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City: Gescheiterter Einbruch bei Juwelier
Rüschenbeck, mit Auto ins Forum gefahren und bei Juwelier
eingebrochen

Unbekannte brachen in der Nacht von Samstag auf Sonntag (18.
Januar) in zwei Juweliergeschäfte auf der Königstraße ein.
Die Sachverhalte im Detail: • Nach bisherigem Stand der
Ermittlungen beschädigten Unbekannte im ersten Fall gegen 3
Uhr die Schaufensterscheibe des Juweliers Rüschenbeck
auf der Königstraße, Ecke Claubergstraße. Weil die Ware
durch eine zusätzliche Sicherheitsverglasung gesichert war,
erlangten die Tatverdächtigen keine Beute. • Im zweiten
Fall verschafften sich Unbekannte gegen 4:30 Uhr mit einem
blauen Opel Corsa gewaltsam Zutritt zu einem
Einkaufszentrum, indem sie eine Eingangstüre durchbrachen.
Im weiteren Verlauf nutzten sie das Auto um die
Schaufensterscheibe zu durchbrechen, um so Zutritt zu dem
Geschäft zu erlangen. In diesem Fall erbeuteten die Täter
zahlreiche Wertgegenstände.
Die durch ein
Sicherheitsunternehmen alarmierte Polizei traf in beiden
Fällen nur wenige Minuten nach der Alarmierung ein. Zu
diesem Zeitpunkt hatten die Unbekannten bereits die Flucht
ergriffen. Noch in der Nacht sicherten Beamtinnen und
Beamte der Kriminalpolizei an den Tatorten Spuren. Den
blauen Kleinwagen stellten sie sicher. Auch er wird
akribisch nach Spuren untersucht. Bei einer Überprüfung
stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Kennzeichen nicht
zu dem Fahrzeug passen und zudem noch gestohlen waren.
Das Kriminalkommissariat 14 hat in beiden Fällen die
Ermittlungen aufgenommen, prüft einen möglichen Zusammenhang
und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung: Wer hat zu den
genannten Uhrzeiten verdächtige Personen oder Fahrzeuge
beobachtet und kann Angaben zu Tatverdächtigen oder dem
Verbleib der Tatbeute geben Hinweise nimmt die Polizei
Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.
Dellviertel: 73-Jähriger geschlagen und beraubt
Ein 73-Jähriger ist am Samstag (17. Januar) gegen 14:30 Uhr
im Bereich der Tiefgarage am König-Heinrich-Platz ausgeraubt
worden. Zwei bislang unbekannte Täter, ein Mann und eine
Frau, sprachen den Senior an und baten ihn um Kleingeld. Als
der Senior seine Geldbörse hervorzog, schlug ihm die Frau
ins Gesicht, während der Mann dem 73-Jährigen die Geldbörse
entriss. Anschließend flüchtete das Duo. Der Senior
erlitt bei dem Übergriff leichte Verletzungen, lehnte jedoch
eine ärztliche Behandlung ab. Die Unbekannten werden auf
35 bis 40 Jahre geschätzt. Die Frau ist etwa 1,70 Meter groß
und hat eine auffallend dünne Statur. Der Mann ist etwa 1,75
Meter groß. Das Kriminalkommissariat 13 sucht Zeuginnen
und Zeugen, die Hinweise zu den Unbekannten geben können
(Telefonnummer: 0203 2800).
Beeck:
Audi überschlug sich bei Unfall

Am Samstagmittag (17. Januar, gegen 13:20 Uhr) ereignete
sich auf der Friedrich-Ebert-Straße in Höhe der
Autobahnabfahrt der A42 ein Verkehrsunfall. Ein 55-jähriger
Fahrer eines Renault kollidierte mit dem Audi eines
34-Jährigen, der sich durch den Aufprall überschlug und
schließlich auf dem Dach zum Stehen kam. Der 34-Jährige
konnte dank eines Zeugen aus dem Auto befreit werden. Der
Mann berichtete den alarmierten Polizeibeamten, dass der
Renault von der Autobahn abfuhr und dann auf der mittleren
Fahrspur mit dem Audi kollidierte. Der Fahrer kam mit
leichten Verletzungen zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der
Renault-Fahrer blieb unverletzt. Die Ermittlungen zur
Unfallursache, insbesondere zu der Frage, ob eine überhöhte
Geschwindigkeit oder ein möglicher Rotlichtverstoß eine
Rolle spielten, dauern an. Diese werden vom
Verkehrskommissariat 21 geführt. Zeuginnen und Zeugen, die
Hinweise zur Unfallursache geben können, werden gebeten,
sich unter der Rufnummer 0203 2800 bei der Polizei Duisburg
zu melden.
Friemersheim: Ehepaar überlistet Schockanrufer
Am Donnerstagabend (15. Januar, 17:45 Uhr) rief ein
Unbekannter bei einem Ehepaar (73, 76) in Friemersheim an
und forderte Bargeld. Mit der Lüge, ihr Enkel habe einen
Verkehrsunfall verursacht und müsse nun eine Kaution zahlen,
setzte er die Senioren unter Druck. Beide wurden
misstrauisch und drehten den Spieß um: Während die
73-Jährige das Telefonat fortführte, wählte ihr Ehemann mit
seinem Mobiltelefon den Notruf der Polizei und schilderte
den Vorfall. Unter Anleitung der Polizisten schlug die
Seniorin Aufforderungen, sich mit einem Boten an einem
anderen Ort zu treffen, um ihm die Kaution zu übergeben,
aus. Als mehrere Stunden später ein Mann vor der Haustüre
des Ehepaares stand, um die vereinbarte Kaution
entgegenzunehmen, griffen die Polizisten ein und nahmen den
Tatverdächtigen (35) vorläufig fest. Auf Antrag der
Staatsanwaltschaft Duisburg wird der 35-Jährige noch heute
einem Haftrichter des Amtsgerichts Duisburg vorgeführt.
Die Polizei Duisburg warnt: Die Geschichten, die den
Senioren präsentiert werden, sind sehr professionell
ausgearbeitet und wohlüberlegt. Auch durch den emotionalen
Druck, den die Betrüger erzeugen, fällt es den Opfern immer
schwerer, eine Lügengeschichte von der Realität zu
unterscheiden. Deswegen appelliert die Polizei: Bleiben Sie
misstrauisch und scheuen Sie sich nicht den Notruf zu
wählen. Weder die Polizei noch Beamte anderer Behörden
würden jemals Bargeld oder Schmuck als Kaution bei Ihnen
abholen. Mehr Informationen zum Thema Schockanruf und
anderen Betrugsmaschen gibt es hier: https://duisburg.polizei.nrw/senioren
Hochfeld: E-Scooter Kontrolle offenbarte
Kokain-Dealer In der Nacht zu Freitag (16.
Januar) gegen 1:15 Uhr kontrollierten Beamte der Polizei
Duisburg im Bereich Heerstraße/Wanheimer Straße einen
24-jährigen Mann, der mit einem E-Scooter unterwegs war. Bei
der allgemeinen Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass
der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.
Die Beamten führten vor Ort mehrere Tests mit dem
24-Jährigen durch, darunter einen Pupillenreaktionstest
sowie Speichel- und Urinvortests. Beide Tests (Speichel- und
Urinvortest) reagierten positiv auf Kokain. Im Rahmen der
Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten unter anderem
mehrere Druckverschlusstütchen mit augenscheinlich Kokain in
nicht geringer Menge und stellten diese sicher. Der
24-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Bei der Überprüfung
seiner Personalien bestand zudem der Verdacht, dass er sich
illegal in Deutschland aufhält. Nachdem ihm ein Arzt auf
der Polizeiwache Buchholz eine Blutprobe entnommen hatte,
nahmen ihn die Einsatzkräfte in Gewahrsam. Der 24-Jährige
wird heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg einem
Haftrichter vorgeführt.
Neudorf,
Hochfeld: Bei zwei Ladendiebstählen aufgefallen
Am Mittwochmittag (14. Januar, gegen 14:10 Uhr) kam es in
einer Drogeriemarkt-Filiale am Sternbuschweg zu einem
gemeinschaftlichen Ladendiebstahl mit einer interessanten
Vorgeschichte. Ein 66-jähriger Ladendetektiv beobachtete,
wie eine Frau mehrere Nachfüllpackungen eines
Raumduftspenders in ihre Jacke steckte, während ihr
männlicher Begleiter offenbar Ausschau hielt. Auf dem
Parkplatz sprach der Detektiv das Duo an und versuchte sie
festzuhalten. Es kam zu einer Rangelei, in deren Verlauf der
Mann von der Täterin und dem Täter abließ und die Polizei
verständigte. Das Duo nutzte die Situation, stieg in einen
Opel mit rumänischem Kennzeichen und entfernte sich samt
Beute. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen
konnte die weibliche Täterin anhand von Videoaufnahmen
identifiziert werden. Die 23-Jährige war den Einsatzkräften
bereits bekannt: Einen Tag zuvor (13. Januar) war sie nach
einem Ladendiebstahl in einem Discounter auf der Wörthstraße
in Hochfeld aufgefallen - dort hatte sie Lachs entwendet und
wurde an die Polizei überstellt. Nach Abschluss der
polizeilichen Maßnahmen wurde sie aus der Wache entlassen.
Abgeholt wurde die Frau an diesem Tag von dem männlichen
Tatverdächtigen des Diebstahls vom Mittwoch. Dieser hatte
zudem noch am Vortag eine Sicherheitsleistung für die
23-Jährige beglichen. Beide Tatverdächtigen müssen sich
nun mit entsprechenden Strafverfahren auseinandersetzen.
Marxloh: Jugendliche nach Übergriff auf
14-Jährige gefasst Am Mittwoch (14. Januar) kam
es gegen 13 Uhr zu einem Übergriff im Iltispark (Bereich
Halfmannstraße / Obermarxloher Straße), bei dem vier
Jugendliche (im Alter von 14 bis 16 Jahren) eine 14-Jährige
angriffen. Die fünf Personen sind sich bekannt. Die
Täterinnen schlugen das Mädchen zu Boden und traten auf sie
ein. Anschließend schnitt eine von ihnen der 14-Jährigen
einen Teil ihrer Haare mit einer Schere ab. Im Verlauf des
Übergriffs fiel das Handy der Geschädigten aus ihrer Tasche.
Eine Jugendliche nahm das Gerät an sich und filmte die Tat.
Ein 12-jähriger Zeuge, der den Übergriff beobachtete,
informierte die Polizei. Die Täterinnen flüchteten daraufhin
und versteckten das entwendete Handy in einem Laubhaufen.
Ein aufmerksamer Anwohner hatte dies beobachtet und übergab
das Handy den eintreffenden Polizeikräften. Die 14-Jährige
wurde mit diversen Verletzungen mit einem Rettungswagen zur
Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Beamten
konnten die vier Jugendlichen im unmittelbaren Tatortbereich
stellen. Sie wurden zur Polizeiwache gebracht, dort
vernommen und nach Abschluss der Maßnahmen an ihre
Erziehungsberechtigten übergeben. Die Videoaufnahme des
Vorfalls wurde sichergestellt. Die Täterinnen müssen sich
nun einem Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung
stellen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat durch
das Kriminalkommissariat 34 dauern an.
Neudorf: Radfahrer nach Unfall mit Senior gesucht
Ein bislang unbekannter Radfahrer hat am Dienstagmorgen (13.
Januar) einen 83-jährigen Mann auf dem Gehweg der "Neuen
Fruchtstraße" angefahren. Nach dem Sturz soll der Radfahrer
dem Senior zunächst aufgeholfen haben, sei dann jedoch in
Richtung Neudorfer Straße davon gefahren. Später am Tag
informierte ein Bekannter des 83-Jährigen die Polizei,
nachdem sich der Gesundheitszustand des Mannes
verschlechtert hatte. Der Senior erlitt durch den Sturz
mehrere Schürfwunden an den Händen und Knien und klagte über
Schmerzen. Aus diesem Grund wurde er mit einem Rettungswagen
in ein Krankenhaus transportiert. Eine genaue
Personenbeschreibung des flüchtigen Radfahrers konnte der
Senior nicht abgeben. Das Verkehrskommissariat 22 bittet nun
um Mithilfe aus der Bevölkerung. Zeuginnen und Zeugen, die
den Unfall gesehen haben, werden gebeten, sich unter der
Rufnummer 0203 2800 bei der Polizei Duisburg zu melden.
Wanheimerort: 14-Jähriger auf Spritztour
In der Nacht von Freitag auf Samstag (10. Januar, 2:15 Uhr)
zog ein mit zwei Personen besetzter grauer Opel das
Interesse einer Streifenwagenbesatzung auf sich: Der
zunächst noch unbekannte Fahrer fuhr mit hohem Tempo aus der
Dachsstraße über die Wan-heimer Straße in Richtung
Elserstraße. Mit teilweise durchdrehenden Reifen und nicht
angepasster Geschwindigkeit fuhr der Opel letztendlich über
die Fischerstraße bis zur Fliederstraße, wo das Auto von der
Fahrbahn abkam und mit einem Straßenschild kollidierte.
Als die Beamten den Fahrer und seinen Beifahrer (18)
kontrollierten, stellten sie fest, dass der
Unfallverursacher erst 14 Jahre alt und somit nicht im
Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Das auf die Mutter
(41) des 18-Jährigen zugelassene Auto stellten die
Polizisten sicher. Beide Insassen hatten Glück im Unglück
und blieben unverletzt. Sowohl der Fahrer als auch die
Halterin müssen sich mit einem Strafverfahren
auseinandersetzen.
Hamborn: Kinder werfen Medizinball großen
Eisball auf Lkw auf der A59 Am Donnerstagmittag
(8. Januar, 14:24 Uhr) fuhr ein 47-jähriger Mann mit seinem
Lkw auf der A59 Richtung Dinslaken, als ein großer,
eisähnlicher Gegenstand plötzlich die Fahrzeugfront traf.
Drei Unbekannte, mutmaßlich im Kindesalter hatten einen
Medizinball großen vereisten Schneeball von einer Brücke in
Höhe der Richterstraße auf seine Sattelzugmaschine geworfen.
Durch den Aufprall riss eine Sonnenblende am Führerhaus ab
und schleuderte auf die Windschutzscheibe eines weiteren
Pkw. Der 44-jährige Fahrer und der Lkw-Fahrer kamen mit dem
Schrecken davon. Die Scheibe blieb unbeschädigt. Die
eingesetzten Polizisten schrieben zu dem Vorfall eine
Strafanzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den
Straßenverkehr. Das Verkehrskommissariat 21 hat die
Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen oder Zeugen,
die Angaben zu den unbekannten Kindern geben können.
Neumühl: Eure Spuren im Schnee - 3 Täter
nach 13 Autoaufbrüchen geschnappt In der Nacht
zum Donnerstag (8. Januar), zwischen Mitternacht und 2:30
Uhr, kam es im Wohngebiet rund um die Alexstraße und
Wichernstraße zu mehreren Fahrzeugaufbrüchen. Nach aktuellem
Ermittlungsstand wurden an insgesamt 13 Pkw die
Seitenscheiben eingeschlagen und die Innenräume durchwühlt.
Im Rahmen der Fahndung nach den Tätern haben Beamte der
Polizei Duisburg drei verdächtige Personen im Alter von 24
bis 27 Jahren (2x irakische und 1x syrische
Staatsangehörigkeit) vorläufig festgenommen. Die Schnee- und
Witterungsverhältnisse führten zu entscheidenden Hinweisen:
Auf dem frischen Neuschnee konnten an den betroffenen
Fahrzeugen identische Schuhabdrücke festgestellt werden, die
auf drei verschiedene Sneakermarken hinwiesen. Die Abdrücke
stimmten mit den Schuhprofilen der festgenommenen Personen
überein. Zudem wies einer der Männer eine frische Verletzung
an der Hand auf, und an einer Beifahrertür eines der
Fahrzeuge fanden sich Blutspuren. Im Rahmen der
Durchsuchung der Verdächtigen stellten die Beamten unter
anderem Werkzeug, einen Nothammer sowie eine Sparkassenkarte
sicher. Was aus den Autos entwendet wurde, ist derzeit noch
Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Das Trio wird am
Freitag (9. Januar) auf Antrag der Staatsanwaltschaft
Duisburg einem Haftrichter wegen des Verdachts des
Bandendiebstahls vorgeführt
Baerl:
Mit Schockanruf Senioren abgezockt Am
Mittwochvormittag (6. Januar, 11:30 Uhr) haben Betrüger mit
einem Schockanruf ein Duisburger Ehepaar im Alter von 89 und
93 Jahren um eine hohe Bargeldsumme gebracht. Ein bislang
unbekannter Täter gab sich am Telefon als deren Sohn aus und
schilderte, er liege mit einer schweren Corona-Erkrankung
auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Ihm gehe es
sehr schlecht und habe große Angst zu sterben. Um die
angeblich dringend notwendige Behandlung bezahlen zu können,
bat der vermeintliche Sohn seine Eltern, so viel Bargeld wie
möglich zu beschaffen. Unter dem Eindruck dieser
dramatischen Schilderungen ließ sich das Ehepaar täuschen
und holte eine niedrige sechsstellige Bargeldsumme aus einem
Bankschließfach. Gegen 12 Uhr klingelte es an der Haustür im
Bereich der Binsheimer Straße. Das Ehepaar übergab das Geld
in einem kleinen schwarzen Rucksack an einen unbekannten
Mann, der anschließend in Richtung Hofstraße ging. Am
Nachmittag nahmen die Senioren selbst Kontakt zu ihrem Sohn
auf. Dieser stellte sofort fest, dass es sich um einen
Betrug handelte, und verständigte umgehend die Polizei.
Das Kriminalkommissariat 32 hat die Ermittlungen aufgenommen
und bittet Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige
Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0203
2800 zu melden. Der Abholer wird wie folgt beschrieben:
mittleren Alters, grau melierte, nach hinten gekämmte Haare,
möglicherweise zu einem Zopf gebunden, grauer Mantel. Die
Polizei Duisburg warnt: - Die Polizei,
Staatsanwaltschaften, Ärzte oder Krankenhäuser fordern
niemals Bargeld oder Wertgegenstände am Telefon. - Seien
Sie misstrauisch bei dramatischen Anrufen, die Zeitdruck
aufbauen oder Angst erzeugen. - Legen Sie auf und
kontaktieren Sie die angeblich betroffene Person oder
Angehörige selbst unter einer Ihnen bekannten Nummer. -
Informieren Sie im Zweifel sofort die Polizei über den
Notruf 110. - Übergeben Sie niemals Bargeld, Schmuck oder
andere Wertgegenstände an Unbekannte. - Sprechen Sie mit
Angehörigen, Freunden oder Nachbarn über solche
Betrugsmaschen.
Vierlinden: Schwerverletzter mit Schusswunden am
Franz-Lenze-Platz Am späten Montagabend (5.
Januar, 23:15 Uhr) ist die Polizei zum Franz-Lenze-Platz
gerufen worden, weil es dort zu einer Auseinandersetzung
zwischen zwei Personen gekommen sein soll. Als die Beamten
am Tatort eintrafen, fanden sie einen durch Schüsse schwer
verletzten, 28 Jahre alten Mann auf und leisteten Erste
Hilfe. Rettungskräfte brachten den Verletzten zur
stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Derzeit besteht
keine Lebensgefahr. Unter Leitung der Staatsanwaltschaft
Duisburg, welche die Tat als versuchten Mord wertet, wurde
eine Mordkommission eingerichtet. Die Ermittlungen zu dem
flüchtigen Schützen, den Hintergründen und dem Motiv der Tat
dauern derzeit noch an. Zeugen des Geschehens wenden sich
bitte unter der Rufnummer 0203 2800 an das
Kriminalkommissariat 11.
Neudorf: Geldautomatenaufbruch durch Zeugin
gescheitert Eine aufmerksame Zeugin alarmierte
in der Nacht zum Montag (5. Januar, gegen 2:30 Uhr) die
Polizei, da sie drei verdächtige Personen an einem
Geldautomaten auf der Klöcknerstraße beobachtete. Laut der
Duisburgerin versuchte das Trio, den dortigen Geldautomaten
aufzubrechen. Anschließend flüchteten sie. Bei Eintreffen
der Polizeibeamten fanden diese eine geöffnete Abdeckung des
Geldautomaten sowie eine verbogene Verkleidung vor. Der
innere Geldtresor war jedoch offensichtlich nicht geöffnet
worden, sodass es bei einem misslungenen Versuch blieb.
Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung im Nahbereich
konnten die Verdächtigen nicht aufgegriffen werden. Das
Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen aufgenommen und
sucht Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu den unbekannten
Tätern machen können. Die Verdächtigen waren dunkel
gekleidet, wobei eine Person eine auffällige, orange
Warnweste trug. Hinweise nehmen die Ermittler unter der
Telefonnummer 0203 2800 entgegen.
Vierlinden: 66-Jähriger verletzt sich bei Sturz mit
E-Scooter Am Samstagabend (3. Januar) kam es um
18:45 Uhr zu einem Unfall im Kreuzungsbereich
Franz-Lenze-Straße / Karlstraße. Ein 66-jähriger Mann
stürzte mit seinem E-Scooter auf dem glatten Gehweg und zog
sich dabei schwere Verletzungen zu. Ein aufmerksamer
Passant leistete Erste Hilfe und alarmierte umgehend die
Rettungskräfte. Der Verletzte wurde vor Ort von einer
Notärztin versorgt und anschließend mit einem Rettungswagen
in ein Krankenhaus auf die Intensivstation transportiert.
Aktuell besteht keine Lebensgefahr. Die Polizei Duisburg
weist darauf hin, dass insbesondere bei winterlichen und
glatten Straßenverhältnissen erhöhte Vorsicht im
Straßenverkehr geboten ist. Dies gilt nicht nur für
Autofahrer, sondern auch für die Nutzer von E-Scootern und
anderen Verkehrsmitteln. Bei Eis- und Schneeglätte können
Gehwege und Straßen extrem rutschig sein. E-Scooter, die mit
kleinen Reifen ausgestattet sind, bieten auf solchen
Oberflächen nur wenig Halt. Ein abruptes Bremsen oder eine
schnelle Kurvenfahrt kann zu gefährlichen Stürzen führen.
Zudem kann die Geschwindigkeit eines E-Scooters auf glatten
Flächen schnell außer Kontrolle geraten. Besonders in Kurven
besteht eine hohe Sturzgefahr.
Hamborn: 89-Jähriger stirbt nach Unfall Mehrere
Tage nach einem Unfall auf einem Supermarktparkplatz an der
Rathausstraße ist ein 89-Jähriger verstorben. Der Mann
war am 16. Dezember auf einem Supermarktparkplatz von einer
47-Jährigen beim Ausparken angefahren worden. Er erlitt
Verletzungen an der Hüfte und wurde in ein Krankenhaus
gebracht. Hier verschlechterte sich sein Allgemeinzustand,
bis der Mann am 24. Dezember verstarb. Eine durch die
Staatsanwaltschaft Duisburg angeordnete Obduktion ergab am
Freitag (2. Januar), dass ein kausaler Zusammenhang zwischen
unfallbedingtem Sturz und dem Tod besteht.
Neudorf: Festnahme nach tätlichem Angriff
Ein 39-Jähriger kam am Freitagabend (2. Januar, gegen 20:30
Uhr) wegen eines tätlichen Angriffs auf Polizisten in
Polizeigewahrsam. Der Mann hatte in der Wohnung seiner
Mutter (65) an der Kammerstraße randaliert und wollte sie
nicht verlassen, sodass die Frau die Polizei informierte.
Die eingesetzten Kräfte öffneten die Wohnungstür per
Schlüssel. Der 39-Jährige verhielt sich aggressiv, bedrohte
die Polizei, schlug in Richtung eines Beamten und traf ihn
im Nacken, weshalb er zu Boden gebracht wurde und
schließlich in Gewahrsam kam. Jetzt muss er sich mit einer
Anzeige wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte
auseinandersetzen.
Duissern: Ehemann verletzt neuen Partner seiner Frau schwer
– Mordkommission ermittelt
Wanheim: 14-Jähriger vorsätzlich mit Böller verletzt
Weil ein Jugendlicher (14) durch einen Knallkörper
Verbrennungen erlitt, rückte die Polizei am Neujahrsabend
(1. Januar, 18 Uhr) zur Angertaler Straße aus. Die Schwester
(18) des Verletzten schilderte den Einsatzkräften, dass ihr
Bruder sich kurz zuvor im Innenhof des Mehrfamilienhauses
befunden habe. Plötzlich fiel ein Gegenstand von hinten in
den Pullover des 14-Jährigen, detonierte dort und verletzte
ihn. Als der Verletzte sich umdrehte, sah er eine Gruppe
Jugendlicher, die den Innenhof verließ. Die Polizisten
konnten am Rücken des Jungen Verletzungen feststellen. Der
Pullover hatte mehrere Brandlöcher. Die Polizisten
leiteten ein Strafverfahren wegen gefährlicher
Körperverletzung ein. Das Kriminalkommissariat 36 hat die
Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen oder Zeugen,
die zur Aufklärung der Tat beitragen können. Hinweise nimmt
die Polizei unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.
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Duisburger Polizei zieht
vergleichsweise ruhigere Silvester-Bilanz
City: Mann bei
Auseinandersetzung im Duisburger Hauptbahnhof gestorben
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Duisburg
und der Polizei Duisburg Am Mittwochabend (31.
Dezember, 20:36 Uhr/Silvester) erhielt die Polizei Duisburg
von der Bundespolizei Kenntnis, dass es im Bahnhof zu einer
Auseinandersetzung zwischen zwei Männern (39, 67) gekommen
ist. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll der 39-Jährige
auf seinen Kontrahenten im Bereich eines Wartehäuschens an
einem Bahngleis körperlich eingewirkt haben, so dass dieser
das Bewusstsein verlor. Alarmierte Rettungskräfte
versuchten vergeblich den 67-Jährigen zu reanimieren. Die
Staatsanwaltschaft Duisburg wertet den Sachverhalt als
vollendetes Tötungsdelikt. Unter ihrer Sachleitung richtete
die Polizei Duisburg eine Mordkommission ein.
Einsatzkräfte nahmen den 39-jährigen Tatverdächtigen
vorläufig fest. Die Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete die
Obduktion des Leichnams an. Die Ermittlungen zu dem Motiv
und weiteren Hintergründen der Tat dauern an.
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