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Donnerstag, 19. Oktober 2017

UDE: Jugend und Politik zusammenbringen

 

Errichtung von freistehenden Einfamilien- und Doppelhäusern an der Lüderitzallee in Duisburg-Buchholz  
Auf dem Grundstück des ehemaligen Aus- und Fortbildungszentrums der Stadt Duisburg sollen zukünftig freistehende Einfamilien- und Doppelhäuser errichtet werden. Das Grundstück soll nun an einen Investor verkauft werden. Hiermit werden sich die beteiligten politischen Gremien in  nicht-öffentlicher Sitzung befassen, die Entscheidung fällt dann am 27. November im Rat der Stadt.  
Auf der gut 10.000 m² großen Fläche soll zukünftig neue Wohnbebauung entstehen. Basis hierfür ist der bereits im Vorfeld entwickelte städtebauliche() Entwurf. Die Stadt Duisburg hat es sich zum Ziel gesetzt, durch ein qualitätsorientiertes und vielfältiges Wohnungsangebot zur Einwohnerbindung beizutragen und gezielt einkommensstarke Haushalte und junge Familien zu gewinnen. Gleichzeitig soll auch der Bedarf nach bezahlbarem, aber zugleich attraktivem und modernem Wohnraum gedeckt werden.

 

Goldener Oktober: Konjunkturklima passt zur Jahreszeit
Die Unternehmen am Niederrhein zeigen sich im Herbst 2017 überwiegend zufrieden mit ihrer Geschäftslage. Damit hält der positive Trend aus dem Frühsommer an. Nur 6,6 Prozent der Unternehmen sind mit ihrer Geschäftslage nicht zufrieden. Auch den kommenden Monaten blicken die Unternehmen ungebrochen optimistisch entgegen. Diese Ergebnisse gehen aus der aktuellen Konjunkturumfrage der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve hervor, an der sich 317 Unternehmen mit insgesamt rund 43.000 Beschäftigten beteiligt haben.
Die ausgesprochen gute Wirtschaftsentwicklung zu Beginn des Jahres setzt sich auch in der zweiten Jahreshälfte fort. Die Unternehmen bewerten sowohl ihre Geschäftslage als auch die zukünftige Entwicklung nahezu unverändert positiv. „Das sind gute Nachrichten für den Niederrhein“, so Ocke Hamann, Konjunkturexperte der Niederrheinischen IHK. Für uns besonders wichtig: Die Industrie, die sich 2016 noch verhalten zeigte, äußert sich nun zufrieden. Dies kommt auch im Konjunkturklimaindex zum Ausdruck, der Lage und Erwartungen zusammenfassend darstellt. Er verharrt auf dem Frühjahrsniveau: Mit weiterhin 124 Punkten liegt er spürbar über dem langjährigen Mittel von 112 Punkten. Ähnlich gut war die Stimmung zuletzt vor 6 Jahren.
Exporte wirken belebend Lange Zeit war die Binnennachfrage die bestimmende Größe für den Aufschwung. Inzwischen kommen auch aus der Exportwirtschaft spürbar positive Impulse. So erwarten nun 27 Prozent der Unternehmen am Niederrhein eine Zunahme der Auslandsgeschäfte, nur 11 Prozent rechnen mit einem geringeren Auslandsabsatz. Besonders die Industrie setzt auf ein wachsendes Auslandsgeschäft. Jedes dritte Unternehmen berichtet von zunehmenden Auslandsaufträgen (36 Prozent), nur 6 Prozent von rückläufigen Auftragseingängen. Nur jedes Zehnte rechnet mit einem geringeren Auslandsabsatz. Besonders die Industrie setzt auf ein wachsendes Auslandsgeschäft. Jedes dritte Unternehmen erwartet zunehmende Auslandsaufträge.

 

Sicherheitsproblem: Marode Bäume auf dem Gelände von thyssenkrupp in Hüttenheim müssen gefällt werden – Ersatzpflanzung folgt    
Die Zeit der Herbst- und Winterstürme steht bevor und bringen die Gefahr mit sich, dass morsche Bäume umstürzen. Zum Schutz von Fußgängern und anderen Verkehrsteilnehmern müssen daher schadhafte Holzgewächse gefällt werden. Dies gilt auch auf dem Werkgelände von thyssenkrupp in Duisburg-Hüttenheim. Dort ist aus Sicherheitsgründen das Beseitigen von 65 Bäumen, die entlang der Werkstraßen und der Eisenbahnlinie stehen, unvermeidbar. Dabei handelt es sich überwiegend um ältere Pappeln.  
Die Baumarbeiten werden von einer Fachfirma vom 21. Oktober an unter Berücksichtigung des Naturschutzrechts und des Artenschutzes durchgeführt. Das Umweltamt der Stadt Duisburg ist über die Fällungen informiert. Als Ausgleich für diese zwingend erforderliche Maßnahme wird es Ersatzpflanzungen auf dem ansonsten begrünten Werkgelände der Stahlsparte im Duisburger Süden geben. Diese erfolgen im Rahmen des betrieblichen Grünflächen-Managements in der nächsten Pflanzperiode im Frühjahr 2018.

Unternehmen besorgt über Freihandelsskepsis
Im Unterschied zur Frühjahrsumfrage der IHK empfinden die Unternehmen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen verstärkt als Risikofaktor für ihre weitere Entwicklung. 54 Prozent zeigen sich, gefragt nach diesem Risiko, besorgt. Das sind rund 10 Prozent mehr als bei der letzten IHK-Befragung.
Die mit einem wachsenden Nationalismus einhergehende Freihandelsskepsis und eine auch in einigen europäischen Staaten erkennbare Tendenz, Grenzen durch neue bürokratische Hürden wieder aufzubauen, dürften hieran einen großen Anteil haben. „Der freie Waren- und Dienstleistungsverkehr ist für viele Unternehmen am Niederrhein schon immer gelebte Praxis und Voraussetzung beispielsweise für alle Geschäfte mit den Niederlanden“, so Hamann.
Fachkräftemangel gefährdet Wettbewerbsfähigkeit zunehmend Der Fachkräftemangel ist inzwischen aus Sicht der Unternehmen eines der wirtschaftlichen Hauptrisiken. Mit 53 Prozent sieht mehr als jedes zweite Unternehmen hierin ein Risiko für die eigene Entwicklung. Besonders in der Industrie können offene Stellen häufig längerfristig nicht besetzt werden.
„Der Wettlauf um die Nachwuchskräfte verschärft sich zusehends“, so Hamann. „Die Unternehmen wollen angesichts der guten Auftragslage Stellen aufbauen oder müssen ruhestandsbedingt Personal ersetzen, finden aber schwer geeignete Kräfte. Das hemmt Wachstumschancen und schränkt die Wettbewerbsfähigkeit ein.“ Sieben von zehn Unternehmen suchen Ersatz, da langjährige Mitarbeiter altersbedingt ausscheiden.
Jeweils die Hälfte der Unternehmen gab zudem an, die Betriebstätigkeit aufgrund von fehlendem Personal einschränken zu müssen. Im Dienstleistungssektor, insbesondere in personalintensiven Branchen wie Verkehr und Logistik sowie im Gastgewerbe, macht sich der Fachkräftemangel auch in Form von steigenden Arbeitskosten bemerkbar.
Image der dualen Ausbildung stärken Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, fordern drei von fünf Unternehmen, die Qualifikation der Schulabgänger zu verbessern. 41 Prozent der Befragten, sprechen sich dafür aus, das Image der dualen Ausbildung zu stärken, da beruflicher Erfolg zunehmend akademischen Laufbahnen zugeschrieben wird. Rund jedes dritte Unternehmen sieht die Städte und Gemeinden in der Pflicht, mit attraktiven Standortvoraussetzung die Rekrutierungsbemühungen zu unterstützen. In diesen Ergebnissen ist ein deutlicher Auftrag an die neuen Regierungen in Bund und Land zu erkennen, auch gemeinsam mit der Wirtschaft Lösungen zu finden, die die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes stärken. www.ihk-niederrhein.de/Konjunkturberichte

 

"duraBASt": Innovatives Testgelände für den Straßenbau eröffnet
Dr. Hendrik Schulte, Staatssekretär im Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnete am 18. Oktober das neue Demonstrations-, Untersuchungs- und Referenzareal der Bundesanstalt für Straßenwesen (duraBASt) vor mehr als 130 nationalen und internationalen Gästen aus Forschung, Politik, Verwaltung, Hochschulen und Industrie. Realisiert wurde das duraBASt gemeinsam mit dem Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) im Rahmen des Forschungsprogramms "Die Straße im 21. Jahrhundert".
Um die Straßeninfrastruktur auf die zukünftigen Herausforderungen vorzubereiten, werden auf dem Gelände im Autobahnkreuz Köln-Ost neue und innovative Baustoffe, Bauweisen und Bauverfahren getestet. Die Straßen in Deutschland müssen für die Zukunft gerüstet sein: Güterverkehrszunahme, Klimawandel, Energiewende und Rohstoffknappheit sind zu bewältigen.
"Ziel des duraBASt ist es, Innovationen deutlich schneller als bisher in die Baupraxis überführen zu können. Damit erreichen wir einerseits eine nachhaltige Anpassung der Straßeninfrastruktur an zukünftige Herausforderungen und andererseits leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätssicherung im Straßenbau. Für dieses innovative Testgelände stellen wir rund 13 Million Euro bereit," so Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, anlässlich der Eröffnung des duraBASt.

Die weltweit einzigartige Versuchseinrichtung im Osten von Köln ermöglicht durch die Erstellung von Untersuchungsfeldern und Demonstratoren realitätsnahe Erprobungen im Maßstab 1:1, bei denen neue Baustoffgemische, Bauweisen oder Bauverfahren zeitraffend belastet und auf ihre Dauerhaftigkeit hin geprüft werden. Somit kann die Zeitspanne zwischen Forschung und Regeleinsatz von Innovationen deutlich verkürzt werden. Die Demonstrations- und Untersuchungsareale sollen dabei nicht allein von der BASt, sondern auch von der Bauindustrie zu Entwicklungs- und Untersuchungszwecken genutzt werden.
"Die Herausforderungen im Straßenbau wachsen seit Jahren an: mehr Verkehr, höhere Anforderungen im Umwelt- und Immissionsschutz sowie gestiegene Erwartungen an die Qualität der Strecken", sagte Dr. Hendrik Schulte, Staatssekretär im Ministerium für Verkehr Nordrhein-Westfalen. "Umso wichtiger ist es, sich diesen Herausforderungen mit Hilfe von Forschung und Innovationen zu stellen. NRW unterstützt die BASt dabei nach Kräften. Gerade vor diesem Hintergrund ist es so erfreulich, dass das neue Untersuchungsareal praktisch direkt in unserem Wohnzimmer liegt und wir so gegenseitig voneinander profitieren können."
Zusätzlich auf dem Gelände verwirklichte Referenzstrecken dienen der Qualitätssicherung von Messfahrzeugen, die für die Zustandserfassung und -bewertung von Fahrbahnoberflächen eingesetzt werden. Nach einer Bauzeit von etwa zwei Jahren wurde das rund 25.000 Quadratmeter große und etwa einen Kilometer lange Areal nun feierlich eröffnet. Eine Fachausstellung, in der bereits begonnene und geplante Projekte des duraBASt präsentiert und demonstriert wurden, begleitete die Eröffnung.
Fakten *Baubeginn: Juni 2015 *Bauzeit: rund zwei Jahre *Kosten: rund 13 Millionen Euro *Nutzungsdauer: rund 30 Jahre *Länge: rund ein Kilometer *Fläche: rund 25.000 Quadratmeter *Demonstratoren und Untersuchungsareale: 16 *Referenzflächen: Längsebenheit, Querebenheit, Griffigkeit, Substanzmerkmale (Oberfläche) und Textur .

 

Herbstferien im Zoo Duisburg mit tierischem Programm!  
Die Herbstferien stehen vor der Tür, und der Zoo Duisburg hat auch in diesem Jahr für alle Besucher ein spannendes Programm für die schulfreie Zeit im Gepäck. Bereits am Sonntag, den 22.10.2017 werden die Ferien im EVONIK-Zoolabor an der Tigeranlage eingeleitet. Getreu dem Motto „Down under im Zoo Duisburg“ dürfen sich kleine wie große Besucher von 11.00 bis 16.00 Uhr bei Dot-Painting, einem Digeridoo-Kurs und dem ersten Zoo-Trockenbootrennen nach Australien entführen lassen.
Von jeweils dienstags bis donnerstags stehen allen Bastelfreunden die Türen des Wasserpavillons im Chinagarten von 10.00 bis 16.00 Uhr offen. Ob Tiermaske, Origamiblume oder Glitzerarmband – Bastelkönig WURZEL hat für jeden Geschmack passendes  Material und die Anleitung parat. An den Freitagen geht es dann jeweils um 12.00 und 14.00 Uhr vom Haupteingang aus auf unterhaltsame und informative Entdeckertour durch den Zoo.
Denn dann starten unsere Kinderzooführungen, an denen natürlich auch die Eltern teilnehmen dürfen. Wer es gerne ein wenig spannender mag, der darf am Samstag, den 28.10.2017 von 12.00 bis 16.00 Uhr im Tropenhaus vorbeischauen. Dort wartet unser Insektomobil mit faszinierenden Krabbeltieren wie Vogelspinnen, Fauchschaben und Gespenstschrecken auf mutige Besucher!
Spannend bleibt es auch am Sonntag, den 29.10.2017, wenn unsere Zoobegleiter um 12.00 und um 14.00 Uhr ab Haupteingang mit allen Interessierten die Rekordhalter im Tierreich besuchen und nicht nur die längsten Schläfer, sondern auch die gefräßigsten Vertreter unter den Zootieren vorstellen. All diese Veranstaltungen sind kostenfrei, lediglich der Zooeintritt ist zu entrichten – eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Herbst kann also kommen!  

 

VHS-Vortrag zu Freihandel und Protektionismus  
Freihandel und Protektionismus sind zwei unscharf umrissene Begriffe, von denen in der öffentlichen Debatte häufig die Rede ist und mit denen auch oft polarisiert wird. Eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in der VHS am Donnerstag, dem 9. November, um 20 Uhr soll helfen, die der öffentlichen Debatte zugrundeliegenden jeweiligen Interessen herauszuarbeiten und die ökonomische und politische Bedeutung von Freihandel und Protektionismus klärend zu beleuchten.  
Den wirtschaftspolitischen Phänomenen Freihandel und Protektionismus werden in verschiedenen Zusammenhängen und von verschiedenen Gruppierungen wechselweise wohlstandsfördernde, friedenssichernde oder genau umgekehrt konfliktfördernde und wohlstandsmindernde Wirkungen zugeschrieben. Die sogenannte politische Mitte setzt sich zumindest verbal für Freihandel ein, während die Rechte sich für Protektionismus im Interesse der jeweils eigenen Nation ausspricht und die Linke für Differenzierung im Sinne eines fairen Welthandels plädiert.  
Der Referent, Dr. Christian Christen (Foto), ist unter anderem im wissenschaftlichen Beirat von Attac tätig, einem bundes- und europaweit tätigen globalisierungskritischen Netzwerk, das diesen Vortrag mitveranstaltet.   Der Eintritt ist frei. Weiterführende Informationen gibt es bei Josip Sosic unter 0203 283 3725.  

 

VHS: Begegnungen mit dem Holocaust – eine Spurensuche  
 Am Abend vor dem Gedenktag an die Pogromnacht lädt die VHS im Stadtfenster am 8. November um 20 Uhr zu einem bebilderten Vortrag. Der Sozialwissenschaftler Rainer Spallek bereist seit Jahren Stätten des Holocaust. Im ukrainisch-galizischen Lemberg traf er auf Alfred Schreyer. Dieser hatte als Jude die Höllen der NS-Zeit überlebt und wurde wichtiger Berater für Filmemacher, Historiker und Autoren. Er wurde 2014 geehrt vom polnischen Staatspräsidenten für sein außerordentliches Leben.
Schreyer verehrte tief seinen Lehrer Bruno Schulz, einen Literaten von Weltrang, der zur Zeit der deutschen Besatzung auf absurde Weise umkam. Über Schreyer und die ehemalige Ausländerbeauftragte der Bundesregierung, Cornelia Schmalz-Jacobsen, kam der Referent in den Besitz einer Dokumentation über ihren Vater Eberhard Helmrich, der zur NS-Zeit in Galizien Juden das Leben rettete.  
Rainer Spallek (Foto) würdigt in seinem Vortrag diese herausragenden Menschen. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt fünf Euro. Weiterführende Informationen gibt es bei Josip Sosic unter 0203 283 3725.

 

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Feuerwehreinsatz: Auto in der Ruhr entdeckt  
Die Wasserschutzpolizei hat am heutigen Mittwochmittag in der Ruhr auf Höhe des Karl-Lehr-Brückenzugs ein Auto gemeldet. Die alarmierte Feuerwehr Duisburg ließ anschließend vor Ort die exakte Lage des versunkenden Fahrzeugs aus der Luft durch den Einsatz des Hubschraubers Christoph 9 ermitteln. So konnten die Einsatzkräfte nun zwischen Ruhrwehr und dem Karl-Lehr-Brückenzug die Umrisse eines silbernen Fahrzeugs erkennen.  
Da vor Ort weder Zeugen noch betroffene Personen ausfindig gemacht werden konnten, wurde umgehend ein Taucheinsatz der Wasser- und Rettungsstaffel gestartet. Nach wenigen Minuten stellte sich heraus, dass sich im Innenraum des Fahrzeugs keine Personen befanden. Auch ausgetretene Flüssigkeiten konnten nicht festgestellt werden.   
Die Gesamtzahl der Einsatzkräfte vor Ort summierte sich in der ersten Phase auf 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. Das Wasser- und Schifffahrtsamt leitet zur Stunde die Bergung des Fahrzeugs aus drei Metern Tiefe ein. Die Maßnahmen der Feuerwehr sind zurückgenommen worden. Die Entstehungsursache konnte bislang nicht ermittelt werden.

 

BZ im Oktober 2007: 10 Jahre Städtepartnerschaft mit Perm: Duisburg und Perm besiegeln Partnerschaft im Beisein von Merkel und Putin 
Im Rahmen des Petersburger Dialoges haben am 15. Oktober 2007 in Wiesbaden die Städte Duisburg und Perm unter den Augen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und des russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin ihre neue Städtepartnerschaft besiegelt. Den Städtepartnerschafts-Vertrag unterzeichneten Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland und Perms Oberbürgermeister Igor Shubin im Rahmen dieser wichtigen deutsch-russischen Konferenz, an der auch die Kabinette der beiden Staaten teilnahmen.

Duisburgs Oberbürgermeister hat dort die Erfahrungen aus seiner Stadt in die Arbeitsgruppe "Zivilgesellschaft" eingebracht. Der Petersburger Dialog als bilateraler Austausch in allen relevanten gesellschaftlichen Bereichen wurde 2001 von Wladimir Putin und dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder initiiert und wird seitdem jährlich vom Deutsch-Russischen Forum, einem gemeinnützigen Verein auf breiter Basis, organisiert. Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung mit Perm ist Duisburg seine siebte Städtepartnerschaft eingegangen. Formelle Beziehungen bestehen bereits zu Portsmouth in Großbritannien, zu Calais in Frankreich, Wuhan in China, Vilnius in Litauen und Gaziantep in der Türkei.
Die Städtepartnerschaft zu Lomé in Togo wurde wegen der politischen Lage dort ruhend gestellt. Die Stadt Duisburg hat ihre bestehenden Städtepartnerschaften seit 1950 vor unterschiedlichen historischen Gegebenheiten und mit verschiedenen Schwerpunkten geknüpft.
"Standen nach dem Zweiten Weltkrieg noch Aussöhnung und Völkerverständigung im Vordergrund, spielen in der heutigen globalisierten Welt natürlich die wirtschaftlichen Beziehungen eine wichtige Rolle", erläutert Oberbürgermeister Adolf Sauerland: "Und uns ist sehr an guten Beziehungen zu einer so großen Wirtschaftsmacht wie der Russischen Föderation gelegen."
"Das hat ja gut geklappt!" - kommentierte die Bundeskanzlerin bei der Unterschriftenzeremonie spontan das Geschehen. Frau Merkel hatte sich im Vorfeld des Petersburger Dialoges persönlich dafür stark gemacht, dass die Unterschriften in ihrer Anwesenheit vollzogen werden können. Perm liegt am Fuße des Urals und bezeichnet sich selbst als östlichste europäische Millionenstadt.

Von ihrer Struktur her ist sie durchaus mit Duisburg vergleichbar. Die Stadt ist industriell geprägt und verfügt über eine wachsende Logistikbranche mit einem namhaften Binnenhafen. Dass Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Staatspräsident Wladimir Putin der Vertragsunterzeichnung mit ihrer Anwesenheit eine besondere Bedeutung gegeben haben, kommt nicht von ungefähr. Im Rahmen des Petersburger Dialoges im vergangenen Jahr hatten beide noch den herausragenden Stellenwert kommunaler Partnerschaften zur Stärkung des deutsch-russischen Dialoges betont. Auf die gerade unterzeichnete Städtepartnerschaft haben die beiden Oberbürgermeister passend mit König Pilsener angestoßen. Ein erster Duisburg-Besuch einer offiziellen Delegation aus Perm ist im Dezember geplant.

Und am 18. Oktober 2007:

Bürgerbeteiligung: Bebauungsplan "Logport II-Ost"
Auf der Fläche der ehemaligen Werksdeponie der Zinkhütte Sudamin MHD GmbH Duisburg ist östlich der Ehinger Straße mit nördlich angrenzendem, ehemaligen Werksparkplatz eine gewerbliche Nutzung mit Beschränkung auf Logistik vorgesehen. Am Donnerstag, 25. Oktober, findet hierzu um 18.30 Uhr in der Aula der Gemeinschaftshauptschule, Beim Knevelshof 21, in Wanheim-Angerhausen ein Termin zur Bürgerbeteiligung statt. Interessierten Bürgerinnen und Bürgern werden in einer öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Süd die Planentwürfe Flächennutzungsplan-Änderung Nr. 7.36 - Süd und Bebauungsplan Nr. 1081 - Wanheim-Angerhausen vorgestellt. Die Besucher haben anschließend die Möglichkeit, sich hierzu zu äußern.

Asphaltarbeiten auf der Bürgermeister-Pütz-Straße in Duisburg-Meiderich    
Ab Montag, 23. Oktober, werden auf der Bürgermeister-Pütz-Straße im Einmündungsbereich Paul-Bäumer Straße in Duisburg-Meiderich Asphaltarbeiten durchgeführt. Auf der Bürgermeister-Pütz-Straße steht während der Baumaßnahme nur eine Fahrspur zur Verfügung. Der Verkehr wird durch eine Baustellenampel geregelt.  
Die Ein- und Ausfahrt in die Paul-Bäumer-Straße muss komplett gesperrt werden und wird ab Siegfriedstraße als Sackgasse ausgewiesen. Fußgänger und Fahrradfahrer können den Baustellenbereich passieren. Die Arbeiten dauern voraussichtlich eine Woche an.  

Günstiger Herbstferientarif für Kinder im Rhein-Ruhr-Bad    
Während der Herbstferien schwimmen Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Duisburg-Hamborn besonders günstig.   Betreiber DuisburgSport senkt ab Samstag, 21. Oktober, bis einschließlich Sonntag, 5. November, von 10 bis 14 Uhr die Preise. Die Karte für vier Stunden Badespaß gibt es dann anstatt für 3,50 Euro für nur 2 Euro.

Foto: Thomas Berns/DuisburgSport

Weitere Informationen bei der Bäder-Hotline (0203/283-4444) und im Internet unter www.duisburgsport.de.

Schoßkinder-Programm – „Mit Büchern wachsen“    
Im Rahmen des Schoßkinder-Programms (SchoKi) der Stadtbibliothek lädt die Schul- und Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen am 7. November, um 16.30 Uhr, auf der Schulallee 11, zu einer neuen SchoKi-Veranstaltung mit Nurhan Cicek ein. Dabei werden schon die Jüngsten an Bücher und Geschichten herangeführt. Eingeladen sind Eltern mit Kindern im Alter von 24-36 Monaten. Die Veranstaltung dauert ca. 45 Minuten.   Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um telefonische Voranmeldung (02151/41908158) gebeten.

Vorlesespaß in der Schul- und Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen   Die Schul- und Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen lädt am Mittwoch, 25. Oktober, um 15.30 Uhr auf der Schulallee 11 alle Kinder ab vier Jahren zum Vorlesespaß, Singen und gemütlichem Beisammensein ein. Vorgelesen wird das Buch „St.Martin und der kleine Bär" von Antonie Schneider.
Marinas kleiner Bär macht mit beim Martinsumzug. Er schenkt einem weinenden Jungen, der seine Laterne verloren hat, seine eigene und ist froh, wie Sankt Martin etwas geteilt zu haben.   Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um telefonische Voranmeldung (02151/ 41908158) gebeten.

 

36 wilde Müllkippen bei der Aktion „Null-Toleranz“ in Ruhrort und Laar
Das Bürger- und Ordnungsamt hat in Zusammenarbeit mit der Duisburger Polizei und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg in der Zeit vom 9. bis zum 15. Oktober die Aktion „Null-Toleranz“ in den Stadtteilen Ruhrort und Laar fortgeführt.  In diesem Zeitraum waren die Mitarbeiter der Abfallaufsicht wochentags fußläufig im Rahmen einer Früh- und Spätschicht im Stadtteil präsent. Auch an Sams- und Sonntagen war eine Präsenz gegeben.  
Durch die Mitarbeiter der Abfallaufsicht wurde folgendes festgestellt:  
36 wilde Müllkippen, die zeitnah durch die WBD beseitigt wurden (vier Fahrten konnten den jeweiligen Verursachern in Rechnung gestellt werden) 20 Verwarnungsgelder erhoben (zum Beispiel Zigarettenkippen, Obstreste, Kaugummi wegwerfen) 6 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet (zum Beispiel für das illegale Entsorgen größerer Müllmengen) 18 Schrottfahrzeuge (gekennzeichnet; 1 Monat Frist zur Entfernung).  
Gleichzeitig wurde der Stadtteil auch durch die Mitarbeiter des städtischen Außendienstes (SAD) zum Teil im Wege von Ordnungspartnerschaften mit der Polizei bestreift. Durch den SAD wurden in dem genannten Zeitraum fünf Verwarnungsgelder erhoben.  
Zusätzlich zu Abfallaufsicht und SAD befanden sich auch Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung verstärkt im Einsatz. So wurden 651 kostenpflichtige Verwarnungen und Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen verbotswidrigen Parkens sowie  Geschwindigkeitsüberschreitungen gefertigt.  
Seit Ende letzten Jahres führt das Bürger- und Ordnungsamt in Zusammenarbeit mit der Duisburger Polizei und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg einmal im Monat in einem Duisburger Stadtteil eine Aktionswoche unter dem Motto „Null-Toleranz / ordnungsrechtliche Präsenz im Ortsteil“ durch. Die Aktion dient der Bekämpfung der zunehmenden Müllproblematik in den verschiedenen Ortsteilen sowie der Ahndung von sonstigen Ordnungswidrigkeiten.

 

Das Historische GEO-Portal der Stadt Duisburg geht online  
Wer sich für die Vergangenheit der Stadt Duisburg interessiert, kann ab sofort mit dem Historischen GEO-Portal die Entwicklung seiner Heimatstadt „neu“ entdecken. Es stellt eine Web-Anwendung mit historischen Stadtplänen, zurückreichend bis ins 18. Jahrhundert, Luftbildern ab 1926 und dem Basiskartenwerk Deutsche Grundkarte (DGK) bereit. Zusätzlich werden unterschiedliche historische Daten angeboten. Anhand dieser Informationen kann man unter anderem herausfinden, seit wann eine Straße existiert, wie sich der eigene Wohnstandort entwickelt hat und wie Stadtteile sich verändert haben.  
Unter geoportal.duisburg.de hat das Geo/GIS-Management des Amtes für Baurecht und Bauberatung in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv die im Laufe der Zeit zusammengetragenen Daten digital erfasst, aufbereitet und ins digitale Geoinformationssystem aufgenommen. Bürger und Bürgerinnen können jetzt durch eigene Online-Recherche im Historischen GEO-Portal der Stadt Duisburg forschen. Einzelne Bereiche können auch ausgedruckt werden. Es bleibt aber weiterhin möglich, die Daten direkt beim Amt für Baurecht und Bauberatung kostenpflichtig als größere Karte ausdrucken zu lassen.  
Neben dem großen Kartenangebot im Historischen Geo-Portal gibt es weiterführende Informationen wie die Übersicht über Eingemeindungen oder die Beschreibung der Straßennamen. Zu diesem Zweck wurden Straßenachsen mit Einträgen aus der amtlichen Hausnummerndatenbank, textlichen Hinweisen aus den Duisburger Forschungen sowie Hinweisen aus den Akten für Straßenbenennungen zusammengeführt. Durch einen Klick auf eine dieser Straßenachsen erhält man die Beschreibung und Herkunft der Straße und des Straßennamens.  
Die neue Plattform bietet auch künftig viele weitere Möglichkeiten, historische Informationen zu integrieren und in den räumlichen Zusammenhang zu stellen.    

 

A40: Vollsperrung zwischen den Anschlussstellen Mülheim-Heißen und Essen-Zentrum in Fahrrichtung Dortmund
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr erneuert auf der A40 zwischen den Anschlussstellen Mülheim-Heißen und Essen-Zentrum in Fahrtrichtung Dortmund die Fahrbahndecke. Der dort vorhandene lärmmindernde offenporige Asphalt (OPA) ist nach dem vergangenen Winter in einem schlechten Zustand und muss erneuert werden.
Um weiteren Schäden, etwa durch Frost, vorzubeugen, findet diese Maßnahme bewusst noch vor der kommenden Wintersaison statt. Auf einer Länge von 3,7 Kilometern wird eine neue Asphaltdeckschicht eingebaut. Straßen.NRW investiert in diese Maßnahme rund 2,6 Millionen Euro aus Bundesmitteln. Der Streckenabschnitt ist dann in Fahrtrichtung Dortmund voll gesperrt. Um die Arbeiten und die damit verbundenen Verkehrsbehinderungen so schnell wie möglich beenden zu können, wird jeweils "rund um die Uhr" (24 Stunden) gebaut.
Die Sperrungen in Fahrtrichtung Dortmund beginnt am Donnerstag (19.10.) ab 22 Uhr bis Montag (23.10.) um 5 Uhr. Zur Umfahrung des gesperrten Streckenabschnitts wird eine innerstädtische Umleitung eingerichtet. Die großräumige Umleitung beginnt vom Autobahnkreuz (AK) Duisburg-Kaiserberg über die A3 in Fahrtrichtung Oberhausen bis AK Oberhausen-West A3/A42 über die A42 in Richtung Bochum.
Für den Zeitraum der Streckensperrungen sind das Universitätsklinikum Essen und das Rhein-Ruhr-Zentrum über die angegebenen Umleitungsstrecken erreichbar. Die Verkehrsteilnehmer werden aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens gebeten, den gesperrten Streckenabschnitt der A40 weiträumig zu umfahren.

 

Bücherbus fährt nicht  
Der Bücherbus der Stadtbibliothek kann bis einschließlich Freitag, den 20. Oktober 2017, aufgrund des krankheitsbedingten Ausfalls des Fahrers, seine Haltepunkte im Stadtgebiet nicht anfahren. Fällige Medien, die über den Bücherbus entliehen wurden, werden automatisch verlängert.

 

Vielfältige digitale Angebote der Stadtbibliothek Duisburg  
Die Zentralbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte präsentiert im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Netzwerk Bibliothek“ – eine Kampagne des Deutschen Bibliotheksverbandes – vom 24. bis zum 31. Oktober, bei mehreren Informationsveranstaltungen die  große Bandbreite an digitalen Angeboten und Leistungen.  
Mit einem Zugang zum Wissensportal „Munzinger“ oder der „DigiBib – Die Digitale Bibliothek“ bieten Bibliotheken neben Google und Co. auch noch andere Möglichkeiten der gezielten Recherche im Internet. Aber nicht nur das, die digitalen Angebote der Stadtbibliothek Duisburg umfassen noch viel mehr. Die „Onleihe“, die mit mehr als 20.000 E-Books, E-Audios, E-Music, E-Video und E-Paper sozusagen die digitale Zweigstelle der Stadtbibliothek ist, bietet jede Menge Lese- und Hörstoff für zu Hause oder unterwegs.
Außerdem können Kunden der Bibliothek den internationalen Online-Zeitungskiosk „PressReader“ nutzen, bei dem über 6000 Zeitungen und Zeitschriften im Originallayout aus 100 Ländern in 60 Sprachen online zur Verfügung stehen. Am Dienstag, 24. Oktober, um 11, 13 und 15 Uhr, präsentieren Mitarbeiter der Bibliothek für jeweils eine Stunde die „Onleihe“.  
Am Mittwoch, 25. Oktober, von 16 bis 17 Uhr können Kinder ab fünf Jahren und interessierte Eltern mit tiptoi und TING-Stiften Bücher digital entdecken. Von 17 bis 18.30 Uhr findet anschließend ein extra Termin der beliebten „Onleihe“ Beratungsstunde statt, in der Fragen zur Nutzung und auch Probleme bei der Einrichtung geklärt werden können.  
Das digitale Zeitungsangebot „PressReader“ wird am Donnerstag, 26. Oktober, von 14.30 bis 16 Uhr vorgestellt. Am Freitag, 27. Oktober, geht es unter dem Motto „Gut zu wissen“ von 14.30 bis 16 Uhr um Nachschlagewerke für daheim und unterwegs. Kinder und Jugendliche können am selben Tag von 15 bis 17 Uhr die Bibliothek in einem Biparcours mit Tablet & Co erkunden.  
Am Samstag, 28. Oktober, sind von 11 bis 16 Uhr Mitglieder von Wikipedia in der Zentralbibliothek zu Gast, um Fragen zu Wikipedia und der Artikelbearbeitung zu beantworten und die freie Enzyklopädie, die mit mehr als 32 Millionen Artikeln in 280 Sprachen das umfangreichste und am meisten genutzte Nachschlagewerk ist, zu präsentieren.  

 

Meldebehörde übermittelt Daten für Bundeswehr  
Die Meldebehörde übermittelt einmal jährlich Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr. Übermittelt werden Familiennamen, Vornamen und Anschriften aller deutschen Einwohnerinnen und Einwohner, die im Jahr nach der Datenübermittlung volljährig werden und in Duisburg gemeldet sind. Die erhobenen Daten dürfen nur für die Übersendung von Informationsmaterial über die Tätigkeiten in den Streitkräften verwendet werden und müssen beim Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr spätestens nach einem Jahr gelöscht werden.  
Wer dieser Übermittlung seiner Daten nicht wünscht, kann der Datenübermittlung widersprechen. Zuständig für die Entgegennahme des Widerspruchs sind die Bürger-Services im Amt für bezirkliche Angelegenheiten. Alle Fragen zum freiwilligen Wehrdienst beantwortet nur das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr.  

 

Förderpreise des Landes für zwei junge Theaterkünstler
Die Förderpreise des Landes in der Kategorie "Theater" gehen an zwei junge Künstler im Ruhrgebiet. Die Duisburger Schauspielerin Marissa studierte an der Folkwang Universität der Künste. Ihr erstes Engagement führte sie ans Schlosstheater Moers, wo sie vor allem in einer Männerrolle beeindruckte - als Richard III. in Shakespeares gleichnamigen Drama.
Der Videokünstler Mario Simon ist am Theater Dortmund zuständig für "Video-Art/Live-Schnitt". Er prägt die vorherrschende Ästhetik der herausragenden Produktionen in Theater und Musiktheater. So hatte er entscheidenden Anteil an der zum Berliner Theatertreffen eingeladenen Produktion "Borderline Prozession" und an der Koproduktion von Philip Glass’ "Einstein on the beach".
Insgesamt 16 Nachwuchskünstler erhalten die mit jeweils 7.500 Euro dotierten Förderpreise des Landes. Gewürdigt werden ihre Leistungen mit jeweils zwei Preisen in sieben Sparten. idr

 

„Spielen – was sonst?“ – Erzählcafé Lebendige Geschichte(n)  
Biografische Texte, Kurzgeschichten, Fachbeiträge – die Düsseldorfer Frauen der Biografiegruppe „Schreibzeiten“ sind zu Gast im Kultur- und Stadthistorischen Museum. Am Sonntag, 22. Oktober 2017 um 15 Uhr erinnern sie mit ihren Geschichten aus dem aktuellen Buch „Spielen – was sonst?“ an die Freuden in ihrer Kindheit und Jugend.  
Sei es im Spiel draußen mit Kreisel, Ball oder Hüpfspielen oder im Haus mit Verkleiden, Rate- oder Brettspielen mit der ganzen Familie, unterhaltsam und abwechslungsreich war es immer und die Erinnerungen kreisen immer um unbeschwerte Stunden.  
Der Eintritt kostet 4,50 Euro und ermäßigt 2 Euro. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Weitere Informationen zum Kultur- und Stadthistorischen Museum, Johannes-Corputius-Platz 1, 47051 Duisburg, gibt es telefonisch unter 0203 283 2640 oder im Internet unter www.stadtmuseum-duisburg.de.

Erzählcafe

 

 

 

Dienstag, 17.  Oktober 2017

Personenrettung von Arbeitsbühne auf der Brücke der Solidarität
Die Leitstelle der Feuerwehr Duisburg ereilte heute eine Hilfeersuchen von der Brücke der Solidarität. Für Wartungsarbeiten ist unterhalb des Brückenbauwerks fest eine Arbeitsbühne installiert. Diese kann über die Brücke erreicht werden und lässt sich unterhalb der Fahrbahn verfahren.
Im Rahmen von Wartungsarbeiten wurde die Arbeitsbühne heute durch 4 Mitarbeiter einer Fachfirma in Betrieb genommen. Plötzlich ließ sich das Gerät nicht mehr bewegen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Arbeitsbühne jedoch zwischen zwei Brückenpfeilern in circa 10 Metern Höhe unmittelbar neben dem Rhein. Eine Selbstrettung war den Arbeitern nicht möglich. Durch die Feuerwehr wurden Kräfte der Feuerwache Rheinhausen und ein Rettungswagen zur Einsatzstelle geschickt.

Die Anfahrt für die Einsatzkräfte gestaltete sich schwierig, da sich unterhalb der Arbeitsbühnen nur Wiesen und unbefestigte Wege befanden. So konnte die Drehleiter und der Rettungswagen nicht bis zur Einsatzstelle vorrücken und musste auf der asphaltierten Straße zurückgelassen werden. Das allradbetriebene Löschfahrzeug konnte hingegen bis zur Einsatzstelle vorrücken.
Durch die Feuerwehr wurde eine dreiteilige Schiebleiter vorgenommen, über welche Einsatzkräfte zu den Personen auf die Arbeitsbühne gelangen konnten. Nachdem die Personen beruhigt werden konnten, gelang es den vorgerückten Feuerwehrleuten diese, gesichert über Feuerwehrleinen, zum Abstieg über die Leiter zu bewegen. So konnten nach circa einer Stunde alle vier Personen wohlbehalten gerettet werden. Um die Bergung der Arbeitsbühne muss sich nun eine Fachfirma kümmern.

 

A40: Vollsperrung zwischen den Anschlussstellen Mülheim-Heißen und Essen-Zentrum in Fahrrichtung Dortmund
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr erneuert auf der A40 zwischen den Anschlussstellen Mülheim-Heißen und Essen-Zentrum in Fahrtrichtung Dortmund die Fahrbahndecke. Der dort vorhandene lärmmindernde offenporige Asphalt (OPA) ist nach dem vergangenen Winter in einem schlechten Zustand und muss erneuert werden.
Um weiteren Schäden, etwa durch Frost, vorzubeugen, findet diese Maßnahme bewusst noch vor der kommenden Wintersaison statt. Auf einer Länge von 3,7 Kilometern wird eine neue Asphaltdeckschicht eingebaut. Straßen.NRW investiert in diese Maßnahme rund 2,6 Millionen Euro aus Bundesmitteln. Der Streckenabschnitt ist dann in Fahrtrichtung Dortmund voll gesperrt. Um die Arbeiten und die damit verbundenen Verkehrsbehinderungen so schnell wie möglich beenden zu können, wird jeweils "rund um die Uhr" (24 Stunden) gebaut.
Die Sperrungen in Fahrtrichtung Dortmund beginnt am Donnerstag (19.10.) ab 22 Uhr bis Montag (23.10.) um 5 Uhr. Zur Umfahrung des gesperrten Streckenabschnitts wird eine innerstädtische Umleitung eingerichtet. Die großräumige Umleitung beginnt vom Autobahnkreuz (AK) Duisburg-Kaiserberg über die A3 in Fahrtrichtung Oberhausen bis AK Oberhausen-West A3/A42 über die A42 in Richtung Bochum.
Für den Zeitraum der Streckensperrungen sind das Universitätsklinikum Essen und das Rhein-Ruhr-Zentrum über die angegebenen Umleitungsstrecken erreichbar. Die Verkehrsteilnehmer werden aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens gebeten, den gesperrten Streckenabschnitt der A40 weiträumig zu umfahren.

 

Stadtarchiv: Konfessionelle Vielfalt als Sonderfall? – Die Anfänge der Reformation in Duisburg anhand historischer Quellen  
Das Stadtarchiv lädt Interessierte anlässlich des 500. Jubiläums der Reformation, das bundesweit als Reformationsjahr gefeiert wird, am Donnerstag, 26. Oktober, um 16 Uhr am Karmelplatz 5 in der Altstadt zu einem Vortrag und einer Quellenpräsentation ein. Im Rahmen der Veranstaltung werden Fragestellungen, wie beispielsweise „Wer waren die Akteure der Reformation und wie stellten sich die Verhältnisse in Duisburg dar? Welche Überlieferung ist uns bis heute erhalten geblieben?“ beleuchtet.  
Bei der Einführung in das Thema wird der Historiker und Archivar Marinko Betker M. A. die zeitgenössische Situation im Stadtgebiet unter der Landesherrschaft des Herzogs Wilhelm V. (des Reichen) von Jülich-Kleve-Berg darstellen. Die als „via media“ bezeichnete, auf religiösen Ausgleich abzielende Politik des Landesherren, führte zu einer regelrechten konfessionellen Vielfalt im Stadtgebiet. Wesentlich für unseren Zugang zur Reformation ist jedoch die Überlieferung des städtischen Rates.  
Eine Vorstellung von ausgewählten Quellen komplettiert das Bild von den Akteuren, die den Prozess der Reformation eingeleitet und durchgesetzt haben. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.      

Herzog Wilhelm V. (der Reiche) von Jülich-Kleve-Berg, Stich von Heinrich Aldegrever, 1540.

 

Bund der Steuerzahler: Der Soli muss weg!

Im Bundestagwahlkampf haben sowohl CDU und CSU als auch die FDP versprochen, den Solidaritätszuschlag abzuschaffen. Dieses Versprechen muss jetzt eingelöst werden, fordert der Präsident des Bund der Steuerzahler (BdSt), Reiner Holznagel. Deshalb ist es richtig, den Soli zum Bestandteil der Koalitionsverhandlungen zu machen.
„Das ist die Politik den Bürgern schuldig!“ An diesem Mittwoch sollen die Vorbereitungen für Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition beginnen. Beim Soli-Stopp kann sich die neue Regierungskoalition der Unterstützung ihrer Bürger sicher sein: In einer repräsentativen Umfrage des Bundes der Steuerzahler hatten sich 79 Prozent der Bürger für die ersatzlose Abschaffung der Ergänzungsabgabe ausgesprochen. Denn die Politik hatte den Solidaritätszuschlag immer mit den Aufbauhilfen für die neuen Bundesländer verknüpft – diese Finanzhilfen für den „Aufbau Ost“ laufen Ende 2019 aus.

Die Politik beim Wort genommen, sollten Bürger und Betriebe daher ab Januar 2020 keinen Soli mehr zahlen müssen! Im Übrigen nimmt der Bund schon seit Jahren mehr Soli-Geld ein, als er über den Solidarpakt II für die neuen Bundesländer ausgibt. Deshalb muss der Soli-Stopp ganz oben auf die To-do-Liste der neuen Bundesregierung! Dann hätte zum Beispiel eine ledige Krankenschwester mit einem Monatsbrutto von 2.500 Euro rund 17 Euro mehr auf ihrem Konto. Eine Familie mit zwei Kindern und 5.000 Euro Brutto wäre um knapp 18 Euro pro Monat entlastet.

Jo Marie Dominiak spielt gefühlvolle Popsongs auf der Spätschicht
In der Zeit von 16 bis 21 Uhr wird der Duisburger Abendmarkt am Donnerstag, 19. Oktober 2017 neben dem abwechslungsreichen Warenangebot von Jo Marie Dominiak mit stimmungsgeladenen Popsongs, die zum Tanzen animieren, das Publikum auf der Duisburger Spätschicht begeistern. Die Mischung aus ihrer einfühlsamen Stimme und den fesselnden Melodien macht Ihre Musik so einzigartig.

 

Nahrungsmittelpreise um 3,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor
Nordrhein-westfälische Verbraucher mussten im September 2017 beim Kauf von Lebensmitteln tiefer in die Tasche greifen als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anlässlich des Weltverbrauchertages (16. Oktober 2017) mitteilt, erhöhten sich die Preise für Lebensmittel zwischen September 2016 und September 2017 um 3,6 Prozent. Die Gesamtteuerungsrate stieg im selben Zeitraum um 1,9 Prozent.

 

 Zwischen 2010 und 2017 (jeweils Durchschnittswert der Monate Januar bis September) sind die Preise für Nahrungsmittel um 18,2 Prozent gestiegen. Damit war der Anstieg um 8,4 Prozentpunkte höher als bei der gesamten Lebenshaltung (+9,8 Prozent). Die Preise vieler Nahrungsmittel stiegen im genannten Zeitraum stärker als der Verbraucherpreisindex insgesamt.
Die höchsten Steigerungsraten verzeichneten Speisefette und -öle (+33,8 Prozent), Obst (+33,7 Prozent), Fische und Fischwaren (+25,7 Prozent), Molkereiprodukte (+19,5 Prozent) sowie Fleisch und Fleischwaren (+19,3 Prozent). Eier waren mit einem Preisanstieg von 4,7 Prozent die einzige Gütergruppe, deren Anstieg sowohl im Vergleich zu den anderen Lebensmitteln als auch zur Gesamtteuerungsrate am niedrigsten war. (IT.NRW)

 

Treffen von 600 Entscheider beim Business and Investors Forum China

Rund 600 Spitzenmanager und Experten aus China und Deutschland treffen sich am 19. Oktober ab 14.30 Uhr zum Business and Investors Forum China in Duisburg. Unter dem Motto "China – Deutschland/Nordrhein-Westfalen: Gemeinsam den Digitalen Wandel gestalten" diskutieren Entscheider aus Wirtschaft und Politik darüber, wie sich die Partnerschaft der beiden Länder weiter entwickelt, was die gemeinsamen Zukunftsthemen sind und welche Rolle NRW und die Metropole Ruhr dabei spielen.
Das Business and Investors Forum China ist eine gemeinsame Veranstaltung der NRW.Invest GmbH, der Business Metropole Ruhr GmbH und der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg. idr

 

Jahrestagung an der UDE: Konflikte in den Arbeitsbeziehungen  
Streiks von Piloten, Lokführern, Kita-Beschäftigten, Ärzten oder Sicherheitsleuten an Flughäfen sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Sind die Arbeitsbeziehungen in Deutschland tatsächlich konfliktreicher geworden? Mit dieser Frage befasst sich die Jahrestagung der German Industrial Relations Association (GIRA) vom 19. bis 20. Oktober an der Universität Duisburg-Essen (UDE)). Das Treffen organisiert  das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Uni in Kooperation mit der GIRA.  
„Im europäischen Vergleich ist Deutschland noch immer ein streikarmes Land. Wir beobachten aber, dass sich das Streikgeschehen deutlich in den Dienstleistungssektor verschoben hat“, stellt Sophie Rosenbohm, Wissenschaftlerin am IAQ und GIRA-Vorstandsmitglied, heraus.  
Die rund 40 Teilnehmenden diskutieren aktuelle Entwicklungstrends der Arbeitsbeziehungen: Wie wandeln sich die Auseinandersetzungen zwischen Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, Betriebsräten und Geschäftsführungen? Worum geht es bei diesen Konflikten? An Beispielen wird gezeigt, wie Betriebsräte und ihre Arbeit ver- und behindert werden.  
Auch das IAQ präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse: So geht es zum einen um die Kontroversen bei den Verhandlungen über den Mindestlohn in der Fleischwirtschaft, zum anderen um die Tarifkonflikte und die Gewerkschaftspolitik im Wach- und Sicherheitsgewerbe.  

 

Großer Büchertrödelmarkt in der Stadtteilbibliothek Wanheimerort  
Die Stadtteilbibliothek Wanheimerort veranstaltet am Freitag, 3. November, und Samstag, 4. November, während der Öffnungszeiten einen großen Trödelmarkt mit Buchgeschenken. Zum Verkauf stehen Romane, Sachbücher, Kinder- und Jugendbücher sowie DVD´s und CD´s zu Schnäppchenpreisen. Der Erlös geht an die Duisburger Bibliotheksstiftung.  

 

Bezirksbibliothek Hamborn: Herbstferien-Workshop „Mangazeichnen“
Für alle Manga-Freunde zwischen zehn und 14 Jahren bietet die Bezirksbibliothk Hamborn im Rahmen des Kulturrucksacks am Mittwoch, 25. Oktober, von 15.30 bis 18 Uhr, in den Räumen auf der Schreckerstraße 10 einen Workshop an.  
Wer nicht nur gerne Mangas liest, sondern auch einmal lernen möchte, wie die faszinierenden Mangafiguren gezeichnet werden ist hier genau richtig. Jens Satora von der Comicschule Moers, erklärt den Teilnehmern, wie man Stilmittel des Mangazeichnens richtig einsetzt, sodass schon bald eigene Figuren und Charaktere gezeichnet werden können. Informationen und Anmeldungen bei der Bezirksbibliothek Hamborn, 0203/283-5373

 

Duisburg-Meiderich: Sperrung der Bergstraße  
Auf der Bergstraße gegenüber den Hausnummern 97 und 89 werden ab Donnerstag, 19. Oktober, Kanalanschlüsse verlegt. Während der Arbeiten ist die Bergstraße von „Am Binnendahl“ und Bruchfeldstraße jeweils als Sackgasse ausgeschildert. Fußgänger und Fahrradfahrer können passieren. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis zum Donnerstag, 9. November, andauern.

 

Betriebsferien: Erreichbarkeit der Stadtverwaltung Duisburg am 30. Oktober  
Die Stadtverwaltung ist am Montag, 30. Oktober (Brückentag), nur eingeschränkt erreichbar. Einzelne Dienststellen sind von dieser Regelung ausgenommen, wie beispielsweise die Feuerwehr mit Ausnahme der Verwaltung, die wie gewohnt erreichbar ist. Der telefonische Bürgerservice Call Duisburg ist nur mit einem eingeschränkten Notdienst besetzt.  
Die Bürgerservicestationen, das Amt für Soziales und Wohnen, das Amt für Rechnungswesen und Steuern, das Straßenverkehrsamt sowie in großen Teilen das Jugend- und Gesundheitsamt sind für den Publikumsverkehr geschlossen, ebenso das Standesamt. Bereits im Vorfeld vereinbarte Trauungen finden selbstverständlich statt. Bestatter können sich an diesem Tag für die Beurkundung von Sterbefällen und die Ausstellung von Leichenpässen an das Standesamt in Rheinhausen wenden.  
Die städtischen Kindertageseinrichtungen sind von den Betriebsferien an diesem Tag nicht betroffen. Einige Einrichtungen haben jedoch bereits im Vorfeld die Schließung für diesen Tag eingeplant.  
Die Duisburger Schulen sind in den Herbstferien geschlossen. In der Volkshochschule und der Musik- und Kunstschule finden aufgrund der Herbstferien keine Kurse statt. Die Zentralbibliothek und alle Zweigstellen bleiben geschlossen.
Die städtischen Bäder sind, wie montags in den Ferien üblich, ausschließlich für Vereine geöffnet. Eine Ausnahme ist das Rhein-Ruhr-Bad, es steht wie gewohnt allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.  
Das Kultur- und Stadthistorische Museum sowie das Binnenschifffahrtsmuseum sind wie üblich montags geschlossen. Veranstaltungen der Kulturbetriebe finden wie geplant statt. Die Theaterkasse hat zu den normalen Öffnungszeiten geöffnet.   Die gesamte Verwaltung ist ab Donnerstag, 2. November, wieder wie gewohnt erreichbar.  
Am Brückentag können durch den Abbau von Rückstellungen für nicht genom­menen Urlaub oder Freizeitausgleich sowie die Reduzierung von Energiekosten weitere Einsparungen zur Haushaltskonsolidierung erzielt werden. Durch die CO2-Reduzierung (Strom, Pendelverkehr) ergeben sich positive Effekte für die Umwelt.

 

 

Montag, 16.  Oktober 2017 - Welternährungstag

Spürbar höhere Preise 2017 für Butter und Molkereiprodukte
Für Butter mussten die Verbraucher in Deutschland im September 2017 über 70 % mehr als vor einem Jahr bezahlen. Wie das Statistische Bundesamt  anlässlich des Welternährungstags am 16. Oktober weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise auch für Molkereiprodukte mit + 15 % im gleichen Zeitraum deutlich. Die stärksten Preisanstiege von jeweils etwa 30 % gab es bei Sahne, Milch und Quark. Auch Käse und Joghurt kosteten durch die Preiserhöhungen in den letzten Monaten deutlich mehr als ein Jahr zuvor.

 

Sperrung der Brücke der Solidarität: DVG-Busse fahren mit Sondergenehmigung  
Ab Montag, 16. Oktober, bis zum 5. November, beginnt die Stadt Duisburg mit der Erneuerung der Schilderbrücken und Fahrspursignalisierung auf der Brücke der Solidarität zwischen Duisburg-Hochfeld und Duisburg-Rheinhausen. Dazu muss jeweils eine der drei Fahrspuren gesperrt werden. Um mit Kränen die neuen Schilderbrücken zu montieren, muss die Brücke an drei Wochenenden komplett gesperrt werden – nicht jedoch für die Busse der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG), die die Brücke trotz Sperrung überqueren können.
„Es freut uns, dass wir in Abstimmung mit der Stadt Duisburg eine Sondergenehmigung für unsere Busse bekommen haben“, sagt Pierre Hilbig, Leiter Verkehrsmanagement bei der DVG. „Das kommt vor allem unseren Fahrgästen zugute.“ Für die Haltestelle „Brückenkopf“ richtet die DVG in beide Fahrtrichtungen eine Ersatzhaltestelle auf der Moerser Straße in Höhe der Überquerung der Wörthstraße ein. Verlegte Haltestelle: „Brückenkopf“ .Betroffene Linien: 921, 923, 924, 937, 945, NE2, SB42.

 

Herbstferienprojekt zur Katastrophen-Oper „Flut“  

In Kooperation mit dem Kulturrucksack NRW Duisburg bietet die Deutsche Oper am Rhein in der ersten Herbstferienwoche im Theater Duisburg ein Ferienprojekt für 10- bis 14-Jährige zur neuen Jugendoper „Flut“ an. Diese ist ebenso aus einem Mitmachprojekt entstanden, in dem Kinder und Jugendliche ein Szenario über mögliche Folgen einer Überschwemmungskatastrophe im Rhein-Ruhr-Gebiet erarbeitet und zu einer Oper verdichtet haben.
 Im thematisch angeschlossenen Herbstferienprojekt entwickeln Kinder und Jugendliche mit der Hilfe von Profis eine Musiktheaterperformance zum „Flut“-Szenario. Hier ist eigene Kreativität gefragt: Unterstützt von einem Medien- und einem Bühnenraumkünstler, zwei Musikern und zwei Musiktheaterpädagoginnen der Deutschen Oper am Rhein erstellen die Teilnehmer Texte, Sounds und Bühnenbilder.
Inspiration holen sie sich bei spannenden Recherchen in Duisburger Institutionen wie der Stabstelle für Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement und in Gesprächen mit Persönlichkeiten der Stadt. Die erarbeitete Performance wird in Zusammenarbeit mit professionellen Musikern im Städtischen Kinder- und Jugendzentrum Spielzentrum Süd gezeigt. Den Abschluss des Ferienprojektes bildet der gemeinsame Besuch der Uraufführung von „Flut“ am 14. November 2017 im Theater Duisburg. 

Wann? 1. Herbstferienwoche (23. Oktober bis 27. Oktober 2017, jeweils 10.00-16.00 Uhr)

Wer kann mitmachen? Kinder und Jugendliche aus Duisburg zwischen 10 und 16 Jahren

Wo? Die täglichen Workshops finden im Theater Duisburg statt, die Abschlussperformance wird im Städtischen Kinder- und Jugendzentrum Spielzentrum Süd gezeigt

Kosten? 3,50 Euro inklusive Verpflegung und Theaterkarten

Anmeldungen zum Herbstferienprojekt über die Junge Oper am Rhein, Krysztina Winkel Tel. 0211.89 25 457,

E-Mail: k.winkel@operamrhein.de

 

15. DuisBuch in der Zentralbibliothek  
Die Duisburger Buchhändlerinnen Linda Broszeit, Elisabeth Evertz von der Buchhandlung Scheuermann; Kitty Görner von „Flummi - Die Buchhandlung” und Gabi Scheibe von der Buchhandlung „Was ihr wollt” laden am Donnerstag, 19. Oktober, um 20 Uhr zur „15. DuisBuch“ in die Zentralbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt ein. Die Frankfurter Buchmesse hat dann eine Vielzahl von Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt vorgestellt und Weihnachten ist bereits in Sicht- und Geschenkweite. Versprochen wird ein literarisch unterhaltsamer Abend mit gutgelaunten Buchhändlerinnen und deren persönlichen Highlights und ganz privaten Buchvorlieben.  
Der Eintritt kostet fünf Euro und wird dem Buchpatenprojekt der Duisburger Bibliotheks-stiftung für die Anschaffung neuer Medien gespendet. Eintrittskarten sind in der Zentralbibliothek und in den beteiligten Buchhandlungen erhältlich:     Mayersche Bücherinsel, Friedrich-Alfred-Straße 93, 47226 Duisburg, (02065) 31011 Flummi - Die Buchhandlung, Gerhart-Hauptmann-Straße 6, 47058 Duisburg, (0203) 3469130  
Buchhandlung Scheuermann, Sonnenwall 30, 47051 Duisburg, (0203) 20359  
Was ihr wollt Buchhandlung, Münchener Straße 52, 47249 Duisburg, (0203)791369


AWO-Treff feiert goldenes Jubiläum

Am 21. Oktober schlägt es golden. Der Westen feiert Jubiläum. Seit 50 Jahren öffnet sich auf der Ehrenstraße an jedem Wochentag die Tür für gute Begegnung und für ein herzliches Miteinander. Am Samstag, 21. Oktober 2017, feiert die AWO ab 11 Uhr den runden Geburtstag einer Institution, die in Hochheide für beste Nachbarschaft steht.

Ortsvereinsvorsitzender Hubert Honnef freut sich über ein volles Haus mit mehr als 120 Gästen. Bürgermeister Erkan Kocalar, Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann, AWO-Bezirksvorsitzende Britta Altenkamp sowie der AWO-Vorsitzende Manfred Dietrich gehören dazu und würdigen in ihren Grußworten die Bedeutung des AWO-Treffs.

Hubert Honnef sagt zugleich: „Wir wollen nicht nur Reden hören. Wir wollen vor allem gemeinsam mit den Menschen feiern, die unseren AWO-Treff regelmäßig besuchen. Sie erfüllen unseren Treff Tag für Tag mit Leben. Es ist ihr Fest und ihr Jubiläum.“ Eine Fotoausstellung nimmt mit auf eine Zeitreise durch die vergangenen 50 Jahre. Angefangen hatte man 1967 noch als so genannte „Wärmestube für Senioren“. Offenbar gab es nicht in allen Wohnungen eine Heizung.

Hubert Honnef: „Diese Beschreibung trifft in gewisser Weise bis heute zu. Unser AWO-Treff wärmt das Herz und die Seele.“ Heiß her geht es auch am Samstag, 21. Oktober: „Wir wollen schön lecker grillen“, sagt der Vorsitzende. Live-Musik steht ebenfalls auf dem Programm. 

Pünktlich zum Jubiläum präsentiert sich das Haus, das der AWO gehört, in bester Verfassung: Neue Möbel kamen bereits zum Ende des vergangenen Jahres. Die Wände sind frisch gestrichen. Die Fassade bekam ebenfalls neue Farbe. Das Dach hat der Ortsverein ebenfalls erneuert. Mit Blick aufs Fest erklärt Hubert Honnef, dass es ihm um mehr geht als um ein renoviertes Haus: „Es kommt auf die Stimmung an und die ist bei uns ausgezeichnet. Wer zu uns kommt, dem wird warm ums Herz.“ 

 

Busse statt Bahnen zwischen „Platanenhof“ und „Fischerstraße“  
Von Montag, 16. Oktober, bis Donnerstag, 19. Oktober, und von Montag, 23. Oktober, bis Donnerstag, 26. Oktober, finden zwischen den Haltestellen „Brückenplatz“ und „Marienhospital“ Fahrleitungsarbeiten der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) statt.
Dies hat zur Folge, dass die Strecke der Linie 903 zwischen den Haltestellen „Platanenhof“ und „Fischerstraße“ vom 16. bis zum 19. Oktober und vom 23. bis zum 26. Oktober täglich von 21:30 Uhr bis Betriebsende nicht mit Straßenbahnen befahren werden kann. Die DVG setzt daher in beide Fahrtrichtungen Busse statt Bahnen als Straßenbahnersatzverkehr (SEV) ein. Betroffene Linie: 903.


„Aus dem Leben des Gerhard Mercator“: Eine szenische Lesung im Stadtmuseum  
Mercators Nachbarn treten am Samstag, 21. Oktober, um 15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen bereits zum dritten Mal mit ihrem Theaterstück über Gerhard Mercator in Duisburg auf. Da bisher alle Vorstellungen ausverkauft waren und nur begrenzt Plätze vorhanden sind, empfiehlt sich eine frühzeitige, telefonische Reservierung an der Museumskasse unter (0203) 283-2640.  
In einer Abfolge von sechs Szenen werden turbulente und prägende Lebensstationen des Universalgelehrten Gerhard Mercator (1512-1594) lebendig, etwa seine Verhaftung durch die Inquisition in Rupelmonde, das Netzwerk humanistischer Gelehrter in Duisburg oder die Entstehung des Corputius-Stadtplans von 1566. Dass es in den Szenen nicht ohne Humor zugeht, wird beim fiktiven Gelehrten-Stammtisch im „Versoffenen Finken“ deutlich.  
Der berühmte Kartenmacher und Globenbauer wuchs in Flandern auf und zog im Alter von 40 Jahren nach Duisburg, wo er neben anderen großen Werken die nach ihm benannte Mercator-Projektion entwickelte, die heute noch Grundlage aller Navigation ist. Ein Student Mercators, Johannes Corputius, fertigte 1566 die bekannte Stadtansicht von Duisburg an. Auch diese Geschichte wird in einer Szene lebendig.  
Die Aufführung dauert etwa 90 Minuten. Bei der Lesung in sechs Szenen treten Mercators Nachbarn in nachgeschneiderten zeitgenössischen Gewändern auf, die nach und nach über Spenden angeschafft werden. Die Gruppe ist ein loser Zusammenschluss von historisch interessierten Duisburgern. Diese sind vielfältig verbunden mit dem Kultur- und Stadthistorischen Museum am Innenhafen, wo in der Mercator-Schatzkammer eine der schönsten kartografischen Sammlungen Europas aufbewahrt. Mit ihren Auftritten werben sie auch für den Bau eines neuen Mercatorhauses an der Oberstraße. Der Eintritt kostet 4,50 Euro (Eintrittspreis fürs Museum).    

„Mercators Nachbarn“ während einer Probe. Foto: Mercators Nachbarn, Duisburg  

 

Country mit „Honeyland“ im Senftöpfchen    
Am kommenden Samstag, den 21. Oktober ab 20.00 Uhr präsentiert das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststr. Ecke Pollerbruchstraße die Duisburger Country Formation „Honeyland“. Die vier Musiker werden die Stimmung von Freiheit und Wildwest über die Röttgersbacher Kleinkunstbühne verbreiten und Country Feeling in die Herzen und Beine der Gäste bringen. Der Eintritt ist wie immer frei.  

 

Altenpflege: Der berufliche Neustart hat sich (auch finanziell) gelohnt  
In der Rangliste der beliebtesten Ausbildungsberufe findet sich der angehende Bürokaufmann auf Platz zwei. Bei Kevin Boxen (Foto) aus Neudorf stand dieser Karrierestart sogar ganz vorn. Bis er sein Interesse an der Altenpflege entdeckte. Der 26-Jährige kündigte einige Monate nach der Ausbildung den Bürojob. Bei der AWOcura lernt er jetzt im zweiten Ausbildungsjahr, wie er älteren Menschen pflegend helfen kann. Der Umstieg hat sich für ihn gelohnt. Auch finanziell, wie er sagt.
Die Beratung beim Arbeitsamt hatte ihm geholfen, den Neustart zu wagen.
Ein Praktikum hatte er ebenfalls im Bereich der Altenpflege absolviert, bevor er sich ganz sicher war: „Das will ich jetzt machen.“ Die Entscheidung zum Wechsel hat er nicht bereut. „Die Arbeit gefällt mir gut. Wir verstehen uns als Team und ich bin gern mit Menschen zusammen.“
Genau daran hatte es ihm als Bürokaufmann gefehlt. Kevin Boxen hatte bei der Post zunächst Bürokaufmann gelernt. Die Prüfung hatte er bestanden. Die Übernahme in eine Festanstellung klappte reibungslos. Nach einiger Zeit aber stellte er fest: Hinter einem Schreibtisch sitzen und das für den ganzen Rest des Berufslebens, das kam nicht in Frage.
Kevin Boxen: „Ich habe dann gemerkt, das war nichts für mich.“ Er entschied sich, nach einer neuen Perspektive zu suchen und entdeckte sie in der Altenpflege. Wegen der Nähe zu den Menschen, weil sich anders als im Krankenhaus dauerhaftere Beziehungen aufbauen lassen. „Du hast in der Altenpflege nicht alle zwei, drei Tage neue Patienten, die versorgt werden wollen. Es entsteht eine wirkliche Nähe zu den Menschen.“ 
Kevin Boxen nimmt durchaus wahr, dass seine Freunde das Berufsbild schon mal aufs Waschen der Bewohner reduzieren. Das macht ihm nichts mehr: Inzwischen kann er leicht erklären, dass es in der Pflege auch um Kontakt zu den Seniorinnen und Senioren geht, medizinische Aufgaben gilt es zu erfüllen und den Menschen als Ganzes zu sehen. Kein Verwaltungsakt – dafür  echtes Leben.
Das überzeugte ihn und räumt auch im Gespräch mit Bekannten die Vorurteile schnell aus dem Weg. Nicht zuletzt bietet die Pflege zahlreiche Aufstiegschancen und Qualifizierungsmöglichkeiten, das sieht auch Kevin Boxen. Die AWOcura bietet auch da ein gutes Beispiel: Marc Niewöhner begann vor Jahren als Azubi und ist inzwischen Heimleiter im AWOcura-Seniorenzentrum Im Schlenk in Wanheimerort. Mit Blick aufs Gehalt in und nach der Ausbildung kann die Altenpflege im Vergleich mit den Hits im Beliebtheitswettbewerb sehr gut mithalten. Ein Bürokaufmann erhält um 900 Euro im ersten Lehrjahr. Ein angehender Altenpfleger 1.070 Euro. Das Einstiegsgehalt für Bürokaufleute liegt zwischen 1.500 und 2.500 Euro. In der Altenpflege liegt es bei mindestens 2.600 Euro.

 

 

Samstag, 14.  Oktober 2017

Der freundiche Roskothenbär

 

Heute Probealarm des Sirenensystems
Die Stadt Duisburg überprüft erneut das Konzept zur Warnung und Information der Bevölkerung im Gefahrenfall. Dies erfolgt mit einem stadtweiten Probealarm des Sirenensystems heute um 11 Uhr. Erstmals seit 2014 wird damit der Testlauf wieder an einem Samstag durchgeführt. Der Probealarm dient der Sensibilisierung der Bevölkerung für die Bedeutung der Sirenensignale sowie der technischen Erprobung des Warnkonzeptes.
Im Rahmen des Probealarms wird zu Beginn der einminütige Dauerton für die Entwarnung ausgelöst. Es folgt der einminütige auf- und abschwellende Heulton für die Warnung. Zum Abschluss erfolgt wieder das Entwarnungssignal.  
Bei der Auswertung des aktuellen Probealarms bittet die Stadt wieder um Mithilfe der Duisburger. Auf www.duisburg.de wird es erneut eine Online-Umfrage geben. Auch Call Duisburg  nimmt Rückmeldungen, wie gut der Probealarm jeweiligen Aufenthaltsort zu hören war, unter (0203) 283-2000 entgegen. Dies ist am Tag der Sirenenprobe im Anschluss an die Alarmierung bis 13 Uhr möglich.
Über den Sirenentest informiert am Tag des Probealarms auch die städtische Homepage www.duisburg.de, das kostenlose Gefahrentelefon der Stadt Duisburg unter (0800) 112 13 13 sowie die Warn-App NINA.  

 

Umgekippter Lkw auf der A 40
Heute um 15:35 meldeten gleich mehrere Anrufer in der Leitstelle der Feuerwehr einen schweren Verkehrsunfall auf der A40 Anschlussstelle Duisburg-Häfen in Fahrtrichtung Essen.
Die Anrufer meldeten einen umgekippten Lkw, der gleich über mehrere Fahrspuren gerutscht sei.Aus den Notrufen ging hervor, dass mehrere Personen verletzt sein sollen. Sofort alarmierten die Beamten der Feuerwehrleitstelle Rettungskräfte der Feuerwachen Duissern und Rheinhausen, sowie 3 Notärzte, 4 Rettungswagen und den Duisburger Rettungshubschrauber.
Als die ersten Kräfte der Feuerwache Duissern vor Ort eintrafen, konnte im Bezug auf die Anzahl der Verletzten Entwarnung gegeben werden. Der Lkw ist beim Auffahren auf die A 40 im Kreuz Duisburg-Häfen am Kurvenende umgekippt und über die Fahrbahn der Fahrtrichtung Essen gerutscht. Hierbei ist der Lkw mit einem weiteren Fahrzeug zusammengeprallt. Bei dem Zusammenstoß ist eine Person leicht verletzt worden. Derzeit wird die Bergung des mit Schweinehälften beladenen Kühl-LKW durch die Feuerwehr vorbereitet, welche durch ein spezielles Bergungsunternehmen durchgeführt werden muss.
Durch die Sperrung der A 40 in Fahrrichtung Essen kommt es zu Staubildung und Auswirkungen im innerstädtischen Verkehrsbereich. Die Feuerwehr war mit 20 Kräften vor Ort und sicherte die Unfallstelle

 

Antikmarkt
Bei bester Wetterlage war schon früh Betrieb auf der Kö. Der Antikmarkt lockte. Mit ihm wie immer waren reichlich alte Schätze, Nützliches und totale Schnäppchen zu ergattern - wenn man wollte.

Mittendrin gab es aber auch Hochwertiges - und das aus dem australischen Brisbane. Ein deutsches Ehepaar stellt selbst feinste Lederwaren aus Känguruhhaut her, berät und passt während des Verkaufs auch an, wenn es um Gürtel oder Hüte geht.


Wieder einmal war auch dieser Martk ein famoser Kö-Belebungsfaktor - Fotos Harald Jeschke

 

Sperrung der Brücke der Solidarität: DVG-Busse fahren mit Sondergenehmigung  
Ab Montag, 16. Oktober, bis zum 5. November, beginnt die Stadt Duisburg mit der Erneuerung der Schilderbrücken und Fahrspursignalisierung auf der Brücke der Solidarität zwischen Duisburg-Hochfeld und Duisburg-Rheinhausen. Dazu muss jeweils eine der drei Fahrspuren gesperrt werden. Um mit Kränen die neuen Schilderbrücken zu montieren, muss die Brücke an drei Wochenenden komplett gesperrt werden – nicht jedoch für die Busse der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG), die die Brücke trotz Sperrung überqueren können.
„Es freut uns, dass wir in Abstimmung mit der Stadt Duisburg eine Sondergenehmigung für unsere Busse bekommen haben“, sagt Pierre Hilbig, Leiter Verkehrsmanagement bei der DVG. „Das kommt vor allem unseren Fahrgästen zugute.“ Für die Haltestelle „Brückenkopf“ richtet die DVG in beide Fahrtrichtungen eine Ersatzhaltestelle auf der Moerser Straße in Höhe der Überquerung der Wörthstraße ein. Verlegte Haltestelle: „Brückenkopf“ .Betroffene Linien: 921, 923, 924, 937, 945, NE2, SB42.

 

Stadtdirektor Reinhold Spaniel mit Freiherr-vom-Stein-Medaille des Deutschen Städtetages ausgezeichnet  
Sichtlich bewegt nahm der langjährige Vorsitzende des Sportausschusses des Deutschen Städtetages (DSt) Rheinhold Spaniel von der Präsidentin des DSt, Dr. Eva Lohse, die Freiherr-vom-Stein-Medaille entgegen. Anlässlich seiner letzten Sitzung des Sportausschusses in Oberstdorf am Donnerstag, 28. September, erfolgte neben der Verabschiedung die Auszeichnung, da Stadtdirektor Spaniel am 31. Oktober in den Ruhestand versetzt wird.  
„Mit großem Engagement habe Spaniel maßgeblich dazu beigetragen, dass das Thema Sport in der Arbeit des Deutschen Städtetages hohe Bedeutung erfahren hat und erfährt“, so Dr. Eva Lohse in Ihrer Ehrung. Für Reinhold Spaniel war es stets eine Herzensangelegenheit, auch die Duisburger Sportinteressen auf Bundesebene zu vertreten. Schlussendlich haben alle Mitgliedstädte von diesem leidenschaftlichen Einsatz Spaniels profitiert.
Mit dieser Auszeichnung bedankt sich der DSt mit seinen Mitgliedstädten bei seinem langjährigen Vorsitzenden Reinhold Spaniel. Spaniel erinnerte daran, dass die erfolgreiche Aufgabe nicht ohne die auf Kommunaler-, Landes- und Bundesebene tätigen Sportbünde möglich gewesen wäre.      

 

Sperrung der B8 zwischen B288 und Froschenteich - Rhein City Run führt am Sonntag von 10 bis 13 Uhr zu Verkehrsbehinderungen in Huckingen und Serm
Der 2. VIACTIV Rhein City Run verbindet am Sonntag, 16. Oktober, Düsseldorf und Duisburg. Im Zielbereich in Huckingen sowie in Serm kommt es am Sonntagmorgen zwischen 10 und 13 Uhr aufgrund der Laufveranstaltung mit mehr als 3700 Startern zu Verkehrsbehinderungen. Das Ziel des Halbmarathons entlang des Rheinufers ist der historische Steinhof an der Stadtgrenze zu Düsseldorf.

Die Veranstalter weisen für Huckingen darauf hin, dass die Bundestraße 8 (Düsseldorfer Landstraße/Duisburger Landstraße) zwischen Duisburg- Huckingen/ B288 und dem Froschenteich von 10 bis 13 Uhr gesperrt ist. Die Zufahrt Hermann–Spillecke-Straße/ Düsseldorfer Landstraße ist in diesem Zeitraum ebenfalls für den Autoverkehr nicht passierbar. Die Anfahrt zum Malteser Krankenhaus St. Anna ist dann ausschließlich über die Remberger Straße möglich. Als Umleitung kann aus beiden Fahrtrichtungen Düsseldorf die B 8 n. genutzt werden. Für Fahrzeuge, die keine Kraftfahrstraßen nutzen dürfen, kann es unter Umständen zu Wartezeiten in Höhe des Wasserwerkswegs/B 8 kommen.

Für Duisburg-Serm gilt: Die Zufahrt nach Wittlaer, über die Bockumer Straße, ist in der Zeit zwischen ca. 10.30 Uhr und 12:30 Uhr nicht möglich. Dies gilt auch aus Richtung Wittlaer in Fahrtrichtung Serm ab Höhe des Feldhuhnwegs. Für Fahrzeuge, die keine Kraftfahrstraßen nutzen dürfen, kann es auch hier auf benachbarten Wegen zu Wartezeiten kommen.
Jörg Bunert aus Duisburg veranstaltet gemeinsam mit der Düsseldorferin Sonja Oberem und dem Stadtsport Duisburg den 2. VIACTIV Rhein City Run. Bunert bittet um Verständnis für die Verkehrsbeschränkungen: „Die Sicherheit der Läuferinnen und Läufer hat Vorrang und sie haben deshalb auch absolute Vorfahrt gegenüber dem Autoverkehr.“
Der Start ist am Sonntagmorgen um 9:30 Uhr am Robert-Lehr-Ufer, nahe der Theodor-Heuss-Brücke, in Düsseldorf. Die Strecke über 21,1 Kilometer führt am Rheinufer entlang durch Kaiserswerth und Wittlaer zum Kultur- und Bürgerzentrum Steinhof in Duisburg.

  

Exekutivrat schlägt Audrey Azoulay als neue UNESCO-Generaldirektorin vor
195 Mitgliedstaaten der UNESCO entscheiden am 10. November über Nachfolge von Irina Bokova Die Mitglieder des UNESCO-Exekutivrats haben heute beschlossen, der Generalkonferenz Audrey Azoulay aus Frankreich als UNESCO-Generaldirektorin vorzuschlagen. Neun Kandidatinnen und Kandidaten wurden von ihren Regierungen für dieses Amt nominiert.

Die 195 Mitgliedstaaten der UNESCO entscheiden voraussichtlich am 10. November über den Vorschlag des Exekutivrats in geheimer Wahl. Am 15. November soll die neue Generaldirektorin ihr Amt antreten. Sie folgt Irina Bokova, die die Organisation seit 2009 geführt hat. Audrey Azoulay (45) ist eine französische Beamtin und Politikerin. Von Februar 2016 bis Mai 2017 war sie Ministerin für Kultur und Kommunikation. Zuvor beriet sie den ehemaligen Präsidenten François Hollande in Fragen der Kultur.
Der Schutz des gefährdeten Kulturerbes weltweit und die Förderung der kulturellen Vielfalt standen bei beiden Positionen im Zentrum ihrer Arbeit. Zwischen 2006 und 2014 arbeitete sie für das Französische Zentrum für Kinematographie und Bewegtbild, unter anderem als stellvertretende Generaldirektorin. Zudem war sie Rechtsexpertin für Kultur und Kommunikation bei der Europäischen Kommission und Leiterin des Büros für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk im französischen Kultusministerium. Azoulay absolvierte die Ecole nationale d’administration (ENA), machte einen Abschluss am Institute of Political Studies (Sciences Po) in Paris und einen Abschluss in Business Administration an der Universität in Lancaster.

 

Forschung und Hochschulbildung müssen Treiber nachhaltiger Entwicklung sein UNESCO-Leitlinien zur Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung in Paris vorgestellt
Forschung und Hochschulbildung sollen durch gezielte Arbeit an globalen Herausforderungen und durch Einbeziehung nicht-akademischer Akteure zu nachhaltiger Entwicklung beitragen. Das empfiehlt die UNESCO mit ihren Leitlinien zur Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung, die heute am UNESCO-Hauptsitz in Paris vorgestellt wurden. Erstmalig haben Mitgliedstaaten mit den Leitlinien festgeschrieben, was in Hochschulbildung, Forschung, Forschungsförderung und internationaler Kooperation zu tun ist, um Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung in die Breite zu tragen.
Die Deutsche UNESCO-Kommission hat in Abstimmung mit der Bundesregierung eng an der Ausarbeitung der Empfehlungen mitgewirkt. Ulla Burchardt, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission, erklärt dazu: „Nachhaltige Entwicklung braucht neues Wissen, neue Technik und Innovation und daher viele Mitstreiter aus den Hochschulen und der Forschung. In Deutschland gibt es spätestens seit dem Wissenschaftsjahr „Zukunftsprojekt Erde“ 2012 eine breite Diskussion über Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung. Dass die UNESCO nun sogar einen internationalen Konsens und ein gemeinsames Verständnis darüber erzielt hat, ist ein entscheidender Fortschritt. Nun ist es Zeit, dass Hochschulen, Wissenschaftsorganisationen und Regierungen weltweit ihr Engagement für nachhaltige Entwicklung entsprechend der UNESCO-Leitlinien deutlich erhöhen.“

Die UNESCO-Leitlinien machen deutlich: Globale Herausforderungen wie Armut, Klimawandel, Städtewachstum oder Wassermangel sind oft stark miteinander verschränkt. Lösungen für diese Herausforderungen müssen die Komplexität und wechselseitige Bedingung der Nachhaltigkeitsprobleme berücksichtigen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Probleme sich sogar verschlimmern. Wissenschaft kann darauf antworten durch disziplinäre, interdisziplinäre und transdisziplinäre Arbeit.
Einen besonderen Schwerpunkt legen die Leitlinien auf transdisziplinäre Arbeit, also auf partizipative Ansätze, die ein breites Spektrum gesellschaftlicher Akteure jenseits der akademischen Welt einbindet. Hintergrund Die UNESCO hat die Erarbeitung von „Leitlinien für Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung“ auf  einem Symposium 2013 in Paris beschlossen.
In drei Tagungen seit Anfang 2016 haben die globalen Wissenschaftsverbände und Staatenvertreter Erfahrungen ausgetauscht und diese in den Leitlinien zusammengefasst. Finanziert wurde der Prozess durch die japanische Regierung. Vertreter der Deutschen UNESCO-Kommission und der Leuphana Universität Lüneburg haben im Steuerungskomitee des Prozesses und im Redaktionsausschuss der Leitlinien mitgewirkt.

Drohnen als Lebensretter Deutsche Flugsicherung, Deutsche Telekom und DLRG erproben erstmals gemeinsam die Steuerung und Überwachung von Drohnen aus der Ferne
Unbemannte Flugsysteme, die mit Hilfe des Mobilfunknetzes Daten an eine Bodenstation übertragen, können Leben retten – das haben DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Deutsche Telekom und Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in einem gemeinsamen Feldversuch bei Horneburg in der Nähe von Hamburg bewiesen. Demonstriert wurde die Rettung eines Kindes aus dem schilfbewachsenen Uferbereich der Elbe.
Der Flug fand außerhalb der Sichtweite des Drohnensteuerers statt: Die mit einer Wärmebildkamera ausgestattete Drohne von Microdrones verfügte zusätzlich über ein eigens dafür entwickeltes Mobilfunk-Modul. Mit dem Modul ließ sich die Drohne aus der Ferne über das LTE-Netz der Deutschen Telekom steuern. Die Bild- sowie die Positionsdaten wurden so per Mobilfunk in Echtzeit an die Einsatzleitstelle der DLRG übermittelt. Dabei kam ein von der DFS und der Deutschen Telekom gemeinsam entwickelter Drohnentracker zum Einsatz.
Dieser ist in der Lage, die Position der Drohne in einem Luftlagebild darzustellen. Der Feldversuch ist Teil eines Forschungsprojekts, das die beiden Unternehmen im November 2016 gestartet haben. Ziel ist die sichere Integration von unbemannten Luftfahrzeugen (UAS) im bodennahen Luftraum mittels Mobilfunk.

 

IHK und Universität stellen neue Studie vor
Sichere Parkplätze für den Lkw-Verkehr

Wachsende Güterverkehre stellen moderne Logistikstandorte vor große Herausforderungen. Lkws, die warten, oder Fahrer, die ihre Pausen einhalten, brauchen Plätze, wo sie parken und sich ausruhen können. Zusammen mit der Universität Duisburg-Essen hat die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve eine Bestandsaufnahme für den Niederrhein gemacht und Empfehlungen entwickelt. Dabei stehen Aspekte wie die Sicherheit für Fahrer und Ladung, die effiziente Steuerung des Verkehrs und die Erwartungen von Fahrern, Unternehmern und Bevölkerung im Fokus. Der Logistikstandort Duisburg-Niederrhein stellt sich damit als einer der ersten dieser Herausforderung.

Im Schnitt verbringt jeder Lkw mehr als die Hälfte des Tages auf Park- und Rastplätzen, um die vorgeschriebenen Ruhezeiten einzuhalten. Das stellt Kommunen ebenso auf die Probe wie die lokalen Gewerbetreibenden. „Fehlender Parkraum belastet die Fahrer, erschwert die Planung von Lieferzeiten und kann, je nach geladener Ware, auch ein Risiko für die Sicherheit der Ladung sein“, weist IHK-Geschäftsführer Ocke Hamann auf die Probleme hin. Am Niederrhein gibt es auch deshalb besonderen Bedarf, weil in den Niederlanden Parkverstöße seit einigen Jahren massiv geahndet werden. „Das kann für die Fahrer teuer werden, deshalb suchen sie sich lieber einen Parkplatz in Deutschland“, erläutert Sabine Jürschik, Projektleiterin bei der IHK.
„Mit Anreizen und regulatorischen Maßnahmen können Kommunen kurzfristig steuernd in den ruhenden Verkehr eingreifen“, stellt Prof. Dr. Bernd Noche vom Zentrum für Logistik und Verkehr der Universität Duisburg-Essen klar. „Langfristig müssen wir durch bessere Beschilderung und Parkleitsysteme auf die bestehenden Angebote hinweisen. Dafür bieten auch digitale Helfer wie Apps und Reservierungssysteme Chancen.“
Die Studie ist in enger Zusammenarbeit zwischen der Niederrheinischen IHK, dem Zentrum für Logistik und Verkehr sowie dem Lehrstuhl für Transport- und Logistiksysteme der Universität Duisburg-Essen entstanden. Bei der Suche nach Lösungen in fachübergreifenden Arbeitsgruppen wurde deutlich, dass es nicht nur einen richtigen Weg gibt. Für jeden Standort muss ein individuelles Maßnahmenpaket geschnürt werden. Ein Beispiel: Für den Logistikstandort Kaßlerfeld in Duisburg haben die Gewerbetreibenden mit der Stadt vereinbart, dass die Plätze für Lkw deutlicher gekennzeichnet werden, dass regelmäßige Kontrollen durchgeführt und auch Verweise ausgesprochen werden. Zudem steht die Frequenz der Straßenreinigung zur Diskussion.
Parkraum intelligent nutzen
Den bestehenden Parkraum der Betriebe zu teilen, das sogenannte Shared Parking, kann die Speditionen und ihre Fahrer ebenfalls entlasten. Zusätzlich könnten in Spitzenzeiten PkwParkplätze für Lkws freigegeben werden, so die Überlegung der Experten. Mittels einer optimierten Zuflusssteuerung lässt sich der Verkehr besser koordinieren, während die Lkw-Fahrer auf Parkplatzsuche sind. Hierfür gibt es in der Region bereits gute Beispiele großer Unternehmen.
Sie nutzen digitale Verkehrstechnik, so dass die Lkw-Fahrer an Selbstbedienungsterminals für eine automatisierte Selbstabfertigung sorgen können. Der Einlass- und Kontrollprozess wird auf diese Weise wesentlich vereinfacht und beschleunigt. „Langfristig geht es natürlich darum, neue Parkflächen zu schaffen. Durch den Investitionsrückstand lassen sich neue Investitionen schnell amortisieren“, schlussfolgert Noche.

Flyer zur Orientierung der Fahrer entwickelt
Im Rahmen des Projekts wurde ein Flyer für Lkw-Fahrer entwickelt, der auch für Reisende aus Rumänien und Polen verständlich aufbereitet ist. „Sprachbarrieren und fehlende Ortskenntnis sind ein großes Problem“, erklärt Sabine Jürschik. „Anhand gängiger Symbole können die Fahrer mit unserer Anleitung sehen, wo es Parkplätze mit Toiletten oder Imbiss gibt.“
Die Broschüre mit dem Titel „Ruhende Verkehre richtig steuern“ ist online abrufbar unter: www.ihk-niederrhein.de/ruhende-verkehre-richtig-steuern.
Die Studie wurde im Rahmen des Projekts „Der Niederrhein, ein sicherer Logistikstandort“ erstellt und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes NRW gefördert.

 

Dritter Hackathon der Landesverwaltung NRW in Düsseldorf
Unter dem Motto "GeO FOR IT" findet am 3. und 4. November 2017 in Düsseldorf im Haus der Universität der dritte Hackathon der Landesverwaltung statt. Wie der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) mitteilt, ist ein Hackathon (Wortschöpfung aus "Hack" und "Marathon") eine kollaborative Software- und Hardwareentwicklungsveranstaltung, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Projekte in zu Beginn des Hackathons gebildeten Teams bearbeiten.
Mitmachen können Programmierer, Designer, Webentwickler, Studierende, Lehrende und alle Bürger, die Interesse an offenen Daten haben und testen wollen, welcher Nutzen und welche Geschäftsideen in Open-Data- Anwendungen stecken können. IT.NRW unterstützt den diesjährigen Hackathon durch die technische Bereitstellung sämtlicher offener Geodaten der Landesverwaltung Nordrhein- Westfalens.

https://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/288_17.png

 Wie die Grafik zeigt, stieg die Nutzung der Web-Map-Service-Dienste mit der Bereitstellung der digitalen Geodaten im Januar 2017 unter https://open.nrw stark an. (IT.NRW)

 

 

Freitag, 13.  Oktober 2017 - bundesweiter Rauchmeldertag

Krohne-Geschäftsführer zum Handelsrichter wiederernannt
Die Präsidentin des Oberlandesgerichts Düsseldorf hat auf Vorschlag der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve
Michael Rademacher-Dubbick, Geschäftsführer der Krohne Messtechnik Verwaltungsgesellschaft mbH, Ludwig-KrohneStraße 5, 47058 Duisburg,
für die Zeit vom 1. Oktober 2017 bis zum 30. September 2022 zum Handelsrichter beim Landgericht Duisburg wiederernannt.

 

Veganes Lob für Uni-Mensen in der Metropole Ruhr
Seit 2014 befragt die Tierrechtsorganisation PETA die 58 Studierendenwerke in Deutschland nach den veganen Angeboten in ihren knapp 900 Mensen und Cafeterien. Rund 80 Prozent der Studierenden werden von den Studentenwerken täglich gastronomisch versorgt. Nach Peta-Einschätzung können immer mehr Mensen und Cafeterien mit einem guten veganen Angebot überzeugen.
Besonders im Fokus sind das tägliche Angebot an veganen Gerichten, die spezielle Schulung des Personals und das Angebot an Pflanzenmilch für den Kaffee. Die Mensa der Uni Essen-Duisburg wurde im aktuellen Ranking 2017 als einzige in NRW mit vier Sternen für ein herausragendes Angebot ausgezeichnet, drei Sterne konnten die Ruhrgebietsmensen in Bochum und Dortmund verbuchen. Weitere Infos unter www.peta.de/mensa-2017 - (idr).

 

Klärungsbedarf: Religionsunterricht - Ökumene oder konfessionell-kooperativ
"Spannende Informationen aus erster Hand und vor allem etwas Klarheit." ist der geschlossene Tenor der anwesenden Gäste. Am Mittwochabend führte der Evangelische Arbeitskreis der CDU Duisburg eine seiner Abendveranstaltungen durch und holte hierzu einen namenhaften Referenten nach Duisburg: Dr. Thomas Weckelmann.
Dr. Weckelmann ist seit 2013 Leiter des evangelischen Büros bei Landtag und Landesregierung in NordrheinWestfalen und stand dem EAK Rede und Antwort. Der Evangelische Arbeitskreis der CDU, aber auch interessierte CDU-Mandatsträger des Schulausschusses ließen sich erläutern, was sich die evangelischen und katholischen Kirchen in NRW für die Zukunft des Religionsunterrichts vorgestellt haben.
"Ich selbst war tatsächlich davon ausgegangen, dass sich dieser Plan an einem ökumenischen Religionsunterricht orientiert, aber das ist vom Grunde her falsch." gibt Benjamin Heimann, Vorsitzender des Duisburger EAK, zu. "Letztendlich handelt es sich um eine Kooperation zwischen den Konfessionen, in der beide Ausprägungen auch ihre Berücksichtigung finden." Zudem soll es nur eine Möglichkeit sein, eine Option. "Der konfessionsdifferenzierte Religionsunterricht bleibt weiterhin der Standard und die Wunschform." ist das Statement von Dr. Weckelmann.
Die mögliche Form des Religionsunterrichts ist nicht neu, sondern folgt dem Vorbild in Baden-Württemberg, wo bereits seit Jahren ein vergleichbares System eingesetzt wird. Eine Umstellung wird individuell von den Schulen beantragt und erfordert nach der Genehmigung durch die Schulaufsicht auch die Fortbildung der entsprechenden Lehrer. "Hier wird Vorlauf zur Umsetzung einzuplanen sein." sind sich Heimann und Peter Ibe, schulpolitischer Sprecher der CDU im Rat der Stadt Duisburg, einig. Interessant ist auch: eine gemeinsame Unterrichtung ist nicht in fehlenden Lehrern, sondern in fehlenden Schülern begründet.

Der Vorstand mit dem Gast: Kühnel, Kucharski, Heimann (Vorsitzender des EAK), Ibe, Dr. Weckelmann (Leiter des evangelischen Büros) und Schneider (v.l.n.r.)

 

 

9,8 % weniger Unternehmensinsolvenzen
Im Juli 2017 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1 633 Unternehmens-insolvenzen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 9,8 % weniger als im Juli

 

Briefwahl bei der Bundestagswahl 2017
Der Anteil der Briefwählerinnen und Briefwähler ist bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 auf 28,6 % gestiegen. Nachdem der Bundeswahlleiter die Bundestagswahl 2017 als endgültiges Ergebnis der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag festgestellt hatte, teilte er mit, dass die Briefwahlquote bei der Bundestagswahl 2013 noch 24,3 % betragen hat.  

 

„Zeitreise mit Rick Bentons ‚Take A Chance‘ im Steinhof“
ABBA-Welthits auf höchstem Niveau präsentiert Tribute-Band aus England erstmalig zu Konzert in Deutschland am Samstag, den 21. Oktober, um 19:30 Uhr
Ein ganz besonderer Musikleckerbissen erwartet die Gäste des Steinhof Duisburg in der kommenden Woche. „Take A Chance - die Show“ offenbart die Faszination einer der großartigsten Musikgruppen der Musikgeschichte überhaupt. Das Konzert mit den größten Hits der goldenen Ära, präsentiert von absoluten Profimusikern, findet am Samstag, den 21. Oktober, um 19:30 Uhr statt.

Die schwedische Band ABBA war bereits zu ihrer aktiven Zeit eine der kommerziell erfolgreichsten Musikgruppe weltweit. In den 1970er Jahren haben sie die internationale Popmusik maßgeblich bestimmt und weiterentwickelt. Noch 35 Jahre nach ihrer Trennung gelten ihre Songs als zeitlos und genießen außerordentlich hohe Popularität. Hits wie Waterloo, Super Trouper, Honey Honey oder Knowing Me Knowing You und S.O.S. sind unvergessen.
Die Besonderheit des Tribute-Konzerts ergibt sich neben der besonderen Strahlkraft der Musik aus der einzigartigen Zusammensetzung der Band: mit Sharon Benton (Agnetha), Sarah Fearnley (Frida), Rick Benton (Benny) und Adrian Muckley (Björn) konnten die Veranstalter die wohl besten ABBA-Darsteller Großbritanniens gewinnen.

Weltweit haben sie bereits ihr Publikum mit der Show begeistert, die in ähnlicher Form auch als Musical erfolgreich war. Erstmals präsentieren sie die 'ABBA Gold Decade' jetzt in Deutschland.
Das Konzert im Steinhof Duisburg beginnt um 19:30 Uhr, Einlass ist um 18:30 Uhr. Gäste können zwischen Steh- und Sitzplätzen wählen. Karten gibt es im Vorverkauf ab € 24,50; sie können in der Geschäftsstelle des Steinhofs, an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse erstanden werden. Informationen zu dem Konzertabend gibt es auch unter www.steinhof-duisburg.de.

 

Fotokalender DUISBURG 2018 Die schönen Seiten Duisburgs
Der neue großformatige Fotokalender DUISBURG 2018 des Fotografen Friedhelm Krischer zeigt zwölf beeindruckende Impressionen der schönen Seiten unserer Stadt. Die Sonnenaufgänge an Rhein und Ruhr werden Duisburgfans wieder begeistern. Der moderne Innenhafen mit der historischen Speicherzeile, der in warmes Licht getauchte Landschaftspark sowie der Rhein mit rauchenden Schloten sind hier vom Fotografen in einmaligen Momentaufnahmen festgehalten worden. Das erfolgreiche Fotoprojekt von krischerfotografie in Kooperation mit Duisburg Kontor und der bürgerschaftlichen Vereinigung proDUISBURG trägt wieder in gelungener Weise zur Identifikation von Bürgern, Institutionen und Unternehmen mit ihrer Stadt bei.
Ab sofort ist der in einer Duisburger Druckerei produzierte Kalender im Großformat 49 x 34 cm exklusiv im Pavillon der Tourist Information auf der Königstraße 86 zum Preis von 19.90 € erhältlich.

Foto Krischerfotografie
 

 

Kids on the run – Spendenlauf durch den Iltispark Duisburg
Wer an diesem Morgen die Herbstsonne und die Ruhe im Iltispark geniessen wollte, war fehl am Platze. Runde um Runde liefen, spazierten, schnauften, schwitzten, verzweifelten und freuten sich die rund 200 Schülerinnen und Schüler der Barbaraschule an der Gartenstraße in Neumühl über die knapp 580m lange Strecke.
Angefeuert wurden die Grundschulkids von ihren Mamas und Papas, Omas und Opas, den Lehrerinnen und Lehrern sowie von Pater Tobias, der mit den Kindern seine Kreise zog. Denn es ist schon gute Tradition, dass die Erst- bis Viertklässler sich für einen Sponsorenlauf abrackern. Jeder Streckendurchlauf wurde genauestens von helfenden Eltern und Großeltern auf der Laufkarte vermerkt. Denn jede erlaufene Runde wird von einem Spender mit geringen Beträgen versilbert.
Beim Meter abspulen sind die Dritt- und Viertklässler klar im Vorteil, so manche Schülerin und Schüler kann stolz 14 bis 20 Kreuze vorweisen.
Bei den Jüngeren sind es aber auch bei den meisten zukünftigen Laufassen 5 und mehr Runden. Eine helfende Mutter bemerkt scherzhaft und gegenüber den Leistungen der Kinder anerkennend: „Ich habe eher einen Muskelkater von dem Schreiben der vielen Rundenkreuzchen, als die Kinder von ihren Laufleistungen.“ Anette Ahlmann-Spoo, Lehrerin der 1a weiß um die Wichtigkeit dieser Schüleraktion: „Vom halben Erlös leistet sich die Schule die Finanzierung einer Schultheateraufführung für alle Schulkinder. Die andere Hälfte unterstützt die engagierte Projektarbeit von Pater Tobias in unserem Stadtteil.“

So erfüllt sich die Schulgemeinschaft den Wunsch, dass jedes Kind einmal während seiner Grundschulzeit die präventiven Theaterstücke „Die große Nein-Tonne“ und „Mein Körper gehört mir“ von der Theaterpädagogischen Werkstatt aus Osnabrück sehen kann.  

 

Tänzer und Gruppen mit Rhythmus im Blut gesucht

für das Up To Dance Festival am 17. und 18. Februar 2018 werden Tänzer und Tanzgruppen aus ganz Deutschland gesucht. Das Festival ist das größte Tanzevent in der Region Emscher-Lippe in Nordrhein Westfalen. Veranstaltet wird das Danceevent vom Tanznetzwerk Up To Dance, das seit 29 Jahren Tanzprojekte in Nordrhein Westfalen realisiert.
Sie erhalten kostenfreie Nutzungsrechte für das Bildmaterial zur Ausschreibung des Up To Dance Festivals - Edition 29 bei Nennung der Fotografen wie im Dateinamen angegeben. Die Fotos stehen Ihnen auf der Up To Dance Website https://uptodance.jimdo.com/presseportal/  zur Verfügung. Sollten Sie dort nichts Passendes finden, schreiben Sie mich einfach an. Über eine Veröffentlichung der folgenden Ausschreibung freue ich mich sehr.

 

Die Sonnenseite des Schneemanns: Roman-Premiere von Sebastian 23 Bekannt geworden ist der gebürtige Duisburger Sebastian Rabsahl auf den Poetry-Slam-Bühnen der Republik: Nun veröffentlichte Sebastian 23 nach seiner erfolgreichen Textsammlung "Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später" seinen ersten Roman.
Die Geschichte von "Die Sonnenseite des Schneemanns" ist eine freie Umkehrung des Musicals "My Fair Lady": Zwei Partygirls entdecken in der U-Bahn den König aller Spießer, wetten, ob sie es schaffen, ihn aus dem Nadelstreifenanzug in einen Diskodress zu kriegen.
Doch der möchte viel lieber seine Möbel mit dem Geodreieck ausrichten und den Spatzen dabei zuschauen, wie sie sich vor Langeweile von der Regenrinne fallen lassen. Es entspinnt sich eine ungewöhnliche Liebesgeschichte. Erschienen ist sie im Paderborner Lektora Verlag. (idr). 

 

Pater Tobias verkauft seine Schutzengel zugunsten seines Kinderprojektes  
Sie ist der Star bei den Kinderaktionen des Kinderpatenschaftsprojektes KiPa-cash-4-kids in Neumühl. Überall wo der Schutzengel mit dem viel versprechenden Namen „Hope“ dabei ist, wird das Maskottchen von Kindern aller Altersklassen freundlich begrüßt, geknubbelt, in den Arm genommen und an der Hand zum nächsten gemeinsamen Spiel geführt. Zudem wenden sich die Kids auch vertrauensvoll an Hope, die stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte hat. Pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum des Projekt LebensWert gibt es nun den Schutzengel Hope als Schlüsselanhänger, die bei allen Wegen Begleiter ist.
Aber auch der Morgen kann schon sprichwörtlich hoffnungsvoll beginnen, der Tee oder das Müsli kann aus dem Hope-Becher genossen werden. Noch wartet Pater Tobias, der Projektgründer, gespannt auf die Lieferung einer Spedition aus Osnabrück. „So viel sei verraten“, schmunzelt der Prämonstratenserpater, „es wird die zarteste Versuchung – seit es Schutzengel gibt – sein.“

Der Erlös der Hope-Gimmicks, die sich besonders als kleine Geschenke in der bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit eignen, kommt dem Kinderprojekt zugute. Beim Jubiläums-Gottesdienst am kommenden Sonntag ab 11 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche werden die Schlüsselanhänger gesegnet. „Ich werde nicht mit Weihwasser geizen“ verspricht der engagierte Seelsorger, der sich sehr auf die abwechslungsreiche Messgestaltung freut. Kinderchöre und Musikgruppen aus den Nachbargemeinden – St. Hildegard, St. Joseph, St. Barbara – und der eigenen Gemeinde sorgen für den musikalischen Rahmen.
Und da spannt sich wieder der Bogen, denn die Herz-Jesu-Kindergartenkinder werden ein Lied über einen Engel singen. Selbstverständlich werden die Hope-Artikel beim Jubiläumsfest zum Kauf angeboten. Weitere Möglichkeiten das niedliche Maskottchen zu erwerben, gibt es montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr während der Öffnungszeit des Projektbüros in der Holtener Straße 172 in 47167 Duisburg.  

 

Annika Hope, Alina und ihre Mama Sabrina Lamatz - Foto: Projekt LebensWert  

 

Donnerstag, 12.  Oktober 2017 - Welt-Rheuma-Tag

In der BZ am 11. Oktober 2007: Gedenktafel für Toni Turek

 

30 239 Patienten stationär in der Rheumatologie behandelt
Im Jahr 2016 wurden in Nordrhein-Westfalen 30 239 Patientinnen und Patienten in rheumatologischen Krankenhausabteilungen stationär behandelt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anlässlich des Welt-Rheuma-Tages (12.10.2017) mitteilt, waren das 0,7 Prozent weniger als

 2015 (30 459).

Stationär behandelte Patienten in Rheumatologien in Nordrhein-Westfalen
Jahr Anzahl der
Rheuma-
tologien
am 31.12.
Aufgestellte
Krankenbetten
im Jahres-
durchschnitt
Stationär
behandelte
Patienten
Durchschnitt-
liche Verweil-
dauer (in Ta-
gen) im Jah-
resdurch-
schnitt
Durchschnitt-
liche Betten-
nutzung
(in Prozent)
2006 32 1 086 23 574 11,7 69,8
2007 33 1 098 24 552 11,2 68,7
2008 32 1 082 25 448 10,6 68,3
2009 31 1 065 27 471 9,5 67,1
2010 32 1 074 26 746 9,5 65,1
2011 32 1 066 27 876 9,3 66,8
2012 33 1 078 29 771 8,8 66,2
2013 32 1 039 28 420 8,7 65,3
2014 29 998 29 368 8,6 69,0
2015 27 952 30 459 8,4 73,5
2016 26 891 30 239 8,4 78,1

 

Bei den in Rheumatologien behandelten Patientinnen und Patienten wurde im Jahr 2016 am häufigsten die seropositive chronische Polyarthritis diagnostiziert (4 272 Fälle), das waren 1,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (4 318 Fälle). Die Rheumatologie ist je nach fachärztlichem Schwerpunkt der Fachabteilung für innere Medizin oder der Fachabteilung für Orthopädie zugeordnet.
In den 348 Krankenhäusern in NRW sind insgesamt 18 internistisch- sowie acht orthopädisch-rheumatologische Fachabteilungen eingerichtet. Die Zahl der aufgestellten Betten ging in dieser Fachrichtung im Vergleich zum Vorjahr um 6,4 Prozent auf 891 Betten zurück (2015: 952). Wie die Statistiker mitteilen, wird die pädiatrische Rheumatologie (für Kinder und Jugendliche) im Rahmen dieser Statistik nicht berücksichtigt. (IT.NRW)

 

Ein Kaffeebecher für Essen - Studierende bauen Pfandsystem auf Essen
Ein Becher für die ganze Stadt: Studierende der Uni Duisburg/Essen haben ein übergreifendes Becher-Pfandsystem für Essen entwickelt. Gemeinsam mit den Entsorgungsbetrieben Essen (EBE), der Interessengemeinschaft Rüttenscheid (IGR) und der Firma "Cupforcup" bringen sie Mehrwegbecher in Umlauf, die bisher nicht nur in den Uni-Cafeterien in Essen und Duisburg, sondern auch in Cafés und Bäckereien in Essen-Rüttenscheid zum Einsatz kommen. Langfristiges Ziel ist ein stadtweites System. Für einen Euro können sich Kaffeeliebhaber ihr Heißgetränk in einen bunten Kunsttoffbecher füllen lassen. Im nächsten Laden gibt es dann im Tausch gegen den benutzten Becher entweder eine frische Tasse oder das Pfandgeld zurück. (idr).

 

„Jugend musiziert“ geht in die 55. Runde – Anmeldung zum bundesweiten Musikwettbewerb bis 15. November  
Mut und Können gefragt, denn „Jugend musiziert“ lädt alle Kinder und Jugendlichen ein, mit ihrem Instrument oder ihrer Stimme die Konzertbühne zu betreten und sich dem Vergleich mit anderen durch eine Fachjury zu stellen. Der bundesweite Wettbewerb „Jugend musiziert“ ist 2018 ausgeschrieben für die Solo-Kategorien: Blasinstrumente, Zupfinstrumente, Bass (Pop), Musical, Orgel und Besondere Instrumente (Baglama und Hackbrett).
Gruppen können in den Kategorien „Klavier vierhändig“, „Duo: Klavier und ein Streichinstrument“, „Duo Kunstlied: Singstimme und Klavier“, „Schlagzeugensemble“ und „Besondere Ensembles“ teilnehmen.  
Der 55.Wettbewerb „Jugend musiziert“ startet am Wochenende, 27. bzw. 28. Januar 2018, für die Region Duisburg dieses Mal in Mülheim.
Die Preisträger der Regionalwettbewerbe nehmen anschließend vom 9. bis 13. März 2018 am Landeswettbewerb in Wuppertal teil. Die ersten Preisträger aller Bundesländer sind schließlich zum Bundeswettbewerb eingeladen. Dieser findet vom 17. bis 24. Mai 2018 in Lübeck statt.  
Seit dem 1. Wettbewerb 1964 haben mehr als eine halbe Million Kinder und Jugendliche an „Jugend musiziert“ teilgenommen, für viele von ihnen war dies der Start in eine Weltkarriere. Die Sparkasse Duisburg engagiert sich seit vielen Jahren bei „Jugend musiziert“; sie unterstützt junge Musikerinnen und Musiker aus Duisburg, die im Wettbewerb herausragende Leistungen zeigten, mit einem gesonderten Förderpreis.  
Die detaillierten Bedingungen für die Teilnahme in den genannten Kategorien sind unter www.jugend-musiziert.org zu finden. Die Online-Bewerbung ist über ein Anmeldeformular unter https://anmeldung.jugend-musiziert.org möglich. Dort findet sich auch ein Informationsblatt zur Anmeldung. Der Anmeldeschluss zur Teilnahme ist am Mittwoch, 15. November. Das Preisträgerkonzert des Regionalwettbewerbs wird am Sonntag, 18. Februar 2018 stattfinden.

 

 

Berufsfeuerwehrtag: 24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehr Homberg-Baerl
Am Samstag, 14. Oktober, beginnt um 9 Uhr auf der Feuer- und Rettungswache 5 an der Rheindeichstraße 22 in Duisburg-Homberg eine 24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehr Homberg-Baerl.   
Insgesamt 22 Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren werden dort einen Berufsfeuerwehralltag durchleben. Beginnend bei der Fahrzeugübernahme und –überprüfung, reicht er über verschiedene Ausbildungseinheiten bis hin zum gemeinschaftlichen Sport.  
Die Betreuer der Jugendgruppe haben hierzu auch einige Übungseinsätze, wie etwa Gebäudebrände, Verkehrsunfälle oder eine Tierrettung vorbereitet, bei denen die Jugendlichen ihr ganzes Können in der Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung unter Beweis stellen müssen. Gegen 16 Uhr wird es eine Gefahrgutübung auf der Baumstraße in Duisburg-Homberg geben. Dort werden sich alle Jugendlichen und ihre Betreuer dem simulierten Gefahrstoffaustritt aus einem Transporter widmen.    

 

VHS: Informationsveranstaltung zu neuem Ausbildereignungslehrgang
Im November startet an der Volkshochschule Duisburg wieder der Vorbereitungslehrgang auf die IHK-Ausbildereignungsprüfung. Dazu findet eine kostenlose Informationsveranstaltung am Dienstag, 17. Oktober, um 18.15 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte statt.  
Der Lehrgang vermittelt die Aufgaben und rechtlichen Grundlagen sowie die Handlungsfelder der betrieblichen Ausbildung. Die Teilnehmenden lernen Ausbildungsinhalte zu strukturieren und unterschiedliche Methoden zur Vermittlung zielgerichtet einzusetzen. Dabei erwerben sie die notwendigen berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse zur Ausübung der Ausbilderfunktion. Der Kurs richtet sich an zukünftige Ausbilder in Betrieben, Dozenten in Schulungs­einrichtungen oder in der Erwachsenenbildung sowie alle anderen Beschäftigen, die eine pädagogische Befähigung benötigen.
Seit über fünf Jahren führt die VHS sehr erfolgreich diese Qualifikation im Blended-Learning Format durch. Das heißt, dass sich Präsenzunterricht und Online-Selbstlernphasen ergänzen. Durch diese Kombination konnte einerseits die Präsenzstundenzahl reduziert werden und andererseits ein großer Teil der Unterrichtsstunden für die Vermittlung der pädagogischen Kenntnisse genutzt werden. Außerdem ermöglichen die Selbstlernphasen eine flexible Zeiteinteilung, die von vielen Berufstätigen geschätzt wird.  
Eine Anmeldung zur Informationsveranstaltung ist nicht erforderlich. Informationen zur Fortbildung gibt es unter (0203) 283-3761 oder (0203) 283-2063 sowie im Internet unter www.vhs-duisburg.de.

 

Jugendliche aus dem Ruhrgebiet für Ernährungsstudie gesucht
Die Uni Witten-Herdecke und das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke beteiligen sich an einer deutschlandweiten Ernährungsstudie. Die VeChi-Youth-Studie (Vegetarian and Vegan Children and Youth Study) soll aufzeigen, was Kinder und Jugendliche in Deutschland essen und wie hoch ihre Nährstoffzufuhr ist. Aus den Ergebnissen der Studie sollen Empfehlungen für eine vegetarische, vegane und Mischkost-Ernährung von Kindern und Jugendlichen abgeleitet werden.
Die Experten suchen dazu u.a. Teilnehmer aus der Metropole Ruhr im Alter von sechs bis einschließlich 18 Jahren, die sich vegetarisch, vegan oder mit Mischkost ernähren. Das Studienzentrum für die Region hat die Uni Witten-Herdecke übernommen. Weitere beteiligte Regionen sind Berlin und Stuttgart. Hinter der Studie stehen außerdem die Fachhochschule des Mittelstands (FHM), die Universität Bonn, die Charité Universitätsmedizin Berlin und die Filderklinik in Filderstadt-Bonlanden. (idr).


Infoabend „Vorsorge selbstbestimmt“ 

Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die gewünschte Behandlung festzulegen. Wie das geht, erfahren Besucher am Mittwoch, dem 18. Oktober beim Themenabend „Vorsorge selbstbestimmt“.
Claudia van Lienden, Expertin der BKK VBU, klärt über die aktuelle Gesetzeslage im Betreuungsrecht auf und verdeutlicht, wozu eine Patientenverfügung notwendig ist und welche Tragweite sie haben kann. Außerdem geht die Expertin auf den Unterschied zwischen Patienten- und Betreuungsverfügung sowie Vorsorgevollmacht ein. Die richtige Vorsorge ist keine Frage des Alters, sondern wichtig in jeder Lebensphase. Unfall, Krankheit oder Hinfälligkeit im Alter können jeden treffen und komplett der Möglichkeit berauben, noch eigene Entscheidungen zu treffen.

Wer jedoch frühzeitig eine Patientenverfügung verfasst und ergänzend dazu einer Person seines Vertrauens eine Vorsorgevollmacht erteilt, trifft die richtige Vorsorge, damit im Ernstfall in seinem Sinne gehandelt wird. In einem solchen Fall muss jemand handeln und entscheiden. Eine andere Person muss den persönlichen Willen und Ihre Wünsche vertreten. Wer das sein kann, ist eine wichtige Frage, die Sie sich schon heute stellen sollten.
Das Info-Forum „Mehr als Pflege“ bietet Interessierten die Möglichkeit sich über verschiedene Themen aus den Bereichen Pflege, Vorsorge und Begleitung zu informieren und mit Fachexperten ins Gespräch zu kommen. Da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist, wird um vorherige Anmeldung unter der kostenfreien Rufnummer 0800- 165 66 16 gebeten. Veranstaltungsort: BKK VBU, Friedrich-Wilhelm-Straße 82-84, 47051 Duisburg (2. Etage – Aufzug vorhanden). Die Teilnahme ist kostenlos.


Mittwoch, 11.  Oktober 2017 - Welt-Mädchentag - Tag des ambulanten Bereitschaftsdienstes

In der BZ am 11. Oktober 2007: Gedenktafel für Toni Turek

 

 

A3: Sperrung am Wochenende bei Duisburg in Richtung Oberhausen
Die A3 wird wie bereits angekündigt von Freitagabend (13.10.) um 22 Uhr bis Montagmorgen (16.10.) um 5 Uhr in Richtung Oberhausen zwischen dem Autobahnkreuz Kaiserberg und der Anschlussstelle Oberhausen-Lirich gesperrt. Umleitungen über die A40, A59 und A42 bis zum Kreuz Oberhausen-West werden ausgeschildert.
Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld saniert beide Fahrtrichtungen der A3 auf etwa 5 Kilometern zwischen dem Kreuz Oberhausen-West und dem Kreuz Kaiserberg. Ein lärmgeminderter Asphalt kommt zum Einsatz. Insgesamt wird an vier Wochenenden unter Sperrung der jeweiligen Richtungsfahrbahn gebaut. Durch die hohe Verkehrsbelastung der A3 auch an Wochenenden muss mit Behinderungen gerechnet und mehr Fahrzeit eingeplant werden.
Am Wochenende vom 10. bis 13. November sind im gleichen Zeitrahmen die Arbeiten in Gegenrichtung Köln zwischen der Anschlussstelle Lirich und dem Kreuz Kaiserberg geplant. Die beiden Sperrungs-Wochenenden für den Abschnitt zwischen Oberhausen-West und -Lirich sind für Juni nächsten Jahres angesetzt. Aus Bundesmitteln werden in den Autobahnabschnitt insgesamt rund 4,5 Millionen Euro investiert.

 

Rhein City Run: DVG verstärkt den Fahrplan  
Am Sonntag, 15. Oktober, findet der Rhein City Run von Düsseldorf nach Duisburg statt. Um den Zuschauern und Teilnehmern die Anreise zu erleichtern, verstärkt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) auf der Linie U79 mit Zusatzfahrten.   Ab der Haltestelle „St Anna Krankenhaus“ fährt fahren die Bahnen der Linie U79 zusätzlich um 7:58, 8:28, 12:02 und 12:32 Uhr in Fahrtrichtung Düsseldorf. In Fahrtrichtung Duisburg fahren die Bahnen zusätzlich ab der Haltestelle „Düsseldorf Hbf“ um 8:38, 9:10, 12:48 und 13:18 Uhr.  
Wegen der Laufveranstaltung muss die Hermann-Spillecke-Straße von 10:30 bis 14 Uhr gesperrt werden. Dies hat zur Folge, dass die Haltestellen „St. Anna Krankenhaus“, „Huckingen Angerbogen“ und „Kesselsberg“ verlegt werden müssen. Für die Buslinien 940, 942 und 946 wird die Haltestelle „St. Anna Krankenhaus“ zur Haltestelle „Albertus-Magnus-Straße“ auf die Düsseldorfer Straße verlegt. Die Haltestelle „Huckingen Angerbogen“ wird zur Ersatzhaltestelle auf die Düsseldorfer Landstraße verlegt. Die Haltestelle „Kesselsberg“ wird für die Linien 940 und 946 zur Ersatzhaltestelle auf die Düsseldorfer Landstraße neben dem Hotel Milser verlegt. Betroffene Linien: U79, 940, 942 und 946   Verlegte Haltestellen: „St. Anna Krankenhaus“, „Huckingen Angerbogen“ und „Kesselsberg“.

 

Erfolgreicher Messeauftritt von Stadt, städtischen Institutionen und Wirtschaftsvertretern
Mit gleich vier Modellen waren die Duisburger Akteure am Stand der Metropole Ruhr auf der diesjährigen Expo Real in München vertreten: sowohl mit dem Mercatorviertel als auch dem St. Vincenz-Quartier, „The Curve“ und dem Projekt „6 Seen Wedau“. Letzteres steht für Stadtentwicklung auf 90 Hektar Bahnfläche: Das rund 60 Hektar große Südareal soll zum Wohngebiet werden, welches rund 3.000 Wohneinheiten umfasst; die 30 Hektar große Nordfläche ist für universitäre und gewerbliche Nutzungen vorgesehen.  
Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link und Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum zeigten sich von der Resonanz, auf der die vorgestellten Projekte bei potenziellen Nutzern und Investoren stieß, unisono begeistert. Auch hat sich für das Stadtoberhaupt erneut gezeigt: „Die Expo Real war für uns alle ein toller Erfolg. Nirgendwo sonst lassen sich innerhalb kürzester Zeit im Gespräch mit zahlreichen Entscheidern Fragen klären, für die man vor Ort in Duisburg in Einzelgesprächen viel mehr Zeit bräuchte. Es hat sich wieder einmal gezeigt, wie attraktiv die Stadt für Investoren ist.
Und Tum ergänzt: „Auf Branchenmessen wie der Expo Real bekommt man ein authentisches, direktes Feedback. Wir haben erfahren, dass wir mit dem Angebot, das wir jetzt haben, aktuelle und passgenaue Bedarfe abdecken können. In den von uns geführten Gesprächen sind wir ein gutes Stück weit vorangekommen, so dass die vorgestellten Projekte jetzt ausgebaut werden können.“  
„Für uns lief die Expo Real schon im letzten Jahr sehr gut, aber in diesem Jahr wurden unsere Erwartungen weit übertroffen“, stellt Gebag-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer zufrieden fest. „Für alle Flächen, die wir im Gepäck hatten, gab es eine Reihe von ernsthaften Interessenten. Wir haben viele ganz konkrete und erfolgreiche Gespräche geführt – gerade auch für das Projekt Mercatorviertel“, so Wortmeyer weiter.  
Und Ralf Meurer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, hat einmal aufs Neue erfahren: „Obwohl wir uns jetzt ja schon seit Jahren auf der Expo Real präsentieren, ist es doch immer wieder erstaunlich, dass man jedes Jahr neben Altbekannten auch auf neue Multiplikatoren trifft, die für unsere Projekte und Aktivitäten wie die Investorenrundfahrt zielführend sein könnten. Auch dieses Jahr nehme ich wieder eine lange To do-Liste von der Messe mit, die ich nun, zurück in Duisburg, abarbeiten werde.“   

Bernd Wortmeyer, Hendrik Trappmann, Carsten Tum, Ralf Meurer und Oberbürgermeister Sören Link vor dem Modell „Mercatorviertel“, Urheber: Frank Elschner, Nutzungsrechte: GFW Duisburg

 

Historisches GEO-Portal der Stadt Duisburg geht online  
Das Geo/Gis-Management des Amtes für Baurecht und Bauberatung hat in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv ein historisches GEO-Portal entwickelt, das ab sofort im Internet zu finden ist. Historische Stadtpläne, Luftbilder und Deutsche Grundkarte ermöglichen nach der Vorstellung im Rathaus am 17. Oktober eine Übersicht der Stadtentwicklung und Stadtgeschichte seit dem 18. Jahrhundert.
Eingemeindungen sowie Bezirks- und Stadtteilgrenzen können angezeigt werden. Mit einem Klick auf Straßen erfährt man die Geschichte der Straßenbenennung und erhält Informationen zum Straßennamen. Weitere historische Datenbestände werden nach und nach ergänzt.  

 

Marina-Markt verabschiedete sich in die Winterpause
Eine ereignisreiche Marina-MarktSaison ging am Sonntag, 10. Oktober 2017, zu Ende. Von April bis Oktober besuchten zahlreiche Duisburgerinnen und Duisburger, aber auch Gäste von außerhalb, den vom Duisburg Kontor veranstalteten Marina-Markt im Duisburger Innenhafen. Auch in diesem Jahr überzeugte der Marina-Markt wieder durch sein vielseitiges Angebot an Wochenmarktprodukten wie Obst und Gemüse, Backwaren, Käse, Schinken, Kräuter und Gewürze, Blumen und Pflanzen und vielerlei Spezialitäten.
Das Kunstgewerbe präsentierte den Besucherinnen und Besuchern exklusive und ausgefallene Meisterstücke, aber auch praktisches Handwerk für den täglichen Bedarf. Die Duisburg Kontor GmbH, der Veranstalter des beliebten Sonntagsmarktes, verteilte zu einigen Anlässen Begrüßungs- oder DankeschönGeschenke an die zahlreichen Gäste. Mit Blumen wurden die weiblichen Gäste zum Muttertag verwöhnt und mit leckeren Äpfeln die Herbstzeit begrüßt.
Voraussichtliche Marina-Markt-Termine 2018: Sonntag, 1. April 2018, 11:00 - 20:00 Uhr Montag, 2. April 2018, 11:00 - 18:00 Uhr Sonntag, 13. Mai 2018, 11:00 - 18:00 Uhr Sonntag, 10. Juni 2018, 11:00 - 18:00 Uhr Sonntag, 8. Juli 2018, 11:00 - 18:00 Uhr Sonntag, 12. August 2018, 11:00 - 18:00 Uhr Sonntag, 9. September 2018, 11:00 - 18:00 Uhr Sonntag, 14. Oktober 2018, 11:00 - 18:00 Uhr Informationen rund um den Marina-Markt bekommen Sie auf www.duisburgkontor.de. Telefonisch erreichen Sie uns unter 0203 429490.

 

VHS-Kochworkshop hat indonesisches Festmahl zum Thema  
In einem VHS-Kochworkshop unter Leitung von Lalo Sumiati am Donnerstag, 19. Oktober, von 18.30 bis 21.30 in der Gustav-Heinemann-Realschule in der Stadtmitte wird ein indonesisches Festmahl zubereitet. Rezepte aus Indonesien sind Dank der unterschiedlichen kulturellen wie kulinarischen Wurzeln der Einwohner sehr abwechslungsreich.
So vermischen sich indische Einflüsse mit der arabischen und asiatischen Küche. Hinzu kommt noch, dass sich in den vielen Regionen diese Einflüsse weiterentwickelt haben und jede Region ihre individuelle Note beiträgt. Eine besondere Rolle spielen chinesische Rezepte.  
Das Teilnahmeentgelt beträgt 17 Euro. Die Kosten für die Lebensmittel und die Küchennutzung sind darin enthalten. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Weitere Informationen telefonisch unter (0203) 283-3220 oder (0203) 283-2340 sowie im Internet unter www.vhs-duisburg.de.

 

Ab sofort können auch Bundesbeamte Bildungsurlaub zur Duisburger Filmwoche buchen  
Die Volkshochschule Duisburg bietet regelmäßig zum Dokumentarfilm-Festival „Duisburger Filmwoche“ einen Bildungsurlaub an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzen sich dabei intensiv mit dokumentarfilmisch umgesetzten aktuellen gesellschaftspolitischen Themen auseinander. Die Duisburger Filmwoche startet am Montag, 6. November, und dauert bis zum 12. November.  
Nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen können fast alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern dafür auch ihren gesetzlichen Anspruch auf fünf Tage Bildungsurlaub einsetzen. Das Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz gilt allerdings nicht für Bundesbeamte und Richter.
Um auch diesen Beamten die Teilnahme an dem Weiterbildungsangebot zu ermöglichen, hat die Volkshochschule eine Anerkennung des Bildungsurlaubs bei der Bundeszentrale für politische Bildung beantragt und erhalten. Jetzt können auch Richter und Bundesbeamte von ihren Dienstherren für diesen Bildungsurlaub freigestellt werden. Über Bildungsurlaube für Landes- und Kommunalbeamte entscheiden die jeweiligen Dienstherren in eigener Verantwortung nach einer nordrhein-westfälischen Rechtsgrundlage. Allerdings könnte der Hinweis auf die Anerkennung des Bildungsurlaubs für Bundesbeamte den jeweiligen Dienstherren sicher die Entscheidung erleichtern. Weiterführende Informationen: Josip Sosic, (0203) 283-3725

 

Volksbank Rhein-Ruhr: Neues Ladenlokal für SelbstbedienungsCenter in Wanheimerort gefunden.
Die Genossenschaftsbank berichtete Ende September 2017, dass das Selbstbedienungs-Center an der Fischerstraße 98 schließen muss. Der Mietvertrag endete und konnte nicht betriebswirtschaftlich sinnvoll verlängert werden. Nun ist ein neuer Standort in Wanheimerort gefunden. Direkt gegenüber dem bisherigen SelbstbedienungsCenter eröffnet die Volksbank Rhein-Ruhr schnellstmöglich an der Fischerstraße 83 neu.
Der Mietvertrag hierzu wurde am 09. Oktober geschlossen. Die Renovierungsarbeiten beginnen in den nächsten Tagen und die Genossenschaftsbank ist zuversichtlich die Bargeldversorgung mit Hilfe des Geldautomaten, ergänzt um einen Kontoauszugsdrucker, in Kürze wieder anzubieten. Der Eröffnungstermin wird schnellstmöglich bekannt gegeben.

 

Probealarm des Sirenensystems am Samstag, 14. Oktober, um 11 Uhr
Die Stadt Duisburg überprüft erneut das Konzept zur Warnung und Information der Bevölkerung im Gefahrenfall. Dies erfolgt mit einem stadtweiten Probealarm des Sirenensystems am kommenden Samstag, 14. Oktober, um 11 Uhr. Erstmals seit 2014 wird damit der Testlauf wieder an einem Samstag durchgeführt.
Der Probealarm dient der Sensibilisierung der Bevölkerung für die Bedeutung der Sirenensignale sowie der technischen Erprobung des Warnkonzeptes. Im Rahmen des Probealarms wird zu Beginn der einminütige Dauerton für die Entwarnung ausgelöst. Es folgt der einminütige auf- und abschwellende Heulton für die Warnung. Zum Abschluss erfolgt wieder das Entwarnungssignal.  
Bei der Auswertung des aktuellen Probealarms bittet die Stadt wieder um Mithilfe der Duisburger. Auf www.duisburg.de wird es erneut eine Online-Umfrage geben. Auch Call Duisburg  nimmt Rückmeldungen, wie gut der Probealarm jeweiligen Aufenthaltsort zu hören war, unter (0203) 283-2000 entgegen. Dies ist am Tag der Sirenenprobe im Anschluss an die Alarmierung bis 13 Uhr möglich.
Über den Sirenentest informiert am Tag des Probealarms auch die städtische Homepage www.duisburg.de, das kostenlose Gefahrentelefon der Stadt Duisburg unter (0800) 112 13 13 sowie die Warn-App NINA.  
Duisburg verfügt inzwischen über 75 Sirenenstandorte im Stadtgebiet und damit bundesweit über eines der modernsten und leistungsfähigsten Sirenensysteme zur Warnung der Bevölkerung. Die Probealarmierung wurde auch beim letzten Test am 22. März gut wahrgenommen. Dies ergab eine Auswertung der vielen Rückmeldungen der Duisburger, die die Stadt telefonisch oder über die Website erreichten. Dennoch soll das Sirenensystem noch weiter ausgebaut werden, um auch die Bereiche abzudecken, in denen aufgrund der vorhandenen Lärmbelastung derzeit keine optimale Warnung über das Sirenensignal vorhanden ist.
Das Land stellt hierfür Mittel in Höhe von 180.000 Euro zur Verfügung. Die Stadt plant hierzu eine Informationskampagne, die einen neuen Informationsflyer in den Sprachen Deutsch, Englisch, Türkisch und Arabisch beinhaltet.

 

The Hathunters spielen Coversongs auf der Duisburger Spätschicht
Das Dinslakener Duo bereichert den Abendmarkt in der City am 12. Oktober 2017
In der Zeit von 16 bis 21 Uhr lädt Duisburgs Abendmarkt am Donnerstag, 12. Oktober 2017, zum Einkaufen, Verweilen und Genießen auf die Königstraße ein.
Neben dem Warenangebot werden The Hathunters mit ihrem breiten Repertoire an Coverversionen verschiedenster Genres das Publikum auf der Duisburger Spätschicht begeistern.
 Marius Füßls virtuoses Gitarrenspiel gepaart mit einer voluminösen Rockstimme sowie Cesare Siglarskis variationsreicher, gefühlvoller Gesang und Entertainer-Qualitäten sind charakteristisch für das Akustik-CoverDuo. Veranstalter Duisburg Kontor sowie alle Sponsoren und Unterstützer freuen sich auf einen ereignisreichen Abend. Weitere Termine der Duisburger Spätschicht: 19. Oktober, 26. Oktober

The Hathunters - Foto Kyra Photography

 

„Vorlesespaß für Grundschulkinder“ in der Bezirksbibliothek Buchholz
Die Bezirksbibliothek Buchholz lädt am Donnerstag, 19. Oktober, ab 16.15 Uhr in der Zweigstelle an der Sittardsberger Allee 14 zum „Vorlesespaß für Grundschulkinder“ ein. Marion Leineweber liest Kindern ab sechs Jahren „Der kleine Wassermann“ von Ottfried Preußler vor. Anschließend wird gebastelt. Der Eintritt ist frei. Mehr Informationen telefonisch unter (0203) 283-7284.

 

Bezirksverwaltung Walsum: Anmeldung zum Weihnachtsmarkt Walsum
Der traditionelle Walsumer Weihnachtsmarkt rund um das Bezirksrathaus Walsum erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Vereine, Institutionen und „Hobbyisten“, ohne gewerblichen Hintergrund, können am Samstag, 2. Dezember, von 12 bis 18 Uhr Gebasteltes, Gebackenes, weihnachtliche Dekorationen oder andere Erzeugnisse anbieten. Wer möchte, kann zudem auf der weihnachtlich dekorierten Bühne sein Können mit Tanz oder Gesang unter Beweis stellen.  
Anmeldungen werden bis zum Freitag, 20. Oktober, bei der Bezirksverwaltung Walsum an der Friedrich-Ebert-Straße 152 (Zimmer 405) entgegengenommen. Abhängig von den angebotenen Waren ist eine Standgebühr in Höhe von zehn Euro oder 20 Euro zu entrichten. Telefonische Rückfragen: (0203) 283-5731.   Link: https://www.duisburglive.de/event/2017/12/02/walsumer-weihnachtsmarkt/  

 

 

Dienstag, 10.  Oktober 2017

Tchibo denkt über einen Logistikneubau in der Region Duisburg nach


Probealarm des Sirenensystems am Samstag, 14. Oktober, um 11 Uhr

Die Stadt Duisburg überprüft erneut das Konzept zur Warnung und Information der Bevölkerung im Gefahrenfall. Dies erfolgt mit einem stadtweiten Probealarm des Sirenensystems am kommenden Samstag, 14. Oktober, um 11 Uhr. Erstmals seit 2014 wird damit der Testlauf wieder an einem Samstag durchgeführt.
Der Probealarm dient der Sensibilisierung der Bevölkerung für die Bedeutung der Sirenensignale sowie der technischen Erprobung des Warnkonzeptes. Im Rahmen des Probealarms wird zu Beginn der einminütige Dauerton für die Entwarnung ausgelöst. Es folgt der einminütige auf- und abschwellende Heulton für die Warnung. Zum Abschluss erfolgt wieder das Entwarnungssignal.  
Bei der Auswertung des aktuellen Probealarms bittet die Stadt wieder um Mithilfe der Duisburger. Auf www.duisburg.de wird es erneut eine Online-Umfrage geben. Auch Call Duisburg  nimmt Rückmeldungen, wie gut der Probealarm jeweiligen Aufenthaltsort zu hören war, unter (0203) 283-2000 entgegen. Dies ist am Tag der Sirenenprobe im Anschluss an die Alarmierung bis 13 Uhr möglich.
Über den Sirenentest informiert am Tag des Probealarms auch die städtische Homepage www.duisburg.de, das kostenlose Gefahrentelefon der Stadt Duisburg unter (0800) 112 13 13 sowie die Warn-App NINA.  
Duisburg verfügt inzwischen über 75 Sirenenstandorte im Stadtgebiet und damit bundesweit über eines der modernsten und leistungsfähigsten Sirenensysteme zur Warnung der Bevölkerung. Die Probealarmierung wurde auch beim letzten Test am 22. März gut wahrgenommen. Dies ergab eine Auswertung der vielen Rückmeldungen der Duisburger, die die Stadt telefonisch oder über die Website erreichten. Dennoch soll das Sirenensystem noch weiter ausgebaut werden, um auch die Bereiche abzudecken, in denen aufgrund der vorhandenen Lärmbelastung derzeit keine optimale Warnung über das Sirenensignal vorhanden ist.
Das Land stellt hierfür Mittel in Höhe von 180.000 Euro zur Verfügung. Die Stadt plant hierzu eine Informationskampagne, die einen neuen Informationsflyer in den Sprachen Deutsch, Englisch, Türkisch und Arabisch beinhaltet.

 

 

Noch-Brache-Mercatorviertel wird zu Mercator Wiesn mit Almhütte

Die Gebag ist für die Erschließung und Vermarktung des Mercatorviertels mitten in Duisburg verantwortlich und hatte versprochen, dass auf der Fläche bis zum Baubeginn auch verschiedene Nutzungen angeboten werden sollen, um den Duisburgern zu zeigen, dass sich auf dieser exponierten Fläche etwas bewegt.
Nach dem „Mercator Beach“ folgt nun die „Mercator Wiesn“. Am Mittwoch öffnet die zweigeschossige Almhütte für rund zwei Wochen auf dem Baugelände ihre Pforten.

 

Kindergartenbeiträge im Vergleich

In Siegen zahlen Eltern 64 Euro monatlich für den Kindergartenbesuch ihrer Sprösslinge (45 Stunden, Einkommenstufe 40.000 Euro, U2/3-Betreuung). In Bottrop und Oberhausen sind es dagegen 251 Euro. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW stellt in seiner Untersuchung der Elternbeiträge in den 57 größten Städten des Landes fest: Das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung ist grundsätzlich unentgeltlich.
Damit enden die Gemeinsamkeiten allerdings auch schon. Wo die Kinderbetreuung richtig teuer ist und wo Eltern vergleichsweise günstig wegkommen, zeigt die Untersuchung der Elternbeiträge des BdSt NRW.

Elternbeiträge: Hier kosten Kinder viel Geld
Der Verband hat die Elternbeiträge für eine 25- und 45-Stunden-Betreuung in den 57 Kommunen mit über 60.000 Einwohnern verglichen und dabei Einkommen von 20.000, 40.000 und 60.000 Euro sowie die höchste Einkommensstufe zugrunde gelegt. Vergleicht man die Elternbeiträge in der Einkommensstufe von 40.000 Euro bei einer 45-stündigen U2- und U3-Betreuung, schneidet Siegen mit 64 Euro Elternbeitrag am besten ab.
In Viersen und in Leverkusen werden 103 Euro fällig. Die höchsten Beiträge sind in Duisburg mit 252 Euro sowie in Bottrop und Oberhausen mit 251 Euro zu entrichten. Bei der 45-stündigen Ü2- und Ü3-Betreuung ist Siegen mit 64 Euro wieder Spitzenreiter, gefolgt von Neuss mit 67 Euro und Ratingen mit 68 Euro. In Düsseldorf ist die Ü3-Betreuung weiterhin in allen Einkommensstufen beitragsfrei. Die höchsten Beiträge erheben Rheine (151 Euro), Minden (141 Euro) und Bottrop (139 Euro).
Sechs Kommunen – Bergheim, Iserlohn, Moers, Rheine, Troisdorf und Viersen – haben das beitragsfreie Einkommen von 2016 auf 2017 angehoben, so dass Eltern erst ab einem höheren Verdienst Beiträge zahlen müssen. Besonders elternfreundlich bleibt die Stadt Münster mit einer Beitragsfreigrenze von 37.000 Euro. In Kerpen, Köln, Mönchengladbach und Mülheim an der Ruhr müssen Eltern schon ab einem Einkommen von über 12.271 Euro Elternbeiträge entrichten. Ab einem bestimmten Einkommen steigen die Elternbeiträge nicht weiter.
Drei der untersuchten Kommunen haben diese Einkommenshöchstgrenze erhöht: Ratingen, Rheine und Troisdorf. In Hamm wird der höchste Elternbeitrag schon ab einem Einkommen von 61.001 Euro fällig, während dies in Dortmund, Krefeld, Münster und Siegen erst ab einem Einkommen von 150.000 Euro der Fall ist. Nehmen mehrere Kinder einer Familie gleichzeitig ein Betreuungsangebot wahr, so gibt es ab dem zweiten Kind mindestens eine Ermäßigung auf den Beitragssatz. In den meisten der untersuchten Kommunen ist jedoch nur ein Elternbeitrag zu zahlen und dieser bezieht sich auf das Kind mit dem höchsten Elternbeitrag.
„Die Kommunen dürfen der Berechnung der Elternbeiträge nur ihre tatsächlichen Kosten eines Kindergartenplatzes zugrunde legen“, erklärt Eberhard Kanski, stellvertretender Vorsitzender des BdSt NRW. „Diese tatsächlichen Kosten müssen auch für Besserverdienende die Obergrenze sein. Um dies prüfen zu können, muss die Kostenkalkulation der Kommunen zur Bemessung der Elternbeiträge transparent sein.“

Kita Kreisangehörige Städte alphabetisch

 

Baugenehmigung für "Dellgrün" liegt jetzt vor

Auf dem ehemaligen Geländer der Wirtschaftsbetriebe an der Johanniter- und der Musfeldstraße hatten schon vor Jahren die Erdarbeiten begonnen. Nun liegt für die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH die Baugenehmigung für  63 Einheiten des Bauvorhabens vor. 

Im Bauabschnitt 1 werden die 8 Doppelhaushälften und die 4 Reihenhäuser 9 bis 12 mit Unterkellerung und ausgebautem Staffelgeschoss (mit Flachdach und Dachterrasse) angeboten. Die 4 Reihenhäuser 24 bis 27 werden mit Unterkellerung und ausgebautem Dachgeschoss (mit Satteldach) erstellt.

BAUABSCHNITT 2: 7 Reihenhäuser werden mit Unterkellerung und ausgebautem Staffelgeschoss (mit Flachdach und Dachterrasse) angeboten. Die 4 Reihenhäuser 20 bis 23 werden mit Unterkellerung und ausgebautem Dachgeschoss (mit Satteldach) erstellt.
BAUABSCHNITT 3: 4 Reihenhäuser  werden mit Unterkellerung und ausgebautem Staffelgeschoss (mit Flachdach und Dachterrasse) angeboten. Die 6 Doppelhaushälften werden mit Unterkellerung und ausgebautem Dachgeschoss (mit Satteldach) erstellt.

 BAUABSCHNITT 4: Die 8 Reihenhäuser werden mit Unterkellerung und ausgebautem Dachgeschoss (mit Satteldach) angeboten.
BAUABSCHNITT 5: Die 14 ETWs in Haus „A und B“ erhalten je Wohnung einen Tiefgaragenstellplatz, die 4 Eigentumswohnungen in Haus „C“ je einen Stellplatz im Außenbereich.

14 Doppelhaushälften enstehen mit eigenem Garten, 10 Häuser davon mit West- und 4 mit Ostterrassen. Hausgrundstücksgrößen betragen von ca. 135 bis ca. 292 qm. Für alle Häuser sind Stellplätze – auf Wunsch mit Garagen oder teilweise Carports - vorgesehen.

 

Kulinarisches Sondereinsatzkommando:  Täglich 600 schmackhafte Mittagessen nach biologischen Vorgaben für Kinder und Jugendliche
Der eine war zuletzt selbstständiger Gastronom. Der andere arbeitet seit seiner Ausbildung bei der FSGG. Beide bringen zusammen als Küchenleitung der Frank Schwarz Gastro Group (FSGG) auf dem Duisburger Großmarkt ihre langjährige Erfahrung ins Spiel. Markus Dworaczek und Marcel Tönnißen sind Profis, die ihr Handwerk verstehen. Der Küchenchef und sein Stellvertreter beherrschen es perfekt, das FSGG-Küchenteam täglich neu zu motivieren.     
Der kulinarische Bogen, den das 20-köpfige Küchenteam der FSGG spannt, reicht von der gehobenen Küche, über gesundes Fastfood bis hin zum „Sofortlagenbeutel“. Mit letzterem ist das Lunchpaket für die Essener Polizei gemeint. „Da müssen wir im Fall von Notlagen innerhalb kürzester Zeit reagieren und in vier Stunden bis zu 500 Proviantbeutel fertig verpackt haben“, beschreibt Markus Dworaczek die rund um die Uhr bestehende Einsatzbereitschaft der FSGG. „Wir sind ein kulinarisches Sondereinsatzkommando“, fügt Marcel Tönnißen schmunzelnd hinzu. 
Seit knapp einem Jahr ist Markus Dworaczek als Küchenchef auf dem Duisburger Großmarkt verantwortlich. Seine Lehr- und Wanderjahre brachten den 42-Jährigen von Gelsenkirchen aus über die Nordseeinsel Sylt, bis hinaus in die USA. Dort lernte er auch die avantgardistische Küche kennen und lieben.
„Ich mag es, wenn der Umgang mit Lebensmitteln zur Kunstform wird und die Texturen der Produkte extrem verändert werden.“ Ein weiteres Steckenpferd des gebürtigen Gelsenkircheners ist das Zusammenbringen von Zutaten, von denen man es schlichtweg nicht gewohnt ist, dass sie eine kulinarische Liaison eingehen. Der Fachmann spricht in diesem Zusammenhang von „Foodpairing“. Ein Beispiel?  Schokoladenmuffin mit Blauschimmelkäse oder Hummer mit Vanille und Kakaopulver.
„Eigentlich benötige ich eine Inventarnummer“, lacht Marcel Tönnißen. Seit 18 Jahren ist der Duisburger für das bekannte Cateringunternehmen nun schon tätig. „Damals habe ich hier meine Ausbildung zum Koch begonnen“, erzählt der 35-Jährige, der nie den Drang verspürte, die große weite Kochwelt zu erleben. Karriere hat er trotzdem gemacht. Bevor Tönnißen stellvertretender Küchenchef wurde, war er bei der FSGG als Produktionsleiter tätig.   
Gemeinsam bringen die beiden Küchenprofis ihre langjährige Erfahrung im Gastronomie- und Cateringbereich mit in die Küchenleitung ein. So ist die eigentliche Herausforderung, die straffen Strukturen innerhalb eines so großen Cateringunternehmens tagtäglich aufrechtzuerhalten. Dabei behält die Küchenleitung immer die gebotene Ruhe.
Hektik wäre der falsche Weg. Nur so kann der überaus hohe Qualitätsanspruch der FSGG garantiert werden. Für das FSGG-Küchenteam steht ein heißer Herbst ins Haus. Aufgrund des großen Erfolges im Bereich Kita- und Schulverpflegung müssen im gerade begonnenen Schuljahr täglich 600 schmackhafte Mittagessen nach biologischen Vorgaben für Kinder und Jugendliche zubereitet werden. Darüber hinaus stehen noch zahlreiche Messeveranstaltungen auf dem Programm.
So ist die FSGG mitverantwortlich für das kulinarische Rahmenprogramm während des großen Events von „Chefs Culinar“ im Herbst in Düsseldorf. Dort werden über 2.500 Menschen in der Messehalle erwartet. Hochgerechnet übers Jahr verteilt, werden in der nach EU-Hygienerichtlinien zertifizierten Großküche auf dem Duisburger Großmarkt 1.900 Essen pro Tag zubereitet. Dabei kommen über 350 Tonnen Lebensmittel zum Einsatz. In der Kita- und Schulverpflegung liegt der Einsatz von Bio-Produkten aufgrund von Vorgaben bei 50 Prozent.   

Das FSGG-Küchenteam wird von Markus Dworaczek (l.) und Marcel Tönnißen gemeinsam geleitet.  

 

Plakatausstellung der Duisburger Europaschulen eröffnet  
„Welches Europa wollen wir?“ - mit dieser Fragestellung befasst sich eine Plakatausstellung der vier Duisburger Europaschulen, die derzeit in der Jugendbibliothek im Stadtfenster zu sehen ist. Die Plakate wurden von 60 Schülerinnen und Schülern des Abtei-, Krupp-, Landfermann- sowie Mannesmann-Gymnasiums erarbeitet. Die Ausstellung wurde von Stadtkämmerin Prof. Dr. Diemert unter Anwesenheit aller am Projekt Beteiligten im Stadtfenster eröffnet. Die ausgestellten Plakate sind das Ergebnis eines Europaaktionstags, der am 11. Mai aus Anlass des 60. Jahrestags zur Unterzeichnung der Römischen Verträge stattfand.  
Prof. Dr. Diemert zeigte sich vom Wissenstand der Jugendlichen über die EU sehr beeindruckt. Insbesondere die Schulen übergreifende Zusammenarbeit von Jugendlichen hob die Beigeordnete lobend hervor.  
Vor dem Hintergrund unterschiedlicher Krisen der EU lautete die Aufgabenstellung für eine Imagekampagne der Europäischen Kommission, ein Plakat zum Thema „Welches Europa wollen wir?“ zu kreieren. Die Jugendlichen sahen sich dabei der Herausforderung gegenübergestellt, ein Plakat zu gestalten, das „bei Gleichaltrigen Aufmerksamkeit erregt“.  
Das Projekt wurde von den Jungen Europäischen Föderalisten, die den Schülerinnen und Schülern mit Rat und Tat zur Seite standen, unterstützt. Frederik Oehl, Vorsitzender des Kreisverbandes der Jungen Föderalisten Duisburg/Düsseldorf möchte das erfolgreiche Format mit den Duisburger Schulen und dem Europe Direct-Informationszentrum Duisburg gerne auch nächstes Jahr fortsetzen.  
Auch Yilmaz Holtz-Ersahin, Mitarbeiter der Stadtbibliothek und eines der drei Jury-Mitglieder, die das beste Plakat kürte, war von den Arbeiten der Jugendlichen begeistert. Am liebsten hätte er alle Bilder ausgezeichnet. Frau Diemert appellierte an die Schülerinnen und Schüler, den europäischen Gedanken weiterzutragen: „Die Jugendlichen von heute sind die Generationen, die im Europa von morgen leben werden“. Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Oktober in den Räumlichkeiten der Jugendbibliothek zu sehen.  
 

 

 

Montag, 09.  Oktober 2017

Tchibo denkt über einen Logistikneubau in der Region Duisburg nach
Tchibo prüft hat einen zenralen Logistikstandort in Bremen, prüft aber ein neues, ca. 100.000 m² großes Verteilungszentrum in der Region Duisburg zu eröffnen.

  

UN-Generalsekretär drängt zu mehr Ehrgeiz bei der Umsetzung des Pariser Abkommens
Vor seiner Reise in die von Stürmen stark verwüstete Karibik, hat António Guterres die Weltgemeinschaft dazu aufgerufen, die wissenschaftliche Belege über die Zunahme extremer Wetterereignisse ernst zu nehmen. Auf einer Pressekonferenz im New Yorker UN-Hauptquartier erklärte er:  
"Wir wissen, dass die Welt die Werkzeuge, die Technologien und den Reichtum besitzt, um den Klimawandel zu bewältigen, aber wir müssen mehr Entschlossenheit auf dem Weg zu einer grünen, sauberen und nachhaltigen Energiezukunft zeigen", sagte Guterres bei einer Pressekonferenz im UN-Hauptsitz in New York. Am Samstag reist der UN-Generalsekretär nach Antigua, Barbuda und Dominica, um sich ein Bild der Situation vor Ort zu machen und um einzuschätzen, wie die Vereinten Nationen weitere Hilfe leisten können.  

 

10 Jahre und kein bisschen leise – Projekt LebensWert will weiter Armut stoppen
Auf dem ersten Blick haben Laufschuhe eigentlich nicht direkt etwas mit „Rat und Tat für Bedürftige“ zu tun. Seit 10 Jahren rennt aber der bekannte Marathon-Pater Tobias mit seinem Projekt LebensWert gegen die Armut und soziale Härte in Duisburg-Neumühl an. Am Sonntag, 15. Oktober um 11 Uhr startet die Jubiläumsfeierlichkeit mit einem Festgottesdienst in der Herz-JesuKirche, Holtener Straße 172 in 47167 Duisburg.
Beim anschließendem Umtrunk werden die Gäste begrüßt, zu den Gemeindemitgliedern und Neumühler Bürgerinnen und Bürger haben etwa 350 Freunde und Förderer des Projektes deutschlandweit die Einladung angenommen. Für die besondere musikalische Note sorgt das Trio Gospel Train um den Starlight-Express-Musiker und -Dirigenten Bastian von der Linde. Zwei Charity-Aktionen sorgen für Spannung: Zum einen wird ein Mercedes-BobbyCar – u.a. mit Autogrammen von Rosi Mittermaiers Mann Christian und ihrer Schwester Evi, dem 78-er Handball-Weltmeister Kurt Klühspies, dem Eiskunstlauf-Star Norbert Schramm, dem Schlager-Duo Marianne & Michael und vielen mehr – in Form einer Stillen Auktion versteigert.
Des Weiteren wird das Maskottchen ‘Hope‘ des Kinderprojektes in Geldmünzen aufgewogen. Zusätzlich gibt es erstmals Hope als Tasse, Schokolade und Schlüsselanhänger zu kaufen. Eine Video-Collage über 10 Jahre Projekt LebensWert und Interviews gewähren Einblicke in die Projektarbeit. Das Café und die neue Kinderküche können besichtigt werden. Selbstverständlich runden Speisen, Getränke und besonders Spielangebote für Kinder das Programm ab.
Am letzten Sonntag finishte der Neumühler Seelsorger Pater Tobias in Chicago seinen 63. Marathon.
Viel interessanter als die Zeit um 4 Stunden 20 Minuten ist das Gesamtspendenergebnis in den letzten 10 Jahren seit dem ersten Marathon in Berlin, der Geburtsstunde des ‘Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH‘. Der Prämonstratenserpater erlief zuletzt auch mit Unterstützung von Flüchtlingen die stolze Summe von knapp 300.000 Euro für benachteiligte Kinder im Duisburger Norden.
Die Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH hat sich mittlerweile als feste Instanz in Duisburg etabliert. Neben der allgemeinen Sozialberatung „Rat und Tat für Bedürftige“ deckt es ein breites Spektrum von Hilfsangeboten ab. Dieses geschieht zum einen durch das Unterprojekt „Jugendarbeitslosigkeit verhindern“ aber auch durch das Unterprojekt KiPa-cash-4-kids, das sich speziell im Kampf gegen Kinderarmut stark macht.
Seit 2014 betreibt das Projekt LebensWert gGmbH zudem das Café „Offener Treff mit Herz für Jedermann“ als niederschwelliges Angebot, Menschen in Armut können zu sozial-günstigen Preisen an der Gesellschaft teilhaben. In 2015 wurde LebensWert Projektinitiator der „Hilfe für die Flüchtlinge in Duisburg-Neumühl“ um Neuankömmlinge sozial und beruflich zu integrieren.
Das Projekt ist Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb, derzeitig wird eine junge Dame zur Veranstaltungskauffrau ausgebildet, ein syrischer Flüchtling absolviert eine Ausbildung zum Koch. Da das Projekt nicht nur sozialräumlich orientiert ist, sondern auch (multi-)kulturell, wird dem Kochauszubildenden die Chance für seine spätere Existenzgründung gegeben, professionell seine Landesküche anzubieten. Immer wieder gibt es Berührungs- und Kooperationspunkte zwischen den Einzelprojekten, so wie sich zukünftig die Belegschaft des Café -Restaurants auch beim neusten Projekt, der sogenannten „Kinderlernküche“, einbringen wird.

Alle Projekte werden in enger Zusammenarbeit mit der kath. Gemeinde Herz-Jesu mit ihren 5600 Gemeindemitgliedern koordiniert, deren Pastor Pater Tobias seit 2008 ist. Viele Angebote wie die Deutschkurse können einzig durch Ehrenamtliches Engagement angeboten werden. Das Projekt LebensWert finanziert sich allein durch Spenden, eine öffentliche Förderung wurde bisher nicht gewährt.
„Man kommt sich oft wie der Neumühler Don Quichotte in seinem niemals endenden Kampf gegen soziale Missstände vor“, erklärt Pater Tobias metaphorisch. „Aber jedes Lachen der Kinder, Jugendlichen und deren Familien sind Motivation für meine Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und mich die erfolgreiche Arbeit fortzuführen.“

 

Laub aus Dachrinnen und Fallrohren entfernen Kosten können steuermindernd geltend gemacht werden  
Durch den starken Laubfall der vergangenen Tage können Dachrinnen und Fallrohre am Haus verstopft sein. Der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland rät, die Rinnen und Rohre zu säubern, damit das Regenwasser abfließen kann. Andernfalls können Schäden an den Rinnen und am Haus entstehen. Wer nicht selbst auf die Leiter steigen kann oder will, beauftragt einen örtlichen Dachdeckerbetrieb mit der Reinigung. Die Kosten können als haushaltsnahe Handwerkerleistung steuermindernd geltend gemacht werden.  

Auf der Leiter, mit Eimer und Handschuhen ausgerüstet, ist die Rinnenreinigung ein aufwändiges und auch gefährliches Unterfangen. Für die Dachrinne der ersten Etage ist eine Teleskopstange mit abgewinkeltem Besen, Gummilippe oder auch einer Haltevorrichtung für den Gartenschlauch ein praktisches Hilfsmittel. Auch Reinigungsroboter sind mittlerweile zu haben. Allerdings landet bei all diesen Methoden unweigerlich einiger Schmutz in den Beeten oder auf dem Weg unter der Rinne.   Feinmaschige Rinnenschutzgitter aus Kunststoff oder Metall und Einsätze für die Fallrohre verzögern das Verstopfen und damit auch die Reinigungsintervalle erheblich.
Auf den Gittern bleibt zumindest ein Großteil der Blätter liegen und wird dann vom Wind weggeweht. Lindenblüten und andere Kleinteile passen jedoch auch durch die Gitter und lagern sich darunter in der Rinne ab. Und Blätter oder auch Zweige, die sich im Gitter verhaken, behindern den Wasserabfluss. Dann muss die gesamte Rinne samt Gitter gesäubert werden.  

 

Informationscafé bei den Frühen Hilfen  
Die Anlaufstelle „Frühe Hilfen“ für (werdende) Mütter, Väter und ihre Kinder bietet regelmäßig Informationscafés zu Themen rund um die Elternschaft an: Dazu findet am Mittwoch, 18. Oktober, von 10 bis 12 Uhr, im Glaspavillon auf der Kuhstraße 18 in der Innenstadt ein Informationscafé zum Thema „Singen macht glücklich, fit und schlau –das kleine 1x1 der Sing- und Fingerspiele“ statt.
Zu Gast ist Kunstpädagogin Anna Katharina Gerbecks. Es wird gemeinsam gesungen und gespielt. Am Ende sollen die Eltern die hier erlernten Lieder auch Zuhause mit den Kindern singen können. Das Angebot des Jugendamtes ist kostenlos. Für Rückfragen stehen Andrea Frensch und Christina Müller unter (0203) 34699816 sowie  Julia Gathen unter (0203) 34699817 zur Verfügung.  

 

BEIM DUSCHEN AUFDREHEN UND TROTZDEM SPAREN
EIGENE KOSTEN AM AKTIONSSTAND BERECHNEN

Unter der Dusche so richtig entspannen und dabei noch sparen? Das geht, verspricht die Verbraucherzentrale NRW. Wie genau, zeigt sie am Aktionsstand „Dreh auf und spar!“ am Donnerstag, 12.10.2017, im Foyer der Zentralbibliothek, Stadtfenster. Von 11-15 Uhr können Duisburger dort mit dem digitalen Duschrechner ihre eigenen Duschkosten ermitteln.
An der Aktionswand können sie testen, welcher Duschtyp sie mit ihren Vorlieben und Gewohnheiten sind. Dazu gibt es jede Menge Tipps, wie Energieverbrauch und Kosten ganz bequem sinken – ohne Hetzen und Frieren. Bei allen Systemen vom Durchlauferhitzer bis zur Zentralheizung. An echten Beispielen zeigen die EnergieFachleute zudem, wie Durchflussbegrenzer und Sparduschköpfe funktionieren und wie man sie anbringt.
Mehr Informationen zum Thema, den Duschrechner online sowie einen Terminkalender mit Vorträgen und anderen Veranstaltungen gibt es unter www.verbraucherzentrale.nrw/warmwasser. Eine ausführliche Energieberatung, auch im eigenen Zuhause, können Verbraucher jederzeit vereinbaren unter 0203/488 011-01, unter 0211 / 33 996 555 oder unter www.verbraucherzentrale.nrw/energieberatung.

 

Zweite Staffel der Fotokampagne „Das Beste an Duisburg sind die Duisburger“
Die Fotokampagne der Stadt Duisburg „Das Beste an Duisburg sind die Duisburger“ zeigt ab dem 10. Oktober auf Plakaten im gesamten Stadtgebiet die zweite Bildstaffel. Aus den weit über 250 eingesendeten Fotos wurden weitere fünf Motive ausgewählt und mit dem Fotografen Bernd Obermann nachgestellt.  
Unter dem Motto „Das Beste an Duisburg sind die Duisburger“ hatte die Stabsstelle für strategisches Marketing alle Bürgerinnen und Bürger bis Anfang April dazu eingeladen, ihre alten Bilder von besonderen Schauplätzen in Duisburg einzusenden.
„Das Beste an Duisburg sind die Duisburger“, das ist die Aussage, die sich - neben anderen - aus den annähernd tausend eingereichten Ideen ergeben hat, die im Rahmen der Leitbildkampagne „Ihre Ideen, Unsere Stadt“ im vergangenen Jahr gesammelt wurden. Immer wieder ließen die Teilnehmer durchblicken, dass sie gerne in der Stadt leben und dass die Duisburger Mentalität eine besondere ist.   Auch in der zweiten Runde gibt es wieder unterschiedliche Bilder zu sehen. Diesmal findet man auf den Plakaten Müserref Savas, die bereits in den 70-er Jahren eine Bootstour auf der Sechs-Seen-Platte schätzte.
Weitere Protagonistin ist Katrin Schömann; sie ist einmal als kleines Mädchen und heute als erwachsene Frau, die ein Kind erwartet, an der Regattabahn damals und heute zu sehen.  


Thorsten Dorloff sandte ein Bild ein, auf dem er als kleiner Junge aus dem Heckfenster eines Pkws schaut, der vor der alten Tribüne am Wedaustadion stand. Am selben Ort ließ er sich erneut ablichten - mit einem anderen Auto und nun vor dem neuen Stadion.

Oder halten Sie Ausschau nach dem Motiv von Ralf Hoock. Damals stand er als kleiner Junge vor dem Duisburger Bahnhof – im Hintergrund ist der gläserne Hut zu sehen. Und das letzte der ausgewählten Bilder zeigt das Brautpaar Klaus und Marlies Spann, die sich im Mai 1977 im Duisburger Rathaus das Ja-Wort gaben.

 Die Nachstellung des Fotos erfolgte fast auf den Tag genau 40 Jahre später. Auch wenn die beiden heute kein Ehepaar mehr sind, verstehen sie sich doch so gut, dass sie bei der Kampagne gerne mitwirkten.  
Die neuen fünf Motive wurden für die Stadt Duisburg vom Fotografen Bernd Obermann nachgestellt. Obermann fühlt sich mit der Stadt selbst sehr verbunden und er freut sich über diese Aufgabe, Leute aus seiner Heimatstadt in seiner Heimatstadt zu fotografieren. Er wurde in Oberhausen geboren und verbrachte seine Jugend in Duisburg, bevor er nach seiner Lehre bei seinem Meister, Rudi Groth, die er 1974 erfolgreich abschloss, die Welt bereiste. Er arbeitete für große namhafte Magazine auf der ganzen Welt. 15 Jahre seines Lebens verbrachte er in New York. Seit mittlerweile fünf Jahren lebt er wieder in Deutschland und er findet es schön wieder im Pott zu sein.  
Die Ergebnisse seiner Arbeit mit den oben genannten Protagonisten können nun ab dem 10. Oktober in Duisburg im Großformat betrachtet werden.

 

Sperrung Schifferstraße, Max-Peters-Straße in Kaßlerfeld  
Wegen Kanalbauarbeiten muss ab kommendem Montag, 9. Oktober, eine Fahrspur der Schifferstraße in Kaßlerfeld im Einmündungsbereich der Max-Peters-Straße in Fahrtrichtung Ruhrorter Straße gesperrt werden. Im Baustellenbereich kann der Verkehr nur einspurig mit einer Baustellenampel geführt werden. 
Die Baustelle wird abschnittsweise Richtung Ruhrorter Straße wandern. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende April 2018 dauern. Die Stadt Duisburg bittet um Verständnis und empfiehlt, den Baustellenbereich möglichst weiträumig zu umfahren.

Sperrung der Forststraße in Wanheimerort in Fahrtrichtung Innenstadt  
Die Forststraße zwischen Neuenhofstraße und Rheintörchenstraße wird in der Zeit vom 9. bis zum 13. Oktober wegen Kanalbauarbeiten in Fahrtrichtung Innenstadt gesperrt. Anlieger können bis zur Baustelle fahren. Umleitungen sind ausgeschildert. Für Radfahrer und Fußgänger bleibt der Bereich passierbar.

 

Duisburg-Meiderich: Sperrung der Einmündung Emscherstraße in die Neumühler Straße    
Die Einmündung Emscherstraße in die Neumühler Straße in Duisburg-Meiderich muss von Montag, 9. bis Freitag, 13. Oktober, für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Der Einmündungsbereich wird dann neu asphaltiert. Eine Umleitung ist ausgeschildert.  Für Fußgänger und Radfahrer bleibt der Bereich passierbar.

Samstag, 07.  Oktober 2017

Wie die DVG mit 200 Tonnen Sand für Sicherheit sorgt

 

Regattabahn Laufstrecke: Einschränkungen durch Bauarbeiten    
Aufgrund von Bauarbeiten am Bundes- und Landesleistungszentrum (BLZ) Kanurennsport ist die beleuchtete Laufstrecke um die Regattabahn in einem Teilbereich ab sofort nur eingeschränkt nutzbar.  
 Rohrleitungs- und Tiefbauarbeiten im Abschnitt zwischen dem Amateur-Schwimm-Club Duisburg (ASCD) und dem BLZ machen dort für mindestens vier Wochen eine Halbierung der Wegesbreite notwendig.  
DuisburgSport möchte im Sinne der zahlreichen Nutzer jedoch eine komplette Sperrung über diesem Zeitraum vermeiden und bittet deshalb darum, im betroffenen Bereich besonders aufmerksam und vorsichtig zu sein. Sollte es erforderlich sein, kann es zu temporären Totalsperrungen kommen. Als Umgehung bietet sich dann die Masurenallee zwischen dem VfL Wedau und der Kruppstraße an.

 

"thyssenkrupp blue.cruiser" startet bei SolarCar-WM in Australien

Bochum und Duisburg treten in „Down Under“ an: Am Sonntag startet in Australien die Weltmeisterschaft der Solarmobile.

Mit dabei sind das Team der Hochschule Bochum und der „thyssenkrupp blue.cruiser“, der u. a. mit Stahl aus Duisburg gebaut wurde.  


Was bisher geschah: https://engineered.thyssenkrupp.com/toni-will-wissen-4/
Und verfolgen Sie täglich hier, wie es für den thyssenkrupp blue.cruiser auf seinem 3.000 km langen Weg von Darwin nach Adelaide läuft: https://engineered.thyssenkrupp.com/filter/tomorrow/mobilitaet-der-zukunft/  

 

VHS-Vortrag: Besser schlafen  
Dr. Cornelia Weigelt erklärt in ihrem Vortrag am Dienstag, 17. Oktober, um 18 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt die möglichen Ursachen einer Schlafstörung und erläutert, was unter dem Begriff „Schlafhygiene“ zu verstehen ist. Sie geht auch der Frage nach, ob ältere Menschen weniger Schlaf als jüngere benötigen und gibt Tipps, was man tun kann, um erholsamer zu schlafen.  
Erholsamer Schlaf ist wichtig für das eigene Wohlbefinden und die eigene Leistungsfähigkeit. Schlecht oder zu wenig zu schlafen, verringert die Lebensqualität. Fast jeder Mensch durchlebt solche Phasen und kennt die kräftezehrenden Auswirkungen. Meist geht es von selbst vorbei. Der Eintritt an der Abendkasse kostet fünf Euro. Weitere Informationen telefonisch unter (0203) 283-2775/ -3058.

 

Amplified Fervour rocken das Senftöpfchen  
Am Samstag, den 14. Oktober 2017 präsentiert das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststr. Ecke Pollerbruchstr. ab 20.00 Uhr die live Band „Amplified Flavour“. Die Meidericher präsentieren genau die gelungene Mischung, die man für einen Live Musik Abend in einer Duisburger Kult Kneipe braucht: ein paar Oldies, ein bisschen Classic Rock, Blues und Rock´n Roll und fünf Musiker, die das ohne „neumodischem Zeugs“ rüber bringen. Der Eintritt ist wie immer frei.

 

Führung durch die Abtei Hamborn
Die nächste Gelegenheit zum Schauen und Staunen in der Abtei-Hamborn bietet sich am Samstag, 07.Oktober 2017 für alle Interessierten bei einer öffentlichen Führung. Treffpunkt ist um 10:30 Uhr Treffpunkt ist in der Abtei-Kirche, An der Abtei 2, 47166 Duisburg Hamborn. Gezeigt werden neben der Abteikirche mit ihrer faszinierenden Glasfenstern, der romanische Kreuzgang mit dem modernen Bronzebrunnen von Gernot Rumpf und das Prämonstratenserkloster. In der Schatzkammer gibt es historische, liturgische Gewänder sowie weitere Fundstücke aus der über 900-jährigen Geschichte.
Anmeldung erbeten Tourismusbüro/Projekt LebensWert von 8-16 Uhr unter der Rufnummer 0203 544 72 600 oder s.pytlik@projekt-lebenswert.de. Um eine Spende für benachteiligte Kinder wird gebeten.

 

Drehort  Cafe 'Offener Treff`

Neugier zwischen Kamerastativ und Engelshaar – Lokal-TV drehte in Neumühl Duisburg. Zwei Stative für die LED-Strahler und das Kamerastativ standen immer wieder den Besuchern und den Kellnerinnen im Cafe‘ Offener Treff des Neumühler Projektes LebensWert im Weg. Mitten in dem Cafe‘-Ambiente drehte STUDIO 47-Reporterin Jana Busmann mit der Küchenchefin Nicole Heil ein Interview.

Es kam keine Hektik im voller werdenden Restaurant auf, wenn zum x-ten Mal die Stative zur Seite gestellt wurden, damit die Gäste mit Rollator an ihren Mittagstisch konnten. Eine Mischung aus Unsicherheit, ob man während der Aufnahmen mit seiner Tischgruppe weiter Gespräche führen kann, und Neugier waren anfänglich bei den Cafe‘-Gästen an der Holtener Straße spürbar. Einige Stammgäste unkten, dass sie noch in die Maske müssten, um TV-wirksam zu sein.
Die Besucher wurden aber nicht als Statisten eingesetzt, der Themenschwerpunkt des Drehtermins lag auf der Mixtur zwischen deutscher und syrischer Küche, die im Cafe‘ Offener Treff und im Sham angeboten werden. Daher wurde der zweite Teil des STUDIO 47-Reports in der Küche gedreht. Der Auszubildende Yamen Kadour bereitete vor laufender Kamera die Dessertspeise Knafeh vor.
Interessierte Blicke des Lokal-TV-Teams begleiteten ihn dabei, denn diese durften den gebackenen Nachtisch aus Mozzarella und Engelshaar kosten. Einhellige Meinung war, dass man unbedingt noch mal während der Sham-Öffnungszeiten freitags und samstags ab 18 Uhr weitere interessante Gerichte der syrischen Küche kennen lernen möchte. Der Beitrag wird wahrscheinlich im Duisburger Kabelnetz ausgestrahlt, ab Montag wird er auf YouTube zu finden sein.  

V.l.: Yamen Kadour, Jana Busmann, Nicole Heil und die Kamerafrau des STUDIO 47 - Foto Projekt LebensWert/Christian Voigt

 

Frankreich in der Zentralbibliothek  
Unter dem Titel „Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben. Von Sartre bis Houllebecq“  lädt die Zentralbibliothek an der Steinschen Gasse 26 am Mittwoch, 25. Oktober, um 20 Uhr zu einer Lesung mit Iris Radisch ein. Karten für die Lesung sind an der Information der Zentralbibliothek für 6 Euro im Vorverkauf und an der Abendkasse für 7 Euro erhältlich. Anlass ist das Thema der diesjährigen Frankfurter Buchmesse „Frankfurt auf Französisch“.
Hier rücken die französische Sprache, französische Autoren, Kreative und Kulturschaffende in den Mittelpunkt.  
Auch die Zentralbibliothek hat ihren Fokus im Oktober ganz auf das Thema „Frankreich“ gelegt. Neben Hörbüchern und DVD ´s aus den Bereichen Literaturwissenschaften, Geschichte, Geographie, Biographie, Kunst und Küche, auch ausgewählte deutsche und französischsprachige Romane, Lyrik und Anthologien von klassischen französischen Autoren werden auch Neuerscheinungen präsentiert. Alle ausgestellten Medien können mit einem gültigen Jahresausweis entliehen werden.  
Die neue Veranstaltungsreihe „Frankreich (er)lesen – Plaisir de lire“ in Kooperation mit der Deutsch-Französichen-Gesellschaft, bei der französische Bücher aus dem Bestand der Bibliothek präsentiert und besprochen werden, beginnt am Freitag, 27. Oktober, um 17 Uhr. Hier ist der Eintritt frei.  

 

Großer Büchertrödelmarkt in der Galerie der Bezirksbibliothek Rheinhausen  
Die Bezirksbibliothek Rheinhausen auf der Händelstraße 6 veranstaltet am Samstag, 14. Oktober, von 10 Uhr bis 13 Uhr wieder ihren über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Büchertrödelmarkt.  
In der Galerie der Bibliothek stehen dann unzählige Medien zum Verkauf bereit. Ob berühmte Autoren oder ein spezielles Fachbuch, die große Bandbreite bietet für jeden etwas und hat durch gemütliches Stöbern auch schon den ein oder anderen kleinen Schatz zum Vorschein gebracht. Neben Romanen, Sachbüchern, fremdsprachiger Literatur oder Kinder- und Jugendbüchern findet sich auch eine Auswahl an DVD´s, CD´s und sogar Schallplatten.
Bis zum 11. Oktober können der Bezirksbibliothek Rheinhausen gut erhaltene Bücher, Zeitschriften, CD´s, DVD´s, Platten oder Konsolenspiele für den Trödel gespendet werden. Alle Medien werden zu Preisen ab 1 Euro angeboten, Mengenrabatte sind möglich. Der Erlös geht an die Duisburger Bibliotheksstiftung.


Großer Büchertrödelmarkt vor und in der Bezirksbibliothek Hamborn  
Die Bezirksbibliothek Hamborn auf der Schreckerstraße 10 veranstaltet am Samstag, 14. Oktober, von 10 bis 13 Uhr ihren traditionellen großen Herbst-Büchertrödelmarkt zu Gunsten der Duisburger Bibliotheksstiftung.   Schnäppchenjäger sind bei einer großen Auswahl an Romanen, Sachliteratur,  Kinder- und Jugendbüchern sowie DVD´s, Hörbüchern und Musik-CD´s zum Stöbern eingeladen.  Die Medien werden zu Preisen ab 50 Cent angeboten.  

 

Freitag, 06.  Oktober 2017

Bahnareal Duisburg-Wedau/Neudorf-Süd: Die Universität Duisburg-Essen kommt!

 

Unwetterwarnung für 05. und 06. Oktober

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat  ein weiteres "Unwettervideo" unter www.youtube.com/DWDderWetterdienst veröffentlich. 

 

Kommunen mit 0,6 Milliarden Euro Überschuss im ersten Halbjahr
Die Kern- und Extrahaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände in Deutschland (ohne Stadtstaaten) wiesen im ersten Halbjahr 2017 in der Abgrenzung der Finanzstatistiken einen Finanzierungsüberschuss von insgesamt rund 0,6 Milliarden Euro auf.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte sich im ersten Halbjahr 2016 noch ein Defizit von 3,0 Milliarden Euro ergeben. Für die Kernhaushalte war im ersten Halbjahr 2017 ein Finanzierungsdefizit von 0,1 Milliarden Euro zu verzeichnen, das allerdings um 3,3 Milliarden Euro niedriger war als das Defizit im Vergleichszeitraum. Die Extrahaushalte hatten im ersten Halbjahr 2017 einen Finanzierungsüberschuss in Höhe von 0,7 Milliarden Euro (im Vorjahr + 0,3 Milliarden Euro).
Die Einnahmen der Gemeinden und Gemeindeverbände einschließlich ihrer Extrahaushalte beliefen sich im ersten Halbjahr 2017 auf rund 117,8 Milliarden Euro. Damit waren sie um 7,0 % höher als im ersten Halbjahr 2016. Für die Entwicklung im ersten Halbjahr 2017 war der deutliche Zuwachs der Steuereinnahmen um 8,3 % auf 40,9 Milliarden Euro ausschlaggebend.
Dabei erhöhten sich die Einnahmen aus der Gewerbesteuer (netto) um 1,4 Milliarden Euro (+ 7,0 %) auf 22,1 Milliarden Euro zu. Der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer stieg sogar um 12,7 % auf 10,0 Milliarden Euro (+ 1,1 Milliarden Euro) und der Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer um 25,0 % auf 1,7 Milliarden Euro (+ 0,3 Milliarden Euro). 
Der Anstieg der kommunalen Ausgaben fiel im ersten Halbjahr 2017 mit + 3,7 % im Vergleich zu den Einnahmen schwächer aus. Die Gemeinden und Gemeindeverbände haben einschließlich ihrer Extrahaushalte im ersten Halbjahr 2017 rund 117,2 Milliarden Euro ausgegeben. Dabei ist der leichte Rückgang der Sozialleistungen im ersten Halbjahr 2017 gegenüber dem Vergleichszeitraum um 0,4 % auf 29,4 Milliarden Euro besonders bemerkenswert.

So gingen die Ausgaben nach dem Asylbewerberleistungsgesetz um 31,8 % oder 0,9 Milliarden Euro auf 2,0 Milliarden Euro zurück, was auf den Abschluss von Asylverfahren zurückführbar ist. Diesem Rückgang stehen Zuwächse bei den Leistungen an Arbeitsuchende (SGB II) um 6,8 % auf 6,4 Milliarden Euro, den Sozialhilfeleistungen (SGB XII) um 1,5 % auf 14,1 Milliarden Euro und bei der Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII) um 4,6 % auf 5,7 Milliarden Euro gegenüber.

Einnahme-/Ausgabeart Deutschland 1 darunter Kernhaushalte
1. - 2. Quartal 2016 1. - 2. Quartal 2017 Veränderung 1. - 2. Quartal 2017 Veränderung
Millionen Euro in % Millionen Euro in %
1 Ohne Stadtstaaten.
2 Einschließlich Saldo der haushaltstechnischen Verrechnungen.
x = Aussage nicht sinnvoll
Bereinigte Einnahmen 110 072,2 117 788,2 7 110 754,3 5,7
darunter:
Steuern netto 37 806,0 40 944,0 8,3 40 944,0 8,3
darunter:
Gewerbesteuer (netto) 20 678,5 22 117,9 7 22 117,9 7
Schlüsselzuweisungen 18 434,2 19 401,3 5,2 19 401,3 5,2
Verwaltungs- und Benutzungsgebühren 12 711,3 14 582,5 14,7 9 692,1 4,5
Zuweisungen für Investitionen vom Land 2 689,2 2 728,4 1,5 2 653,9 1,5
Bereinigte Ausgaben 113 049,5 117 190,1 3,7 110 863,4 2,5
darunter:
Personalausgaben 28 740,2 30 468,0 6 27 431,1 6,1
Laufender Sachaufwand 25 946,8 27 494,9 6 24 182,8 2,9
Soziale Leistungen 29 555,1 29 430,9 – 0,4 29 236,6 – 0,7
Zinsausgaben 1 741,3 1 527,1 – 12,3 1 284,6 – 13,4
Sachinvestitionen 10 785,4 10 666,5 – 1,1 9 684,2 – 2,1
darunter:
Baumaßnahmen 7 737,9 7 461,5 – 3,6 7 103,8 0,6
Finanzierungssaldo 2 – 2 977,2 598,1 x – 109,1 x

1 Ohne Stadtstaaten.
2 Einschließlich Saldo der haushaltstechnischen Verrechnungen.
x = Aussage nicht sinnvoll

 

Duisburger Bauernmarkt parallel zum „Nostalgiemarkt Zeitreise“
Am Samstag, 14. Oktober 2017, findet die Veranstaltung „Nostalgiemarkt Zeitreise“ in der City statt. Aus diesem Anlass muss der Bauernmarkt an diesem Tag um einige Meter weichen und wird auf der Königstraße zwischen CityPalais und Averdunkplatz aufgebaut. Die Marktbeschicker werden dort mit ihrem gewohnt guten und erzeugernahen Sortiment zwischen 10:00 und 18:00 Uhr für die Kundschaft präsent sein.

 

Berufsstart bei der Bundeswehr oder der Polizei
Die Einstellungsberater/innen der Bundeswehr informieren in einem Vortrag und auf Wunsch auch in anschließenden Einzelberatungen über wichtige Informationen rund um den Berufsstart bei der Bundeswehr. Vorgestellt werden alle bedeutsamen Themen: Von den Einstellungsvoraussetzungen über das Studium und die Ausbildung, bis hin zu der Thematik des Urlaubs und der Berufsförderung nach der Dienstzeit.    
Berufsstart bei der Polizei in NRW 2018 Die Einstellungsberater/innen der Polizei in Duisburg informieren in einem Vortrag mit anschließender Möglichkeit einer individuellen Beratung über Einstellungsvoraussetzungen, Auswahlverfahren, Laufbahnen und Besoldung.
Die Veranstaltungen finden im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Duisburg am kommenden Donnerstag, den 12.10.2017 um 14:00 Uhr
Die Teilnahme an den Infoveranstaltungen ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort: Berufsinformationszentrum (BiZ), Wintgensstr. 29 – 33, 47058 Duisburg (Haltestelle Duissern, U-Bahn-Linien 903 und U79, Buslinien 937, 939 und 944).

 

VHS: Vortrag erinnert an den „Deutschen Herbst“ vor 40 Jahren    
Die Kunsthistorikerin Simone Rikeit erinnert in einem Vortrag am Montag, 9. Oktober, um 20 Uhr in der VHS im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte an den „Deutschen Herbst“ vor 40 Jahren.  
Der sogenannte "Deutsche Herst" bezeichnet eine der schwersten Krisen der Bundesrepublik, hervorgerufen durch linksterroristische Aktivitäten um die Rote Armee Fraktion (RAF) im September und Oktober 1977. In diesem Jahr jährt er sich zum vierzigsten Mal.  
Trotz verhängter Nachrichtensperre berichteten diverse Printmedien wie DER SPIEGEL, die BILD oder die Süddeutsche Zeitung über die Entführung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer oder die Entführung der Lufthansa-Maschine "Landshut". Wie sieht diese Berichterstattung aus? Und welche Rolle spielen Medien in Zeiten des Terrorismus? Fragen, denen Simone Rikeit in ihrem Vortrag nachgehen wird. Der Eintritt beträgt fünf Euro an der Abendkasse.

 

Die Postfiliale in Duisburg-Buchholz zieht am 6. Oktober 2017 um
Kundenservice und Standortsicherung weiterhin gewährleistet  
Die Deutsche Post und Volker Laux, Münchener Str. 49, ziehen am 6. Oktober 2017 in neue Geschäftsräume um. Der neue Standort der Postfiliale befindet sich ab dem 9. Oktober 2017 an der Münchener Str. 39. Durch den Umzug der Postfiliale sind die Standortsicherung und der Kundenservice in Duisburg-Buchholz auch weiter sichergestellt.  
In der neuen Filiale können die Kunden z.B. Brief- und Paketmarken, Einschreibenmarken oder Packsets kaufen. Die Annahme von Brief- und Paketsendungen sowie Auskünfte zu Produkten und Service gehört ebenso zum Angebot der neuen Filialen.  
Die Öffnungszeiten sind: Montag bis Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr und 15:00 bis 18:00 Uhr: Samstag: 08:00 bis 13:00 Uhr. Das Postgeheimnis bleibt gewahrt. Das Team der neuen Filiale wird hierzu genauso verpflichtet wie die Postmitarbeiter.  

 

Tag des Schweißers

Die TÜV Rheinland Akademie lädt Arbeitssuchende und Arbeitgeber am 12. Oktober 2017 zum „Tag des Schweißers“ in die TÜV Rheinland Schweißkursstätte ein. Von 10.00 bis 15.00 Uhr erhalten Interessenten Informationen zu den Themen Voraussetzungen, Inhalte der Ausbildungen zum Schweißer sowie Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt.
Bei praktischen Vorführungen sowie am Schweißsimulator erwerben Kandidaten einen Eindruck des Berufsfeldes und haben die Möglichkeit mit Meistern und Ausbildern zu sprechen. Auch individuelle Beratungsgespräche zu den Schulungen sind möglich. Eine Führung durch die Einrichtung vermittelt einen Eindruck von der modernen Ausstattung der Duisburger Werkstätten.
Veranstaltung: Tag des Schweißers „Echte Kerle schweißen“ Termin: 12. Oktober 2017, 10.00 bis 15.00 Uhr Ort: TÜV Rheinland Akademie GmbH | Alte Kaserne 15-17 | 47249 Duisburg.

 

Rund 631 000 Haushalte bezogen am Jahresende 2016 Wohngeld
Am Jahresende 2016 bezogen in Deutschland rund 631 000 Haushalte Wohngeld. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 1,5 % aller privaten Haushalte.