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Montag, 18. Dezember 2017     

28 wilde Müllkippen in den Stadtteilen Mittel-  und Obermeiderich  

Das Bürger- und Ordnungsamt hat in Zusammenarbeit mit der Duisburger Polizei und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg in der Zeit vom 4. bis zum 10. Dezember die Aktion „Null-Toleranz“ in den Stadtteilen Mittel-  und Obermeiderich durchgeführt. In diesem Zeitraum waren die Mitarbeiter der Abfallaufsicht wochentags fußläufig mit einer Früh- und Spätschicht im Stadtteil präsent. Auch an Sams- und Sonntagen waren sie im Einsatz.  
Durch die Mitarbeiter der Abfallaufsicht wurde folgendes festgestellt:  
·       28 wilde Müllkippen, die durch die WBD beseitigt wurden (zwei Fahrten konnten den jeweiligen Verursachern in Rechnung gestellt werden)
·       2 Verwarnungsgelder erhoben (zum Beispiel Zigarettenkippen, Obstreste, Kaugummi wegwerfen)
·       7 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet (zum Beispiel für das illegale Entsorgen größerer Müllmengen)
·       38 Schrottfahrzeuge festgestellt (gekennzeichnet; 1 Monat Frist zur Entfernung).
Gleichzeitig wurde der Stadtteil auch durch die Mitarbeiter des städtischen Außendienstes (SAD) zum Teil durch Ordnungspartnerschaften mit der Polizei bestreift. Durch den  SAD wurden in dem genannten Zeitraum einige Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Des Weiteren wurden auch durch den SAD Gefahrenfahrzeuge festgestellt und einige weitere Maßnahmen (zum Beispiel mündliche Verwarnungen, Feststellung unerlaubter Sondernutzung) getroffen. Neben Abfallaufsicht und SAD befanden sich auch Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung verstärkt im Einsatz. So wurden während der Null-Toleranz-Aktion insgesamt 697 kostenpflichtige Verwarnungen und  Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund von verbotswidrigen Parkens und wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen gefertigt.  
Seit Ende letzten Jahres führt das Bürger- und Ordnungsamt in Zusammenarbeit mit der Duisburger Polizei und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg einmal im Monat in einem Duisburger Stadtteil eine Aktionswoche unter dem Motto „Null-Toleranz / ordnungsrechtliche Präsenz im Ortsteil“ durch. Die Aktion dient der Bekämpfung der zunehmenden Müllproblematik in den verschiedenen Ortsteilen sowie der Ahndung von sonstigen Ordnungswidrigkeiten. In der Zeit vom 4.12. bis zum 10.12.2017 waren die Kräfte der beteiligten Stellen in den Stadtteilen Mittel-  und Obermeiderich eingesetzt.  

 

Der sportmotorische Test für die NRW-Sportschule Duisburg
Der sportmotorische Test für die NRW-Sportschule Duisburg findet dieses Jahr zum 4. Mal statt. Duisburg ist einer von landesweit 18 NRWSportschulstandorten die den MT1 als Zugangsvoraussetzung abnehmen.
Dieses Jahr werden rund 170 Kinder der 4. Klassen getestet, die dann im Rahmen der Schulanmeldung 2018 die Möglichkeit haben, die Sportklassen der Lise-Meitner-Gesamtschule, der Gesamtschule Duisburg-Meiderich und dem Steinbart-Gymnasium zu besuchen.  

Termin: Dienstag, 19. Dezember 2017 um 10.00 Uhr Ort: Sporthalle Krefelder Straße Krefelder Straße 86 47226 Duisburg 

 

Betriebsferien der Stadtverwaltung Duisburg  
Auch in diesem Jahr wird die Duisburger Stadtverwaltung einschließlich der städtischen Kindertageseinrichtungen in der Zeit zwischen Weih­nachten und Neujahr, vom 24. Dezember 2017 bis einschließlich 1. Januar 2018, in weiten Bereichen geschlossen bleiben.  
Einzelne Dienststellen sind von dieser Regelung ausgenommen, wie beispielsweise die Feuerwehr (mit Ausnahme ihrer Verwaltung), die Kulturbetriebe oder der Notdienst im Standesamt.  
Die Stadtbibliothek im Stadtfenster sowie alle Bezirks- und Stadtteilbibliotheken bleiben bis einschließlich 1. Januar 2018 geschlossen. Die Kulturbetriebe der Stadt Duisburg halten ihren Dienstbetrieb zwischen Weihnachten und Neujahr wie gewohnt aufrecht. Informationen zu den Öffnungszeiten oder den Spielplänen gibt es im Internet unter www2.duisburg.de/micro2/kulturbetriebe.  
Die städtischen Bäder bleiben vom 24. Dezember 2017 bis zum 1. Januar 2018 geschlossen. In den Hallenbädern Neudorf, Toeppersee sowie im Rhein-Ruhr-Bad und Allwetterbad Walsum beginnt der Betrieb wieder am 2. Januar 2018 zu den üblichen Öffnungszeiten. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.duisburgsport.de.  
Die gesamte Verwaltung ist ab dem 2. Januar 2018 wieder erreichbar. Mit den Betriebsferien können durch den Abbau von Rückstellungen für nicht genom­menen Urlaub oder Freizeitausgleich sowie die Reduzierung von Energiekosten weitere Einsparungen zur Haushaltskonsolidierung erzielt werden. Durch die CO2-Reduzierung (Heizung, Strom, Pendelverkehr) ergeben sich positive Effekte für die Umwelt.  
Notdienst Standesamt
Für die zentrale Beurkundung von Sterbefällen aus dem gesamten Stadtgebiet ist im Standesamt West am Körnerplatz 1 (47226 Rheinhausen) vom 27. bis zum 29. Dezember, von 8 bis 16 Uhr, ein Notdienst eingerichtet.

 

Terminänderungen der Wochenmärkte zu den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel
Ausfall und Verlegungen von Wochenmärkten am 25. Dezember 2017 – 1. Weihnachtsfeiertag:
Die Wochenmärkte am Montag, 25. Dezember 2017, in Marxloh (August-Bebel-Platz und Neumühl (Hohenzollernplatz) entfallen ersatzlos.
Ausfall von Wochenmärkten am 26. Dezember 2015 – 2. Weihnachtsfeiertag:
Die Wochenmärkte am Dienstag, 26. Dezember 2017, in Aldenrade (Kometenplatz, Hamborn (Hamborner Altmarkt), Beeck (Marktplatz), Laar (Werth-/Schillstraße), Homberg (Bismarckplatz), Neudorf (Ludgeriplatz), Duissern (Königsberger Allee), Wanheimerort (Michaelplatz), Bergheim (Alfred-Hitz-Platz), Friemersheim (Kaiser/Kronprinzenstraße), Buchholz (Münchener Straße) und der Bauernmarkt entfallen ersatzlos.
Terminänderungen bei den Wochenmärkten zum Jahreswechsel Aufgrund des Neujahrsfeiertages fallen die Wochenmärkte Wochenmärkte in Marxloh (August-Bebel-Platz und Neumühl (Hohenzollernplatz) entfallen ersatzlos.

 

Duisburg-Meiderich: Baustraße gesperrt  
Auf der Baustraße 13 in Meiderich werden ab Montag, 18. Dezember, Kanalarbeiten durchgeführt. Dazu wird die Einbahnstraßenregelung aus Richtung Laaker Straße aufgehoben und die Baustraße bis zur Baustelle als Sackgasse ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle passieren. Die Durchführung der Arbeiten ist wetterabhängig und wird voraussichtlich bis Ende Januar 2018 andauern.   

 

Öffentliche Bildungsausgaben stiegen 2016 auf 128 Milliarden Euro
Im Jahr 2016 haben Bund, Länder und Gemeinden 128,4 Milliarden Euro für Bildung ausgegeben, das sind 4,4 Milliarden Euro beziehungsweise 3,5 % mehr als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt im Bildungsfinanzbericht 2017 auf Basis von vorläufigen Daten für die öffentlichen Haushalte. Der am 14. Dezember 2017 veröffentlichte Bericht wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie der Kultusministerkonferenz erstellt.   

 

„Ox und Esel“ – eine tierische Weihnachtsgeschichte zugunsten der Kindernothilfe 

Am 23.12.2017 veranstaltet das KOM’MA-Theater wieder eine Benefizveranstaltung zugunsten eines Projektes der Kindernothilfe. Die KOM’MA Theatergruppe spielt ab 20 Uhr in den eigenen Räumen in Rheinhausen (Schwarzenberger Straße 147, 47226 Duisburg) die bekannte Weihnachtsge-schichte „Ox und Esel“ von Norbert Ebel.
An diesem Abend wird eine etwas andere Weihnachtsgeschichte gezeigt, denn Maria und Josef werden für die Stalltiere, ein Ochse und ein Esel, eingetauscht. Nach einem harten Arbeitstag findet ein Ochse mitten im Heu ein schreiendes Kind. Der Esel, der hinzukommt, vermutet es könne sogar Jesus sein. Die beiden Tiere entwickeln Elterngefühle zu dem Waisenkind.
Durch die ständigen Bedrohungen von außen wird dieses außergewöhnliche Gespann besonders auf die Probe gestellt. Karten gibt es gegen Spende zu Gunsten der Kindernothilfe. Platzkarten können unter der Telefonnummer 0203-2838486 reserviert werden.
Der Erlös kommt einem Projekt der Kindernothilfe in Bangladesch zugute. In Bangladesch befindet sich momentan das mit 624.000 Menschen größte Flüchtlingscamp weltweit. Mit dem Geld will die Kindernothilfe Rohingya-Familien, die aus Rakhine vor Angriffen geflohen sind, das Leben in dem Camp erträglicher machen, indem zum Beispiel Brunnen gebaut, für Mahlzeiten gesorgt und traumatisierten Kindern psychologische Hilfe geboten wird. Als eine der größten Kinderhilfsorganisationen in Deutschland unterstützt die Kindernothilfe fast zwei Millionen benachteiligte Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben. 
Sie fördert nachhaltige Projekte und leistet humanitäre Hilfe. Die Kindernothilfe arbeitet mit lokalen Partnerorganisationen zusammen und fördert so 741 Projekten in  31 Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Sie trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für Soziale Fragen und wurde von Phineo mit dem Transparenzpreis 2016 ausgezeichnet.

 

VHS-Waldgang zur Wintersonnenwende  
Die VHS-Exkursion am Donnerstag, 21. Dezember, von 17.30 bis 19.45 Uhr, Treffpunkt am Schützenplatz Ecke Saarner Straße / Fichtenstraße in Großenbaum lässt Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einem Waldgang die Wintersonnenwende nachempfinden.  
Dabei lernen sie die Heilkraft von Stechpalme, Mistel und Kiefer kennen, die zur Wintersonnenwende ihre Lichtkraft beim Verräuchern entfalten. Der Spaziergang findet unter Leitung von Petra Reif statt. Zur Wintersonnenwende gibt es die längste Nacht beziehungsweise den kürzesten Tag. In den nordischen Ländern wird zu dieser Zeit, das Luciafest (Lichtfest) gefeiert. Die Kelten nannten dieses Fest Alban Arthan - weißes Licht - und feierten es mit Lichtzeremonien im dunklen Wald.  
Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sowie eine Laterne werden dringend empfohlen. Das Teilnahmeentgelt beträgt zehn Euro, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen telefonisch unter (0203) 283-3220 oder (0203) 283-2340.

 

Geänderte Öffnungszeiten der Geschäftsstelle des SSB zum Jahresende:
Am 15. Dezember ist die Geschäftsstelle von 08.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Vom 27. bis 29. Dezember ist die Geschäftsstelle jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.

 

Samstag, 16. Dezember 2017    

Stabwechsel bei der AWO-Intergration mit Fest zum Abschied für den „Vater der interkulturellen Öffnung in Duisburg“  
Mit einem Fest zum Ausstand im TECTRUM Duisburg verabschiedete die AWO-Duisburg am Freitag den Geschäftsführer der AWO-Integrations gGmbH, Karl-August Schwarthans. Nach über 40 Jahren im Beruf und 38 Jahren im Dienst der Duisburger AWO geht Karl-August Schwarthans zum Jahresende in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird der Duisburger Philipp Thelen, der als Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Essen an die Spitze der AWO-Integration mit 110 Mitarbeitern wechselt. Dem „Auf Wiedersehen“ für Karl-August Schwarthans folgte ein „Herzliches Willkommen“ für den neuen Geschäftsführer.  
Zum bewegenden Moment wurde der Auftritt von Mustafa Zekirov, Mitarbeiter der AWO-Integration, mit vier Flüchtlingen. Gemeinsam spielten sie auf der Gitarre ein Abschiedslied, das im Wortsinne für einen stimmungsvollen Ausklang sorgte. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO-Integration überraschten ihren Chef mit ihrer Interpretation von „My Way“.  
Damit der angehende Rentner auch in Zukunft seinen bundesweit beachteten Weitblick behalte, überreichte der AWO-Geschäftsführer dem passionierten Radfahrer und Naturliebhaber ein Fernglas.  
In seiner Begrüßung schaute der AWO-Vorsitzende Manfred Dietrich auf das Engagement gegen Kinderarmut und für die Zuwanderer, das die Arbeit von Karl-August Schwarthans prägte: „Das hast du gut gemacht. Die AWO-Duisburg ist dir dankbar dafür.“  
AWO-Geschäftsführer Wolfgang Krause hob den Einsatz von Karl-August Schwarthans für eine gerechte Gesellschaft hervor: „Anpacken und auf die Wirkung für die Menschen schauen, dieses Motto hat seinen Einsatz geprägt.“ Für den Geschäftsführer der AWO-Integration gelte: „Es gibt nur das, was man tut.“  
 Karl-August Schwarthans habe konsequent die AWO-Integration interkulturell geöffnet. 50 Prozent der Beschäftigten habe inzwischen einen Migrationshintergrund. Wolfgang Krause: „Damit haben wir ein Alleinstellungsmerkmal.“  
Der Sozialdezernent der Stadt Duisburg, Thomas Krützberg, zeigte in seinem Grußwort seine Wertschätzung für die geleistete Arbeit: „Karl-August, du hast Großes für unsere Stadt geleistet. Du hattest die Aufgabe, dich für die Menschen einzusetzen, die keine Lobby haben.“ Er habe diese Aufgabe mehr als ernst genommen. Thomas Krützberg nannte ihn den „Vater der interkulturellen Öffnung in Duisburg.“  
Wolfgang Barth, als Vertreter des AWO-Bundesverbands, nannte die AWO-Integration in diesen Themen einen „Leuchtturm innerhalb der Arbeiterwohlfahrt“. Das Fachwissen und die klare Positionierung für einen interkulturellen Dialog und gegen jede Form von Rassismus haben ihn zu einem über Duisburg hinaus gefragten Experten bei allen Fragen zur Einwanderung und Integration gemacht. Karl-August Schwarthans mahnte in seinem Schlusswort an: „Geben Sie Rassismus nicht nach. Keinen Millimeter.“ Er sprach sich auch gegen jede Form von Antisemitismus aus. Sein Schlusswort war ein schlichtes „Adieu“.  
Für den AWO-Bezirksverband dankten beim gemeinsamen Ausklang die Vorsitzende Britta Altenkamp und der Geschäftsführer Jürgen Otto dem angehenden Ruheständler im persönlichen Gespräch für das große Engagement. Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann und Andrea Demming-Rosenberg, Vorsitzende des Gesundheits- und Sozialausschusses ehrten den scheidenden Geschäftsführer ebenfalls.  

 

Von links: Philipp Thelen, Karl-August Schwarthans, Wolfgang Krause, Manfred Dietrich

 

Lions von Duisburg-Concordia verkaufen auf Weihnachtsmarkt 1A-Nordmanntannen  
Wer beim großen Benefiz-Weihnachtsbaumverkauf zugreift, der vom Lions Club Duisburg-Concordia sowie dem Leo Club Duisburg organisiert wird, kann damit nicht nur sich beschenken, sondern obendrein auch andere Menschen bedenken. Und zwar Duisburger Kinder und Jugendliche in Not. Der Reinerlös aus der Verkaufs-Aktion kommt diesen zu Gute.  
Los geht es am Samstag, dem 16. Dezember 2017, von 11 bis 16 Uhr am König-Heinrich-Platz, zwischen CityPalais und Landgericht, im Herzen der Innenstadt. Wer den frisch erworbenen Tannenbaum nicht selbst nach Hause transportieren kann oder mag, der hat die Möglichkeit, gegen eine Spende zugunsten des Lions Hilfswerks Duisburg-Concordia e.V. den Zustellservice innerhalb Duisburgs durch JKH Logistic Services und Schöpe & Graffmann zu nutzen.  
Veranstalter ist das Lions Hilfswerk Duisburg-Concordia e.V. Allen Interessierten, die vorab Fragen zum Weihnachtsbaumverkauf haben, hilft Werner Helmrich, Past-Präsident und Club-Sekretär, gerne weiter unter E-Mail werner.helmrich@lions-concordia.de und Telefon: 0170-7697677.

Freitag, 15. Dezember 2017    

Die Bombe wurde um 17.31 Uhr erfolgreich entschärft, alle Sperren sind aufgehoben.  

Update Bombe
16:30 Uhr: Alle Sperren stehen, die Kontrolle der Evakuierungszone läuft noch bis gegen 1:00 Uhr. Bislang gab es 5 Krankentransporte aus dem Evakuierungsbereich - die Benachrichtigungsaktion ist abgeschlossen - die Sperren werden für Aktivierung vorbereitet - es sind folgende Kräfte im Einsatz: Bürger- und Ordnungsamt: 63 draußen + 7 Innendienst. Feuerwehr: 30. Polizei: 11

 

Bombenfund in Duisburg-Rumeln: Entschärfung heute um 17 Uhr!  
In Duisburg-Rumeln am Borgschenweg wurde heute bei Sondierungsmaßnahmen im Zuge einer Baumaßnahme eine amerikanische Fünf-Zentner-Bombe mit einem Aufschlagzünder gefunden.  
Aufgrund aktueller Bestimmungen muss diese noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärft werden. Das Bürger- und Ordnungsamt organisiert derzeit die weiteren Maßnahmen. In der Evakuierungszone (Umkreis von 250 Meter um den Fundort) sind 397 Personen betroffen. In der Sicherheitszone (500 Meter um den Fundort) leben 1653 Personen.  
Betroffen ist die Bahnlinie zwischen Duisburg und Xanten/Moers (RB 31). Im Evakuierungsbereich liegt der Bahnhof Rumeln. Ein Kindergarten und eine Grundschule liegen im Sicherheitsbereich.  
Die Entschärfung ist für heute 17 Uhr vorgesehen. In der Sicherheitszone ist aus Sicherheitsgründen ein zivilschutzmäßiges Verhalten notwendig. Die Menschen sind aufgefordert, sich in Räumen aufzuhalten, die der Fundstelle abgewandt sind. Die Fenster der Wohnung sollten in jedem Fall geschlossen sein. Ein Aufenthalt im Freien ist in dieser Sicherheitszone ab 16 Uhr nicht mehr gestattet. Alle Sperren rund um die Zonen greifen voraussichtlich ab 16 Uhr.  
Als Umleitung für den Individualverkehr wird empfohlen von der Neue Krefelder Straße in den Borgschenweg weiter über die Hohenbudberger Straße in die Rumelner Straße über die Rheinhausenerstraße/Dorfstraße und umgekehrt zu fahren.    

Bombenfund Borgschenhof:

Als Aufenthaltsraum steht die Marienfeldschule (Grundschule) auf der Kirchstraße 12 47239 Duisburg zur Verfügung. Weitere Infos, auch wann mit den Sperrungen zu rechnen ist, folgen. Informationen gibt es auch über Call Duisburg (heute Abend besetzt) unter (0203) 283-2000 und das Gefahrentelefon der Feuerwehr unter 0800 112 13 13. Nach Entschärfung werden im betroffenen Bereich Sirenen zu hören sein.

 

Bombenentschärfung in Duisburg-Rumeln beeinträchtigt Busverkehr
Im Bereich des Rumelner Bahnhofs wurde heute eine Fünf-Zentner-Bombe gefunden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wird die Bombe noch heute gegen 17 Uhr entschärfen. Die Entschärfung wirkt sich auf den Busverkehr der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) aus. So muss die Buslinie 923 ab circa 15:45 Uhr bis zum Abschluss der Entschärfungsarbeiten eine Umleitung fahren. Dies hat zur Folge, dass die Haltestellen „Karrenweg“, „Rumeln Bahnhof“ und „Am Lohkamp“ in beide Fahrtrichtungen entfallen.

 

Bundesrat stimmte heute zu: Beitragssatz zur Rentenversicherung sinkt

Der Beitragssatz in der gesetzlichen Rentenversicherung sinkt ab dem 1. Januar 2018 von derzeit 18,7 auf 18,6 Prozent. Der Bundesrat stimmte einem entsprechenden Verordnungsentwurf der geschäftsführenden Bundesregierung zu. Die Beitragssatzanpassung kann daher wie geplant zum neuen Jahr in Kraft treten.
-Länder möchten Verbraucherschutz bei Kaffeefahrten verbessern
- Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass alle Frauen gleichberechtigt Zugang zu Verhütungsmitteln haben. Die Kosten für Verhütungsmittel sollen für Frauen mit geringem Einkommen unbürokratisch übernommen werden.

 

„Das darf in Deutschland nicht sein!“ - Jüdisches Lichterfest aus Sicherheitsgründen verlegt
Scharfe und betroffene Worte findet der Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Duisburg, Benjamin Heimann (Foto), zu den Entwicklungen zur Absage der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim-Oberhausen zum öffentlichen Chanukka. „Es gehört zu meinem Grundverständnis, dass auch religiöse Feste außerhalb des Christentums öffentlich gefeiert werden können. Nur so wird es uns, also der Gesellschaft, auch zukünftig gelingen, gegenseitigen Respekt, Achtung und vor allem Verständnis zu sähen und entsprechend zu ernten.“ meint der Chef der evangelischen Christdemokraten in Duisburg. „Wenn man Angst haben muss, öffentlich zu feiern, dann ist das eine schlimme Situation. Das darf in Deutschland nicht sein!“
Wie bekannt wurde, wird die Jüdische Gemeinde, die traditionell unter freiem Himmel dieses Fest begeht, auf Grund von Sicherheitsbedenken der Botschaft, ihre Feierlichkeit in geschlossene Räume verlegen. „Wenn ich im Lokalteil lesen muss, dass in meinem direkten Umfeld religiöse Großfeste nur noch mit Anmeldung und mit Ausweiskontrolle stattfinden können, dann macht mir das Angst.“

Für den Evangelischen Arbeitskreis der CDU Duisburg ist der interreligiöse Austausch ein wichtiges Element. „Deswegen besuchen wir als EAK - das ist schon jetzt verbindlich vereinbart - im ersten Quartal 2018 unsere jüdischen Freunde in der Synagoge am Springwall. Dialog ist die Grundlage eines friedlichen Miteinanders.“ so Heimann abschließend.

 

Was ändert sich 2018? Verbraucherzentrale NRW hat die wichtigsten Änderungen im Überblick Änderungen 2018 gesamt (.pdf) | 399.22 KB
Die EU verordnet für Pommes, Chips, Kekse und Co. im neuen Jahr: vergolden statt verkohlen. Auch Aufschlägen beim Bezahlen mit Kreditkarte bringt 2018 das Aus. Höhere Freibeträge lindern künftig die Belastungsgrenze bei Zuzahlungen für Rezepte und Heilmittel. Und den teuren Ping-Calls trickreicher Lockanrufer kappt die Bundesnetzagentur mit einer verpflichtenden Preisansage die Leitung. Was sich 2018 ändert, hat die Verbraucherzentrale NRW aktuell zusammengestellt. Unter www.verbraucherzentrale.nrw/2018 gibt sie einen Überblick, welche Neuerungen Verbraucher kennen müssen.
Mal winkt mehr Geld – so bei der Rente, bei Hartz IV, beim Kindergeld oder dank höherer Grund- und Kinderfreibeträge. Und Riester-Sparer können ein Plus von 21 Euro bei der staatlichen Grundzulage (statt 154 künftig 175 Euro) einstreichen. Mal muss aber für die Finanzplanung der spitze Bleistift her, weil die Bemessungsgrenzen für Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung angehoben und damit von mehr Einkommen Beiträge fällig werden.
Überweisungen in der Eurozone sollen künftig in Echtzeit möglich sein. Aber auch Pflegekassen müssen 2018 fixer werden und innerhalb von 25 Tagen über einen Antrag auf Pflegebedürftigkeit entschieden haben. WG-Bewohnern kann der Meldedatenabgleich zwischen Einwohnermeldeämtern und Rundfunkbeitragsservice allerdings unerwartete Nachforderungen ins Haus bringen. Und wer einen Förderzuschuss fürs Heizen mit erneuerbaren Energien beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle beantragen will, für den gilt: erst Antrag, dann Auftrag. Bislang konnte der Antrag noch eingereicht werden, auch wenn die Anlage schon in Betrieb war.
Auf ein sicheres Fundament kann künftig bei Mängeln an eingebauten Waren gebaut werden: Verkäufer müssen nicht nur für Materialersatz, sondern auch für die Aus- und Einbaukosten geradestehen. Der neue Verbraucherbauvertrag setzt mit detaillierten Baubeschreibungen, begrenzten Abschlagszahlungen und einem Widerrufsrecht tragende Wände für mehr Verbraucherschutz.
Bei Online-Abodiensten fällt im neuen Jahr der digitale Schlagbaum: Kostenpflichtige Streaming-Dienste für Filme, Sport oder Musik lassen sich ab 20. März 2018 auch im EU-Ausland nutzen. Fürs Streamen ohne EU-Grenzen dürfen die Anbieter keine zusätzlichen Gebühren erheben. Da mögen Mallorca-Urlauber vielleicht verschmerzen, dass sich auf der Insel die Touristensteuer ab der Hauptsaison verdoppelt.

 

MSV Duisburg – SG Dynamo Dresden: DVG setzt zusätzliche Busse ein  
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen die Sportgemeinschaft Dynamo Dresden am kommenden Sonntag, 17. Dezember, um 13:30 Uhr in der Schauinsland-Reisen Arena, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinie 945 ein.  
Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV Arena  
·         ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 11:36, 11:46, 11:56 und 12:06 Uhr
·         ab „Bergstraße“ um 11:41, 11:51, 12:01, und 12:11 Uhr
·         ab „Meiderich Bahnhof“ ab 11:45 bis 12:20 Uhr alle fünf Minuten
·         ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 12:10 und um 12:35 Uhr
·         ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 11:28 bis 11:53 Uhr alle fünf Minuten
·         ab Hbf-Verknüpfungshalle ab 11:40 bis 13:15 Uhr alle fünf Minuten
·         ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 12:03 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ der Linie 944 Busse für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.

 

Mit der DVG die MSV-Profis ins Stadion begleiten
Für das Heimspiel des MSV Duisburg gegen den 1. FC Heidenheim am Samstag, 27. Januar 2018, 13 Uhr, ermöglicht die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) jungen Fußballfans ein ganz besonderes Erlebnis: Hand in Hand können Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis zehn Jahren mit den Fußballprofis des MSV Duisburg ins Stadion einlaufen.
Wer mit den Zebras in die MSV-Arena einlaufen möchte, kann sich bei der DVG bis Sonntag, 14. Januar 2018, bewerben. Teilnehmen können dabei nicht nur Vereinsmannschaften, sondern auch Schulklassen oder andere Gruppen mit jeweils elf Kindern. Insgesamt 22 Kinder können am 27. Januar mit den Profis ins Stadion einlaufen.
Die Anmeldung erfolgt per E-Mail mit Nennung eines Ansprechpartners an gewinnspiel@dvg-duisburg.de. Die Gewinner können sich nicht nur über ein einmaliges Erlebnis im Stadion freuen: Die Kids erhalten auch einen kompletten DVG-Trikotsatz, bestehend aus Trikot, Hose und Stutzen. Jedes Kind erhält zusätzlich zu seiner Eintrittskarte ein weiteres Ticket für eine Begleitperson.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.dvgduisburg.de.

 

Adventsbasar der Kulturen auf dem AWO-Ingenhammshof
Wie lebt die AWO-Integration interkulturelle Vielfalt? Zum Beispiel so: Frauen aus Syrien bieten Selbstgenähtes auf dem Adventsbasar am kommenden Samstag, von 14 bis 18 Uhr auf dem AWO-Ingenhammshof an. Das Beratungscafé und der Hofplatz werden zum bunten Marktplatz kreativer Ideen aus unterschiedlichen Kulturkreisen. Die vier AWO-Integrationsagenturen Meiderich, Neumühl, Laar, und Marxloh haben gemeinsam mit engagierten Zuwanderern den vorweihnachtlichen Basar organisiert.
Die Nähgruppe für geflüchtete junge Frauen stellt zum Beispiel die kreativen Ergebnisse ihrer Arbeit mit Nadeln und Faden vor. Die Mitglieder einer weiteren Gruppe, ebenfalls organisiert von der AWO-Integration, bieten Baumschmuck an. Ein besonderes Highlight wird die Fotoaktion sein. Da entstehen Familienfotos oder Einzelaufnahmen mit Erinnerungswert. Für Kinder hat das internationale Festkomitee ein tolles Bastelangebot vorbereitet.
Weil so viel Freude Hunger macht, gibt es  selbstgebackene Plätzchen, Kuchen und Waffeln im Beratungscafé. Joachim Krauß, der Leiter der Arbeitsgruppe Migration und Integration, beschreibt, was den Basar so besonders macht: „Wir wollen unsere interkulturelle Arbeit und die Aufgaben der Integrationsagenturen vorstellen. Und das nicht nur trocken und theoretisch, sondern ganz praktisch und mit der Vielfalt, die wir leben und jeder Besucher unseres Basars erleben kann.“

 

Deutscher Automaten-Verband e.V. und LÖWEN ENTERTAINMENT unterstützen Kinder- und Jugendzentrum in Duisburg
Gemeinsam spendeten der Deutsche Automaten-Verband e.V. und LÖWEN ENTERTAINMENT einen LÖWEN Soccer-Tisch an das städtische Kinder- und Jugendzentrum Zitrone in Duisburg-Marxloh.. Damit unterstützen sie die Jugendarbeit des Fördervereins.
„Es freut uns, dass wir hiermit einen Beitrag zum vielfältigen Kultur- und Bildungsprogramm des Kinder- und Jugendzentrums Zitrone leisten können“, sagte Horst Hartmann, Vorstandsmitglied des DAV, anlässlich der Übergabe.
Frank Börner, SPD-Landtagsabgeordneter aus Duisburg-Marxloh, dankte dem DAV und LÖWEN ENTERTAINMENT im Beisein weiterer lokaler politischer Vertreter. Börner warb zudem für das Duisburger Vorzeige-Projekt. Denn in diesem wird stadtteilübergreifend Bildungsarbeit für Kinder und Jugendliche betrieben, die teils in schwierigen sozialen und ökonomischen Verhältnissen aufgewachsen sind. Zu den Kernaufgaben des Fördervereins zählt unter anderem die Erlebnispädagogik und Hausaufgabenbetreuung.


Sehr erfreut über die Spende zeigte sich auch das Leitungsteam des Jugendzentrums Zitrone, Susanne Reitemeier-Lohaus und Holger Venghaus. Der bislang im Rahmen der Erlebnispädagogik genutzte Soccer-Tisch sei in die Jahre gekommen. Daher komme die Spende des DAV und von LÖWEN ENTERTAINMENT genau zur richtigen Zeit.


Neubaumaßnahme Dellgrün - Baustart Januar 2018!

Nach einigen Verzögerungen kommt im ehemaligen Areal der Wirtschaftsbetriebe Duisburg zwischen der Johanniter und der Musfeldstraße so richtig Bewegung.
Bereits jetzt sind 11 Häuser verbindlich reserviert oder verkauft. Die Baustraßen sind fertig und die Baugenehmigungen liegen vor. Es geht los! Der Baustart erfolgt im Januar 2018!  

 

 

Ein außergewöhnlich aktives Weihnachtsgeschenk 

Wie wäre es, wenn Sie Ihre/n Liebste/n, Ihre Familie, Ihre Freunde und Bekannte mit einer besonderen Idee zu Weihnachten bedenken? Sie übernehmen die Startgebühr für ein besonderes Sportevent zum Mitmachen und spenden damit gleichzeitig für den guten Zweck.  

Der Beschenkte kann am 14. April von 10 bis 16 Uhr an einem viereinhalbstündigen Cycling-Marathon mitmachen, veranstaltet in der Großraumturnhalle am Schulzentrum in Rheinberg. Organisiert wird diese sportliche Herausforderung federführend von der Firma Dümmen Orange und dem Injoy Sports- & Wellnessclub Rheinberg / Alpen. Einfach Info.de@dummenorange.com anschreiben und eine Reservierung  tätigen! Nähere Informationen entnehmen Sie dem Plakat. 

Der Erlös der Veranstaltung geht  an den Bunten Kreis Duisburg e.V. - Niederrhein und westliches Ruhrgebiet. Der gemeinnützige Verein begleitet seit 15 Jahren Familien mit zu frühgeborenen, schwerkranken und behinderten Kindern vom Krankenhaus ins heimische Kinderzimmer. Die gut ausgebildeten Case Managerinnen kümmern sich darum, dass alle Familienmitglieder in dieser schwierigen Phase in einen geregelten Alltag zurückfinden. Mehr dazu finden Sie unter www.bunter-kreis-duisburg.de  

 

Annemarie Huvermann ist 1001! Kundin nutzt den AWO-Hausnotruf
Auf Knopfdruck kommt seit Dezember Hilfe zu ihr ins Haus. 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Das System ist einfach und deshalb erfolgreich: Über einen Funkfinger, angebracht an einer Kette oder einem Armband, wird im Ernstfall direkt eine Verbindung mit der Zentrale hergestellt.   Das muss nicht immer ein Sturz oder ein gesundheitliches Problem sein. Wer sich von einem unliebsamen Besucher an der Haustür verunsichert fühlt, kann sich ebenfalls über den Hausnotruf „Verstärkung“ holen.  
Ute Nienhaus-Schneiderheinze, Leiterin der Ambulanten Dienste bei der AWOcura, gratulierte dem AWO-Hausnotruf-Team zum Sprung über die 1000. „Unser Hausnotruf ist die persönlichste Alarmanlage, die es gibt. Sie schützt, was am Wertvollsten ist, das eigene Leben. Dieses Gefühl der Sicherheit holen sich dank der überzeugenden Arbeit unseres Teams immer mehr Menschen ins Haus“, sagte Ute Nienhaus-Schneiderheinze beim Fest für die 1001. Kundin. Seit der Einführung des AWO-Hausnotrufs 1996 nutzten knapp 6.000 Duisburgerinnen und Duisburger die Hilfe auf Knopfdruck.   
Wilma Katzinski, Geschäftsführerin der AWOcura, freute sich ebenfalls über das gute Jahresergebnis und betonte dabei: „Zum Erfolg trägt bei, dass alles wirklich einfach funktioniert. Vom Buchen, über die Installation und vor allem im täglichen Gebrauch. Gabriele Schergel und ihre Mitarbeiterinnen vermitteln das den Interessenten sehr anschaulich. Da fällt die Entscheidung leicht.“ Dazu trägt bei, dass der Rund-um-die-Uhr-Schutz für weniger als 65 Cent pro Tag zu bekommen ist.      
Gabriele Schergel, die Leiterin des AWO-Hausnotrufs mit seinem Büro im AWO-Kranichhof in Wanheimerort, erklärt, warum immer mehr ältere Bürgerinnen und Bürger diesen Service nutzen: „Sich sicher in der eigenen Wohnung zu fühlen, ist ein Grundbedürfnis. Ebenso wichtig ist es vielen Menschen, selbstbestimmt in ihrem eigenen Zuhause leben zu können. Der AWO-Hausnotruf ermöglicht beides. Er gibt das gute Gefühl, jederzeit Hilfe holen zu können. Gleichzeitig ist man von niemandem abhängig.“  

Eine Entlastung sei der Anschluss auch für die Angehörigen, so Gabriele Schergel: „Sie machen sich Sorgen um ihre Lieben, wollen und können aber nicht jederzeit anrufen oder vorbeischauen. Jetzt können sie sicher sein, solange sie nichts hören, ist alles in Ordnung.“ Der AWO-Hausnotruf nimmt im Ernstfall Kontakt mit den vorher bestimmten Angehörigen auf. Der AWOcura-Hausnotruf ist in jedem Fall eine gute Geschenkidee. Allen Christkindern machen Gabriele Schergel und ihr Team ein Festtagsangebot. Wer bis zum 22. Dezember bucht, spart die Anschlussgebühr. Der Hausnotruf ist erreichbar unter 0203 3095-666 oder per E-Mail: hausnotruf@awocura.de..    

Ute Nienhaus-Schneiderheinze, Manuela Weyers, Maik Romanski, Gabriele Schergel, Bärbel Habel  

 

Die besondere Geschenkidee zu Weihnachten: Laternenpatenschaften im Sportpark Duisburg
Die ausgeschilderte Laufstrecke im Sportpark Duisburg ist fünf Kilometer lang und führt rund um die weltbekannte Regattabahn. Dabei geht es permanent am Wasser entlang und in vielen Abschnitten spenden Bäume im Sommer kühlenden Schatten. Für den Zwischenspurt lockt zusätzlich eine zwei Kilometer lange Tempostrecke, die als Schleife angelegt wurde.  
In der dunklen Jahreszeit ist die Hauptstrecke morgens ab circa 6 Uhr und abends bis circa 22 Uhr beleuchtet. Das ist einzigartig und macht sie zur beliebtesten Laufstrecke der Region.
Da für dieses Angebot keine städtischen Mittel eingesetzt werden dürfen, ist die Finanzierung nur durch das Engagement von Unterstützern und Sponsoren möglich. DuisburgSport bietet seit Jahren erfolgreich die Übernahme einer Laternenpatenschaft von mindestens einem Jahr an. Die Paten leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Laufstrecke. Die Patenschaften wären auch für Laufbegeisterte eine schöne Geschenkidee zu Weihnachten, um in sportlicher Hinsicht Gutes zu tun.  
Interessierte suchen sich einfach eine freie Laterne aus und ihr selbstgestaltetes Schild hängt dort während der gesamten Laufzeit der Patenschaft. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um das Logo einer Firma oder ein selbst gemaltes Motiv handelt, wie das von Dorothee Hinnemann aus Wolfsburg. Die ehemalige Duisburgerin hat gerade ihre bereits bestehende Patenschaft um ein weiteres Jahr verlängert und zeigt damit ihre Heimatverbundenheit: „Ich freue mich, dass ich so einen Beitrag für eine gute Sache leisten kann.“ Auch der Lauf-Club Duisburg hat eine Laternenpatenschaft übernommen.  

Weitere Informationen gibt es bei Manuela Raulin von DuisburgSport unter (0203) 283-58151 oder per E-Mail an m.raulin@duisburgsport.de.   

 

Weihnachten in Großenbaum
An Heiligabend, 24. Dezember 2017 feiert die evangelische Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm gleich vier Gottesdienste in der Versöhnungskirche, Lauenburger Allee 23: Um 14.30 Uhr gibt es die Kinderweihnacht für Familien mit kleinen Kindern. Um 16 Uhr feiern Familien einen Gottesdienst, den der Kinderchor unter der Leitung von Annette Erdmann musikalisch mitgestaltet. Den Gottesdienst um 18 Uhr gestalten die Kantorei und Mitglieder des Flötenkreises mit weihnachtlicher Musik. Zur Christmette um 23 Uhr spielt der Posaunenchor. Anschließend gibt es das traditionelle Weihnachtsliedersingen vor der Kirche mit dem Posaunenchor unter der Leitung von Wolfgang Beckmann. Am 1. Weihnachtsfeiertag findet um 10:00 Uhr ein Gottesdienst statt, in dem Musik für Trompete und Orgel erklingt.


Singegottesdienst in Gemeinschaft mit den Nachbargemeinden
Die evangelischen Kirchengemeinden Hamborn, Neumühl und die evangelische Bonhoeffer Gemeinde laden auch in diesem Jahr zum gemeinsamen Singegottesdienst ein. Die Gläubigen feiern ihn am zweiten Weihnachtsfeiertag, am 26. Dezember 2017 um 10 Uhr in der Neumühler Gnadenkirche am Hohenzollernplatz gefeiert. Es predigt Pfarrer Hans-Peter Lauer.

 

Advent mit der Königin
Orgelkurzkonzert mit Kirchenführung in Salvator
Ein Gastorganist spielt dreißig Minuten vorweihnachtliche Orgelmusik auf dem Instrument der Schweizer Firma Kuhn und anschließend gibt es eine Kirchenführung durch Salvator. Dieses Konzept kam im letzten Jahr gut an und wird jetzt in der Adventszeit wieder aufgenommen. Am Samstag, 23. Dezember 2017 um 15 Uhr ist Michael Porr aus Leverkusen zu Gast. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und Angehörige
Eine Krebsdiagnose zu erhalten, verändert das Leben. Fragen, Ängste und Ratlosigkeit bestimmen häufig den Alltag. In dieser Situation ist nicht nur medizinische Hilfe notwendig, sondern auch menschliche Unterstützung. In Wanheim gibt es deshalb eine Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und deren Angehörige. Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 21. Dezember 2017 um 18 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45. Weitere Informationen haben die Gründer der Selbsthilfegruppe Horst Ambaum (Tel.: 0203 / 761427) und Pfarrer Friedrich Brand (Tel.: 0203 / 702988).

 

Heiligabend an Salvator
An Heiligabend, 24. Dezember 2017 gibt es an der evangelischen Salvatorkirche, Burgplatz – Innenstadt, gleich drei musikalische Gottesdienste: um 16 Uhr die Christvesper mit Krippenspiel für Familien, um 18 Uhr den Gottesdienst mit Kantaten von  Buxtehude gesungen und gespielt von Cezar Dima (Tenor) und einem Instrumentalensemble sowie um 23 Uhr die Christmette mit der Salvatorkantorei. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.salvatorkirche.de.

Meditativer Abendgottesdienst in der Obermarxloher Lutherkirche
„Angedacht“ ist ein meditativ-kreativer Abendgottesdienst für alle, die Atem holen möchten für die Seele, neue Impulse mitnehmen möchten in den Alltag oder einfach nur zur Besinnung kommen wollen. Der nächste Gottesdienst dieser Art wird am Mittwoch, 20. Dezember 2017 um 20 Uhr in der Obermarxloher Lutherkirche, Wittenberger Str. 15, gefeiert. Im Anschluss an den Gottesdienst ist Gelegenheit, bei Tee und Gebäck noch in ruhiger Atmosphäre in der Kirche zu verweilen.

Bratapfel-Nachmittag in der Notkirche
Als Einstimmung auf Weihnachten lädt die evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg am Donnerstag, 21. Dezember 2017 um 15 Uhr zum Bratapfel-Nachmittag in das Duisserner „Café Notkirche“ an der Martinstraße hinter der Lutherkirche. Serviert wird Bratapfel mit Vanillesoße verfeinert mit Gedichten zu Weihnachten und gemeinsamem Singen. Es wird ein Kostenbeitrag von drei Euro erhoben, Anmeldungen im Café sind erforderlich (Tel.: 0203 / 9308688).

Heiligabend in der Duisserner Lutherkirche
Gleich drei Gottesdienste gibt es am Heiligabend, 24. Dezember 2017 in der Lutherkirche Duissern, Martinstr. 39: Um 16 Uhr der Familiengottesdienst mit Krippenspiel und Kinderchören, um 18 Uhr die Christvesper und um 23 Uhr der Gottesdienst mit Duisserner Kantorei.

 

Weihnachtsgottesdienste für Klein und Groß
Mit ihrem Gemeindekonzept „Bonhoeffer 2015“ hat die Evangelische Bonhoeffer Gemeinde auch das Gottesdienstangebot den jeweiligen Standorten angepasst, so dass seither in der Marxloher Kreuzeskirche Gottesdienste für Erwachsene und an der Obermarxloher Lutherkirche Gottesdienste für Kinder und Familien gefeiert werden. Nach einer Übergangszeit wurden schon im letzten Jahr die Gottesdienstformen und -zeiten auch am Heiligen Abend dem jeweiligen Standortprofil angepasst: So gibt es auch diesmal an Heiligabend, 24. Dezember 2017 in der Lutherkirche um 14.30 Uhr eine Christvesper für Familien mit kleinen Kindern und um 16.30 Uhr eine Christvesper für Familien mit älteren Kindern. In der Kreuzeskirche wird die Christvesper um 16 Uhr gefeiert und um 22 Uhr die Christmette.

 


Am 15. Dezember wird es märchenhaft auf dem Weihnachtsmarkt
Wenn es draußen kalt wird, wird es in den Herzen der Menschen warm. Getreu diesem Motto wird die Märchenerzählerin Birgit Fritz am Freitag, 15.12.2017, weihnachtliche Geschichten im Märchenzelt auf der Düsseldorfer Straße erzählen. Um 15:15 und um 16:00 Uhr können sich die großen und kleinen Besucherinnen und Besucher über Märchen und Geschichten freuen, die von der besinnlichen Vorweihnachtszeit erzählen und dazu mit Musik und Gesang begleitet werden. Bei allen Aktionen ist der Eintritt für die Besucherinnen und Besucher kostenfrei.

 

Der weihnachtliche Besuch auf dem Wochenmarkt in Hochemmerich wird vorgezogen
Freuen dürfen sich dann besonders die jüngeren Marktbesucher auf leckere Präsente, aber auch für alle anderen Gäste des Marktes hat der bärtige Mann frische Wochenmarkt-Einkaufstaschen dabei. Der Besuch auf dem Wochenmarkt in Hochemmerich wird auf Samstag, 16.12.2017, vorverlegt.
Auf den folgenden Märkten wird er darüber hinaus an den kommenden Tagen zu Gast sein:
 Neudorf (Ludgeriplatz): Freitag, 15. Dezember 2017, 9 bis 12 Uhr
 Wedau (Wedauer Markt): Freitag, 15. Dezember 2017, 10 bis 11 Uhr
 Hamborn (Altmarkt): Samstag, 16. Dezember 2017, 9 bis 13 Uhr
 Hochemmerich (Atroper Straße/Duisburger Straße): Samstag, 16. Dezember 2017, 9 bis 13 Uhr


Donnerstag, 14. Dezember 2017   

Ausgezeichnete Ideen: Gebag für das Modernisierungskonzept Neuenkamp zertifiziert
Einen zweistelligen Millionenbetrag will die Gebag bis Ende 2022 in ihre Häuser in Neuenkamp investieren. Dabei geht es um eine umfassende Verbesserung der Wohn - und Lebensqualität in dem Quartier. Dahinter steckt ein im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnetes Konzept. So sah es jedenfall s eine hochkarätig besetzte Jury, die die Gebag jetzt für „Generationengerechtes Wohnen im Quartier“ zertifizierte.
Hinter dem Zertifikat steht ein Pilotprojekt, an dem das NRW-Bauministerium, die NRW-Bank, der Verband der Wohnungswirtschaft, die Bertelsmann-Stiftung und der Verein Familiengerechte Kommune beteiligen sind. Die Experten des Vereins Familiengerechte Kommune begleiten das Gebag-Projekt bereits seit 2015.

Lob bekamen die Gebag und acht weitere Wohnungsbaugesellschaften anlässlich der Auszeichnung in Düsseldorf auch von NRW-Ministerin Ina Scharrenbach, die unter anderem für Kommunales Wohnen zuständig ist: „Wohnen schafft Heimat. Damit das gelingt, müssen generationengerechte Quartiere unterschiedliche Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigen. Mit der Zertifizierung unterstützen wir richtungsweisende Konzepte für bezahlbare Wohnungen und Quartiere, in denen alle Generationen eine Heimat finden können“, erklärte die Ministerin.

Ein Quartier mit Potenzial
Genau darum geht es auch Dennis Ifkovitz. Der Abteilungsleiter Sozial- und Quartiersmanagement bei der Gebag weiß, dass sich die Investition gerade in Neuenkamp lohnen wird. „Es ist ein gut gelegenes und gut angebundenes Quartier mit viel Potenzial, vielen sozialen Angeboten und einem guten Zusammenhalt unter den Bewohnern, versichert Ifkovitz.

Damit das so bleibt – und sogar noch weit besser wird, rücken in den Gebag-Häusern an Java-, Lilien- und Mevissenstraße in den kommenden fünf Jahren zahlreiche Handwerker an. Sie kümmern sich um eine umfassende energetische Sanierung der Außenfassaden, tauschen Fenster und Türen aus, bauen Balkons an, gestalten Treppenhäuser neu und sorgen dafür, dass Häuser und Außenanlagen barrierearm werden, damit Senioren dort auch noch wohnen können, wenn ihnen das Treppensteigen schwerfällt.

42 Wohnungen demnächst barrierearm
Während heute keine der 229 Wohnungen auch nur ansatzweise seniorengerecht ist, werden am Ende 42 Wohnungen barrierearm sein. Unterstellplätze für Fahrräder oder Rollatoren sind ebenso in der Planung wie ein neues Beleuchtungskonzept für die gesamte Wohnanlage oder auch feste Picknickplätze.

Das umfangreiche Projekt ist übrigens nicht am „grünen Tisch“ entstanden. Im Vorfeld haben die Gebag und ihre Partner die Mieter eingehend nach ihren Wünschen befragt. Die Ergebnisse der Mieterbefragung sind in wesentlichen Teilen in das Konzept eingeflossen.


NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach überreicht das Zertifikat bei einem Festakt in der NRW-Bank in Düsseldorf an Gebag-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

duisport erwirbt Bohnen Logistik  
Mit der Vertragsunterzeichnung am Dienstag, 12. Dezember, haben die Duisburger Hafen AG (duisport) und das Speditionsunternehmen Bohnen Logistik die langjährigen wirtschaftlichen und persönlichen Beziehungen auf eine neue Grundlage gestellt. duisport hat das in dritter Generation geführte mittelständische Unternehmen mit Sitz im niederrheinischen Niederkrüchten im Zusammenhang mit einer Nachfolgeregelung erworben.  
Bohnen Logistik wickelt ein erhebliches Gütervolumen über den Duisburger Hafen ab. Gemeinsam mit duisport hat das Unternehmen bereits seit Jahren ein integriertes Logistikkonzept für einen wichtigen Kunden entwickelt und ausgebaut. „Die Bohnen-Aktivitäten ergänzen in hervorragender Weise unser Produktportfolio“, so duisports-Vorstandsvorsitzender Erich Staake.  
Bohnen Logistik beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von ca. 25 Millionen Euro. Das Speditionsunternehmen wird weiterhin in zwei Gesellschaften und unter dem bisherigen Firmennamen  operieren.  
„Durch den Kauf helfen wir dem traditionsreichen Familienunternehmen bei der Nachfolgeregelung. Wir freuen uns sehr, dass Jürgen Bohnen auch weiterhin in der Geschäftsführung tätig sein wird“, so Staake.    

Landeswettbewerb: RVR wirbt fast 28,6 Millionen Euro zur Modernisierung der Revierparks ein
Gute Nachricht für das Ruhrgebiet: Das Land NRW fördert Gesamtinvestitionen zur Erneuerung der Revierparks in Höhe von knapp 28,6 Millionen Euro. Die Mittel fließen im Rahmen des Wettbewerbs "Grüne Infrastruktur NRW", den das Umweltministerium ausgeschrieben hat, um zusätzliche Grün- und Erholungsflächen zu schaffen, zu vernetzen und aufzuwerten. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hatte sich unter dem Titel "Zukunft und Heimat – Revierpark 2020" mit einem Integrierten Handlungskonzept um die Förderung beworben.
"Das ist ein großartiges vorzeitiges Weihnachtsgeschenk des Landes NRW für die Metropole Ruhr", freut sich RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel. "Mit der Fördersumme ist es uns jetzt möglich, die fünf Revierparks fit für die Zukunft zu machen. Die neu gestalteten Naherholungsräume und Begegnungsstätten für die Menschen im Ruhrgebiet sind ein wichtiger Baustein der Internationalen Gartenschau 2027."
Der RVR hatte sich beim Landeswettbewerb beworben, um anhand des Konzeptes und in Zusammenarbeit mit den Partnerstädten Fördermittel für nötigen Gestaltungs- und Renovierungsmaßnahmen der fünf Revierparks in Duisburg, Oberhausen/Bottrop, Essen/Gelsenkirchen, Herne und Dortmund zu akquirieren. Pro Park können nun rund 5,5 Millionen Euro bereitgestellt werden.
Die in den 70er Jahren eröffneten Freizeitstätten sind in die Jahre gekommen und müssen in den kommenden Jahren modern, aber auch nachhaltig verändert werden. Für die Realisierung aller geplanten Projekte des Handlungskonzeptes werden Fördermittel in Höhe von 58,5 Millionen Euro benötigt.
Insgesamt wurden beim Wettbewerb "Grüne Infrastruktur NRW" in der aktuellen zweiten Bewilligungsphase sechs Handlungskonzepte mit einem Investitionsvolumen von rund 42 Millionen Euro ausgewählt. (idr) mehr unter Politik NRW.

 

IHK-Öffnungszeiten zum Jahreswechsel: „Notdienst“ für Export-Beglaubigungen  
Einen besonderen Service für exportorientierte Unternehmen hat die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr eingerichtet: Mit einem „Notdienst“ ist sie für Betriebe auch an Brückentagen erreichbar, an denen sie in diesem Jahr ansonsten nicht geöffnet ist.  
Eingerichtet ist dieser Notdienst in der IHK-Zweigstelle Kleve am 27. Dezember, in der IHK-Geschäftsstelle Duisburg am 28. Dezember und in der IHK-Zweigstelle Wesel am 29. Dezember. An diesen Standorten und den genannten Tagen ist die IHK jeweils in der Zeit von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Die besonderen Öffnungszeiten gelten für Beglaubigungen im Außenwirtschaftsverkehr, die keinen weiteren Aufschub dulden. Auch elektronisch eingereichte Dokumente werden ausschließlich in den genannten Notdienstzeiten bearbeitet.  
Ab dem 2. Januar 2018 stehen dann wieder sämtliche Ansprechpartner und Services in Duisburg, Wesel und Kleve in gewohnter Weise zur Verfügung.  

 

 

Pistors Fussballschule - heute im Grammatikoff

Der WM-Countdown läuft. Im kommenden Sommer steigt die Fußballweltmeisterschaft in Russland mit Deutschland als Titelverteidiger. Um die Wartezeit zu verkürzen und sich schon jetzt in WM-Form zu bringen öffnet Pistors Fußballschule mit einem brandneuen Bühnenprogramm „Projekt 5. Stern“ die Tore.
Sven, was steht auf dem Plan?
Brutalster Frontalunterricht auf den Theaterbühnen im Fußballwesten. Ich nehme das Publikum richtig ran (lacht). Es geht um Fußball-Weltmeisterschaften - was sonst?! - und ich habe die Hoffnung, dass das dann auch im 5. WM-Titel für Deutschland münden wird. So ist der Titel der kommenden Tour auch zu verstehen. Wir sind ein Teil vom „Projekt 5. Stern“.

Ist die Show auch was für komplett Ahnungslose?
Klar! Ich würde sogar so weit gehen, dass ich hier meinem selbstverschriebenen Bildungsauftrag nachkomme. Ich will mein Publikum fit für die kommende WM machen. Wie cool ist das denn, wenn man im kommenden Sommer mit einem Masterplan in die Weltmeisterschaft startet?! Es ist so wie es immer bei mir ist. Freaks und Vollamateure sind in meiner Schule herzlichst Willkommen. Stichwort: Individualförderung.
Was erwartet uns in der neuen Show?
Wer schon mal in meiner Fußballschule war, der weiß, dass es von allem etwas ist. Es gibt was zu lachen, zu schwelgen, zu lernen, zu singen. Man muss wissen, dass es seit über 80 Jahren diese Turniere gibt und bei der Recherche für die Tour bin ich auf viele Geschichten, Bilder und Reportagen gestoßen, die ich so noch nicht kannte. Das sind richtige Schätze, die ich zusammen mit meinen Mitstreitern gebogen habe und diese Schätze werden auf der Bühne so richtig in Szene gesetzt.
Wer ist bei der kommenden Tour mit am Start?
Ich bin froh, dass ich ein weiteres Mal meinen Honorarprofessor Burkhard Hupe für die Show gewinnen konnte. Er ist mein Geschichtslehrer, der unglaubliche Episoden aus über 80 Jahren WMGeschichte zu erzählen hat. Und zum ersten Mal gibt es bei mir auch Fachunterricht im weiten Feld der Reportage. Unser WM-Reporter Armin Lehmann doziert über ´must haves`und ´no goes` in der Fußballreportage.
Wenn es etwas gibt das wirklich hängen bleibt, dann sind es die deutschen Finalteilnahmen. Zuletzt 2014 in Rio. Wird das auch ein Thema sein?
Oh ja - und genau deshalb ist Armin Lehmann auch die perfekte Neuerung für unsere Show, denn Armin hat für die ARD-Radiostationen 2014 das Finale aus Brasilien übertragen. Er war es, der das 1:0 durch Mario Götze live geschildert hat. Armin kann uns erzählen wie er diesen Wahnsinnsabend und viele andere Fußballbegegnungen erlebt hat.
Eben war die Rede vom „Singen“. Ist das dein ernst?
Keine Angst. Ich habe kein neues WM-Lied geschrieben, aber ich kann ein bisschen Gitarre spielen und was wäre eine WM-Show ohne dass alle einmal „Hoch auf dem gelben Wagen schmettern““ (lacht) Ach ja, und das ist nicht alles. Ich werde das Publikum natürlich nach wie vor involvieren.
Was definitiv nicht fehlen darf ist ein amtliches WM-Klugscheißerquiz und da brauche ich wieder viele mehr oder weniger kompetente Freiwillige. 

Künstlerhomepage: http://www.svenpistor.de/  VVK: 24,50€ inkl. Gebühren unter www.monochromat-booking.de

 

 

Rhein-Ruhr-Bad aktiv auf Kurs ins neue Jahr  
DuisburgSport startet im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Hamborn zwischen dem 8. und 12. Januar 2018 zahlreiche Kurse für einen aktiven Einstieg ins neue Jahr.   Die gerade nach den Feiertagen sehr nützlichen „Aquafitness Aktiv“- Kurse lassen schnell überflüssige Pfunde purzeln und werden sogar bis zu 80 Prozent von den Krankenkassen bezuschusst. Neben „Aquacircuit“, „Aquapower“ und „Aqua Rücken Fit" steht auch wieder „Aqua Nordic Walking“ auf dem Programm.  
Die Kurse bestehen aus zehn oder elf Einheiten à 45 Minuten und kosten 80 Euro, 88 Euro oder 110 Euro. Anmeldungen sind montags bis freitags von 8 bis 21.30 nur im Rhein-Ruhr-Bad möglich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.duisburgsport.de oder unter der Bäder-Hotline (0203) 283 4444.   

Aquafitnesskurse Januar 2018
Aqua Nordic Walking Kurs 1
montags 19:15 - 20:00 Uhr
8.1. - 19.3.2018 ( kein Kurs am 12.2. )
10 X 45 min.80 € 
Aquapower  Kurs 2
montags 20:15 - 21:00 Uhr
8.1. - 19.3.2018 ( kein Kurs am 12.2. )
10 X 45 min.80 € 
TIEFWASSER-KURS
Aquafitness Aktiv Kurs 3
(wird zu 80 % von der Krankenkasse bezuschusst)
dienstags 19:15 - 20:00 Uhr
9.1. - 20.3.2018 
11 X 45 min.110 € 
Aqua Rücken Fit Kurs 4
dienstags 20:15 - 21:00 Uhr
9.1. - 20.3.2018 
11 X 45 min.88 € 
Aquacircuit Kurs 5  -ausgebucht-
Aqua Rücken Fit Kurs 6
mittwochs 20:15 - 21:00 Uhr
10.1. - 21.3.2018 
11 X 45 min.88 € 
Aquapower  Kurs 7
donnerstags 19:15 - 20:00 Uhr
11.1. - 22.3.2018 
11 X 45 min.88 € 
Aquafitness Aktiv Kurs 8
(wird zu 80 % von der Krankenkasse bezuschusst)
donnerstags 20:15 - 21:00 Uhr
11.1. - 22.3.2018 
11 X 45 min.110 € 
Aquacircuit Kurs 9
freitags 19:15 - 20:00 Uhr
12.1. - 23.3.2018 
11 X 45 min.88 € 
Aquafitness Aktiv Kurs 10
(wird zu 80 % von der Krankenkasse bezuschusst)
freitags 20:15 - 21:00 Uhr
12.1. - 23.3.2018 
11 X 45 min.110 € 
 

Programm-Highlights auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt
Viele tolle Aktionen für Kinder auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt – von festlicher Musik bis hin zu besinnlichen Geschichten. Musikalisch wird es am Donnerstag, 14.12.2017, wenn die Band „Kulturrucksack“ ab 16:00 Uhr LIVE im Märchenzelt auf der Düsseldorfer Straße auftreten wird. Die Kulturrucksack-Band ist ein ehrgeiziges Projekt für Kinder, die Ihre ersten Erfahrungen als Musiker in einer Band sammeln wollen.

Am 15. Dezember wird es märchenhaft auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt: Wenn es draußen kalt wird, wird es in den Herzen der Menschen warm. Getreu diesem Motto wird die Märchenerzählerin Birgit Fritz am Freitag, 15.12.2017, weihnachtliche Geschichten im Märchenzelt auf der Düsseldorfer Straße erzählen. Um 15:15 und um 16:00 Uhr können sich die großen und kleinen Besucherinnen und Besucher über Märchen und Geschichten freuen, die von der besinnlichen Vorweihnachtszeit erzählen und dazu mit Musik und Gesang begleitet werden. Bei allen Aktionen ist der Eintritt für die Besucherinnen und Besucher kostenfrei. Weitere Termine: Märchen erzählen: 22.12. und 29.12., jeweils um 15:15 Uhr und um 16:00 Uhr Vorweihnachtliches Chorsingen: 21.12. von 16:00 bis 17:30 Uhr.

 

 

Mittwoch, 13. Dezember 2017  

Duisburg-Baerl: Brand mit Menschenrettung in einem mehrgeschossigen Wohnhaus
Duisburg, 13. Dezember 2017 - Um 13:15 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in der Mühlenstraße in Duisburg-Baerl gerufen. Konkret handelte es sich um einen Zimmerbrand in einem dreigeschossigen Wohnhaus. Zwei Angriffstrupps unter Preßluftatmer wurden unverzüglich zur Menschenrettung eingesetzt.
Ein Angriffstrupp rettete eine verletzte Person aus dem Haus, die dem Rettungsdienst übergeben wurde.Vom anwesenden Notarzt wurde festgestellt, dass bei der Person eine Rauchgasintoxikation aufgrund des freigewordenen Brandrauchs handeln muss. Die Schwere der Rauchgasintoxikation veranlasste den Notarzt die verletzte Person mit dem Rettungshubschrauber in eine Druckkammer der Uniklinik Düsseldorf transportieren zu lassen.
Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr des Löschzuges Baerl durchsuchten das gesamte Gebäude. Es mussten jedoch glücklicherweise keine weiteren Personen gerettet werden. Das Feuer war schnell gelöscht. Es waren ein Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Baerl mit insgesamt 40 Einsatzkräften vor Ort. Neben dem Rettungshubschrauber Christoph 9 waren noch drei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz. Der Einsatz war nach gut einer Stunde beendet.

 

Gesucht: Duisburger Schlagzeile 2017

Es wurden in den letzten Wochen das Jugendwort des Jahres ( "I bims") oder das Wort des Jahres "Jamaika-Aus" von Institutionen festgelegt. Wir suchen nun die herausragenden Bezeichnungen, die in Duisburg 2017 in aller Munde waren. Aus unserer Sicht waren das zum Beispiel "Dreifachwahl" am 24. September 2017, "Bürgerbegehren gegen DOC", "Loveparade Hauptverfahren", "KIDU-Maßnahmen", "Straßensperrungen", "Masernerkrankungen" oder 'TaskForce Problemimmobilien

 

Halbzeit beim Wintermarkt  in der Altstadt
Es waren drei wundervolle Woche, mit einem Programm, dass es so auf keinem zweiten Markt gibt. Bisher wurde zu Reggae gedanced, bei Rock mit genickt, zu Schlagern geschunkelt und mit offenem Mund gestaunt, bei den Darbietungen der traditionellen Tänze und Zeremonien. Jede Woche konnte man sich mitten in der Altstadt durch internationale Köstlichkeiten schlemmen, für die man sonst durch die ganze Region reisen muss.  
Die Auswahl an kreativen Ständen lässt auch keine Wünsche offen. Jede Woche gibt es neue Angebote aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Auch wenn das Wetter es nicht immer gut gemeint hat und der Weg „hinterm Riesenrad“ kein leichter ist, stand die gemütliche und familiäre Atmosphäre im Vordergrund.    
Der Dank der Veranstalter ging an den Verein zur Förderung chinesischer Familien in NRW – FCF e.V. und den Verein der chinesischen traditionalen Kultur zum Studium und Austausch in Deutschland. Das Programm war atemberaubend und das Essen großartig. Diese Einblicke in chinesische Traditionen waren herausragend.  

 

Aktion „Bettenwechsel“ für Krankenhäuser in Serbien und Ungarn
 Hüseyin Karabulut, Teamleiter der Serva-Haustechnik, organsierte wieder die Aktion „Bettenwechsel“. Insgesamt 40 ausrangierte Pflegebetten aus den AWOcura-Seniorenzentren Ernst Ermert und Lene Reklat kommen nun in Krankenhäusern in Serbien und Ungarn zum Einsatz.  
Dass die Hilfe aus Duisburg sehr hilfreich ist, hat der Leiter der Haustechnik bei der AWO-Tochtergesellschaft Serva GmbH inzwischen schriftlich. Die Empfänger haben ihm Dankesbriefe geschickt und ihn auch gleich eingeladen. Wenn er mal in der Nähe sei, dann sei sein Besuch sehr willkommen.  
Woher kommen die Betten für die Hospitäler in Südosteuropa? Die AWOcura-Häuser Ernst Ermert in Duissern und Lene Reklat in Rheinhausen hatten neue Pflegebetten bekommen. Zwischen 12 und 15 Jahren hatten die Möbel in den AWOcura-Häusern gestanden. Der Austausch erfolgt routinemäßig. Damit die alten, noch voll funktionstüchtigen Möbel weiter sinnvoll genutzt werden, koordinierte der Leiter der Serva-Haustechnik den Transport nach Südosteuropa. Die Csilla-von-Boeslager-Stiftung-Osteuropa-Hilfe e. V., mit der die AWOcura bei dieser Hilfsaktion zusammenarbeitet, organisierte die Lieferung der Spende.   Hüseyin Karabulut sowie die Haustechniker Sacha Babic, Ali Özdemir und Günter Bunn ließen es sich nicht nehmen, die Möbel fachgerecht auf den LKW zu verladen. Alles sollte schließlich bestens ankommen. Zum Bettentransfer gehören auch die Ersatzteile. Wenn im Januar auch die Nachttische ausgetauscht werden, packen die Haustechniker gleich den nächsten Lkw.  
 Seit dem Start der Aktion „Bettenwechsel“ hat die AWOcura bereits mehr als 120 dieser Funktionsmöbel an Krankenhäuser und Altenheime in Ungarn, Kroatien und Serbien gespendet. 20 Tische und 50 Stühle aus dem Ortsverein Homberg fanden ebenfalls bereits den Weg in ein Seniorenzentrum in Serbien. Hüseyin Karabulut: „In den Dankesbriefen lese sich immer, wie dringend die Betten und alle anderen Möbel, die wir spenden, gebraucht werden. Unsere Aktion in diesem Jahr ist irgendwie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für die Häuser und ganz besonders für die Patienten und das Pflegepersonal. Denn die Betten erleichtern auch ihnen die schwere Arbeit.“
 

 

Verabschiedung von Karl-August Schwarthans als Geschäftsführer der AWO-Integrations gGmbH  
Seit fast 40 Jahren ist Karl-August Schwarthans für die AWO-Duisburg im Einsatz. Seit 2005 ist er Geschäftsführer der AWO-Integrations gGmbH, die unter anderem in Marxloh einen Beratungsschwerpunkt hat, den AWO-Ingenhammshof führt und auch die AWO-Schuldnerberatung. Dank seines Einsatzes um das interkulturelle Verständnis hat sich Karl-August Schwarthans als Experte und Mahner einen Namen weit über Duisburg hinaus gemacht. Unter seiner Leitung engagierte sich die AWO-Integration in den vergangenen Jahren insbesondere für Zuwanderer aus Südosteuropa und knüpfte Kontakte in deren Herkunftsländer. Ganz besonders besorgt ihn die wachsende Kinderarmut in Duisburg.  
Am 1. Januar 2018 geht er offiziell in den Ruhestand. Die AWO-Duisburg verabschiedet den Geschäftsführer ihrer Tochtergesellschaft mit 110 Mitarbeitern aus zwölf Nationen am kommenden Freitag feierlich im TECTRUM Duisburg.  
Sein Nachfolger vorzustellen. Der Duisburg-Neudorfer Philipp Thelen, zuletzt Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Essen, übernimmt ab Januar die Leitung der AWO-Integrations gGmbH.
Passend dazu: m 13. Dezember 1919gründete die Frauenrechtlerin und Sozialdemokratin Marie Jucharz die Arbeiterwohlfart.

 


380 Jahre Betriebszugehörigkeit - Volksbank Rhein-Ruhr feiert mit 17 Mitarbeitern Dienstjubiläum.

Dreihundertachtzig Jahre sind eine große Zeitspanne, in der einiges passiert. In der Welt, im Land und am Wohnort. Aber auch am Arbeitsplatz. In 2017 haben siebzehn Mitarbeiter einen besonderen Grund zum Feiern. Sie sind schon lange Jahre bei der Volksbank Rhein-Ruhr beschäftigt und beraten Kunden, erbringen Serviceleistungen und setzen sich aktiv für die Förderung der Mitglieder und Kunden ein.
In der Zentrale der Genossenschaftsbank wurden die Mitarbeiter mit Panoramablick über den Duisburger Innenhafen geehrt. Auf Einladung des Vorstands trafen sich 17 Jubilare zum Beisammensein, Erinnerungen austauschen und einem leckeren Essen.
Fünf Jubilare feierten ihre zehnjährige Betriebszugehörigkeit, zehn Weitere stießen an auf je 25 Jahre und zwei blickten positiv auf die 40 Jahre Zugehörigkeit zum Bankinstitut zurück. In den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen sind sie alle Stütze des Unternehmens und stolz auf den genossenschaftlichen Hintergrund ihrer Arbeit. „Wir wissen, dass wir menschlich und fair mit unseren Mitgliedern und Kunden umgehen und es ist uns ein Herzensanliegen, dass die Volksbank
Rhein-Ruhr diese Eigenschaften auch als Arbeitgeber gegenüber ihren Mitarbeitern lebt“, erklärt Vorstandsmitglied Carsten Soltau.
Als einige der Jubilare an die Ausbildung zurückdachten, fiel ihnen auf, wie sehr sich das Grundwissen aus Ausbildung und Berufsschule in den Jahren verändert hat. Aber auch das Bankwesen selber wandelte sich in dieser Zeit kontinuierlich. Arbeitsplätze veränderten sich, Computer wurden in dieser Zeit zum wichtigsten Verwaltungswerkzeug und selbst die Computeranwendungen haben sich immer wieder den Erfordernissen der Veränderungen anpassen müssen. Einige Mitarbeiter traten sogar noch bei der Volksbank Oberhausen-Mülheim oder bei der Vereinsbank Duisburg den Dienst an.
Durch die Zusammenschlüsse der ehemals eigenständigen Banken entstand ihr heutiger, verlässlicher Arbeitgeber: die Volksbank Rhein-Ruhr. Was sich jedoch für jeden Jubilar und für alle 300 Mitarbeiter nicht verändert hat, ist die genossenschaftliche Idee und ihre Umsetzung.


Programm-Highlights auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt
Viele tolle Aktionen für Kinder auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt – von festlicher Musik bis hin zu besinnlichen Geschichten. Musikalisch wird es am Donnerstag, 14.12.2017, wenn die Band „Kulturrucksack“ ab 16:00 Uhr LIVE im Märchenzelt auf der Düsseldorfer Straße auftreten wird. Die Kulturrucksack-Band ist ein ehrgeiziges Projekt für Kinder, die Ihre ersten Erfahrungen als Musiker in einer Band sammeln wollen.
Am 15. Dezember wird es märchenhaft auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt: Wenn es draußen kalt wird, wird es in den Herzen der Menschen warm. Getreu diesem Motto wird die Märchenerzählerin Birgit Fritz am Freitag, 15.12.2017, weihnachtliche Geschichten im Märchenzelt auf der Düsseldorfer Straße erzählen. Um 15:15 und um 16:00 Uhr können sich die großen und kleinen Besucherinnen und Besucher über Märchen und Geschichten freuen, die von der besinnlichen Vorweihnachtszeit erzählen und dazu mit Musik und Gesang begleitet werden.
Bei allen Aktionen ist der Eintritt für die Besucherinnen und Besucher kostenfrei. Weitere Termine: Märchen erzählen: 22.12. und 29.12., jeweils um 15:15 Uhr und um 16:00 Uhr Vorweihnachtliches Chorsingen: 21.12. von 16:00 bis 17:30 Uhr.


Zoo Duisburg: Ein Weihnachtsgeschenk für 365 Tage im Jahr  
Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und die Frage nach einem ausgefallenen Geschenk rückt immer näher. Ein Geschenk der ganz besonderen Art bietet der Zoo Duisburg: 365 Tage tierische Erholung bietet die Zoo-Jahreskarte. Diese gibt es nicht nur für Einzelpersonen, auch die ganze Familie kann mit dem Gutschein für das ganze Jahr beschenkt werden.
Neben 8.000 Tieren aus allen Kontinenten erwarten die Besucher des Zoo Duisburg kommentierte Fütterungen sowie Vorführungen bei den Delfinen und Seelöwen. Für die kleinen Besucher gibt es gleich mehrere große Spielplätze in direkter Nähe zu den Restaurants und Imbissen. Ob für einen kurzen Spaziergang oder einen ganzen Tag im Zoo, mit der Jahreskarte lässt sich der Zoobesuch ganz individuell gestalten.  
Geschenkgutscheine für Jahreskarten sind an den Zookassen und online unter http://www.zoo-duisburg.de/geschenk-gutscheine/ erhältlich.

 

 „Ein Kicker für die Zitrone“
Gemeinsam spenden der Deutsche Automaten-Verband e. V. und LÖWEN ENTERTAINMENT einen LÖWEN Soccer-Tisch an das städtische Kinder- und Jugendzentrum Zitrone in Duisburg. Damit unterstützen sie die Jugendarbeit des Fördervereins. Das Jugendzentrum Zitrone befindet sich im Duisburger Stadtteil Obermarxloh, in dem viele Kinder und Jugendliche unter schwierigen sozialen und ökonomischen Bedingungen aufwachsen.

 

Erzählcafé: Weihnachtslieder und Geschichten mit Isabelle Kusari  
Die französische Mezzosopranistin Isabelle Kusari ist am Sonntag, 17. Dezember, um 15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen zu Gast. Sie singt die schönsten Weihnachtslieder aus Deutschland und auch aus ganz Europa, rezitiert Weihnachtsgedichte aus dem Rheinland und singt Lieder aus Nordrhein-Westfalen. Sie bringt eine wunderbare Verschmelzung von Musik, Gesang, Poesie und Geschichte auf die kleine Bühne der Mercatorwerkstatt im Stadtmuseum.
Gemeinsam mit der Pianistin Tao Huang, die sie am Klavier begleitet, versetzt sie die Besucherinnen und Besucher in eine ganz besondere Adventsstimmung.   Deutsche Advents- und Weihnachtslieder sind berühmt und zählen zu den schönsten Liedern der Welt und ebenfalls zum Lieblingsrepertoire der französischen Mezzosopranistin Isabelle Kusari.
Als „Botschafterin“ der französischen historischen Lieder und auch des deutschen Volkliedes trägt sie zur Erhaltung dieser Werke und des traditionellen Repertoires bei. Der Eintritt kostet 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro. Weitere Informationen telefonisch unter (0203) 283-2640 oder im Internet unter www.stadtmuseum-duisburg.de.  

 

Dienstag, 12. Dezember 2017 

Jagd-Bilanz 2016/2017: Wildschweinbestand stark zugenommen

 

Gasaustritt in einem Mehrfamilienhaus in Duisburg-Meiderich  
Die Feuerwehr Duisburg wurde am Dienstag, 12. Dezember, gegen 12.30 Uhr über einen Gasgeruch auf der Laakerstraße in Duisburg-Mittelmeiderich informiert. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte drei Personen vor, welche Anzeichen auf eine Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung aufwiesen.  
Die drei Patienten wurden notärztlich betreut und im Anschluss in die Druckkammer der Universitätsklinik Düsseldorf transportiert. Zwei der Patienten konnten mit dem Rettungswagen dorthin gebracht werden. Ein Patient musste aufgrund seines Zustandes mit dem Rettungshubschrauber geflogen werden.  
Die Einsatzstelle wurde im Nahbereich voll gesperrt. Mittlerweile ist der Einsatz beendet und die Sperrung aufgehoben. An dem Einsatz waren zwölf Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie acht Kräfte des Rettungsdienstes beteiligt. Die Entstehungsursache ist unbekannt und wird durch die Polizei ermittelt.

 

Gesucht: Duisburger Schlagzeile 2017

Es wurden in den letzten Wochen das Jugendwort des Jahres ( "I bims") oder das Wort des Jahres "Jamaika-Aus" von Institutionen festgelegt. Wir suchen nun die herausragenden Bezeichnungen, die in Duisburg 2017 in aller Munde waren. Aus unserer Sicht waren das zum Beispiel "Dreifachwahl" am 24. September 2017, "Bürgerbegehren gegen DOC", "Loveparade Hauptverfahren", "KIDU-Maßnahmen", "Straßensperrungen", "Masernerkrankungen" oder 'TaskForce Problemimmobilien 

 

 

Verein LOPA2010 e.V. zum ersten Loveparade-Prozesstag

Nach dem ersten Prozesstag und dem aktuellen Zustand der Betroffenen, ist uns klargeworden, dass der Prozess ein wichtiger Teil zur Aufarbeitung wird, nicht nur für die Angehörigen. Allerdings müssen wir leider wahrnehmen, dass sich der Gesundheitsprozess vieler Traumatisierter stark verschlechtert hat. Sie finden im Alltag derzeitig nicht den für Sie benötigten Abstand zu dem Unglück, den Sie sich Jahrelang aufgebaut haben. 
Wir haben sehr positiv aufgenommen, dass an dem  ersten  Prozesstag  die  Anklage  vorgelesen wurde. Wir hoffen, dass das Gericht für die ausstehenden 110 Tage das Tempo beibehält, sodass wir am Ende des Prozesses auf eine Verurteilung hoffen dürfen.  Allerdings möchten wir darauf hinweisen, dass wir seit sieben Jahren für eine langfristige Nachsorge einstehen.
Traumatisierungen und Verletzungen, hervorgerufen durch ein so schlimmes Ereignis, können nicht durch einen Prozess gelindert werden. Auch hier wollen wir zu einem Abschluss kommen und werden aus diesem Grund das Land Nordrhein-Westfalen, die Stadt Duisburg, Herrn Rainer Schaller und den ehemaligen Oberbürgermeister Adolf Sauerland zu einem persönlichen Gespräch einladen!    Das Ergebnis sollte nicht nur die Nachsorge gewährleisten, sondern auch für alle Parteien ein persönlicher Abschluss sein. 
Wichtig für diese Gespräche ist, der persönliche Kontakt aller Parteien, da die vergangenen Jahre gezeigt haben, dass durch die Vermittlung über außenstehende Dritte nur zu hohe Kosten entstanden sind und zu keinem Ergebnis geführt haben! Wir hoffen, dass dies ernst- und angenommen wird, damit Ruhe einkehren kann, jeder seinen Weg in die Zukunft findet und Entschuldigen angenommen werden können.   

 

Stolpersteinverlegungen und Gedenkfeier  
In Duisburg finden am 19. Dezember vier Stolpersteinverlegungen an zwei Orten statt: Der Verein proDUISBURG e.V. und der Jugendring laden um 10 Uhr auf der Köhnenstraße 6 in der Innenstadt zur Stolpersteinverlegung für die Eheleute Martha und Walter Jülich ein. Die Eheleute Jülich haben die NS-Verfolgung durch Flucht in die USA überlebt.  
Die Erich Kästner Gesamtschule und das Zentrum für Erinnerungskultur laden um 15 Uhr in Homberg zu den frisch verlegten Stolpersteinen für die Eheleute Johanna und Karl Gerson zu einer Gedenkfeier ein. Die Eheleute Gerson wurden im Dezember 1941 nach Riga deportiert und dort ermordet. Thomas Krützberg, Beigeordneter für Familie, Bildung und Kultur, begrüßt die drei aus New York, Chicago und London angereisten Enkel. Zuvor findet um 13 Uhr ein Gedenkgottesdienst in der Synagoge am Innenhafen statt, an dem auch Oberbürgermeister Sören Link teilnimmt.    

Abb. 1: Johanna und Karl Gerson mit Sohn Walter und Kurt, um 1914 (David Schneider, London)

 

NRW-Flughäfen: Sieben Prozent mehr Flugpassagiere von Januar bis September 2017

Von den sechs großen NRW-Flughäfen flogen in den ersten neun Monaten 2017 mehr als 16,6 Millionen Passagiere ab. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 7,0 Prozent mehr Fluggäste als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. 18,4 Prozent aller gewerblich beförderten Passagiere

in Deutschland starteten damit von einem der Hauptverkehrsflughäfen in NRW. Mehr als 13 Millionen der von den NRW-Flughäfen gestarteten Passagiere flogen ins Ausland (+7,8 Prozent); das Passagieraufkommen bei Inlandsflügen lag bei fast

3,4 Millionen Passagieren (+4,0 Prozent).

Das Passagieraufkommen bei Flügen ins Ausland stieg von Januar bis September 2017 an den Flughäfen Münster/Osnabrück um 34,0 Prozent, Düsseldorf um 9,9 Prozent, Köln/Bonn um 5,6 Prozent, Dortmund um 3,0 Prozent und in Paderborn/Lippstadt um 2,2 Prozent. Rückläufige Zahlen bei den Auslandspassagieren verzeichnete hingegen der Flughafen Niederrhein/Weeze (-2,9 (IT NRW)

 

Januar bis September 2017: 8,0 % weniger Unternehmensinsolvenzen
Von Januar bis September 2017 meldeten die deutschen Amtsgerichte 15 169 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 8,0 % weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im Zeitraum Januar bis September 2017 mit 53 977 Fällen um 7,9 % niedriger als in den ersten neun Monaten 2016. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen betrug die Gesamtzahl der Insolvenzen 86 967 Fälle, das waren 6,5 % weniger als von Januar bis September 2016.


Halbzeitbilanz des Duisburger Weihnachtsmarktes 2017

Duisburg Kontor und die Schausteller ziehen nach der ersten Hälfte des Duisburger Weihnachtsmarktes 2017 ein durchweg positives Fazit. Schausteller und Duisburg Kontor sind mit den Besucherzahlen der ersten Hälfte des Duisburger Weihnachtsmarktes sehr zufrieden.
Die Qualität des Sortiments – sowohl beim Kunsthandwerk als auch bei der Gastronomie – hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter gesteigert, was sich weit über die Stadtgrenzen hinaus herum gesprochen hat zudem haben die umfangreichen Werbemaßnahmen in Duisburg und im Umland bis hinein zu den holländischen und belgischen Nachbarn haben dafür gesorgt, dass neben den Duisburgern zahlreiche auswärtige Besucher den Weg in die Duisburger Innenstadt gefunden haben.
Auch die Duisburger Hotels, die seit der Eröffnung des Weihnachtsmarktes am Donnerstag, 23. November 2017, einen spürbaren Anstieg bei den Übernachtungszahlen verzeichnen konnten, zeigen sich sehr zufrieden. An den Wochenenden kommen überwiegend Gäste aus den Niederlanden und Belgien sowie sogar auch aus England nach Duisburg.
Das Wetter spielte bislang größtenteils auch in die Karten. Bei eher winterlichen Temperaturen kommt pures Winter-Weihnachtsmarkt-Feeling auf, was zusätzlich zu einem starken Besucherandrang auf der ohnehin sehr belieben Eislaufbahn der Stadtwerke Duisburg geführt hat.
Auf der Eislaufbahn am Kuhtor drehten in der ersten Hälfe des Weihnachtsmarktes rund 20% mehr Eisläufer ihre Runden, als es zu diesem Zeitpunkt im Vorjahr der Fall war. Zudem freut sich Duisburg Kontor über die zahlreichen positiven Rückmeldungen, was die stimmungsvolle Gestaltung, das neue Beleuchtungskonzept des Duisburger Weihnachtsmarktes, das Warenangebot und die gemütliche Atmosphäre betrifft. Das Programm im neuen Märchenzelt lockt vor allem Familien an. Neben den klassischen Geschichten der Märchenerzählerin kann man hier auch bezaubernden Chören lauschen.
An den Folgenden Terminen finden die Aktionen im Märchenzelt statt:
Vorweihnachtliches Chorsingen: 14.12. und 21.12. von 16:00 bis 17:30 Uhr Märchen erzählen: 15.12., 22.12. und 29.12., jeweils um 15:15 Uhr und um 16:00 Uhr.
Nach dem guten Start und der hohen Gästezahl in der ersten Hälfte der Veranstaltung hoffen alle Beteiligten auf einen neuen Besucherrekord bis zum Ende des Weihnachtsmarktes. Hier wird sicher auch der Besuch am verkaufsoffenen Sonntag, 17.12.2017, sowie am 2. Weihnachtsfeiertag und in der Verlängerungswoche eine wichtige Rolle spielen.

Je dunkler, je schöner

 

 

Buchklassiker aus China in Duisburg
Das Konfuzius-Institut ist Buchpate der Stadtbibliothek

Das Fenster nach China öffnet sich wieder: Für die diesjährige Buchspende besuchte ein Team aus dem Konfuzius-Institut Metropole Ruhr am 07.12.2017 die Duisburger Stadtbibliothek. Im Gepäck hatten sie eine Auswahl an aktuellen literarischen Werken aus dem Reich der Mitte in deutscher Übersetzung, die Lust auf das Land machen sollen. In der Stadtbibliothek haben sie nun einen festen Platz und können dort mit einem gültigen Jahresausweis ausgeliehen werden.

Ein Beispiel ist "Die Reise in den Westen", in China ein absoluter Klassiker und eine klare Empfehlung von Miriam Börsting, Geschäftsführerin des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr: „Jeder der gerne schmökert, sollte das Buch lesen.“ Die Übersetzung ins Deutsche ist eine wichtige literarische Neuerscheinung: In diesem Jahr wurde Eva Lüdi Kong dafür mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.
„Wir schätzen die Sachkompetenz und die regelmäßige Bücherauswahl durch das Konfuzius-Institut. Im Rahmen unserer gemeinsamen Aktion haben wir nicht nur ein Fenster nach China geöffnet – wir pflegen es auch gut“, freute sich Bibliotheksdirektor Dr. Jan-Pieter Barbian.
Das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr kommt mit einem vielseitigen Angebot dem stetig wachsenden Interesse an fundierten Informationen zu China entgegen, das auch die Duisburger Stadtbibliothek bei ihrer Kundschaft sieht. Eine Zusammenarbeit besteht bereits seit 2010 im Rahmen von gemeinsamen Veranstaltungen wie Lesungen, Vorträgen und Ausstellungen. Die Buchspenden erfolgen seit 2011 jährlich im Rahmen des Buchpaten-Projekts der Duisburger Bibliotheksstiftung. Gemeinsam laden die Kooperationspartner alle Interessierten ein, sich näher mit China zu beschäftigen.
Weiterführende Informationen: www.konfuzius-institut-ruhr.de www2.duisburg.de/stadtbib

 

Besuchergruppe aus Duisburg zu Gast bei Bärbel Bas in Berlin

Vom 6. bis 9. Dezember besuchten 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Duisburg auf Einladung der SPDBundestagsabgeordneten Bärbel Bas Berlin.
Ein Höhepunkt der Reise war der Besuch des Reichstagsgebäudes. Bärbel Bas berichtete beim Gespräch im SPDFraktionsvorstandssaal von ihrer Arbeit als frisch-wiedergewählte Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, im Mittelpunkt der Diskussion standen die Gesundheits- und Rentenpolitik – vor allem die solidarische Bürgerversicherung interessierte die Besuchergruppe. Bas erklärte: „Viele ältere Privatversicherte kommen in meine Bürgersprechstunde, weil sie ihre drastisch-gestiegenen Beiträge nicht mehr zahlen können. Wir brauchen endlich ein gerechtes Gesundheitssystem, bei dem alle Menschen gleichermaßen gut versorgt werden.“
Neben dem Besuch des Deutschen Bundestages und einer Stadtrundfahrt standen unter anderem auf dem Programm: ein Besuch im ZDF-Hauptstadtstudio mit Teilnahme am „Morgenmagazin“, eine Führung durch das Bundeskanzleramt und ein Besuch des Bundesministeriums für Gesundheit. Die Reise organisierte Bas zusammen mit dem Bundespresseamt.


Die Duisburger Besuchergruppe mit "Nesthäkchen"

 

 

UDE / Ruhrverband: Projekt zu Mikroschadstoffen im Wasser

Wie gut leben Tiere im Fluss?  

Waschmittel, Medikamente oder Hormone: Unser Wasser ist ein Sammelbecken für Rückstände. Auch Gewässer und die darin lebenden Organismen bleiben davon nicht verschont. Was sind die Folgen? Das wollen Dr. Bernd Sures, Professor für Aquatische Ökologie, und sein Team mit Experimenten herausfinden. Die Forscher vom Zentrum für Wasser- und Umweltforschung an der Universität Duisburg-Essen (UDE) arbeiten dafür mit dem Ruhrverband und der Firma LimCo GmbH zusammen.  

Der Sache auf den Grund gehen die Forscher in der Kläranlage in Schwerte, einer von 60 Kläranlagen, die der Ruhrverband im Ruhreinzugsgebiet betreibt. Denn diese hat eine großtechnische Versuchsanlage, die Mikroschadstoffe entfernt. „Die Besonderheit der Kläranlage besteht in zwei vollständig voneinander getrennten Bereichen zur Abwasserreinigung“, so Dr.-Ing. Michael Weyand vom Ruhrverband. „Daher können die im Wasser lebenden Organismen hier unterschiedlich gereinigtem Abwasser ausgesetzt werden.“  

In welchem Zustand ein Gewässer ist, kann man an den Lebensgemeinschaften darin ablesen. Sie sind ein Bioindikator. Wie man mit Schadstoffen in Gewässern umgeht, ist eine der größten Herausforderungen. „Wir wissen, dass sich Mikroschadstoffe reduzieren lassen, wenn Kläranlagen eine vierte Reinigungsstufe einbauen. Einige Anlagen haben schon umgerüstet“, so Prof. Dr. Bernd Sures. „Wir wissen aber noch nicht, wie die Organismen auf dem Gewässerboden auf die Mikroschadstoffe reagieren.“

 

Für ihr dreijähriges Forschungsprojekt, das im November gestartet ist, haben sich Prof. Sures und seine Kollegen Kleinlebewesen herausgesucht. Sie sind noch mit bloßem Auge zu erkennen, so wie Insekten, Muscheln oder Würmer. Wie wirken sich die Schadstoffe auf ihr Verhalten aus? Verändert sich ihre Anzahl oder ihr Stoffwechsel? „Wenn wir wissen, wie die Tiere reagieren, können wir den Einfluss von Mikroschadstoffen auf den Zustand von Fließgewässern abschätzen.“ Untersucht wird das in sechs Durchflussrinnen, die mit einem Biosensorsystem ausgestattet sind, um die Aktivitäten der Kleinlebewesen zu erfassen.

 Das Forschungsprojekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit 550.000 Euro gefördert.

 

Listen to the Drum!  
Ein außergewöhnliches Konzert bietet der VHS-Kurs von Nii Annan Odametey am Mittwoch, 20. Dezember, um 19.30 Uhr, im Stadtfenster auf der Steinschen Gasse 26. In seinen Kursen wird der bekannte Musiker und langjährige VHS-Kursleiter mit seinen Teilnehmern ein den Fähigkeiten angepasstes, spannendes Programm erarbeiten, das allen Interessierten ganz sicher einen unterhaltsamen Abend bieten wird. Das Entgelt beträgt fünf Euro an der Abendkasse.

 

 

Montag, 11. Dezember 2017 - Welttag der Berge 

Gesucht: Duisburger Schlagzeile 2017

Es wurden in den letzten Wochen das Jugendwort des Jahres ( "I bims") oder das Wort des Jahres "Jamaika-Aus" von Institutionen festgelegt. Wir suchen nun die herausragenden Bezeichnungen, die in Duisburg 2017 in aller Munde waren. Aus unserer Sicht waren das zum Beispiel "Dreifachwahl" am 24. September 2017, "Bürgerbegehren gegen DOC", "Loveparade Hauptverfahren", "KIDU-Maßnahmen", "Straßensperrungen", "Masernerkrankungen" oder 'TaskForce Problemimmobilien. 

 

Duisburg-Hochheide: Sperrung der Kreuzung Eichenstraße / Franzstraße
Die Kreuzung Eichenstraße / Franzstraße in Hochheide wird ab Montag, 11. Dezember, voll gesperrt. In diesem Bereich wird die Fahrbahndecke nach dem Kanalbau erneuert. Die Eichenstraße bzw. Franzstraße ist von allen Seiten als Sackgasse ausgeschildert. Umleitungen sind eingerichtet. Fußgänger und Radfahrer können die Kreuzung weiterhin passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 16. Dezember andauern.  

 

A40: Rheinbrücke Neuenkamp mit einem Fahrstreifen in Richtung Essen zu Jahresbeginn Duisburg
Für weitere Reparaturarbeiten steht auf der A40-Rheinbrücke Neuenkamp zu Jahresbeginn 2018 in Richtung Essen nur ein Fahrstreifen zu Verfügung. Auf dem Programm steht der Austausch von Blechen an zwei Stellen. Der Austausch soll von Mittwoch (3.1.) ab 22 Uhr bis Montagmorgen (8.1.) um 5 Uhr dauern.
Weitere Details wird die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld noch bekannt geben.
Die Arbeiten wurden absichtlich in die verkehrsschwächere Ferienzeit gelegt.
Die Autobahnbrücke bei Duisburg-Neuenkamp ist stark geschädigt. Regelmäßige Sicherheitskontrollen von Straßen.NRW sind nötig, damit der Verkehr möglichst sicher und uneingeschränkt auf der Brücke bis zu ihrem Neubau fließen kann. 2026 soll die neue Brücke stehen. Mit dem Bau hat das Land NRW die Projektmanagementgesellschaft Deges beauftragt.

 


IHK-Aktionstage am 22. März 2018: Unternehmen für „Tag der Berufsfelder“ gesucht
Den richtigen Berufsnachwuchs zu finden, wird für Unternehmen eine immer größere Herausforderung. Die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve bietet mit dem „Tag der Berufsfelder“ am 22. März 2018 eine Aktion an, die für Unternehmen eine gute Möglichkeit darstellt, junge Menschen für einen Beruf zu begeistern und langfristig neue Fachkräfte zu gewinnen.
Interessierte Betriebe aus Industrie, Handel und Dienstleistungen können sich für den Aktionstag anmelden.   Für die beteiligten Unternehmen bietet sich beim „Tag der Berufsfelder“, einem Schnuppertagen für wirklich interessierte Achtklässler, eine hervorragende Chance ihre Ausbildungsberufe und sich als attraktiven Arbeitergeber zu präsentieren. Jugendliche erhalten beim Aktionstag Einblicke in betriebliche Tätigkeiten und Arbeitsabläufe aus Firmen in ihrer Heimat, dadurch können Betriebe frühzeitig auf sich aufmerksam machen.
Denn interessierte Jugendliche kommen gerne für ein längeres Praktikum zurück. Und vielleicht verbirgt sich hinter einer Schülerin oder einem Schüler sogar der Auszubildende von morgen.
Im letzten Jahr nahmen 87 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen am Niederrhein bei der Aktion teil und boten knapp 450 Jugendlichen Plätze, um in den Betrieb hinein zu schnuppern. So konnten die Schüler beim Duisburger Hochdruckpumpenspezialist Woma Industriemechanikern und Maschinenbauingenieuren über die Schulter schauen. Beim Medienunternehmen Schaffrath DigitalMedien aus Geldern erfuhren die Jugendlichen, wie eine Onlineagentur arbeitet.  
Unternehmen, die am „Tag der Berufsfelder“ teilnehmen möchten oder Fragen rund um den Aktionstag haben, können sich an die IHK wenden. Ansprechpartner für Duisburg ist Yassine Zerari, Telefon 0203 2821-216, E-Mail zerari@niederrhein.ihk.de.
Ansprechpartnerin für die Kreise Wesel und Kleve ist Karoline Wohlfahrt, Telefon 0203 2821-283, E-Mail wohlfahrt@niederrhein.ihk.de.  
Berufsfelderkundungen stellen ein Element der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)“ dar, die in an allen allgemeinbildenden Schulen in NRW eine systematische Berufsorientierung einführt. In möglichst drei unterschiedlichen Berufsfeldern sollen Schüler ab der achten Klasse typische Tätigkeiten aktiv erkunden. Berufsfelderkundungen unterscheiden sich von Betriebsbesichtigungen darin, dass beteiligte Unternehmen neben der Besichtigung von Betrieb und Arbeitsplätzen auch Gesprächs- und Fragemöglichkeiten sowie kleine Mitmachaktionen anbieten.  

Anhand eines druckluftbetriebenen Flippers lernten die Schüler beim letzten Tag der Berufsfelder bei der Norgren GmbH aus Alpen, was mit Druckluft alles möglich ist. Foto: Niederrheinische IHK

 

Agentur für Arbeit am 13. Dezember 2017 bis 11:30 Uhr geöffnet  
Vereinbarte Termine finden statt. Die Agentur für Arbeit Duisburg (Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg) schließt am kommenden Mittwoch, 13.12.2017, wegen einer Personalversammlung eine Stunde früher um 11:30 Uhr. Termine, die bereits vereinbart wurden, finden statt. Die telefonische Erreichbarkeit der Agentur für Arbeit ist von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800 45555 00 gewährleistet.  

 

China war das Thema auf dem Wintermarkt in der Altstadt
auf der Münzstrasse in der Altstadt gab es am Samstag Besuch aus Fernost. Vertreter aus China waren zu Gast. Nach der Eröffnung durch Frau Bezirksbürgermeisterin Ulitzka und OB Link wurde auf der Bühne viel Kulturelles aus dem großen Reich der Mitte geboten. Gesang, Musik und eindrucksvoller Tanz boten den Duisburgern ungewohnte Eindrücke und vielfaches Erstaunen. Auch der genaue Ablauf einer Teezeremonie mit Erklärung der Gesten und Intentionen der Teilnehmenden wurden Erst auf chinesisch und dann auf deutsch erklärt.
Die Darbietungen wurden vom Verein für chinesische traditionelle Kultur zum Studium und Austausch in Deutschland, Vorsitzender Mr Shao, angeboten.  Foto Werner Ginters

 

Ab Donnerstag widmen sich die Marktbetreiber dem Thema Südamerika. Am Freitag wird dort Duisburgs erster Open–Air Salsakurs für jedermann zu heißen Rythmen angeboten

 

 

Stahl-Tour per Oldiebus: Renner auch für auswärtige Gäste
Das neue Tour-Angebot von DU Tours geht in die zweite Saison   (8. Dezember 2017) Die Teilnehmerliste der neuen Stahl-Tour per Oldiebus von DU Tours zeigt: Europas größter Stahlstandort lockt die Touristen aus vielen Regionen Deutschlands nach Duisburg. Bremen, Niedernhausen, Aachen, Radevormwald, Dortmund, Lemwerder, Wathlingen – so lauten beispielsweise die Heimatorte der Stahl-Tour-Teilnehmer 2017.  
Egal ob der Besuch bei ThyssenKrupp Steel inklusive Besichtigung des Landschaftsparks Nord oder die Werksführung bei den Hüttenwerken Krupp Mannesmann mit anschließender Fahrt zum Mega-Logistikstandort logport 1 – alle Termine waren in diesem Jahr stark gefragt. Zur Freude auch von Busfahrer Gino Vancardo, der mit seinem heiß geliebten Konferenzbus vom Duisburger Unternehmen „Der Homberger“ die Gäste sicher und charmant zu den Zielorten chauffiert.  
DU Tours bietet 2018 wieder Termine für Stahl-Tour per Oldiebus anbietet. Achtmal geht es entweder zu TKS oder HKM. Die Kosten liegen bei 49,- Euro / Person  – inklusive Buscharter, DU Tours-Reiseregisseur, Werksführern von TKS bzw. HKM und „Stahl-Snack“ inklusive Hüttenwerk-Überraschungsgetränk.  

Die Termine der „Stahl-Tour im Oldiebus“ 2018 im Überblick:  
16. Februar / 18. Mai / 14. September / 30. November, jeweils 14.30 Uhr (HKM) 6. April / 19. Oktober, jeweils 15.30 Uhr (TKS) 21. Juli / 11. August, jeweils 11.30 Uhr (TKS)  
Tickets sind ab sofort unter www.du-tours.de erhältlich. Die Kapazität der Teilnehmer ist begrenzt – 27 Personen haben im Bus Platz (Mindestteilnehmerzahl 20 Personen). Aus versicherungstechnischen Gründen können nur Personen ab 16 Jahren mitfahren.  

 Gruppenfoto bei HKM am firmeneigenen Hafen - Foto DU Tours.

 

Samstag, 09. Dezember 2017   

Der Winter kann kommen – Busse und Bahnen der DVG sind gewappnet

 

Schneefall in Duisburg

 

 

 

Teilausfälle und Fahrplanänderungen durch Erdbohrungen zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf - Einschränkungen am Wochenende • Betroffen sind die Regionalexpress-Linien RE 2 und RE 6  
Aufgrund von Erdbohrungen (Baugrunderkundungen für den Rhein-Ruhr-Express (RRX)) im Raum Düsseldorf kommt es von Freitag, 15. Dezember, ab 22.30 Uhr, bis Montag, 18. Dezember, 4.30 Uhr, zu Teilausfällen zwischen Düsseldorf und Duisburg sowie Fahrplanänderungen in Richtung Duisburg. Fahrplanänderungen Die meisten Züge der Regionalexpress-Linie RE 2 (Münster – Düsseldorf) fallen vom 15. Dezember, 22.30 Uhr, bis zum 18. Dezember, 4.30 Uhr, zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf sowie in der Gegenrichtung aus. Einzelne Züge der RE 2 verkehren in den Morgen- und Nachtstunden.
Als Ersatz stehen die Züge der Linie RE 6 und RE 11 sowie S 1 zur Verfügung. Die Züge der Regionalexpresslinien RE 6 in der Fahrtrichtung von Düsseldorf nach Duisburg erhalten geänderte Fahrzeiten ab Düsseldorf Hbf bis Duisburg Hbf. Im genannten Streckenabschnitt fahren auch Züge der Eurobahn (RE 3) und Abellio (RE 19): Bitte informieren Sie sich dort direkt. Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw und über die App „DB Bauarbeiten“ abrufbar. Dort kann auch ein Newsletter für einzelne Linien abonniert werden. Weitere Informationen gibt es bei der Kundenhotline von DB Regio NRW unter 0180 6 464 006 (20 ct/Anruf a. d. Festnetz, Mobil max. 60 ct/Anruf) und dem kostenfreien bundesweiten BahnBau-Telefon unter 0800 5 99 66 55.

 

 

Bessere Erreichbarkeit der Innenstadt und des Weihnachtsmarktes    
Der Weihnachtsmarkt lockt viele Menschen in die Duisburger Innenstadt. Aufgrund der wachsenden Verkehrsströme hat die Stadt Duisburg eine „Ampelroute Weihnachtsmarkt“ eingerichtet, die auf die besonderen Verkehrsverhältnisse Rücksicht nimmt.  
In enger Absprache mit dem Einzelhandelsverband und dem City-Management werden Ampelanlagen die Zufahrten und Abfahrten zum Weihnachtsmarkt durch optimierte Ampelsteuerungen erleichtern. Das Advent bzw. Weihnachtszeit Programm ist an die veränderten Verkehrsströme angepasst.
Das heißt konkret, dass es längere Grünphasen zur Anreise zum Weihnachtsmarkt gibt, zur abendlichen Abreise aus der Innenstadt, werden die längeren Grünphasen für die aus der Stadt abfahrenden Fahrzeuge geschaltet.
Die Parkgaragenausfahrten sind dadurch deutlich erleichtert. 44 Ampeln werden dafür jetzt auf das Programm umgestellt.  
Die bereits im letzten Jahr schon erstellte Umleitungsbeschilderung zu den Parkhäusern wurde deutlicher und übersichtlicher gestaltet, ein Weihnachtsbaum auf dem Schild weist den Weg zu den Parkhäusern rund um den Weihnachtsmarkt.
Aus Richtung Koloniestraße ist der schnellste Weg geradeaus über die Mercatorstraße bis zur Düsseldorfer Straße und dann die Düsseldorfer Straße bis zur Friedrich-Wilhelm-Straße zu den Parkhäusern Kaufhof und Forum.   
„Die geänderten Ampelschaltungsprogramme werden die Erreichbarkeit der Geschäfte und des Weihnachtsmarktes verbessern“, ist sich Beigeordneter Carsten Tum sicher. „Ich freue mich, dass wir im Dialog mit der Stadt einige Maßnahmen  für einen besseren Verkehrsfluss umsetzen konnten. Die verbesserte Beschilderung macht auch die Orientierung einfacher“, so Wilhelm Bommann, Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverbandes Niederrhein.   

Orgelbau und die Orgelmusik in Deutschland in die UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes

Der Zwischenstaatliche Ausschuss zum Immateriellen Kulturerbe hat am 7. Dezember den Orgelbau und die Orgelmusik in Deutschland in die UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. 400 handwerkliche Orgelbaubetriebe mit etwa 2.800 Mitarbeitern, 180 Auszubildende sowie 3.500 hauptamtlichen und zehntausenden ehrenamtlichen Organisten prägen das Handwerk und die Kunst des Orgelbaus und der Orgelmusik in Deutschland. Über 50.000 Orgeln sind derzeit hierzulande im Einsatz. mehr...  


Ernteausfälle durch Frostschäden: Obstbauern dürfen auf finanzielle Unterstützung hoffen

Obstbauern aus Nordrhein-Westfalen, die in diesem Frühjahr von existenzbedrohenden Ernteeinbußen infolge von Wetterextremen betroffen waren, dürfen auf finanzielle Unterstützung durch die Landesregierung hoffen. Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking hat den betroffenen Betrieben Hilfe in Aussicht gestellt: "Dort wo Existenzen bedroht sind, werden wir den durch die Ernteausfälle betroffenen Betrieben einen Teil des entstandenen Schadens ersetzen. Zwar ist Risikoabsicherung in erster Linie Aufgabe der Betriebe.
Da Frostschäden an Obst jedoch nicht versicherbar sind und eine Risikovorsorge nur begrenzt möglich ist, müssen wir den Obstbauern in dieser Ausnahmesituation helfen", sagte die Ministerin in ihrer Rede beim Verbandstag des Provinzialverbandes in Köln.

Die Details der finanziellen Unterstützung, zur Antragstellung und zur Abwicklung sind noch abzustimmen. Das förmliche Verfahren soll Anfang 2018 starten. Entsprechend der Eckpunkte des Ministeriums sollen Schäden nur dann in Teilen ausgeglichen werden, wenn der Schadensbetrag mindestens 30 Prozent des Umsatzes des Gesamtbetriebes beträgt. Zudem soll maximal die Hälfte der Ernteausfälle eines Betriebes bis zu einer Höhe von maximal 150.000 Euro ausgeglichen werden. Die Abwicklung der Hilfen soll über die Landwirtschaftskammer laufen. Das Ausmaß der Schäden in Nordrhein-Westfalen wird auf 10 bis 15 Millionen Euro geschätzt. Betroffen sind insbesondere Regionen im Süden des Landes.

"Keine Branche ist so wetterabhängig und so vom Klimawandel betroffen wie die Landwirtschaft. Mögliche Folgen sind Ernteeinbußen oder die Einwanderung neuer Schaderreger. Hinzu kommen Wetterkapriolen und die Zunahme extremer Ereignisse. Wir hatten dieses Jahr den wärmsten März seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, einen eiskalten April und einen feuchten Sommer", sagte Schulze Föcking.
In der Folge lag der Ertrag der Apfelernte in Deutschland in diesem Jahr um etwa die Hälfte unter der Ernte eines durchschnittlichen Jahres.

Das NRW-Landwirtschaftsministerium hatte den Bund gebeten, den Frostschaden als außergewöhnliches Naturereignis nationalen Ausmaßes anzuerkennen und sich an Hilfen der Länder zu beteiligen. Dies hatte der Bund abgelehnt. "Die Frage, ob vor dem Hintergrund des Klimawandels und zu erwartender Extremereignisse, mehr Unterstützung für die betriebliche Risikovorsorge benötigt wird, muss auch in der Debatte um die Zukunft der EU-Agrarpolitik thematisiert werden", sagte Schulze Föcking.

Apfelblüte immer früher

Über den Zeitraum 1951-2015 begann die Apfelblüte in Nordrhein-Westfalen im Mittel am 120. Tag des Jahres (30. April). Eine Trendanalyse zeigt, dass sich die Apfelblüte in Nordrhein-Westfalen von 1951 bis 2015 um fast 14 Tage verfrüht hat. Dies entspricht etwa zwei Tagen pro Jahrzehnt. 2014 war das erste Jahr der Messreihe, in dem die Apfelblüte in Nordrhein-Westfalen bereits vor dem 10. April (100. Tag im Jahr) begann. Durch die im Mittel frühere Apfelblüte steigt die Gefahr einer Schädigung durch Spätfröste.  

 

AWO-Integration in Kooperation mit dem Mieterbund Rhein-Ruhr:

Workshops entschlüsseln Zuwanderern Rätsel des deutschen Mietrechts
Zuwanderer werden auf dem Wohnungsmarkt mitunter Opfer von wenig wohlmeinenden Vermietern. Zudem begegnen ihnen viele Vermieter mit Vorbehalten. Die AWO-Integration hat deshalb in der Kooperation mit dem Deutschen Mieterbund Rhein-Ruhr e.V. eine Reihe von sechs Workshops gestartet. Fachleute aus der Wohnungswirtschaft informieren anerkannte Flüchtlinge sowie EU-Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien. Sie entschlüsseln für die Zuhörer, welche Rechte und Pflichten sich mit einem Mietvertrag verbinden oder was eine Nebenkostenabrechnung ist.

Entscheidend ist dabei: Die Übersetzung in die Muttersprache erleichtert, sich auf die schwierigen Fragen einlassen zu können. Und: Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat, mit dem sie gegenüber Vermietern ihre erworbenen Kenntnisse dokumentieren können.

Zum Auftakt der Reihe nutzten 30 Zuwanderer aus dem arabisch- und persischsprachigen Raum das Angebot in der Geschäftsstelle der AWO-Integration auf der Duisburger Sprache in Hamborn. Die Fachanwälte Thomas Adam und Sonja Herzberg vom Mieterbund bewältigten die anspruchsvolle Aufgabe dank der Unterstützung durch Hatice Öksüz, die Projektleiterin Migrationsberatung für Erwachsene (MBE) und Flüchtlingsarbeit bei der AWO-Integration. Hatice Öksüz hatte den Serienstart initiiert und Marua Dib sowie Farnaz Rahmani sowohl als Übersetzerinnen als auch Mitorganisatorinnen gewinnen können.

Hatice Öksüz beschreibt die Herausforderungen für Zuwanderer, wenn sie sich um passende Wohnung bewerben: „Obwohl der Markt in Duisburg als entspannt gilt, stellt die Suche für anerkannte Flüchtlinge als auch für bulgarische und rumänische Zuwanderer eine große Herausforderung dar. Man begegnet ihnen mit Vorbehalten. Hinzu kommen die fehlenden Kenntnisse über die hiesigen Abläufe.“

Die Leiterin der MBE zog eine überaus zufriedene Bilanz nach dem ersten Workshop: „Ich denke, wir konnten den Menschen wirklich helfen und sind sehr konkret auf ihre Fragen und Probleme eingegangen. Die Anwälte haben einfach und verständlich erklärt, worauf es ankommt. Zudem versprechen wir uns einen Multiplikatoren-Effekt. Die Teilnehmer tragen ihr Wissen weiter.“ Ausgesprochen positiv beurteilte auch der Mieterschutzbund Rhein-Ruhr den Auftakt und sicherte zu, mit seinem Wissen die weiteren Workshops zu unterstützen.

In naher Zukunft ist ein Workshop in der zentralen Flüchtlingsunterkunft auf der Memelstraße geplant. Danach folgen Informations-Veranstaltungen in Hochfeld und Marxloh für bulgarische und rumänische Zuwanderer in Hochfeld und in Marxloh.

Die Informationsreihe schließt unmittelbar an die Aufgaben der kommunal geförderten Flüchtlingsarbeit an. Darin enthalten ist ein Auszugsmanagement für anerkannte Flüchtlinge. Die Arbeit der Migrationsberatung für Erwachsene wird durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert.

 


Roger Achterath bringt den kreativen Kick in die Küche
Mit dem Rayener Spitzenkoch hat sich Frank Schwarz nicht nur einen kreativen Küchenmeister mit höchstem Qualitätsanspruch ins Team geholt. Roger Achterath ist gleichzeitig einer der besten Köche an Rhein und Ruhr. Zuletzt erkochte sich der 50-Jährige 15 Punkte im Gault Millau. Jetzt soll er als neuer Kreativkopf den Gourmetbereich des Duisburger Cateringunternehmens weiter ausbauen.  
Frank Schwarz und Roger Achterath sind seit vielen Jahren gute Freunde.
„Wir wollten in der Vergangenheit immer mal wieder gemeinsame Projekte umsetzen. Aber das hat zeitlich irgendwie nie geklappt“, erinnert sich der FSGG-Geschäftsführer. Nachdem der Spitzenkoch sein Restaurant aus betrieblichen Gründen schließen musste, hat Frank Schwarz nicht lange gezögert: „Für mich war sofort klar, dass ich Roger Achterath in unser Team holen muss. Als kulinarischer Allrounder passt er hervorragend zur gastronomischen ‚Allzweckwaffe’ FSGG.“
Auch Achterath musste nicht lange überlegen und setzte seine Unterschrift unter den Arbeitsvertrag. 
Nach seiner Lehre in Bonn und der Meisterschule in Heidelberg ging er nach London, wo er es im berühmten Dorchester Hotel an der Park Lane bis zum stellvertretenden Küchenchef brachte. Bevor er sich 2002 mit seinem „Achterath’s Restaurant“ in seinem Geburtsort Rayen selbstständig machte, kochte er viereinhalb Jahre im Aachener „Gala“ auf Sterneniveau. Allerdings liebt Roger Achterathes eher einfach, lecker und gut. Und das ganz ohne Firlefanz, jedoch mit sehr hohem Qualitätsanspruch und absoluter Servicebereitschaft. „Wir müssen uns auf das Wesentliche konzentrieren“, lautet sein Credo. Und genau dieses kulinarische Know-how, gepaart mit dem persönlichen Drang zur Perfektion, macht sich Frank Schwarz jetzt zunutze.
„Wir möchten Roger Achterath innerhalb der FSGG zur Premiummarke ausbauen. Gemeinsam mit unserem erfahrenen Küchenteam und dem Charme der regionalen und feinen Küche wird er für die individuelle Menügestaltung im Premiumsegment verantwortlich sein. Auch bei den Kochkursen wird es einige Neuerungen geben. Denn auch hier gehen wir, zusätzlich zu unserem bestehenden Angebot, eindeutig in Richtung Gourmetküche.

Rühren jetzt gemeinsam in einem Topf: Roger Achterath (l.) und Frank Schwarz. © Holger Bernert

 

 

Deutsche Exporte im Oktober 2017: + 6,8 % zum Oktober 2016
Im Oktober 2017 wurden von Deutschland Waren im Wert von 108,0 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 89,1 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im Oktober 2017 um 6,8 % und die Importe um 8,3 % höher als im Oktober 2016. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Exporte gegenüber dem Vormonat September 2017 um 0,4 % ab, die Importe stiegen um 1,8 %.  

 

Freitag, 08. Dezember 2017  

Gesellschaft für deutsche Sprache: Top-Tem der Wörter des Jahres 2017

Jamaika-Aus - Ehe für alle - #MeToo - covfefe - Echokammer - Obergrenze - Diesel-Gipfel - Videobeweis -Denkmal der Schande- und hyggelig

 

Zoo Duisburg: Marcus Vunic neuer Aufsichtsrat-Vorsitzender

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Zoo Duisburg AG, Dr. Joachim Bonn, hat zum Ende der heutigen Sitzung des Gremiums angekündigt, sein Amt zum 5. Januar 2018 niederzulegen und vertrauensvoll in neue Hände zu geben. Als Nachfolger wurde aus dem Kreis der Aufsichtsratsmitglieder heute Marcus Vunic gewählt.
Vunic hat bislang als vom Oberbürgermeister entsandter Vertreter sein Mandat als Aufsichtsratsmitglied für den Hauptgesellschafter Stadt Duisburg wahrgenommen. Dr. Joachim Bonn: "Ich freue mich sehr, dass Marcus Vunic nun das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden übernimmt. Mit ihm ist gewährleistet, dass die geplante Integration des Zoos in den DVV Konzern weiterhin erfolgreich umgesetzt werden kann."  
Dr. Bonn hat in seiner Amtszeit als Vorsitzender des Aufsichtsrats zahlreiche wichtige Impulse gesetzt, die gesicherten Zukunftsperspektiven für den ZOO den Weg geebnet haben.  
 Zukünftig möchte er sich wieder ganz auf seine Hauptaufgabe als Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Duisburg konzentrieren. Unabhängig von dieser persönlichen Entscheidung werden die enge Verbindung von Sparkasse und Zoo sowie die Rolle der Sparkasse als jahrzehntelanger, zuverlässiger Partner und Großspender (in diesem Jahr nahezu 400.000 Euro) unverändert bleiben.   Aufsichtsrat und Vorstand der Zoo Duisburg AG danken Dr. Joachim Bonn für die geleistete Arbeit und sein Engagement für den Zoo und nehmen seine Entscheidung mit Bedauern, Respekt und Anerkennung zur Kenntnis.

 

Landesregierung verlängert Förderprogramm KOMM-AN NRW um ein weiteres Jahr
KOMM-AN NRW, das Programm zur Förderung der Integration von Flüchtlingen in den Kommunen und zur Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements in der Flüchtlingshilfe,  wird um ein weiteres Jahr verlängert.   
Mit Mitteln aus diesem Förderprogramm konnten in Duisburg in 2016 und 2017 zahlreiche Projekte gefördert werden. Rund 180 Tausend Euro in jedem Förderjahr leitete das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Duisburg (KI) an die Projektträger weiter. Kleinere Vereine und Initiativen wurden dabei vorrangig bedacht. Bedarfsorientierte Maßnahmen vor Ort, so heißt der Programmteil II von KOMM-AN NRW, aus dem die lokalen Projekte gefördert werden. Er gibt den Akteuren der Flüchtlingsarbeit in den Kommunen einen größtmöglichen Gestaltungsspielraum, denn den Bedarf vor Ort kennen die kommunalen Akteure am besten. Nun geht das Förderprogramm in das dritte Jahr.  
Das KI informiert derzeit alle Kooperationspartner über die Verlängerung des Programms und ruft dazu auf, erste Projektideen für 2018 zu entwickeln. Als Orientierung können die Förderkonzeption und die -richtlinien vom vergangenen Jahr herangezogen werden. Rahmen und Umfang des Programms bleiben auch im nächsten Jahr gleich, an den Richtlinien kann sich noch etwas ändern. Sie werden zurzeit von der Landesregierung NRW überarbeitet.  
Möglich ist die Förderung folgender Bausteine: Förderung der Renovierung, der Ausstattung und des Betriebs von Ankommenstreffpunkten; Förderung von Maßnahmen des Zusammenkommens, der Orientierung und Begleitung; Förderung von Maßnahmen zur Informations- und Wissensvermittlung sowie die Förderung von Maßnahmen zur Qualifizierung von ehrenamtlich Tätigen und der Begleitung.
Das KI bittet, Förderbedarfe bis zum 31. Januar 2018 mitzuteilen unter integration@stadt-duisburg.de oder per  FAX 0203 283-8101. Fragen können an die Geschäftsstelle Integrations-Koordination Flucht und Asyl beim KI  gerichtet werden, per E-Mail an gikofa@stadt-duisburg.de  oder per Telefon 0203 283-6914. Sobald die Landesregierung die neuen Richtlinien veröffentlicht und den Aufruf für die neue Förderphase gestartet hat, wird das KI alle lokalen Akteure darüber informieren. Hier http://www.kfi.nrw.de/Foerderprogramme/KOMM-AN-NRW/Programmteil-II/index.php finden Sie detaillierte Informationen zu KOMM-AN NRW. Download des Förderantrags unter http://www.wir-sind-du.de/?dl_id=303.

 

duisport-Aktionstag gegen den Blutkrebs: Mitarbeiter als Knochenmarkspender
Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung hat die Duisburger Hafen AG (duisport) in Kooperation mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei einen Aktionstag gegen den Blutkrebs durchgeführt.
Mitarbeiter konnten sich freiwillig und kostenlos als potenzielle Spender registrieren lassen. duisport hat die für die Registrierung anfallenden Kosten in Höhe von 35,00 Euro pro Person übernommen. Mitarbeiter konnten überdies für die Knochenmarkspenderdatei Geld spenden.

Ein Team aus der duisport-Personalabteilung unterstützte gerne und half den Kolleginnen und Kollegen sich zu registrieren. © duisport/krischerfotografie

Weihbischof Franz Grave besucht LebensWert
Es spricht sich rum, nach dem 10-jährigen Jubiläum des Projekt LebensWert, hat der emeritierte Weihbischof von Essen, Dr. Franz Grave, Pater Tobias und das Projekt LebensWert mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Duisburg-Neumühl besucht. Er wollte die soziale Arbeit und die damit verbundende Seelsorge des Paters kennenlernen und vor Ort erleben. Zunächst wurde das Café „Offener Treff mit Herz“ besucht, wo viele Gäste gerade das Mittagessen einnahmen.
"Sie haben damals unser Geschäft eingeweiht" und "bei Ihnen bin ich damals zur Kommunion gegangen", so wurde er von vielen Gästen des Cafés herzlich begrüßt. Weihbischof Grave nahm sich Zeit für die Gäste und begrüßte jeden einzeln und hörte gut zu, was sie zu sagen hatten. Er war verwundert, dass so viele Menschen jeden Tag das Café besuchten.
Pater Tobias zeigt dem Weihbischof noch sein Gemeindebüro und stellte ihm die ehrenamtlichen Helferinnen, die dort arbeiten, vor. Der Pater erzählte ihm von den vielen Taufen und den vielen Kommunionkindern, die er in den letzten und in diesem Jahr hatte. "Durch die soziale Beratung, der sozialen Einrichtung und die ständige Nächstenliebe zu den vielen hilfesuchenden Menschen, nimmt die Seesorge hier vor Ort immer mehr zu", weiß Pater Tobias zu erzählen und der Weihbischof hört ihm gespannt zu.
"Es ist wie eine kleine Stadt hier, was Sie hier aufgebaut haben Pater Tobias. Es berührt mich sehr", so der Weihbischof, nachdem er alle Einrichtungen, wie das Kinderhilfsprojekt mit der Kinderlernküche, das Café  und die Beratungsstelle gesehen hat. In einem längeren Gespräch erzählten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von LebensWert über die täglichen Sorgen der Menschen, die das Projekt LebensWert aufsuchten und das manchmal die Zeit nicht ausreicht, um allen gerecht zu werden, bzw. schnell zu helfen, wo Hilfe notwenig ist.
Pater Tobias erzählt noch von der schlechten finanziellen Situation des Projektes LebensWert, dass es jetzt an die Grenzen stößt und, dass dringend weitere Spender gesucht werden, die das Projekt auch im nächsten Jahr unterstützen soll, damit den hilfesuchenden Menschen geholfen werden kann.

Foto: Projekt LebensWert

 


AWO-Flüchtlingshilfe vermittelte 2017 insgesamt mehr als 60 Sprach-Patenschaften
 
Mehr als 60 Sprachpatenschaften hat die AWO-Flüchtlingshilfe in diesem Jahr vermittelt. Stella Rauscher, die die ehrenamtliche Arbeit für geflüchtete Menschen koordiniert, sieht nach wie vor eine große Bereitschaft zur Hilfe bei den Bürgerinnen und Bürgern in Duisburg. „Wenn wir zum Beispiel über die Zeitungen oder die sozialen Medien nach ehrenamtlicher Hilfe für unsere Arbeit fragen, dann melden sich bei uns die Menschen“, sagt Stella Rauscher (Foto).  

Lisa Müller-Arnold, Projektleiterin des AWO-Mehrgenerationenhauses, betont dabei, dass die Begleitung und Unterstützung der Ehrenamtler durch Fortbildungen und Austauschtreffen der AWO-Flüchtlingshilfe von großer Bedeutung sei. „Wir machen dieses Angebot, und es wird von den Sprachpatinnen und Sprachpaten sehr gern angenommen. Die Aufgabe in der Flüchtlingshilfe ist sehr befriedigend und zugleich sehr herausfordernd. Deshalb ist eine Begleitung wichtig und notwendig.“ Die Patenschaften vermittelt die AWO-Duisburg innerhalb des Projekts „Menschen stärken Menschen“ der Bundesregierung.  
Ursula Servas aus Neuenkamp ist eine der Sprachpatinnen der AWO-Flüchtlingshilfe. Sie lernt mit Teilnehmern an den Integrationskursen nach Unterrichtsschluss weiter. Dieses Angebot, mit Zusatzstunden anerkannten Flüchtlingen die Schritte zur Integration zu erleichtern, wollen Stella Rauscher und Lisa Müller-Arnold im kommenden Jahr weiter ausbauen. Darüber hinaus hat die Duisburger AWO Spiel- und Sprachpatenschaften an sieben Grundschulen in der Stadt eingerichtet. Stella Rauscher: „Im Frühjahr werden wir weitere Kooperationen mit Grundschulen abschließen und dann auch weitere Ehrenamtler in dieses Projekt integrieren.“   Zudem ist die AWO-Flüchtlingshilfe in den Übergangsheimen an der Masurenallee und in Rheinhausen aktiv.
„Auch hier sprechen wir von Spiel- und Sprachpatenschaften, denn unsere Teams organisieren zum Beispiel Freizeitangebote für Kinder und der Spracherwerb geschieht dabei ganz selbstverständlich während der gemeinsamen Stunden“, erläutert Stella Rauscher. Auf der Masurenallee haben gerade zwei neue Paten angefangen, berichtet die AWO-Koordinatorin und sieht nicht zuletzt darin eine Bestätigung für die Bereitschaft zur Hilfe durch das Ehrenamt.  



Alte Schätze – neue Erkenntnisse: „Dispargum“ - Erstes Jahrbuch der Stadtarchäologie über die archäologische Forschung in Duisburg
Duisburg hat eine lange Geschichte. Siedlungsspuren bis in die Steinzeit hinein belegen, dass der Lebensraum zwischen Rhein und Ruhr für die Menschen hier interessant war und es viele Anreize gab, sich hier nieder zu lassen – gutes Siedlungsland, attraktive Verkehrswege, wichtige Rohstoffe, alles das findet, oder fand, sich auf dem Gebiet unserer Stadt und förderte ihre Entwicklung bis hin zu der modernen Großstadt von heute. Entsprechend umfangreich sind die archäologischen Funde aus allen Epochen, die bisher im Stadtgebiet gefunden wurden.  
Archäologie in Duisburg hat ebenfalls eine lange Tradition. Vor allem seit dem 19.Jh.  war das Interesse der Menschen hier groß und man forschte und suchte nach den Spuren und Hinterlassenschaften unserer Vorfahren. Das waren zu dieser Zeit eher interessierte Laien als ausgebildete Forscher und die Funde waren oft zufällig, es fehlte noch eine durchgehende Systematik für die Forschung und Bearbeitung. Mit der Präzisierung des Denkmalschutzgesetzes 2013, das eine Einbeziehung aller vermuteten Bodendenkmäler in denkmalrechtliche Verfahren vorschreibt, wurde die Aufgabenstellung der Stadtarchäologie deutlich umfangreicher.  
Das Selbstverständnis der Stadtarchäologie hat sich dabei gewandelt: Heute ist Stadtarchäologie nicht mehr nur das Sammeln von Erkenntnissen zur Geschichte unserer Stadt sondern ein wichtiger Bestandteil der Stadtentwicklung im Kontext seiner historischen Bedeutung. Stadtplanung nutzt die Erkenntnisse der Archäologen, wie beispielsweise im stadtplanerischen Entwurf des Mercatorviertels zu sehen ist, historische Strukturen in die neue Planung zu überführen. Eine moderne, zukunftsorientierte Stadtentwicklung schlägt die Brücke zwischen dem „alten“ und dem „neuen“ Duisburg.  
In der Stadtarchäologie Duisburg werden die Funde, Erkenntnisse und Forschungsergebnisse aus unserer Stadt gesammelt, konzentriert, bearbeitet und ausgewertet. Mit dem umfangreichen Fundarchiv, einer großen Zahl von Ortsakten zu archäologischen Funden und zahllosen Berichten und Forschungsergebnissen zu Grabungen und Funden in Duisburg, liegen hier verborgene Schätze aus vielen Jahrhunderten vor.   Mit dem neuen Jahrbuch „Dispargum“ der Stadtarchäologie sollen die Erkenntnisse nun einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Schon der Titel macht deutlich, dass es hierbei durchaus strittig zugehen kann.  
Ist das Dispargum, das bei Gregor von Tours im 6. Jahrhundert zum ersten Mal erwähnt wird, tatsächlich schon unser Duisburg oder sind es doch erst die kaiserlichen Urkunden aus dem 10. Jahrhundert, die eine erste Kunde über die Stadt geben? Auch darauf geht ein Beitrag in dem Jahrbuch ein und macht spannende Beziehungen deutlich, die heute in der Forschung immer noch kontrovers diskutiert werden.  
Mit ihrem Jahrbuch schlägt die Stadtarchäologie einen breiten Bogen aus älteren Forschungsergebnissen, die hier zum Teil zum ersten Mal einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden bis hin zu aktuellen und neuen  Erkenntnissen aus der täglichen Arbeit der Stadtarchäologie. Dabei richtet sich das Buch nicht nur an die Fachwissenschaft, auch der interessierte Laie findet hier seinen Lesestoff.   Eine Besonderheit des Buches ist der große zweigliedrige Katalogteil, in dem sowohl die Ergebnisse der archäologischen Untersuchung des Vorjahres als auch die bisher gewonnenen Ergebnisse früherer archäologischer Untersuchungen in den Stadtbezirken, in diesem Band ist es Walsum, veröffentlicht werden.  
Die Stadtarchäologie Duisburg bedankt sich noch einmal sehr herzlich bei allen, die an der Entstehung des Buches beteiligt gewesen sind, den Autoren und Autorinnen, den  Mitarbeitenden der Stadtarchäologie und unserem Verleger.  
Das Buch „Dispargum - Jahresberichte der Duisburger Stadtarchäologie, Band 1 2016“ ist im Buchhandel für 35 Euro erhältlich oder direkt beim Verlag Dr. Faustus, Sandstraße 23, 91186 Büchenbach.

 

IHK-Finanzierungssprechtag am 14. Dezember
Gute Rahmenbedingungen für 2018 schaffen
 
Viele Unternehmen prüfen gerade jetzt unterschiedliche Möglichkeiten zur Vorfinanzierung von Aufträgen für das Jahr 2018 oder zur Verbesserung der eigenen Liquidität. Konkrete Hilfestellung bei der Auswahl der richtigen Förderprogramme bietet die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve den Unternehmen mit einem Sprechtag am Donnerstag, 14. Dezember, in der IHK-Hauptgeschäftsstelle in Duisburg an.  
Das Land Nordrhein-Westfalen, der Bund, die KfW-Mittelstandsbank und die Europäische Union unterstützen Unternehmen mit einer Reihe verschiedener Förderprogramme. Darunter auch Programme, die durch öffentliche Bürgschaften wichtige Hilfestellung bei unzureichenden Sicherheiten geben können.
Aufgrund der Vielzahl der Förderangebote fällt die Orientierung oftmals schwer. Hier setzt der Sprechtag der IHK an, den sie in Kooperation mit der NRW.Bank und der Förderbank des Landes durchführt. Ein Experte informiert Unternehmen und beantwortet Fragen in vertraulichen Einzelgesprächen zu bereits konkret geplanten Vorhaben mit Blick auf Fördermöglichkeiten.   Ab sofort können für den kostenlosen Finanzierungssprechtag Termine vereinbart werden. Nähere Information und Anmeldung bei Markus Nacke, Telefon 0203 2821-435, E-Mail nacke@niederrhein.ihk.de.  

 

Weihnachtskonzert der Musik- und Kunstschule in der Krankenhauskapelle  
Weihnachtliche Klänge aus Österreich erfüllen am Dienstag, 19.Dezember, um 17 Uhr die Krankenhauskapelle der Helios St. Johannes Klinik in Hamborn.   „Ès wird scho glei dumpa´“ ist das Motto der diesjährigen Traditionsveranstaltung der städtischen Musikschule, bei der wieder Schüler und Dozenten ihr Können zeigen. Die klangvollen Lieder und Dreigesänge werden stilecht von der österreichischen Gesangspädagogin Evelyn Klaunzer und ihren Schülerinnen und Schülern vorgetragen. Ferner spielt das Salonorchster Nord, das Schülerensemble- Nord, ein Gemshorn-Trio und ein Kammermusikensemble.  
Zwischen den Musikbeiträgen liest der bekannte Duisburger Rezitator Wolfgang Schwarzer Geschichten von Peter Rosegger. Am Ende der Veranstaltung werden noch Weihnachtslieder zum Mitsingen gespielt. Durch das Programm führt Bezirksleiterin Bettina Reiter. Der Eintritt ist frei.

 

VHS und Amnesty International laden ein zum Vortrag über Todesstrafe
In dieser Gemeinschaftsveranstaltung von Volkhochschule und Amnesty International am Dienstag, 12. Dezember, um 18 Uhr in der VHS im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte informiert Referentin Mirja Nordhoff darüber, warum die Todesstrafe nicht verhandelbar ist.  
Eigentlich konnte man davon ausgehen, dass das Kapitel Todesstrafe in Europa abgeschlossen ist, aber durch die Ankündigung einer Volksbefragung darüber in der Türkei ist sie leider wieder zu einem Thema geworden. Eines der wichtigsten Anliegen von Amnesty International ist die Abschaffung der Todesstrafe, weil sie das Recht auf Leben verletzt. 1977 gab es gerade 24 Staaten, die sie abgeschafft haben, inzwischen sind es schon 101 Staaten.  
Mirja Nordhoff (Foto) hat International Business and Management in Osnabrück studiert. Schon an der Uni hat sie sich für Menschenrechte eingesetzt. Seit 2014 ist sie bei Amnesty International aktiv, seit 2015 mit einem Schwerpunkt beim Thema Todesstrafe. Der Eintritt ist frei. Weiterführende Informationen gibt es telefonisch bei Josip Sosic unter (0203) 283-3725.  

 

Carsharing-Angebot in der Metropole Ruhr noch ausbaufähig
Laut eines aktuellen Städterankings des Bundesverbands Carsharing (BCS) ist das Autoteilen in der Metropole Ruhr noch ausbaufähig. Am besten schnitt Essen ab: Die Ruhrgebietsstadt belegt im bundesweiten quantitativen Vergleich Rang 86 von 144 untersuchten Städten. Statistisch gesehen stehen hier 0,13 Fahrzeuge pro 1.000 Einwohner zur Verfügung. Insgesamt stehen 75 Autos bereit.
Mit 0,08 Autos pro 1.000 Einwohnern (insgesamt 5 Fahrzeuge) folgt als nächste Stadt aus der Region Unna auf Rang 85. Alle weiteren untersuchten Städte in der Region finden sich im unteren Teil des Rankings. Der BCS erhebt alle zwei Jahre die Zahl der Carsharing-Fahrzeuge in deutschen Städten und Gemeinden mit mehr als 50.000 Einwohnern. Die Erhebung basiert auf einer Abfrage bei allen in Deutschland tätigen Anbietern. Beim Carsharing teilen sich mehrere Nutzer ein Fahrzeug, das sie über verschiedene Online-Plattformen für einen festen Zeitraum mieten können. Weitere Infos unter www.carsharing.de (idr).


Zahl der Verkehrstoten sinkt im Jahr 2017 weiter
Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland wird im Jahr 2017 voraussichtlich den niedrigsten Stand seit Bestehen der Bundesrepublik erreichen: Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes, die auf vorliegenden Daten von Januar bis September 2017 basieren, dürfte die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr voraussichtlich um 1 % auf rund 3 170 sinken. Bei den Verletzten ist im Jahr 2017 gegenüber dem Vorjahr eine Abnahme um 2 % auf rund 390 000 zu erwarten.

Pop und Rock in der Wanheimer Kirche
„Unfassbar“ gibt Weihnachtskonzert
Beim Weihnachtskonzert dürfen auch Beatles und aktuelle Pop-Songs wie „no roots“ erklingen. Das ist die Devise von „Unfassbar“, die am Freitag, 15. Dezember2017 um 19 Uhr in der evangelischen Kirche Wanheim, Friemersheimer Str. / Ecke Wanheimer Str., aufspielen. Die Band, bestehend aus zwei Gitarristen, einem Schlagzeuger, einem Keyboarder, einem Bassisten, einem Sänger und einer Sängerin, spielen ihre Favoriten aus dem Repertoire, das verschiedene Jahrzehnte Pop- und Rockmusik umfasst. Weihnachtliche Stücke würden bei diesem Konzert aber nicht fehlen, verspricht die Band. Den Glühwein gibt´s für 1,50, der Eintritt ist frei.

Weihnachtsbaumschmücken in Buchholz
Die evangelische Kirchengemeinde Trinitatis lädt am Samstag, 16. Dezember 2017 um 10 Uhr zum Weihnachtsbaumschmücken in die Jesus-Christus-Kirche an der Arlberger Str. ein. Zuerst wird der Kirchbaum aufgestellt, dann geschmückt und anschließend das benachbarte Gemeindezentrum für die Feiertage vorbereitet. Mehr Infos hat Pfarrer Dietrich Köhler-Miggel (0203 / 701117).

Innehalten in der Wochenmitte
Zum „Innehalten in der Wochenmitte“ lädt die evangelische Kirchengemeinde Wanheimerort alle ein, die sich danach sehnen, bei Kerzenschein, Musik und Stille vor Gott zur Ruhe und zu sich zu kommen. Treffpunkt ist am Mittwoch, 13. Dezember 2017 von 19.30 bis 20 Uhr die Gnadenkirche am Melanchthonplatz. Weitere Informationen hat Pfarrerin Almuth Seeger (Tel. 0203 / 770607).

2,0 % mehr Schwangerschaftsabbrüche im 3. Quartal 2017
Im dritten Quartal 2017 wurden rund 24 700 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 2,0 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Donnerstag, 07. Dezember 2017 - Tag der Internationalen Zivilluftfahrt

Feuerwehr nach Gefahrstoffaustritt im Hafen im Einsatz  
Die Feuerwehr Duisburg wurde gegen 11.40 Uhr per Notruf über einen Gefahrstoffaustritt im Duisburger Hafengebiet informiert. Demnach tritt aus einem Leck in einem Tank-Container giftige Flüssigkeit aus.  
Insgesamt fünf Personen, die sich im Umfeld des Containers aufhielten, kamen mit der Flüssigkeit in Berührung. Vier von ihnen wurden hierdurch schwer verletzt. Nach Eintreffen der Feuerwehr wurde der Schadenbereich sofort abgesperrt und alle Personen aus dem Gefahrenbereich gebracht. Die betroffenen und verletzten Personen wurden im Rahmen der Not-Dekontamination von dem giftigen Stoff befreit und dem Rettungsdienst übergeben.  
Derzeit wird durch Spezialkräfte der Feuerwehr zur ABC-Gefahrenabwehr versucht, die Austrittstelle des Stoffes abzudichten. Das Schadenereignis ist lokal begrenzt. Außerhalb des festgelegten Gefahrenbereiches im Hafen gibt keine Auswirkungen auf die Nachbarschaft oder das Stadtgebiet. Insgesamt sind derzeit ca. 65 Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes im Einsatz. Zusätzlich stehen Spezialkräfte aus der chemischen Industrie der Feuerwehr im Rahmen von TUIS (Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem) beratend zur Verfügung. Erkenntnisse zur Entstehungsursache liegen derzeit nicht vor. Die Einsatzdauer ist noch nicht absehbar und abhängig vom Erfolg der eingeleiteten Abdichtungsmaßnahmen an der Austrittstelle.  

 

Stadtbahn-Haltestelle „Im Schlenk“ wird barrierefrei  
Im Zuge des barrierefreien Ausbaus von Stadtbahnhaltestellen wird jetzt die Haltestelle im Schlenk komplett umgestaltet. „Für Menschen, die nicht gut zu Fuß oder mit einem Rollstuhl unterwegs sind, ist das eine gute Nachricht. Insbesondere natürlich auch für die Bewohner der nahegelegenen Senioreneinrichtung“, erklärt Oberbürgermeister Sören Link.  
Künftig werden die Fahrgäste über einen erhöhten Bahnsteig ohne Stufen in die Bahn gelangen können. Der neue Bahnsteig erfordert deshalb mehr Platz, er ist breiter als die beiden bisher vorhandenen und kann über eine Rampe für Kinderwagen, Rollatoren und Rollstühle gut erreicht werden. Die Haltestelle wird von ihrem jetzigen Standort, südlich der Einmündung „Im Schlenk“ in die Düsseldorfer Straße, zum neuen Standort, nördlich der Straßeneinmündung, verlegt. Auch die Anbindung an das Seniorenheim wird durch das Heranrücken der Haltestelle verbessert.  
 Der neue Bahnsteig ist 92 cm hoch. An beiden Kopfseiten werden behindertengerechte Rampen hergestellt. Der Bahnsteig erhält eine Breite von 5,5 Metern und wird 60 Meter lang. Auf beiden Seiten des neuen Bahnsteigs wird es ampelgesicherte Überwege geben. Auf der südlichen Seite ist der Überweg mit einer Kreuzungsampel geregelt, am nördlichen Ende des Bahnsteigs wird eine zusätzliche Fußgängerampel eingerichtet, um beide Fahrbahnseiten sicher überqueren zu können. Die zum Bahnsteig führenden beiden Rampen haben eine maximale Steigung von 6 Prozent mit entsprechenden Zwischenpodesten und ermöglichen einen normgerechten, barrierefreien Zugang.  
 
Der Bahnsteig erhält zudem behindertengerechte taktile Leitelemente, um mobilitätseingeschränkten Personen die Nutzung der Straßenbahnen ohne fremde Hilfe zu ermöglichen. Das Ein- und Aussteigen wird damit erheblich beschleunigt.   Im Bereich des neuen Hochbahnsteigs muss die Gleistrasse verlegt werden. Vorlaufend zu den Gleis- und Haltestellenumbauten muss der vorhandene Mischwasserkanal verlegt werden. Die Gesamtkosten liegen bei etwa 4,2 Mio. Euro. Das Land NRW beteiligt sich an den Kosten.  
Zurzeit werden die Baustellenverkehrspläne erstellt. Mit Verkehrseinschränkungen muss dann ab Anfang Januar gerechnet werden. Beigeordneter Carsten Tum ergänzt: „Mit dem jetzt aufgestellten Bauschild weisen wir auf die in Kürze beginnende Baumaßnahme und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten hin. Auch für die weiteren noch nicht umgebauten Stadtbahnhaltestellen sind die Pläne vorbereitet, hier sind wir allerdings auch auf die Bereitstellung der Fördermittel angewiesen.“

 

Jubilarehrung: 50, 40 und 25 Jahre im Dienst der Stadtverwaltung
Im vergangenen Jahr wurden 285 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Duisburg für ihr 40-, 25- und sogar 50-jähriges Dienstjubiläum geehrt. 88 Mal gab es eine Urkunde für 40 Dienstjahre und 195 Mal für 25 Dienstjahre. Zwei Kolleginnen und Kollegen wurden für 50 Dienstjahre geehrt.   Aus diesem Anlass lud die Stadt Duisburg am vergangenen Mittwoch, 6. Dezember, ihre Jubilarinnen und Jubilare zu einem Empfang mit anschließendem gemütlichem Beisammensein in die Business-Lounge der Schauinsland-Reisen-Arena ein.
Der Abend wurde auch in diesem Jahr durch die Band Trionova begleitet.   Oberbürgermeister Sören Link und Diana Drochner, Vorsitzende des Gesamtpersonalrates, begrüßten gemeinsam die zahlreichen Gäste. Im Rahmen der Feierstunde bedankte sich Sören Link bei seinen langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Zusammenarbeit. Die Jubilare verfügen immerhin über insgesamt knapp 8.500 Jahre Berufserfahrung und sind damit ein unverzichtbarer Bestandteil der Stadt Duisburg.   

195 Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung Duisburg feierten ihr 25-jähriges Dienstjubiläum in der Business-Lounge der Schauinsland-Reisen-Arena in Anwesenheit von Oberbürgermeister Sören Link.

 

Zweite öffentliche Auslegung des Bebauungsplans Baerl „Gewerbegebiet Rheindeichstraße“ und der Flächennutzungsplanänderung Baerl  
Der überarbeitete Bebauungsplan Nr. 1216 – Baerl „Gewerbegebiet Rheindeichstraße“ und die überarbeitete Flächennutzungsplanänderung Nr. 4.30 – Baerl für einen Bereich nördlich der Sägewerkstraße zwischen Rheindeichstraße und Anschlussbahn zum Rheinpreußenhafen werden öffentlich ausgelegt. Wesentliches Ziel des Bebauungsplanes und der begleitenden Flächennutzungsplanänderung ist die Revitalisierung und Erweiterung einer Gewerbefläche.
Die Entwürfe des überarbeiteten Bebauungsplanes Nr. 1216 und der zugehörigen überarbeiteten Flächennutzungsplanänderung Nr. 4.30 liegen mit der Begründung und dem Umweltbericht vom 13. Dezember 2017 bis zum 12. Januar 2018 öffentlich aus. Sie sind einzusehen im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement,Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße) 47051 Duisburg. In den Vitrinen vor den Zimmern U24 und U25. Montag bis Donnerstag 8 bis 16 Uhr, Freitag 8 bis 14 Uhr und in der Bezirksverwaltung Homberg/Ruhrort/Baerl Bismarckplatz 1 47198 Duisburg Zimmer 108 montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr.
Die Auslegung der Pläne ist vom 23. Dezember 2017 bis zum 1. Januar 2018 wegen der Schließung der städtischen Dienststellen zwischen Weihnachten und Neujahr unterbrochen. Während der Auslegungsfrist können hierzu Stellungnahmen abgegeben werden. Diese sind an den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg zu richten.  

 

Stadtwerke-Kinderkino verbreitet Weihnachtsstimmung im filmforum
Passend zum dritten Advent am Sonntag, 17. Dezember, stimmen die Stadtwerke Duisburg und das filmforum gemeinsam auf Weihnachten ein. Beim Stadtwerke-Kinderkino werden im Kino am Dellplatz 16 zwei weihnachtliche Filme für kleine und große Zuschauer präsentiert: Kinder ab fünf Jahren können in „Petterson & Findus – Das schönste Weihnachten überhaupt“ die Abenteuer des Katers und seines Freundes bei den Weihnachtsvorbereitungen bestaunen.

Für die größeren Filmfans ab acht Jahren wird es mit „Hexe Lilli rettet Weihnachten“ spannend.   Um 14:30 Uhr öffnet die Kasse, um 14.45 Uhr ist Einlass zum Stadtwerke-Kinderkino und Beginn des weihnachtlichen Vorprogramms mit kleinem Weihnachtsmarkt vor den Kinosälen und verschiedenen Bastelaktivitäten für die Kinder. Die Filme starten dann um 15:30 Uhr und enden gegen 17 Uhr beziehungsweise 17.15 Uhr.
Im Anschluss an beide Filme wird der Stadtwerke Weihnachtsmann Schokoladenweihnachtsmänner an jeden Kinobesucher verteilen. Inhaber der Stadtwerke Kundenkarte zahlen 1 Euro pro Ticket, alle anderen Gäste bezahlen für den Kinonachmittag pro Person 4 Euro. Der Vorverkauf startet ab dem 11. Dezember an der Kinokasse des filmforums oder online unter www.filmforum.de.      

 

Nachbarschaftsstreitigkeiten beilegen

Wann streuen bei Schnee und Eis? Ärger an der Grundstücksgrenze? Blinkende Lichterketten in der Vorweihnachtszeit? Videoüberwachung nicht nur für die eigene Terrasse? Ruhestörender Lärm in der Nacht? Schiedsexperten zeigen jeden ersten Donnerstag im Monat, dass sich die außergerichtliche Streitschlichtung lohnen kann. Denn viele Auseinandersetzungen, wie Streitigkeiten zwischen Nachbarn und andere Alltagskonflikte, können einvernehmerisch, kostengünstiger, schneller und vor allem nachhaltiger geklärt werden.

Die Bürgersprechstunde findet wieder am Donnerstag, 7. Dezember 2017 in der Zeit von 12 bis 14 Uhr: "Schlichten statt Richten!" unter Telefon: 0211/837-1915.

Eine individuelle Rechtsberatung kann und darf nicht gegeben werden. Als Experten stehen Ihnen erfahrene Schiedsleute zur Verfügung.

 

Vorsorge!
Der Start in ein neues Jahr ist für viele Menschen ein Grund, sich wieder den "guten Vorsätzen" zu widmen. Aber nicht nur Diät, Sport und mehr Freizeit sind gute Vorsätze, auch rechtliche Themen, wie zum Beispiel die Vorsorgevollmacht sollten im neuen Jahr Beachtung finden. In zwölf Monaten kann viel geschehen - vom Eisunfall im Winter über den Sturz mit dem Rad bis zum Betriebsunfall. Im schlimmsten Fall ist man durch solche Geschehen wochenlang im Krankenhaus handlungsunfähig. Viele glauben, dass automatisch dann die Angehörigen Angelegenheiten für einen regeln können.
Doch die Realität sieht anders aus. Daher ist es wichtig rechtzeitig mit einer Vorsorgevollmacht zu regeln, wer sich im Krankheitsfall beispielsweise um die Bankgeschäfte und andere wichtige Angelegenheiten kümmern soll. Über die Möglichkeiten der Vorsorgevollmacht und zu allen anderen Fragen rund um das Betreuungsrecht informieren am Donnerstag, den 7. Dezember 2017, Experten aus der Justiz. In der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr können Betroffene und Angehörige ihre Fragen stellen: per Telefon unter 0211/837-1915. Weitere Informationen zum Thema sind auch im Bürgerservice des Justizportals www.justiz.nrw.de eingestellt.

 


Der Stadtsportbund Duisburg sucht Darsteller für sein Filmprojekt
„Du hast deine Freunde im Duisburger Sportverein gefunden? JA!“ Der Stadtsportbund Duisburg möchte mit seinem Imagefilm „Sport verbindet Duisburg“ herausarbeiten, dass Menschen in Duisburg durch den Sport verbunden sind. Am Sonntag, den 07.01.2018, benötigt der Stadtsportbund dafür viele Akteure, die Spaß haben vor der Kamera zu stehen. Um 11 Uhr treffen sie sich beim Internationalem Zentrum, Flachsmarkt 15, 47051 Duisburg. Die Aufnahmen dauern bis ca. 17 Uhr.
Das Video beginnt damit, dass unterschiedliche Menschengruppen sich auf ihrem jeweiligen Platz versammeln. Da sind Senioren mit/ohne Rollator, Leistungssportler (in Wettkampfbekleidung), Hausfrauen, Jugendliche/Skater, Flüchtlinge/ Menschen mit Migrationshintergrund, Geschäftsleute (im Anzug), Rollstuhlfahrer, MSV-Fans (mit Trikots, Schal, etc.), usw.– alle fein säuberlich voneinander getrennt. Dann tritt ein Moderator ins Bild. „Willkommen, ich werde euch heute ein paar Fragen stellen. Einige davon könnten etwas persönlich sein.“
„Wer von euch hatte Sport als Lieblingsfach?“ „Wer ernährt sich gesund“, „Wer saß in der Schule in der ersten Reihe?“
Wer sich angesprochen fühlt tritt nach vorn – ganz neue Konstellationen entstehen, und es wird deutlich, dass wir alle viel mehr miteinander teilen, als wir denken. Sport kennt keine Grenzen und verbindet. Der Imagefilm soll auf der Homepage vom SSB veröffentlicht werden. Die Dauer ist ca. 3min. Jeder, der Interesse hat, meldet sich bitte vorab bis zum 03.01.2018 bei Sarah Franke, 0203-3000824 oder franke@ssb-duisburg.de   Wann: 07.01.2018 Wo: Internationales Zentrum, Flachsmarkt 15, 47051 Duisburg Uhrzeit: 11-17 Uhr.

 

 

Mittwoch, 06. Dezember 2017  - Nikolaustag

PKF Fasselt Schlage zeichnet Absolventen der Uni Duisburg-Essen aus

 

Ehrenamtliches Engagement an Duisburger Schulen: Oberbürgermeister Sören Link dankt den freiwilligen Helferinnen und Helfern  
Woche für Woche engagieren sich viele freiwillige Helferinnen und Helfer mit guten Ideen und Zeit an Duisburger Schulen. Entsprechend ihrer Interessen und Fähigkeiten bieten sie den Schülerinnen und Schülern die unterschiedlichsten Aktivitäten und Angebote, die über die Sprachförderung, die Hausaufgabenbetreuung, über Arbeitsgemeinschaften zu verschiedenen Themen bis zur Zubereitung von Mahlzeiten reichen.  
Oberbürgermeister Sören Link empfing die Ehrenamtlichen am 5. Dezember im Rathaus Duisburg und dankte ihnen für ihr Engagement: „Gerade auch die Schulen sind dringend auf die ehrenamtliche Unterstützung angewiesen. Mit ihrer individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern, die im normalen Schulalltag nicht geleistet werden kann, tragen die freiwillig Engagierten entscheidend zum schulischen Erfolg bei oder vermitteln durch die unterschiedlichsten Aktivitäten den Kindern und Jugendlichen Kenntnisse, die über den schulischen Lehrplan hinaus gehen.  
Der Dank des Oberbürgermeisters ging auch an die Willkommenshelfer, Menschen, die auf der Flucht vor Gewalt ihre Heimatländer verlassen und zwischenzeitlich bei uns eine neue Heimat gefunden haben: „Sie unterstützen Duisburger Schulen durch ihre sprachliche und kulturelle Kompetenz bei der Verständigung mit neu zugewanderten Kindern und deren Eltern und bieten den Kindern Hilfe im Unterricht oder am Nachmittag an“.  
Möchten auch Sie sich ehrenamtlich engagieren? Bei der Stadt Duisburg gibt es eine Vielfalt an ehrenamtlichen Einsatzmöglichkeiten. Informationen zu den unterschiedlichsten Tätigkeitsbereichen erhalten Sie beim Referat für Kommunikation und Bürgerdialog unter (0203) 283-2830 oder auf den städtischen Internetseiten unter www.duisburg.de.  

Oberbürgermeister Sören Link dankt im Beisein von Bildungsdezernent Thomas Krützberg Ehrenamtlichen im Rahmen eines Empfangs im Franz-Haniel-Hof im Rathaus Duisburg.  

 

Ehrenamtliches Engagement
Ehrenamtliches Engagement hat in Deutschland eine lange Tradition. Über 30 Millionen Bürgerinnen und Bürger engagieren sich hierzulande auf verschiedenste Art. Ob in Schulen, Sportvereinen oder Pflegeheimen, im Zivilschutz, in der Flüchtlingshilfe, in Stadtteilinitiativen oder großen Wohlfahrtsverbänden: bürgerschaftliches Engagement hat viele Gesichter und ist von entscheidender Bedeutung für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes wird seit 2009 der Deutsche Engagementpreis verliehen. Auch in diesem Jahr stehen die sechs Preisträgerinnen und Preisträger stellvertretend für die große Bandbreite des ehrenamtlichen Engagements in Deutschland.
Familienministerin Barley lobte sie bei der Preisverleihung als wichtige Vorbilder für eine tolerante, gerechte und solidarische Gesellschaft. Bereits letzte Woche hat Innenminister de Maizière den Förderpreis "Helfende Hand" verliehen. Dieser Preis würdigt besonderes ehrenamtliches Engagement im Bevölkerungsschutz. Bundespräsident Steinmeier verlieh 25 Ehrenamtlichen das Bundesverdienstkreuz. "Mit Ihrem Engagement bauen Sie mit an unserer Demokratie", betonte er.
Die Bundesregierung unterstützt das Ehrenamt in vielfältiger Weise: zum Beispiel mit zahlreichen Freiwilligendiensten, steuerfreien Aufwandsentschädigungen, Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie Preisen und Auszeichnungen. Zahlreiche Programme unterstützen ganz unterschiedliche Aspekte des ehrenamtlichen Engagements.

 

 

Förderbescheide für das Programm „Zukunft Stadtgrün“ übergeben
Oberbürgermeister Sören Link hat die Förderbescheide im Rahmen des NRW-Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, für die Maßnahmen „Klostergarten“ und „Straßenbaumkonzept“ entgegengenommen.
Das Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ soll helfen die urbane grüne Infrastruktur in den Kommunen zu verbessern. Die Maßnahmen leisten einen Beitrag zur Lebens- und Wohnqualität, zur gesellschaftlichen Teilhabe, zur Verbesserung des Stadtklimas und der Umweltgerechtigkeit insbesondere durch eine gerechte Verteilung qualitativ hochwertigen Stadtgrüns sowie zum Erhalt der biologischen Vielfalt und der Naturerfahrung.  
Im Bereich des Innenhafens wird der Museumsgarten zu einem ca. 2.000 qm großen Klostergarten mit Heilkräutern, Wildblumen und einer Streuobstwiese umgebaut. Die Idee zu einem derartigen Garten ergibt sich aus dem historischen Bezug zu einem Kloster, welches sich alten Stadtplänen zufolge unweit der Stadtmauer befunden hat. Das Areal rückt zukünftig näher an den Spielplatzbereich heran und verbindet dadurch das Museum mit dem östlich gelegenen Teil des Innenhafens und dem Garten der Erinnerung. Erweiterte Möglichkeiten zum Verweilen und Picknicken werden durch neue Sitzgelegenheiten mit Tischen geboten.  
„Dank der Unterstützung des Landes entsteht eine zusätzliche Grünoase als Treffpunkt und Erholungsort, die gleichzeitig eine neue Aufenthaltsqualität für die Duisburger Bürger/innen und Besucher/innen im Innenhafen bietet“, so Oberbürgermeister Sören Link.  
„Gleichzeitig stellt der neue Klostergarten eine Verbindung zwischen dem Rathaus, dem zukünftigen Mercatorquartier und dem Innenhafen dar“, ergänzt Umweltdezernent Dr. Ralf Krumpholz.  
Im Zuge der Entwicklung des Portsmouthplatzes entstand der bildhafte Begriff des „Leiterkonzeptes“ aufgrund bislang fehlender Verknüpfungen zentraler Innenstadtbereiche. Die zukünftige visuelle Verknüpfung soll über Begrünungen im Straßenraum hergestellt werden. Für die Umsetzung der zweiten, vom Land geförderten Maßnahme, des „Straßenbaumkonzeptes“, wurden vorrangig Straßenzüge ausgewählt, die das Leiterkonzept unterstützen und im Straßenbaumentwicklungskonzept als Straßen mit kurzfristigem Handlungsbedarf ausgewiesen sind.  
Die Königstraße und die Friedrich-Wilhelm-Straße sind die Hauptachsen im Innenstadtbereich und verbinden in West-Ost-Ausrichtung die Innenstadt mit dem Hauptbahnhof. Als Sprossen dienen die rechtwinkelig verlaufenden Verbindungsstraßen zwischen diesen Hauptachsen. „Im Rahmen der Maßnahme werden 65 neue Baumstandorte und 13 Pflanzinseln mit Rankgerüsten hergestellt“, hebt Oberbürgermeister Sören Link hervor.  
Neben der optischen Verknüpfungsfunktion der geplanten Baumstandorte werden die Straßen durch die Pflanzung räumlich neu gegliedert und aufgewertet. „Außerdem tragen die Pflanzmaßnahmen zu einer Verbesserung des Stadtklimas - Bindung von Feinstaub, Senkung der Temperatur, Erhöhung der Luftfeuchtigkeit - bei und die Pflanzinseln verknüpfen als Trittsteinbiotope Grünräume untereinander“, so Umweltdezernent Ralf Krumpholz. Beide Maßnahmen sind Bestandteile des Integrierten Handlungskonzeptes Innenstadt Duisburg. Die Baukosten betragen zusammen rd. 500.000 Euro, wovon 80 Prozent gefördert werden.    

Mit knapp 9,8 Millionen Euro fördern Land und Bund "grüne" Projekte in der Metropole Ruhr. Im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Zukunft Stadtgrün" übergab NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach jetzt Bewilligungsbescheide in einer Gesamthöhe von mehr als 23 Millionen Euro an insgesamt 18 NRW-Städte.

 

Kinderschutzbund und Nikolausfest auf dem Altstadt-Wintermarkt

Am heutigen Tag lädt der Kinderschutzbund zum Nikolausfest ein. Den ganzen Tag über gibt es einen Aktionstisch zum Basteln für die Kleinen. Um 11:00 Uhr und um 17:00 Uhr kommt dann doch tatsächlich der Nikolaus vorbei. Heute Abend ab 18:00 Uhr wird DJ Markus auflegen, der für Partystimmung sorgt. Also auf gehts zur Nikolausparty auf dem Wintermarkt!


Jede Woche am Mittwoch wird eine bezaubernde Gruppe toller und engagierter Menschen beim Wintermarkt verabschiedet, um am Donnerstag wieder mit großer Begeisterung die nächsten Aussteller begrüßen zu können.
Die Veranstalter: "Vielen Dank an die Deutsch-Indonesische Gesellschaft Rhein-Ruhr und die Vereinigung der indonesischen Studenten Duisburg-Essen, Bochum und Dortmund (PPI)! 3. Woche - 07. bis 13.12.2017 Chinesische Woche. Wir bleiben in der dritten Woche in Asien und begrüßen ganz herzlich zwei chinesische Vereine, die gemeinsam ein außergewöhnliches Programm arrangiert haben. Der Verein zur Förderung chinesischer Familien in NRW – FCF e.V. und der Verein der chinesischen traditionalen Kultur zum Studium und Austausch in Deutschland bespielen gemeinsam drei Hütten und bieten auf der Bühne einen wirklich unglaublichen Einblick in Jahrtausende alte Traditionen."
Am Freitag, den 8.12. beginnt das Programm um 16:30 Uhr und bietet bis 18:30 Uhr Gesang, Tanz, interaktive Spiele und die Präsentation des ca. 6000 Jahre alten Blasinstrumentes „Xun“. Um 14:00 Uhr wird am Samstag, den 9.12. das Bühnenprogramm eröffnet. Neben Gesang und Tanz wird es eine Teezeremonie und eine Modenschau mit Kleidung der Han-Dynastie geben.
Schon mal von „Pi Pa“ und „Gu Zheng“ gehört? Diese Saiteninstrumente kann man auf jeden Fall auf dem Wintermarkt hören. Der Sonntagnachmittag klingt von 16:30 Uhr bis 19:30 Uhr mit weiteren Gesangs- und Tanzdarbietungen aus.


Bei den Kreativen freuen wir uns auf alte Bekannte und neue Gesichter:
Kult(Uhr)Werkstatt www.facebook.com/Kult-uhr-werkstatt-1763816097168762
Rosa Alba - Des Krämers Kraut www.facebook.com/RosaAlbaDuisburg Schwarzmarkt Duisburg www.facebook.com/schwarzmarktDU/
CRPS-Selbsthilfegruppe https://nw.crps-netzwerk.org/cms/duisburg/

 

Der schnellste Weg zur Reiterplakette 2018 
Das Reiten in der freien Landschaft und im Wald ist sehr beliebt. Um auch im neuen Jahr das Vergnügen ungetrübt genießen zu können, macht das Amt für Umwelt und Grün darauf aufmerksam, dass ab Mittwoch, 3. Januar, die Reiterplaketten 2018 erworben werden können.  Anders als in den Vorjahren erfolgt keine separate Zahlungsaufforderung mehr an die Reiterinnen und Reiter, da alle Informationen auf den Internetseiten der Stadt Duisburg (www.duisburg-gruen.de) zu finden sind. 
Mit dem Erwerb der Reiterplakette wird gleichzeitig die Reitabgabe entrichtet, mit der die Instandhaltung der Reitwege finanziert wird. Bei der Reitabgabe handelt es sich um einen Solidarbeitrag; denn nur wenn alle Reiterinnen und Reiter die Abgabe zahlen, kann ein optimales Reitwegenetz sichergestellt werden.  
Um den Verwaltungsaufwand zu minimieren, ist der Erwerb der Reiterplaketten sowie neuer Kennzeichen nur per SEPA-Überweisung der fälligen Gebühr auf das folgende Konto (IBAN: DE05 3505 0000 0200 2004 00) möglich. Hierbei bitte als Verwendungszweck das Kassenzeichen und bisherige Reiterkennzeichen (falls bereits vorhanden) oder als Neubezieher der Reiterplakette „Neues Kennzeichen“ angeben.
Die Zusendung der Plaketten bzw. Kennzeichen erfolgt dann ab dem 3. Januar innerhalb von etwa zwei Wochen nach Zahlungseingang. Eine persönliche Abholung der Plaketten ist lediglich in Ausnahmefällen nach Terminvereinbarung unter der Telefonnummer (0203) 283-2068 möglich.  
Die Gebühr für Kennzeichen mit Plaketten beträgt 39,50 Euro, für die Jahresplaketten sind 31 Euro fällig. Bei Reiterhöfen betragen die Gebühren 89,50 Euro (Kennzeichen mit Plaketten) bzw. 81 Euro (Jahresplaketten). Die Reiterplaketten müssen dann gut sichtbar beim Reiten am Zaumzeug angebracht sein. 

 

SPD-Röttgersbach ehrt ihre Jubilare    
Für langjährige Mitgliedschaft in der der SPD Röttgersbach wurden zwei verdiente Mitglieder geehrt. „Es ist mir eine besondere Ehre,“ so Laudator und Bundestagsabgeordneter Mahmut Özdemir, „die goldene SPD Nadel für 50 Jahre Engagement für unsere Demokratie und soziale Gerechtigkeit überreichen zu dürfen.“ Günter Naumann ist nun 50 Jahre Mitglied der SPD und Karl-Heinz Oberwien immerhin auch schon 10 Jahre. „Es ist wichtig, dass sich Menschen für unsere Demokratie langfristig und nachhaltig engagieren.“ so Özdemir.
In diesem Jahr konnte der SPD Ortsverein Röttgersbach sieben neue Mitglieder aufnehmen. „Gerade in Zeiten wie heute, wo politische Mehrheiten nicht mehr einfach zu gestalten sind und der rechte Rand immer stärker wird,“ so der Ortsvereinsvorsitzende Frank Börner, “freuen wir uns über langjährige Mitglieder, aber auch über Menschen, die sich heute neu einbringen wollen.“

Foto Michael Meuser

 


NRW: Sechs Prozent weniger Insolvenzen im dritten Quartal 2017
 Im dritten Quartal 2017 wurden bei den nordrhein- westfälischen Amtsgerichten 7 255 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 6,0 Prozent weniger als im dritten Vierteljahr 2016 (damals: 7 718 Fälle). Die voraussichtlichen Forderungen (d. h. alle Forderungen, die von den Gläubigern bei den Amtsgerichten angemeldet und IT.NRW bis zum Zeitpunkt der Statistikerstellung übermittelt wurden) summierten sich von Juli bis September dieses Jahres auf 4,4 Milliarden Euro. Das waren mehr als doppelt so hohe Forderungen wie im dritten Quartal 2016 (damals: 2,1 Milliarden Euro).  
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ging um 7,8 Prozent zurück. Während im dritten Quartal 2016 noch 1 650 Unternehmen einen Antrag auf Insolvenzeröffnung gestellt hatten, waren es von Juli bis September 2017 nur noch 1 522.

Der niedrigeren Zahl an Verfahren standen jedoch höhere voraussichtliche Forderungen gegenüber: Diese waren mit 4,0 Milliarden Euro anderthalbmal so hoch wie im dritten Vierteljahr 2016 (damals: 1,7 Milliarden Euro). Zum Zeitpunkt der Antragstellung waren von der drohenden Insolvenz 9 676 Beschäftigte betroffen. Dabei ist zu beachten, dass IT.NRW nicht zu allen Insolvenzverfahren Angaben über die Zahl der davon betroffenen Beschäftigten übermittelt werden.  
Ferner beantragten 5 733 weitere Schuldner die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.
Dabei handelte es sich in 4 682 Fällen um Verbraucherinsolvenzen (dazu zählen Arbeitnehmer, Rentner oder Erwerbslose); das waren 6,7 Prozent weniger als im dritten Quartal 2016 (damals: 5 016 Fälle). Die Zahl der Insolvenzen war in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 mit 21 319 um 7,4 Prozent niedriger als im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2016 (damals: 23 018 Fälle). Dabei war die Zahl der Unternehmensinsolvenzen mit 4 462 um 12,1 Prozent und die der Verbraucherinsolvenzen mit 13 784 um 8,3 Prozent niedriger als von Januar bis September 2016. Die voraussichtlichen Forderungen beliefen sich in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 auf 7,2 Milliarden Euro (+0,4 Prozent). (IT.NRW)

 

Spitzenergebnis im Containerumschlag
Die Duisburger Hafen AG (duisport) wird im Geschäftsjahr 2017 voraussichtlich 4,1 Millionen Standardcontainer (TEU) umschlagen. Nach 3,7 Millionen TEU im Geschäftsjahr 2016 bedeutet das eine Steigerung um rund zwölf Prozent.  
Der Containerumschlag macht über die Hälfte des Gesamtgüterumschlages aus und ist das wichtigste Gütersegment der duisport-Gruppe.
„Nach Jahren des überproportionalen Wachstums  rechnen wir allerdings zukünftig mit moderaten Zuwachsraten beim Containerumschlag“, so duisports Vorstandsvorsitzender Erich Staake.  
Beim Mineralöl- und Chemieumschlag zeichnet  sich wie bereits in den Vorjahren auch 2017 eine positive Entwicklung ab. Der Kohleumschlag ist dagegen weiterhin rückläufig. Staake: „Dieser Trend wird sich in den kommenden Jahren durch Schließung älterer Kraftwerke im Zusammenhang mit der Energiewende fortsetzen. Beim Gesamtgüterumschlag 2017 rechnen wir insgesamt mit leichten Zuwächsen.“  

Der Güterumschlag per Schiff geht 2017 geringfügig zurück, was auch auf die diesjährigen Verzögerungen bei der Abfertigung von Binnenschiffen in Rotterdam und Antwerpen zurückzuführen ist. Dagegen wird der Bahnumschlag deutlich zulegen. Dabei erweisen sich die Chinazüge, die bereits wöchentlich 25 Mal zwischen Duisburg und verschiedenen Zielen in China verkehren, als Treiber. Der Containerumschlag mit den Chinazügen wird in diesem Jahr um rund 50 Prozent steigen.  

 

Lehmbruck Museum: Dr. Söke Dinkla als Vorstand der Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum bestätigt
Das Kuratorium der Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum hat in seiner Sitzung am 4. Dezember Frau Dr. Söke Dinkla als Vorstand der Stiftung bestätigt. Zum 1. Januar 2014 ist Dr. Dinkla für fünf Jahre als Vorstand der Stiftung und zugleich als künstlerische Leiterin des Lehmbruck Museums berufen worden. Ihre Amtszeit wird nun vom Kuratorium unter Vorsitz von Oberbürgermeister Sören Link mit Wirkung ab 1. Januar 2019 um weitere fünf Jahre verlängert.  
Als jüngsten Erfolg ihrer Amtszeit kann Dr. Dinkla - Foto: Ralf Schultheiß - die gemeinsam mit dem Kuratoriumsvorsitzenden, Oberbürgermeister Sören Link, und dem Kulturdezernenten Thomas Krützberg erzielte Wiederbelebung des Wilhelm-Lehmbruck-Preises verzeichnen. Die Verleihung des Preises an die Künstlerin Rebecca Horn hat weite Beachtung gefunden und großes Interesse beim Publikum hervorgerufen.

Schon in den letzten Jahren hat Dr. Söke Dinkla sowohl mit wegweisenden Solo-Ausstellungen international bedeutender Künstler, darunter Erwin Wurm (2017) und Lynn Hershman-Leeson (2016), als auch mit thematisch anspruchsvollen Ausstellungen, z. B. „Zeichen gegen den Krieg“ (2014), das Lehmbruck Museum wieder in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zurückgeholt. Auf ihre Initiative geht auch die überregional beachtete Reihe „Sculpture 21st“ zurück, bei der die aktuellsten Positionen der dreidimensionalen Kunst präsentiert werden.
Die wesentliche Zielsetzung von Dr. Dinkla, das Lehmbruck Museum in einen Ort für alle, in einen offenen Raum für Kommunikation und für unterschiedlichste Gesellschaftsgruppen zu verwandeln, erfüllt sich in diesen Projekten.   

 

 

Brillenbär QUITO hat sein neues Zuhause in Washington D.C. bezogen  
Am 2. November war Brillenbär QUITO nach fast einjähriger Vorbereitung in den National Zoo Washington D.C. umgezogen. Dies war im Zoo Duisburg der bei weitem aufwändigste Tiertransport in diesem Jahr. Zum Kennenlernen von QUITO und der grundsätzlichen Abläufe in der Brillenbärhaltung im Zoo Duisburg sowie zur Begleitung des jungen Brillenbärmanns während des Transports reiste eigens Assistenzkuratorin Leigh Pitsko über den Großen Teich an.
In Washington angekommen, musste QUITO zunächst die übliche einmonatige Quarantäne durchlaufen. Dies verlief problemlos, er war ruhig und nahm bereitwillig die zahlreichen von den Washingtoner Kollegen bereitgestellten Beschäftigungsmöglichkeiten an.
Vergangenen Samstag war es dann endlich soweit und QUITO konnte sein neues Zuhause in Beschlag nehmen, was er sofort ausgiebig erkundigte. Auch das Wetter spielte mit und bescherte QUITO bei seinem ersten Ausflug auf die Washingtoner Bärenanlage schönste Wintersonne. Die Haltung von Brillenbären hat eine lange Tradition in Washington, das erste Weibchen der Art zog bereits 1948 in den amerikanischen Nationalzoo.
In den folgenden Jahrzehnten gelang mehrfach die Nachzucht und ein dort geborenes Männchen ist im Zuge der engen Kooperation zwischen dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) und dem nordamerikanischen Gegenstück Species Survival Plan (SSP) nach Europa umgezogen und lebt heute im Zoo Chester.
In Washington hofft man nun, dass man mit dem jungen Brillenbärmann vom Kaiserberg und seiner zukünftigen Partnerin BILLIE JEAN wieder an die Zuchterfolge früherer Jahre anknüpfen kann. Im Zoo Duisburg sind weiterhin QUITOS Eltern PABLO und HUANCA auf ihrer großzügigen und naturnah gestalteten Anlage zu sehen. Täglich um 14.15 Uhr kann man dort von den Tierpflegern im Rahmen einer kommentierten Fütterung mehr zu den Tieren erfahren.  

Brillenbär QUITO im National Zoo Washington D.C. - Foto: Smithsonian National Zoological Park

 

Rhein-Ruhr-Bad: Anfängerschwimmkurse ab Januar 2018  
DuisburgSport bietet im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Hamborn ab Januar 2018 wieder zahlreiche Anfängerschwimmkurse für Kinder ab fünf Jahre an. Die ersten Kurse starten am 8. und 9. Januar mit zehn Einheiten à 45 Minuten an zwei Tagen pro Woche zu einem Entgelt in Höhe von 70 Euro. Weitere Kurse beginnen am 12. und 13. Januar mit elf Einheiten an einem Tag in der Woche zu einem Entgelt von 77 Euro.
Gleich drei Aufbaukurse „Bronze“ starten am 13. Januar und finden jeweils samstags statt. Auch diese elf Einheiten kosten 77 Euro.   Weitere Informationen unter der Hotline für Bäder und Sportstätten (0203) 283-4444 und im Internet unter www.duisburgsport.de.

 

"Einmal die Flügel des Christkindes streicheln" Lebhafte Adventsfeier des Bunten Kreises Duisburg e.V.Niederrhein und westliches Ruhrgebiet
Am ersten Adventssamstag fand die traditionelle vorweihnachtliche Feier für Familien mit zu frühgeborenen, chronisch und schwerkranken Kindern statt. Die Mitarbeiter des Bunten Kreises hatten einen festlichen Nachmittag voller Überraschungen organisiert. Die kleinen und großen Besucher sangen, tanzten und musizierten begeistert mit der Skiffleband Ali and the Gators und den Joylight-GospelSingers, genossen die süßen selbstgemachten Leckereien und nahmen die vielseitigen Bastel-, Mal-und Schminkangebote wahr.
Fleißige Helfer der BKK Novitas und der Firma Media Direktservice GmbH sorgten für unvergessliche Stunden. Den Höhepunkt des Nachmittags bildete des Auftritt des Christkindes, das mit Unterstützung des Nikolauses alle Kinder mit Geschenken beglückte. Den besonderen Zusatzwunsch dreier neugieriger Drillingsjungs: "einmal Deine weichen Flügel anfassen" erfüllte das geduldige Christkind gern und strahlte mit den Kindern um die Wette.

Spendenkonten:

Bank für Kirche u. Diakonie eG

Sparkasse Duisburg

Volksbank Rhein-Ruhr eG

IBAN: DE58 3506 0190 1013 6700 10

BIC:   GENODED1DKD

IBAN: DE19 3505 0000 0200 1011 11

BIC:   .DUISDE33XXX

IBAN: DE80 3506 0386 1275 6700 08

BIC:   G

 


Oberbürgermeister Sören Link eröffnet 1. Kinder-Weihnachtsmarkt  

Am  Freitag, den 8.12., um 16 Uhr eröffnet Oberbürgermeister Sören Link mit dem Explorado Kindermuseum den ersten Kinder-Weihnachtsmarkt im Duisburger Innenhafen.   Hier haben die Kinder das Sagen: Unter dem Motto „von Kindern, mit Kindern und für Kinder“ veranstaltet das Explorado am zweiten Adventswochenende (8. bis 10. Dezember) den ersten Kinder-Weihnachtsmarkt im Innenhafen. Zur offiziellen Eröffnung, am Freitag um 16 Uhr, begrüßt Oberbürgermeister Sören Link gemeinsam mit den Museumsleitern, Mahmoud Mosmari und Carsten Tannhäuser, alle Kinder und Besucher. Auf dem familiären Weihnachtsmarkt kann man an allen drei Tagen von 16 Uhr bis 20 Uhr eigenes Handgemachtes entdecken.
Dabei bieten an den täglich wechselnden Ständen junge Verkäufer unter anderem genähte Handschuhe und Schals, gebastelte Weihnachtsdekoration wie Teelichter und Christbaumkugeln, Papier- und Filzarbeiten sowie selbst gemachte Marmelade und Plätzchen an. So lassen sich aufgewärmt mit heißem Kinderpunsch für die kleinen und großen Besucher auf dem kleinen Weihnachtsmarkt in stimmungsvoller Atmosphäre garantiert kreative Geschenke für die Liebsten finden.  
Der Kinder-Weihnachtsmarkt  öffnet vom 8. Bis 10. Dezember immer von 16 bis 20 Uhr vor dem Explorado Kindermuseum im Innenhafen. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen unter: www.explorado-duisburg.de/weihnachtsmarkt.  

 

 

 

Motorisierter Nikolaus besucht den Duisburger Weihnachtsmarkt
Der Mann mit dem roten Mäntelchen verteilt Stofftiere an die Kinder. Im Allgemeinen ist der Nikolaus dafür bekannt, dass er mit einem Rentier-Schlitten unterwegs ist. Auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt ist alles anders. Denn Duisburg besucht er mit seinem Trike! Am morgigen Mittwoch, 6. Dezember 2017, wird der Nikolaus ab 16:00 Uhr mit seinem dreirädrigen Gefährt auf den Duisburger Weihnachtsmarkt kommen und zahlreiche Stofftiere, die er das ganze Jahr über gesammelt hat, an die Kinder verteilen. Anzutreffen wird der heilige Mann am Glitzerbaum vor dem Sparkassen-Gebäude sein.
Weitere Programm-Highlights auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt: Märchen erzählen: 08.12., 15.12., 22.12. und 29.12. | jeweils um 15:15 und um 16:00 Uhr Vorweihnachtliches Chorsingen: 07.12., 14.12., und 21.12. von 16:00 bis 17:30 Uhr

 
Foto: Biker & Triker

 

Stadtverwaltung im Gespräch: Reinhold Mettlen stellt Aufgaben des Bürger- und Ordnungsamtes vor  
In der Veranstaltungsreihe „res publica – Stadtverwaltung im Gespräch“ bietet sich am Mittwoch, 13. Dezember, um 18 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Innenstadt die Gelegenheit, die vielfältigen Aufgaben des Bürger- und Ordnungsamtes kennen zu lernen.  
In seinem Vortrag wird Reinhold Mettlen, Amtsleiter des Duisburger Bürger- und Ordnungsamtes, die große Aufgabenpalette des Amtes vorstellen und dabei auch über die Dienstleistungen informieren, die seltener im Blickpunkt des Interesses stehen, aber ebenso bedeutsam sind. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit dem Amtsleiter zu diskutieren.  
Oft wird die über die Arbeit dieses Amtes berichtet, etwa dann, wenn die „Spielregeln“, also die Gesetze durchgesetzt werden müssen. Dabei geht es nicht nur um die Ahndung von Verkehrsverstößen, Müllablagerungen, das Halten von gefährlichen Hunden, das Abschieben von abgelehnten Asylbewerbern, die Schließung sogenannter Problemimmobilien oder die Durchsetzung des Alkoholverbots in der Innenstadt. Der Eintritt ist frei.

 

Dienstag, 05. Dezember 2017   - Tag des Ehrenamts

Busbrand auf der A3 Richtung Oberhausen AS Holten
Die Feuerwehr wurde am 05.12.2017 um 12:23 zu einem Busbrand auf der A3,Fahrtrichtung Oberhausen, As Holten alarmiert. Es brannte ein Bus.Es waren 46 Personen betroffen von denen waren einer Busfahrer.
Die Einsatzstelle wurde abgesperrt. Der Brand wurde nach kurzer Zeit gelöscht.4 der Personen wurden vom Rettungsdienst untersucht, eine der Personen ein Ersthelfer vom Rettungsdienst wurde ins Krankenhaus gebracht. Die anderen Personen wurden auf eine Parkplatz betreut und wurden nach kurzer Zeit durch einen anderen Bus zum vorgesehenen Zielort gebracht. Die Autobahn wurde aufgrund der Maßnahmen zeitweise gesperrt. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit ca.30 Einsatzkräfte vor Ort tätig. Die Brandursache wird noch durch die Polizei ermittelt.

 

Hallenbad Toeppersee wieder geöffnet    
Die technischen Probleme im Hallenbad Toeppersee an der Bergheimer Straße 101 in Duisburg-Rheinhausen sind behoben. Ab Dienstag, 5. Dezember, ist es wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.  

 

Das Porträt zum Tag des Ehrenamts am 5. Dezember: Sprachpatin Ursula Servas „24 Stunden zu Hause sitzen – das geht mal gar nicht!“
Rente? Ja. Ruhestand? Nein. Ursula Servas hatte bis zum vergangenen November für einen japanischen Konzern in Düsseldorf und Frankfurt gearbeitet. Seit dem neuen Jahr ist sie für die AWOFlüchtlingshilfe als Sprachpatin im Einsatz. Zum Tag des Ehrenamts am 5. Dezember berichtet die Neuenkamperin, wie sie zur AWO kam und wie sie der Einsatz davor bewahrt, in den grauen Alltagstrott zu verfallen. Sie erzählt ebenfalls, wie ihr Ehrenamt zu einem weiteren Ehrenamtler führte. Aber der Reihe nach.
In der Zeitung hatte die damals 63-Jährige gelesen, dass die AWO-Duisburg für ihr „Nachhilfeprojekt“ in der Flüchtlingsarbeit noch Sprachpaten sucht. Mit Stella Rauscher, der Koordinatorin für diese Aufgabe, traf sie sich wenig später im AWO-Kranichhof in Wanheimerort. Zum neuen Jahr ging’s los. Der Zeitpunkt passte, „denn mir klar: Wenn du in Rente bist, 24 Stunden zu Hause sitzen, das geht mal gar nicht.“ Die Aufgabe in der AWO-Flüchtlingshilfe passte sehr gut in ihre Vorstellungen: „Ich war für eine internationales Unternehmen tätig, und ich wollte mir den Kontakt zu fremden Kulturen bewahren.“

Zwei junge Flüchtlinge, eine Frau und ein Mann, brachten ihr die Denkweise der Menschen aus Syrien nahe. Im Gegenzug brachte ihnen Ursula Servas Deutsch bei und lehrte sie, die Kultur ihrer neuen Heimat Deutschland besser zu verstehen.
Immer mittwochs, immer nach dem Deutschunterricht im Integrationskurs, ging sie mit den beiden Geflüchteten aus Syrien den Lernstoff noch einmal durch. Vor allem übte sie, Deutsch zu sprechen. Ihr Ziel: das Bestehen der B1-Prüfung. Mit diesem Sprachgrad können sich Zuwanderer mit Aussicht auf Erfolg um einen Arbeitsplatz bewerben.

Inzwischen trainiert Ursula Servas, die gern und ausgesprochen aufmunternd lacht, mit vier jungen Männern, einem Mann aus Kasachstan, einem Mann aus Ghana und zwei Syrern für die Sprachstandsprüfung. Von vier bis sechs, von A bis Z, von der Vorbereitung auf einen Arztbesuch bis zum Lesen in der Zeitung. Mit ihrem ersten „Patenkind“, der ein gestandener Erwachsener mit IT-Abschluss ist, hat sie weiterhin Kontakt.
Der nächste Schritt steht an, die B2-Prüfung im März. Ohne zertifizierten Sprachnachweis wird es schwer, eine Anstellung zu finden. Trotz der guten Ausbildung. „Ich habe ihn dann auch in ein Ehrenamt vermittelt. Bei der AWO macht er Sitzgymnastik, und ich habe ihm die Bahnhofsmission nahegebracht.“
Ursula Servas schaut auf beide Seiten ihres Ehrenamts: „Wenn wir wollen, dass sich geflüchtete Menschen bei uns integrieren, dann müssen wir ihnen auch die Möglichkeit zur Integration geben. Deshalb mache ich mit.“ Für sich selbst nimmt sie die Wertschätzung der Schüler als Bestätigung mit. Ursula Servas: „Es kommt was rüber.“ Sie lernt zudem verstehen, was sich andere Menschen unter einem guten Leben vorstellen: „Einen Job zu finden, gutes Geld verdienen, das ist ihnen wichtig. Sie wollen sich hier was aufbauen.“ Und nicht zuletzt: „Es tut mir gut, geistig gefordert zu sein.“
Nicht zu verachten ebenfalls. Das Ehrenamt bringt in Kontakt. Drei Sprachpaten betreuen jeweils an den Nachmittagen die Nachhilfe. Zudem gibt es einen guten Austausch in der Gruppe der Sprachpatinnen und Sprachpaten.

Ursula Servas ist eine von nahezu 700 Frauen und Männer in einem Ehrenamt bei der AWO-Duisburg.

 

On TOUR – zwischen Rhein und Ruhr: Bürgerspaziergang in Neumühl

Trotz des nasskalten Wetters ließen es sich über 50 Bürgerinnen und Bürger nicht nehmen, der sechsten Einladung von Oberbürgermeister Sören Link zum gemeinsamen Bürgerspaziergang „On TOUR – zwischen Rhein und Ruhr“ zu folgen.

 Im Zuge des Leitbildprozesses wurde in verschiedenen Ideenwerkstätten der Wunsch geäußert, dass auch die Themen Kultur und Soziales verstärkt in den Fokus geraten. „Die Duisburgerinnen und Duisburger sind sympathische, offene, hilfsbereite und bodenständige Menschen, die die lebendige soziokulturelle Szene zu einem einzigartigen Erlebnis machen“, so Oberbürgermeister Sören Link.

 

Die Bürgerinnen und Bürger nahmen die Gelegenheit wahr, sich in Neumühl zum gemeinsamen Spaziergang zu treffen und brachten in einer angenehmen Atmosphäre ihre Wünsche und Anregungen zum Duisburger Nord-Osten direkt zum Ausdruck. Neben Oberbürgermeister Sören Link nahmen auch Bezirksbürgermeister Uwe Heider sowie Bezirksmanager Bernd Baumgarten an dem Spaziergang teil. Moderiert wurde die Tour von Jörg Weißmann, dem Neumühler Bürger des Jahres 2017 und Vorsitzenden des Heimatvereins Hamborn. 

Die Tour startete am Vereinsheim des Brieftaubenzüchtervereins RV 05 Neumühl. Harald Zabel, der Vorsitzende des Vereins, züchtet die „Rennpferde des kleinen Mannes“ seit knapp 70 Jahren und stand für Fragen rund um den Traditionssport des Ruhrgebiets zur Verfügung. 

Nach einer von der GEBAG ermöglichten Besichtigung eines alten Zechenhauses erläuterten Jörg Weißmann und Hobby-Historiker Reiner Terhorst die Geschichte der Siedlung rund um den Bergmannsplatz. Die von der Zeche Neumühl in den Jahren 1907 bis 1909 errichtete Siedlung ist eine dörflich anmutende Siedlungsanlage mit Gartenstadtcharakter. 15 unterschiedliche Häusertypen, in denen zwei bis sechs Familien wohnen konnten, dokumentieren eine Wohnbebauung mit einer außergewöhnlich qualitativen architektonischen Gestaltung. In ein und derselben Straße wurde so eine größtmögliche Abwechslung im Straßenbild erreicht. Heute ist die unter Denkmalschutz stehende Siedlung saniert und gehört zur Route der Industriekultur.

 

Weiter ging es dann zur früheren Konsumanstalt, in der sich heute eine Ledermanufaktur befindet. Anschließend erläuterte Susanne Lohaus, Projektleiterin und Initiatorin von HeRoes Duisburg, auf dem Gelände des Jugendtreffs Einstein die soziale Jugendarbeit in Neumühl. 

An der „Alten Emscher“ schilderte Dr. Randolph Kricke, Leiter der Unteren Naturschutzbehörde, den Spaziergängen die Maßnahmen, die zur Renaturierung des 7,8 km langen Altarm der Emscher getroffen wurden. 

Die Tour endete schließlich bei alkoholfreiem Punch, Keksen und Gitarrenmusik im benachbarten Bürgerhaus, einem früheren Kino.

 

Foto: Uwe Köppen

Bas erneut Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion

Die neue SPD-Bundestagsfraktion hat die Duisburger Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas heute mit 96,1 % wieder zur Parlamentarischen Geschäftsführerin gewählt.
„Wir erneuern die SPD auf allen Ebenen und ich leiste gerne meinen Beitrag in unserer Bundestagsfraktion – mit meiner parlamentarischen Erfahrung und meinem Herzblut für den ‚PGF‘Job. Deshalb freue ich mich sehr über das Vertrauen in meine Arbeit und meine Person", so Bas. Sie bleibt damit auch Mitglied des geschäftsführenden SPD-Fraktionsvorstandes und betont: „Die SPD-Bundestagsfraktion muss noch stärker zum Motor für mehr Gerechtigkeit werden und nach dem Rückzug meines Bochumer Kollegen Axel Schäfer bin ich jetzt die starke Stimme des Ruhrgebietes in der SPD-Fraktionsspitze. Das ist für mich eine große Verpflichtung für die Menschen in Duisburg und in der Region Ruhrgebiet.“
Die SPD-Bundestagsfraktion wählt zu Beginn und zur Mitte einer Legislaturperiode ihr Führungspersonal. Parlamentarische Geschäftsführer*innen gelten als „Manager des Parlaments“. Sie organisieren in enger Abstimmung mit der Fraktionsvorsitzenden das Alltagsgeschäft zwischen Parlament und Fraktion. Bärbel Bas ist Mitglied im Ältestenrat, der Mitarbeiterkommission und der Bau-Raum-Kommission des Deutschen Bundestages.

Duisburger Weihnachtsmarkt mit Aktionen für Kinder
Musikalisch wird es am Donnerstag, 07. Dezember 2017, wenn der Chor der Grundschule Beeckerwerth ab 16:00 Uhr LIVE im Märchenzelt auf der Düsseldorfer Straße auftreten wird. Der Chor besteht aus 28 Kindern und hat zahlreiche vorweihnachtliche Lieder, mit Klassikern wie „in der Weihnachtsbäckerei“ und „O Du Fröhliche“ im Repertoire.
Am 8. Dezember wird es märchenhaft auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt: Wenn es draußen kalt wird, wird es in den Herzen der Menschen warm. Getreu diesem Motto wird die Märchenerzählerin Birgit Fritz am Freitag, 08. Dezember 2017, weihnachtliche Geschichten im Märchenzelt auf der Düsseldorfer Straße erzählen. Um 15:15 und um 16:00 Uhr können sich die großen und kleinen Besucherinnen und Besucher über Märchen und Geschichten freuen, die von der besinnlichen Vorweihnachtszeit erzählen und dazu mit Musik und Gesang begleitet werden.
Bei allen Aktionen ist der Eintritt für die Besucherinnen und Besucher kostenfrei. Weitere Termine: Märchen erzählen: 15.12., 22.12. und 29.12., jeweils um 15:15 Uhr und um 16:00 Uhr Vorweihnachtliches Chorsingen: 14.12., und 21.12. von 16:00 bis 17:30 Uhr Nikolausparade und Stiefelübergabe: 09.12. 2017


Aktion „Nur Armleuchter fahren ohne Licht - Sehen und gesehen werden“
Fahrradfahren in der dunkleren Jahreszeit erfordert besondere Aufmerksamkeit bei allen Verkehrsteilnehmern. Für die Fahrradfahrer ist es ganz wichtig, mit einer eigenen guten Fahrradbeleuchtung den Weg auszuleuchten; es ist aber ebenso wichtig von anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen zu werden. Mit einfachen Hilfsmitteln lässt sich so die Verkehrssicherheit deutlich erhöhen. Dazu soll die Kampagne „Nur Armleuchter fahren ohne Licht - Sehen und gesehen werden“ beitragen.  
Die Aktion wird von der Arbeitsgemeinschaft Fußgänger- und Fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e. V. initiiert. Der aufwändige Aktionsstand tourt durch ganz Nordrhein-Westfalen. Polizei Duisburg, Stadt Duisburg und Mitarbeiter der Radstation Duisburg führen die Aktion vor Ort durch. Für die Gesamtschule Meiderich, eine Schule mit hohem Radverkehrsanteil, bietet diese Aktion eine gute Möglichkeit, für das Thema Verkehrssicherheit und Fahrradbeleuchtung zu sensibilisieren.   
Der Aktionsstand besteht aus vier Modulen, die jeweils unterschiedliche Aspekte des Themas beleuchten. Der zentrale Bestandteil der Ausstellung ist die "Black Box", in der eine abendliche Straßenszene nachgestellt ist. Steigt man auf das Fahrrad und tritt in die Pedale, beleuchtet die Fahrradlampe das Innere der Black Box. Durch ein kleines Sichtfenster sind jetzt mehrere Radfahrer zu erkennen – die meisten Radfahrer mit, ein paar aber auch ohne Licht.
Die mit Licht sind leicht zu zählen, denn ihre Lampen leuchten dem Betrachter entgegen. Die ohne sind deutlich schwerer zu erkennen, wenn überhaupt. So wird erlebbar, dass Fahrradlampen nicht nur das Umfeld beleuchten, sondern gleichzeitig auch „Positionslampen“ sind.  
Welche Beleuchtungseinrichtungen sind für ein Fahrrad eigentlich notwendig? Mit diesem zweiten Modul werden die vorgeschriebenen Bestandteile der Fahrradbeleuchtung aufgezeigt. Es wird erläutert, was über das gesetzlich Notwendige hinaus noch sinnvoll ist.  
Im Modul „Reparaturkurs“ werden Tipps und Tricks zur Selbsthilfe vermittelt. Wie erkennt man eine durchgebrannte Lampe und wie wird ein Fahrradkabel richtig repariert? Reflektierende Materialien werden im vierten Modul vorgestellt. Ob als Warnweste auf dem Schulweg, als Clips auf den Speichen oder als Anhänger für den Schulrucksack, es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen.  
Die drei beteiligten Partner haben darüber hinaus Informationsmaterial für Fahrrad-fahrer bereitliegen. Die Aktion möchte aber auch an alle Radfahrer appellieren,  die Fahrradbeleuchtung vor der dunkleren Jahreszeit zu überprüfen und gegebenenfalls Instand zu setzen.  Wer dazu nicht selber in der Lage ist, sollte den Lichtcheck in einer Fahrradwerkstatt durchführen lassen. Denn: Wer ohne Licht fährt, gefährdet sich und andere.  


Weihnachtsmann besucht Wochenmärkte und verteilt Geschenke

Die Vorweihnachtszeit ist schon voll im Gange und auch auf den Duisburger Wochenmärkten geht es besinnlich zu. Passend zum Fest der Liebe werden sich auch die Duisburger Wochenmärkte bei ihrer Kundschaft bedanken. Aus diesem Grund wird der Weihnachtsmann auf Bitten des Duisburg Kontors auf einigen Wochenmärkten zu Gast sein.
Freuen dürfen sich die jüngeren Marktbesucher auf leckere Präsente und für alle Anderen wird der Mann mit dem Rauschebart Wochenmarkt-Einkaufstaschen dabei haben – und dies, solange der Vorrat reicht. Auf den folgenden Wochenmärkten wird er zu Gast sein:
Freitag, 08. Dezember 2017, 09:00 bis 10:30 Uhr | Bergheim (Alfred-Hitz-Platz) Freitag, 08. Dezember 2017, 11:00 bis 12:30 Uhr | Friemersheim (Kaiser/Kronprinzenstraße)
Freitag, 08. Dezember 2017, 10:00 bis 12:00 Uhr | Ruhrort (Neumarkt)
Freitag, 08. Dezember 2017, 14:00 bis 16:00 Uhr | Duissern (Königsberger Allee) Samtag, 09. Dezember 2017, 09:00 bis 12:00 Uhr | Wanheim (Am Tollberg/ Molbergstraße)
Samtag, 09. Dezember 2017, 10:00 bis 13:00 Uhr | Hochemmerich (Atroper Straße/ Duisburger Straße)
Dienstag, 12. Dezember 2017, 09:00 bis 12:00 Uhr | Aldenrade (Kometenplatz) Donnerstag, 14. Dezember 2017, 09:30 bis 10:30 Uhr | Laar (Werth-/Schillstraße) Donnerstag, 14. Dezember 2017, 11:00 bis 13:00 Uhr | Beeck (Marktplatz) Donnerstag, 14. Dezember 2017, 09:00 bis 12:00 Uhr | Rumeln (Dorf/Verbindungsstraße)
Freitag, 15. Dezember 2017, 09:00 bis 12:00 Uhr | Neudorf (Ludgeriplatz)
Freitag, 15. Dezember 2017, 10:00 bis 11:00 Uhr | Wedau(Wedauer Markt) Samstag, 16. Dezember 2017, 09:00 bis 13:00 Uhr | Hamborn (Altmarkt) Donnerstag, 21. Dezember 2017, 09:00 bis 12:00 Uhr | Wanheimerort (Michaelplatz)
Donnerstag, 21. Dezember 2017, 09:00 bis 10:30 Uhr | Bissingheim (Dorfplatz). Donnerstag, 21. Dezember 2017, 11:00 bis 12:30 Uhr | Huckingen (Mündelheimer Straße/ Im Wittfeld)
Freitag, 22. Dezember 2017, 09:00 bis 12:00 Uhr | Buchholz (Ludgeriplatz)
Freitag, 22. Dezember 2017, 10:00 bis 12:00 Uhr | Homberg (Bismarckplatz) Samstag, 23. Dezember 2017, 09:00 bis 13:00 Uhr | Hochemmerich (Atroper Straße/ Duisburger Straße).


Nachbarschaftsstreitigkeiten beilegen

Wann streuen bei Schnee und Eis? Ärger an der Grundstücksgrenze? Blinkende Lichterketten in der Vorweihnachtszeit? Videoüberwachung nicht nur für die eigene Terrasse? Ruhestörender Lärm in der Nacht? Schiedsexperten zeigen jeden ersten Donnerstag im Monat, dass sich die außergerichtliche Streitschlichtung lohnen kann. Denn viele Auseinandersetzungen, wie Streitigkeiten zwischen Nachbarn und andere Alltagskonflikte, können einvernehmerisch, kostengünstiger, schneller und vor allem nachhaltiger geklärt werden.

Die Bürgersprechstunde findet wieder am Donnerstag, 7. Dezember 2017 in der Zeit von 12 bis 14 Uhr: "Schlichten statt Richten!" unter Telefon: 0211/837-1915.

Eine individuelle Rechtsberatung kann und darf nicht gegeben werden. Als Experten stehen Ihnen erfahrene Schiedsleute zur Verfügung.

 

 

Silvesterparty im Casino - Spitzen-Show-Programm
Wer die „Nacht der Nächte“ mit tollen Stars, spannenden Gewinnen und einem musikuntermalten Riesen-Feuerwerk feiern möchte, der ist bei der großen Silvesterparty im Casino Duisburg genau richtig!
Die Gäste erleben ab 19 Uhr ein wahrhaftiges „Knaller“-Programm – und dies nicht nur wegen des fulminanten Feuerwerks auf dem Casino-Vorplatz um Mitternacht. Namhafte Stars und eine mitreißende Bühnenshow werden schon zur Einstimmung auf 2018 für Begeisterung in Duisburgs spannendster Location sorgen. Nach köstlichem Begrüßungsgetränk heißt es im CityPalais: Partystimmung pur mit Schlagerstar Achim Petry (Foto Armin Zedler).

Der 43-Jährige bringt sowohl mit Cover-Hits seines berühmtem Vaters Wolfgang Petry als auch mit seinen eigenen erfolgreichen Pop-Rock-Songs die Massen zum Beben. Auf eine musikalische Reise der Erinnerungen geht es mit der Band „Sitting Bull“. Im Gepäck der drei Herren im Anzug: Große Welthits, Evergreens und Partyklassiker. Alles in der Lautstärke etwas „gedrosselt“ und im Sitzen präsentiert, aber deshalb keineswegs ohne echtes „Partypotenzial“.

Künstlerin Bea Larson führt am letzten Tag des Jahres gewohnt professionell durch den Abend, während Entertainer Lars Vegas, ehemaliger Sänger der Band „The Ace Cats“, noch einmal eindrucksvoll Deutschlands besucherstärkstes Casino rocken wird. Keinesfalls fehlen darf natürlich auch Kult-DJ Carsten Momber, der die Beats so gekonnt zu mixen weiß, dass der Jahreswechsel garantiert zum Partyknaller wird.
Eine gehörige Prise Extra-Spannung gehört zum perfekten Jahresausklang selbstverständlich ebenfalls dazu! Als Hauptgewinne werden in beiden Spielbereichen – dem Klassischen und dem Automatenspiel – jeweils 2018 Euro verlost. Wer die Glückstresore knackt, kann dem obligatorischen „Happy New Year“ um Mitternacht also doppelt so inbrünstig zuprosten! Gemeinsam genießt man danach das musikalisch untermalte Gänsehaut-Feuerwerk vor der Spielbank, um anschließend direkt weiter zu feiern: Bei der Dance-Club Party ab Mitternacht kann in der schönsten Nacht des Jahres bis in die frühen Morgenstunden weiter gegroovt werden!
Tickets für die rauschende Partynacht gibt es für 25 Euro im VVK bzw. für 30 Euro an der Abendkasse. Der Personalausweis sollte vor lauter Feiervorfreude aber nicht vergessen werden.

 

 

Montag, 04. Dezember 2017  

Alter Verein LOPA2010 möchte Ansprechpartner für Betroffene sein

Der alte Verein LOPA2010 e.V. der Betroffenen der Loveparade ist wieder aktiv. Der Vorstand des Vereines besteht aus 3 Vorsitzenden, 4 Vorständen und wurde neu gewählt. Zusätzlich wurden einzelne Intressensvertreter der Angehörigen und die Betroffenenintiative ,,Gegen das Vergessen" sowie einzelne Selbsthilfegruppen mit aufgenommen.
Wir möchten weiterhin ein echter Ansprechpartner für Betroffene und wenn gewünscht auch für Hinterbliebene sein. Unser Ziel ist es, Gründung einer Stiftung zur langfristigen Versorgung aller Betroffenen und Hinterbliebenen für Grosschadenfälle zu sein die durch nicht geplanten Straftaten entstanden sind. Auf Grund des aktuellen Anlasses des Loveparade Prozesses bieten wir folgende Angebote an:
- > Ein Krisentelefon der Rufnummer: 01520-6715463 das durch ehemalige Notfallseelsorger die an diesem Tag auch Vorort waren betreut wird
- > Täglich aktuelle Informationen auf der Homepage und der Facebookseite der LOPA 2010 e.V.
- > sowie Lebenshilfe im Alltag und Begleitung beim Prozess In Planung ist eine Pressekonferenz nach dem ersten Prozesstag in Düsseldorf.

 

„Gemeinsam gegen Kälte Duisburg e.V.“: Weihnachtsbaumverkauf
Bereits zum 15. Mal wird der gemeinnützige Verein „Gemeinsam gegen Kälte Duisburg e.V.“ zur Finanzierung seiner wichtigen Arbeit für Obdachlose vom 8. Dezember bis zum 20. Dezember Weihnachtsbäume auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz verkaufen. Der gesamte Erlös wird ausschließlich für die Betreuung und Beratung von Obdachlosen verwendet.  
Menschen, die aufgrund von Armut oder Erkrankungen ihre Wohnung verloren haben oder akut von Wohnungslosigkeit bedroht sind, erfahren durch den Verein „Gemeinsam gegen Kälte Duisburg e.V.“ während des gesamten Jahres praktische Hilfe und werden intensiv über Möglichkeiten und Angebote beraten, wie sich ihre Lebenssituation verbessern lässt.  
Im Rahmen einer vorweihnachtlichen Veranstaltung wird der Verkauf von Kurt Schreiber, 1. Vorsitzender des Vereins und Bezirksbürgermeisterin Elivra Ulitzka offiziell am Freitag, 08. Dezember, um 11.20 Uhr  eröffnet. Für eine stimmungsvolle Atmosphäre wird der Schulchor der KGS Goldstraße sorgen.



Hausnotruf: Sicherheit und Selbstständigkeit schenken  

Hausnotruf wirkt sofort. Auf Knopfdruck kommt Hilfe. Jederzeit, an jedem Tag! Warum also nicht zu Weihnachten schenken, was es in keinem Geschäft zu kaufen gibt: Sicherheit und Selbstständigkeit. Unser AWOcura-Hausnotruf-Service spannt dieses verlässliche Netz rund um die Uhr. Und das für weniger als 65 Cent pro Tag. Allen Christkindern macht der Service ein Festtagsangebot. Wer bis zum 22. Dezember bucht spart die Anschlussgebühr.
Der AWOcura-Hausnotruf ist in jedem Fall eine gute Geschenkidee. Der Service gibt Senioren das Gefühl, im Ernstfall schnellstens versorgt zu sein. Der kleine Sender, der als Armband oder Kette getragen werden kann, schenkt zudem die Freiheit, den Tag ohne fremde Hilfe gestalten zu können.
„Der AWOcura-Hausnotruf-Dienst ist gerade für die Menschen da, die ihre Eigenständigkeit behalten wollen, ohne auf besten Schutz zu verzichten“, sagt Gabriele Schergel, Leiterin des AWOcura-Hausnotrufs. Knapp 1.000 Duisburgerinnen und Duisburger verlassen sich bereits auf diese ganz persönliche Alarmanlage. Wie bei jedem guten Geschenk bringt es auch denen Freude, die es überreichen.
Gabriele Schergel erklärt: „Hausnotruf entlastet die Kinder und Angehörigen, wenn sie wissen: Im Ernstfall können meine Lieben schnell Hilfe holen und ich werde dann auch direkt informiert.“ Solange sich niemand meldet, wissen die Angehörigen, dass mit den Menschen, die ihnen etwas bedeuten, alles in Ordnung ist. Der Hausnotruf ist erreichbar unter 0203 3095-666 oder per E-Mail: hausnotruf@awocura.de


„Glühwein-Spezial“ ist ausgebucht  

Matthias Reuters Kabarettabend „Glühwein-Spezial“, der am Donnerstag, 14. Dezember, in der Zentralbibliothek im Stadtfenster stattfindet, ist ausgebucht. An der Erstinformation der Zentralbibliothek sind keine Platzkarten mehr erhältlich.

Lowlands Wave Invasion - oder: Die Holländer kommen!
Duisburg bekommt Besuch aus dem benachbarten Holland und Belgien. Von Dezember bis April kommen 7 New Wave orientierte Bands über insgesamt 4 Termine nach Duisburg für die Konzertreihe 'Lowlands Wave Invasion'.
Die Bands

Xtort (Foto): Industrial in der Tradition van Laibach, DAF und Cabaret Voltaire, elektronisch, hart und konfrontierend mit der heutigen Zeit.
Non Alignment Pact : Postpunk in der Tradition von Joy Division und Bauhaus.
Red Velvet Deception : Drumcomputer und Synthesizer mit dem Gothic Rock Sound von The Cure und Sisters of Mercy, eine echte Gothic Rock Maschine.
Noire Antidote : Electronica der sich im Bereich Dark Ambient bewegt, eine neue Interpretation des dunklen Genres.
Always The Sun: Traditioneller New Wave mit Einflüssen von Bands wie Echo & The Bunnymen, Joy Division & Stranglers


Korinthians (Foto): Die Jungs kommen aus Gent und bringen Rock mit Electronica, Depeche Mode, New Order und Mogwai sind große Einflüsse.

Palais Ideal: Ein neuer Act aus Eindhoven auf dem deutschen Label DarkVinyl Records: Eine frische Mischung aus Postpunk, New Wave und Synthpop.
Die DJ's - Der Zement von unseren Veranstaltungen: Dj Nightporter, ein Veteran aus der Szene in Holland. Dj80, wie der name schon verrat ein liebhaber der new wave der 80zer
Die Termine:
22. Dezember – Non Aligment Pact & Red Velvet Deception – Djazz Club Duisburg (Eintritt € 6,-)
6. Januar
– Xtort & Palais Ideal & Noire Antidote - Djazz Club Duisburg (Eintritt € 6,-)
3. März – Palais Ideal – City Electronicer Duisburg (Beschränkter Einlass, Eintritt Spende)
20. April – Korinthians & Always The Sun -Djazz Club Duisburg (Eintritt € 6,-) info: xtortnl@gmail.com www.facebook.com/waveinvasion
https://soundcloud.com/user-229866770

 

Radlers Seligkeit – Lieder und Geschichten zu 200 Jahren Fahrrad
Zweihundert Jahre Fahrradgeschichte, verpackt in Lieder und Erzählungen stellen Günter Gall und Konstatin Vassiliev auf Einladung der Volkshochschule am Donnerstag, 14. Dezember, um 18 Uhr in der Bezirksbibliothek Rheinhausen auf der Händelstraße 6 vor.  
Günter Gall spielt Gitarre, singt und trägt die Texte vor, Konstatin Vassiliev ist zuständig für Gitarre, Harmonium und „Gedöns“. Der Erfinder Karl Freiherr von Drais stellte am 12. Juni 1817 mit der Fahrt von Mannheim nach Schwetzingen sein Laufrad der Öffentlichkeit vor und leitete eine nicht mehr aufzuhaltende Erfolgsgeschichte des Fahrrads ein.  
Der Eintritt an der Abendkasse beträgt zehn Euro. Weitere Informationen telefonisch unter (0203) 283-8475.      

Günter Gall auf einer Draisine

 

 

Weihnachts-Karaoke im Senftöpfchen
Am kommenden Samstag, den 9. Dezember präsentiert das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhosrststraße Ecke Pollerbruchstraße ab 20.00 Uhr das Mitmach-Highlight zum Jahresende. Diesmal sind die Gäste gefordert, ihre Stimme zu erheben und damit die traditionelle Partystimmung anzuheizen. Die Moderation durch Volker Niemann garantiert pralle Stimmung und entzündete Stimmbänder bei allen Röttgersbacher Superstars. Der Eintritt ist wie immer frei. 

 

Kartoffelernte: Hektarertrag verfehlte das bisherige Rekordergebnis von 2008 nur knapp  
Die nordrhein-westfälischen Landwirte erzielten bei der diesjährigen Kartoffelernte mit 52,3 Tonnen je Hektar den dritthöchsten Flächenertrag aller Zeiten. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse der "Besonderen Ernte- und Qualitätsermittlung" mitteilt, wurde das Rekordergebnis aus dem Jahr 2008 (damals: 53,7 Tonnen je Hektar) um 1,4 Tonnen oder 2,6 Prozent verfehlt.
Im Jahr 2016 hatte der Ertrag noch bei 47,0 Tonnen je Hektar gelegen (+11,3 Prozent).  
Die insgesamt in NRW geerntete Menge an Kartoffeln fiel 2017 mit 1,63 Millionen Tonnen um 11,6 Prozent höher aus als 2016. Damit liegt die Erntemenge auch um 8,3 Prozent über dem Durchschnittsergebnis der Jahre von 2011 bis 2016.  
Ausschlaggebend für das überdurchschnittliche Ernteergebnis in diesem Jahr waren - von regionalen Besonderheiten abgesehen - optimale Witterungsbedingungen für ein frühes Auspflanzen der Kartoffeln sowie ideale Startbedingungen für das Wachstum. Nach zwischenzeitlich kurzer Trockenheit ermöglichte die darauffolgende feuchte und milde Witterung eine zufriedenstellende Ausbildung der angesetzten Knollen, sodass der Großteil der Kartoffeln in der gewünschten Sortierung und Qualität gedeihen konnte. (IT.NRW)  

 

Medienausstellung „Genuss zum Schluss“ in der Zentralbibliothek  
Gerade die Adventszeit soll für Muße und Besinnlichkeit stehen. Sei es in Form eines wohltuenden Essens, durch gemeinsame Zeit mit seinen Liebsten oder Wellness für den Körper, anstatt in Form von Hektik und Stress im Hinblick auf das bevorstehende Weihnachtsfest.
Eine gesonderte Medienausstellung mit dem Titel „Genuss zum Schluss“ in der dritten Etage der Zentralbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt bietet interessierten Leserinnen und Lesern viele Anregungen und Ideen dazu. Von besinnlichen Weihnachtsfilmen bis hin zur kulinarischen Literatur ist für jeden etwas dabei. Entweder zur Ausleihe für zu Hause oder einfach nur zum Stöbern und Schmökern im Regal vor Ort. Alle Medien können mit einem gültigen Benutzerausweis ausgeliehen werden.



Vorsorge!
Der Start in ein neues Jahr ist für viele Menschen ein Grund, sich wieder den "guten Vorsätzen" zu widmen. Aber nicht nur Diät, Sport und mehr Freizeit sind gute Vorsätze, auch rechtliche Themen, wie zum Beispiel die Vorsorgevollmacht sollten im neuen Jahr Beachtung finden. In zwölf Monaten kann viel geschehen - vom Eisunfall im Winter über den Sturz mit dem Rad bis zum Betriebsunfall. Im schlimmsten Fall ist man durch solche Geschehen wochenlang im Krankenhaus handlungsunfähig. Viele glauben, dass automatisch dann die Angehörigen Angelegenheiten für einen regeln können.
Doch die Realität sieht anders aus. Daher ist es wichtig rechtzeitig mit einer Vorsorgevollmacht zu regeln, wer sich im Krankheitsfall beispielsweise um die Bankgeschäfte und andere wichtige Angelegenheiten kümmern soll. Über die Möglichkeiten der Vorsorgevollmacht und zu allen anderen Fragen rund um das Betreuungsrecht informieren am
Donnerstag, den 7. Dezember 2017, Experten aus der Justiz. In der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr können Betroffene und Angehörige ihre Fragen stellen: per Telefon unter 0211/837-1915. Weitere Informationen zum Thema sind auch im Bürgerservice des Justizportals www.justiz.nrw.de eingestellt.

 

Veranstaltungen im Berufsinformationszentrum (BiZ )
Am Donnerstag, 07.12.2017 findet um 14:00 Uhr die Veranstaltung
Berufsstart bei der Bundeswehr statt. Einstellungsberater/innen der Bundeswehr informieren in einem Vortrag und anschließenden Einzelberatungen über Einstellungsvoraussetzungen, Ausbildung und Studium, Verwendungsmöglichkeiten, Perspektiven nach der Ausbildungsphase und vieles mehr.  
Um 14:00 Uhrgeht es auch um die Ausbildung beim Hauptzollamt Duisburg. Bei diesem Infonachmittag wird individuelle Beratung zum Karrierestart beim Hauptzollamt Duisburg angeboten. Informationen zu Einstellungsvoraussetzungen, zum Auswahltest, zu Aufstiegsmöglichkeiten, Laufbahnen und Besoldung.  
Die Teilnahme an den Infoveranstaltungen ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort: Berufsinformationszentrum (BiZ), Wintgensstr. 29 – 33, 47058 Duisburg (Haltestelle Duissern, U-Bahn-Linien 903 und U79, Buslinien 937, 939 und 944).  
  


Zurück ins Berufsleben?
Am Donnerstag, 07.12.2017 um 09:30 Uhr startet im  Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit (Raum C), Wintgensstr. 29-33,  47058 Duisburg, eine zweistündige Informationsveranstaltung der Wiedereinstiegsberaterin der Agentur für Arbeit zum Thema „Einstieg in den Beruf nach einer Familienphase – Wie nutze ich meine Chance?“. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Samstag, 02. Dezember 2017 

Neubau Rheinbrücke Neuenkamp: Bezirksregierung Düsseldorf startet das Verfahren 

Das Planfeststellungsverfahren zum Neubau der Rheinquerung Neuenkamp sowie des Ausbaus der Autobahn 40 zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen startet. Im Beisein von Landesverkehrsminister Hendrik Wüst hat der Bereichsleiter der DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau) GmbH, Dr. Udo Pasderski, die Antragsunterlagen für den Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp an Düsseldorfs Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher übergeben. Die Bezirksregierung Düsseldorf prüft nun zunächst die Antragsunterlagen auf Vollständigkeit und Schlüssigkeit.  

„Die A 40 ist eine wichtige Verbindung des Ruhrgebietes mit den Niederlanden und die Lebensader im Revier“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst bei der Übergabe der Unterlagen. „Darum sind wir auf eine gut ausgebaute Verkehrsanbindung angewiesen. Eine leistungsfähige Brücke über den Rhein ist eine wesentliche Voraussetzung für die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit der Region.“ 

Die Bezirksregierung Düsseldorf ist für den Neu- oder Ausbau von Bundesfernstraßen in der Region die zuständige Anhörungs- sowie Planfeststellungsbehörde und führt das Planfeststellungsverfahren durch. „Uns ist die Wichtigkeit und Dringlichkeit dieses Bauvorhabens für die gesamte Region bekannt“, betonte Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher. „Wir sind auf das Prüfverfahren gut vorbereitet.“ 

Die DEGES GmbH plant und realisiert das Projekt, in dessen Verlauf die A 40 auf acht Spuren ausgebaut werden soll. Auftraggeber sind der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen.

 

DEGES: Baubeginn 2020 - Ausbau der Autobahn sowie der Neubau der Rheinbrücke sollen 2026 fertig sein
Am 1. Dezember 2017 hat die DEGES im Beisein von Hendrik Wüst, Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen, den Antrag auf Planfeststellung für den Neubau der Rheinbrücke Duisburg-Neuenkamp und den Ausbau der Autobahn A 40 auf acht Spuren zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen an die Bezirksregierung Düsseldorf übergeben.
Damit kann das Genehmigungsverfahren, das von der Bezirksregierung durchgeführt wird, starten. Dazu Dr. Udo Pasderski, verantwortlicher Bereichsleiter der DEGES in NRW: „Wir haben einen wichtigen Meilenstein erreicht und sind im Zeitplan für dieses wichtige Infrastrukturvorhaben.“
Verkehrsminister Hendrik Wüst betonte bei der Übergabe der Unterlagen, dass eine leistungsfähige Brücke über den Rhein eine wesentliche Voraussetzung für die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit der Region sei.
„Die A 40 ist eine wichtige Verbindung des Ruhrgebietes mit den Niederlanden und die Lebensader im Revier. Darum sind wir auf eine gut ausgebaute Verkehrsanbindung angewiesen.“
Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens, das von der Bezirksregierung Düsseldorf eröffnet wird, werden zunächst die Unterlagen geprüft. Im Anschluss erhalten die Bürger, Verbände und Träger öffentlicher Belange die Gelegenheit, Stellung zum Projekt zu nehmen. Auf dieser Grundlage werden die Stellungnahmen und Einwendungen erörtert, ob der Bau in der vorgeschlagenen Form planfestgestellt werden kann (Planfeststellungsbeschluss).
Sobald die Planfeststellung rechtskräftig ist, schreibt die DEGES die Umsetzung der Baumaßnahme nach einem geregelten Verfahren öffentlich aus. Der Baubeginn könnte im Jahr 2020 erfolgen.
In der ersten Bauphase werden die neue Richtungsfahrbahn Dortmund sowie der südliche Teil der neuen Rheinbrücke gebaut. Nach Abschluss dieser Arbeiten im Jahr 2023 werden für den Verkehr bereits zwei zusätzliche Fahrspuren zur Verfügung stehen. Der vollständige Ausbau der Autobahn sowie der Neubau der Rheinbrücke sollen 2026 fertiggestellt sein. Anwohnern und Interessierten hatte die DEGES in einer Themenwerkstatt im Juni 2017 bereits den weit fortgeschrittenen Planungsstand vorgestellt. Die eingegangenen Hinweise wurden für die finale Erstellung der jetzt eingereichten Planungsunterlagen berücksichtigt.


MSV Duisburg – Greuther Fürth: Zusätzliche Busse und Bahnen
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg – SpVgg Greuther Fürth am Samstag, 2. Dezember, um 13 Uhr in der Schauinsland-Reisen Arena, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein.  
  Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV Arena  
·         ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 11.06, 11.16, 11.26 und 11.36 Uhr
·         ab „Bergstraße“ um 11.11, 11.21, 11.31 und 11.41 Uhr
·         ab „Meiderich Bahnhof“ ab 11.15 bis 11.50 Uhr alle fünf Minuten
·         ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 11.40 und 12.05 Uhr
·         ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 10.58 bis 11.23 Uhr alle fünf Minuten
·         ab Hbf-Verknüpfungshalle ab 11.10 bis 12.45 Uhr alle fünf Minuten
·         ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 11.33 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle Grunewald Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspieles, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte.

Röttgersbacher beleuchten ihren Stadtteil  
Nun schon im dritten Jahr engagiert sich die SPD Bezirksvertreterin Renate Gutowski für die weihnachtliche Beleuchtung rund um den Kreisverkehr am Senftöpfchen.  „Ich bin sehr beeindruckt, wie sich die Röttgersbacher engagieren,“ so Renate Gutowski, “Gemeinsam haben wir Geld von Bürgern und Geschäftsleuten gesammelt und an einem Nachmittag mit vielen Helfern die neuen Sterne vorbereitet.“ Fachmännisch aber ebenso ehrenamtlich installierte der Elektrobetrieb Kluba die Lichterketten und Sterne, so dass der ganze Bereich nun weihnachtlich leuchtet.  
„Das ist in diesem Jahr mit den neuen Sternen wirklich gut gelungen,“ freut sich Renate Gutowski, „das motiviert auch im nächsten Jahr weiter zu machen.  Und es geht auch in diesem Jahr noch weiter: Der von der Stadt Duisburg aufgestellte Weihnachtsbaum Ziegelhorststraße Ecke Mattlerstraße kann ab Samstag, dem 9. Dezember ab 16 Uhr von allen Bürgerinnen und Bürgern geschmückt werden. „Die Idee ist, dass jeder ein Teil seines Christbaumschmuckes von zu Haus mitbringt,“ so Renate Gutowski, „so dass wir dann wieder einen bunten Baum zur Freude aller in unserem Röttgersbach haben.“  

Team Gutowski: Horst Salmagne, Marius Kluba, Karl-Heinz Kremser, Renate Gutowski, Michael Meuser, Frank Börner und Carsten Tum - Foto Michael Meuser

 

 

ZEPP OBERPICHLER – CHUCK BERRY OVER BISSINGHEIM

Am 1. Advent liest Autor Zepp Oberpichler aus seinem Buch Chuck Berry over Bissingheim. Oppa Wallusch ist der Erfinder des Rock and Roll. Der wahrhaft wahre Erfinder des Rock and Roll. Nach dem Krieg findet er ein Zuhause in Duisburg-Bissingheim, arbeitet als Funker für die Deutsche Bahn und ist sehr viel unterwegs.

Auf seinen Reisen trifft er sie alle, die ganz Großen: Paul Kuhn, Pete Townshend, Jerry Garcia ... Vor Chuck Berry erfindet er den Rock and Roll, mit Jim Marshall den Gitarrenverstärker, und Woody Guthrie entdeckt durch ihn sein Lebensmotto. Well, well, well, dies ist eine wahre Geschichte, und ich bin der Letzte, der sie erzählen kann. So tell me: Are You Ready to Rock and Roll with Oppa Wallusch?

18.00 Uhr | Eintritt frei | im Saal

Verlag: http://vonneruhr.de/galgenvoegel.html

HP: http://www.oberpichler.de/wp/

FB: https://www.facebook.com/zepp.oberpichler  

Freitag, 01. Dezember 2017 - Welt-Aids-Tag

Netzwerk Luftqualität geht an den Start
Bürgerinnen und Bürger sollen Feinstaub messen  

Digitalisierung und Internet machen Dinge möglich, die bislang nicht oder nur unter großem Aufwand zu realisieren waren. So können professionelle Messstationen für Luftqualität einen hohen sechsstelligen Betrag kosten. Das Landesumweltamt betreibt im Duisburger Stadtgebiet sieben unterschiedlich aufwändige Messstationen, die nur zum Teil ihre Daten direkt ins Netz stellen. Die Messergebnisse liefern allerdings nur eine grobe Übersicht über die Luftbelastung, da sieben Messstationen auf 233 Quadratkilometern Grundfläche der Stadt kein besonders dichtes Netz darstellen.  
Mit einer Initiative des städtischen Umweltamtes könnte sich die Situation hinsichtlich der Feinstaubbelastung bald deutlich anders darstellen. Umweltdezernent Dr. Ralf Krumpholz erläutert: „Die technische Entwicklung hat dazu geführt, dass man heute einen Bausatz für einfache Feinstaubmessanlagen, die über WLAN ihre Daten ins Internet speisen, für circa 40 Euro kaufen kann. Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger aufrufen, sich so eine Messstation zu besorgen, zu Hause aufzustellen und für ein dichteres Netz an Messstationen in der Stadt zu sorgen. So hätten wir einen besseren Überblick über die tatsächliche Belastung mit Feinstäuben.“  
Ähnliche Ansätze gibt es bereits in anderen Städten. „Mittlerweile hat sich weltweit eine Citizen Science- oder Bürgerwissenschaftsbewegung entwickelt, bei der Laien die Daten erheben, auswerten und diskutieren. Wir möchten diesen Trend unterstützen, weil wir fest davon überzeugt sind, dass neben dem dichteren Messpunktenetz auch das Thema Luftqualität in der breiten Bevölkerung einen höheren Stellenwert bekommt“, berichtet Peter Heise, der im Umweltamt die Luftreinhalteplanung koordiniert.  

Die Bausätze für die Messstationen sind zwar preiswert, erfordern aber ein bisschen technisches Verständnis hinsichtlich Zusammenbau, Programmierung und Einbindung ins heimische WLAN. Für Bürgerinnen und Bürger, die Unterstützung brauchen, will das Umweltamt gemeinsam mit der Volkshochschule spezielle Workshops anbieten. Das Know-how kommt von den beiden versierten Ingenieuren Günter Knöpfel und Oliver Jantz, die schon beim Repair-Café in Ruhrort und bei der VHS aktiv sind. Die erste Informations­veranstaltung findet am Donnerstag, 7. Dezember, um 18 Uhr in Raum 320 der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte statt. Für VHS-Direktor Dr. Gerhard Jahn ist die Beteiligung an dem Projekt ein weiterer Baustein digitalen Lernens: „Wir haben eigens einen Fachbereich ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘. Auch die neue Maker-Bewegung hat bei uns ein Zuhause. Das sind gute Gründe, die die VHS zum geborenen Partner so eines Projektes machen.“  
Das Umweltamt verschenkt übrigens die ersten zehn Messstationen. Sollte es mehr Interessierte geben, entscheidet das Los. Wer mitmachen möchte, kommt zu dem Infoabend. Für weitere Informationen steht Peter Heise telefonisch unter (0203) 283-2211 zur Verfügung.          

Haben das Projekt Netzwerk Luftqualität in Duisburg initiiert: (v.l.n.r.) Oliver Jantz und Günter Knöpfel (sitzend), Volkshochschuldirektor Dr. Gerhard Jahn, Umweltdezernent Dr. Ralf Krumpholz, Peter Heise vom Umweltamt und Dr. Aydin Sayilan von der VHS (stehend).  

Das Material, das für ein Feinstaubmessgerät benötigt wird kostet weniger als 40 Euro.

 

Erstes Fazit des Duisburger Weihnachtsmarktes 2017
Duisburg Kontor und Schausteller ziehen nach der ersten Woche des Duisburger Weihnachtsmarktes 2017 ein durchweg positives Fazit. Schausteller und Duisburg Kontor sind mit den Besucherzahlen in der ersten Woche des Duisburger Weihnachtsmarktes sehr zufrieden. Die Händler und Gastronomen freuen sich über mehr Besucherinnen und Besucher als im Vorjahreszeitraum.
Ein einzelner verregneter Tag konnte diese Freude auch nicht trüben. Auch am Totensonntag, als der Duisburger Weihnachtsmarkt lediglich drei Stunden geöffnet hatte, war die Innenstadt stärker frequentiert als im Vorjahr. Die umfangreichen Werbemaßnahmen in Duisburg und im Umland bis hinein zu den holländischen und belgischen Nachbarn haben dafür gesorgt, dass neben den Duisburgern zahlreiche auswärtige Besucher den Weg in die Duisburger Innenstadt gefunden haben.

 

Buslinie 934 der DVG muss am Innenhafen eine Umleitung fahren  
Von Dienstag, 5. Dezember, Betriebsbeginn, bis Mittwoch, 31. Januar, müssen die Busse der Linie 934 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) im Bereich des Innenhafens eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Kanalbauarbeiten auf der Schifferstraße. Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Innenhafen“ in Fahrtrichtung Großenbaum entfallen muss. Betroffene Linie: 934. Entfallende Haltestelle: „Innenhafen“.

 

Arbeitslosenquote in der Metropole Ruhr sinkt auf 9,8 Prozent
Die Zahl der Arbeitslosen im Ruhrgebiet (ohne Kreis Wesel) ist weiterhin rückläufig. Im November waren in der Region 235.597 Menschen arbeitslos gemeldet, ein Prozent weniger als im Vormonat. Im November des Vorjahres meldete die Bundesagentur für Arbeit 245.838 Arbeitslose im Ruhrgebiet. Die Arbeitslosenquote sank weiter um 0,1 Punkte auf nun 9,8 Prozent. Vor einem Jahr lag die Quote im Ruhrgebiet noch 0,5 Punkte höher.
Im Landestrend ist die Zahl der Arbeitslosen im November ebenfalls weiter gesunken. Mit 668.332 arbeitslos gemeldeten Menschen wurde ein neuer Jahrestiefststand erreicht. Die Arbeitslosenquote lag im November bei 7,0 Prozent – 0,1 Prozentpunkte unter der des Vormonats und 0,4 Punkte unter des Vorjahres. Damit fiel die Bilanz noch besser aus als erwartet. Einen wesentlichen Grund sehen die Arbeitsmarktexperten im hohen Bedarf an Fachkräften aufgrund der guten Konjunktur in NRW. Im Dezember ist wieder mit einem leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit zu rechnen. idr

Adventsmarkt für LEG-Mieter in Duisburg-Neumühl  
Die Advents- und Weihnachtszeit ist für jeden von uns, Kinder wie Erwachsene, eine besondere Zeit im Jahr. Als Einstimmung auf diese besinnlichen Tage lud die LEG heute alle großen und kleinen Mieter zu einem Adventsmarkt auf den Hohenzollernplatz in Duisburg-Neumühl ein.  
Bei Waffeln und heißem Glühwein oder Punsch ließen die Teilnehmer das Jahr noch einmal Revue passieren. In einer sonst eher hektischen Vorweihnachtszeit war dieser Nachmittag eine schöne Gelegenheit für ein gemütliches Beisammensein.
Als besondere Aufmerksamkeit schenkte das Team der LEG-Niederlassung Duisburg jedem Mieter noch eine Adventsüberraschung sowie den traditionellen LEG-Adventskalender, welcher von der Künstlerin Natascha Schwarz gestaltet wurde. Jedes Jahr schmückt eine andere LEG-Wohnanlage den Kalender. Dieses Mal wurde der Salzmannbau in Düsseldorf ausgewählt.  
Dana Weichelt, Leiterin Kundenbetreuung in der LEG-Niederlassung Duisburg, war sehr erfreut, wie gut der Adventsmarkt von den Mietern angenommen wurde: „Wir freuen uns über die weihnachtliche Stimmung, die schnell aufkam. Es ist schön zu sehen, wie gerne unsere Mieter zusammen ein paar besinnliche Stunden verbringen. Das bringt die Menschen näher zusammen und stärkt die Nachbarschaft.“  

 

VHS-Vortrag: Psychotherapieangebote im Überblick  
Das Angebot unterschiedlicher Therapieangebote wächst stetig und es ist schwierig, einen Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten zu erlangen. In einem Vortrag am Dienstag, 5. Dezember, um 18 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt werden die wichtigsten unterschiedlichen Ansätze und Methoden der Psychotherapie vorgestellt.   Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten außerdem Informationen zu den Behandlungsmöglichkeiten unterschiedlicher psychischer Anliegen.
Weiterhin werden die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten zur Kostenübernahme durch Krankenkassen erläutert sowie Angebote im niederschwelligen Beratungsbereich aufgezeigt.  Das Teilnahmeentgelt beträgt fünf Euro an der Abendkasse. Weitere Informationen telefonisch unter (0203) 283-2775 oder (0203) 283-3058.  

 

„Dispargum 2016“ – Präsentation einer neuen Publikationsreihe der Stadtarchäologie  
Dispargum 2016 versteht sich als Jahresbericht der Duisburger Stadtarchäologie, die sich zur Aufgabe gestellt hat, Archäologie Interessierten, sowohl Laien wie Fachleuten, die Arbeit der Duisburger Archäologie zu präsentieren und damit einen tieferen Einblick in die Stadtgeschichte zu vermitteln.   Beigeordneter Carsten Tum, Stadtarchäologe Dr. Thomas Platz und Archäologin Dr. Brigitta Kunz sowie Dr. Ulrich Pfauth, vom Verlag Dr. Faustus, werden am Mitwoch, 6. Dezmber, die neue Publikation im Rathaus vorstellen und Intention und Inhalte erläutern.

 

Neue Sonderausstellung: Die Götter beschenken – Antike Weihegaben  
Die neue Sonderausstellung „Die Götter beschenken – Antike Weihegaben“ ist ab kommenden Sonntag, 3. Dezember, um 11 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen zu sehen. Kulturdezernent Thomas Krützberg eröffnet die Ausstellung, anschließend hält Dr. Dagmar Hänel vom LVR Bonn einen Einführungsvortrag zum Thema „Merkwürdige Gaben und ihre Traditionen“.  
Seit jeher versuchen Menschen, mit ihren Gottheiten in Kontakt zu treten – und sie zu beeinflussen. Gemäß dem Prinzip des „do ut des“ („ich gebe, damit Du gibst“) wurden und werden die Götter beschenkt, entweder um sie für Bitten empfänglich zu machen oder aber um ihnen für empfangenen Segen zu danken.  
Dabei ähneln sich die Wünsche verschiedener Kulturen und Zeiten ebenso wie die Art von Gaben, die man den Göttern zukommen ließ. An vielen Stellen erscheinen die alten Riten auch gar nicht so weit weg von unserem heutigen Alltag. So geht etwa der Brauch, Münzen in Brunnen zu werfen und sich davon etwas Glückbringendes zu erhoffen, auf die alte Vorstellung hier wohnender Naturgeister zurück…  
Die in der Berliner Antikensammlung konzipierte Ausstellung wird durch zahlreiche Exponate aus der Sammlung Köhler-Osbahr ergänzt. Ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Vorträgen, Führungen und Gesprächsrunden zum Thema „Opfern“ rundet die Ausstellung ab. Der Eintritt zur Ausstellungseröffnung ist frei, danach beträgt der Eintritt 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro. Weitere Informationen unter www.stadtmuseum-duisburg.de.  

Der „Heilige Brunnen“ im Duisburger Stadtwald in Neudorf. Wertvolle Gegenstände wurden häufig an Quellen oder anderen besonderen Orten in der Natur niedergelegt, um die hier wohnenden Geister zu erfreuen. Foto: KSM




Taizé-Gottesdienst der AlzheimerGesellschaft Duisburg in der Karmel-Kirche
 
Zum Ende ihres Jahresprogrammes lädt die AlzheimerGesellschaft Duisburg im Rahmen der Reihe „Kultur trifft Demenz“, die in Kooperation  mit der Kommunalen Gesundheitskonferenz stattfindet, am Samstag, 2. Dezember, um 18 Uhr in der Karmel-Kirche am Innenhafen zu einem besinnlichen Ausklang mit einem Taizé Gottesdienst ein.  
Der Gottesdienst findet diesmal unter Begriff „Loslassen“ bei Betroffenen, Angehörigen und Betreuungspersonen statt. Für alle ist es wichtig, sowohl darüber zu reden als auch auf den Anderen zu hören. Offen zu sein für dieses große Problem zeugt von persönlicher Stärke. Ruhe zu finden in der ständigen Belastung gibt neue Kraft.  
Der mit Kerzen geschmückte Kirchenraum, die meditativen Gesänge aus Taizé und die ruhigen Bilder und Texte laden dazu ein, diese Ruhe zu finden.