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Duisburg, 23. Januar 2026 -
Duisburg zeigt, wie digitaler Fortschritt mit
alltäglichen Stadtleistungen beginnen kann. Die
Stadt hat die öffentliche Infrastruktur in einen
Raum für echte Veränderung verwandelt, ohne den
Fokus auf die Menschen zu verlieren. Ihr
Smart-City-Plan umfasst Bildung, Wohnen, Mobilität,
Infrastruktur und weitere Bereiche.
Diese
Felder basieren auf Echtzeitdaten, intelligenter
Software und besserem Internetzugang. Digitale
Infrastruktur trägt viele Branchen.
Streaming-Dienste brauchen stabile Netzwerke, weil
Nutzer jederzeit flüssige Wiedergabe erwarten.
Logistik und Transport setzen auf Live-Updates und
Fernüberwachung und sind deshalb ebenfalls auf
stabiles Breitband angewiesen.

Auch die Online-Casino-Branche profitiert von einer
soliden digitalen Basis. Dazu gehören
Live-Dealer-Spiele, virtuelle Lobbys und
online slots , die über komplexe Softwaresysteme
laufen. Neue Titel kommen regelmäßig hinzu, sodass
Spielbibliotheken abwechslungsreich bleiben und sich
an unterschiedliche Spielstile anpassen.
Mit
diesen Werkzeugen können Casinos großflächige
Aktionen teilen und die Nutzerbindung steigern. All
diese Branchen stützen sich auf starke, lokale
Digitalsysteme, die einen reibungslosen und
vernetzten Betrieb sicherstellen.
Autonomes Straßenreinigen ist mehr als nur ein
Schaufensterprojekt Im Jahr 2025
startete Duisburg das
Projekt ME.LAK , um die öffentliche Reinigung
neu zu denken. Die Stadt begann mit der Entwicklung
eines vollständig elektrischen
Straßenreinigungsfahrzeugs, das selbstständig
arbeiten kann. Dieses Fahrzeug entspricht SAE-Level
4, was bedeutet, dass es ohne Fahrer fahren,
reinigen, laden und Abfälle entleeren kann.
Bis 2027 plant Duisburg, dieses Fahrzeug auf eigenem
Gelände zu testen. Fünf Partner arbeiten gemeinsam
daran: Schotte Automotive entwickelt das
Kerngesamtsystem, während Krankikom die
Kommunikation zwischen den Maschinen und der
Leitstelle aufbaut.
Bucher Municipal
entwickelt das Navigationssystem, und die
Universität Duisburg-Essen prüft die
Sicherheitsaspekte. Die Leitstelle wird Personal
einstellen, das die Maschinen überwacht und bei
Bedarf anpasst.
Dadurch entstehen neue
Arbeitsplätze in sauberen Innenräumen für Menschen,
die remote arbeiten möchten oder körperlich
eingeschränkt sind. Diese Rollen beinhalten die
Überwachung mehrerer Reinigungsfahrzeuge über einen
Bildschirm und das Eingreifen bei Abweichungen. Die
Stadt begegnet dem Personalmangel mit intelligenter
Technik und schafft gleichzeitig neue Chancen.
Glasfaser wird zum alltäglichen Werkzeug
Duisburgs Smart-City-Strategie wäre ohne ein
zuverlässiges Internet-Rückgrat nicht umsetzbar.
Deshalb baut Duisburg CityCom (DCC) bereits seit
1996 ein eigenes Glasfasernetz auf. Dieser Dienst
gehört zur Duisburger Versorgungs- und
Verkehrsgesellschaft, ebenso wie die Stadtwerke
Duisburg.
DCC arbeitet mit der Stadt
zusammen, um Gigabit-Internet in ganz Duisburg
anzubieten. Seit 2024 können Immobilieneigentümer
adressgenaue Informationen im Glasfaseratlas
abrufen. Diese Onlinekarte zeigt sowohl öffentliche
als auch private Ausbauvorhaben. Sie wird täglich
aktualisiert, sodass die Bewohner stets den neuesten
Stand einsehen können. Falko König,
Gigabitkoordinator der Stadt, bietet kostenlose
Beratung an, um den Einstieg ins Netz zu
erleichtern.
Dieser Ansatz unterstützt
sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen. Ob man
einen Server betreibt oder an einer Videokonferenz
teilnimmt: Mit Glasfaser gibt es weniger
Verzögerungen und bessere Qualität. DCC bietet
zusätzlich Cloud-Dienste und IPTV an, was zeigt,
dass digitale Infrastruktur weit über das bloße
Surfen im Netz hinausgeht.
Intelligente Werkzeuge entlasten das Personal
Der Wandel hin zu digitalen Diensten hilft auch
den Mitarbeitenden. Die Stadtreinigung hatte mit
Personalmangel und gleichzeitig anspruchsvolleren
Aufgaben zu kämpfen. Statt zu reduzieren, suchte die
Stadt nach langfristigen Lösungen. ME.LAK trat an
mit dem Versprechen, die Belastung zu senken und
konstante Leistung zu sichern.
Die
Leitstelle bietet einen ruhigen, bildschirmbasierten
Arbeitsplatz für Menschen, die körperliche
Tätigkeiten nur eingeschränkt ausführen können.
Mitarbeitende überwachen autonome Fahrzeuge und
greifen nur bei Bedarf ein.
Das sorgt für
planbare Abläufe und entlastet von langen Schichten
im Freien. Die Jobs beinhalten Schulungen und
vermitteln Sinn, weil das Team aktiv zum
reibungslosen Ablauf in der Stadt beiträgt.
Die Maschinen wurden ebenfalls mit Blick auf
Sicherheit konzipiert. Ihre Software plant Routen
und passt sich in Echtzeit an Straßendaten an. So
werden Zeiten effizienter genutzt, die Straßen
sauberer und die Menschen bleiben sicher mit der
Aufgabe verbunden.
Kommunale
Versorger treiben beständigen Fortschritt
Die öffentlichen Versorger stehen im
Zentrum dieses digitalen Wachstums. Sie liefern
nicht nur Wasser und Energie. Sie vernetzen auch
Haushalte, Schulen und Betriebe über Glasfasernetze,
Rechenzentren und öffentliches WLAN. Stadtwerke
Duisburg und DCC sind Teil dieser Bewegung, weil sie
Service mit Zukunftsplanung verbinden.
Der
Bund unterstützt diese Maßnahmen mit Fördermitteln
aus Programmen wie EFRE und JTF, die Projekte wie
ME.LAK ermöglichen. So bekommen Städte wie Duisburg
die Chance, smarte Ideen lokal zu testen, bevor sie
breiter umgesetzt werden. Dieser ortsnahe Ansatz
funktioniert gut, weil er die Entscheidungen nah bei
den Menschen hält und Veränderungen besser steuerbar
macht.
Eine Umfrage von enercity ergab, dass
die Menschen bei digitalen Projekten den lokalen
Diensten am meisten vertrauen. Sie sehen bessere
Luftqualität, sicherere Straßen und stärkere
erneuerbare Systeme als wichtige Ziele. Intelligente
Beleuchtung, smarte Stromnetze und lokale Datentools
tragen dazu bei, diese Ziele zu erreichen.
Duisburg zeigt, wo praktische Technik
glänzen kann Digitaler Fortschritt in
Duisburg wächst durch einfache, nützliche
Verbesserungen. Statt auf Schlagworte oder
auffällige Designs zu setzen, wählt die Stadt
Werkzeuge, die sowohl Mitarbeitenden als auch der
Bevölkerung dienen.
Ob Glasfaserausbau oder
autonomes Reinigungsfahrzeug: Jeder Schritt
unterstützt den Alltag. Die Arbeit ist durchdacht,
stetig und kommt oft von öffentlichen Stellen mit
starkem Ortsbezug.
Durch die Zusammenarbeit
mit lokalen Versorgern, gezielte
Öffentlichkeitsarbeit und flexible Jobmodelle macht
Duisburg große Ideen greifbar. Menschen in der
ganzen Stadt profitieren von sauberen Straßen,
stabilen Verbindungen und verlässlichen
Dienstleistungen. Die bereits etablierten Systeme
könnten bald als Vorbild für andere Städte dienen,
die digital aufrüsten wollen, ohne bewährte Ansätze
aufzugeben.
Wenn digitale Innovation bei
nützlichen Diensten und öffentlichem Vertrauen
beginnt, liefert Duisburg dafür ein stilles,
überzeugendes Beispiel.
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