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Durchschnittsalter in
Landgemeinden seit 2011 um 2,5 Jahre gestiegen, in
Großstädten um 0,3 Jahre
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 2. Oktober 2026 - Je ländlicher
eine Gemeinde in Deutschland ist, desto stärker ist
sie in den vergangenen 15 Jahren gealtert. In den
Großstädten, in denen die Bevölkerung ohnehin am
jüngsten ist, nahm das Durchschnittsalter von 2011
bis 2025 nur leicht zu: um 0,3 Jahre von 43,2 auf
43,5 Jahre.
Das teilt das Statistische
Bundesamt (Destatis) auf Basis einer Auswertung von
rund 10 500 Gemeinden mit. Dagegen stieg das
Durchschnittsalter in den Landgemeinden um 2,5 Jahre
von 44,3 auf 46,8 Jahre. Auch bei Kleinstädten
hat sich das Durchschnittsalter der Bevölkerung
vergleichsweise deutlich erhöht: um 2,2 Jahre von
44,1 auf 46,3 Jahre. Bei Mittelstädten stieg das
Durchschnittsalter um 1,6 Jahre von 43,8 Jahren Ende
2011 auf 45,4 Jahre Ende 2025.
•
Durchschnittsalter in ländlichen Gemeinden von 44,3
Jahren Ende 2011 auf 46,8 Jahre Ende 2025 gestiegen
• Hamburg zum Jahresende 2025 jüngstes
Bundesland, Sachsen-Anhalt am ältesten
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Anteil junger Menschen in
Deutschland bleibt auf historisch niedrigem Niveau
Destatis
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Wiesbaden/Berlin/Duisburg, 10. August 2026 - Der
Anteil junger Menschen in Deutschland ist weiterhin
auf historisch niedrigem Niveau. 8,3 Millionen
Menschen waren Ende des Jahres 2025 zwischen 15 und
24 Jahre alt. Somit waren 10,0 % der Bevölkerung
Deutschlands in diesem Alter, wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Tag der
Jugend am 12. August 2026 mitteilt. Bereits seit
Anfang der 2020er Jahre liegt der Anteil junger
Menschen an der Gesamtbevölkerung auf diesem
Tiefstand.
• Jede zehnte Person (10,0 %) in
Deutschland ist zwischen 15 und 24 Jahre alt •
Anteil der 15- bis 24-Jährigen bei Menschen mit
Einwanderungsgeschichte (12,2 %) höher als bei
Menschen ohne Einwanderungsgeschichte (8,5 %) •
Regionale Unterschiede: höchste Anteile junger
Menschen in Bremen, Hamburg und Baden-Württemberg
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Single-Haushalte auf 17,3
Millionen Menschen in Deutschland gestiegen
Destatis
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Wiesbaden/Berlin/Duisburg, 24. Juni 2026 - Rund 17,3
Millionen Menschen in Deutschland lebten im Jahr
2025 allein. Das war gut jede fünfte Person
(20,9 %), wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
nach Erstergebnissen des Mikrozensus mitteilt.
Die Zahl der Alleinlebenden ist in den
vergangenen 20 Jahren deutlich gestiegen – gegenüber
2005 um 22,3 %. Damals lebten noch knapp 14,2
Millionen Menschen hierzulande allein. Ihr Anteil an
der Bevölkerung betrug 17,3 %.
• Zahl der
Alleinlebenden in den letzten 20 Jahren um 22,3 %
gestiegen • Ältere Menschen und Menschen in
Großstädten leben besonders häufig allein •
Anteil Alleinlebender hierzulande mit 20,9 %
deutlich über EU-Schnitt von 16,5 %
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Bevölkerung Deutschlands nimmt
im Jahr 2025 um rund 100 000 Personen ab
Destatis
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Wiesbaden/Berlin/Duisburg, 29. Januar 2026 - Zum
Jahresende 2025 lebten rund 83,5 Millionen Menschen
in Deutschland. Nach einer ersten Schätzung des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) war die
Bevölkerung damit um etwa 100 000 Personen kleiner
als am Jahresende 2024 (83,6 Millionen Personen).
Zuletzt hatte es in den Jahren 2003 bis 2010 sowie
im ersten Corona-Pandemiejahr 2020
Bevölkerungsrückgänge gegeben. Zwischen 2011 und
2024 war die Bevölkerung mit Ausnahme von 2020 jedes
Jahr gewachsen.
• Rund 83,5 Millionen
Menschen in Deutschland zum Jahresende 2025 •
Zahl der Sterbefälle übersteigt Zahl der Geburten
deutlich: Geburtendefizit im vierten Jahr in Folge
größer als 300 000 Personen • Nettozuwanderung
sinkt 2025 gegenüber 2024 um mindestens 40 % und
gleicht damit Geburtendefizit erstmals seit 2020
nicht aus
Bereits 2035 wird in
Deutschland ein Viertel der Bevölkerung 67 Jahre und
älter sein
Wiesbaden/Berlin/Duisburg, 12. Dezember 2025 - Im
Jahr 2035 wird jede vierte Person in Deutschland 67
Jahre oder älter sein. Zu diesem Ergebnis kommen
alle Varianten der 16. koordinierten
Bevölkerungsvorausberechnung, die das Statistische
Bundesamt (Destatis) am 11. Dezember 2025 bei einer
Pressekonferenz in Berlin vorgestellt hat. Zum
Vergleich: Im Jahr 2024 war nur jede fünfte Person
im Rentenalter ab 67 Jahren.
"Die Generation
der Babyboomer befindet sich mitten im Übergang vom
Erwerbsleben in den Ruhestand. Auf sie folgen
deutlich kleinere Jahrgänge", sagt Karsten Lummer,
Leiter der Abteilung "Bevölkerung" im Statistischen
Bundesamt. "Die Zahl der 67-Jährigen und Älteren
wird in allen Berechnungsvarianten bis zum Jahr 2038
beständig steigen. Je nach Zunahme der
Lebenserwartung werden dann 20,5 bis 21,3 Millionen
Menschen im Rentenalter sein. Das sind 3,8 bis 4,5
Millionen mehr als heute", erklärt Elke Loichinger,
Leiterin des Referats "Demografische Analysen und
Modellrechnungen, natürliche
Bevölkerungsbewegungen". Der Anteil der Personen
ab 67 Jahren wird je nach Berechnungsvariante von 20
% im Jahr 2024 auf 25 % bis 27 % im Jahr 2038
zunehmen.
• Bevölkerungsvorausberechnung
blickt auf die demografische Entwicklung in
Deutschland und den Bundesländern bis 2070 •
Babyboomer-Generation befindet sich im Übergang in
den Ruhestand: Zahl der Personen im Rentenalter
steigt bis 2038 um mindestens 3,8 Millionen •
Zahl der Menschen im Erwerbsalter sinkt bis 2070 um
mindestens 4,0 Millionen • Bei moderater
Entwicklung von Geburten, Lebenserwartung und
Zuwanderung werden im Jahr 2070 in Deutschland
weniger als 75 Millionen Menschen leben
Deutschland wird älter: 17 900
mindestens Hundertjährige lebten Ende 2024 in
unserem Land Wiesbaden/Duisburg, 29. September 2025 -
Zum Jahresende 2024 lebten in Deutschland rund 17
900 mindestens Hundertjährige. Die Zahl ist
gegenüber dem Jahr 2011 um knapp ein Viertel (+24,0
%) gestiegen, wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) zum Tag der älteren Menschen am 1.
Oktober mitteilt. Damals lebten hierzulande gut 14
400 Menschen, die 100 Jahre oder älter waren.
Die mindestens Hundertjährigen sind überwiegend
Frauen: Ende 2024 betrug ihr Anteil 83,8 %. Im Jahr
2011 war er mit 87,0 % noch etwas höher. Die
Lebenserwartung ist langfristig deutlich gestiegen;
für Frauen ist sie zudem höher als für Männer.
• Zahl gegenüber dem Jahr 2011 um knapp ein
Viertel gestiegen • Zahlenmäßig leben die
meisten Menschen im Alter 100plus in NRW, ihr Anteil
ist am höchsten in Hamburg • Japan hat weltweit
die meisten Menschen im Alter 100plus
35 Jahre Deutsche Einheit:
Bevölkerung seit 1990 um 3,8 Millionen Menschen
gewachsen Wiesbaden/Duisburg, 2. September 2025 -
Die Bundesrepublik Deutschland feiert in diesem Jahr
35 Jahre Deutsche Einheit. Die Bevölkerung
Deutschlands ist seit 1990 um 3,8 Millionen Menschen
(+5 %) gewachsen. Ende 1990 lebten in Deutschland
79,8 Millionen Menschen, zum Jahresende 2024 waren
es 83,6 Millionen. Das teilt das Statistische
Bundesamt (Destatis) zur Veröffentlichung einer
Sonderseite zum Jubiläum 35 Jahre Deutsche Einheit
mit. Die Seite bündelt Zahlen, Daten und Fakten
zur demografischen Entwicklung, zu Binnen- und
Zuwanderung, zum Zusammenleben, zum Wohnen, zur
wirtschaftlichen Entwicklung, zur Verteilung von
Vermögen und Einkommen sowie zur Gleichstellung der
Geschlechter.
• Bevölkerungszahl in
östlichen Bundesländern seit 1990 um 16 %
zurückgegangen, in den westlichen Bundesländern um
10 % gestiegen • Seit 1991 in den meisten Jahren
Zuwanderung in Deutschland höher als Abwanderung
• Statistisches Bundesamt veröffentlicht
Sonderseite mit Statistiken zum
Jubiläum 35 Jahre Deutsche Einheit
Lebenserwartung bei Geburt
erreichte 2024 wieder Vor-Corona-Niveau Wiesbaden/Duisburg, 22. Juli 2025 -
Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt
betrug in Deutschland im Jahr 2024 für Frauen 83,5
Jahre und für Männer 78,9 Jahre. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt,
stieg die Lebenserwartung damit im Vergleich zum
Vorjahr bei Frauen um gut 0,2 Jahre und bei Männern
um knapp 0,4 Jahre an. Beide Geschlechter erreichten
damit in etwa wieder das Vor-Corona-Niveau aus dem
Jahr 2019. Bereits im Jahr 2023 waren die Werte für
Frauen und Männer nach den Rückgängen der Coronazeit
deutlich gestiegen. Vor der Pandemie hatte die
Lebenserwartung in den Jahren 2011 bis 2019 für
beide Geschlechter pro Jahr um durchschnittlich etwa
0,1 Jahre zugenommen. Trotz des Aufholeffektes
in den beiden vergangenen Jahren liegen die
aktuellen Werte für die Lebenserwartung damit etwa
ein halbes Jahr unter diesem vorherigen Trend.
17 Millionen Menschen in
Deutschland leben allein Wiesbaden/Duisburg, 18. Juli 2025 -
Gut 17,0 Millionen Menschen in Deutschland leben
allein. Das ist gut jede fünfte Person (20,6 %), wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) nach
Erstergebnissen des Mikrozensus 2024 mitteilt.
Die Zahl der Alleinlebenden ist in den vergangenen
20 Jahren deutlich gestiegen – gegenüber 2004 um
21,8 %. Damals lebten noch 14,0 Millionen
Menschen hierzulande allein. Ihr Anteil an der
Bevölkerung betrug 17,1 %.
• Zahl in den
letzten 20 Jahren um 21,8 % gestiegen •
Armutsgefährdungsquote von Alleinlebenden nahezu
doppelt so hoch wie in der Bevölkerung insgesamt
• Anteil Alleinlebender hierzulande mit 20,6 %
deutlich über EU-Schnitt von 16,2 %
Nettozuwanderung 2024 auf rund
430 000 Personen gesunken Wiesbaden/Duisburg, 24. Juni 2025 -
Im Jahr 2024 sind rund 430 000 Personen mehr nach
Deutschland zugezogen als aus Deutschland
fortgezogen (vorläufiges Ergebnis: 420 000). Im
Vorjahr hatte die Nettozuwanderung noch bei rund 663
000 Personen gelegen.
Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) nach endgültigen Ergebnissen
der Wanderungsstatistik mitteilt, waren 2024 rund 1
694 000 Zuzüge und 1 264 000 Fortzüge über die
Grenzen Deutschlands zu verzeichnen. Im Vorjahr
wurden noch rund 1 933 000 Zuzüge und 1 270 000
Fortzüge registriert. Damit sind im Jahr 2024 rund
12 % weniger Personen zugezogen als 2023. Die
Zahl der Fortzüge blieb gegenüber dem Vorjahr nahezu
unverändert.
• Weniger Zuwanderung aus den
Haupt-Asylherkunftsländern • Konstante
Nettozuwanderung aus der Ukraine: weniger Zuzüge,
aber auch weniger Fortzüge als 2023 • Erstmals
seit 15 Jahren negativer Wanderungssaldo gegenüber
der EU
Bevölkerung Deutschlands
wächst im Jahr 2024 geringfügig um 0,1 % Wiesbaden/Duisburg, 20. Juni 2025 -
Zum Jahresende 2024 lebten knapp 83,6
Millionen Personen in Deutschland. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist
die Bevölkerung in Deutschland somit im Jahr 2024 um
121 000 Personen beziehungsweise 0,1 % gewachsen,
nachdem sie im Vorjahr noch um 338 000
beziehungsweise 0,4 % zugenommen hatte. Diese
Entwicklung ergibt sich zum einem aus den Geburten
und Sterbefällen, zum anderen aus den
Wanderungsbewegungen. Der Überschuss der
Sterbefälle über die Geburten war dabei nach
vorläufigen Ergebnissen mit +330 000 ähnlich hoch
wie im Vorjahr. Der vorläufige Wanderungssaldo, also
die Differenz zwischen den Zu- und Fortzügen über
die Grenzen Deutschlands, ist hingegen von +660 000
auf +420 000 zurückgegangen. Das
Bevölkerungswachstum ist somit auch 2024 auf den
Wanderungsüberschuss zurückzuführen.
• Zum
Jahresende 2024 lebten knapp 83,6 Millionen Menschen
in Deutschland • Erneut mehr Sterbefälle als
Geburten – Bevölkerungswachstum beruht auf
Wanderungsüberschuss • 30 % der Bevölkerung
mindestens 60 Jahre alt
Bevölkerung im Jahr 2024 durch
Zuwanderung um 100 000 Menschen gewachsen Wiesbaden/Duisburg,
23. Januar 2025 - Zum Jahresende 2024 lebten fast
83,6 Millionen Menschen in Deutschland. Nach einer
ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes
(Destatis) wuchs die Bevölkerung Deutschlands damit
um knapp 100 000 Menschen gegenüber dem Jahresende
2023. Auch im Jahr 2024 war die Nettozuwanderung
die alleinige Ursache des Bevölkerungswachstums. Wie
in allen Jahren seit der deutschen Vereinigung fiel
die Bilanz der Geburten und Sterbefälle 2024 negativ
aus, da erneut mehr Menschen starben als geboren
wurden. Im Jahr 2023 war die Bevölkerung
aufgrund der deutlich höheren Nettozuwanderung noch
um knapp 340 000 Personen gewachsen.
• Fast
83,6 Millionen Menschen lebten zum Jahresende 2024
in Deutschland • Nettozuwanderung gegenüber 2023
um mehr als ein Drittel zurückgegangen • Zahl
der Sterbefälle übersteigt Zahl der Geburten
deutlich: Geburtendefizit im dritten Jahr in Folge
größer als 300 000 Personen
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