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Romantische Weihnachtsoper im Theater Duisburg |
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Duisburg, 16. Dezember 2008 -"Das Lebenslicht" kehrt nach Duisburg
zurück. Am 19. Dezember 2008 wird um 17 Uhr die romantische
Weihnachtsoper von Armin Knab erneut aufgeführt. Aufgrund des großen
Erfolges in der vergangenen Saison wird das Stück nicht mehr im
Opernfoyer sondern im großen Haus des Theaters Duisburg gezeigt. Mit sowohl personell als auch logistisch großem Aufgebot werden noch einmal knapp 40 Kinder und Jugendliche aus Duisburg und der Region die anrührende Geschichte des mutigen Mädchens Flachshaar singen und spielen, und dabei berichten, wie Flachshaar die ganze Welt durchstreift, von der Lichterhöhle des Todes über die Winterwelt des bösen Holzfällers Buznickel bis in den Himmel, wo es der Frau Sonne ihr goldenes Haar schenkt, um das Lebenslicht der todkranken Mutter zu heilen. Die spannende Geschichte in sieben Bildern wird von der packenden und narrativen Musik des Spätromantikers Armin Knab flankiert. Sein leicht anchronistischer Musikstil enthält zahlreiche Leitmotive, einprägsame Melodien, eine ungewöhnliche Harmonik und einen Sinn für gleichermaßen mitreißendes wie einfühlsames Musiktheater, das einfach jeden zu begeistern weiß. Neben zahlreichen solistischen Musikstücken für die über 20 Solorollen gibt es vor allem für den Chor viele dankbare Aufgaben. Sie schlüpfen allesamt in die Gestalten von Wichteln, Bienen, Blumen und Sonnenstrahlen, bis sich endlich im Finale am Heiligen Abend alles zu einem guten Ende fügt. Ausführende sind die "Kid´s Klassik Kinder- und Jugendchöre" sowie das "Klasse! Klassik"-Kinderoperensemble. Die Duisburger Philharmoniker spielen dieses Mal in sinfonischer Größe. Ein Wiedersehen gibt es an dem Abend mit dem früheren Musikpädagogen der Duisburger Philharmoniker, Thomas Honickel, der inzwischen in Bonn große Erfolge feiert und am Freitag das Duisburger Orchester leiten wird. Die Vorstellung der Kinderoper dauert etwa 90 Minuten mit Pause und ist geeignet für Kinder ab 6 Jahren. |
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Nacir Chemao – Künstler mit Herz für Duisburg |
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Duisburg, 7. Dezember 2008
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Über den Duisburger Künstler Nacir Chemao kann man nicht sagen, dass er
auf eine Stilrichtung festgelegt ist. Er ist kein Künstler der in
irgendeine Schublade hinein passt. Chemao, 1954 in Marokko geboren, lebt
seit 1984 in Duisburg. Nach Studium der bildenden Künste, der
angewandten Kunst, Innenarchitektur, Ästhetik und Kunstwissenschaft mit
dem Abschluss Magister Artium, widmet er sich seit 1987 der Malerei und
der freischaffenden Künste. Mit seinen Arbeiten, Fresco, Öl, Portrait
und Wandmalerei ist er in ganz Europa bekannt geworden, Durch seine
„Visionen“ gibt er ständig Anlässe zum Nachdenken. Von sich sagt Chemao,
er sei ein „postmoderner Maler“, der sich verschiedener Malweisen und
Paradoxien für seine Werke bedient. In seinen Atelier in der
Schwanenstraße 32 sind kann man Chemao besuchen.
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Der Januar und Februar 2009 in der Stadtbibliothek |
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Duisburg, 10. Januar 2008 -
Ganz druckfrisch liegt das Januar- und Februar-Programm der
Stadtbibliothek aus, das interessante Anregungen für Weihnachtsgeschenke
bietet. Neben
vielfältigen
Ausstellungen in der Zentralbibliothek und den Zweigstellen,
kostenfreien Lesungen und Veranstaltungen werden auch wieder begehrte
Autorenlesungen und Musikveranstaltungen angeboten, zu denen man sich
schon jetzt frühzeitig Karten sichern sollte. So liest am Montag, 12
Januar 2009, Jan Koneffke, mehrfach preisgekrönter Autor, in der
Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße 5-7 aus seinem Roman „Eine
nie vergessene Geschichte“, der ein Panorama deutscher Zeitgeschichte
beschreibt. Durch den Abend und die anschließende Diskussion führt
Professor Dr. Werner Jung von der Universität Duisburg-Essen. Ebenso wie
bei der Lesung mit der französischen Autorin Cécile Wajsbrot am 27.
Januar 2009 ist Veranstalter der Verein für Literatur und Kunst
Duisburg. Am Sonntag, 1. Februar 2009, folgen „Peter Bochynek & The Down Town Three“ mit Rezitation und Musik frei nach Wilhelm Busch. Im Januar 2008 war Buschs 100ster Todestag. Anlass für den Kabarettisten Peter Bochynek und die Musiker von „The Down Town Three“ diesem genialen Wortkünstler, Zeichner und Maler ein Programm zu widmen. Und am Samstag, 14. Februar 2009, erwartet das Publikum „Das singende Modestübchen“, ein Comedyabend mit Andrea Volk und Nina Knecht (li.) . Lieder und Geschichten zu Mode und Moral, Politik und Prominenz, Spritpreisen und Single-Reisen stehen auf dem Programm. Karten zu allen Musikveranstaltungen sind in der Bezirksbibliothek Rheinhausen im Vorverkauf zu sieben und an der Abendkasse zu acht Euro erhältlich. Weitere SmartCards für
Traumzeitfestival 2009 |
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"The
Sound of the Trumpet" im Profile-Konzert |
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"The Sound of the
Trumpet" im Profile-Konzert Große Klaviermusik:
Boris Bloch - Klavier-Recital "... zu Beethovens Geburtstag" |
AuserLESENes im LiteraturBistro der Stadtbibliothek |
Duisburg, 12. Dezember 2008 - Das
LiteraturBistro der Zentralbibliothek lädt am Mittwoch, 17. Dezember, zu
einer Lesung mit Klaus T. Hofmann ein. Unter dem Titel „Der Mann mit der
![]() Roda Roda ist nicht nur als glänzender Humorist bekannt, sondern auch als Zeit- und Gesellschaftskritiker von Rang. Populär geblieben ist sein Abgesang auf die österreichisch ungarische Doppelmonarchie in Anekdotenform. Weniger bekannt dagegen sind seine Kommentare zum Zeitgeschehen der Zwischenkriegsjahre, die ihn als hellwachen Beobachter der politischen und sozialen Entwicklung in den 1920er und 1930er Jahren ausweisen. Beginn der Lesung ist 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. |
Lehmbruck-Nachlass für Duisburg gesichert |
Duisburg, 11. Dezember 2008 - Nach beinahe
vierjährigen Verhandlungen ist es gelungen, den umfangreichen Wilhelm
Lehmbruck-Nachlass dauerhaft für Duisburg zu sichern. "Damit ist die
Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum, die bisher rund 165 Werke Lehmbrucks,
vor allem seine Plastiken erworben hatte, weltweit zur alleinigen und
einzigartigen Sammlungs- und Forschungsstätte dieses bedeutenden
Künstlers der klassischen Moderne avanciert", freut sich Duisburgs
Oberbürgermeister Adolf Sauerland. Aus dem künstlerischen Nachlass
können nun - vertraglich gesichert - 33 Skulpturen, 18 Gemälde, 11
Pastelle, 819 Zeichnungen und 260 Druckgraphiken dazu gewonnen werden.
Diese 1141 Werke standen bisher nur als Leihgaben der Erbengemeinschaft
Lehmbruck zur Verfügung. Zu Jahresbeginn 2005 bot die Familie Lehmbruck der Stadt Duisburg, der Heimat des Künstlers, den Nachlass vorrangig und befristet zum Kauf an. Das Kuratorium der Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum - Zentrum Internationaler Skulptur bewertete sofort die dauerhafte Sicherung des Lehmbruck-Nachlasses als höchste Priorität. Der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Kultur Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff begriff den Erhalt des Nachlasses des Duisburger Künstlers Wilhelm Lehmbruck als "existentiell notwendig für die Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum" und engagierte sich in besonderer Weise, indem er mit einer Anschubfinanzierung bereits im Jahre 2006 ein deutliches Signal setzte. Die Kulturstiftung der Länder mit ihrer Generalsekretärin Isabel Pfeiffer-Poensgen begleitete von Beginn an intensiv die Verhandlungen mit der Erbengemeinschaft und garantierte zusammen mit der Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum die kunsthistorische Expertise für das umfangreiche Nachlass-Konvolut. Unter der Moderation von Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, Isabel Pfeiffer-Poensgen, Karl Janssen, Kulturdezernent der Stadt Duisburg, und Thomas Hüttemann, Präsident der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer, wurde ein Public-Private-Partnership-Modell zur Finanzierung entwickelt und zum Erfolg geführt. Am Erwerb beteiligen sich der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, die Kulturstiftung der Länder, das Land Nordrhein-Westfalen und die Kunststiftung NRW zusammen mit 6 Millionen Euro, die Stadt Duisburg mit 5 Millionen Euro und - vermittelt durch Prof. Dr. Klaus Trützschler, Vorstandsmitglied der Franz Haniel & Cie GmbH sowie Jutta Stolle, Abteilungsdirektorin bei Franz Haniel & Cie. GmbH - drei Großunternehmen der Duisburger Wirtschaft: Franz Haniel & Cie. GmbH, Klöckner & Co SE (mit Dr. Thomas Ludwig, Vorstandsvorsitzender) sowie ThyssenKrupp Steel AG (mit Dr. Karl-Ulrich Köhler, Vorstandsvorsitzender) mit 4 Millionen Euro. Die Erbengemeinschaft Lehmbruck hat einen großzügigen Preisnachlass gewährt und ist dem Lehmbruck Museum durch Gewährung von Ratenzahlungen bis zum Jahre 2011 entgegengekommen. Für Prof. Dr. Christoph Brockhaus, Direktor der Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum, kann die seit langem angestrebte Sicherung des gesamten Lebenswerkes von Wilhelm Lehmbruck als Basis der herausragenden internationalen Skulpturensammlung des 20. Jahrhunderts nicht hoch genug eingeschätzt werden. Darum wird das Museum auch - mit Blick auf das Kulturhauptstadtjahr RUHR 2010 - das Schaffen Wilhelm Lehmbrucks unter betonter Einbeziehung der Neuerwerbungen in den Jahren 2009/10 in einer Folge von wechselnden Präsentationen der Öffentlichkeit vorstellen. Diese Reihe hat bereits mit der derzeitigen Ausstellung der Zeichnungen von Lehmbruck und Beuys begonnen (bis 11.1.2009). Außerdem werden zahlreiche Hauptwerke Lehmbrucks im Zentrum einer Ausstellung stehen, die unter dem Titel "Oublier Rodin? La sculpture entre 1905 et 1914" von März bis Mai 2009 im Musée d'Orsay in Paris und von Juni bis Oktober 2009 in der Fundación Mapfre in Madrid präsentiert wird. Zeitgleich mit dem erfolgreichen Abschluss über den Erwerb des Wilhelm Lehmbruck-Nachlasses konnten auch zwei weitere, für die Zukunft des Lehmbruck Museums in höchstem Maße wichtige Entscheidungen getroffen werden: die Aufstockung des Siftungskapitals um 4,6 Millionen Euro durch das große Engagement der drei genannten Duisburger Großunternehmen und der Ratsbeschluss der Stadt Duisburg, dem Museum in den Jahren 2009-2013 einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 2 Millionen Euro zu sichern. Damit gewinnt das Lehmbruck Museum mittelfristig eine stabile finanzielle Grundlage für seine weitere Entwicklung. II Geschichte des Werkes von Wilhelm Lehmbruck in Duisburg Mit diesem Ankauf dokumentiert Duisburg erneut sein Bekenntnis zu Wilhelm Lehmbruck (1881-1919), dem bedeutendsten Künstler in der Geschichte der Stadt. Das Verhältnis von Lehmbruck und Duisburg ist durch eine bewegte Geschichte gekennzeichnet. Auf den einzigen Lebzeitankauf, die "Duisburgerin" 1912, finanziert von der Familie Böninger, folgt die Absage des Künstlers für eine "Heldenfigur" auf dem Ehrenfriedhof des Kaiserbergs 1915. Erst 1925, sechs Jahre nach dem frühen Freitod des Künstlers, gelingt es August Hoff als Direktor des Museumsvereins, einen großen Teil des Nachlasses als Leihgabe von der Witwe des Künstlers, Anita Lehmbruck, zu gewinnen. 1927 findet bereits der präfaschistische Angriff auf die Bronze der "Knienden" statt. Die Nazis verfolgen das Lehmbrucksche Werk als "entartet", weshalb der Nachlass an die Familie zurückgegeben werden muss. Nur unter größtem und gefährlichem Einsatz sowie unter Hinnahme einiger Kriegsverluste kann die Familie Lehmbruck das Lebenswerk des Künstlers über die NS-Zeit retten. Wegen dieser Erfahrungen erst spät und unter erheblichen Mühen gelingt es der Stadt Duisburg 1964, mit der Eröffnung des von Manfred Lehmbruck geplanten Lehmbruck Museums auch den Lehmbruck-Nachlass leihweise von der Familie zurückzugewinnen, ohne ihn vertraglich sichern zu können. Im Gegenzug präsentiert das Museum seitdem das Lebenswerk des Künstlers im architektonisch herausragenden Lehmbruck-Trakt und organisiert zahlreiche Lehmbruck-Ausstellungen im In- und Ausland. III Die künstlerische Bedeutung Wilhelm Lehmbrucks Ernst Barlach (1870-1938) und Wilhelm Lehmbruck (1881-1919) dürfen aus heutiger Sicht als die wichtigsten deutschen Bildhauer der Klassischen Moderne bezeichnet werden. Das Lebenswerk von Wilhelm Lehmbruck ist national wertvolles Kulturgut von internationaler Bedeutung. Es bildet darüber hinaus die historische Grundlage, den künstlerischen Maßstab und die konzeptionelle Perspektive für die internationale Skulpturensammlung der Moderne in Duisburg bis in die Gegenwart hinein. Das plastische Frühwerk von 1898 bis 1906 spiegelt im wesentlichen Lehmbrucks stilpluralistische, gründerzeitliche, durch seinen Lehrer Carl Janssen vermittelte, sozial und neoklassizistisch orientierten Anfänge der Ausbildungsjahre in Düsseldorf. Vor allem über Rodin und dessen Gegenpol Maillol findet Lehmbruck bis 1910, bis zum Beginn seiner Pariser Jahre, zu seinem eigenen plastischen Stil und Ausdruck: in introvertierten, vergeistigten Figuren, die strenger als bei Maillol architektonisch gebaut sind, die von Maß und Proportion bestimmt sind und in schönliniger Silhouette zusammengehalten werden. Durch Streckung und Verräumlichung der Figur steigert Lehmbruck bis 1914 den Ausdruck seiner Idealgestalten von Mann und Frau. Mit seiner "übersinnlichen Tektonik" hat er den Durchbruch zur Moderne in Bronze-, Steinguss- und Terrakottafiguren erreicht. Die erzwungene Rückkehr nach Berlin 1914 und die Erfahrung des Weltkrieges wenden das Tektonische ins Expressive, Fragmentarische und Reduzierte. Es entstehen in den Berliner und Züricher Jahren bis 1918/19 die existenziellen Antikriegsplastiken des "Gestürzten" und des "Sitzenden Jünglings", innige und erschütternde Menschenbilder voller Melancholie und Einsamkeit, die eine tiefe Sehnsucht nach Liebe und Menschlichkeit, Transzendenz, innerem Frieden und gereinigter, lichter Welt zum Ausdruck bringen. Parallel zu seinem plastischen Werk entwickelt Lehmbruck in seinen Pariser Jahren ein malerisches Schaffen, das über Bildnisse und Akte, paradiesische Gruppenbilder und konfliktgeladene Beziehungsthemen von Mann und Frau in den bewegten, zeichnerischen Expressionismus der letzen Jahre einmündet. Ebenfalls in den Pariser Jahren entwickelt Lehmbruck schließlich sein druckgrafisches Werk, vor allem in Radierungen, die eine eigene Ikonografie beinhalten, aber auch Themen seiner Plastik aufgreifen. Zupackend und unkonventionell geht der Künstler mit dem Grabstichel wie mit den Papieren beim Drucken um und verändert wiederholt die Zustände dieser Blätter. Bindeglied zwischen allen Kunstgattungen und doch immer wieder auch autonom ist die Zeichnung, die in reichlicher Fülle den entschiedenen Formwillen mit der Zartheit des Ausdrucks verbindet und wiederholt Vergleiche mit dem frühen Werk von Joseph Beuys ermöglicht. Zusammenfassend darf man für das Schaffen ab 1910 behaupten, dass Lehmbruck durch seine "übersinnliche Tektonik" und "abstrahierte Expressivität" einen frühen und wesentlichen Beitrag zum modernen Menschenbild in der Kunst des 20. Jahrhunderts geleistet hat. |
Tim Isfort ist der neue künstlerische Leiter des Traumzeit-Festivals |
Duisburg, 9. Dezember 2008
-Tim Isfort wird ab 1. Januar 2009 die künstlerische Leitung des
Traumzeit-Festivals übernehmen. Duisburgs Kulturdezernent Karl Janssen
freut sich über die
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Duisburger Philharmoniker besuchen Walsum |
Duisburger
Philharmoniker besuchen Walsum |
Persephone
im 3. Kinderkonzert - Ein Kindermusical nach der Kantate von Steve
Pogson |
Persephone im 3.
Kinderkonzert Das
bucklige Pferdchen |
Mercatorhalle: Weiter mit Vorsatz - Der Duisburger Künstler Hans-Jürgen Vorsatz löst Gerhard Losemann in der Mercatorhalle ab |
Mercatorhalle: Weiter
mit Vorsatz |
Skurrile
Klangbilder im HundertMeister -Bühne frei für den musikalischen Rausch |
Skurrile Klangbilder im
HundertMeister -Bühne frei für den musikalischen Rausch
Nikolauswochenende im Lehmbruck Museum |
Veranstaltungen: I Hired a Contract Killer |
Duisburg, 28. November 2008 - Pech ist das einzige, was Henri Boulanger
hat. Aber davon hat er reichlich. Nach seiner fristlosen Kündigung sieht
er sich seines Lebensinhalts beraubt und versucht, sich umzubringen.
Doch alle Stricke reißen und die Gasgesellschaft streikt, als er gerade
in die Bratröhre guckt. Ein Experte muss her! Henri engagiert einen "Contract
Killer". Doch ein richtiger Pechvogel verliebt sich natürlich, kurz
nachdem er sich das sichere Lebensende gekauft hat. Zudem ist der Killer
ein fehlerfreier Profi, einer, der immer erreicht, was er will Über diverse Aushilfsjobs kam Ari Kaurismäki nach dem Studium über die Filmkritik für ein finnisches Filmmagazin dazu, Drehbücher zu schreiben und Filme zu machen. Seine Arbeiten sind nicht nur für sparsame Dialoge, sondern auch für ihren skurril-lakonischen Humor bekannt. Für seinen 1990 entstandenen Film `I hired a Contract KillerŽ (Dt. "Vertrag mit einem Killer") diente ihm Jules Vernes Erzählung "Die Leiden eines Chinesen in China" als Vorlage," kündigt das Theater "I hired a Contract Killer nach dem gleichnamigen Film von Aki Kaurismäke an. Regie: Jorinde Dröse. Bühne: Annette Haunschild. Kostüme: Bettina Schürmann. Musik: Roderik Vanderstreaten. Eher minimal ist die Bühne ausgestattet. Ein paar Stellwände am hinteren Ende (incl. Fenster, die von hinten angestrahlt werden und sich so zum Schattenspiel eignen), die Musikerecke und diverse schwarze Kartons müssen reichen. Teilweise humorvoll, teilweise wortkarg fast schon pantomimisch ist die Handlung angelegt. Die Handlung ist ja aus verschiedenen Adaptionen bekannt, braucht hier also nicht besprochen zu werden. Diese Bühnenfassung gefällt dem Publikum, das das Ensemble mit viel Applaus für seine Aufführung ( 1 3/4 Stunden) belohnt. Mit Künstlern auf Reisen Dürer in Italien - Gauguin in der Südsee" ist der Jour Fixe am Donnerstag, dem 27.11.2008 in der VHS überschrieben. Zeit und Ort: 17 Uhr im Foyer der Volkshochschule am König-Heinrich-Platz. Referenten: Ursula Jung und Jörg Mascherrek. Zuhörer: der gewohnte Kreis älterer Damen. Also alles wie gehabt. "O, wie wird mich nach der Sonne frieren! Hier bin ich Herr, daheim ein Schmarotzer!" Diese Satz prangt auf der Wand hinter der Bühne. Dieser Satz stammt von Dürer. Eine Ausstellung namens "Orte der Sehnsucht" in Münster, zu der die Volkshochschule eine Reise organisierte, ist Anlass für diese Veranstaltung. Sehr humorvoll und überstützt durch viele Bilder bieten die beiden Referenten einen Blick in die Kulturgeschichte. Alles in allem liegt hier eine rundum gute Veranstaltung vor, die schon ein paar Besucher mehr verdient hätte. Andreas Rüdig |
Kurt Budewell |
Den Duisburger Künstler Kurt Budewell (1924
- 2007) stellte das Lehmbruck - Museum bereits 1977 in einer
Werkübersicht mit dem Titel "Ich versuchte, mich in meine eigene Lage zu
versetzen" vor. Im Winter 2008 wird nun eine Studioausstellung mit
Werken aus dem Nachlass des Künstlers gezeigt.![]() Zwischen 1974 und 1978 konnte das Museum bereits drei dieser Objektkästen erwerben. Weitere Werke des im August 2007 verstorbenen Künstlers gelangten über den Nachlass als Schenkung ins Lehmbruck - Museum. Sieben der qualitätsvollen Objektkästen bzw. Reliefs sowie zwei Zeichnungen werden nun erstmals im Museum präsentiert," berichtet das Museum in einer Presse-Ankündigung. Eine hübsche, kleine und sehenswerte Ausstellung im Heerich-Raum zeigt das Museum. "Er war ein konzeptueller Spurensucher und künstlerischer Einzelgänger, der im Dreigiebelhaus wohnte. Er hat für den Erhalt des Gebäudes gekämpft, als es abgerissen werden sollte. Ihm war der Kontakt zu den jungen Menschen - wie etwa den Lehmbruck - Stipendiaten - wichtig. Er war ein grüblerischer und reflektierender Mensch," berichtet Prof. Dr. Christoph Brockhaus, Leiter des Wilhelm Lehmbruck - Museums, bei der Ausstellungseröffnung. "Wir wollten einen exemplarischen Extrakt seiner Kunst besitzen, so dass wir deren Wesenszüge zeigen können." Andrea Rüdig |
I Hired a
Contract Killer |
I Hired a Contract Killer
Am Donnerstag, den 27.11.2008 und Freita,g den 28.11.2008 zeigt das Theater Duisburg jeweils um 19.30 Uhr ein Gastspiel des Schauspielhauses Bochum: I Hired a Contract Killer nach dem gleichnamigen Film von Aki Kaurismäki. Pech ist das einzige, was Henri Boulanger hat. Aber davon hat er reichlich. Nach seiner fristlosen Kündigung sieht er sich seines Lebensinhaltes beraubt und versucht sich umzubringen. Doch alle Stricke reißen und die Gasgesellschaft streikt, als er gerade in die Bratröhre guckt. Ein Experte muss her! Henri engagiert einen Contract Killer. Doch ein richtiger Pechvogel verliebt sich natürlich, kurz nachdem er sich das sichere Lebensende gekauft hat. Zudem ist der Killer ein fehlerfreier Profi, einer, der immer erreicht, was er will. Über diverse Aushilfsjobs kam Aki Kaurismäki nach dem Studium über die Filmkritik für ein finnisches Filmmagazin dazu, Drehbücher zu schreiben und Filme zu machen. Seine Arbeiten sind nicht nur für sparsame Dialoge, sondern auch für ihren skurril-lakonischen Humor bekannt. Für seinen 1990 entstandenen Film I Hired a Conract Killer- (Dt. Vertrag mit einem Killer) d- iente ihm Jules Vernes Erzählung Die Leiden eines Chinesen in China als Vorlage. Regie: Jorinde Dröse Bühne: Annette Haunschild Kostüme: Bettina Schürmann Musik: Roderik Vanderstraeten Karten unter Tel. 0203 3009100, unter www.theater-duisburg.de, im Servicebüro des Theaters Duisburg, Neckarstr.1 oder an der Abendkasse. Außerdem im November im Theater Duisburg, FOYER III: Samstag, 29.11.2008, 15.00 Uhr Ein kleiner König weint doch nicht, Theater Kreuz und Quer, Duisburg In der weißen Stadt oben auf dem Felsen weint ein kleiner Prinz. Gerade ist der alte König für immer eingeschlafen. Jetzt ist die Reihe am kleinen Prinzen, jetzt wird er zum König gekrönt und muss den Thron besteigen. Der kleine König ist ganz durcheinander, er ist doch noch so jung und klein und der Aufgabe überhaupt nicht gewachsen. ?Ein König muss tun, was ein König tun muss�, sagt sein Hofmarschall. Aber was muss ein König tun? Der kleine König weiß es nicht. Also tut er, was sein Hofmarschall sagt und wird dabei immer trauriger. Bis zu dem Tag, an dem Triboulet, der Hofnarr vorbeigewirbelt kommt und dem kleinen König die Augen öffnet... Sonntag, 30.11.2008, 15.00 Uhr Waldzauber, Theater R.A.B., Freiburg Ein Maskentheaterstück für Kinder und Erwachsene Großzügigkeit und Geiz - mitten im tiefen Wald! Das alte hagere Kräuterweib ist traurig. Sie versucht einen Heiltrank zu brauen, aber es geht immer schief. Schlimmer noch, ihre immer glückliche Schwester lässt sie nie an die Zauberfläschchen heran! Dann taucht eine geheimnisvolle Landkarte auf, die zu einem verborgenen Schatz führt. Die Hagere macht sich alleine auf den Weg und macht eine unerwartete Begegnung... |
Die Historie der Küppersmühle - Von Hans-Willi Bütefür |
Duisburg, 22. November 2008
- Ursprünglich wurde der Mühlenbetrieb am Innenhafen 1860 begründet.
Werner & Nicola „Germania-Mühlenwerke GmbH“, gegründet 1829, erwarben
1912 die heutige Küppersmühle. Nach der Übernahme wurde die Produktion
von zunächst 60.000 Kilo Getreide, auf eine tägliche Vermahlung von
200.000 Kilo Weizen und Roggen gesteigert. Eine Zweigniederlassung der
Firma befand sich in Mannheim. |
Architekten
Herzog & de Meuron setzen spektakulären Erweiterungsbau für das Museum
Küppersmühle in Duisburg um |
Duisburg, 21. November 2008
- Gestern wurde in einer großen Pressekonferenz im Museum Küppersmühle
für Moderne Kunst der spektakuläre Erweiterungsbau für das Museum
zeitgenössischer Malerei durch das Architekturbüro Herzog & de Meuron
vorgestellt. In begeisterter Stimmung verkündeten der Ministerpräsident
des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Jürgen Rüttgers, der
Vorstandsvorsitzende von Evonik Industries, Dr. Werner Müller, der
Direktor des Museums Küppersmühle, Dr. Walter Smerling, der
Kulturstaatssekretär des Landes Nordrhein-Westfalen, Hans-Heinrich
Grosse-Brockhoff und der Kulturdezernent der Stadt Duisburg, Karl
Janssen, das einzigartige kulturelle Invest in der Hafenstadt Duisburg. |
Erweiterung Museum Küppersmühle - Evonik zahlt 10 Millionen Euro für den Erweiterungsbau |
Erweiterung Museum
Küppersmühle Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers betont: "Mit diesem
Erweiterungsbau entwickelt sich der Duisburger Innenhafen zu einem der
interessantesten Orte bildmächtiger Architekturen in unserem Land. Eine
der umfangreichsten Sammlungen deutscher Kunst mit dem Schwerpunkt
Malerei von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart wird hier zu sehen
sein. Auf dem Weg zur Kulturhauptstadt Europas 2010 ist das ein
wichtiger Schritt. Der Duisburger Innenhafen hat die Chance, zu einem
Symbol des nachhaltigen Wandels zu werden. In Zeiten einer veritablen
Finanz- und Wirtschaftskrise präsentieren wir ein solches Projekt. Geld
ist nicht alles. Kunst und Kultur verändern unsere Sichtweise und damit
unsere Welt. Künstler ahnten schon oft Entwicklungen, die später
Realität wurden. Wandel durch Kultur lautet daher unser Leitsatz. Wir
verändern das Antlitz des Ruhrgebiets nachhaltig über 2010 hinaus. Der
Wandel ist so deutlich sichtbar und mit Händen greifbar." Dass das Logo
von Evoniks überdeutlich auf dem Anbau sichtbar ist, leicht den Eindruck
hervorruft, das Museum wäre eine Konzernzentrale und bei der
Präsentation für Unmut unter den anwesenden Journalisten sorgt, sei hier
nur am Rande erwähnt. So können sich auch die Ausführungen eines
Ministerpräsidenten relativieren. |
Dr. Barbara Volkwein: Neue
Konzertpädagogin der Duisburger Philharmoniker |
Dr. Barbara Volkwein: Neue Konzertpädagogin
der Duisburger Philharmoniker Theateraufführung -
Momentaufnahmen Das Portrait des Diktators - Duisburger Philharmoniker spielen Haydn und
Schostakowitsch |
Giftzahn in Duisburg:
Barbara Kuster im Hundertmeister |
Giftzahn in Duisburg: Barbara Kuster im
Hundertmeister
Lesung im LiteraturBistro |
Türkisch-Deutsche Kulturtage gingen mit einem Konzert der türkischen Rockband „Mogollar“ zu Ende |
Duisburg, 18. November 2008 - Mit einem Konzert der türkischen Rockgruppe „Mogollar“ in der Alten Feuerwache in Hochfeld gingen die Türkisch-Deutschen Bücher- und Kulturtage in Duisburg zu Ende. Zahlreiche Musikbegeisterte waren gekommen, um den Klängen der Istanbuler Rockgruppe „Mogollar“ zu lauschen. Veranstaltet wurden die Kulturtage vom Referat für Integration der Stadt Duisburg, dem Festival Melez 08 und dem Kulturzentrum „Alte Feuerwache“. Die Veranstaltungsreihe lud zahlreiche bekannte Autoren und Künstler aus der Türkei nach Duisburg ein. Mehrere Autoren fanden den Weg nach Duisburg, bevor sie zur diesjährigen Frankfurter Buchmesse fuhren. Tayfun Demir, Mitarbeiter beim Referat für Integration und Organisatorin der Reihe, ist mit der Resonanz sehr zufrieden: „Alle Veranstaltungen waren durchweg sehr gut besucht. Unser Programm fand sowohl bei Deutsch- als auch bei Türkischstämmigen großen Anklang.“ Die Leiterin des Referats für Integration, Leyla Özmal, ist überzeugt, dass Kunst und Kultur eine wichtige Triebfeder auch im Integrationsgeschehen der Stadt ist: „Die Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksformen ist eine große Bereicherung für unsere Stadt und sie führt Menschen zueinander.“![]() |
Sonntagsführung: Lehmbruck – Beuys. Zeichnungen - Mit Marion Bornscheuer
(Kuratorin) |
![]() Duisburg, 14. November 2008 - Durch die Ausstellung „Lehmbruck – Beuys. Zeichnungen“ (Eröffnung am Samstag, 15 Uhr) geht die Sonntagsführung am 16. November um 11.30 Uhr. Kuratorin Marion Bornscheuer führt interessierte Besucher in die Studioausstellung ein, die bis zum 11. Januar 2009 rund 100 Zeichnungen von Wilhelm Lehmbruck und Joseph Beuys im Lehmbruck-Trakt gegenüberstellt. Die Ausstellung im Grafischen Kabinett führt die Verbindung mit rund 100 Exponaten vor Augen. Zeichnungen aus der Lehmbruck-Sammlung des Museums sowie etwa 40 Leihgaben aus der Sammlung van der Grinten im Museum Schloss Moyland werden punktuell durch Plastiken ergänzt. Die Ausstellung gliedert sich in sieben Sektionen, gegenübergestellt werden. Während des Rundgangs werden die einzelnen Themenbereiche der Ausstellung näher vorgestellt werden. So gliedern sich die ausgestellten Werke, ausgehend von den frühen Zeichnungen der beiden Künstler, die sich an den traditionellen Vorbildern der italienischen Renaissance orientieren, u.a. in Gruppen mit Portrait- und Kopfdarstellungen, Zeichnungen von Mutter und Kind oder Aktdarstellungen. (Abb.: Wilhelm Lehmbruck, Artillerist, 1916, Feder, Tusche über Bleistift, laviert, 18,8 x 12,2 cm, Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg) Instrumentenzirkus „Spiel dich fit!“ |
Ein Meisterstück für Duisburg – in Bautzen entsteht die neue Orgel für die Mercatorhalle |
Duisburg, 13. November 2008 - Das Mozarteum
in Salzburg, das Konservatorium in St. Petersburg und die Philharmonie
in Duisburg – für diese renommierten Konzertsäle entstehen bei der Firma
Hermann Eule Orgelbau in der Niederlausitz in drei parallelen
Produktionsprozessen Konzertorgeln – nagelneu, aber in alter
Handwerkstradition gefertigt. Das traditionsreiche Unternehmen, 1872 im
sächsischen Bautzen gegründet, stellt die große Orgel her, die nach
ihrer Fertigstellung im nächsten Jahr die Stirnwand der Mercatorhalle im
CityPalais zieren wird. Oberbürgermeister Adolf Sauerland, Kulturdezernent Karl Janssen und Intendant Dr. Alfred Wendel informierten sich jetzt vor Ort über den Stand der Arbeiten und stimmten mit den Orgelbauern letzte Planungsdetails ab. Jede einzelne Eule-Orgel wird in einem Produktionsprozess über viele Monate gefertigt und klanglich abgestimmt. Die Fachleute der renommierten Traditionsfirma schaffen aus hochwertigem Holz, Zinn und Leder ein faszinierendes Instrument. Jedes einzelne ist ästhetisch wie klanglich ein Unikat. Der Hochschullehrer Prof. Roland Maria Stangier sowie die beiden Duisburger Kantoren Marcus Strümpe und Peter Bartetzky hatten die Gruppe begleitet und konnten zu einer besonderen Premiere beitragen: Die Kirchenmusiker durften noch in der Bautzener Werkstatt einige der großen Orgelpfeifen ertönen lassen, die schon bald in Duisburg zu hören sein werden. Die imposanten Klänge weckten bei allen Mitgliedern der Duisburger Kommission Vorfreude auf das nächste Jahr. „Die Duisburger und die Musikfreunde aus der Region dürfen sich auf ein Meisterstück freuen“, sagte Oberbürgermeister unter dem Eindruck des Besuches. Jedes einzelne Bauteil der Eule-Orgel entsteht in Handarbeit, kein einziges wird maschinell gefertigt. Allein die Zahl der Orgelpfeifen des Duisburger Instrumentes geht weit in die Tausende. Die Alfried-Krupp-von-Bohlen-und-Halbach-Stiftung hatte zur Freude der Duisburger Musikfreunde die Finanzierung der Konzertorgel übernommen. Vorfreude ist die schönste Freude: Schon bald soll zu den Philharmonischen Konzerten eine Projektion einen ersten visuellen Eindruck des künftigen Orgelprospektes vermitteln. Auf den akustischen Eindruck müssen Duisburgs Musikfreunde noch bis Ende 2009 warten.
Rabenschwarzer Humor trifft
Wahnsinnsmimik - Krissie Illing im Hundertmeister |
Joseph Beuys e und das Lehmbruck Museum |
Duisburg, 13. November 2008
- Joseph Beuys eröffnete seine Dankesrede anlässlich der Verleihung des
Wilhelm Lehmbruck - Preises der Stadt Duisburg 1986 mit den Worten, dass
das Außergewöhnliche im Werk Wilhelm Lehmbrucks eine Schwellensituation
des plastischen Begriffs anrühre. Aus diesem Grund seien Lehmbrucks
Skulpturen nicht nur visuell, sondern vor allem mit Intuition zu
erfassen. Dieses intuitive, tastende Suchen nach der idealen plastischen
Form ist es auch, was besonders die Zeichnungen von Lehmbruck und Beuys
mit einander verbindet. |
". ..und bedenke das Ende" - Auryn Quartett ehrt den Komponisten Jürg Baur zum 90. Geburtstag |
Duisburg, 10. November 2008
- Das zweite Duisburger Kammerkonzert am Sonntag, den 16. November um 20
Uhr in der Philharmonie Mercatorhalle Duisburg im CityPalais ist einem
bedeutenden Musiker der Region gewidmet: Wenige Tage zuvor feiert der
Düsseldorfer Komponist und ehemalige Kölner Hochschulprofessor Jürg Baur
seinen 90. Geburtstag. Baur, der 1994 den Musikpreis der Stadt Duisburg
erhielt, ist im Gespräch mit Dr. Alfred Wendel, dem Intendanten der
Duisburger Philharmoniker zu erleben. |
"Statisten" |
Duisburg, 7. November 2008
- "Wir werden Stars der Leinwand, da lässt sich nichts dran ändern,"
stellt Broccoli fest. Wie Ewald ist er an einer Amsterdamer
Schauspielschule durch die Aufnahmeprüfung gerasselt. Aber Broccoli
nimmt die Karriereplanung voll in die Hand und gründet den "Verein der
Genialen" - für Leute, "die auf so einsamer Höhe stehen, dass sie
manchmal selbst Zähneklappern davon bekommen." Ein tragikomischer
Kampf beginnt: Jemand anders zu werden, am liebsten "vor laufender
Kamera". Denn `wenn niemand sehen kann, dass man jemand anders geworden
ist, hat man ja nichts davon. |
Mit Wein und Musik nach Ungarn |
Duisburg, 6. November 2008
- Feurig ist alles, was aus
Ungarn stammt - ganz gleich, ob Puszta oder Pferde, Paprika oder
Kesselgulasch. Und damit sind auch schon die wichtigsten Klischees
benannt, die wir mit Ungarn verbinden. Natürlich hat das Land noch viel
mehr zu bieten. Das werden die Besucher des 1. Profile-Konzertes am
kommenden Sonntag um 18 Uhr im kleinen Saal der Philharmonie
Mercatorhalle im CityPalais erfahren. |
„Künstlerische Dynamik im urbanen Raum“ - Symposium des Deutschen
Künstlerbundes e.V. |
Samstag, 8. November, 14 bis ca. 19 Uhr - Eintritt frei! Duisburg, 3. November 2008
- Am kommenden Wochenende ist der Deutsche Künstlerbund zu Gast im
Lehmbruck Museum. Das öffentliche Symposium ist Teil des Jahresprogramms
2008 zu den Themen „Kunst am Bau“ und „Kunst im öffentlichen Raum“. |
Bundesweite
Theatertournee startet in Duisburg |
Bundesweite
Theatertournee startet in Duisburg
Konzert in der VHS: Blow in - Blow out
Kulturtexte - Von Andreas Rüdig
Hans Vogt: Niederrheinischer
Windmühlenführer; 285 Seiten; Selbstverlag Krefeld 1989 |