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Redaktion Harald Jeschke









Mehr Solarstrom im Duisburger Netz: Einspeisung steigt 2025 um 22 Prozent

Duisburg, 13. März 2026 - Die Energiewende vor Ort in Duisburg geht weiter voran: Immer mehr Privathaushalte und Unternehmen beteiligen sich aktiv daran, indem sie selbst umweltfreundlich Strom erzeugen. In den vergangenen vier Jahren ist die eingespeiste Menge von Strom aus Photovoltaik in das Duisburger Verteilnetz deutlich gestiegen, allein im Jahr 2025 waren es 37,74 Millionen Kilowattstunden (kWh)– das sind 22 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das geht aus Daten hervor, die die Stadtwerke Duisburg ausgewertet haben.

Immer mehr Immobilienbesitzer erkennen das immense Potenzial, das in der Stromerzeugung auf dem eigenen Dach steckt. Eine eigene Photovoltaik-Anlage macht sie unabhängiger von schwankenden Energiepreisen und amortisiert sich meist schon in wenigen Jahren. Weil immer mehr Duisburgerinnen und Duisburger in die eigene Stromerzeugung eingestiegen sind, wächst auch die Menge des ins Duisburger Stromnetz eingespeisten Stroms aus Photovoltaikanlagen.

37,74 Millionen kWh sind der bislang höchste Wert der PV-Einspeisung ins Duisburger Netz. Noch nicht mitgerechnet sind dabei die Mengen, die direkt in den Immobilien verbraucht werden und das Verteilnetz gar nicht erst erreichen, weil sie direkt von den Wärmepumpen und Elektrogeräten der PV-Erzeuger-Haushalte verbraucht werden. Unter Berücksichtigung einer verbrauchsabhängigen Eigenbedarfsquote von 30 Prozent (bei Anlagen mit integriertem Batteriespeicher bis zu 80 Prozent) bedeutet das, dass in Duisburg noch eine weitaus größere Menge Solarstrom erzeugt wurde.

Im Jahr 2019 lag die Solar-Einspeisung ins Duisburger Verteilnetz noch bei 17,2 Mio. kWh. In nur sieben Jahren ist die Einspeisung damit um mehr als 20 Millionen kWh gestiegen und hat sich damit mehr als verdoppelt.

Im Vergleich zur gesamten aus dem Duisburger Verteilnetz an die angeschlossenen Verbraucher abgegebenen Strommenge sind die Einspeisemengen eher gering. Im Jahr 2019 riefen die Duisburgerinnen und Duisburger 1,8 Milliarden kWh ab, im Jahr 2025 waren es dann nur noch 1,67 Mrd. kWh. Der Rückgang resultiert aus einer gestiegenen eigenen Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen in Duisburg und zugleich einem bewussteren Umgang vieler Menschen mit Energie, die an vielen Stellen Verbräuche reduziert und damit ressourcenschonender Strom eingesetzt haben.

Trotzdem ist für die kommenden Jahre mit einem steigenden Stromverbrauch und vor allem mit einer massiv steigenden Gesamtanschlussleistung zu rechnen, denn immer mehr Menschen nutzen Wärmepumpen, bauen Photovoltaikanlagen oder steigen auf Elektromobilität um und installieren zu Hause eine Wallbox. Darüber hinaus werden immer mehr industrielle Prozesse energieintensiver, zum Beispiel, wenn es um die Herstellung von Wasserstoff geht.

Ebenfalls nicht in der Statistik enthalten sind die Mengen Strom, die von kleinsten Photovoltaikanlagen, sogenannten Balkonkraftwerken, erzeugt werden. Diese Mengen werden in aller Regel direkt in den Haushalten verbraucht, in denen Sie von den Menschen installiert wer-den.


Grafik DVV

Aktionsmonat März: Jedes 5. PV-Modul geschenkt
Die Stadtwerke Duisburg unterstützen Immobilienbesitzerinnen und Immobilienbesitzer dabei, selbst in die Stromproduktion auf dem eigenen Dach einzusteigen. Im Aktionsmonat März gibt es attraktive Angebote, bei denen es jedes 5. Modul einer Anlage bis 24,99 kWp geschenkt gibt.

Um das Thema Photovoltaik für Kundinnen und Kunden übersichtlich und einfach zu gestalten, haben die Stadtwerke Standardpakete geschnürt: Ein XL-Solarpaket mit einer Leistung von 10,25 kWp gibt es inklusive Wechselrichter, Unterkonstruktion, Montage und elektronischer Inbetriebnahme bereits für unter 13.000 Euro.

Alle Infos zum Thema Photovoltaik haben die Stadtwerke auf ihrer Internetseite www.swdu.de/pv-aktion zusammengestellt. Eine erste Kalkulation ist live auf der Website oder per Telefon (0203/604-1111) möglich.


Gasverbrauch in Duisburg relativ konstant
Duisburg, 10. Mäz 2026 - Die Duisburgerinnen und Duisburger haben im Jahr 2025 ähnlich viel Gas verbraucht wie im Vorjahr. Der Gasverbrauch bleibt damit relativ konstant. Rund 1,89 Terrawattstunden Gas, also 1,89 Milliarden Kilowattstunden (kWh), wurden im Jahr 2025 im Verteilnetz der Netze Duisburg an die Verbraucherinnen und Verbraucher abgegeben. Das waren 7,6 Millionen kWh weniger als noch im Jahr zuvor.

Quell Netze Duisburg GmbH.

Beim genauen Blick auf die Verbräuche von Privathaushalten und Gewerbekunden zeigt sich, dass in den Privathaushalten im Jahr 2025 geringfügig mehr Gas verbraucht wurde als noch im Vorjahr. Hier stieg der Verbrauch um 5,8 Millionen kWh. Mit Blick auf die Tendenz seit 2021 ist das aber noch immer ein deutlicher Rückgang: Im Vergleich zum Jahr 2021 haben die Duisburger Privathaushalte rund 468 Millionen kWh weniger Gas verbraucht.

Gewerbekunden und produzierende Industrie im Verteilnetz der Netze Duisburg haben im vergangenen Jahr 13,4 Millionen kWh weniger Gas verbraucht als 2024, so dass für das Gesamtnetz insgesamt ein leichter Verbrauchsrückgang zu verzeichnen war. Nach Angaben der Bundesnetzagentur hängt der Gasverbrauch stark von der Temperatur ab, da Gas insbesondere zum Heizen genutzt wird.

In Duisburg wurden im vergangenen Jahr 45 Frosttage verzeichnet, deutlich mehr als noch 2024 als es nur 18 Frosttage waren. Das meiste Gas wird demnach in der Heizperiode zwischen 1. Oktober und 30. April verbraucht. Das Gas-Verteilnetz der Netze Duisburg hat rund 70.300 Zählpunkte und ist 1.760 Kilometer lang.  

  
14.500 Bäume für die grüne Lunge Duisburgs

Duisburg, 7. März 2026 - Der Seit 2009 pflanzen die Stadtwerke Duisburg gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern regelmäßig Bäume im Duisburger Stadtwald, am Toeppersee und auf anderen Duisburger Waldflächen.

Bisher wurden so 14.200 neue Bäume in die Erde gebracht, die nachhaltig das Klima schützen. Mit der jetzt vierzehnten Baumpflanzaktion der Stadtwerke Duisburg erhöht sich die Anzahl der bislang gepflanzten Bäumen auf 14.500. Am heutigen Samstag, 7. März, haben die circa 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitere 300 Bäume im Revierpark Mattlerbusch in die Erde gebracht.

Begrüßung: Christian Theves, Stefan Jeschke und Andreas Gutschek begrüßten die Teilnehmenden der diesjährigen Baumpflanzaktion in Mattlerbusch (v.l.) Fotos Stadtwerke Duisburg AG

Zweite Auflage im Duisburger Norden
Bei sonnigem Frühlingswetter begrüßten Andreas Gutschek, Vorstand der Stadtwerke Duisburg AG, Christian Theves, Abteilungsleiter Privatkundenvertrieb der Stadtwerke Duisburg AG, und Stadtförster Stefan Jeschke die zahlreich erschienenen Duisburgerinnen und Duisburger, die die Veranstaltung zu einem großen Familienevent am Waldrand machten.

Familien: Viele Familien pflanzten als Paten Bäume für den Klimaschutz.

Zum zweiten Mal fand die Baumpflanzaktion mit den vielen fleißigen Helferinnen und Helfern im Duisburger Norden statt. „Wir freuen uns, dass in diesem Jahr wieder so viele Familien unserem Aufruf gefolgt sind, gemeinsam etwas für den Klimaschutz und ein grünes Duisburg zu tun“, sagte Gutschek zum Auftakt der Veranstaltung.

Von 11 bis 15 Uhr hatten die angemeldeten Stadtwerke-Kundinnen und -Kunden die Möglichkeit, auf einem Waldstück im Revierpark Mattlerbusch ihren Baum zu pflanzen. Ein engagiertes Team der Stadtwerke organisierte die Anmeldung und versorgte die Pflanzenden an der Stadtwerke-Solarlounge mit Getränken sowie Bratwürsten vom Grill.

300 Bäume finden Patinnen und Paten
Stadtförster Stefan Jeschke hatte auf dem Waldstück gemeinsam mit seinem Team schon die Pflanzlöcher vorbereitet. In die wurden dann von kleinen und großen Baumpatinnen und -paten die 300 Eichen, Buchen, Weißtannen, Douglasien und Riesen-Lebensbäume eingepflanzt und mit entsprechenden Baumpatenschildern versehen. So können die Pflanzenden später ihren Baum immer wieder besuchen und ihm beim Wachsen zusehen. Mit den heute gepflanzten Bäumen konnten so mittlerweile 14.500 Bäume im Duisburger Stadtgebiet gepflanzt werden.

Jährlich 181 Tonnen CO2 vermeiden
Wälder sind die grüne Lunge der Erde: Bäume nehmen Kohlendioxid auf und wandeln es in lebenswichtigen Sauerstoff um. Vor dem Hintergrund des Klimaschutzes sind intakte Wälder daher wichtiger denn je. Mit den Baumpflanzaktionen schützen die Stadtwerke nachhaltig das Klima vor Ort. Langfristig werden diese 14.500 Bäume in der Lage sein, jährlich über 181 Tonnen CO2 der Atmosphäre zu entziehen. Wie kommt diese Zahl zustande?

Forscherinnen und Forscher der Universität Münster haben herausgefunden, dass eine 80 Jahre alte Buche insgesamt eine Tonne CO2 aufgenommen hat, also pro Jahr 12,5 Kilogramm. Die exakte CO2-Menge, die ein Baum aufnimmt, schwankt je nach Baumart, Klima und Bodenqualität. Nach dieser Rechnung müsste man also 80 Bäume pflanzen, um jährlich eine Tonne Kohlendioxyd zu kompensieren.

Grüner Aktionsmonat März
Die Baumpflanzaktion ist die zentrale Aktion im grünen Monat März bei den Stadtwerke Duisburg. Auf dem Facebook- und Instagram-Kanal des lokalen Energiedienstleisters gibt es täglich Tipps und Tricks zum Thema „grünes und nachhaltiges Leben“.


Energiespartag: Kleine Maßnahmen, große Wirkung – Stadtwerke geben Tipps

Duisburg, 5. März 2026 - Der 5. März ist in jedem Jahr der Internationale Energiespartag. Schon durch einfache Maßnahmen im Alltag kann jede und jeder dazu beitragen, Energie einzusparen, Ressourcen zu schonen und damit die Umwelt zu schützen.

Die Stadtwerke Duisburg unterstützen die Menschen in Duisburg mit vielen wertvollen Tipps, die dabei helfen, weniger Energie zu verbrauchen. Dafür hat der lokale Energiedienstleister eine Übersicht auf seiner Internetseite erstellt: www.swdu.de/energiesparen Außerdem finden Nutzerinnen und Nutzer auf den Kanälen der Stadtwerke Duisburg in den sozialen Netzwerken Instagram (@stadtwerkeduisburg) und Facebook (Stadtwerke Duisburg) immer wieder wertvolle Tipps zum bewussteren Umgang mit Energie.

Vor allem im März gibt der lokale Energiedienstleister jeden Tag nützliche und informative Tipps, die dabei helfen, Umwelt und Ressourcen zu schonen. Die Energieberaterinnen und -berater der Stadtwerke Duisburg teilen hier ihr Expertenwissen und informieren über Neuigkeiten zum Energiesparen. Smarte Thermostate für intelligentes Heizen Richtig viel Einsparpotenzial gibt es beim Heizen. Dabei helfen smarte Thermostate.

Sie ermöglichen, die Heizkörper so zu regeln, dass sie immer dann runterfahren, wenn weniger Wärme benötigt wird: nachts, tagsüber während der Arbeitszeit oder auch während des Urlaubs. Bis zu zehn Prozent Heizenergie lassen sich so einsparen. Eine Absenkung der Raumtemperatur von nur einem Grad Celsius bedeutet bereits sechs Prozent weniger Verbrauch – und das spart jede Menge Energie und schont den eigenen Geldbeutel.

Solche Thermostate und weitere smarte Energielösungen für Zuhause gibt es im Stadtwerk-E-Shop im Internet unter www.stadtwerk-e-shop.de. Dort finden Energiespar-Optimierer interessante Angebote von smarte Steuerungselementen über moderne Balkonkraftwerke bis hin zum Home Energy Management System für die optimale Vernetzung und Steuerung der Energieflüsse in den eigenen vier Wänden.

Wasserhahn auf Kalt stellen
Die Einstellung des Wasserhahns auf Kalt führt dazu, dass nicht für jedes Händewaschen warmes Wasser angefordert und unnötig Energie verbraucht wird. Außerdem trägt es nicht nur zur Energieeinsparung bei, sondern minimiert auch den Wasserverbrauch.

Stoßlüften für frische Luft und Energieersparnis
Stoßlüften statt dauerhaftem Kippen der Fenster ist eine effiziente Methode, um frische Luft zuzuführen und gleichzeitig den Wärmeverlust zu minimieren. Durch das Stoßlüften wird die Luft im Raum ausgetauscht, ohne dass die Wände auskühlen. So bleibt die Raumtemperatur nahezu gleich.

Gute Dämmung als Schlüssel zur Energieeffizienz
Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer sollten darauf achten, dass unnötige Wärmeverluste vermieden werden. Laufen Heizungsrohre durch unbeheizte Räume, sollten diese Rohre unbedingt nachträglich gedämmt werden. Gleiches gilt für das Dach. Da Wärme nach oben steigt, sollte die oberste Schicht eines Hauses immer gut gedämmt sein. Gerade hier können bis zu 30 Prozent der Heizkosten eingespart werden.

Ausschalten statt Stand-by-Modus
Wer seine elektronischen Geräte immer in den Stand-by-Modus versetzt, statt sie wirklich ganz auszuschalten, verbraucht so unnötige Energie, die sich über Jahre summieren kann. Konsequentes Ausschalten senkt den Energieverbrauch erheblich und spart Kosten. Hierfür gibt es auch Vorschaltgeräte für TV und Co., die diesen Prozess automatisieren.

LED-Technik für energieeffiziente Beleuchtung
Der Umstieg auf LED-Technik reduziert den Stromverbrauch erheblich und verlängert gleichzeitig die Lebensdauer der Leuchtmittel. Die LED-Technik spart gegenüber herkömmlichen Leuchtmitteln bis zu 90 Prozent der Energie bei gutem Wirkungsgrad. Außerdem verbraucht sie im Gegensatz zu Glühbirnen nicht 95 Prozent der Energie in unnötiger Wärmeproduktion.

Smart Home für intelligente Energiekontrolle
LED-Technik lässt sich prima mit Smart-Home-Lösungen kombinieren. So setzt man Energie nicht nur sehr komfortabel, sondern auch sehr gezielt ein. Man kann Lichtsituationen programmieren und beispielsweise so einstellen, dass alle Lichtquellen automatisch ausgeschaltet werden, wenn man das Zuhause mit dem Smartphone verlässt. Diese präzise Steuerung von Beleuchtung,

Heizung und anderen elektronischen Geräten führt zu weiteren Einsparungen. Ökostrom für eine nachhaltige Energiequelle Nicht nur wie wenig Energie man verbraucht, ist wichtig für Natur und Nachhaltigkeit, ganz wesentlich ist auch die Art der Stromgewinnung. Der Wechsel zu Ökostrom-Tarifen unterstützt erneuerbare Energien und verringert den CO2-Fußabdruck.

Die Tarife PartnerStrom Casa Fix Natur und Partner Strom Classic Fix Natur der Stadtwerke Duisburg garantieren Kundinnen und Kunden eine Versorgung mit TÜV SÜD zertifiziertem Ökostrom und einer langfristigen Preisgarantie bis Ende 2027. Auf Energieeffizienzklassen achten Beim Kauf von Elektrogeräten ist es wichtig, auf die Energieeffizienzklassen zu achten, um langfristig den Energieverbrauch zu minimieren.

Energieeffizienzklassen brachten früher Klarheit – bis die Haushaltsgeräte so sparsam im Stromverbrauch wurden, dass fast alle Klasse A entsprachen. Heute gibt es je nach Gerätekategorie unterschiedliche Spannbreiten. Dabei liegen schon zwischen A und B große Unterschiede. Im Vergleich zu Altgeräten sparen effiziente Kühlschränke und Waschmaschinen bis zu 50 Prozent der Energie ein.

Eine Überprüfung der Haushaltsgeräte kann sich also richtig lohnen. Wer mit offenen Augen durch die eigene Wohnung und den Alltag geht, kann viele Möglichkeiten entdecken, den eigenen Energieverbrauch deutlich zu senken und damit bares Geld zu sparen. Und nicht nur das, jede eingesparte Kilowattstunde leistet einen wichtigen Beitrag, die Umwelt zu schützen.

Einen kompletten Energie-Check der eigenen Immobilie bieten die Stadtwerke Duisburg im Rahmen einer Energieberatung an. Dazu gehören: • Ein Energieausweis der Immobilie, um die energetische Situation für Verbraucherinnen und Verbraucher transparent darzustellen und Modernisierungsmaßnahmen sowie einen sparsameren Energieverbrauch zu fördern.

Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Duisburg sparen mit der Kundenkarte bis zu 50 Euro beim Energieausweis. Alle Informationen zur Kundenkarte, die alle Strom- und Gaskunden der Stadtwerke Duisburg kostenlos bekommen können, gibt es hier: www.swdu.de/kundenkarte
• Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) beschreibt genau, welche Schritte in welchem zeitlichen Ablauf für die Sanierung einer Immobilie am sinnvollsten sind. Ziel ist die Verbesserung der Energieeffizienz durch die Nutzung von Einsparpotenzialen. Die Erstellung eines iSFP durch einen Energieeffizienz-Experten wird deutschlandweit gefördert.

Der Bund beteiligt sich mit einem Zuschuss von bis zu 50 % an den Beratungskosten. So zahlt der Eigentümer nur einen kleinen Teil des Honorars für den Berater. Alle Informationen gibt es unter www.swdu.de/isfp.

• Der Hydraulische Abgleich, um Heizungsanlagen zu optimieren. Er stellt sicher, dass alle Heizkörper jederzeit mit genau der richtigen Menge an Heizwasser versorgt sind. So kann sich die Wärme gleichmäßig im Haus verteilen. Je nach Heizungsanlage profitiert man dabei von bis zu 10 Prozent Energieeinsparung und einem spürbar besseren Wohnkomfort.
Die Energieberaterinnen und Energieberater der Stadtwerke Duisburg unterstützen bei allen Fragen zum effizienten Energieeinsatz. Erreichbar sind sie unter der Service-Rufnummer 0203 604 11 11 (Mo. - Fr. 8 bis 16 Uhr).


14. Baumpflanzaktion der Stadtwerke ist der Höhepunkt im Grünen März

Duisburg, 23. Februar 2026 - Der März ist seit Jahren traditionell der Monat, in dem die Stadtwerke Duisburg mit vielen Aktionen den Frühling begrüßen. Und auch im Jahr 2026 ist der „Grüne März“ der Stadtwerke wieder gespickt mit Umweltaktionen, jeder Menge Spaß für die ganze Familie, spannenden Tipps für einen ressourcenschonenden Alltag und besonderen Angeboten. Das erste Highlight im „Grünen März“ ist in diesem Jahr die große Baumpflanzaktion, die bereits am 7. März ansteht.

Es wird die bereits 14. Auflage der Aktion sein, bei der Bürgerinnen und Bürger hunderte neue Bäume pflanzen und damit ganz konkret etwas für den Klimaschutz vor Ort tun. „Unsere Baumpflanzaktion ist inzwischen zu einer wunderbaren Tradition für die ganze Familie im ausklingenden Winter geworden. Gemeinsam packen wir an, pflanzen neue Bäume und tun etwas für ein grünes Duisburg“, sagt Andreas Gutschek, Vorstand Infrastruktur und Strategie bei den Stadtwerken. Neben dem Pflanzen der Bäume wird es auch wieder für alle fleißigen Helferinnen und Helfer eine kleine Stärkung vom Grill geben.

Junge Bäume werden im Revierpark Mattlerbusch gepflanzt
Für die Baumpflanzaktion am 7. März im Revierpark Mattlerbusch haben sich bei den Stadtwerken wieder zahlreiche Baumpaten gemeldet, die selbst Hand anlegen und einen Baum pflanzen und mit einer Patenkarte versehen. Diese Karten werden übrigens aus ungeleimtem Graskarton erstellt, um die Umwelt zu schonen und Tiere im Wald nicht zu schädigen. Alle Infos zur Baumpflanzaktion gibt es im Internet unter swdu.de/baumpflanzaktion

Eislaufspaß für alle Kundenkarten-Inhaber
Nur eine Woche später steht dann im Stadtwerke-Kalender schon der nächste bunte Familienausflug an: Der Stadtwerke-Eislaufspaß steigt am 14. März von 11-17 Uhr in der alleatoArena. Alle Kundinnen und Kunden der Stadtwerke, die im Besitz einer Stadtwerke Kundenkarte sind, können dann kostenlos über die Eisfläche an der Margaretenstraße 17-19 flitzen. Weil die Teilnehmerzahl aus Kapazitätsgründen auf 800 Personen begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung unter www.swdu.de/eislaufspass erforderlich.

Pro Kundenkarte können maximal die im Haushalt lebenden Personen Einlass bekommen. Die Anzahl steht auf der Kundenkarte. Die Personenzahl muss bei der Anmeldung angegeben und die Kundenkarte beim Einlass vorgelegt werden. Anmeldeschluss ist am 6. März.

Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Duisburg, die noch keine Kundenkarte haben, können sich die digitale Kundenkarte als App auf ihr Mobiltelefon laden. Die App ist für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar. Alle Informationen zur digitalen Kundenkarte gibt es unter www.stadtwerke-kundenkarte.de. Mit der kostenlosen Stadtwerke Kundenkarten kann dann bei tausenden Rabattpartnern in ganz Deutschland direkt bares Geld gespart werden.

Natürlich kann nicht nur auf dem Eis gelaufen werden, sondern es wird auch einen Bereich geben, in dem allerlei Spiele auf dem Eis angeboten werden. Und auch neben dem Eis gibt es einiges zu entdecken. Die Stadtwerke-Hüpfburg steht für alle bereit, die nach dem Eislaufen noch Energie übrighaben, beim Bobbycar-Rennen geht es um jede Sekunde und die Hausherren, die Füchse, zeigen, wie man auf den Kufen richtig schnell über das Eis flitzt.

Familientag im Zoo steigt am Tag des Wassers
Der Familientag im Duisburger Zoo lockte im vergangenen Jahr hunderte große und kleine Besucherinnen und Besucher. Mit der kostenlosen Kundenkarte gibt es an diesem Tag nämlich 50 Prozent Nachlass auf den Eintrittspreis für den Tierpark am Kaiserberg. Passend zum internationalen Tag des Wassers sind die Stadtwerke Duisburg an ihrem Wasserspielplatz im Zoo und beim Stadtwerke Rio Negro mit der Energie Lounge vor Ort. Ein buntes Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene sorgt zusätzlich für Spaß und Unterhaltung.

So können Besucher zum Beispiel bei einer Zoo-Rallye attraktive Preise gewinnen. Die kleinen Besucher können sich auf der Hüpfburg des Stadtwerke-Spielmobils austoben. Außerdem werden die Stadtwerke spannende Einblicke in mehr als 150 Jahre Wasserversorgung in Duisburg geben. Wer mag, kann sich außerdem für eine der kommenden Besucherführungen in den Wasserwerken des lokalen Energiedienstleisters anmelden.

Grüner März auch auf den Social-Media-Plattformen
Im Aktionsmonat März lohnt sich an jedem Tag auch der Blick auf die Social-Media-Profile des lokalen Energiedienstleisters. Bei Facebook (@Stadtwerke Duisburg AG) und auf Instagram (@stadtwerkeduisburg) gibt es dabei nützliche Tipps rund ums Energiesparen, den Klimaschutz im Alltag und Nachhaltigkeit vor Ort in Duisburg. Auch die Veranstaltungen im März werden hier live begleitet.

Umweltbonus für Energielieferverträge und Wärmepumpen
Und natürlich kann jeder, der im „Grünen März“ einen neuen Energieliefervertrag bei den Stadtwerken Duisburg abschließt, richtig sparen. Im Zeitraum vom 9. März bis zum 29. März erhalten alle Privatkunden, die die Tarife „PartnerStrom Regional 12“ und „PartnerErdgas Regional 12“ online unter stadtwerke-duisburg.de/strom abschließen nach Eingabe des Rabattcodes „GRUEN26“, einen Sonderbonus in Höhe von 100 Euro.

Wer sich mit einer Modernisierung seiner Heizungsanlage und Umrüstung auf eine Wärmepumpe beschäftigt, sollte sich ebenfalls mit den Stadtwerken Duisburg in Verbindung setzen. Im Zeitraum vom 16. März bis 19. April gibt es beim Kauf einer Wärmepumpe einen Rabatt in Höhe von 1.000 Euro. Wer darüber hinaus den Tarif PartnerStrom Vario Modul 1 abschließt, erhält obendrein einen Bonus in Höhe von 80 Euro.

Die diesjährige Baumpflanzaktion der Stadtwerke Duisburg steigt am 7. März im Revierparkt Mattlerbusch. Quelle: Stadtwerke Duisburg


Stadtwerke Duisburg nehmen 20 neue Ladepunkte in Betrieb

Duisburg, 21. Februar 2026 - In den vergangenen Wochen hat der lokale Energiedienstleister weitere 20 neue Ladepunkte an neun Standorten in Betrieb genommen. Jeweils zwei neue Ladepunkte stehen ab sofort an der Deichstraße 107 in Hochemmerich, an der Wintgensstraße 130 in Duissern, an der Herzogstraße 128 in Walsum-Vierlinden, an der Mozartstraße 36 in Rheinhausen, an der Weinhagenstraße 30 in Ruhrort, an der Neubreisachstraße 20 in Meiderich, an der Spichernstraße 28 in Untermeiderich und an der Lauenburger Allee gegenüber der Hausnummer 71 in Großenbaum zur Verfügung.

An der Sudetenstraße in Buchholz können Elektroautos ab sofort an vier Ladepunkten der Stadtwerke Duisburg geladen werden. Zwei der Ladepunkte sind mit einer Schnellladefunktion mit 50 kW Ladeleistung ausgestattet. Quelle: Stadtwerke Duisburg

Gleich vier neue Ladepunkte gibt es an der Sudetenstraße 65 in Buchholz. Zwei dieser Ladepunkte sind mit einer Schnellladefunktion mit 50 kW Ladeleistung ausgestattet. Die Stadtwerke sind der erste Ansprechpartner zu allen Fragen rund um die Elektromobilität in Duisburg. Der lokale Energiedienstleister betreibt insgesamt 428 Ladepunkte an 176 Standorten im Stadtgebiet. Davon sind 60 Ladepunkte sogenannte Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung zwischen 49 und 150 kW. Die Stadtwerke treiben den Ausbau kontinuierlich voran.

Das Ziel ist, einen Bestand von 500 Ladepunkten aufzubauen. Die neu installierten Ladesäulen entsprechen dem neuesten Stand der Technik und den aktuellen Anforderungen des Mess- und Eichrechts. Die Ladesäulen der Stadtwerke Duisburg sind an den Verbund ladenetz.de angeschlossen, zu dem rund 275 Anbieter von Ladeinfrastruktur gehören. Insgesamt stehen über 105.000 Ladepunkte in ganz Deutschland zur Verfügung.

Durch Kooperationen auf internationaler Ebene kommen europaweit rund 390.000 Ladepunkte hinzu. Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Duisburg können mit einer entsprechenden Stadtwerke-Ladekarte an diesen Säulen ihr Elektroauto laden. Das Laden ist neben der Ladekarte auch durch das Scannen des angebrachten QR-Codes oder der „ladeapp“ an allen Ladestationen der Stadtwerke Duisburg möglich. Somit gibt es auch die Möglichkeit, den Ladevorgang ganz bequem spontan zu starten. Eine Ladekarte der Stadtwerke Duisburg können Interessierte über das Online-Formular unter
swdu.de/ladekarte bestellen.

Kundinnen und Kunden profitieren dabei von einem Preis-Vorteil in Höhe von 60 Euro im Jahr. Die Energieberaterinnen und -berater der Stadtwerke Duisburg stehen Interessierten bei allen Fragen rund um die Elektromobilität von der Fahrzeugauswahl bis zur heimischen Lade-Wallbox samt passendem Stromtarif telefonisch unter 0203-604 1111 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch im Internet auf
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p.

Auch Geschäftskunden, die ihren gesamten Fuhrpark auf Elektroautos umstellen wollen, erhalten bei den Stadtwerken kompetente Beratung zu möglichen Fahrzeugmodellen und Planung einer effizienten Ladeinfrastruktur auf dem eigenen Firmengelände. Weitere Informationen gibt es auch hierzu im Internet unter
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-g
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Zusatzführung für Familien in den Wasserwerken der Stadtwerke Duisburg

Duisburg, 20. Februar  2026 - Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen feierten die Stadtwerke Duisburg im vergangenen Jahr 150 Jahre öffentliche Trinkwasserversorgung in der Stadt an Rhein und Ruhr. Den Abschluss machten vor kurzem Familienführungen in den Wasserwerken Wittlaer und Bockum. Aufgrund der besonders großen Nachfrage haben sich die Stadtwerke entschlossen, eine Zusatzführung am Freitag, 27. Februar 2026, anzubieten. Große und kleine Duisburgerinnen und Duisburger können dann einen Blick hinter die Kulissen der Trinkwassererzeugung werfen und eine Reise durch die 150-jährige Geschichte der Trinkwasserversorgung in Duisburg unternehmen.

Anmeldungen wieder möglich Die Führung startet um 15 Uhr und dauert circa 3 Stunden. Während der kostenlosen Führung durch das Wasserwerk Wittlaer zeigen Mitarbeiter der Stadtwerke Duisburg, wie Trinkwasser gefördert und aufbereitet wird. Anschließend gibt es eine Besichtigung des historischen Wasserwerks Bockum, bei der die Familien erfahren, wie die Trinkwasserversorgung vor über 100 Jahren funktioniert hat. Anmeldungen zu den Familienführungen sind unter www.swdu.de/fuehrung möglich.

Treffpunkt ist am Wasserwerk Wittlaer, Bockumer Straße 79, 40489 Düsseldorf-Wittlaer. Parkplätze sind vorhanden. 2025: Stadtwerke feierten 150 Jahre Wasserversorgung Die Wasserversorgung in Duisburg wurde im vergangenen Jahr 150 Jahre alt. Im Frühjahr 1875 begann die Erfolgsgeschichte mit den Arbeiten zur Errichtung des ersten städtischen Wasserwerks an der Aakerfähre. Seitdem werden die Bürgerinnen und Bürger an Rhein und Ruhr zuverlässig mit sauberem Trinkwasser versorgt. Einen Überblick über die historische Entwicklung der Duisburger Trinkwasserversorgung mit zahlreichen Bildern haben die Stadtwerke unter www.swdu.de/wasser-150 zusammengestellt.  


Das Wasserwerk Wittlaer der Stadtwerke Duisburg liegt in unmittelbarer Nähe zum Rhein. In den angrenzenden Rheinwiesen stehen die Brunnenanlagen, in denen das Rohwasser für die Trinkwasseraufbereitung gewonnen wird. Foto Stadtwerke Duisburg



An Rosenmontag leuchtet der Stadtwerketurm bunt

Duisburg, 11. Februar 2026 - An Rosenmontag leuchtet der Stadtwerketurm bunt Auch in diesem Jahr wollen die Stadtwerke Duisburg allen Bürgerinnen und Bürgern an Rhein und Ruhr einen besonderen Karnevalsgruß senden. Der Stadtwerketurm erstrahlt an Rosenmontag, 16. Februar, wieder in bunten Farben. Mit Einbruch der Dunkelheit lohnt sich also ein Blick in Richtung Hochfeld zum Baudenkmal der Stadtwerke Duisburg AG. Die Stadtwerke wünschen allen Duisburgerinnen und Duisburgern eine schöne Karnevalszeit.  
Foto Stadtwreke Duisburg
Deutscher Lichtdesign-Preis 2020 Der leuchtende Turm der Stadtwerke begeistert nicht nur die Duisburger Bürgerinnen und Bürger, auch die Expertinnen und Experten der Jury des Deutschen Lichtdesign-Preises waren vollauf überzeugt. Der Stadtwerketurm wurde im September 2020 mit dem renommierten Preis in der Kategorie „Außenbeleuchtung / Inszenierung – Wahrzeichen“ ausgezeichnet.

Die bestechende Lichtinstallation entsteht durch eine Kombination aus verschiedenartig geformten LED-Leuchtkörpern, darunter 180 Strahler und 256 Meter Lichtlinien. Sie illuminieren die filigrane Stahlkonstruktion des Stadtwerketurms so, dass sie in der Dunkelheit perfekt zur Geltung kommt.

Um die Leuchtmittel mit Strom zu versorgen, waren 4.500 Meter Kabel notwendig, 2.400 Meter davon in der Vertikalen innerhalb der Aufzugröhre in der Mitte des Turms. Weitere Informationen zum Turm gibt es auch im Internet unter www.stadtwerketurm.de.


Zusatzführung für Familien in den Wasserwerken der Stadtwerke im Februar

Duisburg, 5. Februar 2026 - Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen feierten die Stadtwerke Duisburg im vergangenen Jahr 150 Jahre öffentliche Trinkwasserversorgung in der Stadt an Rhein und Ruhr. Den Abschluss machten vor kurzem Familienführungen in den Wasserwerken Wittlaer und Bockum.

Aufgrund der besonders großen Nachfrage haben sich die Stadtwerke entschlossen, eine Zusatzführung am 11. Februar 2026 anzubieten. Große und kleine Duisburgerinnen und Duisburger können dann einen Blick hinter die Kulissen der Trinkwassererzeugung werfen und eine Reise durch die 150-jährige Geschichte der Trinkwasserversorgung in Duisburg unternehmen.  

Anmeldungen wieder möglich
Die Führung startet um 15 Uhr und dauert circa 3 Stunden. Während der kostenlosen Führung durch das Wasserwerk Wittlaer zeigen Mitarbeiter der Stadtwerke Duisburg, wie Trinkwasser gefördert und aufbereitet wird. Anschließend gibt es eine Besichtigung des historischen Wasserwerks Bockum, bei der die Familien erfahren, wie die Trinkwasserversorgung vor über 100 Jahren funktioniert hat.

Anmeldungen zu den Familienführungen sind unter www.swdu.de/fuehrung möglich. Treffpunkt ist am Wasserwerk Wittlaer, Bockumer Straße 79, 40489 Düsseldorf-Wittlaer. Parkplätze sind vorhanden.  

Das Wasserwerk Wittlaer der Stadtwerke Duisburg liegt in unmittelbarer Nähe zum Rhein. In den angrenzenden Rheinwiesen stehen die Brunnenanlagen, in denen das Rohwasser für die Trinkwasseraufbereitung gewonnen wird. Foto Stadtwerke Duisburg


2025: Stadtwerke feierten 150 Jahre Wasserversorgung Die Wasserversorgung in Duisburg wurde im vergangenen Jahr 150 Jahre alt. Im Frühjahr 1875 begann die Erfolgsgeschichte mit den Arbeiten zur Errichtung des ersten städtischen Wasserwerks an der Aakerfähre. Seitdem werden die Bürgerinnen und Bürger an Rhein und Ruhr zuverlässig mit sauberem Trinkwasser versorgt. Einen Überblick über die historische Entwicklung der Duisburger Trinkwasserversorgung mit zahlreichen Bildern haben die Stadtwerke unter www.swdu.de/wasser-150 zusammengestellt.

Staatsanwaltschaft Duisburg: Ermittlungsverfahren gegen ehemalige (Mit-)Geschäftsführer der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH

Duisburg, 4. Februar 2026 - Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat durch Bevollmächtigte der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) Kenntnis davon erlangt, dass gegenüber einem Vertreter der Stadt Duisburg seitens eines anonymen Hinweisgebers der Verdacht überhöhter Vergütungen und Vergütungsabreden bei der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft geäußert wurde.

Nach vorläufiger Sichtung und Auswertung zahlreicher umfangreicher Dokumente hat die Staatsanwaltschaft nunmehr den Anfangsverdacht für strafbare Handlungen bejaht und gegen zwei ehemalige (Mit-) Geschäftsführer ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue und strafbarer Verstöße gegen das Betriebsverfassungsgesetz eingeleitet.

Den Beschuldigten wird vorgeworfen, als Geschäftsführer mehreren Betriebsratsmitgliedern Leistungen versprochen bzw. gewährt zu haben, die deutlich über die üblicherweise zu gewährenden Leistungen vergleichbarer Mitarbeitenden hinausgegangen sein sollen. Dadurch sollen sie die ihnen als Geschäftsführer eingeräumten Befugnisse überschritten haben.

Ferner wird den Beschuldigten vorgeworfen, nach Bekanntwerden der Vorwürfe Mitarbeitende aufgefordert zu haben, beweiserhebliche Dokumente zu vernichten. Insoweit besteht u.a. gegen sie der Verdacht der Anstiftung zur Urkundenunterdrückung und zur Sachbeschädigung. Weiterhin wird auch dem Verdacht der versuchten Strafvereitelung nachgegangen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg erließ das Amtsgericht Duisburg am 3. Februar 2026 Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der Beschuldigten. Die Beschlüsse wurden heute vollstreckt. Bei der Durchsuchung konnten weitere mutmaßlich beweiserhebliche Unterlagen, Mobiltelefone, Computer und Datenträger u.a. sichergestellt werden. Diese werden nun ausgewertet. Es wird darauf hingewiesen, dass bis zu einem rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens die Unschuldsvermutung gilt.

Aufsichtsrat beschließt personelle Veränderungen

Duisburg, 3. Februar 2026 - Die Aufsichtsräte der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV), der Stadtwerke Duisburg AG und der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) haben beschlossen, die Zusammenarbeit mit den beiden bisherigen Geschäftsführern und Vorständen, Marcus Wittig und Axel Prasch, mit sofortiger Wirkung zu beenden. Die Entscheidung haben die Aufsichtsräte am Dienstagnachmittag im Rahmen von außerordentlichen Sitzungen getroffen.

Die Entscheidung steht im Zusammenhang mit der laufenden Untersuchung durch eine externe Rechtsanwaltskanzlei, die der Aufsichtsratsvorsitzende der DVV, Oberbürgermeister Sören Link, aufgrund eines anonymen Hinweises veranlasst hatte. Ziel ist es, alle aufgekommenen Verdachtsmomente umfassend und unabhängig prüfen zu lassen.
Die Staatsanwaltschaft Duisburg wird über den Fortgang dieser Untersuchung fortlaufend informiert. Auf Bitte des Aufsichtsratsvorsitzenden hatten die DVV-Geschäftsführer Marcus Wittig und Axel Prasch ihre Amtsgeschäfte zunächst ruhen lassen.

Im Zuge der laufenden Untersuchung wurde bekannt, dass beide Geschäftsführer entgegen der durch die DVV gegenüber den Ermittlungsbehörden getätigten Zusage zu einer uneingeschränkten Aufarbeitung gehandelt und versucht haben, die Aufklärung zu behindern.

Aufgrund dieses Pflichtverstoßes wurden die Abberufungen als Geschäftsführer und Vorstände sowie die Beendigung der Dienstverträge durch die Aufsichtsräte beschlossen. Zudem wurde die Staatsanwaltschaft Duisburg, mit der die externen Rechtsanwälte in Kontakt stehen, über den Vorgang und die daraufhin getroffene Entscheidung der Aufsichtsräte informiert.

„Der Aufsichtsrat trägt Verantwortung für eine transparente, rechtssichere und stabile Unternehmensführung. Dieser Verantwortung sind wir nachgekommen“, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeister Sören Link.

Die Aufsichtsräte haben gleichzeitig sichergestellt, dass die Handlungsfähigkeit des DVV-Konzerns und seiner Tochtergesellschaften in vollem Umfang erhalten bleibt und das operative Geschäft ohne Einschränkungen fortgeführt wird. Die Geschäfte führen ab sofort DVV-Geschäftsführer Marcus Vunic, den die Aufsichtsräte zum Vorstand der Stadtwerke Duisburg und der DVG berufen haben, sowie Andreas Gutschek (Foto DVG), der neben seinen bisherigen Vorstandsämtern bei den Stadtwerken und der DVG nun vom Aufsichtsrat auch in die DVV-Geschäftsführung berufen wurde. Damit ist eine durchgängige Unternehmensleitung über alle drei Gesellschaften hergestellt.

„Marcus Vunic und Andreas Gutschek haben unser volles Vertrauen, den DVV-Konzern mit der jetzt notwendigen Ruhe und Stabilität erfolgreich weiterzuführen“, sagt Sören Link.

Vor dem Hintergrund der weiter andauernden Untersuchung bitten wir um Verständnis, dass wir keine weiteren Angaben zur Sache selbst tätigen können.


NRW-Wirtschaftsministerin gibt Startschuss für Geothermie-Erkundung der Stadtwerke Duisburg

Duisburg, 8. Januar 2026 - Die Stadtwerke Duisburg haben sich das Ziel gesetzt, ihre Fernwärme bis zum Jahr 2035 vollständig CO2-neutral zu erzeugen. Eine Quelle für eine grüne Wärmeversorgung für Duisburg könnte auch die Nutzung von Tiefengeothermie sein.

Dabei wird Wärme aus mehreren tausend Meter tiefen Erdschichten genutzt. Um diese Chance zu prüfen, erhalten die Stadtwerke Duisburg vom Land Nordrhein-Westfalen eine Förderung in Höhe von rund 7,46 Millionen Euro für eine Erkundungsbohrung. Nordrhein-Westfalens Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur übergab den Förderbescheid heute an die Stadtwerke Duisburg.

Ministerin Mona Neubaur: „Duisburg geht voran. Die Stadtwerke investieren in klimafreundliche Wärme, die unabhängig von fossilen Energien ist und langfristig bezahlbar bleibt. Das stärkt Klimaschutz, Versorgungssicherheit und den Wirtschaftsstandort. Als Land unterstützen wir dieses Projekt, weil es zeigt, wie die Wärmewende konkret bei den Menschen ankommt – in Duisburg und darüber hinaus.“

Zwischen rund 2.000 und 4.000 Metern Tiefe werden im Stadtteil Hochfeld wasserführende Gesteinsschichten erwartet, in denen aufgrund der mit der Tiefe zunehmenden Erdwärme das Wasser zwischen 80 und 130 Grad heiß ist. Dieses Wasser soll dann an die Oberfläche gefördert werden, um die Wärme für das Fernwärmenetz nutzbar zu machen.
Das abgekühlte Wasser wird wieder in die Tiefe gefördert, dort erneut erwärmt und wieder an die Oberfläche gepumpt. Weil keine fossilen Brennstoffe zum Einsatz kommen müssen, entstünde auf diese Weise eine emissionsfreie Wärmequelle.

„Tiefengeothermie kann einen erheblichen Beitrag zu einer langfristig sicheren und klimafreundlichen Wärmeversorgung leisten. Unsere Stadtwerke gehen innovativ voran, um solche Potenziale in Duisburg zu erkunden und sie für die Menschen zu erschließen“, sagt Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg AG ist. Für das Unternehmen wäre die Nutzung von Tiefengeothermie der Einstieg in eine neue Technologie der Wärmeerzeugung.

„Tiefengeothermie kann künftig eine tragende Rolle in unserer Erzeugungsstrategie spielen. Wärme, die wir auf diese Weise gewinnen, ist grundlastfähig. Sie steht also kontinuierlich und zuverlässig zur Verfügung, um den Mindestbedarf unseres Fernwärmenetzes zu decken.
Wenn wir die erforderlichen, wasserführenden und nutzbaren Reservoire finden, könnten wir hier eine rund 20 Megawatt leistungsstarke Anlage errichten. Diese sichert dann die Fernwärmeversorgung für zehntausende Haushalte, ohne Emissionen zu erzeugen“, erläutert Andreas Gutschek, Vorstand Infrastruktur und Digitalisierung bei den Stadtwerken Duisburg.

Bohrarbeiten beginnen im März 2028
Nach den Untersuchungen der vergangenen Jahre durch den Geologischen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen und die gewonnenen Erkenntnisse der Stadtwerke Duisburg ist klar, dass ein geeigneter Bohrplatz auf dem Gelände der Stadtwerke selbst – im hinteren Bereich eines ehemaligen Heizkraftwerks – zu finden ist. Insgesamt investieren die Stadtwerke Duisburg und das Land NRW rund 12,5 Millionen Euro in die Erkundungsbohrung.

Bis der Bohrer seine erste Umdrehung in den Untergrund an der Bungertstraße in Duisburg-Hochfeld macht, werden aber noch Monate vergehen. Die Bohrung muss detailliert geplant werden und erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadt Duisburg und den zuständigen Genehmigungsbehörden. Vor Beginn der eigentlichen Bohrung müssen die erforderlichen Genehmigungen mit Blick auf Berg- und Wasserrechte erteilt werden. „Unsere Planungen sehen vor, dass wir ab März 2028 mit der Bohrung beginnen, die dann mehrere Monate dauern wird“, erklärt Andreas Gutschek.

Zunächst wird ein rund 4.000 Meter tiefes Bohrloch abgeteuft, das sich von oben nach unten von rund 80 Zentimeter auf 22 Zentimeter verjüngt. Im Bohrloch werden dann verschiedene Testarbeiten durchgeführt, um die Eigenschaften des Untergrundes zu untersuchen. Anschließend folgen seismische Untersuchungen der Bohrumgebung, um die genaue Lage der am stärksten wasserführenden Gesteine zu ermitteln.

Mithilfe einer sogenannten Ablenkungsbohrung wird dann aus dem vorhandenen Bohrloch in die dann durch die seismischen Untersuchungen genau bestimmten wasserführenden Reservoire vorgetrieben. Eine solche Ablenkungsbohrung könnte voraussichtlich im Jahr 2029 umgesetzt werden. Findet man dann die erwarteten Heißwasser-Vorkommen, wird eine zweite Bohrung erforderlich, um abgekühltes Wasser wieder in die Tiefe befördern zu können. Ehe dann die erste Tiefengeothermie-Fernwärme zur Verfügung steht, dauert es bis Anfang der 2030er Jahre.

Weitere Informationen zum Thema gibt es auf der Internetseite der Stadtwerke Duisburg unter stadtwerke-duisburg.de/ geothermie.

Sören Link (Oberbürgermeister der Stadt Duisburg und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Stadtwerke Duisburg AG), NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur, Thomas Oertel (Projektkoordinator Tiefengeothermie bei den Stadtwerken Duisburg) und Andreas Gutschek (Vorstand Infrastruktur und Digitalisierung bei den Stadtwerken Duisburg) (v.l.) gaben heute den Startschuss für die Erkundung der Tiefengeothermie in Duisburg. Quelle: Stadtwerke Duisburg

Stadtwerketurm begrüßt das neue Jahr bunt als Duisburgs größte Silvesterrakete  

Duisburg, 29. Dezember 2025 - Auch in diesem Jahr wollen die Stadtwerke allen Bürgerinnen und Bürgern an Rhein und Ruhr einen besonderen Neujahrsgruß senden. Der Stadtwerketurm wird zu Duisburgs größter Silvesterrakete – bunt aber natürlich lautlos und ohne tatsächlich in die Luft zu gehen.

Mit Einbruch der Dunkelheit lohnt sich also ein Blick in Richtung Hochfeld zum Baudenkmal der Stadtwerke Duisburg. Die Stadtwerke wünschen allen Duisburgerinnen und Duisburgern einen guten Rutsch in ein gesundes neues Jahr und alles Gute für 2026.

Deutscher Lichtdesign-Preis 2020
Dleuchtende Turm der Stadtwerke begeistert nicht nur die Duisburger, auch die Experten der Jury des Deutschen Lichtdesign-Preises waren vollauf überzeugt. Der Stadtwerketurm wurde im September 2020 mit dem renommierten Preis in der Kategorie „Außenbeleuchtung / Inszenierung – Wahrzeichen“ ausgezeichnet. Die bestechende Lichtinstallation entsteht durch eine Kombination aus verschiedenartig geformten LED-Leuchtkörpern, darunter 180 Strahler und 256 Meter Lichtlinien.

Sie illuminieren die filigrane Stahlkonstruktion des Stadtwerketurms so, dass sie in der Dunkelheit perfekt zur Geltung kommt. Um die Leuchtmittel mit Strom zu versorgen, waren 4.500 Meter Kabel notwendig, 2.400 Meter davon in der Vertikalen innerhalb der Aufzugröhre in der Mitte des Turms. Weitere Informationen zum Turm gibt es auch im Internet unter www.stadtwerketurm.de.  

Bildquelle: Siegfried Dammrath / DVV

Besonderer Weihnachtsgruß an alle Duisburgerinnen und Duisburger

Duisburg, 22. Dezember 2025 - Auch an diesem Weihnachtsfest sorgen die Stadtwerke Duisburg für einen besonders stimmungsvollen Weihnachtsgruß. Rot angestrahlt mit einer weißen Spitze grüßt der Stadtwerketurm als größte Weihnachtskerze der Stadt weithin sichtbar zum Fest der Liebe. Mit Einbruch der Dunkelheit erstrahlt die bekannte Duisburger Landmarke Heiligabend in feierlichem Rot.

Diese besondere Attraktion ist auch in den folgenden beiden Nächten des 1. und 2. Weihnachtstages noch zu bestaunen.  Foto Stadtwerke Duisburg

Die Stadtwerke wünschen allen Duisburgerinnen und Duisburgern schöne und besinnliche Weihnachtsfeiertage, einen ruhigen Jahresausklang sowie ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2026. Weitere Informationen zum Turm gibt es auch im Internet unter www.stadtwerketurm.de
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Auszubildendenvertretung sammelt 3.450 Euro für das Kinderheim Sankt Josef

Duisburg, 22. Dezember 2025 - Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) sorgen seit vielen Jahren mit zahlreichen Spendenaktionen für gemeinnützige Zwecke in Duisburg für Hilfe an Stellen, wo dringend Hilfe benötigt wird. In diesem Jahr hat die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) des gemeinsamen Betriebs der Stadtwerke Duisburg AG, der DVV und weiterer Unternehmen des Konzerns eine weitere Aktion ins Leben gerufen.

Die Nachwuchskräfte im DVV-Konzern sammeln auf vielfältige Wege Spenden für das Kinderheim Sankt Josef in Rheinhausen-Friemersheim. Insgesamt sind bei der Aktion 3.450 Euro zusammengekommen, die jetzt im Kinderheim überreicht wurden. Aber nicht nur Geld, sondern auch zahlreiche Sachspenden erreichten die Einrichtung in Friemersheim.

Darunter Bücher, Kartenspiele, Spielzeug und viele weitere Gegenstände, für die die Einrichtung eine gute Verwendung hat. Während sich in vielen Familien zum Fest die Geschenke stapeln, haben die Kids im Kinderheim eher immaterielle Wünsche, wie Thomas Pawlik und Jan Kliemt von der Jugendvertretung in Erfahrung gebracht haben.

Thomas Pawlik erzählt: „Im Gespräch mit den Mitarbeitenden dort wurde deutlich, dass die rund 250 Kinder und Jugendlichen, die in Sankt Josef leben, aus sehr unterschiedlichen Lebenssituationen kommen. Viele von ihnen haben Vernachlässigung, belastende Lebenserfahrungen und auch Gewalt und Übergriffe erlebt. Das hat uns berührt. Bemerkenswert fanden wir, dass die meisten keine großen materiellen Wünsche haben, sondern für sie Erlebnisse viel wertvoller sind, die Spaß bringen und ihre Gemeinschaft stärken wie Besuche im Freizeitpark, Trampolinpark oder Zoo.“

Um solche Aktivitäten umsetzen zu können, fehlten der Einrichtung allerdings häufig die finanziellen Mittel. Jan Kliemt sagt: „Wir wollten gemeinsam dafür sorgen, dass dies ein Stück greifbarer und möglich wird. Deshalb gilt unser Dank allen Kolleginnen und Kollegen, die sich an unserer Spendenaktion beteiligt haben.“  

Stadtwerke Duisburg nehmen 16 neue Ladepunkte in Betrieb
Der Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in der gesamten Stadt geht konsequent voran, um allen Menschen in Duisburg die Gelegenheit zu geben, ihre Mobilität klimafreundlich zu gestalten. In den vergangenen Wochen hat der lokale Energiedienstleister weitere 16 neue Ladepunkte an sieben Standorten in Betrieb genommen.

Jeweils zwei neue Ladepunkte stehen ab sofort am Breitenkamp 8 in Serm, An der Bastei 128 ebenfalls in Serm, am Harweg 1 in Rheinhausen, In der Ruhrau 1a in Duissern und Am Borgschenhof 25 in Rheinhausen zur Verfügung.

Am Breitenkamp in Serm können Elektroautos ab sofort an einer neuen Ladesäule der Stadtwerke Duisburg geladen werden. Foto Stadtwerke Duisburg

Ebenfalls zwei neue Ladepunkte gibt es ab sofort an den Rheinanlagen gegenüber der Hausnummer 11b in Homberg. Beide Ladepunkte hier sind mit einer Schnellladefunktion von 50 kW Ladeleistung ausgestattet. Gleich vier neue Ladepunkte gibt es Am Markt 1 in Rheinhausen. Zwei dieser Ladepunkte sind mit einer Schnellladefunktion mit 150 kW Ladeleistung ausgestattet.

Die Stadtwerke sind der erste Ansprechpartner zu allen Fragen rund um die Elektromobilität in Duisburg. Der lokale Energiedienstleister betreibt insgesamt 408 Ladepunkte an 167 Standorten im Stadtgebiet. Davon sind 58 Ladepunkte sogenannte Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung zwischen 49 und 150 kW.

Die Stadtwerke treiben den Ausbau kontinuierlich voran. Das Ziel ist, einen Bestand von 500 Ladepunkten aufzubauen. Die neu installierten Ladesäulen entsprechen dem neuesten Stand der Technik und den aktuellen Anforderungen des Mess- und Eichrechts. Die Ladesäulen der Stadtwerke Duisburg sind an den Verbund ladenetz.de angeschlossen, zu dem rund 275 Anbieter von Ladeinfrastruktur gehören. Insgesamt stehen über 105.000 Ladepunkte in ganz Deutschland zur Verfügung.

Durch Kooperationen auf internationaler Ebene kommen europaweit rund 390.000 Ladepunkte hinzu. Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Duisburg können mit einer entsprechenden Stadtwerke-Ladekarte an diesen Säulen ihr Elektroauto laden. Das Laden ist neben der Ladekarte auch durch das Scannen des angebrachten QR-Codes oder der „ladeapp“ an allen Ladestationen der Stadtwerke Duisburg möglich. Somit gibt es auch die Möglichkeit, den Ladevorgang ganz bequem spontan zu starten.

Eine Ladekarte der Stadtwerke Duisburg können Interessierte über das Online-Formular unter swdu.de/ladekarte bestellen. Kundinnen und Kunden profitieren dabei von einem Preis-Vorteil in Höhe von 60 Euro im Jahr.

Die Energieberaterinnen und -berater der Stadtwerke Duisburg stehen Interessierten bei allen Fragen rund um die Elektromobilität von der Fahrzeugauswahl bis zur heimischen Lade-Wallbox samt passendem Stromtarif telefonisch unter 0203-604 1111 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch im Internet auf https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p.

Auch Geschäftskunden, die ihren gesamten Fuhrpark auf Elektroautos umstellen wollen, erhalten bei den Stadtwerken kompetente Beratung zu möglichen Fahrzeugmodellen und Planung einer effizienten Ladeinfrastruktur auf dem eigenen Firmengelände. Weitere Informationen gibt es auch hierzu im Internet unter https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-g.


Wohnbebauung blockiert: Stadtwerke Duisburg verklagen Stadt Düsseldorf auf Erschließung

Duisburg, 19. Dezember 2025 - Die Stadtwerke Duisburg leiten rechtliche Schritte gegen die Stadt Düsseldorf ein. Anlass ist, dass die Stadt Düsseldorf ihrer Pflicht zur Erschließung eines rund 4,5 Hektar großen Plangebiets in Wittlaer nicht nachkommt. Die Stadtwerke Duisburg haben daher eine Feststellungsklage beim Verwaltungsgericht Düsseldorf eingereicht. Darüber hinaus liegen für drei Baugrundstücke am Wasserwerksweg bereits seit einem Jahr Baugenehmigungen vor.

Da die Stadt Düsseldorf jedoch die notwendigen Versickerungserlaubnisse nicht erteilt, haben die Stadtwerke Duisburg zudem drei Untätigkeitsklagen eingereicht. „Wir haben alles versucht, um im Dialog mit dem Stadtplanungsamt Düsseldorf voranzukommen und Lösungen zu finden. Doch wenn selbst grundlegende Verwaltungsakte ausbleiben, bleibt uns am Ende nur der Rechtsweg, um unser legitimes Baurecht auszuüben“, sagt Katharina Krekeler, Projektleiterin für die Gebietsentwicklung bei den Stadtwerken Duisburg.

Seit Jahren stehen die Stadtwerke Duisburg im Austausch mit der Bezirkspolitik sowie den Bürgerinnen Bürgern vor Ort. Fragen der Anwohnerinnen und Anwohner zu den geplanten Bauvorhaben wurden in offenen Versammlungen ausführlich erörtert. Vielfach haben Bürgerinnen und Bürger ihr Interesse an Grundstücken und Immobilien innerhalb des Plangebietes bei den Stadtwerken Duisburg hinterlegt – ein deutliches Zeichen des öffentlichen Interesses an der Entwicklung des Gebietes.

Baurecht bestätigt – dennoch seit Jahren keine Fortschritte
Der Rechtsweg steht am Ende eines jahrelangen Bemühens der Stadtwerke Duisburg, ihr bestehendes Baurecht verantwortungsvoll und im Schulterschluss mit der Stadt Düsseldorf auszuüben. Das Projektgebiet zwischen Wasserwerksweg, Feldhuhnweg und Fritz-Köhler-Weg verfügt bereits seit dem Jahr 1967 über Baurecht, das ein Gericht im Jahr 2012 erneut bestätigte, nachdem die Stadt Düsseldorf versucht hatte, es durch eine Änderung des Flächennutzungsplans in landwirtschaftliche Fläche umzuwidmen.

Die Stadtwerke haben seit dem Jahr 2012 bis heute intensiv daran gearbeitet, gemeinsam mit der Düsseldorfer Stadtverwaltung einen modernisierten Bebauungsplan zu entwickeln. Ziel war der Aufbau eines fortschrittlichen Wohnquartiers mit innovativen, städtebaulichen und energietechnischen Konzepten.

„Leider mussten wir in zahlreichen Gesprächen und Vor-Ort-Terminen mit Vertretern der Stadt Düsseldorf den Eindruck gewinnen, dass die Stadt Düsseldorf trotz des Gerichtsurteils von 2012 durch eine Blockadehaltung versucht, eine Bebauung zu verhindern“, sagt Katharina Krekeler. Deshalb entschieden sich die Stadtwerke Duisburg 2023 schließlich, ihr Baurecht auf Basis des bestehenden Bebauungsplans von 1967 auszuüben.

Ziel der Stadtwerke Duisburg bleibt auch unter diesen Voraussetzungen, ein modernes Quartier zu entwickeln, das nachhaltige Energieversorgung, viel Grünflächen und eine für den Ortsteil charakteristische Architektur miteinander verbindet. Dafür ist eine Erschließung des Plangebietes erforderlich.

 „Wir haben mehrfach signalisiert, dass wir zu jeder konstruktiven Zusammenarbeit bereit sind – doch die Verwaltung lässt uns zu weiteren Bauvoranfragen ohne jegliche Rückmeldung im Unklaren. Auch zur Erschließung des Gebietes haben wir der Stadt Düsseldorf unsere Unterstützung angeboten“, sagt Katharina Krekeler. „Die aktuelle Blockade ist für uns aber jetzt nicht länger tragbar.“



Erreichbarkeit des Kundenservice der Stadtwerke an den Feiertagen

Duisburg, 18. Dezember 2025 - Auch rund um die kommenden Feiertage können Kundinnen und Kunden die Stadtwerke Duisburg zu folgenden Zeiten erreichen:  
Telefonischer Kundenservice (0203 393939)  

Heiligabend, Weihnachtsfeiertage, Silvester und Neujahr: nicht erreichbar 29. und 30. Dezember: 8 bis 20 Uhr erreichbar  

Online jederzeit erreichbar Selbstverständlich jederzeit erreichbar ist der Online-Kundenservice der Stadtwerke Duisburg unter mein.swdu.de. Hier können Kunden fast alles rund um ihre Verträge ganz bequem von zuhause erledigen. Sie haben beispielsweise Zugriff auf Rechnungs- und Adressdaten und können diese komfortabel verwalten.      


DVV-Betriebsrat sammelt 280 Weihnachtstaschen für die Duisburger Tafel

Duisburg, 18. Dezember 2025 - Kurz vor Weihnachten werden bei der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) traditionell die Taschen gepackt. Und davon nicht eine oder zwei, sondern mehrere hundert.

280 in diesem Jahr, um genau zu sein. Die Taschen sind gefüllt mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und natürlich – wie es zu Weihnachten gehört – einigen süßen Leckereien. Die Weihnachtsbeutel sind eine Spende der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DVV-Konzerns an die Duisburger Tafel. Organisiert hat die Aktion der Betriebsrat des Unternehmens.

Ein riesiger Tannenbaum aus 280 Weihnachtstaschen kam bei der Sammlung des DVV-Betriebsrates zusammen. Quelle: DVV

„Für die meisten von uns ist ein üppiges Weihnachtsmenü normal und die Schokolade oder Weihnachtsgebäck gehören einfach dazu. Leider ist das aber für viele Menschen auch bei uns in Duisburg nicht normal. Deshalb unterstützen so viele Kolleginnen und Kollegen in jedem Jahr sehr gerne die Spendenaktion für die Tafel und helfen dabei, denjenigen, denen es in unserer Stadt nicht so gut geht, ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern“, sagt Giovanna Hofmann, Assistenz des Betriebsrats Stadtwerke Duisburg AG.

In der Woche vor Weihnachten wurden die 280 Weihnachtstaschen zur Duisburger Tafel gebracht. Es ist schon das 15. Mal, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DVV-Konzerns die Weihnachtstaschen für die Tafel packen. „Unsere Kolleginnen und Kollegen sind für Duisburg da. Und das nicht nur in ihrem Job, sondern auch als Menschen, die sich für ihre Stadt und ihre Mitmenschen engagieren. Das macht uns sehr stolz. Unser Dank gilt allen, die mitgeholfen haben, auch in diesem Jahr eine so große Spende an die Tafel übergeben zu können“, sagt Giovanna Hofmann.

Giovanna Hofmann und Mike Städel brachten die 280 prall gefüllten Weihnachtstaschen zur Duisburger Tafel. Quelle: DVV




 

Stadtwerke Duisburg planen den Bau von zwei großen Batteriespeichern

Duisburg, 16. Dezember 2025 - Speichertechnologien sind einer der wichtigsten Bausteine für ein Gelingen der Energiewende. Denn die Erzeugungskapazität von Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen ist zu bestimmten Zeiten größer als die Nachfrage von Verbrauchern und Industrie. Dann müssen Anlagen heruntergeriegelt oder sogar abgeschaltet werden, wertvolle Potenziale bleiben somit ungenutzt. Eine Lösung ist, überschüssigen grünen Strom zu speichern, so dass immer weniger fossile Energieträger zum Einsatz kommen müssen.

Die Stadtwerke Duisburg planen deshalb den Bau von zwei großen Batteriespeichern mit einer Kapazität von jeweils bis zu 24 Megawattstunden (MWh). Entstehen sollen sie an der Konzernzentrale der Stadtwerke an der Bungertstraße im Ortsteil Duisburg-Hochfeld und auf dem Hafengelände am Rhein-Kai-Nord.

„Großbatterien liefern einen entscheidenden Beitrag für die Energiewende. Wir betrachten deshalb nicht nur die Seite der Energieerzeugung und modernisieren unseren Anlagenpark, sondern steigen mit zwei großen Projekten vor Ort in den Markt der Energiespeicher ein“, erklärt Andreas Gutschek, Vorstand Infrastruktur und Digitalisierung bei den Stadtwerken Duisburg.

Der lokale Energiedienstleister hat die erforderlichen Genehmigungsanträge eingereicht und bereits damit begonnen, die Baufläche für die Aufstellung der ersten Großbatterie herzurichten. Sie wird auf dem Gelände der Stadtwerke an der Bungertstraße an der Stelle entstehen, wo einst die Steinkohle für das ehemalige Heizkraftwerk I lagerte und für die Verbrennung vorbereitet wurde. „Wir haben den Kohleausstieg bereits 2018 vollzogen. Jetzt entstehen an diesem Standort schrittweise moderne und innovative Anlagen, mit denen wir die Energiewende vor Ort vorantreiben“, erläutert Andreas Gutschek.

Der Bau der Anlage wird nur wenige Monate in Anspruch nehmen, denn die insgesamt acht Batterie-Einheiten werden montagefertig geliefert. Zusätzlich werden nur einige Schaltanlagen und zwei Transformatoren benötigt. Gebaut wird die Gesamtanlage von der Intilion AG aus Paderborn, die sich auf den Bau dieser Großbatterien spezialisiert hat. Insgesamt investieren die Stadtwerke Duisburg in die Anlage rund 7 Millionen Euro.

Am Rhein-Kai-Nord auf dem Gelände des Duisburger Hafens werden die Stadtwerke Duisburg eine baugleiche Anlage errichten. In diese Anlage investiert der lokale Energiedienstleister rund 8 Millionen Euro. Der zweite Aufstellort ist erforderlich, um die beiden Anlagen an verschiedenen Stellen im Netzgebiet aufzustellen, damit die Leitungswege nicht zu stark belastet werden.

Kooperation mit terralayr zur Vermarktung der Kapazitäten
Um die Batteriespeicher bestmöglich zu betreiben, haben die Stadtwerke Duisburg bereits vor einigen Monaten die erforderliche Kompetenz aufgebaut. Gemeinsam vermarkten der Stadtwerke Duisburg Energiehandel und terralayr eine Plattformlösung, um die Kapazitäten von Batteriespeichern deutschlandweit optimal auszunutzen.

Dafür bieten der Stadtwerke Duisburg Energiehandel und terralayr anderen Betreibern von Großbatterien ein Komplettpaket an. Das Angebot umfasst die Speicher-Optimierung inklusive technischer Anbindung, potenzielle Co-Investitionen und Unterstützung bei der Projektentwicklung. Der Stadtwerke Duisburg Energiehandel selbst wird die terralayr-Plattform ebenfalls nutzen, um die beiden neuen Anlagen in Duisburg bestmöglich zu steuern.

Die Stadtwerke Duisburg planen auf ihrem Gelände an der Bungertstraße den Bau eines großen Batteriespeichers mit bis zu 24 Megawattstunden Kapazität. Foto Stadtwerke Duisburg


Zusatzführung für Familien in den Wasserwerken der Stadtwerke Duisburg

Duisburg, 12. Dezember 2025 - Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen feierten die Stadtwerke Duisburg in diesem Jahr 150 Jahre öffentliche Trinkwasserversorgung in der Stadt an Rhein und Ruhr. Den Abschluss machten vor kurzem Familienführungen in den Wasserwerken Wittlaer und Bockum.

Aufgrund der besonders großen Nachfrage haben sich die Stadtwerke entschlossen, eine Zusatzführung am 14. Januar 2026 anzubieten. Große und kleine Duisburgerinnen und Duisburger können dann einen Blick hinter die Kulissen der Trinkwassererzeugung werfen und eine Reise durch die 150-jährige Geschichte der Trinkwasserversorgung in Duisburg unternehmen.

Anmeldungen wieder möglich
Die Führung startet um 15 Uhr und dauert circa 3 Stunden. Während der kostenlosen Führung durch das Wasserwerk Wittlaer zeigen Mitarbeiter der Stadtwerke Duisburg, wie Trinkwasser gefördert und aufbereitet wird. Anschließend gibt es eine Besichtigung des historischen Wasserwerks Bockum, bei der die Familien erfahren, wie die Trinkwasserversorgung vor über 100 Jahren funktioniert hat. Anmeldungen zur Familienführung sind unter www.swdu.de/fuehrung möglich. Treffpunkt ist am Wasserwerk Wittlaer, Bockumer Straße 79, 40489 Düsseldorf-Wittlaer. Parkplätze sind vorhanden.

Wasserwerk Wittlaer: Das Wasserwerk Wittlaer der Stadtwerke Duisburg kann am 14. Januar im Rahmen einer Familienführung besichtigt werden. Quelle: Stadtwerke Duisburg

2025: Stadtwerke feierten 150 Jahre Wasserversorgung
Die Wasserversorgung in Duisburg wurde in diesem Jahr 150 Jahre alt. Im Frühjahr 1875 begann die Erfolgsgeschichte mit den Arbeiten zur Errichtung des ersten städtischen Wasserwerks an der Aakerfähre. Seitdem werden die Bürgerinnen und Bürger an Rhein und Ruhr zuverlässig mit sauberem Trinkwasser versorgt. Einen Überblick über die historische Entwicklung der Duisburger Trinkwasserversorgung mit zahlreichen Bildern haben die Stadtwerke unter www.swdu.de/wasser-150 zusammengestellt.

Vor dem Start in den Winter: Frostsicherheit für Wasseranschlüsse im Freien prüfen

Duisburg, 3. Dezember 2025 - Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit rückt die Vorbereitung auf frostige Temperaturen in den Fokus. Die Stadtwerke Duisburg geben Immobilienbesitzern wertvolle Tipps, wie sie ihre Außen-Wasseranschlüsse winterfest machen können. Die eisigen Wintermonate und Minustemperaturen können zu schweren Schäden an Wasserleitungen und Armaturen führen, wenn keine entsprechenden Maßnahmen ergriffen werden. Aber diesen Risiken kann man mit einigen wenigen Maßnahmen vorbeugen.

• Absperrventile schließen: Alle Außen-Absperrventile, die zu Gartenleitungen oder Außenwasserhähnen führen, sollten geschlossen werden, um ein Einfrieren des Wassers in den Leitungen zu verhindern.

• Wasserhähne entleeren: Nachdem die Absperrventile geschlossen wurden, sollten die Außenwasserhähne geöffnet werden, um verbleibendes Wasser abfließen zu lassen. Dadurch wird das Risiko von Frostschäden deutlich minimiert.

• Isolierung verwenden: Um zusätzlichen Schutz zu bieten, können isolierte Abdeckungen für Außenwasserhähne angebracht werden. Diese helfen dabei, die Temperaturen um die Armaturen herum zu stabilisieren. Solche Isolierungen aus Folie oder Schaumstoff gibt es schon für wenige Euro und in verschiedenen Größen für alle Wasserhähne.

• Leitungen isolieren: Rohrisolierungen um freiliegende Wasserleitungen schützen die empfindlichen Rohre vor den eisigen Temperaturen. Das gilt aber nicht nur für Leitungen im Freien. Auch Leitungen, die in unbeheizten Räumen eines Hauses, zum Beispiel in Kellern oder auch in Garagen, verlaufen, sollten geschützt werden.

• Kellerfenster schließen: Kellerfenster sollten geschlossen bleiben, um die Wärme im Haus zu halten und gleichzeitig Frostschäden zu verhindern. Unter Umständen kann es nötig sein, Keller, Hausflure oder Treppenhäuser, in denen Wasserleitungen verlaufen, leicht zu heizen.

Bei Schäden an Wasserzählern müssen Immobilienbesitzer unbedingt den zuständigen Netzbetreiber, die Netze Duisburg GmbH, unter der Störungsnummer 0203 604 2286 kontaktieren. Für Schäden an der privaten Trinkwasserinstallation, also alle Leitungen hinter dem Hausanschluss, sind Immobilienbesitzer selbst verantwortlich und müssen im Schadensfall ein Installationsunternehmen beauftragen.

Stadtwerke-Wandkalender: Stadtwerketurm in zwölf leuchtenden Farben

Duisburg, 1. Dezember 2025 - Auch in diesem Jahr erscheint der beliebte Stadtwerke-Kalender. Der neue Familien-Wandkalender 2026 zeigt den Stadtwerketurm in zwölf leuchtenden Farben – so, wie er in den vergangenen Jahren zu besonderen Anlässen die Stadt zum Strahlen brachte.
Die stimmungsvollen Turm-Motive stecken voller Symbolkraft und Energie. Der Stadtwerke-Kalender enthält die aktuellen Termine für das kommende Jahr und jeden Monat wartet ein tolles Kundenkarten-Angebot mit exklusiven Rabatten und Freizeitaktionen.

Der Familien-Wandkalender 2026 ist kostenlos und kann ab heute im DVG-Kundencenter am Hauptbahnhof abgeholt werden. Außerdem hat der Stadtwerke-Weihnachtsmann den Kalender im Gepäck. Er ist mit seinen Stadtwerke-Wichteln am 5., 13. und 20. Dezember jeweils von 14 bis 20 Uhr auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt unterwegs.

Rabatte mit der Stadtwerke-Kundenkarte
Mit der Stadtwerke-Kundenkarte erhalten Kundinnen und Kunden in Duisburg sowie deutschland- und sogar europaweit bei über 2.500 Partnern attraktive Sparvorteile – und das mit Rabatten von bis zum 60 Prozent. Schon rund 45.000 Menschen haben ihre Kundenkarte bei den Stadtwerken Duisburg aktiviert, denn jeder Strom- oder Gasliefervertrag berechtigt dazu, Kundenkartenbesitzer zu werden.

Im vergangenen Jahr wurden in Duisburg von den Kundenkarten-Besitzern die Rabattangebote im Zoo Duisburg, in den Duisburger Schwimmbädern und im Stadtwerke-Sommerkino am häufigsten genutzt. Bei den überregionalen Angeboten lag auch diesmal der Movie Park ganz vorne. Die digitale Kundenkarte kann einfach online registriert werden. Weitere Informationen gibt es unter: www.stadtwerke-kundenkarte.de

Der neue Familien-Wandkalender 2026 zeigt den Stadtwerketurm in zwölf leuchtenden Farben. Bildkomposition Stadtwerke Duisburg