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Wiesbaden/Duisburg, 7. Juli 2026 - Die
durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt betrug
in Deutschland im Jahr 2025 für Frauen 83,6 Jahre und für
Männer 79,1 Jahre. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Lebenserwartung
damit im Vergleich zum Vorjahr bei Frauen um knapp zwei Monate und
bei Männern um etwa drei Monate. Beide Geschlechter erreichten damit
neue Höchstwerte.
Im Vergleich zum Jahr 2022 sind die Werte
für Frauen und Männer nach den Rückgängen der Coronazeit deutlich
gestiegen. Frauen haben seitdem statistisch gesehen etwa neun Monate
hinzugewonnen, Männer über ein Jahr (fast 13 Monate).
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Wiesbaden/Duisburg, 1. Juli 2026 - Die Geburtenrate,
im linken "Verwaltungsslang" auch als
"zusammengefasste Geburtenziffer" bezeichnet, war im
Jahr 2025 mit 1,32 Kindern je Frau um 2,7 %
niedriger als im Vorjahr (1,35 Kindern je Frau).
Damit sank die zusammengefasste Geburtenziffer seit
dem Jahr 2022 kontinuierlich.
Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt,
war die Geburtenziffer zuletzt vor knapp 20 Jahren
auf einem ähnlich niedrigen Niveau (2006: 1,33
Kinder je Frau). Noch niedriger lag sie Mitte der
1990er-Jahre mit einem Tiefstwert von 1,24 Kindern
je Frau. Die damals Geborenen bilden die derzeit
relativ kleine Generation potenzieller Eltern.
Die Zahl der Geburten war im Jahr 2025 infolge
dieser Entwicklung auf den niedrigsten Stand der
Nachkriegszeit gesunken: Nach endgültigen
Ergebnissen wurden im Jahr 2025 in Deutschland 654
241 Kinder geboren.
• Zusammengefasste
Geburtenziffer auf dem niedrigsten Stand seit 1997 –
Rückgang sowohl bei deutschen als auch bei
ausländischen Frauen • Höchste
Geburtenhäufigkeit in Niedersachsen, niedrigste in
Sachsen • Frauenjahrgang 1976 brachte im Schnitt
1,58 Kinder je Frau zur Welt
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