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 Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Duisburg gestiegen

Agentur für Arbeit Duisburg

Duisburg, 27. Februar 2026 - „Auch im Februar ist ein leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit in Duisburg zu verzeichnen. Bedingt ist dieser Anstieg durch eine Zunahme der jungen Erwachsenen, die sich nach Abschluss ihrer Ausbildung oder Qualifizierung arbeitslos gemeldet haben. Ihre Zahl liegt mit 1.047 Personen um 214 über dem Wert von Januar“, erläutert Marcus Zimmermann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Duisburg.

„Auch wenn es nicht in jedem Fall gelingt, nach erfolgreicher Qualifizierung sofort eine Anschlussbeschäftigung zu finden, so ist doch eine solide Ausbildung ein wesentlicher Faktor für einen sicheren Arbeitsplatz. Schließlich muss festgestellt werden, dass die Zunahme im aktuellen Monat geringfügig zwar ausfällt, die Arbeitslosigkeit in Duisburg jedoch weiterhin auf hohem Niveau liegt.“

Die Arbeitslosigkeit ist im Bezirk der Agentur für Arbeit Duisburg im Februar 2026 gestiegen. 35.515 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 72 Personen mehr (0,2 Prozent) als im Januar und 383 Personen bzw. 1,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 13,3 Prozent und war identisch zum Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 13,2 Prozent.

Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen Angaben im Februar bei 41.106 Personen. Sie erhöhte sich gegenüber dem Vormonat Januar (236 Personen bzw. 0,6 Prozent) und erhöhte sich verglichen mit Februar 2025 (386 Personen bzw. 0,9 Prozent). Zur Unterbeschäftigung zählen neben den Arbeitslosen solche Personen, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie beispielsweise im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert werden.

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 8.273 Personen (82 Personen mehr als im Vormonat und 600 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (jobcenter Duisburg) waren 27.242 Arbeitslose registriert (10 Personen weniger als im Vormonat und 217 Personen weniger als im Vorjahr).

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 5.124 Personen arbeitslos. Davon kamen 1.891 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 5.092 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 1.489 eine Erwerbstätigkeit auf.

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 658 Stellen wurden im Februar neu gemeldet (153 mehr als im Vormonat, aber 14 weniger als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen, Baugewerbe, Verkehr und Lagerei, Gesundheits- und Sozialwesen. Aktuell befanden sich damit 3.341 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur.

Bundesministerium: Arbeitsmarkt bleibt unverändert
Die Arbeitsmarktzahlen im Februar 2026 Insgesamt waren im Februar 2026 3,070 Millionen Menschen arbeitslos, das waren 15.000 weniger als vor einem Monat. Die Arbeitslosenquote liegt bei 6,5 Prozent und ist damit gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Aufgrund der Witterungsbedingungen im Februar ist hier üblicherweise wenig Dynamik am Arbeitsmarkt.

Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist von November auf Dezember um 207.000 auf 34,98 Millionen gesunken. Saisonbereinigt ist die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Dezember um 5.000 gestiegen. Ohne Beschäftigungsaufnahmen von ausländischen Staatsbürgern würde die Zahl der Beschäftigten in Deutschland seit Längerem sinken.

Im Dezember waren 5,89 Millionen Ausländer in Deutschland sozialversicherungspflichtig beschäftigt, das waren 224.000 mehr als im Vorjahr. Der Zuwachs geht vollständig auf Personen aus sogenannten Drittstaaten zurück, darunter 74.000 aus der Ukraine, 65.000 aus den acht Haupt-Asylherkunftsländern und 21.000 aus dem Westbalkan.

© Foto F. Pinjo / BMAS.

Die Statistik für die nichteuropäischen Asylherkunftsländer umfasst Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas: „Das schwierige konjunkturelle Umfeld ermöglicht noch keine Erholung am Arbeitsmarkt. Mit dem 500 Milliarden Euro-Investitionspaket setzt die Bundesregierung einen starken Impuls zur Stärkung der Wirtschaft und zur Sicherung von Arbeitsplätzen. Wir setzen außerdem weiter auf Qualifizierung und Weiterbildung, um den Beschäftigten den Rücken zu stärken.“


Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Duisburg gesunken
Agentur für Arbeit Duisburg

 


Duisburg, 7. Januar 2026 - „Der Arbeitsmarkt im Dezember ist erneut von geringer Dynamik gekennzeichnet. Der Rückgang der arbeitslosen Menschen um 114 Personen hat keinen Einfluss auf die Arbeitslosenquote, die weiterhin mit 13 Prozent hoch ist“, erläutert Marcus Zimmermann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Duisburg. „Die fehlende Dynamik drückt sich auch erneut auf der Stellenseite aus. Sowohl gegenüber November als auch gegenüber Dezember 2024 sind die Zahlen der neu gemeldeten Stellen rückläufig.

Auch wenn der Rückgang beider Werte, Arbeitslosenzahlen und Stellenmeldungen, durchaus saisontypisch zum Jahresende sind, so müssen wir doch von einer Eintrübung des Duisburger Arbeitsmarktes sprechen. Dies drückt sich durch die rückläufige Zahl der Personen aus, die ihre Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Beschäftigung beenden konnten. Seit August 2025 geht diese Kennzahl kontinuierlich zurück und wir sehen im Moment keine Anzeichen für eine Trendwende.“

Die Arbeitslosigkeit ist im Bezirk der Agentur für Arbeit Duisburg im Dezember 2025 gesunken. 34.568 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 114 Personen weniger (-0,3 Prozent) als im November, aber 679 Personen bzw. 2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 13 Prozent und war identisch zum Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 12,7 Prozent.

Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen Angaben im Dezember bei 40.324 Personen. Sie sank gegenüber dem Vormonat November (-118 Personen bzw. -0,3 Prozent) und erhöhte sich verglichen mit Dezember 2024 (464 Personen bzw. 1,2 Prozent). Zur Unterbeschäftigung zählen neben den Arbeitslosen solche Personen, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie beispielsweise im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert werden.

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit Duisburg) lag die Arbeitslosigkeit bei 7.647 Personen (124 Personen mehr als im Vormonat und 517 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (jobcenter Duisburg) waren 26.921 Arbeitslose registriert (238 Personen weniger als im Vormonat, aber 162 Personen mehr als im Vorjahr).

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 4.793 Personen arbeitslos. Davon kamen 1.647 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 4.953 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 1.291 eine Erwerbstätigkeit auf.

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 654 Stellen wurden im Dezember neu gemeldet (115 weniger als im Vormonat und 57 weniger als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Baugewerbe, Verkehr und Lagerei, Gesundheits- und Sozialwesen. Aktuell befanden sich damit 3.501 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur.

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