BZ-Home Klinik Medizinische Versorgung
   Redaktion Harald Jeschke
  Sonderseiten



BZ-Sitemap
Krankenhaus-Atlas

Archiv

DU-Fallzahlen 2020
Gesundheitszentrum Sittardsberg
Klinik Krankenhäuser
Klinik Apotheken
Klinik Notdienste

Kostenfrei: 0800 00 22 8 33 - Kurzwahl 22833 (69 Cent pro Minute)
Ärztliche Bereitschaft

116 117

Privatärztlich
180-1019246

Zahnärztlich
1805-986700


Feuerwehr, Rettung
112

Polizei

110


Krankentransport
19 222
Bei Gewalt an Frauen
Frauenhaus DU
62213

Tierärztlich
33 56 56

Vergiftungen
Bonn

0228/19240
und
0228/287-33211
und:
www.gizbonn.de  


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 






BZ-Sonderseite Corona - Sonderrufnummer DU Klinik 94 00 49 Klinik Duisburger Fallzahlen
 
Duisburg: Neue Allgemeinverfügung bis zum 26. April

 Infektionsschutzgesetz  IFSG Robert-Koch-Institut - Das zuständige Gesundheitsamt Notfall-Vorrat - Corona-Warn-App - Alle Informationen vom Robert-Koch-Institut

Anamnese- und Einwilligungsbogen zur Schutzimpfung mit mRNA-Impfstoff 



Schule für Logopädie informiert über Ausbildungsmöglichkeiten

Duisburg, 22. April 2021 - Am Donnerstag, den 29. April 2021 um 15 Uhr informiert die Schule für Logopädie an der Helios St. Anna Klinik Duisburg über den Beruf des Logopäden/der Logopädin und über die Ausbildungsmöglichkeiten. Damit ausreichend Zeit für individuelle Fragen bleibt, sind die Plätze für die digitale Informationsveranstaltung begrenzt. Um Anmeldung unter Telefon (0203) 755-1355 wird gebeten.

„Wir möchten vor allem Schülerinnen und Schüler aus Duisburg ansprechen, die sich für den Beruf des Logopäden bzw. der Logopädin interessieren“, erklärt Karin Jochimsen, Leiterin der Schule für Logopädie. „Die Arbeit als Logopäde ist abwechslungsreich und vielfältig mit Elementen aus Pädagogik, Psychologie und Medizin. Spaß an der Arbeit mit Menschen sollten Bewerber in jedem Fall mitbringen.“ Ausbildungsbeginn ist im Oktober 2021, die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni.

 

Schutzimpfungen: Terminvergabe an die Jahrgänge 1946 und 1947 ab kommender Woche

Düsseldorf/Duisburg, 16. April 2021 - Nachdem am heutigen Freitag, 16. April, die Buchungs-Freigabe für die Corona-Schutzimpfungen für die Jahrgänge 1944 und 1945 erfolgt ist, können ab dem kommenden Montag, 19. April (8 Uhr), auch Personen der Jahrgänge 1946 und 1947 einen Impftermin in einem nordrheinischen Impfzentrum vereinbaren.
Die Terminbuchungen im Rheinland sind unter der Telefon-Hotline 0800 116 117 01 oder über das Terminportal der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) möglich:
termin.corona-impfung.nrw.
Paarbuchungen sind ebenso weiterhin möglich, dabei spielt das Alter des jeweiligen Lebenspartners keine Rolle. Bei den Impfungen kommen je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller BioNTech oder Moderna zum Einsatz.

Positive Entwicklung der Impfungen in Nordrhein
Das Impfgeschehen im Rheinland entwickelt sich derweil weiter positiv: Insgesamt sind seit dem Start der Impfungen Ende 2020 durch mobile Impf-Teams, Impfzentren und in Arztpraxen aktuell über 2,3 Mio. Impfungen durchgeführt worden, darunter bereits rund 215.000 Impfungen in hiesigen Praxen, obwohl die Impfungen dort „erst“ vor gut einer Woche angelaufen sind. Aktuelle Zahlen zum Stand der Impfungen in den Städten und Kreisen des Rheinlands sind über die Sonderseite der KV Nordrhein
coronaimpfung.nrw abrufbar.

 

Nächster Ausbildungsbeginn im Oktober Schule für Logopädie in Duisburg

Duisburg, 15. April 2021 - Säuglinge mit Problemen bei der Nahrungsaufnahme, Kinder mit Schwierigkeiten beim Spracherwerb, Menschen, die das Sprechen nach einer Erkrankung wieder neu erlernen müssen: Das Berufsfeld von Logopäden ist ebenso groß wie abwechslungsreich. Durch gezielte Prävention, Diagnostik, Therapie und Beratung helfen sie bei Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen. Dabei sind sie interdisziplinärer Partner von Medizinern, Therapeuten, Psychologen, Pädagogen und anderen Berufsgruppen.   
Eine der bekanntesten Anlaufstellen in der Region für die Ausbildung zur Logopädin/zum Logopäden ist und bleibt die Schule für Logopädie in Duisburg. Die staatlich anerkannte Bildungseinrichtung bildet seit 1998 jährlich zehn Auszubildende zu Logopädinnen/Logopäden aus.  

Die Nähe zu der heutigen Helios St. Anna Klinik Duisburg garantiert mit Fachbereichen wie der Hals-Nasen-Ohren-Klinik, dem Sozialpädiatrischen Zentrum oder der Phoniatrie/Pädaudiologie neben einer exzellenten theoretischen Ausbildung auch vielfältige praktische Einblicke und Erfahrungen. „Sowohl die Lehrenden an der Schule, als auch die Auszubildenden freuen sich, dass die Ausbildung an der traditionsreichen Schule für Logopädie von Helios als neuem Träger fortgesetzt wird. Der Beruf des Logopäden/der Logopädin ist ein zukunftssicherer Beruf. Seit 2019 zahlen wir an der St. Anna Klinik eine Ausbildungsvergütung in Höhe von 1015,24 € im 1., 1075,30 € im 2. und 1.172,03 € im letzten Ausbildungsjahr“, erklärt die leitende Lehrlogopädin Karin Jochimsen.  

 Informationsveranstaltung Schüler, die zurzeit das Abitur ablegen oder die Fachhochschulreife erwerben und Interesse an Sprache, Kommunikation und Medizin haben, sind herzlich zur nächsten Informationsveranstaltung eingeladen. Diese findet am Donnerstag, 29.04.2021 von 15.00-16.00 Uhr in digitaler Form statt. Dafür ist eine Anmeldung unter Rufnummer (0203) 755-1358 erforderlich. Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn zum 01.10.2021 können noch bis zum 30.06.2021 eingereicht werden. Weitere Informationen auf www.helios-gesundheit.de/duisburg-anna     Vorschlag Bildunterschrift: Neben Schulleiterin Karin Joc

Neben Schulleiterin Karin Jochimsen (m.), Melanie Meyendriesch (r.) und Bettina Alzner vermitteln weitere drei Lehrlogopädinnen ein abwechslungsreiches Berufsfeld in der staatlich anerkannten Schule für Logopädie an der Helios St. Anna Klinik Duisburg. himsen (m.), Melanie Meyendriesch (r.) und Bettina Alzner vermitteln weitere drei Lehrlogopädinnen ein abwechslungsreiches Berufsfeld in der staatlich anerkannten Schule für Logopädie an der Helios St. Anna Klinik Duisburg.

 

- Corona-Schutzimpfungen - Start der Termin-Buchungen für Jahrgänge 1944 und 1945
- BioNTech-Pfizer liefert bis Ende Juni 50 Millionen Impfdosen mehr an die EU

 Start der Termin-Buchungen für Jahrgänge 1944 und 1945
Düsseldorf/Duisburg, 14. April 2021 - Ab Freitag, 16. April 2021, 8 Uhr, können Angehörige der Geburtsjahrgänge 1944 und 1945 einen Termin für eine COVID-19-Schutzimpfung in einem Impfzentrum im Rheinland buchen. Auch für die Lebenspartnerin oder den Lebenspartner kann bei dieser Gelegenheit unabhängig von dessen Alter direkt ein Termin mitgebucht werden. Buchbar sind die Impftermine über die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein telefonisch unter 0800 116 117 01 oder online unter
https://termin.corona-impfung.nrw
Persönliche Einladungen an die Impfberechtigten erfolgen zusätzlich auch auf dem Postweg.


Ebenso weiterhin möglich sind Terminbuchungen für die Jahrgänge 1943 und älter. Die Personengruppe zwischen 70 und über 80 Jahren wird in den Impfzentren mit dem Impfstoff des Herstellers Biontech/Pfizer geimpft. Insgesamt wurden seit Beginn der Impfungen Ende 2020 bereits über zwei Millionen Impfungen im Rheinland durchgeführt (in Impfzentren, durch mobile Teams und in Praxen).   Praxis-Impfungen sorgen für Schub Vor allem die nach den Ostertagen gestarteten Impfungen der nordrheinischen Arztpraxen sorgen zunehmend für eine Beschleunigung des Impfgeschehens.

Bis Dienstag haben gut 3300 Praxen aus Nordrhein bereits rund 130.000 Impfungen über das Portal der KV Nordrhein gemeldet. „Wir haben immer gesagt, dass die Beteiligung der niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen der Schlüssel für eine zügige Durchimpfung der Bevölkerung ist. Nach nur einer Woche sehen wir nun, was Dank der Praxen möglich ist - und vor allem bei hoffentlich bald deutlich mehr zur Verfügung stehenden Impfstoffen in den kommenden Wochen noch möglich sein kann", sagt Dr. med. Frank Bergmann, Vorstandsvorsitzender der KV Nordrhein.
Bergmann rechnet damit, dass ab Ende April und insbesondere ab Mai die von der Bundes- und Landespolitik angekündigten großen Mengen an Impfstoffen die Anzahl der Praxis-Impfungen deutlich ansteigen lassen werden.  

Täglicher Impfreport für das Rheinland
 Um Interessierte über den Impffortschritt in Nordrhein zu informieren, bietet die KV Nordrhein auf ihrer Sonderseite https://coronaimpfung.nrw/ tagesaktuelle Zahlen und Angaben zum Stand der Corona-Schutzimpfungen in den hiesigen Kreisen und kreisfreien Städten. Ab sofort sind dort auch die entsprechenden regionalen Impfzahlen aus den Praxen zu finden.

 


Von der Leyen: BioNTech-Pfizer liefert bis Ende Juni 50 Millionen Impfdosen mehr an die EU

Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat am Mittwoch eine neue Vereinbarung mit BioNTech-Pfizer bekanntgegeben, um die COVID-19-Impfungen in der EU weiter zu beschleunigen. Ab April werden 50 Millionen zusätzliche Dosen im zweiten Quartal geliefert, die ursprünglich für das vierte Quartal 2021 vorgesehen waren.
„Dadurch wird die Gesamtzahl von BioNTech-Pfizer im zweiten Quartal auf 250 Millionen Dosen steigen“, sagte von der Leyen. Da BioNTech-Pfizer und die mRNA-Technologie sich als verlässlich erwiesen haben, nehme die Kommission nun auch Verhandlungen mit BioNTech-Pfizer über einen dritten Vertrag auf. Bis 2023 will die EU demnach 1,8 Milliarden Impfstoffdosen von BioNTech-Pfizer abnehmen. Dabei soll nicht nur die Herstellung der Impfstoffe, sondern auch aller wesentlichen Bestandteile in der EU angesiedelt sein. 

 

Kinder- und Jugendärzte fordern Corona-Impfung für chronisch kranke Jugendliche und ihre Familien

Schnellere Impfstoffentwicklung für jüngere Kinder und flächendeckendes Impfen in den Praxen  
Köln/Duisburg, 12. April 2021 - Chronisch kranke Kinder und Jugendliche können durch eine Coronavirus-Infektion schwere Komplikation erleiden. Sie brauchen daher so schnell wie möglich eine geeignete Impfung, Forschung und Zulassungsstudien für kindgerechte COVID-19-Impfstoffe müssen dringend vorangetrieben werden, fordert der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ e. V.). BVKJ-Präsident Dr. Thomas Fischbach: „Rund elf Prozent aller Mädchen und 16 Prozent aller Jungen unter 17 Jahren leiden laut KiGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts (RKI) unter einer chronischen Erkrankung. Hierzu zählen z.B. neurologische und onkologische Krankheiten und auch Herzfehler.

Diese Vorerkrankungen können bei einer Covid-Erkrankung ein großes Komplikations-Risiko bedeuten. Die Eltern der chronisch kranken Kinder und Jugendlichen haben sich mit ihren Familien bisher vorbildlich isoliert und dadurch die Pandemie gemeistert. Dies geschah und geschieht allerdings auf Kosten der altersgemäßen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Es ist höchste Zeit, ihnen nach einem Jahr des Lockdowns wieder die Teilhabe am sozialen Leben und Lernen verlässlich zu ermöglichen.
Die bisherige Coronapolitik von Bund und Ländern hat weder das Grundrecht unseres Nachwuchses auf Bildung noch auf körperliche Unversehrtheit angemessen im Blick. Entwicklungschancen einer ganzen Generation und besonders ihrer schwächsten Mitglieder werden leichtfertig gefährdet. Das muss sich endlich ändern! Eltern und Bezugspersonen chronisch kranker Kinder und Jugendlicher müssen analog zu den Kontaktpersonen von Schwangeren prioritär geimpft werden.

Impfstoffe, die ab dem Alter von 16 Jahren zugelassen sind, sollten sofort an alle Jugendlichen ab 16 mit schweren chronischen Erkrankungen verimpft werden. Für die Jüngeren brauchen wir so schnell wie möglich geeignete Impfstoffe. Unser Ziel muss die komplette Durchimpfung aller Kinder und Jugendlichen sein. Nur so lässt sich auch ein ausreichender Bevölkerungsschutz ("Herdenimmunität") erreichen. Wir fordern weiterhin: Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte müssen überall in Deutschland in ihren Praxen ebenso impfen können wie die Erwachsenenmediziner.

Wir müssen unsere jugendlichen Patienten, ihre Eltern, Großeltern und weitere Bezugspersonen impfen können, hoffentlich bald dann auch Kinder unter 16 Jahren mit geeigneten Impfstoffen. Das Impfen darf nicht vom Goodwill regionaler KVen abhängig sein, die uns teilweise den Zugang zum Impfen versperren. Die Politik und die von ihr beauftragten Kassenärztlichen Vereinigungen müssen uns endlich adäquat in die Impfstrategie einbeziehen, und zwar jetzt!“   

Termine für die psychoonkologische Beratung
Für die psychoonkologische Beratung am Dienstagnachmittag, den 20. April 2021, mit der Psychoonkologin Christiane Graute gibt es noch freie Termine. Aufgrund des Lockdowns findet die Beratung telefonisch statt.  
Die Beratungen sind vertraulich, kostenlos und unabhängig, auf Wunsch auch anonym. Anmeldung und weitere Informationen unter Telefon: 0152 2625 1232 oder per Mail an: info@krebsberatung-in-duisburg.de


Freie Termine für die Soziale Beratung per Telefon  

Die Krebsberatung in Duisburg hat in der letzten Aprilwoche noch freie Termine für die Soziale Beratung per Telefon. Wegen des Lockdowns und zum Schutz der Ratsuchenden finden die Beratungen telefonisch, per Mail oder online per Video statt.  
Montag, den 26.4., um 10.00 Uhr, Dienstag, den 27.4., um 9.30 Uhr und um 11.00 Uhr, Mittwoch, den 28.4. um 10.00 Uhr, Donnerstag, den 29.4. um 9.30 Uhr und um 11.00 Uhr.  
In der Sozialen Beratung hilft Beraterin Dorothe Babbick-Fromm Betroffenen und Angehörigen bei der Orientierung im Gesundheits- und Sozialsystem, klärt bestehende Ansprüche und unterstützt beim Umgang mit Ämtern und Behörden – auch ganz praktisch bei der Antragsstellung.  
Verbindliche Anmeldung und weitere Informationen unter: 0152 2625 1232 oder per Mail an: info@krebsberatung-in-duisburg.de  
Die Beratungen sind vertraulich, kostenlos und unabhängig, auf Wunsch auch anonym.



Impfen in den Praxen mit erfolgreichem Start  

Düsseldorf, 9. April 2021 - Seit Dienstag (06.04.) bieten niedergelassene Ärztinnen und Ärzte in Nordrhein ihren Patienten COVID-19-Schutzimpfungen an. Bis gestern Abend haben über 1.800 Praxen fast 43.000 Impfungen über das Portal der KV Nordrhein gemeldet. Damit ist klar: Die Bereitschaft der Niedergelassenen ist groß.  

„Wir haben uns stets dafür stark gemacht, dass die Praxen so früh wie möglich in die Impfstrategie miteinbezogen werden. Diese hohe Beteiligung zeigt, dass Verlass auf die nordrheinischen Ärztinnen und Ärzte ist. Der hervorragende Start der Impfstrategie in den Praxen unserer Vertragsärzte zeigt gleichzeitig auch: Hier liegt das Potenzial für viel mehr Dynamik und damit eine Wende im Impfgeschehen. Impfen, impfen und nochmals impfen lautet das Gebot der Stunde!“, betont der KVNO-Vorstandsvorsitzende, Dr. med. Frank Bergmann.  

Der Hausärzteverband Nordrhein e.V. fordert ebenfalls zeitnah größere Impfstoffmengen für die Praxen. „Wir stellen uns auf eine rasch größer werdende Zahl an Impfungen ein. In den Praxen wird die Einrichtung einer Impfsprechstunde neben dem Praxisbetrieb notwendig werden“, hält Dr. Oliver Funken, Vorsitzender des Hausärzteverbandes Nordrhein, fest.  
Auch das erste Zwischenfazit der Apotheker fällt positiv aus. „Ärzte und Apotheker zeigen hier in einer gemeinsamen Kraftanstrengung, wie leistungsfähig die Versorgung der Menschen dezentral, eben über niedergelassene Ärzte und Apotheken vor Ort, ist“, sagt Dr. Armin Hoffmann, Präsident der Apothekerkammer Nordrhein.  

Um die Praxen zu entlasten, bittet die KV Nordrhein alle Impfpatientinnen und -patienten darum, sich Aufklärungsmerkblätter und Einwilligungsbögen zuhause auszudrucken und zu ihrem Termin ausgefüllt mitzubringen. Diese sind auf der KVNO-Website zu finden:
Patienten - Startseite (coronaimpfung.nrw)

Mit wenigen Klicks zum Chefarzt

Duisburg, 078. April 2021 - Per digitalem Draht kommen die Patienten von zu Hause direkt zum Chefarzt ins Büro Professor Dr. Daniel Vallböhmer, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Evangelischen Klinikum Niederrhein, Standort Duisburg Fahrn und Evangelisches Krankenhaus Dinslaken, möchte für seine Patienten auch in Corona-Zeiten gut erreichbar sein. Deshalb bietet er ab Montag, den 12. April 2021 eine Videosprechstunde an. Patienten können sich kontaktlos per Video digital zu Prof. Dr. Vallböhmer schalten.

Ob Nachbesprechung, Fragen oder Probleme: Der Chefarzt hat ein offenes Ohr. Aufgrund der Corona-Pandemie ist es gerade für Patienten, die zur Risikogruppe gehören, wichtig, persönliche Kontakte zu meiden. „Wir möchten das Infektionsrisiko für unsere Patienten so gering wie möglich halten, da lag es auf der Hand, meine Sprechstunde nun auch als Videoschaltung anzubieten“, sagt Prof. Dr. Vallböhmer „Dafür haben wir mit samedi einen professionellen Partner gefunden, um nun ein persönliches Gespräch von Angesicht zu Angesicht zu führen ohne vor Ort zu sein.“ Denn aktuell gibt es eine hohe Anzahl an aufgeschobenen Eingriffen und zugleich den starken Patientenwunsch, Kontakte, wenn möglich zu minimieren.
„Wir gehen nicht nur den nächsten großen Schritt, die Gesundheitsversorgung in die Wohnzimmer unserer Patientinnen und Patienten zu bringen sondern erweitern auch unser Hygienekonzept zu einem wichtigen Zeitpunkt im Kampf gegen COVID-19. Das Pilotprojekt der digitalen Videosprechstunde ist für uns in Zukunft, neben dem persönlichen Austausch ein fester Bestandteil von Arztgesprächen in jedem unserer Fachbereiche“, ergänzt Prof. Dr. Vallböhmer. Auch weniger technikaffine Patienten brauchen keine Angst vor dem digitalen Arztgespräch zu haben.

Die Videosprechstunde läuft über eine sichere Software, die für Patienten einfach zu handhaben ist. Der Patient benötigt nur ein Handy, Tablet oder Computer mit Kamera und eine Verbindung zum Internet. Eine Videoaufzeichnung der Gespräche ist aus Datenschutzgründen nicht erlaubt. Was für den Mediziner von Relevanz ist, wird nach wie vor klassisch in der Patientenakte vermerkt. Anmeldung zur Video-Onlinesprechstunde: Auf der Website des Klinikums www.evkln.de den Button Video-Sprechstunde klicken und im auftauchenden Terminkalender einen Online-Termin auswählen und buchen. Prof. Dr. Vallböhmer steht dann gerne zum gebuchten Termin für Fragen zur Verfügung.


Experte für Tabuthemen

Duisburg, 07. April 2021 - Uro-Gynäkologe und Perinatalmediziner Dr. med. Igor Milicevic wechselt mit Expertise und Visionen an die Helios St. Johannes Klinik Stetiger Fortschritt in einem großen und sehr abwechslungsreichen medizinischen Fachgebiet, mit dem vielen Frauen geholfen werden kann – das sind die Gründe, die Dr. med. Milicevic dazu bewegten, sich für den Fachbereich der Frauenheilkunde zu entscheiden.
Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt neben der Geburtshilfe und der Perinatalmedizin insbesondere im operativen Bereich mit Urogynäkologie und Endoskopie. Nun wechselt der 51-jährige Mediziner ans Duisburger Helios Klinikum. „Auch nach 25 Jahren ist jede Geburt ein einzigartiges und bewegendes Ereignis,“ so Dr. med. Igor Milicevic, der seit dem 01. Januar neu im Team der Helios Frauenklinik in Alt-Hamborn ist. Mit seiner Expertise betreut er vor allem Schwangere, darunter auch solche mit Risiko-Schwangerschaften, und Frühgeborene.

Im Perinatalzentrum Level 1 des Helios Klinikums Duisburg wird sein Know-How im Bereich spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin mit modernster Technik kombiniert, sodass die werdenden Eltern die bestmögliche Betreuung erwartet. Während und nach der Schwangerschaft kann es zudem vermehrt zu Problemen mit der Blase, Harnröhre und dem Beckenboden kommen, ein weiterer Schwerpunkt des gebürtigen Serben (Niš). Aber auch im Alter treten unterschiedliche Formen von Harninkontinenz, sowie Senkungsbeschwerden von Enddarm, Gebärmutter, Scheide und Harnblase auf. Oftmals werden diese Leiden nicht angesprochen, da es den Patientinnen schwerfällt, diese Erkrankungen offenzulegen. Dabei gibt es mittlerweile vielfältige Möglichkeiten, um den Frauen zu helfen, sowohl mit konservativen als auch operativen Therapien. Denn mit den Jahren stieg das Interesse und damit auch der Erkenntnisgewinn im Bereich der Urogynäkologie.

Waren es zu Studienzeiten von Herrn Dr. med. Milicevic noch 20 interessierte Kongressbesucher in diesem Bereich, sind es mittlerweile über 6000. „Keine Frau sollte sich wegen solcher Beschwerden schämen. Es ist mir ein persönliches Anliegen, die Lebensqualität dieser Frauen wieder zu verbessern, sodass sie sich nicht im Alltag einschränken müssen.“
Seine Facharztausbildung absolvierte Dr. Milicevic am Sankt Gertrauden Krankenhaus in Berlin und verbrachte dabei einen sechsmonatigen Auslandsaufenthalt in einem akademischen Lehrkrankenhaus der Queen’s University in Belfast. Auf die Facharztanerkennung im Jahr 2002 folgte seine Promotion zum Thema „Operative Therapie des Mammakarzinoms im Wandel der Zeit“. Sein Vorhaben für seine zukünftige Arbeit in Duisburg ist die Gründung eines Zentrums für Erkrankungen der Inkontinenz und Senkungen, um so den Themenkomplex aus der Tabuzone zu holen und möglichst vielen Frauen zu helfen.    

Kassenärztliche Vereinigungen: Wie erwartet sehr großer Ansturm auf AstraZeneca-Terminbuchung für über 60-Jährige 

AstraZeneca-Terminvergabe für über 60-Jährige   
Düsseldorf/Duisburg, 04. April 2021 - Die einmalige Terminvergabe für über 60-Jährige in Nordrhein ist nahezu erfolgreich abgeschlossen. Fast 200.000 Menschen haben bis zum 4. April über die KV Nordrhein einen Impftermin erhalten - nur wenige Termine können bis einschließlich Dienstagmorgen (06.04.) um 7 Uhr nun noch in vereinzelten Impfzentren gebucht werden. Rund 10.000 über 60-Jährige konnten Ihren Termin im Impfzentrum bereits wahrnehmen. 
   
„Wir freuen uns darüber, dass einem Teil der Bevölkerung in NRW auf diese Weise kurzfristig ein Impfangebot gemacht werden konnte. Unser Online-Buchungssystem ist stabil gelaufen – es war klar, dass es online und in unserem Callcenter zu Wartezeiten kommen würde, denn 450.000 verfügbaren Impfdosen standen knapp vier Millionen „Bewerber“ gegenüber. Bis gestern Abend (3. April) haben wir knapp 100 Millionen Zugriffe auf unser Buchungsseite verzeichnet. Gleichwohl haben wir absolutes Verständnis für die Enttäuschung derjenigen, die keinen Impftermin mit AstraZeneca bekommen haben. Wir schauen nun hoffnungsvoll nach vorne: Nach Ostern beginnt das Impfen in unseren nordrheinischen Praxen und so öffnet sich Schritt für Schritt immer mehr Menschen die Möglichkeit für eine Impfung“, hält der Vorstandsvorsitzende der KV Nordrhein, Dr. med. Frank Bergmann, fest.

Zuerst soll dabei vor allem chronisch Kranken und Angehörigen von Menschen, die zuhause gepflegt werden müssen, ein Impfangebot gemacht werden. Neben dem Impfen in den nordrheinischen Arztpraxen startet am Dienstag, 6. April, ab 8 Uhr, die Vergabe von Impfterminen für 79-Jährige – hierfür können Termine telefonisch unter 0800 116 117 01 oder online unter unter termin.corona-impfung.nrw gebucht werden.


 

Düsseldorf/Duisburg, 03. April 2021 - Die gesonderte Terminvergabe für etwa 225.000 AstraZeneca-Impfdosen in Nordrhein (für ganz NRW 450.000) läuft trotz sehr vieler Zugriffe auf das Online-Buchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO) gut. Auch die Terminbuchung über das Callcenter läuft größtenteils einwandfrei. Zweieinhalb Stunden nach der Öffnung des Buchungsfensters waren bereits 33.000 Termine für über 60-Jährige vergeben.  

Wegen der enormen Anzahl an Zugriffen muss das Online-Buchungssystem allerdings phasenweise gedrosselt werden, um weiterhin stabil und sicher laufen zu können. Dafür bittet die KV Nordrhein um Verständnis. Im Vergleich zum Start der Impfterminvergabe für über 80-Jährige am 25. Januar ist dieses Mal ein Vielfaches an Zugriffen zu verzeichnen - nach zwei Stunden waren es über 25 Millionen. Viele Personen versuchen gleichzeitig, online einen Termin für sich bzw. die Eltern oder Großeltern zu buchen.                

„Dies war leider ein nicht völlig problemfreier Start mit Ansage. Das kann kein noch so gut durchdachtes System leisten. Es war gleichwohl der Wunsch des Landes NRW, mit dieser Sonderaktion einem Teil der Bevölkerung Impfungen zu ermöglichen. Eines sollte man im Hinterkopf behalten: Nur 450.000 von vier Millionen Menschen dieser Altersgruppe in NRW können einen Termin bekommen – das ist gerade mal ein Zehntel“, stellt der KVNO-Vorstandsvorsitzende, Dr. med. Frank Bergmann, klar.

„Wir können denjenigen, die nun keinen Termin erhalten haben, als positives Signal mitgeben, dass nach Ostern auch das Impfen in den Arztpraxen beginnt. So werden vor allem chronisch kranke Menschen und Angehörige von Menschen, die zuhause gepflegt werden müssen, sehr zeitnah einen Impftermin bekommen. Darüber sind wir sehr froh!“, so Bergmann.  
Die Terminvergabe für die 79-Jährigen bleibt von dieser einmaligen Sonder-Terminvergabe unberührt und startet wie geplant am Dienstag, 6. April, um 8 Uhr.

 

Kassenärztliche Vereinigungen: "Mit kurzfristigen Aktion werden wir unsere Terminbuchungssysteme erneut bis an den Rand der Belastungsgrenze bringen!"

Kritik an NRW-Gesundheitsminister Laumann


Düsseldorf/Duisburg, 31. März 2021 - Wie NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann heute angekündigt hat, sollen ab dem kommenden Samstag, 3. April, Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen ab 60 Jahren die Möglichkeit erhalten, einen Termin für eine Impfung mit dem Impfstoff der Firma AstraZeneca in einem Impfzentrum zu vereinbaren. Hintergrund ist die kürzlich ausgesprochene Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO), den Impfstoff von AstraZeneca bei unter 60-Jährigen aufgrund der aufgetretenen Fälle von Hirnvenenthrombosen nicht mehr einzusetzen.  

Insgesamt stehen damit ab Samstag für ganz Nordrhein-Westfalen ca. 380.000 Impfdosen AstraZeneca zur Verfügung, die an Menschen im Alter von 60 Jahren und älter verimpft werden können. Gleichwohl ist die Gruppe der Anspruchsberechtigten um ein Zehnfaches größer, sodass diese Impfdosen zunächst nicht für alle Impfwilligen ausreichen werden. Sobald alle verfügbaren Termine verbucht sind, wird auch das Impfangebot für diese Personengruppe zunächst wieder eingestellt.   „Das Impfen ist der einzige Weg raus aus der Pandemie, das ist unbestritten. Aber mit dieser kurzfristigen Aktion werden wir unsere Terminbuchungssysteme erneut bis an den Rand der Belastungsgrenze bringen“, erläutern Dr. Dirk Spelmeyer, Vorstandsvorsitzender der KVWL und Dr. med. Frank Bergmann, Vorstandsvorsitzender der KVNO.

Beide warnen, dass es auch diesmal wieder zu Schwierigkeiten bei der Terminbuchung kommen könnte. „Schon beim Start der Termin-Buchung der über 80-Jährigen am 8. Februar sind unsere Online-Buchungssysteme stellenweise in die Knie gegangen, weil mehrere Millionen Menschen gleichzeitig versucht haben, Termine für sich, ihre Eltern oder Großeltern zu buchen“, erinnert sich der KVNO-Vorsitzende Dr. Bergmann.

„Das kann leider kein noch so gut durchdachtes System leisten. Für Ostersamstag ist ja nun die Devise ausgerufen worden: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Da kann man sich ausmalen, was Samstag passieren wird. Rund wird es sehr wahrscheinlich leider nicht laufen“, so Bergmann.   Man arbeite derzeit mit Hochdruck daran, die Systeme entsprechend anzupassen und das zusätzlich benötigte medizinische Personal zu rekrutieren. Es werden zusätzlich Ärzte, medizinische Fachkräfte und Mitarbeiter der Kommunen benötigt, da auch die Öffnungszeiten in den Impfzentren ausgeweitet werden müssen, um das Impftempo zu erhöhen.  
Die KV-Vorstände in NRW haben sich im Vorfeld dafür ausgesprochen, die AstraZeneca-Impfdosen in den Praxen der niedergelassenen Ärzte zu verimpfen: „Die Ärzte kennen ihre Patienten und könnten im persönlichen Gespräch noch viel intensiver auf die Ängste und Sorgen eingehen“, erklären Bergmann und Spelmeyer. Gerade in einer solch fragilen Situation wie der aktuellen sei es wichtig, das Vertrauen der Menschen in den Impfstoff von AstraZeneca zu stärken.  

Die Terminvergabe für Bürgerinnen und Bürger im Alter ab 60 Jahren startet am Samstag, 3. April, um 8 Uhr über die bekannten Wege: Entweder online unter www.116117.de (Westfalen-Lippe) bzw. www.coronaimpfung.nrw/patienten (Nordrhein) oder telefonisch unter 0800 116 117 01 (Nordrhein) oder 0800 116 117 02 (Westfalen-Lippe).  

Die Terminvergabe für die 79-Jährigen bleibt von den Änderungen unberührt. Sie startet wie geplant am Dienstag, 6. April, um 8 Uhr.   Wie das NRW-Gesundheitsministerium mitteilte, erhalten Bürgerinnen und Bürger unter 60 Jahren, die bereits einen Termin im Impfzentrum vereinbart haben (das sind vor allem die prioritär zu impfenden Berufstätigen) und mit AstraZeneca geimpft werden sollen, ersatzweise den Impfstoff von BioNTech.    
Aktuelle Informationen finden Sie auf den Webseiten der KVen unter
 www.corona-kvwl.de (für Westfalen-Lippe)   www.coronaimpfung.nrw (für Nordrhein)

 

Kuschelige Hasenohren für die Allerkleinsten

 Monika Borgards näht mit viel Herzblut.

Duisburg, 31. März 2021 - Bereits zum dritten Mal hat sie speziell für die Frühchen des Helios Klinikums Duisburg jetzt Decken angefertigt, passend zu Ostern dieses Mal mit Hasenohren.   Nachdem sie vor zwei Jahren in Rente gegangen ist, konnte Monika Borgards ihrem liebsten Hobby mehr Zeit widmen: Seitdem näht die Ruhrgebietlerin mit viel Leidenschaft.


Am Anfang zunächst vor allem für ihre Enkelkinder. Nach den kleinen Bodys, Hosen oder sogar Gardinen kam dann aber die Idee, Schnuffeltücher und Inkubatordecken für die Allerkleinsten auf der Frühchenstation des Helios Klinikums zu nähen. Eine wunderbare Geste, über die sich Eltern und Personal riesig freuen.

Zum Krankenhaus im Duisburger Norden hatte sie schon vorher über ihre Familie einen engen Bezug und ist jedes Mal gerührt von dem Engagement, dass die Pflegekräfte auf der Station 41 den Kindern entgegenbringen. „Mir geht es sehr nahe, wie die Krankenpflegerinnen über die Frühchen sprechen und wie sie sie versorgen. So als wären es ihre eigenen“, sagt die ehrenamtliche Näherin. Regelmäßig erkundigt sie sich nach dem Bedarf der Station und die dankt es ihr außerordentlich.

„Es ist ganz toll, die Kleinen können nicht nur damit zugedeckt werden, sondern können sich auch an den langen Öhrchen festhalten. Die Sachen sind genau auf ihre Bedürfnisse angepasst“, sagt Krankenpflegerin Alina Buchholz. Kaum zu glauben, dass Monika Borgards Kunstwerke selbstgemacht sind. Oft wurde sie gefragt, wo sie die denn eigentlich gekauft habe. In Coronazeiten hat sie zusätzlich noch Masken genäht, sich auf das Fahrrad gesetzt und sie kostenlos in Apotheken im Umkreis verteilt. „Die lächelnden Gesichter sind mit Geld nicht zu bezahlen“, erklärt sie ihre Motivation. 

Regina Lange (li.) und Alina Buchholz

- Impftermine für 79-Jährige im Rheinland ab 6. April  
- KV Nordrhein: „Praxen first!“

Impftermine für 79-Jährige im Rheinland ab 6. April  
Düsseldorf/Duisburg, 26. März 2021 - Ab Dienstag, den 6. April 2021, 8 Uhr haben 79-jährige Bürgerinnen und Bürger aus Nordrhein die Möglichkeit, über die Hotline 0800 116 117 01 oder die Internetseite https://termin.corona-impfung.nrw der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein einen Termin für eine Impfung gegen das Coronavirus zu vereinbaren. Die Impfungen finden in einem der Impfzentren in den Kreisen und kreisfreien Städten des Rheinlands mit dem Impfstoff der Firma Biontech statt und beginnen frühestens zwei Tage später, also ab dem 08.04.
Im Rahmen der Terminbuchung eines Impfberechtigen wird es ebenso möglich sein, auch die Lebenspartnerin oder den Lebenspartner für eine "Paar-Impfung" anzumelden. Eine Altersbegrenzung für diesen besteht nicht, d.h. der Lebenspartner selbst muss nicht über 70 Jahre alt sein.  

Impftermine für über 80-Jährige weiterhin möglich
Über das Impfangebot sollen die 79-Jährigen in den kommenden Tagen noch ein Informationsschreiben ihrer jeweiligen Kommune erhalten - dieses ist jedoch keine Voraussetzung für die Buchung eines Impftermins. Neben den 79-Jährigen können weiterhin auch Bürgerinnen und Bürger, die über 80 Jahre alt sind, Impftermine telefonisch oder online über KV Nordrhein buchen.  
Seit Beginn der Terminvergabe Ende Januar wurden über die KV bereits über 1,2 Millionen Impftermine an Berechtigte aus dem Rheinland vergeben. Bislang sind in Nordrhein über 1,1 Millionen Impfungen gegen das Coronavirus erfolgreich durchgeführt worden.


KV Nordrhein: „Praxen first!“

Dr. med. Frank Bergmann, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein zur Rolle der Praxen in der Impfstrategie: „Wir haben kein Verständnis mehr dafür, dass die Politik die Praxen nicht längst als erstes Mittel im Kampf gegen die Corona-Pandemie ansieht. Damit kämen wir endlich voran und könnten Strecke machen. Wir sind daher sehr froh darüber, dass die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in ihrer Vertreterversammlung einen von uns als KV Nordrhein initiierten Antrag mit großer Mehrheit beschlossen hat.
Wir haben gefordert, dass alles dafür getan werden muss, um die Bevorzugung der Impfzentren so schnell wie möglich zu beenden - gleichzeitig müssen unserer Ansicht nach die Praxen die wichtigste Rolle in der bundesweiten Impfstrategie übernehmen. Nur, um es noch einmal deutlich zu machen: Wir befinden uns inmitten der dritten Pandemie-Welle und müssen daher alles daransetzen, um das Impftempo zu beschleunigen und den Turbo anzuwerfen.
Dieser Vergleich macht es sehr deutlich: Alleine die über 50.000 Hausarztpraxen bundesweit wären ohne Probleme dazu in der Lage, fünf Millionen Impfdosen pro Woche zu verimpfen. Kommen noch die anderen zahlreiche Facharztgruppen hinzu, die auch bei uns in Nordrhein bereits ihre große Bereitschaft zum Impfen erklärt haben, wären wir noch deutlich schneller unterwegs.
Laut einer aktuellen Modellrechnung des Zi (Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung in Deutschland) wären die Impfzentren unter absoluter Vollauslastung imstande, wöchentlich 3,85 Millionen Impfdosen bundesweit zu verimpfen. Dazu kommt, dass die Impfzentren im Vergleich zu den Praxen etwa das Zehnfache an Kosten pro Impfung verursachen. Heißt übersetzt: Die Impfzentren sind ineffizient und teuer.  
Dazu kommt aus meiner Sicht, dass wir, wenn endlich die entsprechenden Impfmengen zur Verfügung stehen, nicht mehr an der strikten Impf-Priorisierung festhalten dürfen. Und auch hier wird ein weiterer großer Vorteil des Impfens in den Praxen mehr als deutlich: Unsere Ärztinnen und Ärzte in Nordrhein kennen ihre Patienten am besten und sind sehr wohl dazu in der Lage, die Impfreihenfolge so festzulegen, dass diejenigen, die am dringendsten Schutz brauchen, diesen auch bekommen.“  


Adresse und Öffnungszeiten des augenärztlichen Notdienstes:

 

Augenärztliche Notdienstpraxis im Universitätsklinikum Essen

Hufelandstr. 55 - 45147 Essen

Montag, Dienstag, Donnerstag: 18 Uhr bis 22 Uhr

Mittwoch, Freitag: 15 Uhr bis 22 Uhr

Samstag, Sonntag, Feiertag: 9 Uhr bis 13 Uhr und von 15 Uhr bis 22 Uhr

(nach 22 Uhr Versorgung durch Augenklinik)

 

Bei Gewalt an Frauen

https://www.duisburg.de/microsites/rgc/index.php
Zurzeit finden Frauen und Mädchen in Duisburg bei den folgenden Stellen Hilfe in Notsituationen:  
Bundesweites kostenloses „Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen“ Telefon: 08000 116 016 Internet: www.hilfetelefon.de  
Autonomes Frauenhaus „Frauen helfen Frauen e. V.“ Duisburg Telefon: 02 03 – 62 21 3 Internet: http://www.frauen-helfen-frauen.org/  
Frauenberatungsstelle „Frauen helfen Frauen e. V.“ Duisburg Telefon: 02 03 – 34 61 64 0 Internet: http://www.frauen-helfen-frauen.org/  
Frauenhaus Duisburg gGmbH Telefon: 02 03 – 37 00 73 Internet: http://frauenhaus-duisburg.de/start.aspx  
Wildwasser Duisburg e. V. Beratung und Information für Mädchen und Frauen zu sexueller Gewalt Telefon: 02 03 – 34 30 16 Internet: https://www.wildwasser-duisburg.de/  
Mädchenzentrum MABILDA e. V. Beratung für Mädchen und junge Frauen, z. B. in Fällen von Zwangsheirat Telefon: 02 03 – 51 00 10 Internet: http://www.mabilda-duisburg.de/  
SOLWODI NRW e.V. – Duisburg Fachberatungsstelle für Migrantinnen mit verschiedenen Problemsituationen. Telefon: 02 03 – 66 31 50 Internet: https://www.solwodi.de/seite/353246/duisburg.html  

 

Adresse und Öffnungszeiten des augenärztlichen Notdienstes: 

Augenärztliche Notdienstpraxis im Universitätsklinikum Essen

Hufelandstr. 55 - 45147 Essen

Montag, Dienstag, Donnerstag: 18 Uhr bis 22 Uhr

Mittwoch, Freitag: 15 Uhr bis 22 Uhr

Samstag, Sonntag, Feiertag: 9 Uhr bis 13 Uhr und von 15 Uhr bis 22 Uhr

(nach 22 Uhr Versorgung durch Augenklinik)