|
Wiesbaden/Duisburg, 26. März 2026 - Im Jahr
2024 haben die öffentlichen, kirchlichen und
privaten Hochschulen in Deutschland insgesamt 79,2
Milliarden Euro für Lehre, Forschung und
Krankenbehandlung ausgegeben. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen
die Ausgaben damit gegenüber 2023 um rund 5 %. Mit
44,6 Milliarden Euro waren die Personalausgaben mit
einem Anteil von rund 56 % der Gesamtausgaben der
größte Ausgabeposten der Hochschulen. Gegenüber 2023
erhöhten sich die Personalausgaben um 6 %. Die
Ausgaben für den laufenden Sachaufwand stiegen
ebenfalls um 6 % auf 27,8 Milliarden Euro. Die
Investitionsausgaben stiegen lediglich um 0,7 % auf
6,8 Milliarden Euro.
• 79,2 Milliarden Euro
Ausgaben für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung
• Anstieg der Ausgaben bei den medizinischen
Einrichtungen der Universitäten um 7 % auf 39,2
Milliarden Euro • Drittmitteleinnahmen erhöhen
sich geringfügig um 0,5 % auf 10,7 Milliarden Euro
|
|
Wiesbaden/Duisburg, 25. Februar 2026 -
Im Jahr 2025 haben rund 341 700 Schülerinnen und
Schüler in Deutschland die Hochschulreife (Abitur)
oder die Fachhochschulreife erworben. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen
Ergebnissen mitteilt, waren das 8 % weniger
Studienberechtigte als im Vorjahr (-29 900). Dieser
starke Rückgang ist fast ausschließlich auf das
Auslaufen des achtjährigen Gymnasiums (G8) im Jahr
2024 und den damit unvollständigen Abiturjahrgang
2025 in Bayern zurückzuführen. Betrachtet man
die übrigen Länder ohne Bayern, beträgt der Rückgang
insgesamt 0,7 % gegenüber dem Vorjahr.
|
|
Wiesbaden/Duisburg,
5. Juni 2025 - 33 200 Gaststudierende an deutschen
Hochschulen Im Wintersemester 2024/2025 haben 33 200
Gasthörerinnen und Gasthörer Lehrveranstaltungen an
den deutschen Hochschulen besucht. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren
das 3 % mehr Gaststudierende als im Wintersemester
2023/2024 (32 200), aber noch 11 % weniger als vor
der Corona-Pandemie im Wintersemester 2019/2020 (37
200). Pandemiebedingt war die Gasthörerzahl im
Wintersemester 2020/2021 eingebrochen.
|