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Statistik
 Toronto/Duisburg, 20. Juni 2026 -
Ein Zebra hat sich auf den Weg nach Kanada gemacht und ist
heute in Toronto angekommen.

Wir wünschen Nico Herbertz eine tolle Zeit!

1. Halbzeit
Deutschland, in den weißen Trikots, hat Anstoß, die
Elfenbeinküste, ganz in Orange, spielt von rechts nach
links. Juan Gabriel Benitz aus Paraguay hat die Partie
bei sonnigen 22 Grad angepfiffen. Deutschland macht das
Spiel, die Ivorer setzen auf schnelle Gegenstöße. 10. -
Kimmich bringt den Ball aus halbrechter Position vor dem
Strafraum auf den zweiten Pfosten, Havertz steigt hoch
und bringt das Leder mit der Schulter auf das Tor, Torwart
Fofana hat Mühe, kann die Kugel aber abwehren. 18. -
Musiala aus halblinker Position, zieht nach innen und ab,
der Ball rauscht knapp am rechten Pfosten vorbei ins Toraus.
21. - ein wuchtiger Schuss von Nmecha wird abgefälscht und
geht knapp über den Querbalken. Und nach der Ecke von
Kimmich ist der Ball im Tor. Allerdings springt Pavlovic
gegen Torwart Fofana, dem der Ball so ins eigene Tor
springt. Es geht mit einem Freistoß für die Ivorer weiter.

Trinkpause. Bei 22 Grad eher nicht angesagt. Aber auch diese
Pausen werden werbetechnisch genutzt. Schlotterbeck, der
zwischenzeitlich behandelt wurde, macht weiter.

30. - 0:1. Der Pass von Diomande, der
Kimmich stehen lässt, rutscht von der linken Seite durch bis
vor das Tor von Manuel Neuer, Brown kann den Schuss von Amad
noch abwehren, der Nachschuss von Kessié sitzt.
Deutschland liegt zurück. Reicht das schon, die deutsche
Mannschaft ins Wanken zu bringen?
Der Schiedsrichter könnte aus dem Nietentopf des DFB
stammen.

Trotz Foul von Musiala gegen Kossounou lässt der
Schiedsrichter das Spiel laufen, letztendlich schießt
Havertz den Ball ins Tor. Dann pfeift und winkt der Mann
aus Paraguay ab und zeigt auf Freistoß für die
Elfenbeinküste. Was hat ihn da geritten? Sieben
Minuten werden nachgespielt. Sané holt eine Ecke raus.
Klares Foul an Musiala, dem vor dem Strafraum in die Hacken
gelaufen wird. Der schwache Schiedsrichter lässt
weiterlaufen. Die Bilder der Schiri-Cam entlarven den
Schiedsrichter, der freien Blick auf die Szene hatte.

45.+7 - Wirtz bekommt den Ball nach guter Vorarbeit von Sané
nicht an Fofana vorbei.
Halbzeit
Die schwächste Position auf dem Feld ist der Schiedsrichter,
der dem Spielniveau nicht gewachsen ist. Deutschland ist
die spielbestimmende Mannschaft, die Elfenbeinküste
verteidigt hart und kompakt und ist mit ihren schnellen
Gegenstößen gefährlich. Ein interessantes Spiel, bei dem
mindestens ein deutsches Tor fehlt.
2.
Halbzeit Beide Teams stehen wieder auf dem
Rasen, der Schiedsrichter ist leider auch wieder da und
pfeift die Partie wieder an. Rüdiger ist für den
angeschlagenen Schlotterbeck ins Spiel gekommen.
Deutschland spielt gegen eine kompakte Mannschaft, die mit
zehn Feldspielern in der eigenen Hälfte verteidigt, wobei
drei bis vier sehr schnelle Spieler nur auf einen
Ballverlust der Deutschen lauert. Unangenehm zu bespielen.
Undav macht sich bereit. 64. - Ecke von Kimmich von
links, Fofana segelt unter dem Ball durch, Havertz köpft das
Leder neben das Tor.

68. - 1:1. Na endlich! Der Ball liegt im
Tor der Ivorer und es zählt! Nach Flanke von dem eben
eingewechselten Nadiem Amiri von rechts
springt Havertz unter dem Ball durch,

dahinter läuft der eingewechselte Deniz Undav
auf das Tor zu und jagt das Leder zum längst verdienten
Ausgleich ins Tor.

Es folgt die zweite Trinkpause. Singo fasst sich an der
Außenlinie an den Oberschenkel, humpelt raus und wirft sich
dann wieder auf das Spielfeld. Der Schiedsrichter
unterbricht das Spiel. Singo wird auf dem Spielfeld
behandelt und danach ausgewechselt. Hoffentlich erinnert
sich das Schiedsrichterteam an die vielen provozierten
Unterbrechungen. Die 87. Minute läuft. 89. - Witz legt
den Ball für Brown vor das Tor, seinen Schuss kann Fofana
zur Seite lenken. Nur sechs Minuten Nachspielzeit.
Gefühlt hätten es zehn sein müssen. 90.+1 - freie
Schussbahn für Amiri, der den Ball genau in die Arme von
Fofana schießt.

90.+4 - 2:1. Deutschland dreht das Spiel in
den letzten Minuten der Nachspielzeit! Felix Nmecha
mit dem Pass in die Spitze, Deniz Undav
nimmt den Ball mit dem rechten Fuß an und schießt das Leder
mit links zum Sieg ins Tor.

Nach sieben Minuten Nachspielzeit ertönt der
Schlusspfiff
 "Man of the match" ist wohl nicht nur für mich Deniz Undav,
der in seiner Einsatzzeit von 36 Minuten, mit Nachspielzeit,
mit einem Doppelpack den deutschen Sieg heraus schießt.
Vielleicht muss er sich den "Titel" mit Felix Nmecha teilen,
der den Assist zum Siegtreffer beisteuerte und insgesamt ein
starkes Spiel machte.
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