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Von Beginn an die "kleinen Stuttgarter" nicht spielen lassen und mit einem Sieg die Tabellenführung festigen
     MSV Duisburg - VfB Stuttgart II 


Jochem Knörzer

Duisburg, 30. Oktober 2026 - "Wiedergutmachung" für die Niederlage in Überzahl in Ingolstadt kann es nicht geben. Diese drei Punkte sind weg. Was bleibt, ist daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen und es beim nächsten Mal besser zu machen. Das gilt aus meiner Sicht für die Spieler und das Trainerteam.

Besser machen kann man schon etwas am Samstag, Anstoß 14 Uhr, gegen die zweite Mannschaft des Bundesligisten VfB Stuttgart.
Man kann von Anfang an dafür sorgen, dass man die U21 des VfB nicht spielen lässt, wie in der ersten Halbbzeit gegen die "Jungen  Wilden" der Hoffenheimer. Eine zweite Mannschaft ist immer ein bisschen "Wundertüte", denn "Elf Spiele, elf Aufstellungen" stellte
MSV-Trainer Dietmar Hirsch in der Pressekonferenz vor dem Spiel fest.

Von den beiden Langzeitverletzten Simon Symalla und Jakob Bookjans abgesehen, stehen auch Dennis Borkowski und Christian Viet weiterhin nicht zur Verfügung. Bei den Schanzern hätte gerade er mit seiner Technik den Unterschied machen können.

Seit Januar 2025 sind die Zebras in ihrer "Festung Wedau" in 30 Heimspielen ungeschlagen. Es ist die längste Serie im deutschen Profifußball. Und sie soll auch im 31. Heimspiel Bestand haben!