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Bürger-Infos zum Coronavirus 0281 207 4060
Bundesgesundheitsministeriums: 030 / 34 64 65 100 - Mo- Do 8:00 – 18:00, Fr 8:00 – 12:00
Das zuständige Gesundheitsamt ermitteln
Bundesamt für Bevölkerungsschutz: Notfall-Vorrat
Wie schätzt das Robert-Koch-Institut die Lage in Deutschland ein?
Infektionsschutzgesetz - IFSG

 

30.03.: Aktueller Stand der Infektionsfälle mit Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel

Wesel/Hamminkeln, 30. März 2020 - Die Zahl der bestätigten Fälle von labordiagnostisch nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel liegt aktuell bei 237 (+14%), Stand 30.03.2020, 12 Uhr.
Zum Vergleich, Stand 27.03.2020, 12 Uhr = 208 Fälle. Die Todesfälle sind mit 2 Verstorbenen gleich geblieben.

Die Lage stellt sich folgendermaßen dar:
Wohnort Anzahl Verstorben
Alpen 5 (5)  
Dinslaken 33 (31) 1
Hamminkeln 20 (19)  
Hünxe 19 (19)  
Kamp-Lintfort 11 (9) 1
Moers 43 (36)  
Neukirchen-Vluyn 19 (16)  
Rheinberg 13 (10)  
Schermbeck 15 (15)  
Sonsbeck 1  
Voerde 31 (22)  
Wesel 26 (24)  
Xanten 1 (1)  
Gesamt 237 2
Die Meldedaten werden mit jenen, bereits verifizierten Daten abgeglichen, die auch der Bezirksregierung gemeldet werden müssen. Daraus ergibt sich eine leichte zeitliche Verzögerung der Erfassung der noch immer steigenden Infektionszahlen. Damit wird aber auch verhindert, dass Doppelmeldungen das Zahlenbild verzerren.

Die erforderlichen Maßnahmen wurden seitens des Fachdienstes Gesundheitswesen des Kreises Wesel eingeleitet, insbesondere werden die Kontaktpersonen ermittelt und informiert.

Die Krankheitsverläufe stellen sich bisher weitestgehend als unproblematisch dar.

Was können die Bürgerinnen und Bürger tun, um sich zu schützen?
Aufgrund der aktuellen Grippesaison sollten ohnehin folgende Hygienemaßnahmen beachtet und eingehalten werden:
·         Hustenhygiene (in die Armbeuge husten)
·         Nieshygiene
·         Regelmäßig gründlich Hände waschen

27.03.: Aktueller Stand der Infektionsfälle mit Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel

Wesel/Hamminkeln, 26. März 2020 - Die Zahl der bestätigten Fälle von labordiagnostisch nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel liegt aktuell bei 208 (+8%), Stand 27.03.2020, 12 Uhr.
Zum Vergleich, Stand 26.03.2020, 12 Uhr = 192 Fälle. Die Todesfälle sind mit 2 Verstorbenen gleich geblieben.

Abstrichzentren im Kreis Wesel öffnen vorerst wieder

Wesel/Hamminkeln, 27. März 2020 - Am kommenden Montag, 30. März, nehmen die zwei ambulanten Abstrichzentren in Moers und in Dinslaken die Untersuchung auf den COVID-19 Erreger wieder auf. Damit können entsprechende Untersuchungen im Kreis Wesel nicht nur von den niedergelassenen Ärzten mit der entsprechenden Ausrüstung und den Krankenhäusern für ihre jeweiligen Patienten vorgenommen werden, sondern auch wieder an zentralen Bündelstellen.

Die rechtsrheinische Abstrichstelle an der Trabrennbahn in Dinslaken wird nicht mehr von der Kassenärztlichen Vereinigung, sondern vom Kreis Wesel selbst betrieben. Das ist das Ergebnis nach einer Prüfung der vorhandenen Ressourcen und Strukturen.

Linksrheinisch kooperiert der Kreis weiterhin mit dem Krankenhaus Bethanien. In dem dortigen Screening-Zelt werden ab Montag nicht nur Diagnosen, sondern auch wieder Abstriche auf der Basis von Überweisungen vorgenommen.

Das Abstrichzentrum Dinslaken ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Das Screeningzentrum am Bethanien Krankenhaus in Moers ist täglich von 10 bis 20 Uhr besetzt. Der Fachdienst Gesundheitswesen hat durch eigene Beauftragung dafür Sorge getragen, dass ausreichende Laborkapazitäten für die Untersuchung aller Abstriche an beiden Zentren sichergestellt sind.

Wichtig ist, dass nur Patienten mit zuvor durch den Hausarzt ausgestellten Laborüberweisungen untersucht werden. Über die Kassenärztliche Vereinigung sind alle niedergelassenen Ärzte im Kreis Wesel entsprechend informiert worden. Die Ergebnisse der Laboruntersuchungen werden den überweisenden Hausärzten übersandt und können dort abgefragt werden. Positive Testergebnisse werden selbstverständlich unmittelbar auch dem Fachdienst Gesundheitswesen übermittelt.

Schutzschirm ab heute (27.03.2020) 12 Uhr
Kleine Unternehmen und Selbstständige können Soforthilfe beantragen

Niederrheinische IHK und 'Bund der Steuerzahler' informieren

 

26.03.: Aktueller Stand der Infektionsfälle mit Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel

Wesel/Hamminkeln, 26. März 2020 - Die Zahl der bestätigten Fälle von labordiagnostisch nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel liegt aktuell bei 192 (+9%), Stand 26.03.2020, 12 Uhr.
Zum Vergleich, Stand 25.03.2020, 12 Uhr = 176 Fälle. Die Todesfälle sind mit 2 Verstorbenen gleich geblieben.

Kreisverwaltung Wesel informiert über Pandemie-Vorgehen
Vorübergehend stehen keine ausreichenden Laborkapazitäten zur Verfügung

Wesel/Hamminkeln, 26. März 2020 - Im Kreis Wesel werden nach wie vor die Menschen auf den Coronavirus getestet, bei denen ein begründeter Verdacht auf eine Infektion besteht (Symptome + Kontakt zu Infiziertem oder Aufenthalt in Risikogebiet). Lediglich die dezentralen Abstrichzentren im Kreis Wesel wurden mit Wirkung zum Dienstag, 24. März 2020, heruntergefahren. Grund hierfür war, dass vorübergehend keine ausreichenden Laborkapazitäten zur Verfügung stehen. Aufgrund der Vielzahl eingehender Proben können die in Frage kommenden Labore derzeit nicht mehr sicherstellen, dass bei neu genommenen Abstrichen auch zeitnah ein entsprechender Test auf den Coronavirus durchgeführt werden kann.

Der Kreis Wesel arbeitet intensiv daran, die Voraussetzungen für die Wiederaufnahme der Abstrichzentren zu schaffen und wird hierzu in Kürze informieren. „Es ist zwingend notwendig, die Tests auf die Personen zu beschränken, die eindeutige Symptome zeigen und eine entsprechende ärztliche Überweisung erhalten haben“, so Michael Maas, Vorstandsmitglied für den Bereich Gesundheitswesen der Kreisverwaltung Wesel. „Auch, wenn in der Anfangsphase der Corona-Lage in ganz Deutschland auch alle Kontaktpersonen und Menschen ohne Symptome getestet wurden, ist dies heute nicht mehr möglich und sinnvoll.“ Das damalige Vorgehen diente vor allem dazu, bekannte Infektionsketten zu unterbrechen. Maas weiter: „Jetzt sind wir aber in einer Situation, in der wir die Infektionswege vielfach nicht mehr nachvollziehen können.“ Es gelte jetzt, sowohl personelle als auch materielle Ressourcen zu schonen. Materialengpässe im medizinischen Bereich sind vom Pflegedienst über Krankenhäuser bis zu den Laboren bundesweit ein großes Problem.

Die mehrfach von Bund und Land angekündigten Schutzmaterialen sind mit Ausnahme einer kleinen Menge zugelieferter Schutzmasken für zwei Krankenhäuser im Kreis Wesel noch nicht eingegangen. „Die Materialien, die der Kreis Wesel an Abstricheinrichtungen, Rettungsdienste und Krankenhäuser abgeben konnte, wurden bisher aus eigener Initiative beschafft. Dabei war das persönliche Engagement Einzelner ausschlaggebend für den Erfolg“, so Maas. „Es muss nun dringend und zeitnah mehr Kraft in die Herstellung und Beschaffung von Schutzausrüstungen investiert werden.“ Das Land und der Bund seien hier gefordert, die Kreise und Städte effizienter als bisher zu versorgen, damit diese eine bedarfsgerechte Verteilung organisieren können.

Mit Blick auf die Arbeit des Krisenstabes des Kreises Wesel betonte auch Dr. Lars Rentmeister, Vorstand Sicherheit und Ordnung, dass aktuell die Beschaffung von Schutzausrüstung Priorität hat: „Eine von fünf Unterarbeitsgruppen des Krisenstabes widmet sich genau diesem Thema.“

Wesentlicher Auftrag an den Stab ist darüber hinaus vorzudenken, mit welchen Situationen die Menschen im Kreis Wesel in der nächsten Zeit konfrontiert werden könnten und welche Maßnahmen erforderlich sind, um diese Lage dann zu bewältigen. "Gut möglich, dass noch einige Zeit vergeht, bis wieder Normalität einkehrt. Letztlich kommt es auch auf jeden Einzelnen von uns an. Wenn wir uns alle gemeinsam an die Appelle, Erlasse und Verordnungen halten, die uns sämtlich auffordern, Kontakte weitestgehend zu reduzieren und Abstand zu halten, werden wir schneller und unbeschadeter durch diese Krise kommen", resümierte Dr. Rentmeister.

25.03.: Aktueller Stand der Infektionsfälle mit Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel

Wesel/Hamminkeln, 25. März 2020 - Die Zahl der bestätigten Fälle von labordiagnostisch nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel liegt aktuell bei 176 (+7%), Stand 25.03.2020, 12 Uhr.
Zum Vergleich, Stand 24.03.2020, 12 Uhr = 164 Fälle. Die Todesfälle sind mit 2 Verstorbenen gleich geblieben.

24.03.: Aktueller Stand der Infektionsfälle mit Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel
              Abstrichzentren stellen Betrieb vorerst ein

Wesel/Hamminkeln, 24. März 2020 - Die Zahl der bestätigten Fälle von labordiagnostisch nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel liegt aktuell bei 164 (+12%), Stand 24.03.2020, 12 Uhr.
Zum Vergleich, Stand 20.03.2020, 12 Uhr = 146 Fälle.


Abstrichzentren stellen Betrieb vorerst ein
Auch wenn die Organisation von Abstrichzentren für den Coronavirus im Kreis Wesel im Grundsatz geregelt ist, wird ihr Betrieb ab sofort und bis auf weiteres eingestellt. Grund dafür sind mangelnde gesicherte Laborkapazitäten.

Im Moment kann der Fachdienst Gesundheitswesen des Kreises nicht sicherstellen, dass bei neu genommen Abstrichen auch der entsprechende Test auf den Coronavirus in einem Labor durchgeführt wird.
Wichtig hierbei: Nach jetzigem Stand werden alle Bürgerinnen und Bürger, bei denen bisher ein Abstrich vorgenommen wurde, auch noch ein entsprechendes Testergebnis erhalten.

Der Kreis Wesel arbeitet unter Hochdruck an einer Lösung und fragt derzeit vorhandene Kapazitäten bei allen bekannten Laboren telefonisch ab, um den Betrieb der Zentren möglichst bald wiederaufzunehmen. Vorher muss jedoch sichergestellt werden, dass auch eine Auswertung der Abstriche erfolgen wird. Genommene Abstriche sind unter Einhaltung der Kühlkette drei bis vier Tage haltbar, bevor sie unbrauchbar werden.

Zwei Personen im Kreis Wesel im Zusammenhang mit Coronavirus verstorben

Wesel/Hamminkeln, 23. März 2020 - Aus dem Kreis Wesel sind am vergangenen Wochenende erstmals zwei mit dem Coronavirus infizierte Personen verstorben. Es handelt sich um einen 85jährigen Mann aus Dinslaken und einen 78jährigen Mann aus Kamp-Lintfort.  

Aktuell gibt es im Kreis Wesel 146 bestätigte Infektionen. Der Krisenstab des Kreises Wesel appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, sich an die von Bund und Land vorgegeben Kontaktbeschränkungen zu halten. Nur so können mögliche Infektionsketten unterbrochen und die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamt werden.

23.03.: Aktueller Stand der Infektionsfälle mit Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel

Wesel/Hamminkeln, 23. März 2020 - Die Zahl der bestätigten Fälle von labordiagnostisch nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel liegt aktuell bei 146, Stand 23.03.2020, 12 Uhr. Zum Vergleich, Stand 20.03.2020, 12 Uhr = 124 Fälle.

Kreisverwaltung Wesel nur noch telefonisch, per Mail oder Brief erreichbar
 
20.03.: Aktueller Stand der Infektionsfälle mit Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel

Wesel/Hamminkeln, 20. März 2020 - Die Zahl der bestätigten Fälle von labordiagnostisch nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel liegt aktuell bei 124, Stand 20.03.2020, 12 Uhr.
Zum Vergleich, Stand 19.03.2020, 12 Uhr = 99 Fälle.

Kreis Wesel spannt Sicherheitsschirm für gemeinnützige Organisationen
 

Aktueller Stand der Infektionsfälle mit Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel

Wesel/Hamminkeln, 19. März 2020 - Die Zahl der bestätigten Fälle von labordiagnostisch nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel liegt aktuell bei 99, Stand 19.03.2020, 12 Uhr.

Hinweis:
Die Differenz im Vergleich zu den gestern Mittag gemeldeten 152 Fällen ergibt sich daraus, dass zunehmend Infektionen doppelt oder sogar dreifach gemeldet wurden und dadurch die Aussagekraft der Erfassung leidet. Die Meldedaten werden nun mit jenen, bereits verifizierten Daten abgeglichen, die auch der Bezirksregierung gemeldet werden müssen. Daraus ergibt sich eine leichte zeitliche Verzögerung der Erfassung der noch immer steigenden Infektionszahlen. Damit wird aber auch verhindert, dass Doppelmeldungen das Zahlenbild verzerren.


Kreis Wesel organisiert zentrale Abstrichzentren
Als Ergebnis eines Abstimmungsgespräches zwischen allen Krankenhäusern und der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) am Donnerstag, 12. März 2020, werden im Kreis Wesel zwei zentrale Abstrichzentren eingerichtet und betrieben. Mit Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und in Abstimmung mit der KV kann nach Moers nun auch in Dinslaken ein Screening außerhalb der zu schützenden medizinischen Infrastrukturen durchgeführt werden, mit dessen Hilfe die Arztpraxen entlastet werden können.

Bisher hat die Mehrzahl der Krankenhäuser im Kreis Wesel provisorische Abstricheinrichtungen aufgebaut und betrieben. Diese können in der bisherigen Form auch aufgrund der beschränkten Ressourcen im Regelfall nur noch befristet vorgehalten werden. Das Engagement der Krankenhäuser war notwendig geworden, um die niedergelassenen Praxen, die zunächst die Vielzahl der Abstriche übernommen hatten, zu entlasten. In Moers wird zunächst das seit Freitag, 13. März 2020, am Bethanien-Krankenhaus aufgebaute Screeningzentrum diese Funktion auch als zentrale Abstricheinrichtung mit Unterstützung des Gesundheitsamtes beibehalten. Sukzessive werden nun die Abstrichzentren sowie ein mobiles Abstrichzentrum im ländlichen Raum die Arbeit aufnehmen. Ein Fahrtdienst für bewegungseingeschränkte Menschen wird eingerichtet.

Die KV hat alle niedergelassenen Ärzte informiert und bittet ausdrücklich darum, nur Patienten mit entsprechenden Symptomen an die Zentren zu verweisen, um die Ressourcen zu schonen.
Die Krankenhäuser leisten, neben einzelnen niedergelassenen Ärzten und dem Gesundheitsamt, die erforderliche personelle Unterstützung.

Wesentliche Herausforderung für den Krisenstab des Kreises Wesel bei der Einrichtung und Unterstützung dieser Abstricheinrichtungen war die Beschaffung von geeignetem Schutz- und Testmaterial.  Inzwischen ist es dem Kreis gelungen, entsprechendes Material zu beschaffen. Dabei handelt es sich nicht um Bundeswehrbestände oder um die vom Land angekündigte, aber noch nicht verfügbare Schutzausrüstung.

Personen, die Corona-typische Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen, Fieber oder Durchfall aufweisen, können sich über die niedergelassenen Ärzte oder die Rufnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116117 darüber erkundigen, wann und wo das Screening bei ihnen durchgeführt werden kann.

Der Kreis Wesel appelliert nachdrücklich an die Solidarität aller Bürgerinnen und Bürger des Kreises Wesel:
Bitte suchen Sie die Abstrichzentren nur nach vorheriger Absprache mit einem Mediziner auf. Auch wenn derzeit Testmaterial zur Verfügung steht, müssen diese Ressourcen unbedingt geschont und nur dort, wo wirklich nötig, eingesetzt werden.


 

Aktueller Stand der Infektionsfälle mit Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel

Wesel/Hamminkeln, 18. März 2020 - Die Zahl der bestätigten Fälle von labordiagnostisch nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel liegt aktuell bei 152, Stand 18.03.2020, 12 Uhr.
Zum Vergleich, Stand 17.03.2020, 12 Uhr = 126 Fälle.

Die Ortsangaben in den Fallmeldungen können häufig nicht unmittelbar örtlich zugeordnet werden (z.B. wird statt Wohnort der Arbeitsort angegeben). Um eine unpräzise Zuordnung der bestätigten Infektionsfälle zu den kreisangehörigen zu vermeiden, wird in den Pressemitteilungen immer die Gesamtzahl der Fälle für das Kreisgebiet angegeben.

Aktueller Stand der Infektionsfälle mit Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel

Wesel/Hamminkeln, 17. März 2020 - Die Zahl der bestätigten Fälle von labordiagnostisch nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel liegt aktuell bei 126, Stand 17.03.2020, 12 Uhr.
Zum Vergleich, Stand 16.03.2020, 11 Uhr = 89 Fälle. 

Die Ortsangaben in den Fallmeldungen können häufig nicht unmittelbar örtlich zugeordnet werden (z.B. wird statt Wohnort der Arbeitsort angegeben). Um eine unpräzise Zuordnung der bestätigten Infektionsfälle zu den kreisangehörigen zu vermeiden, wird in den Pressemitteilungen immer die Gesamtzahl der Fälle für das Kreisgebiet angegeben.

Kreisverwaltung Wesel setzt Publikumsverkehr bis Ende der Woche aus

Wesel/Hamminkeln, 16. März 2020 - Damit die Kreisverwaltung Wesel auch während der laufenden Corona-Epidemie wichtige Dienstleistungen erbringen kann, werden nun Voraussetzungen geschaffen, um Fragen und Anliegen auch ohne persönlichen Kontakt klären zu können.

Um dies zu organisieren, werden alle Dienststellen der Kreisverwaltung Wesel (Kreishaus Wesel, Dienstleistungszentrum und Gesundheitsamt Moers, Jugend- und Veterinärämter in der Jülicher Straße in Wesel, Erziehungsberatungsstellen und die Niederlassungen des Allgemeinen Sozialen Dienstes) ab Dienstag, 17. März 2020, bis zunächst Freitag, 20. März 2020, komplett für den Publikumsverkehr geschlossen.
Bisher für diesen Zeitraum abgeschlossene Terminvereinbarungen werden storniert.

Einzig hiervon ausgenommen sind Publikumskontakte aufgrund zwingend erforderlicher Tätigkeiten (z.B. Kindeswohlgefährdung, Giftunfälle, o.ä.). Ab Montag, 23. März 2020, wird auf Basis von Terminvereinbarungen gearbeitet. Weitere Informationen hierzu werden im Laufe dieser Woche veröffentlicht.

Der Zeitraum der Schließung für das Publikum wird genutzt, um für die jeweiligen Bereiche Regelungen zu finden, wie eine ordnungsgemäße Aufgabenerledigung unter den Gesichtspunkten der derzeitigen Pandemie sichergestellt werden kann. Dadurch leistet die Weseler Kreisverwaltung einen Beitrag zum Gesundheitsschutz und zum Eindämmen der Pandemie. Gleichzeitig erhalten Bürgerinnen und Bürger in dieser schwierigen Lage weiterhin die notwendigen Leistungen. Die Mitarbeitenden der Fachdienste sind regulär im Dienst und unter den bekannten Rufnummern und Email-Adressen erreichbar.

Weitere Informationen folgen, sobald entsprechende Regelungen festgelegt werden.