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Juli 2017

Unfall auf der A59 mit drei Fahrzeugen
Duisburg, 26. Juli 2017 - Auf der A59 kam es am frühen Abend, gegen 18.15 Uhr, zu einem Verkehrsunfall.
In Fahrtrichtung Dinslaken, kurz vor der Anschlussstelle Duisburg Duissern, verunfallten insgesamt drei Pkw. Dabei wurde eine Person schwer verletzt und 6 weitere Personen konnten nach einer kurzen Behandlung an der Einsatzstelle verbleiben. Die schwer verletzte Person, wurde in ein Krankenhaus transportiert.
Es waren vom Rettungsdienst 1 RTW, 1 Notarzt und 1 Hubschrauber im Einsatz. Weiterhin waren 16 Feuerwehrkräfte vor Ort. Nach 30 Minuten konnten die eingesetzten Kräfte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Zimmerbrand im Übergangsheim für Asylbewerber

Duisburg, 23. Juli 2017 - Um 11:11 Uhr wurde die Feuerwehr Duisburg zu einem Brand im Übergangsheim für Asylbewerber in Duisburg (Alt-Homberg) alarmiert. Als der zuständige Löschzug der Feuer- und Rettungswache 5 an der Einsatzstelle eintraf, brannte ein Zimmer in voller Ausdehnung. Es befanden sich keine Personen in der Wohnung.
Durch die Rauchentwicklung wurden insgesamt 25 Personen durch den Rettungsdienst versorgt. Drei Bewohner, darunter ein Kind, wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation vorsorglich ins Krankenhaus transportiert.
Der Zimmerbrand konnte durch einen Trupp unter Atemschutz schnell mit einem Strahlrohr abgelöscht werden. Ein weiterer Trupp leitete Lüftungsmaßnahmen ein. Die zweite alarmierte Löscheinheit kam nicht mehr zum Einsatz. Insgesamt waren 26 Einsatzkräfte von der Feuerwehr vor Ort. Die Brandursache steht zur Zeit noch nicht fest und wird gegebenenfalls von der Kriminalpolizei ermittelt. Der Einsatz endete um 12:10 Uhr.

 

Beschädigtes Fass mit Gefahrstoff ausgelaufen
Duisburg, 20. Juli 2017 - Um kurz nach 20 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Spedition im Nordhafen alarmiert. Aus einem Fass läuft Methanol aus. Durch einen vorgehenden Trupp konnte festgestellt werden, dass nur geringe Mengen ausgelaufen sind.
Zwei Mitarbeiter, welche mit dem Produkt in Berührung kamen, wurden von der Feuerwehr dekontaminiert und mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus verbracht. Die Feuerwehr dichtete das Fass ab, um einen weiteren Produktaustritt zu verhindern. Anschließend wurde das Fass mit einem Übergefäß gesichert. Die Betriebshalle wurde belüftet.
Eine Explosionsgefahr konnte durch Messungen schnell ausgeschlossen werden.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr gab es keine Auswirkungen auf die Umwelt. Vor dem Betriebsgelände kam es jedoch zu Verkehrsbeeinträchtigungen.
Die Feuerwehr war mit 40 Einsatzkräften von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr mit 14 Fahrzeugen im Einsatz. Unterstützt wurden sie von 6 Einsatzkräften des Rettungsdienstes. Die Unfallursache wird durch die Polizei ermittelt.
Der Einsatz dauert voraussichtlich noch bis 21.30 Uhr an.

Küchenbrand mit starker Rauchentwicklung in Bergheim
   
Duisburg, 13. Juli 2017 - Die Feuerwehr wurde am Donnerstag, 13. Juli, um 10.58 Uhr zu einem Küchenbrand in Duisburg-Bergheim gerufen.  
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus einer Wohnung. Ein Bewohner wurde bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch die Polizei aus dem Haus gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Der Bewohner wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.  
Der Küchenbrand konnte schnell gelöscht werden. Zeitgleich wurde durch einen zweiten Trupp das Treppenhaus und weitere Wohnungen im Haus kontrolliert. Die zweite alarmierte Löscheinheit wurde nicht mehr benötigt. Der Einsatz konnte um 11.50 Uhr beendet werden. Insgesamt waren 17 Einsatzkräfte von der Feuerwehr vor Ort.  Die Brandursache steht noch nicht fest und wird von der Kriminalpolizei ermittelt.

Verkehrsunfall auf der A40
Duisburg, 11. Juli 2017 - Um 15:42 wurde der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg durch die Polizei ein Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Lkw sowie einer in den verunfallten Lkw eingeklemmten Person gemeldet. Die Einsatzstelle befand sich unmittelbar vor der Rheinbrücke der A40 in Fahrtrichtung Duisburg.

Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle konnte durch die anrückenden Einsatzkräfte eine zweite Unfallstelle ca. 700 Meter vor der eigentlichen Unfallstelle ausgemacht werden, welche jedoch im Zusammenhang mit der gemeldeten Einsatzstelle stand. Die Einsatzkräfte wurden umgehend auf beide Einsatzstellen aufgeteilt, um an beiden Unfallstellen gleichzeitig die Rettungsmaßnahmen einleiten zu können.
An beiden Einsatzstellen konnte keine eingeklemmte Person festgestellt werden, jedoch befanden sich insgesamt 3 verletzte Personen an den Einsatzstellen, die durch zwei Notärzte behandelt und anschließend einem Krankenhaus zugeführt wurden. Zwischen den beiden Unfallstellen zog sich zudem eine ca. 700 Meter lange Spur von ausgelaufenem Kraftstoff, den einer der beteiligten Lkw verloren hat.
Für die Dauer des Feuerwehreinsatzes wurde die BAB 40 in Fahrtrichtung Dortmund komplett gesperrt, dieses führte zu einer größeren Beeinträchtigung des Feierabendverkehres auf der Autobahn. Durch die Feuerwehr wurde nach der erfolgten Versorgung der verletzten Personen der ausgelaufene Kraftstoff mittels Bindemittel abgestreut.
An dem Einsatz waren insgesamt 2 Löschzüge der Berufsfeuerwehr, 1 Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr, 4 Rettungswagen, 2 Notärzte sowie der Rettungshubschrauber beteiligt. Die Unfallursache wird derzeit durch die Autobahnpolizei ermittelt. Einsatzende für die Kräfte der Feuerwehr war gegen 17:15 Uhr.

Brandmeister-Anwärter nimmt am 43. Yangtse-Crossing in Wuhan teil
 
Duisburg, 10. Juli 2017 - Die Stadt Wuhan (China), mit der Duisburg eine Städtepartnerschaft unterhält, hat eine Einladung zum diesjährigen Yangtse-Crossing, dem renommierten Schwimmwettkampf quer durch Yangtse-Fluss, ausgesprochen. Der Wettkampf wird seit über 40 Jahren regelmäßig in Wuhan durchgeführt. Im vergangenen Jahr musste er jedoch kurzfristig wegen Hochwassers abgesagt werden.  

Brandmeister-Anwärter Alexander Mahnke, der sich seit dem 1. April 2016 in der Ausbildung zum Feuerwehrmann bei der Stadt Duisburg befindet, wird sich am Mittwoch, 12. Juli,  auf den Weg nach Wuhan machen. Mit vielen interessanten Eindrücken vom 43. Yangtse-Crossing wird er am Dienstag, 18. Juli, wieder in Duisburg zurückerwartet. Alexander Mahnke ist der erste Duisburger, der im Rahmen der ältesten deutsch-chinesischen Städtepartnerschaft am Yangtse-Crossing teilnehmen wird.  

Feuerwehr-Fussballteam Duisburg zum vierten Mal in Folge NRW-Meister
Qualifikation  für die Deutsche Meisterschaft in Lübeck geschafft

Duisburg, 06. Juli 2017 - Feuerwehrleute müssen fit sein – das ist bekannt. In Duisburg scheint dies aber besonders gut zu funktionieren. Nicht nur das Eishockeyteam „Firedevils Duisburg“ ist nahezu unschlagbar, auch die Fußballmannschaft der Feuerwehr Duisburg hat nun zum vierten Mal in Folge die NRW-Meisterschaft in Gelsenkirchen gewonnen. Damit qualifizierten sich die Spieler um das Trainergespann Jörg Schnell und Marcel Laroche für die anstehende deutsche Meisterschaft in Lübeck am 13. und 14. September.  
Die Vorrunde wurde ungeschlagen als Gruppensieger beendet. Viele bekannte Spieler aus den Duisburger Ligen schnüren die Fußballschuhe für die Berufsfeuerwehr. Beispielhaft seien Yannik und Phillip Kosmell (DJK Wanheimerort), Marc Mallwitz (Viktoria Buchholz), Matthias Banowski (ehem. Hamborn 07 und FSV Duisburg) genannt. Letzterer war es auch, der im Halbfinale gegen Aachen den entscheidenden und sehenswerten Siegtreffer zum 1:0 lieferte und somit die Qualifikation für die deutsche Meisterschaft perfekt machte.
Im Finale konnte Kevin Kolberg (TV Jahn Hiesfeld) den entscheidenden Freistoß in der Verlängerung zum 1:0 gegen Ausrichter Gelsenkirchen erzielen.  
Die Deutsche Meisterschaft der Feuerwehren findet alle drei Jahre statt. Vor sechs Jahren wurden die Duisburger in München Dritter, beim letzten Turnier vor drei Jahren in Bremerhaven Vizemeister. Tragisch unterlagen die Duisburger im Finale der Berliner Feuerwehr im Elfmeterschießen. Jetzt in Lübeck soll aber der ganz große Wurf gelingen. Noch nie wurde eine Duisburger Fußballmannschaft Deutscher Meister. Das wollen die Spieler unserer Duisburger Feuerwehr nun ändern.    
 


Kellerbrand mit Menschenrettung in Mittelmeiderich  
 

Duisburg, 05. Juli 2017 - Die Feuerwehr Duisburg wurde heute um 13.45 Uhr zu einem Kellerbrand in die Augustastraße in Mittelmeiderich gerufen. Bemi Eintreffen der Feuerwehr war das Treppenhaus verraucht und ein Brand im Keller lokalisiert. Im Gebäude befanden sich bei Brandausbruch zwei Familien mit insgesamt 21 Personen.
Durch die Feuerwehr wurden von den 21 Personen zwei Personen, unter Nutzung von Fluchthauben, über den Treppenraum ins Freie geführt. Die anderen 19 Personen konnten sich selbständig ins Freie begeben können.   Zwei Personen wurden durch den Rettungsdienst behandelt. Ein Transport ins Krankenhaus war jedoch nicht erforderlich.  
Parallel zur Menschenrettung wurde über den Treppenraum eine Brandbekämpfung im Keller eingeleitet, da dort eine Elektro-Unterverteilung brannte, welche jedoch nach kurzer Zeit gelöscht werden konnte.  
Durch den Einsatz kam es zu Verkehrsbehinderungen im Umfeld der Einsatzstelle. Aufgrund der vielen Personen im Gebäude wurden umfangreiche Kräfte des Brandschutzes und des Rettungsdienstes an die Einsatzstelle geschickt.
Vor Ort befanden sich drei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr, Führungs- und Sonderfahrzeuge sowie drei Rettungswagen und drei Notarzteinsatzfahrzeuge mit insgesamt 70 Einsatzkräften.  Zur Brandursache hat die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.  

Brand in einem Wohn- und Geschäftsgebäude im Dellviertel

Duisburg, 05. Juli 2017 - Um kurz nach 1 Uhr wurde der Feuerwehr Duisburg eine Rauchentwicklung in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Friedrich-Wilhelm-Straße im Dellviertel gemeldet. Durch die ersten Einsatzkräfte konnte vor Ort festgestellt werden, dass das Erdgeschoss eines zweigeschossigen Gebäudes verraucht war.
Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnten alle Bewohner das Gebäude gefahrlos verlassen, sodass keine Personen durch den Brand zu Schaden kamen. Die Feuerwehr leitete umgehend eine Brandbekämpfung mit drei Trupps unter Atemschutz ein. Durch das schnelle Eingreifen konnte der Brand nach kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht werden.
Im Anschluss an die Brandbekämpfung wurden die betroffenen Bereiche gelüftet.  Die Feuerwehr war mit 12 Fahrzeugen und ca. 30 Einsatzkräften im Einsatz. Zusätzlich waren auch ein Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort.
Im Anschluss an die Löscharbeiten wird die Polizei Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen. Der Einsatz konnte gegen 2:30 Uhr beendet werden.

Feuer in einem Taubenschlag

Duisburg, 04. Juli 2017 - Um 04.10 Uhr wurde die Feuerwehr per Telefon über ein Feuer auf der Wiesbadener Straße in Meiderich informiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits im Vollbrand. Die Löschwasserversorgung stellt sich anfangs schwierig dar. 200 Tauben im Inneren des Hauses konnten nicht mehr gerettet werden. Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden.
Die Feuerwehr leitete umgehend einen massiven Löschangriff ein. Durch eine Riegelstellung konnte ein zweiter Taubenschlag vor den Flammen geschützt werden. Die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr sorgten für ausreichend Löschwasser. Auf Grund der Uhrzeit kam es zu keinen Behinderungen.
Es waren 30 Kräfte der Berufsfeuerwehr mit 20 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und insgesamt 11 Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen vor Ort. Die Brandursache wird nach den Nachlöscharbeiten durch die Polizei ermittelt.

Wohnungsbrände in Neudorf und Marxloh
Duisburg, 01. Juli 2017 - Gegen 23:50 wurde ein weitere Wohnungsbrand auf der Kaiser-Wilhelm-Str. in Duisburg Marxloh gemeldet. In einer Wohnung im 3 . OG ist es zu einer starken Verrauchung gekommen. Durch die Polizei wurden drei verletzte Personen gemeldet.
Beim Eintreffen der Feuerwehr waren keine Personen mehr im Gebäude. Die betroffene Wohnung wurde von einem Trupp der Feuerwehr unter Atemschutz kontrolliert, dabei wurde stark angebranntes Essen auf dem Herd entdeckt. Zur Entrauchung der Wohnung wurde ein Hochdrucklüfter eingesetzt. Anschl. konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle zur weiteren Ermittlungen an die Polizei übergeben.
Insgesamt wurden vier Personen von einem Notarzt vor Ort untersucht. Lediglich ein Patient wurde auf Grund einer Rauchgasvergiftung zur weiteren Untersuchung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Es waren ca. 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr und 8 Einsatzkräfte des Rettungsdienst im Einsatz.
Der Einsatz konnte um 00:20 beendet werden.

Wohnungsbrand am Sternbuschweg in Neudorf - Nord
Gegen 23 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Feuerwehr Duisburg ein. In einer Erdgeschosswohnung ist es zu einem Brand gekommen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der treppenraum bereits stark verraucht. Es befanden sich noch mehrere Personen im Gebäude. Diese konnten von der Feuerwehr über die Drehleiter und über tragbare Leiter gerettet werden. Insgesamt wurden 6 Personen aus dem Gebäude gerettet. Parallel zur Personenrettung wurde eine Brandbekämpfung durchgeführt. Das Feuer konnte schnell von der Feuerwehr gelöscht werden, so das ein übergreifen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden konnte.
Bei dem Einsatz sind ca. 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst beteiligt.
Weitere Erkenntnisse liegen z. Zt. noch nicht vor, der Einsatz ist noch nicht abgeschlossen.

 

Juni 2017

Wohnungsbrand in Röttgersbach
Duisburg, 29. Juni 2017 - Durch zwei Anrufer wurde der Polizeileitstelle Brandgeruch in einem Mehrfamlienhaus auf der Kopernikusstraße in Röttgersbach gemeldet. Die von der Polizei hierüber informierte Feuerwehrleitstelle alarmierte um 1:57 Uhr die Feuerwachen Walsum und Hamborn sowie Kräfte des Rettungsdienstes.
In dem dreigeschossigen Gebäude brannte es in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss. Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang aus mehreren Fenstern der Wohnung dichter Rauch.
Die Erkundung der Feuerwehr ergab, dass sich keine Personen in der Brandwohnung befanden. Eine Person, die eine Rauchgasvergiftung erlitten hat, wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.
Zur Brandbekämpfung gingen 3 Trupps unter Atemschutz in die Brandwohnung vor. Dabei wurden zwei C-Strahlrohre vorgenommen. Vor Ort waren 31 Kräfte der Berufsfeuerwehr und 6 des Rettungsdienstes.
Ermittlungen zur Brandursache werden durch die Polizei erfolgen.

 

Feuerwehr rettet abgestürztes Kind
Duisburg, 22. Juni 2017 - Am heutigen Nachmittag gegen 17:10 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Personenrettung alarmiert.
Drei Kinder waren auf das Dach der Musikschule in Duissern geklettert. Eines der Kinder ist durch eine Dachlichtkuppel in einen etwa 4m darunterliegenden Geräteraum der Turnhalle gestürzt. Durch eine Passantin wurde die Feuerwehr alarmiert. Die durch den Leitstellendisponenten durchgeführte Befragung der anderen beteiligen Kinder war schnell bekannt, dass der Junge ansprechbar war.
Die wenige Minuten später eintreffenden Einsatzkräfte stiegen durch die Lichtkuppel über eine Leiter zu dem verunfallten Jungen herab und leisteten Erste Hilfe. Um den Zugang für das Rettungsdienstpersonal und den Notarzt zu ermöglichen wurden zwei Türen der Schule durch die Feuerwehr gewaltsam geöffnet. Nach der Behandlung durch den Notarzt wurde der Junge mit dem Rettungshubschrauber in die Wedau Klink geflogen.
Der Junge ist glücklicher Weise mit einem gebrochenen Unterarm davongekommen. An der Personenrettung waren 18 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes beteiligt.

 

Brandereignis in einem Hochhaus an der Ottostraße in Hochheide
Duisburg, 20. Juni 2017 - Gegen 16:30 Uhr wurde der Feuerwehr Duisburg durch mehrere Anrufer eine Rauchentwicklung im 10. Obergeschoss eines Hochhauses gemeldet.
Die Leitstelle der Feuerwehr entsendete gemäß der Vorplanung für Brandereignisse in Hochhäusern umgehend ein Großaufgebot an Rettungskräften, welche vor Ort eine Rauchentwicklung bestätigen konnten.
Um an den Brand im 10. OG zu gelangen, wurde vorsorglich ein Geschoss unterhalb der Brandetage eine Sammelstelle für die Einsatzkräfte eingerichtet, um von dieser eine Brandbekämpfung und Menschenrettung einzuleiten. Die vorgehenden Kräfte fanden auf der Brandetage keine Personen vor und konnten den Brand in einer verwahrlosten Wohnung feststellen.
Der Brand konnte durch die eingesetzten Kräfte nach kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden.
Durch die zahlreichen Einsatzkräfte an der Einsatzstelle kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen im Umfeld der Einsatzstelle. Die Feuerwehr war mit insgesamt 40 Kräften der Berufsfeuerwehr, 30 Kräften der Freiwilligen Feuerwehr, 12 Kräften des Rettungsdienstes sowie 4 Notärzten an der Einsatzstelle.
Die Brandentstehungsursache wird derzeit durch die Polizei ermittelt.
Der Einsatz für die Feuerwehr konnte gegen 17:30 Uhr beendet werden.

17:00 Uhr: Brand in Papierfabrik Walsum
Duisburg, 12. Juni 2017 - Der Brand in der ehemaligen Papierfabrik Walsum ist unter Kontrolle. Mit 70 Einsatzkräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr wurde die Brandbekämpfung vorgenommen. Der Grundschutz im Stadtgebiet wird währenddessen durch 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr sichergestellt, welche die Wachen der Berufsfeuerwehr für die Dauer dieses Großeinsatzes besetzen. Zur Zeit finden noch Nachlöscharbeiten statt, die Einsatzdauer wird noch etwa 2 Stunden betragen.
Im Zuge dieses Ereignisses kann es im näheren Umfeld der Einsatzstelle immer noch zu leichter Geruchsbelästigung kommen. Die Messungen der Feuerwehr auf Schadstoffe blieben ohne Befund.
16:30 Uhr:  Brand in alter Walsumer Papierfabrik

Durch die Messeinheit der Feuerwehr Duisburg wurden rund um die Einsatzstelle erste Schadstoffmessungen in der Luft durchgeführt. Es konnten keine gefährlichen Stoffe in der Luft festgestellt werden.

Die Feuerwehr Duisburg wurde heute um 14:46 Uhr über einen Brand auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik Walsum informiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung erkennbar. Daraufhin wurden weitere Einsatzkräfte nachgefordert.  
Die Rauchwolke ist im Duisburger Norden von Weitem zu sehen. Es wurde eine vorsorgliche Information der Bevölkerung veranlasst. Zurzeit müssen keine Schutzmaßnahmen ergriffen werden, da die Rauchwolke derzeitig nach oben zieht.  
Durch die Feuerwehr wird die Brandbekämpfung eingeleitet. Eine Wasserversorgung wird über den Rhein aufgebaut. Es werden Messungen auf Schadstoffe durchgeführt. Die Feuerwehr ist zurzeit mit drei Löschzügen der Berufsfeuerwehr und zwei Löschzügen der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Die Feuerwachen der Berufsfeuerwehr werden durch die Freiwillige Feuerwehr besetzt. Die Sondereinheit Messen befindet sich im Einsatz. Der Einsatz dauert an.

Ca. 250 Schaulustige behinderten Einsatz auf der Heerstraße in Hochfeld massiv
Mieter lag leblos neben dem Herd
Duisburg, 08. Juni 2017 - Die Feuerwehr Duisburg ist um 19:52 zu einem vermutlichen Wohnungsbrand gerufen worden. Die Einsatzkräfte waren nach 6 Minuten vor Ort und stellten lediglich nur einen verschmorten Brandgeruch fest, der durch einen Topf auf dem Herd ausgelöst worden ist.
Der Wohnungsinhaber lag allerdings leblos in der Küche. Grund und Ursache hierfür war ein internistischer Notfall, woraufhin der bewusstlose Patient unmittelbar nach Betreten der Wohnung vom Rettungsdienst reanimiert worden ist. Da es sich um eine reine rettungsdienstliche Lage handelte, konnten die Löscheinheiten ihre Maßnahmen zurück nehmen.

Zu erwähnen hierbei war aber die massive Behinderung der Feuerwehr und des Rettungsdienstes durch ca. 250 Schaulustige unmittelbar vor und neben der Einsatzstelle. Erst durch die Präsens eines erhöhten Polizeiaufgebotes konnte der reibungslose Ablauf des Einsatzes möglich gemacht werden.

Die Angehörigen des männlichen Patienten wurde vom Seelsorger betreut. Der ca. 50 jährige Mann wurde mit dem Rettungswagen unter Begleitung des Notarztes ins Krankenhaus gefahren.

Es sind rund 30 Kräfte der Feuerwehr zur ersten Alarmierung unterwegs gewesen, die bis auf den Rettungsdienst kurz nach Eintreffen wieder einrücken konnten.

Duisburg-Untermeiderich: Delta-Musikpark brannte

Duisburg, 08. Juni 2017 - Heute morgen, um kurz vor halb drei, wurde die Feuerwehr zu einem größeren Brand auf der Hamborner Straße gerufen.
Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr Duisburg auf der benannten Adresse eintrafen, stellte sich heraus, dass sich ein großer Teil des dortigen "Tentorium" im Vollbrand befanden. Das Objekt ist vielen noch bekannt unter dem Namen Delta-Musikpark.
Nachdem sich die ersten Kräfte gewaltsam Zugang zum Gelände verschafft haben, wurden sofort die ersten Rohre vorgenommen. Personen befanden sich nicht im Gebäude, so dass sich die Blauröcke auf die Löschmaßnahmen konzentrieren konnten.
Die eingeleiteten Maßnahmen zeigten schnell Wirkung. So konnte unter Vornahme von insgesamt 3 Rohren, einem Atemschutztrupp im Innenangriff und zwei weiteren Atemschutztrupps im Außenangriff bereits nach 30 Minuten "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden. Die umliegende Nachbarschaft wurde aufgrund der Uhrzeit und der Wetterlage nicht beeinträchtigt.
Insgesamt waren am dem Einsatz 25 Kräfte der Feuerwehr beteiligt. Zur Entstehung des Feuers kann derzeit keine Aussage getroffen werden, die Kriminalpolizei hat ermittlungstechnische Maßnahmen eingeleitet. Der Einsatz seitens der Feuerwehr konnte um halb vier beendet werden.

Verkehrsunfall auf der A 40 zwischen einem Lkw und einem Reisebus
Duisburg, 07. Juni 2017 - Am Mittwoch Nachmittag ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Reisebus auf der Autobahn A 40. Beim Erreichen der Einsatzstelle, stellte sich heraus, dass ein Reisebus auf einen Lkw aufgefahren ist.
In den Fahrzeugen befanden sich eine schwerverletzte, eingeklemmte Person und mehrere leicht verletzte Personen. Nach genauerer Erkundung durch die Einsatzkräfte konnte eine schwerverletzt, eingeklemmte Person im Reisebus und 15 betroffen Personen ausgemacht werden.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle begannen die Einsatzkräfte sofort mit der Erstversorgung der Insassen und leiteten die Rettung der eingeklemmten Person mit schwerem feuerwehrtechnischem Gerät ein. Der Patient konnte zügig aus seiner Zwangslage befreit werden und wurde unverzüglich mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht.
Die Autobahn A40 wurde während der Rettung und der anschließenden Unfallaufnahme durch die Polizei gesperrt.
An der Einsatzstelle befanden sich ein Löschzug und der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Duisburg, so wie Einsatzkräfte der Feuerwehr Moers. Des Weiteren wurden durch die Leitstelle der Feuerwehr Duisburg drei Rettungswagen und zwei Notärzten zur Autobahn alarmiert.