffel: Eine Pflanze auf Siegeszug in Europa
Bereits im 13. Jahrhundert entdeckten die Inkas in Peru den Anbau von Kartoffeln für sich. Bei ihnen war die Knolle besonders wichtig, da in den Höhenlagen der südamerikanischen Anden von über 4.500 Metern kein Getreide angebaut werden konnte.

Im 16. Jahrhundert brachten spanische Seefahrer die Kartoffelpflanze aus Südamerika nach Europa. Hier war ihr Nutzen anfangs unbekannt und sie wurde sie von wohlhabenden Fürsten aufgrund ihrer schönen weißen, rosa oder lila Blüten als Zierpflanze in ihren Gärten kultiviert. Die Kartoffelpflanze trägt oberirdische, kirschgroße Früchte. Wer von ihnen kostete, litt anschließend unter Bauchschmerzen, Schweißausbrüchen und Atemnot. Dass die unterirdisch wachsenden Knollen der Pflanze essbar sind, war damals den meisten noch unbekannt.

Die Kartoffelpflanze blüht wunderschön in Weiß. Je nach Sorte sind auch blaue oder rosafarbene Blüten möglich. Bildquelle: Europlant/die-kartoffel.de

Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, weiß: „In Europa verhalf erst der preußische König Friedrich der Große der Kartoffel zum Durchbruch. Um den Hungersnöten seiner Bevölkerung zu begegnen, erließ er im 18. Jahrhundert die sogenannten „Kartoffelbefehle“. Darin gebot er den Bauern per Gesetz, Kartoffeln anzupflanzen und trieb somit den gezielten Anbau voran.“ Mit Hilfe der Kartoffel konnte die Bevölkerung die Hungersnöte überwinden und die Knolle feierte schließlich auch bei uns ihren Siegeszug.


Pflanzlich, lecker, Superfood-Kartoffelsalat
Besonders frühlingsfrisch schmeckt die Kartoffel in Kombination mit exotischen Zutaten. In einem veganen orientalischen Superfood-Kartoffelsalat treffen beispielsweise knusprige Kartoffelwürfel auf süße Datteln, würzige Frühlingszwiebeln, salzige Pistazien und erfrischenden Zitronensaft. Gemeinsam mit Kichererbsen, Quinoa, Möhren sowie den herrlichen Gewürzen Kreuzkümmel, Minze, brauner Zucker und Chili ergibt sich ein wahrer Gaumenschmaus. Für alle, die den Kartoffelsalat im Freien verspeisen möchten, hat Dieter Tepel noch einen Tipp: „Wird der Kartoffelsalat in Einmachgläser gefüllt, lässt er sich nicht nur gut in den Garten transportieren, sondern ist bei Bedarf auch noch vor Gästen aus dem Insektenreich geschützt.“  

Pflanzlicher Frühlingsgenuss geht zum Beispiel mit orientalischen Zutaten besonders lecker und abwechslungsreich. Bildquelle: KMG/die-kartoffel.de

Das komplette Rezept für den veganen orientalischen Superfood-Kartoffelsalat gibt es inklusive Videoanleitung hier: https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/590-orientalischer-superfood-kartoffel-salat


Osterfest: Mit fluffigem Kartoffel-Karotten-Gugelhupf die ganze Familie begeistern

Backspaß für Klein und Groß mit der Kartoffel – Darum eignen sich Kartoffeln besonders gut als Backzutat

Berlin/Duisburg, 25. März 2021 - Am 4. April 2021 ist Ostersonntag. Dann haben gefärbte Eier und bunt eingepackte Schokoladenhasen wieder Hochsaison. Für viele Familien gehören aber auch selbstgemachte Gebäcke zur jährlichen Ostertradition. Wer gemeinsam mit seinen Kindern zur Rührschüssel greifen möchte und noch auf der Suche nach einem passenden Rezept ist, sollte einmal einen Kartoffel-Karotten-Gugelhupf ausprobieren. Er lässt sich einfach zubereiten, bunt verzieren und sorgt dank Kartoffel-Power für ein besonders saftiges Backergebnis, das bei der ganzen Familie gut ankommt.  

Süßer Naschspaß für kleine und große Osterhasen: der Kartoffel-Karotten-Gugelhupf wird mit Kartoffeln besonders saftig und kommt bei der ganzen Familie garantiert gut an. Quelle: KMG/die-kartoffel.de


Knolle zum Ei – das passt
Eier sind die unangefochtenen Oster-Champions und in vielfältigen Kombinationen beliebt. Dass Eier in Verbindung mit Kartoffeln schmecken, ist vielen bereits bekannt, dass sich Kartoffeln und Eier jedoch auch gemeinsam zu einem leckeren süßen Gebäck verarbeiten lassen, mag den einen oder die andere noch überraschen. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Kartoffeln sind ein besonders vielfältiges Lebensmittel und eignen sich für herzhafte und süße Gerichte. Was viele nicht wissen: Auch als Backzutat können sie sich sehen lassen. Die Stärke in den Kartoffeln sorgt nämlich dafür, dass das fertige Gebäck auf natürliche Weise länger frisch und saftig bleibt.“

Kartoffel-Karotten-Gugelhupf: So wird’s gemacht
Um den schmackhaften Kuchen für die Ostertafel zuzubereiten, werden zunächst 250 Gramm mehlig kochende Kartoffeln gekocht, geschält und anschließend mit einer Presse zu Brei zerkleinert – hierbei können auch die Kleinen kräftig mithelfen. Die gleiche Menge an Karotten wird anschließend gerieben und zu dem Kartoffelbrei hinzugefügt. 50 ml Karottensaft, 50 ml Sonnenblumenöl, vier Eier, Vanillezucker, 200 g Zucker, 125 g Mehl, ein Päckchen Backpulver und 125 g gemahlene Mandeln kommen anschließend auf die gestampften Kartoffeln und geriebenen Karotten und werden mit einem Handrührgerät rund vier Minuten lang zu einem Teig vermischt. In einer gefetteten und mit Semmelbröseln ausgekleideten Gugelhupf-Form sollte der Kuchen dann in einem auf 200 Grad vorgeheizten Ofen rund 50 Minuten bei Umluft backen.

Wenn der Kuchen fertig und gut abgekühlt ist, kann ein Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft zubereitet und über den Kartoffel-Karotten-Gugelhupf gegossen werden. Jetzt folgt der größte Spaß für die Kinder: das Dekorieren. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ob Marzipan-Hasen, Schokolinsen, Streusel oder Schoko-Ostereier – erlaubt ist, was schmeckt.

Das Rezept für den Kartoffel-Karotten-Gugelhupf gibt es inklusive Videoanleitung auch online: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/fuer-die-ostertafel-kartoffel-karotten-gugelhupf

Zum Tag des Faulenzens am 22. März: Woher kommt der Begriff Couch-Potato?

Berlin/Duisburg, 17. März 2021 - Wer am 22. März noch nichts vor hat, sollte auch keine Pläne schmieden. Denn dann ist der internationale Tag des Faulenzens. Warum regelmäßiges Nichtstun die Gesundheit fördern kann und warum die Kartoffel in dem Wort „Couch-Potato“ eigentlich gar nichts mit dem Faulenzen zu tun hat, verrät die Kartoffel-Marketing GmbH.  


Figurfreundlich gelingen selbstgemachte Kartoffel-Chips im Backofen oder in der Mikrowelle. Quelle: KMG/die-kartoffel.de


Couch-Potato wider Willen
Zum Thema Faulenzen kommt dem einen oder der anderen sicherlich auch das Wort „Couch-Potato“ in den Sinn. Wörtlich übersetzt bedeutet es „Sofa-Kartoffel“ und bezeichnet laut Duden eine Person, die „sich nicht sportlich betätigt, sondern vorwiegend [fernsehend] auf der Couch sitzt oder liegt“. Aber welche Rolle spielt die Kartoffel dabei?
Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Die Kartoffel selbst hat eigentlich gar nichts mit der Bedeutung des Begriffs ‚Couch-Potato‘ zu tun. Im Gegenteil, die Kartoffel ist ein besonders gesundes Nahrungsmittel mit vielen Nährstoffen und einem hohen Vitamin C Gehalt. Durch ihre fettarmen und sättigenden Inhaltsstoffe und das wertvolle Eiweiß ist sie sowohl für Diäten als auch für Sportler bestens geeignet.“

Der Begriff „Couch-Potato“ beruht vielmehr auf einer Assoziation zum Wort „Knolle“ und stammt von dem Kalifornier Tom Iacino. Dieser war Mitglied einer Gruppe, die sich gegen den in den 1970er-Jahren in den USA aufkommenden Gesundheits- und Fitnesswahn richtete. Die Gruppe nannte sich die „boob tubers“, nach einer abwertenden Bezeichnung für Fernseher („boob tube“).

Am 15. Juli 1976 kam Iacino auf die Idee, das Wort „tuber“, welches wörtlich übersetzt „Knolle“ bedeutet, mit dem englischen Wort für Kartoffel „potato“ zu ersetzen. Da Fernsehen schauen meistens auf der Couch stattfand, war die „Couch-Potato“ schnell geboren. Richtig bekannt wurde die Wortschöpfung jedoch erst durch einen Freund Iacinos, den Amerikaner Robert Armstrong, der eine Karikatur und später Merchandise-Artikel einer auf dem Sofa liegenden Kartoffel kreierte und vermarktete.

Faulenzen für die Gesundheit 
Übrigens: Wer regelmäßig abschaltet und sich nicht von Fernsehen, Smartphone und Co. ablenken lässt, tut seinem Körper sogar etwas richtig Gutes. Denn wirkliches Nichtstun hat viele positive Auswirkungen auf die körperliche und psychische Gesundheit. So kann es die Regenerations- und Selbstregulationsprozesse des Körpers fördern, den Blutdruck senken, Stress abbauen und die Frustrationstoleranz erhöhen.

Kartoffel-Chips zum Chillen 
Wer beim Faulenzen gerne zu Chips greift, kann die knusprigen Leckereien auch ganz einfach selber machen. Neben der klassischen frittierten Variante im Topf gelingen zu Hause figurfreundlichere Kartoffel-Chips ganz einfach im Backofen. Hierbei werden sehr dünn gehobelte Scheiben von festkochenden Kartoffeln mit etwas Olivenöl beträufelt und gemeinsam mit ein paar Zweigen Rosmarin im Backofen bei rund 200 Grad Umluft für 15 bis 20 Minuten gebacken. Nach der Hälfte der Zeit sollte man sie einmal wenden, damit sie von beiden Seiten knusprig werden.

Für alle, die ihre Kartoffelchips am liebsten täglich essen würden, hat der Kartoffelexperte Dieter Tepel noch einen Tipp: „Kartoffelchips lassen sich knusprig und ganz ohne Zugabe von Fett auch in der Mikrowelle zubereiten.“ Dafür werden einfach dünne Kartoffelscheiben auf einen Spieß gesteckt und dieser auf die Ränder eines tiefen Tellers gelegt, sodass die Scheiben schweben. Je nach Wattleistung sind die fettfreien Chips aus der Mikrowelle in rund acht Minuten fertig.“

Tolle Knolle, statt Couch-Potato: Eigentlich hat die Kartoffel nichts mit der Bedeutung „Couch-Potato“ zu tun. Zu dem Faulenzernamen kam sie durch eine Assoziation zum Wort „Knolle“. Quelle: KMG/die-kartoffel.d

 


Eine Anleitung für fettfreie Chips aus der Mikrowelle finden Kartoffel-Fans hier: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/fettfreie-kartoffelchips-mikrowelle

Leckeres mit Schmunzelgarantie 

Bielefeld/Duisburg, 12. März 2021 - Dr. Oetker Gelinggarantie ist seit Generationen bekannt, aber kennen Sie auch schon unsere neue Schmunzelgarantie? Die vergeben wir für unsere neuen Witzigen Zuckermotive im Fotobox-Style, unsere Zuckeraugen und unsere neuen Brauseperlen

Durch zwölf verschiedene Mund-, Bart- und Hut-Motive im Fotobox-Style werden Gebäcke zu kleinen Charakteren, die fantasievoll und bunt gestaltet werden können. 

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Wer die Augen mitsprechen lassen möchte, wählt für seine Botschaft die passenden Zuckeraugenpaare aus. Egal ob fröhlich, übermütig, keck, verliebt, schläfrig, schüchtern - keine Chance für schlechte Laune, denn die niedlichen Gebäcke und Desserts zaubern jedem ein Lächeln ins Gesicht. 

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Der dritte Schmunzelgarant sind unsere Brauseperlen mit Fizz-Effekt in den Geschmacksrichtungen Limette, Erdbeere, Himbeere, Zitrone und Orange. Nach dem Motto "Sauer macht lustig!" nehmen wir uns hier die Geschmacksnerven zu Hilfe. Die knallig bunten Farben verbreiten Fröhlichkeit und gute Laune.


Es gibt ja noch Dessert!

Bielefeld/Duisburg, 03. März 2021 - Ein süßer Abschluss ist wie ein Joker - er passt immer! Heute setzen wir mit unseren veganen Dessertrezepten alles auf eine Karte. Sie runden jedes vegane, aber auch jedes andere Menü köstlich ab. Hier gewinnen alle Schleckermäulchen! 
Das Ass im Ärmel sind fünf neue Rezeptideen, die mit neuen pflanzlichen Dr. Oetker LoVE it! Pudding in den Sorten Bourbon-Vanille und Schokolade zubereitet werden.
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Zum Valentinstag: Liebe geht durch den Magen

Die Bedeutung des Sprichworts und Rezept für romantische Herz-Gnocchi

Berlin/Duisburg, 12. Februar 2021 - Liebe geht durch den Magen: Während frisch Verliebte dies häufig mit einem Kribbeln im Bauch fühlen, hat das Sprichwort jedoch eine ganz andere Bedeutung. Die Kartoffel-Marketing GmbH erklärt, was mit „Liebe geht durch den Magen“ ursprünglich gemeint war und verrät, wie sich zum Valentinstag am 14. Februar romantische Gnocchi in Herzform zubereiten lassen.   

Herzhafte Valentinstagüberraschung: Selbstgemachte Gnocchi in Herzform machen die Partnerin oder den Partner nicht nur am 14. Februar glücklich. Quelle: KMG/die-kartoffel.de


Gutes Essen für eine gute Beziehung
Ob beim ersten Date oder bei einem romantischen Abend zu zweit: Wer zu einem leckeren Essen einlädt, macht selten etwas falsch. Denn gemeinsames Schlemmen weckt positive Gefühle und schafft Nähe. Dass wir häufig sagen „Liebe geht durch den Magen“, hat jedoch einen anderen Ursprung. Schriftlich erwähnt wird das Sprichwort bereits im Jahr 1928 in einem Benimmbuch mit dem Titel „Der vollendete Adam“. Dort heißt es: „Und die Liebe geht doch durch den Magen! Wie nah verwandt und voneinander abhängig das Geistige und das Leibliche sind, […] erkennt man nicht zuletzt an dem zur flüchtig hingesprochenen Sentenz gewordenen: »Getrennt von Tisch und Bett!« Tisch und Bett, die zwei Pole unserer Lebensachse.“

Das Sprichwort „Liebe geht durch den Magen“ hatte in dieser Form vor allem noch bis in die 50er und 60er Jahre seine Gültigkeit. Dort meinte es zumeist, dass Frauen mit aufwendig zubereiteten und leckeren Gerichten ihre Männer und Versorger an sich binden sollten. Dadurch sollte die Liebe des Mannes zur Frau gestärkt werden. Heute haben sich die Zeiten gewandelt und auch die Bedeutung des Sprichworts interpretieren wir anders: Liebende verwöhnen sich nun gegenseitig mit schmackhaftem Essen – denn ob selbstgekocht, bestellt oder im Restaurant: Gutes Essen in guter Gesellschaft macht einfach glücklich.

Schmackhafte Liebeserklärung: Gnocchi in Herzform
Wer am Valentinstag den Kochlöffel schwingen und das eigene Herzblatt mit einem selbstgekochten romantischen Dinner verwöhnen möchte, sollte zur Kartoffel greifen. Denn diese hat in Sachen Liebe einiges zu bieten: In früheren Zeiten wurden Kartoffelblüten gerne als Zierde für Liebes- und Brautsträuße verwendet. Zudem galten die Knollen wegen ihrer sprießenden Keime als Symbol der Fruchtbarkeit und zuweilen als Aphrodisiakum und ausgewiesene Liebespflanze. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH: „Kartoffelgerichte sind besonders vielfältig und können durchaus romantisch sein. Zum Valentinstag sind zum Beispiel selbstgemachte Gnocchi in Herzform eine besonders schöne Geste – sie schmecken nämlich nicht nur gut, sondern sehen auch noch zum Verlieben aus.“

Die Herz-Gnocchi gelingen ganz einfach: Dafür werden mehlig kochende Kartoffeln in einem Topf mit Salzwasser gekocht und anschließend abgegossen. Danach sollten die gepellten Kartoffeln durch eine Presse in eine Schüssel gedrückt werden. Zu dem Kartoffelstampf werden ein Ei, geschmolzene Butter, Salz und Kartoffelmehl hinzugeknetet, bis ein Teig entsteht. Aus dem ausgerollten Teig lassen sich mit einem Keksausstecher Gnocchi in Herzform ausstechen. Zu guter Letzt werden diese in kochendes Wasser gegeben und eine Minute lang gekocht – wer mag, kann die herzhaften Köstlichkeiten noch in Butter, mit etwas Salz und Salbeiblättern anbraten. Serviert schmecken sie auch mit selbstgemachter Tomatensauce oder Pesto sehr gut.

Das Rezept für die Herz-Gnocchi gibt es inklusive Videoanleitung hier: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/einfach-romantisch-herz-gnocchi

Neue Rezeptideen von Dr. Oetker: Ostern wird farbenprächtig 

Bielefeld/Duisburg, 10. Februar 2021 - Rezeptideen in Frühlings- und Osterfarben gepflückt und diese zu einem bunten Strauß gebunden. Die farbenprächtigen Torten und Gebäcke verbreiten eine fröhliche Stimmung und ermuntern uns zur Vorfreude auf Ostern.   
Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie direkt zu den downloadfähigen Rezept- und Bilddateien und Bilddaten. 

 

 

 

 

 

 

 

 



Trendwende? 2020 kauften die Deutschen wieder mehr Frischkartoffeln

Nach mehreren Jahren sinkenden Konsums: Verkauf von Frischkartoffeln stieg im Vergleich zum Vorjahr um 13,4 Prozent 

Der Konsum von Frischkartoffeln war im Jahr 2020 um 13,4 Prozent höher als im Vorjahr. Bildquelle: KMG/die-kartoffel.de


Berlin/Duisburg, 09. Februar 2021 - Frische Kartoffeln sind seit der Corona-Pandemie in Deutschland wieder gefragt. Erstmals seit mehreren Jahren stieg der Konsum von frischen Kartoffeln im Jahr 2020 an: Demnach landeten im vergangenen Jahr rund 13,4 Prozent mehr frische Kartoffeln in deutschen Einkaufswagen als noch in 2019.*

Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH: „Der Konsum von Frischkartoffeln legte im Krisenjahr 2020 in Deutschland kräftig zu. Kauften die privaten Haushalte über die letzten Jahre bisher immer weniger Kartoffeln, hat sich diese Entwicklung nun geändert: Frische Kartoffeln sind wieder beliebt.“ So verzehrten die Deutschen im Jahr 2019 rund 15,3 Kilogramm frische Kartoffeln pro Kopf, wohingegen der Durchschnittsverbrauch von frischen Kartoffeln im Jahr 2020 bei 17,4 Kilogramm pro Kopf lag.*
Dieter Tepel: „Besonders hoch war die Nachfrage nach Frischkartoffeln im März und im Dezember 2020. Das war die Zeit der Hamsterkäufe und vor den Feiertagen.“ Dass Kartoffeln zurzeit sehr gefragt sind, hat für Dieter Tepel klare Gründe: „Kartoffeln können sehr gut gelagert werden und stecken voller Vitamine und gesunder Nährstoffe. Zudem lassen sie sich besonders vielfältig zubereiten und bieten daher auf dem Teller auch nach mehreren Tagen noch jede Menge Abwechslung.“

Frische Kartoffeln schnell zubereitet: Rezept für Kartoffel-Leberkäs-Pfanne
Ganz einfach und lecker zubereiten lassen sich frische Kartoffeln zum Beispiel als zünftige Kartoffel-Leberkäs-Pfanne. Für vier Personen werden 700 g frische, festkochende Kartoffeln geschält und zusammen mit 250g Leberkäse gewürfelt. Ein Bund geschnittener Lauchzwiebeln wird anschließend in einer Pfanne mit vier Esslöffeln Öl glasig gedünstet, bevor der Leberkäse hinzukommt.

Nach fünf Minuten braten bei mittlerer Hitze sollten die Zutaten in eine Schüssel gegeben und zur Seite gestellt werden. Es empfiehlt sich, die Pfanne mit Küchenkrepp auszuwischen. Danach können die vorbereiteten Kartoffeln sowie 50 g geputzte und gewaschene Pfifferlinge in zerlaufener Butter angebraten werden. Zuletzt kommen Salz und Pfeffer sowie die Leberkäse-Zwiebel-Mischung in die Pfanne. Wer möchte, schmeckt die Kartoffeln noch mit etwas Thymian ab und serviert ein Spiegelei dazu.

Die Kartoffel-Leberkäs-Pfanne ist einfach zuzubereiten und schnell serviert. Bildquelle: KMG/die-kartoffel.de

Das Rezept für die Kartoffel-Leberkäs-Pfanne mit Spiegelei gibt es inklusive Videoanleitung auch online: https://www.die-kartoffel.de/20-blog/tipps-und-tricks/750-kartoffel-leberkaes-pfanne-mit-spiegelei


 *Quelle: AMI-Analyse aus dem Jahr 2021 auf Basis des GfK-Haushaltspanels

 

Everybunny needs Somebunny to love!

Bielefeld/Duisburg, 27. Januar 2021 - Der Osterhase wird kommen! Er unterliegt keinerlei Kontaktbeschränkungen, genießt eine gewisse Immunität und ist insbesondere aus Kindersicht überaus systemrelevant. Gerade in diesen Zeiten gilt: Everybunny needs Somebunny to love!

Osterhasen-Dessert

 Orangen-Möhren-Torte

Oster-Zupfkuchen

 

 

 

Hasengesichter

 Oster-Mousse

Möhren-Marmorkuchen mit Fondanthäschen

 

 

 

Kleine Gugelhupf-Hasen

Gefüllte Osterkekse

Osterhasen-Schoko-Cupcakes

 

 

 

Osterhasen-Kekse

Mango-Mousse mit Keksöhrchen

 Süße Hefe-Hasen


© Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG (Exklusive Nutzungsrechte)

 Naked Cakes Frühlingsstimmung

Kleine Schoko-Mokka-Torte 

 Kleine Himbeer-Nuss-Torte

Kleine Eierlikör-Nuss-Torte

Naked Cake Joghurt-Mango

Kleine Schoko-Beeren-Torte

Kleine Erdbeer-Joghurt-Sahne-Torte


© Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG (Exklusive Nutzungsrechte)


Samen, Kerne, Knollen: Power-Food zum Selbermachen

Mit Kartoffel-Saaten-Crackern fit und gesund durch den Tag
 

Berlin/Duisburg, 19. Januar 2021 - Ob auf Bowls, in Salaten oder im Brot: Kerne, Nüsse und Saaten begegnen uns gerade überall – und das nicht ohne Grund. Denn die kleinen Körnchen stecken voller Ballaststoffe, ungesättigter Fettsäuren, Vitamine und Mineralien – somit sind sie regelrechte Power-Foods. In Kombination mit der nährstoffreichen Kartoffel lassen sich aus den Zutaten leckere Cracker ganz einfach zu Hause herstellen.

Lecker und voller gesunder Inhaltsstoffe: Kartoffel-Saaten-Cracker. Quelle: KMG/die-kartoffel.de

Kleine Körner, große Wirkung
Zu einer ausgewogenen Lebensweise gehört eine gute Ernährung einfach dazu. Ein praktischer Weg, um täglich gesunde Nährstoffe aufzunehmen, sind selbstgemachte Kartoffel-Saaten-Cracker. Sie schmecken als Brotersatz zum Frühstück oder Abendbrot und auch als Snack für zwischendurch – so lässt sich der Tag voller Power meistern.

Zu Hause gebacken werden sie aus Leinsamen, Hanfsamen, Chiasamen, Kürbiskernen, Flohsamenschalen, Kokosöl und Kartoffeln. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Die Stärke in den Kartoffeln dient als natürliches Bindemittel und sorgt beim Backen dafür, dass die Zutaten zusammengehalten werden. Zudem sind Kartoffeln äußerst gesund, denn sie enthalten jede Menge wertvolle Nährstoffe und Vitamine – so haben sie sogar mehr Vitamin C als ein Apfel.“

Neben der tollen Knolle können sich auch die anderen Zutaten der selbstgemachten Cracker sehen lassen: Leinsamen enthalten etwa den höchsten Anteil an Omega-3-Fettsäuren in der Pflanzenwelt. Hanfsamen wirken mit Antioxidantien gegen freie Radikale und Kürbiskerne versorgen den Körper mit hohen Anteilen an Magnesium, Zink, Vitamin E, Linolsäure und ungesättigten Fettsäuren. Auch Chia- und Flohschalensamen reihen sich in die Liste der Super-Foods ein und sorgen zudem für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.

Tipp: Mit getrockneten Cranberrys oder Rosinen verwandeln Müsli-Fans die Kartoffel-Saaten-Cracker in ein leckeres Frühstück oder einen Power-Snack für unterwegs. Wer mag, ersetzt einen Teil der Saaten durch großblättrige- Haferflocken oder grob gehackte Nüsse.

Das Rezept für die Kartoffel-Saaten-Cracker gibt es inklusive Videoanleitung hier: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/kartoffel-saaten-cracker-und-knaeckebrot


Neues Jahr, neue Ziele: Abnehmen leicht gemacht mit der Kartoffel

Corona-Pfunde loswerden mit Kartoffel-Kohl-Suppe

Schmeckt gut und kurbelt die Fettverbrennung im Körper an: Kartoffel-Kohl-Suppe. Quelle: KMG/die-kartoffel.de

Berlin/Duisburg, 07. Januar 2021 - Auf der Liste der guten Vorsätze steht das Thema Abnehmen bei vielen weiterhin ganz oben. Im Jahr 2021 wohl ganz besonders. Denn laut einer Forsa-Studie vom September 2020 des Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin (EKFZ) haben 27 Prozent der befragten Erwachsenen Corona-bedingt zugenommen.
Grund dafür ist unter anderem, dass viele während der Corona-Pandemie im Homeoffice arbeiten und sich insgesamt weniger bewegen. Wer seinen überschüssigen Kilos den Kampf ansagen möchte, kann es einmal mit einer kartoffelreichen Ernährung versuchen. Die schlanke Knolle ist mit wenig Fett, einer überschaubaren Kalorienzahl und guten Sattmachereigenschaften eine geeignete Zutat, um im neuen Jahr fit und gesund durchzustarten.

Runde Knolle für die schlanke Linie
Um die Pfunde auf gesunde Weise purzeln zu lassen, sind Kartoffeln ein gut geeignetes Lebensmittel. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, weiß: „Kartoffeln sind ganzjährig und aus regionalem Anbau im Gemüseregal zu finden, bestehen zu mehr als drei Vierteln aus Wasser und besitzen nur 0,1 Gramm Fett. Pflanzliches Eiweiß und Kohlenhydrate in der Knolle sorgen zudem für eine langanhaltende Sättigung.“

Neben ihrem geringen Kaloriengehalt von 70 Kilokalorien auf 100 Gramm enthält die tolle Knolle viele Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium, Eisen und Kalium. Kalium reguliert den Herzrhythmus und den körpereigenen Wasserhaushalt, wodurch der Körper schonend entschlackt wird. In 100 Gramm gekochten Kartoffeln mit Schale stecken zudem rund 14 mg Vitamin C – das ist mehr als bei einem Apfel. Der hohe Vitamin-C-Gehalt der Kartoffel regt den Fettstoffwechsel an und sorgt für ein straffes Bindegewebe.

Fat-Burner: Kartoffel-Kohl-Suppe
Ein Klassiker unter den Gerichten zum Abnehmen ist die Kartoffel-Kohl-Suppe. Sie kurbelt die Fettverbrennung im Körper an und verspricht bei strenger Diätkost eine schnelle Gewichtsabnahme. Zu Hause lässt sich das Gericht einfach zubereiten. Dazu werden Zwiebeln und Tofuwürfel in einem Topf mit Olivenöl angebraten. Klein geschnittener Weißkohl wird anschließend hinzugegeben und ebenfalls für wenige Minuten mit angebraten. Danach kommen vier Kartoffeln, zwei Karotten, eine Dose gehackte Tomaten und ein Liter Gemüsebrühe in den Kochtopf und werden mit Paprikapulver und Lorbeerblättern gewürzt. Nach rund 30 Minuten Kochzeit sind alle Zutaten gar.

Die Suppe kann abschließend mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt sowie auf Wunsch mit 1,5-prozentigem Naturjoghurt serviert werden. Wer es würzig mag, sollte die Suppe über Nacht durchziehen lassen. Am nächsten Tag entfalten sich die Aromen der Gewürze und des Gemüses besonders gut.
Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel unter: www.die-kartoffel.de

Silvester mit der tollen Knolle – Käsefondue und Raclette à la Kartoffel 

Langsam und schnell: Zwei Klassiker zum Jahreswechsel neu interpretiert – Rezepte für Käsefondue mit Speckkartoffeln und Raclette-Kartoffeln aus dem Ofen


Sorgen am Silvesterabend für ein Geschmacksfeuerwerk im Mund: Speckkartoffeln getaucht in Käsefondue. Quelle: KMG/die-kartoffel.de


Berlin/Duisburg, 28. Dezember 2020 - Käsefondue und Raclette sind mit Silvester fast so untrennbar verbunden wie Feuerwerk und Wunderkerzen. Daher kommen die beliebten Klassiker am 31. Dezember in vielen Familien immer wieder gerne auf den Tisch. Wer sein Käsefondue in diesem Jahr einmal etwas anders zubereiten möchte oder an Neujahr nicht weiß, was er mit dem übriggebliebenen Raclettekäse vom Silvesterabend anfangen soll, findet mit den Rezepten der Kartoffel-Marketing GmbH zwei knollige Gerichtideen für den Jahreswechsel.

Geschmacksfeuerwerk: Käsefondue à la Kartoffel 
Würzig zerlaufender Käse, knackiges Gemüse und feine Kartoffeln mit knusprigem Bacon – Käsefondue à la Kartoffel ist das ideale Gericht für gemütliche Abende zu Hause. Denn die herzhafte Speise lässt sich – gemeinsam mit der Familie oder auch zu zweit – lange am Tisch genießen und bietet somit eine schmackhafte Beschäftigung, bis es Zeit ist, auf das neue Jahr anzustoßen. Als Vorbereitung für das Essen werden zuerst kleine Kartoffeln gekocht und anschließend mit Bacon umwickelt im Ofen für 20 Minuten gebacken. Während der Speck dort brutzelt, werden Lauch, Paprika, Karotten, Brokkoli und Blumenkohl gewaschen, in mundgerechte Stücke geschnitten und in einem Topf bissfest gedämpft.

In das Käsefondue kommen Knoblauch, Wein, geriebener Gruyère-, Emmentaler- und Appenzeller-Käse, die sich dank Speisestärke zu einer sämigen Käsemasse verbinden. Wer mag, fügt der Käsemischung noch einen Schuss Kirschwasser hinzu. Damit die Masse schön flüssig bleibt, wird diese am besten in einem Fonduetopf mit Rechaud auf dem Tisch serviert. Beim gemeinsamen Silvester-Dinner können die Kartoffeln und das Gemüse dann nach Herzenslust in den cremigen Käse getaucht und verspeist werden.

Schnelles Raclette für den Neujahrstag – Tipp gegen Käsegeruch im Kühlschrank
Wer kein Käsefondue auftischt, greift an Silvester oft zum Raclette. Und da es zum Jahreswechsel an nichts fehlen soll, sind beim Einkauf die Augen meist größer als der Magen. So bleiben am Neujahrstag nicht selten einige Reste des schmackhaften Käses und anderer Zutaten im Kühlschrank zurück. Ein schnelles, einfaches und leckeres Rezept zur Verwertung der übriggebliebenen Lebensmittel sind Raclette-Kartoffeln aus dem Ofen. Hierfür werden gekochte Kartoffeln einfach mit je einer Scheibe Schinken und einer Scheibe Raclette-Käse umwickelt und mit der Nahtstelle nach unten in eine Auflaufform gesetzt. Bereits nach 15 bis 18 Minuten im Ofen, bei 180 Grad Ober- und Unterhitze, ist das würzige Gericht bereit zum Verspeisen. Dazu passen ein knackiger Salat, Mixed Pickles aus dem Glas oder auch das restliche Gemüse vom vorabendlichen Raclette-Silvestermahl.

Für alle, die den Käse vor oder nach Silvester in ihrem Kühlschrank aufbewahren möchten, hat Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, einen Tipp: „Um unangenehme Gerüche von würzigem Käse im Kühlschrank zu verhindern, einfach eine rohe Kartoffel in Scheiben schneiden und in der Mitte des Kühlschranks auf einem kleinen Teller platzieren. Die Stärke der Knolle bindet Gerüche und sorgt so für einen neutralen Duft.“

Schnell und einfach gelingen am Neujahrstag Raclette-Kartoffeln aus dem Ofen. Zubereitet wird die Leckerei mit Resten des Silvesteressens. Quelle: KMG/die-kartoffel.de

Das Rezept für Käsefondue mit Speckkartoffeln inklusive Videoanleitung gibt es hier: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/kaesefondue-mit-speck-kartoffeln

Kartoffelsalat – der beliebteste Klassiker an Heiligabend

Gut vorzubereiten, lecker und preiswert: Darum kann sich Kartoffelsalat bis heute als Weihnachtsklassiker behaupten – Rezept für winterlichen Kartoffelsalat

Kartoffelsalat ist ein unangefochtener Klassiker für den Heiligabend. Am besten gelingt das Gericht mit festkochenden Kartoffelsorten. Quelle: KMG/die-kartoffel.de

Berlin/Duisburg, 17. Dezember 2020 - Kartoffelsalat mit Würstchen gehört in Deutschland immer noch zu den beliebtesten Gerichten an Heiligabend. Laut einer Statista-Umfrage aus dem Jahr 2019* wurde die tolle Knolle vergangenes Jahr während der Feiertage sogar am häufigsten aufgetischt: nämlich bei rund 35 Prozent der Befragten. Der Kartoffelsalat liegt damit gut 10 Prozent über dem zweitplatzierten Gericht – Ente. Warum der Kartoffelsalat bis heute so beliebt ist und wie sich der Klassiker besonders winterlich zubereiten lässt, wissen die Expertinnen und Experten der Kartoffel-Marketing GmbH.  

Vom Fastenessen zum Festschmaus
Kartoffelsalat an Heiligabend hat in Deutschland eine lange Tradition. Sie lässt sich vermutlich darauf zurückführen, dass früher in Deutschland das Weihnachtsfest erst am 25. Dezember groß gefeiert wurde. Grund dafür war eine zweite Fastenzeit, die Mitte November begann und mit dem ersten Weihnachtsfeiertag endete. Die sättigende Kartoffel war in der Fastenzeit, zu der auch noch der 24. Dezember gehörte, ein ideales Nahrungsmittel.

Zudem war damals das Geld in vielen Familien knapp und wurde für den Festschmaus am ersten Weihnachtstag aufgespart. Die preiswerte Kartoffel eignete sich auch daher sehr gut für den Weihnachtsvorabend. Ein weiterer Grund, der für Kartoffelsalat sprach: Er ließ sich schon einen Tag vorher gut zubereiten, sodass am 24. Dezember genügend Zeit für die Arbeit oder andere vorweihnachtliche Erledigungen blieb. Was damals praktisch war, wurde zur Tradition, die sich in vielen Familien bis heute bewahrt. So hat sich der Kartoffelsalat zu einem echten Klassiker entwickelt.

Die passende Knolle zum Fest
Auch wenn Kartoffelsalat zu den beliebtesten Gerichten an Heiligabend gehört, sind die Zubereitungsarten je nach Region und Familie besonders vielfältig. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Ob Mayonnaise, Öl und Essig oder Brühe – mit welchen Zutaten Kartoffelsalat zubereitet wird, ist einfach Geschmackssache. Damit die Kartoffeln beim Schneiden nicht zerfallen, sollten jedoch am besten festkochende Sorten verwendet werden. Noch besser bleibt das Kartoffelfleisch in Form, wenn man die Knollen schon einen Tag vorher kocht und erst am nächsten Tag schält und verarbeitet.“

Winterlicher Kartoffelsalat mit Speck
Eine kreative Inspiration für Heiligabend ist der winterliche Kartoffelsalat mit Kürbiskernen, Speck und Feldsalat. Für die Zubereitung sollten die Kartoffeln am besten schon am Vortag gekocht und am nächsten Tag gepellt und geschält werden. Die Vinaigrette besteht aus angebratenen Zwiebeln, die mit Gemüsebrühe, Dijon-Senf und weißem Balsamico abgelöscht werden. Nachdem die Brühe ein wenig eingekocht ist, wird sie mit angerösteten Kürbiskernen und angebratenem Speck über die Kartoffeln gegeben. Sobald der Kartoffelsalat schön durchgezogen ist, kann er auf frischem Feldsalat angerichtet werden. Wer möchte, garniert das Gericht vor dem Servieren noch mit ein paar gerösteten Kürbiskernen und etwas angebratenem Speck.
Das Rezept für den winterlichen Kartoffelsalat inklusive Videoanleitung gibt es hier: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/winterlicher-kartoffelsalat


Coole Mini-Muffin-Jungs und mehr...

Bielefeld/Duisburg, 04. Dezember 2020:

Coole Mini-Muffin-Jungs              Mini-Stollen im Glas                  Kleine Latte-Macchiato-Torte


Kleine Mikado®-Torte                   Kleine Schmunzel-Törtchen                             Mini-Burger


Zutaten für das Rezept Coole Mini-Muffin-Jungs

Für das Backblech:
Teig: 1 Backm. Dr. Oetker Mini Muffins 1 TL gemahlener Zimt 125 ml Speiseöl, z. B. Sonnenblumenöl 60 ml Milch (5 EL) 1 Ei (Größe M) Zum Verzieren: etwa 300 g Dr. Oetker Dekor-Fondant Weiß Dr. Oetker Back- und Speisefarbe , rot

Zubereitung
1 Vorbereiten
 24 Backförmchen (liegen der Backm. bei) auf das Backblech stellen. Backofen vorheizen. Ober-/Unterhitze etwa 180 °C Heißluft etwa 160 °C

2 Teig Backmischung und Zimt in einer Rührschüssel mischen.
 Öl, Milch und Ei hinzufügen. Alles mit einem Mixer (Rührstäbe) kurz auf niedrigster und dann auf höchster Stufe in etwa 2 Min. zu einem glatten Teig verrühren. Von den Schokotröpfchen (liegen der Backm. bei) etwa 1 EL für die Verzierung beiseitestellen. Die übrigen kurz unter den Teig rühren. Teig mit Hilfe von 2 Teelöffeln in die Förmchen verteilen und backen.
Einschub: Mitte Backzeit: etwa 15 Min. Muffins in den Förmchen auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

3 Verzieren
Etwa 200 g weißen Fondant in 24 etwa haselnussgroße Portionen aufteilen. Jedes Stück zu einer glatten Kugel formen und zwischen einem aufgeschnittenen Gefrierbeutel zu einem Taler von Ø etwa 4 cm flach drücken. Die Muffins damit bedecken. Für den Körper 12 Muffins mit Schokotröpfchen als Knöpfe verzieren.
4 Übrigen weißen Fondant mit Speisefarbe rot einfärben, evtl. etwas Puderzucker unterkneten. Für die Mützen ein Stück roten Fondant erst zu einer Kugel formen und dann flach drücken. Taler halbieren und jeweils eine Hälfte auf einen Muffin legen und andrücken. Für Bommelmützen ein kleines Stück Fondant zu einer Kugel formen und auf die Mütze drücken. Für eine Krempe ein kleines Stück Fondant zu einer etwa 5 cm langen Rolle formen. Diese mit einer Gabel flach drücken, auf die Mütze legen und andrücken. Schokotröpfchen als Augen andrücken und mit einem Teelöffel einen Mund eindrücken.

5 Für Ohrenschützer kleine Fondantkugeln formen und seitlich der Augen andrücken. Für Handschuhe ein Stück Fondant zu einer Keule formen. Das dünne Ende als Daumen neben das dicke Ende klappen und flach drücken (Abb. 1). Für einen Schal Fondant zu einem Streifen von etwa 8 cm Länge und 1 cm Breite ausrollen und an den Enden mit einem kleinen Messer einschneiden.

6 Für Schirmmützen den Fondanttaler so halbieren, dass ein Stück etwas größer ist. Das größere Stück als Mütze auf einen Muffin legen und andrücken. Das kleinere Stück als Schirm senkrecht auf die Mütze stellen, die Enden nach unten biegen und andrücken (Abb. 2). Nach Wunsch mit Zuckerschrift verzieren.


https://youtu.be/hH_wrVNaLZI



Tradition: Weihnachtsgebäck

Darum verspeisen wir zur Weihnachtszeit die süßen Leckereien

Berlin/Duisburg, 02. Dezember 2020 - Gerade zur Adventszeit überfällt sie einen: die Lust auf Plätzchen, Stollen und Früchtekuchen. Denn der Duft von Zimt, Muskatnuss und Nelke lauert an jeder Ecke und lädt zum weihnachtlichen Naschvergnügen ein. In vielen Haushalten hat auch Selbstgebackenes zur Adventszeit immer noch eine feste Tradition. Woher der weihnachtliche Brauch des Backens kommt und wie sich aus Kartoffeln schmackhafte Plätzchen zubereiten lassen, verraten die Experten der Kartoffel-Marketing GmbH.

Die Geschichte der Weihnachtsbäckerei
Die Tradition, zu besonderen Anlässen zu backen, soll bis in die vorchristliche Zeit zurückreichen. So brachten bereits die Kelten Gebäck in Tierform als Opfergabe dar, um in der längsten Nacht des Jahres, am 21. Dezember, böse Geister fernzuhalten. Zur Zeit des Mittelalters wurden vor allem in Klöstern aufwendige Gebäcke hergestellt, um der Geburt Christi zu gedenken.

In der Weihnachtszeit verteilten die Mönche diese Backwaren auch an Bedürftige, um sie an dem heiligen Fest teilhaben zu lassen. Häufig wurde das Gebäck mit christlichen Symbolen oder Deutungen versehen, um diese der Bevölkerung zugänglich zu machen. So sollte der mit Puderzucker bestäubte Christstollen etwa an das gewickelte Jesuskind erinnern und Gebäck in Form von Sternen an die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland.

Immer Platz für ein Plätzchen
Backwaren in Form von Plätzchen sind seit dem 18. Jahrhundert in der adligen Gesellschaft immer beliebter geworden. Man reichte sie zu Kaffee- und Teekränzchen. Jedoch waren Zutaten wie Zucker und Gewürze sehr teuer und das Gebäck daher nur der vermögenden Schicht vorbehalten. Später, etwa ab Mitte des 19. Jahrhunderts, wurde Zucker zunehmend erschwinglicher und das Backen von Plätzchen vor allem für Kinder ein Zeichen dafür, dass sich das Weihnachtsfest näherte.
Denn zur Adventszeit wurde gemeinschaftlich in der Familie gebacken, genascht und am Ende wurde mit den fertigen Plätzchen sowie Äpfeln und Selbstgebasteltem der Weihnachtsbaum dekoriert. Heute können wir Plätzchen und weihnachtliches Naschwerk häufig schon ab dem Spätsommer in Hülle und Fülle im Supermarkt kaufen. Dennoch hat sich das gemeinschaftliche Backen zur Weihnachtszeit noch in vielen Familien als Tradition bewahrt.
Macht es doch Spaß und die fertigen Leckereien sind eine tolle Geschenkidee für Freunde, Verwandte und Kollegen oder einfach eine süße Belohnung nach getaner (Back-)Arbeit. Das Wort „Plätzchen“ stammt übrigens von dem Wort „Platz“ ab, welches früher in vielen Regionen einen flach geformten Kuchen bezeichnete.

Bischofsmützen – Weihnachtsplätzchen aus Kartoffeln
Wer zu Hause gerne Plätzchen backt, sollte einmal die Bischofsmützen aus Kartoffel-Mürbeteig ausprobieren. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH erklärt: „Die Kartoffel eignet sich hervorragend als Zutat für Gebäcke. Aufgrund ihrer Stärke macht sie den Teig besonders saftig und gibt ihm eine schöne zart-gelbe Farbe.“
Um die Bischofsmützen oder auch Pfaffenhütchen genannten Plätzchen herzustellen, werden rohe, geriebene mehligkochende Kartoffeln mit Butter, Zucker, einem Ei, Vanillemark, Mehl, Backpulver und einer Prise Salz zu einem Mürbeteig verarbeitet und dieser kalt gestellt. Nach der Zeit im Kühlschrank wird der Teig auf eine Dicke von drei Millimetern ausgerollt.
Mit einem Glas oder einer Tasse können anschließend Kreise ausgestochen werden. Ein Klecks der Lieblingsmarmelade bildet den Kern des Plätzchens. Um die typische Form der Bischofsmützen zu formen, wird der Teig an drei Seiten nach oben geklappt und in der Mitte zusammengedrückt. Nach dem Backen halten sich die Bischofsmützen in einer gut verschlossenen Metalldose bis zu drei Wochen.

Weihnachtliche Plätzchen mit der tollen Knolle: Bischofsmützen aus Kartoffel-Mürbeteig. Quelle: KMG/die-kartoffel.de

Wer die Bischofsmützen-Plätzchen aus Kartoffel-Mürbeteig nachbacken möchte, findet das Rezept inklusive Videoanleitung hier: https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/679-pfaffenhuetchen-bischofsmuetzen-kartoffel-muerbeteig-kekse


Vielseitigkeit auf Vorrat: So bleiben Kartoffeln lange frisch

- Tipps für die richtige Aufbewahrung von Kartoffeln zu Hause
- Rezept für Kartoffel-Kürbiseintopf mit Erdnuss-Topping

Berlin/Duisburg, 19. November 2020 - Die Kartoffel hat viele Vorteile: Sie ist ein kulinarisches Multitalent, für das es nahezu unzählige Zubereitungs- und Verwendungsmöglichkeiten gibt. Darüber hinaus ist sie gesund, kalorienarm und nährstoffreich. Ein weiteres Plus: Hat man einmal zu viel gekauft, lässt sie sich auch sehr gut aufbewahren. Bei richtiger Lagerung halten sich Kartoffeln sogar über viele Wochen.

 
Wärmt auf und gibt Kraft: Kartoffel-Kürbiseintopf mit Erdnuss-Topping. Quelle: KMG/die-kartoffel.de



Kartoffeln mögen es dunkel und trocken
Zur Aufbewahrung von Kartoffeln eignet sich am besten ein dunkler und trockener Kellerraum. Wer den nicht hat, kann Kartoffeln - Quelle: KMG/die-kartoffel.de - auch in der Speisekammer aufbewahren. Lichteinwirkung und Feuchtigkeit lassen sich hier reduzieren, indem die Kartoffeln beispielsweise mit Papier oder Tüchern abdeckt werden. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing Gesellschaft, empfiehlt: „Kartoffeln mögen es luftig. Ein Weidenkorb oder ein Kartoffelsack aus Leinen sind deshalb optimal für die Aufbewahrung. Auch eine hölzerne Kartoffelkiste ist eine gute Alternative. Auf Kunststoffbehälter und Plastikfolien sollten Kartoffelliebhaber beim Abdecken lieber verzichten.“

Bekommen Kartoffeln übrigens zu viel Licht, kann Solanin entstehen, was den Kartoffeln einen bitteren Geschmack verleiht und sie ungenießbar werden lässt. Erkennbar ist dieses an grünen Verfärbungen der Knolle. Feuchtigkeit sorgt hingegen dafür, dass die Knollen faulen oder schimmeln.

Regelmäßig: Kontrolle für die Knolle
Die Lagertemperatur für Kartoffeln sollte zwischen 4 und 10 Grad Celsius betragen, damit sich die Knollen rundum wohl fühlen. Bei Temperaturen über 10 Grad können sie keimen oder austrocknen. Temperaturen unter 4 Grad verwandeln die Kartoffelstärke in Zucker, daher entwickeln zu kalt gelagerte Kartoffeln oft einen süßlichen Geschmack. Im Kühlschrank sollten sie also nicht aufbewahrt werden. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing Gesellschaft, erklärt: „Am längsten lassen sich späte Kartoffeln aufbewahren, die im Herbst geerntet werden. Denn aufgrund ihrer festen Schale sind sie besonders robust.“
Wer Kartoffeln länger lagert, sollte sie regelmäßig kontrollieren und angefaulte Knollen stets entfernen. Bei kleineren Keimstellen reicht es, diese großzügig wegzuschneiden. Stark verkeimte Kartoffeln sollten jedoch entsorgt werden.

Heiße Suppe für kalte Herbsttage
Wer Kartoffeln nicht lange aufbewahren, sondern lieber direkt verspeisen möchte, könnte einmal den Kartoffel-Kürbiseintopf mit Erdnuss-Topping probieren. An nasskalten Herbsttagen wärmt dieser auf und gibt Kraft. Verfeinert durch Chili, Erdnüsse und Schnittlauch, erhält der Eintopf zudem ein würziges Aroma. Für die Zubereitung werden zunächst Porree und Hokkaido-Kürbis gründlich gewaschen und Möhren sowie festkochende Kartoffeln geschält. Anschließend werden die Zutaten alle in gleichgroße mundgerechte Stücke geschnitten und in einem Topf mit Öl angebraten. Nach circa drei Minuten können sie mit einem Liter Gemüsebrühe abgelöscht werden.
Nachdem die Suppe gut zehn Minuten zugedeckt geköchelt hat, sollte sie mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abgeschmeckt werden und weitere 10 Minuten – jedoch nun ohne Deckel – köcheln. Wer es gerne pikant mag, kann beim Würzen nach Belieben eine kleingeschnittene Chilischote hinzufügen. Vor dem Servieren lässt sich die Suppe mit Erdnusskernen und kleingehacktem Schnittlauch verfeinern.

Das Rezept inklusive Videoanleitung gibt es auch online unter folgendem Link:
https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/kartoffel-kuerbiseintopf-mit-erdnuss-topping