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Erzeugerpreise im März
2026: +2,5 % gegenüber Februar 2026
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 20. April 2026 - Die
Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im März
2026 um 0,2 % niedriger als im März 2025. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im März 2026
gegenüber dem Vormonat um 2,5 %, das war der höchste
Anstieg gegenüber dem Vormonat seit August 2022
(+5,4 %). Sowohl der Rückgang der Erzeugerpreise
gegenüber dem Vorjahresmonat als auch der starke
Anstieg gegenüber dem Vormonat ist hauptsächlich auf
die Entwicklung der Energiepreise zurückzuführen.
Die Auswirkungen der Kriegshandlungen im Iran und im
Nahen Osten waren dabei insbesondere in deutlichen
Preisanstiegen bei Mineralölerzeugnissen im
Vorjahresvergleich und starken Preisanstiegen bei
fast allen Energieprodukten im Vormonatsvergleich
sichtbar. Durch Preisrückgänge bei Erdgas und
Strom im Vorjahresvergleich ergab sich insgesamt ein
Rückgang der Energiepreise gegenüber März 2025.
Erzeugerpreise gewerblicher Produkte
(Inlandsabsatz), März 2026 -0,2 % zum
Vorjahresmonat +2,5 % zum Vormonat
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Erzeugerpreise Februar 2026:
-3,3 % gegenüber Februar 2025
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 20. März 2026 - Die
Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im
Februar 2026 um 3,3 % niedriger als im Februar 2025.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, fielen die Erzeugerpreise im Februar 2026
gegenüber dem Vormonat um 0,5 %.
Erzeugerpreise gewerblicher Produkte
(Inlandsabsatz), Februar 2026 -3,3 % zum
Vorjahresmonat -0,5 % zum Vormonat
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Erzeugerpreise Januar
2026: -3,0 % gegenüber Januar 2025
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 20. Februar 2026 - Die
Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Januar
2026 um 3,0 % niedriger als im Januar 2025. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, fielen die Erzeugerpreise im Januar 2026
gegenüber dem Vormonat um 0,6 %. Hauptursächlich für
den Rückgang der Erzeugerpreise gegenüber dem
Vorjahresmonat waren auch im Januar 2026 die
niedrigeren Energiepreise. Auch Verbrauchsgüter
waren günstiger als vor einem Jahr. Hingegen waren
Investitionsgüter, Gebrauchsgüter sowie
Vorleistungsgüter teurer als im Vorjahresmonat. Ohne
Berücksichtigung von Energie stiegen die
Erzeugerpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat im
Januar 2026 um 1,2 %, gegenüber Dezember 2025
stiegen sie um 0,6 %.
Erzeugerpreise
gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Januar 2026
-3,0 % zum Vorjahresmonat -0,6 % zum
Vormonat
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