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Samstag, 27. Mai 2017 - San Franciscos Golden Gate Bridge am 27. Mai 1937 für Verkehr
freigegeben

Der Sechssitzer - das Objekt der Woche

Er fällt unter Kita-Bedarf, der Sechssitzer, nachdem auch kinderreiche Eltern vielleicht lange gesucht haben. Aber: Das mit Muskelkraft zu bedienende Gefährt kostet nach Angaben der Eltern rund 2000 Euro...

 

Traumzeit mit Milky Chance, Tom Odell und Alice Merton
Weitere Verstärkung fürs Line-Up der Duisburger Traumzeit: Für das Musikfestival vom 16. bis 18. Juni im Landschaftspark Duisburg-Nord hat Alice Merton zugesagt, die mit "No Roots" gerade einen Top-Hit gelandet hat.
Zuvor hatten bereits u.a. die deutsche Band Milky Chance ("Stolen Dance", "Down by the River") und der britische Singer-Songwriter Tom Odell ("Another Love") zugesagt. Außerdem auf der Bühne stehen z.B. Amanda Palmer & Edward Ka-Spel und die Berliner Band "Von wegen Lisbeth". Die frühere Dinslakener Schülerband "Kilians" gibt bei der Traumzeit ihr Abschlusskonzert. (idr).

 

plastikBAR: Solo- und Mitsingkonzert mit Anja Lerch
Die Duisburger Sängerin Anja Lerch präsentiert am Donnerstag, 8. Juni 2017, 19 Uhr, die zweite Hälfte ihres Soloprogramms „Von Venus bis Lilith: Göttinnenlieder“ sowie einen „Singabend Spezial“ in der plastikBAR des Lehmbruck Museums. Sie erzählen von der magischen Liebe und Verbundenheit zur Erde und Natur und den vielen verschiedenen Facetten und urwüchsigen Kräfte, die die Göttinnen in uns Frauen widerspiegeln.
Eine lang verschlossene Tür uralten Wissens voller inspirierender Weisheiten öffnet sich. Im zweiten Teil gibt es einen „Singabend Spezial“ mit traditionellen und eigenen Göttinnenliedern, Chants und Circlesongs. Locker, humorvoll, spontan und leidenschaftlich moderiert, singt und spielt Anja Lerch durch´s Göttinnen-Programm.

Tickets online reservieren unter
kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de oder telefonisch unter T. 0203 283-2195. Eintritt: 15 Euro (Freie Sitzplatzwahl) Abbildung zur Veröffentlichung frei bei Nennung: Duisburger Lokalmatadorin Anja Lerch kommt zum legendären Singabend ins Lehmbruck Museum.

Foto: Künstlerin

 

 

Innenhafen-Führung: Vom „Brotkorb“ zur schmucken Büro- und Flaniermeile
Der Innenhafen direkt hinter dem Duisburger Rathaus gelegen, wurde früher wegen seiner Getreidespeicher „Brotkorb des Ruhrgebiets“ genannt. Anfang der 1990er Jahre wurde das Gebiet rund um den Innenhafen dann stadtplanerisch völlig umgewandelt. Stararchitekt Lord Norman Foster konzipierte eine vom Wasser geprägte Büro- und Flaniermeile, die heute zu den beliebtesten Besuchermagneten der Region gehört. Erleben Sie das einzigartige Zusammenspiel von maritimem Charme und architektonischen Meisterwerken, welches den Duisburger Innenhafen zu einer der sehenswertesten Attraktionen der Stadt macht.
Bei dieser Führung bekommen Sie wissenswerte Fakten und spannende Hintergrundinformationen zu Duisburgs beliebtem Ausflugsziel. Die Duisburg Kontor GmbH bietet allen Interessierten am Sonntag, 04. Juni 2017, eine Führung durch den Duisburg Innenhafen an.
Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Mercatorbrunnen vor dem Rathaus (Burgplatz). Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden und kostet 6,00 Euro für Erwachsene bzw. 4,00 Euro für Kinder. Tickets gibt es vorab unter 0203-28544-0 oder Sie zahlen passend vor Ort beim Gästeführer.

Foto: www.krischerfotografie.de

 

 

Linie 914 der NIAG muss in Duisburg-Rheinhausen eine Umleitung fahren
Die Busse der Linie 914 der Niederrheinischen Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft (NIAG) müssen ab Mittwoch, 31. Mai, ab Betriebsbeginn, bis Donnerstag, 1. Juni, etwa 15 Uhr, in Duisburg-Rheinhausen eine Umleitung fahren. Der Grund hierfür sind Sanierungsarbeiten am Kreisverkehr Europaallee/Osloer Straße.
Dies hat zur Folge, dass die Haltestellen „Rhenus Logistics“, „Rotterdamer Straße“, „Logport Center“ und „Hamburger Straße“ entfallen. Die Haltestelle „Gaterweg“ entfällt in Fahrtrichtung Moers. Betroffene Linie: 914 (NIAG) Entfallende Haltestellen: „Rhenus Logistics“, „Rotterdamer Straße“, „Logport Center“ und „Hamburger Straße“, „Gaterweg“ (Fahrtrichtung Moers).

Freitag, 26. Mai 2017

Zahl des Tages
170.002: Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Duisburg so hoch wie lange nicht mehr

 

 

Sommer-Ferienspaß auf dem AWO-Ingenhammshof
Eine Woche Urlaub mit Janosch und seinen tierischen Freunden
   
Die Osterferien sind noch gar nicht so lange vorbei, da lohnt es den Sommer zu planen: Auf dem AWO-Ingenhammshof gibt es auch in den großen Ferien richtig was zu tun. Die AWO-Integrations gGmbH bietet Kindern ab 6 Jahren eine Woche Urlaub auf dem Lernbauernhof. Esel „Janosch“ und seine vielen tierischen Freunde freuen sich auf die Gäste. Das Landleben pur kann ab sofort gebucht werden.  


Eine Woche auf dem AWO-Ingenhammshof ist ein echter Aktivurlaub. Denn die Kinder können bei der Hofarbeit mit anpacken. Alle Tiere wollen gut versorgt werden. Gemeinsam mit den Kindern mistet das Hofteam die Ställe aus, bereitet das Futter zu und sorgt dafür, dass die Kühe und Pferde ihren Weg zur richtigen Weide finden. Zeit fürs Hühnerkuscheln bleibt genug. Nach einem abenteuerlichen Vormittag geht es dann, gestärkt durch ein frisch zubereitetes Mittagessen, in einen Nachmittag mit viel Spiel und Spaß. Wer beim tierischen Ferienspaß auf dem Lernbauernhof mit dabei sein will, sollte sich schnell anmelden.

Die Nachfrage ist groß. Der Ferienspaß ist längst mehr als ein Geheimtipp. Das Hofteam freut sich auf Kinder ab 6 Jahren, die Lust haben, tierische Abenteuer auf dem AWO-Lernbauernhof zu erleben. Woche 1: von Montag, 17.07.2017 – 21.07.2017, von 9 bis 16 Uhr Woche 2: von Montag, 24.07.2017 – 28.07.2017, von 9 bis 16 Uhr Woche 3: von Montag, 31.07.2017 – 4.08.2017, von 9 bis 16 Uhr.

Fotos Harald Jeschke

 

Eine Woche kostet, einschließlich eines frisch zubereiteten Mittagessen, 85 €. In diesem Sommer bietet der Ingenhammshof aber noch ein besonderes Angebot für Kinder von 6-8  Jahren: in der 3. Ferienwoche, vom 31.07.2017 – 4.08.2017, findet eine „ Pony-Ferienwoche“ statt.“ Räuber, Hexe, Chessy und Merci, unsere Shettys, freuen sich auf Kinder, die sie putzen, führen, und auch auf ihnen reiten.
Diese Woche kostet, einschließlich eines frisch zubereiteten Mittagessen, 100 €. Infos und Anmeldung ab sofort unter 0203 424133 oder www.awo-integration.de.

 

Hautkrebs ist Thema beim Elternabend in Wanheim
Viel Wissenswertes erfahren Mütter und Väter beim Elternabend im evangelischen Kindergarten und Familienzentrum Wanheim, Friemersheimer Str. 53, zum Thema Hautkrebs. Dr. Arnold Köllner wird dort am Donnerstag, 1. Juni 2017 um 19 Uhr von der Erkrankung berichten und auch raten, wie man Kinder vor frühkindlichen Hautschäden bewahren kann, denn allein mit dem Auftragen von Sonnencreme ist es allerdings aus dermatologischer Sicht bei Weitem nicht getan. Anmeldungen zur kostenfreien Fortbildung werden erbeten (Tel.: 0203/703614).

 

Freiwilliges Soziales Jahr oder BFD bei der Bahnhofsmission Freiwilligendienste, wie FSJ oder BFD, sind gute Gelegenheiten, Einblicke in das Arbeitsleben zu erhalten und sich selbst zu engagieren. Diese Möglichkeit bietet die ökumenische Bahnhofsmission Duisburg ab dem 1. September 2017 mit einer verantwortungsvollen Tätigkeit.
Das Arbeitsfeld der Bahnhofsmission ist breit gefächert, bietet viel Abwechslung und Kontakt zu vielen Menschen. Zudem gibt es die Möglichkeit zur beruflichen Orientierung und zur Teilnahme an Fortbildungen. Mehr Infos haben die Leiter der Bahnhofsmission, Torsten Oletz und Bodo Gräßer (0203 / 333967).

 

Schlussspurt für das "unbekannte Wessen" die Sozialwahl 2017
In genau einer Woche, am 31. Mai, müssen die roten Briefwahl-Umschläge bis Punkt 24 Uhr bei der TK eingegangen sein. Auch wenn bereits rund 29 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben haben - je höher die Quote, desto eindrucksvoller das Engagement für die Mitbestimmung in der Sozialversicherung. Sozialwahl 2017: Rund ein Drittel der Wähler haben ihre Stimme bereits abgegeben  
In Nordrhein-Westfalen haben bereits rund 29 Prozent der Wahlberechtigten der Techniker Krankenkasse (TK) ihren Stimmzettel abgeschickt. Damit liegt die Wahlbeteiligung in NRW eine Woche vor dem Ende der Sozialwahl aktuell über dem Bundesdurchschnitt von 25 Prozent. Bisher sind rund 530.000 "rote Briefe" aus NRW bei der zentralen Wahlkommission eingegangen - bundesweit warten mehr als 1,8 Millionen Wahlbriefe auf ihre Auszählung.
Noch bis zum 31. Mai, Punkt 24 Uhr können die Versicherten ihre Vertreter im Verwaltungsrat der TK wählen.  
Fünf Listen mit insgesamt 150 Kandidaten bewerben sich um die 15 Sitze der Versichertenvertreter im Verwaltungsrat der TK und deren Stellvertretung. Die Gewählten lenken dann ehrenamtlich die Geschicke der TK mit. Der Verwaltungsrat bestimmt den Vorstand, entscheidet über zusätzliche Leistungen und besetzt die Widerspruchsausschüsse, die jeder Versicherte in Anspruch nehmen kann, wenn er mit einem ablehnenden Bescheid nicht einverstanden ist. 
Zum Hintergrund: Wähler können sich unter www.sozialwahl.de oder www.tk.de (Webcode 3105) informieren und haben noch bis Ende Mai die Chance, ihre Stimme abzugeben. Achtung: Nur Briefe, die bis zum 31. Mai 2017 bei der TK eingegangen sind, werden bei der Auszählung berücksichtigt.

 

UDE: 15. Symposium zur Kraft-Wärme-Kopplung  
Viele Hindernisse   Sie gilt als wichtiger Baustein für die Energiewende, dennoch boomt die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) keineswegs. Vielmehr geht seit einigen Jahren die Zahl der Anlagen zurück. Um die Folgen, aber auch um praktische Anwendungen geht es am 8. Juni an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Dann laden der Lehrstuhl Energietechnik und der Bundesverband B.KWK zu ihrem traditionellen Symposium ein. 80 Vertreter aus Wissenschaft und Politik, von Fachverbänden und Unternehmen kommen im Fraunhofer inHaus-Zentrum am Duisburger Campus zusammen. Mit der KWK lässt sich gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen – im Kleinen wie im Großen: Mini-Anlagen in Wohnhäusern versorgen die Mieter, über komplette Heizkraftwerke deckt dagegen die Industrie ihren Bedarf. Auch für Kommunen ist diese effiziente Technik interessant. Und doch werden seit Jahren weniger Anlagen neu- oder ausgebaut.
Ein Grund sind ständige Novellierungen sowie 2016 eine Gesetzesänderung, die auch noch lange von der EU geprüft wurde. Das scheint Investoren abgeschreckt zu haben.   Welche politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind nun notwendig, dass die KWK eine wichtige Säule im Klimaschutz bleibt? Das wird auf dem Symposium diskutiert. Außerdem werden neue technische Entwicklungen vorgestellt.

 

Zweiteilige VHS-Sonderveranstaltung: Der Haubach-See  
Der Vortrag von Heinz Kuhlen zum Haubach-See vermittelt am Donnerstag, 8. Juni, um 17 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte anhand von historischen Karten und eindrucksvollen Natur-Fotos die Entwicklung der landschaftspflegerischen Planung, der Auskiesung, der speziellen Biotop-Gestaltung sowie der floristischen Entwicklung. Eine Vor-Ort-Begehung ist einen Tag später am Freitag, 9. Juni, um 17 Uhr geplant. Treffpunkt für die Wanderung ist der Kalkweg-Wendehammer am Freibad Wolfsee. Die Veranstaltungen finden im Rahmen der Duisburger Umwelttage 2017 statt.  
Durch die von 1912 bis zum Jahre 2001 erfolgte Auskiesung großer Waldflächen, entstand die „Sechs-Seen-Platte“.

Während Masuren-, Wambach-, Wolfs- und Böllert-See überregionale Bedeutung als Naherholungsgebiet besitzen, wurden der Wildförster- und der Haubach-See aus der Freizeitnutzung herausgenommen und bleiben dem Natur- und Landschaftsschutz vorbehalten. So dient dieses Gebiet als abgezäunte Monitoring-Fläche der Beobachtung von Fauna und Flora. Die Vogelschutzinsel mit ihren vielen unterschiedlichen Ufer-Biotopen besitzt einen hohen ökologischen Wert.  


Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter (0203) 283-2340. - Fotos haje 


Kinderflohmarkt im Kindermuseum Explorado

Am Pfingstwochenende veranstaltet das Explorado Kindermuseum den nächsten großen Kinderflohmarkt. Unter dem Motto „von Kindern, mit Kindern, für Kinder“ stehen die Kleinen beim Kinderklüngel am Samstag, den 3. Juni, ganz im Mittelpunkt.

Für den einzigen Flohmakt seiner Art in Duisburg hat das Explorado diesmal den Parkplatz hinter dem Museumsgebäude reserviert. So kann jeder - auch ohne Museumsbesuch - stöbern kommen und mit den kleinen Verkäufern verhandeln.

 

Biotope in Duisburg: VHS-Exkursionen zu den Umwelttagen  
Die Umwelttage heißen jetzt „Duisburg. Nachhaltig“ und die Volkshochschule Duisburg bietet in diesem Rahmen zwischen dem 10. Juni und dem 26. August, jeweils samstags von 14 bis 16 Uhr wieder zwölf naturkundliche Wanderungen an. Bei der Auftaktveranstaltung „Die unbekannte Welt der Flechten“ am Samstag, 10. Juni, Treffpunkt am ehemaligen Hallenbad Rheinhausen führt mit Dr. Randolph Kricke zum Toeppersee in Rheinhausen.  
Die Exkursion bietet einen Einblick in die Lebensweise der Flechten. Bekannt wurden die Doppellebewesen aus Pilz und Alge wegen ihrer Eignung als Bioindikatoren bei Luftqualitätserhebungen. Auf dem Rundgang von den feuchten Wiesen am Toeppersee bis zur angrenzenden Wohnbebauung wird aufgezeigt, welche Flechtenarten dort vorkommen, meist auf Baumstämmen. Nach dem Rückgang der CO2-Belastung trifft man  interessante Arten auch in der Großstadt wieder an.  


Die beliebte Reihe „Biotope in Duisburg“ soll gerade zum Besuch derjenigen wohngebietsnahen Lebensräume anregen, die weniger bekannt sind als die Naturschutzgebiete. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen sich auf Begegnungen mit Pflanzen, Vögeln, Insekten und anderen Lebewesen freuen. Sie erhalten Informationen zur Vielfalt und zu den Problemen der Duisburger Natur, außerdem Anregungen für eigene Beobachtungen, vielleicht auch für privates Engagement im Natur- und Umweltschutz.  
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen: Dr. Aydin Sayilan, (0203) 283-3220.    

Rheinpark

 

Donnerstag, 25. Mai 2017 - Christi Himmelfahrt (Vatertag)

Abellio und Niederrhein-Netz: Bauarbeiten und Zugausfälle auf den Linien RE 19, RB 32 und RB 35 an Christi Himmelfahrt   

 

Mercator Matinée: „Die politische Neuvermessung der Welt - Machiavelli und Morus“  
Dr. phil. Stefano Saracino von Ludwig Maximilians Universität München hält am Sonntag, 4. Juni, ab 11.15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen einen Vortrag zum Thema „Die politische Neuvermessung der Welt: Machiavelli und Morus“ im Rahmen des Mercator Matinée.  
Der Vortrag wird die Grundlagen und Hauptmerkmale des politischen Denkens von Machiavelli und Morus rekonstruieren und darüber hinaus aufzeigen, wie beide die in ihrer Zeit stattfindenden Erneuerungen auf dem Gebiet der Nautik und Geographie in ihren Werken thematisieren und metaphorisch auf sie anspielen.  


Machiavelli - by divinewhirlwind

Zwischen Höllenfurcht und Visionen vom „Goldenen Zeitalter“ werden in Gerhard Mercators Epoche gesellschaftliche und politische Weichen gestellt, die noch heute für uns von Bedeutung sind. Unter anderem werden utopische Konzepte eines idealen Gemeinwesens entworfen. Der englische Staatsmann und Philosoph Thomas Morus gießt seine Utopie in die Form eines Reiseromans.

Sein fiktiver Bericht über die Insel „Utopia“ - nach dem Vorbild der erst kurz zuvor von Kolumbus entdeckten „Neuen Welt“ - erscheint etwa zur gleichen Zeit wie Machiavellis Essay „Il Principe“.
Während Morus den Menschen den Spiegel einer besseren Gesellschaft vorhält, erklärt Machiavelli, wie man politische Macht notfalls ohne Skrupel erobert und vor allem bewahrt.  
 (Morus, 1527 von Holbein d.J.)
Der Eintritt kostet sechs Euro, ermäßigt vier Euro. Kartenreservierungen unter (0203) 283-2640 oder per E-Mail an ksm@stadt-duisburg.de werden empfohlen. Der Besuch der Ausstellungen im Museum ist inbegriffen im Eintrittspreis.

 

VHS: Intensivkurs zu Word und Excel  
Den effizienteren Umgang mit den Programmen Microsoft Word und Excel fürs Büro vermittelt der Intensivkurs an zwei Samstagen, am 10. Juni und 24. Juni, jeweils von 10 bis 17 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt.  
Der Kurs kombiniert die Vorteile des Präsenzunterrichts in der Gruppe mit betreutem Online-Lernen von zuhause aus: statt an vier Tagen auswärts ist die Anwesenheit der Teilnehmer lediglich an zwei Präsenztagen erforderlich, etwa 16 Unterrichtsstunden lernen diese individuell an ihrem eigenen Computer von zuhause aus.  
Neben der Einweisung in die Lernplattform werden grundlegende Funktionen von Excel und fortgeschrittene Fähigkeiten in Word vermittelt. Damit die erworbenen Techniken erlernt werden, ist das Üben am heimischen Computer ideal: Im Anschluss an den Präsenztag üben die Teilnehmenden gezielt zuhause das Erlernte - stets online begleitet von ihrer Kursleiterin und den Mitlernern.  
Das Teilnehmerentgelt beträgt 162 Euro. Kursunterlagen sind im Teilnahmeentgelt enthalten. Weitere Informationen telefonisch unter (0203) 283-3058 oder (0203) 283-2063 sowie im Internet unter www.vhs-duisburg.de.

Duisburg-Obermeiderich: Albrechtstraße wird zur Sackgasse  
Auf der Albrechtstraße, zwischen Gartroper Straße und Hausnummer 40, beginnen am Montag, 29. Mai, Kanalbauarbeiten die voraussichtlich bis Ende Juli andauern werden. Die Albrechtstraße wird daher von der Koopmannstraße als Sackgasse ausgeschildert. 
Eine Zufahrt in die Gartroper Straße ist von der Koopmannstraße aus nicht mehr möglich, da diese aufgrund der Arbeiten als Einbahnstraße ausgewiesen werden muss. Eine Umleitung ist über die Niebuhrstraße und die Albrechtstraße ausgeschildert. Die vorhandene Radfahrumleitung wird angepasst.  

 

 

Mittwoch, 24. Mai 2017

Aktion „Null-Toleranz“ – Kontrollen in Marxloh    
In der Zeit vom 15. Mai bis zum 21. Mai waren Bürger- und Ordnungsamt in Zusammenarbeit mit der Duisburger Polizei und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg (WBD) erneut zu einer „Null-Toleranz“-Aktion in Marxloh im Einsatz. In diesem Zeitraum waren die Mitarbeiter der Abfallaufsicht wochentags fußläufig mit einer Früh- und Spätschicht im Stadtteil präsent und auch am Wochenende vor Ort.  
In diesem Zeitraum wurden durch die Mitarbeiter der Abfallaufsicht die folgenden Feststellungen getroffen:  
·       57 wilde Müllkippen, die jeweils zeitnah durch die WBD beseitigt wurden (u. a. konnten zwei Fahrten den jeweiligen Verursachern in Rechnung gestellt werden)
·       42 Verwarnungsgelder erhoben (z.B. Zigarettenkippen, Obstreste, Kaugummi wegwerfen)
·       9 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet (z.B. für das illegale Entsorgen größerer Müllmengen)
·       32 Schrottfahrzeuge festgestellt (gekennzeichnet; ein Monat Frist zur Entfernung)  
Gleichzeitig wurde der Stadtteil auch durch die Mitarbeiter des städtischen Außendienstes (SAD) zum Teil im Zuge der Ordnungspartnerschaften mit der Polizei intensiv bestreift.
Durch den  SAD wurden in dem genannten Zeitraum zwei Verwarnungsgelder erhoben, 52 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und ein Platzverweis ausgesprochen. Des Weiteren wurden mehrere Schrott- und Gefahrenfahrzeuge festgestellt sowie insgesamt 27 weitere Maßnahmen (z.B. mündliche Verwarnungen, Feststellung unerlaubter Sondernutzung) getroffen.  
Zusätzlich zu Abfallaufsicht und SAD befanden sich auch Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung verstärkt im Einsatz. So wurden in der Zeit von 24. April bis 30. April insgesamt 767 kostenpflichtige Verwarnungen bzw. Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund  verbotswidrigen Parkens und wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen gefertigt.    
Seit Ende letzten Jahres führt das Bürger- und Ordnungsamt in Zusammenarbeit mit der Duisburger Polizei und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg einmal im Monat in einem Duisburger Stadtteil eine Aktionswoche unter dem Motto „Null-Toleranz / ordnungsrechtliche Präsenz im Ortsteil“ durch. Die Aktion dient der Bekämpfung der zunehmenden Müllproblematik in den verschiedenen Ortsteilen sowie der Ahndung weiterer Ordnungswidrigkeiten.


Häusliches Arbeitszimmer personenbezogen von der Steuer absetzen
Neue Rechtsprechung entlastet viele Steuerpflichtige  
Wenn mehrere Steuerpflichtige gemeinsam ein häusliches Arbeitszimmer nutzen, kann jetzt jeder von ihnen seine Aufwendungen hierfür bis zur Höchstbetragsgrenze von 1.250 Euro einkünftemindernd geltend machen. Auf diese Neuerung in der Steuerrechtsprechung (Az. VI R 53/12 und Az. VI R 86/13) weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hin.
Da die Bedeutung der Telearbeit wächst, die Zahl der Selbständigen in freien Berufen stetig steigt und nicht zuletzt viele junge Paare Familie und Beruf unter einen Hut bringen müssen, wird eine erhebliche Zahl von Steuerpflichtigen von den Grundsatzentscheidungen profitieren, so Haus & Grund Deutschland.  
Das oberste Gericht für Steuersachen hat mit den beiden Urteilen seine jahrelange Rechtsprechung aufgegeben. Bislang war es von einem objektbezogenen Abzug der Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer ausgegangen. Danach waren die abziehbaren Aufwendungen unabhängig von der Zahl der Nutzer auf 1.250 Euro begrenzt. Der Höchstbetrag war bei mehreren Nutzern entsprechend den Nutzungsanteilen aufzuteilen.  
Die mit den BFH-Urteilen festgeschriebenen Grundsätze gelten nicht nur für Aufwendungen, die Eigentümer im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung geltend machen können (Absetzung für Abnutzung, Schuldzinsenabzug). Sie sind auch für Mieter nutzbar: Die Mietzahlungen sind dann als zur Hälfte für den jeweiligen Ehegatten/Lebenspartner aufgewendet anzusehen.


VHS: Wirbelsäulengymnastik als Sommerkurs  
Der vierteilige VHS-Sommerkurs „Einführung in die Wirbelsäulengymnastik“ unter der Leitung von Helga Schwittei startet am Donnerstag, 1. Juni, von 17 bis 18.30 Uhr in der Turnhalle an der Bismarckstraße in Neudorf. Im Anschluss finden drei weitere Termine donnerstags statt. Dieses Angebot richtet sich an Personen, die Rückenbeschwerden vorbeugen möchten oder bei bestehenden Beschwerden Linderung suchen.
Es werden Übungen zur Stärkung der Muskulatur, Mobilisierung der Gelenke und zur Dehnung der wichtigsten Muskelgruppen erarbeitet. Die Übungen sind so aufeinander abgestimmt, dass jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer nach seinen individuellen Bedürfnissen gefördert wird. Elemente aus verschiedenen Entspannungsverfahren ergänzen das Training. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden theoretisch-praktische Anleitungen zu wirbelsäulengerechtem Verhalten im beruflichen und häuslichen Alltag. Das Teilnahmeentgelt beträgt 20 Euro. Informationen und Anmeldung unter (0203) 283-2616.

 

Am 7. Juni im LehmbruckMuseum:  Rheinischer Tag für Denkmalpflege
„Über Hecke und Zaun hinweg… Historische Siedlungsarchitektur“, heißt es am Rheinischen Tag für Denkmalpflege im Lehmbruck-Museum. Wer Duisburgs Siedlungen liebt, dort vielleicht sogar wohnt oder sich einfach nur dafür interessiert, sollte sich den Denkmaltag nicht entgehen lassen.  
Nach einer Fachtagung am Vormittag öffnet sich die Veranstaltung für das breite Publikum: 12 Uhr Podiumsdiskussion, 14 Uhr Start der Bus-Exkursionen zu verschiedenen Siedlungen, ab 18 Uhr Ziehung der Gewinnerinnen und Gewinner des Denkmalrätsels, Führung zur Architektur des Lehmbruck-Museums und musikalischer Ausklang.
All das bietet der diesjährige Denkmaltag. In Kooperation mit wechselnden Kommunen  - und in diesem Jahr auch mit der Architektenkammer NRW -  lädt das LVR-Amt für Denkmalpflege alle zwei Jahre zum Rheinischen Tag für Denkmalpflege ein. Nach Düsseldorf, Aachen, Kalkar und Düren ist nun Duisburg an der Reihe.  
Eine Besonderheit: Die frühere Stadtkonservatorin von Duisburg, Dr. Claudia Euskirchen, leitet seit zwei Jahren die Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege des LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland mit Sitz in der Abtei Brauweiler. Amtsleiterin Dr. Andrea Pufke: „Gemeinsam freuen wir uns darüber, mit dieser Veranstaltung zu einer rheinlandweiten Würdigung von Duisburgs historischen Siedlungen beitragen zu können. Sie sind ein Schatz, auf den die Bürgerinnen und Bürger in Duisburg stolz sein dürfen.“  
Da die Plätze im Lehmbruck-Museum und in den Bussen begrenzt sind, ist eine Anmeldung erforderlich. Diese ist zu richten an das   LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland Betreff: Anmeldung Denkmaltag Ehrenfriedstr. 19 50259 Pulheim   Oder per E-Mail: denkmaltag@lvr.de

Vorbesichtigung für den Rheinischen Tag für Denkmalpflege: Landeskonservatorin Dr. Andrea Pufke und die frühere Stadtkonservatorin Dr. Claudia Euskirchen mit dem Fahrrad unterwegs in der Einschornsteinsiedlung. Foto: Jürgen Müller, Stadt Duisburg

 

Malteser Frühlingslauf: Busse der DVG fahren nur bis „Huckingen Angerbogen“
Am kommenden Wochenende findet in Duisburg-Huckingen wieder der traditionelle Frühlingslauf statt. Dafür muss die Straße „Zum Steinhof“ am Samstag, 27. Mai, von 15 bis 20 Uhr zwischen Hermann-Spillecke-Straße und Albert-Magnus-Straße in beiden Fahrtrichtungen für den Durchgangsverkehr gesperrt werden.
Davon betroffen sind auch die Buslinien 940, 942 und 946 der DVG, die nur bis zur Haltestelle „Huckingen Angerbogen“ fahren können.
Die Haltestelle „St. Anna-Krankenhaus“ kann für die Zeit der Veranstaltung nicht angefahren werden. Die DVG bittet die Fahrgäste, die Haltestelle „Huckingen Angerbogen“ ersatzweise zu nutzen. Betroffene Linien: 940, 942 und 946 Entfallende Haltestellen: „St. Anna-Krankenhaus“.

 

159 Schwarzfahrer ertappt
Die DVG geht weiter gegen Schwarzfahren in ihren Bussen und Bahnen vor. Zusätzlich zu den täglich stattfindenden Überprüfungen setzt die DVG gemeinsam mit der Polizei Duisburg auf sogenannte Schwerpunktkontrollen. Dabei werden an zufällig ausgewählten Haltestellen über mehrere Stunden konsequent alle Fahrgäste in den dort haltenden Fahrzeugen daraufhin überprüft, ob sie mit einem gültigen Ticket unterwegs sind.
Eine solche Aktion fand am Dienstag, 23. Mai, an der Haltestelle „Meiderich Bahnhof“ statt. Mit Unterstützung durch Mitarbeiter der Polizei Duisburg kontrollierten die Ticketprüfer der DVG insgesamt 3.753 Fahrgäste in den Bahnen der Linien 903 und der U79.
Die Ergebnisse:
·  159 Fahrgäste wurden ohne gültiges Ticket angetroffen
·  die Beanstandungsquote betrug 4,24 Prozent
·  die Polizei hat bei der Aktion 45 Personalienüberprüfungen durchgeführt. Schwarzfahren ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Deshalb führt Schwarzfahren bei Fahrgästen, die wiederholt ohne gültigen Fahrschein angetroffen wurden, zu einer Strafanzeige. Die Zahlung des erhöhten Beförderungsentgeltes (EBE) in Höhe von 60 Euro führt dabei nicht zu einer Entlastung. Als Wiederholungstäter gelten diejenigen, die zweimal ohne gültiges Ticket in Bussen und Bahnen angetroffen wurden.

 

Bebauungsplan Baerl-„Gewerbegebiet Rheindeichstraße“ und Flächennutzungsplan-Änderung  – erneute öffentliche Auslegung  
Der Bebauungsplan Nr. 1216 -Baerl- für den Bereich nördlich der Sägewerkstraße zwischen Rheindeichstraße und Anschlussbahn zum Rheinpreussenhafen und der Flächennutzungsplan-Änderung Nr. 4.30 -Baerl- für einen Bereich zwischen Zechenbahn und  Rheindeichstraße, werden erneut öffentlich ausgelegt. Ziel und Zweck des Bebauungsplanes ist die Revitalisierung und Erweiterung einer Gewerbefläche. Ziel und Zweck der Flächennutzungs-planänderung ist die Erweiterung einer Gewerbefläche.  
Der überarbeitete Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 1216 -Baerl- „Gewerbegebiet Rheindeichstraße“ und der Entwurf der Flächennutzungsplan-Änderung Nr. 4.30 -Baerl- liegen mit den Begründungen einschließlich der Umweltberichte von Montag, 29. Mai bis Freitag, 30. Juni öffentlich aus.  
Die Pläne sind montags bis donnerstags, 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr in den Vitrinen vor den Zimmer U24 und U25 im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement an der Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße) in der Stadtmitte sowie im Amt für bezirkliche Angelegenheiten Homberg/Ruhrort/Baerl in Zimmer 108 am Bismarckplatz 1 in Homberg (montags 8 bis 18 Uhr, dienstags bis donnerstags 8 bis 16 Uhr sowie freitags 8 bis 14 Uhr) einzusehen.  

 

Beteiligung der Öffentlichkeit: Homberg- „Halener Straße“ und Flächennutzungsplan-Änderung Homberg- werden ausgelegt  
In einer öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl am Donnerstag, 8. Juni, um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksmanagements am Bismarckplatz 1 in Homberg  die Planentwürfe zum Bebauungsplan Nr. 1077 -Homberg- „Halener Straße“ sowie zum Flächennutzungsplan-Änderung 4.20 –Homberg-  vorgestellt.  
Der Flächennutzungsplan und der Bebauungsplan werden öffentlich ausgelegt. Ziel und Zweck der Planentwürfe ist die beschriebene Fläche für die Wohnbebauung zu entwickeln.   Die Planentwürfe liegen vom 1. bis 8. Juni, vier Tage vor dem Anhörungstag, öffentlich aus. Die Pläne sind im Amt für bezirkliche Angelegenheiten Homberg/Ruhrort/Baerl (Zimmer 108) am Bismarckplatz 1 in Homberg montags von 8 bis 18 Uhr, dienstags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr einzusehen.  

 

UNICEF trauert um Sir Roger Moore
Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland zum Tod des internationalen UNICEF-Botschafters Sir Roger Moore: „Die Kinder auf der ganzen Welt und UNICEF haben einen echten Freund verloren. In seinen Filmrollen verkörperte Sir Roger Understatement, Charme und Coolness. Doch seine große Leidenschaft war der Einsatz für die Rechte der ärmsten und am stärksten benachteiligten Kinder. Mit seiner unnachahmlichen Verbindung aus Ernsthaftigkeit und Leichtigkeit hat er unzählige Menschen berührt, begeistert und motiviert, für eine bessere Welt für Kinder zu arbeiten. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und den vielen Freunden, die nun um ihn trauern. Er wird uns fehlen.“
Roger Moore wurde am 14. Oktober 1927 in London als Sohn eines Polizisten geboren. Die Schauspielerin Audrey Hepburn brachte ihn mit UNICEF zusammen. „Ich wollte Namen und Gesichter finden, keine Statistiken“, sagte Moore.
Aus diesem Grund wurde er im Jahr 1991 internationaler UNICEF-Botschafter. Von da an bereiste er über 25 Jahre lang bis zu seinem Tod viele Länder der Erde, machte auf Projekte für Kinder aufmerksam und sammelte Spenden. Für sein Engagement wurde Roger Moore 2003 in Großbritannien zum Ritter geschlagen. Im gleichen Jahr verlieh Bundespräsident Johannes Rau Sir Roger in Berlin das Bundesverdienstkreuz. Im Jahr 2012 schlüpfte Sir Roger Moore ein letztes Mal  für UNICEF in die Rolle des legendären Agenten James Bond.

 

Was ist ein Behindertenpauschbetrag?

Der Verein für Körper und Mehrfachbehinderte (VKM)  lädt ein zu einem kostenlosen Vortrag eines Steuerberaters zum Thema "Steuern und Behinderung"für Menschen mit Behinderung. Der Vortrag findet Im VKM-Tageshaus am Dienstag, 30. Mai 2017 um 18 Uhr statt.  
Die Themen:
Was ist ein Behindertenpauschbetrag? Bekommt man Kindergeld für erwachsene Menschen mit Behinderung? Was ändert sich steuerlich nach Änderung von Pflegestufe in Pflegegrad? Was kann ich als außergewöhnliche Belastung geltend machen? Kann ich Besuchsfahrten ins Krankenhaus von der Steuer absetzen? Muss ich Kraftfahrzeugsteuer bezahlen?
Der Verein Wir haben den Steuerberater Heinz Potthast als Referenten gewinnen können. Er wird über Steuern und deren Behinderung sprechen und Ihre allgemeinen Fragen beantworten. Der Verein für Körper und Mehrfachbehinderte bietet diese Info-Veranstaltung als Vereinsl
Anmeldung im Büro des VKM Duisburg unter Tel. 0203 488 949-70 ng kostenlos an.

 

Bundesliga mit Zuscherschwund: BVB hatte in der vergangenen Saison die meisten Zuschauer
 Durchschnittlich knapp 80.000 Zuschauer verfolgten in der abgelaufenen Saison die Spiele von Borussia Dortmund im Heimstadion. Damit lag der BVB ganz vorne, gefolgt vom FC Bayern mit 75.000 Zuschauern im Schnitt. Das berichtet das Portal Stadionwelt.
Insgesamt kamen in der abgelaufenen Saison mit rund 12,7 Millionen Fans so wenig Zuschauer zu den Bundesligaspartien wie seit Jahren nicht. Im Vergleich zur Vorsaison sahen fast 550.000 Zuschauer weniger die Spiele. (idr).

 

Kochen mit Patienten – eine Herzensangelegenheit
Für die meisten Patientinnen und Patienten rückt das Thema Essen und Trinken in den alltäglichen Hintergrund. Bei schweren Erkrankungen verändert sich oftmals der Geschmackssinn und die Betroffenen mögen viele Speisen, Gewürze oder Kräuter nicht mehr. Um diese Lust am Essen und damit auch am Kochen doch ein bisschen wiederzuentdecken, hat der ambulante Palliativ-Pflegedienst medidoc einige seiner Patientinnen und Patienten in die Frank Schwarz Kochschule nach Duisburg eingeladen.

Der Sekt steht kalt, die verschiedenen Amuse Gueule sind auf den Tischen verteilt, die Räumlichkeiten der Frank Schwarz Kochschule auf dem Duisburger Großmarkt festlich gedeckt. Vier Köche warten auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses besonderen Abends.
Nach und nach fahren die medidoc Autos vor und die Gäste trudeln ein. Alle Gäste wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abgeholt, zur Location gebracht und auch den ganzen Abend betreut.
Schließlich schwingt auch gleich das Team von medidoc die Kochlöffel und die Vorfreude auf den gemeinsamen Kochabend steigt. Dann geht es auch schon los! Alle binden sich Schürzen um, waschen sich die Hände und verteilen sich an den verschiedenen Kochstationen. Schließlich gibt es viel zu schnippeln und vorzubereiten, bevor das Drei-Gänge-Menü zubereitet ist. Schnell hat jeder seinen Lieblingsplatz in der Küche gefunden und alle beginnen mit vollem Elan die verschiedenen Speisen vorzubereiten.

„Im vergangenen Jahr haben wir erstmals zu diesem Event eingeladen und es war ein voller Erfolg. Alle Patientinnen und Patienten haben noch lange nach dem ersten Kochabend über die Veranstaltung gesprochen, oftmals auch mit Tränen in den Augen. Genug Anlass, um diese Veranstaltung zu wiederholen“, sagt Malgorzata Szajkowska, die Geschäftsführerin von medidoc.
Viele Patientinnen und Patienten treffen auf andere Betroffene, vergessen aber in diesen Stunden ihre Krankheit, ihre täglichen Schmerzen, reden mit den Pflegekräften nicht über Erkrankungen, Medikamente oder medizinische Versorgung, sondern sind einfach nur Mensch.
„An diesem Abend steht weniger die Zubereitung und das Essen im Vordergrund, sondern die Möglichkeit unseren Patientinnen und Patienten Auszeit schenken zu können, Lebensqualität zurückzugeben und miteinander Spaß zu haben. Unsere Patientinnen und Patienten haben so viel Freude und Elan“, betont Szajkowska.
Nach dem Dessert verteilt der Küchenchef - zur großen Freude aller - Urkunden für die sehr guten Leistungen am Kochtopf. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer war es ein unvergesslicher Abend.

Essen und Trinken belebt nicht nur Leib und Seele, sondern auch das Herz.

 

Bettina Kleinelsen liest aus "Unser Schutzengel Franky"
Am Samstag, 10.06.2017 um 12.00 Uhr liest Bettina Kleinelsen liest in der Mayerschen Buchhandlung im Forum Duisburg aus ihrem Buch "Unser Schutzengel Franky".

 

Dienstag, 23. Mai 2017

Leitbildprozess: Erster Bürgerspaziergang - Ruhrort aus allen Blickwinkeln  
Die Resonanz war beachtlich, über 50 Bürger nahmen am Samstag, 20. Mai, am ersten Stadtteilspaziergang mit Oberbürgermeister Sören Link in Ruhrort teil. Der Leitbildprozess „Ihre Ideen, unsere Stadt“ fand mit dem Auftakt im Kreativquartier seine Fortsetzung.  
Unter dem Motto „On Tour – zwischen Rhein und Ruhr“ kommt Oberbürgermeister Sören Link  damit dem bei den Ideenwerkstätten geäußerten Wunsch nach, die Entwicklung in den Stadtbezirken vor Ort zu diskutieren: „Ein wichtiger Wunsch der Duisburgerinnen und Duisburger in den Ideenwerkstätten war, das ‚Wir-Gefühl‘ zu stärken. Aus diesem Grund möchte ich unter verschiedenen Leitbildthemen zum einen in der Bürgerschaft ein stärkeres ‚Duisburg-Gefühl‘ entwickeln und zum anderen auch das Leitbild in der Stadtgesellschaft leben und verankern.“  
Neben Oberbürgermeister Sören Link und Geschäftsführer DuisburgKontor Peter Joppa stand auch Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann als Ansprechpartner während des zweistündigen Rundgangs zur Verfügung: „Auch der Bezirksbürgermeister hat etwas dazugelernt.“
Moderiert wurde der Stadtteilaustausch vom Kreativquartiersmoderator Heiner Heseding. Start der Tour war die Ophardt Werft. Das Ruhrorter Unternehmen hat eine der weltweit modernsten Produktionsstätten für den Bau von Aluminiumbooten. Weiter ging der Rundgang am Bananenhaus vorbei, durch das Ruhrorter Repair Café über die Schimmigasse zu den Mühlenweiden, wo die Parkourgruppe Zarrio beeindruckende Sprünge darbot.  
Abschluss der Tour war eine anregende Diskussionsrunde im Binnenschifffahrtsmuseum, mit Cocktails der „Hafenkids“ und einem Imbiss des KMC-Cafés der World Africa Initiative. Ein wichtiger Wunsch der beiden Initiatorinnen Birgit Nellen und Ute Schramke aus der Stabsstelle für Strategisches Marketing ist aufgegangen: Mehr als zwei Drittel der Teilnehmer kamen aus einem anderen Duisburger Stadtteil, um sich Ruhrort anzuschauen und besser kennenzulernen.  


Oberbürgermeister Sören Link tourt nun weiter: Der nächste Bürgerspaziergang findet am Samstag, 24. Juni, in Walsum statt. Duisburg ist eine lebenswerte Industriestadt im Grünen mit viel Freizeit- und Erholungsraum und somit steht der Rundgang in Walsum ganz unter dem Thema Natur und Grün.
Treffpunkt ist um 15 Uhr an der Hubbrücke Nordhafen in der Königstraße in Alt-Walsum. Wer an dem nächsten Rundgang in Walsum teilnehmen möchte, kann sich ab sofort anmelden auf
www.ideen-fuer-duisburg@stadt-duisburg.de od

 

Theaterkasse jetzt barrierefrei erreichbar  
Das Theater Duisburg verfügt jetzt über den barrierefreien Zugang zur Theaterkasse, an der es Karten und Abonnements für Philharmonie, Oper, Ballett, Schauspiel und Festivalbüro gibt. Um auch Rollstuhlfahrern den Zugang zu ermöglichen, hat das Immobilienmanagement Duisburg (IMD) eine neue Rampenanlage gebaut. Der barrierefreie Zugang wurde am 19. Mai eingeweiht.  

V.li.: Birgit Hoffman, Bauleiterin IMD, Christoph Weber, technischer Geschäftsführer IMD, Karoline Hoell, Amtsleiterin der Kulturbetriebe und Kulturdezernent Thomas Krützberg.

 

Jazz auf`m Plazz holt die Karibik in die Duisburger Innenstadt
Zum Auftakt in die Open-AirKonzert-Reihe Jazz auf’m Plazz werden Rody Reyes und seine Band Havanna con Klasse karibisches Flair versprühen. Mit traditioneller kubanischer Musik in den Stilrichtungen Salsa, Merengue und Bachata startet Jazz auf`m Plazz am Donnerstag, 01. Juni 2017, wie gewohnt um 19:30 Uhr auf dem KönigHeinrich-Platz.

Foto Rody Reyes & Havanna con Klasse

 

All jene, die an diesem Abend nicht nur karibischen Klängen lauschen möchten, können dazu auch an diesem Abend das Tanzbein schwingen. Der Duisburger Tanzlehrer Necky Velija und die Hamburger Salsatänzerin Lina Siepmann werden ab 18:30 Uhr einen Schnupperkurs für Tanzinteressierte geben und das frei nach dem Motto: ungezwungen, locker und für Jeden tanzbar.
Necky ist ein begnadeter Tänzer aus Duisburg, dem der Rhythmus und der Tanz in die Wiege gelegt worden ist. Er begann mit 4 Jahren Schlagzeug zu spielen und begann wenig später in einer Folkloregruppe zu tanzen. Seit 2011 unterrichtet, motiviert und entwickelt er Tanzschüler in seiner Tanzschule „Salsa con Corazón“.

Für das leibliche Wohl wird auch gesorgt sein: Das Casino Duisburg serviert unter anderem Spezialitäten wie Spießbraten-Sandwich-Brötchen, Bacon-Cheese- und Veggie-Burger. Parallel zur Auftaktveranstaltung von Jazz auf’m Plazz lädt die Duisburger Spätschicht, der Duisburger Abendmarkt, ab 15:00 Uhr zum Einkaufen, Verweilen und Genießen in die Duisburger Innenstadt auf die Königstraße ein. Das Duisburg Kontor, die Sparkasse Duisburg sowie alle Sponsoren und Partner hoffen Duisburg mit dem Open-Air-Musik-Spektakel begeistern zu können.

Weitere Termine von Jazz auf’m Plazz in 2017: 6. Juli, 3. August, 31. August
Bildnachweis: Rody Reyes & Havanna con Klasse

 

UDE: IAQ untersuchte Motive und Strategien - Rentnerarbeit im Betrieb
Über eine Million Rentner arbeiten derzeit in Betrieben. Sie gelten als zuverlässige und flexible Gelegenheitsarbeitskräfte mit oft guten Qualifikationen und langer Berufserfahrung. „Dies spart zwar Personalkosten, doch es ist keine nachhaltige Lösung“, warnt das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).
Langfristig riskiert man Nachwuchsprobleme und Wissensverlust im Betrieb.  
Die IAQ-Forscherinnen Jutta Schmitz und Lina Zink werteten im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) Mikrozensusdaten aus und führten betriebliche Fallstudien durch. Paradox ist, dass hochqualifizierte Ruheständler oft einfache Jobs, Hilfstätigkeiten oder Aufgaben mit geringer Verantwortung übernehmen. Ihre Beweggründe sind soziale Kontakte, Freude an der Arbeit, geistige Fitness, aber auch das Halten des Lebensstandards oder das Aufstocken der Urlaubskasse. Jeder Dritte ist gezwungen zu jobben.  
Vor allem Teilzeit- und Mini-Jobs.  
Etwa die Hälfte der arbeitenden Rentner ist selbständig tätig. Weit verbreitet sind Teilzeit und Minijobs, 70 Prozent der abhängig Erwerbstätigen sind geringfügig beschäftigt. Ungünstige Arbeitszeiten werden dabei möglichst vermieden, es besteht hohes Interesse, die Arbeit mit der Freizeit zu vereinbaren.
Vor allem in kleinen Betrieben ist die Zusammenarbeit auf Dauer angelegt: hier waren die Rentner häufig seit zehn oder mehr Jahren angestellt.  
Für die Betriebe sind die weiterhin einsatzbereiten Rentner ein flexibler Personalpuffer, die das tägliche Geschäft entlasten und helfen, Auftragsspitzen abzuarbeiten. Hier spielt auch der Wissenserhalt und die Kundenbindung eine Rolle: Man kennt die Gesichter, auch wenn sich ihre Position ändert. Häufig arbeiten sie auch für vergleichsweise wenig Geld ihre Nachfolger ein. Gefragt sind ihre Fachkenntnisse, Zuverlässigkeit, Sorgfalt und Disziplin.  
„Nachwuchslücken lassen sich allerdings mit der Beschäftigung von Ruheständlern immer nur auf Zeit schließen“, warnen die IAQ-Forscherinnen. Vielen gehe es eher um „Tätigsein“ und einen kleinen Zuverdienst, ihr Personaleinsatz lässt sich nicht strategisch im Betrieb einplanen. „Die Hoffnung, so dem Fachkräftemangel zu begegnen, wird unerfüllt bleiben. Dafür stimmen weder die Erwartungen, die die Rentner an ihre weitere Erwerbstätigkeit stellen, noch das Arbeitsplatzangebot der Betriebe!“  

 

Musik- und Kunstschule: forum intern - Portraitkonzerte junger Künstler   Schülerinnen und Schüler der Musik- und Kunstschule können am Montag, 29. Mai, Dienstag, 30. Mai und Mittwoch, 31. Mai, jeweils um 18.30 Uhr im Kammermusiksaal der Musik- und Kunstschule auf der Duissernstraße 16 in Duissern in der langjährigen Veranstaltungsreihe „forum intern – Die Bühne für junge Künstler“ ihr Talent unter Beweis stellen.  
Bei forum intern werden Individualität und  künstlerische Leistung mit besonderer Anerkennung in Form einer Urkunde gewürdigt. Auch in diesem Jahr gibt es einen Sonderpreis, der am Dienstag, 30. Mai, von einer Kinderjury vergeben wird, die sich aus Schülerinnen und Schülern der GGS Tonstraße zusammensetzt.
Die Kinder wurden im JeKits-Unterricht durch die MKS-Lehrkraft Marion Wilms spielerisch auf die Aufgabe vorbereitet. Fünf Kinder bilden die eigentliche Jury, die dann den noch geheimen Preis vergeben wird. Die Leitung aller Veranstaltungen hat Dr. Felizitas Noll. Der Eintritt ist frei.

 

Bezirksbibliothek Hamborn: DU schreib(s)t – Offene Lesebühne
Der Kulturrucksack ist am Mittwoch, 7. Juni, von 16.30 bis 18 Uhr in der Bezirksbibliothek Hamborn an der Schreckerstraße 10 für alle Nachwuchsautoren zwischen 10 und 14 Jahren unterwegs. Autor Ralf Koss bietet die 10. offenen Lesebühne unter dem Titel „DU schreib(s)t!“ an. Die kleine, aber feine Bühne in der Bezirksbibliothek gehört dann den jungen Autorinnen und Autoren, die vor Publikum ihre Texte vorlesen. Anmeldung in der Bezirksbibliothek Hamborn unter (0203) 283-5373.   er telefonisch unter 0203/94 000.

 

Vatertag im Zoo: Faszinierende Flugkünstler von riesig bis winzig     
Zu Christi Himmelfahrt bzw. Vatertag am 25.05.2017 hält nicht nur der Sommer Einzug in den Zoo Duisburg. Anlässlich des Feiertages dürfen sich die Besucher in der Sparkassen-Erlebniswelt am großen Spielplatz zum einen auf gefiederte und mit Krallen bewährte Gäste freuen. Zum anderen erwartet der Zoo aber auch deutlich kleinere, 6-beinige und fleißige Flieger.   In und über den Koppeln der Esel und Kühe werden am Vatertag um 11:30 Uhr, 13:30 Uhr und 15:30 Uhr majestätische Greifvögel wie Adler und Falken, aber auch Eulen kreisen - manchmal direkt über den Köpfen der Zuschauer.
Die Falkner sind ab vormittags mit einer Auswahl ihrer Greifvögel und Eulen im Bauernhofbereich anzutreffen, sodass man auch zwischen den Flugvorführungen einen näheren Blick auf die Meister der Lüfte werfen kann.   Ein kleines Stückchen weiter, im Entdeckerhaus der Sparkassenerlebniswelt,  wird am selben Tag über einen deutlich kleineren, aber für unsere Natur und Ernährung umso wichtigeren Flieger informiert: die Honigbiene.
Laura Schäfer, leidenschaftliche Imkerin aus Essen, hat bereits im vergangenen Jahr vier Bienenkästen im Zoo aufgestellt. In unmittelbarer Nähe zu einem der Standorte wird sie über die Biene als solche, ihre Ansprüche und Gefährdung aber auch über die Tätigkeit als Imkerin berichten.
Die Imkerei erlebt derzeit eine wahre Renaissance. Für Bienen- und Honigfreunde, die selbst in die Praxis einsteigen wollen, bietet sich daher ab 11.00 Uhr am 25.05.2017 eine erstklassige Gelegenheit, sich aus erster Hand über den Reiz und die Mühe der Imkerei informieren zu lassen.  
Der Besuch der Falkner-Vorführungen und des Bienen-Informationsstandes sind natürlich kostenfrei, einzig der reguläre Zooeintritt ist zu entrichten.

 

Montag, 22. Mai 2017 - Todestag von Niki de Saint Phalle

Die Bombe wurde um 18.54 Uhr erfolgreich entschärft. Alle Sperren sind aufgehoben.

Bombenfund in Duisburg-Wanheimerort: Entschärfung heute!  
Teil 5 - 18:25 Uhr: Die Entschärfung hat mit leichter Verzögerung (es mussten noch vier Krankentransporte durchgeführt werden) begonnen.

Teil 4 - 17:30: A59 gesperrt!
Teil 3 - Mittlerweile sind die Krankentransporte auf 17 angewachsen.
Im Aufenthaltsraum halten sich derzeit acht Personen auf.
Teil 2 - 16:30 Uhr: Das Bürger- und Ordnungsamt ist insgesamt mit 74 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Einsatz. Bislang hat es zwölf Krankentransporte aus dem Evakuierungsbereich gegeben.
Bombenfund in Duisburg-Wanheimerort: Entschärfung heute!  
Teil 1: 14:00 Uhr: In Duisburg-Wanheimerort am Vogelsangplatz wurde heute bei Grabungsarbeiten eine englische Fünf-Zentner-Bombe mit einem Aufschlagzünder gefunden.  
Die Bombe muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärft werden. Das Bürger- und Ordnungsamt organisiert derzeit die weiteren Maßnahmen. In der Evakuierungszone (Umkreis von 250 Meter um den Fundort) sind 1660 Personen betroffen. In der Sicherheitszone (500 Meter um den Fundort) leben 2545 Menschen.  Als Evakuierungsraum steht die Evangelische Gemeinde Wanheimerort auf der Paul-Gerhardt-Straße 1 in DU-Wanheimerort zur Verfügung.  
Die Entschärfung ist für 18 Uhr geplant. Die Sperrungen greifen voraussichtlich ab ca. 17 Uhr. In der Sicherheitszone ist dann aus Sicherheitsgründen ein zivilschutzmäßiges Verhalten notwendig. Die Menschen sind aufgefordert, sich in Räumen aufzuhalten, die der Fundstelle abgewandt sind. Die Fenster der Wohnung sollten in jedem Fall geschlossen sein. Ein Aufenthalt im Freien ist in dieser Sicherheitszone ab 17 Uhr nicht mehr gestattet.  
Betroffen von den Sperrungen ist auch die A 59. Voraussichtlich wird der Verkehr hier ab 17.30 Uhr gesperrt zwischen DU-Wanheimerort und DU-Großenbaum. Die Düsseldorfer Straße bleibt frei befahrbar. Der Eisenbahnverkehr zwischen Duisburg und Düsseldorf ist nicht betroffen, lediglich der Bahnhof Duisburg-Schlenk wird nicht angefahren.  
In der Evakuierungszone befinden sich zwei Kindergärten, die vorher schließen werden. In der Sicherheitszone liegen ein Friedhof sowie ein Seniorenheim. Am Ende der Entschärfung wird vor Ort eine Sirene zu hören sein. Der Außendienst des Bürger- und Ordnungsamtes wird die betroffenen Anwohner informieren.    

 Informationen gibt auch über Call Duisburg (heute Abend besetzt) unter (0203) 283-2000 und das Gefahrentelefon der Feuerwehr unter 08001121313.

 

Bombenentschärfung beeinträchtigt Bus- und BahnverkehrI
In Duisburg-Wanheimerort am Vogelsangplatz wurde heute bei Bauarbeiten eine Fünf-Zentner-Bombe gefunden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wird die Bombe noch heute Abend entschärfen. Die Entschärfung wirkt sich auf den Bus- und Bahnverkehr der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) aus. Ab 17 Uhr kommt es bis zum Abschluss der Entschärfungsarbeiten zu Beeinträchtigungen auf der Straßenbahnlinie U79 und der Buslinie 944. U79: Die Haltestelle „Im Schlenk“ der Linie U79 kann in beide Fahrtrichtungen nicht angefahren werden. 944: Die Haltstellen „Im Schlenk“, „Zum Lith“, „Schlenk Bf.“ und „Kulturstraße“ können in beide Fahrtrichtungen nicht angefahren werden.

Duisburg-Beeckerwerth: Sperrung auf der Hoffsche Straße  
Im Bereich Hoffsche Straße in Beeckerwerth finden von Montag, 22. Mai, bis Mittwoch, 24. Mai, Brückenprüfungsarbeiten statt.  Aus diesem Grund muss die Hoffsche Straße,  von Beeckerwerth aus kommend, ab der Thyssen-Zufahrt gesperrt werden. Aus Richtung Beeck ist die Hoffsche Straße ohne Einschränkungen befahrbar. Eine Umleitung ist ausgeschildert.


Jugendamt: Informationscafé bei den Frühen Hilfen
 
Die Anlaufstelle „Frühe Hilfen“ für (werdende) Mütter, Väter und ihre Kinder bietet jeden regelmäßig Informationscafés zu Themen rund um die Elternschaft an. Im Glaspavillon auf der Kuhstraße 18 in der Innenstadt findet am Mittwoch, 31. Mai, von 10 bis 12 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema „Elterngeld/Elternzeit“ statt.
Beate Schrader von der Elterngeldstelle aus Duisburg ist zu Gast und steht für Informationen und Fragen zur Verfügung. Das Angebot des Jugendamtes ist kostenlos.  

 

Gespinstmotten aktiv  
Auch in diesem Jahr haben die so genannten Gespinstmotten wieder manche Sträucher und Bäume zum Schutz ihrer Nachkommen eingehüllt. Und jedes Jahr wollen besorgte Menschen wissen, ob sie die vermeintlichen Schädlinge mit Gift bekämpfen sollen. Dies ist jedoch nicht sinnvoll. Darauf weist das Amt für Umwelt und Grün hin und teilt damit die Auffassung anderer Experten.   
Vor allem die Traubenkirschen-Gespinstmotten sind in der Lage, ganze Baumgruppen mit ihren silbrigen Fäden zu überziehen. Insgesamt fünf nur schwer voneinander zu unterscheidende Arten der Gespinstmotten leben bei uns. Zunächst machen sich die Larven des kleinen Schmetterlings über die Knospen und frischen Blätter ihrer Wirtsbäume her, später werden sie anspruchsloser und vertilgen alles Grün.  
Der Wunsch, die als ekelhaft empfundenen Tiere mit Gift zu vernichten, ist meistens ebenso sinnlos wie gefährlich für die Umwelt. Ist das Gespinst erst einmal ausgebildet, sind die Raupen kaum noch zu bekämpfen. Da manchmal auch Obstbäume von den Gespinstmotten befallen werden, empfiehlt es sich, die Raupen so früh wie möglich von den Apfel- oder Pflaumenbäumen abzusammeln. Lässt man die Tiere jedoch gewähren, kann es zu einem kompletten Ernteausfall kommen.  
Das Amt für Umwelt und Grün rät aber dringend davon ab, den Tieren mit der Giftspritze beikommen zu wollen, denn sonst tötet man mit dem Insektizid gleichzeitig die Fraßfeinde der Raupen. Vögel, Raubwanzen sowie einige Parasiten verhindern auf natürliche Weise eine ungehemmte Vermehrung der Gespinstmotten.  
Sind die kleinen weißen Falter mit den schwarzen Punkten auf den Flügeln schließlich aus den Puppen geschlüpft, verwittern die Gespinste rasch, die Bäume treiben wieder aus und schon bald ist von dem Gespinst-Spuk nichts mehr zu sehen.    

 

Neuer Vorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Duisburg     Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU Duisburg hat auf seiner Jahreshauptversammlung am vergangenen Mittwoch einen neuen Vorstand gewählt. Der bisherige Vorsitzende Peter Ibe, der den EAK seit 1992 leitete, kandidierte nicht mehr für den Vorsitz, zum neuen Vorsitzenden wurde Benjamin Heimann gewählt.
Zu Stellvertretenden Vorsitzenden wurden Silke Wormuth und Peter Ibe, als Schriftführer Bastian Boehm, sowie als Beisitzer Felizia Boßmann, Joachim Giersch, Christel Kühnel, Andreas Kucharski, Iris Seligmann-Pfennigs und Joachim Schneider, gewählt.    
Benjamin Heimann stellte die Aufgaben für die Zukunft dar:   „In der aktuellen Zeit brauchen wir mehr denn je den evangelischen Gedanken, um den Menschen die Arbeit, die wir in der Politik machen, zu erklären und transparent darzustellen, Toleranz und Mitwirkung fördern und das christliche Werteverständnis forcieren.“ 
Die Aufgabe des EAK ist es, die evangelischen Mitglieder in der CDU zu aktivieren, die evangelischen Belange in der Partei zu vertreten, die Verbindungen zu den evangelischen Kirchen vor Ort weiter auszubauen und die vertrauensvolle Zusammenarbeit der Konfessionen in der CDU zu fördern.  

 Die Vorstandsmitglieder vorne, von links nach rechts: Joachim Schneider, Christel Kühnel, Silke Wormuth, Benjamin Heimann, Joachim Giersch und Iris Seligmann-Pfennigs, hinten von links nach rechts, Bastian Böhm, Andreas Kucharski und Peter Ibe  

 

Erfolgreiche Spendenaktionen zum Jubiläum "40 Jahre dm in Duisburg"

Eine Spende in Höhe von 7.300 Euro – das ist das Ergebnis der drei Kassieraktionen anlässlich des Jubiläums "40 Jahre dm in Duisburg". An der dm-Kasse Platz genommen und die Einkäufe der Kunden über den Scanner gezogen haben Irmhild Meinhard, Koordiantorin des Familienzentrums Albrechtstraße, Lisa Krapoth, Kindergaten-Leiterin in Ungelsheim und der Comedian Markus Krebs. 

Spendenübergabe im Mercator-Center in Meiderich v.l.: dm-Filialleiterin Ivana Virijevic, Koordinatorin des Familienzentrums Albrechtstraße Irmhild Meinhard, Erzieher und Kinder der Outlaw Kita 

Spendenübergabe im dm-Markt in Hüttenheim v.l.: dm-Mitarbeiterin Melitta Berte, dm-Filialleiter Yunus Cesur, Kindergarten-Leiterin Lisa Krapoth und Kindergartenmitarbeiterin Lisa Lietz 

Spendenübergabe im Forum Duisburg v.l.: Monika Scharmach, Markus Krebs, Gerhild Tobergte, dm-Gebietsverantwortliche Carmen Leder, Dr. Gabriele Weber und Anette Käbe 

 

NRW-Tourismus: 14,3 Prozent mehr Gäste aus dem Ausland
Im ersten Quartal 2017 besuchten über 5,1 Millionen Gäste die 5 021 geöffneten nordrhein-westfälischen Beherbergungsbetriebe (mit mindestens zehn Gästebetten und auf Campingplätzen); sie verbuchten zusammen über 11,2 Millionen Übernachtungen.
Wie die amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, stieg damit im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres 2016 die Besucherzahl um 9,8 Prozent und die Zahl der Übernachtungen um 6,0 Prozent. Insbesondere bei den Gästen aus dem Ausland übertraf die Zahl der Ankünfte mit 1,2 Millionen (+14,3 Prozent) und die der Übernachtungen mit 2,5 Millionen (+12,5 Prozent) den Vorjahreswert. Auch die Zahl der Gäste aus dem Inland (3,9 Millionen; +8,5 Prozent) und deren Übernachtungen (8,8 Millionen; +4,3 Prozent) waren im ersten Quartal 2017 höher als in den ersten drei Monaten des Jahres 2016.


Wie die Grafik zeigt, konnten im ersten Quartal 2017 in allen Regionen mehr Gäste und Übernachtungen verbucht werden als im ersten Quartal 2016. (IT.NRW)

 

UDE-Studie befragt 16- bis 18-Jährige: Wie islamfeindlich sind Jugendliche?
Muslime haben weniger Chancen auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt. Auch in der Bildung kommen sie oft nicht zum Zuge trotz vorhandenen Talents. Wie stark Islamfeindlichkeit als Einstellung unter jungen Menschen In NRW verbreitet ist, untersucht ab sofort ein Forschungsprojekt an der Universität Duisburg-Essen (UDE).  
Unter der Leitung von Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor und der Ungleichheitsforscherin Prof. Dr. Nicolle Pfaff werden in den nächsten zwei Jahren Jugendliche und junge Erwachsene aus Nordrhein-Westfalen befragt. Wissenschaftlicher Kooperationspartner ist Prof. Dr. Andreas Zick von der Universität Bielefeld.  
Prof. Pfaff: „Der Islam wird in weiten Teilen unserer Gesellschaft abgelehnt. Dies reicht sogar weit über die aggressive Polemik bestimmter politischer Gruppierungen hinaus. Wir wollen nun herausfinden, wie sehr diese Islamfeindlichkeit auch schon unter den Jugendlichen in Deutschland verbreitet ist.“  
 In der Studie geht es darum, dieses Phänomen im Bereich der persönlichen Einstellungen, und wie sie zustande kamen, zu beschreiben. Die Ergebnisse sollen die Politik und vor allem die Schulen dabei unterstützen, Islamfeindlichkeit unter Jugendlichen frühzeitig zu bekämpfen. Dabei werden Maßnahmen sowohl für den Schulalltag als auch für die Lehrerbildung entwickelt.  
Die Stiftung Mercator fördert das Vorhaben mit rund 272.000 Euro, da der gesellschaftliche Zusammenhalt in der Einwanderungsgesellschaft zu ihren zentralen Anliegen gehört. „Das Phänomen ‚Islamfeindlichkeit‘ und wie man ihr effektiv begegnen kann, ist bisher noch wenig erforscht. Angesichts der stark polarisierenden gesellschaftlichen Stimmung sind neue Ansatzpunkte notwendig, um das Integrationsklima und den Zusammenhalt im Land grundlegend und langfristig positiv zu wenden“, betont Cathrin Sengpiehl.

 

„Gerhard Mercator und der neue Kontinent - In Kupfer gestochen: Nord- und Südamerika“  
Das Kultur- und Stadthistorische Museum lädt am Donnerstag, 25. Mai (Christi Himmelfahrt), um 15 Uhr am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen zu einem Rundgang mit dem Titel „Gerhard Mercator und der neue Kontinent – In Kupfer gestochen: Nord- und Südamerika“.  
Der Geschichtsstudent Jonas Krüning nimmt Besucherinnen und Besucher mit auf eine exotische Reise ins 16. Jahrhundert: Im Mittelpunkt seiner Führung steht Gerhard Mercators Bild von Amerika.
Dabei thematisiert Jonas Krüning die Fragen, aus welchen Quellen Mercator seine Ideen schöpft, warum er die Küste Südamerikas spiegelverkehrt darstellte und warum er Kannibalen eingezeichnet hat. Andere Dinge, die lange als Fehler angesehen wurden, stellten sich erst unlängst als korrekt heraus: „Aber wer hat die großen Städte entlang des Amazonas errichtet und warum waren sie so lange verschollen?“  
Jonas Krüning ist Mitglied der Bürgerinitiative „Mercators Nachbarn“, deren Ziel es ist, das aufregende 16. Jahrhundert in Duisburg ins Bewusstsein zu rücken.   Der Eintritt kostet 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Weitere Informationen unter www.stadtmuseum-duisburg.de.

 

Freitag, 19. Mai 2017 - Sonntag, 21. Mai Internationaler Museumstag!

Mobile Klasseneinheiten als temporäre Lösungen  
In den letzten Tagen haben einige Elternvertreter aus Duisburger Schulen ihre Bedenken zu den von der Stadt geplanten Aufstellungen mobiler Klasseneinheiten (Containern) geäußert. Sie befürchten, dass keine ausreichende Zahl von Lehrkräften vorgehalten wird und dass die Container als Dauerlösung vorgesehen sind.  
In Duisburg ist zu Beginn des kommenden Schuljahres ein massiver Anstieg von Schülerzahlen zu verzeichnen. Über alle Schulformen hinweg sind dies rund 800 Plätze, die zusätzlich für das Schuljahr 17/18 zur Verfügung gestellt werden müssen.  
Wie dieser drängende Bedarf aufgefangen werden soll, dazu hat die Stadt Duisburg ein zweigliedriges Planungsprogramm aufgesetzt, das im April vom Schulausschuss begrüßt wurde.
Oberbürgermeister Sören Link: „Wir arbeiten zunächst mit Hochdruck an Lösungen, die gesetzlich vorgeschriebene Versorgung mit Schulraum kurzfristig sicherzustellen. Dazu gehört neben der Nutzung aller Raumressourcen an den Duisburger Schulen auch die Varianten, mobile Klasseneinheiten aufzustellen. Dies ist für 21 Schulstandorte vorgesehen. Diese Container sind aber nur eine temporäre Lösung, die nach maximal drei Jahren wieder aufgegeben wird.“  
Schuldezernent Thomas Krützberg ergänzt: „Denn parallel arbeiten wir an Planungen, die eine dauerhafte Schulraumerweiterung in Duisburg darstellen werden. Hierzu werfen wir unter anderem einen Blick auf möglicherweise zu reaktivierende Schulgebäude und suchen nach Möglichkeiten, an vorhandenen Schulstandorten durch Erweiterungs- und Anbauten den Raumbedarf sicherzustellen.“  
In bereits zwischen Elternvertretern, der Schulaufsicht und dem Amt für Schulische Bildung erfolgten Gesprächen wurde hervorgehoben, dass zusätzliche Klassen nur dann gebildet werden, wenn eine ausreichende Lehrerversorgung der Schule sichergestellt ist.


Arbeitsminister der G20-Staaten besuchen thyssenkrupp in Andernach – Konzernvorstand Oliver Burkhard informiert über „Duale Ausbildung“ und Flüchtlings-Programm „we.help“  
Hoher Besuch bei thyssenkrupp: Die Arbeitsminister der G20-Staaten kamen heute nach Andernach. Am weltweit größten Standort für Verpackungsstahl informierten sich die Teilnehmer insbesondere über das System der „Dualen Ausbildung“ in Deutschland. Die Minister der G20-Ländergruppe, die für Arbeit und Beschäftigung zuständig sind, hatten sich unter deutschem Vorsitz in Bad Neuenahr zu einer zweitägigen Sitzung getroffen. Daran nahm auch EU-Kommissarin Marianne Thyssen teil.
Die Tagung auf Einladung von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles fand im Vorfeld des G20-Gipfels am 7. und 8. Juli in Hamburg statt. Dort werden die Ergebnisse aus dem Treffen der internationalen Fachminister unter anderem aus den USA, Russland und China, Indien und Brasilien von den Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer aufgegriffen und diskutiert.

 


V.l.: Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, Personalvorstand der thyssenkrupp AG Oliver Burkhard, Personalvorstand der thyssenkrupp Steel Europe AG Thomas Schlenz.

 

Ein wichtiges Thema der deutschen G20 Präsidentschaft ist das der internationalen Flüchtlingsströme. Daher informierten sich die Fachminister bei ihrem Werkbesuch in Andernach am Beispiel des thyssenkrupp Programms „we.help“ auch über die Aktivitäten der deutschen Industrie zur Integration von Flüchtlingen.  
In den letzten Jahren sind Fragen der Berufsbildung zunehmend in den Fokus der G20 und deren Arbeits- und Beschäftigungsminister gerückt, wobei das deutsche System der Dualen Ausbildung international als vorbildlich gilt. „Die duale Ausbildung „made in Germany“ genießt weltweit einen ausgezeichneten Ruf“, sagte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles auf dem Treffen.
 „Sie bietet jungen Leuten einen optimalen Start in den Beruf, indem sie Theorie und Praxis direkt zusammenbringt. Sie ist ein festes Fundament, auf das man ein erfolgreiches Arbeitsleben aufbauen kann. Das ist gerade vor dem Hintergrund des steigenden Fachkräftebedarfs wichtig. Aber auch, wenn es darum geht, Migrantinnen und Migranten Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen“, so Andrea Nahles.

Oliver Burkhard, Personalvorstand der thyssenkrupp AG, informierte Arbeitsminister der G20 Länder über die „Duale Ausbildung“ und das Programm „we.help“ zur Integration von Geflüchteten. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hatte ihre internationalen Fachkollegen zu dem Treffen bei thyssenkrupp in Andernach eingeladen.  

 

„Ich freue mich, dass ich mir heute mit meinen G20-Ministerkolleginnen und -kollegen gemeinsam bei thyssenkrupp Rasselstein anschauen kann, wie gut das funktioniert.“   thyssenkrupp bildet seit jeher tausende junge Menschen in Deutschland nach diesem Modell aus und wendet das erfolgreiche Prinzip auch an immer mehr internationalen Standorten an.
„Ob kaufmännisch oder technisch orientiert, die Duale Ausbildung bietet einen hervorragenden Start ins Berufsleben“, betonte Oliver Burkhard, Personalvorstand der thyssenkrupp AG. „Dies ist sicher einer der Gründe für den hervorragenden Lernstand der Absolventen und die geringe Jugend-Arbeitslosigkeit im internationalen Vergleich. Bei thyssenkrupp setzen wir so viel wie möglich vom deutschen Erfolgsmodell an unseren Ausbildungseinrichtungen weltweit um. Damit tragen wir entscheidend zur nachhaltigen Bildungsentwicklung der Menschen an unseren Standorten bei“, so Oliver Burkhard.  
thyssenkrupp bildet bundesweit 3.100 junge Menschen in 50 Berufen aus   Vor Ort besichtigten die Minister das Werk der thyssenkrupp Rasselstein GmbH und sprachen mit Auszubildenden des einzigen Weißblechherstellers in Deutschland. In Andernach machen derzeit rund 160 junge Menschen ihre Ausbildung. In der Stahlsparte von thyssenkrupp sind fast 1.300 Auszubildende beschäftigt.
Im gesamten thyssenkrupp-Konzern werden bundesweit mehr als 3.100 Jugendliche in über 50 verschiedenen Ausbildungsberufen - vom Industriemechaniker bis zum Mechatroniker - auf ihre spätere Tätigkeit vorbereitet. Die Berufsanfänger werden dabei von 139 hauptberuflichen Ausbildern in 30 Ausbildungswerkstätten und 51 Werksschulen betreut. Über 150 zusätzliche Ausbildungsplätze und 230 Praktika für Flüchtlinge Beim Besuch der thyssenkrupp Rasselstein GmbH, einem der drei größten Weißblechlieferanten in Europa, trafen die G20-Minister auch Flüchtlinge, die in Andernach ihre Ausbildung machen.
Unter dem Namen „we.help“ haben thyssenkrupp und der Konzernbetriebsrat im September 2015 ein Flüchtlingsprogramm gestartet und sich damit an der Integrationsinitiative „Wir zusammen“ der deutschen Wirtschaft beteiligt. Das Programm beinhaltet bei thyssenkrupp 150 zusätzliche Ausbildungsplätze und 230 zusätzliche Praktika bis einschließlich 2017. Im Rahmen von „we.help“ wurden bereits über 200 Verträge mit Flüchtlingen geschlossen, darunter auch rund 40 Ausbildungsverträge. Fast alle Flüchtlinge, die eine Ausbildung bei thyssenkrupp beginnen, haben den Einstieg über das Praktikum und die anschließende Einstiegsqualifizierung geschafft. Das zeigt auch das Beispiel der thyssenkrupp Rasselstein GmbH, bei der sich 15 junge Menschen aus Syrien, Eritrea, Afghanistan und Guinea in der Ausbildung bzw. Einstiegsqualifizierung befinden. Hinzu kommen 30 Praktika von Flüchtlingen.
In der gesamten Stahlsparte von thyssenkrupp sind 100 zusätzliche Praktikums- und 40 weitere Ausbildungsstellen eingerichtet worden. „Das Prinzip von ,we.help‘ greift. Wir sind deshalb zuversichtlich, dass wir auch die Zahl der 150 zusätzlichen Ausbildungsverträge bis Ende 2017 erreichen. Zugang zum Arbeitsmarkt ist für jeden Menschen, der dauerhaft in Deutschland bleiben möchte, extrem wichtig“, sagte Oliver Burkhard auf der Veranstaltung in Andernach. „Dies funktioniert insbesondere dank des großen Einsatzes unserer Ausbilder und Paten aus der Belegschaft.“  

 

MSV-Aufstiegsfeier: Straßensperrung und Umleitung von DVG-Bussen
Die Poststraße am Duisburger Rathaus wird aufgrund der Aufstiegsfeier des MSV Duisburg am Sonntag, 21. Mai, von 11 bis 16 Uhr gesperrt. Dies hat zur Folge, dass die Buslinien 934 und 939 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) für die Dauer der Sperrung eine Umleitung fahren müssen und von ihrem regulären Linienweg abweichen.
Umleitungsweg Linie 934:
Die Buslinie 934 in Fahrtrichtung Großenbaum fährt ab der Haltestelle „Stapeltor“ über den Kuhlenwall zur verlegten Haltestelle „Schäferturm“, weiter über  die Köhnenstraße zum normalen Linienweg. In der Gegenrichtung Unkelstein fahren die Busse ab der Haltestelle „Stadttheater“ über den Kuhlenwall zur verlegten Haltestelle „Schäferturm“, weiter über die Oberstraße zur Haltestelle „Stapeltor“, danach ihren regulären Linienweg.
Umleitungsweg Linie 939:
 Die Busse der Linie 939 folgen in Fahrtrichtung Duisburg Hauptbahnhof einer Umleitung ab der Haltestelle „Schillerplatz“ über den Philosophenweg zur verlegten Haltestelle „Stapeltor“, weiter über Schwanentor, Steinsche Gasse zur Haltestelle „Kuhtor“. In der anderen Richtung mit dem Ziel Oberhausen führt die Umleitung ab der Haltestelle „Kuhtor“ über die Schifferstraße zur verlegten Haltestelle „Stapeltor“ und dann weiter auf den normalen Linienweg.
Haltestellenverlegung:
Die Haltestelle „Schäferturm“ der Linie 934 wird in beiden Fahrtrichtungen in den Kuhlenwall verlegt. Die Haltestelle „Stapeltor“, die auf der Strecke der Linie 939 liegt, wird in den Philosophenweg versetzt. Betroffene Linien: 934 und 939 Verlegte Haltestellen: „Schäferturm“ (934) und „Stapeltor“ (939).

 

Stadt und MSV laden zur Aufstiegsfeier auf dem Burgplatz 

Es ist geschafft: den Zebras ist der direkte Wiederaufstieg in die zweite Fußballbundesliga gelungen. Stadt Duisburg und der MSV Duisburg erwarten am Sonntag, 21. Mai, zahlreiche MSV-Fans zu einer friedlichen und stimmungsvollen Aufstiegsfeier. Die Leitung der Veranstaltung von 12.30 bis 15 Uhr liegt beim DuisburgKontor. 

Auf dem Sinalco-Bühnentruck gibt es ein Programm mit einer Mischung aus Livemusik, DJ-Einspielungen und Interviews mit dem Oberbürgermeister, MSV-Vertretern (Trainer, Manager) und den Spielern. Die Moderation hat Stadionsprecher Stefan Leiwen. 

Veranstaltungsfläche ist der Burgplatz vor dem Rathaus. Sollte dieser nicht ausreichen, so steht die vorgelagerte Poststraße zwischen Schwanenstraße und Flachsmarkt ebenfalls zur Verfügung. Die gastronomische Versorgung auf der Veranstaltungsfläche erfolgt durch den Stadioncaterer Oliver Kersten. Die Stadtwerke Duisburg werden mit einer großen Hüpfburg vor Ort sein. 

Der Burgplatz wird deshalb am kommenden Samstag und Sonntag komplett gesperrt; am Veranstaltungstag werden darüber hinaus von 10 bis 16.30 Uhr Straßensperrungen an der Ecke Schwanenstraße/Poststraße, an der Gutenbergstraße ab Schäferturm und in der Oberstraße ab Stapeltor erfolgen. 

Die Mannschaft des MSV Duisburg wird im Mannschaftsbus zum Rathaus fahren. Nach dem Eintreffen im Rathaus wird Oberbürgermeister Sören Link die Mannschaft, die Offiziellen des MSV Duisburg und weitere Ehrengäste empfangen. Geplant ist, dass es gegen 13 Uhr eine Präsentation der Mannschaft mit dem OB auf dem Rathausbalkon geben wird.

Anschließend wird sich die Mannschaft noch einmal ausführlich auf der Bühne von den Fans feiern lassen.


MSV Duisburg – FSV Zwickau: DVG setzt zusätzliche Busse und Bahnen ein Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen den FSV Zwickau am kommenden Samstag, 20. Mai, um 13:30 Uhr im Stadion in Duisburg-Neudorf, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein.
Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 11:36, 11:46 und 11:56 Uhr
·        ab „Bergstraße“ um 11:41, 11:51 und 12:01 Uhr
·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 11:35 bis 12:10 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 12:10 und 12:35 Uhr
·        ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 11:28 bis 12:53 Uhr alle 5 Minuten
·        ab „Duisburg Hbf-Osteingang“ ab 11:40 bis 13:05 Uhr alle fünf Minuten ·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 12:03 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Bahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt nutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt kostenlos.

 

 

DB nimmt neues Lehrstellwerk in Duisburg in Betrieb
 Neue Schulungszentren verkürzen Zeit für weiterführende Qualifikation von Signalmechanikern
• Umfassende Ausbildung von Experten für noch zuverlässigeren Schienenverkehr

Das Innenleben eines Stellwerks ist hoch komplex – Drähte über Drähte, manche so dick wie Finger, die meisten so dünn wie Spaghetti. Dazu winzige Schrauben und jede Menge elektronische Bauteile. Damit die Signalmechaniker jederzeit fit für die komplizierte Technik sind, hat die DB Netz AG gestern (18. Mai), in unmittelbarer Nähe des Duisburger Hauptbahnhofs, ein neues Schulungszentrum eröffnet.
Täglich sind auf dem über 4.400 Kilometer langen Schienennetz in Nordrhein- Westfalen mehr als eine Million Fahrgäste unterwegs. Insgesamt finden an jedem Tag bis zu 8.800 Zugfahrten statt. In rund 430 Stellwerken wird der Zugverkehr gesteuert.
NRW-weit sind 600 Signalmechaniker und Mitarbeiter der Leit- und Sicherungstechnik für einen verlässlichen Betrieb im Einsatz. Im neuen Lehrstellwerk lernen ab Mitte Juni auf fünf Etagen junge Signalmechaniker an Schulungsanlagen, was zur Leit- und Sicherungstechnik gehört, welche Fehler auftreten können und wie man sie behebt.

Das alte Herzstück in der Stellwerk-Betriebszentrale vor der Eröffnung des neuen Stellwerks Duisburg an der Hansastraße - haje

Die Nachwuchskräfte trainieren an mechanischen und elektronischen Stellwerken sowie unterschiedlichen Bahnübergangstechniken. Besonders wichtig ist das Lernen in realer Arbeitsumgebung: An einem eigens installierten mechanischen Stellwerk lernen die Mitarbeiter das grundlegende ABC der Stellwerkstechnik. Aber auch die Unterweisung in neuere Techniken gehört zur breiten Ausbildung dazu.
Dies hilft, bei Auffälligkeiten oder im Störfall sicher und präzise zu handeln. So können Auswirkungen auf Bahnreisende vermieden oder deutlich reduziert werden. Bis Mitte 2018 errichtet die Deutsche Bahn bundesweit insgesamt sieben Schulungsanlagen zur Qualifizierung von Leit- und Sicherungstechnikern.

Der Haupteingang des DB-Centers an der Duisserner Hansastraße aus der Winkelstraße gesehen - haje

 

Duisburger Studio 47 übernimmt Gesellschaftsanteile der Rheinischen Post
Die Rheinische Post Mediengruppe verkauft ihren 30-prozentigen Anteil des lokalen Fensehsenders Studio 47 in Duisburg an die drei Gesellschafter. Gründer und Chefredakteur Sascha Devigne, Geschäftsführer Jörg Zeiler und Torsten Will führen den Sender nun in Eigenregie.
Mit einer Reichweite von 175.000 Zuschauern im weitesten Seherkreis ist Studio 47 nach eigenen Angaben der erfolgreichste regionale TV-Sender in NRW. In diesem Jahr wurde er zum dritten Mal mit dem Deutschen Regionalfernsehpreis "Regiostar" ausgezeichnet. (idr).

 

Neuer Kreisverkehr in Wedau soll an Eisenbahnergeschichte erinnern  
Einen Vorschlag zur Gestaltung des neuen Kreisverkehrs, der an der Kreuzung Kalkweg / Wedauer Straße entsteht, hat jetzt SPD Ratsherr Dieter Lieske dem Planungsamt der Stadt Duisburg unterbreitet.  
"Nachdem die Medien vor einiger Zeit berichteten, dass es hierfür noch keine Ideen gäbe, habe ich dem Planungsamt vorgeschlagen, den Kreisverkehr in seiner Mitte so zu gestalten, dass dauerhaft an die Geschichte Wedaus als Eisenbahner-Stadtteil erinnert wird."  
Voraussetzung für eine solche Gestaltung sei zunächst die grundsätzliche Bereitschaft der Verwaltung, diesen Vorschlag, " der in meinen bisherigen Diskussionen mit Bürgerinnen und Bürgern ein positives Echo fand", so der Ratsherr weiter, umzusetzen. Eisenbahntypische Symbole zur Gestaltung des Kreisverkehrs wie Signale, Radsätze und Schienenstücke sind vorhanden. "Wenn die Verwaltung den Vorschlag unterstützt, kann man jetzt kurzfristig und vor allem rechtzeitig in die Planung gehen", davon ist Dieter Lieske überzeugt. "Dann hätten wir in Wedau nicht nur endlich eine sinnvolle verkehrstechnische Weiterentwicklung, sondern könnten den Kreisverkehr auch noch attraktiv gestalten", ist sich der Ratsherr sicher.

 

Tiger & Turtle – Magic Mountain Die einzige begehbare Achterbahn der Welt hautnah erleben
Kaum eine der Landmarken im Ruhrgebiet ist so eindrucksvoll wie die Skulptur Tiger & Turtle von Ulrich Genth und Heike Mutter im Duisburger Angerpark. Die einzige begehbare Achterbahn der Welt thront mit einer Höhe von 20 Metern weithin sichtbar auf der Heinrich Hilde-Brand Höhe im Süden Duisburgs. Mit ihren silbrig schimmernden Kurven schafft die Skulptur einen besonderen Ort, an dem sich die oft gespürten Gegensätze von Freizeitvergnügen und Kunst auflösen.
Während der abendlichen Tour vor glitzernder Lichterkulisse erfahren Sie Interessantes und Wissenswertes über das Kunstwerk – von der Idee, über die Künstler bis zur Fertigstellung.


Die Führung findet am Samstag, 27. Mai 2017, 21:00 Uhr statt und dauert ca. 1 Stunde. Taschenlampe und festes Schuhwerk sind erforderlich. Erwachsene zahlen 6,00 € und Kinder (8 -13 Jahre) 4,00 €. Alle Interessierten können sich vorab bis Mittwoch, 24. Mai 2017 in der Tourist Information (Königstraße 86 in Duisburg) anmelden. Foto www.krischerfotografie.de

 

Terminänderungen bei den Wochenmärkten an Christi Himmelfahrt
Ausfälle und Verlegungen im Zuge des Feiertages An Christi Himmelfahrt fallen am Donnerstag, 25. Mai 2017, die Wochenmärkte in Beeck (Marktplatz), Bissingheim (Dorfplatz), Hamborn (Altmarkt), Laar (Werth-/Schillstraße) und Rumeln (Dorf/Verbindungsstraße) ersatzlos aus.
Die Wochenmärkte in Huckingen (Mündelheimer Straße/Im Wittfeld) und in RheinhausenMitte (AWOcura - Seniorenzentrum Lene Reklat) sowie der Bauernmarkt (Königstraße) werden auf Mittwoch, 24. Mai 2017, vorverlegt. Die Marktveranstaltung in Wanheimerort (Michaelplatz) findet am Freitag, 26. Mai 2017, statt.

 

Quartiersbüro Altstadt und Open Air Kino

Open Air Kino in der Altstadt mit InterZone Perceptible: Vorhang auf für Stummfilm-Klassiker Kostenloses Kulturangebot auf dem Parkplatz des Knüllermarktes.    
Liebhaber des Stummfilms dürfen sich freuen: Nachdem das Quartiersbüro im Sommer letzten Jahres gemeinsam mit den Kreativen von InterZone Perceptible erstmals vertonte Stummfilme in der Altstadt zeigte, wird das Angebot diesjährig mit drei weiteren Terminen fortgeführt. „Vertonung“ bedeutet, die Begleitung mit elektrifiziertem Akkordeon, E-Bass, Live-Elektronik und Zuspielungen.    
Schauplatz ist erneut der Parkplatz des Knüllermarktes in der Duisburger Altstadt. Beginn ist stets um 21 Uhr. Voraussetzung für die Realisierung der musikalischen Aufführung ist gutes Wetter. Den Auftakt der „Stummfilm in concert-Reihe“ bildet am 31. Mai 2017 „Nosferatu“. Dabei handelt es sich um den Draculafilm aus dem Jahr 1921 mit Max Schreck in der Hauptrolle alias Graf Orlok.  
Zweiter Termin ist der 12. Juni 2017. Dann steht „Das Cabinet des Dr. Caligari“ von Robert Wiene auf dem Programm. Das expressionistische Meisterwerk der Nachkriegsära thematisiert den Wahnsinn und die Ängste dieser Zeit.  
Die „Hintertreppe“, ein Stummfilm aus dem Jahre 1921 bildet den Abschluss der Reihe. Aufgeführt wird dieser am 13. September 2017. Der Klassiker, von Paul Leni und Leopold Jessner, ist ein Kammerspiel, das sich um die Themen „Liebe“ und „Beziehung“ rankt und diese dramatisch verarbeitet.     
Informationen bei Quartiersmanager Francesco Mannarino, Beekstraße 6 in 47051 Duisburg, Telefon: 0203 / 93 552944, E-Mail: quartiersbüro@gfw-duisburg.de

 

DVG-Busse müssen in Duisburg-Hamborn eine Umleitung fahren
Die Busse der Linien 905, 910, 917 und der Nachtexpress 3 (NE3) der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen ab Montag, 22. Mai, bis voraussichtlich Donnerstag, 15. Juni, in Duisburg-Hamborn eine Umleitung fahren. Der Grund hierfür ist die Sperrung der Walther-Rathenau-Straße. Dies hat zur Folge, dass die Busse der Linien 905, 910, 917 und NE3 in Fahrtrichtung Marxloh Pollmann eine Umleitung fahren müssen.
Die Haltestelle „Berufsschulen“ wird in die Kampstraße in Höhe der Schulbushaltestelle verlegt. Die Haltestelle „Rhein-Ruhr-Halle“ muss in die Duisburger Straße vor den Fußgängerüberweg verlegt werden. Betroffene Linien: 905, 910, 917 und NE 3 Betroffene Haltestellen: „Berufsschulen“ und „Rhein-Ruhr-Halle“.


Schützenumzug in Duisburg-Serm: DVG-Busse werden umgeleitet
Der im Rahmen des Schützenfestes in Duisburg-Serm stattfindende Schützenumzug am Sonntag, 21. Mai, wirkt sich auf den Fahrplan der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) aus. So müssen die Busse der Linie 946 zwischen 16:30 und 18:20 Uhr einer Umleitung folgen.
Dies hat zur Folge, dass die Haltestellen „Kapellchen“, „Serm Kirche“, „Am Klapptor“ und „Breitenkamp“ entfallen. Betroffene Linie: 946 Entfallende Haltestellen: „Kapellchen“, „Serm Kirche“, „Am Klapptor“ und „Breitenkamp“.

 

Uni Duisburg-Essen entwickelt Assistenz für altersgerechtes Autofahren
Wissenschaftler der Uni Duisburg-Essen arbeiten an einem Konzept für altersgerechte Fahrer-Assistenzsysteme. Die UDE-Lehrstühle Internationales Automobilmanagement, Mechatronik und Kognitionspsychologie sowie die Firmen Ford, Head acoustics und Allround Team beschäftigen sich mit der Frage, wie solche Systeme Einschränkungen wie Nachtblindheit oder Reaktionsverzögerung ausgleichen und die Verkehrssicherheit älterer Fahrer gewährleisten können.
Das ALFASY-Projekt ("Altersgerechte Fahrerassistenzsysteme") wird in den kommenden drei Jahren mit zwei Millionen Euro durch das NRW-Wirtschaftsministerium und aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Für eine Befragung zum Thema suchen die Experten noch 150 Autofahrer jenseits der 50. Wer sich als Proband beteiligen möchte, meldet sich unter Telefon: 0203/379-1091, oder per Mail bei:
alfasy@uni-due.de. Für die Kontrollgruppe werden auch 30- bis 40-jährige Autofahrer gesucht. (idr).

Verkaufsoffene Sonntage in Kerpen und Köln untersagt

Das Verwaltungsgericht Köln hat auf den Antrag der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di mit Beschluss vom 17. Mai 2017 entschieden, dass die Geschäfte in Kerpen am Sonntag, dem 21. Mai 2017, nicht geöffnet werden dürfen. Zur Begründung hat es ausgeführt, die ordnungsbehördliche Verordnung der Stadt Kerpen über die Ladenöffnung sei offensichtlich rechtswidrig. So sei bereits verfahrensfehlerhaft die Beteiligung u.a. von ver.di unterlassen worden.

 

Männer: Lieber das Auto zum TÜV als eigenen Vorsorgecheck beim Arzt zu machen?

Männer bringen lieber ihr Auto zum TÜV als selbst einen Vorsorge-Check beim Arzt zu machen. Die richtige Ernährung, Fitness und Stressausgleich gehören nicht zu den Lieblingsthemen des starken Geschlechts. Sie zu motivieren, aktiv in Sachen Gesundheit zu werden, ist keine leichte Aufgabe. Dem betrieblichen Gesundheitsmanagements von thyssenkrupp ist es jedoch mit der Kampagne „Männergesundheit“ gelungen. Dafür wurde das Unternehmen nun mit dem „Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit 2017“ ausgezeichnet.  
Mit welchen Projekten der männlichen Belegschaft im Stahlbereich Themen wie Krebsvorsorge, Diät und Burn-Out Prävention zielgruppengerecht nahe gebracht werden, lesen Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung.   BZ: Von wegen richtige Männer ernähren sich nicht gesund: Mit der Kampagne „Männergesundheit“ erreicht der Stahlbereich von thyssenkrupp auch die größten Vorsorgemuffel. Dafür erhielt der Stahlproduzent nun den Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit 2017.  

Gesundheitsthemen an den Mann zu bringen, ist keine leichte Aufgabe. Mit zielgruppengerechten Aktionen wie einem Männerkochbuch gelingt das thyssenkrupp jedoch. Dafür hat der Stahlbereich nun einen Preis für sein betriebliches Gesundheitsmanagement erhalten.  

 

Beschäftigtenzahl im NRW-Gesundheitswesen um 2,4 Prozent gestiegen
Im Jahr 2015 waren in Nordrhein-Westfalen mit über 1,1 Millionen 2,4 Prozent mehr Menschen im Gesundheitswesen beschäftigt als ein Jahr zuvor.
So arbeiteten 471 800 Beschäftigte in ambulanten und 428 100 Beschäftigte in stationären oder teilstationären Einrichtungen. Im ambulanten Bereich entfiel fast die Hälfte (222 800) aller Beschäftigungsverhältnisse auf Arzt- oder Zahnarztpraxen. In stationären und teilstationären Einrichtungen war mit 254 800 der größte Teil der Beschäftigten in Krankenhäusern tätig. 156 700 Personen arbeiteten im Bereich stationäre oder teilstationäre Pflege (z. B. Altenpflegeheime).

Im Jahr 2015 waren 22,6 Prozent der Beschäftigten des Gesundheitswesens in Krankenhäusern tätig. Im Bereich der stationären/teilstationären Pflege (13,9 Prozent) und in Arztpraxen (13,1 Prozent) wurden die nächsthöchsten Anteile erreicht. Die geringsten Beschäftigtenanteile wurden mit jeweils 0,7 Prozent für den Bereich Gesundheitsschutz und den Rettungsdienst ermittelt. Im Rahmen dieser Statistik wird die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse erfasst, d. h. Personen mit mehreren Arbeitsverhältnissen in unterschiedlichen Einrichtungen wurden auch mehrfach gezählt.
 


WLAN-Busse der DVG werden gut angenommen

Drahtlos surfen in Bussen: Das ist seit dem 8. Mai im öffentlichen Nahverkehr in Duisburg möglich. Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) testet mit zwei Bussen das kostenfreie Surfen im Internet. Nach gut einer Woche liegen erste Testergebnisse vor: Rund 1.000 Fahrgäste haben das WLAN-Angebot bereits genutzt. Im Durchschnitt hat dabei jeder Fahrgast rund 30 Megabyte an Daten über sein Handy abgerufen.
„Wir sind mit den Nutzerzahlen sehr zufrieden und sind gespannt, wie sich diese weiterentwickeln werden“, erklärt Wilfried Kühn, Bereichsleiter Technik bei der DVG.

Die beiden Testbusse, ein Gelenk- und ein Standardbus, sind auf verschiedenen Buslinien im gesamten Stadtgebiet unterwegs. Fahrgäste erkennen die Busse an der Außenbeklebung und an entsprechenden Hinweisen in den Fahrzeugen.
Der Zugang gestaltet sich einfach: Nach dem Verbinden mit dem „Stadtwerke-WLAN“ auf dem Smartphone oder Tablet müssen nur noch die Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiert werden. Eine Registrierung mit benutzerbezogenen Daten ist nicht erforderlich. Danach kann jeder Anwender das Netz zeitlich unbegrenzt nutzen, es können jedoch maximal 200 Megabyte pro Tag an Daten übertragen werden. Dabei arbeitet die DVG eng mit der Stadtwerke Duisburg AG und der DU-IT Gesellschaft für Informationstechnologie Duisburg mbH zusammen, die das Stadtwerke-WLAN für die Fahrgäste bereitstellen.


„Konzertabend mit Unplugged-Interpretationen bekannter Popklassiker“

TRIONALE - Akustik-Sound im Steinhof Duisburg
Es ist bereits das 25. Zusammentreffen der zwei Ruhrgebietsbands „Trionova“ und „Small Is Beautiful“, jedoch im Steinhof Duisburg spielt man in der Form zum ersten Mal. Am 30. Mai wird dort der hochklassige Konzertabend der TRIONALE stattfinden, an dem sicher nicht nur Freunde akustischer Musik voll auf ihre Kosten kommen werden.

Den musikbegeisterten Duisburgern ist das lokale Ur-Gestein Jupp Götz, aber auch die Akustik-Band „Trionova“, der er unter anderem seine Stimme verleiht, wohlbekannt. Anfangs nur in privaten Kreisen und in Clubs unterwegs, hat sich die Gruppe schnell einen Namen als professionelle Musikgruppe gemacht, die ihren ganz eigenen Poplounge-Sound erfolgreich bei den verschiedensten Veranstaltungen präsentiert.
Mit den Essener Musikfreunden von „Small Is Beautiful“ um die Sängerin Minerva Díaz Pérez tat man sich dann vor drei Jahren als TRIONALE zusammen. Aus der musikalischen Freundschaft heraus ist ein beliebtes und städteübergreifendes Projekt mit ausgewählten gemeinsamen Konzerten in der Region gewachsen.

Den Akustik-Sound, den die Trios gemeinsam auf Bühne bringen, bilden die Pop- und Rockklassiker der letzten 40 Jahre - eigenwillig interpretiert, mit viel Hingabe und Spielwitz, aber in jedem Moment hochklassig präsentiert. Eingehende Arrangements und vor allem der zum Teil mehrstimmige Gesang werden den Konzertbesuchern einen besonderen Unplugged-Abend bescheren.
Das TRIONALE-Konzert im Steinhof beginnt um 20 Uhr, Einlass ist um 19 Uhr. Karten gibt es zum Preis von € 17,50; sie können in der Geschäftsstelle des Steinhofs, an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse erstanden werden. Informationen zu dem Konzertabend gibt es auch unter www.steinhof-duisburg.de.

 


Nächster Altmarkt-Trödelmarkt in Hamborn am 28. Ma

Der nächste Altmarkt-Trödelmarkt im Herzen Hamborns findet am Sonntag, 28. Mai 2017, statt. Von 11:00 bis 18:00 Uhr gibt es dann wieder eine vielfältige Auswahl von Waren aller Art. Von Antiquitäten über außergewöhnliche Sammlerstücke bis hin zu gebrauchten Waren ist alles dabei. Auch für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher wird gesorgt sein.
Alle, die mittrödeln wollen, können am Sonntagmorgen, 28. Mai 2017, ab 8:00 Uhr vorbeikommen und aufbauen. Die Standgebühr beträgt für private Trödler 8,00 Euro brutto je Meter und für die gewerblichen Trödler 16,00 Euro brutto je Meter.
Informationen rund um den Altmarkt-Trödelmarkt und alle weiteren TrödelmarktVeranstaltungen der Duisburg Kontor GmbH sind im Internet auf www.duisburgkontor.de oder telefonisch unter 0203 30525-0 erhältlich.

 

Donnerstag, 18. Mai 2017

Duisburg-Ruhrort: Vollsperrung auf der Schifferheimstraße  
In der Schifferheimstraße, im Bereich Hausnummer 2, werden ab Montag, 22. Mai, Kanalanschlussarbeiten der Wirtschaftsbetriebe Duisburg durchgeführt. Die Straße wird für den Kraftfahrzeugverkehr vollständig gesperrt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich drei Wochen. Die Schifferheimstraße wird von beiden Seiten als Sackgasse ausgeschildert. Fußgänger und Fahrradfahrer sind nicht betroffen.

Kirchengemeinde lädt zum Kochen in Gemeinschaft ein
Die evangelische Kirchengemeinde Obermeiderich lädt Interessierte zum Kochen ein. Im Vordergrund steht dabei nicht das komplizierte Rezept, sondern die Freude, in Gemeinschaft zu schnibbeln, kochen und sogar zu singen. Das, was Groß und Klein an den Kochplatten gezaubert hat, soll anschließend von allen gemeinsam verspreist werden.
Das erste Kochen gibt es am Samstag, 24. Juni 2017 um 15 Uhr im Gemeindezentrum an der Emilstr. 27. Wer mitmachen möchte, meldet sich bis zum 25. Mai bei Hans-Bernd Preuß (0203 / 425572) an, plant fünf Euro und Geld für Getränke ein und bringt am Kochtag Schürze, Schneidebrett und ein Messer mit.


Kultur in Duisburg: „Kleine Kultourforscher“ auf Entdeckungsreise
 
Die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Vennbruchstraße lernen auch in diesem Jahr wieder interessante Kulturorte in Duisburg kennen. Neben drei Duisburger Museen stehen unter anderem das Theater, der Landschaftspark Duisburg-Nord und das Filmforum auf dem Plan. Natürlich darf bei dem Besuch wichtiger Kulturorte das Duisburger Rathaus nicht fehlen, in dem es viel zu entdecken gibt.  
Mit dem Projekt der „Kleinen Kult(o)urforscher“ bringt der engagierte Schulleiter der Vennbruchschule, Peter Steuwer, seit inzwischen mehr als elf Jahren Generationen von Grundschülern die kulturellen Besonderheiten unserer Stadt nahe.  
Oberbürgermeister Sören Link begrüßt am Freitag, 19. Mai 2017, um 15.00 Uhr
die Dritt- und Viertklässler im Ratssaal des Duisburger Rathaus und erzählt mehr über die Geschichte des Rathauses sowie seine Arbeit als Oberbürgermeister.

 

Die Reformation in Europa
In der Reihe „Glaube im Gespräch“ mit Pfarrer Hans-Peter Lauer in der Marxloher Kreuzeskirche, Kaiser-Friedrich-Straße 40, geht es am Dienstag, 30. Mai 2017 um 19.30 Uhr um die Reformation. Das genaue Thema ist: „Der Mensch – böse von Jugend auf‘. Eine gute Voraussetzung für eine gelungene Jubiläumsfeier?“ Der Eintritt ist frei.

Arbeitslose beim Thema Gesundheit nicht alleine lassen - Agentur für Arbeit und Krankenkassen schließen Kooperationsvereinbarung
Arbeitslose Menschen erkranken häufiger und auch länger als erwerbstätige Menschen. Das betrifft körperliche Erkrankungen genauso wie psychische Krankheiten. Arbeitslosigkeit belastet Menschen zwar unterschiedlich, aber spätestens nach einer längeren Dauer ohne Erwerbstätigkeit führen fehlende soziale Anerkennung, ein geringeres Haushaltseinkommen und eine oft fehlende Tagesstruktur zu mitunter erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen. Dann wird der Weg in eine neue Beschäftigung schwieriger.  
„Unser vorrangiges Ziel ist die schnelle Vermittlung von arbeitslosen Menschen in eine neue Beschäftigung. Damit wird der Eintritt gesundheitlicher Folgen von Arbeitslosigkeit am besten vermieden“, so Astrid Neese, Chefin der Duisburger Agentur für Arbeit. “
Leider gelingt gerade in schwierigen Arbeitsmärkten der schnelle Weg in Beschäftigung nicht immer. Dann wollen wir den Menschen, die wir betreuen, auch den Zugang zu gesundheitsfördernden Maßnahmen ermöglichen. Ich bin mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Arbeitsvermittlung fest davon überzeugt, dass Gesundheitsvorsorge gerade Arbeitslose physisch und psychisch stärkt und somit die aktive Bewerbungsphase positiv unterstützt. Auch die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen ist mit weniger Krankheitszeiten noch erfolgreicher. Ich freue mich deshalb, dass wir heute eine entsprechende Vereinbarung mit den Duisburger Krankenkassen abschließen können.“  
Grundlage für den neuen Ansatz ist eine Zusammenarbeit der Krankenkassen unter Federführung der Novitas BKK.
Dies geschieht vor dem Hintergrund des am 25.07.2015 in Kraft getretenen Präventionsgesetzes, mit dem sich die Rahmenbedingungen für die Gesundheitsförderung Arbeitsloser verbessert haben. Arbeitslose Menschen sind als konkrete Zielgruppe der Gesundheitsförderung benannt, der Einsatz entsprechender Geldmittel der Krankenkassen in diesem Bereich ist gestärkt worden.  
Holger Russ, Projektleiter der Novitas BKK für die Zusammenarbeit der Krankenkassen in Duisburg, freut sich über das Interesse der Agentur für Arbeit an einer Kooperation: „Wir sind auf die Partner vor Ort angewiesen, damit wir unsere präventiven und gesundheitsfördernden Ansätze bei arbeitslosen Menschen umsetzen können. Die Agentur für Arbeit kennt die Arbeitslosen und auch die Bildungsträger, bei denen arbeitslose Menschen betreut werden. Wir können so die Mittel der Krankenkassen gezielt einsetzen und einen Beitrag zu einem gesünderen und letztlich auch kürzeren Verlauf von Arbeitslosigkeit leisten.“  
Mit den Mitteln der Krankenkassen werden Angebote zur Prävention und Gesundheitsförderung im Rahmen von Maßnahmen der Agentur für Arbeit finanziert. Referentinnen und Referenten aus dem Bereich Prävention/Gesundheitsförderung gehen zu den Bildungsträgern, die im Auftrag der Arbeitsagentur die Maßnahmen durchführen, halten für die Betroffenen zum Beispiel Vorträge zu den Themen Stress, Ernährung, Suchtgefahren oder stehen für Fragerunden zur Verfügung. Die kostenlose Teilnahme an den Präventionskursen der Krankenkassen ist ebenfalls möglich.  
Bettina Schumacher, Leiterin der Geschäftsstelle der Duisburger Gesundheitskonferenz, zu diesem neuen Ansatz: „Das Duisburger Aktionsbündnis zur „Gesundheitsförderung arbeitsloser Menschen“ hat den Bedarf präventiver und gesundheitsfördernder Maßnahmen insbesondere für Menschen, die in Duisburg länger arbeitslos sind, ermittelt. Gesundheitsförderung arbeitsloser Menschen – dies hat ein Modellversuch ergeben - kann dabei nur im Zusammenspiel mit der Arbeitsförderung und den Trägern der Maßnahmen gelingen. Die Kommunale Gesundheitskonferenz und das Aktionsbündnis werden das Projekt weiter unterstützen.“  
Am Duisburger Aktionsbündnis zur Gesundheitsförderung arbeitsloser Menschen beteiligen sich Krankenkassen, Wohlfahrtsverbände, der Stadtsportbund, Bildungsträger, die Agentur für Arbeit und das jobcenter Duisburg, das Sozialamt und die Duisburger Gesundheitskonferenz.  

Mittwoch, 17. Mai 2017

EUropa feiert Geburtstag – 60 Jahre Römische Verträge  
Duisburger Schüler entwickeln Ideen für die Zukunft der EU.
Anlässlich des 60. Jahrestags der Unterzeichnung der Römischen Verträge fand am 11. Mai im Konferenzzentrum „Der Kleine Prinz“ der mittlerweile dritte Europaaktionstag der Duisburger Europaschulen statt.  
Der Europaaktionstag wurde von Europe Direct Duisburg in Kooperation mit der Stadtbibliothek Duisburg sowie von den Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) organisiert und durchgeführt.
Die diesjährige Aufgabe für die rund 60 Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe der Abtei-, Landfermann-, Mannesmann- und Krupp-Gymnasien bestand darin, einen Imagewettbewerb für die Europäische Union zu gestalten. Dabei war es das Ziel, ein Plakat zum Thema: „Das Europa von morgen. Welches Europa wollen wir?“ zu entwerfen. Ein Plakat, „vor dem Schüler ihrer Altersgruppe stehen bleiben sollten“.  
Gleich zum Auftakt diskutierte Oberbürgermeister Sören Link mit den Jugendlichen über die Vor- und Nachteile der EU. Sören Link begrüßte ein Europa ohne Grenzen und die Möglichkeiten, die sich gerade für die jungen Europäerinnen und Europäer ergeben wie die Reisefreiheit oder das Studieren innerhalb der EU. Er vergaß aber auch nicht auf die derzeitigen Probleme hinzuweisen und forderte einen Abbau von Bürokratie und mehr Zusammenarbeit in der Flüchtlingsfrage.  
In den Arbeitsgruppen setzten sich die Jugendlichen kreativ mit der Aufgabenstellung auseinander. Zunächst bestand die Herausforderung darin, sich gemeinschaftlich auf ein Oberthema zu einigen. „Europa als Friedensprojekt“, als „Wertegemeinschaft“ oder als „Union für mehr Zusammenhalt“ waren nur einige der Ideen.
Die derzeitigen Krisen der EU wie die Flüchtlingskrise, der Brexit und der Terror in Europa beschäftigten die Jugendlichen besonders. So tauchten als Vision oder Wunsch für die Zukunft wiederholt Themen wie die innere Sicherheit, ein gemeinsames Vorgehen gegen den internationalen Terrorismus, mehr Solidarität zwischen den Staaten, eine Rückbesinnung auf europäische Werte wie soziale Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie auf.  
Die fertigen Plakate wurden abschließend von einer Jury bestehend aus einem Vertreter der EU Kommission, der Europa-Union Duisburg und der Stadtbibliothek Duisburg bewertet. Den Ausschlag für die Siegergruppe ergab die klare Forderung nach einer besseren Wissensvermittlung und Bildung zu Europathemen in den Schulen.  
Die Gewinner wurden mit einem für ein Jahr gültigen Ausweis der Stadtbibliothek Duisburg belohnt. Die Plakate werden nach den Sommerferien in einer sechswöchigen Ausstellung der Stadtbibliothek ausgestellt.  

 

Zusätzliche DHL Paketshops in Neudorf und Meiderich
Die Deutsche Post DHL Group hat 2 neue DHL Paketshops in Duisburg-Neudorf Nord im Kiosk Benlik am Sternbuschweg 128 und in Duisburg-Mittelmeiderich im Kiosk Gabelsberger Straße in der Gabelsbergerstr. 26 eingerichtet.  
Die Öffnungszeiten im Kiosk Benlik sind Montag bis Donnerstag von 06:30 bis 23:00 Uhr, Freitag von 06:30 bis 24:00 Uhr, Samstag von 07:00 bis 24:00 Uhr und am Sonntag von 07:30 bis 23:00 Uhr.  

Die Öffnungszeiten im Kiosk Gabelsberger Straße sind Montag bis Freitag von 05:00 bis 21:00 Uhr und Samstag bis Sonntag von 08:00 bis 22:00 Uhr.  
Damit baut die Deutsche Post DHL Group die Zahl ihrer Standorte für die Paketeinlieferung weiter aus. Die neuen Paketshops bieten die Annahme von frankierten Päckchen, Paketen und Retouren. Auch werden Brief- und Paket- und Einschreibemarken verkauft. Für die Kunden werden neben den Filialen, Packstationen und Paketboxen so neue Standorte geschaffen, an denen sie ihre Pakete schnell und problemlos einliefern können.  

 

Aktion „Sicherheit für Radfahrer“: Ordnungspartnerschaft zwischen Polizei Duisburg und Bürger- und Ordnungsamt  
Das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Duisburg wird in Kooperation mit der Duisburger Polizei im Rahmen der bestehenden Ordnungspartnerschaft ab sofort verstärkt Aktionen zur Sicherheit der Radfahrer im Stadtgebiet durchführen.
Dazu werden sowohl die Verkehrsüberwachungskräfte, die städtische Geschwindigkeitsüberwachung als auch die polizeiliche Verkehrsunfallprävention bei gemeinsamen Kontrollaktionen jegliches verbotswidrige Verhalten von Autofahrern zum Nachteil von Radfahrern ahnden oder zum Anlass nehmen, um mit den Autofahrern verkehrserzieherische Gespräche zu führen.  
Die Notwendigkeit dieser konzertierten Aktion ergibt sich unter anderem aus den Unfallzahlen 2016. So verunglückten im vergangenen Jahr 371 Rad- und Pedelecfahrer auf Duisburgs Straßen. Ziel der Sonderaktion ist es unter anderem zu einer Reduzierung der Zahl verunglückter Radfahrer beizutragen.
Auch die Zahl von 41 abgeschleppten Autos, die im Zeitraum seit dem 1. April 2017 rücksichtslos auf Radwegen parkten, ist ein Indiz für die beabsichtigten, besonderen Kontrollmaßnahmen. Es gilt, die Radfahrer als schwächere Verkehrsteilnehmer zu schützen.  
Die Aktion wird aktiv vom ADFC Duisburg unterstützt, mit dem sowohl die Polizei als auch das Bürger- und Ordnungsamt im Arbeitskreis „Duisburg. Aber sicher!“ zusammenarbeiten.

 

Verschärfung des Artenschutzes für Graupapageien und Neuerungen für Landwirte 

Unter den  Exoten zählen Papageien seit vielen Jahren zu den beliebten Haustieren. Insbesondere der Graupapagei (Psittacus erithacus) erfreut sich als Volierenvogel großer Beliebtheit. Wenig bekannt dürfte sein, dass diese Papageienart bereits seit 1981 zu den besonders geschützten Tierarten zählt und dem europäischen Artenschutzrecht unterliegt.  

Im Herbst 2016 fand die 17. Washingtoner Artenschutzkonferenz statt, in der beschlossen wurde, den Schutz einiger Arten, darunter beispielsweise der Himmelblaue Taggecko und auch der Graupapagei, zu verschärfen, da die wildlebenden Bestände einer vermehrten Bedrohung durch Wilderei und Lebensraumverlust unterliegen.
Seit Anfang Februar 2017 wurde der verschärfte Schutz in das europäische Artenschutzrecht übernommen und ist seitdem gültig. Die Hochstufung in den Anhang A der europäischen Artenschutzrichtlinie zieht einige rechtliche Änderungen nach sich, die die Halter dieser Tierarten unbedingt beachten müssen.  

Daher macht die Untere Naturschutzbehörde alle Halter, Züchter und Händler darauf aufmerksam, dass Kauf und Verkauf von Graupapageien ab sofort nur noch mit EG-Vermarktungsbescheinigungen erlaubt sind. Ein Handel mit Züchter-/Herkunftsnachweisen oder alten blauen CITES-Bescheinigungen ist ab sofort nicht mehr möglich.
Eine entsprechende EG-Vermarktungsbescheinigung kann schriftlich bei der Unteren Naturschutzbehörde beantragt werden. Es wird seitens der Unteren Naturschutzbehörde eindringlich darauf hingewiesen, dass ein Kauf oder Verkauf dieser Tierarten ohne Vermarktungsgenehmigung unter Umständen einen strafrechtlichen Verstoß nach dem Bundesnaturschutzgesetz darstellt. Weitere Informationen gibt es auf der Website www.duisburg-gruen.de unter dem Menüpunkt „Artenschutz“.

Des Weiteren weist die Untere Naturschutzbehörde auf die Neufassung des ehemaligen Landschaftsgesetzes für NRW hin.
Seit Ende November 2016 gilt nun für NRW das Landesnaturschutzgesetz, das zum Beispiel durch die Bestimmungen des § 4 den Schutz von Grünlandflächen in den Fokus stellt. Wichtig für auf Grünland wirtschaftende Betriebe ist, dass die bisher gute Praxis, Grünlandflächen von innen nach außen zu mähen, um Rehen und anderen Säugetieren die Flucht zu ermöglichen, für Flächen ab 1 ha nun gesetzlich vorgeschrieben ist.

Startschuss Kampagne „Stadtradeln“  
Der Startschuss für die vierte Runde der Kampagne „Stadtradeln“ fällt am Samstag, 20. Mai. Los geht es mit einer Sternfahrt zur Zeche Zollverein in Essen, zu der alle Radler eingeladen sind. Am Samstag werden aus verschiedenen Städten des Ruhrgebiets, darunter Duisburg, Mülheim, Gelsenkirchen, Witten, Essen, Teilnehmer aufbrechen, um in Essen an der Zeche Zollverein gemeinsam den Start des Stadtradelns in der Metropole Ruhr zu feiern.
Den Startschuss in Duisburg gibt Umweltdezernent Dr. Ralf Krumpholz, der für die Kampagne auch gleich selbst in die Pedale tritt. Zuvor stellt sich der diesjährige Stadtradler-Star, Dr. Barbian (Direktor der Stadtbibliothek Duisburg), vor. Er wird während der Kampagne gänzlich auf das Auto verzichten und dabei in einem Blog über seine Erfahrungen berichten.   Wem diese ca. 65 km lange Tour, die in gemütlichem Tempo gefahren wird, zu lang ist, der hat die Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Essen zu fahren und zum Beispiel vom Bahnhof mit Leihrädern von metropolradruhr weiter zur Zeche Zollverein zu fahren.
An diesem Tag gibt es ein Angebot der Firma Nextbike für eine kostenlose Nutzung der metropolruhr-Räder. Mit dem Gutscheincode 624462 kann man am 20. Mai im gesamten Betriebsgebiet des metropolradruhr sechs Stunden kostenlos radeln. Kunden, die schon bei metropolradruhr bzw. nextbike registriert sind, können den Code sofort einlösen und losradeln.
Wer sich noch registrieren, kann dies unter www.metropolradruhr.de vornehmen.   Bisher haben sich bereits 62 Teams mit mehr als 320 Radfahrern angemeldet. Weitere Teams können sich im Internet unter www.stadtradeln.de melden.

Erzählcafé Lebendige Geschichte(n): Hörstück „Geschichte eines ungestümen Herzens“  
Der Lauschsalon mit Hörfunksprecherin Anja Bilabel (Foto) ist am Sonntag, 21. Mai, um 15 Uhr zu Gast im Kultur- und Stadthistorischen Museum mit dem musikalischen Hörstück „Geschichte eines ungestümen Herzens“.  
Ein Hörstück über das Leben und Wirken deutschsprachiger Autorinnen während und nach der NS-Zeit, über ihr Leben und Schreiben während der Verfolgung durch das NS-Regime, im Exil und in den Nachkriegsjahren. Ein Nachmittag mit Texten von Rose Ausländer, Gertrud Kolmar, Mascha Kaléko, Nelly Sachs.
Trotz des Hintergrundthemas stimmen die Texte hoffnungsfroh, da bei der Veranstaltung neben der Geschichte, die Phantasie, die Stärke und der Mut der Frauen, ihr Alltagsleben, ihre Liebe in den Vordergrund gestellt wird, von ihrer Leidenschaft zum Schreiben erzählt und dem daraus resultierenden öffentlichen Widerstand. Das Hörtheaterprogramm wird musikalisch begleitet von der Flötistin Anne Feldhaus.

VRR-Tickets ab sofort über App DB-Navigator buchbar
• DB baut Kooperation mit Verkehrsverbünden weiter aus
Mit Bus, U- oder Straßenbahn in der Rhein-Ruhr-Region zu fahren, ist ab sofort noch komfortabler: Tickets für den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) sind nun auch im DB-Navigator und über bahn.de buchbar.
Wer in der App oder auf der Webseite nach VRR-Verbindungen sucht, bekommt über die Fahrplanauskunft die entsprechenden Einzel-, Tages- und Gruppentickets angezeigt. Anschließend können die Fahrkarten gebucht und als Handy-Ticket im DB-Navigator abgelegt oder als Online-Ticket ausgedruckt werden.
Wer keine Fahrplanauskunft benötigt, findet alle Tickets im DB Navigator auch unter dem Menüpunkt „Verbundtickets“. „Durch die Integration des VRR in den DB-Navigator bieten wir Fahrgästen in der Region Rhein-Ruhr nun noch mehr Möglichkeiten zum mobilen Ticketkauf“, sagt VRR Vorstand José Luis Castrillo.
Mit dem DB-Navigator steht den Fahrgästen in der Region neben der DB Regio VRR App nun eine weitere Möglichkeit zum mobilen Ticketkauf der DB per Smartphone zur Verfügung. 2017 werden weitere Verbünde folgen Mit dem VRR sind bereits Tickets aus acht Verkehrsverbünden im DB Navigator buchbar. „Wir arbeiten mit Hochdruck an der Integration weiterer Verkehrsverbünde, auch in NRW“, erklärt Uwe Blumenstein, Leiter DB-Vertrieb West. „Ziel ist ein flächendeckendes Angebot, damit Kunden auch in den Verbünden mit wenigen Klicks an ihr Ticket gelangen.“
Der Navigator bietet unter „Meine Reise“ einen schnellen Überblick über die aktuelle Fahrt mit Echtzeitinformationen zu Abfahrts- und Ankunftszeiten, Gleisangaben und Sitzplatzreservierungen. Die App ist auch für die Apple Watch und für Smartwatches mit Android-Betriebssystem verfügbar. Damit können alle gebuchten Tickets auch über die Uhr abgerufen werden. Täglich wird die mobile Reiseauskunft ca. 2,5 Millionen Mal aufgerufen.

Dienstag, 16. Mai 2017

Gleisarbeiten zwischen Duisburg und Düsseldorf: Fahrplanänderungen im Regionalverkehr

 

Schwerstverletzter nach Lkw-Unfall
Auf der Friedrich Ebert-Straße in Duisburg-Fahrn ist es heute Nachmittag um 14:55 Uhr zu einem Verkehrsunfall gekommen.

Dabei wurde eine männliche Person von einemBus überfahren. Da zu Anfang nicht klar war ob die Person unter dem LKW eingeklemmt ist, wurde zur Unterstützung ein Feuerwehrkran der Feuerwehr Essen alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes vor Ort eintrafen stellte sich heraus das die verletzte Person nicht eingeklemmt war und somit ohne größeren Aufwand befreit werden konnte.
Nach aktuellen Erkenntnissen ist die verunfallte Person lebensbedrohlich Verletzt und wurde mit einem Rettungswagen, in Begleitung des Notarztes des Rettungshubschrauber ins BGU transportiert. Der Busfahrer erlitt einen schweren Schock und wurde zur ärztlichen Betreuung in ein weiteres Krankenhaus verbracht.
Zum Unfallhergang können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden, dazu laufen die polizeilichen Ermittlungen.

 

Analyse des Landtagswahlergebnisses  
Dr. Martin Florack, Politikwissenschaftler an der Universität Duisburg-Essen, wird mit ein paar Tagen Abstand am Dienstag, 23. Mai, um 18 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt die Landtagswahlergebnisse analysieren. Der neue Landtag wurde am 14. Mai in Nordrhein-Westfalen gewählt. Die Wählerinnen und Wähler haben einen Regierungswechsel herbeigeführt. Der Eintritt an der Abendkasse kostet fünf Euro.

 

Die dritte Auflage des Zoo-Duisburg-0-Euroscheins ist da  
Bereits die ersten beiden Auflagen des 0-Euro-Scheins mit Tiermotiven aus dem Zoo Duisburg fanden reißenden Absatz. Dabei gab es nicht nur Anfragen aus dem Umland. Teilweise reisten Sammler und Interessenten sogar aus dem Ausland zum Zoo, um einen der seltenen Scheine zu ergattern.
Seit heute ist nun die dritte Auflage im Zooshop am Haupteingang des Zoo Duisburg erhältlich. Bestellungen per Post können nur über http://www.euroschein-souvenir.de/ abgewickelt werden. 
 

 

Veranstaltungen im Berufsinformationszentrum im BiZ
Donnerstag, den 18.05.2017 um 14:00 Uhr: Berufsstart bei der Bundeswehr Einstellungsberater/innen der Bundeswehr informieren in einem Vortrag und anschließenden Einzelberatungen über Einstellungsvoraussetzungen, Ausbildung und Studium, Verwendungsmöglichkeiten, Perspektiven nach der Ausbildungsphase und vieles mehr.  
14:00 Uhr Berufsstart bei der Polizei NRW
Die Einstellungsberater/innen der Polizei Duisburg informieren über Einstellungsvoraussetzungen, Auswahlverfahren, Laufbahnen und Besoldung. Infovortrag und Einzelberatung.  
14:00 Uhr Die erste Stelle finden – Berufseinstieg nach dem Studienabschluss
Das Berufsziel ist auch für viele Studienabsolventen nicht immer eindeutig. Deshalb besteht vor Abschluss des Studiums häufig noch einmal Orientierungsbedarf. Steht die Entscheidung für einen Beruf, muss ein erster Kontakt zu Arbeitgebern erfolgreich hergestellt werden.
Für alle Fragen in diesem Zusammenhang steht eine Akademische Beraterin der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Rede und Antwort.      
Die Teilnahme an den Infoveranstaltungen ist immer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort: Berufsinformationszentrum (BiZ), Wintgensstr. 29 – 33, 47058 Duisburg (Haltestelle Duissern, U-Bahn-Linien 903 und U79, Buslinien 937, 939 und 944).

Fotokampagne „Das Beste an Duisburg sind die Duisburger“: Erste Plakatmotive im Stadtgebiet zu sehen

Die Fotokampagne der Stadt Duisburg „Das Beste an Duisburg sind die Duisburger“ kann die ersten Ergebnisse vorweisen. Aus den weit über 250 eingesendeten Fotos wurden die ersten fünf Motive ausgewählt und mit dem Fotografen Bernd Obermann nachgestellt. Ab dem 16. Mai werden diese nun auf Plakaten im gesamten Stadtgebiet zu sehen sein.  

Oberbürgermeister Sören Link: „Ein Wunsch im Rahmen des Leitbildprozesses war es,  das Wir-Gefühl zu stärken. Mit der Fotokampagne möchten wir dieses Wir-Gefühl entwickeln, da die Duisburgerinnen und Duisburger die wichtigsten Botschafter für ein positives Image unserer Stadt sind.“    
Die Stadt hatte alle Bürgerinnen und Bürger bis Anfang April dazu eingeladen, ihre alten Bilder von besonderen Schauplätzen in Duisburg einzusenden. „Das Beste an Duisburg sind die Duisburger“, das ist die Aussage, die sich aus den annähernd tausend eingereichten Ideen ergeben hat, die beim Leitbildprozess von April bis Dezember 2016 gesammelt wurden. Immer wieder ließen die Teilnehmer durchblicken, dass sie gerne in der Stadt leben - mit ihren Nachbarn, Freunden und auch Arbeitskollegen.  


Die bisher ausgewählten Fotos können dabei kaum unterschiedlicher sein. So sendete Harald Küst ein Foto von der Autobahnbrücke an der A3 am Uhlenhorst ein. Auf dem Originalbild sieht man ihn vor einer zweispurigen A3 in der Mitte der 50er Jahre. Oder ein Bild von Christian Linke, das 1982 entstanden ist.
Das Foto zeigt ihn als kleinen Jungen an der Hafenpromenade in Duisburg-Ruhrort. Zudem ist ein Bild von Leonie Bertram dabei. Sie ist heute ein Teenager und sendete ein Foto von 2004 ein, dass sie als kleines Mädchen im Garten der Erinnerung am Innenhafen bei der Synagoge zeigt.  

Wie sieht es heute vor dem Theater aus? Das kann man auf den Bildern von Denise Kirchberg sehen. Ihr Foto von einer Radtour 1982 wurden zusammen mit ihr auf dem König-Heinrich-Platz nachgestellt. Zu guter Letzt schickten Myriam und Bernd Kasten noch Fotos von Zoobesuchen mit der Familie aus den 80er Jahren. Schön zu sehen ist die Veränderung der Leute und der Stadt mit ihnen.  
Als Fotografen konnte die Stabsstelle für Strategisches Marketing Bernd Obermann gewinnen, der im Auftrag der Stadt die ersten fünf Fotomotive aus den Duisburger Familienalben an den Originalschauplätzen nachstellte. Bernd Obermann fühlt sich seiner Heimatstadt Duisburg sehr verbunden. Er arbeitete für große namhafte Magazine auf der ganzen Welt. 15 Jahre seines Lebens verbrachte er in New York. Seit mittlerweile fünf Jahren lebt er wieder in Deutschland.  
Die Stadtwerke Duisburg unterstützen als Medienpartner die Fotokampagne mit der Bereitstellung der Plakatgroßflächen auf ihren Liegenschaften. 

Christian Linke, einem der Protagonisten der Kampagne, sowie Oberbürgermeister Sören Link vor einem der ersten Plakate.

 

Heilpädagogische Tagessgruppe feiert zehn Jahre beste Nachbarschaft  
Im Rahmen der AWO-Aktionswoche 2017 feiert die Heilpädagogische Tagesgruppe der AWO-Integration am Donnerstag, 18. Mai, ab 14.30 Uhr, ihr Familienfest im Dichterviertel. Das Team um Leiterin Dorothee Wiebecke hat auch allen Grund zur Partystimmung. Seit zehn Jahren stärkt die AWO-Tagesgruppe auf der Lessingstraße Mädchen und Jungen mit pädagogischem Geschick beim Start ins Leben.  
Dorothee Wiebecke: Nach 10 Jahren ist die Heilpädagogische Tagesgruppe ein fester Bestandteil auf der Lessingstraße geworden und gehört zum Dichterviertel einfach dazu. Deshalb feiern wir unser Jubiläum nicht allein mit Kindern, Eltern und Ehemaligen. Auch die Nachbarn sind eingeladen, die bunte Vielfalt hier bei uns zu genießen.“  
Den Kindern bietet das pädagogische Team reichlich Raum ihre Kreativität auszuleben. Der Frühling ist dabei das Leitmotiv. Das bunte Rahmenprogramm weckt zudem die Spielfreude. „Natürlich gibt es für die kleinen Akteure auch einen Preis! Auch die bunten Luftballons dürfen nicht fehlen“, sagt die Leiterin der Tagesgruppe, die von der AWO-Integration 2007 eingerichtet wurde. Die Eltern und Nachbarn haben die Möglichkeit, bei hoffentlich schönem Wetter mit Kaffee und Kuchen den Tag zu genießen.
Wer Interesse hat, kann sich bis 17:00 Uhr an einem Infostand über das Angebot der AWO-Integration in Kenntnis setzen lassen. Die AWO-Mitarbeiterinnen erläutern dann auch gern, was die Arbeit in einer Tagesgruppe ausmacht. Kindern ermöglicht dieses pädagogische Angebot einen erzieherisch begleiteten Start ins Leben und verbessert zugleich ihre Bildungschancen. Dorothee Wiebecke und ihr Team haben beim Fest am 18. Mai mehr als eine echte Erfolgsgeschichte zu erzählen.  
Die AWO-Integration hat die Jubiläumsfeier bewusst in die AWO-Aktionswoche gelegt: „Das Motto der Woche lautet: Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO. In der Tagesgruppe in Hamborn kann man erleben, dass das mehr als ein Slogan ist: Unsere Teams arbeiten mit großen Engagement. Wir leben bewusst kulturelle Vielfalt. Diese Verbindung charakterisiert unsere Arbeit in der AWO-Integration. Darauf sind wir stolz. Das wollen wir zeigen. Das können wir feiern“, sagt Karl-August Schwarthans, Geschäftsführer der AWO-Integrations gGmbH.       

 

Kostenlose Sonderführungen zum Thema „Liebe und Triebe im Zoo“
Wie steinig ist der Weg, den ein Koala-Männchen auf sich nimmt, um zur Angebeteten zu gelangen? Führt ein Löwe in seinem Harem wirklich ein königliches Leben? Und wieso gibt es überhaupt so viele Kämpfe um die Gunst der Weibchen? Bei den kostenlosen Sonderführungen zum Thema „Liebe und Triebe im Zoo“ hat jeder Interessierte die Gelegenheit, endlich zu erfahren, wie Stachelschweine ohne Verletzungen zum Kuscheln kommen. Viele spannende Geschichten um das tierische Werbeverhalten, treue Seelen und echte Machos weiß der Zoo Duisburg am 21.05.2017 um 12.00 und 14.00 Uhr zu berichten. Die Teilnehmeranzahl der Führungen ist auf jeweils 20 Personen begrenzt. Die Anmeldung erfolgt bis zum Freitag, 19.05.2017, 13.00 Uhr per Mail an limpinsel@zoo-duisburg.de Die Führungen sind kostenlos, lediglich der Zooeintritt ist zu entrichten.


Beteiligung der Öffentlichkeit zum 3. Nahverkehrsplan Duisburgs
Der dritte Nahverkehrsplan der Stadt Duisburg liegt zur Beratung in den politischen Gremien vor. Am Donnerstag, 18. Mai  wird in den Bezirksvertretungen Hamborn um 16 Uhr, Rheinhausen um 17 Uhr und  Mitte in einer Sondersitzung um 18 Uhr der Entwurf des dritten Nahverkehrsplanes vorgestellt.
In diesen Nahverkehrsplan sind auch die Aspekte eingeflossen, die bei der Stadtentwicklungsstrategie Duisburg 2027 in intensiven Bürgerbeteiligungen behandelt wurden. Auch die von Bürgerinnen und Bürgern bei der Stadt Duisburg und der DVG eingebrachten Hinweise zur Organisation des Nahverkehrs wurden bei der Neuaufstellung berücksichtigt.   
Zu den Bezirksvertretungssitzungen, die für die Öffentlichkeitsbeteiligung unterbrochen werden,  sind alle interessierten Bürger  zu den oben angegebenen Terminen eingeladen, um sich über den neuen Nahverkehrsplan zu informieren und sich an der Diskussion zu beteiligen.  Die Termine in den anderen Bezirken werden Anfang Juni stattfinden. Hierzu wird gesondert eingeladen.   
Der gesamte Nahverkehrsplan sowie eine Kurzfassung sind im Internet www.duisburg.de im Ratsinformationssystem unter der Drucksachennummer 17-0444 zu finden.
 

 

Montag, 15. Mai 2017

Landtagswahl 2017: Duisburger Ergebnisse

Trotz Stimmverlusten: SPD bleibt bei der Landtagswahl in der Metropole Ruhr mit 36,5 Prozent stärkste Kraft vor der CDU
Anders als in Gesamt-NRW blieb die SPD bei der gestrigen Landtagswahlen im Ruhrgebiet die stärkste Kraft. Sie holte am Sonntag 36,5 Prozent der Stimmen (NRW: 31,2 Prozent). Die CDU kam auf 27,1 Prozent der Stimmen (NRW: 33 Prozent).
Das zeigt eine Auswertung der Wahlergebnisse durch die Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Die SPD konnte in 35 der insgesamt 38 Wahlkreise Direktmandate holen. Sie büßte im Vergleich zur Landtagswahl 2012 mit einem Minus von 10,9 Prozentpunkten jedoch deutlich an Stimmen ein.
Die mit Abstand meisten Zweitstimmen erreichten die Sozialdemokraten mit 44,6 Prozent im Wahlkreis Unna III - Hamm III. Dies ist gleichzeitig das landesweit beste Ergebnis für die Partei bei dieser Wahl. In einigen Städten, in denen die SPD vor fünf Jahren noch die absolute Mehrheit erringen konnte, musste sie zum Teil hohe Verluste hinnehmen, z.B. in Duisburg, Oberhausen und Gelsenkirchen.
Die CDU, die landesweit die Wahl gewann, blieb in der Metropole Ruhr klar hinter den Sozialdemokraten zurück, auch wenn sie 7,1 Prozentpunkte dazu gewinnen konnte. Christdemokratische Kandidaten konnten sich ein Direktmandat in den Wahlbezirken Wesel III, Recklinghausen IV und Essen IV sichern.
Die Grünen als bisheriger Koalitionspartner der SPD im Landtag verloren im Ruhrgebiet 4,9 Prozentpunkte und landeten bei 5,5 Prozent. Sie sind damit im Ruhrgebiet ebenso wie auf Landesebene nur noch die fünfstärkste Partei, hinter der FDP (10,5 Prozent, plus 4,4 Punkte) und der AfD (9,5 Prozent).
Die Linke, die auf Landesebene den Einzug ins Parlament verpasste, kam in der Metropole Ruhr auf 5,4 Prozent. Die Wahlbeteiligung hat in diesem Jahr zugenommen. Sie stieg in der Region im Vergleich zu 2012 um 5,3 Prozentpunkte auf 63,5 Prozent. (idr).


100 Jahre Lions – 100 Tornister für Duisburg 

„We Serve“ (wir dienen) ist das Motto der Vereinigung Lions Clubs International, die vor 100 Jahren in den USA gegründet wurde. Heute engagieren sich in Deutschland mehr als 50.000 Mitglieder und in Duisburg sind es bereits 7 Lions Clubs, die unter diesem Motto ihr soziales Engagement zu Gunsten der Stadtgesellschaft einbringen.

 

Anlässlich des 100. Geburtstages haben 6 der 7 Lions Clubs, Lions Club Duisburg, Präsident Dirk Druschke, der Lions Club Duisburg-Concordia, Präsidentin Ursula Baaten, der Lions Club Duisburg-Hamborn Präsident Marcus Strümpe, der Lions Club Mercator,  Präsident Rainer Münch, der Lions Club Duisburg-Rhenania, Präsidentinnen Heike Peters und Johanna Schie sowie der Leo Club Duisburg, Präsidentin Rebecca Baaten, jetzt im Rahmen einer Veranstaltung im Ratssaal der Stadt Duisburg 100 Tornister an Duisburger Kinder übergeben.

„Da wir besonders Kindern und Familien helfen möchten, denen es nicht so  gut geht, haben wir den Geburtstag unserer Lions-Bewegung zum Anlass genommen, einigen Kindern einen besseren Einstieg in die Schulzeit zu ermöglichen“, freute sich Ursula Baaten anlässlich der Veranstaltung im Rathaus. 

Oberbürgermeister Sören Link dankte in seinem Grußwort an die Lions, die Vorschul- und Schulkinder sowie deren Eltern und Lehrer für dieses Engagement. „Der Lions Club ist ein Symbol für herausragendes bürgerschaftliches Engagement. Wir können uns glücklich schätzen, dass die Lions hier in Duisburg seit vielen Jahren ein so großartiges soziales und gesellschaftliches Engagement zeigen“, unterstrich Oberbürgermeister Link bei der Übergabe der Tornister an die Kinder. 

Bildungsdezernent Thomas Krützberg ergänzte, dass das Jugendamt und die Schulaufsicht bei der Auswahl der Kinder versucht haben, benachteiligte Kinder aus verschiedenen Sozialräumen für diese Aktion zu gewinnen: „Wir haben deshalb Kinder aus ,Begleiteten Schulanfangsgruppen‘ verschiedener Stadtteile für den heutigen  Tag eingeladen. In den begleiteten Schulanfangsklassen werden Vorschulkinder die keinen Kitaplatz haben, gezielt auf den Schulalltag vorbereitet“. 

Daneben konnten mit Unterstützung der eingebundenen Schulen auch Schülerinnen und Schüler gewonnen werden, die stellvertretend für Mitschülerinnen und Mitschüler diese Tornister entgegennahmen. „Die Tornister sind nicht nur ein Symbol sondern praktische Begleiter für eine hoffentlich erfolgreiche Schul- und Bildungslaufbahn, weshalb ich dieses Geschenk an Duisburger Kinder besonders wertschätze“, ergänzte Thomas Krützberg abschließend. 

 

VHS-Rundgang: Häppchenweise Stadtgeschichten  
Auf einem Spaziergang mit Heike Raskopf am Samstag, 20. Mai, von 14 bis 17 Uhr (Treffpunkt ist am Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26) wechseln sich kulinarische Leckerbissen mit Geschichten über Orte der Stadt Duisburg ab. Im Rahmen des Spazierganges geht es um Duisburg früher und heute, um eher unbekannte Ecken und kleine, meist unentdeckte Cafés und Restaurants, die ihre Köstlichkeiten servieren und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer so stärken für einen Spaziergang durch die Duisburger Innenstadt und die angrenzenden Stadtteile.
Der Weg endet dort, wo sich Duisburg von seiner schönsten Seite zeigt: im Innenhafen. Zum Abschluss darf hier auch gemeinsam auf die Stadt angestoßen werden. Die kulinarischen Häppchen sind im Teilnahmeentgelt von 30 Euro enthalten. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen gibt es bei Annette Thierfelder-Renk unter (0203) 283-2206.

 

NRWeltoffen in Duisburg Fördermittel für Projekte gegen Rechtsextremismus und Rassismus            
Duisburg macht mit beim Landesprogramm „NRWeltoffen: Lokale Handlungskonzepte gegen Rechtsextremismus und Rassismus“. Der positive Bescheid über eine Gesamtförderung in Höhe von 70.000 Euro, verteilt auf zwei Jahre, ist jetzt beim Jugendamt eingegangen.
Mit dem Programm fördert das Landesministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport das zivile Engagement für Demokratie und Vielfalt in den Kommunen. Begleitet wird das Projekt vom Jugendamt und dem Jugendring als Fach- und Koordinierungsstelle.  
Thomas Krützberg, Beigeordneter für Familie, Bildung und Kultur, freut sich über die bewilligten Fördermittel: „Dies ist ein wichtiger Beitrag, um in Duisburg Projekte zu fördern, die sich gegen Rassismus, Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus richten.“  
Vereine und Organisationen aus Duisburg sind herzlich eingeladen, sich um Fördermittel aus dem Landesprogramm zu bewerben. Hierbei kann es sich beispielsweise um einen Workshop, eine Infoveranstaltung, eine Plakataktion oder aber um eine Begegnungsmöglichkeit handeln. Projektanträge können bis zum 10. Juni per Post oder Email beim Jugendring gestellt werden.          
        

Zentrum für Erinnerungskultur: Stadtrundgang durch Hamborn - „Auf den Spuren des Nationalsozialismus“  
Das Zentrum für Erinnerungskultur lädt im Rahmen seiner neuen Ausstellung „Das rote Hamborn. Politischer Widerstand in Duisburg 1933 – 1945“ am kommenden Sonntag, 21. Mai, ab 14 Uhr, Treffpunkt: Rathaus Hamborn an der Duisburger Straße 213 zu einem zweistündigen Stadtrundgang durch Hamborn ein.  
Der Rundgang beleuchtet Aspekte der lokalen Geschichte des Nationalsozialismus und stellt mutige Menschen vor, die unter erheblichen Risiken für Leib und Leben Widerstand gegen das NS-Regime geleistet haben. Der Historiker Thorsten Fischer und Heimatforscher Jörg Weißmann vom Heimatverein Hamborn führen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Hamborner Rathaus ins Dichterviertel, der einstigen kommunistischen Hochburg. Der Rundgang ist kostenlos.       
Kurt Spindler, 1932 (Foto: VVN Duisburg). Der Bergmann und kommunistische Widerstandskämpfer lebte im Dichterviertel in Hamborn
.                        

 

Duisburg-Mittelmeiderich: Vollsperrung der Biesenstraße  
Die Deutsche Bahn führt am Dienstag, 16. Mai, und Mittwoch, 17. Mai, jeweils von 0 bis 4.30 Uhr auf der Biesenstraße in Mittelmeiderich Brückenprüfungsarbeiten durch. Aus diesem Grund wird der Brückenbereich für den Kraftfahrzeugverkehr voll gesperrt. Fußgänger und Radverkehr werden durch die Maßnahme nicht beeinträchtigt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.


Rhein-Ruhr-Bad: Neue Anfängerschwimmkurse ab Juni  
DuisburgSport bietet im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Hamborn ab Juni wieder neue Anfängerschwimmkurse für Kinder ab fünf Jahren an. Jeweils ein Kurs startet ab 8. Juni donnerstags und dienstags, jeweils um 14.45 Uhr und um 15.45 Uhr. Die Kurse für montags und mittwochs starten am 12. Juni, jeweils um 14.45 Uhr und 15.45 Uhr.
Die Schwimmkurse bestehen aus zehn Einheiten à 45 Minuten und kosten 70 Euro.

 

Sonntag, 14. Mai 2017 - Muttertag und NRW-Landtagswahl

Die Sieger des heutigen Tages sind:

Muttertagsgrüße aus dem St. Anna: Die Neugeborenen haben durch ihre Geburt ihren Müttern eine besondere Freude gemacht Allerdings haben einige Babys den Fototermin doch glatt verschlafen. 

 

Landtagswahl 2017: Duisburger Ergebnisse

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat nach dem schweren Einbruch ihren Rücktritt als Landes- und stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD verkündet.

Der Landeswahlleiter:

Der Landeswahlleiter hat jetzt das vorläufige Ergebnis der Landtagswahl am 14. Mai 2017 verkündet. Die Wahlbeteiligung lag bei 65,2 % und war damit im Vergleich zur letzten Landtagswahl im Jahr 2012 (59,6 %) deutlich höher.

 Das vorläufige  Landesergebnis (Zweitstimmen) lautet wie folgt:

Wahlberechtigte insgesamt

13.164.832

(100 %)

Wähler/-innen

8.579.042

(65,2 %)

Ungültige Stimmen

91.669

(1,1 %)

Gültige Stimmen

8.487.373

 

 

Die gültigen Zweitstimmen verteilten sich wie folgt:

Partei

Zweitstimmen

Prozent

CDU

2.797.084

33,0

SPD

2.649.513

31,2

GRÜNE

539.059

6,4

FDP

1.065.209

12,6

AfD

624.552

7,4

 

Diese Parteien haben die für die Teilnahme am Verhältnisausgleich erforderlichen Stimmenanteile (oberhalb der Sperrklausel) erreicht.  

DIE Linke blieb mit 4,9 % (415.808 Stimmen) knapp unter der 5 %-Hürde. Die PIRATEN  verfehlten mit 80.939 Stimmen (1,0 %) der Zweitstimmen deutlich die 5 %-Hürde. Alle übrigen angetretenen Parteien blieben unterhalb der 1 %-Marke. Dazu gehören in der Reihenfolge der errungenen Zweitstimmenanteile:

 

Partei

Stimmen

Prozent

TIERSCHUTZliste

59681

0,7

Die PARTEI

55019

0,6

FREIE WÄHLER

33114

0,4

NPD

28933

0,3

BIG

17455

0,2

AD-Demokraten NRW

13653

0,2

ÖDP

13325

0,2

V-Partei³

9990

0,1

AUFBRUCH C

9814

0,1

Volksabstimmung

8486

0,1

MLPD

7712

0,1

DIE VIOLETTEN

7171

0,1

JED

7039

0,1

REP

6586

0,1

Gesundheitsforschung

5944

0,1

BGE

5279

0,1

Schöner Leben

5164

0,1

DBD

4731

0,1

DIE RECHTE

3618

0

ZENTRUM

3332

0

DKP

2906

0

FBI/FWG

2891

0

PARTEILOSE WG „BRD“

2019

0

PAN

1347

0

 

Die CDU hat in den Wahlkreisen 72 Direktmandate errungen. Von der SPD waren 56 Wahlkreisbewerberinnen und -bewerber erfolgreich.

Es gibt 6 Überhangmandate der CDU und 12 Ausgleichsmandate, so dass dem nächsten Landtag 199  Abgeordnete angehören. 

Im Einzelnen ergibt sich folgende Sitzverteilung

 

Partei Sitze davon Überhangmandate
CDU 72 6
SPD 69 0
GRÜNE 14 0
FDP 28 0
AfD 16 0

  

Wahlbeteiligung in Duisburg: 58,66 %

Erststimmen  

Wahlberechtigte (insgesamt) 335.600
Wähler/innen 196.849 58,66 %
ungültige Stimmen 3.662 =,86 % - gültige Stimmen 193.187= 98,14 %

Direkt gewählt
Wahlkreis 60: Sarah Philipp (SPD)
Wahlkreis 61: Rainer Bischoff (SPD)
Wahlkreis 62: Ralf Jäger (SPD)
Wahlkreis 63 Frank Börner (SPD)  

Wahlkreis Berechtigte Wähler gültig SPD CDU FDP AfD Sonstige
60 Duisburg I 88.495 66,00% 98,54% 40,12% 29,55% 7,86% 8,36% 14,10%
61 Duisburg II 82.220 60,87% 98,25% 42,78% 27,72% 7,75% 9,02% 12,73%
62 Duisburg III 80.490 53,09% 97,86% 40,57% 22,81% 7,31% 10,98% 18,33%
63 Duisburg IV  84.395 54,10% 97,77% 41,64% 23,91% 6,80% 14,05% 13,60%

Stadtbezirk Berechtigte Wähler gültig SPD CDU FDP AfD Sonstige
Hamborn 41.434 48,81% 97,43% 41,31% 21,87% 6,27% 15,85% 14,69%
Homberg/Ruhrort/Baerl 28.601 59,68% 98,32% 40,35% 29,41% 7,47% 9,32% 13,45%
Meiderich/Beeck 43.105 48,31% 97,57% 44,60% 20,41% 6,44% 14,16% 14,39%
Mitte 70.116 60,20% 98,23% 38,98% 24,77% 7,67% 8,04% 20,56%
Rheinhausen 53.619 61,51% 98,20% 44,03% 26,84% 7,90% 8,86% 12,36%
Süd 55.764 68,33% 98,66% 39,46% 32,27% 8,24% 8,50% 11,54%
Walsum 35.908 56,84% 97,94% 43,82% 22,93% 6,88% 13,82% 12,56%
Stadt Duisburg 335.600 58,66% 98,14% 41,24% 26,32% 7,47% 10,41% 14,54%

Wahlbezirk Berechtigt Wähler gültig SPD CDU FDP AfD Sonstige
Overbruch/Vierlinden-Nord 9.019 53,53% 97,78% 45,14% 21,92% 6,50% 12,54% 13,90%
Alt-Walsum/Aldenrade-Süd/Fahrn-West 10.967 58,99% 98,14% 42,31% 25,23% 7,17% 12,82% 12,48%
Vierlinden-Süd und -Ost/Aldenrade-Nord 7.953 56,65% 98,14% 45,62% 21,35% 6,70% 14,32% 12,01%
Fahrn-Ost/Wehofen 7.969 57,82% 97,63% 42,79% 22,29% 7,05% 16,07% 11,80%
Röttgersbach 10.483 59,07% 98,39% 41,23% 24,44% 7,03% 14,69% 12,61%
Marxloh 5.128 33,78% 94,11% 41,84% 18,77% 5,03% 16,26% 18,09%
Obermarxloh 8.880 45,52% 97,06% 42,65% 18,56% 5,84% 16,75% 16,21%
Alt-Hamborn 8.360 47,62% 97,16% 43,23% 22,41% 5,25% 13,83% 15,28%
Neumühl 8.583 49,85% 97,99% 38,21% 21,92% 7,01% 18,41% 14,44%
Beeck/Bruckhausen 6.142 42,54% 95,68% 45,32% 16,76% 6,28% 16,36% 15,28%
Laar/Beeck-West/Beeckerwerth 7.492 50,76% 97,45% 45,30% 21,48% 5,61% 13,79% 13,82%
Obermeiderich 9.378 46,74% 97,67% 43,47% 21,63% 6,17% 14,48% 14,25%
Untermeiderich/Mittelmeiderich-Nord 9.188 46,42% 97,68% 45,58% 18,82% 6,34% 14,21% 15,05%
Mittelmeiderich-Süd/Untermeiderich-Süd/Ratingsee 10.905 52,83% 98,33% 43,95% 21,57% 7,34% 13,15% 13,98%
Ruhrort/Alt-Homberg-Mitte 9.906 57,97% 98,42% 39,46% 27,21% 7,50% 9,64% 16,19%
Alt-Homberg-Süd/Hochheide-Süd 8.347 53,83% 97,75% 44,95% 26,34% 6,65% 9,34% 12,72%
Baerl/Alt-Homberg-Nord/Hochheide-Nord 10.348 66,04% 98,62% 38,10% 33,26% 7,97% 9,04% 11,64%
Neuenkamp/Kaßlerfeld/Altstadt-West 8.743 53,86% 97,62% 40,96% 23,54% 7,57% 10,40% 17,53%
Altstadt-Ost/Dellviertel-Ost 9.516 62,22% 98,73% 34,49% 26,00% 7,95% 6,98% 24,58%
Duissern 10.699 70,91% 98,62% 35,90% 27,85% 9,81% 6,12% 20,32%
Neudorf-Nord 10.372 68,68% 98,64% 39,14% 24,01% 7,23% 5,76% 23,85%
Neudorf-Süd 9.324 63,64% 98,50% 40,51% 24,70% 7,37% 7,48% 19,93%
Dellviertel-West/Hochfeld-Nord 5.065 44,40% 97,20% 34,90% 21,09% 5,49% 9,19% 29,32%
Hochfeld-Süd/Wanheimerort-West 6.834 40,33% 96,70% 44,39% 18,31% 5,89% 11,67% 19,73%
Wanheimerort-Ost 9.563 62,01% 98,04% 43,19% 25,85% 7,17% 10,92% 12,86%
Bergheim-Nord 10.719 68,99% 98,77% 43,03% 28,52% 8,11% 8,73% 11,60%
Bergheim-Süd/Rumeln-Kaldenhausen-Ost 9.092 62,56% 98,45% 45,39% 26,55% 7,25% 9,50% 11,30%
Hochemmerich-Nord 8.776 54,63% 97,60% 46,85% 21,48% 7,25% 9,92% 14,52%
Rheinhausen-Mitte/Hochemmerich-Süd 6.760 49,04% 96,98% 52,29% 19,13% 5,85% 9,67% 13,06%
Friemersheim 8.755 57,77% 97,94% 42,69% 25,94% 6,88% 9,47% 15,02%
Rumeln-Kaldenhausen-West 9.517 70,72% 98,60% 39,01% 33,42% 10,46% 6,87% 10,24%
Wanheim-Angerhausen/Huckingen-Nord 10.976 55,94% 98,01% 45,20% 24,56% 7,21% 11,05% 11,98%
Buchholz-West/Huckingen-Mitte 10.601 72,30% 98,70% 37,94% 34,68% 8,96% 7,79% 10,62%
Wedau/Bissingheim/Buchholz-Ost 9.112 69,17% 98,68% 42,33% 28,22% 5,90% 9,18% 14,37%
Mündelheim/Hüttenheim-Süd/Ungelsheim/Huckingen-Süd 12.174 71,17% 98,77% 37,63% 35,40% 8,66% 8,20% 10,11%
Großenbaum/Rahm 12.901 72,34% 98,93% 36,72% 35,15% 9,49% 7,22% 11,43%
Stadt Duisburg 335.600 58,66% 98,14% 41,24% 26,32% 7,47% 10,41% 14,54%

 

Wahlbezirk Berechtigt Wähler gültig SPD CDU FDP AfD Sonstige
Overbruch/Vierlinden-Nord 9.019 53,53% 97,78% 45,14% 21,92% 6,50% 12,54% 13,90%
Alt-Walsum/Aldenrade-Süd/Fahrn-West 10.967 58,99% 98,14% 42,31% 25,23% 7,17% 12,82% 12,48%
Vierlinden-Süd und -Ost/Aldenrade-Nord 7.953 56,65% 98,14% 45,62% 21,35% 6,70% 14,32% 12,01%
Fahrn-Ost/Wehofen 7.969 57,82% 97,63% 42,79% 22,29% 7,05% 16,07% 11,80%
Röttgersbach 10.483 59,07% 98,39% 41,23% 24,44% 7,03% 14,69% 12,61%
Marxloh 5.128 33,78% 94,11% 41,84% 18,77% 5,03% 16,26% 18,09%
Obermarxloh 8.880 45,52% 97,06% 42,65% 18,56% 5,84% 16,75% 16,21%
Alt-Hamborn 8.360 47,62% 97,16% 43,23% 22,41% 5,25% 13,83% 15,28%
Neumühl 8.583 49,85% 97,99% 38,21% 21,92% 7,01% 18,41% 14,44%
Beeck/Bruckhausen 6.142 42,54% 95,68% 45,32% 16,76% 6,28% 16,36% 15,28%
Laar/Beeck-West/Beeckerwerth 7.492 50,76% 97,45% 45,30% 21,48% 5,61% 13,79% 13,82%
Obermeiderich 9.378 46,74% 97,67% 43,47% 21,63% 6,17% 14,48% 14,25%
Untermeiderich/Mittelmeiderich-Nord 9.188 46,42% 97,68% 45,58% 18,82% 6,34% 14,21% 15,05%
Mittelmeiderich-Süd/Untermeiderich-Süd/Ratingsee 10.905 52,83% 98,33% 43,95% 21,57% 7,34% 13,15% 13,98%
Ruhrort/Alt-Homberg-Mitte 9.906 57,97% 98,42% 39,46% 27,21% 7,50% 9,64% 16,19%
Alt-Homberg-Süd/Hochheide-Süd 8.347 53,83% 97,75% 44,95% 26,34% 6,65% 9,34% 12,72%
Baerl/Alt-Homberg-Nord/Hochheide-Nord 10.348 66,04% 98,62% 38,10% 33,26% 7,97% 9,04% 11,64%
Neuenkamp/Kaßlerfeld/Altstadt-West 8.743 53,86% 97,62% 40,96% 23,54% 7,57% 10,40% 17,53%
Altstadt-Ost/Dellviertel-Ost 9.516 62,22% 98,73% 34,49% 26,00% 7,95% 6,98% 24,58%
Duissern 10.699 70,91% 98,62% 35,90% 27,85% 9,81% 6,12% 20,32%
Neudorf-Nord 10.372 68,68% 98,64% 39,14% 24,01% 7,23% 5,76% 23,85%
Neudorf-Süd 9.324 63,64% 98,50% 40,51% 24,70% 7,37% 7,48% 19,93%
Dellviertel-West/Hochfeld-Nord 5.065 44,40% 97,20% 34,90% 21,09% 5,49% 9,19% 29,32%
Hochfeld-Süd/Wanheimerort-West 6.834 40,33% 96,70% 44,39% 18,31% 5,89% 11,67% 19,73%
Wanheimerort-Ost 9.563 62,01% 98,04% 43,19% 25,85% 7,17% 10,92% 12,86%
Bergheim-Nord 10.719 68,99% 98,77% 43,03% 28,52% 8,11% 8,73% 11,60%
Bergheim-Süd/Rumeln-Kaldenhausen-Ost 9.092 62,56% 98,45% 45,39% 26,55% 7,25% 9,50% 11,30%
Hochemmerich-Nord 8.776 54,63% 97,60% 46,85% 21,48% 7,25% 9,92% 14,52%
Rheinhausen-Mitte/Hochemmerich-Süd 6.760 49,04% 96,98% 52,29% 19,13% 5,85% 9,67% 13,06%
Friemersheim 8.755 57,77% 97,94% 42,69% 25,94% 6,88% 9,47% 15,02%
Rumeln-Kaldenhausen-West 9.517 70,72% 98,60% 39,01% 33,42% 10,46% 6,87% 10,24%
Wanheim-Angerhausen/Huckingen-Nord 10.976 55,94% 98,01% 45,20% 24,56% 7,21% 11,05% 11,98%
Buchholz-West/Huckingen-Mitte 10.601 72,30% 98,70% 37,94% 34,68% 8,96% 7,79% 10,62%
Wedau/Bissingheim/Buchholz-Ost 9.112 69,17% 98,68% 42,33% 28,22% 5,90% 9,18% 14,37%
Mündelheim/Hüttenheim-Süd/Ungelsheim/Huckingen-Süd 12.174 71,17% 98,77% 37,63% 35,40% 8,66% 8,20% 10,11%
Großenbaum/Rahm 12.901 72,34% 98,93% 36,72% 35,15% 9,49% 7,22% 11,43%
Stadt Duisburg 335.600 58,66% 98,14% 41,24% 26,32% 7,47% 10,41% 14,54%

 

Anzahl

Prozent

SPD 79.677 41,24 %
CDU 50.850 26,32 %
GRÜNE 9.175 4,75 %
FDP 14.435 7,47 %
PIRATEN 3.578 1,85 %
DIE LINKE 12.305 6,37 %
NPD 0 0,00 %
Die PARTEI 1.995 1,03 %
FREIE WÄHLER 859 0,44 %
BIG 0 0,00 %
FBI/FWG 0 0,00 %
ÖDP 0 0,00 %
Volksabstimmung 0 0,00 %
TIERSCHUTZliste 0 0,00 %
AD-Demokraten NRW 0 0,00 %
AfD 20.112 10,41 %
AUFBRUCH C 0 0,00 %
BGE 0 0,00 %
DBD 0 0,00 %
DKP 0 0,00 %
ZENTRUM 0 0,00 %
DIE RECHTE 0 0,00 %
REP 0 0,00 %
DIE VIOLETTEN 0 0,00 %
JED 0 0,00 %
MLPD 201 0,10 %
PAN 0 0,00 %
Gesundheitsforschung 0 0,00 %
PARTEILOSE WG "BRD" 0 0,00 %
Schöner Leben 0 0,00 %
V-Partei³ 0 0,00 %

 

Samstag, 13. Mai 2017

Brand eines Frachtschiffes
Heute um 11:30 wurde die Feuerwehr zum Brand eines Frachtschiffes im Hafenbeck B in Ruhrort alarmiert. Beim Eintreffen konnte eine Rauchentwicklung festgestellt werden. Ein Brand des Bugstrahlruders konnte nach Erkundung bestätigt werden. Es wurden keine Personen verletzt.
Eine Brandbekämpfung von Land aus konnte nicht durchgeführt werden, somit wurde diese vom Wasser aus über das Feuerlöschboot eingeleitet.
Es waren 50 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Das Feuer ist aktuell unter Kontrolle. Nachlöscharbeiten und Lüftungsmaßnahmen werden durchgeführt.

 

Heute Tag der Städtebauförderung: Planungs- und Baustelleninformation
Der dritte bundesweite Tag der Städtebauförderung findet am Samstag, 13. Mai, in über 500 Kommunen statt. Die Städtebauförderung ist ein Gemeinschaftsprojekt von Bund, Ländern und Kommunen. Duisburg konnte in den vergangenen 40 Jahren in erheblichem Maße von dem Programm profitieren und die Folgen des Strukturwandels auffangen.  

Der diesjährige Tag der Städtebauförderung steht in Duisburg unter dem Motto „Von den Planungen aus der Charrette zur Bauausführung vor Ort.“  
Der neue Portsmouthplatz und die Mercatorstraße verändern täglich ihr Gesicht. Was 2013 in einem breit angelegten Beteiligungsverfahren, dem „Charrette-Verfahren“, geplant wurde, wird momentan gebaut.

Zum Tag der Städtebauförderung wird ein Informationsstand von 11 bis 14 Uhr am Haupteingang des Hauptbahnhofs über weitere Förderprojekte des Integrierten Handlungskonzeptes Innenstadt und über private Investitionen im Bahnhofsumfeld informieren.

Um 11:30 und um 13 Uhr besteht die Möglichkeit, die Baustelle zu besichtigen und an einer fachkundigen Führung teilzunehmen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und mit den Planern zu diskutieren.  

 

 

Heute 4. Duisburger Spargelfestes mit königlichem Besuch und Showkochen
Am Samstag, 13. Mai 2017, steigt das Spargelevent Duisburgs – das 4. Duisburger Spargelfest. Ehrengast des 4. Duisburger Spargelfestes ist die Spargelprinzessin Tina Eyckmann aus dem Spargeldorf Walbeck. Die frisch gekürte Prinzessin ist eine echte Expertin und informiert alle Interessierten kompetent zum Thema Spargel. Außerdem gibt die volksnahe Hoheit bei den Mitmach-Aktionen „Spargelstechen“ und „Spargelwettschälen“ allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wertvolle Tipps zum Umgang mit dem „essbaren Elfenbein“.
Für für das leibliche Wohl auf dem Spargelfest sorgt, wie in den Jahren zuvor, die Frank Schwarz Gastro Group. Am großen Schlemmerstand werden leckere Spezialitäten zu moderaten Preisen serviert. Darüber hinaus stehen Bier, Kaffee, Tee und Softdrinks bereit. Erleben Sie außerdem Frank Schwarz beim Showkochen. Der überregional bekannte Koch präsentiert in seinem mobilen Kochstudio klassische und moderne Spargelgerichte. Damit das Duisburger Spargelfest ein Erlebnis für die ganze Familie wird, hält das Duisburg Kontor auch einen Programmpunkt für die kleinen Gäste parat. Lustig und lehrreich wird es beim Bastelspaß zugehen und für Bewegung wird auch gesorgt sein.

Spargelprinzessin Tina Eyckmann - Foto Birgit Janssen

 

Badesaison 2017: Baden im Kruppsee, Wolfsee und Großenbaumer See erlaubt  
Die Badesaison für die drei zugelassenen Badegewässer Kruppsee, Wolfsee und Großenbaumer See hat am 1. Mai begonnen und endet am 15. September. Die Überwachung der Badegewässer erfolgt durch das Institut für gesundheitlichen Verbraucherschutz. Bei der letzten Überprüfung, war die Badegewässerqualität für alle drei Seen ausgezeichnet.  
Im Vorfeld ist schon Mitte April die erste Wasserprobe entnommen worden. Während der Badesaison wird die Wasserqualität, unabhängig von der Wetterlage, monatlich überprüft. Im Bedarfsfall erfolgen auch zusätzliche Untersuchungen. Aktuelle Untersuchungsergebnisse können auf den Internetseiten des Instituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz über www.duisburg.de eingesehen werden.  
Alle anderen Seen sind keine offiziellen EU-Badegewässer. Das Institut für gesundheitlichen Verbraucherschutz weist darauf hin, dass das Baden in diesen Seen verboten ist.  
Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich telefonisch bei Vorschlägen, Anmerkungen aber auch bei Beschwerden zu den Badegewässern an das Institut für gesundheitlichen Verbraucherschutz zu wenden: (0203) 283-2781 oder (0203) 283-2776.
 

 

Neubau einer Zweifach-Sporthalle am Krupp-Gymnasium - Grundsteinlegung  am 18. Mai 2017
Zur Deckung des Bedarfs an Schulsportflächen wird eine neue Zweifach-Sporthalle errichtet. Geplant ist eine asymmetrische, teilbare Halle, die für verschiedene Sportarten Platz bietet. Es handelt sich um ein eingeschossiges Gebäude in Massivbauweise. Sämtliche Räume werden barrierefrei ausgeführt. Gegen Ende des Jahres 2018 ist die Fertigstellung der Sporthalle vorgesehen.

 

Freitag, 12. Mai 2017 - weltweiter Tag der Pflege

Brand im alten Stellwerk Hochfeld
Die Feuerwehr Duisburg wurde von einer Vielzahl von Anrufern gegen 16:50 Uhr über einen Brand im Bereich der Autobahnauffahrt Hochfeld informiert.
Am Ort wurde festgestellt, dass es im ehemaligen Stellwerk unterhalb der BAB 59 im Bereich der Autobahnabfahrt Hochfeld brennt. Eine massive Rauchentwicklung ist in dem Bereich sichtbar. Eine Person wurde über die Drehleiter gerettet und flüchtete von der Einsatzstelle.
Durch die Feuerwehr werden zurzeit 5 Rohre zur Brandbekämpfung vorgenommen. Der Verkehr auf der BAB 59 in Fahrtrichtung Dinslaken ist eingeschränkt. Durch die Autobahnpolizei werden zwei Fahrspuren gesperrt. Im Einsatz befinden sich zurzeit 50 Einsatzkräfte von Berufs- und freiwilliger Feuerwehr.

 

Bundesrat heute: Fast 40 Gesetze gebilligt.
Grünes Licht gab es für automatisiertes Fahren und der Neustrukturierung des Bundeskriminalamtes, die Anpassung des Datenschutzrechts an europäische Vorgaben, die Speicherung von Fluggastdaten zur Terrorbekämpfung, das Europol-Gesetz. Weitrehin:  Vorgaben zur Netzneutralität und zum Datenroaming, das Verbot der Gesichtsverhüllung für Beamte und Soldaten, Regelungen zum automatisierten Fahren, die Änderung des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes, die elektronische Fußfessel für verurteilte Straftäter sowie der bessere Schutz für Rettungskräfte. Ebenfalls beschlossen wurde die Regelungen zur Lohngleichheit, die Reform des Mutterschutzes, die Regulierung des Hochfrequenzhandels in der zweiten Finanzmarktnovellierung, Vorschriften zum CO2-Ausstoß bei neu zugelassenen Pkw, den verstärkten Schutz vor Schienenlärm, die Errichtung einer Bundesanstalt für den Digitalfunk und das elektronische Urkundenarchiv bei der Bundesnotarkammer.
Auch die neuen Berufszugangsregelungen für Fahrlehrer, die Parkprivilegien beim Carsharing und das umstrittene Gesetz zur Abfallverwertung passierte den Bundesrat.
Außerdem beschlossen die Länder drei eigene Initiativen: Einen Gesetzentwurf zur Niederlassung internationaler Organisationen in Deutschland, einen zur Stärkung des Verbraucherschutzes bei Telefonwerbung sowie einen zum Lärmschutz an Sportanlagen. Neu vorgestellt wurde ein Gesetzentwurf zu den Folgen von Mietzahlungsverzug und eine Entschließung zur Aufhebung des Transsexuellengesetzes.
Es ging auch um die Bekämpfung von Kinderehen, die Förderung des offenen WLAN und das geplante Wettbewerbsregister. Auch zur strafrechtlichen Rehabilitierung Homosexueller, die nach dem 8. Mai 1945 verurteilt wurden, äußerten sich die Länder. Das Thema hatten sie schon vor einiger Zeit selbst angemahnt. Ausführlich nahmen die Länder auch zu den Plänen der Bundesregierung Stellung, das Urheberrecht an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft anzupassen. Die Verordnung zur Erleichterung des Ladens von Elektroautos ging glatt durch. Gesetzesbeschlüsse des Bundestages
- Transparenzregeln für mehr Lohngleichheit
- Reform des Mutterschutzes
- Maßnahmen gegen faule Immobilienkredite
- Neustrukturierung des BKA
- Speicherung von Fluggastdaten zur Terror-Fahndung
- Einsatz der elektronischen Fußfessel
- Verstärkter Schutz für Rettungskräfte
- In Zukunft mehr Recycling für weniger Abfall
- Einsatz von Röntgenstrahlung zur Früherkennung zu
- Grünes Licht für automatisiertes Fahren
- Carsharing-Privilegien  
- Mehr Verbraucherschutz bei Telefonwerbung
- Kinderlärm lässt sich nicht differenzieren  
- Rehabilitierung Homosexueller
- Ehe erst mit 18
- Länder unterstützen offenes WLAN  
- Künftig leichter Strom tanken

 

Internationaler Pflegetag
Die Unterstützung, die Pflegebedürftige benötigen, ist individuell sehr unterschiedlich. Manchem reicht es, wenn er Hilfe im Alltag erfährt, etwa bei Behördengängen und Formularen. Andere brauchen eine "Rund-um-die Uhr"-Betreuung. Knapp 2,9 Millionen Menschen sind derzeit pflegebedürftig. Rund 2,04 Millionen von ihnen erhalten ambulante Leistungen, etwa 810.000 vollstationäre Leistungen.
Prognosen zufolge werden 2030 mehr als 3,3 Millionen Menschen auf Pflege angewiesen sein. Etwa 73 Prozent der Pflegebedürftigen werden derzeit zu Hause betreut, meist durch Angehörige. Pflegende Angehörige sind somit bei weitem der größte "Pflegedienstleister".
Wer sich Tag für Tag um Großeltern, Eltern, Ehepartner oder auch Freunde kümmert, braucht für seine anspruchsvolle Tätigkeit Entlastung und Unterstützung. Um die Versorgung und Betreuung der Pflegebedürftigen zu verbessern, wurden in dieser Wahlperiode drei Pflegestärkungsgesetze beschlossen.
Das Ergebnis: mehr Leistungen für Pflegebedürftige, mehr Entlastung und Sicherheit für pflegende Angehörige, bessere Beratung zu Pflegeleistungen und mehr Zeit für Pflegekräfte. Zum Beispiel wurde im zweiten Pflegestärkungsgesetz die rentenrechtliche Absicherung für Zeiten der Pflege bei Angehörigen verbessert. Insgesamt wurden mit den drei Pflegestärkungsgesetzen die Leistungen in einem Umfang von mehr als 20 Prozent ausgeweitet – das sind gut fünf Milliarden jährlich! Jedes Jahr findet am 12. Mai der Internationale Tag der Pflege statt. Dieser Tag erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale. Mit ihm wird jährlich der unermüdliche Einsatz aller Pflegenden, egal ob professionell ausgebildet oder nicht, gewürdigt.

 

Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr: Erörterungstermin im Planfeststellungsverfahren
Die Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr GmbH (FWSRR), Rüttenscheider Straße 1-3, 45128 Essen, hat einen Antrag auf Planfeststellung für die Errichtung und den Betrieb einer Fernwärmeleitung von Bottrop-Welheim über Oberhausen bis nach Duisburg-Walsum gestellt.
Nach Offenlage der Antragsunterlagen werden die eingegangenen Stellungnahmen und Einwendungen am Mittwoch, den 17.05.2017, ab 10:00 Uhr erörtert. Der Termin wird im LVR-Industriemuseum „Zinkfabrik Altenberg“, Hansastraße 20, 46049 Oberhausen, stattfinden und wird bei Bedarf an Folgetagen fortgesetzt.
Der Termin ist nicht öffentlich. Teilnahmeberechtigt sind die Vorhabenträgerin, Vertreterinnen und Vertreter der Fachbehörden und Träger öffentlicher Belange sowie die Einwenderinnen und Einwender und alle sonstigen vom Vorhaben Betroffenen und ihre gesetzlichen Vertreterinnen und Vertreter oder Bevollmächtigten.

 

Oberbürgermeister Link zum genehmigten Haushaltssanierungsplan 2017
Die Bezirksregierung Düsseldorf hat den Haushaltssanierungsplan der Stadt Duisburg für das Haushaltsjahr 2017 genehmigt. Damit kann der am 24.11.2016 beschlossene Haushaltsplan, das wichtigste Planungsinstrument für die städtischen Finanzen, nun veröffentlicht und wirksam werden.    Oberbürgermeister Sören Link: „Die vorliegende Haushaltsgenehmigung zeigt einmal mehr, dass wir in Duisburg auf dem richtigen Weg sind. Damit werden wir auch in diesem Jahr – zum dritten Mal in Folge – einen ausgeglichenen Haushalt haben. Das ist eine wirklich gute Entwicklung. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die diesen schwierigen Kurs gemeinsam mit der Stadt gehen.“  
Mit der erteilten Genehmigung verfügt die Verwaltung ab jetzt wieder über die nötige Rechts- und Planungssicherheit. Bis zur Genehmigung durfte die Stadt nur solche Aufwendungen und Investitionen tätigen, zu denen die Stadt gesetzlich verpflichtet ist oder die für die Weiterführung notwendiger Aufgaben unaufschiebbar sind. Allerdings gilt es nach wie vor, strikte Ausgabendisziplin zu halten. Nur so kann der Haus-haltsausgleich in den kommenden Jahren sichergestellt werden.  
Stadtkämmerin Prof. Dr. Diemert: „Angesichts geringer Überschüsse, einer dynamischen Aufwandsentwicklung im Jugend- und im Sozialbereich und neuer Aufgaben sind die Spielräume im Haushalt auch zukünftig sehr begrenzt. Hinzu kommt, dass jede Planung über mehrere Jahre nie frei von Risiken ist. Wir setzen daher weiterhin auf unser konsequentes und auf die Früherkennung von Risiken zugeschnittenes Berichtswesen. Nur so ist erforder-lichenfalls ein rechtzeitiges Gegensteuern möglich. Im Übrigen ist die Entscheidung der Bezirksregierung Düsseldorf auch für mich eine Bestätigung unserer Arbeit.“  
Die Haushaltssatzung wird am 17.5.2017 im Amtsblatt öffentlich bekannt gemacht. Damit sind die formalen Voraussetzungen für eine öffentliche Auslegung des Haushaltsplans erfüllt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die Einsicht in die Finanzen ihrer Stadt nehmen möchten, können dies ab dem 18.5.2017 sowohl online unter www.duisburg.de tun, als auch vor Ort in der Stadtkämmerei, Verwaltungsgebäude Alter Markt 23, Zimmer 210, 47051 Duisburg.

 

Onlinebefragung zum Leitbildprozess  
In Kooperation mit der Stabsstelle Strategisches Marketing der Stadt Duisburg führt eine studentische Projektgruppe der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW am Standort Duisburg vom 11. bis 25. Mai 2017 eine Online-Bürgerbefragung zum Leitbildprozess „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ durch. Alle Duisburgerinnen und Duisburger sind herzlich eingeladen, sich unter www.ideen-fuer-duisburg.de zu beteiligen.  
Die Befragung dauert zehn Minuten. Der Fokus der Befragung liegt auf dem Leitbildprozess „Ihre Ideen, Unsere Stadt.“ der Stadt Duisburg, welcher im Jahr 2016 gestartet ist. Der Prozess ist durch den intensiven Bürgerdialog mittlerweile mit rund 1200 Ideen, Vorschlägen und Meinungen von Bürgern bereichert worden.

 

Erreichbarkeit der Stadtverwaltung Duisburg am Brückentag 26. Mai 2017   Die Stadtverwaltung ist am kommenden Brückentag am 26. Mai nur eingeschränkt erreichbar. Einzelne Dienststellen sind von dieser Regelung ausgenommen, wie beispielsweise die Feuerwehr, die Kindergärten, die städtischen Bäder, das Amt für Soziales und Wohnen, die Stadtbibliothek und die VHS, die wie gewohnt geöffnet sind. Auch CallDuisburg ist unter der Rufnummer 0203/94000 zu erreichen.  
Die Bürgerservicestationen und das Straßenverkehrsamt sind für den Publikumsverkehr geschlossen, ebenso das Standesamt. Bereits im Vorfeld vereinbarte Trauungen finden selbstverständlich statt.  
Die gesamte Verwaltung ist ab dem 29. Mai 2017 wieder wie gewohnt erreichbar.  

Am Brückentag können durch den Abbau von Rückstellungen für nicht geno­menen Urlaub oder Freizeitausgleich sowie die Reduzierung von Energiekosten weitere Einsparungen zur Haushaltskonsolidierung erzielt werden. Durch die CO²-Reduzierung (Strom, Pendelverkehr) ergeben sich positive Effekte für die Umwelt.

 

57 Azubis bei der AWOcura bereiten sich auf einen Beruf mit Zukunft vor

Am Freitag ist der weltweite Tag der Pflege. Die Freie Wohlfahrtspflege NRW mahnt aus diesem Anlass die Absicherung in der Ausbildung zur Altenpflegerin oder zum Altenpfleger an. Die AWOcura in Duisburg leistet einen Beitrag gegen den drohenden Fachkräftemangel. In den fünf AWOcura-Seniorenzentren sowie in der ambulanten Pflege bildet die Tochtergesellschaft derzeit 57 Frauen und Männer aus.  

Die Freie Wohlfahrtspflege weist in ihrer Pressemitteilung zum Tag der Pflege darauf hin, dass die Landesförderung für die Fachseminare für Altenpflege in den vergangenen 20 Jahren nicht erhöht wurde. Außerdem sei man finanziell deutlich schlechter gestellt als die Ausbilder in der Krankenpflege, die von den Krankenkassen mitfinanziert werden. Darüber hinaus verweist man auf den demographischen Faktor: In Zukunft nimmt die Zahl der pflegebedürftigen Seniorinnen und Senioren zu. Gleichzeitig nehme die Zahl der Schulabgänger ab.  

Die AWOcura wirbt für eine Ausbildung in der Altenpflege. Der Beruf sei zukunftssicher, biete durch Fort- und Weiterbildung gute Karrierechancen und sei trotz der hohen Anforderungen mit einem großen Maß an Zufriedenheit verbunden. Wilma Katzinski: „Wir erhalten von unseren Azubis die Rückmeldung, dass sie gern in der Altenpflege tätig sind, weil sie im Alltag von den Seniorinnen und Senioren große Wertschätzung und Dankbarkeit erfahren.“ Darüber hinaus sei die Bezahlung – entgegen den Vorurteilen – gut und vergleichbar oder besser als die Entlohnung in vielen anderen Branchen.  

Ines Klein, die eine Ausbildung im AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert absolviert (siehe Foto), sagt über ihre Berufswahl: „Ich fühle mich sehr wohl. Die Ausbildung ist für mich genau das Richtige. Ich habe die Möglichkeit, den Menschen zu helfen. Das gefällt mir sehr. Es macht so viel Spaß, hier zu lernen.“ Inzwischen hat auch ihre Tochter eine Ausbildung zur Altenpflegerin bei der AWOcura begonnen (siehe Foto: Chiara Christin und Ines Klein).  

Zum Tag der Pflege sagt Wilma Katzinski: „Wir bilden gern aus. Wer ausprobieren möchte, ob der Beruf etwas für ihn ist, kann zum Beispiel ein Praktikum machen oder den Bundesfreiwilligendienst und sich danach entscheiden.“  

Chiara Christin und Ines Klein

 

Neue Nutzung für die Alte Feuerwache in Hochfeld

Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe unter Federführung des Stadtentwicklungsdezernates hat in den vergangenen Monaten ein Konzept für eine Nachfolgenutzung der Alten Feuerwache in Hochfeld entwickelt. Bei der zukünftigen Nutzung der Feuerwache soll der Schwerpunkt auf der Beseitigung des Raummangels der Grundschule an der Friedenstraße liegen. Die Beigeordneten Carsten Tum und Thomas Krützberg informierten die Akteure des Runden Tisch Hochfeld am vergangenen Abend über die Planungen. 

Die dringend benötigten zusätzlichen Schulräume der Grundschule Friedenstraße können im Obergeschoss der Alten Feuerwache hergerichtet und bereits für das Schuljahr 2017/2018 zur Verfügung gestellt werden. Die Bezirksvertretung Mitte wird hierüber in ihrer Sitzung am 18. Mai 2017 beraten. 

Der Veranstaltungsbereich im Erdgeschoss soll zukünftig sowohl für schulische als auch für stadtteilbezogene Nutzungen zur Verfügung stehen. Somit wird auch den engagierten Stadtteilakteuren entgegen gekommen.

 

Moderne Personalpolitik: Fachtag „Frauen fördern – Fachkräfte sichern durch flexible Arbeitszeiten“
Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein gemeinsam mit dem DGB-Region Niederrhein und der Regionalagentur NiederRhein laden am Mittwoch, 31. Mai, von 14 bis 17 Uhr (Einlass: 13.30 Uhr) zum Fachtag „Frauen fördern – Fachkräfte sichern durch flexible Arbeitszeiten“ ins Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen ein.  
Referentinnen und Referenten des Fachtages beleuchten die Frage „Wie können kleine und mittelständische Unternehmen ihre Personaleinsatzplanung verbessern?“ Ihre Antwort: „Durch flexible Arbeitszeiten, angepasst an die jeweilige Lebensphase der Beschäftigten.“   In der Keynote des Fachtages gibt Prof. Dr. Jutta Rump, renommierte Expertin für Human Resources am Institut für Beschäftigung und Employability, ihre Einschätzung zu „Arbeitszeiten an Lebensphasen orientieren“ und referiert zu den Gestaltungsmöglichkeiten im Sinne einer neu auszurichtenden Personalpolitik.
Prof. Dr. Rump ist unter anderem als Themenbotschafterin für ‚Chancengleichheit & Diversity‘ bei der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) für kleine und mittelständische Unternehmen bundesweit aktiv.   Angelika Wagner, Geschäftsführerin DGB-Region Niederrhein, beleuchtet unter dem Titel „Arbeit der Zukunft – Zeit zu gestalten“ die regionsspezifischen Erfahrungen der Unternehmen und Beschäftigten in diesem Themenfeld. So kann durch eine vorausschauende Arbeitszeitgestaltung das weibliche Fachkräftepotenzial mit einer individuell angepassten Stundenerhöhung stärker in den Betrieb eingebunden werden. Frauen schaffen sich dadurch Perspektiven für eine existenzsichernde Beschäftigung. Und Unternehmen profitieren vom Know-how der Mitarbeiterinnen und können ihr gut ausgebildetes Personal binden und dessen Motivation fördern. Sie vermeiden zudem eine aufwändige und kostenintensive Personalsuche.  
In einem moderierten Gespräch zeigen Experten anhand von Beispielen aus ihrer beruflichen Praxis auf, welche Arbeitszeitmodelle welche Vorteile bringen: Dr. Andreas Veres, PCG-Project Consult GmbH, berichtet über seine Erfahrungen in der Beratung von Arbeitszeitmodellen, Reiner Scholten, Geschäftsführer des Café Scholten stellt gute Praxis aus betrieblicher Perspektive dar. Gabriel Spitzner, Leiter der Regionalagentur NiederRhein, informiert zu Förderangeboten.
Dabei geht es um Förderprogramme zur Gestaltung einer modernen Arbeitsorganisation und Personalentwicklung sowie Qualifizierung für Unternehmen und Beschäftigte, die das Landesarbeitsministerium aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stellt.   Anmeldungen von werden von Johanna Hachmann vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein telefonisch unter (0203) 283-3499 oder per E-Mail an competentia.hachmann@stadt-duisburg.de entgegen genommen.
Weitere Informationen im Internet unter www.competentia.nrw.de/niederrhein. Hintergrundinformationen über das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein
Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein ist eines von 16 Kompetenzzentren landesweit, gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW (MGEPA). Die Aufgabe ist es, die berufliche Chancengleichheit von Frauen voranzubringen und es kann interessierte Unternehmen im Anschluss an den Fachtag bei unternehmensspezifischen Maßnahmen begleiten und ihnen unterstützend zur Seite stehen.      

Vv.l.: Projektleiterin Magdalena Kowalczyk, Brigitte Prumbohm und Johanna Hachmann vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein sowie Gabriel Spitzner, Leiter der Regionalagentur NiederRhein.

 

Donnerstag, 11. Mai 2017

Regierungspräsidentin genehmigt den Haushaltssanierungsplan Duisburgs
Regierungspräsidentin Anne Lütkes hat heute die 5. Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes der Stadt Duisburg genehmigt. Die Stadt nimmt pflichtig am Stärkungspakt Kommunalfinanzen des Landes Nordrhein-Westfalen teil. Als Teilnehmer der 1. Stufe im Stärkungspakt, erhält Duisburg für 2017 Landesmittel in Höhe von rd. 42 Mio. Euro.
Um die Landesmittel zu erhalten, muss Duisburg den Haushaltssanierungsplan jährlich fortschreiben. Ab 2016 ist dabei in jedem Jahr ein mindestens ausgeglichener Haushalt darzustellen – und bis 2021 werden die Landeshilfen schrittweise auf Null reduziert.
Die Stadt Duisburg hat für 2017 und die Folgejahre eine Planung vorgelegt, die diese Voraussetzung erfüllt. Sie hat auch mit dem vorläufigen Jahresergebnis 2016, das ein Plus von rund 5,7 Mio. Euro ausweist, abermalig bewiesen, dass die Erreichung des Haushaltsausgleichs durch den Stärkungspakt möglich wurde.
Dies lag auch daran, dass die Sparanstrengungen größtenteils so umgesetzt wurden, wie sie geplant waren und dort, wo dies nicht möglich war, konsequente Anpassungen vorgenommen wurden.
Angesichts der aber recht knapp bemessenen geplanten Jahresüberschüsse in den nächsten Jahren sieht die Bezirksregierung weiterhin Risiken. Daher sei es wichtig, bisher nicht oder nur teilweise ausgeschöpfte Konsolidierungspotenziale weiterhin zu identifizieren und konsequent umzusetzen.
„Bei Fortsetzung des konstruktiven und zielorientierten Umgangs mit den Erfordernissen der Haushaltskonsolidierung habe ich aber keine Bedenken,
dass die Stadt Duisburg den nachhaltigen Haushaltsausgleich aus eigener Kraft bis 2021 erreichen kann“, so Lütkes.

Vermüllung Spielplatz Brückenstraße  
Auf einem Spielplatz auf der Brückenstraße wurden gestern erhebliche Mengen von illegal abgelagertem Hausmüll entdeckt. Die Wirtschaftsbetriebe haben den Bereich heute gereinigt. Es wird nun versucht, den Verursacher zu ermitteln.  
„Als mich die Nachricht gestern erreichte, habe ich mich sehr geärgert. Es ist nicht hinnehmbar, dass uneinsichtige Zeitgenossen Spielplätze als wilde Kippen missbrauchen“, so Oberbürgermeister Sören Link.
„Ich möchte mich herzlich bei den Wirtschaftsbetrieben bedanken, die auf meine Bitte hin umgehend gehandelt haben, damit die Kinder den Spielplatz wieder nutzen können.“  
Wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit entsprechenden Konsequenzen rechnen. Nicht ordnungsgemäß entsorgter Abfall, der achtlos und vorsätzlich illegal auf öffentlich zugänglichen Flächen abgeladen wird, verschandelt nicht nur die Umgebung, sondern ist eine Straftat, die empfindliche Geldbußen nach sich ziehen kann.  
Link ergänzt: „Sauberkeit ist nicht nur für mich ein wichtiges Thema. Nur wenn alle an einem Strang ziehen, können wir es schaffen, dass Duisburg sauber bleibt.“  
Wer eine wilde Kippe im öffentlichen Raum sieht, wird gebeten, sich an die Wirtschaftsbetriebe zu wenden, entweder über die Hotline 0203/283-6000, die Abfall-App oder die Hompepage (www.wb-duisburg.de). Wilde Kippen werden dann innerhalb von 48 h entfernt. Auf der Homepage gibt es außerdem umfangreiche Informationen zum richtigen Umgang mit Abfällen.

 

Fortbestand des Landschaftsparks Duisburg-Nord als Großstandort: Unterzeichnung des Vertrages zwischen dem Land NRW und dem RVR
Die Unterzeichnung des Vertrages zwischen dem Land NRW und dem RVR über die weitere Förderung der Route der Industriekultur und Emscher Landschaftspark war Voraussetzung und Grundlage für den Fortbestand des Landschaftsparks Duisburg-Nord als Großstandort in Duisburg.  
„Mit dem Vertrag ist die Finanzierung des Landschaftspark Duisburg-Nord als touristischem Magnet in Duisburg und überregional beliebtem Ausflugsziel für die nächsten Jahre gesichert. Durch die vielfältigen Angebote aus den Bereichen Freizeit, Sport und Kultur bietet der Park ein großes Spektrum für die Besucher“, hebt Oberbürgermeister Sören Link hervor und dankt dem Land NRW und dem RVR für die Aufstockung der Mittel.   Auch für die mit der Parkunterhaltung befassten Stellen, die Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH / Landschaftspark Duisburg-Nord, die Gesellschaft für Beschäftigungsförderung, die Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR und die Biologische Station Westliches Ruhrgebiet ist die Zusage eine Erleichterung. Umweltdezernent Dr. Ralf Krumpholz freut sich ebenfalls über die Förderung: „Damit lassen sich nun auch Ideen und Vorhaben im Park umsetzen, die bisher an einem zu engen Finanzgürtel gescheitert sind“ betont Krumpholz.      

 

Örtliche Überprüfung des geförderten Wohnungsbestandes  
Stadtdirektor und Sozialdezernent Reinhold Spaniel informiert darüber, dass die Stadt Duisburg auch in diesem Jahr wieder einen Teil des geförderten Wohnungsbestandes überprüft. Überprüft werden die geförderten Wohnungen in den Ortsteilen Ruhrort, Alt-Homberg, Hochheide, Rumeln-Kaldenhausen, Rheinhausen-Mitte, Hochemmerich, Friemersheim und Bergheim.  
Grundlage dieser jährlichen Zehn-Prozent-Kontrolle sind die landesweit geltenden Bestimmungen. Bei der Überprüfung der Wohnungen wird beispielsweise auf den Zustand der Wohnungen und des Treppenhauses, bauliche Veränderungen und die Miethöhe geachtet. Mieter und Vermieter werden um Verständnis und Unterstützung dieser Aktion gebeten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit dieser Prüfung beauftragt sind, haben einen Dienstausweis bei sich und können sich damit legitimieren.
 

Öffnung des Karl-Lehr-Tunnels Ende Juni 2017

Die umfangreichen Kanal-Arbeiten an der Karl-Lehr-Straße im Bereich des Tunnels - den Neudorfern als Gelber Bogen geläufig - sollen Ende Juni 2017 abgeschlossen sein. Immer wieder war der Tunnelbereich bei Starkregen schnell vollgelaufen, zuletzt im Sommer 2016.

 

Neuer Zumba-Kurs in Obermarxloh
Zumba, die schweißtreibende Kombination aus Fitness, tänzerischen Elementen und lateinamerikanischen Rhythmen, kennt jeder. Zu einem Schnupperkurs, zu dem nur bewegungsfreudige Kleidung, Hallenschuhe und ein Getränk erforderlich sind, lädt das Familienzentrum der evangelischen Bonhoeffer Gemeinde ein. In der Einrichtung an der Wittenberger Straße 15 wird der Sport ab dem 23. Mai 2017 an acht Dienstagen immer ab 15 Uhr eine Stunde lang betrieben. Weitere Infos hat Kindergartenleiterin Petra Rettkowski (0203 / 75969702).

 

Agentur für Arbeit am 17.05.2017 geschlossen  
Am Mittwoch, den 17.05.2017 findet eine Veranstaltung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agentur für Arbeit Duisburg statt. Das Haus in der Wintgensstraße 29-33 in Duissern bleibt deshalb an diesem Tag geschlossen. Am Donnerstag stehen wir den Duisburgerinnen und Duisburgern mit unseren Dienstleistungen wieder zur Verfügung. Notwendige Meldungen – auch Arbeitslosmeldungen – können an diesem Tag vorgenommen werden. Nachteile entstehen nicht.  
Die telefonische Erreichbarkeit über das Service-Center ist an diesem Tag wie gewohnt gegeben. Das Service-Center erreichen Sie außerhalb von Feiertagen von montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr. Die kostenfreie Rufnummer für Kunden der Agentur für Arbeit lautet: 0800 4 5555 00.  

 

Kindermorgen in Neudorf
Zum Kindermorgen lädt die evangelische Kirchengemeinde Neudorf-West am Sonntag, 21. Mai 2017 von 11 bis 13.30 Uhr Kinder von vier bis elf Jahren in das Gemeindehaus, Gustav-Adolf-Str. 65 ein. Nach der Feier des Familiengottesdienstes wird gemeinsam gefrühstückt. Dann stehen Geschichtenhören, Singen, Spielen und Basteln auf dem Programm. Für das Frühstück werden von jedem Kind 50 Cent eingesammelt. Infos bei Pfarrerin Stephanie Krüger (Telefon 0203 / 353108).

Kammerchor der Uni gibt Konzert in Meiderich
Am Samstag, 20. Mai 2017 gestaltet der Kammerchor der Universität Duisburg-Essen „salto chorale“ ein Konzert in der Ev. Kirche Mittelmeiderich, Auf dem Damm 6. Unter dem Titel „And so it goes“ präsentiert der Chor ein weltliches Programm aus Folk-, Jazz- und Popsongs, die in anspruchsvollen Arrangements das Schaffen großer Songschreiber der letzten Jahrzehnte abbilden - von Billy Joel über Joni Mitchell und Bob Dylan bis hin zu Stücken aktueller Liedermacher rangiert das Konzert zwischen den zahlreichen Facetten der Popularmusik.
Begleitet wird der Chor von Sarmite Juskane (Klavier) und anderen Instrumentalisten. Die Leitung hat Jan Andrees. Das Konzert beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, der Konzertorganisator, der Förderverein „pro doMMo“ bitte um eine Spende. 

 

 

Café Kirchendach in Hamborn
Das „Café Kirchendach“ der evangelischen Kirchengemeinde Hamborn öffnet am Sonntag, 21. Mai 2017 im Gemeindehaus, Taubenstraße 14, von 15 bis 17 Uhr wieder seine Pforten. Der Verkaufserlös von Kaffee und selbst gebackenem Kuchen kommt der Sanierung der Friedenskirche Hamborn zugute. 

 

Bundesweite Aktionswoche „Hier sind nur Kinder…“
Die AWO führt vom 13. bis zum 21. Mai 2017 unter dem Motto „Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO.“ gemeinsam mit dem Bundesjugendwerk eine bundesweite Aktionswoche durch. Schwerpunkt sind Aktionen, welche die nachhaltige Integration geflüchteter Menschen unterstützen, das Wir-Gefühl stärken und Ausgrenzung verhindern.
Keine leichte Aufgabe, der sich die Kinder und ihre Eltern sowie die Mitarbeiter*innen der AWO Kitas am Niederrhein da stellen sollen. Wie gestaltet man Aktionen zur Stärkung des Wir-Gefühls und zur Verhinderung von Ausgrenzung?
Intensive Gespräche mit den Kindern überzeugten alle Beteiligten, dass Fragen zur nationalen Zugehörigkeit, Religion oder Hautfarbe gar keine Rolle spielen. Den Kindern geht es schlicht und einfach um Freundschaften. Denn das ist es, was Kinder brauchen, um sich integriert und wohl zu fühlen. Und hier machen sie auch schon ganz früh ihre eigenen Erfahrungen.
Daher gibt es im Rahmen der Aktionswoche in allen Kitas des AWO Bezirksverbandes Niederrhein e.V. Foto- und Bildausstellungen zum Thema „Freundschaft“. Nachdrücklich positiv stimmte in diesem Zusammenhang die Antwort eines Kindes, ob es denn auch Geflüchtete in seiner Kita gebe: „Hier sind nur Kinder!“ AWO-Kita in Duisburg:

- AWO Kindertagesstätte "DB Cargo AG" Masurenallee 33, 47055 Duisburg

- AWO Kindertagesstätte "SieKids Ki.Wis" Wolfgang-Reuter-Platz 4, 47053 Duisburg.

 

Hörmobil in Duisburg
Am Montag, den 15. Mai, macht das Hörmobil von KIND Hörgeräte auf seiner diesjährigen Tour Station in Duisburg-Rheinhausen auf dem Parkplatz des E-Centers in der Asterlager Straße 90. Zwischen 10 und 16 Uhr sind alle Bürger – ob jung oder alt – eingeladen, einen kostenlosen Hörtest in einer eigens dafür eingerichteten Kabine durchführen zu lassen.
Alternativ werden auch für diejenigen, die nur wenig Zeit haben, außerhalb des Hörmobils Hörtests mit einem iPad angeboten. Ein Hörtest dauert nur wenige Minuten und gibt Gewissheit über das eigene Hörvermögen.

 

Wie gesunde Ernährung das Wohlbefinden stärkt
Gutes Essen hält Leib und Seele zusammen. Eine ausgewogene und altersgerechte Ernährung beeinflusst die Gesundheit und das Wohlbefinden positiv. Ein Vortrag im AWO-Begegnungs- und Beratungszentrum Innenstadt (BBZ) verrät das beste Rezept. Am Mittwoch 17. Mai, um 15 Uhr, stellt Ernährungsberaterin und Vital Coach Brigitte Dünzen einen gesunden, abwechslungsreichen und individuellen Speiseplan zusammen. Die Teilnahme an dem Informationsnachmittag auf der Claubergstraße 20-22 ist kostenlos.  
Inge Klein, Leiterin des BBZ, erläutert, warum es sich lohnt, mit der Expertin ins Kochbuch zu schauen: „Gesunde Ernährung kann die Konzentration und Leistungsfähigkeit verbessern. Eine selbst gebastelte Diät hat dagegen eher negative Effekte. Nach einem raschen Gewichtsverlust sind die Kilos meist auch ebenso schnell wieder drauf.“
Brigitte Dünzen ist Ernährungsberaterin und Therapeutin für Psychoneuroimmunologie. Das Fachgebiet beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen Psyche, Nerven- und Immunsystem.
In ihrem Vortrag stellt die Expertin vor, wie eine ausgewogene Ernährung Gesundheitsrisiken einschränkt.  Sie nimmt sich ebenfalls Zeit für die Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer. Vortrag und Fragerunde veranstaltet die AWO-Duisburg im Rahmen der Angebote des Gesundheitstreffs Mitte. Kooperationspartner ist die Kommunale Gesundheitskonferenz.  

 

Neuer Glanz für Kindertagesstätte Herz Jesu in Duisburg-Neumühl
DHL Paketboten verschönern Außengelände  
      
Zehn Paketzusteller und Auszubildende der Deutschen Post Duisburg packten nach ihrem regulären Dienst mit an und setzten sich dafür ein, dass die Kindertagesstätte Herz Jesu in Duisburg-Neumühl in einem neuen Glanz erstrahlt. Der Sandkasten wurde mit neuem Sand aufgefüllt, ein Hoch-Beet angelegt, zahlreiche Pflanzen eingepflanzt und der Rasen neu ausgesät. Bänke vor Ort wurden abgeschliffen und erhielten einen neuen Anstrich. Zusätzlich wurden zwei neue Wippen auf dem Spielplatz angebracht. Unterstützung in Form von Spenden und Manneskraft erhielt die Deutsche Post durch die Firma Wedig, S-Mobile, Firma Wisag und Kierdorf und Rewe.   Der Global Volunteer Day ist ein konzernweites Programm, in dessen Rahmen eine Vielzahl von - insbesondere lokalen - sozialen Projekten umgesetzt werden.


Alle Helferinnen und Helfer zusammen mit der Leiterin der Kindertagesstätte, Hildegard Jellißen (auf der Rutsche), auf einem Foto.

 

Ziel ist es mit den vereinten Kräften der Konzern-Mitarbeiter einen Mehrwert für Gesellschaft und Umwelt zu schaffen. Gleichzeitig werden die Mitarbeiter für gemeinnütziges Engagement begeistert. 2016 haben sich mehr als 106.000 Mitarbeiter in rund 2.500 Projekten weltweit engagiert. Alle Global Volunteer Day Aktivitäten tragen zu den drei CR-Fokusbereichen des Konzerns bei: GoGreen (Umweltschutz), GoHelp (Einsatz unserer Kompetenzen, um vor Ort Menschen in Not zu helfen) und GoTeach (Verbesserung von Bildungs- und Beschäftigungschancen).

 

Dritte Runde ÖKOPROFIT® Duisburg abgeschlossen: LED-Leuchtmittel und blaue Papierkörbe fürs Rathaus am Burgplatz  
Die Stadt Duisburg beteiligte sich mit dem Rathaus am Burgplatz an der dritten Runde ÖKOPROFIT, um ihrer Vorbildfunktion für die Bürgerschaft und die Betriebe Duisburgs gerecht zu werden. „Ich freue mich, dass auch in einem Objekt wie dem denkmalgeschützten Duisburger Rathaus, indem die Möglichkeiten zur Modernisierung an vielen Stellen doch stark eingeschränkt sind, sich durch kreative Ansätze Maßnahmen umgesetzten lassen, die einen spürbaren Beitrag zum Klimaschutz und zur Entlastung des Haushaltes leisten können“, so Umweltdezernent Dr. Ralf Krumpholz.  
Für das Rathaus wurde ein Umweltprogramm erarbeitet und bereits zum Teil umgesetzt. Zwei Maßnahmen daraus sind unter anderem der Austausch von Leuchtmitteln sowie die Mülltrennung. Die Leuchtmittel an den Säulen im Rathaus im Erdgeschoss und in der ersten Etage wurden ausgetauscht. Die besondere Atmosphäre, die diese Beleuchtung dem Rathaus verleiht, bleibt dabei erhalten.
Da diese Beleuchtung täglich etwa 14 Stunden in Betrieb ist, ist der Austausch der alten Leuchtmittel gegen moderne LED-Leuchtmittel sinnvoll und wirtschaftlich. So können pro Jahr über 20.000 Kilowattstunden Strom eingespart werden. Dies bedeutet über 9,5 Tonnen weniger CO2 Emissionen und fast 6.000 Euro Stromkosteneinsparung pro Jahr. Die Investition in die neue Technik amortisiert sich bereits nach circa einem Jahr und die Leuchtmittel halten bedeutend länger als die konventionellen Halogenstrahler.  
Im Rathaus haben alle Büros in den letzten Tagen blaue Papierkörbe erhalten. Durch die nun mögliche Mülltrennung kann einer der vier Restmüllcontainer entfallen und gegen einen Papiercontainer getauscht. Neben dem Nutzen für die Umwelt spart dies circa 6.000 Euro pro Jahr an Entsorgungsgebühren.  Insgesamt lassen sich durch diese und einige weitere Maßnahme im Rathaus etwa 31.000 kWh Strom, 14 Tonnen CO2 und damit knapp 15.000 Euro pro Jahr einsparen.  


Im Juni wird es eine Abschlussveranstaltung zum Projekt ÖKOPROFIT geben, bei der die Zertifikate an die teilnehmenden Unternehmen vergeben und für ihr Engagement ausgezeichnet werden. Die Ergebnisse der Projekte werden in einer Broschüre veröffentlicht.  
Hintergrund zum Projekt ÖKOPROFIT:  
Seit einigen Jahren führt die Stadt Duisburg erfolgreich das Projekt ÖKOPROFIT durch. Ziel dieses, durch das Land NRW geförderten Projektes ist es, interessierten Unternehmen Wege und Möglichkeiten zum Ressourcensparen aufzuzeigen und dadurch Kosten zu senken.  
Bundesweit beteiligten sich mittlerweile über 2.000 Unternehmen in über 80 Städten. Allein in NRW sind es bisher 1.806 Unternehmen, die in 155 Projekten etwa  8.000 monetär bewertbare Umweltschutz-maßnahmen umgesetzt haben (Stand 2016). So konnten 3,3 Millionen Kubikmeter Wasser, 46.000 Tonnen Restmüll, 665 Millionen Kilowattstunde Strom und 72 Millionen Euro pro Jahr eingespart werden.   Das Projekt bietet eine gute Gelegenheit, mit wenig Aufwand ein Umweltmanagementsystem aufzubauen. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern soll unter anderem nochmals der Umweltgedanke nahe gelegt und bewusst gemacht werden. Ein Synergieeffekt ist aber sicherlich auch die Vernetzung der teilnehmenden Betriebe und Städte, wodurch Beziehungen intensiviert werden und der Informationsaustausch angeregt wird.  
ÖKOPROFIT will Betriebe und Unternehmen sowohl ökonomisch als auch ökologisch nachhaltig stärken. Kosten sollen gesenkt und die ökologische Effizienz gesteigert werden. Dies zum Beispiel in Form von der Reduzierung des Wasser- und Energieverbrauchs oder der Abfallreduktion.   Letztlich soll der Umweltgedanke auch nach außen getragen werden, um auf die Möglichkeiten aufmerksam zu machen, die jeder von uns umsetzen kann. Denn jeder Mensch kann sich aktiv am Umweltschutz beteiligen.