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Wiesbaden/Duisburg, 11. September 2026 - Am sechsten
Bundesweiten Warntag wurden in ganz Deutschland die
Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle auf
den Prüfstand gestellt. Die erste Bilanz des
Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe (BBK) fällt positiv aus.
Die Warnungen erreichten die Bürgerinnen und Bürger
bundesweit zuverlässig über die verschiedenen
Kanäle. Dazu gehörten Fernsehen, Radio, Smartphones,
Cell Broadcast, Warn-Apps und digitale
Stadtinformationstafeln. Auch Sirenen und andere
lokale Warnkanäle wie Lautsprecherwagen kamen zum
Einsatz. Alexander Dobrindt, Bundesminister
des Innern: „Der heutige Bundesweite Warntag zeigt:
Unsere Warnsysteme funktionieren zuverlässig,
erreichen unsere Bevölkerung auf den
unterschiedlichsten Wegen und sind wichtiger Teil
unseres leistungsstarken Bevölkerungsschutzes.“
BBK-Präsidentin Grit Tüngler: „Wir blicken auf einen
erfolgreichen sechsten Bundesweiten Warntag. Dabei
konnten wir zeigen, dass unser Bundeswarnsystem und
die daran angeschlossenen Warnkanäle zuverlässig
funktionieren und im Ernstfall Millionen von
Bürgerinnen und Bürgern warnen. Mein Dank gilt
allen, die am heutigen Bundesweiten Warntag
mitgewirkt haben: den Bundesländern, Kommunen,
Warnmultiplikatoren sowie allen Partnern, von den
Mobilfunkanbietern bis hin zu technischen
Dienstleistern.“ Online-Umfrage für
Bevölkerung läuft Auch in diesem Jahr
bittet das BBK die Bevölkerung, ihre Erfahrungen bis
zum 17. September 2026 unter www.warntag-umfrage.de
mitzuteilen. Die Ergebnisse werden wissenschaftlich
ausgewertet und fließen in die weitere Optimierung
der Warnsysteme ein.
6. Bundesweiter Warntag
am 10. September 2026 Wiesbaden/Duisburg, 4. September 2026 - Am
Donnerstag, den 10. September 2026, findet der
sechste Bundesweite Warntag statt. Bund, Länder und
Kommunen erproben an diesem Tag gemeinsam ihre
Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle.
Um 11:00 Uhr versendet das
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe (BBK) über das Modulare Warnsystem
des Bundes (MoWaS) eine Testwarnung. Diese wird an
alle verbundenen Warnmultiplikatoren wie Radio- und
TV-Sender, digitale Anzeigetafeln, Warn-Apps sowie
Cell Broadcast weitergeleitet und erreicht dadurch
Millionen Menschen in Deutschland. Zusätzlich testen
viele Kommunen ihre eigenen Warnsysteme wie Sirenen
oder Lautsprecherwagen. Um 11:45 Uhr
wird eine bundesweite Entwarnung
gegeben. BBK-Präsidentin Grit Tüngler:
"Unser Ziel ist es, die Menschen auf das wichtige
Thema Warnung aufmerksam zu machen. Die
Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger nach dem
Warntag sind daher für uns entscheidend bei der
Auswertung. Nur durch ihre Erfahrungen mit den
verschiedenen Warnkanälen können wir das Warnsystem
gezielt verbessern und für den Ernstfall noch
verständlicher und zuverlässiger gestalten. Wir
freuen uns deshalb sehr, wenn sich auch in diesem
Jahr wieder so viele Menschen wie möglich an unserer
Online-Umfrage beteiligen und ihre Erfahrungen mit
uns teilen."
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