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Mehr Solarstrom im Duisburger Netz: Einspeisung
steigt 2025 um 22 Prozent |
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Duisburg,
13. März 2026 - Die Energiewende vor Ort in Duisburg geht
weiter voran: Immer mehr Privathaushalte und Unternehmen
beteiligen sich aktiv daran, indem sie selbst
umweltfreundlich Strom erzeugen. In den vergangenen vier
Jahren ist die eingespeiste Menge von Strom aus
Photovoltaik in das Duisburger Verteilnetz deutlich
gestiegen, allein im Jahr 2025 waren es 37,74 Millionen
Kilowattstunden (kWh)– das sind 22 Prozent mehr als im
Jahr zuvor. Das geht aus Daten hervor, die die Stadtwerke
Duisburg ausgewertet haben.
Immer mehr
Immobilienbesitzer erkennen das immense Potenzial, das in
der Stromerzeugung auf dem eigenen Dach steckt. Eine
eigene Photovoltaik-Anlage macht sie unabhängiger von
schwankenden Energiepreisen und amortisiert sich meist
schon in wenigen Jahren. Weil immer mehr Duisburgerinnen
und Duisburger in die eigene Stromerzeugung eingestiegen
sind, wächst auch die Menge des ins Duisburger Stromnetz
eingespeisten Stroms aus Photovoltaikanlagen.
37,74 Millionen kWh sind der bislang höchste Wert der
PV-Einspeisung ins Duisburger Netz. Noch nicht
mitgerechnet sind dabei die Mengen, die direkt in den
Immobilien verbraucht werden und das Verteilnetz gar
nicht erst erreichen, weil sie direkt von den Wärmepumpen
und Elektrogeräten der PV-Erzeuger-Haushalte verbraucht
werden. Unter Berücksichtigung einer verbrauchsabhängigen
Eigenbedarfsquote von 30 Prozent (bei Anlagen mit
integriertem Batteriespeicher bis zu 80 Prozent) bedeutet
das, dass in Duisburg noch eine weitaus größere Menge
Solarstrom erzeugt wurde.
Im Jahr 2019 lag die
Solar-Einspeisung ins Duisburger Verteilnetz noch bei
17,2 Mio. kWh. In nur sieben Jahren ist die Einspeisung
damit um mehr als 20 Millionen kWh gestiegen und hat sich
damit mehr als verdoppelt.
Im Vergleich zur
gesamten aus dem Duisburger Verteilnetz an die
angeschlossenen Verbraucher abgegebenen Strommenge sind
die Einspeisemengen eher gering. Im Jahr 2019 riefen die
Duisburgerinnen und Duisburger 1,8 Milliarden kWh ab, im
Jahr 2025 waren es dann nur noch 1,67 Mrd. kWh. Der
Rückgang resultiert aus einer gestiegenen eigenen
Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen in Duisburg und
zugleich einem bewussteren Umgang vieler Menschen mit
Energie, die an vielen Stellen Verbräuche reduziert und
damit ressourcenschonender Strom eingesetzt haben.
Trotzdem ist für die kommenden Jahre mit einem
steigenden Stromverbrauch und vor allem mit einer massiv
steigenden Gesamtanschlussleistung zu rechnen, denn immer
mehr Menschen nutzen Wärmepumpen, bauen
Photovoltaikanlagen oder steigen auf Elektromobilität um
und installieren zu Hause eine Wallbox. Darüber hinaus
werden immer mehr industrielle Prozesse
energieintensiver, zum Beispiel, wenn es um die
Herstellung von Wasserstoff geht.
Ebenfalls nicht
in der Statistik enthalten sind die Mengen Strom, die von
kleinsten Photovoltaikanlagen, sogenannten
Balkonkraftwerken, erzeugt werden. Diese Mengen werden in
aller Regel direkt in den Haushalten verbraucht, in denen
Sie von den Menschen installiert wer-den.

Grafik DVV
Aktionsmonat März: Jedes 5. PV-Modul geschenkt
Die Stadtwerke Duisburg unterstützen
Immobilienbesitzerinnen und Immobilienbesitzer dabei,
selbst in die Stromproduktion auf dem eigenen Dach
einzusteigen. Im Aktionsmonat März gibt es attraktive
Angebote, bei denen es jedes 5. Modul einer Anlage bis
24,99 kWp geschenkt gibt.
Um das Thema
Photovoltaik für Kundinnen und Kunden übersichtlich und
einfach zu gestalten, haben die Stadtwerke Standardpakete
geschnürt: Ein XL-Solarpaket mit einer Leistung von 10,25
kWp gibt es inklusive Wechselrichter, Unterkonstruktion,
Montage und elektronischer Inbetriebnahme bereits für
unter 13.000 Euro.
Alle Infos zum Thema
Photovoltaik haben die Stadtwerke auf ihrer Internetseite
www.swdu.de/pv-aktion zusammengestellt. Eine erste
Kalkulation ist live auf der Website oder per Telefon
(0203/604-1111) möglich.
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Gasverbrauch in Duisburg relativ konstant |
Duisburg, 10. Mäz 2026 - Die Duisburgerinnen und
Duisburger haben im Jahr 2025 ähnlich viel Gas verbraucht
wie im Vorjahr. Der Gasverbrauch bleibt damit relativ
konstant. Rund 1,89 Terrawattstunden Gas, also 1,89
Milliarden Kilowattstunden (kWh), wurden im Jahr 2025 im
Verteilnetz der Netze Duisburg an die Verbraucherinnen
und Verbraucher abgegeben. Das waren 7,6 Millionen kWh
weniger als noch im Jahr zuvor.

Quell Netze Duisburg GmbH.
Beim genauen Blick auf
die Verbräuche von Privathaushalten und Gewerbekunden
zeigt sich, dass in den Privathaushalten im Jahr 2025
geringfügig mehr Gas verbraucht wurde als noch im
Vorjahr. Hier stieg der Verbrauch um 5,8 Millionen kWh.
Mit Blick auf die Tendenz seit 2021 ist das aber noch
immer ein deutlicher Rückgang: Im Vergleich zum Jahr 2021
haben die Duisburger Privathaushalte rund 468 Millionen
kWh weniger Gas verbraucht.
Gewerbekunden und
produzierende Industrie im Verteilnetz der Netze Duisburg
haben im vergangenen Jahr 13,4 Millionen kWh weniger Gas
verbraucht als 2024, so dass für das Gesamtnetz insgesamt
ein leichter Verbrauchsrückgang zu verzeichnen war. Nach
Angaben der Bundesnetzagentur hängt der Gasverbrauch
stark von der Temperatur ab, da Gas insbesondere zum
Heizen genutzt wird.
In Duisburg wurden im
vergangenen Jahr 45 Frosttage verzeichnet, deutlich mehr
als noch 2024 als es nur 18 Frosttage waren. Das meiste
Gas wird demnach in der Heizperiode zwischen 1. Oktober
und 30. April verbraucht. Das Gas-Verteilnetz der Netze
Duisburg hat rund 70.300 Zählpunkte und ist 1.760
Kilometer lang.
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14.500 Bäume für die grüne Lunge Duisburgs |
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Duisburg, 7. März
2026 - Der Seit 2009 pflanzen die Stadtwerke
Duisburg gemeinsam mit Bürgerinnen und
Bürgern regelmäßig Bäume im Duisburger
Stadtwald, am Toeppersee und auf anderen
Duisburger Waldflächen.
Bisher
wurden so 14.200 neue Bäume in die Erde
gebracht, die nachhaltig das Klima schützen.
Mit der jetzt vierzehnten Baumpflanzaktion
der Stadtwerke Duisburg erhöht sich die
Anzahl der bislang gepflanzten Bäumen auf
14.500. Am heutigen Samstag, 7. März, haben
die circa 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
weitere 300 Bäume im Revierpark Mattlerbusch
in die Erde gebracht.

Begrüßung: Christian Theves, Stefan Jeschke
und Andreas Gutschek begrüßten die
Teilnehmenden der diesjährigen
Baumpflanzaktion in Mattlerbusch (v.l.)
Fotos Stadtwerke Duisburg AG
Zweite
Auflage im Duisburger Norden Bei sonnigem
Frühlingswetter begrüßten Andreas Gutschek,
Vorstand der Stadtwerke Duisburg AG,
Christian Theves, Abteilungsleiter
Privatkundenvertrieb der Stadtwerke Duisburg
AG, und Stadtförster Stefan Jeschke die
zahlreich erschienenen Duisburgerinnen und
Duisburger, die die Veranstaltung zu einem
großen Familienevent am Waldrand machten.

Familien: Viele Familien pflanzten als Paten
Bäume für den Klimaschutz.
Zum
zweiten Mal fand die Baumpflanzaktion mit
den vielen fleißigen Helferinnen und Helfern
im Duisburger Norden statt. „Wir freuen uns,
dass in diesem Jahr wieder so viele Familien
unserem Aufruf gefolgt sind, gemeinsam etwas
für den Klimaschutz und ein grünes Duisburg
zu tun“, sagte Gutschek zum Auftakt der
Veranstaltung.

Von 11 bis 15 Uhr hatten die angemeldeten
Stadtwerke-Kundinnen und -Kunden die
Möglichkeit, auf einem Waldstück im
Revierpark Mattlerbusch ihren Baum zu
pflanzen. Ein engagiertes Team der
Stadtwerke organisierte die Anmeldung und
versorgte die Pflanzenden an der
Stadtwerke-Solarlounge mit Getränken sowie
Bratwürsten vom Grill.
300 Bäume
finden Patinnen und Paten Stadtförster
Stefan Jeschke hatte auf dem Waldstück
gemeinsam mit seinem Team schon die
Pflanzlöcher vorbereitet. In die wurden dann
von kleinen und großen Baumpatinnen und
-paten die 300 Eichen, Buchen, Weißtannen,
Douglasien und Riesen-Lebensbäume
eingepflanzt und mit entsprechenden
Baumpatenschildern versehen. So können die
Pflanzenden später ihren Baum immer wieder
besuchen und ihm beim Wachsen zusehen. Mit
den heute gepflanzten Bäumen konnten so
mittlerweile 14.500 Bäume im Duisburger
Stadtgebiet gepflanzt werden.
Jährlich 181 Tonnen CO2 vermeiden Wälder
sind die grüne Lunge der Erde: Bäume nehmen
Kohlendioxid auf und wandeln es in
lebenswichtigen Sauerstoff um. Vor dem
Hintergrund des Klimaschutzes sind intakte
Wälder daher wichtiger denn je. Mit den
Baumpflanzaktionen schützen die Stadtwerke
nachhaltig das Klima vor Ort. Langfristig
werden diese 14.500 Bäume in der Lage sein,
jährlich über 181 Tonnen CO2 der Atmosphäre
zu entziehen. Wie kommt diese Zahl zustande?
Forscherinnen und Forscher der
Universität Münster haben herausgefunden,
dass eine 80 Jahre alte Buche insgesamt eine
Tonne CO2 aufgenommen hat, also pro Jahr
12,5 Kilogramm. Die exakte CO2-Menge, die
ein Baum aufnimmt, schwankt je nach Baumart,
Klima und Bodenqualität. Nach dieser
Rechnung müsste man also 80 Bäume pflanzen,
um jährlich eine Tonne Kohlendioxyd zu
kompensieren.
Grüner Aktionsmonat
März Die Baumpflanzaktion ist die
zentrale Aktion im grünen Monat März bei den
Stadtwerke Duisburg. Auf dem Facebook- und
Instagram-Kanal des lokalen
Energiedienstleisters gibt es täglich Tipps
und Tricks zum Thema „grünes und
nachhaltiges Leben“.
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Energiespartag: Kleine Maßnahmen, große Wirkung –
Stadtwerke geben Tipps |
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Duisburg, 5. März
2026 - Der 5. März ist in jedem Jahr der
Internationale Energiespartag. Schon durch
einfache Maßnahmen im Alltag kann jede und
jeder dazu beitragen, Energie einzusparen,
Ressourcen zu schonen und damit die Umwelt
zu schützen.
Die Stadtwerke Duisburg
unterstützen die Menschen in Duisburg mit
vielen wertvollen Tipps, die dabei helfen,
weniger Energie zu verbrauchen. Dafür hat
der lokale Energiedienstleister eine
Übersicht auf seiner Internetseite erstellt:
www.swdu.de/energiesparen Außerdem finden
Nutzerinnen und Nutzer auf den Kanälen der
Stadtwerke Duisburg in den sozialen
Netzwerken Instagram (@stadtwerkeduisburg)
und Facebook (Stadtwerke Duisburg) immer
wieder wertvolle Tipps zum bewussteren
Umgang mit Energie.
Vor allem im
März gibt der lokale Energiedienstleister
jeden Tag nützliche und informative Tipps,
die dabei helfen, Umwelt und Ressourcen zu
schonen. Die Energieberaterinnen und
-berater der Stadtwerke Duisburg teilen hier
ihr Expertenwissen und informieren über
Neuigkeiten zum Energiesparen. Smarte
Thermostate für intelligentes Heizen Richtig
viel Einsparpotenzial gibt es beim Heizen.
Dabei helfen smarte Thermostate.
Sie
ermöglichen, die Heizkörper so zu regeln,
dass sie immer dann runterfahren, wenn
weniger Wärme benötigt wird: nachts,
tagsüber während der Arbeitszeit oder auch
während des Urlaubs. Bis zu zehn Prozent
Heizenergie lassen sich so einsparen. Eine
Absenkung der Raumtemperatur von nur einem
Grad Celsius bedeutet bereits sechs Prozent
weniger Verbrauch – und das spart jede Menge
Energie und schont den eigenen Geldbeutel.
Solche Thermostate und weitere
smarte Energielösungen für Zuhause gibt es
im Stadtwerk-E-Shop im Internet unter
www.stadtwerk-e-shop.de. Dort finden
Energiespar-Optimierer interessante Angebote
von smarte Steuerungselementen über moderne
Balkonkraftwerke bis hin zum Home Energy
Management System für die optimale
Vernetzung und Steuerung der Energieflüsse
in den eigenen vier Wänden.
Wasserhahn auf Kalt stellen Die
Einstellung des Wasserhahns auf Kalt führt
dazu, dass nicht für jedes Händewaschen
warmes Wasser angefordert und unnötig
Energie verbraucht wird. Außerdem trägt es
nicht nur zur Energieeinsparung bei, sondern
minimiert auch den Wasserverbrauch.
Stoßlüften für frische Luft und
Energieersparnis Stoßlüften statt
dauerhaftem Kippen der Fenster ist eine
effiziente Methode, um frische Luft
zuzuführen und gleichzeitig den Wärmeverlust
zu minimieren. Durch das Stoßlüften wird die
Luft im Raum ausgetauscht, ohne dass die
Wände auskühlen. So bleibt die
Raumtemperatur nahezu gleich.
Gute
Dämmung als Schlüssel zur Energieeffizienz
Immobilieneigentümerinnen und
-eigentümer sollten darauf achten, dass
unnötige Wärmeverluste vermieden werden.
Laufen Heizungsrohre durch unbeheizte Räume,
sollten diese Rohre unbedingt nachträglich
gedämmt werden. Gleiches gilt für das Dach.
Da Wärme nach oben steigt, sollte die
oberste Schicht eines Hauses immer gut
gedämmt sein. Gerade hier können bis zu 30
Prozent der Heizkosten eingespart werden.
Ausschalten statt Stand-by-Modus
Wer seine elektronischen Geräte immer in den
Stand-by-Modus versetzt, statt sie wirklich
ganz auszuschalten, verbraucht so unnötige
Energie, die sich über Jahre summieren kann.
Konsequentes Ausschalten senkt den
Energieverbrauch erheblich und spart Kosten.
Hierfür gibt es auch Vorschaltgeräte für TV
und Co., die diesen Prozess automatisieren.
LED-Technik für energieeffiziente
Beleuchtung Der Umstieg auf LED-Technik
reduziert den Stromverbrauch erheblich und
verlängert gleichzeitig die Lebensdauer der
Leuchtmittel. Die LED-Technik spart
gegenüber herkömmlichen Leuchtmitteln bis zu
90 Prozent der Energie bei gutem
Wirkungsgrad. Außerdem verbraucht sie im
Gegensatz zu Glühbirnen nicht 95 Prozent der
Energie in unnötiger Wärmeproduktion.
Smart Home für intelligente
Energiekontrolle LED-Technik lässt sich
prima mit Smart-Home-Lösungen kombinieren.
So setzt man Energie nicht nur sehr
komfortabel, sondern auch sehr gezielt ein.
Man kann Lichtsituationen programmieren und
beispielsweise so einstellen, dass alle
Lichtquellen automatisch ausgeschaltet
werden, wenn man das Zuhause mit dem
Smartphone verlässt. Diese präzise Steuerung
von Beleuchtung,
Heizung und anderen
elektronischen Geräten führt zu weiteren
Einsparungen. Ökostrom für eine nachhaltige
Energiequelle Nicht nur wie wenig Energie
man verbraucht, ist wichtig für Natur und
Nachhaltigkeit, ganz wesentlich ist auch die
Art der Stromgewinnung. Der Wechsel zu
Ökostrom-Tarifen unterstützt erneuerbare
Energien und verringert den CO2-Fußabdruck.
Die Tarife PartnerStrom Casa Fix
Natur und Partner Strom Classic Fix Natur
der Stadtwerke Duisburg garantieren
Kundinnen und Kunden eine Versorgung mit TÜV
SÜD zertifiziertem Ökostrom und einer
langfristigen Preisgarantie bis Ende 2027.
Auf Energieeffizienzklassen achten Beim Kauf
von Elektrogeräten ist es wichtig, auf die
Energieeffizienzklassen zu achten, um
langfristig den Energieverbrauch zu
minimieren.
Energieeffizienzklassen
brachten früher Klarheit – bis die
Haushaltsgeräte so sparsam im Stromverbrauch
wurden, dass fast alle Klasse A entsprachen.
Heute gibt es je nach Gerätekategorie
unterschiedliche Spannbreiten. Dabei liegen
schon zwischen A und B große Unterschiede.
Im Vergleich zu Altgeräten sparen effiziente
Kühlschränke und Waschmaschinen bis zu 50
Prozent der Energie ein.
Eine
Überprüfung der Haushaltsgeräte kann sich
also richtig lohnen. Wer mit offenen Augen
durch die eigene Wohnung und den Alltag
geht, kann viele Möglichkeiten entdecken,
den eigenen Energieverbrauch deutlich zu
senken und damit bares Geld zu sparen. Und
nicht nur das, jede eingesparte
Kilowattstunde leistet einen wichtigen
Beitrag, die Umwelt zu schützen.
Einen kompletten Energie-Check der eigenen
Immobilie bieten die Stadtwerke Duisburg im
Rahmen einer Energieberatung an. Dazu
gehören: • Ein Energieausweis der Immobilie,
um die energetische Situation für
Verbraucherinnen und Verbraucher transparent
darzustellen und Modernisierungsmaßnahmen
sowie einen sparsameren Energieverbrauch zu
fördern.
Kundinnen und Kunden der
Stadtwerke Duisburg sparen mit der
Kundenkarte bis zu 50 Euro beim
Energieausweis. Alle Informationen zur
Kundenkarte, die alle Strom- und Gaskunden
der Stadtwerke Duisburg kostenlos bekommen
können, gibt es hier:
www.swdu.de/kundenkarte • Ein
individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)
beschreibt genau, welche Schritte in welchem
zeitlichen Ablauf für die Sanierung einer
Immobilie am sinnvollsten sind. Ziel ist die
Verbesserung der Energieeffizienz durch die
Nutzung von Einsparpotenzialen. Die
Erstellung eines iSFP durch einen
Energieeffizienz-Experten wird
deutschlandweit gefördert.
Der Bund
beteiligt sich mit einem Zuschuss von bis zu
50 % an den Beratungskosten. So zahlt der
Eigentümer nur einen kleinen Teil des
Honorars für den Berater. Alle Informationen
gibt es unter
www.swdu.de/isfp.
• Der
Hydraulische Abgleich, um Heizungsanlagen zu
optimieren. Er stellt sicher, dass alle
Heizkörper jederzeit mit genau der richtigen
Menge an Heizwasser versorgt sind. So kann
sich die Wärme gleichmäßig im Haus
verteilen. Je nach Heizungsanlage profitiert
man dabei von bis zu 10 Prozent
Energieeinsparung und einem spürbar besseren
Wohnkomfort. Die Energieberaterinnen und
Energieberater der Stadtwerke Duisburg
unterstützen bei allen Fragen zum
effizienten Energieeinsatz. Erreichbar sind
sie unter der Service-Rufnummer 0203 604 11
11 (Mo. - Fr. 8 bis 16 Uhr).
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14.
Baumpflanzaktion der Stadtwerke ist der
Höhepunkt im Grünen März |
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Duisburg, 23.
Februar 2026 -
Der März ist
seit Jahren traditionell der Monat, in dem
die Stadtwerke Duisburg mit vielen Aktionen
den Frühling begrüßen. Und auch im Jahr 2026
ist der „Grüne März“ der Stadtwerke wieder
gespickt mit Umweltaktionen, jeder Menge
Spaß für die ganze Familie, spannenden Tipps
für einen ressourcenschonenden Alltag und
besonderen Angeboten. Das erste Highlight im
„Grünen März“ ist in diesem Jahr die große
Baumpflanzaktion, die bereits am 7. März
ansteht.
Es wird die bereits 14.
Auflage der Aktion sein, bei der Bürgerinnen
und Bürger hunderte neue Bäume pflanzen und
damit ganz konkret etwas für den Klimaschutz
vor Ort tun. „Unsere Baumpflanzaktion ist
inzwischen zu einer wunderbaren Tradition
für die ganze Familie im ausklingenden
Winter geworden. Gemeinsam packen wir an,
pflanzen neue Bäume und tun etwas für ein
grünes Duisburg“, sagt Andreas Gutschek,
Vorstand Infrastruktur und Strategie bei den
Stadtwerken. Neben dem Pflanzen der Bäume
wird es auch wieder für alle fleißigen
Helferinnen und Helfer eine kleine Stärkung
vom Grill geben.
Junge Bäume werden
im Revierpark Mattlerbusch gepflanzt Für
die Baumpflanzaktion am 7. März im
Revierpark Mattlerbusch haben sich bei den
Stadtwerken wieder zahlreiche Baumpaten
gemeldet, die selbst Hand anlegen und einen
Baum pflanzen und mit einer Patenkarte
versehen. Diese Karten werden übrigens aus
ungeleimtem Graskarton erstellt, um die
Umwelt zu schonen und Tiere im Wald nicht zu
schädigen. Alle Infos zur Baumpflanzaktion
gibt es im Internet unter
swdu.de/baumpflanzaktion
Eislaufspaß
für alle Kundenkarten-Inhaber Nur eine
Woche später steht dann im
Stadtwerke-Kalender schon der nächste bunte
Familienausflug an: Der
Stadtwerke-Eislaufspaß steigt am 14. März
von 11-17 Uhr in der alleatoArena. Alle
Kundinnen und Kunden der Stadtwerke, die im
Besitz einer Stadtwerke Kundenkarte sind,
können dann kostenlos über die Eisfläche an
der Margaretenstraße 17-19 flitzen. Weil die
Teilnehmerzahl aus Kapazitätsgründen auf 800
Personen begrenzt ist, ist eine vorherige
Anmeldung unter www.swdu.de/eislaufspass
erforderlich.
Pro Kundenkarte können
maximal die im Haushalt lebenden Personen
Einlass bekommen. Die Anzahl steht auf der
Kundenkarte. Die Personenzahl muss bei der
Anmeldung angegeben und die Kundenkarte beim
Einlass vorgelegt werden. Anmeldeschluss ist
am 6. März.
Kundinnen und Kunden der
Stadtwerke Duisburg, die noch keine
Kundenkarte haben, können sich die digitale
Kundenkarte als App auf ihr Mobiltelefon
laden. Die App ist für alle gängigen
Betriebssysteme verfügbar. Alle
Informationen zur digitalen Kundenkarte gibt
es unter www.stadtwerke-kundenkarte.de. Mit
der kostenlosen Stadtwerke Kundenkarten kann
dann bei tausenden Rabattpartnern in ganz
Deutschland direkt bares Geld gespart
werden.
Natürlich kann nicht nur auf
dem Eis gelaufen werden, sondern es wird
auch einen Bereich geben, in dem allerlei
Spiele auf dem Eis angeboten werden. Und
auch neben dem Eis gibt es einiges zu
entdecken. Die Stadtwerke-Hüpfburg steht für
alle bereit, die nach dem Eislaufen noch
Energie übrighaben, beim Bobbycar-Rennen
geht es um jede Sekunde und die Hausherren,
die Füchse, zeigen, wie man auf den Kufen
richtig schnell über das Eis flitzt.
Familientag im Zoo steigt am Tag des Wassers
Der Familientag im Duisburger Zoo lockte im
vergangenen Jahr hunderte große und kleine
Besucherinnen und Besucher. Mit der
kostenlosen Kundenkarte gibt es an diesem
Tag nämlich 50 Prozent Nachlass auf den
Eintrittspreis für den Tierpark am
Kaiserberg. Passend zum internationalen Tag
des Wassers sind die Stadtwerke Duisburg an
ihrem Wasserspielplatz im Zoo und beim
Stadtwerke Rio Negro mit der Energie Lounge
vor Ort. Ein buntes Rahmenprogramm für
Kinder und Erwachsene sorgt zusätzlich für
Spaß und Unterhaltung.
So können
Besucher zum Beispiel bei einer Zoo-Rallye
attraktive Preise gewinnen. Die kleinen
Besucher können sich auf der Hüpfburg des
Stadtwerke-Spielmobils austoben. Außerdem
werden die Stadtwerke spannende Einblicke in
mehr als 150 Jahre Wasserversorgung in
Duisburg geben. Wer mag, kann sich außerdem
für eine der kommenden Besucherführungen in
den Wasserwerken des lokalen
Energiedienstleisters anmelden.
Grüner März auch auf den
Social-Media-Plattformen Im Aktionsmonat
März lohnt sich an jedem Tag auch der Blick
auf die Social-Media-Profile des lokalen
Energiedienstleisters. Bei Facebook
(@Stadtwerke Duisburg AG) und auf Instagram
(@stadtwerkeduisburg) gibt es dabei
nützliche Tipps rund ums Energiesparen, den
Klimaschutz im Alltag und Nachhaltigkeit vor
Ort in Duisburg. Auch die Veranstaltungen im
März werden hier live begleitet.
Umweltbonus für Energielieferverträge und
Wärmepumpen Und natürlich kann jeder, der
im „Grünen März“ einen neuen
Energieliefervertrag bei den Stadtwerken
Duisburg abschließt, richtig sparen. Im
Zeitraum vom 9. März bis zum 29. März
erhalten alle Privatkunden, die die Tarife
„PartnerStrom Regional 12“ und
„PartnerErdgas Regional 12“ online unter
stadtwerke-duisburg.de/strom abschließen
nach Eingabe des Rabattcodes „GRUEN26“,
einen Sonderbonus in Höhe von 100 Euro.
Wer sich mit einer Modernisierung seiner
Heizungsanlage und Umrüstung auf eine
Wärmepumpe beschäftigt, sollte sich
ebenfalls mit den Stadtwerken Duisburg in
Verbindung setzen. Im Zeitraum vom 16. März
bis 19. April gibt es beim Kauf einer
Wärmepumpe einen Rabatt in Höhe von 1.000
Euro. Wer darüber hinaus den Tarif
PartnerStrom Vario Modul 1 abschließt,
erhält obendrein einen Bonus in Höhe von 80
Euro.

Die diesjährige Baumpflanzaktion der
Stadtwerke Duisburg steigt am 7. März im
Revierparkt Mattlerbusch. Quelle: Stadtwerke
Duisburg
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Stadtwerke Duisburg nehmen 20 neue Ladepunkte in Betrieb |
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Duisburg, 21.
Februar 2026 - In den vergangenen Wochen hat der lokale Energiedienstleister
weitere 20 neue Ladepunkte an neun Standorten in Betrieb genommen.
Jeweils zwei neue Ladepunkte stehen ab sofort an der Deichstraße 107
in Hochemmerich, an der Wintgensstraße 130 in Duissern, an der
Herzogstraße 128 in Walsum-Vierlinden, an der Mozartstraße 36 in
Rheinhausen, an der Weinhagenstraße 30 in Ruhrort, an der
Neubreisachstraße 20 in Meiderich, an der Spichernstraße 28 in
Untermeiderich und an der Lauenburger Allee gegenüber der Hausnummer
71 in Großenbaum zur Verfügung.

An der Sudetenstraße in Buchholz können Elektroautos ab sofort an
vier Ladepunkten der Stadtwerke Duisburg geladen werden. Zwei der
Ladepunkte sind mit einer Schnellladefunktion mit 50 kW Ladeleistung
ausgestattet. Quelle: Stadtwerke Duisburg
Gleich vier neue
Ladepunkte gibt es an der Sudetenstraße 65 in Buchholz. Zwei dieser
Ladepunkte sind mit einer Schnellladefunktion mit 50 kW Ladeleistung
ausgestattet. Die Stadtwerke sind der erste Ansprechpartner zu allen
Fragen rund um die Elektromobilität in Duisburg. Der lokale
Energiedienstleister betreibt insgesamt 428 Ladepunkte an 176
Standorten im Stadtgebiet. Davon sind 60 Ladepunkte sogenannte
Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung zwischen 49 und 150 kW. Die
Stadtwerke treiben den Ausbau kontinuierlich voran.
Das Ziel
ist, einen Bestand von 500 Ladepunkten aufzubauen. Die neu
installierten Ladesäulen entsprechen dem neuesten Stand der Technik
und den aktuellen Anforderungen des Mess- und Eichrechts. Die
Ladesäulen der Stadtwerke Duisburg sind an den Verbund ladenetz.de
angeschlossen, zu dem rund 275 Anbieter von Ladeinfrastruktur
gehören. Insgesamt stehen über 105.000 Ladepunkte in ganz
Deutschland zur Verfügung.
Durch Kooperationen auf
internationaler Ebene kommen europaweit rund 390.000 Ladepunkte
hinzu. Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Duisburg können mit einer
entsprechenden Stadtwerke-Ladekarte an diesen Säulen ihr Elektroauto
laden. Das Laden ist neben der Ladekarte auch durch das Scannen des
angebrachten QR-Codes oder der „ladeapp“ an allen Ladestationen der
Stadtwerke Duisburg möglich. Somit gibt es auch die Möglichkeit, den
Ladevorgang ganz bequem spontan zu starten. Eine Ladekarte der
Stadtwerke Duisburg können Interessierte über das Online-Formular
unter
swdu.de/ladekarte
bestellen.
Kundinnen und Kunden profitieren dabei von einem
Preis-Vorteil in Höhe von 60 Euro im Jahr. Die Energieberaterinnen
und -berater der Stadtwerke Duisburg stehen Interessierten bei allen
Fragen rund um die Elektromobilität von der Fahrzeugauswahl bis zur
heimischen Lade-Wallbox samt passendem Stromtarif telefonisch unter
0203-604 1111 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch im
Internet auf
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p.
Auch
Geschäftskunden, die ihren gesamten Fuhrpark auf Elektroautos
umstellen wollen, erhalten bei den Stadtwerken kompetente Beratung
zu möglichen Fahrzeugmodellen und Planung einer effizienten
Ladeinfrastruktur auf dem eigenen Firmengelände. Weitere
Informationen gibt es auch hierzu im Internet unter
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-g.
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Zusatzführung für Familien in den
Wasserwerken der Stadtwerke Duisburg
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Duisburg, 20.
Februar 2026 - Mit zahlreichen
Veranstaltungen und Aktionen feierten die
Stadtwerke Duisburg im vergangenen Jahr 150
Jahre öffentliche Trinkwasserversorgung in
der Stadt an Rhein und Ruhr. Den Abschluss
machten vor kurzem Familienführungen in den
Wasserwerken Wittlaer und Bockum. Aufgrund
der besonders großen Nachfrage haben sich
die Stadtwerke entschlossen, eine
Zusatzführung am Freitag, 27. Februar 2026,
anzubieten. Große und kleine Duisburgerinnen
und Duisburger können dann einen Blick
hinter die Kulissen der Trinkwassererzeugung
werfen und eine Reise durch die 150-jährige
Geschichte der Trinkwasserversorgung in
Duisburg unternehmen.
Anmeldungen
wieder möglich Die Führung startet um 15 Uhr
und dauert circa 3 Stunden. Während der
kostenlosen Führung durch das Wasserwerk
Wittlaer zeigen Mitarbeiter der Stadtwerke
Duisburg, wie Trinkwasser gefördert und
aufbereitet wird. Anschließend gibt es eine
Besichtigung des historischen Wasserwerks
Bockum, bei der die Familien erfahren, wie
die Trinkwasserversorgung vor über 100
Jahren funktioniert hat. Anmeldungen zu den
Familienführungen sind unter
www.swdu.de/fuehrung möglich.
Treffpunkt ist am Wasserwerk Wittlaer,
Bockumer Straße 79, 40489
Düsseldorf-Wittlaer. Parkplätze sind
vorhanden. 2025: Stadtwerke feierten 150
Jahre Wasserversorgung Die Wasserversorgung
in Duisburg wurde im vergangenen Jahr 150
Jahre alt. Im Frühjahr 1875 begann die
Erfolgsgeschichte mit den Arbeiten zur
Errichtung des ersten städtischen
Wasserwerks an der Aakerfähre. Seitdem
werden die Bürgerinnen und Bürger an Rhein
und Ruhr zuverlässig mit sauberem
Trinkwasser versorgt. Einen Überblick über
die historische Entwicklung der Duisburger
Trinkwasserversorgung mit zahlreichen
Bildern haben die Stadtwerke unter
www.swdu.de/wasser-150 zusammengestellt.

Das Wasserwerk Wittlaer der Stadtwerke
Duisburg liegt in unmittelbarer Nähe zum
Rhein. In den angrenzenden Rheinwiesen
stehen die Brunnenanlagen, in denen das
Rohwasser für die Trinkwasseraufbereitung
gewonnen wird. Foto Stadtwerke Duisburg
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An Rosenmontag leuchtet der
Stadtwerketurm bunt |
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Duisburg, 11.
Februar 2026 - An Rosenmontag leuchtet der
Stadtwerketurm bunt Auch in diesem Jahr
wollen die Stadtwerke Duisburg allen
Bürgerinnen und Bürgern an Rhein und Ruhr
einen besonderen Karnevalsgruß senden. Der
Stadtwerketurm erstrahlt an Rosenmontag, 16.
Februar, wieder in bunten Farben. Mit
Einbruch der Dunkelheit lohnt sich also ein
Blick in Richtung Hochfeld zum Baudenkmal
der Stadtwerke Duisburg AG. Die Stadtwerke
wünschen allen Duisburgerinnen und
Duisburgern eine schöne Karnevalszeit.
Foto
Stadtwreke Duisburg Deutscher
Lichtdesign-Preis 2020 Der leuchtende Turm
der Stadtwerke begeistert nicht nur die
Duisburger Bürgerinnen und Bürger, auch die
Expertinnen und Experten der Jury des
Deutschen Lichtdesign-Preises waren vollauf
überzeugt. Der Stadtwerketurm wurde im
September 2020 mit dem renommierten Preis in
der Kategorie „Außenbeleuchtung /
Inszenierung – Wahrzeichen“ ausgezeichnet.
Die bestechende Lichtinstallation
entsteht durch eine Kombination aus
verschiedenartig geformten
LED-Leuchtkörpern, darunter 180 Strahler und
256 Meter Lichtlinien. Sie illuminieren die
filigrane Stahlkonstruktion des
Stadtwerketurms so, dass sie in der
Dunkelheit perfekt zur Geltung kommt.
Um die Leuchtmittel mit Strom zu
versorgen, waren 4.500 Meter Kabel
notwendig, 2.400 Meter davon in der
Vertikalen innerhalb der Aufzugröhre in der
Mitte des Turms. Weitere Informationen zum
Turm gibt es auch im Internet unter
www.stadtwerketurm.de.
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Zusatzführung für Familien in den
Wasserwerken der Stadtwerke im Februar |
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Duisburg, 5.
Februar 2026 - Mit zahlreichen
Veranstaltungen und Aktionen feierten die
Stadtwerke Duisburg im vergangenen Jahr 150
Jahre öffentliche Trinkwasserversorgung in
der Stadt an Rhein und Ruhr. Den Abschluss
machten vor kurzem Familienführungen in den
Wasserwerken Wittlaer und Bockum.
Aufgrund der besonders großen Nachfrage
haben sich die Stadtwerke entschlossen, eine
Zusatzführung am 11. Februar 2026
anzubieten. Große und kleine Duisburgerinnen
und Duisburger können dann einen Blick
hinter die Kulissen der Trinkwassererzeugung
werfen und eine Reise durch die 150-jährige
Geschichte der Trinkwasserversorgung in
Duisburg unternehmen.
Anmeldungen
wieder möglich Die Führung startet um 15
Uhr und dauert circa 3 Stunden. Während der
kostenlosen Führung durch das Wasserwerk
Wittlaer zeigen Mitarbeiter der Stadtwerke
Duisburg, wie Trinkwasser gefördert und
aufbereitet wird. Anschließend gibt es eine
Besichtigung des historischen Wasserwerks
Bockum, bei der die Familien erfahren, wie
die Trinkwasserversorgung vor über 100
Jahren funktioniert hat.
Anmeldungen
zu den Familienführungen sind unter
www.swdu.de/fuehrung möglich. Treffpunkt ist
am Wasserwerk Wittlaer, Bockumer Straße 79,
40489 Düsseldorf-Wittlaer. Parkplätze sind
vorhanden.

Das Wasserwerk Wittlaer der Stadtwerke
Duisburg liegt in unmittelbarer Nähe zum
Rhein. In den angrenzenden Rheinwiesen
stehen die Brunnenanlagen, in denen das
Rohwasser für die Trinkwasseraufbereitung
gewonnen wird. Foto Stadtwerke Duisburg
2025: Stadtwerke feierten 150 Jahre
Wasserversorgung Die Wasserversorgung in
Duisburg wurde im vergangenen Jahr 150 Jahre
alt. Im Frühjahr 1875 begann die
Erfolgsgeschichte mit den Arbeiten zur
Errichtung des ersten städtischen
Wasserwerks an der Aakerfähre. Seitdem
werden die Bürgerinnen und Bürger an Rhein
und Ruhr zuverlässig mit sauberem
Trinkwasser versorgt. Einen Überblick über
die historische Entwicklung der Duisburger
Trinkwasserversorgung mit zahlreichen
Bildern haben die Stadtwerke unter
www.swdu.de/wasser-150 zusammengestellt.
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Staatsanwaltschaft Duisburg:
Ermittlungsverfahren gegen ehemalige
(Mit-)Geschäftsführer der Duisburger
Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH |
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Duisburg, 4.
Februar 2026 -
Die
Staatsanwaltschaft Duisburg hat durch
Bevollmächtigte der Duisburger Versorgungs-
und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) Kenntnis
davon erlangt, dass gegenüber einem
Vertreter der Stadt Duisburg seitens eines
anonymen Hinweisgebers der Verdacht
überhöhter Vergütungen und Vergütungsabreden
bei der Duisburger Versorgungs- und
Verkehrsgesellschaft geäußert wurde.
Nach vorläufiger Sichtung und Auswertung
zahlreicher umfangreicher Dokumente hat die
Staatsanwaltschaft nunmehr den
Anfangsverdacht für strafbare Handlungen
bejaht und gegen zwei ehemalige (Mit-)
Geschäftsführer ein Ermittlungsverfahren
wegen des Verdachts der Untreue und
strafbarer Verstöße gegen das
Betriebsverfassungsgesetz eingeleitet.
Den Beschuldigten wird vorgeworfen, als
Geschäftsführer mehreren
Betriebsratsmitgliedern Leistungen
versprochen bzw. gewährt zu haben, die
deutlich über die üblicherweise zu
gewährenden Leistungen vergleichbarer
Mitarbeitenden hinausgegangen sein sollen.
Dadurch sollen sie die ihnen als
Geschäftsführer eingeräumten Befugnisse
überschritten haben.
Ferner wird den
Beschuldigten vorgeworfen, nach
Bekanntwerden der Vorwürfe Mitarbeitende
aufgefordert zu haben, beweiserhebliche
Dokumente zu vernichten. Insoweit besteht
u.a. gegen sie der Verdacht der Anstiftung
zur Urkundenunterdrückung und zur
Sachbeschädigung. Weiterhin wird auch dem
Verdacht der versuchten Strafvereitelung
nachgegangen.
Auf Antrag der
Staatsanwaltschaft Duisburg erließ das
Amtsgericht Duisburg am 3. Februar 2026
Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen
der Beschuldigten. Die Beschlüsse wurden
heute vollstreckt. Bei der Durchsuchung
konnten weitere mutmaßlich beweiserhebliche
Unterlagen, Mobiltelefone, Computer und
Datenträger u.a. sichergestellt werden.
Diese werden nun ausgewertet. Es wird darauf
hingewiesen, dass bis zu einem
rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens die
Unschuldsvermutung gilt.
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Aufsichtsrat beschließt personelle
Veränderungen |
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Duisburg, 3.
Februar 2026 - Die Aufsichtsräte der
Duisburger Versorgungs- und
Verkehrsgesellschaft mbH (DVV), der
Stadtwerke Duisburg AG und der Duisburger
Verkehrsgesellschaft AG (DVG) haben
beschlossen, die Zusammenarbeit mit den
beiden bisherigen Geschäftsführern und
Vorständen, Marcus Wittig und Axel Prasch,
mit sofortiger Wirkung zu beenden. Die
Entscheidung haben die Aufsichtsräte am
Dienstagnachmittag im Rahmen von
außerordentlichen Sitzungen getroffen.
Die Entscheidung steht im Zusammenhang
mit der laufenden Untersuchung durch eine
externe Rechtsanwaltskanzlei, die der
Aufsichtsratsvorsitzende der DVV,
Oberbürgermeister Sören Link, aufgrund eines
anonymen Hinweises veranlasst hatte. Ziel
ist es, alle aufgekommenen Verdachtsmomente
umfassend und unabhängig prüfen zu lassen.
Die Staatsanwaltschaft Duisburg wird
über den Fortgang dieser Untersuchung
fortlaufend informiert. Auf Bitte des
Aufsichtsratsvorsitzenden hatten die
DVV-Geschäftsführer Marcus Wittig und Axel
Prasch ihre Amtsgeschäfte zunächst ruhen
lassen.
Im Zuge der laufenden
Untersuchung wurde bekannt, dass beide
Geschäftsführer entgegen der durch die DVV
gegenüber den Ermittlungsbehörden getätigten
Zusage zu einer uneingeschränkten
Aufarbeitung gehandelt und versucht haben,
die Aufklärung zu behindern.
Aufgrund dieses Pflichtverstoßes wurden die
Abberufungen als Geschäftsführer und
Vorstände sowie die Beendigung der
Dienstverträge durch die Aufsichtsräte
beschlossen. Zudem wurde die
Staatsanwaltschaft Duisburg, mit der die
externen Rechtsanwälte in Kontakt stehen,
über den Vorgang und die daraufhin
getroffene Entscheidung der Aufsichtsräte
informiert.
„Der Aufsichtsrat trägt
Verantwortung für eine transparente,
rechtssichere und stabile
Unternehmensführung. Dieser Verantwortung
sind wir nachgekommen“, sagt der
Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeister
Sören Link.
Die Aufsichtsräte haben
gleichzeitig sichergestellt, dass die
Handlungsfähigkeit des DVV-Konzerns und
seiner Tochtergesellschaften in vollem
Umfang erhalten bleibt und das operative
Geschäft ohne Einschränkungen fortgeführt
wird. Die Geschäfte führen ab sofort
DVV-Geschäftsführer Marcus Vunic, den die
Aufsichtsräte zum Vorstand der Stadtwerke
Duisburg und der DVG berufen haben, sowie
Andreas Gutschek (Foto DVG), der neben seinen
bisherigen Vorstandsämtern bei den
Stadtwerken und der DVG nun vom Aufsichtsrat
auch in die DVV-Geschäftsführung berufen
wurde. Damit ist eine durchgängige
Unternehmensleitung über alle drei
Gesellschaften hergestellt.
 „Marcus
Vunic und Andreas Gutschek haben unser
volles Vertrauen, den DVV-Konzern mit der
jetzt notwendigen Ruhe und Stabilität
erfolgreich weiterzuführen“, sagt Sören
Link.
 Vor dem Hintergrund der weiter
andauernden Untersuchung bitten wir um
Verständnis, dass wir keine weiteren Angaben
zur Sache selbst tätigen können.
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NRW-Wirtschaftsministerin gibt
Startschuss für Geothermie-Erkundung der
Stadtwerke Duisburg |
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Duisburg, 8.
Januar 2026 - Die Stadtwerke Duisburg haben
sich das Ziel gesetzt, ihre Fernwärme bis
zum Jahr 2035 vollständig CO2-neutral zu
erzeugen. Eine Quelle für eine grüne
Wärmeversorgung für Duisburg könnte auch die
Nutzung von Tiefengeothermie sein.
Dabei wird Wärme aus mehreren tausend Meter
tiefen Erdschichten genutzt. Um diese Chance
zu prüfen, erhalten die Stadtwerke Duisburg
vom Land Nordrhein-Westfalen eine Förderung
in Höhe von rund 7,46 Millionen Euro für
eine Erkundungsbohrung. Nordrhein-Westfalens
Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona
Neubaur übergab den Förderbescheid heute an
die Stadtwerke Duisburg.
Ministerin
Mona Neubaur: „Duisburg geht voran. Die
Stadtwerke investieren in klimafreundliche
Wärme, die unabhängig von fossilen Energien
ist und langfristig bezahlbar bleibt. Das
stärkt Klimaschutz, Versorgungssicherheit
und den Wirtschaftsstandort. Als Land
unterstützen wir dieses Projekt, weil es
zeigt, wie die Wärmewende konkret bei den
Menschen ankommt – in Duisburg und darüber
hinaus.“
Zwischen rund 2.000 und
4.000 Metern Tiefe werden im Stadtteil
Hochfeld wasserführende Gesteinsschichten
erwartet, in denen aufgrund der mit der
Tiefe zunehmenden Erdwärme das Wasser
zwischen 80 und 130 Grad heiß ist. Dieses
Wasser soll dann an die Oberfläche gefördert
werden, um die Wärme für das Fernwärmenetz
nutzbar zu machen. Das abgekühlte Wasser
wird wieder in die Tiefe gefördert, dort
erneut erwärmt und wieder an die Oberfläche
gepumpt. Weil keine fossilen Brennstoffe zum
Einsatz kommen müssen, entstünde auf diese
Weise eine emissionsfreie Wärmequelle.
„Tiefengeothermie kann einen erheblichen
Beitrag zu einer langfristig sicheren und
klimafreundlichen Wärmeversorgung leisten.
Unsere Stadtwerke gehen innovativ voran, um
solche Potenziale in Duisburg zu erkunden
und sie für die Menschen zu erschließen“,
sagt Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link,
der auch Aufsichtsratsvorsitzender der
Stadtwerke Duisburg AG ist. Für das
Unternehmen wäre die Nutzung von
Tiefengeothermie der Einstieg in eine neue
Technologie der Wärmeerzeugung.
„Tiefengeothermie kann künftig eine tragende
Rolle in unserer Erzeugungsstrategie
spielen. Wärme, die wir auf diese Weise
gewinnen, ist grundlastfähig. Sie steht also
kontinuierlich und zuverlässig zur
Verfügung, um den Mindestbedarf unseres
Fernwärmenetzes zu decken. Wenn wir die
erforderlichen, wasserführenden und
nutzbaren Reservoire finden, könnten wir
hier eine rund 20 Megawatt leistungsstarke
Anlage errichten. Diese sichert dann die
Fernwärmeversorgung für zehntausende
Haushalte, ohne Emissionen zu erzeugen“,
erläutert Andreas Gutschek, Vorstand
Infrastruktur und Digitalisierung bei den
Stadtwerken Duisburg.
Bohrarbeiten
beginnen im März 2028 Nach den
Untersuchungen der vergangenen Jahre durch
den Geologischen Dienst des Landes
Nordrhein-Westfalen und die gewonnenen
Erkenntnisse der Stadtwerke Duisburg ist
klar, dass ein geeigneter Bohrplatz auf dem
Gelände der Stadtwerke selbst – im hinteren
Bereich eines ehemaligen Heizkraftwerks – zu
finden ist. Insgesamt investieren die
Stadtwerke Duisburg und das Land NRW rund
12,5 Millionen Euro in die
Erkundungsbohrung.
Bis der Bohrer
seine erste Umdrehung in den Untergrund an
der Bungertstraße in Duisburg-Hochfeld
macht, werden aber noch Monate vergehen. Die
Bohrung muss detailliert geplant werden und
erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadt
Duisburg und den zuständigen
Genehmigungsbehörden. Vor Beginn der
eigentlichen Bohrung müssen die
erforderlichen Genehmigungen mit Blick auf
Berg- und Wasserrechte erteilt werden.
„Unsere Planungen sehen vor, dass wir ab
März 2028 mit der Bohrung beginnen, die dann
mehrere Monate dauern wird“, erklärt Andreas
Gutschek.
Zunächst wird ein rund
4.000 Meter tiefes Bohrloch abgeteuft, das
sich von oben nach unten von rund 80
Zentimeter auf 22 Zentimeter verjüngt. Im
Bohrloch werden dann verschiedene
Testarbeiten durchgeführt, um die
Eigenschaften des Untergrundes zu
untersuchen. Anschließend folgen seismische
Untersuchungen der Bohrumgebung, um die
genaue Lage der am stärksten wasserführenden
Gesteine zu ermitteln.
Mithilfe
einer sogenannten Ablenkungsbohrung wird
dann aus dem vorhandenen Bohrloch in die
dann durch die seismischen Untersuchungen
genau bestimmten wasserführenden Reservoire
vorgetrieben. Eine solche Ablenkungsbohrung
könnte voraussichtlich im Jahr 2029
umgesetzt werden. Findet man dann die
erwarteten Heißwasser-Vorkommen, wird eine
zweite Bohrung erforderlich, um abgekühltes
Wasser wieder in die Tiefe befördern zu
können. Ehe dann die erste
Tiefengeothermie-Fernwärme zur Verfügung
steht, dauert es bis Anfang der 2030er
Jahre.
Weitere Informationen zum
Thema gibt es auf der Internetseite der
Stadtwerke Duisburg unter
stadtwerke-duisburg.de/ geothermie.

Sören Link (Oberbürgermeister der Stadt
Duisburg und Vorsitzender des Aufsichtsrats
der Stadtwerke Duisburg AG),
NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur,
Thomas Oertel (Projektkoordinator
Tiefengeothermie bei den Stadtwerken
Duisburg) und Andreas Gutschek (Vorstand
Infrastruktur und Digitalisierung bei den
Stadtwerken Duisburg) (v.l.) gaben heute den
Startschuss für die Erkundung der
Tiefengeothermie in Duisburg. Quelle:
Stadtwerke Duisburg
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Stadtwerketurm begrüßt das neue Jahr bunt als Duisburgs
größte Silvesterrakete |
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Duisburg, 29.
Dezember 2025 - Auch in diesem Jahr
wollen die Stadtwerke allen Bürgerinnen und Bürgern an Rhein und
Ruhr einen besonderen Neujahrsgruß senden. Der Stadtwerketurm wird
zu Duisburgs größter Silvesterrakete – bunt aber natürlich lautlos
und ohne tatsächlich in die Luft zu gehen.
Mit Einbruch der
Dunkelheit lohnt sich also ein Blick in Richtung Hochfeld zum
Baudenkmal der Stadtwerke Duisburg. Die Stadtwerke wünschen allen
Duisburgerinnen und Duisburgern einen guten Rutsch in ein gesundes
neues Jahr und alles Gute für 2026.
Deutscher
Lichtdesign-Preis 2020 Dleuchtende Turm der Stadtwerke
begeistert nicht nur die Duisburger, auch die Experten der Jury des
Deutschen Lichtdesign-Preises waren vollauf überzeugt. Der
Stadtwerketurm wurde im September 2020 mit dem renommierten Preis in
der Kategorie „Außenbeleuchtung / Inszenierung – Wahrzeichen“
ausgezeichnet. Die bestechende Lichtinstallation entsteht durch eine
Kombination aus verschiedenartig geformten LED-Leuchtkörpern,
darunter 180 Strahler und 256 Meter Lichtlinien.
Sie
illuminieren die filigrane Stahlkonstruktion des Stadtwerketurms so,
dass sie in der Dunkelheit perfekt zur Geltung kommt. Um die
Leuchtmittel mit Strom zu versorgen, waren 4.500 Meter Kabel
notwendig, 2.400 Meter davon in der Vertikalen innerhalb der
Aufzugröhre in der Mitte des Turms. Weitere Informationen zum Turm
gibt es auch im Internet unter
www.stadtwerketurm.de.

Bildquelle: Siegfried Dammrath / DVV
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Besonderer Weihnachtsgruß an alle
Duisburgerinnen und Duisburger |
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Duisburg, 22.
Dezember 2025 - Auch an diesem
Weihnachtsfest sorgen die Stadtwerke
Duisburg für einen besonders stimmungsvollen
Weihnachtsgruß. Rot angestrahlt mit einer
weißen Spitze grüßt der Stadtwerketurm als
größte Weihnachtskerze der Stadt weithin
sichtbar zum Fest der Liebe. Mit Einbruch
der Dunkelheit erstrahlt die bekannte
Duisburger Landmarke Heiligabend in
feierlichem Rot.

Diese besondere Attraktion ist auch in den
folgenden beiden Nächten des 1. und 2.
Weihnachtstages noch zu bestaunen. Foto
Stadtwerke Duisburg
Die Stadtwerke
wünschen allen Duisburgerinnen und
Duisburgern schöne und besinnliche
Weihnachtsfeiertage, einen ruhigen
Jahresausklang sowie ein erfolgreiches und
gesundes Jahr 2026. Weitere Informationen
zum Turm gibt es auch im Internet unter
www.stadtwerketurm.de.
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Auszubildendenvertretung sammelt 3.450 Euro für
das Kinderheim Sankt Josef |
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Duisburg, 22. Dezember 2025 - Die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Duisburger
Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) sorgen
seit vielen Jahren mit zahlreichen Spendenaktionen für
gemeinnützige Zwecke in Duisburg für Hilfe an Stellen, wo
dringend Hilfe benötigt wird. In diesem Jahr hat die
Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) des
gemeinsamen Betriebs der Stadtwerke Duisburg AG, der DVV
und weiterer Unternehmen des Konzerns eine weitere Aktion
ins Leben gerufen.
Die Nachwuchskräfte im DVV-Konzern sammeln auf
vielfältige Wege Spenden für das Kinderheim Sankt Josef
in Rheinhausen-Friemersheim. Insgesamt sind bei der
Aktion 3.450 Euro zusammengekommen, die jetzt im
Kinderheim überreicht wurden. Aber nicht nur Geld,
sondern auch zahlreiche Sachspenden erreichten die
Einrichtung in Friemersheim.
Darunter Bücher, Kartenspiele, Spielzeug und viele
weitere Gegenstände, für die die Einrichtung eine gute
Verwendung hat. Während sich in vielen Familien zum Fest
die Geschenke stapeln, haben die Kids im Kinderheim eher
immaterielle Wünsche, wie Thomas Pawlik und Jan Kliemt
von der Jugendvertretung in Erfahrung gebracht haben.
Thomas Pawlik erzählt: „Im Gespräch mit den
Mitarbeitenden dort wurde deutlich, dass die rund 250
Kinder und Jugendlichen, die in Sankt Josef leben, aus
sehr unterschiedlichen Lebenssituationen kommen. Viele
von ihnen haben Vernachlässigung, belastende
Lebenserfahrungen und auch Gewalt und Übergriffe erlebt.
Das hat uns berührt. Bemerkenswert fanden wir, dass die
meisten keine großen materiellen Wünsche haben, sondern
für sie Erlebnisse viel wertvoller sind, die Spaß bringen
und ihre Gemeinschaft stärken wie Besuche im
Freizeitpark, Trampolinpark oder Zoo.“
Um solche Aktivitäten umsetzen zu können, fehlten der
Einrichtung allerdings häufig die finanziellen Mittel.
Jan Kliemt sagt: „Wir wollten gemeinsam dafür sorgen,
dass dies ein Stück greifbarer und möglich wird. Deshalb
gilt unser Dank allen Kolleginnen und Kollegen, die sich
an unserer Spendenaktion beteiligt haben.“
Stadtwerke Duisburg nehmen 16 neue Ladepunkte in Betrieb
Der Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in der
gesamten Stadt geht konsequent voran, um allen Menschen in Duisburg
die Gelegenheit zu geben, ihre Mobilität klimafreundlich zu
gestalten. In den vergangenen Wochen hat der lokale
Energiedienstleister weitere 16 neue Ladepunkte an sieben Standorten
in Betrieb genommen.
Jeweils zwei neue Ladepunkte stehen ab sofort
am Breitenkamp 8 in Serm, An der Bastei 128 ebenfalls in Serm, am
Harweg 1 in Rheinhausen, In der Ruhrau 1a in Duissern und Am
Borgschenhof 25 in Rheinhausen zur Verfügung.

Am Breitenkamp in Serm können Elektroautos ab sofort an einer neuen
Ladesäule der Stadtwerke Duisburg geladen werden. Foto Stadtwerke
Duisburg
Ebenfalls zwei neue Ladepunkte gibt es ab sofort an den
Rheinanlagen gegenüber der Hausnummer 11b in Homberg. Beide
Ladepunkte hier sind mit einer Schnellladefunktion von 50 kW
Ladeleistung ausgestattet. Gleich vier neue Ladepunkte gibt es Am
Markt 1 in Rheinhausen. Zwei dieser Ladepunkte sind mit einer
Schnellladefunktion mit 150 kW Ladeleistung ausgestattet.
Die
Stadtwerke sind der erste Ansprechpartner zu allen Fragen rund um
die Elektromobilität in Duisburg. Der lokale Energiedienstleister
betreibt insgesamt 408 Ladepunkte an 167 Standorten im Stadtgebiet.
Davon sind 58 Ladepunkte sogenannte Schnellladepunkte mit einer
Ladeleistung zwischen 49 und 150 kW.
Die Stadtwerke treiben
den Ausbau kontinuierlich voran. Das Ziel ist, einen Bestand von 500
Ladepunkten aufzubauen. Die neu installierten Ladesäulen entsprechen
dem neuesten Stand der Technik und den aktuellen Anforderungen des
Mess- und Eichrechts. Die Ladesäulen der Stadtwerke Duisburg sind an
den Verbund ladenetz.de angeschlossen, zu dem rund 275 Anbieter von
Ladeinfrastruktur gehören. Insgesamt stehen über 105.000 Ladepunkte
in ganz Deutschland zur Verfügung.
Durch Kooperationen auf
internationaler Ebene kommen europaweit rund 390.000 Ladepunkte
hinzu. Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Duisburg können mit einer
entsprechenden Stadtwerke-Ladekarte an diesen Säulen ihr Elektroauto
laden. Das Laden ist neben der Ladekarte auch durch das Scannen des
angebrachten QR-Codes oder der „ladeapp“ an allen Ladestationen der
Stadtwerke Duisburg möglich. Somit gibt es auch die Möglichkeit, den
Ladevorgang ganz bequem spontan zu starten.
Eine Ladekarte
der Stadtwerke Duisburg können Interessierte über das
Online-Formular unter swdu.de/ladekarte bestellen. Kundinnen und
Kunden profitieren dabei von einem Preis-Vorteil in Höhe von 60 Euro
im Jahr.
Die Energieberaterinnen und -berater der Stadtwerke
Duisburg stehen Interessierten bei allen Fragen rund um die
Elektromobilität von der Fahrzeugauswahl bis zur heimischen
Lade-Wallbox samt passendem Stromtarif telefonisch unter 0203-604
1111 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch im Internet
auf https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p.
Auch
Geschäftskunden, die ihren gesamten Fuhrpark auf Elektroautos
umstellen wollen, erhalten bei den Stadtwerken kompetente Beratung
zu möglichen Fahrzeugmodellen und Planung einer effizienten
Ladeinfrastruktur auf dem eigenen Firmengelände. Weitere
Informationen gibt es auch hierzu im Internet unter
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-g.
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Wohnbebauung blockiert: Stadtwerke
Duisburg verklagen Stadt Düsseldorf auf
Erschließung
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Duisburg, 19.
Dezember 2025 -
Die Stadtwerke Duisburg leiten rechtliche
Schritte gegen die Stadt Düsseldorf ein.
Anlass ist, dass die Stadt Düsseldorf ihrer
Pflicht zur Erschließung eines rund 4,5
Hektar großen Plangebiets in Wittlaer nicht
nachkommt. Die Stadtwerke Duisburg haben
daher eine Feststellungsklage beim
Verwaltungsgericht Düsseldorf eingereicht.
Darüber hinaus liegen für drei
Baugrundstücke am Wasserwerksweg bereits
seit einem Jahr Baugenehmigungen vor.
Da die Stadt Düsseldorf jedoch die
notwendigen Versickerungserlaubnisse nicht
erteilt, haben die Stadtwerke Duisburg zudem
drei Untätigkeitsklagen eingereicht. „Wir
haben alles versucht, um im Dialog mit dem
Stadtplanungsamt Düsseldorf voranzukommen
und Lösungen zu finden. Doch wenn selbst
grundlegende Verwaltungsakte ausbleiben,
bleibt uns am Ende nur der Rechtsweg, um
unser legitimes Baurecht auszuüben“, sagt
Katharina Krekeler, Projektleiterin für die
Gebietsentwicklung bei den Stadtwerken
Duisburg.
Seit Jahren stehen die
Stadtwerke Duisburg im Austausch mit der
Bezirkspolitik sowie den Bürgerinnen Bürgern
vor Ort. Fragen der Anwohnerinnen und
Anwohner zu den geplanten Bauvorhaben wurden
in offenen Versammlungen ausführlich
erörtert. Vielfach haben Bürgerinnen und
Bürger ihr Interesse an Grundstücken und
Immobilien innerhalb des Plangebietes bei
den Stadtwerken Duisburg hinterlegt – ein
deutliches Zeichen des öffentlichen
Interesses an der Entwicklung des Gebietes.
Baurecht bestätigt – dennoch seit
Jahren keine Fortschritte Der Rechtsweg
steht am Ende eines jahrelangen Bemühens der
Stadtwerke Duisburg, ihr bestehendes
Baurecht verantwortungsvoll und im
Schulterschluss mit der Stadt Düsseldorf
auszuüben. Das Projektgebiet zwischen
Wasserwerksweg, Feldhuhnweg und
Fritz-Köhler-Weg verfügt bereits seit dem
Jahr 1967 über Baurecht, das ein Gericht im
Jahr 2012 erneut bestätigte, nachdem die
Stadt Düsseldorf versucht hatte, es durch
eine Änderung des Flächennutzungsplans in
landwirtschaftliche Fläche umzuwidmen.
Die Stadtwerke haben seit dem Jahr 2012
bis heute intensiv daran gearbeitet,
gemeinsam mit der Düsseldorfer
Stadtverwaltung einen modernisierten
Bebauungsplan zu entwickeln. Ziel war der
Aufbau eines fortschrittlichen Wohnquartiers
mit innovativen, städtebaulichen und
energietechnischen Konzepten.
„Leider mussten wir in zahlreichen
Gesprächen und Vor-Ort-Terminen mit
Vertretern der Stadt Düsseldorf den Eindruck
gewinnen, dass die Stadt Düsseldorf trotz
des Gerichtsurteils von 2012 durch eine
Blockadehaltung versucht, eine Bebauung zu
verhindern“, sagt Katharina Krekeler.
Deshalb entschieden sich die Stadtwerke
Duisburg 2023 schließlich, ihr Baurecht auf
Basis des bestehenden Bebauungsplans von
1967 auszuüben.
Ziel der Stadtwerke
Duisburg bleibt auch unter diesen
Voraussetzungen, ein modernes Quartier zu
entwickeln, das nachhaltige
Energieversorgung, viel Grünflächen und eine
für den Ortsteil charakteristische
Architektur miteinander verbindet. Dafür ist
eine Erschließung des Plangebietes
erforderlich.
„Wir haben
mehrfach signalisiert, dass wir zu jeder
konstruktiven Zusammenarbeit bereit sind –
doch die Verwaltung lässt uns zu weiteren
Bauvoranfragen ohne jegliche Rückmeldung im
Unklaren. Auch zur Erschließung des Gebietes
haben wir der Stadt Düsseldorf unsere
Unterstützung angeboten“, sagt Katharina
Krekeler. „Die aktuelle Blockade ist für uns
aber jetzt nicht länger tragbar.“
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Erreichbarkeit des Kundenservice der
Stadtwerke an den Feiertagen
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Duisburg, 18.
Dezember 2025 -
Auch rund um die
kommenden Feiertage können Kundinnen und
Kunden die Stadtwerke Duisburg zu folgenden
Zeiten erreichen: Telefonischer
Kundenservice (0203 393939)
Heiligabend, Weihnachtsfeiertage, Silvester
und Neujahr: nicht erreichbar 29. und 30.
Dezember: 8 bis 20 Uhr erreichbar
Online jederzeit
erreichbar Selbstverständlich jederzeit
erreichbar ist der Online-Kundenservice der
Stadtwerke Duisburg unter
mein.swdu.de. Hier können Kunden fast
alles rund um ihre Verträge ganz bequem von
zuhause erledigen. Sie haben beispielsweise
Zugriff auf Rechnungs- und Adressdaten und
können diese komfortabel verwalten.
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DVV-Betriebsrat sammelt 280 Weihnachtstaschen für
die Duisburger Tafel
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Duisburg,
18. Dezember 2025 - Kurz vor Weihnachten werden bei der
Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH
(DVV) traditionell die Taschen gepackt. Und davon nicht
eine oder zwei, sondern mehrere hundert.
280 in
diesem Jahr, um genau zu sein. Die Taschen sind gefüllt
mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und natürlich – wie es
zu Weihnachten gehört – einigen süßen Leckereien. Die
Weihnachtsbeutel sind eine Spende der Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter des DVV-Konzerns an die Duisburger Tafel.
Organisiert hat die Aktion der Betriebsrat des
Unternehmens.

Ein riesiger Tannenbaum aus 280 Weihnachtstaschen kam bei
der Sammlung des DVV-Betriebsrates zusammen. Quelle: DVV
„Für die meisten von uns ist ein üppiges
Weihnachtsmenü normal und die Schokolade oder
Weihnachtsgebäck gehören einfach dazu. Leider ist das
aber für viele Menschen auch bei uns in Duisburg nicht
normal. Deshalb unterstützen so viele Kolleginnen und
Kollegen in jedem Jahr sehr gerne die Spendenaktion für
die Tafel und helfen dabei, denjenigen, denen es in
unserer Stadt nicht so gut geht, ein Lächeln aufs Gesicht
zu zaubern“, sagt Giovanna Hofmann, Assistenz des
Betriebsrats Stadtwerke Duisburg AG.
In der Woche
vor Weihnachten wurden die 280 Weihnachtstaschen zur
Duisburger Tafel gebracht. Es ist schon das 15. Mal, dass
die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DVV-Konzerns die
Weihnachtstaschen für die Tafel packen. „Unsere
Kolleginnen und Kollegen sind für Duisburg da. Und das
nicht nur in ihrem Job, sondern auch als Menschen, die
sich für ihre Stadt und ihre Mitmenschen engagieren. Das
macht uns sehr stolz. Unser Dank gilt allen, die
mitgeholfen haben, auch in diesem Jahr eine so große
Spende an die Tafel übergeben zu können“, sagt Giovanna
Hofmann.

Giovanna Hofmann und Mike Städel brachten die 280 prall
gefüllten Weihnachtstaschen zur Duisburger Tafel. Quelle:
DVV
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Stadtwerke Duisburg planen den Bau von zwei großen
Batteriespeichern
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Duisburg, 16.
Dezember 2025 -
Speichertechnologien sind einer der
wichtigsten Bausteine für ein Gelingen der
Energiewende. Denn die Erzeugungskapazität
von Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen
ist zu bestimmten Zeiten größer als die
Nachfrage von Verbrauchern und Industrie.
Dann müssen Anlagen heruntergeriegelt oder
sogar abgeschaltet werden, wertvolle
Potenziale bleiben somit ungenutzt. Eine
Lösung ist, überschüssigen grünen Strom zu
speichern, so dass immer weniger fossile
Energieträger zum Einsatz kommen müssen.
Die Stadtwerke Duisburg planen deshalb
den Bau von zwei großen Batteriespeichern
mit einer Kapazität von jeweils bis zu 24
Megawattstunden (MWh). Entstehen sollen sie
an der Konzernzentrale der Stadtwerke an der
Bungertstraße im Ortsteil Duisburg-Hochfeld
und auf dem Hafengelände am Rhein-Kai-Nord.
„Großbatterien liefern einen
entscheidenden Beitrag für die Energiewende.
Wir betrachten deshalb nicht nur die Seite
der Energieerzeugung und modernisieren
unseren Anlagenpark, sondern steigen mit
zwei großen Projekten vor Ort in den Markt
der Energiespeicher ein“, erklärt Andreas
Gutschek, Vorstand Infrastruktur und
Digitalisierung bei den Stadtwerken
Duisburg.
Der lokale
Energiedienstleister hat die erforderlichen
Genehmigungsanträge eingereicht und bereits
damit begonnen, die Baufläche für die
Aufstellung der ersten Großbatterie
herzurichten. Sie wird auf dem Gelände der
Stadtwerke an der Bungertstraße an der
Stelle entstehen, wo einst die Steinkohle
für das ehemalige Heizkraftwerk I lagerte
und für die Verbrennung vorbereitet wurde.
„Wir haben den Kohleausstieg bereits 2018
vollzogen. Jetzt entstehen an diesem
Standort schrittweise moderne und innovative
Anlagen, mit denen wir die Energiewende vor
Ort vorantreiben“, erläutert Andreas
Gutschek.
Der Bau der Anlage wird nur
wenige Monate in Anspruch nehmen, denn die
insgesamt acht Batterie-Einheiten werden
montagefertig geliefert. Zusätzlich werden
nur einige Schaltanlagen und zwei
Transformatoren benötigt. Gebaut wird die
Gesamtanlage von der Intilion AG aus
Paderborn, die sich auf den Bau dieser
Großbatterien spezialisiert hat. Insgesamt
investieren die Stadtwerke Duisburg in die
Anlage rund 7 Millionen Euro.
Am
Rhein-Kai-Nord auf dem Gelände des
Duisburger Hafens werden die Stadtwerke
Duisburg eine baugleiche Anlage errichten.
In diese Anlage investiert der lokale
Energiedienstleister rund 8 Millionen Euro.
Der zweite Aufstellort ist erforderlich, um
die beiden Anlagen an verschiedenen Stellen
im Netzgebiet aufzustellen, damit die
Leitungswege nicht zu stark belastet werden.
Kooperation mit terralayr zur
Vermarktung der Kapazitäten Um die
Batteriespeicher bestmöglich zu betreiben,
haben die Stadtwerke Duisburg bereits vor
einigen Monaten die erforderliche Kompetenz
aufgebaut. Gemeinsam vermarkten der
Stadtwerke Duisburg Energiehandel und
terralayr eine Plattformlösung, um die
Kapazitäten von Batteriespeichern
deutschlandweit optimal auszunutzen.
Dafür bieten der Stadtwerke Duisburg
Energiehandel und terralayr anderen
Betreibern von Großbatterien ein
Komplettpaket an. Das Angebot umfasst die
Speicher-Optimierung inklusive technischer
Anbindung, potenzielle Co-Investitionen und
Unterstützung bei der Projektentwicklung.
Der Stadtwerke Duisburg Energiehandel selbst
wird die terralayr-Plattform ebenfalls
nutzen, um die beiden neuen Anlagen in
Duisburg bestmöglich zu steuern.

Die Stadtwerke Duisburg planen auf ihrem
Gelände an der Bungertstraße den Bau eines
großen Batteriespeichers mit bis zu 24
Megawattstunden Kapazität. Foto Stadtwerke
Duisburg
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Zusatzführung für Familien in den
Wasserwerken der Stadtwerke Duisburg
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Duisburg, 12.
Dezember 2025 -
Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen
feierten die Stadtwerke Duisburg in diesem
Jahr 150 Jahre öffentliche
Trinkwasserversorgung in der Stadt an Rhein
und Ruhr. Den Abschluss machten vor kurzem
Familienführungen in den Wasserwerken
Wittlaer und Bockum.
Aufgrund der
besonders großen Nachfrage haben sich die
Stadtwerke entschlossen, eine Zusatzführung
am 14. Januar 2026 anzubieten. Große und
kleine Duisburgerinnen und Duisburger können
dann einen Blick hinter die Kulissen der
Trinkwassererzeugung werfen und eine Reise
durch die 150-jährige Geschichte der
Trinkwasserversorgung in Duisburg
unternehmen.
Anmeldungen wieder
möglich Die Führung startet um 15 Uhr und
dauert circa 3 Stunden. Während der
kostenlosen Führung durch das Wasserwerk
Wittlaer zeigen Mitarbeiter der Stadtwerke
Duisburg, wie Trinkwasser gefördert und
aufbereitet wird. Anschließend gibt es eine
Besichtigung des historischen Wasserwerks
Bockum, bei der die Familien erfahren, wie
die Trinkwasserversorgung vor über 100
Jahren funktioniert hat. Anmeldungen zur
Familienführung sind unter
www.swdu.de/fuehrung möglich. Treffpunkt ist
am Wasserwerk Wittlaer, Bockumer Straße 79,
40489 Düsseldorf-Wittlaer. Parkplätze sind
vorhanden.

Wasserwerk Wittlaer: Das Wasserwerk Wittlaer
der Stadtwerke Duisburg kann am 14. Januar
im Rahmen einer Familienführung besichtigt
werden. Quelle: Stadtwerke Duisburg
2025: Stadtwerke feierten 150 Jahre
Wasserversorgung Die Wasserversorgung in
Duisburg wurde in diesem Jahr 150 Jahre alt.
Im Frühjahr 1875 begann die
Erfolgsgeschichte mit den Arbeiten zur
Errichtung des ersten städtischen
Wasserwerks an der Aakerfähre. Seitdem
werden die Bürgerinnen und Bürger an Rhein
und Ruhr zuverlässig mit sauberem
Trinkwasser versorgt. Einen Überblick über
die historische Entwicklung der Duisburger
Trinkwasserversorgung mit zahlreichen
Bildern haben die Stadtwerke unter
www.swdu.de/wasser-150 zusammengestellt.
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Vor dem Start in den Winter:
Frostsicherheit für Wasseranschlüsse im
Freien prüfen
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Duisburg, 3.
Dezember 2025 -
Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit rückt
die Vorbereitung auf frostige Temperaturen
in den Fokus. Die Stadtwerke Duisburg geben
Immobilienbesitzern wertvolle Tipps, wie sie
ihre Außen-Wasseranschlüsse winterfest
machen können. Die eisigen Wintermonate und
Minustemperaturen können zu schweren Schäden
an Wasserleitungen und Armaturen führen,
wenn keine entsprechenden Maßnahmen
ergriffen werden. Aber diesen Risiken kann
man mit einigen wenigen Maßnahmen vorbeugen.
• Absperrventile schließen: Alle
Außen-Absperrventile, die zu Gartenleitungen
oder Außenwasserhähnen führen, sollten
geschlossen werden, um ein Einfrieren des
Wassers in den Leitungen zu verhindern.
• Wasserhähne entleeren: Nachdem die
Absperrventile geschlossen wurden, sollten
die Außenwasserhähne geöffnet werden, um
verbleibendes Wasser abfließen zu lassen.
Dadurch wird das Risiko von Frostschäden
deutlich minimiert.
• Isolierung
verwenden: Um zusätzlichen Schutz zu bieten,
können isolierte Abdeckungen für
Außenwasserhähne angebracht werden. Diese
helfen dabei, die Temperaturen um die
Armaturen herum zu stabilisieren. Solche
Isolierungen aus Folie oder Schaumstoff gibt
es schon für wenige Euro und in
verschiedenen Größen für alle Wasserhähne.
• Leitungen isolieren: Rohrisolierungen
um freiliegende Wasserleitungen schützen die
empfindlichen Rohre vor den eisigen
Temperaturen. Das gilt aber nicht nur für
Leitungen im Freien. Auch Leitungen, die in
unbeheizten Räumen eines Hauses, zum
Beispiel in Kellern oder auch in Garagen,
verlaufen, sollten geschützt werden.
• Kellerfenster schließen: Kellerfenster
sollten geschlossen bleiben, um die Wärme im
Haus zu halten und gleichzeitig Frostschäden
zu verhindern. Unter Umständen kann es nötig
sein, Keller, Hausflure oder Treppenhäuser,
in denen Wasserleitungen verlaufen, leicht
zu heizen.
Bei Schäden an
Wasserzählern müssen Immobilienbesitzer
unbedingt den zuständigen Netzbetreiber, die
Netze Duisburg GmbH, unter der
Störungsnummer 0203 604 2286 kontaktieren.
Für Schäden an der privaten
Trinkwasserinstallation, also alle Leitungen
hinter dem Hausanschluss, sind
Immobilienbesitzer selbst verantwortlich und
müssen im Schadensfall ein
Installationsunternehmen beauftragen.
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Stadtwerke-Wandkalender: Stadtwerketurm in zwölf
leuchtenden Farben
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Duisburg, 1.
Dezember 2025 -
Auch in diesem Jahr erscheint der beliebte
Stadtwerke-Kalender. Der neue
Familien-Wandkalender 2026 zeigt den
Stadtwerketurm in zwölf leuchtenden Farben –
so, wie er in den vergangenen Jahren zu
besonderen Anlässen die Stadt zum Strahlen
brachte. Die stimmungsvollen Turm-Motive
stecken voller Symbolkraft und Energie. Der
Stadtwerke-Kalender enthält die aktuellen
Termine für das kommende Jahr und jeden
Monat wartet ein tolles Kundenkarten-Angebot
mit exklusiven Rabatten und
Freizeitaktionen.
Der
Familien-Wandkalender 2026 ist kostenlos und
kann ab heute im DVG-Kundencenter am
Hauptbahnhof abgeholt werden. Außerdem hat
der Stadtwerke-Weihnachtsmann den Kalender
im Gepäck. Er ist mit seinen
Stadtwerke-Wichteln am 5., 13. und 20.
Dezember jeweils von 14 bis 20 Uhr auf dem
Duisburger Weihnachtsmarkt unterwegs.
Rabatte mit der Stadtwerke-Kundenkarte
Mit der Stadtwerke-Kundenkarte erhalten
Kundinnen und Kunden in Duisburg sowie
deutschland- und sogar europaweit bei über
2.500 Partnern attraktive Sparvorteile – und
das mit Rabatten von bis zum 60 Prozent.
Schon rund 45.000 Menschen haben ihre
Kundenkarte bei den Stadtwerken Duisburg
aktiviert, denn jeder Strom- oder
Gasliefervertrag berechtigt dazu,
Kundenkartenbesitzer zu werden.
Im
vergangenen Jahr wurden in Duisburg von den
Kundenkarten-Besitzern die Rabattangebote im
Zoo Duisburg, in den Duisburger
Schwimmbädern und im Stadtwerke-Sommerkino
am häufigsten genutzt. Bei den
überregionalen Angeboten lag auch diesmal
der Movie Park ganz vorne. Die digitale
Kundenkarte kann einfach online registriert
werden. Weitere Informationen gibt es unter:
www.stadtwerke-kundenkarte.de

Der neue Familien-Wandkalender 2026 zeigt
den Stadtwerketurm in zwölf leuchtenden
Farben. Bildkomposition Stadtwerke Duisburg
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