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Wiesbaden/Duisburg, 1. Juni 2026 - Im Jahr 2025 sind
rund 235 000 Personen mehr nach Deutschland
zugezogen als aus Deutschland fortgezogen. Damit ist
die Nettozuwanderung gegenüber dem Vorjahr mit -45 %
deutlich gesunken (2024: 430 000 Personen). Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) nach
endgültigen Ergebnissen der Wanderungsstatistik
mitteilt, waren 2025 rund 1,48 Millionen Zuzüge und
1,25 Millionen Fortzüge über die Grenzen
Deutschlands zu verzeichnen. Im Vorjahr wurden noch
rund 1,69 Millionen Zuzüge und 1,26 Millionen
Fortzüge registriert. Damit sind im Jahr 2025 rund
13 % weniger Personen zugezogen als 2024. Die
Zahl der Fortzüge hat sich gegenüber dem Vorjahr um
knapp 2 % verringert.
• Geringere
Nettozuwanderung aus den Haupt-Asylherkunftsländern
und aus der Ukraine • Negativer Wanderungssaldo
gegenüber der EU • Schweiz, Österreich und
Spanien häufigste Zielländer bei Fortzügen
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Wiesbaden/Duisburg, 11. November 2025 - Seit Anfang
des Jahres sind weniger Menschen aus Deutschland in
die USA fortgezogen. Von Januar bis September
2025 gab es 17,8 % weniger Fortzüge in die USA als
im Vorjahreszeitraum. Rund 17 100 Fortzüge in
die USA wurden bis einschließlich September dieses
Jahres in Deutschland von den Meldebehörden
registriert, wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) auf Basis vorläufiger Wanderungszahlen
mitteilt. Von Januar bis September 2024 waren es
rund 20 800 Fortzüge von Deutschland in die USA. In
den ersten neun Monaten des laufenden Jahres waren
die Fortzüge in die USA auf dem tiefsten Stand seit
dem von Reisebeschränkungen geprägten Pandemiejahr
2021. Zudem lag die Zahl der Fortzüge 2025 in jedem
Monat unter der des jeweiligen Vorjahresmonats.
• Zahl der Zuzüge aus den USA im selben Zeitraum
um 3,4 % gestiegen • 3,2 % weniger
Übernachtungsgäste aus den USA hierzulande von
Januar bis August 2025 als im Vorjahreszeitraum
• Zahl der Flugpassagiere mit Reiseziel USA von
Januar bis September 2025 um 1,3 % gegenüber
Vorjahreszeitraum gesunken
40.000 weniger Zuzüge
syrischer Staatsangehöriger von Januar bis September
2025 als im Vorjahreszeitraum Wiesbaden/Duisburg, 7. November 2025 - Nach dem
Sturz des Assad-Regimes in Syrien Ende 2024 ist die
Zahl der Zuzüge syrischer Staatsangehöriger im
laufenden Jahr um 46,5 % gesunken. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von
vorläufigen Ergebnissen der Wanderungsstatistik
mitteilt, registrierten die Meldebehörden von Januar
bis September 2025 rund 40 000 Zuzüge von Syrerinnen
und Syrern. Von Januar bis September 2024 waren
es noch gut 74 600 Zuzüge.
• Zahl der
Fortzüge von Syrerinnen und Syrern im selben
Zeitraum um 35,3 % gestiegen • Ende 2024 waren
22 % der Schutzsuchenden in Deutschland Syrerinnen
und Syrer • 1,22 Millionen Menschen mit
syrischer Einwanderungsgeschichte leben in
Deutschland, 19 % von ihnen sind hier geboren
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