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Arbeitslosigkeit
geht leicht zurück,
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
steigt
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Berlin/Duisburg,
29. Mai 2026 - Im Mai 2026 waren insgesamt
2,95 Millionen Menschen arbeitslos. Das
waren 58.000 weniger als im Vormonat. Die
Arbeitslosenquote liegt bei 6,3 Prozent und
ist damit gegenüber April um 0,1
Prozentpunkte gesunken. Saisonbereinigt
waren im Mai 12.000 Menschen weniger
arbeitslos als im April.
Die Unterbeschäftigung, die auch Menschen in
arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen mitzählt,
verringerte sich saisonbereinigt um 8.000.
Aufgrund der anhaltend angespannten
geopolitischen und wirtschaftlichen Lage
fällt die Frühjahrsbelebung auch im Mai
verhalten aus. Die Konjunktur ist weiterhin
zu schwach, um Impulse am Arbeitsmarkt zu
setzen.
Das Risiko, durch den Verlust der
Beschäftigung arbeitslos zu werden, ist im
langjährigen Vergleich jedoch nach wie vor
relativ gering. Die
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
ist im März saisonbereinigt – nach fünf
Rückgängen in Folge – wieder leicht
gestiegen. Ohne Beschäftigungsaufnahmen von
ausländischen Staatsangehörigen würde die
Zahl der Beschäftigten in Deutschland schon
seit längerem sinken. Im März waren 5,93
Millionen Ausländerinnen und Ausländer in
Deutschland sozialversicherungspflichtig
beschäftigt. Deren Zahl ist im Vergleich zum
Vorjahr um 194.000 gestiegen.
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas: „Trotz
einer leichten Erholung bleibt die Lage auf
dem Arbeitsmarkt angesichts der anhaltend
schwachen wirtschaftlichen Entwicklung
angespannt. Grund dafür sind die
internationalen Krisen und die
Transformationsprozesse in der Wirtschaft.
Mit dem 500-Milliarden-Investitionspaket
fördert die Bundesregierung
Zukunftstechnologien und setzt gezielte
Wachstumsimpulse. Allein in diesem Jahr
investieren wir zudem gemeinsam mit der BA
rund vier Milliarden Euro in die berufliche
Weiterbildung, um Menschen fit zu machen für
die Jobs von morgen. Vor allem
Grundkenntnisse zu KI und der Umgang mit
digitalen Technologien müssen in alle
Ausbildungsberufe integriert werden. Gut
ausgebildete Fachkräfte sind entscheidend
für die Innovations-, Wettbewerbs- und
Leistungsfähigkeit Deutschlands.“
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Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für
Arbeit Duisburg gesunken
- Lage auf dem Ausbildungsmarkt im Mai
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Duisburg, 29. Mai
2026 - „Im Mai ist die Zahl der arbeitslosen
Menschen in Duisburg leicht gesunken und
liegt bei 35.393 Personen, ein Rückgang um
242 gegenüber April. Damit liegt die
Arbeitslosenquote aktuell bei 13,2 Prozent.
Im Mai sehen wir bei allen Personengruppen
einen leichten Rückgang der
Arbeitslosigkeit. Diese Entwicklung ist
saisontypisch und durchaus ein positives
Signal, auch wenn noch nicht von einer
Entspannung am Duisburger Arbeit smarkt
gesprochen werden kann,“ erklärt Marcus
Zimmermann,Vorsitzender der Geschäftsführung
der Agentur für Arbeit Duisburg.
„Trotz der wirtschaftlich angespannten Lage
haben uns die Unternehmen in unserer Stadt
mehr freie Stellen gemeldet als im Vormonat.
Hier verzeichnen wir einen Anstieg von 272
Stellenangeboten, ein Plus von 46,5 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit ist im Bezirk der
Agentur für Arbeit Duisburg im Mai 2026
gesunken. 35.393 Menschen waren arbeitslos
gemeldet, 242 Personen weniger (-0,7
Prozent) als im April und 12 Personen bzw. 0
Prozent weniger als vor einem Jahr. Die
Arbeitslosenquote betrug 13,2 Prozent und
lag mit 0,2 Prozentpunkten unter dem
Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei
13,3 Prozent.
Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen
Angaben im Mai bei 41.136 Personen. Sie sank
gegenüber dem Vormonat April (-177 Personen
bzw. -0,4 Prozent) und erhöhte sich
verglichen mit Mai 2025 (810 Personen bzw. 2
Prozent).
Zur Unterbeschäftigung zählen neben den
Arbeitslosen solche Personen, die nicht als
arbeitslos gelten, weil sie beispielsweise
im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen
Maßnahmen gefördert werden. Im Rechtskreis
SGB III (Agentur für Arbeit Duisburg) lag
die Arbeitslosigkeit bei 8.347 Personen (104
Personen weniger als im Vormonat, aber 902
Personen mehr als vor einem Jahr).
Im Rechtskreis SGB II (jobcenter Duisburg)
waren 27.046 Arbeitslose registriert (138
Personen weniger als im Vormonat und 914
Personen weniger als im Vorjahr). Durch die
Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden
76 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt
4.896 Personen arbeitslos. Davon kamen 1.711
Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 5.143
Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit,
davon nahmen 1.428 eine Erwerbstätigkeit
auf.
Die Unternehmen suchen weiterhin
Mitarbeitende: 857 Stellen wurden im Mai neu
gemeldet (272 mehr als im Vormonat und 274
mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien
Stellen gibt es aktuell in den Branchen
sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen,
freiberufliche, wissenschaftliche und
technische Dienstleistungen, Handel
Instandhaltung und Reparatur von Kfz,
Gesundheits- und Sozialwesen, Verkehr und
Lagerei oder Baugewerbe. Aktuell befanden
sich damit 3.326 freie Stellen im Bestand
der Arbeitsagentur.
Lage auf dem Ausbildungsmarkt im Mai

Im Bereich der Agentur für Arbeit
Duisburg waren bis Mai insgesamt 2.971
Interes- sierte als Bewerber und
Bewerberinnen für eine Ausbildungsstelle
oder ein duales Studium bei der
Berufsberatung gemeldet, darunter befanden
sich 880 Jugendliche mit
Migrationshintergrund. Von den 2.971
Bewerbern und Bewerberinnen waren
zahlenmäßig 25 Personen (1 Prozent) mehr als
im Mai 2025 gemeldet.
Aktuell suchen 1.428 Bewerber und
Bewerberinnen aktiv nach einer Ausbildung
oder einem dualen Studium. Alle anderen
Bewerber bzw. Bewerberinnen haben sich
bereits für ein Angebot entschieden oder
eine andere Alternative für sich gefunden.
Aufgrund prozessualer Umstellungen kam es zu
einer Untererfassung in der statis- tischen
Abbildung gemeldeter Ausbildungsstellen.
Eine Korrektur der Daten erfolgt bis
voraussichtlich Juni/Juli.
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Iran-Konflikt hemmt
Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt
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Berlin, 30. April 2026 -
Die Arbeitsmarktzahlen im April 2026 Im März
2026 waren insgesamt 3,008 Millionen
Menschen arbeitslos und damit 13.000 weniger
als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote liegt
bei 6,4 Prozent und zeigt sich unverändert
zum Vormonat März. Die wirtschaftlichen
Auswirkungen des Iran-Kriegs stehen einer
möglichen Erholung der Konjunktur und einer
Trendwende am schwachen Arbeitsmarkt
entgegen.
In der Folge zeigen sich die Unternehmen
zurückhaltend bei Neueinstellungen. Die
gemeldete Nachfrage nach Arbeitskräften hat
sich auf einem niedrigen Niveau
stabilisiert. Der Weg aus der
Arbeitslosigkeit in die Beschäftigung bleibt
schwierig. Das Risiko des
Arbeitsplatzverlustes ist im langjährigen
Vergleich jedoch nach wie vor gering. Die
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
bleibt im Februar 2026 mit 34,75 Millionen
Beschäftigten auf einem hohen Niveau.
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas: „Das
globale Umfeld aus Kriegen und Krisen
belastet unsere Wirtschaft und den
Arbeitsmarkt. Aber wir halten als
Bundesregierung entschlossen dagegen. Mit
Rekordinvestitionen in Infrastruktur,
Forschung und Digitalisierung, mit Maßnahmen
gegen hohe Energiekosten, mit
Entbürokratisierung, wirksamen
Sozialstaatsreformen und erleichterter
Fachkräfteeinwanderung. Denn in
weltwirtschaftlich schwierigen Zeiten steht
die Bundesregierung an der Seite der
Wirtschaft und der Beschäftigten, um
Wachstum zu schaffen und Arbeitsplätze zu
sichern.“
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Arbeitslosigkeit im Bezirk der
Agentur für Arbeit Duisburg gestiegen
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Auch der Stellenmarkt in der Stadt
zeigt sich im April eingetrübt

Duisburg, 30. April 2026 - „Im April ist die
Zahl der arbeitslosen Menschen in Duisburg
um 249 Personen gestiegen und liegt aktuell
bei 35.635. Damit liegt die
Arbeitslosenquote aktuell bei 13,4 Prozent.
Besonders Menschen über 50 Jahren sind
gegenüber dem Vormonat verstärkt von
Arbeitslosigkeit betroffen. Auch wenn sich
weniger Duisburgerinnen und Duisburger im
April arbeitslos melden mussten als noch im
Vormonat, so verzeichnen wir aktuell jedoch
auch einen Rückgang der Menschen, die durch
Aufnahme einer neuen Beschäftigung ihre
Arbeitslosigkeit beenden konnten,“ erklärt
Marcus Zimmermann, Vorsitzender der
Geschäftsführung der Agentur für Arbeit
Duisburg.
„Auch der Stellenmarkt in der Stadt zeigt
sich im April eingetrübt. Wir verzeichnen
einen Rückgang der neu gemeldeten Stellen um
4,9 Prozent gegenüber März. Aktuell sind uns
in Duisburg 3.255 Arbeitsplätze als
unbesetzt gemeldet. Der Großteil diese
Stellen, über 78 Prozent, richten sich an
Fachkräfte oder höher qualifizierte
Bewerberinnen und Bewerber. Jedoch suchen 68
Prozent der arbeitslosen Menschen eine
Beschäftigung auf Helferniveau. Damit wird
der Stellenwert der Qualifizierung mehr als
deutlich.“
Die Arbeitslosigkeit ist im Bezirk der
Agentur für Arbeit Duisburg im April 2026
gestiegen. 35.635 Menschen waren arbeitslos
gemeldet, 249 Personen mehr (0,7 Prozent)
als im März und 138 Personen bzw. 0,4
Prozent mehr als vor einem Jahr. Die
Arbeitslosenquote betrug 13,4 Prozent und
lag mit 0,1 Prozentpunkten über dem
Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei
13,3 Prozent.
Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen
Angaben im April bei 41.250 Personen. Sie
erhöhte sich gegenüber dem Vormonat März (87
Personen bzw. 0,2 Prozent) und erhöhte sich
verglichen mit April 2025 (730 Personen bzw.
1,8 Prozent). Zur Unterbeschäftigung zählen
neben den Arbeitslosen solche Personen, die
nicht als arbeitslos gelten, weil sie
beispielsweise im Rahmen von
arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert
werden.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit
Duisburg) lag die Arbeitslosigkeit bei 8.451
Personen (165 Personen mehr als im Vormonat
und 842 Personen mehr als vor einem Jahr).
Im Rechtskreis SGB II (jobcenter Duisburg)
waren 27.184 Arbeitslose registriert (84
Personen mehr als im Vormonat, aber 704
Personen weniger als im Vorjahr).
Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt
5.096 Personen arbeitslos. Davon kamen 1.795
Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 4.873
Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit,
davon nahmen 1.461 eine Erwerbstätigkeit
auf.
Die Unternehmen suchen weiterhin
Mitarbeitende: 585 Stellen wurden im April
neu gemeldet (30 weniger als im Vormonat und
52 weniger als vor einem Jahr). Die meisten
freien Stellen gibt es aktuell in den
Branchen sonstige wirtschaftliche
Dienstleistungen, freiberufliche,
wissenschaftliche und technische
Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und
Reparatur von Kfz, Gesundheits- und
Sozialwesen, Baugewerbe, Verkehr und
Lagerei. Aktuell befanden sich damit 3.255
freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur.
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Bundesagentur für Arbeit (BA)
startet die neue „BA-Secure App“
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Duisburg, 28. April 2026 - Direkt, sicher
und bequem im Portal anmelden: Um die
bestehenden Anmeldeoptionen im Online-Portal
um eine weitere nutzerfreundliche
Möglichkeit zu ergänzen, führt die BA eine
neue App ein. Mit der BA-Secure App können
Kundinnen und Kunden die verpflichtende
Zwei-Faktor-Authentifizierung (MFA) direkt
auf ihrem Smartphone oder Tablet nutzen.
Ein wesentlicher Vorteil der neuen App: Es
ist keine Eingabe von Zahlencodes mehr
erforderlich. Bei einem Anmeldeversuch
erhalten Nutzende eine Push-Nachricht auf
das Mobilgerät und bestätigen den Vorgang
über die auf dem Gerät eingerichtete
biometrische Erkennung oder die
Geräteerkennung.
Dies vereinfacht den Ablauf und reduziert
potenzielle Fehlerquellen, weil kein
Zahlencode abgetippt werden muss. Die App
wurde vollständig in der BA entwickelt und
wird von ihr betrieben. Sie ergänzt die
vorhandenen zweistufigen
Authentifizierungsverfahren um eine
appbasierte Bestätigungsmöglichkeit mit
Push-Funktion.
Die Anwendung steht für alle Kundengruppen
der Arbeitslosenversicherung, der
Grundsicherung, der Familienkassen sowie für
Unternehmen bereit. Bei allen Anmeldungen
von Privatpersonen und Unternehmen im
Online-Portal ist seit dem 29. April 2025
ein zweiter Faktor verpflichtend. Auch mit
der Einführung der BA-Secure App bleiben die
bestehenden Anmeldeverfahren für einen
sicheren Login weiterhin verfügbar.
So können wie bisher das passkey-Verfahren,
der TOTP-Einmalcode über externe
Authenticator-Apps, die BundID oder „MUK –
Mein Unternehmenskonto“ genutzt werden.
Insbesondere für sensible
sicherheitsrelevante Änderungen, wie die
Anpassung der Bankverbindung, bleibt die
Identifizierung über die BundID weiterhin
Voraussetzung. Ausführliche Informationen
und Erklärvideos hierzu finden Sie unter:
https://arbeitsagentur.de/link/ba-secure-app.
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- Berlin:
Arbeitsmarkt zeigt sich trotz schwieriger
Lage stabil
- Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für
Arbeit Duisburg gesunken
- Lage auf dem Ausbildungsmarkt im März
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Die
Arbeitsmarktzahlen im März 2026
Berlin, 31. März 2026 - Im März 2026 waren
insgesamt 3,021 Millionen Menschen
arbeitslos. Das waren 49.000 weniger als im
Vormonat. Die Arbeitslosenquote liegt bei
6,4 Prozent und ist damit gegenüber Februar
um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Die
Frühjahrsbelebung zeigt sich damit zwar am
Arbeitsmarkt, fällt in diesem Jahr aber
verhalten aus. Insgesamt bleibt der
Arbeitsmarkt trotz des schwierigen
wirtschaftlichen Umfelds stabil.
Gleichzeitig ist die Lage herausfordernd.
Internationale Unsicherheiten belasten die
wirtschaftliche Entwicklung. Unternehmen
bleiben in der Folge bei Neueinstellungen
zurückhaltend. Gerade für arbeitslose
Menschen ist die Aufnahme einer
Beschäftigung daher weiterhin schwierig.
Zugleich bleibt das Risiko, aus einer
Beschäftigung heraus arbeitslos zu werden,
im langjährigen Vergleich niedrig.
Die Beschäftigung in Deutschland wird
weiterhin durch Zuwanderung und erfolgreiche
Arbeitsmarktintegration gestützt. Ohne
Beschäftigungsaufnahmen von ausländischen
Staatsangehörigen würde die Zahl der
Beschäftigten schon seit längerem sinken.
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas: „Die
wirtschaftliche Lage bleibt angespannt, auch
durch weitere internationale Unsicherheiten.
Umso wichtiger ist, dass wir jetzt gezielt
gegensteuern. Mit dem Investitionspaket von
500 Milliarden Euro setzen wir einen starken
Impuls für Beschäftigung und wirtschaftliche
Stabilität. Gleichzeitig unterstützen wir
Betriebe und Beschäftigte im Wandel mit
Qualifizierung, Weiterbildung und
Instrumenten, die direkte Übergänge in neue
Arbeit erleichtern.
Wir sehen in diesen Wochen noch viel
Bewegung auf dem Ausbildungsmarkt. Dabei
zeigt sich: Das Interesse junger Menschen an
einer Ausbildung ist zuletzt leicht
gestiegen. Ich möchte die Betriebe
ausdrücklich ermutigen, diese Phase zu
nutzen und jetzt in Ausbildung zu
investieren. Eine Ausbildung eröffnet jungen
Menschen klare Perspektiven für ihren
weiteren Weg. Für die Betriebe gilt: Wer
heute ausbildet, sichert sich die Fachkräfte
von morgen.“
Arbeitslosigkeit im Bezirk der
Agentur für Arbeit Duisburg gesunken

Agentiu für Arbeit Duisburg
Duisburg, 31. März 2026 - „Im März ist die
Zahl der Arbeitslosen in Duisburg leicht
gesunken: Mit 35.386 Personen sind es 129
weniger als im Februar. Die
Arbeitslosenquote bleibt jedoch unverändert
hoch bei 13,3 Prozent. Insgesamt zeigt sich
der Duisburger Arbeitsmarkt weiterhin wenig
dynamisch. Auch bei den offenen Stellen gibt
es kaum Bewegung: Aktuell sind in Duisburg
3.267 Stellen unbesetzt, 74 weniger als im
Februar, erklärt Marcus Zimmermann,
Vorsitzender der Geschäftsführung der
Agentur für Arbeit Duisburg.
„Dennoch ist es gelungen, mehr Menschen
erfolgreich bei der Aufnahme einer neuen
Beschäftigung zu unterstützen. Im
Berichtsmonat haben 1.558 Personen eine neue
Arbeit aufgenommen, 4,6 Prozent mehr als im
Februar und 24,4 Prozent mehr als im März
2025. Trotz der geringen Dynamik ist es also
möglich, eine neue Erwerbstätigkeit
aufzunehmen.“
Die Arbeitslosigkeit ist im Bezirk der
Agentur für Arbeit Duisburg im März 2026
gesunken. 35.386 Menschen waren arbeitslos
gemeldet, 129 Personen weniger (-0,4
Prozent) als im Februar und 304 Personen
bzw. 0,9 Prozent weniger als vor einem Jahr.
Die Arbeitslosenquote betrug 13,3 Prozent
und war identisch zum Vormonatsniveau. Vor
einem Jahr lag sie bei 13,4 Prozent.
Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen
Angaben im März bei 41.131 Personen. Sie
sank gegenüber dem Vormonat Februar (-23
Personen bzw. -0,1 Prozent) und erhöhte sich
verglichen mit März 2025 (379 Personen bzw.
0,9 Prozent). Zur Unterbeschäftigung zählen
neben den Arbeitslosen solche Personen, die
nicht als arbeitslos gelten, weil sie
beispielsweise im Rahmen von
arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert
werden.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit
Duisburg) lag die Arbeitslosigkeit bei 8.286
Personen (13 Personen mehr als im Vormonat
und 591 Personen mehr als vor einem Jahr).
Im Rechtskreis SGB II (jobcenter Duisburg)
waren 27.100 Arbeitslose registriert (142
Personen weniger als im Vormonat und 895
Personen weniger als im Vorjahr). Durch die
Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden
77 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt
5.009 Personen arbeitslos. Davon kamen 1.809
Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 5.160
Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit,
davon nahmen 1.558 eine Erwerbstätigkeit
auf.
Die Unternehmen suchen weiterhin
Mitarbeitende: 615 Stellen wurden im März
neu gemeldet (43 weniger als im Vormonat und
100 weniger als vor einem Jahr). Die meisten
freien Stellen gibt es aktuell in den
Branchen sonstige wirtschaftliche
Dienstleistungen, freiberufliche,
wissenschaftliche und technische
Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und
Reparatur von Kfz, Baugewerbe, Gesundheits-
und Sozialwesen, Verkehr und Lagerei.
Aktuell befanden sich damit 3.267 freie
Stellen im Bestand der Arbeitsagentur.



Lage auf dem Ausbildungsmarkt im
März
Im Bereich der Agentur für Arbeit Duisburg
waren bis März insgesamt 2.597 Interessierte
als Bewerber und Bewerberinnen für eine
Ausbildungsstelle oder ein duales Studium
bei der Berufsberatung gemeldet, darunter
befanden sich 788 Jugendliche mit
Migrationshintergrund.
Von den 2.597 Bewerbern und Bewerberinnen
waren zahlenmäßig 57 Personen (2,2 Prozent)
mehr als im März 2025 gemeldet. Aktuell
suchen 1.508 Bewerber und Bewerberinnen
aktiv nach einer Ausbildung oder einem
dualen Studium. Alle anderen Bewerber bzw.
Bewerberinnen haben sich bereits für ein
Angebot entschieden oder eine andere
Alternative für sich gefunden.

Aufgrund prozessualer Umstellungen kam es zu
einer Untererfassung in der statistischen
Abbildung gemeldeter Ausbildungsstellen.
Eine Korrektur der Daten erfolgt bis
voraussichtlich Juni/Juli.

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Ausbildungsoffensive am Kaufmännischen
Berufskolleg Mitte |
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Vier Duisburger Arbeitgeber im Austausch mit
150 Schülern
Duisburg, 10. März 2026 -
Am Kaufmännischen Berufskolleg Mitte (KBM) in Duisburg
rückte für rund 150 Schüler die berufliche
Zukunft in den Mittelpunkt: Die
Ausbildungsoffensive machte mit ihrer
Duisburg-Tour Station und brachte vier
regionale Arbeitgeber direkt in die Aula.
Auf der Bühne berichteten Auszubildende und
Dualstudierende der TARGOBANK, der
Duisburger Verkehrs- und
Versorgungsgesellschaft (DVV), von
schauinsland-reisen sowie den Evangelischen
Kliniken Niederrhein aus ihrem Berufsalltag.

v.r.): Die Azubis und Dualis der DVV, der
Evangelsichen Kliniken, der TargoBank und
von schauinsland-reisen gaben im Gespräch
mit Moderatorin Zoi Tasovali (dpa /
Bildmitte) spannende Einblicke in ihren
Ausbildungsalltag. (Quelle: schüngelschwarz)
Unter Moderation von Zoi Tasovali (dpa)
entwickelte sich eine offene Gesprächsrunde,
in der konkrete Tätigkeiten,
Ausbildungsinhalte und
Entwicklungsmöglichkeiten thematisiert
wurden. Die TARGOBANK gab Einblicke in
Aufgaben rund um Kundenberatung,
Finanzprodukte und digitale
Banking-Lösungen. Die DVV erläuterte
technische und kaufmännische Berufsbilder im
Verkehrs- und Versorgungsbereich.
schauinsland-reisen schilderte praxisnah,
wie Organisation, Planung und Kundenservice
im Tourismus zusammenwirken.
Die Evangelischen Kliniken Niederrhein
stellten Ausbildungswege im Gesundheitswesen
vor und erklärten, welche Rolle Teamarbeit
und Verantwortung im Klinikalltag spielen.
Die Schüler nutzten die Gelegenheit für
Nachfragen:
Wie läuft der Bewerbungsprozess bei der
TARGOBANK ab?
Welche Aufgaben übernehmen Azubis bei der
DVV im Alltag?
Welche Benefits erwarten Berufseinsteiger
bei schauinsland-reisen?
Oder: Welche Perspektiven eröffnen die
Evangelischen Kliniken nach der Ausbildung?
An den Infoständen wurde der Austausch
vertieft. Gregor Linde, Lehrer des
Kaufmännischen Berufskollegs Mitte,
resümiert: „Die Schüler haben die
Möglichkeit zum direkten Austausch
hervorragend angenommen. Gerne im nächsten
Jahr wieder!
Die Ausbildungsoffensive ist im Schuljahr
2025/2026 flächendeckend zwischen Münster
und Köln unterwegs – mit weit über 60
Partnerunternehmen aus unterschiedlichsten
Branchen. Schulen und Unternehmen, die dabei
sein möchten, erreichen das Projektbüro
unter +49 201 749 23 24 oder per E-Mail an
info@ausbildungsoffensive.de.
Schon seit 2009 ist die Ausbildungsoffensive
ein erfolgreiches Format zur
Berufsorientierung, von dem alle Beteiligten
profitieren. Die Schüler, die Schulen und
die Unternehmen. Bei den lokalen und
regionalen Touren durch Schulen stellen
aktuelle Azubis von namhaften Unternehmen
ihren jeweiligen Lehrberuf vor.
Im ganz persönlichen Bühnen-Talk mit
bekannten Radiomoderatoren und vor allem:
auf Augenhöhe mit den Schülern, ihren
potenziellen Nachfolgern. Die
Ausbildungsoffensive steht unter
Schirmherrschaft des Essener
Unternehmensverbandes sowie der
Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für
Arbeit. Sie ist zudem Ganzjahrespartner der
TalentTage Ruhr
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Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit
Duisburg gestiegen
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Agentur für Arbeit
Duisburg

Duisburg, 27. Februar 2026 - „Auch im Februar ist
ein leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit in
Duisburg zu verzeichnen. Bedingt ist dieser Anstieg
durch eine Zunahme der jungen Erwachsenen, die sich
nach Abschluss ihrer Ausbildung oder Qualifizierung
arbeitslos gemeldet haben. Ihre Zahl liegt mit 1.047
Personen um 214 über dem Wert von Januar“, erläutert
Marcus Zimmermann, Vorsitzender der Geschäftsführung
der Agentur für Arbeit Duisburg.
„Auch wenn es nicht in jedem Fall gelingt, nach
erfolgreicher Qualifizierung sofort eine
Anschlussbeschäftigung zu finden, so ist doch eine
solide Ausbildung ein wesentlicher Faktor für einen
sicheren Arbeitsplatz. Schließlich muss festgestellt
werden, dass die Zunahme im aktuellen Monat
geringfügig zwar ausfällt, die Arbeitslosigkeit in
Duisburg jedoch weiterhin auf hohem Niveau liegt.“
Die Arbeitslosigkeit ist im Bezirk der Agentur für
Arbeit Duisburg im Februar 2026 gestiegen. 35.515
Menschen waren arbeitslos gemeldet, 72 Personen mehr
(0,2 Prozent) als im Januar und 383 Personen bzw.
1,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die
Arbeitslosenquote betrug 13,3 Prozent und war
identisch zum Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag
sie bei 13,2 Prozent.
Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen Angaben
im Februar bei 41.106 Personen. Sie erhöhte sich
gegenüber dem Vormonat Januar (236 Personen bzw. 0,6
Prozent) und erhöhte sich verglichen mit Februar
2025 (386 Personen bzw. 0,9 Prozent). Zur
Unterbeschäftigung zählen neben den Arbeitslosen
solche Personen, die nicht als arbeitslos gelten,
weil sie beispielsweise im Rahmen von
arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert werden.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die
Arbeitslosigkeit bei 8.273 Personen (82 Personen
mehr als im Vormonat und 600 Personen mehr als vor
einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (jobcenter
Duisburg) waren 27.242 Arbeitslose registriert (10
Personen weniger als im Vormonat und 217 Personen
weniger als im Vorjahr).
Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 5.124
Personen arbeitslos. Davon kamen 1.891 Personen
direkt aus Erwerbstätigkeit. 5.092 Menschen
beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 1.489
eine Erwerbstätigkeit auf.
Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 658
Stellen wurden im Februar neu gemeldet (153 mehr als
im Vormonat, aber 14 weniger als vor einem Jahr).
Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den
Branchen sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen,
freiberufliche, wissenschaftliche und technische
Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und
Reparatur von Kraftfahrzeugen, Baugewerbe, Verkehr
und Lagerei, Gesundheits- und Sozialwesen. Aktuell
befanden sich damit 3.341 freie Stellen im Bestand
der Arbeitsagentur.
Bundesministerium: Arbeitsmarkt bleibt
unverändert
Die Arbeitsmarktzahlen im Februar 2026 Insgesamt
waren im Februar 2026 3,070 Millionen Menschen
arbeitslos, das waren 15.000 weniger als vor einem
Monat. Die Arbeitslosenquote liegt bei 6,5 Prozent
und ist damit gegenüber dem Vormonat um 0,1
Prozentpunkte gesunken. Aufgrund der
Witterungsbedingungen im Februar ist hier
üblicherweise wenig Dynamik am Arbeitsmarkt.
Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist
von November auf Dezember um 207.000 auf 34,98
Millionen gesunken. Saisonbereinigt ist die
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im
Dezember um 5.000 gestiegen. Ohne
Beschäftigungsaufnahmen von ausländischen
Staatsbürgern würde die Zahl der Beschäftigten in
Deutschland seit Längerem sinken.
Im Dezember waren 5,89 Millionen Ausländer in
Deutschland sozialversicherungspflichtig
beschäftigt, das waren 224.000 mehr als im Vorjahr.
Der Zuwachs geht vollständig auf Personen aus
sogenannten Drittstaaten zurück, darunter 74.000 aus
der Ukraine, 65.000 aus den acht
Haupt-Asylherkunftsländern und 21.000 aus dem
Westbalkan.

© Foto F. Pinjo / BMAS.
Die Statistik für die nichteuropäischen
Asylherkunftsländer umfasst Afghanistan, Eritrea,
Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien.
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas: „Das schwierige
konjunkturelle Umfeld ermöglicht noch keine Erholung
am Arbeitsmarkt. Mit dem 500 Milliarden
Euro-Investitionspaket setzt die Bundesregierung
einen starken Impuls zur Stärkung der Wirtschaft und
zur Sicherung von Arbeitsplätzen. Wir setzen
außerdem weiter auf Qualifizierung und
Weiterbildung, um den Beschäftigten den Rücken zu
stärken.“
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Arbeitslosigkeit im
Bezirk der Agentur für Arbeit Duisburg gesunken |
Agentur
für Arbeit Duisburg

Duisburg, 7. Januar 2026 - „Der
Arbeitsmarkt im Dezember ist erneut von geringer Dynamik
gekennzeichnet. Der Rückgang der arbeitslosen Menschen um
114 Personen hat keinen Einfluss auf die Arbeitslosenquote,
die weiterhin mit 13 Prozent hoch ist“, erläutert Marcus
Zimmermann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur
für Arbeit Duisburg. „Die fehlende Dynamik drückt sich auch
erneut auf der Stellenseite aus. Sowohl gegenüber November
als auch gegenüber Dezember 2024 sind die Zahlen der neu
gemeldeten Stellen rückläufig.
Auch wenn der Rückgang beider Werte, Arbeitslosenzahlen und
Stellenmeldungen, durchaus saisontypisch zum Jahresende
sind, so müssen wir doch von einer Eintrübung des Duisburger
Arbeitsmarktes sprechen. Dies drückt sich durch die
rückläufige Zahl der Personen aus, die ihre Arbeitslosigkeit
durch Aufnahme einer Beschäftigung beenden konnten. Seit
August 2025 geht diese Kennzahl kontinuierlich zurück und
wir sehen im Moment keine Anzeichen für eine Trendwende.“
Die Arbeitslosigkeit ist im Bezirk der Agentur für Arbeit
Duisburg im Dezember 2025 gesunken. 34.568 Menschen waren
arbeitslos gemeldet, 114 Personen weniger (-0,3 Prozent) als
im November, aber 679 Personen bzw. 2 Prozent mehr als vor
einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 13 Prozent und war
identisch zum Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei
12,7 Prozent.
Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen Angaben im
Dezember bei 40.324 Personen. Sie sank gegenüber dem
Vormonat November (-118 Personen bzw. -0,3 Prozent) und
erhöhte sich verglichen mit Dezember 2024 (464 Personen bzw.
1,2 Prozent). Zur Unterbeschäftigung zählen neben den
Arbeitslosen solche Personen, die nicht als arbeitslos
gelten, weil sie beispielsweise im Rahmen von
arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert werden.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit Duisburg) lag die
Arbeitslosigkeit bei 7.647 Personen (124 Personen mehr als
im Vormonat und 517 Personen mehr als vor einem Jahr). Im
Rechtskreis SGB II (jobcenter Duisburg) waren 26.921
Arbeitslose registriert (238 Personen weniger als im
Vormonat, aber 162 Personen mehr als im Vorjahr).
Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 4.793 Personen
arbeitslos. Davon kamen 1.647 Personen direkt aus
Erwerbstätigkeit. 4.953 Menschen beendeten ihre
Arbeitslosigkeit, davon nahmen 1.291 eine Erwerbstätigkeit
auf.
Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 654 Stellen
wurden im Dezember neu gemeldet (115 weniger als im Vormonat
und 57 weniger als vor einem Jahr). Die meisten freien
Stellen gibt es aktuell in den Branchen sonstige
wirtschaftliche Dienstleistungen, freiberufliche,
wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Handel
Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Baugewerbe, Verkehr
und Lagerei, Gesundheits- und Sozialwesen. Aktuell befanden
sich damit 3.501 freie Stellen im Bestand der
Arbeitsagentur.
So erreichen Sie uns:
Kundinnen und Kunden der Arbeitsagentur Duisburg stehen
unsere eServices unter www.arbeitsagentur.de/eServices rund
um die Uhr zur Verfügung.
für Kundinnen und Kunden der Agentur für Arbeit: 0800 4
555500
für Unternehmen: 0800 4 555520
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