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Badeverbot in allen öffentlich zugänglichen Seen,
Baggerlöchern und im Rhein
• Ermittlungen
wegen Verdachts der Vorteilsannahme und -gewährung im
Zusammenhang mit der UEFA EURO 2024
Hochfeld: Gestohlener E-Scooter sichergestellt
Polizisten sind am Dienstagmittag (8. September, gegen 12:40
Uhr) auf der Paulusstraße auf einen 37-Jährigen aufmerksam
geworden, der gemeinsam mit einem Kind auf einem E-Scooter
unterwegs war. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die
Beamten fest, dass für den E-Scooter kein gültiger
Versicherungsschutz bestand. Darüber hinaus war das Fahrzeug
zur Fahndung ausgeschrieben: Der Roller war am 5. Februar
2025 in Voerde als gestohlen gemeldet worden. Die
Ermittlungen zu dem Diebstahl führt die Polizei Wesel.
Der 37-Jährige gab gegenüber den Polizisten an, den
E-Scooter von einer anderen Person gekauft und nichts von
dem Diebstahl gewusst zu haben. Die Beamten stellten das
Fahrzeug sicher. Außerdem wiesen sie den Mann darauf hin,
dass die Mitnahme einer weiteren Person auf einem E-Scooter
nicht erlaubt ist. Der 37-Jährige muss sich nun mit einer
Anzeige auseinandersetzen.
Hochemmerich: 12-Jährigem im Bus das Handy geraubt
Ein 12-Jähriger erstattete bei der Polizei Anzeige, weil
vier Unbekannte ihm am Montagmittag (7. September, 12:30
Uhr) in einem Bus der Linie 921 in Höhe der Haltestelle "Werthauser
Straße" das Handy geraubt haben. Die Täter haben ihn
geschubst, das Handy an sich gerissen und sind beim Halten
des Busses in unbekannte Richtung geflüchtet. Der
12-Jährige beschrieb die Täter wie folgt:
Alle sollen etwa 16 bis 20 Jahre alt, zwischen 1,70 und 1,80
Meter groß sein und eine schlanke Statur haben. Die
Bekleidung der Täter beschrieb der Minderjährige so:
1.Schwarze Oberbekleidung, blaue Hose 2.Schwarze
Trainingsanzug, blonde Haare 3.Graue Dsquared-Jeanshose,
lockige schwarze Haare 4.Schwarzes Gucci-T-Shirt und
schwarze Hose, "Ziegenbart" Das Kriminalkommissariat 13
hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und
Zeugen, die Angaben zu der Tat machen können. Hinweise
nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.
Wanheimerort: Rollerfahrerin haute nach
Unfall ab In der Nacht zu Mittwoch (9.
September, 02:10 Uhr) kollidierten im Kreuzungsbereich
Fuchsstraße/Gärtnerstraße ein Kleinkraftrad und ein Auto
miteinander. Zeugen und Beteiligte berichteten den
Polizisten, dass eine Rollerfahrerin mit einem Sozius hinten
drauf die Fuchsstraße befuhr und im Kreuzungsbereich mit
einem Auto kollidierte, welches über die Gärtnerstraße kam.
Bei dem Zusammenstoß prallte eine Person von dem
Kleinkraftrad mit dem Helm gegen die Windschutzscheibe des
Citroën C1. Ob es sich hierbei um die unbekannte
Rollerfahrerin oder um den 43-jährigen Sozius handelte, ist
nicht bekannt. Der Roller rutschte über den Boden gegen
einen geparkten Ford Tourneo und beschädigte diesen. Die
Rollerfahrerin ergriff ohne ihren Sozius die Flucht in
Richtung Wanheimer Straße. Der 43-Jährige erlitt leichte
Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen in ein
Krankenhaus gebracht werden. Er berichtete den
Einsatzkräften zuvor, dass er die flüchtige Frau nicht
kenne. Das Verkehrskommissariat 22 hat die Ermittlungen
aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu
der flüchtigen Rollerfahrerin machen können. Sie soll
lange, schwarze, lockige Haare haben und dunkle Kleidung
getragen haben. Hinweise nehmen die Ermittler unter der
Rufnummer 0203 2800 entgegen.
Hochfeld: 14-Jähriger mit Messer bedroht und ausgeraubt
Ein 14-Jähriger verständigte am Montagabend (7. September,
22:55 Uhr) die Polizei, weil er unter dem Vorhalt eines
Messers am Hochfelder Markt ausgeraubt wurde. Ein Teenager
bedrohte ihn, nahm Bargeld aus dem Portemonnaie des
14-Jährigen und ergriff die Flucht in Richtung der
Pauluskirche. Die Beamten stellten die Geldbörse des
Jugendlichen sicher. Infolge von Zeugenaussagen ermittelten
die Polizisten einen 17-Jährigen, auf den die Beschreibung
passte. Der Jugendliche muss sich jetzt mit einer Anzeige
auseinandersetzen.
Bergheim: Mit
ungeladener Schreckschusswaffe ins Jobcenter
Polizisten nahmen am Freitagvormittag (4. September, 10 Uhr)
eine Anzeige auf, weil ein 49-Jähriger mit einer ungeladenen
Schreckschusswaffe das Jobcenter an der
Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee betrat. Security-Mitarbeiter
nahmen dem Mann die Waffe ab. Bedroht oder verletzt wurde
niemand. Polizisten stellten die Schreckschusspistole sicher
und brachten den Duisburger zur Polizeiwache Rheinhausen, wo
er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahme entlassen
wurde. Das Kriminalkommissariat 11 nahm die Ermittlungen
wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz auf. Der
49-Jährige erhielt zudem Hausverbot.
Dellviertel: Bei Kontrolle aufgefallen
Polizisten haben am Donnerstagabend (3. September, 20:45
Uhr) im Bereich Heerstraße / Schultestraße einen Autofahrer
im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle überprüft.
Während der Kontrolle bemerkten die Einsatzkräfte bei dem
30-Jährigen einen schwankenden Stand und Zittern. Daraufhin
führten sie einen Atemalkoholtest sowie einen Drogenvortest
durch. Letzterer reagierte positiv auf Amphetamin. Die
Beamten brachten den Mann zur Polizeiwache, wo ihm eine
Blutprobe entnommen wurde. Zudem fertigten sie einen Bericht
an das Straßenverkehrsamt. Den 30-Jährigen erwartet nun eine
Anzeige.
Hochfeld: Frontlippe vom BMW
gestohlen Ein Unbekannter oder mehrere
Unbekannte haben am Donnerstagabend (4. September) auf der
Siechenhausstraße die Frontlippe eines geparkten BMW
gestohlen. Der 22-jährige Fahrzeughalter berichtete den
alarmierten Polizisten, dass er seinen schwarzen BMW gegen
21 Uhr abgestellt hatte. Als er etwa eine Stunde später zu
seinem Wagen zurückkehrte, stellte er fest, dass die
Frontlippe fehlte. Das Kriminalkommissariat 35 hat die
Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die
verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den
Tätern geben können. Hinweise nimmt die Polizei Duisburg
unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.
Dellviertel: E-Scooter flüchtet nach Unfall
Ein E-Scooter-Fahrer hat am Donnerstagnachmittag (3.
September, 15:30 Uhr) an der Haltestelle
"Karl-Jarres-Straße" einen 71-Jährigen beim Aussteigen aus
einem Bus der Linie 921 angefahren. Der Senior stürzte und
verletzte sich leicht. Rettungskräfte behandelten den
Duisburger vor Ort. Der Unbekannte gab vermeintliche
Personalien an und fuhr anschließend davon. Die Angaben
stellten sich bei einer Überprüfung durch die Polizei als
falsch heraus. Das Verkehrskommissariat 22 hat die
Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die
Hinweise zu dem E-Scooter-Fahrer geben können. Er wird als
35 bis 40 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß beschrieben. Er
hat kurze schwarze Haare und trug eine orangefarbene Weste,
eine schwarze Arbeitshose sowie schwarze Arbeitsstiefel.
Unterwegs war er mit einem schwarzen E-Scooter. Hinweise
nimmt die Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800
entgegen.
Altstadt: Bei
Auseinandersetzung schwer verletzt Am späten
Dienstagabend (2. September, gegen 22:40 Uhr) ist ein
42-Jähriger bei einer Auseinandersetzung auf der Münzstraße
schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen
gerieten vor einem Backshop/Kiosk zunächst mehrere Personen
verbal aneinander. Ein Zeuge berichtete den Einsatzkräften,
dass sich anschließend fünf bis sechs Personen gerangelt
hätten. Im weiteren Verlauf stürzte der 42-Jährige zu Boden.
Ein bislang unbekannter junger Mann soll daraufhin mehrfach
gegen den Kopf des am Boden Liegenden getreten haben.
Anschließend flüchtete die Gruppe in Richtung Unterstraße.
Als die alarmierten Polizisten eintrafen, fanden sie den
42-Jährigen nicht ansprechbar auf dem Boden liegend vor. Ein
Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Nach aktuellem
Stand besteht keine Lebensgefahr. Ein Zeuge beschrieb den
Mann, der gegen den Kopf des 42-Jährigen getreten haben
soll, als etwa 18 bis 20 Jahre alt und 1,80 bis 1,85 Meter
groß. Er soll einen weißen Pullover getragen haben. Ein
weiterer Zeuge beschrieb die flüchtige Gruppe als fünf bis
sechs junge Männer im Alter zwischen etwa 15 und 25 Jahren.
Einer von ihnen soll ein weißes Shirt, ein weiterer eine
rote Jacke und ein anderer einen grauen Hoodie getragen
haben. Eine weitere Person soll eine Mütze aufgehabt haben.
Das Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen aufgenommen
und sucht weitere Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu den
beteiligten Personen machen können. Hinweise nimmt die
Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.
Schusswechsel auf der Wanheimer Straße Tatverdächtiger
vorläufig festgenommen, Mordkommission ermittelt,
Hinweisportal eingerichtet
Kaßlerfeld: Vier Fahrgäste sprühen Uber-Fahrer ins
Gesicht Vier bislang unbekannte Männer haben in
der Nacht zum Dienstag (1. September) einen Uber-Fahrer auf
der Schifferstraße mit Pfefferspray angegriffen. Nach
bisherigen Erkenntnissen hatte der 31-Jährige die Männer am
Düsseldorfer Hauptbahnhof aufgenommen und nach Duisburg
gefahren. Als die Fahrgäste auf der Schifferstraße gegen
2:15 Uhr ausstiegen und den Fahrpreis entrichten sollten,
sprühten sie dem Fahrer Pfefferspray ins Gesicht und
flüchteten. Der 31-Jährige fuhr mit seinem Fahrzeug noch
bis zur Kardinal-Galen-Straße, wo er aufgrund der Wirkung
des Reizgases nicht mehr weiterfahren konnte. Ein Passant
bemerkte die Situation und wählte den Notruf. Rettungskräfte
brachten den 31-Jährigen mit einer Augenreizung zur
Behandlung in ein Krankenhaus. Die Männer werden als etwa
Anfang 20, circa 1,80 Meter groß und von dünner Statur
beschrieben. Sie sollen schwarz gekleidet gewesen sein und
Kappen getragen haben. Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu
den Unbekannten machen können, werden gebeten, sich beim
Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0203 2800 zu
melden. Bereits am
20. August war
es in Wehofen zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Auch
dort hatten Unbekannte einen Fahrer mit Pfefferspray
angegriffen. Ob zwischen den beiden Taten ein Zusammenhang
bestehen könnte, ist ebenfalls Gegenstand der laufenden
Ermittlungen.
Meiderich:
Schwarzfahrer leistet Widerstand Ein 42-Jähriger
hat am Montagmorgen (31. August, gegen 8:30 Uhr) bei einer
Fahrscheinkontrolle Widerstand geleistet und Kontrolleure
bedroht. Der Duisburger war mit einem Bus der Linie 909
unterwegs, ohne einen gültigen Fahrschein zu besitzen. Als
Kontrolleure ihn an der Haltestelle "Centrum Westende"
überprüften, weigerte er sich, seine Personalien anzugeben
und bedrohte die Mitarbeiter. Daraufhin alarmierten diese
die Polizei. Auch gegenüber den hinzugerufenen
Einsatzkräften zeigte sich der 42-Jährige unkooperativ und
weigerte sich, seinen Ausweis auszuhändigen. Als die
Polizisten ihn daraufhin durchsuchten, sperrte er sich gegen
die Maßnahme und musste fixiert werden. Ein freiwillig
durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 2,5
Promille. Die Einsatzkräfte nahmen den Mann in Gewahrsam.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete ein
Richter die Entnahme einer Blutprobe an. Auch gegen diese
Maßnahme leistete der 42-Jährige Widerstand, sodass die
Blutprobe unter Zwang entnommen werden musste. Die
Einsatzkräfte blieben unverletzt. Den Duisburger erwartet
nun ein Strafverfahren.
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