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ZebraLadies verlieren Testspiel in Holland 2:4

Duisburg, 18. Januar 2020 - SC Heerenveen  – MSV Duisburg 4:2 (1:1)
Das Team von Thomas Gerstner traf am 18. Januar 2020 um 14 Uhr in Doetinchem auf den Tabellenvierten der niederländischen Eredivisie.

Zur Halbzeit stand es noch 1:1 zwischen beiden Teams, die am 7. bzw 9. Februar 2020 in den Ligabetrieb starten. Die Gastgeber waren in der 22. Minute mit 1:0 in Führung gegangen. Kristina Maksuti glich nach Vorarbeit von Nina Lange kurz vor der Halbzeit in der 45. Minute aus.

Nach dem Seitenwechsel lag der Vorteil wieder bei den Hausherrinnen, die in der 54. Minute mit dem 2:1 erneut die Führung erzielten. Nach einem Foul an Isabel Hochstein verwandelte Laura Radke in der 62. Minute den daraus resultierenden Strafstoß zum 2:2 Unentschieden. Kurz danach erzielte der SC Heerenveen das 3:2. Die Niederländerinnen drückten weiter und trafen in der 75. Minute noch einmal die Latte. Meike Kämper, die in der zweiten Halbzeit für den MSV zwischen den Pfosten stand, lenkte den Ball aus 25 Metern ans Gebälk. Den Schlusspunkt setzten dann trotzdem wieder die Gastgeberinnen und erzielten in der Nachspielzeit den 4:2-Endstand.

Die letzten 25 Minuten spielten die Duisburgerinnen in Unterzahl, da Geldona Morina mit Oberschenkelproblemen ausgewechselt werden musste. Trainer Thomas Gerstner konnte da aber schon Entwarnung geben: „Das war eine reine Vorsichtsmaßnahme.“

„Es war ein guter Test mit akzeptablem Ergebnis gegen einen guten Gegner“, zog der MSV-Coach das Fazit nach dem Spiel.

Gute Nachrichten für unsere Zebras aus dem DFB Lager
Unsere Abwehrspielerin Vanessa Fürst, die vor Kurzem zum ersten Mal bei der U19 zum Lehrgang eingeladen war, hat jetzt eine Einladung von DFB-Trainerin Kathrin Peter zum U20-Lehrgang erhalten. Herzlichen Glückwunsch, Vanessa!

Auch von der U17 gibt es Neuigkeiten mit Zebra-Beteiligung: Meret Günster hat ihr Debüt in der U17 Nationalmannschaft beim 1:3 gegen Spanien gefeiert. Sie wurde in der 70. Minute eingewechselt.


MSV Duisburg: Härling (46. Kämper) - Harsanyova (46. Hilbrands), O’Riordan (46. Rybacki), Hochstein , Angerer (46. Broux) - Debitzki (46. Moore), Lange - Arghandiwal (46. Morina), Zielinski - Maksuti (46. Radke), Halverkamps (46. Fürst)
Tore: 1:0 (22.), 1:1 Maksuti (45.), 2:1 (52.), 2:2 Radke (62. FE), 3:2 (65.), 4:2 (90. +2)

 

Wer verlängert mit wem?
Hauptsache Thomas Gerstner bleibt Trainer der ZebraLadies

Duisburg, 17. Januar 2020 - Thomas Gerstner bleibt den Zebras treu: Der MSV Duisburg hat den Vertrag mit dem Trainer seines Teams aus der FLYERALARM Frauen-Bundesliga jetzt bis zum Ende der Spielzeit 2020/21 mit anschließender Option verlängert.

„Es ist immer gefährlich, im Fußball vom ‚perfekten‘ Trainer zu sprechen“, schmunzelt MSV-Präsident Ingo Wald, „bei Thomas dürfen wir das aber guten Gewissens tun: Wie er die Rahmenbedingungen beim MSV annimmt und weiter entwickelt, wie er sich in die sportliche und menschliche Entwicklung unserer Talente, aber auch der Trainer und Betreuer im Nachwuchs einbringt, mit seinem Fachwissen und mit seinen Kenntnissen aus dem Frauenfußball – ich kann nur sagen: damit sind wir sehr glücklich!“

Der 53-Jährige frühere Bundes- und Zweitliga-Profi (u.a. VfL Wolfsburg, 1. FC Saarbrücken, Dynamo Dresden, FC Homburg, Carl Zeiss Jena) hatte die Zebras im Februar 2018 mit drei Punkten übernommen und noch zum Klassenerhalt geführt. Auch 2018/19 gelang Rang neun.

„Ich bin glücklich, dass wir den Weg, den wir angefangen haben, zusammen weiter gehen“, sagt Gerstner. „Die Zusammenarbeit war immer gut und von Respekt und Vertrauen geprägt. Das war in der Vergangenheit eine ganz wichtige Basis, und sie hilft uns auch jetzt, die Mammutaufgabe, die vor uns liegt, zu bewältigen und die Klasse zu halten.“

Aktuell belegt der MSV Rang elf, hat aber zum Start der Frühjahrsserie noch das Nachholspiel gegen den punktgleichen Tabellen-Zehnten 1. FC Köln (9. Februar 2020, 14 Uhr, PCC-Stadion) in der Hinterhand.

„Ich fühle mich sehr wohl in diesem Verein, spüre das Vertrauen. Wir wissen, dass wir uns gegenseitig schätzen“, verdeutlicht der erfahrene Chef-Trainer. „Es macht also absolut Sinn, diese Geschichte hier fortzuschreiben.“

 

ZebraLadies starten am 07.01. ins Jahr 2020

Duisburg, 01. Januar 2020 - Der Trainingsbetrieb startet am Dienstag, 7. Januar 2020, wieder.

Das nächste Duell in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga wird das Nachholspiel gegen den Tabellennachbarn 1. FC Köln sein. Die Partie wird am Sonntag, 9. Februar 2020, um 14 Uhr im PCC-Stadion nachgeholt.
Alle Infos zu Testspielen finden Sie unter msv-duisburg.de.

 

Wölfinnen gaben in Halbzeit zwei Gas
VfL Wolfsburg - MSV Duisburg 4:0 (0:0)

Duisburg, 15. Dezember 2019 - Die Mannschaft von Cheftrainer Thomas Gerstner hat sich „wacker geschlagen“ und den Wölfinnen vor allem in der ersten Halbzeit das Leben ganz schwergemacht. Der VfL dominierte die Partie und hatte schon in der ersten Viertelstunde mehrere Großchancen durch Svenja Huth (12.) und Pernille Harder (16.).

An der ersten torlosen Halbzeit war besonders unsere Keeperin Caro Härling beteiligt, die mehrfach glänzend parierte.
"Das war ein Spiel für Torhüter. Da kann man sich auszeichnen und das hat Caro getan", lobte der Trainer seine Schlussfrau, "aber unsere Abwehr hat es auch sehr gut gemacht und sich da wirklich in alles reingeschmissen."

Das torlose Unentschieden ließ der VfL nicht auf sich sitzen und Ex-Duisburgerin Alexandra Popp war, wie im Hinspiel auch, der Türöffner für Wolfsburg. Keine zwei Zeigerumdrehungen nach Wiederanpfiff köpfte die Nationalspielerin das 1:0, welches der Knackpunkt der Partie war. Rund zehn Minuten später erhöhten die Wolfsburgerinnen durch Ingrid Engen auf 2:0.

"Um hier etwas mitnehmen zu können, hätten wir die gesamten 90 Minuten das Glück gebraucht, was wir in der ersten Halbzeit hatten", meint Thomas Gerstner. Anna Blässe machte in der 66. Minuten das 3:0 für den VfL und in der 86. Minute sorgte Ewa Pajor für den 4:0-Endstand.

„Wir haben zu wenig Punkte, für das, was wir geleistet haben", bilanzierte der Trainer. "Wir laufen zwei Punkten hinterher, aber wir wissen, dass wir mit ähnlichen Leistungen wie bisher auch Punkte holen werden."

Aktuell stehen die ZebraLadies auf einem Abstiegsplatz, punktgleich mit dem 1. FC Köln. Sollte Hoffenheim am Sonntag mit mindestens drei Toren Unterschied die Kölnerinnen schlagen, könnten die Duisburgerinnen auf einem Nicht-Abstiegsplatz überwintern.

Am Sonntag trainieren die MSV-Frauen ein letztes Mal im Jahr 2019.
Der Trainingsbetrieb startet am Dienstag, 7. Januar 2020, wieder.

Das nächste Duell in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga wird das Nachholspiel gegen den Tabellennachbarn 1. FC Köln sein. Die Partie wird am Sonntag, 9. Februar 2020, um 14 Uhr im PCC-Stadion nachgeholt.
Alle Infos zu Testspielen finden Sie unter msv-duisburg.de.

VfL Wolfsburg
: Lindahl –  Blässe, Doorsound, Goeßling, Rauch (77. Wedemeyer) – Engen, Popp, Huth (70. Wolter), Harder, Dickenmann (63. Maritz) – Pajor
MSV Duisburg: Härling – O’Riordan, Hochstein, Fürst – Angerer, Debitzki, Hilbrands, Lange (67. Halvermaps) – Arghandiwal (64. Zielinski), Günster, Radtke
Tore: 1:0 Popp (47.), 2:0 Engen (56.), 3:0 Blässe (66.), 4:0 Pajor (86.)
Gelbe KartenHochstein, O’Riordan, Halverkamps
Schiedsrichterin: Franziska Wildfeuer (Lübeck)
Zuschauer: 1.588