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Kommunale Geschwindigkeitskontrollen Stadt Duisburg: Montag, 31.August, bis Samstag, 5. September 2026
Einbruch • Kriminalitätsbericht 2025 Verkehrsbericht 2025 BZ-Niederrhein

 

September 2026

Badeverbot in allen öffentlich zugänglichen Seen, Baggerlöchern und im Rhein
Ermittlungen wegen Verdachts der Vorteilsannahme und -gewährung im Zusammenhang mit der UEFA EURO 2024


Schusswechsel auf der Wanheimer Straße
Tatverdächtiger vorläufig festgenommen, Mordkommission ermittelt, Hinweisportal eingerichtet



Kaßlerfeld: Vier Fahrgäste sprühen Uber-Fahrer ins Gesicht
Vier bislang unbekannte Männer haben in der Nacht zum Dienstag (1. September) einen Uber-Fahrer auf der Schifferstraße mit Pfefferspray angegriffen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 31-Jährige die Männer am Düsseldorfer Hauptbahnhof aufgenommen und nach Duisburg gefahren. Als die Fahrgäste auf der Schifferstraße gegen 2:15 Uhr ausstiegen und den Fahrpreis entrichten sollten, sprühten sie dem Fahrer Pfefferspray ins Gesicht und flüchteten.
Der 31-Jährige fuhr mit seinem Fahrzeug noch bis zur Kardinal-Galen-Straße, wo er aufgrund der Wirkung des Reizgases nicht mehr weiterfahren konnte. Ein Passant bemerkte die Situation und wählte den Notruf. Rettungskräfte brachten den 31-Jährigen mit einer Augenreizung zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Die Männer werden als etwa Anfang 20, circa 1,80 Meter groß und von dünner Statur beschrieben. Sie sollen schwarz gekleidet gewesen sein und Kappen getragen haben. Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu den Unbekannten machen können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0203 2800 zu melden.
Bereits am 20. August war es in Wehofen zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Auch dort hatten Unbekannte einen Fahrer mit Pfefferspray angegriffen. Ob zwischen den beiden Taten ein Zusammenhang bestehen könnte, ist ebenfalls Gegenstand der laufenden Ermittlungen.



Meiderich: Schwarzfahrer leistet Widerstand
Ein 42-Jähriger hat am Montagmorgen (31. August, gegen 8:30 Uhr) bei einer Fahrscheinkontrolle Widerstand geleistet und Kontrolleure bedroht. Der Duisburger war mit einem Bus der Linie 909 unterwegs, ohne einen gültigen Fahrschein zu besitzen. Als Kontrolleure ihn an der Haltestelle "Centrum Westende" überprüften, weigerte er sich, seine Personalien anzugeben und bedrohte die Mitarbeiter. Daraufhin alarmierten diese die Polizei.
Auch gegenüber den hinzugerufenen Einsatzkräften zeigte sich der 42-Jährige unkooperativ und weigerte sich, seinen Ausweis auszuhändigen. Als die Polizisten ihn daraufhin durchsuchten, sperrte er sich gegen die Maßnahme und musste fixiert werden.
Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 2,5 Promille. Die Einsatzkräfte nahmen den Mann in Gewahrsam.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete ein Richter die Entnahme einer Blutprobe an. Auch gegen diese Maßnahme leistete der 42-Jährige Widerstand, sodass die Blutprobe unter Zwang entnommen werden musste. Die Einsatzkräfte blieben unverletzt. Den Duisburger erwartet nun ein Strafverfahren.