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Mitten aus dem Leben in Duisburg  - Redaktion Harald Jeschke
 
Sparkassenspende für erweitertes Spielangebot in städtischen Bädern

Duisburg, 18. Juli 2019 - Fröhliche Gesichter am Beckenrand im Freibad Homberg: Dr. Joachim Bonn, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Duisburg, Sportdezernent Dr. Ralf Krumpholz und DuisburgSport-Betriebsleiter Jürgen Dietz freuen sich über neue Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in drei städtischen Bädern. Möglich wird dies durch eine großzügige Spende der Sparkasse Duisburg.

So treiben jetzt im Rhein-Ruhr-Bad Hamborn zusätzlich zwei Mini-Inseln und ein Floß auf dem Wasser und neue, künstliche Pflanzen verschönern die Bad-Empore. Im Hallenbad an der Memelstraße in Neudorf sitzt neuerdings eine wasserspeiende Ente mit Handpumpenbetrieb im Kinderbecken.
Eine robuste Tischtennisplatte aus Beton, ein mobiler Outdoor-Kicker und zwei flexibel aufstellbare Mini-Fußballtore aus Aluminium erweitern das Angebot im Freibad Homberg. Obendrauf gibt es noch 500 aufblasbare Wasserbälle für alle Bäder.      

V.l.: Dr. Joachim Bonn, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Duisburg, Dr. Ralf Krumpholz, Sportdezernent Stadt Duisburg und Jürgen Dietz, Betriebsleiter DuisburgSport - Foto Henry Lehmann/DuisburgSport)

 

 

13. Radtour pro Organspende - „Boxenstopp“ am Fahrner Krankenhaus

Duisburg, 18. Juli 2019 - Schon seit 2007 organisiert TransDia-Sport Deutschland e.V. diese Radtour für Organspende. Als selbst Betroffene (Organtransplantierte) möchten die Teilnehmer darauf aufmerksam machen, dass „das Sterben auf der Warteliste“ endlich aufhören muss.

Die aktuelle Diskussion zur Organspende zeigt, dass die Schlüsselrolle hierfür in den Spender-Kliniken liegt, denn längst nicht jeder Organspender wurde bislang als solcher identifiziert. Täglich sterben drei Menschen und mehr, die vergeblich auf ein lebensrettendes Organ gewartet haben. Die durchschnittliche Wartezeit bei Nierenpatienten nähert sich mittlerweile der Zehn-Jahres-Grenze. Deutschland ist im europäischen Vergleich das Schlusslicht.

Transplantierte und Dialysepatienten besuchen daher während ihrer Radtour Kliniken, um den Transplantationsbeauftragten und den in den Ablauf der Organspende eingebundenen Beschäftigten DANKE zu sagen für das Engagement, ohne das keine lebensrettende Transplantation zustande kommt.

Die diesjährigen Tour wird auch einen Stopp im Evangelischen Klinikum Niederrhein machen, das mehrfach für sein Engagement in der Organspende ausgezeichnet worden ist.

Stiftung plant wieder öffentliche Loveparade-Gedenkfeier

Duisburg, 16. Juli 2019 - Nach 2017 und 2018 plant die Stiftung "Stiftung Duisburg 24.7.2010" auch in diesem Jahr wieder eine öffentliche Gedenkveranstaltung anlässlich des Jahrestages der Loveparade-Katastrophe. Sie beginnt am Mittwoch, 24. Juli, um 17 Uhr an der Gedenkstätte im Tunnel Karl-Lehr-Straße. In den ersten Jahren nach der Katastrophe von 2010 hatten die Gedenkfeiern unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden.
Am Abend des 23. Juli organisiert der Verein "Bürger für Bürger" in eigener Regie die "Nacht der 1000 Lichter". Der Tunnel an der Karl-Lehr-Straße bleibt an beiden Tagen für den Autoverkehr gesperrt. Auch neun Jahre nach dem Unglück bitten noch immer Betroffene und Zeugen bei der Stiftung um Hilfe. Im Jahr 2018 wurden insgesamt rund 650 Gespräche geführt. Infos unter www.stiftung-duisburg-24-7-2010.de  - idr

Sozialtherapeutische Wohngemeinschaft in Rheinhausen feierte 40-jähriges Jubiläum  

Dem eigenen Leben wieder Struktur und Richtung geben  
Am 10. Juli feierte die Sozialtherapeutische Wohngemeinschaft (STWG) in Duisburg-Rheinhausen offiziell ihr 40-jähriges Bestehen. In der Einrichtung des Diakoniewerks Duisburg verbrachten die Mitarbeitenden des Hauses und die aktuellen Bewohner gemeinsam mit der Geschäftsführung, Gesellschaftern und anderen Mitarbeitenden des Werkes sowie Kooperationspartnern und Freunden einen kurzweiligen Vormittag an der Maiblumenstraße.
Auf dem Programm der Jubiläumsfeier standen Grußworte des Diakoniewerk-Geschäftsführers Udo Horwat, eine Andacht des Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg, Pfarrer Armin Schneider, ein Blick auf Vergangenheit und Gegenwart der Einrichtung in Form kurzer Interviews, die der langjährige, frühere Leiter Peter Duesing führte, sowie ein gemeinsames Singen aller Anwesenden mit musikalischer Begleitung.  

Im Rahmen einer Gemeinschaft sinnvolle Alternativen entwickeln  
Die Sozialtherapeutische Wohngemeinschaft (STWG) wurde im Juni 1978 gegründet, um Hilfesuchende aufzunehmen, die in einer Gemeinschaft ein eigenständiges Leben erlernen wollten. Die Einrichtung startete mit 12 Plätzen, damals noch für junge Männer und Frauen mit Schwierigkeiten in der Familie oder in der Schule, mit Drogenproblemen, Kriminalität, Wohnungslosigkeit usw. Seit 1979 gehört die STWG zum Diakoniewerk Duisburg, das im  selben Jahr, damals noch als „Diakoniewerk für Sozialtherapie“ gegründet worden war. Seit 1995 werden ausschließlich männliche Klienten aufgenommen.  

„Im Rahmen einer Gemeinschaft zu den persönlichen Stärken finden“, dies beschreibt das Angebot der STWG in Kurzform und ist heute genauso aktuell wie vor 40 Jahren. Alle Bewohner kommen in der Regel aus instabilen sozialen Verhältnissen, die meisten haben Erfahrungen mit Haftstrafen, Suchtmittelkonsum, zerrütteten Familienverhältnissen und Gewalt. Selten haben die jungen Männer eine berufliche Beschäftigung oder eine eigene Wohnung. Die Mehrheit von ihnen nutzt mit der Therapie die Möglichkeit der Anwendung des Paragraphen 35 des Betäubungsmittelgesetzes „Therapie statt Strafe“.

STWG, Standort Maiblumenstraße 2003 bis heute (Foto: Diakoniewerk)

Martin Langenbach, Diplom-Psychologe und Leiter der STWG, erklärt: „Unser grundlegendes Ziel ist es, mit den Klienten eine Entscheidung für eine veränderte Lebensführung zu entwickeln, zu festigen und diese im Behandlungsalltag einzuüben als sinnvoll erlebte Alternative zum bisherigen Lebensstil.“ Die Therapiezeit beträgt in der Regel neun bis zwölf Monate, danach erhalten die Klienten bei Bedarf weitere Unterstützung bei der Suche nach ergänzenden Angeboten oder Nachsorgemaßnahmen.

Die STWG hat aktuell 19 stationäre Plätze, jährlich werden rund 60 Klienten betreut. Seit der Gründung 1978 hielten sich über 1.500 Klientinnen und Klienten in der STWG auf. Martin Langenbach freut sich: „Die STWG ist in Rheinhausen sehr gut in die Nachbarschaft integriert. Wir können immer wieder Klienten für externe Praktika in örtliche Betriebe vermitteln und unsere sportbegeisterten Männer schließen sich gerne den örtlichen Sportvereinen an“.  

 


Zum 40. Geburtstag der STWG gratulieren (v.l.n.r.): Peter Duesing (Leiter der STWG von 1997-2018), Martin Langenbach (Leiter der STWG seit 2018), Ruth Stratmann (Geschäftsführerin des Diakoniewerks Duisburg), Armin Schneider (Superintendent des Ev. Kirchenkreises Duisburg) und Udo Horwat (Geschäftsführer des Diakoniewerkes Duisburg). - Foto Diakoniewerk


Die Historie der Sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft (STWG)
Juni 1978 Neugründung der Sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft in Duisburg auf der Klöcknerstraße unter der Trägerschaft des Ev. Christophoruswerkes e.V. mit 12 Klienten. Das Christopheruswerk e.V. unterhält zu dieser Zeit mehrere Wohngemeinschaften, in denen Männer und Frauen, die aus einer Strafanstalt oder einer Suchtklinik entlassen worden sind, betreut und behandelt werden.

07.05.1979 Gründung der Diakoniewerk für Sozialtherapie Duisburg GmbH und Übernahme der Sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft als erster stationärer Einrichtung.

Juli 1979 Umzug der Sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft in die Düsseldorfer Straße 476 in Duisburg-Wanheimerort weiterhin unter der Trägerschaft des Ev. Christophoruswerkes e.V. Größe: 16 Plätze, 10 für Männer, 6 für Frauen. Therapiedauer: 8-12 Monate. durch das Diakoniewerk.

1988 Die Sozialtherapeutische Wohngemeinschaft ist mittlerweile nach §35 Betäubungsmittelgesetz – „Therapie statt Strafe“ - staatlich anerkannt. Die Einrichtung bietet Platz für 18 Klienten, 12 Männer und 6 Frauen.

Januar 1992 Inzwischen bietet die Einrichtung mit weiterhin 8 Mitarbeitenden sowie 6 Nachtdiensten Platz für 19 Klientinnen und Klienten.

Februar 1995 Entlassung der letzten Klientin, seitdem ist die Sozialtherapeutische Wohngemeinschaft eine reine Männereinrichtung.

März 1997 Umbenennung des Diakoniewerks für Sozialtherapie GmbH in Diakoniewerk Duisburg GmbH.

September 2003 Umzug der Sozialtherapeutische Wohngemeinschaft in die Maiblumenstraße 7 in Duisburg-Rheinhausen. Größe: 19 Plätze, 8 Mitarbeitende sowie 6 studentische Ergänzungsdienste, Therapiedauer: 9-12 Monate.

Social Day am Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium

Lidl-Mitarbeiter lassen Stadtteilgarten in neuem Glanz erstrahlen  
Duisburg, 5. Juli 2019 - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG engagierten sich in dieser Woche bereits zum zweiten Mal im Rahmen des Social Day im Stadtteilgarten am Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium in Duisburg-Marxloh.
Tatkräftig krempelten die freiwilligen Helfer an zwei Tagen die Ärmel hoch, um das Außengelände der Schule weiter umzugestalten. Gemeinsam wurde ein Schachbrett angelegt, ein Taschenregal aufgebaut, der Teich mit neuen Pflanzen bestückt und weitere Arbeiten zur Verschönerung des „grünen Klassenzimmers“ fortgeführt.

Unterstützt wurde das Lidl-Team dabei von Mitarbeitern des Spiel- und Beteiligungsmobils der Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH (EGDU).  
„Schon im letzten Jahr fanden wir die Idee eines Schulgartens und einer Lounge prima. Es macht einfach Spaß, ein Projekt unterstützen zu können, wovon so viele Schüler und Lehrer einen Mehrwert haben. Hier mitwirken zu können, macht uns sehr stolz“, berichtet Katharine Robens, Personalabteilung von Lidl.

Im letzten Jahr wurde bereits zu Schaufel und Schubkarre gegriffen und gemeinsam mit der EG DU, Lehrern und Schülern ein Teich angelegt. Im Schulgarten gedeihen bereits Gemüsepflanzen in Hochbeeten und es gibt ein schuleigenes Bienenvolk der Imker-AG.  

Ermöglicht wurden die beiden Social Days 2018/2019 durch die finanzielle und organisatorische Unterstützung der EGDU. „Das Spiel- und Beteiligungsmobil der EGDU unterstützt soziale Projekte, wie den Stadtteilgarten und begleitet diese auch nachhaltig. Aktionen wie diese stärken die Verbindung zur Natur, fördern das Miteinander unterschiedlichster gesellschaftlicher Gruppen und schaffen eine gute Grundlage für dauerhaftes Engagement“, weiß Doris Grüning, Leiterin des Spiel- und Beteiligungsmobils der EGDU.  
Bürgermeister Volker Mosblech informierte sich vor Ort über das Projekt und dankte den anwesenden Helferinnen und Helfern für ihren engagierten Einsatz.  
Ein Social Day bietet einen Blick über den Tellerrand und lässt Engagierte neue Eindrücke sammeln. Teams haben die Möglichkeit, sich auf diese Weise einmal ganz anders kennenzulernen und sich gleichzeitig für das Gemeinwohl zu engagieren.  
Nähere Informationen zu den Social Days in Duisburg gibt es bei der städtischen Anlaufstelle für freiwilliges Engagement unter www.duisburg.de/buergerengagement.

Zebras Active Community e.V. wird mit 1.000 Euro durch die Town & Country Stiftung gefördert

Duisburg, 4. Juli 2019 - Der gemeinnützige Duisburger Verein Zebras Active Community e.V. erhielt für sein bemerkenswertes Engagement für Waisenkinder in Tansania eine Förderung in Höhe von 1.000 Euro von der Town & Country Stiftung. Das Projekt fördert nicht nur die strukturelle Entwicklung der Dorfgemeinschaft Lutindi in Tansania, sondern strebt auch den Bau eines Kinderdorfes mit vollständiger Infrastruktur und einem eigenen Ausbildungs-Center an.

„Die Unterstützung des Projekts verhilft künftig Waisenkindern aus der Umgebung von Lutindi zu einer guten Versorgung, verschafft ihnen Zugang zu Bildung und ist damit Grundlage für verbesserte Startbedingungen in ihr Erwachsenenleben“, sagte Ralf Nolden, Botschafter der Town & Country Stiftung im Raum Geldern.  

Die Town & Country Stiftung unterstützt mit dem Stiftungspreis die wichtige Arbeit und das unermüdliche Engagement aller Mitarbeiter und Ehrenamtlichen des Projekts „Angaza Children’s Village Lutindi“ in Tansania. Getreu dem Motto „anpacken und helfen“ setzt sich der Zebras Active Community e.V. in diesem Projekt seit 2016 für die Planung und Umsetzung eines Kinderdorfes ein.
Bisher konnte ein Vertrag über 90.000qm Bauland geschlossen sowie die Gründung einer tansanischen NGO umgesetzt werden. Ein Sportplatz für die Grundschule in Lutindi wurde gebaut, 30 Apfelbäume als Ernährungsergänzung für die Schulkinder angepflanzt, Grundstückparzellen zur Bewirtschaftung für alleinerziehende Mütter samt Gerätschaften und Saatgut kostenfrei zur Verfügung gestellt und ein Wasseraufbereitungssystem zur Gewinnung sauberen Trinkwassers bereitgestellt.

„Die meisten Kinder, denen das Kinderdorf zu Gute kommen soll, sind Waisen. Deshalb ist es uns besonders wichtig, die Kids nach ihren Bedürfnissen versorgen zu können und sie behütet aufwachsen zu sehen“, betonte Holger Glücks, Vorstandsvorsitzender des Zebras Active Community e.V. Die Förderung dient der Realisierung und Umsetzung der momentanen Bauarbeiten, welche in Kooperation mit dem Oberhausener Hans-Sachs-Berufskollegs organisiert und durchgeführt werden.  
Die Town & Country Stiftung vergibt bereits zum siebten Mal in Folge den Town & Country Stiftungspreis zugunsten von benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Der diesjährige Spendentopf beinhaltet Fördermittel in einer Gesamthöhe von fast 600.000 Euro. Bundesweit werden 500 gemeinnützige Einrichtungen und Projekte mit jeweils 1.000 Euro gefördert. Zusätzlich wird ein herausragendes Projekt pro Bundesland mit einem zusätzlichen Förderbetrag von je 5.000 Euro prämiert. Diese finale Auszeichnung findet im Rahmen der Town & Country Stiftungsgala im Herbst 2019 statt.  

Der Verein Zebras Active Community e.V. fördert die Entwicklung der Dorfgemeinschaft Lutindi in Tansania
Foto links: Baubeginn des Sportplatzes für die Grundschule in Lutindi; Mitte: Gründung einer eigenen Fußballmannschaft in Lutindi und Ausstattung mit Trikots; REchts: Die Bauingenieure von Zebras Active Community e.V. bei der Vermessung des 90.000 m² großen Baugrundstücks - Foto-Collage Zebras Active Community e.V.


Der Rotary Club Duisburg Rhein Ruhr unterstützt den Bunten Kreis Duisburg - Niederrhein und westliches Ruhrgebiet mit 1.500 Euro

Duisburg, 1. Juli 2019 - Die scheidende Präsidentin des Rotary Clubs Duisburg Rhein Ruhr Elisabeth Hofmann überreichte die Spende an die Referentin für Öffentlichkeitsarbeit Dr. Sassa von Roehl. Der gemeinnützige Verein verzeichnet enorme Zuwachszahlen. Während in den zurückliegenden Jahren rund 200 Familien mit zu früh geborenen und schwerkranken Kindern von der Klinik in den Alltag nach Hause begleitet wurden, waren es im vergangenen Jahr über 300.
Mit dem Anstieg der betreuten Kinder wachsen auch die anfallenden Kosten, die nicht von den Krankenkassen erstattet werden, wie zum Beispiel Aus- und Weiterbildung des Personals.

"Wir arbeiten nur mit hoch professionellen Mitarbeiterinnen, die sich umfassend im sozialmedizinischen Bereich auskennen. Deshalb sind wir besonders dankbar, dass uns der Duisburger Rotary Club mit einem erheblichen Betrag bei der Finanzierung der Ausbildung unserer Kinderkrankenschwestern zur Case Managerin und Kinderschutzfachkraft unterstützt. Ein besonders großes Herz und die Empathie für unsere kleinen Kämpfer bringen wir kostenlos mit!" so Sassa von Roehl.

Elisabeth Hofmann (links) überreichte die Spende an die Referentin für Öffentlichkeitsarbeit Dr. Sassa von Roehl

Der Bunte Kreises im Internet: www.bunter-kreis-duisburg.de oder auf Facebook.

livingroom - help youth grow e.V. wird mit 1.000 Euro durch die Town & Country Stiftung gefördert

Duisburg, 19. Juni 2019 – Der Verein livingroom – help youth grow e.V. erhielt für sein bemerkenswertes Engagement für sozial und finanziell benachteiligte Kinder und Jugendliche eine Förderung in Höhe von 1.000 Euro von der Town & Country Stiftung. Der spendenfinanzierte Verein fördert insbesondere kreative Bildungs- und Freizeitmöglichkeiten, sodass die individuelle Entwicklung der Heranwachsenden spielerisch gestärkt wird.  
Getreu dem Motto „Kinder stärken – Potenziale fördern“ setzt sich der Verein seit 2012 mit seinem offenen, außerschulischen Bildungsangebot für benachteiligte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ein. Viele Heranwachsende können aus finanziellen Gründen qualitativ gute Bildungs- und Freizeitangebote nicht wahrnehmen.
Die Folge ist Chancenungleichheit und Bildungsarmut. Deshalb bietet der Verein wöchentliche Bildungsprojekte an, wie das Projekt „Bau mit! – Holz“, das sie mithilfe der Förderung der Town & Country Stiftung ins Leben gerufen haben. Dort bekommen die betroffenen Kinder in kleinen Gruppen, den Life-Skill-Workshops, die Möglichkeit, in einem neu eingerichteten Werkraum verschiedene Holzarten kennen zu lernen, das Material zu bearbeiten und ihre eigenen kreativen Ideen einzubringen.  
„Durch das Angebot fördern wir das Interesse am Werken und bieten den Kindern eine bildungsorientierte Freizeitgestaltung, die sich wiederum positiv auf die Zukunftschancen der Kinder und Jugendlichen auswirkt“, betonte Amadeus Sommer, Mitarbeiter des Vereins. Die Spende der Town & Country Stiftung soll vor allem für die Anschaffung von Holzmaterialien aufgewendet werden, welche die Kinder in den gemeinsamen Werkeinheiten verarbeiten können.
„Da wir uns komplett aus Spenden und Zuwendungen finanzieren sind wir sehr dankbar über die Förderung durch die Town & Country-Stiftung. Denn nur durch Förderungen dieser Art kann unsere außerschulische Bildungseinrichtung weiter fortbestehen“, so Amadeus Sommer weiter.  


3. Auflage des Neubürgerscheckheftes: Erlös der zweiten Auflage geht an den Tiergnadenhof 

Duisburg, 11. Juni 2019 - Das Neubürgerscheckheft bietet seit zwei Jahren Duisburger Neubürgern die Möglichkeit, Duisburg mit einem Angebot aus 15 Gutscheinen für kostenlose Eintritte in Museen, Bildungs-, Freizeit- und Sporteinrichtungen kennen zu lernen. Für den Erhalt wird bei Anmeldung im Bürgerservice lediglich eine Schutzgebühr von zwei Euro erhoben. Der Erlös aus dem Verkauf wird jedes Jahr einem Vorzeigeprojekt gespendet.  

Genau wie bereits die erste, war auch der Verkauf der zweiten Auflage wieder ein voller Erfolg. Nachdem im letzten Jahr Immersatt Kinder- und Jugendtisch e.V. vom Erlös profitiert hat, ist es in diesem Jahr der Tiergnadenhof und Jugendfarm Duisburg e.V. Die Vorstandsvorsitzende Renate Zolopa nahm gemeinsam mit Ihrer Kollegin Frau Gisela Kolibabka den Scheck in Höhe von 6 000 Euro voller Freude entgegen.  
„Der Tiergnadenhof finanziert sich aus rein privaten Mitteln und Spenden und ist auf finanzielle Hilfen angewiesen. Die Aufnahme und Pflege von Tieren aus zumeist schlechter Haltung haben sich die Initiatoren und ehrenamtliche Helfer zu ihrer Lebensaufgabe gemacht, das rechne ich ihnen hoch an.
Mit welch herausragendem Einsatz die Mitglieder dieser Arbeit nachkommen, zeigen auch die Wiederaufbauten nach den vergangenen Schicksalsschläge von gleich zwei Bränden. Hierbei sind hohe wirtschaftliche Schäden entstanden. Abgesehen davon stellt die Jugendfarm kostenlos ein tolles Freizeitangebot für alle Kinder und Jugendliche zur Verfügung“, bedankt sich Beigeordneter Thomas Krützberg beim Verein.  

„Nicht nur die Versorgung mit Nahrungsmitteln, sondern auch die medizinische Versorgung stellt eine große finanzielle Belastung dar, so dass wir uns natürlich sehr über jede Spende freuen. Das zeigt uns auch, dass unsere Arbeit wertgeschätzt wird und stärkt uns damit bei unseren täglichen Bemühungen“, so die Vorstandsvorsitzende Renate Zolopa.  

Ab sofort ist die dritte Auflage des Neubürgerscheckheftes in den Bürgerservicestationen erhältlich. Neben Aushängeschildern wie dem Zoo Duisburg, dem filmforum, dem Theater und der Philharmonie oder der Stadtbibliothek und der VHS gibt es dank der Unterstützung der Sponsoren beispielsweise auch einen kostenlosen Besuch eines MSV-Heimspiels. Komplettiert wird das Angebot von den städtischen Museen, den städtischen Schwimmbädern, einer Hafenrundfahrt, einer Stadtführung sowie einem Gutschein für ein DVG Tagesticket.  
Die Realisierung des Projektes wurde ermöglicht durch die Unterstützung der GEBAG, der Sparkasse, der Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR, der Duisburger Hafen AG (duisport) und der Stadtwerke Duisburg. Empfänger der Spende durch die Schutzgebühr der dritten Auflage wird der Gänseblümchen-NRW e. V. Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder.   

Kinderhilfsprojekt aus Duisburg wird mit 1.000 Euro durch die Town & Country Stiftung gefördert

Kinderlernküche für benachteiligte Kinder und Jugendliche

Duisburg, 11. Juni 2019 – Das Kinderhilfsprojekt„KiPa-cash-4-kids“ erhielt für sein bemerkenswertes Engagement für Kinder und Jugendliche eine Förderung in Höhe von 1.000 Euro von der Town & Country Stiftung. Getreu dem Motto „In der Internationalen Kinderlernküche mit Spaß gesund kochen“ setzt sich das Kinderhilfswerk seit 2012 für benachteiligte Kinder und Jugendliche ein.   „Besonders wichtig ist uns, mit Spaß Wissen über Lebensmittel und Hygiene, den verantwortlichen Umgang mit Küchengerätschaften, Tischmanieren, Aufmerksamkeit und Empathie in der Gruppe zu vermitteln“, betonte Barbara Hackert-Küpper vom KiPa-cash-4-kids.

Die Förderung dient der Möglichkeit den Ernährungsführerschein zu erwerben, das Bundeszentrum für Ernährung entwickelt hat. Ziel ist es, pro Woche bis zu 40 Kinder zu erreichen, die in altersgemäßen Gruppen von 6-18 Jahren Koch- und Backkurse erleben. Dabei werden sie von einem Koch und einer pädagogischen Kraft angeleitet und betreut sowie von Ehrenamtlichen unterstützt. Da die Kurse für die Teilnehmer sehr günstig sind und nur eher symbolischen Charakter haben, ist der Betrieb der Kinderlernküche auf Spenden und Zuschüsse angewiesen.  

Die Town & Country Stiftung unterstützt mit dem Stiftungspreis die wichtige Arbeit und das unermüdliche Engagement aller Mitarbeiter und Ehrenamtlichen von Kinderpatenschaft-cash-4-kids: „Die Unterstützung des Projekts hilft den Kindern Verantwortung für den eigenen Körper zu übernehmen und trägt zur Persönlichkeitsentwicklung bei“, sagte Matthias Lüken, Botschafter der Town & Country Stiftung im Raum Duisburg.   Die Town & Country Stiftung vergibt bereits zum siebten Mal in Folge den Town & Country Stiftungspreis zugunsten von benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Der diesjährige Spendentopf beinhaltet Fördermittel in einer Gesamthöhe von fast 600.000 Euro.

Bundesweit werden 500 gemeinnützige Einrichtungen und Projekte mit jeweils 1.000 Euro gefördert. Zusätzlich wird ein herausragendes Projekt pro Bundesland mit einem zusätzlichen Förderbetrag von je 5.000 Euro prämiert. Diese finale Auszeichnung findet im Rahmen der Town & Country Stiftungsgala im Herbst 2019 statt.  

Die Town & Country Stiftung wurde 2009 von Gabriele und Jürgen Dawo gegründet und unterstützt mit dem Stiftungspreis gemeinnützige Einrichtungen, die sich für benachteiligte, kranke und behinderte Kinder und Jugendliche einsetzen. Dank des Engagements der Town & Country Lizenzpartner kann die Stiftung jährlich bedürftige Kinder und Familien fördern und freut sich über weitere Unterstützer.

Golfen für die Kindernothilfe: Golf & More spendet für Flüchtlingskinder

Duisburg, 5. Juni 2019 - Eine schöne Tradition wird fortgesetzt: Zum fünften Mal bewiesen die Spieler von Golf & More auf dem Huckinger Golfplatz in Duisburg ihre Großzügigkeit und erspielten 4.000 Euro für die Projektarbeit der Kindernothilfe. Diesmal zählt die Spende sogar vierfach!

Scheckübergabe am 05.06.2019 an die Kindernothilfe - Foto Kindernothilfe

Beim diesjährigen „Kindernothilfe Charity Cup“ spielten 58 Golfer des Golfclubs Golf & More für den guten Zweck. Die Startgebühr fließt komplett in die Projektarbeit der Kindernothilfe, darüber hinaus haben viele Teilnehmer am Turniertag ihren Spendenbetrag noch aufgerundet. „Wenn man sich die Projekte der Kindernothilfe ansieht, wird einem bewusst, in welch privilegiertem Umfeld unsere Kinder aufwachsen können“, sagt Johannes Fülöp, Geschäftsführer von Golf & More.

Die Golfanlage liegt nur „einen sehr weiten Abschlag“ von der Geschäftsstelle der Kindernothilfe im Duisburger Süden entfernt. Mit dem gesammelten Erlös unterstützt der Golfclub Flüchtlingskinder im Libanon und Bangladesch. Kinder auf der Flucht sind besonders gefährdet, den Anschluss zu verpassen. Sie leiden unter Traumata, ihre gewohnten sozialen Strukturen sind zerbrochen.
In Schutzzentren der Kindernothilfe finden sie Sicherheit, werden psychologisch betreut und können die Schule fortsetzen.
Durch die Aufstockung der Finanzierung seitens öffentlicher Geldgeber zählt die Spende sogar vierfach. Die teilnehmenden Golfer wurden übrigens gleich doppelt belohnt: Sie konnten einerseits den tollen erspielten Spendenbetrag am Abend des Turniers an die Kindernothilfe übergeben. Und sie konnten sich andererseits auch über eine gesponserte Rundenverpflegung vom Restaurant Abzweig und Siegerpreise freuen.

Als eine der größten christlichen Kinderrechtsorganisationen in Europa unterstützt die Kindernothilfe seit 60 Jahren benachteiligte Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben. Sie fördert rund 600 Projekte und leistet humanitäre Hilfe. Zurzeit schützt, stärkt und fördert die Kindernothilfe mehr als 2 Millionen Kinder und ihre Familien und Gemeinschaften in insgesamt 32 Ländern der Erde, um ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Sparda-Bank spendet 3.000 Euro für die Lebenshilfe

Familien organisieren ihren Alltag per Fahrrad  
Duisburg, 28. Mai 2019 - Fahrradfahren schont unsere Umwelt und bedeutet Freiheit, Unabhängigkeit, Mobilität. Deshalb ist das Fahrrad auch für Familien eine gute Sache, um den Familienalltag mobil und umweltbewusst zu gestalten.
Mit einer Spende von 3.000 Euro für die Anschaffung von Fahrrädern mit Anhängern und Helme unterstützt die Sparda-Bank in Duisburg die Mobilität von Familien, die von der Lebenshilfe in Duisburg begleitet werden.

Für Sparda-Bank-Regionalleiterin Roswitha Weyandt bedeutet diese Unterstützung ein Gewinn für die Mobilität der Familien und gleichzeitig ein Beitrag zum Umweltschutz. "So lernen die Kinder, dass man auch mit dem Fahrrad mobil sein kann und die Bewegung, die uns gesund hält, auch noch Spaß macht."

"Ja mir san mim Radl da" hieß es für Mütter, Väter und Kinder, die von der Lebenshilfe Duisburg begleitet werden. Das Mobilitätspaket dafür kam von Sparda-Bank-Regionalleiterin Roswitha Weyandt (re.).

 

4900 Euro Spende an Duisburger Verein Livingroom

Duisburg, 28. Mai 2019 - Am vergangenen Freitag wurde im Duisburger Verein Livingroom – help youth gorw e.V. ein mit 4.900 Euro dotierter Spendenscheck der Aktion #FamilienChancen übergeben.     
Der Duisburger Verein Livingroom – help youth grow e.V. hat für seine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien am letzten Freitag (24. Mai 2019) einen Spendenscheck über 4.900 € von der Aktion #FamilienChancen, unterstützt vom FC Bayern München erhalten.
Der Scheck wurde von Amadeus Sommer, Leiter der pädagogischen Begleitung und Mentoring der Kinder entgegengenommen. Durch diese Unterstützung wird unter anderem auch die Anschaffung eines „Spielplatzwagens“ ermöglicht. Außerdem wird damit eine Eltern-Kind-Gruppe unterstützt, die Familien die Möglichkeit zum Austausch und des gemeinsamen Spielens zu gibt.  

Amadeus Sommer und Maybrit Remberg von Livingroomfamily freuen sich über die Spende der Aktion #FamilienChancen von Procter & Gamble, unterstützt vom FC Bayern München.  

Die Aktion #FamilienChancen wurde von Procter & Gamble mit Unterstützung vom FC Bayern München ins Leben gerufen.
Die Initiative macht inhaltlich auf die alltäglichen Herausforderungen von Familien aufmerksam und unterstützt unterschiedliche gemeinnützige Projekte, die sich für hilfsbedürftige Kinder und Eltern einsetzen.
Durch den Kauf von Procter & Gamble-Produkten leisten Kunden einen Beitrag zur Finanzierung der verschiedenen Projekte. Außerdem zahlt jedes Liga-Tor, das der FC Bayern München erzielt, auf die Aktion ein. Weitere Informationen zur Aktion unter: www.zusammen-fuer-familienchancen.de  

Sparda-Bank spendet an „Bienenflüsterer“

2.000 Euro für die Schulimkerei der Gesamtschule Duisburg-Süd

Duisburg, 23. Mai 2019 - Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Duisburg-Süd sind unter die „Bienenflüsterer“ gegangen und haben vor Jahren gemeinsam mit Lehrern und der Schulleitung eine eigene Schulimkerei auf die Beine gestellt. Zwei Honigbienenvölker werden gepflegt. Jetzt gab es von der Sparda-Bank eine Spende über 2.000 Euro, damit die Imkerei vergrößert werden kann. Außerdem soll von dem Geld Schutzausrüstung für die Bienenschützer angeschafft werden.
 Damit die Bienen noch besser geschützt werden, hat Sparda-Bank-Regionalleiterin Roswitha Weyandt zur Spendenübergabe gleich drei Bienenhäuser für Wildbienen mitgebracht. Lehrer Benjamin Dwoshak, der sich für das Projekt Schulimkerei stark macht und die stellvertretende Schulleiterin Ute Joerißen nahmen den symbolischen Spendenscheck stellvertretend für die „Bienenflüsterer“ der Schule im Empfang und freuten sich über den wichtigen Beitrag zum Ausbau der Imkerei. „Wenn zu Weihnachten der erste Honig aus der Imkerei in der Schule verkauft wird, dann komme ich wieder vorbei“, versprach Roswitha Weyandt.


Lehrer Benjamin Dwoshak, Sparda-Bank-Regionalleiterin Roswitha Weyandt und die stellvertretende Schulleiterin Ute Joerißen (v.l.) sind gemeinsam mit den Schülern der Gesamtschule Duisburg-Süd aktiv für den Bienenschutz.

Die Sparda-Bank in Duisburg
Die Sparda-Bank in Duisburg bietet als genossenschaftlich ausgerichtete Privatkundenbank hochwertige Angebote und leistungsstarke Services. Dabei ist das Institut mehr als eine Bank. Es versteht sich als sympathische Gemeinschaft, die Bankgeschäfte fair und einfach macht. Sie ist mit zwei Filialen und einem ImmobilienFinanzCenter vor Ort vertreten: In der Kammerstraße 6 und am Wedauer Markt 11-13. Das ImmobilienFinanzCenter befindet sich ebenfalls in der Kammerstraße am Duisburger Hauptbahnhof. Regionalleiterin Roswitha Weyandt und ihr Team betreuen rund 21.000 Kunden. Die Filialen verzeichnen ein Geschäftsvolumen von mehr als 471 Millionen Euro.

Über die Sparda-Bank West
Die Sparda-Bank West gehört zu den großen genossenschaftlichen Kreditinsti-tuten für Privatkunden in Deutschland. Ihr Unternehmenssitz liegt in Düsseldorf und mit Münster als Zweigniederlassung hat die Bank einen weiteren Haupt-standort. Mit einer Bilanzsumme von 12,2 Milliarden Euro, über 612.000 Mit-
gliedern und mehr als 717.000 Kunden ist das Institut dabei mehr als eine Bank.
Wir verstehen uns als sympathische Gemeinschaft, die Bankgeschäfte fair und einfach macht. Konsequent verknüpfen wir Kundenorientierung und die Kraft dieser genossenschaftlichen Gemeinschaft. Wir bieten mit unseren mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hochwertige und leistungsstarke Angebote und Services sowie faire und kompetente Finanzberatung.

Herzkissen für Brustkrebspatientinnen

Zum mittlerweile neunten Mal spendet die Frauenorganisation Inner Wheel den an Brustkrebs erkrankten Patientinnen des Malteser Krankenhauses St. Anna Herzkissen. 

Duisburg, 10. Mai 2019 - „Wir freuen uns sehr bereits zum neunten Mal die Herzkissen entgegen zu nehmen. Es ist wirklich eine ganz tolle Tradition, die hoffentlich noch viele Jahre weitergeht“, strahlt die leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Melanie Gaarz. „Da wir ja schon seit vielen Jahren ein zertifiziertes Brustzentrum sind, freuen wir uns, dass wir auch über unsere medizinischen und pflegerischen Kompetenzen hinaus den Patienten eine Hilfestellung geben können“, ergänzt die leitende Oberärztin.

Wenige Tage vor Muttertag hat die Frauenorganisation Inner Wheel Duisburg den Brustkrebspatientinnen der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Malteser Krankenhaus St. Anna wieder 150 selbst genähte Herzkissen überreicht. Die Kissen mit den „langen Ohren“ sollen Frauen nach Brustkrebsoperationen bei der Genesung helfen. Unter die Achselhöhle gelegt lindern die Kissen in vielen alltäglichen Situationen, zum Beispiel beim Gurtanlegen im Auto, den Druckschmerz nach der Operation. Erstmals haben die Damen in diesem Jahr auch Drainage-Beutel aus Stoff überbracht.

„Es ist wirklich toll, dass wir bereits zum neunten Mal diese Aktion durchführen können. Den Patientinnen im St. Anna zu helfen und ihnen eine Linderung der Schmerzen verschaffen zu können, ist uns ein großes und enorm wichtiges Anliegen", berichtet Inner Wheel Präsidentin Gitta Neisius. Seit vielen Wochen nähten und füllten mehrere Inner-Wheel-Freundinnen die liebevoll gestalteten Herzkissen. Unterstützt wurden die fleißigen Damen von großzügigen Sachspenden des Stofffilialisten „Der Stoff“ und des Bettenherstellers f.a.n. Frankenstolz.

Die beiden Patientinnen Eva Hornetz und Walburga Benten (beide auf dem Stuhl sitzend) erhalten das erste Herzkissen von Catarina Marpmann (Inner Wheel Duisburg), Initiatorin Ruth Stromberg, Breast Care Nurse Sandra Kröll, Leitende Oberärztin Melanie Gaarz, IW-Präsidentin Gitta Neisius, Ev Bürgel (Inner Wheel) sowie Breast Care Nurse Gudrun Krüger.

Förderprogramm Rhein-Ruhr spendet für Herzensangelegenheiten 23.000 €

Duisburg, 9. Mai 2019 – Das Online-Spendenportal der Volksbank Rhein-Ruhr erfüllt Herzensangelegenheiten für gemeinnützige Vereine und Organisationen bereits im fünften Jahr. Nun erstrahlt das Förderprogramm im neuen Design, punktet mit mehr Transparenz, unkomplizierter Spendenvergabe und noch mehr Mitbestimmung.
Halbjährlich vergibt die Volksbank Rhein-Ruhr mit Hilfe ihrer Mitgliederräte so allein 23.000 Euro an gemeinnützige Organisationen in Duisburg. Die Städte Mülheim, Oberhausen und Ratingen-Lintorf werden mit 11.500 Euro begünstigt. So kommen jährlich Spenden in Höhe von 92.000 Euro zusammen. Über die Spenden-vergabe entscheiden Internetnutzer, indem sie ihre Stimme für das gewünschte Projekt abgeben.
Dies kann sowohl über die Internetseite, als auch mit Hilfe von Facebook erfolgen. Hier zählt jede einzelne Stimme, weil die drei Erstplatzierten eine garantierte Spende in Höhe von 500 Euro erhalten. Mit Hilfe der Mitgliederräte der Genossenschaftsbank wird dann über die weitere Vergabe und Höhe der Spenden für die eingereichten Projekte entschieden. Mehr als 70 Vereine hatten sich um eine Spende unter www.foerderprogramm-rhein-ruhr.de beworben.

„Wir spüren deutlich den gestiegenen Förderbedarf in unserer Region. Daher sind wir besonders stolz, dass die Erfolgsgeschichte unseres Förderprogrammes weitergeht und wir nach einem kurzen Update nun eine verkürzte Antragsstrecke und einfaches Teilen in sozialen Netzwerken anbieten“ betont Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank RheinRuhr. „Es ist uns ein besonderes Anliegen die Spendenvergabe transparent und fair zu gestalten“ so Diederichs weiter.
Egal, welcher Herzenswunsch erfüllt werden soll: Neue Sportgeräte für den Kindergarten, Bewegungsspiele für die Schule eine Bewerbung ist ab sofort möglich. Die aktuelle Antragsphase endet am 30. September. Nach dem OnlineVoting entscheiden anschließend die Mitgliederräte der Genossenschaftsbank über die Spendenvergabe in den Regionen.
Heute wurden die Spenden für Duisburg an folgende Empfänger überreicht:

    Karnevals Verein Obermarxloh 1970 e.V.
    Zebras Active Community e.V.
    Schwarz-Weiß Westende Hamborn e.V.
    Projekt LebensWert gGmbH
    St. Ewaldi-Schützengesellschaft Duisburg-Laar, -Beeck und -Beeckerwerth v. 1894 e.V.
    Kindergarten Kath. Familienzentrum St. Michael II
    KKG Wehofen 1972 e.V.
    Verein der Freunde und Förderer der GGS Lange Kamp
    Eintracht Walsum 19/20 e.V.
    DJK Lösort Meiderich 1921 e.V.
    RESG Walsum 1937 e.V.
    Förderverein des kath. Kindergartens St. Barbara - Röttgersbach e.V.
    Bündnis Duisburg gegen Depression e.V.
    Förderverein der Fährmannschule
    MSV Fanclub Innenhafen e.V.
    Verein der Freunde und Förderer der GGS Hebbelstraße
    Spielträume e.V.
    Förderverein des St. Dionysius Kindergartens Duisburg Mündelheim e.V.
    Bunter Kreis Duisburg e.V.
    TTS Duisburg e.V.
    Tiergnadenhof und Jugendfarm Duisburg e.V.
    Verein für Menschen mit Körper- und Mehrbehinderung Duisburg e.V.
    Kinderdorf Duisburg e.V.
    Familienzentrum Kindergarten Swakopmunder Str.
    BDKJ Trägerwerk Duisburg e.V.

Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr gemeinsam mit den Spendenempfängern. Foto Marcel Schillings, Volksbank Rhein-Ruhr


Frauen für Frauen Inner Wheel Duisburg unterstützt Frauenhäuser

Duisburg, 15. April 2019 - Der Inner Wheel Club Duisburg überreichte den drei Frauenhäusern in Duisburg eine Spende in Höhe von jeweils 1800 €: dem autonomen Frauenhaus, demFrauenhaus Duisburg gGmbH und Solwodi. Das Frauenhaus Duisburg gGmbH  (evangelisches Christophoruswerk) und das autonome Frauenhaus (Verein Frauen helfen Frauen)  bieten mit jeweils neun und zehn Wohnungen Schutz für Frauen und Kindern, die Opfer von häuslicher Gewalt geworden sind.

Solwodi (Solidarity with Women in Distress; Katholische Kirche) verfügt über  acht Plätze für Frauen, die Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution geworden sind. Frauen, die keinen Anspruch auf Sozialleistungen haben, müssen ihren Aufenthalt komplett selbst bezahlen. 

In Duisburg fehlen in den Frauenhäusern jährlich etwa 40 Plätze, das  Frauenhaus Duisburg gGmbH  musste im Jahr 2018 über 400 Frauen ablehnen. Die Nachfrage steigt und auch die Verweildauer hat sich im Vergleich zu den Vorjahren verlängert. Gitta Neisius, Präsidentin des Inner Wheel Clubs: „Unserem  Club ist es ein großes Anliegen, hilfsbedürftige Frauen und Kinder in Duisburg zu unterstützen.“  Die Vertreterinnen der Frauenhäuser nahmen die Spenden mit großer Dankbarkeit entgegen.    

Von links nach rechts: Catarina Marpmann (IW), Dr. Oda Neuerburg (IW), Ruth Stromberg (IW), Hiltrud Limpinsel (autonomes Frauenhaus), Gitta Neisius (Präsidentin IW), Katharina  Bongardt (SOLWODI), Shari Kreutz (Frauenhaus Duisburg gGmbH)

Für den guten Zweck und ein soziales Miteinander

Golfen und mehr in Duisburg Golf & more und Duisburg: ein Paar, das zusammenpasst    
Duisburg, 8. April 2019 - Geht´s um´s Golfspielen, denken viele an „Schickimicki“ und „Blingbling“. Michael Luber und Johannes Fülöp zeigen, dass dies nicht der Fall sein muss. Die Geschäftsführer von der Golf & more Huckingen GmbH & Co. KG sind bodenständig und authentisch.  
„Wir sind dankbar dafür, dass die Duisburger und ihre Anrainer uns so gut auf- und unser Konzept angenommen haben“, betont der gebürtige Franke Luber. Er und sein Kompagnon leben ihren Traum; ihre Geschäftsidee ist aufgegangen. „Davon, dass Golfspielen so viel mehr ist als ein Sport und erst recht kein elitärer. Hier treffen sich Generationen und durchaus unterschiedliche Charaktere, die miteinander bei Sport und Spiel Freundschaft schließen.“
Die wachsende Mitgliederschar von Golf & more Huckingen scheint das ebenso zu finden, so dass der Club mittlerweile zu den Großen im Land gehört. Während es Schnupper-, Übungs- und Platzreifegruppen gibt, werden auf der 18-Loch-Anlage im Duisburger Süden auch Turniere ausgetragen. So, wie das des Lions-Clubs Duisburg Concordia, welches am 27. Juli 2019 bereits zum 12. Mal stattfinden wird. Rund 120 bis 150 Golferinnen und Golfer kommen dabei zusammen, um für den guten Zweck das Golfeisen zu schwingen.

„Es lohnt, sich, bereits jetzt den Termin vorzumerken. Auch solche Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die das Golfspielen erst einmal ausprobieren wollen, sind dabei herzlich willkommen und werden zur Anmeldung ermuntert“, so Giovanni Coco, amtierender Präsident des Lions Clubs Duisburg-Concordia, und fährt fort: „Wir sind den Geschäftsführern von ‚Golf & more Huckingen‘ überaus dankbar, dass wir unser alljährliches Charity Golf-Turnier auf dieser fantastischen Anlage in sympathischer Atmosphäre ausrichten dürfen.“
Auf diese Weise konnten die Lions von Concordia im Laufe der Jahre allein aus den Golf-Turnieren rund 100.000 Euro Spendengelder einnehmen. Diese kommen Kindern und Jugendlichen in Jugendeinrichtungen wie beispielsweise OfJu e.V. sowie den Bildungslotsen zu Gute.  
„Mein Geschäftspartner Johannes Fülöp und ich helfen gern lokal vor Ort“, betont Luber und fährt fort: „Die Zusammenarbeit mit den Lions von Duisburg-Concordia, aber auch mit der Kindernothilfe, gestaltet sich unbürokratisch, schnell und unkompliziert. Zwar kommen Johannes und ich gebürtig aus dem Süden, doch leben wir schon lange genug und gerne hier, dass wir wissen: in Duisburg gibt´s genügend Herausforderungen, so dass es wichtig ist, dass jeder dort mit anpackt und die Ärmel hochkrempelt, wo er am besten mithelfen kann.“

Es freut den diplomierten Sportökonom Luber, dass der ein oder andere, der erstmals beim Golf-Turnier reinschnuppert, danach so manches Kopfkino verändert, wenn´s ums Golfen geht. „Du musst Dich dabei konzentrieren, auf Deine Fähigkeit vertrauen, mutig sein und loslegen. Damit Du dabei Erfolg hast, musst Du lernen loszulassen. Sonst halten Dich Deine gedanklichen To do-Listen fest und der Schlag wird daneben gehen. Wer locker wird, hat mehr vom Spiel und wird auch weniger Schläge brauchen, um den Ball einzuputten, sprich: zu versenken“, so fasst Luber seine Sicht von diesem Sport zusammen.  
Wer nicht selbst zum Golfeisen greifen will, der kann sich auch kulinarisch bei Golf & More verwöhnen lassen. Die Küche im Restaurant „Abzweig“, das sich auf dem Gelände befindet, bietet ein kulinarisches „Cross-over“ an, von Hausmannskost bis italienischer Pasta. Im „Abzweig“ können auch Familienfeste, Betriebs- und Weihnachtsfeiern stattfinden.   „Kein Wunder also, dass wir sofort von unseren Projektpartnern überzeugt waren, passen sie doch einfach zu Duisburg und unserem Lions Club“, bekräftigt Concordia-Präsident Coco.
„Wir freuen uns auf jeden Fall auf die im April beginnende Golf-Saison und auf das am 27. Juli 2018 stattfindende, 12. Charity Golf-Turnier des Lions Clubs Duisburg-Concordia“, so Luber.   Wer jetzt neugierig geworden ist und mit dabei sein möchte, der wendet sich an Rainer Peitz, den Ansprechpartner für das Lions Golf-Turnier (E-Mail: rainer.peitz@lions-concordia.de). Informationen über Golf & more Huckingen sind abrufbar unter: www.golfandmore.net  

Golfer aus Überzeugung und Leidenschaft: Johannes Fülöp, Claudia Peitz, Michael Luber und Rainer Peitz (v.l.n.r.), Foto: Jacqueline Wardeski; Nutzungsrechte: Lions Club Duisburg-Concordia

Spendenübergabe für den Kinder-Schwimmnachmittag  

Duisburg, 7. April 2019 - Im Kombibad Homberg wurden am Donnerstag, 4. April, die diesjährigen Spendeneinnahmen aus der Verteilung des vom Bürger- und Quartiersfonds geförderten Fotokalenders „Hochheide 2019“ übergeben. Rund 2300 Euro kommen auch in diesem Jahr wieder dem Nachmittagsschwimmen für Kindergarten- und Schulkinder aus Homberg und Hochheide zugute.
 
Der Schwimmnachmittag ist eine Kooperation vom Duisburger Schwimm- und Sport-Club 09/20 e. V. sowie vom Arbeitskreis Kinder und Jugend. Jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr haben Kindergarten- und Schulkinder aus Homberg und Hochheide kostenlos die Möglichkeit, ihre Schwimmfähigkeit zu schulen. Das Angebot wurde im Jahr 2013 entwickelt, da immer weniger Kinder das Schwimmen erlernen und üben konnten. Prüfungen, zum Beispiel zur Erwerbung des Seepferdchen-Abzeichens, sind ebenfalls möglich.  

Zu den Unterstützern zählen die Bezirkspolitik Homberg/Ruhrort/Baerl, die Volksbank Niederrhein/Zweigstelle Hochheide, der Förderverein der Erich Kästner Gesamtschule, das K16 am Rhein, das Café Combo, der Freundeskreis Historisches Homberg sowie das Quartiersbüro Hochheide.    

Unterstützer und Kinder, die das Seepferdchen-Abzeichen erworben haben.

Die vier SPD-Landtagsabgeordneten besuchten die AWO-Schuldnerberatung

Leiter Dirk Franke fordert Rechtsanspruch auf Hilfe bei Überschuldung

DUISBURG, 04.04.2019 - Die Zahl der überschuldeten Haushalte in Duisburg steigt. Das weist der Schuldenatlas 2018 aus. Mehr als 17 Prozent aller Menschen in der Stadt stehen tief in der Kreide. Die vier SPD-Landtagsabgeordneten fragen nach Gründen und Auswegen. Sarah Philipp, Rainer Bischoff, Frank Börner und Ralf Jäger haben deshalb die AWO-Schuldnerberatung besucht. Seit mehr als 25 Jahren hilft die Einrichtung Bürgerinnen und Bürgern aus der Schuldenfalle zu entkommen.

 

Dirk Franke, Prokurist der AWO-Integration, konnte dabei von den Erfolgen in der Vergangenheit berichten. Seit 1993 betreuten die AWO-Expertinnen und AWO-Experten mehr als 15.000 Menschen. Über 300 Millionen an Schulden kamen auf den Tisch. Dirk Franke sagte dennoch: „Schuldnerberatung hilft und weist den Weg aus der finanziellen Krise. Aber die Statistik zeigt, dass die Situation in den vergangenen Jahren trotz aller Unterstützung nicht besser geworden ist.“ Der Experte forderte deshalb einen Rechtsanspruch auf Schuldnerberatung ein. Er verweist dabei darauf, dass in der Mehrzahl die Menschen unverschuldet in Verzug mit Raten und Rückzahlung kommen.

Dirk Franke: „Arbeitslosigkeit, Krankheit sowie Trennung und Scheidung sind in der Regel die Gründe dafür, nicht wieder aus den roten Zahlen zu kommen. Deshalb sollten die Menschen, die durch Unwägbarkeiten in finanzielle Schieflage gekommen sind, auf Hilfe zählen können. Der Staat unterstützt Banken, wenn sie Probleme haben, weil sie Geld verzockt haben. Normale Menschen sollten zumindest auf Rat und Beratung rechnen dürfen.“

Darüber hinaus spricht sich Dirk Franke ebenfalls für eine Reform der Insolvenzordnung aus. Der Fachmann mit großer Praxiserfahrung erläutert: „Eine Entschuldung ist auch heute schon anstatt nach sechs schon nach drei Jahren Wohlverhaltensphase möglich. Voraussetzung dafür ist die Zahlung von 35 Prozent der Schuldensumme plus Verfahrenskosten. Bei uns hat das noch niemand erreicht. Zukünftig sollte auf die Mindestquote verzichtet werden. Die Hürden für die Privatinsolvenz sind trotzdem hoch genug.“

Als weitere Anregung an die Politiker formulierte der Experte von der AWO: „Wir sind dafür, Gläubiger an der Finanzierung der Schuldnerberatung zu beteiligen.“ Dies könne durch die Einführung eines „Kreditpfennigs“ und Einrichtung eines Fonds geschehen. Dirk Franke: „So könnte die Kreditwirtschaft beteiligt werden. Der rheinische Sparkassen- und Giroverband engagiert sich seit über 20 Jahren an der Mitfinanzierung.“ Aus den Einnahmen durch Glücksspiel, Spielhallen oder Spielcasinos lasse sich ein Entschuldungsfonds speisen.

Dirk Franke diskutierte mit den vier SPD-Landtagsabgeordneten die Vorschläge. Er nutzte ebenfalls die Gelegenheit, den Alltag in der Beratungseinrichtung vorzustellen. Dazu gehört auch eine offene Beratung, für die kein Termin vereinbart werden muss. Dirk Franke: „Der Weg aus den Schulden führt über die Einsicht, dass es so nicht weiter geht. Diesen Schritt muss man den Menschen so leicht wie möglich machen.“

V.l.: Rainer Bischoff (MdL); Sarah Philipp (MdL); Ralf Jäger (MdL); Dirk Franke (AWO Integration Prokurist/Schuldnerberatung), Frank Börner (MdL); Philipp Thelen (AWO Integration Geschäftsführer)

„Spezialeinsatz“ der Feuerwehr: Löschgruppe überreicht Spende von 11.000 Euro an Kita Beeckerwerth

Duisburg, 14. März 2019 - Am 13. März rückt die Freiwillige Feuerwehr Duisburg-Laar zu einem ganz besonderen Einsatz aus. Wenn die Mitglieder der Löschgruppe 201 bei der heilpädagogisch-integrativen Kindertagesstätte Beeckerwerth in Duisburg vorfahren, drücken die Kinder an den Fenstern schon voller Vorfreude ihre Nasen platt. Denn die Feuerwehrleute haben nicht nur ihr rotes Löschfahrzeug dabei, sondern auch noch eine Spende in Höhe von 11.000 Euro für die Kita im Gepäck.

Seit 26 Jahren sammelt die Freiwillige Feuerwehr mit einem eigenen Förderverein Geld für die Einrichtung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), in der Kinder mit und ohne Behinderungen gemeinsam betreut werden. Diesmal kamen durch Spendenaktionen, eine Tombola und den Erlös aus dem Verkauf von Weihnachtsbäumen 6.000 Euro zusammen – und der Stahlbereich von thyssenkrupp legt noch einmal 5.000 Euro drauf.

 

Die Kinder freuen sich mit
„Es ist jedes Jahr eine Freude, mit anzusehen, wie sich auch die Kinder freuen“, sagt der Vorsitzende des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr, Klaus Elshoff. Der Planungsingenieur von thyssenkrupp Steel rührt für die Spendenaktion nicht nur bei der Feuerwehr, sondern auch bei seinen Arbeitskollegen seit Jahren erfolgreich die Werbetrommel. „Wir fühlen uns der Kindertagesstätte traditionell freundschaftlich verbunden. Es ist für uns von der Löschgruppe 201 eine Selbstverständlichkeit, dass wir die Kinder unterstützen“, betont Elshoff.

Denn die Kita Beeckerwerth im Duisburger Norden ist keine Einrichtung wie jede andere. Hier finden auch schwerst- und mehrfachbehinderte Kinder tagsüber ein zweites Zuhause. Die Ausstattung für sie ist kostspielig und reicht vom höhergelegten Sandkasten bis hin zur behindertengerechten Matschanlage.  

 

Ferienfreizeit im Dreiländereck
Den Höhepunkt des Jahres stellt die sommerliche Ferienfreizeit dar, in der die Kinder gemeinsam mit ihren Betreuern den Alltag für eine Woche hinter sich lassen – dies Jahr im Dreiländereck zwischen Westerwald, Siegerland und Bergischem Land. „Lagerfeuer, Spaziergänge mit dem Esel „Petro“, im glasklaren Bach planschen – diese naturnahen Ferien mit Streichelzoo und hauseigenem Wald sind für die Kinder einfach herrlich“, schwärmt der DRK-Kreisgeschäftsführer Ingo Schunke.
Und auch die Eltern können währenddessen zu Hause einmal durchatmen und neue Kraft schöpfen. Ohne die Unterstützung von Freiwilliger Feuerwehr und thyssenkrupp Steel seien die Ferien im behindertengerechten Familienhotel mit einem riesigen Außengelände nicht zu finanzieren. „Dass die Jungs von der Feuerwehr uns seit 1993 treu unterstützen, ist wirklich großartig, und dass thyssenkrupp noch eine Summe drauflegt, freut uns umso mehr“, betont Schunke.

 

Soziale Verantwortung unter Nachbarn
Für die Arbeitsdirektorin von thyssenkrupp Steel Europe, Dr. Sabine Maaßen, die die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen hat, ist die Unterstützung der Kita Beeckerwerth als guter Nachbar Ehrensache. „Soziale Verantwortung ist für uns keine Floskel, sondern wir leben sie. Von den Ferienfreizeiten profitieren nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern, die nach dieser kleinen Auszeit gestärkt in den Alltag zurückkehren“, erklärt Maaßen.

 

Die stellvertretende Kita-Leiterin Susanne Lietz nahm die Spende freudig entgegen. Von der Summe wird die Kita neben der Finanzierung der Ferienfreizeit die defekte Musikanlage ersetzen – damit Kinder, Eltern und Erzieher wieder fröhliche Feste feiern können.

 

Vier Löwinnen zu Gast beim Bunten Kreis

Duisburg, 13. März 2019 - Vor zwei Monaten verkaufte der Lions Club Hamborn gemeinsam mit dem Leo Club Niederrhein selbstgemachten Punsch auf dem Weihnachtsmarkt in Duisburg. Dass dieses Getränk mit und ohne Alkohol und nach besonderem Geheimrezept sehr köstlich schmeckt, wissen auch die Duisburger Weihnachtsmarktbesucher und so gelang es, mit dieser Aktion einen Betrag von 1.200 Euro zu sammeln. Freuen durfte sich über diese Spende der Bunte Kreis Duisburg - Niederrhein und westliches Ruhrgebiet."

Jeder Cent kommt zu frühgeborenen und schwerkranken Kindern in und um Duisburg zu Gute," versichert Dr. Gabriele Werber, die Vorstandsvorsitzende des gemeinnützigen Vereins den vier Überbringerinnen der Zuwendung Dagmar Peters, Barbara Brüggemann, Tamara Gerlach (Leo Club)und Jana von den Driesch (Leo Club).
Die Damen sind beeindruckt von der wichtigen Arbeit der gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen des Bunten Kreises, die Familien mit schwerkranken Kindern von der Klinik in einen organisierten Alltag zuhause begleiten. Herzlichen Dank an alle engagierten Lions und Leos für diesen besonderen Einsatz!


3.000 Euro Spende für die Beratungsstelle "Haus im Hof"

Duisburg, 12. März 2019 - Der in Bodenbach am Nürburgring sitzende Verein "Adventsmenschen e.V." konnte aus der Adventskalenderaktion 2018 einen Scheck über 3.000 Euro an Elisabeth Ritter Weiner, (1.Vorsitzende)  und Iris Krämer (Verwaltung) von der Beratungsstelle "Haus im Hof" in Duisburg übergeben. Die Mitglieder des Vereins hatten im vergangenen Jahr mittels einer Online-Abstimmung diesen Verein mehrheitlich ausgewählt. Träger der Beratungsstelle "Haus im Hof" ist "Frauenwürde e.V.".

Die Beratungsstelle bietet schwangeren Frauen, Paaren und Familien rund um Schwangerschaft, Geburt und danach, vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten und Beratungen an. Als staatlich anerkannte Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle gehört die Beratung nach §218 StGB ebenfalls zu den Aufgaben der Beraterinnen. Finanziert wurde die Spende durch die Aktion "Adventskalender 2018". Jedes Jahr werden im Advent 24 Tage lang verschiedene Dienstleistungen und Produkte, die von unterstützenden Firmen oder Privatpersonen zur Verfügung gestellt werden, versteigert.
Der Erlös geht jedes Jahr an eine andere gemeinnützige Einrichtung, welche im Vorfeld mittels einer Online-Umfrage ermittelt wird und dann von der Mitgliederversammlung beschlossen wurde. In der Vergangenheit wurde hier unter anderem für den Verein für wohnortnahe Erziehungshilfen e.V. sowie das ambulante Kinderhospiz in Koblenz unterstützt. Auch für das Jahr 2019 steht der Zweck der Adventsversteigerung schon fest, der Erlös wird dann im Jahr 2020 an die Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland e.V. gehen.

Wie die Vorsitzende Sylvia Pitzen anlässlich der Spendenübergabe erläuterte, basiert die Arbeit der Adventsmenschen auf der Förderung von Projekten mit den Schwerpunkten Jugend- und Altenhilfe, der Hilfe für Opfer von Straftaten, des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke, sowie der Unterstützung von Privatpersonen, die auf Grund von Schicksalsschlägen finanzielle und materielle Hilfe benötigen.
Der Verein ist vom Finanzamt Wittlich als gemeinnützig anerkannt und freut sich auch über Einzelspender, die selbstverständlich hierfür eine steuerlich abzugsfähige Spendenquittung erhalten. Ebenso freut sich der Verein aber auch über Mitstreiter, noch mehr Informationen gibt es auf der Webseite des Vereins unter
www.adventsmenschen.de  

Große Freude herrschte bei der Spendenübergabe in Duisburg: Stv. Vorsitzender Claus Osten-Wulfhorst, Iris Krämer, Sylvia Pitzen und Elisabeth Ritter-Weiner. Foto: Adventsmenschen e.V.


TARGOBANK unterstützt Immersatt Kinder- und Jugendtisch e.V.

Duisburg, 08. März 2019 – Wundertaler e.V., ein von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der TARGOBANK ins Leben gerufener Verein, unterstützt den Immersatt Kinder- und Jugendtisch mit einer Spende in Höhe von 4.000 Euro. Am 5. März überreichten Dirk Suceska und Ilona Kovrygina von der TARGOBANK im Namen des Vereins den symbolischen Scheck an Nicole Elshoff, Geschäftsführerin des Vereins.
Dirk Suceska stand mit Immersatt bereits in der Vergangenheit in Kontakt. „Ich kann aus ganzer Überzeugung sagen, dass Immersatt großartige Arbeit leistet“, so Suceska. „Ich hoffe, dass der Verein mit seinem Engagement noch vielen Kindern und Jugendlichen helfen kann. Hier wird unsere Spende sicher gut verwendet.“ Immersatt hat in Duisburg mittlerweile flächendeckend eine gut organisierte Versorgung mit gesunden Lebensmitteln für bedürftige Kinder und Jugendliche auf die Beine gestellt.
Neben deren Versorgung bietet der Verein auch diverse Bildungs- und Kulturangebote. Diese Unterstützung sorgt dafür, dass die benachteiligten Kinder und Jugendlichen eine gute Chance auf ein sozial integriertes Leben und eine Zukunft mit guten Perspektiven erhalten. Der Verein nimmt keine öffentlichen Mittel in Anspruch und finanziert seine Projekte ausschließlich aus Spenden.

„Ich bedanke mich ganz herzlich im Namen der Kinder und Jugendlichen sowie deren Familien für die Unterstützung durch die TARGOBANK und ihre Mitarbeiter“, sagt Nicole Elshoff, Geschäftsführerin des Vereins. „Wundertaler e.V. ist eine wundervolle Initiative. Dass die Mitarbeiter einen Beitrag leisten, macht die Spende besonders persönlich. So wird es zu einer Unterstützung der ganz besonderen Art.“ Über Wundertaler e.V. Die Idee hinter Wundertaler e.V. ist, dass die TARGOBANK Mitarbeiter auf die Cent-Beträge hinter dem Komma ihres monatlichen Gehalts verzichten und diese dem Verein spenden.
Der durch das Engagement der Mitarbeiter gesammelte Betrag wird von der TARGOBANK verdoppelt. Der Fokus der Unterstützung sozialer Projekte liegt in der Förderung von Hilfsprojekten für Kinder und Jugendliche. Jedes Jahr spendet Wundertaler e.V. rund 40.000 Euro.

Indoor-Cycling-Marathon für den guten Zweck im Mai

Duisburg, 06. März 2019 - Nach dem großen Erfolg von 2018 findet auch in diesem Jahr zum zweiten Mal ein viereinhalbstündiger Cycling-Marathon statt. Gestartet wird am Samstag, den 4. Mai um 11 Uhr in der Großraumturnhalle am Schulzentrum in Rheinberg, Dr.-Aloys-Wittrup-Straße 11.

Sponsor der schweißtreibenden Herausforderung ist federführend die Firma Dümmen Orange aus Rheinberg. Aber auch Firmen wie die Contargo Neuss, Möbelsonderposten Rheinberg, Freiling Industriemontagen, und das Bauunternehmen Blastik, sponsern Räder unter anderem auch für die eigenen Mitarbeiter.


Vom Fitness Club Injoy aus Rheinberg und Alpen werden auch in diesem Jahr ein Teil der Räder zur Verfügung gestellt. Edeka Daniels ist ebenfalls wieder dabei und sponsert Verpflegung für die ausgehungerten Biker bei. Selbst die Stadt Rheinberg beteiligt sich und stellt die Turnhalle kostenlos für das Event zur Verfügung.

Auf mindestens 100 Bikes können engagierten Radler zu den heißen Rhythmen und den Anfeuerungsrufen der ehrenamtlichen Trainer ihr Bestes geben. Mitreißende Stimmung ist garantiert! Versäumen Sie es nicht, bei diesem grandiosen Event dabei zu sein und melden Sie sich bei Edwin Kugel an, (Kontaktdaten und nähere Informationen siehe nebenstehendes Plakat).
'Es besteht auch die Möglichkeit ein Rad zu sponsern oder einen Startplatz zu verschenken, jeder Euro tut Gutes!
Der Erlös der Veranstaltung geht an den Bunten Kreis Duisburg e.V. - Niederrhein und westliches Ruhrgebiet. Der gemeinnützige Verein begleitet seit 17 Jahren Familien mit chronisch, schwerstkranken, frühgeborenen und behinderten Kindern vom Krankenhaus ins heimische Kinderzimmer.
Die professionellen Mitarbeiterinnen bemühen sich, dass es allen Familienmitgliedern in dieser schwierigen Situation so gut wie möglich geht und der Alltag nach und nach wieder allein bewältigt werden kann. Mehr dazu finden Sie unter www.bunter-kreis-duisburg.de

 

Kindernothilfe-Benefizkonzert gegen Kinderarbeit in Sambia

Duisburg, 05. März 2019 - Das 1. Akkordeon-Orchester Rheinhausen lädt alle Musikbegeisterten zum Benefizkonzert ein. Dort werden Stücke wie „Boney M in concert“, „Morgens um sieben“ oder „Earth Song“ für den guten Zweck gespielt. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. Die Erlöse kommen einem Projekt der Kindernothilfe in Sambia zugute, das sich gegen ausbeuterische Kinderarbeit einsetzt.

In Sambia müssen viele Kinder unter schweren und gesundheitsgefährdenden Bedingungen in Steinbrüchen oder auf Tabakplantagen arbeiten. Sie schuften dort mit einfachem Werkzeug und ohne Schutzkleidung. Ihre Familien sind arm und auf den Lohn der Kinder angewiesen. Die Kindernothilfe-Partner vor Ort holen die Kinder von den Arbeitsstellen und unterstützen die Mütter durch die Gründung von Selbsthilfegruppen.

Als eine der größten christlichen Kinderrechtsorganisationen in Europa unterstützt die Kindernothilfe seit 60 Jahren benachteiligte Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben. Sie fördert fast 700 Projekte und leistet Humanitäre Hilfe. Zurzeit schützt, stärkt und fördert die Kindernothilfe annähernd 1,9 Millionen Kinder und ihre Familien und Gemeinschaften in insgesamt 33 Ländern der Erde, um ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.
Benefizkonzert des 1. Akkordeon-Orchesters Rheinhausen 1950 e.V.
am 10. März 2019, 16.00 Uhr (Einlass: 15:30 Uhr) in der Dorfkirche Friemersheim, Friemersheimer Str. 27, 47229 Duisburg.

Sozialwirtschaft in Duisburg – ein unterschätzter Wirtschaftsfaktor

Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg vernetzt Akteure eines wachsenden Wirtschaftszweiges    
Duisburg, 20. Februar 2019 -  Gesamtwirtschaftlich betrachtet, ist die Sozialwirtschaft in den letzten Jahren immer bedeutsamer geworden. Der Begriff umfasst dabei die unterschiedlichen Träger von Kindergärten, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser oder auch Altenheimen. Die Gründe für den Boom der Branche sind vielfältig: Sie hat deutlich an Arbeitsplätzen und Wirtschaftsleistung gewonnen. Auch gesellschaftspolitisch ist die Sozialwirtschaft im Fokus, wird die Bevölkerung hierzulande doch immer älter.  

„Jetzt war es an der Zeit, einen Branchentreff der Sozialwirtschaft in Duisburg ins Leben zu rufen und die wesentlichen Akteure an einen Tisch zu holen, um Wissen und Erfahrung auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten auszuloten“, so Andree Haack, Wirtschaftsdezernent der Stadt Duisburg und GFW-Mitgeschäftsführer. Auch Ralf Meurer, GFW-Geschäftsführer, kann dem nur beipflichten: „Bereits in 2015 machte die Branche 7,7 Prozent der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung in Deutschland aus. Tendenz steigend. Alleine in Duisburg sind es schätzungsweise bis zu 30.000 Beschäftigte, die im Bereich der caritativen Verbünde arbeiten. Das ist ein bedeutsamer Markt.“   

Die GFW-Geschäftsführer wollen mit dem Branchentreff, der gestern erstmals stattgefunden hat, dazu beitragen, dass die Sozialwirtschaft als ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Stadt begriffen wird. Bisher habe sich die Branche bei wirtschaftlichen Themen eher bedeckt gehalten, aber das wolle man nun ändern. Anknüpfungspunkte gebe es dafür zahlreiche: vom Fachkräftemangel über die Digitalisierung bis hin zur Flächenknappheit. Darüber hinaus ist eine Einbindung der Vertreter der Sozialwirtschaft in die Netzwerkveranstaltungen der GFW Duisburg, beispielsweise dem Mittelstands-Forum, geplant und bei diesen auf großes Interesse gestoßen.

Zu den Teilnehmern der „ersten Stunde“ gehören unter anderen Repräsentanten des Evangelischen Christophoruswerks e.V., des Diakonischen Werks Duisburg, des Caritasverbands Duisburg e.V. und der AWOcura gGmbH. Künftig sollen die Treffen verstetigt werden, damit die Branchenakteure untereinander, aber auch im Zusammenspiel mit Politik und Wirtschaft, ihre Interessen bestmöglich realisieren können. Der nächste Branchentreff ist für den Herbst 2019 geplant.   Tatsächlich sind in Deutschland rund 11 Prozent aller Erwerbstätigen in der Sozialwirtschaft beschäftigt.
„Auch in Duisburg steigt die Nachfrage nach Arbeitskräften, insbesondere in Gesundheits- und Pflegeberufen. Hier gilt es, abseits klassischer Pfade zu denken und ungewöhnliche Wege einzuschlagen, um akute Engpässe bei der Besetzung mit Pflegekräften zu vermeiden oder zumindest abzufedern“, weiß Meurer. Dies gilt umso mehr, als die Besetzung einer freien Stelle in der Altenpflege im Durchschnitt 170 Tage dauert, die einer Fachkrankenpflege sogar 194.
„Da hat sich ganz kräftig etwas verschoben und da müssen wir schauen, wo und wie Stadt und Wirtschaftsförderung effektiv unterstützen können, damit Duisburg weiterhin ein gutes Pflaster für die Sozialwirtschaft bleibt“, betont Haack.  

Die GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer und Andree Haack empfingen die Akteure der Duisburger Sozialwirtschaft zum Branchentreff; Urheberin: Annegret Angerhausen-Reuter; Nutzungsrechte: GFW Duisburg

TARGOBANK unterstützt Kindernothilfe e.V. Duisburg

Duisburg, 12. Februar 2019 – Wundertaler e.V., ein von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der TARGOBANK ins Leben gerufener Verein, unterstützt die Kindernothilfe mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro. Am 7. Februar überreichte Birgit Paul von der TARGOBANK im Namen des Vereins den symbolischen Scheck an Judith Allert von der Kindernothilfe.

„Der Verein leistet in vielen verschiedenen wertvollen Projekten großartige Arbeit“, so Paul. „Ich hoffe, dass die Kindernothilfe mit ihrem Engagement noch viele weitere Menschen überzeugen kann, die Welt gemeinsam ein Stückchen besser zu machen.“

Seit über 60 Jahren unterstützt die Kindernothilfe als Kinderrechtsorganisation weltweit Kinder in Not und setzt sich für ihre Rechte ein. Ihr Ziel ist erreicht, wenn Kinder und ihre Familien ein Leben in Würde und mit guten Zukunftsperspektiven führen können – ohne Armut, Elend und Gewalt. Rund 1,9 Millionen Mädchen und Jungen stärkt, schützt und beteiligt die Kindernothilfe derzeit in 33 Ländern Afrikas, Asiens, Europas und Lateinamerikas.

 „Die Kindernothilfe bedankt sich ganz herzlich im Namen der Kinder und deren Familien für die großartige Unterstützung durch die TARGOBANK und ihre Mitarbeiter“, freut sich Judith Allert von der Kindernothilfe. „Wundertaler e.V. ist eine wundervolle Initiative. Dass die Mitarbeiter einen individuellen Beitrag leisten, macht diese Spende besonders persönlich. So wird es zu einer Unterstützung der ganz besonderen Art.“

Mitarbeiterin der Kindernothilfe Judith Allert mit Birgit Paul von der TARGOBANK

 

Die Idee hinter Wundertaler e.V. ist, dass die TARGOBANK Mitarbeiter auf die Cent-Beträge hinter dem Komma ihres monatlichen Gehalts verzichten und diese dem Verein spenden. Der durch das Engagement der Mitarbeiter gesammelte Betrag wird von der TARGOBANK verdoppelt. Der Fokus der Unterstützung sozialer Projekte liegt in der Förderung von Hilfsprojekten für Kinder und Jugendliche. Jedes Jahr spendet Wundertaler e.V. rund 40.000 Euro.

Krebse gegen Krebs

Duisburg, 05. Februar 2019 - Am Anfang der aktuellen Benefizaktion „Krebse gegen Krebs“ stand die Diskussion über die eventuelle Diagnose KREBS. Schnell wurde in der kleinen Runde die Frage angeschlossen, was können wir tun, um gegen diese furchtbare Krankheit etwas zu machen. Die Lösung war ebenso schnell da, wir machen das, was wir können und stellen den Gewinn dessen der Deutschen Krebshilfe zur Verfügung.  
So haben sich die Brüder Krebs, Michael, Markus und Christian entschlossen, am 16.02.2019 in der Halle des ETuS Bissingheim das zu präsentieren, was die Kreativen Krebse können.

Michael Krebs mit seiner Band, Deutschrock, Markus Krebs, Moderation & Comedy und Christian Krebs, Rockmusik mit seiner Band „Pilot Modus“. Befreundete Musiker aus dem Projekt „„The Transylvanians“ - Musik aus der Rocky Horror Show“  haben kurzentschlossen zugesagt, an dem Benefizabend teilzunehmen. Alle Akteure überlassen Ihre Gage der Deutschen Krebshilfe.  

Nun nimmt die Aktion „Krebse gegen Krebs“ weitere Züge an. Zum einen hat der Ansässige Sportverein ETuS Bissingheim zugesagt die Halle, in der die Veranstaltung stattfinden soll, gebührenfrei zur Verfügung zu stellen. Andererseits haben die Mitarbeiter der Gastronomie Anne Tränke zugesagt, ohne Lohn an diesem Abend zu arbeiten. Auf diesem Wege wird die Summe, die der Deutschen Krebshilf zur Verfügung gestellt wird, immer höher!

Haus im Hof berät schwangere Frauen, Paare und Familien

Duisburg, 30. Januar 2019 - Seit dem 01.10.2018 arbeiten nun Frau Eging, Diplom-Sozialpädagogin und Frau Witzel, DiplomSozialarbeiterin, als Schwangerschaftsberaterinnen bei Frauenwürde Duisburg e.V., bekannt als Beratungsstelle Haus im Hof. Möglich wurde diese Einstellung durch eine personelle Umstrukturierung, mit der zwei Teilzeitstellen für die Beratung eingerichtet werden konnten.
Zur Unterstützung des Vorstandes wurde gleichzeitig die Stelle einer leitenden Beraterin eingerichtet. Frau D. Ridder, Diplom-Pädagogin, langjährige Mitarbeiterin im Haus im Hof - übernahm diese verantwortungsvolle Aufgabe.
Haus im Hof berät seit 2001 schwangere Frauen, Paare und Familien in allen Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt und ist eine staatlich anerkannte Konfliktberatungsstelle für Schwangere in Duisburg-Bruckhausen.
Jährlich suchen ca. 580 Schwangere aus 86 Nationen Hilfe und Unterstützung im Haus im Hof. Die Hilfsangebote reichen von Gesprächen über schwierige Lebenssituationen im Zusammenhang mit der Schwangerschaft und Informationen über soziale Hilfsmöglichkeiten, bis hin zur Vermittlung von finanziellen Hilfen und Gesprächen zum Thema Verhütung. Weitere Angebote sind die Beratung bei der Inanspruchnahme von vorgeburtlichen Untersuchungen, sowie zu Trauerbegleitung nach Schwangerschaftsabbruch, Fehl- und Totgeburt.
Ein spannendes Projekt im Schulbereich organisieren D. Engels und K. Eging. Sie bieten für Jugendliche und junge Erwachsene sexualpädagogische Veranstaltungen zu den Themen Liebe, Partnerschaft und Sexualität an. Elisabeth Ritter-Weiner, 1. Vorsitzende des Vereins Frauenwürde Duisburg e.V., freut sich, dass das Team jetzt wieder komplett ist und mit viel Engagement die täglichen Herausforderungen meistert.
In der Zeit von Mo – Do 8:00 – 13:00 Uhr und Fr bis 12:00 können Sie telefonisch einen Termin zum Beratungsgespräch vereinbaren.  0203/57 93 731
Frauenwürde Duisburg e.V. Beratungsstelle Haus im Hof Bayreutherstr. 40 47166 Duisburg-Bruckhausen

V.l.; I. Krämer (Verwaltung), D. Ridder (Beratungsleitung), D. Engels (Sexualpädagogischer Mitarbeiter), K. Eging (Beraterin), S. Witzel (Beraterin)

 

 

Weihnachtsbäume für Kinderträume

IKEA Duisburg unterstützt Bunten Kreis Duisburg e.V. mit 11.000 EURO
Duisburg, 28. Januar 2019 - Die IKEA-Aktion "Weihnachtsbäume für Kinderträume" wirkt bis ins neue Jahr. Bei jedem im Dezember verkauften Weihnachtsbaum ging eine Spende von 3 Euro an die kranken und frühgeborenen Kinder, die vom Bunten Kreis auf ihrem Weg von der Klinik ins Kinderzimmer begleitet werden.

Damit allerdings nicht genug! Auch die Auszubildenden von IKEA hatten ihre Idee Gutes zu tun umgesetzt und im Rahmen der internen Weihnachtsfeier eine Modenschau samt Versteigerung zu Gunsten des Bunten Kreises Duisburg e.V. organisiert. Der daraus entstandene Betrag wurde von der Geschäftsführung auf 1.000 Euro aufgerundet.

Andreas Horstmann, stellvertretender Einrichtungshauschef und Christoph Boehm, zuständig für lokales Marketing bei IKEA Duisburg überreichten Dr. Gabriele Weber (1. Vorsitzende) und Dr. Sassa von Roehl (Öffentlichkeitsarbeit) vom Bunten Kreis Duisburg e.V. den schönen Scheck im schwedischen Einrichtungshaus.

 

Mitarbeiter des DVV-Konzerns spenden 5.155,01 Euro an das Kinderdorf Duisburg

Duisburg, 25. Januar 2019 - „Restcentspende“ heißt die Aktion der Mitarbeiter der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH  (DVV) und all ihrer Tochtergesellschaften. Hunderte Mitarbeiter beteiligen sich und lassen Monat für Monat ihr Nettogehalt auf den nächsten vollen Euro abrunden und spenden die so gesammelten „Restcents“ an eine karitative Einrichtung in Duisburg.

 

Nachdem in den Jahren 2017 und 2018 der Verein „livingroom – help youth grow e. V.“ in Meiderich die Spende der DVV-Mitarbeiter erhalten hatte, geht sie im Jahr 2019 an das Kinderdorf Duisburg in Großenbaum. Das Kinderdorf besteht schon seit mehr als 40 Jahren – seit 1994 schließlich als eingetragener Verein – und hat seine Arbeit seitdem der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien in sozialen Notlagen gewidmet.
Kinder und Jugendliche, die nicht mehr in ihren Familien wohnen können, finden im Kinderdorf eine neue Bleibe und werden dort umfassend betreut. Die insgesamt 89 Mitarbeiter kümmern sich derzeit um 110 Kinder und Jugendliche. „Unser Ziel ist es dabei immer, durch Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen und deren Familien eine Situation zu erreichen, die eine Rückkehr in das familiäre Umfeld möglich macht“, erklärt Andreas Wieck, der seit Februar 2018 die Leitung des Kinderdorfes übernommen hat.

 

Insgesamt 515.501 Cents sind bei der Aktion der DVV-Mitarbeiter zusammengekommen. Geld, das im Kinderdorf sofort investiert wird. „Wir planen die Umgestaltung unserer Spielflächen und wollen zwei neue Geräte anschaffen“, sagt Wieck. Neben einem neuen Klettergerüst soll es auch eine Seilbahnschaukel geben.
Da kommt die Spende der DVV-Mitarbeiter genau richtig. Gisela August, Mitarbeiterin bei den Zentralen Diensten im DVV-Konzern, hat das Kinderdorf als Spendenempfänger vorgeschlagen. „Als Mitglied des Laufclub Duisburg habe ich beim Benefizlauf vom Kinderdorf erfahren. Ich finde die Arbeit, die hier geleistet wird, unglaublich wichtig und sie hat deshalb jede Unterstützung verdient“, sagt Gisela August.

 

Angeregt hatte die Aktion „Restcentspende“ bereits im Jahr 2010 eine Gruppe Mitarbeiter der damaligen Stadtwerke Duisburg Netzgesellschaft mbH, heute Netze Duisburg GmbH. Mitarbeiter aus diesem Bereich schlugen damals auch den ersten Empfänger der Restcentspende vor. Das Kinderheim St. Josef in Rheinhausen freute sich im September 2011 über die erste Spende in Höhe von rund 4000 Euro. Auch im Jahr 2012 ging die Spende der DVV-Mitarbeiter wieder an das Rheinhauser Kinderheim – erneut waren es rund 4000 Euro. Angeschafft wurde damals eine Kletterausrüstung. Außerdem konnte eine Gruppe eine Reise ins Emsland veranstalten.

2013 freute sich das Kinderheim Sankt Josef sogar über 4200 Euro, die in eine Kunsttherapie flossen. 2014 entschieden die Mitarbeiter der DVV, die Spende einer anderen Einrichtung zukommen zu lassen und spendeten 4051,60 Euro an die Kindertagesstätte Zaubersterne in Neuenkamp. Von dem Geld wurde ein Klettergerüst für den Außenbereich angeschafft. Im Jahr 2015 gingen die Restcents an die Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung. 5869,49 Euro gingen damals in Ausbau und Ausstattung der Fahrradwerkstatt.

Jennifer Heidel (Konzernkommunikation, hinten links) und Gisela August (Zentrale Dienste der DVV, hinten rechts) übergaben die Restcentspende an Andreas Wieck, Geschäftsführer des Kinderdorfes Duisburg.  Foto DVV

 

Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft und „Restcentspende“

Duisburg, 18. Januar 2019 - Hunderte Mitarbeiter verzichten Monat für Monat auf einen kleinen Teil ihres Nettogehaltes und lassen den Betrag auf den nächsten vollen Euro abrunden. In jedem Jahr kommt das so gesammelte Geld in Form einer Spende einer karitativen Einrichtung in Duisburg zugute. Auch 2018 ist auf diese Weise wieder ein namhafter Betrag zusammengekommen. Wer der Empfänger der Spende sein soll, wird von den Mitarbeitern des DVV-Konzerns vorgeschlagen.

Diesmal erhält der eingetragene Verein Kinderdorf Duisburg, Rotdornstraße 5 47269 Duisburg (Großenbaum) die Spende der DVV-Mitarbeiter. Der Verein mit Sitz in Großenbaum leistet für alle kleinen Bürger der Stadt, die in schwierigen Situationen leben, wichtige Arbeit. 89 Mitarbeiter unterstützen die Kinder und deren Familien, um so die Grundlage dafür zu schaffen, dass die Kinder dauerhaft in ihren Familien leben können.

 

 

Hilfsbereitschaft pur bei der „Kauf eins mehr“-Aktion

Duisburg, 13. Januar 2019 - Die Hilfsbereitschaft der Buchholzer Bürgerinnen und Bürger war am Samstag, 12.01.2019 im Edeka Markt Neukauf an der Düsseldorfer Landstraße 107 anlässlich der vom Inner Wheel Club Duisburg durchgeführten Aktion „Kauf eins mehr“ ein weiteres Mal überwältigend. Die Aktion wurde äußerst tatkräftig von den Duisburger Jugendorganisationen Rotaract und Interact unterstützt. Mittlerweile kennen die Stammkunden des Edeka Marktes die Initiative aus den vergangenen Jahren, da die Hilfsaktion zugunsten der „Duisburger Tafel“ und des Vereins „Immersatt“ bereits zum sechsten Mal dort durchgeführt wurde.

Mit großem Eifer haben die Kundinnen und Kunden „ein Teil mehr“ gekauft, sodass sich Frau Elshoff von der Organisation „Immersatt“ und Herr Spikofsky von der „Duisburger Tafel“ über ca. 100 prall gefüllte Kisten freuen konnten, die ihnen von Gitta Neisius, der amtierenden Präsidentin des IW Clubs Duisburg überreicht wurden. Frau Neisius betonte, dass diese Aktion für sie und ihre Clubfreundinnen sehr wichtig sei, um die bedürftigen Menschen in Duisburg zu unterstützen. „Es ist wirklich erstaunlich, wie hilfsbereit und mitfühlend die Menschen in Duisburg sind!“ äußerte sich Frau Neisius lobend über das tolle Engagement der Bürgerinnen und Bürger in Buchholz.

Die "helfenden Hände" der Aktion


Pater läuft für arme Kinder in Duisburg

Duisburg, 11. Januar 2019 - In der historischen Stadt Luxor am Nil in Ägypten startete Pater Tobias seinen ersten Marathon in diesem Jahr für arme Kinder in Duisburg. Insgesamt 4 Tage verbringt er seinen Kurzurlaub am Nil. Am kommenden Sonntag will er wieder in seiner Neumühler Gemeinde Herz-Jesu sein, denn dort ist der Neujahrsempfang im Agnesheim. 

Unter dem Schutz von Militär und Polizei lief er die Marathonstrecke über 42,195 km. Der Start und Ziel war am Tempel von Hatschepsut in der Nähe vom Tal der Könige. Insgesamt waren es 4 Runden, die der Pater bei hohen Temperaturen rennen musste."Viele Ägypter, besonders viele Kinder waren begeistert von den Läufern, einige liefen mit mir auch einige hundert Meter mal mit. Da vergießt man schnell die Schmerzen und denkt an unsere Kinder in Duisburg", erzählt der Pater. Foto Pater Tobias

Seinen bereits 76. Spendenlauf in 12 Jahren, den er am Freitag in Luxor lief, erbrachte bisher bereits 1500 Euro. Sein vor 5 Jahren gegründetes Kinderprojekt "KiPa-cash-4-kids" unterstützt sowohl auch Duisburger und weltweite Kinder, wo sie in Armut leben. Kinder können einen Ernährungsführerschein in der vor einem Jahr eingerichteten Kinderlernküche in Neumühl erlangen.

Weiter werden Schwimmkurse, Reit-Therapien, Sommer- und Herbstlager von Gemeinden und vieles mehr von den Spendengeldern finanziert. "Es freut mich, wenn ich hier in Duisburg so vielen Kindern helfen kann. Es ist schon traurig, dass hier jedes 3. Kind in Armut lebt", so der emsige Pater, der in diesem Jahr noch mindestens 9 Marathonläufe für sein Kinderprojekt absolvieren wird u.a. natürlich auch beim diesjährigen Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg, wo der Pater immer einen Heimvorteil hat.

Gerne nimmt das Projekt LebensWert noch Spenden an und Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden.

Projekt LebensWert, KiPa, Spendenkonto: Bank im Bistum Essen, BIC: GENODED1BBE und IBAN: DE34360602950010766036


Clownsprojekt statt Weihnachtsgeschenk

Consors Finanz spendet für die Clownixen in den Sana Kliniken Duisburg


Duisburg, 10. Januar 2019 – Die Stiftung HUMOR HILFT HEILEN erhält eine Spende von 3.000 Euro von Consors Finanz, eine Marke der BNP Paribas Gruppe in Deutschland. Das Unternehmen engagiert sich bereits seit Jahren für soziale Projekte und verzichtete auf Weihnachtsgeschenke. Der sich daraus ergebende Spendenbetrag kommt den Clownsvisiten der Clownixen Bims und Mine zugute, die seit 2012 die Kinder und Jugendlichen in der Kinderklinik der Sana Kliniken Duisburg besuchen.

Bims und Mine, die eigentlich Nuria Hansen und Simone Faßnacht heißen, sind ausgebildete Klinikclowns und besuchen die jungen Patienten wöchentlich. „Wir möchten den Kindern damit die Möglichkeit geben, den Krankenhausalltag für einen Moment zu vergessen“, erklären Bims und Mine, die bei ihren „Visiten“ ganz individuell auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen eingehen. 

„Humor ist gut für die Betreuung und hilft auch bei der Therapie. Er kann auch den Blickwinkel öffnen und die Sichtweise auf viele Dinge ändern“, betont Prof. Dr. Thorsten Rosenbaum, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Duisburg. „Die Kinder auf den Stationen fragen uns gezielt nach den Clownsvisiten.“
Die Clowns seien hervorragend in die Abläufe der Stationen integriert und die kleinen Patienten freuen sich sehr auf Bims und Mine.

Juliana Goethe, Head of Corporate Communication von Consors Finanz, betonte, dass mit dem Engagement ein Beitrag für die Visiten in 2019 geleistet werden soll, um den Genesungsprozess der kleinen Patienten durch Humor zu begünstigen. „Uns ist die Unterstützung sehr wichtig“, so Juliana Goethe, „denn Lachen fördert die Gesundheit und bringt die Kinder und Jugendlichen im Krankenhaus auf andere Gedanken.“

V.l.: Martina Mika mit Johan (der die Seifenblasen fängt), Prof. Dr. Thorsten Rosenbaum, Mine (Simone Faßnacht), Bims (Nuria Hansen), Katrin Hüttepohl von der Consors Finanz

Stiftung Humor hilft heilen

Die von Eckart von Hirschhausen gegründete Stiftung HUMOR HILFT HEILEN (HHH) hat es sich zur Aufgabe gemacht, heilsamen Stimmung im Krankenhaus zu fördern. Mit 100 Clownsprojekten, über 300 Humor-in-der-Pflege-Workshops und fünf wissenschaftlichen Forschungsprojekten ist HHH der größte Förderer der praktischen Anwendung und der Erforschung von Humor im Gesundheitswesen.

 

Der Förderer Consors Finanz

Consors Finanz, eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe, gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland und vergibt Konsumentenkredite im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern. Sie engagieren sich seit vielen Jahren in sozialen Projekten und möchten dieses gerne in diesem Jahr um die „Klinikclowns“ mit einer Spende erweitern.

 

 

"Kauf eins mehr"- Aktion des Inner Wheel Club Duisburg  

Duisburg, 07. Januar 2019 - Unter dem Motto „Kauf eins mehr“ können die Kunden im Edeka Neukauf in der Düsseldorfer Landstraße 107 in Buchholz am Samstag, den 12.1.2019 von 8 bis 18 Uhr die Aktion des Inner Wheel Club Duisburg unterstützen. Schon mehrfach führten die Inner Wheel Damen diese Aktion mit großem Erfolg durch. Anlass ist der „Tag der guten Tat“, eigentlich der 10.Januar, an dem im Jahre 1924 der 1. Inner Wheel Club gegründet wurde.

Mittlerweile ist Inner Wheel weltweit eine der größten sozial aktiven Frauen Organisationen. Jeder, der helfen möchte, kauft am Samstag ein Teil mehr: z.B. Zucker, Mehl, Margarine, Öl, H-Milch (haltbare Lebensmittel) und gibt es anschließend den bereitstehenden Inner Wheel Damen.

Diese übergeben die Spenden noch am selben Tag an die Duisburger Hilfsorganisationen Immersatt e.V. und der Duisburger Tafel e.V. „Ein Teil mehr im Einkaufwagen kann Großes bewirken, vor allem wenn alle mitmachen!“ so Gitta Neisius, die amtierende Präsidentin von Inner Wheel Duisburg.  

 

 

Bürgerveren Neudorf sammelte für Duisburger Tafel

Duisburg-Neudorf, 04. Januar 2019 - Aufgrund des Brandes bei der Duisburger Tafel hat der Vorstand des Bürgerversis Neudorf kurzfristig entschieden, die gesamten Einnahmen des letzten Bürgervereins-Stammtisches im Squashcenter Günter Kuskes an der Lotharstrasse 222 an die Duisburger Tafel zu spenden. Ferner gab es zusätzliche Geldspenden der anwesenden Mitglieder und Teilnehmer. So konnten 422,- € an die Duisburger Tafel überwiesen werden. Der Bürgerverein hofft, die akute Not durch diese Spende ein wenig zu lindern.  
 

Am 20. Januar lädt der Bürgerverein zum Empfang 2019. Auf diesem gibt es neben dem Jahresrückblick und Ausblick auf das neue Jahr durch den Vorsitzenden Ottmar Birke und Geschäftsführer Lothar Wischmeyer erneut Ehrungen für Verdienste um Neudorf oder deren Bürger. Geehrt werden am 20. Januar im Silberpalais:

- BNP Paribas Real Estate Property Management GmbH Düsseldorf
- Blindenwerkstatt R. Kaniss e.K. Duisburg-Neudorf
- Karin Bräunling Duisburg-Neudorf

 

Benefizkonzert für Oxfam

Samstag, 12. Januar 2019 17:00 Uhr Lutherkirche Duisburg Martinstr. 35, 47058 Duisburg-Duissern
Programm:
- Johann Sebastian Bach Ausgewählte Charakterstücke aus „Das Wohltemperierte - Klavier“
- Johannes Brahms Vier Klavierstücke Roland Vossebrecker Drei Sonatinen in Kanonform Roland Vossebrecker, Klavier Eintritt frei(-willig), Spenden erbeten Alle Spenden gehen an die Hilfsorganisation Oxfam.

Konzerte gegen den Hunger
Duisburg, 03. Januar 2019 -Der Bergisch Gladbacher Komponist und Pianist Roland Vossebrecker engagiert sich seit einigen Jahren mit Benefizkonzerten für die EntwicklungshilfeOrganisation Oxfam www.oxfam.de .
Mit seinen Konzert-Projekten hat er bereits ca. 42.000 € für Oxfam eingespielt.
Vossebrecker erklärt dazu: „Die großartige Arbeit von Oxfam auf den Gebieten der nachhaltigen Entwicklungshilfe, der Katastrophenhilfe und der politischen Kampagnen für eine gerechtere Welt ohne Hunger und Armut hat mich überzeugt, in Zukunft regelmäßig Benefizkonzerte für Oxfam zu spielen.“

Seine neue Konzertreihe umfasst 30 Konzerte, u. a. in Aachen, Köln, Duisburg, Essen, Bonn, Frankfurt, Hamburg und Berlin. Vossebrecker wird dabei wieder Spenden sammeln, die Nothilfe-Projekten von Oxfam direkt zugute kommen werden. Alle bei den Konzerten gesammelten Spenden gehen ohne Abzug an Oxfam! Auf seinem Programm stehen neben eigenen Kompositionen auch Werke von Johann Sebastian Bach und Johannes Brahms.

Neben seiner Tätigkeit als Musiker engagiert sich Roland Vossebrecker im Bildungswerk Stanislaw Hantz in der Bildungsarbeit zur Holocaust-Thematik. Er organisiert und leitet Bildungsreisen nach Oswiecim/Auschwitz, sowie nach Lodz (Ghetto Litzmannstadt, Vernichtungslager Kulmhof/Chelmno). Bei seinem Konzerten wird Vossebrecker daher auch über den Zusammenhang von Gedenk-Kultur und Verantwortung für die Gegenwart sprechen. Er versteht seine Benefizkonzerte auch als politisches Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und nationalen Egoismus.

 

 

- 25. Benefizveranstaltung: 2.635 Euro für die Lebenshilfe in Duisburg
- 10 Marathon-Läufe: 560 km für arme Kinder

Duisburg, 24. Dezember 2018 - Zum 25. Mal fand die Benefizveranstaltung - somit eine Jubiläumsveranstaltung - in Duisburg Ruhrort zu Gunsten der Lebenshilfe Duisburg statt. Gundula und Michael Scholz von der Taverne in Ruhrort haben wie alljährlich zum 4. Adventssonntag zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen eingeladen.
Unter der Schirmherrschaft von Rainer Bischoff MdL spielte der Blockflötenkreis unter Leitung von Birgit Jacobs Weihnachtslieder und es wurden Weihnachtsgeschichten vorgetragen. Die schöne weihnachtliche Stimmung aller Gäste - ob klein, ob groß, ob aus Politik oder Wirtschaft trug anschließend dazu bei, dass alle eifrig ihre Geldbörsen öffneten  und großzügig spendeten.
Dagmar Frochte, Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe in Duisburg, freute sich sehr über den  überreichten Spendenkorb. Sie teilte bei ihren Dankworten mit, dass sie von der Spendenbereitschaft dieses Jahr wieder überwältigt ist und dass der eingesammelte Betrag dem Projekt „Heilpädagogisches Reiten auf dem Mattlerhof“ zufließt.  
In diesem Projekt erhalten Kinder mit besonderem Förderbedarf im Alter von 3 - 6 Jahren therapeutische Reitförderung. Sie lernen den Umgang mit den Pferden, übernehmen Verantwortung für das Tier und die Pflege. Im Rahmen der Reittherapie werden individuell die Wahrnehmung, das Gleichgewicht, sowie sozial-emotional und sprachliche Kompetenzen der Kinder gefördert.
Mit dieser Spende ist es möglich dieses wichtige Projekt für unsere Kinder nachhaltlich zu sichern. Sie bedankte sich aber auch noch einmal bei den Eheleuten Scholz und  den vielen Helfern für das jahrelange beispielhafte Engagement zu Gunsten der Lebenshilfe Duisburg. Danach verabschiedeten sich alle Gäste fröhlich, in der Hoffnung, sich nächstes Jahr wieder gesund und munter bei Familie Scholz am 4. Adventssonntag zu treffen.

 

1.800 € für das Kinderhospiz St. Raphael
Die 2. Duisburger Kulturnacht des Lions Clubs Duisburg-Landschaftspark war wieder ein voller Erfolg. In diesem Jahr ging der Reinerlös an das Kinderhospiz St. Raphael in Duisburg-Huckingen.
Es gibt Abende, an denen stimmt einfach alles: Gute Musik, herzhafter Humor, köstliches Essen, kühle Getränke – und alles für einen guten Zweck. Die 2. Duisburger Kulturnach des Lions Clubs Duisburg-Landschaftspark ist ein solcher Abend gewesen. Neben dem Sänger Lars Vegas und den weit über die Stadtgrenzen geschätzten Duisburger Philharmonikern standen auch die Rhine Area Pipes and Drums und der Comedian Ludger K. auf der Bühne und haben die über 100 Besucher im InterCityHotel Duisburg gut unterhalten.
Da schmeckte den Besuchern das besondere 3-Gänge-Menü gleich noch besser.
Besonders gut geschmeckt hat der Abend auch dem Kinderhospiz St. Raphael: Wie seit vielen Jahren fühlt sich der Lions Club Duisburg-Landschaftspark dieser Einrichtungen im Stadtsüden verbunden und spendete daher den Reinerlös in Höhe von 1.800 Euro.


Von links: Gerhard Suchi Gunda Ehrenberg-Suchi, Marion Neumann-Wolff , Mechthild Schulten (Leitung St. Raphael) und Dr. Gerhard Knauf (Präsident LC Duisburg-Landschaftspark).

 

 

10 Marathon-Läufe: 560 km für arme Kinder
Wer etwas bewegen will, der muss sich bewegen – wer sollte das besser wissen, als Pater Tobias, Prämonstratenser-Pater und Pastor von Herz-Jesu in Neumühl. Der Geistliche und viele Mitarbeiter, Freunde, Praktikanten seines Projekts Lebenswert sorgten 2018 mit unzähligen gelaufenen Kilometern dafür, dass bedürftige Kinder mehr Lebensqualität genießen konnten. Für die Unterstützung, die der Pater im Kinderhilfsprojekt "Kipa-cash-4 kids" für Kinder bedürftiger Familien leistet, wurden auch 2018 mit Laufen Spenden gesammelt. 

22.000 Euro Spenden nur für den Wüstenlauf
Allen voran sammelte der Pater, der insgesamt in diesem Jahr 10 Marathonläufe, inclusive der 172 km in 6 Tagen durch die Oman Wüste, absolvierte und Sponsoren für die gelaufenen Kilometer zahlen ließ. Als 53. Trail-Marathonläufer kam er von insgesamt 105 Startern und insgesamt drei deutschen Teilnehmern ins Ziel. Bisher kommt er auf eine Spendensumme allein für den OMAN-Marathon auf 22.000 Euro, die dem Kinderprojekt KiPa-cash-4-kids zugute kommen. 
2018 im Zeichen der Kinderlernküche


Sponsorenläufe ermöglichten 2018 folgende Maßnahmen für und mit Kindern: Betriebskosten und Personalkosten der Kinderlernküche, damit die Kinder den Ernährungsführerschein bekommen können. Hier bedurfte es der Anschaffung von LernmateriaI. Im Sommer wurde die Zirkusprojektwoche der KiTa Herz-Jesu unterstützt, im Herbst gab es wieder das traditionelle Kinderfest KiPa-Kids-Day und zu Weihnachten wurden 130 Kinder beschenkt. Während die Kinder immer mit viel Spaß und Freude bei der Sache waren, haben die Erwachsenen für die gute Sache geschwitzt.
Murcia, Wien, Prag, Mannheim, Duisburg, Allgäu/Sonthofen, Berlin, Twente, Porto und Oman waren dabei nur einige der Marathonstrecken über 42,195 Kilometer, die der Pater und seine Spendenläufer zurücklegten. Hinzu kamen auch Spaß-Läufe wie der TARGOBANK-Run. Letzterer blieb besonders gut in Erinnerung, da der CEO von Klöckner, Gisbert Rühl, seine Mitarbeiter, den lauffreudigen Pater und sein Team mit einer Spende in Höhe von 11.300,- Euro belohnte.

Bereits nächster Marathon im Januar
Pater Tobias, seine Mitarbeiter, Praktikanten und Freunde von KiPa-cash-4-kids haben sich immer wieder die Laufschuhe angezogen, um auf die wachsende Kinderarmut aufmerksam zu machen und für den guten Zweck bei verschiedenen Laufveranstaltungen national und international an den Start zu gehen.
"Jedes 3. Kind lebt in Duisburg in Armut, dass kann man kritisieren, aber man muss auch etwas dagegen tun", so Pater Tobias, der sich bereits auf den nächsten Marathon über 42,195 km in Luxor/Ägypten am 11. Januar vorbereitet.

"Ich mache vier Tage Urlaub und fliege dort mal eben hin, laufe den Marathon an den Pyramiden vorbei und bin dann bereits am 13. Januar zu den Gottesdiensten und zum Neujahrsempfang wieder in meiner Gemeinde Herz-Jesu. In 2018 werde ich wieder 10 Marathonläufe absolvieren. Das Projekt KiPa-cash-4-kids und ich danken allen, die sich mit Zeit-, Geld- oder Sachspenden sowie guten Ideen in die Projektarbeit eingebracht haben“ freut sich Pater Tobias „vieles wäre sonst nicht möglich gewesen!“
Seine nächste Herausforderung in 2019 wird im Oktober sein, wo der "laufende Pater" an drei aufeinanderfolgenden Tagen drei Marathonläufe in Armenien, Georgien und Asabaischan finishen will. Also an drei Tagen Samstag, Sonntag und Montag drei Mal 42,195 km. Der Wunsch für 2019: dass es gelingt gemeinsam mit Freunden und Förderern, noch mehr Kindern in Deutschland und weltweit zu helfen und ihnen dauerhaft und wirkungsvoll eine Chance für ihre Zukunft zu geben.
Der Marathon-Pater wird hier sicherlich bei den nächsten Spenden-Marathonläufen Gas geben. Für seine Marathonläufe sammelt der Pater laufend Spenden unter: Projekt LebensWert, Kennwort KiPa, BIC: GENODED1BBE und IBAN: DE34360602950010766036

 

 

- Krebshilfe für Kinder e.V. besucht die Kinderklinik  
- thyssenkrupp Mitarbeiter sammeln für sozial benachteiligte Kinder  
- Weihnachtsfreude für die Kinderlernküche

Großes Weihnachtsgeschenk für schwerkranke Kinder
Krebshilfe für Kinder e.V. besucht die Kinderklinik  

Duisburg, 21. Dezember 2018 - Als sie die prall mit Spielzeug und Leckereien gefüllten „Schatzkisten“ öffneten, strahlten die Augen der kleinen Patienten. Bereits im dritten Jahr in Folge besuchten Karoline Grundmann und Michael Prösch vom Verein „Krebshilfe für Kinder e.V.“ die Kinderklinik des Helios Klinikums Duisburg. Sie hatten rund 80 Boxen im Gepäck, um den Kindern, welche die Weihnachtstage im Krankenhaus verbringen müssen, eine Freude zu bereiten. Darüber hinaus kündigten sie aber auch ein riesig großes Geschenk an: eine mobile Zahnbehandlungseinheit.

„In Kooperation mit Kollegen aus der Zahnklinik St. Johannes-Stift ermöglichen wir schwerkranken und mehrfach behinderten Kindern damit zukünftig eine Zahnbehandlung, wenn diese sich aus anderen therapeutischen Gründen ohnehin in Narkose befinden. Das reduziert die Belastung erheblich“, freut sich Dr. Peter Seiffert, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Neben den Kindern kommen auch erwachsene Patienten mit dem Williams-Beuren-Syndrom (WBS) in den Genuss des neuen Angebots.
Die Kinderklinik am Helios Klinikum Duisburg ist das deutschlandweit einzige Zentrum für Diagnostik und Langzeitbetreuung der Erkrankung. Neben der Duisburger Kinderklinik engagiert sich die „Krebshilfe für Kinder“ bundesweit in zahlreichen anderen Projekten.
„Wir helfen immer da, wo öffentliche Träger nicht eintreten“, erklärt Prösch. Aktuell entsteht in der Nähe von Bremerhaven ein Gästehaus, das schwer erkrankten, bedürftigen Kindern und ihren Familien ermöglicht, einen kostenlosen Urlaub zu machen. Für diese Arbeit ist der Verein auf Spenden, Erbschaften und Mitgliedsbeiträge angewiesen. Weitere Informationen auf www.krebshilfefuerkinder.de    

V.l..: Dr. Peter Seiffert, Chefarzt der Kinderklinik am Helios Klinikum Duisburg, freut sich auf eine mobile Zahnbehandlungseinheit, mit der der Verein „Krebshilfe für Kinder e.V.“, vertreten durch die Vorsitzenden Karoline Grundmann und Michael Prösch, schwerkranken und mehrfach behinderten Kindern eine Zahnbehandlung unter Vollnarkose ermöglicht.  

 

Weihnachtsfreude für die Kinderlernküche

Groß war die Freude als Pater Tobias und seine Mitarbeiter erfuhren, dass nun schon zum zweiten Mal die Weihnachtsspende der Sauter GmbH der Neumühler Kinderlernküche von KiPa-cash-4-kids zugutekommt. Niederlassungsleiter Thomas Schönrock und seine Mitarbeiterin Anna-Lena Hutzler überbrachten nun einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 2.000,- Euro.  Dadurch können nun Lebensmittel und Lernhefte gekauft werden. Auch die Köche, die mit den Kindern kochen und backen müssen finanziert werden.

Da das Projekt Lebenswert immer wieder auf Spenden angewiesen ist, ist es dankbar über den schönen Einsatz von Thomas Schönrock und der Sauter-Cumulus GmbH. Die Schweizer Firma, deren Deutsche Zentrale in Freiburg sitzt, bietet Gebäudeautomatisation an und hat einen Standort in Duisburg.  

V.l.: Pater Tobias, Barbara Hackert, Gerrit Kranz, Anna-Lena Hutzler, Ali Shkify, Thomas Schönrock, Yamen Kadour - Foto Stefanie Pytlik/Projekt LebensWert

 

Ich leg‘ dir was unter den Wunschbaum – thyssenkrupp Mitarbeiter sammeln für sozial benachteiligte Kinder  
Geschenke zum Fest, satt in die Schule gehen: Für so manches Kind ist das nicht selbstverständlich. Mitten unter uns in Duisburg leben Kinder unterhalb der Armutsgrenze. Mitunter fehlt es an kindgerechter Grundversorgung mit regelmäßigen Mahlzeiten, Hilfe bei den Hausaufgaben oder auch menschlicher Nähe. Für diese Kinder in Not engagieren sich thysse­nkrupp Mitarbeiter mit der „Wunschbaumaktion“ und unterstützen damit den Duisburger Verein „Immersatt“.  

Der Verein „Immersatt“ versorgt mit den Spenden jede Woche 800 benachteiligte Kinder und Jugendliche in Duisburg an insgesamt 33 Schulen mit Frühstückstüten. Außerdem betreut der Verein in zwei Einrichtungen insgesamt 86 Schüler im Alter von sechs bis zwölf Jahren nach dem Unterricht. Die Kinder bekommen Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung, eine Nachmittagsbeschäftigung wie Musik oder Sport – und vor allem eine Gemeinschaft.  

Rund 30.000 Euro haben die Stahlsparte von thyssenkrupp und ihre Mitarbeiter in den vergangenen sechs Jahren gespendet, um eine kindgerechte Grundversorgung mit regelmäßigen Mahlzeiten zu gewährleisten. „Wir nehmen unsere soziale Verantwortung in Duisburg und der Region und unsere Absicht, ein guter Nachbar zu sein, sehr ernst. Hier geht es nicht nur um Chancengleichheit. Hier geht es darum, dass wir unsere Herzen öffnen und Duisburger Kinder beim Großwerden unterstützen“, sagt Dr. Sabine Maaßen, Personalvorstand der thyssenkrupp Steel Europe AG.  
Spenden kann jeder. Mit einer Spende von 2,50 EUR beispielsweise kann Immersatt fünf Kindern ein Frühstück packen. Immersatt Kinder- und Jugendtisch e. V. Spendenkonto Sparkasse Duisburg IBAN DE74 3505 0000 0200 0895 48

 


 

 

 

Gentlemen’s Club spendet an die Frühen Hilfen Duisburg  

Duisburg, 20. Dezember 2018 - Zum diesjährigen Winterfest der Frühen Hilfen hatte sich der „Gentlemen’s Club“ eine besondere Aktion ausgedacht. Der Club übergab eine Spende von insgesamt 500 Euro an die Zentrale Anlaufstelle der Frühen Hilfen.  
„Wir wollen gezielt Duisburger Familien unterstützen. Da sind die Frühen Hilfen ein toller Ansprechpartner“, erklärt Markus Frütel, Präsident des Clubs.  
Die Spende fließt direkt in die Arbeit der Frühen Hilfen, die kostenfreie und unverbindliche Beratung, Unterstützung und Information für Eltern, werdende Eltern und Familien mit Kindern von 0 bis 3 Jahren anbieten.  
 
„Wir freuen uns wirklich sehr über diese Spende. Das ist eine tolle Unterstützung, die direkt bei den Familien ankommt“, sagt Hinrich Köpcke, Leiter des Jugendamtes.  
Durch ein großes Netzwerk zu verschiedenen Beratungs- und Betreuungsangeboten können die Frühen Hilfen Familien zur richtigen Adresse lotsen. Die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern ermöglicht es, individuelle Lösungen und Unterstützung anzubieten. Die Zentrale Anlaufstelle der Frühen Hilfen ist im Glaspavillion auf der Kuhstraße 18 barrierefrei erreichbar.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.duisburg.de/fruehehilfen.  
Die Mitglieder des Gentlemen’s Club Duisburg haben es sich zur Aufgabe gemacht, bedürftige Kinder und Jugendliche in Duisburg zu unterstützen. Sie organisieren große Feten oder Veranstaltungen, stets unter dem Motto „Feiern für den guten Zweck.“  


V.l.: Markus Frütel (Präsident Gentlemen’s Club Duisburg), Hinrich Köpcke (Leiter des Jugendamtes Duisburg), Julia Gathen (Frühe Hilfen), Andrea Frensch (Frühe Hilfen), Anna Pugell (Frühe Hilfen), Detlef Stümpel (Vizepräsident Gentlemen’s Club Duisburg)

 

 

Social Day: Shimadzu Europa GmbH pflanzt 1500 neue Bäume

Duisburg, 07. Dezember 2018 - Die Shimadzu Europa GmbH hat sich zum diesjährigen Social Day und gleichzeitigem 50-jährigen Firmenjubiläum etwas Besonderes und Nachhaltiges ausgedacht. Heute forsteten 30 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Großenbaum eine Waldfläche auf und pflanzten 1500 neue Bäume.

 

Oberbürgermeister Link freut sich über soviel Einsatzbereitschaft: „Mit dem Social Day bieten wir den Duisburger Unternehmen die Möglichkeit sich mit ihren Mitarbeitern für einen guten Zweck ehrenamtlich zu engagieren. Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Shimadzu, dass sie bereits zum fünften Mal einen solchen Freiwilligentag durchführen.“

 

Wie schon in der Vergangenheit verließen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für einen Tag ihre Büros im Duisburger Süden, um in diesem Jahr das Umweltamt bei einer Baumpflanzaktion zu unterstützen.  

 

„In Zeiten des Klimawandels bekommt Grün eine immer größere Bedeutung. Umso schöner ist es, dass wir hier durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Shimadzu  so tatkräftige Hilfe bekommen haben“, lobt Carsten Tum, Dezernent für Stadtentwicklung und Umwelt, das Engagement des Unternehmens.

 

Dank einer großzügige Spende an die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Kreisverband Duisburg e. V. wurden 1200 junge Stieleichen und jeweils 100 Esskastanien, Winterlinden und Hainbuchen unter Aufsicht von Förster Axel Freude eingepflanzt. Die Bäume sind so ausgewählt, dass sie in die natürliche Baumartenvielfalt passen und gleichzeitig auch auf den etwas nährstoffarmen und sandigen Böden auf Dauer gut wachsen können. Sie sind zudem aus ökologischer Sicht hochwertig.

 

„Als Unternehmen, das seit vielen Jahren in der Region vertreten ist, freuen wir uns in diesem Jahr besonders, dass unsere Mitarbeiter sich dafür entschieden haben, die Waldfläche in Großenbaum aufzuforsten. Ihr Einsatz ermöglichte, dass für ein Stück des Duisburger Stadtwaldes die Weichen gestellt wurden, um auch für nachfolgende Generationen einheimische Laubbäume wachsen zu lassen“, so Shimadzu-Geschäftsführer Jürgen Kwass (Bildmitte).

 

Das Waldstück in Großenbaum war vor der Aktion stark aufgelichtet. Durch die heutige Pflanzung wurde ein Beitrag zur nachhaltigen Waldentwicklung an der Sechs-Seen-Platte geleistet. Insbesondere Eiche und Linde sind sehr langlebige Baumarten, die in einem Waldgebiet zahlreichen seltenen und gefährdeten Tier-, Pflanzen- und Pilzarten als Lebensraum dienen.

V. r. n. l.: Stadtförster Axel Freude, OB Sören Link und Geschäftsführer Shimadzu Jürgen Kwass

Kinder der städtischen Kita Eisenstraße spenden an die Duisburger Tafel  

Duisburg, 06. Dezember 2018 - Die Kinder der städtischen Kindertageseinrichtung (Kita) Eisenstraße in Rheinhausen übergeben am 14. Dezember Weihnachtsgeschenke für bedürftige Kinder an die Duisburger Tafel. Vorausgegangen war die Idee, bedürftige Kinder zu unterstützen. In verschiedenen Projekten, Workshops und Gesprächskreisen wurde dann das Thema Kinderarmut beleuchtet und wie jeder Einzelne helfen kann.  

Einigkeit bestand bei Allen unter anderem darin, dass vor allem an Weihnachten jedes Kind die Möglichkeit bekommen müsse, ein Geschenk auszupacken. Gesagt, getan. Jedes der Kita-Kinder hat ein eigenes Spielzeug ausgesucht, um es als Geschenk beizusteuern. In einer großen Aktion wurden dann die Gaben als bunte Weihnachtsgeschenke verpackt. Diese werden nun an die Duisburger Tafel e.V. übergeben.

 

 

Projekt LebensWert braucht Unterstützung!

Jedes 3. Kind lebt in Duisburg in Armut

Duisburg, Dezember 2018 - Das Projekt LebensWert mit seinem Kinderprojekt "KiPa-cash-4-kids" möchte auch in diesem Jahr wieder bis zu 100 bedürftigen Duisburger Kindern eine Weihnachtsfreude bereiten. Wie schon in den vergangenen Jahren kommen bis zu 100 Kinder in die Herz-Jesu Kirche und erhalten dort von Pater Tobias und der Geschäftsführerin Barbara Hackert die Geschenke. "Es ist immer wunderbar, wenn so viele strahlende Kinderaugen aus verschiedenen Religonen in unsere Kirche kommen und die Geschenke entgegennehmen dürfen", so Pater Tobias, der mehrmals im Jahr für arme Kinder in Duisburg und weltweit Marathonspendenläufe absolviert.

In Gemeinebüro Herz-Jesu und im Büro vom Projekt LebensWert können die Wichtelsterne, auf denen teilweise auch schon Geschlecht und Alter der Kinder vermerkt sind, abgeholt werden. Diese Sterne können bis zum 13.12.2018 mit einem kleinen Geschenk im Wert von etwa 10-15 € im Hauptbüro des Projekt LebensWert Holtener Str. 172 oder im Gemeindebüro Herz-Jesu abgebgeben werden. Es gibt auch Blanko Sterne, auf denen man selber vermerken kann, für welches Geschlecht und Alter ein Präsent abgegeben wird.

Die Pakete können auch zugeschickt werden oder wir kaufen Geschenke, wenn Sie unter dem Stichwort „“Wichtel“ eine Spende zum Einkauf von Geschenken überweisen.

Die Übergabe der Geschenke erfolgt am 20. Dezember um 15:00 Uhr im Rahmen einer kleinen adventlichen Feier in unserer Herz-Jesu-Kirche. Bedürftige Familien können ihre Kinder unter der Tel. 0203 5034064 anmelden.Helfen Sie uns, wir wollen strahlende Kinderaugen sehen.
„Herzlichen Dank im Namen der vielen Kinder, die wir mit Ihrer Hilfe unterstützen!“, so der Leiter des Projekt LebensWert, Pater Tobias.

Projekt LebensWert, Holtener Str. 172, 47167 Duisburg
Bei Fragen bitte an Barbara Hackert wenden: Tel. 0203-5034064
Unterstützen Sie unser Kinderhilfsprojekt: KiPa-cash-4-kids - Kinderpatenschaften für arme Kinder (KiPa).
Projekt LebensWert
KiPa
Spendenkonto: Bank im Bistum Essen,
BIC: GENODED1BBE und IBAN: DE34360602950010766036

 

 

24 Stunden strampeln für den guten Zweck

Duisburg, 04. Dezember 2018 - Sutter LOCAL MEDIA spendet über 700 Euro an den Lebenshilfe Duisburg e. V.. Unterstützt wird damit ein im September stattfindendes „LaufEvent“, das sich der sportlichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen widmet. Den Spendenbetrag brachte das Dienstleistungsunternehmen für lokales Marketing während des diesjährigen 24-Stunden-Rennens von Duisburg auf.

Beim diesjährigen 24-Stunden Rennen im Landschaftspark Duisburg-Nord war Sutter LOCAL MEDIA mit Gelbe Seiten nicht nur als Sponsor vertreten, sondern schickte auch ein eigenes Vierer-Team auf den Rundkurs. Während sich die Kollegen im gelben Trikot bei Höchsttemperaturen den Herausforderungen der Strecke stellten, durften die Besucher des Events am Gelbe Seiten Fahrerlager kostenlose Give-aways entgegennehmen.

Wem der Sinn danach stand, konnte im Gegenzug für Ratsche, Schlüsselband und Co. eine Spende für die Lebenshilfe Duisburg tätigen. Im Laufe der 24 Stunden kam auf diese Weise eine Spendensumme von 736,55 Euro zusammen, welche heute von Dagmar Frochte, Vorstandsvorsitzende des Lebenshilfe Duisburg e. V., entgegengenommen wurde.

 

 

12. Charity-Gala des Lions Clubs: Mit den Beatles in den Advent tanzen

Erlöse aus Gala-Eintrittskarten und Tombola gehen an benachteiligte Kinder und Jugendliche in Duisburg
Duisburg, 04. Dezember 2018 - Mit Ringo Starr, John Lennon, Paul McCartney und George Harrison in den Advent tanzen: Das ermöglichte die Gruppe „The ReBeatles“, die die erfolgreichste Band der Musikgeschichte wieder zum Leben erweckte. Im ausverkauften Kleinen Saal der Mercatorhalle waren rund 280 Gäste der 12. Charity-Gala des Lions Clubs Duisburg-Concordia hellauf begeistert, luden Evergreens wie „Hey Jude“, „Yesterday“ und „Yellow Submarine“ doch dazu ein, das Tanzbein zu schwingen.

So manch einer fühlte sich da wieder an die eigene Jugend in den „sweet sixites“ erinnert. Darüber hinaus sorgte Zauberkünstler Schmitz-Backes mit kunstvollen Seiltricks und einer Prise Humor für Staunen und Erheiterung gleichermaßen.  
Viele bekannte Persönlichkeiten hatten es sich nicht nehmen lassen, der Einladung des Veranstalters, dem Lions Hilfswerk Duisburg-Concordia e.V., zu folgen und sich ein Gala-Ticket für den guten Zweck zu kaufen.
Die Erlöse aus Gala-Eintrittskarten und der während des Events durchgeführten Tombola kommen samt und sonders Aktivitäten für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Duisburg zu Gute. Zu den prominenten Gästen des Abends gehörte unter anderen duisport-Vorstandsvorsitzender Erich Staake, Bauunternehmer Walter Hellmich und der ehemalige Fußball-Nationalspieler Klaus Allofs.  
Wer das große Los gezogen hatte, durfte sich über eine Reise nach Fuerteventura, nach Thailand, in die Niederlande, zur Mecklenburgischen Seenplatte via Hausboot, einen Schmuckgutschein oder wertvolle Bilder freuen. Eines davon hatte die Künstlerin Andrea Schreiber kreiiert und gespendet: In Anlehnung an das Beatles-Motto hieß ihr Werk nicht umsonst „Lucy in the Sky“, faszinierte es doch durch einen wahren Farb- und Sinnesrausch.  
Zu den Sponsoren des Abends zählten insbesondere Advantics GmbH, Baaten Steuerberatungsgesellschaft mbH, Casino Duisburg, Creditreform Duisburg, Duisburg Kontor, Feinkost Kersten, HARDERS Fashion Store, Mercure Hotel Duisburg City, Reisebüro Frenzel & Stein, Robert Lepping Goldschmied und Juwelier sowie schauinsland-reisen.  
„Wir sind sehr dankbar für diese Unterstützung und die unserer Gäste, weil sie alle dazu beitragen, dass wir so vieles so nachhaltig im Bereich der Sprach- und Bewegungsförderung für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in Duisburg anstoßen und umsetzen können“, betonte Giovanni Coco.
Der amtierende Präsident des Lions Clubs Duisburg-Concordia, der mittlerweile mit seinen 57 Mitgliedern zu den größten Clubs in Nordrhein-Westfalen gehört, kündigte auch sogleich das Datum der nächsten Gala an. Am 30. November 2019 wird es soweit sein – dann geht es wieder illuster zu. Wer dabei sein will, sollte sich den Termin schon einmal vormerken. „Here comes the sun“ wird dann nicht mehr zu hören sein, dafür dann aber wieder Klänge, die Sonne ins Herz zaubern und zum Tanz locken.  

„Here comes the sun“ – “the ReBeatles”; Foto: Frank Fischer/Nutzungrechte: Lions Club Duisburg-Concordia  

 

 

Knapp 70.000 Online-Stimmen für Duisburger Projekte

Gelebte Mitbestimmung bei der Spendenvergabe der Volksbank Rhein-Ruhr
Duisburg, 29. November 2018 - Im Rahmen der Spendenübergabe beim SV Wanheim 1990 e.V. vergab die Volksbank Rhein-Ruhr 23.000 Euro an gemeinnützige Vereine und Institutionen aus Duisburg. Rund 70 Vereine aus der Region beantragten online eine Spende über das Förderprogramm Rhein-Ruhr. Hiervon stellten 38 Vereine aus Duisburg ihr Projekt von März 2018 bis September 2018 vor.

Über die Spendenvergabe entscheiden Internetnutzer, indem sie ihre Stimme für das gewünschte Projekt abgeben. Hier zählt jede Stimme, da die drei Projekte mit den meisten Stimmen eine garantierte Spende in Höhe von 500 Euro erhalten. Alleine 70.000 Stimmen kamen für die Projekte in Duisburg zusammen. Die Mitgliederräte werden aus Mitgliedern der Genossenschaftsbank gewählt und verteilen dann die Spendengelder auf die eingereichten Projekte. Im Oktober 2018 sind dieses nach vier Jahren neu gewählt worden.

„Unsere Mitgliederräte sind in der Region stark verwurzelt und engagieren sich ebenso in und für die Region. Sie wissen, wie schwierig, aber auch wie wichtig Vereinsarbeit und ehrenamtliche Tätigkeiten heutzutage sind und mit welchen Hürden viele Vereine und Institutionen zu kämpfen haben. Durch ihr Stimmrecht bei der Vergabe unserer Spendengelder, aber auch durch das der Internetnutzer, wird Mitbestimmung bei uns erlebbar.“, so Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank RheinRuhr.

Folgende Vereine und Institutionen freuten sich über die Unterstützung ihrer Projekte:
Verein der Freunde und Förderer der St. Gemeinschaftsgrundschule Hebbelstraße, ETuS Bissingheim 1925 e.V., Spielträume e.V., Tiertafel Duisburg e.V., Förderkreis TelefonSeelsorge Duisburg-MülheimOberhausen e. V., SV Wanheim 1900 e.V., Duisburger Reitverein Biegerhof 64 ,Diakonisches Werk Duisburg, Verein der Freunde und Förderer der Kranichschule, Schwarz-Weiß Westende Hamborn e.V.,
1. Meidericher Carneval Gesellschaft MCV Blau Weiß von 1979 e.V., Karnevals-Verein Obermarxloh 1970 e.V., Förderverein des Max-Planck-Gymnasiums Duisburg, Förderverein Familienzentrum Zaubersterne Duisburg-Untermeiderich e.V., KG Blau-Weiß Neumühl Die Pils-Sucher 1960 e.V., Bärenkinder e.V., Förderverein der städtischen GGS Sternstraße e.V., Förderverein der Grundschule Ruhrort e.V. livingroom - help youth grow e.V., KiK - Kind im Krankenhaus, FV der Kinder- und Jugendklinik HELIOS St. Johannes Klinik, 1. Schwimmverein Walsum, Nachbarschaftstreff Altes Waschhaus

Vereine und Institutionen im Geschäftsgebiet der Volksbank Rhein-Ruhr haben zweimal jährlich die Möglichkeit, ihre Spendenanträge online unter www.foerderprogramm-rhein-ruhr.de einzureichen. Die nächste Antragsphase ist bereits gestartet. Bewerbungen können bis zum 28. Februar 2019 eingereicht werden.

Landschaftsgärtner haben ein Herz für den Schulgarten

Duisburg, 27. November 2018 - Das Diakoniewerk unterstützt die Garten-AG der Dahlingschule und gibt Einblicke in den Beruf von Garten- und Landschaftsgärtnern. Am 26. und 27. November 2018 hat das Team von Bernd Bertram, Gärtnermeister und Ausbildungsleiter im Garten- und Landschaftsbau beim Diakoniewerk Duisburg, eine besondere Aufgabe. Mit Schreddermaschine, Motorsäge und Heckenschere ist der Gärtnernachwuchs vom Diakoniewerk zu Gast in der Dahlingschule in Duisburg-Friemersheim und hilft dort, wo Lehrer und Schüler bei der Gestaltung des Schulgartens Unterstützung brauchen.

Es sind Kinder mit einer Lernbehinderung und besonderem Förderbedarf, die hier das erste eigene Gemüse pflanzen dürfen. Nach der Schule haben die Jugendlichen die Möglichkeit, nach Beratung durch die Agentur für Arbeit eine geförderte Reha-Ausbildung, zum Beispiel als „Fachpraktiker/in im Gartenbau oder Gärtner/in“ zu beginnen.  
Der Schulgarten soll schöner werden – Diakoniewerk pflanzt Apfelbaum Seit 2017 betreut Lehrer Christoph Wehling mit seinen Schülern die Garten-AG an der Dahlingschule. Beim Start des Projektes war der Schulgarten verwildert und zugewachsen wie ein kleiner Urwald. Es war harte Arbeit für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10, die ersten Gemüsebeete anzulegen. Im eigenen Garten können Sie das Wachstum der Gemüsepflanzen vom kleinen Samenkorn bis zum fertigen Nahrungsmittel beobachten.
Selbst geerntete Zucchini, Kartoffeln, Kürbis und Salat wurden bereits in der Schulküche zubereitet und gegessen. „Wir freuen uns, dass die Gärtner des Diakoniewerks Duisburg zwei Tage ehrenamtlich im Einsatz sind, um uns bei der Entfernung von Bäumen und Ästen behilflich zu sein“, erklärt Wehling. „Durch wild wachsende Bäume und Sträucher ist der Garten ziemlich verwildert und unsere Gemüsepflanzen bekommen zu wenig Licht. Wir haben schon viele Äste selbst abgeschnitten, brauchen aber Hilfe bei der Entsorgung.“

Am 26. und 27. November sind die Gärtner des Diakoniewerks im Einsatz, um im Schulgarten aufzuräumen, Äste und Bäume zu schneiden, Abfälle zu schreddern, Wurzeln auszugraben und abzutransportieren. „Wenn wir mit den Aufräumarbeiten fertig sind, möchten wir mit den Schülerinnen und Schülern noch einen Apfelbaum pflanzen“, verspricht Gärtnermeister Bernd Bertram.
„Die Gemüsebeete können erst im Frühjahr wieder angelegt werden.“ Doch auch in der kalten Jahreszeit ist die Garten-AG im Einsatz. Christoph Wehling hat eine Vision für seinen Schulgarten: „Neben den Gemüseflächen planen wir in Zukunft auch ‚Wohlfühlflächen‘ für die Schüler, wo sie in der Natur entspannen können. Bei Regen arbeiten wir in der Werkstatt und entwerfen Möbel für den Garten. Auch ein Bienenhotel ist für das kommende Jahr geplant. Der neue Apfelbaum wird natürlich auch besonders gut gepflegt und wir freuen uns schon auf die ersten selbst geernteten Äpfel.“  
Vom Schulpraktikum zur Gärtner-Ausbildung Das Diakoniewerk Duisburg bietet seit 20 Jahren Reha-Ausbildungen für lernbehinderte Jugendliche im Auftrag der Agentur für Arbeit u.a. im Bereich Garten- und Landschaftsbau an. Während ihrer Ausbildungszeit erhalten die Azubis eine intensive, individuelle Unterstützung und werden sozialpädagogisch begleitet. Florian besucht die 10. Klasse der Dahlingschule und macht gerade einmal pro Woche ein Praktikum im Garten- und Landschaftsbau des Diakoniewerks. Er hat in der Garten-AG seine Begeisterung für eine berufliche Tätigkeit in der Natur entdeckt und möchte nach der Schule eine Ausbildung als Gärtner bzw. Werker im Gartenbau machen. Natürlich ist er auch bei der Umgestaltung des Schulgartens tatkräftig im Einsatz.
Schulleiterin Elke Storch-Fritz freut sich, dass ihre Schülerinnen und Schüler im Garten-Unterricht praktische Kompetenzen für ihr weiteres Leben erwerben: „Als Förderschule steht bei uns die Berufsvorbereitung im Mittelpunkt. Je früher die Jugendlichen Kontakt zu Ausbildungsbetrieben bekommen, desto besser können sie sich nach der Schule für einen Beruf entscheiden.“    

Zwei Tage im Einsatz für einen aufgeräumten Schulgarten waren die Schülerinnen und Schüler der Garten-AG an der Dahlingschule gemeinsam mit dem Team der Gärtnerei im Diakoniewerk Duisburg. V.l.: Alper Ozan Kol (Diakoniewerk DU), Luke, Tim, Timmy und Michelle (Schüler der Dahlingschule), Holger Bohr (Diakoniewerk DU), Silke Schraven (stellv. Schulleitung, hinten), Elke Storch-Fritz (Schulleitung, vorne), Timo Oehlke und Bernd Bertram (Diakoniewerk DU), Anna-Lena (Schülerin), John Gerhards (Diakoniewerk DU), Christian Wehling (Lehrer a.d. Dahlingschule), Wenke Jordans und Dominik Neumann (Diakoniewerk DU), vorne kniet Laurin (Schüler)    

 

 

Ein Baum voller Kinderwünsche

Duisburg, 23. November 2018 -Geschenke gehören zum Weihnachtsfest wie Spekulatius und Tannenbäume. Viele Kinder fiebern schon wochenlang dem Heiligen Abend entgegen und träumen davon, wie sie ihre Geschenke unterm Weihnachtsbaum auspacken werden.
Nicht alle Eltern jedoch können ihren Kleinen die Wünsche zum Weihnachtsfest erfüllen. Um auch den Kindern, die keine Geschenke zu erwarten haben, eine Freude zu machen, haben die vier Rotary Clubs, der Inner Wheel Club Duisburg, der Rotaract Club Duisburg und die Sparkasse Duisburg gemeinsam im Herbst 2008 die Weihnachtswunschbaumaktion ins Leben gerufen.
Seither findet diese Aktion regelmäßig statt. In diesem Jahr startet bereits die 11. Runde! Die lange Tradition des Weihnachtswunschbaums zeigt eindrucksvoll das große Herz der Duisburgerinnen und Duisburger für benachteiligte Kinder.
Am Freitag, 23.11.2018 haben Oberbürgermeister Sören Link und Sparkassenvorstand Helge Kipping die 11. Aktion offiziell eröffnet. An der prächtigen Tanne in der Hauptstelle der Sparkasse Duisburg hängen rund 200 Kugeln, die jeweils den Wunsch eines Kindes enthalten. Engagierte Bürgerinnen und Bürger haben ab sofort die Möglichkeit diese Kinderwünsche in konkrete Geschenke umzuwandeln. Es müssen lediglich eine oder mehrere Kugeln vom Baum genommen werden, das Geschenk in Höhe von ca. 25€ gekauft und unverpackt bis spätestens 14.12.2018 in der Kundenhalle der Sparkasse Duisburg abgegeben werden.


Die Geschenke werden dann in gemeinsamen Aktionen der Clubs liebevoll verpackt und den Kindern pünktlich zum Heiligen Abend überbracht.

 

 

 

Kampf gegen die Kinderarmut: Pater Tobias lief in sechs Tagen 176 Kilometer in Omans Wüste

Oman/Duisburg, 23. November 2018 -Pater Tobias beendete gestern seine große Herausforderung um auf die weltweite Kinderarmut aufmerksam zu machen: Innerhalb von 6 Tagen schaffte er als 53.er die 176km Wüsten-Race im Oman. Gestartet waren 105 Läuferinnen und Läufer, gefinisht haben 90. Da eine neue Wüstenroute gelaufen wurde, war der Race in diesem Jahr 11 km länger und somit 176 km lang.

Für den Kampf gegen die Kinderarmut konnte der Marathon-Pater bisher bei seinem inzwischen 75. Marathon-,Ultra-, Event-Lauf um die 18000 Euro Spenden "erlaufen". Ich stehe nun in ständiger Chatverbindung mit Pater Tobias, der seine ersten Eindrücke schilderte:
"Ich habe mir nach der ersten Etappe 25 km gedacht, dass wirst du niemals schaffen. Mehrere erfahrene Wüstenläufer sagten mir, dass sei der schwierigste Wüstenmarathon auf der Welt, wo sie selber nicht wüssten, ob sie es schaffen werden. Okay, dachte ich mir, dass wird sehr hart für dich. Und es wurde dann auch eine große Herausforderung von Lauf zu Lauf immer mehr. Aber meine Ernährung und auch mein Training machten sich bezahlt. Jede einzelne Etappe war eine Herausforderung. Die ersten Läufer gaben bereits nach dem 2. Lauf auf.

Wann würde mein Körper gebrochen werden?
Sehr schwer war der Nachtmarathon und besonders der letzte Lauf mit 7 sehr hohen Dünen 700 bis 800 m. Und dann im Ziel kamen mir voller Freude und Glück es geschafft zu haben die Tränen: 53. Platz von 105 Startern. Ich habe mir vorher gedacht, es wird sehr schwer, aber das es so hart wurde, habe ich mir nie gedacht. Aber es hat sich für die armen Kinder, für die ich gelaufen bin, auf jeden Fall gelohnt und in Gedanken sah ich die strahlenden Kinderaugen, die mir immer wieder die Kraft gaben weiterzulaufen und nicht aufzugeben. Wo ich immer wieder die Kraft die Power herbekam, ja da war Gott mir seiner führenden Hand dabei."

Fotos: Pater Tobias

 

 

- Social Day im Kulturbunker Bruckhausen – Führungskräfte von IKEA-Duisburg packen mit an
- Social Day im Internationalen Zentrum - TARGOBANK verhilft zu neuem Anstrich

Duisburg, 22./23. November 2018 - Die Duisburger Niederlassung der IKEA Deutschland GmbH & Co. KG hat sich für ihren ersten Social Day dazu entschieden, im Kulturbunker Bruckhausen mitanzupacken. 25 Führungskräfte führten dort Renovierungs- und Möbelaufbauarbeiten durch.

 

Im September hatte sich IKEA Duisburg auf der Suche nach einem passenden Projekt an das Amt für Kommunikation gewandt, um es ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu ermöglichen, sich tatkräftig für das Gemeinwohl zu engagieren. Gemeinsam mit der Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH (EG DU) stellte das Amt für Kommunikation das Projekt „Renovierungsarbeiten im Kulturbunker Bruckhausen“ vor: Sowohl der Veranstaltungssaal als auch der  Sport- und Tanzraum, die Umkleidekabinen und der Geräteraum waren in die Jahre gekommen und benötigten dringend einen neuen Anstrich. IKEA entschied sich sofort, die Renovierungsarbeiten aufzunehmen.

 

„Dieser Tag bietet uns als IKEA-Team die Gelegenheit, uns gemeinsam sozial zu engagieren und dabei dem Kulturbunker in direkter Nachbarschaft etwas Gutes tun zu können“, so Sandra Stibale, Niederlassungsleiterin von IKEA Duisburg.
 

Für vier Stunden verließen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz im Möbelhaus und werkelten in Arbeitsmontur im benachbarten Kulturbunker. Die Wände erhielten einen neuen weißen Farbanstrich und die Säulen wurden dazu in einem kontrastreichen hellen Grau gestrichen. Mit im Gepäck hatten die fleißigen Helfer außerdem einen neuen Aufbewahrungsschrank, der von den Führungskräften aufgebaut wurde. Auch Materialkosten und die Entsorgung der alten Schränke übernahm IKEA Duisburg. 

Die im Kulturbunker ansässige Kleiderkammer – „Free-Shop“ - freute sich zudem über Kleiderspenden, die die engagierten Helfer in den blauen IKEA-Taschen mitbrachten.

 

Zum Abschluss des arbeitsintensiven Tages spendierte der Kulturbunker und die EG DU als Kleines Dankeschön einen kleinen Imbiss und kalte Getränke für die fleißigen Helfer.

 

 

„Der Kulturbunker Bruckhausen ist ein Leuchtturmprojekt, welches über die Grenzen des Quartiers hinaus bekannt ist. Daher freue ich mich, dass IKEA Duisburg sich bewusst entschieden hat, den Social Day 2018 dem Kulturbunker zu widmen“, dankte Edeltraud Klabuhn, EG DU, für den ehrenamtlichen Einsatz.   Michael Fröhling, Geschäftsführer des Kulturbunkers Bruckhausen e.V. ergänzt: „Ich freue mich über den ehrenamtlichen Einsatz unserer einsatzfreudigen Nachbarn. Dieses Engagement findet vollste Anerkennung bei unseren Kindern und Jugendlichen; alle sind begeistert.”

 

Auch Bürgermeister Manfred Osenger ließ es sich nicht nehmen und informierte sich vor Ort über das Projekt. Er  dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von IKEA Duisburg für ihren tatkräftigen Einsatz.

Nähere Informationen zu den Social Days in Duisburg: www.duisburg.de/buergerengagement.

 

Fleißige Helfer

Social Day im Internationalen Zentrum - TARGOBANK verhilft zu neuem Anstrich

Neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TARGOBANK Duisburg haben an ihrem Freiwilligentag am 23. November im Internationalen Zentrum in Duisburg-Mitte das Café neu gestrichen. 

Bei der TARGOBANK ist der Freiwilligentag bereits Tradition. Auf der Suche nach einem geeigneten Projekt wandte sich das Kundenservice-Team von Nikolaos Pipelaris an die städtische Anlaufstelle für freiwilliges Engagement beim Amt für Kommunikation. Das von dort vorgeschlagene  Projekt „Renovierungsarbeiten im Café des Internationalen Zentrums“ sagte dem Team sofort zu. Gesagt, getan: Für einen Tag griffen neun freiwilligen Helfer zu Malerkittel, Rolle und Pinsel und verhalfen dem Café so zu seinem neuen farblichen Glanz. Unterstützt wurden sie dabei durch Malermeister Paul Dietrich, der das Team fachlich anleitete. Die Kosten hierfür übernahm ebenfalls die TARGOBANK.

Zur Stärkung spendierte das Kommunale Integrationszentrum den fleißigen Helfern einen Mittagsimbiss und Getränke. 

„Soziales Engagement und ehrenamtliche Tätigkeit sind bei der TARGOBANK fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Unsere Mitarbeiter können sich jedes Jahr für einen Tag von der Arbeit freistellen lassen, um sich bei einer gemeinnützigen Organisation zu engagieren. So setzen wir uns für verschiedenste Vereine vor Ort ein und helfen den Menschen in der Region. Insofern unterstützen wir die Arbeit im Kommunalen Integrationszentrum sehr gerne“, erklärt Nikolaos Pipelaris, der den Freiwilligentag für sein Team organisiert hat.

 

Das Internationale Zentrum (IZ) besteht seit 1981. Es ist ein Haus der kulturellen Begegnung  und Kontaktstelle für Migrantenorganisationen in Duisburg. Die Räume im IZ werden den gemeinnützig aktiven Gruppen unentgeltlich zur Verfügung gestellt. In den letzten Jahren haben über 100 Gruppen ihre Veranstaltungen hier durchgeführt. Es treffen sich Menschen, die ihre Wurzeln auf der ganzen Welt haben. Manche Gruppen sind regelmäßig da, andere führen einzelne Veranstaltungen durch. Immer geht es um die Themen Kultur, Bildung, gesellschaftliches Engagement. Circa 400 Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind wöchentlich zu Gast. Bei so einer starken Nutzung bleibt es nicht aus, dass hin und wieder Räume neu gestrichen werden müssen. Das Kommunale Integrationszentrum als Träger freut sich darüber, dass die TARGO-Bank hierbei unterstützt. 

Bürgermeister Manfred Osenger und Ulrike Färber vom Kommunalen Integrationszentrum informierten sich vor Ort über das Projekt und bedankten sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der TARGOBANK für ihren engagierten Einsatz.

 

Inner Wheel Club Duisburg spendet Computer

Die Duisburger Tafel freut sich über neue Räumlichkeiten  

Duisburg, 21. November 2018 - Inner Wheel Deutschland kann auf eine  erfolgreiche 50-jährige Geschichte seit  der ersten Clubgründung im Jahre 1968 in Lübeck zurückblicken. Die Tafel wird im kommenden Jahr  ihr 25-jägriges Bestehen feiern. Beide Einrichtungen verzeichnen einen großen Zuwachs, bei Inner Wheel Anlass zur Freude, bei der Tafel eine  eher traurige Entwicklung.
Inner Wheel Duisburg ist Teil einer der weltweit größten eigenständigen Frauen-Service-Organisationen, deren Mitglieder mit großen persönlichen Einsatz den Zielen Freundschaft untereinander, soziales Engagement und internationale Verständigung verpflichtet sind. Im vergangenen Geschäftsjahr wurden in Deutschland durch Inner Wheel 700 Hilfs-Projekte mit fast zwei Millionen Euro unterstützt.
Der Duisburger Club setzt sich für lokale Projekte ein, so auch seit vielen Jahren für die Duisburger Tafel. Die Duisburger Tafel versorgt jede Woche bis zu 4500 Bedürftige, nicht nur eine personelle sondern auch eine logistische Herausforderung. Daher spendete IW Duisburg jetzt zwei Computer, die ihren Platz in den neuen Räumlichkeiten in Duisburg Meiderich fanden.

In diesen hellen, großzügigen Räumen empfing der strahlende Geschäftsführer, Günter Spikofski, eine Delegation von vier Damen des Inner Wheel Clubs:. „Wir freuen uns, dass wir endlich Platz haben für unser Büro mit der gesamten Buchhaltung. In der Brückenstr. mussten teilweise fünf Mitarbeiter auf 15 m² zurechtkommen.“
Auch in Meiderich gibt es eine Lebensmittelausgabe, bisher nur 1 Mal/ Woche. Zusätzlich eröffnet in dieser Woche ein Tafellädchen, in dem die Bedürftigen kleine Dinge für den Haushalt, wie Geschirr, Küchenaccessoires und Dekoartikel kaufen können. „Wir freuen uns über Sachspenden für das Lädchen, bitten aber um vorherige telefonische Absprache unter 0203/ 350180,“ so Günter Spikofski.
Am 12.Januar 2019 wird der Duisburger Inner Wheel Club wieder die Aktion „Kauf eins mehr“ durchführen, bei der Kunden einer Supermarktfiliale im Duisburger Süden anlässlich ihres Einkaufs Lebensmittel spenden, die u.a. der Duisburger Tafel zu Gute kommen.  

Günter Spikofski (Duisburger Tafel e.V.) von links: Präsidentin Gitta Neisius, Ruth Stromberg und Susanne Bartetzky, Inner Wheel Club Duisburg Fotografin Dr. Oda Neuerburg (IW Duisburg)

 

 

Zweiter Welttag der Armen

Duisburg, 20. November 2018 -  Anlässlich des Welttages der Armen luden das Projekt LebensWert, der Petershof, die Duisburger Werkkiste, Empathie e.V., DJK Eintracht Marxloh und die Pfarrei St. Johann zum gemeinsamen Mahl. Zu dem Motto „Mahlzeit – unser Weltmenü“ trafen sich etwa 50 neugierige Gäste – die unterschiedliche Herkunft, Religion und Konfession spiegelten ein buntes Miteinander wieder. Das Besondere: Die Gäste kannten weder das Rezept noch ihre Küchen-Crew. Über das gemeinsame Themengespräch, Themenvorstellung, Zubereiten und Essen brachten die Organisatoren Menschen miteinander ins Gespräch, die sich sonst eher selten durch Zufall über den Weg laufen. Und der Zufall wollte es auch, dass man Speisen zubereitete, die man vorher nicht kannte.

 

So fühlte sich Abt Albert Dölken in seinem Team sichtlich wohl, mit den Frauen von Empathie e.V. füllte er überbackene Hackfleischtaschen mit Kräutern. „Es ist schade, dass ich sonst im Alltag viel zu selten zum Selberkochen komme. Umso mehr freue ich mich und genieße es, dass ich von den Damen ein Gericht der kleinasiatischen und arabischen Küche kennenlernen darf“, erklärte der Prämonstratenser.
Währenddessen wurde in einer kleinen Küche das Reisgericht Briany mit Geflügelfleisch, Rosinen und zahlreichen Kräutern zubereitet. Verantwortlich für das Waschen und Kleinschneiden der Blattpetersilie war Weihbischof Ludger Schepers. Weil er dieses gut und schnell erledigte, übernahm er kurzerhand das Spülen der nicht mehr benötigten Küchenutensilien.
Um den Vorsitzenden von DJK Eintracht Marxloh, Oguz Topac, stellte eine Gruppe gesunde Smoothies her, kiloweise Bananen, Äpfel, Papayas und Beeren wurde geschält, geschnitten und gemixt. Etwas ruhiger ging es bei der Zubereitung des Nachtisches zu, Bürgermeister Volker Mosblech und junge Damen des Petershofs rührten den Schokoüberzug für Schoko-Bisquits an. „Diese Aktion zeigt einmal mehr wie lebendig und bunt dieses Quartier ist“, benannte der Bürgermeister den Grund für seine Teilnahme. Und auch die Jugendlichen der Duisburger Werkkiste waren begeistert vom ungezwungenen Miteinander.

 

So brachte es Weihbischof Ludger Schepers auf den Punkt: „Das gemeinsame Zubereiten und Speisen von und mit jungen und alten Menschen, Muslimen und beiden christlichen Konfessionen, Alt- und Neubürgern ist ein deutliches Zeichen für das friedliche und gegenseitig inspirierende Miteinander. Besonders beeindruckt haben mich die klaren und kreativen Gedanken und Ideen der jungen Leute zum Themenhintergrund des Welttags der Armen. Ich fiebere schon der Veranstaltung im nächsten Jahr entgegen.“

Fotos (Christian Voigt/Projekt LebensWert)

 

Hintergrundinformationen zum Welttag der Armen:

Der Welttag der Armen wurde 2016 von Papst Franziskus für die ganze Kirche eingeführt zur Vorbereitung der Feier des Christkönigssonntags, also am Sonntag zwei Wochen vor dem 1. Advent. Zum ersten Mal fand er am 19.11.2017 statt. Papst Franziskus will mit diesem Tag hervorheben, dass Jesus Christus sich gerade mit den Geringen und Armen identifiziert hat, und lädt alle dazu ein, Jesu Botschaft des Evangeliums gerade in der Begegnung auf Augenhöhe mit den Geringen und Armen und in der Beziehung zu ihnen zu entdecken. In seiner Botschaft zum Welttag der Armen 2018 lädt er konkret dazu ein, eine Mahlzeit miteinander zu teilen.

 

Das Bündnis „Welttag der Armen“, an dem sich u.a. die oben genannten Institutionen beteiligen, will daran mitwirken, dass alle Menschen als Kinder Gottes an einer besseren Welt mitbauen und ein gutes Leben führen können. Dabei geht es von einer integralen Sicht des Menschen aus, bei der der Mensch ganzheitlich mit seiner physischen und psychischen Verfasstheit ernstgenommen wird.
Das Bündnis bezieht dabei ausdrücklich den gesamten Lebenskontext der Menschen mit ein: die Wohn-, Bildungs- und Arbeitssituation sowie die Kultur und die Beziehungen, in denen er lebt. Es setzt sich für ein Leben in Würde sowie eine Kultur der Barmherzigkeit und Solidarität ein, also für eine Welt,

- in der das Leben, die Teilhabe und die Zukunft eines jeden Menschen gesichert sind, in der Menschen verschiedener Kulturen einander achten und stärken,

- in der Geschlechtergerechtigkeit existiert,

- in der Wissen und Ressourcen dem Wohl aller dienen,

- in der die Umwelt bewahrt wird,

- in der die Menschenrechte geachtet werden,

- in der die Nächstenliebe Richtschnur des Handelns ist und in der Menschen in Frieden leben können,

- in der alle Menschen ein Leben in Würde und im Gleichgewicht mit der Umwelt führen können,

- in der die Welt zum Guten hin verändert wird, Werte übermittelt werden, um die Welt besser zu verlassen, als sie vorgefunden wurde.

 

Das Bündnis tritt ein für eine Politik und Kultur der Aufmerksamkeit und der Achtsamkeit. Es versteht sich als Sprachrohr für weltweite Gerechtigkeit und solidarisches Handeln und will den Einsatz der Menschen für Gerechtigkeit fördern.

 

 

 

50 kleine bunte Kraken

Inner Wheel Club hat wieder fleißig für Frühgeborene der Sana Kliniken Duisburg gehäkelt

Duisburg, 16. November 2018 - „Pünktlich zum Tag der Frühgeborenen“ überreichte der Inner Wheel Club Duisburg bereits zum zweiten Mal kleine bunte Häkelkraken für die Frühchen der Sana Kliniken Duisburg. Während im letzten Jahr 25 der bunten Tintenfische den Weg in die Inkubatoren der Frühchen gefunden haben, freute sich das Team der Kinderklinik besonders über die Übergabe der nun 50 Häkelkraken.

V.l.: Gitta Neisius, Ruth Stromberg, Karin Geyer, Francisco Brevis Nuñez (Leiter Nenonatologie und Intensivmedizin).

 


Auch bei den kleinsten Patienten ist der Greifreflex bereits sehr stark ausgebildet, sodass manchmal der Sauerstoffschlauch oder die Magensonde aus der Nase gezogen wird. Ist ein kleiner gehäkelter Tintenfisch in ihrer Nähe, umklammern sie lieber dessen Tentakeln, die sie an die vertraute Struktur der Nabelschnur im Mutterleib erinnern. Erfahrungen haben gezeigt, dass dadurch eine positive Wirkung auf die Atmung, den Herzschlag und die Sauerstoffsättigung im Blut erreicht werden kann. Die kleinen Kraken-Helfer dürfen die Kinder bei ihrer Entlassung mit nach Hause nehmen.
Jährlich werden in den Sana Kliniken Duisburg zirka 1.800 Babys geboren. Das Team des Perinatalzentrums in der Kinder-und Jugendmedizin versorgt über 300 Kinder, die viel zu früh das Licht der Welt erblicken, davon liegt bei zirka 80 Kindern das Geburtsgewicht deutlich unter 1.500 Gramm. Für diese Frühchen und ihre Familien steht dann ein oft wochen- oder monatelanger Klinikaufenthalt bevor.