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Donnerstag, 24. August 2017

Volkshochschule Duisburg präsentiert das Herbstsemesterprogramm 2017

  

Rheinbrücke Neuenkamp: Erstes Treffen der Expertenrunde in Duisburg
Wie in einem Fachgespräch mit Verkehrsminister Wüst Anfang des Monats angekündigt, hat sich am heutigen Tage in Duisburg eine Expertenrunde unter Leitung von Regierungspräsidentin Anne Lütkes getroffen, um über den Sachstand der Baumaßnahmen zur Rheinbrücke Neuenkamp und das weitere Vorgehen zu sprechen.
Im Fokus stand zum einen die Betrachtung der aktuellen Verkehrssituation. Besprochen wurden Lösungsansätze mit Blick auf ein stabiles Umleitungsmanagement, die Beeinflussung von Quell- und Zielverkehren in Duisburg, Netzwerke und Informationssysteme, LKW-Kontrollmaßnahmen und auch die Möglichkeiten die Brücke durch die Einbeziehung anderer Verkehrsträger zu entlasten.
Darüber hinaus thematisierte die Runde auch den Sachstand des anstehenden Planfeststellungsverfahrens für den Neubau der Rheinbrücke. „Die A 40 ist eine der wichtigsten Verkehrsadern im Ruhrgebiet und die Verbindung der beiden Rheinufer über die Neuenkamper Brücke unerlässlich. Ich gehe davon aus, dass durch Treffen wie heute, bei denen viele Protagonisten im Planfeststellungsverfahren zusammen kommen, sehr viele noch offene Fragen besprochen und zügig geklärt werden können. So kann das eigentliche Verfahren ohne Verzögerungen durchgeführt und mit dem Bau der Brücke alsbald möglich begonnen werden“, so Anne Lütkes heute in Duisburg.
Nicht zuletzt wurde auch die Situation im weiteren Umfeld betrachtet und über den Zustand anderer Brücken in der Region gesprochen. Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen IHK, verdeutlichte: „Sämtliche Baustellen auf den Autobahnen und innerhalb der Städte müssen so koordiniert und getaktet werden, dass sie das Verkehrssystem verkraftet. Daran müssen alle gemeinsam arbeiten. Ganz oben auf der Agenda steht: die Erreichbarkeit unserer Region zu sichern.“
Zu den 43 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Termins gehörten neben denen der Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln Vertreterinnen und Vertreter des Verkehrsministerium, des Landesbetriebes Straßenbau NRW, der anliegenden Kommunen, der Polizei, der Niederrheinischen IHK, der Projektmanagementgesellschaft DEGES sowie weitere zahlreiche Experten aus Wirtschaft, verschiedenen Verbänden und Institutionen.
In dieser Konstellation wird es weiterhin regelmäßig Arbeitsgespräche geben, bei denen die Verkehrssituation analysiert und eine stetige Verbesserung angestrebt wird.

 

IHK und Sperrung Karl-Lehr-Brückenzug Duisburg

Zur anstehenden Sperrung des Karl-Lehr-Brückenzugs in Fahrtrichtung zur Duisburger Innenstadt sagt Ocke Hamann, Geschäftsführer der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve:
„Der Karl-Lehr-Brückenzug ist für den Logistikstandort von großer Bedeutung. Er ist die zentrale Schlagader des Hafens. Dass die Unternehmen vor der notwendigen Reparatur genügend Planungszeit erhalten, schafft dringend erforderlichen Handlungsspielraum.
Es ist wichtig, jetzt alle Kräfte darauf zu fokussieren, den Neubau zügig zu verwirklichen. Dafür brauchen wir jetzt endlich einen konkreten Zeitplan, bis wann die neue Brücke steht.“

 

Die Brücken, die Brücken ...weitere Bauarbeiten auf Brücken notwendig  
Die Ruhrbrücke im OB-Lehr-Brückenzug und die Brücke der Solidarität über den Rhein müssen im Herbst ertüchtigt werden. Die Zeitplanung und die Abstimmung mit der DVG und den Baufirmen sind erfolgt, um die Eingriffe in den Verkehrsfluss auf das unvermeidbare Minimum zu reduzieren.   
Ab Montag, 25. September, um 4 Uhr morgens beginnen die Arbeiten auf der Ruhrbrücke. Die dringenden Sanierungsmaßnahmen an der 110 Jahre alten Ruhrbrücke sind erforderlich, um die Brücke bis zur Fertigstellung des Brückenneubaus für den Verkehr weiterhin nutzen zu können. Erneuert werden muss der nördliche Fahrbahnübergang zwischen Brücke und Straße. Über die komplette Brückenbreite muss der Übergang erneuert werden. Die Arbeiten werden im Mehrschichtbetrieb auch an den Wochenenden einschließlich der Sonntage durchgeführt. Zeitgleich wird durch die DVG der Asphalt im Gleisbereich auf der Höhe Pontwert erneuert. Weitere Reparaturarbeiten wird die DVG während der Linientrennung im Verlauf der Strecke durchführen. Für die Straßenbahn gibt es Schienenersatzverkehr. Die eingesetzten Busse fahren in beiden Fahrtrichtungen, ampelsignalisiert, über die Brücke.  
Für den Kraftfahrzeugverkehr bleibt während der Baumaßnahmen die Brücke aus Richtung Ruhrort in Fahrtrichtung Innenstadt gesperrt. Der Verkehr wird weiträumig umgeleitet. Aus der Innenstadt in Fahrtrichtung Ruhrort kann der Verkehr über die Brücke fahren. 
Die Arbeiten auf der Ruhrbrücke werden bis zum 13. Oktober um 4 Uhr morgens dauern. Dann wird die Brücke wieder für den Straßenbahnverkehr und den Kraftfahrzeugverkehr in beiden Fahrtrichtungen freigegeben.  
Im Anschluss an die Arbeiten auf der Ruhrbrücke beginnt am Freitag, 13. Oktober, die Erneuerung der Schilderbrücken für die Fahrspursignalisierung auf der Brücke der Solidarität zwischen Hochfeld und Rheinhausen. Dazu muss die mittlere Spur für drei Wochen gesperrt werden. An drei Wochenenden wird dann die Brücke komplett gesperrt, um mit Kränen die neuen Schilderbrücken zu montieren.  Die Arbeiten werden insgesamt drei Wochen dauern, am 3. November sollen sie abgeschlossen sein.    

 

Duisburger Hafen international auf Kurs Duisburg
Platz 36 belegt der Duisburger Hafen laut einem aktuellen Ranking der Zeitschrift "Container Management". Mit einem Containerumschlag von 3,7 Millionen TEU (Standard-Container) im Jahr 2016 verbesserte sich duisport damit um zwei Plätze im Vergleich zu 2015. Duisport ist unter den Top 100 weltweit der einzige Binnenhafen und einer von insgesamt drei deutschen Häfen. Nur die beiden Seehäfen Hamburg (Platz 17) und Bremerhaven (Platz 26) haben 2016 mehr Container umgeschlagen. (idr).

 

Ankauf Problemimmobilien  
Die ehemalige Landesregierung hatte das Modellprojekt zum Ankauf von Problemimmobilien gestartet. Ziel des Projektes ist es, in den Großstädten, die aufgrund des EU-Freizügigkeitsrechts eine besondere Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien haben, unbewohnbaren Wohnraum vom Markt zu nehmen. Duisburg hat insgesamt Fördermittel in Höhe von 7,5 Millionen Euro beantragt. Das Projekt soll gemeinsam mit dem städtischen Wohnungsbauunternehmen GEBAG umgesetzt werden. Im Vorgriff auf den Förderbescheid hat die GEBAG nun das erste Haus in Marxloh erworben.

 

Duisburg-Neumühl: Sperrung der Gehrstraße  
Die Gehrstraße in Neumühl wird ab Montag, 28. August, ab Oskarstraße in Fahrtrichtung Lilienstraße als Einbahnstraße ausgeschildert. In Gegenrichtung ist die Gehrstraße ab Lilienstraße als Sackgasse ausgeschildert. Die Stadtwerke Duisburg führen Arbeiten an der Gasleitung durch. Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte Dezember dauern.

 

UDE-Ausgründung bringt Amateurfußball ins Internet
Kick-Off für soccerwatch.tv
 
Von den ca. 60.000 deutschen Amateurfußballspielen an jedem Wochenende wird bislang nur rund 1 Prozent übertragen. Ein großer Fehler, meinten die Gründer des Start-ups soccerwatch.tv, Absolventen der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der Ruhr-Universität Bochum (RUB) sowie ein Werkezugmechaniker.  
Georg Moser (UDE), Jonathan Overhoff (RUB) und Bernd Holarek entwickelten deshalb ein vollautomatisches Kamerasystem samt Online-Streaming-Dienst. Es erfasst das Spiel jeweils vom mittleren Flutlichtmast aus in einem 180-Grad-Blickwinkel.
Georg Moser: „soccerwatch.tv nutzt optische Verfahren und Algorithmen, um den Spielverlauf zu verfolgen.“ Die relevanten Szenen werden dann live und in High Definition-Qualität aufs Smart-TV, PC, Tablet oder Handy geliefert. Auch dreiminütige Spielzusammenfassungen stehen zur Verfügung.  
Um Installation, Inbetriebnahme oder Wartung müssen sich die Vereine nicht kümmern, das übernimmt soccerwatch.tv.
Das Kamerasystem schaltet sich bei Spielbeginn automatisch ein und nach Abpfiff auch wieder aus. In den Stadien muss baulich nichts verändert werden, ein Glasfasernetz ist ebenfalls nicht erforderlich. Außerdem werden die Vereine an den Werbeinnahmen beteiligt, die über die animierte Bandenwerbung hereinkommt. Die ersten Tests im Spielbetrieb verliefen bereits erfolgreich. Bis Jahresende läuft die Pilotphase, in der 50 Kamerasysteme installiert werden.  
Die EXIST-geförderte UDE-Unternehmensausgründung überzeugte auch bereits strategische Partner: Der IT-Dienstleister adesso AG aus Dortmund beteiligt sich mit 30 Prozent an dem Unternehmen und das Telekommunikationsunternehmen Vodafone überträgt u.a. die Kamerabilder.  


Freie Kursplätze im Rhein-Ruhr-Bad  

DuisburgSport bietet eine große Auswahl von Aquafitness- und Schwimmkursen im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Hamborn an. Die neuen Kurse beginnen zwischen dem 21. und 26. September. Die Angebotspalette reicht von der klassischen Wassergymnastik über Aquacircuit, Aquapower, Aqua Rücken Fit bis hin zu Aquafitness-Aktiv.  
Die Kurse haben zwischen zehn und zwölf Einheiten à 45 Minuten bei Gebühren von 80 bis 120 Euro. Aquafitness-Aktiv wird von vielen Krankenkassen mit bis zu 80 Prozent bezuschusst. Die Anfänger- und Aufbauschwimmkurse kosten zwischen 56 und 84 Euro. In den meisten Kursen sind noch freie Plätze verfügbar.  
Nähere Infos im Internet unter www.duisburgsport.de oder unter der Bäder-Hotline (0203) 283-4444. Anmeldungen sind montags bis freitags während der Öffnungszeiten nur im Rhein-Ruhr-Bad möglich.

 

 

12. Duisburg TARGOBANK Run am Donnerstag in der City Straßensperrungen am 16 Uhr, denn Läufer haben Vorfahrt
Der 12. Duisburg TARGOBANK Run am Donnerstagabend erfordert umfangreiche Absperrmaßnahmen in der Innenstadt. Die Köhnenstraße und Landfermannstraße werden am 24. August ab 16 Uhr (zwischen Mainstraße und Pulverweg) vollständig gesperrt. Das Fahrverbot wird erst zum Ende der Veranstaltung (nicht vor 22.30 Uhr) aufgehoben.
Um 18 Uhr wird die Ausfahrt aus der Landgerichtsstraße kurzzeitig ebenfalls für den Bambinilauf gesperrt. Die gesamt Laufstrecke in der Innenstadt wird um 18:40 Uhr für die Läufer vom Verkehr freigehalten. Die Beschränkungen werden aufgehoben, sobald der letzte Läufer und das Schlussfahrzeug einen Abschnitt passiert haben.

Die Veranstalter rechnen damit, dass die letzten Läufer spätestens um 20:15 Uhr im Ziel sind und die gesamte Strecke mit Ausnahme des Opernplatzes, Köhnenstraße und Landfermannstraße dann wieder für den Verkehr freigegeben werden kann.

Darüber hinaus gibt es aufgrund des Laufs umfangreiche Halteverbotszonen im Bereich des Theaters und entlang der Laufstrecke. Die Sicherheit von 6000 Läufern und sowie mehreren 10.000 Zuschauern hat absoluten Vorrang. Deshalb werden Fahrzeuge, die gegen die eingerichteten Haltverbote verstoßen, werden kostenpflichtig abgeschleppt. Ein Schwerpunkt der Abschleppmaßnahmen war im vergangenen Jahr die Friedrich-Wilhelm-Straße. Dort hatten sich besonders viele Autofahrer nicht an die Haltverbote gehalten. Zu beachten ist ebenfalls, dass die Ausfahrt des Parkhauses am Opernplatz ab 16 Uhr nicht mehr genutzt werden kann. Streckenplan: https://www.unser-unternehmen-laeuft.de/anmelden-laufen/laufstrecke.html

Laufen für den guten Zweck motiviert: Gisbert Rühl, CEO von Klöckner & Co spendet seit 2014 für jeden Teilnehmer, der für sein Unternehmen startet 100 Euro an eine soziale Einrichtung. Das Besondere dabei ist, dass diese Spende von ihm als Privatmann geleistet wird. Dabei ist es egal, ob es sich bei dem Teilnehmer um einen Klöckner-Mitarbeiter handelt oder ein Familienmitglied.
Dieses Jahr gehen für Klöckner 132 Läuferinnen und Läufer an den Start. Der Geldbetrag von 13.200 € wird an die Organisation Kipa Cash4Kids gespendet. KiPa steht für Kinderpatenschaften. Ziel des Projektes ist die soziale Integration von benachteiligten Kindern. Soziale Kontakte beispielsweise in Sportvereinen oder Musikschulen fördern nicht nur diese Integration, sondern vermitteln gesellschaftliche und christliche Grundwerte.
Größtes Team: Auch das Unternehmen ThyssenKrupp wird in diesem Jahr wieder für jeden Läufer eine Spende von 1€ übergeben. Bei dem 650 Läufer starkem Team werden somit 650€ zusammen kommen. Die Spende geht an die Betriebssportgruppe BSV ThyssenKrupp Stahl fit & aktiv e.V.
Rahmenprogramm Bei der After Run Party wird die Kölner Liveband Ten Ahead für gute Stimmung sorgen. Durch ein umfangreiches Repertoire mit über 1.500 Songs ist für jeden Besucher sicherlich etwas dabei. Auch das musiksynchrone Feuerwerk über den Dächern des Forums wird ein abschließendes Highlight werden.

 

MSV – SV Darmstadt 98: DVG setzt zusätzliche Busse und Bahnen ein
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg – SV Darmstadt 98 am Freitag, 25. August, um 18:30 Uhr in der Schauinsland-Reisen Arena, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein. Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV Arena
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 16:36, 16:46, 16:56 und 17:06 Uhr
·        ab „Bergstraße“ um 16:41, 16:51, 17:01, und 17:11 Uhr
·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 16:45 bis 17:20 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 17:10 und um 17:35 Uhr
·        ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 16:28 bis 16:53 Uhr alle fünf Minuten
·        ab  Hbf (Verknüpfungshalle) ab 16:40 bis 18:15 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 17:03 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle Grunewald Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspieles, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.  


Mittwoch, 23. August 2017

Volkshochschule Duisburg präsentiert das Herbstsemesterprogramm 2017

 

Autokran stürzt in Baugrube  
Die Feuerwehr Duisburg wurde um 8:08 Uhr zu einem umgestürzten Autokran an der Baustelle Düsseldorfer Landstraße Ecke Mündelheimer Straße in Huckingen alarmiert. Ein Autokran (Gewicht 90 Tonnen) ist bei Bauarbeiten in die Baugrube gestürzt, dabei wurde eine Hydraulikleitung am Kran beschädigt.  
Der Kranfahrer konnte sich selbstständig befreien und steht unter Schock, ansonsten wurden keine Personen verletzt. Der Gefahrenbereich wurde abgesperrt und das auslaufende Hydrauliköl wurde in dazu vorgesehenen Behältern aufgefangen und abgepumpt.  
Insgesamt waren 22 Einsatzkräfte des abwehrenden Brandschutzes sowie sechs Einsatzkräfte des Rettungsdienstes beteiligt. Die Ursache des Unfalls ist momentan noch nicht geklärt. Hierzu wird seitens des staatlichen Amtes für Arbeitsschutz ermittelt. Von Seiten der Feuerwehr war der Einsatz um 10 Uhr beendet.

 

Rheinbrücke Neuenkamp: Erstes Treffen der Expertenrunde in Duisburg
Wie in einem Fachgespräch mit Verkehrsminister Wüst Anfang des Monats angekündigt, hat sich am heutigen Tage in Duisburg eine Expertenrunde unter Leitung von Regierungspräsidentin Anne Lütkes getroffen, um über den Sachstand der Baumaßnahmen zur Rheinbrücke Neuenkamp und das weitere Vorgehen zu sprechen.
Im Fokus stand zum einen die Betrachtung der aktuellen Verkehrssituation. Besprochen wurden Lösungsansätze mit Blick auf ein stabiles Umleitungsmanagement, die Beeinflussung von Quell- und Zielverkehren in Duisburg, Netzwerke und Informationssysteme, LKW-Kontrollmaßnahmen und auch die Möglichkeiten die Brücke durch die Einbeziehung anderer Verkehrsträger zu entlasten.
Darüber hinaus thematisierte die Runde auch den Sachstand des anstehenden Planfeststellungsverfahrens für den Neubau der Rheinbrücke. „Die A 40 ist eine der wichtigsten Verkehrsadern im Ruhrgebiet und die Verbindung der beiden Rheinufer über die Neuenkamper Brücke unerlässlich. Ich gehe davon aus, dass durch Treffen wie heute, bei denen viele Protagonisten im Planfeststellungsverfahren zusammen kommen, sehr viele noch offene Fragen besprochen und zügig geklärt werden können. So kann das eigentliche Verfahren ohne Verzögerungen durchgeführt und mit dem Bau der Brücke alsbald möglich begonnen werden“, so Anne Lütkes heute in Duisburg.
Nicht zuletzt wurde auch die Situation im weiteren Umfeld betrachtet und über den Zustand anderer Brücken in der Region gesprochen. Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen IHK, verdeutlichte: „Sämtliche Baustellen auf den Autobahnen und innerhalb der Städte müssen so koordiniert und getaktet werden, dass sie das Verkehrssystem verkraftet. Daran müssen alle gemeinsam arbeiten. Ganz oben auf der Agenda steht: die Erreichbarkeit unserer Region zu sichern.“
Zu den 43 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Termins gehörten neben denen der Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln Vertreterinnen und Vertreter des Verkehrsministerium, des Landesbetriebes Straßenbau NRW, der anliegenden Kommunen, der Polizei, der Niederrheinischen IHK, der Projektmanagementgesellschaft DEGES sowie weitere zahlreiche Experten aus Wirtschaft, verschiedenen Verbänden und Institutionen.
In dieser Konstellation wird es weiterhin regelmäßig Arbeitsgespräche geben, bei denen die Verkehrssituation analysiert und eine stetige Verbesserung angestrebt wird.

 

Die Brücken, die Brücken ...weitere Bauarbeiten auf Brücken notwendig  
Die Ruhrbrücke im OB-Lehr-Brückenzug und die Brücke der Solidarität über den Rhein müssen im Herbst ertüchtigt werden. Die Zeitplanung und die Abstimmung mit der DVG und den Baufirmen sind erfolgt, um die Eingriffe in den Verkehrsfluss auf das unvermeidbare Minimum zu reduzieren.   
Ab Montag, 25. September, um 4 Uhr morgens beginnen die Arbeiten auf der Ruhrbrücke. Die dringenden Sanierungsmaßnahmen an der 110 Jahre alten Ruhrbrücke sind erforderlich, um die Brücke bis zur Fertigstellung des Brückenneubaus für den Verkehr weiterhin nutzen zu können. Erneuert werden muss der nördliche Fahrbahnübergang zwischen Brücke und Straße. Über die komplette Brückenbreite muss der Übergang erneuert werden. Die Arbeiten werden im Mehrschichtbetrieb auch an den Wochenenden einschließlich der Sonntage durchgeführt. Zeitgleich wird durch die DVG der Asphalt im Gleisbereich auf der Höhe Pontwert erneuert. Weitere Reparaturarbeiten wird die DVG während der Linientrennung im Verlauf der Strecke durchführen. Für die Straßenbahn gibt es Schienenersatzverkehr. Die eingesetzten Busse fahren in beiden Fahrtrichtungen, ampelsignalisiert, über die Brücke.  
Für den Kraftfahrzeugverkehr bleibt während der Baumaßnahmen die Brücke aus Richtung Ruhrort in Fahrtrichtung Innenstadt gesperrt. Der Verkehr wird weiträumig umgeleitet. Aus der Innenstadt in Fahrtrichtung Ruhrort kann der Verkehr über die Brücke fahren. 
Die Arbeiten auf der Ruhrbrücke werden bis zum 13. Oktober um 4 Uhr morgens dauern. Dann wird die Brücke wieder für den Straßenbahnverkehr und den Kraftfahrzeugverkehr in beiden Fahrtrichtungen freigegeben.  
Im Anschluss an die Arbeiten auf der Ruhrbrücke beginnt am Freitag, 13. Oktober, die Erneuerung der Schilderbrücken für die Fahrspursignalisierung auf der Brücke der Solidarität zwischen Hochfeld und Rheinhausen. Dazu muss die mittlere Spur für drei Wochen gesperrt werden. An drei Wochenenden wird dann die Brücke komplett gesperrt, um mit Kränen die neuen Schilderbrücken zu montieren.  Die Arbeiten werden insgesamt drei Wochen dauern, am 3. November sollen sie abgeschlossen sein.    

 

Bundesregierung beschließt Maßnahmenplan zum automatisierten Fahren Bundesminister Alexander Dobrindt ‎hat im Kabinett heute den Bericht der Ethik-Kommission zum automatisierten Fahren vorgestellt. Das Experten-Gremium unter Leitung des ehemaligen Bundesverfassungsrichters Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio hat darin Leitlinien für die Programmierung automatisierter Fahrsysteme entwickelt.‎ Das Kabinett hat einen Maßnahmenplan zur Umsetzung der Ergebnisse beschlossen.‎ ‎ Dobrindt: Die Interaktion von Mensch und Maschine wirft in der Zeit der Digitalisierung und der selbstlernenden Systeme neue ethische Fragen auf.

Das automatisierte und vernetzte Fahren ist die aktuelle Innovation, bei der diese Interaktion in voller Breite Anwendung findet. Die Ethik-Kommission im BMVI hat dafür absolute Pionierarbeit geleistet und die weltweit ersten Leitlinien für automatisiertes Fahren entwickelt. Diese Leitlinien setzen wir jetzt um - und bleiben damit international Vorreiter für die Mobilität 4.0. Der Bericht der Ethik-Kommission umfasst insgesamt 20 Thesen. Kernpunkte sind: Das automatisierte und vernetzte Fahren ist ethisch geboten, wenn die Systeme weniger Unfälle verursachen als menschliche Fahrer (positive Risikobilanz).‎
Sachschaden geht vor Personenschaden: In Gefahrensituationen hat der Schutz menschlichen Lebens immer höchste Priorität. Bei unausweichlichen Unfallsituationen ist jede Qualifizierung von Menschen nach persönlichen Merkmalen (Alter, Geschlecht, körperliche oder geistige Konstitution) unzulässig.

In jeder Fahrsituation muss klar geregelt und erkennbar sein, wer für die Fahraufgabe zuständig ist: Der Mensch oder der Computer. Wer fährt, muss dokumentiert und gespeichert werden (u.a. zur Klärung möglicher Haftungsfragen). Der Fahrer muss grundsätzlich selbst über Weitergabe und Verwendung seiner Fahrzeugdaten entscheiden können (Datensouveränität). Die Ethik-Kommission des BMVI bestand aus 14 Wissenschaftlern und Experten aus den Fachrichtungen Ethik, Recht und Technik zusammen. Dazu zählen u.a. Verkehrsexperten, Rechtswissenschaftler, Informatiker, Ingenieure, Philosophen, Theologen, Verbraucherschutz-, Verbands- und Unternehmensvertreter.

 

12. Duisburg TARGOBANK Run am Donnerstag in der City Straßensperrungen am 16 Uhr, denn Läufer haben Vorfahrt
Der 12. Duisburg TARGOBANK Run am Donnerstagabend erfordert umfangreiche Absperrmaßnahmen in der Innenstadt. Die Köhnenstraße und Landfermannstraße werden am 24. August ab 16 Uhr (zwischen Mainstraße und Pulverweg) vollständig gesperrt. Das Fahrverbot wird erst zum Ende der Veranstaltung (nicht vor 22.30 Uhr) aufgehoben.
Um 18 Uhr wird die Ausfahrt aus der Landgerichtsstraße kurzzeitig ebenfalls für den Bambinilauf gesperrt. Die gesamt Laufstrecke in der Innenstadt wird um 18:40 Uhr für die Läufer vom Verkehr freigehalten. Die Beschränkungen werden aufgehoben, sobald der letzte Läufer und das Schlussfahrzeug einen Abschnitt passiert haben.

Die Veranstalter rechnen damit, dass die letzten Läufer spätestens um 20:15 Uhr im Ziel sind und die gesamte Strecke mit Ausnahme des Opernplatzes, Köhnenstraße und Landfermannstraße dann wieder für den Verkehr freigegeben werden kann.

Darüber hinaus gibt es aufgrund des Laufs umfangreiche Halteverbotszonen im Bereich des Theaters und entlang der Laufstrecke. Die Sicherheit von 6000 Läufern und sowie mehreren 10.000 Zuschauern hat absoluten Vorrang. Deshalb werden Fahrzeuge, die gegen die eingerichteten Haltverbote verstoßen, werden kostenpflichtig abgeschleppt. Ein Schwerpunkt der Abschleppmaßnahmen war im vergangenen Jahr die Friedrich-Wilhelm-Straße. Dort hatten sich besonders viele Autofahrer nicht an die Haltverbote gehalten. Zu beachten ist ebenfalls, dass die Ausfahrt des Parkhauses am Opernplatz ab 16 Uhr nicht mehr genutzt werden kann. Streckenplan: https://www.unser-unternehmen-laeuft.de/anmelden-laufen/laufstrecke.html

Laufen für den guten Zweck motiviert: Gisbert Rühl, CEO von Klöckner & Co spendet seit 2014 für jeden Teilnehmer, der für sein Unternehmen startet 100 Euro an eine soziale Einrichtung. Das Besondere dabei ist, dass diese Spende von ihm als Privatmann geleistet wird. Dabei ist es egal, ob es sich bei dem Teilnehmer um einen Klöckner-Mitarbeiter handelt oder ein Familienmitglied.
Dieses Jahr gehen für Klöckner 132 Läuferinnen und Läufer an den Start. Der Geldbetrag von 13.200 € wird an die Organisation Kipa Cash4Kids gespendet. KiPa steht für Kinderpatenschaften. Ziel des Projektes ist die soziale Integration von benachteiligten Kindern. Soziale Kontakte beispielsweise in Sportvereinen oder Musikschulen fördern nicht nur diese Integration, sondern vermitteln gesellschaftliche und christliche Grundwerte.
Größtes Team: Auch das Unternehmen ThyssenKrupp wird in diesem Jahr wieder für jeden Läufer eine Spende von 1€ übergeben. Bei dem 650 Läufer starkem Team werden somit 650€ zusammen kommen. Die Spende geht an die Betriebssportgruppe BSV ThyssenKrupp Stahl fit & aktiv e.V.
Rahmenprogramm Bei der After Run Party wird die Kölner Liveband Ten Ahead für gute Stimmung sorgen. Durch ein umfangreiches Repertoire mit über 1.500 Songs ist für jeden Besucher sicherlich etwas dabei. Auch das musiksynchrone Feuerwerk über den Dächern des Forums wird ein abschließendes Highlight werden.

 

Anhaltende Steuererhöhungen auch am Niederrhein
Gewerbesteuern bleiben Sanierungsinstrument Trotz sprudelnder Steuereinnahmen haben mehr als 80 der 692 deutschen Gemeinden mit mehr als 20.000 Einwohnern ihren Gewerbesteuerhebesatz im Jahr 2017 angehoben. Das zeigt die neue Realsteuer-Hebesatzumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).
Im Bezirk der Niederrheinischen IHK haben die Kommunen Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn, Schermbeck, Voerde und Straelen ihre Gewerbesteuern erhöht. Mit einer Anhebung um 40 Punkte auf 490 Hebesatzpunkte ist die Hochschulstadt Kamp-Lintfort nun nach Hünxe sogar der zweitteuerste Standort im Kreis Wesel. In einigen Kommunen sind weitere Erhöhungen in den kommenden Jahren bereits beschlossen. Duisburg bleibt einer der teuersten Standorte in NRW und hat zuletzt seinen Steuersatz 2016 um 10 Punkte erhöht auf insgesamt 520 Hebesatzpunkte.

IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger: „Die Kommunen generieren mehr Einnahmen durch die zurzeit ausgesprochen gute Wirtschaftslage der Unternehmen. Durch die sprudelnden Steuereinnahmen ist eine Erhöhung der Gewerbesteuern nicht nötig.“ In den vergangenen Jahren ist die Wirtschaft am Niederrhein durch die teils massiven Steuererhöhungen über Gebühr belastet und damit der Wirtschafts- und Wohnstandort Niederrhein insgesamt geschwächt worden. Die Niederrheinische IHK fordert, diese Politik zu beenden und stattdessen in den Standort zu investieren.

Nordrhein-Westfalen ist bereits seit mehreren Jahren im Vergleich der Flächenländer Deutschlands teuerstes Pflaster für die Unternehmen, bestätigt auch die aktuelle DIHK-Hebesatzumfrage. Die Steuererhöhungen in den Städten und Gemeinden sind jedoch nur ein Grund für die zunehmenden Belastungen. „Kommunen, die mit ihren Hebesätzen unterhalb der fiktiven Hebesätze des Landes bleiben, werden im kommunalen Finanzausgleich durch geringere Zuweisungen benachteiligt. So wird eine falsche Anreizstruktur geschaffen. Dafür ist die Landespolitik mitverantwortlich.“
Denn auch wenn bei den Kommunen keinerlei Anpassungspflicht bestehe, so könnten diese, auch aufgrund stetig steigender und von Bund und Land nicht zeitnah gegenfinanzierter Sozialausgaben, nicht auf Einnahmen verzichten. Hier sei die neue Landesregierung in der Pflicht, ein tragfähiges Modell zur Finanzierung der Kommunen zu entwickeln, dass dem Wirtschaftsstandort nicht länger schadet.

Die Gewerbesteuern sind ein wichtiger Standortfaktor für Unternehmen, um im regionalen Wettbewerb die ansässigen Unternehmen zu halten und für Neuansiedlungen attraktiv zu sein. Dietzfelbinger: „Liegen die Steuereinnahmen unterhalb des Planansatzes, werden die Steuern erhöht. Es ist nur konsequent, diese Logik auch umgekehrt anzuwenden und in der aktuellen Situation bei deutlich positiveren Einnahmen diese Erhöhungen wieder zurückzunehmen.“  Hebesätze der Gemeinden

 

Duisburg-Walsum: Teilsperrungen der Dr.-Wilhelm-Roelen-Straße  
Auf der Dr.-Wilhelm-Roelen-Straße, zwischen Brusbachstraße und Fährstraße, beginnen ab Montag, 28. August, umfangreiche Kanalbauarbeiten. Die Arbeiten werden in mehreren Bauabschnitten bis Ende März 2018 durchgeführt. Der Verkehr wird je nach Baufortschritt entweder durch eine Lichtsignalanlage geregelt oder eine Umleitung ist ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle passieren.

 

Absage Stadtfest Marxloh am 27. August: Kein verkaufsoffener Sonntag  
Der ursprünglich für das kommende Wochenende geplante verkaufsoffene Sonntag findet nicht statt. Die Sonntagsöffnung wäre an das eigentlich vorgesehen Stadtfest gekoppelt gewesen. Da dieses abgesagt wurde, entfällt auch die Sonntagsöffnung. Die für den gleichen Tag geplante Sonntagsöffnung anlässlich des Brunnenfestes in Alt-Homberg ist hiervon nicht betroffen.  


TARGOBANK Run mit Laufstrecke durch die City - 6000 Teilnehmer sind für Firmenlauf am 24. August in der City gemeldet

Für den 12. Duisburg TARGOBANK Run wird die gesamte Innenstadt zum Sportplatz. Die Laufstrecke über 5,4 Kilometer führt vom Opernplatz über die Köhnen- und Oberstraße in den Innenhafen. Zurück geht es über die Steinsche Gasse, die Friedrich-Wilhelm-Straße, dann verkürzt über die Düsseldorfer Straße und die Königstraße wieder auf die Köhnenstraße zum Ziel direkt vor dem Theater. Die offizielle Streckenlänge beträgt 5,4 km. Nachmeldungen für den Firmenlauf sind nicht möglich. Alle 6.000 Startplätze sind vergeben. Uwe Busch, Geschäftsführer des Stadtsportbunds, sagt zum Teilnehmerlimit: „Alle Läuferinnen und Läufer sollen ihr Rennen staufrei genießen können. Darüber hinaus steht die Sicherheit aller Starter im Mittelpunkt“.
Verkehrsbeschränkungen ab 16.00 Uhr
Die Veranstalter weisen darauf hin, dass am Lauftag in der Innenstadt mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist. Der Opernplatz mit Landfermann- und Köhnenstraße wird ab 16.00 Uhr bis in die Nacht hinein gesperrt. Die gesamte Laufstrecke in der Innenstadt wird um 18:40 Uhr vollständig gesperrt. Der Autoverkehr kann wieder fließen, sobald der letzte Läufer und das Schlussfahrzeug einen Abschnitt passiert haben. Darüber hinaus gibt es aufgrund des Laufs umfangreiche Halteverbotszonen im Bereich des Theaters und entlang der Laufstrecke. Fahrzeuge, die gegen die eingerichteten Haltverbote verstoßen, werden kostenpflichtig abgeschleppt.

 

onzertreihe Jazz auf’m Plazz: Finale mit der Soulfamily!
Das finale Highlight der diesjährigen Jazz auf‘m Plazz-Reihe wartet am Donnerstag, 31. August 2017, auf die zahlreichen Fans. Veranstalter Duisburg Kontor und alle Anhänger der gepflegten Open-Air-Musik freuen sich auf das Konzert von Soulfamily! Die Soulfamily gilt als die größte Soulband Deutschlands. Basierend auf Klassikern von Otis Redding, James Brown, Aretha Franklin oder den Blues Brothers entwickelte die Band ihren eigenen unverkennbaren Stil.
Die dreizehn Musiker missionierten bereits in ganz Deutschland aber auch im Ausland das Publikum mit bestem schwarzem Soul. Mr. Big Fat Mad Moose wird durch drei Sängerinnen unterstützt, die neben ausgefeilten Background-Arrangements auch die Klassiker der weiblichen Soulstars auf der Bühne präsentieren. Die Rhythmusgruppe mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und Keyboards steht für ausgefeilte Grooves und lässt kein Publikum ruhig stehen! Ein weiteres Highlight wartet in der Pause zwischen den beiden Sets auf die Besucherinnen und Besucher: Dann wird Singer/Songwriterin Sandrine Lisken das Publikum verzaubern.
Die Finalistin und Preisträgerin des Duisburger Songwriting-Wettbewerbs „Ich bin Du“ spielt emotionale, deutsche Texte in einem Mix aus peppigen Coversongs. Es darf sich somit wieder auf Live-Musik der Extraklasse gefreut werden. Los geht’s am Donnerstag, 31. August 2017, um 19:30 Uhr auf dem König-Heinrich-Platz (zwischen Forum und Stadttheater).
Parallel zu Jazz auf’m Plazz lädt die Duisburger Spätschicht, der Duisburger Abendmarkt, ab 16:00 Uhr zum Einkaufen, Verweilen und Genießen in die Duisburger Innenstadt auf die Königstraße ein.


Foto Sandrine Lisken  

 

 

Ruhrtriennale: Musiktheaterstück "Kein Licht" im Landschaftspark

Im Rahmen der Ruhrtriennale wird das Musiktheaterstück "Kein Licht. (2011/2012/2017)" von Philippe Manoury nach einem Text von Elfriede Jelinek im Landschaftspark Duisburg-Nord aufgeführt. Ohne dass die Worte Fukushima oder Atomkraft fallen, zeigt die Inszenierung eine Geisterwelt nach dem GAU. Das Stück ist ein Lamento, das mit dem Glauben an die Beherrschbarkeit der Technik abrechnet. Die Uraufführung am 25. August ist ausverkauft. Für die Vorstellungen am 26. August, 20 Uhr, sowie 27. August, 15 Uhr, gibt es noch Restkarten. idr

Dienstag, 22. August 2017

Schulweg-ABC: Tipps für Kinder im Nahverkehr

 

Geschwindigkeitsüberschreitungen „Zum Logport“ in Rheinhausen  
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Verkehrsüberwachung haben aufgrund von Bürgerbeschwerden am vergangenen Freitagabend Geschwindigkeitskontrollen auf der Straße „Zum Logport“ (Verlängerung der L 473) durchgeführt. Dabei kam es zu nicht hinnehmbaren Messergebnissen.  
Ein junger VW-Fahrer durchfuhr die Messstelle mit 137 Stundenkilometern. Auf der Messstrecke, die außerhalb geschlossener Ortschaft liegt, gilt eine zulässige Höchst-geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern.
Bei der festgestellten Überschreitung von 87 km/h erwarten den Fahrer eine Geldstrafe von mindestens 600 Euro, zwei Punkte und ein mehrmonatiges Fahrverbot. Der Bremsweg liegt bei einer solch überhöhten Geschwindigkeit bei über 180 Metern. Selbst bei einer professionellen Gefahrenbremsung kommt ein Fahrzeug erst nach über 90 Metern zum stehen.  
Zwei weitere Fahrzeuge wurden mit 100 bzw. 84 km/h gemessen. Auch hier können die jeweiligen Fahrer mit angemessen Bußgeldern, Fahrverboten und Punkten rechnen. Die Kontrollen auf der L 473 und im weiteren Verlauf der Straße „Zum Logport“ werden fortgeführt.  


Duisburger Innenstadt: Verstärkte Kontrollen des ruhenden Verkehrs rund um die Fußgängerzone  
Aktuell kommt es zu einem erhöhten Platzbedarf für Lieferanten in den Straßen um die Fußgängerzone der Duisburger Innenstadt, da die Zufahrtsbereiche zur Fußgängerzone durch Sperrmaßnahmen begrenzt wurden. Die dort eingerichteten, eingeschränkten Haltverbotsbereiche (Verkehrszeichen 286), die nur dem Be- und Entladen oder dem Ein- bzw. Aussteigen dienen sollen, werden immer wieder verbotswidrig beparkt, ohne dass Ladevorgänge vorgenommen werden. Damit fehlen den Lieferanten notwendige Abstellflächen für ihre Lieferfahrzeuge.  
Um den Lieferverkehr nicht weiter zu beeinträchtigen sind die Überwachungskräfte des Bürger- und Ordnungsamtes ab sofort gezielt auf den Nebenstraßen der Fußgängerzone in der Innenstadt im Einsatz.  
Es werden vorrangig eingeschränkte Haltverbotsbereiche kontrolliert. Wird bei dort parkenden Fahrzeugen keine Ladetätigkeit festgestellt, werden diese im Wege des Sofortvollzugs abgeschleppt. Auch für Fahrzeuge, die in den absoluten Haltverbotsbereichen parken, wo jegliches Halten und Parken grundsätzlich verboten ist, werden umgehend Abschleppmaßnahmen eingeleitet. Die Kosten für die Fahrzeugsicherstellung trägt der jeweils verantwortliche Fahrzeugführer bzw. Fahrzeughalter.  
Die Räumung der Haltverbotsflächen dient dem gesicherten Ablauf des Lieferverkehrs für die in der Fußgängerzone befindlichen Geschäfte und der jederzeitigen Befahrbarkeit der relativ engen Nebenstraßen – insbesondere für größere Einsatzfahrzeuge.  
Die städtische Verkehrsüberwachung appelliert an Besucherinnen und Besucher der Innenstadt, die vorhandenen, parkscheinpflichtigen Parkplätze oder die Parkhäuser, die rund um die Fußgängerzone vorhanden sind,  zu nutzen. Ansonsten sind auch Busse und Bahnen geeignete Verkehrsmittel um die Innenstadt zu erreichen.

 

27 wilde Müllkippen bei der Aktion „Null-Toleranz“ in Wanheimerort und Wanheim vorgefunden 
Das Bürger- und Ordnungsamt hat in Zusammenarbeit mit der Duisburger Polizei und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg in der Zeit vom 14. bis zum 20. August die Aktion „Null-Toleranz“ in Wanheimerort und Wanheim fortgeführt. In diesem Zeitraum waren die Mitarbeiter der Abfallaufsicht wochentags fußläufig mit einer Früh- und Spätschicht im Stadtteil präsent. Auch an Sams- und Sonntagen war eine Präsenz gegeben.  
Durch die Mitarbeiter der Abfallaufsicht sind folgenden Feststellungen getroffen worden:  
·       27 wilde Müllkippen, die zeitnah durch die WBD beseitigt wurden (Fünf Fahrten konnten dem jeweiligen Verursacher in Rechnung gestellt werden)
·       4 Verwarnungsgelder erhoben (zum Beispiel für Zigarettenkippen, Obstreste und Kaugummi wegwerfen)
·       15 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet (zum Beispiel für das illegale Entsorgen größerer Müllmengen)
·       36 Schrottfahrzeuge festgestellt (gekennzeichnet; 1 Monat Frist zur Entfernung).
Gleichzeitig wurde der Stadtteil auch durch die Mitarbeiter des städtischen Außendienstes (SAD) zum Teil im Rahmen von Ordnungspartnerschaften mit der Polizei intensiv bestreift. Durch den  SAD wurden in dem genannten Zeitraum keine Verwarnungsgelder erhoben und keine Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Des Weiteren wurde durch den SAD ein Schrottfahrzeug festgestellt sowie insgesamt sechs weitere Maßnahmen (zum Beispiel mündliche Verwarnungen, Feststellung unerlaubter Sondernutzung) getroffen.  
Neben Abfallaufsicht und SAD befanden sich auch Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung verstärkt im Einsatz. So wurden in der Zeit von 14. Bis zum 19. August insgesamt 517 kostenpflichtige Verwarnungen bzw. Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund verbotswidrigen Parkens und wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen gefertigt.  
Seit Ende letzten Jahres führt das Bürger- und Ordnungsamt in Zusammenarbeit mit der Duisburger Polizei und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg einmal im Monat in einem Duisburger Stadtteil eine Aktionswoche unter dem Motto „Null-Toleranz / ordnungsrechtliche Präsenz im Ortsteil“ durch. Die Aktion dient der Bekämpfung der zunehmenden Müllproblematik in den verschiedenen Ortsteilen sowie der Ahndung von sonstigen Ordnungswidrigkeiten.  

 

TARGOBANK Run mit Laufstrecke durch die City - 6000 Teilnehmer sind für Firmenlauf am 24. August in der City gemeldet
Für den 12. Duisburg TARGOBANK Run wird die gesamte Innenstadt zum Sportplatz. Die Laufstrecke über 5,4 Kilometer führt vom Opernplatz über die Köhnen- und Oberstraße in den Innenhafen. Zurück geht es über die Steinsche Gasse, die Friedrich-Wilhelm-Straße, dann verkürzt über die Düsseldorfer Straße und die Königstraße wieder auf die Köhnenstraße zum Ziel direkt vor dem Theater. Die offizielle Streckenlänge beträgt 5,4 km. Nachmeldungen für den Firmenlauf sind nicht möglich. Alle 6.000 Startplätze sind vergeben. Uwe Busch, Geschäftsführer des Stadtsportbunds, sagt zum Teilnehmerlimit: „Alle Läuferinnen und Läufer sollen ihr Rennen staufrei genießen können. Darüber hinaus steht die Sicherheit aller Starter im Mittelpunkt“.
Verkehrsbeschränkungen ab 16.00 Uhr
Die Veranstalter weisen darauf hin, dass am Lauftag in der Innenstadt mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist. Der Opernplatz mit Landfermann- und Köhnenstraße wird ab 16.00 Uhr bis in die Nacht hinein gesperrt. Die gesamte Laufstrecke in der Innenstadt wird um 18:40 Uhr vollständig gesperrt. Der Autoverkehr kann wieder fließen, sobald der letzte Läufer und das Schlussfahrzeug einen Abschnitt passiert haben. Darüber hinaus gibt es aufgrund des Laufs umfangreiche Halteverbotszonen im Bereich des Theaters und entlang der Laufstrecke. Fahrzeuge, die gegen die eingerichteten Haltverbote verstoßen, werden kostenpflichtig abgeschleppt.

 

MSV – SV Darmstadt 98: DVG setzt zusätzliche Busse und Bahnen ein
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg – SV Darmstadt 98 am Freitag, 25. August, um 18:30 Uhr in der Schauinsland-Reisen Arena, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein. Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV Arena
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 16:36, 16:46, 16:56 und 17:06 Uhr
·        ab „Bergstraße“ um 16:41, 16:51, 17:01, und 17:11 Uhr
·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 16:45 bis 17:20 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 17:10 und um 17:35 Uhr
·        ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 16:28 bis 16:53 Uhr alle fünf Minuten
·        ab  Hbf (Verknüpfungshalle) ab 16:40 bis 18:15 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 17:03 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle Grunewald Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspieles, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.

 

KarmaRiders gehen zum zehnten Mal auf "Ruhrpott-Tour" für indische Straßenkinder
Kleines Jubiläum: Zum zehnten Mal radelt der Duisburger Verein KarmaRiders für den guten Zweck durch die Metropole Ruhr. Nach dem Motto "Gemeinsam unterwegs für Kinder" können sich Einzelfahrer und Gruppen für die Tour am 2. September anmelden. Die Teilnehmer suchen sich im Vorfeld Sponsoren, die für jeden gefahrenen Kilometer zahlen.
Das Geld fließt in Hilfsprojekte für Straßenkinder in Guwahati im Nordosten Indiens. Über das Ziel der diesjährigen KarmaRiders "Ruhrpott-Tour" konnte online abgestimmt werden. Gestartet wird am Jugendzentrum Tempel in Duisburg-Rheinhausen. Von dort geht's über Neukirchen nach Kamp-Lintfort und wieder zurück. Rund 250 Teilnehmer pro Jahr treten für die Kinderhilfe in Indien in die Pedale. Sie erradelten mehr als 200.000 Euro. (idr).

 

Bebauungsplan Neumühl „St. Barbara“  
Die Planentwürfe der Flächennutzungsplanänderung Nr. 2.43 -Neumühl- und Bebauungsplan Nr. 1244 -Neumühl- „St. Barbara" werden am Donnerstag, 31. August, um 16 Uhr im Bezirksmanagement Hamborn (Raum 101) auf der Duisburger Straße 213 in einer öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Hamborn vorgestellt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich zu den Entwürfen zu äußern und diese mit der Verwaltung zu erörtern.  
Ziel und Zweck des Bebauungsplans Nr. 1244 -Neumühl- „St. Barbara“ ist die Entwicklung eines Wohngebiets auf ehemaligen Krankenhaus- und Schulflächen. Der Entwurf beinhaltet  die dazu notwendige Änderung von Gemeinbedarfs- und Grünfläche in Wohnbaufläche und Grünfläche.  
Die Planentwürfe sind vorab von Donnerstag, 24. August, bis Mittwoch, 30. August, jeweils montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr in der Bürger-Service-Station des Bezirksmanagements Hamborn, Zimmer 2, an der Duisburger Straße 213 einzusehen. Des Weiteren können die Entwürfe eine Stunde vor Beginn der öffentlichen Sitzung am 31. August in Zimmer 107 eingesehen werden.  Die Entwürfe sind auch im Internet verfügbar: www2.duisburg.de/micro2/pbv/planen/bauleitplanung/planverfahren/planverfahren.php

 

IHK-Finanzierungssprechtag am 24. August - Liquidität und Wachstumsfähigkeit sichern
Die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve bietet Unternehmen Hilfestellung, wenn beispielsweise Investitionen oder eine Betriebserweiterung geplant sind. Beim Finanzierungssprechtag am Donnerstag, 24. August, können sich Unternehmer in der IHK-Hauptgeschäftsstelle in Duisburg über Förderprogramme, Konditionsbausteine und Bedingungen informieren.

Bei der Vielzahl an Förderangeboten können viele Unternehmer schnell die Orientierung verlieren. In Zusammenarbeit mit Experten der NRW.Bank bietet die Niederrheinische IHK deshalb einen Sprechtag an, wo sich Unternehmer in vertraulichen Einzelgesprächen über die für sie in Frage kommenden Fördermöglichkeiten informieren können. Beispielsweise unterstützen das Land Nordrhein-Westfalen, der Bund, die KfW-Mittelstandsbank und die Europäische Union Unternehmen mit einer Menge verschiedener Förderprogramme. Darunter auch Programme, die durch öffentliche Bürgschaften wichtige Hilfestellung bei unzureichenden Sicherheiten geben können.
Interessierte Unternehmen können ab sofort Termine für die Einzelberatung vereinbaren. Nähere Information und Anmeldung zum kostenlosen IHK-Sprechtag bei Markus Nacke, Telefon 0203 2821-435, E-Mail nacke@niederrhein.ihk.de oder im Internet unter: www.ihkniederrhein.de/Finanzierungssprechtag-mit-der-NRW.Bank

 

Altmarkt-Trödelmarkt: Zurück aus der Sommerpause
Gute Neuigkeiten für alle TrödelmarktFans: Am Sonntag, 27. August 2017, ist es wieder Zeit für den beliebten Altmarkt-Trödelmarkt. Von 11:00 bis 18:00 Uhr gibt es dann wie gewohnt eine vielfältige Auswahl von Waren aller Art. Von Antiquitäten über außergewöhnliche Sammlerstücke bis hin zu gebrauchten Waren ist alles dabei. Auch für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher wird gesorgt sein.
Alle, die mittrödeln wollen, können am Sonntagmorgen, 27. August 2017, ab 8:00 Uhr vorbeikommen und aufbauen. Die Standgebühr beträgt für private Trödler 8,00 Euro brutto je Meter und für die gewerblichen Trödler 16,00 Euro brutto je Meter. Informationen rund um den Altmarkt-Trödelmarkt und alle weiteren TrödelmarktVeranstaltungen der Duisburg Kontor GmbH sind im Internet auf www.duisburglive.de oder telefonisch unter 0203 30525-0 erhältlich.

 

Weitere Trödelmarkt-Termine für 2017:
Altmarkt-Trödelmarkt in Duisburg-Hamborn 24. September sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr.
Sportpark-Trödelmarkt im Sportpark Duisburg 30. September und 01. Oktober, 21./22. Oktober samstags von 08:00 bis 18:00 Uhr, sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr.
Mittwochströdelmarkt im Sportpark Duisburg Bis 25. Oktober immer mittwochs von 08:00 bis 14:00 Uhr.

 

VHS-Reihe: Vorträge über bedeutende Frauen in der Kunst  
Isabelle Prieth hat für das Herbstsemester der Volkshochschule Duisburg eine Sonderreihe über das Leben bedeutender Frauen aufgelegt. Alle Vorträge finden in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte statt und beginnen jeweils immer um 18 Uhr. Der Eintritt zu den Vorträgen kostet jeweils fünf Euro an der Abendkasse.  
Die Reihe beginnt am Montag, 4. September, mit dem Vortrag über Berthe Morisot, Schülerin von Camille Corot und Freundin von Édouard Manet, die erste Frau, die sich in der Gruppe der Impressionisten in Frankreich etabliert. Durch die Schweizer Bildhauerin Adèle Colonna erhält sie die Inspiration, sich als selbstbestimmte Künstlerin zu verstehen, die nicht einem männlichen Kunstideal entsprechen muss. Ihre Bilder erzählen uns auch heute noch davon.  
Weiter geht die Reihe am Montag, 25. September, mit Mary Cassat. Geboren in den USA, lernte sie schon früh auf Reisen europäische Malerei kennen und studierte gegen den Widerstand der Familie Kunst in Philadelphia. Mit ihrem Entschluss, in Frankreich als Künstlerin zu leben, zeigte sie große Entschlossenheit; ihre malerischen Vorbilder fand sie in Velasquez, Rubens und Tizian. Ihre Freundschaft zu Edgar Degas brachte sie dem Impressionismus nahe. Neben ihren Gemälden, deren häufigstes Sujet Frauen sind, schuf sie ein eindrucksvolles grafisches Werk.   Die dritte im Bunde ist am Montag, 20. November, Paula Modersohn-Becker. Bereits mit 31 verstorben, hinterließ sie 1.000 Zeichnungen und 750 Gemälde. Sie hatte in der deutschen und italienischen Renaissance das Malen in großen klaren Formen entdeckt, reiste wagemutig nach Paris, um sich als Künstlerin zu finden, und wurde die vielleicht innovativste Künstlerin, die Deutschland zu Beginn der Moderne hatte.  

Montag, 21. August 2017

Schulweg-ABC: Tipps für Kinder im Nahverkehr

 

Brand im Bertha Krankenhaus
Gestern Abend um 20:08 Uhr wurde die Feuerwehr Duisburg zu einem bestätigten Feuer im Bertha Krankenhaus nach Rheinhausen alarmiert. Es brannte innerhalb eines Patientenzimmers. Der betroffene Bereich wurde bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch die anwesenden Mitarbeiter gemäß dem Alarmplan evakuiert. Das Feuer konnte durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte frühzeitig gelöscht werden, so dass keine weiteren Bereiche im Krankenhaus betroffen waren.
Nach Beendigung der Löscharbeiten wurden noch umfangreiche Lüftungsmaßnahmen an dem betroffenen Objekt vorgenommen. Insgesamt wurden im Verlauf des Einsatzes 8 Personen vorsorglich vom Notarzt untersucht, davon wurde eine Person leicht verletzt zur weiteren Untersuchung in ein Akutkrankenhaus transportiert. Die restlichen 7 Personen blieben unverletzt.
Aufgrund der bestätigten Feuermeldung in einem Krankenhaus wurden umfangreiche Kräfte alarmiert. Insgesamt waren ca. 70 Einsatzkräfte des abwehrenden Brandschutzes sowie 15 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes beteiligt. Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr sowie der eingebundenen Organisationen im Rettungsdienst der Stadt Duisburg. Die Ursache der Brandentstehung ist momentan noch nicht geklärt. Die Kriminalpolizei hat Ihre Ermittlungen aufgenommen.

 

Beratungsstellen im Stadthaus am kommenden Donnerstag geschlossen
Aufgrund einer internen Dienstveranstaltung bleiben am Donnerstag, 24. August, folgende Beratungsstellen im Stadthaus am Friedrich-Albert-Lange-Platz ganztägig geschlossen: Die Ausgabestelle für Parkausweise, die Bauberatung und das Genehmigungsportal. Die Stadt Duisburg bittet um Verständnis. Am Freitag, 25. August, stehen die Dienststellen wieder wie gewohnt von 8 Uhr bis 16 Uhr zur Verfügung.

 

Umfrage im Internet Kreditwürdigkeitsprüfung durch Banken unter der Lupe
Wenn die Anschaffung von Einbauküche, Unterhaltungselektronik oder Haushaltsgroßgeräten ansteht, wird oft die Finanzierung durch Kredit überlegt. Ob und wie viel Kredit man sich überhaupt leisten kann – dabei ist eine realistische Selbsteinschätzung gefragt. Doch auch die Geldgeber hat der Gesetzgeber schon seit März 2016 in eine stärkere Mitverantwortung genommen, die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden zu checken.
Kredite dürfen nur vergeben werden, wenn Verbraucher diese voraussichtlich auch zurückzahlen können. Wie Banken und Sparkassen ihrer „Prüfpflicht“ nachkommen – das will die Verbraucherzentrale NRW jetzt bei einer Umfrage im Internet herausfinden. Unter www.verbraucherzentrale.nrw/umfragekreditwuerdigkeitspruefung
können Darlehnsnehmer anonym schildern, wie die Kreditwürdigkeitsprüfung durch das Geldinstitut vorgenommen wurde.
Hintergrund: Versäumt die Bank die „Kreditwürdigkeitsprüfung“ oder patzt sie dabei, kann der Kreditnehmer unter Umständen Ermäßigungen beim Zinssatz oder sogar Schadenersatz verlangen. Rat und Hilfestellungen hierzu gibt es in der Verbraucherzentrale in Duisburg, Friedrich-Wilhelm-Str. 30.
Kontakt: Beratungsstelle Duisburg Tel.: 0203/488011-01, Fax: 0203/488011-07, E-Mail: duisburg-termin@vz-nrw.de

 

Innenstadt-Firmenlauf: Vorrang für Läufer
Am kommenden Donnerstag, 24. August, steht die Duisburger Innenstadt wieder im Zeichen des Firmenlaufs. Um den Teilnehmern einen sicheren Laufweg zu gewährleisten, sind am Veranstaltungstag zwischen 16 und 24 Uhr zeitweise Umleitungen und Sperrungen innerstädtischer Durchgangsstraßen notwendig. Da die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) auch von diesen Maßnahmen betroffen ist, kommt es zu verkehrsbedingten Einschränkungen und zu Haltestellenverlegungen.
Betroffene Linien: 921, 923, 924, 926, 928, 929, 933, 934, 939, 944, SB10, SB30 Haltestellenverlegungen: Von 16 Uhr bis Betriebsende
·        „Stapeltor“ (Linie 934), beide Fahrtrichtungen, ab 16 Uhr bis Betriebsende, in den Philosophenweg. Von 18:30 bis circa 19:45 Uhr
·        „Innenhafen“ (Linie 934), beide Fahrtrichtungen, in die Max-Peters-Straße, Von 18:30 bis circa 20:15 Uhr
·        „Tonhallenstraße“/„Lehmbruck Museum“ (Linien 921, 923, 924, 926, 928, 929, 933, 944, SB10 und SB30), Fahrtrichtung Moers, Kaldenhausen Krölls, Birkenstraße, Bruchstraße, Venlo, Neuenkamp, Wolfssee, Geldern, in die Mercatorstraße
·        „Friedrich-Wilhelm-Platz“/„Marientor“ (Linien 923, 926, 928, 929, 933, SB10 und SB30), Fahrtrichtung Kaldenhausen Krölls, Birkenstraße, Bruchstraße, Venlo, Neuenkamp, Vluyn, in die Plessingstraße vor die Einmündung Steinsche Gasse,
·        „Schwanentor“ (Linie 929 ), Fahrtrichtung Moers, zur Haltestelle „Schifferstraße“ der Linie 933 in die Schifferstraße,
·        „Schwanentor“/„Schifferstraße“ (Linie 933), Fahrtrichtung Neuenkamp, in die Essenberger Straße zur Haltestelle „Sperrschleuse“.
Darüber hinaus führt die vollständige Sperrung der Landfermannstraße im Start- und Zielbereich des Firmenlaufs zwischen 16 und 24 Uhr dazu, dass die Busse der Linie 934 die Haltestellen „Stadttheater“ und „Schäferturm“ bis Betriebsende, und die Haltestellen „Stapeltor“, „Hansegracht“ und „Holzhafen“ zwischen 18:30 und 19:45 Uhr nicht anfahren können. Gleiches gilt für die Haltestellen „Stapeltor“, „Kuhtor“, „Friedrich-Wilhelm-Platz“, „Lehmbruck-Museum“ und „Tonhallenstraße“ (Linie 939) zwischen 18:30 und 20:15 Uhr.

Rhein-Ruhr-Bad wird fit gehalten  
Das Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Hamborn wird fit für die Zukunft gehalten. Während der jährlichen Grundreinigung von Mittwoch, 30. August, bis Mittwoch, 20. September, werden auch die notwendigen Wartungsarbeiten durchgeführt. In dieser Zeit bleibt das Bad geschlossen.  

 

Volksbank-Kammerkonzert in das Atrium der Zentrale im Innenhafen
Zum vierten Mal lädt die Genossenschaftsbank am 14. September 2017 um 20 Uhr zum Kammerkonzert ein. Das weltweit führende junge Klarinetten-Duo der Zwillingsbrüder Daniel und Alexander Gurfinkel und das Next Generation Akademie Ensemble sorgen für einen hochkarätigen musikalischen Abend. Das Ensemble besteht aus fünf Stipendiaten der Talentschmiede „Villa Musica Rheinland-Pfalz“ und drei ausgewiesenen Meistern ihres Fachs als Supervisors.
Es spielt an diesem Abend unter der musikalischen Leitung des langjährigen ersten Konzertmeisters des London Philharmonic Orchestra, Boris Garlitsky. Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr: „Junge Menschen an klassische Musik heranzuführen und sie dafür zu begeistern, das gelingt uns mit unserem Kammerkonzert. Für junge exzellente Musiker bietet dieser Abend eine musikalische Begegnung mit gestandenen Profis.“
Der Vorverkauf für das 4. Kammerkonzert der Volksbank Rhein-Ruhr hat bereits begonnen. Eintrittskarten können in der Geschäftsstelle Innenhafen, Am Innenhafen 8-10, 47059 Duisburg und unter www.volksbank-rhein-ruhr.de/kammerkonzert erworben werden.

Mozart-Akademie-Orchester

 

Im ersten Halbjahr 2017 wurden 26 156 Wohnungen genehmigt
Im ersten Halbjahr 2017 meldeten die nordrhein- westfälischen Bauämter Baugenehmigungen für 26 156 Wohnungen. Das waren zwar 16,7 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2016 (damals: 31 413 Wohnungen), aber mehr als in den Vergleichszeiträumen 2014 (22 234) und 2015 (22 181). 23 405 Wohnungen (-14,0 Prozent) sollten 2016 in neuen Wohngebäuden und 2 751 (-34,7 Prozent) durch Baumaßnahmen an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden (z. B. Ausbau von Dachgeschossen) entstehen.
In neuen "Nichtwohngebäuden" (gemischt genutzte Gebäude, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen) waren weitere 372 Wohnungen (-8,1 Prozent) geplant. Infotabelle (siehe Anhang). In allen Regierungsbezirken waren die Baugenehmigungen im ersten Halbjahr 2016 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum rückläufig.
Abnahmen im zweistelligen Prozentbereich ermittelten die Statistiker für die Regierungsbezirke Köln (6 670 Wohnungen; -29,8 Prozent), Münster (4 949 Wohnungen; -17,0 Prozent) und Arnsberg (3 556 Wohnungen; -11,7 Prozent). Einstellige Rückgänge waren in den Regierungsbezirken Düsseldorf (7 384 Wohnungen; -8,8 Prozent) und Detmold (3 597 Wohnungen; -5,8 Prozent) zu verzeichnen. (IT.NRW)

 

Bauernmarkt parallel zum 12. Duisburger TargobankRun
Am Donnerstag, 24. August 2017, findet der 12. Duisburger TargobankRun in der City statt. Der Bauernmarkt wird an diesem Tag trotzdem an seinem gewohnten Platz stattfinden. Lediglich die Öffnungszeiten werden leicht angepasst, damit beide Veranstaltungen reibungslos durchgeführt werden können.
So werden die Marktbeschicker des Bauernmarktes zwischen 10:00 und 17:00 Uhr mit ihrem gewohnt guten und erzeugernahen Sortiment für die Kundschaft präsent sein, so dass durch den Bauernmarkt und den TargobankRun ein doppelter Anreiz besteht, die Duisburger Innenstadt zu besuchen.

Duisburg Kontor beschenkt die treue Kundschaft auf den Wochenmärkten in Hochheide und Beeckerwerth
Sommerzeit ist Ferienzeit. Die freien Tage laden zu einem Besuch auf einem der zahlreichen Wochenmärkte im Duisburger Stadtgebiet ein. Die Duisburg Kontor GmbH und ihre Marktbeschicker wollen gemeinsam mit der treuen Kundschaft die schönen Tage genießen und erwarten diese daher mit kleinen Geschenken. So werden am Mittwoch, 23. August 2017, von 10:00 bis 13:00 Uhr auf dem Wochenmarkt in Hochheide (Bürgermeister-Bongartz-Platz) die beliebten Wochenmarkt-Einkaufstaschen verteilt – und dies solange der Vorrat reicht.
Am Freitag, 25. August 2017, dürfen sich die Besucherinnen und Besucher des Wochenmarktes in Beeckerwerth (Schwalbenplatz) von 10:00 bis 12:00 Uhr über das beliebte Mitbringsel freuen. Das Duisburg Kontor und seine Marktbeschicker freuen sich auf zahlreiche gut gelaunte Kundinnen und Kunden.

 

Vierter Bürgerspaziergang in Duisburg-Rheinhausen  
Als Fortsetzung des Leitbildprozesses „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ findet am Sonntag, 3. September, der vierte Bürgerspaziergang in Duisburg-Rheinhausen statt. Oberbürgermeister Sören Link wird mit Duisburgerinnen und Duisburgern einen Rundgang durch den Businesspark Asterlagen, Logport Duisburg sowie die Rheinaue Friemersheim machen. Unter dem Motto „On TOUR – zwischen Rhein und Ruhr“ wird dem in den Ideenwerkstätten geäußerten Wunsch entsprochen, das Thema Wirtschaft vor Ort zu diskutieren.
Dank des größten Binnenhafens der Welt und optimaler Verkehrsanbindung wird Duisburg als Drehscheibe der Wirtschaft geschätzt und etabliert sich als europäische Logistikmetropole. Alle Bürgerinnen und Bürger Duisburgs sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit Oberbürgermeister Sören Link den Businesspark Asterlagen sowie Logport zu erkunden und ihre ganz persönlichen Ideen oder auch Problemstellungen mit ihm zu teilen.  
Die vierte von insgesamt sieben Touren startet am Sonntag, 3. September, um 16 Uhr auf dem Parkplatz der „Agentur für Arbeit“ am Businesspark Asterlagen, Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee 9-11, 47228 Duisburg.  
Schon jetzt können Bürger unter
www.ideen-fuer-duisburg.de eigene Orte nennen, die nach Möglichkeit bei den anstehenden Touren angesteuert werden sollen. Wenn Sie an dem Rundgang in Rheinhausen teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte online unter www.ideen-fuer-duisburg.de, per Email ideen-fuer-duisburg@stadt-duisburg.de oder telefonisch unter Call Duisburg (0203) 94 000 an.

Der Rundgang endet circa gegen 18 Uhr im Friemersheimer Lehrerhaus, einem kleinen heimatkundlichen Museum, in unmittelbarer Nähe der naturgeschützten Rheinaue Friemersheim. Für einen Rücktransfer zum Businesspark Asterlagen ist gesorgt.  
Der Leitbildprozess „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ ist durch den intensiven Bürgerdialog mittlerweile mit rund 1200 Ideen, Vorschlägen und Meinungen von Bürgern bereichert worden. Ein zentraler Wunsch der Duisburgerinnen und Duisburger, der in allen Ideenwerkstätten im vergangenen Jahr zum Ausdruck kam, ist eine Stärkung des „Wir-Gefühls“. Aus diesem Grund möchte die Stadt Duisburg unter verschiedenen Leitbildthemen zum einen in der Bürgerschaft ein stärkeres „Duisburg-Gefühl“ entwickeln und zum anderen das Leitbild auch in der Stadtgesellschaft verankern. Das geht nur gemeinsam mit den Duisburgerinnen und Duisburgern, die die entscheidenden Botschafter für ein positiveres Image unserer Stadt sind.  
Weitere Informationen zum Leitbildprozess stehen unter
www.ideen-fuer-duisburg.de bereit. Im Laufe des Jahres sind weitere Touren in den  Stadtbezirken zu unterschiedlichen Leitbildthemen geplant.  

 


Samstag, 19. August 2017
Schulweg-ABC: Tipps für Kinder im Nahverkehr

Nach Terrorattacke in Spanien: Sicherungsmaßnahmen für die Innenstadt
Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Spanien hat das Ministerium des Innern die Kommunen aufgefordert, mögliche Sicherungsmaßnahmen an besonders frequentierten Orten zu erörtern. Daher werden die für die anstehenden Veranstaltungen geplanten Sicherheitsmaßnahmen in der Innenstadt vorgezogen.
Noch am gestrigen Abend wurden im Bereich der Fußgängerzone in der Innenstadt durch die Mitarbeiter der freiwilligen und Berufsfeuerwehr mobile und verschränkte Sperren analog zu den bisherigen Innenstadtveranstaltungen aufgebaut. Die Stadt bitte um Verständnis für diese Maßnahme.  
Für Oberbürgermeister Sören Link steht das Thema Sicherheit an oberster Stelle: „Die Nachrichten aus Barcelona haben mich zutiefst erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den Hinterbliebenen der Todesopfer, den Verletzten und ihren Angehörigen. Wir dürfen und werden nicht zulassen, dass es Terroristen gelingt, in Europa Hass und Zwietracht zu säen oder gar unsere gemeinsamen Grundwerte zu zerstören. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir zusammenstehen. Dazu gehört auch, dass wir gemeinsam dafür Sorge tragen, Veranstaltungen in unserer Stadt so gut wie möglich zu sichern.“  
Unter der Federführung von Sicherheitsdezernentin Dr. Daniela Lesmeister setzt sich seit dem vergangenen Jahr ein Team von Fachleuten verschiedener Bereiche der Stadtverwaltung mit dem Thema auseinander. Im Zusammenspiel mit der Polizei und den Veranstaltern wurden entsprechende Sicherungskonzepte entwickelt und umgesetzt, so beispielsweise auch für das Ruhrorter Hafenfest.  

 

Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Spanien hat das Ministerium des Innern die Kommunen aufgefordert, mögliche Sicherungsmaßnahmen an besonders frequentierten Orten zu erörtern.
Daher werden die für die anstehenden Veranstaltungen geplanten Sicherheitsmaßnahmen in der Innenstadt vorgezogen. Noch heute Abend werden im Bereich der Fußgängerzone in der Innenstadt durch die Mitarbeiter der freiwilligen und Berufsfeuerwehr mobile und verschränkte Sperren analog zu den bisherigen Innenstadtveranstaltungen aufgebaut. Die Stadt bitte um Verständnis für diese Maßnahme.


Wie bereits beim Weihnachtsmarkt werden wieder wassergefühlte und somit tonnenschwere Sperren errichtet

 

Make up Duisburg – Die Gewinner stehen fest
Seit 1973 regt der Fassadenwettbewerb Make up Duisburg Hauseigentümer dazu an, das Stadtbild Duisburgs zu verschönern. Den Teilnehmern des Wettbewerbes winkt ein Gewinn, mit bis zu 5.000,- Euro belohnen die Veranstalter, Duisburg Kontor, Sparkasse Duisburg, die Maler- und Lackierer-Innung Duisburg und der Verein der Haus- und Grundeigentümer Duisburg, die Besitzer der schönsten Fassaden unserer Stadt. Am heutigen Freitag, 18. August 2018, fand die Juryfahrt zur Bestimmung der Gewinner des Fassadenwettbewerbes 2016 statt. 24 Objekte, die im Rahmen einer Vorauswahl aus den insgesamt 60 Bewerbern ausgewählt wurden, wurden gemeinschaftlich begutachtet. Aus diesen galt es die Gewinner zu ermitteln.
Die Bewertungskriterien umfassen bspw. die architektonische Wirkung des Gebäudes, die Farbharmonie und die sorgfältige Ausführung der Arbeiten. Per Bus ging es für die Jury durch ganz Duisburg. Nach vier Stunden Fahrt fiel die finale Entscheidung. Neben dem Gewinn der Geldpreise in den ersten beiden Gruppen (Gebäude mit und ohne Stuck) dürfen sich alle Teilnehmer über eine Urkunde freuen. Die feierliche Preisverleihung wird am 21. September 2017 im Duisburger Rathaus stattfinden.
Die Bewerbungsphase für Make up Duisburg 2017 läuft bis zum 31. Dezember 2017. Die Broschüre mit den Teilnahmebedingungen liegt ab Ende September 2017 in der Tourist Information Duisburg (Königstraße 86), der Maler- und Lackierer-Innung sowie der Sparkasse Duisburg aus. Darüber hinaus sind formlose Anmeldungen per Email an die info@handwerk-duisburg.de möglich. Weitere Informationen zum Fassadenwettbewerb erhalten Sie telefonisch unter +49 (0)203 996340 bei der Maler- und Lackierer-Innung Duisburg. Im Anhang finden Sie die Fotos der ersten Plätze.

Platz eins ohne Stuck: Neckarstraße 54

Platz eins mit Stuck Kanzlerstraße 34

Zweiter Platz mit Stuck Franz-Haniel-Platz 1-2

Platz srei Wohnsiedlung Lehrerstraße - Usedomstraße 2-4, Albert-Einstein-Straße 24-26

Platz eins Wohnsiedlung Kaufstraße - Foto: Duisburg Kontor GmbH

 

UDE an Verbundprojekt beteiligt Fake News finden und bekämpfen  
Sie sind ein Problem: Gezielte Falschnachrichten, die im Netz kursieren, um gegen etwas oder jemanden Stimmung zu machen. Fake News automatisiert zu erkennen und ihre Verbreitung zu verhindern, ist daher das Ziel von DORIAN. An diesem Verbundprojekt wirken Medienpsychologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) mit. Es wird bis 2019 mit über einer Million Euro vom Bundesforschungsministerium gefördert.  
Fake News zu entlarven, ist oft aufwendig. Bislang gibt es nur wenige Gegenmaßnahmen. So betreiben beispielsweise große Internetplattformen sowie Medienhäuser Faktencheck-Portale. Die Projektpartner – Juristen, Psychologen, Medienwissenschaftler, Informatiker und Journalisten – möchten nun Mechanismen entwickeln, die praxistauglich sind und zugleich den Datenschutz und die Meinungsfreiheit wahren. Außerdem wollen sie Handlungsempfehlungen für Bürger, Behörden und Medien erstellen.
Die Leitung hat das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie; neben der UDE sind die Hochschule der Medien Stuttgart und die Universität Kassel beteiligt. „Wir ergründen Meinungsmanipulation mit einem umfassenden interdisziplinären Ansatz – damit wollen wir mögliche technische Lösungen zur automatisierten Erkennung und Bekämpfung von Desinformation und Meinungsmanipulation im Internet aufzeigen, die grundrechtskonform sind und nicht zensierend wirken sollen“, erklärt Projektleiter Dr. Michael Kreutzer vom Fraunhofer SIT.  
Das Wissenschaftlerteam der UDE steuert neueste Erkenntnisse aus der Medienpsychologie bei. „Wir untersuchen Prozesse der Meinungsbildung in sozialen Medien sowie Mechanismen zur Weiterleitung von Informationen im Internet“, erklärt Prof. Dr. Nicole Krämer. Es geht darum, wie Menschen Falschinformationen wahrnehmen und ob sie – selbst nach deren Aufdeckung – in der Erinnerung haften bleiben. Auch das interessiert: Unter welchen Umständen beachten Bürger Warnungen vor Fake News?
Das Team der Hochschule der Medien (HDM) in Stuttgart wird eine Sammlung von Fake News erstellen. Es bringt zudem seine Expertise über politische Kommunikation, journalistische Qualität, Datenjournalismus sowie redaktionelle Abläufe ein.  
Um die rechtlichen Anforderungen kümmert sich das Team um Prof. Dr. Alexander Roßnagel, Universität Kassel. „Wir schauen, in welchen Fällen gegen Fake News rechtlich vorgegangen werden kann und untersuchen, ob der bestehende Rechtsrahmen hierfür ausreicht oder erweitert werden sollte.“ Die Juristen prüfen auch, ob die möglichen Aufdeckungs- und Bekämpfungsmaßnahmen mit dem Datenschutz übereinstimmen.
 

 

Vierter Bürgerspaziergang in Duisburg-Rheinhausen  
Als Fortsetzung des Leitbildprozesses „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ findet am Sonntag, 3. September, der vierte Bürgerspaziergang in Duisburg-Rheinhausen statt. Oberbürgermeister Sören Link wird mit Duisburgerinnen und Duisburgern einen Rundgang durch den Businesspark Asterlagen, Logport Duisburg sowie die Rheinaue Friemersheim machen. Unter dem Motto „On TOUR – zwischen Rhein und Ruhr“ wird dem in den Ideenwerkstätten geäußerten Wunsch entsprochen, das Thema Wirtschaft vor Ort zu diskutieren.
Dank des größten Binnenhafens der Welt und optimaler Verkehrsanbindung wird Duisburg als Drehscheibe der Wirtschaft geschätzt und etabliert sich als europäische Logistikmetropole. Alle Bürgerinnen und Bürger Duisburgs sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit Oberbürgermeister Sören Link den Businesspark Asterlagen sowie Logport zu erkunden und ihre ganz persönlichen Ideen oder auch Problemstellungen mit ihm zu teilen.  
Die vierte von insgesamt sieben Touren startet am Sonntag, 3. September, um 16 Uhr auf dem Parkplatz der „Agentur für Arbeit“ am Businesspark Asterlagen, Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee 9-11, 47228 Duisburg.  
Schon jetzt können Bürger unter
www.ideen-fuer-duisburg.de eigene Orte nennen, die nach Möglichkeit bei den anstehenden Touren angesteuert werden sollen. Wenn Sie an dem Rundgang in Rheinhausen teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte online unter www.ideen-fuer-duisburg.de, per Email ideen-fuer-duisburg@stadt-duisburg.de oder telefonisch unter Call Duisburg (0203) 94 000 an.

Der Rundgang endet circa gegen 18 Uhr im Friemersheimer Lehrerhaus, einem kleinen heimatkundlichen Museum, in unmittelbarer Nähe der naturgeschützten Rheinaue Friemersheim. Für einen Rücktransfer zum Businesspark Asterlagen ist gesorgt.  
Der Leitbildprozess „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ ist durch den intensiven Bürgerdialog mittlerweile mit rund 1200 Ideen, Vorschlägen und Meinungen von Bürgern bereichert worden. Ein zentraler Wunsch der Duisburgerinnen und Duisburger, der in allen Ideenwerkstätten im vergangenen Jahr zum Ausdruck kam, ist eine Stärkung des „Wir-Gefühls“. Aus diesem Grund möchte die Stadt Duisburg unter verschiedenen Leitbildthemen zum einen in der Bürgerschaft ein stärkeres „Duisburg-Gefühl“ entwickeln und zum anderen das Leitbild auch in der Stadtgesellschaft verankern. Das geht nur gemeinsam mit den Duisburgerinnen und Duisburgern, die die entscheidenden Botschafter für ein positiveres Image unserer Stadt sind.  
Weitere Informationen zum Leitbildprozess stehen unter
www.ideen-fuer-duisburg.de bereit. Im Laufe des Jahres sind weitere Touren in den  Stadtbezirken zu unterschiedlichen Leitbildthemen geplant.  

 


Freitag, 18. August 2017

Welche Rechte haben Fluggäste angesichts der Pleite von Air Berlin?

Unwetterwarnung

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat ein "Unwettervideo" unter www.youtube.com/DWDderWetterdienst veröffentlicht.

 

Oberbürgermeister Sören Link begrüßt 142 neue Nachwuchskräfte  
Zum 1. September beginnen 88 Auszubildende und 54 Erzieherpraktikanten ihren Dienst bei der Stadt Duisburg. Aufgrund der erfreulich hohen Zahl an Nachwuchskräften lädt Oberbürgermeister Sören Link ins Lehmbruck-Museum im Immanuel-Kant-Park ein.  
„Es ist mir wichtig, dass wir vielen jungen Menschen aus Duisburg und Umgebung die Gelegenheit geben, ihre ersten beruflichen Schritte in einer modernen Kommunalverwaltung zu machen. Indem wir verstärkt auf die Entwicklung von Nachwuchskräften setzen, wird die Stadt zudem ihrer Vorbildfunktion als kommunaler Arbeitgeber gerecht“, so Oberbürgermeister Sören Link.  
In diesem Jahr werden 25 Verwaltungswirte für die mittlere Beamtenlaufbahn ausgebildet. Außerdem werden zusätzlich zu den 15 klassischen Verwaltungsfachangestellten erstmalig zehn Auszubildende speziell für Aufgaben im Kommunalen Ordnungsdienst eingestellt.  
Im noch neuen Berufsfeld der Kauffrauen und Kaufmänner für Büromanagement stellt die Verwaltung fünf Nachwuchskräfte ein.   Das Jobcenter Duisburg wird auch in diesem Jahr wieder Verwaltungsfachwirte für die speziellen Aufgaben qualifizieren.  
Die Zahl der Bachelorstudierenden bleibt auf Vorjahresniveau, ebenso die Zahl der verwaltungsintern fortzubildenden Beschäftigten vom mittleren in den gehobenen Dienst. Die Verwaltung hat insgesamt 24 Studierende für das Anfangssemester an der Fachhochschule in Duisburg-Großenbaum gemeldet.  
 „Für das Einstellungsjahr 2018 nehmen wir noch bis zum 30. September 2017 Bewerbungen an“, weist Ob Sören Link auf das bereits seit einigen Wochen laufende Bewerbungsverfahren hin.  
Interessierte finden nähere Infos im Internet unter www.duisburg.de/ausbildung, auf Facebook unter www.facebook.com/ausbildung.DU, und bei verschiedenen Stellenportalen – zum Beispiel bei der Jobbörse der Arbeitsagentur.


Duisburg-Neudorf: Sperrung im Bereich Lotharstraße/Mozartstraße
 
Die Ausfahrt aus der Lotharstraße aus Fahrtrichtung Steinbruchstraße in die Mozartstraße ist seit Montag, 14. August, gesperrt. Im Einmündungsbereich Lotharstraße in die Mozartstraße werden Arbeiten an der Gasleitung durchgeführt. Aus Richtung Mozartstraße ist die Einfahrt in die Lotharstraße möglich. Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Freitag, 31. August, andauern.  

 

Rhein-Ruhr-Bad wird fit gehalten  
Das Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Hamborn wird fit für die Zukunft gehalten. Während der jährlichen Grundreinigung von Mittwoch, 30. August, bis Mittwoch, 20. September, werden auch die notwendigen Wartungsarbeiten durchgeführt. In dieser Zeit bleibt das Bad geschlossen. Informationen zum Rhein-Ruhr-Bad gibt es auf der Homepage www.duisburgsport.de und unter der Info-Hotline (0203) 283-4444.

 

Die Sommeruni beginnt - UDE erwartet 120 neugierige Jugendliche
Die Sommeruni in Natur- und Ingenieurwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen (UDE) ist auch in diesem Jahr ein Renner. 60 Mädchen und 60 Jungen experimentieren vom 21. bis 25. August zu Sudokus, LEDs, Wasseraufbereitung, Planeten oder Logistik. An einem Tag informiert die Uni zu den Studienfächern – dieses Angebot steht allen Interessierten offen.  
Seit über 20 Jahren macht die Uni mit einer Projektwoche Lust auf MINT. „Die meisten Veranstaltungen sind nach Geschlechtern getrennt, um vor allem auch junge Frauen besser ansprechen zu können“, erklärt Damla Kilic. Sie organisiert die Sommeruni und freut sich über das erneut große Interesse. „Die meisten Teilnehmenden kommen hier aus der Region und sind zwischen 15 und 20 Jahre alt.“  
Während der Sommeruni erhalten sie einen realistischen Einblick in Fächer wie Physik, Chemie, Biologie, Technik oder Informatik. Sie werden von studentischen Tutoren begleitet, machen viele praktische Übungen und dürfen die Wissenschaftler ausfragen.  
Bei einem eintägigen Kontaktikum besuchen sie außerdem Mitarbeiter namhafter Unternehmen an ihrem Arbeitsplatz. Neben DVV, CHEMPARK, HKM, Komatsu Mining Germany, duisport und Siemens ist in diesem Jahr erstmalig HOCHTIEF dabei.  
Am Donnerstag, 24. August, gibt es von 13.30 bis 15 Uhr einen Markt der Studienmöglichkeiten (Campus Duisburg, Raum SG 135). Er steht allen Interessierten offen. Hier präsentieren sich die naturwissenschaftlich-technischen Bereiche – von Nano bis Medizin – und beantworten Fragen.  

 

Geschwindigkeitskontrollen um den Kreisel Ruhrort  
Die Unfallkommission der Stadt Duisburg hat zur Vermeidung schwerer Unfälle die Anordnung einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h auf den zum Ruhrorter Kreisel führenden Straßen (Eisenbahnstraße, Hafenstraße, Am Nordhafen) beschlossen. Die Beschilderung wurde in den letzten Tagen aufgestellt.  
Bei einer Ortsbesichtigung am vergangenen Mittwoch, 16. August, haben Mitarbeiter des Bürger- und Ordnungsamtes festgestellt, dass die neuen Geschwindigkeitsregeln von den meisten Autofahrern ignoriert werden. Daher wird das Bürger- und Ordnungsamt ab der 34. Kalenderwoche wiederkehrend Geschwindigkeitskontrollen auf diesen Straßen zum Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer durchführen. Autofahrer können aktiv zur Erhöhung der Verkehrssicherheit am Ruhrorter Kreisel beitragen, in dem sie die Höchstgeschwindigkeitsregelungen beachten.  

 

Duisburg-Rheinhausen: Aufnahme von Geschwindigkeitskontrollen auf der Verkehrsfläche Oberfeld  
Nach Sperrung der Eisenbahnbrücke „An der Cölve“ hat das Bürger- und Ordnungsamt die Geschwindigkeitskontrollen auf den Ausweichrouten verstärkt. Bei den dort durchgeführten Kontrollen kam es zu gravierenden Geschwindigkeitsüberschreitungen. Die Kontrollen wurden auf der Neu- und der Lohstraße durchgeführt. Auf beiden Straßen gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometer.
Aufgrund der Nichteinhaltung der Höchst-geschwindigkeit von Verkehrsteilnehmern mussten seit Sperrung der Brücke „An der Cölve“ bereits über 300 Verfahren wegen Missachtung der Geschwindigkeitsvorgaben auf den beiden genannten Straßen eingeleitet werden.  
Bei einer Überprüfung der Verkehrssituation auf den Ausweichstrecken hat das Bürger- und Ordnungsamt nach einem konkreten Hinweis von Anwohnern des Oberfelds festgestellt, dass im dortigen Verkehrsbereich ebenfalls unverhältnismäßig schnell gefahren wird.  
Die Verkehrsfläche Oberfeld ist zwischen Neu- und Lohstraße als Sonderweg für Fußgänger und Radfahrer ausgewiesen. Kraftfahrzeuge bis zu einem Gewicht von 2,8 Tonnen dürfen den Bereich auch befahren; allerdings nur in angemessener Schrittgeschwindigkeit.  
Anlässlich einer Ortsbesichtigung konnten Mitarbeiter der städtischen Verkehrsüberwachung beobachten, dass etwa zwei Drittel der Autofahrer den Fuß- und Radweg am Oberfeld deutlich schneller als mit Schrittgeschwindigkeit befahren. Aus diesem Grund wird ab der 34. Kalenderwoche Geschwindigkeitskontrollen am Oberfeld durchführen. Dabei wird auch das verbotswidrige Befahren mit Fahrzeugen über 2,8 Tonnen und die verbotswidrige Einfahrt vom Oberfeld in die Wiesenstraße geahndet.  
Die auf dem Fuß- und Radweg des Oberfelds vorherrschende Rücksichtslosigkeit durch die Autofahrer kann nicht akzeptiert werden. Es handelt sich hier handelt um eine Verkehrsfläche, die vorrangig schwächeren Verkehrsteilnehmern zur Verfügung gestellt wird. Der fehlenden Geschwindigkeitsanpassung muss mit entsprechenden Kontrollen zur Vermeidung von Unfällen begegnet werden.  

 

Wirtschaftsweg muss gesperrt werden
Bauarbeiten an der Fernwärmeverbindungsleitung im Duisburger Westen im Bereich der Deichstraße im Stadtteil Hochemmerich.

Der Fernwärmeverbund Niederrhein Duisburg / Dinslaken GmbH & Co. KG (FVN) baut derzeit im Duisburger Westen eine rund sechs Kilometer lange Verbindungsleitung zwischen der Fernwärmeschiene Niederrhein und dem Fernwärmenetz Duisburg. Durch diese Leitung wird die Versorgungssicherheit für die Fernwärmekunden in Duisburg noch einmal deutlich erhöht. Außerdem wird die Erzeugung nachhaltiger, denn industrielle Abwärme kann auf diese Weise noch effizienter als bisher genutzt werden.

Um die Bauarbeiten fortzusetzen, ist es nötig, in der Zeit von Montag, 21. August, bis voraussichtlich einschließlich Freitag, 27. Oktober, Teile der Deichstraße im Stadtteil Duisburg-Hochemmerich zu sperren. Es handelt sich bei dem betroffenen rund 800 Meter langen Teilstück um einen ausschließlich als Wirtschaftsweg genutzten Abschnitt, der vom Kreuzungsbereich Deichstraße/Homberger Straße in Richtung des Klärwerkes führt. Dieser Wirtschaftsweg ist für den motorisierten Individualverkehr gesperrt, wird von Spaziergängern und Radfahrern aber häufig genutzt. Für die Zeit der Bauarbeiten ist auch diese Nutzung nicht mehr möglich. Die Zufahrt zum Klärwerk wird über die gesamte Zeit der Baumaßnahmen weiterhin über die Wilhelmallee möglich sein.

Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der Wirtschaftsweg zudem eine neue Oberfläche erhalten. Derzeit ist er durch Wettereinflüsse und durchkommendes Wurzelwerk stark beschädigt. Daher wird im Zuge der Baumaßnahmen in einer Gemeinschaftsmaßnahme der FVN und der Stadt Duisburg die Oberfläche des Weges umfassend saniert, so dass Fußgänger und Radfahrer wieder eine Wegdecke ohne Stolperfallen nutzen können.
Das Projekt wird aus Mitteln des europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
Fernwärmeverbund Niederrhein Duisburg / Dinslaken GmbH & Co. KG (FVN)
Der FVN bringt als Betreiber der Fernwärmeschiene Niederrhein umweltfreundliche Wärme aus industrieller Abwärme, Biomasse-Heizkraftwerken und Erzeugung in Kraft-WärmeKopplung zu Kunden in Dinslaken, Voerde, Hünxe, Duisburg und Moers. Gesellschafter des FVN sind die Stadtwerke Dinslaken GmbH und die Stadtwerke Duisburg AG.

 

VHS: Qualifizierung für Tagesmütter und -väter in Duisburg  
Eine wichtige Säule in der Schaffung von Betreuungsplätzen für die Kleinsten (unter drei Jahren) sind qualifizierte Tagesmütter und Tagesväter, die mit viel Freude und der nötigen Verantwortung die Aufgabe der Förderung und Bildung gern übernehmen. Die Volkshochschule Duisburg startet am Freitag, 1. September, die nächste 160-stündige Qualifizierung für die Kindertagespflege.
 
Kindertagespflegepersonen unterstützen mit flexiblen Betreuungszeiten im eigenen Haushalt, dem der Eltern oder auch in angemieteten Räumen nicht nur berufstätige Eltern und üben so eine (neue) pädagogisch wertvolle Tätigkeit aus.   Teilnahmevoraussetzung sind Volljährigkeit, mindestens ein Hauptschulabschluss oder ein staatlich anerkannter Berufsabschluss, ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache, ein polizeiliches Führungszeugnis und eine Eignungsprüfung durch die Fachberaterinnen Tagespflege des Jugendamtes.  
Das Lehrgangsentgelt wird zu 50 Prozent durch das Land Nordrhein-Westfalen und dem Europäischen Sozialfonds gefördert. Das Entgelt beträgt daher nur noch 328 Euro für den Qualifizierungskurs.  
Weitere Informationen zur Qualifizierung gibt es telefonisch unter (0203) 283-2063 oder im Internet unter www.vhs-duisburg.de.

 

VHS EDV-Kurse: Hilfe bei der Qual der Wahl  
Zum Beginn des neuen Semesters unterstützen Dozenten der Volkshochschule Duisburg Interessierte bei der Auswahl des richtigen EDV-Kurses. In einem persönlichen Gespräch werden die Zugangsvoraussetzungen besprochen und das passende Kursangebot individuell ermittelt.  
In der Volkshochschule im Stadtfenster auf der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt steht dazu jeweils von 10 bis 18 Uhr am Dienstag, 29. August, am Donnerstag, 31. August, am Montag, 4. September sowie am Mittwoch, 6. September eine Beraterin zur Verfügung. Eine telefonische Beratung ist während der genannten Zeiten unter (0203) 283-3939 möglich. Die Beratung ist entgeltfrei
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Der Evangelische Arbeitskreis der CDU Duisburg besichtigt gemeinsam mit Oberbürgermeisterkandidat Gerhard Meyer die Salvatorkirche

Am vergangenen Mittwoch besichtigte der Evangelische Arbeitskreis die Salvatorkirche. „Diese Kirche gehört zu Duisburg, wie kaum ein anderes Bauwerk. Das haben wir bei der heutigen Führung erneut feststellen dürfen.“ resumiert der Duisburger EAK-Vorsitzende Benjamin Heimann.
Die Führung, die durch ein Mitglied des zuständigen Presbyteriums durchgeführt wurde, stieß bei den gut zwei Dutzend Teilnehmern ausschließlich auf Begeisterung. „Stadtgeschichte von 400 nach Christi bis heute - das hatte nicht alles mit der Kirche selbst zu tun, aber es gab, so glaube ich, niemanden in unseren Reihen, der nicht etwas Neues erfahren hat.“ so Heimann weiter.
Der kirchliche Bau hat nicht nur evangelische Elemente, sondern auch katholische und jüdische; hierauf ist man in der Gemeindeführung sichtlich stolz. Insgesamt präsentierte sich die „grote kerk“, wie die niederländischen Nachbarn die Duisburger Kirche auf den Niederrheinterrassen früher nannten, in einem imposanten Licht. Diverse Brände lassen sich nur erahnen, einzig die fehlende Turmspitze zeichnet bis heute den stetigen Prozess von Zerstörung und Wiederaufbau ab.
Unter den Teilnehmern war auch der parteiübergreifende Oberbürgermeisterkandidat Gerhard Meyer. Für den einen oder anderen Teilnehmer Grund genug, gleich die nächste Veranstaltung zu planen: „nächstes Mal treffen wir uns dann im Nachbargebäude.“ Gemeint war natürlich das Rathaus neben der Kirche.

 

Duisburg-Neumühl: Sperrung der Theodor-Heuss-Straße / Hagelkreuzstraße  
Auf der Theodor-Heuss-Straße / Hagelkreuzstraße, zwischen  Röntgenstraße und Biesenwiese wird ab Montag, 21. August, bis Montag, 28. August, eine neue Fahrbahndecke eingebaut. Beide Straßen werden in diesem Bereich für den Kraftfahrzeugverkehr komplett gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle passieren. Umleitungen sind ausgeschildert.

 

 

Am 19. August ist Welt-Orang-Utan-Tag
Die Situation für den Orang-Utan war noch nie so ernst. 2016 stufte die Weltnaturschutzbehörde (IUCN) den Borneo-Orang-Utan auf ihrer Roten Liste als „akut vom Aussterben bedroht“ ein. Dies basiert auf einer aktuellen Studie, laut der gerechnet ab 1950 bis zum Jahr 2025 ca. 82 Prozent der Borneo-Orang-Utans verschwunden sein werden.
„Die größte Bedrohung für die Orang-Utans ist die Zerstörung des Regenwaldes auf Borneo durch den Menschen“, erklärt Daniel Merdes, Geschäftsführer von BOS Deutschland e.V. Zwischen 1973 und 2010 wurden 56 Prozent ihres Lebensraumes zerstört, 39 Prozent (mit 98.730 km² eine Fläche größer als Portugal) sind vollständig verschwunden.  
Und die Zerstörung geht weiter, um den Hunger der Welt nach Palmöl zu stillen. Diese radikale Bedrohung des Lebensraumes der Orang-Utans, in Verbindung mit ihrer von Natur aus geringen Fortpflanzungsrate, bedeuten, dass die Uhr für die Orang-Utans laut tickt.
Wenn wir jetzt nichts tun, ist es bald zu spät. Wir von BOS Deutschland e. V. arbeiten mit unseren internationalen Partnern dafür, dass der Borneo-Orang-Utan eine Zukunft hat. In Indonesien unterstützen wir zwei Rettungsstationen, auf denen rund 700 Orang-Utans nach ihrer Rettung (Verlust des Lebensraums, Tötung der Mutter, illegale Tierhaltung, Brände) medizinisch versorgt und auf ihre Auswilderung in einem jahrelangen Rehabilitationsprozess vorbereitet werden.
Über 2000 Orang-Utans konnten wir in 25 Jahren retten, seit 2012 können wir in gesicherte Waldgebiete auswildern. 301 Orang-Utans leben inzwischen wieder in Freiheit. Und einige haben zu unserer großen Freude auch schon Babys bekommen. In dem Zusammenhang schützt BOS 8.000 km² Regenwald. „Unser Ziel sind mindestens 10.000 km² in den kommenden Jahren“, sagt Daniel Merdes.

„Dafür arbeiten wir eng mit der lokalen Bevölkerung, klären auf, bieten Ausbildung und Arbeit vor Ort.“ Dabei ist BOS ein kritischer Partner der indonesischen Politik und Verwaltung. Am kommenden Samstag, 19. August ist von 11.00 bis 16.00 Uhr anlässlich des Welt-Orang-Utan Tages die jüngst gegründete Regionalgruppe der Artenschutzorganisation Borneo Orangutan Survival Deutschland e.V. (BOS) Duisburg/Düsseldorf zu Gast im Zoo Duisburg.
Am Informationsstand können sich Tierfreunde über die Arbeit der Organisation, laufende Projekte und die Möglichkeit informieren, was jeder einzelne dafür tun kann, um diese charismatische Tierart zu schützen. Im Äquatorium des Zoo Duisburg werden aktuell fünf Borneo Orang-Utans gepflegt. Hier haben die bedrohten Menschenaffen ein sicheres Zuhause. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen lesen Sie hier: www.orangutan.de www.facebook.com/orangutanschutz  

 

Donnerstag, 17. August 2017

Welche Rechte haben Fluggäste angesichts der Pleite von Air Berlin?

Duisburg-Neudorf: Sperrung im Bereich Lotharstraße/Mozartstraße  
Die Ausfahrt aus der Lotharstraße aus Fahrtrichtung Steinbruchstraße in die Mozartstraße ist seit Montag, 14. August, gesperrt. Im Einmündungsbereich Lotharstraße in die Mozartstraße werden Arbeiten an der Gasleitung durchgeführt. Aus Richtung Mozartstraße ist die Einfahrt in die Lotharstraße möglich. Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Freitag, 31. August, andauern.  

 

Duisburg-Neumühl: Sperrung der Theodor-Heuss-Straße / Hagelkreuzstraße  
Auf der Theodor-Heuss-Straße / Hagelkreuzstraße, zwischen  Röntgenstraße und Biesenwiese wird ab Montag, 21. August, bis Montag, 28. August, eine neue Fahrbahndecke eingebaut. Beide Straßen werden in diesem Bereich für den Kraftfahrzeugverkehr komplett gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle passieren. Umleitungen sind ausgeschildert.

 

Geschwindigkeitskontrollen um den Kreisel Ruhrort  
Die Unfallkommission der Stadt Duisburg hat zur Vermeidung schwerer Unfälle die Anordnung einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h auf den zum Ruhrorter Kreisel führenden Straßen (Eisenbahnstraße, Hafenstraße, Am Nordhafen) beschlossen. Die Beschilderung wurde in den letzten Tagen aufgestellt.  
Bei einer Ortsbesichtigung am vergangenen Mittwoch, 16. August, haben Mitarbeiter des Bürger- und Ordnungsamtes festgestellt, dass die neuen Geschwindigkeitsregeln von den meisten Autofahrern ignoriert werden. Daher wird das Bürger- und Ordnungsamt ab der 34. Kalenderwoche wiederkehrend Geschwindigkeitskontrollen auf diesen Straßen zum Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer durchführen. Autofahrer können aktiv zur Erhöhung der Verkehrssicherheit am Ruhrorter Kreisel beitragen, in dem sie die Höchstgeschwindigkeitsregelungen beachten.  

 

Ehemaliges Zechengelände wird zum Erholungs- und Gewerbegebiet 
Auf der ehemaligen Schachtanlage Friedrich Thyssen 2/5 wurde bis 1976 Kohle gefördert. Nach 80 Jahren Betrieb wurde die Grube geschlossen, womit die Geschichte der Bergbauförderung in Hamborn endete. Das Gelände gehört thyssenkrupp und soll im Rahmen der Entwicklung der Stadt Duisburg übertragen werden.
Im Herbst des letzten Jahres wurden im Rahmen einer frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit die Anwohnerinnen und Anwohner in einer gemeinsamen Sitzung mit dem Ausschuss für Wirtschaft Stadtentwicklung und Verkehr und den Bezirksvertretungen Hamborn und Walsum über die Planungen informiert.  
Der Rat der Stadt wird sich nun Ende September mit Aufstellung eines Bebauungsplans befassen.
„Wir haben jetzt die Möglichkeit, den ersten Teilabschnitt der Süd-West-Querspange Hamborn/Walsum zu realisieren, weitere Gewerbeflächen zu erschließen und neue Naherholungsflächen für den Duisburger Norden zu entwickeln“, erklärt Oberbürgermeister Sören Link.
„Gemeinsam mit dem Partner thyssenkrupp können wir das in den nächsten Jahren stemmen. Dieses Planungsverfahren steht an erster Stelle aller Planungsverfahren im Bezirk Hamborn, damit kann es jetzt zügig weitergehen.“  
Die Planungen für das etwa 27 Hektar große Grundstück, die gemeinschaftlich von thyssenkrupp Steel Europ AG und der Stadt Duisburg betrieben werden, sehen vor,  ein etwa 10 Hektar großes grünes Areal als öffentlich zugänglichen zu entwickeln. Im Planungsverfahren wird die konkrete Ausgestaltung der Grün- und Spielflächen erarbeitet. Daran sollen dann auch die Duisburger Bürger mitwirken.  
Im zentralen Teil des Geländes entsteht eine Gewerbefläche. Hier sollen mit Hilfe der Duisburger Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Gewerbebetriebe angesiedelt werden. Das noch zu entwickelnde Nutzungskonzept wird sich dabei am Bedarf im Duisburger Norden orientieren.  

Auf der Schachtanlage „Friedrich Thyssen 2/5“ wurde 1976 die letzte Kohle gefördert.- Foto thyssen-krupp 2016                   
Zur Entlastung der Anwohner in den Duisburger Stadtteilen Marxloh und Fahrn ist eine Umgehungsstraße (Süd-West Querspange Hamborn/Walsum) vorgesehen. Der erste Bauabschnitt ist Bestandteil des oben genannten Bebauungsplanverfahrens. Die Umgehungsstraße quert von der Autobahn A 59 ausgehend das Plangebiet und führt im weiteren Verlauf am nördlichen Rand des thyssenkrupp-Werkes um Walsum herum. Parallel zu dieser Umgehungsstraße wird eine Trasse der Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr gelegt, die künftig viele Haushalte in Duisburg versorgen soll.

 


IDas Plangebiet

 

In Duisburg wird eine "Weltbaustelle" eingerichtet. Urban Art trifft Entwicklungspolitik
Unter dem Motto: "Die Welt von morgen wächst vor Ort" startet am 1. September nun auch in Duisburg das Wandbildprojekt im Rahmen der zweijährigen Urban Art Kampagne „Weltbaustellen NRW“ des Eine Welt Netz NRW. Die Kooperationspartner vor Ort sind Kultursprung e.V. und Exile Kulturkoordination e.V. Ausgangspunkt für die Kampagne sind die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die am 1. Januar 2016 in Kraft traten.

Sebastian van Ledden, Kampagnenleiter im Eine Welt Netz NRW: "Idee der Kampagne ist, dass sich zwei Künstler aus verschiedenen Kulturkreisen aus ihrer jeweiligen Perspektive mit einem der 17 Nachhaltigkeitsziele kritisch auseinandersetzen". Heute stellten die Kooperationspartner und einer der beiden Künstler, der gebürtige Duisburger Robin Meyer, den Entwurf für das Wandbild vor. Zusammen mit dem philippinischen Künstler und Umweltaktivisten A.G. Saño wird Robin Meyer ein großflächiges Wandbild an der Hausfassade Düsseldorfer Straße 139/ Ecke Mercatorstraße schaffen.
„Als die Kooperationspartner der Weltbaustellen auf der Suche nach einer geeigneten Fläche bei uns angefragt und das Projekt vorgestellt haben, war uns gleich klar, dass wir das unterstützen möchten“, erklärt Sabine Lück von der Duisburger Gebag.
„Als kommunale Wohnungsbaugesellschaft stehen auch wir sowohl für die Unterstützung wirtschaftlich schwächerer Menschen, als auch für eine nachhaltige Arbeits- und Lebensweise – genau wie die `Weltbaustellen´. Deshalb ermöglichen wir die Aktion in Duisburg gern.“ A.G. Saño ist persönlich in seiner Heimat vom Klimawandel betroffen. Er möchte die Menschen mit seiner Kunst aufklären, damit sie sich entscheiden können, etwas zu tun.
"Die Notwendigkeit zu handeln ist immer jetzt, nie morgen, nie irgendwann".

Die Schirmfrau der Duisburger Weltbaustelle Chadia A. Hamadé, TV Journalistin des WDR, freut sich "wie Bolle" auf ihre Aufgabe, die Akteure darin zu unterstützen, dem Thema Klimawandel ein Gesicht zu geben. Angela Schmitz von Exile Kulturkoordination und Luise Hoyer von Kultursprung e.V. sind sich einig: "Mit dem Wandbild entsteht eine wichtige weitere künstlerische Landmarke für die Stadt!" Sie soll viele Menschen neugierig machen und miteinander ins Gespräch bringen, während der Malphase vom 1. September bis 5. Oktober auch mit den Künstlern. Dafür steht vor der Weltbaustelle ein Bauwagen bereit, in dem die Besucher*innen Informationen bekommen und A.G. Saño und Robin Meyer treffen können. Mit einem großen Fest wird das fertige Wandbild dann am 7. Oktober "eröffnet".

 

Niederrheinische IHK bietet dem Fachkräftenachwuchs eine Chance
Die Mitorganisation der beruflichen Ausbildung ist eine der Kernaufgaben, die die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve für die Unternehmen der Region übernimmt. Und sie ist selbst Ausbildungsstätte für junge Leute: Zu Beginn des neuen Lehrjahres ermöglicht sie drei Nachwuchskräften den Start ins Berufsleben. Mit Nicole Cappek, Gzona Imeri und Pia-Elisabeth Spahn, die den Beruf zur „Kauffrau für Büromanagement“ erlernen, bildet die Niederrheinische IHK aktuell insgesamt elf junge Menschen aus.

In diesem Jahr hat die IHK drei junge Nachwuchskräfte eingestellt. Damit reagiert sie auch auf den steigenden Fachkräftebedarf in der Wirtschaft. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger: „Eine gute Ausbildung ist ein wesentlicher Schlüssel zur Fachkräftesicherung, deswegen bilden wir auch über den eigenen Bedarf hinaus aus. Das starke Interesse der jungen Menschen an einer Ausbildung bei unserer IHK zeigt, dass die jungen Leute ihre berufliche Chance nutzen wollen.“
Die Ausbildungsinhalte bei der IHK sind breit gefächert, denn die Berufseinsteigerinnen durchlaufen in der Duisburger Hauptgeschäftsstelle die verschiedenen Fachbereiche mit den Themen von Verkehr über Tourismus, Recht und Steuern bis hin zu Bildung und Technologie sowie das Prüfungswesen. Zusätzliche Ausbildungsstationen sind die IHK-Zweigstellen in Wesel und Kleve.

Begrüßt wurden Nicole Cappek (r.), Pia-Elisabeth Spahn (vorne 2. v. r.) und Gzona Imeri (2. v. l.) von Ausbilderin Nicole Pooth (l.) und den Azubis des 2. und 3. Lehrjahres.

 


Biblische Stätten und Schönheiten Israels und Ägyptens
Ein Vortrag bei den aktiven Senioren Laar Rüdiger Klemm führte für seine Kirchengemeinde vor mehreren Jahren Studienreisen nach Israel und Ägypten durch. Dem Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Ruhrort-Beeck ist besonders Ägypten durch zahlreiche Urlaubsaufenthalte zur zweiten Heimat geworden.
In einem Bildvortrag beim „Senioren-aktiv-Kreis“ des CVJM Duisburg Laar will er dessen Besuchern die biblischen Stätten und die Schönheiten der beiden Länder nahebringen. Treffpunkt ist am Mittwoch, 23. August 2017 um 14.30 Uhr der Gemeindesaal der Kirche an der Apostelstraße 58. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos gibt es unter Tel.: 0203 / 89388 oder 02843 / 9096967.  


Seniorenfreizeit in Bad Sooden-Allendorf Salz und Sole bestimmen seit Jahrhunderten die Geschichte von Bad Sooden-Allendorf. Die Kurstadt liegt eingebettet in die sanfte Mittelgebirgslandschaft am Dreiländereck Hessen-Thüringen-Niedersachsen im Werratal und ist Ziel der nächsten Seniorenfreizeit der evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh. Für die Fahrt vom 17. und 30. September 2017 sind noch vier Plätze frei. Weitere Informationen gibt es im Begegnungs-und Beratungszentrum der Gemeinde bei dessen Leiter Georg Zeppenfeld (0203 / 404936).  

Mini-Club für Zwillinge
Eltern, die sich nicht nur in Foren mit Zwillingseltern austauschen wollen, bietet der „Mini Club für Zwillinge“ eine gute Gelegenheit mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten. Das Familienzentrum der evangelischen Bonhoeffer Gemeinde lädt hierzu ab dem 31. August 2017 immer donnerstags von 8.30 bis 10 Uhr in seine Einrichtung an der Wittenberger Straße 15 ein. Die Kursleitung gibt Anregungen, Spielideen und Informationen zur Bewältigung der besonderen Situation in allen Alltagsfragen rund um das Leben mit Zwillingen. Und die Eltern probieren Spiel- und Bastelanregungen gleich gemeinsam mit den Kindern aus. Anmeldungen nimmt Kindergartenleiterin Petra Rettkowski entgegen (0203 / 75969702).

 

KIDU: Baumaßnahmen zur Lärmminderung an der Friedrich-Ebert-Straße

Mit den Baumaßnahmen an der Friedrich-Ebert-Straße wird zwischen Krefelder Straße und Moerser Straße auf etwa 800 Metern Länge eine neue Straßenraumaufteilung und eine lärmoptimierte Fahrbahndecke geschaffen. Möglich macht das die Kommunale Investitionsoffensive KIDU.

 

„Ich bin sicher, dass wir mit den Lärmschutzmaßnahmen vor allem für Anwohner eine erhebliche Verbesserung bewirken können, die auch noch auf Jahre hinaus Bestand haben wird. Die KIDU-Mittel sind hier optimal eingesetzt.“, so Oberbürgermeister Sören Link.

 

Beigeordneter Carsten Tum ergänzt: „Die Straßenbaumaßnahme startete Anfang Juni 2017, vorausgehend wurden Kanalerneuerungen durchgeführt. Die Ampelanlagen werden auf den neuen energietechnischen Stand gebracht. Auch für die Förderung des Radverkehrs ist das hier eine ganz wichtige Maßnahme.“

 

Schon mit dem Bau der L 473 neu, der Umgehungsstraße Zum Logport, wurde bereits die Absicht geäußert, die Friedrich-Ebert-Straße in Rheinhausen, die bis dahin den gesamten Verkehr zum Logistikpark Logport I aufgenommen hatte, auf je eine Fahrspur zurückzubauen. Für den durchfahrenden Lkw-Verkehr ist die Friedrich-Ebert-Straße seit einigen Jahren gesperrt. Die Bezirksvertretung Rheinhausen hat diese Absicht 2009 noch einmal in einem Beschluss mehrheitlich bestärkt. Im Oktober 2015 wurde einstimmig beschlossen, die Situation für Fahrradfahrer und Fußgänger auf der Friedrich-Ebert-Straße durch Umgestaltung und Aufbringung von Radfahrstreifen zu verbessern.

 

Der Straßenquerschnitt wird nicht verändert, das heißt die Bordsteine bleiben erhalten, aber die Aufteilung der Fahrbahn wird zugunsten des Fahrradverkehrs und zugunsten von Linksabbiegespuren neu gestaltet. Die neue Fahrbahnaufteilung wird folgendermaßen aussehen: Auf beiden Seiten der Fahrbahn gibt es einen Radfahrstreifen von etwa 1,85 Metern Breite. An den Bushaltestellen werden die Radfahrstreifen unterbrochen, hier können die Busse halten. Eine breite Fahrspur in jede Richtung von 3,25 Metern steht dem Kfz-Verkehr zur Verfügung, im Mittelbereich zwischen den beiden Fahrbahnen wird ein Streifen als überfahrbarer Streifen von 1,95 Metern für Einsatzfahrzeuge markiert. Diese Fahrbahnaufteilung wurde auch mit der Feuerwehr abgestimmt und erfüllt alle notwendigen Einsatzerfordernisse.

 

Auch einige Einmündungen werden so umgebaut, dass der Verkehr flüssiger fließen kann. Die Linksabbiegespur auf die Moerser Straße wird verlängert, sodass für den geradeaus fahrenden und rechtsabbiegenden Verkehr weniger Beeinträchtigungen bestehen. Auch für einmündende Straßen werden separate Linksabbiegespuren erstellt. 

Die Arbeiten werden bis zum Jahresende andauern, je nach Witterung können lärmoptimierter Asphalt und Fahrbahnmarkierungen unter Umständen erst im Frühjahr 2018 fertiggestellt werden.  

Im zweiten Bauabschnitt wird ab Ende 2017 die östliche Fahrbahn der Friedrich-Ebert-Straße zwischen Krefelder Straße und Beethovenstraße erneuert. Der Straßenquerschnitt wird hier auch zugunsten von Radverkehrsanlagen angepasst.

 

Bauleiter Thomas Teschers (mit Weste), Projektsteuerer Dietmar Schmitz, Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum, Bezirksmanager Jürgen Konkol und Oberbürgermeister Sören Link (v.l.)


Informationszentrums „EUROPE DIRECT EU-Bürgerservice der Stadt Duisburg“  
Die Stadt Duisburg ist exakt seit August 2007 Träger des Informationszentrums EUROPE DIRECT EU-Bürgerservice. In der Europäischen Union existieren 500 Zentren, davon 57 in Deutschland und 11 in NRW. Zusammen bilden sie das EUROPE DIRECT – Informationsnetzwerk. Die Zentren werden von der EU-Kommission finanziell unterstützt. Zwischen 2007 und 2017 hat die Stadt Duisburg für den Betrieb ihres Informationszentrums insgesamt 275.000 EUR an Fördermitteln von der EU-Kommission erhalten.
Die Förderung bildet somit eine unentbehrliche  Basisfinanzierung für diese bürgernahe Aufgabe und ermöglichte nahezu 200 Veranstaltungen, Projekte sowie Aktionen rund um das Thema Europa. Insbesondere stärkt das Informationszentrum das politische Bewusstsein der Zivilgesellschaft und trägt zu einem friedlichen politischen Klima in der Stadtgesellschaft bei.
Die Zahl der Kooperationspartner aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Zivilgesellschaft beläuft sich mittlerweile auf über 50 Institutionen in Duisburg, NRW und dem grenzübergreifenden Raum der Euregio Rhein-Waal.  
Ende des Jahres läuft die momentane Förderphase aus. Mit Beginn des Jahres 2018 wird bereits die vierte Generation dieser Einrichtungen mit einer Laufzeit von drei Jahren von der EU-Kommission gefördert.
Das Duisburger Informationszentrum befindet sich im nationalen Ranking der Europe Direct- Informationszentren auf Platz eins. Für Oberbürgermeister Sören Link ist es daher selbstverständlich, dieses Erfolgsmodell fortzuführen: “Das Europe Direct-Informationszentrum der Stadt Duisburg verbessert die bestehenden Kontakte zur Europäischen Kommission spürbar. Es ist ein wichtiges Instrument der Politikbeobachtung. Aber auch mit Blick auf unsere niederländischen Nachbarstädte Nimwegen oder Arnheim, zu denen die Stadt Duisburg traditionell gute Beziehungen pflegt, werden sich neue und für die Städte sinnvolle Kooperationsmöglichkeiten bspw. in der Bildungs- oder Integrationsarbeit ergeben. Bereits laufende Aktivitäten können zusätzlich unterstützt werden.“  
Die Bewerbungsunterlagen wurden zwischenzeitlich bei der EU-Kommission eingereicht. Ein Ergebnis wird Anfang November erwartet.


BZ Duisburg, 13. August 2007:

EU-Anlaufstelle für den Bürger Duisburgs eingeweiht 
Im Amt für Statistik auf der Neudorfer Bismarckstraße 150-158 hat die EU Einzug gehalten. Europa wächst weiter zusammen. Bereiche des täglichen Lebens werden zunehmend durch die Politik und die Gesetzgebung der Europäischen Union beeinflusst. Damit steigt auch die Nachfrage der Bürger nach mehr Informationen über die EU.
Die Europäische Kommission und das Europäische Parlament haben aus diesem Grund in der gesamten EU ein Netz an Informations- und Beratungszentren mit der Bezeichnung „Europe Direct“ eingerichtet. Diese
Anlaufstellen arbeiten als Schnittstelle zwischen Bürgern und der EU. Sie haben die Aufgabe, den Menschen vor Ort Informationen, Rat, Hilfe und Antworten auf Fragen über die Europäische Union zu geben.
Ab morgen damit wird auch für die Duisburgerinnen und Duisburger der Weg zur EU deutlich kürzer. Von jetzt an steht in Neudorf im Amt für Statistik, Stadtforschung und Europaangelegenheiten das Info-Zentrum „Europe Direct“ montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung.

Stadtkämmerer Dr. Peter Langner, OB Adolf Sauerland und Heinz Rudolf Miko von der Europäischen Kommission weihten heute die neue Einrichtung offiziell ein. "444 der EU-Center gibt es in Europa, 54 in Deutschland", erklärte Rudolf Miko.
"Diese Center sollen sozusagen die Antenne zur EU sein, andersherum aber auch den Draht für den Bürger zur EU herstellen. Wir wollen dieses netz flächendeckend aufbauen. Duisburg ist hier ein positives Beispiel, da in Hinsicht auf Kooperation mit der Unon die Stadt schon lange eng zusammen gearbeitet hat", ergänzte der EU-Vertreter.

"Dies ist auch ein besonderer Verdienst von German Bensch," hob Adolf Sauerland den langjährigen Leiter des Amtes für Stadtforschung und Statistik hervor.
"Duisburg hat als allererste Stadt kapiert, das man sich um Europaangelegenheiten
kümmern muss. Schon seit 1989 gab es vielfältige Kontakte. Dies natürlich auch zu wichtigen Fragen der Förderung und Wirtschaftskontakten", ergänzte Dr. Peter Langner.
Das Duisburger „Europe Direct“-Büro soll also nun als Informationszentrum in Duisburg für die Beantwortung von Bürgerfragen sein. Dies gilt aber auch im kritischen Umgang mit EU-Themen und auch zu EU-Politikern. Genau das ist sogar gewünscht.
Bislang gibt es den EUROPE DIRECT- Bürgerservice - so Dr. Langner - in Duisburgs näherer Umgebung nur in Köln, Neuss uns Dortmund..

Duisburg in Europa! -Joachim Fischer, Leiter des EUROPE DIRECT- Bürgerservice Duisburg  und Iris Seeger, Beratungs- und Service-Mitarbeiterin, mit  den, dem Titel entsprechen Fahnen. Mehr Informationen zum neuen Angebot der EU gibt es unter: http://ec.europa.eu/europedirect/index_de.htm sowie
www.duisburg.de/europa.  Harald Jeschke im August 2007

 

 

 

Mittwoch, 16. August 2017

Rheinbrücke heute ab 5 Uhr, wieder frei!

 

Versand der Wahlbenachrichtigungen  
Duisburg, 15. August 2017 - Ab dieser Woche besteht für die Kommunen die Möglichkeit, die Wahlbenachrichtigungen für die Bundestagswahl am 24. September zu versenden. In vielen Städten wird dies im Laufe dieser Woche auch erfolgen. Hintergrund ist, dass bundesweit seit dem letzten Wochenende die Wählerverzeichnisse für die Bundestagswahl erstellt werden können. Sie sind die Grundlage für Druck und Versand der Wahlbenachrichtigungen.  
Da in Duisburg gleichzeitig die Wahl zur Oberbürgermeisterin/zum Oberbürgermeister stattfindet, dieses Wählerverzeichnis aber erst am 20. August aufgestellt werden darf, ist in  Duisburg der gemeinsame Versand der Wahlunterlagen am 24. August  vorgesehen. Durch den gemeinsamen Versand der Wahlbenachrichtigungen für die Bundestagswahl einerseits und die Wahl zur Oberbürgermeisterin/zum Oberbürgermeister andererseits werden über 100.000 Euro an Portokosten eingespart.  
Die Wahlbenachrichtigungen werden daher rechtzeitig am 25. August in den Duisburger Briefkästen liegen. Durch den etwas späteren Versand der Bundeswahlunterlagen entstehen für die Wahlberechtigten keine Nachteile. Duisburgerinnen und Duisburger, die schon früher Briefwahlunterlagen für die Bundestagswahl anfordern wollen, können diese bereits jetzt formlos beantragen. Es besteht die Möglichkeit, sich im Internet unter www.duisburg.de einen Antragsvordruck aufzurufen und auszudrucken.  
Ab dem 21. August können die Briefwahlunterlagen auch dem üblichen Weg elektronisch (briefwahl.duisburg.de) beantragt werden und ab dem 22. August sind zudem die Briefwahlstellen in den Bezirksämtern geöffnet.  
Nähere Informationen zur Briefwahl stehen auf der städtischen Internetseite zur Verfügung: www.duisburg.de/wahlen_2017.php.


In der BZ am 16. August 2007:

Auf folgende vermehrte Presseanfragen antwortet die Polizei im Zuge der Mafiamorde vom 15. August 2007:
1. Gab es in der Vergangenheit schon einmal ein Tötungsdelikt in Duisburg, das
mit der Mafia in Zusammenhang stand?
Am 09.04.1985 wurde der 70jährige Gaststättenbesitzer Rudolf Möhlenbeck.
im Auftrag des später als „Engelsgesicht“ bekannt gewordenen Mafia-Mörders Giorgio Basile geknebelt, gefesselt und beraubt, in dessen Folge der Geschädigte verstarb.
Basile und seine gedungenen Mittäter wurden rechtskräftig verurteilt.
Bei den damaligen Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft wurden zum damaligen Zeitpunkt keine mafiösen Zusammenhänge hergestellt. Solche waren auch nicht Gegenstand der Verhandlungen vor dem Landgericht.
Nach den vorliegenden Erkenntnissen begann Basile seine Tätigkeit als Mörder für die Mafia nach Verbüßen seiner Haftstrafe für diese Tat. Nach seiner Verhaftung wegen der nachfolgend verübten Morde stellte er sich als Kronzeuge zur Verfügung.

2. Gab es nicht noch ein weiteres Mafiaverbrechen im Umfeld eines italienischen Restaurants auf der Tonhallenstraße in der Duisburger Innenstadt?

Im Frühjahr 1991 wurde in dem italienischen Restaurant „Da Bruno“ auf der Tonhallenstraße in der Duisburger Innenstadt der aus italienischer Haft entflohene,
wegen Todschlags verurteilte Antonio G., verhaftet.
Der in St. Luca geborene G. war der „
N`drangheta“ zuzurechnen. Er hatte in Italien
einen Todschlag begangen und war hier im Ruhrgebiet untergetaucht, wo er auch an verschiedenen Arbeitsstellen arbeitete.
Gefasst wurde er aufgrund von Erkenntnissen italienischer Polizeibehörden, die hier
zur Festnahme führten. Eine Straftat hat hier nicht stattgefunden.
Die Umstände der Festnahme bestätigen, dass die „
N`drangheta“ Deutschland als „Ruhe und Schonraum“ nutzt, um Angehörige aus dem Focus italienischer Strafverfolgungsorgane zu halten.

Innenhafenlauf: Buslinie 934 muss Umleitung fahren
Am kommenden Samstag, 19. August, wird von 15 bis voraussichtlich 20 Uhr, die Portsmouth-Brücke am Innenhafen wegen des Innenhafenlaufs für den Durchgangsverkehr gesperrt. Hiervon betroffen ist auch die Buslinie 934 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG), die von ihrem normalen Linienweg abweichen muss.
Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Innenhafen“ für beide Fahrtrichtungen in die Unterführung der Max-Peters-Straße verlegt wird und die Haltestellen „Holzhafen“, „Hansegracht“ und „Stapeltor“ nicht angefahren werden können. Die DVG bittet die Fahrgäste alternativ die Haltestelle „Schäferturm“, die Ersatzhaltestelle „Innenhafen“ sowie die auf der Umleitungsstrecke liegende Haltestelle „Schwanentor“ zu nutzen. Betroffene Linie: 934 Ausfallende Haltestellen: „Holzhafen“, „Hansegracht“, „Stapeltor“ Verlegte Haltestelle: „Innenhafen“.


DVG-Busse müssen in Duisburg-Hamborn eine Umleitung fahren
Die Busse der Linie 935 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen von Montag, 21. August, ab 7 Uhr, bis voraussichtlich Samstag, 26. August, in Duisburg-Hamborn eine Umleitung fahren. Grund dafür ist die Verlegung von Versorgungsleitungen. Die Theodor-Heuss-Straße wird dafür zwischen der Röntgenstraße und der Biesenwiese komplett für den Verkehr gesperrt. Dies hat zur Folge, dass die Busse der Linie 935 in beide Fahrtrichtungen zwischen den Haltestellen „Winningstraße“ und „Amsterdamer Straße“ Ersatzhaltestellen anfahren müssen.
Die Haltestellen „Morianstraße“ werden für beide Fahrtrichtungen an die Amsterdamer Straße zur Haltestelle der Linie 910 verlegt. Die Haltestellen „Boschstraße“ werden für beide Fahrtrichtungen an die Gartenstraße bzw. Wiener Straße zur Haltestelle „Konrad-Adenauer-Ring“ der Linie 910 verlegt. Die Haltestellen „Oberhauser Allee“ und „Hölscherstraße“ werden für beide Fahrtrichtungen ersatzweise an die Wiener Straße verlegt.
Die Haltestellen „Biesenwiese“ werden für beide Fahrtrichtungen ersatzweise an die Lindnerstraße vor die Einmündung der Haldenstraße verlegt. Betroffene Linie: 935 Betroffene Haltestellen: „Morianstraße“, „Boschstraße“, „Oberhauser Allee“, „Hölscherstraße“, „Stempelstraße“ und „Biesenwiese“.

Lärmschutz für Bissingheim 
Die seit Jahren stetig angestiegene Lärmbelästigung durch den Verkehr auf der A 3 beschäftigt jetzt erneut den SPD-Ortsverein Bissingheim. „Seit fast einem Jahr bemühen wir uns um eine Geschwindigkeitsreduzierung auf der A 3 zwischen Autobahnkreuz Kaiserberg und dem Autobahnkreuz Breitscheid in Fahrtrichtung Köln“, erläutert Eicka Hay, Vorstandsmitglied des Bissingheimer Ortsvereins.
„Wenn auch in dieser Fahrtrichtung, genau wie in Fahrtrichtung Oberhausen ein Tempolimit durchgesetzt werden könnte, würde das den insbesondere durch den zugenommenen LKW-Verkehr aber auch durch Motorräder gesteigerten Lärm deutlich reduzieren“, schätzt sie die Situation ein.  
„Leider verweist das zuständige Landesministerium immer wieder auf die extrem hohem verkehrspolitischen Auflagen, die mit zur Anordnung eines Tempolimits auf 120 km/h zu erfüllen sind“, erläutert Beate Lieske. „Eine weitere Enttäuschung für uns ist, dass der Landestraßenbetrieb immer wieder auf den sogenannten passiven Lärmschutz verweist, was bedeutet, dass den Bürgern individuell zum Einbau von Fenstern mit Doppelverglasung geraten wird“, ergänzt die Fraktionsvorsitzende der SPD Süd. Mit diesem Vorgehen des Landes NRW will sich der Ortsverein  nicht zufrieden geben.  
Der SPD Ortsverein ist davon überzeugt, dass die seit ca. 20 Jahren vorhandene Schallschutzwand den modernen Anforderungen  nicht mehr gerecht wird. Aus diesem Grunde macht sich der Ortsverein beim Straßenbetrieb NRW dafür stark, dass aktuelle Lärmschutzmessungen und Berechnungen auf dem betroffenen Abschnitt durchgeführt werden.  
„Die Lärmschutzmessungen sollen bis zum Ende des Jahres durchgeführt werden hat Straßen NRW mitgeteilt“,  so Eicka Hay. „Wir hoffen, dass die Ergebnisse der Messungen dafür sorgen, dass Maßnahmen ergriffen werden, die dafür sorgen, dass der autobahnbedingte Lärm deutlich reduziert um die Lebensqualität in Bissingheim wieder zu verbessern“, hofft Bezirksvertreterin Beate Lieske.

Anmerkung der Redaktion
Duisburg-Bissingheim und Duisburg-Neudorf haben es gemeinsam, das doppelt auf die Bürger einwirkende Verkehrsproblem mit Lärm- und Feinstaubbelastung. Beide Duisburger Stadtteile haben mit der A 3 und der Güterzugstrecke 2321 zu kämpfen. Bissingheim erhielt 2007 nach Einsatz der SPD-Bundestagsabgeordneten Petra Weis eine Lärmschutzwand entang der Güterzugstrecke, die aber von ursprünglich 1500 Meter Länge auf 700 Meter gekürzt wurde. Wie immer bei den Empfehlungen der jeweilgen Verkehrsträger kommt es auf die Antragstellung und auf die KNV-Prüfung (Kosten-Nutzen-Verhältnis) an. Heißt im Klartext: Es muss eine Mindestmenge an Bürgern entlang des "Ereignisbereiches" geben, damit sich die Kosten des aktiven und passiven Lärmschutzes rechnen.
Erstaunlich in den Fällen ist, dass es unter den SPD- Bundesverkehrsministern wie Ludewig (aus NRW), Stolpe und Tiefensee und dem ehemaligen NRW-Minister Groschek nicht gelang, erträgliche Ergebnisse für die Bürger zu erzielen.
Bei den letzten Bundesverehrsministern Ramsauer und Dobrindt gab es trotz großer Koalition stets die viel kritisierte Bevorzugung der südlichen Bundesländer, was sich im Bundesverkehrswegeplan auch zum Teil gut nachlesen läßt. 
Nicht ohne Grund ist die NRW-Infrastruktur hochgradig sanierungsbedürftig und konnte die die Lärm-Belästigungshöhe in NRW nur räumlich, aber keinesfalls flächendeckend reduziert werden. Alles was jetzt umgesetzt wird, kommt um mindestens ein Jahrzehnt zu spät.
Wenn man dann mitbekommt, wie die enormen Belastungen für die Bürger im bevölkerungstärksten Bundesland und dem von Bahnlärm und Erschütterungen hochgradig betroffenen Mittelrhein (Unesco Weltkulturerbe) für alle sichtbar entlang des Rheins entvölkert wird, aber in Süddeutschland von Herrn Dobrindt Umgehungsstraßen und mehr in Serie angegangen werden, hat auch das alles mit dem politischen Stellenwert zu tun. Harald Jeschke


Tom Drost spielt entspannte Folkmusik auf der Duisburger Spätschicht

Am Donnerstag, 17. August 2017, wird Tom Drost mit seinen gefühlvollen Songs das Publikum auf der Duisburger Spätschicht verzaubern. Der in Belgien lebende Künstler hat die Musik im Blut. Seit vielen Jahren ist er bereits auf den verschiedensten Bühnen Europas unterwegs und präsentiert mit seiner Flöte vielseitige Töne von soulig, bis jazzig und manchmal auch sehr rockig
.


Jour Fixe in der Volkshochschule  

Aus organisatorischen Gründen beginnt die Reihe „Jour Fixe“ der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt in diesem Herbst schon eine Woche vor Semesterbeginn am Donnerstag, 31. August, von 17 bis 18 Uhr. Wolfgang Schwarzer und Michael Steindl begeben sich wieder einmal auf die „Bretter, die die Welt bedeuten“ und stellen das Theaterprogramm der neuen Saison vor. Die Teilnahme ist entgeltfrei.


Zoo Duisburg Golf Charity Turnier mit riesigem Erfolg – € 22.000 für den Pinguinschutz 

Am 29. Juli 2017 fand bereits zum sechsten Mal das alle zwei Jahre stattfindende Zoo Duisburg Golf Charity Turnier statt, das wie immer auf Einladung des renommierten Golfclub Mülheim / Ruhr auf der dortigen Anlage ausgetragen wurde.

 

Wie immer ging es darum, Spaß zu haben und dabei Gutes für die bedrohte Tierwelt zu tun. Das diesjährige Turnier war dem Schutz der afrikanischen Brillenpinguine gewidmet. Anders als die bekannten Pinguinarten in den eisigen Gefilden der Antarktis leben Brillenpinguine an den Küsten Südafrikas und Namibias, wo die Vögel aufgrund von u.a. Meeresverschmutzung und Überfischung stark bedroht sind. In knapp 100 Jahren ist der Bestand von ca. 1 Million Brutpaare auf nur noch etwa 20.000 Brutpaare geschrumpft.

 

Insgesamt 80 zoo- und tierbegeisterte Golfer nahmen in diesem Jahr am Zooturnier teil, um neben einer netten Golfrunde auch etwas Gutes für den Schutz der Pinguine zu tun, denn der gesamte Erlös der Veranstaltung kommt den Brillenpinguinen zugute.

 

Am Vorabend des Turniers lud Zoodirektor Achim Winkler alle Teilnehmer zu einem exklusiven Rundgang durch den Zoo, als Einstimmung zum diesjährigen Thema und um Wissenswertes über die Pinguine und deren Schutz im Freiland zu berichten. Zu später Stunde fand der Zooabend bei Speis und Trank sowie lockeren Gesprächen seinen geselligen Ausklang in der Zoogastronomie. 

 

Am darauf folgenden Turniertag war dann das Golfspiel angesagt. Bei herrlichstem Sonnenwetter wurde hierbei bestes Golf geboten, insbesondere von Olav Neveling vom Royal Saint Barbara‘s Golfclub Dortmund, der bei den Herren gewann, und von Anke Kopecky vom  Golfclub Hösel, die bei den Damen den ersten Platz belegte.

 

Zusätzlich gab es einige Sonderwertungen der verschiedenen Turnier- und Bahnspon-soren, die zusammen mit der Siegerehrung anlässlich der Abendveranstaltung im dekorierten Clubhaus ausgelobt wurden. Den Abschluss des Abends bot wie immer die große Artenschutztombola mit hochwertigen Preisen vieler namhafter Sponsoren, die allesamt spontan zugesagt hatten, das Zooturnier zum Schutze der Pinguine zu unterstützen.   

Am Ende der Turnierveranstaltung, die allseits großen Anklang fand, konnte Zoodirektor Achim Winkler, der wie immer selber zum Golfschläger griff, einen sensationellen Reinerlös von € 22.000,- vermelden, womit das bislang beste Ergebnis aller Zoo Duisburg Golf Charity Turniere erzielt werden konnte.

 

Der Zoo Duisburg bedankt sich bei allen teilnehmenden Golfern, Förderern und Sponsoren sowie den Mitarbeitern des Golfclub Mülheim an der Ruhr, die mit ihrer Freude, Begeisterung und Großzügigkeit zum Erfolg dieser mehr als gelungenen Veranstaltung beigetragen haben, und die alle gemeinsam aktiv den internationalen Pinguinschutz unterstützen.


Dienstag, 15. August 2017

A40: Rheinbrücke Neuenkamp schon ab Mittwochmorgen wieder frei Duisburg. 15. August 2017 - Die Vollsperrung der A40 Rheinbrücke Neuenkamp bei Duisburg kann bereits 24 Stunden früher als angekündigt aufgehoben werden. In der Nacht von Dienstag (15.8.) auf Mittwoch (16.8.) wird die Sperrung abgebaut, so dass Pkw und Lkw ab 5 Uhr wieder über zwei Fahrstreifen in jeder Richtung die Duisburger Rheinbrücke passieren können, teilten NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst und Straßen.NRW mit.
Die Rheinbrücke war Mittwoch vor 14 Tagen (2.8.) voll gesperrt worden, nachdem ein Riss in einer Seilverankerung der Brücke entdeckt worden war. Eine sofort eingeleitete Untersuchung durch ein Expertengremium hatte ergeben, dass mehr als 50 Risse in verschiedenen Längen zu sanieren waren.
Die Arbeiten konnten im Schutz der Vollsperrung besonders schnell und störungsfrei erledigt werden. Während im Innern der Brücke die letzten Arbeiten laufen, nutzt Straßen.NRW den letzten Tag der Vollsperrung für die Sanierung der Fahrbahn. Eine bereits für die Sommerferien angekündigte Baustelle kann somit entfallen. Die Prüfung des gesamten Bauwerkes, vor allem der sensiblen Bereiche, geht kontinuierlich weiter. Insbesondere die jetzt reparierten Schäden werden täglich in Augenschein genommen.

 

Versand der Wahlbenachrichtigungen  
Ab dieser Woche besteht für die Kommunen die Möglichkeit, die Wahlbenachrichtigungen für die Bundestagswahl am 24. September zu versenden. In vielen Städten wird dies im Laufe dieser Woche auch erfolgen. Hintergrund ist, dass bundesweit seit dem letzten Wochenende die Wählerverzeichnisse für die Bundestagswahl erstellt werden können. Sie sind die Grundlage für Druck und Versand der Wahlbenachrichtigungen.  
Da in Duisburg gleichzeitig die Wahl zur Oberbürgermeisterin/zum Oberbürgermeister stattfindet, dieses Wählerverzeichnis aber erst am 20. August aufgestellt werden darf, ist in  Duisburg der gemeinsame Versand der Wahlunterlagen am 24. August  vorgesehen. Durch den gemeinsamen Versand der Wahlbenachrichtigungen für die Bundestagswahl einerseits und die Wahl zur Oberbürgermeisterin/zum Oberbürgermeister andererseits werden über 100.000 Euro an Portokosten eingespart.  
Die Wahlbenachrichtigungen werden daher rechtzeitig am 25. August in den Duisburger Briefkästen liegen. Durch den etwas späteren Versand der Bundeswahlunterlagen entstehen für die Wahlberechtigten keine Nachteile. Duisburgerinnen und Duisburger, die schon früher Briefwahlunterlagen für die Bundestagswahl anfordern wollen, können diese bereits jetzt formlos beantragen. Es besteht die Möglichkeit, sich im Internet unter www.duisburg.de einen Antragsvordruck aufzurufen und auszudrucken.  
Ab dem 21. August können die Briefwahlunterlagen auch dem üblichen Weg elektronisch (briefwahl.duisburg.de) beantragt werden und ab dem 22. August sind zudem die Briefwahlstellen in den Bezirksämtern geöffnet.  
Nähere Informationen zur Briefwahl stehen auf der städtischen Internetseite zur Verfügung: www.duisburg.de/wahlen_2017.php.

 

BZ Duisburg am 15. August 2007: Sechs Menschen in Neudorf erschossen
Eine Fußgängerin hatte heute Nacht, gegen 2.30 Uhr, auf der Mülheimer Straße in Neudorf Schussgeräusche vernommen. Sie alarmierte eine Streifenwagenbesatzung, die sich gerade auf der Mülheimer Straße, in Höhe des Silberpalais-Hochhauses, befand. In einer Zufahrt zum Parkplatz stellten die Beamten zwei Fahrzeuge fest, in denen sich insgesamt sechs Männer befanden, die allesamt Schussverletzungen im Kopfbereich aufwiesen. Fünf dieser Männer waren offensichtlich bereits tot. Der sechste Mann verstarb auf dem Weg ins Krankenhaus.

Bei den Fahrzeugen handelt es sich um einen dunkelfarbigen VW-Golf mit einem Kennzeichen aus Pforzheim. Das zweite Fahrzeug ist ein weißer Kleinlieferwagen der Marke Opel mit Duisburger Kennzeichen.
Derzeit dauern die Arbeiten am Tatort noch an. Die Mülheimer Straße ist zurzeit in Richtung Mülheim gesperrt. In der Nähe des abgesperrten Tatortes an der Mülheimer Straße in Höhe Silberpalais / Goerdeler Park hatten Passanten diese Schild aufgestellt.
In der stark besuchten Pressekonferenz gab es folgende Hinweise von Staatsanwalt Manfred Opetzkav (links), Kriminaldirektor Heinz Sprenger (MItte) und Roland Bäumler (Leiter Gewaltstraftaten).
Nach Zeugenaussagen einer jungen Frau gab es eine Schussserie. Sie hatte im Tatortbereich auch zwei bisher unbekannte Männer gesehen, die über die Danziger Straße in Richtung Ludgeriplatz liefen.

Inwieweit diese mit der Tat in Zusammenhang stehen ist nicht bekannt. Ebenfalls dauert die Auswertung von Videoaufzeichnungen einer Überwachungskamera noch an.
Als nach dem Melden der Tat durch die Zeugin um 02:24 Uhr Polizei und Notarztwagen eintrafen, fand die Polizei zwei Fahrzeuge vor, die in einer Einfahrt standen.  In einem Mietwagen aus Pforzheim (VW Golf mit Pforzheimer Nummer) wurden vier Tote, in einem Opel-Kastenwagen der Pizzeria mit Duisburger Kennzeichen befanden sich zwei weitere Opfer. Es gab noch Lebenszeichen bei einigen Opfern in den beiden Fahrzeugen. Während der Bergung wurde versucht diese Personen zu reanimieren, was aber nicht mehr gelang.

Die Identität der sechs Opfer konnte festgestellt werden. Es handelt sich in allen Fällen um Italiener im Alter zwischen 16 und 39 Jahren.  vor. Die Kriminalisten bzw. Ermittler gaben bekannt, dass um die Opfer Marco P (1), und dessen Bruder Francesco P (21.), Sebastiano S. (38), Francesco G (16), Marco N. (25), Tomasco Francesco V. (18.) handelt. Alle stehen in Verbindung mit den Betreibern des Lokals Da Bruno, sei es als dort Beschäftigte oder Mitbetreiber. Es war die Geburtstagsfeier des 18-jährigen Lehrlings Tomasco Francesco V..

Sie wiesen eine Vielzahl von Einschüssen auf. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Getöteten sich vor der Tat anlässlich einer Geburtstagsfeier des 18-jährigen Tomasso-Francesco V. in dem nahegelegenen italienischen Restaurant (Pizzeria) aufgehalten hatten. Gegen 02.10 Uhr war diese Gaststätte ordnungsgemäß verschlossen worden. Kurze Zeit später kam es dann zu der Tat.

Drei der Opfer stammen aus Duisburg, eines aus Mülheim. Zwei von ihnen waren erst vor einigen Wochen aus Italien nach Deutschland eingereist und wohnten bei ihren Verwandten bzw. Bekannten. Alle haben Beziehungen zu diesem Lokal, sind entweder an diesem beteiligt, oder waren in diesem beschäftigt. Einer von ihnen hatte erst vor kurzem eine Ausbildung begonnen. Bis auf den Mülheimer haben alle Bezüge zum Ort San Luca in Calabrien. Der am Tatort sichergestellte Opel-Kastenwagen gehört zur Pizzeria und der VW-Golf wurde bei einem Autoverleih von einem der Opfer angemietet. Beziehungen zu Pforzheim sind bisher nicht bekannt.

Einige der Opfer sind bisher durch geringfügige Delikte in Erscheinung getreten. Die Ermittlungen, in die auch die italienische Polizei im Rahmen des Informationsaustausches mit einbezogen ist, laufen auf Hochtouren. Nach der Tat beobachtete eine Zeugin zwei Männer, die in Tatortnähe über die Danziger Straße in Richtung Ludgeriplatz liefen. Nach bisherigen Ermittlungen ist bekannt, dass in der Zeit zwischen ca. 00.00 und 03.00 Uhr, im näheren Bereich des Tatortes Personen- und Fahrzeugverkehr stattgefunden hat. Die Polizei Duisburg sucht in diesem Zusammenhang dringend Zeugen, die verdächtige Beobachtungen, insbesondere zu möglichen Fahrzeugen gemacht haben.

Fragen an die Ermittler ob es der Polizei bekannt sei, dass es sich hier wohl um mindestens einen Geldfälscher handeln könnte oder dass die Pizzeria sogar als Geldwaschanlage im Revier bekannt sei wurde nur im ersten Teil bestätigt, zum zweiten Teil darauf verwiesen, dass man mit solchen Aussagen vorsichtig sein solle.  Die Kriminalisten baten dringend um weiter Zeugenhinweise aus der Bevölkerung, da man immer noch am Beginn der umfangreichen Ermittlung stehen würde. Auch auf Fragen, ob es sich nicht um einen Mafiamord (Auftragsmord, Hinrichtung der üblichen Mafiaart) von rivalisierenden Gruppen bzw. Mafiagruppierungen aus San. Luca in Calabrien handelt,  hielten sich die Ermittler bedeckt.
Am Tatort war die auf Neudorfer Seite gelegen Teil der Mülheimer Straße Fahrtrichtung Mülheim auch am späten Nachmittag noch gesperrt,. Unzählige TV- Übertragungswagen und recherchierende Journalisten waren wie eine Reihe von Passanten am Ort.  Harald Jeschke und Manfred Schneider (Fotos)

 

Podiumsrunde mit den OB-Kandidaten

Im September soll in Duisburg ein neuer Oberbürgermeister gewählt werden. Um die Profile der Kandidaten etwas erkennbarer zu machen, hat Kultursprung e.V. wie bereits vor der letzten Wahl 4 Kandidaten eingeladen. René Wolf moderiert eine Podiumsdiskussion mit anschließenden Publikumsfragen. Es geht an diesem Abend um Kultur, Soziokultur und Kulturelle Bildung. Die Runde findet am Mittwoch, 16. August, um 20.00 im Djäzz in der Börsenstr. 11 in 47051 Duisburg statt. Die Kandidaten Erkan Kocalar, Thomas Wolters, Sören Link und Gerhard Meyer haben ihr Kommen zugesagt.

 

 

Barrierefreier Ausbau der Grünanlage Neudorfer Markt  hat begonnen
Die Grünanlage Neudorfer Markt wird barrierefrei ausgebaut. Die Anlage, die zuletzt in den 80er Jahren überarbeitet wurde, ist in keinem guten Zustand. Sie wird nun zu einem modernen und barrierefrei nutzbaren Quartiersplatz umgestaltet.  
Die Wege werden erneuert, um eine gute Befahrbarkeit für Kinderwagen, Rollatoren und Rollstühle zu ermöglichen. Das alte Mobiliar wird ausgetauscht und weitere Sitzmöglichkeiten geschaffen.


Foto BV Neudorf

Die Bänke haben eine altengerechte Sitzhöhe und sind mindestens einseitig mit Armlehnen ausgestattet, neben den Bänken wird es Rollstuhlstellflächen geben. Die Eingänge bekommen taktilen Elementen für einen barrierefreien Zugang von der Straße aus, außerdem werden die Bordsteine abgesenkt.  
Die Maßnahme wird aus Mitteln der Kommunalen Investitionsoffensive KIDU gefördert. Die Kosten liegen bei rund 278.000 Euro. Die Arbeiten werden voraussichtlich im Oktober 2017 abgeschlossen.  

V.l.: Volker Heimann (stellv. Leiter Amt für Grün und Umwelt), OB Sören Link und Umweltdezernenet Ralf Krumpholz 




 

Ruhrorter Hafenfest: Zusätzliche Fahrten mit Bahnen und Bussen
Für das Ruhrorter Hafenfest verstärkt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) von Freitag, 18. August, bis Sonntag, 20. August, ihr Verkehrsangebot. Zusätzliche Bahnen und Busse werden eingesetzt, um den Besuchern die An- und Abreise zu erleichtern. Auf den Linien 901, 903, 906, 907, 909 und 925 werden weitere Fahrten angeboten. Zusätzlich stehen Busse und Bahnen zur Verfügung und werden bei Bedarf eingesetzt.
Zusätzlichen Fahrten am Freitag, 18. August
Die Linie 901 fährt am 18. August ab 16 bis 23:30 Uhr zwischen den Haltestellen „Zoo/Uni“ und „Scholtenhofstraße“ in einem 7,5-Minuten-Takt. Zwischen „Scholtenhofstraße“ und „Obermarxloh Schleife“ fährt sie bis 23 Uhr alle 15 Minuten. Die Buslinien 907 und 925 fahren zwischen 19:30 und 0 Uhr alle 30 Minuten. Die Rückfahrt nach der Veranstaltung wird von der Straßenbahnlinie 903 und den Buslinien 906, 907 und 925 unterstützt:
·        Straßenbahnlinie 903: ab „Pollmann“ drei zusätzliche Bahnen bis „Watereck“ (0:47, 1:07 und 1:27 Uhr)
·        Buslinie 906: drei zusätzlichen Fahrten ab „Scholtenhofstraße“ bis „Landschaftspark Nord“ (0:00, 0:15 und 0:30 Uhr)
·        Buslinie 907: Zwischen 23:40 und 1 Uhr fahren alle zehn Minuten zusätzliche Busse von der Haltestelle „Binnenschifffahrtsmuseum“ Richtung Meiderich bis „Sympherstraße“ und ab „Ruhrort Bahnhof“ Richtung Beeckerwerth bis „Godesberger Straße“.
·        Buslinie 909: Die Haltestellen „Friedrichsplatz“ und „Mühlenweide“ entfallen am Freitag, 18. August
·        Buslinie 925: Die Linie 925 fährt am Freitag, 18. August, ab 19:30 bis 23 Uhr in einem 30-Minuten-Takt. Zudem gibt es zwei zusätzliche Fahrten in Richtung Obermeiderich ab „Ruhrort Friedrichsplatz“ bis „Oberhauser Straße“ (23:50 und 0:05 Uhr) und in Richtung Baerl ab „Goetheplatz“ bis „Baerl Kirche“ (23:50 und 0:05 Uhr).

Zusätzliche Fahrten am Samstag, 19. August
Die Linie 901 fährt am 19. August ab 16 bis etwa 24 Uhr zwischen „Zoo/Uni“ und „Hermannstraße“ alle 15 Minuten. Die Buslinie 907 fährt in der Zeit von 17 bis 24 Uhr zwischen „Binnenschifffahrtsmuseum“ und „Ruhrort Bahnhof“ alle 30 Minuten, der Bus 925 in der Zeit von 12 bis 24 Uhr zwischen „Friedrichsplatz“ und „Goetheplatz“ alle 30 Minuten.
Zusätzliche Fahrten am Sonntag, 20. August
Die Linie 901 fährt am 20. August ab 13:30 bis etwa 23 Uhr zwischen „Zoo/Uni“ und „Hermannstraße“ alle 15 Minuten. Die Buslinie 907 fährt in der Zeit von 17 bis 23:30 Uhr zwischen „Binnenschifffahrtsmuseum“ und „Ruhrort Bahnhof“ alle 30 Minuten, der Bus 925 in der Zeit von 12 bis 23:30 Uhr zwischen „Friedrichsplatz“ und „Goetheplatz“ alle 30 Minuten.

 

Arztpraxen erzielen 70 % ihrer Einnahmen aus Kassenabrechnung
Mit 70,4 % entfiel 2015 der überwiegende Teil der Einnahmen der Arztpraxen auf Kassenabrechnungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, resultierten aus Privatabrechnungen 26,3 % der Einnahmen und 3,3 % aus sonstigen selbstständigen ärztlichen Tätigkeiten.


Wertepreis der Volksbank Rhein-Ruhr zeichnet erneut Ehrenamtler in der Region aus
Ehrenamtlich tätige Menschen zeichnen sich durch hohes persönliches Engagement aus. Die Volksbank Rhein-Ruhr ehrt im zweiten Jahr in Folge mit dem Wertepreis Menschen, die sich sozial besonders wertvoll und nachhaltig engagieren. Sie werden so für ihren Einsatz belohnt.
Egal, ob im Sportverein, einer Einrichtung, beim Nachbarn nebenan oder für die Heimatstadt - Soziales Engagement wird erneut von der Volksbank Rhein-Ruhr gewürdigt. Die Werte der Genossenschaftsbank sind Fairness, Vertrauen, Menschlichkeit und Toleranz. Das Handeln der Volksbank Rhein-Ruhr fußt auf diesen Werten. Daher zeichnet das Kreditinstitut Menschen aus, die diese Werte leben und erlebbar machen. Denn ehrenamtliches Engagement zeichnet sich durch werteorientiertes Arbeiten aus.
Bereits zum zweiten Mal wird der Wertepreis ausgelobt. Jährlich erhalten ehrenamtlich tätige Menschen aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank Rhein-Ruhr in Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen und Ratingen-Lintorf die Auszeichnung. Wer möchte, kann selbst eine Bewerbung einreichen oder einen Favoriten vorschlagen.
„In unserer Arbeit mit dem Online-Spendenportal, dem Förderprogramm Rhein-Ruhr, begegnen uns täglich Menschen die sich ehrenamtlich für andere Menschen einsetzen. Das umfassende Engagement in unserem Geschäftsgebiet hat uns zutiefst beeindruckt und soll im Sinne der Vorbildfunktion ausgezeichnet werden. Ohne ehrenamtlich tätige Menschen wäre beispielsweise die Vereinsarbeit schlichtweg nicht möglich.
Um das herausragende Engagement zu würdigen, haben wir im Jahr 2016 erfolgreich den Wertepreis ins Leben gerufen.“ so Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr.
Vorschläge für mögliche Preisträger können bis zum 30. August online auf der Homepage der Volksbank RheinRuhr unter www.volksbank-rhein-ruhr.de/wertepreis eingereicht werden.
Am 1. September beginnt das Voting auf der FacebookSeite der Bank. Hier wird dann über die Finalisten des Wertepreises bis zum 29. September 2017 um 10 Uhr abgestimmt. Die Mitgliederräte bilden die Jury für ihre jeweilige Region (Duisburg-Nord, Duisburg-Süd/West, Mülheim an der Ruhr mit Ratingen-Lintorf sowie Oberhausen). Diese Jury entscheidet im Anschluss an das Voting über insgesamt bis zu zwölf Preisträger aus den vier Regionen.
Die Kandidaten mit den meisten Stimmen in der eigenen Region erhalten in jedem Fall eine Auszeichnung.
Aus den fünf Kandidaten pro Region, also insgesamt 20 Teilnehmern mit den meisten Stimmen, ermittelt eine Jury die drei Sieger des Wertepreises 2017.
Die zwölf Preisträger erhalten einen MyDays Wertgutschein in Höhe von 100 Euro, um Energie für neue Aufgaben und Herausforderungen der ehrenamtlichen Tätigkeit zurück zu gewinnen.
Im April 2018 erfolgt die Ehrung der zwölf Finalisten im Rahmen der jährlichen Vertreterversammlung der Bank.

 

Von Duisburg ins Land des Donnerdrachens
Ein kostenfreier Bhutan Infoabend in Duisburg-Ruhrort
Unter den Gipfeln des mächtigen Himalaya gilt das winzige Königreich Bhutan als das letzte Shangri-La auf Erden und ist in Geheimnissen von Jahrhunderten gehüllt. Ein wenig scheint die Zeit hier still zu stehen…
Kultur und Traditionen haben sich seit tausend Jahren wenig verändert und Denkmäler einer reichen Geschichte und buddhistischer Traditionen sind überall sichtbar. Wer neugierig ist und mehr über Bhutan, das Land des Donnerdrachens, erfahren möchte ist am Sonntag herzlich eingeladen.

Der Spezial-Reiseveranstalter Blue Elephants aus Duisburg-Ruhrort veranstaltet am 20. August einen kostenfreien Infoabend und nimmt Sie mit auf eine imaginäre Reise in den Himalaya, über hohe Pässe, vorbei an zotteligen Yaks, rauschenden Rhododendronwäldern, flatternden Gebetsfahnen und wuchtigen Klosterfestungen.
Bei einer Portion Ema Datse, dem bhutanischen Nationalgericht, lauschen Sie buddhistischen Legenden über Guru Rinpoche, dem Nationalheiligen, und es geht per Bildershow durch ein Land, das in vielerlei Hinsicht einzigartig ist: Im Norden erheben sich einige der höchsten Berge der Welt im ewigen Eis. Und innerhalb von nur 150 km fällt die Landschaft um mehr als 7.000 Meter zur subtropischen Grenze im Süden ab.

Der Gangkhar Puensum ist mit 7.570 m Bhutans höchster Berg und gleichzeitig auch der höchste unbestiegene Berg der Welt. Als Heimat von buddhistischen Götterwesen sind die bhutanischen Himalaya-Riesen für Expeditionen nicht zugänglich und bewahren bis heute ihre Geheimnisse. Und das landeseigene Glücksministerium misst regelmäßig die Zufriedenheit seiner Bewohner. Denn Erfolg wird hier nicht mit materiellen Reichtum gleichgesetzt, sondern die Lebensqualität entscheidet.

Der Eintritt zum Infoabend am 20. August 2017 um 18 Uhr in der Hanielstraße 3 in 47119 Duisburg-Ruhrort ist frei.
Um eine Voranmeldung per Mail an mail@blueelephants.de oder telefonisch unter 0203 / 395 102 80 wird gebeten.
Bhutan Infoabend 20.08.2017 um 18 Uhr Hanielstraße 3 in 47119 Duisburg (der Blumeneingang im Hinterhof links)   Veranstalter Blue Elephants www.blueelephants.de 

 

Führung im Stadtmuseum: „El Dorado“ bei Gerhard Mercator  
Roland Wolf nimmt Besucherinnen und Besucher am Sonntag, 20. August, um 14 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen auf eine Entdeckungstour in die Reiseausstellung „Dahin, wo der Pfeffer wächst! Reisende vor 500 Jahren“ und beleuchtet insbesondere das sagenumwobene Goldland im Inneren des nördlichen Südamerika „El Dorado“.  
Anders als heute verbanden die Menschen vor 500 Jahren das Reisen nicht mit Erholung, es war ein äußerst mühseliges Unterfangen und mit unzähligen Gefahren verbunden. Die gewohnte Heimat zu verlassen und sich dem Abenteuer der weiten Fremde auszusetzen, war allenfalls für die wenigen mutigen Entdecker ein erfreuliches Wagnis.   Von den unterschiedlichen Motiven der Reisenden, ihrer Ausstattung, ihrer Organisation, aber auch von „den Anderen“, die ihnen unterwegs begegnet sind, existieren individuelle Zeugnisse.  
Der Eintritt kostet 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Weitere Informationen (0203) 283-2640 oder im Internet: www.stadtmuseum-duisburg.de.  

 

Workshop im Kultur- und Stadthistorischen Museum: Mosaikwerkstatt mit Mohamad Alnatour  
Im Workshop „Mosaikwerkstatt“ lernen Kinder ab sieben Jahren am Mittwoch, 16. August, von 14 bis 16 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen unter der Anleitung des syrischen Bildhauers Mohamad Alnatour die Gestaltung kleiner Mosaik-Kunstwerke.
Auf einem Holzbrettchen werden die Steinchen mit einem Kleber aufgebracht und zu einem Gesamtkunstwerk verfugt. Jedes Kind gestaltet so sein ganz eigenes Mosaik, das zur Erinnerung an diesen Workshop mit nach Hause genommen werden kann.  
Der Eintritt kostet zwei Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter (0203) 283-2640 oder im Internet:
www.stadtmuseum-duisburg.de.    

 

 

Die Vielfalt moderner Stahlproduktion: Führung durch das thyssenkrupp Steel Europe Werk
Eine Stadt in der Stadt im Duisburger Norden: Das Gelände des thyssenkrupp Steel Europe Werks ist fast fünfmal so groß wie Monaco. Am Dienstag, 22. August 2017, findet eine Führung durch das Stahlwerk statt, bei der die Teilnehmer die Vielfalt der modernen Stahlproduktion hautnah erklärt und den Stahlprozess, die Produkte und die Innovationen des Stahlwerks näher gebracht bekommen. Mit den Gleisen des Güterverkehrs aus dem Stahlwerk könnte man die Städte Duisburg und Hamburg verbinden.
Das gesamte Straßennetz entspricht der Entfernung zwischen Duisburg und Köln und die Mengen an Stahl, die in dem Werk produziert werden, sind gigantisch. Im Jahr sind es rund zwölf Millionen Tonnen. Die Führung beginnt um 15:15 Uhr und dauert etwa 3 Stunden. Erwachsene zahlen 24,00 Euro. Eine Voranmeldung ist bis zum Freitag, 18. August 2017, bei der Tourist Information Duisburg erforderlich unter Tel. 0203 28544-0 oder via E-Mail an
service@duisburgkontor.de.


Foto  thyssenkrupp Steel Europe

 

IAQ-Studie: Kaum Rückgang im Niedriglohnsektor durch Mindestlohn
Der Mindestlohn hat nur geringe Auswirkungen auf die Niedriglohnbeschäftigung: Seit 2014 ist sie um 0,1 Prozentpunkte auf 22,6 Prozent zurückgegangen. Das geht aus dem aktuellen Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen hervor. Die große Mehrheit der Beschäftigten im Niedriglohnsektor hat eine abgeschlossene Berufsausbildung, stammt aus den mittleren Altersgruppen, ist weiblich, unbefristet beschäftigt, deutsch und sozialversicherungspflichtig in Teilzeit oder Vollzeit tätig.
Darüber hinaus arbeiten überdurchschnittlich häufig gering Qualifizierte, Jüngere, befristet Beschäftigte, Ausländer und Minijobber für einen Niedriglohn. Der Anteil der Beschäftigten mit einem Stundenverdienst unterhalb des Mindestlohns von 8,50 Euro hat sich von 11,9 Prozent im Jahr 2014 auf 9,8 Prozent in 2015 verringert, wenn bei der Berechnung der Stundenlöhne die vertragliche Arbeitszeit zugrunde gelegt wird. Dies entspricht 3,3 Millionen Fällen. Auswertungen auf Basis der Verdiensterhebungen des Statistischen Bundesamtes kommen demgegenüber auf 1 bis 1,4 Millionen Unterschreitungen. (idr).

 

2016 gab es rund Rund 90.000 medizinisch-psychologische Gutachten

91.185 Personen mussten sich im Jahr 2016 im Rahmen einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) begutachten lassen. Damit bleibt die Zahl der MPU im Vergleich zum Vorjahr konstant. Der häufigste Grund für ein Gutachten war Alkoholauffälligkeit. Dies zeigt die jährliche Statistik der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt).

 

 

Montag, 14. August 2017 - Schließung Krupp/Hoesch-Werk Rheinhausen

Ergebnisse des Zentralabiturs 2017: Gute Abiturergebnisse in NRW
Die Abiturklausuren sind geschrieben, die Zeugnisse vergeben und nun liegt auch eine erste Auswertung der Ergebnisse des Zentralabiturs 2017 in Nordrhein-Westfalen vor. Die Durchschnittsnote an den Gymnasien und Gesamtschulen liegt in diesem Jahr bei 2,44.
Schulministerin Yvonne Gebauer erklärte dazu: Der diesjährige Abiturdurchschnitt reiht sich ein in die konstant guten Leistungen der letzten Jahre. Ich freue mich über die guten Ergebnisse und möchte den Abiturientinnen und Abiturienten herzlich gratulieren und ihnen für den weiteren Lebensweg viel Erfolg wünschen. Sie können stolz sein, einen wichtigen Abschnitt gemeistert zu haben. Ich danke auch allen Lehrerinnen und Lehrern, die ihre Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet, durch die Prüfungen begleitet und rund um das Abitur viel Arbeit geleistet haben.“
Erstmals wurden in diesem Jahr Aufgaben aus dem gemeinsamen Abituraufgabenpool der Länder verwendet. Ministerin Gebauer: „Die stabile Abiturdurchschnittsnote zeigt: NRW-Abiturientinnen und Abiturienten können sich mit den Leistungen aus anderen Bundesländern messen.“ Die Ergebnisse beruhen auf der Auszählung der Ergebnisse von 91 Prozent der Schulen. Die endgültige Auswertung liegt erst im Herbst vor. Die Ergebnisse an den Gesamtschulen und Gymnasien im Überblick:

 

Mit Blick auf die leicht gestiegene Quote der nicht bestandenen Prüfu ngen betonte Ministerin Gebauer: „Wir beobachten diesen Anteil der nicht bestandenen Prüfungen genau. Wir wollen daran arbeiten, hier bessere Ergebnisse zu erzielen und unterstützen die Schulen dabei, möglichst viele Schülerinnen und Schüler erfolgreich zum Abitur zu führen. Erfreulich ist, dass an den Weiterbildungskollegs und den Beruflichen Gymnasium ein Rückgang bei der Quote der nicht bestandenen Abiturprüfungen zu verzeichnen ist.“
Die Ergebnisse an den Beruflichen Gymnasien und Weiterbildungskollegs im Überblick:

In diesem Jahr haben insgesamt rund 94.000 Schülerinnen und Schüler an 623 Gymnasien, 208 Gesamtschulen, 36 Weiterbildungskollegs, 32 Waldorfschulen und 223 Beruflichen Gymnasien ihre Abiturprüfungen abgelegt.

 

A42: Sperrung der Ausfahrt Duisburg-Beeck in Richtung Kamp-Lintfort
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr verschiebt die ursprünglich für den 14. August geplante Sperrung der A42-Ausfahrt Duisburg-Beeck in Fahrtrichtung Kamp-Lintfort bis zur Freigabe der A40-Rheinbrücke Neuenkamp. Die Sperrung beginnt nun am Donnerstag (17.8.) um 9 Uhr und läuft bis zum 31. August. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr saniert dann dort die Fahrbahn der Ausfahrt. Eine Umleitung wird eingerichtet. Die Sperrung betrifft nur die Ausfahrt, dem durchgehenden Verkehr stehen weiterhin zwei Fahrstreifen je Richtung zur Verfügung.

 

Duisburg-Hamborn: Sperrung der Autobahnausfahrt A59 Marxloh (Fahrtrichtung Dinslaken)  
Im Rahmen von Arbeiten an der Lichtsignalanlage Duisburger Straße / Walter-Rathenau-Straße / A59 wird die Abfahrt der A59 Marxloh in Fahrtrichtung Dinslaken ab Montag, 14. August, bis Freitag, 18. August, gesperrt. Gleichzeitig ist die Linksabbiegung von der Duisburger Straße in die Walter-Rathenau-Straße gesperrt.  

 

Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link  
Oberbürgermeister Sören Link möchte am Montag, 28. August, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Dienstag, 22. August, ab 8.30 Uhr, unter der Rufnummer (0203) 283-6111, mit dem Referat für Kommunikation und Bürgerdialog vereinbart werden.

 

MSV Duisburg – 1. FC Nürnberg: Zusätzliche Busse und Bahnen
Für die Zuschauer des Pokalspiels MSV Duisburg – 1. FC Nürnberg am Montag, 14. August, um 18:30 Uhr in der Schauinsland-Reisen Arena, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein. Abfahrtszeiten Busline 945 Richtung MSV Arena
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 16:36, 16:46, 16:56 und 17:06 Uhr
·        ab „Bergstraße“ um 16:41, 16:51, 17:01, und 17:11 Uhr
·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 16:45 bis 17:20 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 17:10 und um 17:35 Uhr
·        ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 16:28 bis 16:53 Uhr alle fünf Minuten
·        ab Hbf (Verknüpfungshalle) ab 16:40 bis 18:15 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 17:03 Uhr Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle Grunewald Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspieles, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.   

 

 

Samstag, 12. August 2017

Krieger, Neinver und www.einstückduisburg.de

Geschäftssinn, tatsächliche Stadtentwicklung  oder am Duisburger Bürger vorbei?

Güterbahnbrachen-Grundstückseigentümer Kurt Krieger und Neinver-Geschäftsführer Sebastian Sommer gehen in punkto DOC für den Bürgerentscheid am 24. September in den "Wahlkampfmodus".

Foto Harald Jeschke

 

 

Angebote der Ruhr Campus Academy: Berufsbegleitend studieren  
Das Herbstprogramm der Ruhr Campus Academy (RCA) ist online. Die Weiterbildungseinrichtung der Universität Duisburg-Essen (UDE) vermittelt wieder praxisnahes Wissen zu verschiedenen Themen. So kann man sich in die berufsbegleitenden Masterstudiengänge Wirtschaftsinformatik (VAWI) und Public Policy (MPP) einschreiben.
Außerdem werden Zertifikatskurse im E-Business, Handelsmanagement und für die Trauerbegleitung angeboten. Für Lehrer gibt es eine besondere Reihe. Eine Übersicht aller Angebote sowie nähere Informationen zu Kosten und Terminen sind hier abrufbar: https://www.rca.uni-due.de/wintersemester17-18

 

 

Längere Bildungszeiten von Jugendlichen
Jugendliche im Alter zwischen 15 und 24 Jahren, die noch als ledige Kinder im elterlichen Haushalt leben, waren im Jahr 2016 häufiger im Bildungssystem als noch vor 20 Jahren. Nach Ergebnissen des Mikrozensus besuchten im vergangenen Jahr 84 % der Jugendlichen eine Schule oder Hochschule, im Jahr 1996 waren es noch 10 Prozentpunkte weniger (74 %).
Der höhere Anteil ergibt sich unter anderem durch verlängerte Bildungszeiten, etwa durch gestiegene Studierendenzahlen. So zeigt sich im Vergleich der Altersjahrgänge, dass im Jahr 2016 von den 24-jährigen im Elternhaus lebenden Kindern etwas mehr als die Hälfte eine Schule oder Hochschule besuchten (52 %, darunter 36 % in Hochschulen), während dieser Anteil vor 20 Jahren noch bei etwas über einem Drittel lag (35 %, darunter 28 % in Hochschulen).

 

Großer Elefantentag im Zoo Duisburg
Am Samstag, den 12. August, dreht sich im Zoo Duisburg alles um die Schwergewichte unter den Landtieren. Zwei Informationsstände am Elefantenhaus bieten allen interessierten Besuchern von 11.00 bis 17.00 Uhr viel Wissenswertes nicht nur zu den Duisburger Elefanten. Wer hätte zum Beispiel gewusst, dass es drei verschiedene Elefantenarten gibt?
Für die Kinder gibt es beim Elefanten-Quiz die Möglichkeit, den Hauptpreis in Form einer Geburtstagsführung inklusive Elefantenfütterung mit Freundinnen und Freunden zu gewinnen, sowie jede Menge zum Basteln und Malen. Bei der Futterausstellung wird eine Tagesration eines Elefanten präsentiert – immerhin 150 Kilogramm!

Freitag, 11. August 2017

Sperrung der Rheinbrücke Neuenkamp wird nächste Woche (17. August?) aufgehoben  

 

Sozialer Arbeitsmarkt auf der Kippe  
Vor dem Hintergrund, dass die neue Landesregierung sich von der Konzeption der Vorgängerregierung in Bezug auf die Integration von Langzeitarbeitslosen auf dem Arbeitsmarkt verabschiedet hat und Schwerpunkte eher im ersten Arbeitsmarkt und im Vergabemanagement sieht, äußert sich Stadtdirektor und Sozialdezernent Reinhold Spaniel.  
Stadtdirektor Spaniel befürchtet erhebliche Probleme und teilt die Sorgen des Geschäftsführers des Diakoniewerkes Duisburg, Sieghard Schilling: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Menschen, die mehr als vier Jahre arbeitslos waren, ohne zusätzliche Maßnahmen nun dauerhaft in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden können. Das hätte nach meiner Auffassung dann auch schon mit den bereits vorhandenen Förderinstrumenten des Arbeitsmarktes in der Vergangenheit geschehen können.“  
In einer konzertierten Aktion mit Trägern wie der Gesellschaft für Beschäftigungsförderung, dem Diakoniewerk Duisburg, dem Stadtsportbund, dem Caritasverband und der Arbeiterwohlfahrt sowie dem jobcenter Duisburg und  der Arbeitsagentur unter Federführung der Stadt wurde in den letzten Wochen mit Hochdruck an einer tragfähigen Konzeption zur Integration von Langzeitarbeitslosen gearbeitet und ein Antrag an das Ministerium gestellt. Dieser ist nun in weiten Teilen hinfällig, weil die neue Landesregierung andere Akzente setzt.  
„Damit“, so Spaniel weiter, „werden Langzeitarbeitslose immer mehr zum Spielball der Politik.“ „Im Interesse der betroffenen Menschen stellt sich die Stadt Duisburg nun neu auf“, sagt der Beigeordnete. „Es kann nicht sein, dass diese Vorgehensweise der neuen Landesregierung zu Lasten der langzeitarbeitslosen Menschen in Duisburg geht.“    

 

Neues naturnahes Gehege im Aquarium des Zoo Duisburg

Die Besucher des Zoo Duisburg können seit einigen Tagen ein neu eingerichtetes Becken im Aquarium bestaunen. Die Pfleger haben dabei besonders auf eine naturnahe Gestaltung geachtet, um einen möglichst realistischen Ausschnitt unserer heutigen Meere zu zeigen. Im Becken ist jetzt neben den tierischen Bewohnern auch jede Menge Müll zu sehen.

 

"Foto: Zoo Duisburg"

 

Im Rahmen einer weltweiten Aktion der European Commission for Maritime Affairs & Fisheries machen inzwischen schon 87 Aquarien aus 31 Ländern auf die zunehmende Vermüllung unserer Weltmeere aufmerksam.

 

Jährlich landen 10 Millionen Tonnen Müll in unseren Meeren, das entspricht einer Menge von 400 kg pro Sekunde! Schon jetzt sterben Millionen Meerestiere an den Folgen dieser Vermüllung.

80% dieses Mülls stammen vom Festland und werden von Wind und Flüssen bis ins Meer getragen. Der durch Wind und UV-Strahlung zerkleinerte Müll landet über die Nahrungskette dann auch wieder bei uns Zuhause auf unseren Tellern.

 

Neben Informationen über das Problem der Vermüllung erhalten die Besucher auch praktische Tipps, was jeder einzelne gegen die Verschmutzung tun kann. Auch deshalb ist das Becken innerhalb kürzester Zeit zum Besuchermagneten geworden.

Der Zoo Duisburg ist begeistert über die großartige Resonanz der Besucher. Ab dem ersten Tag sah man Gruppen vor dem Becken, die sich angeregt unterhielten, und man hörte wie Eltern ihren Kindern dieses wichtige Thema nahebringen.

 

Der Zoo Duisburg hofft, mit dieser Aktion noch mehr auf die Problematik der Vermüllung unserer Ozeanen aufmerksam zu machen und die Besucher anzuregen, sich aktiv für den Schutz der Weltmeere einzusetzen. Der aktuelle Ausschnitt aus dem Meer ist noch bis zum Ende der Sommerferien zu sehen.

 

 

"Wildgrillen" kann teuer werden: Ranking beleuchtet Großstädte
Auch wenn der Sommer aktuell etwas schwächelt: Zum gemeinschaftlichen Grillen trifft man sich mit Freunden. Oft auf dem eigenen Balkon oder im Garten - wer das nicht zur Verfügung hat, nutzt gern öffentliche Plätze.
Genau dann gilt es aber Verschiedenes zu beachten: In vielen Städten ist das Grillen nur auf ausgewiesenen Flächen gestattet und kann bei einem Verstoß ein sattes Bußgeld nach sich ziehen. In Naturschutzgebieten und Wäldern ist es ohnehin verboten. Ebenso ist darauf zu achten, einen Mindestabstand von 100 Metern zu umstehenden Bäumen einzuhalten und den Grill nicht direkt auf der Grasnarbe zu platzieren. Das Vergleichsportal Netzsieger hat mögliche Strafen sowie die Grillflächen der 20 größten deutschen Städte untersucht und miteinander verglichen.
In Städten wie Essen, in denen das Grillen prinzipiell in allen Grünanlagen erlaubt ist, kommen "Wildgriller" dementsprechend ohne Bußgeld davon. In anderen Städten wird eine Strafgebühr ab fünf Euro fällig, oft muss man aber auch 20 (Dortmund) bis 35 Euro (Duisburg, Bochum) und mehr berappen. Die meisten Städte in der Metropole Ruhr stellen den Großteil ihrer Grünflächen bereit. Als bundesweiter "Bußgeld-Erster" kassiert Frankfurt am Main für unerlaubtes Grillen auf öffentlichen Flächen mindestens 120 Euro Bußgeld. Weitere Infos unter https://www.netzsieger.de/ratgeber/so-teuer-ist-wildgrillen (idr).

 

Bürger des Ruhrgebiets 2017 gesucht
Der Verein pro Ruhrgebiet sucht den "Bürger des Ruhrgebiets 2017". Ausgezeichnet werden soll eine Persönlichkeit, die durch ihr Wirken und Schaffen das Ruhrgebiet in einem neuen Licht erscheinen lässt. Vorgeschlagen werden kann jede und jeder, der die Region nachhaltig und zukunftsorientiert verändert und positioniert als Wissenschaftler, Unternehmer, Sportler, Mäzen, Künstler, Architekt oder Politiker, als Promotor innovativer Branchen, Initiator wegweisender Infrastrukturprojekte, Ideengeber von Netzwerken, etc. Sowohl Einzelpersonen als auch Repräsentanten von Unternehmen, Organisationen oder Institutionen können vorgeschlagen werden. Einsendeschluss ist der 30. September.

Mit dem Ehrentitel "Bürger des Ruhrgebiets" zeichnet pro Ruhrgebiet alljährlich zwei Persönlichkeiten aus: Eine wird vom pro Ruhrgebiet-Vorstand nominiert, die zweite Auszeichnung geht an eine Person, die in öffentlicher Ausschreibung aus der Ruhrgebietsbevölkerung heraus vorgeschlagen wird. Geehrt wurden bisher 60 Persönlichkeiten, darunter der Mediziner Prof. Dietrich Grönemeyer, Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und Dr. Werner Müller, Vorstandsvorsitzender der RAG Stiftung. (idr).

 

Busse der DVG müssen in Duisburg-Marxloh eine Umleitung fahren
Die Busse der Linien 905, 910 und 917 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen von Montag, 14. August, ab 8 Uhr, bis voraussichtlich Freitag, 18. August, Betriebsende, in Duisburg-Marxloh eine Umleitung fahren. Grund dafür ist die Sperrung der Walther-Rathenau-Straße in Fahrtrichtung Hamborn.
Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Berufsschulen“ in Fahrtrichtung Hamborn-Rathaus in die Kampstraße vor die Einmündung der August-Thyssen-Straße verlegt werden muss. Die Haltestelle „Rhein-Ruhr-Halle“ in Fahrtrichtung Hamborn-Rathaus wird in die Duisburger Straße vor den Supermarkt Kaufland verlegt. Betroffene Linien: 905, 910 und 917 Verlegte Haltestellen: „Berufsschulen“, „Rhein-Ruhr-Halle“.

 

Der nächste Sportpark-Trödelmarkt findet am 19./20. August statt
Alle Trödelmarkt-Fans dürfen sich auf das nächste Trödelhighlight im Sportpark Duisburg freuen: Am Samstag, 19. August 2017, wird der SportparkTrödelmarkt von 8:00 bis 18:00 Uhr und am Sonntag, 20. August 2017, von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet haben. Stattfinden wird der Trödelmarkt auch weiterhin auf dem befestigten P2 vor der schauinsland-reisenarena. Imbiss- und Getränkestände werden für das leibliche Wohl sorgen.
Parkplätze stehen den Besucherinnen und Besuchern in ausreichender Zahl kostenlos zur Verfügung. Alle, die mittrödeln wollen, können auch ohne Anmeldung vorbeikommen. Nur wer ganz sicher gehen will, dass er auf jeden Fall einen Platz bekommt, kann sich bereits am Vortag vor Ort anmelden. Für diesen Fall findet die Platzvergabe am Freitag, 18. August 2017, von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie am Samstag, 19. August 2017, zwischen 15:00 und 18:00 Uhr auf dem Veranstaltungsgelände statt.
Der Einlass beginnt am Samstag um 6:00 Uhr und am Sonntag um 9:00 Uhr. Die Standgebühr in brutto je Meter für private Trödler beläuft sich auf 8,00 Euro am Samstag und 10,00 Euro am Sonntag. Die gewerblichen Trödler haben am Samstag 16,00 Euro und am Sonntag 18,00 Euro je Meter zu entrichten. Umfangreiche Informationen rund um den Sportpark-Trödelmarkt und alle weiteren Trödelmarkt-Veranstaltungen der Duisburg Kontor GmbH sind im Internet auf www.duisburglive.de oder telefonisch unter 0203 30525-0 erhältlich.

Donnerstag, 10. August 2017

Verkehrsminister Hendrik Wüst: Sperrung der Rheinbrücke Neuenkamp wird nächste Woche (17. August?) aufgehoben  

A42: Sperrung der Ausfahrt Duisburg-Beeck in Richtung Kamp-Lintfort
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr verschiebt die ursprünglich für den 14. August geplante Sperrung der A42-Ausfahrt Duisburg-Beeck in Fahrtrichtung Kamp-Lintfort bis zur Freigabe der A40-Rheinbrücke Neuenkamp. Die Sperrung beginnt nun am Donnerstag (17.8.) um 9 Uhr und läuft bis zum 31. August. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr saniert dann dort die Fahrbahn der Ausfahrt. Eine Umleitung wird eingerichtet. Die Sperrung betrifft nur die Ausfahrt, dem durchgehenden Verkehr stehen weiterhin zwei Fahrstreifen je Richtung zur Verfügung.

 

Duisburg-Hamborn: Sperrung der Autobahnausfahrt A59 Marxloh (Fahrtrichtung Dinslaken)  
Im Rahmen von Arbeiten an der Lichtsignalanlage Duisburger Straße / Walter-Rathenau-Straße / A59 wird die Abfahrt der A59 Marxloh in Fahrtrichtung Dinslaken ab Montag, 14. August, bis Freitag, 18. August, gesperrt. Gleichzeitig ist die Linksabbiegung von der Duisburger Straße in die Walter-Rathenau-Straße gesperrt.



Erste-Hilfe-Tipps vom Rettungsdienst der Stadt Duisburg: Hypoglykämie (Unterzuckerung)

Ich habe Zucker“ oder „Ich bin zuckerkrank“: Was bedeuten diese Sätze? Was genau versteht man darunter und wie verhalte ich mich bei einem Notfall, der einen so genannten Zuckerkranken betrifft? Personen, die sich so in ihrem Umfeld äußern, gehören zur Personengruppe der Diabetiker. Der Diabetes ist eine chronische Stoffwechselkrankheit und gehört zu den größten Volkskrankheiten in Deutschland.
Die Zahl der Erkrankten nimmt stetig zu. Studien des Robert-Koch-Institut zeigen, dass ca. 7,2 Prozent der Bevölkerung die Deutschland an einem „Diabetes“ leiden. Der Körper kann in diesem Fall den Blutzuckerspiegel nicht mehr selbständig regulieren und es kann im schlimmsten Fall zu einer lebensbedrohlichen Situation kommen.
Der Diabetes wird in zwei Typen klassifiziert: Typ 1 Diabetes: Beginnt meistens im Kindes- oder Jugendalter, der Körper kann den Blutzuckerspiegel nicht mehr ausreichend regulieren und es kommt zum stetigen Anstieg des Blutzuckerspiegels. Die Erkrankten sind ein Leben lang auf die Gabe von Insulin angewiesen.
Typ 2 Diabetes: Entsteht im Laufe des Lebens, meistens durch falsche Ernährung, zu wenig Bewegung und Gewichtszunahme. Durch Medikamente, Bewegung, Gewichtsverlust und Umstellung der Ernährung kann hier vorgebeugt werden.  
Personen mit einem Diabetes müssen regelmäßig ihren Blutzuckerspiegel messen. Eine der gefährlichsten Komplikation bei einem Diabetiker ist die Hypoglykämie oder auch Unterzuckerung genannt.
Bei diesem Krankheitsbild liegt ein niedriger Blutzuckerspiegel im Blut vor, der im schlimmsten Fall tödlich enden kann. Auch nicht Diabetiker können eine Hypoglykämie erleiden, da diese auch bei zu geringer Nahrungsaufnahme oder erhöhtem Alkoholkonsum ausgelöst werden kann.  
Wie erkenne ich eine Hypoglykämie und welche Maßnahmen kann ich als Ersthelfer durchführen? Christian Merchel, Rettungsassistent beim Deutschen Roten Kreuz in Duisburg, erklärt uns dazu folgendes: „Die ersten Symptome einer Hypoglykämie können schwitzen, Unruhe, Heißhunger, Konzentrationsschwäche oder Verwirrtheit sein. Wenn sie auf eine Person treffen, die diese Symptome zeigt, können sie dieser zunächst ein zuckerhaltiges Getränk anbieten, Cola oder auch ein Fruchtsaft eigenen sich in diesem Fall sehr gut. Dadurch steigt der Zuckerspiegel im Körper und die Symptome werden langsam schwächer. Ist die Person nicht mehr in der Lage ein zuckerhaltiges Getränk zu sich zu nehmen, rufen sie bitte sofort über die bekannte Notrufnummer 112 den Rettungsdienst.“

 

Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und Angehörige
Eine Krebsdiagnose zu erhalten, verändert das Leben. Fragen, Ängste und Ratlosigkeit bestimmen häufig den Alltag. In dieser Situation ist nicht nur medizinische Hilfe notwendig, sondern auch menschliche Unterstützung. In Wanheim gibt es deshalb eine Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und deren Angehörige.
Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 17. August 2017 um 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45. Weitere Informationen haben die Gründer der Selbsthilfegruppe Horst Ambaum (Tel.: 0203 / 761427) und Pfarrer Friedrich Brand (Tel.: 0203 / 702988).

Sommercafé in Obermarxloh für Spaziergänger und Radler
Am Sonntag, 20. August 2017 lädt das „Café am Blauen Haus“ Gemeindemitglieder, aber auch Radfahrer und Spaziergänger zum Verweilen und genießen ein. Die Lutherkirche an der Wittenberger Str. 15, das Familienzentrum und das „Blaue Haus“ liegen so nah aneinander, dass die Gebäude zusammen einen schönen Innenhof bilden.
Genau dort öffnet das Café, in dem zwischen 12 und 17 Uhr wieder zu günstigen Preisen Snacks und Erfrischungen, wie Wasser, Softdrinks, Weißbier, Radler, Kaffee und Tee sowie Hot Dogs, Brezeln, frische Waffeln und Eis angeboten werden. Aufsteller am Emscher-Radweg weisen Besuchern den Weg. Diese können ihre Fahrräder in sicherer Sichtweite des Cafés abstellen; Kinder können die Spielgeräte auf dem Außengelände nutzen.

 

Verbraucherwarnung vor mit Fipronil belasteten Eiern
(aktualisiert am 09.08.2017, 13.30 h)
Gemäß einer Absprache zwischen den zuständigen Ministerien aller 16 Länder und des Bundes informiert das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (MULNV) zu Rückständen von Fipronil in Eiern. Sämtliche Eier mit den im Folgenden genannten Stempelnummern sollten nicht verzehrt werden, sondern über den Restmüll entsorgt oder zum Handel zurückgebracht werden. Zu folgenden Stempelnummern niedersächsischer Betriebe ist eine Belastung von Eiern mit Fipronil nachgewiesen. Legehennen-Halter in anderen Bundesländern sind nach aktuellen Erkenntnissen nicht betroffen.
0-DE-0360521, 1-DE-0357731, 1-DE-0358001, 2-DE-0358621
Eier aus den Niederlanden mit folgenden Stempelnummern sind ebenfalls nachweislich mit Fipronil belastet und nach Deutschland geliefert worden.
0-NL-4170101, 0-NL-4310001, 0-NL-4352602, 0-NL 4385501, 0-NL 4392501, 1-NL 4128604, 1-NL-4167902, 1-NL 4286001, 1-NL-4322401, 1-NL-4331901, 1-NL-4339301, 1-NL-4339912, 1-NL-4359801, 1-NL-4385701; 2-NL-4212103, 2-NL-4272201, 2-NL-4272202, 2-NL-4272301, 2-NL-4322402, 2-NL-4332601, 2-NL-4332602, 2-NL- 4385702
Neben oben genannten sind noch eine Reihe weiterer Legehennen-Betriebe in den Niederlanden betroffen. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen nicht zu all diesen Betrieben Informationen über konkrete Lieferungen nach Deutschland vor. Es ist deshalb zusätzlich auf die Veröffentlichung der niederländischen Überwachungsbehörde (NVWA) hinzuweisen. Hier werden die Stempelnummern aller bekannten betroffenen Betriebe in den Niederlanden aufgeführt.
Diese Listen werden seitens der niederländischen Behörde ständig aktualisiert. Es ist möglich, dass Eier mit diesen Stempelnummern auch nach Deutschland gelangt sind. Um Fragen der Verbraucherinnen und Verbraucher zu diesem Thema schnell und unkompliziert zu beantworten, hat das NRW-Verbraucherschutzministerium eine Info-Hotline beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) freischalten lassen. Diese ist erreichbar an Wochentagen von 9 - 16 Uhr, am Samstag von 10 - 16 Uhr und am Sonntag von 10 - 14 Uhr. Die Rufnummer lautet: 02361 / 305 3112



MSV Duisburg – 1. FC Nürnberg: Zusätzliche Busse und Bahnen
Für die Zuschauer des Pokalspiels MSV Duisburg – 1. FC Nürnberg am Montag, 14. August, um 18:30 Uhr in der Schauinsland-Reisen Arena, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein. Abfahrtszeiten Busline 945 Richtung MSV Arena
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 16:36, 16:46, 16:56 und 17:06 Uhr
·        ab „Bergstraße“ um 16:41, 16:51, 17:01, und 17:11 Uhr
·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 16:45 bis 17:20 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 17:10 und um 17:35 Uhr
·        ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 16:28 bis 16:53 Uhr alle fünf Minuten
·        ab Hbf (Verknüpfungshalle) ab 16:40 bis 18:15 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 17:03 Uhr Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle Grunewald Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspieles, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.  

 

1,6 % mehr Unternehmensinsolvenzen im Mai 2017
Im Mai 2017 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1 764 Unternehmens-insolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 1,6 % mehr als im Mai 2016.

 

Deutscher Nachbarschaftspreis 2017
Gesucht werden kleine und große Nachbarschaftsinitiativen mit Vorbildcharakter, die im direkten Umfeld zu einem offenen Austausch und Miteinander beitragen Auszeichnung auf Landes- und Bundesebene mit insgesamt über 50.000 Euro Preisgeld Bereits mehr als 550 Bewerbungen bundesweit Die Jury freut sich bis zum 24. August auf Bewerbungen aus Nordrhein-Westfalen

Nachbarschaft ist neben Beruf, Familie und Freunden die dritte wichtige soziale Säule für unser Wohlbefinden. Starke und lebendige Nachbarschaften wirken im Kleinen und für jeden Einzelnen und verbessern unsere Lebensqualität dort, wo wir die meiste und wertvollste Zeit verbringen. Aktive Nachbarschaften können aber auch Antworten geben auf die gesellschaftlich relevanten Themen Demographischer Wandel, Anonymisierung, Individualisierung und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen. Umso wichtiger ist es, das nachbarschaftliche Engagement zu wertschätzen, zu unterstützen und in die Breite zu tragen.
Der Deutsche Nachbarschaftspreis 2017 steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers des Innern, Dr. Thomas de Maizière und ist mit über 50.000 Euro dotiert. Unterstützt wird der Preis von der Diakonie Deutschland, Zalando und der Deutschen Fernsehlotterie.  
„Der Deutsche Nachbarschaftspreis würdigt erfolgreiche Beispiele, wie Nachbarn Brücken zwischen Kulturen und Generationen bauen und sich dabei miteinander und füreinander engagieren. Sie leisten so einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft“, sagt der Bundesminister des Innern und Schirmherr des Deutschen Nachbarschaftspreises 2017, Dr. Thomas de Maizière.

Bewerbungsphase läuft nur noch bis zum 24. August 2017 Bewerben können sich engagierte Nachbarn, Nachbarschaftsvereine, Stadtteilzentren, gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen online unter www.nachbarschaftspreis.de/mitmachen. Die Preisverleihung findet am 13. September 2017 in Berlin statt, wo der Schirmherr des Deutschen Nachbarschaftspreises 2017, der Bundesminister des Innern, Dr. Thomas de Maizière, die Bundessieger persönlich ehren wird.

Mittwoch, 09. August 2017

Verkehrsminister Hendrik Wüst: Sperrung der Rheinbrücke Neuenkamp wird nächste Woche (17. August?) aufgehoben

 

Verbraucherwarnung vor mit Fipronil belasteten Eiern
(aktualisiert am 09.08.2017, 13.30 h)
Gemäß einer Absprache zwischen den zuständigen Ministerien aller 16 Länder und des Bundes informiert das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (MULNV) zu Rückständen von Fipronil in Eiern. Sämtliche Eier mit den im Folgenden genannten Stempelnummern sollten nicht verzehrt werden, sondern über den Restmüll entsorgt oder zum Handel zurückgebracht werden. Zu folgenden Stempelnummern niedersächsischer Betriebe ist eine Belastung von Eiern mit Fipronil nachgewiesen. Legehennen-Halter in anderen Bundesländern sind nach aktuellen Erkenntnissen nicht betroffen.
0-DE-0360521, 1-DE-0357731, 1-DE-0358001, 2-DE-0358621
Eier aus den Niederlanden mit folgenden Stempelnummern sind ebenfalls nachweislich mit Fipronil belastet und nach Deutschland geliefert worden.
0-NL-4170101, 0-NL-4310001, 0-NL-4352602, 0-NL 4385501, 0-NL 4392501, 1-NL 4128604, 1-NL-4167902, 1-NL 4286001, 1-NL-4322401, 1-NL-4331901, 1-NL-4339301, 1-NL-4339912, 1-NL-4359801, 1-NL-4385701; 2-NL-4212103, 2-NL-4272201, 2-NL-4272202, 2-NL-4272301, 2-NL-4322402, 2-NL-4332601, 2-NL-4332602, 2-NL- 4385702
Neben oben genannten sind noch eine Reihe weiterer Legehennen-Betriebe in den Niederlanden betroffen. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen nicht zu all diesen Betrieben Informationen über konkrete Lieferungen nach Deutschland vor. Es ist deshalb zusätzlich auf die Veröffentlichung der niederländischen Überwachungsbehörde (NVWA) hinzuweisen. Hier werden die Stempelnummern aller bekannten betroffenen Betriebe in den Niederlanden aufgeführt.
Diese Listen werden seitens der niederländischen Behörde ständig aktualisiert. Es ist möglich, dass Eier mit diesen Stempelnummern auch nach Deutschland gelangt sind. Um Fragen der Verbraucherinnen und Verbraucher zu diesem Thema schnell und unkompliziert zu beantworten, hat das NRW-Verbraucherschutzministerium eine Info-Hotline beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) freischalten lassen. Diese ist erreichbar an Wochentagen von 9 - 16 Uhr, am Samstag von 10 - 16 Uhr und am Sonntag von 10 - 14 Uhr. Die Rufnummer lautet: 02361 / 305 3112

 

Mehrere wetterbedingte Einsätze durch starke Regenfälle in Duisburg
Gestern wurden gegen 18:00 Uhr der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg gleichzeitig mehrere wetterbedingte Einsätze im Stadtgebiet gemeldet.
Vor Ort handelte es sich in der Regel um Wasseransammlungen in Kellern und Unterführungen. Personen kamen bei diesen Einsätzen nicht zu Schaden.
Die Leitstelle der Feuerwehr entsendete umgehend mehrere Fahrzeuge, um betroffene Keller und Straßen zu sichern und vom Wasser zu befreien. Gleichzeitig wurden die Feuerwachen durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr besetzt, um jederzeit auf weitere Einätze vorbereitet zu sein.
Im Stadtgebiet kam es durch vereinzelte Wasseransammlungen zu Störungen des Straßenverkehrs. Insgesamt war die Feuerwehr Duisburg mit ca. 100 Einsatzkräften von Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Die letzten der ca. 20 wetterbedingten Einsätze konnten gegen 20:30 beendet werden.

 

Sperrung Autobahnbrücke A40: OB Link stellt klare Forderungen an die Landesregierung  
Anlässlich des kurzfristig anberaumten Krisengipfels von NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst zur Sperrung der A40-Rheinbrücke stellt Oberbürgermeister Sören Link klare Forderungen an die neue Landesregierung.  
„Für den Logistikstandort Duisburg ist ein funktionierendes Straßennetz unerlässlich. Ich erwarte von der Landesregierung eine klare und verlässliche Aussage, wann und wie die Brücke wieder zur Verfügung steht. Wir brauchen sowohl für die Pendler als auch für die Unternehmen in der Stadt Planungssicherheit“,  so Link.
„Wir brauchen außerdem eine weiträumige und leicht verständliche Umleitung für den Lkw-Durchgangsverkehr, damit dieser nicht zusätzlich den innerstädtischen Verkehr belastet. Hierzu bedarf es außerdem einer Regelung und Kontrolle an den relevanten Stellen, so dass nur noch solche Lkw die Autobahn verlassen, deren definiertes Ziel im Duisburger Stadtgebiet liegt. Ich erwarte außerdem eine maximale Beschleunigung der erforderlichen Arbeiten zum Neubau der Autobahnbrücke. Nur so kann der Verkehrskollaps verhindert werden.“

 

Fünf neue Rettungswagen im Stadtgebiet Duisburg  
Durch die in den letzten Jahren stark gestiegenen Einsatzzahlen im Rettungsdienst, gab es die Notwendigkeit zusätzliche Rettungswagen für das Stadtgebiet Duisburg auszuschreiben. Anfang August hat die Feuerwehr fünf neue Rettungswagen, an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet, offiziell in Dienst genommen.
Die Fahrzeuge werden von der Berufsfeuerwehr, dem Malteser Hilfsdienst, der Johanniter Unfallhilfe, der Firma Falck und der Firma MTS besetzt. Die Koordinierung der Fahrzeuge des Rettungsdienstes erfolgt durch die Leitstelle der Berufsfeuerwehr.    

Rettungswagen, Feuerwehr Duisburg  

 

 

Facebook-Löschzentrum kommt nach Essen
Facebook eröffnet im Herbst in Essen sein deutschlandweit zweites Löschzentrum. 500 Mitarbeiter sollen sicherstellen, dass illegale und beleidigende Inhalte von Facebook-Seiten entfernt werden. Das kündigte der Internetkonzern heute an. Das Zentrum wird vom Dienstleistungsanbieter Competence Call Center (CCC) betrieben. In Berlin existiert bereits ein deutsches Facebook-Löschzentrum. (idr).

 

Ein großes "Ja" zu Duisburg 

Foto Harald Jeschke

 

42 Parteien nehmen an der Bundestagswahl 2017 teil
An der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 nehmen von den 48 zugelassenen Parteien letztendlich 42 Parteien teil.
CDU - Christlich Demokratische Union Deutschlands SPD - Sozialdemokratische Partei Deutschlands DIE LINKE - DIE LINKE GRÜNE - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN CSU - Christlich-Soziale Union in Bayern e.V. FDP - Freie Demokratische Partei AfD - Alternative für Deutschland PIRATEN - Piratenpartei Deutschland NPD - Nationaldemokratische Partei Deutschlands FREIE WÄHLER - FREIE WÄHLER Tierschutzpartei - PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ ÖDP - Ökologisch-Demokratische Partei Die PARTEI - Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative BP - Bayernpartei Volksabstimmung - Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung; Politik für die Menschen PDV - Partei der Vernunft MLPD - Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands BüSo - Bürgerrechtsbewegung Solidarität SGP - Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale DIE RECHTE - DIE RECHTE Allianz Deutscher Demokraten Tierschutzallianz - Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz B* - bergpartei, die überpartei; ökoanarchistisch-realdadaistisches sammelbecken BGE - Bündnis Grundeinkommen; Die Grundeinkommenspartei DiB - DEMOKRATIE IN BEWEGUNG DKP - Deutsche Kommunistische Partei DM - Deutsche Mitte; Politik geht anders…
Die Grauen – Für alle Generationen du. - Die Urbane. Eine HipHop Partei MG - Magdeburger Gartenpartei; ökologisch, sozial und ökonomisch MENSCHLICHE WELT - Menschliche Welt; für das Wohl und Glücklich-Sein aller Die Humanisten - Partei der Humanisten Gesundheitsforschung - Partei für Gesundheitsforschung V-Partei³ - V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer

Die SPD, DIE LINKE, GRÜNE, FDP, AfD, FREIE WÄHLER, Die PARTEI, MLPD und BGE sind in allen 16 Ländern mit Landeslisten vertreten, die CDU in allen Ländern außer Bayern, die CSU nur in Bayern. Neben Mitgliedern der oben genannten Parteien treten Mitglieder folgender 8 zugelassener Parteien als Wahlkreiskandidatinnen und -kandidaten an:
Bündnis C - Bündnis C - Christen für Deutschland DIE EINHEIT - DIE EINHEIT DIE VIOLETTEN - Die Violetten; für spirituelle Politik FAMILIE - Familien-Partei Deutschlands DIE FRAUEN - Feministische Partei DIE FRAUEN MIETERPARTEI - Mieterpartei Neue Liberale – Die Sozialliberalen UNABHÄNGIGE - UNABHÄNGIGE für bürgernahe Demokratie.

 

 

USA-StipendiatInnen für das 34. Parlamentarische Patenschafts-Programm von Bundestagsabgeordneten verabschiedet

Die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir haben ihre StipendiatInnen für das Parlamentarische Patenschafts-Programms (PPP), Nina Heisterkamp und Nikolas Neuhöfer, in die USA verabschiedet.
Ein Jahr in den USA leben. Dieser Traum wird für Nina Heisterkamp aus Neumühl und Nikolas Neuhöfer aus RumelnKaldenhausen jetzt Wirklichkeit. Im Rahmen des 34. Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) des Deutschen Bundestages dürfen sie ein Jahr lang den „American way of life“ hautnah miterleben, in einer Gastfamilie leben und die High School besuchen. Heute trafen sich die beiden Schüler mit ihren Bundestagspaten im Café Museum, um vor der Abreise in ein aufregendes Jahr über Erwartungen und Hoffnungen zu sprechen.
„In einer globalisierten Welt ist kultureller Austausch ein wichtiges Gut. Wir freuen uns, dass wir zwei jungen und engagierten Duisburgern diese Chance ermöglichen können, tolle Erfahrungen in einem fremden Land zu sammeln“, so Bärbel Bas und Mahmut Özdemir, die sich für das Auswahlverfahren wieder viel Zeit genommen haben. Das PPP-Stipendium umfasst die Reise- und Programmkosten sowie die Versicherungskosten.
„Ein Jahr in den USA wird bestimmt ein sehr großes Abenteuer! Ich habe schon Kontakt zu meiner Gastfamilie, die in Virginia Beach wohnt und bin sehr gespannt, sie endlich persönlich kennen zu lernen. Ich hoffe natürlich, in Amerika viele neue Freunde kennen zu lernen und viel über ihr Leben in Amerika zu erfahren und ihnen auch die deutsche Kultur etwas näher zu bringen. Ich freue mich wirklich schon sehr auf ein erlebnisreiches Jahr in den Staaten“, sagt Nina Heisterkamp.



Nikolas Neuhöfer sagt: „Ich freue mich am meisten auf die facettenreiche Kultur, meine neue Umgebung, die Debattierclubs und Sportmannschaften sowie den Besuch in Washington D.C. bei dem ich meine Freundinnen und Freunde von der Vorbereitungstagung wiedertreffe und mit ihnen die Stadt erkunde. Außerdem freue ich mich darauf, Deutschland und Duisburg zu repräsentieren und ein wenig über das Leben und die Unterschiede hier zu berichten.“
Für das PPP 2018/2019 rufen Bas und Özdemir wieder zum Mitmachen auf. Schüler und junge Berufstätige können sich bis zum 15. September bewerben, gleichzeitig werden Gasteltern in Duisburg gesucht. Informationen gibt es in den Wahlkreisbüros von Bas und Özdemir oder auf www.bundestag.de/ppp.

 

Brücke „An der Cölve“: DVG-Busse erhalten neuen Umleitungs-Fahrplan
Die Busse der Linien 924 und SB42 der DVG) fahren seit der Sperrung der Brücke „An der Cölve“ im Stadtteil Duisburg-Trompet eine Umleitung. Da die zu fahrende Umleitungsstrecke für die Busse der Linie 924 eine signifikante Verlängerung des Linienweges bedeutet, haben sich die Abfahrtzeiten und die Durchfahrtzeiten an allen Haltestellen auf dem gesamten Linienweg verändert.
Die DVG hat für die Dauer der Sperrung der Brücke „An der Cölve“ einen Ersatzfahrplan für die Busse der Linie 924 erstellt, der ab Montag, 14. August, ab Betriebsbeginn gilt. Die Taktzeiten bleiben hingegen unverändert. Montags bis freitags von morgens bis in den frühen Abend fahren die Busse im Halb-Stunden-Takt, danach im Stunden-Takt. Samstags von morgens bis in den Nachmittag im Halb-Stunden-Takt, danach im Stunden-Takt, sonntags im Stunden-Takt. Die neuen Ankunftszeiten werden an den Haltestellen ausgehängt und sind außerdem in der elektronischen Fahrplanauskunft im Internet unter www.dvg-duisburg.de abrufbar.
Der neue Fahrplan behält für die Dauer der Sperrung der Brücke Gültigkeit. Linie 924 Dies hat zur Folge, dass die Haltestellen „Trompet Friedhof“ und „An der Cölve“ entfallen. Linie SB42 Dies hat zur Folge, dass die Haltestellen „Bindestraße“, „Rumeln Markt“ und „Rumeln Rathaus“ entfallen. Die DVG bittet die Fahrgäste, die Haltestelle „Trompet Bahnhof“ an der Neustraße und die Haltestelle „Impelmann“ an der Lange Straße zu nutzen.

 

Zusätzlicher DHL-Paketshop in Duisburg-Mittelmeiderich
Die Deutsche Post DHL Group hat einen neuen DHL Paketshop in Duisburg-Mittelmeiderich im Geschäft Belfort Mobile im Hoher Weg 21 eingerichtet. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag (10:00 bis 18:30 Uhr) und am Samstag (10:00 bis 14:00 Uhr).
Damit baut die Deutsche Post DHL Group die Zahl ihrer Standorte für die Paketeinlieferung weiter aus. Der neue Paketshop bietet die Annahme von frankierten Päckchen, Paketen und Retouren. Auch werden Brief- und Paket- und Einschreibemarken verkauft. Für die Kunden werden neben den Filialen, Packstationen und Paketboxen so neue Standorte geschaffen, an denen sie ihre Pakete schnell und problemlos einliefern können. Außerdem können Kunden dort auch den Service „Postfiliale Direkt“ nutzen und sich Sendungen direkt an den DHL Paketshop senden lassen, um sie später dort abzuholen.  

 

Die Fußball-Bundesliga startet in eine neue Saison
Am 18. August ist es endlich wieder soweit: Die Fußball-Bundesliga startet in die neue Saison 2017/18! In der zweiten Bundesliga wurde bereits im Juli die neue Saison angepfiffen, während parallel die ersten Qualifikationsspiele der DFB-Elf zur Weltmeisterschaft 2018 in Russland stattfanden. Mit dem Auftaktspiel FC Bayern München gegen Bayer Leverkusen rollt der Ball dann ab dem 18. August auch wieder in der ersten Bundesliga.
Mit von der Partie sind erneut mehrere Bundesligateams aus Nordrhein-Westfalen, darunter einige aus AGFS-Kommunen. Neben dem Ball rollt das Rad Am Ende einer langen und anstrengenden Saison im Mai 2018, muss unsere Nationalmannschaft in nur 2 Monaten wieder fit werden, um ihren Weltmeistertitel verteidigen zu können – das bedeutet Training, Training, Training.
Damit die Fußballprofis in den Trainingspausen und in der Freizeit abschalten und entspannen können, empfiehlt die Generation Fahrrad das Radfahren.
Nicht umsonst steht der gelenkschonende Sport auf dem Regenerationsplan vieler Fußballclubs. Die Vorteile des Radfahrens sind jedoch nicht den Fußballprofis vorbehalten. Alle dürfen mitmachen und einfach mal das Auto stehen lassen, die Natur genießen und sich die Parkplatzsuche sparen.
Ob zum Sport oder als Hobby: Mit der Generation Fahrrad-Kampagne wird dazu aufgerufen, sich mehr zu bewegen – vorzugsweise auf zwei Rädern. Die Fahrradsaison endet zum Glück nicht im Mai und ist mit der richtigen Ausrüstung sogar das ganze Jahr über, ohne Sommer- oder Winterpause. Die passende Ausstattung dafür gibt es bei der Generation Fahrrad zu gewinnen.
Unter den Preisen sind neben anderen hochwertigen Prämien zum Beispiel wasserdichte Fahrradtaschen von Ortlieb, die jedem Regen trotzen, Akku-Lichtsets von Busch+Müller, um auch in der dunklen Jahreszeit verkehrssicher unterwegs zu sein oder Wartungsgutscheine, mit denen Ihr Drahtesel einmal gründlich durchgecheckt wird.
Als Hauptpreis winkt ein Gutschein von ROSE-Bike im Wert von 2.000 Euro – Grund genug sich aufs Rad zu schwingen und die restliche fußballfreie Zeit zur Teilnahme an den spannenden Gewinnspielen zu nutzen. Die Generation Fahrrad Das Fahrrad ist heute mehr als nur ein alltägliches Transport- oder Verkehrsmittel. Diesen neuen Status  nutzt die AGFS, um alle Radfahrer und Radfahrerinnen durch eine groß angelegte Image-Kampagne dazu aufzurufen, sich zu bekennen und Teil einer mobilitätsbewussten Generation Fahrrad zu werden.
Auf der Website www.generation-fahrrad.de sowie in den sozialen Netzwerken, finden Interessierte spannende Informationen zum Radfahren, Unterhaltung und Gewinnspiele. Bis September dieses Jahres ist die Generation Fahrrad außerdem mit Aktionsständen auf Veranstaltungen in den Mitgliedskommunen der AGFS vor Ort.

Auf ein Wort zum Start der Bundesliga und der 2. Liga

Als die Bundesliga geründet wurde gab es Spiele im Herbst und in der Winterzeit, die schon um 14:30 Uhr angepfiffen werden mussten, da es kaum Flutlicht gab. In Duisburg war das erst mit dem Bau der Tribüne im alten Wedau-Staddion (2004 abgerissen) 1965 der Fall. Damals war im Schwarz-Weiß-Fernsehen der Hinweis mit den unterschiedlichen Farben der Stutzen schon hilfreich. In diesen Jahren gab es aber die allgemeine Anspielzeit - Ausnahme war später der Flutlichtabend am Freitag - generell wurde am Samstag um 15:30 Uhr gespielt.

1995 setzte sich dann bei den Profis im Eishockey andere Anfangszeiten durch. Mit der Gründung der Deutschen Eishockey Liga DEL 1995 als Nachfolger der 1963 gegründeten Eishockey-Bundesliga begann die Zersplitterng der Spieltage aufgrund des "Diktats" der TV-Übertragung von DF1, später Premiere bzw. Sky und der Exclusivität (Rechteinhaber Leo Kirch) durch. So spielten die Düsseldorfer EG, die Kölner Haie, die Krefelder Pinguine, die Ratinger Löwen und zwischenzeitlich die Essener Moskitos oder die Füchse Duisburg am Donnersdag, Freitag, Samstag und Sonntag.
Und im Fußball übernahm der DFB 2000 die Satzung der DEL (Trennung der kapitalgeführten GmBH-Liga von der e.V. Liga) und die stimmte die Zersplitterung des Spielbetriebs als Rechteinhaber mit den TV-Vermarktern ab, um so viel Geld wir möglich für alle herauszuschlagen.

In der nun zwei Spieltag alten 2. Bundesliga ist das "Grauen" bzw das "Diktat" der Rechte- und Vermaktungsinhaber auch oder gerade im Fussball allumfassend mit Spieltagen am Freitag, Samstag und am Sonntag mit zwei unterschedlichen Anstoßzeiten und "natürlich" noch am Montag. Klatschmarsch! Da kommt doch Freude auf. Zum Beispiel nicht nur bei den Fans sondern auch in den Redaktion, die an jedem dieser Tage - na klar - die Ergebnsse und Tabelle bearbeiten müssen. Das nervt!
Es gab schon einmal die Initiative der Fußballfans "15:30" Uhr!. Bitte wieder aufleben lassen. Unsere Unterstützung ist sicher. Im unsäglichen Kreislauf Vermarktung, Exclusivrechte, Geldausschüttung und maßlose Gier ist ein Ende der Spirale nicht absehbar. Und da dachten 1995 alle, mit dem berühmten "Bosmann-Urteil" wird es schlimm werden. Wir ahnungslosen Konsumenten!
Nun diktiert die Premier-League bzw. Sky England die Marschrichtung bzw. die monetären Auswüchse. Die Vereins-Mogule (Alleininhaber) kamen hinzu, jetzt sind es die Chinesen, die den Fußball-Finanzmarkt noch zusätzlich mit Wellen von Geldangeboten überschütten - und dann kam noch Neymar!
Liebe Freunde der geflegten Vereinsunterstützung: Wir haben die Nase so was von voll. Ich erinnere nur an die 1980er Jahre, als mit den Ausnahme-Tennisspielern der "Gräfin" und "Bobbele" die Berichterstattung auf allen verfügbaren Kanälen so überdreht wude, dass sie einem leider zum Hals raushing. Jetzt sind diese Auswirkungen beim Volkssport Nummer eins in erschreckender Form vorhanden und es steht die Frage im Raum: WAS KOMMT NOCH? Oder auch anders gefragt: Was lassen wir uns als treudoofer Sportkonsument oder deutscher Vereinsmeier noch gefallen? Harald Jeschke

 

Hilfe für Unternehmen bei der Digitalisierung
Förderprogramm „go-digital“ gestartet

Das neue bundesweite Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt ab sofort kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die eigene Digitalisierung auf drei Feldern voranzutreiben: IT-Sicherheit, digitale Markterschließung und digitalisierte Geschäftsprozesse.

Die Digitalisierung entwickelt sich branchenübergreifend immer stärker zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Gerade KMUs sind auf Beratungsangebote angewiesen, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten und die Digitalisierung in den eigenen Geschäftsprozessen zu etablieren.
In den drei Modulen „IT-Sicherheit“, „Digitale Markterschließung“ und „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ bietet „go-digital“ KMUs praxiswirksame Beratungsleistungen, um die technologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen im Bereich Online-Handel, Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung meistern zu können.
Wer kann einen Antrag auf Förderung stellen? Kriterien für zu fördernde Unternehmen sind: Beschäftigung von weniger als 100 Mitarbeitern, Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme des Vorjahres von höchstens 20 Millionen Euro, Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland, Förderfähigkeit nach der De-minimis-Verordnung.
Was wird gefördert und wie hoch ist der Förderbetrag? Gefördert werden Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen mit einem Fördersatz von 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagesatz von 1.100 Euro. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr.

Beratungsunternehmen sollen die Unternehmen bei der Antragsstellung sowie der Abrechnung und Verwendungsnachweisprüfung unterstützen. Alle für das Förderprogramm „go-digital“ autorisierten Beratungsunternehmen werden zukünftig unter www.bmwi-go-digital.de veröffentlicht. Aktuell läuft der Autorisierungsprozess der Beratungsunternehmen.
Für Fragen zu „go-digital“ steht Ihnen bei der Niederrheinischen IHK Susanne Hoß, Telefon 0203 2821-269, E-Mail hoss@niederrhein.ihk.de, zur Verfügung.

 

Einfühlsamer Gitarren-Pop auf der Duisburger Spätschicht
Am Donnerstag, 10. August 2017, wird die gebürtige Duisburgerin Hannah Stienen mit ihren melodischen Klängen das Publikum auf dem Duisburger Abendmarkt begeistern. Schon mit acht Jahren schrieb sie ihren ersten Song. Schnell war für sie klar, dass sie ihr Hobby zum Beruf machen möchte.
2014 war Sie mit dem Song „Oh My My My“ Finalistin der TV-Show „Dein Song“. Im Juni 2016 veröffentlichte sie ihr erstes eigenes Album „Handful Of Stories“ – sieben akustische Songs, die Geschichten aus ihrem Leben erzählen.
Die Besucherinnen und Besucher der Duisburger Spätschicht können sich also auf ein musikalisches Highlight der Extraklasse freuen. Foto „Hannah Stienen“


Dienstag, 08. August 2017 - Weltkatzentag

Mehrere wetterbedingte Einsätze durch starke Regenfälle in Duisburg
Gegen 18:00 Uhr wurden der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg gleichzeitig mehrere wetterbedingte Einsätze im Stadtgebiet gemeldet.
Vor Ort handelte es sich in der Regel um Wasseransammlungen in Kellern und Unterführungen. Personen kamen bei diesen Einsätzen nicht zu Schaden.
Die Leitstelle der Feuerwehr entsendete umgehend mehrere Fahrzeuge, um betroffene Keller und Straßen zu sichern und vom Wasser zu befreien. Gleichzeitig wurden die Feuerwachen durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr besetzt, um jederzeit auf weitere Einätze vorbereitet zu sein.
Im Stadtgebiet kam es durch vereinzelte Wasseransammlungen zu Störungen des Straßenverkehrs. Insgesamt war die Feuerwehr Duisburg mit ca. 100 Einsatzkräften von Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Die letzten der ca. 20 wetterbedingten Einsätze konnten gegen 20:30 beendet werden.

 

Ein großes "Ja" zu Duisburg 

Foto Harald Jeschke

 

Erinnerungen an den 08.08.1988
Es war zunächst ein schöner Sommertag. Wie viele andere Duisburger heiratete der damalige Duisburger Eishockeycrack Armin Schnitzler an diesem Tag mit dem etwas besonderem Datum. Am Nachmittag zogen tiefschwarze Wolken auf. Das Gewitter über Duisburg brachte enormen Starkregen. Im Duisburger Süden ware n fast alle Unterführungen vollständnig unter Wasser. In Buchholz versuchten die damals noch in den Glamorgan Barraks stationierten Briten in den vollgelaufenen Kellern ihrer Wohnhäuser in Duisburg-Buchholz die wichtigsten Dinge vor dem hereinflutenden Wassermassen zu retten. Was so schön begonnen hatte...

Und vor zehn Jahren in der BZ: Co-Pipeline

Die Bürger im Duisburger Süden, und hier insbesondere die Bewohner in Huckingen und Ungelsheim, hatten gehofft, dass die Firma BAYER eine Umplanung der Trasse in die Felder hinter Serm vornehmen würde. Doch weit gefehlt. Die Fotos aus dem Angerbogen zeigen, dass die Leitung, durch die hochgiftiges CO-Gas vom BAYER Werk in Dormagen nach BAYER Uerdingen transportiert werden soll, künftig nur wenige hundert Meter vom St. Anna Krankenhaus, direkt zwischen dem Sitz der Weltfirma INFINEON und dem Sporthotel "LANDHAUS MILSER" hindurch, und knapp einen Meter hinter den Gärten der Neubausiedlung im Angerbogen vorbei führen wird (Foto re. unten).  

"Den Bewohnern hat man seitens der Stadt Duisburg noch vor Jahresfrist die Grundstücke zu einen nicht unerheblichen Preis verkauft und nun so etwas," klagt ein Anwohner. "Dieses ist eine ausgemachte Sauerei!"

 

Die Eingriffe in die Natur wird man irgendwann nicht mehr sehen, wenn Gras über die Leitung gewachsen ist. Doch die Gefahr und die Angst der Menschen an der 67 km langen Strecke vor dem Störfall wird niemand nehmen können. "Die Leitung ist sicher !" sagt BAYER. "Die Titanic war auch sicher, und auch Tschernobyl war sicher!" schallt es von den Mitgliedern der Initiative "Contra Pipeline Duisburg Süd" den Beteuerungen entgegen. Und gerade die Bewohner des Duisburger Südens sind seit dem Dioxin Zwischenfall im Jahr 1999 bei MHD mehr als sensibel bei Umweltfragen. 

Am vergangenen Samstag machten rund 1000 Betroffene in einer erfolgreichen Demonstration  in der Duisburger Innenstadt noch einmal auf die Fehlplanung der Firma aufmerksam, die nun auch in Huckingen Fakten schafft. Im Anschluss kam es allerdings zu mehr oder weniger erfreulichen Ansprachen, bei denen die Kritik des früheren Stadtdirektors und SPD OB Kandidaten für 2009, Jürgen C. Brandt, allerdings zu einem Eigentor wurde.
Genauso wie der SPD Vorsitzende und MdL Ralf Jäger, schoss Brandt eine Breitseite gegen die Stadtspitze, und hier insbesondere gegen OB Adolf Sauerland und Stadtdirektor Dr. Peter Greulich, in Bezug auf die Informationspolitik über die CO Pipeline!  

Die Reaktionen aus dem Kreis der Demonstranten gegen die Vorwürfe waren nicht zu überhören. "Da hat die SPD doch auch zugestimmt! Fragen Sie mal Frau Walsken!" schallte es ihm sofort entgegen.
 

Wie so oft ist auch hier die Frage zu stellen, wer denn wann was wusste und hätte informieren können oder müssen? Bereits im Jahr 2005 gab es gezielte Anfragen zum Thema durch die LINKE im Umweltausschuss der Stadt, und sowohl Herr Jäger, als auch seine Duisburger Parteifreunde und SPD Landtagsmitglieder: Gisela Walsken, Rainer Bischoff und Sören Link wussten spätestens seit der Verabschiedung des Enteignungsgesetzes für den Pipelinebau Ende 2005 / Anfang 2006 darüber Bescheid, was die Stadt erwartet. Gleiches gilt für die Mitglieder der BV SÜD, im Rat der Stadt, die anscheinend auch über die Pipeline und ihren Weg durch den Duisburger Süden in Kenntnis waren. Und wie man aus gut unterrichteten Kreisen erfährt, gab es bereits im Jahr 2005 in Uerdingen ein Gespräch zwischen der Firma BAYER und Vertretern der BV SÜD. Bericht Harald Molder

 

 

Selfie, Fake News und mehr im neuen Duden

 Fake News, postfaktisch, Lügenpresse, Selfie, Livestream: Am 9. August 2017 erscheint das Standardwerk „Duden – Die deutsche Rechtschreibung” in 27., völlig neu bearbeiteter und erweiterter Auflage. Mit 5 000 neuen Wörtern aus dem deutschen Sprachgebrauch und insgesamt 145 000 Stichwörtern ist der neue Rechtschreibduden der umfangreichste und aktuellste, den es je gab. Alle Änderungen am amtlichen Regelwerk aus dem Sommer 2017 wurden in der 27. Auflage bereits berücksichtigt.


Konsequenzen aus der Beschädigung des Loveparade-Mahnmals  
Nach der schweren Beschädigung des Loveparade-Mahnmals an der Karl-Lehr-Straße werden der Künstler Gerhard Losemann, die „Initiative Spendentrauermarsch“ und die Stadt Duisburg gemeinsam Möglichkeiten prüfen, wie das Mahnmal neugestaltet und gesichert werden soll und dann entsprechende Maßnahmen vereinbaren.  
Am vergangenen Wochenende war die zum Mahnmal gehörende Plexiglasscheibe mit den Namen der 21 Todesopfer der Loveparade 2010 zerstört worden. Die „Initiative Spendentrauermarsch“, die vom Lions Club Duisburg Rhenania, dem Stadtsportbund Duisburg, dem Bürgerzentrum Steinhof und ProDUISBURG e.V. gebildet wurde, hatte die Planung und Errichtung des vom Duisburger Künstler Gerhard Losemann entworfenen Mahnmals organisiert und im Jahr 2011 als Schenkung an die Stadt Duisburg übergeben.

Alle Beteiligten sind aufgrund der massiven Beschädigung des Mahnmals fassungslos und erschüttert.  

 

Stadtfest in Rheinhausen: Busse der DVG fahren Umleitungen
Am kommenden Wochenende feiert Rheinhausen das traditionelle Stadtfest. Aus diesem Grund müssen die Krefelder und Atroper Straße teilweise gesperrt werden. Dies führt dazu, dass Buslinien der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG), der Niederrheinischen Verkehrsbetriebe AG (NIAG) und der Stadtwerke Krefeld AG (SWK) von Freitag, 11. August, bis Sonntag, 13. August, nicht ihre normalen Linienwege fahren können.
Betroffen sind die Linien 912, 914, 921, 922, 923, 924, 927, 937, NE2, NE27 sowie die E-Wagen im Schülerverkehr. Umleitungswege der Linien Die Buslinien müssen die Krefelder und Atroper Straße in diesem Bereich umfahren und folgen Umleitungen über die Friedrich-Ebert-Straße und die Schwarzenberger Straße. Verlegung von Haltestellen Verschiedene Haltestellen müssen wegen des Stadtfestes verlegt werden:
Die Haltestelle „Friedrich-Ebert-Straße“ wird von Freitag bis Sonntag zur Haltestelle „Rheinhausenhalle“ der Linie 914 in die Schwarzenberger Straße verlegt. Die Haltestellen „Friedrich-Alfred-Straße“ und „Schwarzenberger Straße“ werden in die Schwarzenberger Straße in Höhe der Kreuzung Friedrich-Alfred-Straße verlegt.
Die Haltestelle „Rheinhausen Markt“ wird für beide Richtungen zur Haltestelle „Atroper Straße“ der Linien 921, 923 und 924 in Fahrtrichtung Duisburg verlegt. Für diese wird in beiden Fahrtrichtungen eine Ersatzhaltestelle „Atroper Straße“ in der Schwarzenberger Straße eingerichtet.

Barrierefreier Ausbau von Wegen im Stadtpark Meiderich

Im Nordosten des Stadtparks Meiderich werden zwei marode Asphaltwege erneuert. Die neuen Wege erhalten eine wassergebundene Decke und werden auch mit einem Kinderwagen, einem Rollstuhl oder auch Rollator gut befahrbar sein. Auch die Eingangsbereiche werden erneuert und erhalten ein 80 cm breites Natursteinpflaster-Aufmerksamkeitsfeld. Die Arbeiten sollen bis Ende Oktober abgeschlossen sein. Die Kosten liegen bei ca. 50.000 Euro. Die Maßnahme wird aus Mitteln der Kommunalen Investitionsoffensive KIDU gefördert.

Der Meidericher Stadtpark ist nach wie vor ein beliebtes Ausflugsziel. In seinern Grundzügen wurde er bereits zwischen 1911 und 1913 fertiggestellt. Von 1923 bis 1927 folgten einige Erweiterungen, wie der Neubau des beheizbaren Seerosenbeckens, der Stauden- und Rosengarten für die Stadtgärtnerei, das Stadtgarten-Café und die Erweiterung nach Westen um 9 ha mit dem Konzert- und dem Sportplatz. In der Folgezeit war der Stadtpark ständigen Veränderungen unterworfen, zuletzt durch den Bau der Berliner Brücke (A 59), wodurch ein Teil des östlichen Abschnitts abgetrennt wurde.

Der Stadtpark bietet großzügige Rasenflächen, auf denen zahlreiche Einzelbäume und Baumgruppen mit unterschiedlichen Gehölzflächen angeordnet sind. Ein umfangreiches Wegenetz verbindet die gartenähnlich angelegten Ruhebereiche mit Rosen- und Staudenbeeten, die 1990 neu gestalteten Spielplatzeinrichtungen, den Sport- und den Hundedressurplatz und die Kleingartenanlagen im Westen des Parks.

Bezirksbürgermeisterin Daniela Stürmann, Oberbürgermeister Sören Link, Leiter des Umweltamtes Volker Heimann, Umweltdezernent Dr. Ralf Krumpholz, MdB Mahmut Özdemir und Ratsherr Bruno Sagurna (v.l.)

Marina Markt: Volkshochschule mit eigenem Stand zu Gast  
Die Volkshochschule Duisburg ist am kommenden Sonntag, 13. August, von 11 bis 18 Uhr mit einem eigenen Stand auf dem Marina-Markt im Innenhafen vertreten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VHS sowie Mitglieder des VHS-Vorstandes geben Auskunft zum Weiterbildungsangebot im bevorstehenden Herbstsemester.   Die Standbesucher können dort selbstverständlich das neue Programmbuch sowie weiteres Informationsmaterial erhalten. Es besteht auch die Möglichkeit, sich vor Ort für die neuen Kurse anzumelden. Und als besonderes Schmankerl werden vor Ort fünf Mal zwei Eintrittskarten für den Film „Tulpenfieber“ am 20. August im Stadtwerke Sommerkino im Landschaftspark Duisburg-Nord verlost.


 


Cool bleiben: DVG setzt auf Deeskalationstrainings für Mitarbeiter
„Das macht 2,70 Euro, bitte.“ Unzählige Male hat der Fahrer des Busses diesen Satz heute schon gesagt. Zum ersten Mal dagegen hört er als Antwort ein Schimpfwort. Dann kann alles ziemlich schnell gehen, wenn die Fahrer der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) nicht lernen, mit solchen Situationen besonnen umzugehen. Um diese zu verhindern oder zumindest vorbereitet zu sein, setzt die DVG auf Deeskalationstrainings. An den Schulungen nehmen die Ticketprüfer, das Fahrpersonal und Mitarbeiter aus dem DVG-Kundencenter regelmäßig teil.

„Die Sicherheit der Mitarbeiter und Fahrgäste steht an erster Stelle“, sagt Manfred Kliesch, Abteilungsleiter Fahrbetrieb bei der DVG. „Umso wichtiger ist es, dass die Kollegen Tipps an die Hand bekommen, wie sie im Ernstfall handeln sollten.“ Die DVG führt die Trainings gemeinsam mit Friedhelm Hellmann, Erster Polizeihauptkommissar, Leiter der Einsatzhundertschaft der Polizei Duisburg und Trainer für Kommunikation und Konfliktmanagement, durch. „Durch meine langjährige Tätigkeit bei der Polizei bin ich selbst schon in kritische Situationen geraten und weiß, worauf es dann ankommt“, erklärt Hellmann. Die Mitarbeiter lernen, sich vor Gewaltübergriffen zu schützen und brenzliche Situationen zu vermeiden. Hellmann ist seit über 35 Jahren bei der Polizei und führt seit 20 Jahren Deeskalationstrainings durch.
„Ich gehe auf Stressbewältigungsmöglichkeiten, Kommunikationstechniken und für den schlimmsten Fall auch auf den Umgang mit Bedrohungssituationen und körperlichen Angriffen ein.“ Besonders wichtig sei ihm dabei, die Seminare so praxisnah wie möglich zu gestalten. So lernen die Teilnehmer in Rollenspielen sich in kritischen Situationen, wie beispielsweise der Umgang mit alkoholisierten und aggressiv auftretenden Fahrgästen, richtig zu verhalten.
Das Deeskalationstraining soll jedoch nicht nur zum Schutz des Personals dienen. Hellmann vermittelt außerdem Inhalte zum Thema Zivilcourage. Übergriffe können nicht nur auf das Personal stattfinden, sondern auch auf Fahrgäste. Fahrer von Bussen und Bahnen werden oft gefordert zu handeln und schlichtend einzugreifen. „Auch dies erfordert eine besondere Vorgehensweise, die ich den Seminarteilnehmern vermittle“, sagt Hellmann.


Montag, 07. August 2017

Ja zu Duisburg

Foto Harald Jeschke

Gegen 21:00 Uhr partielle Mondfinsternis in Duisburg zu sehen

Er wird etwas abgedunkelt zu sehen sein, unserer Erdtrabant.

 Bei einer partiellen Mondfinsternis befindet sich der Mond zum Teil im Kernschatten der Erde. Wenn dann Sonne, Erde und Mond in etwa in einer Reihe stehen, wirft die von der Sonne erleuchtete Erde einen Schatten auf die Mondoberfläche.


A40-Rheinbrücke Duisburg: IHK-schlägt 5-Punkte-Plan vor
Notfall-Pläne und Baustellen-Management unabdingbar

Angesichts der anhaltenden Sperrung der A40-Brücke bei Duisburg hat der Präsident der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve, Burkhard Landers, einen 5-Punkte-Plan vorgeschlagen. „Die Sperrung der Brücke kostet die Unternehmen pro Tag 1,2 Millionen Euro. Auch unser Hafen als europäische Logistik-Drehscheibe leidet gewaltig. Deswegen müssen wir sehr zügig handeln, damit die Betriebe Planungssicherheit haben“, so Landers.
Der IHK-Präsident schlägt deswegen vor:
1) Verkehr intelligent und großräumig lenken Die Verkehre sollen großräumig, nach Bedarf auch verkehrsabhängig, gesteuert werden, um so die Verkehrsbelastung gleichmäßig zu verteilen. Mit Blick auf die Seehäfen bedeutet das, bereits in Belgien und den Niederlanden Hinweisschilder aufzustellen. Auch eine angepasste Verkehrslenkung und optimierte Ampelschaltung im Stadtgebiet Duisburg ist erforderlich.
2) Sicherheitskonzept anpassen Die veränderten Verkehre mit neuen Belastungspunkten erfordern ein angepasstes Sicherheitskonzept mit Tempo-Limits und Warn-Anlagen, besonders im nun veränderten Rückstau-Bereich.
3) Baustellen-Management optimieren
Die Baustellen auf den Autobahn-Ausweichstrecken und innerhalb des Stadtgebiets Duisburg müssen besser koordiniert werden. Hierfür ist erforderlich, das bestehende Baustellenmanagement für die Region neu zu organisieren und effizienter zu gestalten.
4) Zeitplan für Brücken-Neubau einhalten und Notfallpläne für Sperrungen bereithalten Der aktuelle Zeitplan (bislang vorgesehen: Fertigstellung erster Brückenzug 2023) sollte unter allen Umständen eingehalten werden. Um auf etwaige Unwägbarkeiten wie die momentane Vollsperrung vorbereitet zu sein, braucht es klare Notfallpläne.
5) Politische Initiative: Brücken-Neubau zügiger realisieren Trotz beschleunigtem Planungsverfahren und bereit stehender Gelder sollte überprüft werden, ob der Neubau der A40-Brücke noch früher realisiert werden kann. Für Ersatzbauten dürfen nicht die gleichen Anforderungen gelten wie für Neubauprojekte.

Landers: „Wir brauchen sowohl Sofort-Maßnahmen, mittelfristige Aktivitäten als auch eine langfristige Perspektive. Es darf nicht sein, dass die Unternehmen und ihre Beschäftigten als Pendler die Zeche zahlen. Und selbst wenn die Brücke kurzfristig wieder befahrbar ist, was wir alle sehr hoffen: Wir müssen damit rechnen, dass sich solch eine Sperrung jederzeit wiederholen kann. Darauf sollten wir vorbereitet sein.“
Die IHK schlägt der Landesregierung vor, zügig einen Koordinierungskreis einzurichten, um alle Beteiligten an einen Tisch zu holen und den Informationsfluss zu verbessern. Landesbetrieb Straßen.NRW, Planungsgesellschaft DEGES, Stadt Duisburg, Polizei, Bezirksregierung, Verkehrsministerium und Vertreter der Wirtschaft könnten so die Probleme gemeinsam in Angriff nehmen.

 

BZ im August 2007:

AutobahnBrückenbauarbeiten an der A40-Rheinbrücke bei Neuenkamp
Verkehr auf der A40 Rheinbrücke bei Duisburg-Neuenkamp in Fahrtrichtung Essen sowie Venlo gestört.
Hier erhält die Brücke eine neue Abdichtung gegen Korrosion und danach eine neue Fahrbahnoberfläche. Die beiden anderen Fahrstreifen konnten bereits mit der großen Brückensanierung 2005/2006 durchgeführt werden. Dem Verkehr stehen ab Samstag (28.07.) bis voraussichtlich Mitte Oktober in jeder Richtung nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Gleichzeitig wird auch von der Brücke bis zur Anschlussstelle Duisburg-Häfen in Richtung Essen der Standstreifen erneuert und auf dem rechten Fahrstreifen Spurrinnen beseitigt.

 

Der Hafen übernimmt Zoopatenschaft Hilfe für Orang-Utan Manggali
duisport unterstützt den Zoo Duisburg durch eine Tierpatenschaft. Nachdem bereits vor einigen Jahren die Futterkosten für die Seelöwin Nixe übernommen wurden, wird nun der Unterhalt für das Orang-Utan-Weibchen Manggali vom Duisburger Hafen getragen.
„Damit wollen wir für eine vom Aussterben bedrohte Tierart Hilfe leisten und den beliebten Duisburger Zoo finanziell entlasten“, so Sylvia Staake, Leiterin External Relations bei duisport. Zoo-Direktor Achim Winkler bedankt sich für das Engagement des Duisburger Hafens, der damit seine Verbundenheit zum Zoo Duisburg und seine Unterstützung zum Erhalt der Artenvielfalt zum Ausdruck bringe. 

 

Krieg und Frieden bei den Duisburger Akzenten 2018 Duisburg 
"Nie wieder Krieg?" lautet das Motto der nächsten Duisburger Akzente, die vom 3. bis 18. März 2018 stattfinden. Das Festival nimmt 100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges die fast ebenso alte Friedensparole auf, versieht sie aber mit einem Fragezeichen.
In einem spartenübergreifenden Kulturprogramm wollen die Akzente nach den Ursachen und Folgen von Kriegen fragen, über Täter und Opfer diskutieren sowie nach den Chancen und Voraussetzungen eines dauerhaften Friedens suchen. Zudem sollen die Widerspiegelung der Auseinandersetzung um Krieg und Frieden in Literatur, Bildender Kunst, Theater, Film und anderen Künsten aufzeigt und neue Arbeiten angeregt werden. Das Festival fördert Projekte freier Kulturschaffende in der Region zu dem Motto. (idr).

 

Maritimes Kinderfest 2017 im Binnenschifffahrtsmuseum  
Spiel, Spaß, Spannung und Kunst bietet das große Maritime Kinderfest am Samstag, 19. August, von 14 bis 18 Uhr sowie am Sonntag, 20. August, von 12 bis 18 Uhr im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt an der Apostelstraße 84 in Ruhrort. Eröffnet wird das Kinderfest am Samstag um 14 Uhr durch Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur.  
An beiden Tagen gibt es eine Matrosenprüfung, es werden Schiffe gebastelt und Seemannsknoten geknüpft. Große und Kleine können sich schminken und sich an der Fotowand oder im Ruderboot in Kostümen als Land- oder Wasserratten ablichten lassen.  
Am Samstag um 16.30 Uhr und am Sonntag um 14.30 Uhr findet in Kooperation mit der Stadtbibliothek ein Bilderbuchkino statt, das die Besucher mit „Leon Pirat“ und dem „Mondhund“ auf eine spannende Traumreise entführt. Samstag um 15 Uhr und Sonntag um 13 und 16 Uhr rockt „Buddy Ollie“  das Museum. Außerdem gibt es an beiden Tagen ein attraktives Gewinnspiel für die kleinen Besucherinnen und Besucher. Die Verlosung und die Preisverleihung nur an anwesende Teilnehmer übernimmt jeweils gegen 17 Uhr wieder der Kulturdezernent.  
Der Eintritt ins Museum ist beim „Maritimen Kinderfest“ frei. Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl mit leckeren Speisen und Getränken zu kleinen Preisen gesorgt.   Unterstützt wird die Veranstaltung von Duisport, der Sparkasse Duisburg, den Stadtwerken Duisburg und der Fördergesellschaft des Museums.

Deutscher Buchhandlungspreis: Scheuermann in Duisburg dabei
Gleich sechs Buchhandlungen im Ruhrgebiet sind für den Deutschen Buchhandlungspreis nominiert. Ausgezeichnet werden Büchhändler, die sich um das Kulturgut Buch verdient gemacht haben.
Zu den bundesweit 117 Nominierten gehören die Buchhandlungen F.A. Gimmerthal in Bochum, Bücherwurm Datteln, Scheuermann in Duisburg, Proust Wörter + Töne in Essen, Hildegard Grüger Buchhandlung Mobilé in Kamen sowie Wystup in Marl. Der Jury lagen insgesamt 502 Bewerbungen vor. Die Preisverleihung findet am 31. August in Hannover statt. Vergeben wird die Auszeichnung von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. (idr)

 

Sperrung der Zufahrt zur Steinstraße in Overbruch
Am Montag, 7. August, beginnen die Arbeiten zum Ausbau eines neuen Kreisverkehrs in der Kreuzung Herzogstraße, Steinstraße, Oswaldstraße. Die Zufahrt zur Steinstraße aus Richtung Herzogstraße muss deshalb gesperrt werden. Der Verkehr aus und in die Oswaldstraße wird mit einer Baustellenampel geregelt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Es wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Der erste Bauabschnitt dauert voraussichtlich bis Ende September.

Duisburg-Hochemmerich: Vollsperrung der Schulstraße
Auf der Schulstraße in Hochemmerich finden von Montag, 7. August, bis Donnerstag, 10. August, Straßenbaumaßnahmen statt. Aus diesem Grund wird die Schulstraße zwischen Krefelder Straße und Elisabethstraße für den Kraftfahrzeugverkehr vollgesperrt. Fußgänger und Radfahrer sind von den Einschränkungen nicht betroffen.

 

DVG-Busse müssen in Duisburg-Overbruch eine Umleitung fahren
Die Busse der Linie 919 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen von Donnerstag, 10. August, circa 7 Uhr, bis Montag, 14. August, eine Umleitung fahren. Grund hierfür ist die Sperrung der Overbruchstraße.
Die Sperrung hat zur Folge, dass die Haltestellen „Grünstraße“, „Wichernheim“ und „Overbruchstraße“ in beide Fahrtrichtungen entfallen müssen. Die Haltestelle „Am Gisbertsheim“ wird für beide Fahrtrichtungen in die Franz-Lenze-Straße verlegt. Betroffene Linie: 919 Entfallende Haltestellen: „Grünstraße“, „Wichernheim“ und „Overbruchstraße“ Verlegte Haltestelle: „Am Gisbertsheim“. 

 

 

Golfturnier brachte 8.000 Euro für sozial benachteiligte Kindern und Jugendliche

 Sportsgeist, Stimmung und sommerliche Temperaturen zeichneten das Charity Golf-Turnier des Lions Clubs Duisburg-Concordia aus. 93 Golferinnen und Golfer nahmen daran teil. Am Ende des Tages siegten Klaus Müller, Fabian Rockelsberg, Heinrich Lücke sowie Markus Kriedel und Heike Werwach-Schlichtenbrede.  
Die Abendveranstaltung mit Klängen der Band Trionova und des Disc Jokeys genossen rund 150 Akteure.
Zum Ausklang des Golfturniers gehört mittlerweile traditionell eine Tombola, mittels derer die Lions von Duisburg-Concordia Gelder für den guten Zweck einwerben. Hauptpreis diesmal war eine einwöchige Golfreise nach Mallorca inklusive Flug und Appartement für zwei Personen. Der Erlös der Aktivität in Höhe von rund 8.000 Euro kommt sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen zugute.  

Claudia und Rainer Peitz, Organisatoren des Charity-Golfturniers vom Lions Club Duisburg-Concordia, beglückwünschen einen der Sieger. Foto: Heinz Brommundt; Nutzungsrechte: Lions Club Duisburg-Concordia

 

Veranstaltung im Berufsinformationszentrum (BiZ )
Am Donnerstag, den 10.08.2017 um 14:00 Uhr: Berufsstart bei der Polizei NRW Die Einstellungsberater/innen der Polizei Duisburg informieren über Einstellungsvoraussetzungen, Auswahlverfahren, Laufbahnen und Besoldung. Infovortrag und Einzelberatung.    
Die Teilnahme an den Infoveranstaltungen ist immer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort: Berufsinformationszentrum (BiZ), Wintgensstr. 29 – 33, 47058 Duisburg (Haltestelle Duissern, U-Bahn-Linien 903 und U79, Buslinien 937, 939 und 944).

Sperrung der Kulturstraße in Wanheimerort
Am Montag, 7. August, beginnt der zweite Bauabschnitt der Sanierung der Straßenbahngleise in der Kulturstraße zwischen Wanheimer Straße und Eschenstraße. Die Kulturstraße wird in diesem Bereich zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Eschenstraße. Der Gegenverkehr in Fahrtrichtung Wanheimer Straße wird umgeleitet. Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich drei Wochen dauern.  

Aldenrader Wochenmarkt parallel zum Walsumer Schützenfest
Am Freitag, 11. August 2017, und Dienstag, 15. August 2017, wird der Wochenmarkt in Aldenrade anlässlich des Walsumer Schützenfestes vom Kometenplatz auf den Parkplatz Dr. Hans-Böckler-Straße bis Ecke Friedrich-Ebert-Straße verlegt. Die Marktbeschicker werden dort mit ihrem gewohnt guten und breiten Sortiment am Freitag und Dienstag zwischen 8:00 und 13:00 Uhr für die Kundschaft präsent sein.

Sommerlicher Ferienbummel über den Marina-Markt am 13. August
Frisches, Schönes, Köstliches im Duisburger Innenhafen
Am Sonntag, 13. August 2017, von 11:00 bis 18:00 Uhr locken rund 70 Anbieter viele Marktinteressierte aus Duisburg und dem Umland in den Innenhafen. Unter dem Motto „Frisches, Schönes, Köstliches“ werden Kunsthandwerk, inter
Weitere Marina-Markt-Termine 2017:  10. September, 8. Oktober.

Sperrung der Florastraße in Laar  
Auf der Florastraße in Laar, in Höhe der Hausnummer 3, haben Arbeiten am Kanal begonnen. Hierzu muss in Höhe Hausnummer 3 die Straße für den Kfz.-Verkehr gesperrt werden. Aus Richtung Schillstraße und  Werthstraße ist die Florastraße jeweils bis zur Baustelle befahrbar. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 23. August dauern.

Binnenschifffahrtsmuseum sucht weiterhin originelle Schiffspostkarten  
Das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in Ruhrort eröffnete im April die riesige Ausstellung mit der Schiffspostkartensammlung der Düsseldorfer Künstlerin Dorothée Bouchard. Seit Beginn der Sommerferien ruft das Binnenschifffahrtsmuseum nun alle Kinder dazu auf, aus den Ferien oder von Zuhause Schiffspostkarten an das Museum schicken. Mitte September wird es eine Preisverleihung geben für die kuriosesten, originellsten und die am weitest entfernten Schiffspostkarten – aber auch Postkarten aus der Heimat, Duisburg, sind natürlich erlaubt. Ebenso sind selbst gestaltete Schiffspostkarten möglich. Zur Preisverleihung wird die Künstlerin Dorothée Bouchard natürlich ins Museum kommen.  
Einsendungen der Schiffspostkarten sind an folgende Postadresse möglich – bitte nicht den Absender vergessen: Museum der Deutschen Binnenschifffahrt Apostelstraße 84 47119 Duisburg
Hintergrund: Die Künstlerin hat 1977 eine Druckgrafik gestaltet, die einen Briefkasten zeigt, zugleich startete sie den Aufruf „Schickt mir Schiffspostkarten“. Das haben viele Menschen getan, und so ist ihre Sammlung von mehreren tausend Schiffspostkarten entstanden. Die aktuell und dauerhaft im Museum zu sehen ist.    

Künstlerin Dorothée Bouchard vor ihrer Schiffspostkartensammlung im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in Ruhrort. Fotocredit: R. Neddermann

 

In NRW erzielten etwa 8,4 Millionen Einkommensteuerpflichtige Gesamteinkünfte in Höhe von 305,0 Milliarden Euro
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2013 mitteilt, ergibt sich daraus rein rechnerisch ein durchschnittliches Jahreseinkommen (vor Steuern) von 36 244 Euro je Steuerpflichtigen. Das waren 9,2 Prozent mehr als 2010 (damals: 33 199 Euro).  
Von allen 396 nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden des Landes verzeichneten Meerbusch (Rhein-Kreis Neuss) mit durchschnittlich 60 275 Euro, Odenthal (Rheinisch-Bergischer Kreis) mit 52 307 Euro und Attendorn (Kreis Olpe) mit 50 220 Euro je Steuerpflichtigen die höchsten Durchschnittseinkommen.
Mit dem höchsten Durchschnittswert aller NRW- Großstädte rangierte Bergisch Gladbach (Rheinisch-Bergischer Kreis) mit 44 573 Euro je Steuerpflichtigen auf Platz 17. Düsseldorf (44 527 Euro) folgte auf Platz 18. Am unteren Ende der Einkommensskala liegen Gelsenkirchen mit 28 671 Euro, Weeze (Kreis Kleve) mit 28 391 Euro und die Stadt Duisburg mit 28 147 Euro je Steuerpflichtigen.  
Wie die Statistiker weiter mitteilen, war das Durchschnittseinkommen im rheinischen Landesteil mit 37 240 Euro (2010: 34 061 Euro) um 2 192 Euro höher als in Westfalen mit 35 048 Euro (2010: 32 169 Euro). Von 165 rheinischen Städten und Gemeinden wiesen 37 Gesamteinkünfte von mehr als 40 000 Euro je Steuerpflichtigen auf, während im westfälischen Landesteil 31 der 231 Kommunen diese Marke übertrafen.  

 

Führung durch die Duisburger Innenstadt
Um ihre Innenstadt werden die Duisburger vielerorts beneidet: Da ist der weitläufige ShoppingBoulevard von der Königstraße bis zur Kuhstraße mit seiner Lindenallee und den jährlich zahlreicher werdenden gutbesuchten Biergärten. Die Brunnenmeile mit den individuell von weltberühmten Künstlern gestalteten Brunnen. Der prächtige König-Heinrich-Platz mit dem neoklassizistischen Theater und dem ältesten Gebäude auf der Königstraße, dem Amts- und Landgericht.
 Die Shopping-Malls Forum und CityPalais sowie die Mercatorhalle, die Heimat der Duisburger Philharmoniker.
Die Innenstadtführung vermittelt Eindrücke und Hintergründe über das Zentrum einer Stadt, in der die Menschen schon seit über tausend Jahren ihr Glück suchen. Die Duisburg Kontor GmbH bietet allen Interessierten am Sonntag, 13. August 2017, eine Führung durch die Duisburger Innenstadt an. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Mercatorbrunnen vor dem Rathaus (Burgplatz). Die Führung dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 Euro für Erwachsene bzw. 4,00 Euro für Kinder. Tickets gibt es vorab unter 0203 285440 oder Sie zahlen passend vor Ort beim Gästeführer.
Foto Duisburg Kontor GmbH

 

Samstag, 05. August 2017

Rückruf von Eiern!
Mit Biozid belastete Eier aus den Niederlanden wurden auch in NRW vertrieben

Update IV bis I
Das NRW-Verbraucherschutzministerium rät dazu, die in der unten stehenden Liste verzeichneten Eier nicht zu verzehren, sondern über den Restmüll zu entsorgen oder zum Handel zurückzubringen. Die Stempelnummer ist direkt auf dem Ei zu finden. Weitere Informationen und Links zur Einschätzung des gesundheitlichen Risikos durch mit Fipronil belastete Eier durch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) oder zur Bedeutung der einzelnen Ziffern der Stempelnummern finden Sie unten auf dieser Seite. mehr


Verdi zieht Klage für die verkaufsoffenen Sonntage im August zurück
In einer erneuten Erklärung gegenüber dem Verwaltungsgericht Düsseldorf hat Verdi nunmehr auch die Anträge auf Untersagung der sonntäglichen Ladenöffnung in zwei Stadtteilen zurück genommen. Die verkaufsoffenen Sonntage anlässlich des 21. Stadtfestes in Rheinhausen am 13. August und des Homberger Brunnenfestes am 27. August können daher wie geplant stattfinden.  

Rechtsdezernentin Dr. Daniela Lesmeister: "Unser deutschlandweit bislang einzigartiger Ansatz zeigt auch hier wieder, dass man verkaufsoffene Sonntage anlässlich von Veranstaltungen durchführen kann. Verdi selbst scheint dieses auch zu erkennen, was mich freut."



MSV Duisburg – VfL Bochum: DVG setzt zusätzliche Busse und Bahnen ein
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen den VfL Bochum am kommenden Samstag, 5. August, um 13 Uhr im Stadion in Duisburg-Neudorf, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein.
Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 11:06, 11:16, 11:26 und 11:36 Uhr
·        ab „Bergstraße“ um 11:11, 11:21, 11:31 und 11:41 Uhr
·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 11:15 bis 11:50 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 11:40 und 12:05 Uhr
·        ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 10:58 bis 11:23 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Duisburg Hauptbahnhof Osteingang“ ab 11:10 bis 12:45 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 11:33 Uhr
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Bahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt nutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt kostenlos.

Verkehrsinformationen zu Bus und Bahn gibt es im Internet unter www.dvg-duisburg.de, bei der DVG-Telefonhotline unter der Rufnummer 0203 60 44 555 und in der DVG-App. Die DVG-App steht für die gängigen iPhones und Android-Smartphones in den jeweiligen Stores kostenlos zum Download bereit. Aktuelle Informationen finden Sie auch in den sozialen Medien bei Facebook unter facebook.de/dvgduisburg oder bei Twitter unter twitter.com/dvg_verkehr.

Pflasterarbeiten auf der Königstraße werden fortgesetzt
Die Pflasterarbeiten auf der Königstraße werden am Mittwoch, 9. August, fortgesetzt. Im Bereich zwischen Am Burgacker und Landgerichtstraße wird jetzt die nördliche Seite der Königstraße neu gepflastert. Die Arbeiten für diesen Abschnitt werden voraussichtlich bis Ende Oktober dauern. 


Freitag, 04. August 2017

Rückruf von Eiern!
Mit Biozid belastete Eier aus den Niederlanden wurden auch in NRW vertrieben

Update IV bis I
Das NRW-Verbraucherschutzministerium rät dazu, die in der unten stehenden Liste verzeichneten Eier nicht zu verzehren, sondern über den Restmüll zu entsorgen oder zum Handel zurückzubringen. Die Stempelnummer ist direkt auf dem Ei zu finden. Weitere Informationen und Links zur Einschätzung des gesundheitlichen Risikos durch mit Fipronil belastete Eier durch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) oder zur Bedeutung der einzelnen Ziffern der Stempelnummern finden Sie unten auf dieser Seite. mehr


Verdi zieht Klage für die verkaufsoffenen Sonntage im August zurück
In einer erneuten Erklärung gegenüber dem Verwaltungsgericht Düsseldorf hat Verdi nunmehr auch die Anträge auf Untersagung der sonntäglichen Ladenöffnung in zwei Stadtteilen zurück genommen. Die verkaufsoffenen Sonntage anlässlich des 21. Stadtfestes in Rheinhausen am 13. August und des Homberger Brunnenfestes am 27. August können daher wie geplant stattfinden.  

Rechtsdezernentin Dr. Daniela Lesmeister: "Unser deutschlandweit bislang einzigartiger Ansatz zeigt auch hier wieder, dass man verkaufsoffene Sonntage anlässlich von Veranstaltungen durchführen kann. Verdi selbst scheint dieses auch zu erkennen, was mich freut."



MSV Duisburg – VfL Bochum: DVG setzt zusätzliche Busse und Bahnen ein
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen den VfL Bochum am kommenden Samstag, 5. August, um 13 Uhr im Stadion in Duisburg-Neudorf, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein.
Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 11:06, 11:16, 11:26 und 11:36 Uhr
·        ab „Bergstraße“ um 11:11, 11:21, 11:31 und 11:41 Uhr
·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 11:15 bis 11:50 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 11:40 und 12:05 Uhr
·        ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 10:58 bis 11:23 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Duisburg Hauptbahnhof Osteingang“ ab 11:10 bis 12:45 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 11:33 Uhr
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Bahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt nutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt kostenlos.

Verkehrsinformationen zu Bus und Bahn gibt es im Internet unter www.dvg-duisburg.de, bei der DVG-Telefonhotline unter der Rufnummer 0203 60 44 555 und in der DVG-App. Die DVG-App steht für die gängigen iPhones und Android-Smartphones in den jeweiligen Stores kostenlos zum Download bereit. Aktuelle Informationen finden Sie auch in den sozialen Medien bei Facebook unter facebook.de/dvgduisburg oder bei Twitter unter twitter.com/dvg_verkehr.

Aldenrader Wochenmarkt parallel zum Walsumer Schützenfest
Am Freitag, 11. August 2017, und Dienstag, 15. August 2017, wird der Wochenmarkt in Aldenrade anlässlich des Walsumer Schützenfestes vom Kometenplatz auf den Parkplatz Dr. Hans-Böckler-Straße bis Ecke Friedrich-Ebert-Straße verlegt. Die Marktbeschicker werden dort mit ihrem gewohnt guten und breiten Sortiment am Freitag und Dienstag zwischen 8:00 und 13:00 Uhr für die Kundschaft präsent sein.

 

Donnerstag, 03. August 2017

Update II
Die Überwachungsbehörden in den Niederlanden haben weitere Eier identifiziert, die mit dem nicht zugelassenen Stoff Fipronil, einem Biozid zur Bekämpfung von Parasiten, belastet sind. Es handelt sich um Eier, die in den Niederlanden in den Verkauf gelangt sind. Die niederländischen Behörden empfehlen, Eier mit dem Stempelaufdruck X-NL-40155XX nicht zu verzehren. Verbraucherinnen und Verbraucher, die in den vergangenen Tagen Eier in den Niederlanden beziehungsweise im Grenzgebiet gekauft haben, sollten den Stempelaufdruck ihrer Eier kontrollieren. Sollte es sich um Eier mit dem genannten Stempelaufdruck handeln, werden die Verbraucherinnen und Verbraucher gebeten, diese Eier nicht zu verzehren, sondern über den Restmüll zu entsorgen.

Bei weiteren Eiern raten die niederländischen Behörden vom Verzehr durch Kinder ab. Eine Übersicht über alle Stempelnummern der belasteten Eier finden Sie hier: bit.ly/2tRtbsN

Etwa 2,9 Millionen Eier aus betroffenen Beständen wurden auch nach NRW geliefert, davon gelangten etwa 875.000 Eier in den Handel. Die zuständigen Überwachungsbehörden klären derzeit die Vertriebswege der Eier und haben eine Rücknahme vom Markt angeordnet. Die in Nordrhein-Westfalen vertriebenen betroffenen Eier tragen den Stempelaufdruck 1-NL 4128604 oder 1-NL 4286001. Die Legedaten liegen zwischen dem 09. bis 21. Juli 2017.

Auf Grundlage einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sind bei Gehalten bis 0,72 mg/kg Ei keine gesundheitlichen Risiken zu erkennen. In den nach NRW gelieferten Eiern lagen die Werte deutlich darunter, so dass laut BfR bei normalem Verzehr nicht von einem gesundheitlichen Risiko auszugehen ist.
Fipronil ist ein Phenylpyrazol und wird vielfach als Pflanzenschutzmittel und Biozid genutzt. In der Tiermedizin wird es als Mittel gegen Flöhe und Zecken bei Hunden und Katzen eingesetzt. Die Anwendung bei lebensmittelliefernden Tieren ist nicht erlaubt. Weil der Stoff Fipronil nicht in Bereichen der Erzeugung von Lebensmitteln eingesetzt werden darf, müssen alle damit belasteten Erzeugnisse, unabhängig von der Höhe der Belastung, aus dem Verkehr genommen werden.

NRW wurde über das Schnellwarnsystem am vergangenen Freitagabend über die Lieferungen aus den Niederlanden informiert. Samstagmorgen hat der Kreis Borken die betroffene Packstelle überprüft und alle weiteren Schritte eingeleitet.
Weitere Informationen:
Allgemeine Informationen zur Bedeutung der Stempelnummern auf Eiern auf den Seiten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft bit.ly/1LuLVpk

Übersicht über alle Stempelnummern der belasteten Eier auf den Seiten der niederländischen Behörden bit.ly/2tRtbsN


Duisburg-Hochemmerich: Vollsperrung der Schulstraße
Auf der Schulstraße in Hochemmerich finden von Montag, 7. August, bis Donnerstag, 10. August, Straßenbaumaßnahmen statt. Aus diesem Grund wird die Schulstraße zwischen Krefelder Straße und Elisabethstraße für den Kraftfahrzeugverkehr vollgesperrt. Fußgänger und Radfahrer sind von den Einschränkungen nicht betroffen.


Die Geschäftsstelle des Stadtsportbundes Duisburg
schließt am Donnerstag, den 03.08.2017, aufgrund einer internen Veranstaltung bereits um 12 Uhr. Am Freitag gelten die regulären Öffnungszeiten.

Der Ausbildungsmarkt im Juli 2017

Arbeitslosigkeit im Juli steigt saisontypisch - Entwicklung zum Vorjahr weiter positiv
- Arbeitslosenzahl im Juli: 31.503
- Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vormonat: + 193 - Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vorjahr: - 1.321
- Arbeitslosenquote im Juli: 12,5% (Vormonat 12,4%)

 

Mittwoch, 02. August 2017

Update II: Weitere mit Biozid belastete Eier identifiziert
Die Überwachungsbehörden in den Niederlanden haben weitere Eier identifiziert, die mit dem nicht zugelassenen Stoff Fipronil, einem Biozid zur Bekämpfung von Parasiten, belastet sind. Es handelt sich um Eier, die in den Niederlanden in den Verkauf gelangt sind. Die niederländischen Behörden empfehlen, Eier mit dem Stempelaufdruck X-NL-40155XX nicht zu verzehren. Verbraucherinnen und Verbraucher, die in den vergangenen Tagen Eier in den Niederlanden beziehungsweise im Grenzgebiet gekauft haben, sollten den Stempelaufdruck ihrer Eier kontrollieren. Sollte es sich um Eier mit dem genannten Stempelaufdruck handeln, werden die Verbraucherinnen und Verbraucher gebeten, diese Eier nicht zu verzehren, sondern über den Restmüll zu entsorgen.

Bei weiteren Eiern raten die niederländischen Behörden vom Verzehr durch Kinder ab. Eine Übersicht über alle Stempelnummern der belasteten Eier finden Sie hier: bit.ly/2tRtbsN

Etwa 2,9 Millionen Eier aus betroffenen Beständen wurden auch nach NRW geliefert, davon gelangten etwa 875.000 Eier in den Handel. Die zuständigen Überwachungsbehörden klären derzeit die Vertriebswege der Eier und haben eine Rücknahme vom Markt angeordnet. Die in Nordrhein-Westfalen vertriebenen betroffenen Eier tragen den Stempelaufdruck 1-NL 4128604 oder 1-NL 4286001. Die Legedaten liegen zwischen dem 09. bis 21. Juli 2017.

Auf Grundlage einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sind bei Gehalten bis 0,72 mg/kg Ei keine gesundheitlichen Risiken zu erkennen. In den nach NRW gelieferten Eiern lagen die Werte deutlich darunter, so dass laut BfR bei normalem Verzehr nicht von einem gesundheitlichen Risiko auszugehen ist.
Fipronil ist ein Phenylpyrazol und wird vielfach als Pflanzenschutzmittel und Biozid genutzt. In der Tiermedizin wird es als Mittel gegen Flöhe und Zecken bei Hunden und Katzen eingesetzt. Die Anwendung bei lebensmittelliefernden Tieren ist nicht erlaubt. Weil der Stoff Fipronil nicht in Bereichen der Erzeugung von Lebensmitteln eingesetzt werden darf, müssen alle damit belasteten Erzeugnisse, unabhängig von der Höhe der Belastung, aus dem Verkehr genommen werden.

NRW wurde über das Schnellwarnsystem am vergangenen Freitagabend über die Lieferungen aus den Niederlanden informiert. Samstagmorgen hat der Kreis Borken die betroffene Packstelle überprüft und alle weiteren Schritte eingeleitet.
Weitere Informationen:
Allgemeine Informationen zur Bedeutung der Stempelnummern auf Eiern auf den Seiten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft bit.ly/1LuLVpk

Übersicht über alle Stempelnummern der belasteten Eier auf den Seiten der niederländischen Behörden bit.ly/2tRtbsN


Die Geschäftsstelle des Stadtsportbundes Duisburg
schließt am Donnerstag, den 03.08.2017, aufgrund einer internen Veranstaltung bereits um 12 Uhr. Am Freitag gelten die regulären Öffnungszeiten.


Wiedereröffnung der Bezirksbibliothek Rheinhausen
Die Bezirksbibliothek Rheinhausen öffnet nach brandschutztechnischen Sanierungsarbeiten wieder ihre Ausleihe. „Die Bezirksbibliothek ist für viele Rheinhauser von klein auf die zentrale Anlaufstelle für ein vielfältiges Bildungsangebot. Dass die Wiedereröffnung noch in den Sommerferien gelungen ist, ist besonders für die vielen Schülerinnen und Schüler eine tolle Sache“, so Oberbürgermeister Sören Link.

Besonders hervorzuheben ist die sogenannte Brandabschnittsbildung durch den Einbau neuer Brandschutztüren und -wände, einer neuen Decke im Foyer, die Installation einer Brandmeldeanlage und einer Sicherheitsbeleuchtung. Durch die Sanierung können zukünftig die Räumlichkeiten der Bibliothek auch wieder für verschiedene Veranstaltungen genutzt werden.

In den kommenden Wochen werden noch Restarbeiten im ersten Obergeschoss und Arbeiten im Kellergeschoss durchgeführt. Außerdem werden im Laufe des Jahres noch einmal kleinere Arbeiten in der Erwachsenenbibliothek vorgenommen. Der Bibliotheksbetrieb wird jedoch weiterlaufen. Das Bauende der gesamten Maßnahme wird voraussichtlich Mitte Oktober sein.



Arbeitslosigkeit im Juli steigt saisontypisch - Entwicklung zum Vorjahr weiter positiv
- Arbeitslosenzahl im Juli: 31.503
- Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vormonat: + 193 - Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vorjahr: - 1.321
- Arbeitslosenquote im Juli: 12,5% (Vormonat 12,4%)



Bevölkerung mit Migrationshintergrund um 8,5 % gestiegen
Weisbaden – Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund erreichte 2016 zum fünften Mal in Folge einen neuen Höchststand. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus mitteilt, hatten im Jahr 2016 rund
18,6 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund
.
Dies entsprach einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 8,5 %. Das ist der stärkste Zuwachs seit Beginn der Messung im Jahr 2005. Der hohe Anstieg ist vor allem auf die hohe Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern einschließlich der Schutzsuchenden in den Jahren 2015 und 2016 zurückzuführen.


Zurück ins Berufsleben? So geht´s vorwärts:
Am Donnerstag, den 03.08.2017 um 09:30 Uhr startet im  Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit (Raum C), Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg, eine zweistündige Informationsveranstaltung der Wiedereinstiegsberaterin der Agentur für Arbeit zum Thema „Einstieg in den Beruf nach einer Familienphase – Wie nutze ich meine Chance?“.
Wir eröffnen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Informationsveranstaltung Wege und Möglichkeiten zurück in den Beruf und machen Mut zu einem ersten Schritt in einen neuen Job.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Dienstag, 01. August 2017

Rückruf von Eiern erweitert: Weitere mit Biozid belastete Eier identifiziert
Die Überwachungsbehörden in den Niederlanden haben weitere Eier identifiziert, die mit dem nicht zugelassenen Stoff Fipronil, einem Biozid zur Bekämpfung von Parasiten, belastet sind. Es handelt sich um Eier, die in den Niederlanden in den Verkauf gelangt sind. Die niederländischen Behörden empfehlen, Eier mit dem Stempelaufdruck X-NL-40155XX nicht zu verzehren. Verbraucherinnen und Verbraucher, die in den vergangenen Tagen Eier in den Niederlanden beziehungsweise im Grenzgebiet gekauft haben, sollten den Stempelaufdruck ihrer Eier kontrollieren. Sollte es sich um Eier mit dem genannten Stempelaufdruck handeln, werden die Verbraucherinnen und Verbraucher gebeten, diese Eier nicht zu verzehren, sondern über den Restmüll zu entsorgen.

Bei weiteren Eiern raten die niederländischen Behörden vom Verzehr durch Kinder ab. Eine Übersicht über alle Stempelnummern der belasteten Eier finden Sie hier: bit.ly/2tRtbsN

Etwa 2,9 Millionen Eier aus betroffenen Beständen wurden auch nach NRW geliefert, davon gelangten etwa 875.000 Eier in den Handel. Die zuständigen Überwachungsbehörden klären derzeit die Vertriebswege der Eier und haben eine Rücknahme vom Markt angeordnet. Die in Nordrhein-Westfalen vertriebenen betroffenen Eier tragen den Stempelaufdruck 1-NL 4128604 oder 1-NL 4286001. Die Legedaten liegen zwischen dem 09. bis 21. Juli 2017.

Auf Grundlage einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sind bei Gehalten bis 0,72 mg/kg Ei keine gesundheitlichen Risiken zu erkennen. In den nach NRW gelieferten Eiern lagen die Werte deutlich darunter, so dass laut BfR bei normalem Verzehr nicht von einem gesundheitlichen Risiko auszugehen ist.

Fipronil ist ein Phenylpyrazol und wird vielfach als Pflanzenschutzmittel und Biozid genutzt. In der Tiermedizin wird es als Mittel gegen Flöhe und Zecken bei Hunden und Katzen eingesetzt. Die Anwendung bei lebensmittelliefernden Tieren ist nicht erlaubt. Weil der Stoff Fipronil nicht in Bereichen der Erzeugung von Lebensmitteln eingesetzt werden darf, müssen alle damit belasteten Erzeugnisse, unabhängig von der Höhe der Belastung, aus dem Verkehr genommen werden.

NRW wurde über das Schnellwarnsystem am vergangenen Freitagabend über die Lieferungen aus den Niederlanden informiert. Samstagmorgen hat der Kreis Borken die betroffene Packstelle überprüft und alle weiteren Schritte eingeleitet.

Weitere Informationen:
Allgemeine Informationen zur Bedeutung der Stempelnummern auf Eiern auf den Seiten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft bit.ly/1LuLVpk

Übersicht über alle Stempelnummern der belasteten Eier auf den Seiten der niederländischen Behörden bit.ly/2tRtbsN

Energetische Modernisierung in einer WEG: Finanzierung frühzeitig klären
Rücklage, Sonderumlage und Fremdfinanzierung kommen in Betracht
Wenn eine Wohnungseigentümergemeinschaft eine energetische Modernisierung durchführen will, kann die Finanzierung zum Knackpunkt werden. Bereits in der Planungsphase sollten die Details geklärt werden. Das empfiehlt der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland. Sobald Empfehlungen des Energieberaters und der Baufachleute sowie Angebote vorliegen, müssen im Rahmen einer Eigentümerversammlung die Sanierungsmaßnahmen und deren Finanzierung im Einzelnen beschlossen werden.

Können die anfallenden Kosten allein aus der Rücklage bedient werden, kann relativ unproblematisch darauf zurückgegriffen werden. Umfangreiche energetische Sanierungsmaßnahmen, wie etwa die Dämmung der Fassade, lassen sich jedoch meist nicht allein aus den angesparten Rücklagen begleichen. Dann muss entweder eine Sonderumlage für alle Eigentümer oder die Finanzierung über ein Darlehen in Betracht gezogen werden. Für die Fremdfinanzierung gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Einzel- oder Verbandsdarlehen. Die KfW bietet sowohl zinsgünstige Kredite als auch Zuschüsse für energetische Modernisierungen an. Bei der Darlehensaufnahme werden WEGs durch verschiedene Landesbanken unterstützt, die Wohnungseigentümergemeinschaften vereinfachte Bonitätsprüfungen zugestehen und teilweise auch auf grundpfandrechtliche Sicherungen verzichten.

Beschlüsse über die Finanzierung der Kosten der Modernisierung können, solange sie der ordnungsgemäßen Verwaltung entsprechen, mehrheitlich gefasst werden. Insbesondere sind Wohnungseigentümergemeinschaften auch befugt, eine Darlehensaufnahme zu beschließen. Erst nachdem alle Beschlüsse gefasst und bestandskräftig sind, können die Baumaßnahmen beginnen.

Arbeitslosigkeit im Juli steigt saisontypisch - Entwicklung zum Vorjahr weiter positiv
- Arbeitslosenzahl im Juli: 31.503
- Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vormonat: + 193 - Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vorjahr: - 1.321
- Arbeitslosenquote im Juli: 12,5% (Vormonat 12,4%)


Zwei neue Drehleitern für die Feuerwehr in Homberg
Duisburg, 01. August2017 - Die Feuerwehr in Duisburg bekommt zwei neue Drehleitern. Oberbürgermeister Sören Link und Dr. Daniela Lesmeister, Beigeordnete für Sicherheit und Recht, übergaben gestern, 31. Juli, die Drehleitern mit Rettungskorb an die Feuerwehr, die an der Wache 5 (Homberg) in Betrieb genommen werden.

Die Gesamtkosten für beide Drehleitern betragen rund 1,4 Millionen Euro. Bei einem Fahrzeug handelt es sich um eine reguläre Ersatzbeschaffung für die Berufsfeuerwehr in Homberg. Die zweite Leiter ersetzt in Homberg nicht nur die momentan zu Schulungszwecken und als technische Reserve vorgehaltene Leiter aus dem Jahr 1996, sondern dient auch als taktische Reserve bei größeren Einsätzen.

Wedau: Gebag stellt Entwürfe für Freiflächen aus
In einem mit insgesamt 157.000 Euro dotierten Wettbewerb hatten die Gebag und DB- Immobilien nach dem besten Entwurf für die Freiflächen des Wedauer-Bahngeländes gesucht. In der Jurysitzung am 12. Juni wurde das Berliner Büro „Atelier Loidl“, zum Wettbewerbssieger. Jetzt werden alle insgesamt 13 Wettbewerbsbeiträge ausgestellt.

Vom 2. bis zum 16. August stellt die Gebag alle eingereichten Entwürfe für die Öffentlichkeit aus. In der Kulturkirche Liebfrauen am König-Heinrich-Platz 3 in Duisburg werden die Arbeiten jeweils dienstags und sonntags von 13 bis 18 Uhr öffentlich zugänglich sein. Der Eintritt ist frei.

Da die Freiflächen für die gewünschte Qualität des Gesamtprojekts Wedau eine besonders wichtige Rolle spielen, hatte die Gebag einen Wettbewerb für die Gestaltung dieses Freiraumes ausgelobt. Wichtig war, ein Leitbild für das Außengelände der Südfläche zu entwickeln und Aussagen zu den Funktionen und Qualitäten der einzelnen Flächen zu treffen. Außerdem sollte für die Flächen des ersten Bauabschnitts - die Uferpromenade am Masurensee und die sich anschließende Kanalachse – eine konkrete Planung erstellt werden. Das Wettbewerbsgebiet umfasste im Großen und Ganzen die Teilfläche Süd. Es beginnt nördlich der Wedauer Brücke und erstreckt sich über eine Länge von rund zwei Kilometern. Die Gesamtfläche wird durch die verbleibenden Bahnflächen im Osten und die Masurenallee und den Masurensee im Westen begrenzt. Im Süden endet das Wettbewerbsgebiet an dem noch bestehenden Lokschuppen sowie am Waldgebiet der Huckinger Mark. Die zwei denkmalgeschützten Wassertürme prägen als bauliche Anlagen und weithin sichtbare Landmarken das Areal. Ein Wasserturm befindet sich etwa 250 Meter südlich der Wedauer Brücke, der andere markiert den südlichen Abschluss des Wettbewerbsgebiets. Auch die Gestaltung des neuen Lärmschutzwalls gehörte zu der Wettbewerbsaufgabe.

Familien Airlebnis „Reise nach Afrika“ am 06.08.2017 am Düsseldorfer Flughafen
Die „Reise um die Welt“ am Düsseldorfer Flughafen geht weiter. Beim nächsten Familien Airlebnis am Sonntag, 6. August, heißt das Ziel Afrika. Besucher und Passagiere des Airports haben dann von 11:00 bis 18:00 Uhr auf der Abflugebene die Gelegenheit, allerhand über den heißesten Kontinent der Erde zu erfahren, echte Tiere zu beobachten und mit Stofftieren auf Safari durch das Terminal zu gehen. Der Eintritt ist frei.

Den ersten Preis bei „Operalia“
 – einem der weltweit renommiertesten Gesangswettbewerbe – sowie den Zarzuela-Sonderpreis „Pepita Embil“ gewann am vergangenen Wochenende die an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg engagierte Sopranistin Adela Zaharia.
Etwa 1000 Bewerbungen gehen jedes Jahr bei der Jury des „Operalia“-Wettbewerbs ein – gerade einmal 40 Sängerinnen und Sänger werden daraus ausgewählt und eingeladen, sich vor einer zehnköpfigen Fachjury zu präsentieren.