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Duisburg, 2. November 2026

Inkjet-Etiketten für den Versand und die Logistik bieten
zahlreiche Vorteile. (Foto mit Hilfe von KI generiert)
Inkjet-Etiketten bringen Farbe auf das Paket. Eine
Spezialbeschichtung nimmt die flüssige Tinte kontrolliert
auf und lässt sie nicht verlaufen, sodass die Schrift, der
Barcode und die farbigen Symbole gestochen scharf auf dem
Etikett stehen.
Im Versand und in der Logistik kommen
die Vorteile von Inkjet-Etiketten überall dort zum Tragen,
wo Farbe bei der Kennzeichnung gefragt ist. Sei es zur
farblichen Sortierung im Lager oder für Pakete, die mit dem
farbigen Absenderlogo auf die Reise gehen.
Wofür werden Inkjet-Etiketten im Warenversand eingesetzt?
Vorgeschrieben ist Farbe bei der Kennzeichnung von
Gefahrstoffen nach dem GHS-System. Die Vorschriften
verlangen Gefahrenpiktogramme mit einem schwarzen Symbol auf
weißem Grund in einem deutlich sichtbaren roten Rahmen, der
nur mit einem Farbdruck entsteht.
Den roten Rahmen
und das Symbol druckt der Tintenstrahldrucker direkt auf
hochwertige Inkjet-Etiketten von GARREIS, auf mattes
Papier für den Karton oder auf robuste Kunststofffolie für
Fässer und Kanister. Die Folie hält Regen, Sonne und
Salzluft im Außenlager stand, sodass die Kennzeichnung
dauerhaft lesbar bleibt.
Neben der GHS-Kennzeichnung
tragen Inkjet-Etiketten im Versand die Anschrift mit
Barcode, das Produkt mit farbigem Logo und im Lager die
Angaben zu Fach und Zone. Alle Etiketten kommen aus
demselben Drucker und entstehen erst, wenn sie gebraucht
werden. Welche Drucker eignen sich optimal
für Inkjet-Etiketten? Am Packtisch bestimmt der
vorhandene Drucker die Wahl des Etikettentyps. Inkjet-Etiketten
nehmen wasserbasierte Tinte auf und gehören deshalb in den
Tintenstrahldrucker, während Laseretiketten für die
Hitze des Laserdruckers ausgelegt sind.
Für
Gelegenheitsversender genügt der Bürodrucker mit einem Bogen
Inkjet-Etiketten. Im laufenden Versandbetrieb druckt ein
Farbetikettendrucker für den Schreibtisch von der Rolle, bei
hohen Stückzahlen übernehmen industrielle Systeme den Druck.
Der Einsatzort entscheidet über die Tinte.
Farbstofftinte zieht in das Papier ein und leuchtet
besonders kräftig, sie passt zu
Etiketten
im Innenbereich. Pigmenttinte haftet an der Oberfläche und
verträgt Nässe und Sonnenlicht, sie eignet sich für
Etiketten im Außenbereich, etwa auf Fässern im Außenlager.
Barcodes und Adressen: Warum bleiben sie auf
Inkjet-Etiketten so gut lesbar? Die Organisation
GS1, die hinter den Barcodes im Handel steht, empfiehlt für
gut lesbare Barcodes matte Oberflächen und einen deckenden
Farbauftrag. Genau das leistet die matte Beschichtung von
Inkjet-Etiketten für den Versand, denn sie nimmt die Tinte
gleichmäßig auf und hält die Striche des Barcodes scharf
begrenzt.
Schwarze Pigmenttinte bleibt auch bei Nässe
lesbar und liefert den Kontrast, den Scanner mit rotem Licht
brauchen. Der Ausdruck trocknet rasch und ist wischfest, auf
Folie zudem wasser- und wetterfest. Lesbar bleibt der
Barcode außerdem, wenn beim Drucken und Aufkleben
folgende Punkte beachtet werden: •
Originalgröße: Der Druck erfolgt ohne Anpassung an
die Seitengröße, damit der Barcode unverzerrt bleibt. •
Verklebung: Das Etikett liegt vollflächig
auf einer glatten Fläche und wird nicht geknickt. •
Platzierung: Barcode und Anschrift laufen
nicht über die Kanten des Pakets. Welche
Vorteile bringen farbige Inkjet-Etiketten im Lager und auf
dem Paket? Im Lager dient die Farbe auf Inkjet-Etiketten
neben Text und Barcode als Sortiermerkmal. Ein blauer Rand
kennzeichnet Expresssendungen, ein grüner den
Standardversand und jede Lagerzone bekommt ihre eigene
Farbe, die beim Kommissionieren sofort ins Auge fällt.
Auf dem Paket zeigt das farbige Logo den Absender und
macht die Sendung zur Visitenkarte des Unternehmens.
Wechselnde Daten und kleine Auflagen entstehen ohne Kosten
für Druckplatten. Die Daten kommen aus der
Etikettensoftware oder dem Warenwirtschaftssystem und
derselbe
Drucker gibt Produkt- und Versandetikett nacheinander
aus. Welche Kosten sind für die Beschaffung
von Inkjet-Etiketten zu erwarten? Ein
Farbetikettendrucker für den Schreibtisch kostet im
Fachhandel ab rund 1.800 Euro. Die Inkjet-Etiketten selbst
kosten je nach Material und Format zwischen rund 10 und 100
Euro je tausend Stück.
Am günstigsten ist mattes
Papier von der großen Rolle, am oberen Ende steht
wetterfeste Folie im Bogen für den Bürodrucker. Hinzu kommt
die Tinte als laufender Posten je Etikett.
Dagegen
entfällt der Vorrat an vorgedruckten Farbvarianten, denn der
Druck nach Bedarf passt jedes
Etikett
unmittelbar an neue Produkte an und hält die Lagerkosten
niedrig. Warum sind Inkjet-Etiketten für
Unternehmen mit eigener Versandabteilung besonders
vorteilhaft?
Inkjet-Etiketten bieten
insbesondere in folgenden Bereichen entscheidende Vorteile:
• GHS-Kennzeichnung: Rahmen und
Gefahrensymbole werden gemeinsam mit den übrigen
Etiketteninhalten in einem Druckvorgang aufgebracht. Ein
separater Vordruck ist nicht erforderlich. •
Wechselnde Inhalte: Neue Produkte, unterschiedliche
Chargen oder geänderte Kennzeichnungen lassen sich jederzeit
direkt über das eigene Drucksystem umsetzen. •
Kleine bis mittlere Serien: Auch geringe
Stückzahlen können flexibel und wirtschaftlich produziert
werden, sprich ganz ohne aufwendige Vorkonfektionierung.
Besonders im Versand und in der Logistik spielen Inkjet-Etiketten
ihre Stärken aus. Ihre Vorteile liegen vor allem in der
farbigen Gestaltung, der hohen Flexibilität und der guten
Lesbarkeit begründet.
Rote Rahmen, Farbcodes und
Firmenlogos werden im selben Druckvorgang wie Adressen und
Barcodes aufgebracht. Dies sorgt für eine klare optische
Orientierung für Mitarbeiter und ermöglicht zugleich eine
zuverlässige Erfassung durch Scanner. Unternehmen mit
eigener Versandabteilung können ihre Inkjet-Etiketten
hierdurch bedarfsgerecht und direkt vor Ort drucken.
So entstehen genau die Etiketten, die aktuell benötigt
werden. Änderungen an Produkten, Versandinformationen oder
Kennzeichnungen lassen sich so jederzeit unkompliziert,
schnell, flexibel und ohne Umwege berücksichtigen.
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