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Umsatz im Dienstleistungsbereich im Oktober 2022 um 0,7 % niedriger als im Vormonat
Destatis

Wiesbaden/Duisburg, 13. Januar 2023 - Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im Oktober 2022 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,7 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,9 % weniger Umsatz erwirtschaftet als im September 2022.
Trotz dieses Rückgangs waren die Umsätze verglichen mit dem Vorjahresmonat Oktober 2021 real 7,7 % und nominal 12,1 % höher.
Gegenüber dem Vorkrisenniveau vom Oktober 2019 sind die Umsätze real um 3,3 % und nominal um 17,0 % gestiegen.

Umsatz im Dienstleistungsbereich, Oktober 2022 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)
-0,7 % zum Vormonat (real)
-0,9 % zum Vormonat (nominal)
+7,7 % zum Vorjahresmonat (real)
+12,1 % zum Vorjahresmonat (nominal)


Erzeugerpreise für Dienstleistungen im 3. Quartal 2022: +5,4 % gegenüber 3. Quartal 2021
Neuer Rekordanstieg im Bereich Güterbeförderung im Straßenverkehr

Wiesbaden/Duisburg, 20. Dezember 2022 -
Die Erzeugerpreise für Dienstleistungen in Deutschland waren im 3. Quartal 2022 um 5,4 % höher als im 3. Quartal 2021.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Preise gegenüber dem 2. Quartal 2022 um 1,3 %. Am stärksten erhöhten sich die Preise nicht zuletzt unter dem Einfluss weiterhin hoher Kraftstoffpreise im Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei. Im Bereich der Güterbeförderung im Straßenverkehr gab es im Vorjahresvergleich sogar einen neuen Rekordanstieg.

Erzeugerpreise für Dienstleistungen, 3. Quartal 2022:
+5,4 % zum Vorjahresquartal
+1,3 % zum Vorquartal


Umsatz im Dienstleistungsbereich im September 2022 um 0,7 % höher als im Vormonat
Dienstleistungssektor erzielt Rekordumsatz dank Erholung der konsumnahen Dienstleister

Wiesbaden/Duisburg, 7. Dezember 2022 -
Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im September 2022 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt sowohl real (preisbereinigt) als auch nominal (nicht preisbereinigt) 0,7 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im August 2022.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat September 2021 verzeichnete der Dienstleistungsbereich ein Umsatzplus von real 12,0 % und nominal 15,9 %.

Umsatz im Dienstleistungsbereich, September 2022 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)
+0,7 % zum Vormonat (real)
+0,7 % zum Vormonat (nominal)
+12,0 % zum Vorjahresmonat (real)
+15,9 % zum Vorjahresmonat (nominal)


Umsatz im Dienstleistungsbereich im August 2022 um 0,5 % höher als im Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 11. November 2022 -
Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im August 2022 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,5 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,1 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im Juli 2022.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat August 2021 verzeichnete der Dienstleistungsbereich ein Umsatzplus von real 11,5 % und nominal 15,1 %.

Umsatz im Dienstleistungsbereich, August 2022 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt) +0,5 % zum Vormonat (real)
+0,1 % zum Vormonat (nominal)
+11,5 % zum Vorjahresmonat (real)
+15,1 % zum Vorjahresmonat (nominal)


Erzeugerpreise für Dienstleistungen im 2. Quartal 2022: +7,3 % gegenüber 2. Quartal 2021
Güterbeförderung im Straßenverkehr: Höchster Preisanstieg seit Beginn der Statistik 2006

Wiesbaden/Duisburg, 16. September 2022 - Die Erzeugerpreise für Dienstleistungen in Deutschland waren im 2. Quartal 2022 um 7,3 % höher als im 2. Quartal 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Preise gegenüber dem 1. Quartal 2022 um 1,6 %.


Erzeugerpreise für Dienstleistungen, 2. Quartal 2022:
+7,3 % zum Vorjahresquartal
+1,6 % zum Vorquartal



Umsatz im Dienstleistungsbereich im Mai 2022 um 20,3 % höher als im Vorjahresmonat

Wiesbaden/Duisburg, 4. August 2022 - Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im Mai 2022 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) real (preisbereinigt) 20,3 % und nominal (nicht preisbereinigt) 25,1 % mehr umgesetzt als im Mai 2021.

• Hohe Umsatzzuwächse bei Reisebüros und Reiseveranstaltern nach Aufhebung der Corona-Schutzmaßnahmen
• Rückgang der Beschäftigten an deutschen Flughäfen gegenüber Mai 2019


Umsatz im Dienstleistungsbereich im April 2022 um 10,4 % höher als im Vorjahresmonat
Wiesbaden/Duisburg, 8. Juli 2022 - Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungs-dienstleistungen) hat im April 2022 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) real (preisbereinigt) 10,4 % und nominal (nicht preisbereinigt) 15,3 % mehr umgesetzt als im April 2021. Die Dienstleistungsproduktion, also die preisbereinigte Summe erbrachter Dienstleistungen auf der Grundlage der Bruttowertschöpfung, stieg im April 2022 um 9,1 % gegenüber dem Vorjahresmonat.

• Beschäftigtenzahl im Passagierverkehr in der Luftfahrt im April auf Rekordtief
• Personenbeförderung im Eisenbahnverkehr erzielt bereits vor der Einführung des 9-Euro-Tickets Rekordumsatz


Umsatz im Dienstleistungsbereich im Februar 2022 um 13,9 % höher als im Vorjahresmonat
Wiesbaden/Duisburg, 5. Mai 2022 - Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im Februar 2022 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) real (preisbereinigt) 13,9 % und nominal (nicht preisbereinigt) 17,9 % mehr umgesetzt als im Februar 2021.

Gegenüber dem Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland, stiegen die Umsätze real um 5,0 % und nominal um 11,8 %. Der Unterschied zwischen nominaler und realer Entwicklung ist darauf zurückzuführen, dass die Erzeugerpreise für Dienstleistungen im Vergleichszeitraum deutlich gestiegen sind.

Dienstleistungsumsatz, Februar 2022 (vorläufig, Originalwerte)
+13,9 % zum Vorjahresmonat (real)
+17,9 % zum Vorjahresmonat (nominal)