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Samstag, 18. November 2017 

Personalversammlung der Stadtverwaltung  
Zur diesjährigen Personalversammlung des Personalrats „Innere Verwaltung“ am Mittwoch, 22. November, ab 10 Uhr in der Kraftzentrale des Landschaftsparks Duisburg-Nord, werden zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung erwartet.  
Aus diesem Grund muss in allen städtischen Dienststellen mit Ausnahme der Feuerwehr und der Wirtschaftsbetriebe mit Beeinträchtigungen des Publikumsverkehrs von 8 bis 15 Uhr gerechnet werden. Das städtische Servicecenter Call Duisburg, (0203) 94 000, wird ganztägig nur eingeschränkt erreichbar sein.  
Das Straßenverkehrsamt bleibt ganztägig geschlossen. Auch das Bürger- und Ordnungsamt einschließlich sämtlicher Außenstellen ist am 22. November nicht geöffnet. Bereits vereinbarte Termine werden jedoch wahrgenommen.  
Die Bürgerservicestationen und das Bezirksmanagement werden um 14 Uhr öffnen. Die Stadtteilbibliotheken Beeck und Ruhrort sind am 22. November geschlossen. An allen anderen Standorten, inklusive der Stadtbibliothek, gelten die sonst üblichen Öffnungszeiten.  
Die städtischen Schwimmbäder (Hallenbäder Neudorf und Toeppersee, das Rhein-Ruhr-Bad sowie das Allwetterbad Walsum) werden am Tag der Personalversammlung durchgehend geschlossen sein. Informationen zu den Bädern gibt es auf der Homepage www.duisburgsport.de und unter der Info-Hotline 0203/283-4444.  


MSV – Erzgebirge Aue: DVG setzt zusätzliche Busse und Bahnen ein  
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg – Erzgebirge Aue am Sonntag, 19. November, um 13:30 Uhr in der Schauinsland-Reisen Arena, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 902 und 945 ein.   Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV Arena  
·         ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 11:36, 11:46, 11:56 und 12:06 Uhr
·         ab „Bergstraße“ um 11:41, 11:51, 12:01, und 12:11 Uhr
·         ab „Meiderich Bahnhof“ ab 11:45 bis 12:20 Uhr alle fünf Minuten
·         ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 12:10 und um 12:35 Uhr
·         ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 11:28 bis 11:53 Uhr alle fünf Minuten
·         ab Hbf-Verknüpfungshalle ab 11:40 bis 13:15 Uhr alle fünf Minuten
·         ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 12:03 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.

 

Duisburg-Bergheim: Lange Straße ab sofort als Sackgasse ausgeschildert Die Kanalbaumaßnahme auf der Jägerstraße in Bergheim ist weitergewandert. Im Kreuzungsbereich Lange Straße, Kreuzacker wird ab sofort gearbeitet. Aus Fahrtrichtung Kreuzacker, Trompeter Straße kann in die Lange Straße eingebogen werden. Die Lange Straße wird aus Fahrtrichtung Grabenstraße zur Sackgasse. Umleitungen sind ausgeschildert. Die Arbeiten werden bis Ende 2017 andauern. 

 

DVG bietet zum Weihnachtsmarkt wieder mehr Fahrten in die Innenstadt an  
Auch dieses Jahr bietet die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) wieder ein erweitertes Verkehrsangebot zum Duisburger Weihnachtsmarkt an. Vom 23. November bis 30. Dezember verstärkt die DVG an den Tagen, an denen der Weihnachtsmarkt geöffnet hat, den Takt der Straßenbahnlinien 901 und 903.
Auf der Linie 901 fahren die Straßenbahnen zwischen den Haltestellen „Scholtenhofstraße“ und „Zoo/Uni“ am Abend bis circa 23 Uhr im 15-Minuten-Takt. Gleiches gilt für die Linie 903 zwischen den Haltestellen „Rheintörchenstraße“ und „Watereck“. Die Buslinien 926, 933 und 934 fahren zum Weihnachtsmarkt auch am Wochenende und am verkaufsoffenen Sonntag, 17. Dezember, mit Gelenkbussen in die Innenstadt und bieten somit Platz für mehr Fahrgäste. Die Gelenkbusse werden sonst nur werktags eingesetzt.

 

Fachtag zum Thema „Prävention von Extremismus an Schulen“ in der Theodor-König-Gesamtschule  
Die Schulpsychologische Beratungsstelle der Stadt Duisburg veranstaltet am Dienstag, 21. November, von 9 bis 16.30 Uhr in der Theodor-König-Gesamtschule einen Fachtag zum Thema „Prävention von Extremismus an Schulen“. Der Fachtag richtet sich an Lehrkräfte und andere Fachkräfte, die im Bereich Schule arbeiten.   Vormittags referieren die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor und der Theologe Sören Asmus zu den Hintergründen von religiös-politisch motiviertem Extremismus und welche hilfreichen Handlungsmöglichkeiten im Unterreicht genutzt werden können, um Jugendliche zu sensibilisieren und zu stärken. Die Gruppe „12Th MEMORISE, junge Muslime gegen Gewalt und Terror, stellt ihre kreative Arbeit mit Jugendlichen anschließend vor.  
Nachmittags gibt es die Möglichkeit zur  Vernetzung: beim Projektdating stellen sich verschiedene Projekte vor und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich direkt mit den Ansprechpartnern in Verbindung setzen. Mit dabei sind die Projekte HeRoes, das Rhein-Ruhr-Institut für Sozial- und Politikforschung, Wegweiser, ARIC e.V., Nehir Basaran, der liberal-islamische Bund e.V., die Mobile Beratung gegen Rechts.  
Den Abschluss bildet  Soziologe Lenard Suermann von der Mobilen Beratungsstelle gegen Rechts mit seinem Vortrag „Prävention von Rechtsextremismus“. Anmeldungen sind per E-Mail an schulpsychologie@stadt-duisburg.de möglich.   

 

Volksbank Rhein-Ruhr und „Star Wars – Die letzten Jedi“
Mit Spannung erwarten die Fans der Weltraum-Saga die neue Episode, die am 14. Dezember in den Kinos anläuft. Mitglieder der Volksbank Rhein-Ruhr sehen die Kinovorstellung um 17 Uhr zum halben Preis.
In allen Geschäftsstellen der Genossenschaftsbank können Mitglieder des Kreditinstitutes Kinokarten für die Vorstellung zum Preis von 5 Euro erwerben. Alle anderen Interessierten zahlen 10 Euro. Eine OnlineTicketreservierung ist unter www.volksbank-rheinruhr.de/starwars möglich. Es wird keinen Vorverkauf im Kino und keine Abendkasse geben. Die Genossenschaftsbank erwartet über 600 Gäste.
Zudem plant die Volksbank Rhein-Ruhr Aktionen vor Ort. So können sich die Kinobesucher mit Charakteren aus dem Star Wars Universum fotografieren lassen und einen tollen Preis gewinnen.
Im neuen Film geht Rey bei Luke Skywalker in die Lehre. Luke ist der letzte Vertreter des Ordens der Jedi, auf dem die Hoffnung ruht, dass Frieden in der Galaxis einkehrt. Die neue Republik steht am Abgrund, nachdem die Starkiller-Basis der „Ersten Ordnung“ ihr Zentrum vernichtete und Kylo Ren als
Kommandant der Ersten Ordnung seine Mission noch längst nicht beendet hat.

 

Welttag der Armen
Zum ersten Mal begeht die katholische Kirche dieses Jahr einen Welttag der Armen – und zum ersten Mal gibt es dazu eine eigene Papstbotschaft. Der Text wurde am vergangenen Dienstag im Vatikan vorgestellt. Franziskus hat den Welttag der Armen letztes Jahr zum Abschluss des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit eingerichtet und auf den zweiten Sonntag vor dem Advent gelegt. So dient der Tag auch einer "würdigen Vorbereitung" auf den Christkönigsonntag, mit dem liturgisch das Kirchenjahr zu Ende geht. In diesem Jahr fällt der "Welttag der Armen" auf den 19. November. Sinn und Zweck des "Welttags der Armen" Zur Erläuterung seiner Initiative schrieb der Papst, es könne weder Gerechtigkeit noch sozialen Frieden geben, solange Arme vor den Türen der Christen lägen. Franziskus gehe es um "eine arme Kirche für die Armen", die seiner Überzeugung nach "im Zentrum des Evangeliums stehen".
Das Projekt LebensWert und die Gemeinde Herz-Jesu hatten heute einen Verkaufsstand auf der Basarstraße in Neumühl. Currywurst und verschiedene Hope-Artikel, das Masstkotchen vom Kinderhilfswerk "KiPa-cash-4-kdis" wurden zugunsten der Arbeit für Obdachlose und arme Menschen in Duisburg verkauft. Sehr gefragte Produkte waren die Hope-Schokoladen, Hope-Schlüsselanhänger, dient auch als Schutzengel, Hope-Tassen und das Hopekissen. Bei dieser Gelegenheit hat Pater Tobias auch einem Hund einen Schutzengel Hope an die Halzkette gehängt.

Foto Projekt LebensWert

 

 

Freitag, 17. November 2017 

Vorübergehend geringerer Wasserdruck in Duisburg-Baerl  
(Stand 14:00 Uhr) Im Trinkwasserversorgungsnetz Duisburg-Baerl mussten aufgrund einer Störung betriebliche Veränderungen vorgenommen werden. Durch einen besonderen Betriebszustand kam es am Mittwoch und Donnerstag zu Druckschwankungen im Wassertransportnetz des Vorlieferanten Wasserverbund Niederrhein GmbH (WVN), wodurch Ablagerungen und Partikel aus Rohren gelöst wurden und zu Trübungserscheinungen im Trinkwasser führten. Diese sind gesundheitlich vollkommen unbedenklich.  
Da es sich um großdimensionierte Leitungen handelt, ist die Spülung und damit die Beseitigung der Trübung aufwändig und wird voraussichtlich noch die nächste Woche in Anspruch nehmen. Bis dahin wird die Trinkwasserversorgung über Verbundstellen mit benachbarten Versorgungsgebieten sichergestellt. Dadurch kann es zeitweise zu einem leicht verminderten Versorgungsdruck kommen. Die Stadtwerke Duisburg bitten alle Kunden um Verständnis und sichern eine schnellstmögliche Wiederherstellung der üblichen Versorgung zu.
 

 

Bims ist das Jugendwort des Jahres

Für die Wortschöpfungen der Jugend kann man auch nur die Jugend verantwortlich machen, deren Codierungen im Alltag auch durch soziale Medien immer skurrilere Formen annehmen.  Auch ohne allgemeine Nachschlagwerke zu strapazieren würden ältere Semester das Wort eindeutig Vulkangestein (Bimsstein) daraus entnehmen. Und somit kann man flott aneinander vorbeireden - die Jugend und die Senioren. Aber auch das war schon immer so.
Beim aktuellen Fall zur Jugendsprache bedeutet "i bims" laut der untersuchender Jury des Langenscheidt Verlag einfach "Ich bin es!". Im taglichen Sprachgebrauch in einigen hiesigen Schulen löst das "Jugendwort des Jahres 2017" allerdings nur Fragezeichen in der Gesichtsmimik oder ein einfaches "Hä?" aus. Dabei wären sind die abgeschlagenen Wörter wie "Noicemail" (nervig) oder "unlügbar" (absolut korrekt) schon eindeutig mit gewissem Wiedererkennungswert angesagt. Also sollte man diese Kür eher in die Kategorie unnützes Wissen einstufen oder behaupten, dass die Jury ja sonst nichts besseres zu tun hat.
Harald Jeschke

 

Bundesweiter Vorlesetag: In Schule und Familien bewusst Zeit für das Vorlesen nehmen
NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer hat anlässlich des bundesweiten Vorlesetages dazu aufgerufen, sich in Schule und Familien bewusst Zeit für das Vorlesen zu nehmen: „Vorlesen ist ein ebenso einfaches wie elementares Kulturgut. Aus Kindern, die gerne zuhören, werden später Kinder und Jugendliche, die gerne lesen. Und ganz nebenbei schulen sie dabei ihr Sprachgefühl und erweitern ihren Wortschatz. Für viele Kinder ist es aber keine Selbstverständlichkeit  mehr, vorgelesen zu bekommen. Das ist schade, denn: Welches Kind lässt sich nicht gerne in den Bann einer gut erzählten und spannenden Geschichte ziehen?“  
Der bundesweite Vorlesetag soll die Bedeutung des Vorlesens ins Bewusstsein rufen. Er ist eine Initiative der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutsche Bahn Stiftung. Jährlich wird deshalb zu Vorlese-Aktionen aufgerufen, um die Begeisterung für das Lesen und Vorlesen weiterzugeben.  

 

 

6-Seen-Wedau: Keine Verlagerung des ETuS Wedau   
Die Stadt Duisburg, die GeBAG Duisburger Baugesellschaft mbH und das Team Wedau haben sich im Rahmen ihrer regelmäßigen Abstimmungstermine nun darauf verständigt, eine Verlagerung des ETuS Wedau nicht mehr zur Grundlage der Aufstellung des Bebauungsplan Nr. 1061 II – Wedau zu machen.
Baudezernent Carsten Tum: „Der Bedarf an Wohnraum und Einzelhandel braucht einen zeitnahen Bebauungsplan. Die Aussagen des Bundeseisenbahnvermögens als Grundstückseigentümer und des ETuS Wedau lassen diesen im Fall einer Verlagerung nicht erwarten. Deshalb mussten wir nun eine Entscheidung treffen, so sehr wir uns etwas anderes gewünscht hätten“.  

Das Team Wedau hatte in Anbetracht der Unsicherheiten in den vergangenen Monaten zwei Fortschreibungen der städtebaulichen Rahmenplanung erarbeitet. Beide sind im Internet unter www.6-seen-wedau.de veröffentlicht. Die Bestandsvariante soll nun zur Umsetzung kommen. Der Abschluss der erforderlichen Fachgutachten erfolgt jetzt auf dieser Grundlage.
In der Zeit zwischen November 2015 und März 2016 wurden im Rahmen eines Moderationsverfahrens Planungsvarianten mit dem ETuS Wedau diskutiert und zwischen Team Wedau und dem Vorstand des ETuS Wedau darüber verhandelt, unter welchen Modalitäten eine Verlagerung der Sportanlagen stattfinden kann. Alle Varianten, die den Verzicht auf Anlagen oder Stufenlösungen vorsahen, um das Projekt finanzierbar zu gestalten, fanden keinen Konsens. Kostenberechnungen von externen Büros im Auftrag des Team Wedau und des ETuS Wedau ergaben Neubaukosten von rund 9 Mio. Euro. Gleichzeitig hat der Eigentümer der Fläche, das Bundeseisenbahnvermögen (BEV) einen Kaufpreis von rund 4 Mio. Euro in den Raum gestellt.
Die Verlagerung würde auf dieser Grundlage fast 13 Mio. Euro in Anspruch nehmen, die äußeren und inneren Erschließung auf mind. 1,8 Mio. Euro geschätzt. „Der Kaufpreis von mehr als 800 €/qm, der für das Bauland von rd. 18.000 qm auf der Fläche des ETuS Wedau ergibt, ist in keiner Weise für Bauwillige vertretbar und verhindert eine Bebauung der Flächen“ betonte Bernd Wortmeyer, Geschäftsführer der GeBAG.  
Gespräche beim Baudezernenten Carsten Tum hatten dann in den letzten Monaten das Ziel, doch noch einen Kompromiss durch Einsparungen zu erzielen. Auch ein Auftrag der Stadt an eine Architektin stand im Raum. Gleichzeitig wurden die Verhandlungen mit dem BEV verstärkt.
In einem Schreiben betonte der Verein nunmehr, dass bei vielen Mitgliedern Befürchtungen bestehen, dass der Verein Lasten zu tragen hat, die die Möglichkeiten seiner Mitglieder überfordern. Und auch der Grundstückseigentümer hat keinen deutlich verminderten Kaufpreis angeboten.
„DB Station & Service ist bereit, die Verlagerung mit 4 Mio. Euro zu unterstützen. Es bleibt aber eine Lücke von 6 Mio. Euro zum Verkehrswert. Deshalb musste das Team Wedau von einer Verlagerung des ETuS Wedau leider Abstand nehmen“, bestätigte Paul-Heinz Diekmann vom Team Wedau, das den Grundstückseigentümer vertritt.   
Mit der Bestandsvariante bleiben die Sportanlagen des ETuS Wedau dort wo sie sind. Die Sportanlagen werden durch eine Lärmschutzwand geschützt. Mit dem Wachsen des Baugebietes ergeben sich für den ETuS Wedau in dieser Lage auch Chancen, zumal der Pachtvertrag auf Wunsch des ETuS Wedau mit dem BEV gerade um 25 Jahre verlängert wurde.
„Und selbstverständlich werden wir unsere Zusagen aus der Moderation einhalten, den Bootssteg des ETuS Wedau zu verlagern und in Abstimmung mit dem BEV den Bau eines neuen Bootslagers zu unterstützen“, betonte Thomas Lennertz vom Team Wedau.  

  

Trotz großflächiger Bebauung um ihn herum bleibt beinahe alles wie gehabt beim ETuS Wedau

 

Bauernmarkt-Verlegung in der Innenstadt parallel zum Weihnachtsmarkt
In der Zeit vom 23. November 2017 bis 30. Dezember 2017 findet der Duisburger Weihnachtsmarkt in der City statt. Aus diesem Anlass muss der Bauernmarkt bis einschließlich Dienstag, 02. Januar 2018, weichen und wird auf der Königstraße zwischen Hohe Straße und Averdunkplatz aufgebaut.
Die Marktbeschicker werden dort mit ihrem gewohnt guten und erzeugernahen Sortiment für die Kundschaft immer dienstags, donnerstags und samstags zwischen 10:00 und 18:00 Uhr präsent sein.

 


Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link  
Oberbürgermeister Sören Link möchte am Mittwoch, 6. Dezember, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen.  Termine können am Mittwoch, 29. November, ab 8.30 Uhr, unter der Rufnummer (0203) 283-6111, mit dem Referat für Kommunikation und Bürgerdialog vereinbart werden.  

 

 

Unternehmer-Austausch zur Integration von Flüchtlingen
Runder Tisch am 23. November in Duisburg  
Viele Unternehmer haben bereits Flüchtlinge als Auszubildende oder Mitarbeiter in ihren Betrieb integriert und dabei unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Oft zeigen sich ähnliche Herausforderungen, so dass Unternehmen, die ebenfalls Flüchtlinge beschäftigen möchten, davon profitieren können. Die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve lädt zu einem zwanglosen Austausch am Donnerstag, 23. November, in Duisburg ein.  
Wie finde ich geeignete Kandidaten? Was muss bei der Einstellung beachtet werden? Wie gelingt die Integration ins Team? Diese und weitere Fragen werden mit Blick in die Praxis erläutert. Die Teilnehmer profitieren von den Erfahrungen anderer Unternehmer und können sich über ihre Fragen mit IHK-Willkommenslotsin Shabena Aissa austauschen.  
Die kostenlose Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 23. November, von 16 bis ca. 18:30 Uhr in der Niederrheinischen IHK, Mercatorstraße 22 – 24, 47051 Duisburg. Anmeldung unter www.ihk-niederrhein.de/Veranstaltungen oder an Shabena Aissa, Telefon 0203 2824-441, E- Mail aissa@niederrhein.ihk.de   

 

Kinderchor „Young Voices I“ in der Mayerschen Buchhandlung im Forum
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Musik- und Kunstschule Duisburg Duisburg. Am: Samstag, 02.12.2017 Um: 11.00 Uhr Wo: Mayersche Buchhandlung, Forum Duisburg. Eintritt: frei Der Kinderchor „Young Voices I“ der Musik- und Kunstschule Duisburg singt unter der Leitung von Frau Sarah Gibson in der Mayerschen Buchhandlung Advents- und Weihnachtslieder.

 

Weniger Baugenehmigungen für Wohnungen im Ruhrgebiet
Die Zahl der genehmigten Wohnungen in der Metropole Ruhr ist zurückgegangen. Von Januar bis September genehmigten die Ämter im Ruhrgebiet insgesamt 7.343 Wohnungen - das waren 17,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. In dieser Zeit ist die Zahl der Baugenehmigungen landesweit um 22 Prozent zurückgegangen. (idr).

 

Der Bau des  Landesumweltamts am Hauptbahnhof wächst

Juni 2015: Ansiedlung des Landesumweltamts am Hauptbahnhof wichtiger Impuls für Duisburgs Stadtentwicklung  

Die Entscheidung ist gefallen: Anders als beim negativen Entscheid der Sparkassenverbände, ihre Akademie nicht in Duisburg auf dem Aurelisgelände im südlichen Bereich des Hauptbahnhofes zu bauen, gab es nun grünes Licht vom Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein- Westfalen (LANUV).


Mit der Entscheidung für einen Neubau wird der Standort Düsseldorf des Landesumweltamtes aufgegeben und zum größten Teil nach Duisburg verlagert. Nach derzeitigem Stand wird der geplante Neubau am Duisburger Hauptbahnhof rund 231 Büros sowie 185 sonstige Räume und Labore umfassen. Insgesamt umfasst die neue Fläche am Standort Duisburg rund 16.000 Quadratmeter.

 

VHS: Café Philo fällt aus  
Die Veranstaltung Café Philo am Sonntag, 26. November, um 11 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte fällt ersatzlos aus. Weitere Infos gibt es bei Dr. Claudia Kleinert unter (0203) 283-4157.

 

 

Donnerstag, 16. November 2017 

A40: Kurzfristige Sperrung in der Anschlussstelle Duisburg-Rheinhausen
Ab dem 
16.11. um 9.30 Uhr bis Freitag (17.11.) um 18 Uhr sperrt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr eine weitere Verbindung in der A40-Anschlussstelle Duisburg-Rheinhausen. In Fahrtrichtung Venlo ist keine Fahrt von der A40 auf die L237 nach Duisburg-Rheinhausen möglich. Umleitungen werden ausgeschildert. Während der Sperrung wird der Fahrbahnbelag in der Anschlussstelle erneuert. Die Verbindung von der L237 aus Duisburg-Rheinhausen (L237) auf die A40 nach Venlo bleibt noch bis Mitte Januar gesperrt.

 

 

Kindergesundheitsmobil kommt jetzt auch nach Duisburg  
Nachdem das Projekt vor fünf Jahren in Essen gestartet wurde, kommt das Kindergesundheitsmobil jetzt auch regelmäßig nach Duisburg. Im Mittelpunkt steht das eigens für Kindertagesstätten entwickelte präventive Programm „Kindergesundheit“, mit dem Eltern und Kindern Kompetenzen zu wichtigen Gesundheitsthemen vermittelt werden.  
Das Kindergesundheitsmobil kommt mit interaktiven Aktionen zu wichtigen Gesundheitsthemen direkt zu Kindern und Eltern ausgewählter Standorte von Schulen und Kindertageseinrichtungen in Duisburg. Heute wurde das Programm in der Kindertagesstätte Julius-Birck-Straße in Duisburg Hamborn vorgestellt.  
Hinrich Köpcke, stellvertretender Amtsleiter des Jugendamtes, informierte sich direkt vor Ort über das neue Angebot: „Mit dem Einsatz des Kindergesundheitsmobil werden Kinder und Eltern für gesundheitliche Themen sensibilisiert. Wir erhoffen uns, hiermit eine Brücke zwischen Bedarf und existierenden Angeboten herzustellen. Somit können wir bereits im frühen Alter die Kinder fit für die Zukunft machen.“  
„Was uns in Essen bereits erfolgreich mit unseren Partnern gelungen ist, möchten wir gerne in Kooperation mit dem Jugendamt auf Duisburg ausweiten, um ein passgenaues Angebot für Kinder und Eltern anbieten zu können“ so Dr. Micha Wirtz, Vorstand der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung.  
An jedem Standort wird an insgesamt vier Terminen mit den Kindern jeweils eins der vier spezifischen Präventionsfelder „Handhygiene“, „gesundes Pausenbrot“, „Die kleinen Ärzte-Untersuchungen beim Kinderarzt“ und „Kinderfitnesstest“ eingeübt. Bei einem fünften Termin im Rahmen des Elterncafes steht das Team den Eltern mit fachlichem Rat zur gesunden Kindesentwicklung zur Seite. Zielgruppe des Projekts sind Familien, die zu vorhandenen Hilfsangeboten und der medizinischen Regelversorgung nur unzureichend Zugang finden.  
Nach Abschluss der Testphase an drei Kindertagesstätten und einer Grundschule ist eine Ausweitung der Aktion auf weitere Standorte innerhalb von Duisburg beabsichtigt. Das Kindergesundheitsmobil ist ein Kooperationsprojekt der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung, der Stadt Essen und des Deutschen Kinderschutzbundes Ortsverband Essen.  

 

 

Themenwoche Minijob  der Agentur für Arbeit Duisburg  om 20. – 24. November 2017
In einer Ausstellung im Berufsinformationszentrum (BiZ) informieren Agentur für Arbeit Duisburg und jobcenter Duisburg über das Thema Minijob. Menschen, die in Minijobs arbeiten oder sich dafür interessieren, haben viele Fragen, die wir gerne beantworten möchten.
Für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger haben Agentur für Arbeit und jobcenter am Dienstag, den 21.11.2017 ein besonderes Programm vorbereitet:

10:00 Uhr Eröffnung der Themenwoche durch Astrid Neese, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Duisburg und Georg Sondermann, Geschäftsführer operativ des jobcenter Duisburg
10:30 Uhr „Minijob – Verlockung oder Rentenfalle?“ – Impulsreferat von Dirk R. Schuchardt (Rentenexperte)
12:00 Uhr Gelegenheit zur Teilnahme an einer Führung durch die Ausstellung
12:15 Uhr „Spitze sein im entscheidenden Moment“ Wie trete ich überzeugend auf? Wie überwinde ich Zweifel, Angst und Nervosität? – Vorbereitung auf Gespräche mit dem Arbeitgeber (z.B. bei dem Wunsch, einen Minijob in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln) von Melanie Kohl (Mental-Coach und Autorin)

 

Adventsbasar der Bahnhofsmission Duisburg
Die Bahnhofsmission Duisburg veranstaltet am Freitag, 24. November 2017 und Samstag, 25. November 2017 jeweils von 12 bis 18 Uhr im Duisburger Hauptbahnhof vor den Räumen der Bahnhofsmission ihren schon traditionellen Adventsbasar. Den Basar organisiert der Freundeskreis der Bahnhofsmission seit vielen Jahren immer vor dem Ewigkeitssonntag, an dem der Verstorbenen gedacht wird. Der Basar bietet auch diesmal eine große Auswahl an unterschiedlichen Handarbeits- und Bastelartikeln, selbstgebackenen Plätzchen und hausgemachten Marmeladen an. Bei Kaffee und Waffeln kann man sich zudem über die Arbeit der Bahnhofsmission informieren.    

 

Reha-Sport in Neudorf
Das Begegnungs- und Beratungszentrum für ältere Bürger (BBZ) der evangelischen Kirchengemeinde Neudorf-West, Gustav-Adolf-Str. 65, lädt zum Rehabilitations-Sport ein. Er richtet sich speziell an Menschen mit starken Bewegungseinschränkungen, die an einer Gymnastik auf dem Hocker oder Stuhl teilnehmen möchten.
Auch Teilnehmende, die auf einen Rollator, auf Unterarmgehstützen oder Gehstock angewiesen sind, können am Training teilnehmen. Unter qualifizierter Anleitung erlernen sie gezielte Übungen für den Alltag, die dabei unterstützen, mobil zu bleiben oder wieder mehr Beweglichkeit zu erlangen. Der Einstieg in den Kurs - immer donnerstags von 9.30 bis 10.15 Uhr - ist jederzeit möglich. Anmeldungen und Informationen im BBZ (Tel.: 0203 / 79908111).  


Rockkonzert in der Pauluskirche
Es gibt wieder „Acoustic-Night-Rock“ in der Pauluskirche in Duisburg-Hochfeld, Wanheimerstr. 78. Am Samstag, 25. November 2017 treten dort ab 20 Uhr die Bands „Bool“ und „Waves of Turn“ auf. Letztere spielt eigene christliche Songs, „Bool“ hingegen bieten einen Rock-, Grunge- und Alternativemix. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die auftretenden Künstler wird gebeten.

 

UDE-Symposium zur Lehrerbildung Inklusion für alle  
Mit der „Inklusion für das berufliche Schulwesen“ befasst sich eine Tagung des Instituts für Berufs- und Weiterbildung an der Universität Duisburg-Essen (UDE) am 24. November. Es geht darum, wie Lehrkräfte für das berufliche Schulwesen an der Universität ausgebildet werden sollten, damit sie die Schüler/innen mit ihren zunehmend unterschiedlichen Lernbedürfnissen und Voraussetzungen gut unterrichten können.  
Dabei geht es nicht nur um Menschen mit Behinderung im engeren Sinne, sondern um einen inklusiven Unterricht für alle schwachen und benachteiligten Schüler/innen am Berufskolleg. Wie die Lehrkräfte an diesen Berufskollegs mit der neuen Heterogenität und Vielfalt umgehen sollen, ist eine zentrale Frage der Tagung. Prof. Dr. Dieter Münk: „Die inklusionsorientierte Professionalisierung der Lehrer/innen für das berufliche Schulwesen ist unverzichtbar und eine universitäre Querschnittsaufgabe von Bildungswissenschaften, Fachwissenschaften und Fachdidaktiken.“  
Die inklusionsorientierte Professionalisierung des schulischen Bildungspersonals spielt in der universitären Lehramtsausbildung eine zunehmend große Rolle. Seit der Erneuerung des Lehrerausbildungsgesetzes 2016 ist dies Pflichtthema über alle Unterrichtsfächer hinweg. Wie die angehenden Lehrkräfte professionell auf diese Situation im Schulalltag vorbereitet werden können, muss noch genauer erforscht werden, so Prof. Münk. Schließlich müssen sie Begabungen, Benachteiligungen und Beeinträchtigungen diagnostizieren und geeignete Maßnahmen ergreifen können. In Kooperation mit Akteuren aus den verschiedenen Phasen der Lehrerausbildung (Studium, Vorbereitungsdienst und Weiterbildung) soll dieser Frage nachgegangen werden.  
Das Symposium ist Teil der „Tage der Lehrerbildung 2017“ an der UDE und eine Veranstaltung der „Querschnittsaufgabe Inklusive Lehrer*innenbildung“, das zum Projekt „ProViel – Professionalisierung für Vielfalt“ gehört und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.   

 

Chinesischer Garten im Zoo Duisburg in neuem Glanz
Im Jahr 2017 jährt sich die Städtepartnerschaft zwischen Duisburg und Wuhan, Hauptstadt der chinesischen Provinz Hubei, zum 35. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums haben sich beide Städte über die Renovierung des Chinesischen Gartens im Zoo Duisburg geeinigt.

Der Chinesische Garten als Symbol dieser deutsch-chinesischen Freundschaft befindet sich seit 1988 mitten im Zoo Duisburg zwischen Vertretern der chinesischen Tierwelt wie Kleinen Pandas, Kranichen und Muntjak-Hirschen. Der Garten wurde seinerzeit als Geschenk Wuhans an die Stadt Duisburg auf der Ostseite des Tiergartens am Kaiserberg errichtet und dient seitdem als Ruhepol für Entspannungssuchende und Interessierte an der chinesischen Kultur.
Sämtliche Bauelemente des Chinagartens wurden aus traditionell bearbeiteten Materialien aus China gefertigt und bieten einen authentischen Blick in die Kultur der Partnerstadt am Jangtsekiang. Seit mehreren Jahren bereits dient der Chinesische Garten auch als Kulisse des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr und lockt einmal im Jahr mit interessanten Einblicken in die Traditionen aus Fernost viele Besucher in die Region.

Nach beinahe 30 Jahren des Bestehens des Chinesischen Gartens bedarf es allerdings an der einen oder anderen Stelle einer fachmännischen Renovierung. Aus der Partnerstadt Wuhan wurde bereits die nötige professionelle Hilfe zugesichert, und so trafen sich am vergangenen Freitag Vertreter beider Städte sowie des Zoos vor Ort und unterzeichneten nach einem Rundgang durch den herbstlich bunten Garten eine Erklärung zur Renovierung dieses Kultur- und Freundschaftssymbols.
Bereits im kommenden Jahr soll die Sanierungsarbeit umgesetzt werden. Zudem soll der Chinesische Garten um weitere Aspekte wie neue Pflanzungen, Figuren und zusätzliche Eingänge bereichert werden.

Die Stadt Duisburg und der Zoo Duisburg freuen sich über die Unterstützung aus Wuhan und darauf, die deutsch-chinesische Freundschaft weiter zu pflegen. 

Von links nach rechts: Achim Winkler (Zoodirektor), Wang Xiangwang (Vizebürgermeister Wuhan), Astrid Stewin (Vorstandsvorsitzende Zoo Duisburg), Yan Chun (Generaldirektor Stadtplanung Wuhan), Volker Mosblech (Bürgermeister Stadt Duisburg) - Foto Zoo Duisburg


Investitionen der Industrie steigen im Ruhrgebiet leicht an
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Die Industrieunternehmen in der Metropole Ruhr haben 2016 mehr investiert: Rund 2,04 Milliarden Euro gaben die Unternehmen für bebaute und unbebaute Grundstücke und Anlagen aus. Im Vorjahr waren es gut 1,98 Milliarden Euro. Im selben Zeitraum ist die Zahl der Industriebetriebe in der Region von 2021 auf 2064 gestiegen. NRW-weit stieg das Investitionsvolumen um 4,2 Prozent auf 10,4 Milliarden Euro. Das geht aus Daten des Landesamtes IT.NRW hervor. idr.

 

Kinoprogrammpreise für 22 Lichtspielhäuser im Ruhrgebiet
Ausgezeichnete Programme bescheinigte die Filmstiftung NRW beim diesjährigen Film- und Kinokongress 22 Programmkinos in der Metropole Ruhr. Insgesamt vergab die Stiftung bei der Verleihung der Kinoprogrammpreise NRW 429.000 Euro für 66 Kinos aus 40 Städten in NRW. 115.000 Euro gingen an Lichtspielhäuser des Ruhrgebiets.
Die höchsten Preisgelder der Region gingen nach Dortmund und Bochum: Das sweetSixteen-Kino im Depot in Dortmund wurde mit einer Programmprämie von 10.000 Euro und einer Prämie für das Kinder- und Jugendprogramm in Höhe von 3.000 Euro ausgezeichnet. Das Endstation Kino im Bahnhof Langendreer in Bochum erhielt eine Programmprämie von 9.000 Euro sowie 4.000 Euro für das Kinder- und Jugendprogramm. Sonderpreise ohne Prämie gingen an das Kino im U, Dortmund, und das Filmforum, Duisburg. (idr).

 

IHK-Seminar „Neues im Energierecht“  
Unternehmen stehen durch die ambitionierten Energiespar- und Umweltziele der Bundesregierung vor neuen Herausforderungen. Durch die unterschiedlichen Auflagen und Anreize durchzublicken, fällt nicht einfach. Im Seminar „Neues im Energierecht“ am Freitag, 24. November, unterstützt die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve Unternehmer dabei, den passenden Weg für den eigenen Betrieb zu finden.  
Sollte man lieber technische Veränderungen zur Verbesserung der Energieeffizienz einsetzen oder diverser Energiesteuerentlastungen als produzierender Betrieb nutzen? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Um den Unternehmen einen systematischen Überblick über das gesetzliche Umfeld und aktuelle Änderungen, aber auch einen ganz praktischen Einblick in die Auswirkungen und Umsetzung zu geben, lädt die IHK zum Austausch mit Experten ein, die auf diese und weitere Fragen Antworten geben.  
Das Seminar findet am 24. November von 10 bis 16 Uhr, in der IHK in Duisburg statt. Details und Anmeldung: www.ihk-niederrhein.de/Veranstaltungen-Neues-im-Energierecht.

 

Adventbasar in Herz-Jesu Neumühl
Am 25. und 26. November findet im Agnesheim in der Gemeinde Herz-Jesu Neumühl, Holtener Str. 166 ein Adventbasar statt. Öffnungszeiten: Samstag, 14.30 – 19.30 Uhr und Sonntag 10.30 – 17 Uhr. Angeboten werden herbstliche und weihnachtliche Bastel- und Holzarbeiten, Marmeladen, Weihnachtsplätzchen, Liköre, Schmalz und vieles mehr.
Der Missionskreis lädt ein, bei Kaffee und Kuchen einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen, vielleicht alte Bekannte zu treffen, zu klönen und eventuell eines der schönen Teile zu kaufen. Am Sonntagmittag bietet das Team einen Mittagtisch an.  Der Erlös geht zu gleichen Teilen an die Aktion Canchanabury, die sich um Kinder kümmert, deren Eltern an AIDS erkrankt oder sogar verstorben sind und an den Kirchbauverein des Schmidthorster Doms.



Bezirksverwaltung Rheinhausen: Ausstellung von Maryna Sheferi

Unter dem Motto „Leichtigkeit und Luftigkeit“ stellt die Künstlerin Maryna Shefer ab sofort bis zum 13. Dezember in der Rathaus-Galerie (2. Etage) der Bezirksverwaltung Rheinhausen am Körnerplatz 1 ihre in Öl gemalten Werke aus. Die Werke können montags bis mittwochs in der Zeit von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr besichtigt werden.   Die in der Süd-Ukraine geborene und aufgewachsene Künstlerin bevorzugt die figurative Malerei.

Den Impuls für die Arbeit in dieser Richtung geben ihr die Gegenstände und Geschichten, denn sie können die Antworten auf die Fragen geben, die mehrere Generationen der Künstler beschäftigen und diese Antworten können mehr erzählen, als man annimmt und erwartet.  

Eine Auswahl ihrer beeindruckenden Bilder ist außerdem unter folgendem Link abrufbar: http://marrmar.wixsite.com/kuenstler/landschaften

 

Mittwoch, 15. November 2017 -  40. Duisburger Weihnachtsmarkt

A40: Kurzfristige Sperrung in der Anschlussstelle Duisburg-Rheinhausen
Duisburg, 15. November 2017 - Von morgen (16.11.) um 9.30 Uhr bis Freitag (17.11.) um 18 Uhr sperrt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr eine weitere Verbindung in der A40-Anschlussstelle Duisburg-Rheinhausen. In Fahrtrichtung Venlo ist keine Fahrt von der A40 auf die L237 nach Duisburg-Rheinhausen möglich. Umleitungen werden ausgeschildert. Während der Sperrung wird der Fahrbahnbelag in der Anschlussstelle erneuert. Die Verbindung von der L237 aus Duisburg-Rheinhausen (L237) auf die A40 nach Venlo bleibt noch bis Mitte Januar gesperrt.

 

Wie kleine gehäkelte Tintenfische Frühchen helfen!
Noch immer werden in Deutschland pro Jahr 60.000 Kinder vor der 40. Schwangerschaftswoche geboren. Medizin und Versorgungsmaßnahmen sind weit fortgeschritten, doch noch sind nicht alle möglichen Problematiken einer Frühgeburt bewältigt. Gerade der Greifreflex ist bei Frühchen schon sehr stark ausgebildet, sodass sie sich manchmal den Sauerstoffschlauch aus der Nase oder die Magensonde ziehen und das kann sehr schmerzhaft sein.
Ist aber ein kleiner gehäkelter Tintenfisch in ihrer Nähe, umklammern sie lieber dessen Tentakeln, die sie an die vertraute Struktur der Nabelschnur im Mutterleib erinnern. Erfahrungen haben gezeigt, dass die Atmung dadurch stabiler, der Herzschlag regelmäßiger wird und die Sauerstoffsättigung im Blut ansteigt. Die Kraken wirken sich also rundherum positiv auf die Gesundheit der Frühchen aus. Und bei der glücklichen Entlassung kann der kleine gehäkelte Freund als Andenken mit nach Hause genommen werden. Diese positiven Erfahrungen haben verschiedene Kliniken in ganz Europa, allen voran in Dänemark und in der Schweiz, aber auch in Deutschland gemacht.
Die Damen des Inner Wheel Clubs Duisburg haben von dieser tollen Aktion gehört und in einem ersten Schritt 25 kleine, bunte Tintenfische gehäkelt, um diesen Kindern, den Kleinsten aller Kleinen, einen Willkommensgruß mitzugeben. „So viele Eltern und Pflegekräfte berichten über den positiven Effekt dieser niedlichen Tierchen, da muss etwas dran sein!“ meint deshalb Gabriele Köhler, die derzeitige Präsidentin des Inner Wheel Clubs Duisburg.
„Wir freuen uns sehr, in den Sana-Kliniken Duisburg Partner für diese schöne Aktion gefunden zu haben".
Die Tintenfischchen wurden am 15.11.2017 um 11.30 Uhr in den Sana Kliniken Duisburg, Zu den Rehwiesen 9-11, 47055 Duisburg durch Vertreterinnen des Inner Wheel Clubs Duisburg symbolisch Herrn Dr. Francisco Brevis (Leitender Arzt der Neonatologie und Pädiatrischen Intensivmedizin)  und Prof. Dr. Rosenbaum  anlässlich des Weltfrühchentages am 17.11.2017 überreicht.
Der Inner Wheel Club Duisburg, der sich vor allem in gemeinnützigen Duisburger Initiativen engagiert, möchte eine kontinuierliche Versorgung der Frühchen mit gehäkelten kleinen Freunden sicherstellen.

 

Umbauarbeiten im Kantpark haben begonnen  
Nachdem bereits im September die Arbeiten rund um die Spielplätze im Kantpark begonnen haben, startet in dieser Woche die eigentliche Umgestaltung mit erforderlichen Rückbauarbeiten. Im Bereich des Steinbart-Gymnasiums wird eine zwei Meter hohe Mauer eingerissen, die derzeit den Sportbereich der Schule vom Kantpark trennt. Ebenfalls zurückgebaut werden die Wegeoberflächen und die Tartanbahn. Auch die Tischtennisplatten, der Street-Ball-Bereich sowie die Sitzmöglichkeiten und die Papierkörbe werden entfernt.  
Aus dem mit Sträuchern ehemals bepflanzten Grünbereich werden die Wurzeln beseitigt. Nach Abschluss der Bodenarbeiten erfolgt in den nächsten Wochen der Einbau eines Versickerungssystems. Im Anschluss werden dann die Oberflächen wieder hergerichtet.  
Aufgrund der Bauarbeiten ist im Moment der südlichen Teil des Parks zwischen der Verlängerung Cecilienstraße und Düsseldorfer Straße für die Öffentlichkeit gesperrt. Eine Querung zwischen Tonhallenstraße und Düsseldorfer Straße ist möglich.

 

Klimaschutzkonzept Duisburg.Nachhaltig  
Der Umweltausschuss wird sich in seiner kommenden Sitzung mit dem neuen Klimaschutzkonzept Duisburg.Nachhaltig befassen, das die Stadt gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen erstellt hat.  
Umweltdezernent Dr. Ralf Krumpholz wird am Freitag, 17. November, im Rathaus den Medien das neue Klimaschutzkonzept vorstellen. Als Ansprechpartner stehen dann außerdem Astrid Jochum, Stabstelle Klimaschutz der Stadt Duisburg, sowie Klaus Krumme, Geschäftsführer Zentrum für Logistik und Verkehr, Universität Duisburg Essen zur Verfügung.

 

Stadtsportbund: Stammtischparolen mutig entgegentreten
Am Donnerstag den 30.11.2017 von 18 bis 21 Uhr bietet der Stadtsportbund Duisburg in Kooperation mit ARIC NRW Sportlern, Vereinsfunktionären, Trainern, Übungsleitern und Interessierten das Seminar „Stammtischparolen mutig entgegentreten“ an.
Im Alltag begegnen wir häufig dummen, sowie menschenverachtenden Sprüchen wie „Frauen und Technik!“, „Dicke sind gemütlich!“, „Alle Männer wollen nur das Eine!“. Meist kommen die saloppen Kommentare von Eltern, Freunden, Mitschülern, Fans am Spielfeldrand oder unter Vereinskameraden. Sie kommen nicht nur von Rechtsradikalen, sondern aus der Mittel der Gesellschaft.
In dem Workshop soll erarbeitet werden, welche Möglichkeiten es gibt, auf Stammtischparolen zu reagieren, welches die eigenen Handlungsmöglichkeiten sein können und wo die eigenen Grenzen sind.
Theoretische Inputs, praktische Übungen und Zeit für den gemeinsamen Austausch sorgen für einen abwechslungsreichen Workshop. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Workshop findet in den Räumlichkeiten vom Stadtsportbund Duisburg, Bertaallee 8b, 47055 Duisburg, statt. Anmeldung sind erwünscht unter 0203-3000824 oder franke@ssb-duisburg.de

 

Duisburger Glückspilz gewinnt 100.000 Euro bei der großen Sonderverlosung der Aktion Mensch  
Insgesamt 446 Gewinner hat die Aktion Mensch bei der Herbst-Sonderverlosung glücklich gemacht. Darunter auch einen 36-jährigen Lotterieteilnehmer aus Duisburg. Er hat 100.000 Euro gewonnen. Damit ist er einer von zehn Großgewinnern aus Nordrhein-Westfalen. 20 Millionen Euro extra schüttete die Soziallotterie bei der großen Herbst-Sonderverlosung am 7. November aus – und das zusätzlich zur wöchentlichen Ziehung.
Mit ihrem Los ermöglichen alle Lotterieteilnehmer die Förderprojekte der Aktion Mensch. Sie tragen so dazu bei, die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung sowie Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Gewinner sind auch Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen. Hier hat die Aktion Mensch allein im letzten Jahr viele soziale Projekte mit rund 37,1 Millionen Euro gefördert. Dazu zählen kleine Förderaktionen, die inklusive Begegnungen schaffen, ebenso wie Integrationsunternehmen oder Wohnprojekte. Dort arbeiten und leben Menschen mit und ohne Behinderung zusammen auf Augenhöhe.

Über die Aktion Mensch
Die Aktion Mensch e.V. ist die größte private Förderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1964 hat sie rund vier Milliarden Euro an soziale Projekte weitergegeben. Ziel der Aktion Mensch ist, die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung, Kindern und Jugendlichen zu verbessern und das selbstverständliche Miteinander in der Gesellschaft zu fördern. Mit den Einnahmen aus ihrer Lotterie unterstützt die Aktion Mensch jeden Monat bis zu 1.000 Projekte. Möglich machen dies rund vier Millionen Lotterieteilnehmer. Zu den Mitgliedern gehören: ZDF, Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie, Paritätischer Gesamtverband und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Seit Anfang 2014 ist Rudi Cerne ehrenamtlicher Botschafter der Aktion Mensch.

 

Zusätzlicher DHL-Paketshop in Duisburg-Großenbaum
Die Deutsche Post DHL Group hat einen neuen DHL Paketshop in Duisburg-Großenbaum im Cafe-Bistro-Shop in der Saarner Str. 20  eingerichtet. Die Öffnungszeiten sind: Montag bis Sonntag:09:00 bis 23:00 Uhr. Damit baut die Deutsche Post DHL Group die Zahl ihrer Standorte für die Paketeinlieferung weiter aus. Der neue Paketshop bietet die Annahme von frankierten Päckchen, Paketen und Retouren. Auch werden Brief- und Paket- und Einschreibemarken verkauft.

 

 

RVR stellt ersten einheitlichen Regionalplan für die Metropole Ruhr vor
Erstmals seit 1966 wird es wieder einen einheitlich aufgestellten Regionalplan für die gesamte Metropole Ruhr geben. Mit dem Regionalplan Ruhr geht die planerische Dreiteilung des Ruhrgebiets durch die Bezirksregierungen in Arnsberg, Düsseldorf und Münster zu Ende. Am 14. November stellte der Regionalverband Ruhr (RVR) als zuständige Planungsbehörde den derzeitigen Bearbeitungsstand der Fachöffentlichkeit vor. Er ist Grundlage für die anstehenden politischen Beratungen in der RVR-Verbandsversammlung ab Frühjahr 2018.

Der Regionalplan sichert ein Flächenpotenzial für rund 115.000 neue Wohnungen. Darüber hinaus stehen rund 5.400 Hektar für neue gewerbliche und industrielle Ansiedlungen zur Verfügung. Der Plan ist in einem intensiven Dialog mit den 53 Kommunen und vier Kreisen der Metropole Ruhr, den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern, der Landwirtschaftskammer sowie den regionalen und kommunalen Wirtschaftsförderungen entstanden.
Mit dem auf Transparenz und Kommunikation angelegten Prozess, dem Regionalen Diskurs, hat der RVR einen für ganz NRW beispielhaften Weg eingeschlagen.

"Mit dem Regionalplan Ruhr gestaltet die Metropole Ruhr ihre Zukunft wieder selbst. Aus derzeit fünf Plänen wird nun ein gemeinsames Werk für das gesamte Ruhrgebiet", so RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel.
Der Regionalplan Ruhr ist u.a. die planerische Grundlage für die kommunalen Flächennutzungspläne. Er gibt die Entwicklungslinien für die kommenden 20 Jahre in den Themenfeldern Siedlungsentwicklung, Freiraumentwicklung, Kulturlandschaftsentwicklung, Klimaschutz- und Klimaanpassung, Verkehrs- sowie Ver- und Entsorgungsinfrastruktur für die gesamte Region vor.
Erstmals in NRW werden regional bedeutsame Gewerbe- und Industrieflächen für neue Unternehmen und neue Arbeitsplätze ausgewiesen. Diese Standorte sollen in interkommunaler Zusammenarbeit entwickelt werden und dabei optimale Standortbedingungen für große Betriebsansiedlungen bieten.
Neu bei der Aufstellung des Regionalplans ist auch die enge Verzahnung von formaler und informeller Planung. Mit dem "Handlungsprogramm" liegt ein zusätzliches Instrument für die Entwicklung der Metropole Ruhr vor. Infos: www.regionalplanung.rvr.ruhr (idr).

 

Mercator Matinée: Vortrag von Professor Frieder Otto Wolf zum Thema „Vom Humanismus der Mercator-Zeit zum heutigen Humanismus“  
 Zum Abschluss der diesjährigen Mercator-Matinéen schlägt Professor Frieder Otto Wolf am Sonntag, 26. November, ab 11.15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen den Bogen vom Humanismus der Mercator-Zeit zu einem zeitgenössischen praktischen Humanismus, der sich seit den 1960er Jahren kritisch mit der Tradition des Humanismus auseinander setzt.  
Der in der Oktober-Matinée lebhaft diskutierten Frage, wie angesichts der Gefahr einer „Gegenaufklärung“ auf dem Planeten eine nachhaltige Entwicklung zur Stabilisierung wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Prozesse erreicht werden kann, fügt das Referat eine wertvolle Sicht aus einer weiteren Perspektive hinzu. Frieder Otto Wolf ist Honorarprofessor für Philosophie an der Freien Universität Berlin, Präsident des „Humanistischen Verbandes Deutschland (HVD)“ und aktuell Mitherausgeber eines „Wörterbuchs humanistischer Grundbegriffe“.  
Der Eintritt kostet sechs Euro, ermäßigt vier Euro. Eine Kartenreservierung unter (0203) 283-2640 oder per E-Mail an ksm@stadt-duisburg.de wird empfohlen. Ein Glas Wein oder Saft sowie der Besuch der Ausstellungen sind inklusive.

 

IKiBu-Kinder besuchen den Zoo Duisburg  
Die 46. Internationale Kinderbuchausstellung (IKiBu) der Stadtbibliothek Duisburg startet am 20. November unter dem Motto „Afrika“ und es wird den Schulklassen der Jahrgangsstufen 1 bis 6 und den Kindertagesstätten in Duisburg ein buntes Programm mit vielen verschiedenen Lesungen, Theatern und Kreativ-Werkstätten geboten.  
Die Kinder des zweiten und dritten Schuljahrs sind im Rahmen der Internationalen Kinderbuchausstellung an zwei Tagen zu Gast bei einer Lesung im Elefantenhaus des Duisburger Zoos. Dagmar Chidolue liest dort aus ihrem Buch „Millie in Afrika“. Im Anschluss wird gemeinsam mit der Zooschule die Tierwelt Afrikas erforscht.

IKiBu - Afrikatag für die ganze Familie  
Im Rahmen der 46. Internationalen Kinderbuchausstellung (IKiBu) lädt die Stadtbibliothek Duisburg am Samstag, 25. November, ab 11 Uhr zu einem großen und bunten Aktionstag für die ganze Familie ein. Unterstützung erhält sie dabei von der World Afrika Initiative, die in Duisburg und der Region im künstlerischen Bereich aktiv tätig ist. Die Mitglieder kommen aus dem Kongo, Kenia, Ghana, Togo und Kamerun und beteiligen sich unter anderem mit einem Trommelworkshop, Musik- und Tanzaufführungen sowie afrikanischen Geschichten und Märchen.  
Den Auftakt am Aktionstag macht um 11 Uhr das Theater Tom Teuer mit dem Stück „Wie der Elefant zu seinem Rüssel kam“ für Kinder ab vier Jahren. Der Eintritt beträgt zwei Euro. Eintrittskarten können in der Kinderbibliothek im Stadtfenster vorbestellt werden.  
Joe Kiki lädt um 11.45 Uhr, 13 Uhr und 14 Uhr zum Mitsingen ein. Sein Motto ist: „Ein Fest ohne Musik ist wie ein Leben ohne Liebe, ein Sommer ohne Sonne, ein Frühling ohne Vogelgesang, eine Suppe ohne Salz“. Neben einer Schminkwerkstatt, die den ganzen Tag über Kindergesichter in Tiergesichter verwandeln wird, können sich die Kinder auch Rastazöpfe flechten lassen und afrikanische Speisen probieren.  
Mal- und Bastelwerkstätten laden ebenfalls den ganzen Tag ein. Für Kinder ab achten Jahren ist der Workshop „Pixi Buch gestalten“ geeignet, den die Illustratorin des IKiBu-Plakates, Susanne Smajic, von 11 Uhr bis 12.30 Uhr anbietet. Zum Abschluss des Tages lädt um 16 Uhr das Tanz- und Trommelensemble „BOBA“ aus Ghana zum Mitfeiern ein. Das ausführliche Tagesprogramm liegt in allen Bibliotheken aus und gibt es auch unter www.stadtbibliothek-duisburg.de.  

 


VHS-Veranstaltung: Schimmelpilz – Vorbeugung und Maßnahmen nach einem Befall  
Im Rahmen einer VHS-Veranstaltung mit Detlef Wodtke am Donnerstag, 23. November, von 18 bis 21.15 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt soll an beispielhaften Situationen dargestellt und besprochen werden, welche Vorgehens-weisen für die Vermeidung eines neuerlichen Schimmelpilzbefalls geeignet sind.  
Schimmelpilzbelastungen häufen sich. Die Ursachen sind vielfältig. Neben den hygienischen Auswirkungen, kann es auch zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen. Bei einem vorhandenen Schimmelpilzbefall ist für eine nachhaltige Sanierung und vor allem die Identifikation der Ursache wichtig. Art und Umfang der Behandlung befallener Flächen kann sehr unterschiedlich sein. Die Veranstaltung klärt auf, was man selbst tun kann und ab wann man eine Fachkraft beauftragen sollte.  
Das Teilnahmeentgelt beträgt 17 Euro. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Mehr Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 283-3220 oder (0203) 283-2340.


Projekt Gesundheitsvorsorge und Prävention in Duisburger Berufskolleg gestartet  
Die Arbeitsgruppe Prävention der Kommunalen Gesundheitskonferenz hat am Robert-Bosch-Berufskolleg in Duisburg-Hamborn ein neues Projekt zur Gesundheitsvorsorge und Prävention gestartet. Der Schwerpunkt der gewerblich-technische Schule mit ca. 2.300 Schülerinnen und Schülern liegt in den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik. Das Projekt wurde nun einer Klasse von Auszubildenden vorgestellt. Schulleiter Manfred Nicolaus freute sich, dass das Angebot auf großes Interesse stieß.  
Die Auszubildenden sollen gemeinschaftlich motiviert und in ihren eigenen gesundheitlichen Möglichkeiten gestärkt werden, sich gesundheitsorientiert in ihrem beruflichen Alltag zu bewegen. Ziel ist es, die motorischen Fähigkeiten auf- und auszubauen, die Klassengemeinschaft zu stärken sowie das gegenseitige Vertrauen und die Verantwortungsübernahme für sich und die Gruppe wahrzunehmen.
14 Jugendliche sammelten die ersten praktischen Erfahrungen im Kraft- und Ausdauertraining, das gemeinsame Training machte ihnen Spaß. Fitnesstrainer Gilbert Gürster vom Stadtsportbund betont: „Hilfreich ist Ausdauer- und Krafttraining auch zur Vermeidung von Rückenproblemen“. Peter Serfort, ebenfalls vom Stadtsportbund, ergänzt: „Das eigene Körpergefühl sowie das Durchhaltevermögen sollen gestärkt werden“. Die Berufsschüler werden ihre eigenen Grenzen kennenlernen und sich dazu motivieren, ihrem Körper dauerhaft etwas Gutes zu tun.  
Die Zielgruppe des Projektes sind Verfahrensmechaniker des ersten Ausbildungsjahres, die von den Hüttenwerken Krupp Mannesmann und  der ArcelorMittal Duisburg GmbH ausgebildet werden. Diese Klasse wurde ausgewählt, da sie überwiegend aus männlichen Auszubildenden besteht, die in der Regel weniger motiviert sind, sportlich aktiv zu sein.
In Kooperation mit den Ausbildungsbetrieben soll unmittelbar zu Beginn des beruflichen Lebens den Jugendlichen die Notwendigkeit eines sportlichen Ausgleiches zu dieser einseitigen körperlichen Beanspruchung aufgezeigt werden, damit die jungen Menschen sowohl in ihrer Ausbildung als auch für ihr weiteres berufliches Leben diese Erfahrung nachhaltig im Sinne der Gesundheitsvorsorge erleben können. Das Gesamtprojekt erstreckt sich über das erste Ausbildungsjahr und hat die Teilnahme an einem Teamwettbewerb zum Ziel.                  
Insgesamt wird das Projekt in vier Phasen untergliedert. In der ersten Phase erarbeiten die Schüler in einem Workshop gemeinsam das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz, ergänzt durch praktische Übungen. In der zweiten Phase wird das Gelernte vertieft. Diese Phase läuft über insgesamt vier Wochen, in denen sich die Teams zusammen finden.
Die Trainingsphasen gestalten sich aus einem Athletiktraining sowie Kraft- und Ausdauertraining, in dem sich die Auszubildenden gegenseitig beobachten und wahrnehmen sollen. In der dritten Trainingsphase erfolgt ein zweistündiges Athletiktraining in der Woche durch einen qualifizierten Trainer. Darüber hinaus werden die Auszubildenden zwei Wochenstunden an einem Ausdauertraining teilnehmen.
In Phase 4, den letzten sechs Wochen vor dem Teamevent, bereiten sich die Teilnehmer auf die gemeinsame Aufgabe vor. Der Leistungsgedanke steht nun äquivalent zum Berufsleben im Mittelpunkt und sie lernen anhand dessen Strategien zur Selbstorganisation und Stressbewältigung in einem kontrollierten Umfeld  kennen. Den Abschluss bildet das Teamevent.  
Dieses Projekt soll auch andere Schulen anregen, frühzeitig präventiv tätig zu werden, um einen guten Start in ein gesundes Arbeitsleben zu ermöglichen. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln der Krankenkassenverbände.  

 

“Bas trifft Bas bei Aktionswoche der SPD-Fraktion”

Die SPD-Bundestagsfraktion möchte noch stärker das Gespräch mit den Menschensuchen und sie besser an der Politik beteiligen. Zum Auftakt der bundesweiten Aktionswoche „SPD-Fraktion im Dialog“ hat die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel BasheutemitihremGesprächsformat„WIRMÜSSENREDEN”die Geschäftsstelle des Pflegedienstes Bas in der Innenstadt besucht.
Namensvetterin Hatice Bas und ihr Team hatten Bärbel Bas eingeladen, um sich mit weiteren Gästen vor allem zum Thema Pflege auszutauschen. Im rund zweistündigen Gespräch ging es aber auch um die Situation der Flüchtlinge, die ärztliche Versorgung, das Bundestagswahlergebnis oder auch die Themen Bildung und Kinderbetreuung.
Bärbel Bas sagt: „Unser Wahlergebnis hat gezeigt, dass sich viele Menschenmit ihren ProblemenundÄngstennicht vonder Politik verstanden fühlen. Deshalb müssen wir noch mehr rausgehen, zuhören und hoffentlich Vertrauen zurückgewinnen.“ Bas betont, dass diese Aktionswoche „nur ein Auftakt“ sei und sie ihr Gesprächsformat „WIR MÜSSEN REDEN“ bereits seit 2013 anbiete.
„Wir müssen natürlich auch zwischen den Wahlen und 52 Wochen im Jahr mit den Menschen im Gespräch bleiben und ihre Anregungen mit nach Berlin nehmen. Und ich freue mich natürlich, wenn ich wie heute Lob für mein Gesprächsformat bekomme.“
Und die Namensgleichheit von Bas und Bas? „Purer und lustiger Zufall. Wir waren uns einig: Der Pflegedienst Bas kümmert sich weiter um die ambulante Patientenversorgung und ich engagiere mich weiter als Bundestagsabgeordnete für bessere Personalmindeststandards, fair bezahlte Pflegekräfte und einen Tarifvertrag Soziales.“
Mitreden können die Menschen bei der SPD-Bundestagsfraktion auch im Internet: Auf www.spdfraktion.de/dialog. Weitere Informationen zum Gesprächsformat von Bärbel Bas „WIR MÜSSEN REDEN“ finden Sie auf: www.baerbelbas.de.

 

VHS-Vortrag: Konrad Adenauer und die Europäische Integration  
Reinhard Schreiner, der frühere wissenschaftlicher Mitarbeiter im Archiv für Christlich-Demokratische Politik und historischen Institut der Konrad-Adenauer-Stiftung, erinnert in seinem Vortrag am Montag, 20. November, um 20 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte an die Rolle Adenauers bei der Gründung der heutigen Europäischen Union.  
Die Europäische Union steckt heute in einer tiefen Krise und wird von Europakritikern in die Zange genommen. Dabei ist es der beispiellosen Erfolgsgeschichte der Europäischen Integration zu verdanken, dass es in den EU-Mitgliedstaaten seit mehr als 70 Jahren keinen Krieg mehr gegeben hat. Ob Freiheit, Frieden, Wohlstand und Gerechtigkeit – nie ging es den Bürgern besser.
In der Anfangsgeschichte der europäischen Einigung hat Konrad Adenauer, der erste deutsche Bundeskanzler und einer der bedeutendsten Staatsmänner, eine entscheidende Rolle gespielt. Ohne ihn wäre es im Jahr 1957 nicht zur Unterzeichnung der Römischen Verträge gekommen, die heute als Geburtsstunde Europas gelten. Nur wer diese Geschichte kennt, kann ermessen, was erreicht worden ist: Die beispiellose Integrationsleistung Europas ist für die meisten längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt fünf Euro.

 

VHS: Blühwarm erzählt - Neues vom Häcksler  
Ein renommierter Autor verirrt sich in Hieronymus Boschs „Garten der Lüste“. Der Mörder ist manchmal wirklich der Gärtner. „Eine Schnecke angraben“ wird er eher nicht. Heinrich von Pückler-Muskau ist nicht nur Namensgeber einer Eiskreation und eines Asteroiden, sondern auch Erbauer weltberühmter Landschaftsparks nach englischem Vorbild.
Blüten erfreuen unser Auge und somit die Seele, der Polizei und Steuerbehörde bereiten sie hingegen reichliche Pein. Frühblüher unter weiblichen Ablegern inspirieren männliche Triebe zu intensivem Wachstum, was so entschiedene wie vergebliche Hegestrategien der Elternpflanzen zeitigt. Kein zartes literarisches Pflänzchen hegen Dr. Claudia Kleinert und Thomas Bouvier (Foto) am Mittwoch, 22. November, um 18 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte mit grünem, manchmal auch blutigem Daumen und stets mit Augenzwinkern. Rückstandslos kompostierbar. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt fünf Euro.

 

 

 

Bild-Präsentation der Volkshochschule: Die Körpersprache der Bäume
Heinz Kuhlen informiert am Mittwoch, 22. November, um 20 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt in einer Bild-Präsentation über Ursachen und Wirkungen von Umwelteinflüssen, Erscheinungsformen, Phänomenen sowie Lebensvorgängen an und in Bäumen. Das Ziel ist es, die faszinierende Körpersprache der Bäume zu erkennen und so zu einem besseren Verständnis und Umgang mit Bäumen zu führen.  
„Wüsste ich genau, wie dieses Blatt aus seinem Zweig herauskam, schwieg ich auf ewige Zeit still, denn ich wüsste genug“, dieses Zitat von Hugo von Hofmannsthal beschreibt eindrucksvoll die Sehnsucht der Menschen, die Körpersprache der Bäume zu deuten um sie so in ihrer Ganzheit zu verstehen. Neben den genetisch bedingten, artspezifischen Eigenschaften werden Bäume auch durch unterschiedlichste Umwelteinflüsse in ihrer Formen- und Farbenvielfalt geprägt. Dadurch entsteht eine einzigartige Baumgestalt mit einer ureigenen Körpersprache.  
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Entgelt beträgt fünf Euro. Weitere Informationen telefonisch unter (0203) 283-3220 oder (0203) 283-2340.  

VHS-Lesung mit Helga Mietz: Wolfgang Herrndorf - Querdenker und Quälgeist im Kunst- und Literaturbetrieb  
Wolfgang Herrndorf ist einem breiten Publikum durch seinen Erfolgsroman „Tschick“ bekannt. Die Volkshochschule Duisburg widmet sich in einer Lesung am Donnerstag, 23. November, um 18.30 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte seinen frühen Texten - und natürlich seinem Tagebuch „Arbeit und Struktur“, in dem er sich klarsichtig, gnadenlos witzig und selbstironisch mit seinem Hirntumor und seinem Schreibprozess auseinandersetzt. Das Bewegende und das Spöttische liegt in seinen Texten nah beieinander.
Die Lesung von Helga Mietz stellt eine Verbindung zwischen seinem literarischen Schaffen, Interviews und seinen Tagebucheintragungen her. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt beträgt fünf Euro an der Abendkasse. Weitere Informationen telefonisch unter (0203) 283-4157.

 

 

Dienstag, 14. November 2017 -  40. Duisburger Weihnachtsmarkt

Neubesetzungen in den städtischen Dezernaten

Der Rat der Stadt und Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link müssen Beigeordnetenpositionen neu besetzen. Durch den Wechsel von Rechtsdezernentin Daniela Lesmeister ins Düsseldorfer Innenministerium, den Gang in den Ruhestand von Stadtdirektor und Dezernent für Soziales-,Gesundheit und Sport Reinhold Spaniel müssen Neuausschreibungen her. Der Rat der Stadt wird dies am 27.  November behandeln.

Für die Neubesetzungen soll es auch gleich eine Umstrukturierung geben. So soll Prof. Dr. Dörte Diemert eine besondere Wertschätzung erhalten, indem die Kämmerin der Stadt auch das Amt der Stadtdirektorin übernehmen soll. Der Bereich Sport und Gesundheit soll Umweltdezernent Ralf Krumpholz zugeschöagen werden, dafür soll das Amt für Soziales und Wohnen zum Dezernat Schule-, Jugend und Kultur von Thomas Krützberg wandern. Hauptamt, Personal und Digitales bleibt unberüht. Das Dezernat Stadtentwicklung, Projektmanagement und Grünplanung bleibt bei Carsten Tum.

Zur Schaffung einer neuen Stelle für ein Dezernat Wirtschaft bei der Stadt Duisburg sagt Burkhard Landers, Präsident der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve: Das ist ein starkes und wichtiges Signal für die Wirtschaft in Duisburg. Die Einrichtung eines Wirtschaftsdezernenten zeigt, dass Politik und Stadtspitze Unternehmen, Investitionen und Arbeitsplätze noch stärker fördern wollen. Es ist gut, dass der im Masterplan Wirtschaft formulierte, zentrale Vorschlag nun umgesetzt wird. Denn wir sehen schon mehr Wachstum in Duisburg. Wir haben nun die Chance, diese gute Entwicklung weiter auszubauen.“ haje    

 

The Curve: Es geht los!

Stadt Duisburg beginnt mit Baureifmachung für Innenhafen-Projekt

         Startschuss für Duisburger Leuchtturmprojekt

         12.000 Quadratmeter großes Baugrundstück wird baureif gemacht und verdichtet

         Investor die developer rechnet im Frühjahr mit der Baugenehmigung und will im Juni 2018 mit Hochbau beginnen

         Spektakulärer Sichelbau mit Büros, Hotel, Gastronomie und Wohnungen soll neuer Hotspot am Hafenbecken werden

Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link, Bernd Wortmeyer, Geschäftsführer der GEBAG und Stefan H. Mühling, Geschäftsführer des Düsseldorfer Projektentwickler die developer, gaben am Montag, 13. November den Startschuss für die Baureifmachung des letzten noch verfügbaren Ufergrundstückes am Duisburger Innenhafen.
Wo einstmals Holz verladen wurde und Schiffe wendeten, wird in den kommenden Jahren ein hochmodernes Ensemble mit ca. 16.500 Quadratmetern Büro-, ca. 7.500 Quadratmeter Hotelflächen sowie rund 100 Wohnungen entstehen. Insgesamt sollen im Zuge des Projekts bis zu 35.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche realisiert werden.

 

„Es ist eine gute Nachricht für die Stadt und die Bürger, dass wir 18 Monate nach dem Grundstücksverkauf an den Düsseldorfer Entwickler die developer mit der Baureifmachung beginnen können. Jetzt ist für alle sichtbar, dass The Curve kommt und Duisburgs angesagtestes Hafenviertel bald um eine stilvolle Büro-, Hotel- und Wohnadresse reicher sein wird“, sagt Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (SPD).

Er freue sich auf den neuen Leuchtturm am Innenhafen und über das „Happy End“ für das exzellent gelegene Filetgrundstück. Anders als A-Städte wie Berlin, München oder Hamburg habe Duisburg noch Platz für neue Ideen und Projekte, das Timing für die Realisierung könne besser kaum sein. Das entstehende Ensemble komplettiere als letzter Baustein die Gestaltungskonzeption des Innenhafens und werde das beliebte Stadtquartier zusätzlich aufwerten und beleben.  

Stefan H. Mühling, Geschäftsführer des verantwortlichen Investors und Projektentwicklers die developer, lobt die Zusammenarbeit mit der Stadt. „Alle stehen hinter dem Projekt. Das hilft uns in der Vermarktung. Einen Betreiber für das Hotel können wir in Kürze präsentieren.“
The Curve liege zudem voll im Plan. Der Bebauungsplan befinde sich derzeit in der Offenlage, mit dem positiven Satzungsbeschluss rechne er im Frühjahr 2018. „Im Juni wollen wir mit den Bauarbeiten an der Tiefgarage beginnen und dann auch ganz offiziell den Grundstein für unser erstes Duisburger Premiumprojekt legen“, kündigt Mühling an. Er freue sich, dass mit dem architektonischen Konzept des Düsseldorfer Architekturbüros STRUCTURELAB Architekten eine lebendige, langfristige und nachhaltige Entwicklung dieses wunderbaren Hafenstandortes sichergestellt ist.  

Im Kaufvertrag zwischen der Stadt Duisburg und den developern wurde vereinbart, dass die Stadt Duisburg das Grundstück in baureifem Zustand übergibt. Hierfür muss der Baugrund zunächst hergerichtet werden. Der Grund hierfür liegt in der früheren Nutzung des Bodens.

Es handelt sich bei dem Grundstück um ein ehemaliges Hafenbecken. Hier wendeten Schiffe, wurde Holz verladen. Zwar hat die Stadt im Rahmen der Errichtung der Treppenanlage vor genau zehn Jahren den ehemaligen Hafenschlamm entfernt und das Grundstück aufgefüllt. Doch diese Maßnahmen dienten zunächst zur Generierung des Grundstücks. Eine weitere Auffüllung, die Basis für die geplante Bebauung sein wird, erfolgt jetzt.
„Der Boden muss noch entsprechend verdichtet werden, um die Lasten eines Hochbaus, der ein sogenanntes setzungsempfindliches Bauwerk ist, überhaupt aufnehmen zu können. Kurz: aus weichem Boden muss harter Boden werden“, sagt Melike Wirth, Projektleiterin beim Entwickler die developer und als Architektin bestens mit den technischen Abläufen dieser besonderen Baureifmachung vertraut. Mit der Baureifmachung selbst hat die Stadt Duisburg die GEBAG beauftragt. „Es liegt ja nahe, dass die Stadt ihre 100prozentige städtische Tochter mit solchen wichtigen Aufgaben betraut“, erklärt Gebag-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer. „Wir sind der neue Flächenentwickler der Stadt Duisburg und übernehmen diese Rolle auch sehr gern.“

 

Daten und Fakten

Grundstücksgröße: 12.000 Quadratmeter

Entstehende Gesamtnutzungsfläche: ca. 35.000 Quadratmeter BGF

Büros: ca. 16.500 Quadratmeter

Hotel: ca. 7.500 Quadratmeter

Wohnungen: ca. 100 Wohnungen verteilt auf ca. 10.000 Quadratmeter

 

Über die developer

Die im Jahr 2008 gegründete die developer Projektentwicklung GmbH entwickelt als Investor, Bauherr und verantwortlicher Projektentwickler hochwertige Projekte für Städte und anspruchsvolle Anlageprodukte für rendite- und qualitätsorientierte Immobilieninvestoren.
Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von gemischt genutzten Quartieren und städtebaulich integrierten Gesamtlösungen, Büro- und Geschäftshäusern in überdurchschnittlichen Lagen und großflächigen Einzelhandelsobjekten. Architektur wird bei sämtlichen Projekten des Unternehmens nicht als Mittel zum Zweck verstanden, sondern stets bei allen Projekten als identitätsstiftende Marke eingesetzt. Zu den bekanntesten Projekten von die developer zählen unter anderem der Kö-Bogen von Daniel Libeskind oder das Headquarter von L`Oreal. Horizon, in Düsseldorf. Die developer sind mit vielen Preisen für ihre Entwicklungen ausgezeichnet worden.  

4,3 % weniger Unternehmensinsolvenzen
Im August 2017 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1 712 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 4,3 % weniger als im August 2016.

On TOUR – zwischen Rhein und Ruhr: Mit Jesus durch Bruckhausen  
Die Resonanz war trotz Nieselregens beachtlich, über 70 Bürgerinnen und Bürger folgten der fünften Einladung von Oberbürgermeister Sören Link am 11. November zum gemeinsamen Bürgerspaziergang „On TOUR – zwischen Rhein und Ruhr“ durch Beeck und Bruckhausen.  
Im Zuge des Leitbildprozesses wurde in verschiedenen Ideenwerkstätten der Wunsch geäußert, dass auch das Thema attraktives Wohnen und das friedliche Miteinander der Kulturen verstärkt in den Fokus kommt. „Duisburg steht für eine lebenswerte Industriestadt im Grünen mit erschwinglichen Wohnraum und günstigen Lebenshaltungskosten. Wir sind eine vielfältige, internationale und weltoffene Stadt mit gelungener Integration“, so Oberbürgermeister Sören Link.  
Die Bürgerinnen und Bürger nahmen die Gelegenheit wahr, sich in Beeck und Bruckhausen zum gemeinsamen Spaziergang zu treffen und brachten in einer angenehmen Atmosphäre ihre Wünsche und Anregungen zum Duisburger Norden als grüner Stahlstandort direkt zum Ausdruck.
Neben dem OB  stand auch Bezirksbürgermeisterin Daniela Stürmann als Ansprechpartnerin während des zweistündigen Rundgangs zur Verfügung. Moderiert wurde der Stadtteilaustausch von Heiner Maschke, noch kommissarischer Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Duisburg, sowie Stadtteilmanagerin Edeltraud Klabuhn.  
Die Tour startete am Oberhof, wo Wilma Hohmann, Vorsitzende „Netzwerk Oberhof e.V.“, interessantes Hintergrundwissen zum denkmalgeschützten Adelssitz mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern teilte. Pünktlich um 14:11 Uhr stieß auch Karnevalsprinz Udo I. mit seiner Prinzen-Crew dazu, um die Gruppe zu begrüßen.  
Erste Haltestelle des Spaziergangs war das „Pumpwerk Alte Emscher“, dessen freigespannte Betonkuppel einen beeindruckenden Durchmesser von 41 Metern hat. In die Geschichte diese „Historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst“ führte unterhaltsam der Pumpwerkmeister Holger Bülles von der Emschergenossenschaft ein. Von dort aus ging es zu einem weiteren Highlight der Tour in die alte Brotfabrik, wo der Duisburger Künstler Cyrus Overbeck - rechts im Bild - die Anwesenden durch seine Galerie führte und eines seiner Kunstdruckwerke mit dem Titel „Jesus“ als Rucksackgeschenk der Gruppe mitgab.

„Auch nicht alltäglich, dass eine Gruppe mit Jesus durch Bruckhausen geht“, so Link. Danach wurde über den ansprechend gestalteten Grüngürtel zur Neubaumaßnahme an der Dieselstraße spaziert. Zum Schluss kehrten alle Anwesenden im Kulturbunker ein. Dort gab es, passend zum St. Martin, Weckmänner und bei Kaffee und Getränken ließ man den Tag in gemütlicher Runde ausklingen.  


„Wir-sind-DU - Zusammen …“
OB Sören Link traf zugewanderte, zugezogene und alteingesessene Unternehmerinnen und Unternehmer beim Tag des Dialogs Auch Oberbürgermeister Sören Link hat  sich beim „Tag des Dialogs“ mit zugewanderten, zugezogenen und alteingesessenen Duisburger Unternehmerinnen und Unternehmern zum Thema „Wir-sind-DU - Zusammen …“ ausgetauscht.  
Alljährlich organisieren die Veranstaltergemeinschaft des städtischen Kommunalen Integrationszentrums, der Bürgerstiftung Duisburg und ARIC e. V den „Tag des Dialogs“. Dieser bietet stadtweit an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Themen in Form von Dialogtischen Duisburgerinnen und Duisburgern die Möglichkeit in den Austausch zu kommen.  

In diesem Jahr lautete das Motto „Wir-sind-DU – Zusammen …“ und fand am 10. Und 11. November 2017 zum 12. Mal in Duisburg statt.   So vielfältig und interkulturell wie Duisburg und die Duisburger Stadtgesellschaft waren auch die Gäste, mit denen Oberbürgermeister Sören Link im Rathaus den Dialog suchte. Allen Gästen gemeinsam war, dass sie in Duisburg als freie Unternehmerinnen und Unternehmer tätig sind, aus verschiedenen Branchen stammen sowie unterschiedliche Staatsangehörigkeiten besitzen. Auch Gäste ohne Migrationshintergrund waren eingeladen.  
„Der Tag des Dialogs ist ein wunderbarer Beleg dafür, wie einfach es sein kann Menschen ins Gespräch miteinander zu bringen, Begegnung zu ermöglichen und so mehr voneinander zu erfahren und zu lernen,“ sagte OB Link.  

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um gemeinsam an einem Tisch miteinander und nicht übereinander zu sprechen. Sie berichteten von ihren persönlichen Erfahrungen, Wünschen und Ideen, erzählten davon, was sie selbst in Zukunft tun könnten, um die Menschen in Duisburg zusammenzubringen.   Moderiert wurde der Dialogtisch des Oberbürgermeisters von dem Journalisten Mario Mais.  

Von links nach rechts (sitzend): Michael Driske, Daniela Driske, Zahid Liman, Mizanur Rahman, Dr. Natalia Balcazar, Rebekka Mahnke und Shuo Liu sowie von links nach rechts (stehend): Mario Mais (Moderator), Oberbürgermeister Sören Link und Marijo Terzic, Leiter des Kommunalen Integrationszentrums.  

 

 

Die Schöpfung von Joseph Haydn im Schmidthorster DOM
Kaum ein Oratorium erfreut sich solcher Beliebtheit wie "Die Schöpfung" von Joseph Haydn. Nun wurde es in der Herz-Jesu Kirche in Neumühl aufgeführt. Mitwirkende waren: Das Rheinische Orchester Duisburg e.V. das Collegium Musicum Ratingen unter der Leitung von Eberhard Dietz. Das Camerata vocalis Duisburg unter der Leitung von Sarah Gibson und der Kirchenchor Cantamus St. Anna und Projektsänger.
Außerdem nahmen teil der Jugendchor "Junge Stimmen" unter der Leitung von Birgit Krusenbaum. Solisten waren Sarah Gibson, Sopran; Sookwang Choo, Tenor und Ricardo Navas Valbuena, Bass. Über 300 Konzertbesucher füllten den Schmidthorster DOM und applaudieren mit standing ovation.

Foto: Gemeinde Herz-Jesu

 

Preisträger der Duisburger Filmwoche ausgezeichnet
Zum Abschluss der 41. Duisburger Filmwoche wurden am Wochenende fünf Auszeichnungen im Gesamtwert von 23.000 Euro vergeben. Der mit 6.000 Euro dotierte ARTE-Dokumentarfilmpreis ging an "Atelier de Conversation" von Bernhard Braunstein. Der Streifen zeigt das Sprachlabor des Centre Pompidou in Paris, wo syrische Geflüchtete, britische Banker, chinesische Studentinnen und türkische Richter gemeinsam französisch lernen.
Flavio Marchettis Film "Tiere und andere Menschen", der Einblicke in das Wiener Tierschutzhaus gibt, erhielt den 3sat-Dokumentarfilmpreis für den besten deutschsprachigen Beitrag und 6.000 Euro. Mit 5.000 Euro dotiert ist der Förderpreis der Stadt Duisburg, der an Max Sänger für sein Porträt "Spineless Kingdom" über einen britischen Entomologen verliehen wurde.

Die "Carte Blanche", der Nachwuchspreis des Landes NRW, und 5.000 Euro gewannen Kristina Schranz und Caroline Spreitzenbart, die das Leben in der österreichischen Gemeinde "Spielfeld" (so auch der Filmtitel) an der Grenze zu Slowenien porträtieren, das durch die Folgen der Flüchtlingskrise geprägt ist.

Die "Große Klappe" und 5.000 Euro Preisgeld des jungen Festivals "doxs! Dokumentarfilme für Kinder und Jugendliche" erhielt der Berliner Filmemacher Florian Baron für seinem Beitrag "Joe Boots", in dem er die Geschichte eines jungen Kriegsveteranen erzählt. Infos:
www.duisburger-filmwoche.de (idr).

 

Grippeviren im Anmarsch Tipps zum Schutz vor Ansteckung  
Jedes Jahr aufs Neue rollen gegen Ende des Jahres die ersten Grippewellen an: Laut dem Robert-Koch-Institut erkranken während einer saisonalen Grippewelle in Deutschland zwischen zwei und zehn Millionen Menschen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps zu Schutzmaßnahmen gegen Grippeviren.  

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe
Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung.
Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.  
Ansteckung vermeiden
„Meist überträgt sich die echte Grippe über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits an der Influenza erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle.

Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Grippezeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Schnell wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund – und schon ist es passiert. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht, insbesondere den Schleimhäuten an Mund und Nase, bleiben.“

Es empfiehlt sich, während der Grippewelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.   Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung Der beste Schutz vor einer Grippe ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade in der kalten Jahreszeit ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Viren Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Wolfgang Reuter.
Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Häufiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.  

Der beste Schutz: Rechtzeitig impfen lassen
Damit es gar nicht erst zu einer schweren Grippeerkrankung kommt, sollten besonders gefährdete oder anfällige Personen wie Senioren, chronisch Kranke oder Menschen mit Immunerkrankungen sowie Schwangere rechtzeitig mit einer Grippeschutzimpfung vorsorgen. Besonders gefährdet sind außerdem alle, die häufig mit anderen Menschen in Kontakt kommen, wie beispielsweise medizinisches und Pflegepersonal, Lehrer und Verkäufer.
Bei der Impfung erhält der Körper einen sogenannten Totimpfstoff. Das Immunsystem erkennt ihn als Krankheitserreger und bildet deshalb Antikörper. Steckt sich ein Geimpfter später tatsächlich mit dem Virus an, reagiert das bereits „vorgewarnte“ Immunsystem sofort und verhindert so den Ausbruch der Krankheit – oder schwächt ihn zumindest erheblich ab.
Da das Grippevirus jedoch häufig seine Erscheinung ändert, reicht der Impfschutz nur für ein Jahr im Voraus. Danach wird eine neuerliche Impfung, meist mit einem neuen Impfstoff, nötig", weiß Dr. Wolfgang Reuter. Die beste Zeit für eine Impfung sind die Monate Oktober und November. Dann ist der Impfschutz wirksam, wenn meist zum Jahreswechsel die ersten Grippewellen starten.

Montag, 13. November 2017 -  40. Duisburger Weihnachtsmarkt

Kindergesundheitsmobil  
Nachdem das Projekt vor fünf Jahren in Essen gestartet wurde, kommt das Kindergesundheitsmobil jetzt auch regelmäßig nach Duisburg. Im Mittelpunkt steht das eigens für Kindertagesstätten entwickelte präventive Programm „Kindergesundheit“, mit dem Eltern und Kindern Kompetenzen zu wichtigen Gesundheitsthemen vermittelt werden.  
Das Kindergesundheitsmobil ist ein Kooperationsprojekt der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung, der Stadt Essen und des Deutschen Kinderschutzbundes Ortsverband Essen. Zielgruppe des Projekts sind Familien, die zu vorhandenen Hilfsangeboten und der medizinischen Regelversorgung nur unzureichend Zugang finden.   Vorgestellt wird das Programm am Mittwoch, 15. November um 11 Uhr   Kindertagesstätte Julius-Birk-Straße 27 47169 Duisburg  vom Team des Kindergesundheitsmobils.

 

Gedenkfeier zum Volkstrauertag  
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge lädt am Sonntag, 19. November, um 11 Uhr, zu einer Gedenkveranstaltung in die Neue Trauerhalle des Waldfriedhofs Duisburg-Wanheimerort, Eingang Düsseldorfer Straße 601, ein. Der Volkstrauertag will an die Männer, Frauen und Kinder aller Nationen erinnern, die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft wurden.   
Neben einer Ansprache des Kreisverbandsvorsitzenden, Bürgermeister Manfred Osenger, stehen Musikbeiträge von Franca Cornils, Flötistin der Duisburger Philharmoniker sowie Textrezitationen von Rainer Besel, Theater KREUZ & QUER, auf dem Programm. Im Anschluss findet eine Kranzniederlegung am Mahnmal des Friedhofs statt.

 

Veranstaltung der Kulturzeitschrift „Streif - Eine Stadt und ihre Geschichten“
Autoren der 4. Ausgabe von STREIF lesen ihre Texte - mit Autor Raniero Spahn Es gibt eine Dia-Show mit den Bildern aus „Streif“ von Joachim Dudek, Silvia Dierkes, Elisabeth Höller, Britta Lauer, Fee Brandenburg, des verstorbenen Heinrich Strunk, Elsa Lappat, Bashar Farhat und der „Bastelgruppe“. Ein weiteres Thema der Veranstaltung ist auch 25 Jahre Euro-Rock. Wann? Mo, 13.09.2017, 20:00 Uhr Wo? Zentralbibliothek Duisburg, Steinsche Gasse 26 Warum? Um die neue Ausgabe der Kulturzeitschrift „Streif“ gebührend zu würdigen.

 

Die Förderung der Gesundheitskompetenz älterer Menschen erfordert eine umfassende Strategie
Die Ergebnisse der HLS-GER-Studie zur Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland an der Universität Bielefeld belegen, dass die Gesundheitskompetenz unmittelbar das Gesundheitsverhalten von Menschen beeinflusst. So hat eine niedrige Gesundheitskompetenz einen schlechteren subjektiven Gesundheitszustand und ein ungünstiges Ernährungs- und Bewegungsverhalten zur Folge.
Diese Ergebnisse aus Studien erläuterte Prof. Dr. Doris Schaeffer, Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, anlässlich der Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. am 6. November 2017 in Dortmund.
Ursula Horzetzky, Referatsleiterin Ernährungsprävention und Ernährungsinformation beim BMEL, verwies in ihren Ausführungen auf die Relevanz einer ausgewogenen Ernährung zur Vermeidung auch ernährungsbedingter Erkrankungen. Allen Menschen – vom ersten Lebenstag bis ins hohe Alter – sollte eine gesunde Lebensweise ermöglicht werden. Ziel des BMEL ist es, dass in den nächsten Jahren die Mahlzeitenangebote in der Gemeinschaftsverpflegung qualitativ verbessert werden und so älteren Menschen, die daran teilnehmen, eine genussvolle und ausgewogene Ernährung zur Verfügung steht.
Auf welche Weise der Deutsche Turner-Bund mit seinen breitgefächerten Programmen zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz beiträgt, stellte Prof. Dr. Michael Tiemann, Professor für Sportwissenschaften, SRH Hochschule für Gesundheit Gera, praxisnah vor.
Mehr als 230 Teilnehmende aus den verschiedenen Handlungsfeldern der Seniorenarbeit, aus BAGSO-Mitgliedsverbänden und der Wissenschaft erörterten anschließend im Rahmen eines World Cafés wichtige Aspekte. Sie entwickelten viele Ideen, diskutierten erforderliche Rahmenbedingungen sowie Strategien für die Verbesserung der Angebote auf kommunaler Ebene in den Handlungsfeldern Ernährung, Bewegung sowie Gesundheitskompetenz.
Eine zentrale Frage war auch, wie man besondere Zielgruppen älterer Menschen – z.B. sehr zurückgezogen lebende Seniorinnen und Senioren – erreichen kann.
Der BAGSO-Vorsitzende Franz Müntefering ermutigte die Tagungsgäste zu verstärktem Engagement für die Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen vor allem in ländlichen Räumen und lud alle zum 12. Deutschen Seniorentag ein, der vom 28. bis 30. Mai 2018 in den Dortmunder Westfalenhallen stattfindet und von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet wird.
Die Fachtagung wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen von IN FORM, Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung, gefördert.

Haus der Jugend in Rheinhausen: Benefizkonzert „Treatment for all“  
Die Benefiz-Veranstaltung „Treatment for all“ (Gleichbehandlung für alle), findet am Samstag, 2. Dezember, um 18.30 Uhr im Haus der Jugend an der Friedrich-Alfred-Straße 14 in Rheinhausen zum 14. Mal anlässlich des Welt-AIDS-Tages statt. Dort spielen die Bands Baßfeld & Moll feat. Marta, Absolut, Cloud Colony, Silent Fox und Freshgame bis etwa 23 Uhr. Vorab findet bereits um 17.30 Uhr eine Gesprächsrunde statt. Der Eintritt kostet fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Zusätzliche Spenden werden gerne genommen. Weitere Informationen telefonisch unter (02065) 252769.  
Laut Aussage von Allgemeinmediziner Dr. Günther Bittel ist HIV bzw. Aids weiterhin eine der größten medizinischen Herausforderungen unserer Zeit: Etwa 37 Millionen Menschen sind infiziert, eine Million stirbt jedes Jahr. Afrikas Subsahara-Staaten sind am stärksten betroffen.  Jedes Jahr kommen etwa 2,1 Millionen neue Infektionen hinzu. Im ersten Jahrzehnt seiner Entdeckung entsprach die Aids-Diagnose einem Todesurteil. Aufgrund jahrzehntelanger Forschung und Erprobung gibt es heute mehr als 25 Wirkstoffe, die – besonders in Kombination miteinander - dem Erreger Einhalt gebieten können.  
Der Hälfte der HIV-Infizierten bleibt jedoch weltweit der Zugang zu Medikamenten versagt. Auch in Deutschland geht die Zahl der Neuinfektionen nicht zurück, etwa 80.000 Menschen sind  betroffen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen zwar die notwendigen Kosten für die Behandlung. Flüchtlinge ohne Aufenthaltspapiere haben allerdings auch hier keinen sicheren Zugang zu medizinischer Versorgung.  
Die sogenannte antiretrovirale Therapie mindert das Risiko einer Ansteckung anderer Menschen. Der Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO für 2017 betont jedoch, dass in sechs von elf Ländern, die in Afrika, Asien und Lateinamerika untersucht wurden, Resistenzen in einem signifikanten Maße auftreten. In diesen Ländern haben demnach „mehr als zehn Prozent der Menschen, die antiretrovirale Therapien beginnen, eine Form des HI-Virus, das resistent gegen einige der üblichsten HIV-Medikamente ist.“  
Es gibt also noch viel zu tun. Unsere Solidarität und Aufmerksamkeit ist weiterhin gefragt. Gegen AIDS kann jeder etwas tun. Als nächstes zum „Treatment for all“-Benefiz-Konzert kommen und damit einen finanziellen Beitrag leisten und  sich informieren und dabei auch noch einen schönen Abend mit toller Musik erleben.

Öffentliche Preisverleihung „postpoetry.NRW 2017“ in der Zentralbibliothek  
Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger des postpoetry.NRW - Wettbewerbs werden am Freitag, 17. November, um 19.30 Uhr in der Zentralbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt öffentlich ausgezeichnet. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.  
Zum achten Mal schrieb die Gesellschaft für Literatur in Kooperation mit dem Verband deutscher Schriftsteller den Wettbewerb postpoetry.NRW aus, der sich sowohl an Lyrikerinnen und Lyriker des Landes als auch an Nachwuchsautorinnen und -autoren wendet. Sein Ziel ist es, die Lyrikszene des Landes sichtbar zu machen und die Zusammenarbeit zwischen dem literarischen Nachwuchs und professionellen Lyrikerinnen und Lyrikern zu fördern.
Gleichzeitig will er gerade junge Menschen zum Lesen und zum Gespräch über Lyrik einladen. Unterstützt wird das Projekt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW) sowie der Kunststiftung NRW. Das Preisgeld beläuft sich insgesamt auf 9.450 Euro.  
Aus den zahlreichen Einsendungen ermittelten die Auswahlgremien in den vergangenen Wochen die Preisgedichte des Jahres 2017. Die Jury „Lyriker NRW“ mit Prof. Dr. Claudia Blasberg, Literaturwissenschaftlerin, Universität Münster; Andreas Heidtmann, Verleger poetenladen, Leipzig und José F. A. Oliver, Lyriker/Autor, Hausach wählte folgende Preisträgerinnen und Preisträger und Texte aus:  
Rolf Birkholz, Gütersloh: Nach Norden Philipp Blömeke, Bochum: Heimat Annette Hagemann, Hannover/Münster: Insektendompteur David Krause, Kerpen: Laplaces Dämon Bastian Schneider, Köln/Wien: Istanbul`da  
In der getrennt tagenden „jungen Jury“, unter anderem mit Tamara Malcher, Nachwuchspreisträgerin 2016, Münster und Thang Toan Nguyen, Nachwuchspreisträger 2016, Solingen) fiel die Entscheidung auf folgende Autorinnen und Autoren und Gedichte:  
René Kartes, Münster: street art Ada Charlotte Kilfitt, Bochum: Kindergartenversprechen Johanna Mack, Lünen: Die Schuld des Zeugen Sophie Rebentisch, Münster: Ich fahre Bus Mirjam Wittig, Witten: Philipp  
Die Preisverleihung findet mit Kurzlesungen und Gesprächen statt. Die Gäste des Abends fällen die Entscheidung, wer von den jungen Nachwuchsautorinnen und -autoren zusätzlich mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wird. Durch das Programm führen Sarah Meyer-Dietrich und Jürgen Nendza, musikalisch begleitet wird es von der jungen Singer-Song-Writerin Sophie Knops.  
postpoetry bedeutet nicht nur, die preiswürdigen Gedichte im Netz zu posten. Sie sollen auch ganz traditionell mit der Post verschickt werden. Deshalb wird jeder Preistext als Postkarte gestaltet und gedruckt. Bei der Preisverleihung und später in anderen Bibliotheken und Kultureinrichtungen liegen die Postkarten zur kostenlosen Mitnahme aus.

China stellt die Weichen – wohin geht die Fahrt?
Auf dem 19. Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) wurden Mitte Oktober 2017 in Peking die strategischen Ziele für die kommenden fünf Jahre festgelegt. Das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr an der Universität Duisburg-Essen lädt aus diesem Anlass am 14. November 2017 zu einer Diskussionsrunde ein.
 Welche Antworten hat die Regierung unter Staats- und Parteichef Xi Jinping auf aktuelle politische und wirtschaftliche Herausforderungen? Wie will China sich positionieren und seine Rolle auf der Weltbühne gestalten? Dazu geben Prof. Dr. Thomas Heberer, Politik und Gesellschaft Chinas, und Prof. Dr. Markus Taube, Wirtschaft Chinas, ihre Einschätzung. Die Moderation übernimmt Dr. Jan-Pieter Barbian, Direktor der Stadtbibliothek Duisburg.   Um Anmeldung zum Vortrag unter
konfuzius-institut@uni-due.de oder telefonisch unter 0203-306-3131 wird gebeten.

 

Spanische Modekette Zara eröffnet am 16. November im Forum

Zara ist ein Textilunternehmen und eine Tochtergesellschaft des von Amancio Ortega und Rosalía Mera gegründeten spanischen Inditex-Konzerns. Das Unternehmen betreibt allein in Düsseldorf drei Filialen und ist auch im CentO Oberhasen präsent.

Nach umfangreichen monatelangen Umbaumaßnahmen im Duisburger Forum - auf zwei Etagen auf einer rund 3.000 Quadratmeter großen Fläche, wobei auch 500 Quadratmeter von der Karstadt-Filiale einbezogen wurden - steht nun die Eröffnung nun schon am 16. November (ursprünglich 23 November) an. Um welche Uhrzeit es losgeht wusste auch die Forum-Marketingabteilung noch nicht.

 

Meiderich Gefühlsecht im Senftöpfchen    
Am kommenden Samstag, den 18. November präsentiert das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststraße Ecke Pollerbruchstraße ab 20.00 Uhr die Traditionsband  Band „Meiderich Gefühlsecht“. „Rock´n´Roll will never die“ ist das Motto dieser durch viele live Auftritte bekannte Duisburger Band, die sich und ihrem Stil treu geblieben sind. Sie spielen neben ihren eigenen Klassikern auch Songs ihrer „Helden“, wie CCR, Neil Young und Rory Gallagher.Alle, die Spaß an bluesrockiger Livemusik haben, sollten dieses Ereignis nicht verpassen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Blockflöten-Projekt - Musizieren im Advent
Eine der beliebtesten Traditionen in der Vorweihnachtszeit ist das Musizieren. Das Blockflötenprojekt der evangelischen Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm richtet sich an Erwachsene und Jugendliche, die Freude haben, gemeinsam mit anderen Advents- und Weihnachtsmusik verschiedener Epochen und Stile zu musizieren. Wer möchte, kann auch bei den Auftritten des Flötenkreises, z. B. beim Weihnachtssingen in der Versöhnungskirche am 3. Advent, mitwirken. Zum Einsatz kommen Sopran-, Alt-, Tenor- und Bassflöten. Geprobt wird dienstags von 17.30 Uhr bis 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Lauenburger Allee 21. Die erste Probe findet am 14. November statt. Weitere Informationen hat Kantorin Annette Erdmann (Tel.: 0203 / 767709); sie nimmt auch Anmeldungen entgegen.


Anmeldungen zur Jugendfreizeit in Frankreich
Was die Kinder in den nächsten Sommerferien machen, planen viele Familien schon jetzt. Eine Möglichkeit wäre die Jugendfreizeit der evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis, die diesmal nach Frankreich führt. Auf dem Sterne-Campingplatz Le Roussillonnais, am Mittelmeer gelegen und nur einen Sprung zur spanischen Grenze entfernt, können sich Mädchen und Jungen zwischen 12 und 16 Jahren vom 11. bis zum 25. August 2018 austoben oder einfach nur entspannen. Auf dem Programm stehen aber auch Ausflüge und jede Menge Aktionen. Mehr Infos hat Jugendleiterin Isa Dvorak (0203 / 703670).

Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und Angehörige
Eine Krebsdiagnose zu erhalten, verändert das Leben. Fragen, Ängste und Ratlosigkeit bestimmen häufig den Alltag. In dieser Situation ist nicht nur medizinische Hilfe notwendig, sondern auch menschliche Unterstützung. In Wanheim gibt es deshalb eine Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und deren Angehörige. Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 16. November 2017 um 18 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45. Weitere Informationen haben die Gründer der Selbsthilfegruppe Horst Ambaum (Tel.: 0203 / 761427) und Pfarrer Friedrich Brand (Tel.: 0203 / 702988).

 

 

Vorweihnachtlicher Basar in Wedau
Handarbeiten, selbstgemachte Köstlichkeiten, Süßes und Feuriges und selbstgebastelte Kleinigkeiten soll es beim Basar der evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis im Wedauer Gemeindehaus, Am See 8, auch in diesem Jahr geben. Geöffnet ist der Markt, bei dem es auch Kaffee und ein großes Kuchenbuffet gibt, am Samstag, 18. November 2017 von 14 bis 17 Uhr und am Sonntag, 19. November 2017 von 11.30 bis 13 Uhr.

 

Samstag, 11. November 2017 -  40. Duisburger Weihnachtsmarkt

Brückenarbeit: Fahrplanänderungen zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf

 

Loveparade-Strafverfahren: Weitere Ergänzungsschöffin von Mitwirkung entbunden - Belastung durch Verfahren nicht zumutbar
Der Vorsitzende der 6. Großen Strafkammer hat am 09.11.2017 eine Ergänzungsschöffin von ihrer Mitwirkung bei der Hauptverhandlung zum sog. Loveparade-Strafverfahren entbunden. Die Schöffin hat dem Gericht ein Attest vorgelegt und von psychischen Problemen auch durch ihren bevorstehenden Einsatz als Ergänzungsschöffin berichtet.
Auf Anordnung des Gerichts hat ein psychiatrischer Sachverständiger sie daraufhin untersucht und festgestellt, dass ihre Angaben glaubhaft sind. Es bestehe eine konkrete Gefahr für Gesundheit bzw. Leben der Schöffin, wenn sie zu einer Mitwirkung an der Hauptverhandlung gezwungen werde. Dies stellt einen ernsthaften Hinderungsgrund für die Mitwirkung an der Hauptverhandlung dar.

Zum Hintergrund: Schöffen werden vom Gericht nicht ausgesucht, sondern nach dem Zufallsprinzip zugelost. Die Gemeinden im Gerichtsbezirk erstellen Vorschlagslisten. Ein Ausschuss bei den Amtsgerichten des Landgerichtsbezirks wählt alle fünf Jahre aus diesen Vorschlagslisten Schöffen aus. Die ausgewählten Schöffen werden vor Beginn jeden Jahres den einzelnen Strafkammern zugelost. Dies beruht auf dem Grundsatz des gesetzlichen Richters und dem Willkürverbot. Aufgabe der Strafkammer ist es, die zugelosten Schöffen daraufhin zu untersuchen, ob sie möglicherweise befangen sind und kann sie von der Mitwirkung entbinden, wenn ernsthafte Hinderungsgründe bestehen.

 

Kältemaßnahmen – Schutz vor Wind und Wetter  
Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit weist die Stadt Duisburg darauf hin, dass wohnungslose Personen auch in diesem Winter nicht ungeschützt den Einflüssen des winterlichen Wetters ausgesetzt sein müssen. Erklärtes Ziel des Duisburger Hilfesystems ist die wohnraummäßige Versorgung aller von Wohnungslosigkeit bedrohten oder auch betroffenen Personen.  
Aus ganz individuellen Gründen lehnen einige Personen dieses Hilfeangebot ab. Alternativ kann diesen Personen übergangsweise ein beheizter Schlafplatz angeboten werden. Anlaufstelle für alle Betroffenen ist werktags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr die Zentrale Anlauf-, Beratungs- und Vermittlungsstelle (ZABV) auf der Beekstraße 45 in der Innenstadt. Über diesen Zeitraum hinaus sind jederzeit Vorsprachen in den entsprechenden Notübernachtungsstellen möglich.
Für Männer befindet sich diese im Wolfgang-Eigemann-Haus auf der Ruhrorter Straße 124-126 in Kaßlerfeld; für Frauen im Haus Pappenstraße 19 in Neudorf.   Darüber hinaus gibt es insbesondere für die Nachtstunden, witterungsgeschützte Rückzugsmöglichkeiten. Diese stehen mit der geöffneten U-Bahn Station am Hauptbahnhof und Warteräumen im Duisburger Hauptbahnhof zur Verfügung.
Hinweise auf obdachlose Personen in unserer Stadt nimmt die Fachstelle für Wohnungsnotfälle unter den Rufnummern (0203) 283-8858/ -8885 oder über das städtische Servicecenter Call Duisburg unter (0203) 94000 entgegen. Weitere Informationen können auch in der ZABV unter (0203) 9313100, der Notübernachtungsstelle für Männer unter (0203) 992990 sowie der Notübernachtungsstelle für Frauen unter (0203) 609680 telefonisch eingeholt werden.  


Der Kälte zum Trotz
 
Wie hart er auch ausfallen mag – der Winter ereilt uns unabdinglich jedes Jahr. Während wir Menschen uns dick einmummeln und uns vor dem Ofen oder in der Badewanne aufwärmen, stehen Wildtiere vor einer deutlich größeren Herausforderung. Um immer wieder aufs Neue der Kälte zu trotzen, haben sie im Laufe der Zeit verschiedene Strategien entwickelt. Ob Speckschicht, dichtes Federkleid oder Winterfell - die körpereigenen Anpassungen schützen hervorragend.
Welche Tiere den Winter im Freien überdauern, weshalb die Ente nicht auf dem zugefrorenen Teich festfriert und wann es möglicherweise den Zebras draußen zu kalt wird, erfahren alle interessierten Besucher bei der Führung „Tiere im Winter“. Am Sonntag, den 12.11.2017, beginnt die Führung  um 12.00 und um 14.00 Uhr am Haupteingang. Die Führung ist kostenlos, nur der Zooeintritt ist zu entrichten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Geschenke für die Kundschaft auf den Wochenmärkten in Marxloh, Bruckhausen und Hochfeld

Die Duisburg Kontor GmbH und ihre Marktbeschicker wollen gemeinsam mit der treuen Kundschaft den Herbst genießen und erwarten alle Wochenmarktfans mit Geschenken.
So werden am Freitag, 17. November 2017, von 10:00 bis 12:00 Uhr auf dem Wochenmarkt in Marxloh (August-Bebel-Platz) und von 12:30 bis 14:00 Uhr auf dem Wochenmarkt in Bruckhausen (Heinrichplatz) frische Wochenmarkt-Einkaufstaschen verteilt – und dies, solange der Vorrat reicht.
In der Woche darauf am Mittwoch, 22. November 2017, geht es von 09:00 bis 13:00 Uhr auf dem Hochfelder Wochenmarkt (Saarbrücker Straße/Fröbelstraße) weiter. Auch hier dürfen sich die Kundinnen und Kunden auf das beliebte Geschenk freuen.

 


Audrey Azoulay ist neue UNESCO-Generaldirektorin

Die Französin Audrey Azoulay ist neue UNESCO-Generaldirektorin. Das hat die UNESCO-Generalkonferenz heute beschlossen. Der Exekutivrat der Organisation hatte Azoulay für dieses Amt nominiert. Insgesamt neun Kandidatinnen und Kandidaten wurden von ihren Regierungen für dieses Amt vorgeschlagen. Am 15. November soll die neue Generaldirektorin ihr Amt antreten. Sie folgt der Bulgarin Irina Bokova, die die Organisation seit 2009 geführt hat.
 

„Zur Wahl als UNESCO-Generaldirektorin beglückwünsche ich Audrey Azoulay herzlich! Sie übernimmt das Ruder der UNESCO in einer turbulenten Zeit", betont Prof. Dr. Verena Metze-Mangold, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission.  Audrey Azoulay (45) ist eine französische Beamtin und Politikerin. Von Februar 2016 bis Mai 2017 war sie Ministerin für Kultur und Kommunikation. Zuvor beriet sie den ehemaligen Präsidenten François Hollande in Fragen der Kultur. Der Schutz des gefährdeten Kulturerbes weltweit und die Förderung der kulturellen Vielfalt standen bei beiden Positionen im Zentrum ihrer Arbeit. Zwischen 2006 und 2014 arbeitete sie für das Französische Zentrum für Kinematographie und Bewegtbild, unter anderem als stellvertretende Generaldirektorin.
Zudem war sie Rechtsexpertin für Kultur und Kommunikation bei der Europäischen Kommission und Leiterin des Büros für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk im französischen Kultusministerium. Azoulay absolvierte die Ecole nationale d’administration (ENA), machte einen Abschluss am Institute of Political Studies (Sciences Po) in Paris, Frankreich, und einen Abschluss in Business Administration an der Universität in Lancaster, Großbritannien.


Feuer, Fackeln und Familienfest auf dem AWO-Ingenhammshof  

Am Samstag, 11. November, reitet der heilige Martin über den AWO-Ingenhammshof und teilt seinen Mantel. Auf dem Lernbauernhof der AWO-Integration ziehen die Kinder wieder mit den Laternen aus. Bereits ab 15 Uhr können sich kleine und große Lichter-Liebhaber auf dem Hofplatz einstimmen. Die AWO-Integration feiert am Martinstag ein Familienfest.  
Margarete Haseke, die Leiterin des AWO-Ingenhammshof, öffnet mit ihrem Team die Bastelwerkstatt. Bei schönem Wetter sind die Ponys für einen kleinen Ritt gesattelt. Kaffee, Tee und Kinderpunsch sowie Waffeln stärken für den Umzug ab 17 Uhr. Der heilige Martin reitet vor. Eine Musikgruppe folgt ihm und stimmt die gängigen Martinslieder an. Die Kinder mit ihren Laternen dürfen gern und laut mitsingen, wenn es über die Felder des Hofes geht.    
Um 18 Uhr wird das Martinsfeuer entzündet und leuchtet weit. Die Kapelle gibt dabei den Ton an. Das gemütliche Beisammensein genießt sich bei Stockbrot und Marshmallows für Kinder, Würstchen und Pizza für die großen Festgäste. Heiße alkoholfreie Getränke vertreiben die herbstliche Abendkühle.  
Kinder, die gern einen Weckmann vom St. Martin persönlich bekommen möchten, sollten ihre Eltern auf dem AWO-Ingenhammshof anrufen lassen. Unter 0203 424133 kann das traditionelle Gebäck zum Martinstag bestellt werden.     
Weil sich die Wettfrösche für den Samstag noch nicht festlegen mögen, hat Margarete Haseke zum Schutz vor Regen, Zelte organisiert. Der Festumzug findet in jedem Fall statt. Denn St. Martin ritt ja nun auch durch „Schnee und Wind“.  


6. Weihnachtsbasar der Bezirksbibliothek Buchholz mit Papa Miller  

Die Bezirksbibliothek Buchholz und die Caritas laden am Freitag, 17. November, von 13 bis 18 Uhr und am Samstag, 18. November, von 10 bis 17 Uhr zum 6. Weihnachtsbasar in das Caritascentrum Süd auf der Sittardsberger Allee 32 in Buchholz ein. Kreative Kunden der Bezirksbibliothek bieten wieder weihnachtliche Kreationen an: Schönes, Festliches, Weihnachtliches, Kitschiges und Außergewöhnliches werden auf den Tischen dargeboten. Interessierte sind herzlich zum stöbern und kaufen eingeladen.
Auch die Cafeteria hat geöffnet. Für die musikalische Einstimmung sorgt am Freitag, 17. November, ab 15.30 Uhr Papa Miller, alias Günter Müllerhöltgen, Rechtsanwalt und Notar a. D,. mit einem weihnachtlichem Jazzkonzert für den Hut. Dabei hält er es stets mit der Devise, dass es nicht darauf ankommt, was, sondern wie es gespielt wird.  

 

Welt-Frühchentag: Wie kleine gehäkelte Tintenfische Frühchen helfen!
Noch immer werden in Deutschland pro Jahr 60.000 Kinder vor der 40. Schwangerschaftswoche geboren. Medizin und Versorgungsmaßnahmen sind weit fortgeschritten, doch noch sind nicht alle möglichen Problematiken einer Frühgeburt bewältigt. Gerade der Greifreflex ist bei Frühchen schon sehr stark ausgebildet, sodass sie sich manchmal den Sauerstoffschlauch aus der Nase oder die Magensonde ziehen und das kann sehr schmerzhaft sein.
Ist aber ein kleiner gehäkelter Tintenfisch in ihrer Nähe, umklammern sie lieber dessen Tentakeln, die sie an die vertraute Struktur der Nabelschnur im Mutterleib erinnern. Diese positiven Erfahrungen haben verschiedene Kliniken in ganz Europa, v.a. in Dänemark und in der Schweiz, aber auch in Deutschland gemacht.
Die Damen des Inner Wheel Clubs Duisburg haben von dieser tollen Aktion gehört und in einem ersten Schritt 25 kleine, bunte Tintenfische gehäkelt, um diesen Kindern, den Kleinsten aller Kleinen, einen Willkommensgruß mitzugeben.
Die Tintenfischchen werden am 15.11.2017 um 11.30 Uhr in den Sana Kliniken Duisburg durch Vertreterinnen des Inner Wheel Clubs Duisburg symbolisch Herrn Dr. Francisco Brevis (Leitender Arzt der Neonatologie und Pädiatrischen Intensivmedizin) zum Weltfrühchentag am 17.11.2017 überreicht.

 

Staatliches Sinfonieorchester Kaliningrad gastiert im Röttgersbach  
Ein abwechslungsreiches Kulturprogramm wird es bis zum Jahresende in der Katholischen Projektgemeinde St. Barbara im Norden von Duisburg geben. Mit Hilfe von Thyssen Steel, der Volksbank Rhein-Ruhr, der Sparkasse Duisburg und der Wohnungsbaugenossenschaft Hamborn eG ist gelungen, dass Staatliche Sinfonieorchester Kaliningrad für einen Auftritt im Kirchengebäude von St. Barbara an der Fahrner-Ecke Ziegelhorstrasse zu gewinnen. Die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung hat der Röttgerbacher SPD- Landtagsabgeordneten Frank Börner übernommen.  


Am Sonntag, den 26. November, ab 16 Uhr, wird nicht nur klassische Musik von  Mendelssohn, Tschaikowski und anderen Komponisten durch das Orchester zelebriert, das aus der russischen Exklave Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg, anreist und seit Jahren von dem gebürtigen Ukrainer Arkardi Feldmann geleitet wird. Auch ein bunter Strauß aus französischen Chansons sowie bekannten Liedern von ABBA und den Beatles soll das Publikum erfreuen und begeistern.   Karten zum Preis von 13 Euro sind ab sofort im Vorverkauf am Sonntag nach der Messe in St. Barbara oder über die E-Mail – Adresse: tickets@rettet-st-barbara.de. erhältlich. Die vorbestellten Karten liegen an der Tageskasse, die ab 15 Uhr geöffnet ist, bereit. 

 

 

 

Kneipp-Gesundheit ist Thema beim Elternnachmittag in der Wanheimer Kita
Am Dienstag, 14. November 2017 geht es um 14.30 Uhr beim Elternnachmittag im evangelischen Kindergarten in Wanheim, Friemersheimerstr. 53, um Kneipp und seine Lehren. Interessierte erfahren dabei, dass laut Kneipp Menschen, die durch ihre Lebensweise Störungen der Gesundheit erleiden, nur durch die Änderung der Lebensweise Abhilfe schaffen können. Die Wanheimer Einrichtung wurde 2007 als erste dieser Art aus Duisburg und zweite in ganz NRW offiziell als Kneipp-Kindergarten anerkannt. In ihm lernen die Kinder, basierend auf den fünf Säulen Ernährung, Bewegung, Heilpflanzen und Lebensordnung, nachhaltig verantwortlich mit ihrer Gesundheit umzugehen. Anmeldungen für den kostenfreien Nachmittag werden erbeten (Telefon 0203/703614).


Blockflöten-Projekt - Musizieren im Advent
Eine der beliebtesten Traditionen in der Vorweihnachtszeit ist das Musizieren. Das Blockflötenprojekt der evangelischen Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm richtet sich an Erwachsene und Jugendliche, die Freude haben, gemeinsam mit anderen Advents- und Weihnachtsmusik verschiedener Epochen und Stile zu musizieren. Wer möchte, kann auch bei den Auftritten des Flötenkreises, z. B. beim Weihnachtssingen in der Versöhnungskirche am 3. Advent, mitwirken. Zum Einsatz kommen Sopran-, Alt-, Tenor- und Bassflöten. Geprobt wird dienstags von 17.30 Uhr bis 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Lauenburger Allee 21. Die erste Probe findet am 14. November statt. Weitere Informationen hat Kantorin Annette Erdmann (Tel.: 0203 / 767709); sie nimmt auch Anmeldungen entgegen.

 

 

Anmeldungen zum Krippenspiel in der Duisserner Lutherkirche

Am Heiligabend, 24. Dezember 2017 führt eine Kinderschar um 16 Uhr in der Duisserner Lutherkirche an der Martinstr. im Familiengottesdienst das Krippenspiel auf. Christina Heidemann, Andrea van Weelden und Pfarrer Stefan Korn, die das Spiel leiten, haben acht Probentermine eingeplant. Kinder ab sechs Jahren können jetzt angemeldet werden. Mehr Infos hat Pfarrer Korn (Tel.: 0203 / 330490).   

 

Auf den Spuren Luthers

Ökumenische Studienfahrt nach Wittenberg & Co
Auch im Jahr nach dem großen Reformationsjubiläum ist es interessant, den Lebensstationen des Reformators Martin Luther und den Anfangsereignissen der Reformation nachzugehen.
Das denken sich evangelische und katholische Christen aus dem Duisburger Süden und laden zu einer ökumenischen Studienfahrt ein. Geleitet wird sie von Pfarrer Björn Hensel und Pfarrer Roland Winkelmann und führt vom 30. Juli bis zum 9. August 2018 in den Osten Deutschlands zu den Stationen Eisleben, Mansfeld, Magdeburg, Erfurt, Wittenberg, Frankenhausen und Torgau. Einen Informationsabend mit weiteren Einzelheiten gibt es am Freitag, 17. November 2017 um 19.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Buchholz, Arlberger Str. 12. Mehr Infos hat Pfarrer Hensel (Tel.: 0203 / 702300).

 

39. Sportschau mit Ehrung der Duisburger Sportler des Jahres 2017
Genau 60 Karten sind noch für die Sportschau am Freitag, 17. November, um 19 Uhr, im Theater am Marientor erhältlich. Der Endspurt zum besten Platz lohnt sich: Es geht auf der großen Bühne richtig rund: Das Duo Laura & Boy dreht sich als „Wheel Sensation“ im Röhnrad. Bavo: Der Niederländer Bavo zeigt als Basketball-Freestyler der Weltklasse, was mit der orangen Kugel alles geht. Die Sportschau bietet einen mitreißenden Mix aus Akrobatik, Anmut und WeltklasseAthleten.

Ein weiterer Höhepunkt in diesem Jahr ist Ehrung der besten Sportler der Stadt auf der großen Bühne des Theaters am Marientor. Unter den Nominierten ist auch MSV-Trainer Ilia Gruev sowie die Kugelstoß-Weltmeisterin Frederike Koleiski von Eintracht Duisburg, die bei den Para-Wettkämpfen in London Gold gewann. Die Restkarten kommen als „Rückläufer“ wieder ins Rennen. „Weil sich bei uns bereits einige Interessenten gemeldet haben, wollen wir jetzt noch einmal bekannt geben, dass uns wieder ein Kontingent an Tickets zur Verfügung steht“, sagt Uwe Busch, Geschäftsführer des Stadtsportbundes.
Die Zuschauerränge der Sportschau im vergangenen Jahr waren bis auf den letzten Platz besetzt. Veranstalter der 39. Sportschau mit der Ehrung der Sportler des Jahres ist der Stadtsportbund Duisburg. Die Karten sind in den Kategorien 16 Euro (Rang) und 20 Euro (Parkett) beim Stadtsportbund Duisburg, Konzertkasse Lange, Tourist- Information Duisburg und im Bezirksamt Rheinhausen erhältlich. Sollten am 17. November selbst noch Karten zur Verfügung stehen, stehen sie an der Abendkasse im Theater am Marientor zum Verkauf.
Wheel Sensation

 

Freitag, 10. November 2017 -  40. Duisburger Weihnachtsmarkt

Brückenarbeit: Fahrplanänderungen zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf

 

Lkw-Unfall in Ruhrort  
Die Feuerwehr wurde heute um 9 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Ruhrort gerufen. Die Einsatzkräfte fanden bei Eintreffen eine verletzte Person vor, die unter der Zugmaschine eines Lkw eingeklemmt war. Die Feuerwehr leitete daraufhin die technische Rettung durch ein Hebekissen ein. So konnte die Person befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden.  
Nach der Erstversorgung vor Ort wurde die Person in ein Krankenhaus transportiert. Es waren rund 40 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr, sowie des Rettungsdienstes im Einsatz. Zur Unfallursache liegen bisher keine Erkenntnisse vor. Der Einsatz wurde nach 40 Minuten erfolgreich abgeschlossen.

   

Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit: Flächennutzungsplan-Änderung und Bebauungsplan Hochfeld-„RheinOrt"  
Die Planentwürfe zum Flächennutzungsplan-Änderung Nr. 5.60 Hochfeld und Bebauungsplan Nr. 1154 -Hochfeld- „RheinOrt" werden am Donnerstag, 23. November, um 18 Uhr im Ratssaal des Rathauses am Burgplatz 19 in der Altstadt in einer öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Mitte vorgestellt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich zu den Entwürfen zu äußern und diese mit der Verwaltung zu erörtern.
Die Entwürfe können am Donnerstag, 23. November, eine Stunde vor Beginn der öffentlichen Sitzung im Ratssaal im Rathaus eingesehen werden.  
Ziel und Zweck des der Planentwürfe ist es, des Bereich des ArcelorMittal Walzdrahtwerkes in Hochfeld entsprechend des Konzeptes RheinPark unter der Bezeichnung „RheinOrt“ weiterzuentwickeln. Das Nutzungskonzept umfasst ein multifunktionales und urbanes Wohnquartier, das einerseits die städtebauliche Öffnung Duisburgs an den Rhein und andererseits die weitere Entwicklung der Kompetenzfelder der Duisburger Wirtschaft verfolgt.   
Die Planentwürfe sind vorab ab Donnerstag, 16. November bis zum Mittwoch, 22. November, jeweils montags bis freitags, von 8 bis 16 Uhr im Bezirksmanagement Mitte (Bürger-Service-Station) in Zimmer 417 am Sonnenwall 73 - 75 in der Innenstadt einzusehen. Die Entwürfe sind auch im Internet unter  www2.duisburg.de/micro2/pbv/ unter dem Menüpunkt „Aktuelles“ oder unter dem Menüpunkt „Planen“ in der Rubrik Bauleitplanung einzusehen.   

 


Spanische Modekette Zara eröffnet am 16. November im Forum

Zara ist ein Textilunternehmen und eine Tochtergesellschaft des von Amancio Ortega und Rosalía Mera gegründeten spanischen Inditex-Konzerns. Das Unternehmen betreibt allein in Düsseldorf drei Filialen und ist auch im CentO Oberhasen präsent.

Nach umfangreichen monatelangen Umbaumaßnahmen im Duisburger Forum - auf zwei Etagen auf einer rund 3.000 Quadratmeter großen Fläche, wobei auch 500 Quadratmeter von der Karstadt-Filiale einbezogen wurden - steht nun die Eröffnung nun schon am 16. November (ursprünglich 23 November) an. Um welche Uhrzeit es losgeht wusste auch die Forum-Marketingabteilung noch nicht.


Feuer, Fackeln und Familienfest auf dem AWO-Ingenhammshof  

Am Samstag, 11. November, reitet der heilige Martin über den AWO-Ingenhammshof und teilt seinen Mantel. Auf dem Lernbauernhof der AWO-Integration ziehen die Kinder wieder mit den Laternen aus. Bereits ab 15 Uhr können sich kleine und große Lichter-Liebhaber auf dem Hofplatz einstimmen. Die AWO-Integration feiert am Martinstag ein Familienfest.  
Margarete Haseke, die Leiterin des AWO-Ingenhammshof, öffnet mit ihrem Team die Bastelwerkstatt. Bei schönem Wetter sind die Ponys für einen kleinen Ritt gesattelt. Kaffee, Tee und Kinderpunsch sowie Waffeln stärken für den Umzug ab 17 Uhr. Der heilige Martin reitet vor. Eine Musikgruppe folgt ihm und stimmt die gängigen Martinslieder an. Die Kinder mit ihren Laternen dürfen gern und laut mitsingen, wenn es über die Felder des Hofes geht.    
Um 18 Uhr wird das Martinsfeuer entzündet und leuchtet weit. Die Kapelle gibt dabei den Ton an. Das gemütliche Beisammensein genießt sich bei Stockbrot und Marshmallows für Kinder, Würstchen und Pizza für die großen Festgäste. Heiße alkoholfreie Getränke vertreiben die herbstliche Abendkühle.  
Kinder, die gern einen Weckmann vom St. Martin persönlich bekommen möchten, sollten ihre Eltern auf dem AWO-Ingenhammshof anrufen lassen. Unter 0203 424133 kann das traditionelle Gebäck zum Martinstag bestellt werden.     
Weil sich die Wettfrösche für den Samstag noch nicht festlegen mögen, hat Margarete Haseke zum Schutz vor Regen, Zelte organisiert. Der Festumzug findet in jedem Fall statt. Denn St. Martin ritt ja nun auch durch „Schnee und Wind“.  


6. Weihnachtsbasar der Bezirksbibliothek Buchholz mit Papa Miller  

Die Bezirksbibliothek Buchholz und die Caritas laden am Freitag, 17. November, von 13 bis 18 Uhr und am Samstag, 18. November, von 10 bis 17 Uhr zum 6. Weihnachtsbasar in das Caritascentrum Süd auf der Sittardsberger Allee 32 in Buchholz ein. Kreative Kunden der Bezirksbibliothek bieten wieder weihnachtliche Kreationen an: Schönes, Festliches, Weihnachtliches, Kitschiges und Außergewöhnliches werden auf den Tischen dargeboten. Interessierte sind herzlich zum stöbern und kaufen eingeladen.
Auch die Cafeteria hat geöffnet. Für die musikalische Einstimmung sorgt am Freitag, 17. November, ab 15.30 Uhr Papa Miller, alias Günter Müllerhöltgen, Rechtsanwalt und Notar a. D,. mit einem weihnachtlichem Jazzkonzert für den Hut. Dabei hält er es stets mit der Devise, dass es nicht darauf ankommt, was, sondern wie es gespielt wird.  


Dankeschön aus der Meidericher Nähstube für  zahlreiche Sachspenden
Seit dem Spendenaufruf der Integrationsagenturen der AWO-Integrations gGmbH im Hinblick auf Sachspenden, um eine Nähstube ins Leben zu rufen, ist viel passiert. Dank der zahlreichen  Sachspenden, wie Nähmaschinen, Stoffe, Nähutensilien und durch das große Engagement der Duisburger Bürgerinnen und Bürger konnte das Angebot, Nähstube am Interkulturellen Zentrum auf dem AWO-Lernbauernhof in Meiderich realisiert werden. Das Angebot findet einmal wöchentlich statt.
Für viele Frauen ist es auch ein vertrauter Ort geworden, für ein Miteinander und für einen Austausch bei Nadel und Faden. Die Frauen können nun Gebrauchsgegenstände nähen, die dringend benötigt werden. Aus alt wird neu gemacht und es entstehen wunderschöne selbstgemachte Taschen oder Kleidung. Wir möchten uns auf diesem Wege bei Ihnen recht herzlich bedanken. Ohne das Engagement jedes Einzelnen wären viele Projekte nicht möglich. Deshalb ein großes Dankeschön. Derzeit sind die Spenden ausreichend und der Spendenaufruf somit abgeschlossen.  

 

 „Schimmi lebt!“ Rekordjahr 2017
Die aktuelle Saison ist noch nicht zu Ende, aber schon steht fest: Der DU Tours-Rekord vom Vorjahr mit exakt 1.702 Besuchern wird in diesem Jahr erneut übertroffen. Bis Mitte Dezember werden knapp 1.900 Tourteilnehmer von DU Tours durch Duisburg geführt worden sein – so die derzeitige Prognose. Die 2.000er Marke liegt also in greifbarer Nähe für das Tourismus-Einzelunternehmen, das seit März 2012 mit kultigen Touren in Duisburg aktiv ist.  
80 Prozent der Kunden besucht nach wie vor die beliebte Schimmi-Tour in allen Varianten – mit und ohne Currywurst, mit Grillaschtorte, zu Fuß oder per Motoryacht. Aber auch die neu aufgelegte Stahl-Tour per Oldiebus war in diesem Jahr seit der Premiere im Juni 2017 sofort ein Renner – mit sechs ausgebuchten Terminen.  
Um rechtzeitig der großen Nachfrage für die neue Saison nachzukommen, sind bereits jetzt die Tour-Termine für 2018 online buchbar. Vor allem die Schimmi-Tour mit Currywurst ist der große Renner und schnell ausgebucht. Da heißt es zeitnah Vorsorge treffen und sich die Tickets sichern.  

 

Klangvolle Hubertusmesse nach über zwanzig Jahren in der Hubertus-Kapelle Gut Großwinkelhausen
Die Hubertusmesse mit Pfarrer Oliver Dregger hinterlässt einen tiefen Eindruck. „Achtet auf die Mitgeschöpfe und geht sorgsam mit den Gütern dieser Erde um“. Das ist vereinfacht die Botschaft des Heiligen Hubertus. Der Präsident des Deutschen Jagverbandes (DJV) sagte anlässlich des Hubertustages 2014: „Jagd ist ein Synonym für unsere Mitgeschöpfe, die Lebensräume in denen Sie leben und ebenso für das Waidwerk selbst.“
Zelebrant der Heiligen Messe war Pfarrer Oliver Dregger. Begleitet wurde die Messfeier durch den Zeppenheimer Bläserchor. Es war eine beeindruckende Stimmung während der Messe in der kleinen Kapelle, die voll besetzt war. Nach der Heiligen Messe wurden die Reiterinnen und Reiter mit ihren Pferden und Hunden gesegnet.
Der Legende nach war Hubertus Pfalzgraf von Burgund (655-727 n.Chr.), anfangs scheinbar kein Vorbild für die Jägerschaft. Nach dem Tod seiner Frau betäubte er seinen Schmerz mit zügelloser Jagd. Als ihm ein kapitaler Hirsch begegnete, freute sich Hubertus zunächst über die sicher geglaubte Beute. Doch plötzlich leuchtete zwischen dem Geweih des Tieres ein Kreuz auf, woraufhin Hubertus in Ehrfurcht auf die Knie sank und Besserung gelobte.
Nach dieser Begegnung widmete er sein Lebender Kirche, was ihm später den Bischofssitz in Lüttich und die Heiligsprechung einbrachte. Wir wollen mit der heutigen Messe die Tradition wieder aufleben lassen und in jedem Jahr am 03. November die Heilige Messe in der Hubertus-Kapelle feiern, so der Vorsitzende Ratsherr Andreas Auler.  
Ein besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Oliver Dregger, dem Reiterverein vom Gut Großwinkelhausen und den Gutsbesitzern Familie Sonnen, die die Vorbereitungen mit getragen haben. Bruno Bauer vom Vorstand des Fördervereins hat anschließend die Freunde ins Casino auf dem Gut anlässlich seines Geburtstages eingeladen. Er ist ein großartiger Förderer der Hubertus-Kapelle.Siegfried Hoymann


A524/B288: Sperrung im Anschluss Lintorf und im Anschluss Rahm
Von Freitag (10.11.) ab 17 Uhr bis Montag (13.11.) um 15 Uhr sind die Aus- und Auffahrt der Anschlussstelle Lintorf an der A524 in Richtung Krefeld gesperrt. Die Umleitungen sind über die Anschlussstelle Duisburg-Rahm ausgeschildert.

Am darauf folgenden Wochenende, von Freitag (17.11.) ab 17 Uhr bis Montag (20.11) um 15 Uhr ist die Anschlussstelle Duisburg-Rahm gesperrt. Hierfür sind die Umleitungen über die Anschlussstelle Lintorf und über das Kreuz Duisburg-Süd ausgeschildert.
Auf der A524 steht weiterhin bis Ende November, zwischen dem Dreieck Breitscheid und dem Kreuz Duisburg-Süd in Richtung Krefeld nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld ertüchtigt an der A524 den Standstreifen auf circa fünf Kilometer Länge in der Fahrtrichtung Krefeld für ca. 1,6 Millionen Euro. Die Standstreifenertüchtigung ist die Vorbereitung zur grundhaften Erneuerung der mittlerweile über 40 Jahre alten Autobahn, die im nächsten Jahr in Angriff genommen wird.

Neudorfer Markt: Erstes neues Spielgerät installiert

Sanierung schreitet voran

Die Grünanlage Neudorfer Markt wird barrierefrei ausgebaut. Die Anlage, die zuletzt in den 80er Jahren überarbeitet wurde, ist in keinem guten Zustand. Sie wird nun zu einem modernen und barrierefrei nutzbaren Quartiersplatz umgestaltet.  
Die Wege werden erneuert, um eine gute Befahrbarkeit für Kinderwagen, Rollatoren und Rollstühle zu ermöglichen. Das alte Mobiliar wird ausgetauscht und weitere Sitzmöglichkeiten geschaffen. Die Bänke haben eine altengerechte Sitzhöhe und sind mindestens einseitig mit Armlehnen ausgestattet, neben den Bänken wird es Rollstuhlstellflächen geben. Die Eingänge bekommen taktilen Elementen für einen barrierefreien Zugang von der Straße aus, außerdem werden die Bordsteine abgesenkt.  Die Maßnahme wird aus Mitteln der Kommunalen Investitionsoffensive KIDU gefördert. Die Kosten liegen bei rund 278.000 Euro.


Duisburg-Hüttenheim: Verkehrsbehinderungen auf der Mannesmannstraße  
Auf der Mannesmannstraße in Fahrtrichtung Huckingen zwischen Klettenweg und Am Sittert wird am Sonntag, 12. November, ab 5 Uhr morgens bis Montag, 13. November, 5 Uhr eine Fahrspur aufgrund von Straßenbauarbeiten gesperrt. Das Linksabbiegen in die Ehinger Straße ist ebenfalls nicht möglich. Umleitungen sind ausgeschildert.

 

Jugendzentrum Haus der Jugend in Rheinhausen: PC-Kurse für Grundschulkinder  
Das städtische Jugendzentrum „Haus der Jugend“ führt PC-Kurse für Anfänger sowie auch für Fortgeschrittene im Grundschulalter auf der Friedrich Alfred Straße 14 in Rheinhausen durch. Die Kurse finden vom 9. November bis 21. Dezember immer donnerstags von 15 bis 17.30 Uhr statt.  
Die Teilnehmergebühr für den Anfänger- oder Fortgeschrittenen Kurs sowie Unterrichtsmaterial beträgt 15 Euro bei zehn Zeitstunden. Anmeldungen sind vorab im Haus der Jugend, telefonisch unter (02065) 252769 sowie per E-Mail an hdj@jz.duisburg.de möglich. Ansprechpartner vor Ort sind Bärbel Rinck und Harald Peppinghaus.  

 

Donnerstag, 09. November 2017  -  Pogromnacht am 9. November 1938  

40. Duisburger Weihnachtsmarkt vom 23.11. bis zum 30.12.2017 

Martinsumzüge in Duisburg 2017 

Internationales Steuerrecht
Die Bundesregierung begrüßt die "Paradise Papers"-Veröffentlichungen und die dahintersteckende Arbeit der Medien. Diese mache die Strukturen, Akteure und Nutznießer steuerlicher Parallelwelten öffentlich. Das sagte Regierungssprecher Seibert in Berlin und verwies auf die gesetzgeberische Arbeit der Bundesregierung. Die Enthüllungen unterstützten den Transparenzprozess, so der Regierungssprecher weiter.
Die "Paradise Papers" erzeugten auf diejenigen Länder Druck, die sich bisher diesem Prozess verschlössen. Die Bundesregierung setze sich seit Jahren auf nationaler und internationaler Ebene für mehr Steuergerechtigkeit ein, so Seibert.

Klangvolle Hubertusmesse nach über zwanzig Jahren in der Hubertus-Kapelle Gut Großwinkelhausen
Die Hubertusmesse mit Pfarrer Oliver Dregger hinterlässt einen tiefen Eindruck. „Achtet auf die Mitgeschöpfe und geht sorgsam mit den Gütern dieser Erde um“. Das ist vereinfacht die Botschaft des Heiligen Hubertus. Der Präsident des Deutschen Jagverbandes (DJV) sagte anlässlich des Hubertustages 2014: „Jagd ist ein Synonym für unsere Mitgeschöpfe, die Lebensräume in denen Sie leben und ebenso für das Waidwerk selbst.“
Zelebrant der Heiligen Messe war Pfarrer Oliver Dregger. Begleitet wurde die Messfeier durch den Zeppenheimer Bläserchor. Es war eine beeindruckende Stimmung während der Messe in der kleinen Kapelle, die voll besetzt war. Nach der Heiligen Messe wurden die Reiterinnen und Reiter mit ihren Pferden und Hunden gesegnet.
Der Legende nach war Hubertus Pfalzgraf von Burgund (655-727 n.Chr.), anfangs scheinbar kein Vorbild für die Jägerschaft. Nach dem Tod seiner Frau betäubte er seinen Schmerz mit zügelloser Jagd. Als ihm ein kapitaler Hirsch begegnete, freute sich Hubertus zunächst über die sicher geglaubte Beute. Doch plötzlich leuchtete zwischen dem Geweih des Tieres ein Kreuz auf, woraufhin Hubertus in Ehrfurcht auf die Knie sank und Besserung gelobte.
Nach dieser Begegnung widmete er sein Lebender Kirche, was ihm später den Bischofssitz in Lüttich und die Heiligsprechung einbrachte. Wir wollen mit der heutigen Messe die Tradition wieder aufleben lassen und in jedem Jahr am 03. November die Heilige Messe in der Hubertus-Kapelle feiern, so der Vorsitzende Ratsherr Andreas Auler.  
Ein besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Oliver Dregger, dem Reiterverein vom Gut Großwinkelhausen und den Gutsbesitzern Familie Sonnen, die die Vorbereitungen mit getragen haben. Bruno Bauer vom Vorstand des Fördervereins hat anschließend die Freunde ins Casino auf dem Gut anlässlich seines Geburtstages eingeladen. Er ist ein großartiger Förderer der Hubertus-Kapelle.Siegfried Hoymann


A524/B288: Sperrung im Anschluss Lintorf und im Anschluss Rahm
Von Freitag (10.11.) ab 17 Uhr bis Montag (13.11.) um 15 Uhr sind die Aus- und Auffahrt der Anschlussstelle Lintorf an der A524 in Richtung Krefeld gesperrt. Die Umleitungen sind über die Anschlussstelle Duisburg-Rahm ausgeschildert.

Am darauf folgenden Wochenende, von Freitag (17.11.) ab 17 Uhr bis Montag (20.11) um 15 Uhr ist die Anschlussstelle Duisburg-Rahm gesperrt. Hierfür sind die Umleitungen über die Anschlussstelle Lintorf und über das Kreuz Duisburg-Süd ausgeschildert.
Auf der A524 steht weiterhin bis Ende November, zwischen dem Dreieck Breitscheid und dem Kreuz Duisburg-Süd in Richtung Krefeld nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld ertüchtigt an der A524 den Standstreifen auf circa fünf Kilometer Länge in der Fahrtrichtung Krefeld für ca. 1,6 Millionen Euro. Die Standstreifenertüchtigung ist die Vorbereitung zur grundhaften Erneuerung der mittlerweile über 40 Jahre alten Autobahn, die im nächsten Jahr in Angriff genommen wird.

Neudorfer Markt: Erstes neues Spielgerät installiert

Sanierung schreitet voran

Die Grünanlage Neudorfer Markt wird barrierefrei ausgebaut. Die Anlage, die zuletzt in den 80er Jahren überarbeitet wurde, ist in keinem guten Zustand. Sie wird nun zu einem modernen und barrierefrei nutzbaren Quartiersplatz umgestaltet.  
Die Wege werden erneuert, um eine gute Befahrbarkeit für Kinderwagen, Rollatoren und Rollstühle zu ermöglichen. Das alte Mobiliar wird ausgetauscht und weitere Sitzmöglichkeiten geschaffen. Die Bänke haben eine altengerechte Sitzhöhe und sind mindestens einseitig mit Armlehnen ausgestattet, neben den Bänken wird es Rollstuhlstellflächen geben. Die Eingänge bekommen taktilen Elementen für einen barrierefreien Zugang von der Straße aus, außerdem werden die Bordsteine abgesenkt.  
Die Maßnahme wird aus Mitteln der Kommunalen Investitionsoffensive KIDU gefördert. Die Kosten liegen bei rund 278.000 Euro.


Gedenken an die Pogromnacht am 9. November 1938  

Die Stadt Duisburg erinnert gemeinsam mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft an die Pogromnacht vom 9. November 1938 und lädt am Donnerstag, 9. November, um 18 Uhr, zu einem Festakt zum Gedenken an die Pogromnacht in das Rathaus ein. Stadtdechant Bernhard Lücking spricht zum Thema „Die Zukunft der Erinnerung – Gedanken zu einer zeitgemäßen Erinnerungskultur“. Die musikalische Gestaltung des Abends übernehmen Schülerinnen und Schüler des St. Hildegardis-Gymnasiums.  
Zudem werden in Kooperation mit dem Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie (ZfE) Schülerinnen der Erich-Kästner-Gesamtschule die neuesten Forschungsergebnisse zur Familie von Johanna und Karl Gerson vorstellen. Es handelt sich um die Geschichte einer jüdischen Familie aus Homberg. Die Schülerinnen werden bisher unbekannte und brisante Details der Verfolgungs- und Flüchtlingsgeschichte präsentieren, die sie im ZfE recherchiert haben.  
Im Anschluss an die Gedenkveranstaltung im Ratssitzungssaal führt ein Schweigemarsch zur Gedenkstätte am Rabbiner-Neumark-Weg, wo eine Kranzniederlegung stattfindet. Der Weg des Schweigemarsches unter Beteiligung von Duisburger Schülerinnen und Schülern führt vorbei an „Stolpersteinen“, die an Opfer der NS-Diktatur erinnern.  

 

 

Gedenken an die jüdische Synagoge und Ruhrorter Bürger  
Mit einer Doppelveranstaltung erinnert das Kreativquartier Ruhrort auch in diesem Jahr an die in der Pogromnacht vom 9. zum 10. November 1938 niedergebrannte jüdische Synagoge und an die durch nationalsozialistische Gewalt ums Leben gekommene Ruhrorter Bürger.  
Um 18.30 Uhr versammeln sich die Ruhrorter zur Schweigeminute am ehemaligen Standort der Synagoge in der Landwehrstraße 21. Nach dem schweigenden Erinnern werden die Namen der Ruhrorter Bürger verlesen, die durch die nachfolgenden Gräuel und an den Folgen von Deportation und KZ-Haft ums Leben gekommen sind.  
Danach wird ab 19 Uhr im Lokal Harmonie an der Harmoniestraße 41 mit dem Hörspiel Titelverteidigung von Paul Barz ein Kapitel deutscher Geschichte im Berlin des Jahres 1938 erzählt. Das Hörspiel zeichnet das Erleben von Boxweltmeister Max Schmeling nach, der in besagter Nacht die jüdischen Neffen seines Managers Joe Jacobs vor den marodierenden Schergen der Nationalsozialisten versteckte.

Das WDR–Hörspiel ist mit prominenten Schauspielern besetzt. So spricht Axel Prahl den Boxweltmeister und Volker Lippmann ist als Joe Jacobs zu hören. Das Hörspiel zeichnet das Bild eines exponierten Sportlers in einem diktatorischen System. Der politischen Realität des Dritten Reiches stand Max Schmeling weder skrupellos noch blind gegenüber. Vielmehr war er der Gewissensfrage ausgesetzt, ob er sich für die falsche Ideologie instrumentalisieren lässt. Der Eintritt ist frei, zur Kostendeckung geht nach der Aufführung der Hut herum.  


Stolpersteine

 

The Curve Stadt beginnt mit Baureifmachung für Innenhafen-Projekt
Die Stadt Duisburg hate 2015 und Anfang 2016 im Rahmen einer gezielten Ansprache für die Eurogate-Fläche am Innenhafen mit verschiedenen Interessenten gesprochen. Den Zuschlag als bevorzugter Bieter hat die Firma „die developer Projektentwicklung GmbH“ erhalten. Am 18. März 2016 hatte die Stadt mit dem Düsseldorfer Entwickler-Unternehmen im Innenhafen das Projekt den Medien vorgestellt.


Die vorbereitenden Arbeiten für die Baureifmachung des letzten noch verfügbaren Ufergrundstückes am Duisburger Innenhafen haben jetzt begonnen. Wo einstmals Holz verladen wurde und Schiffe wendeten, wird in den kommenden Jahren ein hochmodernes Ensemble mit ca. 16.500 Quadratmetern Büro-, ca. 7.500 Quadratmeter Hotelflächen sowie rund 100 Wohnungen entstehen.   Oberbürgermeister Sören Link wird sich am Montag, 13. November vor Ort ein Bild der Arbeiten machen.

 

Ich will´s. Ich kann´s. Ich mach´s. – Initiator Torsten Toeller im Gespräch über Mercator One
2. Duisburger Gewerbeimmobilienmesse GIMDU mit Fressnapf-Gründer
Fressnapf-Gründer und Inhaber Torsten Toeller war das kommunikative Highlight des ersten Messetags der diesjährigen Gewerbeimmobilienmesse GIMDU. Nach erfolgreichem Vorjahresauftakt ging die Veranstaltung der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg) jetzt in die zweite Runde.   Unter dem Motto „Ich will´s. Ich kann´s. Ich mach´s.“ verriet der erfolgreiche Unternehmer, Initiator und Finanzier des Neubauprojektes „Mercator One“, im Auftakt-Pressegespräch mehr über sein aktuelles Engagement in seiner Wahlheimat Duisburg.
„Ich will ein geniales Entrée schaffen. Wer aus dem Hauptbahnhof kommt, der soll sehen, dass Duisburg auch Gebäude mit Wow-Effekt kann. Schließlich gibt´s keine zweite Chance für den ersten Eindruck“, ist sich der Duisburger sicher. Der bisherige Erfolg seiner Projekte gibt ihm Recht. Dass er ein Näschen für erfolgreiche Unternehmungen hat, attestieren ihm nicht nur Branchenkenner. Wenn Toeller in Immobilien investiert, dann nur in solche mit Zugkraft, Ausstrahlung und Potenzial.  
Mercator One steht daher für außergewöhnliche Architektur des international renommierten Architekten Hadi Teherani, unter dessen Dach sich repräsentative Büroräumlichkeiten und stylische Gastronomiekonzepte vereinen. Rund 8.500 Quadratmeter Büro und 1.200 Quadratmeter Gastronomie gilt es mit Leben zu füllen.
Der zeitliche Rahmen steht: „Den Bauantrag werden wir noch in diesem Monat einreichen, so dass wir – nicht zuletzt dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit der Stadt Duisburg – voraussichtlich schon im Frühjahr 2018 mit dem Bau starten können. Mit der Fertigstellung rechnen wir dann für Herbst 2019“, so Toeller und fährt fort: „Die Vermarktung der Büroflächen, mit der das Düsseldorfer Projektentwicklerteam SK62 / Landguard beauftragt ist, startet mit der GIMDU; erste Gespräche mit Interessenten für die Büro- und Gastronomieflächen an diesem hochattraktiven Standort in Duisburg laufen bereits.“
Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link sieht in dem aktuellen Investment Toellers einen weiteren Positiv-Trend der Mercatorstadt: „Der Markt in den Metropolen ist gesättigt. Kenner setzen jetzt mehr denn je auf die so genannten B-Städte, weil sich hier Investitionen lohnen.
Duisburg ist eine solche B-Stadt – mit der Lagegunst und dem Einzugsgebiet einer Metropole. Nicht umsonst veranstalten wir in unserer Stadt jetzt zum wiederholten Mal die lokale Gewerbeimmobilienmesse GIMDU.“ Das Stadtoberhaupt freut sich über Toellers Projekt: „Es ist klasse, wenn ein Macher wie er für Duisburg wirbt. Und zwar voller Überzeugung und Herzblut.“ Link fährt fort: „Ich kann mir gut vorstellen, dass das fächerförmige Ensemble zu einem neuen Wahrzeichen unserer Stadt wird.“  
 Auch Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum blickt optimistisch in die Zukunft: „Mercator One wird eine neue, atemberaubend gute Visitenkarte für die Stadt. Auf einen Initiator und Finanzier wie Unternehmer Toeller kann man bauen. Was er anpackt, das gelingt. Damit das Bauvorhaben schnellstmöglich Gestalt annehmen kann, ist die koordinierte Zusammenarbeit aller Akteure das Gebot der Stunde.“   Dass Toeller, beruflich stets auf der Überholspur unterwegs, zügig realisieren will, zeigt sich nicht nur in seinem Credo: „Das Gaspedal ist vorne rechts“, sondern auch im stattlichen Investitionsvolumen rund 30 Millionen Euro.  

Mercator One wird sich auszeichnen durch variabel gestaltbare und hocheffiziente moderne Büroeinheiten; diese werden teilbar sein von rund 300 Quadratmetern als kleinster Einheit bis hin zu 1.700 Quadratmetern für eine gesamte Büroetage. Darüber hinaus folgt der hochwertige Standard der Innenausstattung der spektakulären  Architektur des Gebäudes.  
GfW-Chef Ralf Meurer sieht in Mercator One ein Filetstück des Duisburger Büromarktes: „Unsere Leerstandsquote ist für eine Stadt unserer Größe viel zu niedrig. Was uns fehlt, sind Büroobjekte im Format von Mercator One. Objekte, die vor allem den großen Bedarf an kleineren und mittleren Büroflächen bedienen. Mercator One bietet auf 97 Meter Länge, 16 Meter Breite und 28 Meter Höhe zeitnah verfügbare, passgenaue und repräsentative Bürofläche in idealer Lage. Besser geht es nicht.“  
Gewerbliche Mietinteressenten wenden sich an: Elmar Hammerschmidt, Geschäftsführer, Landguard Immobilien GmbH, Königsallee 14 in 40212 Düsseldorf, Telefon: 0211 / 13866 – 391, E-Mail: hammerschmidt@landguard.de

Visualisierungen von Hadi Teherani Architecs; Nutzungsrechte hat die DEVARIO Mercator One GmbH & Co.KG.

 

39. Sportschau mit Ehrung der Duisburger Sportler des Jahres 2017
Genau 60 Karten sind noch für die Sportschau am Freitag, 17. November, um 19 Uhr, im Theater am Marientor erhältlich. Der Endspurt zum besten Platz lohnt sich: Es geht auf der großen Bühne richtig rund: Das Duo Laura & Boy dreht sich als „Wheel Sensation“ im Röhnrad. Bavo: Der Niederländer Bavo zeigt als Basketball-Freestyler der Weltklasse, was mit der orangen Kugel alles geht. Die Sportschau bietet einen mitreißenden Mix aus Akrobatik, Anmut und WeltklasseAthleten.

Ein weiterer Höhepunkt in diesem Jahr ist Ehrung der besten Sportler der Stadt auf der großen Bühne des Theaters am Marientor. Unter den Nominierten ist auch MSV-Trainer Ilia Gruev sowie die Kugelstoß-Weltmeisterin Frederike Koleiski von Eintracht Duisburg, die bei den Para-Wettkämpfen in London Gold gewann. Die Restkarten kommen als „Rückläufer“ wieder ins Rennen. „Weil sich bei uns bereits einige Interessenten gemeldet haben, wollen wir jetzt noch einmal bekannt geben, dass uns wieder ein Kontingent an Tickets zur Verfügung steht“, sagt Uwe Busch, Geschäftsführer des Stadtsportbundes.
Die Zuschauerränge der Sportschau im vergangenen Jahr waren bis auf den letzten Platz besetzt. Veranstalter der 39. Sportschau mit der Ehrung der Sportler des Jahres ist der Stadtsportbund Duisburg. Die Karten sind in den Kategorien 16 Euro (Rang) und 20 Euro (Parkett) beim Stadtsportbund Duisburg, Konzertkasse Lange, Tourist- Information Duisburg und im Bezirksamt Rheinhausen erhältlich. Sollten am 17. November selbst noch Karten zur Verfügung stehen, stehen sie an der Abendkasse im Theater am Marientor zum Verkauf.
Wheel Sensation

Ausbildungsbörse „Alles unter einem Dach“
38 Arbeitgeber und fast 800 Schülerinnen und Schüler, das sind die Hauptakteure am 08.11.2017 in der Agentur für Arbeit  Die Ausbildungsbörse „Alles unter einem Dach“ hat sich mittlerweile zu einer Leitmesse in Duisburg für Ausbildungsvermittlung und Berufsorientierung gemausert. Bereits im dritten Jahr findet die jährliche Veranstaltung statt und stößt auf immer mehr Interesse bei den Duisburger Schulen. Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen allgemeinbildender Schulen und von Berufskollegs können sich im Berufsinformationszentrum und auf den einzelnen Etagen der Agentur für Arbeit an Infoständen von Betrieben über Ausbildungsberufe informieren und sich konkret für 2018 bewerben.

Unternehmen aus allen Branchen – von der Kleintierklinik, über Logistiker, Einzelhändler, Behörden bis zu Duisburger Großbetrieben - bieten anschauliche, teilweise praktische Einblicke in die Berufe.   Astrid Neese, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Duisburg, freut sich über den heutigen Tag, der ganz im Zeichen der Zukunftschancen junger Menschen steht: „Für Jugendliche aus den 10. Klassen wird es jetzt Zeit, sich um Ausbildungsplätze im nächsten Jahr zu bewerben.
Hier und heute kann es losgehen, denn 35 Arbeitgeber suchen ihre Azubis für 2018. Wer noch nicht ganz sicher ist, welcher Beruf zu ihm  passt, kann in Gesprächen mit Ausbildern und Auszubildenden alle seine Fragen klären und geht dann zielgerichtet in die heiße Bewerbungsphase. Heute setzen wir ein deutliches Zeichen gegen den Fachkräftemangel, den auch Duisburger Firmen immer deutlicher spüren. Damit verbunden ist auch eine gute Nachricht für junge Menschen: Ihr werdet in der Region und in den Unternehmen gebraucht.“  

Die Schülergruppen werden auf der Ausbildungsbörse durch Beraterinnen und Berater der Agentur für Arbeit begleitet, so dass die meisten Fragen schnell beantwortet werden können.  
Neben den Kontakten zu Betrieben können die Jugendlichen professionelle Bewerbungsfotos anfertigen lassen und auf USB-Sticks der Agentur für Arbeit mitnehmen.  
Petra Weiler, Koordinatorin für die Berufs- und Studienorientierung an der Heinrich-Heine-Gesamtschule in Duisburg-Rheinhausen, nimmt gerne mit Ihren Schülern an der Ausbildungsbörse „Alles unter einem Dach“ teil: „In Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit beschäftigen wir uns schon seit Jahren frühzeitig mit der Berufsorientierung der Schüler in der Mittelstufe. Seit einigen Jahren sind nun die Potentialanalyse und Berufserkundungstage im achten Schuljahr dazugekommen, dann geht es weiter mit dem dreiwöchigen Betriebspraktikum im Jahrgang 9 und den Berufswahltagen im Jahrgang 10 – immer begleitet durch die Berufsberatung der Agentur für Arbeit.
Das ist eine gute Grundlage für einen gelingenden Übergang von der Schule in den Beruf. Die heutige Börse unterstützt diesen Schritt ins Berufsleben durch weitere Orientierung und konkrete Vermittlung in Ausbildungsplätze.“ Eine Fortsetzung der Ausbildungsbörse „Alles unter einem Dach“ in den Folgejahren ist fest eingeplant.  




LVR will 2018 regionale Kulturprojekte mit 4,9 Millionen Euro fördern
Der Kulturausschuss der Landschaftsversammlung Rheinland hat in seiner Sitzung am 8. November für 2018 die Förderung von rheinlandweit 107 kulturellen Projekten mit 4,9 Millionen Euro beschlossen. In der Metrople Ruhr profitieren davon die Städte Duisburg (105.000 Euro), Essen (372.000 Euro), Mülheim an der Ruhr (35.800 Euro) und Oberhausen (160.000 Euro) sowie der Kreis Wesel (75.000 Euro).
In Duisburg wird das Geld für zwei Ausstellungen im Lehmbruck-Museum eingesetzt. Essen kann für sechs Projekte planen, u.a. sind das Sanierungsmaßnahmen an Schloss Borbeck, der Aufbau eines historischen Archivs der Arbeiterwohlfahrt am Niederrhein und die Dokumentation in der Online-Datenbank "Die jüdische Abteilung des Essener Parkfriedhofs – Abbruch und Neubeginn".
Mülheim kann die Mittel für die Bildung und Vermittlung des inklusiven Kunstprojektes "Natur-Licht-Kunst" der Mülheimer Initiative für Klimaschutz e.V. nutzen.
In Oberhausen werden insgesamt drei Projekte gefördert, darunter die wissenschaftliche Aufbereitung des Nachlasses von Rudolf Holtappel in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen.
Der Kreis Wesel erhält die Zuwendungen für die Optimierung der Ausstellung sowie der museumspädagogischen Räume im Otto-Pankok-Museum.
Mit der Regionalen Kulturförderung werden sowohl Projekte der Mitgliedskörperschaften des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) als auch eigene finanziell unterstützt, die die kulturelle Identität des Rheinlandes stärken. Dazu zählen zum Beispiel Maßnahmen des Denkmalschutzes, der Archäologie, der Heimatpflege, der Rheinischen Geschichte und Volkskunde, kulturelle Kooperationen, Veranstaltungen, Bildung und Vermittlung. Die abschließende Entscheidung über die Förderung trifft der Landschaftsausschuss in seiner Sitzung am 13. Dezember 2017. (idr).

Duisburg-Hüttenheim: Verkehrsbehinderungen auf der Mannesmannstraße  
Auf der Mannesmannstraße in Fahrtrichtung Huckingen zwischen Klettenweg und Am Sittert wird am Sonntag, 12. November, ab 5 Uhr morgens bis Montag, 13. November, 5 Uhr eine Fahrspur aufgrund von Straßenbauarbeiten gesperrt. Das Linksabbiegen in die Ehinger Straße ist ebenfalls nicht möglich. Umleitungen sind ausgeschildert.

 

Jugendzentrum Haus der Jugend in Rheinhausen: PC-Kurse für Grundschulkinder  
Das städtische Jugendzentrum „Haus der Jugend“ führt PC-Kurse für Anfänger sowie auch für Fortgeschrittene im Grundschulalter auf der Friedrich Alfred Straße 14 in Rheinhausen durch. Die Kurse finden vom 9. November bis 21. Dezember immer donnerstags von 15 bis 17.30 Uhr statt.  
Die Teilnehmergebühr für den Anfänger- oder Fortgeschrittenen Kurs sowie Unterrichtsmaterial beträgt 15 Euro bei zehn Zeitstunden. Anmeldungen sind vorab im Haus der Jugend, telefonisch unter (02065) 252769 sowie per E-Mail an hdj@jz.duisburg.de möglich. Ansprechpartner vor Ort sind Bärbel Rinck und Harald Peppinghaus.