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Du-Kalender 2015

Schlagzeilen 2015
Historischer Kalender










 

Mittwoch, 08. Juli 2015 - Historischer Kalender 

Ausfall der Ampel Kaiser-Wilhelm-Str./Franz-Lenze-Straße (Bruckhausen)  
Das Steuergerät der Ampel im Kreuzungsbereich Kaiser-Wilhelm-Straße und Franz-Lenze-Straße in Duisburg-Bruckhausen ist ausgefallen und kann nicht mehr repariert werden. Ein neues Steuergerät wird derzeit beschafft. Die Ampel wird voraussichtlich Mitte nächster Woche wieder funktionieren. Momentan weisen Schilder auf die Situation hin. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist auf 30 km/h reduziert.  
Um die Situation zu entzerren, ist das Linksabbiegen aus der und in die Franz-Lenze-Straße nicht möglich. Als Alternativroute sollte die Dieselstraße genutzt werden.

Euro Rock 2015  

Die Stadt Duisburg lädt auch in diesem Jahr wieder junge Bands aus den Partnerstädten nach Duisburg ein. Auch eine junge Band aus unserer Heimatstadt als „Gastgeber-Band“ nimmt am Euro Rock teil: KÄPT’N MOBY. Das knapp einwöchige Programm - siehe http://www.parkhaus-meiderich.de/ - beinhaltet öffentliche Auftritte, ein Intensivseminar, Begegnung und Austausch mit Schülern und jugendlichen Musikern sowie das Kennenlernen der Gastgeberstadt.  
Euro Rock ist eine intensive Zusammenarbeit mit jungen europäischen Rockbands. Ziel der Aktion ist die Förderung direkter Kontakte junger Menschen in Europa. Das Medium Musik garantiert über alle sprachlichen Barrieren hinweg eine intensive Kommunikation und Auseinandersetzung für alle Beteiligten. Der musikalische Leiter des Euro Rock ist Peter Bursch.

 

Was lange währt... Baugenehmigung für IC-Hotel am Bahnhof erteilt  
Für den Neubau eines IC-Hotels am Hauptbahnhof, auf der Fläche des ehemaligen Fernbusbahnhofs, ist jetzt die Baugenehmigung erteilt worden.  Auf dem 3.300 Quadratmeter großen ehemaligen städtischen Grundstück wird ein Hotel mit 174 Zimmern, einem großzügigen Konferenzbereich sowie einem Restaurant entstehen.   
Die hervorragende Lage mit dem direktem Autobahnanschluss, fußläufigen Hauptbahnhof und per Schiene nur neun Minuten vom Düsseldorfer Flughafen entfernt, gab sicher den Ausschlag für die Steigenberger Gruppe, hier ein modernes Haus der InterCityHotel GmbH zu errichten. Thomas Knabner, Senior Director der InterCityHotel GmbH der Steigenberger Hotel Group sagte zur jetzt erteilten Baugenehmigung: „Ich freue mich, dass es endlich los geht. Zum einen, weil ich dem Hotel eine hervorragende Zukunft zutraue, zum anderen, weil es den Standort aufwerten und ein Meilenstein in der Stadtentwicklung Duisburgs sein wird.“  
Damit kann jetzt der Bau beginnen, für den bereits im Mai der Fernbusbahnhof auf die Ostseite des Hauptbahnhofes verlegt wurde. Zukünftig wird der neu zu bauende Fernbusbahnhof südlich des Hotels angesiedelt und erhält hier den aktuellen Standard eines zeitgemäßen Fernbusbahnhofs.  
Baudezernent Carsten Tum freut sich, dass alle Hürden beseitigt werden konnten: „Es bedurfte vieler Abstimmungen, bis die Genehmigung erteilt werden konnte. Damit wird jetzt die Planung, die wir seit Jahren vorbereitet haben, umgesetzt und für den Bahnhofsplatz entsteht hier der erste Baukörper, der im Nordwesten des Platzes demnächst ein Pendant erhalten wird.“   
Oberbürgermeister Sören Link: „Nach jahrelanger Planung kann nun endlich gebaut werden. Mit dem Hotelneubau und der Platzgestaltung werden wir einen angemessenen Bahnhofsplatz erhalten und ein freundliches und urbanes Entree in die Innenstadt. Das ist ein ganz wichtiger Schritt für den eingeleiteten Erneuerungsprozess in der City.“   mehr...

 

Stadtbibliothek öffnet am 14. Juli im Stadtfenster   mehr...
Die Zentralbibliothek in den neuen Räumen im Stadtfenster nimmt am Dienstag, 14. Juli, um 11 Uhr ihren Betrieb auf. Mit der Eröffnung sind auch neue Öffnungszeiten verbunden. Zukünftig beginnt der Betrieb montags statt um 14 Uhr bereits um 13 Uhr. Das gilt auch für die Kinder- und Jugendbibliothek im 1. Obergeschoss.  
In der Kinder- und Jugendbibliothek werden dienstags bis freitags morgens bis zur regulären Öffnung um 13 Uhr schwerpunktmäßig Veranstaltungen für Kindergärten, Schulen und Familienzentren angeboten. Neben Kindergarten- und Klassenführungen gehören auch Veranstaltungen zur Förderung der Recherche- und Informationskompetenz sowie Mutter-Kind-Veranstaltungen zur Lese- und Sprachförderung zum Angebot.  
Wer nicht bis zum 14. Juli warten möchte, kann seine ausgeliehenen Medien bereits vorher in einer Bibliothekszweigstelle seiner Wahl im Stadtgebiet abgeben. Alle Standorte sind im Internet unter www.stadtbibliothek-duisburg.de abrufbar.


VHS: 50 Mal erfolgreicher Schulabschluss      
Die Volkshochschule bietet Menschen ohne Schulabschluss an, diesen in einem zweiten Anlauf nachzuholen. Diesen Weg haben 50 Teilnehmer jetzt erfolgreich beschritten und ihre Abschlusszeugnisse im Rahmen einer kleinen Feierstunde am Donnerstag, 2. Juli, im Duisburger Rathaus von Volkshochschuldirektor Dr. Gerhard Jahn überreicht bekommen.  
Dr. Jahn betonte in seiner kurzen Ansprache die Bedeutung eines erfolgreichen Schulabschlusses für den weiteren beruflichen Lebensweg. „Es freut mich sehr, dass einige Absolventen bereits zum 1. August eine Ausbildung beginnen, andere wiederum einen höheren Bildungsabschluss anstreben und weiterhin die Schule besuchen“, so Dr. Jahn.  
Die Bedeutung dieses Tages unterstrichen mit ihrer Anwesenheit auch die Lehrer, welche die Teilnehmer zum Hauptschulabschluss beziehungsweise zum mittleren Abschluss begleitet haben.  
Die neuen Lehrgänge zum Nachholen von Schulabschlüssen starten im Herbstsemester. Rund 150 Plätze bietet die VHS hier zum Erwerb des Hauptschul- beziehungsweise mittleren Abschlusses an.  
Für den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 sind noch einige Plätze frei. Weitere Informationen und Anmeldungen bei der VHS, Inga Schürger, 0203/283-3240.

Erfolgreiche Schulabschlussnachholer der VHS mit ihren Lehrern vor dem Duisburger Rathaus

 

Dienstag, 07. Juli 2015 - Historischer Kalender 

Volksbank Rhein-Ruhr übernimmt Patenschaft für den Steinskulpturbrunnen am Hamborner Altmarkt  
Die Volksbank Rhein-Ruhr hat sich bereit erklärt, die Patenschaft für den Steinskulpturbrunnen am Hamborner Altmarkt zu übernehmen. Die 23 Brunnen in Duisburg verbessern während der Brunnensaison von April bis Ende September nicht nur das Stadtklima, sie sind auch ein beliebter Treffpunkt und verschönern das Stadtbild. Mit der Volksbank Rhein-Ruhr gibt es nun schon die dritte Patenschaft. Damit ist der Betrieb des Brunnens für das Jahr 2015 sicherstellt.

 

Duisburg-Kaßlerfeld/Ruhrort: Sperrung der Ruhrorter Straße    
Die Fahrbahndecke des Kreisverkehrs in Duisburg-Kaßlerfeld wird ab Donnerstag, 9. Juli, repariert. Dadurch wird die Ruhrorter Straße ab Kreisel in Richtung Ruhrort für den kompletten Kfz-Verkehr gesperrt. Fahrradfahrer und Fußgänger sind hiervon nicht betroffen. Die Ruhrorter Straße wird in Fahrtrichtung Kreisverkehr bis zur Baustelle zur Sackgasse. Der Kreisel kann jedoch weiterhin befahren werden. Entsprechende Umleitungen sind eingerichtet. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Samstag, 11. Juli an.

 

Weltrekord im Haareschneiden angepeilt
400 Männer, 24 Stunden, ein Friseur - daraus will Andreas Reetz aus Recklinghausen einen Weltrekord basteln. Am 29. Juli startet er seinen Schnitt-Marathon auf dem dortigen Rathausplatz. Alle Einnahmen will er dem Verein Kinderlachen aus Dortmund spenden. Noch werden Männer gesucht, die sich für den guten Zweck die Haare schneiden lassen möchten. Mehr als die Hälfte der Termine sind schon vergeben. Mit dabei sind bereits u.a. die Fußballtrainer Peter Neururer und Ingo Anderbrügge sowie DJ Phil Fuldner. Der aktuelle Weltrekord im Dauer-Haareschneiden liegt übrigens bei 374. Infos unter www.haircut400.de

 

Kanalbaumaßnahme Herzogstraße geht in die Sommerpause
Seit Anfang des Jahres wird auf der Herzogstraße in großem Stil gebaut. Hier entsteht mit einem Außendurchmesser von 3,2 m ein neuer Regenrückhaltekanal.   Die Baumaßnahme verläuft derzeit nach Plan.
Ab dem 13.07.2015 wird die Baumaßnahme deshalb aufgrund von Betriebsferien für zwei Wochen geschlossen werden. Die Baumaßnahme dauert inklusive Straßenbau ca. drei Jahre. Insgesamt werden 883 m Kanalnetz erneuert, wovon fast 500 m einem Kanalinnendurchmesser von 2,6 m entsprechen. Ein einzelnes Stahlbetonrohr mit der Länge von 3 m wiegt ca. 25 Tonnen.


Führung Stadtwerke Duisburg    
Rund 250.000 Haushalte versorgen die Stadtwerke Duisburg mit Energie. Aber wie funktioniert das eigentlich mit der Produktion von Strom? Und wie werden Gas und Wasser verteilt und Fernwärme erzeugt? Am Dienstag, den 14. Juli 2015, laden die Stadtwerke Duisburg Interessierte zu einem Rundgang durch ihre Werkshallen ein. Los geht es um 9.00 Uhr, Erwachsene zahlen 6,00 Euro. Anmeldung bis zum 12. Juli 2015, weitere Informationen und Sicherheitshinweise gibt es im RUHR.VISITORCENTER Duisburg unter Tel: 0203/ 285 440.  
 

Montag, 06. Juli 2015 - Historischer Kalender - Tag des Kusses

Unwetter Siegfried führt zu Einschränkungen im NRW-Bahn-Verkehr zwischen Duisburg und Essen (Stand 16.30 Uhr)
Die Folgen des Unwettertiefs Siegfried beeinträchtigen weiterhin den Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen. Es kommt zu Verspätungen und Ausfällen auf folgenden Strecken.
Essen – Duisburg
Wegen des Blitzeinschlags in ein Kabel, das die Signale auf der Strecke zwischen Essen und Duisburg mit Strom versorgt, kommt es weiterhin zu Einschränkungen im S-Bahn-, Regional- und Fernverkehr.
Die Züge der ICE-Linie 10 (Köln - Hamm - Hannover - Berlin) fahren wieder alle planmäßigen Halte an, es kann jedoch zu Reisezeitverlängerungen von bis zu 15 Minuten kommen. Im Fernverkehr entfallen bei Zügen aus Richtung Norden die Halte Bochum Hbf und Essen Hbf auf folgenden Linien:
• IC/EC 30: Westerland - Hamburg - Köln - Stuttgart - Basel
• ICE 41: Dortmund - Köln - Frankfurt - Nürnberg - München
• ICE 42: Dortmund - Köln - Frankfurt Flughafen - Stuttgart - München
Ersatzweise halten die betroffenen Züge in Gelsenkirchen.
Auch im Regional- und S-Bahnverkehr kommt es zu Einschränkungen. Folgende Linien sind betroffen:
• RE 2 (Münster – Düsseldorf): Die Züge Richtung Düsseldorf werden ab Gelsenkirchen Hbf über Essen-Altenessen und Oberhausen Hbf umgeleitet. Die Halte Essen Hbf und Mülheim(Ruhr) entfallen. Züge der Gegenrichtung sind nicht betroffen.
• RE 11 (Hamm – Mönchengladbach): Die Züge Richtung Mönchengladbach Hbf werden ab Dortmund Hbf über Herne, Gelsenkirchen Hbf, Essen-Altenessen und Oberhausen Hbf umgeleitet. Die Halte Bochum Hbf, Wattenscheid, Essen Hbf und Mülheim(Ruhr) Hbf entfallen. Züge der Gegenrichtung sind nicht betroffen.
• S 1 (Dortmund – Solingen): Zusätzlicher Halt in Mülheim(Ruhr) West
• S 3 (Oberhausen – Hattingen): Die S-Bahnlinie S3 verkehrt nur zwischen Essen Hbf und Hattingen, sowie im Pendelverkehr zwischen Mülheim Styrum und Oberhausen.
Die Züge der RE1 und RE 6 verkehren auf dem Regelweg, es ist jedoch teilweise mit erheblichen Verspätungen zu rechnen.

 

Unwetter führt zu Einschränkungen im Bahn-Verkehr zwischen Duisburg und Essen sowie Schwerte und Iserlohn - 09:30 Uhr
Die Folgen des Unwettertiefs Siegfried beeinträchtigen weiterhin den Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen. Aufgrund des Unwetters kommt es im Fern-, Regional- und Güterverkehr bis voraussichtlich zum Dienstag, 7. Juli, zu Verspätungen und Ausfällen.
Essen – Duisburg
Wegen des Blitzeinschlags in ein Kabel, das die Signale auf der Strecke zwischen Essen und Duisburg mit Strom versorgt, kommt es bis voraussichtlich Dienstagmittag weiterhin zu Einschränkungen im S-Bahn-, Regional- und Fernverkehr. Aktuell verkehren die Züge des Fernverkehrs und die der Regional-Express-Linien RE 2 (Düsseldorf - Münster) und RE 11 (Mönchengladbach – Hamm) über Gelsenkirchen. Die Züge der RE1 und RE 6 sowie die ICE-Züge von und nach Berlin verkehren mit teilweise erheblicher Verspätung auf dem Regelweg.
Schwerte – Iserlohn
Wegen einer Stellwerksstörung auf der Strecke zwischen Schwerte und Iserlohn kommt es bis voraussichtlich heute in den späten Abendstunden weiterhin zu Einschränkungen bei der Regional-Bahn-Linien RB 53 (Dortmund - Iserlohn). Es ist ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

 

Sanierung des Kreisverkehrs Kaßlerfeld: Umleitung von DVG-Buslinien Aufgrund der Sanierung des Kreisverkehrs in Duisburg-Kaßlerfeld müssen von Donnerstag, 9. bis Samstag, 11. Juli einige Buslinien der Duisburger Verkehrsgesell-schaft AG (DVG) und der Niederrheinischen Verkehrsbetriebe AG (NIAG) einer Umleitung folgen.
Die Ruhrorter Straße wird in diesem Zeitraum in Höhe des Kreisverkehrs für den Autoverkehr gesperrt. Die Straßenbahnlinie 901 kann ungehindert die Strecke passieren. Betroffen sind die Buslinien 929 (NIAG), NE1 und NE2 sowie der Straßenbahnersatzverkehr (SEV) der Linie 901. Alle Haltestellen der Linien in den betroffenen Streckenabschnitten können angefahren werden.
Maßnahmen im Busbereich SEV 901:
Die einzelnen SEV-Busse, die bislang bis „Duisburg Hauptbahnhof“ durchgefahren sind, enden in diesem Zeitraum von Obermarxloh kommend an der Haltestelle „Scholtenhofstraße“.  
929 (NIAG): Die Buslinie 929 fährt in Fahrtrichtung Ruhrort ab der Haltestelle „Schwanentor“ über den Ruhrdeich und nach dem Verteilerkreis wieder auf ihrem normalen Linienweg. Auch in der Gegenrichtung folgen die Busse dieser Umleitung. NE1: Die Nachtexpresslinie 1 wird in Fahrtrichtung Ruhrort ab der Haltestelle „Kaßlerfelder Straße“ eine Umleitung über den Ruhrdeich bis zum Kreisverkehr fahren.
NE2: Die Nachtexpresslinie 2 aus Ruhrort kommend fährt ebenfalls über den Ruhrdeich, die Max-Peters-Straße und Auf der Höhe bis zum Verteilerkreis, danach über die Ruhrorter Straße zur Haltestelle „Kaßlerfelder Straße“.
Betroffene Linien: SEV 901, 929, NE1 und NE2

 

Grüne Oase in der Abtei Hamborn    
Private Gartenbesitzer im nördlichen und südlichen Rheinland öffnen einmal jährlich ihre Gärten für Besucher. Bei dieser Gelegenheit kann man in den Genuss kommen einzigartige grüne Oasen zu entdecken. Genau aus diesem Grund lädt die Abtei Hamborn in Duisburg-Hamborn Sie ein! Am Samstag, den 11.07. und Sonntag, den 12.07. haben Besucher in der Zeit von 12:00 bis 17:00 Uhr die Möglichkeit einen Blick hinter die Gartenreiche, die Ziergärten mit Teichanlage und die prächtigen Blumenbeete zu werfen.  
Zusätzlich erwartet die Besucher am Sonntag, den 12.07. um 14:00 Uhr noch ein besonderes Highlight. Dort haben Sie nämlich die Chance an einer Führung durch die Kirche, den Kreuzgang sowie die Schatzkammer teilzunehmen. So wird nicht nur die Reise durch die verschiedenen Gärten ein Erlebnis, sondern auch der Rundgang durch die altehrwürdigen Gemäuer der Abtei Hamborn kann begeistern.
1000 Jahre wirken wie ein Tag, wenn man die Abtei Hamborn besucht: Die Prämonstratenser-Abtei Hamborn (Gründung der Pfarrei vor dem Jahre 900 und des Klosters im Jahre 1136) ist kein Ort der Weltabgeschiedenheit oder verstaubter Musealität.
"Altes bewahren und dem Neuen einen Platz bieten": Diese Maxime ist in der Abtei Hamborn zu erfahren. Angefangen beim romanischen Taufstein aus dem 12. Jahrhundert über die Wallfahrtsfigur der Hl. Anna Selbdritt (1450) und die wertvollen Paramente aus dem frühen 16. Jahrhundert bis zu den faszinierenden Glasfenstern des zeitgenössischen Künstlers Bodo Schramm oder zum Chorgestühl, das Werner Hanssen 1995 für die Abteikirche geschaffen hat. Wer an dieser einzigartigen Führung interessiert ist: Rufnummer: 0203-54472600.

 

Flächenumsatz im Logistikmarkt Ruhrgebiet ist gestiegen
Der Logistikmarkt der Metropole Ruhr wächst. Laut einer Analyse des Immobilien-Beratungsunternehmens Realogis lag der Flächenumsatz im ersten Halbjahr 2015 bei 175.000 Quadratmetern. Das entspricht einem Plus von mehr als 16 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Nachgefragt waren insbesondere größere Hallen über 10.000 Quadratmeter.
Für das Gesamtjahr 2015 erwarten die Experten vor dem Hintergrund der stabilen Nachfrage Flächenaktivitäten von ca. 400.000 bis 420.000 Quadratmeter. Damit wäre das Vorjahresniveau erreicht. Der von allen Marktteilnehmern in NRW erzielte Umsatz von Lager- und Logistikflächen stieg in den ersten sechs Monaten auf 517.000 Quadratmeter (2014: 365.000 Quadratmeter; 2013: 450.000 Quadratmeter).


DU Tours freut sich über den 6.000sten Schimmi-Tourler

Kein Hitzefrei gab es gestern für die Schimmi-Tour in Duisburg-Ruhrort! Die Fans des Kultkommissars Horst Schimanski wollten losziehen und daher hieß es: Mit reichlich Trinkwasser unterwegs ab auf die "Schattentour" - möglichst die Route mit dem meisten Schatten nehmend  - an die Originaldrehschauplätze der Duisburger „Tatort“-Serie.
Die Ruhrorter staunten nicht schlecht über das Durchhaltevermögen der Schimmi-Fans. Vor der Tour noch kurz die „Ehrung“ des 6.000sten Teilnehmers - dieses Mal kein Einzelkandidat, sondern gleich der Dank an die ganze Gruppe aus Mülheim, Oberhausen, Essen, Rheinberg, Moers, Hamburg (!) und Duisburg - mit anschließender Einladung zum kühlem Getränk am Leinpfad bei "Zum Hübi", wo natürlich auch die obligatorische Currywurst verputzt wurde. Die „Schimmi-Tour“ von DU Tours findet seit März 2012 statt – seitdem sind die Fans 200mal zu Fuß, per Rad und auch Motoryacht in Duisburg unterwegs gewesen, um „Tatort“-Luft zu schnuppern.

Gruppenfoto auf dem Neumarkt in Duisburg-Ruhrort, dem Startpunkt der „Schimmi-Tour“ – dieses Mal mit dem 6.000sten Schimmi-Tourler an Bord. (Q: DU Tours)


Exkursion zum Imker

In der Verwaltung des Graf-Recke-Stiftes in Düsseldorf-Einbrungen wurde der Aufbau eines Bienenstocks bzw. der Bau eines Wespennestes - aktuelles Sommerthema - erklärt 

Ein Gewimmel im Bienenstock 

Baubeginn am Wespennest

Ein Teil eines Wespennestes

Schutzhülle des Wespennestes aus verschiedenen Gräsern für eine konstante Temperatur

 

Berufsstart bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen!
Wer sich umfassend über Ausbildung, Studium und die beruflichen Perspektiven bei der Polizei informieren möchte, sollte am Donnerstag, 9. Juli 2015, um 14 Uhr ins BiZ kommen. Der Einstellungsberater bei der Polizei Duisburg wird die Jugendlichen und jungen Erwachsenen umfassend beraten und ihre Fragen beantworten.  
Am Donnerstag, 9. Juli  2015, um 14 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Interessierte können ohne Anmeldung kommen und selbstverständlich ist die Veranstaltung kostenlos. Die Agentur für Arbeit freut sich auf viele Gäste.

 

Informationsveranstaltung für Weiterbildungen zum Techniker - Berufstätige können sich in Duisburg beraten lassen
Am Mittwoch, den 08.07.2015 um 17:00 Uhr informiert die gemeinnützige Bildungseinrichtung DAA-Technikum über die berufsbegleitenden Fortbildungs-Lehrgänge zum Staatlich geprüften Techniker in fünf verschiedenen Fachrichtungen im Zentrum für Personalentwicklung der Stadt, Lüderitzallee 27, Gebäude A in Duisburg.
Facharbeiter, Gesellen und techn. Zeichner der Industrie und des Handwerks aus den Bereichen Elektrotechnik, Datenverarbeitung, Maschinenbau und Metallverarbeitung, Bautechnik (Hoch- und Tiefbau), Holztechnik und Heizungs-/Lüftungs-/Klimatechnik können sich persönlich vor Ort über die Aufstiegsqualifikationen informieren.
Bei der Veranstaltung wird konkret auf folgende Themen eingegangen: Studieninhalte, Samstagsunterricht, Studienablauf und Aufwand, Zulassungsvoraussetzungen, Erwerb der Fachhochschulreife sowie Studienfinanzierung u.a. mit dem „Meister-BaföG“ und weiteren Förderungsmöglichkeiten.
Anwesende können sich auch zu individuellen Fragen und Problemen im Zusammenhang mit einer beruflichen Fortbildung beraten lassen. Kostenlose ausführliche Informationsunterlagen zu den Lehrgängen sind bei der zentralen Studienberatung des gemeinnützigen DAA-Technikums erhältlich: Telefonnr. 0800 - 245 38 64 (gebührenfrei)  oder über das Internet: www.daa-technikum.de  


„Blackstone Edge“ im Senftöpfchen
   
Am Freitag, den 10. Juli präsentiert das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststraße Ecke Pollerbruchstraße ab 20.00 Uhr „Blackstone Edge“. Vier kreative Musiker aus West Yorkshire bieten einen Mix aus traditionellen und selbst geschriebenen Songs. Die von der Geige unterstützte Rockmusik und die keltische beeinflussten Rhythmen können den englischen Ursprung der Musik nicht verbergen. Unterstützt werden Sie von der Formation „Metamorphosis“, die diesen Abend zusätzlich Rocken werden. Der Eintritt ist wie immer frei.

 

 

Exkursion führt zum Berg mit Rheinpanorama  
Im Rahmen der VHS-Veranstaltungsreihe „Biotope in Duisburg“ führt die nächste Exkursion mit der Naturschutzexpertin Daniela Scharf am Samstag, 11. Juli,  um 14 Uhr nach Rheinhausen. Ziel ist die fast 70 Meter hohe Rockelsberghalde, der höchste Punkt in Hochemmerich und heute Teil des Rheinuferparks.
Früher wurden hier Schlacken, Filterstäube und Schlämme aus der Eisen- und Stahlproduktion abgelagert. Vom Plateau hat man einen herrlichen Blick über den Rhein und den Stadtteil Hochfeld. Den Weg zum Gipfel begleiten blauer Wiesensalbei, weiße Schafgarbe und weißgelbe Margeriten. Naturfreunde und Interessierte treffen sich auf dem Parkplatz Rheingasse/Ecke Deichstraße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Samstag, 04. Juli 2015 - Historischer Kalender

Badeverbot an Duisburger Seen  
Vor dem Hintergrund der andauernden hohen Temperaturen und dem damit verbundenen  Wunsch nach dem Besuch eines Badesees, weist dass Bürger- und Ordnungsamt darauf hin, dass das Baden in allen öffentlich zugänglichen Seen und Baggerlöchern verboten ist.  
Dieses Verbot gilt natürlich nicht für freigegebene Badegewässer in denen die Wasserqualität regelmäßig kontrolliert wird (Großenbaumer See, Kruppsee und Wolfsee).
Schon häufig haben sich in den Seen in Duisburg und Umgebung Unfälle ereignet, teilweise mit tödlichem Ausgang. Ursache ist häufig, dass unbefestigte oder zu steile Uferböschungen einstürzen und Schwimmer mitreißen. Darüber hinaus gefährden Untiefen und sehr unterschiedliche Wassertemperaturen die Schwimmer. Auch können aufgrund der Wasserqualität Gesundheitsgefahren nicht ausgeschlossen werden und die Seen verfügen über keine rettungsdienstliche Infrastruktur.  
Damit Badegäste ein ungefährdetes Badevergnügen genießen können, verweist dass Bürger- und Ordnungsamt auf die öffentlichen Freibäder im gesamten Duisburger Stadtgebiet.

 

Straßenbäume benötigen Wasserspende  
Die Mitarbeiter aus dem Bereich Grünflächen der Wirtschaftsbetriebe Duisburg sind bei den Temperaturen wieder im Einsatz, um die Sommerbepflanzung sowie die Jungbäume im Stadtgebiet zu bewässern. Insgesamt fahren vier Fahrzeuge mit einem Wassertank von je 1.000 Liter Fassungsvolumen nach und nach alle Stadtteile an.  
Doch für die insgesamt ca. 50.000 Straßenbäume wäre es schön, wenn uns Anwohner mit einer Wasserspende unterstützen könnten. Mit wenig Aufwand kann einmal wöchentlich bereits mit ein paar Eimer Wasser, der „Durst“ des nächsten Straßenbaumes vor der Haustür gelindert werden. So können die Straßenbäume die Hitze und Trockenheit bis zum nächsten Regen gut überstehen.


Bergbaulokomotive zieht um
Auf dem Spielplatz Franz-Lenze-Platz in Duisburg-Walsum befindet sich derzeit eine alte Bergbaulokomotive. Sie soll in den kommenden Tagen von der Office-Point Immobilienverwaltung abtransportiert werden. Die Bergung ist für Samstag, den 04.07.2015 und/oder Montag, den 06.07.2015 geplant. Die Grubenlokomotive mit den zwei Personenbeförderungswagen findet ihr neues Zuhause in der Schachtanlage Rheinpreußen 5/9 in Moers. Dort wird sie standesgemäß ausgestellt.  
Die Grubenlokomotive ist als Spielgerät nicht vorgesehen und birgt in der Nähe der Spielgeräte sicherheitstechnische Risiken. In Absprache mit der Bezirksvertretung Walsum konnte ein neuer Standort gefunden werden. Der dann bald ehemalige Standort der Bergbaulok am Spielplatz Franz-Lenze-Platz findet eine neue Verwendung. Im Rahmen des diesjährigen Spielplatzprogrammes soll der bestehende Wasserspielbereich erweitert werden.

Abtransport der Grubenlokomotive vom ehemaligen Walsumer Standort Franz-Lenze-Platz - Foto Thomas Weiler

 

Kulturrucksack NRW: Abschlussveranstaltung von „Alltag Alle Mania“     Im Rahmen des Kulturrucksacks NRW findet am Sonntag, 5. Juli, um 19 Uhr in der Kulturkirche Duisburg am Friedrich-Albert-Lange-Platz in Duisburg-Mitte die große Abschlusspräsentation des Projekts „Alltag Alle Mania“ statt.  
Seit der Auftakt-Veranstaltung im Theater am Marientor im Dezember 2014 trainieren rund 40 Duisburger Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 14 Jahren unter der qualifizierten Anleitung erfahrener Tanzchoreografen für ihren großen Auftritt.  
Auf Grundlage der Idee des Community Tanzes, publiziert durch den weltweit renommierten Choreografen Royston Maldoom, dessen Arbeit die Geschwister Mia Sophia und Maximilian Bilitza aktiv seit vielen Jahren begleiten, und nicht zuletzt durch den enormen Einsatz der Tanzwerkstatt Ulla Weltike für die Stadt Duisburg, erschuf das Projekt-Team diese einzigartige Produktion für die Stadt und ihre Kinder. Das Projekt wird darüber hinaus von zwei Pädagogen betreut und mitbegleitet.  
Nach Schnupperkursen im Juni begann die intensive Workshop-Phase direkt am ersten Tag der Sommerferien. Fünf Tage Workshops in Bewegung, Theater und Choreografie, selbst Kung-Fu und türkische Tänze folgten.    
Unter dem Motto „MIXperience“ findet ebenfalls im Rahmen des Kulturrucksacks von Montag, 20. bis Freitag, 24. Juli, im Spielzentrum Süd auf der Rotdornstraße 1 in Duisburg-Großenbaum ein kostenloser DJ-Workshop statt.  
Unter Anleitung von Kolja Vorthmann und Lars Caspari lernen die Teilnehmer an digitalen Mischpulten das DJ-Handwerk. Alle Geräte wie Laptop-Controller, Plattenspieler oder CD-Mixer können ausprobiert und Techniken erlernt werden. Ob HipHop, R'n'B, Rock und Punk oder Clubsound, alles kann gemixt werden. In einer abschließenden Party, die für Familie und Freunde geöffnet ist, zeigen die Teilnehmer ihr Können.


Kultur und Stadthistorisches Museum: Duisburg im Mittelalter
   
Im Rahmen des Sommerprogramms findet unter dem Motto „Auf der Suche nach Kaiser und König“ am Mittwoch, 8. Juli, um 15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte eine Führung statt. Museumsführer Roland Wolf stellt in dem Rundgang vor, wie das Leben in Duisburg im Mittelalter aussah – mit einem Blick ins Museum und einem kleinen Stadtrundgang rund um den Burgplatz. Denn dort stand bereits vor rund 1.500 Jahren die erste fränkische Königsburg.  
Jeden Mittwoch während der Sommerferien bietet das Kultur- und Stadthistorische Museum Führungen an, die besonders auf Kinder und Familien abgestimmt sind.   Der Eintritt beträgt für Erwachsene 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro, Kinder bis sechs Jahren haben freien Eintritt.

Duisburg Pfennige - Urkunde von 1155

 

 

Kultur- und Stadthistorisches Museum: Workshop zum „Räuchern“  
In der Reihe „Gesichter unserer Stadt“ bietet Petra Reif am Sonntag, 12. Juli, von 13 bis 17 Uhr, während des Marina-Marktes vor dem Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte einen Workshop zum Thema „Räuchern“ an.  
Seit die Menschen das Feuer entdeckt haben, räuchern sie. Es ist das älteste Ritual der Menschheit. Früher wurde vor allem auf dem Land das „Wohnungsräuchern“ alltäglich. In vielen Kulturen ist auch heute noch das „ Körper-Abräuchern“ ein bedeutungsvolles Ritual.  
Durch das Entzünden von getrocknetem Pflanzenmaterial, das dann auf Kohle oder in einem Räucherstövchen über einer Kerze verglimmt, verraucht das Restwasser in den Pflanzenteilen und setzt aromatischen Rauch mit ätherischen Pflanzenölen frei. Der Rauch wirkt auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene, vor allem aber hilft er dabei loszulassen, zu entspannen und klarer und ruhiger zu denken.   Die Teilnahme ist kostenlos.

Waldwelten

 

 

Freitag, 03. Juli 2015 - Historischer Kalender - Internationaler Tag der Genossenschaften (Gedenktag der UNO)

A3/A52/A524: Sperrungen im Kreuz Breitscheid Krefeld.
Von Freitagabend (3.7.) ab 18.30 Uhr bis Montagmorgen (6.7.) um 5 Uhr ist im Autobahnkreuz Breitscheid die A52-Verbindung aus Essen auf die A3 nach Köln und auf die A524 nach Krefeld gesperrt. Die Umleitung dafür führt zur Anschlussstelle Tiefenbroich an der A52. Dort kann auf die Gegenrichtung gewechselt werden und das Kreuz Breitscheid mit den gewünschten Zielen wieder erreicht werden.

Am darauf folgenden Wochenende, von Freitagabend (10.7.) bis Montagmorgen (13.7.), im gleichen Zeitrahmen, ist die A3-Verbindung aus Oberhausen auf die A52 in Richtung Düsseldorf und auf die A524 in Richtung Krefeld gesperrt. Hier führt dann die Umleitung über die benachbarte Anschlussstelle Breitscheid an der A52. Der Grund für die Sperrungen sind Fahrbahnsanierungen. Diese sind notwendig geworden, um eine ausreichende Griffigkeit weiterhin zu gewährleisten. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld investiert in die gesamte Maßnahme etwa 450.000 Euro aus Bundesmitteln.

Sonderaktion des Außendienstes (Abfallaufsicht) in Duisburg-Marxloh     Mitarbeiter der Abfallaufsicht des Bürger- und Ordnungsamtes führten im Rahmen einer Schwerpunktaktion von Montag, 22. bis Freitag, 26. Juni, jeweils in den späten Nachmittags- und frühen Abendstunden intensive Kontrollen im Ortsteil Marxloh durch. Anlass hierfür waren vermehrte illegale Müllablagerungen, die in der letzten Zeit im Ortsteil Marxloh festgestellt wurden.  
Bei den Kontrollen wurden insgesamt 81 wilde Müllkippen festgestellt. In zwölf Fällen konnten die Verursacher vor Ort ermittelt und, weil es sich meist um kleinere Verstöße handelte, mit einem entsprechenden Verwarnungsgeld belegt werden.
In weiteren acht Fällen führten anschließende weitere Ermittlungen zu den Verursachern. Diese erwartet nun ein Bußgeldverfahren. In allen Fällen wurden die Müllkippen umgehend von den Wirtschaftsbetrieben Duisburg beseitigt.

 

Anfängerschwimmkurse für Kinder im Rhein-Ruhr-Bad  
DuisburgSport bietet im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Hamborn ab Ende August wieder Anfängerschwimmkurse und Aufbauschwimmkurse Bronze an. Die Kurse beginnen zwischen dem 29. August und 4. September und sind für Kinder ab fünf Jahren geeignet. Gebucht werden können sie zum Preis von 49 Euro für insgesamt sieben Einheiten zu je 45 Minuten.
Dieser Kurs findet einmal in der Woche statt. Zur Auswahl stehen aber auch kompaktere Angebote mit zehn Einheiten bei drei Trainingstagen pro Woche für 70 Euro. Informationen und Anmeldung im Rhein-Ruhr-Bad, unter der Hotline für Bäder und Sportstätten (0203) 283 4444 und unter www.duisburgsport.de.

 

Anfängerschwimmkurse im Rhein-Ruhr-Bad ab 5 Jahr 
Kurs Datum Wochentage Uhrzeit Einheiten Kosten
Nr von bis    von bis  à 45 Min  
1 31.08. 30.09.2015 Montag - Mittwoch 14.45 Uhr 15.30 Uhr 10 70 €
2 31.08. 30.09.2015 Montag - Mittwoch 15.45 Uhr 16.30 Uhr 10 70 €
3 01.09. 02.10.2015 Dienstag - Freitag 14.45 Uhr 15.30 Uhr 10 70 €
4 01.09. 01.10.2015 Dienstag - Donnerstag 15.45 Uhr 16.30 Uhr 10 70 €
5 03.09. 29.10.2015 Donnerstag * 14.45 Uhr 15.30 Uhr 7 49 €
6 04.09. 30.10.2015 Freitag * 15.45 Uhr 16.30 Uhr 7 49 €
7 29.08. 31.10.2015 Samstag * 9.00 Uhr 9.45 Uhr 7 49 €
8 29.08. 31.10.2015 Samstag * 13.00 Uhr 13.45 Uhr 7 49 €
9 29.08. 31.10.2015 Samstag * 14.00 Uhr 14.45 Uhr 7 49 €
* kein Kurs in den Herbstferien und am 3.10. 
Aufbauschwimmkurse Bronze im Rhein - Ruhr Bad
Kurs Datum Wochentage Uhrzeit Einheiten Kosten
Nr von bis    von bis  à  45 Min  
1 29.08. 31.10.2015 Samstag * 10.00 Uhr 10.45 Uhr 7 49 €
2 29.08. 31.10.2015 Samstag * 11.00 Uhr 11.45 Uhr 7 49 €
3 29.08. 31.10.2015 Samstag * 12.00 Uhr 12.45 Uhr 7 49 €
* kein Kurs in den Herbstferien und am 3.10. 

Gesunde Ernährung: Ausgewogen und abwechslungsreich
Mittagspause - schnell zum Imbissstand auf eine Currywurst. Oder für den Hunger zwischendurch ein Schokoriegel. In der Hektik des Alltags fällt es oft schwer, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Hier gibt es jede Menge Tipps und Hilfe, wie man sich dennoch gesund und lecker ernähren kann. Warum nicht im Urlaub damit anfangen?
Hochwertige und gesunde Lebensmittel Gesundes Essen ist Genuss – und eine ausgewogenen Ernährung das beste Rezept für lange Gesundheit und hohe Lebensqualität. Je früher man damit anfängt, umso besser! Dann darf man ab und an auch sündigen. Verbraucherinnen und Verbraucher finden in Deutschland ein breites Angebot an gesunden und sicheren Lebensmitteln – aus herkömmlichem und biologischem Anbau.
IN FORM – die Initiative der Bundesregierung Studien zeigen: Viele Menschen ernähren sich nicht ausgewogen und bewegen sich zu wenig. Die Folgen sind Übergewicht und Bewegungsmangel sowie Essstörungen und Mangelernährung. Damit wächst die Gefahr für Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes und andere chronische Krankheiten.
Die Bundesregierung will zu einem gesünderen Lebensstil motivieren. In allen Lebenslagen: Angefangen bei der Schwangerschaft, in der Familie bis ins hohe Alter. Bei IN FORM -Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und Bewegung - findet jeder Angebote und Tipps – genau für seine persönlichen Bedürfnisse. Etwa den Ansprechpartner vor Ort, die App als mobilen Helfer für unterwegs, leckere und einfache Rezepte bis hin zum Portal für gesunde Schulverpflegung. Partner wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und viele andere private Initiativen machen mit.

 

MITMACH-BAUSTELLE am Explorado Kindermuseum
Mit der richtigen Ausrüstung in verschiedene Handwerksberufe schlüpfen.
Die kleinen Bauarbeiter werden von den Explorado-Baumeistern
unterstützt. Zutritt nur für Kinder ab 4 Jahren
Explorado Kindermuseum - Vorplatz, Philosophenweg 23-25, Innenhafen,
http://www.explorado-duisburg.de
bis 30. August 2015; 11.00-14.00 Uhr und 15.00-18.00 Uhr


Deutsche Bank übernahm die Patenschaft für den Life Saver Brunnen

Die 23 Brunnen in Duisburg verbessern während der Brunnensaison von April bis Ende September nicht nur das Stadtklima, sie sind auch ein beliebter Treffpunkt und verschönern das Stadtbild. In Anbetracht der angespannten Haushaltslage der Stadt Duisburg gestaltet sich der Betrieb der Brunnenanlagen jedoch immer schwieriger. Für deren Betrieb sind im städtischen Haushalt lediglich 80.000 Euro veranschlagt.  
 Die Deutsche Bank AG hat wie angekündigt nun die Patenschaft für den Life Saver Brunnen in der Duisburger Innenstadt übernommen. Oberbürgermeister Sören Link und Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum begrüßten heute den neuen Paten Wolfgang Schlieper, Leiter Marktgebiet Duisburg, Deutsche Bank AG. „Ich freue mich sehr, dass wir nun schon den zweiten Paten für unsere Brunnen gewinnen konnten. Die Brunnen sind nicht nur an heißen Sommertagen ein beliebter Treffpunkt, sie verschönern auch das Stadtbild und verbessern das Stadtklima“, so Link.  
„Die Patenschaft für den Life Saver Brunnen, direkt vor unserer Filiale auf der Königstraße, haben wir ohne Zögern gerne angenommen“, betont Wolfgang Schlieper, „Der Brunnen ist inzwischen ein bekanntes Wahrzeichen für die Duisburger Innenstadt.“ „Der Life Saver Brunnen ist eine Gemeinschaftsarbeit der beiden Künstler Niki de Saint Phalle und ihrem Ehemann Jean Tinguely und zieht immer wieder auch auswärtige Besucher an. Seine Farbenpracht und die Kaskaden bereichern das Erscheinungsbild der Königstraße ungemein“, ergänzt Beigeordneter Carsten Tum.     
Die Stadt Duisburg sucht Brunnen-Paten für die über das gesamte Stadtgebiet verteilten Brunnen. Mit einer Patenschaft übernimmt der Pate die Kosten für den Betrieb, Unterhaltung und kleinere Instandsetzungen des jeweiligen Brunnen. Angesprochen sind Unternehmen, aber auch Vereine, Verbände und Bürger, denen ein Brunnen besonders viel bedeutet. D
ie Stadt Duisburg stattet dann den jeweiligen Brunnen mit einem entsprechenden Patenschild aus. Wer sich für die Übernahme einer Patenschaft interessiert, kann sich an das Stadtentwicklungsdezernat wenden (Tel.: 0203/283-2041, email: c.mainka@stadt-duisburg.de) 

 

 

Laufen mit Flüchtlingen: Sport verbindet  
Fremde Menschen, fremdes Land, fremde Sprache. Kontakte zu knüpfen, ist da nicht leicht. In Duisburg-Neumühl nimmt Pater Tobias Asylbewerber mit zum Training. Pater Tobias kommt Mitte Juli aus seinem Urlaub zurück, und wird sich dann mit Flüchtlingen aus der kommunalen Unterkunft an der Usedomstr. in Neumühl zum gemeinsamen Lauf treffen.
"Ich habe jeden Tag einen strammen Trainingsplan zu absolvieren, um meine sieben Sponsoren-Marathonläufe im Jahr zu bewältigen, da kam mir die Idee bei den Flüchtlingen mal anzufragen, ob sie mit mir Laufen möchten", so der Marathon-Pater. Dabei muss der Pater keine zusätzliche Zeit seines engen Terminkalenders opfern. Laufen und Sport kennt keine Grenzen und Sprachunterschiede. Sport verbindet Menschen unterschiedlicher Nationen, Religionen und Kulturen.
Man kommt in Kontakt und überwindet Berührungsängste. Auf die erste Anfrage haben sich bereits 10 Interessierte gemeldet, die nun durch das Projekt LebensWert mit neuen Laufschuhen und Sportkleidung ausgestattet werden. Dabei unterstützt auch Karsten Kruck von Laufsport Bunert Duisburg die Aktion und Marathon-Pater Tobias spendet einen großen Beutel T-Shirts, die er bei seinen weltweiten Läufen erhalten hat. Da fast alle Flüchtlinge unter 25 Jahre alt sind, passt die T-Shirt-Größe M optimal, die der Pater selber trägt. Außerdem will der 52-jährige Pater, der auch die 100 km Strecke bereits in Biel zweimal bewältigte, Ernährungstipps seinen Mitläufern geben.
Beim Laufen wird er sich dann auf Englisch oder durch Zeichensprache unterhalten und einige deutsche Wörter (Baum, Blume, Weg u.s.w.) können dann auch während des Trainings schon beigebracht werden. Die Laufbedingungen in Neumühl sind ideal. Von der Turnhalle an der Usedomstraße ist man in wenigen Minuten am Treffpunkt im Stielmuspark und danach dann an wunderbaren Laufstrecken „Grüner Pfad“/ HOAG-Trasse oder Landschaftspark Nord. Pater Tobias freut sich schon jetzt darauf, wenn einer der Flüchtlinge bei einer seiner nächsten Marathonläufe mitlaufen würde. "Das wär ein schönes sportliches Ziel", so Pater Tobias.  

 

Schienenbus-Tour durch das Ruhrtal zur Burgruine Hardenstein
Am 18. Juli 2015 lädt der Reviersprinter, ein Schienenbus der 50er Jahre, zur Fahrt durchs Ruhrtal ein. Los geht es ab Duisburg HBF um ca. 10.15 Uhr. Entlang der Ruhr, vorbei am Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen bis nach Hattingen, fährt der Schienenbus auf der landschaftlich sehr reizvollen Ruhrtalstrecke bei beschaulichen 60 km/h. An der Burgruine Hardenstein wird gestoppt.
Nach einer kleinen Pause führt die Tour weiter bis nach Wengern Ost, bevor es über Witten, Bochum, Wanne-Eickel, Gelsenkirchen, Altenessen und Oberhausen wieder zurück nach Duisburg geht. Kaffee, gekühlte Getränke & kleine Snacks sind gegen einen kleinen Aufpreis im Zug erhältlich. Erwachsene zahlen 46,00 €, Kinder die Hälfte. Alle Infos und Voranmeldung bis zum 16. Juli im RUHR.VISITORCENTER Duisburg unter Tel: 0203/ 285 440.  

 

Donnerstag, 02. Juli 2015 - Historischer Kalender

Gemeinsame Presseerklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft Duisburg: Polizei durchsucht vier Wohnungen in Marxloh und Walsum
In einem Verfahren wegen versuchter Schutzgelderpressung durchsuchte die Duisburger Polizei am frühen Donnerstagmorgen (2. Juli) drei Wohnungen in Marxloh und eine Wohnung in Walsum. Mit Unterstützung mehrerer Spezialeinsatzkommandos waren mehr als einhundert Polizisten im Einsatz.

Die Maßnahmen richteten sich gegen vier Tatverdächtige im Alter von 19 bis 24 Jahren, die Ende April versucht haben sollen, einen Cafébetreiber in Ruhrort zu erpressen. Die Polizei durchsuchte gleichzeitig Wohnungen auf der Dahlstraße, der Friedrich-Ebert-Straße in Marxloh und in Walsum auf der Manfredstraße. Ein 24-Jähriger ist vorläufig festgenommen worden. In seiner Wohnung fanden die Ermittler eine Gaspistole, einen Baseballschläger, ein Messer und ein beidseitig geschliffenes Wurfmesser.
Die Ermittlungen dauern an. Im Zuge der Ermittlungen durchsuchten am Vormittag die Beamten noch eine weitere Wohnung auf der Straße Am Stadion in Marxloh. Neben dem 24-Jährigen konnte ein weiterer Tatverdächtiger (19) erwischt und festgenommen werden. Beide Männer sitzen jetzt im 72 Polizeigewahrsam und werden dem Haftrichter vorgeführt.

Kita-Streik: Stadt Duisburg erstattet Verpflegungsentgelte  
Obwohl der Schlichterspruch im aktuellen Tarifkonflikt noch aussteht, werden die bisher zu viel gezahlten Verpflegungsentgelte von der Stadt Duisburg zurückerstattet. Oberbürgermeister Sören Link: „Ich bin froh, dass die Duisburger Eltern für die nicht erbrachte Verpflegungsleistung ihr Geld nun erstattet bekommen.“  
Die Rückerstattung wird vom Jugendamt unbürokratisch und ohne Antrag veranlasst. Die Erstattung erfolgt für die betroffenen Eltern auf das beim Amt für Rechnungswesen und Steuern bekannte Konto und umfasst einen gesamten Monatsbeitrag. Bei Eltern, die am Lastschriftenverfahren teilnehmen, wird einmalig keine Abbuchung des Verpflegungsentgeltes vorgenommen.  
Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur teilt die Freude des Oberbürgermeisters und ergänzt: „Die Auszahlung der zu viel gezahlten Verpflegungsentgelte wird diese Woche starten. Wir bitten jedoch um Geduld, da das Verfahren etwas Zeit in Anspruch nehmen wird.“ Für Rückfragen stehen den Eltern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerservices im zuständigen Bezirksamt zur Verfügung.

 

6.000ster Schimmi-Tourler trotzt Hitze
Ein kleiner Tusch für die legendäre Schimmi-Tour, die am 17. März 2012 im Programm von DU Tours Premiere feierte und seitdem sage und schreibe über 6.000 Kunden nach Duisburg gelockt hat. Die Legenden und der Kult rund um Horst Schimanski leben – das beweist diese Zahl. Und der Zuspruch ist nach wie vor ungebrochen. Nicht nur aus der Ex-„Tatort“- Stadt Duisburg reisen die Fans an, um sich auf die Spuren des beliebten Kommissars zu machen.
Immer wieder machen sich Schimmi-Freunde aus Städten wie Ravensburg oder München auf den weiten Weg nach Duisburg, um sich die Original-Drehschauplätze anzusehen und ein bisschen „Tatort“-Luft zu schnuppern.
Am kommenden Samstag, 4. Juli, 14.00 Uhr, begrüßt DU Tours-Chefin Dagmar Dahmen also nun den 6.000sten Teilnehmer der Schimmi-Tour. Auf dem Programm steht die beliebte „Schimmi-Tour mit Currywurst“ – eine von mehreren Varianten der Schimmi-Tour. Sie kann zu Fuß, per Rad, mit einer Motoryacht – mit und ohne Wurst oder auch Brunch absolviert werden.
„Den 5.000sten Teilnehmer habe ich buchstäblich verschwitzt, jetzt feiern wir halt den 6.000sten“, so Dagmar Dahmen zu dem etwas ungewöhnlichen Jubiläum. „Den Namen des Kunden verrate ich erst am Samstag zu Beginn der Tour – als kleine Überraschung!“  
Foto: Nicht ohne rote Bierkiste – so lautet das Motto der „Schimmi-Tour“ von DU Tours, die meist am Neumarkt in Duisburg-Ruhrort startet. (Foto-Quelle: DU Tours)


Alt-Homberg: Sperrung der Zechenstraße
   
Wegen Arbeiten an drei Kanalschächten wird die Zechenstraße zwischen Moerser Straße und Mühlenstraße in Duisburg-Homberg ab Sonntag, 5. Juli, in Fahrtrichtung Mühlenstraße als Einbahnstraße ausgeschildert. Die Moerser Straße wird in Fahrtrichtung Zechenstraße gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Die Arbeiten dauern etwa eine Woche an.


Nimwegen und Duisburg verstärken Zusammenarbeit auf kommunalpolitischer Ebene
Junge Studierende haben vielfach unkonventionelle Ideen zu Fragen internationaler Kommunalpolitik. Ihre Visionen sind bei der Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den Niederlanden und Deutschland wertvoll. Am Freitag, 11. September, startet daher das Projekt „International Junior Councillor Advisor“, der  Radboud-Universität und der Universität Duisburg-Essen, in welchem deutsche und niederländische Studenten ein halbes Jahr lang Berater von Kommunalpolitikern aus Duisburg und Nimwegen zu grenzüberschreitenden Themenstellungen werden.

Das Projekt, das die Euregio Rhein-Waal unterstützt, zielt darauf ab, die inhaltliche Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Städten zu stärken.
Die Studenten forschen im Rahmen ihrer Beratertätigkeit zu kommunal relevanten Themen. Die Ergebnisse ihrer Recherchen sollen aufzeigen, wie die Städte in einzelnen Projekten grenzübergreifend kooperieren können. Themen wie Umwelt und Gesundheit, Wirtschaft und Armutsbekämpfung, Bildung und Kultur sind auf beiden Seiten aktuell, die Lösungsstrategien teilweise aber sehr unterschiedlich. Die Suche nach neuen Blickwinkeln kann hier hilfreich sein. Unterstützt werden die Studenten dabei von Wissenschaftlern und kommunal tätigen Experten. Ein studentisches Auswahlverfahren geht der eigentlichen Beratertätigkeit voraus. Die Ausschreibungen dazu gibt es unter www.ru.nl/nds/actueel/internationaal.

 

Drei Verfassungsbeschwerden gegen das Mindestlohngesetz unzulässig 1. Juli 2015 - Mit den veröffentlichten Beschlüssen hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts drei Verfassungsbeschwerden gegen das Mindestlohngesetz nicht zur Entscheidung angenommen, da sie sich als unzulässig erwiesen haben. Eine Verfassungsbeschwerde von 14 ausländischen, auch im Inland tätigen Transportunternehmen genügt nicht dem Grundsatz der Subsidiarität, denn die Unternehmen sind gehalten, sich zunächst an die Fachgerichte zu wenden (1 BvR 555/15).
Gleiches gilt für einen 17-jährigen Arbeitnehmer in der Systemgastronomie, der eine Verletzung von Art. 3 Abs. 1 GG rügt, weil Volljährige für dieselbe Tätigkeit den gesetzlichen Mindestlohn erhalten (1 BvR 37/15); auch darüber müssen zunächst die Fachgerichte entscheiden. Eine Verfassungsbeschwerde gegen die zeitlich verzögerte Einführung des Mindestlohnes für Zeitungszustellerinnen und Zeitungszusteller ist mangels hinreichender Angaben zur tatsächlichen Situation nicht hinreichend substantiiert und deswegen ebenfalls unzulässig (1 BvR 20/15).

Arena-Führung  
Am 08. Juli 2015 um 15 Uhr findet eine Führung durch die Schauinsland-Reisen-Arena statt. Den Besuchern werden die Bereiche gezeigt, die bei einem regulären Besuch des Stadions versperrt bleiben. Teilnehmer zahlen 7,50 Euro (Kinder bis einschließlich 13 Jahre 4,50 Euro). Alle weiteren Informationen und Anmeldung bis zum 06. Juli 2015 im RUHR.VISITORCENTER Duisburg unter Tel.: 0203-28 54 40.

 

Wenn Implantate den Alarm auslösen
Eigentlich liegen Gürtel, Schmuck und Münzen in der obligatorischen Plastikschale und trotzdem piepts. Künstliche Gelenke oder Schrauben im Körper schlagen bei Sicherheitskontrollen am Flughafen regelmäßig an. Oberarzt Dr. med. Nabil Abdel-Jalil vom HELIOS Klinikum Duisburg rät deshalb allen Betroffenen, den dazugehörigen Pass jederzeit bei sich zu tragen. Für viele Nordrhein-Westfalen beginnt der Urlaub am Flughafen.
Doch bei einigen wird die Vorfreude schon eingetrübt, bevor die Maschine überhaupt abgehoben hat: Während der Sicherheitskontrolle schlägt der Metalldetektor an, das Personal ist alarmiert und der Betroffene irritiert. Gürtel, Uhr, Handy, Schlüssel – eigentlich war doch alles auf dem Band.
„Dass die Ursache tiefer liegen könnte, kann Reisenden kalt erwischen. Etwa wenn Operationen, bei denen medizinisches Material eingesetzt wurde, schon Jahre her sind“, sagt Dr. med. Nabil Abdel-Jalil, Oberarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie am HELIOS Klinikum Duisburg. Denn viele Implantate beinhalten metallene Elemente. Künstliche Gelenke zum Beispiel bestehen noch vielfach aus einer Materialkombination von Titan- oder Stahllegierungen, Keramik und Kunststoffen. „Da kann der Alarm in der Röntgenkontrolle trotz des darüber liegenden, schützenden Gewebes anschlagen.“
Wer schon länger nach der Implantation nicht mehr geflogen ist, verliert das leicht aus dem Blick. Schwierig und nervenaufreibend wird es mitunter, wenn Betroffene den strengen Kontrolleuren im In- und Ausland nicht die dazugehörigen Papiere zu ihren „metallenen Begleitern“ vorlegen können. Prothesenträger sollten deshalb ihren Implantats-Ausweis immer griffbereit haben.
„Diesen Gelenkpass stellen die Kliniken aus, die auch die jeweiligen Operationen durchgeführt haben“, so der erfahrene Mediziner. Wer ein künstliches Gelenk ohne einen Pass bekommen hat, sollte unbedingt in seinem Krankenhaus danach fragen. Vermerkt ist dort die Größe der Prothese, Material, Alter, Datum und an welcher Stelle des Körpers das Implantat sitzt.
Der Ausweis ist in der Regel mehrsprachig, so dass er auf Reisen problemlos verwendet werden kann. Ein Vorteil ist es, wenn die Hüft- oder Knieprothesen nur aus Titan bestehen, da das Leichtmetall bei der Kontrolle nicht anschlägt. Doch unabhängig davon, sollte auch hier stets der Pass in der Tasche sein. Denn in unerwarteten Notfallsituationen während des Urlaubsaufenthaltes ist das eine wichtige Information für die Ärzte vor Ort. Falls das Dokument bei Reiseantritt nicht vorliegt, kann in manchen Fällen auch ein entsprechendes Röntgenbild nach erfolgter Operation oder eine englischsprachige Bescheinigung des Arztes ausreichen, um das Vorhandensein und die Lage der Metallimplantate beweisen zu können.
Betroffene müssen hier aber auf das Entgegenkommen des Sicherheitspersonals hoffen. Prinzipiell sollten Patienten mit Metallimplantaten grundsätzlich etwas mehr Zeit für den Check-In einplanen. Gleiches gilt Eingriffe an der Wirbelsäule oder den Gliedmaßen, bei denen Platten, Schrauben oder Stäbe zur Stabilisierung verwendet wurden. Dr. Abdel-Jalil rät deshalb allen Patienten, die Implantate in der Wirbelsäule haben, sich von der behandelnden Klinik ebenfalls einen Ausweis geben zu lassen.
Auch Herzschrittmacher oder Schmerzpumpen können sich bemerkbar machen und sollten mit den dazugehörigen Dokumenten belegt werden können. Übrigens gilt entgegen der landläufigen Meinung: Für erstere bedeuten die Metalldetektoren beim zügigen Durchschreiten grundsätzlich keine Gefahr. Die Magnetwellen beeinflussen die Funktion eines Schrittmachers in der Regel nur, wenn er ihnen über einen längeren Zeitraum ausgesetzt ist. Und selbst dann fährt er zunächst in den Sicherheitsmodus zurück. Die Neueinstellung des Schrittmachers sollte dann aber ein Arzt übernehmen.
 

Mittwoch, 01. Juli 2015 - Historischer Kalender

Arbeiten am Ruhrorter Brückenzug  
Seit gestern rollt der Verkehr über die neue Vinckeweg- und Vinckekanalbrücke. Mitte Juni begann auf der Großbaustelle der Endspurt zur Umlegung des Kraftfahrzeugverkehrs und des Straßenbahnverkehrs von der Behelfsbrücke auf die neuen Brücken. Die neuen Brücken beseitigen den bisherigen Engpass und bieten zukünftig vier Kfz Spuren sowie eine eigenständige Spuren für die Straßenbahn und separate Rad- und Fußwege auf beiden Seiten. Die komplette Fertigstellung der Vinckeweg- und Vinckekanalbrücke inklusive des Rückbaus der Behelfsbrücke und deren Widerlager werden bis Ende des Jahres erfolgen.  
 
Zur Abhängung der Behelfsbrücke und zum Anschluss der neuen Brücken mussten sowohl nördlich als auch südlich der neuen Brücken die Lücken mit einer Länge von 40 bis 50 Metern komplett neu erstellt werden. Die Verschwenkung der Straßenbahnschienen mussten aufgenommen und die neuen Anschlüsse über die bereits auf der Brücke installierten neuen Gleise montiert und vergossen werden.  Auch die Oberleitungen wurden komplett verlegt.
Darüber hinaus erfolgte der komplette Rückbau der Anschlüsse an die Behelfsbrücke, die Lücken zwischen den vier Fahrspuren auf den neuen Brücken und der Ruhrorter Straße wurden geschlossen. Hierzu wurden die Fahrbahnverschwenkungen auf die Behelfsbrücke aufgerissen, neue Bordsteinanlagen gesetzt, die Tragschicht eingebaut und schließlich die beiden Asphaltdecken gezogen. Diese Arbeiten können nur unter Vollsperrung für den Kraftfahrzeugverkehr erfolgen.  
Die alte Vinckekanalbrücke war den stark zugenommenen Verkehrslasten nicht mehr gewachsen, vor der Sperrung 2011 und Umleitung der Verkehre auf die Behelfsbrücke waren regelmäßige Reparaturen zur Aufrechterhaltung der Brücke notwendig. Der Ruhrorter Brückenzug gehört zu den am stärksten befahrenen innerstädtischen Straßen. Die Verkehrsbelastung, gemessen am Kaßlerfelder Kreisel liegt bei 27.000 Kraftfahrzeugen pro Tag, davon 3.700 Lkw, die dann in den Hafen fahren oder aus dem Hafen kommen. Hinzu kommen Straßenbahnen der Linie 901 im 15 Minuten Takt.


Duisburg-Baerl: Sperrung der Heesbergstraße
 
Die Heesbergstraße wird ab Montag, 6. Juli, im Bereich Stichweg Heesbergstraße / Am Heesberg und Schulstraße für den Verkehr voll gesperrt. Die Wirtschaftsbetriebe werden dann die Straße neu ausbauen. Da der Gehweg ebenfalls ausgebaut wird, ist mit kleineren Behinderungen auch für die Fußgänger zu rechnen. Die Zufahrt zu den Grundstücken wird für die Anwohner in Absprache mit der ausführenden Baufirma vor Ort geregelt. Für die Arbeiten sind rund acht Wochen eingeplant.  

 

Einweihung des Ladenlokals Streetwork Duisburg-Hamborn  
Das Streetworkteam Neumühl ist Mitte Juni nach Hamborn umgezogen. Das neue Ladenlokal liegt zwischen dem Hamborner Altmarkt und der Duisburger Straße und ist von Neumühl und Obermarxloh aus gleichermaßen gut zu erreichen. Am 6. Juli

 wird die Einweihung gefeiert.  Streetworkarbeit ist in Duisburg seit 22 Jahren etabliert und wurde 2013 durch die Einstellung acht zusätzlicher Streetworker und vier neuer Büros erweitert. Mittlerweile gibt es in acht Stadtteilen Streetworkbüros.

 

Streitgespräch an der NRW School of Governance TTIP – gut für alle?   Was bringt das geplante Freihandelsabkommen mit den USA? Ist es ein Gewinn oder Verlust für die Bürger? Darüber streiten am Dienstag, 7. Juli, an der Universität Duisburg-Essen (UDE) die Landtagsabgeordneten Angela Freimuth (FDP) und Stefan Engstfeld (Bündnis90/Die Grünen).
Das Publikum kann über die Frage abstimmen. Das öffentliche Wortgefecht gehört zur Reihe „Die Debatte“ und findet um 18 Uhr im Gebäude LS, Raum 105, am Duisburger Campus statt. Eine Anmeldung per E-Mail, anita.weber@uni-due.de, oder Fax, Nr. 0203/379-3179, ist erforderlich.  
Zum neunten Mal laden die NRW School of Governance und die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen interessierte Bürger ein, sich zu einem gesellschaftlich wichtigen und polarisierenden Thema eine Meinung zu bilden.   Diesmal ist es das Transatlantische Investitions- und Freihandelsabkommen (TTIP), über das EU und USA verhandeln. Bringt es wirklich die Wirtschaft in Schwung und schafft Arbeitsplätze? Die EU-Kommission wirbt damit, dass durch den zollfreien Handel jeder Privathaushalt jährlich mehr als 500 Euro zusätzlich zur Verfügung hätte und binnen zehn Jahren zwei Millionen neuer Jobs geschaffen werden könnten.  
Gegner dagegen befürchten, dass die sozialen und ökologischen Standards in Europa gesenkt werden. Auch kritisieren sie, dass EU-Kommission und US-Regierung hinter verschlossenen Türen verhandeln, Großkonzerne wichtige Verhandlungsdokumente einsehen können, während Bundestagsabgeordneten das etwa nicht zusteht. Auch der geplante Investorenschutz mit privaten Schiedsgerichten ist umstritten.  
Kontrovers sehen das Freihandelsabkommen auch die beiden NRW-Landtagsabgeordneten: Angela Freimuth, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP, begrüßt es; für Stefan Engstfeld, den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden von Bündnis90/Die Grünen, überwiegen die Nachteile.  
Wenn sich die beiden Politiker am Dienstagabend gegenüberstehen, verspricht das Kurzweil: Denn die Sprechzeiten der Kontrahenten sind begrenzt, dadurch müssen sie schnell und abwechslungsreich argumentieren. Die Zuschauer dürfen sich also auf eine lebhafte Auseinandersetzung freuen – und mitmachen: Vor und nach der Diskussion können sie elektronisch pro oder contra TTIP stimmen. Es moderieren der Politikwissenschaftler Stefan Thierse und der Student Leon Lieblang (beide UDE).

 

DVG-Kundenbetreuung trifft Einzelhandel: Geschäft übernimmt Services in Marxloh
Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) hat zum 30. Juni das Kundencenter im Im-Brahm-Center in Duisburg-Marxloh geschlossen. Für die Bearbeitung der Angelegenheiten der DVG-Kunden vor Ort konnte nun mit den Inhabern des Einzelhandelsgeschäfts „Heinze“, im Marxloh-Center, eine Lösung gefunden werden.
Die Kunden können Fahrausweise, wie Einzelfahrscheine und Monatskarten dort kaufen. Dienstags und donnerstags wird ein Mitarbeiter der DVG in der Zeit von 9 bis 18 Uhr vor Ort sein und bei Abo- und Zeitkarten-Angelegenheiten unterstützen. Zum weiteren Angebot, das die Mitarbeiter der Verkaufsstelle übernehmen werden, gehören auch Auskünfte zum Fahrplan des Verkehrsunternehmens und die Beratung zu Fahrscheinen.
„Wir freuen uns auf eine intensivere Zusammenarbeit mit der DVG und ihren Kunden. Wir sehen darin für uns die Chance, unser Angebot auszubauen und neue Kontakte zu knüpfen“, erklärt Klaus Hermann Heinze, Inhaber der Vertriebsstelle. „Im Rahmen der Umstrukturierung und Konsolidierung des DVV-Konzerns mussten wir das Kundencenter schließen, da wir uns den Betrieb aus wirtschaftlicher Sicht nicht mehr leisten können“, erklärt Günter Neuen, Bereichsleiter Kundenmanagement der DVG.
„Wir bedauern die Schließung sehr. Mit unserem Vertriebspartner in unmittelbarer Nähe schaffen wir für unsere Kunden weiterhin die Möglichkeit, ihre Anliegen zu erledigen“, ergänzt Neuen und empfiehlt den Fahrgästen darüber hinaus, das Online-Angebot und die Ticketautomaten des Verkehrsunternehmens zu nutzen. Kundencenter am Hauptbahnhof ist länger geöffnet.
Darüber hinaus hat die DVG die Öffnungszeiten des Kundencenters am Harry-Epstein-Platz von montags bis freitags von 7 bis 20 Uhr, statt bislang nur bis 18:30 Uhr, verlängert. Neuen: „Somit stehen für die Fahrgäste mehr Ansprechpartner für einen längeren Zeitraum an einer zentralen Anlaufstelle zur Verfügung.“
Zusätzlich gibt es im gesamten Stadtgebiet 42 private Vertriebsstellen in Schreibwaren- oder Lottoläden, insbesondere auch in den umliegenden Stadtteilen wie Hamborn, Neumühl und Obermarxloh. An den 120 neuen Ticketautomaten, die erst kürzlich an DVG-Haltestellen aufgestellt wurden, können nicht nur Fahrscheine erworben und Fahrplanauskünfte eingeholt, sondern auch Zahlscheine des erhöhten Beförderungsentgelts (EBE) bezahlt werden. Das EBE kann ebenfalls im Kundencenter am Harry-Epstein-Platz beglichen werden.


Fast 665 000 Haushalte bezogen am Jahresende 2013 Wohngeld

Am Jahresende 2013 bezogen in Deutschland rund 665 000 Haushalte Wohngeld. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 1,7 % aller privaten Haushalte. Im Vergleich zu 2012 ging die Zahl der Empfängerhaushalte um rund 15 % zurück. Damals hatten rund 783 000 Haushalte Wohngeld erhalten, was einem Anteil von 1,9 % aller Privathaushalte entsprach.


Erwartete Kirschenernte 2015 mit 50 700 Tonnen knapp unter langfristigem Durchschnitt
Die deutschen Marktobstbauern erwarten im Jahr 2015 mit insgesamt 50 700 Tonnen eine Kirschenernte, die knapp unter dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre liegt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist entsprechend der ersten Schätzung zum 10. Juni 2015 mit einer Erntemenge von 33 100 Tonnen Süßkirschen und 17 600 Tonnen Sauerkirschen zu rechnen.  

 

Bundesfreiwilligendienst (Bufdi): Tätigkeit bei der AWO-Duisburg bringt mehr als nur ein Taschengeld  
Nach der Schule oder der Familienphase braucht es oft ein wenig Orientierung vor einem Berufs(wieder)-Einstieg. Der Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) bietet diese Chance. Als Warmlaufen für eine Karriere hat sich ebenfalls das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) etabliert. Die AWO-Duisburg bietet in beiden Bereichen aktuell Stellen für jeweils ein Jahr an.  
Die Schulzeit ist vorüber. Nun steht der nächste Schritt ins Leben bevor. Nicht selten sind sich junge Menschen unsicher, was sie denn nun werden sollen. Ein Jahr im Bundesfreiwilligendienst oder im FSJ öffnet die Tür, die eigenen Stärken und Neigungen in der täglichen Praxis kennenzulernen. Ganz ähnlich geht es Menschen, die nach der Familienphase ein neues Betätigungsfeld suchen. Was tun mit allen den erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten?
Der Einsatz im Bundesfreiwilligendienst gibt Antwort. Da zahlt es sich aus, dass er an keine Altersgrenze und nicht ans Geschlecht gebunden ist. Die Nachfrage besteht, die passenden Tätigkeitsfelder hat die AWO-Duisburg. Der Verband bietet 20 Bufdi-Stellen. Zudem können 15 FSJler pro Jahr beschäftigt werden. Mögliche Einsatzgebiete sind unter anderem die Tagespflegen der AWOcura. Aufgaben gibt es ebenfalls in den AWOcura-Seniorenzentren.
Dazu gehört die Mitarbeit im Sozialen Dienst, der für die Bewohnerinnen und Bewohner das abwechslungsreiche und unterstützende Tagesprogramm gestaltet oder Mithilfe in der Pflege unter Anleitung und Begleitung einer Fachkraft. Hat der Bewerber bereits einen Führerschein, so wäre das gut. Voraussetzung für eine Einstellung ist dies aber keineswegs. Im Bewerbungsgespräch lässt sich leicht herausfinden, was gut zu den eigenen Erwartungen passt.  
Der Dienst überbrückt nicht allein Zeit bis zum Beginn eines Studiums oder einer Ausbildung. Darüber hinaus macht sich der Nachweis einer Beschäftigung im sozialen Bereich gut im Lebenslauf und in der Bewerbungsmappe. Wilma Katzinski, Geschäftsführerin der AWOcura, sagt über weitere „Gegenleistungen“, die nach einer zwölfmonatigen Tätigkeit als Budfi oder im FSJ als Gewinn verbucht werden können: „Wir bieten Weiterbildung ohne Noten und Lernzwang. Wir bringen in Kontakt mit Menschen und ermöglichen eine persönliche Reifung sowie die berufliche persönlichen Orientierung.“  
Erfahrungen machen und seine eigenen Interessen besser kennenlernen, das gelingt während der Dienstzeit ganz von selbst. Ein Taschengeld sowie Fahrkosten und ein Essenszuschuss erhalten die Bundesfreiwilligen sowie die FSJler für ihren Einsatz.  
Auch wenn diese Stellen seit 2011 den ehemaligen Zivildienst ersetzen, können sich nicht nur junge Männer bewerben. Der Bundesfreiwilligendienst steht auch Frauen offen. Zudem gibt es keine Altersbeschränkung für angehende Bufdis. Bei der AWO-Duisburg sind derzeit im Bundesfreiwilligendienst Menschen zwischen 19 und 50 Jahren tätig. Bewerbungen sind zu richten an: Evelyn Wallstab, Telefon 0203 3095-526, wallstab@serva-duisburg.de  

 

 

Dienstag, 30. Juni 2015 - Historischer Kalender

Asylunterkunft in der „Paul-Rücker-Schule“ in Neuenkamp  
Aufgrund der in diesem Jahr nochmals deutlich steigenden Zuweisungszahlen bei den Asylbewerbern und der daraus resultierenden Aufnahmeverpflichtung stößt die Stadt weiter an ihre Kapazitätsgrenzen. Die Stadtverwaltung benötigt dringend zusätzliche Kapazitäten, um die hohen Zuweisungen kurzfristig aufnehmen zu können. Hierfür soll ab dem 1. Juli die Paul-Rücker-Schule in Neuenkamp mit einer Kapazität von circa 70 Plätzen genutzt werden. Die Betreuung der Bewohner wird von der Sozialverwaltung sichergestellt.

 

Ausstellung „Kunterbunt bis holzig“ im Bezirksamt Hamborn
Ab sofort kann die Ausstellung „Kunterbunt bis holzig“ von Elisabeth Kania von montags bis freitags, jeweils von 8 bis 16 Uhr im Bezirksamt Hamborn an der Duisburger Straße 213 besucht werden. Für die Zeit der Ausstellung im Bezirksamt Hamborn sollen die Räumlichkeiten des Verwaltungsgebäudes eine neue freudige Lebendigkeit bekommen. „Mein Ansporn für das Hobby Kunst war das Bedürfnis, sich mit schönen Dingen zu umgeben. Da mir anfangs das Geld dafür fehlte, entschloss ich mich autodidaktisch Techniken zu erlernen, die mir das Erstellen von Kunstobjekten ermöglicht haben“, so Elisabeth Kania.
Vor allem das Schnitzen von Holz hatte es ihr von Anfang an angetan und so besuchte sie zwei Fortbildungen in Holzbildhauerei. Damit sie auch in der Lage war, ihre Phantasien ihren Ansprüchen entsprechend auszudrücken, erlernte sie verschiedene Maltechniken. Als Pädagogin in einer heilpädagogischen Tagesgruppe leitet Kania auch Kinder an, zum Beispiel Holzmasken und Kerzenständer aus Holz sowie gemalte Bilder mit den verschiedensten Techniken und Materialien zu erstellen. Die Ausstellung kann bis Freitag, 24. Juli, im Bezirksamt Hamborn besucht werden.  

 

Oberbürgermeister Sören Link richtet zentrale Anlaufstelle für ausländische Studierende ein  
Eine zentrale Anlaufstelle für ausländische Studierende und Wissenschaftler wird auf Betreiben von Oberbürgermeister Sören Link im Bezirksamt Süd eingerichtet. Dies wurde  jetzt beschlossen. Hinzu kommt eine stundenweise besetzte Beratungsstelle der Ausländerbehörde direkt auf dem Campus Duisburg. Dadurch sollen auch die internen Absprachen zwischen der Ausländerbehörde der Stadt und der Universität weiter intensiviert werden. Die Umsetzung dieses Konzepts erfolgt bis Jahresende.  
Durch die räumliche Konzentration, einen verstärkten Personaleinsatz und den „Vor-Ort“-Service am Campus werden unter anderem die Wartezeiten reduziert, außerdem kann dadurch eine individuellere Beratung erfolgen. Die englische Sprachkompetenz der städtischen Mitarbeiter wird ebenfalls gestärkt.  
Die neue zentrale Anlaufstelle ist von der Universität aus sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln (U 79) zu erreichen.  
Zitat Oberbürgermeister: „Mit der nun beschlossenen Neuaufstellung der Ausländerbehörde tragen wir nicht nur den in den letzten Jahren stark gestiegenen Studierendenzahlen aus dem Ausland Rechnung, sondern positionieren uns auch als ausländerfreundliche, weltoffene Universitätsstadt, die das Potenzial der ausländischen Studierenden und Wissenschaftler für die Stadtgesellschaft und nicht zuletzt auch für die ortsansässige Wirtschaft erkannt hat".   

 

Sommerprogramm im Kultur- und Stadthistorischen Museum    
Jeden Mittwoch während der Sommerferien bietet das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte Führungen an, die besonders auf Kinder und Familien abgestimmt sind.  
Unter dem Motto „Als es Duisburg noch nicht gab“ beginnt am Mittwoch, 1. Juli, um 15 Uhr der erste Rundgang durch die Stadtgeschichte. In der Eiszeit zogen noch steinzeitliche Jäger und Sammler durch die Region. Mit den ersten Bauern und Viehzüchtern ändert sich die Lebensweise der Menschen grundlegend. Doch erst mit den Römern kommt die erste Hochkultur mit Schrift, Verwaltung und Münzgeld an die Ruhrmündung.

Werner Pöhling vom Kultur- und Stadthistorischen Museum führt durch Duisburgs älteste Geschichte bis zum Ende der römischen Zeit. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro, Kinder bis sechs Jahren haben freien Eintritt. Das Museum bietet auch Familienkarten zum Preis von fünf Euro (ein Erwachsener und Kind/er) und zehn Euro (zwei Erwachsene und Kind/er) an.  Anmeldungen sind nicht erforderlich.
Foto KSM: Rund 4.400 Jahre alt ist Deutschlands ältester Pflug, gefunden in Rheinhausen

 

Sommeraktionen im Pavillon der Frühen Hilfen  
Das beliebte Elterncafé der Frühen Hilfen öffnet im Juli an jedem Mittwoch seine Pforten. Jeweils in der Zeit von 11 Uhr bis 15 Uhr können sich Schwangere, (werdende) Mütter und Väter mit ihren Kindern im Säuglings- und Kleinkindalter über die Angebote der Beratungsstelle auf der Kuhstraße 18 in Duisburg-Mitte informieren. Hier kann man sich austauschen und die Kleinen versorgen.
Eine Familienhebamme wird das Elterncafe am 8. und 22. Juli begleiten. Besucher erhalten dann Antworten aus erster Hand auf alle Fragen rund um die Schwangerschaft und die Geburt.
Im Rahmen des Stadtfestes öffnet der Pavillon der Frühen Hilfen am Samstag, 18. Juli, in der Zeit von 12 Uhr bis 17 Uhr außerhalb der regulären Öffnungszeiten. So können auch dann (werdende) Mütter und Väter beim Stadtbummel eine Ruhepause einlegen, sich in angenehmer Atmosphäre informieren und ihr Kind füttern, stillen und wickeln.


Neuer Termin Geo-Cachen
Kurzfristig bietet das Projekt LebensWert einen neuen Termin zum Geo-Cachen am Mittwoch, 01.07.2015 von 10:30 Uhr-ca. 13:00 Uhr im Landschaftspark an. Der Ausflug ist für Kinder von 10-13 Jahren. Treffpunkt ist an der Emscherstraße am Pförtnerhäuschen. Teilnahmebeitrag 5,- Euro, max. 10 Kinder. Anmeldung bis 01. Juli 10:00 Uhr möglich unter 0203 / 544 72 600. Der Erlös ist für die Arbeit des Kinderpatenschaftsprojekts KiPa-cash-4-kids.


VHS: 3D-Zeichnen und 3D-Drucken für Jugendliche ab 14 Jahren  
Interessierte Jugendliche, die sehen möchten, wie ein 3D-Drucker einen richtigen Gegenstand aus Plastik druckt, den man selber vorher am Computer gezeichnet und konstruiert hat, können das im Kurs der Volkshochschule von Montag, 3. August, bis Freitag, 7. August, jeweils von 9.30 bis 12.30 Uhr in den neuen Räumen im Stadtfenster an der Steinsche Gasse 26.  
Der Kurs vermittelt den Unterschied zwischen 2D- und 3D-Computer-Zeichenprogrammen und erklärt die Funktionen verschiedener, kostenloser 3D-Zeichenprogramme, mit denen auch zu Hause gratis weiter gearbeitet werden kann. Eigene Zeichnungen können zwar nicht wie im Kino animiert, das heißt in bewegte Bilder umgesetzt werden, dafür aber mit einem 3D-Drucker live als Gegenstand gedruckt werden. Dieser Kurs findet als Kleingruppe mit sieben bis zehn Jugendlichen statt. Das Kursentgelt beträgt 86 Euro.  
Anmeldungen sind möglich bei der VHS unter (0203) 283-3058 oder unter www.vhs-duisburg.de. Nähere Informationen sind dort ebenfalls erhältlich.

 

Montag, 29. Juni 2015 - Historischer Kalender

350 Personen aus Regionalexpress und S-Bahn evakuiert
Am 28.06.2015 um 22:50 Uhr wurde die Feuerwehr Duisburg über einen Notfall im Gleisbereich der Bahnstrecke Duisburg-Düsseldorf in Höhe des Bahnhofs Großenbaum informiert. Eine Person wurde von einem Zug erfasst und überrollt. Bedingt durch diesen Notfall konnten die beiden Züge nicht weiterfahren und die Passagiere mussten mit Bussen und einem Ersatzzug zum Bahnhof Duisburg-Großenbaum gebracht werden. Von dort wurden sie weiter zum Hauptbahnhof Duisburg gebracht.
Es befanden sich insgesamt ca. 350 Personen in den Zügen, die Feuerwehr Duisburg unterstützte die Evakuierungsmaßnahme der DB AG sowohl personell wie auch organisatorisch. Weierhin fand eine Betreuung durch den Notfallseelsorger der Feuerwehr Duisburg statt. Die Feuerwehr Duisburg war mit rund 30 Einsatzkräften aus den Reihen der Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Feuerwehr im Einsatz.


Beschränkungen im Bereich des OB-Lehr Brückenzuges
 
Der gesamte Verkehr fließt seit Sonntagnachmittag, 28. Juni, über die neu gebauten Vinckeweg und die Vinckekanalbrücke, die ersten beiden erneuerten Brücken im OB-Lehr-Brückenzug.
Aufgrund der notwendigen Restarbeiten, Geh- und Radwege auf der Ostseite der Brücken sind noch zu erstellen und die Behelfsbrücke muss demontiert werden, bleiben in Fahrrichtung Ruhrort der Geh-/Radweg und die rechte Fahrspur voraussichtlich noch bis Ende des Jahres gesperrt. Fußgänger und Fahrradfahrer werden durch eine Signalanlage wie bisher auf die gegenüberliegende Straßenseite, die Westseite der Brücken, geführt. Für den Kraftfahrzeugverkehr steht zunächst nur eine Fahrspur zur Verfügung.  
Duisport ist aus Richtung Kaßlerfeld über die Straße „Zum Containerterminal“ zu erreichen.  Die bis jetzt vorhandene Zufahrt von der Ersatzbrücke entfällt durch den Rückbau bis zur Fertigstellung der neuen Zufahrt.


MSV Duisburg bereits mit 6000 Dauerkarten für die neue Saison 2015/16 Rund einen Monat vor dem Start in die neue Zweitliga-Saison 2015/16 haben sich bereits 6000 Anhänger des MSV Duisburg eine Dauerkarte für die Heimspiele des Neulings in der „stärksten 2. Liga aller Zeiten“ gesichert. Unter dem Aufstiegs-Motto „Zebras in der Zwo“ gilt dabei: 17 Spiele sehen, nur 14 Spiele zahlen.
Die Reservierung für die Plätze der bisherigen Dauerkarten-Besitzer – in der vergangenen Spielzeit in der 3. Liga hatten insgesamt 6.675 Anhänger der „Zebras“ als Dauerkartenbesitzer die 19 Heimspiele in der Schauinsland-Reisen-Arena verfolgt – endet am 30. Juni 2015. Alle anderen Plätze sind natürlich bereits jetzt buchbar.
Die Dauerkarte 2015/16 gibt es im ZebraShop Schauinsland-Reisen-Arena, im Onlineshop unter www.msv-duisburg.de (nur Vollzahlerkarten) und über die Ticket Line 01806/190203 (0,20 Euro/Anruf. aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf aus dem deutschen Mobilfunknetz; Ticket Line: Mo.- So. & bundesweite Feiertage: 8 – 20 Uhr).
Dauerkarteninhaber und Mitglieder der MSV Duisburg Fußball-Abteilung haben zudem die Möglichkeit, insgesamt vier Tickets für das Heimspiel der Zebras in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den FC Schalke 04 zu erwerben. Verkaufsstart für diese Begegnung ist am Montag, 06. Juli 2015, 10 Uhr nur im ZebraShop in der SchauinslandReisen-Arena.

 

Benefiz-Aktion von MSV & EVD auf dem 4. Duisburger Füchse-Stadtfest: Zumba for Katarina! Duisburg steht Kopf
Beim 4. Duisburger Füchse-Stadtfest in der Innenstadt vom 16. bis 19. Juli 2015. Und wer dabei nicht nur zuschauen, sondern auch mitmachen und dazu noch etwas richtig Gutes tun will, der liegt dann beim „Zumba for Katarina“ richtig. Dazu gibt es eine Tombola mit tollen Preisen. Helft Katarina heißt die Stiftung, die Branimir Bajic, Fußballprofi bei Zweitliga-Aufsteiger MSV Duisburg, ins Leben gerufen hat, um der elfjährigen, an Krebs erkrankten Katarina, eine Behandlung zu ermöglichen (www.helft-katarina.de).
Beim „Zumba for Katarina“ können alle Zumba-begeisterten Tänzerinnen und Tänzer am Sonntag, 19. Juli 2015, von 14 bis 16 Uhr auf dem König-Heinrich-Platz für 5 Euro für die kleine Katarina zumbeln; der Erlös geht komplett an die Stiftung Helft Katarina. Mit dabei sind dann auch viele Fußballer des MSV Duisburg und Eishockey-Cracks der Füchse Duisburg, die gemeinsam mit den Zumba-Instruktoren Simone Flosbach, Steffi Seitz, Andre Gellert, Stefanie Gellert, Saphira Chahrour, Tatjana Tappe, Maren Fischer, Romina Twardy und Monique Masius ihre ersten Zumba-Schritte wagen.
Außerdem nehmen alle, die Katarina mit dem Kauf eines 5-Euro-Tickets unterstützen, an einer Verlosung mit tollen Preisen teil. Übrigens: Wer nur gewinnen will, darf auch mitmachen und muss nicht zumbeln …
An allen Tagen des Stadtfestes informiert ein Stand über Helft Katarina; dort gibt es dann natürlich auch die Tickets. Tickets gibt es darüber hinaus auch im Vorverkauf bei • VITA Gesundheit am Kaiserberg, Schweizerstr. 80, 47058 Duisburg • Landhaus Milser, Zur Sandmühle, 47259 Duisburg • Capelli Connection, Villenstr.8, 47229 Duisburg • online unter https://dashboard.ticketscript.com/channel/web2/get-dates/rid/XAPFCGVR/eid/254296/language/en

 

Idylle Angerbogen


An der Grenze des Bebauungsplanes

Bebauungsplan 1234 Angerbogen

Fotos Harald Jeschke

 

 

Sperrung der Schweizer Straße in Fahrtrichtung Wintgensstraße  
Die Schweizer Straße in Duissern muss ab Montag, 29. Juni, zwischen Mülheimer Straße und Waldsteige in Fahrtrichtung Wintgensstraße für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Die Gegenrichtung ist befahrbar. Grund für die Sperrung ist die Wiederherstellung der Fahrbahn mit „Flüsterasphalt“ (Lärmoptimiertem Asphalt).
Die Zufahrten aus den Seitenstraßen Gerhart-Hauptmann-Straße, Hohenzollernstraße und Tonstraße auf die Schweizer Straße müssen ebenfalls gesperrt werden. Die Straßen sind jeweils als Sackgasse ausgeschildert. Umleitungen für die Schweizer Straße sind ausgeschildert aus Fahrtrichtung Mülheim über die Mülheimer Straße, Oranienstraße und Wintgensstraße sowie aus Fahrtrichtung Duisburg-Mitte über Carl-Benz-Straße, Ruhrdeich und Meidericher Straße. Fußgänger und Radfahrer sind von der Sperrung nicht betroffen.  
Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Samstag, 4. Juli dauern. Die Durchführung der Asphaltarbeiten sind witterungsabhängig. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren.

Umleitung der Buslinie 937: Baumaßnahme auf der Schweizer Straße
Die Buslinie 937 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) wird aufgrund einer Baumaßnahme auf der Schweizer Straße von Montag, 29. Juni bis Dienstag, 7. Juli in Duisburg-Duissern einer Umleitung folgen müssen.
Die Fahrbahn der Schweizer Straße wird zwischen Wintgensstraße und Mülheimer Straße erneuert, weshalb diese vorübergehend zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Mülheimer Straße wird. Ab der Haltestelle „Schweizer Straße“ fährt die Linie 937 in Fahrtrichtung Duisburg Hauptbahnhof eine Umleitung über die Zieglerstraße und Duissernstraße bis zur Aakerfährstraße. Danach folgen die Busse wieder ihrem gewohnten Linienweg. Haltestellen werden verlegt
Die im Streckenabschnitt in Fahrtrichtung Duisburg Hauptbahnhof liegenden Haltestellen müssen teilweise verlegt werden oder entfallen. Die Haltestellen „Botanischer Garten“ und „Tonstraße“ werden in die Zieglerstraße verlegt. Die Haltestelle „Wintgensstraße“ wird in die Duissernstraße und die Haltestelle „Duissern U-Bahnhof“ in die Schlegtendahlstraße versetzt. Lediglich die Haltestelle „Schnabelhuck“ muss ersatzlos entfallen: die DVG empfiehlt den Fahrgästen, die Nutzung der verlegten Haltestelle „Wintgensstraße“ oder alternativ mit der Linie 944 bis zum Duisburger Hauptbahnhof zu fahren. Betroffene Linie: 937 Verlegte Haltestellen: „Botanischer Garten“, „Tonstraße“, „Wintgensstraße“ und „Duissern U-Bahnhof“ Entfallende Haltestelle: „Schnabelhuck“. 


Dr. Oda Neuerburg führt jetzt den Inner Wheel Club Duisburg
Frau Dr. Oda Neuerburg ist die neue Präsidentin des 1991 gegründeten Inner Wheel Clubs Duisburg.Ab Juli übernimmt sie für ein Jahr die Aufgaben ihrer Vorgängerin Karin Geyer. Frau Dr. Oda Neuerburg , die schon lange im Vorstand des Clubs mitgearbeitet hat, unterstützt von fleißigen Damen des Vorstandes, freut sich auf ihre neue Aufgabe. Freundschaft, Hilfsbereitschaft und internationale Verständigung bilden das Fundament, auf dem Inner Wheel Clubs aufbauen.

Der Duisburger Club hat es sich zur Aufgabe gemacht, besonders regionale Projekte zu fördern, die dem Wohl von bedürftigen Duisburger Kindern zugute kommen. Zusammen mit dem RC Duisburg, dem RC Alte Abtei, dem RC Rhein Ruhr und dem Rotaract Club Duisburg Niederrhein wurde 2014 das Projekt " Rotary macht Schule" ins Leben gerufen. Es sollen junge Menschen aus Zuwandererfamilien gefördert werden. Bei besonderen Leistungen bekommen diese Schüler Prämien. Auch 2015 fand bereits die Auszeichnung von 5 Schülern und Schülerinnen statt. Daneben gibt es im IWC Duisburg die Herzkissenaktion für Brustkrebspatientinnen des  Malteserkrankenhauses. Die Weihnachtsbaumwunschaktion für bedürftige Kinder ist schon lange im Programm.

In der Mitte mit der Amtskette Frau Dr. Oda Neuerburg

 

Ferienfreizeit „Gesund und fit wie die alten Römer- die Eburonen“  
In der ersten Sommerferienwoche bietet der städtischen Abenteuerspielplatz Tempoli das Projekt „Gesund und fit wie die alten Römer- die Eburonen“ an. Die jungen Teilnehmer erwartet in der Woche vom 29. Juni bis zum 3. Juli ein abwechslungsreiches Programm mit Arbeit im Handwerk, der Zubereitung von frischen Lebensmitteln über dem offenen Feuer, dem Training als Soldat oder einem entspannenden Besuch in der Therme mit Bad und Massagen.
Ihren Höhepunkt findet diese Ferienfreizeit am 2. Juli, wenn der keltische Volksstamm der Eburonen sein soeben erobertes Lager gegen die römischen Soldaten verteidigen muss.  
Das Projekt ist eine Kooperationsveranstaltung mit den städtischen Jugendzentren Alte Schmiede, Adlerstraße, Die Insel, Driesenbusch, Tempoli und dem Förderverein IG Tempoli e.V.

 

Bootstour Oskars Hafenreise  
Am 03. Juli 2015 um 20.30 Uhr findet eine ganz besondere Hafenrundfahrt statt: Oskars Hafenreise ist eine stimmungsvolle Bootstour mit einer Motoryacht in die abgelegenen Winkel des Duisburger Hafens. Die abendliche Fahrt beginnt am Steiger Schifferbörse in Ruhrort mit einem Imbiss an Bord. Von dort geht es zum Hafenkanal, zur Möweninsel, zum Schiffsfriedhof und auch in die Ruhrorter Hafenbecken. Duisburgs Containerterminal und der denkmalgeschützte ehemalige Ringhafen werden ebenfalls angesteuert.
Nach ca. drei Stunden endet die Fahrt. Erwachsene zahlen 48,00 Euro inkl. Imbiss und einem Getränk. Mehr Informationen und Anmeldung bis zum 01. Juli 2015 im RUHR.VISITORCENTER Duisburg unter Tel: 0203/ 285 440.

Offene Führung durch Duisburgs Innenhafen
Historische Fakten und aktuelle Entwicklungen zum Innenhafen Duisburg werden während einer Führung am nächsten Sonntag, den 05. Juli 2015, um 14 Uhr, zum Besten gegeben. Der Rundgang dauert etwa anderthalb Stunden und findet auch bei Regen statt. Festes Schuhwerk wird dabei empfohlen. Es wird gebeten, den Betrag von 6,00 Euro (Kinder 4,00 Euro) passend bereit zu halten. Treffpunkt ist der Mercatorbrunnen vor dem Duisburger Rathaus. Informationen unter 0203 / 28 54 40 im RUHR.VISITORCENTER Duisburg.  

 

Es sind noch Plätze für die Führung durch die Abtei Hamborn frei!    
Am Samstag, den 4. Juli wird um 10:30 Uhr wieder eine öffentliche Führung durch die Abtei Hamborn angeboten. Gezeigt werden die Abteikirche, der romanische Kreuzgang und die Schatzkammer. Treffpunkt ist in der Kirche. Anmeldung erbeten unter der Rufnummer 0203-54472600 oder tourismusbuero@abtei-hamborn.de

 

Neue Ausstellung im Malteser Krankenhaus St. Johannesstift - Uwe Solbach: „Zeitzeichen“  
Eine umfangreiche Ausstellung von Werken des Künstlers Uwe Solbach zeigt ab dem kommenden Sonntag, 28. Juni das Malteser Krankenhaus St. Johannesstift in Duisburg-Homberg. Solbach wurde 1943 in Cottbus geboren, ist in Bremen aufgewachsen und lebt heute in Oberhausen. Schon seit fast 50 Jahren befasst sich der gelernte Schiffsmakler intensiv mit der Malerei. Bevorzugte Motive seiner Bilder sind Industrielandschaften und maritime Darstellungen.
Die schmucklosen Häuserzeilen und nüchternen Industrieanlagen mit den meist qualmenden Schornsteinen sind mit großer Liebe zum Detail ins Bild gesetzt. Die Ausstellung im Malteser Krankenhauses St. Johannesstift ist bis zum Oktober 2015 öffentlich zugänglich. Interessierte Besucher sind herzlich zur Eröffnung am 28.06. um 12 Uhr eingeladen.

 

RVR-Broschüre "Tipps und Tops" macht Lust auf sommerliche Kulturevents
Sommer und Kultur, das gehört zusammen. Während die Theater und Konzertsäle geschlossen haben, locken zahlreiche Festivals mit Musik, Theater und Kleinkunst unter freiem Himmel - an Hochöfen, in Schlossparks, am Kanal oder in der Stadt. Einen Überblick über das bunte Angebot bietet die neue Ausgabe der "Tipps und Tops" des Regionalverbandes Ruhr (RVR).
Die Broschüre führt durch das blühende Kulturleben der kommenden drei Monate und stellt die wichtigsten und interessantesten Kulturevents bis Ende September vor. Ein Schwerpunkt liegt auf den Festivals im Ruhrgebiet, von Bochum Total über das Comedy Arts Festival in Moers bis zum Waltroper Parkfest.
Zu den Ausstellungen, die einen Besuch lohnen, gehört "China 8" mit zeitgenössischer chinesischer Kunst, die noch bis zum 13. September in acht Städten der Region läuft.
Und wie "lebendig" die Bildende Kunst sein kann, das zeigt die Ruhrtriennale mit begehbaren Installationen, Choreografien und Filmen. Erhältlich ist das kostenlose Heft "Tipps und Tops" im Online Shop des Regionalverbandes Ruhr unter www.shop.metropoleruhr.de. Außerdem kann das Heft unter www.kultur.metropoleruhr.de und www.kir.de heruntergeladen werden.  

 

Ausflugstipps für die Ferien und Museumsspaß für Kinder!
Damit in den nächsten sechs Wochen garantiert keine Langeweile aufkommt, gibt der idr jede Woche Ausflugstipps heraus für alle, die nicht in der Ferne weilen. Los geht's mit Vorschlägen für Museumsbesuche, bei denen Kinder und Jugendliche garantiert nicht maulen:
Unter dem Motto "So schlau macht Spaß" will das "Explorado" im Duisburger Innenhafen Kinder spielerisch fürs Forschen begeistern. In dem Mitmach-Museum dürfen junge Besucher z.B. ihre Motorik im Glöckchenparcours testen, ein Skelett ausgraben, das Morse-Alphabet lernen oder einen Trickfilm drehen. Infos: www.explorado-duisburg.de Wie kommt die Kohle aufs Förderband? Wie schwer ist es, eine Lore zu ziehen?
Auf der Zeche Knirps in Bochum lernen Kinder den Betriebsablauf in einem Bergwerk kennen. Das Kinderbergwerk ist mit Förderturm, Fördermaschine, Stollen und Lorenbahn ausgestattet. In den Ferien ist es samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags zwischen 11 und 18 Uhr zum Spielen unter museumspädagogischer Aufsicht offen. Der Eintritt ist frei. Infos: www.zeche-hannover.de In der interaktiven Ausstellung "Power Play.
Mit Energie voran" zeigt die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund, wo überall Energie versteckt ist - im Essen, im Auto, in der Blume und im Smartphone. An 30 Mitmach-Stationen erfahren Kinder ab acht Jahren, was Energie ist, wo sie herkommt und wer sie entdeckt hat. Die Schau läuft vom 12. Juli bis 18. Oktober. Infos: www.dasa-dortmund.de
Die Römischen Wochenenden im LVR-Archäologischen Park Xanten lassen Geschichte lebendig werden. Familien können römischen Handwerkern über die Schulter schauen und selbst kleine Souvenirs an den Werkbänken fertigen, z.B. eine römische Haarnadel aus Bein. Infos: www.apx.lvr.de

Ein umfangreiches Ferienprogramm bieten der Denkmalpfad Zollverein und das Ruhr Museum auf dem Essener Welterbe an: Vom 29. Juni bis 7. August gibt's an jedem Werktag (8 bis 16 Uhr) Workshops für Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren. Die Jungen und Mädchen schlüpfen z.B. in die Rolle von Archäologen und Bergmännern. Infos: www.zollverein.de und www.ruhrmuseum.de

Pünktlich zu den Sommerferien startet im LWL-Römermuseum in Haltern die Mitmach-Ausstellung "Hier baut Rom!". Die Besucher werden vom 30. Juni bis 27. September selbst aktiv und probieren aus, wie die Römer einst bauten: Sie können ein Dach decken oder eine Brunnenverschalung fachgerecht zusammenzufügen, eine römische Holzwasserleitung zusammenbauen oder einen Flaschenzug ausprobieren. Infos: www.lwl-roemermuseum-haltern.de.

Kreativ werden Jungen und Mädchen in der Kunst-Werkstatt des Kunstmuseum Gelsenkirchen. Vom 30. Juni bis 7. August können Fünf- bis Elfjährige kleine Kunstwerke zu einer Geschichte herstellen. Jugendliche zwischen zwölf und 16 Jahren können sich zu einem Wochenkurs bei der Kunstschule anmelden, um an schwierigeren künstlerischen Aufgaben zu arbeiten. Infos: www.gelsenkirchen.de/de/Kultur
Darüber hinaus gibt es sehr viele weitere ein- oder mehrtägige Ferienangebote in fast allen Museen der Metropole Ruhr. Einfach mal nachschauen! Noch mehr Tipps für den Sommerspaß finden Unternehmungslustige außerdem unter www.sommer.metropoleruhr.de.

 

 

Samstag, 27. Juni 2015 - Historischer Kalender - Welttag der Partnerstädte, Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

MSV startet mit Heimspiel gegen 1.FC Kaiserslautern in die 2. Bundesliga 

 

Sperrung der Einmündung Im Wittfeld/Mündelheimer Straße in Huckingen  
Die Einmündung Im Wittfeld in die Mündelheimer Straße muss ab Montag, 29. Juni, für den ein- und ausfahrenden Verkehr gesperrt werden. Grund sind Kanalbauarbeiten im Einmündungsbereich. Umleitungen sind eingerichtet. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 3. Juli.

Kampagne STADTRADELN: Duisburger Radler legten knapp 175.000 km zurück  
Duisburg beteiligte sich in diesem Jahr zum zweiten Mal an der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis, dem größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen zum Schutz des Weltklimas mit rund 1.700 Mitgliedern in 24 Ländern Europas. Gesucht wurden Deutschlands fahrradaktivste Kommunalparlamente und Kommunen sowie die fleißigsten Teams und RadlerInnen in den Kommunen selbst. Bundesweit wurden bis jetzt bereits ca. 8.800.000 km von über 58.000 RadlerInnen erradelt und damit rechnerisch über 1.300 t CO2 vermieden.  
In Duisburg legten in der Zeit vom 11. bis 31. Mai 685 aktive RadlerInnen in 49 Teams knapp 175.000 km zurück. Sie vermieden somit 25.000 kg CO2. Damit wurde die Leistung vom letzten Jahr deutlich übertroffen. 2014 nahmen insgesamt 491 RadlerInnen teil und radelten 125.544 km. Die beiden Duisburger Stadtradler-Stars Micheal Kleine-Möllhoff (ADFC Mitglied und Parlamentarier in der Bezirksvertretung DU-Süd) und Gerrit Pape (Targo Bank) verzichteten in diesen drei Wochen komplett auf das Auto.  
Unter den teilnehmenden Kommunen der Metropole Ruhr belegt Duisburg mit den Radkilometern hinter Essen und Gelsenkirchen einen hervorragenden dritten Platz. Das gesamte Ruhrgebiet hat 1,6 Mio. km erradelt.  

Wie im letzten Jahr belegt Robert Frischemeier (Team Velomobil) in der Einzelwertung mit 1.896 km den ersten Platz. Das Team Velomobil liegt auch in der Kategorie 1-3 Personen mit 1.433 km/Person vorn. Bei der Teamwertung 4 bis 10 Personen hat das Team SMMS mit 845 km/Person die Nase vorn. In der Teamwertung mehr als 10 Personen siegt das Team Fraunhofer IMS mit 410 km/Pers).  

 

Freitag, 26. Juni 2015 - Historischer Kalender - Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr -  Tag der Vereinten Nationen zur Unterstützung der Folteropfer - Tag der Apotheker

Erneuter Bombenfund in Duisburg-Kaßlerfeld: Entschärfung erfolgte um 16:32 Uhr!


Duisburg-Rheinhausen: Asterlager Straße geht in die nächste Bauphase   Die Straßenbauarbeiten in der Asterlager Straße zwischen der Bergheimer Straße und der Winkelhauser Straße gehen ab Montag, 29. Juni, in die nächste Bauphase. Das Linksabbiegen aus der Bergheimer Straße in die Asterlager Straße ist dann vorübergehend nicht mehr möglich. Der Verkehr wird durch Baustellenampeln geregelt. Umleitungen sind ausgeschildert. Die Arbeiten, die der Verbesserung der Verkehrssicherheit dienen, werden voraussichtlich bis zum 7. August dauern.   Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren.    

 

Städtebauförderprogramm NRW 2015 veröffentlicht Duisburg erhält 5,4 Millionen Euro  
Das Land NRW hat jetzt das Städtebauförderprogramm 2015 veröffentlicht. Die von der Stadt Duisburg beantragten Maßnahmen fanden darin Berücksichtigung. Damit wurde die geleistete Arbeit bestätigt und zusammen mit den aus dem Programmjahr 2014 bewilligten Mitteln können alle Projekte weitergeführt werden. Insgesamt erhält Duisburg in diesem Jahr 5,4 Millionen Euro.  
Besonders die Förderung der Innenstadt aus dem Programm aktive Zentren mit einer Summe von 4.726.000 Euro profitiert von dieser Mittelzuweisung. Hier können die begonnen Planungen und Vorbereitungen weitergeführt werden. Ende 2014 wurden die Mittel zum Ausbau des Bahnhofsplatzes bewilligt, jetzt beinhaltet das Programm auch die Finanzierung zum Umbau der Mercatorstraße, zum Abriss des kaufmännischen Berufskollegs im Bereich Gutenbergstraße Oberstraße sowie zur Durchführung der archäologischen Untersuchungen im Bereich des geplanten Mercatorquartiers am alten Schulstandort.   
Auch die Weiterführung der Planung durch Bereitstellung von Mitteln zur Bürgerbeteiligung für den Kantpark ermöglicht die Umsetzung der Ziele aus dem Integrierten Handlungskonzept Innenstadt.  
Für Hochfeld und Marxloh kann das Quartiersmanagement fortgeführt werden. Die Bewilligungsbescheide, die in den nächsten Wochen auf der Grundlage des Städtebauförderprogramms 2015 von der Bezirksregierung ausgestellt werden, ermöglichen dann die genaue Beurteilung der Handlungsmöglichkeiten.   Oberbürgermeister Sören Link sagte zur Veröffentlichung des Programms:
„Die Förderung durch das Land versetzt uns in die Lage, alle geplanten Projekte weiterführen und für die Innenstadt einen Schub auf den Weg bringen können, der hoffentlich auch die privaten Investoren anregen wird, hier zu bauen.“   Beigeordneter Carsten Tum ergänzt: „Mercatorstraße und Bahnhofsplatz können jetzt zügig umgesetzt werden und für das Mercatorquartier werden jetzt die Voraussetzungen zur Neubebauung geschaffen.“   
Die für Duisburg bereitgestellten Fördermittel in Höhe von 5,4 Millionen Euro entsprechen 80 Prozent der Gesamtkosten. 1,35 Millionen Euro werden aus städtischen Haushaltsmitteln zur Umsetzung der Maßnahmen erforderlich. Die Mittel sind im Haushaltsplan eingestellt

 

Radeln für den Klimaschutz: Stadtwerke Duisburg spenden 100 Bäume für die Aktion „Stadtradeln“
Im Nachgang zur Aktion „Stadtradeln“ spendet die Stadtwerke Duisburg AG 100 Bäume für den Klimaschutz, die bei der nächsten Baumpflanzaktion des Unternehmens Ende des Jahres gepflanzt werden. Das „Stadtradeln“ dient dem Klimaschutz sowie der Radverkehrsförderung und fand in Duisburg vom 11. bis 31. Mai statt. Die Kampagne wurde durch das Klima-Bündnis, dem größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen, ins Leben gerufen.
Pro 2.500 geradelten Kilometern spenden die Stadtwerke Duisburg einen Baumsetzling. Insgesamt legten rund 685 Radfahrer 175.000 Kilometer zurück, was 70 Bäumen entsprechen würde. Die Stadtwerke Duisburg entschlossen sich, die Zahl aufzustocken.
Bei der letzten Baumpflanzaktion im November letzten Jahres forstete das Unternehmen das durch den Pfingststurm Ela stark in Mitleidenschaft gezogenen Waldgebiet rund um die Sechs-Seen-Platte auf. Auch wer sich für Ökostrom und Ökoerdgas von den Stadtwerken Duisburg entscheidet, leistet aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz. Mit den Produkten PartnerStrom Natur und PartnerErgas Natur erhält der Kunde Strom aus 100 Prozent Wasserkraft beziehungsweise CO2-neutrales Erdgas. Für alle Kunden dieser Produkte pflanzt das Unternehmen zudem noch einmal einen neuen Baum im Duisburger Stadtwald.

Bei der letzten Baumpflanzaktion wurden rund 600 Eichen, Buchen und Wildkirschen gepflanzt - Foto Stadtwerke Duisburg AG

Zeugnistelefon der Bezirksregierung

Die Bezirksregierung Düseldorf bietet am 26.06., 29.06. und 30.06.2015 wieder das Zeugnistelefon unter 0211/475-4480 an. Bis Freitag, den 26. Juni 2015 werden die Halbjahreszeugnisse an den Schulen ausgegeben. Neben den Sorgentelefonen von Städten und sozialen Einrichtungen bietet auch die Bezirksregierung Düsseldorf wieder die Nummer gegen Zeugniskummer an. Dort können Eltern, Schülerinnen und Schüler vor allem rechtliche Fragen klären - etwa, wenn sie die Notengebung für ungerecht halten oder Fragen zur Schullaufbahn einer Schülerin oder eines Schülers haben.
Das Zeugnistelefon zu Fragen aus den Schulformen Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule und Gemeinschaftsschule sowie Berufskolleg ist bei der Bezirksregierung Düsseldorf eingerichtet und unter der Rufnummer 0211 / 475 - 4480 an folgenden Tagen erreichbar:
Freitag, 26.06.2015, Montag, 29.06.2015 und Dienstag, 30.06.2015 jeweils in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr.
Für Fragen aus den Schulformen Grundschule, Hauptschule und Förderschule ist das Zeugnistelefon bei den jeweiligen Schulämtern eingerichtet, die in den 10 kreisfreien Städten sowie den 5 Kreisen im Regierungsbezirk Düsseldorf bestehen. Diese sind zu den vorgenannten Zeiten unter folgenden Rufnummern zu erreichen: Duisburg 0203 / 94000  


Deutsche Bank AG übernimmt Patenschaft für den Life Saver Brunnen   Die Deutsche Bank AG hat sich bereit erklärt, die Patenschaft für den Live Saver Brunnen in der Duisburger Innenstadt zu übernehmen. Die 23 Brunnen in Duisburg verbessern während der Brunnensaison von April bis Ende September nicht nur das Stadtklima, sie sind auch ein beliebter Treffpunkt und verschönern das Stadtbild.   In Anbetracht der angespannten Haushaltslage der Stadt Duisburg gestaltet sich der Betrieb der Brunnenanlagen immer schwieriger.
Umso erfreulicher ist es, dass für den Betrieb des Life Saver Brunnens auf der Königstraße mit der Deutschen Bank AG nun ein weiterer Brunnenpate gewonnen werden konnte, der durch seine finanzielle Unterstützung den Betrieb des Brunnens für das Jahr 2015 sicherstellt.


Betäubungsmittelhaltige Arzneimittel - Informationen für Auslandsreisen
Patientinnen und Patienten, die auf betäubungsmittelhaltige Arzneimittel wie beispielsweise Morphin, Oxycodon oder Methylphenidat angewiesen sind, dürfen diese grundsätzlich auf Auslandsreisen mitnehmen, um die medizinische Versorgung sicherzustellen. Damit die Urlaubsfreude bei der Einreise durch Probleme mit dem Zoll nicht getrübt wird, müssen diese Patientinnen und Patienten wichtige Regeln beachten.
Die neue Amtsapothekerin, Dr. Susanne Kaufmann, rät deshalb, Betäubungsmittel für die Dauer der Reise in entsprechender Menge als persönlichen Reisebedarf mitzuführen und die Medikamente im Handgepäck aufzubewahren. Zu beachten ist aber die zeitliche Befristung: Der Gesetzgeber sieht unter Umständen eine Reisedauer von maximal 30 Tagen im Jahr vor.  
Bei Reisen in Mitgliedsstaaten des Schengener Abkommens, hierzu zählen zum Beispiel beliebte Urlaubsländer wie Dänemark, Niederlande, Österreich, Spanien, ist eine Bescheinigung des Arztes erforderlich.  
Bei Reisen in andere Länder, wie zum Beispiel Türkei oder USA, rät Dr. Kaufmann, sich vom Arzt eine mehrsprachige Bescheinigung ausstellen zu lassen. Aus dieser Bescheinigung müssen Angaben zu Einzel- und Tagesdosierungen, Wirkstoffbezeichnung, Wirkstoffmenge und der Dauer der Reise hervorgehen.  
Die jeweilige Bescheinigung muss vor Antritt der Reise durch die Amtsapothekerin beglaubigt werden. Hierfür wird um eine vorherige telefonische Terminvereinbarung unter der Telefonnummer (0203) 283-3918 in der Zeit von montags bis freitags von 9 Uhr bis 12 Uhr gebeten.

 

Treppensanierung am Stadtbahnbahnhof König-Heinrich-Platz fertig gestellt  
Der Zugang zur Stadtbahn am Landgericht, Stadtbahnbahnhof König-Heinrich-Platz, ist jetzt fertiggestellt. Die Treppenstufen wurden saniert, der Bauzaun wird ab morgen Mittag, 12 Uhr, am Eingang Landgericht abgebaut, die Station ist über diesen Eingang wieder begehbar.  
Im zweiten Bauabschnitt werden jetzt die Treppenstufen zum U-Bahn Eingang Forum saniert. Der Bauzaun wird dort wieder komplett aufgebaut. Ab Freitagmittag ist dann dieser Bereich inklusive der Rolltreppe gesperrt. Die Sanierung der Natursteintreppenstufen wird voraussichtlich bis zum 17. August dauern.

 

Internetseite informiert über das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt    
Mit dem Integrierten Handlungskonzept Innenstadt (IHI)  wurde ein Maßnahmenpaket zusammengestellt, das wichtige Schritte zur Revitalisierung der Innenstadt enthält.  
Abgeleitet aus dem Masterplan für die Innenstadt sind hier Maßnahmen beschrieben, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen. Dieses Konzept bildete auch die Grundlage zur Beantragung von Fördermitteln, die für einzelne Maßnahmen, wie zum Beispiel die Gestaltung des Bahnhofsplatzes, bereits bewilligt wurden.  
Das neue Internetportal ermöglicht jetzt, sich über alle Maßnahmen zu informieren, wird aber auch in Zukunft alle aktuellen Informationen und Terminankündigungen zu den einzelnen Bausteinen vermitteln. Die Planungen zum Bahnhofsplatz, die am weitesten fortgeschritten sind, werden hier mit sehr viel Material komplett vorgestellt, Fotoanimationen und Pläne vermitteln einen Eindruck in die Zukunft des Platzes.

 

Eine Oase im Ruhrgebiet: Wie leben eigentlich die Prämonstratenser in Hamborn?
Wie sieht es hinter der Klosterpforte aus? Wer solche oder ähnliche Fragen hat, hat jetzt die Chance, sich selber davon zu überzeugen, was hinter den Klostermauern steckt: Am Sonntag, den 12.07. um 14:00 Uhr öffnet die Abtei Hamborn im Rahmen der „Offenen Gartenpforte“ ihre Pforten für Besucher! Jung und alt sind herzlich eingeladen, sich an dem Tag in die 1959 wiederbesiedelten Abtei zu begeben und etwas über die Kirche, Kreuzgang, Schatzkammer, das Leben und Arbeiten der Chorherren während der eineinhalbstündigen Führung zu erfahren. Die Stille im Kreuzgang oder den traumhaften Klostergarten zu genießen, oder bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch zu kommen gibt es im Anschluss nach der Besichtigung.
Am Samstag, den 4. Juli um 10:30 Uhr kann sich jeder während der Besichtigung durch die Kirche, den Kreuzgang sowie Schatzkammer über die Geschichte und das Wirken des fast 900 Jahre alten Prämonstratenser Ordens verschaffen. Um Anmeldung wird unter der Telefonnummer 0203-54472600 gebeten. Weitere Informationen erfahren Sie unter: www.abtei-hamborn.net.

Foto Peter Mertens

 

VHS: Biotope-Exkursion – Entlang der Anger zum Rheinportal Angerort    Zu einer Exkursion zu den Biotopen in Wanheim-Angerhausen lädt die Volkshochschule am Samstag, 4. Juli, von 14 bis 16 Uhr unter der Führung von Daniela Scharf ein. Die beliebte Reihe „Biotope in Duisburg“ soll zum Besuch derjenigen wohngebietsnahen Lebensräume anregen, die weniger bekannt sind als die Naturschutzgebiete.  
Ein mehr als 600 Meter langer Weg entlang des Angerbachs führt bis zum Rhein. Infotafeln erinnern an die historische Bedeutung des Ortes. Das Ufer des Baches wird von Indischem Springkraut und Japanknöterich gesäumt und auch riesige Weiden wachsen an der Mündung, wo eine Aussichtsplattform einen spektakulären Rundblick über den Rhein, Logport I und Hochfeld bietet.  
Treffpunkt der Führung ist die Straßenbahn-Haltestelle 903 „Tiger & Turtle“ an der Ehinger Straße in Duisburg-Wanheim. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.  

 

Soziale Beratung
Sie sind in einer sozialen Notlage und wissen nicht, welche Hilfen Sie in Anspruch nehmen können? Sie benötigen Hilfe bei der Beantragung und Durchsetzung von Leistungen?
Wir unterstützen Sie bei der Bewältigung von schwierigen Lebenssituationen und helfen Ihnen beim Weg aus der Krise.
Das Familienhilfezentrum des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Duisburg e.V. und das Projekt Lebenswert gemeinnützige GmbH – Rat und Tat für Bedürftige bieten ab sofort in Zusammenarbeit eine regelmäßige Sprechstunde donnerstags von 10.00 bis 12.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Familienhilfezentrums DRK Bayreuther Str. 40 in 47166 Duisburg Bruckhausen an. Wir haben ein offenes Ohr, unterstützen Sie bei der Klärung Ihrer Ansprüche gegenüber Behörden und helfen beim Ausfüllen von Anträgen. Wenn nötig, vermitteln wir Sie an passende weitergehende Hilfsangebote, wie Schuldnerberatung und andere spezialisierte Institutionen.  

 

VHS: Programm für das Herbst-Semester erschienen    
Das Programmbuch der Volkshochschule für das Herbst-Semester 2015 liegt ab sofort druckfrisch an mehr als 200 bekannten Stellen im Stadtgebiet zur kostenlosen Mitnahme aus.  
Da die VHS am 29. und 30. Juni aus dem Gebäude Königstraße 47 ins neue Stadtfenster an der Steinschen Gasse in Duisburg-Mitte umziehen wird, können die neuen Programme ab Mittwoch, 1. Juli, auch im Foyer des Stadtfensters abgeholt werden.  
Die Geschäftsstelle der VHS im Stadtfenster bleibt wegen des Umzugs am 29. und 30. Juni geschlossen. Ab dem 1. Juli wird sie dann ihren Betrieb im Stadtfenster aufnehmen. Anmeldungen können durchgehend online, per E-Mail oder in den Geschäftsstellen Nord in Hamborn und West in Rheinhausen, vorgenommen werden.

Donnerstag, 25. Juni 2015 - Historischer Kalender

Straßenstrich im Süden: Stadt beantragt Sperrbezirk

Seit über zwei Jahren existiert im Bereich der Mannesmannstraße in Duisburg-Mündelheim ein Straßenstrich. Täglich bieten dort mehrere Prostituierte ihre Dienste an. Infolge dessen sind die Bewohner, vor allem auch Kinder und Jugendliche, mit Belästigungen durch Prostituierte und Freier sowie umfangreiche Verschmutzungen durch gebrauchte Kondome konfrontiert.  
Seit den ersten Beschwerden im Jahre 2013 gab es eine Vielzahl von Einsätzen des Bürger- und Ordnungsamtes sowie der Polizei, um die Situation vor Ort zu verbessern. Alle Bemühungen waren leider nur von kurzfristigem Erfolg.  
Da die Belästigungen andauern und eine Gefährdung für Kinder und Jugendliche nicht ausgeschlossen werden kann, wird Rechtsdezernentin Dr. Daniela Lesmeister nun für die Ortsteile Mündelheim, Ungelsheim und Hüttenheim die Einrichtung eines Sperrbezirks bei der Bezirksregierung Düsseldorf zu beantragen. Hierdurch soll die Ausübung der Straßenprostitution verboten werden.  
Oberbürgermeister Sören Link begrüßt dies: „Ich bin froh, dass wir nach vielen Vorarbeiten diesen Schritt nun endlich gehen können. Die Beantragung des Sperrbezirks erfolgt in enger Abstimmung mit den Bürgervereinen im Duisburger Süden. Für die konstruktive Zusammenarbeit möchte ich mich bei ihnen bedanken.“ Bei einem gemeinsamen Gespräch am heutigen Tage, an dem neben Rechtsdezernentin  Lesmeister auch ein Vertreter der Bezirksregierung Düsseldorf teilnahm, wurde das Ausmaß der Prostitution und die damit verbundenen Belästigungen noch einmal ausführlich besprochen.
Den städtischen Vertretern wurde durch die Bürgervereine eine umfangreiche Dokumentation zu den Auswirkungen des Straßenstrichs übergeben. Aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse wird das Bürger- und Ordnungsamt den Antrag kurzfristig erstellen und an die Bezirksregierung Düsseldorf übersenden. Mit einem positiven Bescheid wird dann innerhalb weniger Wochen gerechnet.

 

Gleisreparatur im Bereich Heiligenbaumstraße und Atroper Straße in Wanheim-Angerhausen verlängert sich  
Der Güterzug, der am Wochenende im Bereich der Ehinger Straße  entgleist ist, hat die Gleise auf einer Länge von mehreren Hundert Metern deformiert. Die Reparatur macht jetzt auf der gesamten Länge eine Sperrung der Übergänge Heiligenbaumstraße und Atroper Straße erforderlich.    
Die Übergänge wurden am Dienstag, 23. Juni, um 5 Uhr gesperrt. Die Baufirma teilte jetzt mit, dass die Sperrung bis Freitag, 26. Juni, um 22 Uhr verlängert werden muss. Die Bahnübergänge sind für den Kfz-Verkehr gesperrt. Rettungsfahrzeuge erhalten die Möglichkeit, die Baustelle zu queren. Fußgänger und Radfahrer können die Übergänge passieren. Der Verkehr wird über die Neuenhofstraße und Wanheimer Straße umgeleitet.


Duisburg erhält rund 5,3 Millionen Euro für die städtebauliche Entwicklung
„Duisburg erhält im Jahr 2015 insgesamt 5,326 Millionen Euro aus dem Städtebauförderprogramm des Landes“, freuen sich die Duisburger SPD- Landtagsabgeordneten Rainer Bischoff, Frank Börner, Ralf Jäger und Sarah Philipp. In Summe gehen 258 Millionen Euro aus dem Landesprogramm an die nordrhein- westfälischen Städte und Gemeinden.
Mit diesem Geld können landesweit 202 Bauvorhaben realisiert werden, darunter 32 neue Projekte. „Schwerpunkt in Duisburg ist die weitere Entwicklung in der Stadtmitte. Beispielsweise wird die Umgestaltung der Mercatorstraße finanziell unterstützt. Mittel fließen außerdem für die Bürgerbeteiligung rund um die Gestaltung des Kantparks und die Aufwertung des Mercatorquatiers.
In Hochfeld und Marxloh werden mit jeweils 300.000 Euro weitere Maßnahmen im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ umgesetzt. Dazu zählen unter anderem die Fortführung des Quartiersmanagements sowie die Unterstützung privater Baumaßnahmen zur Profilierung und Standortaufwertung“, erläutern die SPD-Landespolitiker.
„Die Städtebauförderung des Landes ist wichtig für Investitionen in die kommunale Infrastruktur. Zugleich erzielen wir mit den Bauprojekten zusätzliche volkswirtschaftliche Effekte, da landesweit Folgeinvestitionen in Milliardenhöhe ausgelöst werden. Mit dem Städtebauprogramm werden außerdem gezielt Städte und Gemeinden mit schwierigen Haushaltslagen bei ihren Investitionen unterstützt. An den Maßnahmen beteiligt sich das Land Nordrhein-Westfalen mit 143 Millionen Euro, der Bund mit 115 Millionen Euro und die Kommunen mit 88 Millionen Euro.  

 

Deichbegehung in Mündelheim
Bei einer gemeinsamen Deichbegehung der Mitglieder der Bezirksvertretung des Duisburger Südens und des Umweltausschusses der Stadt konnten sich die Beteiligten vor Ort vom Baufortschritt des ersten Bauabschnittes überzeugen.
Seit August 2014 ist der offizielle Baubeginn erfolgt. Da aber in der Zeit vom 01. November bis 31. März 2015 Hochwassergefahr besteht, dürfen in diesem Zeitraum keine direkten Deicharbeiten stattfinden, so dass die Erdarbeiten des 1. Bauabschnittes mit voller Kraft erst am 07. April diesen Jahres gestartet sind. Anschaulich haben die Mitarbeiter des Amtes für Umwelt und Grün und die beteiligten Mitarbeiter der Ingenieurbüros die Besonderheiten bei der Deichsanierung bzw. bei der Deichbaurückverlegung erläutert.
Die SPD-Fraktionsvorsitzende Beate Lieske schlug vor sich jetzt in regelmäßigen Zeitabständen ein persönliches Bild vor Ort zu machen. Dabei nehmen die SPD-Fraktionsmitglieder übrigens wieder gerne das Angebot der Leihgummistiefel an. Denn die Gummistiefel waren nach den derzeitigen ausgiebigen Regenfällen tatsächlich für die Wanderung zur und auf der Deichbaustelle bitter nötig.    

Mitglieder der SPD-Fraktion Süd

 

Duisburg-Hochemmerich: Krefelder Straße wird zur Einbahnstraße    
Im Bereich Neue Krefelder Straße/Schwarzernberger Straße bis Krefelder Straße/Gartenstraße in Duisburg-Hochemmerich werden ab Montag, 29. Juni, Arbeiten an der Gasleitung durchgeführt. Dadurch wird die Krefelder Straße zwischen Gartenstraße und Schwarzenberger Straße in Fahrtrichtung Schwarzenberger Straße zur Einbahnstraße.  
Während der Bauphase kann aus der Gartenstraße nur rechts auf die Krefelder Straße, von der Krefelder Straße jedoch nicht in die Gartenstraße eingefahren werden. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Umleitungsempfehlungen sind ausgeschildert. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis Montag, 10. August, andauern.


Duisburg-Ruhrort: Vollsperrung König-Friedrich-Wilhelm-Straße
 
Die König-Friedrich-Wilhelm-Straße in Ruhrort wird aufgrund von Arbeiten an der Gasleitung ab Dienstag, 30. Juni, bis voraussichtlich Mittwoch, 15. Juli, für den Kfz-Verkehr in Höhe Hausnummer 5 gesperrt. Von der Dammstraße aus kann bis zur Tiefgarage König-Friedrich-Wilhelm-Straße gefahren werden. In Gegenrichtung wird die Einbahnstraßenregelung auf der König-Friedrich-Wilhelm-Straße ab Neumarkt aufgehoben, damit die anderen Zufahrten erreicht werden können. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren.


Duisburg-Hüttenheim: Ungelsheimer Straße wird zur Sackgasse
   
Im Kreuzungsbereich der Mannesmannstraße/Ungelsheimer Straße in Duisburg-Hüttenheim werden seit Mittwoch, 24. Juli, Arbeiten an der Wasserleitung durchgeführt. Dadurch kann nicht von der Mannesmannstraße in die Ungelsheimer Straße eingefahren und von der Ungelsheimer Straße auf die Mannesmannstraße ausgefahren werden. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis Mitte Juli andauern.


Kulturbus für Duisburger Schulen
 
Angebote der Duisburger Kultureinrichtungen wahrzunehmen, ist für Duisburger Schulen schwierig. Der Grund hierfür liegt an der fehlenden Mobilität. Sobald längere Wege zum Ort des außerschulischen Lernorts führen, sehen sich Schulen oftmals außerstande, die Schüler dorthin zu bekommen. Diese Lücke ist jetzt zumindest für mehr als ein halbes Jahr geschlossen, mit dem Kulturbus für Duisburger Schulen.  
„Einen Bus für solch eine Fahrt zu mieten, ist teuer und das Schulbudget knapp. Mit der großzügigen Zuwendung der Stiftung der Sparkasse ‚Unsere Kinder – unsere Zukunft‘ ist es jetzt möglich, kostenlos mit dem Kulturbus das gewünschte Ziel zu erreichen. Das macht den Unterricht erlebnisreicher und fördert das Kulturbewusstsein der Schüler“, freut sich auch Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur.  
Das neue Angebot, koordiniert vom Amt für Schulische Bildung (Stabsstelle Schulische Vernetzung und Kommunikation), wird sehr gut angenommen. Die Fahrten bis zu den Sommerferien waren innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Auch nach der Ferien gilt weiterhin das Prinzip: Wer zuerst kommt, fährt zuerst!  
Die Kulturfahrten werden in das schulische Geschehen eingebunden. Praxisnah bedeutet das zum Beispiel: ein Opernpädagoge bereitet die Schüler im Unterricht auf die anschließende Kinderoper im Stadttheater vor.
Die Fahrt zum Kultur- und Stadthistorischen Museum könnte aus Themen des Geschichts- oder Sozialkundeunterrichts resultieren. Der Religions- oder Sachkundeunterricht könnte Anlass sein, die Salvatorkirche und der Marxloher Moschee zu begehen. So gibt es zahlreiche Verbindungen, Unterricht und Kultur miteinander zu kombinieren.  
 Bei der Erkundung von Museen, Bibliotheken, Kirchen und Co. hilft auch der Kulturstadtplan für Duisburger Kinder, der bereits im letzten Jahr vorgestellt wurde. Mit Hilfe des kindgerechten Stadtplans und der Aktion Kulturbus kann die Stadt mit allen Kultur-und Kunstorten erforscht werden. Auch die Einrichtungen profitieren davon: ihr Angebot wird verstärkt angenommen und Schüler als mögliche Besucher von morgen gewonnen.   

 





Sanierungsarbeiten im Bürgerservice Hamborn
 
Im Bezirksamt Hamborn -Bezirksrathaus Hamborn- an der Duisburger Straße 213 werden von Montag, 29. Juni, bis Dienstag, 18. August die Räume des „Bürgerservice“ umfassend saniert. Um die räumlichen Beeinträchtigungen für die Kunden so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten in zwei Phasen durchgeführt. Aktuelle Informationen werden vor Ort ausgehangen und können bei Call Duisburg unter (0230) 94000 abgefragt werden.
Auch während der Sanierungsmaßnahmen wird den Bürgern das komplette Dienstleistungsspektrum des Bürgerservice Hamborn angeboten. Im Bedarfsfall können auch die Bürgerservice-Stationen der Bezirksämter Walsum an der  Friedrich-Ebert-Straße 152 und Meiderich/Beeck an der Von-der-Mark-Str. 36 aufgesucht werden.

 

"Workshop: Mit der schriftlichen Bewerbung überzeugen!"

Am  Mittwoch,  den 1. Juli 2015, ab  9:00 Uhr, findet im BiZ der Agentur für Arbeit ein Workshop unter dem Titel „Mit der schriftlichen Bewerbung überzeugen!“  statt. Das Team Akademische Berufe erarbeitet darin, warum man mit gutem Selbstmarketing die Chancen im Auswahlverfahren für einen Arbeitsplatz deutlich verbessern kann. Die Bewerbungsunterlagen nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein und kann als Visitenkarte zum  „Türöffner“ werden. Sie sollte daher spannend, sorgfältig gestaltet und fachlich gut begründet sein.
Was es hier zu bedenken und beachten gibt und wie man anschließende Tests und Assessment-Center erfolgreich durchläuft wird Gegenstand des Workshops sein. Interessierte sollten Bewerbungsunterlagen (Anschreiben und Lebenslauf) mit zur Veranstaltung bringen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

20 Jahre AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert    
Das AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert in Duissern feiert sein 20-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum lädt das AWO-Haus auf der Wintgensstraße am Samstag ab 15 Uhr zu einer Zeitreise ein. Das Geburtstags-Sommerfest spielt mit dem Motiv „Wie die Zeit vergeht.“ Der Eintritt ist frei. Nachbarn und Freunde des Hauses sind mehr als gern gesehen.  
Das Motto können sie gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern hören, sehen und schmecken. Zum Beispiel bei einer Modenschau. Da kommt noch einmal auf die Bühne, was Trendsetter in den vergangenen 40 Jahren für schick und den letzten Schrei hielten. Schlagersänger Fresi Fresdorf präsentiert in seiner Revue alte und neue Hits, der Bewohnerchor „The Duissern Singers“ sorgt ebenfalls für musikalische Highlights, und auf die Lachmuskeln stürzen sich die „Comedicals“.

Ein Blick auf die Ausstellung „Im Spiegel der Zeit“ erinnert daran, wie sich Brücken zwischen den Generationen bauen. Außerdem wird Harald Molder, Leiter der Zeitzeugenbörse, Aufnahmen des Stadtteils von damals und heute ausstellen. Selbst das Büffet schmeckt ein wenig nach „früher“. Ob es wohl einen Käseigel gibt? Auf jeden Fall bietet die Kochgruppe des Hauses „Die Fliegenpilze“ vegane und nicht-vegane Köstlichkeiten aus dem Gestern und Heute an.  
Dirk Münster, Leiter des AWOcura-Seniorenzentrums, freut sich bereits auf das nostalgisch schöne Sommerfest am Samstag: „Das Haus hier mitten in Duissern ist ein Mittel- und Treffpunkt im Stadtteil. Gerade deshalb ist es schön, wenn auch die Nachbarn zu unserer Jubiläumsparty vorbeischauen und mit uns auf den Geburtstag anstoßen.“  
Bettina Vootz, die das Haus mit 144 Pflegeplätzen vor Jahren selbst leitete, führt inzwischen den gesamten Bereich Seniorenzentren bei der AWOcura. Sie beschreibt das Spiel mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: „Unser Fest führt nicht nur vor Augen, wie die Zeit vergeht. Es lässt auch erleben, was geblieben ist. Und wir schauen, wie sich das Haus in all den Jahren entwickelt und verändert hat. Und das immer, um den uns anvertrauten Menschen die bestmögliche Pflege zu bieten.“  
Bei seiner Einweihung 1995 war das AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert, mit dessen Namen die AWO-Duisburg an das soziale Engagement des Duisburger Ratsmitglieds und langjährigen Landtagsabgeordneten erinnert, das erste Haus seiner Art des Kreisverbandes. Inzwischen führt die AWOcura fünf Pflegeheime. Seit 2014 ist die Duisburger AWO auch Herr im eigenen Haus in Duissern. Der Kreisverband hat das Gebäude gekauft.  

 

Fast 3 Millionen Erwerbstätige wollen mehr arbeiten
Im Jahr 2014 wünschten sich rund 3 Millionen Erwerbstätige im Alter von 15 bis 74 Jahren mehr Arbeit, während knapp 1 Million Erwerbstätige lieber weniger arbeiten würden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wollten damit deutlich mehr Erwerbstätige länger als kürzer arbeiten.
Nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung möchten Unterbeschäftigte ihre Wochenarbeitszeit dabei durchschnittlich um 11,3 Stunden erhöhen, Überbeschäftigte um durchschnittlich 11,1 Stunden reduzieren.

 

Mittwoch, 24. Juni 2015 - Historischer Kalender - Tag des offenen Hofes

Rückzahlung der Abfallgebühren aus 2012 verschiebt sich
Die Versendung der überarbeiteten Abfallgebührenbescheide 2012, die für Herbst 2015 vorgesehen war, muss verschoben werden. Am 27. April 2015 hatte das Oberverwaltungsgericht Münster den Klagen gegen die Abfallentsorgungsgebühren 2012 stattgegeben. Das Oberverwaltungsgericht ließ eine Revision zu dieser Entscheidung nicht zu. Die Gemeinschafts-Müll-Verbrennungsanlage Niederrhein GmbH (GMVA) hat gegen diese Nichtzulassung fristgerecht Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht in Münster eingelegt.
Mit dieser Nichtzulassungsbeschwerde wird gegen das Urteil für die Neukalkulation der Verbrennungsentgelte ein Antrag auf erneute Prüfung (Revision) gestellt. Das Bundesverwaltungsgericht muss jetzt prüfen, ob die Revision zugelassen wird. In diesem Zeitraum der Prüfung können die Abfallgebührenbescheide für das Jahr 2012 noch nicht korrigiert werden. Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg haben das Urteil anerkannt und keine Nichtzulassungsbeschwerde eingereicht.

 

Wegfall von 10.000 Pflegestellen in Deutschland durch Klinikreform realistisch: Klinikum Duisburg unterstützt bundesweite Kampagne gegen Personalnotstand - Klinikreform muss überarbeitet werden.    
„Wir haben Verständnis für die Sorgen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, unterstreicht Dr. Stephan Puke, Geschäftsführer des Klinikum Duisburg. „Deshalb unterstützen wir unsere Beschäftigten heute in der Kampagne gegen Personalnotstand in der Pflege“, so Puke weiter.  
Auslöser ist die im Bundeskabinett verabschiedete Klinikreform 2015. Durch Kürzungen entsteht den Krankenhäusern eine Finanzierungslücke von über 500 Millionen Euro. Ein Wegfall weiterer 10.000 Pflegestellen in Deutschland wird damit realistisch.  
Die in 2013 zur Unterstützung der Krankenhäuser bei der Personalfinanzierung ein-geführten Versorgungszuschläge sollen in 2017 wieder wegfallen. Zusätzlich sollen neu mit den Krankenkassen vereinbarte Leistungen drastisch gekürzt werden. Damit gehen den Krankenhäusern insgesamt 500 Millionen Euro verloren, das ist der Gegenwert von 10.000 Pflegestellen.  
Auch bringt das im Gesetzentwurf vorgesehene Pflegestellenförderprogramm dafür keine wirkliche Entlastung. 660 Mio. Euro in drei Jahren bedeuten 220 Mio. jährlich für 2.000 Krankenhäuser, also 110.000 Euro je Einrichtung. Damit könnte jede Klinik zwei oder drei zusätzliche Kräfte einstellen. Gemessen am tatsächlichen Bedarf sind das aber viel zu wenige Pflegende.  
Nach den Worten von Geschäftsführer Dr. Stephan Puke kommt die Belastung des Krankenhauspersonals – insbesondere in der Pflege- bundesweit an seine Grenzen. Dennoch werden aufgrund der drohenden gesetzlichen Vorgaben viele Kliniken zu engeren Personalausstattungen gezwungen werden. Auch werde es mit den vorgesehenen Regelungen immer schwerer für die Kliniken, den pflegerischen Nachwuchs für ein Engagement im Krankenhaus zu begeistern, ist Puke überzeugt.

 

 

Neuer Beratungsbus für LebensWert
Über einen neuen Beratungsbus kann sich das Team vom Projekt LebensWert freuen. Mit seinen zwei Sozialarbeitern Christel Harloff und Markus Schöbel vom Projekt LebensWert, die mit Rat und Tat für bedürftige Menschen im Duisburger Norden von Montag bis Freitag zur Verfügung stehen, freut sich Pater Tobias über den neuen Beratungsbus.
Über ein Jahr hat Pater Tobias mit seinem Team hierfür Geld gesammelt, um wieder an verschiedenen Standorten im Duisburger Norden den Hartz-IV Empfängern, obdachlosen und bedürftigen Menschen mit dem Beratungsbus zur Seite zu stehen. Weiterhin wird der Bus für das Kinderprojekt: KiPa-cash-4-kids, geleitet von Barbara Hackert und für Fräulein Christl, die den Lebensmitteleinkauf der Tafel St. Franziskus in Bruckhausen organisiert, zur Verfügung gestellt.
Ebenso können Termine im Beratungsbüro an der Holtenerstr. 172 in 47167 Duisburg-Neumühl weiterhin wahrgenommen werden. Öffnungszeiten vom Büro 8.00 Uhr - 16.00 Uhr. Der Bus kann nicht ausgeliehen werden. Auf dem Foto: Christel Harloff, Barbara Hackert, Markus Schöbel und Pater Tobias Foto: Projekt LebensWert

V.l.: Christel Harloff, Barbara Hackert, Markus Schöbel und Pater Tobias - Foto Projekt LebensWert

 

Dienststellen des Amtes für Baurecht und Bauberatung am Mittwoch geschlossen  
Alle Dienststellen des Amtes für Baurecht und Bauberatung bleiben am Mittwoch, 24. Juni, wegen einer internen Dienstveranstaltung geschlossen. Dazu gehören die Katasterauskunft, die Bauberatung, Bauordnung und der Denkmalschutzbereich. Am Donnerstag stehen alle Dienstleitungen wie gewohnt wieder zur Verfügung.

 

„Architektur hat Bestand!“ lautet das bundesweite Motto für den „Tag der Architektur 2015“ und möchte damit auf die dauerhafte Wertigkeit guter Architektur aufmerksam machen. Es unterstreicht die Notwendigkeit, den Gebäudebestand angemessen zu pflegen und zu entwickeln.
Viele neue Bauwerke, Quartiere, Gärten und Parks werden in Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens für Besucher geöffnet sein. Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner laden gemeinsam mit ihren Bauherren am Samstag, 27. Juni, und Sonntag, 28. Juni.
Interessierte zu Besichtigungen und Gesprächen ein. Insgesamt werden in Nordrhein-Westfalen 375 Objekte aus 163 Städten und Gemeinden vorgestellt. Nicht nur Wohn- und Geschäftshäuser locken am „Tag der Architektur“ jedes Jahr viele Besucher an, sondern auch die Bauwerke der Öffentlichen Hand. Mit der architektonisch anspruchsvoll gestalteten Kindertagesstätte Gartsträucherstraße 21 in Meiderich nimmt auch das Immobilien-Management Duisburg am „Tag der Architektur“ teil.
Die Besonderheit hier ist die Erweiterungen und Sanierungen der Kindertagesstätte unter Einbeziehung eines ehemaligen Gemeindezentrums. Das bestehende Gemeindehaus wurde ca.1964 erbaut und bestand im Wesentlichen aus zwei Bereichen.
Den Gemeindesaal, der auch als sakraler Raum genutzt wurde, mit einer Höhe bis rund 7,20 Metern und das ihn umgebende niedrigere Gemeindezentrum. Ein L-förmigen Neubau verbindet sowohl ästhetisch als auch funktional die beiden Bestandsgebäude der Kindertagesstätte und des ehemaligen Gemeindehauses miteinander.
Neben den Gruppenräumen bietet der neue Komplex auch Nebenräume, Schlafräume und Hauswirtschaftsräume sowie ein Familienzentrum. Auch das vergrößerte Außengelände wurde neu gestaltet. Durch die Erweiterung konnten 38 Plätze für Kinder unter drei Jahren neu geschaffen werden. Die Kindertagesstätte Gartsträucherstraße kann am Samstag, 27. Juni, von 11 bis 16 Uhr besichtigt werden. Besucher haben die Möglichkeit, sich die Besonderheiten des Objektes bei einer Führung näher erläutern zu lassen.  


Führung im Stadtmuseum: Jüdisches Leben in Duisburg 1918 bis 1945
   
Zu einer Führung durch die Sonderausstellung „Jüdisches Leben in Duisburg von 1918 bis 1945“ am Sonntag, 28. Juni, um 15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte lädt das neu gegründete Duisburger Zentrum für Erinnerungskultur ein.  
Als erste Präsentation des Zentrums wird die Geschichtsstudentin Meike Beckers bei dem Rundgang vom vielfältigen jüdischen Leben in Duisburg zu Beginn des 20. Jahrhunderts berichten, das in den Jahren des Nationalsozialismus fast zur Gänze ausgelöscht wurde. Die Führung inklusive Museumseintritt beträgt 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.    


Neue Fahrradabstellanlagen in der City  
Mit dem Fahrrad in die Stadt zu fahren scheint zunehmend beliebter zu werden und der „Parkdruck“ an einigen Abstellanalgen nimmt daher zu. Aus diesem Grund werden an nachgefragten Orten zusätzliche Abstellanlagen montiert. Wichtig sind hierbei fest installierte Fahrradbügel, die ein Anschließen des Fahrradrahmens ermöglichen.
Neben den Rheinruhrbügeln, an die das Fahrrad gelehnt werden kann, sind in der letzten Zeit sogenannte Haarnadeln montiert worden. Fahrradbügel in Form einer Haarnadel, die wenig Raum einnehmen und ein bequemes Anschließen des Fahrrades ohne Bücken ermöglichen. Am Stadtfenster wurden bereits 14 Bügel installiert, vier weitere konnten hier jetzt nachgerüstet werden.
Am Salvatorweg/Ecke Wallstraße, nahe des Eingangs zur Königsgalerie und im Innenhafen, vor dem WDR Studio, wurden weitere Abstellanlagen aufgestellt. Damit kann dort jetzt auch ein sicheres Fahrradabstellen ermöglicht werden.  
Die Mitarbeiter des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement und die Citymanagerin beobachten das Parkverhalten der Fahrradfahrer und versuchen dort, wo sich erhöhte Bedarfe abzeichnen, bei entsprechendem Platzangebot zusätzliche Abstellanlagen anzubieten.    

 

FSGG bietet abwechslungsreiche Vielfalt in der Verpflegung
Gesundes Essen für Schulen und Kindertagesstätten
Die Frank Schwarz Gastro Group GmbH (FSGG) mit Sitz in Duisburg bietet ab Herbst dieses Jahres Catering für Schulen und Kindertagesstätten an. Die tägliche Verpflegung von Kindern und Jugendlichen in Schulmensen und Kindertagesstätten lassen in vielen Fällen zu wünschen übrig. Vielfach werden aufgrund des Preisdrucks minderwertige Lebens- mittel eingesetzt.
Die jüngsten Skandale haben eindrucksvoll und medienwirksam gezeigt, dass sich „billig“ auf Kosten der Kinder und Jugendlichen nicht durchsetzen darf. Deshalb hat sich die FSGG dem Konzept „BIOLOGISCH – Catering für Schulen und Kitas“ angeschlossen. Im August 2013 lancierte das Frankfurter Catering-Unternehmen FPS CATERING GmbH & Co KG, das Partnerkonzept „BIOLOGISCH – Catering für Schulen & Kitas“ für Caterer im Bereich Bio-Essen für Schulen und Kitas. Dabei wird der Bereich „Schulen & Kitas“ als Komplettprogramm individueller Dienst- und Beratungsleistungen, basierend auf dem langjährig gesammelten Know-how, beim Partner installiert.
Von diesem Konzept profitieren neben FPS CATERING bereits fünf weitere Qualitätscaterer in Düsseldorf, Hamburg, Dillingen, Berlin, Schopfloch und Luxemburg. Mit seinen speziell auf Kinder und Jugendliche zugeschnittenen Speisen zeigt BIOLOGISCH jeden Tag auf’s Neue, dass gesundes Essen richtig lecker sein und Spaß machen kann. Bei der Zusammenstellung der 52 abwechslungsrei- chen Wochenspeisepläne pro Jahr orientiert sich BIOLOGISCH an aktuellen Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft und beachtet die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) für Kindertageseinrichtungen und Schulen. Um Kinder und Jugendliche mit gesunden und naturbelassenen Speisen zu versorgen, wird zu mindestens 70 Prozent mit Bio-Produkten gearbeitet.
Alle Gerichte werden täglich frisch in der EU-hygienezertifizierten FSGG-Küche auf dem Duisburger Großmarkt zubereitet und enthalten reichlich Getreideprodukte, Kartoffeln, Milchprodukte, überwiegend magere Fleischsorten und einmal pro Woche Seefisch aus nachhaltiger Fischerei. Ein separater Speiseplan beinhaltet spezielle antiallergene Menüs.
Die Auslieferung der frisch produzierten Mahlzeiten erfolgt, entsprechend den Gegebenheiten vor Ort – entweder warm im Cook & Serve-Verfahren oder kalt im Cook & Chill-Verfahren. Mit dem Ziel, den wachsenden Ansprüchen seiner Kunden stets gerecht zu werden. Daher werden sämtliche Planungs-, Organisations- und Produktionsprozesse im Rahmen des BIOLOGISCH-Qualitätsmanagementsystem genauestens gesteuert und kontinuierlich verbessert.
Sämtliche Mitarbeiter in den Produktionen werden intensiv und regelmäßig in Bezug auf HACCP, gute Hygienepraxis und Lebensmittelsicherheit gemäß Infektionsschutzgesetz geschult. Alle Hygienemaßnahmen werden von einer HACCP-beauftragten Diplom-Ökotrophologin überwacht. „Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Eltern,“ so, FSGG- Geschäftsführer Frank Schwarz. „Deshalb liegen uns Qualität und Nachhaltigkeit beim täglichen Essen für unsere Kinder ganz besonders am Herzen und darum gibt es bei uns auch beim Catering für Schulen und Kindertagesstätten keinerlei Kompromisse. Das muss uns die Gesundheit unserer Kinder wert sein“.
Die FSGG ist für das im Spätsommer beginnende neue Schuljahr bestens gerüstet. Derzeit sprich das Cateringunternehmen vom Duisburger Großmarkt gezielt Schulen und Kindertagesstätten in Duisburg und am gesamten Niederrhein an. Interessierte Eltern, Schul- oder Kitaleiterinnen und -leiter können sich gerne für weitere Informationen an die FSGG wenden. www.fsgg.de

Abschlussveranstaltung der Duisburger Umwelttage 2015    
Zur Abschlussveranstaltung der diesjährigen Duisburger Umwelttage am Donnerstag, 25. Juni, um 18 Uhr in der Salvatorkirche am Burgplatz in Duisburg-Mitte laden der Europe Direct EU-Bürger­service der Stadt Duisburg, das Amt für Umwelt und Grün sowie die Infostelle „Dritte Welt“ des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg ein.   Unter dem Titel „Wachstum und menschenwürdige Arbeitsplätze in Entwicklungsländern: Kann die EU dabei helfen?“ findet eine Podiumsdiskussion statt.  
Wie kann die hohe Zahl von über 200 Millionen Kinderarbeitern, die meist in lebensgefährlichen Verhältnissen arbeiten, reduziert werden? Wie können vermehrt menschenwürdige Arbeitsplätze für Frauen geschaffen werden, die mit geringer Produktivität und entsprechend niedrigerem Verdienst tätig sind und dabei ein hohes ökonomisches Risiko bei gleichzeitig schwacher sozialer Absicherung und Arbeitnehmerrechten tragen? Was muss oder sollte die Politik auf Europa-, Bundes- und Landesebene in diesen Fällen unternehmen?  
Diese und andere Themen werden Dr. Pedro Morazán vom Südwind-Institut für Ökonomie und Ökumene, Sascha Ivan von Tellavion-Clothing, NRW Landtagsabgeordnete Andrea Asch (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Bundestagsabgeordneter Niema Movassat (Die Linke) als Podiumsgäste diskutieren.  
Das Thema menschenunwürdige Arbeitsverhältnisse in den Entwicklungsländern hat spätestens mit dem Unglück in einer Textilfabrik in Bangladesch im Jahre 2013 seinen unrühmlichen Höhepunkt erreicht. Durch den aktuellen Konsum-Stil „Immer mehr Produkte für immer weniger Geld“ ist das eigene Verbraucherverhalten mitverantwortlich für die mangelnden Verhältnisse der Arbeiter in den Produktionsländern.   Moderator Mario Mais (Studio 47) wird durch die Veranstaltung führen.   Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.


Dienstag, 23. Juni 2015 - Historischer Kalender - Tag der Architektur

Entlastungen des Bundes im Bereich von Asylbewerbern bereits in diesem Jahr - Duisburg profitiert mit 5,215 Millionen Euro  
Auf dem Asylgipfel im Bundeskanzleramt am 11. Juni hat der Bund die Zusage gemacht, seine pauschale Hilfe i.H.v. 500 Millionen Euro, die eigentlich erst für 2016 beabsichtigt war, auf dieses Jahr vorzuziehen.  
Zuzüglich des bereits im Dezember 2014 zugesagten Betrages von 500 Millionen Euro - der jedoch hälftig von den Ländern getragen wird - stellen der Bund und die Länder somit insgesamt eine Milliarde Euro pauschal zur Unterstützung der immensen Mehraufwendungen der Kommunen bereit.  
Das Land NRW hat nun beschlossen diese zusätzlichen Entlastungsmittel vollständig an die Kommunen weiter zu leiten. Hiervon wird auch Duisburg profitieren. Nach heutigem Erkenntnisstand erhält die Stadt Duisburg aus beiden Teilbetragen insgesamt 5,215 Millionen Euro.  
Oberbürgermeister Sören Link und Stadtdirektor Reinhold Spaniel begrüßen diese Entscheidung, mahnen aber gleichzeitig an: „Angesichts eines absehbaren Mehraufwandes von mindestens 11,748 Millionen Euro für die Unterbringung und Versorgung der Asylbewerber/Flüchtlinge in Duisburg, der den bisher geplanten Aufwand von ca. 19,6 auf nunmehr ca. 31,35 Millionen Euro steigen lassen wird, kann diese pauschale Hilfe nur einen ersten Schritt zur finanziellen Unterstützung der Stadt Duisburg als Haushaltssicherungskommune darstellen.“  
Positiv bewertet Duisburgs Stadtspitze ebenso, dass der Bund auf dem Asylgipfel außerdem die Forderung aller Städte, zukünftig zu strukturellen, dauerhaften und dynamischen Kostenbeteiligungen des Bundes an dieser gesamtstaatlichen Problemstellung zu gelangen, aufgenommen hat und bis zum Herbst im Rahmen einer Bund- Länder- Arbeitsgruppe entscheidungsreife Lösungsvorschläge erarbeiten will.  "Runder Tisch Asyl": Duisburger Appell

 

Heute  "Tag der offenen Tür" beim Gertrud-Bäumer-Berufskolleg

Zum 50-jährigen Bestehen des Neudorfer Berufskollegs sind heute von 11:00 - 13:30 Uhr die Türen vor allem für die Nachbarn aus Neudorf eingeladen. Die Schülerinnen und Schüler haben kleine Dinge hergestellt, deren Erlös den "Bildungslotsen" zugute kommen soll.

 


617 Kilo Abfall pro Kopf: Deutschland deutlich über dem EU-Durchschnitt
2013 fielen in Deutschland im Durchschnitt 617 Kilogramm Siedlungsabfall je Einwohner an. Wie das Statistische Bundesamt auf Grundlage von vorläufigen Eurostat-Daten mitteilt, lag die Abfallmenge deutlich über dem Durchschnitt der Europäischen Union (EU) von rund 481 Kilogramm je Einwohner. Noch höhere Werte gab es nur in Zypern (624 Kilogramm), Luxemburg (653 Kilogramm) und Dänemark (747 Kilogramm).  

 

Parksause auf Chinesisch im Kantpark
Bei der diesjährigen „Parksause“, einem Sommerfest des Lehmbruck Museums, ist das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr mit von der Partie. Begleitend zur Ausstellung China8 lädt das Konfuzius-Institut beim Fest vor den Sommerferien zu chinesischen Spielen ein. Wer es ruhiger angehen lassen möchte und die strategische Herausforderung sucht, kann sich im chinesischen Schach probieren. Für die Aktiven gibt es chinesischen Federfußball.
Das Spiel ist im Reich der Mitte ein beliebter Volksport mit langer Tradition und wird mit Begeisterung in Parks, auf Gehsteigen und Schulhöfen gespielt. Darüber hinaus informiert das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr über seine vielen Programmaktivitäten an einem Info-Stand.

Termin: 26.05.2015, 19-21 Uhr Ort: Lehmbruck Museum am Kantpark. Eintritt frei.

 

Tipps und Termine im informativen Faltblatt    
Ab sofort ist die neue Programmvorschau für das 2. Halbjahr 2015 da! Von Klassik und Pop über Theater, Kleinkunst und Kabarett bis zu Festen und Märkten – 161 Termine in sechs Monaten geben einen Überblick auf die kommenden Veranstaltungshighlights für die Stadt.
Die Duisburg Marketing Gesellschaft präsentiert diese in einem Faltblatt, das ab sofort im RUHR.VISITORCENTER Duisburg im CityPalais sowie in vielen städtischen Institutionen in Duisburg ausliegt. Die digitale Version kann als PDF-Format unter www.duisburgnonstop.de im Bereich „Buchung & Service“ heruntergeladen werden. 

 

 

 

 

Gleisreparatur erfordert Sperrung der Bahnübergänge im Bereich Heiligenbaumstraße und Atroper Straße in Wanheim-Angerhausen  
Der Güterzug, der am Wochenende im Bereich der Ehinger Straße entgleist ist, hat die Gleise auf einer Länge von mehreren Hundert Metern deformiert. Die Reparatur macht jetzt auf der gesamten Länge eine Sperrung der Übergänge Heiligenbaumstraße und Atroper Straße erforderlich.    
Ab Dienstag, 23. Juni, um 5 Uhr morgens bis Donnerstag, 25. Juni, im Laufe des Tages müssen deshalb die Bahnübergänge für den KfZ-Verkehr gesperrt werden. Fußgänger und Radfahrer können die Übergänge passieren. Der Verkehr wird über die Neuenhofstraße und Wanheimer Straße umgeleitet.

 

Heiße Phase für Vinckeweg und Vinckekanalbrücke in Ruhrort
Mitte Juni gingen die laufenden Arbeiten am Ruhrorter Brückenzug in die heiße Phase. Zur Vorbereitung der Verschwenkung der Fahrbahn und Straßenbahngleise auf die neu gebaute Brücke musste der Baustellenbereich für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden.  
Am kommenden Montag, 29. Juni, wird die Brücke nun wieder freigegeben. Die komplette Fertigstellung der Vinckeweg- und Vinckekanalbrücke inklusive des Rückbaus der Behelfsbrücke und deren Widerlager werden bis Ende des Jahres
Optisch gesehen scheint die Arbeit fast fertig zu sein  
erfolgen.   

Eine der Hauptschlagadern Duisburgs vor Fertigstellung

 

 

Sommerprogramm für Kinder und Familien im Kultur- und Stadthistorischen Museum mit Führungen und Workshops
Führungen: Das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 lädt in den Sommerferien vom 1. Juli bis 5. August immer mittwochs zu Kinder- und Familienführungen ein. Sie finden jeweils ab 15 Uhr sowohl im Museum als auch im alten Stadtkern statt. Berichtet wird über die Anfangszeit unserer Stadt, Duisburg im Mittelalter, die Stadtmauer und den Besuch von Königen und Kaisern.
Geboten wird auch ein Spaziergang mit Gerhard Mercator rund um das Rathaus.  
Der Eintritt kostet für Kinder 2 Euro und für Erwachsene 4,50 Euro. Eine Familieneintrittskarte gibt es für 10 Euro.  

Workshops: Im Rahmen der Marina-Märkte am Sonntag, 12. Juli, und am Sonntag, 9. August, von 13 bis 17 Uhr können vor dem Museum Workshops wie Räuchern mit Baumrinden und Heilpflanzen, Kräuterkunde oder Orientalische Fliesenmalerei kostenfrei besucht werden. Diese Angebote gelten auch noch nach den Sommerferien für Sonntag, 13. September, und Sonntag, 11. Oktober, ebenfalls von 13 bis 17 Uhr. Weitere Informationen unter www.stadtmuseum-duisburg.de.

Mercator vor dem Museum

 

Kindertageseinrichtung Herz-Jesu feiert Sommerfest  
Zahlreiche Gäste konnte die Leiterin Frau Hildegard Jellißen und ihr Team beim diesjährigen Sommerfest am Kindergarten Herz-Jesu begrüßen. Viele Familien hatten bei den vielen abwechslungsreichen Ständen Spaß, wo es immer etwas zu gewinnen gab. Bei den Losen gab es tolle Preise. 

Foto Andreas Breer

 

 

Montag, 22. Juni 2015 - Historischer Kalender

Duisburg-Laar: Rheinstraße wird zur Sackgasse  
Im Bereich Rheinstraße/Deichstraße in Laar werden von Montag, 29. Juni, ab 7 Uhr, bis Dienstag, 30. Juni, um 5 Uhr Arbeiten mithilfe eines Autokrans durchgeführt. Die Rheinstraße ist in der Zeit ab Kanzlerstraße als Sackgasse ausgewiesen. Von der Deichstraße ist dann keine Einfahrt in die Rheinstraße möglich. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren.

 

Die Volkshochschule zieht um    
Am Montag, 29. und Dienstag, 30. Juni, werden die Mitarbeiter des bisherigen VHS-Hauptgebäudes auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte ihre neuen Büros im Stadtfenster beziehen. Aus diesem Grund wird die Geschäftsstelle der Volkshochschule an zwei Tagen geschlossen bleiben und ab Mittwoch, 1. Juli, ihren Betrieb im Stadtfenster aufnehmen. Die VHS bleibt aber in den Geschäftsstellen Nord und West sowie telefonisch und per E-Mail erreichbar.  
Nachdem ein erster Teil des VHS-Teams bereits Anfang Februar vom Standort Steinsche Gasse 31 in Duisburg-Mitte die neuen Büros im Stadtfenster bezogen hatten, folgen ihnen nun die Mitarbeiter des Hauptgebäudes.  Sie waren dort verblieben, um das diesjährige Frühjahrssemester geordnet zu Ende zu bringen.   Mit dem Einzug des kompletten VHS-Teams ins Stadtfenster wird auch der Sommer-Kursbetrieb dorthin verlagert. Das Herbstsemester startet dann am Montag, 31. August.  
Selbstverständlich behält die VHS weiterhin die Standorte in Hamborn und Rheinhausen und wird auch in Zukunft Unterrichtsräume im gesamten Stadtgebiet nutzen, um den Duisburgern wohnortnahe Weiterbildungsangebote unterbreiten zu können. Sie wird auch weiterhin auf Unterrichtsräume mit besonderen Anforderungen wie Lehrküchen, die Schweißwerkstatt und andere Werkräume für den Kreativbereich zurückgreifen.  
„Ich freue mich aber außerordentlich, dass wir unseren Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern im neuen Hauptgebäude ab diesem Herbstsemester eine zeitgemäße technische Ausstattung in einem ansprechenden und modernen Ambiente anbieten können“, betont Volkshochschuldirektor Dr. Gerhard Jahn. Wie angekündigt eröffnet die neue Zentralbibliothek am Dienstag, 14. Juli.

 

Veranstaltungsreihe „Biotope in Duisburg“ der VHS führt nach Homberg   Der Zielort Uettelsheimer See entstand als typischer Baggersee. Nach Ende der Auskiesung wurde die Umgebung der Ufer teils parkartig umgestaltet, mit Übergängen zu den Altholzbeständen des Parkfriedhofs. Wasservögel lassen sich deshalb ebenso beobachten wie Tiere des Waldes, über die Jürgen Hinke ausführlich informieren wird.
Die Teilnehmer werden gebeten, Ferngläser mitzubringen, soweit vorhanden. Die Naturfreunde und Interessierte treffen sich am Samstag, 27. Juni, um 14 Uhr auf dem Parkplatz an der Ecke Sandstraße/Schwarzer Weg (Bus 912 bis Parkfriedhof /926 bis Prinzenstraße). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  

Mercatorstraße östlich der A 59 zur Erschließung der Gewerbeflächen südlich des Hauptbahnhofes fertiggestellt  
Die Erschließung des Güterbahnhofgeländes zwischen dem Südflügel des Hauptbahnhofs und der Koloniestraße ist mit der Erstellung der Baustraßen bereits erfolgt. Jetzt ist der Ausbau der Mercatorstraße vom Portsmouthplatz südllich des  Bahnhofs bis zur Koloniestraße fertiggestellt. Die aurelis als Flächenentwickler hat hier den Endausbau der Straße zur Erschließung der etwa 40 Hektar großen Fläche für hochwertige Büro- und Dienstleistungsflächen beauftragt.
Die Baustraßen auf dem Gelände zwischen der Gleisanlage, dem Südflügel der Hauptbahnhofs, der Mercatorstraße und der Koloniestraße sind bereits erstellt. Die Entwicklung dieser Fläche orientiert sich am Masterplan des Büros Foster für das Güterbahnhofsgelände. Der Bebauungsplan dazu ist seit 2014 rechtskräftig.  
Die Mercatorstraße wurde in diesem Bereich in zwei Bauabschnitten komplett erneuert. Im südlichen Abschnitt wurden Längsparkstreifen auf jeder Seite und beidseitig Gehwege neu angelegt.
Die Fahrbahn ist 8,50 Meter breit und im Einmündungsbereich zur Koloniestraße aufgeweitet um eine Rechtsabbiegespur. Die auf der Ostseite vorhandenen Platanen wurden in die Parkstreifen integriert. Auf der westlichen Straßenseite werden neue Bäume gepflanzt. Im nördlichen Straßenabschnitt sind Senkrechtparkplätze gebaut worden.  Mit den neuen Gehwegen ist jetzt auch die Fußwegebrücke über die A 59 an den Hauptbahnhof angebunden. Die Zufahrt zum Portsmouthplatz aus Richtung Mercatorstraße ist nicht möglich.  

 

Sperrung der Wiesenstraße in Bergheim  
Die Wiesenstraße in Bergheim muss ab Montag, 22. Juni, zwischen Winkelhauser Straße und Burgfeld von montags bis freitags jeweils zwischen 8 und 18 Uhr für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Grund für die Sperrung sind Arbeiten an Hochspannungsmasten und Leitungen. Zwischen 18 und 8 Uhr und an Wochenenden ist die Durchfahrt freigegeben. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 10. Juli dauern.

Duisburg-Beeck: Vollsperrung der Arnold-Overbeck-Straße    
Nach der Kanalbaumaßnahme auf der Arnold-Overbeck-Straße in Duisburg-Beeck beginnt ab Montag, 22. Juni, der Straßenausbau. Für die Wiederherstellung der Fahrbahn und der Gehwege ist in der Arnold-Overbeck-Straße eine Vollsperrung von Hausnummer 58 bis zur Kaiser-Wilhelm-Straße erforderlich.  
Auch die Gehwege werden wechselseitig gesperrt. Aus diesem Grund wird die Arnold-Overbeck-Straße ab Kronstraße als Sackgasse ausgewiesen. Auf der Kaiser-Wilhelm-Straße wird im Kreuzungsbereich die rechte Fahrspur gesperrt, welche auch als Ersatz für den Geh- und Radweg dient. Die Maßnahme dauert voraussichtlich bis Mitte Oktober an.

Samstag, 20. Juni 2015  - Historischer Kalender Weltflüchtlingstag (UN), Tag des afrikanischen Flüchtlings (UN)


Einsames, aber aktuelles Gedenken zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2015 an die Toten im Mittelmeer

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon: Erklärung zum Internationalen Weltflüchtlingstag

Lassen Sie uns diesen Weltflüchtlingstag zum Anlass nehmen, um an die Not der Millionen von Menschen zu erinnern, die durch Konflikte und Verfolgung gezwungen wurden, ihre Heimat zu verlassen. Ende 2014 befanden sich weltweit 59,5 Millionen Personen als gewaltsam Vertriebene außerhalb ihrer Wohnorte. Das ist die höchste, jemals verzeichnete Anzahl überhaupt. Heute ist einer von 122 Menschen entweder Flüchtling, Binnenflüchtling innerhalb des eigenen Landes, oder Asylsuchender.
Der andauernde Konflik in Syrien, ebenso wie die Krisen im Irak, in der Ukraine, im Nord-Osten Nigerias, dem Südsudan, der Zentralafrikanischen Republik, und in Teilen Pakistans, haben zu einem überwältigenden Wachstum und einer stärker steigenden Zahl weltweiter Zwangsvertreibungen geführt. 2014 wurden täglich 42.500 Menschen zu Flüchtlingen, Asylsuchenden oder Binnenflüchtlingen.
Diese Rate hat sich damit in nur vier Jahren vervierfacht. Gleichzeitig bleiben viele langjährige Konflikte ungelöst und die Zahl von Flüchtlingen, die im letzten Jahr in ihre Heimat zurückkehren konnten, war die niedrigste seit über 30 Jahren. Langwierige Anträge auf Asyl erstrecken sich auf bis zu 25 Jahre, bis sie zum Abschluss kommen.
Eine wachsende Anzahl entwurzelter Menschen befindet sich auf der Suche nach Schutz vor Verfolgung und Gewalt. Viele von ihnen haben keine Alternative, als zu versuchen, über gefährliche Wege in Sicherheit zu gelangen. Dies wird durch die wachsende Zahl von Flüchtlingsbooten im Mittelmeer, in Süd-Ost-Asien und andernorts deutlich. In Zeiten wie diesen ist es unerlässlich, dass sich Regierungen und Gesellschaften rund um die Welt wieder verstärkt dafür einsetzen, diejenigen, die in Konflikten oder durch Verfolgung alles verloren haben, Schutz und Sicherheit zu bieten.
86 Prozent aller Flüchtlinge leben in Entwicklungsländern und die internationale Gemeinschaft ist in diesen humanitären Notlagen immer stärker belastet. Daher ist internationale Solidarität und Lastenteilung unbedingt notwendig, um die Bedürfnisse der Vertriebenen, genau wie die ihrer Gastgeber, zu erfüllen. Flüchtlinge sind Menschen, wie jeder andere auch – Menschen, wie Sie und ich. Bevor sie vertrieben wurden, führten sie einfache Leben und ihr größter Wunsch ist es, wieder in dieses normale Leben zurückkehren zu können. Lassen Sie uns an diesem Weltflüchtlingstag unserem gemeinsamen Menschsein gedenken, Toleranz und Vielfalt feiern und unsere Herzen den Flüchtlingen dieser Welt öffnen.

 


Malteser Sommernachtslauf: Busse fahren nur bis „Huckingen Angerbogen“

Am kommenden Wochenende findet in Huckingen wieder der traditionelle Malteser Sommernachtslauf statt. Dafür muss die Straße Zum Steinhof am Samstag, 20. Juni, von 16 bis 21Uhr zwischen Hermann-Spillecke-Straße und Albert-Magnus-Straße in beiden Fahrtrichtungen für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Davon betroffen sind die Buslinien der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) 940, 942 und 946, die an der Haltestelle „Huckingen Angerbogen“ enden müssen. Die Haltestelle „St. Anna Krankenhaus“ kann für die Zeit der Veranstaltung nicht angefahren werden. Die Fahrgäste werden gebeten, die Haltestelle „Huckingen Angerbogen“ ersatzweise zu nutzen. Betroffene Linien: 940, 942 und 946. Entfallende Haltestellen: St. Anna-Krankenhaus.


Mit Vollgas voran
Seit einigen Tagen hat das Sozial-Cafè "Offener Treff mit Herz" in Neumühl Verstärkung erhalten. Ein weiterer Koch, Spiridon Giokas, wird gemeinsam mit Matthias Rothbart, der das Cafè im Auftrag von Pater Tobias leitet, die Gäste bekochen und bewirten. "50 - 70 Mittagessen gehen jeden Tag über die Theke. Für die Benutzung des 4-Flammen-Gasherdes benötigte Pater Tobias eine Abluftanlage, um Geruchsbelästigungen für die Nachbarn auszuschließen. Eine Investition von knapp 30.000 Euro, die der Pater durch Spenden eingeholt hat. "Jetzt kann ich alles an Gerichten zaubern, was ich will und das noch viel schneller und somit auch frischer als vorher", so Matthias Rothbart.
Unterstützt wird er von dem neu eingestellten Koch Spiridon Giokas und Esra Niedzwiedz, die eine Ausbildung zur Köchin absolviert. Neben Obdachlosen, Hartz-IV-Empfängern und Flüchtlingen, kommen immer mehr "Normalzahler", die das Cafè so finanziell unterstützen. "Wir sind hier dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen", so Pater Tobias, der zusätzlich für die Miete und die hohen Betriebskosten im Jahr Geld sammelt. Das Cafè hat jeden Tag geöffnet. Es beginnt mit dem Frühstück, Mittagessen, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen am Nachmittag. Geöffnet ist bereits um 8:00 Uhr und schließt um 17:00 Uhr. An die 30 ehrenamtlichen Helfer- und Helferinnen wirken bereits im Projekt LebensWert mit und unterstützen so das tägliche Geschäft im Cafè.

Foto Andreas Breer

Freitag, 19. Juni 2015  - Historischer Kalender 

Raserszene:
Weiterhin Geschwindigkeitskontrollen im Duisburger Norden
   
Zur Bekämpfung der Raserszene im Duisburger Norden setzt das Bürger- und Ordnungsamt auch weiterhin verstärkt die Messfahrzeuge ein. Am Freitagabend, 12. Juni, wurde im Rahmen der Kontrollen ein Fahrzeug mit 117 km/h gemessen. Der Fahrer, der hier die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 67 km/h überschritten hat, muss sich nun auf ein Bußgeldverfahren und drei Monate ohne Autonutzung einstellen.   Insgesamt wurden infolge der Kontrollen 73 Verwarn- und Bußgeldverfahren eingeleitet. Fünf weitere Autofahrer müssen ebenfalls wegen erheblicher Geschwindigkeitsüberschreitungen mit einem Fahrverbot rechnen.

 

 

 Freies WLAN auch für Duisburg?
Die SPD-Fraktion in NRW hat in einem gemeinsamen Antrag mit den Fraktionen von Grünen und Piraten die nachhaltige Förderung von kostenfreiem Internet in ganz NRW beschlossen. „Dabei bietet die geplante Unterstützung von IT-Infrastruktur und die Bereitstellung von Landesliegenschaften zum Ausbau von privaten Freifunk-Initiativen eine große Chance“, kommentieren die vier Landtagsabgeordneten Frank Börner, Sarah Philipp, Ralf Jäger und Rainer Bischoff. „Der Bund sollte nun auch zeitnah Rechtssicherheit für private Betreiberinnen und Betreiber offener WLAN-Netze schaffen. Durch diese Bürgernetze könnten sich der digitale Alltag und das Arbeiten auch in Duisburg weiter verändern. Ob arbeiten in der Innenstadt oder im Café, die Übertragung von Sendungen und einiges mehr – all das ist durch Freifunk möglich. Selbst die Kommunikation bei Veranstaltungen mit vielen Menschen kann durch Freifunk-Netze vereinfacht, verbessert und ergänzt werden. Darüber hinaus ist ein öffentliches, frei zugängliches, flächendeckendes Internetangebot Katalysator für bürgerschaftliches Engagement vor Ort. Es fördert soziale Teilhabe für alle und ebenso kreative Ideen. Durch die Initiative im Landtag wird es nun bei uns einfacher, Freifunk-Netze einzurichten und auszubauen. Hierdurch gewinnt Duisburg weiter deutlich an Attraktivität“, so die Parlamentarier.  

 

Tag der Städtepartnerschaft und Historischer Bauernmarkt  
Am Samstag, 27. Juni, werden die Jubiläen zum 30-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Duisburg und der litauischen Hauptstadt Vilnius sowie zum 10-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft mit der türkischen Metropole Gaziantep im Rahmen eines erstmalig stattfindenden Festes der Partnerstädte gefeiert.  
Vor der Kulisse des Historischen Bauernmarktes findet rund um das Duisburger Rathaus auf dem Burgplatz ein buntes mittelalterliches Spektakel statt. Auf der Bühne am Alten Markt wird ein internationales Musik- und Kulturprogramm mit Gästen aus den europäischen Partnerstädten Portsmouth, Calais, Vilnius, Gaziantep und Perm präsentiert.

 

Öffentliche Schulden im 1. Quartal 2015 bei 2 060,5 Milliarden Euro
Zum Ende des ersten Quartals 2015 waren Bund, Länder und Gemeinden/Gemeindeverbände einschließlich aller Kern- und Extrahaushalte in Deutschland mit 2 060,5 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilt, stieg der Schuldenstand gegenüber dem Ende des ersten Quartals 2014 um 1,0 % beziehungsweise 20,8 Milliarden Euro an.

 

Sommerfest mit Messdienern und Flüchtlingskindern  
Am Samstag lädt Pater Tobias, alle Messdiener- und Messdienerinnen von 14 - 17 Uhr zu einem gemeinsamen Sommerfest in den Stielmuspark herzlich ein. Die Kinder und Jugendliche erwartet ein abwechslungsreiches Programm. Es wird gegrillt und an Getränken wird es nicht fehlen.

 

Umfangreiches Musikprogramm der Kirchen
Die Musik in den evangelischen Kirchen und Gemeindehäusern nimmt sowohl in der Zahl der Aufführungen als auch in der Vielfalt der eingesetzten Musizierkreise, musikalischen Stile und der einbezogenen Instrumente deutlich zu. Das beweisen die soeben erschienenen „Kirchentöne“ - eine Übersicht über die geplanten Aufführungen im zweiten Halbjahr 2015 - die über die Kirchengemeinden oder den Kirchenkreis (Tele.: 0203 / 29513501) oder www.kirche-duisburg.de bezogen werden können.
Den Auftakt zum 1. Juli 2015 um 20 Uhr bildet das 1. Sommerliche Orgelkonzert „mit 20 Fingern und 4 Füßen“ in der Friedenskirche Hamborn, mit Werken von Grieg, Mozart, Mendelssohn u.a..
Die seit Jahren erfolgreiche Reihe wird in den Ferien fortgesetzt. Für Chorsängerinnen- und Sänger, die in den Ferien nicht auf das Singen verzichten möchten, bietet Kreiskantorin Tiina Henke in Hamborn eine „Ferienkantorei“ mit der Erarbeitung von skandinavischer und englischer Chorliteratur an. In der Gnadenkirche Wanheimerort stehen im Rahmen eines Orgelkonzertes am 18. Juli die „Vier Jahreszeiten“ von Vivaldi und ein Bach-Werk auf dem Programm. Die Verbindung von „Texten und Musik“ wird am 24. Juli in der Lutherkirche Duissern vorgestellt.
Ein „Kleines Musikfestival“ am 9. August ist in der Pauluskirche Hochfeld mit Kompositionen im Stile alter Meister für Akkordeon und Eigenkompositionen des Duisburger Pianisten Marius Furche vorgesehen. Ein Festgottesdienst zum 50-jährigen Jubiläum der Versöhnungskirche Großenbaum wird durch die verschiedenen musizierenden Kreise der Gemeinde mitgestaltet. Zum Orgelfestival Ruhr spielt Marcus Strümpe in der Salvatorkirche Werke von Tournemire, Franck, Bach, Karg-Elert. „500 Jahre Orgelgeschichte/n in Salvator“ ist mit Multi-Media Orgelführung und Kurzkonzert ebenfalls in der Salvatorkirche zu erleben.

Ein Konzert für Mandoline und Piano bieten Avi Avital & Omer Klein in der Lutherkirche Duissern. Das Spielen auf der 5-saitigen Kantele lässt sich in einem Workshop in Hamborn erproben. Zur Gospelchurch mit Songs von und mit Helmut Jost und Ruthild Wilson und dem Gospelchor Trinitatis wird in die Kirche Wedau eingeladen.
Unter dem Titel „Königsberg und die Reformation“ findet in der Salvatorkirche ein Gottesdienst mit der Lutherbotschafterin der EKD, Margot Käßmann, und der Aufführung von doppelchörigen Psalmen von Heinrich Schütz durch die Kantorei der Salvatorkirche statt. Kindermusicals werden in verschiedenen Gemeinden angeboten. Zu Kammermusik mit Klarinetten, Flöten und Klavier wird in den Gemeindesaal Ungelsheim eingeladen, und „Orgel  trifft Harfe“ heißt es u.a. in der Friedenskirche Hamborn. Viele weitere musikalische Schätze gilt es in den „Kirchentönen“ zu entdecken.


Duisburg-Bruckhausen: Schulstraße wird zur Sackgasse
 
Mithilfe eines Autorkrans werden am Mittwoch, 24. Juni, in der Zeit von 5 bis 18 Uhr im Bereich Schulstraße/Dieselstraße in Bruckhausen Arbeiten durchgeführt. Die Schulstraße wird in der Zeit ab Wilhelmplatz als Sackgasse ausgewiesen. Eine Einfahrt von der Dieselstraße ist nicht möglich. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren.

 

Rechtsberatung in Neumühl
Am Freitag, den 26.06., hat das Projekt LebensWert Holtener Str. 172, in der Zeit zwischen 15:00 Uhr und 17:00 Uhr wieder Rechtsanwalt Chuya Kojima zu Gast. In dieser Zeit gibt es eine offene Sprechstunde in sozialen Rechtsangelegenheiten. Interessierte sind herzlich willkommen. In einem vertraulichen Gespräch wird auf die Fragen der Rechtsschutzsuchenden gezielt eingegangen. Insbesondere zu Fragen des Sozialleistungs- und Rentenbezugs sowie zum Schwerbehindertenrecht steht RA Kojima Rede und Antwort. Aber auch Fragen zum Familienrecht und Mietrecht bleiben nicht unbeantwortet.

 

Fahrzeug-Check zum Nulltarif: ADAC-Prüfdienst kommt nach Beeck
Wer mit dem Auto in die Ferien fährt, kann dieses vorher bei den mobilen ADAC Prüfdiensten durchchecken lassen. Hier werden kostenlos für die Verkehrssicherheit wichtige Funktionen am Fahrzeug getestet. Die Technik Experten des ADAC bieten dabei unter anderem an, die Stoßdämpferwirkung zu überprüfen.
Gerade vor der Urlaubsreise ist dies wichtig, denn mit voll beladenem Fahrzeug verschlechtert sich bei defekten Stoßdämpfern das Fahrverhalten, der Bremsweg verlängert sich und die Reifen können beschädigt werden. Außerdem können die Urlauber einen Batterietest oder Bremsentest (Bremsflüssigkeit und -wirkung) durchführen lassen. Es  besteht auch die Möglichkeit, den Reifenzustand, den Frostschutzgehalt des Kühlsystems, die Klimaanlage und die Ladekapazität der Lichtmaschine kontrollieren zu lassen.
Um allen Autofahrern die Möglichkeit zu geben, die kostenlosen Leistungen in Anspruch zu nehmen und längere Wartezeiten zu vermeiden, können aus dem Angebot zwei Prüfungen pro Fahrzeug gewählt werden. Über die Ergebnisse der Messungen bekommt der Fahrer ein Prüfprotokoll.
Der ADAC Prüfdienst ist vom 29. Juni bis 01. Juli  in Duisburg-Beeck, IKEA Parkplatz D, Beecker Straße 80, stationiert. Die Prüfungen werden wochentags von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr durchgeführt.


Offene Gartenpforte in der Abtei Hamborn
   
Einmal im Jahr öffnen private Gartenbesitzer im nördlichen und südlichen Rheinland ihre Gärten für Besucher. Hinter hohen Hecken verbergen sich oft einzigartige Gärten - so auch  bei der Abtei Hamborn in Duisburg-Hamborn. Am Samstag, den 11.07. und Sonntag, den 12.07. haben Besucher in der Zeit von 12:00 bis 17:00 Uhr die Gelegenheit einen Blick hinter die Gartenreiche, den Ziergärten mit Teichanlage und die prächtigen Blumenbeete zu werfen.  
Doch nicht nur die Besichtigung des Gartens ist ein Erlebnis für sich, sondern auch der Rundgang durch die altehrwürdigen Gemäuer der Abtei Hamborn bietet einen beeindruckenden kirchengeschichtlichen Eindruck. 1000 Jahre wirken wie ein Tag, wenn man die Abtei Hamborn besucht: Die Prämonstratenser-Abtei Hamborn (Gründung der Pfarrei vor dem Jahre 900 und des Klosters im Jahre 1136) ist kein Ort der Weltabgeschiedenheit oder verstaubter Musealität.
"Altes bewahren und dem Neuen einen Platz bieten": Diese Maxime ist in der Abtei Hamborn zu erfahren. Angefangen beim romanischen Taufstein aus dem 12. Jahrhundert über die Wallfahrtsfigur der Hl. Anna Selbdritt (1450) und die wertvollen Paramente aus dem frühen 16. Jahrhundert bis zu den faszinierenden Glasfenstern des zeitgenössischen Künstlers Bodo Schramm oder zum Chorgestühl, das Werner Hanssen 1995 für die Abteikirche geschaffen hat.  
Neben der offenen Gartenpforte haben Interessenten die Chance, am Sonntag, den 12.07. um 14:00 Uhr an einer Führung durch die Kirche, den Kreuzgang sowie die Schatzkammer teilzunehmen. Um Anmeldung wird erbeten unter der Rufnummer: 0203-54472600.