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Clownsprojekt statt Weihnachtsgeschenk

Consors Finanz spendet für die Clownixen in den Sana Kliniken Duisburg


Duisburg, 10. Januar 2019 – Die Stiftung HUMOR HILFT HEILEN erhält eine Spende von 3.000 Euro von Consors Finanz, eine Marke der BNP Paribas Gruppe in Deutschland. Das Unternehmen engagiert sich bereits seit Jahren für soziale Projekte und verzichtete auf Weihnachtsgeschenke. Der sich daraus ergebende Spendenbetrag kommt den Clownsvisiten der Clownixen Bims und Mine zugute, die seit 2012 die Kinder und Jugendlichen in der Kinderklinik der Sana Kliniken Duisburg besuchen.

Bims und Mine, die eigentlich Nuria Hansen und Simone Faßnacht heißen, sind ausgebildete Klinikclowns und besuchen die jungen Patienten wöchentlich. „Wir möchten den Kindern damit die Möglichkeit geben, den Krankenhausalltag für einen Moment zu vergessen“, erklären Bims und Mine, die bei ihren „Visiten“ ganz individuell auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen eingehen. 

„Humor ist gut für die Betreuung und hilft auch bei der Therapie. Er kann auch den Blickwinkel öffnen und die Sichtweise auf viele Dinge ändern“, betont Prof. Dr. Thorsten Rosenbaum, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Duisburg. „Die Kinder auf den Stationen fragen uns gezielt nach den Clownsvisiten.“
Die Clowns seien hervorragend in die Abläufe der Stationen integriert und die kleinen Patienten freuen sich sehr auf Bims und Mine.

Juliana Goethe, Head of Corporate Communication von Consors Finanz, betonte, dass mit dem Engagement ein Beitrag für die Visiten in 2019 geleistet werden soll, um den Genesungsprozess der kleinen Patienten durch Humor zu begünstigen. „Uns ist die Unterstützung sehr wichtig“, so Juliana Goethe, „denn Lachen fördert die Gesundheit und bringt die Kinder und Jugendlichen im Krankenhaus auf andere Gedanken.“

V.l.: Martina Mika mit Johan (der die Seifenblasen fängt), Prof. Dr. Thorsten Rosenbaum, Mine (Simone Faßnacht), Bims (Nuria Hansen), Katrin Hüttepohl von der Consors Finanz

Stiftung Humor hilft heilen

Die von Eckart von Hirschhausen gegründete Stiftung HUMOR HILFT HEILEN (HHH) hat es sich zur Aufgabe gemacht, heilsamen Stimmung im Krankenhaus zu fördern. Mit 100 Clownsprojekten, über 300 Humor-in-der-Pflege-Workshops und fünf wissenschaftlichen Forschungsprojekten ist HHH der größte Förderer der praktischen Anwendung und der Erforschung von Humor im Gesundheitswesen.

 

Der Förderer Consors Finanz

Consors Finanz, eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe, gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland und vergibt Konsumentenkredite im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern. Sie engagieren sich seit vielen Jahren in sozialen Projekten und möchten dieses gerne in diesem Jahr um die „Klinikclowns“ mit einer Spende erweitern.

 

 

Pflegedienst medidoc bietet „Letzte-Hilfe-Kurs“ im Januar an 

Duisburg, 08. Januar 2019 - Wer einen anderen Menschen in der letzten Lebensphase begleitet, der kämpft häufig mit seinen eigenen Ängsten und Unsicherheiten. Wie soll ich dem Betroffenen begegnen? Wie welche Hilfe anbieten? Es fehlen die Worte, das Wissen und es gibt zu viele Fragen. Deshalb bietet der ambulante Palliativ-Pflegedienst „medidoc“ in Kooperation mit der BKK-VBU und dem Förderverein für Palliative Arbeit Duisburg e.V., einen „Letzte-Hilfe-Kurs“ unentgeltlich an.

In vier Modulen besprechen die Expertinnen Lisa Mundil, Ineke Rockhoff, Gisela Pietzonka und Christiana Eiben-Hasse - alle Palliativfachkräfte des Palliativ-Pflegedienstes medidoc - mit den Teilnehmern, Themen wie Vorsorge, Nöte lindern, Symptomatiken und deren Linderung, Hilfestellungen und Abschiednehmen.
Zu jeder Zeit nehmen sie dabei Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse, gehen auf Gedanken, Fragen und Erfahrungen ein. In der gesamten Dauer des Kurses (ca. 4 Stunden) nehmen sich die Expertinnen Zeit für kleinere Pausen, in denen sich die Teilnehmer untereinander austauschen können oder mit den Expertinnen tiefergehend sprechen können.

 

Der Kurs findet statt am Montag, 21.01.2019 um 16.30 Uhr. Veranstaltungsort: medidoc GmbH, Friedrich-Wilhelm-Straße 18, 47051 Duisburg (2. Etage – Aufzug vorhanden).
Am Ende der Veranstaltung erhalten die Kursteilnehmer eine Teilnahmebestätigung. Der Kurs ist kostenfrei. Da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist, wird um vorherige Anmeldung unter 0176 437 577 86, (Mo.-Do. in der Zeit von 9.00 - 16.00 Uhr), gebeten. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

 

 

Projekt LebensWert bietet Informationsveranstaltungen über Demenz und Pflege sowie einen Kochkurs für Kinder an.
Aber es gibt auch noch Karten für die Konzerte mit Rev. Gregory M. Kelly & The Best of Harlem Gospel und Angelika Milster in der Herz Jesu Kirche, Holtener Straße 160 in 47167 Duisburg. Alzheimer und Demenz – ein Schicksal, das uns alle treffen kann. Da es noch keine Therapie gibt, stehen die Betroffenen selbst sowie ihre Angehörigen dieser Diagnose oft hilflos gegenüber.
Herr Dr. med. Horst Wimmershoff von der Alzheimer Gesellschaft Duisburg hält am 16. Januar 2019 um 15 Uhr im Café „Offener Treff“, Holtener Straße 176, für maximal 10 Personen einen Vortrag über das Krankheitsbild Demenz. Häufig gestellte Fragen an die Sozialarbeiterinnen des Projekt LebensWert zum Thema Pflege sind, wie man einen Antrag auf eine Pflegestufe stellt, wie ist das Procedere, welche Leistungen stehen einem zu und wer hilft, wenn pflegende Angehörige in Urlaub fahren.
Frau Mikolajczak, Leitung Pflege bei der BKK Novitas referiert über die Themen Pflegebedürftigkeit, Antragstellung, Begutachtungsverfahren, Leistungen und Kurzzeitpflege am 24. Januar 2019 um 15 Uhr auch im Café „Offener Treff“. Die Referentin erwartet mindestens 20 Teilnehmer. Für Kaffee und Kuchen wird bei den Infoveranstaltungen ein Betrag von 4,50 Euro erhoben. Zu den Vorträgen „Demenz“ und „Pflege“ wird jeweils um Anmeldung bei Christel Harloff im Projektbüro unter Telefon 544 72 611 oder c.harloff@projekt-lebenswert.de gebeten.

Ernährungsführerschein“ für Dritt- und Viertkläss’ler
Das Projekt LebensWert wird seinen beliebten Kochkurs „Der Ernährungsführerschein“ für Dritt- und Viertkläss’ler wieder ab Dienstag, den 22. Januar anbieten. An fünf Terminen ab 16 Uhr lernen 6 junge Hobby-Köchinnen und -Köche kindgerecht alles Wissenswerte um gesunde Ernährung und hygienisch-saubere Zubereitung von kleinen Speisen kennen.
Der nächste Kurs im Frühjahr 2019 startet dann am 12. März. Für die Kurse, die in der Kinderlernküche in der Holtener Straße 176a in 47167 Duisburg stattfinden, werden eine Kursgebühr in Höhe von 15 Euro bzw. ermäßigt 7,50 Euro erhoben. Anmeldungen nimmt Christian Voigt unter c.voigt@projekt-lebenswert.de oder Telefon 5034064 bis zum 17. Januar (bzw. 7. März für den Kurs ab dem 12. März) entgegen.

 

Schulterschmerzen wegtrainieren: Probanden für Studie gesucht

Duisburg, 07. Januar 2019 - Die Universität Duisburg-Essen testet ein neues Trainingsgerät, um Schulterschmerzen zu lindern. Die Sportwissenschaftler suchen Probanden für ein achtwöchiges Training, um herauszufinden, ob die Patienten dadurch beweglicher werden, mehr Muskelkraft entwickeln und unter weniger Schmerzen leiden.
Die Teilnehmer der Studie trainieren dreimal pro Woche für rund 20 bis 30 Minuten zu Hause. Vor und nach dem Trainingsprogramm steht eine zweistündige Diagnose an. Mitmachen können Frauen und Männer zwischen 35 und 65 Jahren mit Schulterproblemen, aber ohne neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall oder Parkinson. idr

 

 

Heimplatzfinanzierung: Vortrag im Johanniter-Stift 

Duisburg, 05. Januar 2019 - Am 16. Januar 2019, 18:30 Uhr, hält Rechtsanwalt Markus Karpinski einen Vortrag über 'Heimfinanzierung' im Johanniter-Stift in Duisburg-Neudorf.

"Die Rente meiner Eltern reicht nicht für die Heimplatzfinanzierung, muss ich als Kind jetzt zahlen?"
"Wie hoch ist mein Anteil?" mehr

Tipps  zum Umgang mit Feuerwerkskörpern

Duisburg, 28. Dezember 2018 - Das perfekte Funkeln am Nachthimmel reizt: Ob Galaxy Dream, Sweet Stars oder Space Time. Ihre Namen versprechen einiges, doch lassen sie die Gefahr unerwähnt. Feuerwerkskörper malen die tollsten Bilder in den Himmel, doch ist man nicht vorsichtig genug, können uns die bunten Raketen schlimme Verletzungen zufügen. Bei Unfällen mit Feuerwerkskörpern sind oftmals ein oder mehrere Finger oder die gesamte Hand betroffen.

„Die Patienten kommen mit abgetrennten Fingern, Verbrennungen, Frakturen und Weichteilverletzungen an den Händen ins Krankenhaus. Immer wieder sind auch schwerere Verletzungen dabei, die durch die Explosion von Feuerwerkskörpern direkt am Körper stammen,“ berichtet Dr. med. Andreas Dencker, Oberarzt der Plastischen und Handchirurgie an der Helios St. Johannes Klinik in Duisburg.

Damit solche Verletzungen nicht entstehen, hat der Chirurg wertvolle Tipps parat. Man sollte keine selbstgebastelten oder manipulierten Feuerwerkskörper nutzen. Verwenden werden sollen nur Feuerwerkskörper mit einer BAM-Prüfnummer (Bundesamt für Materialprüfung), waobei auf das CE-Zeichen geachtet werden muss.
- Feuerwerkskörper sollten verschlossen und sicher gelagert werden. Verstauen Sie diese nie als Vorrat am Körper.
- Alkoholisiert niemals Feuerwerkskörper anzünden. Benutzen Sie standsichere Rohre oder Flaschen zum Abfeuern der Raketen.
- Blindgänger sollten sofort entsorgt und nicht noch einmal angezündet werden. Besonders Jugendliche werden oft Opfer von Verbrennungen bei Unfällen mit Feuerwerkskörpern, deshalb gilt hier lieber: keine Feuerwerkskörper in Kinder- oder Jugendhänden.
- Bei einem Unfall: Do schnell wie möglich ein Krankenhaus aufsuchen, am besten einen Handchirurgen kontaktieren, denn die sind für solche Fälle Spezialisten. „Abgetrennte Finger unbedingt einsammeln und in einem trockenen Behälter mit in die Klinik bringen,“ rät Dr. Andreas Dencker. „In den ersten Stunden nach dem Unglück besteht meist die Chance, abgetrennte Gliedmaßen wieder annähen zu können.“  


Personelle Veränderung am Helios Klinikum Duisburg   

Mit Birger Meßthaler bekommt das Helios Klinikum Duisburg zum 1. Januar 2019 einen neuen Klinikgeschäftsführer. Er folgt auf Daniel Dellmann, der künftig die Geschäftsführung der Helios Kliniken Schwerin verantwortet.        
Birger Meßthaler wechselt aus Velbert an das Helios Klinikum Duisburg. Dort war er seit einem knappen Jahr Geschäftsführer des Helios Klinikums Niederberg. In gleicher Position führte er bis Ende November zudem das Helios St. Josefs-Hospital Bochum sowie für jeweils drei Jahre die Helios Kliniken in Warburg und Breisach.

„Durch das erweiterte Leistungsspektrum, die medizinische Ergebnisqualität und besonders gute Teamarbeit hat das Helios Klinikum Duisburg in den zurückliegenden fünf Jahren eine beeindruckende Entwicklung gezeigt. Das Vertrauen, diesen Weg als Klinikgeschäftsführer gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fortzusetzen, ist für mich Anerkennung und Ansporn zugleich“, erklärt Birger Meßthaler seine Entscheidung, die ihm auch weiterhin ein wohnortnahes Arbeiten ermöglicht.  

Zu Helios kam der gebürtige Wipperfürther 2009 über das Trainee-Programm. Seine Managementerfahrungen sammelte er an verschiedenen Helios Klinikstandorten deutschlandweit und lernte dabei Krankenhäuser unterschiedlicher Größe und mit unterschiedlich breitem Leistungsspektrum kennen. Schon in den Jahren zuvor erwarb der 39-Jährige als Controller bei einem führenden internationalen Immobilienunternehmen in Düsseldorf und in der Hotellerie entscheidende Kompetenzen.
2008 absolvierte er an der International University of Applied Sciences Bad Honnef seinen Abschluss im Studiengang International Business Administration. Den Ausgleich zum Klinikalltag findet der Sportbegeisterte vor allem auf dem Rennrad, auf Skiern und auf dem Fußballrasen. „Ich habe Birger Meßthaler als einen Klinikgeschäftsführer kennengelernt, der neuen Aufgaben mit viel Können und Begeisterung entgegentritt. Umso mehr hat mich seine Zusage gefreut, die Leitung des Duisburger Standortes zu übernehmen“, erklärt Regionalgeschäftsführer Reiner Micholka. Für den 51-Jährigen Dellmann ist mit dem Wechsel an die Helios Kliniken Schwerin nicht nur der Wechsel an eines der führenden Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern verbunden, er kehrt damit auch zurück in die Nähe seiner Familie.  


UDE-Projekt für weit verbreitete Lungenerkrankung: Beatmung intelligent überwachen  
65 Mio. Menschen leiden weltweit unter der chronischen obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Verengte Atemwege führen dabei sehr oft zu Atemnot. In einem neuen Forschungsprojekt der Universität Duisburg-Essen (UDE) soll ein telemedizinisches System entwickelt werden, das eine atmungsentlastende Beatmungstherapie ermöglicht. Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) fördert das Vorhaben mit rund 190.000 Euro (AiF).
 
Kooperationspartner sind der Lehrstuhl für Mechanik und Robotik und die LemonMedical GmbH, die die Prototypentwicklung des Flowsensors übernimmt. Für die medizinische Expertise und die Überprüfung der klinischen Eignung ist das Evangelische Klinikum Niederrhein zuständig. Prof. Wojciech Kowalczyk: „Wir sorgen für das Mikrocomputersystem zur drahtlosen Datenerfassung und den Messalgorithmus, damit der Therapieverlauf datengestützt überwacht werden kann.“ 

Geplant ist, dass integrierte Filter kurzzeitig Unregelmäßigkeiten beseitigen helfen. Abweichungen von normalen Beatmungsparametern werden frühzeitig durch lernfähige Algorithmen erkannt und ermöglichen eine schnelle Therapiekorrektur. Die ausgewerteten Messergebnisse sind dem medizinischen Personal dann jederzeit online zugänglich und unterstützen sie bei der Diagnostik.