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Vor- und Nachbericht zum Spiel Duisburg, 22. August 2026 - Max Burda, ein
erfahrener 37-jähriger Zweitliga-Schiedsrichter leitet die Partie.
Ein Zweitliga-Schiedsrichter ohne VAR. Den MSV hatte er in der
letzten Saison im Heimspiel gegen Aachen (3:1) vor der Pfeife.
Hoffen wir, dass er auch ohne digitale Hilfe regelkonform
pfeifen kann. Martin Ens mit seiner Premiere in Zebrastreifen in
einem Pflichtspiel. Dafür sprengt Dietmar Hirsch seine Abwehrkette,
Ben Schlicke sitzt auf der Bank. Da finden sich auch Simon Symalla,
Bookjans und Safi wieder. Casar, Noß und Sussek stehen in der
Startelf.

1. Halbzeit Der MSV, in
den blau-weiß quergestreiften Trikots, spielt von links nach rechts,
Elversberg, ganz in Rot, hat Anstoß. Schiedsrichter Felix Burda
hat die Partie bei sonnigen 21 Grad angepfiffen. Torannäherungen
ja, aber noch keine Torschüsse sind zu vermelden. Das Spiel hat
von Beginn an die Intensivität eines "Do-or-die"-Spiels. 8. -
Flanke von Günther von links, Campbell mit dem Kopf, Max Braune hält
sicher. Schon in der neunten Minute macht sich
Zweitligaschiedsrichter bei den Duisburger Zuschauern unbeliebt,
nachdem er statt eines Einwurfs Elversberg einen Freistoß schenkt.
Der letztendlich sicher bei Max Braune landet. Der Himmel
sorgt für eine unnötige Abkühlung und eine Regenschauer. 18. -
Ecke für Elversberg von links, eine Ecke von rechts folgt. Und wird
geklärt. Die Zebras auf dem Rasen und auf den Rängen geben jetzt
schon alles. Pokalfight pur. 23. - Coskun sieht nach einem Foul an Petkov, der versucht daraus eine angebliche Tätlichkeit zu machen,
die Gelbe Karte. Eine halbe Stunde ist gespielt, technisch hat
Elversberg etwas mehr zu bieten als die Zebras, ansonsten ist es ein
Spiel auf Augenhöhe. 32. - ein Schuss von Petkov, der
mittlerweile bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen wird, rollt
ungefährlich am rechten Pfosten vorbei. 36. - über die erneute
Fehlentscheidung nach einem gegenseitigen Halten im Mittelfeld
zwischen Bitter und Günther regt sich MSV-Co-Trainer Marvin Höner
sehr auf und sieht von Burda die Gelbe Karte. Dieser Schiedsrichter
macht insgesamt keinen souveränen, eher einen arroganten Eindruck.
38. - 0:1. Casar bekommt den Ball nicht geklärt,
statt wegzuschießen landet das Leder an der Strafraumlinie bei einem
Elversberger, der die Kugel quer auf Keidel spielt. In seinen Schuss
spritzt Noß, der von Keidel getroffen wird. Der Ball rutscht durch
und Schnellbacher kann den Ball vor Max Braune im Tor versenken. Mit
VAR hätte Herr Burda vielleicht das Foul von Keidel geahndet. 45.
- Campbell zieht von links auf das Tor und jagt das Leder über den
Querbalken. Das war die Chance zum 0:2. Eine Minute wird nachgespielt.
Halbzeit Ich habe hier in den ersten 46 Minuten ein
Spiel auf Augenhöhe gesehen, in dem der Bundesligist eine
Unsicherheit in der Duisburger Abwehr zur Führung nutzte. Ein Tor,
was ein guter und souveräner Schiedsrichter wohl wegen Foulspiels
vorher abgepfiffen hätte. Auf Duisburger Seite gab es keinen
Torschuss zu vermelden. Da ist in der zweiten Halbzeit noch viel
Luft nach oben.
2. Halbzeit Beide
Teams stehen wieder auf dem Platz, Schiedsrichter Burda hat die
Partie wieder angepfiffen. Körpereinsatz beim Kopfball an der
Mittellinie gegen Schnellbacher und der schwache Burda pfeift
Freistoß für Elversberg. Ernsthaft? Er sollte in Rente gehen und
beim Hallenhalma weitermachen. Wieder eine kritische Bewertung im
Elversberger Strafraum. Casar wird klar gehalten, fällt rückwärts
und Burda entscheidet sich für Stürmerfoul. Ohne VAR kann er nicht.
Weiter laufen lassen wäre wohl die bessere Option gewesen. 48. -
Arbeit für Torwart Kristof, der einen Schuss von Viet zur Seite
abwehrt.
 54. - 1:1. Nach einem Einwurf von
Elversberg landet der Ball bei Lex Tyger Lobinger,
der sich in Höhe der Mittellinie auf der rechten Seite durchsetzt,
er sprintet bis in den Strafraum und jagt das Leder mit Wucht aus
spitzem Winkel in die Maschen!
 Duisburg gleicht verdient aus!
63. - Coskun über links, seinen Pass vor das Tor verfehlt Lobinger
um einen Schritt. Ein Dreierwechsel bahnt sich bei Duisburg an.
Krüger, Symalla und Safi machen sich bereit.
 77. - Rohr lässt
gegen Safi auf der linken Seite klar das Beinstehen, wieder versagt
Burda und ahndet das Foul nicht. Der schlechteste Mann in
einem guten Pokalspiel, Felix Burda, bekommt jetzt sogar ein
paar passende Worte von MSV-Urgestein Peter Lindner. 78. - Flanke von Coskun von
links vor das Tor, Symalla fliegt heran und köpft das Leder diagonal
links neben den Pfosten ins Toraus. 80. - Safi
ist alleine vor Torwart Kristof und schießt ihn an. Nicht zu fassen!
85. - Fleckstein klärt zwei Pässe vor das Tor. 87. - Campbell
scheitert mit einem Schuss aus halblinker Position an Max Braune.

88. - 1:2. Erst verhindert Ens den Pass an der
Grundlinie vor dem rechten Pfosten, dann spitzelt er den Ball vor
die Füße von Onyeka, der aus 6 Metern die Elversberger erneut in
Führung bringt. 90.+1 - 1:3. Doppelpack Onyeka, der
einen Konter gegen eine aufgerückte Duisburger Mannschaft nutzt.
Schade. 4 Minuten werden nachgespielt.
Schlusspfiff Raus mit Applaus. Der Unterschied zwischen
Drittligist Duisburg und Bundesligist Elversberg war heute die
Chancenverwertung. Zwei Hochkaräter nutzten Symalla und Safi
nicht, während Elversberg in den letzten zwei Minuten der regulären
Spielzeit zwei von zwei in Tore ummünzte. Das Positive mitnehmen und
an der Chancenverwertung weiter arbeiten, dann klappt es mit dem
Aufstieg!
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1 Max Braune, 21 Laurenz Jennissen, 33 Toni
Stahl |
29
Joshua
Bitter, 5 Tobias Fleckstein, 27 Can Coskun
20 Niklas Jessen, 40 Ben Schlicke, 3 Frederik Christensen
42 Ali Hahn, 4 Martin Ens |
6 Rasim
Bulic, 8 Aljaz Casar
17 Max Besuschkow |
23
Simon Symalla, 10 Christian Viet,
37 Patrick Sussek, 14
Conor Noß, 7 Jakob Bookjans, |
9 Lex-Tyger Lobinger, 26 Florian Krüger,
11 Dominik Kother, 25 Dennis Borkowski,
19 Ramien Safi, Peter Remmert |
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