Feuerwehrberichte  
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April 2024

Wohnungsbrand in Laar
Gegen 5:10 Uhr heute Morgen wurde ein Brand auf der Kanzlerstraße in Laar gemeldet. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Wohnung im 1. OG im Vollbrand. Zwei Personen konnten über die Drehleiter gerettet werden. Parallel zur Rettung erfolgte die Brandbekämpfung in der betroffenen Wohnung. Dafür gingen mehrere Trupps unter Atemschutz vor.
Der Rettungsdienst sichtete insgesamt drei Personen, wovon zwei vor Ort verbleiben konnten. Die dritte Person kam mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Im Einsatz waren die Feuerwachen Hamborn und Homberg sowie die Freiwillige Feuerwehr. Der Rettungsdienst war mit 2 Notärzten und 5 Rettungswagen im Einsatz. In Summe waren 55 Einsatzkräfte am Einsatz beteiligt. Der Einsatz wird voraussichtlich um 7:15 Uhr beendet sein. Die Einsatzstelle wird dann der Polizei übergeben.

 

März 2024

Brand im Dachbereich eines Einfamlienhauses auf der Schulstraße in Baerl
Gegen 10.33 Uhr gingen bei der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg mehrere Anrufe über eine starke Rauchentwicklung in einem Gebäude auf der Schulstraße in Baerl ein. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung. Im Dachbereich eines
Einfamilienhauses konnte eine Rauchentwicklung festgestellt werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz glücklicherweise niemand.
Umgehend wurden durch die Feuerwehr Maßnahmen zur Brandbekämpfung eingeleitet. Um das Feuer ablöschen zu können, wurde durch einen Trupp mittels Drehleiter die Dachhaut geöffnet, während parallel dazu ein weiterer Trupp unter schwerem Atemschutz die Dachkonstruktion im Innenbereich öffnete.
Im Einsatz waren insgesamt 50 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes der Stadt Duisburg. Die Brandursache ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Nach abschließenden Lüftungs- und Kontrollmaßnahmen konnte der Einsatz um 12.30 Uhr für die Feuerwehr beendet werden



Verkehrsunfall auf der A3 mit eingeklemmter Person und Sofortrettung
Gegen 17:30 Uhr (25.3.) wurde die Leitstelle der Feuerwehr Duisburg durch die Nachbarleitstelle der Feuerwehr Oberhausen über einen Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der A3 zwischen dem AK Oberhausen West und der Ausfahrt Oberhausen Lirich informiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass ein PKW schräg unter einem LKW eingeklemmt war. Der Fahrer des verunfallten PKW befand sich noch eingeklemmt in seinem Auto. Umgehend wurde eine Sofortrettung der schwer verletzen Person mittels schwerem Schneid- und Spreizgerät aus dem PKW vorgenommen.
Die Person wurde dem Rettungsdienst übergeben und mittels RTW in ein nahe gelegenes Krankenhaus transportiert.
U. a. auf Grund der Landung des Rettungshubschraubers war im Rahmen der Rettungsmaßnahme die A3 zeitweise in beide Richtungen voll gesperrt.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst Duisburg waren mit 8 Fahrzeugen sowie dem Rettungshubschrauber Christoph 9 und 22 Einsatzkräften im Einsatz eingebunden. Die Unfallursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Die Maßnahmen wurden seitens der Feuerwehr gegen 18:10 Uhr beendet  



Pizzeria stand in Meiderich in Flammen

Die Leitstelle der Feuerwehr Duisburg wurde gegen 18:45 Uhr (22.3.) von mehreren Anrufern über ein Feuer in einem Gebäude auf der Baustraße in Duisburg Mittelmeiderich informiert. Daraufhin wurde durch die Leitstelle das Stichwort Brand 2 Gebäude eröffnet. Wenige Minuten später wurde bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte festgestellt, dass eine Pizzeria im Erdgeschoss eines dreigeschossigen Wohn- und Geschäftshauses im Vollbrand stand. Glücklicherweise konnten alle Personen das Gebäude vor Eintreffen der Feuerwehr unbeschadet verlassen.
Das Feuer wurde von insgesamt 3 Trupps unter schwerem Atemschutz im Innenangriff bekämpft. Durch das schnelle Handeln der Feuerwehr konnte der Schaden auf die Nutzungseinheit im Erdgeschoss begrenzt werden und größerer Schaden vermieden werden. Das Gebäude wurde anschließend unter Nutzung von Hochleistungslüftern entraucht.
Seitens der Feuerwehr und dem Rettungsdienst waren insges. 60 Einsatzkräfte mit 18 Fahrzeugen im Einsatz eingebunden.
Die Brandursache ist noch nicht abschließend geklärt und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Nach den abschließenden Lüftungs- und Kontrollmaßnahmen konnten alle Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.
Die Einsatzstelle wurde gegen 21:00 Uhr an die Polizei übergeben.  



Mehrere voneinander unabhängige Brände im Stadtgebiet von Freitag bis Montag
Gemeinsame Presseerklärung der Feuerwehr der Stadt Duisburg und der Polizei Duisburg
Duisburg, 19. März 2024 - In den letzten Tagen kam es vermehrt zu Bränden im Duisburger Stadtgebiet. Ein Zusammenhang wird nach jetzigem Ermittlungsstand durch die Brandermittler verneint.

Die Brandorte im Detail:  
Am Samstagabend (16. März gegen 20:07 Uhr) stellte ein Zeuge in einem leerstehenden Mehrfamilienhaus auf der Gertrudenstraße in Marxloh fest, dass es brennt. Mutig löschte er den Brand und sah zwei Personen davonlaufen.  

Nahezu zeitgleich (16. März um 20:20 Uhr) rückte die Feuerwehr zu einem Kellerbrand auf der Bessemerstraße in Laar aus. Eine 25-jährige Zeugin meldete die Rauchentwicklung und klingelte bei allen Bewohnern des Mehrfamilienhauses und koordinierte somit die Evakuierung bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.  

Wenige Stunden später brannte auf der Moerser Straße in Bergheim in der Nacht auf Sonntag (17. März gegen 1:20 Uhr) in der Nähe der Brücke der Solidarität eine Hütte. Ein Zeuge hörte im Vorbeifahren einen Knall und meldete den Rettungskräften seine Feststellungen.  

Gegen Mittag (17. März um 14:44 Uhr) löschte die Feuerwehr einen Küchenbrand im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses auf dem Sonnenwall in der Altstadt. Der Wohnungsmieter wurde hierbei leicht verletzt und mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Seine Wohnung wird er vorerst nicht bewohnen können. Eine Person wurde über eine Drehleiter aus dem Dachgeschoss gerettet.  

Montagnachmittag (18. März, 16:35 Uhr) meldete ein Hausmeister eines Mehrfamilienhauses auf der Wanheimer Straße in Hochfeld eine Rauchentwicklung im Treppenhaus. Die Feuerwehr hatte die Flammen rasch im Griff und lokalisierte den Brandausgangspunkt im Keller.  

In allen Fällen hat das Kriminalkommissariat 11 die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Schwer verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.  

Ein Brandfall stellt für Betroffene eine Ausnahmesituation dar. Wenn Sie sich richtig verhalten, wird die Gefahr verletzt zu werden, minimiert. Die Feuerwehr der Stadt Duisburg informiert auf ihrer Internetseite über das richtige Verhalten im Brandfall: https://www.duisburg.de/microsites/feuerwehr/service/verhalten-im-brandfall.php  



Wohnungsbrand auf dem Sonnenwall

Gegen 14:42 (17.3.) Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg ein Brand auf dem Sonnenwall in der Duisburger Altstadt gemeldet. Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte schnell ein Feuer im 2 Oberschoss in dem 6-geschössigen Wohn - und Geschäftsgebäude festgestellt werden. In der Wohnung im Dachgeschoss sollten sich noch Personen befinden. Durch die Feuerwehr wurden umgehend, wegen der gefährdeten Person, weitere Einsatzkräfte zur Einsatzstelle beordert.
Bei dem Einsatz wurde eine Person über eine Drehleiter aus der Dachgeschosswohnung gerettet. Eine Person meldete sich bei dem Rettungsdienst, weil sie durch das Feuer verletzt wurde. Beide Personen wurden nach der ärztlichen Sichtung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr, konnte eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Die Feuerwehr leitete mit mehreren Trupps die Menschenrettung unter Atemschutz ein. Es wurde ein Lüfter zum Einsatz gebracht, um die gefährlichen Brandgase aus dem Gebäude zu bringen. Zudem wurden zwei Drehleitern in Stellung gebracht, um die Menschenrettung zu unterstützen. Parallel dazu wurde durch weitere Trupps, die restlichen Wohneinheiten kontrolliert. Da der Bereich in der Fußgängerzone liegt, kommt es zu keiner Verkehrseinschränkung.
Die Feuerwehr Duisburg war mit 60 Einsatzkräften Rettungsdienst und Feuerwehrkräften vor Ort. Zur Brandentstehung können keine Angaben gemacht werden und sind Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.   



Brand in einem Hochhaus Am Siepenkothen 19 in Großenbaum in der 7 Etage
Am frühen Vormittag gingen mehrere Meldungen eines Brandes in einem Mehrfamilienhaus in der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg ein. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten in dem hohen Haus, in der 7 Etage und 32 Wohneinheiten, einen Küchenbrand feststellen. In dem Mehrfamilienhaus sind 125 Personen gemeldet.
Zur Brandzeit befanden sich noch Bewohner, in ihren Wohnungen. Die Feuerwehr begann umgehend die Personen aus dem Gebäude zu evakuierten. Bei dem Feuer wurden 4 Personen verletzt. 4 Personen wurden mit dem Rettungsdienst zum Krankenhaus gebracht.
Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr, konnte die Evakuierung und die Brandbekämpfung parallel eingeleitet werden.

Eine weitere Ausbreitung des Feuers wurde durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert. Das Feuer war schnell unter Kontrolle. Durch die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes kam es zu einer temporären Verkehrsstörung im Umfeld der Einsatzstelle. Durch die eingehenden Meldungen wurde der Einsatz mit einem hohen Kräfteansatz gestartet.
Durch den glimpflichen Verlauf des Schadenfeuers und der schnellen Reaktion der Rettungskräfte, konnte die Anzahl der Löschzüge allerdings schnell reduziert werden. Insgesamt waren 54 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Bislang gibt es keine Erkenntnisse zur Entstehungsursache. Der Einsatz wird voraussichtlich in 30 Minuten beendet  



Zwei Brandeinsätze im Duisburger Stadtgebiet
Gegen 20:10 Uhr (17.3.) wurden der Feuerwehr nahe zu gleichzeitig zwei Brandereignisse gemeldet.
In Duisburg Marxloh wurde der Leitstelle ein Brand in einem leerstehenden Gebäude gemeldet und in Laar ein Brand in einem Keller eines Mehrfamilienhauses. In Marxloh konnte das Feuer durch die Einsatzkräfte schnell lokalisiert und gelöscht werden, so dass ein größerer Gebäudeschaden vermieden werden konnte.
In dem Mehrfamilienhaus in Laar konnten alle Bewohner das Gebäude rechtzeitig und unverletzt verlassen.
Durch die Feuerwehr wurden unverzüglich Löschmaßnahmen eingeleitet, die einen schnellen Erfolg zeigten. Dadurch konnte auch hier ein größerer Gebäudeschaden verhindert werden. Im Anschluss wurde das Gebäude mit einem Lüfter entraucht.
In Laar waren 20 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, 5 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und 4 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes im Einsatz. In Marxloh waren 20 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und 4 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes im Einsatz.
Zu den Brandursachen könne keine Angaben gemacht werden, diese sind Teil der polizeilichen Ermittlungen.
Beide Einsätze konnten nach gut 40 Minuten beendet werden.



Verkehrsunfall mit einem umgekippten LKW
Die Feuerwehr Duisburg wurde um 19:00 Uhr (13.3.) zu einem Verkehrsunfall Am Nordhafen/ Unter den Ulmen, zu einem umgekippten LKW gerufen. Der Fahrer soll im Lkw eingeklemmt sein. Beim Eintreffen lag der LKW mit Tank Auflieger auf der Straße und dem Gehweg. Der Fahrer war nicht eingeklemmt und saß auf der Fahrerkabine. Der LKW hat kein Gefahrgut geladen. Der Kraftstoffbehälter des Zugfahrzeuges war nicht defekt. Aus dem Tank Auflieger tropfte eine Flüssigkeit. Der Fahrer wurde durch den Unfall am Kopf verletzt und konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug auf das Fahrzeugdach retten. Die Feuerwehr hat den Fahrer mittels tragbarer Leitern von den Fahrzeugdach aus seiner Notlage gerettet. Er wurde nach der Erstversorgung des Rettungsdienstes mit dem Rettungsdienst zum Krankenhaus gebracht.
Zudem wurde ein 3 facher Brandschutz zur Sicherung der Einsatzstelle aufgebaut. Die tropfende Flüssigkeit wird mit einer Wanne aufgefangen. Nach Rücksprache mit der verladenden Firma, handelt es sich um einen Grundstoff zur Herstellung von Schaumstoff. Es wird in Absprache mit der Firma und der Polizei das weitere Vorgehen abgestimmt.
Im Bereich des Unfalls kommt es zu Verkehrsbehinderung. Es ist kein Stoff in die Umwelt oder Kanalisation gelangt. Die Feuerwehr Duisburg war mit 30 Kräften BF und FF vor Ort. Die Kräfte wurden durch 6 Kräfte vom Rettungsdienst unterstützt. Die Unfallursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Der Einsatz dauert bis zur Klärung der weiteren Vorgehensweise mit verringerten Kräften der Feuerwehr noch an.



Brand in einem Ladenlokal in Duisburg Alt-Homberg
Die Feuerwehr Duisburg wurde heute (13.3.) gegen 8.10 Uhr zu einem Brand in einem Gebäude auf der Augustastraße in Alt-Homberg gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war bereits eine starke Rauchentwicklung aus einem Ladenlokal im Erdgeschoss sichtbar. Personen befanden sich zum Zeitpunkt nicht mehr im Gebäude, so dass die Einsatzkräfte unmittelbar mit der Brandbekämpfung beginnen konnten. Um die Verrauchung aus dem Gebäude zu leiten und bessere Sichtverhältnisse zu erhalten, wurde ein Lüfter eingesetzt. Die Geschäftsräume wurden durch den Brand stark beeinträchtigt und sind aktuell nicht nutzbar.
Der Einsatz wurde gegen 9.50 Uhr beendet. Vor Ort waren 38 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr sowie der Rettungsdienst. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben, welche nunmehr die Ermittlungen zur Brandursache aufnimmt.



Brand in einem Gebäude mit Menschenleben in Gefahr

Um 23:42 Uhr (10.3.) wurde der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg ein Brand in einem leerstehenden Gebäude in Duisburg Duissern angezeigt. Laut Anrufer sollen sich zum Zeitpunkt der Meldung Personen in dem Gebäude aufhalten.
Die ersteintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten nach Erkundung der Einsatzstelle schnell eine Verrauchung fest. Es musste sich gewaltsam Zugang zu dem Objekt geschaffen werden.
Bei der Durchsuchung des Gebäudes konnten zwei Personen gerettet werden und an den Rettungsdienst übergeben werden. Eine Person wird mit dem Rettungsdienst zum Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr hat Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung eingesetzt. Zudem wurde ein Lüfter zur Entrauchung eingesetzt. Der Brandt konnte mit Kleinlöschgerät gelöscht werden.
Keine Auswirkungen auf die Nachbarschaft.
Die Feuerwehr war mit 35 Einsatzkräften vor Ort inkl. des Löschzuges 110 der Freiwilligen Feuerwehr. Sie wurden unterstützt von 6 Einsatzkräften des Rettungsdienstes. Zur Entstehungsursache können keine Angaben gemacht werden.
Der Einsatz wird vermutlich um 01:00 beendet sein.



Küchenbrand auf der Sittardsberger Allee

Heute um 15:40 Uhr (5.3.) wurde die Feuerwehr Duisburg durch eine automatische Brandmeldeanlage zu einer Rauchentwicklung auf der Sittardsberger Allee alarmiert. Durch einen Anruf in dem betroffenen Objekt konnte die Feuermeldung bestätigt werden.
Als die ersten Kräfte vor Ort eintrafen, konnte eine Rauchentwicklung aus einem mehrstöckigem Objekt festgestellt werden.
Zu diesem Zeitpunkt war unklar, ob sich noch Personen in dem Bereich befanden.
Durch die Einsatzkräfte wurde umgehend die Personensuche und die Brandbekämpfung in einer Küche in der 4. Etage eingeleitet. Die Maßnahmen zeigten durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr umgehend Wirkung, so dass bereits nach kurzer Zeit "Feuer aus" gemeldet werden konnte. Personen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.
Der Bereich der Sittardsberger Allee wurde für die Durchführung der Feuerwehrmaßnahmen kurzzeitig gesperrt.
Im Einsatz befanden sich ca. 75 Kräfte der Freiwilligen und Berufsfeuerwehr.
Angaben zur Brandentstehung können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.
Der Einsatz wurde bereits beendet.



Brand im Treppenraum eines Mehrfamilienhauses in Duisburg Hamborn
Um kurz vor 21:00 Uhr (4.3.) wurde der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in Duisburg Hamborn angezeigt. Mehrere Anrufer bestätigten die Meldung und berichteten davon, dass sich noch mehrere Personen im Dachgeschoss aufhielten. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten nach Erkundung der Einsatzstelle schnell den Brandherd im Treppenraum fest. Vier Personen machten sich am Fenster des Dachgeschosses bemerkbar.
Die Personen wurden mit der Drehleiter gerettet, vom Rettungsdienst untersucht und mit leichter Rauchvergiftung ins nächstgelegende Krankenhaus transportiert. Im Laufe des Einsatzes meldete sich ein Ersthelfer beim Rettungsdienst, der sich vor dem Eintreffend der Feuerwehr, um zu helfen, in den Gefahrenbereich begeben hat. Dort verletzte er sich leicht und wurde zur Kontrolle ebenfalls in eine Klinik transportiert.
Die Feuerwehr ging parallel zur Rettung der Personen, zur Brandbekämpfung in den Treppenraum vor. Das Feuer konnte vom vorgehenden Atemschutztrupp schnell unter Kontrolle gebracht werden. Unglücklicherweise zog das Feuer bis in eine Zwischendecke und verursacht eine etwas aufwändigere Glutnestsuche. Nach dem offensichtlichen Ablöschen des Brandes, wurde die Umgebung der Brandstelle mit Wärmebildkameras umfassend kontrolliert und das Gebäude mit Hochleistungslüftern vom Rauch befreit.
Für die angrenzenden Gebäude und die Nachbarschaft besteht keine Gefahr.
Die Feuerwehr war mit 35 Einsatzkräften vor Ort inkl. des Löschzuges 310 der Freiwilligen Feuerwehr. Sie wurden unterstützt von 6 Einsatzkräften des Rettungsdienstes. Zur Entstehungsursache können keine Angaben gemacht werden. Der Einsatz konnte um kurz vor 22:00 Uhr abgeschlossen werden.

 

Februar 2024

Verkehrsunfall mit 3 verletzten Personen in Duisburg-Marxloh
Am Donnerstag, den 29.02.2024 wurde der Feuerwehr Duisburg um 17:25 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Roonstraße Ecke Wilhelmstraße in Duisburg-Marxloh gemeldet.
Vor Ort konnte ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW festgestellt werden. Einer der beiden PKW wurde aufgrund der Wucht des Aufpralls gegen einen parkenden PKW geschleudert. Entgegen der ersten Meldungen war keine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt.
Insgesamt wurden 3 Personen verletzt, die mit dem Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser transportiert wurden.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und klemmte die Fahrzeugbatterien der beteiligten PKW ab.
Ingesamt war die Feuerwehr Duisburg mit ca. 20 Einsatzkräften vor Ort.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.



In Duisburg-Fahrn brannte es im Keller eines Mehrfamilienhauses

Um 04:45 Uhr am heutigen Morgen (28.2.) wurde der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg ein Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus auf dem Nüßmannsweg in Duisburg-Fahrn gemeldet. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung im gesamten Treppenraum des 4-geschoßigen Wohngebäudes feststellen. Insgesamt befanden sich zur Brandzeit 16 Personen im Gebäude, welche eigenständig vor dem Eintreffen der Feuerwehr das Gebäude durch den verrauchten Treppenraum verlassen hatten.
Unverzüglich wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung mit einem C-Rohr in den Keller geschickt, ein weiterer Trupp kontrollierte unter Atemschutz den Treppenraum und die Wohnungen nach weiteren Personen. Dabei wurden keine weiteren Personen aufgefunden.
Auf Grund der hohen Zahl der Betroffenen wurden weitere Rettungsmittel zur Einsatzstelle geschickt. Alle 16 Personen wurden vom anwesenden Rettungsdienst untersucht. Zwei von ihnen mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden. Für die Dauer des Einsatzes werden die unverletzten Bewohner in einem Bus der DVG betreut.
Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Derzeit wird der Keller auf weitere Brand- und Glutnester kontrolliert, dafür ist eine aufwändige Räumung erforderlich.
Die Feuewehr Dusburg ist mit mit den Feuerwachen 3 und 4, dem Löschzug Walsum der Freiwilligen Feuerwehr, drei Notärzten, der Leitenden Notärztin, drei Rettungswagen, einem Organisatorischem Leiter Rettungsdienst, dem Führungsdienst und der Sondereinheit
Einsatzstellenhygiene im Einsatz. Insgeasmt befinden sich 50 Einsatzkräfte vor Ort.
Nach Abschluß des Einsatzes wird die Einsatzstelle an die Brandursachenermittler der Polizei übergeben.



Brand in leerstehendem Schulgebäude auf der Nahestraße

Die Feuerwehr Duisburg wurde gegen 0:00 Uhr zu einem Feuer in die Nahestraße alarmiert.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte ein Brand in einem leerstehenden Schulgebäude lokalisiert werden.
Die Feuerwehr verschafft sich unmittelbar gewaltsam Zugang in das verschlossene Gebäude. Es wurde ein Feuer und starke Rauchentwicklung im 2 Geschoss des Gebäudes festgestellt. Die Feuerwehr leitete unverzüglich die Brandbekämpfung und die Suche nach potenziell anwesenden Personen ein. Hierzu wurden mehrere Trupps mit schwerem Atemschutz innerhalb und außerhalb des Gebäudes eingesetzt. Es konnten keine Personen innerhalb des Gebäudes festgestellt werden.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.
Im Einsatz befanden sich insgesamt 55 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr. Weitere Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr besetzten die verwaisten Feuerwachen der Berufsfeuerwehr.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandentstehung aufgenommen.
Der Einsatz wird voraussichtlich gegen 03.00 Uhr beendet sein.



Auto landete am Entenfang auf dem Dach

Bei einem Verkehrsunfall auf der Bissingheimer Straße wurde gegen 21:15 Uhr der Fahrer eines PKW lebensgefährlich verletzt.
Aus bisher ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug in Höhe Entenfang in einer Kurve von der Straße ab. Der Wagen fuhr mehrere Meter eine Böschung herunter und blieb auf dem Dach liegen. Von den Einsatzkräften wurde der Fahrer aus seinem Auto befreit. Nach der
Erstversorgung durch den Rettungsdienst kam der Schwerverletzte ins Krankenhaus.
Zur Ursache des Unfalls kann zum jetzigen Zeitpunkt nichts gesagt werden.



Feuerwehr erhält von DVG und Netze Duisburg neue Fahrzeuge
Duisburg, 5. Februar 2024 - Der Feuerwehr Duisburg wurden Ende Januar von der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) und der Netze Duisburg GmbH drei neue Einsatzfahrzeuge zur Verfügung gestellt. Die drei Elektroautos sind vor allem für die Feuerwehr-Einsatzleitung vorgesehen, um Orte bei Schadensereignissen schnell zu erreichen, werden aber auch zur Brandschau eingesetzt.

Die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV), zu welcher unter anderem auch die DVG, Netze Duisburg und Stadtwerke gehören, betreiben mit einer Vielzahl von technischen Anlagen, Umspannwerken und Netzstationen im Stadtgebiet eine Infrastruktur, aus der sich eine spezielle Risikolage ergeben kann. Die Unternehmen sind daher verpflichtet, Maßnahmen zur Gefahrenabwehr zu ergreifen. Die Bereitstellung der drei Fahrzeuge für die Berufsfeuerwehr Duisburg ist ein Teil davon.

„Die Feuerwehr übt regelmäßig mit der DVV den Ernstfall unter realistischen Bedingungen, damit im Notfall jeder Handgriff sitzt. Für die wertvolle und zudem noch klimaneutrale Unterstützung bedanke ich mich herzlich“, so Stadtdirektor und Feuerwehrdezernent Martin Murrack.

Bei den neuen Fahrzeugen handelt es sich um die Modellreihe ID.3 von Volkswagen. Diese sind vollelektrisch und mit einer 58 kWh-Batterie bestückt, die 204 PS ermöglicht. Bei optimalen Bedingungen und ohne Zwischenladen sind hier jeweils Reichweiten von rund 400 Kilometern möglich. Durch die Schnellladefunktion können bis zu 80 Prozent der Batterie innerhalb von etwa 30 Minuten aufgeladen werden.

„Durch die besondere Infrastruktur gibt es bei der DVG besondere Risikolagen, auf die wir uns gemeinsam mit der Feuerwehr vorbereiten müssen. Vor allem im ÖPNV gibt es mit besonderen Fahrzeugen, vielen Personen und natürlich der komplexen Tunnel-Infrastruktur im Einsatzfall besondere Herausforderungen für die Feuerwehr“, so Dr. Susanne Haupt, Bereichsleiterin Infrastrukturmanagement bei der DVG.

Andreas Eiting, Geschäftsführer der Netze Duisburg GmbH ergänzt: „Auch die Netze Duisburg sind durch die spezielle Infrastruktur zur Gefahrenabwehr verpflichtet. Wir arbeiten hierbei seit vielen Jahren eng und vertrauensvoll mit der Feuerwehr Duisburg zusammen. Die neuen Fahrzeuge helfen der Feuerwehr im Ernstfall schnell reagieren zu können. Wir verlassen uns im Ernstfall voll und ganz auf die Expertise der Berufsfeuerwehr.

 

Januar 2024

Mehrere verletze Personen durch defekte Gastherme
Am 22.01.2024 gegen 15:50 Uhr wurde die Leitstelle der Feuerwehr Duisburg über einen medizinischen Notfall auf der Wanheimer Str. informiert. Beim Betreten des Gebäudes löste das CO- Warngerät der ersteintreffenden Rettungsdienstbesatzung aus, so dass diese die zuständige Löscheinheit nachalarmierten und die Leitstelle auf das Einsatzstichwort G1-Gas erhöhte.
Durch die nachalarmierten Einsatzkräfte wurden daraufhin mehrere Wohnungen kontrolliert, sowie drei betroffene Personen vom Rettungsdienst behandelt. Nach teilweise erhöhten Messwerten wurde die Gastherme einer Wohnung abgeschaltet und das betroffene Gebäude gelüftet. Durch den Rettungsdienst wurden 3 Personen mit erhöhten CO-Werten in ein Krankenhaus transportiert.
Am Einsatz waren 2 RTW, 1 NEF, 1 Löscheinheit sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr mit insgesamt 20 Einsatzkräften beteiligt. Die Schadensursache ist zurzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.
Der Einsatz war um 17:30 beendet.



Verkehrsunfall in Neumühl

Am 21.01.2024 um 00:53 Uhr ist es zu einem Verkehrsunfall an der Sofienstraße/ Ecke Am Inzerfeld gekommen.
Bei Eintreffen konnte ein PKW festgestellt werden, dieser war mit einem Ampelmast kollidiert, ein weiterer PKW war beteiligt.
Acht Personen wurden bei dem Unfall verletzt, davon vier Personen schwer.
Zwei Verletzte mussten von der Feuerwehr aus dem PKW befreit werden. An der EInsatzstelle erfolgte eine Erstversorgung durch den Rettungsdienst. Anschließend wurden 7 Personen in nahegelegene Krankenhäuser transportiert.
An dem Einsatz waren 20 Feuerwehrkräfte, sowie 19 Kräfte des Rettungsdienstes beteiligt.
Der Einsatz konnte um 02:15 Uhr beendet werden.



Explosion und Wohnungsbrand in Duisburg-Neudorf
Der Feuerwehr Duisburg wurde heute gegen 7 Uhr eine Explosion und ein    Feuer in einer Wohnung auf der Grabenstraße in Neudorf gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich das Dachgeschoß eines Mehrfamilienhauses im Vollbrand. Über zwei Drehleitern wurde umgehend mit Löschmaßnahmen von außen begonnen, parallel dazu wurde mit mehreren Trupps unter Atemschutz ein Innenangriff durchgeführt. Gleichfalls wurde eine schwer verletzte Person, welche aus dem Fenster gesprungen ist, medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.
Weitere 10-15 Bewohner werden in einem Bus der DVG betreut.
Die Mülheimer Straße ist im Bereich Grabenstraße komplett gesperrt, mit Verkehrsbehinderungen muss gerechnet werden.
Aktuell ist die Feuerwehr Duisburg mit rund 200 Kräften von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Des Weiteren ist ein Fachberater des THW vor Ort.

Neudorf-Nord: Verpuffung in Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses - Ein Schwerverletzter
Polizei und Feuerwehr rückten am Mittwochmorgen (17. Januar, 6:50 Uhr) mit starken Kräften zu einem Mehrfamilienhaus auf der Grabenstraße aus. Aufgrund einer Verpuffung in einer Dachge-schosswohnung geriet diese in Brand. Auf der Straße vor dem Haus haben die Beamten einen Mann (37) mit lebensgefährlichen Verletzungen aufgefunden. Nach notärztlicher Erstversorgung brachten Rettungskräfte den Duisburger in ein Krankenhaus.
Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei konnten alle restlichen Anwohner aus dem betroffenen Wohnhaus und den unmittelbar angrenzenden Häusern evakuieren. In einem bereit gestellten Linienbus der Duisburger Verkehrsgesellschaft konnten die Mieterinnen und Mieter für die Dauer der Löscharbeiten Unterschlupf finden. Notfallseelsorger kümmerten sich um die betroffenen Personen - alle blieben unverletzt.
Der Feuerwehr gelang es, eine Ausweitung des Brandes auf andere Häuser zu verhindern und das Feuer zu löschen. In Folge der Verpuffung und den anschließenden Löscharbeiten wurden zahlreiche, vor dem Haus geparkte Autos durch herabfallende Dachziegel beschädigt.
Für die Dauer des Feuerwehreinsatzes sperrten Streifenwagen die Mühlheimer Straße in Fahrtrichtung Mülheim an der Ruhr sowie die Grabenstraße zwischen der Geibelstraße und der Holteistraße weiträumig ab.
Nachdem der Einsatz der Feuerwehr gegen 11 Uhr endete, begann für die Brandermittler der Duisburger Kriminalpolizei die Arbeit. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen kann ein technischer Defekt als Brandursache ausgeschlossen werden. Weil der Dachstuhl einsturzgefährdet ist und sich Löschwasser im gesamten Haus ausbreitete, ist dieses vorerst nicht bewohnbar.
Die Stadt Duisburg bot den Evakuierten eine vorübergehende Bleibe in einer Notunterkunft an. Der 37-Jährige schwebt mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr, befindet er sich aber weiterhin in intensivmedizinischer Behandlung. Die weiteren Ermittlungen dauern an.



Ein Toter bei Wohnungsbrand in Duisburg-Obermarxloh
Nach einem Brand in einem Wohn- und Geschäftsgebäude an der Weseler Straße in der Nacht zum Montag (15. Januar) ist ein 40-Jähriger am Dienstagabend (16. Januar) seinen Verletzungen in einem Bochumer Krankenhaus erlegen. Das Polizeipräsidium Bochum hat ein Todesermittlungsverfahren unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Bochum eingeleitet.
Bei dem Brand wurden insgesamt drei Personen schwer verletzt, sie verblieben zur stationären Behandlung in Krankenhäusern. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass ein Ofen sowie eine Gasflasche ursächlich für das Feuer waren.



Wohnungsbrand in Duisburg-Obermarxloh

Der Feuerwehr Duisburg wurde heute (16.1.) gegen 12 Uhr ein Brand in einer Wohnung auf der Markgrafenstraße in Obermarxloh gemeldet.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Wohnung in der zweiten Etage eines Mehrfamilienhauses bereits in Vollbrand. Da sich keine Personen mehr in dem Gebäude aufhielten, wurde umgehend ein umfangreicher Löschangriff mit insgesamt drei C-Rohren durchgeführt. Nach etwa 20 Minuten war das Feuer unter Kontrolle. Durch die Maßnahmen wurde eine Ausbreitung des Brands auf den Dachstuhl verhindert. Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar.
Zwei Personen wurden rettungsdienstlich versorgt, wovon eine mit Brandverletzungen und einer leichten Rauchgasvergiftung in ein
Krankenhaus gebracht werden musste.
Vor Ort waren zwei Einheiten der Berufs- und zwei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr sowie zwei Notarztfahrzeuge und drei Rettungswagen und somit rund 70 Einsatzkräfte.
Der Einsatz dauert noch an, kann aber voraussichtlich gegen 14 Uhr beendet werden. Die Einsatzstelle wird dann der Polizei übergeben, welche die Ermittlungen zur Brandursache übernimmt.


Feuerwehr: Vollgelaufener Keller – was nun, was tun?


Sieben Menschen aus brennenden Haus in Marxloh
Die Feuerwehr Duisburg wurde gegen 01:22 Uhr (15.1.) zu einem Gebäudebrand auf der Weseler Straße in Marxloh alarmiert. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein viergeschossiges Wohn- und Geschäftsgebäude.
Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte ein ausgedehnter Wohnungsbrand im 2 OG bestätigt werden. Flammen drangen bereits aus der Wohnung und der Treppenraum war massiv verraucht. Unverzüglich wurde die Menschrettung durch mehrere Trupps der Feuerwehr unter Atemschutz eingeleitet.
Die Feuerwehr rettet insgesamt sieben Personen aus dem Gebäude. Sechs Personen konnten mittels Fluchthauben über den Treppenraum gerettet werden. Eine Person wurde mittels Drehleiter aus dem Gefahrenbereich verbracht.
Die geretteten Personen sind anschließend vom Rettungsdienst gesichtet, versorgt und in umliegende Krankenhäuser transportiert worden. Drei Personen wurden als schwerverletzt eingestuft. Aufgrund der hohen Anzahl an verletzten Personen wurde ein ManV0 ausgelöst und der Leitende Notarzt alarmiert.
Parallel zu der Menschrettung wurden umfangreiche Löschmaßnahmen unter Atemschutz eingeleitet. Hierzu wurde die Oberleitung der DVG notgeerdet. Durch das beherzte und schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Das Gebäude ist aktuell nicht mehr bewohnbar.
Während der Löschmaßnahmen wurden ca 30 unverletzte Bewohner der Nachbarhäuser in einem bereitgestellten Bus betreut.
Insgesamt war die Feuerwehr Duisburg mit mehreren Löschzügen, dem Führungsdienst und vielen Unterstützungseinheiten vor Ort. Insgesamt waren an diesem Einsatz ca 120 Einsatzkräften beteiligt. Unterstützt wurden die Berufsfeuerwehr durch Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und Rettungsmitteln aus angrenzenden Städten.
Die Polizei hat die Ermittlungen zu der Brandursache aufgenommen.
Der Einsatz wird voraussichtlich gegen 05:00 beendet sein.


Feuerwehr Duisburg stellt Jahresbilanz 2023 vor
Über 2.000 tägliche Anrufe, über 10.000 Einsätze, über 63.000 Rettungseinsätze und 25.201 Krankentransporte



Ein relativ entspannter Jahreswechsel für die Feuerwehr

In der Zeit von 0:00 bis 2:00 Uhr wurden bei der Leitstelle der Feuerwehr 34 Rettungsdienst- und 43 Brandeinsätze gemeldet.
Trotzdem kann man aus Feuerwehrsicht von einem relativ entspannten Jahreswechsel sprechen.
Im Rettungsdienst gab es keine besonderen Einsätze im Zusammenhang mit Unfällen durch Feuerwerkskörper.
Neben diversen brennenden Müllcontainer und Hecken gab es einige Brandeinsätze mit etwas mehr Arbeit für die Kollegen.
Auf der Fliederstraße in Wanheimerort brannte eine Garage.
In Neumühl hatte das Feuer einer Mülltonne auf eine Lagerhalle übergegriffen. Hier mussten Teile der seitlichen Hallenverkleidung entfernt werden, um Glutnester abzulöschen.
In Hochemmerich brannte es in einem Keller. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, so dass der Einsatz rasch beendet war.
Und in Wehofen wurde ein Dach kontrolliert, nachdem eine Rakete dort eingeschlagen hatte. Ein Feuer konnte glücklicherweise nicht entdeckt werden.
Die Kollegen der Berufsfeuerwehr wurden in dieser Nacht von der Freiwilligen Feuewehr unterstützt.
Alle Löschzüge der Stadt waren im Einsatz, zusammen mit rund 170 Kräften.