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Donnerstag 29. September 2016

Stadtbibliothek und Volkshochschule: 1. Duisburger Makerspace - Gemeinsamer Aktionstag rund ums Selbermachen  
Der „1. Duisburger Makerspace“ möchte bei den Besucherinnen und Besuchern die Lust wecken, selbst aktiv zu werden. Produzieren statt konsumieren lautet das Motto. Der Makerspace findet am Samstag, 8. Oktober, von 11 bis 15 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte statt. Der Eintritt ist frei.  

Ein alter Trend erfährt durch die Digitalisierung einen neuen Schub: Selbermachen! Ging es bislang darum, mit herkömmlichen handwerklichen Fertigkeiten seiner Kreativität Ausdruck zu verleihen, eröffnet die Digitalisierung ungeahnte neue Möglichkeiten. Was man heute mit Mikrocomputern, Konstruktionsprogrammen, 3D-Druckern, Laserscannern oder Lasercuttern alles machen kann, möchten die Duisburger Stadtbibliothek und die Volkshochschule im Rahmen eines Aktionstages am Samstag, dem 8. Oktober, der interessierten Öffentlichkeit vorführen. Solche Selbermacher-Treffen haben sich weltweit unter dem Begriff „Makerspace“ etabliert.  


Für diesen „1. Duisburger Makerspace“ konnten kompetente Partner gewonnen werden. Das Fablab (Foto oben) der Hochschule Rhein-Waal ist ein 500 Quadratmeter großes Fertigungslabor (Fabrication Laboratory), das mit modernsten Werkzeugen wie 3D-Druckern, Lasercuttern oder Schneideplottern ausgestattet ist.


Es gibt kaum ein Objekt, das sich dort nicht in kürzester Zeit herstellen lässt. Das Fablab-Team wird anhand von Beispielen und Vorführungen das Leistungsspektrum dieser modernen Kreativwerkstatt vorstellen. Das Repair-Café aus Ruhrort kämpft gegen die Wegwerfmentalität und die programmierte Obsoleszenz, das ist der geplante Verschleiß bei Elektrogeräten.
Die erfahrenen Tüftler werden demonstrieren, wie sich vermeintlich unreparierbare Kaffeemaschinen, Computer und andere Dinge des täglichen Bedarfs mit wenig Aufwand wieder in Gang setzen lassen. Die Besucher werden gebeten, keine eigenen defekten Geräte mitzubringen.  
Das Repair-Café wird aber auch zeigen, dass man bei digitaler Technik nicht nur passiver Nutzer sein muss, sondern selbst relativ einfach mit programmierbaren Mikrocomputern wie dem Arduino oder dem Raspberry Pi viel Kreativität entwickeln kann. In dieselbe Kerbe schlägt auch ein Team der Volkshochschule, das den Mikrocomputer „micro:bit“ präsentieren wird, der in Großbritannien an alle Siebtklässler verschenkt wird und dort das Standardtool im IT-Unterricht ist.  
Mit Virtual Reality befassen sich Schüler der Gesamtschule Emschertal aus Neumühl. Sie werden vorführen, wie man aus vorgestanztem Karton ein Cardboard basteln kann.

Ein Cardboard, in das ein Smartphone eingeschoben wird, verwandelt sich mit zugehörigen Apps in eine preiswerte Virtual-Reality-Brille. Hier werden erste Eindrücke von virtuellen Welten erfahrbar.  

Ums einfache Programmieren geht es auch am Stand der Sekundarschule Hamborn (früher Realschule Hamborn II) an der Kalthoffstraße. Seit vier Jahren sind die mindstorm-Roboter (Foto unten) der Firma Lego aus der Schule nicht mehr wegzudenken.

Im Projekt „Roberta“ programmieren die Schülerinnen und Schüler diese kleinen Geräte, deren Einsatzmöglichkeiten keine Grenzen kennen. Mit welcher Begeisterung dieses Projekt an der Schule angenommen wurde, zeigen die Erfolge beim „Robo Cup“, einem landesweiten Programmierwettbewerb für die mindstorm-Roboter. Die Sekundarschule Hamborn gehört zu den zehn besten Teams in NRW. Beim „1. Duisburger Makerspace“ werden sie ihr Können und verschiedene Einsatzmöglichkeiten der Lego-Roboter vorstellen.  


Die Radio-Duisburg-Jugendredaktion wird ebenfalls vor Ort sein und demonstrieren, wie einfach man Podcasts produzieren kann. Die Jugendredaktion wird unter dem Motto „jung hilft alt“ auch Ansprechpartner für den Umgang mit digitalen Tools sein. Außerdem stellt die Stadtbibliothek ihre umfangreichen Medien rund ums Selbermachen vor, und die Volkshochschule wird ihre vielfältigen Kursangebote rund um computergestütztes Konstruieren, 3D-Drucken und Programmieren präsentieren.  

 

Tag der Deutschen Einheit mit Adler & Co.    
Zum Einzug des Herbstes dürfen sich die Besucher des Zoo Duisburg noch einmal auf Marga und Frans Hueben, Inhaber der Falknerei „de Valkenhof“ und ihre Tiere freuen. Am Tag der Deutschen Einheit, 3.10.2016 ermöglicht das niederländische Ehepaar den Zoogästen, majestätische Vögel mit scharfen Krallen und kräftigen Schnäbeln kennenzulernen.  
Um 11:30 Uhr, 13:30 Uhr und 15:30 Uhr werden Greifvögel wie Adler und Falken, aber auch Eulen über den Koppeln der Sparkassen-Erlebniswelt und manchmal direkt über den Köpfe der Zuschauer kreisen. Begleitet werden die Vorführungen von interessanten und unterhaltsamen Fakten über die eleganten und majestätischen Luftakrobaten.
Auch werden kleine und große Zuschauer in die Präsentation der Tiere einbezogen und haben die einmalige Chance, den faszinierenden Beutegreifern nahe zu kommen. Die Falkner sind ab vormittags mit einer Auswahl ihrer Greifvögel und Eulen im Bauernhofbereich anzutreffen, sodass man auch zwischen den Flugvorführungen einen nahen Blick auf die Meister der Lüfte werfen kann. Die Vorführungen der gefiederten Beutegreifer sind natürlich kostenfrei, einzig der reguläre Zooeintritt ist zu entrichten.  

 

Königstraßensanierung

Beschluss vom Februar 2016: Im Rahmen des Stadtbahnbaus wurde die Königstraße in den 1990er Jahren neu gestaltet. Dem Kraftfahrzeugverkehr steht die Königstraße seitdem mit Ausnahme des Anlieferverkehrs nicht mehr zur Verfügung. Zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt werden jedoch verstärkt Veranstaltungen im Bereich der Fußgängerzone durchgeführt, so dass die Oberfläche zusätzlichen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt ist. Aufgrund der gesteigerten Beanspruchung mit hohen LKW-Lasten brechen viele der großformatigen Natursteinplatten und stellen zunehmend eine Gefahrenstelle dar.
Da die Instandsetzung sowie die Beschaffung neuer Natursteinplatten sehr kostenintensiv sind, wurden Gefahrenstellen in den letzten Jahren zunehmend durch die Verwendung unterschiedlicher Materialien (Asphalt, Betonsteinpflaster) provisorisch geschlossen. Dies hat zu einem insgesamt deutlich schlechteren Gesamterscheinungsbild des zentralen Fußgängerbereiches geführt. Zur Verbesserung dieses Erscheinungsbildes der Haupteinkaufsstraße hat die Verwaltung unter Berücksichtigung der Haushaltslage eine über 4 Jahre laufende abgestufte Vorgehensweise zur Beseitigung der Missstände erarbeitet.
Demnach sollen ab dem Haushaltsjahr 2016 jährlich rd. 500.000.- € zur Sanierung der Königstraße zur Verfügung gestellt werden, so dass in sinnvoll abgestimmten Bauabschnitten die Oberfläche der Königstraße (inkl. Unterbau) in den nächsten 4 Jahren erneuert werden kann.

Der Anlieferverkehr wird im Wesentlichen auf den Flächen abgewickelt, in denen der Oberbelag aus großformatigen Natursteinplatten besteht und durch Natursteinpflasterrinnen/Mulden und Klinkerflächen gefasst ist. Vor dem Hintergrund der für Fußgänger leitenden Wirkung, die bei Verwendung eines einheitlichen Materials erzeugt wird, sollen hier die Natursteinplatten gegen ein Betonsteinpflaster ausgetauscht werden, das auch auf dem Portsmouthplatz (Format 15cm x 30cm, durchgängig im Farbton Palladiumsilber, mittlerer Graufarbton) Verwendung findet.
Die aufgenommen Natursteinplatten werden eingelagert und zur Ausbesserrung anderer schadhafter Stellen verwendet werden. Durch den Einsatz von Betonsteinpflaster kann die Oberfläche im Vergleich zum Natursteinpflaster um ca. 50% kostengünstiger erneuert werden.
Das vorhandene Ziegelpflaster im Bereich der „Aufenthaltszonen“ (zwischen den Baumreihen und Bänken) wird beibehalten und in die weitere Planung integriert bzw. ergänzt.
Die Belange der Barrierefreiheit werden durch die vorhandenen Hausfronten bzw. –kanten, die als Orientierungshilfe zur Verfügung stehen, ausreichend berücksichtigt, so dass auf den Einbau eines zusätzlichen taktilen Leitsystems verzichtet werden kann. 

Bauabschnitte:
Die Gesamtsanierung der Oberfläche gliedert sich in vier vorläufige Bauabschnitte:
1. Abschnitt Südlicher Bereich der Königstraße (zwischen Klinkerfläche und Entwässerungsmulde) beginnend vom Kuhtor über die Düsseldorfer Straße und Claubergstraße bis zur Ausbaugrenze König-Heinrich-Platz.
2. Abschnitt Nördlicher Bereich zwischen Steinsche Gasse und Kuhtor, zwischen König-Heinrich-Platz und Landgerichtsstraße, zwischen Hönig-Heinrich-Platz und Averdunkplatz,


3. Abschnitt Nördlicher Bereich zwischen Am Burgacker und Landgerichtsstraße, Platz/Einmündungsbereich Königstraße-Claubergstraße-Landgerichtsstraße, so wie der südlicher Bereich Tonhallenstraße bis Averdunkplatz
4. Abschnitt Südlicher Bereich Steinsche Gasse bis Kuhtor, nördlicher Bereich Kuhtor bis Düsseldorfer Straße und Platz/Kreuzungsbereich Königstraße Düsseldorfer Straße Die genauen Abgrenzungen der weiteren Abschnitte werden (tlw. bestehen noch mehrjährige Zweckbindungsfrist in Abhängigkeit zur alten Förderbindung) im Zuge der weiteren Bearbeitung entwickelt und - soweit möglich - auf Veranstaltungen aller Art abgestimmt. 

Kosten und Finanzierung:
Die zur Realisierung des 1. Bauabschnittes benötigten 500.000.- € sind im städtischen Haushalt 2016 vorgesehen. Die Beträge der Folgejahre sind im mittelfristigen Investitionsprogramm für die Jahre 2017 bis 2019 eingeplant. Folgelasten entstehen durch Abschreibungen, die im Ergebnishaushalt eingeplant sind.
Im Zuge der Erneuerung der Oberflächenbefestigung der Königstraße müssen vorhandene Straßenteile entfernt werden, die im Anlagevermögen noch mit einem Restbuchwert von 546.983 € bilanziert und in dieser Höhe auszubuchen sind. Parallel dazu können anteilig die darauf entfallenden Sonderposten für Zuwendungen und Beiträge von insgesamt 357.605 € vorzeitig aufgelöst werden, so dass im Ergebnis ein Verlust von 189.378 € verbleibt.
Gemäß § 43 Gemeindehaushaltsverordnung (GemHVO) i.d.F. des 1. NKF- Weiterentwicklungsgesetzes vom 18.09.2012 sind Erträge und Aufwendungen aus dem Abgang von Vermögensgegenständen nach § 90 Abs. 3 S. 1 der Gemeindeordnung unmittelbar mit der allgemeinen Rücklage zu verrechnen. Die Buchgewinne/Buchverluste werden somit direkt in der Bilanz / allg. Rücklage mit dem Eigenkapital verrechnet. Die bislang erforderlichen Buchungen in der Ergebnisrechnung sind nicht mehr zulässig und entfallen.  

Festschrift 150 Jahre Königstraße

 

Golfturnier für den guten Zweck - Spende für Gastroenterologie im Bethesda
Golf und gute Laune, 40 Golfer haben jetzt auf dem Grün der Anlage des Niederrheinischen Golf-Clubs in Duisburg für den guten Zweck abgeschlagen. Die eingeladenen Gäste, Geschäftspartner und Sponsoren der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Bethesda Krankenhauses und der Bethesda-Stiftung, stellten sich bereits zum 17. Mal in den Dienst der guten Sache. Insgesamt wurde ein stattlicher Betrag von rund 10.000 Euro erspielt und gespendet.
In diesem Jahr sollen die Einnahmen aus dem Turnier zur Anschaffung eines sogenannten Manometrie und pH-Metriegerätes mit Impedanzmessung für die Klinik für Gastroenterologie dienen. Es misst in Echtzeit alle Daten der Nahrungsaufnahme und zwar vom Schluckakt und des Nahrungstransportes vom Rachen in den Magen.
Bei 45 Prozent der Patientinnen und Patienten mit Sodbrennen ist aber die Ursache ein „nicht-saurer“ Reflux, etwa von alkalischem (nicht-saurem) Magensaft oder durch den Rückfluss von Gallensaft aus dem Zwölffingerdarm. Bei vielen Refluxpatienten erweitert die Impedanz Messung daher erheblich die medizinischen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.
„Ehrgeizige Golfer, großer Sport, ganz viel Spaß, aber auch eine hochklassige und dennoch familiäre Atmosphäre zeichnete das diesjährige Turnier aus. Und der Niederrheinische Golf-Club war wie immer ein toller Gastgeber", blickt Gerd F. Wengeler, Geschäftsführer der Freunde und Förderer, zufrieden auf das Ereignis zurück. Am Ende des Turniers wurden die besten Spieler natürlich wieder mit tollen Preisen prämiert. Ausklang fand der Tag bei einem gemeinsamen Abendessen und Austausch über die Ereignisse des Tages.


Die Teilnehmer des diesjährigen Golfturniers vor dem Kanonenstart.
Foto: Bethesda

Veranstaltung im Rahmen der Fairen Wochen 2016    
Im Rahmen der Fairen Woche lädt die Stadt Duisburg im Namen der Steuerungsgruppe „Fairtrade Town Duisburg“ am Donnerstag, 29. September, um 17 Uhr im Rathaus am Burgplatz 19 in Duisburg-Mitte zu einer interessanten Veranstaltung mit Shailesh Patel aus Indien ein.  
Shailesh Patel ist Baumwoll-Projektmanager für die Fairtrade-Baumwollkooperative Rapar & Dhrangadhra in Nordindien und wird in seinem Vortrag über die Vorteile von Fairtrade für indische Kleinbauern referieren sowie über die Umstellung seiner Kooperative auf Bio-Anbau und zahlreiche produktive Projektideen berichten.  
Der Vortrag bietet den Teilnehmern damit Informationen aus erster Hand über faire Produktions- und Lebensbedingungen und sie erfahren Wissenswertes über fair gehandelte Biobaumwolle.  
Für weitere Informationen zur „Fairtrade Town Duisburg“ steht Peter Heise vom Amt für Umwelt und Grün, 0203/283-2211, zur Verfügung. Informationen zur Fairen Woche, dem Veranstaltungskalender sowie Einkaufsmöglichkeiten fair gehandelter Produkte sind im Internet unter www.fairewoche.de abrufbar.

 

Shailesh Patel ist Baumwoll-Projektmanager für die Region Kutch in Nordindien. Er sieht die Vorteile von Fairtrade für die Kleinbäuerinnen und Kleinbauern insbesondere in der Anschaffung neuer Arbeitsgeräte, der technischen Unterstützung zur Steigerung der Produktivität und Profitabilität beim Anbau ihrer Baumwolle. Ebenfalls profitieren sie von der Unterstützung bei der Umstellung auf Bio-Anbau, bei dem gentechnisch modifiziertes Saatgut ausgeschlossen ist – in Nordindien ein Ausnahmefall.
Dass Shailesh für die Kooperative Rapar & Dhrangadhra zu Gast ist, ist Ergebnis einer Erfolgsgeschichte: Über mehrere Jahre haben die Bauern daran gearbeitet, sich als selbständige, demokratisch organisierte und strukturierte Kooperative zu etablieren. Vorher haben sie als Fairtrade-zertifizierte Vertragsproduzenten zwar bereits von stabilen Preisen und der FairtradePrämie profitiert, aber erst jetzt als Kooperative stehen selbst in Kontakt mit Partnern, verhandeln selbst die Verträge mit Aufkäufern der Baumwolle und entscheiden selbstbestimmt über die Entwicklung der Organisation. „Für die Bauern ist das ein großer Erfolg. Sie haben jetzt ein viel größeres Interesse als Organisation Fortschritte zu machen und wollen sich aktiv an der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Entwicklung beteiligen.“
Projekt-Ideen gibt es viele, z.B. zur Produktion von Bio-Saatgut, die Stärkung von Frauen, Informationstage zum Klimawandel, Training zu Wasserschutz, Wasser-Recycling und -Aufbereitung und die Versorgung von örtlichen Schulen mit sauberem Trinkwasser.
Bislang hat die junge Organisation 500 Mitglieder. Im kommenden Jahr wollen weitere 200 Bäuerinnen und Bauern beitreten. Das Beispiel von Rapar & Dhrangadhra zeigt vorbildlich, was sich hinter dem Ziel von Fairtrade – Empowerment - verbirgt: Die Stärkung von Kleinbauern und den Aufbau selbstorganisierter, selbstbewusster und selbständiger Organisationen.
Vom 24. – 30. September 2016 wird Shailesh Patel über die Erfolgsgeschichte von Rapar & Dhrangadhra auf seiner Rundreise berichten.


Volkshochschule sucht dringend Kursleiter für Alphabetisierungskurs
 
Die Volkshochschule Duisburg sucht dringend einen Kursleiter oder eine Kursleiterin für einen ausgebuchten Alphabetisierungskurs, der am Montag, 24. Oktober, in Walsum beginnt. Dieser Integrationskurs findet dreimal in der Woche nachmittags statt.  
Besonders geeignet sind entweder Kursleiter mit einer Zulassung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zum Unterrichten in Integrationskursen oder Grundschullehrerinnen und -lehrer im Ruhestand, die Lust auf eine sinnvolle Beschäftigung haben. Interessierte können sich telefonisch an Gisela Böllert unter (0203) 283-3372 wenden.

 

VHS: Literarischer Klavierabend mit dem blinden Pianisten Martin Engel und Dr. Burkhard Engel  
Die Volkhochschule lädt in Kooperation mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Duisburg e. V. am Freitag, 30. September, um 20 Uhr ins Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte zu einem literarischen Klavierabend ein. Der blinde Pianist Martin Engel, spielt  Kompositionen von Chopin, Liszt und Debussy, untermalt mit Texten von Heinrich Heine, gelesen von Dr. Burkhard Engel (Cantaton Theater).  
Der Klavierabend versetzt Interessierte in die Mitte des 19. Jahrhunderts, als Paris das musikalische Zentrum Europas war: Liszts virtuoses Klavierspiel war nicht zu übertreffen, noch mehr gefiel Heine Chopin, der „Raffael des Fortepiano“. Claude Debussy traf 1885 im Alter von 23 Jahren den 74-jährigen Franz Liszt, der ihm aus seinen romantisch-impressionistischen Klavierwerken vorspielte. Liszt sei der größte Pianist, den er je gehört habe, schwärmte Debussy.  
Der Eintritt kostet an der Abendkasse zehn Euro. Karten gibt es vorab in allen Geschäftsstellen der Volkshochschule. Weitere Infos gibt es bei Dr. Claudia Kleinert unter (0203) 283-4157.      


Martin Engel und Dr. Burkhard Engel  

 

VHS: Vortrag zu Hans Christian Andersen mit musikalischer Umrahmung   Werner Seuken erzählt in seinem Vortrag am Donnerstag, 29. September, um 18.30 Uhr in der Volkshochschule an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte über das Leben des jungen Hans Christian Andersen in der Zeit von 1830 bis 1836.
Er liest Gedichte und Auszüge aus Briefen sowie eine leicht gekürzte Fassung des Märchens „Die kleine Seejungfrau“. Marliese Reichardt umrahmt den Vortrag mit Klavierstücken aus dem „Album für die Jugend“ von Robert Schumann.  
Die große Liebe des dänischen Dichters Hans Christian Andersen (1805-1875) war Edvard Collin. Als dieser heiratete, schrieb Andersen das autobiografisch geprägte Märchen „Die kleine Seejungfrau“. Der Eintritt kostet fünf Euro an der Abendkasse. Weitere Infos gibt es bei Dr. Claudia Kleinert unter (0203) 283-4157.

 

 

Mittwoch 28. September 2016

Duisburg-Neumühl: Ruprechtstraße wird zur Einbahnstraße  
Die Ruprechtstraße ist ab sofort in Fahrtrichtung Obermarxloher Straße als Einbahnstraße ausgeschildert. Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern in diesem Bereich die Fahrbahndecke. Um den Rettungsweg der Feuerwehr freizuhalten, wurde auf beiden Seiten ein Haltverbot eingerichtet. Eine Umleitungsempfehlung ist ausgeschildert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Dezember.

 

Duisburg-Meiderich: Sperrung im Bereich Kanalstraße / Hofstraße  
Im Bereich der Kanalstraße sowie der Hofstraße werden ab Mittwoch, 28. September, Kanalarbeiten durchgeführt. Daher wird die Hofstraße aus Fahrtrichtung Am Welschenhof als Sackgasse ausgeschildert. Die Kanalstraße kann bis zur Straße „Am Kanal“ befahren werden. Eine Umleitungsempfehlung ist ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich passieren. Die Kanalbaumaßnahme dauert voraussichtlich bis Mittwoch, 12. Oktober.  

 

Sicherheitsaktion für Erstklässler
Die kleinsten Verkehrsteilnehmer vor Unfällen schützen – das ist das Ziel der ADAC Sicherheitsaktion für Erstklässler. Wer besser gesehen wird, ist besser geschützt – deshalb verschenkt der Automobilclub auch in diesem Jahr bundesweit wieder 750 000 reflektierende Westen an i-Dötzchen. In den kommenden Wochen werden in Nordrhein-Westfalen insgesamt rund 166 000 Sicherheitswesten an über 3 000 Grundschulen verteilt. In Duisburg werden 78 Schulen mit 4 519 Westen ausgestattet.
Schulanfänger sind auch Verkehrsanfänger und daher im trubeligen Alltag auf der Straße sehr gefährdet. 2015 verunglückten 28 235 Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr – meist deshalb, weil sie zu spät oder überhaupt nicht gesehen werden. „Weil Kinder die schwächsten Verkehrsteilnehmer sind, liegt es uns sehr am Herzen, ihre Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Hier macht unsere kleine Weste den großen Unterschied“, erklärte Bernd Fronhoffs, Vorstandsmitglied für Verkehr und Technik beim ADAC
Nordrhein e.V. Er übergab heute zusammen mit Oberbürgermeister Sören Link und Schulleiterin Regine Teufel-Geraedts die Westen an die 46 Erstklässler der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule Im Reimel. „Denn sie macht Schüler schon aus einer Entfernung von 140 Metern gut sichtbar.“
Zum Vergleich: Ein dunkel gekleidetes Kind erkennen andere Verkehrsteilnehmer erst, wenn sie bereits 25 Meter nah herangekommen sind. Dann noch zu reagieren und zu bremsen, ist nur bei langsamem Tempo noch möglich. Hell gekleidete Fußgänger sind zumindest etwas früher zu erkennen, aus rund 40 Metern Entfernung. „Daher ist es im wahrsten Sinne des
Wortes ,ganz schön helle‘, die Weste unterwegs immer zu tragen“, so Bernd Fronhoffs.
Oberbürgermeister Sören Link betonte: „Mit den reflektierenden Westen wird der Schulweg für die Kinder bedeutend sicherer. Die Aktion passt hervorragend in unsere Kampagne ,Duisburg. Aber sicher‘, bei der wir mit vielen Netzwerk- und Kooperationspartnern die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen. Ich möchte mich beim ADAC herzlich für diese tatkräftige Unterstützung bedanken."
Rolf Steinrücke, Abteilungsleiter Personal der Deutschen Post in Duisburg, ergänzte: „Mit rund 30 000 Paketen bringen wir die Westen deutschlandweit kostenlos an die Schulen. Das Thema Sicherheit im Straßenverkehr spielt für uns eine zentrale Rolle, da wir täglich bei Wind und Wetter mit unseren Zustellfahrzeugen unterwegs sind. Wir bitten Lehrer und Eltern, die Schüler zum Tragen der Weste zu animieren und die Kinder tatkräftig dabei zu unterstützen.“
Die Wirksamkeit der Sicherheitswesten wurde heute mit einem kleinen, aber beeindruckenden Experiment verdeutlicht: In einem abgedunkelten Raum stehen auf der einen Seite ein dunkel gekleidetes Kind, eines mit heller Kleidung und ein Kind mit einer Sicherheitsweste. Der Rest der Klasse positioniert sich möglichst weit entfernt und leuchtet die drei Kinder mit einer Taschenlampe an, während sie sich langsam auf sie zubewegen. Dabei wird schnell deutlich, welches Kind am ehesten erkannt wird. Ein Aha-Effekt, der im Kopf bleibt!


Bereits im siebten Jahr stattet die ADAC Stiftung „Gelber Engel“ Erstklässler kostenfrei mit den leuchtend gelben, werbefreien Kapuzen-Westen aus. Bislang wurden so insgesamt 5,3 Millionen Westen verteilt. Unterstützer der Aktion ist die Deutsche Post, die die gesamte Logistik und den kostenlosen Versand der rund 30 000 Pakete übernimmt.
Die Sicherheitswesten erfüllen die hohen gesetzlichen Qualitätsstandards und Normen für Kindersicherheitskleidung. Dies garantieren die Prüfungen durch das Sächsische Textilforschungsinstitut e.V. (STFI) und der anspruchsvolle Oeko-Tex® Standard 100. Erstmals gibt es in diesem Jahr im Anschluss an die Aktion einen bundesweiten Wettbewerb, der die Kinder animieren soll, die Weste jeden Tag zu tragen – denn nur dann kann sie für mehr Sicherheit sorgen! Grundschulen, die dokumentieren, dass ihre Schüler die Westen regelmäßig tragen, haben die Chance auf wertvolle Preise.  

 

Gerhard-Hauptmann-Grundschule in Duisburg: Milchkuh Lotte machte den Sportlehrer
Bewegungsspaß mit NRW-Milchmaskottchen Lotte macht gute Laune und ist gesund. Die Sympathieträgerin mit der blonden Tolle und der coolen Sonnenbrille besuchte am Dienstag, dem 27. September, die Schülerinnen und Schüler der Gerhard-Hauptmann-Grundschule in Duisburg und brachte die Kinder kräftig in Schwung. Das 2,15 Meter große NRWMilchmaskottchen, das persönlich in ihrem mobilen Kuhstall anreiste, war als Fitness-Botschafterin zu Gast. Mit im Gepäck hatte Lotte ihre aktiven Bewegungspausen, ein witzig und kreativ gestaltetes Bewegungsprogramm mit kurzen Dehnungs-, Aktivierungs- und Lockerungs-Übungen bei denen sich die Kinder so richtig auspowern konnten, um danach bei einem Quiz rund um Kühe, Milch und Landwirtschaft mit Ihrem Wissen zu punkten.
Die Grundschüler hatten sichtlich Spaß: es wurde getanzt und ausgiebig gekuschelt. Alle zeigten sich begeistert von Lottes Sportlichkeit. Zur Stärkung versorgte Kuh Lotte die Mädchen und Jungen mit Milch.
„Lottes Bewegungspause“ ist eine Aktion der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen e. V, gefördert durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW. Gemeinsam setzen sie sich für eine gesunde Lebensweise an Schulen und Kindergärten ein. Dabei ist die zentrale Botschaft: Es gibt einen Zusammenhang zwischen geistiger Fitness, gesunder Ernährung und Bewegung.

Lockeres Dehnen mit Milchkuh Lotte.

 

Tag der Deutschen Einheit mit Adler & Co.    
Zum Einzug des Herbstes dürfen sich die Besucher des Zoo Duisburg noch einmal auf Marga und Frans Hueben, Inhaber der Falknerei „de Valkenhof“ und ihre Tiere freuen. Am Tag der Deutschen Einheit, 3.10.2016 ermöglicht das niederländische Ehepaar den Zoogästen, majestätische Vögel mit scharfen Krallen und kräftigen Schnäbeln kennenzulernen.  
Um 11:30 Uhr, 13:30 Uhr und 15:30 Uhr werden Greifvögel wie Adler und Falken, aber auch Eulen über den Koppeln der Sparkassen-Erlebniswelt und manchmal direkt über den Köpfe der Zuschauer kreisen. Begleitet werden die Vorführungen von interessanten und unterhaltsamen Fakten über die eleganten und majestätischen Luftakrobaten.
Auch werden kleine und große Zuschauer in die Präsentation der Tiere einbezogen und haben die einmalige Chance, den faszinierenden Beutegreifern nahe zu kommen. Die Falkner sind ab vormittags mit einer Auswahl ihrer Greifvögel und Eulen im Bauernhofbereich anzutreffen, sodass man auch zwischen den Flugvorführungen einen nahen Blick auf die Meister der Lüfte werfen kann. Die Vorführungen der gefiederten Beutegreifer sind natürlich kostenfrei, einzig der reguläre Zooeintritt ist zu entrichten.  

 

Königstraßensanierung

Beschluss vom Februar 2016: Im Rahmen des Stadtbahnbaus wurde die Königstraße in den 1990er Jahren neu gestaltet. Dem Kraftfahrzeugverkehr steht die Königstraße seitdem mit Ausnahme des Anlieferverkehrs nicht mehr zur Verfügung. Zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt werden jedoch verstärkt Veranstaltungen im Bereich der Fußgängerzone durchgeführt, so dass die Oberfläche zusätzlichen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt ist. Aufgrund der gesteigerten Beanspruchung mit hohen LKW-Lasten brechen viele der großformatigen Natursteinplatten und stellen zunehmend eine Gefahrenstelle dar.
Da die Instandsetzung sowie die Beschaffung neuer Natursteinplatten sehr kostenintensiv sind, wurden Gefahrenstellen in den letzten Jahren zunehmend durch die Verwendung unterschiedlicher Materialien (Asphalt, Betonsteinpflaster) provisorisch geschlossen. Dies hat zu einem insgesamt deutlich schlechteren Gesamterscheinungsbild des zentralen Fußgängerbereiches geführt. Zur Verbesserung dieses Erscheinungsbildes der Haupteinkaufsstraße hat die Verwaltung unter Berücksichtigung der Haushaltslage eine über 4 Jahre laufende abgestufte Vorgehensweise zur Beseitigung der Missstände erarbeitet.
Demnach sollen ab dem Haushaltsjahr 2016 jährlich rd. 500.000.- € zur Sanierung der Königstraße zur Verfügung gestellt werden, so dass in sinnvoll abgestimmten Bauabschnitten die Oberfläche der Königstraße (inkl. Unterbau) in den nächsten 4 Jahren erneuert werden kann.

Der Anlieferverkehr wird im Wesentlichen auf den Flächen abgewickelt, in denen der Oberbelag aus großformatigen Natursteinplatten besteht und durch Natursteinpflasterrinnen/Mulden und Klinkerflächen gefasst ist. Vor dem Hintergrund der für Fußgänger leitenden Wirkung, die bei Verwendung eines einheitlichen Materials erzeugt wird, sollen hier die Natursteinplatten gegen ein Betonsteinpflaster ausgetauscht werden, das auch auf dem Portsmouthplatz (Format 15cm x 30cm, durchgängig im Farbton Palladiumsilber, mittlerer Graufarbton) Verwendung findet.
Die aufgenommen Natursteinplatten werden eingelagert und zur Ausbesserrung anderer schadhafter Stellen verwendet werden. Durch den Einsatz von Betonsteinpflaster kann die Oberfläche im Vergleich zum Natursteinpflaster um ca. 50% kostengünstiger erneuert werden.
Das vorhandene Ziegelpflaster im Bereich der „Aufenthaltszonen“ (zwischen den Baumreihen und Bänken) wird beibehalten und in die weitere Planung integriert bzw. ergänzt.
Die Belange der Barrierefreiheit werden durch die vorhandenen Hausfronten bzw. –kanten, die als Orientierungshilfe zur Verfügung stehen, ausreichend berücksichtigt, so dass auf den Einbau eines zusätzlichen taktilen Leitsystems verzichtet werden kann. 

Bauabschnitte:
Die Gesamtsanierung der Oberfläche gliedert sich in vier vorläufige Bauabschnitte:
1. Abschnitt Südlicher Bereich der Königstraße (zwischen Klinkerfläche und Entwässerungsmulde) beginnend vom Kuhtor über die Düsseldorfer Straße und Claubergstraße bis zur Ausbaugrenze König-Heinrich-Platz.
2. Abschnitt Nördlicher Bereich zwischen Steinsche Gasse und Kuhtor, zwischen König-Heinrich-Platz und Landgerichtsstraße, zwischen Hönig-Heinrich-Platz und Averdunkplatz,


3. Abschnitt Nördlicher Bereich zwischen Am Burgacker und Landgerichtsstraße, Platz/Einmündungsbereich Königstraße-Claubergstraße-Landgerichtsstraße, so wie der südlicher Bereich Tonhallenstraße bis Averdunkplatz
4. Abschnitt Südlicher Bereich Steinsche Gasse bis Kuhtor, nördlicher Bereich Kuhtor bis Düsseldorfer Straße und Platz/Kreuzungsbereich Königstraße Düsseldorfer Straße Die genauen Abgrenzungen der weiteren Abschnitte werden (tlw. bestehen noch mehrjährige Zweckbindungsfrist in Abhängigkeit zur alten Förderbindung) im Zuge der weiteren Bearbeitung entwickelt und - soweit möglich - auf Veranstaltungen aller Art abgestimmt. 

Kosten und Finanzierung:
Die zur Realisierung des 1. Bauabschnittes benötigten 500.000.- € sind im städtischen Haushalt 2016 vorgesehen. Die Beträge der Folgejahre sind im mittelfristigen Investitionsprogramm für die Jahre 2017 bis 2019 eingeplant. Folgelasten entstehen durch Abschreibungen, die im Ergebnishaushalt eingeplant sind.
Im Zuge der Erneuerung der Oberflächenbefestigung der Königstraße müssen vorhandene Straßenteile entfernt werden, die im Anlagevermögen noch mit einem Restbuchwert von 546.983 € bilanziert und in dieser Höhe auszubuchen sind. Parallel dazu können anteilig die darauf entfallenden Sonderposten für Zuwendungen und Beiträge von insgesamt 357.605 € vorzeitig aufgelöst werden, so dass im Ergebnis ein Verlust von 189.378 € verbleibt.
Gemäß § 43 Gemeindehaushaltsverordnung (GemHVO) i.d.F. des 1. NKF- Weiterentwicklungsgesetzes vom 18.09.2012 sind Erträge und Aufwendungen aus dem Abgang von Vermögensgegenständen nach § 90 Abs. 3 S. 1 der Gemeindeordnung unmittelbar mit der allgemeinen Rücklage zu verrechnen. Die Buchgewinne/Buchverluste werden somit direkt in der Bilanz / allg. Rücklage mit dem Eigenkapital verrechnet. Die bislang erforderlichen Buchungen in der Ergebnisrechnung sind nicht mehr zulässig und entfallen.  

 

und der Kontrast


Herbstliches

Fotos haje


Umbau Bundes- und Landesleistungszentrum Kanurennsport: Baugenehmigung übergeben  
Oberbürgermeister Sören Link ließ es sich nicht nehmen, die Baugenehmigung zur Modernisierung des Bundes- und Landesleistungszentrums Kanurennsport persönlich zu übergeben. Kurzerhand lud er DuisburgSport Betriebsleiter Jürgen Dietz, Dezernent Thomas Krützberg, den Präsidenten des Kanuregattavereins Jürgen Joachim und Bau-Bereichsleiter Markus Farsch zu sich ins Rathaus ein.   „Der Kanurennsport ist in unserer Stadt in den letzten Jahren immer bedeutender geworden. Auf der Regattabahn trainieren Sportler für nationale und internationale Meisterschaften oder auch die Olympischen Spiele. Mit der Übergabe der Baugenehmigung möchte ich die Wertigkeit des Vorzeigeprojektes für die Sportstadt Duisburg unterstreichen; es ist eine symbolische Geste“, betont Oberbürgermeister Sören Link.  
Nach den Ausräum- und Rückbauarbeiten durch das Regattabahnteam von DuisburgSport und der notwendigen Entkernung beginnen in diesen Tagen die Bauaktivitäten. Sie beinhalten die energetische Sanierung, den barrierefreien Ausbau sowie die Erweiterung des Leistungszentrums. Dazu gehören unter anderem Modernisierung und Umbau von Küche, Speisesaal, Seminarraum, Bootshaus, Funktionsräumen und die Erweiterung des Gästehauses von 35 auf 53 Betten.  
DuisburgSport als Eigentümer des Grundstückes und Betreiber der weltberühmten Regattabahn vertritt gleichzeitig die Stadt Duisburg als Bauherr. Die Bauausführung wird durch das Immobilien-Management Duisburg begleitet. Möglich wird das ehrgeizige Projekt erst durch eine staatliche Förderung. Der Bund und das Land NRW tragen mit jeweils 3,9 Millionen Euro brutto 90 Prozent der gesamten Baukosten in Höhe von 8,7 Millionen Euro. DuisburgSport muss lediglich den notwendigen Anteil von zehn Prozent tragen.  
Die Maßnahmen sollen bis zum 31. Dezember 2017 abgeschlossen sein. Danach werden die neuen Räume eingerichtet und geht es in den Probebetrieb. Im Mai 2018 steht dann mit dem Kanurennsport-Weltcup die erste Großveranstaltung als Bewährungsprobe im Kalender.  


V.l..: DuisburgSport-Betriebsleiter Jürgen Dietz, Oberbürgermeister Sören Link, Beigeordneter Thomas Krützberg, Jürgen Joachim (Präsident Kanuregattaverein Duisburg), Markus Farsch (Bau-Bereichsleiter DuisburgSport)

 

Metropole Ruhr gibt Bewerbung um IGA 2027 ab
(idr) - Die Metropole Ruhr bewirbt sich um die Ausrichtung der Internationalen Gartenausstellung in 2027. Heute überreichten die Direktorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR) Karola Geiß-Netthöfel und Josef Hovenjürgen, Vorsitzender der RVR-Verbandsversammlung, in Haus Ripshorst in Oberhausen die Bewerbungsunterlagen an die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG).
Zuvor hatte eine zehnköpfige Bewertungskommission die Region bereist, um sich ein Bild von den potenziellen Schauplätzen einer IGA 2027 zu machen. Stationen waren Phönixsee und Westfalenpark in Dortmund, das Wasserkreuz in Castrop-Rauxel/Recklinghausen sowie die Halde Hoheward in Herten. Mit einer Entscheidung der DBG ist in vier bis sechs Wochen zu rechnen.
"Erstmals bewirbt sich eine ganze Region um eine Internationale Gartenausstellung und beschreitet so ganz neue, spannende Wege der Präsentation. Die Städte und Kreise der Metropole Ruhr haben bereits bei der Internationalen Bauausstellung Emscher Park und der Kulturhauptstadt RUHR.2010 unter Beweis gestellt, dass sie im Schulterschluss ein solches Großereignis meistern können", so Karola Geiß-Netthöfel.
Wenn die Metropole Ruhr den Zuschlag bekommt, werden in einem nächsten Schritt das in der Machbarkeitsstudie zur IGA 2027 vorgeschlagene Konzept und die Kosten gemeinsam mit den Städten und Kreisen und weiteren Partnern konkretisiert. Bis Ende 2017 soll der Prozess abgeschlossen sein. Auf dieser Grundlage entscheiden die politischen Gremien abschließend, ob das Ruhrgebiet die IGA 2027 durchführen kann. Im Frühjahr 2016 hatte die RVR-Verbandsversammlung die IGA-Bewerbung beschlossen.
Das Konzept sieht ein dezentrales Großereignis vor, das auf drei Ebenen realisiert werden kann: Fünf "Zukunftsgärten" sollen als Hauptstandorte fungieren und Kernfragen zu Klima und Energie begreifbar machen. Auf der zweiten Ebene werden etwa 20 bis 25 der schönsten vorhandenen Parks und Gärten in der Region präsentiert. Und schließlich erhalten die vielen Umweltinitiativen wie Urban-Gardening-Projekte unter dem Schlagwort "Dein Garten" ein Forum.
Getragen werden soll die Internationale Gartenausstellung von den 53 Kommunen und vier Kreisen der Metropole Ruhr, von Verbänden wie Emschergenossenschaft und Lippeverband, der regionalen Wirtschaft und bürgerschaftlichem Engagement gemeinsam mit dem Land NRW. Den Zuschussbedarf für die Durchführung der IGA Metropole Ruhr 2027 schätzt die Studie auf etwa 42 Millionen Euro, verteilt auf mehrere Schultern und auf mehrere Jahre. Das Großereignis würde umfangreiche Investitionen auslösen, geschätzt wird eine Höhe von über 300 Millionen Euro.  

  

Dienstag 27. September 2016 - Welttourismustag

Haus & Grund und BAG Wohnungslosenhilfe starten Initiative gegen Wohnungslosigkeit Kooperation zwischen privaten Vermietern, sozialen Diensten und Kommunen stärken  
Der Vermieterverband Haus & Grund Deutschland und die BAG Wohnungslosenhilfe, Dachverband der Dienste und Einrichtungen der Wohnungsnotfallhilfen in Deutschland, wollen gemeinsam die Zusammenarbeit mit den Kommunen stärken, um Wohnungslosigkeit bereits im Entstehen zu verhindern. Dieses bisher einmalige Projekt stellten beide Organisationen heute auf dem Bundeskongress des Evangelischen Bundesfachverbandes Existenzsicherung und Teilhabe (EBET) in Erfurt vor.  
„Unter dem Motto ‚Pro Wohnen‘ wollen wir die Zusammenarbeit vor Ort so organisieren, dass eine drohende Wohnungslosigkeit rechtzeitig erkannt wird und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können“, beschreibt Thomas Specht, Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) das Vorhaben. „Die privaten Vermieter sind daran interessiert, ihren Wohnraum langfristig zu vermieten, einvernehmlich mit ihren Mietern zu leben und stabile Einnahmen zu erzielen. Freie Träger und Kommunen sind daran interessiert, dass Menschen nicht ihre Wohnung verlieren“, fasst Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke die gemeinsamen Interessen zusammen.  
Die zentrale Idee der Kooperation sei die Bildung örtlicher Kooperationsnetzwerke zwischen lokalen Haus & Grund-Vereinen einerseits und sozialen Diensten freier Träger der Wohnungsnotfallhilfen bzw. der Kommunen andererseits.
Beide Partner verfügten gemeinsam über Möglichkeiten und Ressourcen, die das Problem der Mietschulden der Mieter auf der einen Seite und der Mietausfälle bei privaten Vermietern auf der anderen Seite lösen helfen.
Voraussetzung sei, dass der Austausch von Informationen zwischen den Vermietern, den sozialen Diensten sowie den Kommunen datenschutzrechtlich auf eine solide Basis gestellt werde. Hier müsse der Schutz vor dem Verlust der Wohnung im Vordergrund stehen, forderten beide Verbände unisono.

 

Duisport-Führung per Bus - Einblicke in die internationale Logistikdrehscheibe
Mehr als 20.000 Schiffe und ebenso viele Züge bewegen jedes Jahr ihre Frachten über den Duisburger Hafen. Über 131 Millionen Tonnen Güter werden hier alljährlich umgeschlagen. Damit ist der Hafen am Zusammenfluss von Rhein und Ruhr nicht nur der größte Binnenhafen der Welt, sondern auch weltgrößter Containerumschlagplatz im Binnenland. Über 300 Unternehmen bieten hier vielfältige Dienstleistungen insbesondere im Bereich Transport und Logistik an.
Die Duisburg Kontor GmbH bietet allen Interessierten am Samstag, 1. Oktober 2016, eine Führung durch den Duisburger Hafen an. Treffpunkt ist um 10:00 Uhr am Busstellplatz Landfermannstraße 6 (CityPalais).
Die Führung dauert etwa 2,5 Stunden und kostet 15,00 Euro. Eine Anmeldung vorab ist notwendig! Tickets sind bis Donnerstag, 29. September 2016, unter Tel. 0203 28544-0 oder per E-Mail an service@duisburgkontor.de erhältlich.


Foto: Duisburg Kontor GmbH

 

Erwerbstätigenquote der 65- bis 69-Jährigen deutlich gestiegen
In Deutschland ist die Erwerbstätigenquote der 65- bis 69-Jährigen zwischen 2005 und 2015 von 6,5 % auf 14,5 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen meldet, hat sich der Anteil der Erwerbstätigen somit mehr als verdoppelt.

 

Seehund BLUE: Duisburger Grundschulklasse wird Namenspate  
Die Klasse 1 b der Gemeinschaftsgrundschule Lange Kamp in Beeck übernimmt die Namenspatenschaft für den vor den Sommerferien im Zoo geborenen weiblichen Seehund BLUE. Passenderweise ist das Klassentier der 1 b ein kleiner Seehund!
Der Wunsch dieser Klasse für die Patenschaft entstand aus der Idee, sich intensiv mit den Seehunden und dem Schutz dieser Tiere zu befassen und sich dafür einzusetzen. In den folgenden Grundschuljahren sind daher folgende Projekte geplant:  
im 1. Schuljahr: Spenden für den Seehundschutz sammeln, z.B. Seehunde als Anhänger zu basteln und zu verkaufen.  
im 2. Schuljahr: Infostand im Duisburger Zoo über den Lebensraum der Seehunde und den Seehundschutz  
im 3. Schuljahr: Klassenfahrt nach Langeoog mit Fahrt zu den Seehundbänken  
im 4. Schuljahr: Infostand im Duisburger Forum zum Seehundschutz und Spendensammlung.  
Nordseeurlaubern werden Seehunde ein vertrauter Anblick sein, die nach starken Bestandseinbrüchen durch eine Viruserkrankung Ende der 1980er-Jahre nun wieder zu Tausenden an den Sandbänken zu sehen sind. Europaweit wird die Population auf etwa 90.000 Tiere geschätzt. Die größten Gefahren der scheuen Meeressäuger bilden heutzutage die Überfischung der Gewässer und Umweltgifte aus Landwirtschaft und Industrie.
Umso mehr freut es den Zoo Duisburg, dass mit Hilfe der Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Lange Kamp das Klassentier namens OLE und die kleine BLUE als Botschafter ihrer Verwandten in Nord- und Ostsee auftreten werden und hoffentlich viele Besucher für den Schutz dieser Robbenart und ihren Lebensraum sensibilisieren können.

Rhein-Ruhr-Bad am Tag der Deutschen Einheit geöffnet  

Das Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Hamborn ist für Badegäste am Montag, 3. Oktober, von 8 Uhr bis 21 Uhr geöffnet. Die Hallenbäder Neudorf und Toeppersee, sowie das Allwetterbad in Walsum bleiben an diesem Tag geschlossen. Weitere Informationen gibt es unter der Bäder-Hotline 0203-2834444 und im Internet unter www.duisburgsport.de.  

 

Stadtmuseum: Führung zum griechischen Symposion
Dr. Andrea Gropp bietet am Sonntag, 2. Oktober, um 14 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen einen Rundgang durch die aktuelle Sonderausstellung zum griechischen Trinkgelage an. In der Führung werden Keramiken, aber auch Münzen und Statuen die heiteren Seiten des Lebens in der Antike lebendig werden lassen, präsentiert.  
Beim Symposion kam man zusammen, huldigte dem Gott Dionysos und seiner Gabe, dem Wein, sprach über Politik und Philosophie, versuchte, sich bei Geschicklichkeitsspielen und schönen Liedern zu übertreffen – oder flirtete mit den anderen Teilnehmern. Von all dem berichten uns die Bilder auf den Gefäßen sowie antike Autoren wie beispielsweise Platon, der ebenfalls in der Ausstellung zu sehen und zu hören ist. Der Eintritt kostet 4,50 Euro, eine Anmeldung ist nicht notwendig.    

Kottabosspieler mit Aulosbläserin. Attisch-rotfiguriger Glockenkratér, um 420 vor Christus, Marie-Lan Nguyen.

 

Erzählcafé im Stadtmuseum: Lebendige Geschichte(n)  
Die Reihe „Erzählcafé - Lebendige Geschichte(n)“ startet am Sonntag, 2. Oktober, im Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen mit der Veranstaltung, Titel „Solang wir erinnern…“ in die Herbstsaison. Interessierte können sich im Gespräch mit Fragen und Anregungen einbringen. Der Eintritt kostet 4,50 Euro.
Auf der kleinen Bühne des Mercatorcafés werden Menschen aus der Region zu Wort kommen, die als Zweit- und Zeitzeugen des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus in unserer Region aktiv sind: Ingrid Rehwinkel, Enkelin von Dietrich Kleuken, einem der Widerstandskämpfer des Bergheimer Widerstandskreises um Alfred Hitz, Bernhard Schmidt, der die NS- Dokumentationsstelle in Moers betreut und das Projekt „Verlegung der Stolpersteine“ am Niederrhein leitet und Annegret Keller-Stegmann, die in ihrer Funktion als Musik- und Geschichtslehrerin in der Lise-Meitner Gesamtschule unter anderem die Einweihung des Alfred-Hitz-Platzes in Rheinhausen mit einem Projektkurs der Lise-Meitner Gesamtschule mit gestaltet hat. Mitglieder des Jungen Ensembles Ruhr werden zum Auftakt ein neu komponiertes Musikstück zum Thema beitragen.  


Stadtbibliothek: Manga, Graffiti und Co. – Spannende Workshops für Jugendliche  
Im Rahmen des Kulturrucksacks NRW finden von Oktober bis Dezember fünf Veranstaltungs-formate mit insgesamt zehn Veranstaltungen von zehn bis 14 Jahren in der Duisburger Stadtbibliothek statt.  
Angeboten werden Trickfilmwerkstätten in Kooperation mit der „filmothek der jugend nrw“ und Workshops zum Manga zeichnen mit der Comiczeichenschule Moers. Außerdem gibt es einen Graffiti-Workshop mit Marten Dalimot von der „mindstates kreativagentur“, einen Schauspiel-Workshop mit den Schauspielern Silke Roca und Sascha von Zambelly sowie eine „Offene Lesebühne“, auf der Jugendliche ihre eigenen Texte vorstellen können.  
Die Workshops finden in der Zentralbibliothek im Stadtfenster in der Stadtmitte, in den Bezirksbibliotheken Walsum und Hamborn sowie in den Stadtteilbibliotheken Ruhrort und Beeck und den beiden Schul- und Stadtteilbibliotheken Gesamtschule-Süd und Rumeln-Kaldenhausen statt.   Alle Termine gibt es im Internet nachzulesen unter www.stadtbibliothek-duisburg.de. Der Eintritt kostet je einen Euro. Eine Anmeldung in der jeweiligen Bibliothek ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.  

 

NRW: Ein Fünftel der 2,7 Millionen ausländischen Gäste von Januar bis Juli 2016 kam aus den Niederlanden
In den ersten sieben Monaten des Jahres 2016 besuchten über 2,7 Millionen ausländische Gäste die nordrhein-westfälischen Beherbergungsbetriebe (mit mindestens zehn Gästebetten und auf Campingplätzen); sie verbuchten insgesamt 5,7 Millionen Übernachtungen. Wie die amtliche Statistikstelle des Landes anlässlich des Welttourismustages am 27. September 2016 mitteilt, nahm die Zahl der ausländischen Besucher im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,6 Prozent und die der Übernachtungen um 2,2 Prozent zu. Insgesamt stieg die Zahl der Gäste in NRW um 1,7 Prozent auf 12,3 Millionen und die der Übernachtungen um 1,7 Prozent auf 27,9 Millionen.

 Ein Fünftel der ausländischen Gäste in Nordrhein-Westfalen kam aus den Niederlanden: Auf sie entfielen im Zeitraum von Januar bis Juli 2016 nahezu 1,4 Millionen Übernachtungen (+1,0 Prozent mehr als ein Jahr zuvor). Auf den weiteren Plätzen folgten Gäste aus dem Vereinigten Königreich (425 000 Übernachtungen; +2,0 Prozent), Belgien (371 100; +5,3 Prozent) und den USA (292 800; +5,8 Prozent). (IT.NRW)

 

Kommunales Defizit im 1. Halbjahr 2016 mit 3,0 Milliarden Euro deutlich höher als im Vorjahr
Die Kern- und Extrahaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände (ohne Stadtstaaten) wiesen im ersten Halbjahr 2016 in der Abgrenzung der Finanzstatistiken ein Finanzierungsdefizit von insgesamt rund 3,0 Milliarden Euro auf. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war das damit um 1,9 Milliarden Euro höher als im ersten Halbjahr 2015. Für den Vorjahresvergleich ist zu berücksichtigen, dass die Daten des ersten Halbjahres 2015 in mehreren Ländern korrigiert wurden, so dass sich ein niedrigeres Finanzierungsdefizit ergab.

 

Duisburg beteiligt sich an der WissensNacht Ruhr 2016
(idr) - Das NanoEnergieTechnikZentrum (Netz), die Fakultät für Physik und das Explorado Kindermuseum werden zum "lebendigen Labor": Verblüffende Experimente bestaunen, selbst zum Forscher werden oder mit Wissenschaftlern diskutieren - das können die Besucher der 2. WissensNacht Ruhr am Freitag, 30. September.
Die Entdeckertour wird vom Regionalverband Ruhr (RVR) veranstaltet und bildet den Abschluss der TalentTage Ruhr des Initiativkreises Ruhr. Die Besucher können sich auf 28 verschiedene Forschungserlebnisse in Duisburg freuen.
 "Aus dem Nanolabor auf die Bühne: Von Eisekalt bis ganz schön brenzlig" lautet das Motto einer Science Show um 17 Uhr im Netz. Welche Experimente in einem Nanolabor gemacht werden und wie ein Plasma erzeugt wird, erfahren die Besucher bei der Show. Wie entstehen Planeten?
Dieser Frage geht das "fliegende Forschungslabor" um 20 Uhr in der Fakultät für Physik der Uni Duisburg-Essen nach. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorlesung ist die Schwerelosigkeit im All. Ein Workshop rund um Chemie bietet das Explorado Kindermuseum um 20.30 Uhr für kleine und große Besucher an. Es werden Experimente durchgeführt, bei denen spielerisch und eigenständig geforscht werden kann. An insgesamt zehn Standorten, in Essen, Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Herten, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen und Witten bieten Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen kleinen und großen Besuchern von 16 bis 22 Uhr mehr als 300 Veranstaltungen an. Als besonderes Highlight schließt die diesjährige WissensNacht Ruhr mit einer internationalen Science-Show um 22 Uhr in der Christuskirche Bochum ab. Sie zeigt, dass Wissenschaft Spaß macht und begeistern kann. Die englischen Profis von "Science made Simple" treffen dabei auf die "Physikanten".
Tickets für diese Veranstaltung sind an der Abendkasse in der Christuskirche oder im Vorverkauf unter www.wissensnacht.ruhr erhältlich. Die Karten kosten zehn, ermäßigt sechs Euro pro Person. Der Eintritt zu allen anderen Veranstaltungen ist frei.  

 

Akteurskonferenz zum Radschnellweg Ruhr RS1: Neuer Image-Film vorgestellt
(idr) - Gemeinsame Sache machen wollen die Akteure des Radschnellwegs Ruhr RS1. Das haben sie bei einer Akteurskonferenz am vergangenen Freitag in Düsseldorf bekräftigt. Auf Einladung des NRW-Verkehrsministeriums waren Vertreter der drei Bezirksregierungen, des Regionalverbandes Ruhr (RVR), des Landesbetriebs Straßen.NRW, der elf beteiligten Kommunen sowie des Bundesverkehrs- und Bundesumweltministeriums in der Landeshauptstadt zusammengekommen.
Themen waren die bevorstehende Änderung des Straßen- und Wegegesetzes NRW, Fragen der Finanzierung des RS1 und die positiven Folgen guter Radinfrastruktur für die Entwicklung der Innenstädte. NRW-Verkehrsminister Michael Groschek erläuterte die Änderungen im Straßen- und Wegegesetz. Die Landesregierung will künftig Radschnellwege als neue Wegekategorie "Radschnellverbindungen des Landes" einführen. Die Änderung des Gesetzes werde voraussichtlich im Oktober vom Landtag beschlossen.
Bereichsleiter Martin Tönnes vom Regionalverband Ruhr berichtete über den aktuellen Umsetzungsstand durch den Projektträger RVR. Bislang sind in den bereits fertigen rund zehn Kilometer langen Abschnitt 31,4 Millionen Euro investiert worden. Davon stammten 24,5 Millionen aus Zuwendungen von Land, Bund und EU.
Die Angaben beziehen sich auf die bereits eröffneten Abschnitte 1 und 2 zwischen Essen Universität und Mülheim an der Ruhr Hauptbahnhof, die drei Teilabschnitte, die von der Stadt Mülheim zurzeit gebaut werden, und die Brücke Berthold-Beitz-Boulevard in Essen. Die Gesamtkosten für den Radschnellweg 1 sind auf 183,7 Millionen Euro veranschlagt.
Vorgestellt wurde auch ein neuer Image-Film. Er zeigt, dass mit Radschnellwegen das Radfahren auch auf größeren Distanzen leicht gemacht wird - erst recht in Verbindung mit der zunehmenden Verbreitung von Pedelecs. So wird das Fahrrad durch Radschnellwege gerade in Ballungsräumen für das tägliche Pendeln zur Arbeit und auf anderen Wegen im Alltag zu einer sinnvollen Alternative zum Pkw. Der RS 1 soll in der Endausbaustufe zehn Stadtzentren und vier Universitäten miteinander verbinden. In seinem Einzugsbereich leben mehr als 1,6 Millionen Einwohner. Informationen und den Image-Film finden Sie unter www.rs1.ruhr

 

Land fördert 3D-Kompetenzzentrum und Gründungsoffensive an der Hochschule Rhein-Waal
(idr) - Das Land NRW fördert den Aufbau eines 3D-Kompetenzzentrums an der Hochschule Rhein-Waal am Campus Kamp-Lintfort und einer Gründungsoffensive an der Hochschule mit insgesamt rund vier Millionen Euro. Entsprechende Förderbescheide übergab NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin heute an die Projektverantwortlichen. Rund 3,3 Millionen Euro stellt das Land für das 3D-Zentrum zur Verfügung.
Die Projektpartner Hochschule Rhein-Waal, Ruhr-West in Mülheim sowie RWTH Aachen wollen mit dem Zentrum den Innovations-, Wissens- und Technologietransfer zwischen Forschung und Wirtschaft vorantreiben. Damit ist es das Projekt mit dem höchsten Fördervolumen im Rahmen des Aufrufs Regio.NRW. Rund 700.000 Euro Landesfördermittel fließen in die Innovations- und Gründungsoffensive NiederRhein – IGNI.
Im Netzwerk der Hochschule Rhein-Waal und der Universität Duisburg-Essen sollen Kooperationen zwischen Unternehmern und Experten aus der Wissenschaft gefördert und Gründungen aus Hochschulen unterstützt werden. Die Fördermittel für beide Projekte stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und aus Landesmitteln.

 

 

Montag 26. September 2016 - Europäischer Tag der Sprachen

Haushaltsplanentwurf 2017: Ausgleich zum zweiten Mal gelungen   Oberbürgermeister Sören Link und Stadtkämmerin Prof. Dr. Dörte Diemert bringen in der Sitzung des Rates der Stadt am heutigen  Montag den Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2017 einschließlich des seit 2012 fortzuschreibenden Haushaltssanierungsplans (HSP) ein.  
Das Stärkungspaktgesetz verpflichtet alle überschuldeten oder von Überschuldung bedrohten Kommunen zum jährlichen Haushaltsausgleich und gewährt im Gegenzug entsprechende Konsolidierungshilfen.
Duisburg gehört als überschuldete Kommune zu den pflichtigen Teilnehmern und erhält deshalb seit dem Jahr 2011 eine jährliche Hilfszahlung von rd. 53 Mio. €. Spätestens ab dem Jahr 2021 müssen die Stärkungspakt-Kommunen den Haushaltsausgleich ohne Konsolidierungshilfe erreichen, bereits im kommenden Jahr wird die Hilfe für Duisburg daher in einem ersten Schritt um 11,1 Mio. € reduziert.   Oberbürgermeister Sören Link freut sich, dass der Haushaltsausgleich bereits zum zweiten Mal in Folge gelungen ist: „Die Einbringung des Haushalts fällt in eine Zeit, in der sich der laufende Haushalt im laufenden Jahr anders entwickelt als geplant. Mit entsprechenden Maßnahmen haben wir sofort gegengesteuert, um den Haushaltausgleich nicht in Gefahr zu bringen. Mein Dank gilt allen, die sich so konstruktiv an dem Prozess beteiligt haben.“
Gleichzeitig warnt er davor, die Hände in den Schoß zu legen: „Wir können nur dann unseren Weg selbst aktiv gestalten, wenn wir unsere Anstrengungen beibehalten, Bund und Land ausreichende Finanzmittel für die auf die Kommunen übertragenen Aufgaben zur Verfügung stellen, wir weiter an der Einwohnerförderung arbeiten und noch mehr Unternehmen nach Duisburg holen“, so Link.  
Stadtkämmerin Prof. Dr. Diemert ergänzt: „Angesichts der Kostenentwicklung gerade im Sozial- und Jugendbereich müssen Bund und Länder endlich Wege finden, wie besonders betroffene Städte wie Duisburg zukünftig dauerhaft und strukturell entlastet werden können und Zukunftsinvestitionen möglich werden.“  
Der Haushaltsplan sieht einen Überschuss von 1,1 Mio. EUR vor, womit die Anforderungen des Stärkungspaktes des Landes NRW erfüllt sind. Weitere Einschnitte in das städtische Leistungsangebot, wie sie noch 2015 notwendig waren, konnten somit vermieden werden.  
Dabei sieht sich die Stadt derzeit mit enormen finanziellen und personellen Herausforderungen konfrontiert. Zwar kommen in den letzten Monaten weniger Asylsuchende nach Duisburg als in der Vergangenheit, die Unterbringung, Versorgung und vor allem die Integration der in Duisburg lebenden Flüchtlinge sowie der Zuwanderer aus Südost-Europa erfordert allerdings nach wie vor erhebliche Anstrengungen. 


Dies gilt umso mehr, weil das Land die Integrationskostenpauschale des Bundes nicht an die Kommunen weiterreichen will. 434 Mio. € jährlich stellt der Bund dem Land Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2016-2018 zur Verfügung. Nach derzeitigem Stand plant das Land, diese Mittel zur Entlastung des eigenen Haushalts zu verwenden.
„Integration erfolgt vor Ort in den Kindergärten und Schulen dieser Stadt und durch die Betreuung der Menschen im unmittelbaren Gespräch“, verdeutlichen Link und Diemert ihr Unverständnis angesichts der Pläne. „Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass diese Mittel anteilig auch nach Duisburg fließen.“  
Am deutlichsten zeigen sich die finanziellen Folgen im Sozial- und Jugendetat. So steigt der städtische Zuschussbedarf allein bei den Sozialleistungen um 3,2% von 225,4 Mio. €  im Jahr 2016 auf 232,6 Mio. € im kommenden Jahr. Bei der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe müssen rund 10,9 Mio. € zusätzlich aufgewendet werden, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 5,6% entspricht.  
Der überwiegende Teil des höheren Bedarfs entfällt auf die Transferaufwendungen. Von einem Plus in Höhe von 31,8 Mio.€ im Bereich Soziales/Jugend entfallen allein rd.19,2 Mio. € auf die erzieherischen Hilfen, insbesondere für die Versorgung und Betreuung unbegleiteter ausländischer Minderjähriger. Nur zu einem Teil stehen diesem Mehraufwand auch Mehrerträge gegenüber.  
Darüber hinaus ergeben sich auch im Personaletat Aufwandsteigerungen von 6,2 Mio.€ gegenüber dem Vorjahr, auch hier entfällt der überwiegende Teil auf den Bereich Kinder-, Jugend- und Familienhilfe (4,7 Mio. €).  
Es ist vor allem der robusten Konjunktur und der positiven Ertragsentwicklung zu verdanken, dass die gestiegenen und weiter steigenden Aufwendungen ohne zusätzliche Konsolidierungsmaßnahmen im Haushalt veranschlagt werden können. So steigen die Schlüsselzuweisungen im Vergleich zum Vorjahr um 8,7 Mio. € an, nach ersten vorläufigen Berechnungen des Ministeriums für Inneres und Kommunales sind für 2017 weitere Verbesserungen in zweistelliger Millionenhöhe in Aussicht gestellt.
Auch der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer entwickelt sich positiv, der Haushaltsentwurf sieht hier eine Steigerung zum Vorjahr von 7,1 Mio. € vor. Schließlich entlastet das niedrige Zinsniveau auch weiterhin die städt. Haushaltswirtschaft.  
Interessierte Bürgerinnen und Bürger finden den Haushaltplanentwurf in elektronischer Form ab dem 26. September 2016 (jedoch nicht vor der Ratssitzung, d.h. nicht vor 15 Uhr) auf der Internetseite der Stadt Duisburg. Wie in den letzten Jahren besteht darüber hinaus im Rahmen der Online-Bürgerbeteiligung die Möglichkeit, den Haushaltsplanentwurf 2017 aufbereitet im Internet einzusehen sowie sich zum Haushalt per E-Mail an buergerreferat@stadt-duisburg.de zu äußern.  

 

„Ihre Ideen, unsere Stadt.“ Sechste Ideenwerkstatt im Bezirk Meiderich/Beeck am 29. September  
Die Leitbildentwicklung wird fortgesetzt im Stadtbezirk Meiderich/Beeck am Donnerstag, 29. September, bei thyssenkrupp Steel Europe (Besucherzentrum, Parkmöglichkeit P1) auf der Kaiser-Wilhelm-Straße 100 in 47166 Duisburg. Ab 18.30 Uhr sind nun die Menschen im Bezirk Meiderich eingeladen gemeinsam mit Oberbürgermeister Sören Link und Bezirksbürgermeisterin Daniela Stürmann über den Duisburger Leitbildprozess zu diskutieren und Ideen und Anregungen zu entwickeln, die letztlich in eine Marketing- und Imagekampagne münden sollen.
Vor der Veranstaltung haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich die neue Erlebniswelt „Stahl hoch zehn“ von thyssenkrupp anzusehen.  
Was macht Duisburg aus, wo liegen die Stärken und welche Perspektiven und Fragestellungen sehen die Duisburger für die Zukunft?
Bei der Ideenwerkstatt sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, diese Fragen zu diskutieren. „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ bedeutet: Gemeinsam in den nächsten Monaten ein lebendiges und authentisches Leitbild für Duisburg zu entwickeln.  
Zentraler Bestandteil sind die Ideenwerkstätten in allen sieben Stadtbezirken. Im persönlichen Austausch sollen unterschiedliche Sichtweisen auf Duisburg erarbeitet werden. Auch online können Ideen unter www.ideen-fuer-duisburg.de eingebracht oder bei Twitter unter dem Hashtag #IdeenDu verfolgt werden. Sämtliche Anregungen und Hinweise werden ausgewertet und gebündelt.
Bis zum Frühjahr 2017 wird anschließend ein Leitbild für Duisburg entwickelt. Anmeldungen für die Ideenwerkstätten sind möglich unter 0203/94000 (Call Duisburg), online unter www.ideen-fuer-duisburg.de oder im Bürgerservicebüro des entsprechenden Bezirksamts.  

 

Zum Tode Max Mannheimer's

Mit dem Holocaust-Überlebenden Max Mannheimer geht den Erinnerungsbemühungen um die Shoah ein weiterer Zeitzeuge verloren. Max Mannheimer, selbst Überlebender der Konzentrationslager Auschwitz und Dacha,u widmete sein Lebenswerk der Erinnerung an die Toten und Überlebenden von Naziterror und –gewalt.
Ob in Schulen oder bei Vorträgen auf Veranstaltungen war er stets ein Mahner der zur Versöhnung aufrief. Er starb am Freitag im Alter von 96 Jahren in München. Die französische Künstlerin Francine Mayran widmete sein Porträt in der Ausstellung „Der Mensch des Menschen Wolf?
Die Shoah und ihr Schatten“ unter der Überschrift DIE AUFGABE all jenen, die sich für Erinnerung und Verstehen einsetzen. „Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon.“ Im Geiste dieses Zitats des Verstorbenen soll die Ausstellung im Gemeindehaus Ruhrort erinnern und mahnen.
Die Ausstellung ist bis zum 3. Oktober 2016 täglich von 10 bis 16 Uhr im Gemeindehaus Ruhrort, Dr.-Hammacher-Str. 6 geöffnet. Besucher sind eingeladen, Gedanken zur Erinnerung an Max Mannheimer in das Gästebuch der Austellungsreihe einzutragen.

 

 

DVG muss die Haltestelle „Barbarastraße“ in Duisburg-Neumühl verlegen
Ab Dienstag, 27. September, ab circa 7 Uhr, bis voraussichtlich 31. Dezember, finden auf der Felix-Dahn-Straße in Duisburg-Neumühl Bauarbeiten statt.
Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Barbarastraße“ um circa 100 Meter zurückverlegt werden muss. Betroffen sind die Busse der Linie 908 in Fahrtrichtung Sterkrade Bahnhof der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG). Betroffene Linien: 908 Verlegte Haltestellen: „Barbarastraße“.

 

Senftöpfchen rockt mit „Zokk and his Bandoleros“    
Am kommenden Samstag, den 1. Oktober rockt das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststraße Ecke Pollerbruchstraße ab 20.00 Uhr mit den „Zokk and his Bandoleros“. Drei internationale Musiker präsentieren mit Gitarre und Percussion Rockmusik aus den 70/80er Jahren. Elvis, Beatles, Jonny Cash, Eagels und viele Andere werden in atmosphärischen Akustik-Gewand auf die Kleinkunstbühne projeziert. Der Eintritt ist wie immer frei.  

 

Busse der DVG müssen in Duisburg-Rheinhausen eine Umleitung fahren
Ab Dienstag, 27. September, ab Betriebsbeginn, bis voraussichtlich 11. Oktober, müssen die Busse der Linien 923, 927 und NE27 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Rheinhausen in Fahrtrichtung Rheinhausen Markt von ihrem Linienweg abweichen. Grund hierfür sind Rohrleitungsarbeiten auf der Krefelder Straße.
Dies wirkt sich auf die Haltestelle „Willy-Brandt-Kolleg“ aus. Linien 923, 927 und NE27 in Richtung Rheinhausen Markt Die Haltestelle „Willy-Brandt-Kolleg“ wird auf die Schwarzenberger Straße zur Haltestelle „Willy-Brand-Kolleg“ der Linien 914 und 922 verlegt. Betroffene Linien: 923, 927, NE27 Betroffene Haltestelle: „Willy-Brandt-Kolleg“.

 

Naturschutzmaßnahme in der Rheinaue Walsum  
In der kommenden Woche wird die Stadt Duisburg unter fachlicher Begleitung durch die Biologische Station Westliches Ruhrgebiet (BSWR) damit beginnen, Wiesenflächen in der Rheinaue Walsum von Gehölzaufwuchs freizuschneiden. Ziel ist es, offene Feuchtwiesenbereiche zu reaktivieren, da diese durch den Aufwuchs von Weiden und Erlen in den letzten Jahren zunehmend beeinträchtigt wurden. Durch die Maßnahme wird das Naturschutzgebiet aufgewertet und das Artenpotential vergrößert.  
Durch das Beseitigen der Gehölze wird die Artenvielfalt erhöht und beispielsweise Vogelarten wie die Wasserralle, das Schwarzkelchen und die Wiesenschafstelze gefördert. Diese Arten haben die Wiesenfläche an der Overbrucher Wardtstraße wegen der Verbuschung in der letzten Zeit gemieden.  
Zusätzlich wird auf der Wiese ein flaches Gewässer, eine so genannte Blänke, hergerichtet, das sowohl für Amphibien, als auch für Libellen und weitere Vogelarten Lebensraum bieten wird. Nördlich von dieser Fläche werden Erlen an einem kleinen Gewässer entfernt, damit  mehr Licht durchkommt und das Gewässer dadurch vor einer raschen Verlandung bewahrt wird.    

 

Kostenlose Führung über den Recyclinghof Nord  
Am Samstag, den 08. Oktober 2016, bieten die Wirtschaftsbetriebe Duisburg von 10.00 bis 12.00 Uhr die letzte öffentliche Führung in diesem Jahr über den Recyclinghof Nord an. Dabei wird nicht nur der Unterschied zwischen privater und gewerblicher Anlieferung diskutiert, sondern vor allen Dingen werden auch die Verwertungswege der einzelnen Abfallfraktionen erläutert.
Allen Interessierten stellen die Abfallberaterinnen der Wirtschaftsbetriebe Duisburg den Abfalllernpfad vor – ein im Umkreis von Duisburg einzigartiges Bildungsangebot.   Anmeldungen sind erwünscht unter der Rufnummer (0203) 283 – 30 00 oder per E-Mail über abfallberatung@wb-duisburg.de. Anmeldeschluss ist der 30. September 2016. Dieses Programm wird derzeit ausschließlich auf dem Recyclinghof Nord angeboten und gilt für alle Duisburgerinnen und Duisburger.

 

Mercator-Ehrennadel für Verdienste um die Kultur  
Auch in diesem Jahr wird die Stadt Duisburg bürgerschaftliche Aktivitäten, insbesondere Engagement für die Kultur, mit der Mercator-Ehrennadel auszeichnen. Es werden Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen für ihr Engagement für die Kultur, die Wissenschaft, die Bildung, die Heimat- und Brauchtumspflege sowie zur Erforschung der Stadtgeschichte Duisburgs, geehrt. Die Auswahl für insgesamt drei Auszeichnungen trifft ein Gremium des Kulturausschusses.  
Neben bereits existierenden Preisen der Stadt Duisburg, wie zum Beispiel dem in Verbindung mit der Köhler-Osbahr-Stiftung verliehenen „Musikpreis“ oder der „Mercatorplakette“, sollen mit der „Mercator-Ehrennadel“ insbesondere bürgerschaftliche Aktivitäten von gesamtstädtischer Bedeutung mit Bezug zur Kultur geehrt werden.  
Bis zum 28. Oktober 2016 können Vorschläge für eine Ehrung mit schriftlicher Begründung an die Stadt Duisburg, Kulturbetriebe, Neckarstraße 1, 47051 Duisburg, gerichtet werden. Weitere Informationen gibt es telefonisch bei den Kulturbetrieben unter (0203) 283-62269.  

 

SPD-Landtagsabgeordnete Sarah Philipp lädt Bürgerinnen und Bürger am 05.10.2016 in den Landtag ein.
SPD-Landtagsabgeordnete Sarah Philipp lädt Bürgerinnen und Bürger aus Duisburg am Mittwoch, dem 05. Oktober 2016 in den Landtag ein.
Der Landtag Nordrhein-Westfalen ist ein offenes Haus, in das Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind, Plenarsitzungen mitzuverfolgen, sich über die Parlamentsarbeit zu informieren und das architektonisch reizvolle Gebäude am Rheinufer zu erkunden.
Los geht es am 05. Oktober 2016 um 14 Uhr vom Buchholzer Markt, Norbert-Spitzer-Platz, 47249 Duisburg per Bus. Nach Ankunft und Sicherheitscheck im Landtag gibt es eine Einführung in die parlamentarische Arbeit und die Tagesordnung. Danach haben Sie die Gelegenheit die Plenarsitzung live auf der Besuchertribüne mitzuerleben, um anschließend in die Diskussion mit der SPD-Abgeordneten Sarah Philipp einzusteigen. Am Ende erwartet Sie ein Imbiss und die Rückfahrt nach Duisburg gegen 18:30 Uhr.
Bei gewünschter Teilnahme bitten wir Sie aus organisatorischen Gründen bis Freitag, dem 30. September 2016, um Rückmeldung per Mail an carolin.kempfer@landtag.nrw.de oder telefonisch unter 0211/ 884 2661. Insgesamt gibt es 50 Plätze, die nach dem Prinzip „first come, first serve“ vergeben werden. 

 

Haus der Jugend: Musikfestival „Rheinhausen bebt VIII“  
Im Haus der Jugend rockt das Musikfestival „Rheinhausen bebt VIII“ am Samstag, 1. Oktober, ab 17.45 Uhr (Einlass ab 17 Uhr) an der Friedrich-Alfred-Straße 14 in Rheinhausen. Bereits zum achten Mal kommen Metal-Bands aus dem ganzen Ruhrgebiet zum  Musikfestival zusammen, um Musikliebhabern der harten Sounds ordentlich einzuheizen.  
Trash Metal liefern die Bands Vanir, Enemy Within aus Duisburg,  Teutonic Slaughter aus Gladbeck und Conceptor aus Oberhausen. Die Musiker von Another Problem haben sich dem Hardcore und Groove Metal verschrieben.  
Der Eintritt kostet im Vorverkauf und an der Abendkasse fünf Euro. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (02065) 252769 oder per E-Mail an hdj@jz.duisburg.de    

 

Milchkuh Lotte macht Duisburger Schüler fit!

Clever, witzig und immer einen flotten Spruch parat – Milchkuh „Lotte“ mit der blonden Tolle und der coolen Sonnenbrille punktet bei allen Altersgruppen mit breitem Kuhgrinsen und umfangreichem Wissen über gesunde Ernährung mit Milch.  
Den ganzen Tag in der Sonne dösen und Gras kauen – nichts für Lotte. Die macht sich lieber auf die Klauen und ist diesmal als Fitness-Botschafterin in der Gerhard-Hauptmann-Grundschule in Duisburg unterwegs. Mit im Gepäck hat Lotte, die persönlich in ihrem mobilen Kuhstall anreist, ihre Bewegungsübungen für aktives Aufwärmen. Ein witzig und kreativ gestaltetes Bewegungsprogramm mit kurzen Dehnungs-, Aktivierungs- und Lockerungs-Übungen bei denen sich die Kinder so richtig auspowern können um danach bei einem Quiz rund um Kühe und Milch mit ihrem Wissen zu punkten.

 

Filmstars im Zoo Duisburg    
Dass eigentlich alle Menschen Tiere mögen, wissen nicht nur Zoomitarbeiter sondern auch die Filmemacher der großen Produktionsfirmen. So entstanden in den vergangenen Jahrzehnten allein in den Schmieden Hollywoods unzählige Kassenschlager, deren Hauptdarsteller vierbeinig, befiedert oder mit Flossen bestückt sind. Zu genau diesen tierischen Stars führt am Samstag die Filmrallye der filmpassage Mülheim.
Anlässlich des Startes von „Findet Dorie“ am 29.9.2016, hat das familien- und tierfreundliche Kino eine Patenschaft über einen Paletten-Doktorfisch übernommen, und unterstützt den Zoo somit in der Haltung des echten Vorbildes von Dorie. Sie erinnern sich: die vergesslich-tollpatschige Freundin von Nemo, dem inzwischen sicherlich berühmtesten Clownfisch der Welt. In direkter Nähe zu Dorie, nämlich im Zoo-Aquarium, befindet sich am 24.9.2016 von 11.00 – 17.00 Uhr der Start- und Endpunkt der Rallye.
Die Teilnehmer lernen übrigens nicht nur die tierischen Filmstars kennen, sondern dürfen auch hoffen, einen der schönen Preise zu ergattern, die die filmpassage Mülheim zur Verfügung stellt. Zu Beginn 2017 wird der Zoo zu Gast im Kino sein: Bei einem Tierfilm-Thementag haben kleine und große Cineasten, Gelegenheit verschiedene beeindruckende Filme auf der großen Leinwand der filmpassage Mülheim zu sehen und sich nebenbei bei den Fachleuten des Zoo Duisburg rundum informieren zu lassen.  

 

 

Freitag 23. - Sonntag 25. September 2016

14. Bunert’s Lichterlauf zugunsten der Beleuchtung im Sportpark Duisburg im Süden Neudorfs: Kruppstraße am Samstag von 17 bis 23 Uhr gesperrt
Der 14. Bunert‘s Lichterlauf am Samstag, 24. September, führt zu Verkehrsbeschränkungen im Sportpark Duisburg. Die Kruppstraße in Neudorf ist am Samstag zwischen 17:30 und ca. 23 Uhr für den Auto- und Busverkehr voll gesperrt. Hier befindet sich der Start- und Zielbereich für die Benefiz-Rennen zugunsten der Beleuchtung rund um die Regattabahn. Die Sperrung erfolgt zwischen Masurenallee und Kalkweg.
Die Bertaallee im Sportpark ist zwischen 20:29 und 21:03 Uhr gesperrt. Dies gibt der Stadtsportbund Duisburg bekannt, der das Abendsportfest gemeinsam mit Karsten Kruck von Laufsport Bunert und DuisburgSport veranstaltet.
Auf die Verkehrsbeschränkung hat auch die DVG reagiert. Betroffen ist am Samstagabend die Buslinie 939 von Oberhausen, Anne-Frank-Realschule – Klinikum Duisburg). Die zum und vom „Klinikum Duisburg“ fahrenden Busse werden zwischen den Haltestellen „Sportpark“ und „MSV Arena“ in beiden Fahrtrichtungen umgeleitet.
Die Haltestellen „Bertaallee“ und „Regattabahn“ werden aufgehoben. Die Fahrgäste können die Haltestellen „Sportpark“ und „SchauinslandReisen-Arena“ nutzen.
Am Lichterlauf nehmen am Samstagabend etwa 2500 Ausdauersportler teil. Start und Ziel der Läufe sind auf der Kruppstraße. Der Erlös von etwa 20.000 Euro aus den Startgebührten trägt dazu bei, die Beleuchtung auf der Laufstrecke rund um die Regattabahn und den Parallelkanal zu finanzieren. 180 Laternen ermöglichen hier den Joggerinnen und Joggern ein sicheres Abendtraining. Weitere Information: lichterlauf.bunert.de

 

Nachtschicht für MAUS-Fans im Explorado

Das Duisburger Kindermuseum öffnet am 3.10.2016 ausnahmsweise spätabends von 19-22 Uhr die Türen, um kleinen und großen Besuchern ein besonderes Erlebnis zu ermöglichen. 

Den Türöffner-Tag hat die Sendung mit der MAUS bereits 2012 ins Leben gerufen. Über 600 Türen von unterschiedlichsten Betrieben und Einrichtungen öffnen in diesem Jahr bundesweit, um Besuchern einen Einblick zu verschaffen, der den Rest des Jahres verschlossen bleibt. Auch das Kindermuseum schließt normalerweise schon um 19 Uhr macht nun extra für die MAUS-Fans eine Nachtschicht. Bereits über 150 Kinder haben sich angemeldet - weitere Anmeldungen sind noch möglich unter events@explorado-duisburg.de.   

 

 

Rhein-Ruhr-Bad: Schwimmkurse für Kinder  
DuisburgSport bietet im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Hamborn ab Oktober wieder Schwimmkurse für Kinder an. Sie finden zweimal pro Woche statt, haben entweder sieben Einheiten à 45 Minuten und kosten 49 Euro oder acht Einheiten für 56 Euro. Teilnehmen können Kinder ab fünf Jahre. Die Kurse starten am 24. Und 25. Oktober. Anmeldungen sind montags bis freitags von 8 bis 21.30 Uhr nur im Rhein-Ruhr-Bad möglich.   Weitere Informationen gibt es bei der Hotline für Bäder und Sportstätten unter (0203) 283- 4444 und im Internet unter www.duisburgsport.de.

 

Rheinhausen: Krefelder Straße wird zur Einbahnstraße  
Die Krefelder Straße, zwischen der Schule und der Gartenstraße, wird ab Dienstag, 27. September, vorübergehend zur Einbahnstraße. Es kann nur Richtung Schwarzenberger Straße gefahren werden, für die Gegenrichtung wird eine Umleitungsempfehlung ausgeschildert. Die Stadtwerke Duisburg werden voraussichtlich drei Wochen für die Reparaturarbeiten des Wasserrohrbruchs im Einmündungsbereich Gartenstraße benötigen.   

 

 

Kostenlose Führung über den Recyclinghof Nord  
Am Samstag, den 08. Oktober 2016, bieten die Wirtschaftsbetriebe Duisburg von 10.00 bis 12.00 Uhr die letzte öffentliche Führung in diesem Jahr über den Recyclinghof Nord an. Dabei wird nicht nur der Unterschied zwischen privater und gewerblicher Anlieferung diskutiert, sondern vor allen Dingen werden auch die Verwertungswege der einzelnen Abfallfraktionen erläutert.
Allen Interessierten stellen die Abfallberaterinnen der Wirtschaftsbetriebe Duisburg den Abfalllernpfad vor – ein im Umkreis von Duisburg einzigartiges Bildungsangebot.   Anmeldungen sind erwünscht unter der Rufnummer (0203) 283 – 30 00 oder per E-Mail über abfallberatung@wb-duisburg.de. Anmeldeschluss ist der 30. September 2016. Dieses Programm wird derzeit ausschließlich auf dem Recyclinghof Nord angeboten und gilt für alle Duisburgerinnen und Duisburger.

 

NRW-Flughäfen: 5,6 Prozent mehr Passagiere im ersten Halbjahr 2016 Von den sechs großen NRW-Flughäfen flogen im ersten Halbjahr 2016 über 9,2 Millionen Passagiere ab; das waren 5,6 Prozent mehr Fluggäste als von Januar bis Juni 2015. Wie Information und Technik Nordrhein- Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, startete damit mehr als jeder sechste (17,8 Prozent) der in Deutschland gewerblich beförderten Passagiere von einem der großen NRW-Flughäfen.
Rund 7,1 Millionen der von den NRW-Flughäfen gestarteten Passagiere flogen im ersten Halbjahr 2016 ins Ausland (+4,8 Prozent); das Passagieraufkommen bei Inlandsflügen erhöhte sich hingegen auf etwa 2,1 Millionen Passagiere (+8,1 Prozent).

Von den großen NRW-Flughäfen im ersten Halbjahr 2016 gestartete Passagiere
Flughafen mit Ziel im … insgesamt
Inland Ausland
Passagiere1) (Einsteiger) Zu- (+) bzw.
Abnahme (–)
gegenüber
Jan – Juni
2015
1) Abweichungen in den Summen erklären sich aus dem Runden der Einzelwerte.
  Düsseldorf 1 097 700 4 188 300 5 286 000 + 2,0 % 
  Köln/Bonn 871 900 1 844 700 2 716 600 +19,1 % 
  Dortmund 42 700 407 100 449 700 – 2,2 % 
  Niederrhein (Weeze) 436 100 436 100 – 3,7 % 
  Münster/Osnabrück 84 600 86 600 171 300 – 1,6 % 
  Paderborn/Lippstadt 31 600 108 900 140 500 –14,6 % 
Insgesamt 2 128 500 7 071 600 9 200 100 + 0,1 % 

Von Januar bis Juni 2016 stieg das Passagieraufkommen bei Flügen ins Ausland an den Flughäfen Köln/Bonn (+18,5 Prozent) und Düsseldorf (+2,2 Prozent), Rückläufige Zahlen bei den Auslandspassagieren verzeichneten dagegen die Flughäfen Paderborn/Lippstadt (−17,3 Prozent), Münster/Osnabrück (−4,5 Prozent), Niederrhein/ Weeze (−3,7 Prozent) und Dortmund (−2,3 Prozent) (IT.NRW)

 

Zahl der Verkehrstoten im Juli 2016 um 7,5 % zurückgegangen
Nach vorläufigen Ergebnissen kamen 322 Menschen im Juli 2016 bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 26 Personen oder 7,5 % weniger als im Juli 2015. Auch die Zahl der Verletzten ist im Juli 2016 gesunken, und zwar gegenüber dem Juli 2015 um 7,8 % auf circa 37 200.  

 

Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial im Jahr 2015: 5,7 Millionen Menschen wollen (mehr) Arbeit
Im Jahr 2015 wünschten sich nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung rund 5,7 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 74 Jahren Arbeit oder mehr Arbeitsstunden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank ihre Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 298 000 Personen (– 5,0 %).

 

Kein Kampfmittelfund am Düsseldorfer Flughafen  
Bei zwei am Abend freigelegten Verdachtspunkten auf Bombenblindgänger auf dem Flughafengelände muss der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung heute Nacht nicht aktiv werden. An den Verdachtsstellen wurden Splitterfragmente und Metallteile gefunden.  
Einem weiteren Verdachtspunkt am Airport wird in der kommenden Nacht von Donnerstag auf Freitag (22./23. September) nachgegangen. Sollte eine Entschärfung notwendig sein, wird diese – unabhängig von der Art des Zünders – nach Flugbetriebsende durch den Kampfmittelbeseitigungs-dienst der Bezirksregierung Düsseldorf durchgeführt. Einschränkungen für den Flugbetrieb werden daher nicht – beziehungsweise nur in geringem Maße – erwartet. In Düsseldorf darf planmäßig bis 22:00 Uhr gestartet und bis 23:00 Uhr gelandet werden.

 

Einweihung der Walter-Schädlich-Halle in Duisburg-Obermarxloh
Die Vierfachsporthalle „Walter Schädlich“ auf der  Kampstraße 2a in Duisburg-Obermarxloh wurde im Rahmen eines kleinen, sportlichen Rahmenprogrammes am 22. September von Oberbürgermeister Sören Link, Claas Frein, kommissarisch technischer Betriebsleiter des Immobilien-Managements, Rainer Bischoff vom Stadtsportbund sowie Peter Krommweh, Schulleiter des kaufmännischen Walther-Rathenau-Berufskollegs, eingeweiht.

Die Sporthalle kann mit einer Grundfläche von 3.200 Quadratmetern und einer 60 mal 28 Meter großen Hallenspielfläche mit Trennvorhängen in vier unabhängige Hallenbereiche aufgeteilt werden. Die Halle ist für den Schul- und Vereinssport flexibel nutzbar und wird durch einen 225 Quadratmeter großen Gymnastikraum ergänzt. Notwendige Umkleideräume, Geschäftszimmer, ein Lagerraum und ein Außengeräteraum für die Bezirkssportanlagen wurden in dem neuen Gebäude realisiert. 800 Sitzplätze mit Tribünenanlage für größere Sportevents schaffen eine Arenaatmosphäre, die auch eine Trennung von Zuschauern und Aktiven gewährleistet. Das Gebäude wurde barrierefrei errichtet und entspricht der Energiesparverordnung 2009.  
Namensgeber der Vierfachsporthalle ist Walter Schädlich, der mit 105 Toren in 25 Länderspielen der erfolgreichste Feldhandballer Deutschlands gewesen ist. Außerdem wurde er mit der Nationalmannschaft 1952 und 1955 zweimaliger Weltmeister.  
Im August 2009 wurde mit den vorbereitenden Maßnahmen für die neue Vierfachsporthalle Duisburg-Hamborn begonnen. Die Kapazitäten für den Schul- und Vereinssport in Duisburg-Hamborn waren durch die Schließungen der Sporthalle im alten Hallenbad und der Rhein-Ruhr-Halle nicht mehr gewährleistet, daher stimmte der Rat der Stadt Duisburg dem Neubau der Vierfachsporthalle zu.  
Baubeschreibung
Die Sporthalle hat eine Grundfläche von 3.200 qm. Die 60x28 m großen Hallenspielfläche (1.680 qm) kann mit Trennvorhängen in vier unabhängige Hallenbereiche aufgeteilt werden. Die Halle ist somit für den Schul- und Vereinssport flexibel nutzbar und wird durch einen 225 qm großen Gymnastikraum ergänzt. In dem neuen Gebäude sind zudem notwendige Umkleideräume, Geschäftszimmer, ein Lagerraum und ein Außengeräteraum für die Bezirkssportanlagen realisiert worden.  
Die Hallenkonstruktion wurde vorwiegend durch ein vorgefertigtes Stahlbetonskelett mit vorgehängten Fertigteil-Wandelementen gebildet. Die Beleuchtung der Halle erfolgt über ein umlaufendes Fensterband, mit lichtstreuenden Kapillarfenstern. Dadurch ist bei strahlendem Sonnenschein eine Blendung der Sportler und Besucher ausgeschlossen. Das Dach erhielt eine offene Stahlträgerkonstruktion.  
Baukosten und Baufertigstellung  
Im Herbst 2015 konnte die Halle für den Schul- und Vereinssport endlich freigegeben werden. Die Kostenberechnung für den Neubau inkl. Außenanlagen betrugen im Jahr 2009 8.330.000 Euro. Aufgrund der langen Bauzeit und den daraus gestiegenen Baukosten erhöhten sich die Gesamtkosten für den Neubau auf rund 9,4 Mio. Euro. Nach Fertigstellung des Außengeländes erfolgt jetzt die Einweihung der Halle.  
Erwähnenswert/Sonstiges  
Der verantwortliche Architekt, der maßgeblich an dem Entwurf und der Entwicklung der Vierfachsporthalle beteiligt war, Kai Kurowski, verstarb leider im Mai 2015 im Alter von 55 Jahren.  Der Namensgeber der Halle - Walter Schädlich - verstarb im Alter von 94 Jahren im April dieses Jahres. Für seine herausragenden sportlichen Leistungen, wird zu seinen Gedenken am Tage der Einweihung eine Gedenktafel in der Halle angebracht.  

 

 

 

Beim 15. Rathausgespräch dreht sich alles um das Gesundheitssystem   „Das Gesundheitssystem ist im Umbruch. Die Krankenkasse nennt sich nicht mehr Krankenkasse, sondern Gesundheitskasse; als ob die Kasse die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger sicherstellen könnte. Die Krankenhäuser verlieren ihre wohltuenden Namen wie ‚St. Agnes‘ oder ‚St. Johannes‘ und werden nur noch nach den Konzernen benannt, die aus ihnen Gewinn abzuschöpfen beabsichtigen.
Hinter allen Unternehmen, die sich um das Wohl der Kranken angeblich auf höchster professioneller Ebene bemühen, steht der Gedanke des Geldverdienens. Aktionäre und Gesellschafter wollen Profit sehen und das auf Kosten der Kranken“, konstatiert Prof. Dr. Wilhelm Sandmann, Arzt und Initiator der Duisburger Rathausgespräche. Nur wer privat versichert sei, habe eine adäquate Versorgung hinsichtlich Zeit und Maß, alle anderen hätten das Nachsehen, würden schlecht betreut und müssten früh das Krankenhaus verlassen – so das gängige Klischee.  
Ob dieses Klischee stimmt, ob die Übernahme der städtischen und konfessionellen Krankenhäuser, ja sogar von Universitätskliniken durch Aktiengesellschaften und Konsortien ein Vorteil oder ein Schaden für Kranken ist, soll im Rahmen des 15. Duisburger Rathausgesprächs erörtert werden.
„Der große kranke Riese: Wie geht es mit der medizinischen Versorgung weiter?“ lautet offiziell das Thema am Sonntag, 25. September, um 11 Uhr im Duisburger Rathaus am Burgplatz in der Stadtmitte. Unter der gewohnt souveränen Leitung der Hörfunkjournalistin Randi Crott diskutieren Wilfried Jacobs, der frühere Vorstandsvorsitzende der AOK für das Rheinland und Hamburg und heutige Geschäftsführender Gesellschafter des Instituts für patientenorientierte Versorgungs-ablaufforschung in Neuss, Prof. Dr. Boris Augurzky, Leiter des Kompetenzbereichs „Gesundheit“ am RWI-Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen, Carlos A. Gebauer, Fachanwalt für Medizinrecht und Publizist aus Duisburg und diesmal erstmals auf dem Podium der Initiator der Duisburger Rathausgespräche, der Gefäßchirurg Prof. Dr. Wilhelm Sandmann.  

Holk Freytag, Prof. Dr. Wilhelm Sandmann, Dr. Dierk Freytag (v.l.n.r.) vor dem Duisburger Rathaus am Burgplatz.

Neben den bereits aufgeworfenen Fragen, soll auch erörtert werden, ob das Personal im Gesundheitssystem ausreichend entlohnt wird, warum ein und dieselbe Leistung mal 800 und andermal 5.800 Euro kosten kann, ob man Ärzten, Krankenhäusern oder der Medizin im Allgemeinen überhaupt noch vertrauen kann.
Zu hinterfragen ist aber auch, warum ein Gespräch mit einem Heilpraktiker dreimal besser bezahlt wird als ein Kontakt mit einem Hausarzt, ob künftig jedem Patienten extrem teure Leistungen zur Verfügung stehen oder nur den privat Versicherten. Der Umbruch im deutschen Gesundheitssystem ist immer noch im Gange und noch lange nicht am Ziel angekommen. Höchste Zeit also, den Prozess zu hinterfragen.  
Die Teilnahme am Rathausgespräch ist entgeltfrei. Um eine verbindliche Anmeldung bei Annette Thierfelder-Renk telefonisch unter (0203) 283-2206 oder per E-Mail a.thierfelder@stadt-duisburg.de wird gebeten. Es sind allerdings nur noch wenige Plätze frei.

Impression eines Rathausgespräches

 

Hochschul-Ranking: TU Dortmund und Universität Duisburg-Essen unter den besten 100
(idr) - Die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen haben es im aktuellen QS World University Ranking wieder unter die weltweit 100 besten Hochschulen geschafft, die jünger als 50 Jahre sind. Das Ranking bewertet die Hochschulen in Forschung und Lehre sowie auch in der Reputation unter Arbeitgebern.
Die TU Dortmund ist im Bereich 81 bis 90 platziert, die Universität Duisburg-Essen liegt im Feld 91 bis 100. Insgesamt wurden sechs junge deutsche Universitäten in dem Ranking aufgenommen. Das Ranking wird vom Unternehmen Quacquarelli Symonds (QS) durchgeführt und zählt zu den Hochschulrankings mit einer hohen internationalen Aufmerksamkeit.  

 

Haus der Jugend: Musikfestival „Rheinhausen bebt VIII“  
Im Haus der Jugend rockt das Musikfestival „Rheinhausen bebt VIII“ am Samstag, 1. Oktober, ab 17.45 Uhr (Einlass ab 17 Uhr) an der Friedrich-Alfred-Straße 14 in Rheinhausen. Bereits zum achten Mal kommen Metal-Bands aus dem ganzen Ruhrgebiet zum  Musikfestival zusammen, um Musikliebhabern der harten Sounds ordentlich einzuheizen.  
Trash Metal liefern die Bands Vanir, Enemy Within aus Duisburg,  Teutonic Slaughter aus Gladbeck und Conceptor aus Oberhausen. Die Musiker von Another Problem haben sich dem Hardcore und Groove Metal verschrieben.  
Der Eintritt kostet im Vorverkauf und an der Abendkasse fünf Euro. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (02065) 252769 oder per E-Mail an hdj@jz.duisburg.de    

 

 

Duisburg und die 18. Automesse Lack und Chrom
Die Traditionmesse „Duisburg in Lack & Chrom“ wird Sie am 24. und 25. September (jeweils von 11 bis 18 Uhr auf der Königstraße, Kuhstraße, Düsseldorfer Straße, Wallstraße und Münzstraße) wieder tausende Autoliebhaber anlocken besuchen. Im Bereich der Altstadt werden kleine Flitzer mit zwei Rädern ausgestellt. Darunter werden italienische Motorroller zu bestaunen sein. Die viel umringten Raritäten gibt es auf der Wallstraße. Einige Leckerbissen aus 2015 (Fotos Harald Jeschke): 


Mercedes 220 S auf der Insel hergestellt

Der älteste Teilnehmer: Baujahr 1936

Bestaunt und bewundert

Made in Germany ohne Beigeschmack...

Messerschmidt Kabinenroller -

schon einmal probiert darin zu Dritt zu fahren?

Ein VW ohne Fehl und Tadel - nur alt

Garanten für frische Luft und Gemächlichkeit

Duisburger Schönheit

auch von der Seite eine blendende Opel-Ansicht

Kontrastprogramm

Was für ein Anblick

59. Caddy

Für Indiana, Dakota oder Idaho - hier fallen drei Parkplätze weg. Und dann wäre da noch die Frage nach dem Verbrauch...

Und dann kam am Kuhtor in noch das absolute Kontrastprogramm

mit kleinen "Boliden" am Rand.

Die dampfenden Fahrzeuge konnten überzeugen

Was für wundervolle Modelle

Da war Staunen pur angesagt

 

Duisburger Bauernmarkt parallel zu „Duisburg in Lack & Chrom“
Am Wochenende 24. und 25. September 2016 findet die Automesse „Duisburg in Lack & Chrom“ in der City statt. Aus diesem Anlass muss der Bauernmarkt am Samstag, 24. September 2016, um einige Meter weichen und wird auf der Königstraße zwischen Hohe Straße und Averdunkplatz aufgebaut.
Die Marktbeschicker werden dort mit ihrem gewohnt guten und erzeugernahen Sortiment zwischen 10:00 und 18:00 Uhr für die Kundschaft präsent sein, so dass durch den Bauernmarkt und die Veranstaltung „Duisburg in Lack & Chrom“ ein doppelter Anreiz besteht, die Duisburger Innenstadt zu besuchen.   

 

Harry Potter kommt - Mayersche bietet Mitternachtsverkauf in der Koloniestr.88
Wenn in Hogwarts schon alles schläft, herrscht in der Mayerschen geschäftiges Treiben. Am 24. September erscheint der neue Band "Harry Potter und das verwunschene Kind" von J.K. Rowling in deutscher Sprache - und wer nicht bis Samstag morgen warten will, kann das Buch pünktlich zur Geisterstunde um Mitternacht (in der Nacht vom 23. September in den 24.September von 0:00 Uhr -01:00 Uhr) im Ladenlokal von Klimpel &Jacobs in der Koloniestr.88 bekommen.
„Besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen" erklärt Maik Paga, Leiter der Mayerschen Buchhandlung  in Duisburg. „Harry Potter übt bis zum heutigen Tag auf viele Leser eine große Faszination aus. Wir möchten unseren Kunden eine Freude bereiten und bieten deshalb den Mitternachtsverkauf an. Wir sind gespannt, wie viele Kunden wir um Mitternacht in der Koloniestraße begrüßen dürfen."
Auf eine große Nachfrage ist die Mayersche allemal vorbereitet. Die Lager sind gut gefüllt, und wer es nicht schafft, persönlich vorbeizukommen, kann das Buch natürlich auch online unter www. mayersche.de reservieren und sich nach Hause liefern lassen. Paga: „Wir freuen uns auf eine spannende Nacht und das lang ersehnte Wiedersehen mit Harry Potter und all seinen großen und kleinen Fans. 

 

Filmstars im Zoo Duisburg    
Dass eigentlich alle Menschen Tiere mögen, wissen nicht nur Zoomitarbeiter sondern auch die Filmemacher der großen Produktionsfirmen. So entstanden in den vergangenen Jahrzehnten allein in den Schmieden Hollywoods unzählige Kassenschlager, deren Hauptdarsteller vierbeinig, befiedert oder mit Flossen bestückt sind. Zu genau diesen tierischen Stars führt am Samstag die Filmrallye der filmpassage Mülheim.
Anlässlich des Startes von „Findet Dorie“ am 29.9.2016, hat das familien- und tierfreundliche Kino eine Patenschaft über einen Paletten-Doktorfisch übernommen, und unterstützt den Zoo somit in der Haltung des echten Vorbildes von Dorie. Sie erinnern sich: die vergesslich-tollpatschige Freundin von Nemo, dem inzwischen sicherlich berühmtesten Clownfisch der Welt. In direkter Nähe zu Dorie, nämlich im Zoo-Aquarium, befindet sich am 24.9.2016 von 11.00 – 17.00 Uhr der Start- und Endpunkt der Rallye.
Die Teilnehmer lernen übrigens nicht nur die tierischen Filmstars kennen, sondern dürfen auch hoffen, einen der schönen Preise zu ergattern, die die filmpassage Mülheim zur Verfügung stellt. Zu Beginn 2017 wird der Zoo zu Gast im Kino sein: Bei einem Tierfilm-Thementag haben kleine und große Cineasten, Gelegenheit verschiedene beeindruckende Filme auf der großen Leinwand der filmpassage Mülheim zu sehen und sich nebenbei bei den Fachleuten des Zoo Duisburg rundum informieren zu lassen.  

 

 

Donnerstag 22. September 2016 - Welttag des Meeres

Kein Kampfmittelfund am Düsseldorfer Flughafen  
Bei zwei am Abend freigelegten Verdachtspunkten auf Bombenblindgänger auf dem Flughafengelände muss der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung heute Nacht nicht aktiv werden. An den Verdachtsstellen wurden Splitterfragmente und Metallteile gefunden.  
Einem weiteren Verdachtspunkt am Airport wird in der kommenden Nacht von Donnerstag auf Freitag (22./23. September) nachgegangen. Sollte eine Entschärfung notwendig sein, wird diese – unabhängig von der Art des Zünders – nach Flugbetriebsende durch den Kampfmittelbeseitigungs-dienst der Bezirksregierung Düsseldorf durchgeführt. Einschränkungen für den Flugbetrieb werden daher nicht – beziehungsweise nur in geringem Maße – erwartet. In Düsseldorf darf planmäßig bis 22:00 Uhr gestartet und bis 23:00 Uhr gelandet werden.

   

Aktionstag "Schulsozialarbeit muss bleiben. Dauerhaft!"    
Die Landesarbeitsgemeinschaft Schulsozialarbeit NRW e. V. veranstaltet am Donnerstag, 22. September,  von 13 bis 17 Uhr auf der Königstraße zwischen Amtsgericht und Citypalais in Duisburg-Mitte unter dem Motto „Schulsozialarbeit muss bleiben. Dauerhaft!“ einen Aktionstag.    
Der Aktionstag wird über die Arbeit der Schulsozialarbeiter informieren und Einblicke in ihre vielfältigen Tätigkeiten geben, denn die weitere Finanzierung der Schulsozialarbeit in NRW ist gefährdet, da dieses Projektes zum 31. Dezember 2017 offiziell endet.
Für Duisburg konnte eine Verlängerung des Zeitraums bis 2018 erreicht werden. Es wird befürchtet, dass ein wertvoller Teil des Schulsystems wegbrechen wird und Schüler, Eltern sowie Lehrer verlässliche Partner an ihren Schulen verlieren werden.  
Mit ihrer Arbeit unterstützen die Schulsozialarbeiter 13.500 Kinder und Jugendliche an Duisburger Grund- und Förderschulen. Sowohl Lehrer als auch Eltern erfahren hier unter anderem in Konfliktfällen und bei Beratungsbedarf professionelle Hilfe.  
Um 13.15 Uhr wird der Beigeordnete für Familie, Bildung und Kultur der Stadt Duisburg, Thomas Krützberg, eine Unterschriftensammlung von betroffenen Eltern und Schulen für den Erhalt der Schulsozialarbeit entgegennehmen. Die Stadt Duisburg wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass über das Jahr 2018 hinaus, die wertvolle Arbeit der Schulsozialarbeiter in Duisburg gesichert ist.   

 

Kai Magnus Sting liest aus seinem neuen Kriminalroman "Die Ausrottung der Nachbarschaft" in der Mayersche Buchhandlung
Der Duisburger Kabarettist und Autor Kai Magnus Sting liest am 22. September um 20:15 Uhr in der Mayerschen Buchhandlung aus seinem neuen Kriminalroman "Die Ausrottung der Nachbarschaft". Das Buch: Wenn nacheinander fast die ganze Nachbarschaft abgemurkst wird, was bleibt einem da anderes übrig, als nachzuforschen, warum das so ist und wer dahinter steckt?
So geht es auch dem kriminalistischen Alt-Herren-Trio Alfons Friedrichsberg, Jupp Straeten und Willi Dahl, die eigentlich nur in Ruhe den Sommer auf dem Balkon genießen wollen. Kommen sie aber nicht zu. Und so gehen sie auf die Jagd nach einem Mörder, der vor seinen Untaten Blumentöpfe und Schallplatten an seine künftigen Leichen verschenkt, einem mörderische Hunde auf den Hals hetzt und seine Opfer im Gartenteich ersäuft. Und all das direkt vor der Haustür.
Unter Nachbarn. Eine tödliche Idylle. Der Autor: Seit zwanzig Jahren macht der Duisburger mit dem Maschinengewehr-Mundwerk Deutschlands Kabarettbühnen unsicher. Auch als Autor entpuppt er sich als wahrer Wortakrobat. Wir freuen uns, wenn Sie über die Veranstaltung berichten. Eintritt: 12,- € Eintrittskarten sind in den Mayerschen Buchhandlungen oder unter
www.mayersche.de erhältlich.

 

Musical-Star Carolanne Weidle singt im Steinhof
Die gebürtige Neuseeländerin Carolanne Weidle feierte große Bühnenerfolge im Musical CATS und auf der Welttournee als Donna im Musical MAMMA MIA. Am Donnerstag, den 22. September ist sie im Steinhof Duisburg zu sehen und zu hören, dort dann in fast privater Atmosphäre im historischen Turmzimmer. Carolanne Weidle verfügt dank ihrer Erfahrung und ihrer einzigartigen Stimme über ein umfangreiches Repertoire, das vom Musical über Jazz-Standards bis hin zum Swing und Pop reicht.
Begleitet wird sie bei ihrem Wohnzimmer-Konzert vom Kenny Stewart Trio: Bandleader und Drummer Kenny Stewart, sein Bruder Ian sowie die studierte Konzertpianistin Prof. Patricia Martin sind allesamt Vollblutmusiker, die auf ein Mitwirken u.a. in den großen und erfolgreichen Musicalproduktionen und bei Liveauftritten mit internationalen Künstlern zurückblicken können.
Besucher können sich auf eine Show der Extraklasse mit einer sympathischen Sängerin und Spitzen-Musikern freuen. Das Konzert im Steinhof beginnt 20 Uhr, Einlass ist um 19 Uhr. Karten zum Preis von € 17,50 können im Steinhof, an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse erstanden werden. Weitere Informationen gibt es unter www.steinhof-duisburg.de.  

Kultur- und Bürgerzentrum Duisburg-Süd - Historisches Turmzimmer, Düsseldorfer Landstraße 347, Huckingen, http://www.steinhof-duisburg.de 22. September 2016; 20.00 Uhr

Apfelfest auf dem AWO-Ingenhammshof 
Hoch lebe das Hoch Matthias! Für das Apfelfest am Samstag, 24. September, auf dem AWO-Ingenhammshof dürfen sich Leckermäuler und Nachkatzen auf gutes Wetter freuen. Von 13 bis 18 Uhr feiert die AWO-Integration auf dem Lernbauernhof in Meiderich den goldenen Herbst.   „Matthias“ lässt die Äpfel rot und gelb leuchten.
Das Hofteam um die AWO-„Bäuerin“ Margarete Haseke hat sich zudem einiges ausgedacht, das leckere und gesunde Obst ins beste Licht zu rücken: Ein Apfelschälwettbewerb auf die Erwachsenen Besucher. Wer schafft es den längsten Schalenstreifen an einem Stück zu produzieren. Als Gewinn locken ein Gutschein für Kaffee und (Apfel-)Kuchen im Hofcafé.   Die Kinder können aus Äpfeln mit eigener Kraft süßen Saft pressen. Wer mehr wissen will, lernt alles über die unterschiedlichen Sorten. Warum schmeckt ein Delicious delikat? Hat „Oma Schmitz“ tatsächlich den „Granny Smith“ erfunden?
Am Samstag gibt es Antwort darauf. Für die hungrigen Leckerschmecker stehen dann Apfelkuchen in allen verschiedenen Ausrichtungen, sowie Apfelpfannkuchen, Kartoffelpuffer mit Apfelmus, Liebesäpfel und vieles mehr bereit.  
Aber es muss ja nicht alles Apfel sein. Wer kraftvoll reinbeißen möchte, kann sich auch am Grillstand seinen „Bissen“ sichern. Grillwurst, (diesmal auch eine „ Wildwurst“ vom Reh) sowie Pommes und türkische Pizza setzen einen herzhaften Akzent. Und weil es beim Herbstfest wirklich rund geht, stehen Kettcars für Kurvenfahrten sowie die Ponyreiten für einen Kreistour bereit. Nebenbei können die Besucher auch einen ersten Blick auf die kleine Ziegenrasselbande werfen und mit den zwei neuen kleinen Ponys ersten Kontakt aufnehmen.  

Lauf-Comeback für den guten Zweck
Im Juni hat Anja W., Postzustellerin in Neumühl erfahren, dass Pater Tobias und seine KiPa-cash-4-kids-Läufer vom Projekt LebensWert für ein Neumühler-Mädchen eine Reittherapie ermöglicht haben. Da ging der ehemaligen Marathon-Läuferin spontan durch Kopf und Herz, dass der gute Zweck ein Ansporn sein könne, selbst wieder mit dem Laufen zu beginnen. Krankheitsbedingt und schweren Herzens hatte sie vor 10 Jahren mit dem Training und den Wettkämpfen aufhören müssen.
Als sie dann Pater Tobias im Stadtteil traf, machte sie ihm folgenden Vorschlag: Ziel sei, beim Lichterlauf an der Regattabahn am 24. September über 5 Kilometer an den Start zu gehen.
Alle Freunde, Bekannte und Arbeitskolklegen wissen, was das für sie bedeutet und sie alle werden um Spenden für die gute Sache gebeten. Auch die Deutsche Post unterstützt diese Initiative ihrer Mitarbeiterin und bittet die Kollegen um Unterstützung der Aktion. Jetzt wurde auch ein Neumühler Junge gefunden, dem ebenfalls eine Reittherapie sehr helfen würde. Nun kann Liam darauf hoffen, bald ebenfalls die Unterstützung zu erhalten, die für ihn so wichtig ist.
Seine Förderin hat er bereits kennen gelernt und beide freuen sich auf den Lichterlauf an dem Liam mit seiner kleinen Schwester beim Bambini-Rennen teilnimmt. Über die Unterstützung dieser Aktion würden sich Kinder wie Kiara und Liam sehr freuen:  Projekt LebensWert/KiPa-cash-4-kids  Stichwort „Reittherapie“ - Spendenkonto: Bank im Bistum Essen,  BIC: GENODED1BBE und IBAN: DE34360602950010766036 Spendenquittungen werden ausgestellt.

Foto Barbara Hackert

 

Ausbildungsoffensive 2017 – Bewerbungsfrist endet am 30. September     Die Stadt Duisburg bietet für das nächste Jahr wieder über 150 Ausbildungsplätze in den unterschiedlichsten Berufsbildern quer durch die Stadtverwaltung und den städtischen Eigenbetrieben.an. Angeboten werden neben klassischen Berufszweigen im mittleren und gehobenen Verwaltungsdienst auch gewerblich-technische Berufe, sowie Berufe mit Vorbildung wie etwa bei der Feuerwehr.
Die Ausbildungsoffensive 2017 befindet sich in der letzten Bewerbungsphase und endet am 30. September 2016. Bewerbungen die bis zu diesem Tage bei der Stadt Duisburg eingehen, können noch berücksichtigt werden.  
Weitere Informationen zu den Ausbildungsberufen sowie Bewerbungs- und Auswahlverfahren finden sich auf der städtischen Internetseite (www.duisburg.de/ausbildung), auf facebook (www.facebook.com/ausbildung.DU) und bei den einschlägigen Stellenportalen, wie zum Beispiel der Jobbörse und der Arbeitsagentur.  

 

Suche nach Blindgängern am Düsseldorfer Flughafen: Linie U79 wird möglicherweise getrennt  
In den kommenden Nächten werden am Düsseldorfer Flughafen mehrere Stellen untersucht, an denen Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg liegen könnten. Sollte es im Anschluss zu Entschärfungen kommen, haben diese auch Auswirkungen auf die Linie U79 – und zwar am Mittwoch, 21. September, und am Donnerstag, 22. September. In diesen Fällen muss die Linie U79 ab etwa 23 Uhr getrennt werden:  
·      Aus Düsseldorf kommend, enden die Bahnen bereits an der Haltestelle „Freiligrathplatz“, wenden dort und fahren zurück.
·      Aus Duisburg kommend, enden die Bahnen bereits an der Haltestelle „Klemensplatz“, wenden dort und fahren zurück.  
Information Durchsagen in den Fahrzeugen informieren die Kunden über die Änderungen. Wann genau die Bahnen nicht mehr wie gewohnt fahren können, entscheidet die Einsatzleitung vor Ort.

 

Linie 901: Haltestelle Lutherplatz fertiggestellt
„Wir haben fertig!“ Die Haltestelle „Lutherplatz“ präsentiert sich komplett neu. Rund zwölf Wochen nach Baubeginn wurden gestern die letzten Arbeiten erledigt. Ab sofort ist die Haltestelle allein den Fahrgästen der DVG vorbehalten, die sich diese seit der Inbetriebnahme am 24. August noch mit den Handwerkern zur Erledigung von Restarbeiten teilen musste.

 Der Umbau der Haltestelle war erforderlich geworden, da mit Bezug des Berufskollegs an der Carstanjenstraße im Jahr 2009 deutlich mehr Fahrgäste gezählt wurden als die alte Haltestelle aufnehmen konnte. Die Verbreiterung der Bahnsteige von 2,40 Meter auf 3,55 Meter, die Erneuerung der Gleise, der Möblierung, der Informationssysteme und der Videoüberwachungsanlage sowie der Einbau eines taktilen Leitsystems bedeuten mehr Komfort, mehr Sicherheit und Barrierefreiheit für die Fahrgäste.

 

 

Weiterbildungs- und Personalmesse „Karriere in Duisburg“  
Das Netzwerk Weiterbildung Duisburg in Trägerschaft der Bürgerstiftung Duisburg richtet am 29. September die Weiterbildungs- und Personalmesse „Karriere in Duisburg“ in der Schauinsland-Reisen-Arena aus. Bereits zum vierten Mal wird in Duisburg der bundesweite Weiterbildungstag genutzt, um noch mehr Menschen auf die Bedeutung und Vielfalt der Weiterbildungsangebote in Duisburg aufmerksam zu machen. Die diesjährige Messe ist mit mehr als 60 Ausstellern eine der größten Veranstaltungen zum Deutschen Weiterbildungstag.  
„Die Arbeit des Netzwerks Weiterbildung Duisburg ist für unsere Bildungsregion ein wichtiger Baustein. Durch dessen regelmäßige Akzentuierung der Weiterbildungserfordernisse und der gleichzeitig immer mehr Bürgerinnen und Bürger erreichenden Beratungsangebote gelingt es, Bildung als das zu sehen, was sie ist: lebensbegleitend und keinesfalls mit der Schule beginnend und dem Schulabschluss endend“, fasst Bildungsdezernent Thomas Krützberg die Arbeit der Netzwerkpartner zusammen.
„Es freut mich besonders, dass wir mit der Sparkasse Duisburg einen Partner gefunden haben, der diesen Tag unterstützt. Die Professionalisierung des Weiterbildungstages und die Organisation einer solch deutlichen Leistungsschau wäre ohne diese Förderung kaum realisierbar gewesen“, so der Beigeordnete abschließend.  
Was 2010 mit knapp 20 Weiterbildungsanbietern als erster Duisburger Weiterbildungstag am Kuhtor startete und 2011 mit der Gründung des Netzwerks Weiterbildung Duisburg einen wichtigen Schub erfuhr, wird im Rahmen der diesjährigen Messe unter Beteiligung fast aller 40 Netzwerkpartner und zahlreicher Unternehmen aus Duisburg ihre neueste Fortsetzung erfahren.  
Das Motto des diesjährigen Weiterbildungstages „Weiterbildung 4.0 - Digitale Welt“ ist auch federführend für die Rahmenprogrammgestaltung der Veranstaltung in der Duisburger Fußball-Arena. Neben Vorträgen zur Bewerbung im digitalen Zeitalter oder einer Podiumsdiskussion zur Bedeutung der Digitalisierung für den Weiterbildungsbereich werden vor allem die zahlreichen Aussteller neueste Trends präsentieren. Dazu gehören Weiterbildungsangebote wie Arbeiten mit dem 3D-Drucker, Schweißsimulator oder Fahrsimulator sowie eine digitale Roadshow des NRW-Kompetenzzentrums Mittelstand 4.0.  
Bei „Karriere in Duisburg“ gehört auch die aktive Akquise von Arbeitnehmern in entsprechenden Arbeitsfeldern zum Programm. „Wir freuen uns, dass zahlreiche renommierte Unternehmen den Tag nutzen, um ihre Attraktivität als Arbeitgeber oder Ausbildungsunternehmen einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen“, unterstreicht Norbert Geier, Sprecher von Weiterbildung Duisburg. Interessierte Bewerber werden an diesem Tag durch Speedcoaching und Bewerbungsmappen-Check direkt bei ihren Bewerbungen unterstützt.  
„Aus Sicht von Agentur für Arbeit und jobcenter schafft das Netzwerk „Weiterbildung Duisburg“ ein transparentes Angebot für die Duisburger Bürger und letztlich auch für unsere Kundinnen und Kunden“, betont Ulrich Käser, Chef der Agentur für Arbeit Duisburg. „Arbeitsagentur und jobcenter sorgen dafür, dass gut beratene Kundinnen und Kunden wissen, welches Weiterbildungsangebot das richtige für sie ist. Beides – gut beratene Menschen und ein transparentes Weiterbildungsangebot – ist eine gute Grundlage für einen sicheren Verbleib im Beruf oder eine schnelle Beendigung von Arbeitslosigkeit.“  
Eine individuelle Bildungsberatung rundet das vielseitige Angebot an diesem Tag ab. „Dabei erfährt der Ratsuchende nicht nur, welche Fördermöglichkeiten ihm zur Verfügung stehen, sondern kann auch auf intensive Beratungsangebote zur beruflichen Entwicklung zugreifen“, so Volker Heckner, Sprecher von Weiterbildung Duisburg.  
Die professionelle und kostenlose Bildungsberatung bildet einen Schwerpunkt der Arbeit von Weiterbildung Duisburg. Hierfür hat das Netzwerk im neuen Stadtfenster bei der VHS ein trägerübergreifendes Lern- und Beratungszentrum eingerichtet. Viele Menschen haben die Angebote bereits genutzt. So auch Eishockey-Profi Andre Hübscher. Um den Spagat zwischen Ausbildung und Leistungssport erfolgreich zu gestalten, nutzte er Prüfungsvorbereitungskurse und konnte so neben dem Sport seine Ausbildung zum Speditionskaufmann mit Bravour abschließen.  
Die Messe findet am 29. September von 10 bis 18 Uhr in der Schauinsland-Reisen-Arena, Business Lounge, auf der Margaretenstraße 5-7 in Duisburg-Neudorf statt und ist kostenfrei. Als Moderator konnte Stefan Leiwen gewonnen werden, der sonst an gleicher Stelle die Tore des MSV feiert.

 V.l.: Norbert Geier und Volker Heckner, Sprecher von Weiterbildung Duisburg, André Huebscher, Eishockeyspieler und Weiterbildungsteilnehmer, Ulrich Käser, Vorsitzender der Geschäftsführung der Duisburger Arbeitsagentur und Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur der Stadt Duisburg stellten die Weiterbildungs- und Personalmesse „Karriere in Duisburg“ vor.  

 

 

VHS: Projekt zur Integration bildungsferner EU-Zuwanderer  
Die Stadt Duisburg beteiligt sich als eine von vier Modellkommunen an dem Bundesprojekt „Sozialpädagogische Begleitung der Integrationskursteilnahme bildungsferner EU-Zuwanderer in prekären Lebenslagen“. Dieses Projekt zielt ausschließlich auf EU-Zuwanderer aus Süd-und Südosteuropa mit geringer bis gar keiner formaler Bildung. Das sind in Duisburg zum einen die zahlenmäßig größten Gruppen der Neuzuwanderer aus Bulgarien und Rumänien, aber auch EU-Binnenmigranten aus Estland, Litauen, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und den von der Wirtschafts- und Finanzkrise betroffenen Ländern Italien, Spanien, Portugal und Griechenland.
Das auf zwei Jahre befristete Förderprojekt wird durch das Bundesinnenministerium sowie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge finanziert.
Durchgeführt wird das Projekt von den vier Duisburger Sprachkursträgern Volkshochschule, AWO Familienbildung, SfS Schulungsgesellschaft und Evangelisches Bildungswerk im Kirchenkreis Duisburg. Insgesamt 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit erhalten, kostenlos in vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Integrationskursen Deutsch zu lernen.
Neben den Sprachkursen kümmern sich Sozialpädagogen um diese Teilnehmer und gewährleisten so eine bessere Integration in die Gesellschaft. Da die Zielgruppe dieses Projektes keine Transferleistungen vom Jobcenter bezieht, bliebe ihr sonst der kostenlose Zugang zu Integrationskursen versperrt. Das Projekt ermöglicht ihnen, Deutschkenntnisse zu erwerben und hat so ihre Chance auf den Zugang zum Arbeitsmarkt erhöht. Die sozialpädagogischen Kräfte begleiten die Projektteilnehmer bei Bedarf zu weiterführenden Beratungs- und Hilfsangeboten.

 

Fraunhofer UMSICHT untersucht Einfluss von Licht auf Demenzpatienten (idr) - In Demenz-Wohngemeinschaften kommen viele Menschen seltener ans natürliche Tageslicht. Das Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT untersucht jetzt in einer Duisburger Einrichtung, ob Demenzpatienten mithilfe eines an die Tages- und Nachtzeit angepassten Lichtverlaufs ruhiger werden und einen geregelteren Schlaf-Wach-Rhythmus finden.
Für die Studie wurden 66 Deckenleuchten installiert, in die LEDs mit Farbtemperaturen von 3.000 (warmweiß) und 6.500 Kelvin (kaltweiß) eingebaut sind. Dadurch kann das zur jeweiligen Tages- und Nachtzeit gehörige Farbspektrum optimal abgebildet werden. Die Forscher werten die Daten z.B. zu Aktivitätsgrad, Bewegung und Schlaf-Wach-Verhalten sowie Angaben zum Wohlbefinden der Bewohner aus.  

 

Harry Potter kommt - Mayersche bietet Mitternachtsverkauf in der Koloniestr.88
Wenn in Hogwarts schon alles schläft, herrscht in der Mayerschen geschäftiges Treiben. Am 24. September erscheint der neue Band "Harry Potter und das verwunschene Kind" von J.K. Rowling in deutscher Sprache - und wer nicht bis Samstag morgen warten will, kann das Buch pünktlich zur Geisterstunde um Mitternacht (in der Nacht vom 23. September in den 24.September von 0:00 Uhr -01:00 Uhr) im Ladenlokal von Klimpel &Jacobs in der Koloniestr.88 bekommen.
„Besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen" erklärt Maik Paga, Leiter der Mayerschen Buchhandlung  in Duisburg. „Harry Potter übt bis zum heutigen Tag auf viele Leser eine große Faszination aus. Wir möchten unseren Kunden eine Freude bereiten und bieten deshalb den Mitternachtsverkauf an. Wir sind gespannt, wie viele Kunden wir um Mitternacht in der Koloniestraße begrüßen dürfen."
Auf eine große Nachfrage ist die Mayersche allemal vorbereitet. Die Lager sind gut gefüllt, und wer es nicht schafft, persönlich vorbeizukommen, kann das Buch natürlich auch online unter www. mayersche.de reservieren und sich nach Hause liefern lassen. Paga: „Wir freuen uns auf eine spannende Nacht und das lang ersehnte Wiedersehen mit Harry Potter und all seinen großen und kleinen Fans. 

 

Kostenlose Beratung im Büro des TIAD e. V.  
Die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve bietet erneut eine Beratung im Büro des Vereins türkischer Geschäftsleute in Duisburg (TIAD) an. Die IHK-Experten informieren in persönlichen Beratungsgesprächen zu Rechtsfragen, zur Aus- und Weiterbildung, zu Außenwirtschaftsfragen, zu möglichen Fördermitteln und zur Existenzgründung.
Das Angebot wurde speziell für Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund konzipiert – selbstverständlich sind aber alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Beratungstag ist am Montag, 26. September, von 17 bis 19 Uhr, im Büro des TIAD e. V. (Verein türkischer Geschäftsleute in Duisburg und Umgebung), Alleestraße 70, 47166 Duisburg.   Die Veranstaltung ist kostenfrei, jedoch anmeldepflichtig. Weitere Informationen und Anmeldung bei Larissa Fuhrmann, Telefon 0203 2821-347, E-Mail fuhrmann@niederrhein.ihk.de.

 

Gesundheitskonferenz lädt zum Gesundheitstreff Mitte-Süd

Die Gesundheitskonferenz lädt zum Gesundheitstreff Mitte-Süd mit dem Thema „Fit durch Reha-Sport – für wen ist Reha-Sport geeignet?“ am Mittwoch, 28. September, um 15 Uhr im Begegnungs- und Beratungszentrum an der Braunlagerstraße 1 in Ungelsheim ein. Weitere Infos bei Frau Klein unter (0203) 786076.  
Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Themen und Termine zum Angebot der Gesundheitskonferenz gibt es im Internet unter www.gesundheitskonferenz-duisburg.de.  

 

„ELTERN-FIT“: Weiterer Baustein zur Integration von Zuwanderern an der Regenbogenschule Marxloh  
Die Gemeinschaftsgrundschule Regenbogenschule auf der Ottostraße 65 in Duisburg-Marxloh startet beim Thema Integration  engagiert in das neue Schuljahr. Im Rahmen des von Ruhr Futur geförderten Projekts „Zusammen – Zuwanderung und Schule gestalten“ startet mit „ELTERN-FIT“ ein ergänzendes städtisches Angebot, um einen Beitrag zur Integration von Zuwanderern zu leisten.  
An der Regenbogenschule finden seit mehreren Jahren bereits erfolgreich regelmäßig Elterncafés statt, die zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Schule und Familie geworden sind. In Gesprächen zwischen Eltern und interkulturellen Beratern wurde immer wieder festgestellt, dass Eltern eine Großzahl an Fragen zu alltäglichen als auch zu schulischen Belangen haben.  
Durch die steigende Anzahl an neuzugewanderten Kindern, steigt auch der Bedarf die Eltern dieser Kinder in Bildungsfragen zu beraten und zu unterstützen. Hier setzt „ELTERN – Fit“ an. Bei dem durch das Kommunale Integrationszentrum und dem Schulamt für die Stadt Duisburg unterstütztem Elternkurs handelt es sich um ein Zusatzangebot, das sich speziell an neuzugewanderte Eltern richtet.
Um besser auf die Fragen eingehen zu können und den Eltern eine feste Anlaufstelle bieten zu können, treffen sich die Eltern alle zwei Wochen unter der Leitung einer Diplom-Sozialarbeiterin.  
Zielsetzung ist es in erster Linie, die Ressourcen der Eltern zu stärken, einen Raum für Austausch und Handlungsmöglichkeiten zu geben. Bei der Bedarfsanalyse wünschten sich Eltern gemeinsame Lösungen zu erzieherischen Themen, z.B. „Wie setze ich Grenzen“, „Wie kann ich mein Kind stressfrei ins Bett bringen“, „Wie kann ich mein Kind in seinen Begabungen fördern“, „Wie gehe ich achtsam mit Medien um“ usw., zu erarbeiten. Um sprachliche und interkulturelle Barrieren zu vermeiden, werden die Gruppen (türkisch und rumänisch) durch muttersprachliche interkulturelle Beraterinnen begleitet. Während des Kurses gibt es zudem die Möglichkeit einer Kinderbetreuung.  

 

Duisburger Bauernmarkt parallel zu „Duisburg in Lack & Chrom“ am 24.09.16
Am Wochenende 24. und 25. September 2016 findet die Automesse „Duisburg in Lack & Chrom“ in der City statt. Aus diesem Anlass muss der Bauernmarkt am Samstag, 24. September 2016, um einige Meter weichen und wird auf der Königstraße zwischen Hohe Straße und Averdunkplatz aufgebaut.
Die Marktbeschicker werden dort mit ihrem gewohnt guten und erzeugernahen Sortiment zwischen 10:00 und 18:00 Uhr für die Kundschaft präsent sein, so dass durch den Bauernmarkt und die Veranstaltung „Duisburg in Lack & Chrom“ ein doppelter Anreiz besteht, die Duisburger Innenstadt zu besuchen.  

 

VHS: Vorbeugung und Maßnahmen nach dem Befall von Schimmelpilzen   Ein VHS-Seminar am Dienstag, 27. September, von 18 bis 21.15 Uhr, im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte behandelt den Umgang mit Schimmelpilzen.  
Detlef Wodtke wird den Teilnehmern unter anderem erklären, was man selbst tun kann und wann man eine Fachkraft beauftragen muss. An beispielhaften Situationen wird dargestellt und besprochen, welche Präventionen es gibt und welche Vorgehensweisen für die Vermeidung eines neuerlichen Schimmelpilzbefalls geeignet sind.   Schimmelpilzbelastungen häufen sich. Die Ursachen sind vielfältig. Neben den hygienischen Auswirkungen, kann es auch zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen.
Bei einem vorhandenen Schimmelpilzbefall ist für eine nachhaltige Sanierung vor allem die Identifikation der Ursache wichtig. Art und Umfang der Behandlung befallener Flächen kann sehr unterschiedlich sein. Die Teilnahme beträgt 17 Euro. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich.. Weitere Informationen bei der VHS, 0203/283-3220 und -2340.  

 

Geführten Touren im Oktober
Die Duisburg Kontor GmbH bietet diverse geführte Touren an bei denen man Duisburg mit seinen vielen unterschiedlichen Facetten auf völlig neue Weise kennen lernen kann. Bei den meisten Führungen besteht in diesem Jahr nur noch einmal die Möglichkeit teilzunehmen. Lediglich die Hüttenwerke Krupp Mannesmann Führung findet auch noch einmal im November statt.
Für alle anderen Führungen gilt: Letzte Gelegenheit.
- Samstag, 1. Oktober, 10:00 Uhr – duisport per Bus (Duisburger Hafen) Dauer etwa 2,5 Stunden, Preis: 15,00 € p.P.
- Sonntag, 2. Oktober, 14:00 Uhr – Duisburger Innenhafen Dauer etwa 1,5 Stunden, Preis: Erwachsene 6,00 €, Kinder 4,00 €
- Sonntag, 9. Oktober, 14:00 Uhr – Innenstadt Duisburg Dauer etwa 1,5 Stunden, Preis: Erwachsene 6,00 €, Kinder 4,00 €
- Freitag, 14. Oktober, 11:00 Uhr – Kulturlinie 901 Richtung Duisburg-Nord Dauer etwa 5 Stunden, Preis: 23,00 € p.P incl. ÖPNV-Ticket, Getränk und Gebäck
- Freitag, 21. Oktober, 14:00 Uhr – Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) Dauer etwa 4,5 Stunden, Preis: 30,00 € p.P.
- Montag, 31. Oktober, 17:00 Uhr – Halloween Hexenführung Dauer etwa 2 Stunden, Preis: Erwachsene 8,00 €, Kinder 5,00 € Voranmeldung und weitere Informationen bei der Tourist Information Duisburg unter Tel. 0203 28544-0 oder E-Mail service@duisburgkontor.de

 

Musik- und Kunstschule: Konzert mit dem United Flute Orchestra U.F.O.   Das United Flute Orchestra U.F.O. landet wieder in Duisburg. Mit ihrem neuen Programm „French Collection” gastiert das Ensemble am Sonntag, 25. September, um 18 Uhr im Museum Küppersmühle am Philosophenweg 55 im Innenhafen.  
Das Ensemble ist mit Flötendozenten der Musik- und Kunstschule Duisburg sowie Dozenten benachbarter Musikschulen besetzt. Von der Piccoloflöte bis zur Kontrabassflöte ist die gesamte Instrumentenfamilie zu hören und zu sehen. Das Programm bietet feinste französische Musik von Jacques Ibert, Gabriel Fauré, Claude Debussy und Maurice Ravel. Die Leitung übernimmt Ralf Beckers. Der Eintritt kostet an der Abendkasse fünf Euro.

 

Duisburg Kontor beschenkt die treue Kundschaft auf den Wochenmärkten in Laar, Marxloh und Bruckhausen
Die Duisburg Kontor GmbH und ihre Marktbeschicker wollen gemeinsam mit der treuen Kundschaft die herbstlichen Tage genießen und erwarten diese daher mit kleinen Geschenken. So werden die allseits beliebten Wochenmarkt-Einkaufstaschen verteilt – und dies, solange der Vorrat reicht. An diesen Tagen finden die Aktionen statt.
Termine:
- Donnerstag, 22. September 2016, 10:00 bis 12:00 Uhr: Wochenmarkt Laar (Werth-/Schillstraße)
-  Freitag, 23. September 2016, 09:00 bis 12:00 Uhr: Wochenmarkt Marxloh (August-Bebel-Platz)
- Freitag, 23. September 2016, 12:30 bis 15:00 Uhr: Wochenmarkt Bruckhausen (Heinrichplatz)

 

34.000 Mitglieder der Volksbank Rhein-Ruhr wählen Vertreterversammlung
Mit der Wahl der Vertreterversammlung 2016 sind alle Mitglieder als Eigentümer der Genossenschaftsbank in der Zeit vom 14. November bis zum 21. November 2016 dazu aufgerufen, ihre Vertreter zu wählen. Für die Wahl der insgesamt 227 Vertreter der Bank steht die Möglichkeit von Briefwahl und Urnenwahl in ausgewählten Geschäftsstellen zur Verfügung.
So wird ein Vertreter für 150 Mitglieder der genossenschaftlichen Bank gewählt. Interessierte haben in der Zeit vom 22. September bis zum
7. Oktober 2016 die Gelegenheit, die Wahlliste in allen Geschäftsstellen der Volksbank in Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen und Ratingen-Lintorf einzusehen.
An folgenden Terminen wird die Wahl durchgeführt:

    14.11.2016
    Montag
    9-12 Uhr Rheinhausen
    14-16 Uhr Sittardsberg
    15.11.2016
    Dienstag
    9-12 Uhr Meiderich
    14-16 Uhr Walsum
    16.11.2016
    Mittwoch
    9-12 Uhr Oberhausen-Mitte
    14-16 Uhr Osterfeld
    17.11.2016
    Donnerstag
    9-12 Uhr Mülheim-Mitte
    14-16 Uhr Saarn
    18.11.2016
    Freitag
    9-12 Uhr Ratingen Lintorf
    21.11.2016
    Montag
    9-12 Uhr Innenhafen
Die Briefwahlunterlagen können bei Yvonne Rettig, Leiterin Vorstandsstab (Tel:0203 4567-2137) ab sofort angefordert und bis zum 18. November 2016 eingereicht werden.
Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr erklärt „Die Wahl der Vertreterversammlung ist Ausdruck unserer genossenschaftlichen Tradition. Unter dem Leitsatz `gemeinsam erreichen wir mehr` üben unsere Vertreter im Namen aller Mitglieder ihr Stimmrecht aus. Unser Haus lebt vom Vertrauen seiner Mitglieder und deren Engagement in der Region. Das beweisen nicht zuletzt auch unsere Mitgliederräte in der Mitbestimmung zur Vergabe von Spenden.“

 

 

Mittwoch 21. September 2016 - Tag der Ersten Hilfe
Welt-Alzheimertag - Weltfriedenstag

Informationsveranstaltung zur Umgestaltung des Platzes vor dem Ostausgang des Duisburger Hauptbahnhofes - von Harald Jeschke
Die Informationsveranstaltung zur geplanten Umgestaltung der Friedrich-Wilhelm-Straße und zur Umgestaltung des Platzes vor dem Ostausgang des Hauptbahnhofes, Kammerstraße zwischen Ostausgang und Neudorfer Straße, fand in der Aula der Globus Gesamtschule an der Gottfried-Könzgen-Straße 3 in der Stadtmitte statt.  
Der Planungsentwurf für den Platz  am Ostausgang des Hauptbahnhofs wurde präsentiert. 

Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum - mit Mikrophon - führte durch die Informationsveranstaltung. Das beauftragte Planungsbüro aus Dortmund stellte durch Geschäftsführer Bünermann die Entwürfe vor. Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes Innenstadt (IHI) wurde die Umgestaltung des Platzes Ostausgang Hauptbahnhof und der Friedrich-Wilhelm-Straße vom Rat beschlossen. Die Entwürfe sind Grundlage zur Beantragung der notwendigen Fördermittel. Bürgerinnen und Bürger waren eingeladen, sich dort zu informieren. Knapp 30 Anwesende verfolgten die Vorstellung.

Nach intensiver Beobachtung der jetzigen Situation soll mit einem Budget von rund 2 Millionen Euro die gesamte Lage wie unten stehend nach Information, Beschluss im Rat, Förderantragstellung und der Bewilligung ab dem Sommer 2018 verändert werden.

Ein Kernpunkt ist dabei die Versetzung der jetzigen zentralen Ampelanlage im Einmündungsbereich der Kammerstraße in die Neudorfer Straße.

Aber auch die Umkehrung der jetzigen Einbahnstraßenregelung an der Otto-Keller-Straße - wenn die Übergangslösung des Fernbusbahnhofs ab 2017/18 auf die Westseite des Hauptbahnhofes verlagert wurde - war ein weiterer zentraler Punkt.

 

Die blauen Rechtecke sind die Haltstellen der DVG-Busse, was bei den Bürgern sofort die Frage aufkommen ließ, ob es im Einmündungsbereich Kammerstraße/Neudorfer Straße der in die Neudorfer Straße rechts abbiegenden Busse nicht Platz für zwei Gelenkbusse geben könnte, um Rückstau vermeiden zu könen. Planer und Verwaltung wollen das prüfen.

Auch beim sogennanten Taxispeicher von 15 bis 20 Taxen tauchte die Frage auf, ob dies nicht auf 30 erhöht werden könnte.

Das sei, so der Dortmunder Planer, nicht möglich und sei aufgrund der Erfahrung dort auch nicht erforderlich.

Fotos Harald Jeschke

 

Anmerkung/Fazit:

Das in diesem wichtigen Bereich etwas getan werden muss ist unstrittig. Die vorgetragenen Informationen waren gut. Über das eine oder andere Detail lässt sich mit Fug und Recht diskutieren. So kam auch von Reiner Meyer (Bezirksbügermeister) die Frage auf, was mit dem ehemals geplanten 8000-Euro-Hinweisschild "Neudorfer Tor" sei.

Anregung hierzu:
Der neue Kreisel bietet in der Mitte - also in ausgezeichneter Lage - einen besonderen Platz für ein solches Hinweisschild namens "Neudorfer Eingangstor"
zur Herausstellung des fast größten Bildungs-Stadtteils Deutschlands sollte hervorgehobenwerden.
Wer hat schon Bildungs- und Forschungseinrichtungen wie:
Universität Duisburg - Essen
Gertrud-Bäumer-Berufskolleg
Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt
Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V. (ehem. VBD)
Institut für Pianistik Musikschule Duisburg-Neudorf 
Fraunhofer Institut für Mikroelektronische Schaltungen
Salomon Ludwig Steinheim-Institut
Das intelligente Haus
Sankt Petersburger Musikschule
PTA - Lehranstalt Duisburg - Staatlich anerkannte Lehranstalt für pharmazeutisch technische Assistenten  zu bieten. Harald Jeschke

 

VHS: Vorbeugung und Maßnahmen nach dem Befall von Schimmelpilzen   Ein VHS-Seminar am Dienstag, 27. September, von 18 bis 21.15 Uhr, im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte behandelt den Umgang mit Schimmelpilzen.  
Detlef Wodtke wird den Teilnehmern unter anderem erklären, was man selbst tun kann und wann man eine Fachkraft beauftragen muss. An beispielhaften Situationen wird dargestellt und besprochen, welche Präventionen es gibt und welche Vorgehensweisen für die Vermeidung eines neuerlichen Schimmelpilzbefalls geeignet sind.   Schimmelpilzbelastungen häufen sich. Die Ursachen sind vielfältig. Neben den hygienischen Auswirkungen, kann es auch zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen.
Bei einem vorhandenen Schimmelpilzbefall ist für eine nachhaltige Sanierung vor allem die Identifikation der Ursache wichtig. Art und Umfang der Behandlung befallener Flächen kann sehr unterschiedlich sein. Die Teilnahme beträgt 17 Euro. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich.. Weitere Informationen bei der VHS, 0203/283-3220 und -2340.  

 

Geführten Touren im Oktober
Die Duisburg Kontor GmbH bietet diverse geführte Touren an bei denen man Duisburg mit seinen vielen unterschiedlichen Facetten auf völlig neue Weise kennen lernen kann. Bei den meisten Führungen besteht in diesem Jahr nur noch einmal die Möglichkeit teilzunehmen. Lediglich die Hüttenwerke Krupp Mannesmann Führung findet auch noch einmal im November statt.
Für alle anderen Führungen gilt: Letzte Gelegenheit.
- Samstag, 1. Oktober, 10:00 Uhr – duisport per Bus (Duisburger Hafen) Dauer etwa 2,5 Stunden, Preis: 15,00 € p.P.
- Sonntag, 2. Oktober, 14:00 Uhr – Duisburger Innenhafen Dauer etwa 1,5 Stunden, Preis: Erwachsene 6,00 €, Kinder 4,00 €
- Sonntag, 9. Oktober, 14:00 Uhr – Innenstadt Duisburg Dauer etwa 1,5 Stunden, Preis: Erwachsene 6,00 €, Kinder 4,00 €
- Freitag, 14. Oktober, 11:00 Uhr – Kulturlinie 901 Richtung Duisburg-Nord Dauer etwa 5 Stunden, Preis: 23,00 € p.P incl. ÖPNV-Ticket, Getränk und Gebäck
- Freitag, 21. Oktober, 14:00 Uhr – Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) Dauer etwa 4,5 Stunden, Preis: 30,00 € p.P.
- Montag, 31. Oktober, 17:00 Uhr – Halloween Hexenführung Dauer etwa 2 Stunden, Preis: Erwachsene 8,00 €, Kinder 5,00 € Voranmeldung und weitere Informationen bei der Tourist Information Duisburg unter Tel. 0203 28544-0 oder E-Mail service@duisburgkontor.de

 

Musik- und Kunstschule: Konzert mit dem United Flute Orchestra U.F.O.   Das United Flute Orchestra U.F.O. landet wieder in Duisburg. Mit ihrem neuen Programm „French Collection” gastiert das Ensemble am Sonntag, 25. September, um 18 Uhr im Museum Küppersmühle am Philosophenweg 55 im Innenhafen.  
Das Ensemble ist mit Flötendozenten der Musik- und Kunstschule Duisburg sowie Dozenten benachbarter Musikschulen besetzt. Von der Piccoloflöte bis zur Kontrabassflöte ist die gesamte Instrumentenfamilie zu hören und zu sehen. Das Programm bietet feinste französische Musik von Jacques Ibert, Gabriel Fauré, Claude Debussy und Maurice Ravel. Die Leitung übernimmt Ralf Beckers. Der Eintritt kostet an der Abendkasse fünf Euro.

 

 Duisburg Kontor beschenkt die treue Kundschaft auf den Wochenmärkten in Laar, Marxloh und Bruckhausen
Die Duisburg Kontor GmbH und ihre Marktbeschicker wollen gemeinsam mit der treuen Kundschaft die herbstlichen Tage genießen und erwarten diese daher mit kleinen Geschenken. So werden die allseits beliebten Wochenmarkt-Einkaufstaschen verteilt – und dies, solange der Vorrat reicht. An diesen Tagen finden die Aktionen statt.
Termine:
- Donnerstag, 22. September 2016, 10:00 bis 12:00 Uhr: Wochenmarkt Laar (Werth-/Schillstraße)
-  Freitag, 23. September 2016, 09:00 bis 12:00 Uhr: Wochenmarkt Marxloh (August-Bebel-Platz)
- Freitag, 23. September 2016, 12:30 bis 15:00 Uhr: Wochenmarkt Bruckhausen (Heinrichplatz)

 

34.000 Mitglieder der Volksbank Rhein-Ruhr wählen Vertreterversammlung
Mit der Wahl der Vertreterversammlung 2016 sind alle Mitglieder als Eigentümer der Genossenschaftsbank in der Zeit vom 14. November bis zum 21. November 2016 dazu aufgerufen, ihre Vertreter zu wählen. Für die Wahl der insgesamt 227 Vertreter der Bank steht die Möglichkeit von Briefwahl und Urnenwahl in ausgewählten Geschäftsstellen zur Verfügung.
So wird ein Vertreter für 150 Mitglieder der genossenschaftlichen Bank gewählt. Interessierte haben in der Zeit vom 22. September bis zum
7. Oktober 2016 die Gelegenheit, die Wahlliste in allen Geschäftsstellen der Volksbank in Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen und Ratingen-Lintorf einzusehen.
An folgenden Terminen wird die Wahl durchgeführt:

    14.11.2016
    Montag
    9-12 Uhr Rheinhausen
    14-16 Uhr Sittardsberg
    15.11.2016
    Dienstag
    9-12 Uhr Meiderich
    14-16 Uhr Walsum
    16.11.2016
    Mittwoch
    9-12 Uhr Oberhausen-Mitte
    14-16 Uhr Osterfeld
    17.11.2016
    Donnerstag
    9-12 Uhr Mülheim-Mitte
    14-16 Uhr Saarn
    18.11.2016
    Freitag
    9-12 Uhr Ratingen Lintorf
    21.11.2016
    Montag
    9-12 Uhr Innenhafen
Die Briefwahlunterlagen können bei Yvonne Rettig, Leiterin Vorstandsstab (Tel:0203 4567-2137) ab sofort angefordert und bis zum 18. November 2016 eingereicht werden.
Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr erklärt „Die Wahl der Vertreterversammlung ist Ausdruck unserer genossenschaftlichen Tradition. Unter dem Leitsatz `gemeinsam erreichen wir mehr` üben unsere Vertreter im Namen aller Mitglieder ihr Stimmrecht aus. Unser Haus lebt vom Vertrauen seiner Mitglieder und deren Engagement in der Region. Das beweisen nicht zuletzt auch unsere Mitgliederräte in der Mitbestimmung zur Vergabe von Spenden.“

Die Vertreterversammlung ist die unmittelbare Vertretung aller Genossenschaftsmitglieder und damit das höchste Gremium der Bank, das beispielsweise die Satzung ändern, die Genossenschaft auflösen oder mit einer anderen verschmelzen kann. Die Vertreter wählen den Aufsichtsrat, entlasten Vorstand und Aufsichtsrat und entscheiden nach der Feststellung des Jahresabschlusses über die Verwendung des Überschusses oder die Deckung des Fehlbetrages.
Die Vertreter werden für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt. Entsprechend der Wahlordnung werden potentielle Kandidaten für die Vertreter- und Ersatzvertreterwahlen vom Wahlausschuss ausgewählt. Der Ausschuss besteht aus dem Vorstand, dem Aufsichtsrat und Mitgliedern der Volksbank Rhein-Ruhr. Die dem Wahlausschuss angehörigen Mitglieder wurden in der Vertreterversammlung im April 2016 von den Vertretern beschlossen.

 

 

Einweihung der Walter-Schädlich-Halle  
Die Vierfachsporthalle „Walter Schädlich“ wird im Rahmen eines kleinen, sportlichen Rahmenprogrammes am 22. September von Oberbürgermeister Sören Link, Claas Frein, kommissarisch technischer Betriebsleiter des Immobilien-Managements, Rainer Bischoff vom Stadtsportbund sowie Peter Krommweh, Schulleiter des kaufmännischen Walther-Rathenau-Berufskollegs, eingeweiht.  
Die Sporthalle kann mit einer Grundfläche von 3.200 Quadratmetern und einer 60 mal 28 Meter großen Hallenspielfläche mit Trennvorhängen in vier unabhängige Hallenbereiche aufgeteilt werden. Die Halle ist für den Schul- und Vereinssport flexibel nutzbar und wird durch einen 225 Quadratmeter großen Gymnastikraum ergänzt.
Notwendige Umkleideräume, Geschäftszimmer, ein Lagerraum und ein Außengeräteraum für die Bezirkssportanlagen wurden in dem neuen Gebäude realisiert. 800 Sitzplätze mit Tribünenanlage  für größere Sportevents schaffen eine Arenaatmosphäre, die auch eine Trennung von Zuschauern und Aktiven gewährleistet. Das Gebäude wurde barrierefrei errichtet und entspricht der Energiesparverordnung 2009.  
Namensgeber der Vierfachsporthalle ist Walter Schädlich, der mit 105 Toren in 25 Länderspielen der erfolgreichste Feldhandballer Deutschlands gewesen ist. Außerdem wurde er mit der Nationalmannschaft 1952 und 1955 zweimaliger Weltmeister.

 

Auf Druck des Bündnisses "Für die Würde unserer Städte": Bundesrat diskutiert über gleichwertige Lebensverhältnisse in armen und reichen Kommunen
(idr) - Der Bundesrat diskutiert am 23. September über die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse zwischen reichen und finanzschwachen Kommunen. Diese Debatte hatte das parteiübergreifende Aktionsbündnis "Für die Würde unserer Städte" gefordert. Die Initiative wurde zunächst von Städten und Kreisen der Metropole Ruhr und des Bergischen Landes ins Leben gerufen. Mittlerweile gehören ihr 69 finanzschwache Kommunen aus acht Bundesländern an.
Die politischen Sprecher sind die frühere Oberbürgermeisterin von Mülheim, Dagmar Mühlenfeld (SPD), und Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis (CDU) aus Pirmasens. Bereits vor einem Jahr hatte der Bundestag sich mit der Not finanzschwacher Kommunen beschäftigt. Das Bündnis fordert als Hilfe zur Selbsthilfe weitere finanzielle Unterstützung von Bund und Ländern zur Wiederherstellung der kommunalen Gestaltungsfähigkeit und Bund-Länder-Gespräche zur Neuordnung des kommunalen Finanzsystems.  

 

Kindersprachkurse Chinesisch: Am Konfuzius-Institut beginnen die neuen Kurse für Kinder
Immer mehr Kinder in Deutschland lernen Chinesisch an Schulen und in ihrer Freizeit. Chinesisch ist für Kinder eine interessante Sprache, da sie nach anderen Regeln funktioniert als die europäischen Sprachen. In den chinesischen Zeichen zum Beispiel kann man noch so manches Bild und daher die Bedeutung erkennen, und das Schreiben ist fast schon eher ein „Malen“. Am Konfuzius-Institut Metropole Ruhr in Neudorf finden immer am Samstagvormittag Sprachkurse für Kinder statt.
Für Grundschüler und für Kinder bis 12 Jahre gibt es einen Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse. Hier können Kinder spielerisch die chinesische Sprache entdecken und ihre Kenntnisse vertiefen. Chinesische Lieder, Basteln und Spiele stehen dabei immer auch mit auf dem Programm, so dass die Kinder neben der Sprache auch die chinesische Kultur kennenlernen. Am Samstag, den 24.09.2016 beginnen die neuen Kurse im zweiten Halbjahr 2016. Kosten: 55 Euro für 11 Termine. Anmeldung über konfuzius-institut@uni-due.de oder Tel: 0203-306 3131. Ein Schnupperbesuch ist möglich. Kurs A – Vorkenntnisse, 6-10 Jahre, 9:30-11:00 Uhr Kurs B – Fortgeschrittene I, 6-10 Jahre, 9:30-11:00 Uhr Kurs C – Fortgeschrittene II, 8-12 Jahre 11:00-12:30 Uhr Kurs D – Anfänger, 8-12 Jahre, 11:00-12:30 Uhr.

 

DJK Wanheimerort bietet Wassergymnastikkurse in der Kranichschule an

Die  DJK Wanheimerort bietet ab sofort zwei Wassergymnastikkurse in der Kranichschule in Wanheimerort an.
Kurs 1: Dienstags von 19:30 - 21:00 Uhr.  
Kurs 2: Mittwochs von 15:30 - 17:00 Uhr  
Die Krankenkassen übernehmen bis zu 80% der Kurskosten, weitergehende Infos erhalten Sie von Ferdi Hilgers unter 02151 / 400 273. 

 

Flüchtlingshilfe Baerl lädt ein: Nachbarschaftsfest auf der Dorfwiese in Baer

Am Sonntag, 25. September, wird das Nachbarschaftsfest Baerl 2016 gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft an der Voßbuschstraße und interessierten Bürgerinnen und Bürgern gefeiert. Das Fest wird zum zweiten Mal veranstaltet.
Bereits im letzten Jahr fand es in Form eines Straßenfestes auf der Kastellstraße viel Anklang. In diesem Jahr wird das Nachbarschaftsfest nun in der „Dorfmitte“ ausgerichtet. Initiator ist die Flüchtlingshilfe Baerl, beteiligt sind in Kooperation die Sportjugend Duisburg und die
Ev. Kirchengemeinde Baerl. Unterstützt wird das Fest vom Heimat- und Bürgerverein sowie von der freiwilligen Feuerwehr Baerl.
Die Veranstalter haben ein buntes Programm auf die Beine gestellt:
Kinder und Jugendliche dürfen sich auf Mitmachaktionen und Bastelangebote freuen, z.B. „Menschenkicker“ und Kinderschminken. Die Sportjugend Duisburg hat wieder jede Menge Spiel und Spaß „im Gepäck“.
Zahlreiche Musiker bieten auf der Bühne ein vielfältiges Musikprogramm.
Alle Besucherinnen und Besucher des Nachbarschaftsfests sind aufgerufen, kleine Speisen als Buffetspende mitzubringen (nur so viel, wie jeder Einzelne isst). Zusätzlich gibt es Würstchen vom Grill, Falafel, Eis, Kaffee und Kaltgetränke zu kleinen Preisen.
Die Veranstalter hoffen auf gutes Wetter und viele fröhliche Besucherinnen und Besucher. Das Fest beginnt am Sonntag, den 25.09.16, um 11:00 Uhr, das Ende ist für 17:00 Uhr geplant.

 

 

Dienstag 20. September 2016

DB Cargo und VTG entwickeln Prototypen
Dobrindt startet Projekt für leisere Güterwagen
Bundesminister Alexander Dobrindt startet ein Projekt zur Entwicklung von leiseren Güterwagen. Dafür stellt Minister Dobrindt 17 Millionen Euro aus den Zukunftsinvestitionen der Bundesregierung bereit. Das Projekt läuft bis 2018.
Dobrindt: Unser Ziel lautet: Mehr Mobilität, weniger Lärm. Wir starten dazu ein Projekt, mit dem optimierte Güterwagen gebaut und getestet werden. Sie werden leiser, energiesparender, umweltschonender und wirtschaftlicher sein, als die heutigen Wagen. Wir wollen damit den Einsatz solcher Wagen auf dem Schienennetz beschleunigen. Das Projekt ist ein Element unserer "Strategie Leise Schiene", mit der wir den Schienenlärm bis 2020 halbieren und so die Akzeptanz für Züge und Schienenwege erhöhen. Den Zuschlag für das Forschungsprojekt "Innovativer Güterwagen" des BMVI erhält die Bietergemeinschaft DB Cargo AG / VTG AG.
Im Rahmen des Projekts werden unterschiedliche Wagentypen entwickelt, mit denen der Lärm wirksam reduziert und der Energieverbrauch gesenkt wird. Das Vorhaben beinhaltet auch den Probebetrieb der Waggons. Zur "Strategie Leise Schiene" von Minister Dobrindt gehören neben der Förderung von Innovationen und leiseren Zügen vor allem Investitionen in den Lärmschutz an Schienenstrecken sowie strengere Vorschriften.

 

Informationsveranstaltung zur Umgestaltung der Friedrich-Wilhelm-Straße und Umgestaltung des Ostausgangs Duisburg Hauptbahnhof  
Die Informationsveranstaltung zur geplanten Umgestaltung der Friedrich-Wilhelm-Straße und zur Umgestaltung des Platzes vor dem Ostausgang des Hauptbahnhofes, Kammerstraße zwischen Ostausgang und Neudorfer Straße, findet am Dienstag, 20. September, ab 18 Uhr in der Aula der Globus Gesamtschule an der Gottfried-Könzgen-Straße 3 in der Stadtmitte statt.  
Der Planungsentwurf für den Platz  am Ostausgang des Hauptbahnhofs wird dort ab 18 Uhr präsentiert, ab 19 Uhr wird der Entwurf zur Friedrich-Wilhelm-Straße vorgestellt.  Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum führt durch die Informationsveranstaltung. Das beauftragte Planungsbüro stellt die Entwürfe vor.  
Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes Innenstadt wurde die Umgestaltung des Platzes Ostausgang Hauptbahnhof und der Friedrich-Wilhelm-Straße vom Rat beschlossen. Die Entwürfe sind Grundlage zur Beantragung der notwendigen Fördermittel. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich dort zu informieren.  

 

Stadthalle Walsum: Das Dschungelbuch  
Das Musical „Das Dschungelbuch“ wird am Dienstag, 29. November, um 10 Uhr in der Stadthalle Walsum an der Waldstraße 50 für die ganze Familie aufgeführt. Der ursprünglich für Dienstag, 4. Oktober, geplante Termin, wurde auf den 29. November verschoben.  
In einer fantastisch frischen Version von „Das Dschungelbuch“ erzählt das Theater Lichtermeer die Abenteuer des kleinen Menschenjungen Mogli, der von den Wölfen im indischen Dschungel großgezogen wurde. Als der Tiger Shir Khan in den Dschungel zurückkommt, wird Moglis bis dahin ungetrübtes Leben bedroht. So begibt er sich auf eine spannende Reise und begegnet all den liebenswürdigen, gefährlichen, skurrilen und hinterlistigen Bewohnern des Dschungels: Baghira dem Panther, Balu dem Bären, der Affenbande, Hathi dem Elefanten, Kaa der Schlange und natürlich auch Shir Khan. Begleitet Mogli in die abenteuerliche Welt des indischen Dschungels.  
Das Schauspiel-Ensemble inszeniert ein großes Abenteuer voller Tanz und Gesang, ergänzt durch Schattenspiele und Handpuppen, inmitten einer vielseitig bespielbaren Dschungel-Kulisse. Buch und Musik stammen auch in der zweiten Lichtermeer-Produktion aus den Federn des Komponisten und Theaterautors Timo Riegelsberger.  
Empfohlen ist das Musical für Kinder ab vier Jahren. Der Eintritt kostet für Kinder sowie für Erwachsene jeweils acht Euro. Platzreservierungen können ab sofort im Zimmer 314 des Bezirksrathauses Walsum an der Friedrich-Ebert-Straße 152 oder telefonisch unter (0203) 283-5731 vorgenommen werden.   

 

Linie 939: Laufveranstaltung führt zu Umleitungen der DVG-Busse
Die Buslinie 939 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) muss am Samstag, 24. September, ab 17 Uhr bis Betriebsende, im Neudorfer Süden eine Umleitung fahren. Grund ist eine Laufveranstaltung und die dafür notwendige Sperrung der Kruppstraße zwischen Kalkweg und Masurenallee für den Durchgangsverkehr.
Dies hat zur Folge, dass die Busse zwischen den Haltestellen „Sportpark“ und „MSV Arena“ von ihrem normalen Linienweg abweichen müssen und einen Umweg über Kalkweg, Sternbuschweg und Koloniestraße fahren. Die Haltestellen „Bertaallee“ und „Regattabahn“ können nicht angefahren werden. Fahrgäste der DVG werden gebeten, die Haltestellen „Sportpark“ und „MSV Arena“ zu nutzen. Betroffene Linie: 939 Ausfallende Haltestellen: „Bertaallee“ und „Regattabahn“. 

 

DJK Wanheimerort bietet Wassergymnastikkurse in der Kranichschule an

Die  DJK Wanheimerort bietet ab sofort zwei Wassergymnastikkurse in der Kranichschule in Wanheimerort an.
Kurs 1: Dienstags von 19:30 - 21:00 Uhr.  
Kurs 2: Mittwochs von 15:30 - 17:00 Uhr  
Die Krankenkassen übernehmen bis zu 80% der Kurskosten, weitergehende Infos erhalten Sie von Ferdi Hilgers unter 02151 / 400 273. 

 

„Hoppla, da bin ich!“: KiT begeistert im Stadttheater mit Improvisationen  Einmal auf der Bühne stehen und mit eigenen kreativen Ideen dem Stück neue Impulse geben – diese Möglichkeit nutzen jetzt im Theater der Stadt Duisburg nicht nur die Mitglieder der Kiebitz integrative Theatergruppen (KiT), sondern auch einige Zuschauer. Spontan griffen diese in das Geschehen ein und machten so das Improvisationstheater noch lebendiger.
Viele Lacher und herzlicher Applaus waren der Lohn für die zahlreichen Proben im Internationalen Jugend- und Kulturzentrum Kiebitz e.V.. Beide Gruppen überzeugten das Schülerpublikum in den Vorstellungen vor allem mit ihrer Spielfreude und Spontanität. Lustige Szenen, die hauptsächlich urch Missverständnisse leben, standen im Mittelpunkt.
Und da KiT-Teilnehmer und Schauspielgäste jeden Dialog mit pfiffigen Bemerkungen bereicherten und in eine neue Richtung lenkten, waren es spannende Inszenierungen, die durch farbenfrohe Choreographien untermauert wurden. Hier tanzten alle mit- und nebeneinander: Menschen mit und ohne Behinderung sowie mit und ohne Migrationshintergrund – egal welchen Alters.
Das Rahmenstück, das die KiT-Gruppen durch ihre intensiven Einzel- und Gruppenproben zweimal wöchentlich mit eigenen Gedanken und Gefühlen auf den Weg gebracht hatten, ist unter der Regie vom Theaterpädagogen Kemal Demir entstanden.
Für die Choreographien zeichnen Fang-Yu Shen und Michael Hess verantwortlich. Die KiT-Gruppen haben „Hoppla, da bin ich!“ im Rahmen des Projekts „Menschen im Forum!“ entwickelt. Das dreijährige Modellprojekt bietet eine spannende Auseinandersetzung mit Konflikten, Situationen und Fragestellungen, die sich Menschen im Leben stellen müssen.
Gefördert  wird das Projekt durch Peter Klöckner-Stiftung, Stichting Horizon, Aktion Mensch, Stiftung „Gründerfamilie Wilhelm Grillo“ und Stadt Duisburg/Kommunales Integrationszentrum. Neben dem Theaterspielen nutzen die Laiendarsteller die Möglichkeit, auch mit Musik und Tanz ihr eigenes Selbstwertgefühl zu steigern. Die Stärke jedes einzelnen Teilnehmers wurde in den Stücken sichtbar.
Mutig und entschlossen improvisierten sie das Zusammenspiel mit vollkommen neuen „Ensemblemitgliedern“ aus dem Publikum. Sie spielten auf der großen Bühne des Theaters, auch die Zuschauer saßen auf dieser Bühne.
Eine beachtliche Leistung! Die Aufführungen im Theater der Stadt Duisburg galten als Generalproben vor den Premieren, die am Samstag und Sonntag, 24. und 25. September um 19 bzw. 15 Uhr auf der Rü-Bühne in Essen im Rahmen des Integrativen Theaterfestivals stattfinden.
Dann startet die KiT-Tournee, die in weitere Städte führt: 7. Oktober, 19 Uhr, AWO-Begegnungsstätte Gelsenkirchen; 24. November, 11.40 Uhr Sophie-Scholl-Berufskolleg, Duisburg; 30. November, 11 Uhr KOM´MA-Theater Duisburg und 6. Dezember, 18 Uhr KRESCHtheater, Krefeld.
Wer Karten haben möchte, wende sich bitte unter der Rufnummer 0203/405185 ans Kiebitz.  

Mit Spielfreude überzeugten die KiT-Teilnehmer beim interaktiven Improvisationstheater auf der großen Bühne im Theater der Stadt Duisburg mit dem Stück „Hoppla, da  bin ich!“ Foto: Kiebitz 

 

DVG muss die Haltestelle „IKEA“ in Duisburg-Hamborn verlegen
Ab Mittwoch, 21. September, ab circa 7:30 Uhr bis voraussichtlich Mittwoch, 12. Oktober, finden auf der Beecker Straße in Duisburg-Hamborn Bauarbeiten statt. Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „IKEA“ um circa 70 Meter nach vorne verlegt werden muss.
Betroffen sind die Busse der Linien 905 und 917 in Fahrtrichtung Walsum Krankenhaus/Buschhauser Straße der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG). Betroffene Linien: 905, 917 Verlegte Haltestellen: „IKEA“. 

 

Bauarbeiten zur Erneuerung einer Wasserleitung am Sternbuschweg
In der kommenden Woche beginnt die Netze Duisburg GmbH mit einem größeren Bauprojekt zur Modernisierung der Trinkwasserrohrnetze in Duisburg. Hierbei wird ein sogenanntes Schieberkreuz einer größeren Wassertransportleitung im Bereich der Straßenkreuzung Mülheimer Straße und Sternbuschweg im Stadtteil Neudorf erneuert.
Die Baustelle beginnt am Dienstag, 20. September, mit der Einrichtung der Umleitung für den Autoverkehr. Fahrzeuge, die auf der Mülheimer Straße stadtauswärts Richtung Mülheim unterwegs sind, können ab dann nicht mehr links in die Schweizer Straße abbiegen. In der Gegenrichtung ist kein Linksabbiegen in den Sternbuschweg möglich.
Eine Baustellenampel wird den Verkehr im Kreuzungsbereich Mülheimer Straße, Sternbuschweg und Schweizer Straße regeln. Mit Verkehrsbehinderungen im Baustellenbereich ist zu rechnen. Eine Umleitung sowie Hinweise zur Umfahrung des Baustellenbereichs werden ausgeschildert.
Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich Mitte November abgeschlossen sein. Die Versorgung der anliegenden Haushalte mit Trinkwasser ist dabei nicht beeinträchtigt. Die Erneuerung des Schieberkreuzes ist der erste Bauabschnitt zur Modernisierung einer circa 1,4 Kilometer langen Wassertransportleitung im Sternbuschweg.

Die weiteren Arbeiten werden derzeit mit der Stadt Duisburg koordiniert und zeitlich geplant. Bei der Leitung handelt es sich um eine wichtige Achse zur Versorgung des Duisburger Südens mit Trinkwasser. Täglich fließen durch das Rohr mit einem Durchmesser von 60 Zentimetern etwa 4,8 Millionen Liter Wasser. Um auch in Zukunft eine zuverlässige Versorgung sicherzustellen, muss die vorhandene etwa 100 Jahre alte Leitung erneuert werden. Insgesamt investieren die Netze Duisburg rund 1,3 Millionen Euro in die Modernisierung.  

 

 

Montag 19. September 2016

Die Bombe wurde entschärft, alle Sperrungen sind aufgehoben.

 

Bombenfund in Duisburg-Baerl: Entschärfung heute gegen 17:30 Uhr!  

Von der Bombenentschärfung ist auch die Schifffahrt betroffen. Der Rhein darf somit ebenfalls ab 17 Uhr (bis nach der Entschärfung) nicht befahren werden. Weitere Infos, zum Beispiel, wenn die Bombe entschärft wurde, folgen. Informationen gibt es auch über Call Duisburg unter (0203) 283-2000 und das Gefahrentelefon der Feuerwehr unter 0800 112 13 13.


In Duisburg-Baerl in Nähe der Rheindeichstraße wurde heute erneut bei einer geplanten Sondierungsmaßnahme (Abriss ehemalige Hornitex-Gebäude) eine englische Fünf-Zentner-Bombe mit einem Aufschlagzünder gefunden.  
Aufgrund neuer Bestimmungen muss diese noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärft werden. Das Bürger- und Ordnungsamt organisiert derzeit die weiteren Maßnahmen.  
In der Evakuierungszone (Umkreis von 250 Meter um den Fundort) sind 24 Personen betroffen. In der Sicherheitszone (500 Meter um den Fundort) leben keine Personen, so dass in diesem Fall die Zurverfügungstellung eines Evakuierungsraumes nicht notwendig ist.  
Die Entschärfung ist für 17.30 Uhr geplant. Die Sperrungen greifen voraussichtlich ab ca. 17 Uhr. In der Sicherheitszone ist dann aus Sicherheitsgründen ein zivilschutzmäßiges Verhalten notwendig. Die Menschen sind aufgefordert, sich in Räumen aufzuhalten, die der Fundstelle abgewandt sind. Die Fenster der Wohnung sollten in jedem Fall geschlossen sein. Ein Aufenthalt im Freien ist in dieser Sicherheitszone ab 17 Uhr nicht mehr gestattet.  Der Außendienst des Bürger- und Ordnungsamtes wird die betroffenen Anwohner informieren und bei Bedarf einen Aufenthaltsraum zur Verfügung stellen.  

 

 

Bombenentschärfung in Duisburg-Baerl beeinträchtigt Busverkehr
In Duisburg-Baerl wurde an der Rheindeichstraße eine Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, die noch heute entschärft werden muss. Die Entschärfung wirkt sich auf den Busverkehr der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) aus. Ab 17 Uhr kommt es bis zum Abschluss der Entschärfungsarbeiten zu Beeinträchtigungen auf der Buslinie 925.
Die Haltestellen „Zollstraße“, „Schroer“, „Haus Gerdt“, „Schacht VIII“, „Rheinbrücke“, „Heinrich-Kerlen-Straße“, „Baerl Kreisbahnhof“ und „Restaurant Liesen“, „Flingerstraße“, „Baerl Schule“ und „Baerl Kirche“ entfallen. Die vorrübergehende Endhaltestelle wird die Haltestelle „Birkenstraße“ der Linie 926 sein.

 

DB Cargo und VTG entwickeln Prototypen
Dobrindt startet Projekt für leisere Güterwagen
Bundesminister Alexander Dobrindt startet ein Projekt zur Entwicklung von leiseren Güterwagen. Dafür stellt Minister Dobrindt 17 Millionen Euro aus den Zukunftsinvestitionen der Bundesregierung bereit. Das Projekt läuft bis 2018.
Dobrindt: Unser Ziel lautet: Mehr Mobilität, weniger Lärm. Wir starten dazu ein Projekt, mit dem optimierte Güterwagen gebaut und getestet werden. Sie werden leiser, energiesparender, umweltschonender und wirtschaftlicher sein, als die heutigen Wagen. Wir wollen damit den Einsatz solcher Wagen auf dem Schienennetz beschleunigen. Das Projekt ist ein Element unserer "Strategie Leise Schiene", mit der wir den Schienenlärm bis 2020 halbieren und so die Akzeptanz für Züge und Schienenwege erhöhen. Den Zuschlag für das Forschungsprojekt "Innovativer Güterwagen" des BMVI erhält die Bietergemeinschaft DB Cargo AG / VTG AG.
Im Rahmen des Projekts werden unterschiedliche Wagentypen entwickelt, mit denen der Lärm wirksam reduziert und der Energieverbrauch gesenkt wird. Das Vorhaben beinhaltet auch den Probebetrieb der Waggons. Zur "Strategie Leise Schiene" von Minister Dobrindt gehören neben der Förderung von Innovationen und leiseren Zügen vor allem Investitionen in den Lärmschutz an Schienenstrecken sowie strengere Vorschriften.

 

Informationsveranstaltung zur Umgestaltung der Friedrich-Wilhelm-Straße und Umgestaltung des Ostausgangs Duisburg Hauptbahnhof  
Die Informationsveranstaltung zur geplanten Umgestaltung der Friedrich-Wilhelm-Straße und zur Umgestaltung des Platzes vor dem Ostausgang des Hauptbahnhofes, Kammerstraße zwischen Ostausgang und Neudorfer Straße, findet am Dienstag, 20. September, ab 18 Uhr in der Aula der Globus Gesamtschule an der Gottfried-Könzgen-Straße 3 in der Stadtmitte statt.  
Der Planungsentwurf für den Platz  am Ostausgang des Hauptbahnhofs wird dort ab 18 Uhr präsentiert, ab 19 Uhr wird der Entwurf zur Friedrich-Wilhelm-Straße vorgestellt.  Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum führt durch die Informationsveranstaltung. Das beauftragte Planungsbüro stellt die Entwürfe vor.  
Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes Innenstadt wurde die Umgestaltung des Platzes Ostausgang Hauptbahnhof und der Friedrich-Wilhelm-Straße vom Rat beschlossen. Die Entwürfe sind Grundlage zur Beantragung der notwendigen Fördermittel. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich dort zu informieren.  

 

Flüchtlingshilfe Baerl lädt ein: Nachbarschaftsfest auf der Dorfwiese in Baer

Am Sonntag, 25. September, wird das Nachbarschaftsfest Baerl 2016 gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft an der Voßbuschstraße und interessierten Bürgerinnen und Bürgern gefeiert. Das Fest wird zum zweiten Mal veranstaltet.
Bereits im letzten Jahr fand es in Form eines Straßenfestes auf der Kastellstraße viel Anklang. In diesem Jahr wird das Nachbarschaftsfest nun in der „Dorfmitte“ ausgerichtet. Initiator ist die Flüchtlingshilfe Baerl, beteiligt sind in Kooperation die Sportjugend Duisburg und die
Ev. Kirchengemeinde Baerl. Unterstützt wird das Fest vom Heimat- und Bürgerverein sowie von der freiwilligen Feuerwehr Baerl.
Die Veranstalter haben ein buntes Programm auf die Beine gestellt:
Kinder und Jugendliche dürfen sich auf Mitmachaktionen und Bastelangebote freuen, z.B. „Menschenkicker“ und Kinderschminken. Die Sportjugend Duisburg hat wieder jede Menge Spiel und Spaß „im Gepäck“.
Zahlreiche Musiker bieten auf der Bühne ein vielfältiges Musikprogramm.
Alle Besucherinnen und Besucher des Nachbarschaftsfests sind aufgerufen, kleine Speisen als Buffetspende mitzubringen (nur so viel, wie jeder Einzelne isst). Zusätzlich gibt es Würstchen vom Grill, Falafel, Eis, Kaffee und Kaltgetränke zu kleinen Preisen.
Die Veranstalter hoffen auf gutes Wetter und viele fröhliche Besucherinnen und Besucher. Das Fest beginnt am Sonntag, den 25.09.16, um 11:00 Uhr, das Ende ist für 17:00 Uhr geplant.

 

 

DVG muss die Haltestelle „IKEA“ in Duisburg-Hamborn verlegen
Ab Mittwoch, 21. September, ab circa 7:30 Uhr bis voraussichtlich Mittwoch, 12. Oktober, finden auf der Beecker Straße in Duisburg-Hamborn Bauarbeiten statt. Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „IKEA“ um circa 70 Meter nach vorne verlegt werden muss.
Betroffen sind die Busse der Linien 905 und 917 in Fahrtrichtung Walsum Krankenhaus/Buschhauser Straße der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG). Betroffene Linien: 905, 917 Verlegte Haltestellen: „IKEA“. 

 

Bauarbeiten zur Erneuerung einer Wasserleitung am Sternbuschweg
In der kommenden Woche beginnt die Netze Duisburg GmbH mit einem größeren Bauprojekt zur Modernisierung der Trinkwasserrohrnetze in Duisburg. Hierbei wird ein sogenanntes Schieberkreuz einer größeren Wassertransportleitung im Bereich der Straßenkreuzung Mülheimer Straße und Sternbuschweg im Stadtteil Neudorf erneuert.
Die Baustelle beginnt am Dienstag, 20. September, mit der Einrichtung der Umleitung für den Autoverkehr. Fahrzeuge, die auf der Mülheimer Straße stadtauswärts Richtung Mülheim unterwegs sind, können ab dann nicht mehr links in die Schweizer Straße abbiegen. In der Gegenrichtung ist kein Linksabbiegen in den Sternbuschweg möglich.
Eine Baustellenampel wird den Verkehr im Kreuzungsbereich Mülheimer Straße, Sternbuschweg und Schweizer Straße regeln. Mit Verkehrsbehinderungen im Baustellenbereich ist zu rechnen. Eine Umleitung sowie Hinweise zur Umfahrung des Baustellenbereichs werden ausgeschildert.
Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich Mitte November abgeschlossen sein. Die Versorgung der anliegenden Haushalte mit Trinkwasser ist dabei nicht beeinträchtigt. Die Erneuerung des Schieberkreuzes ist der erste Bauabschnitt zur Modernisierung einer circa 1,4 Kilometer langen Wassertransportleitung im Sternbuschweg.

Die weiteren Arbeiten werden derzeit mit der Stadt Duisburg koordiniert und zeitlich geplant. Bei der Leitung handelt es sich um eine wichtige Achse zur Versorgung des Duisburger Südens mit Trinkwasser. Täglich fließen durch das Rohr mit einem Durchmesser von 60 Zentimetern etwa 4,8 Millionen Liter Wasser. Um auch in Zukunft eine zuverlässige Versorgung sicherzustellen, muss die vorhandene etwa 100 Jahre alte Leitung erneuert werden. Insgesamt investieren die Netze Duisburg rund 1,3 Millionen Euro in die Modernisierung.   

 

Rheinhausen-Friemersheim: Kanalbaumaßnahme an der Liverpooler Straße beginnt erst am 19. September  
Die Kanalbaumaßnahme auf der Liverpooler Straße beginnt am Montag, 19. September. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Europaallee und Osloer Straße. Im Baustellenbereich wird der gegenläufige Verkehr mit einer Baustellenampel geregelt. In diesem Zusammenhang ist die Zufahrt zum Logport-Gelände von der Kruppstraße / Friedrich-Alfred-Straße gesperrt. Eine Umleitungsempfehlung ist hier ausgeschildert. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Oktober.    

 

Mitmach-Projekt „Lost in the Forest“  

Freie Plätze im Ferienprojekt „Graphic Novel“: Programmheft­gestaltung für 10- bis 14-Jährige im Lehmbruck-Museum  

In Kooperation mit dem Kulturrucksack NRW Duisburg und dem Lehmbruck Museum lädt die Junge Oper am Rhein 10- bis 14-jährige zeichenbegeisterte Jugendliche vom 10. bis 14. Oktober zum Herbstferien-Projekt „Graphic Novel“ ins Duisburger Lehmbruck Museum ein. Unter Anleitung von Musiktheater­pädagogin Krysztina Winkel und der Künstlerin Bettina Kohrs gestalten die Teilnehmer das Programmheft zur Jugendoper „Lost in the Forest“ im Graphic-Novel-Stil. Der Kick-off-Work­shop findet schon am Sonntag, 25. September, von 12.00 bis 17.00 Uhr im Lehmbruck-Museum statt. Die Teilnahme ist kosten­frei. Anmeldungen nimmt die Junge Oper am Rhein unter Telefon 0211.89 25 457 und schule@operamrhein.de entgegen.  

Die Graphic-Novel-Werkstatt ist ein Baustein im großen Mitmach-Projekt  der Deutschen Oper am Rhein: Unter dem Titel „Lost in the Forest“ folgen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zusammen mit den Profis der Deutschen Oper am Rhein der Spur von „Hänsel und Gretel“. Rund 140 junge Orchester­musiker, Chorsolisten und Mitglieder des Kinderchors am Rhein erarbeiten in musikalischen und szenischen Proben eine Adaption der Märchen­oper von Engelbert Humperdinck, die ab 9. November im Opernhaus Düsseldorf und ab 25. November im Theater Duisburg aufgeführt wird.  

Auch im Hintergrund wirken junge Projektteilnehmer an der Produk­tion mit: In der Graphic-Novel-Werk­statt arbeiten die Teilnehmer täglich fünf Stunden zusammen. Neben der zeichnerischen Arbeit probieren sie sich in einem Theaterworkshop aus, beobachten eine Probe zu „Lost in the Forest“ und präsentieren ihre Werkstatt-Ergeb­nisse in einer Ausstellung im Lehmbruck-Museum. Ein weiterer Höhepunkt ist der gemein­same Premierenbesuch von „Lost in the Forest“ am 25. November im Theater Duisburg.  

Termine: Kick-off am So 25. September – 12.00-17.00 Uhr / Ferienwoche: Mo 10. – Fr 14. Oktober, jeweils 12.00-17.00 Uhr (Montag: 10.30-15.30 Uhr)

Anmeldung: Junge Oper am Rhein, Tel. 0211.89 25 457, E-Mail: schule@operamrhein.de

FOTO Daniel Senzek.  

 

Freitag 16. - Sonntag 18. September 2016

Das Familienfest zum Weltkindertag - und das Wetter spielte mit
Das Fest des Jugendamtes der Stadt Duisburg - eines der größten in Deutschland - fand erneut Riesenanklang. 
Von Harald Jeschke (Text und Fotos)


Neben den über 100 Spiel-, Mitmach- und Informationsangeboten für Kinder und deren Eltern sorgte das Bühnenprogramm wieder für Abwechslung in der angenehmen Atmosphäre des Innenhafens.

Vom Unicef-"Träume basteln" für Kinder mit Judith Schäfer

zum Zirkus,

mit Artistik

zum hoch hinaus in die Luft,

oder wie hebe ich die Welt aus den Angeln,

zur "gemeinsamen Hilfe für Kinder"

mit allen Institutionen,

die diese facettenreiche Stadt

so zu bieten hat.

Dem Jugendamt der Stadt Duisburg muss zu dieser Traditionsveranstaltung wieder einmal höchstes Lob ausgesprochen werden. Wer sich so um die Kinder der Stadt bemüht, sollte keine Angst vor der Zukunft haben.

 

 

300 Jahre Duisburger Hafen  
„In all den 300 Jahren hat der Hafen keinen Rost angesetzt. Häufig war er Vorreiter und Impulsgeber. Wir haben viel geschafft, aber der Weg ist noch lange nicht zu Ende“, so Erich Staake. Dabei spricht der Vorstandsvorsitzende über „sein“ Unternehmen, die Duisburger Hafen AG. Am Freitag, 16. September 2016, feierte der weltgrößte Binnenhafen sein 300-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Gala-Dinner. An die 500 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur nahmen an dem Ereignis im großen weißen Festzelt auf der Duisburger „Mercatorinsel“ teil – an ihrer Spitze Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in Vertretung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die Duisburg wegen der Teilnahme am „Brexit-Gipfel“ der EU absagen musste, Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link.  
Zum Auftakt des Festaktes, erlebten die Gäste eine Premiere. Erstmals wurde ein acht Minuten langer Dokumentarfilm aufgeführt, der in knappen und eindrucksvollen Sequenzen wichtige Stationen der 300-jährigen Hafengeschichte zeigt. Die Begleitmusik dazu lieferten die Duisburger Philharmoniker „live“ – eine vierteilige Suite von Prof. Bernhard Eichner.   Gastgeber Staake erinnerte in seiner Begrüßungsansprache daran, dass der Duisburger Hafen in seiner Geschichte immer wieder Akzente gesetzt habe: flexibel, anpassungsfähig und häufig vorausschauend:
„Schon das erste Hafenbecken für Kohleschiffe war Ausdruck einer weit vorausschauenden Sichtweise. Schließlich gab es industriellen Bergbau 1716 erst in Ansätzen“. So auch, als sich Duisburg im vergangenen Jahrhundert „erkennbar vor vielen Konkurrenten für den Umschlag von Containern fit gemacht“ habe. In einem aufwändigen Geschichtsbuch anlässlich des Jubiläums beschreibt die duisport-Gruppe nach Staakes Worten, „wie hier der ‚Port of Future‘, das Tor der Zukunft für Duisburg, NRW, Deutschland und die Mitte Europas entstanden ist.“

Nun gehe es darum, die weltweite Vernetzung und die regionale Verankerung des Hafens mit neuen Strategien und neuen digitalen Techniken weiter zu stärken.  
Aktuell werden in den Duisburger Häfen knapp 130 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Mehr als 3,6 Millionen Tonnen werden dabei in Containern bewegt – der höchste Containerumsatz aller Binnenhäfen weltweit. Der Duisburger Hafen hat sich zum Jobmotor einer ganzen Region entwickelt, mit einem Beschäftigungseffekt von derzeit 45.000 regulären Arbeitsplätzen.
300 Unternehmen rund um den Hafen erwirtschaften pro Jahr rund drei Milliarden Euro Wertschöpfung. 20.000 Schiffe und 20.000 Eisenbahnzüge sind von Duisburg aus unterwegs zu weit über 80 nationalen und internationalen Destinationen; in die Seehäfen, in das europäische Hinterland und in den asiatischen Raum bis nach China.  
Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur:
„300 Jahre Duisburger Hafen – das sind 300 Jahre bewegte, vor allem aber bewegende Geschichte von Wachstum, Wohlstand und Arbeit für unser Land. Der Duisburger Hafen hat die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte Deutschlands ganz entscheidend geprägt und ist heute ein pulsierender Marktplatz in der Mitte Europas. Deutschland ist Exportweltmeister und Logistikweltmeister – dieser Erfolg wäre ohne den Duisburger Hafen nicht denkbar.“  
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft betonte: „300 Jahre Duisburger Hafen, das ist wirklich ein großer Geburtstag und eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Der Hafen war und ist ein Motor für den Wandel in der Region – und inzwischen längst auch für Nordrhein-Westfalen, Deutschland und Europa. Die Entwicklung des Duisburger Hafens ist ein gutes Zeichen für NRW –ja, wir können Wandel und wir können Zukunft – und ich bin mir sicher, dass diese Erfolgsgeschichte weitergeht.“
Zugleich lobte sie die Logistik- und die Verkehrsbranche dafür, kreativ und mutig nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. „Mit vereinter Kraft haben Duisburg und Duisburger Hafen den Strukturwandel angepackt. Heute steht der Hafen mit beeindruckender Stärke da. Genau diese Grundhaltung brauchen und fördern wir in NRW. Wenn wir jetzt gemeinsam und koordiniert in unsere Infrastruktur investieren, dann werden wir die riesigen Herausforderungen in diesem Bereich nicht nur gut bewältigen, sondern auch die Grundlage für neuen Wohlstand schaffen und unser Land dauerhaft fit für die Zukunft machen“.

Und Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link betonte als Gesellschaftervertreter der Stadt Duisburg: „Der Hafen ist als Dreh- und Angelpunkt des wirtschaftlichen Lebens in unserer Stadt und in unserem Land unverzichtbar, 22.000 Arbeitsplätze in Duisburg hängen unmittelbar vom Hafen ab. Dementsprechend wichtig ist seine ständige Weiterentwicklung - was wir als Stadt dazu tun können, werden wir gerne tun.“  
Mit einer Aufführung der „Rheinischen Sinfonie“ beendeten die Duisburger Philharmoniker den Festakt, durch den WDR-Moderatorin Steffi Neu geführt hatte. Sie moderierte nach kurzer Pause auch das anschließende Gala-Dinner. Dort wurde als besonderer Appetithappen der Film „gereicht“, der die Entstehung und Enthüllung eines Kunstwerks als Geburtstagsgeschenk der Hafengesellschaft an ihre Stadt dokumentiert: Es geht um „Das Echo des Poseidon“, eine insgesamt zehn Meter hohe Bronze-Skulptur des berühmten Bildhauers Prof. Markus Lüpertz.

Hafenchef Staake und Künstler Lüpertz berichteten im Gespräch mit Moderatorin Neu über die Hintergründe der Entstehung. Nach dem Gespräch und der Filmvorführung wurde der Blick frei auf die nun hell erleuchtete Skulptur, die wenige Meter weiter alle vorbeifahrenden Schiffer und Rhein-Kreuzfahrer auf den Hafen und die Stadt Duisburg aufmerksam macht.
„Es ist ein bleibendes Wahrzeichen für den Hafen und für Duisburg“, sagte Hafenchef Staake. „Und Markus Lüpertz hat versprochen, dass es uns alle überdauern wird, vielleicht noch einmal 300 Jahre, so wie hoffentlich auch unser Duisburger Hafen.“    

Beim offiziellen Festakt zum 300. Hafengeburtstag v. l.: Sören Link (OB der Stadt Duisburg), Hannelore Kraft (NRW- Ministerpräsidentin), Erich Staake Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG und Alexander Dobrindt (Bundesverkehrsminister). © duisport/Georg Lukas

 

Loveparade-Zivilverfahren: Zwei weitere Schadensersatzklagen werden verhandelt
Termine zur mündlichen Verhandlung:
• 5. Oktober 2016, 11:00 Uhr, Sitzungssaal 112
• 2. Februar 2017, 10:00 Uhr, Sitzungssaal 247
In zwei weiteren am Landgericht Duisburg laufenden Zivilverfahren wegen der tragischen Ereignisse bei der Loveparade 2010 hat das Gericht Termine zur mündlichen Verhandlung bekannt gegeben. Bei der Loveparade-Veranstaltung am 24. Juli 2010 kam es zu einem Gedränge, durch das 21 Menschen getötet und zahlreiche verletzt wurden. Sämtliche Klagen richten sich gegen die L. GmbH als Veranstalterin, deren Geschäftsführer, die Stadt Duisburg und das Land NordrheinWestfalen.
Am 5. Oktober 2016 um 11:00 Uhr verhandelt die 3. Zivilkammer des Landgerichts die Klage eines 46-jährigen Mannes aus Duisburg. Er beantragt ein Schmerzensgeld von mindestens 50.000 EUR und Schadensersatz von rund 32.000 EUR. Der Kläger macht geltend, er sei auf der Veranstaltung als Sicherheitskraft tätig gewesen. Er habe die Massenpanik gesehen und Menschen aus der Masse heraus in Krankenwagen gebracht. Er leide deshalb unter anderem an Panikzuständen und einer posttraumatischen Belastungsstörung.
Für seine Klageanträge hatte der Kläger zunächst Prozesskostenhilfe beantragt. Diese hatte das Landgericht Duisburg abgelehnt. Auf das Rechtsmittel des Klägers hatte auch das Oberlandesgericht Düsseldorf als Rechtsmittelgericht Prozesskostenhilfe abgelehnt und dazu ausgeführt, die Klage habe keine Aussicht auf Erfolg. Er klagt nunmehr auf eigene Kosten.
Das Gericht hat das persönliche Erscheinen des Klägers nicht angeordnet.
Für den 2. Februar 2017 hat die 8. Zivilkammer des Landgerichts die Verhandlung über eine Klage eines 28 Jahre alten Mannes aus Herne anberaumt. Er begehrt Schmerzensgeld in Höhe von 60.000 EUR und Schadensersatz in Höhe von 82.000 EUR. Er macht geltend, als Sicherheitskraft auf der Veranstaltung tätig gewesen zu sein. Er habe sich zeitlich nach dem Unglück an der Unfallstelle befunden. Dort habe er Verletzte und vermutlich auch Tote gesehen. Er habe Erste Hilfe geleistet. Seitdem leide er an einer posttraumatischen Belastungsstörung und einer Depression sowie einer Persönlichkeitsstörung.
Auch er hatte zunächst Prozesskostenhilfe beantragt. Dies hatten sowohl das Landgericht Duisburg als auch das Oberlandesgericht Düsseldorf als Rechtsmittelgericht abgelehnt und dazu ausgeführt, die Klage habe keine Aussicht auf Erfolg. Er klagt nunmehr ebenfalls auf eigene Kosten.
Das Gericht hat zur Vorbereitung des Termins bereits Hinweise an die Parteien erteilt und dabei auf die eigenen Ausführungen sowie die Ausführungen des Oberlandesgerichts im Prozesskostenhilfeverfahren Bezug genommen.
Das persönliche Erscheinen des Klägers ist nicht angeordnet.
Beide Kläger meinen, die L. GmbH habe die Veranstaltung fehlerhaft geplant und durchgeführt, die Stadt Duisburg habe eine fehlerhafte und rechtswidrige Baugenehmigung erteilt und die als Sicherheitskräfte eingesetzten Polizeibeamten des Landes Nordrhein-Westfalen hätten Fehler begangen. Dies habe zu dem Gedränge und damit zu den von ihnen erlittenen Schäden geführt. Die Beklagten treten dem entgegen und bestreiten das Vorliegen und den Umfang der Schäden.
Das Gericht hat in jedem dieser Zivilverfahren zu e ntscheiden, ob dem jeweiligen Kläger Schadensersatz und Schmerzensgeld zusteht. Eine Aufklärung der Ereignisse wird dabei insoweit erfolgen, wie dies für die Streitentscheidung im konkreten Einzelfall erforderlich ist. In der Verhandlung wird das Gericht die Sach- und Rechtslage mit den Anwälten diskutieren. Eine Beweiserhebung ist in den angesetzten Terminen nicht vorgesehen. Kommt es zu einer abschließenden Entscheidung, so wird diese üblicherweise nicht an dem Tag der Verhandlung selbst, sondern erst einige Wochen später getroffen und bekannt gegeben. Dieser sogenannte Verkündungstermin wird zum Schluss der jeweiligen Sitzung bestimmt. Auf die Hintergrundinformationen zum Zivilprozess wird hingewiesen.
Aktenzeichen 3 O 389/14 (18 W 76/15), 8 O 344/14 (18 W 67/15

 

Loveparade-Verfahren: Generalstaatsanwaltschaft folgte Begründung der Duisburger Statasanwaltschaft    
Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Ermittlungsakten dem zuständigen Strafsenat beim Oberlandesgericht Düsseldorf zur Entscheidung über die sofortigen Beschwerden der Staatsanwaltschaft Duisburg  vorgelegt.
Verschiedene Nebenkläger hatten gegen den Beschluss des Landgerichts Duisburg vom 30. März 2016, mit welchem die Eröffnung des Hauptverfahrens gegen zehn Angeschuldigte wegen fahrlässiger Tötung u. a. gemäß § 204 Abs. 1 StPO aus tatsächlichen Gründen abgelehnt worden ist, Beschwerde eingelegt.  
Der umfassenden und überzeugenden Beschwerdebegründung der Staatsanwaltschaft Duisburg ist die Generalstaatsanwaltschaft nach eingehender Prüfung uneingeschränkt beigetreten.  

 

Bevölkerung mit Migrationshintergrund auf Rekordniveau
Mit rund 17,1 Millionen hatten im Jahr 2015 mehr Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund als je zuvor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus 2015 weiter mitteilt, entsprach dies einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 4,4 %.
Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung erreichte 21,0 %. Der außergewöhnlich hohe Anstieg ist vor allem auf ausländische Zuwanderer zurückzuführen. 2015 lebten 11,5 Millionen Zuwanderer in Deutschland, das waren 5,5 % mehr als im Vorjahr.  

 

158 Fahrgäste ohne gültiges Ticket unterwegs
Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) geht weiter gegen Schwarzfahren in ihren Bussen und Bahnen vor. Zusätzlich zu den täglich stattfindenden Überprüfungen setzt die DVG auf sogenannte Schwerpunktkontrollen gemeinsam mit der Polizei Duisburg.
Dabei werden an zufällig ausgewählten Haltestellen über mehrere Stunden konsequent alle Fahrgäste in den dort haltenden Fahrzeugen überprüft, ob sie mit einem gültigen Ticket unterwegs sind. Eine solche Aktion fand am Mittwoch, 14. September, zwischen 12 und 18 Uhr an der Haltestelle „Pauluskirche“ in Duisburg-Wanheimerort statt.
Mit Unterstützung durch Mitarbeiter der Polizei Duisburg kontrollierten 24 Ticketprüfer, zwei Service-Mitarbeiter und vier Sicherheitskräfte insgesamt 3.233 Fahrgäste in den Bahnen der Linie 903. Die Ergebnisse:
·                158 Fahrgäste wurden ohne gültiges Ticket angetroffen ·                die Beanstandungsquote betrug 4,89 Prozent
·                die Polizei hat bei der Aktion 80 Personalien-überprüfungen durchgeführt.
 Durch das Schwarzfahren entgehen der DVG schätzungsweise Einnahmen von über fünf Millionen Euro pro Jahr. Schwarzfahren ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Deshalb führt Schwarzfahren bei Fahrgästen, die wiederholt ohne gültigen Fahrschein angetroffen wurden, zu einer Strafanzeige. Die Zahlung des erhöhten Beförderungsentgeltes (EBE) in Höhe von 60 Euro führt dabei nicht zu einer Entlastung. Als Wiederholungstäter gelten diejenigen, die zweimal ohne gültiges Ticket in Bussen und Bahnen angetroffen wurden.  

 

Die Stadtteiloffensive-Wanheimerort e.V. veranstaltet die "3. Ladies Night" am 19. September in der Ev. Gnadenkirche am Melanchtonplatz.  
Die Besucher erwarten ab 17:00 Uhr Mode und Beauty, Trends, Deko und Lifestyle-Produkte an Infoständen. Weiterhin gibt es zwei Modenschauen und einen Überraschungsgast. Es gibt noch Restkarten zum Preis von € 10,00 inkl. Essen und ein Getränk, die Karten gibt es bei Ulla's Lädchen, Modehaus Mandinou und Moden Fackler.


Bundesrat bezuschusst Bildungsfahrten in die Hauptstadt
Jedes Jahr besuchen fast 70.000 Gäste den Bundesrat in Berlin, ein Großteil davon sind Jugendliche. Gruppenreisen von Schülern, Schülerinnen und Auszubildenden im Jahr 2017 unterstützt der Bundesrat mit einem Fahrkostenzuschuss, der bis 27. September 2016 beantragt werden kann. 

 

Segway Tour durch Meiderich: Unterwegs mit dem Segway am Rhein-Herne-Kanal und im Landschaftspark Duisburg-Nord
Ein außergewöhnliches Erlebnis und die Möglichkeit Duisburg einmal auf ganz andere Art zu erkunden ist die Führung mit dem Segway. Am Meidericher Stadtpark geht es los.
Die Tour führt zum Rhein-Herne-Kanal und zur dortigen Schleuse. Endpunkt ist der Ingenhamshof und der Landschaftspark Duisburg-Nord. Hier führt die Tour dann zu interessanten Punkten, die zu Fuß eher seltener angesteuert werden.
Gästeführer Frank Switala kennt Duisburg und den Landschaftspark Duisburg-Nord wie seine Westentasche. Er wird die Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Vorkenntnisse mit dem elektrisch angetriebenen Segway-Roller sind nicht erforderlich.
Die Teilnehmer werden vor Ort eingewiesen. Allerdings sind mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung oder ein Pkw-Führerschein Voraussetzung. Treffpunkt ist am Samstag, 17. September um 17:00 Uhr am Meidericher Stadtpark. Erwachsene zahlen 65,00 Euro, die Tour dauert ca. 2,5 Stunden. Eine Voranmeldung bis zum Donnerstag, 15. September 2016 bei der Tourist Information Duisburg ist erforderlich unter Tel. 0203 28544-0 oder per E-Mail an service@duisburgkontor.de.


Foto Duisburg Kontor GmbH, T. Berns

 

Jungen Flüchtlingen ein Zuhause geben! Appell zum Weltkindertag  In Nordrhein-Westfalen leben viele Kinder und Jugendliche, die aufgrund von Kriegen, Terror und Verfolgung aus ihren Heimatländern flüchten mussten. Mindestens ein Drittel der Flüchtlinge, die im letzten und in diesem Jahr nach NRW kamen, waren minderjährig.
Ca. 13.000 von ihnen leben ohne ihre Eltern und Familien bei uns in NRW. Ihnen stehen vollumfänglich die gleichen Rechte, wie sie in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben sind, zu wie allen anderen Mädchen und Jungen. Besondere Bedeutung hat Art. 3 „Im besten Interesse des Kindes“ der UN KRK: Das Kindeswohl hat Vorrang bei allen gesetzgeberischen oder verwaltungsmäßigen Maßnahmen.
Diese Norm wird jedoch insbesondere mit Blick auf junge Flüchtlinge in vielerlei Hinsicht nicht umgesetzt. So ist es ein klarer Verstoß gegen die Kinderrechte, dass der Familiennachzug bei subsidiär Schutzberechtigten für die Dauer von 2 Jahren mit dem Asylpaket II ausgesetzt wurde. Dies betrifft vor allem unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die zwangsweise von ihren Eltern getrennt bleiben müssen. Dem Zusammenhalt der Familie nach der Flucht kommt eine hohe, auch integrative Bedeutung zu.
Die Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge erkennt die großen Anstrengungen der Landesregierung hinsichtlich der Umsetzung des Gesetzes zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher an und begrüßt, dass das Landesausführungsgesetz das Kindeswohl als zentralen Aspekt hinsichtlich der Verteilung sieht.
 Beunruhigt ist die Aktionsgemeinschaft jedoch darüber, dass der Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in den NRW-Kommunen sehr unterschiedlich ist. Z.B. lebt noch immer ein hoher Prozentteil von ihnen in nicht genehmigten Notmaßnahmen an Stelle von jugendhilfegerechten Unterbringungen, vergeht viel Zeit bis zur Bestimmung von Vormündern oder bis zum Schulbesuch oder Spracherwerb.
Die Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge wendet sich gegen jedwede Absichten, die Standards der Kinder- und Jugendhilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zu senken. Diese jungen Menschen haben Schlimmes erlebt und brauchen Unterstützung und Begleitung, um hier ihren Weg zu finden.
Die Aktionsgemeinschaft appelliert an die Kinder- und Jugendhilfe, sich ihres Auftrags nach § 1 SGB VIII zu besinnen und sich aktiv für die Verwirklichung des Rechts eines jeden jungen Menschen auf Förderung seiner Entwicklung, zur Vermeidung von Benachteiligungen und für den Schutz vor Gefahren einzusetzen. Besorgniserregend sind Berichte über gewalttätige Verhaltensweisen gegenüber Mädchen und Jungen in Flüchtlingsunterkünften. Es reicht nicht aus, hier Schutzkonzepte zu erarbeiten.
Diese Art von Unterbringung ist maximal nur als Übergangslösung zu akzeptieren. Not-und Massenunterkünfte bieten Kindern und Jugendlichen keinen geeigneten Rahmen für ein gelingendes Aufwachsen. Dies gilt in besonderer Weise für Flüchtlingskinder mit schlechter Bleibeperspektive und einem damit verbundenen monatelangen Verbleib in Erstaufnahmeeinrichtungen. In dieser Zeit erfolgt weder deutscher Spracherwerb noch Schul- oder Kindergartenbesuch.
Die Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge appelliert an Land und Kommunen, die Rechte, die Kindern und Jugendlichen zustehen, unbesehen ihrer Nationalität und Bleiberechtsmöglichkeit umzusetzen und nicht weiter zu verletzen.


Duisburger Weltkindertag: „Das Familienfest“ am 18. September  
Am kommenden Sonntag, 18. September, findet am Duisburger Innenhafen (zwischen Johannes-Corputius-Platz und Philosophenweg) von 11 bis 18 Uhr das alljährliche Familienfest zum Weltkindertag statt.  
Das Familienfest zum Weltkindertag des Jugendamtes der Stadt Duisburg ist eines der größten in Deutschland. In diesem Jahr wurde der Flyer komplett überarbeitet und um ein Drittel vergrößert, um die vielen Angebote wenigstens noch in Kurzform darstellen zu können. Die Flyer liegen in allen Bezirksämtern der Stadt aus und stehen auf der Internetseite des Jugendamtes als Download zur Verfügung.  
Neben den über 100 Spiel-, Mitmach- und Informationsangeboten für Kinder und deren Eltern sorgt das Bühnenprogramm wieder für Abwechslung in der angenehmen Atmosphäre des Innenhafens. Vom Mittelalterdorf, über Trampoline und meterhohe Rutschen bis hin zu sportlichen Angeboten ist für jeden was dabei.  

Alle Kinder sowie deren Eltern, Freunde und Verwandte sind herzlich eingeladen, den Weltkindertag mit all seinen kostenfreien Attraktionen und Angeboten am Duisburger Innenhafen zu genießen.  

  


Weltkindertag am 20. September: Freie Fahrt für Kinder mit der DVG
Am Weltkindertag am Dienstag, 20. September, sind Fahrten mit Bussen und Bahnen der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) für Kinder bis zum Alter von 14 Jahren kostenfrei. Damit unterstützt das Verkehrsunternehmen die Aktion von Unicef und dem Deutschen Kinderhilfswerk, die in diesem Jahr unter dem Motto "Kindern ein Zuhause geben" steht. Im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) müssen Kinder am Dienstag für Fahrten mit dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nicht bezahlen. VRR-weit schließen sich alle Verkehrsunternehmen der Aktion an.

Alle Kinder bis einschließlich 14 Jahren können ganztags kostenlos die städtischen Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen sowie alle Regionalexpresszüge, Regionalbahnen und S-Bahnen in der 2. Klasse in ganz NRW benutzen. Einen Fahrausweis benötigen sie hierzu nicht, jedoch müssen Kinder unter sechs Jahren in Begleitung eines Erwachsenen fahren.

 

Heimat shoppen im zweiten Jahr ein voller Erfolg
Duisburger Händler bewerten die Aktion positiv und wollen Fortsetzung Ergebnis einer Blitzumfrage der IHK   Von Emmerich bis Duisburg hat der Einzelhandel am 9. und 10. September zum zweiten Mal seine Kunden zum „Heimat shoppen“ in die Innenstädte und Stadtteilzentren eingeladen. 54 Werbegemeinschaften am gesamten Niederrhein beteiligten sich an den Aktionstagen.
In Duisburg wurde für die Kunden der rote Teppich ausgerollt und eine erfolgreiche Spendenaktion für das Kinderhospiz durchgeführt. Eine Blitzumfrage der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve zeigt, dass die teilnehmenden Werbegemeinschaften sehr zufrieden mit der Aktion sind.  
Zahlreiche Aktionen boten die Werbegemeinschaften und Händler am Niederrhein am Wochenende an, um die Kunden von der Leistungsfähigkeit des Handels zu überzeugen.
Im Duisburger Wallquartier boten die Händler ihren Kunden Waffeln und selbstgemachte Limonade gegen eine Spende für das Kinderhospiz an. In Dinslaken begeisterte ein überdimensionales, 10 Meter großes, Bodenmotiv des Heimat shoppen-Logos. In vielen Städten fanden Aktionen für Kinder statt, es gab Gewinnspiele und es wurden kleine Give-Aways und Geschenke an die Kunden verteilt. Sowohl in Alpen als auch im Duisburger Wallquartier gelangte man über rote Teppiche in die Geschäfte. Wesel und Voerde-Möllen befragte die Kunden nach ihrer Meinung zum Einkauf in der Stadt und in Geldern wurden Rosen mit dem Aufkleber „Schön, dass Sie da sind“ verteilt.  
Unterstützt wurde das Projekt von der Sparkasse Duisburg sowie dem Handelsverband NRW – Niederrhein e.V. „Unsere Sparkasse versteht sich als wichtiger und verlässlicher Partner des Einzelhandels. Deshalb unterstützen wir diese Aktion und tragen dazu bei, den Einzelhandel in unserem Geschäftsgebiet Duisburg und Kamp-Lintfort zu stärken“, so Andreas Vanek, Pressesprecher der Sparkasse Duisburg.  
In einer Blitzumfrage zeigten sich die Werbegemeinschaften mit der Aktion sehr zufrieden. Zwei Drittel werteten die Aktion als gut oder sehr gut; das übrige Drittel vergibt die Schulnote „befriedigend“. Positiv äußerte sich auch der für Duisburg und den Kreis Wesel zuständige Handelsverbandschef Wilhelm Bommann, der die Kampagne unterstützt: „Die Aktion ist eine Leistungsschau des stationären Handels. Gleichzeitig gelingt es uns, dem Kunden die Bedeutung des Handels für die eigene Lebensqualität vor Augen zu führen“.  
Wie die Aktion im kommenden Jahr fortgesetzt wird, soll zusammen mit den teilnehmenden Werbegemeinschaften demnächst entschieden werden. „Unser Erfolg ist, dass sich die Marke „Heimat shoppen“ hier am Niederrhein etabliert hat. Das Logo wird schon ganzjährig genutzt, um auf die Stärken des Handels aufmerksam zu machen“, so Alisa Hellmann, zuständige Projektkoordinatorin bei der Niederrheinischen IHK.  

 

Schützenumzug in Mündelheim: Linie 946 muss Umleitung fahren
Aufgrund eines Schützenumzugs am kommenden Wochenende in Duisburg-Mündelheim muss die Buslinie 946 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) einer Umleitung folgen. Die Busse fahren daher am Samstag, 17. September, zwischen 18:30 und 20 Uhr und am Sonntag, 18. September, zwischen 17:30 und 19 Uhr nicht den normalen Linienweg.
Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Am Hasselberg“ in beide Fahrtrichtungen in die Barberstraße verlegt wird. Die Haltestelle „Sermer Straße“ entfällt in beide Fahrtrichtungen. Die DVG bittet die Fahrgäste alternativ die Haltestelle „Zum Grind“ oder die Ersatzhaltestelle „Am Hasselberg“ zu nutzen. Betroffene Linien: 946 Verlegte Haltestellen: „Am Hasselberg“ Ausfallende Haltestellen: „Sermer Straße“.