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Badeverbot in allen öffentlich zugänglichen Seen,
Baggerlöchern und im Rhein
• Ermittlungen
wegen Verdachts der Vorteilsannahme und -gewährung im
Zusammenhang mit der UEFA EURO 2024
Dellviertel: Bei Kontrolle aufgefallen
Polizisten haben am Donnerstagabend (3. September, 20:45
Uhr) im Bereich Heerstraße / Schultestraße einen Autofahrer
im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle überprüft.
Während der Kontrolle bemerkten die Einsatzkräfte bei dem
30-Jährigen einen schwankenden Stand und Zittern. Daraufhin
führten sie einen Atemalkoholtest sowie einen Drogenvortest
durch. Letzterer reagierte positiv auf Amphetamin. Die
Beamten brachten den Mann zur Polizeiwache, wo ihm eine
Blutprobe entnommen wurde. Zudem fertigten sie einen Bericht
an das Straßenverkehrsamt. Den 30-Jährigen erwartet nun eine
Anzeige.
Hochfeld: Frontlippe vom BMW
gestohlen Ein Unbekannter oder mehrere
Unbekannte haben am Donnerstagabend (4. September) auf der
Siechenhausstraße die Frontlippe eines geparkten BMW
gestohlen. Der 22-jährige Fahrzeughalter berichtete den
alarmierten Polizisten, dass er seinen schwarzen BMW gegen
21 Uhr abgestellt hatte. Als er etwa eine Stunde später zu
seinem Wagen zurückkehrte, stellte er fest, dass die
Frontlippe fehlte. Das Kriminalkommissariat 35 hat die
Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die
verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den
Tätern geben können. Hinweise nimmt die Polizei Duisburg
unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.
Dellviertel: E-Scooter flüchtet nach Unfall
Ein E-Scooter-Fahrer hat am Donnerstagnachmittag (3.
September, 15:30 Uhr) an der Haltestelle
"Karl-Jarres-Straße" einen 71-Jährigen beim Aussteigen aus
einem Bus der Linie 921 angefahren. Der Senior stürzte und
verletzte sich leicht. Rettungskräfte behandelten den
Duisburger vor Ort. Der Unbekannte gab vermeintliche
Personalien an und fuhr anschließend davon. Die Angaben
stellten sich bei einer Überprüfung durch die Polizei als
falsch heraus. Das Verkehrskommissariat 22 hat die
Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die
Hinweise zu dem E-Scooter-Fahrer geben können. Er wird als
35 bis 40 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß beschrieben. Er
hat kurze schwarze Haare und trug eine orangefarbene Weste,
eine schwarze Arbeitshose sowie schwarze Arbeitsstiefel.
Unterwegs war er mit einem schwarzen E-Scooter. Hinweise
nimmt die Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800
entgegen.
Altstadt: Bei
Auseinandersetzung schwer verletzt Am späten
Dienstagabend (2. September, gegen 22:40 Uhr) ist ein
42-Jähriger bei einer Auseinandersetzung auf der Münzstraße
schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen
gerieten vor einem Backshop/Kiosk zunächst mehrere Personen
verbal aneinander. Ein Zeuge berichtete den Einsatzkräften,
dass sich anschließend fünf bis sechs Personen gerangelt
hätten. Im weiteren Verlauf stürzte der 42-Jährige zu Boden.
Ein bislang unbekannter junger Mann soll daraufhin mehrfach
gegen den Kopf des am Boden Liegenden getreten haben.
Anschließend flüchtete die Gruppe in Richtung Unterstraße.
Als die alarmierten Polizisten eintrafen, fanden sie den
42-Jährigen nicht ansprechbar auf dem Boden liegend vor. Ein
Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Nach aktuellem
Stand besteht keine Lebensgefahr. Ein Zeuge beschrieb den
Mann, der gegen den Kopf des 42-Jährigen getreten haben
soll, als etwa 18 bis 20 Jahre alt und 1,80 bis 1,85 Meter
groß. Er soll einen weißen Pullover getragen haben. Ein
weiterer Zeuge beschrieb die flüchtige Gruppe als fünf bis
sechs junge Männer im Alter zwischen etwa 15 und 25 Jahren.
Einer von ihnen soll ein weißes Shirt, ein weiterer eine
rote Jacke und ein anderer einen grauen Hoodie getragen
haben. Eine weitere Person soll eine Mütze aufgehabt haben.
Das Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen aufgenommen
und sucht weitere Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu den
beteiligten Personen machen können. Hinweise nimmt die
Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.
Schusswechsel auf der Wanheimer Straße Tatverdächtiger
vorläufig festgenommen, Mordkommission ermittelt,
Hinweisportal eingerichtet
Kaßlerfeld: Vier Fahrgäste sprühen Uber-Fahrer ins
Gesicht Vier bislang unbekannte Männer haben in
der Nacht zum Dienstag (1. September) einen Uber-Fahrer auf
der Schifferstraße mit Pfefferspray angegriffen. Nach
bisherigen Erkenntnissen hatte der 31-Jährige die Männer am
Düsseldorfer Hauptbahnhof aufgenommen und nach Duisburg
gefahren. Als die Fahrgäste auf der Schifferstraße gegen
2:15 Uhr ausstiegen und den Fahrpreis entrichten sollten,
sprühten sie dem Fahrer Pfefferspray ins Gesicht und
flüchteten. Der 31-Jährige fuhr mit seinem Fahrzeug noch
bis zur Kardinal-Galen-Straße, wo er aufgrund der Wirkung
des Reizgases nicht mehr weiterfahren konnte. Ein Passant
bemerkte die Situation und wählte den Notruf. Rettungskräfte
brachten den 31-Jährigen mit einer Augenreizung zur
Behandlung in ein Krankenhaus. Die Männer werden als etwa
Anfang 20, circa 1,80 Meter groß und von dünner Statur
beschrieben. Sie sollen schwarz gekleidet gewesen sein und
Kappen getragen haben. Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu
den Unbekannten machen können, werden gebeten, sich beim
Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0203 2800 zu
melden. Bereits am
20. August war
es in Wehofen zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Auch
dort hatten Unbekannte einen Fahrer mit Pfefferspray
angegriffen. Ob zwischen den beiden Taten ein Zusammenhang
bestehen könnte, ist ebenfalls Gegenstand der laufenden
Ermittlungen.
Meiderich:
Schwarzfahrer leistet Widerstand Ein 42-Jähriger
hat am Montagmorgen (31. August, gegen 8:30 Uhr) bei einer
Fahrscheinkontrolle Widerstand geleistet und Kontrolleure
bedroht. Der Duisburger war mit einem Bus der Linie 909
unterwegs, ohne einen gültigen Fahrschein zu besitzen. Als
Kontrolleure ihn an der Haltestelle "Centrum Westende"
überprüften, weigerte er sich, seine Personalien anzugeben
und bedrohte die Mitarbeiter. Daraufhin alarmierten diese
die Polizei. Auch gegenüber den hinzugerufenen
Einsatzkräften zeigte sich der 42-Jährige unkooperativ und
weigerte sich, seinen Ausweis auszuhändigen. Als die
Polizisten ihn daraufhin durchsuchten, sperrte er sich gegen
die Maßnahme und musste fixiert werden. Ein freiwillig
durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 2,5
Promille. Die Einsatzkräfte nahmen den Mann in Gewahrsam.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete ein
Richter die Entnahme einer Blutprobe an. Auch gegen diese
Maßnahme leistete der 42-Jährige Widerstand, sodass die
Blutprobe unter Zwang entnommen werden musste. Die
Einsatzkräfte blieben unverletzt. Den Duisburger erwartet
nun ein Strafverfahren.
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