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Duisburg,
13. Juni 2026 - Seit dem Jahr 2024 arbeiten die 47
Kreispolizeibehörden in Nordrhein-Westfalen bereits mit der
neuen Fachstrategie Verkehr für mehr Sicherheit auf den
Straßen. Überschrieben wird diese Strategie landesweit mit
dem Titel #LEBEN. Der Begriff bringt die Anstrengungen der
Polizei, schwere Verkehrsunfälle zu reduzieren, auf den
Punkt.
Aus diesem Grund führten Einsatzkräfte am
Dienstag (9. Juni) im Zeitraum von 15 bis 19 Uhr im Bereich
der Dörnerhofstraße Kontrollen von Pkw und Lkw durch.
Die Bilanz des Einsatzes kann sich sehen lassen: •
Acht Strafanzeigen, darunter fünf Anzeigen wegen Verstoßes
gegen das PflVersG, eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das
KraftStG und zwei Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis
• Drei Verwarngelder wegen unzureichender
Ladungssicherung • Sieben Verwarngelder wegen sonstiger
Verstöße • Ein Verwarngeld wegen Verstoßes gegen
Sozialvorschriften durch einen Lkw-Fahrer • Eine
Ordnungswidrigkeitenanzeige weil der Termin zur
Hauptuntersuchung um mehr als acht Monate überschritten war
Ausgewählte Sachverhalte im Detail: Um 15:45 Uhr
kontrollierten die Einsatzkräfte einen weißen Lkw. Weil der
bulgarische Führerschein des Fahrers (54) in Deutschland
seine Gültigkeit verloren hatte, untersagten die Polizisten
im die Weiterfahrt und schrieben eine Anzeige wegen Fahrens
ohne Fahrerlaubnis. Auch gegen den Halter des Lkw leiteten
sie ein Strafverfahren ein, weil er dafür verantwortlich
ist, dass sein Fahrzeug nur von Personen geführt wird, die
im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sind.
Um 16:35
Uhr stellten die Beamten bei der Kontrolle eines weißen
Dacia Duster fest, dass der Versicherungsschutz für das
Fahrzeug erloschen war. Den Fahrzeugschein stellten sie
sicher und entstempelten die Siegel an dem Kennzeichen. Der
Fahrer (43) muss sich mit einem Strafverfahren wegen
Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz
auseinandersetzen.
Um 17 Uhr kontrollierten die
Polizisten den Fahrer (40) eines schwarzen Skoda Octavia.
Weil sie den Verdacht hatten, dass der Fahrer unter dem
Einfluss von Betäubungsmitteln stand, führten sie einen
Speicheltest durch, der ein positives Ergebnis lieferte. Sie
brachten den Mann zur Wache, wo ein Arzt ihm aufgrund des
eingeräumten Konsums von Marihuana eine Blutprobe entnahm.
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