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ChampionsLeague-Klasse zu Gast
  MSV Duisburg  VfL Wolfsburg
Gegen Wolfsburg gibt es nichts zu verlieren
Jochem Knörzer

Duisburg, 25. März 2017 - Zwischen 'Olympique und 'Lion' liegt Duisburg. So sieht es zumindest für die Frauen des VfL Wolfsburg aus. Am letzten Donnerstag verloren die Wolfsburgerinnen 0:2 im Heimspiel, am kommenden Mittwoch werden sie versuchen, das Ausscheiden aus der ChampionsLeague doch noch zu vermeiden.
Und dazwischen liegt das Spiel gegen Duisburg, Sonntag, 26.03.2017, 14 Uhr.

Für Wolfsburg eine Zwischenstation, für die MSV-Ladies ein Spiel, in dem sie nichts zu verlieren haben.
MSV-Trainerin Inka Grings: "Einerseits sind sie im Rhythmus und haben eine breite Brust. Auf der anderen Seite werden auch die Köpfe und Beine irgendwann müde."

 

Ex-Duisburgerin Vonkova machte den Unterschied
   FF USV Jena - MSV Duisburg 1:0 (0:0)
Jochem Knörzer

Duisburg, 19. März 2017 - Unterm Strich geht der Sieg der Thüringerinnen in Ordnung. Die ZebraLadies brauchten fast eine halbe Stunde, bevor sie auch ins Spiel kamen. Es ging mit einem torlosen Unentschieden in die Pause.

Die zweite Halbzeit begann ruhig und ausgeglichen, bis Ex-Zebra Vonkova aus 16 Metern frei abziehen und die Führung der Gastgeberinnen erzielen konnte.

Mit Weichelt kam dann mehr Offensive ins Duisburger Spiel, zu einem Tor reichte es aber nicht.

MSV-Trainerin Inka Grings: „Es ist natürlich deprimierend, wenn man in 90 Minuten nicht einmal aufs Tor geschossen hat. Beide Teams haben sehr nervös begonnen. Nach 20 Minuten sind wir ruhiger geworden, und das Spiel war ausgeglichen. Bitter für uns war die Entstehung des Gegentores, denn ihm ging eine Kette von Fehlern voraus. Aber ich muss auch wieder sagen: Der Einsatz stimmte, mein Team hat alles gegeben.“

Duisburg ist jetzt nur noch einen Punkt vor Jena, konnte aber den neunten Tabellenplatz behaupten. Zu Leverkusen, die auf dem ersten Abstiegsplatz stehen, sind es weiterhin vier Punkte.

 

Direktes Duell um den Klassenerhalt
   FF USV Jena - MSV Duisburg
Jochem Knörzer

Duisburg, 18. März 2017 - Am morgigen Sonntag, 14 Uhr, treffen die ZebraLadies in Jena auf einen direkten Tabellennachbarn. Der USV hat auf Tabellenplatz 10 vier Punkte weniger aufzuweisen.

Auf einen Punkt zu spielen, will sich Inka Grings nicht einlassen.
"Nein! Wir gehen in jedes Spiel, um zu gewinnen", macht die MSV-Trainerin Inka klar. "Endlich geht es nach dreiwöchiger Pause weiter. Wir sind richtig gut drauf. Jena ist ein direkter Konkurrent, der am Sonntag noch mehr Druck hat, als wir ihn haben. Deshalb erwarte ich eine sehr interessante Partie“, so Grings weiter. 

Mit Kathrin Längert, Dolores Silva, Lucie Vonkova und Laura Luis treffen die Duisburgerinnen auf vier ehemalige Spielerinnen.

"Jena hat schnelle, aggressive Offensivspielerinnen. Da müssen wir auf der Hut sein", weiß Inka Grings.

Auf Duisburger Seite fehlen weiterhin Meike Kämper und Danica Wu, auch Alice Hellfeier muss aufgrund einer Sprunggelenksverletzung passen. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Linda Bresonik. Marina Himmighofen steht wegen der Gelb-Roten Karte aus dem vergangenen Spiel nicht zur Verfügung.

Hier noch ein Hinweis auf das GEWINNSPIEL
Noch bis Sonntag, 19. März, könnt ihr am Gewinnspiel unseres Premium Partners König Pilsener teilnehmen. Die drei Gewinner werden beim kommenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg einen tollen Tag erleben: Ihr erhaltet jeweils zwei VIP-Tickets und nehmt am Halbzeitspiel auf dem heiligen Rasen des Stadions am Rheindeich teil. Nennt uns den Grund, warum gerade ihr diesen Tag mit König Pilsener und den MSV-Frauen verdient habt, und sendet eure Antwort sowie euren Namen, Telefonnumer und euer Geburtsdatum per Mail an team(at)koenig.de. Einsendeschluss ist am Sonntag um 19:02 Uhr. Die Teilnahmebedingungen und weitere Infos findet ihr hier.

 

Über 500 Zuschauer sahen sechs Tore
 MSV Duisburg - SC Freiburg 3:3 (1:1)
Erfolgreiche Aufholjagd der ZebraLadies in Unterzahl

Jochem Knörzer

Duisburg, 26. Februar 2017 - Ein Punkte sollte gegen den Tabellenvierten her, um den Punkt aus Essen zu vergolden.
Es wurde ein Punkt, aber wie!
Freiburg dominierte, aber Duisburg traf nach 20 Minuten durch Rahel Kiwic. Neun Minuten später der verdiente Ausgleichtreffer durch Ex-Zebra Kayikci. So ging es auch in die Pause.

Aus der kamen die Breisgauerinnen besser, viel besser raus. Die gerade eingewechselte Gwinn traf drei Minuten nach dem Wiederanpfiff zum 1:2, in der 71. Minute gar zum 1:3. Dazwischen, in der 53. Minute, die Gelb-Rote Karte für Martina Himmighofen, die etwas übermotiviert zur Sache gegangen war.
Das war es dann wohl. Dachten sich die Zuschauer und wohl auch die Freiburgerinnen.
Nicht so die Frauen in den blau-weiß gestreiften Trikots.

Nur drei Minuten nach dem 1:3 brachte Julia Debitzki das Leder zum Anschlusstreffer im Gästenetz unter, sechs Minuten später schnürte Rahel Kiwic ihren Doppelpack und traf zum 3:3.
Die ZebraLadies hatten in Unterzahl einen Zwei-Tore-Rückstand ausgeglichen!

Wie wichtig die letzten beiden Punkte waren, zeigten die anderen Ergebnisse. Schlusslicht Mönchengladbach holte in Sand drei Punkte, Tabellennachbar Hoffenheim konnte gegen Essen ebenfalls einen Punkt holen und Jena führte lange in München, musste aber dann doch ohne Zählbares die Heimreise antreten.

Der MSV liegt vier Punkte vor den Leverkusenerinnen, die mit 7 Punkten auf Platz 11, dem ersten Abstiegsplatz stehen.

SC-Trainer Jens Scheuer (rechts): "Nach Chancen und Spielanteilen war es für den MSV ein Punktgewinn. Wir haben nach dem 3:1 aufgehört, Fußball zu spielten. Deshalb haben wir am Ende verdient zwei Punkte abgegeben."

MSV-Trainerin Inka Grings (links): "Die Leidenschaft in der zweiten Halbzeit war großartig. In der ersten Halbzeit war ich nicht zufrieden, da haben wir zu viel zugelassen. Deshalb gab es in der Halbzeit ein paar passende Worte. Ich bin stolz auf meine Mannschaft!"