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Freitag, 06. Mai 2016 

Vorstellung des Rahmenplans Duisburg-Wedau  
Vom Sukzessivwald und Bahnbrache zu Forschungsstätten, Wohnen und Nahversorgung - Stadtentwicklung / Projekte

Baumaßnahme Portsmouthplatz geht voran  
 
Ab Montag, 9. Mai, beginnen die Ausbauarbeiten für die neue Zufahrt mit Parkplätzen und Wendehammer im Bereich des Portsmouthplatzes in Duisburg-Mitte. Aus diesem Grund wird die Zufahrt zum Portsmouthplatz aus Richtung Harry-Epstein-Platz, nördlich des Haupteingangs für den Fahrzeugverkehr komplett gesperrt.  
Das anliegende Hotel ist dann über den Portsmouthplatz von der Mercatorstraße aus zu erreichen. Fußgänger aus und in Richtung Harry-Epstein-Platz können den Baustellenbereich entlang des Nordflügels des Hauptbahnhofs passieren.   
Im Rahmen der Baumaßnahme muss auch am Donnerstag, 12. Mai, die überdachte Fahrradabstellanlage südlich des Haupteingangs vor dem Gebäude der Bundespolizei abgebaut werden. Es wird gebeten, alle Fahrräder aus der Anlage zu entfernen. Die Abstellanlage nördlich des Hauptausgangs kann zunächst bis Mitte des Jahres genutzt werden.  


Eine Bergbaulokomotive zieht um
 
Auf dem Spielplatz Lutherpark in Duisburg-Homberg befindet sich derzeit eine alte Bergbaulokomotive. Sie soll am Samstag, 07.05.2016 von der Office-Point Immobilienverwaltung abtransportiert werden. Die Bergung ist zwischen 8.00 und 12.00 Uhr vorgesehen. Die Grubenlokomotive findet ihr neues Zuhause in der Schachtanlage Rheinpreußen 5/9 in Moers. Dort wird sie standesgemäß ausgestellt. Die Grubenlokomotive ist als Spielgerät nicht vorgesehen und birgt in der Nähe der Spielgeräte sicherheitstechnische Risiken.
In Absprache mit der Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl konnte der neue Standort gefunden werden. Die Fläche des dann ehemaligen Standorts der Bergbaulok am Spielplatz Lutherpark wird wiederhergestellt. Die Aufstellung eines neuen Spielgerätes an dieser Stelle ist zunächst nicht vorgesehen.  

 

40 % aller Grundschüler wechseln auf das Gymnasium
Das Gymnasium ist beim Übergang in die fünfte Klasse die Nummer eins unter den weiterführenden Schulen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wechselten zum Schuljahr 2014/2015 von den 661 600 Grundschülerinnen und Grundschülern 40 % nach der vierten Klasse an ein Gymnasium, 17 % an eine Realschule, 15 % an eine Integrierte Gesamtschule und 12 % an eine Schulart mit mehreren Bildungsgängen. 8 % besuchten im Anschluss an die vierte Grundschulklasse eine Hauptschule, 7 % eine schulartunabhängige Orientierungsstufe, 0,4 % eine Förderschule und 0,1 % eine Freie Waldorfschule.

 

 

Fahrradsternfahrt NRW startet am Sonntag auch in Duisburg „Alle aufs Rad – Räder für alle“
Unter diesem Motto steht die Demo für ein fahrradfreundliches NRW am Sonntag (8. Mai) in und um Düsseldorf. Von über 60 Startpunkten in rund 40 Orten geht es mit dem Fahrrad in geschlossenen Gruppen in die Landeshauptstadt, wo eine gemeinsame Runde vom Oberbilker Markt aus u.a. durch den sonst Autos vorbehaltenen Rheinufertunnel für die hoffentlich wieder über 5000 Teilnehmer wartet. Die Sternfahrt demonstriert für
✶ Für Radschnellwege und für gute Hauptrouten quer durch unsere Städte
✶ Für breite Radfahrstreifen oder Tempo 30
✶ Für freie und unverparkte Radwege
✶ Für Fahrradparkanlagen in allen Stadtteilen
✶ Für lebenswerte Innenstädte mit Platz für Fußgänger und Radfahrer/innen
Die Sternfahrt soll zeigen, dass wir mehr Platz für Radler/innen aller Art und eine neue Radkultur wollen. Schließlich brauchen immer mehr Menschen gefahrlose Wege für das klimafreundlichste Verkehrsmittel der Welt – zur Arbeit, zur Schule und überall sonst hin!  
In Duisburg geht es gleich an vier Treffpunkten los. Jeweils um 10.45 Uhr starten die Zubringertouren im Norden und Westen, am Landschaftspark Duisburg-Nord (Eingang Emscherstraße) und an der Bergheimer Mühle in Rheinhausen, Bonnacker 64. Bis 11.30 treffen sich diese Teilnehmer dann mit den Touren aus Kamp-Lintfort, Moers und Wesel und weiteren Teilnehmern aus Duisburg vor dem Hauptbahnhof, um unter Polizeibegleitung weiter Richtung Süden zum Bahnhof Großenbaum zu radeln.
Hier warten um 12.30 Uhr dann auch schon die Teilnehmer aus Mülheim, Oberhausen, Bottrop und Essen auf die gemeinsame Weiterfahrt über Angermund und Kaiserswerth in die City der Landeshauptstadt. Eine ca. 16 km lange Runde führt dann die gesamten Teilnehmer aus allen Richtungen gemeinsam durch die Düsseldorfer Innenstadt, durch zwei Tunnel und über zwei Rheinbrücken und die Kö. Um ca. 17:00 Uhr endet die Sternfahrt wieder am Oberbilker Markt. Auf der kleinen Bühne gibt es dann mit Musik und der ADFC-Abschlusskundgebung mit Podiumsgästen den Schluss der Sternfahrt zu feiern. Für Essen und Trinken ist gesorgt.


„Park vor der Haustür" – Eröffnung des Landschaftsbauwerks im Grüngürtel Duisburg-Bruckhausen  
Mit der Realisierung des „Parks vor der Haustür“ wurde eines der prägenden Elemente des Gesamtprojektes Grüngürtel Duisburg-Nord acht Jahre nach Beginn der Planungen fertiggestellt. Das Landschaftsbauwerk wird am 14. Mai im Rahmen eines großen Bürgerfestes, zu dem auch NRW-Städtebauminister Michael Groschek sein Kommen angekündigt hat, eröffnet. Die Feier ist Teil der bundesweiten Veranstaltungen zum diesjährigen „Tag der Städtebauförderung“.  

 

Mercatorhalle: Philharmoniker im September zurück in die "gute Stube"

Nach vier Jahren der Instandsetzung freuen sich die Duisburger Philharmoniker auf den Wiedereinzug in die Philharmonie Mercatorhalle, die sie mit einer Wagner-Gala am 7. und 8. September 2016 wieder eröffnen. Zugleich ist die Konzertsaison 2016/17 die Abschieds-Spielzeit des Duisburger Generalmusikdirektors Giordano Bellincampi.

 

Straßenausbau Lindenallee in Rheinhausen beginnt  
Nach Abschluss der Kanalbaumaßnahmen auf der Lindenallee beginnt ab Montag, 9. Mai, der Straßenausbau. Der erste Bauabschnitt beginnt zwischen der Krefelder Straße und der Ulmenstraße. Die Lindenallee wird in Fahrtrichtung Neue Krefelder Straße zur Einbahnstraße.  Der erste Bauabschnitt wird voraussichtlich bis Anfang Juli dauern. Der gesamte Straßenausbau wird bis Ende November dauern.

 

Großes Finale beim Jugendwettbewerb „Ich bin DU!“    
Im Oktober 2015 rief die Musik- und Kunstschule zusammen mit Peter Bursch unter dem Motto „Ich bin DU!“ zu einem musikalischen Jugendwettbewerb auf,  einen Song über Duisburg zu schreiben.  
Beim großen Finale am Donnerstag, 12. Mai, treten um 19 Uhr im Grammatikoff, am Dellplatz 12 in Duisburg-Mitte von der Jury ausgewählte Finalisten auf. Die Show wird von Jannine Kolecki von Radio DU moderiert.  
Die Initiatoren, Johanna Schie und Peter Bursch, zeigten sich überwältigt von den einzelnen Bewerbungen: „Es sind  sehr unterschiedliche Beiträge, mit teilweise liebevollen Bekenntnissen zur Stadt Duisburg dabei. Von einem achtjährigen Hornisten, der einen musikalischen Spaziergang durch Duisburg selbst komponiert hat, über eine `Kleine Duisburg Oper`mit 20 jungen Violinspielern bis hin zu rockigen Songs und Balladen verschiedener Duisburger Bands sind viele Stilrichtungen vertreten. “ Nach der Präsentation der 12 Beiträge wird die Jury die Gewinner auswählen.    

 

Europaaktionstag: Schüler diskutieren zum Thema „Flucht und Asyl“  
Der EUROPE DIRECT EU-Bürgerservice der Stadt Duisburg lädt am zweiten Europaaktionstag am 10. Mai rund 60 Schülerinnen und Schüler der Duisburger Europaschulen ein. Unter dem Motto „Flucht und Asyl“ werden diese nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Sören Link von 8.45 bis 15 Uhr im Tagungsraum des Kleinen Prinzen an der Schwanenstraße 5-7 diskutieren.  

In sechs Arbeitsgruppen werden sich die Schüler von Abtei-, Krupp-, Landfermann- sowie Mannesmann-Gymnasium mit folgenden Themenkomplexen auseinandersetzen:  
- Refugees Welcome – Offene Städte für Flüchtlinge
- Menschenrechte
- Bildung(s)Los – Arbeitsmarktintegration
- Rechtsraum Soziale Medien
- Fluchtursachen & Fluchtwege – Hoffnung auf eine bessere Zukunft
- Nachhaltige Migrations- und Asylpolitik  
Die Schüler sind aufgefordert, ihre eigenen Forderungen und Ideen mit Blick auf zwei Leitfragen zu erarbeiten: „Was können wir Bürger tun?“ und „Welche Forderungen und Visionen haben wir an bzw. für die Politik?“
In den Arbeitsgruppen werden sie von Experten der Stadtverwaltung und zivilgesellschaftlichen Einrichtungen sowie von den Jungen Europäischen Föderalisten unterstützt. Die Schülerinnen und Schüler bekommen die Gelegenheit, eigene Vorstellungen auch mit Kommunal- und Landespolitikern zu diskutieren. Neben der Beschäftigung mit den inhaltlichen Fragestellungen ist es Ziel, politische Partizipation zu praktizieren.    

Vorlesespaß in der Zentralbibliothek    
Das Kinderprogramm der Stadtbibliothek lädt am Dienstag, 10. Mai, um 16 Uhr zum Vorlesespaß in die Kinderbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte ein. Vorlesepatin Renate Schlak liest für Kinder ab fünf Jahren aus Otfried Preußlers „Der Räuber Hotzenplotz“. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gegen Vorlage eines gültigen Bibliotheksausweises kostenlos.

 

Sperrung der Rheinbrücke zwischen Hochfeld und Rheinhausen  
Die Brücke der Solidarität zwischen Hochfeld und Rheinhausen wird ab Freitag, 6. Mai, 0.30 Uhr morgens bis Sonntag, 8. Mai, 00:00 Uhr komplett für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Grund für die zweitägige Sperrung sind umfangreiche Fahrbahnsanierungsarbeiten zwischen der Wörthstraße und der Rheinbrücke. Hier müssen die maroden Fahrbahnbeläge auf einer Fläche von 4.800 Quadratmetern komplett abgefräst und erneuert werden. Die Asphaltarbeiten sind witterungsabhängig. Bei Regen muss die Baumaßnahme verschoben werden.  
Bei der Planung der notwendigen Sanierungsarbeiten entschied man sich für diese Vollsperrung am Wochenende, da hier die Verkehrsmengen wegen des Feiertages am Donnerstag erfahrungsgemäß gering sind. In der zweitägigen Bauphase wird in Schichten gearbeitet. Parallel wird die Sperrung genutzt, um die alle sechs Jahre durchzuführende Brückenhauptprüfung durchführen zu können.
Daneben werden einige kleinere Korrosionsschutzmaßnahmen auf der Brücke ausgeführt.  
Der Kraftfahrzeugverkehr wird großräumig über die anderen Rheinbrücken umgeleitet, der Busverkehr wird die A40 Brücke nutzen. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Mit längeren Fahrtzeiten ist zu rechnen. Fußgänger und Fahrradfahrer können die Brücke während der Baumaßnahme passieren.  

 

Duisburg-Wanheim-Angerhausen: Sperrung der Heiligenbaumstraße  
Die Heiligenbaumstraße, zwischen Wanheimer Straße und Ehinger Straße, wird von Freitag, 6. Mai, um 22 Uhr bis Montag, 9. Mai, um 6 Uhr wegen Gleisbauarbeiten für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Auch der Fußgängerüberweg über die Gleise im Bereich der Friemersheimer Straße wird voll gesperrt. Fußgänger können den Überweg an der Heiligenbaumstraße nutzen. Der Kraftfahrzeugverkehr wird umgeleitet. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren.

Marina-Markt
am Muttertag
Duisburg Kontor erwartet die weiblichen Besucher mit einem Blümchen   Am Sonntag, 08. Mai 2016, steht der Marina-Markt im Duisburger Innenhafen ganz im Zeichen des Muttertages, denn auch in diesem Jahr werden die Mitarbeiter der veranstaltenden Duisburg Kontor GmbH wieder bunte Blumen an alle weiblichen Besucher des Marina-Marktes verteilen. Und natürlich dürfen sich die zahlreichen Besucher auch dieses Mal wieder von 11:00 bis 18:00 Uhr auf ein   abwechslungsreiches Angebot ganz getreu dem Motto „Frisches, Schönes, Köstliches“ freuen.  
Der beliebte Sonntagsmarkt lockt mit frischen Waren, wie Obst und Gemüse, Käse, Wurst, Backwaren und vielerlei Spezialitäten. Weitere Marina-Markt-Termine 2016:
12. Juni, 10. Juli, 14. August, 11. September, 9. Oktober.   

 

   

Donnerstag, 05. Mai 2016  - Europatag des Europatages

Vorstellung des Rahmenplans Duisburg-Wedau  
Vom Sukzessivwald und Bahnbrache zu Forschungsstätten, Wohnen und Nahversorgung
Für eines der größten städtebaulichen Entwicklungsprojekte der nächsten Jahre in Duisburg wurde jetzt der Rahmenplan von der BahnflächenEntwicklungGesellschaft NRW mbH (BEG) fertig gestellt. Oberbürgermeister Sören Link, Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum, Thomas Lennertz, Geschäftsführer BEG NRW, und Paul-Heinz Diekmann, DB Immobilien, haben den Rahmenplan heute vorgestellt und über die weiteren Schritte informiert.  
„Die BEG hat aus Landesmitteln alle Untersuchungen, Planungen und den Freischnitt der Flächen zu 100 Prozent getragen und mittlerweile annähernd 1 Mio. Euro in die Grundlagenplanung investiert. Wir wollen weiter dazu beitragen, dass rasch Bauland entsteht und das Projekt weit über Duisburg hinaus Anziehungskraft entwickelt“, erläutert Thomas Lennertz das Engagement der BEG.  
Oberbürgermeister Sören Link bedankt sich bei den Planern: „Hier ist sehr professionell und in kurzer Zeit ein abgestimmter Rahmenplan entstanden, der alle beteiligten Interessen soweit möglich berücksichtigt und für die Stadt einen ganz wichtigen Entwicklungsimpuls bringen wird.“  
„Mit diesem Rahmenplan können wir jetzt die Bauleitplanung fortsetzen, um möglichst zügig Planungsrecht zu bekommen und mit der Vermarktung beginnen zu können“, beschreibt Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum die nächsten Verfahrensschritte.      


Die Flächen des ehemaligen Ausbesserungswerks und Rangierbahnhofs Duisburg-Wedau - Fotos Harald Jeschke - sollen mittel-  bis langfristig als gesamtstädtisch und regional bedeutsamer Wohn- und Wirtschaftsstandort entwickelt werden. Die Gesamtfläche teilen sich momentan die drei Eigentümer DB Station & Service AG (83 Hektar), Bundeseisenbahnvermögen (3 Hektar) und Stadt Duisburg (4 Hektar).

Für die gesamte rund 90 ha große und rund drei Kilometer lange Projektfläche wurde ein städtebaulicher Rahmenplan erstellt. Der Plan basiert auf den Ideen aus einem Werkstattverfahren mit sechs eingeladenen Planungsbüros und mehreren ganztägigen Abstimmungsrunden mit den beteiligten Fachämtern der Stadt Duisburg.  
In einer zweiten Stufe wurden die Planungsideen mit zwei Planungsbüros vertieft und alle Anforderungen der Stadt und der Beteiligten zur Entwicklung der Fläche eingearbeitet.  


Die rund 30 Hektar große Fläche nördlich der Wedauer Brücke (im Bild mit Sukzessivwald) wird - neben flexibel nutzbaren Grundstücksflächen für hochwertiges Gewerbe - aufgrund ihres standortprägenden denkmalgeschützten Gebäudebestandes und einer rd. 1,8 ha großen Halle als sog. „Campusquartier“ mit universitätsnahen Nutzungen im Bereich Forschung, Technologie und Existenzgründungen entwickelt. Hier soll auch der Austausch mit mittelständischen Unternehmen aus der Region stattfinden.  
Komplettiert wird das Nutzungsgeflecht durch multifunktionale Ergänzungsflächen für den Sportpark Duisburg, die sich Richtung Regattabahn orientieren und den dort vorherrschende Bestand an Sportanlagen sinnvoll ergänzen.  
Auf dem rd. 60 Hektar großen Südareal sollen ca. 2.700 bis 3.000 Wohneinheiten entstehen. Angesichts ihrer Lage am Wasser und der Nähe zum Naturraum mit entsprechend hoher Wohn- und Freizeitqualität wird hier ein breites Angebot von qualitätsvollen Wohnformen und –typen entstehen. Neben individuellen Wohnangeboten (Stadthäuser, Einfamilienhäuser, Doppel- und Reihenhäuser) sind auch vielfältige Angebote im Geschosswohnungsbau vorgesehen. Hierzu gehört ebenso der öffentlich geförderte Wohnungsbau. Eine besondere Adresse entsteht durch eine rd. 250 Meter lange Promenade am Masurensee.  


Die Planung auf der Südfläche beinhaltet darüber hinaus
•         ein neues Nahversorgungszentrum mit einem mit Mix aus Vollsortimenter, Discounter, Drogerie- und Biomarkt,
•         eine Fuß- und Radwegbrücke, die Bissingheim über das neue Wohngebiet an Wedau und den Masurensee anbindet, 
•         den späteren Bau eines neuen Schienenhaltepunktes in Nähe des Nahversorgungszentrums, der im Falle der Reaktivierung der Ratinger Westbahn die Verbindung zu den Stadtzentren von Duisburg, Ratingen und Düsseldorf sicher stellt und
•         den Bau eines bis zu 15 m hohen Lärmschutzwalls entlang der verbleibenden Gleisflächen zur Sicherstellung des Lärmschutzes.  
Um diese Planung zu verwirklichen, ist die Verlagerung von rd. 240 Grabelandflächen der Bahnlandwirtschaft (BLw) und der Sportanlagen des ETuS Wedau erforderlich. In einem moderierten Planungsdialog zwischen August 2015 und April 2016 wurden in mehreren Phasen gemeinsam mit dem Vorstand der Gartenanlage und dem Vorstand des Sportvereins ETuS Wedau die Rahmenbedingungen einer möglichen Verlagerung und das Planungskonzept erarbeitet. Der Rahmenplan sieht nun einen neuen Grünbereich südlich der Wohnbebauung vor.    

V. l.: Oberbürgermeister Sören Link, Paul-Heinz Diekmann, DB Immobilien, Thomas Lennertz, Geschäftsführer BEG NRW, und Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum präsentieren den neuen Rahmenplan.

Der alte Bebauungsplan 1060/1061 (Wedau, Neudorf-Süd) wurde schon vor mehr als einem Jahrzehnt visionär diskutiert, da die DB AG im Verbund mit duisport eigentlich einen öffentlich präsentierten "Masterplan Bahnlogistik" mit rund 55 ha Fläche im Sinn hatte. 

 Dann kamen vor sechs bis sieben Jahren erste Entwicklungspläne mit einem "Runddorf" und etwa 118 Wohneinheiten ins Gespräch.



R.L.MADISON zu Gast im Kultur- und Stadthistorischen Museum    
In der Reihe „Gesichter unserer Stadt“ wird die Duisburger SoulJazz-Band R.L.MADISON am Sonntag, 8. Mai, um 14 und 15 Uhr jeweils eine halbe Stunde vor dem Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte spielen.  
Die Band um Leader Birdy Steppuhn ist aus der Duisburger Musikszene nicht mehr wegzudenken. Seit über 26 Jahren zelebriert das Ensemble Jazz, Soul, Blues, Funk, Bossa Nova und immer wieder auch westafrikanische Grooves.  
Seit 2015 ist Birdy Steppuhn, wie von vielen Fans gewünscht, zusätzlich zur großen Band nun auch mit einem kleinen Trommelensembles unterwegs. Neben dem Bandleader ist auch Master Drummer Nii Annan Odametey von Boba Afrika, seit 1995 unverzichtbares Mitglied der Band. Kraftvolle Rhythmen und die unermüdliche Spielfreude der Trommler sorgen immer wieder für Spaß, Energie und Bewegung.   Das Mercatorcafé ist von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Die Musikveranstaltung und der Besuch der Ausstellung „Duisburger Stadtgeschichte“ ist kostenlos.   

 

Busse der DVG müssen in Duisburg-Hochfeld Umleitungen fahren
Die Busse der Linien 921, 923, 924, 937, 945, SB42 und NE2 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen am Freitag, 6. Mai, und Samstag, 7. Mai, Umleitungen fahren. Grund hierfür ist die Sperrung der Brücke der Solidarität an diesen Tagen aufgrund von Bauarbeiten.
Dies führt dazu, dass diverse Haltestellen in beide Fahrtrichtungen nicht angefahren werden können. Linie 921 Die Busse der Linie 921 können die Haltestellen „Kremerstraße“, „Karl-Jarres-Straße“, „Heerstraße“, „Pauluskirche“, „Hochfeldstraße“, „Hochfeld Brückenkopf“ und „Werthauser Straße“ nicht anfahren. Linie 923:
Die Busse der Linie 923 können die Haltestellen „Kupferhütte“, „Siemens“, „Matthes & Weber“, „Charlottenstraße“, Hochfeld Brückenkopf“ und „Werthauser Straße“ nicht anfahren.
Linie 924:
Die Busse der Linie 924 können die Haltestellen „Kremerstraße“, „Karl-Jarres-Straße“, „Heerstraße“, „Pauluskirche“, „Hochfeldstraße“, „Hochfeld Brückenkopf“ und „Werthauser Straße“ nicht anfahren.
Linie 937:
Die Busse der Linie 937 können die Haltestellen „Hochfeld Brückenkopf“, „Werthauser Straße“, „Hochfelder Straße“, Gudrunstraße“. „Schwarzenberger Straße“, „Friedrich-Alfred-Straße“ und „Rheinhausen Markt“ nicht anfahren.
Linie 945:
Die Busse der Linie 945 können die Haltestellen „Hochfeldstraße“, „Hochfeld Brückenkopf“, „Werthauser Straße“ und „Rheinhausen Markt“ nicht anfahren. Linie NE2 Die Busse der Linie NE2 können die Haltestelle „Hochfeldstraße“ nicht anfahren.
Linie SB42:
 Der Schnellbus 42 (SB42) entfällt am Freitag. Als zusätzliches Angebot für den Linienverkehr zwischen der Innenstadt und Hochfeld richtet die DVG für den 6. und 7. Mai die Buslinie 945 ein. Die Busse fahren ab der Haltestelle „Hauptbahnhof Osteingang Bussteig 2“ in Fahrtrichtung Hochfeld die Haltestellen „Hauptbahnhof“, „Tonhallenstraße“, „Lehmbruck-Museum“, „Friedrich-Wilhelm-Platz“, „Marientor“, „Charlottenstraße“, „Siemens“, „Matthes&Weber“, „Kupferhütte“, „Hochfeldstraße“ an. Von dort aus fahren die Busse in die andere Richtung über die Haltestellen „Pauluskirche“, „Heerstraße“, „Karl-Jarres-Straße“, „Kremer Straße“, „Lehmbruck-Museum“, „Tonhallenstraße“, „Hauptbahnhof“ zum „Hauptbahnhof Osteingang Bussteig 1“. Betroffene Linien: 921, 923, 924, 937, 945, NE2 und SB42. 

 

Verschiebung der Müllabfuhrtermine an Christi Himmelfahrt  
Aufgrund des Feiertages am 05. Mai verschiebt sich die Abfallentsorgung wie folgt: Bei den Revieren, die normalerweise donnerstags abgefahren werden erfolgt die Leerung am Freitag und die Freitagsreviere werden am Samstag abgefahren.   Parallel zur Hausmüllabfuhr verschiebt sich die Sammlung der Papierbündel bzw. Papiertonnen sowie der Biotonnen. Die Abfuhrtermine der gelben Wertstofftonnen bleiben unverändert, wie im Abfallkalender aufgeführt.  

  

Änderungen bei den Duisburger Wochenmärkten

Zu Christi Himmelfahrt fallen am Donnerstag, 05. Mai 2016, die Wochenmärkte in Hamborn (Altmarkt), Beeck (Marktplatz), Laar (Werth-/Schillstraße), Bissingheim (Dorfplatz) und Rumeln (Dorf-/Verbindungsstraße) ersatzlos aus.
Der Wochenmarkt in Huckingen (Mündelheimer Straße/Im Wittfeld) und der Bauernmarkt in der Duisburger City (Königstraße) werden auf Mittwoch, 04. Mai 2016, vorverlegt. Der Wochenmarkt in Wanheimerort (Michaelplatz) findet am Freitag, 06. Mai 2016, statt.  

   

Mittwoch, 04. Mai 2016

Gesundheitstreff Mitte-Süd  
Die Gesundheitskonferenz lädt zum Gesundheitstreff Mitte-Süd mit dem Thema „Schlecht hören kann ich gut – wie entsteht eigentlich Schwerhörigkeit?“ ein. Hörgeräteakustikermeister Thomas Müller steht am Mittwoch, 11. Mai, um 15 Uhr im AWO Begegnungs- und Beratungszentrum an der Karl-Jarres-Straße 100 in Hochfeld als Ansprechpartner zur Verfügung. (Infos bei Frau Tobias unter (0203) 6006-213). Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Themen und Termine zum Angebot der Gesundheitskonferenz gibt es im Internet unter www.gesundheitskonferenz-duisburg.de

 

Sicherstellung von 34 Hunden    
Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung stellten Mitarbeiter des Bürger- und Ordnungsamtes sowie des Veterinäramtes am Mittwoch, 27. April,  in Duisburg–Hamborn insgesamt 34 Hunde aus einer nicht genehmigten Zucht und tierschutzwidrigen Tierhaltung sicher.  
Die vorgefundenen Haltungsbedingungen stellten einen groben Verstoß gegen das Tierschutzgesetz dar. Die Tiere wurden in stark verwahrlosten, von Fäkalien verdreckten Verhältnissen gehalten. Teilweise waren mehrere Hunde sehr beengt in Käfigen untergebracht. Einige erkrankte Hunde mussten zur intensiveren Behandlung einer Tierklinik übergeben werden.  
Sichergestellt wurden unter anderem die Rassen Shar Pei, Langhaarcollie, Bordeauxdogge, Bulldogge, Cavalier King Charles Spaniel, Australian Shepherd, Border Collie, Chihuahua, Shi Tzu, bzw. Mischungen aus diesen Rassen. Bei zwölf der sichergestellten Hunde handelte es sich um Welpen in einem Alter von unter  acht Wochen. Mindestens fünf der fortgenommenen Hündinnen sind bereits erneut trächtig.  
Auffällig war, dass viele der Hunde augenscheinlich große Angst vor Außenreizen und der Umwelt hatten. Diese Tiere waren nicht in der Lage, sich außerhalb geschlossener Räume fortzubewegen und mussten dementsprechend während der Maßnahme und der Unterbringung im Tierheim getragen werden. Die Tiere werden vom Tierschutzzentrum Duisburg e. V. betreut.  
Gegen die Halter wird Strafanzeige erstattet! Das Bürger- und Ordnungsamt bittet zunächst um Verständnis, dass die Tiere während des aktuellen Verfahrens noch nicht der Öffentlichkeit gezeigt werden können. Sobald eine Freigabe zur Vermittlung der Tiere möglich ist, wird der genaue Zeitpunkt bekannt gegeben. 


Zoo-Duisburg schenkte Ablenkung
Das soziale Engagement des Zoo Duisburg kommt den bedürftigen Kindern in dieser Stadt immer wieder zugute. Im vorletzten Jahr wurde es dem Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH aus Neumühl zu Weihnachten ermöglicht, 150 benachteiligten Kindern einen Zoo-Besuch mit Begleitperson zu schenken. Nun wurden, auch Dank dem Einsatz von weiteren Sponsoren, geflüchtete Kinder mit Ihren Familien eingeladen, einen unbeschwerten Nachmittag im Zoo zu verbringen.
97 Personen machten sich mit Begleitern vom Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH aus Neumühl auf den Weg und es wurde ein voller Erfolg. Das Wetter spielte mit, die Gäste konnten sich an den Tieren nicht satt sehen und freuten sich sichtlich. Zwischendurch trafen sich alle in der Delfinshow, wo die Kinder jubelten und alle applaudierten. Zum Abschluss warteten dann noch kleine Snacks und Kinderschminken auf die Gruppe. Wie gut der Ausflug allen getan hat, merkte man auf der Rückfahrt, wo gemeinsam gesungen und geklatscht wurde. Mehrfach bedankten sich die Teilnehmer und sagten, dass sie diesen Nachmittag sehr genossen haben.

Foto: Stefanie Pytlik  

 

Kindertheater im Spielzentrum Süd: „Die Gespensterjäger“  
Das Kindertheater „Theater Mika & Rino“ aus Freiburg gastiert am Sonntag, 8. Mai, um 11 Uhr im Spielzentrum Süd an der Rotdornstraße 1 in Großenbaum mit dem Kindertheaterstück „Die Gespensterjäger“. Das Stück richtet sich an Kinder ab vier Jahren und deren Eltern.  
Mit vielen ungewöhnlichen Ideen und einem humorvollen Spiel zeigen Mika & Rino in den fesselnden Puppen- und Menschentheater, wie man Ängste überwinden kann, wie spannend und wichtig das Lesen von Büchern ist, und sogar Ratten lesen lernen können: seit Jahren hat  keiner den Dachboden betreten, und angeblich soll es dort sogar spuken. Der ordnungsversessene Mika und sein trotteliger Helfer Rino von der Entrümplungsfirma „Alles weg“ machen sich an die Arbeit. Doch unheimliche Geräusche machen ihm Angst. War es die bücherfressende Ratte oder ein Gespenst? Der Eintritt kostet für Kinder zwei Euro, Erwachsene zahlen 3,50 Euro Eintritt.  

   

Dienstag, 03. Mai 2016 - Tag der Sonne - Internationaler Tag der
Pressefreiheit

Gesundheitstreff Mitte-Süd  
Die Gesundheitskonferenz lädt zum Gesundheitstreff Mitte-Süd mit dem Thema „Schlecht hören kann ich gut – wie entsteht eigentlich Schwerhörigkeit?“ ein. Hörgeräte-akustikermeister Thomas Müller steht am Mittwoch, 11. Mai, um 15 Uhr im AWO Begegnungs- und Beratungszentrum an der Karl-Jarres-Straße 100 in Hochfeld als Ansprechpartner zur Verfügung. (Infos bei Frau Tobias unter (0203) 6006-213).  
Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Themen und Termine zum Angebot der Gesundheitskonferenz gibt es im Internet unter www.gesundheitskonferenz-duisburg.de

 

NRW is(s)t – Duisburg is(s)t mit Durchblick: Mehr Transparenz – Mehr Verbraucherschutz – Stärkung der Zusammenarbeit  
NRW Umwelt- und Verbraucherschutzminister Johannes Remmel wird sich am Mittwoch, 4. Mai, persönlich über die Ergebnisse des Pilotprojektes „Kontrollbarometer“ in Duisburg informieren. Hierzu besucht er das von der Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderungen betriebene Restaurant, den „Kleinen Prinzen“. In diesem arbeiten 32 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit und ohne Behinderung, und bieten traditionelle, frische, saisonale und regionale Produkte an. Die Transparenz durch das Kontrollbarometer wird von der Einrichtung sehr begrüßt. Dies hat zu einer stetig verminderten Punktzahl geführt, von 23 Punkten im Jahr 2012 zu nunmehr zwei Punkten. Der „Kleine Prinz“ gehört damit zu den Spitzenbetrieben in Duisburg.  
Bereits der 2007 in Duisburg eingeführte Smiley stärkte den Verbraucherschutz in Duisburg, noch mehr Transparenz liefert in Duisburg und Bielefeld seit 2013 das Pilotprojekt „Kontrollbarometer“. In Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale NRW werden die wichtigsten Kontrollergebnisse von Gaststätten, Imbissen, Restaurants und Eiscafés im Internet veröffentlicht. Die Ergebnisse stammen aus der Routinearbeit der Lebensmittelüberwachung, den regelmäßigen und nicht angekündigten Betriebskontrollen.  
Die etwa 1800 Kontrollen in Restaurants, Imbissen und Cafés im Pilotzeitraum 2013 bis heute zeigen trotz anfänglich geringfügigem Mehraufwand bei den Kontrollzeiten durch ausführliches Erläutern der Kontrollergebnisse einen stark verbesserten Austausch zwischen den Gastronomen und der Lebensmittelüberwachung. Die festgestellten Mängel wurden besser zur Kenntnis genommen und abgestellt.
So haben sich bei etwa Dreiviertel der Betriebe die Kontrollergebnisse zur vorhergehenden Kontrolle verbessert und zu kürzeren Kontrollfrequenzen geführt. Die erzielten Erfolge bei den meisten Duisburger Betrieben basieren auf einer neuen, vertrauensvollen Zusammenarbeit aller Beteiligten, die auch dem großen Engagement aller Lebensmittelkontrolleure bei Kontrollen und Beratungen zu verdanken ist.

 

Sicherstellung von 34 Hunden    
Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung stellten Mitarbeiter des Bürger- und Ordnungsamtes sowie des Veterinäramtes am Mittwoch, 27. April,  in Duisburg–Hamborn insgesamt 34 Hunde aus einer nicht genehmigten Zucht und tierschutzwidrigen Tierhaltung sicher.  
Die vorgefundenen Haltungsbedingungen stellten einen groben Verstoß gegen das Tierschutzgesetz dar. Die Tiere wurden in stark verwahrlosten, von Fäkalien verdreckten Verhältnissen gehalten. Teilweise waren mehrere Hunde sehr beengt in Käfigen untergebracht. Einige erkrankte Hunde mussten zur intensiveren Behandlung einer Tierklinik übergeben werden.  
Sichergestellt wurden unter anderem die Rassen Shar Pei, Langhaarcollie, Bordeauxdogge, Bulldogge, Cavalier King Charles Spaniel, Australian Shepherd, Border Collie, Chihuahua, Shi Tzu, bzw. Mischungen aus diesen Rassen. Bei zwölf der sichergestellten Hunde handelte es sich um Welpen in einem Alter von unter  acht Wochen. Mindestens fünf der fortgenommenen Hündinnen sind bereits erneut trächtig.  
Auffällig war, dass viele der Hunde augenscheinlich große Angst vor Außenreizen und der Umwelt hatten. Diese Tiere waren nicht in der Lage, sich außerhalb geschlossener Räume fortzubewegen und mussten dementsprechend während der Maßnahme und der Unterbringung im Tierheim getragen werden. Die Tiere werden vom Tierschutzzentrum Duisburg e. V. betreut.  
Gegen die Halter wird Strafanzeige erstattet!   Das Bürger- und Ordnungsamt bittet zunächst um Verständnis, dass die Tiere während des aktuellen Verfahrens noch nicht der Öffentlichkeit gezeigt werden können. Sobald eine Freigabe zur Vermittlung der Tiere möglich ist, wird der genaue Zeitpunkt bekannt gegeben. 

 

Busse der DVG müssen in Duisburg-Hochfeld Umleitungen fahren
Die Busse der Linien 921, 923, 924, 937, 945, SB42 und NE2 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen am Freitag, 6. Mai, und Samstag, 7. Mai, Umleitungen fahren. Grund hierfür ist die Sperrung der Brücke der Solidarität an diesen Tagen aufgrund von Bauarbeiten.
Dies führt dazu, dass diverse Haltestellen in beide Fahrtrichtungen nicht angefahren werden können. Linie 921 Die Busse der Linie 921 können die Haltestellen „Kremerstraße“, „Karl-Jarres-Straße“, „Heerstraße“, „Pauluskirche“, „Hochfeldstraße“, „Hochfeld Brückenkopf“ und „Werthauser Straße“ nicht anfahren. Linie 923:
Die Busse der Linie 923 können die Haltestellen „Kupferhütte“, „Siemens“, „Matthes & Weber“, „Charlottenstraße“, Hochfeld Brückenkopf“ und „Werthauser Straße“ nicht anfahren.
Linie 924:
Die Busse der Linie 924 können die Haltestellen „Kremerstraße“, „Karl-Jarres-Straße“, „Heerstraße“, „Pauluskirche“, „Hochfeldstraße“, „Hochfeld Brückenkopf“ und „Werthauser Straße“ nicht anfahren.
Linie 937:
Die Busse der Linie 937 können die Haltestellen „Hochfeld Brückenkopf“, „Werthauser Straße“, „Hochfelder Straße“, Gudrunstraße“. „Schwarzenberger Straße“, „Friedrich-Alfred-Straße“ und „Rheinhausen Markt“ nicht anfahren.
Linie 945:
Die Busse der Linie 945 können die Haltestellen „Hochfeldstraße“, „Hochfeld Brückenkopf“, „Werthauser Straße“ und „Rheinhausen Markt“ nicht anfahren. Linie NE2 Die Busse der Linie NE2 können die Haltestelle „Hochfeldstraße“ nicht anfahren.
Linie SB42:
 Der Schnellbus 42 (SB42) entfällt am Freitag. Als zusätzliches Angebot für den Linienverkehr zwischen der Innenstadt und Hochfeld richtet die DVG für den 6. und 7. Mai die Buslinie 945 ein. Die Busse fahren ab der Haltestelle „Hauptbahnhof Osteingang Bussteig 2“ in Fahrtrichtung Hochfeld die Haltestellen „Hauptbahnhof“, „Tonhallenstraße“, „Lehmbruck-Museum“, „Friedrich-Wilhelm-Platz“, „Marientor“, „Charlottenstraße“, „Siemens“, „Matthes&Weber“, „Kupferhütte“, „Hochfeldstraße“ an. Von dort aus fahren die Busse in die andere Richtung über die Haltestellen „Pauluskirche“, „Heerstraße“, „Karl-Jarres-Straße“, „Kremer Straße“, „Lehmbruck-Museum“, „Tonhallenstraße“, „Hauptbahnhof“ zum „Hauptbahnhof Osteingang Bussteig 1“. Betroffene Linien: 921, 923, 924, 937, 945, NE2 und SB42. 

 

Verschiebung der Müllabfuhrtermine an Christi Himmelfahrt  
Aufgrund des Feiertages am 05. Mai verschiebt sich die Abfallentsorgung wie folgt: Bei den Revieren, die normalerweise donnerstags abgefahren werden erfolgt die Leerung am Freitag und die Freitagsreviere werden am Samstag abgefahren.   Parallel zur Hausmüllabfuhr verschiebt sich die Sammlung der Papierbündel bzw. Papiertonnen sowie der Biotonnen. Die Abfuhrtermine der gelben Wertstofftonnen bleiben unverändert, wie im Abfallkalender aufgeführt.  

 

Herzkissen zum Muttertag
Pünktlich zum Muttertag hat Inner Wheel Duisburg, die dem Rotary Club verbundene Frauenorganisation, den Brustkrebspatientinnen der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Malteser Krankenhaus St. Anna 150 selbst genähte Herzkissen überreicht.
Als erste Patientin erhielt Marlies Rheingans eines der farbenfroh gestalteten Kissen von Inner Wheel-Präsidentin Dr. Oda Neuerburg und Initiatorin Ruth Stromberg. Seit März nähten und füllten mehrere Inner-Wheel-Frauen die liebevoll gestalteten Herzkissen. Unterstützung gab es dabei von der PHG Duisburg(Psychiatrische Hilfsgemeinschaft Duisburg), deren Mitglieder ebenfalls fleißig nähten.
Die Idee der Herzkissen stammt aus den USA und hat sich inzwischen weltweit verbreitet. Die Kissen mit den „langen Ohren“ sollen Frauen nach Brustkrebsoperationen helfen.
Unter die Achselhöhle gelegt lindern die Kissen in vielen alltäglichen Situationen, zum Beispiel beim Gurtanlegen im Auto, den Druckschmerz nach der Operation. „Die bunten Kissen sind für mich ein Symbol der Verbundenheit der Frauen untereinander und gleichzeitig eine kleine, herzliche Hilfestellung zur Unterstützung des Genesungsprozesses. Toll, dass uns die Näherinnen der PHG Duisburg in diesem Jahr unterstützen konnten und wir somit dem gestiegenen Bedarf gerecht werden", berichtet Dr. Neuerburg.   

Über die Spende der Herzkissen freut sich Dr. Cordula Fuhljahn, Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe: „Wir behandeln an Brustkrebs erkrankte Patientinnen medizinisch und pflegerisch auf höchstem Qualitätsniveau. Seit vielen Jahren sind wir schon mit unserem Brustzentrum zertifiziert. Gerade aber Aktionen wie die von Inner Wheel bedeuten uns und den Patientinnen sehr viel, denn sie sind Ausdruck von menschlicher Wärme und Verbundenheit der Frauen untereinander.“
Die Nachfrage nach den Herzkissen sei groß, so Dr. Fuhljahn, auch weil die Anzahl der behandelten Patientinnen steige. Dankenswerterweise gab es auch in diesem Jahr Sachspenden durch Stoffe von der Stoffzentrale Duisburg und durch Füllmaterial von der Firma f.a.n. Frankenstolz Schlafkomfort.  

Patientin Marlies Rheingans (sitzend) bekommt das erste Herzkissen von Chefärztin Dr. Cordula Fuhljahn. Darüber freuen sich Initiatorin Ruth Stromberg, Inner-Wheel-Präsidentin Dr. Oda Neuerburg, Hildegard Günzel-Wohlfarth (PHG Duisburg), Schwester Sandra Kröll und Schwester Gudrun Krüger.

 

 

Kindertheater im Spielzentrum Süd: „Die Gespensterjäger“  
Das Kindertheater „Theater Mika & Rino“ aus Freiburg gastiert am Sonntag, 8. Mai, um 11 Uhr im Spielzentrum Süd an der Rotdornstraße 1 in Großenbaum mit dem Kindertheaterstück „Die Gespensterjäger“. Das Stück richtet sich an Kinder ab vier Jahren und deren Eltern.  
Mit vielen ungewöhnlichen Ideen und einem humorvollen Spiel zeigen Mika & Rino in den fesselnden Puppen- und Menschentheater, wie man Ängste überwinden kann, wie spannend und wichtig das Lesen von Büchern ist, und sogar Ratten lesen lernen können: seit Jahren hat  keiner den Dachboden betreten, und angeblich soll es dort sogar spuken. Der ordnungsversessene Mika und sein trotteliger Helfer Rino von der Entrümplungsfirma „Alles weg“ machen sich an die Arbeit. Doch unheimliche Geräusche machen ihm Angst. War es die bücherfressende Ratte oder ein Gespenst? Der Eintritt kostet für Kinder zwei Euro, Erwachsene zahlen 3,50 Euro Eintritt.  

 

Sperrung der Rheinbrücke zwischen Hochfeld und Rheinhausen  
Die Brücke der Solidarität zwischen Hochfeld und Rheinhausen wird ab Freitag, 6. Mai, 0.30 Uhr morgens bis Sonntag, 8. Mai, 00:00 Uhr komplett für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Grund für die zweitägige Sperrung sind umfangreiche Fahrbahnsanierungsarbeiten zwischen der Wörthstraße und der Rheinbrücke. Hier müssen die maroden Fahrbahnbeläge auf einer Fläche von 4.800 Quadratmetern komplett abgefräst und erneuert werden. Die Asphaltarbeiten sind witterungsabhängig. Bei Regen muss die Baumaßnahme verschoben werden.  
Bei der Planung der notwendigen Sanierungsarbeiten entschied man sich für diese Vollsperrung am Wochenende, da hier die Verkehrsmengen wegen des Feiertages am Donnerstag erfahrungsgemäß gering sind. In der zweitägigen Bauphase wird in Schichten gearbeitet. Parallel wird die Sperrung genutzt, um die alle sechs Jahre durchzuführende Brückenhauptprüfung durchführen zu können.
Daneben werden einige kleinere Korrosionsschutzmaßnahmen auf der Brücke ausgeführt.  
Der Kraftfahrzeugverkehr wird großräumig über die anderen Rheinbrücken umgeleitet, der Busverkehr wird die A40 Brücke nutzen. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Mit längeren Fahrtzeiten ist zu rechnen. Fußgänger und Fahrradfahrer können die Brücke während der Baumaßnahme passieren.  

 

Duisburg-Wanheim-Angerhausen: Sperrung der Heiligenbaumstraße  
Die Heiligenbaumstraße, zwischen Wanheimer Straße und Ehinger Straße, wird von Freitag, 6. Mai, um 22 Uhr bis Montag, 9. Mai, um 6 Uhr wegen Gleisbauarbeiten für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Auch der Fußgängerüberweg über die Gleise im Bereich der Friemersheimer Straße wird voll gesperrt. Fußgänger können den Überweg an der Heiligenbaumstraße nutzen. Der Kraftfahrzeugverkehr wird umgeleitet. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren.

Duisburg-Neudorf: Sperrung einer Fahrbahn auf dem Sternbuschweg
Auf dem Sternbuschweg, zwischen Geibelstraße und Holteistraße, beginnen am Montag, 9. Mai, Straßenbauarbeiten. Der Kraftfahrzeugverkehr wird einspurig mit einer Ampel an der Baustelle vorbei geführt. Die Holteistraße wird sowohl zwischen Gellertstraße und Sternbuschweg als auch zwischen Gneisenaustraße und Sternbuschweg zur Sackgasse.  
In der Geibelstraße wird die Einbahnstraßenregelung zwischen Gneisenaustraße und Sternbuschweg aufgehoben. Der Verkehr kann vom Sternbuschweg in die Geibelstraße einfahren, eine Ausfahrt aus der Geibelstraße in den Sternbuschweg ist nicht möglich.    
Mit Verkehrsbehinderungen im Baustellenbereich ist zu rechnen. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Freitag, 10. Juni, andauern. Weitere Bauabschnitte folgen.  

 

Duisburg-Obermeiderich: Sperrung in der Varziner Straße  
Die Varziner Straße muss ab sofort wegen eines Wasserrohrbruchs zwischen Essen-Steeler-Straße und Gatroper Straße gesperrt werden. Die Zufahrt von der Essen-Steeler-Straße ist möglich, in Gegenrichtung wird die Varziner Straße zur Sackgasse.  

 

Duisburg-Walsum: Planetenstraße wird zur Einbahnstraße  
Die Planetenstraße in Walsum wird ab sofort zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Autobahn A59. Betroffen ist der Abschnitt Friedrich-Ebert-Straße / Planetenstraße. Die Stadtwerke Duisburg erneuern die Gas- und Wasserleitungen. Eine Umleitung ist eingerichtet, Fußgänger können den Bereich immer passieren.
Die Straßeneinmündung ist voraussichtlich ab Montag, 20. Juni, wieder geöffnet.   Anschließend wird eine Wanderbaustelle bis zur Dr.-Hans-Böckler-Straße eingerichtet. Die komplette Maßnahme ist voraussichtlich Ende August 2016 abgeschlossen.  

 

Duisburg-Meiderich: Düppelstraße gesperrt  
Die Stadtwerke Duisburg arbeiten ab Montag, 9. Mai, an der Strom- und Gasleitung in der Schmidtstraße. Aus diesem Grunde ist dann die Einfahrt in die Düppelstraße nicht mehr möglich. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 8. Juli.

 

Heute im Grammatikoff: Science Slam - Wissensschlacht mit Kurzvorträgen
Am 03. Mai versammeln sich zum 14. Mal junge WissenschaftlerInnen aller Fächer und Themengebiete auf der Bühne des Duisburger Grammatikoffs, um ihr Wissen dem geneigten Publikum zu vermitteln. In nur zehn Minuten erfährt das Publikum die Essenz dessen, worüber die ForscherInnen sich seit Jahren den Kopf zerbrechen.
Ob sie sich mit den Genomen von Pflanzen, der Haltbarkeit von Diamantbeschichtungen beschäftigen oder die japanische Kultur erforschen, ist egal. Alle Inhalte gelangen ungefiltert in die Ohren und das Gehirn der Zuschauer. Mit Hilfe ihres Wissens und ihrer Kreativität versuchen die WissenschaftlerInnen mit ihren Vorträgen das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Wie es im Leben so ist: Am Ende kann es nur eine oder einen geben und das Publikum hat die Wahl, welche Forscherin oder welcher Forscher außer Ruhm und Ehre auch die goldenen Boxhandschuhe mit nach Hause nimmt.
http://www.science-slam.com/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=_YvndDhYebU
Facebook Event: https://www.facebook.com/events/1678363375773044/?active_tab=posts - Eintritt: VVK: 5 Euro; AK: 7 Euro  


Verfügungsfonds zur Revitalisierung der Duisburg Altstadt
Nachdem im Dezember 2015 der Verfügungsfonds von der Düsseldorfer Bezirksregierung bewilligt wurde, können von jedermann ab sofort Anträge gestellt werden, um einen Zuschuss aus dem Budget des Verfügungsfonds gewährt zu bekommen. Antragsberechtigt sind Bürgerinnen und Bürger, Vertreter von Organisationen, Initiativen und Vereinen.  
Das Fördervolumen für die nächsten vier Jahre beläuft sich auf insgesamt rund 120.000 Euro. Dieses setzt sich jeweils zur Hälfte aus öffentlichen und privaten Mitteln zusammen. Ausnahmslos in die Duisburger Altstadt soll das Geld fließen. Der Verfügungsfonds zielt darauf ab, Projekte, Aktionen und Maßnahmen anzustoßen und umzusetzen.
Auf diese Weise sollen Akteure der Innenstadt dazu ermuntert werden, sich aktiv an der Innenstadtsanierung zu beteiligen. Dabei ermöglicht der Fonds es, die finanziellen Mittel flexibler und lokal passgenau einzusetzen.  
Die Mittel des Verfügungsfonds können für Investitionen und die dazu notwendigen vorbereitenden Maßnahmen im Fördergebiet eingesetzt werden. Ein Teil der Mittel kann auch für so genannte nicht-investive Maßnahmen, beispielsweise Beratungsleistungen und Veranstaltungen, eingesetzt werden. Ein lokales Gremium – aus Privatpersonen und Vertretern der Stadtverwaltung – entscheidet schließlich über die Mittelverwendung sowie über „das Ob und Wie“ der Maßnahmenumsetzung. Beabsichtigt wird, Maßnahmen zu unterstützen, die einen nachweisbaren, nachhaltigen Nutzen für die Altstadt haben.  
Gefördert werden können Maßnahmen:
- zur Stärkung der Stadtteilkultur -zur Belebung des Einzelhandels
- zur Aufwertung des Stadtbildes -zur Imagebildung
- der Öffentlichkeitsarbeit
- sowie Maßnahmen/Aktionen/Workshops zur Aufwertung der Altstadt-Süd -und Mitmachaktionen/Festivitäten in der Altstadt-Süd  
Wer mitmachen will, der findet den Antrag zum Verfügungsfonds, Maßnahmenvorschläge und weitere Informationen zum Download unter  
www.gfw-duisburg.de/dienstleistungen-fuer-sie/projekte/altstadtmanagement/verfuegungsfonds sowie unter  www.duisburg.de/ihi  
Interessierte, die einen Antrag stellen wollen, wenden sich an: das Quartiersbüro, Beekstraße 6 in 47051 Duisburg, Telefon: 0203 / 93 55 29 44, E-Mail: quartiersbuero@gfw-duisburg.de  
Die Quartiersmanager Francesco Mannarino und Yvonne Bleidorn helfen bei der Antragstellung.   

 

Das mittelalterliche Duisburg - Ein Rundgang mit dem Stadtplan des Corputius‘  
Das Kultur- und Stadthistorische Museum lädt an Christi Himmelfahrt zum Stadtrundgang durch das mittelalterliche Duisburg ein. Am Dienstag, 5. Mai, schlüpft Museumsführer Roland Wolf um 15 Uhr in die Rolle Gerhard Mercators, um zu erzählen, wie Duisburg vor 450 Jahren ausgesehen hat.  
Dafür kann der Stadtplan des Mercator-Schülers Johannes Corputius viele Details liefern. Der Rundgang beginnt im Stadtmuseum am Innenhafen. Von dort sind es nur wenige Schritte hinüber zum Alten Markt und zur Salvatorkirche.
Über den Burgplatz geht es vorbei an Haus und Werkstatt des berühmten Kartographen des 16. Jahrhunderts, in dem der erste Atlas der Welt geschaffen wurde, bis zum Schäferturm und zum Kuhlenwall. Warum Roland Wolf bei dem Rundgang ein Hanfseil dabei hat, wird erst dort verraten.  
Eine Anmeldung ist nicht notwendig, der Eintritt beträgt 4,50 Euro. (Ermäßigungen und Familienkarten möglich)

Historische Topografie Duisburgs

 

Marina-Markt am Muttertag
Duisburg Kontor erwartet die weiblichen Besucher mit einem Blümchen   Am Sonntag, 08. Mai 2016, steht der Marina-Markt im Duisburger Innenhafen ganz im Zeichen des Muttertages, denn auch in diesem Jahr werden die Mitarbeiter der veranstaltenden Duisburg Kontor GmbH wieder bunte Blumen an alle weiblichen Besucher des Marina-Marktes verteilen. Und natürlich dürfen sich die zahlreichen Besucher auch dieses Mal wieder von 11:00 bis 18:00 Uhr auf ein   abwechslungsreiches Angebot ganz getreu dem Motto „Frisches, Schönes, Köstliches“ freuen.  
Der beliebte Sonntagsmarkt lockt mit frischen Waren, wie Obst und Gemüse, Käse, Wurst, Backwaren und vielerlei Spezialitäten. Weitere Marina-Markt-Termine 2016:
12. Juni, 10. Juli, 14. August, 11. September, 9. Oktober. 

  

Änderungen bei den Duisburger Wochenmärkten

Zu Christi Himmelfahrt fallen am Donnerstag, 05. Mai 2016, die Wochenmärkte in Hamborn (Altmarkt), Beeck (Marktplatz), Laar (Werth-/Schillstraße), Bissingheim (Dorfplatz) und Rumeln (Dorf-/Verbindungsstraße) ersatzlos aus.
Der Wochenmarkt in Huckingen (Mündelheimer Straße/Im Wittfeld) und der Bauernmarkt in der Duisburger City (Königstraße) werden auf Mittwoch, 04. Mai 2016, vorverlegt. Der Wochenmarkt in Wanheimerort (Michaelplatz) findet am Freitag, 06. Mai 2016, statt.

 

Ihre Ideen, unsere Stadt:
Leitbildprozess wird bei Ideenwerkstatt in Duisburg-Süd fortgesetzt  

Nach dem erfolgreichen Auftakt zum Duisburger Leitbildprozess wird nun erstmals in den Bezirken über Chancen, Potenziale und Herausforderungen diskutiert. Die erste Ideenwerkstatt startet am 10. Mai um 18.30 Uhr in der Hüttenschänke Krupp Mannesmann, Ehinger Straße 200.  
Was macht Duisburg aus, wo liegen die Stärken und welche Perspektiven und Fragestellungen sehen die Duisburger für die Zukunft? Bei der Ideenwerkstatt sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, diese Fragen zu diskutieren. Als Ansprechpartner werden unter anderem Oberbürgermeister Sören Link, Geschäftsführer Personal HKM Peter Gasse, Bezirksbürgermeister Volker Haasper und Bezirksamtsleiter Friedhelm Klein vor Ort sein. „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ bedeutet: Gemeinsam in den nächsten Monaten ein lebendiges und authentisches Leitbild für Duisburg zu entwickeln.  
Zentraler Bestandteil sind die Ideenwerkstätten in allen sieben Stadtteilen. Im persönlichen Austausch sollen unterschiedliche Sichtweisen auf Duisburg erarbeitet werden. Auch online können Ideen unter www.ideen-fuer-duisburg.de eingebracht oder bei Twitter unter dem Hashtag #IdeenDu verfolgt werden. Sämtliche Anregungen und Hinweise werden ausgewertet und gebündelt. Bis zum Frühjahr 2017 wird anschließend ein Leitbild für Duisburg entwickelt.  
Anmeldungen für die erste und alle weiteren Ideenwerkstätten sind möglich unter 94000 (Call Duisburg), online unter www.ideen-fuer-duisburg.de oder im Bürgerservicebüro des entsprechenden Bezirksamts.  

 

   

Montag, 02. Mai 2016

Duisburg-Meiderich: Düppelstraße gesperrt  
Die Stadtwerke Duisburg arbeiten ab Montag, 9. Mai, an der Strom- und Gasleitung in der Schmidtstraße. Aus diesem Grunde ist dann die Einfahrt in die Düppelstraße nicht mehr möglich. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 8. Juli.

 

 Schon zehn Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer bei Unfällen gestorben

 Frühlingszeit ist Motorradzeit: Auf den Straßen in NRW sind in der noch jungen Saison bereits zehn Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer bei Unfällen gestorben. „In vielen Situationen müssen wir auf dem Motorrad sehr schnell richtig reagieren. Das kann über Leben und Tod entscheiden. Deshalb sollte man regelmäßig an Sicherheitstrainings teilnehmen“, sagte Innenminister Ralf Jäger - selbst begeisterter Motorradfahrer - im ADAC-Fahrsicherheitszentrum in Grevenbroich. Gerade nach den Wintermonaten, in denen viele ihre Zweiräder einmotten, sei es wichtig, sich wieder mit der eigenen Maschine vertraut zu machen.  
In NRW kamen 2015 insgesamt 83 Motorradfahrer durch Unfälle ums Leben. Auch für Motorradfahrer ist zu hohe Geschwindigkeit der Killer Nummer 1. „Besonders Anfänger und Wiedereinsteiger unterschätzen oftmals die Leistung ihrer Maschine und überschätzen die eigenen fahrerischen Fähigkeiten“, stellte der Innenminister fest. „Das ist gerade auf kurvenreichen Strecken eine tödliche Kombination.“  
Die NRW-Polizei kontrolliert deshalb besonders stark auf beliebten Tourenstrecken in der Eifel, im Sauerland oder im Bergischen Land. „Wer rücksichtslos rast, wird aus dem Verkehr gezogen“, sagte Jäger. Die Folgen schwerer Verkehrsunfälle sind für die Opfer und deren Angehörige einschneidend. Motorradfahrer erleiden bei Stürzen und Unfällen oftmals besonders schwere Verletzungen. „So toll sich die Beschleunigung auch anfühlt, darf man das niemals vergessen“, so Jäger: „Fahren sie bitte vorsichtig!“  

 

Piratenfest in der Kindertageseinrichtung Korbmacherstraße  
Die städtische Kita an der Korbmacherstraße feiert ein Piratenfest. Am Freitag, den 13. Mai um 14.15 Uhr, geht es an der Korbmacherstraße 3 in Mündelheim zunächst mit einem spannenden Kinder-Piraten-Theaterstück rund um das neue Klettergerüst, das an diesem Tag eingeweiht wird, los. Im Anschluss, ab 14.45 Uhr, öffnen die Spielstände und selbstverständlich werden große und kleine Piraten auch mit Speis und Trank versorgt. Zum Abschluss, gegen 17 Uhr, werden gemeinsam Piratenlieder gesungen.

 

Heute 11. DUISPUNKT
Initiative für Toleranz und Vielfalt in Duisburg. Musik: HEIMATLOS.
Moderation in deutscher Sprache: Frederik Göke.
Duisburg Hauptbahnhof - Portsmouthplatz (Vorplatz des Duisburger
Hauptbahnhofes), Mercatorstraße 17, Innenstadt ab 18.30 Uhr

 

Leseerlebnis in der EPRESSOBAR inizio in Duisburg Buchholz - mit Raniero Spahn
Ein zentrales Leseerlebnis in herrlicher Atmosphäre mit italienischem Flairf findet heute in der EPRESSOBAR inizio, Münchenerstraße 16, in Duisburg Buchholz, und zwar punktgenau auf der Achse, an der diese berühmte Einkaufsmeile den eleganten Ortsteil durchschneidet, statt.  In dieser historisch gewachsenen Umgebung werde ich Sie mit ausgesuchtem Blödsinn aus meinen Werken verwöhnen und hierbei mein Bestes geben, Sie zum Schmunzeln, Lächeln oder u. Umständen gar zum herzhaften Lachen zu bewegen.

Zum Autor: Raniero Spahn: Nach seinem ersten Leben als (alt)griechisch-römischer Fahrlehrer, an das Raniero Spahn noch gute Erinnerungen pflegt, erfolgte in seinem derzeitigen Dasein der Wechsel zum Diplomingenieur der Architektur. Im fast biblischen Alter erfuhr er schließlich über Nacht am eigenen Leib, dass man mit dem Werkzeug zum Entwerfen und Konstruieren von bunten Häusern nebenbei auch verrückte Texte zu Papier bringen kann und so wurde aus dem nebenbei schnell einer, der sich in diesem Sinn seitdem die Finger wund, schreibt.

  

VHS-Vortrag: Igor Strawinsky und Venedig  
Marliese Reichardt berichtet in ihrem Vortrag am Donnerstag, 12. Mai, um 18.30 Uhr in der VHS an der Steinschen Gasse 26 über die Lebensreise des Weltbürgers Igor Strawinsky mit vielen Hörbeispielen und einem Klavierstück.  
Strawinsky dachte seit seinem ersten Besuch in Venedig daran, dort beerdigt zu werden. Auf der Toteninsel San Michele sollte sein Grab für Liebhaber seiner Musik aus der ganzen Welt erreichbar sein. Als einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts öffnete Igor Strawinsky sich ohne Scheu vielen populären Einflüssen seiner Zeit und vollzog mit über 70 Jahren den Schritt zur Zwölftonmusik. Sein bekanntestes Werk, Le Sacre du Printemps, rief den größten Theaterskandal des Jahrhunderts hervor und das nicht nur, weil die Darsteller nackt tanzten. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt fünf Euro.

 

Badegewässer in NRW weiterhin gut
Große Mehrheit der Badegewässer mit "ausgezeichnet" oder "gut" bewertet Die NRW-Badegewässer haben weiterhin eine gute bis ausgezeichnete Wasserqualität. Das zeigen die Messungen der Gesundheitsämter, die die Badegewässer an 108 offiziellen Messstellen in NRW regelmäßig auf ihre Wasserqualität untersuchen. So hat das Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 2015 an 103 Messstellen die Wasserqualität mit "ausgezeichnet" bewertet, an sechs Messstellen mit "gut".
Nur ein "ausreichend" erhielt der Rotter See in Troisdorf. Der Grund dafür sind Verunreinigungen mit Fäkalien durch eine große Population von Wasservögeln oder Wildgänsen.
Zwei EU-Badegewässer in NRW sind noch nicht lange genug in der Bewertung und erhalten deshalb keine Auszeichnung. Diese wird erst vergeben, wenn in vier aufeinanderfolgenden Jahren eine gleichmäßige Wasserqualität nachgewiesen werden konnte. Eine endgültige Bewertung durch die EU steht noch aus. Die EU-Badegewässer sind offiziell als Badegewässer bei den Behörden angemeldet und für das Baden freigegeben.
Die Gesundheitsämter testen diese während der Badesaison mindestens alle vier Wochen und bewerten sie zuverlässig zusammen mit weiteren Daten. Die Messungen erfolgen dabei nach einer EU-weiten Richtlinie. Zu einer guten Gewässerqualität können auch die Badegäste eine Menge beitragen. Dazu gehört es zum Beispiel, keine Wasservögel zu füttern, Unrat immer mitzunehmen und Verunreinigungen sofort der Kommune, der Stadt oder dem Kreis zu melden.
Alle Informationen zu den EU-Badegewässern in Nordrhein-Westfalen bietet die Internetseite www.badegewaesser.nrw.de. Sie enthält aktuelle Messdaten zur Wasserqualität und Wassertemperatur sowie Informationen zur genauen Lage der Badegewässer und zu den vor Ort zuständigen Behörden.  

 

Duisburg-Meiderich: Verkehrsbehinderungen Obermeidericher Straße
Zurzeit ist eine Kanalbaustelle auf der Obermeidericher Straße eingerichtet. Im Bereich der Hausnummer 186 regelt eine Baustellenampel den gegenläufigen Verkehr. Es kann zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 10. Juni.

 

Duisburg-Meiderich: Baumaßnahme Bronkhorststraße  
In der Bronkhorststraße in Meiderich wird ab Montag, 9. Mai, eine Straßenbaumaßnahme durchgeführt. Die Baustelle befindet sich zwischen dem Verteilerkreis und der Quadtstraße. Aufgrund der Bauarbeiten werden die Einmündungen Quadtstraße und Eickenstraße gesperrt. Beide werden aus Richtung Emilstraße als Sackgassen ausgeschildert. Auch von der Bronkhorststraße kann nicht in diese beiden Straßen eingefahren werden. Entsprechende Umleitungsempfehlungen sind ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Freitag, 3. Juni.  

 

Wetter: Erst warm, dann kühl – insgesamt ein typischer und  durchschnittlicher April
Häufig wechselnder Einfluss von Hoch- und Tiefdruckgebieten führte in Deutschland zu typischem Aprilwetter. Mal wurde kühle, dann wieder warme Luft herangeführt. Die Niederschläge fielen bei Gewittern örtlich als Schneegriesel oder Hagel, vor allem zum Monatsende hin fiel in höheren Lagen nochmals Schnee.
Insgesamt wich der April bei Temperatur, Niederschlag und Sonnenschein-dauer kaum vom vieljährigen Durchschnitt ab. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

In den letzten Jahren war der April meist deutlich zu warm. Gefühlt war der April daher für viele zu kalt. Doch die Durchschnittstemperatur in Deutschland lag mit 8,0 Grad Celsius (7,4 °C) um 0,6 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.
Schaut man allerdings auf die Vergleichsperiode 1981 bis 2010, war der April um 0,3 Grad zu kalt. Hier zeigt sich der Wandel unseres Klimas. Bis zum 22. des Monats brachte der April oft angenehme Temperaturen mit Höchstwerten zwischen 10 und 20 °C, südlich der Donau und in Sachsen wurden örtlich auch mehr als 25 °C erreicht. Der Spitzenwert wurde am 5. mit 25,6 °C in Regensburg gemessen. Zum Monatsende hin sorgten dann mehrere Kaltluftvorstöße von Norden her fast im gesamten Bundesgebiet für einstellige Höchsttemperaturen und Nachtfröste. Der deutschlandweit tiefste Wert wurde am 28. in Oberstdorf mit -7,6 °C gemessen.

Nach zuletzt sechs zu trockene Aprilmonate erreichte der April 2016 mit etwa 58 Liter pro Quadratmeter (l/m²) sein Soll von 58 l/m². Während im Südwesten überwiegend Tiefdruckgebiete dominierten, herrschte im Nordosten häufiger mal Hochdruckeinfluss. Dadurch blieben die Monatsmengen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt örtlich noch unter 10 l/m². Am 15. und 16. führte dagegen ein Ausläufer von Tief „Petra“ im Südschwarzwald zu Dauerregen mit 48-stündigen Summen von fast 90 l/m², das gebietsweise zu Hochwasser führte. Der Schwarzwald hatte diesmal auch insgesamt die meisten Niederschläge mit örtlich 210 l/m².
Zu Beginn und im letzten Drittel des Monats sorgte typisches Aprilwetter zeitweise bis ins Flachland für winterliche Verhältnisse. Am 1. meldete Tambach-Dietharz im Thüringer Wald 18 cm und am 27. Untrasried-Maneberg im Ostallgäu 31 cm. Kräftige Gewitter mit Hagel ließen am 5. in Zinnwald-Georgenfeld und am 13. in Bad Tölz weiße Landschaften entstehen.

In Deutschland lag die Sonnenscheindauer im April 2016 mit rund 155 Stunden etwas über dem Soll von 152 Stunden. Häufiger zeigte sich die Sonne in Vorpommern und im Lee des Harzes mit bis zu 200 Stunden. Sonnenscheinarme Regionen waren Schwarzwald, Schwäbische Alb und das Saarland mit örtlich nur etwa 110 Stunden.

Nordrhein-Westfalen verzeichnete im April eine Mitteltemperatur von 8,2 °C (7,9 °C), eine Niederschlagsmenge von etwa 55 l/m² (62 l/m²) und eine Sonnenscheindauer von nahezu 160 Stunden (148 Stunden).

 

Meat Love Burger & Bar – Industriestil-Facelifting im ehemaligen "Jedermann" (Haus Bütefür)

"Die besten Burger der Stadt" titelt es über der Einfahrt zum neuem "Meat Love Burger & Bar" neben dem Oberbayern auf der Koloniestraße. Nachdem das ehemalige "Jedermann" Neudorf im Januar seinen Betrieb eingestellt hat, erglänzt das Ladenlokal mit eigenem Parkplatz nach umfangreichen Umbaumaßnahmen erneut in neuem Licht.

Mit einem Mix aus Industriekulisse, altem Mauerwerk des Gebäudes erbaut 1876 und modernem Loft-Look lädt das Team von 'Meat Love' seit Kurzem dazu ein, eine ihrer zahlreichen Burger-, Salat- oder Snackkreationen zu probieren. Die selbstgestellten Qualitätsansprüche sind hierbei hoch gesteckt. Typisches 'Fast-Food' wird man auf der Speisekarte nach eigenem Verständnis jedenfalls nicht vorfinden. Im Gegenteil: Hausgemachte Saucen, knackiges Grünzeug und nur hochwertigstes Fleisch von Weiderindern sollen jetzt und in Zukunft auch noch die kritischsten Burgergourmets überzeugen.

Interessant für Vegetarier: ALLE Burgergerichte können ohne Aufpreis auch mit einem Gemüsepatti bestellt werden.
Neben dem kulinarischem Hochgenuss wirkt man mit einer umfangreichen Limonadenauswahl, frisch gezapften KöPi vom Fass, und günstigen Cocktailsangeboten natürlich auch dem Durst ausreichend entgegen.  

In dem großzügig dimensionierten Biergarten mit 120 Sitzplätzen wird es pünktlich zur EM natürlich auch wieder Großleinwand-Public-Viewing für Groß und Klein geben. Bis dahin stehen die Burgerschmieden jedem Interessierten täglich schon ab 12 Uhr mittags offen.  


1876 erbautes Gebäude

Heute: Meat Love Burger & Bar Koloniestr.99 47057 Duisburg  
Öffnungszeiten: Mo: Ruhetag Di/Mi/Do + So: 12.00 – 22.00 Uhr Fr+Sa: 12.00 – 24.00 Uhr  -  www.facebook.com/meatloveburger

 

Rockmusik mit „Nachgebaut“ im Senftöpfchen  
Am kommenden Samstag, den 07.Mai präsentiert das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststraße Ecke Pollerbruchstraße ab 20.00 Uhr die Formation „Nachgemacht“. Die fünf Essener Musiker präsentieren Rock und Pop Musik von den 70er Jahren bis heute. AS/DC, Westernhagen und Pink werden auf eigene Weise interpretiert. Der Eintritt ist wie immer frei.  

 

Änderungen bei den Duisburger Wochenmärkten

Zu Christi Himmelfahrt fallen am Donnerstag, 05. Mai 2016, die Wochenmärkte in Hamborn (Altmarkt), Beeck (Marktplatz), Laar (Werth-/Schillstraße), Bissingheim (Dorfplatz) und Rumeln (Dorf-/Verbindungsstraße) ersatzlos aus.
Der Wochenmarkt in Huckingen (Mündelheimer Straße/Im Wittfeld) und der Bauernmarkt in der Duisburger City (Königstraße) werden auf Mittwoch, 04. Mai 2016, vorverlegt. Der Wochenmarkt in Wanheimerort (Michaelplatz) findet am Freitag, 06. Mai 2016, statt.

 

Ihre Ideen, unsere Stadt:
Leitbildprozess wird bei Ideenwerkstatt in Duisburg-Süd fortgesetzt  

Nach dem erfolgreichen Auftakt zum Duisburger Leitbildprozess wird nun erstmals in den Bezirken über Chancen, Potenziale und Herausforderungen diskutiert. Die erste Ideenwerkstatt startet am 10. Mai um 18.30 Uhr in der Hüttenschänke Krupp Mannesmann, Ehinger Straße 200.  
Was macht Duisburg aus, wo liegen die Stärken und welche Perspektiven und Fragestellungen sehen die Duisburger für die Zukunft? Bei der Ideenwerkstatt sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, diese Fragen zu diskutieren. Als Ansprechpartner werden unter anderem Oberbürgermeister Sören Link, Geschäftsführer Personal HKM Peter Gasse, Bezirksbürgermeister Volker Haasper und Bezirksamtsleiter Friedhelm Klein vor Ort sein. „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ bedeutet: Gemeinsam in den nächsten Monaten ein lebendiges und authentisches Leitbild für Duisburg zu entwickeln.  
Zentraler Bestandteil sind die Ideenwerkstätten in allen sieben Stadtteilen. Im persönlichen Austausch sollen unterschiedliche Sichtweisen auf Duisburg erarbeitet werden. Auch online können Ideen unter www.ideen-fuer-duisburg.de eingebracht oder bei Twitter unter dem Hashtag #IdeenDu verfolgt werden. Sämtliche Anregungen und Hinweise werden ausgewertet und gebündelt. Bis zum Frühjahr 2017 wird anschließend ein Leitbild für Duisburg entwickelt.  
Anmeldungen für die erste und alle weiteren Ideenwerkstätten sind möglich unter 94000 (Call Duisburg), online unter www.ideen-fuer-duisburg.de oder im Bürgerservicebüro des entsprechenden Bezirksamts.  

 

AWOcura-Quartiersbüro sucht Lieblingsorte mit der Stecknadel  
Das AWOcura-Büro für Quartiersentwicklung in Duissern startet am Mittwoch, 4. Mai, seine Gesprächsreihe „Wandercafé“. Der Name sagt nicht, dass die Besucher gutes Schuhwerk zu den Treffen mitbringen müssen. Vielmehr wandert das Café selbst. Zum Auftakt laden Benjamin Hübbertz-Ivartnik und Rabea Gröning, die das im Februar eröffnete Büro leiten, ins Evangelische Bildungswerk ein. Im Raum 4 des Bildungswerks, Hinter der Kirche 24 in Duissern, wollen die Quartiersentwickler von 16 bis 18 Uhr mit den Menschen ins Gespräch kommen.  
Nach der Premiere am 4. Mai öffnet sich dann jeweils am ersten Mittwoch im Monat das „Wandercafé Duissern“ für die Menschen aus dem Stadtteil. Im Mittelpunkt steht jetzt am Mittwoch die „Stecknadel-Technik“: Auf einer Karte markieren die Bewohnerinnen und Bewohner dann ihre Lieblingsorte im Königreich. Die schönsten Spazierwege lassen sich dann mit Stecknadel und Faden verbinden. Zugleich können die Café-Gäste abstecken, wo es ihnen nicht ganz so gut gefällt.  
Das Bildungswerk nutzt die Gelegenheit, sich und seine Angebote vorzustellen. Benjamin Hübbertz-Ivartnik: „Das ist Teil unseres Konzepts. Wir wollen die Stärken des Stadtteils zeigen und so Kontaktbrücken bauen. Wir wollen im Gespräch Ideen entwickeln und Netzwerke knüpfen.“  
Das Thema Tournee-Café ermöglicht durch die unterschiedlichen Treffpunkte diese Verbindung. Nach der Premiere am Mittwoch deckt sich am 1. Juni im Café-Restaurant „Angelos“ auf der Schweizer Straße der Tisch.

 

Caroline von Grone mit öffentlicher Malaktion: Ein Paar Parkgesichter

Sich zu zeigen und sich ein Bild von sich selbst zu machen, ist ein Urbedürfnis des Menschen. Die Künstlerin Caroline von Grone wird in einer öffentlichen Malaktion ab dem 18. Mai im Container auf dem Skulpturenhof des Lehmbruck Museums Menschen porträtieren, die dem umliegenden Kant Park verbunden sind, sei es als Aufenthaltsort, flanierend oder arbeitend.
Die Künstlerin malt jeweils zwei Bilder, eines nach Modell und eines nach einem Foto. So wird dieses malerische Projekt zu einer außergewöhnlichen Reflexion der Beobachtung unterschiedlicher Wirklichkeitsebenen: Die Naturbeobachtung kontrastiert den fotografischen Blick. Charakteristisch für die Arbeit der in Hamburg lebenden Künstlerin ist, dass sie ihre Motive fast ausschließlich vor Ort auf die Leinwand bringt.
In den Gemälden Caroline von Grones geht es um eine lichthaft präzise aber nicht penibel genaue Naturdarstellung. Ihre Vorgehensweise in Duisburg deckt sich mit ihren früheren Malaktionen im öffentlichen Raum. Caroline von Grone hat für verschiedene, renommierte Kunstinstitutionen und anlässlich der Biennale Venedig 2013 in der Chiesa Evangelica di Venezia öffentlich gemalt.
Vom 18. Mai bis 10. Juni, jeweils Mittwoch bis Freitag von 12 bis 17 Uhr und nach Absprache, malt Caroline von Grone die Portraits nach Modellen aus dem Kant Park und seinem Umfeld. Die entstandenen Bilder werden während der Aktionszeit und bis weit in den Juni hinein (der genaue Termin wird noch bekannt gegeben) in einer zum Skulpturenhof gewandten Fenstergalerie des Lehmbruck Museums ausgestellt und sind somit rund um die Uhr einsehbar.
Menschen, die als Modelle teilnehmen möchten, können sich während der oben genannten Zeiten bei der Künstlerin selbst vor Ort bewerben. Zusätzlicher Veranstaltungshinweis: Am Samstag, 21. Mai 2016, lädt das Amt für Umwelt und Grün anlässlich des "Tages des Städtebaus" zu einem bunten Tag im Kant Park ein. Neben einem Programm für Jung und Alt von 10 bis 16 Uhr gibt es Informationen zur neuen Gestaltung des Kant Parks. Am Sonntag, 22. Mai 2016, beteiligt sich das Lehmbruck Museum mit einem besonderen Programm am „Internationalen Museumstag“. Das temporäre Atelier von Caroline von Grone kann an diesen beiden Aktionstagen ebenfalls live erlebt werden.  

   

Samstag, 30. April 2016

Neues Gesetz entlastet die Kommunen  
Oberbürgermeister Sören Link begrüßt den Gesetzesentwurf der Bundesministerin für Arbeit und Soziales (BMAS), Andrea Nahles, zur Regelung von Ansprüchen von EU-Bürgern in der Grundsicherung für Arbeitssuchende und der Sozialhilfe.  
Durch zwei Urteile des Bundessozialgerichtes im Dezember 2015 haben Unionsbürgerinnen und -bürger, auch wenn sie keiner Erwerbsarbeit nachgehen oder aufgrund früherer Erwerbsarbeit in die deutschen Sozialversicherungssysteme eingezahlt haben, nach sechs Monaten Ansprüche auf Leistungen der Hilfe zum Lebensunterhalt. Spätere anders lautende Entscheidungen von Sozialgerichten führten zu Rechtsunsicherheit.  
Sören Link: „Ich begrüße es sehr, dass Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hier schnell gehandelt und einen Gesetzentwurf vorgelegt hat, nach dem erst nach fünf Jahren ein voller Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II und XII besteht. Eine Neuregelung bietet die Chance die Rechtsunsicherheit zu beenden und wird uns in den Kommunen helfen, zusätzliche Ausgaben in der Sozialhilfe zu vermeiden. Es bleibt jedoch abzuwarten, welchen finanziellen und organisatorischen Aufwand die im Gesetz vorgesehenen Überbrückungsleistungen sowie die Übernahme der Rückreisekosten verursachen. Zudem sehe ich nach wie vor die Europäische Union in der Pflicht. Auch dort sind noch Hausaufgaben zu erledigen.“  

 

Ratingverbesserung: S&P hebt Haniel-Rating auf Investment Grade an
Standard & Poor`s Rating Services (S&P) hat heute das Long und Short Term Corporate Credit Rating des Family Equity Unternehmens Franz Haniel & Cie. GmbH von BB+ /B (positiver Ausblick) auf BBB-/A-3 (stabiler Ausblick) angehoben. Damit ist Haniel bei S&P wieder im Investment Grade eingestuft.  
Die Ratingverbesserung ist Folge der nachhaltig konservativen Finanzpolitik Haniels. Diese zeichnet sich durch eine maßvolle Ziel-Nettofinanzverschuldung von 1 Milliarde Euro gepaart mit einer soliden langfristigen Finanzierungsstruktur aus. Mit dem Anheben des Ratings werden zudem Haniels vorsichtige Finanzanlagepolitik sowie der umsichtige Investmentansatz positiv bewertet.  

 

IHKs im Ruhrgebiet stellen "Stresstest Straße" vor: Bis 2030 drohen täglich 91.000 Staustunden
(idr) - Wenn die Straßeninfrastruktur in der Metropole Ruhr bis 2030 nicht ausgebaut wird, droht eine erhebliche Zunahme der Staus in der Region. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten der Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet, das diese heute in Essen unter dem Titel "Stresstest Straße - Wie leistungsfähig sind die Straßen im Ruhrgebiet?" vorgestellt haben.
Mehr als 300 Kilometer Autobahn und Bundesstraße weisen schon jetzt erhebliche Überlastungen auf. Unter der Vorausetzung, dass nur die bereits in Bau befindlichen und indisponiblen Vorhaben im Jahr 2030 umgesetzt sind, geht die Studie von täglich 91.000 Staustunden aus. Das wäre eine Steigerung von 44 Prozent im Vergleich zu 2010. Dabei wird ein Wachstum des Personenverkehrs um drei, des Güterverkehrs um 24 Prozent zugrunde gelegt.
Die IHKs fordern, dass Bund und Land die im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommenen Projekte im Ruhrgebiet mit Unterstützung der Städte zur Baureife bringen und umsetzen. Außerdem müssten Vorhaben mit einer guten Wirtschaftlichkeit und spürbarer Entlastung in den Vordringlichen Bedarf hochgestuft werden.
Angemahnt wird zudem ein effizienteres Baustellenmanagement. Baustellen hätten starke Auswirkungen für die gesamte Region: Ein Ausfall der Infrastruktur etwa im Westen des Ruhrgebiets bringe durch Ausweich- und Verlagerungsverkehre spürbare Belastungen für den Osten der Metropole Ruhr.  

 

Fünf Länder fordern im Bundesrat die Abschaffung von § 103 StGB
Hamburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Thüringen fordern im Bundesrat die Streichung des § 103 Strafgesetzbuch. Dieser ist in den letzten Wochen in die Schlagzeilen geraten, nachdem der türkische Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan ein Strafverfahren gegen Jan Böhmermann forderte. Er hatte in seiner Satiresendung ein sogenanntes "Schmähgedicht" auf den türkischen Präsidenten vorgetragen.  


TARGOBANK übernimmt Patenschaft für den Schiffsmasken-Brunnen
Die 23 Brunnen in Duisburg verbessern während der Brunnensaison von April bis Ende September nicht nur das Stadtklima, sie sind auch ein beliebter Treffpunkt und verschönern das Stadtbild. In Anbetracht der angespannten Haushaltslage der Stadt Duisburg gestaltet sich der Betrieb der Brunnenanlagen jedoch immer schwieriger. Für deren Betrieb sind im städtischen Haushalt lediglich 90.000 Euro veranschlagt.   Die Stadt Duisburg sucht daher Brunnen-Paten für die über das gesamte Stadtgebiet verteilten Brunnen.
Mit einer Patenschaft übernimmt der Pate die Kosten für den Betrieb, Unterhaltung und kleinere Instandsetzungen des jeweiligen Brunnens. Angesprochen sind Unternehmen, aber auch Vereine, Verbände und Bürger, denen ein Brunnen besonders viel bedeutet. Die Stadt Duisburg stattet dann den jeweiligen Brunnen mit einem entsprechenden Patenschild aus.  
Eine Brunnenpatenschaft übernahm nun die Targo Dienstleistungs GmbH. Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum übergab heute die Patenschaft an Rainer Morawietz, Geschäftsführer TARGO Dienstleistungs GmbH, und Andre Kruschinski, Filialleiter Duisburg Innenstadt.  
Der Beigeordnete Carsten Tum freut sich über die Übernahme der Patenschaft: „Der Künstler Thomas Virnich hat sich bei der Gestaltung des Schiffsmaskenbrunnens vom Duisburger Hafen inspirieren lassen. Daher ist es besonders erfreulich, dass wir im 300. Jahr des Duisburger Hafens für diesen Brunnen einen Paten gefunden haben.“  
„Als einer der größten Arbeitgeber in Duisburg fühlen wir uns mit der Stadt sehr verbunden“, erläutert Rainer Morawietz. „Ich bin der festen Überzeugung, dass die Brunnenanlage nicht nur das Stadtbild aufwertet, sondern auch einen wichtigen Beitrag für die Lebensqualität leistet.“ „Stahl und die Schifffahrt haben unsere Stadt groß gemacht, das repräsentiert der Schiffsmaskenbrunnen“, fügt André Kruschinski hinzu. „Ich freue mich, dass er vor unserer TARGOBANK Filiale jetzt wieder sprudelt.“    
„Nach der erfolgreichen Übernahme von Patenschaften für sechs Brunnen im letzten Jahr, bin ich besonders erfreut darüber, dass sich mit der Targo Dienstleistungs GmbH nun ein weiterer Brunnenpate zur Verfügung gestellt hat. Für die Attraktivität einer Stadt ist der Betrieb von Brunnenanlagen von besonderer Bedeutung“, begrüßt auch Oberbürgermeister Sören Link das Engagement der TARGOBANK.    


Rainer Morawietz, Carsten Tum, Andre Kruschinski (v.l.)  
In diesem Zusammenhang bedanken sich Oberbürgermeister Sören Link und Beigeordneter Carsten Tum bei den Brunnenpaten aus dem Jahr 2015, die ihre Zusage auch für dieses Jahr gegeben haben:
duisport (Mercator-Brunnen Burgplatz), Sparkasse Duisburg (Hegewald-Brunnen Königstraße), Deutsche Bank (Lifesaver-Brunnen Königstraße), Volksbank Rhein-Ruhr (Steinskulptur-Brunnen Hamborner Altmarkt), Wittig GmbH/ Woma GmbH (Düsenfeld Königstraße), Wirtschaftsbetriebe Duisburg (André Volten-Brunnen Averdunkplatz).
Auch für weitere Brunnen werden noch Paten gesucht. Wer sich für die Übernahme einer Patenschaft interessiert, kann sich an das Stadtentwicklungsdezernat wenden (Tel.: 0203/283-2041, email: c.mainka@stadt-duisburg.de)  


Der EHAP-Begleitausschuss vor Ort in Duisburg

Der Begleitausschuss des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) besucht das Duisburger Projekt „Integration und Beratung“.    
Es ist ermutigend, wie engagiert die Mitarbeiter des Duisburger EHAP-Projektes neuzugewanderten und von Armut bedrohten EU-Bürgerinnen und Bürgern sowie wohnungslosen Menschen helfen. Davon überzeugten sich die Mitglieder des EHAP-Begleitausschusses am 29. April in Duisburg-Marxloh.
Der Besuch des für die Durchführung des Europäischen Fonds in Deutschland zuständigen Begleitgremiums galt dem Projekt „Integration und Beratung“, das sich an neuzugewanderte EU-Bürger und Bürgerinnen, deren Kinder und an Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen richtet. Das Projekt ist eines von bundesweit 88 Projekten, die aus EU-Mitteln des EHAP und zusätzlichen Bundesmitteln gefördert werden.
Nach der Begehung begrüßte der Oberbürgermeister Sören Link die Gäste im Duisburger Rathaus. Link zeigte sich erfreut über die Wahl Duisburgs als erstes Ziel für einen Projektbesuch der Ausschussmitglieder. „Der neue EHAP ist eine willkommene Ergänzung für unsere Integrationsarbeit. Er sichert Hilfe für EU-Zugewanderte und Wohnungslose. Damit ist er ein wichtiger Baustein bei den vielen Herausforderungen, die wir derzeit zu stemmen haben“, sagte er.
Mit insgesamt rund 93 Mio. Euro aus Mitteln der EU und des Bundes unterstützt die Bundesregierung Kommunen bei der Integration. Fast 1 Mio. Euro fließen in das Duisburger Projekt „Integration und Beratung“. Finanziert wird damit in erster Linie aufsuchende Beratung: Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter bieten qualifizierte Beratung und Unterstützung sowohl für EU-Zugewanderten als auch für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen. Die Laufzeit des Projektes beträgt drei Jahre bis Dezember 2018.  
Der EHAP Begleitausschuss begleitet die Umsetzung des Operationellen Programms zum Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP). Seine wesentliche Aufgabe besteht darin, Methoden und Kriterien zur Auswahl der  Projekte zu beschließen, sowie die jährlichen Durchführungsberichte und Änderungsanträge zum Operationellen Programm zu genehmigen. Der Begleitausschuss hat 24 Mitglieder. Darunter sind Vertreter/innen der Kommunalen Spitzenverbände, der Wohlfahrtsverbände, der Bundesministerien, der Bundesländer und der Roma.   

 

Brand mit zwei verletzten Personen in Obermeiderich    
Die Feuerwehr Duisburg wurde am 29. April, gegen 10 Uhr, zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus auf der Koopmannstraße in Obermeiderich gerufen. Dort sollte sich zu diesem Zeitpunkt noch eine Person in einer Wohnung aufhalten.  
Bei Eintreffen der Rettungskräfte wurde eine Verrauchung in einer Wohnung im ersten Obergeschoss ausgemacht. Die sich zum Zeitpunkt der Meldung in der Wohnung befindliche Person konnte sich in der Zwischenzeit jedoch selbstständig ins Freie begeben.  
Zwei Personen wurden aufgrund des Verdachts einer Rauchgasvergiftung umgehend durch den Rettungsdienst der Feuerwehr Duisburg behandelt und einem Krankenhaus zugeführt. Der im Schlafzimmer der Wohnung ausgebrochene Brand wurde durch die eingesetzten Kräfte bereits nach kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht. Die Ausbreitung des Brandes auf weitere Zimmer konnte somit verhindert werden. Da die Wohnung stark verraucht war, wurde diese im Anschluss an die Löscharbeiten belüftet.  
Der Einsatz konnte nach einer Stunde beendet werden. Beteiligt daran waren insgesamt 21 Kräfte der Berufsfeuerwehr, drei Kräfte des Rettungsdienstes sowie ein Notarzt. Die Brandursache ist noch unbekannt und derzeit Gegenstand kriminaltechnischer Untersuchungen.

 

Antrag auf Kapazitätserweiterung für den Flughafen Düsseldorf – Anhörungsverfahren im Zeitplan    
Die Flughafen Düsseldorf GmbH hat nunmehr Ihren Antrag auf Betriebsänderung vom Februar 2015 in einer verfahrensfähigen Form der zuständigen Planfeststellungsbehörde, dem Landesverkehrsministerium NRW, vorgelegt. Die Bezirksregierung Düsseldorf ist jetzt für die Durchführung des erforderlichen Anhörungsverfahrens nach § 10 Luftverkehrsgesetz und § 73 Verwal-tungsverfahrensgesetz NRW zuständig.
In diesem Zuge wurden aktuell die Antragsunterlagen an die zu beteiligenden Stellen mit der Bitte um Stellung-nahme übersandt. Ebenfalls Kopien der Antragsunterlagen haben die umliegenden Kommunen erhalten, damit die ab dem 25.05.2016 vorgesehene Offenlage vorbereitet werden kann. Ab diesem Zeitpunkt haben die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, sich über die Planung zu informieren und bis 08.07.2016 Einwendungen gegen den Plan geltend zu machen. Die Pläne werden in den Städten Düsseldorf, Duisburg, Essen, Meerbusch, Kaarst, Hei-ligenhaus, Krefeld, Mülheim an der Ruhr, Neuss, Ratingen, Tönisvorst und Willich ausliegen. In den einzelnen Städten wird es etwa Mitte Mai ortsübliche Bekanntmachungen geben, in denen dann die genauen Offenlageorte und – zeiten und einige andere wichtige Verfahrenshinweise veröffentlicht werden.


Trödeln auf Tempoli  

Das Team Tempoli und die Interessegemeinschaft Tempoli laden zum Trödelmarkt auf den Abenteuerspielplatz auf der Ehrenstraße 107 in Homberg ein. Am Sonntag, 1. Mai, können sich Besucher von 12 bis 16 Uhr am Trödel erfreuen und ein Stück Kuchen genießen.  

 

Leerungstermine der Wertstofftonnen durch Warnstreik nicht betroffen
Die verschobenen Leerungstermine in dieser Woche durch den Warnstreik beziehen sich nicht auf die Wertstofftonne. Diese wird weiterhin an den Terminen wie im Abfallkalender aufgeführt geleert. Die Verschiebung der Leerungstermine bezieht sich auf die
-       Hausmüllsammlung
-       Papierbündelsammlung sowie Leerung der Papierbehälter
-       Biotonnenabfuhr.
Diese verschieben sich jeweils um einen Tag nach hinten. Die Donnerstagsreviere werden Freitag und die Freitagsreviere werden samstags abgefahren.

 

   

Freitag, 29. April 2016

Antrag auf Kapazitätserweiterung für den Flughafen Düsseldorf – Anhörungsverfahren im Zeitplan    
Die Flughafen Düsseldorf GmbH hat nunmehr Ihren Antrag auf Betriebsänderung vom Februar 2015 in einer verfahrensfähigen Form der zuständigen Planfeststellungsbehörde, dem Landesverkehrsministerium NRW, vorgelegt. Die Bezirksregierung Düsseldorf ist jetzt für die Durchführung des erforderlichen Anhörungsverfahrens nach § 10 Luftverkehrsgesetz und § 73 Verwal-tungsverfahrensgesetz NRW zuständig.
In diesem Zuge wurden aktuell die Antragsunterlagen an die zu beteiligenden Stellen mit der Bitte um Stellung-nahme übersandt. Ebenfalls Kopien der Antragsunterlagen haben die umliegenden Kommunen erhalten, damit die ab dem 25.05.2016 vorgesehene Offenlage vorbereitet werden kann. Ab diesem Zeitpunkt haben die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, sich über die Planung zu informieren und bis 08.07.2016 Einwendungen gegen den Plan geltend zu machen. Die Pläne werden in den Städten Düsseldorf, Duisburg, Essen, Meerbusch, Kaarst, Hei-ligenhaus, Krefeld, Mülheim an der Ruhr, Neuss, Ratingen, Tönisvorst und Willich ausliegen. In den einzelnen Städten wird es etwa Mitte Mai ortsübliche Bekanntmachungen geben, in denen dann die genauen Offenlageorte und – zeiten und einige andere wichtige Verfahrenshinweise veröffentlicht werden.


NRW: 2,1 Prozent mehr Empfänger von Grundsicherungsleistungen
Ende 2015 erhielten in Nordrhein-Westfalen 267 624 Menschen Leistungen der Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung. Das waren 5 538 bzw. 2,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. 44,9 Prozent (120 200) der Empfänger/-innen waren mindestens 18 Jahre alt und hatten die Altersgrenze noch nicht erreicht; sie erhielten Leistungen der Grundsicherung aufgrund einer dauerhaften, vollen Erwerbsminderung.
55,1 Prozent (147 424) der Leistungsempfänger hatten die Altersgrenze erreicht und erhielten somit Grundsicherung im Alter. Personen, die vor dem Jahr 1947 geboren sind, erreichen die Altersgrenze mit 65 Jahren. Für Personen, die 1947 oder später geboren sind, wird die Altersgrenze seit dem Jahr 2012 schrittweise auf 67 Jahre angehoben; im Dezember 2015 lag diese Altersgrenze bei 65 Jahren und 4 Monaten.
Das Durchschnittsalter der Hilfeempfänger bei voller Erwerbsminderung lag bei 46,2 Jahren; Empfänger von Hilfe im Alter waren im Schnitt 74,4 Jahre alt. 54,7 Prozent (146 491) aller Leistungsbezieher waren Frauen; bei den über 65- Jährigen lag dieser Anteil bei 62,5 Prozent (92 139 Frauen). 50 637 Hilfeempfänger (18,9 Prozent) in Nordrhein-Westfalen hatten eine ausländische Staatsbürgerschaft. Mit 47 426 Personen war etwa jeder fünfte Empfänger in einer stationären Einrichtung untergebracht (zum Beispiel in einem Pflege- oder Altenheim); 220 198 Personen (82,3 Prozent) lebten außerhalb solcher Einrichtungen.
Wie die Statistiker weiter mitteilen, hat sich der durchschnittliche Nettobedarf pro Person im Jahr 2015 um 2,6 Prozent auf 466 Euro (2014: 454 Euro) erhöht. Der Nettobedarf ergibt sich aus der Summe aller regelmäßig anerkannten Bedarfe abzüglich des angerechneten Einkommens. (IT.NRW)  

 

Sozialversicherung im Jahr 2015 mit 1,2 Milliarden Euro Überschuss
Im Jahr 2015 erzielte die Sozialversicherung einen kassenmäßigen Finanzierungsüberschuss - in Abgrenzung der Finanzstatistiken - von 1,2 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war der Überschuss damit um 2,1 Milliarden Euro niedriger als im Vorjahr.


Beendete Insolvenzverfahren bis 2013: 12,8 Milliarden Euro Verluste
Bei Insolvenzverfahren in Deutschland (ohne Bremen), die im Jahr 2009 eröffnet und bis Ende des Jahres 2013 beendet wurden, hatten die Gläubiger Verluste in Höhe von 12,8 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, ergab sich der Verlust als Differenz der quotenberechtigten Forderungen der Gläubiger in Höhe von 13,1 Milliarden Euro und dem zur Verteilung an die Gläubiger verfügbaren Betrag in Höhe von 350 Millionen Euro. Daraus ergibt sich eine Deckungsquote von 2,7 %.  

 

Jugendliche stärker beteiligen und besser schützen
Stellungnahme des Landesjugendrings NRW zum 19. Rundfunkänderungsstaatsvertrag  
Neufassung des Jugendmedienschutzvertrags und ein Online-Jugendangebot von ARD und ZDF: Auf diese zentralen Punkte des 19. Rundfunkänderungsstaatsvertrags gibt der Landesjugendring NRW anlässlich der öffentlichen Anhörung im Hauptausschuss des Landtags seine Einschätzung. In Punkto Teilhabe junger Menschen als Expert/innen bei der Programmgestaltung, Berücksichtigung ihrer heterogenen Lebenswirklichkeiten und dem Schutz vor schädlichen Medieninhalten besteht laut Landesjugendring NRW noch Nachbesserungsbedarf.  
Jugend und Medien:
Dieses Thema nimmt im 19. Staatsvertrag zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge eine zentrale Rolle ein. Der Landesjugendring NRW begrüßt das Vorhaben, ein öffentlich-rechtliches Medienangebot für junge Menschen zu schaffen. Eine besondere Herausforderung sieht er jedoch darin, die verschiedenen Lebenswirklichkeiten und Interessen der Jugendlichen zu berücksichtigen.  
Programm mit jungen Menschen statt nur für junge Menschen
Einen wichtigen Schlüssel zum Erfolg des Online-Jugendangebotes sieht der Landesjugendring NRW darin, die jungen Menschen aktiv mit einzubeziehen. Von der interaktiven Kommunikation mit den Nutzer/innen über die gesetzlich verankerte Teilhabe von jungen Menschen als Expert/innen an der Programmgestaltung bis zur Festlegung von Kriterien für die Verweildauer von Inhalten der Nutzer/innen:
Die aktive Zusammenarbeit mit Jugendlichen ist an zahlreichen Stellen ausbaufähig. Zudem spricht sich der Landesjugendring NRW für eine zusätzliche Verbreitung des öffentlich-rechtlichen Jugendangebotes über Satellit, Terrestrik und Kabel aus. Das würde gewährleisten, dass alle jungen Menschen teilhaben können, unabhängig von vorhandener Infrastruktur oder sozialem Status.  
Weiterentwicklung des Jugendmedienschutzes nicht weitreichend genug Bei der Änderung des Jugendmedienschutzes bleiben die zentralen Herausforderungen laut dem Landesjugendring NRW unberücksichtigt. Eine grundsätzliche Debatte über Ziele, Inhalte, Verfahren, Zuständigkeiten und Strukturen, einschließlich der Freiwilligen Selbstkontrolle, fehlt.
Stattdessen beschränkt sich der Jugendmedienschutzvertrag auf klassische Medien und Verbreitungswege. Der Landesjugendring NRW befürchtet, dass schädliche Inhalte junge Menschen so weiterhin erreichen, nämlich über Internet und soziale Netzwerke.  
Besonderes Augenmerk auf Medienkompetenz
Der Landesjugendring NRW begrüßt die Förderung und Stärkung der Medienkompetenz, die die Länder hervorheben. Als Reaktion darauf erwartet der Landesjugendring NRW, dass das Land Nordrhein-Westfalen seine Initiativen in diesem Bereich deutlich ausweitet. Die Förderung der Medienkompetenz muss umfassender und niedrigschwelliger erfolgen und aktuelle Herausforderungen aufgreifen.  

 

Girls'Day im DVV-Konzern
Die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) hat sich mittlerweile zum zwölften Mal am Girls‘Day, dem bundesweiten Berufsorientierungstag für Mädchen, beteiligt. Am Donnerstag waren dazu 13 Schülerinnen der 8. Klasse der Heinrich-Heine Gesamtschule eingeladen, sich einen Überblick über die technischen Ausbildungsberufe - Industriemechanikerin, IT-Systemelektronikerin und Elektronikerin für Betriebstechnik - bei den Stadtwerken Duisburg und der Duisburger Verkehrsgesellschaft zu verschaffen.
Dabei haben Auszubildende den Mädchen technische Grundlagen vermittelt und anhand von Übungen gezeigt, wie sie angewendet werden. Junge Leute, die sich für eine Berufsausbildung im DVV-Konzern interessieren, können sich bereits jetzt für den Ausbildungsbeginn im September 2017 bewerben. Darüber hinaus werden auch regelmäßig Plätze für Schülerpraktikanten angeboten.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.dvv.de.

 

Lötkolben statt Füller
Am „Girls‘ Day“ legen 58 Schülerinnen im Stahlbereich von thyssenkrupp in Duisburg, Dortmund, Bochum und im Siegerland selbst Hand an ihre Zukunft   Aktuell auf dem Stundenplan: Technik, Naturwissenschaften, Handwerk, IT.
Seit über 15 Jahren können Mädchen ab der fünften Klasse im Rahmen des weltweit größten Berufsorientierungsprojekts für einen Tag Schulbank gegen Werkbank tauschen.
Auch der Stahlbereich von thyssenkrupp öffnet deshalb die Türen seiner Ausbildungszentren, um beim „Girls‘ Day“ Einblicke in Arbeitsbereiche zu geben, in denen Frauen nur selten vertreten sind. In den Abteilungen Metallverarbeitung und Elektrotechnik konnten die 58 jungen Teilnehmerinnen ihre Fähigkeiten praxisnah auf die Probe stellen und dabei die Auszubildenden mit Fragen rund um die Lernchancen in den Betrieben löchern.
Insgesamt nutzten 26 Mädchen in Duisburg, 20 in Bochum, zwei in Dortmund und zehn Schülerinnen im Siegerland die Möglichkeit, unter dem Motto „Der Technik-Schnuppertag für Mädchen“ die Arbeit bei einem hochmodernen Industriekonzern genauer kennen zu lernen.  
Auch Anna Striebeck aus Ratingen war unter den potentiellen Nachwuchstechnikerinnen und versuchte sich am Schalten von Stromkreisen und Anfertigen von selbstgemachten Rosen aus Stahlblech. Am Kopernikus-Gymnasium in Lintorf belegt die 15-Jährige naturwissenschaftliche Vertiefungskurse; Physik und Chemie sind ihre Stärken.  
Was bedingt das Interesse an Technik beim weiblichen Nachwuchs? Annas Vater ist jedenfalls im Duisburger Norden in der Produktion tätig; so dass die Teenagerin bereits Einiges über Europas größten Stahlstandort weiß. Nun wollte sie selbst testen, ob ihr technisches und handwerkliches Arbeiten auch in der Praxis liegt. Dass der weltweite Mädchenaktionstag eine gute Entscheidungshilfe darstellt – dafür ist die Schülerin ein gutes Beispiel:
„Für uns steht bald das Schülerpraktikum an. Weil mir der ‚Girls‘ Day‘ so gut gefallen hat und ich das Unternehmen sehr interessant finde, habe ich direkt auf der Homepage von thyssenkrupp nach Praktikumsplätzen gesucht. Hier gibt es so viele Möglichkeiten, das ist für mich und mein Praktikum auf jeden Fall spannend!“, sagt die junge Ratingerin.  
Besonders in technischen und techniknahen Bereichen sucht thyssenkrupp stets qualifizierten Nachwuchs, weshalb die Beteiligung am Mädchenzukunftstag bereits im elften Jahr erfolgt. Wie Umfrageergebnisse zeigen, kann sich fast die Hälfte aller Teilnehmerinnen wie Anna vorstellen, nach dem Aktionstag im Anschluss ein Praktikum zu machen oder eine Ausbildung zu beginnen.  
Die Gelegenheit, die Begeisterung für handwerkliche, technische oder naturwissenschaftliche Berufe zu erhöhen und jungen Mädchen berufliche Orientierung zu geben, wird thyssenkrupp deshalb auch im kommenden Jahr bei dem „Girls‘ Day 2017“ nutzen.

 Eine Platine mit LEDs bestücken, Stromkreise schalten Batterien anschließen und kleine Lämpchen zum Leuchten bringen: die „Girls‘ Day“ Teilnehmerinnen üben sich bei der Stahlsparte von thyssenkrupp im Bereich Elektrotechnik und anderen technischen Ausbildungsberufen.

 

Rhein-Ruhr-Bad an Christi Himmelfahrt geöffnet  
Das Rhein-Ruhr-Bad in Hamborn ist am Donnerstag, 5. Mai (Christi Himmelfahrt), von 8 bis 21 Uhr geöffnet. Die Saunalandschaft wird ab 9 Uhr geöffnet. Die Hallenbäder in Neudorf und Rheinhausen sowie das Allwetterbad Walsum bleiben an diesem Tag geschlossen.

 

März 2016: 1,2 % mehr Erwerbstätige im Vorjahresvergleich
Im März 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 43,2 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 530 000 Personen oder 1,2 %. Erwerbslos waren im März 2016 knapp 1,9 Millionen Personen, 137 000 weniger als ein Jahr zuvor.

 

Jahr Monat Originalwerte Saisonbereinigt
Personen Veränderung
gegenüber
Vormonat
Veränderung
gegenüber
Vorjahresmonat
Personen Veränderung
gegenüber
Vormonat
in Millionen in % in Millionen in %
1 Ergebnisse der Erwerbstätigenrechnung im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen: Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept).

2015

Januar 42,440 – 0,9 0,7 42,756 0,0
Februar 42,479 0,1 0,6 42,797 0,1
März 42,642 0,4 0,7 42,862 0,2
April 42,795 0,4 0,7 42,894 0,1
Mai 42,919 0,3 0,7 42,926 0,1
Juni 43,002 0,2 0,8 42,978 0,1
Juli 43,037 0,1 0,8 43,015 0,1
August 43,087 0,1 0,9 43,046 0,1
September 43,298 0,5 0,9 43,083 0,1
Oktober 43,408 0,3 0,9 43,107 0,1
November 43,457 0,1 1,0 43,167 0,1
Dezember 43,290 – 0,4 1,1 43,222 0,1
2016 Januar 42,977 – 0,7 1,3 43,301 0,2
Februar 43,022 0,1 1,3 43,345 0,1
März 43,172 0,3 1,2 43,389 0,1

 

Krebsberatung in Duisburg  
Für eine psychoonkologische Beratung am Dienstag, 3. Mai, zwischen 14.45 bis 17.00 Uhr sind noch Termine frei. Dr. Gisela Kremer, Psychoonkologin, steht im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5 bis 7 in der Stadtmitte als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Um telefonische Anmeldung unter (0203) 283-3938 oder (0203) 283-4632 wird gebeten.

 

BASt-Broschüre "Informationen zur MPU"

Menschen, denen der Führerschein entzogen wurde und die zur Medizinisch Psychologischen Untersuchung (MPU) müssen, haben viele Fragen. Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) stellt auf ihrer Internetseite Informationen, Hinweise und Tipps rund um das Thema MPU zur Verfügung: www.bast.de/mpu. Diese Informationen sind jetzt auch als gedruckte Broschüre erhältlich.

Eine Frau bei der MPU mit der BASt-Broschüre

 

MSV Duisburg – Fortuna Düsseldorf : Zusätzliche Busse und Bahnen
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen Fortuna Düsseldorf am kommenden Freitag, 29. April, um 18:30 Uhr im Stadion in Duisburg-Neudorf setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinie 945 und nach dem Spiel zusätzliche Busse und Bahnen ein.
Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena:
      ab „Salmstraße“ (Meiderich) um 16:36, 16:46, 16:56 und 17:06 Uhr
      ab „Bergstraße“ 16:41, 16:51, 17:01 und 17:11 Uhr
      ab „Meiderich Bahnhof“ 16:45 bis 17:20 Uhr alle fünf Minuten
      ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ 17:10 und um 17:35 Uhr
      ab „Betriebshof Unkelstein“ ab 16:28 bis 16:53 Uhr alle fünf Minuten
      ab „Duisburg Hauptbahnhof“ ab 16:40 bis 18:15 Uhr alle fünf Minuten
      ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 17:03 Uhr.
 Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt kostenlos.

   

Donnerstag, 28. April 2016

Duisburg-Meiderich: Gerichtsstraße wird gesperrt  
Die Gerichtsstraße auf Höhe der Hausnummer 6 in Meiderich wird aufgrund einer Kanalbaumaßnahme von Dienstag, 3. Mai, bis Montag, 23. Mai, für den gesamten Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Die Straße wird aus beiden Richtungen als Sackgasse ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können durch.

 

Chirurgischer Notfall an der Vulkanstraße
Der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg wurde an besagter Adresse ein Verletzter nach einer Messerattacke gemeldet. Nachdem die ersten Kräfte des Rettungsdienstes eintrafen, musste die Lage nach kurzer Erkundung erweitert werden. Vor Ort wurden insgesamt vier verletzte Patienten angetroffen. Drei Patienten mit leichten Schnitt - und Stichverletzungen und ein Patient mit lebensbedrohlichen Stichverletzungen.
 Zur Patientenversorgung wurden drei weitere RTW zur Einsatzstelle nachgefordert. Die Patienten wurden stabilisiert und in die umliegenden Krankenhäuser transportiert. Der lebensbedrohlich verletzte Patient wurde vom Notarzt stabilisiert und nach dem Transport durch den Rettungsdienst umgehend im Schockraum der aufnehmenden Klinik versorgt. Es besteht weiterhin Lebensgefahr. Der Grund der Auseinandersetzung ist der Feuerwehr nicht bekannt. Der Einsatz konnte für die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes gegen 03:45 Uhr abgeschlossen werden. 

  

Ehrenamtsprojekt der Auszubildenden gestartet
Sparda-Bank West unterstützt LOOP Kinder- und Jugendhilfe
Vom 25. April bis zum 20. Mai 2016 verkaufen Auszubildende der Sparda-Bank West unter dem Motto „Jedes Los ein Schritt in eine bessere Zukunft“ Gewinnsparlose für einen guten Zweck. Insgesamt 14 Azubis aus dem zweiten Lehrjahr – einer von ihnen aus der Duisburger Filiale auf der Düsseldorfer Straße – führen als gemeinsames, soziales Projekt einen Gewinnspar-Monat durch. Die so gesammelten Spenden werden von dem Vorstand der Sparda-Bank West verdoppelt und gehen an die LOOP Kinder- und Jugendhilfe in Düsseldorf. Zusätzlich unterstützen die aus den verschiedenen Filialen kommenden Auszubildenden den Verein mit ihrem persönlichen Engagement.
Das Azubi-Ehrenamtsprojekt
Seit 2013 verkaufen die jeweiligen Auszubildenden des zweiten Lehrjahres nicht nur Lose im Rahmen des Projekts, sondern setzen sich auch mit ihrem persönlichem Engagement ein. So haben sie das Förderprojekt selbst ausgesucht und waren ebenso für die Planung des Monats mit besonderen Gewinnspar-Aktionen verantwortlich. Darüber hinaus organisieren sie das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit des Projekts.
„Ehrenamtliches Engagement ist der Kern unserer genossenschaftlichen Philosophie. Es ist uns sehr wichtig, weil es diejenigen Menschen in der Region zugutekommt, die unsere Hilfe benötigen. Und mit dieser Philosophie sollen sich die Auszubildenden durch das Projekt vertraut machen“, erläutert Roswitha Weyandt, Regionalleiterin der Sparda-Bank in Duisburg und Moers, das Azubi-Projekt. Nach dem Projektende werden die Azubis die Spende an die LOOP Kinder- und Jugendhilfe persönlich überreichen.
Über ihren Gewinnsparverein und die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales setzt sich die Sparda-Bank West schon seit Langem für die Menschen in NRW ein. 2015 hat sie auf diese Weise gemeinnützige Projekte und Initiativen mit über 3 Millionen Euro gefördert. Die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West engagiert sich intensiv für die Menschen in NRW: Seit der Gründung 2004 wurde mit Hunderten Aktionen die regionale Kunstszene gestärkt, musikalische Bildung unterstützt und sozial benachteiligten Menschen unserer Region geholfen.

 

Wanheimer Straße: Bahnen können wieder in beide Richtungen fahren
Ab Sonntag, 1. Mai, Betriebsbeginn, können die Bahnen der Linie 903 der DVG die Wanheimer Straße wieder in beide Fahrtrichtungen befahren. Der derzeitige Ersatzverkehr mit Bussen wird wieder aufgehoben. Die Bahnen können den Streckenabschnitt zwischen den Haltestellen „Platanenhof“ und „Siechenhausstraße“ wegen der noch laufenden Bauarbeiten jedoch nur eingleisig befahren. Dadurch kann es vereinzelt zu Verspätungen auf der Linie 903 kommen.
Wegen der noch laufenden Bauarbeiten können die Busse der Linien NE2 in Fahrtrichtung Duisburg-Hauptbahnhof und die Busse der Linie NE4 in Fahrtrichtung Hansegracht bereits ab dem 28. April die Haltestelle „Brückenplatz“ nicht anfahren. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestellen „Siechenhausstraße“ und „Marientor“ zu nutzen. Betroffene Linien: 903, NE2 und NE4. Betroffene Haltestelle:
„Brückenplatz“.  

 

Zum 23. Mal Ruhrorter Hafenfest! Motto 2016: „Party pur an Rhein und Ruhr“

Die Organisatoren der Ruhrorter Hafenfest e.V. das diesjährige Programm des Ruhrorter Hafenfestes offiziell vorgestellt. Das Ruhrorter Hafenfest findet 2016 bereits zum 23. Mal statt und ist seit Jahren zur festen Institution im Stadtteil Ruhrort geworden. Nicht nur das spektakuläre duisport-Höhenfeuerwerk macht es zum Publikumsmagneten für Menschen aus Duisburg, der Region, NRW und den Niederlanden, sondern auch das vielseitige Programm für Jung und Alt.
„Seit zehn Jahren engagieren wir uns als Hauptsponsor beim Duisburger Hafenfest, welches sich seitdem zu einem überregional bedeutenden Ereignis entwickelt hat“, so Erich Staake, Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG (duisport), der im 300-jährigen Jubiläumsjahr des Duisburger Hafens die Schirmherrschaft übernommen hat. „In diesem Jahr findet erstmalig ein Tag der Schulen statt, bei dem über 1.300 Duisburger Schülerinnen und Schülern den Hafen und seine vielfältigen Aktivitäten entdecken werden“.  
Für alle Geschichtsinteressierten gibt es die Möglichkeit, das Jubiläumsbuch „300 Jahre Duisburger Hafen – Weltweit vernetzt, regional verankert“ am duisport Stand zu erwerben. Auch für die Kinder hat duisport etwas Besonderes vorbereitet und freut sich, neben der Chronik, das Kinderbuch „Duisport Zeitreise“ am 2. Mai offiziell vorzustellen.  
Natürlich sorgen erneut viele musikalische Highlights im „Flaggschiff“, auf der Haniel-Bühne (Richard-Hindorf-Platz) und im „Beiboot“, auf der Imperial-Bühne (Gustav-Sander-Platz) für eine abwechslungsreiche Unterhaltung. Am Freitag, den 3. Juni liefern „Groovin in a Box“ und die „Dusty Lane Jazzband“ auf den beiden Bühnen den perfekten Auftakt.
Im Anschluss werden auf der Beiboot-Bühne die Bands „A solas sin mi“ und „Flashback“ auftreten, während auf der Flaggschiff-Bühne „Radio Duisburg“ mit den richtigen Beats auf das eindrucksvolle Höhenfeuerwerk ab 23:00 Uhr vorbereitet.   Das spektakuläre Höhenfeuerwerk gilt als das Highlight des Ruhrorter Hafenfestes und wird bereits seit vielen Jahren von duisport finanziert. Das rund 30 minütige Feuerwerk ist ein großer Publikumsmagnet und bietet durch die synchronisierte musikalische Untermalung einen besonderen Höhepunkt.  
Weitere Stimmungsgaranten auf der Beiboot- und Flaggschiff-Bühne sind an diesem Wochenende beispielsweise die „Peter Bursch AllStars“, „Mike Best“, „Showtic“ und auch neu mit dabei „Still Collins“.
Am Sonntag dürfen sich die Besucher auf ein spektakuläres Programm der „WDR4-Band“ und von „Marquess“ auf der großen Flaggschiff-Bühne freuen.  
Das Motto des Ruhrorter Hafenfests lautet wieder „Party pur an Rhein und Ruhr“. Die Besucher dürfen gespannt sein auf vier Tage voller Unterhaltung und Kultur, inklusive Kirmes, Hafenpromenade, Kinderfest, Feuerwerk sowie jeder Menge kulinarischer Highlights. Ein richtiges Hafenfest mit authentischer Atmosphäre gibt es eben nur hier im größten Binnenhafen der Welt!  


Auch Männer können Krankenpflege!
 
Warum Krankenpflege auch für Jungs richtig gut ist, war nur eine wichtige Erkenntnis beim heutigen „Boys‘-Day“ der Duisburger Arbeitsagentur. „War schon toll, besser als ich gedacht hatte“, war daher auch der knappe Kommentar eines Schülers der achten Klasse der Heinrich-Heine Gesamtschule, ganz im Sinne des heutigen Mottos „Gesucht – Starke Jungs für starke Aufgaben.“  
Die Berufe der Kranken- und Altenpflege füllten sich heute für die Schüler zunehmend mit Leben. Selbst einmal in einem Rollstuhl über einen schwierigen Parcours zu fahren, mit der Stoppuhr im Nacken.
Eine Erfahrung, die es so oder ähnlich auch an den anderen Stationen dieses Tages immer wieder gab. Wie etwa bei der „BiZ-Rallye“, wo die Schüler in zwei Gruppen Fragen zu den Ausbildungsberufen Erzieher und Gesundheits- und Krankenpfleger beantwortet mussten.
Daneben gab es allgemeine Fragen zur Agentur für Arbeit Duisburg, die nur beantwortet werden konnten, wenn alle beim Gang durch das Gebäude sehr aufmerksam waren. Vor der Siegerehrung der „BiZ Rallye“ konnten die Schüler noch mit Pflegeschülern  diskutieren und dabei „Wissen aus erster Hand“ mitnehmen.  
„Unsere Berater  informieren viel und gut über die unterschiedlichen Berufe, viel beeindruckender und überzeugender ist aber, wenn man selbst Erfahrungen machen kann, wie etwa im Rollstuhl-Parcours und durch das Gespräch mit den Pflegeschülern“, so Annette von Brauchitsch-Lavaulx, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Duisburger Arbeitsagentur, die zusammen mit ihrer Kollegin Stefanie Martens diesen Tag für die Schüler organisiert hatte. „Erfreut war ich über die vielen interessierten Fragen der Schüler beim Talk mit den Pflegeschülern. Hier zeigte sich, dass viele Jugendliche  an diesem Tag begriffen haben, dass auch in den Berufen, die von einem Geschlecht dominiert sind, für das andere Geschlecht genauso interessante Beschäftigungsperspektiven bestehen.“   


AWO-Familienfest: Am 1. Mai Party im Böninger Park
Sonntag ist Feiertag. Die Ortsvereine Hochfeld-Stadtmitte und Marxloh-International feiern gemeinsam am 1. Mai die interkulturelle Party im Böninger Park. Ab 13 Uhr pflegen die beiden AWO-Ortsvereine die Kultur(en) in der grünen Oase an der Karl-Jarres-Straße in Hochfeld. Dann fliegen wieder die Luftballons in den Himmel über Hochfeld. Der Wettbewerb ist einer der traditionellen Höhepunkte des Familienfests. Aber eben nur einer von vielen. Denn für viele Bewohner -  nicht nur aus dem Stadtteil - ist das Maifest längst zu einer „Freu-dich-drauf“-Party geworden.
Das bunte Bühnenprogramm wirkt dabei grenzüberschreitend und verbindend zugleich: Schlager harmoniert mit Folklore. „Heimatklänge“ aus der Türkei und Deutschland gehören zu der Party ebenso wie inzwischen ebenfalls die Spielarten aus Südost-Europa. Die kulinarische Spezialitäten sind ebenfalls international und dabei sehr heimatnah.
Der Nachmittag in Hochfelds Stadtpark macht ganz besonders für die Kinder den Feiertag zum Fest. Auf der Hüpfburg lässt es sich tüchtig toben und das ist noch längst nicht alles, was für Schwung sorgt. Das Parkfest am Sonntag ermöglicht Jung und Alt einen unterhaltsamen Nachmittag mit alten und neuen Freunden. Der Besuch ist kostenlos.    

 


Arbeitnehmerempfang im Duisburger Rathaus
   
Die Stadt Duisburg empfängt im Vorfeld zum „Tag der Arbeit“ am Freitag, 29. April, um 17 Uhr, im Rathaus am Burgplatz 19 in Duisburg-Mitte, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Gewerkschaftsvertreter. Festredner ist in diesem Jahr Dieter Lieske, Ratsherr und 1. Bevollmächtigter der IG Metall Verwaltungsstelle Duisburg und Dinslaken.  
Seit dem 1. Mai 1890 begehen Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und Gewerkschaften den traditionellen „Tag der Arbeit“, um auf die Rechte der Beschäftigten in Deutschland und vielen anderen Ländern der Welt aufmerksam zu machen und ihre Solidarität zu bekunden.
Insbesondere vor dem Hintergrund aktueller Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst und den Konflikten in der Stahlindustrie ist der Maifeiertag auch heute noch von großer Bedeutung und wird von Gewerkschaften und Arbeitnehmerverbänden dazu genutzt auf bestehende Probleme und Anliegen der Beschäftigten hinzuweisen. In dieser Tradition steht der diesjährige Maifeiertag unter dem Motto: „Zeit für mehr Solidarität – Viel erreicht und noch viel vor!“    


Pflanzenspende lässt Walsumer Flüchtlingswohnheim aufblühen
 
Das Walsumer Flüchtlingsheim in der Königstraße in Walsum wurde nach einem Brand vergangenes Jahr neu bezogen. Dank einer großzügigen Pflanzenspende des Gartenbauunternehmens W. Baum aus Düsseldorf blühen die Grünflächen rund um die Unterkunft nun pünktlich zur neuen Gartensaison auf.  
Das Thema Urban Gardening nimmt einen immer größeren Raum ein. Das Amt für Umwelt und Grün kümmert sich um alle Fragen rund um das Gärtnern im öffentlichen Raum, gibt Starthilfe für Pflanzprojekte und vernetzt verschiedene Akteure wie z.B. Bürgerinitiativen und Ämter miteinander.
So entstand auch der Kontakt zu dem Düsseldorfer Gartenbauunter-nehmen, das den Trend des Urban Gardenings ebenfalls erkannt hat. In Absprache mit dem Amt für Soziales und Wohnen, dem Immobilienmanagement Duisburg und der Leitung der Flüchtlingsunterkunft konnte so die Pflanzaktion gemeinsam mit den Bewohnern realisiert werden.    
Rund 2.300 Pflanzen aus der Produktion des Düsseldorfer Familienunternehmens wurden entlang der Zufahrt zum Gebäude von den Bewohnern der Unterkunft gepflanzt. Bei den Pflanzen handelt es sich um Polsterstauden wie z.B. Gänsekresse, Glocken- und Schleifenblumen in vielen verschiedenen Farben. Die Herstellung und Pflege der neuen Beetfläche erfolgt durch Freiwillige der 24 Familien und 23 Einzelpersonen aus rund 15 verschiedenen Nationen, die derzeit in der Unterkunft leben.
Unterstützung und Informationen zur Unterhaltung und Pflege des Beetes können die Bewohner jederzeit über das Netzwerk des Amtes für Umwelt und Grün erhalten. Wilhelm Baum freut sich durch diese Spendenaktion einen kleinen Beitrag zu blühenderen Aussichten für die Flüchtlingen aus Duisburg Walsum leisten zu dürfen. In Zukunft sollen noch mehr nachhaltige Projekte dieser Art unterstützt werden. Interessierte Bürger oder Unternehmen sind herzlich eingeladen sich beim Amt für Umwelt und Grün darüber zu informieren.          
Zum Unternehmen w. Baum
Der Familienbetrieb Gartenbau W. Baum aus Düsseldorf wurde 1987 von Wilhelm Baum gegründet. Das Unternehmen beschäftigt auf einer Produktionsfläche von ca. 24 ha in der Hochsaison von März bis Oktober mehr als 100 Mitarbeitern. Produziert werden überwiegend robuste Freiland-Stauden, verschiedene Lavendel-Sorten, Glückskleen und Hortensien, darunter die besondere Sorte Magical Four Seasons, die Baum seit fünf Jahren als einziger deutscher Lizenzproduzent unter strengen Qualitätsvorgaben kultiviert.  Wilhelm Baum freut sich, dass durch seine Spendenaktion die Bepflanzung an der Flüchtlingsunterkunft realisiert werden konnte.  

 

„Schwitzen statt Sitzen“ - Gemeinwohlarbeit statt Gefängnis    
Was steckt dahinter? Voraussetzung ist die Verurteilung zu einer Geldstrafe (zur Relevanz: zwei von drei Verurteilten in Deutschland erhalten eine Geldstrafe!). Kann der Betroffene diese aufgrund seiner finanziellen Verhältnisse nicht begleichen, ist sie grundsätzlich als sog. Ersatzfreiheitsstrafe im Gefängnis zu verbüßen (§ 43 des Strafgesetzbuches). Dabei entspricht ein Tagessatz Geldstrafe einem Tag Freiheitsstrafe (Bsp.: bei einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 10 Euro muss der Verurteilte für einen Monat ins Gefängnis, wenn er die 300 Euro nicht aufbringen kann).  
Das kostet den Steuerzahler jedoch viel Geld (ca. 114 Euro pro Tag und Person), auch für den Verurteilten ergeben sich erhebliche Nachteile. Er muss ins Gefängnis, obwohl er nach dem Richterspruch dort eigentlich nicht hingehört; unter Umständen verliert er Arbeitsplatz, Wohnung und soziale Kontakte. Die Ableistung gemeinnütziger Arbeit vermeidet diese Nachteile; sie ist in diesen Fällen eine sinnvolle Maßnahme der sozialen Integration.  
Daher gibt es bereits seit vielen Jahren die Möglichkeit der Haftvermeidung durch freie Arbeit. Der Verurteilte kann so seine Geldstrafe statt sie im Gefängnis abzusitzen durch die Erbringung von gemeinnütziger Arbeit tilgen. Dabei entspricht ein Tagessatz Geldstrafe in der Regel sechs Stunden Gemeinwohlarbeit (Bsp.: bei einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 10 Euro muss der Verurteilte 180 Stunden arbeiten).  
Nicht nur für das Land ist das Projekt aufgrund der Einsparungsmöglichkeiten und der vollen Haftanstalten positiv, auch der Verurteilte lernt einen geregelten Arbeitsrhythmus kennen und erhöht nebenbei seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Bei erfolgreichem Verlauf wird auch ein Beitrag zur Prävention von Straftaten geleistet. Schließlich kommt die gemeinnützige Tätigkeit der Allgemeinheit zugute.  
Wichtig zu wissen ist noch, dass Voraussetzung der Haftvermeidung durch freie Arbeit stets ist, dass die Geldstrafe uneinbringlich ist. Der Verurteilte kann also nicht etwa wählen, ob er freiwillig zahlen oder Ersatzstrafe verbüßen bzw. gemeinnützige Arbeit leisten will.  
Chronologie:  
Gemeinnützige Arbeit hat in der nordrhein-westfälischen Justiz seit langem eine große Bedeutung. Sie ist vorgesehen bei Vergehen als Auflage für eine staatsanwaltschaftliche oder gerichtliche Einstellung des Verfahrens, als Weisung bei der Strafaussetzung zur Bewährung und insbesondere bei uneinbringlichen Geldstrafen zur Vermeidung der Vollstreckung einer Ersatzfreiheitsstrafe.  
Im Rahmen der Strafvollstreckung wird seit 1984 die Möglichkeit zur ersatzweisen Ableistung freier Arbeit angeboten; vermittelt wurde die gemeinnützige Arbeit zunächst durch die Staatsanwaltschaft, aber auch durch die sozialen Dienste der Justiz. Seit 1997 wurden zunächst fünf Projekte in freier Trägerschaft, und zwar in Essen, Geldern, Köln, Münster und Wuppertal durch das Justizministerium gefördert. Durch die Mitwirkung der Vermittlungsstellen in freier Trägerschaft konnten danach bis zu 30.000 Hafttage jährlich vermieden werden.  
2013 hat die Landesregierung und das Justizministerium den Ausbau des Programms um fünf weitere Projektstandorte beschlossen und damit weitere Erfolge bei der Haftvermeidung angestrebt. Seinerzeit ist es gelungen, das Projekt Haftvermeidung auch nach Duisburg zu holen; der Caritasverband Duisburg hat - mit Unterstützung der Staatsanwaltschaft Duisburg - einen Förderantrag bei dem Oberlandesgericht Düsseldorf über 40.000 Euro gestellt, der auch im September 2013 bewilligt worden ist.  
Seither gibt es in Duisburg eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Caritasverband, ambulantem sozialen Dienst und Staatsanwaltschaft bei der Vermittlung gemeinnütziger Arbeit; durch eine enge Abstimmung ist es gelungen, die Anzahl der durch Ableistung gemeinnütziger Arbeit ersparter Hafttage erheblich auszuweiten.      
Jahresstatistik 2015:  
Seit 2013 konnte insgesamt eine Steigerung ersparter Hafttage von 26% verzeichnet werden. Anhand der aktuellen Jahresstatistik ist ein - weiterer - Zuwachs für das Jahr 2015 festzustellen. Insgesamt sind im Jahr 2015 14.007 Hafttage durch die Erbringung freier Arbeit vermieden worden. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren es 12.512 Tage, im Jahr 2013 11.095, im Jahr 2012 10.206 und im Jahr 2011 9.772 Tage.  
Im laufenden Jahr 2016 wurden bis Ende März bereits 3.759 Tage im Gefängnis durch Ableistung von Gemeinwohlarbeit vermieden, so dass für das Jahr 2016 - sollte es bei der Entwicklung bleiben - ein weiterer Zuwachs auf 15.000 ersparte Hafttage zu erwarten ist (bei einer derzeitigen durchschnittlichen monatlichen Ersparnis von 1.250 Hafttagen).  

  

Deutsch-Französischer Vorlesespaß in der Zentralbibliothek  
Das Kinderprogramm der Stadtbibliothek lädt am Mittwoch, 4. Mai, um 16 Uhr in die Kinderbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte Kinder ab vier Jahren zum deutsch-französischen Vorlesespaß ein. Ingeborg Christ und Doris Gerwinn-Langner lesen in französischer und deutscher Sprache vor. Bilder erleichtern das Verständnis und es darf auch wieder gebastelt und gemalt werden.    
Die Lesung handelt von Wolken: „Wolken sind normalerweise weiß. Wenn sie Regen oder Gewitter ankündigen, sind sie grau oder sogar fast schwarz. Aber blau, wie die Wolke in der Geschichte des französischen Zeichners Tomi Unger? Wie alle Wolken schaut sie sich die Welt von oben an, aber was sie sieht, findet sie nicht nur schön, sie sieht nämlich auch Krieg und Grausamkeit. Da sie ein bisschen anders ist als die anderen Wolken, will sie dies ändern und hat eine Idee.“ Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gegen Vorlage eines gültigen Bibliotheksausweises kostenlos.

 

Bezirksregierung engagiert sich am Girls’ Day  
Am 28. April 2016 findet der Girls’ Day – der bundesweite Mädchenzukunftstag – zum 16. Mal statt. Die Bezirksregierung Düsseldorf bietet Schülerinnen ab der 5. Klasse die Möglichkeit, Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen zu lernen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind.  
„Wir möchten Mädchen zeigen, dass jenseits der Geschlechter-Stereotype auch so genannte ‚typische Männerberufe‘ für sie spannend und interessant sind. Auch dieses Jahr ist das Interesse am Girls’ Day wieder groß!“, freut sich Regierungspräsidentin Anne Lütkes.  
Vom Tätigkeitsfeld einer Hausmeisterin über die Aufgaben einer Wasserbauerin bis hin zum technischen Arbeitsschutz – die Mädchen dürfen nicht nur zuschauen, sondern können ganz praktisch selbst ausprobieren. So erhalten sie ein Gefühl für die Anforderungen und Möglichkeiten des Berufsfeldes. Die attraktiven Angebote der Bezirksregierung sind bereits komplett ausgebucht.  

 

MSV Duisburg – Fortuna Düsseldorf : Zusätzliche Busse und Bahnen
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen Fortuna Düsseldorf am kommenden Freitag, 29. April, um 18:30 Uhr im Stadion in Duisburg-Neudorf setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinie 945 und nach dem Spiel zusätzliche Busse und Bahnen ein.
Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena:
      ab „Salmstraße“ (Meiderich) um 16:36, 16:46, 16:56 und 17:06 Uhr
      ab „Bergstraße“ 16:41, 16:51, 17:01 und 17:11 Uhr
      ab „Meiderich Bahnhof“ 16:45 bis 17:20 Uhr alle fünf Minuten
      ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ 17:10 und um 17:35 Uhr
      ab „Betriebshof Unkelstein“ ab 16:28 bis 16:53 Uhr alle fünf Minuten
      ab „Duisburg Hauptbahnhof“ ab 16:40 bis 18:15 Uhr alle fünf Minuten
      ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 17:03 Uhr.
 Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt kostenlos.

   

Mittwoch, 27. April 2016 - Tag gegen den Lärm

Bundesregierung: 4000 Euro Kaufprämie für E-Autos
Der Bund will künftig den Kauf von Elektroautos fördern. Außerdem wird weiteres Geld in den Ausbau der Ladeinfrastruktur gesteckt. Insgesamt stellt die Bundesregierung rund eine Milliarde Euro zur Verfügung. Käufer von Elektroautos können sich künftig über eine Prämie freuen. Der Bund und die Automobilindustrie wollen hierfür jeweils 600 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Käufer eines rein elektrisch betriebenen Fahrzeugs bekämen demnach 4000 Euro Prämie, für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge sind 3000 Euro vorgesehen. Außerdem will der Bund die Ladeinfrastruktur mit rund 300 Millionen Euro fördern. Das Bundeskabinett soll die Förderungen noch im Mai beschließen. Diese Pläne stellten Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt am Mittwochvormittag in einer Pressekonferenz vor.

 

Tag gegen Lärm mit dem Motto „So geht leise!“
Lärm ist eines der großen Probleme der mobilen Gesellschaft: Er schadet unserer Gesundheit und kostet Lebensqualität. In Nordrhein-Westfalen sind etwa 1,4 Millionen Menschen gesundheitsschädlichen Lärmpegeln durch den Verkehr ausgesetzt. Nach Angaben des Umweltbundesamtes fühlen sich 54 Prozent der Bevölkerung allein durch Straßenverkehr gestört oder belästigt. Lärm beeinträchtigt dabei nicht nur unser Wohlbefinden, sondern kann nachweisbare gesundheitliche Folgen haben.
Auch im schulischen Umfeld ist Lärm allgegenwärtig – seien es hohe Schallpegel im Klassen- oder Pausenraum, die Stöpsel mit lauter Musik auf dem Hin- oder Nachhauseweg oder auch der Verkehrslärm der angrenzenden Straße. Neben Schäden am Gehör, die durch Einwirkung sehr hoher Schallpegel entstehen, können auch leisere, aber störende Geräusche langfristig zu gesundheitlichen Schäden führen. Lärmfolgen sind Reizbarkeit, Schlafstörungen, Konzentrations- und Kommunikationsstörungen.
Lärm löst aber auch Stress aus und kann daher langfristig zu einer Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems beitragen. Die NORAH-Kinderstudie aus dem Jahr 2014 kommt beispielsweise zu dem Ergebnis, dass Kinder in stark von Fluglärm belasteten Gebieten langsamer lesen lernen als in ruhigen Lagen. Die Studie hat gezeigt, dass es durch den Fluglärm zu erheblichen Störungen im Unterricht kommt, die die Arbeit der Lehrer beträchtlich beeinträchtigt.
Die Eltern fluglärmbelasteter Kinder gaben häufiger an, dass bei ihrem Kind eine Sprech- oder Sprachstörung ärztlich diagnostiziert wurde und dass ihr Kind derzeit ärztlich verordnete Medikamente einnimmt. Der Tag gegen Lärm mit dem Motto „So geht leise“ findet heute zum 19. Mal in Deutschland statt. Bundesweit nutzen verschiedene Verbände und Organisationen den Aktionstag, um auf das Lärmproblem aufmerksam zu machen.
Zu diesem Anlass finden heute im Rahmen des Aktionsbündnisses „NRW wird leiser“ eine NRW-weite Schulaktion zum Tag gegen Lärm statt. Mehr als 50 Schulen aus ganz NRW haben sich auf Initiative des NRW-Umweltministeriums als Aktionsschule angemeldet, um sich mit den Themen Schall, Hören und Lärm auseinander zu setzen.
Den Schulen wurden hierzu Materialien und ein Schallpegelmessgerät zur Verfügung gestellt. Die Dokumentationen der Schulen werden später auf der Internetseite zum Aktionsbündnis veröffentlicht. Die Schulaktion wird durch das NRW-Schulministerium unterstützt. Umweltminister Johannes Remmel:
„Lärm kann auch krank machen, und das schon im Kindesalter. Neben der notwendigen Minderung des Umgebungslärms kann auch jeder selbst etwas zur Lärmminderung im Alltag beitragen.“ Darüber hinaus sind die Wanderausstellung „NRW wird leiser“ des NRW-Umwelt-ministeriums und zwei Umweltbusse „Lumbricus“ der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW heute in Mülheim a.d.R. stationiert, um den Schülerinnen und Schülern der anliegenden Schulen aufzuzeigen, welche Bedeutung der Lärm für Gesundheit und Wohlbefinden hat.
Die Wanderausstellung informiert über praktische Möglichkeiten jedes Einzelnen, Lärm zu vermindern oder zu vermeiden und damit sich selbst, seine Familie und seine Nachbarn vor Lärm zu schützen. Sie wird von der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW betreut und kann dort von Kommunen, Kreisen, Schulen, Vereinen, Verbänden, Unternehmen und Institutionen kostenfrei ausgeliehen werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter: www.nrw-wird-leiser.de Pünktlich zum Tag gegen Lärm hat das Umweltministerium die Broschüre „Besser leben mit weniger Lärm“ überarbeitet und neu herausgegeben. Die Broschüre kann heruntergeladen werden unter: www.umwelt.nrw.de/fileadmin/redaktion/Broschueren/broschuere
_besser_leben_mit_laerm.pdf Sie informiert über die Bedeutung des Lärmschutzes für die Gesundheit und gibt Tipps, wie jeder freiwillig zur Lärmminderung beitragen kann.

 

Bezirksregierung engagiert sich am Girls’ Day  
Am 28. April 2016 findet der Girls’ Day – der bundesweite Mädchenzukunftstag – zum 16. Mal statt. Die Bezirksregierung Düsseldorf bietet Schülerinnen ab der 5. Klasse die Möglichkeit, Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen zu lernen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind.  
„Wir möchten Mädchen zeigen, dass jenseits der Geschlechter-Stereotype auch so genannte ‚typische Männerberufe‘ für sie spannend und interessant sind. Auch dieses Jahr ist das Interesse am Girls’ Day wieder groß!“, freut sich Regierungspräsidentin Anne Lütkes.  
Vom Tätigkeitsfeld einer Hausmeisterin über die Aufgaben einer Wasserbauerin bis hin zum technischen Arbeitsschutz – die Mädchen dürfen nicht nur zuschauen, sondern können ganz praktisch selbst ausprobieren. So erhalten sie ein Gefühl für die Anforderungen und Möglichkeiten des Berufsfeldes. Die attraktiven Angebote der Bezirksregierung sind bereits komplett ausgebucht.  

 

Auch 2015 machten mehr Mädchen Abitur als Jungen
Im Sommer 2015 verließen 207 106 Schülerinnen und Schüler die allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen. Wie  das statistische Landesamt anlässlich des Girls' Day (28. April 2016) mitteilt, beendeten auch im vergangenen Jahr wieder weniger Mädchen (102 471; 49,5 Prozent) als Jungen (104 635; 50,5 Prozent) die Schule.


Beim Abitur waren Schülerinnen auch im Sommer 2015 überrepräsentiert: Der Mädchenanteil an den Abgängern mit Hochschulreife lag bei 54,8 Prozent. Bei den Schulabgängern mit und ohne Hauptschulabschluss waren hingegen Jungen mit Anteilen von jeweils 58,5 Prozent häufiger vertreten als Mädchen. Von den Absolventen mit Fachhochschulreife (i. d. R. nur schulischer Teil) waren 49,0 Prozent weiblich. (IT.NRW)

 

Sonntagskonzerte 2016 im Musikpavillon Volkspark Rheinhausen  
Auch in diesem Jahr lädt das Bezirksamt Rheinhausen zur beliebten Veranstaltungsreihe „Sonntagskonzerte 2016 im Musikpavillon des Volksparkes Rheinhausen“ ein. Es wurden neun Konzerte mit der Unterstützung des Bauvereins Rheinhausen organisiert.  
Den Start macht die Musikvereinigung Duisburg-West DSB e. V. am 8. Mai um 15 Uhr. Die Musikvereinigung Duisburg-West ist durch zahlreiche Auftritte sowie erfolgreich absolvierte  Landesmeisterschaften der Spielmanns-, Fanfaren-, Hörner- und Musikzüge bekannt. Die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Katharina Gottschling wird die Konzert-Reihe eröffnen.  
Die Reihe setzt sich fort mit dem gemeinsamen Konzert des BSW Musikcorps Hohenbudberg e.V. und der Chorgemeinschaft Hohenbudberg am 29. Mai um 15 Uhr. Mit dem Musikfest der Musikvereinigung Duisburg-West am 19. Juni, findet bereits ab 11 Uhr ein weiteres Highlight der diesjährigen Konzertreihe statt.  
Die „Treuen Bergvagabunden“ treten am 10. Juli um 15 Uhr mit deutschen Volksliedern, die in  den 60er und 70er Jahren unter anderem von Heino interpretiert wurden, auf.
Das BSW Mandolinen-Orchester Krefeld-Oppum 1951 gehört schon seit Jahren mit seinen ruhigen, melodischen Klängen zum Programm der Sonntagskonzerte und wird dieses Jahr am 17. Juli um 15 Uhr zu hören sein. Der Duisburger Hafenchor regt  am 31. Juli um 15 Uhr die Besucher mit zünftigen Liedern zum Mitsingen und Mitschunkeln an.  
Weiter geht es in der Konzertreihe am 7. August um 15 Uhr mit dem Gitarrenchor „Alt und Jung gemeinsam unterwegs“, deren Repertoire vom alten deutschen Liedgut über bekannte Schlager bis hin zu Seemannsliedern reicht. Der Männer- und Frauenchor Rumeln 1877 e.V. wird die Spielzeit mit bunten Melodienreihen am 21. August um 15 Uhr fortsetzen. Zum Abschluss der diesjährigen Konzertreihe lädt das 1. Akkordeon-Orchester Rheinhausen 1950 e.V. mit beschwingten Musical-Melodien am 28. August um 15 Uhr zum Verweilen ein.    
In diesem Jahr wird erstmalig ein neues Musikformat an einigen Samstagen im Juni angeboten. Dieses wird noch bekannt gegeben. Der Eintritt zu den Konzerten ist wie immer frei.    
Alle Termine in der Übersicht:  
08.05.2016 Musikvereinigung Duisburg-West (Eröffnungskonzert)
29.05.2016 Chorgemeinschaft Hohenbudberg und BSW Musikcorps Hohenbudberg 19.06.2016 Musikfest, Musikvereinigung Duisburg-West (11 bis ca. 18 Uhr) 10.07.2016 Treue Bergvagabunden
17.07.2016 BSW Mandolinen-Orchester Krefeld-Oppum
31.07.2016 Hafenchor Duisburg 07.08.2016 Gitarrenchor „Alt und Jung gemeinsam unterwegs“
21.08.2016 Männer- und Frauenchor Rumeln
28.08.2016 1. Akkordeon-Orchester Rheinhausen

 

 

Unfallkommission wertet Unfallgeschehen 2015 aus  
Die Unfallkommission ist ein jährlich tagendes Gremium, an der neben Vertretern der Bezirksregierung, der Polizei Duisburg, Straßen NRW und der DVG die Straßenverkehrs- und Straßenbaubehörde der Stadt Duisburg beteiligt sind. Bei der Tagung im April wurde nun das Unfallgeschehen im Jahr 2015 ausgewertet und Möglichkeiten zur Entschärfung von Unfallhäufungspunkten erarbeitet.  
Der Verkehrsbericht des Polizeipräsidiums wies für das vergangene Jahr eine positive Unfallentwicklung im Vergleich zu anderen Großstädten in NRW aus. Duisburg belegt hier einen der vordersten Plätze und hat im Landesvergleich eine geringere Unfallquote. Neben überhöhter Geschwindigkeit ist das Nutzen von Mobilfunkgeräten am Steuer eine der häufigsten Unfallursachen.  
Die Umsetzung der Maßnahmen, die im Vorjahr beschlossen wurden, zeigt Wirkung. Die bauliche Umgestaltung der sogenannten Pelles Kurve in Rheinhausen führte dazu, dass es hier im letzten Jahr keinen einzigen Unfall mehr gab (im Jahr 2014 gab es hier sieben Unfälle). Die Zahl der Unfälle auf der Ruhrorter Straße an der Einmündung zum Containerterminal ging im gleichen Zeitraum von elf Unfällen zurück auf nur noch einen Unfall.
Die Ampelphasen im Kreuzungsbereich Plessingstraße/Steinsche Gasse wurden getrennt, die Linksabbieger aus der Heerstraße in Richtung Marientor erhielten Ende Mai 2015 eine separate Grünphase, ohne auf den geradeausfahrenden Gegenverkehr achten zu müssen.  Hier verminderte sich die Zahl der Unfälle von 23 auf 11. Alle Unfallhäufungspunkte aus dem Jahr 2014 konnten aus der entsprechenden Liste herausgenommen werden.  
Im Jahr 2015 waren drei Verkehrsknotenpunkte besonders auffällig. Die Kreuzung Duisburger Straße/Walther Rathenau-Straße7A59 in Hamborn, die Kreuzung Kremerstraße/Musfeldstraße und die Kreuzung Duisburger Straße/Moerser Straße in Homberg weisen viele Unfälle auf.  Für diese Stellen wurden Vorschläge zur Entschärfung der Kreuzungen erarbeitet. Hierzu zählen beispielsweise die Überprüfung von Ampelschaltungen und Wegweisungen sowie die Erneuerung von Fahrbahnmarkierungen. Die Maßnahmen werden im laufenden Jahr umgesetzt.  

 

Der Kampf gegen die Schatten: Wege aus der Depression im Alter   Depression gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen bei Senioren. Die gute Nachricht: Es gibt Hilfen! Im AWO-Begegnungs- und Beratungszentrum Stadtmitte können die Besucher des Themennachmittags „Wege aus der Depression im Alter“ mehr darüber erfahren, und zwar am Mittwoch, 27. April von 14:30 bis 17 Uhr auf der Claubergstraße 20 - 22. Der Eintritt ist frei.  
Das Netzwerk Gesundheitstreff Mitte setzt das Wegzeichen aus der Krise in Kooperation mit dem Bündnis gegen Depression und der Kommunalen Gesundheitskonferenz der Stadt Duisburg. Für die AWO-Duisburg ist Inge Klein, Leiterin des BBZ, als Gastgeberin im Einsatz.  
Inge Klein sagt: „Depression ist eine Krankheit, über die viel zu oft geschwiegen wird. Bei kaum einer anderen Erkrankung ist die Dunkelziffer so hoch. Gerade deshalb plädieren wir für einen offensiven Umgang. Fragen stellen bedeutet, Antworten zu bekommen.“
Dass sich dieser offene Umgang lohnt, hat Inge Klein schon früher erfahren: „Wir haben bereits eine Veranstaltung zum Thema Depression im Duisburger Süden angeboten. Das Treffen war sehr gut besucht und die Zuhörer haben mitunter eine weite Anreise auf sich genommen. Das Interesse ist groß.“
Zum Programm am 27. April gehört ein Vortrag von Dr. med. Fionn Kurtz (Foto) über erste Warnzeichen und eine geeignete Vorbeugung. Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Facharzt für Neurologie weist auch auf die Bedeutung der Angehörigen beim Umgang mit der Krankheit hin.
Nach einer Pause mit der Entspannungspädagogin Susanne Beckmann beantwortet Dr. Kurtz die Fragen seiner Zuhörerinnen und Zuhörer. Diplom-Sozialpädagoge Dietmar Reinberger vom Bündnis gegen Depression in Duisburg stellt in seinem Vortrag das tragende Netz von Erfahrungs- und Selbsthilfegruppen vor. Über Behandlungsmöglichkeiten durch Ergotherapie spricht zum Abschluss die Expertin Siegrid Karkossa vom Regenbogen Duisburg.

 

Wohnungsbau: 22,3 Prozent mehr Wohnungen genehmigt 
Im Jahr 2015 wurden von den nordrhein-westfälischen Bauämtern 55 805 Wohnungen zum Bau freigegeben, das waren 10 175 Wohnungen bzw. 22,3 Prozent mehr als 2014 (damals: 45 630 Wohnungen). Die Zunahme fiel damit um fast zehn Prozentpunkte höher aus als von den Statistikern noch Mitte März vermutet. Der Anstieg bei den Mehrfamilienhäusern (30 232 Wohnungen) war mit 29,9 Prozent überdurchschnittlich hoch. Dabei hat sich die Zahl der genehmigten Wohnungen in Wohnheimen von 912 auf 2 104 mehr als verdoppelt (+130,7 Prozent).
Auch in Ein- und Zweifamilienhäusern (19 006 Wohnungen) wurden mehr Wohnungen genehmigt als ein Jahr zuvor; mit 13,0 Prozent war der Anstieg hier allerdings moderater als im Mehrfamilienhausbau. Weitere 5 886 Wohnungen (+23,6 Prozent) sollen durch Um- oder Ausbauten an bereits vorhandenen Gebäuden entstehen. Für das Jahr 2015 ermittelten die Statistiker in Nordrhein-Westfalen eine Baugenehmigungsquote (genehmigte Wohnungen je 10 000 Einwohner) von 31,6. Die höchsten Quoten in NRW wiesen die Kreise Borken (59,1) und Heinsberg (56,9) sowie die Stadt Bonn (56,2) auf. Die niedrigsten Quoten im Land wurden für die Städte Herne (6,4), Hagen (8,8) und Duisburg (9,4) errechnet. (IT.NRW)  

 

 

Deutsche Bank spendet für geflüchtete Minderjährige  
Mitarbeiter und Pensionäre der Deutschen Bank haben auf ihrer Weihnachtsfeier Geld gesammelt, um eine vom Kinderdorf Duisburg e.V. betreute Wohngemeinschaft unbegleiteter, geflüchteter Minderjähriger zu unterstützen. Die Deutsche Bank Duisburg hat den Betrag verdoppelt. 
1.500 Euro werden am 29. April von den beiden Marktgebietsleitern Jörg Zocher und Wolfgang Schlieper an die Dorfleiterin Inge Astrath und den Vorstandvorsitzenden und Beigeordneten Thomas Krützberg überreicht.  
„Wir freuen uns, dass unsere Mitarbeiter und Pensionäre dieses wichtige Integrationsprojekt in Duisburg unterstützen“, erklären Zocher und Schlieper.   „Diese Spende hilft uns, den geflüchteten Minderjährigen das Nötigste zukommen zu lassen. Der Bedarf der jungen Menschen reicht von der Handykarte bis zur dringend nötigen Traumatherapie“ freut sich Astrid Lauterborn-Astrath über die Spende.  

 

Museum der Deutschen Binnenschifffahrt: Führung durch die Sonderausstellung „tausend und eine Flaschenpost“  
Der Künstler Joachim Römer gibt am Dienstag, 3. Mai, um 12 Uhr Einblicke in seine Ausstellung „tausend und eine Flaschenpost“ im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in der Apostelstraße 84 in Ruhrort. Die Ausstellung ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Museum ist am Pfingstmontag, 16. Mai, geöffnet. Weitere Informationen gibt es online auf www.binnenschifffahrtsmuseum.de.

Flaschenpostsammlung

 

 

Führung durch den Innenhafen
Bei unserer Führung geht es um wissenswerte Fakten und spannende Hintergrundinformationen zu Duisburgs beliebtem Ausflugsziel. Duisburg-Kontor bietet allen Interessierten am Sonntag, 1. Mai 2016, eine Führung durch den Duisburg Innenhafen an. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Mercatorbrunnen vor dem Rathaus (Burgplatz). Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden und kostet 6,00 Euro für Erwachsene bzw. 4,00 Euro für Kinder. Tickets gibt es vorab unter +49 (0)203 28544-0 oder Sie zahlen passend vor Ort beim Gästeführer. 

 

Gesundheitstreff  Mitte    
Die Gesundheitskonferenz lädt am Mittwoch, 27. April, von 14 bis 17 Uhr Uhr im AWO Begegnungs- und Beratungszentrum auf der Claubergstraße 20-22 in Duisburg-Mitte zum Gesundheitstreff mit dem Thema „Wege aus der Depression im Alter“ ein. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Rhein-Ruhr-Bad ist am 1. Mai geöffnet  
Das Rhein-Ruhr-Bad in Hamborn ist am 1. Mai geöffnet. Das vielfältige Angebot für alle großen und kleinen Wasserfreunde steht von 8 bis 21 Uhr zur Verfügung. In der Saunalandschaft kann ab 9 Uhr geschwitzt und entspannt werden. Die ebenfalls von DuisburgSport betriebenen Hallenbäder in Neudorf und am Toeppersee Rheinhausen sowie das Allwetterbad Walsum bleiben an diesem Tag geschlossen.

 

   

Dienstag, 26. April 2016 - Welttag des geistigen Eigentums -
Tschernobyl-Gedenktag

Ver.di-Warnstreik am 26. April betrifft auch städtische Einrichtungen  
Im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst haben die Gewerkschaften alle Tarifbeschäftigten der Stadt Duisburg am morgigen Tag zum Warnstreik aufgerufen. Aus diesem Grund können potentiell alle Bereiche der Stadtverwaltung betroffen sein. Beeinträchtigungen, vor allem bei Ämtern mit Publikumsverkehr, sind nicht auszuschließen. Bürgerinnen und Bürger sollten sich auf Notbesetzungen einstellen und werden gebeten, städtische Dienststellen möglichst an einem anderen Tag aufzusuchen.  
Ganztägig geschlossen bleiben nach jetzigem Kenntnisstand das Straßenverkehrsamt und der Bürgerservice Hamborn.  
Die Jugendzentren Fuchsstraße und Adlerstraße, beide in Wanheimerort, bleiben ebenfalls geschlossen. Sofern städtische Kindertagesstätten bestreikt werden, werden Notgruppen eingerichtet. Informationen dazu erhalten Eltern und Erziehungsberechtigte durch einen Aushang in beziehungsweise an der jeweiligen Einrichtung ihres Kindes.  
In dringenden Fällen steht Call Duisburg unter 94000 zur Verfügung.  
Informationen zu städtische Bädern: Auch die Hallenbäder Neudorf und Toeppersee sowie das Allwetterbad Walsum werden bestreikt und bleiben morgen geschlossen. Die Sauna im Rhein-Ruhr-Bad ist ganztägig geöffnet, während der Badbereich ab 13 Uhr für den Rest des Tages geschlossen wird.  
Informationen zu den Bädern gibt es auf der Homepage www.duisburgsport.de und unter der Info-Hotline (0203) 283-4444.

 

DVG wird von ver.di bestreikt
Für den heutigen Tag hat die Gewerkschaft Verdi ihre Mitglieder im Rahmen der Tarifverhandlungen 2016 im öffentlichen Dienst zu einem Warnstreik aufgerufen. Auch die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) wird ganztägig bestreikt. Daher können an diesem Tag keine Busse und Bahnen fahren. Auch das DVG-Kundencenter am Duisburger Hauptbahnhof muss möglicherweise geschlossen bleiben.
Die Servicehotline unter der Rufnummer 0203 60 44 555 steht eventuell ebenfalls nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung. Die DVG bittet die Fahrgäste, sich um Alternativen wie Fahrgemeinschaften zu bemühen oder auf S-Bahnen und Regionalzüge auszuweichen. Verkehrsinformationen zu Bus und Bahn gibt es im Internet unter www.dvg-duisburg.de sowie in den sozialen Medien bei Facebook unter facebook.de/dvgduisburg oder bei Twitter unter twitter.com/dvg_Duisburg.

 

149 100 Schüler wiederholen die Klassenstufe
Im Schuljahr 2014/2015 wiederholten 149 100 Schülerinnen und Schüler die Klasse wegen Nichtversetzung oder freiwilligen Rücktritts. Das waren 2,3 % aller Schülerinnen und Schüler in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war der Anteil der Jungen, die eine Klasse wiederholten, mit 2,8 % höher als der Anteil der Mädchen mit 1,8 %.  

 

Eröffnung des Quartiersplatzes auf dem Gelände der ehemaligen Kirche St. Paul  
Nach fünfmonatiger Bauzeit entstand auf der Fläche der ehemaligen Kirche St. Paul, die 2014 abgerissen wurde, ein offener Quartiersplatz für unterschiedlichste Aktivitäten. Das Grundstück der ehemaligen Kirche St. Paul liegt im Mittelpunkt des Quartiers. Sternförmig laufen Bertramstaße, Gillhausenstraße, Diesterwegstraße und  Wilfriedstraße auf den neuen Platz zu. Wichtige Einrichtungen wie die Herbert Grillo Gesamtschule, das ehemaligen Gemeindehaus und das Pfarrhaus, ein Kindergarten sowie Kolpinghaus und Ernst-Lohmeyer-Haus befinden sich in nächster Nähe.  
Die Neugestaltung war ein wichtiger Schritt für die Entwicklung des Quartiers. Das Umfeld war bisher von Gebäudeleerständen geprägt. Mittlerweile konnte die katholische Kirchengemeinde das Gemeindehaus an das Projekt Tausche Bildung für Wohnen e.V. vermieten. Das ehemalige Pfarrhaus wird durch die Sozialen Dienste des Runden Tisches e.V.  und die Duisburger Werkkiste genutzt. Das Kolpinghaus wird durch einen Investor zu einer neuen  KiTa umgebaut.
Weitere Bausteine der Quartiersentwicklung wie die Anlage eines grünen Korridors vom Schwelgernpark bis zur Wolfsbahntrasse, dem neuen Park im Entenkarree, die geplante Öffnung der Grillo Gesamtschule als Stadtteilschule sowie die Beseitigung weiterer Leerstände werden das Quartier zusammen mit der Gestaltung des Quartiersplatzes stärken.
„Der Platz ist eine absolute Bereicherung für das Quartier, was man alleine schon an der Wiederbelebung der umliegenden Gebäude sehen kann. Hier entsteht ein neuer Quartierstreffpunkt, der das Zusammenleben im Stadtteil stärken wird. Mit dem Integrierten Handlungskonzept fördern wir insbesondere eine Stärkung des sozialen Gefüges und die Bildung im Quartier“, beschreibt Oberbürgermeister Sören Link die Ziele des Handlungskonzepts.  
„Die Platzgestaltung orientiert sich an der Geschichte dieses Ortes, die Umrisse der Kirche bleiben erkennbar. Die Erinnerungstafel weist auf die verschiedenen Phasen dieses Ortes hin. Hier ist mit relativ geringem Aufwand ein neuer Identifikationsort entstanden“, freut sich Carsten Tum über die gelungene Gestaltung.    
„Die ausgewogene Mischung aus Investition in die Infrastruktur und in die Verbesserung der Bildungssituation macht diese Förderphase aus und ist genau das richtige Konzept für den Stadtteil“, erläutert Uwe Heider, Bezirksbürgermeister, das neue Integrierte Handlungskonzept.    
Finanzierung und Umsetzung Der Ausbau des Quartiersplatzes wird zu 90 % finanziert aus dem Förderprogramm Soziale Stadt und kostet etwa 290.000 €. Er ist  der erste Baustein des neuen Integrierten Handlungskonzeptes Marxloh. Zehn weitere Maßnahmen werden in der nächsten Zeit umgesetzt: 
1.       Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Förderung des Bildungsstandortes Marxloh
2.       Förderung und Ausbau der Herbert-Grillo-Gesamtschule
3.       Förderung weiterer Bildungsstandorte
4.       Bau eines Outdoor-Fitnessparks
5.       Einrichtung eines Generationenpfads
6.       Erstellung eines Fußgängerleitsystems
7.       Revitalisierung der Kaiserstraße
8.       Umgestaltung des August-Bebel-Platzes
9.       Ankauf und Rückbau von leerstehenden, baufälligen Wohngebäuden und Umgestaltung zu öffentlichen Grünflächen
10.     Fassadenprogramm

 

In NRW starben 803 Kinder unter 14 Jahren
Im Jahr 2014 starben in Nordrhein-Westfalen 803 Kinder unter 14 Jahren; das waren 1,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der gestorbenen Jungen war mit 447 erneut höher als die der Mädchen mit 356. 610 und damit mehr als drei Viertel (76 Prozent) der Kinder starben im Jahr 2014 bereits im Säuglingsalter (im ersten Lebensjahr), wobei 284 Säuglinge nicht einmal die ersten 24 Stunden ihres Lebens überlebten.
Die Zahl der im ersten Lebensjahr gestorbenen Säuglingen war um 8,9 Prozent höher als 2013; die Zahl der Todesfälle bei den 1- bis unter 14-Jährigen verringerte sich gegenüber dem Vorjahreswert um 15,7 Prozent. 330 Säuglinge (54,1 Prozent) starben an Ursachen, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode (Zeitraum von vor der Geburt bis sieben Tage danach) hatten.
Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien waren in 175 Fällen (28,7 Prozent) und plötzlicher Kindstod in 17 Fällen (2,8 Prozent) ursächlich für den Tod. Von den 193 Gestorbenen in der Altersgruppe der 1- bis unter 14-Jährigen starben 38 an bösartigen Neubildungen und 32 Kinder infolge von angeborenen Fehlbildungen, Deformitäten oder Chromosomenanomalien. 41 Kinder kamen durch Verletzungen, Vergiftungen oder andere äußere Ursachen ums Leben; darunter befanden sich sechs Kinder, die durch tätlichen Angriff starben. (IT.NRW)

 

 

NRW-Umweltministerium hat Erlass zum Freizeitlärm veröffentlicht
Das nordrhein-westfälische Umweltministerium wird am Dienstag, 26. April, den geänderten Erlass zum Umgang mit Freizeitlärm veröffentlichen. Dieser wurde zuvor ausführlich mit den betroffenen Kreisen erörtert und abgestimmt.
Zentraler Punkt der Neuregelung ist die Erhöhung der Zahl der sogenannten seltenen Veranstaltungen wie Schützen- und Volksfeste von zehn auf 18. Die Kommunen erhalten damit die Möglichkeit, flexibler Veranstaltungen, bei denen eine Überschreitung der Immissionsrichtwerte zugelassen ist, zu genehmigen. Die Immissionsrichtwerte als zentrale Beurteilungsmaßstäbe behalten ihre Gültigkeit. Damit bleibt der notwendige Anwohnerschutz gewahrt.
"Der Erlass verfolgt das Ziel, einen Ausgleich zwischen den Interessen an Freizeitgestaltung und dem Bedürfnis nach Ruhe zu finden. Mit der Änderung des Erlasses kommen wir dem Wunsch der Kommunen nach mehr Flexibilität bei der Genehmigung von Veranstaltungen nach", sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel. "Die bisherige Praxis für volkstümliche Veranstaltungen und insbesondere Schützenfeste bleibt damit nicht nur bestehen, sondern kann in der Handhabung erweitert werden."
Kommunen, die über eine Ausweitung von Veranstaltungen nachdenken, wird empfohlen, dies in einem entsprechenden Konzept darzustellen, in dem Art und Anzahl der geplanten Veranstaltungen aufgeführt sind und an dem sich die Öffentlichkeit beteiligen kann. Den Kommunen verbleibt damit ein weiter Spielraum, um auf die jeweilige örtliche Situation bezogen für einen angemessenen Ausgleich der unterschiedlichen Belange zu sorgen. An den Immissionsrichtwerten, die als zentrale Beurteilungsmaßstäbe dienen und die bereits Grundlage des derzeitig geltenden Freizeitlärmerlass aus dem Jahr 2009 sind, wird sich nichts ändern. ​  

 

 

Bahnhöfe und Züge in Nordrhein-Westfalen immer sicherer
Anzahl der Straftaten geht deutlich zurück - 40 Prozent weniger Metalldiebstahl - rote Karte für Hooligans • Ausbau von Videotechnik

Gewalt und Kriminalität in Bahnhöfen und Zügen gehen weiter zurück. Die DB verzeichnet in ihrem Sicherheitsbericht 2015 für Nordrhein-Westfalen vier Prozent weniger Straftaten als im Vorjahr, besonders stark sind die Rückgänge bei Körperverletzungen, Graffiti und Metalldiebstahl.
„Die Anstrengungen der letzten Jahre tragen Früchte. Mehr Präsenz von Sicherheitskräften und verstärkter Einsatz von Videotechnik an Hotspots zahlen sich aus und machen Züge und Bahnhöfe für unsere Kunden stetig sicher“, sagt DB-Sicherheitschef Hans-Hilmar Rischke. Deutsche Bahn und Bund haben Ende 2015 ihr Programm für den Ausbau von Videotechnik an großen Bahnhöfen bis 2023 um 25 auf 85 Millionen aufgestockt.
Noch in diesem Jahr geht neue Videotechnik im Kölner Hauptbahnhof in Betrieb, für Essen und Düsseldorf beginnen die Planungen. Besonders erfreulich ist der Rückgang der Körperverletzungsdelikte: So registrierte die für NRW zuständigen Bundespolizeidirektion Sankt Augustin im vergangenen Jahr einen Rückgang der Taten um gut acht Prozent auf rund 2.500. Besonders deutlich ist der Rückgang beim Metalldiebstahl. Die Zahl der Fälle ging um knapp 40 Prozent auf 220 zurück (2014: 350 Fälle).
Spezielle Einsatz-Teams der DB haben an bekannten Schwerpunkten zahlreiche Täter gestellt. Zudem hat die DB an vielen Stellen die besonders begehrten Metalle durch andere Materialien ersetzt und Kabel mit künstlicher DNA markiert. Damit ist gestohlenes Material eindeutig zuzuordnen und quasi unverkäuflich.
Der Vandalismus in Form beschädigter Sitze, zerkratzter Scheiben oder zerstörter Aufzüge nahm in NRW im vergangenen Jahr um fast 20 Prozent auf 2.020 Fälle ab. Die Zahl der Graffiti-Straftaten ging um 3 Prozent auf 3.700 zurück (2014: 3.800). Die Anzahl der aufgebrochenen Fahrkartenautomaten sank um über 20 Prozent auf 54.
Die DB setzt auf verkürzte Entleerungszyklen und versieht die Geldkassetten ihrer Automaten mit Farbpatronen, die bei Manipulation das Geld wertlos und den Aufbruch zwecklos machen. Oft gehen die Diebe mit nur sehr geringer oder ohne Beute aus. Künftig will die DB noch entschiedener gegen Gewalt und Randale vorgehen – vor allem im Umfeld von Fußballspielen.
„Hooligans, die in Zügen und Bahnhöfen randalieren, zeigen wir künftig sofort die rote Karte!“ sagt Rischke. Beförderungsausschlüsse gegen Gewalttäter und Hausverbote werden künftig direkt am Ort der Straftat ausgesprochen. Sorge bereiten der DB nach wie vor aggressive Kunden. Die überwiegende Anzahl von Übergriffen auf Mitarbeiter geht zu Lasten des Sicherheitspersonals.
Die Zahl der Angriffe auf DB-Mitarbeiter in NRW liegt mit 289 Fällen nur leicht über Vorjahreswert von 279. Die meisten Angriffe in NRW stehen im Zusammenhang mit Fahrkartenkontrollen und Fußballspielen. Zum Glück sind ernste Verletzungen die Ausnahme. Die DB reagiert darauf mit einem weiteren Ausbau der Schulungen für Deeskalation und Eigensicherung, Einsatzpläne werden angepasst und vor allem abends und am Wochenende zusätzliche Mitarbeiter eingesetzt.
Im Falle eines Ereignisses stellt die DB ihren Mitarbeitern psychologische Unterstützung zur Verfügung. Für mehr Sicherheit setzt die DB weiter auf Präsenz ihrer 3.700 Sicherheitskräfte. Das Sicherheitsbudget der Bahn beträgt jährlich rund 160 Millionen Euro.

 

200 Jahre Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen

Zum 200-jährigen Bestehen der Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen Freitags von 8.00 - 14.30 Uhr hat in der Bezirksregierung Düsseldorf die Auftaktveranstaltung des Jubiläums der Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen stattgefunden. Rund 200 Gäste nahmen an der Feierstunde teil. Die Begrüßungsrede hielt Regierungspräsidentin Anne Lütkes: „Die Bezirksregierungen haben eine lange Historie. Heute sind sie demokratische, rechtstaatliche und moderne Verwaltungen. Es gibt gute Gründe unser Jubiläum zu feiern.“
Festrednerin war Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. In ihrer Rede überbrachte sie die Glückwünsche der Landesregierung: „Die Bezirksregierungen haben sich als starke, leistungsfähige Mittelbehörden in jeder Hinsicht bewährt. 200 Jahre Bezirksregierungen heißt ja vor allem: 200 Jahre Dienst für die Menschen in unserem Land. Und ich bin überzeugt, dass sie auch die Herausforderungen der Zukunft meistern werden. Deshalb wird die Landesregierung auch weiterhin auf die gute Arbeit der Bezirksregierungen bauen. Das ist im Interesse unseres Landes und seiner Bürgerinnen und Bürger.“

Bereits Weihnachten 1808 verkündete der preußische König die umfassende Umgestaltung der staatlichen Behördenlandschaft sowie die Trennung von 25. April 2016 Seite 2/2 öffentlicher Verwaltung und Justiz. Freiherr vom und zum Stein brach das bis dahin existierende System der nebeneinander stehenden, zum Teil auch ge- geneinander arbeitenden Sonderverwaltungen auf und schuf die "bündeln- Pressestelle der Bezirksregierung Düsseldorf den" Regierungspräsidien.
Er forderte die Selbstverwaltung für Provinzen, Kreise und Gemeinden und schlug damit ein Gegenmodel zu einem zentralisierten und bürokratischen Staates vor.
So wurde durch die Funktion der Bezirksregierung eine Zersplitterung der staatlichen Verwaltung verhindert.
Am 22. April 1816 wurden in der preußischen Provinz am Rhein die ersten Amtsgeschäfte übernommen. Dies war die Geburtsstunde der Mittelbehörden und damit der Bezirksregierungen. 200 Jahre Bezirksregierung heißt auch 200 Jahre Wandel. Die preußische Behörde hat sich zu einer demokratischen, rechtstaatlichen und modernen Verwaltung entwickelt.
Auch heute sind die Bezirksregierungen als Bündelungsbehörden für eine große Palette an unterschiedlichen, sich ständig fortentwickelnden Themen zuständig. Beispielsweise wurden erst vor einigen Monaten in allen Bezirksregierungen neue Dezernate geschaffen, welche die große Verantwortung für die Unterbringung von Flüchtlingen tragen. Die Aufgaben der Bezirksregierung können unter folgendem Link eingesehen werden: http://www.brd.nrw.de/wirueberuns/Jahresrueckblicke/rueckblick2015/index.jsp 

 

Gesundheitstreff  Mitte    
Die Gesundheitskonferenz lädt am Mittwoch, 27. April, von 14 bis 17 Uhr Uhr im AWO Begegnungs- und Beratungszentrum auf der Claubergstraße 20-22 in Duisburg-Mitte zum Gesundheitstreff mit dem Thema „Wege aus der Depression im Alter“ ein. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Treffpunkt für die regionale Medienlandschaft: Studio Duisburg eröffnet   An der Oberen Kaiserswerther Straße befindet sich ab sofort ein Ort, der die Kreativszene zusammenbringen soll. Das Studio Duisburg - nicht zu verwechseln mit dem regionalen TV-Sender Studio 47 - ein 250 Quadratmeter großes Film- und Fotostudio, ist seit vergangenen Freitag offiziell eröffnet. Im gleichen Gebäude befinden sich mehrere Medienunternehmen und eine große Lagerfläche.
Betrieben wird der rund 1.000 Quadratmeter große Neubau von der Gruppe C GmbH, einem Familienunternehmen, das seit mehr als 25 Jahren in Duisburg ansässig ist. „Wir haben uns bewusst für diesen Standort entschieden. Unser Ziel ist es, kreative Menschen zusammenzubringen. So wollen wir die Medienlandschaft vor Ort nicht nur mitgestalten, sondern aktiv weiterentwickeln“, sagt Geschäftsführer Tim Upietz.  
Gemeinsam mit seinem Team plante der 30-Jährige das ehrgeizige Neubauprojekt über vier Jahre hinweg. Im vergangenen Jahr begannen dann die Bauarbeiten. Das letzte verfügbare Grundstück im Gewerbegebiet Wannheim fand Tim Upietz mit Hilfe der GFW Duisburg. Jetzt am Freitag gab es eine große Eröffnungsparty – mit mehr als 300 Gästen, darunter Bürgermeister Volker Mosblech.  
Die Gruppe C GmbH vertreibt über den eigenen Verlag hochwertige Motorsportbücher, außerdem beschäftigt das Unternehmen Fotografen und bietet klassische Agenturdienstleistungen. „In unserem Fotostudio können sich künftig aber auch externe Fotografen oder Videoteams einmieten, um eigene Produktionen zu realisieren“, erklärt Upietz.  
Neben dem Team von Gruppe C sitzen im Studio Duisburg drei weitere Unternehmen aus dem Medienbereich. „Unsere Mieter kommen teilweise aus Köln und Düsseldorf und haben sich bewusst dafür entschieden, künftig an unserem Standort in Duisburg zu arbeiten“, ist Tim Upietz stolz. Bald ist am neuen Firmensitz auch für das leibliche Wohl gesorgt – in wenigen Wochen wird nämlich auf dem Grundstück von Gruppe C das erste Drive-In-Café Duisburgs eröffnen.  
Studio Duisburg Eine Marke der Gruppe C GmbH Obere Kaiserswerther Straße 15 47249 Duisburg  


V.l.:Tim Upietz, Bürgermeister Volker Mosblech, Sven Upietz und Björn Upietz (beide Gesellschafter der Gruppe C GmbH)

 

Zahl der Einbürgerungen sinkt weiter
(idr) - 8.317 Menschen wurden 2015 in der Metropole Ruhr eingebürgert und erhielten damit die deutsche Staatsangehörigkeit. Das waren 535 weniger als im Jahr zuvor. Wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilt, ist die Zahl der Einbürgerungen nach ihrem Höchststand im Jahr 2012 (9.957) das dritte Mal in Folge gesunken.  

 

NRW: 26 573 Einbürgerungen im Jahr 2015
Im Jahr 2015 wurden in Nordrhein-Westfalen 26 573 Personen eingebürgert und erhielten damit die deutsche Staatsangehörigkeit. Wie Information und Technik Nordrhein- Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 4,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (2014: 27 737). Damit ist die Zahl der Einbürgerungen nach ihrem Höchststand im Jahr 2012 (damals: 30 282) bereits das dritte Mal in Folge gesunken.
Im Jahr 2015 hatten die meisten der neuen deutschen Staatsbürger vor ihrer Einbürgerung die türkische Staatsangehörigkeit (6 211 Personen; 23,4 Prozent). Es folgten Einbürgerungen von Personen mit vormals polnischem (1 467; 5,5 Prozent) und kosovarischem (1 186; 4,5 Prozent) Pass. Der Anteil der Einbürgerungen von Personen aus den EU-Staaten lag bei 21,9 Prozent und der von Personen aus dem übrigen Europa (u. a. Kosovo, Russland, Türkei und Ukraine) bei 38,4 Prozent.
Eine asiatische Staatsangehörigkeit besaßen vor der Einbürgerung 22,2 Prozent und eine afrikanische 14,0 Prozent der eingebürgerten Personen. 26,7 Prozent der im Jahr 2015 in NRW Eingebürgerten waren zwischen 30 und 39, 23,0 Prozent zwischen 20 und 29 und 19,5 Prozent zwischen 10 und 19 Jahren alt.


Der Anteil der 40 bis 49-Jährigen lag bei 15,4 Prozent und der der 50 bis 64-Jährigen bei 7,1 Prozent. Bei 5,7 Prozent handelte es sich um unter 10-jährigen Kinder und 2,6 Prozent der eingebürgerten Personen waren zum Zeitpunkt ihrer Einbürgerung mindestens 65 Jahre alt. Nahezu die Hälfte aller im Jahr 2015 Eingebürgerten (47,6 Prozent) lebte zum Zeitpunkt der Einbürgerung bereits seit mindestens 15 Jahren in Deutschland; weitere 41,1 Prozent konnten auf eine Aufenthaltsdauer von 8 bis 14 Jahren zurückblicken. (IT.NRW)

 

RVR lädt zur Lehrerfortbildung "Lebensraum Wald – Fit fürs Abi!"
(idr) - Ökologische Verflechtungen und nachhaltige Nutzung stehen im Mittelpunkt der Lehrerfortbildung "Lebensraum Wald – Fit fürs Abi!", die der Regionalverband Ruhr (RVR) am Montag, 20. Juni, anbietet. Zielgruppe der sechsstündigen Veranstaltung sind Lehrer der gymnasialen Oberstufe.
Zwischen 11 und 15 Uhr lernen die Teilnehmer an der Umweltpädagogischen Station Heidhof in Bottrop-Kirchhellen, diese Zusammenhänge in einem terrestrischen System mit Methoden der Freilandpädagogik praktisch zu bearbeiten, wie es die Vorgaben für das Zentralabitur vorsehen. Der Unterrichtsbaustein umfasst Kartierungen, die Erfassung und Untersuchung der Zeigerpflanzen, des Waldprofils, abiotischer Faktoren, des Bodenprofils, der Laubstreu und der Funktionen des Waldes. Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich an Lehrer der gymnasialen Oberstufe aller Schulformen.
Anmeldungen nimmt die Umweltpädagogische Station unter Telefon: 02045/4056-14 oder per E-Mail (umweltbildungheidhof@rvr-online.de) entgegen.   

   

Montag, 25. April 2016  - Internationaler Tag des Baumes

Mila Langbehn (Foto der Eiche) zeigte im Erzählcafe im Kultur- und Stadthistorischen Museum ihre stimmungsvolle Lichtbilder-Präsentation „Bäume der Heimat“.    

 

DVG wird am 26. April bestreikt
Für kommenden Dienstag, 26. April, hat die Gewerkschaft Verdi ihre Mitglieder im Rahmen der Tarifverhandlungen 2016 im öffentlichen Dienst zu einem Warnstreik aufgerufen. Auch die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) wird ganztägig bestreikt. Daher können an diesem Tag keine Busse und Bahnen fahren. Auch das DVG-Kundencenter am Duisburger Haupt-bahnhof muss möglicherweise geschlossen bleiben.
Die Servicehotline unter der Rufnummer 0203 60 44 555 steht eventuell ebenfalls nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung. Die DVG bittet die Fahrgäste, sich um Alternativen wie Fahrgemeinschaften zu bemühen oder auf S-Bahnen und Regionalzüge auszuweichen. Verkehrsinformationen zu Bus und Bahn gibt es im Internet unter www.dvg-duisburg.de sowie in den sozialen Medien bei Facebook unter facebook.de/dvgduisburg oder bei Twitter unter twitter.com/dvg_Duisburg.

 

Verschiebung der Abfallentsorgung durch den Warnstreik - Leerungs- u. Abfuhrtermine erfolgen einen Tag später  
Bezüglich der von ver.di geplanten Streikmaßnahmen informieren die Wirtschaftsbetriebe Duisburg. Nachstehende Leistungen erfolgen in dieser Woche jeweils einen Tag später:
-       Hausmüllsammlung
-       Papierbündelsammlung sowie Leerung der Papierbehälter
-       Biotonnenabfuhr
Das heißt, die Leerung und Abholung der Dienstagsreviere erfolgen Mittwoch, die Mittwochsreviere werden Donnerstag abgefahren, die Donnerstagsreviere werden Freitag und die Freitagsreviere werden samstags abgefahren. Die Abholung der Wertstofftonne erfolgt am selben Tag, wie im Abfallkalender aufgeführt.
Die vereinbarten Sperrgut-Termine für Dienstag werden im Laufe der Woche ebenfalls nachträglich abgefahren. Des Weiteren bleiben alle Recyclinghöfe der Wirtschaftsbetriebe Duisburg am Dienstag geschlossen. Dessen ungeachtet finden alle Bestattungen und Kremationen, die für diesen Tag geplant sind, statt.

 

ERSTES LIVE-ROCK-KONZERT IM TENTORIUM
Floydbox startet zum Auftakt einer neuen Reihe

Den Auftakt zu einer Reihe von Live Rockkonzerten im Tentorium Duisburg macht die Gruppe FLOYDBOX aus Oberhausen mit ihrer Liveshow. Mit einem abendfüllenden Programm aus Stücken von den Pink-Floyd-Alben „Meddle", „Dark Side oft he Moon", „Wish You Were Here", „Animals", „The Wall", „A Momentary Lapse of Reason" und „The Division Bell" möchten FloydBox der Leidenschaft Ausdruck geben, die sie als Musiker und Fans für diese Musik empfinden.

Das Publikum erwartet in der Mainhall des Tentorium ein Konzertabend mit anspruchsvoller melodiöser und atmosphärischer Rockmusik, live gespielt und verpackt in eine verzaubernde Bühnenshow mit Videoprojektionen, Licht- und Lasereffekten.

Die Band Floydbox aus Oberhausen gastiert auf ihrer "COMING BACK TO LIVE" Tour am 11.6.2016 ab 20.00 Uhr im TENTORIUM Duisburg

Vorverkaufsstellen: FloydBox Management Ruth & Klaus Kühn, Tel. 0163 7075470 (Zusendung p. Post)

 

Kirchenkabarett im Agnesheim: Ulrike Böhmer nahm kein Blatt vor den Mund  
Die Kirche kann auch mal über sich selbst lachen. Das zeigte am Sonntagnachmittag Kabarettistin Ulrike Böhmer, die vom Kirchbauverein Herz-Jesu e.V. in das Agnesheim in Neumühl eingeladen wurde. Böhmers Programm " ... und sie bewegt sich doch . . " beschäftigte sich dabei humorvoll, aber ebenfalls kritisch mit dem Stand der katholischen Kirche.
Neben einem ausverkauften Haus mit 180 begeisterten Gästen, waren viele Helfer- und Helferinnen im Einsatz und gaben vorher Kaffee und Kuchen aus. Werner Haak, Vorsitzender des Gemeinderates der Herz-Jesu Gemeinde, begrüßte die Gäste und Ulrike Böhmer. Dann erschien Ulrike Böhmer auf der Bühne, und mit einer sympathischen Mischung aus mütterlichem Charme und frecher Tante palaverte sie in zwei Teilen über all das, was ihr, oder besser gesagt ihrem Charakter "Erna", gerade an der katholischen Kirche nicht so gut gefällt. Etwa die Zusammenlegung mit anderen Gemeinden und Pfarreien.
"Nicht auszudenken, wenn das so weitergeht. Wenn Dortmund mit Schalke fusionieren sollte", so die aus Dortmund stammende Kabarettistin. Dabei glich Böhmer die kritischen Ansätze stets mit versöhnlichem Witz aus, so dass zwar Denkanstöße geliefert wurden, ohne dabei aber zu sehr auf den Vorstellungen und Glaubensansätzen anderer herumzutrampeln. Im Gegenteil, versöhnlich ging sie vor, und das Publikum hing an ihren Lippen. Frenetischer Applaus und etliche Lach-Pausen für die Besucher inbegriffen.
Dabei arbeitete sie mit dem Publikum, schätzte dessen Reaktionen ab und spielte gekonnt mit der Erwartungshaltung. Umso erstaunlicher war, dass sie bei all den Themen, vom Zölibat über Predigerinnen bei den Evangelischen bis hin zum Abschaffen der Vorhölle, immer wieder den roten Faden ihrer Assoziationskette aufnahm und weiterspann.  

Das Publikum war begeistert vom charmanten Nachmittag. "Frischer Wind aus dem Vatikan, wer hätte das gedacht?“, meinte Böhmers "Erna" an einer Stelle bezüglich unseres Papstes. Dabei gehört sie selbst dazu. Denn es ist sehr schön zu sehen, dass eben mit Programmen wie diesem auch als offizieller Teil der katholischen Festlichkeiten die Diskussion weitergetragen wird. Foto Gemeinde Herz-Jesu

 

Duisburg-Meiderich: Sperrung der Schwarzwaldstraße  
Zurzeit werden auf der Schwarzwaldstraße zwischen Reinholdstraße und Laaker Straße Kanalschächte saniert. Wegen der Bauarbeiten wird die Straße im jeweiligen Baustellenbereich für den Verkehr gesperrt. Sie wird dann aus beiden Richtungen als Sackgasse ausgewiesen. Da an verschiedenen Kanalschächten gearbeitet werden muss, wird sich der Baustellenbereich mehrmals verschieben. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Mai.

 

Duisburg-Laar: Baustelle an der Deichstraße  
Eine Baustellenampel regelt ab Dienstag, 26. April, den gegenläufigen Verkehr auf der Deichstraße in Laar. Aufgrund des Rückstaus kann es hier zu Verkehrsbehinderungen kommen. Der Grund dafür ist eine Baustelle auf Höhe der Hausnummern 10 bis 23. Dort wird an einer Gasleitung gearbeitet. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juli.

 

Medienpräsentation in der Stadtbibliothek: „Kultur öffnet Welten"  
Die Zentralbibliothek im Stadtfenster präsentiert im Mai Medien rund um die Themen kulturelle Vielfalt, Teilhabe und interkultureller Dialog in einer gesonderten Ausstellung auf auf der Steinschen Gasse 26 in der dritten Etage.   
Anlass ist die bundesweite Aktionswoche „Kultur öffnet Welten“ vom 21. bis zum 29. Mai, die auf Anregung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, initiiert wurde und gemeinsam mit den Ländern, Kommunen, künstlerischen Dachverbänden und zivilgesellschaftlichen Akteuren durchgeführt wird.
Sie möchte sichtbar machen, welche herausragende Rolle Kulturinstitutionen und Kulturschaffenden bei der Ermöglichung von kultureller Teilhabe und somit für das Gelingen gesellschaftlicher Integration aller Menschen jeder Altersgruppen, unabhängig von ihrer sozialen Lage, einer Beeinträchtigung oder ihrer ethnischen Herkunft zukommt.  
Mit ihrem interkulturellen Medien- und Bildungsangebot wurde die Stadtbibliothek Duisburg bereits 2012 als eines von rund 50 Projekten, Initiativen und Maßnahmen im Online-Kaleidoskop der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen der UNESCO aufgenommen und ist dort mit ihrer Internationalen Kinder- und Jugendbibliothek und dem Angebot der Türkischen Bibliothek vertreten.  

 

Johannes Pflug wird China-Beauftragter der Stadt  
Duisburg pflegt seit vielen Jahren einen engen Kontakt zur chinesischen Partnerstadt in Wuhan. 1982 war Duisburg die erste Stadt, die unter dem Vorsitz des damaligen Oberbürgermeisters Josef Krings die Partnerschaft mit der chinesischen Stadt einging.  
Nach dem Besuch des chinesischen Staatspräsidenten XI Jinping im März 2014 und die Bewerbung der transeurasischen Containerzugverbindung YuXinOu ist das Interesse am Standort Duisburg ständig gewachsen. Mit der Seidenstraßeninitiative „One Belt – One Road“ baut China ein globales Infrastrukturnetz, Duisburg ist dabei integraler Bestandteil. Die Zugverbindung ist die erste schnelle Güterzugverbindung zwischen Europa und China und gilt daher als das Symbol der neuen Seidenstraße.   Die Beziehungen zwischen Duisburg und China sollen weiter intensiviert werden.
Ab sofort wird daher Johannes Pflug ehrenamtlich die Aufgabe des China-Beauftragten der Stadt Duisburg wahrnehmen. Im Beisein der chinesischen Generalkonsuls Feng Haiyang stellte Oberbürgermeister Sören Link den neuen Beauftragten der Öffentlichkeit vor.  
Zukünftig wird Johannes Pflug die Stadt repräsentieren im Rahmen von offiziellen Kontakten zwischen der Volksrepublik China und der Stadt repräsentieren, bei der Vorbereitung und Durchführung von Delegationsreisen und beim Empfang von Delegationen unterstützen sowie die wirtschaftliche Aktivitäten zwischen chinesischen Wirtschaftspartnern und der Stadt unter Einbindung der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung begleiten. Er wird außerdem Kontakte zu Vertretern aus Wirtschaft und Politik in Deutschland und China vermitteln.  

 Oberbürgermeister Sören Link (Mitte) ernannte Johannes Pflug (l.) in Beisein des chinesischen Generalkonsuls Feng Haiyang zum neuen China-Beauftragten.


Tanz in den Mai im Senftöpfchen
Mit DJ MrT feiern die Röttgersbacher im Senftöpfchen, Ziegelhorststraße Ecke Pollerbruchstraße am Samstag, den 30. April ab 19.30 Uhr in den Mai. „Wir feiern den Start in den Frühlung,“ so Senftöpfchen Wirt Jürgen Theiss, „und freuen uns auf einen langen Sommer!“ Der Eintritt ist wie immer frei.

 

Manga-Workshop in der Zentralbibliothek  
Wer gerne angeleitet lernen möchte, wie man Stilmittel richtig einsetzt und mit manga-typischen Materialien arbeitet, der ist in dem Mangazeichen-Workshop der Zentralbibliothek am Donnerstag, 28. April, von 16 bis 18.30 Uhr richtig.  
Jen Satora von der Comiczeichenschule Moers zeigt allen interessierten 10- bis 14-Jährigen, wie man eigene Figuren und Charaktere gestalten kann.
Der Workshop ist sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene geeignet. Spezialmaterialien und Zeichenpapiere werden gestellt. Die Teilnahme kostet 1 Euro. Anmeldungen sind ab sofort an der Information der Kinder- und Jugendbibliothek auf der 1. Etage im Stadtfenster möglich. Der Workshop findet im Rahmen des Landesprogramms „Kulturrucksack NRW“ statt.  

 

Alles fauler Zauber? - Über Magie, Esoterik und westliche Rationalität  
In seinem Vortrag am Dienstag, 26. April, um 20 Uhr in der VHS, Steinsche Gasse 26 fragt Reinhard Haneld danach, wie viel „Magie“ selbst in unserem aufgeklärten, säkularen Alltagsbewusstsein steckt. Die Arroganz der vermeintlich überlegenen wissenschaftlichen Rationalität und Zivilisation des Westens sieht er im Schwinden begriffen, die Mythen, Rituale und das Medizin-System der sogenannten „Naturvölker“ zunehmend als gleichwertig geschätzt. Der Eintritt kostet fünf Euro an der Abendkasse.


Trödelmarkt in der Kita „Beim Knevelshof“
 
Bei schönem Wetter findet in der Städtischen Kindertagesstätte „Beim Knevelshof“ in Wanheim am Samstag, den 30. April, in der Zeit von 11 bis 15 Uhr ein Trödelmarkt statt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, eine Cafeteria bietet Kaffee und Kuchen an. Private Anbieter haben die Möglichkeit, gut erhaltene Kleidung, Spielzeug und einiges mehr zu verkaufen. Für drei Euro und einen selbstgebackenen Kuchen kann man einen Verkaufstisch anmieten. Plätze können unter (0203) 702097 gebucht werden.  

 

Krebsberatung in Duisburg  
Für eine medizinische Beratung am Dienstag, 26. April, zwischen 15 bis 16.30 Uhr sind noch Termine frei. Dr. Michael Schroeder, Internist und Onkologe, steht im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5 bis 7 in der Stadtmitte als Ansprechpartner zur Verfügung. Um telefonische Anmeldung unter (0203) 283-3938 oder (0203) 283-4632 wird gebeten.

   

Samstag, 23. April 2016 - Welttag des Buches - Girls-Day Mädchen-
Zukunftstag

A42: Sperrung in der Anschlussstelle Duisburg-Beeck
Von Freitagabend (22.4.) um 20 Uhr bis Montagmorgen (25.4.) um 4 Uhr ist in A42-Fahrtrichtung Kamp-Lintfort die Ausfahrt der Anschlussstelle Duisburg-Beeck gesperrt. Der Rechts-Abbieger dort in Richtung Duisburg–Bruckhausen bleibt darüber hinaus noch bis einschließlich Montag (2.5.) geschlossen.‎ Umleitungen sind ausgeschildert. Im Zuge der A42-Sanierung bei Duisburg-Beeck sind an der Autobahnbrücke über die Friedrich–Ebert–Straße umfangreiche Arbeiten an und unter dem Bauwerk notwendig.

 

Eröffnung der neuen Tourist Information Duisburg
„Die Tourist Information ist endlich wieder an der richtigen Stelle“, rief ein Duisburger ins Mikrofon und brachte damit auf den Punkt, was die zahlreichem Besucher am Eröffnungstag empfanden. Der Kubus mit dem großen weißen „i“ auf rotem Grund ist weithin sichtbar. Mit einem demonstrativen Knopfdruck begann er zu rotieren, als Bürgermeister Manfred Osenger, Peter Joppa und Thomas Krützberg die touristische Anlaufstelle heute offiziell eröffneten.

 

 

Duisburg-Laar: Baustelle an der Deichstraße  
Eine Baustellenampel regelt ab Dienstag, 26. April, den gegenläufigen Verkehr auf der Deichstraße in Laar. Aufgrund des Rückstaus kann es hier zu Verkehrsbehinderungen kommen. Der Grund dafür ist eine Baustelle auf Höhe der Hausnummern 10 bis 23. Dort wird an einer Gasleitung gearbeitet. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juli.


Stadt Duisburg veröffentlicht zwei neue Radtourentippkarten    
Die Stadt Duisburg hat nun die fünfte und sechste Radtourentippkarte veröffentlicht. Die Karten sind kostenlos in der neuen Tourist Information auf der Königstraße 86 und an der Pforte im Stadthaus am Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße) sowie in den Bürgerservicestellen der Bezirksämter erhältlich. Am Sonntag, 24. April, gibt es die Karten auch beim Fahrradmarkt auf der Königstraße in Duisburg-Mitte.  
Die beiden Kartenflyer enthalten dieses Mal fünf Kurztouren im Duisburger Norden und drei Touren in Duisburg-Mitte, Süd und West. Die Touren sind zwischen 15 und 28 Kilometer lang und eignen sich damit auch besonders gut für Familienausflüge. Entdecken kann man die Naherholungsmöglichkeiten in den Stadtteilen. Spielplätze und Grünzüge sind wichtige Ziele. Auch Gastronomiebetriebe an der Strecke sind in den beiden Karten verzeichnet.
Die beiden Faltblätter enthalten neben der Karte mit den eingezeichneten Routen zahlreiche Informationen zu den Höhepunkten an der Strecke. Damit machen sie bereits im Vorfeld Lust auf die Fahrradausflüge. Neben vielen interessanten Aussichtspunkten und Industriekulissen bieten die Routen natürlich auch viel Grün.   Alle acht Vorschläge sind Rundtouren und der Einstieg überall möglich. Die Touren sind im Stadtgebiet zwar nicht beschildert, jedoch können die GPS-Daten im Internet für fahrradtaugliche Navigationsgeräte heruntergeladen werden (www.duisburg.de/radverkehr).

 

König Pilsener eröffnet Wirtshaus in Volksbank Zentrale am Innenhafen
Im Sommer eröffnet das König Pilsener Wirtshaus im Erdgeschoss
Nachdem das 370 m² große Ladenlokal nun seit Juli vergangenen Jahres leer stand, hatte die Genossenschaftsbank es zunächst entkernt und ließ sich Zeit, um einen geeigneten Nachmieter zu finden. Die Gastronomie-Kette „Mezzomar“ zog in 2015 aus, nachdem der Pachtvertrag auslief.
Der Mietvertrag für den neuen Pächter wurde am heutigen Freitag unterschrieben. Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Bank ist begeistert, dass eine gastronomische Lösung gefunden ist, die sich optimal in das vorhandene Angebot am Innenhafen eingliedert.
„Besonders freut mich, dass wir einen renommierten Duisburger Partner für uns gewinnen konnten. Die König-Brauerei steht mit ihrer über 150-jährigen Unternehmensgeschichte für Tradition und Regionalität, dies entspricht unseren Werten“, so Diederichs.
Betreiber wird Frank Kummeling. Bisher leitet er die Lokale „Zum Apotheker“ und „Pfannkuchenhaus“ im Oberhausener CentrO.
Die Besucher des Innenhafens dürfen sich ab dem Sommer dieses Jahres auf Speisen und Getränke in hochwertiger und einladender Atmosphäre freuen. Bei gutem Wetter steht vor dem Wirtshaus der Biergarten zur Verfügung, bei schlechtem Wetter bietet das große Atrium der Bank die Möglichkeit zum Verweilen in exklusivem Ambiente.

V.l.: Vorstände der Volksbank Rhein-Ruhr, Carsten Soltau und Thomas Diederichs (Sprecher) mit Frank Kummeling und Vorstand Oliver Reuter.

 

500 Jahre Reinheitsgebot
Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Johannes Remmel hat sich für den Fortbestand des deutschen Reinheitsgebots für Biere ausgesprochen und angekündigt, Ausnahmegenehmigungen auch künftig sehr zurückhaltend zu erteilen. "Eine Änderung der Brauvorschriften erscheint aus Sicht der Landesregierung nicht geboten. Die vielfältige Brauereilandschaft in Nordrhein-Westfalen macht doch deutlich, dass durch die Kombination aus Hopfen, Malz, Hefe und Wasser eine nahezu unerschöpfliche Geschmacksvielfalt erreicht werden kann. Mehr braucht ein heimisches und gutes Bier nicht", sagte Minister Remmel im Vorfeld des Jahrestages des deutschen Reinheitsgebotes, das seit nunmehr 500 Jahren unverändert gilt.
Ausnahmen vom Reinheitsgebot seien zwar durch die Länder nach dem Vorläufigen Biergesetz möglich, betonte der Minister. Aber NRW entscheide über entsprechende Anträge von Unternehmen für so genannte "besondere Biere" auch weiterhin nur sehr zurückhaltend und nur nach eingehender Prüfung. NRW habe bisher nur ein einziges Mal eine solche Sondererlaubnis erteilt, für ein glutenfreies Bier (2011). Hierbei sollte Gerstenmalz durch Maissirup ersetzt werden.
Ein weiterer Antrag einer Privatbrauerei auf die Zulassung von Ingwerbier wurde abgelehnt. In NRW gibt es rund 140 Brauereien, die etwa 200 Biersorten produzieren. Der Bierabsatz in NRW lag laut Brauereiverband im Jahr 2014 bei 22,1 Millionen Hektolitern. Pils ist dabei mit Abstand die beliebteste Sorte, gefolgt von Kölsch und Alt.
Die älteste Altbierbrauerei der Welt ist die Bolten Brauerei in Korschenbroich.  Mit der Auszeichnung "Meister.Werk.NRW" möchte das Land diese Leistungen anerkennen und stärker in der öffentlichen Wahrnehmung verankern. Die Bolten Brauerei zählte 2015 zu den besten der Bierbranche. Zahl der Braustätten steigt Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Braustätten in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren von 1281 Brauereien (2004) um über 70 Betriebe auf 1352 Brauereien (2014) gestiegen. Vor allem die Anzahl der kleinen Brauereien mit bis zu 5000 Hektolitern Jahresproduktion nimmt zu. Dies gilt auch für Nordrhein-Westfalen, wo die Zahl der Braustätten in den vergangenen Jahren ebenfalls gestiegen ist (+ 8). Mit der Zunahme der Braustätten geht eine Zunahme der Biervielfalt einher. Der Deutsche Brauer-Bund (DBB), Berlin, schätzt, dass es in Deutschland mittlerweile mehr als 5500 verschiedene Biere gibt, die fast ausnahmslos nach dem Reinheitsgebot gebraut werden.

 

Integrationsprojekte von Migrantenorganisationen werden mit 300.000 Euro gefördert
(idr) - Mit insgesamt rund 300.000 Euro fördert das Land NRW in diesem Jahr Projekte von Migrantenselbstorganisationen in der Metropole Ruhr. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Projekten zur Unterstützung der Integration von Flüchtlingen.
Unter den geförderten Projekten in Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Hamm, Herne, Kamp-Lintfort, Marl, Moers, Recklinghausen und Witten sind z.B. Konversationskurse für Neuzugewanderte (Chancengleichheit in Europa e.V., Dortmund), Orientierungshilfen für Flüchtlinge und Neuzuwanderer (Griechische Gemeinde Duisburg) oder Lern- und Integrationscafes für Familien mit schwerpunktmässig afrikanischem Migrationshintergrund (Deutsch-Afrikanisches Ruhr-Forum e.V., Bochum).
Insgesamt stellt das Land im Rahmen des Programms zur Unterstützung von Migrantenselbstorganisationen jährlich rund eine Million Euro bereit. In der jetzigen Förderphase wurden 58 Projekte in 41 Städten ausgewählt. NRW hat als erstes Flächenland in den 90er Jahren damit begonnen, Migrantenselbstorganisationen (MSO) zu fördern.

 

Im Ruhrgebiet leben 603.000 Menschen mit schwerer Behinderung
(idr) -Im vergangenen Jahr lebten in der Metropole Ruhr knapp 603.000 schwerbehinderte Menschen. Das geht aus einer Statistik des Landesamtes IT.NRW hervor. Das waren knapp 9.900 weniger als bei der letzten Erhebung Ende 2013 und rund rund 15.400 mehr als im Jahr 2005. Insgesamt galten 9,7 Prozent der weiblichen und 10,3 Prozent der männlichen Bevölkerung Nordrhein-Westfalens Ende 2015 im Sinne dieser Statistik als schwerbehindert (Grad der Behinderung mind. 50). Mehr als die Hälfte (55,6 Prozent) aller Betroffenen war mindestens 65 Jahre alt

 

Prix Pantheon für Gerburg Jahnke
(idr) - Die Kabarettistin und Regisseurin Gerburg Jahnke ist Trägerin des Prix Pantheon 2016. Die Oberhausener Künstlerin erhielt den Comedy- und Satirepreis gestern Abend in Bonn in der Kategorie "Reif und bekloppt". Der Ehrenpreis des Prix Pantheon gehe damit an die charmanteste, die freundlichste, die nachhaltigste Kabarettistin Deutschlands, so Laudator Wilfried Schmickler.
Bekannt wurde Gerburg Jahnke Mitte der 1980er Jahre zusammen mit Bühnenpartnerin Stephanie Überall als die Missfits. 20 Jahre lang tourte das Frauen-Duo erfolgreich durch die Republik, Figuren wie "Matta und Lisbeth" erlangten Kultstatus. 2004 wurden beide als "Bürger des Ruhrgebiets" ausgezeichnet. Der insgesamt mit 10.000 Euro dotierte Preis wird in drei Kategorien verliehen. Der Jurypreis in der Kategorie "Frühreif und Verdorben" ging an den 1993 in Wuppertal geborenen Poetry Slammer und Autor Jan Philipp Zymny.
Den Publikumspreis "Beklatscht und Ausgebuht" erhielt "Das Lumpenpack", ein junges Musik-Comedy-Duo aus Augsburg und Kassel. Der Prix Pantheon gehört zu den renommiertesten Satirepreisen im deutschsprachigen Raum. Das Bonner Kleinkunsttheater Pantheon vergibt ihn seit 1995. Die Übertragung der Preisverleihung ist am Samstag, 23. April, um 20.15 Uhr im WDR-Fernsehen zu sehen.

 

Münster: Rechtswissenschaftliche Fakultät ernennt Duisburger Kämmerin Dr. Dörte Diemert zur Honorarprofessorin  
Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat die Kämmerin der Stadt Duisburg und langjährige Lehrbeauftragte der WWU, Dr. Dörte Diemert, zur Honorarprofessorin ernannt. Die Fakultät würdigt mit der Auszeichnung – Dörte Diemert ist die erste Honorarprofessorin der Fakultät – die Verdienste der Juristin und WWU-Absolventin in der Lehre und Forschung auf dem Gebiet des Kommunalrechts.
„Als deutschlandweit anerkannte Expertin für Fragen der Kommunalfinanzen und des kommunalen Finanzausgleichs verbindet sie ihre praktische Tätigkeit in vorbildlicher Weise mit der rechtswissenschaftlichen Aufarbeitung", begründete der Fachbereichsrat der Fakultät die Entscheidung.  
Dörte Diemert hat in Düsseldorf und im französischen Aix-en-Provence Jura studiert. 1998 wechselte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin nach Münster, wo sie promovierte und später als Leiterin des Freiherr-vom-Stein-Instituts der WWU arbeitete. Es folgten Tätigkeiten als Referentin beim Landkreistag NRW und beim Deutschen Städtetag. Seit März dieses Jahres arbeitet sie als Kämmerin in Duisburg.  
 „Es ist mir seit langem ein Anliegen, den studentischen Nachwuchs für das Kommunalrecht und das Thema der städtischen Finanzen zu begeistern“, betont Dörte Diemert. „Umso mehr freue ich mich über diese Auszeichnung. Ich nehme das vor allem als Bestätigung dafür, dass die Studierenden meine Arbeit schätzen.“

   

Freitag, 22. April 2016

A42: Sperrung in der Anschlussstelle Duisburg-Beeck
Von Freitagabend (22.4.) um 20 Uhr bis Montagmorgen (25.4.) um 4 Uhr ist in A42-Fahrtrichtung Kamp-Lintfort die Ausfahrt der Anschlussstelle Duisburg-Beeck gesperrt. Der Rechts-Abbieger dort in Richtung Duisburg–Bruckhausen bleibt darüber hinaus noch bis einschließlich Montag (2.5.) geschlossen.‎ Umleitungen sind ausgeschildert. Im Zuge der A42-Sanierung bei Duisburg-Beeck sind an der Autobahnbrücke über die Friedrich–Ebert–Straße umfangreiche Arbeiten an und unter dem Bauwerk notwendig.

 

DVG wird am 26. April bestreikt
Für kommenden Dienstag, 26. April, hat die Gewerkschaft Verdi ihre Mitglieder im Rahmen der Tarifverhandlungen 2016 im öffentlichen Dienst zu einem Warnstreik aufgerufen. Auch die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) wird ganztägig bestreikt. Daher können an diesem Tag keine Busse und Bahnen fahren. Auch das DVG-Kundencenter am Duisburger Haupt-bahnhof muss möglicherweise geschlossen bleiben.
Die Servicehotline unter der Rufnummer 0203 60 44 555 steht eventuell ebenfalls nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung. Die DVG bittet die Fahrgäste, sich um Alternativen wie Fahrgemeinschaften zu bemühen oder auf S-Bahnen und Regionalzüge auszuweichen. Verkehrsinformationen zu Bus und Bahn gibt es im Internet unter www.dvg-duisburg.de sowie in den sozialen Medien bei Facebook unter facebook.de/dvgduisburg oder bei Twitter unter twitter.com/dvg_Duisburg.

 

ZebraPark – neues Gewerbe- und Handelszentrum eröffnet Perspektiven
Kleine Kaufgrundstücke ermöglichen Wirtschaftsförderung Kunden passgenau zu bedienen  
„Immer wieder haben wir als Duisburger Wirtschaftsförderung auf den in unserer Stadt virulenten Flächenmangel hingewiesen. Jetzt eröffnen sich uns und unseren Kunden zeitnah Perspektiven im Segment kleiner Kaufgrundstücke“, zeigt sich Ralf Meurer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg (GFW Duisburg), zuversichtlich.  
Ein guter Anfang sei dabei nicht nur das Areal „Am Wasserturm / Heerstraße“, sondern auch der ZebraPark in Duisburgs Norden. Hier soll ein Gewerbe- und Handelszentrum entstehen.
„Ab sofort suchen wir auch hierfür Interessenten“, ermuntert GFW-Projektmanagerin Renate Orywa. Diplom-Ingenieur Michele Cappiello, Geschäftsführer des für den ZebraPark verantwortlich zeichnenden Projektentwicklers, der CapTrust GmbH, aus Frankfurt am Main weiß:
„Wir sehen in dem von uns angebotenen Flächen ein unglaubliches Potenzial – unmittelbar für kleine und mittlere Unternehmen am Standort und mittelbar für den Wirtschaftsstandort Duisburg insgesamt. Die Entwicklung, die hier in Gang gebracht werden kann, sichert und schafft Arbeitsplätze wie Wirtschaftskraft.“  
Der ZebraPark ist ein circa 40.000 Quadratmeter großes Gewerbegebiet im Norden Duisburgs mit Anschluss an die A59 sowie die A3. Auch die Straßenbahnlinie 901 befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Gewerbepark. Ein Drittel der Grundstücke können mit Verkaufsflächen und Showrooms bebaut werden. Die übrigen zwei Drittel sind ideal für Produktions- und Logistikbetriebe sowie Handwerksunternehmen.  
„Die Grundstücke sind mit einer Größe von rund 1.100 Quadratmetern bis 2.700 Quadratmetern ideal für KMU“, sind sich Wirtschaftsförderer Meurer und Projektentwickler Cappiello einig. Da keine Bauverpflichtung besteht, ist es möglich, Vorratsflächen zu erwerben – „und das zu günstigen Konditionen“ wirbt Cappiello. Die Grundstücke werden vollständig erschlossen angeboten. Sie können mit einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 und einer Geschossflächenzahl (GFZ) von 2,4 bebaut werden.  


Wer mehr erfahren will über den ZebraPark und die dortigen Ansiedlungsmöglichkeiten, insbesondere für kleine und mittlere Betriebe, erfährt mehr dazu bei: GFW-Projektmanagerin Renate Orywa, Telefon: 0203 / 36 39 – 344, E-Mail: orywa@gfw-duisburg.de sowie bei Diplom-Ingenieur Michele Cappiello, Geschäftsführer, CapTrust, E-Mail: mc@captrust.de oder direkte Grundstücksreservierung unter: www.zebrapark.de

 

 

Luftwaffe zu Gast im Duisburger Hafen  
Delegation der Luftwaffe informiert sich im Duisburger Hafen über sicherheitsrelevante Themen / duisport-Gruppe stellt Sicherheitsmanagement vor / Arbeitsschutz steht im Fokus   Duisburg, 22. April 2016 – Eine Delegation der Luftwaffe aus dem Bereich Zentrum Luftoperationen hat den Duisburger Hafen im Rahmen einer Weiterbildungsveranstaltung besucht, um sich über das Sicherheitsmanagement der duisport-Gruppe zu informieren. Stabsfeldwebel Michael Pollmann wurde von Experten aus den Bereichen Arbeitsschutz, Umweltschutz und Gefahrgut der Bundeswehr begleitet und neben einer Exkursion durch den Duisburger Hafen erfolgte ein intensiver Dialog über sicherheitsrelevante Themen der Unternehmensgruppe.  
Christian Negele, Leiter Compliance & Sicherheitsmanagement bei duisport, erläuterte, dass der Vorstand der Duisburger Hafen AG eine zentrale Abteilung für die Steuerung der Sicherheitsbelange geschaffen habe und neben Arbeitsschutz auch die Themen Luftsicherheit und Hafensicherheit im Fokus stünden. Aufgrund der vielfältigen Geschäftsfelder in den Segmenten Infra- und Suprastruktur, Logistische Dienstleistungen sowie Verpackungslogistik sei eine übergreifende Koordination inzwischen unabdingbar.
Neben externen Sicherheitsingenieuren und beispielsweise Gefahrgutbeauftragten bilde duisport auch eigene Mitarbeiter aus, um den stets wachsenden Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden.  
Während einer Betriebsbesichtigung des Verpackungslogistikunternehmens duisport packing logistics GmbH (dpl), welches Güter und Objekte in allen Größen verpackt und transportiert, führte Negele aus, dass man das Sicherheitsportfolio sowohl aus eigenem Anspruch als auch aufgrund von Kundenwünschen systematisch ausgebaut habe. So sei die dpl als Reglementierter Beauftragter vom Luftfahrtbundesamt zugelassen und könne Luftfrachtsendungen in den Status „sicher“ versetzen und vor Ort so verpacken, dass keine zusätzliche Behandlung am Abflughafen erforderlich sei.
Weiterhin genieße man als Inhaber des AEO-Status Vorteile bei der Abwicklung von Zollsendungen und könne an der installierten ISPS-Anlage auch Seeschiffe abfertigen. Alle Maßnahmen dienten der Gewährleistung einer sicheren Lieferkette. Zum Thema Arbeitsschutz waren sich alle Teilnehmer einig, dass dies eine tägliche Aufgabe aller Beteiligten sei und nicht an einige Alleinverantwortliche delegiert werden könne. Sowohl bei der Bundeswehr als auch bei duisport stehe die Unfallverhütung an oberster Stelle.
Die Luftwaffe berichtete von weltweiten Einsätzen, um die Arbeitssicherheit der Soldaten laufend zu erhöhen.  
Herr Negele ergänzte abschließend, dass das Bewusstsein für Sicherheit bei den Kollegen und dem Management stetig steige und in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht wurden. Dennoch müsse sich ein Unternehmen täglich selbst hinterfragen und zum Schutze der Menschen, der Umwelt und nicht zuletzt auch der Kundenware weiterentwickeln.  

 

Katja von Loringhoven und Christian Negele mit der Delegation der Luftwaffe. © duisport)

 

Investition in die Zukunft: thyssenkrupp baut neuen Pfannenofen in Duisburg – Erweiterung der Produktpalette um innovative, margenstarke Stahl-Sorten
Die Stahlsparte von thyssenkrupp wird in Duisburg einen Pfannenofen bauen. Die entsprechenden Aufträge sind jetzt vergeben worden. Durch das neue Aggregat wird das Produktportfolio des Stahlherstellers um sogenannte hochlegierte Qualitäten erweitert. Diese Spezialstähle sind auf Seiten der Kunden vor allem aus der Automobilindustrie zunehmend gefragt.
„Durch diesen Schritt können wir neue, innovative Stahlsorten anbieten und damit durchgreifend und dauerhaft unsere Wettbewerbsposition verbessern“, betont Andreas Goss, CEO der thyssenkrupp Steel Europe AG.  Mit der Maßnahme im Oxygen-Stahlwerk 2 in Duisburg-Beeckerwerth sind Investitionen von insgesamt rund 40 Millionen Euro verbunden.
„Die Entscheidung für den Bau des Pfannenofens ist uns angesichts der sehr unsicheren Rahmenbedingungen nicht leicht gefallen“, so Goss. „Wir wollen damit aber zugleich ein Signal für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Stahlindustrie und unseres Standortes senden.“ Auftragsvergabe erfolgt – Baubeginn für Herbst 2017 geplant Ein Pfannenofen befindet sich im Produktionsprozess im Stahlwerk zwischen dem Konverter und der Stranggießanlage und wird in der Sekundärmetallurgie zur Behandlung des Flüssigstahls eingesetzt.
Der neue Doppelpfannenofen in Duisburg verfügt über eine Kapazität pro Behandlung von 265 Tonnen. Seine Hauptaufgabe besteht im Aufheizen der Schmelze. Dadurch erhöht sich die Energieeffizienz im Produktionsprozess, gleichzeitig verringern sich die Betriebskosten. Neben dem eigentlichen Pfannenofen werden im Zuge dieser Maßnahme auch eine Entstaubungs- und Legierungsanlage im Stahlwerk 2 errichtet.  
Neben den technologischen Innovationen wird das Aggregat zur Verbesserung des Schallschutzes und damit der Arbeitsbedingungen in diesem Bereich komplett mit Lärmschutzpanelen ausgestattet. Der Baubeginn ist für Herbst 2017 vorgesehen.
In dem Pfannenofen können hochlegierte Stahlsorten behandelt werden, die einen Anteil von über fünf Prozent an Legierungsmitteln wie z. B. Mangan enthalten. Mit Hilfe dieser Anlage können optimierte Reinheitsgrade und damit eine gesteigerte Qualität erreicht werden. Außerdem ist die Entwicklung und Herstellung innovativer Hightech-Werkstoffe wie hochfeste, besonders beständige Stahlsorten für den Automobil-Leichtbau möglich.

Grafiken: C 3 – Creative Code and Content GmbH

 

Junge Duisburger stellen Meinungswand im Rathaus auf  
Was sollte besser werden? An welcher Stelle kann in Duisburg mehr für junge Menschen getan werden? Diese Fragestellung beantworteten zahlreiche Schülerinnern und Schüler, mit Unterstützung des Jugendrings Duisburg, und übergaben ihre Ideen und Anregungen nun in Form der „Duisburger Meinungswand“ im Rathaus an Oberbürgermeister Sören Link und Jugenddezernent Thomas Krützberg.  
Der Forderung nach einem stärkeren Dialog kamen Oberbürgermeister und Dezernent sofort nach: Gemeinsam mit dem Jugendring werden nun Ideen entwickelt, wie ein intensiver Austausch – zwischen jungen Duisburgern auf der einen und Stadtverwaltung auf der anderen Seite – künftig dauerhaft etabliert werden kann.  
Der Jugendring Duisburg, vertreten durch Jennifer Jonczyk (Vorsitzende), Christian Brüninghoff (Geschäftsführer) und Christian von den Driesch (Bildungsreferent) hat das Projekt „Duisburger Meinungswand“ als eine Form der Jugendpartizipation initiiert.
Aufgerufen waren Schülerinnen und Schüler, sowie Vertreter der Duisburger Jugendverbände bis zu einem Alter von 26 Jahren, Wünsche und Ideen an die Lokalpolitiker in ihrer Stadt zu Papier zu bringen. Die Meinungswand soll künftig immer wieder für weitere Dialoge dieser Art eingesetzt werden.   Die Mitglieder des Rates werden bei der Ratssitzung am 25. April die Möglichkeit haben, die Ergebnisse der Jugendbefragung zu erfahren und mit Vertretern des Jugendrings ins Gespräch zu kommen.       

Die Schüler Luca Haverbeck, Katharina Pohl und Lisa Brück, Jennifer Jonczyk und Oberbürgermeister Sören Link (vorne v.l). Sowie Christian von den Driesch, Christian Brünninghoff, Marius Jähme (SV-Lehrer Mannesmann-Gymnasium) und Thomas Krützberg. (hinten v.l.).  

 

Straßenbauarbeiten in Hüttenheim: Busse müssen Umleitungen fahren
Die Buslinien 940, 941, 946 und der Nachtexpress 4 (NE4) der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen ab Montag, 25. April, bis voraussichtlich Sonntag, 29. Mai, aufgrund von Straßenbauarbeiten auf der Mündelheimer Straße in Duisburg-Hüttenheim umgeleitet werden.
Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Rembrandstraße“ entfällt. Die Haltestelle „Mannesmann Tor 2“ in Fahrtrichtung Sittardsberg wird in die Ehinger Straße in Höhe der Parkstreifen verlegt. Die Haltestelle „Am großen Graben“ wird in die Kaiserswerther Straße in Höhe der Hausnummer 226 verlegt. Die Haltestelle „Peschenstraße“ der Linie NE4 wird auf die Düsseldorfer Straße vor die Einmündung der Mündelheimer Straße verlegt.
Betroffene Linien: 940, 941, 946 und NE4. Ausfallende Haltestellen:
„Rembrandstraße“. Verlegte Haltestellen: „Mannesmann Tor 2“, „Am großen Graben“, „Peschenstraße“

 

6,9 % weniger Verkehrstote im Februar 2016
188 Menschen kamen im Februar 2016 bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 14 Personen oder 6,9 % weniger als im Februar 2015. Dagegen ist die Zahl der Verletzten um 8,6 % auf circa 24 500 gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen.   

 

3. Neumühler Bürger Brunch
Am Sonntag, den 3. Juli 2016 verwandelt sich ab 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr die Neumühler Innenstadt in die größte Frühstücksmeile der Region. Der Neumühler Bürger-Brunch ist das größte Picknick in der Region, bei dem jeder Teilnehmer seine eigenen Speisen und Getränke für den Brunch/Frühstück mitbringt.
„Wir wollen die Gemeinschaft in Neumühl durch dieses gemeinsame Frühstück stärken und die Einnahmen des Festes der Sanierung des Domes zur Verfügung stellen“, so Pater Tobias, Pastor der Gemeinde Herz-Jesu und Vorsitzender des Kirchbauvereins.
Insgesamt über 100 Tische werden auf dem Hohenzollernplatz gestellt. Für 25 € kann man einen Gruppentisch, der aus einem Biertisch, zwei Bänken und einer Tischdecke besteht und für 5 € einen Einzelplatz erwerben. Der Erlös des Bürger-Brunch fließt in die Sanierung und Renovierung der Herz-Jesu Kirche im Volksmund auch der Schmidthorster DOM genannt. Jeder kann mitbringen, was ihm schmeckt und gefällt: Süßes oder Saures, Lokales oder Internationales, Gesundes oder „die kleine Versuchung“.
Mitmachen kann jeder: Kinder, Erwachsene, Familien, Freunde, Geburtstagsgäste. Sogar Hochzeiten, Silberhochzeit oder Goldene Hochzeiten können ihre Feierlichkeiten an diesem Tag auf dem Hohenzollernplatz feiern. Bitte die entsprechende Tischdecke besorgen. Es werden auch Tischdecken am Infostand ausgegeben. Übrigens: Regenwetter am 3. Juli 2016 ist keine Ausrede. Der Bürger Brunch findet auf jeden Fall statt. Bitte entsprechende Kleidung anziehen.  
Neben dem kulinarischen kommt natürlich auch das kulturelle Wohl nicht zu kurz. Ein Bierstand und alkoholfreie Getränke stehen zur Verfügung. Für eine ausgelassene Stimmung während des Bürger-Brunchs sorgt auch ein facettenreiches Künstler-und Bühnenprogramm.
Der Gospeltrain mit dem Dirigenten vom Starlight-Express sorgt für tolle Stimmung und die Tanzgruppe Tinz ist von 13:00 Uhr bis ca. 13:20 Uhr zu bestaunen. Für die Kinder gibt es ein eigenes Kinderprogramm mit einem Zauberer und Puppenspieler, Hüpfburg, Menschenkicker u.v.a.m.  
Tischreservierungen: Wer sich noch schnell einen freien Tisch beim größten Bürger Brunch ergattern möchte, sollte so schnell wie möglich reservieren. Die Reservierung ist möglich bei der Gemeinde Herz-Jesu Neumühl unter Rufnummer: 0203-581323 oder per E-Mail: gemeindebuero@herz-jesu.info.

Foto: Gemeinde Herz-Jesu

 

 

UDE bekommt zweiten Engel

Die Universität Duisburg-Essen (UDE) setzt ein Zeichen gegen Ausgrenzung, Hass und Gewalt. Sie feiert am 28. April am Duisburger Campus den Tag der religiös-kulturellen Vielfalt – mit einer besonderen Aktion: Der „Engel der Kulturen“ (Foto UDE), der 1,5 Meter große Stahlring mit Halbmond, Kreuz und Davidstern, rollt zunächst durch den Stadtteil und wird dann als Intarsie vor dem Audimax in den Boden eingelassen.


Treffpunkt für den bunten Umzug, der mit Musik und Textbeiträgen gestaltet wird, ist um 15.30 Uhr am Parkplatz des BC-Gebäudes (Bismarckstraße).  
Der Engel der Kulturen ist ein Werk des Künstlerpaares Gregor Merten und Carmen Dietrich: Die eingearbeiteten Religionssymbole bilden gemeinsam eine Figur, sie steht für ein friedliches Miteinander. Nach der feierlichen Verlegung am Donnerstag gibt es diese schmucke Intarsie an der UDE sogar zweimal. Vor einem Jahr hatte schon der Essener Campus seinen Engel bekommen.  
„Wir laden jeden ein, mit uns zu feiern: Studierende, Uni-Mitarbeiter, Bewohner der benachbarten Flüchtlingsunterkunft, Bürger...“, freut sich Max Strecker auf den Aktionstag, der zum zweiten Mal stattfindet. Der Pfarrer der Evangelischen Studierendengemeinde Duisburg-Essen koordiniert ihn gemeinsam mit Seyma Karahan von der muslimischen Hochschulgruppe ISV.  
Eröffnet wird er um 16 Uhr von UDE-Prorektorin Prof. Dr. Evelyn Ziegler, eine halbe Stunde später rollt der Engel der Kulturen los: vom Parkplatz des BC-Gebäudes (Bismarckstraße) zur Mensa Lotharstraße und weiter zum neuen Audimax (Gebäude LX), wo der Zug gegen 17 Uhr eintreffen soll. Verschiedene Gruppen sorgen bis in den Abend für ein buntes Programm.  
Liegt die Intarsie im Boden, stellen die Anwesenden mit dem Schneidbrenner eine neue her – für den nächsten Verlege-Ort. So entstand vor einer Woche in Willich auch der Duisburger Campus-Engel. Die Idee dahinter: Die teilnehmenden Städte, 90 sind es derzeit, verbinden sich zu einem Band des Friedens. Es reicht von Istanbul bis Hamburg, von Brüssel bis Sarajevo.  

 

Krebsberatung in Duisburg  
Für eine medizinische Beratung am Dienstag, 26. April, zwischen 15 bis 16.30 Uhr sind noch Termine frei. Dr. Michael Schroeder, Internist und Onkologe, steht im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5 bis 7 in der Stadtmitte als Ansprechpartner zur Verfügung. Um telefonische Anmeldung unter (0203) 283-3938 oder (0203) 283-4632 wird gebeten.

 

Kunstprojekt ‚STRAND.GUT’ weiterhin in der Duisburger Innenstadt
‚Strand.Gut’ ist ein Duisburger Kunstprojekt mit jugendlichen Flüchtlingen und Kindern, welches künstlerisch gestaltete „Lebenszeichen von nah und fern“, so der Untertitel der Ausstellung, präsentiert.  
Das Projekt aus den diesjährigen Duisburger Akzenten, das seit März 2016 im Kultur- und Stadthistorischen Museum zu sehen war, lebt in der Duisburger Innenstadt weiter: Karstadt im FORUM Duisburg an der Königstraße sowie die Königsgalerie Duisburg an der Kuhstraße haben zwei ihrer großen Schaufenster mit Skulpturen und Fotos gestaltet, die damit auch auf das Duisburger Hafenjubiläum hinweisen.  
Der Centermanager Jan Harm hatte sich über das City-Management Duisburg an Kornelia Kerth-Jahn, die Projektverantwortliche im Kultur- und Stadthistorischen Museum, gewandt, um mit ihr die neue Präsentation zu planen und geeignete Kunstobjekte auszuwählen.  
Bis Ende Mai 2016 sind nun die Kunstwerke in der Innenstadt zu sehen, die aus scheinbar wertlosen Fundstücken vom Rheinufer gestaltetet wurden. Angeleitet wurden die Kinder und Jugendlichen in Kreativworkshops von qualifizierten Künstlern, zu sehen sind u.a. Installationen zur Flüchtlingssituation, Bilder, kleine Containerboote mit Wünschen an die neue Heimat Duisburg.  
Beteiligt waren an dem Projekt:  
Die Internationale Kinder- und Jugendbühne BAHTALO mit jungen Geflüchteten, SchülerInnen der Sekundarschule, der Lise-Meitner-Gesamtschule Rheinhausen, der Globus-Gesamtschule am Dellplatz, der Theaterwerkstatt der MKS Duisburg, Nijmeegse Scholengemeenschap Groenewoud und das Kultur- und Stadthistorische Museum. Projektleitung hatten Kornelia Kerth-Jahn (Kultur- und Stadthistorisches Museum) und Annegret Keller (art@work).  Das Projekt wurde gefördert durch „Jugend ins Zentrum“ der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V.. 

 

Eröffnung des Quartiersplatzes An der Paulskirche in Duisburg-Marxloh
ach fünfmonatiger Bauzeit ist am Standort der ehemaligen St. Pauls Kirche ein neuer, offener Quartiersplatz entstanden. Damit ist die erste Maßnahme aus dem neuen Integrierten Handlungskonzept Marxloh, das durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit und das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes-Nordrhein-Westfalen gefördert wird, fertig gestellt.
Am Dienstag, 26. April 2016 um 12:30 Uhr werden Oberbürgermeister Sören Link, Bezirksbürgermeister Uwe Heider, Beigeordneter Carsten Tum, Hendrik Trappmann, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement, Hans-Jürgen Scherhag, Bezirksamtsleiter sowie der Geschäftsführer der EG DU Heiner Maschke gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Herbert-Grillo-Gesamtschule den neuen Platz vorstellen. 

 

Vorlesespaß in der Zentralbibliothek  
Das Kinderprogramm der Stadtbibliothek lädt am Dienstag, 26. April, um 16 Uhr zum Vorlesespaß in die Kinderbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte ein. Vorlesepatin Renate Schlak liest für Kinder ab vier Jahre aus Sven Nordqvists „Findus zieht um“. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gegen Vorlage eines gültigen Bibliotheksausweises kostenlos.