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Historischer Kalender

982. Sitzung des Bundesrates


Vor  30 Jahren: 
Universiade Duisburg 1989 vom 22. bis 30.08.1989


Duisburg 883 gegründet
Oberbürgermeister

Heute:
- 1200 km Straßen

- 2716 Straßen
- 650 Brücken

Höchster Punkt:
Haus Hartenfels im Stadtwald in Neudorf,

knapp 81m



















 










Vorherige Tage: Mo. 13.01. - Di. 14.01. - Mi.15.01. - Do. 16.01. - Fr. 17.01. - Sa. 18.01.

Montag, 20. Januar 2020

- Infoveranstaltung zum A59-Ausbau in Hochlage in Duisburg
- VHS-Frühjahrssemester startet am 3. Februar

Pkw-Brandserie
Am Sonntagmorgen kam es um kurz nach vier zu einer Serie von Pkw-Bränden. Betroffen war der Duisburger Süden von der Straße Am Dickelsbach bis zur Straße Am Dickerhorst. Insgesamt kam es hier innerhalb weniger Minuten zu 12 Pkw-Bränden. Da es sich um unterschiedliche Einsatzstellen handelte, die über den gesamten Bereich verteilt waren, musste die Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen ausrücken. Außerdem wurde zur Koordination der vielen Einsatzkräfte der Führungsdienst alarmiert.
Unabhängig von diesen Einsätzen kam es zeitgleich noch zu einem Pkw-Brand in Duisburg-Walsum. Um für die Zeit der Löscharbeiten den Brandschutz im Duisburger Süden sicherzustellen, wurde die Feuerwache mit Kräften der Freiwilligen Feuerwehr besetzt.
Insgesamt waren folgende Kräfte zum Einsatz: 3 Löschgruppen der Berufsfeuerwehr mit 24 Einsatzkräften, 2 Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr mit 25 Einsatzkräften und der Führungsdienst mit 2 Einsatzkräften. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


Vor 10 Jahren in der BZ: A40 ist jetzt ein Denkmal für Helmut Rahn

"Rahn müsste schießen, Rahn schießt und TOOOR! TOOOR! TOOOOOOOOR!" Wer kennt nicht die wortgewaltige Radio-Reportage von Herbert Zimmermann aus dem Berner Wankdorf-Stadion. Es war der 4. Juli 1954, als Helmut Rahn, der Boss, das Siegtor beim Endspiel Deutschland gegen Ungarn schoss. Die "Zeit" bezeichnete später diesen Moment als die "eigentliche Gründung der Bundesrepublik."
Helmut Rahn, der im Bundesliga-Gründungsjahr 1963 beim Meidericher Spielverein aktiv war und mit diesem 1964 Vizemeister wurde, war der wohl berühmteste Anwohner der Autobahn 40, des Ruhrschnellweges und die Zeugnisse seiner Verbundenheit mit seiner Heimat in Essen-Frohnhausen füllen Bände und schrieben Geschichte(n). Für Helmut Rahn ist die A40 im Bereich von Essen-Frohnhausen ein 1,4 Kilometer langes Denkmal.



Logistik digital – Zwischen Vision und Praxis IHK-Kongress am 19. Februar in Duisburg  

Die Digitalisierung wird die Spielregeln in der Logistik verändern. Von vernetzten Lagern bis hin zur autonomen Zustellung mittels Transportdrohnen verändert die digitale Transformation nicht nur Prozesse, sondern auch Produkte und Geschäftsmodelle in der Logistik. Die IHKs im Ruhrgebiet laden zum Kongress „Logistik digital“ am 19. Februar in der Mercatorhalle in Duisburg ein. Dort gibt es Impulse und konkrete Praxisbeispiele von namenhafte Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.  

Die Logistikbranche steht im Zeichen der Digitalisierung vor einem großen Umbruch. „Technologische Innovationen wie Künstliche Intelligenz, 5G und Cloud Computing werden sämtliche Branchen umkrempeln – auch die Logistikbranche. Wer dies als Chance und nicht als Bedrohung ansieht und sich die vielen Vorteile wie die Automatisierung von Prozessen zu Nutze macht, kann seine Position in der Branche maßgeblich stärken. Sich davor zu verschließen, hat auf lange Sicht keinen Sinn – denn diese Veränderungen werden kommen“, appelliert Frank Thelen - Foto frank.io -, bekannt als Juror aus der Sendung „Höhle der Löwen“, der auf dem Kongress einen Impulsvortrag halten wird.  

In Impulsvorträgen und zwei interaktiven Sessions diskutieren namenhafte Größen der Logistikbranche mit den Teilnehmern über neue Technologien und Geschäftsmodelle, Logistik-Start-ups und die geänderten Anforderungen an Mitarbeiter und IT-Sicherheit.
Mit dabei sind auch NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst, Dr. Arnd Köfler von Thyssenkrupp Steel Europe, Professor Dr. Michael ten Hompel vom Fraunhofer IML, Tim Klauke von ForkOn, Monja Mühling von Smartlane, Jakob Muus von Tracks, Max Stratmann von Scanbot und Julia Miosga von DieDigitalLandschaftsgärtnerin. 

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 19. Februar, von 10 Uhr bis 15:30 Uhr, in der Mercatorhalle Duisburg statt, Landfermanstraße 6, 47051 Duisburg. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung online bis zum 5. Februar: www.ihk-niederrhein.de/logistik-digital.

 

Grafik Kongress: Niederrheinische IHK/Oppa Franz



2019 voraussichtlich geringstes Bevölkerungswachstum seit 2012 / Einwohnerzahl gegenüber 2018 um rund 200 000 Menschen gestiegen
Ende 2019 haben in Deutschland nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes rund 200 000 Menschen mehr gelebt als Ende 2018. Mit 83,2 Millionen Menschen erreichte die Einwohnerzahl einen neuen Höchststand. Allerdings wuchs die Bevölkerung deutlich schwächer als in den Jahren 2013 bis 2018.
Einen ähnlich geringen Zuwachs hat es zuletzt 2012 gegeben. In den knapp drei Jahrzehnten seit der deutschen Vereinigung wuchs die Bevölkerung Deutschlands überwiegend, mit Ausnahme der Jahre 1998 sowie 2003 bis 2010. Dieses Bevölkerungswachstum ist ausschließlich auf die Nettozuwanderung zurückzuführen. Ohne Wanderungsgewinne würde die Bevölkerung bereits seit 1972 schrumpfen, da seither jedes Jahr mehr Menschen starben als geboren wurden.
Voraussichtlich weniger Geburten und Sterbefälle als 2018 
Die Zahl der Geburten dürfte 2019 gegenüber dem Vorjahr leicht und die Zahl der Sterbefälle spürbar abgenommen haben. Für 2019 ist der Schätzung nach mit 770 000 bis 790 000 Geborenen und 920 000 bis 940 000 Gestorbenen zu rechnen. Daraus ergibt sich ein Geburtendefizit (Differenz zwischen Geburten und Sterbefällen) von -130 000 bis -170 000. Zum Vergleich: Im Jahr 2018 hatte die Zahl der Geborenen 787 500, die Zahl der Gestorbenen 954 900 und das Geburtendefizit -167 400 betragen. „Demografischer Wandel“.

Pflegedienst medidoc bietet „Letzte-Hilfe-Kurs“ am 3. Februar 2020 an
Wer einen anderen Menschen in der letzten Lebensphase begleitet, der kämpft häufig mit seinen eigenen Ängsten und Unsicherheiten. Wie soll ich dem Betroffenen begegnen? Wie welche Hilfe anbieten?
Es fehlen die Worte, das Wissen und es gibt zu viele Fragen. Deshalb bietet der ambulante Palliativ-Pflegedienst „medidoc“ in Kooperation mit der BKK-VBU und dem Förderverein für Palliative Arbeit Duisburg e.V., einen „Letzte-Hilfe-Kurs“ unentgeltlich an.
In vier Modulen besprechen die Expertinnen Lisa Mundil und Gisela Pietzonka - beide Palliativfachkräfte des Palliativ-Pflegedienstes medidoc - mit den Teilnehmern, Themen wie Vorsorge, Nöte lindern, Symptomatiken und deren Linderung, Hilfestellungen und Abschiednehmen.
Zu jeder Zeit nehmen sie dabei Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse, gehen auf Gedanken, Fragen und Erfahrungen ein. In der gesamten Dauer des Kurses (ca. 4 Stunden) nehmen sich die Expertinnen Zeit für kleinere Pausen, in denen sich die Teilnehmer untereinander austauschen können oder mit den Expertinnen tiefergehend sprechen können.  
Der Kurs findet statt am Montag, 3. Februar 2020 um 16.30 Uhr. Veranstaltungsort: medidoc GmbH, Friedrich-Wilhelm-Straße 18, 47051 Duisburg (2. Etage – Aufzug vorhanden) Am Ende der Veranstaltung erhalten die Kursteilnehmer eine Teilnahmebestätigung. Der Kurs ist kostenfrei. Da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist, wird um vorherige Anmeldung unter Tel.: 0203 935565-22, (Mo.-Fr. in der Zeit von 9.00 - 16.00 Uhr), gebeten. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.


Fit fürs Abi?
Mitten im Abistress auch einmal am Strand entspannen, historische Orte entdecken und Kraft für die nächste Lerneinheit sammeln? Eine Sprachreise bringt Abwechslung in den Lernalltag und bereitet in einem neuen Umfeld gezielt auf die Englischprüfung vor. Die Spezialisten des Sprachreiseanbieters EF Education First erläutern die Vorteile von Sprachferien als Prüfungsvorbereitung. Effektiv und abwechslungsreich lernen Auslandsaufenthalte in einem englischsprachigen Land beflügeln das Sprachverständnis und erweitern die kommunikativen Fähigkeiten. Nirgendwo sonst lernen Schülerinnen und Schüler eine Sprache so gut wie in dem Land, in dem sie gesprochen wird.
Niklas Kukat, Geschäftsführer von EF Education (Deutschland) GmbH: „Englischcamps im Ausland als Vorbereitung auf das Abitur sind eine gute Gelegenheit, um die Sprache effektiv zu lernen und gleichzeitig die Vorzüge eines Urlaubs zu genießen. In den Kursen lernen die Abiturientinnen und Abiturienten, englischsprachige Literatur zu analysieren und feilen beständig an ihren Formulierungen und ihrem Schreibstil. Ein guter Baustein in der Vorbereitung für das Abitur“, betont Niklas Kukat.
Im aktiven Gespräch mit den Einheimischen vor Ort und auch im Austausch mit anderen Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern verfestigen sich die Englischkenntnisse und sind so auch dann bestens abrufbar, falls es in die mündliche Abiturprüfung geht. 
Aufbau des Vorbereitungskurses
In der Regel dauert eine Sprachreise als Abiturvorbereitung zwei bis drei Wochen und lässt sich beispielsweise gut in die Oster- oder Sommerferien integrieren. Die Prüflinge werden in kleinen Klassen mit maximal 17 Personen von zertifizierten Lehrkräften, darunter auch deutschsprachige Gymnasiallehrer, unterrichtet. Für optimale Lernerfolge erhalten die Jugendlichen 30 Lektionen pro Woche. 
Als Ausgleich zum intensiven Unterricht bietet die Sprachreise auch genügend Freiraum, um Land und Leute kennenzulernen. Im Kurspaket enthalten sind daher immer auch organisierte Ausflüge am Nachmittag sowie an den Wochenenden. Dann können die Abiturientinnen und Abiturienten gemeinsam am Strand entspannen, shoppen oder die Sehenswürdigkeiten ihrer Kursstadt erkunden. 

Sinnvoll vorsorgen: Aktionstag zu Verfügungen bei Krankheit und Pflege
Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung - für den Fall, dass persönliche Entscheidungen nötig, aber nicht mehr möglich sind, sollte sich jeder um die passende Vorsorgeverfügung rechtzeitig kümmern. Doch die Beschäftigung mit dem persönlichen Willen bei ernsthafter Krankheit, Pflege und Demenz kosten viele Menschen eine große Überwindung.
Die Verbraucherzentrale in Duisburg möchte den ersten Schritt rund um die richtige Vorsorge mit in Gang setzen: Was die unterschiedlichen Verfügungen jeweils regeln, in welcher Kombination sie sinnvoll sind, worauf man beim Ausfüllen dieser Dokumente achten sollte und wie sie im Ernstfall zur Anwendung kommen, dies beleuchten eine Juristin, ein Experte aus der Betreuungsstelle der Stadt Duisburg und ein Palliativarzt am Mittwoch, 29.01.2020, 17:00 - 19:30 Uhr aus juristischer und medizinischer Sicht. Informieren und Rat holen können sich alle Interessenten, die wissen wollen, wie eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht verfasst werden und gemeinsam am besten wirksam werden können.
Die Teilnahme ist kostenlos. Veranstaltungsort: Konferenz und Beratungszentrum "Der Kleine Prinz" Saal: "Black Box" Schwanenstr. 5-7 47051 Duisburg Aufgrund der begrenzten Sitzplätze ist eine namentliche Anmeldung unter Nennung der Personenzahl und einer Rückrufnummer bis zum 28.01.2020 zwingend erforderlich: persönlich Friedrich-Wilhelmstraße 30, 47051 Duisburg und telefonisch: 0203/488011-03 zu unseren Öffnungszeiten: Montag und Freitag 9:00 - 15:00 Uhr Dientstag und Donnerstag 9:30 - 13:00 und 14:00 - 18:00 Uhr oder Online: www.verbraucherzentrale.nrw/beratungsstellen/duisburg  



Hochfeld: Vollsperrung der Paul-Esch-Straße 
 
Aufgrund des Umbaus der Ampelanlage an der Düsseldorfer Straße/Paul-Esch-Straße in Hochfeld wird die Paul-Esch-Straße im Einmündungsbereich ab Montag, 20. Januar, vollständig gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert.  
Die Umbauarbeiten der Wirtschaftsbetriebe Duisburg werden voraussichtlich bis Ende Februar dauern. Fußgänger können den abgesperrten Bereich weiterhin passieren.


IHK-Seminar: Kommunikation – Die Kunst, im Gespräch zu überzeugen  
Gute Umgangs- und Verhaltensformen sind entscheidende Faktoren für den beruflichen Erfolg. Umso wichtiger ist das Wissen über die eigene Wirkung und Ausstrahlung. Das lernen die Teilnehmer des Seminars „Kommunikation – Die Kunst, im Gespräch zu überzeugen“ der Niederrheinischen IHK. Zusätzlich üben sie sichere Gespräche mit Geschäftspartnern zu führen – ob persönlich oder am Telefon – und erfahren, warum der "Knigge" und traditionelle Werte noch nicht aus der Mode gekommen sind.  
Das Seminar findet am 31. Januar, von 9 bis 16:30 Uhr, in der IHK in Duisburg statt. Mehr Details und Anmeldung bei Sabrina Giersemehl, Telefon 0203 2821-382, E-Mail giersemehl@niederrhein.ihk.de.


Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link  

Oberbürgermeister Sören Link möchte am Dienstag, 4. Februar, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Donnerstag, 23. Januar, angefragt werden. Interessierten Bürgerinnen und Bürgern steht hierfür das an diesem Tag freigeschaltete Kontaktformular unter www.duisburg.de/dialog zur Verfügung.  
Eine telefonische Kontaktaufnahme ist von 8.30 bis 16 Uhr unter (0203) 283-6111 ebenfalls möglich.

IHK-Seminar: Erfolgsfaktor Rhetorik  
Fachliches Wissen alleine reicht nicht aus, um ein Publikum zu begeistern. Entscheidend sind die Persönlichkeit des Sprechers, die innere Einstellung und die Wirkung nach außen. Wie das in Einklang gebracht werden kann, erfahren die Teilnehmer des Seminars „Erfolgsfaktor Rhetorik“ der Niederrheinischen IHK. Thematisiert wird auch der richtige Umgang mit Stimme, Körpersprache und Lampenfieber.  
Das Seminar findet vom 20. bis 21. Januar von 9 bis 16:30 Uhr in der IHK Duisburg statt. Mehr Details und Anmeldung bei Sabrina Giersemehl, Telefon 0203 2821-382, E-Mail giersemehl@niederrhein.ihk.de.  


Service-Telefon

Das Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg ist am Montag, 20. Januar 2020 von Michael Schurmann besetzt. In der Zeit von 18 bis 20 Uhr gibt der Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 12131213.

 




Samstag, 18. Januar 2020

- Infoveranstaltung zum A59-Ausbau in Hochlage in Duisburg
 
- Sitzung der Bezirksvertretung Mitte
Fünf neue Straßen in Duisburg-Mitte, Bebauungsplan Wanheimerort, neue Feuerwachen, Verkaufsoffene Sonntage, Sporthalle Steinbart Gymnasium
- Verbraucherzentrale: Steuertipps für Rentner
- VHS-Frühjahrssemester startet am 3. Februar
- Erster wildlebender Riesenotter Argentiniens wird ein Duisburger Mädel sein

Mit dem Boot geht es zum Vorbereitungsgehege. Foto: Proyecto Iberá / Rafael Abuín“

Mit Alondra - Foto Proyecto Iberá / Rafael Abuín“

- Redbreast Whiskey Seminar und Tasting und Spelunken-Spektakel im Kreativquartier Ruhrort 

Foto Peter Jacques



Duisburg-Neudorf: Wohnungsbrand mit Menschenrettung
Am frühen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr um 6:55 Uhr zu einem Wohnungsbrand zur Gneisenaustraße 100 in Duisburg-Neudorf gerufen. Aus einer Wohnung im Erdgeschoss war bereits eine Verrauchung erkennbar und es war Hundegebell zu hören. Es wurde vermutet, dass sich noch eine Person in der Wohnung befindet. Die Feuerwehr hat sofort einen Trupp zur Menschenrettung in die Wohnung geschickt.
Bereits nach kurzer Zeit wurde eine Person gefunden und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben. Die weitere Erkundung ergab, dass ein Feuer im Bad ausgebrochen ist, welches umgehend gelöscht werden konnte. Der Hund wurde später der Polizei übergeben. Im Einsatz befanden sich 22 Kollegen der BF mit 7 Fahrzeugen und 6 Kollegen vom Rettungsdienst mit 3 Fahrzeugen. Zur Entstehungsursache können zur Zeit keine Angaben gemacht werden. Der Einsatz war nach ca. 30 Minuten beendet.

Strukturhilfen in Millionenhöhe für Duisburg  
Bund und Länder wollen bis Mai Einzelheiten zum Kohleausstieg festlegen. Das ist beim Gipfel im Kanzleramt verabredet worden. Dabei geht es nicht nur um die Braunkohlereviere, sondern auch um die Standorte von Kohlekraftwerke. Vom Kohleausstieg bis spätestens 2038 ist daher auch Duisburg wegen der zwei Blöcke des Steag-Steinkohlekraftwerks in Walsum unmittelbar betroffen. Zur Gestaltung des Wirtschaftswandels soll Duisburg als eine von fünf NRW-Gebietskörperschaften Strukturhilfen in Millionenhöhe erhalten. Im Sommer sollen die Gesetze verabschiedet sein.  
„Wir begrüßen es sehr, dass Duisburg zu den Begünstigten gehört“, erläutert Andree Haack, Dezernent für Wirtschafts- und Strukturentwicklung der Stadt Duisburg. „Wir müssen die Gelder so investieren, dass wir den Wegfall der Arbeitsplätze durch die Förderung neuer Wirtschaftsfelder kompensieren können.“ Um den Transformationsprozess frühzeitig anzugehen, werde bereits an konkreten Projekteideen in den Handlungsfeldern Flächenentwicklung, 5G-Ausbau und des Aufbau eines Wasserstoff-Clusters gearbeitet.
„Die Gelder sollen echte Impulse für den Wirtschaftsstandort Duisburg auslösen“, so Haack. „Und da hilft es sehr, wenn das Land Nordrhein-Westfalen den notwendigen Co-Finanzierungsanteil an den Strukturhilfen übernehmen würde und die Inanspruchnahme der Gelder nicht von der Finanzkraft der Kommune abhängt.“
Denn das Land NRW plant derzeit, dass sich die Kommunen an der Co-Finanzierung der Strukturhilfen beteiligen sollen. „Dies widerspricht aus meiner Sicht den beabsichtigen Zielen des Bundes, die Kommunen und die Wirtschaft vor Ort bei den Folgen des Kohleausstiegs unkompliziert zu unterstützen.“


OB Sören Link schlägt Astrid Neese für Dezernatsleitung vor

Neubesetzung Dezernat für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales Oberbürgermeister Sören Link schlägt Rat Kandidatin vor Oberbürgermeister Sören Link wird dem Rat der Stadt Duisburg in seiner kommenden Sitzung seine Kandidatin für die vakante Dezernentenposition vorschlagen. Das Dezernat für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales soll künftig von Astrid Neese geleitet werden.
Die Juristin ist derzeit Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Duisburg. In gleicher Position war sie zuvor unter anderem in Dortmund und in Recklinghausen tätig. Der Rat der Stadt Duisburg wird in seiner kommenden Sitzung am 30. Januar 2020 über den Vorschlag von Oberbürgermeister Sören Link entscheiden.  

Astrid Neese (Bildmitte) mit den Bundestagsabgeordneten der SPD Bärbel Bas und Mahmut Özdemir - Foto Agentur für Arbeit 2017



Oberbürgermeister Sören Link fordert Weitergabe des NRW-Haushaltsüberschusses an Kommunen
Die Planungen von NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper, einen Haushaltsüberschuss von 1,2 Milliarden nicht an die Kommunen weiterzugeben, sorgt auch bei der Stadt Duisburg für Unverständnis. „Es ist nicht akzeptabel, dass die Landesregierung ihren Haushalt auf Kosten der Kommunen und damit auch auf Kosten jedes einzelnen Bürgers entlasten will“, erklärt Oberbürgermeister Sören Link.
Finanzminister Lutz Lienenkämper hatte das Haushalts-Plus unter anderem mit Minderausgaben bei den Flüchtlingskosten erklärt. Die Städte in Nordrhein-Westfalen müssen dagegen aufgrund einer vom Land zu niedrig angesetzten Pauschale für anerkannte Flüchtlinge eine massive Deckungslücke in Höhe von 750 Millionen Euro stopfen.
„Ich bin fassungslos über eine solche Ignoranz. Duisburg zahlt im Jahr 2019 fast 20 Millionen Euro aus eigener Tasche - das sind mehr als 60 Prozent der Gesamtaufwendungen. Es ist für mich unerklärlich, wie die Landesregierung die finanzielle Situation ihrer Kommunen derart ignorieren kann“, so Sören Link. Zuvor hatte bereits der Geschäftsführer des NRW-Städtetages, Helmut Dedy, die Pläne der Landesregierung kritisiert.

Duisburger FOM kooperiert mit dem VKM
Gemeinsam die Sozial- & Bildungswirtschaft stärken
 
Die FOM Hochschule in Duisburg und der Verein für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung (VKM) verfolgen ab sofort das gemeinsame Ziel, Beziehungen zwischen der Sozialwirtschaft und der Bildungswirtschaft in Duisburg zu intensivieren. Als neue Kooperationspartner planen sie gemeinsame Projekttage für Auszubildende am FOM Hochschulzentrum durchzuführen und sich regelmäßig zu Bildungsthemen und aktuellen Entwicklungen auszutauschen. Außerdem wollen sie gemeinsam das Thema Inklusion in den Blick nehmen.  
Die Duisburger FOM Geschäftsleiterin Sandra Seidler und VKM Geschäftsführerin Anette Käbe kennen sich bereits aus dem gemeinsamen Engagement im Frauennetzwerk InDU der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GfW) und dem Verein „Wirtschaft für Duisburg“.
Schon länger waren sie im Gespräch über gemeinsame Projekte und setzen dies nun im Rahmen einer offiziellen Kooperation in die Tat um. Unter anderem wird der VKM als mögliche Ausbildungsstation für FOM Studierende der Sozialen Arbeit zur Auswahl stehen: „In den drei Jahrgängen haben wir in Duisburg mittlerweile 60 Studierende, viele haben bereits eine pädagogische Ausbildung beispielsweise als Erzieherin absolviert, andere kommen aus Bereichen wie der Finanzwirtschaft und möchten sich neu orientieren“, so Marina Nickel, stellvertretende Geschäftsleiterin der Duisburger FOM.
Für ihren Bachelor-Abschluss als staatlich anerkannte Sozialarbeiter müssen die Studierenden 100 Praxistage absolvieren – hier wird die VKM eine mögliche Ausbildungsstation sein. Außerdem werden Mitarbeiter der VKM zukünftig für Gastvorträge die FOM besuchen und die Studis können in Exkursionen die Arbeit des Vereins kennenlernen und den Theorie-Praxis-Transfer leben.  
Ein weiterer Aspekt der Kooperation liegt in der Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderung – in der es bisher kaum Angebote gibt, erklärt Anette Käbe. Dabei seien sie dringend erforderlich, unter anderem für die Nutzung des Internets und digitaler Endgeräte, beispielsweise für Erklärvideos, die in einfacher Sprache Dinge des Alltags erklären.
Die VKM bietet daher den Workshop „Mein eigener Erklärfilm“ an. Sandra Seidler sieht auch hier einen Ansatz für eine Zusammenarbeit mit der FOM: „In unseren technischen Studiengängen könnten Studierende passende Apps entwickeln, auch gemeinsame Projekttage sind möglich. Diese Kooperation wird Wege ebnen und bietet Raum für neue Erfahrungen.“    
Der Verein für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Duisburg e.V. engagiert sich für Menschen mit Behinderung und ihre Familien. Er umfasst 150 Mitgliedschaften und setzt sich für eine selbstständige Teilnahme am Leben in der Gesellschaft ein.

Duisburger FOM-Geschäftsleiterin Sandra Seidler und VKM Geschäftsführerin Anette Käbe (Foto: FOM)  


Sinnvoll vorsorgen: Aktionstag zu Verfügungen bei Krankheit und Pflege Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung - für den Fall, dass persönliche Entscheidungen nötig, aber nicht mehr möglich sind, sollte sich jeder um die passende Vorsorgeverfügung rechtzeitig kümmern. Doch die Beschäftigung mit dem persönlichen Willen bei ernsthafter Krankheit, Pflege und Demenz kosten viele Menschen eine große Überwindung.
Die Verbraucherzentrale in Duisburg möchte den ersten Schritt rund um die richtige Vorsorge mit in Gang setzen: Was die unterschiedlichen Verfügungen jeweils regeln, in welcher Kombination sie sinnvoll sind, worauf man beim Ausfüllen dieser Dokumente achten sollte und wie sie im Ernstfall zur Anwendung kommen, dies beleuchten eine Juristin, ein Experte aus der Betreuungsstelle der Stadt Duisburg und ein Palliativarzt am Mittwoch, 29.01.2020, 17:00 - 19:30 Uhr aus juristischer und medizinischer Sicht. Informieren und Rat holen können sich alle Interessenten, die wissen wollen, wie eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht verfasst werden und gemeinsam am besten wirksam werden können.
Die Teilnahme ist kostenlos. Veranstaltungsort: Konferenz und Beratungszentrum "Der Kleine Prinz" Saal: "Black Box" Schwanenstr. 5-7 47051 Duisburg Aufgrund der begrenzten Sitzplätze ist eine namentliche Anmeldung unter Nennung der Personenzahl und einer Rückrufnummer bis zum 28.01.2020 zwingend erforderlich: persönlich Friedrich-Wilhelmstraße 30, 47051 Duisburg und telefonisch: 0203/488011-03 zu unseren Öffnungszeiten: Montag und Freitag 9:00 - 15:00 Uhr Dientstag und Donnerstag 9:30 - 13:00 und 14:00 - 18:00 Uhr oder Online: www.verbraucherzentrale.nrw/beratungsstellen/duisburg  



Vortrag in der Denkstätte im Stadtarchiv: Die Merkez-Moschee als Gotteshaus und Begegnungsstätte  
Das Stadtarchiv Duisburg lädt am Donnerstag, 23. Januar, um 18.15 Uhr in der Denkstätte im Stadtarchiv Duisburg am Karmelplatz 5 (Innenhafen) zu einem Vortrag der Soziologin Laura Dederichs über die Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh ein.  
Auch wenn die Existenz muslimischer Glaubenspraxis in Deutschland weit zurück reicht, blieb der Islam lange außerhalb einer breiten öffentlichen Wahrnehmung. Seit den 1990er Jahren kann jedoch ein Etablierungsprozess und ein Sichtbarwerden des Islams festgestellt werden, das sich nicht zuletzt durch repräsentative Moscheebauten ausdrückt. Als Teil dieser Entwicklung ist auch die Merkez-Moschee in Marxloh zu sehen. Die Gebets- und Begegnungsstätte ist ein Ausdruck der Verstetigung der muslimischen Religionsgemeinschaft als erkennbarer Teil der Stadtgesellschaft.  
Laura Dederichs beleuchtet die verschiedenen Sichtweisen auf die Marxloher Moschee. Anhand von Experten-Interviews hat sie versucht, den sozialen Raum um die Moschee zu rekonstruieren und den gesellschaftlichen Umgang mit dem Bau auf der lokalen Ebene zu analysieren. Die junge Soziologin liefert mit ihren Forschungsergebnissen eine Perspektive, die auch für zukünftige Fragen im Umgang mit muslimischem Leben in Duisburg spannende Ansätze bereithält.  
Der Eintritt zum Vortrag ist frei. Eine Voranmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich.    

Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh 2019 (Foto: Leyla Özmal)


Hochfeld: Vollsperrung der Paul-Esch-Straße 
 
Aufgrund des Umbaus der Ampelanlage an der Düsseldorfer Straße/Paul-Esch-Straße in Hochfeld wird die Paul-Esch-Straße im Einmündungsbereich ab Montag, 20. Januar, vollständig gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert.  
Die Umbauarbeiten der Wirtschaftsbetriebe Duisburg werden voraussichtlich bis Ende Februar dauern. Fußgänger können den abgesperrten Bereich weiterhin passieren.

Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link  

Oberbürgermeister Sören Link möchte am Dienstag, 4. Februar, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Donnerstag, 23. Januar, angefragt werden. Interessierten Bürgerinnen und Bürgern steht hierfür das an diesem Tag freigeschaltete Kontaktformular unter www.duisburg.de/dialog zur Verfügung.  
Eine telefonische Kontaktaufnahme ist von 8.30 bis 16 Uhr unter (0203) 283-6111 ebenfalls möglich.

Winterlaufserie: Buslinien machen Platz für die Läufer  

Der erste Lauf der diesjährigen Winterlaufserie am Samstag, 18. Januar, wirkt sich auf den Fahrplan der Buslinien 928, 930, 931 und 942 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) aus. Die Kruppstraße wird zwischen Kalkweg und Masurenallee gesperrt, die Masurenallee zwischen Kruppstraße und Wedauer Straße. Daher müssen die Busse von ihren normalen Linienwegen abweichen. Haltestellen werden verlegt oder entfallen ganz.  
Linien 928 und 942 Die Haltepunkte „Ausbesserungswerk“ und „Barbarasee“ der Linie 928 sowie „Elbinger Straße“ und „Ausbesserungswerk“ der Linie 942 müssen von 14.30 bis 16.45 Uhr entfallen. Die Haltestelle „Kiesendahl“ wird für beide Fahrtrichtungen in den Kalkweg zu der Haltestelle „Kiesendahl“ der Linie 934 verlegt. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestellen „Kiesendahl“ und „Wedau Bahnhof“ zu nutzen.  
Linien 930 und 931: Die Haltestellen „Wildstraße“, „Sportpark“, „Bertaallee“, und „Regattabahn“ können in der Zeit von 13.15 bis 16 Uhr nicht angefahren werden. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestellen „Koloniestraße“ und „MSV Arena“ zu nutzen.

Anne Tränke: OMMA ANNES ROCK´N ROLLATOR – 2. VORENTSCHEID

Im Kampf um Oma Annes Rock`n Rollator treten die zweiten 3 Bands an. Jede Band hat 40 Minuten plus Zugabe Zeit, das Publikum, als auch eine wechselnde, dreiköpfige Jury mit ihrer Musik zu überzeugen. Die Kriterien dabei sind, neben den Songs und der Musikalität auch die Originalität. Um die Jury in ihrer Entscheidung zu unterstützen, werden zusätzlich Publikumspunkte durch das Applausometer vergeben. 20,00 Uhr | Eintritt 6,- €



Prunksitzung KG Wedauer Jungs
Am 18.01.2020 steigt im Pfarrsaal von St. Raphael in Bissingheim an der Hermann-Grothe-Straße 54, die diesjährige Prunksitzung der Karnevalsgesellschaft Wedauer Jungs. Das Programm beinhaltet den Besuch des Stadtprinzen mit Gefolge. Weiterhin:  Kinderprinzenpaar, Tanzgarden der KG Musketiere Duisburg, Der lustige Ricki, Gesangsgruppe die Gharlys Musik und Hoerner Corps Wanheim ,Männerballett Rot Gold Laar, Musik/DJ Christian Jansen. Die Moderation übernimmt Brian Oehlschlägel (der Hoppeditz).
Die Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 16,00 Euro, an der Tageskasse 17,00 Euro. Erhältlich bei der Präsidentin Marlene Westerhuis. (s. unten) Für Rückfragen steht Ihnen auch Marlene Westerhuis gerne zur Verfügung. Ihre Kontaktdaten: Marlene Westerhuis, Berglehne 109, 47279 Duisburg, 0203-72 38 59.

RepairCafe und UpCycling im CityWohnpark
Mit dem UpCycling-Cafe startet am Samstag ein neues Format, bei dem es ums Selbermachen geht. Hier wird alten Dingen ein neuer, ansprechender Touch gegeben, um sie wieder zu „Hinguckern“ oder nützlichen Helfern zu machen. Um der Kreativität freien Lauf zu lassen, stehen neben dem Werkraum auch mehrere Nähmaschinen zur Verfügung. Die DUISentrieb-Mitglieder selbst haben auch so einiges vorbereitet, von dem man sich inspirieren lassen kann: das beginnt beim Nähen von Taschen und Beuteln aus alten Kleidungstücken, Pflegeprodukten auf Bienenwachsbasis bis zur Herstellung von Wachstüchern, einer ökologischen Alternative zu Plastikverpackungen im Küchenbereich.
Jeder kann vorbeikommen, mitmachen und auch eigene Ideen mitbringen, umsetzen oder sich helfen lassen. Die „Cafe“-Veranstaltungen sind auch immer eine gute Gelegenheit mit Nachbarn ins Gespräch zu kommen. Der Veranstaltungsort befindet sich im CityWohnpark der Gebag, Heerstr. 31, direkt auf der Rückseite des Theaters am Marientor, in 47053 Duisburg. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. RepairCafe, Freitag, 17.01.20, 16 – 19 Uhr UpCycling-Cafe, Samstag, 18.01.20, 15 – 18 Uhr Weitere Infos unter www.DUISentrieb.de.

Kirche mit Kindern
Spiellieder, Bastelangebote und kindgerechte Gebete gibt es bei der „Kirche mit Kindern“ der evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis. Eingeladen sind Kinder ab dem Krabbelalter bis ins Grundschulalter mit oder ohne Mamas und Papas, Omas und Opas. Nach der Kinderkirche, die etwa eine halbe Stunde dauert, gibt es für die Kleinen noch Gelegenheit zu spielen und die Großen, bei Plätzchen und Getränken miteinander ins Gespräch zu kommen. Die nächste „Kirche mit Kindern“ ist am Sonntag, 19. Januar 2020 um 11.45 Uhr in der Wedauer Kirche, Am See 8. Weitere Infos hat Pfarrerin Ute Sawatzki (0203 / 726575).

Mini-Gottesdienst für Kinder in der Marienkirche
Einen Minigottesdienst gibt es am Sonntag, 19. Januar 2020 um 11.30 Uhr in der Marienkirche Innenstadt, Josef-Kiefer-Straße 10. Eingeladen sind alle Kinder im Alter bis zu sieben Jahren mit ihren Familien. Den 20minütigen Gottesdienst, der sich bei den Inhalten und Liedern nach den Möglichkeiten und dem Temperament der Jüngsten orientiert, leitet Pfarrer Stephan Blank. Danach folgen ein kreativer Teil im Gemeindehaus und ein gemeinsames Essen. Weitere Infos hat Pfarrer Blank (Tel.: 0203 / 24808).


“11. Integrative Karnevalssitzung der Lebenshilfe Duisburg“

Dagmar Frochte, Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe in Duisburg, strahlt in diesen Tagen ganz besonders, sie freut sich, dass der Kartenvorverkauf für die Karnevalssitzung der Lebenshilfe sehr gut läuft und nur noch Restkarten vorhanden sind. Die Sitzung, die die Lebenshilfe gemeinsam mit dem HDK Hauptausschuss Duisburger Karneval durchführt, wird am 19. Januar 2020 - wie immer - im Huckinger Steinhof stattfinden.  


"Stattgarde"

Auch dieses Jahr gibt es selbstverständlich wieder karnevalistische Höhepunkte aus Köln, u.a. die “Stattgarde“ und die “MBB Micky Brühl Band“. Ein tolles Programm für  Menschen mit und ohne Handicap mit guter Stimmung und viel Spaß. Die Kurzweiligkeit ist garantiert, so Dagmar Frochte. Jeder Gast erhält zur Begrüßung den Sessionsorden der Karnevalistischen – Jubiläumsveranstaltung der Lebenshilfe Duisburg.

 “MBB Micky Brühl Band“

Die Sitzung findet statt am Sonntag, den 19. Januar 2020, Beginn ist um 16 Uhr und Einlass um 15 Uhr. Veranstaltungsort  ist das Kultur- und Bürgerzentrum Duisburg Süd, Steinhof Huckingen, Düsseldorfer Landstr. 347, 47259 Duisburg, Kartenpreis 22 Euro. Karten sind erhältlich unter der Tel. 0173 54 070 79 (Klaus Frochte) oder unter email: karneval@lebenshilfe-duisburg.de


Freitag, 17. Januar 2020

- Infoveranstaltung zum A59-Ausbau in Hochlage in Duisburg
 
- Bund: Fahrplan für Kohleausstieg steht
- Dänischer Logistikkonzern baut Distributor-Gate mit 300 Arbeitsplätzen im Hafen
- Sitzung der Bezirksvertretung Mitte
Fünf neue Straßen in Duisburg-Mitte, Bebauungsplan Wanheimerort, Neue Feuerwachen, Verkaufsoffene Sonntage, Sporthalle Steinbart Gymnasium
- Verbraucherzentrale: Steuertipps für Rentner - "App gegen Flugärger"
- „Jack und die Bohnenranke“ - Familienkonzert mit KIKa-Moderator
- Volkshochschule Duisburg lädt alle Erwachsenen ein, sich weiterzubilden
Frühjahrssemester startet am 3. Februar


VHS-Direktor Volker Heckner präsentiert das Frühjahrsprogramm

 




Strukturhilfen in Millionenhöhe für Duisburg  
Bund und Länder wollen bis Mai Einzelheiten zum Kohleausstieg festlegen. Das ist beim Gipfel im Kanzleramt verabredet worden. Dabei geht es nicht nur um die Braunkohlereviere, sondern auch um die Standorte von Kohlekraftwerke. Vom Kohleausstieg bis spätestens 2038 ist daher auch Duisburg wegen der zwei Blöcke des Steag-Steinkohlekraftwerks in Walsum unmittelbar betroffen. Zur Gestaltung des Wirtschaftswandels soll Duisburg als eine von fünf NRW-Gebietskörperschaften Strukturhilfen in Millionenhöhe erhalten. Im Sommer sollen die Gesetze verabschiedet sein.  
„Wir begrüßen es sehr, dass Duisburg zu den Begünstigten gehört“, erläutert Andree Haack, Dezernent für Wirtschafts- und Strukturentwicklung der Stadt Duisburg. „Wir müssen die Gelder so investieren, dass wir den Wegfall der Arbeitsplätze durch die Förderung neuer Wirtschaftsfelder kompensieren können.“ Um den Transformationsprozess frühzeitig anzugehen, werde bereits an konkreten Projekteideen in den Handlungsfeldern Flächenentwicklung, 5G-Ausbau und des Aufbau eines Wasserstoff-Clusters gearbeitet.
„Die Gelder sollen echte Impulse für den Wirtschaftsstandort Duisburg auslösen“, so Haack. „Und da hilft es sehr, wenn das Land Nordrhein-Westfalen den notwendigen Co-Finanzierungsanteil an den Strukturhilfen übernehmen würde und die Inanspruchnahme der Gelder nicht von der Finanzkraft der Kommune abhängt.“
Denn das Land NRW plant derzeit, dass sich die Kommunen an der Co-Finanzierung der Strukturhilfen beteiligen sollen. „Dies widerspricht aus meiner Sicht den beabsichtigen Zielen des Bundes, die Kommunen und die Wirtschaft vor Ort bei den Folgen des Kohleausstiegs unkompliziert zu unterstützen.“


OB Sören Link schlägt Astrid Neese für Dezernatsleitung vor

Neubesetzung Dezernat für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales Oberbürgermeister Sören Link schlägt Rat Kandidatin vor Oberbürgermeister Sören Link wird dem Rat der Stadt Duisburg in seiner kommenden Sitzung seine Kandidatin für die vakante Dezernentenposition vorschlagen. Das Dezernat für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales soll künftig von Astrid Neese geleitet werden.
Die Juristin ist derzeit Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Duisburg. In gleicher Position war sie zuvor unter anderem in Dortmund und in Recklinghausen tätig. Der Rat der Stadt Duisburg wird in seiner kommenden Sitzung am 30. Januar 2020 über den Vorschlag von Oberbürgermeister Sören Link entscheiden.  

Astrid Neese (Bildmitte) mit den Bundestagsabgeordneten der SPD Bärbel Bas und Mahmut Özdemir - Foto Agentur für Arbeit 2017



Oberbürgermeister Sören Link fordert Weitergabe des NRW-Haushaltsüberschusses an Kommunen
Die Planungen von NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper, einen Haushaltsüberschuss von 1,2 Milliarden nicht an die Kommunen weiterzugeben, sorgt auch bei der Stadt Duisburg für Unverständnis. „Es ist nicht akzeptabel, dass die Landesregierung ihren Haushalt auf Kosten der Kommunen und damit auch auf Kosten jedes einzelnen Bürgers entlasten will“, erklärt Oberbürgermeister Sören Link.
Finanzminister Lutz Lienenkämper hatte das Haushalts-Plus unter anderem mit Minderausgaben bei den Flüchtlingskosten erklärt. Die Städte in Nordrhein-Westfalen müssen dagegen aufgrund einer vom Land zu niedrig angesetzten Pauschale für anerkannte Flüchtlinge eine massive Deckungslücke in Höhe von 750 Millionen Euro stopfen.
„Ich bin fassungslos über eine solche Ignoranz. Duisburg zahlt im Jahr 2019 fast 20 Millionen Euro aus eigener Tasche - das sind mehr als 60 Prozent der Gesamtaufwendungen. Es ist für mich unerklärlich, wie die Landesregierung die finanzielle Situation ihrer Kommunen derart ignorieren kann“, so Sören Link. Zuvor hatte bereits der Geschäftsführer des NRW-Städtetages, Helmut Dedy, die Pläne der Landesregierung kritisiert.


Kita in Laar feiert Eröffnung
Feststimmung in Laar: Die von der Lebenshilfe Duisburg betriebene „Kita Wirbelwind“ in der Werthstraße 51 hat heute offiziell Eröffnung gefeiert. Nachdem der Neubau für die sechsgruppige Kindertagesstätte bereits Ende Oktober fertig gestellt wurde, eröffneten heute rund 50 Beteiligte und Gäste – Kita-Kinder, Eltern sowie Beteiligte der Stadt, der GEBAG sowie der Lebenshilfe – den Betrieb.
Die Eröffnung ließ sich auch Bürgermeister Manfred Osenger nicht entgehen: „Es gibt immer mehr Kinder in unserer Stadt, die wir altersgerecht unterbringen und ihnen so eine optimale Lern- und Spielumgebung schaffen wollen. Wir sind sehr froh, mit der GEBAG und der Lebenshilfe Duisburg zwei Partner gefunden zu haben, die diese Ziele ebenso ehrgeizig verfolgen wie wir.“
„Durch den Neubau in Laar können wir auch im nördlichen Teil Duisburgs dazu beitragen, den steigenden Bedarf an Kitaplätzen zu decken“, freute sich GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer im Rahmen der Feierlichkeiten. Durch die modulare Bauweise des Gebäudes dauerte der Neubau nur rund vier Monate. Die GEBAG hat rund 2,8 Millionen Euro in den Neubau investiert. In dem zweigeschossigen Gebäude werden künftig Kinder in sechs Gruppen auf rund 1000 Quadratmetern Platz zum Spielen und Toben haben, auch eine U3-Betreuung kann die Lebenshilfe Duisburg nun in Laar anbieten.
„Wir freuen uns, dass wir auch bei der Kita in Laar die gute Zusammenarbeit mit der GEBAG fortführen können“, so Michael Reichelt, Geschäftsführer der Lebenshilfe Duisburg. In direkter Nachbarschaft zur Kita entsteht zudem ein weiteres Neubauprojekt der GEBAG: Am ehemaligen Schulstandort in der Werthstraße 53-59 errichtet die Baugesellschaft vier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 43 öffentlich geförderten, barrierefreien und teilweise rollstuhlgerechten Wohnungen. Die Wohnungen sollen im Februar 2021 fertiggestellt werden.


GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer (l.) mit Michael Reichelt, Geschäftsführer der Lebenshilfe Duisburg, und Malena Kock, Einrichtungsleiterin der Kita Wirbelwind, bei der Eröffnung am 16. Januar 2020. - Foto expofair.de-gerber

Freitag, 17.01. Anne Tränke: FRIDAY LIVE MIT OWN BLINDNESS

Own Blindness verstehen sich als Klassische Rockband. Treibende Groves und saftige Gitarrenarbeit im Stile der “alten Meister“ werden von den 5 Männern aus Duisburg und Umgebung in Eigenkompositionen umgesetzt. Dem Ganzen setzt Olli mit seinem unverwechselbaren Gesang ein Sahnehäubchen auf. Bei Gigs in Düsseldorf und Duisburg haben OWN BLINDNESS immer wieder bewiesen, dass sie in der Lage sind das Publikum zu begeistern! Es erwartet euch Rock`n Roll im wahrsten Sinne des Wortes!

20.00 Uhr | Eintritt frei | im Saal

FB: https://www.facebook.com/OwnBlindness/?fref=ts     

HP: https://www.ownblindness.com/  



Hochfeld: Vollsperrung der Paul-Esch-Straße 
 
Aufgrund des Umbaus der Ampelanlage an der Düsseldorfer Straße/Paul-Esch-Straße in Hochfeld wird die Paul-Esch-Straße im Einmündungsbereich ab Montag, 20. Januar, vollständig gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert.  
Die Umbauarbeiten der Wirtschaftsbetriebe Duisburg werden voraussichtlich bis Ende Februar dauern. Fußgänger können den abgesperrten Bereich weiterhin passieren.

Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link  

Oberbürgermeister Sören Link möchte am Dienstag, 4. Februar, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Donnerstag, 23. Januar, angefragt werden. Interessierten Bürgerinnen und Bürgern steht hierfür das an diesem Tag freigeschaltete Kontaktformular unter www.duisburg.de/dialog zur Verfügung.  
Eine telefonische Kontaktaufnahme ist von 8.30 bis 16 Uhr unter (0203) 283-6111 ebenfalls möglich.

Jahresbilanz der Null-Toleranz-Aktionen  
Das Bürger- und Ordnungsamt hat in Zusammenarbeit mit der Duisburger Polizei und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg im vergangenen Jahr zwölf Null-Toleranz-Einsätze durchgeführt:   Marxloh/Bruckhausen (dreimal) Hochfeld/Dellviertel (dreimal) Walsum Neudorf/Duissern Meiderich (Ober-, Mittel,- und Untermeiderich) Rheinhausen Hamborn/Neumühl/Obermarxloh Wanheimerort/Wanheim/Hüttenheim  
„Die Jahresbilanz zeigt deutlich, dass die Null-Toleranz-Aktionen das richtige Signal an all diejenigen sind, die sich nicht an die Spielregeln halten. Die Duisburgerinnen und Duisburger können sich darauf verlassen, dass wir auch in 2020 mit großer Präsenz in den Ortsteilen vertreten sein werden“, sagt Oberbürgermeister Sören Link.  
Bei den Aktionen wurden durch die Abfallaufsicht insgesamt 716 wilde Müllkippen aufgefunden und diese durch die WBD kurzfristig beseitigt. In Zusammenhang mit den wilden Müllkippen wurden 310 Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet, die in der Regel zur Erhebung eines Bußgeldes führen. Zudem erteilte die Abfallaufsicht bei kleineren müllrechtlichen Verstößen wie dem Wegwerfen von Zigaretten oder Kaugummis 276 Verwarngelder. Hinsichtlich der im öffentlichen Straßenraum abgestellten und abgemeldeten Schrottfahrzeugen wurde die Abfallaufsicht in 283 Fällen tätig.  
Die Ergebnisse der Abfallaufsicht in den einzelnen Ortsteilen waren teilweise sehr unterschiedlich. Die meisten wilden Müllkippen, nämlich 104, wurden im Februar bei der Aktion in Hochfeld festgestellt. Dagegen wurden im August bei der Aktion in Rheinhausen lediglich 20 wilde Müllkippen entdeckt.    
Auch die verstärkten Präsenzstreifen des städtischen Außendienstes, die vielfach gemeinsam mit der Polizei stattfinden, führten zu einer Vielzahl von Maßnahmen. Unter anderem wurden allein durch den Städtischen Außendienst 215 Verwarnungsgelder und 170 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.   Zusätzlich wurden im Jahr 2019 durch die Verkehrsüberwachung 16.214 kostenpflichtige Verwarnungen und Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen verbotswidrigen Haltens, Parkens und wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen gefertigt. Außerdem wurden 20 Abschleppmaßnahmen veranlasst.Weitere Details zu den Ergebnissen des letzten Jahres können der beigefügten Statistik entnommen werden.  
Seit Ende des Jahres 2016 führt das Bürger- und Ordnungsamt in Zusammenarbeit mit der Duisburger Polizei und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg einmal im Monat in einem Duisburger Stadtteil eine Aktionswoche unter dem Motto „Null-Toleranz / ordnungsrechtliche Präsenz im Ortsteil“ durch.
Von Seiten des Bürger- und Ordnungsamtes sind jeweils die Mitarbeiter der Abfallaufsicht, des städtischen Außendienstes sowie der Verkehrsüberwachung an der Aktion beteiligt. Sie dient der Bekämpfung der Müllproblematik in den verschiedenen Ortsteilen sowie der verstärkten Ahndung von Ordnungswidrigkeiten wie unangeleinte Hunde, aggressives Betteln oder Rauchen auf Kinderspielplätzen.    


Mindestlöhne kontrollieren
Damit Mindestlöhne in Betrieben eingehalten werden, bedarf es mehr und effektiverer Kontrollen. Aufgrund intransparenter Arbeitsbedingungen, unterschiedlicher Regelungen für bestimmte Arbeitsformen und immer komplexerer Zuliefererketten ist die Überprüfung für die zuständigen Behörden heute viel schwieriger als in der Vergangenheit.
„Für eine wirksame Abschreckung müssen Kontrollen an der Spitze der Wertschöpfungskette ansetzen, nicht erst auf der Baustelle oder im Supermarkt“, fordert ein aktueller Report aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE). Das IAQ-Team mit Prof. Dr. Gerhard Bosch, Frederic Hüttenhoff und Dr. Claudia Weinkopf hat die Probleme bei der Durchsetzung (Enforcement) und Einhaltung (Compliance) von Mindestlöhnen untersucht und liefert damit eine erste umfassende empirische Untersuchung zur Kontrolle von Mindestlöhnen in Deutschland.
Probleme sieht das IAQ-Team vor allem in Risikobranchen mit vielen Kleinbetrieben, wechselnden Arbeitszeiten und Einsatzorten sowie in Firmen ohne Tarifbindung und ohne Betriebsräte. Viele Beschäftigte wissen gar nicht, welche Lohnbestandteile auf den Mindestlohnanspruch angerechnet werden dürfen. Bei Verstößen müssen sie in Deutschland selbst vor Gericht ziehen, um vorenthaltene Entgelte einzuklagen. Das machen aber nur wenige.
Wenn die Kontrollkräfte nur auf Hinweise reagieren, sind überdies schnell alle Ressourcen verbraucht, ohne die Verhaltensweisen in der Wirtschaft nachhaltig zu verändern. Das IAQ-Team setzt deshalb auf Prävention: Um die Selbstkontrollen durch die Sozialpartner zu stärken, müsste die Allgemeinverbindlicherklärung von Tarifverträgen, d.h. die Übertragung tarifvertraglicher Rechtsnormen auf bisher nicht tarifgebundene Arbeitgeber und Beschäftigte, deutlich erleichtert werden. Unternehmen an der Spitze von Wertschöpfungsketten wie im Baugewerbe sollten selbst dafür sorgen, dass auch ihre Subunternehmen Mindeststandards einhalten. Diese gehörten in die Entscheidungs- und Produktionsprozesse eingebaut; auch müssten verbindliche Compliance-Vereinbarungen mit Generalunternehmen abgeschlossen werden.
Das IAQ betont außerdem, dass Beschäftigte wissen müssen, was zur bezahlten Arbeitszeit zählt und was nicht. Dafür bedarf es einer manipulationssicheren Erfassung der Arbeitszeit, auf die die Beschäftigten jederzeit das Recht zur Einsicht haben. Schließlich ließe sich auch die Durchsetzung von Mindestlohnansprüchen verbessern. So könnten die Kontrollbehörden den Geschädigten Erkenntnisse aus den Prüfungen für gerichtliche Verfahren zur Verfügung stellen.

Bingo-Abend im Café Mittendrin    

Das Café Mittendrin meldet sich mit seinem neuen Programm aus der Winterpause zurück! Am Dienstag, den 21. Januar 2020, um 18 Uhr startet im Café Mittendrin (Bergiusstr.1) des Diakoniewerks Duisburg wieder ein Bingo-Abend mit tollen Preisen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.  
Bingo ist ein Lotteriespiel, das gerne mit vielen Spielern in Gemeinschaft gespielt wird und leicht zu erlernen ist. Jeder Spieler erhält eine Bingokarte, die mit Zahlen bedruckt ist. Aus einer Lostrommel werden dann Kugeln gezogen mit Zahlen von 1 bis 90. Wenn die gezogenen Zahlen mit der eigenen Bingokarte übereinstimmen, hat der Spieler gewonnen. Mehrere Spielrunden sind möglich. Die Gewinner können sich über verschiedene (Sach-) Preise freuen.


Winterlaufserie: Buslinien machen Platz für die Läufer  

Der erste Lauf der diesjährigen Winterlaufserie am Samstag, 18. Januar, wirkt sich auf den Fahrplan der Buslinien 928, 930, 931 und 942 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) aus. Die Kruppstraße wird zwischen Kalkweg und Masurenallee gesperrt, die Masurenallee zwischen Kruppstraße und Wedauer Straße. Daher müssen die Busse von ihren normalen Linienwegen abweichen. Haltestellen werden verlegt oder entfallen ganz.  
Linien 928 und 942 Die Haltepunkte „Ausbesserungswerk“ und „Barbarasee“ der Linie 928 sowie „Elbinger Straße“ und „Ausbesserungswerk“ der Linie 942 müssen von 14.30 bis 16.45 Uhr entfallen. Die Haltestelle „Kiesendahl“ wird für beide Fahrtrichtungen in den Kalkweg zu der Haltestelle „Kiesendahl“ der Linie 934 verlegt. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestellen „Kiesendahl“ und „Wedau Bahnhof“ zu nutzen.  
Linien 930 und 931: Die Haltestellen „Wildstraße“, „Sportpark“, „Bertaallee“, und „Regattabahn“ können in der Zeit von 13.15 bis 16 Uhr nicht angefahren werden. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestellen „Koloniestraße“ und „MSV Arena“ zu nutzen.


Sich die Sorgen von der Seele reden: Nachbarschaftscafé MA(H)LZEIT bietet kostenlose Therapiegespräche für Menschen in Not

Das Nachbarschaftscafé MA(H)LZEIT der Duisburger Werkkiste (Schulstraße 29 in Duisburg-Bruckhausen) bietet seit Jahresanfang 2020 jeden Mittwoch von 13.00 bis 15.00 Uhr die Möglichkeit, sich im Dialog mit ausgebildeten Gesprächstherapeuten Sorgen und Nöte von der Seele zu reden.
Möglich macht dies eine Kooperation der Duisburger Werkkiste als Träger von MA(H)LZEIT mit dem gemeinnützigen Verein „Naturheilpraxis ohne Grenzen“, kurz: NOG e.V. „Wer zu uns kommt, soll sich bei uns wohlfühlen und bei Bedarf die Hilfe erfahren, die er braucht.“
Dieser Leitspruch gilt für Norbert Geier, Geschäftsführer der Duisburger Werkkiste, ebenso wie für Dr. Heike Goebel, Vorsitzende der „Naturheilpraxis ohne Grenzen“. Was lag da näher als gemeinsam etwas für die Menschen zu tun, die seit Mitte 2019 täglich zu MA(H)LZEIT kommen?
„Viele unserer Besucher sind im Alltag schon sehr einsam und freuen sich über die Gesellschaft, die sie bei uns täglich erleben können“, weiß Christoph Huxohl (Koordinator, Ma(h)lzeit, Duisburger Werkkiste). Die Ma(h)lzeit Mitarbeiter und er haben stets ein offenes Ohr für ihre Gäste und bekommen mit, welche Sorgen und seelischen Nöte viele von ihnen belasten.
In solchen Fällen reicht oft ein gutes und offenes Gespräch beim Essen nicht aus. Sie brauchen therapeutische Unterstützung, können sich diese aber oft nicht leisten. Hier setzt die Zusammenarbeit von MA(H)LZEIT mit dem gemeinnützigen Verein „Naturheilpraxis ohne Grenzen“ an.
Jeden Mittwoch von 13.00 bis 15.00 Uhr sorgen nun erfahrene und empathische Gesprächstherapeuten der „Naturheilpraxis ohne Grenzen“ mit einer psychologischen Sprechstunde dafür, dass Menschen sich ihre Sorgen von der Seele reden können und die für sie so dringend notwendige Hilfe erfahren.
Für Menschen mit geringem Einkommen oder in finanzieller Not arbeiten die Therapeuten ehrenamtlich. Die Gespräche sind für sie kostenfrei.
„Wir arbeiten auf Vertrauensbasis und lassen uns Bedürftigkeit nicht nachweisen, betont Heike Goebel. Sie freut sich, dass sich ihr Team gemeinsam mit den Kollegen von MA(H)LZEIT für Menschen in Duisburg engagieren kann. „Wir wollen nah bei den Menschen in Not sein. Und genau das können wir hier in den Räumlichkeiten der Duisburger Werkkiste“.

V.l.: Bettina Panne-Düffels (NOG e.V.), Jörg Duda (NOG e.V.), Dr. Heike Goebel(NOG e.V.), Christoph Huxohl (Duisburger Werkkiste, Koordinator Ma(h)lzeit), Brigitte Koch (NOG e.V.), Petra Drol(NOG e.V.), Anette Jilke(NOG e.V.)


6. Karnevalssitzung der Volksbank Rhein-Ruhr

Die bereits ausverkaufte Veranstaltung bietet ein fröhliches Unterhaltungsprogramm mit hervorragenden Künstlern - neben dem Duisburger Stadtprinzen Sascha I. sind Motombo - Dave Davis, Miljö, Luftflotte und Brings teil des Programms.




Kinder, Haushalt, Studium – Stipendium für Familienmanager

Ob Vollzeiteltern, in Elternzeit oder alleinerziehend, immer mehr Väter und Mütter erfüllen sich ihren Traum von einem Hochschulabschluss und studieren neben dem Familienalltag. Um sie dabei zu unterstützen, vergibt die SRH Fernhochschule das Stipendium „Familie & Studium“. Bewerbungen für das Stipendium können bis zum 28. Februar 2020 eingereicht werden.
„Dank der hohen Flexibilität ist ein Fernstudium eine gute Möglichkeit, um Studium und Kinder unter einen Hut zu bringen. Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass Studierende mit Kindern ihren Traum von einem akademischen Studium verwirklichen können,“ so Prof. Dr. Joachim Merk, Prorektor für Studium und Lehre an der SRH Fernhochschule. Neben der Einreichung der vollständigen Bewerbungsunterlagen mit detailliertem Lebenslauf und ausgefülltem Bewerbungsbogen ist ein Letter of Motivation gefordert. Darin skizzieren die Bewerber, warum sie als Mutter oder Vater die richtige Person sind, um durch das Stipendium „Familie & Studium“ gefördert zu werden. Die Bewerbungsunterlagen können bis zum 28. Februar 2020 eingereicht werden
Informationen gibt es unter www.mobile-university.de/stipendien


Bürger-Sprechstunde der SPD-Ratsfraktion  
Die wöchentliche Bürger-Sprechstunde der SPD-Ratsfraktion wird am Samstag, dem 18. Januar 2020 von Torsten Steinke durchgeführt.
Sie findet in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr statt.
Torsten Steinke ist unter der Telefonnummer 0203/7200002 erreichbar. Torsten Steinke ist Ratsherr für den Bereich Wanheimerort.



Buchholz: Vorlesespaß in der Bibliothek  
Am Freitag, 17. Januar, können alle Kinder ab vier Jahren Dagmar Blaurock zuhören, die aus „Eselin Evelyn“ von Ulla Mersmeyer vorliest. Auch diese Veranstaltung beginnt um 16.15 Uhr.   Bei beiden Veranstaltungen wird nach dem Lesen gebastelt. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0203/283-7284.


RepairCafe und UpCycling im CityWohnpark

Bei entspannter Stimmung und Kaffee und Kuchen gibt es diese Woche zwei Veranstaltungen bei DUISentrieb e.V. Im RepairCafe am Freitag wird auf der Basis von „Hilfe zur Selbsthilfe“ versucht, das Leben kaputt gegangener elektrischer und mechanischer Geräte, Computer sowie von Kinderspielzeug und Kleidung zu verlängern. Wer defekte Dinge aus diesen Kategorien hat, kann gerne vorbeikommen und sich bei der Reparatur helfen lassen. Auch handwerklich oder technisch versierte Helfer sind uns sehr willkommen.

Mit dem UpCycling-Cafe startet am Samstag ein neues Format, bei dem es ums Selbermachen geht. Hier wird alten Dingen ein neuer, ansprechender Touch gegeben, um sie wieder zu „Hinguckern“ oder nützlichen Helfern zu machen. Um der Kreativität freien Lauf zu lassen, stehen neben dem Werkraum auch mehrere Nähmaschinen zur Verfügung. Die DUISentrieb-Mitglieder selbst haben auch so einiges vorbereitet, von dem man sich inspirieren lassen kann: das beginnt beim Nähen von Taschen und Beuteln aus alten Kleidungstücken, Pflegeprodukten auf Bienenwachsbasis bis zur Herstellung von Wachstüchern, einer ökologischen Alternative zu Plastikverpackungen im Küchenbereich.
Jeder kann vorbeikommen, mitmachen und auch eigene Ideen mitbringen, umsetzen oder sich helfen lassen. Die „Cafe“-Veranstaltungen sind auch immer eine gute Gelegenheit mit Nachbarn ins Gespräch zu kommen. Der Veranstaltungsort befindet sich im CityWohnpark der Gebag, Heerstr. 31, direkt auf der Rückseite des Theaters am Marientor, in 47053 Duisburg. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. RepairCafe, Freitag, 17.01.20, 16 – 19 Uhr UpCycling-Cafe, Samstag, 18.01.20, 15 – 18 Uhr Weitere Infos unter www.DUISentrieb.de.


KG MCV: Meidericher Karnevalssitzung mit Ruhrpott Guggis

Kaum sind die Feiertage vorbei geht es auf Karneval zu und die Vereine bereiten sich auf Ihre Veranstaltungen vor. So auch die KG MCV 1979 e.V. die mit Volldampf voraus, im Januar seine Sitzungen veranstaltet. Los gehts am 17.01.2020 unter den Ruhrpott Guggis um 20:11 Uhr mit der Herrensitzung wo neben Janine MarX und Julia Bender gleich zwei Hochkaräter Ihr bestes geben werden.
Eine Comedyshow und auch unserer Ecki darf nicht fehlen wenn um die Stimmung in Meiderich geht. Prinz Sascha wird wie zahlreiche andere Gäste ebenfalls erwartet.
Am 18.01.2020 heißt es dann Damensitzung wo die Erkelenzer Funkengarde, die Bergheimer Torwache, die Hajopais, die Crazys, Prinz Sascha der Ecki und zahlreiche andere vorbeischauen werden. Und nun noch mal zum mitschreiben für Feierwillige: Freitag 17.01.2020 Centrum Westende in Meiderich Einlass ab 19:11 Uhr Beginn ab 20:11 Uhr  Herrensitzung. Eintritt: 15,- Euro Samstag 18.01.2020 Centrum Westende in Meiderich Einlass ab 19:11 Beginn ab 20:11 Uhr Damensitzung. Eintritt 20,- Euro Karten können vor Ort oder an folgenden Vorverkaufsstellen erworben werden: Kiosk Alte Post Auf dem Damm, Gaststätte Alte Zeit Mismahl am Markt, Gaststätte Grün Weiß Styrumer Str. Toto-Annahmestelle Sabine Pullen Lotto-Westender Str. 47 ( bei Hellweg in Meiderich) Gaststätte Bärenstube Koopmannstr.



Ökumenisches Abendgebet in der Kreuzeskirche

Beim ökumenischen Abendgebet in der Marxloher Kreuzeskirche, Kaiser-Friedrich-Straße 40, lesen evangelische und katholische Christen gemeinsam aus der Bibel und sprechen über ihren Glauben. Das nächste Abendgebet ist am Freitag, 17. Januar 2020 um 18 Uhr.


Kircheneintrittsstelle an Salvator am Freitag geöffnet

Die Motive für den Kircheneintritt sind vielfältig: Die Suche nach Heimat und Gemeinschaft, Ordnung ins Leben bringen oder der Wunsch, Taufen, Hochzeiten, Bestattungen kirchlich zu gestalten. Aufnahmegespräche führt das Präsenzteam der Pfarrerinnen und Pfarrer in der Eintrittsstelle an der Salvatorkirche immer freitags von 14 bis 17 Uhr. Am Freitag, 17. Januar 2020 heißt Pfarrer i.R. Lorenz Grimoni in der Südkapelle der Stadtkirche neben dem Rathaus Zweifler, Unsichere, Kirchennahe oder solche, die es werden möchten, herzlich willkommen.

 


Donnerstag, 16. Januar 2020

- Sitzung der Bezirksvertretung Mitte heute
Fünf neue Straßen in Duisburg-Mitte, Bebauungsplan Wanheimerort, Neue Feuerwachen, Verkaufsoffene Sonntage, Sporthalle Steinbart Gymnasium
- Verbraucherzentrale: Steuertipps für Rentner - "App gegen Flugärger"
- Statt teurer Gerichtskosten: So funktionieren Schlichtungsstellen
- „Jack und die Bohnenranke“ - Familienkonzert mit KIKa-Moderator
- Baugenehmigung erteilt: neue Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW in Duisburg in der Wuhanstraße am Hauptbahnhof 

- NRW-Ministerin Gebauer: Wir wollen beste Bildungschancen und Schülerinnen und Schüler im Stadtteil Marxloh passgenau fördern



SPD und CDU für Verbesserungen beim Nahverkehrsplan
Beide Fraktionen wollen zeitnah über Vorschläge entscheiden
SPD- und CDU-Fraktion sind sich einig, dass es Verbesserungen beim neuen Nahverkehrsplan der Stadt Duisburg geben muss. Deshalb werden beide Fraktionen einen Antrag einbringen, der die Verwaltung und DVG bittet, Vorschläge für eine Optimierung zu machen. Diese sollen der Politik zeitnah zur Entscheidung vorgelegt werden, um möglichst schnell zu Verbesserungen für die Nutzerinnen und Nutzer zu kommen.  
Hierzu erklärt Bruno Sagurna, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion: „Als der Rat den aktuellen Nahverkehrsplan im Juli 2017 fast einstimmig im Rat der Stadt beschlossen hat, wurden bereits einige Verbesserungen beauftragt. Wie angekündigt wollen wir jetzt auf Grundlage der betrieblichen Erkenntnisse und Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger prüfen, wo Optimierungen erforderlich sind.
 Kleinere finanzielle Handlungsspielräume sollen gezielt dafür genutzt werden, um erforderliche Korrekturen und Verbesserungen vorzunehmen. Eine zukunftsorientierte Verkehrsplanung ist ohne einen funktionierenden ÖPNV nicht denkbar. Die Bestellung moderner Straßenbahnen, das innovative „MyBus“-Konzept“ und ein verbessertes Nachtbus-Angebot sind gute Beispiele, dass es in Duisburg in die richtige Richtung geht“.  
Nach den Worten des CDU-Fraktionsvorsitzenden Rainer Enzweiler ist es beiden Fraktionen wichtig, dass die Kritikpunkte der DVG-Kunden am neuen Nahverkehrsplan sorgfältig analysiert werden.
Enzweiler: „Manche gebotenen Änderungen werden naturgemäß erst im Realbetrieb erkennbar. Wir werden alles daransetzen, an solchen Stellen Verbesserungen für die Kunden auf den Weg zu bringen. Solche Korrekturen werden im Zusammenspiel mit den schon jetzt sehr gut angenommen Neuerungen wie „MyBus“ und den zusätzlichen Nachtbuslinien die Nutzung des ÖPNV in Duisburg weiter attraktivieren. Duisburg braucht, nicht zuletzt um den Trend zum Individualverkehr einzudämmen und somit die Umwelt zu schonen, einen leistungs- und zukunftsfähigen öffentlichen Nahverkehr.“  
Der Antrag soll bereits in einer Sondersitzung des Rates am 30. Januar 2020 beschlossen werden. SPD und CDU gehen von einer breiten Zustimmung aus.  




Bund-/Länder-Einigung zum Kohleausstieg
1. Die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (WSB) hat im vergangenen Jahr einen gesamtgesellschaftlichen Konsens erarbeitet, wie Deutschlandaus der Kohleverstromung aussteigen und der Strukturwandel in den Kohleregionen erfolgreich gestaltet werden kann. Die Bundesregierung hat daraufhin mit dem Sofort-Programm für die Braunkohleregionen und dem Entwurf des „Strukturstärkungsgesetzes Kohleregionen“ wichtige Bausteine des Kohle-Konsenses umgesetzt und auf den Weg gebracht. Jetzt wird der Kohleausstieg durch das Kohleausstiegsgesetz umgesetzt.    
2. Die Bundesregierung hat den Ministerpräsidenten der Länder Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt einen Stillegungspfad für die Braunkohlekraftwerke in Deutschland vorgestellt, den sie beabsichtigt mit den Betreibern der Braunkohle-Kraftwerke und -Tagebaue vertraglich festzulegen. Die Ministerpräsidenten stimmen diesem Stillegungspfad zu.
Im Rahmen der von der WSB-Kommission empfohlenen umfassenden Überprüfung im Jahr 2026 und 2029 soll bezüglich dieses Stillegungspfades auch geprüft werden, ob der Stillegungszeitpunkt für die Kraftwerke nach dem Jahr 2030 jeweils 3 Jahre vorgezogen und damit das Abschlussdatum 2035 erreicht werden kann. Die Verpflichtung zur Rekultivierung und Wiedernutzbarmachung verbleibt bei den Unternehmen.   
3. Durch diesen Stilllegungspfad wird erreicht, dass der Hambacher Forst gemäß Empfehlung der WSB-Kommission entgegen der bisherigen Genehmigung nicht für den Tagebau in Anspruch genommen wird.   
4. Zum Zwecke der Energieversorgungssicherheit wird die energiewirtschaftliche Notwendigkeit des Tagebaus Garzweiler in den Grenzen der Leitentscheidung aus dem Jahr 2016 inklusive des 3. Umsiedlungsabschnitts im Kohleausstiegsgesetz festgestellt.   
5. Die Bundesregierung wird den Gesetzentwurf zum Ausstieg aus der Kohleverstromung im Januar 2020 auf den Weg bringen. Das Gesetzgebungsverfahren soll im ersten Halbjahr 2020 abgeschlossen werden. Um den Ausstieg aus der Kohleverstromung am Strommarkt auszugleichen, wird der Ausbau der erneuerbaren Energien entsprechend des 65%-Ziels in 2030 im Rahmen einer EEG-Novelle beschleunigt und die Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung weiterentwickelt.
Es sollen zusätzliche 2 Gaskraftwerkskapazitäten den Wegfall großer Mengen regelbarer Energie an bisherigen Kraftwerksstandorten ersetzen, zum Beispiel in Jänschwalde.   
6. Die Bundesregierung wird ein Anpassungsgeld (APG) für Beschäftigte in Braunkohle-Kraftwerken und -Tagebauen sowie in SteinkohleKraftwerken einführen. (Für den Steinkohle-Bergbau existiert bereits ein APG.) Das APG wird bis 2043 gezahlt werden. Unternehmen wird die Möglichkeit gegeben, das APG im Sinne einer Stellvertreterregelung auch standortübergreifend einzusetzen. Ein Vermittlungsvorrang wird bei der APG-Zahlung nicht verlangt.   
7. Mit dem im parlamentarischen Verfahren befindlichen „Strukturstärkungsgesetzes Kohleregionen“ wird der Bund den Ländern Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt längstens bis 2038 Finanzhilfen in Höhe von bis zu 14 Milliarden Euro gewähren. Diese ermöglichen besonders bedeutsame bzw. gesamtstaatlich bedeutsame Investitionen der Länder und ihrer Gemeinden (Gemeindeverbände). Darüber hinaus verpflichtet sich der Bund, in seiner Zuständigkeit weitere Maßnahmen zugunsten der Braunkohleregionen in einem Umfang von bis zu 26 Milliarden Euro bis spätestens 2038 zu realisieren.   
8. Um die Verkehrsinfrastrukturprojekte in den Braunkohlerevieren zügig zu realisieren, werden zusätzliche Planungskapazitäten aufgebaut.   
9. Die Gesetze sollen zügig in Kraft treten. Bund und Länder treffen bereits jetzt geeignete Vorbereitungen, um die ersten Maßnahmen schnell auf den Weg zu bringen. So hat die Bundesregierung im Haushalt Mittel bereitgestellt. Zudem gibt es bereits zahlreiche konkrete Planungen der Ressorts für Behördenan- und umsiedlungen in den betroffenen Kohleregionen und für die Stationierung von Bundeswehreinheiten, zum Beispiel in der sächsischen Lausitz.   
10. Die Bundesregierung wird mit den Ländern Brandenburg, NordrheinWestfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt bis Mai 2020 eine BundLänder-Vereinbarung zur Durchführung des Strukturstärkungsgesetzes schließen, welche die Umsetzung der Förderung regelt.   
11. Im parlamentarischen Verfahren zum „Strukturstärkungsgesetzes Kohleregionen“ sollen folgende Maßnahmen zusätzlich (im §17) aufgenommen werden:
a. Ein Innovationszentrum Universitätsmedizin Cottbus (IUC) soll als Kern der Modellregion Gesundheit Lausitz aufgebaut werden. Forschung, Lehre und Versorgung sollen in neuartiger Weise unter Nutzung der Digitalisierung verknüpft und in einem „Reallabor“ für digitale Gesundheitsversorgung umgesetzt werden. Zugleich sollen die Medizinerausbildung neu strukturiert und die Gesundheitsversorgung „aus einem Guss“ neu gedacht werden.
b. Der Helmholtz-Gemeinschaft wird durch zusätzliche Finanzierung ermöglicht, in der sächsischen Lausitz und im mitteldeutschen Revier je ein neues Helmholtz-Zentrum zu gründen. Konzept und inhaltliche Ausrichtung werden durch einen Wettbewerb festgelegt.
c. In Jülich soll ein „Helmholtz-Cluster für nachhaltige und infrastrukturkompatible Wasserstoffwirtschaft“ errichtet werden. Dort wird eine Wasserstoffwirtschaft mit Hilfe von organischen Wasserstoffträgern, sogenannten Liquid Organic Hydrogen Carrier (LOHC)-Systemen demonstriert und damit ein Nukleus für umfangreiche industrielle Aktivitäten im Bereich Wasserstoff und Energie aufgebaut.   
12. Es besteht Einigkeit, dass die große Transformationsaufgabe auch der Flankierung durch die EU bedarf. Neben dem Vorschlag für den „Just Transition Mechanism“ wird es auch darauf ankommen, im Rahmen der Reform des Beihilferechts die notwendigen Voraussetzungen für eine Stärkung der industriellen Basis der besonders betroffenen Regionen zu ermöglichen.   
13. Mit dem Klimaschutzprogramm 2030 hat die Bundesregierung durch die Senkung der EEG-Umlage – finanziert aus den Einnahmen des Brennstoffzertifikatehandels – bereits eine Senkung der Stromkosten beschlossen. Darüber hinaus wird im Kohleausstieggesetz das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermächtigt, im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit eine Förderrichtlinie zu erlassen, wodurch stromkostenintensive Unternehmen, die in einer internationalen Wettbewerbssituation stehen, ab dem Jahr 2023 einen jährlichen angemessenen Zuschuss für durch dieses Gesetz verursachte zusätzliche Stromkosten erhalten können, um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu schützen.   
14. Wir werden die im WSB-Bericht vorgesehene Innovationsstrategie, um 2025 einen substanziellen Zwischenschritt bei der Emissionsminderung zu erreichen, weiter verfolgen.   
Besprechung der Bundeskanzlerin mit BM Scholz, BM Altmaier, BM’in Schulze, BM Braun sowie MP Woidke (BB), MP Laschet (NW), MP Kretschmer (SN) und MP Haseloff (ST) am 15.1.2020

GroKo lässt grüßen: Nicht angepasste Geschwindigkeit für 46 % der Verkehrstoten auf Autobahnen mitverantwortlich
I
m Jahr 2018 sind bei Unfällen auf den deutschen Autobahnen 424 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war nicht angepasste Geschwindigkeit für 196 beziehungsweise 46 % der Autobahn-Verkehrstoten mitverantwortlich. Auf Abschnitten ohne Tempolimit war unangepasste Geschwindigkeit bei 45 % der Verkehrstoten eine Unfallursache (135 von 301 Unfalltote), bei Streckenabschnitten mit Geschwindigkeitsbegrenzung bei 50 % der tödlich Verunglückten (61 von 123 Unfalltote).
Insgesamt starben 71 % der Todesopfer auf Autobahnen auf Strecken ohne Tempolimit. Allerdings liegt laut der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) auch der Anteil von Strecken ohne Geschwindigkeitsbegrenzung am gesamten Autobahnnetz bei 70 %, was den hohen Anteil der Unfalltoten auf Strecken ohne Tempolimit relativiert.


IKK Classic Indoor Drachenboot Challenge 2020    

DuisburgSport und die Wanheimer Kanu Gilde laden am Samstag, 18. Januar, ab 9 Uhr zur vierten Winter-Edition der beliebten Drachenbootrennen in das Schwimmstadion an der Margaretenstraße 11 im Sportpark Duisburg im Neudorfer Süden ein.  
Wetterunabhängig und bei freiem Eintritt finden die Rennen in einem 50-Meter-Becken statt. Dabei werden die Hecks zweier parallel liegender Boote über einen Umlenker am Beckenrand miteinander verbunden.
Sie tragen dann in gleicher Richtung eine Art „Tauziehen“ aus. Gewonnen hat das Team, welches nach etwa einer Minute vorne liegt oder es schafft, das gegnerische Boot einen Meter hinter sich zu lassen.  
Zahlreiche Mannschaften treten ab 10 Uhr wieder zum Kräftemessen an. Jedes Rennen dauert bis zum erlösenden Abpfiff maximal 45 kräftezehrende, intensive Sekunden. Begonnen wird mit den Vorläufen und geht dann über die Achtelfinals in die K.O.-Runden und letztlich ins Finale. Ein Team besteht aus zehn Personen an den Paddeln, sowie einem Trommler, der die Schlagzahl vorgibt. 



Treffen des „Netzwerks Luftqualität“ in der VHS Duisburg  
Die Mitglieder des „Netzwerks Luftqualität“ treffen sich das nächste Mal am Mittwoch, 22 Januar, um 20 Uhr in der VHS im Stadtfenster, Steinsche Gasse 26, um über ihr Messprojekt zu berichten und Erfahrungen auszutauschen.  
Das Netzwerk besteht aus Duisburger Bürgern, die mit relativ geringem Aufwand eigene Messstellen zur Feinstaubbelastung einrichten und die gesammelten Daten in eine stadtweite Übersicht einfließen lassen. Dadurch verbessert sich die Informationslage über die Feinstaubbelastung im gesamten Stadtgebiet. Langfristig sollen Erkenntnisse gewonnen werden, wie die Luftqualität erhöht werden kann. Das Netzwerk wird vom Umweltamt koordiniert.  
Alle Interessierten sind eingeladen, an dem Treffen teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen gibt es beim Umweltamt, Peter Heise, telefonisch unter 0203/283-2211 oder per E-Mail unter p.heise@stadt-duisburg.de.  

Genehmigte Wohnungen von Januar bis November 2019: +1,3 %

Von Januar bis November 2019 wurde in Deutschland der Bau von 319 200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Angaben weiter mitteilt, waren das 1,3 % mehr Baugenehmigungen als in den ersten elf Monaten des Jahres 2018. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Winterlaufserie: Buslinien machen Platz für die Läufer  

Der erste Lauf der diesjährigen Winterlaufserie am Samstag, 18. Januar, wirkt sich auf den Fahrplan der Buslinien 928, 930, 931 und 942 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) aus. Die Kruppstraße wird zwischen Kalkweg und Masurenallee gesperrt, die Masurenallee zwischen Kruppstraße und Wedauer Straße. Daher müssen die Busse von ihren normalen Linienwegen abweichen. Haltestellen werden verlegt oder entfallen ganz.  
Linien 928 und 942 Die Haltepunkte „Ausbesserungswerk“ und „Barbarasee“ der Linie 928 sowie „Elbinger Straße“ und „Ausbesserungswerk“ der Linie 942 müssen von 14.30 bis 16.45 Uhr entfallen. Die Haltestelle „Kiesendahl“ wird für beide Fahrtrichtungen in den Kalkweg zu der Haltestelle „Kiesendahl“ der Linie 934 verlegt. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestellen „Kiesendahl“ und „Wedau Bahnhof“ zu nutzen.  
Linien 930 und 931: Die Haltestellen „Wildstraße“, „Sportpark“, „Bertaallee“, und „Regattabahn“ können in der Zeit von 13.15 bis 16 Uhr nicht angefahren werden. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestellen „Koloniestraße“ und „MSV Arena“ zu nutzen.

Schulranzenmesse
Mit der Schulranzenmesse im Atrium der Volksbank Rhein-Ruhr lädt die Bank am Samstag, 25.01.2020 in den Duisburger Innenhafen. Die Messe öffnet von 11-16 Uhr für ihre Besucher.
„Unsere erste Schulranzenmesse ging vor zehn Jahren an den Start. Wir waren schon damals einer der Ersten, die sich der idealen Beratung um Schule, Gesundheit und Sicherheit angenommen haben“, lässt Claudia Behrens, Pressesprecherin der Volksbank Rhein-Ruhr, Revue passieren und ergänzt: „Wir freuen uns, dass die Messe am 25.01.2020 wieder in unseren Räumlichkeiten stattfindet. Wir begleiten die Durchstarter von morgen“.
Unter dem Motto „Für Durchstarter“ präsentieren der Schreibwarenhandel Maurer und Das Buch aus Essen-Borbeck als Partner der Region aktuelle Tornistertrends. Alle Besucher erhalten 10 % Rabatt auf einen auf der Messe gekauften Schulranzen. Bankmitglieder mit einer goldenen Girocard profitieren zusätzlich von einem Gratis-Wasserfarbmalkasten je Schulranzen. Auch einen Goodiebag, bestehend aus einem flauschigen Sicherheitsreflektor, Aufgabenheft, Stundenplan und Mehrfarbbuntstift, erhalten die Kinder zum Abschied.
„Das Sicherheitstraining durch die Verkehrswacht Oberhausen zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Reflektoren sind, um Kinder auch in den dunklen Morgenstunden auf dem Schulweg sichtbar zu machen“, betont René Kaiser, Jugendmarketer der Volksbank Rhein-Ruhr. Erweitert wird das Angebot um Kinderschminken und einem Fotoshooting mit Mike Hamsterbacke, dem quirligen Charakter der Volksbank-PRIMAX-Kinderreihe. Nach dem Umzug der Volksbank Rhein-Ruhr an den Innenhafen ist es die erste Schulranzenmesse, die im Atrium des Hauses umgesetzt wird.
„Das geräumige Atrium bietet nicht nur eine spannende Kulisse, sondern auf 800 Quadratmetern auch hinreichend Fläche, um den zukünftigen Erstklässlern eine Schulranzenmesse anbieten zu können, die sie bereits gut ein Dreivierteljahr vor der Einschulung auf den neuen Meilenstein im Leben vorbereitet“, erklärt Thomas Diederichs – Sprecher des Vorstandes. „Denn wir als Volksbank Rhein-Ruhr sind bereits im Vorschulalter Partner für Kinder und Familien“. 


Duisburg feiert das Chinesische Frühlingsfest
Auftakt des Chinajahres 2020 in Duisburg  
Nach dem traditionellen chinesischen Mondkalender beginnt am 25. Januar 2020 das Jahr der Ratte. Auch in der Mercatorhalle Duisburg wird das neue Jahr eingeläutet. Am Freitag, dem 31. Januar 2020, erwartet die Gäste ein buntes Festprogramm für Groß und Klein. Zum sechsten Mal in Folge laden die Veranstalter – das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr, die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg) und der Verein der chinesischen Wissenschaftler und Studenten in Kooperation mit der Stadt Duisburg – zu den Feierlichkeiten ein.
Eintrittskarten für die Abendgala können online erworben werden unter www.chinesischesfruehlingsfest.de.  
„In China kommt zum Frühlingsfest die ganze Familie zusammen und feiert über mehrere Tage den Beginn des Neujahres“, so Prof. Dr. Xiaoyan Lu, chinesische Kodirektorin des Konfuzius-Instituts. „Dabei wird gemeinsam gegessen und gefeiert und eine große Frühlingsfestgala darf nicht fehlen. Genauso möchten wir hier in Duisburg auch feiern. Wir haben ein Programm für die ganze Familie zusammengestellt!“  
Ab 15 Uhr geht es los mit einem bunten Nachmittag: Kalligraphie, Kung-Fu, Teezeremonien, Kinderschminken und viele weitere Aktionen sind geplant, auch zum Mitmachen. Unter anderen beteiligen sich das Explorado Kindermuseum und das Lehmbruck Museum mit verschiedenen Aktionen. Der Eintritt ist frei.  
Ab 18 Uhr beginnt die Abendgala zum Frühlingsfest. Das Ticket kostet 5 Euro, ermäßigt 2 Euro. Moderiert wird zweisprachig auf Chinesisch und Deutsch.
Ein besonderes Highlight sind die Auftritte hochkarätiger Künstler aus China. Sie präsentieren Tanz und Akrobatik zum Frühlingsfest. „Das wird sicherlich atemberaubend“, freut sich Susanne Löhr, Geschäftsführerin des Konfuzius-Instituts.
„Jedoch ist auch die Mischung spannend. Es werden nicht nur Profis auf der Bühne stehen, sondern auch die chinesischen Studierenden hier aus Duisburg. Sie haben in monatelanger Vorbereitung und mit viel Herzblut eigene Programmnummern vorbereitet“, so Löhr.  
Das Chinesische Frühlingfest ist in diesem Jahr auch der Startschuss für weitere große China-Events in Duisburg. Im Juni kommt das Chinafest erstmalig an die Mündung von Rhein und Ruhr und im Herbst werden sich deutsche und chinesische Wirtschaftsvertreter und Vertreterinnen auf dem China Business und Investors Forum in Duisburg treffen.  
„Das Chinesische Frühlingsfest ist dieses Jahr Auftakt für das Chinajahr 2020 in Duisburg“ so Sören Link, Oberbürgermeister der Stadt Duisburg. „Wir freuen uns, in diesem Jahr Gastgeber dieser großen Veranstaltungen zu sein und die Beziehungen zu unseren chinesischen Partnern weiter zu vertiefen.“  
GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer sieht in der Vielzahl der gewonnenen Sponsoren und Ausstellungspartner ein weiteres Indiz für den Ausbau der deutsch-chinesischen Wirtschaftskontakte: „So wie unsere chinesischen Kooperationspartner uns auf dem Schirm haben, so interessieren sich auch immer mehr Unternehmen für die Zusammenarbeit mit Fernost. Darüber hinaus gibt es in der chinesischen Community einige Absolventen, die nach Abschluss ihres Studiums an der Universität Duisburg Essen eine berufliche Selbstständigkeit in unserer Stadt anstreben. Diese unterstützen wir als Wirtschaftsförderung beispielsweise mit unserem auf die interkulturellen Bedarfe angepassten Existenzgründungsseminar ESCID. Neben dem gemeinsamen Lernen sind es aber auch gemeinsame Festivitäten, die zu einem größeren interkulturellen Verständnis beitragen. Auch dafür ist das Chinesische Frühlingsfest ein ausgesprochen guter Anlass.“  
Chinesisches Frühlingsfest Duisburg: Freitag, 31.01.2020 - Mercatorhalle Duisburg im Citypalais 15.00 - 18.00 Uhr. Buntes Programm rund um das Chinesische Frühlingsfest. Kalligraphie, Teezeremonien, Kung-Fu und vieles mehr. Der Eintritt ist frei.  
18.00 Uhr Abendgala Bühnenprogramm mit Musik, Tanz und Akrobatik zum Frühlingsfest Kartenreservierung unter www.chinesischesfruehlingsfest.de, Kartenpreise: 5,00 Euro/2,00 Euro ermäßigt.  
Veranstalter: Konfuzius-Institut Metropole Ruhr Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH Verein der chinesischen Wissenschaftler und Studenten in Kooperation mit der Stadt Duisburg.  

V.l.: Susanne Löhr - Geschäftsführerin Konfuzius-Institut, Ralf Meurer - Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, Oberbürgermeister Sören Link, Xiaoyan LU - Konfuzius-Institut, Chenshuyi SHI - Konfuzius-Institut, Uwe Kluge - Geschäftsführer Duisburg Kontor  
 

Geburtsvorbereitung am Helios Klinikum Duisburg
Kurs für Frauen, Paare und miteinander vertraute Partner  
Die ganzheitliche Geburtsvorbereitung umfasst eine individuelle, auf die Bedürfnisse jeder Frau bzw. Familie angepasste Planung und Beratung. Am Samstag, 25.01 und Sonntag, 26.01.2020 findet in der Helios St. Johannes Klinik ein entsprechender Kurs zur Geburtsvorbereitung statt. Hebamme Bircan Demirci-Narci beantwortet dabei Fragen zu allen Themen einer Schwangerschaft und Entbindung.
Alle Umstände – etwa die familiäre und berufliche Situation, erstes oder ein weiteres Kind – und ganz besonders individuellen Bedürfnisse und Wünsche finden Berücksichtigung.   Die Veranstaltung findet im Turnraum der physikalischen Abteilung an der Helios St. Johannes Klinik (An der Abtei 7-11, 47166 Duisburg) statt. Die Kosten dieses Kurses übernimmt die Krankenkasse. Die Begleitung bezahlt einen Preis von 50 Euro. Um Anmeldung unter (0203) 546-2618, oder per Mail an kreisssaal.duisburg@helios-gesundheit.de wird gebeten.  


Die SPD Neuenkamp/Kaßlerfeld wählte einen neuen Vorstand und nominierte ihre Kandidaten für die Kommunalwahl 2020  

Auf der Jahreshauptversammlung am 09.01.2020 im Dietrich-Krins-Weber-Zentrum wählte die SPD Neuenkamp/Kaßlerfeld einen neuen Ortsvereinsvorstand und nominierte ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Rat der Stadt Duisburg sowie für die Bezirksvertretung Mitte.
Bei den Wahlen zum Ortsvereinvorstand gab es wie erwartet keine großen Überraschungen. So wurden Manfred Osenger erneut als Vorsitzender, Dr. Lothar Tacke als Stellvertreter, Sascha Westerhoven als Kassierer und Ursula Römer als Schriftführerin in ihren Ämtern bestätigt. Neu in den Vorstand wurde Hasan Dogru als Beisitzer gewählt.
Weiter sprachen die Mitglieder den bisherigen Mandatsträgern Manfred Osenger (Rat der Stadt Duisburg) und Dr. Lothar Tacke (Bezirksvertretung Mitte) ihr Vertrauen aus und nominierten beide einstimmig, für eine weitere Amtszeit zu kandidieren. Trotz kritischer Kommentare aus dem Plenum zur Situation der Partei sind beide zuversichtlich, durch großen persönlichen Einsatz bei der Kommunalwahl am 13.09.2020 erneut ein respektables Ergebnis für die SPD in ihrem Wahlkreis erreichen zu können.  

Duisburger Tagungs-Netzwerk auf der Fachmesse für Erlebnismarketing
Alle Augen auf Duisburg! Vom 15. bis 16. Januar findet in Dortmund ‚Best Of Events‘, die Internationale Fachmesse für Erlebnismarketing statt. Erstmals ist hier ‚Duisburg Convention‘ mit einem Messeauftritt vertreten. Unter dem Namen ‚Duisburg Convention‘ hatte Duisburg Kontor im letzten Jahr aufgrund großer Nachfrage den Bereich für Kongresse, Tagungen und Versammlungen ins Leben gerufen.
Das Netzwerk aus inzwischen vierzehn Partnern aus den Bereichen Locations, Dienstleistungen und Hotellerie etablierte sich schnell als zentraler Ansprechpartner für Tagungen und Kongresse in Duisburg. Grund genug, das Angebot nun einem Fachpublikum von rund 10.000 Besuchern und ca. 550 Ausstellern aus Agenturen und Event-Unternehmen zu präsentieren.
Alle Augen auf Duisburg! Das Team von Duisburg Convention lädt Partner und Messebesucher am Abend des ersten Messetages zu einem Get-Together ein.

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2020: Börsenverein sucht Kandidat*innen
Bürger*innen können bis 1. März 2020 Vorschläge einreichen / Bekanntgabe der Preisträger*in im Juni 2020 / Preisverleihung am 18. Oktober 2020 in der Frankfurter Paulskirche.
Die öffentliche Ausschreibung für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2020 beginnt: Bürger*innen können ab sofort Kandidat*innen für die Auszeichnung vorschlagen. Der Einsendeschluss für die Vorschläge ist der 1. März.
Mit dem mit 25.000 Euro dotierten Preis würdigt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels seit 1950 alljährlich das Schaffen einer „Persönlichkeit, die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft oder Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat“.
2019 wurde der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado mit dem Friedenspreis ausgezeichnet. Student*innen des Instituts für Buchwissenschaft der Universität Mainz hatten ihn als Kandidaten vorgeschlagen. 2018 erhielten die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann und der Ägyptologe Jan Assmann den Preis, 2017 die kanadische Schriftstellerin Margaret Atwood. Die Vorschläge mit Angaben zu Leistungen und Veröffentlichungen der Persönlichkeit können online, per E-Mail oder per Post eingereicht werden.
Selbstvorschläge sind nicht möglich. Die Empfehlungen nimmt entgegen: Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Geschäftsstelle Friedenspreis, z. Hd. Martin Schult, Schiffbauerdamm 5, 10117 Berlin, E-Mail: m.schult@boev.de. Im Frühjahr 2020 wählt der Stiftungsrat des Friedenspreises aus den Vorschlägen den oder die diesjährige Preisträger*in. Bekannt gegeben wird die Entscheidung im Juni 2020. Die Preisverleihung findet am 18. Oktober 2020 zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse in der Paulskirche in Frankfurt statt.

Rund ums Wohnen in Duisburg: Woledu-Broschüre neu aufgelegt  
Die Kooperationsgemeinschaft „Wohnen und  Leben in Duisburg - WoLeDu“ hat Ihre Broschüre neu überarbeitet. Ganze 48 Seiten stark ist die Neuauflage aus dem Jahr 2020 und gibt ihren Leserinnen und Lesern wieder einen topaktuellen Überblick über wichtige Akteure des Duisburger Wohnungsmarktes.   Wohnungsdezernent Thomas Krützberg ist sichtlich stolz auf die Publikation: „Allein drei neue Wohnraumanbieter haben sich WoLeDu 2019 neu angeschlossen und präsentieren sich nun erstmals in der Broschüre. WoLeDu ist ein hervorragend etabliertes Netzwerk, zusammen vermieten die Kooperationspartner rund ein Drittel aller Wohnung in Duisburg“, so Krützberg.  
Die Broschüre zeigt Wohnungssuchenden das breite Spektrum der ansässigen Wohnungsunternehmen. Sowohl die Duisburger Wohnungsgenossenschaften, als auch die stadteigene Wohnungsgesellschaft und zahlreiche größere und kleinere Wohnungsunternehmen werden in Kurzporträts vorgestellt. Des Weiteren sind die Duisburger Haus- und Grundeigentümervereine und verschiedene wohnungsnahe Dienstleister in der Broschüre vertreten.
Zu den wohnungsnahen Dienstleistern gehören: Stadtwerke Duisburg, Sparkasse Duisburg, Innotec, Mietervereine, die städtischen Wirtschaftsbetriebe und das Amt für Soziales und Wohnen mit der Wohnberatungsagentur für Senioren und Seniorinnen, dem Bereich Wohnungswesen und der Fachstelle für Wohnungsnotfälle. Abgerundet wird der Informationsgehalt der Broschüre mit den Terminen der Wohnungsbörsen 2020/2021.   
Immer mehr Institutionen und Beratungsstellen nutzen inzwischen die Publikation für Ihre Beratungstätigkeit und schätzen den kompakten Überblick. „Die WoLeDu-Broschüre gibt es schon seit 2003, aber noch nie war eine Auflage so schnell vergriffen wie die aus dem letzten Jahr“, weiß Krützberg.  
Die neue Druckauflage wird von WoLeDu weiterhin kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ab Anfang Februar wird die Broschüre in den Bürger-Service-Stationen der Bezirke und in den Dienststellen des Amtes für Soziales und Wohnen vorrätig sein. Internetnutzer finden bereits jetzt einen kostenlosen Download sowie eine Flashversion der Broschüre zum Onlineblättern auf der Internetseite der Kooperationsgemeinschaft www.woledu.de.      
Flyer: https://www2.duisburg.de/micro2/wohnen/medien/bindata/2020_WoLeDu_99mm-x-167mm_DRUCK.pdf


Textverarbeitungskurs für Senioren
Die evangelische Beratungs- und Begegnungsstätte (BBZ) in Wanheimerort, Paul-Gerhardt-Str. 1, bietet wieder einen Computerkurs für Seniorinnen und Senioren an. Diese können in ruhigem Anfängertempo die Grundlagen vom Textverarbeitungsprogramm Word ab dem 21. Januar 2019 jeden Dienstag von 19 bis 20.30 Uhr erlernen. Weitere Infos und Anmeldungen gibt es am Telefon (0203/ 774134).

Eine Kreuzfahrt auf der französischen Flusskreuzfahrt Rhône  
Fotoreisebericht in der Duisserner Notkirche

Der Duisserner Bezirk der evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg lädt zu einem Themennachmittag in die Notkirche, Martinstraße 37, ein. Dort geht es am Mittwoch, 22. Januar 2020 um 15 Uhr auf einer Leinwand auf große Bilderreise zu den herrlichen Landschaften der Rhône. Pfarrer i.R. Ekkehard Müller stellt alte berühmte Städten am Fluss vor und macht Abstecher in nahegelegene romantische kleine Dörfer. Eine Anmeldung zum Themennachmittag bei Pfarrer Stefan Korn (Tel.: 0203 / 330490) ist erforderlich. Kaffee und Kuchen kosten drei Euro.

 
VHS-Fahrt zur Ausstellung „IKONEN“ in Bremen  
Mit der IKONEN-Ausstellung feiert die Kunsthalle Bremen eine Premiere: Erstmals werden alle Galerieräume des Hauses mit einer großen Ausstellung bespielt. Im Rahmen einer Exkursion am Samstag, 25. Januar, von 7.30 bis 19.30 Uhr gibt es die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen.  
Die Besucherinnen und Besucher haben die einmalige Möglichkeit, im Rundgang durch 60 Galerieräume die spektakuläre Architektur der Kunsthalle Bremen neu zu erleben und die spirituelle Kraft der Kunst unmittelbar zu erfahren. Begleitet wird die Fahrt von Axel Voss.  
Dabei geht die Ausstellung der Frage nach, wie sich auch heute noch mit dem Begriff der Ikone kultische Verehrung und die Idee des Übersinnlichen verbinden. Pro Raum präsentiert die Schau jeweils ein Meisterwerk, das auf seine je eigene Art Aspekte der Spiritualität und Andacht ausdrückt - von der russischen Ikone über Caspar David Friedrich, Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch, Piet Mondrian, Mark Rothko, Yves Klein bis zu Andy Warhol und Niki de Saint Phalle. „Alltags-Ikonen“ aus der Markenwelt und Popkultur ergänzen die Auswahl.  
Für die Exkursion der VHS Duisburg zu diesem herausragenden Erlebnis in die Kunsthalle Bremen sind noch wenige Plätze frei. Die Teilnahmegebühr kostet 60 Euro, darin enthalten sind Busfahrt, Eintritt und Führung sowie Fahrtleitung. Weiterführende Informationen gibt es telefonisch bei Axel Voss unter (0203) 283-2064.


Mitte: Verkehrseinschränkungen auf der Kardinal-Galen-Straße  
Die Stadtwerke verlegen in der Kardinal-Galen-Straße in Duissern Fernwärmeleitungen. Der nächste Bauabschnitt beginnt am Dienstag, 21. Januar. Die Baustelle wandert dann in Richtung Verteilerkreis an der Hansastraße. In diesem Bereich steht in beiden Fahrtrichtungen jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung. Die Arbeiten dieses Abschnitts sind voraussichtlich Ende März abgeschlossen. 

Theaterprogramm in der Glückauf-Halle  
Weiter geht es am 16. Januar 2020 mit den beiden großartigen Schauspielern Wanja Mues und Jacqueline Macaulay, die sich in dem spannenden Verhörthriller „Heilig Abend“ von Daniel Kehlmann ein Duell liefern. Es ist der 24. Dezember, halb elf Uhr abends. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt: Nur genau 90 Minuten hat der Verhörspezialist Thomas Zeit, um von einer Frau namens Judith zu erfahren, ob sie tatsächlich um Mitternacht einen terroristischen Anschlag verüben will. Thomas gibt sein Bestes, Judith aus der Reserve zu locken. Doch da hat er mit ihr kein leichtes Spiel. Und die Zeit läuft…   
Abonnements können ab sofort beim Amt für bezirkliche Angelegenheiten in der Bezirksverwaltung Homberg/Ruhrort/Baerl am Bismarckplatz 1 oder telefonisch  (0203) 283-8832 bestellt werden.  


Bürgerbeteiligung zum Bebauungsplan „Trajekt-Promenade“  

Die Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl informiert am Donnerstag, 23. Januar, um 16 Uhr über den Bebauungsplan Nr. 1230 –Alt-Homberg- „Trajekt-Promenade“. Auch die dazugehörige Flächennutzungsplan-Änderung Nr. 4.19 –Alt-Homberg– wird vorgestellt. Die öffentliche Sitzung findet im Bezirksamt am Bismarckplatz 1 statt. Im Anschluss haben interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich zu den Entwürfen zu äußern und diese mit der Verwaltung zu erörtern.  
Ziel und Zweck der Planentwürfe ist es, durch die Überplanung brachliegender Areale im Geltungsbereich des Bebauungsplans den Ortsteil Homberg in Richtung Rhein zu entwickeln. Es sollen neue Wohn-, Misch- und Gewerbeflächen entstehen.  
Die Planentwürfe können vorab ab Donnerstag, 16. Januar, bis Mittwoch, 22. Januar, im Bezirksamt Homberg/Ruhrort/Baerl am Bismarckplatz 1, Raum 10, während der Öffnungszeiten eingesehen werden. Auch am Donnerstag, 23. Januar, können die Entwürfe eine Stunde vor Beginn der öffentlichen Sitzung im Ratssaal studiert werden. Weitere Informationen unter www.duisburg.de/stadtentwicklung unter dem Menüpunkt „Aktuelles".  


VHS-Makerspace setzt ab Januar eine preiswerte Smart-Home-Lösung im Modell um  

Die Welt wird immer „smarter“. Wir benutzen Smartphones und Smartwatches, leben in Smarthomes, die in smarten Städten stehen. „Smart“ bedeutet so viel wie intelligent im Sinne von vernetzt und automatisiert. Die Absicht hinter diesen ganzen Neuerungen ist es, dem Menschen sein Dasein bequemer zu machen.

Dass hinter smarten Lösungen kein Hexenwerk steckt, sondern eine Technologie, die von allen beherrscht werden kann, die halbwegs technikaffin sind, möchte der VHS-Kurs „Makerspace“ ab dem 16. Januar immer donnerstagsabends vermitteln. In dieser kreativen Digitalwerkstatt kann nach wie vor jeder sein eigenes Projekt vorantreiben. Dafür stehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mehrere 3D-Drucker und weiteres notwendiges Werkzeug zur Verfügung.

Die beiden Kursleiter Günter Knöpfel und Oliver Jantz wollen sich unabhängig davon mit Interessierten im Frühjahr auf zwei konkrete Projekte konzentrieren. Einmal wird es darum gehen, eine intelligente Haussteuerung mittels des wenige Euro teuren Mikrocontrollers „Arduino“ zu entwickeln und als Modell in ein Puppenhaus einzubauen. Über eine Programmierung wird es möglich sein, das Licht im kompletten Haus zu steuern und einen Aufzug zu bedienen. Auch die Fensterläden werden über diese Steuerung nach Uhrzeit geöffnet und geschlossen.

Die Anlage wird signalisieren, ob ein Auto in der Garage steht und vieles andere mehr. Obwohl die Anlage zunächst in einem Puppenhaus verbaut werden soll, ist das keine Spielerei. Es gibt bereits mehrere Häuser, die mit genauso einer Anlage gesteuert werden.  
Das zweite Projekt, das weitergetrieben werden soll, ist der Roboter „Otto“. Bei diesem Open-Source-Projekt drucken sich Interessierte die Bauteile auf einem 3D-Drucker aus, verkabeln und verschrauben die elektronischen Elemente und spielen schließlich einen Programmcode auf, der „Otto“ zum Leben erweckt. Über Änderungen im Programmcode kann man die Bewegungen des Roboters verändern. Bei der Realisierung dieses überschaubaren Projektes, das sich für etwa 20 Euro an Materialkosten realisieren lässt, lernen die Teilnehmer wichtige Grundlagen der Robotik kennen.  
Der Kurs „Makerspace“ wird mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds gefördert, sodass die Kursgebühr im Verhältnis zur Stundenanzahl besonders günstig ist. Es müssen allerdings ein paar Formalitäten eingehalten werden. Die technische Ausstattung und das Verbrauchsmaterial hat dankenswerter Weise die Sparkassenstiftung beigesteuert. Anmeldungen werden ab sofort angenommen. Weitere Informationen: Josip Sosic, (0203) 283-3725    


Kursleiter Günter Knöpfel (links) und Oliver Jantz vor dem bald smarten Puppenhaus und mit dem Roboter „Otto“.

Gesprächsforum zu den zehn Geboten
Die evangelische Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd lädt zu einem  Gesprächsforum zu einem zentralen Text des christlichen Glaubens ein: Die zehn Gebote. An den Abendenden, die wie Schritte aufeinander aufbauen, kostenfrei sind und immer mit einem Imbiss beginnen, geht es im Gemeindehaus Huckingen an der Angerhauserstr. 91 von 19 bis 21.30 Uhr am 9. Januar das Thema „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“, am 16. Januar um „Gott – ohne Bild und Namen?“, am 23. Januar um „Feiertag und Elterngebot“ und am 30. Januar um „Nicht töten, ehebrechen, stehlen, lügen und begehren – wissen wir das nicht schon alles?“.
Das Gesprächsforum setzt keine Vorkenntnisse oder Erfahrungen voraus. Kleine Gesprächsgruppen bieten Gelegenheit zur Diskussion. Aber auch Schweigen ist erlaubt. Durch die Abende führt Pfarrer Bodo Kaiser, der mehr Infos hat und Anmeldungen entgegennimmt (0203 / 60847747).


Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und Angehörige
Eine Krebsdiagnose zu erhalten, verändert das Leben. Fragen, Ängste und Ratlosigkeit bestimmen häufig den Alltag. In dieser Situation ist nicht nur medizinische Hilfe notwendig, sondern auch menschliche Unterstützung und persönlicher Austausch Betroffener. In Wanheim gibt es deshalb eine Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und deren Angehörige. Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 16. Januar 2020 um 18 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45. Weitere Informationen haben die Gründer der Selbsthilfegruppe Horst Ambaum (Tel.: 0203 / 761427) und Pfarrer Friedrich Brand (Tel.: 0203 / 702988).


Mittwoch, 15. Januar 2020

- Energiewende steigert Steuern und Abgaben: Stadtwerke müssen die Preise anpassen
- 86 Milliarden Euro für Erhalt und Modernisierung: Bund und DB unterzeichnen größtes Modernisierungsprogramm für das Schienennetz
- Verbraucherzentrale: Steuertipps für Rentner - "App gegen Flugärger"
- Statt teurer Gerichtskosten: So funktionieren Schlichtungsstellen  
- Übersetzer-Team signieren Didier Daeninckx Buch „Galadio“
- Alles Gute, Jamina


Jamina reist nach Lodz - Foto Zoo Duisburg / M. Appel


Kooperationsvereinbarung für die Schulen in Duisburg-Marxloh

Schulministerin Yvonne Gebauer hat heute (15. Januar 2020) im Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium in Duisburg gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Sören Link, und dem Geschäftsführer der Wübben Stiftung, Dr. Markus Warnke, die Kooperationsvereinbarung für eine „Integrierte Schul- und Stadtteilentwicklung in Marxloh“ unterzeichnet.  

Um der herausfordernden schulischen und sozialräumlichen Situation im Stadtteil zu begegnen, unterstützen das Ministerium für Schule und Bildung, die Stadt Duisburg sowie die Wübben Stiftung die Marxloher Schulen vor Ort. Das gemeinsame Projekt ist auf fünf Jahre anberaumt und soll dabei helfen, mit passgenauen Konzepten die Talente der Schülerinnen und Schüler zu entdecken, ihre Potentiale zu fördern und sie so zu individuellen schulischen Erfolgen zu führen.  

Schulministerin Gebauer lobte die Schuleiterinnen und Schulleiter sowie die Lehrkräfte an den Schulen in Duisburg-Marxloh für ihr Engagement: „Ich bin fest davon überzeugt, dass durch die strukturierte und systematische Vernetzung der pädagogischen Arbeit in Marxloh an verschiedenen Schulformen die Bildungschancen aller Schülerinnen und Schüler im Stadtteil deutlich verbessert werden können. Diese schulische Pionierarbeit ist für den Stadtteil Marxloh und für Duisburg insgesamt enorm wichtig und hat das Potential, auch jenseits der Stadtgrenzen positive Impulse für eine innovative Schul- und Stadtteilentwicklung zu geben.“ 

Auch für Oberbürgermeister Sören Link ist dies ein Schritt in die richtige Richtung und ein wichtiger Beitrag zur Stadtteil-Entwicklung: Marxloh ist aufgrund von Zuwanderung in den letzten Jahren gewachsen: „Es genießt damit die Vorteile jung und bunt zu sein, es gibt aber akuten Handlungsbedarf bei den Themen Bildung und Arbeitsmöglichkeiten. Die Schulen haben hier ein Konzept angestoßen, die Teilhabemöglichkeiten für alle und damit die Lebenssituation der Menschen im Stadtteil nachhaltig zu verbessern“, so Link.  

Dr. Markus Warnke, Geschäftsführer der Wübben Stiftung sagte: „Wir wissen, dass gute Schulen Kindern und Jugendlichen aus sozioökonomisch schwachen und bildungsfernen Familien eine bessere Bildungsperspektive ermöglichen können. Dass sich Schulleitungen so wie hier in Marxloh gemeinsam auf den Weg machen, Schule neu zu denken und dabei die Rückendeckung von allen relevanten staatlichen Akteuren erhalten, ist bundesweit sicherlich nicht häufig zu finden und somit umso mehr zu würdigen.“ 

Ihren Ursprung hat die Kooperationsvereinbarung in einem Positionspapier aus dem Jahr 2018, in dem die Marxloher Schulleitungen die schulischen Herausforderungen dargestellt und die aus ihrer Sicht notwendigen Entwicklungen formuliert hatten. Bei einem Ortstermin im Herbst 2018 hatte Ministerin Gebauer daraufhin das Gespräch mit den Schulleitungen gesucht und ihre Unterstützung zugesichert bei dem gemeinsamen Ziel, tragfähige und passende Konzepte für eine Verbesserung der schulischen Situation zu erarbeiten. 

Ministerin Gebauer heute: „Die Initiative der Schulleitungen und ihre Aufbruchstimmung hat zu einer breit angelegten Kooperation zwischen Land, Stadt und der Wübben Stiftung geführt. Wir haben damals zugesichert, intensiv an Lösungen für die konkreten Herausforderungen zu arbeiten. Wir unterstützen die Schulen, Konzepte zu entwickeln und umzusetzen.“

 

In einer gemeinsamen Ausarbeitung von Schulministerium, der Stadt Duisburg, der Wübben Stiftung und den beteiligten Schulen entstand so der Projektrahmen, der neben der Begleitung individueller Schulbiografien und der Entwicklung von Familienzentren auch eine starke Vernetzung und Kooperation der Schulen vorsieht.  

In den nächsten fünf Jahren werden die Regenbogenschule, die Grundschule Sandstraße, die Elisabeth Grundschule, die Herbert Grillo Gesamtschule sowie das Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium gemeinsam mit den Projektpartnern in sechs Handlungsfeldern die Schul- und Stadtteilentwicklung in Marxloh vorantreiben, um eine erfolgreiche Bildung für alle Schülerinnen und Schüler im Stadtteil herkunftsunabhängig sicherstellen zu können.  


Baugenehmigung erteilt: neue Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW in Duisburg in der Wuhanstraße am Hauptbahnhof
Zum Jahresende 2019 hat das Immobilienunternehmen Aurelis die Baugenehmigung für den neuen Standort der HSPV NRW (Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW – vormals Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV) in Duisburg) erhalten.
Andrée Haack, Beigeordneter der Stadt Duisburg sowie Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, und Michael Buchholz, Leiter der Aurelis Region West, hatten mit ihren Teams innerhalb von knapp fünf Monaten alle Voraussetzungen für die Erteilung der Baugenehmigung geschaffen.
Das neue Duisburger Studienzentrum wird Kursräume, eine Bibliothek, eine Kantine sowie Büros für Dozenten und Verwaltung und 398 Tiefgaragenplätze auf einer Bruttogeschossfläche von rund 31.220 Quadratmetern haben. An der HSPV NRW studieren die angehenden Nachwuchskräfte von Polizei, Kommunal- und Landesverwaltung sowie der Rentenversicherung des Landes.
Die Fachhochschule mit mehr als 12.000 Studierenden an zehn Studienorten ist eine Einrichtung im Geschäftsbereich des Ministeriums des Innern. Am Standort Duisburg werden rund 2.000 junge Menschen studieren.
Das Fachhochschulprojekt im Quartier 1 der Duisburger Freiheit nimmt Aurelis in Zusammenarbeit mit den Architekten Heinle, Wischer und Partner (Köln) und dem Projektsteuerer Drees & Sommer (Düsseldorf) in Angriff. Gebaut wird das Objekt von HOCHTIEF als Generalunternehmer. Baubeginn soll bereits im März 2020 sein. Im August 2022 wird die HSPV NRW laut Planung ihren Betrieb in der Wuhan-Straße aufnehmen.
Für Dezernent Andrée Haack ist die zügige Entwicklung am Bahnhof keine Überraschung: „Der Standort eignet sich hervorragend für Büros und Bildungseinrichtungen, das hat bereits das starke Interesse des Landesamtes für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz (LANUV) an einer Ansiedlung an gleicher Stelle gezeigt.“
„Inzwischen haben wir durch Neubauprojekte, Sanierungen und Ankäufe eine dreistellige Millionensumme im Quartier 1 und in weitere Liegenschaften in Duisburg investiert“, bilanziert Michael Buchholz. „Besonders hervorzuheben ist die zielführende Zusammenarbeit mit der Stadt, die ihren Teil dazu beigetragen hat, diese Entwicklungen zeitnah zu ermöglichen.“
Ein hoher Anteil der AurelisInvestitionen entfiel dabei auf die Renovierung des Südflügels des Duisburger Bahnhofsgebäudes, den Bau des Verwaltungs- und Laborgebäudes für das LANUV, die Errichtung des Parkhauses und den Ankauf von Gewerbeparks im linksrheinischen Teil Duisburgs.
Zurzeit stehen im Quartier 1 der Duisburger Freiheit noch drei freie Baufelder (insgesamt rund 10.500 Quadratmeter Grundstücksfläche) zur Verfügung. Dort wird die Aurelis in Zukunft weitere Neubauprojekte realisieren.



15. Januar 2001: Onlinelexikon Wikipedia im Netz abrufbar

Heute vor 19 Jahren war unter www.wikipedia.com das Online-Lexikon erstmals abrufbar.


Post-Briefzentrum in Duisburg bearbeitete 425 Millionen Sendungen

Im Briefzentrum der Deutschen Post an der Dr. Alfred-Herrhausen-Allee in Duisburg-Asterlagen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im letzten Jahr insgesamt rund 425 Millionen Sendungen bearbeitet. Stärkster Tag im Weihnachtsgeschäft in Duisburg war der 16. Dezember. 
Allein an diesem Tag durchliefen das Briefzentrum mehr als 2,3 Millionen Sendungen. Auch in Zeiten von Digitalisierung schreiben die Menschen vor den Feiertagen weiterhin vermehrt Weihnachtsbriefe oder –karten. Insgesamt sieht die Deutsche Post ein starkes Wachstum bei den größerformatigen Briefsendungen wie Warenpost, Maxibriefe und Bücher-/Warensendungen. Diese Sendungen gewinnen kontinuierlich an Bedeutung, da immer mehr Menschen Geschenke online einkaufen.

Mitarbeiterin im Briefzentrum Duisburg an einer Gangfolgesortiermaschine - Foto DPDH


DVG tauscht Wertmarken der Monatstickets aus  

Die Ticketprüfer der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) tauschen von Montag, 13. Januar, bis Sonntag, 26. Januar, die Wertmarken der Monatstickets aus. Die Ticketprüfer sind in Bussen und Bahnen der DVG unterwegs. Sie entnehmen die aktuelle Wertmarke und tauschen diese gegen eine neue Wertmarke aus.
Die Aktion dient der Qualitätskontrolle und wird von den Verkehrsunternehmen im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) durchgeführt. Die Verkehrsunternehmen überprüfen beispielsweise die ausgegebene Papierqualität und den Aufdruck.  

Rund ums Wohnen in Duisburg: Woledu-Broschüre neu aufgelegt  
Die Kooperationsgemeinschaft „Wohnen und  Leben in Duisburg - WoLeDu“ hat Ihre Broschüre neu überarbeitet. Ganze 48 Seiten stark ist die Neuauflage aus dem Jahr 2020 und gibt ihren Leserinnen und Lesern wieder einen topaktuellen Überblick über wichtige Akteure des Duisburger Wohnungsmarktes.   Wohnungsdezernent Thomas Krützberg ist sichtlich stolz auf die Publikation: „Allein drei neue Wohnraumanbieter haben sich WoLeDu 2019 neu angeschlossen und präsentieren sich nun erstmals in der Broschüre. WoLeDu ist ein hervorragend etabliertes Netzwerk, zusammen vermieten die Kooperationspartner rund ein Drittel aller Wohnung in Duisburg“, so Krützberg.  
Die Broschüre zeigt Wohnungssuchenden das breite Spektrum der ansässigen Wohnungsunternehmen. Sowohl die Duisburger Wohnungsgenossenschaften, als auch die stadteigene Wohnungsgesellschaft und zahlreiche größere und kleinere Wohnungsunternehmen werden in Kurzporträts vorgestellt. Des Weiteren sind die Duisburger Haus- und Grundeigentümervereine und verschiedene wohnungsnahe Dienstleister in der Broschüre vertreten.
Zu den wohnungsnahen Dienstleistern gehören: Stadtwerke Duisburg, Sparkasse Duisburg, Innotec, Mietervereine, die städtischen Wirtschaftsbetriebe und das Amt für Soziales und Wohnen mit der Wohnberatungsagentur für Senioren und Seniorinnen, dem Bereich Wohnungswesen und der Fachstelle für Wohnungsnotfälle. Abgerundet wird der Informationsgehalt der Broschüre mit den Terminen der Wohnungsbörsen 2020/2021.   
Immer mehr Institutionen und Beratungsstellen nutzen inzwischen die Publikation für Ihre Beratungstätigkeit und schätzen den kompakten Überblick. „Die WoLeDu-Broschüre gibt es schon seit 2003, aber noch nie war eine Auflage so schnell vergriffen wie die aus dem letzten Jahr“, weiß Krützberg.  
Die neue Druckauflage wird von WoLeDu weiterhin kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ab Anfang Februar wird die Broschüre in den Bürger-Service-Stationen der Bezirke und in den Dienststellen des Amtes für Soziales und Wohnen vorrätig sein. Internetnutzer finden bereits jetzt einen kostenlosen Download sowie eine Flashversion der Broschüre zum Onlineblättern auf der Internetseite der Kooperationsgemeinschaft www.woledu.de.      
Flyer: https://www2.duisburg.de/micro2/wohnen/medien/bindata/2020_WoLeDu_99mm-x-167mm_DRUCK.pdf



Dispargum hautnah: Rollenspiel in der Ausstellung des Stadtmuseums
Die Ausstellung „Dispargum – Königssitz, Kaiserpfalz, Hansestadt“ bietet am Sonntag, 19. Januar, um 15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz (Innenhafen) mit aufwendigen Inszenierungen Einblicke in die Welt des fränkischen Duisburgs.
Doch hautnah erfahrbar wird das Leben in der mittelalterlichen Stadt, wenn Museumspädagoge Olaf Fabian-Knöpges Jugendliche und Erwachsene ab 15 Jahren dazu einlädt, in die Rolle eines Duisburgers oder einer Duisburgerin des 10. Jahrhunderts zu schlüpfen.  
Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen typische Handwerke kennen, erfahren wie die mittelalterliche Gesellschaft gegliedert war und an was die Menschen glaubten. Eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit unserer Stadt.  
Anmeldungen sind telefonisch unter (0203) 283-2640 oder per E-Mail an ksm-service@stadt-duisburg.de möglich. Der Eintritt für Erwachsene kostet 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro. Weitere Informationen online unter: www.stadtmuseum-duisburg.de.        


Buchholz: Großer Büchertrödel in der Bezirksbibliothek
 
Zu einem Büchertrödel lädt die Bezirksbibliothek Buchholz an der Sittardsberger Allee 14 von Samstag, 1. Februar, bis Samstag, 8. Februar, gemeinsam mit der Bibliotheksstiftung ein.  
Für kleines Geld gibt es während der Öffnungszeiten der Bibliothek Romane, Sach- und Kinderbücher, Zeitschriften, DVDs und CDs zu kaufen, die von Duisburger Bürgerinnen und Bürgern gespendet wurden. Der Erlös geht an die Bibliotheks­stiftung.  
Mehr Informationen gibt es telefonisch unter 0203/283-7284. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis freitags von 10.30 bis 13 Uhr und 14 bis 18.30 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr.
Foto Stadt Duisburg


Buchholz: Vorlesespaß in der Bibliothek  

Die Bezirksbibliothek Buchholz an der Sittardsberger Allee 14 lädt Mädchen ab vier Jahren am Freitag, 24. Januar, um 16.15 Uhr zum Vorlesespaß ein. Renate Schmitz liest aus dem Buch „Ein Platz nur für Liselotte“ von Alexander Steffensmeier vor und bastelt mit den Kindern. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0203/283-7284.

Buchholz: Vorlesespaß für Grundschulkinder  
Marion Leineweber liest Grundschulkindern am Freitag, 30. Januar, um 16.15 Uhr aus dem Buch „Das magische Baumhaus: Auf der Spur der Eisbären“ vor und bringt eine Bastelidee mit. Veranstaltungsort ist die Bezirksbibliothek Buchholz an der Sittardsberger Allee 14. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0203/283-7284.

Schoßkinder in der Schul- und Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen
Das „Schoßkinder-Programm“ (SchoKi) wird am Dienstag, 21. Januar, um 10.30 Uhr in der Schul- und Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen auf der Schulallee 11 fortgesetzt. Dazu sind Eltern mit ihren Kindern im Alter von 24 bis 36 Monaten eingeladen. Nurhan Cicek stellt den Kindern mit Liedern, Reimen und Fingerspielen ein Buch vor und fördert so spielerisch die sprachliche Entwicklung.  
Die Veranstaltung dauert rund 45 Minuten, der Eintritt ist frei. Um eine telefonische Voranmeldung unter 02151/41908158 wird gebeten, da die Teilnehmerplätze begrenzt sind.  Die Veranstaltungsreihe der Stadtbibliothek wird finanziell durch die Gute-Apotheken-Gruppe unterstützt.

Pflegekurse für Angehörige
Das Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift in Homberg bietet Pflegekurse für Angehörige an. Die Teilnahme ist kostenlos. Start ist am 21. Januar.
Wenn Patienten aus dem Krankenhaus entlassen werden, stehen ihre Angehörigen häufig vor einer Reihe von Fragen und Schwierigkeiten. Auf der einen Seite wollen sie ihre Familienmitglieder gerne zu Hause in der gewohnten Umgebung wissen und auf der anderen Seite gibt es Unsicherheiten im Umgang mit der pflegebedürftigen Person.
Aus diesem Grund bieten speziell geschulte Mitarbeiter des Malteser Krankenhauses St. Johannes-Stift Pflegekurse für Angehörige an. Im Kurs „familiale Pflege“ werden Pflegetechniken vermittelt und Hilfen zur Alltagserleichterung und Sicherheit mit dem Umgang der Pflegesituation zu Hause erlernt.
Die Teilnahme an dem Kurs ist kostenlos. Der Kurs richtet sich an pflegende Angehörige und Menschen, die in Zukunft die Pflege von Angehörigen übernehmen. Er findet an drei Nachmittagen mit jeweils vier Unterrichtsstunden statt. Start ist am 21. Januar (danach 27. Januar und 03. Februar) von 16 Uhr 30 bis 20 Uhr am Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift in Duisburg-Homberg. Zusätzlich bietet das Krankenhaus noch eine  offene Gruppe für pflegende Angehörige an, die sich immer am ersten Dienstag im Monat von 17 Uhr bis 19 Uhr 30 trifft. Anmeldungen unter: Familialepflege.homberg@malteser.org.  



Der moderne Höhlenmann in der Glückauf-Halle Kult-Comedy „Caveman“ zu Gast in Duisburg

Das Erfolgsstück „CAVEMAN“ macht mit seiner Kult-Comedy „Du sammeln. Ich jagen!“ in diesem Jahr Halt in Duisburg. Am 08. März 2020 gastiert die Show in der Glückauf-Halle. CAVEMAN wirft einen ganz eigenen Blick auf die Beziehung zwischen Mann und Frau. Hier dreht sich alles um die Frage: „Warum betrachten wir Frauen und Männer nicht einfach als völlig unterschiedliche Kulturen?
Mit verschiedenen Sprachen, verschiedenen Verhaltensweisen und verschiedener Herkunft?“
Hauptdarsteller Tom, gespielt von Felix Theissen, analysiert auf der Bühne das befremdliche Universum der Sammlerinnen: Diese geheimnisvolle Welt von besten Freundinnen, Einkaufen und Sex. Mit immensem Mitteilungsbedürfnis, trockenem Humor und ironischem Blick beobachtet er auch die Lebensweise des Jägers. Tickets gibt es ab sofort an allen bekannten VVK-Stellen sowie online unter www.reservix.de. 


Foto Theater Mogul GmbH

Textverarbeitungskurs für Senioren
Die evangelische Beratungs- und Begegnungsstätte (BBZ) in Wanheimerort, Paul-Gerhardt-Str. 1, bietet wieder einen Computerkurs für Seniorinnen und Senioren an. Diese können in ruhigem Anfängertempo die Grundlagen vom Textverarbeitungsprogramm Word ab dem 21. Januar 2019 jeden Dienstag von 19 bis 20.30 Uhr erlernen. Weitere Infos und Anmeldungen gibt es am Telefon (0203/ 774134).

Eine Kreuzfahrt auf der französischen Flusskreuzfahrt Rhône  
Fotoreisebericht in der Duisserner Notkirche

Der Duisserner Bezirk der evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg lädt zu einem Themennachmittag in die Notkirche, Martinstraße 37, ein. Dort geht es am Mittwoch, 22. Januar 2020 um 15 Uhr auf einer Leinwand auf große Bilderreise zu den herrlichen Landschaften der Rhône. Pfarrer i.R. Ekkehard Müller stellt alte berühmte Städten am Fluss vor und macht Abstecher in nahegelegene romantische kleine Dörfer. Eine Anmeldung zum Themennachmittag bei Pfarrer Stefan Korn (Tel.: 0203 / 330490) ist erforderlich. Kaffee und Kuchen kosten drei Euro.

 

Kircheneintrittsstelle an Salvator am Freitag geöffnet
Die Motive für den Kircheneintritt sind vielfältig: Die Suche nach Heimat und Gemeinschaft, Ordnung ins Leben bringen oder der Wunsch, Taufen, Hochzeiten, Bestattungen kirchlich zu gestalten. Aufnahmegespräche führt das Präsenzteam der Pfarrerinnen und Pfarrer in der Eintrittsstelle an der Salvatorkirche immer freitags von 14 bis 17 Uhr. Am Freitag, 24. Januar 2020 heißt Pfarrer Stephan Blank in der Südkapelle der Stadtkirche neben dem Rathaus Zweifler, Unsichere, Kirchennahe oder solche, die es werden möchten, herzlich willkommen.

 

Gemeindekino unterm Kirchturm
Im „Kino unter dem Kirchturm“ läuft am Freitag, 24. Januar 2020 um 19 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum Ungelsheim am Sandmüllersweg der für einen Oscar nominierte Spielfilm „Green Book “: In dem Roadmovie geht es um einen schwarzen Jazz-Pianisten und dessen weißen Chauffeur, die durch den rassistischen Süden der USA touren. Unterwegs sind beide auf das sogenannte „Green Book“ angewiesen, in dem Hotels, Restaurants und Tankstellen für Afroamerikaner aufgeführt sind.  Konflikte sind vorprogrammiert und beide merken, dass sie viel voneinander lernen können.  Der Eintritt ist frei. Im Anschluss sind die Kinofans zu einem Getränk und Film-Gesprächen eingeladen.

 

Café Dreivierteltakt in Wanheimerort
„Café Dreivierteltakt“ nennt sich der Nachmittag, an dem sich Seniorinnen und Senioren zu Kaffee, Tee, Kuchen und zum Tanzen und Mitschunkeln treffen. Die Veranstaltung findet regelmäßig im evangelischen Beratungs- und Begegnungszentrum (BBZ) Wanheimerort, Paul-Gerhardt-Straße 1, statt. Der nächste Termin ist am Samstag, 25. Januar 2020 um 15 Uhr. Musiker Frank Rhode spielt an der elektronischen Orgel Musik nicht nur im Dreivierteltakt: Alle Lieder haben Rhythmus, sind bekannt, tanz- und schunkelbar. Bei sechs Euro Eintritt sind Kaffee und Kuchen inbegriffen; Anmeldungen sind im BBZ telefonisch möglich (Tel.: 0203 / 774134).

Kindermorgen in Neumühl
Zum Kindermorgen lädt die evangelische Kirchengemeinde Neumühl Jungen und Mädchen zwischen fünf und elf Jahren am Samstag, 25. Januar 2020 von 10 bis 12 Uhr in das Alte Pfarrhaus, Obermarxloher Straße 40. Bei jedem Kindermorgen geht es um eine Geschichte aus der Bibel. Dazu wird gesungen, gespielt, gebastelt und vieles mehr. Wenn alle hungrig sind, gibt es ein gutes Frühstück. Eingeladen sind alle Kinder zwischen fünf und elf Jahren.

Kirche mit Kindern
Spiellieder, Bastelangebote und kindgerechte Gebete gibt es bei der „Kirche mit Kindern“ der evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis. Eingeladen sind Kinder ab dem Krabbelalter bis ins Grundschulalter mit oder ohne Mamas und Papas, Omas und Opas. Nach der Kinderkirche, die etwa eine halbe Stunde dauert, gibt es für die Kleinen noch Gelegenheit zu spielen und die Großen, bei Plätzchen und Getränken miteinander ins Gespräch zu kommen. Die nächste „Kirche mit Kindern“ ist am Sonntag, 26. Januar 2020 um 11.45 Uhr in der Buchholzer Jesus-Christus-Kirche, Arlberger Straße. Weitere Infos hat Pfarrerin Ute Sawatzki (0203 / 726575).


Durchblicke-Gottesdienst in Obermeiderich
Im Gemeindezentrum der evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich, Emilstraße 27, heißt es am Sonntag, 26. Januar 2020 um 18 Uhr wieder „Durchblicke – der etwas andere Gottesdienst“. Diesmal geht es um das Thema „Ich glaub´s nicht“. Wie immer können Musik, neue Lieder und themenbezogene Anspiele erwartet werden. Weitere Infos unter www.durchblicke.de.



Service-Telefon
Das Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg ist am Montag, 27. Januar 2020 von Michael Schurmann besetzt. In der Zeit von 18 bis 20 Uhr gibt die Pfarrerin der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 12131213.

 

Ökumenische Kinderbibelwoche in Wedau
Im letzten Jahr platzte das evangelische Gemeindehaus in Wedau aus allen Nähten, als dort 175 Kinder an drei Tagen zur Ökumenischen Kinderbibelwoche zusammen kamen. Bei der Neuauflage geht es um den Propheten Jeremia. Die kleinen Bibelarbeiter und das Team um Pfarrerin Ute Sawatzki werden den Gegner dummer Könige mit Theaterspielen, Liedern und Bastelarbeiten begleiten. Treffpunkt ist vom Dienstag, 28. bis Donnerstag, 30. Januar 2020 jeweils von 15.30 Uhr bis 17 Uhr das evangelische Gemeindezentrum, Am See 8. Den Abschlussgottesdienst feiern Klein und Groß am Sonntag, 2. Februar um 10.30 Uhr in der Wedauer Kirche, Am See. Weitere Informationen hat Pfarrerin Ute Sawatzki (0203 / 726575).

VHS-Fahrt zur Ausstellung „IKONEN“ in Bremen  
Mit der IKONEN-Ausstellung feiert die Kunsthalle Bremen eine Premiere: Erstmals werden alle Galerieräume des Hauses mit einer großen Ausstellung bespielt. Im Rahmen einer Exkursion am Samstag, 25. Januar, von 7.30 bis 19.30 Uhr gibt es die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen.  
Die Besucherinnen und Besucher haben die einmalige Möglichkeit, im Rundgang durch 60 Galerieräume die spektakuläre Architektur der Kunsthalle Bremen neu zu erleben und die spirituelle Kraft der Kunst unmittelbar zu erfahren. Begleitet wird die Fahrt von Axel Voss.  
Dabei geht die Ausstellung der Frage nach, wie sich auch heute noch mit dem Begriff der Ikone kultische Verehrung und die Idee des Übersinnlichen verbinden. Pro Raum präsentiert die Schau jeweils ein Meisterwerk, das auf seine je eigene Art Aspekte der Spiritualität und Andacht ausdrückt - von der russischen Ikone über Caspar David Friedrich, Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch, Piet Mondrian, Mark Rothko, Yves Klein bis zu Andy Warhol und Niki de Saint Phalle. „Alltags-Ikonen“ aus der Markenwelt und Popkultur ergänzen die Auswahl.  
Für die Exkursion der VHS Duisburg zu diesem herausragenden Erlebnis in die Kunsthalle Bremen sind noch wenige Plätze frei. Die Teilnahmegebühr kostet 60 Euro, darin enthalten sind Busfahrt, Eintritt und Führung sowie Fahrtleitung. Weiterführende Informationen gibt es telefonisch bei Axel Voss unter (0203) 283-2064.



Glaube im Gespräch
Die evangelische Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh macht 2020 zum „Jahr des Gottesdienstes“. Auch die Vortragsreihe „Glaube im Gespräch“ befasst sich im ersten Halbjahr mit Themen rund um den Gottesdienst. In der Marxloher Kreuzeskirche, Kaiser-Friedrich-Straße 40, geht es deshalb in der Reihe am Dienstag, 28. Januar 2020 um 19.30 Uhr um das Thema „Opfer, Zauber, Heiligtümer - was es in einem evangelischen Gottesdienst nicht gibt“. Der Eintritt ist frei.


Glaube, Bibel, Religion
Gesprächsgruppe von jungen Erwachsenen
Vor mehr als einem Jahr hat sich in der evangelischen Gemeinde Wanheimerort eine Gesprächsgruppe von jungen Erwachsenen zwischen 16 und 28 Jahren gebildet, die regelmäßig beim gemütlichen Beisammensein im Jugendzentrum an der Nikolaistraße, verschiedenste Themen zu Glauben, der Bibel und Religion diskutieren. Wer mitreden mochte kommt zum nächsten Treffen der Gesprächsgruppe. Wann dieses ist, erfahren Interessierte am Telefon von Pfarrerin Almuth Seeger (Tel.: 0203 / 770607).



Mitte: Verkehrseinschränkungen auf der Kardinal-Galen-Straße  
Die Stadtwerke verlegen in der Kardinal-Galen-Straße in Duissern Fernwärmeleitungen. Der nächste Bauabschnitt beginnt am Dienstag, 21. Januar. Die Baustelle wandert dann in Richtung Verteilerkreis an der Hansastraße. In diesem Bereich steht in beiden Fahrtrichtungen jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung. Die Arbeiten dieses Abschnitts sind voraussichtlich Ende März abgeschlossen. 

 

Bezirksbibliothek Rheinhausen: Kabarett mit Matthias Reuter und Gästen

Matthias Reuter - Foto Simone Bandursk - am Mittwoch, 15. Januar, um 19.30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) in der Bezirksbibliothek Rheinhausen auf der Händelstraße 6 beim Kabarett Gäste aus Bottrop, Thüringen und Tübingen.  

Martin Betz ist fahrradfahrender Präzisionsdichter, Humorist und Klavierkabarettist mit Wurzeln in Berlin und Tübingen. Sein aktuelles Programm trägt den Titel "Hohe Lieder für tiefe Stimme“ und beinhaltet neue Betz-Gedichte und Songs, wie immer sprachlich auf hohem Niveau und mit schrägem Humor. Benjamin Eisenberg reist aus Bottrop an und bringt Ausschnitte aus seinem aktuellen Programm „Pointen aus Stahl“ mit.
Gemeinsam mit Matthias Reuter blickt er aufs alte und neue Jahr.
Dabei teilen sie sich die Bühne mit hohem Besuch im wahrsten Sinne des Wortes, denn Jonas Greiner aus Thüringen ist mit mehr als zwei Metern der größte und mit 21 Jahren auch einer der jüngsten Stand-Up-Kabarettisten Deutschlands. In seinem Programm „in voller Länge“ erzählt er von seiner ostdeutschen Heimat, widmet sich dem Thema Bildung und betrachtet bissig die Welt, wie sie sich heute so darstellt, ganz nach dem Motto: Das Leben ist zu schön, um kurz zu sein. 

 

Karten sind im Vorverkauf ab sofort für zwölf Euro in der Bezirksbibliothek erhältlich. Der Preis an der Abendkasse beträgt 15 Euro. Eine telefonische Reservierung ist unter (02065) 9058467 möglich. Die Bezirksbibliothek Rheinhausen ist dienstags bis freitags von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 18.30 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet.

Buchholz: Vorlesespaß in der Bibliothek  
Michael Schmitz liest am Mittwoch, 15. Januar, in der Bezirksbibliothek Buchholz aus „Gullivers Reisen“ von Jonathan Swift für Jungen ab vier Jahren vor. Der Vorlesespaß beginnt um 16.15 Uhr an der Sittardsberger Allee 14.  
Am Freitag, 17. Januar, können alle Kinder ab vier Jahren Dagmar Blaurock zuhören, die aus „Eselin Evelyn“ von Ulla Mersmeyer vorliest. Auch diese Veranstaltung beginnt um 16.15 Uhr.  
Bei beiden Veranstaltungen wird nach dem Lesen gebastelt. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0203/283-7284.

 



Dienstag, 14. Januar 2020

- Wohnungsbrand im Dachgeschoss eines dreigeschossigen Wohnhauses
- Verbraucherzentrale: Steuertipps für Rentner - "App gegen Flugärger"
- 17. - 25. Juli 2020: FANTASTIVAL DINSLAKEN
- Buchholzer Bürger spenden großzügig Lebensmittel für Tafel und Immersatt
- Statt teurer Gerichtskosten: So funktionieren Schlichtungsstellen  
- Immer wieder sonntags – besondere Führungen im Zoo Duisburg

Luchs im Schnee: Foto Zoo Duisburg / M. Appel



Klimahysterie Unwort des Jahres
Wieder einmal haben sich Sprachwissenschaftler damit beschäftigt, was mit verbalen Attacken angerichtet werden kann. So steht das Wort Klimahysterie als Synonym dafür, wie man Andersdenkende verunglimpfen kann. Beste Beispiele sind US-Präsident Trump und Medien-Mogul Ruper Murdoch mit seinem internationalem Geflecht aus erzkonservativen Gedankengut, das den Klimwandel als Unsinn bezeichnet und nur dazu dient, der Wirtschaft und dem Handel zu schädigen.


Duisburger Lovaparade-Initiative zu Berliner-Planungen Dr. Mottes Event wieder aufleben zu lassen
Die Loveparade war eine friedliche Veranstaltung bis sie von Rainer Schaller wirtschaftlich ausgenutzt wurde um seine Fitnesskette MC Fit bekannt zu machen. Als Berlin sie nicht mehr genehmigen wollte, holte der RVR (Regionalverband Ruhr) sie für fünf Jahre in Ruhrgebiet. 2010 kam es dann zum tragischen Geschehen in Duisburg.
Unser Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, die Betroffenen dieser Katastrophe zu betreuen Wir sind der Ansicht es sollte wieder so eine Veranstaltung geben. Wir kennen niemanden der nicht der Meinung ist. Wir unterstützen diese Veranstaltung. Dr Mottes Kind ist nach erfolgloser Ehe wieder zurück und trägt nun den Namen Rave the Planet. Ein wenig verändert und der Zeit angepasst.
Die Loveparade kam aus Berlin und gehörte immer nach Berlin. Wir wünschen deswegen dem Team der Rave the Plantet GMBH viel Erfolg für die Zukunft.

In 10 Jahren ist viel geschehen. Derzeitig läuft noch der Strafprozess - der versucht juristisch das Unglück aufzuarbeiten. Einige Dinge sind klarer geworden. Doch gibt es bis heute weder Verantwortliche noch eine politische Aufarbeitung. Seit 3 Jahren gibt es keinen Kontakt zur Kommunalpolitik in Duisburg. Bis heute anhaltende Hilferufe werden als Störfeuer empfunden. Wir kämpften für eine Stiftung, gründeten sie mit. Jedoch wurde unser Vertrauen immer wieder von der Stiftung missbraucht. Die Stiftung dient bis heute leider hauptsächlich der politischen Propaganda – sie hat die Aufgabe keine Hinterfragungen zuzulassen.
Bis heute wurde nie 1 Euro Spendengeld an Angehörige oder Überlebenden ausgezahlt trotz offensichtlicher, dringender Notwendigkeit. Auch die Nachsorge ist immer noch mangelhaft, inkompetent und verschlimmert den Zustand von Betroffenen. In den sozialen Medien müssen Meldungen schnellstens veröffentlicht werden, leider kommt die ganze Wahrheit oft zu kurz.
Man glaubt Organisationen ohne nachzuprüfen. Man veröffentlicht ohne zu prüfen. Dadurch wird man schnell zum 2. Mal Opfer. In Duisburg diente der Tod von 21 Menschen doch nur zum politischen Wechsel – die Verantwortlichkeiten wurden nie nachgefragt. Der eingeschalteten Notfallseelsorge geht es dank erheblicher Spenden gut - den Betroffenen, denen das Geld helfen würde, nicht.

Langzeitstudie zu Jugendkriminalität in Duisburg: Vieles wächst sich aus
Aufmerksamkeit und Vertrauen sind wirksame Instrumente gegen Jugendkriminalität. Das ist ein Ergebnis der Langzeitstudie "Kriminalität in der modernen Stadt", die Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Universität Bielefeld jetzt vorgestellt haben.
Von 2002 bis 2019 befragten die Forscher in Duisburg regelmäßig rund 3.000 Menschen zwischen dem 13. und 30. Lebensjahr zu Delikten, Einstellungen, Werten und Lebensstilen. Soziale Benachteiligungen, familiäre Gewalt, ein schlechtes Schulklima und Gewaltmedien haben demnach zwar kaum eine direkte Wirkung auf ein mögliches straffälliges Verhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Allerdings haben diese Faktoren häufig zur Folge, dass die Betroffenen Gewalttaten als harmlos ansehen und ihre Zeit mit entsprechend auffälligen Freunden verbringen. Dies wiederum steht in einem deutlichen Zusammenhang mit der Begehung von Straftaten. Gelegentliche Diebstahls- oder einfache Gewaltdelikte sind vom späten Kindes- bis zum mittleren Jugendalter vor allem unter Jungen (bis zu 28 Prozent) nicht ungewöhnlich.
Allerdings werden ab dem Ende des Jugendalters die allermeisten Jugendlichen nicht mehr straffällig. Jugendliche akzeptierten soziale Normen vor allem, wenn die Gesellschaft pädagogisch angemessen auf Regelverletzungen reagiere. Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft über knapp 20 Jahre geförderte Untersuchung ist in Deutschland die einzige Langzeituntersuchung zur Jugendkriminalität. idr


Neuer Park für Hochheide: Name gesucht
Wie es nach dem Abriss des ersten Weißen Riesen weitergeht und wie der neu geplante Park in Hochheide heißen soll, wird bei einer Präsentation in den Räumen der AWO-Homberg Thema sein. Am Donnerstag, 30. Januar, sind alle Interessierten herzlich eingeladen, an der Vorstellung des Rahmenplans teilzunehmen.
Die Präsentation findet von 17 bis 19 Uhr bei der AWO in der Ehrenstraße 18 statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Rahmenplan hängt zudem vom 28. bis 30. Januar im Quartiersbüro Hochheide während der Öffnungszeiten aus. Neben konkreten Vorschlägen, Meinungen sowie Wünschen wurde in den Beteiligungsverfahren auch nach einem Namensvorschlag für den neuen Park gefragt.
Insgesamt wurden 113 Namen für den zukünftigen Park vorgeschlagen. Zu den meist genannten Vorschlägen, über die auch auf www.duisburg.de/weisseriesen abgestimmt werden kann, gehören:   Hochheide Park bzw. Hochheider Park Rheinpreußen Park Stadtpark Hochheide Glückauf Park Weiße Riesen Park   Auf der Webseite findet sich zudem eine Zusammenfassung der Wünsche und Anregungen aus den unterschiedlichen Beteiligungsterminen.  
Bereits im Oktober und November 2019 haben diverse Bürgerbeteiligungen stattgefunden, in denen die Bürger ihre Ideen und Anregungen für das Plangebiet mitteilen konnten.
Im Quartiersbüro Hochheide, Moerser Straße 245, hängt seit Weihnachten eine Zusammenfassung der Eingaben in Form eines Plakats auf Deutsch und Englisch. Derzeit wird mit Hilfe des Büros „Kraft.Raum“ die Rahmenplanung für das Sanierungsgebiet Hochheide erarbeitet. Der erste Weiße Riese wurde im März 2019 gesprengt. Zwei weitere Hochhäuser werden noch folgen. Die im Zuge der Rückbauarbeiten freiwerdenden Flächen werden als parkähnliche Grünflächen ausgebaut, um die Aufenthaltsqualität im Quartier zu erhöhen.  

BZ im Januar 2010: Direktorenwechsel am 1. Februar 2010

Die Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum – Zentrum Internationaler Skulptur steht im neuen Jahr vor einem Direktorenwechsel: Prof. Dr. Christoph Brockhaus, der seit 1985 als Direktor dem renommierten Skulpturenmuseum vorsteht, gibt die Leitung zum 1. Februar 2010 an Prof. Raimund Stecker ab.

Seit 1985 ist Christoph Brockhaus dem Duisburger Wilhelm Lehmbruck Museum verpflichtet, dessen Leitung er nun nach 25 Jahren abgibt.
Ein lebendiges Bild von der Qualität und Vielfalt moderner und zeitgenössischer, gelegentlich auch alter Skulptur, im Lehmbruck Museum zu vermitteln, liegt ihm seitdem am Herzen. Ziel war es stets, aus den seit 1964 angelegten Ansätzen eines Museums moderner Skulptur eine Institution von europäischem Rang zu entwickeln und das Museum – und damit auch Duisburg – mit der modernen Skulptur in der Welt zu verankern.
Jenseits der Kernsammlung engagierte sich Brockhaus unermüdlich stets auch für die Kunst im öffentlichen Raum, für architektonische wie städtebaulichen Perspektiven, kulturelle Vielfalt in den Sparten Musik, Performance und Tanz sowie den sehr frühen Aufbau einer museumspädagogischen Abteilung.

Brockhaus (geb. 1944 in Lübeck) ist Wahl-Duisburger, seit er am 1. Januar 1985 die Nachfolge von Dr. Siegfried Salzmann im Lehmbruck Museum antrat.
Der Kunsthistoriker, der über das zeichnerische Frühwerk von Alfred Kubin promovierte, war zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen am Rhein und wechselte 1979 nach Köln in die Leitung der Grafik- und Fotosammlung des Museums Ludwig, wo er bis 1984 u.a. auch als Sonderbeauftragter für den Neubau von Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig in Köln verantwortlich zeichnete.
Sammlung Internationaler Skulptur der Moderne Die Sammlung des Lehmbruck Museums konnte in den vergangenen zwei Jahrzehnten qualitativ ausgebaut, quantitativ verdreifacht werden und wurde ständig neu akzentuiert in Sammlungspräsentationen und integriert in Wechselausstellungen präsentiert.
Neben dem Erwerb zahlreicher Werkgruppen ebenso wie Hauptwerken der internationalen Skulptur der Moderne kann der Aufbau der Fotosammlung mit dem Schwerpunkt der Bildhauerfotografie als besonders innovativ herausgestellt werden.
Nach vierjährigen Verhandlungen gelang Brockhaus zu Beginn des Jahres 2008 schließlich ein Meilenstein für die Sammlung des Lehmbruck Museums: Der gesamte Lehmbruck-Nachlass – bestehend aus 1141 Werken des in Duisburg geborenen Bildhauers – konnte, finanziert durch ein einzigartiges Public-Private-Partnership-Modell, von der Erbengemeinschaft Lehmbruck, die Seite 3/5. Januar 2010 bislang die Werke als Dauerleihgaben zur Verfügung gestellt hatten, übernommen werden.
Die seit langem angestrebte Sicherung des umfassenden Lebenswerkes von Wilhelm Lehmbruck kann nicht hoch genug eingeschätzt werden und ermöglicht auch in Zukunft die Präsentation von Hauptwerken Lehmbrucks im Duisburger Haus wie in internationalen Ausstellungen.



Mitte: Verkehrseinschränkungen auf der Kardinal-Galen-Straße  
Die Stadtwerke verlegen in der Kardinal-Galen-Straße in Duissern Fernwärmeleitungen. Der nächste Bauabschnitt beginnt am Dienstag, 21. Januar. Die Baustelle wandert dann in Richtung Verteilerkreis an der Hansastraße. In diesem Bereich steht in beiden Fahrtrichtungen jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung. Die Arbeiten dieses Abschnitts sind voraussichtlich Ende März abgeschlossen. 

Duisburg feiert das Chinesische Frühlingsfest 2020!  
Am Freitag, den 31. Januar 2020 wird in der Duisburger Mercatorhalle das Chinesische Frühlingsfest gefeiert. Zum sechsten Mal in Folge laden das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr, die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GFW) Duisburg sowie der Verein der chinesischen Wissenschaftler und Studenten in Kooperation mit der Stadt Duisburg erneut in die Mercatorhalle ein. Auf die Besucher wartet ein buntes und spannendes Festprogramm mit neuen Highlights!  


RepairCafe und UpCycling im CityWohnpark
Bei entspannter Stimmung und Kaffee und Kuchen gibt es diese Woche zwei Veranstaltungen bei DUISentrieb e.V. Im RepairCafe am Freitag wird auf der Basis von „Hilfe zur Selbsthilfe“ versucht, das Leben kaputt gegangener elektrischer und mechanischer Geräte, Computer sowie von Kinderspielzeug und Kleidung zu verlängern. Wer defekte Dinge aus diesen Kategorien hat, kann gerne vorbeikommen und sich bei der Reparatur helfen lassen. Auch handwerklich oder technisch versierte Helfer sind uns sehr willkommen.

Mit dem UpCycling-Cafe startet am Samstag ein neues Format, bei dem es ums Selbermachen geht. Hier wird alten Dingen ein neuer, ansprechender Touch gegeben, um sie wieder zu „Hinguckern“ oder nützlichen Helfern zu machen. Um der Kreativität freien Lauf zu lassen, stehen neben dem Werkraum auch mehrere Nähmaschinen zur Verfügung. Die DUISentrieb-Mitglieder selbst haben auch so einiges vorbereitet, von dem man sich inspirieren lassen kann: das beginnt beim Nähen von Taschen und Beuteln aus alten Kleidungstücken, Pflegeprodukten auf Bienenwachsbasis bis zur Herstellung von Wachstüchern, einer ökologischen Alternative zu Plastikverpackungen im Küchenbereich.
Jeder kann vorbeikommen, mitmachen und auch eigene Ideen mitbringen, umsetzen oder sich helfen lassen. Die „Cafe“-Veranstaltungen sind auch immer eine gute Gelegenheit mit Nachbarn ins Gespräch zu kommen. Der Veranstaltungsort befindet sich im CityWohnpark der Gebag, Heerstr. 31, direkt auf der Rückseite des Theaters am Marientor, in 47053 Duisburg. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. RepairCafe, Freitag, 17.01.20, 16 – 19 Uhr UpCycling-Cafe, Samstag, 18.01.20, 15 – 18 Uhr Weitere Infos unter www.DUISentrieb.de.


Musikpädagogikpreis der Köhler-Osbahr-Stiftung 2020  

Die Köhler-Osbahr-Stiftung für Kunst und Wissenschaft beabsichtigt, auch im Jahr 2020 wieder den 1999 erstmals vergebenen Musikpädagogikpreis an in Duisburg wirkende Musikpädagoginnen und Musikpädagogen zu vergeben.  
Für den Musikpädagogikpreis können bis zum 7. Februar Personen vorgeschlagen werden, die über ein herausragendes musikpädagogisches Profil verfügen, das sich durch eine oder mehrere der nachfolgenden Eigenschaften zeigt: kontinuierliche und hochrangige musikpädagogische Leistungen, innovative musikpädagogische Aktivitäten, musikpädagogische Forschungsarbeit oder Entwicklung  von Lehrmethoden und –werken oder besondere wissenschaftliche Leistungen auf musikpädagogischem Gebiet.  
Nähere Informationen und den Vorschlagsbogen gibt es bei der Stadt Duisburg telefonisch unter (0203) 283-2526 oder per Mail an d.feldkeller@stadt-duisburg.de.  

SPD-Veranstaltungen
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Die AG60plus der SPD Duissern trifft sich unter dem Motto „18 trifft 80“ am Montag, den 20. Januar 2020, um 16.30 Uhr, im AWO Seniorenzentrum Ernst-Ermert, Wintgensstraße 63-71, 47058 Duisburg. Der Ortsvereinsvorstand hat Anas Nafile als Kandidaten für das Ratsmandat nominiert. In dieser Sitzung besteht die Gelegenheit Anas Nafile näher kennen zu lernen.  
- Die SPD Marxloh/Fahrn lädt ein zu ihrer nächsten Versammlung am Dienstag, dem 21. Januar 2020, um 18.30 Uhr, im Seminarraum Schwelgernstadion, Willy-Brandt-Ring 44, 47169 Duisburg-Marxloh. Auf der Tagesordnung steht die Nominierung der Kandidaten und Kandidatinnen für den Rat und die Bezirksvertretung Hamborn sowie die Wahl der Delegierten für die Vertreterversammlung zur Kommunalwahl.  
- Die SPD Rheinhausen-Mitte lädt ein zu ihrer Mitgliederversammlung zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten für den Rat und die Bezirksvertretung sowie die Wahl der Delegierten für die Vertreterversammlung zur Kommunalwahl. Termin Dienstag, dem 21. Januar 2020, um 19.00 Uhr, in der Gaststätte „Nellen-Krause“, Hochemmericher Straße /Ecke Moersterstr.  
- Die SPD Homberg/Ruhrort stellt ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Bezirksvertretung und den Stadtrat in Homberg Ruhrort Baerl auf ihrer Versammlung am Mittwochen, den 22. Januar 2020, um 18.30 Uhr, in dem AWO-Treff Hochheide, Ehrenstraße 18, 47198 Duisburg, auf. Außerdem werden die Delegierten und Ersatzdelegierten für die Vertreterversammlung zum Rat der Stadt Duisburg, gewählt.  


IHK-Zertifikatslehrgang Social Media Manager/-in  

Trends und neue Hypes zeichnen sich schnell in den Social-Media-Kanälen ab. Sie sind längst Teil des Alltags geworden – egal ob privat oder beruflich. Wie Unternehmen ihre Social-Media-Strategie entwickeln, organisieren und erfolgreich umsetzten können, lernen die Teilnehmer des Zertifikatslehrgangs „Social Media Manager/-in“ der Niederrheinischen IHK. Auch wichtige Rechtsgrundlagen werden an die Hand gegeben. Im Laufe des Lehrgangs erarbeiten die Teilnehmer ihr eigenes Social-Media-Konzept.  
Der Kurs findet vom 14. Januar bis 26. März, 17:30 bis 20:45 Uhr, in der IHK in Duisburg statt. Mehr Details und Anmeldung bei Maria Kersten, Telefon 0203 2821-487, E-Mail kersten@niederrhein.ihk.de.    

Service-Telefon

Das Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg ist am Montag, 13. Januar 2020 von Stefan Korn besetzt. In der Zeit von 18 bis 20 Uhr gibt der Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg Antwort auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 12131213.  


IHK-Zertifikatslehrgang Projektmanager/-in  
Wie man ein Projekt von A bis Z strukturiert und umsetzt, erarbeiten die Teilnehmer beim Lehrgang „Projektmanager/-in“ der Niederrheinischen IHK. Anhand eines praktischen Beispiels lernen sie Methoden kennen, die zu einem erfolgreichen Projekt beitragen. Nach Abschluss aller Unterrichtseinheiten halten die Teilnehmer eine vollständige Projektplanung in den Händen, die sofort in die Praxis umgesetzt werden kann.  
Der Zertifikatslehrgang findet vom 14. Januar bis 26. Mai, dienstags von 17.30 bis 20.45 Uhr, in der IHK in Duisburg statt. Mehr Details und Anmeldung bei Maria Kersten, Telefon 0203 2821-487, E-Mail kersten@niederrhein.ihk.de.    


Montag, 13. Januar 2020

- Verbraucherzentrale: Steuertipps für Rentner - "App gegen Flugärger"
- Statt teurer Gerichtskosten: So funktionieren Schlichtungsstellen  
- Ein mächtiges Grönland-Tiefdruckgebiet bringt immer wieder milde Luft  
- Kulturkonferenz #KK 47 startet mit der zweiten Auflage  

- Immer wieder sonntags – besondere Führungen im Zoo Duisburg

Clownfisch - Foto Zoo Duisburg




Mittelmeiderich: Wohnungsbrand im Dachgeschoss eines dreigeschossigen Wohnhauses
Kurz nach 15:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand zur Letjensstraße 5 in Mittelmeiderich gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde eine Rauchentwicklung aus dem Dachgeschoss des 3-geschossigen Wohnhauses festgestellt. Aus der Dachgeschosswohnung wurden 2 Personen ins Freie geführt. Eine Person wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht, konnte aber an der Einsatzstelle verbleiben. Im Rahmen der Erkundung wurde festgestellt, dass im Spitzboden oberhalb der Dachgeschosswohnung Unrat und Kartons gebrannt haben.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Nachdem alle Bereiche mit einem Hochleistungslüfter entraucht wurden, konnte der Einsatz nach ca. 50 Minuten beendet werden.
Im Einsatz befanden sich 20 Mitarbeiter BF mit 6 Fahrzeugen, 10 Mitarbeiter FF mit 2 Fahrzeugen und 6 Mitarbeiter Rettungsdienst mit 3 Fahrzeugen. Zur Entstehungsursache können zur Zeit keine Aussagen getroffen werden.


Neue Fahrräder für das Projekt „Mobil durch Duisburg und Moers“  

Über fünf neue Fahrräder freuen sich die Kinder der Tagesgruppe Hochheide, die Teil des Fahrradprojektes „Mobil durch Duisburg und Moers“ sind. Die Fahrräder konnten mit Hilfe des Verfügungsfonds beschafft werden, der bürgerschaftlich getragene Projekte im Gebiet der „Sozialen Stadt“ unterstützt.


IGA Metropole Ruhr gGmbH: Aufsichtsrat ist konstituiert

Der Aufsichtsrat der IGA Metropole Ruhr gGmbH hat heute am. Januar erstmals getagt. Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR), ist Aufsichtsratsvorsitzende. Ihr Stellvertreter ist Jochen Sandner, Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG). Dem Aufsichtsrat gehören 15 Mitglieder an. Der RVR entsendet acht, die DBG vier und die Städte Dortmund, Duisburg und Gelsenkirchen jeweils ein Mitglied. "Jetzt kann die Arbeit der neuen Gesellschaft praktische Wirkung zeigen", so Karola Geiß-Netthöfel, "die Weichen sind gestellt".
Im ersten Halbjahr 2020 starten die internationalen Realisierungswettbewerbe für die Zukunftsstandorte "Emscher Nordwärts" in Dortmund und "Rheinpark" in Duisburg. Die Ausschreibung für die "Zukunftsinsel Gelsenkirchen" folgt in der zweiten Jahreshälfte. Parallel dazu werden die 80 gemeldeten investiven Projekte der zweiten Ausstellungsebene "Unsere Gärten" weiter qualifiziert. Voraussichtlich ab Sommer wirbt die Gesellschaft das bürgerschaftliche Engagement der dritten Ausstellungsebene ein.
Die IGA Metropole Ruhr gGmbH wurde am 20. Dezember 2019 gegründet und hat ihren Sitz in Essen. Geschäftsführerin ist Nina Frense, RVR-Beigeordnete. Die Gesellschaft wird die Internationale Gartenausstellung im Ruhrgebiet vorbereiten, planen und durchführen. idr

V.l.: Nina Frense (RVR-Beigeordnete und Geschäftsführerin der IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH), RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel, Jochen Sandner (Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH). Foto: RVR/Friedrich


BEST OF HARLEM GOSPEL in Neumühl

Bereits zum vierten Mal sorgte Grammy-Preisträger Reverend Gregory M. Kelly mit dem Konzert "BEST OF HARLEM GOSPEL" in der Neumühler Herz-Jesu Kirche ein begeistertes Publikum. Die rund 300 Gospelfans hörten seinen Chor hochkarätiger Gospelsänger in einer Stimmung, wie sie in jeder Gospelkirche in Harlem herrscht. Pure Lebensfreude, Energie und Dynamik schwappten durch die Bankreihen und lies sowohl ausgelassene Stimmung als auch bei den zurückhaltenderen Stücken echte Gänsehautmomente aufkommen.
Viele Besucher bedankten sich beim Verlassen der Kirche bei den Mitarbeitern vom Projekt LebensWert für diese bleibenden Eindrücke. Der Erlös des Konzertes geht an das Kinderhilfswerk „KiPa-cash-4-kids“ von Pater Tobias.

Foto Projekt LebensWert

Mercator-Ehrennadel für Verdienste um die Kultur  
Die Stadt Duisburg wird auch im Jahr 2020 bürgerschaftliche Aktivitäten, insbesondere Engagement für die Kultur mit der Mercator-Ehrennadel auszeichnen. Es werden Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen für ihr Engagement für die Kultur, die Wissenschaft, die Bildung, die Heimat- und Brauchtumspflege sowie zur Erforschung der Stadtgeschichte Duisburgs, geehrt.  
Neben weiteren Preisen der Stadt Duisburg, wie zum Beispiel dem Fakir-Baykurt-Preis, sollen mit der „Mercator-Ehrennadel“ insbesondere bürgerschaftliche Aktivitäten von gesamtstädtischer Bedeutung mit Bezug zur Kultur, der Wissenschaft, der Bildung, der Heimat- und Brauchtumspflege sowie der Erforschung der Stadtgeschichte Duisburgs durch kontinuierliche Arbeit, Projekte oder Publikationen  geehrt werden.  
Ein besonderes Augenmerk gilt im Jahr 2020 der Ehrung der Brauchtumspflege, wie beispielsweise der Ehrung von Karnevals- und Schützenvereinen oder dem Brauchtum an Sankt Martin.  
Vorschläge für eine Ehrung  können bis zum 31. Mai mit schriftlicher Begründung an die Stadt Duisburg, Kulturbetriebe, Neckarstraße 1, 47051 Duisburg, gerichtet werden. Weitere Informationen gibt es telefonisch bei den Kulturbetrieben unter (0203) 283-62269.

Straßen.NRW: 15 Millionen für besseren Verkehrsfluss auf den Autobahnen
Mehr als 15 Millionen Euro hat der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen im vergangenen für einen besseren Verkehrsfluss auf seinen mehr als 2.000 Kilometern Autobahnen ausgegeben. Bezahlt wurden damit so genannte telematische Anlagen, die den Verkehrsablauf und die Sicherheit auf den Bundesfernstraßen verbessern. Im bundesweiten Vergleich steht NRW damit an der Spitze - noch vor Bayern mit 12,5 Millionen Euro und Hessen mit 10,5 Millionen Euro.
"Nordrhein-Westfalen untermauert damit seinen ersten Platz in Deutschland, was den Einsatz von Telematik für das Verkehrsmanagement angeht", betonte Straßen.NRW Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek in Gelsenkirchen. Das Geld wurde nach Angaben der Straßen.NRW-Verkehrszentrale in Leverkusen vor allem in neue "Streckenbeeinflussungsanlagen", dynamische "Wechselwegweiser mit integrierter Stauinformation" (dWiSta) und Anlagen für die zeitweise Freigabe von Seitenstreifen investiert.
Besonders auf der am stärksten belasteten Autobahn in NRW, der A3, werden derzeit auf einer Länge von 120 Kilometern (beide Fahrtrichtungen) telematische Anlagen aufgebaut, die zum Teil noch in diesem Jahr in Betrieb gehen sollen. Im vergangenen Jahr lag einer der Schwerpunkte zudem im Ruhrgebiet: Hier wurden weitere 35 dynamische Informationstafeln, so genannte "dWista-Tafeln", aufgebaut, um den Verkehrsteilnehmer rechtzeitig vor Staus zu warnen und auf Umleitungsstrecken zu führen.
Zwölf weitere Anlagen dieser Art sollen dieses Jahr folgen, hieß es bei Straßen.NRW. Hintergrund "Streckenbeeinflussungsanlagen" harmonisieren den Verkehrsfluss und reduzieren dadurch die Zahl der Unfälle und Staus. In der Regel werden für diese Anlagen je Fahrtrichtung im Abstand von 1,5 Kilometern Brücken mit den elektronischen und flexiblen Verkehrszeichen gebaut, die auf unterschiedlichen Szenarien mit jeweils angepassten Geschwindigkeitsbeschränkungen, Lkw-Überholverboten oder Gefahrenwarnungen reagieren. Die "dWiSta-Tafeln" stehen an "Entscheidungspunkten", also vor Autobahndreiecken und -kreuzen, informieren die Verkehrsteilnehmer über Verkehrsstörungen, wie Stau, Unfall u.ä. im weiteren Streckenverlauf und können Alternativrouten anzeigen.
 "Temporäre Seitenstreifenfreigaben" ermöglichen eine Freigabe des Seitenstreifens für den Verkehr, abhängig vom Verkehrsaufkommen besonders zur "Rushhour". Auf 555 Kilometern Autobahn insgesamt sind mittlerweile in NRW Anlagen zur Streckenbeeinflussung installiert, über 116 "dWiSta-Tafeln" und vier Anlagen mit temporärer Seitenstreifenfreigabe.

Vor 10 Jahren in der BZ: Zeitzeugenbörse wünscht Matinee zum 111. Geburtstag von Matthias Lixenfeld
Noch immer wünscht sich die Zeitzeugenbörse Duisburg eine gebührende Ehrung für den bekannten Duisburger Komponisten und Karnevalisten Matthias Lixenfeld, dessen Hymne auf seine Vaterstadt Duisburg „Op min old Duisburg lott ek nex komme“ im Jahr 1932 in der alten Duisburger Tonhalle uraufgeführt wurde. Und ungezählte, weitere Karnevalsschlager mit Duisburger Lokalkolorit kamen im Laufe der Jahrzehnte hinzu. Bereits vor zwei Jahren erfolgte der erste, leider nicht sehr beachtete Aufruf um Mitstreiter für eine Ehrung zu finden!
Nunmehr hat im vergangenen November das „Jugendorchester der Stadt Duisburg“ das Lied „Denn wozu haben wir unseren Wedaustrand“ neu intoniert. Bei den Proben des DEMAG Chores hört man „Op min old Duisburg“ bei jeder Probe im Bienenkorb in Hochfeld, dem Geburtsstadtteil von Matthias Lixenfeld. Und auch die Prinzengarde hat nach den alten Lixenfeld Noten ihren „Gardemarsch“ für den Stabsmusikzug neu schreiben lassen. Und ein junges Mitglied der Zeitzeugenbörse hat einige Lieder auf dem Klavier angespielt! (Hörproben können auf Wunsch zugesandt werden)
„Darum muss es doch möglich sein, dass die im Duisburger Karneval aktiven Garden, Korps und Vereine, für die Lixenfeld ihre Lieder und Märsche geschrieben hat, dem am 11. September 1899 geborenen, großen Mann des Duisburger Karnevals zu Ehren anlässlich seines mehr als närrischen „111“ten Geburtstages eine Matinee geben!“ so der Vorstand der Zeitzeugenbörse Duisburg.
Erfreulich waren erste Gespräche mit den „Oldstädtern“, die sich sofort an den großen Sohn des Duisburger Karnevals erinnerten und großes Interesse an dem Projekt zeigten! Hat doch Lixenfeld auch ihr Vereinslied vom „Pfefferminzmariechen“ geschrieben!
Duisburg hatte in dem vielen Menschen noch bekannten „Mattes“ Lixenfeld seinen „Ostermann“ und viele schöne Lieder sind entstanden und sind diese auch immer noch als Noten und Textvorlage vorhanden.
Man möchte den Versuch noch einmal unternehmen, diese Lieder wieder erklingen zu lassen und bittet alle Duisburger Karnevalsvereine, sich hier zu engagieren. Insbesondere die sangeskräftigen Freunde der „Roten Funken“ oder von „Alle Mann an Bord“ könnten viele Lieder wieder zu Gehör bringen.


Tierisch schöne Osterferien auf dem AWO-Ingenhammshof
Anmeldung für die Woche auf dem Lernbauernhof ab Montag möglich

Der AWO-Ingenhammshof ermöglicht ab Montag die Anmeldung für die Freizeiten während der Osterferien. Da ist für jeden und jede etwas dabei: Mädchen und Jungen ab 6 Jahren können entweder an den Bauernhofferien, an einem Schnupperkurs Reiten oder an den Esel- und Pferde-Ferien teilnehmen.
Die Freizeiten machen jeweils vom 6. bis 9. April sowie vom 14. bis 17. April den Lernbauernhof der AWO-Integration zu einem Abenteuerspielplatz. Eile beim Anmelden ist ratsam: Die Plätze gehen weg wie bunte Ostereier.  
Es ist aber auch ausgesprochen attraktiv, die Ferientage auf dem Hof im Schatten des Landschaftsparks Duisburg-Nord zu verbringen und ausgesprochen abwechslungsreich ist das Freizeitangebot ebenfalls.  

BAUERNHOF-FREIZEIT FÜR KINDER VON 6–14 JAHREN
Einmal Bauer spielen! Oder Bäuerin! Während der vier Freizeittage können die Kinder kräftig mit anpacken und vieles selber ausprobieren: Ställe misten, Tiere füttern, Eier suchen, Tiere einstallen; eben alles das, was eine Bäuerin oder Bauer so macht. Wissenswertes über Tiere und Natur erfahren die Bauernhof-Kinder dabei mit Leichtigkeit und ganz selbstverständlich.
Was bedeutet eigentlich das „Ia“ der Esel. Wo findet der Hase seine Ostereier? Am Nachmittag wird viel gespielt oder ein Ausflug in den Landschaftspark Nord unternommen, bis ab 15 Uhr alle Tiere wieder eingestallt werden müssen. Kosten für jeweils 1 Woche (4 Tage) 80 €.  
REITERWOCHE FÜR KINDER AB 8 JAHRE
Die Reiterwoche hilft den Mädchen und Jungen in den Sattel. Die Ferienfieberfreunde machen in kleinen Gruppen erste Reiterfahrungen. Unter fachkundiger Anleitung tasten sich die Reitkinder vorsichtig an die Pferde heran. Das ist toll, aber noch längst nicht alles. Denn auch die Pflege der Tiere ist wichtig und will geübt werden. Im Mittelpunkt steht aber das Reiten selbst. Das tägliche Training auf dem Rücken der Ponys bringt Pferdefreundinnen und Pferdefreude Sicherheit im Sattel. Kosten für 1 Woche (4 Tage) 125 €.  
Pony- und Eselfreizeit für Kinder von 6-8 Jahren  
Die kleinen Shetlandponys und die Esel warten darauf, von den Kindern gestriegelt und gepflegt zu werden. Die Ferienkinder gehen mit den Tieren spazieren, füttern sie, pflegen sie. Fürs Tierekuscheln ist ebenfalls Zeit. Danach sind die Esel Elli, Tina,  Janosch und ihre Freunde  in bester Stimmung, um die Mädchen und Jungen aufsitzen zu lassen. Sie tragen die Mädchen und Jungen rund um die Wiesen des AWO-Ingenhammshofs. Auf die Esel- und Ponywoche können sich Kinder von 6-8 Jahren freuen. Kosten für jeweils 1 Woche (4 Tage) 100  €.

Der Ferientag während der Osterfreizeiten beginnt jeweils um 9 Uhr. Ein frisch zubereitetes Mittagessen stärkt für den Nachmittag, der um 16 Uhr endet.  Ttierische Ferienzeit in der 1. Woche vom 6.4. – 9.4.2019 und in der 2. Woche vom 14.4.- 17.4.2020, jeweils von  9 -16 Uhr.  Infos und Anmeldung ab sofort unter 0203 424133.

DVG-Busse fahren in Duisburg-Rheinhausen eine Umleitung  
Ab Montag, 13. Januar, müssen die Busse der Linien 922, 923, 924, 927, NE27 und die Schulbusse der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Rheinhausen eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Kanalbauarbeiten im Kreuzungsbereich der Krefelder Straße und der Lindenallee.   Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Bücken“ entfällt. Die DVG bittet die Fahrgäste, die Haltestelle „Lindenallee“ der Linie 921 zu nutzen. Außerdem wird die Haltestelle „Rheingoldstraße“ hinter die Einmündung der Behringstraße verlegt.


Schoki-Programm in der Bezirksbibliothek Homberg-Hochheide
Die Bezirksbibliothek Homberg-Hochheide lädt am Donnerstag, 23. Januar, um 16 Uhr auf der Ehrenstraße 20 erneut zu einer Schoki-Veranstaltung ein. Andrea Paffrath stellt ein ausgewähltes Buch vor und begleitet die Geschichte mit Liedern, Reimen und Fingerspielen. So wird die sprachliche Entwicklung der Kinders spielerisch gefördert.  
Das Schoßkinder-Programm „Schoki“ richtet sich an Eltern mit Kindern im Alter von 24 bis 36 Monaten. Die Veranstaltung dauert etwa 45 Minuten, der Eintritt ist frei. Um eine telefonische Anmeldung unter (02066) 34650 wird gebeten, da die Teilnehmerplätze begrenzt sind. Die Veranstaltungsreihe der Stadtbibliothek wird finanziell durch die GUTE-Apotheken-Gruppe unterstützt.



Buchholz: Vorlesespaß in der Bibliothek
 
Michael Schmitz liest am Mittwoch, 15. Januar, in der Bezirksbibliothek Buchholz aus „Gullivers Reisen“ von Jonathan Swift für Jungen ab vier Jahren vor. Der Vorlesespaß beginnt um 16.15 Uhr an der Sittardsberger Allee 14.  
Am Freitag, 17. Januar, können alle Kinder ab vier Jahren Dagmar Blaurock zuhören, die aus „Eselin Evelyn“ von Ulla Mersmeyer vorliest. Auch diese Veranstaltung beginnt um 16.15 Uhr.  
Bei beiden Veranstaltungen wird nach dem Lesen gebastelt. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0203/283-7284.