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Sonntag, 27. Februar 2022

Verbündete schließen russische Banken aus SWIFT aus  
In Reaktion auf die fortgesetzten Angriffe der russischen Streitkräfte in der Ukraine haben die Vereinigten Staaten, Frankreich, Kanada, Italien, Großbritannien, die EU-Kommission und Deutschland am Samstag Abend weitere harte Finanz-Sanktionen gegen Russland beschlossen.  So werden all die russischen Banken, die bereits von der internationalen Gemeinschaft sanktioniert sind und, soweit erforderlich, weitere russische Banken vom internationalen Zahlungsdienstleistungssystem SWIFT ausgeschlossen.

Damit sollen diese Institute von den internationalen Finanzströmen abgeklemmt werden, was ihr globales Agieren massiv einschränken wird.   Darüber hinaus legten die Länder fest, die Möglichkeiten der russischen Zentralbank weiter einzuschränken, mit internationalen Finanzgeschäften den Kurs des Rubel zu stützen. Die beschlossenen Sanktionen richten sich zusätzlich auch gegen Individuen und Einrichtungen in Russland und andernorts, die den Krieg gegen die Ukraine unterstützen.


Insbesondere die Möglichkeit wohlhabender Russen, sich und ihren Familienangehörigen einen so genannten goldenen Pass und damit eine europäische Staatsbürgerschaft zu verschaffen, sollen beendet werden.  Es wird darüber hinaus eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der USA und der Europäischen Union eingesetzt, um die zügige Umsetzung der Sanktionen zu gewährleisten und die Vermögenswerte von sanktionierten Individuen, ihren Familien und Firmen einzufrieren. Die Länder betonten ihre Bereitschaft, weitere Maßnahmen zu ergreifen, sollte Russland seinen Angriff gegen die Ukraine und damit gegen die europäische Friedensordnung nicht beenden.
 


RKI-Fallzahlen Duisburg - 27. Februar, 03.19 Uhr
Insgesamt haben sich in Duisburg 82.967 (+ 296
) Personen mit dem Coronavirus infiziert.
Die 7-Tage-Fallzahl beträgt 3.050 (- 166). Covid-19-Todesfälle
844 (0). Der Inzidenzwert beträgt 615,1 (- 33,6) -  am 3. Februar lagt der Inzidenzwert in Duisburt noch bei 1.650,6!


Intensivbettennutzung in Duisburg - LZG Intensivregister 27. Februar 2022, 08:15 Uhr
Gesamtzahl der Intensivbetten: 149 (- 8) gegenüber dem Vortag). Belegt heute: 135 (0). Freie Betten: 14 (- 8). Covid-Anteil 10,07 (+ 0,52%), 15 Personen (0) mit Covid-Intensivbehandlung, 6 Patienten (+ 1) mussten massiv beatmet werden.


Den Widerwärtigen Einhalt gebieten

Für unerträglich halten immer mehr Bürger die "Meinungen" der obskuren Art in einigen sozialen Medien, vornehmlich im Messenger Telegramm, wo geistige Brandstifter einen Aufruf an Putin richten,  den "russischen Feldzug in der Ukraine nach Deutschland auszudehnen, um die verlogenen deutschen Demokraten zu eliminieren". Oder die sich freuen, wenn Polizisten ermordet werden.
Die Forderung von Bürgern, die es satt haben, dass sie hier über einen Kamm mit den geistigen Terrroristen gezogen werden: "Ändert das Grundgesetz. Entzieht denen die Staatsbürgerschaft und weist sie aus! "

Gemeinsame Verurteilung des Angriffs auf die Ukraine durch die UNESCO-Kommissionen Europas und darüber hinaus - Kommissionen aus über 25 Staaten unterzeichnen Erklärung  
Angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine äußern sich erstmals die UNESCO-Kommissionen von über 25 Staaten gemeinsam. Die folgende Stellungnahme ist abgestimmt zwischen den UNESCO-Kommissionen von Albanien, Andorra, Belgien (Flandern), Bulgarien, Deutschland, Estland, Färöer, Finnland, Frankreich, Island, Italien, Kanada, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Schweden, Schweiz, Türkei, Ungarn und dem Vereinigten Königreich.


Es wird erwartet, dass sich weitere UNESCO-Kommissionen der Stellungnahme anschließen. „Die jüngsten Ereignisse stellen einen Wendepunkt für die Ukraine, Europa und die ganze Welt dar. Die UNESCO-Kommissionen Europas (und darüber hinaus) verurteilen den Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine auf das Schärfste. Wir bringen unsere Solidarität mit den Einwohnerinnen und Einwohnern der Ukraine zum Ausdruck, einschließlich der Journalistinnen und Journalisten, die aus dem Kriegsgebiet berichten, sowie mit den Lehrkräften, Studierenden und Schülerinnen und Schülern, die das Recht auf Bildung in Frieden haben.

Wir unterstützen nachdrücklich unsere Partner, die sich für die Ziele und Werte der UNESCO in der Ukraine und darüber hinaus einsetzen.  Am 24. Februar rief die UNESCO zur Achtung des humanitären Völkerrechts auf. Sie forderte insbesondere die Wahrung der Informationsfreiheit, den Schutz von Medienschaffenden und die Einhaltung der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten. Insgesamt sieben UNESCO-Welterbestätten befinden sich in der Ukraine. Nach der jüngsten Eskalation der Gewalt forderte der UN-Generalsekretär António Guterres den russischen Präsidenten auf, seine Truppen aus der Ukraine abzuziehen.“  


Betroffene Duisburger beteten in der Salvatorkirche gemeinsam für den Frieden
Das rasch organisierte, ökumenische Friedensgebet, zu dem der Evangelische Kirchenkreis gemeinsam mit dem Katholischen Stadtdekanat am Freitagabend in die Salvatorkirche eingeladen hat, fand großen Anklang bei den Duisburgern. 120 Duisburger folgten der Einladung, angesichts des russischen Einmarsches in die Ukraine gemeinsam um Frieden zu beten und Lichter der Trauer, aber auch der Hoffnung anzuzünden.


Einige BesucherInnen hatten ihre kleinen Kinder und Enkelkinder mit in die alte Stadtkirche gebracht, für die man sich besonders dringlich um den Frieden auf der Welt bemühen muss. „Ich erinnere mich noch gut an Bomben, Trümmer Angst und Hunger nach dem zweiten Weltkrieg, ich möchte nicht, dass meine Urenkelin so etwas auch erleben muss“, erklärte eine alte Dame sichtlich geschockt, von den Ereignissen. „Dieser Krieg geht uns unglaublich nahe“, stellte auch der Superintendent Dr. Christoph Urban in seiner Predigt fest, „man hatte doch gedacht, wir wären irgendwie weiter, siebenundsiebzig Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkriegs.“


Es erschrecke vor allem die Aggression, die Planhaftigkeit des Überfalls und der Völkerrechtsbruch mit Ansage. Der Stadtdechant Roland Winkelmann las aus dem 85. Psalm: `Könnte ich doch hören, was Gott der Herr redet, dass er Frieden zusagte seinem Volk und seinen Heiligen, auf dass sie nicht in Torheit geraten. `

„Russland spielt mit einem infernalischen Feuer“, betonte er den Ernst der politischen Lage. Und auch Urban kritisierte den russischen Überfall auf die Ukraine scharf. „Krieg ist eine Torheit, also eine Dummheit. Krieg darf nach Gottes Willen nicht sein“, sagte er. Jede Generation habe einen prägenden Krieg, bei ihm sei das der Golfkrieg gewesen, der ihn als Schüler politisiert und gleichzeitig der Kirche nahegebracht habe: „Weil da Menschen waren, die gesagt haben, dass Krieg nach Gottes Willen nicht sein darf, ohne die Eindeutigkeit vermissen zu lassen.“


Am gemeinsamen Gebet um Frieden nahm auch der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link mit einer Fürbitte teil. „Unsere schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden, dies ist der erste völkerrechtswidrige Angriffskrieg seit 1939. Wir spüren unsere Ohnmacht;“ sagte Link. Er bat Gott um Hilfe dabei „unbeirrt, mutig und besonnen unseren Weg weiter zu gehen.“ „Heiliger Geist, lass unseren Ruf nach Frieden nicht verstummen und lass uns Kriegsflüchtlinge in Barmherzigkeit aufnehmen“, bat Urban. Und Winkelmann bat um Mut, Einsicht und Demut für alle, „die der Waffengewalt Einhalt gebieten können.“ Die Duisburger zündeten nach dem offiziellen Teil des Friedensgebetes noch viele Kerzen an und standen noch länger in Gesprächen beisammen.


„Die Leute haben sich tatsächlich reihenweise bei uns für diese Möglichkeit zum gemeinsamen Gebet bedankt, das war offenbar vielen ein großes Bedürfnis“, stellten Urban und Winkelmann beim Ausgang fest. Text: Sabine Merkelt-Rahm Info: In den letzten Tagen hatten auch viele evangelische und katholische Kirchengemeinden in Duisburg zu Friedensgebeten in ihre Kirchen eingeladen. An diesem Wochenende und in den darauffolgenden Tagen gibt es weitere Friedensgebete. Und auch in allen Gottesdiensten in den Gemeinden, können Menschen für den Frieden beten und Kerzen anzünden. Informationen dazu gibt es auf den Internetseiten der Gemeinden.  


„Die Ukraine hat ein Recht auf Frieden!“
Angesichts der Kriegserklärung des russischen Präsidenten an die Ukraine veröffentlichen der Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels und sein Stifter, die Börsenvereinsgruppe, folgenden Appell: „Der Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels und sein Stifter sind empört über den brutalen Angriff Russlands auf die Ukraine. Wir appellieren an die russische Bevölkerung und ihren Präsidenten, die vorsätzliche Zerstörung von Frieden und Freiheit in Europa zu beenden. Und wir senden Worte des Zusammenhalts an die Menschen in der Ukraine: Sie sind Teil einer internationalen Gemeinschaft, die die Menschenwürde, die demokratische Teilhabe, die Gleichheit aller beschützt. Sie haben ein Recht auf Frieden!“  

 Der Stiftungsrat des Friedenspreises entscheidet im Auftrag des Börsenvereins alljährlich über die Vergabe des Friedenspreises, der an Persönlichkeiten verliehen wird, die „in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen“ haben.   

Zu den Preisträger*innen gehören Tsitsi Dangarembga (2021), Amartya Sen (2020), Sebastião Salgado (2019), Aleida und Jan Assmann (2018), sowie in früheren Jahren unter anderem Swetlana Alexijewitsch (2013), Václav Havel (1989) und Lew Kopelew (1981).  


Mitglied im Stiftungsrat sind Klaus Brinkbäumer, Prof. Dr. Peter Dabrock, Prof. Dr. Raphael Gross, Prof. Dr. Moritz Helmstaedter, Dr. Nadja Kneissler, Felicitas von Lovenberg, Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza, Bascha Mika und Karin Schmidt-Friderichs als Vorsteherin des Börsenvereins.  
Die Börsenvereinsgruppe ist Interessenvertretung und zentraler Dienstleister der deutschen Buchbranche.
Die Gruppe besteht aus dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und seinen Wirtschaftstöchtern Frankfurter Buchmesse und MVB, dem mediacampus frankfurt sowie der Holding Börsenverein des Deutschen Buchhandels Beteiligungsgesellschaft. Von politischer Arbeit, Kulturprojekten bis hin zu Messeorganisation, Aus- und Weiterbildung, Verlag und Technologiedienstleistungen bündeln sich hier Service- und Bildungsangebote für die Buch- und Medienbranche.

Pionier der Blutspende - 70 Jahre DRK-Blutspendedienst

Vor 70 Jahren war es ein mutiges Experiment, heute ist es Routine: Viele Millionen Menschen spenden Blut beim Roten Kreuz oder verdanken ihre Genesung einer Bluttransfusion. Rund 800.000 Blutspender begrüßt der DRK-Blutspendedienst West jährlich bei über 11.000 Blutspendeaktionen. 1952 sah das anders aus: Im ersten Blutspendejahr gab es 114 Blutspendetermine mit 7.773 Blutspendern. Zu Beginn waren es 19 Mitarbeitende des Deutschen Roten Kreuzes, die in Nordrhein-Westfalen den Betrieb des ersten zentralen Blutspendedienstes in der noch jungen Bundesrepublik Deutschland aufbauten.


Nach einem Grubenunglück auf der Zeche Dahlbusch in Gelsenkirchen-Rotthausen mussten im Jahr 1950 zahlreiche Blutkonserven aus Frankreich geholt werden, um die Verletzten zu behandeln. In Deutschland standen keine ausreichenden Mengen an gespendetem Blut zur Verfügung. Das war ein deutlicher Impuls, die Gründung eines Blutspendedienstes in Deutschland voranzutreiben.  

Am 9. März 1951 gründeten die DRK-Landesverbände Nordrhein und Westfalen den ersten DRK-Blutspendedienst in Deutschland. Am 29. Februar 1952 fand der erste Blutspendetermin in NRW statt. Bei den drei Spendeaktionen des ersten Arbeitstages in Gelsenkirchen wurden 95 Blutspender registriert. Viele davon waren Kumpel aus den umliegenden Zechen des Ruhrgebietes. Bergleute waren von Anfang an wichtig als Blutspender, brauchten aber nach Unfällen auch oft genug selbst Bluttransfusionen.  

Üblich war es zu dieser Zeit noch, im Bedarfsfall Blutübertragungen direkt zum Patienten vorzunehmen. Eine systematische und flächendeckende Versorgung mit Blut gab es bis zu diesem Zeitpunkt in Deutschland noch nicht. Im staatlichen Auftrag übernahm das Deutsche Rote Kreuz die Verantwortung, eine zentrale Blutspendeorganisation, wie sie in anderen Ländern, wie England, den USA oder den Niederlanden bereits existierte, aufzubauen.  


Damals wie heute fußt die Arbeit des DRK - nicht nur auf den hauptamtlichen Mitarbeitenden - sondern auch auf der Unterstützung durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die z.B. bis in die siebziger Jahre die Aufgabe übernahmen, das gespendete Blut in den Glasflaschen, in denen es gesammelt wurde, zu schütteln, damit es nicht verklumpte. Heute kommen für jeden Spender Blutbeutelsysteme zum Einsatz, die nur einmal verwendet werden und in denen das Blut in einem geschlossenen System weiterverarbeitet wird. Geschüttelt werden muss das gespendete Blut dennoch - diese Aufgabe wird heute von automatischen „Schüttelwaagen“ übernommen.    


In sieben Jahrzehnten haben sich viele Abläufe und Prozesse verändert – eines ist jedoch gleichgeblieben: Blut ist nach wie vor ein wichtiger Baustein in der medizinischen Grundversorgung. Heute arbeiten für den DRK-Blutspendedienst West ca. 1.300 Mitarbeitende und es engagieren sich nach wie vor tausende ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für die Blutspende. Ohne gespendetes Blut und die sichere Be- und Verarbeitung hätten in dieser Zeit Millionen Menschen nicht therapiert werden können oder sie hätten gar ihr Leben verloren.  


Heute müssen im gesamten Versorgungsgebiet des Blutspendedienstes-West (NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland) täglich bis zu 3.500 Menschen zur Blutspende motiviert werden, um eine ausreichende Versorgung schwerkranker Patienten mit Blutpräparaten gewährleisten zu können. Die Corona-Pandemie hat dem Blutspendewesen viele Probleme bereitet, so sind viele Firmen- und Universitäts-Blutspendetermine ausgefallen, weil die Mitarbeitenden im Homeoffice arbeiteten und die Studenten E-Learning betrieben. Daher setzt sich der DRK-Blutspendedienst West dafür ein, dass Arbeitgeber das Blutspenden als Arbeitszeit anerkennen. „Das würde uns sehr helfen“, sagte DRK-Sprecher Stephan David Küpper. 


Vergabewellen im Nahverkehr – Gesamtbetriebsrat hat klare Erwartungen an die Aufgabenträger
In den nächsten Jahren enden zahlreiche Verkehrsverträge im Schienenpersonennahverkehr. Die Neuvergaben werden mit Blick auf die erforderlichen Vorbereitungszeiträume für die Verkehrsunternehmen zum Teil bereits dieses Jahr ausgeschrieben. Die Fraktion der EVG des Gesamtbetriebsrats DB Regio Schiene/Bus fordert daher, dass zukünftig nicht nur der Preis zum Zuschlag und zur Vergabe führt, sondern weitere Qualitätskriterien.

Dabei stehen folgende Punkte besonders im Fokus:
- Ausbildungsquoten und -umlagen,
- Fahrgastkonzepte,  
- Anzahl Ersatzfahrzeuge,
- Personelle Ersatzkapazitäten,
- Reserven im Bereich mindestens der operativen Personale,
- Bestandsschützenden Personalübergang mit gleichwertigen Lohn- und Sozialleistungen (einschl. Gehaltsbestandteile wie Weihnachts- und Urlaubsgeld, Urlaubsansprüche oder eine betriebliche Altersvorsorge),
- Hohe Selbsterbringungsquoten: Ausschluss oder Begrenzung von Subunternehmerleistungen
- Einführung eines realistischen Personalkostenindex,
- Pönalesystem nach einem differenzierterem Verursacher-Prinzip.

Die in der Vergangenheit durchgeführten reinen Preiswettbewerbe haben in letzter Zeit deutlich ihre Nachteile gezeigt. So besteht in der Verkehrsbranche ein hoher Fachkräftemangel, weil man an der Anzahl der Ausbildungen spart. Die Fahrzeugverfügbarkeit ist gesunken, da die Anschaffung und die Bereithaltung von Ersatzfahrzeugen zu einem Wettbewerbsnachteil führt.

In den Verkehrsunternehmen werden Haustarifverträge abgeschlossen, die einen Wettbewerbsvorteil ermöglichen und so zum Nachteil der dort beschäftigten Kolleginnen und Kollegen führen. Außerdem führt Preisdruck zu Insolvenzen und zum Rückgang der Verkehrsleistungen, weil die Unternehmen zu niedrig kalkulierte Personalkosten unterstellt haben. 


Die Folge sind Qualitätseinbußen sowie eine abnehmende Beständigkeit des vereinbarten Angebots. Gerade bei den aufgezeigten Beispielen wurden innerhalb der Verkehrsunternehmen die „Schrauben“ angezogen, um den reinen Preiswettbewerb überhaupt gewinnen zu können. Die Insolvenzen und Rückzüge einzelner Verkehrsunternehmen zeigen deutlich, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist.

Die Erfahrungen sind nun Anlass, dass der Gesamtbetriebsrat DB Regio Schiene/Bus alle 16 Verkehrsministerinnen und Verkehrsminister der Länder sowie den Bundesverkehrsminister Volker Wissing angeschrieben hat. Dabei fordert er, dass bei Ausschreibungen der Fokus auf eine Qualitätsverbesserung gelegt wird anstatt einen harten Personalkostenwettbewerb auf dem Rücken der Beschäftigten auszutragen. Außerdem bietet er an, mit den jeweiligen Ministerien in Gespräche einzusteigen.

Unfallrisiko E-Roller: Gerichtsbeschluss rechtskräftig - es müssen feste Abstellflächen eingerichtet werden
Der Beschluss des Verwaltungsgerichts Münster zu E-Rollern auf Münsters Gehwegen ist heute rechtskräftig geworden. Dadurch steht nun fest, dass die Stadt Münster spätestens im März für mehr Sicherheit auf ihren Gehwegen sorgen muss.

Eine dauerhafte Gefahrenquelle in den Großstädten - Foto DBSV/Ziebe

Im Verbandsklageverfahren des Blinden- und Sehbehindertenvereins Westfalen (BSVW) gegen die Stadt Münster ist der vorgezogene Beschluss des Verwaltungsgerichts im Eilverfahren rechtskräftig geworden (Az.: 8 L 785/21). Dadurch steht nun fest, dass die Stadt Münster spätestens im März für mehr Sicherheit auf ihren Gehwegen sorgen muss.

„Jetzt müssen schleunigst feste Abstellflächen für E-Roller her!“, fordert die Vorsitzende des BSVW, Swetlana Böhm. Bisher können E-Roller in Münster an jeder beliebigen Stelle des Gehwegs einfach abgestellt werden („Free-Floating-Modell“), was zu einer Unfallgefahr insbesondere für blinde und sehbehinderte Menschen führt. Tatsächlich kam es auch schon zu zahlreichen Unfällen.


Der Weg zu mehr Sicherheit führt über sogenannte Sondernutzungserlaubnisse, denn im Beschluss wurde festgehalten, dass ein Verleihsystem nach dem Free-Floating-Modell formell illegal ist, wenn keine Erlaubnis für die Sondernutzung des Straßenraums vorliegt. „Wenn sich die Stadt den Beschluss anschaut, muss sie nur eins und eins zusammenzählen und mit entsprechend abgefassten Sondernutzungserlaubnissen verbindliche Abstellflächen und klare Regeln für E-Roller durchsetzen“, sagt Klaus Hahn, der Präsident des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV).

Der Verband fordert seit geraumer Zeit feste Abstellflächen, die kontrastreich markiert und mit einem Blindenlangstock ertastbar sind, und unterstützt die Klage im Rahmen eines Verbandsklageprojekts. „Wir haben großes Interesse daran, gemeinsam mit der Stadt eine gute Lösung zu finden“, betont Swetlana Böhm. Diese würde nicht nur blinden und sehbehinderten, sondern allen Menschen zugutekommen, die auf Münsters Gehwegen unterwegs sind. Und sie könnte Modellcharakter haben, denn bereits jetzt erreichen den DBSV zahlreiche Anfragen aus anderen Städten.

CO2-armer Transport von Materialien in Stahlfässern


Der Inliner ist ein flüssigkeitsdichter Einstellsack für verschiedene Fässer für Lagerung und Transport von Flüssigkeiten, Pulvern oder Granulaten. Von der Extraktion der Rohstoffe über die Herstellung bis zur letzten Verwertung verursacht ein Stahlfass zum Transport von Materialien Treibhausgasemissionen.
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Nothilfe Ukraine: Spendenkonto und Medienmitteilung
Aktion Deutschland Hilft, das Bündnis renommierter deutscher Hilfsorganisationen, leistet Nothilfe in der Ukraine und den Nachbarländern. Für den Einsatz der Helferinnen und Helfer bitten wir um Spenden. Durch die Schaltung unseres Spendenkontos auf Ihrer Website leisten Sie einen wertvollen Beitrag, um den vom Krieg betroffenen Menschen zu helfen! Spendeninformation: Aktion Deutschland Hilft Stichwort: Nothilfe Ukraine IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft) Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de  


Krieg in der Ukraine: Deutsche Kleiderstiftung bereitet sich auf flüchtende Menschen vor
Kontaktpersonen berichten von Beschuss und Chaos Non-Profit-Organisation bittet um Geld- und Sachspenden Aktuell keine Hilfe direkt vor Ort möglich Helmstedt, 25.02.2022 – Mit dem Krieg Putins gegen die Ukraine geht die Deutsche Kleiderstiftung davon aus, dass in absehbarer Zeit Hunderttausende von Menschen in Not geraten werden. Die Non-Profit-Organisation bittet daher um Kleider- und Geldspenden. Dies ist deutschlandweit per Paket bzw. Überweisung möglich. Kontaktpersonen in der Ostukraine berichten derweil von Beschuss und chaotischen Zuständen. Hilfsorganisationen mussten ihre Arbeit vor Ort einstellen.

Seit vielen Jahren hilft die Deutsche Kleiderstiftung durch humanitäre Hilfstransporte Mitmenschen in den ostukrainischen Gebieten Donezk und Luhansk. Mehr als 130.000 Kleidungsstücke und Schuhe lieferte die Organisation mit Sitz in Berlin und Helmstedt allein in den vergangenen zwei Jahren an örtliche Projektpartner – trotz der Coronapandemie. Umso geschockter zeigt sich Ulrich Müller, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Kleiderstiftung von den aktuellen Ereignissen: „Es ist eine Katastrophe. Was mir meine Kontaktpersonen vor Ort berichten, berührt mich zutiefst. Wir müssen nun alles daransetzen, den unschuldig in Not geratenen Menschen zu helfen.“

Bis zum vergangenen Montag wurde in der Gegend rund um Luhansk warme Bekleidung verteilt. Doch bereits da machten die prorussischen Separatisten den Hilfsorganisationen die Arbeit schwer. „Die Rebellen griffen alle an, die sich sozial engagieren wollten“, sagt Müller. Besorgt zeigt sich die Kleiderstiftung, dass seit gestern die örtlichen Zahlungssysteme nicht mehr funktionieren. „Die Menschen kommen nicht mehr an ihr Geld, einige Kreditkarten funktionieren beim Bezahlen nicht mehr. Dies verhindert, dass die Leute das Nötigste kaufen können“, sagt Müller.


Über Messenger-Dienste hält die Kleiderstiftung Kontakt in die Region. Die Menschen vor Ort berichten von Explosionen, Luftangriffen und Raketen am Himmel. Viele Menschen versteckten sich in Kellern, als die russischen Panzer auf dem Weg nach Kiew durch Tschernihiw zogen. Die Deutsche Kleiderstiftung schließt einen großen Flüchtlingsstrom, der auch Deutschland erreicht, nicht mehr aus. „Vor allem Frauen und Kinder werden versuchen in Sicherheit zu kommen“, glaubt Müller. Ukrainischen Männern zwischen 18 und 60 Jahren sei es aktuell verboten, auszureisen.  

Die Kleiderstiftung bittet aufgrund der Notlage um sehr gut erhaltene Sachspenden, die versandkostenfrei zugeschickt werden können. Die Adressaufkleber dafür stehen unter www.kleiderstiftung.de zum Download bereit. In dieser Ausnahmesituation bittet Müller aber auch um Geldspenden, die ebenfalls über die Website möglich sind: „Wir brauchen auch die nötigen finanziellen Mittel, um Geflüchteten mit Bekleidung zu helfen oder, falls es wieder möglich sein sollte, Transporte in die Ukraine auf den Weg zu bringen.“ Weitere Informationen und Paketaufkleber unter: www.kleiderstiftung.de  

 


Ausfall der Wochenmärkte in Marxloh und Neumühl am Rosenmontag  
Am Rosenmontag, 28. Februar 2022, fallen die Veranstaltungen in Neumühl (Hohenzollernplatz) und in Marxloh (August-Bebel-Platz) ersatzlos aus. Die Marktbeschicker der Duisburger Wochenmärkte und das Duisburg Kontor bitten um Verständnis.
Ab Veilchendienstag finden die Wochenmärkte wieder wie gewohnt statt. Die Duisburger Wochenmärkte finden auch weiterhin aufgrund der Corona-Pandemie unter Einhaltung der gebotenen Sicherheitsmaßnahmen zum Gesundheitsschutz der Besucherinnen und Besucher statt.

Baustellen - A40 - DVG-Umleitungen

Mitte: Ausbau der Kardinal-Galen-Straße
Der Ausbau der Kardinal-Galen-Straße zwischen Duissernplatz und Neckarstraße in Duisburg-Duissern und der Altstadt durch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg startet am Dienstag, 1. März. Die Umgestaltung dieser wichtigen Verbindung zwischen dem Innenstadtbereich und den umliegenden Stadtteilen bringt viele Verbesserungen für Radfahrende, Fußgehende und den öffentlichen Nahverkehr mit sich. Während des ersten Bauabschnitts steht zwischen dem Verteilerkreis und der Auf- und Abfahrt zur A 59 je Fahrtrichtung nur eine Fahrspur zur Verfügung.

Da der Radweg im Baustellenbereich entfällt, wird der Radverkehr umgeleitet. Die Falkstraße ist auf der Seite des Amtsgerichts im Einmündungsbereich zur Kardinal-Galen-Straße voll gesperrt. Von der KardinalGalen-Straße aus Fahrtrichtung der A 59 kommend kann außerdem nicht links in die Falkstraße abgebogen werden. Fußgänger können passieren. Die Arbeiten dieses Abschnitts werden voraussichtlich Mitte Mai abgeschlossen. Durch die Umbauarbeiten wird die in diesem Bereich bestehende Lücke im Radwegenetz geschlossen.

Wie bereits in dem ausgebauten Abschnitt zwischen der Neckarstraße/Siegstraße und dem Burgplatz soll auch hier jeweils eine Auto-Richtungsfahrspur entfallen und Raum für beidseitige Radfahrstreifen (bzw. für Radwege) geschaffen werden. Hierdurch erhöht sich die Verkehrssicherheit für Radfahrende enorm. Nach Abschluss der Arbeiten wird der Radverkehr in beiden Richtungen auf Radfahrstreifen oder auf einem eigenen Radweg geführt.
In den Einmündungsbereichen der Main-, Neckar- und Siegstraße werden ausreichend Querungsmöglichkeiten sowohl für Radfahrende wie auch für Fußgehende angeboten. Außerdem wird die Neckarstraße für den Radverkehr gegen die Einbahnstraßen-Fahrtrichtung geöffnet.


Die Gehwege werden ebenfalls zwischen dem Kreisverkehr „Duissernplatz“ und der A 59 auf beiden Seiten komplett erneuert. Mit dem barrierefreien Ausbau der vorhandenen Bushaltestellen wird auch das ÖPNV-Angebot in diesem Bereich optimiert. Die Kosten für die Baumaßnahme belaufen sich auch ca. 1,7 Millionen Euro. Der Umbau wird voraussichtlich Ende Oktober 2022 abgeschlossen.



Kanalbauarbeiten: Einschränkungen bei der Linie 934 in Duisburg-Duissern  
Von Dienstag, 1. März, bis voraussichtlich Freitag, 28. Oktober, kommt es auf der Kardinal-Galen-Straße in Duisburg-Duissern zu Einschränkungen bei der Linie 934. Grund sind umfangreiche Kanalbauarbeiten in mehreren Bauabschnitten. Im 1. Bauabschnitt zwischen der Oranienstraße und der Werrastraße entfällt die Haltestelle „Falkstraße“. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestelle „Schillerplatz“ zu nutzen.


Busse der Linie 942 müssen in Duisburg-Mündelheim eine Umleitung fahren  
Von Montag, 28. Februar, bis voraussichtlich Freitag, 25. März, müssen die Busse der Linie 942 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Mündelheim eine Umleitung fahren. Grund hierfür ist die Verlegung von Hausanschlussleitungen auf der Sermer Straße.  


Dies hat zur Folge, dass die Busse der Linie 942 ab der Haltestelle „Zum Grind“ eine örtliche Umleitung über die Barberstraße und Sermer Straße zur Ersatzhaltestelle „Am Hasselberg“ fahren. Die Haltestelle „Sermer Straße“ entfällt. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestelle „Am Grind“ und die Ersatzhaltestelle „Am Hasselberg“ zu nutzen.  
In Fahrtrichtung Bissingheim wird die Haltestelle „Am Hasselberg“ auf die Sermer Straße Höhe der Hausnummer 36 verlegt. In Fahrtrichtung Mündelheim wird die Haltestelle „Am Hasselberg“ auf die Barberstraße vor die Einmündung Am Palmbleck verlegt.   In Gegenrichtung wird die Umleitung sinngemäß gefahren.


Duisburg-Mündelheim: Vollsperrung der Sermer Straße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 28. Februar, Kanalbauarbeiten auf der Sermer Straße in Mündelheim durch. Aus diesem Grund wird die Sermer Straße im Bereich der Hausnummer 23 voll gesperrt. Fußgänger sind nicht betroffen. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 25. März abgeschlossen.

STATISTIK





 

Samstag, 26. Februar 2022

RKI-Fallzahlen Duisburg - 26. Februar, 03.20 Uhr
Insgesamt haben sich in Duisburg 82.671 (+ 526
) Personen mit dem Coronavirus infiziert.
Die 7-Tage-Fallzahl beträgt 3.214 (- 38). Covid-19-Todesfälle
844 (+ 2). Der Inzidenzwert beträgt 648,7 (- 7,7) -  am 3. Februar lagt der Inzidenzwert in Duisburt noch bei 1.650,6!


Intensivbettennutzung in Duisburg - LZG Intensivregister 26. Februar 2022, 08:15 Uhr
Gesamtzahl der Intensivbetten: 157 (- 5) gegenüber dem Vortag). Belegt heute: 135 (- 4). Freie Betten: 22 (- 1). Covid-Anteil 9,55 (- 0,33%), 15 Personen (- 1) mit Covid-Intensivbehandlung, 5 Patienten (0) mussten massiv beatmet werden.

Europäischer Rat beschließt neues Sanktionspaket gegen Russland
Der Europäische Rat hat angesichts der russischen Invasion in der Ukraine neue, weitreichende Sanktionen gegen Russland beschlossen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte nach den Beratungen mit den EU-Staats- und Regierungschefs: „Wir werden den Kreml zur Rechenschaft ziehen. Das gebilligte Paket massiver und gezielter Sanktionen ist ein klares Zeugnis dafür, denn es wird maximale Auswirkungen auf die russische Wirtschaft und die politische Elite haben.“

Die Kommissionspräsidentin nimmt heute in Warschau an der Sitzung des Bukarest Neun-Gipfel teil, der von den Präsidenten Polens und Rumäniens einberufen wurde, um über die aktuelle Sicherheitslage in der Ukraine und Europa zu beraten. Am Nachmittag wird von der Leyen per Videokonferenz an einem von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg einberufenen NATO-Sondergipfel teilnehmen. EU-Außenbeauftragter Josep Borrell hat für heute Nachmittag eine Sondersitzung des Rates für Auswärtige Angelegenheiten einberufen.


EU stellt Soforthilfe für die Ukraine bereit und bietet Nachbarländern Unterstützung an

Nach dem Ersuchen der ukrainischen Regierung um Katastrophenhilfe koordiniert die Europäische Kommission weitere Lieferungen von medizinischen Hilfsgütern wie Erste-Hilfe-Kästen, Schutzkleidung, Desinfektionsmittel sowie Zelte, Feuerlöschgeräte, Stromgeneratoren und Wasserpumpen für die Ukraine.


Diese Unterstützung durch den EU-Katastrophenschutz umfasst Angebote aus Slowenien, Rumänien, Frankreich, Irland und Österreich, die bereits in der vergangenen Woche gemacht wurden, sowie zusätzliche Hilfe aus Kroatien, Deutschland, Italien, Litauen, Spanien, Dänemark und Schweden, die mehr als zwei Millionen lebenswichtige Gegenstände für die Ukraine umfasst.


Janez Lenarčič, EU-Kommissar für Krisenmanagement, sagte: „Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um die Ukraine in dieser Zeit der großen Not nicht allein zu lassen. Wir arbeiten außerdem rund um die Uhr eng mit den Nachbarländern zusammen, um auch sie dabei zu unterstützen, den Ukrainern, die gezwungen sind, ihr Land zu verlassen, Schutz zu bieten.“


Bundeskanzler Scholz hält Stärkung der Nato-Ostflanke für sinnvoll

Bundeskanzler Olaf Scholz hat heute beim virtuellen Sondergipfel der Nato die Notwendigkeit betont, nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine die Ostflanke der Allianz zu stärken und damit dem Sicherheitsbedürfnis der Nato-Partner Rechnung zu tragen. Präsident Putins durch nichts zu rechtfertigender Angriff auf die Ukraine treffe auf die scharfe Ablehnung aller Nato-Partner. Damit stelle Russland die europäische Friedensordnung zur Disposition. Das Bündnis unterstütze geschlossen die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine.

Nothilfe Ukraine: Spendenkonto und Medienmitteilung
Aktion Deutschland Hilft, das Bündnis renommierter deutscher Hilfsorganisationen, leistet Nothilfe in der Ukraine und den Nachbarländern. Für den Einsatz der Helferinnen und Helfer bitten wir um Spenden. Durch die Schaltung unseres Spendenkontos auf Ihrer Website leisten Sie einen wertvollen Beitrag, um den vom Krieg betroffenen Menschen zu helfen! Spendeninformation: Aktion Deutschland Hilft Stichwort: Nothilfe Ukraine IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft) Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de  


Krieg in der Ukraine: Deutsche Kleiderstiftung bereitet sich auf flüchtende Menschen vor

Kontaktpersonen berichten von Beschuss und Chaos Non-Profit-Organisation bittet um Geld- und Sachspenden Aktuell keine Hilfe direkt vor Ort möglich Helmstedt, 25.02.2022 – Mit dem Krieg Putins gegen die Ukraine geht die Deutsche Kleiderstiftung davon aus, dass in absehbarer Zeit Hunderttausende von Menschen in Not geraten werden. Die Non-Profit-Organisation bittet daher um Kleider- und Geldspenden. Dies ist deutschlandweit per Paket bzw. Überweisung möglich. Kontaktpersonen in der Ostukraine berichten derweil von Beschuss und chaotischen Zuständen. Hilfsorganisationen mussten ihre Arbeit vor Ort einstellen.

Seit vielen Jahren hilft die Deutsche Kleiderstiftung durch humanitäre Hilfstransporte Mitmenschen in den ostukrainischen Gebieten Donezk und Luhansk. Mehr als 130.000 Kleidungsstücke und Schuhe lieferte die Organisation mit Sitz in Berlin und Helmstedt allein in den vergangenen zwei Jahren an örtliche Projektpartner – trotz der Coronapandemie. Umso geschockter zeigt sich Ulrich Müller, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Kleiderstiftung von den aktuellen Ereignissen: „Es ist eine Katastrophe. Was mir meine Kontaktpersonen vor Ort berichten, berührt mich zutiefst. Wir müssen nun alles daransetzen, den unschuldig in Not geratenen Menschen zu helfen.“

Bis zum vergangenen Montag wurde in der Gegend rund um Luhansk warme Bekleidung verteilt. Doch bereits da machten die prorussischen Separatisten den Hilfsorganisationen die Arbeit schwer. „Die Rebellen griffen alle an, die sich sozial engagieren wollten“, sagt Müller. Besorgt zeigt sich die Kleiderstiftung, dass seit gestern die örtlichen Zahlungssysteme nicht mehr funktionieren. „Die Menschen kommen nicht mehr an ihr Geld, einige Kreditkarten funktionieren beim Bezahlen nicht mehr. Dies verhindert, dass die Leute das Nötigste kaufen können“, sagt Müller.


Über Messenger-Dienste hält die Kleiderstiftung Kontakt in die Region. Die Menschen vor Ort berichten von Explosionen, Luftangriffen und Raketen am Himmel. Viele Menschen versteckten sich in Kellern, als die russischen Panzer auf dem Weg nach Kiew durch Tschernihiw zogen. Die Deutsche Kleiderstiftung schließt einen großen Flüchtlingsstrom, der auch Deutschland erreicht, nicht mehr aus. „Vor allem Frauen und Kinder werden versuchen in Sicherheit zu kommen“, glaubt Müller. Ukrainischen Männern zwischen 18 und 60 Jahren sei es aktuell verboten, auszureisen.  

Die Kleiderstiftung bittet aufgrund der Notlage um sehr gut erhaltene Sachspenden, die versandkostenfrei zugeschickt werden können. Die Adressaufkleber dafür stehen unter www.kleiderstiftung.de zum Download bereit. In dieser Ausnahmesituation bittet Müller aber auch um Geldspenden, die ebenfalls über die Website möglich sind: „Wir brauchen auch die nötigen finanziellen Mittel, um Geflüchteten mit Bekleidung zu helfen oder, falls es wieder möglich sein sollte, Transporte in die Ukraine auf den Weg zu bringen.“ Weitere Informationen und Paketaufkleber unter: www.kleiderstiftung.de  


In Bochum und Duisburg: Uber Eats baut Service im Ruhrgebiet weiter aus  

Uber Eats inzwischen in sechs Städten in Nordrhein-Westfalen verfügbar Vielfältiges Angebot mit insgesamt rund 50 Restaurants zum Start Heißhunger auf Uber Eats: In den letzten 12 Monaten mehr als 10.000 Bestellversuche mit der Uber Eats-App in Bochum und Uber Eats in Duisburg.  

Uber Eats, die Plattform für Essenslieferungen, kommt nach Bochum und Duisburg. Mit den Starts im Herzen des Ruhrgebiet setzt Uber Eats seinen Wachstumskurs weiter fort. Neun Monate nach der ersten Essenslieferung in Berlin ist der Lieferservice in nunmehr 14 Städten in Deutschland verfügbar. Nutzer können sich mit Hilfe der Uber- oder Uber Eats-App Gerichte von Restaurants an den Ort ihrer Wahl liefern lassen - egal ob nach Hause, ins Büro oder in den Park. 

Zum Start bieten rund 50 Lokale in Bochum und Duisburg ihre Gerichte auf der Uber Eats-Plattform an. Wie auch in den anderen Städten setzt die Plattform auf kulinarische Vielfalt: Von selbst zusammengestellten Burgern in der kalifornischen Sportsbar CHILLERS, über Gyros und weitere griechische Spezialitäten bei Steki Grill in Bochum, bis zu japanischen Lieblingsgerichten in Chilli’s Bar & Restaurant ist für jeden Geschmack etwas dabei. 


 “Wir freuen uns, dass wir neben Essen, Düsseldorf, Köln und Bonn nun zwei weitere Städte in Nordrhein-Westfalen auf unsere Uber Eats-Speisekarte nehmen können”, sagt ein Uber-Sprecher. “In Duisburg haben wir unser Angebot an Fahrtenvermittlungen schon erfolgreich etabliert und können hier nun das gesamte Uber-Erlebnis anbieten.”
In allen Städten sollen Angebot und Liefergebiet von Uber Eats Schritt für Schritt ausgebaut werden. Über lokale Lieferfirmen und deren sozialversicherungspflichtig angestellte Kuriere sowie die Lieferdienste der Restaurantpartner stellt Uber Eats sicher, dass das Essen pünktlich und zuverlässig beim Nutzer ankommt.


Die Lieferzeit von der Bestellung bis zum Kunden liegt bei Uber Eats weltweit im Durchschnitt bei unter 30 Minuten. Dies soll auch in Bochum und Duisburg möglichst schnell erreicht werden. „Mit Uber Eats können sich nun noch mehr Gäste ein Stück Kalifornien nach Hause holen. Unsere handgemachten Burger die sich die Nutzer selbst zusammenstellen können oder die knusprigen Chicken Wings mit leckeren Soßen, sorgen auch zuhause für ein bisschen Urlaubsfeeling”, sagt Matthias Völker, Geschäftsführer des Chillers in Bochum. “Wir freuen uns sehr, dass wir mit Uber Eats nun noch mehr Liebhaber der original amerikanischen Küche zu hause erreichen können.”


“Im Rock Pit sind wir absolute Enthusiasten was Burger, Rips oder Grillhähnchen angeht - und das wissen auch die Leute vor Ort. Nicht zuletzt, weil es bei uns nicht nur leckeres Essen, sondern auch gute Drinks und Musik gibt”, sagt Roland Piechoczek, Geschäftsführer des Rock Pit in Duisburg. “Wir freuen uns sehr, dass sich für uns mit Uber Eats ein neuer Weg auftut, hier im Ruhrpott den Duisburgerinnen und Duisburgern unsere deftigen BBQ-Spezialitäten näher zu bringen. Erst recht in Zeiten der Pandemie.”


So funktioniert Uber Eats: Nutzer wählen einfach ihre Lieblingsgerichte über die App aus. Die Technologie im Hintergrund verbindet die Restaurants mit den Kurieren und Kunden. Der Kunde kann in der App genau nachvollziehen, wie weit der Zubereitungsprozess fortgeschritten ist bzw. wo sich der Kurier gerade befindet. Bezahlt wird bequem und bargeldlos in der App, zum Beispiel mit Kreditkarte, per Apple Pay oder PayPal. Dabei kann der Kunde dem Kurier auch ein Trinkgeld geben, das ihm sein Arbeitgeber ohne Abzüge ausbezahlt. 
Uber Eats legt großen Wert auf die Sicherheit der Nutzer und der Kuriere der Lieferpartner. Deshalb können die Kunden bei jeder Bestellung an der virtuellen Kasse die Option “Vor der Tür lassen” wählen und sich ihr Essen somit kontaktlos liefern lassen. So werden unnötige Kontakte in Zeiten der Pandemie verhindert. 


Neue Fotokurse in der Volkshochschule
Mit Steffen Geiling konnte die Volkshochschule einen neuen Kursleiter für den Bereich Fotografie gewinnen. In drei Workshops behandelt er fotografische Themen, die für viele eine besondere Herausforderung darstellen, aber mit Anleitung durchaus zu bewältigen sind: Den Anfang macht der Workshop „Sternspuren-Aufnahmen“ (sogenannte Startrails) am Montag, 14. März, 18.30 bis 21.30 Uhr, in der VHS Fabrik, Steinsche Gasse 32a, zum Preis von 27 Euro.

Es folgen am 6. April der Workshop „Sensorreinigung selbst gemacht“ und am 3. Mai „Glaskugelfotografie – Technik und geeignete Motive“. Weitere Infos erhalten Interessierte unter 0203 2834157. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich, ebenso wie die Beachtung der gültigen Coronaschutz-Regeln.


Ruhrgebietsstädte bieten vergleichsweise moderate Quadratmeterpreise für Wohneigentum
Wer günstiger wohnen will, wird in der Metropole Ruhr fündig: In Gelsenkirchen (1.608 Euro pro Quadratmeter), Duisburg (1.828 Euro pro Quadratmeter), Bochum (2.219 Euro pro Quadratmeter) oder Dortmund (2.284 Euro pro Quadratmeter) liegen die Quadratmeterpreise für Wohneigentum unter der 2.300-Euro-Marke. Hier kostet Eigentum weniger als die Hälfte der durchschnittlichen Immobilie in Düsseldorf. Das zeigt ein interaktiver Marktbericht für Wohnimmobilien in mehr als 10.000 Gemeinden in ganz Deutschland, den die Immobilienplattform Scoperty erstellt hat.

Demnach liegt der der durchschnittliche Quadratmeterschätzwert in Nordrhein-Westfalen im vierten Quartal 2021 bei 2.654 Euro und damit rund 14 Prozent über den Schätzwerten vom ersten Quartal. Spitzenreiter ist Düsseldorf mit einem Quadratmeterpreis von 4.685 Euro. Im Deutschlandranking befindet sich NRW im Mittelfeld. Aktuelle Quadratmeterschätzwerte und Preistrends für alle nordrhein-westfälischen Landkreise und mehr als 10.000 Gemeinden in ganz Deutschland unter: https://scoperty.de/pages/nw-2021q4 idr


Trödelmarkt-Saison startet am 02. März 2022

Mit dem Sportpark-Trödelmarkt, dem Ruhrorter Hafentrödel, dem RheinPark-Trödelmarkt, dem Altmarkt-Trödelmarkt und dem Mittwochströdelmarkt veranstaltet die Duisburg Kontor GmbH zahlreiche Trödelmärkte im Duisburger Stadtgebiet. Den Anfang in der diesjährigen Trödelmarkt-Saison macht der Mittwochströdelmarkt am Mittwoch, 02. März 2022.  

„Wir freuen uns, dass die Trödelmärkte in Duisburg wieder an den Start gehen und hoffen auf die Teilnahme zahlreicher Trödlerinnen und Trödler“, blickt Duisburg Kontor-Geschäftsführer Uwe Kluge zuversichtlich voraus. Stattfinden wird dieser wie gewohnt im Sportpark Duisburg auf dem Parkplatz P2 vor der schauinsland-reisen-Arena und das jeden Mittwoch bis einschließlich 26. Oktober 2022.  


Die folgenden organisatorischen Hinweise sind beim Besuch des Mittwochströdelmarktes zu beachten:
• Die Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten.
• Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen, wenn ein Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann, insbesondere in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen.
• Es gilt die 3G-Regel: Die Teilnahme ist für Personen ab 18 Jahren nur gestattet, wenn diese einen Nachweis darüber, dass sie geimpft, genesen oder getestet wurden, mitführen.
• Der Mittwochströdelmarkt hat für Besucherinnen und Besucher von 8 bis 14 Uhr geöffnet. Einlass für die Trödler ist ab 7 Uhr.
• Die Standgebühr beträgt für private Trödler 5,00 Euro brutto je Meter und für gewerbliche Trödler 10,00 Euro brutto je Meter.
• Händlerinnen und Händler die regelmäßig den Mittwochströdelmarkt besuchen, können die Treuekarte von Duisburg Kontor nutzen. Beim 10. Stempel erhalten diese eine kostenfreie Standmiete bei einem Stand von maximal 3 Metern Breite.

Informationen rund um den Mittwochströdelmarkt sind im Internet auf www.duisburgkontor.de und www.duisburglive.de abrufbar oder telefonisch unter 0203 30525-18 erhältlich.  

Weitere Trödelmarkt-Termine in diesem Jahr:
• Sportpark-Trödelmarkt im Sportpark Duisburg
12./13. März, 16./17./18. April, 28./29. Mai; samstags von 08:00 bis 18:00 Uhr, sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr Ostermontag von 11:00 bis 18:00 Uhr  
• Altmarkt-Trödelmarkt in Duisburg-Hamborn
20. März, 15. Mai, 24. Juli, 21. August, 16. Oktober; sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr  
• Ruhrorter Hafentrödel
9./10. April, 7./8. Mai, 4./5./6. Juni, 30./31. Juli, 17./18. September, 15./16. Oktober; samstags von 08:00 bis 18:00 Uhr, sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr Pfingstmontag von 11:00 bis 18:00 Uhr  
• RheinPark-Trödelmarkt
23./24. April, 21./22. Mai, 9./10. Juli, 6./7. August, 8./9. Oktober; samstags von 08:00 bis 18:00 Uhr, sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr  
• Mittwochströdelmarkt im Sportpark Duisburg
Bis 26. Oktober 2022 immer mittwochs zwischen 8:00 und 14:00 Uhr auf dem Gelände des Parkplatzes P2 vor der schauinsland-reisen-arena

krischerfotografie.de


Ausfall der Wochenmärkte in Marxloh und Neumühl am Rosenmontag  
Am Rosenmontag, 28. Februar 2022, fallen die Veranstaltungen in Neumühl (Hohenzollernplatz) und in Marxloh (August-Bebel-Platz) ersatzlos aus. Die Marktbeschicker der Duisburger Wochenmärkte und das Duisburg Kontor bitten um Verständnis.
Ab Veilchendienstag finden die Wochenmärkte wieder wie gewohnt statt. Die Duisburger Wochenmärkte finden auch weiterhin aufgrund der Corona-Pandemie unter Einhaltung der gebotenen Sicherheitsmaßnahmen zum Gesundheitsschutz der Besucherinnen und Besucher statt.

Baustellen - A40 - DVG-Umleitungen

Mitte: Ausbau der Kardinal-Galen-Straße
Der Ausbau der Kardinal-Galen-Straße zwischen Duissernplatz und Neckarstraße in Duisburg-Duissern und der Altstadt durch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg startet am Dienstag, 1. März. Die Umgestaltung dieser wichtigen Verbindung zwischen dem Innenstadtbereich und den umliegenden Stadtteilen bringt viele Verbesserungen für Radfahrende, Fußgehende und den öffentlichen Nahverkehr mit sich. Während des ersten Bauabschnitts steht zwischen dem Verteilerkreis und der Auf- und Abfahrt zur A 59 je Fahrtrichtung nur eine Fahrspur zur Verfügung.

Da der Radweg im Baustellenbereich entfällt, wird der Radverkehr umgeleitet. Die Falkstraße ist auf der Seite des Amtsgerichts im Einmündungsbereich zur Kardinal-Galen-Straße voll gesperrt. Von der KardinalGalen-Straße aus Fahrtrichtung der A 59 kommend kann außerdem nicht links in die Falkstraße abgebogen werden. Fußgänger können passieren. Die Arbeiten dieses Abschnitts werden voraussichtlich Mitte Mai abgeschlossen. Durch die Umbauarbeiten wird die in diesem Bereich bestehende Lücke im Radwegenetz geschlossen.

Wie bereits in dem ausgebauten Abschnitt zwischen der Neckarstraße/Siegstraße und dem Burgplatz soll auch hier jeweils eine Auto-Richtungsfahrspur entfallen und Raum für beidseitige Radfahrstreifen (bzw. für Radwege) geschaffen werden. Hierdurch erhöht sich die Verkehrssicherheit für Radfahrende enorm. Nach Abschluss der Arbeiten wird der Radverkehr in beiden Richtungen auf Radfahrstreifen oder auf einem eigenen Radweg geführt.
In den Einmündungsbereichen der Main-, Neckar- und Siegstraße werden ausreichend Querungsmöglichkeiten sowohl für Radfahrende wie auch für Fußgehende angeboten. Außerdem wird die Neckarstraße für den Radverkehr gegen die Einbahnstraßen-Fahrtrichtung geöffnet.


Die Gehwege werden ebenfalls zwischen dem Kreisverkehr „Duissernplatz“ und der A 59 auf beiden Seiten komplett erneuert. Mit dem barrierefreien Ausbau der vorhandenen Bushaltestellen wird auch das ÖPNV-Angebot in diesem Bereich optimiert. Die Kosten für die Baumaßnahme belaufen sich auch ca. 1,7 Millionen Euro. Der Umbau wird voraussichtlich Ende Oktober 2022 abgeschlossen.



Kanalbauarbeiten: Einschränkungen bei der Linie 934 in Duisburg-Duissern  
Von Dienstag, 1. März, bis voraussichtlich Freitag, 28. Oktober, kommt es auf der Kardinal-Galen-Straße in Duisburg-Duissern zu Einschränkungen bei der Linie 934. Grund sind umfangreiche Kanalbauarbeiten in mehreren Bauabschnitten. Im 1. Bauabschnitt zwischen der Oranienstraße und der Werrastraße entfällt die Haltestelle „Falkstraße“. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestelle „Schillerplatz“ zu nutzen.


Busse der Linie 942 müssen in Duisburg-Mündelheim eine Umleitung fahren  
Von Montag, 28. Februar, bis voraussichtlich Freitag, 25. März, müssen die Busse der Linie 942 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Mündelheim eine Umleitung fahren. Grund hierfür ist die Verlegung von Hausanschlussleitungen auf der Sermer Straße.  


Dies hat zur Folge, dass die Busse der Linie 942 ab der Haltestelle „Zum Grind“ eine örtliche Umleitung über die Barberstraße und Sermer Straße zur Ersatzhaltestelle „Am Hasselberg“ fahren. Die Haltestelle „Sermer Straße“ entfällt. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestelle „Am Grind“ und die Ersatzhaltestelle „Am Hasselberg“ zu nutzen.  
In Fahrtrichtung Bissingheim wird die Haltestelle „Am Hasselberg“ auf die Sermer Straße Höhe der Hausnummer 36 verlegt. In Fahrtrichtung Mündelheim wird die Haltestelle „Am Hasselberg“ auf die Barberstraße vor die Einmündung Am Palmbleck verlegt.   In Gegenrichtung wird die Umleitung sinngemäß gefahren.

Busse der Linien 933 und 939 müssen in Duisburg-Neudorf eine Umleitung fahren  

Am Samstag, 26. Februar, zwischen 7 und 14 Uhr, müssen die Busse der Linien 933 und 939 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Neudorf eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Reinigungsarbeiten am Neudorfer Tor.  
Dies hat zur Folge, dass die Busse der Linien 933 und 939 in Fahrtrichtung Rheindeich eine Umleitung über die Bismarckstraße, Neudorfer Straße, Neue Frucht Straße und wieder Neudorfer Straße gefahren werden muss. In Gegenrichtung wird die Umleitung sinngemäß gefahren. Dabei entfällt in beiden Fahrtrichtungen die Haltestelle „Blumenstraße“.


Duisburg-Mündelheim: Vollsperrung der Sermer Straße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 28. Februar, Kanalbauarbeiten auf der Sermer Straße in Mündelheim durch. Aus diesem Grund wird die Sermer Straße im Bereich der Hausnummer 23 voll gesperrt. Fußgänger sind nicht betroffen. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 25. März abgeschlossen.

STATISTIK

Unfallbilanz 2021: 150 Verkehrstote weniger als im Vorjahr
Zahl der Verletzten ist um 2 % gegenüber dem Vorjahr gesunken
Im Jahr 2021 sind in Deutschland 2 569 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 150 Todesopfer oder 6 % weniger als im Vorjahr (2 719 Todesopfer) und 16 % weniger als 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie (3 046 Todesopfer).
Damit erreichte die Zahl der Verkehrstoten den niedrigsten Stand seit Beginn der Statistik vor mehr als 60 Jahren. Auch die Zahl der Verletzten ging 2021 gegenüber 2020 zurück, und zwar um 2 % auf rund 321 000 Personen.


Staatsdefizit bleibt hoch: 132,5 Milliarden Euro im Jahr 2021
Defizitquote bei 3,7 % des Bruttoinlandsprodukts
Die Staatsfinanzen waren auch im Jahr 2021 von der Corona-Krise geprägt. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ergibt sich für das Jahr 2021 ein Finanzierungsdefizit des Staates in Höhe von 132,5 Milliarden Euro. Das Defizit bleibt damit hoch, verringerte sich aber im Vorjahresvergleich um 12,8 Milliarden Euro.
Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen errechnet sich für 2021 eine Defizitquote von 3,7 %. Damit wäre der zurzeit ausgesetzte Referenzwert des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakts von 3 % zum zweiten Mal in Folge verfehlt worden.


Wirtschaftsleistung 1,1 % unter Vorkrisenniveau
Bruttoinlandsprodukt (BIP), 4. Quartal 2021 -0,3 % zum Vorquartal

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2021 gegenüber dem 3. Quartal 2021 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gesunken. Nachdem die Wirtschaftsleistung im vergangenen Sommer trotz zunehmender Liefer- und Materialengpässe wieder gewachsen war, wurde die Erholung der deutschen Wirtschaft durch die vierte Corona-Welle und erneute Verschärfungen der Corona-Schutzmaßnahmen zum Jahresende gestoppt.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) fiel die Entwicklung des BIP allerdings sowohl im 4. Quartal 2021 (-0,3 %) als auch im gesamten Jahr 2021 (+2,9 %) positiver aus als in der Schnellmeldung am 28. Januar 2022 berichtet. Die Ergebnisse wurden entsprechend revidiert. Gegenüber dem 4. Quartal 2019, dem Quartal vor Beginn der Corona-Krise, war die Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2021 um 1,1 % niedriger.




 

 

Freitag, 25. Februar 2022

Russischer Angriff auf die Ukraine „Wir werden den Kreml zur Verantwortung ziehen“
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, EU-Ratspräsident Charles Michel und der Hohe Beauftragte der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, haben die militärischen Aggressionen Russlands gegenüber der Ukraine aufs Schärfste verurteilt. Von der Leyen erklärte: „Präsident Putin hat den Krieg zurück nach Europa gebracht. In diesen dunklen Stunden stehen die Europäische Union und die Menschen in Europa an der Seite der Ukraine und ihrer Bevölkerung. Wir haben es mit einer beispiellosen Aggression der russischen Führung gegenüber einem souveränen und unabhängigen Land zu tun.“



EU-Spitzen verurteilen beispiellose Aggression Russlands, kündigen massive Sanktionen an / Sondersitzungen von Kommission und Europäischem Rat
Nach dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine legt die Europäische Kommission den Staats- und Regierungschefs der EU noch am Donnerstag ein Paket mit weiteren, massiven Sanktionen gegen Russland vor. Am Vormittag hat die Kommission unter Vorsitz von Präsidentin Ursula von der Leyen in einer außerordentlichen Sitzung getagt. Von der Leyen hat heute zudem NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg getroffen. Zuvor hatte sie mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj telefoniert.

Am Abend, ab 20 Uhr, kommen die Staats- und Regierungschefs der EU unter Vorsitz von Ratspräsident Charles Michel zusammen. Alle Pressestatements gibt es live und aufgezeichnet bei Europe by Satellite. Kommissionspräsidentin von der Leyen, Ratspräsident Michel und der Hohe Beauftragte der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, hatten den russischen Angriff zuvor aufs Schärfste verurteilt. Von der Leyen erklärte: „Präsident Putin hat den Krieg zurück nach Europa gebracht. In diesen dunklen Stunden stehen die Europäische Union und die Menschen in Europa an der Seite der Ukraine und ihrer Bevölkerung. Wir haben es mit einer beispiellosen Aggression der russischen Führung gegenüber einem souveränen und unabhängigen Land zu tun.“


Erklärung der Staats- und Regierungschefs der G7

Wir, die Staats- und Regierungschefs der Gruppe der Sieben (G7), sind heute in virtueller Form zusammengekommen und entschlossen, Fortschritt für eine gerechte Welt zu erzielen. Als offene Demokratien sind wir geleitet von gemeinsamen Werten und universellen Menschenrechten, unserem Bekenntnis zum regelbasierten multilateralen System, nachhaltiger Entwicklung und den Bedürfnissen der internationalen Gemeinschaft insgesamt.
Wir sind geeint in unserer Entschlossenheit, sowohl die größten Herausforderungen systemischer Natur als auch die unmittelbaren Krisen unserer Zeit anzugehen. Wir verurteilen die russische Invasion der Ukraine auf das Schärfste. Wir bekunden unsere unerschütterliche Unterstützung und Solidarität für die Ukraine und haben eine eigenständige Erklärung zur Lage in der und um die Ukraine abgegeben.

Im Allgemeineren verpflichten wir uns, demokratische Systeme zu schützen und zu stärken und unsere Zusammenarbeit zu global prioritären Themen wie Klima, Umwelt und Gesundheit auszubauen. Die Verpflichtungen, die wir heute eingehen, werden unseren Weg hin zu einer nachhaltigen und inklusiven wirtschaftlichen Erholung und einer von Wohlstand und Frieden gekennzeichneten Zukunft prägen.


Russischsprachige Community verurteilt die militärische Invasion in die Ukraine
Im Namen unserer Mitglieder und der gesamten demokratisch orientierten russischsprachigen Community in NRW verurteilen wir die Invasion der russischen Truppen in die Ukraine aufs Schärfste. Dieser beispiellose Akt der militärischen Aggression ist völkerrechtswidrig und inakzeptabel. Unser Mitgefühl und Solidarität gelten dem ukrainischen Volk, den Gefallenen, den Opfern dieses mörderischen Akts, den Menschen, die unter Beschuss ihre Häuser verlassen und flüchten müssen.

Wir sind fassungslos, endlos traurig und erschüttert, dass ein solches Handeln im Jahr 2022 mitten in Europa möglich ist und tatsächlich stattfindet. Wir, die russischsprachigen Bürger aus Russland, Belarus, der Ukraine, Israel, Georgien, Kasachstan und vielen anderen Ländern, fordern die deutsche und die europäischen Regierungen zum Handeln auf! Wir fordern schärfere persönliche Sanktionen, vor allem gegen den Präsidenten Putin, seine Familie und seine engsten Vertrauten. Wir fordern die Unterstützung für die Ukraine!

Zwingt Putin dazu, diesen Krieg zu beenden! Findet einen Weg, den wahnsinnigen Diktator in die Schranken zu weisen. Sorgt dafür, dass der Kreml verhandelt und keinen Krieg mitten in Europa führt. Wir sind davon überzeugt, dass die meisten Bürgerinnen und Bürger in Russland ebenfalls dieser Meinung sind. Die Menschen wollen in Frieden leben, sie wollen keinen Krieg, der zu einer humanitären und wirtschaftlichen Katastrophe auch in Russland führen wird. Stoppt den Krieg in der Ukraine! Düsseldorf, den 24. Februar 2022 Freies Russland NRW v. i. G. Der Vorstand

Freies Russland NRW: Gegründet im Januar 2021 von russischsprachigen Bürgern aus ganz NRW setzt sich die Organisation „Freies Russland NRW e.V.“ für den Wiederaufbau der Demokratie in Russland ein. Auf zahlreichen Aktionen in Düsseldorf, Köln, Berlin und Essen machten die Organisatoren und Teilnehmer auf Justizwillkür, Polizeigewalt und Missachtung der Menschenrechte in Russland aufmerksam.
Neben Aufklärung gehören auch konkrete Hilfsprojekte auf die Agenda der Initiative, darunter zum Beispiel die Unterstützung von Menschenrechtsorganisationen in Russland und Hilfe für politische Gefangene und ihre Familien. Weitere Informationen: https://www.facebook.com/NRWFreiesRussland

UNICEF-Exekutivdirektorin Catherine M. Russel zur aktuellen Situation der Kinder in der Ukraine

„UNICEF ist zutiefst besorgt, dass die sich verschärfenden Feindseligkeiten in der Ukraine das Überleben und das Wohlergehen der 7,5 Millionen Kinder des Landes unmittelbar bedrohen. Der schwere Beschuss von Gebieten entlang der sogenannten Kontaktlinie hat in den vergangenen Tagen bereits dazu geführt, dass die Wasserinfrastruktur sowie Bildungseinrichtungen beschädigt wurden.

Wenn die Kampfhandlungen nicht aufhören, könnten Zehntausende Familien aus ihrem Zuhause vertrieben werden. Dies würde die humanitäre Lage dramatisch verschärfen. UNICEF weitet die lebensrettende Hilfe für Kinder in der Ostukraine weiter aus. UNICEF bringt mit Lastwagen Trinkwasser, stellt Medikamente und medizinische Ausrüstung, Hygieneprodukte und Schulmaterialien zur Verfügung und arbeitet mit den Gemeinden zusammen, damit Kinder schnell humanitäre Hilfe bekommen.

Mobile Teams, die von UNICEF unterstützt werden, leisten psychosoziale Hilfe für Kinder, die von der anhaltenden Unsicherheit traumatisiert sind. Die vergangenen acht Jahre des Konflikts haben den Kindern auf beiden Seiten der Kontaktlinie schweren und dauerhaften Schaden zugefügt. Sie brauchen dringend Frieden, und zwar jetzt.

UNICEF schließt sich der Aufforderung des UN-Generalsekretärs zu einem sofortigen Waffenstillstand an und fordert alle Akteure auf, ihren internationalen Verpflichtungen zum Schutz der Kinder nachzukommen und dafür zu sorgen, dass humanitäre Organisationen Kinder in Not sicher und schnell erreichen können. Darüber hinaus ruft UNICEF zum Schutz der grundlegenden zivilen Infrastruktur aus, auf die Kinder angewiesen sind - einschließlich der Wasser- und Abwassersysteme, Gesundheitseinrichtungen und Schulen."

Deutsche UNESCO-Kommission verurteilt Angriff auf die Ukraine
Erklärung des Generalsekretärs Roman Luckscheiter  
Die Deutsche UNESCO-Kommission verurteilt den Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine. Hierzu erklärt der Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission Roman Luckscheiter:   „Der heutige Tag bedeutet eine Zäsur für die Ukraine, Europa und die ganze Welt. Unsere Sorge gilt den Menschen im Land, die um ihre Sicherheit fürchten, den Journalistinnen und Journalisten, die aus dem Konfliktgebiet berichten, den Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Erziehern, die ein Recht auf Bildung in Frieden haben. Unsere volle Solidarität gilt auch unseren Partnern, die sich für die Ziele und Werte der UNESCO in der Ukraine und darüber hinaus einsetzen.“  


 In Paris äußerte die UNESCO ihre Besorgnis über die laufenden Militäroperationen. Sie fordert die Einhaltung des humanitären Völkerrechts. Insbesondere seien die freie Berichterstattung zu wahren, Medienschaffende zu schützen und das Haager Übereinkommen zum Schutz von Kulturgütern in bewaffneten Konflikten einzuhalten. Insgesamt sieben UNESCO-Welterbestätten befinden sich in der Ukraine. Angesichts der eskalierenden Gewalt appellierte UN-Generalsekretär António Guterres bereits heute Morgen an Russlands Präsidenten Wladimir Putin, seine Truppen aus der Ukraine zurückzuziehen.


Zum Krieg Piutins in der Ukraine: Kerzenlichter der Trauer und der Hoffnung
Ökumenisches Friedensgebet in der Salvatorkirche

Auch in Duisburg herrscht Fassungslosigkeit und Entsetzen über Vladimir Putin und seinen Befehl an die russische Armee, die Ukraine militärisch anzugreifen. Der Evangelische Kirchenkreis Duisburg und die Katholische Stadtkirche Duisburg laden daher all jene, die sich um die Menschen in der Ukraine und den Frieden in der Welt sorgen, zu einem Friedensgebet am Freitag, 25. Februar 2022 um 18 Uhr in die Salvatorkirche ein. Superintendent Dr. Christoph Urban und Stadtdechant Roland Winkelmann werden

Gedanken und Ängste vor Gott bringen. Die beiden Kirchen laden außerdem daheimgebliebene Duisburgerinnen und Duisburger dazu ein, um 18 Uhr, wenn die Glocken der Salvatorkirche läuten, eine Kerze anzuzünden und ihre Sorgen und Gebete an Gott zu richten. Wer mag, kann zur Zwiesprache mit Gott außerhalb der Gottesdienste zur Salvatorkirche kommen, innehalten und ein Kerzenlicht der Trauer und Hoffnung anzünden. Am Eingang liegen Handzettel mit einem Friedensgebet aus, das in Salvator gesprochen und gerne mitgenommen werden kann.

Eine täglich brennende Kerze auf dem Altar mahnt zum Frieden. Zudem sind eingeladen, Gottesdienste in den evangelischen und katholischen Gemeinden vor Ort zu besuchen und dort für den Frieden zu beten. Die Salvatorkirche ist außerhalb der Gottesdienstzeiten dienstags bis samstags von 10 Uhr bis 17 Uhr und sonntags von 11 Uhr bis 13 Uhr geöffnet, zusätzlich ist sie zum stillen Gebet auch am Rosenmontag von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Für die Teilnahme an Gottesdiensten in der Salvatorkirche gelten derzeit die 2G Regelung und Maskenpflicht, für den Besuch der Kirche außerhalb der Gottesdienstzeiten gilt Maskenpflicht. Infos zum Evangelischen Kirchenkreis Duisburg gibt es unter www.kirche-duisburg.de, zur Katholischen Stadtkirche Duisburg unter www.stadtkirche-duisburg.de und Infos zur Salvatorkirche unter www.salvatorkirche.de.  

Salvatorkirche Foto: Tanja Pickatz 


RKI-Fallzahlen Duisburg - 25. Februar, 03.19 Uhr
Insgesamt haben sich in Duisburg 82.145 (+ 519
) Personen mit dem Coronavirus infiziert.
Die 7-Tage-Fallzahl beträgt 3.252 (- 152). Covid-19-Todesfälle
842 (0). Der Inzidenzwert beträgt 655,8 (- 30,6) -  am 3. Februar lagt der Inzidenzwert in Duisburt noch bei 1.650,6!


Intensivbettennutzung in Duisburg - LZG Intensivregister 25. Februar 2022, 06:15 Uhr
Gesamtzahl der Intensivbetten: 162 (-1) gegenüber dem Vortag). Belegt heute: 139 (+ 1). Freie Betten: 23 (- 2). Covid-Anteil 9,88 (+ 0,68%), 16 Personen (+ 1) mit Covid-Intensivbehandlung, 5 Patienten (+ 1) mussten massiv beatmet werden.

GEBAG-Neubau: Fertigstellung in Alt-Homberg  
Abschluss in Alt-Homberg: Die GEBAG hat in der Duisburger Straße 373 den Bau eines dreigeschossigen Mehrfamilienhauses nach 16 Monaten Bauzeit abgeschlossen. Entstanden sind insgesamt acht freifinanzierte Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen, die zwischen 50 und 120 Quadratmetern groß sind. Die Wohnungen sind barrierearm und mit dem Aufzug zu erreichen.   Die Erdgeschosswohnungen haben Terrassen und eigene Gartenbereiche, die Wohnungen in den oberen Etagen einen großzügigen Balkon.

 Die zwei größten Wohnungen im oberen Stockwerk wurden als zweigeschossige Maisonette-Wohnungen gebaut, mit zwei Zimmern im ausgebauten Spitzboden. Die Planung für den Neubau stammt von Tolckmitt + Brinker Architekten aus Essen, die GEBAG hat rund 2,7 Millionen Euro in den Neubau investiert. Der Mietpreis für die freifinanzierten Wohnungen beträgt 8,00 Euro pro Quadratmeter (zzgl. Nebenkosten), alle Wohnungen sind bereits vermietet. Die ersten Mieterinnen und Mieter ziehen zum 1. März 2022 ein. Unternehmenskommunikation​


Duisburger Straße 373 - Foto GEBAG


Auszeichnung für Vorbilder in der Talentförderung TalentMetropole Ruhr vergibt zum zehnten Mal den TalentAward Ruhr

Kreative Ideen für herausfordernde Situationen: Im Ruhrgebiet leben rund 5 Millionen Menschen – nicht alle von ihnen haben die gleichen Möglichkeiten, sich beruflich so zu entwickeln, wie sie es eigentlich könnten. Doch es gibt Vorbilder, die Kinder und Jugendliche an die Hand nehmen und Lösungen kreieren, um ihnen Chancen zu bieten! Diese Menschen ehrt die TalentMetropole Ruhr in diesem Jahr zum zehnten Mal mit dem TalentAward Ruhr.


Der Preis ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert. Gesucht werden Vorbilder, die im besonderen Maße junge Talente fördern – und dafür Anerkennung und Unterstützung verdienen. Für sie organisiert die TalentMetropole Ruhr am 03.11.2022 eine feierliche Veranstaltung im thyssenkrupp Quartier in Essen und überreicht dort vier PreisträgerInnen den Award. Anschließend unterstützt die Stiftung deren Arbeit mit jeweils 5.000 Euro. Das Preisgeld fließt in die Talentförderung der Gewinnerprojekte aus den Bereichen Kita, Schule, Hochschule oder Ausbildung/Beruf.


Insgesamt 66 PreisträgerInnen aus 38 Projekten bekamen seit 2013 den TalentAward Ruhr verliehen. Sie alle verbindet das große Engagement, mit dem sie eigene Projekte entwickelten, um jungen Menschen in herausfordernden Situationen eine Perspektive in der Region aufzuzeigen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. „Um den TalentAward Ruhr hat sich in den letzten zehn Jahren ein PreisträgerInnen-Netzwerk gebildet, dass die Talentförderung und den Austausch untereinander zum Ziel hat. Gleichzeitig wird hier gegenseitige Wertschätzung vermittelt“, so Dr. Britta L. Schröder, Geschäftsführerin der Stiftung TalentMetropole Ruhr.

Voraussetzungen für die Bewerbung
Die gesuchten Vorbilder sind haupt-, nebenberuflich oder ehrenamtlich in (Aus-)Bildung, Lehre, Studium und Erziehung tätig. Potenzielle PreisträgerInnen können sich nicht selbst bewerben, sondern müssen für die Auszeichnung mit dem TalentAward Ruhr 2022 vorgeschlagen werden. Voraussetzung ist, dass ihre Bildungsangebote generell kostenfrei sind, aktuell stattfinden und die Vorgeschlagenen aktiv im Projekt mitarbeiten. Der Bewerbungszeitraum für den TalentAward Ruhr 2022 läuft vom 01. bis zum 31.03.2022.


Hochkarätige Jury kürt PreisträgerInnen
Die Jury des TalentAward Ruhr besteht aus VertreterInnen der TalentMetropole Ruhr sowie deren Förderern BP Europa SE, Duisburger Hafen AG, Evonik Industries AG, Initiativkreis Ruhr, RAG-Stiftung, thyssenkrupp AG und der Westfälischen Hochschule. Gemeinsam bewerten sie die Bewerbungen nach vorbestimmten Kriterien und wählen vier GewinnerInnen oder Gewinner-Teams, die in diesem Jahr mit dem zehnten TalentAward Ruhr ausgezeichnet werden. Alle Informationen zum Bewerbungs- und Auswahlprozess finden Interessierte unter: https://talentmetropoleruhr.de/talentawardruhr


Quelle: TalentMetropole Ruhr


Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken e.V.:
Die vorgesehene Erhöhung des Mindestlohns löst bei den Gehältern eine Kettenreaktion aus und verschärft die Krise der Reha- und Vorsorgeeinrichtungen.

Der BDPK fordert deshalb von den Kostenträgern Zuschläge auf die Vergütung für medizinische Rehabilitation und Vorsorge.  Die von der Bundesregierung beschlossene Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde wird eine „durchschlagende Wirkung“ haben, erwartet BDPK-Hauptgeschäftsführer Thomas Bublitz: „Zusätzlich zu den direkten Gehaltssteigerungen von 22 Prozent bei den Mindestlohnbeziehern gibt schon jetzt Forderungen, dass auch die Löhne aller Beschäftigten angehoben werden müssen, um den alten Abstand im Lohnniveau wieder herzustellen.“

Die Mindestlohn-Erhöhung werde sich also in allen Lohngruppen fortsetzen, womit die Personalkosten auch insgesamt deutlich steigen dürften. „Bei allem Verständnis für die Entscheidung der Bundesregierung sehen wir für die Reha und Vorsorge enorme Probleme bei der Finanzierung der steigenden Lohnkosten,“ so Thomas Bublitz. Denn anders als in anderen Branchen und Bereichen der Gesundheitsversorgung können die Reha- und Vorsorgeeinrichtungen steigende Löhne nicht durch höhere Umsätze oder Anhebung der Preise erwirtschaften.


„Die Kostenträger, die Krankenkassen und die Rentenversicherungsträger, sitzen am längeren Hebel und lassen derzeit nicht mit sich über Mehrkosten verhandeln“. Er weist darauf hin, dass sich bereits viele deutsche Reha- und Vorsorgeeinrichtungen in einer bedrohlichen finanziellen Schieflage befinden. Nach zwei Jahren mit coronabedingten Einnahmeausfällen und steigenden Kosten für Medizin- und Hygieneprodukte kämen aktuell auch noch Rückforderungen staatlicher Unterstützungsleistungen auf sie zu. Zur Refinanzierung weiterer Personalkostensteigerungen sei deshalb eine zeitgleiche Anhebung der Vergütungssätze unumgänglich. Thomas Bublitz: „Die Erhöhung ist politisch gewollt, deshalb dürfen die Krankenkassen und die Träger der Deutschen Rentenversicherung sich einer Aufstockung bei der Reha nicht verweigern!“


Im Schlenk: S-Bahnstation endlich mit einem Aufzu   
Der Vorsitzende des CDU-OV Hochfeld/Wanheimerort und Vize-Bezirksbürgermeister Joachim Schneider freut sich, dass die S-Bahnstation Im Schlenk endlich mit einem Aufzug versehen ist und dieser im März an die Öffentlichkeit übergeben werden soll. – Damit haben die Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs und Besucher des Sportparks Duisburg endlich eine barrierefreie Lösung.  


Bereits im Jahre 2004 hatte der Ortsverband die Deutsche Bahn angeschrieben und die Errichtung des Aufzuges gefordert. Dass dies fast 18 Jahre lang gedauert hat, entbehrt jeden Kommentars. In all den Jahres wurde seitens der CDU immer wieder nachgehakt, um den Einbau des Aufzugs zu verwirklichen. Nach unendlich langer Bauzeit hat sich die Beharrlichkeit ausgezahlt. Joachim Schneider hofft, dass der Aufzug länger funktionstüchtig ist, als die Wartezeit auf die Inbetriebnahme dauerte.


Ausschreibung: Dietrich-Oppenberg-Medienpreis 2022  
Stiftung Lesen und Stiftung Presse-Haus NRZ rufen Journalist/-innen auf, sich mit Beiträgen zum Thema Lesen für den Dietrich-Oppenberg-Medienpreis 2022 zu bewerben. Die inhaltliche Bandbreite ist weit gefasst: Berichte über das Lesen im digitalen Zeitalter und während der Corona-Pandemie können ebenso eingereicht werden wie Reportagen über ideenreiche Leseförderprojekte oder Hintergrundartikel zu bildungswissenschaftlichen Studien.

Interessierte können sich bis zum 31. Mai 2022 mit Print-, Online-, Radio- und TV-Beiträgen bewerben, die zwischen 1. Januar 2021 und 31. März 2022 erschienen sind. Die Auszeichnung ist mit insgesamt € 6.000 dotiert. Die Preisträger/-innen der Plätze 1 bis 3 erhalten € 2.500, € 1.500 und € 1.000. Zudem wird ein Sonderpreis mit einem Preisgeld von € 1.000 vergeben.  

Bewerbungen werden ausschließlich per E-Mail an thomas.kleinebrink@stiftunglesen.de angenommen. Einzureichen sind: ein Manuskript im Word-Format, das Layout des gedruckten Beitrags als PDF-Dokument und ein Kurzlebenslauf mit Foto. Im Sommer veröffentlichen die Preisinitiatoren eine Shortlist mit acht nominierten Beiträgen. Die vier besten Stücke werden im Herbst mit dem Dietrich-Oppenberg-Medienpreis 2022 ausgezeichnet.  

Dietrich-Oppenberg-Medienpreis

Der Dietrich-Oppenberg-Medienpreis ist nach dem 2000 verstorbenen Gründer und langjährigen Herausgeber der NRZ Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung in Essen, Dietrich Oppenberg, benannt. Mit der Auszeichnung möchten die Stiftung Lesen und die Stiftung Presse-Haus NRZ ein Zeichen setzen für die Bedeutung des Lesens in einer freien Gesellschaft sowie eine lebendige Zeitungskultur fördern.

Die bisherigen Preisträger/-innen finden Sie hier: www.stiftunglesen.de/oppenberg_medienpreis  
 Lesen ist die zentrale Voraussetzung für Bildung, beruflichen Erfolg, Integration und eine zukunftsfähige gesellschaftliche Entwicklung. Damit alle Kinder in Deutschland lesen können, engagiert sich die Stiftung Lesen gemeinsam mit Bundes- und Landesministerien, mit Unternehmen, Stiftungen, Verbänden und wissenschaftlichen Einrichtungen in bundesweiten Programmen und Kampagnen. Die Stiftung Lesen steht seit ihrer Gründung unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wird von zahlreichen prominenten Lesebotschaftern unterstützt. www.stiftunglesen.de  

Die Stiftung Presse-Haus NRZ ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Essen. Stiftungszweck ist die Förderung der Medienvielfalt, insbesondere Erhalt und Stärkung einer unabhängigen Presse. Die Stiftung fördert deshalb die Aus- und Fortbildung von Journalisten und Verlagspersonal, vergibt Stipendien, verleiht Preise, unterstützt Forschungs- und Modellprojekte auf dem gesamten Gebiet des Pressewesens und fördert Veröffentlichungen, die den Stiftungszweck erfüllen. Einer der Stifter war 1986 Dietrich Oppenberg, Gründer und langjähriger Herausgeber der NRZ Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung. Weitere Informationen unter www.stiftungpressehausnrz.de


RUHR REAL vermittelt Fläche an Privatklinik mit Schwerpunkt „Depressive Erkrankungen“
Das Essener Maklerunternehmen RUHR REAL GmbH hat erfolgreich eine circa 1.042 m² Bürofläche im Objekt Philosophenweg 21 in Duisburg an die HAKU Privatklinik Gruppe GmbH vermittelt. Die entstehende, ambulante Klinik mit Tagesaufenthalt markiert den ersten Standort der HAKU in der Ruhr-Metropole. Der Schwerpunkt der neuen Einrichtung liegt auf „Depressiven Erkrankungen“ wie u.a. Post-Corona-Depression und „Long-Covid“-Behandlungen sowie Angst- und Panikstörungen, Anpassungsstörungen oder auch Posttraumatische Belastungsstörungen. Die modernisierte Büro- und Praxisfläche wurde Ende letzten Jahres bezogen.  

„Am schönsten sind für uns von der RUHR REAL jene Vermittlungen, die nachweislich auch der Region und den Menschen des Ruhrgebiets zugutekommen. Mit der HAKU Privatklinikgruppe wird die Stadt Duisburg zu einer Anlaufstelle für eines der akutesten Probleme in der Post-Corona-Zeit: Long Covid“, so Jonas Bruckmann, Senior Consultant bei der RUHR REAL. „Wir freuen uns sehr, diese wichtige Arbeit mit der passenden Fläche unterstützen zu können.“  
„Mit den ambulanten Klinikkonzepten der HAKU setzen wir auf Umfelder, in denen sich die Patienten wohl und sicher fühlen. Die Umgebung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um zurück in die seelische Balance zu finden“ sagt Florian Kuss, Geschäftsführer der HAKU. „Die Praxisfläche am Philosophenweg entspricht diesen Vorstellungen genau und wir freuen uns sehr, dass wir unseren ersten Duisburger Standort bezogen haben.“  


„Die Gesundheitsversorgung in Duisburg ist wichtig für unsere Bürgerinnen und Bürger - und damit unmittelbar auch für die Lebensqualität. Das ist uns doch allen in der Pandemie noch einmal bewusster geworden. Deshalb freuen wir uns über die Ansiedlung solch einer hochwertigen Dienstleistung. Sie steht gleichzeitig sinnbildlich für den fortgesetzten Strukturwandel im Innenhafen und die Schaffung neuer, qualifizierter Arbeitsplätze“, so Dr. Rasmus C. Beck, Geschäftsführer Duisburg Business & Innovation GmbH.

V.l.: Jonas Bruckmann (Senior Consultant RUHR REAL), Dr. Torsten Grüttert (Chefarzt Privatklinik Duisburg), Dr. Susanne Röhrs (Oberärztin Privatklinik Duisburg), Dr. Andreas Hagemann (Ärztlicher Direktor Privatklinik Duisburg), Florian Kuß (Geschäftsführer Privatklinik Duisburg), Rasmus Beck (Geschäftsführer Duisburg Business & Innovation GmbH) © Marcel Ellenberg

Die „KiPa-Fahrrad-Fahrschule“ beim Projekt LebensWert kommt ins Rollen
Alle 23 Minuten wurde 2020 in Deutschland ein Kind bei einem Verkehrsunfall verletzt oder sogar getötet – und fast jedes zweite Kind, das im Straßenverkehr verunglückte, war mit dem Fahrrad unterwegs. „Als ich diese neuen Zahlen des Statistischen Bundesamts zum ersten Mal hörte, war mir klar: Da muss ich etwas unternehmen“, sagt Pater Tobias Breer (58).

Der Geschäftsführer des Projekt LebensWert hat daraufhin die „KiPa-Fahrrad-Fahrschule“ gegründet. Auf einer geschützten Fläche an der Herz Jesu Kirche in Duisburg-Neumühl werden Erst- und Zweitklässler neuerdings von einem Experten spielerisch mit dem Fahrradfahren in Kontakt gebracht, sie bekommen Einblicke in die wichtigsten Verkehrsregeln und werden für die Gefahren des Straßenverkehrs sensibilisiert.

 


VHS-Vortrag: Achtsamkeit und Selbstfürsorge
Die Volkshochschule bietet am Dienstag, 15. März 2022 um 20 Uhr im Saal des Stadtfensters an der Steinschen Gasse einen Vortrag zum Thema Achtsamkeit und Selbstfürsorge an. Ziel des Vortrags von Petra Doll ist es, die zunehmenden mentalen Belastungen vor allem in der Arbeit bewusst zu machen und darüber aufzuklären.

Bestandteil des Vortrags sind darüber hinaus kurze Achtsamkeitsübungen. Die Teilnahme kostet fünf Euro. Eine verbindliche Anmeldung unter www.vhsduisburg.de ist notwendig. Bei der Veranstaltung gilt die 2G-Regel (geimpft, genesen). Weitere Informationen gibt es telefonisch bei Axel Voss unter 0203 283-2064.


VHS-Vortrag: Künstliche Intelligenz in Science-Fiction-Filmen

Die VHS lädt am Dienstag, 8. März, um 20 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte zu einem Vortrag über Künstliche Intelligenz in Science-Fiction-Filmen ein. Künstliche Intelligenz nimmt einen immer größeren Teil unseres Alltags ein. Während sie vorläufig noch vor allem das Leben erleichtert, sehen manche auch mögliche Bedrohungen aus, die von ihr ausgehen könnten.

Viele fürchten, wenige hoffen, dass sie eines Tages den Menschen sogar überflüssig machen könnte. Referent Artur Seidel gibt einen Überblick über die filmische Verarbeitung solcher Hoffnungen und Ängste in Bezug auf diese nächste Stufe der technologischen Entwicklung. Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Es gilt die 2G-Regel. Weitere Informationen und Anmeldungen bei der VHS, Axel Voss, 0203/283- 2064 und online unter www.vhs-duisburg.de

Baustellen - A40 - DVG-Umleitungen


Kanalbauarbeiten: Einschränkungen bei der Linie 934 in Duisburg-Duissern  
Von Dienstag, 1. März, bis voraussichtlich Freitag, 28. Oktober, kommt es auf der Kardinal-Galen-Straße in Duisburg-Duissern zu Einschränkungen bei der Linie 934. Grund sind umfangreiche Kanalbauarbeiten in mehreren Bauabschnitten. Im 1. Bauabschnitt zwischen der Oranienstraße und der Werrastraße entfällt die Haltestelle „Falkstraße“. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestelle „Schillerplatz“ zu nutzen.


Busse der Linie 942 müssen in Duisburg-Mündelheim eine Umleitung fahren  
Von Montag, 28. Februar, bis voraussichtlich Freitag, 25. März, müssen die Busse der Linie 942 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Mündelheim eine Umleitung fahren. Grund hierfür ist die Verlegung von Hausanschlussleitungen auf der Sermer Straße.  


Dies hat zur Folge, dass die Busse der Linie 942 ab der Haltestelle „Zum Grind“ eine örtliche Umleitung über die Barberstraße und Sermer Straße zur Ersatzhaltestelle „Am Hasselberg“ fahren. Die Haltestelle „Sermer Straße“ entfällt. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestelle „Am Grind“ und die Ersatzhaltestelle „Am Hasselberg“ zu nutzen.  
In Fahrtrichtung Bissingheim wird die Haltestelle „Am Hasselberg“ auf die Sermer Straße Höhe der Hausnummer 36 verlegt. In Fahrtrichtung Mündelheim wird die Haltestelle „Am Hasselberg“ auf die Barberstraße vor die Einmündung Am Palmbleck verlegt.   In Gegenrichtung wird die Umleitung sinngemäß gefahren.

Busse der Linien 933 und 939 müssen in Duisburg-Neudorf eine Umleitung fahren  

Am Samstag, 26. Februar, zwischen 7 und 14 Uhr, müssen die Busse der Linien 933 und 939 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Neudorf eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Reinigungsarbeiten am Neudorfer Tor.  
Dies hat zur Folge, dass die Busse der Linien 933 und 939 in Fahrtrichtung Rheindeich eine Umleitung über die Bismarckstraße, Neudorfer Straße, Neue Frucht Straße und wieder Neudorfer Straße gefahren werden muss. In Gegenrichtung wird die Umleitung sinngemäß gefahren. Dabei entfällt in beiden Fahrtrichtungen die Haltestelle „Blumenstraße“.

Duisburg-Stadtmitte: Verkehrsführung am ehemaligen Güterbahnhof wird angepasst
Die Verkehrsführung im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs wird angepasst, da der Zugang zum dortigen Gelände derzeit nicht benötigt wird. Ab Donnerstag, 24. Februar, wird daher sowohl die Ab- und Zufahrt von der A59 als auch von der Koloniestraße auf das Areal gesperrt und die Ampelanlage im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs abgeschaltet.
Gleichzeitig führt der westliche Geh- und Radweg von der Koloniestraße kommend nur noch bis zum dort ansässigen Betrieb und den angrenzenden Parkplätzen. Der östliche Geh- und Radweg und die Strecke über die Fahrradbrücke können aber auch weiterhin genutzt werden.


Duisburg-Neudorf-Nord: Vollsperrung Lotharstraße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beginnen am Donnerstag, 24. Februar, mit dem nächsten Bauabschnitt der Straßenbauarbeiten auf der Lotharstraße in Neudorf-Nord. Aus diesem Grund wird die Lotharstraße zwischen der Kammerstraße und der Mozartstraße voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Donnerstag, 10. März abgeschlossen.


Duisburg-Mündelheim: Vollsperrung der Sermer Straße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 28. Februar, Kanalbauarbeiten auf der Sermer Straße in Mündelheim durch. Aus diesem Grund wird die Sermer Straße im Bereich der Hausnummer 23 voll gesperrt. Fußgänger sind nicht betroffen. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 25. März abgeschlossen.

STATISTIK


 

Donnerstag, 24.  Februar 2022

Sauber und leise: DVG startet erste rein elektrische Buslinie 934

Sauber und leise. Die sieben neuen batterielektrisch betriebenen Gelenkbusse der DVG sorgen für bessere Luft und weniger Lärm. Foto: Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG)
 

RKI-Fallzahlen Duisburg - 24. Februar, 03.19 Uhr
Insgesamt haben sich in Duisburg 81.627 (+ 613
) Personen mit dem Coronavirus infiziert.
Die 7-Tage-Fallzahl beträgt 3.404 (- 208). Covid-19-Todesfälle
842 (+1). Der Inzidenzwert beträgt 686,4 (- 43,0) - am 3. Februar lagt der Inzidenzwert in Duisburt noch bei  1.650,6!


Intensivbettennutzung in Duisburg - LZG Intensivregister 24. Februar 2022, 06:15 Uhr
Gesamtzahl der Intensivbetten: 163 (0) gegenüber dem Vortag). Belegt heute: 138 (- 5). Freie Betten: 25 (+ 5). Covid-Anteil 9,20 (+/- 0%), 15 Personen (0) mit Covid-Intensivbehandlung, 4 Patienten (- 1) mussten massiv beatmet werden.


6-Seen-Wedau: erster Baum gepflanzt
6-Seen-Wedau wächst – und das sogar wortwörtlich: Am 22. Februar setzten Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link und GEBAGGeschäftsführer Bernd Wortmeyer einen der ersten Bäume im Projektgebiet.


„Stadtgrün spielt gerade in einem dicht besiedelten städtischen Bereich eine wichtige Rolle. Bäume verbessern die Luftqualität, spenden im Sommer Schatten und bieten Lebensraum. Wir haben nun die Chance, einen komplett neuen Stadtteil grün zu gestalten. Und diese Chance werden wir nutzen,“ so Oberbürgermeister Sören Link. Die Pflanzarbeiten laufen noch bis zum 31. März.

Im zukünftigen Quartier „Am Wasserturm“ werden über 140 neue Bäume gesetzt, darunter beispielsweise Erlen, Kirschen, Ulmen und diverse Weiden. Im Bereich der neu entstehenden Traverse (zwischen der „Neuen Gartenstadt“ und dem „Seequartier“) werden weitere 73 Bäume gepflanzt, unter anderem Pappeln, Kirschen, Waldkiefern und Spitzahorn. „Die Vielfalt der Bäume und Sträucher, die wir im Gebiet von 6-Seen-Wedau pflanzen werden, stehen dabei sinnbildlich für die wachsende Vielfalt, die das neue Quartier für die Stadtgesellschaft Duisburgs bringen wird“, so GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer.

 „6-Seen-Wedau wird die Entwicklung Duisburgs nachhaltig prägen und voranbringen, davon bin ich überzeugt.“ Seit dem 7. Februar werden im derzeitigen Masurenuferbereich Bäume und Sträucher für die weiteren Erschließungs- und Bauarbeiten des Projekts gerodet. Als Ausgleich pflanzt die GEBAG im weiteren Verlauf der Renaturierungsarbeiten des Uferbereichs insgesamt rund 195 neue Bäume und gut 4.500 qm Sträucher und Gehölze.

Oberbürgermeister Sören Link und GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer pflanzten am 22. Februar 2022 einen der ersten Bäume im Projektgebiet 6-Seen-Wedau. (Foto: Uwe Köppen)

Malwettbewerb zum Weltkindertag 2022
„Wir wollen tanzen und spielen, wir wollen singen und chillen!“ ist das Motto des traditionellen Kinderfestes, das anlässlich des Weltkindertages in diesem Jahr am Sonntag, 18. September, am Innenhafen gefeiert werden soll. „Das ist unser Plan A“, sagt Paul Bischof, Beigeordneter für Recht, Familie und Integration. „Sollte uns die Corona-Pandemie erneut einen Strich durch die Rechnung machen, werden wir zum Weltkindertag dezentrale Aktionen im Stadtgebiet durchführen.“

Das Kinderfestmotto leitet sich von Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention ab, nach dem jedes Kind das Recht auf Ruhe, Freizeit und Spiel hat. „Zu einem schönen Kinderfest gehören auch schöne Flyer und Plakate“, sagt Hinrich Köpcke, Leiter des Jugendamtes. „Die Plakate werden im gesamten Stadtgebiet zu sehen sein.“

Damit die Plakate zu wirklichen Hinguckern werden, richtet das Jugendamt einen Malwettbewerb für alle Kinder zwischen fünf und acht Jahren aus. Das schönste Bild wird von einer Jury aus Grafikerinnen, Grafikern sowie pädagogischen Fachkräften Anfang April ausgewählt und für die Gestaltung der Werbeträger genutzt. Mit einer Auswahl weiterer Bilder soll eine Ausstellung gestaltet werden. Kinder können sich mit allen Bildern beteiligen, die auf das Motto des Kindertages Bezug nehmen. Dabei ist es egal, ob mit Bunt- oder Filzstiften, Wasser- oder Fingerfarben gearbeitet wird. Auch Collagen sind möglich.
Die Bilder sollen mindestens im Format A 4 (noch besser A 3) angefertigt sein und das ganze Blatt erfassen. Sie müssen auf der Rückseite mit Namen, Alter und Adresse des Kindes versehen werden. Das Jugendamt erbittet die Bildvorschläge an folgende Adresse: Jugendamt der Stadt Duisburg 51-41, z.H. Herrn Oliver Scholten Steinsche Gasse 31 47051 Duisburg. Einsendeschluss ist Montag, 28. März 2022.

„Bier ist Heimat“ - Frank Börner fordert Hilfen für regionale Brauereien  
Regionale Brauereien leiden besonders unter den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Mit ausgefallenen Veranstaltungen und Umsatzrückgängen in der Gastronomie sind entscheidende Teile ihres Absatzmarktes weggebrochen. Deshalb setzt sich Frank Börner, SPD-Abgeordneter aus dem Duisburger Norden, für eine finanzielle Unterstützung ein.   Kleinere und mittlere Brauereien sollen eine finanzielle Unterstützung des Landes bekommen, um pandemiebedingte Ausfälle aufzufangen. Davon würde auch das Walsumer Brauhaus Urfels profitieren.  


„Die Brauereien leiden unter den Einschränkungen in der Veranstaltungsbranche und den Umsatzeinbrüchen in der Gastronomie“, sagt Börner. Vor allem kleinere Brauereien seien betroffen. Denn ihr Geschäft basiert zu einem hohen Anteil auf dem Fassbier-Verkauf. Und der findet größtenteils auf Veranstaltungen, bei Volksfesten, bei privaten Feiern und nicht zuletzt in der Gastronomie statt.   Börner betont die Bedeutung von regionalen Brauereien. Es seien gerade diese, die das Heimatgefühl fördern und Identifikationsfaktor seien. „Bier ist Heimat, und die wollen wir schützen.“ Zudem gehe es bei den Hilfen darum, wirtschaftliche Schäden zu verhindern. „Wir wollen lokale Arbeitsplätze und die Steuerkraft sichern“, erklärt Börner.  


Deshalb fordert die SPD-Landtagsfraktion, den Brauereien in Nordrhein-Westfalen mit einem Gesamtjahresausstoß von bis zu 200.000 Hektolitern zu helfen. Insgesamt sehen die Sozialdemokraten Unterstützungen von 22,5 Millionen Euro für die Brauereien vor. Bemessungsgrundlage soll die nach der Biersteuermengenstaffel gezahlte Biersteuer von Brauereien bis 200.000 Hektolitern der letzten drei Jahre sein. Das Geld soll aus dem Corona-Rettungsschirm des Landes kommen. „Die regionale Brauwirtschaft braucht Sicherheit nach zwei extrem schwierigen Jahren. Hier muss das Land helfen“, sagt Börner. „Schwarz-Gelb lehnt die Hilfen bislang leider ab und lässt die Brauereien im Regen stehen.“

Rechtsschutz-Bilanz: 189 Streitfälle in der Region Duisburg
Unterstützung bei Krach mit dem Chef
Hilfe bei Zoff im Job: Ob im Restaurant, in der Lebensmittelfabrik oder in der Bäckerei – wenn Beschäftigte in Duisburg handfesten Ärger mit dem Chef haben, dann ruft die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) ihre Fachleute auf den Plan. Im vergangenen Jahr waren die Rechtsexperten der NGG Nordrhein insgesamt 189 Mal in der Region im Einsatz. Besonders häufig ging es dabei um unterschrittene, zu spät oder gar nicht gezahlte Löhne. Allein hier gab es 138 Streitfälle, wie aus der Rechtsschutz-Bilanz der Gewerkschaft hervorgeht.


„Auch Corona hat für etliche Nachfragen gesorgt. Je nach Branche waren die Probleme unterschiedlich: Gastro- und Hotel-Beschäftigte suchten vor allem Rat beim Thema Kurzarbeit. In der Ernährungsindustrie, die in der Pandemie teils am Limit produziert, ging es hingegen häufiger um nicht gezahlte Zuschläge für Nachtarbeit und Überstunden“, berichtet NGG-Geschäftsführer Karim Peters. Der Gewerkschafter appelliert an die Beschäftigten aus dem Lebensmittel- und Gastgewerbe, Missstände nicht hinzunehmen.


„Viele Chefs kalkulieren damit, dass sich die Mitarbeiter nicht wehren – auch aus Angst um den eigenen Job. Der Rechtsschutz sorgt dafür, dass die Betroffenen zu ihrem guten Recht kommen und den Arbeitgebern die Rote Karte gezeigt wird. Notfalls vor Gericht“, betont Peters. Die Berater kümmerten sich dabei auch ums Sozialrecht: Die Palette reiche hier vom Widerspruch gegen den fehlerhaften ALG-II-Bescheid bis hin zum ausbleibenden Krankengeld. Bei einer Insolvenz können Beschäftigte ebenfalls Hilfe bekommen, so die NGG. Anspruch auf kostenlose Rechtsberatung und Rechtsschutz hat, wer Mitglied einer DGB-Gewerkschaft ist.

Von A wie Abfindung bis Z wie Zwischenzeugnis: Juristische Hilfe können Beschäftigte bei den Rechtsexperten der Gewerkschaft NGG bekommen


Vor 10 Jahren in der BZ: Stadtkämmerer Dr. Langner zur GEBAG-Liquidität

Bei dem vom Rat der Stadt am 22. Februar 2012 beschlossenen Darlehen an die GEBAG geht es ausschließlich darum, die Liquidität eines auch nach Aussagen externer Gutachter in seinem Kerngeschäft der Wohnungswirtschaft kerngesunden Unternehmens zu stabilisieren.

Der mit überwältigender Mehrheit getroffene Ratsbeschluss zeigt, dass die Gesellschafterin Stadt Duisburg Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit des unter neuer Leitung agierenden kommunalen Unternehmens hat. Zutreffend ist, dass die Abarbeitung der um die Küppersmühle entstandenen Problemlage eine anspruchsvolle Herausforderung darstellt, woran durch die neue Geschäftsführung intensiv und mit Hochdruck gearbeitet wird. Völlig abwegig ist hingegen die Unterstellung, dass die der GeBAG nun zugeführten Mittel der „Abfindung ausgeschiedenen Führungspersonals“ diene ebenso wie die Behauptung, eine Entnahme aus der Gewinnrücklage der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) verschlechtere das Rating der Stadtwerke.

Ausfall der Wochenmärkte in Marxloh und Neumühl am Rosenmontag  
Am Rosenmontag, 28. Februar 2022, fallen die Veranstaltungen in Neumühl (Hohenzollernplatz) und in Marxloh (August-Bebel-Platz) ersatzlos aus. Die Marktbeschicker der Duisburger Wochenmärkte und das Duisburg Kontor bitten um Verständnis.
Ab Veilchendienstag finden die Wochenmärkte wieder wie gewohnt statt. Die Duisburger Wochenmärkte finden auch weiterhin aufgrund der Corona-Pandemie unter Einhaltung der gebotenen Sicherheitsmaßnahmen zum Gesundheitsschutz der Besucherinnen und Besucher statt.

VHS-Vortrag: Streifzug durch die 50er-Jahre
Jürgen Plewka geht am Dienstag, 1. März, um 18 Uhr im Saal der VHS, Steinsche Gasse 26 in der Innenstadt, auf einen Streifzug durch die 1950erJahre. Er blickt dabei in Wort, Fotos und Filmausschnitten auf Highlights und (vermeintliche) Tiefpunkte in Politik, Kultur und Sport und versucht zu ergründen, ob die Gesellschaft in dem Jahrzehnt das wurde, was sie heute ist.


Die 1950er-Jahre erscheinen im Rückblick gleichermaßen vertraut wie fremd. Man blickt auf die politischen Grundentscheidungen des Jahrzehnts (Westintegration, Wiederbewaffnung, Entscheidung für die Soziale Marktwirtschaft) und erkennt, wie sehr sie bis heute Deutschland prägen. Auf der anderen Seite erscheint es heute seltsam, dass beispielsweise Ehefrauen nur mit Zustimmung ihrer Männer eine Arbeit aufnehmen durften, oder Jeans (in der DDR) verboten waren.

Die Teilnahme kostet fünf Euro. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Es gilt die 2-G-Regel. Weitere Informationen gibt es telefonisch bei der VHS, Axel Voss, unter 0203/283-2064 oder im Internet unter www.vhs-duisburg.de.


VHS: „An Irish Night“ mit Holger „Mick“ Haering

Auf vielfachen Wunsch wird Holger „Mick“ Haering am Freitag, 4. März 2022, um 19.30 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte noch einmal sein Soloprogramm mit live gespielter Musik, Geschichten und Bildern aus Irland zum Besten geben. Das Teilnahmeentgelt beträgt zehn Euro, es gelten 2G und Maskenpflicht. Weitere Informationen zur Anmeldung online auf www.vhs-duisburg.de.


Online-Vortrag der VHS: Manfred Lehmbruck als Museumsarchitekt im internationalen Vergleich

Kunsthistoriker Olaf Mextorf spricht am Montag, 7. März, um 18 Uhr online in der VHS-Cloud über den Museumsarchitekten Manfred Lehmbruck und seine „Freiraum-Gestaltung“ im internationalen Vergleich. Manfred Lehmbruck selbst sprach vom „Freiraum Museumsbau“. Herausragende Beispiele sind sowohl das dem Werk seines Vaters gewidmete Museum in Duisburg als auch das Federseemuseum in Bad Buchau.
Mextorf erläutert, wie sich seine Formfindungen und Raumkonzepte in einem internationalen Spannungsfeld zwischen Mies van der Rohe und Le Corbusier behaupten, wie sie sich ableiten lassen und welche besonderen Qualitäten sie entwickeln. Die Teilnahme kostet fünf Euro. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen gibt es telefonisch bei der VHS, Axel Voss, unter 0203/283-2064 oder im Internet unter www.vhs-duisburg.de.


Mit der VHS in der zweiten Lebenshälfte gesund bleiben

Vor allem in der zweiten Lebenshälfte gewinnt das Thema Gesundheit für viele Menschen an Bedeutung. Die Volkshochschule bietet in den kommenden Wochen zahlreiche Vorträge im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt an: Zur „Arthrose an Hüft- und Kniegelenk“ informiert Dr. Alexandros Anastasiadis am Dienstag, 8. März, um 18 Uhr. Dabei geht er sowohl auf vorbeugende Maßnahmen als auch auf Behandlungsmöglichkeiten ein.

Wer erhöhte Blutfett- und Blutzuckerwerte hat, erhält wichtige Informationen am Dienstag, 15. März, ebenfalls um 18 Uhr von der Ernährungsexpertin Birthe Krenski. Ihr Vortrag trägt den Titel „Volkskrankheit Fettleber“. Weiter geht es am Montag, 4. April, um 20 Uhr mit dem Vortrag „Leben mit dem Herzschrittmacher oder ICD“ von Prof. Dr. Brigitte Osswald. Betroffene, Angehörige und alle weiteren Interessierten erfahren dabei Wissenswertes, beispielsweise zur Nachsorge oder wie sich Fehlfunktionen bemerkbar machen. Wie entsteht Demenz? Kann man vorbeugen?

Diese und andere Fragen beantwortet Dr. Wolfried Schröer am Dienstag, 17. Mai, ab 18 Uhr in seinem Vortrag „Ist Demenz vermeidbar?“. Er geht dabei auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse ein. Außerdem bietet die Volkshochschule den Kurs „Fitness in der zweiten Lebenshälfte“ immer donnerstags vom 24. Februar bis zum 9. Juni von 16.15 bis 17.15 Uhr in der Turnhalle der Gemeinschaftshauptschule Gneisenaustraße in Duisburg-Neudorf an. Eine vorherige Anmeldung ist im Internet über www.vhs-duisburg.de oder per E-Mail an h.pieper@stadt-duisburg.de möglich.


Online-Kurs: Erste Hilfe bei Neugeborenen und Kleinkindern  

Wie verhalte ich mich bei Notfällen mit meinem Kleinkind richtig? Wie schütze ich mein Baby vor dem plötzlichen Kindstod? Welche Gefahren lassen sich bereits im Vorfeld entschärfen, damit es gar nicht erst zum Notfall kommt?
Auf diese und weitere, auch individuelle Fragen, gibt Dr. med. Guido Wolf, erfahrener Kinderarzt und Chefarzt des Sozialpädiatrischen Zentrums an der Helios St. Anna Klinik Duisburg, Eltern, Großeltern und anderen Interessierten in einem kostenlosen Online-Erste-Hilfe-Kurs Antwort. Der Kurs findet statt am Mittwoch, 23.02.2022 ab 18:00 Uhr. Eine Anmeldung per E-Mail ist erforderlich: helga.hamacher@helios-gesundheit.de  

Vielfältiges Gemeindeleben im März an der Meidericher Kirche
Ehrenamtliche, Mitarbeitende und alle Besucherinnen und Besucher können sich in der Evangelischen Gemeinde Meiderich auf den März freuen, denn das Gemeindeleben wird mit Aktionen, Gottesdiensten und Andachten auch in diesem Monat vielfältig; und wegen der Pandemielockerungen wird das alles etwas entspannter zugehen können. Neben den Gottesdiensten sind nun auch wieder Veranstaltungen in der Gemeinde möglich, zwar noch mit 2G, Vorsicht und Maske, doch den Begegnungen - auch in den Gruppen und Kreisen - steht nichts mehr im Wege.  


Ein Schwerpunkt sind die Klimaaktionen der Gemeinde. So unterstützt sie zum Beispiel die Initiative Klimafasten, indem sie in den Schaukästen und auf der Internetseite www.kirche-meiderich.de Tipps zum Ausprobieren eines klimafreundlichen Handelns im Alltag gibt. Zusätzlich bietet die Gemeinde in der Zeit vom 3. März 2022 bis 16. April 2022 jeden Freitag von 10 bis 12 Uhr am Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8, einen Klimastand mit Aktionen, Snacks, Ideen, Geschenken und Aufmerksamkeiten rund um Umwelt- und Klimaschutz an. Herzlich eingeladen sind Interessierte auch zum Klimafrühstück am Samstag, 26. März 2022. Dort dreht sich von 10 bis 12 Uhr im Gemeindezentrum bei Essen und Getränken im Gespräch alles um den Klimaschutz vor der eigenen Tür und darum, wie der Klimaschutz in der Gemeindearbeit noch mehr zum Thema wird.

Engagierte in der Gemeinde haben übrigens mit den Sammelaktionen von Kronkorken für den guten Zweck und Wachsresten zur Neubefüllung von Teelichtern bisher schon viel erreicht. Dazu gehört auch das „Clean Up“ in Meiderich: Bei der letzten Aktion am 12. Februar 2022 haben über 40 Helfer und Helferinnen 60 Säcke Müll, Unrat und Weggeworfenes eingesammelt. Das geistliche Leben kommt im März in der Evangelischen Kirchengemeinde Meiderich nicht zu kurz.


Neben den Gottesdiensten gibt es bis Ostern jeden Mittwoch um 19 Uhr eine Passionsandacht. Dazu laden unter dem Motto „Ich bin‘s so leid“ die Evangelischen Kirchengemeinden Obermeiderich und Meiderich und die Katholische Gemeinde St. Michael abwechselnd in ihre Kirchen ein. Außerdem laden die evangelischen und katholischen Gemeinden in Meiderich Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche zur Feier des Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen ein: In diesem Jahr geht es am 4. März 2022 um das Thema „Zukunftsplan Hoffnung“.


In Meiderich startet der Tag um 15.30 Uhr im Gemeindezentrum mit einem Nachmittag der Begegnung mit Informationen rund um den Weltgebetstag und die beteiligten Länder und endet um 17 Uhr mit dem gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst in der benachbarten evangelischen Kirche Meiderich, Auf dem Damm 6. Infos zur Gemeinde, dem Gemeindeleben und zu allen Aktionen gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de und per Telefon im Gemeindebüro unter der Rufnummer 0203-4519622.
 
Mitglieder des "Teams Klimastand" der Gemeinde.
Foto www.kirche-meiderich.de


Baustellen - A40 - DVG-Umleitungen



Busse der Linien 933 und 939 müssen in Duisburg-Neudorf eine Umleitung fahren  

Am Samstag, 26. Februar, zwischen 7 und 14 Uhr, müssen die Busse der Linien 933 und 939 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Neudorf eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Reinigungsarbeiten am Neudorfer Tor.  
Dies hat zur Folge, dass die Busse der Linien 933 und 939 in Fahrtrichtung Rheindeich eine Umleitung über die Bismarckstraße, Neudorfer Straße, Neue Frucht Straße und wieder Neudorfer Straße gefahren werden muss. In Gegenrichtung wird die Umleitung sinngemäß gefahren. Dabei entfällt in beiden Fahrtrichtungen die Haltestelle „Blumenstraße“.

Duisburg-Stadtmitte: Verkehrsführung am ehemaligen Güterbahnhof wird angepasst
Die Verkehrsführung im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs wird angepasst, da der Zugang zum dortigen Gelände derzeit nicht benötigt wird. Ab Donnerstag, 24. Februar, wird daher sowohl die Ab- und Zufahrt von der A59 als auch von der Koloniestraße auf das Areal gesperrt und die Ampelanlage im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs abgeschaltet.
Gleichzeitig führt der westliche Geh- und Radweg von der Koloniestraße kommend nur noch bis zum dort ansässigen Betrieb und den angrenzenden Parkplätzen. Der östliche Geh- und Radweg und die Strecke über die Fahrradbrücke können aber auch weiterhin genutzt werden.


Duisburg-Neudorf-Nord: Vollsperrung Lotharstraße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beginnen am Donnerstag, 24. Februar, mit dem nächsten Bauabschnitt der Straßenbauarbeiten auf der Lotharstraße in Neudorf-Nord. Aus diesem Grund wird die Lotharstraße zwischen der Kammerstraße und der Mozartstraße voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Donnerstag, 10. März abgeschlossen.


Duisburg-Mündelheim: Vollsperrung der Sermer Straße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 28. Februar, Kanalbauarbeiten auf der Sermer Straße in Mündelheim durch. Aus diesem Grund wird die Sermer Straße im Bereich der Hausnummer 23 voll gesperrt. Fußgänger sind nicht betroffen. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 25. März abgeschlossen.

STATISTIK

Mindestlöhne in der EU: Zwischen 332 Euro und 2 257 Euro brutto im Monat
• Mindestlohn in Deutschland bei 48 % des durchschnittlichen Bruttomedianverdienstes
• Anhebung der Lohnuntergrenze in 19 von 21 EU-Staaten mit Mindestlohn
In Deutschland gilt seit dem 1. Januar 2022 ein gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von 9,82 Euro pro Stunde. Dies entspricht bei einer Vollzeitstelle rechnerisch einer Lohnuntergrenze von 1 621 Euro brutto im Monat.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erreicht der Mindestlohn damit gegenwärtig 48 % des durchschnittlichen Bruttoverdienstes (Median) aller vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer/-innen. In der EU gibt es Bestrebungen, die nationalen Mindestlöhne auf mindestens 60 % des jeweiligen durchschnittlichen Bruttomedianverdienstes anzuheben.

1,19 Millionen Beschäftigte im NRW-Gesundheits- und Sozialwesen
Ende Juni 2021 waren im nordrhein-westfälischen Gesundheits- und Sozialwesen 1,19 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte tätig. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das gut 38 000 Beschäftigte bzw. +3,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die meisten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiteten Ende Juni 2021 in der Stadt Köln (78 576), gefolgt von Düsseldorf (51 374), Essen (47 382), Dortmund (42 954) und der Städteregion Aachen (40 627).

Die niedrigsten Beschäftigtenzahlen wurden für die Kreise Höxter (9 529) und Olpe (9 137) sowie die Städte Mühlheim an der Ruhr (9 128), Bottrop (7 833) und Remscheid (7 456) ermittelt. Die Veränderung der Beschäftigtenzahlen im nordrhein-westfälischen Gesundheits- und Sozialwesen gegenüber dem 30. Juni 2020 fielen regional unterschiedlich aus: Der Rhein-Kreis Neuss wies mit +15,8 Prozent vor Düsseldorf (+5,9 Prozent) den höchsten Zuwachs bei den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auf.

Die stärksten Rückgänge der Beschäftigtenzahlen gab es in den Kreisen Kleve (−2,4 Prozent), Mettmann (−0,7 Prozent) und Lippe (−0,6 Prozent). Die Statistiker weisen darauf hin, dass zum Wirtschaftsabschnitt „Gesundheits- und Sozialwesen” u. a. folgende Bereiche gehören: Krankenhäuser, Arzt- und Zahnarztpraxen, Pflegeheime, stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä., Altenheim, Alten- und Behindertenwohnheime, soziale Betreuung älterer Menschen und Behinderter. Aussagen über die Art der Anstellung (Vollzeit- oder Teilzeit) oder das Anforderungsniveau der Tätigkeit können nicht getroffen werden. Datenquelle für die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist die Statistik der Bundesagentur für Arbeit. (IT.NRW)








 

Mittwoch, 23. Februar 2022

RKI-Fallzahlen Duisburg - 23. Februar, 03.21 Uhr
Insgesamt haben sich in Duisburg 81.014 (+ 580
) Personen mit dem Coronavirus infiziert.
Die 7-Tage-Fallzahl beträgt 3.612 (- 185). Covid-19-Todesfälle
841 (+1). Der Inzidenzwert beträgt 728,4 (- 37,3).


Intensivbettennutzung in Duisburg - LZG Intensivregister 23. Februar 2022, 07:15 Uhr
Gesamtzahl der Intensivbetten: 163 (+ 1) gegenüber dem Vortag). Belegt heute: 143 (+ 1). Freie Betten: 20 (0). Covid-Anteil 9,20 (+ 0,56%), 15 Personen (+ 1) mit Covid-Intensivbehandlung, 5 Patienten (- 1) mussten massiv beatmet werden.




Kinder und Jugendliche vereinsamen durch die Pandemie stärker als Erwachsene

Eine jüngst über die Uniklinik Essen bekannt gewordene Studie aus dem Zeitraum des zweiten Lockdowns weist auf eine stark gestiegene Zahl von Suizidversuchen unter Kindern und Jugendlichen hin. Zwar lässt die Datengrundlage noch keine fundierten Schlüsse zu, aber das dahinter liegende Problem könnte immens sein. Zu dem Schluss kommt auch das Nachrichtenmagazin der Spiegel bei der kritischen Betrachtung der Studie.


Die Sozialpädagogin und Gestalttherapeutin Rosemarie Schettler - Foto: www.telefonseelsorge.duisburg.de -, die seit vielen Jahren in der ökumenischen Telefonseelsorge Duisburg-Mülheim-Oberhausen (TS) unter anderen Aufgaben die Krisenbegleitung verantwortet, geht auch davon aus, dass es noch zu früh ist, um schon die Auswirkungen der Pandemie aus die Psyche von Kindern und Jugendlichen zu beurteilen. „Da kommt noch Einiges auf uns zu, vieles wird erst sichtbar werden, wenn die akute Phase der Pandemie überstanden ist,“ sagt sie.

Seit Mitte letzten Jahres boomt die Telefonseelsorge, soviel ist anhand der Zahlen belegbar. Kinder und Jugendliche leiden vermutlich ganz besonders unter der Vereinsamung, die durch die Einschränkung ihrer Spielräume und Begegnungsräume entstanden sind. „Homeschooling, kein Vereinssport, vielleicht wenig Platz zuhause, beschränkter Zugang zu Endgeräten, da werden die Räume schnell eng,“ sagt die erfahrene Krisenbegleiterin.


„Oder ein junger Student, der am fremden Studienort in seinem Zimmer sitzt und nur online studiert, der kann ja gar kein neues soziales Umfeld entwickeln“, fügt sie hinzu. Bei der TelefonSeelsorge Duisburg gibt es gleich vier Kanäle, über die sich Menschen aller Altersgruppen Hilfe holen können. Neben der klassischen Form des Gesprächs am Telefon gibt es den Präsenzkontakt für Menschen in akuten, oft suizidalen, Krisen.

Ein besonders wichtiger Dienst in einem Land, das mit schnell verfügbaren Therapieangeboten unterversorgt ist und wenig Suizidprävention anbietet. Zwar kann die Krisenbegleitung keine Therapie ersetzten, aber sie kann entlasten und helfen, die Wartezeit zu überstehen und sie sinnvoll zu nutzen. Mit der Seelsorge per Mail und der Seelsorge im Chat gibt es zwei weitere Möglichkeiten der Entlastung. Den Chatbereich hat Schettler mit aufgebaut. „Wenn ich da jetzt einen möglichen Chattermin einstelle, ist der in einer Viertelstunde vergeben, da haben wir gut zu tun,“ stellt sie fest.

Die Menschen, die ihre Probleme im Chat mitteilen wollen, sind oft aus der Altersgruppe zwischen 20 und 40, also eher etwas jünger als die „Telefonkunden“. Rosemarie Schettler, die zurzeit gemeinsam mit Olaf Meier, dem Leiter der TS Duisburg die Auswahlgespräche für den nächsten Ausbildungskurs zum ehrenamtlichen Mitarbeitenden führt, wird diesen Teil ihrer Arbeit besonders vermissen, wenn sie im kommenden Mai in den Ruhestand geht. „So ein neuer Kurs bringt den Kontakt mit hochmotivierten Menschen, die sich gerne neuen Input aneignen, das hat immer großen Spaß gemacht“, erinnert sie sich. Auch Beiträge aus der Praxis für Fachzeitschriften hat sie ausgesprochen gern geschrieben.

Wenn sie gerade nicht arbeitet, ist sie mit dem Fahrrad in der Natur unterwegs, übt Klavier, lernt Französisch und begleitet ihre bewegungshungrigen Enkelkinder zum Spielplatz. Dafür wird sie ab Mai leichter Zeit finden, als bisher. „Meine Stelle bei der TelefonSeelsorge bleibt auf jeden Fall im vollen Umfang erhalten und wird bald neu besetzt, das ist uns hier das Wichtigste“ findet sie. Text: Sabine Merkelt-Rahm Mehr Infos zur Duisburg Telefonseelsorge und der Krisenbegleitung gibt es im Netz unter www.telefonseelsorge.duisburg.de.


EU plant nach rechtswidriger Anerkennung ukrainischer Gebiete Sanktionen gegen Russland

Die Entscheidung der Russischen Föderation, die ukrainischen Gebiete Donezk und Luhansk als unabhängig anzuerkennen und russische Truppen in bestimmte Teile der Gebiete zu entsenden, ist rechtswidrig und inakzeptabel. Das haben EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung unterstrichen. Die russische Entscheidung „verstößt gegen das Völkerrecht, die territoriale Unversehrtheit und Souveränität der Ukraine sowie die internationalen Verpflichtungen Russlands und führt zu einer weiteren Eskalation der Krise“, erklärten von der Leyen und Michel.

Am Nachmittag werden sich die EU-Außenministerinnen und -minister in Paris treffen, um eine robuste Antwort der EU auf die Handlungen Russlands zu besprechen. Eine Pressekonferenz nach dem informellen Ministertreffen wird gegen 17:30 live via Ebs+ übertragen. Nach dem Treffen in Paris wird am Nachmittag ein erstes Sanktionspaket förmlich vorgelegt werden, kündigten von der Leyen und Michel an.


In der BZ vor 10 Jahren: OB-Wahl findet am 17. Juni 2012 statt
Die Bezirksregierung Düsseldorf hat heute den Termin für die Neuwahl der Oberbürgermeisterin bzw. des Oberbürgermeisters der Stadt Duisburg auf den 17. Juni 2012 festgelegt. Damit folgt die Bezirksregierung dem Votum des Ältestenrates der Stadt. Dieser hatte sich am Mittwoch, 22. Februar 2012, einvernehmlich auf diesen Termin verständigt. Stadtdirektor Dr. Peter Greulich hatte unmittelbar nach der Sitzung des Ältestenrates die Regierungspräsidentin über dessen Vorschlag informiert, die diesem mit ihrer heutigen Verfügung gefolgt ist.


VRR investiert 3,6 Millionen Euro in Nahverkehrsinfrastruktur

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) in Gelsenkirchen fördert mehre ÖPNV-Infrastrukturprojekten mit insgesamt rund 3,6 Millionen Euro. Unterstützt wird vor allem der barrierefreie Aus- und Umbau von Bus- und Bahnhaltestellen in Hamminkeln, Jüchen, Neuss, Dormagen, Düsseldorf und Krefeld. Die Stadt Bottrop erhält eine Förderung für die Errichtung von 72 Fahrradboxen, die Hagener Straßenbahn AG zur Verbesserung der Fahrgastinformation 53 Anzeigemonitoren. idr

Das 9. Duisburger Gesundheitsforum „RundUm Gesund“  
Positive Psychologie – was wir aus der Glücksforschung lernen können Das Streben nach Glück gehört zum ureigenen Wesen des Menschen. Was seit Jahrtausenden Anlass für philosophische Diskussionen bietet, ist in den vergangenen Jahrzehnten mehr und mehr in den Fokus der Psychologie gerückt. Am Freitag, 4. März, widmet sich deshalb das 9. Duisburger Gesundheitsforum „RundUm Gesund“ vielfältigen Aspekten der Glücksforschung.

Als Referentinnen werden die Psychologinnen Danica Schaab und Olivia Bishop in zwei Impulsvorträgen Einblicke in den Stand der Wissenschaft ermöglichen und praktische Tipps für mehr Zufriedenheit im Homeoffice geben. Organisiert wird die Online-Veranstaltung von der FOM Hochschule in Duisburg in Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg. Die Teilnahme ist kostenfrei. Glück ist bekanntlich das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt. Über die Weisheiten des Volksmunds hinaus wirft die Suche nach dem Glück jedoch viele Fragen auf, die längst Eingang in die Wissenschaft gefunden haben. Macht Geld glücklich? Lässt sich Glück messen? Und aus aktuellem Anlass: Wie lässt sich die Zufriedenheit im Homeoffice steigern?

Unter dem Titel „Positive Psychologie – was wir aus der Glücksforschung lernen können“ gibt es beim 9. Duisburger Gesundheitsforum „RundUm Gesund“ Antworten auf diese und weitere Fragen. In zwei praxisnahen Impulsvorträgen der Psychologinnen Danica Schaab und Olivia Bishop erfahren Teilnehmende mehr zu aktuellen Erkenntnissen aus der psychologischen Forschung. Zudem gibt es praktische Tipps für mehr Zufriedenheit im Homeoffice. Während der Online-Veranstaltung wird es Gelegenheit für einen Austausch geben.

„Wir freuen uns, gemeinsam mit der AOK Rheinland/Hamburg das 9. Duisburger Gesundheitsforum ,RundUm Gesund‘ auf die Beine zu stellen. Mit der Glücksforschung steht in diesem Jahr ein Thema im Fokus, das viele Menschen beschäftigt. Und ich bin sicher: Die ein oder andere Erkenntnis wird den Teilnehmenden ganz praktisch in ihrem Alltag weiterhelfen“, sagt Marina Nickel, stellvertretende Geschäftsleiterin der FOM in Duisburg. Mit dem Gesundheitsforum verfolgt das FOM Hochschulzentrum Duisburg das Ziel, aktuelle Fragestellungen und Entwicklungen aus dem Gesundheitsbereich zu thematisieren. Es fördert den Austausch praxiserfahrener Expertinnen und Experten untereinander und bietet eine Plattform, um Strategien und Lösungen für die Probleme von morgen zu entwickeln.

Über die Referentinnen: Danica Schaab arbeitet als freiberufliche Psychologin, Trainerin und Dozentin. Sie begleitet Unternehmen, Bildungsinstitutionen sowie Teams und Privatpersonen. Schaab hat sich auf Positive Psychologie und psychologische Gesundheitsförderung spezialisiert.


Olivia Bishop ist deutsch-britische Arbeits- und Organisationspsychologin. Sie war viele Jahre unter anderem als Führungskraft in der Maschinenbaubranche tätig. Seit 2015 begleitet Bishop Führungskräfte und deren Teams auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen und gesunden Organisation.

9. Duisburger Gesundheitsforum „RundUm Gesund“ Thema: Positive Psychologie – was wir aus der Glücksforschung lernen können Datum: Freitag, 4. März, 10.00 – 13.30 Uhr.  
Die Veranstaltung findet online statt, die Teilnahme ist kostenfrei. Mehr Informationen und Anmeldung unter: www.fom.de/duisburg


SPD gegen weitere Wettbüros in Großenbaum  
Sperrzone soll Ansiedlung von Vergnügungsstätten verhindern

Zur Erweiterung einer Sperrzone für Wettbüros in Großenbaum erklärt der zuständige SPD-Ratsherr Uwe Ernst: „Die SPD im Rat der Stadt Duisburg setzt sich seit Jahren konsequent gegen die Ansiedlung von Wettbüros ein. Die Stadt greift damit die Forderungen aus Politik und Bürgerschaft auf. Das ist eine gute Nachricht. Negative Auswirkungen auf die Einzelhandels- und Wohnstandorte durch neue Vergnügungsstätten müssen verhindert werden. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Qualität und Vielfalt des Einzelhandels in den Bezirken zu stärken.  

Durch eine Sperrzone im Großenbaumer Westen (Bereich zwischen A 59, Altenbrucher Damm/Großenbaumer Allee und Bundesbahnstrecke Duisburg-Düsseldorf) haben wir in der Vergangenheit die Ansiedlung eines neuen Wettbüros bereits verhindern. Nun liegt ein neuer Antrag zur Einrichtung eines Wettbüros vor, jedoch außerhalb der im letzten Jahr beschlossenen Sperrzone. Ich danke der Stadtverwaltung, dass diese den politischen Willen erneut schnell ausgeführt hat und die Sperrzone erweitert hat.
Leider können wir nicht die ganze Stadt zur Sperrzone erklären. Hier fehlt uns der rechtliche Rahmen. Aber wir werden weiterhin mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Ausbreitung von Wettbüros vorgehen.“ Die Veränderungssperre wurde am 14.02.2022 vom Stadtrat genehmigt. Die Ansiedlung eines weiteren Wettbüros in Großenbaum ist damit vorerst verhindert.

Glockenläuten für die Corona-Toten - Passionsandachten und Gedenken an die Opfer der Pandemie
Mit den sechs gemeinsamen Passionsandachten, zu denen die Evangelische Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd und die Evangelische Kirchengemeinde Großenbaum in diesem Jahr in ihre Kirchen abwechselnd einladen, erinnern die beiden Gemeinden an den Leidensweg Jesu erinnern. Zugleich möchten sie auch an das Leiden der Verstorbenen der Pandemie, ihrer Familien, Freundinnen und Freunde erinnern. So werden vor den um 19 Uhr beginnenden Andachten die Glocken für die Menschen aus Duisburg läuten, die an oder in Zusammenhang mit dem Virus verstorben sind.

Das Erinnern soll bewusst nicht still geschehen, denn in beiden Gemeinden entstand der Eindruck, dass seit dem staatlichen Gedenken für die Opfer der Pandemie am 18. April 2021 und der weiter gestiegenen Zahl der Corona-Toten, die Opfer der Pandemie gegenwärtig immer weniger wahrgenommen werden. Wenn daher in den Stadtteilen das Läuten zu den Passionsandachten zu hören ist, wir jeder einzelne Glockenschlag an eine Verstorbene oder einen Verstorbenen an Covid aus Duisburg erinnern – nach der sechsten Andacht werden es weit über 800 Glockenschläge sein.

Die erste Andacht – sie alle werden immer donnerstags um 19 Uhr gefeiert – ist am 3. März in der Auferstehungskirche in Ungelsheim, die zweite am 10. März in der Versöhnungskirche in Großenbaum, die dritte am 17. März in der evangelischen Kirche in Huckingen (links), die vierte am 24. März in der Auferstehungskirche in Ungelsheim, die fünfte am 31. März in der Großenbaumer Versöhnungskirche und die letzte am 7. April in der evangelischen Kirche in Huckingen. Mehr Infos zu den Gemeinden gibt es unter www.ekgr.de bzw. https://evaufdu.de.

 

Zukunftsplan: Hoffnung - 13 Gottesdienste in Duisburg zum Ökumenischen Weltgebetstag

Den Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen feiern Christinnen und Christen in über 150 Ländern der Erde jedes Jahr am ersten Freitag im März. Für den 4. März 2022 haben Frauen aus England, Wales und Nordirland zum Thema „Zukunftsplan: Hoffnung“ Gebete, Lieder und Texte zusammengestellt, die von den multiethnischen, -kulturellen und -religiösen Gesellschaften in ihren Ländern erzählen und Themen wie Armut, Einsamkeit und Missbrauch zur Sprache bringen.

Titelbild von Künstlerin Angie Fox zum Weltgebtstag 2022 England, Wales & Nordirland. Das Bild trägt den Titel „I Know the Plans I Have for You“ - oto: © 2020 World Day of Prayer International Committee, Inc.“

Den Spuren der Hoffnung, von denen dabei die Rede ist, wird auch in 13 Gottesdiensten in Duisburg nachgegangen, die man an dem Tag in den verschiedensten Stadtteilen Duisburg mitfeiern kann und die von Frauen aus evangelischen und katholischen Gemeinden vorbereitet wurden. Die meisten Gottesdienste beginnen zwischen 15 und 17 Uhr, der Gottesdienst in der Karmelkirche, Karmelplatz 1 -3, richtet sich insbesondere an Berufstätige und beginnt deshalb erst um 20 Uhr.

Eine Übersicht der Termine gibt es im Internet unter www.kirche-duisburg.de und unter www.stadtkirche-duisburg.de, weitere Informationen zum Weltgebetstag gibt es im Internet unter www.weltgebetstag.de.

Übersicht zu den 13 Gottesdiensten am 04. März 2022 in Duisburg. Die Gottesdienste bereiten Frauen evangelischer und katholischer Gemeinden aus Duisburg vor Ort in Teams vor:
 


Ausfall der Wochenmärkte in Marxloh und Neumühl am Rosenmontag  
Am Rosenmontag, 28. Februar 2022, fallen die Veranstaltungen in Neumühl (Hohenzollernplatz) und in Marxloh (August-Bebel-Platz) ersatzlos aus. Die Marktbeschicker der Duisburger Wochenmärkte und das Duisburg Kontor bitten um Verständnis.
Ab Veilchendienstag finden die Wochenmärkte wieder wie gewohnt statt. Die Duisburger Wochenmärkte finden auch weiterhin aufgrund der Corona-Pandemie unter Einhaltung der gebotenen Sicherheitsmaßnahmen zum Gesundheitsschutz der Besucherinnen und Besucher statt.


Online-Kurs: Erste Hilfe bei Neugeborenen und Kleinkindern  

Wie verhalte ich mich bei Notfällen mit meinem Kleinkind richtig? Wie schütze ich mein Baby vor dem plötzlichen Kindstod? Welche Gefahren lassen sich bereits im Vorfeld entschärfen, damit es gar nicht erst zum Notfall kommt?
Auf diese und weitere, auch individuelle Fragen, gibt Dr. med. Guido Wolf, erfahrener Kinderarzt und Chefarzt des Sozialpädiatrischen Zentrums an der Helios St. Anna Klinik Duisburg, Eltern, Großeltern und anderen Interessierten in einem kostenlosen Online-Erste-Hilfe-Kurs Antwort. Der Kurs findet statt am Mittwoch, 23.02.2022 ab 18:00 Uhr. Eine Anmeldung per E-Mail ist erforderlich: helga.hamacher@helios-gesundheit.de  


VHS-Vortrag: Rose Bertin und Vivienne Westwood

Zwei Frauen, die Modegeschichte geschrieben haben, sind Thema eines Vortrags in der Volkshochschule. Am Mittwoch, 23. Februar, 18 Uhr, stellen Dr. Claudia Kleinert und Hannelore Schulte im Stadtfenster, Steinsche Gasse 26, Saal, vor: Rose Bertin, die Kleidermacherin von Marie Antoinette, und Vivienne Westwood, mit über 80 Jahren noch immer eine Ikone der Modewelt. Der Eintritt beträgt fünf Euro, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich, es gelten die 2G-Regeln und Maskenpflicht.

 


Baustellen - A40 - DVG-Umleitungen


Duisburg-Stadtmitte: Verkehrsführung am ehemaligen Güterbahnhof wird angepasst
Die Verkehrsführung im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs wird angepasst, da der Zugang zum dortigen Gelände derzeit nicht benötigt wird. Ab Donnerstag, 24. Februar, wird daher sowohl die Ab- und Zufahrt von der A59 als auch von der Koloniestraße auf das Areal gesperrt und die Ampelanlage im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs abgeschaltet.
Gleichzeitig führt der westliche Geh- und Radweg von der Koloniestraße kommend nur noch bis zum dort ansässigen Betrieb und den angrenzenden Parkplätzen. Der östliche Geh- und Radweg und die Strecke über die Fahrradbrücke können aber auch weiterhin genutzt werden.


Duisburg-Neudorf-Nord: Vollsperrung Lotharstraße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beginnen am Donnerstag, 24. Februar, mit dem nächsten Bauabschnitt der Straßenbauarbeiten auf der Lotharstraße in Neudorf-Nord. Aus diesem Grund wird die Lotharstraße zwischen der Kammerstraße und der Mozartstraße voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Donnerstag, 10. März abgeschlossen.


Duisburg-Mündelheim: Vollsperrung der Sermer Straße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 28. Februar, Kanalbauarbeiten auf der Sermer Straße in Mündelheim durch. Aus diesem Grund wird die Sermer Straße im Bereich der Hausnummer 23 voll gesperrt. Fußgänger sind nicht betroffen. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 25. März abgeschlossen.

STATISTIK




 

Dienstag, 22. Februar 2022
Spezieller Tag für Hochzeiten und Geburtsgtagskinder

RKI-Fallzahlen Duisburg - 22. Februar, 03.21 Uhr
Insgesamt haben sich in Duisburg 80.434
(+ 284
) Personen mit dem Coronavirus infiziert.
Die 7-Tage-Fallzahl beträgt 3.797. Covid-19-Todesfälle
840 (+3)
Der Inzidenzwert beträgt
 765,7 (+ 8,1).


Intensivbettennutzung in Duisburg - LZG Intensivregister 22. Februar 2022, 13:15 Uhr
Gesamtzahl der Intensivbetten: 162 (+ 11) gegenüber dem Vortag). Belegt heute: 142 (+ 21). Freie Betten: 20 (- 10). Covid-Anteil 8,64 (- 0,62%), 14 Personen (0) mit Covid-Intensivbehandlung, 6 Patienten (+ 1) mussten massiv beatmet werden.


Nach Sturmwochenende: RVR warnt weiter eindringlich vor Betreten der Wälder

Mit Antonia ist am Wochenende ein Sturmtief über NRW hinweggefegt, das weitere Schäden in den Wäldern des Regionalverbandes Ruhr (RVR) angerichtet hat. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass es mehr Einzelwürfe und -brüche gab als bei Sturm Ylenia. Viele Wege sind durch abgebrochene oder umgefallene Bäume blockiert.

Die Försterinnen und Förster verschaffen sich ab heute einen genaueren Überblick über das Schadausmaß in den mehr als 16.000 Hektar RVR-Waldfläche. Das Freischneiden und -räumen der Wege und Beseitigen aller Gefahren kann einige Tage dauern. So lange ist das Betreten der Wälder äußerst gefährlich, warnt der Eigenbetrieb RVR Ruhr Grün. Abgebrochene Äste, die in den Baumkronen anderer Bäume hängen, können noch Tage später herunterfallen. Und auch ganze Bäume können wegen der aufgeweichten Böden weiterhin umstürzen. idr


Ukraine: EU stellt aufgrund drohender Eskalation Hilfsgüter bereit

Die Europäische Kommission koordiniert die Lieferung wichtiger Hilfsgüter für die ukrainische Zivilbevölkerung über das EU-Verfahren für den Katastrophenschutz. Die ukrainische Regierung hatte zuvor aufgrund einer drohenden weiteren Eskalation mit Russland die Nothilfe ersucht. Damit sollen die Vorbereitungsbemühungen der Ukraine für alle möglichen Szenarien unterstützt werden.


Der Kommissar für Krisenmanagement, Janez Lenarčič, erklärte: „Die EU steht in voller Solidarität mit dem ukrainischen Volk, auch mit konkreter Unterstützung. Nachdem die Ukraine uns um Hilfe gebeten hatte, haben wir rund um die Uhr gearbeitet, um den Behörden zu helfen. Sofortige Katastrophenhilfe ist auf dem Weg. Slowenien, Rumänien, Frankreich, Irland und Österreich haben bereits erste Angebote unterbreitet, und ich erwarte in den kommenden Tagen weitere Hilfe aus anderen EU-Mitgliedstaaten.“

Erasmus+: Projekte der Lehrerbildung ausgewählt, fünf mit deutscher Beteiligung
Mit 15 Mio. Euro unterstützt die EU-Kommission im Rahmen von Erasmus+ die Förderung der Lehrerbildung durch Erasmus+-Lehrerakademien. Mariya Gabriel, Kommissarin für Forschung, Innovation und Bildung, Kultur und Jugend, gab heute (Montag) die ersten ausgewählten Projekte im Rahmen der neuen Erasmus+-Lehrerakademien bekannt. Die elf Projekte, darunter fünf mit deutscher Beteiligung, die über einen Zeitraum von drei Jahren mit 15 Mio. Euro aus dem Erasmus+-Budget gefördert werden, bieten Lehrkräften in allen Phasen ihrer beruflichen Laufbahn Lernmöglichkeiten, die Mobilität, Lernplattformen und Berufsgemeinschaften umfassen.

Vor 10 Jahren in der BZ: Prinzenfrühstück im Rathaus
Bei dem Prinzenfrühstück im Rathaus stellte sich heraus, dass das kommissarische Stadtoberhaupt ein Riesenaffe ist!

Petrus (Peter) Wende und Appolonia (Silvia) Peters empfingen die geladenen Gäste. Hier begrüßen sie den derzeitigen Hausherrn, Stadtdirektor Dr. Peter Greulich.



Schließung des Impfstandortes im Duisburger Norden  
Aufgrund der geringen Nachfrage schließt die Stadt Duisburg ihre zur Unterstützung der Hausärzte eingerichtete Impfstation im Norden (an der Warbruckstraße in Marxloh) zum 28. Februar (letzter Tag). Ab dem 1. März wird es stattdessen auch im Norden ein mobiles Impfangebot mit wechselnden Standorten geben. Darüber hinaus besteht aber weiterhin die Möglichkeit, sich am Hauptbahnhof (Portsmouthplatz), täglich von 10.30 bis 17.30 Uhr, impfen zu lassen.


KSM: Anekdoten aus der Duisburger Stadtgeschichten

Passend zur närrischen Zeit geht es am Sonntag, 27. Februar, um 15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum mit viel Humor durch die Ausstellung zur Duisburger Stadtgeschichte. Werner Pöhling von „Mercators Nachbarn“ erzählt von merkwürdigen, spaßigen oder auch schrägen Ereignissen aus der Vergangenheit der Stadt. Wie kamen die Seelenlöcher in die Urnengräber der Bronzezeit? Warum musste Johannes Corputius für seinen Duisburger Stadtplan zwei Mal auf den Turm der Salvatorkirche klettern? Wer hat den Füllfederhalter des OB Seeling ins Handtäschchen gesteckt?


Auf solche Fragen gibt es – zumindest meistens – eine ernsthafte Antwort. Die Teilnahme kostet für Erwachsene 4,50 Euro, ermäßigt 2 Euro. Während der Führung müssen alle Teilnehmer einen Mund-Nasenschutz tragen und die nötigen Abstände einhalten. Außerdem gilt im Museum aktuell die 2G-Regelung. Um eine Anmeldung telefonisch unter (0203) 283-2640 oder per E-Mail an ksm-service@stadt-duisburg.de wird gebeten. Die Personenzahl bei den Führungen ist auf maximal zehn Teilnehmer begrenzt. Das gesamte Führungsprogramm ist unter www.stadtmuseum-duisburg.de abrufbar.


EINFACH MAL RAUS!
So heißt die neue Kampagne von DUISBURG IST ECHT. Denn auch in diesem zweiten Corona-Winter haben wir alle Freude und Erholung nötig! Die passenden Vorschläge für Ausflüge und Aktivitäten werden ab morgen – Dienstag, 22. Februar 2022, auf Radio Duisburg zu hören sein. Auch wenn die Aussicht auf den Frühling positiv stimmt, ist bei vielen Duisburger*innen bedingt durch die Pandemie die Belastung hoch. Genau an diesem Punkt möchte DUISBURG IST ECHT mit EINFACH MAL RAUS! anknüpfen.

Bei EINFACH MAL RAUS! gibt es Tipps zum Abschalten: Für die kurze Auszeit mit der Familie, dem Partner oder der Partnerin und für sich selbst. Schöne Dinge, die jeder unter den aktuellen Bedingungen unternehmen kann, um wieder aufzutanken.  
„Mit diesen Vorschlägen wollen wir die Duisburgerinnen und Duisburger motivieren, etwas Neues in Duisburg auszuprobieren und ihre Stadt einmal ganz anders wahrzunehmen“, sagt Uwe Kluge, Geschäftsführer der Duisburg Kontor GmbH.  


Diese Tipps werden in Form von kurzen Radiobeiträgen ab heute drei Wochen lang auf Radio Duisburg zu hören sein. „Wir freuen uns, mit Radio Duisburg einen verlässlichen Medienpartner an unserer Seite zu haben. So können wir uns sicher sein, besonders viele Menschen mit unseren Ausflugstipps zu erreichen“, sagt Christoph Späh, nebenamtlicher Geschäftsführer der Duisburg Kontor GmbH.


„Quarta Parete“ startet im März als grenzenloses Medienevent
Premiere im Fernsehen, im Radio, als Podcast – und live vor Ort  
 
In vier Wochen ist es soweit: Das trimediale Format „Quarta Parete“ feiert am 18. März um 19 Uhr seine Premiere im Fernsehen, im Radio und als Podcast. Zusammen mit dem VHS-Projekt „Radio-Duisburg-Jugendredaktion“ und der Kommunikationsagentur Durian hat Duisburgs regionaler TV-Sender STUDIO 47 dieses innovative Projekt entwickelt, das Audio-, Video- und Online-Kanäle vereint.

Das Thema der Premierensendung lautet „Nachhaltigkeit ohne Verzicht“. In Interviews und Reportagen geht es um Fragen des umweltbewussten Lebens: Wie lässt sich Energie sparen, worauf ist beim Einkaufen zu achten – und auf welche Weise schont man Ressourcen und das eigene Portemonnaie? Vertreter und Experten der Universität Duisburg-Essen, der Stadtwerke und des Vereins „Kritischer Konsum Duisburg e.V.“ sind zu Gast, um gemeinsam mit dem Publikum hierüber zu diskutieren. Szenekoch Stefan Opgen-Rhein wird vor laufenden Kameras ein delikates „Reste-Essen“ zubereiten – und zum Dessert gibt’s handgemachte Live-Musik auf selbstgebauten „Recycling-Instrumenten“.  


„Quarta Parete“ setzt dabei auf eine starke Beteiligung aller Zuschauerinnen, Hörer und Online-User. Sie können Teil des Programms werden und sich mit ihren Themen, Fragen und Anregungen einbringen: Die namensgebende „Vierte Wand“ zwischen Sender und Publikum öffnet sich für ein grenzenloses Medienevent. Dabei sein kann man am heimischen Fernseh- oder Computerbildschirm, am Radio, online – oder auch vor Ort bei der VHS Duisburg im „Stadtfenster“ an der Steinschen Gasse. Der Veranstaltungssaal wird zum Radio- und TV-Außenstudio, in dem die Sendung live verfolgt und aktiv mitgestaltet werden kann. Los geht es hier am 18. März bereits um 18:30 Uhr – und der Eintritt ist frei. 

„Quarta Parete“ ist eines von sieben Innovationsprojekten, welche vom Journalismus Lab der Landesanstalt für Medien NRW ausgewählt und im Rahmen des Programms „Audio Innovation“ gefördert wurden.  

In der Premierensendung von „Quarta Parete“ geht es am 18. März um das Thema „Nachhaltigkeit ohne Verzicht“.


Konzert mit dem „Vätergenesungswerk“ im Stadtfenster
Das Akustik-Duo „Vätergenesungswerk“ ist am Mittwoch, 23. März, um 17 Uhr zu Gast bei der Volkshochschule und Stadtbibliothek im Café des Stadtfensters, Steinsche Gasse 26, in der Innenstadt. Mit Ansgar Ischinsky und Dominik Hayck besteht das Vätergenesungswerk aus zwei Duisburger Vollblutmusikern, denen die Liebe zur Live-Musik in jedem Augenblick anzumerken ist. Blues und mehr stehen auf dem Programm, akustisch umgesetzt mit Gesang, Banjo, Ukulele, Bluesharp und Gitarre. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, sich vor dem Termin über die aktuell geltenden Corona-Regeln zu informieren.

Duo „Vätergenesungswerk“ - Foto Susanne Kaufmann


Theaterkomödie „Und wer nimmt den Hund?“ in Stadthalle Walsum

Es fliegen die Fetzen, wenn in der Scheidungskomödie „Und wer nimmt den Hund?“ Marion Kracht und Michael Roll aufeinandertreffen. Das Theaterstück nach dem gleichnamigen Kinofilm ist am Dienstag, 8. März, um 20 Uhr in der Stadthalle Walsum auf der Waldstr. 50 zu sehen. Der Einlass beginnt ab 18:30 Uhr. Plot: Als Georg seiner Frau Doris nach 23 Jahren das Ehe-Aus bekannt gibt, schlägt diese relativ nüchtern vor, die Trennung professionell in einer Therapie zu vollziehen. Sie will verstehen, was zum Ende der Beziehung führte und im Guten auseinandergehen. Doch schnell zeigt sich, dass reine Vernunft nicht das Mittel der Wahl ist, um Beziehungsprobleme zu bewältigen.

Die Trennungstherapie fördert ganz im Gegenteil einiges zu Tage, das einem „bewussten Entpaaren“, auf das Hollywood-Stars wie Gwyneth Paltrow schwören, und rationalen Entscheidungen darüber, wer das Haus oder den Hund nimmt, entgegensteht. Während Georg sich mit seiner 20 Jahre jüngeren Doktorandin ein neues Liebesnest bauen will, stellt sich für Doris, die sich all die Jahre für ihre Familie aufgeopfert und ihren Beruf aufgegeben hat, die Frage: Wer bin ich ohne meinen Mann? Zwischen Selbstfindung und Eifersucht, Bewältigen einer Mid-Life-Crisis und wieder aufflammender Leidenschaft führen Georg und Doris einen bitterbösen Scheidungskrieg, in dem die Fetzen dank pointiert bissiger Dialoge auf sehr vergnügliche Art und Weise fliegen.

Die Vollblutkomödiantin Marion Kracht und der bekannte Fernseh-Schauspieler Michael Roll sind in der Regie von Martin Woellfer (Intendant Komödie Winterhuder Fährhaus und Komödie am Kurfürstendamm) als scheidungs(un)williges Katastrophenpaar zu erleben.
Tickets: Die Karten für die Veranstaltung kosten zwischen 21 und 31 Euro und sind von montags bis donnerstags von 8 bis 13.30 Uhr im Bezirksrathaus Walsum (Friedrich-Ebert-Str.152, 47179 Duisburg, Zimmer 405) erhältlich. Schutz- und Hygienemaßnahmen: Für Besucherinnen und Besucher der Theaterveranstaltung gelten die 2GRegeln und Maskenpflicht. Entsprechende Impfnachweise sowie ein entsprechender Identitätsnachweis sind für den Einlass erforderlich.

VHS- Onlinevortrag: „Selbstmotivation: Mit Leichtigkeit zum Ziel“
Ob Abnehmen, mit dem Rauchen aufhören oder regelmäßiger Sport, ob berufliche oder private Veränderung - in dem Onlinevortrag „Selbstmotivation: Mit Leichtigkeit zum Ziel“ der VHS Duisburg am Dienstag, 22. Februar, von 18 bis 19.30 Uhr lernen die Teilnehmenden das umzusetzen, was sie sich vorgenommen haben. Niclas Düllings zeigt, wie man die eigene Disziplin gezielt trainiert.

Sie bekommen nützliche Werkzeuge und Tricks an die Hand mit denen man problemlos am Ball bleibt und Dinge bis zum Ende durchzieht. Dadurch hat man langfristig mehr Spaß am gewünschten Verhalten und kann mit Leichtigkeit und einem guten Gefühl alles erledigen. Die Konzepte basieren auf Methoden aus der Psychologie oder dem NLP (Neurolinguistisches Programmieren).

Das Entgelt beträgt fünf Euro. Mehr Infos sowie die Möglichkeit zur Onlineanmeldung unter www.vhs-duisburg.de. Eine Anmeldung ist erforderlich. Der Zugangslink wir am Veranstaltungstag per E-Mail zugesandt. Die Teilnehmenden müssen über eine stabile Internetverbindung und ein geeignetes Endgerät verfügen. Empfehlenswert sind ein Tablet oder ein Computer mit Kamera, Mikrofon und Lautsprechern/Headset. Telefonische Rückfragen unter (0203) 283-2063 oder (0203) 283-4606


VHS-Lesung: Auf Sand gebaut

Dr. Claudia Kleinert und Thomas Bouvier lassen in ihrer Lesung am Mittwoch, 2. März, um 18 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster, Steinsche Gasse 26, im Saal Kies, Quarz, Schluff und Silt rollen, bröseln, bröckeln und Sand rieseln – literarisch natürlich. Der Eintritt kostet 5 Euro, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Es gilt 2G und Maskenpflicht.

VHS-Vortrag: Französischer Journalist referiert zu Präsidentschaftswahlen in Frankreich
Pascal Thibaut ist seit langen Jahren Deutschland-Korrespondent von Radio France Internationale. Wenige Wochen vor den französischen Präsidentschaftswahlen spricht er über die politische Situation in Frankreich und über die Stimmung im Land. Wie fällt die Bilanz für Emmanuel Macron aus und wie stehen seine Chancen für eine Wiederwahl?
Der Vortrag am Mittwoch, 9. März, um 18 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster, Steinsche Gasse 26, findet statt in Kooperation mit der DeutschFranzösischen Gesellschaft Duisburg. Die Teilnahme kostet 5 Euro, eine vorherige Anmeldung ist notwendig, es gilt die 3G-Regelung und Maskenpflicht.


Baustellen - A40 - DVG-Umleitungen



STATISTIK

 

Montag, 21. Februar 2022

Intensivbettennutzung in Duisburg - LZG Intensivregister 21. Februar 2022, 07:15 Uhr
Gesamtzahl der Intensivbetten: 151 (- 2) gegenüber dem Vortag). Belegt heute: 121 (- 8). Freie Betten: 30 (+ 6). Covid-Anteil 9,27 (+ 2,08%), 14 Personen (+ 3) mit Covid-Intensivbehandlung, 5 Patienten (0) mussten massiv beatmet werden.


Duisburgs Zahlen (Stand 20. Februar 2022, 20 Uhr)  
Insgesamt haben sich in Duisburg in Summe 80.148 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 837 Personen sind verstorben. 74.406 Personen sind wieder genesen, so dass es aktuell 4.905 Infizierte in der Stadt gibt. Der aktuelle Inzidenzwert beträgt 757,6.  

Mutationen
Die neuen Fälle lassen sich fast ausschließlich auf die Omikron-Variante zurückführen.     
Impfungen
In Duisburg wurden insgesamt 1.035.783 Impfdosen verabreicht (Quelle https://coronaimpfung.nrw/impfmonitor)      

Schließung des Impfstandortes im Duisburger Norden  
Aufgrund der geringen Nachfrage schließt die Stadt Duisburg ihre zur Unterstützung der Hausärzte eingerichtete Impfstation im Norden (an der Warbruckstraße in Marxloh) zum 28. Februar (letzter Tag). Ab dem 1. März wird es stattdessen auch im Norden ein mobiles Impfangebot mit wechselnden Standorten geben. Darüber hinaus besteht aber weiterhin die Möglichkeit, sich am Hauptbahnhof (Portsmouthplatz), täglich von 10.30 bis 17.30 Uhr, impfen zu lassen.



Neue Kirchenführung in Meiderich
Udo Kloppert, Prädikant und ehemaliger Presbyter der Evangelischen Kirchengemeinde Meiderich kennt das Mittelmeidericher Gotteshaus, Auf dem Damm 6, ganz genau. Am ersten Mittwoch jeden Monats berichtet er - immer kurzweilig, aber mit Fakten und Kuriosem gespickt - beim Rundgang durch die Kirche von der Geschichte des alten Bauwerkes. Auch bei der nächsten Führung am 2. März 2022 um 17.30 Uhr wird Udo Kloppert - kirche-meiderich.de - u.a. über die Umrisse der Vorgängerkirche aus dem 9. Jahrhundert, das alten Lehrerdenkmal auf dem Kirchplatz, die alte Kanzel und den über 500 Jahre alten Turm sprechen.


Natürlich rücken bei der Führung auch die neuen Sehenswürdigkeiten – der modernen Abendmahlstisch und die Kirchenfenster, die nach einem eigenen Konzept erstellt wurden – in den Mittelpunkt. Um eine Anmeldung im Gemeindebüro wird gebeten (0203 / 4519622, ggf. Namen und Personenzahl und Rückrufnummer auf dem Anrufbeantworter hinterlassen). Bei allen Veranstaltungen in der Kirchengemeinde gelten Pandemieschutzbedingungen; weitere Informationen dazu und zur Kirchengemeinde gibt es auf der Internetseite www.kirche-meiderich.de.


Klavier-Festival Ruhr 2022 leuchtet "Lebenslinien"
Vom 30. April bis zum 9. Juli bringt das renommierte Festival knapp 70 internationale Pianistinnen und Pianisten bei 63 Veranstaltungen in 24 Orten der Metropole Ruhr. Auf der Grundlage der neuen Corona-Regeln wird es keine Kapazitätsbegrenzungen in den einzelnen Sälen geben. 2022 stellt das Klavier-Festival Ruhr unter dem Motto "Lebenslinien" die Pianistinnen und Pianisten noch mehr als sonst im Mittelpunkt, darunter wieder zahlreiche, die regelmäßig hier zu Gast sind.


So bestreitet Alfred Brendel seinen 28. Auftritt beim Klavier-Festival Ruhr, Yaara Tal und Andreas Groethuysen ihren 17. und Khatia Buniatishvili ihren 14. Auch das Education-Programm wird 2022 weitergeführt. In diesem Schuljahr beschäftigen sich rund 800 Kinder und Jugendliche an Grundschulen, Gesamtschulen und Gymnasien mit Klavierwerken von J. S. Bach bis Sofia Gubaidulina sowie mit Igor Strawinskys "Geschichte vom Soldaten" und entwickeln davon ausgehend eigene Musikstücke, Tanzimprovisationen und Choreographien.

Die Abschlusspräsentationen sind am 18. Mai und am 21. Juni in der Duisburger Gebläsehalle des Landschaftsparks Duisburg-Nord zu erleben. Eröffnet wird das Klavier-Festival Ruhr am Samstag, 30. April, in der Philharmonie Mercatorhalle in Duisburg vom isländischen Pianisten Víkingur Ólafsson mit "Mozart and his Contemporaries". Beim Abschlusskonzert am Samstag, 9. Juli, Ruhrfestspielhaus Recklinghausen beschließt Grammy-Preisträger Michel Camilo das Festivalprogramm mit einem Mix aus Standards, Latin-Klassikern und temperamentvollen Originals. idr Infos unter http://www.klavierfestival.de


Duisburger Tanztage 2022
Die Tanztage 2022 finden vom 11. bis 20. März mit den Vorentscheiden in der Rheinhausen-Halle und mit dem Finalwochenende am 2./3. April 2022 im Theater am Marientor statt.


IGA Metropole Ruhr 2027: Beirat plant die Umsetzung von 14 Radwegeprojekten
Der Beirat "Unsere Gärten" hat in seiner Sitzung am Mittwoch (16. Februar) die Radwegeentwicklung im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung 2027 beschlossen. 14 Radwegeprojekte sollen bis 2027 umgesetzt oder in wesentlichen Teilen realisiert werden. Ein besonderes Projekt steht dabei im Vordergrund: der "IGA-Radweg", der die Zukunftsgärten, die Hauptstandorte der IGA, miteinander verbindet. Er führt von Duisburg, Essen und Gelsenkirchen weiter nach Castrop-Rauxel, Dortmund und Bergkamen/Lünen.

Der Radweg verläuft zum Teil auf vorhandenen oder bis 2027 noch zu realisierenden Strecken. Nach der Fertigstellung sind dann auch Veranstaltungen und touristische Erlebnistouren auf dem IGA-Radweg geplant. Weitere Projekte sind neben Neubauten und Optimierungen auch Erweiterungen sowie Lückenschlüsse, um das Radwegenetz des Ruhrgebiets zu vervollständigen. So soll u.a. der Ruhrtalradweg im Bereich zwischen Hattingen und Hagen aufgewertet und ggf. erweitert werden. Außerdem soll die Anbindung des Zukunftsgarten der Kokerei Hansa in Dortmund verbessert und die Emscherpromenade von Gelsenkirchen aus nach Osten optimiert werden.


Mit dem Radwegeprogramm will die IGA Metropole Ruhr 2027 ihren Beitrag zur Mobilitätswende im Ruhrgebiet hin zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaneutralität leisten. Die Planung sieht vor, hier in den nächsten Jahren ein Finanz- und Fördervolumen von rund 70 bis 80 Millionen Euro aus der Nahmobilitätsförderung des Ministeriums für Verkehr des Landes NRW zu verbauen. Die IGA Metropole Ruhr 2027 wird die erste dezentrale Internationale Gartenausstellung.


Sie wird organisiert durch die IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH als Durchführungsgesellschaft, den Regionalverband Ruhr (RVR) als Regionalinstitution für die Metropole Ruhr sowie den Kommunen und Kreisen als Projektträger. Eine enge Kooperation besteht mit dem Land NRW, der Emschergenossenschaft/Lippeverband und vielen weiteren Partnern. Labelgeber ist die Deutsche Bundesgartenschaugesellschaft mbH. Weitere Infos und eine Übersichtskarte des IGA-Radweges finden Sie unter http://www.iga2027.ruhr (Duisburger Rundgang-Vido mit Duisburgs Planungschef Martin Linne)


Auszeichnung für DeinRadschloss beim Deutschen Fahrradpreis 2022

Das Gemeinschaftsprojekt DeinRadschloss des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und zahlreicher Städte und Kreise aus der Region hat beim Deutschen Fahrradpreis 2022 den zweiten Platz belegt. Das digitale Schließsystem mit vernetzten Fahrradboxen und Sammelabstellanlagen überzeugte die Jury in der Kategorie "Infrastruktur". Mit mehr als 1.200 Stellplätzen in 15 Kommunen bietet DeinRadschloss derzeit das bundesweit größte digital zusammenhängende System für ein sicheres Fahrradparken an Bahnhöfen und ÖPNV-Haltepunkten.
Perspektivisch sollen weitere 1.500 Stellplätze im gesamten VRR-Gebiet hinzukommen. Der Deutsche Fahrradpreis ist eine Initiative des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr sowie der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS). Infos unter http://www.der-deutsche-fahrradpreis.de idr


Bezirksbibliothek Hamborn bleibt weiterhin geschlossen

Da die Personalengpässe bei der Stadtbibliothek weiterhin bestehen, muss die Bezirksbibliothek Hamborn noch bis einschließlich Samstag, 26. Februar, geschlossen bleiben. Die Leihfristen für dort entliehene Medien werden automatisch verlängert. Kundinnen und Kunden werden gebeten, bei Bedarf auf die Bezirksbibliotheken Walsum oder Meiderich auszuweichen.

Diese sind dienstags bis donnerstags von 10.30 bis 13 Uhr und von 14 bis 18.30 Uhr geöffnet, samstags von 10 bis 13 Uhr. Medien können zur Abholung dorthin oder auch in eine andere Zweigstelle bestellt werden. Die kostenfreie Auslieferung durch den Medienboten ist ebenfalls möglich. Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten aller anderen Standorte gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-duisburg.de oder telefonisch unter 0203/283-4218. Diese Servicenummer ist montags von 13 bis 19 Uhr, dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 16 Uhr besetzt.


VHS-Vortrag: Art and Design for All - Das Victoria and Albert Museum
Die Kunsthistorikerin Judith Graefe hält am Montag, 21. Februar, um 18 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 im Saal in Duisburg-Mitte einen Vortrag über das Victoria and Albert Museum. Von der Aufgabe für einen gelangweilten Prinzgemahl zur größten Ausstellung aller Zeiten und ihre bis heute sichtbare Manifestation im Victoria and Albert Museum in London.

Bei dem Vortrag geht die Dozentin auf Fragen wie „Was ist die sogenannte Weltausstellung?“, „Woher kommt sie?“, und „Wer hat damit angefangen?“ ein. Die Teilnahme kostet fünf Euro. Eine verbindliche Anmeldung unter www.vhsduisburg.de ist notwendig. Es gilt die 2G-Regelung (geimpft, genesen). Weitere Informationen gibt es telefonisch bei: Axel Voss unter 0203 283- 2064


Premiere für das Jazzquintett YAMABIKO im Kreativquartier Ruhrort  
Immer wieder ein gern gesehener und gehörter Gast in Ruhrort (zuletzt gastierte er im Oktober 2021 mit Joe McPhee und John Edwards), stellt der deutsche Jazzschlagzeuger Klaus Kugel nun auf Einladung des Kreativquartier Ruhrort ein neues Quintett als Weltpremiere im Lokal Harmonie vor.  


Das hochkarätige Line-Up ist: Michel Pilz – Bassklarinette, Reiner Winterschladen – Trompete, Frank Paul Schubert – Alt- & Sopransaxofon, Christian Ramond – Kontrabass, Klaus Kugel – Schlagzeug und Perkussionsinstrumente   Ihre hohe Virtuosität und Musikalität beweisen die fünf Musiker mit dichten, intensiven und spannungsreichen Improvisationen und Kompositionen.  

Michel Pilz, Reiner Winterschladen und Frank Paul Schubert sind drei große Bläser, allesamt Aktionisten einer klaren Linie, die John Coltranes Ideal der erhabenen Tonalität mit der Strenge der Neuen Musik verbinden. Die Interaktionen zwischen ihnen funktionieren perfekt. Christian Ramond spielt seinen Bass mit kammermusikalischer Klarheit, und Klaus Kugel ist ein so leichtfüßiger Schlagzeuger, wie man es sich von einem solchen Solistenensemble nur wünschen kann.  


Michel Pilz, geboren in Bad Neustadt/Saale und aufgewachsen in Luxemburg, wo er kalssische Klarinette am Konservatorium studierte, wendete sich der improvisierten Musik zu, als er sich 1968 dem Manfred Schoof Quintett anschloss. Mit dem Globe Unity Orchestra und den German All Stars bereiste er große Teile der Weltkarte und spielte in Japan mit dem Trompeter Itaru Oki.


In den letzten Jahren unterrichtet er vornehmlich und spielt er häufig bei lokalen Konzerten in Luxemburg und den benachbarten Ländern, häufig im Trio mit Klaus Kugel und Bassist Christian Ramond.   Als exzellente Rhythmusgruppe bezeichnen Kenner das Gespann aus Christian Ramond am Kontrabass und Klaus Kugle, der das Schlagzeug um vielfältige Perkussionsinstrumente ergänzt. In ihrer Dynamik sind sie abwechselnd direkt, aber dennoch nicht festlegbar und kreieren farbenfrohe Rhythmusteppiche, die die Solisten zu ausladenden Improvisationen inspirieren und leiten.  

In der neuen Band Yamabiko ergänzen zwei herausragende Solisten des europäischen Jazz das Trio. Reiner Winterschladen ist ein begnadeter Trompeter mit einer Virtuosität, die den Atem nimmt. Sein wandelbarer Klang entfaltet sich in alle denkbare Richtungen laut, gehaucht oder perkussiv und warm. Auf dem rennomierten Moers-Festival trat er seit 1987 in sechs verschiedenen Formationen auf, zuletzt im Jahr 2017 mit der NDR-Bigband, der er von 1995 bis Ende 2017 angehörte.

Altsaxofonist Frank Paul Schubert wird nachgesagt, dass er mit der Beherrschung seiner potenziellen Free-Jazz-Exzesse zu Gruppenkompositionen mit seinen mikrotonalen und multiphonen Fähigkeiten beiträgt. So gibt es wohl nur wenige Saxofonisten im Jazz, die es an Reichweite, Flexibilität und originärem Anschlag mit ihm aufnehmen können. Er spielt unter anderem mit Urgesteinen der deutschen improvisierten Musik und Freejazzszene wie Alexander von Schlippenbach oder Günter „Baby“ Sommer.  


Das Konzert im Lokal Harmonie ist die Uraufführung und gleichzeitig Generalprobe der Band, die wenige Tage danach im Kölner Loft eine CD einspielen wird, die vom Kreativquartier Ruhrort mit herausgegeben wird.    
YAMABIKO 21. Februar 2022, 20 Uhr Lokal Harmonie Harmoniestr. 41 47119 Duisburg-Ruhrort Eintritt: frei(willig) - Hutkonzert - Platzreservierung notwendig (www.eventbrite.de) Veranstalter: Kreativquartier Ruhrort UG  

YAMABIKO  - Foto-Collage: Klaus Kugel

Domitila Barros ist Miss Germany 2022!
Domitila Barros aus Berlin ist die neue Miss Germany. In einem Finale mit zahlreichen spannenden Charakteren konnte die 37-Jährige aus Berlin die prominente Jury mit ihrem starken Charakter überzeugen. Domitila begeistert mit bewegender Geschichte Rust, 19. Februar 2022. In diesem Jahr stand das Miss Germany Finale zum 20-jährigen Jubiläum im Europa-Park unter dem Stern: PlanetHer. Wieder mit Live-Publikum vor Ort sowie einer erstmalig 5-stündigen Liveshow mit vielfältigen Überraschungen überzeugte am Ende des Abends eine Frau besonders: Domitila Barros. Die frisch gekürte Miss Germany 2021 steht vor allem dafür, „Nachhaltigkeit wieder sexy zu machen“.

Als neue Miss Germany kann sich die gebürtige Brasilianerin auf viele spannende Projekte freuen. „Ich bin unheimlich stolz, dass wir mit Domitila eine strahlende Botschafterin finden konnten, die sich für wichtige Themen einsetzt. Domitila ist eine Frau mit unheimlich viel Begeisterungsfähigkeit. Nicht nur für Themen, wie Nachhaltigkeit, sondern vor allem auch dafür, andere Menschen für wichtige Themen zu begeistern. Sie ist sich immer treu geblieben und hat andere mit ihrer Leidenschaft mitgerissen hat. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit und tun alles dafür, Nachhaltigkeit gemeinsam mit Domitila wieder sexy zu machen“, so Max Klemmer, Geschäftsführer der Miss Germany Corporation


Buch- und Leseclub für Jugendliche trifft sich in der Zentralbibliothek
Der von Jugendlichen gegründete neue Buch- und Leseclub trifft sich am Samstag, 5. März, um 13 Uhr erneut in der Kinder- und Jugendbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte. Jugendliche ab 13 Jahren sind herzlich eingeladen, dabei zu sein und sich mit anderen über Bücher auszutauschen. Dabei ist es egal, ob man schon viel gelesen hat oder eher noch ein Einsteiger ist. Es gilt lesen und lesen lassen.


Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer auf Dauer dabei bleiben möchte, benötigt einen Bibliotheksausweis, dieser ist für Schülerinnen und Schüler kostenfrei erhältlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es gilt die 2-G-Regel. Jugendliche unter 18 Jahren müssen außer ihrem Schülerausweis keine weiteren Nachweise vorlegen.
Im Gebäude muss eine FFP2/KN95-Maske getragen werden. Fragen beantworten die Mitarbeitenden gerne telefonisch unter (0203) 283- 4221 (montags von 13 bis 19 Uhr, dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr sowie samstags von 11 bis 16 Uhr) oder per E-Mail an kinderjugendbibliothek@stadt-duisburg.de.


Bilderbuchkino in der Zentralbibliothek

Heike Leonhard zeigt und erzählt Kindern ab vier Jahren am Donnerstag, 24. Februar, um 16 Uhr die Geschichte vom „Mondhund“. Das „Bilderbuchkino“ findet in der Zentralbibliothek, Steinsche Gasse 26, in der Innenstadt statt. Dabei geht es um Freundschaft, um Phantasie und darum, wie man glücklich werden kann. Die Veranstaltung war ursprünglich für den 25. Februar geplant und musste vorverlegt werden.


Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen sind ab sofort persönlich oder telefonisch unter 0203/283-4221 möglich. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 13 bis 19 Uhr, samstags von 11 bis 16 Uhr. Es gilt die 2-G-Regel. Jugendliche unter 18 Jahren müssen außer ihrem Schülerausweis keine weiteren Nachweise vorlegen. Im Gebäude muss eine FFP2/KN95-Maske getragen werden.


Baustellen - A40 - DVG-Umleitungen


Dellviertel: Teilsperrung der Düsseldorfer Straße

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen seit Januar Kanalbauarbeiten auf der Düsseldorfer Straße im Dellviertel durch. Für den nächsten Bauabschnitt wird die Düsseldorfer Straße an den drei aufeinanderfolgenden Wochenenden 19./20. Februar, 26./27. Februar und 5./6. März zwischen Akazienhof und der Karl-Lehr-Straße zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Akazienhof.


Vom Sternbuschweg kommend ist die Karl-Lehr-Straße im Kreuzungsbereich zur Düsseldorfer Straße ebenfalls gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet

Linie 903: Busse statt Bahnen  
Von Samstag, 19. Februar, Betriebsbeginn, bis Sonntag, 20. Februar, Betriebsende, fahren auf der Linie 903 Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Dinslaken Busse statt Bahnen. Grund hierfür sind Baumfällarbeiten im Bereich Trabrennbahn.  
Auf dem Linienabschnitt „Watereck“ bis „Dinslaken Bf.“ werden in beiden Fahrtrichtungen Busse eingesetzt.  

STATISTIK