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Duisburg, 28.
Juli 2026 - Ob als Grünfläche getarnt oder
unterirdisch verborgen: Im Duisburger Stadtgebiet sorgen
derzeit 145 Anlagen der Wirtschaftsbetriebe Duisburg (WBD)
dafür, dass die Kanalisation bei starkem Regen entlastet und
Überflutungen möglichst verhindert werden. Was viele nicht
wissen: Die meist technischen Becken bergen verdeckte
Gefahren. Trockene Flächen können sich
schnell füllen Bei starkem Niederschlag füllen
sich die Becken oft innerhalb kürzester Zeit mit Wasser.
Rutschige Böschungen, starke Strömungen und technische
Einbauten stellen dann eine erhebliche Gefahr dar.
Die WBD bitten alle Bürgerinnen und Bürger, folgende
Sicherheitsregeln zu beachten:
Gefahrenbereiche meiden: Gefüllte Becken und ihre
Böschungen dürfen nicht betreten werden.
Badeverbot: Das Baden und Schwimmen in den Anlagen
ist verboten. Lebensgefahr im Winter:
Betreten Sie niemals zugefrorene Wasserflächen. Die
Tragfähigkeit des Eises wird nicht geprüft.
Sonderfall multifunktionale Flächen: Ausgewiesene
Grünflächen wie im Quartier „Am Alten Angerbach“ dienen im
Alltag der Freizeit und Erholung. Bei anhaltendem oder
Starkregen speichern sie vorübergehend Wasser und werden zu
Rückhalteflächen. Solange die Flächen Wasser führen und
nicht wieder vollständig abgetrocknet sind, dürfen sie aus
Sicherheitsgründen nicht betreten werden.
Beschilderung vor Ort beachten Auf die genaue
Funktion und die erlaubte Nutzung weisen Schilder an den
jeweiligen Standorten hin. Wenn die Hinweise vor Ort
beachtet werden, können freigegebene Flächen sicher genutzt
werden, während die Anlagen das Duisburger Stadtgebiet
verlässlich vor Starkregen schützen.
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