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Internationaler Tag
des Wassers am 22. März: Trinkwasserbrunnen wieder in
Betrieb |
Duisburg, 21. März 2025 - Mehr als 30
Milliarden Liter Trinkwasser liefern die Stadtwerke Duisburg Jahr
für Jahr an die Menschen in ganz Duisburg. Rund 136.000 dieser Liter
wurden im Sommer 2024 von Ende März bis Oktober an zwei
Trinkwasserbrunnen der Stadtwerke Duisburg in der Innenstadt auf der
Königstraße abgezapft und haben den Durst der Duisburgerinnen und
Duisburger gelöscht.
 Die
beiden Trinkwasserbrunnen der Stadtwerke Duisburg auf der
Königstraße in der City sind seit dem 21. März wieder in Betrieb.
Quelle: Stadtwerke Duisburg
Das ist so viel Wasser, wie rund
90.000 Menschen pro Tag trinken. Seit 2023 stehen die beiden
Trinkwasserbrunnen dort und bieten allen Menschen in Duisburg
unkompliziert den Zugang zu frischem Trinkwasser. Pünktlich zum
Weltwassertag am 22. März wurden die beiden Brunnen schon einen Tag
vorher, nämlich am Freitag, 21. März, wieder in Betrieb genommen. In
den Wintermonaten mussten die Brunnen aus Sicherheits- und
Frostschutzgründen abgebaut werden.
Für die Besucherinnen und
Besucher in der City gab es zur Wiedereröffnung der Brunnen nicht
nur frisches Trinkwasser in Lebensmittelqualität, sondern dazu noch
ein kleines Geschenk: Mit der Glas-Trinkflasche der Stadtwerke
Duisburg können sie sich ab sofort ihre Erfrischung für unterwegs
nachhaltig abfüllen. Und natürlich gab es für alle, denen Wasser pur
zu langweilig ist, noch kleine Geschmacksauffrischer und dazu jede
Menge Informationsmaterial rund ums Thema Wasser.
Umgebaute
Ape ist in der Stadt unterwegs Außerdem werden die Stadtwerke
Duisburg auch im Sommer 2025 einen „mobilen Trinkwasserbrunnen“ zum
Einsatz bringen. An den heißen Tagen wird die umgebaute
Stadtwerke-Ape in der ganzen Stadt an verschiedenen Standorten
unterwegs sein und die Menschen mit frischem Trinkwasser versorgen.
Die Standorte werden über die Kanäle der Stadtwerke Duisburg in den
sozialen Medien bei Facebook (@Stadtwerke Duisburg AG) und auf
Instagram (@stadtwerkeduisburg) angekündigt.

Weltwassertag 2025 zum „Erhalt der Gletscher“ Der
Weltwassertag erinnert alljährlich an die große Bedeutung des
Wassers. Er ist ein Ergebnis der Weltkonferenz „Umwelt und
Entwicklung“ 1992 in Rio de Janeiro und wird seit 1993 aufgrund
einer Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen
jährlich am 22. März begangen. In diesem Jahr steht er unter dem
Motto „Glacier Preservation“, was auf Deutsch „Erhalt der Gletscher“
bedeutet. Überall auf der Welt finden an diesem Tag Aktionen zum
Thema Gletscherschutz, Wasserschutz und Trinkwasser statt.
Wert des Wassers und der Gletscher Frisches Trinkwasser in
Duisburg: Nichts einfacher als das. Einfach den Hahn aufdrehen und
schon sprudelt das kühle Nass erfrischend aus der Leitung. Noch ist
Wasser in Deutschland ausreichend und in guter Qualität vorhanden.
Doch so selbstverständlich, wie man oft denkt, ist Trinkwasser
nicht. Die heißen Sommer der vergangenen Jahre mit Ernteeinbußen und
Niedrigwasser in Flüssen und Talsperren machen klar: Wasser ist ein
rares Gut und nicht überall selbstverständlich.
Wasser ist
ein empfindliches Allgemeingut, das entsprechend behandelt werden
muss. Auch der Schutz und der Erhalt der Gletscher, der im Zentrum
des Tags des Wassers im Jahr 2025 steht, trägt zur Gewinnung von
Trinkwasser bei. Auch das Trinkwasser für die Menschen in Duisburg
wird zu Teilen aus sogenanntem Rheinuferfiltrat, also aus dem
Rheinwasser, gewonnen.
Die Flüsse in Europa werden zu
erheblichen Teilen aus Gletschern gespeist. Durch das Abschmelzen
der Gletscher verändert sich aber die jahreszeitliche Verteilung der
Wassermengen und damit auch die Verfügbarkeit von Wasser für
verschiedene Nutzungen – darunter auch die Gewinnung von
Trinkwasser. Nicht zuletzt verändern sich durch abschmelzende
Gletscher ganze Ökosysteme und das hat gravierende Auswirkungen auf
die Artenvielfalt.
In Deutschland gehört Trinkwasser zu den
am meisten getesteten Lebensmitteln überhaupt. In Duisburg werden
pro Jahr rund 8.000 Proben aus dem Trinkwassernetz und in den
Wasserwerken entnommen und im Wasserlabor eingehend untersucht. Die
Trinkwasserverordnung regelt genau, welche Tests durchzuführen sind
und welche Grenzwerte nicht überschritten werden dürfen, um
beanstandungsfreie Lebensmittelqualität zu liefern.
Das gilt
natürlich auch für das Trinkwasser aus den Trinkwasserbrunnen in der
Duisburger Innenstadt, das von den Stadtwerken Duisburg aus zwei
eigenen Wasserwerken im Düsseldorfer Norden bezogen wird.
Transparenz spielt dabei eine besondere Rolle, so sind die
Ergebnisse der Trinkwasseranalyse für jedermann im Internet abrufbar
unter www.swdu.de/trinkwasser.
Günstig und klimafreundlich
Außerdem erklären die Stadtwerke Duisburg auf der Internetseite,
welchen Weg das Wasser zurücklegt, ehe es in die Duisburger
Haushalte gelangt. Der Weg ist weit und die technische Ausstattung
der Wasserwerke hochmodern und komplex – trotzdem ist Trinkwasser
weitaus günstiger als andere Getränke.
Gerade einmal 2,45
Euro beträgt der Arbeitspreis für einen Kubikmeter Wasser, also
1.000 Liter Trinkwasser in geprüfter Lebensmittelqualität. Für einen
Euro bekommt man von den Stadtwerken Duisburg 408,2 Liter
Trinkwasser. Günstiger kann also niemand in Duisburg seinen
täglichen Flüssigkeitsbedarf decken als mit Trinkwasser. Und
gesundheitlich vollkommen unbedenklich und klimafreundlich dazu.
Hintergrund zur Wasserversorgung Die Stadtwerke Duisburg
versorgen in Duisburg etwa 250.000 Haushalte mit Trinkwasser. Im
Jahr 2024 wurden rund 30,9 Milliarden Liter Wasser von den Kundinnen
und Kunden der Stadtwerke Duisburg verbraucht. Gewonnen wird das
Wasser in zwei eigenen Wasserwerken, die sich in Düsseldorf-Wittlaer
und -Bockum befinden. Dabei wird Grundwasser über Brunnen gefördert,
gefiltert, aufbereitet und anschließend als Trinkwasser in
Lebensmittelqualität in das Duisburger Versorgungsnetz eingespeist.
Darüber hinaus bezieht das Unternehmen Trinkwasser über
zwei große Leitungen aus dem Wasserwerk Haltern am See im Kreis
Recklinghausen, wo Grundwasser mit Wasser aus dem Halterner Stausee
angereichert wird. In Homberg und Baerl schließlich wird
aufbereitetes Grundwasser aus dem Binsheimer Feld in Duisburg
verteilt. Rund 2.200 Kilometer Rohrleitungen unterhalten die
Stadtwerke Duisburg in der Stadt. Als Wasserversorgungsunternehmen
sind die Stadtwerke Duisburg für die Sicherung höchster
Qualitätsstandards verantwortlich.
Täglich entnimmt das Unternehmen Wasserproben an
zahlreichen Stellen im gesamten Stadtgebiet und im
Bereich der Wasserwerke. Diese rund 8.000 Proben pro Jahr
werden in einem akkreditierten Trinkwasserlabor geprüft,
um jederzeit die hohe Qualität des Trinkwassers zu
überwachen.
2025: Stadtwerke feiern 150 Jahre
Wasserversorgung Im Jahr 2025 feiert der lokale
Energiedienstleister außerdem ein besonderes Jubiläum:
Die Wasserversorgung in Duisburg wird 150 Jahre alt. Im
Frühjahr 1875 begann die Erfolgsgeschichte mit den
Arbeiten zur Errichtung des ersten städtischen
Wasserwerks an der Aakerfähre. Seitdem werden die Bürger
an Rhein und Ruhr zuverlässig mit sauberem Trinkwasser
versorgt. Einen Überblick über die historische
Entwicklung der Duisburger Trinkwasserversorgung mit
zahlreichen Bildern haben die Stadtwerke unter
www.swdu.de/wasser-150 zusammengestellt.
Spannende Aktionen im Jubiläumsjahr Die Stadtwerke
Duisburg feiern das Jubiläumsjahr mit einer Reihe von
spannenden Veranstaltungen und Aktionen für alle
Duisburgerinnen und Duisburger. Am 14. September steht
der Tag des offenen Denkmals im Wasserwerk Bockum ganz im
Zeichen der Trinkwassergeschichte. Und auch zum
WDR-Maus-Türöffner-Tag am 3. Oktober im Wasserwerk
Wittlaer dreht sich alles um die Geschichte der
Wasserversorgung.

Führungen durch die Wasserwerke
Auch wer hinter die Kulissen der
historischen und heutigen Wasserversorgung blicken
möchte, erhält dazu mehrfach Gelegenheit: So öffnen die
Stadtwerke in diesem Jahr gleich mehrmals ihre
Wasserwerke Bockum und Wittlaer für Besucherinnen und
Besucher jeden Alters. Jeweils von 15 bis 18 Uhr finden
am 23. April, 19. Mai, 13. Juni, 23. Juli und 6. August
Führungen statt. Anmeldungen sind ab sofort unter
www.swdu.de/fuehrung möglich.
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Wärmepumpe, PV-Anlage und Speicher: Stadtwerke
Solar-Lounge auf Wochenmärkten |
Einschränkungen an
öffentlichen Ladesäulen am 25. März Duisburg,
20. März 2025 - Am kommenden
Dienstag, 25. März, ist in der Zeit zwischen 10 und 11 Uhr das Laden
von Elektroautos an den Ladesäulen der Stadtwerke Duisburg nur
eingeschränkt möglich. In dieser Zeit kann kein neuer Ladevorgang
gestartet werden. Die Batterien für E-Fahrzeuge, für die der
Ladevorgang bereits vor 10 Uhr begonnen wurde, werden dagegen auch
im genannten Zeitfenster weiter aufgeladen.
Hintergrund
für das eingeschränkte Laden ist eine Umstellung bei Ladenetz.de,
der Ladesäulen-Verbund, zu dem auch die Ladepunkte der Stadtwerke
Duisburg gehören. Ladenetz.de-Betreiber smartlab führt zum genannten
Zeitpunkt eine Umstellung in seiner IT-Struktur durch.
Wärmepumpe, PV-Anlage und Speicher: Stadtwerke
Solar-Lounge auf Wochenmärkten Die
Energiewende vor Ort braucht viele Unterstützer und
Duisburg ist auf diesem Weg schon weit gekommen. Immer
mehr Bürger beteiligten sich daran, ihre Energiewende in
den eigenen vier Wänden umzusetzen. Unterstützt werden
sie dabei von den Stadtwerken Duisburg, die mit
zahlreichen Angeboten und Beratungen mit Rat und Tat
allen Interessierten zur Seite stehen. Der lokale
Energiedienstleister hat dafür auch ein ganz besonderes
Mini-Haus entwickelt, mit dem die Energiewende erlebbar
und zugleich portabel ist: Die Stadtwerke Solar-Lounge.
Das kleine Haus ist auf einem Anhänger montiert
und wird auch in diesem Jahr wieder auf den Duisburger
Wochenmärkten stehen und die Duisburgerinnen und
Duisburger mit Informationen zum Thema
Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Wärmepumpen
versorgen. Los geht es am Freitag, 21. März, auf dem
Wochenmarkt in Aldenrade auf dem Kometenplatz in der Zeit
von 8 bis 13 Uhr. Auf dem Dach des Mini-Hauses glitzert
eine Photovoltaik-Anlage in der Sonne.
Im Innern
des Hauses ist ein Wechselrichter montiert, der für den
erfolgreichen Betrieb einer Photovoltaik-Anlage unbedingt
notwendig ist. Außerdem ist ein Batteriespeicher verbaut,
der die gewonnene Sonnenenergie vom Dach einspeichern
kann und sie wieder abgibt, wenn abends und nachts die
Sonne nicht scheint und die Anlage auf dem Dach keinen
Strom produzieren kann. Und natürlich wird das kleine
Haus durch eine Wärmepumpe beheizt.
Die
Solar-Lounge zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, sich
möglichst unabhängig zu Hause aufzustellen und seine
eigene Energiewende zu schaffen. Die verbauten
Komponenten machen außerdem deutlich, welche vielfältigen
Kombinationsmöglichkeiten es gibt und wie diese perfekt
auf den individuellen Verbrauch eines Haushaltes
abgestimmt werden können.
Die Energiewende kommt
mit der Solar-Lounge zum Anfassen zu den Menschen und
natürlich sind auch zwei Energieberater der Stadtwerke
Duisburg vor Ort und informieren Interessenten über alles
Wissenswerte rum um Photovoltaik-Anlagen und viele
weitere Energiethemen. Dabei können Besucher des
Wochenmarktes den beiden Experten der Stadtwerke auch
alle ihre Fragen zu Elektromobilität, Wallboxen,
Balkonkraftwerke und natürlich auch zu möglichen
Förderprogrammen stellen.
Alle Informationen zu
diesen Themen finden Interessierte auch im Internet unter
stadtwerke-duisburg.de/pv

Solarlounge: Mit der Solar-Lounge sind die Stadtwerke
Duisburg am Freitag auf dem Wochenmarkt in Aldenrade und
beantworten alle Fragen rund um Photovoltaik-Anlagen,
Batteriespeicher und Wärmepumpen. Quelle: Stadtwerke
Duisburg
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Weltwassertag: Stadtwerke
laden zum Familientag in den Zoo Duisburg ein
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Duisburg,
18. März 2025 -
Am kommenden Samstag, 22.
März 2025, ist der internationale Tag des Wassers. Die
Stadtwerke veranstalten an diesem Tag ihren
Stadtwerke-Familientag im Duisburger Zoo. Von 9 bis 17
Uhr steht dann alles im Zeichen eines Jubiläums: 150
Jahre Trinkwasserversorgung in Duisburg.
Seit 150 Jahren versorgen die Stadtwerke Duisburg die
Bürgerinnen und Bürger der Stadt an Rhein und Ruhr
zuverlässig mit sauberem Trinkwasser. Im Frühjahr 1875
begann die Erfolgsgeschichte mit den Arbeiten zur
Errichtung des ersten städtischen Wasserwerks an der
Aakerfähre.
Familientag mit besonderem Highlight
Die Stadtwerke Duisburg feiern das Jubiläumsjahr mit
einer Reihe von spannenden Veranstaltungen und Aktionen
für alle Duisburgerinnen und Duisburger. Den Anfang macht
der Stadtwerke-Familientag. Große und kleine
Duisburgerinnen und Duisburger erwartet an diesem Tag ein
abwechslungsreiches Familienprogramm und eine Reise durch
die 150-jährige Geschichte der Trinkwasserversorgung in
Duisburg.
Und als besonderes Highlight
eröffnet der Zoo mit prominenten Gästen den neuen
Stadtwerke-Wasserspielplatz. Auf dieser 600 Quadratmeter
großen Spiellandschaft mit Pumpen, Wasserläufen, einem
Kletterturm und integrativen Elementen können kleine
Abenteurer dann das Element Wasser mit allen Sinnen und
auf vielfältige Weise erleben.
Außerdem
können Besucherinnen und Besucher am Familientag bei
einer Zoo-Rallye attraktive Preise gewinnen. Die kleinen
Besucher können sich auf die Hüpfburg des
Stadtwerke-Spielmobils, Kinderschminken und einen
Ballonkünstler freuen. Außerdem wird die EnergyLounge der
Stadtwerke zum Einsatz kommen. Dort werden Groß und Klein
mit frischem Trinkwasser und Informationen zum Wasser
versorgt.
Bei Vorlage der
Stadtwerke-Kundenkarte sparen an diesem Tag kleine und
große Zoobesucher 50 Prozent des regulären
Eintrittspreises. Weitere Aktionen im Jubiläumsjahr Am
14. September steht der Tag des offenen Denkmals im
Wasserwerk Bockum ganz im Zeichen der
Trinkwassergeschichte.
Und auch zum
WDR-Maus-Türöffner-Tag am 3. Oktober im Wasserwerk
Wittlaer dreht sich alles um die Geschichte der
Wasserversorgung. Auch wer hinter die Kulissen der
historischen und heutigen Wasserversorgung blicken
möchte, erhält dazu mehrfach Gelegenheit: So öffnen die
Stadtwerke in diesem Jahr gleich mehrmals ihre
Wasserwerke Bockum und Wittlaer für Besucherinnen und
Besucher jeden Alters.
Jeweils von 15 bis 18 Uhr
finden am 23. April, 19. Mai, 13. Juni, 23. Juli und 6.
August Führungen statt. Anmeldungen sind ab sofort unter
www.swdu.de/fuehrung möglich. Einen Überblick über
die historische Entwicklung der Duisburger
Trinkwasserversorgung mit zahlreichen Bildern haben die
Stadtwerke unter
www.swdu.de/wasser-150 zusammengestellt.
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- Baubeginn Fernwärmeleitung Quartier Wedau
-
150 Jahre Wasserversorung in
Duisburg
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Baubeginn Fernwärmeleitung Quartier Wedau
Duisburg,
17. März 2025 - Baubeginn Fernwärmeleitung Quartier Wedau
Ab haute beginnt die Fernwärme Duisburg GmbH mit dem Bau
einer 7,7 Kilometer langen Fernwärmeleitung zur Anbindung
des Quartiers Wedau sowie weiterer Stadtteile an das
Fernwärmenetz Mitte-Süd-West.
Durch die
entstehende Verbindungsleitung wird zukünftig sowohl eine
Wärmeeinspeisung aus der Energiezentrale im Quartier
Wedau in das Wärmenetz möglich als auch eine zusätzliche
Wärmelieferung aus dem bestehenden Fernwärmenetz an die
Wärmeabnehmer im Quartier Wedau. Über die neue
Fernwärmeleitung lassen sich perspektivisch rund 6.000
Wohneinheiten mit Fernwärme versorgen.
Die
Gesamtinvestitionen belaufen sich auf 23,7 Millionen
Euro. Davon werden 3,24 Millionen Euro im Rahmen des
Landesprogramms „progres.nrw“ gefördert. Weitere
Fördermittel über das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG)
in Höhe von 40 Prozent der Investitionskosten sind
möglich.
„Die neue Fernwärmeleitung ist ein
wichtiger Bestandteil der Wärmewende hier bei uns in
Duisburg, denn unser Ziel ist es, die Fernwärmeversorgung
weiter auszubauen und bis 2035 die Wärme für unsere
Kundinnen und Kunden in Duisburg vollständig CO2-neutral
zu erzeugen“, erklärt Matthias Lötting, Geschäftsführer
der Fernwärme Duisburg.
Ab dem 17. März 2025
beginnen die Netze Duisburg GmbH im Auftrag der Fernwärme
Duisburg GmbH mit der Verlegung der neuen
Fernwärmeerschließungsleitung. Innerhalb circa 8 Wochen
soll der erste Bauabschnitt auf der Wedauer Straße
zwischen dem Kreisverkehr Kalkweg bis hinter den
Allensteiner Ring erfolgen.
Die weiteren
Abschnitte erfolgen fortlaufend Richtung Masurenallee und
Werkstättenstraße. Leider lassen sich hierfür
entsprechende Tiefbauarbeiten und damit einhergehende
Verkehrsbehinderungen nicht vermeiden.
Fernwärme wichtiger Faktor für Wärmewende In rund der
Hälfte der Haushalte in Duisburg befinden sich aktuell
noch Gasheizungen, weitere rund 15 Prozent der Haushalte
heizen mit Öl. Bei der künftigen Umstellung liegt ein
zentraler Fokus auf der Nutzung von Fernwärme,
insbesondere in Ballungsgebieten. Bereits heute heizen
mehr als 70.000 Haushalte mit Fernwärme, die Heizkessel
und Brennstofflager überflüssig macht.
„In den
kommenden Jahren wollen wir unser Fernwärmenetz und
unsere Fernwärmeerzeugung deutlich ausbauen, so dass wir
genug Wärme produzieren, um bis zu 15.000 weitere
Haushalte anschließen zu können. Fernwärme ist heute
schon umweltfreundlich, bis 2035 beabsichtigen wir unsere
Wärme komplett CO2-neutral erzeugen“, sagt Matthias
Lötting.

Vier Bauabschnitte Die rund 7.700 Meter lange
Verbindungsleitung wird in den kommenden zweieinhalb
Jahren in vier Bauabschnitten verlegt. Durch die neue
Fernwärmeleitung können dann in Zukunft die Quartiere
Wedau-Süd und Wedau-Nord, die Stadtteile Wanheim,
Buchholz mit Fernwärme versorgt werden. In Wanheimerort,
Wedau und Großenbaum werden über entsprechende Leitungen
im ersten Schritt Großkunden versorgt. Danach können
entlang der Trasse auch weitere Anrainer durch
Verdichtungs- und Erschließungsmaßnahmen an die Fernwärme
angeschlossen werden.
Zur Orientierung hier der
derzeitige Planungsstand: Bauabschnitt 1 Bauzeit:
März 2025 bis Anfang 2027 Wedauer Straße (ab Kreuzung
Großenbaumer Allee), über Masurenallee, Wedauer Brücke,
Werkstättenstraße bis zur Energiezentrale
Bauabschnitt 2 Bauzeit: Sommer 2025 bis Herbst 2027
Neuenhofstraße, Kreuzung Düsseldorfer Straße bis Wedauer
Straße (bis Kreuzung Großenbaumer Allee)
Bauabschnitt 3 Bauzeit: Sommer 2025 bis Frühjahr 2027
Großenbaumer Allee (ab Kreuzung Wedauer Straße) bis ca.
Gesamtschule Süd
Bauabschnitt 4 Bauzeit:
Frühjahr 2026 bis Herbst 2027 Kalkweg (ab Kreisverkehr
Wedauer Straße) bis ca. Landesportbund NRW e.V. (Kreuzung
Friedrich-Alfred-Allee)
Für die Gesamtbauzeit
plant die Fernwärme Duisburg unter Berücksichtigung von
Parallelarbeiten mit ca. 2,5 Jahren. Für die entstehenden
Behinderungen im Bereich der Baustellen und für den
Wegfall von Parkplätzen bittet die Fernwärme Duisburg um
Verständnis. Die Anwohner werden zusätzlich mit
persönlichen Anschreiben über die sie betreffenden
Baumaßnahmen informiert.

Verlegung einer Fernwärmeleitung im Quartier Wedau -
Fotos Fernwärme Duisburg
Zum Weltwassertag:
Stadtwerke nehmen Trinkwasserbrunnen in der Innenstadt in Betrieb -
150 Jahre Wasserversorung in Duisburg Am kommenden
Samstag, 22. März 2025, ist der internationale Tag des Wassers.
Schon einen Tag vorher, am Freitag, 21. März, nehmen die Stadtwerke
Duisburg die beiden Trinkwasserbrunnen auf der Königstraße in der
Innenstadt wieder in Betrieb.
Der Zugang zu sauberem und
einwandfreiem Trinkwasser ist in Duisburg seit 2023 noch einfacher
geworden, denn die Stadtwerke Duisburg haben auf der Königstraße
mitten in der City die ersten beiden Trinkwasserbrunnen aufgestellt.
So können alle Menschen in der Stadt jederzeit einen Schluck vom
kühlen Nass nehmen und ihren Durst stillen.
Im Winter
wurden die beiden Brunnen abgebaut. Jetzt sind sie wieder
aufgestellt worden und gehen pünktlich zum Weltwassertag wieder in
Betrieb. Am Inbetriebnahme-Tag am 21. März werden die Stadtwerke
Duisburg außerdem am Trinkwasserbrunnen an der Ecke
Königstraße/Sonnenwall/Kuhtor ab 12 Uhr vor Ort sein und den
Passanten wichtige Informationen rund um das Lebensmittel Nummer
eins geben.
Im Jahr 2025 feiert der lokale
Energiedienstleister außerdem ein besonderes Jubiläum: Die
Wasserversorgung in Duisburg wird 150 Jahre alt. Im Frühjahr 1875
begann die Erfolgsgeschichte mit den Arbeiten zur Errichtung des
ersten städtischen Wasserwerks an der Aakerfähre. Seitdem werden die
Bürger an Rhein und Ruhr zuverlässig mit sauberem Trinkwasser
versorgt. Einen Überblick über die historische Entwicklung der
Duisburger Trinkwasserversorgung mit zahlreichen Bildern haben die
Stadtwerke unter
www.swdu.de/wasser-150
zusammengestellt.
Familientag im Zoo mit besonderem
Highlight Die Stadtwerke Duisburg feiern das Jubiläumsjahr mit einer
Reihe von spannenden Veranstaltungen und Aktionen für alle
Duisburgerinnen und Duisburger. Nach der Wiederinbetriebnahme der
Trinkwasserbrunnen steht nur einen Tag später, am Samstag, 22. März,
der Stadtwerke-Familientag im Zoo an und der steht im Jubiläumsjahr
der Wasserversorgung natürlich auch ganz im Zeichen des Wassers.
Große und kleine Duisburgerinnen und Duisburger erwartet an
diesem Tag ein abwechslungsreiches Familienprogramm und eine Reise
durch die 150-jährige Geschichte der Trinkwasserversorgung in
Duisburg. Und als besonderes Highlight eröffnet der Zoo mit
prominenten Gästen den neuen Stadtwerke-Wasserspielplatz.
Auf dieser 600 Quadratmeter großen Spiellandschaft mit Pumpen,
Wasserläufen, einem Kletterturm und integrativen Elementen können
kleine Abenteurer dann ab 12 Uhr das Element Wasser mit allen Sinnen
und auf vielfältige Weise erleben. Bei Vorlage der
Stadtwerke-Kundenkarte sparen an diesem Tag kleine und große
Zoobesucher 50 Prozent des regulären Eintrittspreises.
Weitere Aktionen im Jubiläumsjahr Am 14. September steht der Tag
des offenen Denkmals im Wasserwerk Bockum ganz im Zeichen der
Trinkwassergeschichte. Und auch zum WDR-Maus-Türöffner-Tag am 3.
Oktober im Wasserwerk Wittlaer dreht sich alles um die Geschichte
der Wasserversorgung.
Auch wer hinter die Kulissen
der historischen und heutigen Wasserversorgung blicken
möchte, erhält dazu mehrfach Gelegenheit: So öffnen die
Stadtwerke in diesem Jahr gleich mehrmals ihre
Wasserwerke Bockum und Wittlaer für Besucherinnen und
Besucher jeden Alters. Jeweils von 15 bis 18 Uhr finden
am 23. April, 19. Mai, 13. Juni, 23. Juli und 6. August
Führungen statt. Anmeldungen sind ab sofort unter
www.swdu.de/fuehrung
möglich.

Die Trinkwasserbrunnen der
Stadtwerke Duisburg auf der Königstraße in der Innenstadt
gehen am 21. März wieder in Betrieb. Quelle: Stadtwerke
Duisburg
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Rund 800 Kufenflitzer beim Eislaufspaß der Stadtwerke
Duisburg |
Duisburg, 17. März 2025 -
Flotte Runden drehen, den Puck schlagen, beim
Bobbycar-Rennen richtig Gas geben oder auf der Hüpfburg
die höchsten Sprünge machen: Beim Stadtwerke-Eislaufspaß
in der PreZero Rheinlandhalle am Sonntag, 16. März, kamen
rund 800 kleine und große Kufenflitzer voll auf ihre
Kosten. Bereits zum dritten Mal hatten die Stadtwerke
Duisburg zu dem Familienevent in die Eishalle an der
Margarethenstraße eingeladen.

Eislaufspaß: Beim Stadtwerke Eislaufspaß konnte nach
Herzenslust auf dem Eis gelaufen werden. Rund 800 große
und kleine Besucherinnen und Besucher kamen in die
PreZero Rheinlandhalle. Quelle: Stadtwerke Duisburg
Volle sechs Stunden gab es auf dem Eis, drumherum und
vor der Halle allerhand zu erleben und zu entdecken. Wer
wollte, konnte nach Herzenslust auf der in drei Bereiche
unterteilten Eisfläche seine Runden auf den Kufen drehen,
sich mit dem Eishockey-Schläger versuchen oder mit dem
Schlitten übers Eis sausen. Neben dem Eis konnten sich
die kleinen Besucherinnen und Besucher beim
Kinderschminken in fantastische Tierwesen verwandeln,
sich auf der Hüpfburg austoben oder in der Fotobox tolle
Erinnerungsfotos schießen.
Natürlich waren
auch die „Hausherren“ mit dabei und die Füchse-Spieler
Adam Zoweil und Brooklyn Beckers schrieben fleißig
Autogramme. Ebenfalls mit dabei war das
Füchse-Maskottchen „Manni“, das jeden Fotowunsch
erfüllte. Wem nach so viel Action der Magen knurrte, fand
an den Verpflegungsständen die richtige Stärkung für die
nächsten eisigen Highlights beim Stadtwerke-Eislaufspaß.

„Manni“, das Maskottchen der Füchse Duisburg, stand für
Fotowünsche der Fans parat. Quelle: Stadtwerke Duisburg
Weil die Teilnehmerzahl begrenzt werden musste,
konnten sich die Kundenkarten-Inhaber der Stadtwerke
Duisburg vorab für die Teilnahme anmelden. Eine
Kundenkarte kann jeder Inhaber eines Strom- oder
Gasbelieferungsvertrages bei den Stadtwerken Duisburg
kostenlos beantragen und dann deutschland- und sogar
europaweit bei mehr als 3.000 Rabattpartnern kräftig
sparen. Alle Informationen gibt es im Internet unter
www.stadtwerke-kundenkarte.de.
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14.200 Bäume für die grüne Lunge Duisburgs
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Duisburg,
8. März 2025 - Seit 2009 pflanzen die Stadtwerke Duisburg
gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern regelmäßig Bäume im
Duisburger Stadtwald, am Toeppersee und auf anderen
Duisburger Waldflächen. Bisher wurden so 13.800 neue
Bäume in die Erde gebracht, die nachhaltig das Klima
schützen. Mit der jetzt dreizehnten Baumpflanzaktion der
Stadtwerke Duisburg erhöht sich die Anzahl der bislang
gepflanzten Bäume auf circa 14.200.

Viele Familien pflanzten als Paten Bäume für den
Klimaschutz. Foto Stadtwerke Duisburg AG
Am
heutigen Samstag, 8. März, haben die circa 500
Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitere 400 Bäume im
Duisburger Stadtwald in die Erde gebracht. Pflanzstelle
im Duisburger Stadtwald Bei frühlingshaftem Wetter
begrüßten Axel Prasch, Vorstand der Stadtwerke Duisburg
AG, Christian Theves, Abteilungsleiter
Privatkundenvertrieb der Stadtwerke Duisburg AG, und
Stadtförster Stefan Jeschke die zahlreich erschienenen
Duisburgerinnen und Duisburger, die die Veranstaltung zu
einem wahren Familienfest mitten im Wald machten.
„Wir freuen uns, dass in diesem Jahr wieder so
viele Familien unserem Aufruf gefolgt sind, gemeinsam
etwas für den Klimaschutz in Duisburg zu tun“, sagte
Prasch zum Auftakt der Veranstaltung. Von 11 bis 15 Uhr
hatten die angemeldeten Stadtwerke-Kundinnen und -Kunden
die Möglichkeit, auf einem Areal im Duisburger Stadtwald
ihren Baum zu pflanzen. Ein engagiertes Team der
Stadtwerke organisierte die Anmeldung und versorgte die
Pflanzenden an der Stadtwerke-Energielounge mit Getränken
sowie Bratwürsten vom Grill. Kinder konnten sich
Stockbrot an einer Feuerschale backen und zum
Weltfrauentag hielten die Stadtwerke Rosen als
Überraschung parat.
 Begrüßung: Axel
Prasch, Christian Theves und Stadtförster Stefan Jeschke
begrüßten die Teilnehmenden der diesjährigen
Baumpflanzaktion im Duisburger Stadtwald (v.l.) F
400 Bäume finden Patinnen und Paten Stadtförster
Stefan Jeschke hatte auf dem Waldstück gemeinsam mit
seinem Team schon die Pflanzlöcher vorbereitet. In die
wurden dann von kleinen und großen Baumpatinnen und
-paten die 400 Rotbuchen, Stieleichen und Flatterulmen
eingepflanzt und mit entsprechenden Baumpatenschildern
versehen. So können die Pflanzenden später ihren Baum
immer wieder besuchen und ihm beim Wachsen zusehen.
Mit den neu gepflanzten Bäumen konnten so
mittlerweile 14.200 Bäume im Duisburger Stadtgebiet
gepflanzt werden. Jährlich fast 178 Tonnen CO2 vermeiden
Wälder sind die grüne Lunge der Erde: Bäume nehmen
Kohlendioxid auf und wandeln es in lebenswichtigen
Sauerstoff um. Vor dem Hintergrund des Klimaschutzes sind
intakte Wälder daher wichtiger denn je. Mit den
Baumpflanzaktionen schützt die Stadtwerke nachhaltig das
Klima vor Ort. Langfristig werden diese 14.200 Bäume in
der Lage sein, jährlich fast 178 Tonnen CO2 der
Atmosphäre zu entziehen.
Wie kommt diese Zahl
zustande? Forscherinnen und Forscher der Universität
Münster haben herausgefunden, dass eine 80 Jahre alte
Buche insgesamt eine Tonne CO2 aufgenommen hat, also pro
Jahr 12,5 Kilogramm. Die exakte CO2-Menge, die ein Baum
aufnimmt, schwankt je nach Baumart, Klima und
Bodenqualität. Nach dieser Rechnung müsste man also 80
Bäume pflanzen, um jährlich eine Tonne Kohlendioxyd zu
kompensieren.
Grüner Aktionsmonat März
Die Baumpflanzaktion ist eine der zentralen Aktionen im
grünen Monat März bei den Stadtwerke Duisburg. Auf dem
Facebook- und Instagram-Kanal des lokalen
Energiedienstleisters gibt es täglich Tipps und Tricks
zum Thema „grünes und nachhaltiges Leben“.
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Stadtwerke Duisburg laden am 16. März zum großen
Eislaufspaß ein |
Duisburg,
4. März 2025 - Die Stadtwerke-Eislaufbahn ist seit vielen
Jahren eine der Attraktionen auf dem Duisburger
Weihnachtsmarkt und lockt tausende Kufenflitzer aufs Eis.
Bereits zum dritten Mal laden die Stadtwerke Duisburg
auch 2025 wieder zu einem weiteren frostigen
Eis-Highlight ein: dem Stadtwerke Eislaufspaß.
Am Sonntag, 16. März, lädt der lokale
Energiedienstleister zum Stadtwerke Eislaufspaß in die
PreZero Rheinlandhalle an der Margaretenstraße 17-19 ein.
In der Zeit von 11 bis 17 Uhr können alle
Kundenkarten-Inhaber hier kostenlos nach Herzenslust über
das Eis sausen und auch drumherum wird jede Menge
Abwechslung geboten.
Die Eisfläche in der
Halle wird in zwei Bereiche geteilt, so dass für jeden
großen und kleinen Besucher etwas dabei sein wird: Auf
einer Hälfte finden jede Menge Spiele statt. Auf der
anderen Hälfte können nach Herzenslust Runden auf dem Eis
gedreht werden. Schlittschuhe können – so lange der
Vorrat reicht – kostenlos ausgeliehen werden. Und
natürlich wird es auch in diesem Jahr ein buntes
Rahmenprogramm geben. Direkt vor der Eislaufhalle lockt
das Stadtwerke-Spieleparadies mitsamt Hüpfburg.
Auch 2025 stehen wieder rasante Bobbycar-Rennen an.
Schon im vergangenen Jahr ging es beim Mattenrutschen um
das beste Gleiten auf dem Eis und wer es nicht so mit den
scharfen Kufen der Schlittschuhe hat, für den stehen auch
Schlitten bereit. Elsa und Olaf aus der Eiskönigin sind
vor Ort und erfüllen Fotowünsche. Beim Kinderschminken
können aus den Kleinen ganz neue Fabelwesen werden.
Natürlich sind auch die „Hausherren“ mit
von der Partie und die Nachwuchskräfte der Füchse zeigen,
wie rasant es beim Eishockey zur Sache geht. Wem nach so
vielen Aktivitäten der Magen knurrt, kann sich bei einer
kostenlosen Waffel samt Kinderpunsch wieder stärken. Für
die restlichen Angebote beim Eislaufimbiss gelten darüber
hinaus reduzierte Preise.
Anmeldung auf 800
Teilnehmer begrenzt Weil die Teilnehmerzahl auf 800
begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung unter
www.swdu.de/eislaufspass erforderlich. Pro
Kundenkarte können maximal die im Haushalt lebenden
Personen teilnehmen. Die Anzahl steht auf der
Kundenkarte. Die Personenzahl muss bei der Anmeldung
angegeben werden. Der Einlass am Veranstaltungstag ist
nur bei Vorlage der Kundenkarte möglich.
Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Duisburg, die noch
keine Kundenkarte haben, können diese kostenfrei unter
www.stadtwerke-kundenkarte.de bestellen und danach
bei tausenden Rabattpartnern in ganz Deutschland direkt
bares Geld sparen.
 Eislaufspass: Am
16. März laden die Stadtwerke Duisburg wieder zum
kostenlosen Eislaufspaß in die PreZero Rheinlandhalle
ein. Quelle: Stadtwerke Duisburg
|
Photovoltaik-Anlagen:
Oberhausen und Duisburg mit höchsten Wachstumsraten
|
Duisburg,
28. Februar 2025 - Die Zahl der Photovoltaik-Anlagen in der Region
wächst rasant: Im Jahr 2024 sind im Regierungsbezirk Düsseldorf mehr
als 48.000 neue Anlagen in Betrieb gegangen. Das sind 36,8 Prozent
mehr als noch Ende des Jahres 2023. Die größten prozentualen
Zuwachsraten verzeichnen Oberhausen und Duisburg. In absoluten
Zahlen liegt der Kreis Wesel mit fast 6.800 neuen Anlagen im Jahr
2024 ganz vorn.

Alle Grafiken Stadtwerke Duisburg
Das zeigt
eine Regionalanalyse der Stadtwerke Duisburg, die dazu Daten aus dem
Marktstammdatenregister sowie des Statistischen Bundesamtes
ausgewertet haben. In die Statistik fließen alle Anlagen ein, die
solare Strahlung als Energieträger zur Stromerzeugung nutzen. Dazu
zählen sowohl alle registrierten Kleinanlagen wie Balkonkraftwerke
als auch große Anlagen mit Leistungen jenseits der Marke von 1
Megawatt Peak (MWp).

Spitzenreiter bei der Wachstumsrate sind Oberhausen und
Duisburg. In Oberhausen sind im vergangenen Jahr 1.566 neue Anlagen
ans Netz gegangen, das entspricht einem Zuwachs von 52,9 Prozent im
Vergleich zum Vorjahr. In Duisburg sind 2.892 neue
Photovoltaik-Anlagen in Betrieb gegangen, was einem Zuwachs von 50,3
Prozent entspricht.
Die Stadt an Rhein und Ruhr befindet
sich im Aufbruch und hat sich ambitionierte Klimaziele gesetzt:
Duisburg will bis zum Jahr 2035 in der städtischen Infrastruktur
komplett CO2-neutral unterwegs sein. Photovoltaik spielt dabei bei
der Energieerzeugung eine bedeutende Rolle.

Nach absoluten Zahlen hat im Jahr 2024 der Kreis Wesel die Nase
vorn: 6.774 neue Anlagen sind dort in Betrieb gegangen, die
insgesamt eine Bruttoleistung von 65,4 Megawatt peak (MWp) liefern.
Der Kreis Kleve dagegen weist mit Abstand die höchste
Pro-Kopf-Leistung auf Basis solarer Strahlungsenergie
auf: 1,5 Kilowatt Peak (kWp) sind das umgerechnet pro
Einwohner, der darauf folgende Kreis Viersen mit einer
vergleichbaren Einwohnerzahl kommt auf 0,9 kWp. Im Kreis
Kleve ist aktuell die meiste solare Erzeugungskapazität
installiert. Die Anlagen dort haben insgesamt eine
Leistung von 491,8 MWp. Zum Vergleich: Die Stadt
Düsseldorf mit fast doppelt so vielen Einwohnern kommt
auf eine PV-Bruttoleistung von 89,3 MWp.

Anlagen in Kreisen größer als in den Städten
Der Unterschied zwischen kreisfreien Städten und Kreisen
lässt sich auch an der Zahl der Anlagen nach Fläche
erkennen: So kommt die Stadt Oberhausen aktuell auf 58,7
PV-Anlagen pro Quadratkilometer, während es im Kreis
Kleve mit 21,7 Anlagen weniger als die Hälfte sind.
Dementsprechend sind die Anlagen in den Kreisen im
Schnitt größer dimensioniert als in den Städten: Während
der Kreis Kleve auf eine durchschnittliche Bruttoleistung
von 18,4 kWp pro Anlage kommt und damit das Ranking
anführt, liegt der Durchschnitt in Essen am unteren Ende
der Vergleichsskala dieser Kategorie mit 8,8 kWp pro
Anlage bei weniger als der Hälfte.

Insgesamt wurden im Regierungsbezirk Düsseldorf im Jahr
2024 rund 1.111 MWp an Photovoltaik zugebaut, so dass
sich alle zum Stichtag 31. Dezember 2024 in Betrieb
befindlichen Anlagen auf eine Gesamt-Bruttoleistung von
2,3 Gigawatt (GW) summieren.
Die Stadtwerke
Duisburg sind als Energieversorger erster Ansprechpartner
für Photovoltaik in Duisburg und der Region. Sie bieten
von der Beratung, Planung und Hilfe bei der Finanzierung
über die Installation bis zum Service während des
Betriebs alle Schritte aus einer Hand an.
Das
Spektrum reicht von Balkonkraftwerken, Solar-Carports und
PV-Komplettpaketen bis zu Ergänzungslösungen wie
Batteriespeicher, Wärmepumpen und Wallboxen. Auf der
Internetseite swdu.de/pv finden sich neben allen Infos
rund um das Thema Photovoltaik auch ein Selbstcheck mit
Zugriff auf das Solardachkataster sowie auf die
Fördermitteldatenbank.
|
Stadtwerketurm leuchtet an Rosenmontag bunt |
Duisburg, 26. Februar 2025 - Auch in diesem Jahr wollen
die Stadtwerke Duisburg allen Bürgerinnen und Bürgern an
Rhein und Ruhr einen besonderen Karnevalsgruß senden. Der
Stadtwerketurm erstrahlt an Rosenmontag, 3. März, wieder
in bunten Farben. Mit Einbruch der Dunkelheit lohnt sich
also ein Blick in Richtung Hochfeld zum Baudenkmal der
Stadtwerke Duisburg AG. Die Stadtwerke wünschen allen
Duisburgerinnen und Duisburgern eine schöne
Karnevalszeit.

Foto Stadtwerke Duisburg AG
Deutscher
Lichtdesign-Preis 2020 Der leuchtende Turm der
Stadtwerke begeistert nicht nur die Duisburger
Bürgerinnen und Bürger, auch die Expertinnen und Experten
der Jury des Deutschen Lichtdesign-Preises waren vollauf
überzeugt. Der Stadtwerketurm wurde im September 2020 mit
dem renommierten Preis in der Kategorie „Außenbeleuchtung
/ Inszenierung – Wahrzeichen“ ausgezeichnet.
Die bestechende Lichtinstallation entsteht durch eine
Kombination aus verschiedenartig geformten
LED-Leuchtkörpern, darunter 180 Strahler und 256 Meter
Lichtlinien. Sie illuminieren die filigrane
Stahlkonstruktion des Stadtwerketurms so, dass sie in der
Dunkelheit perfekt zur Geltung kommt. Um die Leuchtmittel
mit Strom zu versorgen, waren 4.500 Meter Kabel
notwendig, 2.400 Meter davon in der Vertikalen innerhalb
der Aufzugröhre in der Mitte des Turms.
Weitere
Informationen zum Turm gibt es auch im Internet
Bildquelle: Stadtwerke Duisburg AG unter
www.stadtwerketurm.de.
|
Stadtwerke Duisburg nehmen zehn neue Ladepunkte
in Betrieb |
Duisburg, 25. Februar 2025 -
Duisburg hat sich ehrgeizige Ziele auf dem Weg zur
klimaneutralen Stadt gesetzt. Gemeinsam haben Stadt und
Stadtwerke Duisburg auf diesem Weg schon viel erreicht.
Der Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in
der gesamten Stadt geht konsequent voran, um allen
Menschen in Duisburg die Gelegenheit zu geben, ihre
Mobilität klimafreundlich zu gestalten. In den
vergangenen Wochen hat der lokale Energiedienstleister
weitere zehn neue Ladepunkte in Betrieb genommen.
Jeweils zwei neue Ladepunkte stehen jetzt an der
Bergheimer Straße 101 am Hallenbad Toeppersee in
Rheinhausen, an der Straße Zum Lith auf Höhe der
Hausnummer 77 in Wedau, und an Fliederstraße in Wedau auf
Höhe der Hausnummer 159. Gleich vier neue Ladepunkte gibt
es am Bahnhof Friemersheim an der Walther-Rathenau-Straße
3. Zwei der Ladepunkte dort haben zudem eine
Schnellladefunktion, so dass Elektroautos mit einer
Leistung von 49 kW geladen werden können.
Die
Stadtwerke sind der erste Ansprechpartner zu allen Fragen
rund um die Elektromobilität in Duisburg. Der lokale
Energiedienstleister betreibt insgesamt 214 Ladepunkte an
89 Standorten im Stadtgebiet. Davon sind 26 Ladepunkte
sogenannte Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung
zwischen 49 und 150 kW. Zusätzliche 80 Ladepunkte an 31
Standorten befinden sich aktuell im Bau und für weitere
18 Ladepunkte an 8 Standorten wurden Prüfanträge bei der
Stadtverwaltung eingereicht.
Die Stadtwerke
treiben den Ausbau kontinuierlich voran. Das Ziel ist,
einen Bestand von 500 Ladepunkten aufzubauen. Die neu
installierten Ladesäulen entsprechen dem neuesten Stand
der Technik und den aktuellen Anforderungen des Mess- und
Eichrechts. Die Ladesäulen der Stadtwerke Duisburg sind
an den Verbund ladenetz.de angeschlossen, zu dem rund 260
Anbieter von Ladeinfrastruktur gehören. Insgesamt stehen
über 19.000 Ladepunkte in ganz Deutschland zur Verfügung.
Durch Kooperationen auf internationaler Ebene
kommen europaweit rund 278.000 Ladepunkte hinzu.
Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Duisburg können mit
einer entsprechenden Stadtwerke-Ladekarte an diesen
Säulen ihr Elektroauto laden. Das Laden ist neben der
Ladekarte auch durch das Scannen des angebrachten
QR-Codes oder der „ladeapp“ an allen Ladestationen der
Stadtwerke Duisburg möglich. Somit gibt es auch die
Möglichkeit, den Ladevorgang ganz bequem spontan zu
starten.
Eine Ladekarte der Stadtwerke
Duisburg können Interessierte über das Online-Formular
unter swdu.de/ladekarte bestellen. Kundinnen und Kunden
profitieren dabei von einem Preis-Vorteil in Höhe von 60
Euro im Jahr.
Die Energieberaterinnen und
-berater der Stadtwerke Duisburg stehen Interessierten
bei allen Fragen rund um die Elektromobilität von der
Fahrzeugauswahl bis zur heimischen Lade-Wallbox samt
passendem Stromtarif telefonisch unter 0203-604 1111.
Weitere Informationen gibt es auch im Internet auf
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p.
Auch Geschäftskunden, die ihren gesamten Fuhrpark auf
Elektroautos umstellen wollen, erhalten bei den
Stadtwerken kompetente Beratung zu möglichen
Fahrzeugmodellen und Planung einer effizienten
Ladeinfrastruktur auf dem eigenen Firmengelände. Weitere
Informationen gibt es auch hierzu im Internet unter
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-g.

An der Walther-Rathenau-Straße am Bahnhof Friemersheim
können Elektroautos ab sofort bequem an einer neuen
Schnellladesäule der Stadtwerke Duisburg mit 49 kW
Leistung geladen werden. Quelle: Stadtwerke Duisburg
|
Weltwassertag und Baumpflanzaktion der Stadtwerke
sind Höhepunkte im Grünen März |
Duisburg,
24. Februar 2025 - Der März ist seit Jahren traditionell
der Monat, in dem die Stadtwerke Duisburg mit vielen
Aktionen den Frühling begrüßen. Und auch im Jahr 2025 ist
der „Grüne März“ der Stadtwerke wieder gespickt mit
Umweltaktionen, jeder Menge Spaß für die ganze Familie,
spannenden Tipps für einen ressourcenschonenden Alltag
und besonderen Angeboten.
Das erste Highlight im „Grünen
März“ ist in diesem Jahr die große Baumpflanzaktion, die
bereits am 8. März ansteht. Ab sofort können sich
Baumpatinnen und Baumpaten bei den Stadtwerken Duisburg
registrieren.

Es wird die bereits 13. Auflage
der Aktion sein, bei der Bürgerinnen und Bürger hunderte
neue Bäume pflanzen und damit ganz konkret etwas für den
Klimaschutz vor Ort tun. „Unsere Baumpflanzaktion ist
immer etwas für die ganze Familie. Alle zusammen packen
wir an, greifen zu Spaten und Schaufel und pflanzen neue
Bäume für ein grünes Duisburg. Mit der Aktion 2025
werden wir die Gesamtmarke von insgesamt mehr als 14.000
gepflanzten Bäumen deutlich überschreiten“, sagt
Christian Theves, Abteilungsleiter Privatkundenvertrieb
bei den Stadtwerken. Neben dem Pflanzen der Bäume wird es
auch wieder ein buntes Rahmenprogramm mit Spielen für die
Kleinen, einer leckeren Stärkung und tollen Andenken an
die Aktion geben.
Baumpaten können sich bis
28. Februar anmelden Für die Baumpflanzaktion am 8.
März im Duisburger Stadtwald suchen die Stadtwerke wieder
Baumpaten, die selbst Hand anlegen und einen Baum
pflanzen und mit einer Patenkarte versehen möchten. Diese
werden übrigens aus ungeleimtem Graskarton erstellt, um
die Umwelt zu schonen und Tiere im Wald nicht zu
schädigen. Das Anmeldeformular ist für alle Naturstrom-
und Naturgaskunden unter swdu.de/baumpflanzaktion
abrufbar. Anmeldeschluss ist der 28. Februar.

Baumpflanzaktion: Am 8. März laden die Stadtwerke
Duisburg wieder zur großen Baumpflanzaktion ein. Quelle:
Stadtwerke Duisburg AG
Eislaufspaß für alle
Kundenkarten-Inhaber Nur eine Woche später steht dann
im Stadtwerke-Kalender schon der nächste bunte
Familienausflug an: Der Stadtwerke-Eislaufspaß steigt am
16. März von 11-17 Uhr in der PreZero Rheinlandhalle.
Alle Kundinnen und Kunden der Stadtwerke, die im Besitz
einer Stadtwerke Kundenkarte sind, können dann kostenlos
über die Eisfläche an der Margaretenstraße 17-19 flitzen.
Weil die Teilnehmerzahl aus Kapazitätsgründen auf
800 Personen begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung
unter www.swdu.de/eislaufspass erforderlich. Pro
Kundenkarte können maximal die im Haushalt lebenden
Personen Einlass bekommen. Die Anzahl steht auf der
Kundenkarte. Die Personenzahl muss bei der Anmeldung
angegeben und die Kundenkarte beim Einlass vorgelegt
werden.
Kundinnen und Kunden der Stadtwerke
Duisburg, die noch keine Kundenkarte haben, können diese
kostenfrei unter www.stadtwerke-kundenkarte.de bestellen
und danach bei tausenden Rabattpartnern in ganz
Deutschland direkt bares Geld sparen.
Natürlich kann nicht nur auf dem Eis gelaufen werden,
sondern es wird auch einen Bereich geben, in dem allerlei
Spiele auf dem Eis angeboten werden. Und auch neben dem
Eis gibt es einiges zu entdecken. Die Stadtwerke-Hüpfburg
steht für alle bereit, die nach dem Eislaufen noch
Energie übrighaben, beim Bobbycar-Rennen geht es um jede
Sekunde und die Hausherren der Füchse zeigen, wie man auf
den Kufen richtig schnell über das Eis flitzt.

Am 16. März können alle Kundenkarten-Inhaber der
Stadtwerke Duisburg wieder über das Eis der PreZero
Rheinlandhalle flitzen. Quelle: Stadtwerke Duisburg AG
Familientag im Zoo – 150 Eintrittskarten zu
gewinnen Am 22. März ist der internationale Tag des
Wassers und schon einen Tag vorher, am Freitag, 21. März,
werden die Stadtwerke ab mittags in der Innenstadt zu
sehen sein. Dann werden nämlich die beiden
Trinkwasserbrunnen auf der Königstraße wieder in Betrieb
genommen. Und für alle Interessierten gibt es dann nicht
nur erfrischendes Trinkwasser, sondern auch spannende
Informationen rund um das Duisburger Trinkwasser.

Am 21. März werden die beiden Trinkwasserbrunnen in der
Innenstadt auf der Königstraße wieder aufgestellt.
Quelle: Stadtwerke Duisburg AG
Einen Tag später,
am Tag des Wassers, steigt dann der Familientag der
Stadtwerke im Zoo Duisburg und der dreht sich im
Jubiläumsjahr der Wasserversorgung natürlich ganz um das
kühle Nass. Denn im Jahr 2025 feiern die Stadtwerke
Duisburg 150 Jahre öffentliche Wasserversorgung in
Duisburg mit vielen Angeboten und Aktionen über das ganze
Jahr. Bei Vorlage der Stadtwerke-Kundenkarte sparen am
22. März kleine und große Zoobesucher 50 Prozent des
regulären Eintrittspreises.
Ein buntes
Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene sorgt zusätzlich
für Spaß und Unterhaltung. So können Besucher zum
Beispiel bei einer Zoo-Rallye attraktive Preise gewinnen.
Die kleinen Besucher können sich auf der Hüpfburg des
Stadtwerke-Spielmobils austoben. Im Jubiläumsjahr der
Wasserversorgung verlosen die Stadtwerke für den
Familientag im Zoo außerdem 75 Mal zwei Eintrittskarten
für den Zoo, also 150 Eintrittskarten insgesamt. Das
Gewinnspiel gibt es online unter:
www.swdu.de/wasser-gewinnspiel.
Grüner März
auch auf den Social-Media-Plattformen Im Aktionsmonat
März planen die Stadtwerke Duisburg außerdem viele
spannende Aktionen in den sozialen Netzwerken. Dabei
stehen der Umwelt- und Klimaschutz und die Nachhaltigkeit
vor Ort in Duisburg im Vordergrund. Es gibt nützliche
Hinweise für das Energiesparen in den eigenen vier
Wänden, um selbst Klima- und Umweltschutz im Alltag zu
leben. Außerdem geben die Experten der Stadtwerke
wertvolle Tipps, wie man den eigenen Balkon zu einem
grünen Paradies macht.
Im März liegen viele
besondere Umwelttage: darunter der Energiespartag am 5.
März, der Tag des Waldes am 21. März und der
Weltwassertag am 22. März. An allen Tagen lohnt sich der
Blick auf die Seiten der Stadtwerke Duisburg in den
sozialen Netzwerken: bei Facebook (@Stadtwerke Duisburg
AG) und auf Instagram (@stadtwerkeduisburg).
Umweltbonus für neue Energielieferverträge Und
natürlich kann auch richtig sparen, wer im „Grünen März“
einen neuen Energieliefervertrag bei den Stadtwerken
Duisburg abschließt. In der Zeit vom 10. März bis zum 23.
März gibt es für die Naturstrom- und Naturgas-Verträge
einen Umweltbonus von 50 Euro.
|
150 Jahre Trinkwasserversorgung: Stadtwerke
feiern Jubiläumsjahr |
Duisburg, 21. Februar 2025 -
Seit 150 Jahren versorgen die Stadtwerke Duisburg die
Bürgerinnen und Bürger der Stadt an Rhein und Ruhr
zuverlässig mit sauberem Trinkwasser. Im Frühjahr 1875
begann die Erfolgsgeschichte mit den Arbeiten zur
Errichtung des ersten städtischen Wasserwerks an der
Aakerfähre und der zugehörigen Infrastruktur in den
Ruhrauen. Schon Ende 1875 floss das erste Wasser in die
Stadt zur Versorgung der damals 36.706 Einwohner.
Auftakt am internationalen Tag des Wassers Die
Stadtwerke Duisburg feiern das Jubiläumsjahr mit einer
Reihe von spannenden Veranstaltungen und Aktionen für
alle Duisburgerinnen und Duisburger. Den Startpunkt setzt
der internationale Tag des Wassers am Samstag, 22. März.
Ab 9 laden die Stadtwerke in den Zoo Duisburg ein. An
diesem Tag erwartet große und kleine Duisburgerinnen und
Duisburger ein abwechslungsreiches Familienprogramm und
eine Reise durch die 150-jährige Geschichte der
Trinkwasserversorgung in Duisburg.
Bei Vorlage
der Stadtwerke-Kundenkarte sparen an diesem Tag kleine
und große Zoobesucher 50 Prozent des regulären
Eintrittspreises. Und zur Feier des Tages verlosen die
Stadtwerke150 Freikarten für den Zoo Duisburg. Wer bei
freiem Eintritt mitfeiern möchte, kann bis zum 9. März
unter www.swdu.de/wasser-gewinnspiel am Gewinnspiel
teilnehmen.
Neuer Wasserspielplatz im Frühjahr
Noch in diesem Frühjahr eröffnet auch der neue
Stadtwerke-Wasserspielplatz im Zoo Duisburg. Der
Spatenstich erfolgte am 24. Januar, seitdem laufen die
Bauarbeiten für die Spiellandschaft mit Pumpen,
Wasserläufen, einem Kletterturm und integrativen
Elementen. Auf rund 600 Quadratmeter können kleine
Abenteurer künftig das Element Wasser mit allen Sinnen
und auf vielfältige Weise erleben.
Zahlreiche
Aktionen im Jubiläumsjahr Bereits einen Tag zuvor, am
21. März, nehmen die Stadtwerke ihre Trinkwasserbrunnen
in der Duisburg Innenstadt wieder in Betrieb.
Selbstverständlich sind die Stadtwerke auch 2025 im
gesamten Stadtgebiet mit ihrer Energie-Lounge und dem
Trinkwassermobil unterwegs, um alle Durstigen mit
frischem Trinkwasser zu versorgen.
Am 14.
September steht der Tag des offenen Denkmals im
Wasserwerk Bockum ganz im Zeichen der
Trinkwassergeschichte. Und auch zum
WDR-Maus-Türöffner-Tag am 3. Oktober im Wasserwerk
Wittlaer dreht sich alles um die Geschichte der
Wasserversorgung.

Führungen durch die Wasserwerke
Auch wer hinter die
Kulissen der historischen und heutigen Wasserversorgung
blicken möchte, erhält dazu mehrfach Gelegenheit: So
öffnen die Stadtwerke in diesem Jahr gleich mehrmals ihre
Wasserwerke Bockum und Wittlaer für Besucherinnen und
Besucher jeden Alters. Jeweils von 15 bis 18 Uhr finden
am 23. April, 19. Mai, 13. Juni, 23. Juli und 6. August
Führungen statt. Anmeldungen sind ab sofort unter
www.swdu.de/fuehrung möglich.
Geschichte des
Trinkwassers: Dramatischer Beginn Im 19. Jahrhundert
versorgten sich die Bürgerinnen und Bürger Duisburgs
übrigens noch über private und gemeinschaftliche Brunnen
mit Wasser. Mit zunehmender Industrialisierung und
Bevölkerungsdichte verschlechterte sich die
Wasserqualität dramatisch. Da es keine Kanalisation gab,
verschmutzten Abwässer aus Haushalten und Betrieben das
Grundwasser.
Die Folgen waren gravierend: 1866
brach die Cholera aus, 1870/71 folgte eine
Pockenepidemie. Besonders betroffen waren ärmere, dicht
besiedelte Stadtteile. Diese Krisen führten 1873 zum
Entschluss der Duisburger Stadtverwaltung, eine zentrale
Wasserversorgung im städtischen Eigenbetrieb aufzubauen.
Einen Überblick über die historische Entwicklung mit
zahlreichen Bildern haben die Stadtwerke unter
www.swdu.de/wasser-150 zusammengestellt.

Die Stadtwerke öffnen im Jubiläumsjahr gleich mehrmals
ihre Wasserwerke Bockum und Wittlaer für Besucherinnen
und Besucher. Bildquelle: Stadtwerke Duisburg
|
Abschlussprüfungen erfolgreich absolviert –
DVV-Konzern sucht neue Auszubildende |
Duisburg,
18. Februar 2025 - Der Start ins Berufsleben ist
geglückt: Nach monatelangem Büffeln und Sammeln
praktischer Erfahrungen haben sieben Kaufleute sowie vier
technisch-gewerbliche Auszubildende bei der Duisburger
Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) ihre
Abschlussprüfungen erfolgreich absolviert und dürfen sich
nun Industriekaufleute (IK) oder Industriemechaniker (IM)
nennen – und das sogar vor der Zeit.
„Diese
Auszubildenden haben ihre Prüfungen vorgezogen, dadurch
ihre Ausbildungszeit verkürzt und alle haben mit guten
und zufriedenstellenden Ergebnissen bestanden. Darauf
sind wir sehr stolz“, sagt Thomas Faeser, Leiter der
Ausbildungsabteilung im DVV-Konzern. Die elf
Absolventinnen und Absolventen haben es in ihrer
Ausbildungszeit neben den guten fachlichen Leistungen
auch geschafft sich als zukünftige Nachwuchsfachkräfte zu
etablieren, sodass alle in den Unternehmen des
DVV-Konzerns übernommen wurden. Die Einstellung eigener
Nachwuchskräfte ist für den DVV-Konzern somit ein
wichtiger Beitrag zur Bekämpfung des Fachkräftemangels.
Im DVV-Konzern absolvieren derzeit 113 junge
Kolleginnen und Kollegen ihre Berufsausbildung: 97 sind
bei der Stadtwerke Duisburg beschäftigt und 16 bei der
DVG. Sie werden in vielen verschiedenen Berufen
ausgebildet – angefangen von Industriekaufleuten,
Industrie- und Anlagenmechaniker, über Elektroniker für
Betriebstechnik, Kfz-Mechatroniker bis zu
Fachinformatikern und Geomatikern.
Insgesamt
bilden die Unternehmen im DVV-Konzern in mehr als zehn
verschiedenen Berufen aus, einige davon auch mit dualem
Studium. Zusätzlich bildet die DVV sechs Auszubildende in
vier Berufen für andere Unternehmen mit aus. „Ich freue
mich über den Erfolg unserer Azubis, der gleichzeitig
auch ein Erfolg für unseren Konzern ist. Unsere
Ausbildung ist seit vielen Jahren anerkannt.
Die kontinuierlich guten Prüfungsergebnisse unserer
Azubis untermauern dies. Wir setzen weiterhin darauf, die
Fachkräfte, die wir für die Zukunft brauchen, selbst
auszubilden. Das stärkt unsere Unternehmen und zahlt sich
für uns aus und ich freue mich, die elf Absolventinnen
und Absolventen auch weiterhin als Kolleginnen und
Kollegen bei uns im Konzern zu wissen ", sagt Axel
Prasch, Arbeitsdirektor im DVV-Konzern.
Die
DVV-Unternehmen bieten auch für das am 1. September
startende neue Ausbildungsjahr wieder attraktive Stellen
an: Insbesondere im technischen Bereich sind aktuell noch
Ausbildungsstellen in den Berufen Anlagenmechaniker
(m/w/d), Industriemechaniker (m/w/d), Elektroniker für
Betriebstechnik (m/w/d) sowie Fachinformatiker (m/w/d)
für Systemintegration und Anwendungsentwicklung zu
besetzen. Alle Informationen zum Bewerbungsprozess gibt
es im DVV-Karriereportal online unter:
https://azubi-karriere.dvv.de

Arbeitsdirektor Axel Prasch (l.) und Ausbildungsleiter
Thomas Faeser (r.) gratulierten den Absolventen
persönlich (v. l.): Tom Heide, Tim Langewort, Jonas
Breder,, Lars Asselborn, Jessica Slavik und Kimberly
Kaiser. Quelle: DVV
|
Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur wächst
rasant – Stadtwerke Duisburg stellen die meisten
Ladepunkte zur Verfügung |
Duisburg,
14. Februar 2025 - Die Mobilitätswende nimmt rasant an
Fahrt auf. In Duisburg ist die Zahl öffentlich
verfügbarer Ladepunkte in den vergangenen Jahren stark
gewachsen. Eine Analyse der bei der Bundesnetzagentur
gemeldeten Daten durch die Stadtwerke Duisburg macht das
deutlich: In der Stadt an Rhein und Ruhr gab es zum
Stichtag 1. Dezember 2024 insgesamt 449 öffentliche
Ladepunkte an 246 Standorten.

Im Vergleich zum Jahr 2023 waren das 153 Ladepunkte
und 78 Standorte mehr. Der Ausbau der öffentlichen
Ladeinfrastruktur ist dabei in den vergangenen Jahren
deutlich schneller geworden: Im Jahr 2023 wurden in
Duisburg 91 Ladepunkte an 48 Standorten errichtet, im
Jahr 2022 waren es 82 Ladepunkte an 57 Standorten, im
Jahr 2021 waren es 32 Ladepunkte an 16 Standorten.
In Duisburg baut und betreibt kein Anbieter mehr
öffentliche Ladepunkte als die Stadtwerke Duisburg. Zum
Stichtag 1. Dezember 2024 stellte der lokale
Energiedienstleister 186 Ladepunkte an 88 Standorten zur
Verfügung. Das sind rund 41 Prozent aller öffentlichen
Ladepunkte in Duisburg und rund 36 Prozent der Standorte.
Nicht nur der Zubau der Ladesäulen in der
gesamten Stadt hat deutlich an Geschwindigkeit gewonnen,
sondern auch die Leistungsfähigkeit der Ladepunkte. 109
der verfügbaren Ladepunkte sind sogenannte
Schnelladepunkte, an denen Elektroautos besonders schnell
aufgeladen werden können. 46 dieser Schnellladepunkte
sind im Jahr 2024 errichtet worden.
Die
Stadtwerke Duisburg treiben den Ausbau der öffentlichen
Ladeinfrastruktur kontinuierlich voran. Das Ziel ist,
einen Bestand von 500 Ladepunkten aufzubauen. Die neu
installierten Ladesäulen entsprechen dem neuesten Stand
der Technik und den aktuellen Anforderungen des Mess- und
Eichrechts. Die Ladesäulen der Stadtwerke Duisburg sind
an den Verbund ladenetz.de angeschlossen, zu dem rund 260
Anbieter von Ladeinfrastruktur gehören.

41 Prozent aller öffentlichen Ladepunkte in Duisburg
werden von den Stadtwerken betrieben. Und der Ausbau geht
weiter. Der lokale Energiedienstleister wird einen
Bestand 500 öffentlichen Ladepunkten aufbauen. Quelle:
Stadtwerke Duisburg
Insgesamt stehen über
19.000 Ladepunkte in ganz Deutschland zur Verfügung.
Durch Kooperationen auf internationaler Ebene kommen
europaweit rund 278.000 Ladepunkte hinzu. Kundinnen und
Kunden der Stadtwerke Duisburg können mit einer
entsprechenden Stadtwerke-Ladekarte an diesen Säulen ihr
Elektroauto laden. Das Laden ist neben der Ladekarte auch
durch das Scannen des angebrachten QR-Codes oder der
„ladeapp“ an allen Ladestationen der Stadtwerke Duisburg
möglich. Somit gibt es auch die Möglichkeit, den
Ladevorgang ganz bequem spontan zu starten.
Eine Ladekarte der Stadtwerke Duisburg können
Interessierte über das Online-Formular unter
swdu.de/ladekarte bestellen. Kundinnen und Kunden
profitieren dabei von einem Preis-Vorteil in Höhe von 60
Euro im Jahr.
Die Energieberaterinnen und
-berater der Stadtwerke Duisburg stehen Interessierten
bei allen Fragen rund um die Elektromobilität von der
Fahrzeugauswahl bis zur heimischen Lade-Wallbox samt
passendem Stromtarif telefonisch unter 0203-604 1111 zur
Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch im Internet
auf https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p.
Auch Geschäftskunden, die ihren gesamten Fuhrpark
auf Elektroautos umstellen wollen, erhalten bei den
Stadtwerken kompetente Beratung zu möglichen
Fahrzeugmodellen und Planung einer effizienten
Ladeinfrastruktur auf dem eigenen Firmengelände. Weitere
Informationen gibt es auch hierzu im Internet unter
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-g.
|
Instandhaltungsarbeiten abgeschlossen: Lichttest
am Stadtwerketurm |
Duisburg, 12. Februar 2025 - Mit 180 Strahlern und mehr
als 250 Metern Lichtleisten ist der Stadtwerketurm in
Hochfeld vor allem in den Abend- und Nachtstunden mit
seiner beeindruckenden Illuminierung eine der Landmarken
Duisburgs. In den vergangenen Monaten mussten zahlreiche
der Leuchtmittel ausgetauscht werden und auch die
Elektroinstallation wurde umfassend gewartet und
ertüchtigt. Bereits seit 30. Oktober leuchtet der
Stadtwerketurm wieder, obwohl noch einzelne Leuchten
montiert werden mussten.
Dies hatte an
einigen Stellen an der Stahlkonstruktion des Turms zu
Verdunklungen geführt. Nun sind auch diese Arbeiten
abgeschlossen und alle erforderlichen Leuchten wieder
montiert. Um die Funktionsfähigkeit und exakte
Ausrichtung aller Leuchtkörper zu überprüfen, werden die
Stadtwerke Duisburg am kommenden Montag, 17. Februar, ab
17.30 Uhr einen umfassenden Lichttest durchführen. Bei
diesem Test werden auch alle Sonderlichtbilder, die sonst
nur an bestimmten Tagen im Jahr zu sehen sind,
geschaltet.
Dazu gehören auch die „größte
Weihnachtskerze“, bei der der Turm in Rot mit heller
Spitze leuchtet oder die kunterbunte Variante, wie sie an
Silvester oder Rosenmontag zu sehen ist. Jedes Lichtbild
wird im Rahmen dieses Lichttests für wenige Minuten zu
sehen sein, ehe das nächste Lichtbild eingeschaltet wird.
So haben alle Duisburgerinnen und Duisburger die Chance,
den Turm in verschiedenen Farben zu sehen und auch zu
fotografieren.
Alle Informationen zum
Stadtwerketurm, spannende Bilder aus mehr als 50 Jahren
Bauwerksgeschichte und interessante Fakten zum unter
Denkmalschutz stehenden Turm gibt es auch im Internet
unter
https://stadtwerketurm.de/

Die Instandhaltungsarbeiten an der Lichtinstallation des
Stadtwerketurms sind abgeschlossen. Am Montag, 17.
Februar, wird deshalb ab 17.30 Uhr ein umfassender
Lichttest durchgeführt. Quelle: Stadtwerke Duisburg AG
|
Elektromobilität in Duisburg: Immer mehr Menschen
installieren Wallboxen zu Hause |
Duisburg, 5. Februar 2025 -
Um Emissionen zu vermeiden, steigen immer mehr Menschen
in der individuellen Mobilität auf Elektroautos um. Und
gleichzeitig installieren sich immer mehr Besitzerinnen
und Besitzer von Elektroautos eine Wallbox, also eine
eigene Stromtankstelle für zu Hause.
Solche
Wallboxen sind beim Netzbetreiber anmeldepflichtig und
eine Analyse der Zahlen in Duisburg durch die Stadtwerke
zeigt, dass die Zahl der privaten Stromtankstellen in den
vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist. Insgesamt sind
in Duisburg 1.359 solcher Wallboxen beim Netzbetreiber
Netze Duisburg GmbH gemeldet. 276 dieser Wallboxen sind
erst im Jahr 2024 hinzugekommen.

Ein Blick auf die Entwicklung der vergangenen Jahre
zeigt, wie rasant diese Zahl gewachsen ist. Während im
Jahr 2020 nur 23 Wallboxen angemeldet wurden, waren es im
Jahr 2021 schon 355 und im Jahr 2022 sogar 401. Seitdem
ist die Zahl wieder leicht rückläufig, aber noch immer
auf hohem Niveau. 2023 wurden 293 neue Wallboxen
angemeldet.
Für alle Menschen in Duisburg, die
ihre Mobilität auf klimafreundliche Elektroantriebe
umstellen wollen, bieten die Stadtwerke Duisburg aktuell
ein Bündelpaket bestehend aus einer Wallbox zum Aufladen
zuhause samt attraktivem Ladestromtarif an. Die
E-Mobility-Kombi umfasst die Wallbox Keba P30 PV
inklusive smarten Zubehör, die Installation der Wallbox
sowie den passenden Stromtarif PartnerStrom Vario. Eine
Ladekarte zum Laden an den öffentlichen Ladesäulen der
Stadtwerke Duisburg im Wert von 50 Euro gibt es
obendrauf. Weitere Infos gibt es auch im Internet unter
https://www.swdu.de/emob-kombi.
Der
PartnerStrom Vario ist in zwei Varianten wählbar und
berücksichtigt die Netzentgeltreduzierung nach § 14a
Energiewirtschaftsgesetz (EnWG). So können die Kunden
eine pauschale (Modul 1) oder prozentuale Erstattung
(Modul 2) für die Dimmbarkeit ihrer Wallbox erhalten.
Auch Betreiber von Wärmepumpen, Klimaanlagen und
Stromspeichern mit einem Leistungsbezug von über 4,2 kW,
weitere sogenannte steuerbare Verbrauchseinrichtungen
neben der Wallbox, können den PartnerStrom Vario
abschließen. Steuerbare Verbrauchseinrichtungen dürfen im
Falle einer festgestellten Netzüberlastung temporär durch
den Netzbetreiber „gedimmt“ werden.
Dimmung
bedeutet in diesem Zusammenhang eine Reduzierung der
Leistung, die weiterhin mindestens 4,2 kW beträgt. Diese
Dimmung dient als Steuerungsmechanismus zur Vermeidung
von Überlastungen im Stromnetz. Die in den Tarifen
enthaltene Netzentgeltreduzierung wird Betreiberinnen und
Betreibern somit aufgrund der Möglichkeit dieser
temporären Dimmung gewährt. Weitere Informationen gibt es
im Internet unter www.swdu.de/steuerbar.
Die
Stadtwerke Duisburg treiben auch den Ausbau der
öffentlichen Ladeinfrastruktur kontinuierlich voran. Das
Ziel ist, einen Bestand von 500 Ladepunkten aufzubauen.
Schon heute betreibt der lokale Energiedienstleister 206
Ladepunkte an 86 Standorten im Stadtgebiet. Die
Ladesäulen der Stadtwerke Duisburg sind an den Verbund
ladenetz.de angeschlossen, zu dem rund 260 Anbieter von
Ladeinfrastruktur gehören. Insgesamt stehen über 19.000
Ladepunkte in ganz Deutschland zur Verfügung.
Durch
Kooperationen auf internationaler Ebene kommen europaweit
rund 278.000 Ladepunkte hinzu. Kundinnen und Kunden der
Stadtwerke Duisburg können mit einer entsprechenden
Stadtwerke-Ladekarte an diesen Säulen ihr Elektroauto
laden. Das Laden ist neben der Ladekarte auch durch das
Scannen des angebrachten QR-Codes oder der „ladeapp“ an
allen Ladestationen der Stadtwerke Duisburg möglich.
Somit gibt es auch die Möglichkeit, den Ladevorgang ganz
bequem spontan zu starten.
Eine Ladekarte der
Stadtwerke Duisburg können Interessierte über das
Online-Formular unter swdu.de/ladekarte bestellen.
Kundinnen und Kunden profitieren dabei von einem
Preis-Vorteil in Höhe von 60 Euro im Jahr.
Die
Energieberaterinnen und -berater der Stadtwerke Duisburg
stehen Interessierten bei allen Fragen rund um die
Elektromobilität von der Fahrzeugauswahl bis zur
heimischen Lade-Wallbox samt passendem Stromtarif
telefonisch unter 0203-604 1111 zur Verfügung. Weitere
Informationen gibt es auch im Internet auf
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p.
Auch Geschäftskunden, die ihren gesamten Fuhrpark auf
Elektroautos umstellen wollen, erhalten bei den
Stadtwerken kompetente Beratung zu möglichen
Fahrzeugmodellen und Planung einer effizienten
Ladeinfrastruktur auf dem eigenen Firmengelände. Weitere
Informationen gibt es auch hierzu im Internet unter
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-g.
|
14 Millionen Kilowattstunden mehr Solarstrom in
nur fünf Jahren |
Duisburg, 3. Februar 2025 - Der
Zubau von Photovoltaik-Anlagen wächst seit Jahren stark
an und ist seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine
noch einmal sprunghaft angewachsen. Immer mehr
Immobilienbesitzer erkennen das immense Potenzial, das in
der Stromerzeugung auf dem eigenen Dach steckt.
Eine eigene Photovoltaik-Anlage macht unabhängig von
schwankenden Energiepreisen und amortisiert sich meist
schon in wenigen Jahren. Weil immer mehr Duisburgerinnen
und Duisburger in die eigene Stromerzeugung eingestiegen
sind, wächst auch die Menge des ins Duisburger Stromnetz
eingespeisten Stroms aus Photovoltaikanlagen.

Im Jahr 2024 waren das mehr als 31 Millionen
Kilowattstunden (kWh) Strom. Noch nicht mitgerechnet sind
dabei die Mengen, die direkt in den Immobilien verbraucht
werden und das Verteilnetz der Netze Duisburg GmbH gar
nicht erst erreichen. Unter Berücksichtigung einer
verbrauchsabhängigen Eigenbedarfsquote von 30 Prozent
(bei Anlagen mit integriertem Batteriespeicher bis zu 80
Prozent) bedeutet das, dass in Duisburg noch eine weitaus
größere Menge Solarstrom erzeugt wurde.
Im Jahr
2019 lag die Solar-Einspeisung ins Duisburger Verteilnetz
noch bei 17,2 Mio. kWh. In nur sechs Jahren ist die
Einspeisung damit um ca. 14 Mio. kWh gestiegen.
Im
Vergleich zur gesamten aus dem Duisburger Verteilnetz an
die angeschlossenen Verbraucher abgegebenen Strommenge
sind die Einspeisemengen eher gering. Im Jahr 2019 riefen
die Duisburgerinnen und Duisburger 1,8 Milliarden kWh ab,
im Jahr 2024 waren es dann nur noch 1,7 Mrd. kWh. Der
Rückgang resultiert aus einer gestiegenen eigenen
Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen in Duisburg und
zugleich einem bewussteren Umgang vieler Menschen mit
Energie, die an vielen Stellen Verbräuche reduziert und
damit ressourcenschonender Strom eingesetzt haben.
Trotzdem ist für die kommenden Jahre mit einem
steigenden Stromverbrauch und vor allem mit einer massiv
steigenden Gesamtanschlussleistung zu rechnen, denn immer
mehr Menschen nutzen Wärmepumpen, bauen
Photovoltaikanlagen oder steigen auf Elektromobilität um
und installieren zu Hause eine Wallbox. Darüber hinaus
werden immer mehr industrielle Prozesse
energieintensiver, zum Beispiel, wenn es um die
Herstellung von Wasserstoff geht.
Ebenfalls
nicht in der Statistik enthalten sind die Mengen Strom,
die von kleinsten Photovoltaikanlagen, sogenannten
Balkonkraftwerken, erzeugt werden. Diese Mengen werden in
aller Regel direkt in den Haushalten verbraucht, in denen
Sie von den Menschen installiert werden.
Jedes 5.
Solarmodul oder Wallbox geschenkt Wer eine eigene
Immobilie besitzt, kann eine leistungsstarke PV-Anlage
installieren. Die Stadtwerke Duisburg starten im Februar
einen Aktionsmonat mit attraktiven Angeboten, bei denen
es jedes 5. Modul einer Anlage oder eine Wallbox zum
Laden von Elektroautos geschenkt gibt.
Um das
Thema Photovoltaik für Kundinnen und Kunden übersichtlich
und einfach zu gestalten, haben die Stadtwerke
Standardpakete geschnürt: Ein XL-Solarpaket mit einer
Leistung von 10,25 kWp gibt es inklusive Wechselrichter,
Unterkonstruktion, Montage und elektronischer
Inbetriebnahme bereits für rund 13.300 Euro (abzüglich
der Rabattierungen).
Alle Infos zum Thema
Photovoltaik haben die Stadtwerke auf ihrer Internetseite
www.swdu.de/winteraktion zusammengestellt. Eine erste
Kalkulation ist live auf der Website oder per Telefon
(0203/604-1111) möglich. Bereits nach zwei bis drei Tagen
erfolgt der Versand eines unverbindlichen Angebotes, nach
der Bauplanung und Terminfindung vergehen dann in der
Regel nur wenige Wochen bis zur ersten nutzbaren
Kilowattstunde.
|
Stadtwerke nehmen neue Ladepunkte im Süden der
Stadt in Betrieb |
Duisburg, 27. Januar 2025 -
Der Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in
der gesamten Stadt geht konsequent voran, um allen
Menschen in Duisburg die Gelegenheit zu geben, ihre
Mobilität klimafreundlich zu gestalten. In den
vergangenen Wochen hat der lokale Energiedienstleister
weitere zehn neue Ladepunkte im Süden der Stadt in
Betrieb genommen.
Jeweils zwei neue
Ladepunkte stehen jetzt an der Wedauer Straße in Wedau
auf Höhe der Hausnummer 319, an der Großglocknerstraße in
Wedau auf Höhe der Hausnummer 35, an der Dauner Straße in
Huckingen auf Höhe der Hausnummer 2, an der
Weißdornstraße in Großenbaum auf Höhe der Hausnummer 2
und „An der Fliesch“ in Huckingen auf Höhe der Hausnummer
18.
Der lokale Energiedienstleister betreibt
insgesamt 206 Ladepunkte an 86 Standorten im Stadtgebiet.
Davon sind 24 Ladepunkte sogenannte Schnellladepunkte mit
einer Ladeleistung zwischen 49 und 150 kW. Zusätzliche 36
Ladepunkte an 12 Standorten befinden sich aktuell im Bau
und für weitere 90 Ladepunkte an 37 Standorten wurden
Prüfanträge bei der Stadtverwaltung eingereicht.
Die Stadtwerke treiben den Ausbau kontinuierlich
voran. Das Ziel ist, einen Bestand von 500 Ladepunkten
aufzubauen. Die neu installierten Ladesäulen entsprechen
dem neuesten Stand der Technik und den aktuellen
Anforderungen des Mess- und Eichrechts. Die Ladesäulen
der Stadtwerke Duisburg sind an den Verbund ladenetz.de
angeschlossen, zu dem rund 260 Anbieter von
Ladeinfrastruktur gehören. Insgesamt stehen über 19.000
Ladepunkte in ganz Deutschland zur Verfügung.
Eine Ladekarte der Stadtwerke Duisburg können
Interessierte über das Online-Formular unter
swdu.de/ladekarte bestellen. Kundinnen und Kunden
profitieren dabei von einem Preis-Vorteil in Höhe von 60
Euro im Jahr. Die Energieberaterinnen und -berater der
Stadtwerke Duisburg stehen Interessierten bei allen
Fragen rund um die Elektromobilität von der
Fahrzeugauswahl bis zur heimischen Lade-Wallbox samt
passendem Stromtarif telefonisch unter 0203-604 1111.
Weitere Informationen gibt es auch im Internet auf
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p. Auch
Geschäftskunden, die ihren gesamten Fuhrpark auf
Elektroautos umstellen wollen, erhalten bei den
Stadtwerken kompetente Beratung zu möglichen
Fahrzeugmodellen und Planung einer effizienten
Ladeinfrastruktur auf dem eigenen Firmengelände. Weitere
Informationen gibt es auch hierzu im Internet unter
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-g.

An der Wedauer Straße können Elektroautos ab sofort
unkompliziert an einer Ladesäule der Stadtwerke Duisburg
geladen werden. Quelle: Stadtwerke Duisburg
|
Ladesäulen der
Stadtwerke Duisburg gaben 2024 rund 1,1 Millionen
Kilowattstunden ab
|
Duisburg, 23. Januar 2025 - Duisburg will klimaneutral
werden und um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen,
bringen Stadtwerke Duisburg und die Stadt gemeinsam
zahlreiche Projekte auf den Weg, die Emissionen deutlich
reduzieren. Dazu gehört auch der konsequente Ausbau von
öffentlicher Ladeinfrastruktur für Elektroautos, um allen
Menschen in Duisburg die Gelegenheit zu geben, ihr
Elektroauto schnell und unkompliziert zu laden und
Mobilität damit klimafreundlich zu gestalten.

Bildmaterial Stadtwerke Duisburg AG
Im Jahr
2024 haben die Stadtwerke Duisburg 144 neue Ladepunkte an
59 Standorten in Betrieb genommen – mehr in einem Jahr
als je zuvor. Rund 1,1 Millionen Kilowattstunden (kWh)
Ladestrom haben die Ladepunkte der Stadtwerke Duisburg im
vergangenen Jahr in die Elektroautos geladen. Das
entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von
rund 320 Haushalten.

Dabei waren die Ladesäulen am Stadthaus und am
Philosophenweg am Innenhafen die erfolgreichsten
Normalladepunkte. Zwei weitere Ladepunkte wurden von
Besitzern von Elektroautos ebenfalls besonders gerne und
sogar noch häufiger angefahren: Die Ladesäulen an der
Hagelstraße im Dellviertel und an der Memelstraße in
Duisburg-Neudorf. Keine andere Ladesäule gab mehr
Ladestrom im vergangenen Jahr ab als diese beiden.
Das Besondere: Beide Ladesäulen sind sogenannte
Schnellladesäulen, an denen das Aufladen mit 150 Kilowatt
(kW) Ladeleistung möglich ist und an denen die
Elektroautos besonders schnell wieder an Reichweite
gewinnen. Bereits 22 solcher Schnellladepunkte haben die
Stadtwerke Duisburg im Stadtgebiet in Betrieb genommen.
Für das Jahr 2025 sind weitere 60 dieser
Schnellladepunkte geplant. Insgesamt wird der lokale
Energiedienstleister in diesem Jahr 250 neue Ladepunkte
in Betrieb nehmen und dafür rund drei Millionen Euro
investieren.
Die Stadtwerke sind der erste
Ansprechpartner zu allen Fragen rund um die
Elektromobilität in Duisburg. Der lokale
Energiedienstleister betreibt aktuell insgesamt 206
Ladepunkte an 86 Standorten im Stadtgebiet. Zusätzliche
36 Ladepunkte an 12 Standorten befinden sich aktuell im
Bau und für weitere 90 Ladepunkte an 37 Standorten wurden
Prüfanträge bei der Stadtverwaltung eingereicht. 19.000
Ladepunkte im Verbund Die Stadtwerke treiben den Ausbau
der öffentlichen Ladeinfrastruktur kontinuierlich voran.

Das Ziel ist, einen Bestand von 500 Ladepunkten
aufzubauen. Die neu installierten Ladesäulen entsprechen
dem neuesten Stand der Technik und den aktuellen
Anforderungen des Messund Eichrechts. Die Ladesäulen der
Stadtwerke Duisburg sind an den Verbund ladenetz.de
angeschlossen, zu dem rund 260 Anbieter von
Ladeinfrastruktur gehören. Insgesamt stehen über 19.000
Ladepunkte in ganz Deutschland zur Verfügung.
Durch Kooperationen auf internationaler Ebene kommen
europaweit rund 278.000 Ladepunkte hinzu. Kundinnen und
Kunden der Stadtwerke Duisburg können mit einer
entsprechenden Stadtwerke-Ladekarte an diesen Säulen ihr
Elektroauto laden. Das Laden ist neben der Ladekarte auch
durch das Scannen des angebrachten QR-Codes oder der
„ladeapp“ an allen Ladestationen der Stadtwerke Duisburg
möglich.
Somit gibt es auch die Möglichkeit, den
Ladevorgang ganz bequem spontan zu starten. Eine
Ladekarte der Stadtwerke Duisburg können Interessierte
über das Online-Formular unter swdu.de/ladekarte
bestellen. Kundinnen und Kunden profitieren dabei von
einem Preis-Vorteil in Höhe von 60 Euro im Jahr.
Energieberater: telefonisch unter 0203-604 1111. Weitere
Informationen gibt es auch im Internet auf
https://www.stadtwerkeduisburg.de/emob-p.
|
Gasverbrauch in Duisburg auch im Jahr 2024 auf
niedrigem Niveau |
Duisburg,
17. Januar 2025 - Die Duisburgerinnen und Duisburger
heizen weiterhin sparsam und haben im Jahr 2024 nur
geringfügig mehr Gas verbraucht als im Jahr 2023. Weil
aber die industrielle Produktion wieder angezogen hat,
ist der Gesamtverbrauch im Netz der Netze Duisburg GmbH
um 1,2 Prozent gestiegen. Gegenüber dem Durchschnitt der
fünf Vorangegangenen Jahre ist der Gasverbrauch aber noch
immer um 10,7 Prozent gesunken.
Bei den
Großverbraucheranschlüssen verzeichneten die Netze
Duisburg einen Mehrverbrauch von fast 20 Millionen
Kilowattstunden (kWh) Erdgas. Dieser fiel vor allem bei
produzierenden Betrieben an.
Nach Angaben der
Bundesnetzagentur hängt der Gasverbrauch stark von der
Temperatur ab, da Gas insbesondere zum Heizen genutzt
wird. Auch wenn das Jahr 2024 mit deutlich weniger
Frosttagen in Duisburg verlief als noch das Jahr 2023
fiel der meiste Gasverbrauch in die Heizperiode zwischen
1. Oktober und 30. April. Das war auch im vergangenen
Jahr so. An den rund 73.400 Zählpunkten fielen in diesen
sieben Monaten 85,7 Prozent des Gesamt-Jahresverbrauches
an.
Über die Netze Duisburg GmbH Das Gasnetz
der Netze Duisburg GmbH erstreckt sich im Stadtgebiet
über eine Länge von 1.763 Kilometern und verfügt über
rund 73.400 Zählpunkte. Im vergangenen Jahr lag die
Abgabemenge im Duisburger Netz bei rund 1,9
Terawattstunden, das sind rund 1,9 Milliarden
Kilowattstunden.

Grafik DVV
|
Stadtwerke Duisburg nehmen neue Ladepunkte im
Stadtwesten in Betrieb |
Duisburg, 17. Januar 2025 -
Duisburg hat sich ehrgeizige Ziele auf dem Weg zur
klimaneutralen Stadt gesetzt. Gemeinsam haben Stadt und
Stadtwerke Duisburg auf diesem Weg schon viel erreicht.
Der Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in
der gesamten Stadt geht konsequent voran, um allen
Menschen in Duisburg die Gelegenheit zu geben, ihre
Mobilität klimafreundlich zu gestalten. In den
vergangenen Wochen hat der lokale Energiedienstleister
weitere acht neue Ladepunkte im Westen der Stadt in
Betrieb genommen.

An der Ottostraße in Homberg-Hochheide können
Elektroautos ab sofort unkompliziert an einer Ladesäule
der Stadtwerke Duisburg geladen werden. Quelle:
Stadtwerke Duisburg
Jeweils zwei neue
Ladepunkte stehen jetzt an der Friedrichstraße in Homberg
auf Höhe der Hausnummer 3, an der Ottostraße in
Homberg-Hochheide auf Höhe der Hausnummer 15, an der
Bachstraße in Rheinhausen auf Höhe der Hausnummer 2 und
an der Giesenfeldstraße in Rumeln-Kaldenhausen auf Höhe
der Hausnummer 5.
Die Stadtwerke sind der erste
Ansprechpartner zu allen Fragen rund um die
Elektromobilität in Duisburg. Der lokale
Energiedienstleister betreibt insgesamt 206 Ladepunkte an
86 Standorten im Stadtgebiet. Davon sind 24 Ladepunkte
sogenannte Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung
zwischen 49 und 150 kW.
Zusätzliche 36
Ladepunkte an 12 Standorten befinden sich aktuell im Bau
und für weitere 90 Ladepunkte an 37 Standorten wurden
Prüfanträge bei der Stadtverwaltung eingereicht. Die
Stadtwerke treiben den Ausbau kontinuierlich voran. Das
Ziel ist, einen Bestand von 500 Ladepunkten aufzubauen.
Die neu installierten Ladesäulen entsprechen dem neuesten
Stand der Technik und den aktuellen Anforderungen des
Mess- und Eichrechts. Die Ladesäulen der Stadtwerke
Duisburg sind an den Verbund ladenetz.de angeschlossen,
zu dem rund 260 Anbieter von Ladeinfrastruktur gehören.
Insgesamt stehen über 19.000 Ladepunkte in ganz
Deutschland zur Verfügung. Durch Kooperationen auf
internationaler Ebene kommen europaweit rund 278.000
Ladepunkte hinzu. Kundinnen und Kunden der Stadtwerke
Duisburg können mit einer entsprechenden
Stadtwerke-Ladekarte an diesen Säulen ihr Elektroauto
laden. Das Laden ist neben der Ladekarte auch durch das
Scannen des angebrachten QR-Codes oder der „ladeapp“ an
allen Ladestationen der Stadtwerke Duisburg möglich.
Somit gibt es auch die Möglichkeit, den Ladevorgang ganz
bequem spontan zu starten. Eine Ladekarte der
Stadtwerke Duisburg können Interessierte über das
Online-Formular unter
swdu.de/ladekarte
bestellen. Kundinnen und Kunden profitieren dabei von
einem Preis-Vorteil in Höhe von 60 Euro im Jahr.
|
DVV: Stromkabel, Straßenbahnen, Eukalyptus:
Aufträge in Höhe von mehr als 330 Millionen Euro vergeben |
Duisburg,
16. Januar 2025 - Vom Cent-Artikel Kugelschreiber bis zur
mehrere Millionen Euro teuren Straßenbahn und vom
Notebook bis sogar hin zu Eukalyptus aus Florida. Der
Konzerneinkauf der Duisburger Versorgungs- und
Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) beschafft gemeinsam mit
den Gesellschaften und Fachbereichen des DVV-Konzerns
alles, was die mehr als 4.000 Beschäftigten des Konzerns
mit seinen mehr als 30 Unternehmen benötigen, um
Leistungen für die Menschen und sogar Tiere in Duisburg
zu erbringen.
Dabei werden jedes Jahr
hunderte Millionen Euro bewegt. Allein im Jahr 2024 haben
die 13 Einkäuferinnen und Einkäufer des Konzerns Aufträge
an rund 2.800 Lieferanten erteilt. Die Aufträge umfassten
dabei ein Volumen von mehr als 330 Millionen Euro. 90
Millionen Euro davon wurden an Lieferanten aus Duisburg
vergeben, weitere 87 Millionen Euro umfasst das Volumen
der Aufträge an Lieferanten aus der Region.
„Natürlich ist es als kommunales Unternehmen unser Ziel,
möglichst viel unserer Wirtschaftskraft in der Region
einzubringen und in der Region zu halten. Dabei verteilt
sich unsere Beschaffung zu 30 Prozent auf physische Waren
und zu 70 Prozent auf Dienstleistungen“, erklärt Carsten
Saffran, der die Abteilung leitet.

Denn egal, was die Fachabteilungen der Stadtwerke
Duisburg AG, der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG)
oder auch des Zoo Duisburg benötigen: es wird beschafft –
„und wenn es sein muss, dann auch von der anderen Seite
der Erdkugel“, sagt Saffran. Die Koalas im Zoo Duisburg
zum Beispiel benötigen große Mengen Eukalyptus aus
Florida in den USA. Die Experten vom Tierpark am
Kaiserberg wählen die einzukaufenden Sorten und Mengen
aus. Der DVV-Konzerneinkauf kümmert sich dann um die
korrekte Abwicklung.

Für die Koalas im Zoo Duisburg müssen regelmäßig große
Mengen Eukalyptus aus Floria beschafft werden. Quelle:
Zoo Duisburg / M. Appel
Eine zentrale
Einkaufsabteilung für den gesamten Konzern ergibt dabei
aus vielen Gründen Sinn. Beschaffungen in größeren Mengen
bedeuten für den Konzern entsprechende Rabatte und viele
Artikel und Leistungen werden in allen
Konzerngesellschaften benötigt. Auch wird so Fachwissen
gebündelt. Die Einkäuferinnen und Einkäufer sind Experten
darin, auch in kniffligen Verhandlungen ein gutes
Ergebnis zu erzielen. Und im Zweifel sind sie auch gute
Spürnasen.

Stromkabel: Für die Netze Duisburg beschafft der
DVV-Konzerneinkauf jedes Jahr viele Kilometer Stromkabel.
Quelle: DVV
„Immer mal wieder kommt es auch
vor, dass eine Fachabteilung etwas benötigt, aber selbst
nicht weiß, wo man das Teil kaufen kann. Wir versuchen es
dann zu finden. Für die DVG musste einmal ein
Computerteil beschafft werden, dass nicht mehr
hergestellt wurde. Es war aber erforderlich, um eine
Technik im Tunnel betriebsfähig zu halten. Wir haben das
Teil auftreiben können. Heute ist eine komplett neue
Technik im Tunnel verbaut, aber bis zum Austausch lief
das System noch einwandfrei mit dem Ersatzteil, das wir
auftreiben konnten“, sagt Saffran.
Mehr als
14.925 verschiedene Artikel hält der DVV-Konzern als
Lagermaterial vor – insgesamt mehr als 4,2 Millionen
Stück. Im Wesentlichen sind dies Komponenten für die
Versorgungsnetze in Duisburg sowie Ersatzteile für Busse
und Bahnen. Experten in Sachen Vergaberecht
Gleichzeitig unterstützt der DVV-Konzerneinkauf die
Fachabteilungen der Konzerngesellschaften auch in nahezu
allen Großprojekten, denn viele Leistungen müssen heute
kompliziert europaweit ausgeschrieben werden, da die
DVV-Konzerngesellschaften als kommunales Unternehmen bei
Beschaffungen dem Vergaberecht unterliegen.
„Es ist unglaublich wichtig, hier die Expertise
aufzubauen, solche Verfahren korrekt durchzuführen. Denn
das Ziel ist neben der Einhaltung von qualitativen
Vorgaben und einem möglichst günstigen Preis auch,
rechtlich unangreifbar zu sein. Ein Fehler im
Vergabeverfahren kann sonst lange Rechtsstreitigkeiten
nach sich ziehen. Als Infrastrukturdienstleister müssen
wir das unbedingt vermeiden“, so Saffran. Er und sein
Team waren deshalb auch ganz intensiv in alle Phasen der
Beschaffung der neuen Straßenbahnen für die DVG
eingebunden.

Straßenbahn: Bei der Beschaffung von neuen Straßenbahnen
müssen die Vorschriften des Vergaberechts eingehalten
werden. Quelle: DVV
„Straßenbahnen bestellen
die meisten von uns in ihrem Berufsleben vermutlich nur
einmal. In kurzer Zeit konnten wir aber gleich zwei
Verfahren intensiv begleiten: die Beschaffung der neuen
Niederflur-Straßenbahnen für die Linien 901 und 903 sowie
– gemeinsam mit der Rheinbahn – die Hochflur-Bahnen für
die Linie U79. Diese Projekte sind auch für uns als
Experten bei großen Ausschreibeverfahren sehr komplex und
eine tolle Herausforderung“, sagt Saffran.
„Unser Ziel ist es“, so ergänzt Saffran, „auch in Zeiten
zunehmender Krisen auf der Welt und Beeinträchtigungen
der Lieferketten eine nachhaltige, stabile und resiliente
Beschaffung sicherzustellen. Dies erreichen wir durch
strategische Partnerschaften, die Diversifizierung
unserer Lieferquellen sowie die Förderung regionaler und
nachhaltiger Anbieter.“ Neben Kooperationen im Bereich
Mobilität – wie der erfolgreichen Kooperation mit der
Rheinbahn bei der Beschaffung neuer Stadtbahnen –
arbeitet der DVV-Konzerneinkauf auch im
Versorgungsbereich eng mit Partnern zusammen.
Das passiert zum Beispiel bei der Beschaffung von
Material für den Netzausbau, die gemeinsam mit der
RheinEnergie aus Köln und den Stadtwerken Düsseldorf
organisiert wird. Und natürlich wird auch innerhalb der
Stadt Duisburg eng kooperiert. Gemeinsam mit der Stadt
Duisburg und den Wirtschaftsbetrieben wurde bereits im
Jahr 2014 die Duisburger Einkaufsgesellschaft (DEG)
gegründet.
„So können wir für alle
beteiligten Unternehmen und die Verwaltung gemeinsam
beschaffen und so bestmögliche Preise erzielen.
Gleichzeitig setzen wir unsere Ressourcen optimal und
effizient ein. Wenn ein Unternehmen Ausschreibungen für
mehrere Kooperationspartner durchführt, profitieren alle
Beteiligten. Der Austausch im Netzwerk ermöglicht es
außerdem, Wissen zu teilen und von den Erfahrungen
anderer Unternehmen zu profitieren, um fundierte
Entscheidungen zu treffen“, erklärt Saffran die
unternehmens- und städteübergreifende Kooperation.
Auch die nächsten großen Beschaffungen werden von
den Einkaufsexperten der DVV begleitet: Die Stadtwerke
planen die Inbetriebnahme weiterer großer
Blockheizkraftwerke, die Netze Duisburg müssen Tausende
Kilometer Stromkabel verlegen und die Koalas im Zoo haben
immer Appetit auf frischen Eukalyptus.
|
Stadtwerke Duisburg nehmen 14 neue Ladepunkte in
Betrieb |
Duisburg,
13. Januar 2024 - In den vergangenen Wochen hat der
lokale Energiedienstleister weitere 14 neue Ladepunkte an
sechs Standorten in Betrieb genommen. Jeweils zwei neue
Ladepunkte stehen jetzt an der Tonhallenstraße in der
City auf Höhe der Hausnummer 69, an der Mozartstraße in
Neudorf auf Höhe der Hausnummer 49, an der Koloniestraße
in Neudorf auf Höhe der Hausnummer 218, an der
Brauerstraße in Duissern auf Höhe der Hausnummer 29 und
an der Brückenstraße in Hochfeld auf Höhe der Hausnummer
14 zur Verfügung.
Gleich vier neue Ladepunkte
sind ab sofort am Portsmouthplatz am Hauptbahnhof in
Betrieb. Zwei der Ladepunkte hier sind mit einer
Schnellladefunktion mit einer Ladeleistung von bis zu 150
Kilowatt (kW) ausgerüstet. Der lokale
Energiedienstleister betreibt insgesamt 206 Ladepunkte an
86 Standorten im Stadtgebiet. Davon sind 24 Ladepunkte
sogenannte Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung
zwischen 49 und 150 kW. Zusätzliche 36 Ladepunkte an 12
Standorten befinden sich aktuell im Bau und für weitere
90 Ladepunkte an 37 Standorten wurden Prüfanträge bei der
Stadtverwaltung eingereicht.

Am Portsmouthplatz am Hauptbahnhof stehen vier neue
Ladepunkte für Elektroautos zur Verfügung. Zwei davon
sind mit einer Schnellladefunktion ausgestattet. Foto
Stadtwerke Duisburg
Das Ziel ist, einen Bestand
von 500 Ladepunkten aufzubauen. Die neu installierten
Ladesäulen entsprechen dem neuesten Stand der Technik und
den aktuellen Anforderungen des Mess- und Eichrechts. Die
Ladesäulen der Stadtwerke Duisburg sind an den Verbund
ladenetz.de angeschlossen, zu dem rund 260 Anbieter von
Ladeinfrastruktur gehören. Insgesamt stehen über 19.000
Ladepunkte in ganz Deutschland zur Verfügung. Durch
Kooperationen auf internationaler Ebene kommen europaweit
rund 278.000 Ladepunkte hinzu. Kundinnen und Kunden der
Stadtwerke Duisburg können mit einer entsprechenden
Stadtwerke-Ladekarte an diesen Säulen ihr Elektroauto
laden.
Das Laden ist neben der Ladekarte auch
durch das Scannen des angebrachten QR-Codes oder der
„ladeapp“ an allen Ladestationen der Stadtwerke Duisburg
möglich. Somit gibt es auch die Möglichkeit, den
Ladevorgang ganz bequem spontan zu starten. Eine
Ladekarte der Stadtwerke Duisburg können Interessierte
über das Online-Formular unter
swdu.de/ladekarte
bestellen. Kundinnen und Kunden profitieren dabei von
einem Preis-Vorteil in Höhe von 60 Euro im Jahr.
Die Energieberaterinnen und -berater der
Stadtwerke Duisburg stehen Interessierten bei allen
Fragen rund um die Elektromobilität von der
Fahrzeugauswahl bis zur heimischen Lade-Wallbox samt
passendem Stromtarif telefonisch unter 0203-604 1111.
Weitere Informationen gibt es auch im Internet auf
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p.
Auch Geschäftskunden, die ihren gesamten Fuhrpark auf
Elektroautos umstellen wollen, erhalten bei den
Stadtwerken kompetente Beratung zu möglichen
Fahrzeugmodellen und Planung einer effizienten
Ladeinfrastruktur auf dem eigenen Firmengelände. Weitere
Informationen gibt es auch hierzu im Internet unter
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-g.
|
Stadtwerke Duisburg nehmen neue Ladepunkte im
Norden in Betrieb |
Duisburg, 8. Januar 2025 - Duisburg hat sich ehrgeizige
Ziele auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt gesetzt.
Gemeinsam haben Stadt und Stadtwerke Duisburg auf diesem
Weg schon viel erreicht. Der Ausbau von Ladeinfrastruktur
für Elektromobilität in der gesamten Stadt geht
konsequent voran, um allen Menschen in Duisburg die
Gelegenheit zu geben, ihre Mobilität klimafreundlich zu
gestalten.
In den vergangenen Wochen hat der
lokale Energiedienstleister weitere sechs neue Ladepunkte
im Norden der Stadt in Betrieb genommen. Jeweils zwei
neue Ladepunkte stehen jetzt an der Löwenburgstraße in
Beeckerwerth auf Höhe der Hausnummer 64, an der
Paul-Bäumer-Straße in Meiderich auf Höhe der Hausnummer
36 und an der Regenbergastraße in Obermeiderich auf Höhe
der Hausnummer 21 zur Verfügung.
Die
Stadtwerke sind der erste Ansprechpartner zu allen Fragen
rund um die Elektromobilität in Duisburg. Der lokale
Energiedienstleister betreibt insgesamt 206 Ladepunkte an
86 Standorten im Stadtgebiet. Davon sind 24 Ladepunkte
sogenannte Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung
zwischen 49 und 150 kW. Zusätzliche 36 Ladepunkte an 12
Standorten befinden sich aktuell im Bau und für weitere
90 Ladepunkte an 37 Standorten wurden Prüfanträge bei der
Stadtverwaltung eingereicht.
Die
Stadtwerke treiben den Ausbau kontinuierlich voran. Das
Ziel ist, einen Bestand von 500 Ladepunkten aufzubauen.
Die neu installierten Ladesäulen entsprechen dem neuesten
Stand der Technik und den aktuellen Anforderungen des
Mess- und Eichrechts. Die Ladesäulen der Stadtwerke
Duisburg sind an den Verbund ladenetz.de angeschlossen,
zu dem rund 260 Anbieter von Ladeinfrastruktur gehören.
Insgesamt stehen über 19.000 Ladepunkte in
ganz Deutschland zur Verfügung. Durch Kooperationen auf
internationaler Ebene kommen europaweit rund 278.000
Ladepunkte hinzu. Kundinnen und Kunden der Stadtwerke
Duisburg können mit einer entsprechenden
Stadtwerke-Ladekarte an diesen Säulen ihr Elektroauto
laden. Das Laden ist neben der Ladekarte auch durch das
Scannen des angebrachten QR-Codes oder der „ladeapp“ an
allen Ladestationen der Stadtwerke Duisburg möglich.
Somit gibt es auch die Möglichkeit, den Ladevorgang ganz
bequem spontan zu starten.
Eine Ladekarte
der Stadtwerke Duisburg können Interessierte über das
Online-Formular unter swdu.de/ladekarte bestellen.
Kundinnen und Kunden profitieren dabei von einem
Preis-Vorteil in Höhe von 60 Euro im Jahr. Die
Energieberaterinnen und -berater der Stadtwerke Duisburg
stehen Interessierten bei allen Fragen rund um die
Elektromobilität von der Fahrzeugauswahl bis zur
heimischen Lade-Wallbox samt passendem Stromtarif
telefonisch unter 0203-604 1111.
Weitere
Informationen gibt es auch im Internet auf
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p. Auch
Geschäftskunden, die ihren gesamten Fuhrpark auf
Elektroautos umstellen wollen, erhalten bei den
Stadtwerken kompetente Beratung zu möglichen
Fahrzeugmodellen und Planung einer effizienten
Ladeinfrastruktur auf dem eigenen Firmengelände. Weitere
Informationen gibt es auch hierzu im Internet unter
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-g.

Die Stadtwerke Duisburg bauen die Ladeinfrastruktur in
Duisburg weiter aus. Ab sofort können auch an der
Paul-Bäumer-Straße in Meiderich Elektroautos bequem
geladen werden. Quelle: Stadtwerke Duisburg
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