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Fast drei Viertel der im
Jahr 2025 errichteten Wohngebäude heizen mit
Wärmepumpen Aber knapp über 17.000 weniger
Wohngebäude erstellt
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 10. Juni 2026 - Ein immer
größerer Teil neuer Wohngebäude wird mit Hilfe von
Wärmepumpen beheizt. Knapp drei Viertel (73,6 %)
der rund 58 900 im Jahr 2025 fertiggestellten
Wohngebäude in Deutschland nutzen hauptsächlich
Wärmepumpen zur Erzeugung der Heizenergie. Das
teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.
Gegenüber dem Jahr 2024 mit 69,4 % der rund 76 100
fertiggestellten Wohngebäude ist der Anteil weiter
gestiegen. Binnen zehn Jahren hat er sich mehr als
verdoppelt: 2015 waren Wärmepumpen in 31,4 % der 105
600 fertiggestellten Wohngebäude die hauptsächliche
Heiztechnik. Wärmepumpen nutzen zum Heizen Geo- und
Umweltthermie, die zu den erneuerbaren
Energiequellen zählen.
• Anteil von
Wärmepumpen als hauptsächliche Heizung binnen zehn
Jahren mehr als verdoppelt – von 31,4 % im Jahr 2015
auf zuletzt 73,6 % • Baugenehmigungen: 83,0 %
der 2025 genehmigten Wohngebäude sollen
hauptsächlich mit Wärmepumpen heizen •
Gasheizungen haben einen Anteil von 10,5 % an den
fertiggestellten und 2,2 % an den genehmigten
Wohngebäuden
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45.400 Wohnungen (18,0 %)
weniger fertiggestellte Wohnungen im Jahr 2025
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 22. Mai 2026 - Im Jahr 2025
wurden in Deutschland 206 600 Wohnungen gebaut.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt,
waren das 18,0 % oder 45 400 Wohnungen weniger als
im Vorjahr. Damit sank die Zahl fertiggestellter
Wohnungen im zweiten Jahr in Folge deutlich (2024:
-14,4 % zum Vorjahr), nachdem sie in den Jahren 2021
bis 2023 jeweils bei rund 294 000 gelegen hatte.
Zuvor war die Zahl neuer Wohnungen von ihrem
Tiefststand von 159 000 im Jahr 2009 auf den
Höchststand von 306 400 im Jahr 2020 gestiegen.
Niedriger als im Jahr 2025 war die Zahl neuer
Wohnungen zuletzt im Jahr 2012 (200 500). In den
Ergebnissen sind sowohl Wohnungen in neuen Wohn- und
Nichtwohngebäuden als auch neue Wohnungen in
bestehenden Gebäuden enthalten. • Insgesamt 206 600
Wohnungen fertiggestellt – niedrigster Wert seit
2012
• Bauüberhang mit 760 700 genehmigten,
aber noch nicht fertiggestellten Wohnungen Ende 2025
auf Vorjahresniveau, davon 307 200 bereits im Bau
• Durchschnittliche Dauer zwischen
Baugenehmigung und Fertigstellung eines Wohngebäudes
seit 2020 um 7 Monate verlängert
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Preise für Wohnimmobilien im
4. Quartal 2025: +3,0 % zum Vorjahresquartal Im
Jahresdurchschnitt 2025 erster Anstieg der
Immobilienpreise seit 2022
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 25. März 2026 - Die Preise für
Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland
sind im 4. Quartal 2025 um durchschnittlich 3,0 %
gegenüber dem 4. Quartal 2024 gestiegen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt,
war dies der fünfte Anstieg im Vorjahresvergleich in
Folge. Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die
Preise um 0,1 %. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die
Preise im Jahresdurchschnitt 2025 um 3,2 % und damit
zum ersten Mal seit 2022.
Preise für
Wohnimmobilien, 4. Quartal 2025 (vorläufig) +3,0
% zum Vorjahresquartal +0,1 % zum Vorquartal
Preise für Wohnimmobilien, Jahr 2025 (vorläufig)
+3,2 % Jahresdurchschnitt 2025 gegenüber 2024
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Preise für Wohnimmobilien im
3. Quartal 2025: +3,3 % zum Vorjahresquartal
Preise steigen zum vierten Mal in Folge gegenüber
dem Vorjahresquartal
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 23. Dezember 2025 - Die Preise
für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland
sind im 3. Quartal 2025 um durchschnittlich 3,3 %
gegenüber dem 3. Quartal 2024 gestiegen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen
die Wohnimmobilienpreise damit zum vierten Mal in
Folge gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal.
Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die Preise um
1,0 %.
Preise für Wohnimmobilien, 3. Quartal
2025 (vorläufig) +3,3 % zum Vorjahresquartal
+1,0 % zum Vorquartal
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Preise für Wohnimmobilien im
2. Quartal 2025: +3,2 % zum Vorjahresquartal
Anstieg der Wohnimmobilienpreise setzt sich fort
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 24. September 2025 - Die Preise
für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland
sind im 2. Quartal 2025 um durchschnittlich 3,2 %
gegenüber dem 2. Quartal 2024 gestiegen. Damit
stiegen die Wohnimmobilienpreise zum dritten Mal in
Folge gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal,
nachdem sie zuvor seit dem 4. Quartal 2022
durchgängig gesunken waren.
Im 1. Quartal
2025 hatte der Anstieg im Vorjahresvergleich bei 3,5
% gelegen, im 4. Quartal 2024 bei 1,9 %.
Gegenüber dem 1. Quartal 2025 erhöhten sich die
Preise für Wohnimmobilien im 2. Quartal 2025 um 1,1
%.
Preise für Wohnimmobilien, 2. Quartal
2025 (vorläufig) +3,2 % zum Vorjahresquartal
+1,1 % zum Vorquartal
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