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Redaktion Harald Jeschke 

Nachhaltige Kartoffeln „Made in Germany“

Deutsche Kartoffeln: geringer Wasserverbrauch, hohe Qualität und ganzjährig regional verfügbar – Rezept für Kartoffelgratin

Berlin/Duisburg, 04. August 2020 - Wer in Deutschland zwischen Juni und Oktober einen Ausflug aufs Land unternimmt, kann in vielen Regionen große Maschinen bei der Kartoffelernte beobachten. Von Frühsommer bis Herbst arbeiten die Erntemaschinen auf Hochtouren und holen das Qualitätsprodukt Kartoffeln „Made in Germany“ aus der Erde. Warum sich die tolle Knolle in deutschen Böden so heimisch fühlt und weshalb sie als gesund und ressourcenschonend gilt, erklären die Experten der Kartoffel-Marketing GmbH.

Deutsche Frühkartoffeln ab Juni
Bauern in Deutschland pflanzen Frühkartoffeln bereits im Februar und März auf den Feldern an. Spezielle Abdeckungen schützen die Pflanzen anschließend vor Frost und speichern gleichzeitig die Wärme der Sonne, sodass die Kartoffeln besonders gut wachsen können. Anfang Juni sind die Frühkartoffeln reif und können aus dem Boden geholt werden.

Die meisten deutschen Kartoffeln werden im Spätsommer und Herbst zwischen August und Oktober geerntet. Quelle: KMG/die-kartoffel.de


Hauptkartoffelernte von August bis September
Die späten Sorten pflanzen die deutschen Kartoffelbauern im April. Zu diesem Zeitpunkt bieten die Böden mit Temperaturen zwischen acht und zehn Grad ideale Wachstumsbedingungen – hierbei können die Kartoffeln gut keimen und üppig wachsen. Die späten Sorten stellen den Großteil der deutschen Kartoffelernte dar und haben ihre Haupterntezeit zwischen August und September. Sie können aber noch bis in den Oktober hinein von den Feldern geholt werden. Aufgrund ihrer festen und robusten Schale eignen sie sich besonders gut zum Lagern.
Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Wer sich die Herkunftsschilder am Kartoffelregal im Supermarkt genauer ansieht, der stellt fest: Kartoffeln aus der Region sind fast das ganze Jahr über erhältlich. Möglich macht das die moderne und sichere Infrastruktur des deutschen Kartoffelhandels.“ Dabei stellen Lageranlagen mit Kühlung die gleichbleibend hohe Qualität der Erdäpfel sicher. „Dass wir auf unseren Feldern ein hochwertiges Produkt erzeugen, bestätigt auch der große deutsche Anteil am europäischen Kartoffelexport. Man schmeckt die Qualität einfach“, so Tepel.

Starke Knolle mit geringem Wasserverbrauch
Auch beim Thema Wasserverbrauch kann die deutsche Kartoffel überzeugen. Experte Dieter Tepel weiß: „Für die Produktion von einem Kilogramm Kartoffeln werden in Deutschland aufgrund der guten Wachstumsbedingungen nur rund 135 Liter Wasser benötigt – bei importierten Kartoffeln aus wasserärmeren Gebieten ist der Verbrauch oft doppelt oder dreimal so hoch.“ Auch im Vergleich zu anderen Grundnahrungsmitteln schneidet die Kartoffel beim Wasserverbrauch gut ab: Der weltweite Durchschnittsverbrauch etwa beim Anbau von Reis liegt bei 2.500 Litern Wasser pro Kilogramm – das ist mehr als das 18-fache gegenüber der Kartoffel.

Regional, gesund und nachhaltig
Erdäpfel aus Deutschland sind jedoch nicht nur ressourcenschonend. Wer Kartoffeln aus der Region kauft, unterstützt zudem die heimischen Betriebe und trägt zur Reduktion von langen Transportwegen und von CO2 bei. Die tolle Knolle ist darüber hinaus sehr gesund: sie enthält wenig Fett (0,1% bei 100g), hochwertiges Eiweiß, komplexe Kohlenhydrate und vor allem jede Menge Vitamin C. Mit 17mg pro 100g sogar mehr als ein Apfel (12mg). Zudem lässt sie sich vollständig und somit besonders nachhaltig verarbeiten: Kartoffeln, die nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, werden beispielsweise für die Stärkegewinnung genutzt oder Tierfutter beigemischt. 

Wer Kartoffeln aus der Region kauft, unterstützt die heimischen Betriebe und trägt zur Reduktion von langen Transportwegen und von CO2 bei. Besonders lecker schmeckt zum Beispiel ein Gratin mit Kartoffeln. Quelle: KMG/die-kartoffel.de

Wer zu Hause ein leckeres Gericht aus Kartoffeln zubereiten möchte, findet hier ein Rezept für schmackhaftes Kartoffelgratin: https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/688-klassisches-kartoffelgratin

Weitere Informationen, tolle Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel unter: www.die-kartoffel.de
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Leichte Sommergerichte mit der Kartoffel

Kartoffelspeisen bringen den Körper in Bestform – Rezept für Kartoffelsalat mit Wassermelone, Feta und Minze

Berlin/Duisburg, 23. Juli 2020 - Wenn die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, sind feine Sommergerichte auf dem Teller ein willkommener Snack. Mit Kartoffeln lassen sich die leichten Speisen besonders einfach zubereiten – und das Beste: Gerichte mit Kartoffeln können sogar beim Abnehmen unterstützen. Die tollen Knollen sind nämlich dank ihrer wertvollen Inhaltsstoffe und ihrer geringen Kalorienanzahl das ideale Lebensmittel, wenn es darum geht, überschüssigen Pfunden den Kampf anzusagen. Abnehmen mit Kartoffelgerichten Was viele nicht wissen: Die Kartoffel ist ein echter Schlankmacher. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Mit 77,8 Prozent bestehen Kartoffeln zu über drei Vierteln aus Wasser und sind mit 0,1 Prozent nahezu fettfrei.“ Doch das ist noch nicht alles, denn die schlanke Knolle enthält zudem kaum Kalorien (70 Kilokalorien pro 100 Gramm). „Die Mischung aus leicht verdaulichem Pflanzeneiweiß und Kohlenhydraten in der Kartoffel sorgt jedoch dafür, dass man länger satt bleibt und Heißhunger-Attacken keine Chance haben“, so Tepel.

Die guten Inhaltsstoffe der Kartoffel können beim Abnehmen helfen – besonders frisch schmecken Kartoffeln in Kombination mit Melone und Minze. Quelle: KMG/die-kartoffel.de

Auch der hohe Kaliumgehalt in Kartoffeln (417 Milligramm pro 100 Gramm) hat einen positiven Effekt für den Körper. Der Mineralstoff ist nämlich für die Regulation des Wasserhaushaltes verantwortlich und hilft dem Körper, sich auf sanfte Weise zu entwässern. Wer regelmäßig beispielsweise gekochte Kartoffeln oder Kartoffeln aus dem Ofen isst, kann somit Stoffwechselendprodukte und Wassereinlagerungen natürlich ausschwemmen.

Die stark basische Kartoffel bringt zusätzlich den Säure-Basen-Haushalt des Körpers in Balance. Ihr hoher Vitamin C-Gehalt (17 Milligramm/in 100 Gramm) kurbelt den Fettstoffwechsel an und sorgt für ein straffes Bindegewebe. Leichter Sommergenuss mit Kartoffeln und Wassermelone Ein leichtes Sommergericht mit Kartoffeln ist zum Beispiel ein Kartoffel-Melonen-Salat mit Minze, Pistazien und Feta. Hierzu einfach gekochte Kartoffeln, Wassermelone und Minze kleinschneiden und in einer Schüssel vermischen.
Der Feta wird anschließend über dem Salat zerkrümelt und mit den kleingehackten Pistazien zum Salat gegeben. Ein Dressing aus Zitrone, Olivenöl, Salz und Pfeffer rundet den frischen Salat ab. Wer den Kartoffelsalat mit Wassermelone, Feta und Minze nachmachen möchte, findet das Rezept hier: https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/725-kartoffelsalat-mit-wassermelone-feta-undminze Weitere Informationen, tolle Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel unter: www.die-kartoffel.de Die Kartoffel auf Instagram: diekartoffel.de

Ein ungewöhnliches Paar: Kartoffeln und Heidelbeeren überraschen als saftiger Sommerkuchen

Warum sich die tolle Knolle sehr gut als Backzutat eignet – Rezept für glutenfreie Kartoffel-Biskuitrolle mit Heidelbeercreme

Berlin/Duisburg, 07. Juli 2020 - Ob im Garten mit der Familie, auf der Terrasse mit dem Herzblatt oder als Geburtstagsüberraschung für Sommerkinder: Kuchen mit frischem Obst kommen in der warmen Jahreszeit einfach immer gut an. Besonders lecker und fluffig werden diese mit einer auf den ersten Blick ungewöhnlichen Zutat: Kartoffeln. Warum das so ist und wie sich eine herrlich sommerliche Kartoffel-Biskuitrolle mit Heidelbeercreme zubereiten lässt, verraten die Experten der Kartoffel-Marketing GmbH.

Das Geheimnis eines saftigen Teigs
Eier, Mehl und Zucker sind wohl die klassischsten Zutaten, wenn es ums Backen geht. Wer mit einem fluffigen und saftigen Teig überzeugen möchte, sollte jedoch auch die Kartoffel in sein Standard-Repertoire der Backzutaten aufnehmen. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Werden Kartoffeln in den Kuchenteig gegeben, bleibt das fertige Gebäck länger frisch und saftig. Das liegt an der Stärke, die in den Kartoffeln enthalten ist. Zudem erhält der Teig durch die schmackhaften Erdäpfel eine zart-gelbe Farbe.“
Mit der Zugabe von Kartoffeln lässt sich jedoch nicht nur das Backergebnis verbessern. Auch ist es mit Hilfe von Kartoffeln möglich, das Mehl komplett durch sie zu ersetzten. So gelingen auch glutenfreie Kuchen lecker und saftig.

Ein Hauch von Sommer: glutenfreie Kartoffel-Biskuitrolle mit Heidelbeercreme
Kartoffeln und Heidelbeeren vereint in einer Biskuitrolle? Dass diese auf den ersten Blick ungewöhnliche Kombination einfach gut zusammenpasst, beweist ein Biss in den saftigen Kuchen. Um die glutenfreie Kartoffel-Biskuitrolle mit Heidelbeercreme zuzubereiten, werden Kartoffeln zuerst in Salzwasser gekocht. Währenddessen lässt sich aus Mascarpone, Puderzucker, Vanillemark und Heidelbeeren die Füllung für den Kuchen zubereiten und kaltstellen.

Die Kartoffeln werden nach der Kochzeit noch heiß durch eine Presse gedrückt und zum Abkühlen zur Seite gestellt. Aus Eigelb, Zucker und Zitronenabrieb entsteht anschließend der Teig, in den die gepressten und abgekühlten Kartoffeln sowie Kartoffelstärke, Mandeln und Backpulver hinzugegeben werden. Untergehobener Eischnee macht den Teig fertig zum Backen. Dazu wird er auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gegeben und glatt ausgestrichen.

Nach dem Backen wird der ausgekühlte Teig in ein sauberes Küchentuch gegeben und mit der Füllung bestrichen. Ist alle Creme verteilt, lässt sich der Biskuitteig mit Hilfe des Küchentuchs einfach aufrollen und anschließend mit Puderzucker, Heidelbeeren und Pfefferminzblättchen dekorieren.

Wer die Kartoffel-Biskuitrolle mit Heidelbeercreme nachbacken möchte, findet das Rezept inklusive Videoanleitung hier: https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/587-kartoffel-biskuitrolle-mit-heidelbeercreme

Weitere Informationen, Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel unter:
www.die-kartoffel.de

 


Fruchtig-frisch und herrlich saftig vereinen sich Kartoffeln und Heidelbeeren in einer sommerlichen Biskuitrolle. Quelle: KMG/die-kartoffel.de

 

 

 

Rheinische Kartoffelkönigin verlängert die Amtszeit 

Berlin/Duisburg, 30. Juni 2020 - Jedes Jahr Anfang Juni ist es normalerweise soweit: Dann wählt der Rheinische Landwirtschaftsverband die neue Rheinische Kartoffelkönigin. Warum das in diesem Jahr nicht geschah und wie sich die amtierende Kartoffelkönigin Anna Müller in einer weiteren Amtszeit für die Anliegen der Kartoffelbauern einsetzen will, verrät die junge Landwirtin im Interview.

Ihre Amtszeit wurde bis Juni 2021 verlängert. Wie ist es dazu gekommen?
Anna Müller: Normalerweise wäre meine Amtszeit als Kartoffelkönigin Anfang Juni 2020 vorbei gewesen. Doch aufgrund der aktuellen Corona-Situation musste die Wahl der neuen Kartoffelkönigin in diesem Jahr ausfallen. So wurde ich gefragt, ob ich in ein weiteres Jahr das Amt vertreten möchte, was ich gerne angenommen habe. Meine Nachfolgerin wird dann im Juni 2021 gewählt.  Foto Dominik Asbach
 

 

  Ist es schon einmal vorgekommen, dass eine Rheinische Kartoffelkönigin zwei Jahre hintereinander im Amt war?
Anna Müller: In den letzten zehn Jahren ist es zumindest noch nicht vorgekommen. Die aktuelle Situation ist wirklich außergewöhnlich und kam völlig unerwartet. Dennoch freue ich mich über die Chance, mein Amt ein weiteres Jahr auszuüben und viele unterschiedliche Menschen weiterhin über die positiven Eigenschaften und Vorzüge der Kartoffel aufzuklären. Ich habe einfach sehr großen Spaß daran und stehe voll hinter der Kartoffel – sie schmeckt wunderbar, ist gesund und lässt sich so vielfältig verarbeiten wie kaum ein anderes Lebensmittel.

Was haben Sie sich für die zweite Amtszeit vorgenommen?
Anna Müller: Das erste Jahr verging mit Veranstaltungen, Events und Schul- und Kindergartenbesuchen wie im Flug, Weil seit März 2020 jedoch alle weiteren geplanten Veranstaltungen ausgefallen sind, konnte ich viele Vorhaben nicht umsetzen, auf die ich mich schon vorbereitet und gefreut hatte. In meiner zweiten Amtszeit habe ich nun weiterhin die Gelegenheit, über die vielen positiven Eigenschaften der Kartoffel aufzuklären und Erfahrungen zu sammeln. Ich bin stolz auf das Rheinland und seine Kartoffelbauern und darauf, sie noch ein weiteres Jahr vertreten zu dürfen.

Wie geht es jetzt weiter? Planen Sie auch digitale Veranstaltungen ein?
Anna Müller: Der Rheinische Landwirtschaftsverband erarbeitet derzeit Ideen, um Kartoffelfans und andere Interessierte auf digitalem Weg besser zu erreichen. Dabei werde ich den Verband natürlich bestmöglich unterstützen. Ich persönlich nutze die sozialen Medien, um über die Kartoffel, die Branche und den Anbau zu informieren. Auf meinem Facebook-Profil poste ich dazu regelmäßige Updates. Auch führe ich weiter Interviews per Telefon oder E-Mail. Kürzlich nahm ich auch an einer Talkshow teil, die dann auch auf YouTube übertragen wurde. Man kann mich also weiterhin erleben, wenn auch derzeit nicht auf Live-Veranstaltungen.

Am 19. August 2020 ist der Tag der Kartoffel. Haben Sie dafür etwas Spezielles geplant?
Anna Müller: Der Tag der Kartoffel ist für mich vor allem ein kulinarischer Feiertag, an dem bei mir auf jeden Fall Kartoffeln auf den Tisch kommen – liebend gerne esse ich zum Beispiel Bratkartoffeln. Ich finde, sie bringen den feinen Eigengeschmack der Knollen besonders gut zur Geltung.

Wer jetzt auch Lust auf Kartoffeln bekommen hat, findet ein leckeres Rezept für Bratkartoffeln hier:
https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/bratkartoffeln
Weitere Informationen, tolle Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel unter: www.die-kartoffel.de
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Bratkartoffeln bringen für Kartoffelkönigin Anna Müller den feinen Eigengeschmack der Knollen
besonders gut zur Geltung. Quelle: KMG/die-kartoffel.de/DKHV Markus Basler

Folienkartoffeln, Kartoffelschiffchen und spanische Kartoffelspieße

Berlin/Duisburg, 25. Juni 2020 - Ob mit Freunden auf der Terrasse, bei Nachbarn im Schrebergarten oder zu zweit auf dem Balkon: Sommerzeit ist Grillzeit. Dabei wird neben Fleisch oder Fisch auch gegrilltes Gemüse immer beliebter. Besonders schmackhaft sind etwa Kartoffeln. Denn die tolle Knolle eignet sich nicht nur als Beilage, sondern kann sich auch als Hauptakteur auf dem Grill sehen lassen. 

Der Klassiker: Die Folienkartoffel
Die Folienkartoffel ist ein echter Alleskönner, denn sie schmeckt sowohl Vegetariern als auch Fleischessern, Genießern und Figurbewussten. Zudem ist die Zubereitung ganz einfach: Sie wird in Alufolie gewickelt und anschließend direkt in die Grillglut gegeben. Dort kann sie ihre schmackhaften Aromen entfalten. Je nach Größe braucht die Kartoffel eine halbe bis eine Stunde Garzeit. Wer auf die Folie verzichten möchte, benutzt spezielles Grillpapier oder wickelt die Knolle in mit Öl bepinselte Maiskolbenblätter. Diese werden anschließend für circa 60 Minuten auf den nicht zu heißen Grill gelegt. Fruchtig-pikant serviert, etwa mit selbstgemachtem Pesto aus Basilikum, Petersilie, Knoblauch, Parmesan, Chilischoten und Paprika, ist die Folienkartoffel garantiert ein Hit.

Die Kartoffelschiffchen sind ein Genuss für die Augen und den Gaumen. Quelle: KMG/die-kartoffel.de


Ahoi mit Kartoffelschiffchen
Heiß geliebt in den USA: „Potato Skins“. Auch hierzulande lassen sich die wunderbar knusprigen Kartoffelhälften leicht auf dem Rost zubereiten. Dafür werden große Kartoffeln erst vorgekocht, anschließend ausgehöhlt und mit Tomaten, Paprika, Crème fraîche, Mais und Cheddar gefüllt auf den Grill gegeben. Dort bleiben sie so lange, bis der Käse schmilzt. Der zerlaufene Cheddar sorgt für einen kräftig-würzigen Geschmack.

¡Viva la patata!
Wer beim Grillen nicht auf Fleisch verzichten möchte kann die Kartoffel auch hervorragend kombinieren. So zum Beispiel bei den spanischen Kartoffelspießen. Mit Knoblauchöl und Meersalz gewürzte Kartoffelscheiben ergänzen hierbei hervorragend die spanische Chorizo. Einfach beides abwechselnd auf einen Spieß stecken, auf dem Grill garen und genießen.

Hier gibt es ein leckeres Rezept für Folienkartoffeln:
https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/505-folienkartoffeln-mit-paprikapesto 

Nicht eingewickelt, aber genauso schmackhaft, sind die knusprigen Kartoffelschiffchen:
https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/396-knusprige-kartoffelschiffchen

Wer es gerne schärfer mag, findet hier ein pikantes Rezept für spanische Kartoffelspieße:
https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/398-spanische-kartoffelspiesse

Weitere Informationen, tolle Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel unter www.die-kartoffel.de.

Abwechslungsreiche Gerichte für Kinder: Kartoffel-Spaghetti Carbonara 

Rezept-Klassiker neu interpretiert mit der tollen Knolle

Berlin/Duisburg, 18. Juni 2020 - Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist wichtig, das wissen viele schon seit ihrer Kindheit. Doch gerade die Kleinen sind nicht immer begeistert, wenn gesunde Lebensmittel auf den Tisch kommen. Mit dem neu interpretierten Rezeptklassiker der Kartoffel-Marketing GmbH bleibt jedoch auch bei Kindern garantiert nichts auf dem Teller zurück. 

Leckeres für die ganze Familie: Kartoffel-Spaghetti Carbonara als neu interpretierter Klassiker.
Quelle: KMG/die-kartoffel.de



Kartoffeln: Nicht nur für Kinder ein gesunder Genuss
Viele Familien fragen sich jeden Tag aufs Neue, was sie kochen sollen. Um den Geschmack aller Familienmitglieder in einen Topf zu bekommen, bieten sich oftmals Rezept-Klassiker an. Diese sind einfach zu kochen und schmecken meist Eltern und Kindern gleichermaßen gut. Wer hier einmal etwas variieren und eine besonders gesunde Zutat ergänzen möchte, sollte zur Kartoffel greifen. Warum das eine gute Idee ist, weiß Kartoffelexperte Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH: „Die Kartoffel ist ein Lebensmittel voller guter Nährstoffe und Vitamine wie Niacin, Vitamin B6, Folsäure, Vitamin C und Magnesium. Wer also Kartoffeln in seinen Speiseplan integriert, profitiert von den vollwertigen Inhaltsstoffen, die zu einer gesunden Lebensweise beitragen.“ Die wertvollen Eigenschaften der Kartoffel lassen sich mit vielen Rezepten auf den Tisch zaubern – zum Beispiel mit leckerer Kartoffel-Spaghetti Carbonara.

Kartoffel-Spaghetti Carbonara: Klassiker neu interpretiert
Für die Kartoffel-Spaghetti Carbonara werden Kartoffeln gewaschen, geschält und mit dem dünnen Aufsatz eines Spiralschneiders zu Spiralen gedreht. Anschließend werden in einer großen Schüssel Eier, Eigelb und Parmesan verrührt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Danach werden Speckwürfel auf mittlerer Hitze in einer Pfanne kross angebraten und wieder aus der Pfanne herausgenommen. Das Fett bleibt zum Anbraten der Kartoffelspaghetti in der Pfanne zurück. Nach circa sieben Minuten sind die Kartoffelspaghetti gar und können mit der Eier-Parmesan-Mischung und dem Speck vermengt werden, bis eine cremige Soße entsteht. Die Kartoffel-Spaghetti Carbonara vor dem Servieren mit gehackten Kräutern anrichten.


Das Rezept zur Kartoffel-Spaghetti Carbonara finden Eltern und Kinder inklusive Video-Anleitung unter: https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/643-kartoffel-spaghetti-carbonara


Mit leichten Kartoffelgerichten in Sommerlaune

Rezept für mallorquinisches Tumbet

Berlin/Duisburg, 27. Mai 2020. Im Sommer lockt warmes Wetter zum Essen nach draußen. Um sich auf dem Balkon, im Garten oder beim Grillabend mit den Freunden ganz einfach etwas Urlaubsgefühl auf den Teller zu zaubern, eignen sich Kartoffelgerichte gut. Denn diese schmecken nicht nur herrlich leicht, sondern wecken, mediterran zubereitet, auch Erinnerungen an die letzte Reise ans Meer.

Sommer, Sonne, Knolle
Von der rustikalen Grillkartoffel bis hin zum mediterranen Kartoffelsalat: Mit der tollen Knolle lassen sich zahlreiche Sommergerichte zubereiten. Diese schmecken entweder als Hauptgericht oder als leckere Beilage zu Gemüse, Fleisch und Fisch. Viele Kartoffelgerichte sind auch kalt ein Genuss, sodass sie sich beim Picknick im Park ebenso gut wie beim Barbecue im Garten verspeisen lassen können.

Das mallorquinische Tumbet mit gerösteten Kartoffeln und Gemüse bringt einen Hauch Mittelmeer auf den sommerlich gedeckten Tisch. Quelle: Kartoffel-Marketing GmbH

Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH: „Kartoffeln sind von Natur aus kalorienarm: Gekocht mit Schale enthalten sie auf 100 Gramm gerade einmal 70 Kilokalorien – ideal für die leichte Sommerküche. Dank ihrer komplexen Kohlenhydrate sorgen sie zudem für langanhaltende Energie und gute Laune.“

Mallorca für zuhause
Wer seinem sommerlichen Kartoffelgericht einen Hauch von Urlaub verleihen möchte, findet mit dem mallorquinischen Tumbet eine besonders schmackhafte Variante. Neben Kartoffeln gehören Auberginen, Zucchini und Paprika zu den Hauptdarstellern dieses Gerichts.

Begleitet werden sie von aromatischen Kräutern und einer würzigen Tomatensauce. Für die Zubereitung werden die Knollen und das Gemüse in etwa ein Zentimeter dicke Scheiben geschnitten, mit Olivenöl sowie Gewürzen und Kräutern versehen und auf zwei Backblechen verteilt. Während die Scheiben langsam rösten, gesellen sich in einem Topf gehackter Knoblauch, Olivenöl, Tomaten und Gewürze zueinander.
Langsam köchelnd entsteht daraus eine lecker-würzige Sauce. Zuletzt kommen die gerösteten Kartoffelscheiben in eine Form, wo sie gemeinsam mit dem Gemüse und der Tomatensauce aufeinandergeschichtet und mit Thymianblättchen dekoriert werden. Zu dem Tumbet passt ein Glas Weißwein, geröstetes Brot oder spanischer Manchego-Käse.

Das Rezept zum mallorquinischen Tumbet gibt es hier:
https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/535-mallorquinisches-tumbet.


Küchen-Wissen: Die Geschichte der Kartoffelchips

Von der Bratpfanne in die Chipstüte – so entstand der knusprige Snack
Rezept für fettfreie Kartoffelchips aus der Mikrowelle

Kartoffelchips wurden vermutlich im Jahr 1853 von dem Koch George Crum erfunden. Foto Werner Weisser über Pixabay. 

Berlin/Duisburg, 13. Mai 2020 - Dünn, würzig und knusprig frittiert – Chips aus Kartoffeln dürfen als Partysnack oder beim Fernsehabend auf der Couch nicht fehlen. Doch wie wurde aus der tollen Knolle überhaupt ein beliebter Knabberspaß? Die Kartoffel-Marketing GmbH kennt zwei Theorien, nach denen wir die knusprigen Kartoffelscheiben entweder einem anspruchsvollen Restaurantgast oder einem kleinen Küchenunfall zu verdanken haben. Ein kulinarischer Racheakt …

Die erste Theorie zur Entstehungsgeschichte der Kartoffelchips beginnt im kalifornischen Saratoga Springs in den USA. Hier arbeitete George Speck, später unter dem Namen George Crum bekannt, als Koch in einem Hotel. Im August 1853 hatte der ambitionierte Küchenmeister einen äußerst anspruchsvollen Gast, den Unternehmer und Großindustriellen Cornelius Vanderbilt. Dieser ließ die von Crum aufgetischten Bratkartoffeln mehrmals in die Küche zurückgehen.
Der Grund: Die Kartoffelscheiben waren ihm zu dick. Aus Verärgerung schnitt Crum daraufhin so dünne und krosse Kartoffelscheiben, dass sie sich nicht mehr mit der Gabel aufspießen ließen und salzte zudem noch einmal kräftig nach. Zu seiner großen Verwunderung schmeckten dem Gast die dünnen und versalzenen Kartoffelscheiben vorzüglich. Die Kartoffelchips wurden in Crums Restaurant sehr schnell zum Erfolg und fortan auf der Speisekarte angeboten. … oder ein fettiger Fauxpas? Eine andere Erzählung besagt, dass die Schwester von Crum eine zu dünn geschnittene Kartoffelscheibe versehentlich in heißes Fett fallen ließ.

Von dem Ergebnis war George Crum so begeistert, dass er die knusprigen Kartoffelscheiben in seinem Restaurant anbot. Welche Geschichte der Wahrheit entspricht, kann nicht genau gesagt werden. In jedem Fall spielt jedoch George Crum in beiden Erzählungen eine zentrale Rolle. Von Saratoga in die Welt Heute kennen wir Kartoffelchips überall auf der Welt. Den Startschuss zur industriellen Produktion gab die Erfindung einer Kartoffelschälmaschine im Jahre 1920. Doch der große Erfolg blieb erst einmal aus, da die Chips ungewürzt angeboten wurden.

Der Durchbruch folgte rund 20 Jahre später durch die Erfindung einer Technik zur Zugabe von Gewürzen. Daraufhin stieg die Nachfrage an Kartoffelchips rasant an. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Nach Deutschland kamen Kartoffelchips im Jahr 1951. Damals hatte der Ingenieur Heinz Flessner die Lizenz zur Produktion der knusprigen Kartoffelscheiben erworben und stellte diese vorerst in Heimarbeit gemeinsam mit seiner Frau exklusiv für amerikanische Besatzungssoldaten her. Die industrielle Produktion startete einige Jahre später.“

Für alle, die ihre Kartoffelchips am liebsten täglich essen würden, hat der Kartoffelexperte Dieter Tepel noch einen Tipp: „Kartoffelchips lassen sich knusprig und ganz ohne Zugabe von Fett in der Mikrowelle zubereiten.“ Dafür werden einfach dünne Kartoffelscheiben auf einen Spieß gesteckt und auf den Rand eines Tellers gelegt, sodass die Scheiben schweben. Je nach Wattleistung sind die fettfreien Chips aus der Mikrowelle in rund acht Minuten fertig. „Alternativ gelingen selbstgemachte Kartoffelchips auch figurfreundlich im Backofen“, so der Experte.
 Das Rezept zu den Kartoffelchips aus der Mikrowelle finden Interessierte Naschkatzen inklusive Video-Anleitung unter: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/fettfreie-kartoffelchips-mikrowelle

Rezeptidee zum Muttertag: Kartoffelrosen mit Radieschen-Dip

Berlin/Duisburg, 08. Mai 2020 - Am 10. Mai 2020 ist Muttertag. Höchste Zeit, der lieben Mama für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken! Wie wäre es zum Beispiel, den Muttertag mit einem leckeren Gericht aus Kartoffeln zu zelebrieren? Denn was viele nicht wissen: Nicht nur menschliche Mütter sollten an diesem Ehrentag gefeiert werden. Auch für die Kartoffel müsste der zweite Sonntag im Mai ein Feiertag sein, denn beim Anbau zeigen die schmackhaften Erdäpfel wahre Mutterliebe.

Die Kartoffel im Mutterschutz
Zwischen März und April, wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen draußen alles zum Blühen bringen und Frühlingsgefühle bei Mensch und Tier erwachen, beginnt auch die Pflanzzeit für Kartoffeln. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Für den Anbau von Kartoffeln verwenden Landwirtinnen und Landwirte speziell gezüchtetes Pflanzgut, die sogenannten Mutterkartoffeln.“ Bei der Pflanzung brauchen die schmackhaften Erdäpfel Ruhe und besonderen Schutz: Die vorgekeimten Mutterkartoffeln werden in gleichmäßigen Abständen in Furchen gelegt und mit Erde bedeckt, um sie vor Unkraut und Licht zu bewahren.

Eine Knolle und ihre große Kinderschar
Die neuen Kartoffelkinder bilden sich aus den Trieben der Pflanzkartoffel, die zu Ausläufern werden und verwurzeln. Dabei gibt die Mutterknolle für ihre Kinder alles und schenkt ihre ganze Energie bis zur Ernte den Tochterknollen.

Kartoffelrosen: Blumen zum Vernaschen
Muttertag und Kartoffeln – das passt also einfach. Wer zum Ehrentag einmal eine etwas andere Art von Blumen verschenken möchte, sollte es mit schmackhaften Kartoffelrosen versuchen. Diese sind für Mama nicht nur ein wahrer Augenschmaus, sondern schmecken noch dazu einfach lecker. Dazu geschälte Kartoffelscheiben in Muffinförmchen zu Rosen anordnen und im Backofen rund 45 Minuten backen. So gelingt das Muttertagsgeschenk garantiert.
Das Rezept für Kartoffelrosen gibt es unter folgendem Link: www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/kartoffelrosen-mit-radieschen-dip.

Selbstgemachte Kartoffelrosen sind ein kreatives Geschenk zum Muttertag. Quelle: KMG/die-kartoffel.de

Ran an die Kartoffel – jetzt wird gegrillt!

Ob luftige Kartoffel-Burger-Buns oder leckerer Kartoffelsalat: die tolle Knolle ist ideal zum Barbecue

Berlin/Duisburg, 16. April 2020 - Wenn die Temperaturen steigen und das schöne Wetter in den Garten oder auf den Balkon lockt – dann ist es an der Zeit, den Rost zu entstauben und die Grill-Saison einzuläuten. Dabei sollte auch die Kartoffel nicht fehlen. Denn ob als saftiger Kartoffelsalat oder als Geheimzutat für fluffige Burger-Brötchen – die tolle Knolle ist eine wahre Verwandlungskünstlerin. Zwei originelle Rezeptideen für die Grillzeit verrät die Kartoffel-Marketing GmbH.

Burger, Burger, Burger!
Saftige Patties oder würzige Bratlinge, cremiger Käse und dazu ein duftendes Brötchen: Fast nichts gehört so sehr zum Grillen wie der Klassiker „Burger“. Um diesen perfekt zuzubereiten, hat wohl jeder sein eigenes Lieblingsrezept. Dabei spielt oft die Zubereitung der Burger-Brötchen eine wichtige Rolle.
Vor allem Buns aus Brioche-Teig erfreuen sich zurzeit bei vielen Grillfans größter Beliebtheit. Außen knusprig und innen weich und fluffig gelingen sie mit einer Geheimzutat: Kartoffeln. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Kartoffeln verleihen Gebäck eine appetitliche zartgelbe Farbe. Außerdem sorgen sie für ein besonders saftiges und zartes Backergebnis.“

Um die Burger Buns aus Kartoffel-Briocheteig zuzubereiten, werden zunächst geschälte Salzkartoffeln gekocht, anschließend püriert und mit Butter vermengt. Danach gesellt sich zu dem Püree Mehl, Zucker, Hefe, ein Ei und Eiweiß. Nachdem der Hefeteig aufgegangen ist, kann er zu gleich großen Teigbällchen verarbeitet werden. Bei 200 Grad Umluft backen die fluffigen Leckerbissen im Ofen rund 35 Minuten lang.
Nach der Hälfte der Zeit sollten sie einmal gedreht werden, damit sie rundum gleichmäßig bräunen. Die leicht abgekühlten Brötchen werden anschließend in der Mitte aufgeschnitten, mit Öl oder Butter bestrichen auf dem Grill geröstet und anschließend nach Belieben belegt. Wer gerne auf Vorrat backt, kann das schmackhafte Gebäck auch problemlos einfrieren.

Außen knusprig, innen weich, süß und buttrig – besonders fluffig werden Burger Buns mit Kartoffeln. Foto: KMG/die-kartoffel.de



Das ganze Rezept zu den Burger Buns aus Kartoffel-Briocheteig inklusive Videoanleitung gibt es hier: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/hamburgerbroetchen-aus-kartoffel-briochteig

Power-Kartoffelsalat zum Grillfleisch
Wer noch auf der Suche nach einer passenden Beilage zum Grillfleisch ist, wird vielleicht mit dem Kartoffel-Radieschen-Salat mit Sprossen fündig. Darin ergeben gekochte Kartoffeln, herbe Radieschen und knackige Sprossen eine äußerst schmackhafte und zugleich gesunde Kombination. Dieter Tepel weiß: „Kartoffeln haben auf 100 Gramm nur 0,1 Prozent Fett, enthalten hochwertiges Eiweiß, komplexe Kohlenhydrate und vor allem jede Menge Vitamin C. Daher lassen sie sich perfekt als gesunde Beilage verwenden.“
Eine leckere Sauce aus Senf, Essig Öl und Brühe rundet den frischen Salat ab. Wird dieser anschließend in Einmachgläser gefüllt, lässt sich der Salat nicht nur gut in den Garten transportieren, sondern ist bei Bedarf auch noch vor ungewollten Gästen aus dem Insektenreich geschützt.

Wie sich der Kartoffel-Radieschen-Salat mit Sprossen zubereiten lässt, erfahren Interessierte inklusive Videoanleitung hier: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/kartoffel-radieschen-salat-mit-sprossen

Osterbräuche neu gedacht mit der tollen Knolle

- Warum werden an Ostern Nester mit Eiern versteckt
- Was hat die Kartoffel damit zu tun?
- Rezept für Osternester aus Kartoffel-Hefeteig

Berlin/Duisburg, 2. April 2020 - Am 12. April 2020 ist Ostern. Zum christlichen Auferstehungsfest verstecken viele Familien traditionell Osternester, in denen sich meist bunte Eier und andere Überraschungen befinden. Woher der Brauch mit den versteckten Ostereiern kommt, weiß die Kartoffel-Marketing GmbH. Und mit ihrem Rezept für Osternester aus Kartoffel-Hefeteig bietet sie eine besonders schmackhafte Variante zum Platzieren der bunten Ostereier für zu Hause.

Versteckspiel mit Eiern
Vor allem Kinder erfreuen sich Ostersonntag an der Ostereiersuche. Doch warum werden die bunt gefärbten Eier überhaupt versteckt? Die Herkunft dieser Tradition lässt sich nicht genau klären. Eine Theorie besagt, dass der Brauch einem heidnischen Ritual entspringt. Nach diesem wurden im Frühling Eier als Symbol der Fruchtbarkeit verschenkt, um die germanische Göttin des Frühlings und der Fruchtbarkeit „Ostara“ zu ehren.
Dem Mythos zufolge gilt „Ostara“ auch als Namensgeberin für das Osterfest. Laut der Theorie wurde dieser heidnische Brauch mit dem Aufkommen des Christentums von der Kirche verboten, um ihn durch christliche Traditionen zu ersetzen. Da viele den Brauch jedoch nicht aufgeben wollten, wurden Eier folglich nur noch heimlich verschenkt – und dabei versteckt. Heute befinden sich die bunten Ostereier zumeist in kleinen Nestern aus Reisig. Wer sie gefunden hat, darf die Eier behalten und ganz öffentlich verspeisen.

Osterfest mit Kartoffelnest
Wer sein Osternest einmal auf eine etwas andere Weise vorbereiten möchte, sollte zur Kartoffel greifen. Denn die Osternester aus Kartoffel-Hefeteig bieten nicht nur einen hübschen Platz für die bunten Eier, sondern sind zugleich ein leckeres Gebäck auf der heimischen Ostertafel. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, weiß: „Wer Kartoffeln als Zutat zum Backen verwendet, bekommt ein besonders fluffiges und saftiges Ergebnis. Zudem erhalten Gebäckstücke eine schöne, zartgelbe Farbe.“

Um die Kartoffel-Hefeteig-Nester zu backen, wird zunächst ein Teig aus Kartoffelbrei, Speisestärke, Mehl, Hefe, Eiern, Sahne, Butter und Zucker hergestellt. Anschließend geht der Teig für etwa 30 Minuten an einem warmen Ort und verdoppelt dabei seine Größe. Danach lässt sich der Kartoffel-Hefeteig in mehrere Stränge teilen und zu kleinen Zöpfen flechten. Jeder Zopf wird dann an den Enden zu einem Kreis zusammengefügt, wodurch kleine Nester entstehen, in denen die Ostereier nach dem Backen einen prominenten Platz finden.

Das Rezept zu den Osternestern aus Kartoffel-Hefeteig gibt es hier: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/osternester-aus-kartoffelteig.

Mehr Informationen, Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel gibt es unter www.die-kartoffel.de.

Ei, Ei, Ei, Kartoffel: In den leckeren Osternestern aus Kartoffel-Hefeteig bilden Knolle und Ei ein perfektes Duo zum Osterfest. Quelle: KMG/www.die-kartoffel.de

Kochen mit Kindern: Rezept-Ideen mit der tollen Knolle

Berlin/Duisburg, 26. März 2020 - Wie lassen sich Kinder am ehesten an gesundes Essen heranführen? Mit Gerichten, die gut schmecken und toll aussehen. Denn das Auge isst mit, auch bei den lieben Kleinen. Die Experten der Kartoffel-Marketing GmbH liefern zwei leckere Rezepte für den Kinderteller, bei denen schon die Zubereitung für gute Laune sorgt.

Zusammen zu kochen macht nicht nur Spaß, sondern bietet auch eine gute Gelegenheit, Kinder an gesunde Ernährung heranzuführen. Quelle: Pexels/Daria Obymaha

Gesund und niedlich: Kartoffelbrei-Eulen
Wie wäre es zum Beispiel mit lustigen Kartoffelbrei-Eulen? Diese sind leicht herzustellen und die Kinder können bei der Zubereitung einfach mithelfen. Dazu werden gekochte Kartoffeln, Milch, Butter, Muskat und Tomatenmark zu einem Püree verarbeitet und anschließend mit geriebenen Möhren vermischt. Hier können die kleinen Meisterköche kräftig stampfen, bis die Masse cremig wird. Mit Möhren- und Gurkenscheiben, Paprika, Mozzarellakugeln und Olivenstiften lassen sich dann individuell Augen, Schnäbel, Flügel und Füße für die Nachtvögel formen – hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Die Kartoffelbrei-Eulen sehen nicht nur gut aus, sondern schmecken auch Groß und Klein. Quelle: KMG/www.die-kartoffel.de
Das vollständige Rezept für die lustigen Kartoffelbrei-Eulen und ein anschauliches Video gibt es unter folgendem Link: https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/551-kartoffelbrei-eulen.

Zudeln einmal anders
Gemüse als Teigalternative kennen viele schon mit Zucchini – Zudeln. Ein toller Partner zum Klassiker Sauce Bolognese sind aber auch Kartoffelnudeln, die sich spielend einfach mit dem Spiralschneider zaubern lassen. Hier können fleißige kleine Helfer die Nudeln herstellen, würzen und zu hübschen Nestern formen. Während diese im vorgeheizten Backofen garen, lässt sich mit Hilfe von Mama und Papa die Sauce Bolognese mit Zwiebeln und Knoblauch, Sellerie, Möhren, Honig, Tomaten und Gemüsebrühe kochen. Danach einfach die Nudelnester in eine gefettete Auflaufform setzen, mit Bolognese garnieren und Parmesan darüber reiben. Nach fünf Minuten bei 220 Grad Umluft sind sie lecker-knusprig.

Die von Kindern heißgeliebte Sauce Bolognese passt auch hervorragend zu Kartoffelnudeln. Quelle: KMG/www.die-kartoffel.de

Wer die schmackhaften Kartoffelnudelnester nachkochen möchte, findet das Rezept und eine einfache Videoanleitung hier: https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/554-kartoffelnudelnester-mit-sauce-bolognaise.

Kartoffeln und Bärlauch: Frühlingshafte Muntermacher

Mit Bärlauch und der tollen Knolle die Frühjahrsmüdigkeit bekämpfen

Berlin/Duisburg, 17. März 2020 - Zum Frühlingsanfang am 20. März beginnt auch die Zeit des Bärlauchs. Das schmackhafte Lauchgewächs sorgt in vielen Gerichten für eine herrlich frische und aromatische Note. In Kombination mit Kartoffeln ist die würzige Zutat nicht nur sehr gesund, sondern auch ein wahrer Fitmacher, wie die Kartoffel-Marketing GmbH verrät.  
Aufgeweckter Frühlingsbote Wenn es im Frühjahr beim Spaziergang in der blühenden Natur lauchig duftet, ist ein Bärlauch-Hain womöglich nicht weit entfernt. Das wohlschmeckende Gewächs ist ein wilder Verwandter des Knoblauchs und punktet durch einen würzigen Geschmack.
Die Saison des Bärlauchs ist relativ kurz und reicht von Ende März bis Anfang Mai – danach fängt er an zu blühen und verliert sein Aroma. Wer also Gerichte mit dem schmackhaften Wildgemüse zaubern möchte, sollte schnell sein. Beliebt ist Bärlauch bei uns als Pesto oder im Salat. Auch mit Kartoffeln sorgt er für genussvolle Momente und einen gesunden Start in den Frühling.

Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Kartoffeln und Bärlauch haben beide einen hohen Anteil an Vitamin C und enthalten viele Mineralstoffe wie Kalzium, Eisen und Kalium, das für unsere Energieproduktion benötigt wird.“
So lässt sich mit Bärlauch und der tollen Knolle auch die oft auftretende Frühjahrsmüdigkeit bekämpfen, zum Beispiel mit leckeren Kartoffel-Bärlauch-Muffins.

Kartoffel-Bärlauch-Muffins: warm und kalt ein Genuss
Für Muffins aus Kartoffeln und Bärlauch werden gekochte Kartoffeln zuerst geschält, gestampft und gewürzt. In Buttermilch aufgelöste Hefe lässt sich dann mit dem Kartoffelstampf vermischen und zu einem glatten Teig verarbeiten.
 Eine Mischung aus gerösteten Pinienkernen, fein gehacktem Bärlauch und Butter wird anschließend auf dem ausgerollten Kartoffelteig verteilt. Aus dem wieder aufgerollten Teig lassen sich etwa zwölf gleichgroße Stücke für das Muffinblech schneiden. Mit Ei bestrichen, kommen die Muffins dann für rund 15 Minuten im Ofen bis sie goldbraun sind. Im Anschluss lassen sie sich warm oder kalt genießen.

Das Rezept zu den Kartoffel-Bärlauch-Muffins gibt es hier: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/kartoffel-baerlauch-muffins.

Ob frisch aus dem Ofen oder als kalter Snack: Die Kartoffel-Bärlauch-Muffins bringen den Frühling auf den Teller. Quelle: Kartoffel-Marketing GmbH


Leichter Frühlingsgenuss mit der Kartoffel

Im Frühjahr bringen Kartoffeln und frische Zutaten den Körper wieder in Bestform – Rezept für Kartoffelsalat mit Rucolapesto

Berlin/Duisburg, 5. März 2020 - Raus aus dem Winterschlaf und rein in die bunte Welt des Frühlings: Nach den deftigen Speisen des Winters kommen im Frühling leichte Gerichte auf den Tisch. Als leckere und gesunde Zutat für die Frühjahrsküche darf die Kartoffel nicht fehlen. Kombiniert mit knackigem Gemüse, lassen sich aus ihr etwa farbenfrohe Salate zaubern, die in der ersten Frühlingssonne herrlich frisch schmecken.

Schlank und entschlackt mit der Knolle
Nach der oft schlemmerreichen Winterzeit möchten viele im Frühjahr ihren Körper wieder in Form bringen. Neben Gerichten mit viel Gemüse und Fisch eignet sich vor allem die Kartoffel als wahre Schlankmacherin. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, weiß: „Kartoffeln sind leicht verdaulich und kalorienarm. Pro 100 Gramm, mit Schale gekocht, haben sie gerade einmal 70 Kilokalorien und 0,1 Gramm Fett. Mit knapp 15 Gramm Kohlenhydraten halten sie zudem lange satt.“

Erkaltete Kartoffeln, wie etwa im Kartoffelsalat, sättigen übrigens noch länger. Denn beim Abkühlen der Knollen entsteht die sogenannte resistente Stärke, die im Darm nur schwer aufgespalten werden kann. Dadurch gelangt Glucose langsamer ins Blut, die Insulinausschüttung ist geringer und Heißhungerattacken bleiben aus. Zudem regen Erdäpfel die Nierentätigkeit an und haben dadurch einen entschlackenden Effekt.
Ein weiterer Pluspunkt: Das knollige Nachtschattengewächs erweist sich als richtiges Vitaminwunder. Mit 14 Gramm pro 100 Gramm enthält die Kartoffel sogar mehr Vitamin C als ein Apfel. So sorgt die tolle Knolle für eine gute Figur und für eine ausgewogene Ernährung.

Mit bunten Salaten leicht in den Frühling
Schlanke Frühlingsrezepte lassen sich unkompliziert in den Alltag und die Freizeit integrieren. Wenn etwa Frühlingsblumen und Vogelgezwitscher zum Picknick ins Freie einladen, schmecken vor allem bunte Kartoffelsalate lecker. Sie können einfach zubereitet und praktisch transportiert werden. Kombiniert mit saisonalen und frischen Zutaten wie Rucola und Lauchzwiebeln, bringen sie den frischen Geschmack selbst zu Hause an Regentagen auf den Tisch.

Besonders gut schmeckt etwa ein mediterraner Kartoffelsalat mit Rucolapesto. Dafür werden die gekochten Kartoffeln in Scheiben geschnitten und mit Essig, Öl und Gewürzen angemacht. Zu den Knollenscheiben gesellen sich dann getrocknete Tomaten, Frühlingszwiebeln, Zuckerschoten und Oliven sowie Paprika und rote Zwiebeln. Als geschmackliches Highlight wird der Salat mit einem selbstgemachten Pesto aus Rucola, Parmesan und Knoblauch beträufelt und zuletzt mit gehobeltem Parmesan bestreut. So steht dem Frühlingsgenuss nichts mehr im Weg.

Das vollständige Rezept zum mediterranen Kartoffelsalat gibt es hier: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/mediterraner-kartoffelsalat-mit-rucolapesto.

 

 


Herrlich frisch und frühlingsleicht ist der mediterrane Kartoffelsalat mit Rucolapesto. Quelle: Landesvereinigung der Kartoffelkaufleute Rheinland-Westfalen/Jörn Sunderbrink

Tipp zum Valentinstag: Selbstgemachte Kartoffelhörnchen mit Marmeladenherz

Brautgeschenk und Liebespflanze: Darum ist die Kartoffel ideal für ein romantisches Frühstück zu zweit

Berlin/Duisburg, 11. Februar 2020 - Am Freitag, den 14. Februar 2020 feiern viele Paare und Verliebte den Tag der Liebe: Valentinstag. Um seinem Schatz an diesem besonderen Datum eine Freude zu machen, ist neben Blumen manchmal auch einfach Zeit zu zweit das ideale Geschenk. Und was wäre ein besserer Start in den gemeinsamen Tag als ein romantisches Frühstück? Mit selbstgemachtem Gebäck und einer Tasse Tee oder Kaffee gelingt die Überraschung bestimmt.

Mit einem romantischen Frühstück starten Verliebte besonders gut gemeinsam in den Tag. Quelle: Unsplash, freestocks.org

Amor in Knollengestalt
Wer seine bessere Hälfte am Valentinstag überraschen möchte, kann zu Gebäck aus Kartoffeln greifen. Denn die Erdäpfel haben auch in Sachen Liebe einiges zu bieten: In früheren Zeiten wurden Kartoffelblüten gerne als Zierde für Liebes- und Brautsträuße verwendet. Zudem galten die Knollen wegen ihrer sprießenden Keime als Symbol der Fruchtbarkeit und zuweilen als Aphrodisiakum und ausgewiesene Liebespflanze.

Süßes für das Herzblatt
Ein leckeres Frühstück aus Kartoffeln sind selbstgemachte Kartoffelhörnchen mit Marmeladenherz. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH weiß: „Kartoffeln lassen sich besonders vielfältig verarbeiten. So gelingen mit ihnen nicht nur Hauptspeisen, sondern auch schmackhafte Frühstückskreationen. Zudem verleihen Kartoffeln Brot und Gebäck eine saftige Konsistenz und ein luftiges Backergebnis.“


Da steckt viel Liebe drin: selbstgemachte süße Kartoffelhörnchen mit Marmeladenherz. Quelle: Kartoffel-Marketing GmbH

Für die Zubereitung wird zunächst ein Kartoffelstampf hergestellt, der sich mit einem angesetzten Hefeteig, geschmolzener Butter, Zucker, Salz und Ei zu einem glatten Teig verarbeiten lässt. Damit der Teig aufgeht, muss dieser anschließend mit einem Geschirrtuch abgedeckt werden und an einem warmen Ort ruhen.

Um die Hörnchen zu formen, sollte der Teig anschließend ausgerollt und erst in Quadrate und dann in Dreiecke geschnitten werden. Die Dreiecke werden anschließend mit einem Klecks Himbeermarmelade versehen und vorsichtig von der langen zur kurzen Seite hin so aufgerollt, dass sich die Marmelade als Füllung im Inneren des Hörnchens befindet. Nach dem Backen können die süßen Teilchen mit Puderzuckerglasur und Mandelblättchen oder Zuckerherzen verziert werden.

Das vollständige Rezept mit Videoanleitung zu den Kartoffelhörnchen mit Marmeladenherz gibt es hier: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/suesse-kartoffelhoernchen-mit-marmeladenherz.

 

Einfach zubereiten, immer wieder genießen: Pellkartoffeln

- Pellkartoffeln aus dem Kochtopf oder der Mikrowelle
– Schälen, ohne sich zu verbrennen
– Einfach haltbar machen im Einmachglas


Berlin/Duisburg, 5. Februar 2020 - „Du Gipfel meines Entzückens“, schwärmte schon der deutsche Schriftsteller Joachim Ringelnatz 1934 von der Pellkartoffel in seinem Gedicht „Abschiedsworte an Pellka“. Kein Wunder, lassen sich die mit Schale gekochten Erdäpfel doch vielseitig genießen, zum Beispiel mit Salz, einer würzigen Soße oder zu frischem Kräuterquark. Wie Pellkartoffeln besonders gut gelingen und wie sie auch noch lange nach der Zubereitung schmackhaft bleiben, verraten die Experten der Kartoffel-Marketing GmbH.

Klassisch im Kochtopf
Die Wahl der passenden Kartoffelsorte ist leicht, denn prinzipiell eignen sich alle Sorten für die Zubereitung von Pellkartoffeln – hier kommt es eher auf den persönlichen Geschmack an. Mehligkochende Kartoffeln werden schön weich und können viel Soße aufnehmen. Festkochende und vorwiegend festkochende bleiben hingegen relativ bissfest. Wichtig ist es lediglich, darauf zu achten, dass die Kartoffeln in etwa alle gleich groß sind – so erreichen sie gleichzeitig ihren Garpunkt.
Um Pellkartoffeln zuzubereiten, werden die Knollen zunächst gründlich unter fließendem Wasser gesäubert, in einen Kochtopf gegeben und mit so viel kaltem, gesalzenem Wasser übergossen, dass sie knapp bedeckt sind. Nach dem Aufkochen sollten sie 20 bis 30 Minuten köcheln. Mit einer Garprobe lässt sich feststellen, ob die schmackhaften Erdäpfel verzehrfertig sind. Hierfür wird ein Küchenmesser in die Kartoffeln gesteckt. Wenn sie direkt wieder herunterrutschen, sind sie fertig.

Schnell gepellt
Besonders gut lassen sich Kartoffeln im noch warmen Zustand pellen. Um sich dabei nicht die Finger zu verbrennen, hilft es, die Kartoffel mit einem Küchentuch oder einer Pellkartoffelgabel festzuhalten und die Schale mit einem Küchenmesser abzuziehen. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, hat für Pellkartoffelfans noch einen besonderen Tipp: „Um Pellkartoffeln schnell von ihrer Schale zu befreien, empfiehlt es sich, diese einfach vor dem Kochen in der Mitte rundherum einzuschneiden und mit kaltem Wasser abzuschrecken. Dadurch lässt sich die Schale anschließend ganz einfach nach links und rechts abziehen.“

Für Eilige: Zubereitung in der Mikrowelle
Gerade, wenn es nach Feierabend zügig gehen muss, können Pellkartoffeln aber auch in der Mikrowelle zubereitet werden. Hierfür werden die Kartoffeln unter fließendem Wasser gesäubert und die noch nassen Knollen in einen Gefrierbeutel gefüllt. Damit dieser bei der Zubereitung nicht platzen kann, sollte er mit einem Bindfaden verschlossen und mit Löchern versehen werden. Anschließend kommen die verpackten Kartoffeln für fünf bis sechs Minuten bei 800 Watt auf den Mikrowellen-Drehteller. Nach der Hälfte der Zeit ist eine Garprobe fällig. Haben die Kartoffeln die gewünschte Konsistenz erreicht, können sie auf den Teller gelegt und, nach kurzer Abkühlzeit, gepellt werden.

Pellkartoffeln haltbar machen
Pellkartoffeln eignen sich übrigens auch hervorragend zum Einkochen. Dazu werden die Knollen erhitzt, bis sie halbgar sind, das Wasser abgegossen und die Kartoffeln in sterile Einmachgläser gefüllt. Salzwasser, auf die Kartoffeln gegeben, bis sie bedeckt sind, sorgt bei einer späteren Wiederverwertung der Pellkartoffeln für einen dezent-würzigen Geschmack. Anschließend lassen sich die geschlossenen Gläser, mit einem Küchentuch vom Topfboden getrennt, für 90 Minuten einkochen.

Die Pellkartoffeln sind in den Einmachgläsern bis zu mehreren Jahren haltbar und lassen sich gut weiterverarbeiten, zum Beispiel zu Kartoffelsuppe oder Bratkartoffeln. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass der Deckel beim Öffnen der Gläser klickt und die Kartoffeln sich nicht verfärbt haben.


Versetzen Genießer geschmacklich an das spanische Mittelmeer: Pellkartoffeln mit Salsa Verde. Quelle: DKHV/Markus Basler

Alles rund um die Pellkartoffel: schnell kochen, einfach schälen, lange haltbar machen
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Mit der Kartoffel schlank ins neue Jahr

- Fettarm, kalorienarm und vitaminreich ernähren mit der tollen Knolle
– Rezept für Ofenkartoffeln mit Hüttenkäse-Petersilie-Topping


Berlin/Duisburg, 9. Januar 2020 -

Das neue Jahr ist da und bildet den Startschuss für gute Vorsätze. Ob mehr Sport oder eine gesündere Ernährung – jetzt ist die Zeit, alte Gewohnheiten zu überdenken und Körper und Geist wieder auf Trab zu bringen. Wer beispielsweise abnehmen und dabei am besten noch entschlacken will, findet mit der gesunden, fett- und kalorienarmen Kartoffel ein wahres Zaubermittel.

Knolle gegen Hüftgold

Besonders nach dem deftigen Essen der Feiertage heißt es bei vielen „ran an die Weihnachtspfunde“. Um diese auf gesunde Weise purzeln zu lassen, gehören leichte Gerichte auf den Tisch. Ganzjährig und aus regionalem Anbau im Gemüseregal zu finden ist die schlanke Kartoffel: Gekocht mit Schale enthält sie auf 100 Gramm gerade einmal 70 Kilokalorien, besteht zu mehr als drei Vierteln aus Wasser und besitzt nur 0,1 Gramm Fett. Pflanzliches Eiweiß und Kohlenhydrate in der Knolle sorgen zudem für eine langanhaltende Sättigung. 

Kartoffeln: entschlackend, basisch, straffend

Neben ihrem vergleichsweise geringen Kaloriengehalt enthält die tolle Knolle viele Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium, Eisen und Kalium. Letzteres reguliert den Herzrhythmus und den körpereigenen Wasserhaushalt, wodurch der Körper schonend entschlackt wird. Zudem wirkt die Kartoffel basisch und bringt somit den Säure-Basen-Haushalt des Körpers wieder ins Gleichgewicht. 100 Gramm gekochte Kartoffeln mit Schale enthalten darüber hinaus 14 mg Vitamin C. Dieses ist nicht nur gesund, sondern regt auch den Fettstoffwechsel an und sorgt für ein straffes Bindegewebe.

Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, rät: „Wer mit der Kartoffel abnehmen möchte, sollte auf eine kalorienarme Zubereitung achten.“ Ofen- oder Pellkartoffeln eignen sich dafür gut, denn diese Zubereitungsarten erfordern wenig Fett. „Werden Kartoffeln zudem mit etwas magerem Quark oder Hüttenkäse verspeist, ergeben sie eine vollwertige und kalorienarme Mahlzeit. So kombiniert, erreicht das in der Knolle enthaltene Eiweiß auch eine besonders hohe biologische Wertigkeit. Das bedeutet, das Eiweiß wird im Körper optimal verwertet und kann somit zu einer gesunden Ernährung beitragen“, so der Kartoffelexperte Dieter Tepel. 


Von wegen Dickmacher: Richtig zubereitet, bringt die Kartoffel überschüssiges Körperfett zum Schmelzen. Quelle: Kartoffel-Marketing GmbH Download PDF

 

Traditionelle und moderne Kartoffelgerichte zu Silvester

Herzhaft und süß:
Berlin/Duisburg, Dienstag, 24. Dezember 2019 - Ob klassisch zum Raclette oder als süßes Dessert – mit der Kartoffel schlemmt es sich köstlich ins neue Jahr Harte Kruste, cremiger Kern: Die Kartoffel-Crème-brûlée eignet sich auch als leckeres Silvester-Dessert.
Feuerzangenbowle, Wunderkerzen und „Dinner for One“ – die Silvesternacht lebt von Bräuchen und Ritualen. In vielen Familien gehört beim Festschmaus zum Jahreswechsel traditionell die Kartoffel dazu. Zum Beispiel in Kombination mit würzigem Raclettekäse.
Wer auch beim Nachtisch nicht auf die Kartoffel verzichten möchte, darf zu ausgefallenen Speisen greifen: Wie wäre es etwa mit einer köstlichen Kartoffel-Crème-brûlée?

Raclette: Geselligkeit mit Kartoffeln und Käse

Was gibt es Schöneres, als am Silvesterabend mit seinen Liebsten an einem Tisch zu sitzen, gemeinsam zu schlemmen und dabei Kartoffeln mit Käse zu gratinieren? Nicht umsonst ist das Raclette zum Jahreswechsel so beliebt. Es verbindet Menschen und sorgt für eine lebhafte Stimmung am Esstisch.

Der Name „Raclette“, mit dem übrigens sowohl das Gericht als auch der Raclette-Käse bezeichnet wird, hat seinen Ursprung im Schweizer Kanton Wallis und leitet sich vom französischen Walliserdialektwort „racler“ ab, was auf Deutsch „schaben“ bedeutet. Denn in der traditionellen Zubereitungsart wird der halbierte Käselaib im Feuer angeschmolzen und danach auf einen Teller oder Brot abgeschabt.

Heute ersetzt der typische Raclettegrill das Feuer. Wer keinen Grill zur Hand hat, muss dennoch nicht auf das traditionelle Silvestermahl verzichten: Als köstliche Variante werden beispielsweise Kartoffeln mit Käse und Schinken umwickelt und anschließend im Ofen gebacken. Diese Zubereitungsart eignet sich auch gut, um übrig gebliebene Käse- und Kartoffelreste vom Silvester-Raclette am nächsten Tag auf schnelle Weise zu verarbeiten.


Eine perfekte Kombination: Kartoffeln bilden neben dem Käse die Grundlage eines traditionellen Raclettes. Quelle: Kartoffel-Marketing GmbH

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Kartoffel-Crème-brûlée: ein Geschmacksfeuerwerk mit der Knolle 
Um das Silvestermahl abzurunden, schmeckt nach dem herzhaften Raclette-Schmaus ein süßes Dessert besonders gut. Auch hier zeigt sich die tolle Knolle als überraschende Verwandlungskünstlerin: zum Beispiel als Zutat für eine schmackhafte Crème brûlée. Denn mit Kartoffeln lässt sich die köstliche Süßspeise aus Frankreich auf raffinierte Weise neu interpretieren.
Hierbei werden die Kartoffeln gemeinsam mit Pastinaken gekocht, püriert und dann mit Butter, Eigelb, Honig und Sahne vermischt. Ein besonderes Geschmackserlebnis geben Thymian- oder Rosmarinzweige, die der Sahne beim Aufkochen beigefügt werden.
Für die Karamellkruste wird ein Esslöffel brauner Zucker auf der fertigen Crème brûlée verteilt und der Zucker anschließend mit einem Flambierbrenner erhitzt. Dadurch erhält die Oberfläche der Crème eine appetitliche Knusperschicht. Das fertige Dessert lässt sich schön mit einem Thymian- oder Rosmarinzweig servieren – so steht dem silvesterlichen Geschmacksfeuerwerk nichts mehr im Weg.

Harte Kruste, cremiger Kern: Die Kartoffel-Crème-brûlée eignet sich auch als leckeres Silvester-Dessert. Quelle: Kartoffel-Marketing GmbH

Rezept | Kartoffel-Crème-brûlée Download PDF


 

Naschzeit: Darum essen wir im Winter so gerne Süßes

Rezept für Kartoffel-Mohn-Knödel

Duisburg, Dienstag, 10. November 2019 - Winterzeit ist Naschzeit. Kein Wunder, denn was gibt es Schöneres, als sich an einem kalten Abend mit einem schokoladigen Kakao und einem süßen Stück Lebkuchen zu verwöhnen? Doch warum haben wir gerade in der dunklen Jahreszeit ein scheinbar unstillbares Verlangen nach Süßem? Und wieso kann ausgerechnet die Kartoffel helfen, Heißhungerattacken auf Zucker zu vermeiden und dazu beitragen, sich langfristig zufriedener zu fühlen?
Miese Stimmung durch Lichtmangel? Die Kartoffel schafft Abhilfe
Im Winter hungert der Körper regelrecht nach Süßem. Doch kommt uns das nur so vor, weil an jeder Ecke Naschwerk lauert oder brauchen wir im Winter tatsächlich mehr von den zuckrigen Köstlichkeiten? Erklären lässt sich der Appetit nach den Schleckereien damit, dass die Tage im Winter kürzer werden – dann produziert unser Körper aufgrund des Lichtmangels weniger von dem Glückshormon Serotonin. Weil der Botenstoff sehr wichtig für eine positive Stimmung ist, fühlen sich viele im Winter durch Lichtmangel müde und antriebslos. Zucker hilft jedoch, das Serotonin vermehrt durch die Blut-Hirn-Schranke zu schieben. Dadurch geht es Naschkatzen kurzfristig besser.
Wer sich allerdings langfristig zufriedener fühlen möchte, sollte in seiner Ernährung auf die gesunde Kartoffel setzen. Durch den Verzehr von 300 Gramm Salzkartoffeln, mindestens zweimal die Woche, kann die Produktion von Serotonin erhöht werden. Denn die Kohlenhydrate der Kartoffel regen während der Verdauung die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse an. Dadurch kann das Gehirn die Aminosäure Tryptophan leichter aufnehmen, welche in das glücklich machende Serotonin umgewandelt wird. Zudem ist die tolle Knolle äußerst gesund. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, weiß: „100 Gramm mit Schale gekochte Kartoffeln enthalten gerade einmal 70 Kilokalorien und stecken zudem noch voller Vitamin C – mit 14 mg pro 100 g haben sie sogar mehr als ein Apfel.“
Einfach zum Vernaschen: Kartoffel-Mohn-Knödel
Wer jedoch nicht ganz auf Zucker verzichten möchte, kann übrigens auch aus den leckeren Knollen süße Versuchungen zubereiten: zum Beispiel Kartoffel-Mohn-Knödel, die sich etwa als überraschendes Dessert an Heiligabend eignen. Hierfür zunächst Kartoffelstampf herstellen und, einmal erkaltet, mit Quark, Ei, Mohn, geschmolzener Butter, Puddingpulver und Puderzucker zu einem glatten Teig verkneten.
Daraus dann die Knödel formen, in deren Mitte je drei Kirschen gesteckt werden. Circa vier Knödel auf einmal werden in heißem Wasser in etwa fünfzehn bis zwanzig Minuten gar. Für die Vanillesoße dann nur noch eine Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herausschaben. Beides mit Milch, Schlagsahne und Zucker im Wasserbad unter Rühren aufkochen, bis die Soße bindet. Anschließend die Kartoffel-Mohn-Knödel mit der Vanillesoße anrichten – und genießen.

Süße Versuchung: Kartoffel-Mohn-Knödel mit Kirschen und Vanillesoße Quelle: Kartoffel-Marketing GmbH

 

 

 

Dr. Kartoffel – Wie die tolle Knolle zum Gesundheitshelfer wird

 Duisburg, Mittwoch, 6. November 2019 - Mit der Kartoffel gegen Erkältung, Magenbeschwerden und Co. Wenn im Herbst die Tage regnerischer und die Nächte kühler werden, ist eine Erkältung meist nicht fern. Ein bewährtes Hausmittel ist die Kartoffel, welche auf natürliche Weise Symptome wie Hals- oder Ohrenschmerzen lindern kann. Aber auch bei Sodbrennen oder Hautausschlägen ist Dr. Kartoffel als schneller Helfer zur Stelle.
Das kannte schon Oma: Kartoffel-Wickel Erkältungen gehen oft mit Hals- oder Ohrenschmerzen einher. Hier hilft ein Kartoffel-Wickel, der schon zu Omas Zeiten ein nützliches Hausmittel gewesen ist. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Bei Hals- oder Ohrenschmerzen schafft Wärme oft Linderung. Weil Kartoffeln zu 80 Prozent aus Wasser bestehen, sind sie besonders gute Wärmespeicher und eignen sich daher ideal für warme Wickel.“

Hierfür nicht zu heiße, gekochte Kartoffeln zu einem Brei zerdrücken und in ein Küchentuch geben. Dieses dann so lange auf Hals oder Ohren legen, bis der Brei erkaltet ist. Die Wärme kurbelt lokal die Durchblutung an und führt dazu, dass mehr Abwehrzellen zu den Krankheitserregern gelangen, wo sie diese bekämpfen können.

Wenn es im Magen brennt: Kartoffelsaft Bei Magenproblemen wie Sodbrennen hat sich Kartoffelsaft bewährt.
Da er basisch ist, lindert er Schmerzen, die durch die Magensäure verursacht werden. Bei akuten Beschwerden empfiehlt es sich, morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Zubettgehen ein Glas mit 100 Milliliter Kartoffelsaft zu trinken. Ganz leicht gelingt dieser in einem Entsafter.
Wer keinen zur Hand hat, raspelt rohe, geschälte Kartoffeln fein, gibt die entstandene Masse in ein sauberes Geschirrtuch, wringt sie darin aus und fängt den Kartoffelsaft in einer Schale auf.
Schnelle Hilfe bei Hautausschlägen: Kartoffelscheiben Stark gegen Sodbrennen und Erkältung, sanft zur Haut: die Kartoffel, der clevere Gesundheitshelfer aus der Natur. Foto: Pixabay/susannp4
Auch bei leichten Hautausschlägen oder Neurodermitis ist die Kartoffel ein natürlicher Helfer. Bei Hautausschlag Kartoffelmehl mit einem Wattepad auf juckende und unangenehme Ekzeme tupfen. Dies mindert den Juckreiz und beruhigt die Haut.

Zudem lässt die Kartoffel raue Haut und müden Teint schnell wieder frisch und strahlend aussehen. Hierzu rohe Kartoffeln schälen und reiben. Den Brei danach auf die betroffenen Hautstellen auftragen und etwa 20 Minuten einwirken lassen. So wird die Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgt und selbst spröde Stellen an Ellbogen und Knien werden wieder streichelzart.

Wer krank ist, dem fehlt oft der Appetit. Gesund, lecker und auch bei Schluckbeschwerden problemlos zu genießen ist eine Erbsen-Kartoffelsuppe mit Kokos und Minze. Das Rezept dazu mit einer Videoanleitung gibt es hier: https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/615-erbsen-kartoffelsuppe-mit-kokos-und-minze.

Halloween: Grusel-Snacks mit Kartoffeln

Rezepte für Kartoffel-Mumien und Monster-Kartoffelstampf


Duisburg, Samstag, 26. Oktober 2019 - Am 31. Oktober 2019 ist es so weit: Dann wird mit grinsenden Kürbisgesichtern, Spinnennetzen und fantasievollen Verkleidungen Halloween zelebriert. Für eine gelungene Halloweenparty ist aber nicht nur die Dekoration, sondern auch das passende Essen entscheidend. Zum Fürchten gut und richtig schmackhaft zeigt sich die Kartoffel auf dem Halloween-Buffet. Wie die schaurig-schönen Rezepte für den gruseligen Partyspaß gelingen, verrät die Kartoffel-Marketing GmbH.

Kartoffel-Mumien: Aus der Kartoffel gestiegen, um verspeist zu werden
Den Geistern ganz nah sind Halloween-Fans mit knackigen Mumien aus Würstchen, die knusprigen Kartoffel-Särgen entsteigen. Die Zubereitung geht ganz ohne Grauen von der Hand: Dafür einfach Kartoffeln halbieren und aushöhlen, dann mit einem Gemisch aus Öl, Salz und Pfeffer bestreichen. Nach 15 Minuten im 200 Grad heißen Ofen werden die Mulden in den Kartoffeln mit Tomatensoße ausgestrichen und mit Knackwürsten gefüllt. Käse in schmalen Streifen dient als Verband für die schaurigen Mumien, Olivenringe verleihen ihnen einen leeren Blick. Die schmackhaften Kartoffel-Miniatur-Särge kommen danach wieder in den Ofen, bis der Käse geschmolzen ist.


Foto Kartoffel-Marketing GmbH

Blutroter Monsterstampf aus Kartoffeln: Für eine köstliche Schreckensnacht Garantiert ein Hingucker auf der nächsten Gruselparty ist der Monsterstampf mit Fingerfood. Hierzu ein Püree aus Kartoffeln, Rote-Beete-Würfeln, Salz, Pfeffer und Muskatnuss zubereiten. Hart gekochte Eier dienen dem fertigen Stampf als starrende Augen. Dazu das Eigelb entfernen, mit Mayonnaise, Senf, Salz und Pfeffer vermischen und wieder in die Eihälften füllen. Aus Oliven Pupillen herstellen und in die Eieraugen setzen.
Den letzten gruseligen Schauer verleihen dem Gericht Finger aus Würstchen: In die Miniwürstchen einfach mit einem Messer Fingerfalten einritzen und an das Ende Fingernägel aus Zwiebelstücken setzen. Fertig ist das schaurig-leckere Halloween-Mahl - Foto Kartoffel-Marketing GmbH.

Halloween-Rezepte mit Videoanleitung:
Das vollständige Rezept für die Kartoffel-Mumien gibt es hier:
https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/548-kartoffel-mumien.

Wer seine Gäste mit dem gruseligen Kartoffel-Monsterstampf erschrecken möchte, findet das Rezept unter folgendem Link: https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/289-monsterstampf-kartoffelpueree.


Leckere Rezepte mit Kartoffeln für die farbenfrohe Jahreszeit

Duisburg, Samstag, 14. September 2019 - Wenn der Herbst beginnt, die Tage immer kürzer werden und das Laub der Bäume sich verfärbt, beginnt in Deutschland die Haupterntezeit der Kartoffel. Mit der tollen Knolle lassen sich viele bunte Gerichte zubereiten, die nicht nur das Farbenspiel der Blätter nachahmen, sondern an den kühleren Tagen auch richtig aufwärmen. Die Kartoffel-Marketing GmbH verrät zwei schmackhafte Rezepte für die farbenfrohe Jahreszeit.

Orientalische Kartoffeln: Geschmacksvielfalt im heißen Tongefäß
Vor allem ab dem Herbst freuen wir uns besonders über warme Speisen. Ein farbenfroher Bauchwärmer, der gleichzeitig in Urlaubsstimmung versetzt, ist ein orientalischer Kartoffeltopf. Neben den leckeren Knollen entführen uns Kichererbsen, Auberginen und Joghurtsoße geschmacklich in die farbenprächtige Welt von Tausendundeine Nacht.
Original in einer Tajine zubereitet oder in einer feuerfesten Form im Ofen, ist das bunte Herbstgericht leicht gekocht. Hierfür zunächst eine Brühe aus Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer, Sojasoße, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und der Gewürzmischung Ras el Hanout anrühren. Danach die Brühe, Kartoffeln, Tomaten, Auberginen und gekochte Kichererbsen in die Tajine oder die ofenfeste Form geben und im Backofen schmoren lassen.
Zitronenthymian, Zitronensaft, Salz und Pfeffer verfeinern das kräftig-würzige Gericht mit einer säuerlichen Note. Als Topping sorgt Joghurt mit Zitronensaft und Olivenöl für einen frischen Geschmack.

Wer die Leckerei aus der orientalischen Küche gerne ausprobieren möchte, findet das ausführliche Rezept unter folgendem Link: https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/320-orientalische-kartoffeln.
Herbstlicher Flammkuchen: Blitzrezept für den Feierabend
Wenn es nach einem langen Arbeitstag in der Küche schnell gehen soll, ist ein Kartoffel-Kürbis-Flammkuchen mit Birne die richtige Wahl. Dieser lässt sich nicht nur schnell zubereiten, sondern schmeckt durch das Zusammenspiel der herbstlichen Zutaten auch besonders lecker. Kartoffeln, Kürbis und Birne einfach in dünne Scheiben schneiden, Crème fraîche auf dem fertigen Flammkuchenteig verteilen und ihn belegen. Kräuter der Provence, Parmesan und gehackte Walnüsse sorgen für einen herzhaften Geschmack. Den Flammkuchen anschließend im Ofen bei 220 Grad Ober- und Unterhitze backen – fertig.
Sollte etwas vom Abendessen übrigbleiben, schmeckt der Flammkuchen auch noch am nächsten Tag – zum Beispiel in der Mittagspause.

Das vollständige Rezept für den Kartoffel-Kürbis-Flammkuchen finden Genießer unter: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/kartoffel-kuerbis-flammkuchen-mit-birne.


Der farbenfrohe orientalische Kartoffeltopf passt perfekt zu den bunt gefärbten Blättern des Herbstes. Quelle: Landesvereinigung der Kartoffelkaufleute Rheinland-Westfalen/Jörn Sunderbrink

Die Geschichte der Pommes frites

Kartoffelwissen: Wo die frittierten Kartoffelstäbchen herkommen & Tipps für die Zubereitung zu Hause
Duisburg, Freitag 19. Juli 2019 - Pommes frites, Fritten, french fries – die frittierten Kartoffelstäbchen tragen viele Namen. Doch wer hat sie eigentlich erfunden und wie lassen sie sich am besten selbst zubereiten?

Kartoffeln statt Fisch? Pommes frites weisen schon im Klang des Namens auf ihre Herkunft hin: Wie zu vermuten, stammt dieser aus dem Französischen, lautet vollständig „pommes de terre frites“ und bedeutet in etwa so viel wie „gebackene Erdäpfel“. Doch ganz so klar wie die Herkunft des Namens ist der Ursprung der Kartoffelstäbchen nicht, denn mindestens zwei Länder – Frankreich und Belgien – beanspruchen die Erfindung für sich. Das Argument der Franzosen: Kartoffelstäbchen wurden bereits während der Revolution 1789 unter den Brücken von Paris gebraten.
Damals sollen sie den Namen der ältesten Pariser Brücke getragen haben: Pommes Pont-Neuf. Dagegen kann Belgien ein angeblich im Jahr 1781 entstandenes Dokument vorweisen, das von einer 100 Jahre alten Zubereitungsform der Kartoffelstäbchen spricht. Demnach habe die ärmere Bevölkerung damals in der zugefrorenen Maas im Winter nicht fischen können und deswegen Kartoffeln in Fischform geschnitten und gebraten. Wer also wirklich zum ersten Mal auf die Idee kam, die tollen Knollen in Stifte zu schneiden und zu frittieren, kann nicht eindeutig belegt werden. Fest steht allerdings, dass Pommes frites auch heute noch sehr beliebt sind und sich zu Hause ganz leicht zubereiten lassen.
Auf die Kartoffelsorte kommt es an „Leckere Pommes frites selbst zuzubereiten ist nicht schwer. Wichtig dafür ist die Wahl der Kartoffelsorte“, verrät Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH. „Kross werden Pommes frites mit festkochenden Kartoffelsorten wie zum Beispiel Annabelle, Belana, Glorietta, Goldmarie und Princess. Außen knusprig und innen weich gelingen die Kartoffelstifte mit vorwiegend festkochenden Kartoffelsorten wie Gala, Madeira, Milva und Queen Anne. Für dicke Pommes frites wie aus Belgien sind mehligkochende Sorten wie Adretta, Gunda, Lilly oder Lucilla ideal.“

Frisch und lecker: Pommes frites lassen sich ganz einfach selbst zubereiten – zum Beispiel in der Fritteuse oder im Backofen. Foto: Pexels/Dzenina Lukac (bei Verwendung bitte angeben)

So gelingt’s knusprig und würzig Um Pommes frites zuzubereiten, werden die Erdäpfel einfach geschält, geschnitten und anschließend frittiert oder im Ofen gebacken. Richtig knackig werden die Kartoffelstifte dabei, wenn sie vor der Zubereitung mehrmals im Wasser gewaschen werden, bis keine Stärke mehr austritt – erkennbar am klaren Waschwasser.
Danach die Pommes frites gut mit Küchenpapier abtrocknen, damit es später beim Frittieren nicht spritzt. Mit etwas Reismehl bestäubte Pommes frites werden übrigens besonders knusprig. Dies liegt daran, dass das Reismehl den letzten Rest Feuchtigkeit aus den Kartoffelstäbchen zieht.
Im Ofen lassen sich die leckeren Stäbchen auch ganz einfach mit Olivenöl eingepinselt zubereiten. Pommes frites sollten zudem vor dem Backen im Ofen gewürzt werden, am besten in einer großen Schüssel, in der die geschnittenen Kartoffeln, Öl und Gewürze miteinander vermengt werden. In der Fritteuse zubereitet ist es empfehlenswert, die Kartoffelstäbchen erst nach der Zubereitung zu verfeinern – sie würden sonst die Gewürze im Fett verlieren.

Die Zubereitung: In drei Wegen zu leckeren Pommes frites Die klassischste Art, Pommes frites zuzubereiten, ist wohl in der Fritteuse. Auch wenn die Zubereitung der Kartoffeln darin am fettreichsten ist, bleiben dabei viele Vitamine in den Kartoffelstäbchen enthalten. Grund dafür ist die starke Hitze, welche die Enzyme der rohen Kartoffel stoppt, die für den Verlust der Vitamine verantwortlich sind. Vitamin C, das in der tollen Knolle reichlich vorkommt, bleibt beispielsweise bis zu Temperaturen von 190 Grad erhalten – für Pommes frites reichen aber schon maximal 175 Grad zum Frittieren aus.
Kalorienärmer gelingen Pommes frites in einer Heißluftfritteuse, die mit maximal zwei Esslöffeln Fett auskommt. Auch im Ofen brauchen die selbstgemachten Kartoffelstäbchen wenig bis gar kein Fett und behalten wie in der Fritteuse durch die starke Hitze bis 180 Grad Umluft beziehungsweise 200 Grad Ober- und Unterhitze ihre wertvollen Vitamine.
Es müssen nicht immer Mayonnaise oder Ketchup sein – ein Rezept für selbstgemachte Pommes frites mit Sauce tartare gibt es hier: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/pommes-frites-mitsauce-tartare.
Weitere Informationen, tolle Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel gibt es zudem unter www.die-kartoffel.de.

Kartoffelküken und Kartoffelnester - Rezepte zu Ostern

Duisburg, 17. April 2019 - Sobald es auf Ostern zugeht, beginnt die Zeit der Eier – ob bei der Eiersuche am Ostersonntag oder buntgefärbt auf dem Frühstückstisch, wo sie zum Schlemmen einladen. Ein tolles Dream-Team bilden Eier übrigens nicht nur mit klassischen Zutaten wie Senf oder Mayonnaise, sondern auch mit Kartoffeln.
Niedliche Kartoffelküken
Zu Ostern muss es nicht immer das klassische hartgekochte Ei sein. Mit etwas kreativem Einsatz lassen sich nämlich ganz besondere Speisen zaubern. So zum Beispiel süße Kartoffelküken. Aus gestampften Kartoffeln, gekochten Eigelben und etwas Öl und Salz lässt sich einfach eine feste Kartoffelmasse formen, die anschließend zwischen die ausgehölten gekochten Eihälften gesetzt wird. Mit Karottenschnäbeln und Pfefferkörnern als Augen dekoriert sind sie so ein echter Hingucker auf der Festtafel.
Rezepte für Kartoffelküken und Kartoffelnester:
Wer gerne Osternester sucht, wird in diesem Jahr vielleicht nicht im Garten, sondern direkt auf dem Tisch fündig. Denn die schmackhaften Eier im Kartoffel-Rösti-Nest sollten bei keinem Familienbrunch fehlen. Hier sorgen die knusprigen Rösti für einen knackigen Kontrast zu den gebackenen Eiern, die am besten nur so lange gegart werden, dass das Eigelb seine weiche Konsistenz behält. Die Nestform gelingt dabei ganz einfach in einer Muffinform. Darin gebacken, erhalten die

Kartoffel-Ei-Kreationen ohne viel Aufwand die richtige Osteroptik.
Rezept für 6 Kartoffelküken
Das Osterküken steht symbolisch für Fruchtbarkeit und die Entstehung neuen Lebens. Foto: Kartoffel-Marketing GmbH

Zutaten:

6 Eier
2 mittelgroße Kartoffeln
½ Zitrone (Saft)
½ EL
Olivenöl - Salz
1 Karotte
12 Pfefferkörner
Zubereitung:
Die Kartoffeln mit Schale kochen, garen und auskühlen lassen, die Eier ebenfalls hart kochen und auskühlen lassen. Beides kann auch gut am Vortag erledigt werden.
Kartoffeln schälen, in grobe Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Die Eier pellen und in der Mitte vorsichtig im Zickzack aufschneiden. Die Eiweiß-Hälften auseinanderziehen und zur Seite legen, das Eigelb zu den Kartoffeln geben. Den Saft der halben Zitrone und das Olivenöl hinzufügen, nach Belieben salzen und alles zu einer homogenen Masse verkneten.
Aus der Kartoffelmasse werden nun die ovalen Körper für die Küken geformt und jeweils in eine Eiweißhälfte gesteckt. Die andere Hälfte kommt als „Hut“ obendrauf und wird sanft angedrückt. Die Karotte schälen und kleine Schnäbel daraus ausschneiden, diese mittig in die Kartoffelmasse stecken. Zum Schluss bekommen die Küken noch zwei Augen aus Pfefferkörnern. Anrichten lassen sich die Kartoffelküken ganz einfach in einem Salatbett. Fertig!
Das Rezept für Kartoffelküken gibt es auch unter folgendem Link: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/osterspecial-kartoffelkueken.
Rezept für 8 gebackene Eier im Rösti-Nest
Zutaten:
5 mittelgroße Kartoffeln
8 Eier
3 EL Butter (oder Margarine)
Salz und Pfeffer gemischter Salat nach Belieben

Zubereitung:
Muffinform mit Butter einfetten, den Backofen auf 180° C vorheizen. Die Kartoffeln schälen und in eine Rührschüssel reiben. Mit Salz und Pfeffer würzen und vermengen. Die Kartoffeln auf die Mulden der Muffinform verteilen, die Nester formen und leicht andrücken. Etwa 12 Minuten lang vorbacken.
Form wieder aus dem Ofen nehmen und in jedes Kartoffelnest vorsichtig ein Ei gleiten lassen. Noch mal 12 Minuten lang backen, dann vorsichtig aus der Form lösen, auf einem Salatbett anrichten und mit Salz und Pfeffer würzen.
Wer die Kartoffelnester gerne nachkochen möchte, findet das Rezept unter folgendem Link: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/gebackene-eier-im-roesti-nest