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Wilhelm-Lehmbruck-Preisträger der
Stadt Duisburg und des Landschaftsverbandes Rheinland
Laufzeit: 24. April bis 30. August 2026
Duisburg, 22. April 2026 - Anish Kapoor (*1954, Mumbai) zählt
zu den visionärsten Künstlern unserer Zeit. Mit dem
Wilhelm-Lehmbruck-Preis der Stadt Duisburg und des
Landschaftsverbandes Rheinland wird nun sein wegweisendes
Lebenswerk gewürdigt, das die Entwicklung der Bildhauerei bis
heute prägt. Mit 16 Werken aus fünf Jahrzehnten seiner
künstlerischen Praxis zeigt das Lehmbruck Museum die
umfangreichste Ausstellung des Künstlers in Deutschland seit
über zehn Jahren.

Anish Kapoor, Foto: Georg Darrell

Anish Kapoor, Double S-Curve, 2019, © VG Bild-Kunst, Bonn
2026 , Foto: Dejan Saric
Innerhalb der Ausstellung treffen Kapoors faszinierende Werke
auf die ikonische Architektur des Museumsbaus und schaffen
gemeinsam eine unverwechselbare Erfahrung. Das Gebäude wird
zum Resonanzraum von Kapoors Ideen: Licht und Schatten, Raum
und Material verändern unsere Wahrnehmung und erweitern
unsere Vorstellungskraft.
Im Parcours durch die Ausstellung begegnen wir Werken, die
wie Schwellen zu anderen Dimensionen sind – geheimnisvoll und
von unmittelbarer Präsenz. Mit einem unendlich scheinenden
Formenreichtum erforscht Anish Kapoor die Grundbedingungen
des Menschseins. Es geht um das Mysterium des Lebens und des
Todes, um die widerstreitenden Kräfte, die unser Dasein
bestimmen. Im Zentrum steht die Frage: Wie lässt sich das
darstellen, was nicht greifbar, nicht sichtbar ist, das, was
den Menschen im Kern ausmacht?
„I also have great love and respect for Lehmbruck, for his
work and for what it is doing. […] This inward vision defines
the deeply melancholic beauty of those works. I strongly
share a sense of this melancholy.

Anish Kapoor, Spire, 2014, © VG Bild-Kunst, Bonn 2026 Foto
Dejan Saric
Im Verlauf seines künstlerischen Werdegangs hat Anish Kapoor
die Bildhauerei maßgeblich verändert. Er hat Materialien an
ihre Grenzen geführt und Werke von spektakulären Ausmaßen
geschaffen. Seine Skulpturen verlangen ambitionierte
technische Meisterleistungen und einen akribischen Blick für
Details. Kapoors Werken zu begegnen, ist ein Erlebnis:
Beinahe außerirdisch, surreal und überpräsent transformieren
die Objekte den Raum und schärfen all unsere Sinne.
In der Ausstellung im Lehmbruck Museum begegnen Besucherinnen
und Besucher eindrucksvollen Arbeiten wie Past, Present,
Future – einer über 3 Meter hohen, kugelförmigen Arbeit aus
tiefrotem Wachs –, einem beinahe 15 Meter langen, spiegelnden
Korridor in Form der Double S-Curve sowie den
illusionistischen Werken Non-Object Black, deren
tiefschwarzes Pigment (Vantablack) den Blick förmlich in sich
hineinzieht.
Die Skulpturen Kapoors sind keine rein statischen Objekte,
sondern immersive Erfahrungsräume, die uns berühren,
erstaunen und verändern. Er schafft es mit seiner Kunst,
Komplexität, feine Nuancen und vielfältige Perspektiven zu
vereinen und dabei die Fragilität des menschlichen Seins zu
thematisieren. Anish Kapoors Werk besticht durch die
Versöhnung von vermeintlichen Gegensätzen: außen und innen,
dunkel und hell, materiell und immateriell.

Anish Kapoor, G, 1985 und Anish Kapoor, When I am Pregnant,
1992, beide Werke
© VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto Dejan Saric
Die Ausstellung ist eine seltene Gelegenheit, Kapoors
Schaffen in seiner ganzen Tiefe zu erleben. Sie lädt dazu
ein, sich intensiven Sinneseindrücken zu öffnen und dem
Unsichtbaren zu begegnen. Der Wilhelm-Lehmbruck-Preis, eine
der international renommiertesten Auszeichnungen für
Bildhauerei, würdigt den Mut und die Innovationskraft von
Anish Kapoor, mit denen er unsere Vorstellungskraft in neue
Dimensionen führt.

Anish Kapoor, Mother as a Mountain, 1985 und Anish Kapoor,
When I am Pregnant, 1992, beide Werke © VG Bild-Kunst, Bonn
2026, Foto Dejan Saric
Die Ausstellung wird gefördert von dem Landschaftsverband
Rheinland (LVR), dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft
des Landes Nordrhein-Westfalen, der Stadt Duisburg, duisport
– Duisburger Hafen AG, der Sparkasse Duisburg und der
Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland.
Monopol - Magazin für Kunst und Leben ist der Medienpartner
der Ausstellung.
Anish Kapoor
Seit mehr als fünf Jahrzehnten prägt Anish Kapoor die
zeitgenössische Kunst mit einer unverwechselbaren
Formensprache, die seinen Skulpturen eine universelle
Gültigkeit verleiht. 1954 in Mumbai geboren, verließ Kapoor
Indien mit 16 Jahren und fand über Israel seinen Weg nach
London.
Dort studierte er in den 1970er Jahren am Hornsey College of
Art und später am Chelsea College of Arts. In der Folge
etablierte er sich als einer der führenden Vertreter der New
British Sculpture, die vor allem im Bereich der Skulptur neue
Wege beschritt.
Bereits in seinen frühen Werken arbeitete Kapoor mit der
psychologischen und mythologischen Kraft der Farbe. Durch den
Einsatz loser Pigmente löste Kapoor die Grenzen zwischen
klassischer Skulptur und Malerei auf und schuf Werke, die
materiell greifbar und zugleich flüchtig wirken.
Seit Ende der 1980er Jahre erweiterte Anish Kapoor seine
Materialpalette radikal und begann, das Wechselspiel von
Innen und Außen sowie Leere und Fülle in Stein, Edelstahl,
Harz oder Wachs zu erforschen. Begriffe wie Void (Leere) oder
Non-Object (Nicht-Objekt) beschreiben seither seine Suche
nach Formen, die sich einer eindeutigen physischen Verortung
entziehen.
Insbesondere seine hochglanzpolierten Spiegelskulpturen sind
heute weltweit bekannt: Sie verformen die Umgebung, fordern
die Wahrnehmung heraus und heben die Grenzen des physischen
Raums auf. Vor allem in den letzten Jahren denkt und arbeitet
Kapoor in monumentalen Dimensionen.
Eines der berühmtesten Beispiele hierfür ist Cloud Gate
(2004) in Chicago oder die erste aufblasbare Konzerthalle der
Welt, Ark Nova (2013). Neben seinem skulpturalen Werk umfasst
sein Schaffen ein umfangreiches Œuvre an Zeichnungen und
Gouachen, in denen Farbe, Körperlichkeit und Dunkelheit
aufeinandertreffen.
Anish Kapoor hat international an bedeutenden Orten
ausgestellt, darunter im Museum of Modern Art und im Jewish
Museum in New York, in der Tate Modern in London, im Schloss
Versailles, im Palazzo Strozzi in Florenz, sowie im
Kaiserlichen Ahnentempel in Peking. Bereits 1990 vertrat er
Großbritannien auf der Biennale von Venedig, wo er mit seinen
tiefblauen Void-Skulpturen internationale Maßstäbe setzte.
In diesem Jahr rückt sein Schaffen erneut ins Zentrum der
globalen Aufmerksamkeit: Zeitgleich mit der Ausstellung im
Lehmbruck Museum bespielt er während der 61. Biennale von
Venedig den Palazzo Manfrin und präsentiert sein Werk im
Serlachius Museum in Mänttä, Finnland, sowie in einer großen
Schau in der Londoner Hayward Gallery.
Anish Kapoor wurde 2013 im Rahmen der Queens’s Birthday
Honours zum Ritter geschlagen. Für sein wegweisendes Werk
erhielt er einige der bedeutendsten Auszeichnungen, unter
anderem den Turner Prize, den Praemium Imperiale sowie
zuletzt im Jahr 2025 den renommierten
Wilhelm-Lehmbruck-Preis.
Der Wilhelm-Lehmbruck-Preis
Der Wilhelm-Lehmbruck-Preis ist die international
bedeutendsten für Skulptur verliehen werden. Er wird alle
fünf Jahre vergeben. Das erste Mal wurde er 1966 anlässlich
des 85. Geburtstags Wilhelm Lehmbrucks (1881-1919) verliehen.
Der Wilhelm-Lehmbruck-Preis wird seit 2020 maßgeblich vom
Landschaftsverband Rheinland (LVR) gefördert.
Anish Kapoor äußerte sich nach der Vergabe des Preises wie
folgt: „Ich fühle mich geehrt, den renommierten
Wilhelm-Lehmbruck-Preis für Bildhauerei zu erhalten. Viele
geschätzte Kollegen haben diesen Preis vor mir bekommen und
ich bin sehr gerührt, neben ihnen zu stehen.“
Nach Janet Cardiff & George Bures Miller (2020), Rebecca Horn
(2017), Reiner Ruthenbeck (2006), Nam June Paik (2001),
Richard Long (1996), Richard Serra (1991), Joseph Beuys
(1986), Claes Oldenburg (1981), Jean Tinguely (1976), Norbert
Kricke (1971) und Eduardo Chillida (1966) wurde der
Wilhelm-Lehmbruck-Preis 2025 zum zwölften Mal vergeben.
Statements der Förder:innen
Sören Link, Oberbürgermeister der Stadt Duisburg:
„Der Wilhelm-Lehmbruck-Preis ist eine hochverdiente Würdigung
von Anish Kapoors künstlerischer Leistung und seiner Gabe,
das Publikum ins Staunen zu versetzen. Die Ausstellung ist
eines der ambitioniertesten Projekte, das in den letzten
Jahren hier im Museum realisiert wurde. Sie zeigt, wie
wichtig es ist, die Welt mit einem frischen und
unvoreingenommenen Blick zu betrachten.“
Anne Henk-Hollstein, Vorsitzende der
Landschaftsversammlung Rheinland und Ulrike Lubek, Direktorin
des Landschaftsverbandes Rheinland:
„Der Wilhelm-Lehmbruck-Preis steht in einer für uns alle
wichtigen Tradition: Er würdigt herausragende künstlerische
Leistungen und steht für die Idee, dass Kunst unser
Zusammenleben menschlicher macht.
Der Landschaftsverband Rheinland fördert den Preis und diese
herausragende Ausstellung maßgeblich, denn wir sind davon
überzeugt, dass Kunst und Kultur unverzichtbar sind für unser
gemeinsames Dasein. Skulptur ist mehr als geformtes Material:
Sie ist ein Resonanzraum für die menschliche Seele. Sowohl in
der Kunst von Wilhelm Lehmbruck als auch bei Anish Kapoor
kommt dieser Gedanke auf besondere Art und Weise zum
Vorschein.“
Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft
des Landes Nordrhein-Westfalen:
„Herzlichen Glückwunsch an Anish Kapoor zum völlig verdienten
Wilhelm-Lehmbruck-Preis – eine der wichtigsten
internationalen Auszeichnungen für Bildhauerei. Seine Werke
spielen mit Raum, Licht und Material und bringen uns dazu,
genauer hinzusehen. Sie überraschen, verunsichern manchmal
und machen gerade dadurch sichtbar, was sonst leicht
übersehen wird.
Darin liegt ihre besondere Stärke. Seine Kunst passt deshalb
wunderbar zu Wilhelm Lehmbruck und zu diesem Museum. Deshalb
unterstützen wir als Land die Ausstellung sehr gern. Ich
freue mich auf die raumgreifenden Installationen und darauf,
wie sie Körper, Raum und unser Sehen verbinden.“
Dorothée Coßmann, Vorsitzende der
Sparkassen-Kulturstiftung:
„Mit seinen spektakulären Werken lädt Anish Kapoor uns dazu
ein, die Grenzen des Sichtbaren neu zu entdecken. Als
Förderer ist es uns wichtig, herausragende Kunstereignisse im
Rheinland zu unterstützen und für die Menschen vor Ort
erlebbar zu machen. Mit dieser besonderen Präsentation rückt
das Lehmbruck Museum und unsere Region an die Spitze der
internationalen Kunstszene.“
Markus Bangen, Vorstandsvorsitzender der Duisburger
Hafen AG (duisport):
„Die Werke von Anish Kapoor beeindrucken durch ihre Präzision
und ihre besondere ästhetische Wirkung. Die monumentale
Spiegelskulptur Double S-Curve mit einer Länge von mehr als
15 Metern sicher nach Duisburg zu bringen, war auch für uns
eine nicht alltägliche Herausforderung. Dieses Projekt zeigt
eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Expertise, Verantwortung
und Zusammenarbeit zusammenkommen.“
Dr. Söke Dinkla, Direktorin des Lehmbruck Museums:
„Zu ganz unterschiedlichen Zeiten verfolgen Wilhelm Lehmbruck
und Anish Kapoor in ihrem Werk ähnliche Ziele: In einer
rational organisierten Welt machen sie das Zarte und Prekäre
der Seelenwelt des Menschen spürbar. Es ist mir auch deshalb
eine sehr große Freude, dass Anish Kapoor von einer
internationalen Jury als Preisträger für den
Wilhelm-Lehmbruck-Preis ausgewählt wurde.
Die Ausstellung vereint ikonische Skulpturen aus jeder seiner
Schaffensphasen. Wir können also beispielhaft verfolgen, wie
sich das Werk dieses großen Künstlers entwickelt hat. In
unserer einzigartigen Museumsarchitektur findet das Werk von
Kapoor einen idealen Resonanzraum: das Andächtige der
Architektur findet mit zentralen Aspekten der Werke Kapoors
zu einer neuen Einheit zusammen.“
Katalog
"Anish Kapoor", Lehmbruck Museum, Duisburg, Hrsg. von Söke
Dinkla, mit Texten von Söke Dinkla, Anne Groh, Anish Kapoor,
Ralph Rugoff, Elisabeth Jacobsohn, Stephanie Eul, 200 Seiten,
100 farbige Abbildungen und Ausstellungsaufnahmen, Verlag der
Buchhandlung Walther König, 2026, Museumspreis: 29 €,
Buchhandelspreis: 38 €
Begleitprogramm
Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der Veranstaltungen aus
unserem Begleitprogramm. Aktuelle Informationen und
Veranstaltungen werden auf der Website des Lehmbruck Museums
(www.lehmbruckmuseum.de) veröffentlicht.
Führungen
Das Unsichtbare im Sichtbaren mit Museumsdirektorin Dr. Söke
Dinkla
Systematisch und mit visionärer Kraft erforscht Anish Kapoor
die Grundbedingungen des Menschseins. Im Zentrum stehen
Phasen des Übergangs, Kipppunkte unseres Lebens. Begeben Sie
sich mit Dr. Söke Dinkla auf eine Exkursion durch die
Ausstellung.
17.7., 17 Uhr
Jenseits der Oberfläche
mit Kuratorin Anne Groh
Anish Kapoors Skulpturen sind keine statischen Objekte – sie
sind pulsierende Organismen und Orte des Werdens. Begleiten
Sie Anne Groh unter die Oberfläche und erleben Sie, wie
schweres Wachs und bodenlose Pigmente das Unsichtbare
greifbar machen. Eine Entdeckungsreise in das Innerste der
Skulptur – und in unser Selbst.
14.6., 15 Uhr
Das Nichts verstehen
mit Prof. Dr. Markus Gabriel
Gefühlvoll und zugleich unnachgiebig stellt Anish Kapoor
Fragen nach Existenz und Abwesenheit. Seine Kunst provoziert
eine Grenzerfahrung der menschlichen Wahrnehmung. In seiner
Führung bringt der Philosoph Markus Gabriel Licht in Kapoors
tiefschwarze Dunkelheit.
16.5., 16 Uhr
Workshops
Kum Nye ImPuls: Achtsamkeit, Yoga und Cello
mit Jürgen Boettcher (Kum Nye) und Anne Krickeberg (Cello)
Kum Nye ist eine sanfte Praxis aus Bewegung, Atmung und
Achtsamkeit. Sie umfasst leicht auszuführende Übungen,
bewusste Atemführung, Selbstmassage sowie Momente der Stille
und einfache Klangmeditationen. Die Session wird von intuitiv
gespielter Cellomusik begleitet. Vorkenntnisse sind nicht
erforderlich.
26.4., 14 Uhr
Aktzeichnen
mit Katharina Bodenmüller
Anish Kapoors Skulpturen erinnern oft an überirdische Körper,
in denen Mensch und Natur zu einer Einheit verschmelzen. Im
Aktzeichnen spüren wir dieser Dynamik nach und machen das
Zusammenspiel von Körper und Raum sichtbar. Das Material wird
gestellt oder kann mitgebracht werden.
7.6., 12.7., jeweils 14 Uhr
Im Spiegel des Raums
Fotoworkshop mit Krista Wilhelm und Frank Gröner
Ausgehend von den Kunstwerken Anish Kapoors erkunden wir
durch die Kameralinse die Grenzen von Sichtbarkeit und
Wirklichkeit. Zwischen Irritation und bewusster Wahrnehmung
entstehen ungewöhnliche Perspektiven, Spiegelbilder und
abstrakte Bildwelten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Eine eigene Kamera oder ein Smartphone müssen mitgebracht
werden.
28.6., 14 Uhr
Events
Deine City – Dein Museum
Das innovative Bildungsprojekt »Deine City – Dein Museum«
eröffnet Bürgerinnen und Bürgern ausgewählter Duisburger
Stadtteile kostenlosen Zugang zu Kunst und Kultur. Bands,
familienfreundliche Führungen und Workshops sowie lokale
Kulturschaffende machen das Museum an diesem Abend zu einem
Ort, der die Perspektiven und Stimmen des Stadtteils
widerspiegelt. Für Snacks und Getränke wird gesorgt.
Kaßlerfeld und Neuenkamp, 8.5., und Marxloh, 3.7., jeweils
18-21 Uhr
White Dinner
Im Werk von Anish Kapoor ist Weiß mehr als eine Farbe – es
ist ein Ausdruck von Leere, unendlichem Potenzial und
immaterieller Präsenz. Mit einem »White Dinner« feiern wir
die Ausstellung gemeinsam an einem Sommerabend. Auf dem
Skulpturenhof laden weiß gedeckte Tafeln und Bänke zum Essen
und Ver - weilen ein. Jeder bringt sein eigenes Essen mit.
Der Dresscode: Ganz in Weiß!
24.7., 19 Uhr
-> Ticketshop
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