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Mitten aus dem Leben in Duisburg  - Redaktion Harald Jeschke
 
Kinder in St. Gabriel toben und spielen auf neuem Spielgerät

Engagierte Eltern finanzieren moderne Ausstattung für KiTa 

Duisburg, 08. Juni 2018 - Eines wird schnell klar: Die Kinder der Kindertageseinrichtung St. Gabriel in Duisburg-Neudorf haben einen Riesenspaß mit dem neuen Spielgerät, das mit seiner fröhlichen Gestaltung und einer Rutsche  das Toben und Spielen im Freien noch spannender macht. Kindergarten-Leiterin Wilma Polacek freut sich über das neue Angebot: „Bewegung fördert die Motorik und das wiederum unterstützt soziales und kognitives Lernen. Wir freuen uns, den Kindern moderne Geräte bieten zu können, um ihre physischen Fähigkeiten weiter auszubauen.“

Das Besondere an dem neuesten Zugang auf dem Spielplatz ist, dass es speziell für unter 3-jährige Kinder gestaltet wurde – passend zu der neuen KiTa-gruppe für so genannte U3-Kinder, die es ab dem kommenden KiTa-Jahr in St.-Gabriel geben wird. Aber auch die großen KiTa-Kinder haben das Gerät gut angenommen. Zitat Ludwig: „Klasse!“

Ermöglicht hat den Bau der Spielgeräte der Förderverein der KiTa, der hierfür unteranderem eine große Einzelspende erhalten hat. Sascha Kleinohl, Kassierer des Fördervereins, erläutert: „Das Geld für das U3-Spielgerät haben die Vereinsmitglieder im Wesentlichen durch einen Spendenlauf erwirtschaftet. Aber wir haben auch mit angepackt und die 50 Tonnen Kies geschaufelt, die als Fallschutz um das große Spielgerät herum liegen.“

Viele Eltern der St.-Gabriel-Kinder organisieren sich im Förderverein der Kindertageseinrichtung und unterstützen immer wieder tatkräftig die Arbeit des Erzieherinnen-Teams. So hat der Verein bereits vor zwei Jahren ein neues Spielgerät finanziert, unterstützt durch eine größere Einzelspende. Auch eine Matschanlage, einen Forscherwagen und Spieltische konnten durch das Engagement der Eltern angeschafft werden. Um Geld für die besondere KiTa-Ausstattung aufzutreiben, werden die Eltern kreativ.

Der Verein organisiert neben Spendenläufen zum Beispiel einen sehr beliebten Late-Night-Trödel, der neben einem breiten Angebot an gut erhaltenen Kleidern und Spielzeug auch mit Snacks, Getränken und Cocktails lockt und allen Beteiligten offensichtlich viel Spaß macht. Aber auch ohne Finanzierungsprojekte kommen die Eltern gesellig zusammen, zum Beispiel beim gemeinsamen Grillen.

„Das Engagement für die Kinder macht viel Freude und die gemeinschaftlichen Aktionen von Eltern, Erzieherinnen und den Nachbarn der KiTa fördern die Gemeinschaft im Viertel und die pädagogische Arbeit der Einrichtung“, so Philipp Thelen, erster Vorsitzender des Fördervereins, der interessierte Eltern neuer Kinder von St. Gabriel gern willkommen heißen will.

Akteure des Lions Clubs Duisburg-Concordia übergeben mehr als 400 Fan-Trikots an Duisburger Kinder

Duisburgt, 08. Juni 2018 - Mitglieder des Lions Club Duisburg-Concordia überreichten am Donnerstag, 7. Juni, über 400 Fan-Trikots der Deutschen Mannschaft an Sozialdezernent Thomas Krützberg und Jugendamtsleiter Hinrich Köpcke. So können auch Duisburger Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien die WM-Spiele im passenden Dress feiern können und anderen Altersgenossen in Nichts nachstehen.

 

Nikita Grojsman, Leiter des Blauen Hauses in Hochfeld, und Sven Michler-Temme, Fachbereichsleiter der Duisburger Jugendzentren, werden die Verteilung der Trikots an acht bis 14-jährige Mädchen und Jungen übernehmen.

 

Dezernent Thomas Krützberg: „Gemeinsames feiern über soziale Grenzen hinweg bringt die Kinder und Jugendlichen einander näher. Im gleichen Outfit fühlt man sich sogleich als eine Mannschaft. Und das ist gut so, kann so doch ein Wir-Gefühl erzeugt werden, das im Idealfall über die WM hinaus bestehen bleibt.“ Dem kann Jugendamtsleiter Hinrich Köpcke nur beipflichten, weiß er doch aufgrund seiner operativen Arbeit: „Alles, was Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Milieus zusammenschweißen kann, hilft: im Schulalltag, in Jugendzentren, auf dem Bolzplatz“.

 

„Unser Lions Club führt seit seiner Gründung im Jahr 2007 stets Activities durch, mit denen wir eines erreichen wollen: die gesellschaftliche Teilhabe sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher aus Duisburg. So, wie ein guter Trainer eine schlüssige Taktik haben muss, um auf dem Platz mit seinen Spielern erfolgreich zu sein, so haben wir vom Lions Club Duisburg-Concordia ebenfalls eine Strategie, die nachhaltig aufgehen soll: Duisburger Kindern und Jugendlichen gleichen Zugang zu Bildung, Sport, Kultur und sozialer Teilhabe zu verschaffen“, betont Ursula Pätzold-Coco, amtierende Präsidentin des Lions Clubs Duisburg-Concordia.

 

Nikita Grojsman, Leiter vom Blauen Haus in Duisburg-Hochfeld, freut sich über die Aktion der Akteure des Lions Clubs Duisburg-Concordia: „Die Kinder sind völlig aus dem Häuschen so wertvolle Trikots geschenkt zu bekommen, in denen sie dem Ausgang der Spiele entgegenfiebern können.“ 

 

Der Lions Club Duisburg-Concordia (www.lions-concordia.de) wurde als jüngster von insgesamt sieben Clubs in Duisburg am 15. Mai 2007 in der Schifferbörse von Gründungspräsidentin Ursula Baaten gegründet. Der Club besteht aktuell aus rund 50 Mitgliedern. Diese engagieren sich unter dem Lions-Motto „We serve“ („Wir dienen!“) insbesondere für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien in Duisburg.

 

Zu der Vielzahl von geförderten Projekten gehört unter anderem das Jugendzentrum „Einstein“ in Duisburg-Neumühl (www.ofju.de) und der gemeinsam mit dem Jugendamt und der Bildungsholding („Projekt Lernen vor Ort“) gegründete Verein „Bildungslotsen für Duisburg e.V.“ (www.bildungslotsen-duisburg.de).

 

V.l.: Werner Helmrich (Lions Club Duisburg-Concordia), Thomas Krützberg (Dezernent für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales), Nikita Grojsman (Blaues Haus), Ursula Pätzold-Coco (Präsidentin Lions Club Duisburg-Concordia) und Hinrich Köpcke (Jugendamtsleiter).

 

 

 

Gartencenter Schlößer spendet Feuerschale an Förderverein Kita Rubensstraße

Duisburgt, 07. Juni 2018 - Einen lange gehegten Wunsch der Kinder und Eltern in der städtischen Kindertagesstätte Rubensstraße in Trompet erfüllte nun das benachbarte Moerser Gartencenter Schlößer. Dorothea Schlößer übergab dort für das Familienunternehmen bei strahlendem Sonnenschein eine große Stahl-Feuerschale an den ersten Vorsitzenden des Fördervereins Kita Rubensstraße e.V., Michael Mittler.
„Mit dieser Feuerschale kann die Kita den Zusammenhalt der Kinder am gemeinsamen Lagerfeuer fördern und das traditionelle Martinsfeuer auch zukünftig sicher entfachen“, sagte er mit Dank für die großzügige Unterstützung. Im Anschluss konnte sich Dorothea Schlößer noch über die Arbeit des Vereins informieren. Infos zum Förderverein:
www.rubensstrasse.de

 Michael Mittler und Dorothea Schlößer mit der Feuerschale

 

„Lesen-Kopfball-Tor“

Aktion zur Leseförderung des Lions Clubs Duisburg-Concordia e.V. - Bücherverteilung im Wert von 65.000 Euro  

Duisburg, 28. Mai 2018 - Die Akteure des Lions Clubs Duisburg-Concordia halten an der alljährlichen Aktion zur Leseförderung gemeinsam mit der „Selbst.Los! Kulturstiftung Annelie und Wilfried Stascheit“ fest. Pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 wurden heute spannende Kinder- und Jugendbücher verteilt, in deren Mittelpunkt „die schönste Nebensache der Welt“ steht: Fußball. Die Bücher im Gesamtwert von rund 65.000 Euro wurden von namhaften Jugendbuchverlagen zur Verfügung gestellt.

 

Vermittelt wurden die Spenden von der „Selbst.Los! Kulturstiftung Annelie und Wilfried Stascheit“. Der Stiftung ist es wichtig, den Kindern und Jugendlichen Bücher zu schenken, die ihrer jeweiligen Lesekompetenz entsprechen. Die Bücher kommen Fünft- bis Siebentklässlern zugute, die Schulen in sozial schwierigen Stadtteilen besuchen.

 

Bildungsdezernent Thomas Krützberg hat in der Globus-Gesamtschule, stellvertretend für alle Schulen, an der Übergabe der Bücher teilgenommen. „Chancengleichheit auf Bildung fängt beim gleichen Zugang für alle Kinder an. Daher kooperieren wir gerne mit dem Lions-Club Duisburg-Concordia, der sich neben der Bewegungsförderung immer auch für Bildungsgerechtigkeit einsetzt.“

 

„Fußball und Lesen haben beide eine Gemeinsamkeit, weil man für beides den Kopf benötigt“, weiß Ursula Pätzold-Coco, amtierende Präsidentin des Lions Clubs Duisburg-Concordia, und bringt es auf den Punkt: „Die eigentliche Schwierigkeit besteht für viele Duisburger Kinder und Jugendliche jedoch im Geldproblem. Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien in Duisburg können ihren Lesehunger oftmals nicht stillen – mangels finanzieller Mittel.“

 

Annelie Stascheit von der „Selbst.Los! Kulturstiftung Annelie und Wilfried Stascheit“ und ebenfalls Mitglied im Lions Club Duisburg-Concordia, findet: „Keinem Kind und keinem Jugendlichen sollte die Aufnahme‚ geistiger Nahrung‘ verwehrt sein, weil den Eltern das Geld fehlt.“  

Und Pätzold-Coco schließt: „Das Fußballfieber, das so eine Weltmeisterschaft immer wieder aufs Neue entfacht, wird hoffentlich Viele zum Lesen motivieren. Die Verknüpfung von Fußball und Leseabenteuer ist also doppelt spannend.“

 

 

Benefizveranstaltung zugunsten der Krebsberatung in Duisburg

Torsten Sträter und Hennes Bender in Meiderich
Duisburg, 25. Mai 2017 - Torsten Sträter, Hennes Bender, Gerry Streberg und Martin Keßler werden mit einem bunten Kabarettprogramm am 06. Juni ab 19 Uhr in Duisburg gastieren. In der Pause können Kunstwerke ersteigert werden, die von krebserkrankten Menschen gestaltet wurden.
Es gibt noch einige Karten zu 25 Euro. Der Einlass ins evangelische Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8, in Duisburg Meiderich ist ab 18 Uhr. Karten können per Email unter info@krebsberatung-in-duisburg.de bestellt werden oder an der Abendkasse erworben werden. Der gesamte Erlös der Veranstaltung kommt der Arbeit der Krebsberatung in Duisburg zugute.  

Über die Krebsberatung: Seit März 2009 beraten Ärzte, Psychoonkologen und Sozialarbeiter ehrenamtlich, kostenlos und vertraulich Menschen mit einer Krebserkrankung und ihre Angehörigen. 2013 haben die ehrenamtlichen Fachkräfte den „Verein zur Förderung der Krebsberatung in Duisburg und Umgebung e.V.“ gegründet.
Aufgabe des Vereines ist es, die Krebsberatung in Duisburg zu erhalten und auszubauen. Im Moment arbeiten im Verein zehn ehrenamtliche Berater, ein ehrenamtlicher Vorstand sowie eine Verwaltungskraft (Halbzeit) und Honorarkräfte. Der Verein und die Krebsberatung finanzieren sich zu 100 Prozent aus Spenden und Förderungen.

Bilder der Seele

 

Spendenläufe zur Verwirklichung eines Zirkusprojektes

Pater läuft zwei Marathon in 5 Tagen

Duisburg, 23. Mai 2018 - Wie schafft man es innerhalb drei Wochen drei Marathons zu laufen und dabei die Seelsorge nicht zu vernachlässigen? Man fährt mit der Gemeinde nach Prag (Foto ProjektLebenswert) , besucht den Ordensgründer der Prämonstratenser, den Heiligen Norbert, der in der Abtei Strahov beigesetzt ist und läuft dort zwischendurch mal einen Marathon über 42,195 km und lässt sich von der Pilgergruppe im Ziel begrüßen.

Zwei Wochen vorher war der emsige Pater kurz in Wien, läuft den Marathon und ist kurze Zeit später wieder in seiner Gemeinde und hält Gottesdienste, Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen. Fünf Tage nach Prag fährt er mal kurz am späten Nachmittag nach Mannheim, läuft am Abend bis in die Nacht einen Marathon, kommt kurz vor 24.00 Uhr nach 42,195 km ins Ziel und steht am nächsten Tag bereits wieder am Altar im Schmidthorster DOM, der Herz-Jesu Kirche in Neumühl, feiert Gottesdienste mit der Gemeinde und hält drei Taufen im Halbstunden Rhythmus. Und in zwei Wochen läuft er wieder beim Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg mit.


 "Ich muss in Duisburg laufen, meine Duisburger Fan-Gemeinde erwarten mich in den einzelnen Stadtteilen, dass ist immer ein ganz besonderes Erlebnis, wie ich dort jedes Jahr herzlich begrüßt werde", so der Marathon-Pater, der innerhalb sechs Wochen dann vier Marathonläufe absolviert hat. Eine beachtliche Leistung, die der Pater an den Tag legt. 16 Stunden hat sein Arbeitstag. Davon läuft der Pater fünf mal die Woche mit insgesamt neun Stunden an die 100 Kilometer als Training. Im September wird er in Berlin für 10 Jahre Berlin-Marathon-Teilnahme im Ziel geehrt. "Er soll sich mal überraschen lassen", so die Veranstalter. Seine größte sportliche Herausforderung wird der 6-Tage-Wüstenmarathon mit Selbstverpflegung und 15 kg Gebäck in Oman über 165 km im November sein. 

Unterstützung Zirkusprojekt in der KiTa

Mit seinen syrischen und afrikanischen Lauffreunden und  der Geschäftsführerin Barbara Hackert vom Projekt LebensWert hat er bereits bei den letzten Marathons an die 4000 Euro Spendengelder "erlaufen". Nachdem einige Kinder der Kindertagesstätte Herz-Jesu in Duisburg-Neumühl im letzten Jahr einen Zirkus besucht haben, zieht sich das Thema „Zirkus“ inzwischen wie ein roter Faden durch die ganze KiTa. Die Kinder spielen mit großer Leidenschaft Artist, Clown, Seiltänzerin oder Fakir.
Das brachte das KiTa-Team um KiTa-Leitung Uta Schäfer auf die Idee, ein Zirkusprojekt für die Kids zu organisieren. Hierbei werden dann gleichzeitig verschiedene pädagogische Ziele verwirklicht. „Spaß an Bewegung, motorische, kognitive und soziale Entwicklung sowie Phantasie und Kreativität werden gefördert“ fasst Uta Schäfer einige der Ziele zusammen. Der Kinder-Mitmachzirkus soll in wenigen Wochen stattfinden und kostet
6.000,- Euro.

 

Mit dem Erlös dieser Spendenläufe soll ein Beitrag zur Verwirklichung des Zirkusprojektes geleistet werden. Damit der Kinderwunsch auf jeden Fall erfüllt werden kann wird Pater Tobias in Duisburg am 3.6. erneut an den Marathon-Start gehen. "Vielleicht schaffe ich es die noch fehlenden 2000 Euro zu sammeln bzw zu erlaufen", so Pater Tobias.

 

Mit wenigen Klicks erfolgreich Spenden sammeln

Duisburg, 07. Mai 2018 - Schnell und einfach online eine Spende beantragen – das funktioniert mit dem Förderprogramm der Volksbank Rhein-Ruhr unkompliziert und transparent. Denn das Förderprogramm Rhein-Ruhr vergibt halbjährlich 23.000 Euro an gemeinnützige Organisationen in Duisburg. Die Städte Mülheim, Oberhausen und Ratingen-Lintorf sind auch genauso begünstigt. So kommen jährlich Spenden in Höhe von 92.000 Euro zusammen.

Über die Spendenvergabe entscheiden Internetnutzer, indem sie ihre Stimme für das gewünschte Projekt abgeben. Hier zählt jede einzelne Stimme, weil die drei Erstplatzierten eine garantierte Spende in Höhe von 500 Euro erhalten. Mit Hilfe der Mitgliederräte der Genossenschaftsbank wird dann über die weitere Vergabe und Höhe der Spenden für die eingereichten Projekte entschieden.
Mehr als 70 Vereine aus der Region beantragten eine Spende. Hiervon stellten 51 Vereine aus Duisburg ihr Projekt von Oktober 2017 bis Februar 2018 im Förderprogramm vor. Unter dem Motto „Gemeinsam erreichen WIR mehr!“ haben Vereine und Institutionen zweimal jährlich die Möglichkeit, ihre Spendenanträge online unter www.foerderprogramm-rhein-ruhr.de einzureichen.
Über die Internetseite der Bank erhalten nicht nur die Antragsteller sondern auch weitere Multiplikatoren schnell und unkompliziert die Informationen.

Meist werden so weitere Förderer auf interessante Konzepte aufmerksam.
„Viele Vereine nutzen das Förderprogramm bereits erfolgreich, um auf ihr soziales Engagement aufmerksam zu machen.“ betont Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr. „In wenigen Schritten können Anträge in social media geteilt werden. So machen wir Mitbestimmung erlebbar.“
Im Meidericher Tennis Club wurden die Spenden an folgende Empfänger überreicht:




Die nächste Antragsphase ist bereits gestartet. Bewerbungen können bis zum 30. September 2018 eingereicht werden.

Rechts im Bild Thomas Diederichs, Vorstand der Volksbank Rhein-Ruhr gemeinsam mit Heinz-Rainer Nöhles, Aufsichtsratsvorsitzendem der Bank und allen anwesenden Spendenempfängern. Foto Yvonne Rettig, Volksbank Rhein-Ruhr

 

 

6000 Euro müssen erlaufen werden
Zwei Marathon in 6 Tagen Nachdem einige Kinder der Kindertagesstätte Herz-Jesu in Duisburg-Neumühl im letzten Jahr einen Zirkus besucht haben, zieht sich das Thema „Zirkus“ inzwischen wie ein roter Faden durch die ganze KiTa. Die Kinder spielen mit großer Leidenschaft Artist, Clown, Seiltänzerin oder Fakir. Das brachte das KiTa-Team um Leiterin Uta Schäfer auf die Idee, ein Zirkusprojekt für die Kids zu organisieren. Hierbei werden dann gleichzeitig verschiedene pädagogische Ziele verwirklicht. „Spaß an Bewegung, motorische, kognitive und soziale Entwicklung sowie Phantasie und Kreativität werden gefördert“ fasst Uta Schäfer einige der Ziele zusammen. Der Kinder-Mitmachzirkus soll in wenigen Wochen stattfinden und kostet 6.000,- Euro.

Um den Kinder der Gemeinde-Kita diesen Wunsch zu erfüllen, schnürten Pater Tobias, seine syrischen und afrikanischen Lauffreunde und Geschäftsführerin Barbara Hackert vom Projekt LebensWert am 06. Mai die Laufschuhe und starteten im Rahmen einer Gemeindefahrt einen Spenden-Marathon in Prag, Anfeuerungsrufe durch mitreisende Gemeindemitglieder am Ziel waren eingeschlossen. Bei 24 Grad und Sonnenschein erreichten alle Spendenläufer das Ziel.
"Ich hatte ein wenig Sorgen, dass einige Läufer aus meiner Laufgruppe bei diesen hohen Temperaturen es nicht schaffen würden. Ich bin sehr erleichtert, dass alle gesund ins Ziel gekommen sind", so Pater Tobias. Mit dem Erlös dieses Spendenlaufs soll ein Beitrag zur Verwirklichung des Zirkusprojektes geleistet werden. Damit der Kinderwunsch auf jeden Fall erfüllt werden kann, geht Pater Tobias bereits in 5 Tagen erneut an den Marathon-Start.
Dann startet er zusammen mit seinem Lauffreund Mory Camara abends beim Dämmer-Marathon in Mannheim in die Nacht. Am nächsten Tag steht er wieder am Altar seiner Gemeinde, hält die Gottesdienste und wird auch drei Kinder taufen. Spender, die das Zirkusprojekt unterstützen möchten, werden dringend gesucht. Mit dem Moto: Unterstützen Sie unsere Kinder!, kann gespendet werden. Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH, IBAN: DE34360602950010766036, BIC: GENODED1BBE, Bank im Bistum Essen. Spendenquittungen können ausgestellt werden. Bitte Adresse und Kennwort „Zirkus“ mitteilen.

 

Ambulanter Pflegedienst medidoc spendete 1500 Euro an den Förderverein Kita Rubensstraße

Duisburg, 30. April 2018 - Der ambulante Pflegedienst medidoc GmbH aus Duisburg übergab dem Förderverein Kita Rubensstraße e.V. kürzlich eine Geldspende in Höhe von 1.500 EUR. Die Prokuristen Michal Szajkowski und Jakub Szajkowski überreichten den Scheck an den ersten Vorsitzenden des Fördervereins, Michael Mittler, in der städtischen Kita Rubensstraße.

Die Spende soll zur Aufwertung eines Gruppenraumes in der Kindertagesstätte verwendet werden. „Wir freuen uns sehr, dass mit der Spende der medidoc GmbH die Attraktivität der Kindertagesstätte für unsere Kinder noch weiter gesteigert wird“, sagte Mittler, der sich für das großzügige Engagement bedankte. Nach der Scheckübergabe informierten sich Michal Szajkowski und Jakub Szajkowski noch eingehend über die weiteren Projekte des Fördervereins. Weitere Infos zum Förderverein:
www.rubensstrasse.de -

Von links: Sabine Blank, Klara Donath, Jakub Szajkowski, Michael Mittler, Michal Szaikowski, Kerstin Zimmer, Beatrix Blank- Hillebrandt.

 

 

Auftakt der Turbo-Biker von Siemens Energy 2018

Eine Brücke von der Klinik ins Kinderzimmer

Hilfe für früh geborene, chronisch kranke und behinderte Kinder und ihre Familien  

Duisburg, 30. April 2018 - Die traditionelle Auftaktveranstaltung der Turbo-Biker fand in diesem Frühling erstmalig im Garten des VKM (Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte Duisburg) statt. Die sportliche Mannschaft der Siemens Energy stellte ihre Teams vor, die unter der Leitung von Peter Bongartz auch dieses Jahr wieder für den VKM und den Bunten Kreis in die Pedale treten werden.

Ab jetzt trainieren die engagierten Radler für die anstrengenden 24 Stunden des Non-Stop-MountainbikeRennens am 4. und 5. August 2018 im Landschaftspark Nord. Bis dahin suchen sie Sponsoren, die den MuskelEinsatz auf dem anspruchsvollen Parcours belohnen. Der Erlös geht direkt an die beiden gemeinnützigen Vereine.
Als Vorgeschmack auf kommende Ereignisse war eine MiniGeschicklichkeits-Strecke für kleine und große Radler aufgebaut worden. Bei Grillwürstchen, leckeren Salaten und fröhlicher Stimmung kamen die Biker mit Mitarbeitern vom Bunten Kreis und dem VKM ins Gespräch.
Genaueres zur Aktion finden Sie unter: www.turbo-biker.de
Wir sind den sportlichen Jungs sehr dankbar für ihren unermüdlichen Einsatz für die kranken Kinder in Duisburg!

 

 

Stollenverkauf zugunsten des Kinderschutzbundes brachte 654 Euro

Duisburg, 11. April 2018 -  Ein Stollenverkauf fand im Bauhaus Duisburg zugunsten des Kinderschutzbundes Duisburg statt. Der Verkauf erbrachte einen Erlös von € 654,00 und wird für das Projekt "Respekt für Dich und Mich" verwendet werden.   

Bei der Scheckübergabe von links nach rechts: Günter Hahne, Schatzmeister, Gerhild Tobergte, 1. Vorsitzende, Joachim Schneider CDU-Bezirksvertreter, Paul Voelkner Stellv. Vorsitzender. Herr Steffek vom Bauhaus Duisburg konnte bei der Übergabe leider nicht dabei sein.  

 

 

Lions Club Duisburg Landschaftspark: 55 Jahre Old Crazy Skiffle Tramps

Duisburg, 08. April 2018 - Der Lions Club Duisburg Landschaftspark lädt am 21. April 2018 ab 18.00 Uhr zu seinem mittlerweile traditionellen Benefizkonzert mit den Old Crazy Skiffle Tramps in die Notkirche Duissern ein (Hinter der Kirche 34, Duisburg-Duissern).


Seit 1963 ist die in Duisburg Duissern gegründete, sechsköpfige Band ein Garant für SkiffleMusik der besonderen Sorte, die mit Waschbrett, Gitarren, Banjo, Blues Harp, Kazoo, Dobro ausgerüstet, sowohl echte Skiffle-Leckerbissen als auch aktuelle Musik für das Publikum bereit hält.
2018 feiert die Band ihr 55-jähriges Bestehen, was natürlich auch auf diesem Benefizkonzert ausgiebig zelebriert werden soll. Neben dem musikalischen Genuss erwarten die Besucher auch deftige Gaumenfreuden, eine große Tombola und viele weitere Überraschungen.
Eintrittskarten sind zum Preis von 10 Euro an der Abendkasse erhältlich. In diesem Jahr unterstützt der Lions Club den Bunten Kreis Duisburg e.V.

 

 

Pater Tobias läuft 6-tägigen Wüsten-Race für arme Kinder

Duisburg, 08. April 2018 - Pater Tobias ist bekannt dafür, dass er sich seit über 10 Jahren für Duisburg engagiert und durch Marathonspendenläufe auf die Kinderarmut aufmerksam macht. Anfänglich war es ein Marathon pro Jahr, dann trat der Duisburger Seelsorger mehrmals im Jahr die 42,195 Kilometer lange läuferische Herausforderung an.
Zweimal absolvierte der Ordensmann Ultra-Marathons, also 100 Kilometer, und lief selbst zweimal in der Wüste. Der Pater und sein Laufprojekt mit 6 Flüchtlingen aus Syrien und Guinea erhielt 2015 den Integrationspreis der Stadt Duisburg, 2016 den Engagementpreis des Landes NRW und belegte bei dem Deutschen Engagementpreis den 26. Platz von über 600 teilnehmenden Gruppen. Im letzten Jahr spürte der Marathon-Pater bei seinen 10 Marathons teilweise nur noch den Atem seiner voreilenden Neumühler Lauffreunde. 

Über 350.000 Euro sind so über die 10 Jahre zugunsten des Projekt LebensWert gGmbH erschwitzt worden. Ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn die Angebotspalette des Projektes um die Herz-Jesu-Gemeinde umfasst inzwischen Sozialberatung und -begleitung, Jugendarbeitslosenhilfe, Unterstützung zur Teilhabe für Kinder, Lernküche, Umfeldgestaltung und -mitarbeit, Offener Treff in einem Cafè und Mittagsrestaurant sowie Integration und Inklusion. Alle Kosten, auch Mieten und Gehälter für etwa 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, werden durch Spenden und befristete Stiftungsfördergelder getragen.

 

Jedes 3. Kind im Duisburger Norden ist aktuell von Armut betroffen, Grund für Pater Tobias sich einzusetzen und bis an die eigenen körperlichen Grenzen zu gehen, um auf diese Problematik aufmerksam zu machen. Neben den Marathons in Wien, Prag, Mannheim, Duisburg, Berlin und Kamerun hat sich der sportbegeisterte Pater für diesen November für einen abenteuerlichen 6-Tage-Race mit 165 Kilometern in Omans Wüste angemeldet. Den Ablauf des 6. Oman Desert Marathons und die Gründe diese Herausforderung auf sich zu nehmen, erklärte Pater Tobias im Interview.

Pater Tobias im Interview mit Christian Voigt: Ich möchte dauerhaft auf Kinderarmut und die dadurch verbundene Verhinderung von Entwicklungschancen der nächsten Generation aufmerksam machen und entgegenwirken. Dieses gilt nicht nur lokal, sondern weltweit, daher nehme ich auch an internationalen Läufen teil. Über den Reiseveranstalter und meinem Freund Nils Krekenbaum, der ein eigenes Reisebüro "Laufreisen.de" hat und mit dem ich zu günstigen Kursen reisen kann, treffe ich immer andere Läufer aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, denen ich von den Herausforderungen, vor denen wir in Duisburg, aber gerade auch im Duisburger Norden stehen, berichten kann. Dafür nutze ich dann sehr gerne auch meinen Jahresurlaub. Foto aus dem Oman - Pater Tobias

 

 

GREIWING-Mitarbeiter spenden Lohn für Kinder- und Jugendhospizdienst

·      Unentgeltlich für guten Zweck gearbeitet

·      Mitarbeiter engagieren sich zum zweiten Mal

·      Logistikspezialist unterstützt lokale Einrichtungen

Duisburg, 28. März 2018 – Ihre Arbeitszeit und -kraft in den Dienst einer guten Sache gestellt haben jetzt Mitarbeiter der GREIWING logistics for you GmbH. Am Duisburger Standort haben 14 Facharbeiter, die teilweise über den Personaldienstleister avoda PersonalService GmbH bei dem Logistikspezialisten beschäftigt sind, auf eigene Initiative hin zwei Tage auf ihren Lohn verzichtet, um diesen dem Kinder- und Jugendhospizdienst des Malteser Hospizes St. Raphael in Duisburg-Huckingen zu spenden.
Die Summe in Höhe von 1.000 Euro wurde von GREIWING und avoda aufgestockt, sodass sich der Hospizdienst nun über eine Spende in Höhe von 3.000 Euro freuen kann. Damit spendeten GREIWING-Mitarbeiter bereits zum zweiten Mal ihren Lohn zugunsten einer lokalen sozialen Organisation.

„Die Resonanz bei der ersten Auflage dieser Aktion hat uns überwältigt“, sagt Benjamin Mucha, Betriebsleiter der GREIWING logistics for you GmbH am Standort Duisburg. „Es wollten sich so viele Mitarbeiter an der Spendenaktion beteiligen, dass wir sie nun erneut durchgeführt haben.“
Staplerfahrer und Mitarbeiter der Produktion am Standort Duisburg hatten deshalb zwei Tage auf ihren Lohn verzichtet. Unterstützt wurde die Spendenaktion von der Geschäftsführung des Logistikspezialisten, die den Betrag aufstockte. Zusätzlich beteiligten sich sieben Angestellte der
avoda PersonalService GmbH, die im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung bei GREIWING tätig sind. Auch die Geschäftsführung des Personaldienstleisters rundete die Spende seiner Mitarbeiter auf, sodass in Summe 3.000 Euro zusammengekommen sind.

 

Empfänger der Spende ist der Kinder- und Jugendhospizdienst des Malteser Hospizes St. Raphael in Duisburg-Huckingen.
Hier werden Familien unterstützt, in denen ein Kind oder Jugendlicher an einer fortschreitenden und eventuell lebensverkürzenden Krankheit leidet. „Meine Mitarbeiter haben sich für den Hospizdienst entschieden, damit betroffene Kinder und ihre Familien auf dem letzten Weg die Hilfe in Anspruch nehmen können, die sie benötigen“, sagt Mucha. Mit seiner Spende trägt der Logistikspezialist dazu bei, dass der Kinder- und Jugendhospizdienst seine Arbeit fortsetzen kann. Denn das Hospiz ist gesetzlich dazu verpflichtet, seine Leistungen in Teilen aus Spenden zu finanzieren.

 

„Als Familienunternehmen wollen wir nicht nur erfolgreich sein, sondern auch soziale Verantwortung übernehmen. Besonders wichtig ist uns dabei, lokale Einrichtungen zu unterstützen“, sagt Jürgen Greiwing, Geschäftsführer der GREIWING logistics for you GmbH. „Ich bin beeindruckt von dem Engagement unserer Mitarbeiter. Dass sich in diesem Jahr auch so viele unserer Zeitarbeiter an der Spendenaktion beteiligt haben, zeigt mir, dass es uns gut gelingt, sie zu integrieren.“

 

Bereits zum zweiten Mal arbeiteten GREIWING-Mitarbeiter unentgeltlich für den guten Zweck. Im Dezember 2016 hatten Staplerfahrer aus dem Produktionsteam am Standort Duisburg ihren Tageslohn an den Verein Gänseblümchen-NRW e.V. gespendet. Die Aktion ins Leben gerufen hatten die Mitarbeiter selbst.

Benjamin Mucha (l.), Betriebsleiter der GREIWING logistics for you GmbH am Standort Duisburg, und Axel Kiekow, Geschäftsführer der avoda PersonalService GmbH, überreichten im Namen der GREIWING-Mitarbeiter die Spende an Sibylle Franke von dem Malteser Hospiz St. Raphael in Duisburg. (Foto: GREIWING)

 

 

Inner Wheel Club Duisburg spendet an die Frauenhäuser in Duisburg

Duisburg, 27. März 2018 - Passend zum diesjährigen Weltfrauentag am 08.03.2018 übergaben die Damen des Inner Wheel Clubs Duisburg eine Geldspende in Höhe von jeweils 1.500,- Euro an die beiden Frauenhäuser in Duisburg. Frau Bartl, die Leiterin des Frauenhauses Duisburg gGmbH in Trägerschaft des Evangelischen Christopheruswerkes, bedankte sich von Herzen für die großzügige Spende!
„Hilfsbedürftige Frauen und Kinder in der Region zu unterstützen, haben wir zu einer unserer Hauptaufgaben gemacht.“ so die derzeitige Präsidentin des IW Club Duisburg Gabriele Köhler.
Die Nachfrage nach Plätzen im Frauenhaus, wird leider immer größer, weil die Verweildauer der hilfesuchenden Frauen sich in der letzten Zeit drastisch erhöht hat. Die Kapazitäten der beiden Frauenhäuser in Duisburg sind seit vielen Jahren ausgeschöpft. Zumal eine schlechte Finanzierung die Situation der Frauenhäuser verschärft. Die Personalkosten im Frauenhaus Duisburg gGmbH z.B. werden durch einen Landeszuschuss zu ca. 52% gedeckt; der Rest der Personalkosten und alle Sachkosten müssen aus Spenden finanziert werden.
Die Spenden haben die Damen bei ihrem letzten Herbstbasar erzielt, den sie alljährlich im City-Palais in der Duisburger Innenstadt veranstalten. Dort werden seit vielen Jahren erfolgreich Selbstgekochtes wie Marmeladen, Chutneys und Gestricktes sowie Genähtes und einfach schöne Dinge verkauft. Die Spenden gehen dann eins zu eins an Einrichtungen in Duisburg und Umgebung.
Bei einem Besuch des Herbstbasars findet man immer eine hübsche Kleinigkeit als Mitbringsel für Freunde und Verwandte oder um sich selbst zu verwöhnen. Frau Bartl wies daraufhin, dass speziell für das Frauenhaus zudem immer Sachspenden wie Damen- und Kinderkleidung, haltbare Lebensmittel, Hausrat (Geschirr, Töpfe usw.) sowie Handtücher benötigt werden.


Integration hilft

Sieben Syrer und ein Afrikaner arbeiten im Projekt LebensWert

Duisburg, 20. März 2018 - Mit „Rat und Tat für Bedürftige“ bietet das Projekt LebensWert in Duisburg neben allgemeiner Sozialberatung in deutscher und arabischer Sprache von Amts- und Ärztebegleitungen, über Kinderhilfsprojekt mit Kinderlernküche bis hin zur professionellen Seelsorge ein breites Hilfsangebot, welches auf dem Grundsatz der Hilfe zur Selbsthilfe beruht.

Das Beratungsbüro Neumühl ist montags und dienstags sowie donnerstags und freitags von 8-16 Uhr geöffnet und wird von vielen Geflüchteten, die in Wohnungen leben, aufgesucht, wenn sie Hilfe beim Kontakt mit dem Jobcenter, der Kindergeldkasse, der Ausländerbehörde, der Krankenkasse oder dem Vermieter benötigen. Auch bei Fragen zum Asylrecht und bei Fragen des Familiennachzugs können Kontakte zu Rechtsanwälten und Begleitung vermittelt werden. Sowohl 2016 als auch 2017 waren die Hälfte der Klienten, die Hilfe gesucht haben, Flüchtlinge. 

Die internationale Marathon-Laufgruppe, die aus Geflüchteten aus Syrien und Afrika besteht und seit 2015 für bedürftige deutsche Kinder Marathon-Spendenläufe absolviert, war die erste Kontaktmöglichkeit. Daraus haben sich ganz unterschiedliche Beschäftigungsangebote im Projekt LebensWert entwickelt. Von Beginn an gab es immer wieder Geflüchtete, die ihre Erfahrungen, erste Deutschkenntnisse und Kontakte dazu genutzt haben, ihren Landsleuten zu helfen, indem sie diese, meist ehrenamtlich, zu Ärzten, Ämtern und zur Beratung begleiteten und dolmetschten. 

Das Projekt LebensWert hat daraufhin insgesamt vier Stellen für Geflüchtete im Bundesfreiwilligendienst (BFD) eingerichtet. Die syrischen Mitarbeiter helfen in der sozialen Beratung „Rat und Tat“ und im projekteigenen Sozial-Café „Offener Treff mit Herz“, das 2014 eröffnet wurde. Das Café ist zentral gelegen, direkt bei der Neumühler Einkaufsstraße gegenüber dem Stielmuspark und in direkter Nachbarschaft der Herz-Jesu-Gemeinde von Pater Tobias. Die Mitarbeiter bedienen, beraten und unterstützen die Gäste. 

Pater Tobias leistet Seelsorge und wird auch von muslimischen Gästen und Mitarbeitern geschätzt und um Hilfe sowie Rat gebeten. So ist das Café für alle Bürger im Stadtteil unabhängig von Religion und Herkunft Anlaufstelle für kostengünstiges Essen und Getränke und ermöglicht damit gesellschaftliche Teilhabe und Integration. Derzeit arbeiten hier fünf syrische Mitarbeiter in der Küche und im Service. Einer als Auszubildender,  drei im Bundesfreiwilligendienst, zwei arbeiten als Minijobber, ein Afrikaner macht Praktikum,  und ein Weiterer, Yamen Kadour, macht eine Ausbildung zum Koch und ist im zweiten Lehrjahr. Daraus entstand die Idee, an den Wochenenden das Café ins deutsch-syrische Restaurant Sham zu verwandeln.  

Yamen Kadour leitet bereits jetzt schon das syrische Restaurant Sham, das am Freitag und Samstag nach 18 Uhr in den Räumen des Cafés geöffnet hat. Hier bietet er Gerichte aus seiner syrischen Heimat an und Gäste schätzen dieses Angebot als Möglichkeit, mit den Mitarbeitern in Kontakt zu kommen, sodass es interessante Gespräche und regen Austausch gibt. Ab dem 1. April werden im Sham Restaurant auch syrische Auszubildende im Beruf Restaurantfachmann ausgebildet.

Ein gelungenes Beispiel für Integration.

Foto: Projekt LebensWert

 

 

Neumühl strampelt sich fit – Schwitzen für Kinderlernküche  
Sie gibt alles, kommt sich wie bei den letzten Kilometern der Le Tour-Etappe nach Alpe d'Huez vor. Christiane Reinersmann strampelt sich angefeuert von der Fitness-Trainerin Silke Lorten fit und macht gleichzeitig Kilometer für die Kinderlernküche in Neumühl.
„Noch 300 Meter bis zu den 17 km“, motiviert die Trainerin, aber Christiane Reinersmann weiß, jeder Kilometer mehr auf der Tachonadel zählt. Letztlich werden 20 Kilometer für das Projekt von LebensWert von der Alpha-Apotheke und dem Vital Fitness Center versilbert. Das „gelbe Trikot“ wäre Christiane Reinersmann zunächst an diesem Montagvormittag sicher. „Vielleicht greife ich morgen die 25 Kilometer an und kann so Pater Tobias Projekt weiter unterstützen“, schmunzelt die Neumühlerin mit dem Maskottchen Hope vom Kinderhilfsprojekt um die Wette.  
Die Alpha-Apotheke und das Vital Fitness Center GmbH – beide auf der Lehrerstraße – unterstützen in dieser Woche (vom 19.-23. März 2018) mit einer gemeinsamen Frühjahrs-fit-Aktion die Kinderlernküche des Projekt LebensWert gGmbH. In der Zeit von 9:30 - 12:30 Uhr und von 15:00 - 17:30 Uhr steht in der Alpha-Apotheke fachkundig begleitet ein Ergometer (Heimtrainer) bereit. Auf diesem können kleine und große, junge und ältere Kunden für den guten Zweck „Kilometer machen“. 
Pro geradeltem Kilometer spenden die Alpha-Apotheke und das Fitnesscenter, um benachteiligten Kindern Koch- und Backkurse zu ermöglichen und sie so fit für ihre Zukunft zu machen. Kunden und Besucher haben die Möglichkeit, sich neben fitten Angeboten der Apotheke und von Vital Fitness auch über die Kinderlernküche zu informieren.  

V.l. Ranjini Thanmavarathar, Projekt-Maskottchen Hope, Sabrina Lochthofen, Barbara Heisler, Pater Tobias, Martina Jäger, Sultan Aydin und Silke Lorten (Foto: Projekt LebensWert)

 

LebensWert erhält ProCent-Spende von Mercedes-Benz Mitarbeitern.

Duisburg, 13. März 2018 - Die Mercedes-Benz Niederlassung Rhein-Ruhr unterstützt die Projekt LebensWert gGmbH im Rahmen der Mitarbeiter-Spendenaktion „ProCent“. Gemeinsam zu kochen, zu backen, Mahlzeiten zuzubereiten und jeden Tag mit der Familie gemeinsam zu Essen - das ist für viele Kinder ein fester Bestandteil ihres Tagesablaufs. Für Kinder mit erschwerten Lebensumständen ist dies jedoch ganz und gar keine Selbstverständlichkeit, ihnen bleiben regelmäßige Koch- und Essgewohnheiten vorenthalten.

Die Projekt LebensWert gGmbH von Pater Tobias in Duisburg hat deswegen das Projekt „Kinderlernküche“ ins Leben gerufen. In frisch renovierten Räumlichkeiten finden dort viermal pro Woche Koch- und Backkurse für 6-8 Kinder im Alter von bis zu 18 Jahren statt. Als Sandra Gutsch, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende der Mercedes-Benz Niederlassung Rhein-Ruhr, erfuhr, dass für die „Kinderlernküche“ Spendengelder benötigt werden, entschied sie sich sofort, Unterstützung bei der Daimler-Initiative ProCent für die LebensWert GmbH zu beantragen.

„Ich freue mich sehr, dass unser ProCent Spendenantrag genehmigt wurde und wir die ‚Kinderküche‘ mit 6.000 Euro bei der Einrichtung der Räumlichkeiten und der Anschaffung von Küchengeräten und -utensilien unterstützen konnten“, so Sandra Gutsch anlässlich der Spendenübergabe. Seit dem Jahr 2011 spenden Daimler-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter im Rahmen von ProCent freiwillig die Cent-Beträge der monatlichen Netto-Entgeltabrechnung.

Für jeden gespendeten Cent legt das Unternehmen einen weiteren Cent oben darauf und verdoppelt somit die Summe. „Das Spendenprojekt ProCent zeigt: Mit vielen kleinen Beiträgen kann Großes bewegt werden. Und wir freuen uns sehr, dass unsere Spende einer so wichtigen Anlaufstelle wie der Projekt LebensWert gGmbH hier in unserer Nachbarschaft zu Gute kommt“, so Manuela Jung, Verkaufsleiterin PKW der Mercedes-Benz Niederlassung Rhein-Ruhr in Duisburg.   „Die Kinder, die unsere Einrichtung besuchen, haben ganz unterschiedliche Lebensumstände und Hintergründe.
Beispielsweise sind ihre Eltern alleinerziehend, arbeitssuchend oder kinderreich oder haben einen Migrationshintergrund. Aufgrund der schwierigen Umstände hat bei den Familien der Kinder das Thema gesundes Essen keinen hohen Stellenwert“, so Barbara Hackert vom Projekt LebensWert.
„Mit dem Projekt ‚Kinderlenküche‘ möchten wir genau diese Kinder erreichen und Ihnen Spaß und Wissen an gesunder Ernährung vermitteln“. Das Ziel des Projektes ist, dass Kinder die Gelegenheit haben, andere Kinder zu treffen, Spaß zu haben, und gleichzeitig etwas über gesundes Essen zu lernen, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und ihre Persönlichkeit positiv zu entwickeln sowie am gesellschaftlichen Leben Teil zu haben.
Weitere Informationen sind im Internet verfügbar: www.projekt-lebenswert.com www.kipa-cash-4-kids.de/cms/das-projekt-kipa1.html
www.mercedes-benz-rhein-ruhr.de www.facebook.com/MercedesBenzRheinRuhr.

Sozialgericht Duisburg: 12.938 Verfahren anhängig gemacht worden

„Auf dem Weg in die digitale Zukunft“ -  Jahresbericht 2017
Duisburg, 12. März 2018 - Im Jahr 2017 sind am Sozialgericht Duisburg 12.938 Verfahren anhängig gemacht worden. Gegenüber dem Vorjahr sind die Eingänge damit leicht – um 3 % - zurückgegangen. Das Sozialgericht Duisburg liegt damit im allgemeinen Trend der 8 Sozialgerichte des Landes. Die Anzahl der erledigten Verfahren konnte abermals gesteigert werden, insgesamt wurde 13.001 und damit 2,3 % Verfahren mehr erledigt als im vorangegangenen Jahr. Entgegen dem Landestrend konnte der Bestand leicht abgebaut werden.

Präsident Ulrich Scheer führt dies auch auf die große Leistungs- und Einsatzbereitschaft aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialgerichts Duisburg zurück. Mehr als 40 % der Eingänge des Sozialgerichts Duisburg machen die Verfahren im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende („Hartz IV“) aus. Gegenüber dem Vorjahr sind die Eingänge leicht zurückgegangen, sie liegen jedoch – wie schon seit Jahren und ungeachtet der guten Wirtschaftslage - immer noch auf sehr hohem Niveau. Im reichen Deutschland wird Armut offenbar hingenommen - wie der Reichtum scheint sich auch die Armut zu vererben.

Die Personalsituation des Sozialgerichts Duisburg verbesserte sich leicht, u.a. weil Kolleginnen und Kollegen aus der Elternzeit oder aus der Erprobung beim Landessozialgericht zurückgekehrt sind. Zukünftige Abgänge im richterlichen Bereich zu ersetzen, wird angesichts erheblich gesunkener Absolventenzahlen schwieriger. Noch sprechen die selbständige, weisungsunabhängige und verantwortungsvolle Tätigkeit verbunden mit einem hohen gesellschaftlichen Ansehen für den Beruf der Richterin/des Richters.

Hinzu kommen die Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und vielfältige Arbeitszeitmodelle. Allerdings punkten auch private Arbeitgeber nicht mehr nur durch eine bessere Bezahlung, sondern immer häufiger mit attraktiven Arbeitsbedingungen. In vielen Bereichen, nicht zuletzt bei der Besoldung, muss daran gearbeitet werden, dass der Richterberuf seine Attraktivität nicht verliert. Im letzten Jahr ist es mit einem ganzen Bündel an Maßnahmen (u.a. Perspektivtagen für Studenten und Referendare, Teilnahme an Berufs- und Ausbildungsmessen) gelungen, 24 neue Richterinnen und Richter bei den Sozialgerichten des Landes einzustellen.

Effektiver Rechtsschutz durch die Sozialgerichte kann auch in Zukunft nur durch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie eine zeitgemäße technische und bauliche Ausstattung der Gerichte gewährleistet werden. Während es an leistungsfähigen und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht mangelt, fehlt es mancherorts an einer bürgerfreundlichen, barrierefreien und funktionalen Ausstattung der Gerichtsgebäude. Vielfach ist ein Investitions- und Renovierungsstau nicht zu übersehen. So lässt auch das Gebäude des Sozialgerichts Duisburg schnell erkennen, dass das Gerichtsgebäude dringend einer Sanierung bedarf.
In Bezug auf Bürgerfreundlichkeit (helle und freundliche Atmosphäre), Barrierefreiheit, Ausstattung der Büroräume und der Sitzungssäle mit moderner Gebäude- und Informationstechnik, Funktionalität (Konzept der kurzen Wege sowie funktionsgerechte Erschließung des Gebäudes für Personal und Besucher) hat das Gebäude des Sozialgerichts erheblichen Nachholbedarf. Die Verhandlungen für einen neuen Mietvertrag stocken immer wieder. Streitig ist vor allem wer – das Land als Mieter oder der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) als Vermieter – die Kosten einzelner Sanierungsprojekte trägt.

Mit der IT-Zentralisierung und der Einführung einer neuen Fachanwendung (EUREKA) beschreitet das Sozialgericht Duisburg 2018 den Weg weiter in Richtung elektronischer Rechtsverkehr. Ab dem 01.01.2022 besteht die Verpflichtung für Rechtsanwälte, Behörden und juristische Personen des öffentlichen Rechts am elektronischen Rechtsverkehr teilzunehmen. Es wird erwartet, dass künftig ca. 95 % aller bislang in Papierform eingehenden Eingänge dem Gericht elektronisch übermittelt und verarbeitet werden.
Eine in jeder Hinsicht große Herausforderung, denn die Arbeitsbedingungen werden sich für alle Beschäftigungsgruppen erheblich verändern. Mit der Einsatzbereitschaft und Flexibilität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind jedoch auch in der Vergangenheit am Sozialgericht Duisburg immer wieder Veränderungen erfolgreich bewältigt worden.

Regenbogen lädt zur Fahrradbörse und bittet um Spenden

Duisburg, 09. März 2018 - Wer ein altes Fahrrad übrig hat oder ein neues sucht, sollte die Wohneinrichtung Worringer Reitweg ansteuern. Die Zeit der Radtouren naht. Ein tolles Ziel für eine Fahrradtour ist der Wald. Inmitten des Waldgebiets, das sich zwischen Duisburg und Mülheim erstreckt, liegt die Wohneinrichtung Worringer Reitweg (Foto) der Regenbogen Duisburg GmbH. Hierher werden in den kommenden Wochen zahlreiche Fahrradbegeisterte kommen.

Am Freitag, 27. April, 14 bis 18 Uhr, findet rund um die Wohneinrichtung eine Fahrradbörse statt. Bei der Fahrradbörse können gebrauchte, gut erhaltene Fahrräder ge- oder verkauft werden. Zudem codiert der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) Fahrräder und schützt sie damit besser vor Diebstahl. Im Vorfeld gibt es die Möglichkeit Regenbogen im Rahmen einer Fahrradspendenaktion zu unterstützen.
„In unserer Fahrradwerkstatt arbeiten Menschen mit psychischer Erkrankung. Unter fachkundiger Anleitung machen sie aus alten Drahteseln verkehrstaugliche Fortbewegungsmittel“, so Koordinatorin Andrea Pfaff. Jeweils am Freitag, 16. März, Mittwoch, 21. März, Freitag, 23. März und Mittwoch, 28. März, von 9 bis 16 Uhr können Spendenräder in der Wohneinrichtung abgegeben werden.
Die aufbereiteten Fahrräder stehen bei der Fahrradbörse zum Verkauf. Mit dem Erlös wird die Fahrradwerkstatt unterstützt. „Wir haben an unserem Standort in Duisburg-Wanheimerort schon zahlreiche Fahrradbörsen durchgeführt“, berichtet Pfaff. „Diese wurden sehr gut angenommen und für viele Fahrräder wurden neue Besitzer gefunden.“
Die Wohneinrichtung Worringer Reitweg ist der ideale Ort für die nächste Fahrradbörse. Das Haus im Wald ist ein schönes Ziel für eine Fahrradtour und das Gelände bietet jede Menge Platz. „Kaum jemand kennt dieses alte Gebäude“, so Einrichtungsleiter Peter van Eyll. Viele Jahre diente es als Jugendherberge, stand dann leer, bis Regenbogen es 1999 übernahm. Seitdem ist das Haus eine Wohneinrichtung für Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Von den innerstädtischen Ortsteilen von Duisburg und Mülheim liegt die Einrichtung nur wenige Kilometer entfernt. Eine Straßenbahnhaltestelle liegt nur wenige Gehminuten entfernt. Die Fahrt mit dem Fahrrad ist aus jeder Richtung kommend ein Erlebnis. Zudem ist die Fahrradbörse die perfekte Gelegenheit, um sich mit anderen Fahrradenthusiasten über neue Ziele und interessante Strecken auszutauschen. Dabei ist für das leibliche Wohl gesorgt.

Weitere Informationen zur Fahrradbörse, der Spendenaktion oder zur Fahrradwerkstatt gibt es bei Andrea Pfaff unter 0203/3003657 oder pfaff@regenbogen-duisburg.de.

Gemeinsames Kochen im Café Mittendrin: Lecker und gesund mit Garnelen-Gemüse-Pfanne  

Duisburg, 07. März 2018 - Am Dienstag, den 13. März 2018, um 18 Uhr wird im Café Mittendrin (Bergiusstr.1) des Diakoniewerks Duisburg wieder gemeinsam gekocht und gegessen mit Chefkoch David Appel. Die Veranstaltung ist kostenfrei, alle Zutaten werden zur Verfügung gestellt. Nahrungsmittelunverträglichkeiten können in der Regel berücksichtigt werden, wenn sie vorab telefonisch mitgeteilt worden sind.  
Jeden Abend die gleiche Stulle? Das ist nicht abwechslungsreich und auch nicht unbedingt gesund. Wie man ohne große Mühe ein leckeres (Abend-) Essen mit vielen Vitaminen und Nährstoffen zaubern kann, verrät David Appel in seinem Abend-Kochkurs am 13. März 2018.
Der 35-Jährige ist Chefkoch im Otto-Vetter-Haus und kocht dort jeden Tag für ca. 20 Bewohnerinnen und Bewohner. Unter dem Motto „Lecker und gesund mit Garnelen-Gemüse-Pfanne“ gibt es beim Kochkurs eine mediterrane Vitaminbombe u.a. mit Zucchini, Paprika, Champignons, Tomaten, Knoblauch, Kräutern der Provence und natürlich mit Garnelen. Interessierte Köchinnen und Köche mit und ohne Vorkenntnisse sind herzlich eingeladen, alle Zutaten werden zur Verfügung gestellt. Um die Anzahl der Plätze besser planen zu können, bitten wir um vorherige Anmeldung unter Telefon 0203-4794640.  
Im Rahmen des Projektes „Ruhrort: inklusiv!“ wurde das Café Mittendrin im Jahr 2013 auch für die Öffentlichkeit geöffnet, um  die Teilhabe von Menschen mit psychischen Erkrankungen am gesellschaftlichen Leben zu verbessern. Das Diakoniewerk Duisburg betreut an seinem Standort in Duisburg-Ruhrort ca. 160 Klienten, die psychisch erkrankt oder von Behinderung bedroht sind. Alle öffentlichen Angebote und Veranstaltungen des Cafés Mittendrin sind kostenfrei und stehen allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.  
 Informationen und Platz-Reservierung unter Telefon: 0203-4794640 (täglich von 8:30 bis 14:30 Uhr). Adresse: Café Mittendrin, Bergiusstraße 1, 47119 Duisburg-Ruhrort

Spanische Lebenslust mit Gitarre und Flamenco im Café Mittendrin

Am Freitag, den 9. März 2018, ab 19 Uhr spielt der spanische Gitarrist David Alcántara Ortega ein Live-Konzert im Café Mittendrin (Bergiusstr.1) des Diakoniewerks Duisburg. Begleitet wird er von der Flamencotänzerin Antina, die in Düsseldorf eine eigene Flamencoschule betreibt. Die Veranstaltung ist kostenfrei, Einlass ist ab 18:30 Uhr.

 

Duisburg, 05. März 2018 - Rhythmus, leidenschaftliche Musik und spanische Lebensfreude erwartet die Gäste beim Live-Konzert im Café Mittendrin. In ihrem Programm verbinden die Künstler puren, leidenschaftlichen Flamenco und andalusische Gitarrenklänge. Alcántara verspricht: „Das Publikum soll mitfühlen, erst dann sind wir glücklich.“

David Alcántara stammt aus dem andalusischen Cádiz und ist in den Gassen der Hafenstadt durch den authentischen Flamenco geprägt worden. Er arbeitete dort als Künstler und Flamencosänger.

 

Im Rahmen des Projektes „Ruhrort: inklusiv!“ wurde das Café Mittendrin im Jahr 2013 auch für die Öffentlichkeit geöffnet, um  die Teilhabe von Menschen mit psychischen Erkrankungen am gesellschaftlichen Leben zu verbessern. Das Diakoniewerk Duisburg betreut an seinem Standort in Duisburg-Ruhrort ca. 160 Klienten, die psychisch erkrankt oder von Behinderung bedroht sind. Alle öffentlichen Angebote und Veranstaltungen des Cafés Mittendrin sind kostenfrei und stehen allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.

 

Informationen und Platz-Reservierung unter Telefon: 0203-479464-0 (täglich von 8:30-14:30 Uhr)
Adresse: Café Mittendrin, Bergiusstraße 1, 47119 Duisburg-Ruhrort

Kinder laufen für arme Kinder

Duisburg, 6. Februar 2018 - „Wir möchten auch Laufen wie Pater Tobias“ das ist der Wunsch mancher Kinder. Inzwischen geht auch der Nachwuchs an den Start für das Kinderhilfsprojekt „KiPa-cash-4-kids“ des Projekt LebensWert. Angelina, Kiara, Hajar und Joceline trainieren gemeinsam für den Sparda-Kidsrun im Rahmen der Winterlaufserie 2018 und sind am 03.Februar zum ersten Mal an den Start für die gute Sache gegangen.
Trainiert und angefeuert wurden sie von Uwe Heinrich und Barbara Hackert, die das Kinderhilfsprojekt leitet. Die beiden und Pater Tobias sind stolz auf die jungen Läuferinnen und dankbar für ihren Einsatz - Laufen für benachteiligte Kinder.

Foto: Projekt LebensWert

 

Selbstgestricktes für den Guten Zweck im Stadtfenster  

 Duisburg, 01. Februar 2018 - Im Rahmen der Ausstellung „Mit anderen Augen sehen““, die noch bis zum 28. Februar in der Kinder- und Jugendbibliothek auf der ersten Etage des Stadtfensters zu sehen ist, präsentieren die ehrenamtlichen Strickdamen der „Flinken Nadeln“  wunderbar Selbstgestricktes im Foyer des Stadtfensters.  
Im Rahmen einer Veranstaltung am Samstag, 10. Februar,  von 11 bis 16 Uhr gibt es von Schühchen und Mützchen für die ganz Kleinen bis hin zu kuscheligen Socken, Schals, Mützen und anderen Strickereien für die kalten Tage allerlei zu entdecken.  
Der Erlös geht komplett an den Bunten Kreis Duisburg e. V., der Familien mit schwerstkranken, früh geborenen, behinderten und chronisch kranken Kindern auf Ihrem Weg von der Klinik ins Kinderzimmer begleitet. Die Flinken Nadeln unterstützen den Verein seit vielen Jahren mit viel Liebe und Engagement.


Mitarbeiter des DVV-Konzerns spenden 4225,15 Euro an livingroom e.V. in Meiderich

Duisburg, 26. Januar 2018 - „Restcentspende“ heißt die Aktion der Mitarbeiter der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) und all ihrer Tochtergesellschaften. Hunderte Mitarbeiter beteiligen sich und lassen Monat für Monat ihr Nettogehalt auf den nächsten vollen Euro abrunden und spenden die so gesammelten „Restcents“ an eine karitative Einrichtung in Duisburg.

 

Wie schon im Vorjahr – damals waren es 4979,74 Euro – gehen die 422.515 Restcents an den Verein „livingroom – help youth grow e.V.“ in Meiderich. Der Verein leistet in Meiderich wertvolle Präventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ein Team von über 20 zumeist ehrenamtlichen Mitarbeitern unterstützt die jungen Duisburger dabei, ihre Potenziale zu erkennen und zu stärken. Bis zu 80 Kinder und Jugendliche nehmen die Angebote Woche für Woche wahr und profitieren so von der ganzheitlichen Förderung des Vereins. Für die Jüngeren gibt es Hausaufgabenhilfe, die Älteren lernen in Bewerbungstrainings, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Und natürlich gibt es für alle daneben auch viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung mit gemeinsamem Kochen oder Spielangeboten.

 

„Vom Spendengeld der DVV-Mitarbeiter haben wir im vergangenen Jahr neue Möbel für den Speiseraum angeschafft. Es kommen immer mehr Kinder zu uns, so dass unser alter Raum aus allen Nähten platzte“, erklärt Steffen Brieden, Vorsitzender und Gründer des Vereins livingroom. Außerdem investierte der Verein in eine Klimatisierung für den Raum, in dem auch die Hausaufgabenhilfe und die Bewerbungstrainings stattfinden. Auch im Außenbereich des Vereinshauses hat sich etwas getan, denn ein neuer, kleiner Bolzplatz ist das neue Highlight für die Kids aus dem Duisburger Norden. Das Spiel- und Bewegungsangebot bei livingroom ist ohnehin für die Kinder und Jugendlichen umfangreich. „Wir wollten aber auch unsere Life-School ausbauen, um die Jugendlichen noch besser auf Bewerbungsgespräche vorzubereiten. Auch hier haben wir neue Angebote umsetzen können. Sprechtrainings, Bewerbungsfotografie und einiges mehr“, freut sich Brieden über die Entwicklung des Vereins. Mit dabei ist seit einiger Zeit auch Amadeus Sommer. Der gelernte Erzieher kann vom Verein als Fachkraft in Teilzeit angestellt werden, um die Kinder und Jugendlichen bei den täglichen Angeboten anzuleiten und zu unterstützen.

 

Mit der erneuten Spende aus dem DVV-Konzern soll nun im Untergeschoss investiert werden. „Toben und Spielen ist bei uns natürlich an der Tagesordnung. Aber wir wollen nun auch Angebote im handwerklichen Bereich schaffen. Wir planen den Bau eines Werkraumes. Das soll handwerkliche Talente fördern und außerdem die Konzentration schulen helfen“, erklärt Brieden.

 

Den Kontakt zum Verein hergestellt hat Michael Siepmann, Leiter Betriebliches Gesundheitsmanagement im DVV-Konzern. Ihn hat das Konzept so sehr überzeugt, dass er livingroom als Spendenempfänger vorgeschlagen hat. Der Verein finanziert sich komplett durch Spenden und ist daher auf jede Hilfe angewiesen.

 

Angeregt hatte die Aktion „Restcentspende“ bereits im Jahr 2010 eine Gruppe Mitarbeiter der damaligen Stadtwerke Duisburg Netzgesellschaft mbH, heute Netze Duisburg GmbH. Mitarbeiter aus diesem Bereich schlugen damals auch den ersten Empfänger der Restcentspende vor. Das Kinderheim St. Josef in Rheinhausen freute sich im September 2011 über die erste Spende in Höhe von rund 4000 Euro. Auch im Jahr 2012 ging die Spende der DVV-Mitarbeiter wieder an das Rheinhauser Kinderheim – erneut waren es rund 4000 Euro. Angeschafft wurde damals eine Kletterausrüstung. Außerdem konnte eine Gruppe eine Reise ins Emsland veranstalten.
2013 freute sich das Kinderheim Sankt Josef sogar über 4200 Euro, die in eine Kunsttherapie flossen. 2014 entschieden die Mitarbeiter der DVV, die Spende einer anderen Einrichtung zukommen zu lassen und spendeten 4051,60 Euro an die Kindertagesstätte Zaubersterne in Neuenkamp. Von dem Geld wurde ein Klettergerüst für den Außenbereich angeschafft. Im Jahr 2015 gingen die Restcents an die Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung. 5869,49 Euro gingen damals in Ausbau und Ausstattung der Fahrradwerkstatt.

 

 

Pater`s Spendenläufer starten Marathonsaison

Duisburg, 24. Januar 2018 - Auch 2018 gehen Pater Tobias und seine Spendenläufer wieder bei unterschiedlichen Laufveranstaltungen an den Start für die gute Sache, um auf die wachsende Kinderarmut in Deutschland aufmerksam zu machen. Den Beginn macht Pater Tobias, der auch für 2018 wieder insgesamt 10 Marathonläufe anstrebt, am 28. Januar. Während seines Urlaubes in Murcia schnürt er die Laufschuhe für die 42,195 Kilometer lange Strecke. Kaum zurück, starten er und acht weitere Läufer bei der großen Winterlaufserie des ASV in Duisburg an drei aufeinanderfolgenden Terminen am 03.02., 03.03. und 24.03 über 10, 15 und 21,1 Kilometer.

Die Läufer bereiten sich so auf die nächsten Marathonläufe in Wien, Prag und Duisburg im April, Mai und Juni vor. Ein Nebeneffekt, Läufer, die nach der Winterlaufserie auch beim Duisburger Rhein-Ruhr-Marathon starten, sind damit automatisch in der Wertung für den neuen Duisburger Supercup, der in diesem Jahr das erste Mal ausgeschrieben wird.

Aber um Zeiten, Entfernungen und Wertungen geht es den Spendenläufern nicht vorrangig. Sie trainieren und bereiten sich für die Wettkämpfe vor, um gemeinsam und aktiv etwas gegen Kinderarmut und für benachteiligte Kinder zu tun. Jede Spende, die nach einem Lauf auf dem Konto des Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH für das Kinderhilfsprojekt KiPa-cash-4-kids eingeht, kommt der Arbeit für benachteiligte Kinder in Duisburg zugute und ist Motivation, sich immer wieder der Herausforderung zu stellen.

 

Foto: Projekt LebensWert

Spendenkonto
Projekt LebensWert gGmbH, Bank im Bistum Essen, IBAN: DE 3436060295001076636, BIC: GENODED1BBE, 

Spendenquittungen können ausgestellt werden.