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Kirchen und Gemeinden

 

 

- Kinderprinzencrew zu Gast beim Turmcafé
- Duisburger Theologe stellt Forschungsergebnisse in Hamborn vor

Kinderprinzencrew zu Gast beim Turmcafé
Duisburg, 27. Januar 2023 - Leckere Kuchen und jecke Lieder in der Gnadenkirche Neumühl Nach der langen Corona-Pause öffnet am Sonntag, 5. Februar, das beliebte Neumühler Turmcafé von 15 bis 17 Uhr in der evangelischen Gnadenkirche am Hohenzollernplatz seine Türen, diesmal mit närrisch-fröhlichen Überraschungsbesuchen.

Wie vor Corona, gibt es zu Kaffee und Tee wieder leckere, zum größten Teil selbst gebackene Kuchen. Das Turmcafé geht auf eine Initiative von Gemeindegliedern zurück und wird immer von unterschiedlichen Gruppen der Gemeinde durchgeführt. 

Gastgeber ist diesmal das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Neumühl, das mit Helfern und Unterstützern für die Gäste sowohl leckere als auch fröhliche Überraschungen bereithält. Zudem stattet die Duisburger Kinderprinzencrew den Gästen einen lustig-unterhaltsamen Besuch ab. Getreu der Devise „Fröhlichkeit steckt an und kennt keine Altersgrenzen“ holen Kinderprinz Tim II. Baltes (10 Jahre), Prinzessin Liah I. König (11) mit  Hofmarschall Phil Schnee (9) und Pagin Lilly Hinz (12) die Turmcafé-Besucher mit ins Boot.

Die Crew versteht es halt, Menschen mitzureißen, zu begeistern und ansteckende Fröhlichkeit zu verbreiten. Bei ihren bisherigen Auftritten haben sie immer wahre Beifallsstürme erhalten. Das wird auch beim Turmcafé am 5. Februar nicht anders sein. Vor ihrem Auftritt steht für die Besucher zunächst einmal der Sturm auf das schon fast legendär-leckere Kuchenbuffet an.

Der Verkaufserlös des jetzt wieder immer am ersten Sonntag eines Monats stattfindenden Turmcafés kommt stets der Instandhaltung der über 110 Jahre alten Neumühler Gnadenkirche zugute. Kuchenspenden sind gern gesehen und können im Alten Pfarrhaus, Obermarxloher Straße 40, Telefon 0203 / 580448, abgegeben werden. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.ekir.de/neumuehl

Evangelische Gemeinde Neumühl beim närrischen Turmcafe 2018 - Bildarchiv von Reiner Terhorst. 



Duisburger Theologe stellt Forschungsergebnisse in Hamborn vor
Dirk Sawatzki ist seit vielen Jahren Pfarrer im Duisburger Süden. Einen großen Teil der wenigen übrigen Zeit, die ihm der Beruf lässt, hat der Predigtpreisträger und Theologe mit der wissenschaftlichen Forschung über die ersten „unbekannten“ Jahre Jesu verbracht. Die Ergebnisse hat er in seinem jetzt erschienenen Buch „Jeschua Bar Josef“ zusammengefasst: Auf Basis des Studiums literarischer und archäologischer Quellen formuliert er Gedanken über die Anfänge des historischen Jesus. Diese stellt er jetzt auch in der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Hamborn in einem Vortrag am Sonntag, 5. Februar 2023 um 15 Uhr in der Friedenskirche, Duisburger Straße 174, vor. Der Eintritt ist frei.  

Interessierte erfahren dort und in dem Buch, dass Dirk Sawatzki (Foto: www.trinitais-duisburg.de) sich bei der Quellenforschung nicht auf die Suche nach dem Christus des Glaubens, sondern nach dem Menschen Jesus begeben hat. Daher auch der Titel des Buches „Jeschua Bar Josef“, was in der aramäischen Muttersprache Jesu „Jesus Josefsohn“ bedeutet. Das Buch enthält Exkurse u.a. zu den Themen „Geboren in Betlehem?“, „Pharisäer und Schriftgelehrte“, „Zur Historizität des Täufers“, „Fischfang am See und in den Evangelien“ oder „Was war Kafarnaum?“

Eine Schlussfolgerung der Arbeit von Dirk Sawatzki ist, dass Jesus von vielen gelernt hat und sich ohne Berührungsängste zwischen den unterschiedlichsten jüdischen Glaubensrichtungen bewegte. Zudem prägten ihn die politischen, sozialen und kulturellen Gegebenheiten seiner Zeit und Lebenswelt. In dieser Zusammenschau entsteht als ein Beitrag zur „Third Quest“ der historischen Jesusforschung ein neues Jesusbild: Ja, so ist es durchaus „denkbar“.

Infos zur Gemeinde gibt es unter www.friedenskirche-hamborn.de; Infos zum Autor auf der Internetseite seiner Gemeinde www.trinitatis-duisburg.de

 

Spendenaktion für die Ukraine geht noch bis Mitte Februar

Kirchengemeinde ist Sammelstelle für Kerzen- und Wachsreste  
Duisburg, 26. Januar 2023 - Die Evangelische Kirchengemeinde Trinitatis hatte sich Anfang Januar der Aktion von LIFE Cologne e.V. angeschlossen und sammelte seitdem schon zehn Zentner Wachsreste, die eingeschmolzen in je einer 200-Gramm-Büchse eine Brenndauer von jeweils ganzen zwölf Stunden ergeben. Das Sammeln geht noch bis Mitte Februar zu diesem Zweck weiter: Die russischen Angriffe auf die Energieversorgung der Ukraine führen in dem Land zu massiven Strom- und Heizungsausfällen. Eine große Hilfe sind „Büchsenlichter“, die nicht nur Helligkeit, sondern auch viel Wärme spenden.   

Auch wenn in der Duisburger Gemeinde inzwischen über 500 Kilogramm Wachs zusammengekommen sind, dürfen es gerne noch mehr werden. Das finden auch Isa Dvorak (Foto links), und Schul-Praktikantin Mara (s. Foto rechts). Ein Imker aus Walsum habe sieben Kilogramm Bienenwachs als Spende gebracht, berichtet Jugendleiterin Dvorak, „und viele alte Menschen geben alle ihre Kerzen her, weil sie sich nicht mehr trauen, sie selbst anzuzünden, und sie wissen, dass wir nun Gutes damit tun. Es ist echt bewegend.“

Wer spenden mag, solle die Schränke durchsuchen. Allerdings: Bei den Behältern ist wichtig, dass sich die Kerzen daraus lösen lassen müssen. „Teelichter sind ok. Wir lösen hier die Kerzen aus ihren Teelichtbechern. Aber Windlichter, die ins Glas gegossen wurden, gehen leider nicht.“  

Bis Ende Februar können die Wachsspenden in der Gemeinde abgegeben werden: montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr im Jugendzentrum Duisburg Buchholz, Arlberger Str. 10, und montags von 15 bis 18 Uhr im Gemeindehaus Duisburg-Wedau, Am See 8. Das Wachs kommt dann zu LIFE Cologne e.V., und der Verein befördert es mit anderen Hilfsgütern selbst in die Ukraine. Infos zur Gemeinde gibt

 es im Netz unter www.trinitatis-duisburg.de.   

Es zeigt Isa Dvorak (links) und Schulpraktikantin Mara im Buchholzer Jugendzentrum Arlberger beim Sortieren von Wachsspenden. Foto: Rolf Schotsch.


Tafel Duisburg und die Gemeinde Ruhrort-Beeck gegen Hunger und Kälte

Duisburg, 26. Januar 2023 - Dass der Mensch nicht allein vom Brot lebt, das ist in diesem Winter besonders deutlich geworden. Ein gutes Gespräch und ein Ort zum Aufwärmen gehören zum sozialen Leben der Menschen dazu. Daher gibt es zunächst bis zum 19. März 2023 die Einladung der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Ruhrort-Beeck, immer sonntags nach dem Gottesdienst ab 12 Uhr am Ostackerweg 75 in Gemeinschaft eine kräftige Suppe zu genießen.

„Das Angebot gilt für Alle, die es brauchen“ erklärt Oliver Teichert, Kirchmeister der Gemeinde. Ein Ausweis zur Bedürftigkeit ist dazu nicht nötig. Das Angebot ist und bleibt kostenlos und wird aus Kirchensteuern finanziert. Dass diese Maßnahme in diesen Tagen notwendiger ist als je, hat die Gemeinde seit der Kooperation mit der Tafel Duisburg erfahren. Seit dem 1. Januar ist die Tafel mit ihrer mobilen Ausgabestelle jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr am Ostackerweg 75 vor Ort.

Da etliche Gemeindemitglieder nicht mobil genug sind, um zu dem Tafelladen in Marxloh zu fahren, ist dieses Angebot eine willkommene Erweiterung des Services. Für dieses Angebot gelten dann die Regeln der Duisburger Tafel, der Ausweis sollte also griffparat sein. Infos zur Kirchengemeinde gibt es im Netz unter www.ruhrort-beeck.de. 


Maik Züllinger, Hausmeister der Gemeinde Ruhrort-Beeck, beim Einschenken einer Suppenportion (Foto: Lukas Eggen).




Vortrag über das Ende der Nachkriegsordnung

Vortrag über das Ende der Nachkriegsordnung

Duisburg, 26. Januar 2023 - Johannes Pflug spricht in der Friedenskirche Hamborn Über das Ende der Nachkriegsordnung und die zunehmende Konfrontation der Supermächte kann Johannes Pflug am Mittwoch, 1. Februar 2023 um 18 Uhr in der Friedenskirche in Duisburg Hamborn gut reden.

Denn der frühere Bundestagsabgeordnete für den Duisburger Norden hat als Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages umfangreiche Kenntnisse besonders zur politischen Lage in Asien gesammelt. Er war zudem u.a. von 2005 bis 2013 Vorsitzender der Deutsch-Chinesischen und von 1998 bis 2013 stellv. Vorsitzender der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages.

Die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Hamborn hat ihn eingeladen, seine Einschätzung zur Entwicklung der internationalen Politik der großen Staaten in dem Gotteshaus zu referieren. Hier wird Johannes Pflug sicher auch die Haltung der Weltmächte im Taiwankonflikt referieren; als ehrenamtlicher Chinabeauftragter der Stadt Duisburg (von 2015 bis 2021) ist er auch in diesem Punkt gut informiert. Der Eintritt zum Vortrag ist frei. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.friedenskirche-hamborn.de   
V.l.: den damaligen China-Beauftragten Johannes Pflug, Oberbürgermeister Sören Link und der chinesischen Generalkonsul Feng Haiyang 2016. Foto: Uwe Koeppen, Stadt Duisburg)



- Meidericher Gemeinden laden zur Kinderkirche ein
- Pfarrer Otten hilft in der Bonhoeffer Gemeinde aus

Meidericher Gemeinden laden zur Kinderkirche ein
Duisburg, 26. Januar 2023 - Zusammen Gottesdienste feiern und gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen ins Leben rufen war und ist den beiden evangelischen Gemeinden Meiderich und Obermeiderich schon immer wichtig. Die gute Nachbarschaft, die sich daraus entwickelt hat, können ab jetzt auch Kinder zwischen zwei und zwölf Jahren miterleben. Dazu haben ein Team um Pfarrerin Sarah Süselbeck und Dirk Strerath, Gemeindepädagoge im Gemeinsamen Pastoralen Amt, eine „Kinderkirche“ entwickelt, bei der die jüngsten Gemeindeleute aus dem gesamten Stadtteil zwei Mal im Monat sonntags zu einer immer spannenden Stunde „bei Kirchens“ zusammenkommen können.

Bei der sogenannten „Kinderkirche“ darf keine Langeweile aufkommen, haben sich  Sarah Süselbeck und Dirk Strerath und deren Team gesagt, so dass bei jedem Treffen natürlich spielen, basteln, singen und beten auf dem Programm steht. Alles was gemacht wird, steht in Bezug zu einer Geschichte aus der Bibel, die das jeweilige Treffen einläutet. Die Eltern der Kleinen können dabei sein oder sind herzlich ins Elterncafé eingeladen, welches parallel stattfindet.

Los geht es am 5. Februar um 10 Uhr im Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8, mit dem Kennlernen und der wichtigen und beruhigenden Botschaft „Du bist Gottes wunderbares Geschöpf und gut so wie du bist“. Das nächste Treffen ist dann am 19.2 um 10 Uhr in der Kirche an der Emilstraße, alle weiteren im Wechsel immer am ersten und am dritten Sonntag im Monat. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Rückfragen beantworten Sarah Süselbeck (0203 / 422 001; ssueselbeck@obermeiderich.de) und Dirk Strerath (0203 / 437988, dirk.strerath@ekir.de). Infos zu den Gemeinden gibt es im Netz unter www.kirche-

eiderich.de und www.obermeiderich.de.  

Vorbereitungsteam "Kinderkirche" bei seinen Beratungen (Foto: Sarah Süselbeck). 


Doppelter Auftrag für den Übergang: Pfarrer Otten hilft in der Bonhoeffer Gemeinde aus
Mit dem Ruhestand von Pfarrerin Birgit Brügge im letzten Jahr und dem in knapp zwei Monaten kommenden von Pfarrer Hans-Peter Lauer wird sich das Leben in der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh stark verändern. Denn weil die beiden ihre Kirche vor Ort stark geprägt haben, hinterlassen sie eine große Lücke. Alleine kann deren langjährige Kollegin, Pfarrerin Anja Humbert, diese nicht füllen. Bis klar ist, wie die Aufgabenfelder der Pfarrstellen neu zugeschnitten werden können, erhält Anja Humbert von Udo Otten tatkräftige Unterstützung.

Der 56jährige ist „Pfarrer im pastoralen Dienst im Übergang“ der Evangelischen Kirche im Rheinland. Es handelt sich dabei um ein Programm, bei dem erfahrene Geistliche Gemeinden bei der Umstellung auf veränderte Bedingungen beistehen; so auch wenn von einer Pfarrperson Abschied genommen werden muss und die Pfarrstelle neu zu besetzen ist. Am Ende der maximal zweijährigen Dienstzeit von Udo Otten in Marxloh und Obermarxloh soll dann eine Konzeption für die Zukunft der Gemeindearbeit und eine griffige Pfarrstellenausschreibung stehen.

Udo Otten, 19 Jahre lang Pfarrer in Rheinberg, wird nun einerseits Anja Humbert mit der Hälfte seines Dienstes bei ihren pastoralen Aufgaben vor Ort unterstützen und z.B. Taufen, Beerdigungen, Trauungen und Gottesdienste durchführen. Andererseits wird er das Presbyterium in seinem Veränderungsprozess durch Coaching und Beratung begleiten. Kennenlernen können ihn die Gemeindemitglieder zum Beispiel am 5. Februar 2023 beim 11-Uhr-Gottesdienstes in der Obermarxloher Lutherkirche. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.bonhoeffer-

gemeinde.org.   

Pfarrer Udo Otten bei einer Videokonferenz während der Corona-Zeit 2021 (Foto: Evangelische Kirchengemeinde Rheinberg).


- Pfarrerin Randow am Service-Telefon
- „Innehalten in der Woche“ in Wanheimerort 
- Gemeindefrühstück in Wanheimerort

Pfarrerin Randow am Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg
Duisburg, 24. Januar 2023 - „Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende beim kostenfreien Servicetelefon der evangelischen Kirche in Duisburg.

Es ist unter der Rufnummer 0800 / 12131213 auch immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt, und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Das Service-Telefon ist am Montag, 30. Januar 2023 von Sara Randow (Foto: Daniel Drückes), Pfarrerin in der Evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis (Buchholz / Wedau), besetzt.   

„Innehalten in der Woche“ in Wanheimerort 
Bei Kerzenschein, Musik und Stille vor Gott zur Ruhe und zu sich kommen. Die Idee der besonderen Andacht zum Innehalten während der Woche hat sich in der Evangelischen Gemeinde Duisburg Wanheimerort viele Jahre gut bewährt.  Die Freie Evangelische Gemeinde Wanheimerort und die Katholische Gemeinde Wanheimerort sind von dem Konzept auch überzeugt, so dass seit 2022 alle drei Gemeinden alle zwei Monate gemeinsam zum „Innehalten in der Woche“ einladen.

Das erste Innehalten in diesem Jahr ist am Donnerstag, 2. Februar 2023 um 18 Uhr in der Gnadenkirche,  Paul-Gerhardt-Straße 1. Weitere Informationen hat Pfarrerin Almuth Seeger (Tel. 0203 / 770607). Infos zur Gnadenkirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Wanheimerort gibt es im Netz unter
www.wanheimerort.ekir.de.    

Das Organisationsteam - Pfarrerin Almuth Seeger (links), Karen Sommer-Loeffen und Pastor Roland Hölzl - am Eingang der Gnadenkirche Wanheimerort (Foto: Veronika Reiners)


Schlemmen in netter Gesellschaft beim Gemeindefrühstück in Wanheimerort
In der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Wanheimerort starten im Gemeindehaus Vogelsangplatz 1 wieder die Frühstücks-Treffen. Das nächste Schlemmen in netter Gesellschaft gibt es dort am 3. Februar 2023 um 9.30 Uhr. Beim morgendlichen Büffet gibt es wieder alles, was neben Lachs, Rührei, Marmeladen, Brötchen und Kaffee zu einem guten Frühstück gehört. Kosten von acht Euro sollten eingeplant werden.
Maria Hönes, Ehrenamtskoordinatorin der Gemeinde, beantwortet Fragen und nimmt Anmeldungen zum Frühstück entgegen (Tel.: 0203 / 770134). Infos zur Kirchengemeinde gibt es im Netz unter www.wanheimerort.ekir.de. 



Polterparty für zwei kirchliche Verwaltungen

Dinslakener und Duisburger Ämter bilden seit Jahresbeginn den Evangelischen Verwaltungsverband Rhein-Ruhr
Duisburg, 24. Januar 2023 - Das seit Beginn des Jahres offizielle Zusammengehen der Verwaltungsämter der Evangelischen Kirchenkreise Duisburg und Dinslaken haben Mitarbeitende und Leitungen mit einer großen Party im Duisburger Haus der Kirche gefeiert.

Zeugen, die dem nun 80 Personen starken Team des Evangelischen Verwaltungsverbands Rhein-Ruhr „Alles Gute“ und Gottes Segen für die Arbeit wünschten, waren die Superintendenten Dr. Christoph Urban und David Bongartz. Sie und die gewählten Abgeordneten der beiden Kirchenparlamente, die Synoden, hatten mit ihren einstimmigen Voten die Verbindung der beiden Verwaltungen möglich gemacht.

"Scherben bringen Glück" - v.l.: Stephan Koch, Nina Pawlik und Melanie Hoffmann - Mitglieder der Mitarbeitendenvertretung beim Kehren des Gepolterten (Foto: Angela Pauli).

Sandra Sommer und Svenja Stepper, die Doppelspitze des Verwaltungsverbands, überreichten Mitarbeitenden und Superintendenten kleine Pflänzchen, die bei guter Büro-Pflege groß werden sollen. Es war ein Sinnbild für das neue Amt, das jetzt schon kein kleiner kirchlicher Dienstleister ist. Dieser übernimmt für die insgesamt 23 Kirchengemeinden sowie Einrichtungen und Dienste beider Kirchenkreise u.a. Verwaltungsaufgaben wie z.B. Sitzungsbegleitungen, Gebäudemanagement, Personalverwaltung oder Finanzplanungen.

Das Leitungsduo achtet jetzt auf das Zusammenwachsen, das Vorrang habe, sagen beide. Wichtig sei es, die Sorgen der Mitarbeitenden bei allen Planungen mit einzubeziehen. Die Fragen, die auftauchen, reichen vom jeweiligen Stellenzuschnitt, zum konkreten Arbeitsort bis hin zu der Art und Organisation zukünftiger Betriebsausflüge. 

„Durch den agilen Fusionsprozess, in dem wir uns bewusst für eine zeitlich gestreckte Zusammenführung entschieden haben, nehmen wir uns die Zeit, auch die Mitarbeitenden z. B. durch Workshops entsprechend zu beteiligen“ sagt Sandra Sommer „und ich finde, das hat bereits viel zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden beigetragen.“

Svenja Stepper freut zudem, dass manche Mitarbeitende eigene Ideen einbringen und den Zusammenschluss für ihre eigene Entwicklung nutzen möchten. Bei der Party im Haus der Kirche, die aus den Sälen später zum Poltern in die große Tiefgararge verlagert wurde, spielte der Fusionsprozess bei den Feierfreudigen an dem Abend überhaupt keine Rolle. Es ging um das persönliche Kennenlernen - nach den vielen Videositzungen – und der Freude, wie vor eine Hochzeit beim Poltern Geschirr in Scherben zu verwandeln.

Das Fegen hat die Mitarbeitenden-Vertretung übernommen, die auch das Zusammengehen der beiden Ämter als Mittler zwischen Chefinnen und Kolleginnen und Kollegen mit Anregungen und Kritik unterstützt hat. Die eigentliche Arbeit beginne erst jetzt, betont Svenja Stepper, denn Ziel ist es, in drei Jahren gemeinsam mit den Mitarbeitenden in der Detailplanung Aufgaben, Arbeitsabläufe oder die eingesetzte Software aufeinander abzustimmen.

Konkret gilt es, die Digitalisierung voranzutreiben, noch mehr dienstleistungsorientierte Arbeitsweise zu organisieren, den Generationenwechsel, der im Verwaltungsverband ansteht, zu bewältigen und auch die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen. Von den Effekten sollen später viele profitieren. Sandra Sommer und Svenja Stepper denken da an die Kirchengemeinden, Einrichtungen und Dienste, die in Zeiten geringer werdender Kirchensteuermittel einen guten Verwaltungsservice zu vernünftigen Kosten bekommen.

Aber nicht zuletzt denken sie an die Mitarbeitenden, die die Möglichkeit haben werden, unter für sie noch besseren und flexibleren Bedingungen arbeiten zu können.

V.l.: Verwaltungsleiterin Sommer, Superintendent Bongartz, Superintendent Urban und Verwaltungsleiterin Stepper bei der Polterparty der Verwaltungsverbands... mit kleinen Pflänzchen in den Händen, die noch groß werden sollen (Foto: Rolf Schotsch).  

 

 

 

- Wanheimer Gemeinde lädt zum Kneipenquiz
- Gemeindefrühstück in Wanheimerort

Wanheimer Gemeinde lädt zum Kneipenquiz 
Duisburg, 23. Januar 2023 - Auch dieses Jahr lädt die Evangelische Kirchengemeinde Wanheim wieder zum Kneipenquiz im Gemeindehaus. Los geht´s in diesem Jahr am 1. Februar 2023 um 19 Uhr mit der Online-Version des gemeinsamen Ratens. Die Ehrenamtlichen, die das Quiz organisieren, möchten damit den Leuten die Teilnahme ermöglichen, nicht vor Ort sein können.

„Denn eine der Lehren aus der Coronazeit ist, dass zwar viele Quizzer immer kommen, egal ob per Videokonferenz oder im Gemeindehaus, einige aber nur Online mit dabei sind. Andere wiederum kommen nur zu Präsenzveranstaltungen“ stellen Anke Bendokat und Falko Stampa fest. Die Videokonferenz am 1. Februar wird so aufgeteilt, dass sich die Gruppen ungestört über mögliche Antworten auf 24 Fragen austauschen können. Die Quizfragen kommen aus allen möglichen Kategorien, etwa Lokales, Religion, Fernsehen, Sport oder Wissenschaft. Nach Auflösung aller Fragen erhält die Gruppe mit den meisten Punkten den virtuellen Siegerpokal. 

Wer teilnehmen möchte, wird gebeten, die Einwahldaten per E-Mail bei anke.bendokat@ekir.de anzufordern. Ab April folgen Wissensspiele vor Ort. Das erste Kneipenquiz im Gemeindehaus Knevelshof, Beim Knevelshof 45, ist am 19. April. Dort gibt es dann auch Getränke und Knabbereien. Die Quizgruppen können sich nach Belieben zusammensetzen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr Infos zum Wanheimer Kneipenquiz gibt es unter anke.bendokat@ekir.de oder 0203 / 5787977. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.gemeinde-wanheim.de


 Wanheimer Kneipenquiz vom April 2015 (Foto: Evangelische Gemeinde Wanheim)

Schlemmen in netter Gesellschaft beim Gemeindefrühstück in Wanheimerort
In der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Wanheimerort starten im Gemeindehaus Vogelsangplatz 1 wieder die Frühstücks-Treffen. Das nächste Schlemmen in netter Gesellschaft gibt es dort am 3. Februar 2023 um 9.30 Uhr. Beim morgendlichen Büffet gibt es wieder alles, was neben Lachs, Rührei, Marmeladen, Brötchen und Kaffee zu einem guten Frühstück gehört. Kosten von acht Euro sollten eingeplant werden.
Maria Hönes, Ehrenamtskoordinatorin der Gemeinde, beantwortet Fragen und nimmt Anmeldungen zum Frühstück entgegen (Tel.: 0203 / 770134). Infos zur Kirchengemeinde gibt es im Netz unter www.wanheimerort.ekir.de. 

- Die „Stadt Jesu” als Stein des Anstoßes
-
Pfarrerin Esther Immer am nächsten Freitag in der Kircheneintrittsstelle

Duisburger Theologe präsentiert Forschungsergebnisse
Duisburg, 23. Januar 2023 - Mehr als fünf Jahre hat Pfarrer Dirk Sawatzki aus der Evangelischen  Kirchengemeinde Trinitatis über die historische Umwelt Jesu gearbeitet und die Ergebnisse im vergangenen Jahr in seinem Buch „Jeschua Bar Josef“ veröffentlicht. Einige Erkenntnisse daraus präsentierte er im Januar in mehreren Vorträgen.

Zum Abschluss der Reihe geht es am 26. Januar 2023 um 18.30 Uhr im Gemeindezentrum Am See, Duisburg-Wedau um das Thema „Verfluchtes Kapernaum - Die Heimat des Petrus und  „Stadt Jesu” als Stein des Anstoßes“.

Kapernaum bzw. Kafarnaum war die Heimat einer wichtigen Jünger-Gruppe und wird im Neuen Testament als die Stadt Jesu bezeichnet. „Während seines Wirkens in Galiläa scheint ihm der Ort ein fester Ankerpunkt zwischen den Wanderungen gewesen zu sein. Dennoch verflucht Jesus die Stadt später“ bemerkt Dirk Sawatzki und fragt in seinem Buch und wird es auch beim Vortrag tun: „Was war los in Kapernaum, dass es in der Folgezeit für Juden wie Christen als ‚heidnisch‘ galt? Oder besser: Was war Kapernaum?“ Der Eintritt ist frei. Infos zur Gemeinde, zum Buch und zu Pfarrer Dirk Sawatzki gibt es im Netz unter www.trinitatis-duisburg.de.


Pfarrerin Esther Immer am nächsten Freitag in der Kircheneintrittsstelle

Immer freitags können Unsichere, Kirchennahe oder solche, die es werden möchten, in der Eintrittsstelle in der Duisburger Salvatorkirche mit Pfarrerinnen, Pfarrern und Prädikanten ins Gespräch kommen und über die Kirchenaufnahme reden. Motive für den Kircheneintritt gibt es viele: Die Suche nach Gemeinschaft, Ordnung ins Leben bringen oder der Wunsch, Taufen, Hochzeiten, Bestattungen kirchlich zu gestalten.
Aufnahmegespräche führt das Präsenzteam in der Eintrittsstelle an der Salvatorkirche immer freitags von 14 bis 17 Uhr. Am Freitag, 27. Januar 2023 heißt Esther Immer (Foto Rolf Schotsch), Pfarrerin im Meidericher Christophoruswerk und in der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich, Menschen in der Südkapelle des Gotteshauses neben dem Rathaus herzlich willkommen. Infos zur Citykirche gibt es unter www.salvatorkirche.de. 



- Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
- Ausbildung Ehrenamtlicher bei der Ökumenischen Notfallseelsorge
- Wieder Kinder-Kino-Kirche in Buchholz

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus: Schüler*innen vom Landfermann-Gymnasium gestalten Ökumenischen Gottesdienst mit

Duisburg, 19. Januar 2023 - Seit mehreren Jahren laden anlässlich des internationalen Holocaustgedenktages vom 27. Januar immer zum Ende dieses Monats Duisburger Kirchen und Organisationen gemeinsam zu einem Ökumenischen Gottesdienst ein. Das diesjährige Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus und der Befreiung von Auschwitz vor 78 Jahren gestalten Schülerinnen und Schüler vom Landfermann-Gymnasium am Sonntag, 29. Januar 2023 um 16 Uhr maßgeblich mit. Sarah Süselbeck, Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich und Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Duisburg-Mülheim-Oberhausen e.V., erlebt die Jugendlichen mit großem Ernst und Engagement für die Erinnerung an die Shoah und die Verantwortung, die aus ihr erwächst.

Im Gespräch mit den Schülerinnen und Schüler hat die Pfarrerin ihre Ideen zum Thema des Gottesdienstes, das auch zugleich Appell ist, zusammengefasst: „Öffnet Tore der Gerechtigkeit“. Für die Jugendlichen sind diese Tore „Freiheit“, „Macht“ und „Verantwortung“. Wie dieses Wechsel- und Zusammenspiel der drei Oberbegriffe für Gerechtigkeit sorgen kann, wird im Gottesdienst aufgezeigt, Pfarrerin Süselbeck stellt die Ideen kommentierend vor und stellt sie in der Predigt in einen biblischen Zusammenhang.

Zu diesem ganz anderen Gedenkgottesdienst laden folgende Organisatoren herzlich ein. die Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Duisburg-Mülheim-Oberhausen e.V., der Evangelische Kirchenkreis Duisburg, die Katholische Kirche Duisburg, die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB), das Bündnis für Toleranz und Zivilcourage in Duisburg und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK).
Das Gedenkfenster für die alte Duisburger Synagoge, das sich rechts neben dem Haupteingang befindet und zum Rathaus weist, hat eine besondere Bedeutung. Gestaltet nach einem Entwurf des jüdischen Künstlers Naftali Bezem zeigt es die Zerstörung der Duisburger Synagoge durch die Nationalsozialisten am 9.November 1938.



Gedenkfenster in der Salvatorkirche Duisburg (Foto: Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg)

Noch Plätze frei zur Ausbildung Ehrenamtlicher bei der Ökumenischen Notfallseelsorge Duisburg
Bei der ökumenischen Notfallseelsorge Duisburg startet am 23. Februar der nächste Ausbildungsgang. Gesucht werden Menschen, die sich zu ehrenamtlichen „Ersthelfern für die Seele“ ausbilden lassen und anschließend als Notfallseelsorgende Polizei und Feuerwehr beim Überbringen von Todesnachrichten begleiten, Beistand bei plötzlichen Todesfällen leisten und Menschen mit seelischen Schockreaktionen betreuen wollen. Bislang haben sich bereits 16 Teilnehmende verbindlich beworben. Vier weitere Plätze könnten noch belegt werden.

Wer Interesse an einer solchen kostenfreien Ausbildung hat, sollte sich möglichst zeitnah mit Stephan Koch (stephan.koch@bistum-essen.de, Tel.: 0177-6167293) oder Peter Bromkamp (bromkamp@bistum-muenster.de, Tel: 02366-109731) in Verbindung setzen. Beide können Interessierten vom praktischen Einsatz in der Notfallseelsorge und von den Anforderungen an das Ehrenamt berichten und so gemeinsam überlegen, ob eine solche Ausbildung für den oder die einzelne(n) in Frage kommt.

Die Anforderungen für dieses Ehrenamt sind hoch, aber auch die Verantwortung und der Dienst an den Menschen ist groß: In erster Linie zählt die Bereitschaft, sich der Herausforderung von Extremsituationen im häuslichen und außerhäuslichen Bereich stellen zu wollen. Zu denen können Einsätze zu Situationen wie plötzlicher Kindstod, Suizid und Tod bei Verkehrsunfällen zählen.

Ebenso wichtig ist die Bereitschaft und Fähigkeit, Trauer, Wut, Verzweiflung und andere Gefühle auszuhalten und sich mit den Themen Sterben und Tod intensiv auseinander setzen wollen. Daher werden die Ehrenamtlichen auf die Notfallseelsorge mit einer einjährigen Ausbildung vorbereitet, verarbeiten Einsätze durch anschließende Gespräche und kommen mit ihren Kolleginnen und Kollegen als Team regelmäßig zur „Supervision“ zusammen – damit keine traumatischen Bilder im Kopf zurückbleiben.


Wieder Kinder-Kino-Kirche in Buchholz

Isa Dvorak und ihr Team aus dem Jugendzentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis laden Kinder wieder zum Kino-Spaß in die Buchholzer Jesus-Christus-Kirche an der Arlberger Straße ein. Bei der nächsten Kinder-Kino-Kirche läuft am 27. Januar 2023 um 19 Uhr „Smallfoot“. Es geht um Migo, einen liebenswerten Yeti, dessen Welt völlig auf den Kopf gestellt wird, als er etwas entdeckt, von dessen Existenz er nicht wusste - einen Menschen. Als der Rest der Dorfbewohner seiner absurden Geschichte nicht glaubt, begibt sich Yeti Migo auf die Reise, um seinen Dorfbewohnern das Gegenteil zu beweisen und die mysteriöse Kreatur Mensch zu finden.

Eine Anmeldung zur Kinder-Kino-Kirche ist nicht erforderlich, Eintritt wird nicht genommen. Maximal 100 Kinder können teilnehmen. Willkommen sind alle Kinder jeden Alters. Die Kinder sollten sich gut und gerne in Ruhe Filme anschauen können. Eltern dürfen gerne mitkommen. Bis sechs Jahren muss eine Begleitperson dabei bleiben. Eine medizinische Maske muss mitgebracht werden. Rückfragen beantwortet Isa Dvorak (0203/703670; Isa.Dvorak@arlberger.de). Infos zum Jugendzentrum gibt es im Netz unter www.arlberger.de, zur Gemeinde unter
www.trinitatis-duisburg.de.

Innenraum der Jesus-Christus-Kirche Buchholz nach der Renovierung 2019 (Foto www.trinitatis-duisburg.de)    


- Mini-Gottesdienst für Kinder in der Marienkirche
- Pfarrer Muthmann am nächsten Freitag in der Kircheneintrittsstelle
- Duisburger Theologe präsentiert Forschungsergebnisse

Mini-Gottesdienst für Kinder in der Marienkirche
Duisburg, 16 Januar 2023 - Einen Minigottesdienst gibt es am Sonntag, 22. Januar 2023 um 11.30 Uhr in der Marienkirche in der Duisburger Innenstadt, Josef-Kiefer-Straße 10. Eingeladen sind alle Kinder im Alter bis zu sieben Jahren mit ihren Familien. Die Kinder und die Großen haben im Mini-Gottesdienst ganz für sich, können sich dort komplett ausbreiten und laut und leise mitfeiern, so wie sie möchten: Den 20minütigen Gottesdienst, der sich bei den Inhalten und Liedern nach den Möglichkeiten und dem Temperament der Jüngsten orientiert, leitet Pfarrer Stephan Blank. Danach folgen ein kreativer Teil im Gemeindehaus und ein gemeinsames Essen. Weitere Infos hat Pfarrer Blank (Tel.: 0203 / 24808),Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.ekadu.de.  

Die im Jahr 2021 renovierte Marienkirche - Foto Ulrich Sorbe  

Pfarrer Muthmann am nächsten Freitag in der Kircheneintrittsstelle

Immer freitags können Unsichere, Kirchennahe oder solche, die es werden möchten, in der Eintrittsstelle in der Salvatorkirche mit Pfarrerinnen, Pfarrern und Prädikanten ins Gespräch kommen und über die Kirchenaufnahme reden. Motive für den Kircheneintritt gibt es viele: Die Suche nach Gemeinschaft, Ordnung ins Leben bringen oder der Wunsch, Taufen, Hochzeiten, Bestattungen kirchlich zu gestalten. Aufnahmegespräche führt das Präsenzteam in der Eintrittsstelle an der Salvatorkirche immer freitags von 14 bis 17 Uhr.
Am Freitag, 20. Januar 2023 heißt Pfarrer Jürgen Muthmann Menschen in der Südkapelle des Gotteshauses neben dem Rathaus herzlich willkommen. Infos zur Citykirche gibt es unter 
www.salvatorkirche.de.  


Duisburger Theologe präsentiert Forschungsergebnisse   
Mehr als fünf Jahre hat Pfarrer Dirk Sawatzki aus der Evangelischen  Kirchengemeinde Trinitatis über die historische Umwelt Jesu gearbeitet und die Ergebnisse im vergangenen Jahr in seinem Buch „Jeschua Bar Josef“ veröffentlicht. Einige Erkenntnisse daraus präsentiert er in einer vierteileigen Vortragsreihe. Im dritten Teil der Reihe, am 19. Januar 2023 geht es um 18.30 Uhr im Gemeindezentrum Am See, Duisburg-Wedau um das Thema „Jesus im Spannungsfeld seiner Zeit“.

Im Jahr 70 n. Chr. wurde der Jerusalemer Tempel zerstört. Er stand für Opferbetrieb und für eine hierarchische Priesterordnung. Lange Zeit glaubte man entgegen biblischer Bezeugung, dass die Synagogenbewegung erst nach der Zerstörung des Tempels aufblühte.

Inzwischen hat man zahlreiche Synagogen aus der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts auch in Galiläa ausgegraben. „Vor allem die erste in Magdala entdeckte Synagoge mit ihrem rätselhaften Synagogenstein verweist auf eine selbstbewusste basisdemokratische Synagogengemeinschaft“ bemerkt Dirk Sawatzki, und fragt auch im Vortrag: „Wie positionierte Jesus sich im Spannungsfeld zwischen Synagoge und Tempel?“

Am 26. Januar 2023 beendet Dirk Sawatzki die Vortragsreihe – gleiche Uhrzeit, gleicher Ort - mit Ausführungen zum Thema „Verfluchtes Kapernaum. Die Heimat des Petrus und ´Stadt Jesu´ als Stein des Anstoßes“. Die Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf, der Eintritt ist frei. Infos zur Gemeinde, zum Buch und zu Pfarrer Dirk Sawatzki gibt es im Netz unter www.trinitatis-duisburg.de.  Im Anhang senden wir Ihnen ein Bild, das Dirk Sawatzki während des 1. Vortrags der Reihe, am 5.1.2023, zeigt, zur honorarfreien Verwendung (Foto: Sabine Merkelt-Rahm).


Gelungener Auftakt der Duisburg-Filmreihe „Kino und Kirche“

Was für ein toller Abend!
Duisburg, 13. Januar 2023 - „Was für ein toller Abend!“ sagten die Organisatoren von „Kirche und Kino“ nach dem gestrigen Start der Filmreihe. Und das empfanden wohl viele auch aus dem Publikum so, denn nicht nur „Contra“ von Sönke Wortmann begeisterte die Leute im fast ausverkauften Kinosaal, sondern auch die Idee, nach dem Film, zusammen mit anderen Filmfans in der Jugendkirche TABGHA, der direkten Nachbarin des Filmforums, noch einen Absacker zu trinken und über den Abend ins Gespräch zu kommen.

"filmforum Duisburg" - Foto Rolf Schotsch


Eva Wieczorek-Traut von der Katholischen Stadtkirche, die das Publikum noch im Kino begrüßte, stand in dem Gotteshaus in einer Gruppe, in der beim Bier ganz schnell der Bogen vom Filmerlebnis zur Kirche geschlagen wurde. Einige meinten, wenn Predigten in den Kirchen mal rhetorisch so gut aufgebaut wären, wie Dialoge im Film, wäre das schon Mal ein Fortschritt. Das Debattieren soll am 8. Februar um 18 Uhr mit dem Film „Corsage“ weitergehen, denn das Drama bietet viel Diskussionsstoff. Der große Veranstalterkreis lädt jetzt schon Mal herzlich dazu ein; Tickets und nähere Infos zu den Filmen der Reihe gibt’s im Netz unter 
www.filmforum.de

"filmforum Duisburg" - Foto Rolf Schotsch


Bei der Filmreihe „Kirche und Kino“ machen das filmforum Duisburg, die Katholische Stadtkirche Duisburg, der Evangelische Kirchenkreis Duisburg, die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, die Jugendkirche TABGHA, Ehrenamtliche der Pfarrei Liebfrauen, der BDKJ Stadtverband Duisburg und die KEFB Duisburg mit.

Begegnung in der Jugendkirche - Foto Eva Wieczorek-Traut  



Mini-Gottesdienst für Kinder in der Marienkirche
Einen Minigottesdienst gibt es am Sonntag, 22. Januar 2023 um 11.30 Uhr in der Marienkirche in der Duisburger Innenstadt, Josef-Kiefer-Straße 10. Eingeladen sind alle Kinder im Alter bis zu sieben Jahren mit ihren Familien. Die Kinder und die Großen haben im Mini-Gottesdienst ganz für sich, können sich dort komplett ausbreiten und laut und leise mitfeiern, so wie sie möchten: Den 20minütigen Gottesdienst, der sich bei den Inhalten und Liedern nach den Möglichkeiten und dem Temperament der Jüngsten orientiert, leitet Pfarrer Stephan Blank. Danach folgen ein kreativer Teil im Gemeindehaus und ein gemeinsames Essen. Weitere Infos hat Pfarrer Blank (Tel.: 0203 / 24808),Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.ekadu.de.  

Die im Jahr 2021 renovierte Marienkirche - Foto Ulrich Sorbe  

Pfarrer Muthmann am nächsten Freitag in der Kircheneintrittsstelle

Immer freitags können Unsichere, Kirchennahe oder solche, die es werden möchten, in der Eintrittsstelle in der Salvatorkirche mit Pfarrerinnen, Pfarrern und Prädikanten ins Gespräch kommen und über die Kirchenaufnahme reden. Motive für den Kircheneintritt gibt es viele: Die Suche nach Gemeinschaft, Ordnung ins Leben bringen oder der Wunsch, Taufen, Hochzeiten, Bestattungen kirchlich zu gestalten. Aufnahmegespräche führt das Präsenzteam in der Eintrittsstelle an der Salvatorkirche immer freitags von 14 bis 17 Uhr.
Am Freitag, 20. Januar 2023 heißt Pfarrer Jürgen Muthmann Menschen in der Südkapelle des Gotteshauses neben dem Rathaus herzlich willkommen. Infos zur Citykirche gibt es unter 
www.salvatorkirche.de.  


Duisburger Theologe präsentiert Forschungsergebnisse   
Mehr als fünf Jahre hat Pfarrer Dirk Sawatzki aus der Evangelischen  Kirchengemeinde Trinitatis über die historische Umwelt Jesu gearbeitet und die Ergebnisse im vergangenen Jahr in seinem Buch „Jeschua Bar Josef“ veröffentlicht. Einige Erkenntnisse daraus präsentiert er in einer vierteileigen Vortragsreihe. Im dritten Teil der Reihe, am 19. Januar 2023 geht es um 18.30 Uhr im Gemeindezentrum Am See, Duisburg-Wedau um das Thema „Jesus im Spannungsfeld seiner Zeit“.

Im Jahr 70 n. Chr. wurde der Jerusalemer Tempel zerstört. Er stand für Opferbetrieb und für eine hierarchische Priesterordnung. Lange Zeit glaubte man entgegen biblischer Bezeugung, dass die Synagogenbewegung erst nach der Zerstörung des Tempels aufblühte. Inzwischen hat man zahlreiche Synagogen aus der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts auch in Galiläa ausgegraben. „Vor allem die erste in Magdala entdeckte Synagoge mit ihrem rätselhaften Synagogenstein verweist auf eine selbstbewusste basisdemokratische Synagogengemeinschaft“ bemerkt Dirk Sawatzki, und fragt auch im Vortrag: „Wie positionierte Jesus sich im Spannungsfeld zwischen Synagoge und Tempel?“

Am 26. Januar 2023 beendet Dirk Sawatzki die Vortragsreihe – gleiche Uhrzeit, gleicher Ort - mit Ausführungen zum Thema „Verfluchtes Kapernaum. Die Heimat des Petrus und ´Stadt Jesu´ als Stein des Anstoßes“. Die Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf, der Eintritt ist frei. Infos zur Gemeinde, zum Buch und zu Pfarrer Dirk Sawatzki gibt es im Netz unter www.trinitatis-duisburg.de.  Im Anhang senden wir Ihnen ein Bild, das Dirk Sawatzki während des 1. Vortrags der Reihe, am 5.1.2023, zeigt, zur honorarfreien Verwendung (Foto: Sabine Merkelt-Rahm).


- Picasso & Co. in der Hamborner Friedenskirche
- Bibel aus der Kiste: Neues Gesprächsformat über den Glauben
- Ungelsheim: „Das Leben ein Tanz“

Vortrag zu Meisterwerken der spanischen Malerei mit Akkordeonmusik 
Duisburg, 12. Januar 2023 - Am Sonntag, 22. Januar 2023 ist Prof. Dr. Helmut C. Jacobs zu Gast in der Friedenskirche in Duisburg Hamborn, Duisburger Straße 174, wird ab 15 Uhr Meisterwerke der spanischen Malerei aus verschiedenen Epochen auf der Leinwand zeigen, über deren Geschichte berichten und dazu auch passende Akkordeonmusik spielen. So stellt er Meisterwerke großer spanischer Maler vor, vom Goldenen Zeitalter (Diego de Velázquez und Esteban Murillo) bis zur Gegenwart. Francisco de Goya repräsentiert die Aufklärung, die spanischen Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts die Romantik.

Die Maler des 20. Jahrhunderts sind Joaquín Sorolla, Pablo Picasso, Joan Miró, Salvador Dalí sowie Miquel Barceló, der faszinierendste Gegenwartskünstler Spaniens. Dabei zeigt Professor Jacobs, dass auch scheinbar bekannte Gemälde wie Dalís berühmtes Bild mit den weichen Uhren noch viele Geheimnisse enthalten, die erst entschlüsselt werden müssen.

Dr. Helmut C. Jacobs - Foto Frank Preuss-  fasziniert seine Zuhörer nicht nur mit seinen profunden Kenntnissen der spanischen Kunst und Kultur, sondern zieht sie auch als Akkordeonist in seinen Bann.
Seinen ebenso informativen wie unterhaltsamen Vortrag wird er mit spanischen Fandangos und passender Musik zu den Bildern bereichern. Zu einigen Gemälden sind eigens sogar Musikstücke komponiert worden, wie beispielsweise Guernica des baskischen Komponisten Gorka Hermosa zu Picassos gleichnamigem Gemälde oder die Surrealist Suite von Vernon Duke zu Gemälden von Dalí.

Der Eintritt ist frei, eine Spende für die Kirchenmusik am Ausgang ist gerne gesehen. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.friedenskirche-hamborn.de

Bibel aus der Kiste: Neues Gesprächsformat über den Glauben
Rainer Kaspers lädt zur „Bibel aus der Kiste“, einem neuen Format des Bibelgesprächs ein. Die zentralen Texte der Bibel werden auf Karteikarten auf zwei kleine Holzkisten verteilt - eine steht für das Alte Testament, die andere für das Neue Testament. Ein Würfel - und somit der Zufall - entscheidet, aus welcher Kiste eine Karte gezogen wird. Über diesen Text möchte Pfarrer Kaspers mit der Gruppe spontan ins Gespräch kommen, Fragen beantworten und über die Bedeutung der Worte für das Leben der Menschen heute nachdenken.

Zum Abschluss werden ein Vaterunser und ein Segen gesprochen. Zur „Bibel aus der Kiste“ treffen sich die Interessierten mit Pfarrer Kaspers an jedem 1. und 3. Mittwoch im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr im Gemeindezentrum Ungelsheim, Blankenburger Straße 103. Das erste Treffen ist am 18. Januar. Die Teilnahme ist kostenfrei. Infos zur Evangelischen Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd gibt es im Netz unter www.evaufdu.de.

 "Bibel aus der Kiste" - Fotos www.evaufdu.de

 


„Das Leben ein Tanz“ läuft im Gemeindekino unterm Ungelsheimer Kirchturm
Im „Kino unter dem Kirchturm“ läuft am Freitag, 20. Januar 2023 um 19 Uhr im Gemeindezentrum Ungelsheim am Sandmüllersweg das französische Drama „Das Leben ein Tanz“, das mit viel Humor und Gefühl Hoffnung gibt: In dem 2022 gedrehten Film geht es um die 26-jährige Elise, die auf eine große Karriere als Ballett-Tänzerin zusteuert. Doch eine schwere Verletzung lässt ihren Traum zerplatzen. Und um ihr Leben neu zu ordnen, verreist sie in die Bretagne, wo ihre neue Freundinnen und Freunde zeigen ihr, dass es neue Wege gibt, die es sich lohnt zu gehen.

Die Kinofans sind eingeladen, nach der Vorführung bei einem Getränk über das Gesehene und Gott und die Welt ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt ist wie immer frei. Infos zur Evangelischen Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd gibt es im Netz unter www.evaufdu.de

Gemeindezentrum Ungelsheim - Foto www.evaufdu.de


- Licht und Wärme für die Ukraine
- Orangen ohne Gift und Sklaverei kommen wieder nach Duisburg
- Brahms zum Mitsingen

Licht und Wärme für die Ukraine
Kirchengemeinde ist Duisburger Sammelstelle für Kerzen- und Wachsreste
Duisburg, 10. Januar 2023 -Die russischen Angriffe auf die Energieversorgung der Ukraine führen in dem Land zu massiven Strom- und Heizungsausfällen. Eine große Hilfe sind „Büchsenlichter“, die nicht nur Helligkeit, sondern auch viel Wärme spenden. Die Evangelische Kirchengemeinde Trinitatis hat sich der Aktion von LIFE Cologne e.V. angeschlossen und sammelt Wachsreste, die eingeschmolzen in je einer 200-Gramm-Büchse eine Brenndauer von ganzen zwölf Stunden ergeben.

Das Presbyterium zögerte nicht, das Mitmachen bei der Aktion zu beschließen und wirbt mit Engagierten sowie Pfarrerinnen und Pfarrer der Gemeinde für die wichtige Hilfe: „Das ist das Geringste, was wir alle für die Menschen in der Ukraine tun könnten. Und das sollten wir auch tun“ sagt Pfarrerin Ute Sawatzki. Bis Ende Februar können die Wachsspenden in der Gemeinde abgegeben werden: montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr im Jugendzentrum Duisburg Buchholz, Arlberger Str. 10, und montags von 15 bis 18 Uhr im Gemeindehaus Duisburg-Wedau, Am See 8.

Das Wachs kommt dann zu LIFE Cologne e.V., und der Verein befördert es mit anderen Hilfsgütern selbst in die Ukraine. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.trinitatis-duisburg.de.  



Süß statt Bitter: Orangen ohne Gift und Sklaverei kommen wieder nach Duisburg
Nach dem erfolgreichen Start vor gut einem Jahr möchte der Weltladen Duisburg auch jetzt wieder mit der Orangen-Aktion „Süß statt bitter“ auf die unmenschlichen Zustände bei der Obsternte in Süditalien aufmerksam machen und mit dem Verkauf von „Orangen – ohne Gift und Sklaverei“ ein Zeichen setzen. Der Weltladen, in Neudorf an der Koloniestraße 92 gelegen, verkauft Orangen des Vereins SOS Rosarno in Süditalien, bei dem Geflüchtete mit regulären Arbeitsverträgen nachhaltig angebaute Zitrusfrüchte ernten.

Der nächste Liefertermin für den Duisburger Weltladen ist der 7. Februar 2023,  Bestellungen werden dort nur bis zum 21. Januar 2023 angenommen. Der Duisburger Weltladen ist ein Fachgeschäft des fairen Handels und wird als Verein seit über 40 Jahren durch ehrenamtliche Mitarbeitende geführt und wirtschaftlich erfolgreich betrieben. Mehr Informationen zur Orangenbestellung und Infos zum Weltladen gibt es unter www.weltladen-duisburg.de oder unter Tel.: 0203 / 358692 bzw.weltladenduisburg@t-online.de

Dezemberlieferung 2021 der fairen Orangen: Margit Budinger vom Weltladen Duisburg und Diakon Claudio Gnypek beim Lagern der fairen Orangen (Foto: www.weltladen-duisburg.de)


Brahms zum Mitsingen

Die Kantorei der Salvatorkirche singt am 13.Mai 2023 unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas ein Konzert zum Gedenken des 80. Jahrestages der Zerstörung der Duisburger Salvatorkirche im 2. Weltkrieg. Auf dem Programm steht das Deutsche Requiem von Johannes Brahms, „eines der beliebtesten Chorwerke überhaupt“, sagt Kirchenmusikdirektor Marcus Strümpe und Leiter der Salvatorkantorei.

Geprobt wird donnerstags um 19.30 Uhr in der Marienkirche, Josef-Kiefer-Straße 10. Interessentinnen und Interessenten melden sich unter musik@salvatorkirche.de oder kommen einfach donnerstags zu einer Kennenlernprobe. Ein Vorsingen ist nicht erforderlich. Mehr Infos gibt es unter www.salvatorkirche.de.    

Mitglieder der Kantorei der Salvatorkirche 2015 in "ihrer" Kirche zeigt, zur honorarfreien Verwendung. Foto www.salvatorkirche.de


- Vortragsreihe über Zeit und Glauben
- Pfarrer Kaiser am Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg
- Pfarrer Hüter in der Duisburger Kircheneintrittsstelle

Neues von den Pharisäern: Vortragsreihe nimmt Publikum mit auf eine Reise in die Zeit und über den Glauben
Duisburg, 10. Januar 2023 - In seinem Buch „Jeschua Bar Josef“, in das der Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis Dirk Sawatzki über fünf Jahre Forschungsarbeit gesteckt hat, macht sich der Israel-Kenner auf eine neue, wissenschaftliche Suche nach dem Umfeld des historischen Jesus. 

„Die Suche nach dem historischen Jesus ist die Suche nach dem Ursprung unseres Glauben“, sagte Sawatzki beim Auftakt seiner Vortragsreihe über einzelne Aspekte seiner Forschungsergebnisse im Gemeindezentrum in Duisburg Wedau am See. Die Leben Jesu Forschung finde vor allem in Israel und Amerika statt. Die deutschen Theologen täten sich damit schon seit den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts schwer, stellte Sawatzki fest.


Er sieht die Zunahme antisemitischer Tendenzen im ursächlichen Zusammenhang mit dieser strikten Trennung zwischen dem jüdischen Jesus und dem auferstandenen Christus als Grund des Glaubens. „Aber jeder Antisemitismus richtet sich mit voller Kraft gegen Jesus selber, der ganz Jude war“, sagte er.   

Jesus hatte Kontakt mit vielen religiösen Gruppierungen seiner Zeit, die treue Bibelleser gut zu kennen glauben. Sawatzki machte sich von seinen knapp 50 Zuhörern daran, diese Gewissheiten zu erschüttern. Die Pharisäer sind als sprichwörtlich strenggläubig, gebotstreu, besorgt um die kultische Reinheit bis in den deutschen Sprachgebrauch präsent. Aber dieses Bild entstand zum Teil aus Rückschlüssen aus dem rabbinischen Judentum, das die Pharisäer mitprägten. Sie selber sind nach dem Jahr 70 n. Chr. nicht mehr nachweisbar. Was man aus den Evangelien und den Aussagen des Geschichtsschreibers Flavius Josephus herauslesen kann, muss auf Grund der oft gegnerischen Einstellung der Verfasser kritisch betrachtet werden.  


Sawatzki sieht sie als im Volk beliebte Gruppe, die sich auf eigene mündliche Überlieferungen bezieht. Diese „Gebote der Väter“ dienen dazu, die schwer einzuhaltenden Gebote der Tora zu glätten und sie alltagstauglich zu machen. Dagegen argumentiert Jesus und verweist auf die strengere Einhaltung der Tora.    Folgt man dieser Sicht, dann ist die Bekehrung des ehemaligen Pharisäers Paulus keine 180 Grad Wende mehr, sondern er führt die pharisäische Tora-Glättung weiter, bis zum Ende des Gesetzes. Und steht damit im Gegensatz zur essenisch geprägten Jüngergruppe in Jerusalem.

„Damit prägt Paulus ein pharisäisches Christentum und eine von den Lehren Jesu nahezu unabhängige Theologie“, schlussfolgerte Sawatzki. Seine belesenen Zuhörer prüften die Argumente an einigen Bibelstellen. Es ergaben sich lebhafte Diskussionen. „Ich meine, wir sollten es aushalten, uns irritieren zu lassen von den Befunden,“ sagte Sawatzki.

Drei weitere Vorträge und Diskussionen werden folgen. Beim Vortrag am Donnerstag, dem 12. Januar geht es um eine Neubesinnung zu Jesu Umgang mit dem Feiertag, am 19. Januar um das Thema „Zwischen Synagoge und Tempel, Jesus im Spannungsfeld seiner Zeit“ und zum Abschluss am 26. Januar um „Verfluchtes Kapernaum. Die Heimat des Petrus und ´Stadt Jesu´ als Stein des Anstoßes“. Sabine Merkelt-Rahm. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.trinitatis-duisburg.de. 

Pfarrer Kaiser am Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg
„Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende beim kostenfreien Servicetelefon der evangelischen Kirche in Duisburg.

Es ist unter der Rufnummer 0800 / 12131213 auch immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt, und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte.
Das Service-Telefon ist am Montag, 16. Januar 2023 von Bodo Kaiser, Pfarrer in der Evangelischen Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd - Foto https://evaufdu.de - , besetzt.  Im Anhang senden wir Ihnen ein Bild von Bodo Kaiser zur honorarfreien Verwendung


Pfarrer Hüter am nächsten Freitag in der Duisburger Kircheneintrittsstelle

Immer freitags können Unsichere, Kirchennahe oder solche, die es werden möchten, in der Eintrittsstelle in der Salvatorkirche mit Pfarrerinnen, Pfarrern und Prädikanten ins Gespräch kommen und über die Kirchenaufnahme reden. Motive für den Kircheneintritt gibt es viele: Die Suche nach Gemeinschaft, Ordnung ins Leben bringen oder der Wunsch, Taufen, Hochzeiten, Bestattungen kirchlich zu gestalten. Aufnahmegespräche führt das Präsenzteam in der Eintrittsstelle an der Salvatorkirche immer freitags von 14 bis 17 Uhr.

Am Freitag, 13. Januar 2023 heißt Pfarrer Michael Hüter - Foto  www.ekir.de/neumuehl - Menschen in der Südkapelle des Gotteshauses neben dem Rathaus herzlich willkommen. Infos zur Citykirche gibt es unter www.salvatorkirche.de.


- Je 2.000 Euro Spende an Bahnhofsmission und Friedensdorf
- Kirchengemeinde Obermeiderich lädt wieder zu Emils Pub ein
- Gemeinsam Antworten auf Fragen des Lebens finden

Kirchengemeinde Obermeiderich spendet je 2.000 Euro an Bahnhofsmission und Friedensdorf
Duisburg, 09. Januar 2023 - Mit einem Lächeln und ein wenig Stolz haben Johanna, Mira und Sophie im Namen der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich und im Namen der anderen Konfirmandinnen und Konfirmanden im Gottesdienst am letzten Sonntag zusammen mit Konfihelferin Katrin Skulimma (2.v.r) zwei große Spendenschecks in Höhe von je 2.000 Euro für den guten Zweck und wichtige Arbeit überreicht.

 Theresa Gramstedt vom Friedensdorf International (rechts im Bild) und Frank Heller von der Duisburger Bahnhofsmission nahmen diese großzügige Unterstützung im Gottesdienst, den sie beide mitfeierten, gerne entgegen und freuten sich über die Gelegenheit, direkt in der Kirche allen ein großes „Dankeschön“ zu sagen.

Wie es zu der Summe kam? Beim Adventsmarkt der Gemeinde waren im letzten Jahr durch den Verkauf von Selbstgebasteltem, Genähtem, Gebackenem und durch das große Engagement von vielen rund 3800 Euro zusammengekommen. Das Presbyterium der Gemeinde macht daraus eine runde Sache und stockte auf 4.000 Euro auf. Warum Bahnhofsmission und Friedensdorf mit dem Geld bedacht wurden, führte Pfarrerin Sarah Süselbeck in ihrer Predigt aus: „Weihnachten erinnert uns jedes Jahr daran, dass wir nicht auf ewig im Dunkeln bleiben – auch wenn es sich gerade so anfühlt. Das Friedensdorf und die Bahnhofsmission sind solche Risse in der Realität von Menschen. Durch Ihre Arbeit wird das Leben anderer Menschen heller.“

Foto www.obermeiderich.de

Dass das Friedensdorf für Licht im Leben von Kindern sorgt, wussten die Konfis schon, denn sie waren im Oktober dort zu Gast und konnten sich von der Arbeit vor Ort überzeugen. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de.


Obermeiderich lädt wieder zu Emils Pub ein
Für Freitag, 13. Januar 2023 lädt die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Obermeiderich in das Gemeindezentrum an der Emilstraße 27 zu „Emils Pub“ ein. Bei dem beliebten Gemeindetreffpunkt können Besucherinnen und Besucher ab 19 Uhr bei Getränken aller Art und gutem Essen zum Wochenende hin ein wenig abschalten und beim Klönen über Gott, die Welt, den Krieg und den Frieden ins Gespräch kommen. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de.


"Emils Pub" aus dem Jahr 2017 - Foto www.obermeiderich.de


Gemeinsam Antworten auf Fragen des Lebens finden
Pfarrer Eggen lädt zum Glaubenskurs ein

Ob das Leben einen Sinn hat, ob es noch etwas Größeres gibt oder warum es Leid in der Welt gibt sind Fragen, die sich viele schon Mal gestellt haben. In dem am 16. Januar 2023 startenden Glaubenskurs der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Ruhrort-Beeck im Laurentiustreff in der Flottenstr. 8 können diese Fragen ab 18 Uhr mit Anderen in lockerer Runde besprochen werden. Mit Pfarrer Lukas Eggen - Foto www.ruhrort-beeck.de -, der herzlich zum Austausch Glaubensstandpunkten einlädt, geht es auch um die Diskussion von Fragen, auf die man alleine vielleicht keine Antwort findet.

Gestartet wird stets mit einem gemeinsamen Essen. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Kurs ist auf einige Wochen ausgelegt, wer reinschnuppern möchte, kann dies am ersten Termin tun. Rückfragen beantwortet Pfarrer Eggen (lukas.eggen@ekir.de oder Telefon/Whatsapp 0176 47520486) gerne; Infos zur Kirchengemeinde gibt es im Internet unter www.ruhrort-beeck.de



- Spielerisch zum Therapieerfolg gelangen
- Winterkirche in Meiderich 
- Aufruhr am Rande der Welt

Spielerisch zum Therapieerfolg gelangen - Evangelische Beratungsstelle Duisburg Moers freut sich über Spende des Rotary Clubs Kamp-Lintfort Grafschaft Moers
Duisburg/Moers, 06. Januar 2023 - Reden und Spielen sind wichtige „Therapie-Bausteine“, wenn es gilt, psychologische Beratung in Erziehungs-, Familien- und Lebensfragen zu leisten. Das wissen die Verantwortlichen der Evangelischen Beratungsstelle Duisburg/Moers aus langjähriger Erfahrung. Corona hat seelische und körperliche Gewalt im häuslichen familiären Umfeld verstärkt, belegen Studien und Statistiken. „Da ist es hilfreich, wenn wir bei unserer Arbeit noch besser und effektiver ausgestattet sind“, sagt Anke Jäger, Geschäftsführerin der Beratungsstelle.

Sofort ergänzt sie: „Und das sind wir jetzt auf alle Fälle.“ Sie meint damit eine Spende des Rotary Clubs Kamp-Lintfort/Grafschaft Moers. Für die erhaltenen 1.500 Euro wurde neues Therapie- und Spielmaterial angeschafft. Bei einem Besuch am Standort Duisburg-Hamborn überzeugten sich Präsidentin Dr. Gisela Berns und Past-Präsident Jan Christofzik vom nachhaltigen Sinn der Spende. Dort wurden die beiden Spielzimmer „aufgehübscht“ und mit neuem hochwertigen und deshalb ganz schön ins Geld gehenden Spielzeug ergänzt. Carmen Lenz, Fachbereichsleiterin für Erziehung-, Ehe-, Familien- und Lebensberatung, findet die richtigen Worte: „Die Bewältigung von zum Teil traumatischen Erfahrungen braucht freundliche und sichere Räumlichkeiten.

Unterschiedliche altersadäquate Therapiematerialien stellen zudem einen hilfreichen Zugang zu den eigenen Themen, Bedürfnissen und Fragen her. Sie sind elementar für den therapeutischen Erfolg.“ „Die Spende der Rotarier bringt uns bei unserer sensiblen Arbeit im neuen Jahr einen ordentlichen Schritt weiter“, freut sich Kinder- und Jugendtherapeutin Irmgard Borsch, die sich schwerpunktmäßig um Fälle bei sexualisierter Gewalt kümmert. Da könne in der Spieltherapie Vertrauen gewonnen und Problemlösungen aufgezeigt werden. Jan Christofzik, Pfarrer im Ruhestand, der sowohl im Duisburger Norden als auch im Evangelischen Kirchenkreis Moers gearbeitet hat, hält einen Spielzeug-Helikopter in den Händen.


„Dass man damit gut spielen kann und den Kopf frei bekommt, ist mir klar“, lacht er. Christofzik trug zudem lange Zeit Verantwortung im Kuratorium der Beratungsstelle, kennt sich in deren Arbeit also bestens aus und weiß, wo der Schuh drückt. Rotary-Präsidentin Gisela Berns bestaunt eine Puppe: „Hier findet wohl jedes Kind etwas Passendes zum Spielen“, stellt sie fest und betont, wie wichtig ihr bei allen sozialen Aktivitäten ihres Clubs gerade diese Spende sei. Sie macht den Verantwortlichen Mut für ihre weitere Arbeit und hat zudem eine weitere „Motivationsspritze“ parat: „Das dürfte wohl nicht unsere letzte Spende an Sie gewesen sein.“

Die Worte sind Musik in den Ohren von Carmen Lenz. „Denn“, so berichtet sie, „auf eine Initiative des Landes NRW wird künftig die Fachberatung für betroffene Kinder, Jugendliche und deren Angehörige gerade im Problemfeld sexualisierter Gewalt aufgrund der hohen Nachfrage weiter ausgebaut. Da sind wir für jede Unterstützung dankbar.“ Letztlich kommen Zuwendungen beiden Standorten zugute: In Duisburg-Hamborn und in Moers bietet die Beratungsstelle zusätzlich zur Familien- und Lebensberatung auch Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung sowie Frühe Hilfen vor und nach der Geburt.


Die Fachberatung für Betroffene von sexueller Gewalt ist spezialisiert auf umfassende Beratung, diagnostische Abklärung und Begleitung bei vermutetem oder erhärtetem Verdacht auf sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen. Außerdem bietet die Beratungsstelle Beratung für Menschen mit traumatischen Fluchterfahrungen an. Mitarbeitende der Beratungsstelle sind zudem vor Ort in mehreren Familienzentren in Duisburg und Moers erreichbar.

Sichtlich beeindruckt werden Gisela Berns und Jan Christofzik bei den Rotariern über ihren Besuch in der Beratungsstelle berichten. „Wir haben das gute Gefühl, dass unsere Spende am richtigen Ort gelandet ist“, sagen sie. Text und Foto Reiner Terhorst  

Dr. Gisela Berns, Rotary Club Kamp-Lintfort/Grafschaft Moers (links im Bild) und Past-Präsident Jan Christofzik bei dem im Text beschriebenen Besuch der Evangelischen Beratungsstelle Duisburg Moers

Winterkirche in Meiderich
Die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Meiderich lädt die Menschen  im Stadtteil zur Winterkirche ein. Damit ist kein besonderes Veranstaltungsformat gemeint, sondern ganz einfach der Wechsel des Gottesdienstortes in der kalten Jahreszeit von der Kirche in das benachbarte Gemeindehaus. Auf dem Damm 6. Beschlossen hatte dies das Presbyterium der Gemeinde in einer Sitzung im

Dezember, um verantwortungsvoll auf die aktuelle Energiekrise zu reagieren.

Küsterin Rogalla bei der Gestaltung des Gemeindesaals.


Das Leitungsgremium legte fest, dass das große Gotteshaus nur so beheizt wird, dass keine Schäden am Gebäude und an der Orgel drohen. Bis Karfreitag wird sich dann die Kirche in der „Winterruhe“ befinden. Das heißt aber nicht, dass die Menschen zum Beten und Singen nicht mehr sonntags zusammenkommen können.
Die Gemeinde feiert die Gottesdienste bis Ostern im extra hergerichteten Saal im Gemeindezentrum. Dass auch in diesem Raum eine festliche, andächtige Stimmung entstehen kann, wird der Auftaktgottesdienst mit Prädikant Yao Moto im Gemeindezentrum am kommenden Sonntag, 8. Januar 2023 um 11 Uhr zeigen.

Infos zur Gemeinde und weiteren Gottesdiensten gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de. Info: Zu Beginn des letzten Winters haben sich auch andere Gemeinden sowie Einrichtungen und Werke im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg mit entsprechenden Maßnahmen auf den Winter eingestellt: einerseits durch Maßnahmen, damit sie bei den Rechnungen für Strom und Gas nicht allzu böse Überraschungen zu erleben, andererseits , indem sie Menschen in den Stadtteilen auf ganz unterschiedliche Weise helfen. Infos dazu gibt es im Netz unter https://kirche-duisburg.de/inhalt/ev-kirche-du-winter-massnahmen.  

V.l.: Gemeindeglied Heidi Gothe, Pfarrer Michael Hüter, Hausmeister Werner Simon und Küsterin Uta Rogalla beim Umzug von Gemeindebibel, Wärmedecken, Gesangbüchern & Co ins Gemeindezentrum. Foto Katja Hüther


Aufruhr am Rande der Welt -  Abschied von der Krippe im Familiengottesdienst  
Der Abschied von der Krippe in der Evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis ist eine beliebte Tradition, die immer mit einem Familiengottesdienst in der Buchholzer Jesus-Christus-Kirche, Arlberger Straße 10, gefeiert wird. So auch in diesem Jahr am 15. Januar 2023 um 10.30 Uhr, wenn diesmal der Jugendchor der Gemeinde ein Stück aufführen wird. Im Mittelpunkt der Dialoge und den Liedern zu Melodien aus Israel steht die Weihnachtsgeschichte, die aus der Sicht der römischen Soldaten erzählt wird. „Aufruhr am Rande der Welt“ heißt es. Die Frage ist: „Wie geht es denn weiter mit dem Kind?“

Weihnachten ist vorbei. „Doch was bleibt von Weihnachten?“ fragt der Gottesdienst und das wird auch Pfarrerin Ute Sawatzki in ihrer Predigt fragen, „denn Baum und Krippe werden abgebaut aber das Kind lebt, wird erwachsen und verändert die Welt und das können auch die Römer nicht verhindern.“ Groß und Klein sind herzlich zu dem Gottesdienst eingeladen, die Gemeinde empfiehlt das Tragen einer medizinischen Maske (OP oder FFP2). Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.trinitatis-duisburg.de

Pfarrerin Ute Sawatzki Mutter und Kind an - Foto Dirk Sawatzki




- Taizégottesdienst in Meiderich
- Pilgerpfade durch die Bibel 

Kraft schöpfen und Konzentration auf das Wesentliche
Taizégottesdienst in Meiderich

Am Sonntag, 15. Januar 2023 feiert die evangelische Gemeinde Duisburg Meiderich um 18 Uhr im Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8, einen festlichen Taizé-Gottesdienst. Wichtiger Bestandteil sind die besondere Lichtatmosphäre und die Taizé-Melodien, die erklingen werden. Dazu haben Sängerinnen und Sänger des Meidericher Gemeindechores harmonische, mehrstimmige Gesänge aus Taizé eingeübt und laden ein, sich auf die meditativen Taizé-Lieder einzulassen und so den Weg in die Stille zu gehen. 

In der „Communité de Taizé“, gegründet 1940 von Frère Roger in Taizé / Burgund, haben Nächstenliebe und Versöhnung eine wichtige Bedeutung. Die Einfachheit und die Konzentration auf das Wesentliche sind bedeutsam für diese Gottesdienste. Nicht zuletzt durch die einfachen Gesänge, die mit wenigen Worten auskommen und sich wiederholen, wurde die Gemeinschaft von Taizé weltweit bekannt und verfügt bis heute über eine große Ausstrahlungskraft in der gesamten Christenheit.

Die meditativen Gesänge von Taizé laden dazu ein, zur Ruhe zu kommen und bei Gesang, Gebet, Stille und persönlichem Nachdenken sich der Gegenwart Gottes im eigenen Leben zu öffnen und neu Kraft zu schöpfen. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de.    

Taizé-Nacht in Duisburg - damals in Neudorf - vom Februar 2020 (Foto Andreas Reinsch)


Pilgerpfade durch die Bibel 

Gesprächsforum zu zentralen Themen des christlichen Glaubens  Die Evangelische Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd lädt zu einem Gesprächsforum zu zentralen Themen des christlichen Glaubens ein. Unter dem Titel „Pilgerpfade durch die Bibel“ geht es im Huckinger Gemeindezentrum, Angerhauser Str. 91, jeweils donnerstags von 19 bis 21.30 Uhr um „Das Grundereignis: Die Befreiung aus Ägypten“ (19. Januar), um „Das Phänomen der Prophetie“ (26. Januar), um „Die Evangelien als Zeugnis für den Christus“ (2. Februar) sowie um „Schöpfung und Erlösung“ (9. Februar).

Das Gesprächsforum endet mit der Feier eines Gottesdienstes direkt daneben in der Huckinger Kirche am 12. Februar 2023 um 18 Uhr.  Vorbereitet wurde das Gesprächsforum von einem Team der Kirchengemeinde, durch die Abende führt Pfarrer Bodo Kaiser. Grundüberlegung der diesjährigen Reihe war, dass die Bibel mit ihren 66 Büchern zwar eine Bibliothek, sie aber einfach von vorn bis hinten zu lesen, kaum eine Option ist. Daher haben Bodo Kaiser und das Team markante „Pilgerpfade“ ausgewählt, die durch die Fülle der Bibel hindurch Orientierung bieten können.

An jedem der Abende steht daher ein Pilgerpfad im Mittelpunkt. Mit dem Gesprächsforum – im letzten Jahr ging es um das „Vaterunser“ - will die Gemeinde Menschen erreichen, „die ihr Verhältnis zum christlichen Glauben neu überdenken wollen, die nach verständlichen Informationen über das Christsein und nach praktischen Zugängen zum Glauben suchen, die Ausschau halten nach einer seriösen Klärungshilfe - ohne dabei kirchlich vereinnahmt oder bedrängt werden zu wollen.“  Die Teilnahme setzt keine Vorkenntnisse oder Erfahrungen voraus.

Die Abende – alle beginnen mit einem gemeinsamen Imbiss - bauen wie Schritte eines Weges aufeinander auf. Begleitmaterialien erleichtern es, den gemeinsamen Weg mitzugehen; Mitreden ist keine Bedingung, auch Schweigen ist erlaubt. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt. Anmeldeschluss ist der 15. Januar 2023. Weitere Informationen und Anmeldungen bei Pfarrer Bodo Kaiser (Tel.: 0203 / 60847747; bodo.kaiser@ekir.de). Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter https://evaufdu.de.

Foto: https://evaufdu.de)

- Allianz-Gebetswoche im Norden mit Gebetskonzert zum Auftakt
- Duisburger Theologe präsentiert Forschungsergebnisse
- Duisburger Popkantor veröffentlicht Lied zur neuen Jahreslosung

Allianz-Gebetswoche im Duisburger Norden mit Gebetskonzert zum Auftakt
Duisburg, 02. Januar 2023 - Die 1846 gegründete weltweite Bewegung der Evangelischen Allianz lädt wieder zur internationalen Gebetswoche ein. Diesmal steht sie unter dem Motto „Joy…. Damit meine Freude sie ganz erfüllt“. Auch die der Evangelischen Allianz Duisburg Nord zugehörigen christlichen Gemeinden und Vereine laden in dieser Zeit zu Andachten, Gesprächen und Gottesdienste ein.

Wie immer gibt es zum Auftakt ein Gebetskonzert: Am Montag, 9. Januar 2023 um 19.30 Uhr singen Micha und Sara Stock und Philipp Solenski im Gemeindezentrum der evangelischen Kirche Obermeiderich, Emilstr. 27-29, über das Leben und von der Liebe Gottes zu den Menschen und stellen ihr Gebetskonzert unter den Titel „Freude an Jesus Christus“. Der Eintritt ist frei. 

Im Duisburger Norden sind außerdem folgende Veranstaltungen vorgesehen: Mittwoch, 11. Januar 2023, 19.30 Uhr: Gemeinde Gottes, Schulte-Marxloh-Str. Freitag, 13. Januar 2023, 19.30 Uhr: Landeskirchliche Gemeinschaft, Wiesbadener Str.  Sonntag, 15. Januar 2023, 11 Uhr: Gemeinsamer Abschlussgottesdienst im
 Gemeindezentrum der evangelischen Kirche Obermeiderich, Emilstr. 27-29



Sara und Micha Stock mit Philipp Solenski (links im Bild) bei einem Wohnzimmerkonzert (Foto: "Sara & Micha", Youtube).



Duisburger Theologe präsentiert Forschungsergebnisse in einer Vortragsreihe

Mehr als fünf Jahre hat Pfarrer Dirk Sawatzki aus der Evangelischen  Kirchengemeinde Trinitatis über die historische Umwelt Jesu gearbeitet und die Ergebnisse im vergangenen Jahr in seinem Buch „Jeschua Bar Josef“ veröffentlicht. Einige Erkenntnisse daraus wird er an vier Abenden im Januar vorstellen: jeweils donnerstags um 18.30 Uhr im Gemeindezentrum Am See, Duisburg-Wedau.

Die Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf, der Eintritt ist frei. In der ersten Veranstaltung am 5. Januar geht es um eine jüdische Gruppierung aus der Zeit Jesu, die Pharisäer. Lange Zeit wurde gesagt: Pharisäer sind strenge Gesetzesausleger, die einen „Zaun um die Tora“ anlegen, damit auch zufällig nicht ein Gebot übertreten wird. Dafür gebe es tatsächlich nur wenige belastbare zeitgenössische Quellen; sie zeichnen zudem ein ganz anderes Bild, verrät Dirk Sawatzki -  Foto trinitatis-duisburg.de - im Vorfeld des Vortrags. Und der Pfarrer folgert: „Das wirft auch ein neues Licht auf die Streitgespräche, die Jesus mit ihnen geführt hat, und verortet seine Position in der Diskussion ganz anders."

Beim Vortrag am 12. Januar geht es um eine Neubesinnung zu Jesu Umgang mit dem Feiertag, am 19. Januar  um das Thema „Zwischen Synagoge und Tempel, Jesus im Spannungsfeld seiner Zeit“ und zum Abschluss am 26. Januar um „Verfluchtes Kapernaum. Die Heimat des Petrus und ´Stadt Jesu´ als Stein des Anstoßes“. Infos zur Gemeinde, zum Buch und zu Pfarrer Dirk Sawatzki gibt es im Netz unter www.trinitatis-duisburg.de.   

Mit meinen Stärken, meinen Schwächen siehst du mich
Duisburger Popkantor veröffentlicht Lied zur neuen Jahreslosung

Jahreslosungen sind Bibelstellen, die Zuversicht spenden und Christinnen und Christen mit Beginn des neuen Kirchenjahres Leitspruch für die nächsten zwölf Monate sein können. „Du bist ein Gott, der mich sieht“ sind Worte aus dem 1. Buch Mose, sie sind zur aktuellen Jahreslosung geworden. Für Musiker Daniel Drückes - Foto Rolf Schotsch . ist dieser Vers von ganz persönlicher Bedeutung.

Der Kantor für Popularmusik und Koordinator für Kirchenmusik im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg, der seit 2018 zu jeder Jahreslosung Melodie und Text schreibt, hat viel von sich in das neue Lied eingebracht, den Text aber so geschrieben, dass sich viele Gläubige darin wiederfinden. Und zwar in den von ihm gestellten Fragen „Ist es genug, was ich gebe? Wo liegt der Wert, für den es sich zu leben lohnt? Wer bestimmt denn, was ich zähle? Was ich zu tun im Stande bin?“ und der Gewissheit „Mit meinen Stärken, meinen Schwächen siehst du mich.“

Das von ihm eingespielte und gesungene Lied ist auf seinem gleichnamigen Youtube-Kanal zu hören und zu sehen, denn die Texte werden zum Mitlesen eingeblendet, sodass gerne vor Fernseher, Monitor oder sonstigen Displays aus vollem Halse mitgesungenen werden kann. Daniel Drückes freut besondere, dass die Noten zu seinem Song zur Jahreslosung 2023 „Gesehen“ im „Strube Verlag“ (www.strube.de) erschienen sind; und zwar als Chorsatz mit Klavierbegleitung (Solo, 4-stimmiger Chor und Klavier) und auch einzeln als Leadsheet mit Melodie und Akkorden (z.B. für Bands oder den Gemeindegesang). 


- Superintendent Dr. Urban zum neuen Jahr
- Pfarrer Asmus am Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg
-  Eine Kelle Suppe – eine Kelle Gemeinschaft

Superintendent Dr. Urban zum neuen Jahr „Du bist ein Gott, der mich sieht.“
Duisburg, 01. Januar 2023 - Die Zusage gilt auch uns, sagt Dr. Christoph Urban, Pfarrer und Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg, über die Losung aus der Bibel, die uns durch das neue Kirchenjahr begleitet: "Wir werden nicht untergehen in der Masse an Problemen und Ungewissheiten. Gott sieht uns. Gott nimmt uns wahr. Jede und jeden einzelnen von uns. Eine zuversichtliche Botschaft für das neue Jahr."
Zu sehen ist das Video auf dem Youtubekanal „Evangelisch in Duisburg“. Infos zum Kirchenkreis, den Gemeinden und Einrichtungen gibt es im Netz unter www.kirche-duisburg.de.

Redetext des Videostatements: 
<<Ein Jahr geht zu Ende, eine neues beginnt. Soviel ist passiert. Was wird kommen? Wieder und wieder haben wir erfahren, dass die Zukunft ungewiss ist. „Du bist ein Gott, der mich sieht.“ So lautet die Jahreslosung. Es handelt sich um den Ausruf einer Frau mit Namen Hagar aus dem Alten Testament. Sie ist die Magd von Erzvater Abraham. Die beiden haben ein Kind zusammen, weil Abrahams eigentliche Frau Sarai keine Kinder bekommen kann. Als das zu Problemen führt, muss Hagar fliehen und befindet sich in einer ausweglosen Situation. Doch sie erfährt: Gott sieht sie in ihrer Not und Ungewissheit. Das gibt ihr Zuversicht. „Du bist ein Gott, der mich sieht.“ Die Zusage gilt auch uns: Wir werden nicht untergehen in der Masse an Problemen und Ungewissheiten. Gott sieht uns. Gott nimmt uns wahr. Jede und jeden einzelnen von uns. Eine zuversichtliche Botschaft für das neue Jahr.>>  



Pfarrer Asmus am Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg
„Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende beim kostenfreien Servicetelefon der evangelischen Kirche in Duisburg.

Es ist unter der Rufnummer 0800 / 12131213 auch immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt, und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte.
Das Service-Telefon ist am Montag, 2. Januar und am 9. Januar 2023 von Sören Asmus - Foto Rolf Schotsch - , Pfarrer beim Dialogreferat im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg, besetzt. 


Eine Kelle Suppe – eine Kelle Gemeinschaft

Unter dem Motto „eine Kelle Suppe – eine Kelle Gemeinschaft“ startete die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Obermeiderich im November einen kostenfreien Mittagstisch, zu dem Gemeindemitglieder und Menschen aus dem Stadtteil kamen. Und das Angebot kam gut an. Weil die Lebenshaltungskosten explodieren und immer mehr Menschen von Armut betroffen sind, lädt die Kirchengemeinde alle Hungrigen unabhängig von Religion und Kultur auch weiterhin an jedem ersten Sonntag im Monat um zwölf Uhr zu einer kostenlosen warmen Mahlzeit in das Gemeindezentrum an der Emilstraße 27.

Weiter geht´s mit dem nächsten Mittagstisch am 8. Januar 2023 nach dem 11-Uhr-Gottesdienst. Das Gotteshaus und der Mittagstisch sollen ein Treffpunkt und Ort der Gemeinschaft sein, und ein Angebot für Menschen, die der Hilfe bedürfen. Der Gemeinde und dem Team der Ehrenamtlichen, die vom Schnibbeln, Kochen, Servieren und Abräumen alles selber machen, geht es dabei viel mehr, als nur ein warmes Essen.
Foto: www.obermeiderich.de
„Menschen brauchen in unserer herausfordernden und unsicheren Zeit Angebote, die sowohl dem Leib als auch der Seele gut tun. Hunger hat viele Komponenten. Deshalb gibt es bei Emils Mittagstisch neben einer Kelle Suppe auch eine Kelle Gemeinschaft“ sagt auch Sarah Süselbeck, Pfarrerin der Gemeinde, die voll hinter dem Projekt steht und selbst mit anpackt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Essen ist gratis, Spenden werden gerne entgegen genommen. Übrigens: Die Evangelische Gemeinde Obermeiderich nutzt die zusätzlichen Kirchensteuereinnahmen, die auf die vom Staat an die Bürgerinnen und Bürger einmalig ausgezahlten Energiepauschalen anfallen, für den Einkauf von Lebensmitteln für den kostenfreien Mittagstisch. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de.  

 

Kirchen und Gemeinden in Duisburg

 

Katholische Kirche Duisburg Dekanat Duisburg-Mitte (ab 1. Oktober 2006)

PFARREI LIEBFRAUEN  (Pfarrkirche: St. Joseph)
Dellplatz 35
47051 Duisburg (Mitte)
Tel.: 0203/21900  Fax 0203/2981950
Pfarrer Bernhard Lücking
E-Mail:
liebfrauen.duisburg-mitte@bistum-essen.de

Mit den Gemeinden:

  • St. Michael
    Markusstraße 27
    47055 Duisburg (Wanheimerort)
    Tel.: 0203/77895-0 und 7789510  Fax: 0203/7789566
    Pfarradministrator: Hans-Peter Latsch

    Filialkirche St. Petrus Canisius
    Sperlingsgasse 34
    47055 Duisburg (Wanheimerort)
    Tel.: 0203/770169  Fax: 0203/7391763
    E-Mail: spc-du@t-online.de

  • St. Ludger
    Ludgeriplatz 33
    47057 Duisburg (Neudorf)
    Tel.: 0203/355182 Fax: 0203/375728
    Rainer Hesse
    E-Mail:
    st.ludger.duisburg-neudorf@bistum-essen.de


    Filialkirche St. Elisabeth
    Duissernstraße 22
    47058 Duisburg (Duissern)
    Tel.: 0203/331698 Fax: 0203/342082
    Bruno Freyaldenhoven

  • St. Gabriel
    Gneisenaustraße 269
    47057 Duisburg (Neudorf)
    Tel.: 0203/353592 Fax: 0203/362948
    Manfred Pötschick
    E-Mail:
    st.gabriel.duisburg-neudorf@bistum-essen.de

  • Kroatische Gemeinde (Kirche St. Joseph)

  • Italienische Gemeinde (Kirche St. Joseph)

Weitere Kirchen
(Kirchen, für die das Bistum keine
Kirchensteuermittel mehr zur Verfügung
stellen kann und über deren weitere
Verwendung noch zu beraten ist)

St. Clemens
, Klemensstraße 38, DU-Kaßlerfeld
Heilig Kreuz, Essenberger Straße 204, DU-Neuenkamp
Liebfrauen, Landfermannstraße, DU-Mitte
St. Anna, St. Anna-Weg 5, DU-Neudorf
St. Peter, Brückenstraße 32, DU-Hochfeld
Kapelle St. Martin, Werthacker, DU-Duissern

Fläche des Stadtgebietes 

232,8 qkm

Einwohner (12/2006) 
davon Katholiken  

498 000
180.074 (35,5 %)

Pfarrgemeinden 

50 (32 zum Bistum Essen,
18 zum Bistum Münster) 

aktive Priester 

71 (davon  50 Pfarrer) 

Priester im Ruhestand 

12

Diakone 

10

Ausländerseelsorger 

4

Gemeinde-/Pastoraleferent(inn)en 

20

Jugendpfleger/in

5

Katholische Schulen in freier Trägerschaft 

2 (Bischöfliche Gymnasien) 

Katholische Grundschulen 

12

Katholische Hauptschulen 

1

Katholische Kindergärten/Kinderhorte 

73

Kinderheime in katholischer Trägerschaft 

2

Krankenhäuser in katholischer Trägerschaft 

7

Fachklinik für Suchtkranke 

1

Altenheime in katholischer Trägerschaft 

7

Katholisches Jugendamt/BDKJ-Stadtstelle

1

Katholische Jugendberufshilfe

1

Offene Türen in katholischer Trägerschaft

3

Katholische Öffentliche Büchereien 

29

Katholische Familienbildungsstätten 

3

Katholisches Bildungswerk 

1

Klöster

2

Josef-Kiefer-Str. 4, 47051 Duisburg - 0203/24881

Dellplatz 29, 47051 Duisburg - 0203/2981987

Dellplatz 35, 47051 Duisburg - 0203/21900

Am Burgacker 14-16, 47051 Duisburg - 0203/997110

Am Burgacker 14-16, 47051 Duisburg - 0203/2951227

Am Burgacker 14-16, 47051 Duisburg - 0203/2951 - 0

Am Burgacker 14-16, 47051 Duisburg - 0203/2951230

Am Burgacker 14-16, 47051 Duisburg - 0203/2951 - 0

Juliusstr. 10, 47053 Duisburg - 0203/662329

Marientorstr. 46, 47051 Duisburg - 0203/99299 - 0


Caritasverband (mit ca. 700 hauptamtlichen Mitarbeitern)

allgemeine Sozialberatung; Betreuungen; Beratungsstelle für Eltern, Kinder u. Jugendliche;
sozialpädagogische Familienhilfe; Kur- u. Erholungshilfe; Schuldnerberatung; Beratung für
Frauen in Not- und Konfliktsituationen;
Suchthilfezentrum "Nikolausburg"; Beratungsstelle für ältere Menschen u. Angehörige; Altenhilfe u. -erholung; Begegnungsstätten;  Essen auf Rädern; Häusliche Alten- und Krankenpflege; Altenheime; Krankenhaussozialdienst; Katholische Krankenhaushilfe; Schifferkinderheim;
Reha-Einrichtung f. psychisch Behinderte; Appartementhaus für Mutter u. Kind; Sozialdienst für ausländische Einwohner; Rechtsberatung für Ausländer; Gemeindecaritas; ökumenische Bahnhofsmission