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Badeverbot in allen öffentlich zugänglichen Seen,
Baggerlöchern und im Rhein
• Ermittlungen
wegen Verdachts der Vorteilsannahme und -gewährung im
Zusammenhang mit der UEFA EURO 2024
Schusswechsel auf der Wanheimer Straße Tatverdächtiger
vorläufig festgenommen, Mordkommission ermittelt,
Hinweisportal eingerichtet
Kaßlerfeld: Vier Fahrgäste sprühen Uber-Fahrer ins
Gesicht Vier bislang unbekannte Männer haben in
der Nacht zum Dienstag (1. September) einen Uber-Fahrer auf
der Schifferstraße mit Pfefferspray angegriffen. Nach
bisherigen Erkenntnissen hatte der 31-Jährige die Männer am
Düsseldorfer Hauptbahnhof aufgenommen und nach Duisburg
gefahren. Als die Fahrgäste auf der Schifferstraße gegen
2:15 Uhr ausstiegen und den Fahrpreis entrichten sollten,
sprühten sie dem Fahrer Pfefferspray ins Gesicht und
flüchteten. Der 31-Jährige fuhr mit seinem Fahrzeug noch
bis zur Kardinal-Galen-Straße, wo er aufgrund der Wirkung
des Reizgases nicht mehr weiterfahren konnte. Ein Passant
bemerkte die Situation und wählte den Notruf. Rettungskräfte
brachten den 31-Jährigen mit einer Augenreizung zur
Behandlung in ein Krankenhaus. Die Männer werden als etwa
Anfang 20, circa 1,80 Meter groß und von dünner Statur
beschrieben. Sie sollen schwarz gekleidet gewesen sein und
Kappen getragen haben. Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu
den Unbekannten machen können, werden gebeten, sich beim
Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0203 2800 zu
melden. Bereits am
20. August war
es in Wehofen zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Auch
dort hatten Unbekannte einen Fahrer mit Pfefferspray
angegriffen. Ob zwischen den beiden Taten ein Zusammenhang
bestehen könnte, ist ebenfalls Gegenstand der laufenden
Ermittlungen.
Meiderich:
Schwarzfahrer leistet Widerstand Ein 42-Jähriger
hat am Montagmorgen (31. August, gegen 8:30 Uhr) bei einer
Fahrscheinkontrolle Widerstand geleistet und Kontrolleure
bedroht. Der Duisburger war mit einem Bus der Linie 909
unterwegs, ohne einen gültigen Fahrschein zu besitzen. Als
Kontrolleure ihn an der Haltestelle "Centrum Westende"
überprüften, weigerte er sich, seine Personalien anzugeben
und bedrohte die Mitarbeiter. Daraufhin alarmierten diese
die Polizei. Auch gegenüber den hinzugerufenen
Einsatzkräften zeigte sich der 42-Jährige unkooperativ und
weigerte sich, seinen Ausweis auszuhändigen. Als die
Polizisten ihn daraufhin durchsuchten, sperrte er sich gegen
die Maßnahme und musste fixiert werden. Ein freiwillig
durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 2,5
Promille. Die Einsatzkräfte nahmen den Mann in Gewahrsam.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete ein
Richter die Entnahme einer Blutprobe an. Auch gegen diese
Maßnahme leistete der 42-Jährige Widerstand, sodass die
Blutprobe unter Zwang entnommen werden musste. Die
Einsatzkräfte blieben unverletzt. Den Duisburger erwartet
nun ein Strafverfahren.
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