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Baustellen

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Duisburg und 2016 

37. Duisburger Akzente

 

Duisburger Kalender 2016
RRX in DU...

Jahreswechsel
2015

Schlagzeilen 2015

Stadtteile

Urteile 

 

Änderungen in 2016
Kantpark
"Positiv-Negativ-Liste"
Duisburger Köpfe










 

Rosenmontag, 08. Februar 2016 - Brauchtum, Umzüge, Behörden und DVG

Karnevalsumzüge und Sturm - Absage des Karnevalsumzug in Duisburg

Deutscher Wetterdienst meint dazu: Am Montag verbreitet Wind- und Sturmböen, insbesondere im Nordwesten, Westen sowie im Südwesten schwere Sturmböen möglich. Am Dienstag verbreitet Windböen, auf den Bergen und an der Küste Sturmböen wahrscheinlich, in Gipfellagen schwere Sturmböen oder orkanartige Böen möglich.

 

Indoor: Jecke Parties und mehr

SäuleJazz
KNU !
Simon Camatta, Achim Zepezauer & Florian Walter
Kleinkunsttheater "Die Säule", Goldstraße 15, Dellviertel,
http://www.duisburg.de/micro/saeule/index.php
8. Februar 2016; 20.00 Uhr

Karneval
Superjeile Zick in der Hafenkneipe Webster
Rosenmontagsparty mit DJ Markus
Webster Brauhaus, Dellplatz 14, Innenstadt,
http://www.webster-brauhaus.de
8. Februar 2016; 12.00 Uhr

Karneval
AFTER-ZUG-PARTY - oder eher ZUG-AUSFALL-PARTY
Rosenmontag mit DJ Akki
Burgplatz - Festzelt, Innenstadt
8. Februar 2016; 15.11 Uhr

Karneval
NÄRRISCHES HEERLAGER DES HDK
Karten unter Telefon: 0203/93334525, E-Mail: vorstand@hdk-ev.de oder
Homepage: www.hdk-ev.de
Wyndham Duisburger Hof Hotel, Opernplatz 2, Innenstadt,
http://www.wyndhamduisburg.com
8. Februar 2016; 15.11 Uhr

Karneval
AFTER-ZOCH-PARTY - ZUG-AUSFALL-PARTY
Alte Feuerwache Duisburg - Kultur- und Stadtteilzentrum, Friedenstraße
5-7, Hochfeld, http://www.altefeuerwacheduisburg.de
8. Februar 2016; 16.11 Uhr

 

A42: Sperrungen bei Duisburg-Beek
Im Zuge der A42-Sanierung bei Duisburg-Beeck, sind an der Autobahnbrücke dort über die Friedrich-Ebert-Straße umfangreiche Arbeiten an und unter dem Bauwerk notwendig. Deswegen kommt es von Dienstag (9.2.) bis Mitte März zu mehreren Sperrungen.
Sie werden in enger Abstimmung mit der Stadt Duisburg und der ausführenden Baufirma in den folgenden Zeiträumen durchgeführt: Dienstag (9.2.) bis Samstag (13.2.): Sperrung der Friedrich-Ebert-Straße Fahrtrichtung Norden (Duisburg-Marxloh) Montag (15.2.) bis Samstag (20.2.): Sperrung der Friedrich-Ebert-Straße Fahrtrichtung Süden (Duisburg-Laar) Sonntagabend (21.2.) um 18 Uhr bis Montagmorgen (29.2.) um 5 Uhr sowie Freitagabend (11.3.) um 22 Uhr bis Montagmorgen (14.3.) um 4 Uhr:
Sperrung der Ausfahrt Duisburg-Beeck in A42-Fahrtrichtung Kamp-Lintfort Die Sperrung der Friedrich-Ebert-Straße trifft insbesondere den innerstädtischen Verkehr in Duisburg. Für den überregionalen Schwerlastverkehr ist die Sperrung der Ausfahrt Duisburg-Beeck Fahrtrichtung Kamp-Lintfort von besonderer Bedeutung.
Der genehmigungspflichtige Schwerlastverkehr in Richtung Westen wird derzeit vor der Brücke über die Ausfahrt Duisburg-Beeck auf die Hoffsche Straße geführt. Er kann dann über die Auffahrt Duisburg-Beeck oder Duisburg-Beeckerwerth wieder auf die A42 gelangen. Bei Sperrung der Ausfahrt entfällt diese Möglichkeit. Die vorgesehenen Arbeiten sind witterungsabhängig, daher kann es zu Verschiebungen kommen.

 

Duisburg-Beeck: Friedrich-Ebert-Straße gesperrt  
Aufgrund von Arbeiten an der A 42  muss die Friedrich-Ebert-Straße (unter der A 42) in Beeck  in verschiedenen Phasen gesperrt werden. In der ersten Phase wird die Fahrrichtung Nord (Bruckhausen) von Dienstag, 9. Februar, ab 9 Uhr bis Montag, 15. Februar, für den Verkehr gesperrt. Eine Umleitung über die Alsumer Straße ist ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können die gegenüberliegende Seite nutzen.  
Die Fahrrichtung Süd wird in der zweiten Phase ab Montag, 15. Februar (nach Abschluss der Phase 1), bis Montag, 22. Februar, gesperrt. Hier ist eine Umleitung über die Franz-Lenze-Straße, Papiermühlenstraße, Möhlenkamp und Lange Kamp ausgeschildert. Wieder ist die Möglichkeit für Fußgänger und Radfahrer gegeben, den Baustellenbereich auf der gegenüberliegenden Seite zu passieren.  
In der dritten Phase von Freitag, 11. März, ab 20 Uhr bis Montag, 14. März, um 4 Uhr ist der Bereich unter der A 42 Brücke in beiden Richtungen gleichzeitig für den Verkehr gesperrt.  Es werden auch wieder beide Umleitungen ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren Die Zufahrt zur Auffahrt A 42 Richtung Dortmund wird in jeder Phase gegeben sein.

 

Bauarbeiten in Beeck: Busse und Bahnen werden umgeleitet
Aufgrund von Instandsetzungsarbeiten an der Brücke der Autobahn 42 in Duisburg-Beeck müssen die Straßenbahnen der Linie 901 und die Busse der Linie NE1 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) Umleitungen fahren. Straßenbahnlinie 901 Der aktuell gefahrene Straßenbahnersatzverkehr auf der Linie 901 muss ab Dienstag, 9. Februar, bis Sonntag, 14. Februar, in Fahrtrichtung Obermarxloh eine Umleitung ab der Haltestelle „Brauerei“ fahren.
Ab Montag, 15. Februar, bis Samstag, 20. Februar, wird diese Umleitung in Fahrtrichtung Mülheim gefahren. Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Beeck Denkmal“ in Fahrtrichtung Obermarxloh in die Straße Lange Kamp in Höhe der Hausnummer 8 verlegt wird.
In Fahrtrichtung Mülheim wird die Haltestelle „Beeck Denkmal“ in die Straße Lange Kamp in Höhe der Hausnummer 5 verlegt. Die Haltestelle „Thyssen Kokerei“ entfällt für den Zeitraum der Umleitung in beide Fahrtrichtungen.
Nachtexpresslinie NE1
Der NE 1 muss von Freitag, 12. bis Samstag, 13. Februar, in Fahrtrichtung Obermarxloh ab der Haltestelle „König Brauerei“ einer Umleitung folgen. Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Beeck Denkmal“ in die Straße Lange Kamp in Höhe der Hausnummer 8 verlegt wird. Die Haltestelle „Thyssen Kokerei“ entfällt für den Zeitraum der Umleitung. Betroffene Linie: 901, NE1 Verlegte Haltestellen: „Beeck Denkmal“.

 

Verschiebung der Abfuhrtermine durch Rosenmontag  
Durch den Rosenmontag verschiebt sich in der kommenden Woche die Leerung der Hausmüllbehälter um einen Tag nach hinten. Das heißt, die Behälter die normalerweise montags geleert werden, werden nun dienstags geleert. Die Behälter, die dienstags geleert werden, werden am Mittwoch geleert usw.  
Parallel zur Leerung der Hausmüllbehälter verschiebt sich auch die Sammlung der Papierbündel/ Papiertonne bzw. der Biotonne. Die Abholung der Wertstofftonnen verschiebt sich nicht und erfolgt wie im Abfallkalender aufgeführt.  
Zu beachten ist, dass Rosenmontag das Kundenservicecenter sowie alle Recyclinghöfe der Wirtschaftsbetriebe Duisburg geschlossen bleiben. Weitere Informationen erhält man unter der Rufnummer des Infotelefons (0203) 283 - 3000.

 

VHS: Kompaktkurs „OneNote 2013“    
Die VHS  bietet einen Kompaktkurs zu „OneNote 2013“ am Sonntag, 21. Februar, von 10 bis 17 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte an. Die Teilnehmer erfahren hier, wie man mit dem Programm Informationen sammelt, sortiert und jederzeit darauf zugreift. Ob im Internet, direkt auf dem Smartphone oder auf einem Windows-PC: Mit OneNote werden Notizen, Dokumente, Webseiten und Grafiken kinderleicht gesammelt und sortiert.
Die im Internet und anderswo gefundenen Informationen können jederzeit und überall abgerufen werden. OneNote eignet sich auch sehr gut als zentrales Archiv für wichtige Papiere und digitale Dokumente. Das im Kurs erworbene Wissen kann anhand von Praxisübungen aus dem Geschäfts- und Unternehmensbereich direkt nachvollzogen werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 49 Euro und beinhaltet die Kosten für Unterrichtsmaterial und Lehrbuch. Teilnahmevoraussetzung sind gute Windows-Kenntnisse und Erfahrungen mit den anderen Microsoft Office-Produkten.  

 

Mutierten Krebszell-Genomen auf der Spur  
Mehr als 2,6 Millionen Euro haben Krebsforscher der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) im Verbund mit Kollegen aus Düsseldorf, Tübingen und Heidelberg eingeworben. Sie gehören drei verschiedenen Standorten des Deutschen Konsortiums für translationale Krebsforschung (DKTK) an, das vom Bundesforschungsministerium als Deutsches Zentrum der Gesundheitsforschung gefördert wird.  
In einem internen „Joint Funding Wettbewerb“ unterstützt das DKTK herausragende überregionale Studien. Die Wissenschaftler der Standorte Essen/Düsseldorf, Tübingen und Heidelberg sind die Initiatoren eines von vier erfolgreichen Anträgen, die für jeweils drei Jahre gefördert werden.  
Professor Dirk Schadendorf (Direktor des Westdeutschen Tumorzentrums und der Klinik für Dermatologie am Universitätsklinikum Essen) initiierte gemeinsam mit Professor Alfred Nordheim vom Interfakultären Institut für Zellbiologie (IFIZ) der Universität Tübingen und Professor Peter Lichter (Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg) ein Projekt, in dem bestimmte Mutationen von Krebszell-Genomen erforscht werden. Sie versprechen sich neue Erkenntnisse über die Ursachen der Fehlsteuerung von Genen, die für die Entstehung der Krebserkrankung verantwortlich sind.  
Im Erbgut von Krebszellen finden sich Veränderungen, die für die Entstehung der Zellwucherung und sich daraus entwickelnder Tumore verantwortlich sind. Bei genetischen Tumoranalysen konzentrierte man sich bisher auf Mutationen, die zu Veränderungen im kodierenden Informationsgehalt von Genen und deshalb zu veränderten Eiweißstoffen (Proteinen) führen.  
Das Projekt geht einen wichtigen Schritt weiter und sucht gezielt nach Mutationen in Krebszell-Genomen, die in nicht-kodierenden Regionen liegen. Diese sind bekannt dafür, dass sie die Aktivitäten der Krebsgene verändern können. Die Untersuchungen werden an bösartigen Krebsformen der Haut (Melanome) und des menschlichen Gehirns (Glioblastome) durchgeführt.

 

VHS: Vorbereitende Buchführung für den Steuerberater mit DATEV  
In vielen Betrieben übernehmen mitarbeitende Familienangehörige oder Angestellte die vorbereitende Buchführung für den Steuerberater, die sich selbstständig in diesen Bereich eingearbeitet und keine Buchhaltungsausbildung absolviert haben. Diesem Personenkreis will dieser Kurs an fünf Terminen ab Mittwoch, 17. Februar, jeweils von 18:15 bis 21:30 Uhr, vermitteln, welche konkreten Anforderungen an die kaufmännische Buchführung gestellt werden.  
Die gesetzlichen Vorschriften und Grundbegriffe des Rechnungswesens, das Ordnen und Organisieren von Belegen sowie Buchungsverfahren sind Bestandteile dieses Seminars. Themen wie Kassenführung, Umsatzsteuervoranmeldung, Inventur und Betriebswirtschaftliche Auswertung werden ebenso besprochen. Abgerundet wird das Seminar durch einen Einblick in die Buchhaltungssoftware DATEV. Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater und dem Finanzamt zu optimieren sowie die buchhalterischen Zusammenhänge zu verstehen. Die Kursgebühr beträgt 125 Euro, die Kosten für ein Lehrbuch sind darin enthalten

 

VHS: Java-Programmierung für Anfänger  
Schritt für Schritt vermittelt der VHS-Kurs „Java für Anfänger“ ab Freitag, 19. Februar, im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte die grundlegenden Prinzipien der Programmierung. Java wird beispielsweise zur Programmierung von Android-Apps oder zur Erstellung von in Webseiten eingebetteten Applets verwendet. Abschnittsweise werden dabei die theoretischen Grundlagen vermittelt und anschließend in praktischen Beispielen angewendet.  
Es werden keine Programmierkenntnisse vorausgesetzt. Der sichere Umgang mit dem PC und Windowskenntnisse sind aber erforderlich. Die Kursgebühr beträgt 107 Euro. Anmeldungen unter www.vhs-duisburg.de oder (0203) 283-2063.

 

VHS-Vorträge: 400. Todestag von William Shakespeare  
Gleich an zwei Abenden würdigt die Volkshochschule den 400. Todestag von William Shakespeare mit Vorträgen. Isabell Prieth bietet am Montag, 15. Februar, um 18 Uhr die Möglichkeit einer Wiederbegegnung mit den wichtigsten Werken Shakespeares in mundgerechten Stücken und lässt auch die verbürgten Fakten über sein Leben nicht außer Acht.  
Dr. Claudia Kleinert und Wolfgang Schwarzer führen am Donnerstag, 18. Februar, um 18:30 Uhr ausgehend von Shakespeares Sonetten in seine Welt ein und ziehen dabei Parallelen zu den großen Dramen, die den Menschen immer wieder einen Spiegel vorhalten. Musikalisch wird dieser Abend von Natalia Demina an der Violine gestaltet. Beide Vorträge finden im Saal der VHS im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte statt. Der Eintritt an der Abendkasse kostet jeweils fünf Euro. Weitere Informationen gibt es bei Dr. Claudia Kleinert unter (0203) 283-4157.  

  

Samstag, 06. Februar 2016 - Brauchtum, Umzüge, Behörden und DVG

Baumblüte heute - Sturm übermorgen

Ein vorwitziger Pflaumenbaum im Duisburger Süden

 

Karnevalsumzüge und Sturm

Deutscher Wetterdienst meint dazu: Am Montag verbreitet Wind- und Sturmböen, insbesondere im Nordwesten, Westen sowie im Südwesten schwere Sturmböen möglich. Am Dienstag verbreitet Windböen, auf den Bergen und an der Küste Sturmböen wahrscheinlich, in Gipfellagen schwere Sturmböen oder orkanartige Böen möglich.

 

AWOcura eröffnete das neue Büro für Quartiersentwicklung in Duissern
Aufwind für Duissern: Durchaus symbolträchtig ließ die AWOcura zur Eröffnung des Büros für Quartiersentwicklung 60 rote Luftballon-Herzen mit den besten Wünschen für den Stadtteil aufsteigen. Ebenso stilvoll gestaltete die Schirmherrin des Projekts auch die Einweihung der Räume. Die SPD-Landtagsabgeordnete Sarah Philipp durchschnitt gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Reinhard Meyer am Mittwoch das Band. Sie machte so den Weg zur „Dienststelle“ im AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert auf der Wintgensstraße frei.  


Die AWOcura-Mitarbeiter Rabea Gröning und Benjamin Hübbertz-Ivartnik arbeiten ab sofort von hier aus an einer altengerechten Entwicklung des Stadtteils. In seiner Eröffnungsrede sagte Benjamin Hübbertz-Ivartnik: Kommen Sie mit uns ins Gespräch - entwickeln Sie mit uns gemeinsam kreative Ideen - knüpfen Sie mit uns gemeinsam Netzwerke – und fördern Sie mit uns gemeinsam eine fürsorgliche Nachbarschaft.“  
Das Büro für Quartiersentwicklung wird, wie in weiteren 38 Kreisen und Städten im Land, mit Landesmitteln gefördert. Aufgrund der Haushaltslage der Stadt Duisburg trägt die AWOcura den geforderten Eigenanteil für dieses neue Projekt selbst.  
Hartmut Ploum, Stellvertretender Vorsitzender der AWO-Duisburg, konnte beim Startschuss für eine gute Entwicklung im „Königreich“ Duissern zahlreiche Gäste begrüßen.
Die Idee, durch gemeinsame Anstrengungen aller Partner das Leben im Stadtteil an den Bedürfnissen seiner Bewohner zu gestalten, wirkt ausgesprochen attraktiv. Bezirksbürgermeister Reinhard Meyer freute sich, dass die AWOcura für dieses beispielhafte Projekt gerade „seinen“ Stadtteil im Herzen Duisburgs ausgewählt habe. Sarah Philipp verwies darauf, dass das Büro Teil des Masterplans „Altengerechte Quartiere NRW“ sei. Das Ziel dieses Plans: Möglichst viele ältere Menschen sollen ein selbstbestimme Leben in der eigenen Wohnung und Umgebung führen können.   Wilma Katzinski, Geschäftsführerin der AWOcura, machte deutlich, warum gerade das AWO-Haus auf der Wintgensstraße der richtige Kristallisationskern für Ideen und Projekte aller Kräfte im Stadtteil sei: „Unsere Pflegeheime waren und sind schon immer Seniorenzentren. Denn sie öffnen sich den Bürgern und der Nachbarschaft. Wir bieten ihnen Gastronomie, Veranstaltungen und Beratung. Diese Erfahrungen und Kontakte können wir in die Quartiersentwicklung einbringen.“  
Die AWOcura-Mitarbeiter Benjamin Hübbertz-Ivartnik und Rabea Gröning bauen auf diesem festen Fundament ihre Arbeit auf. Als Gerontologen können Sie nun die Theorie von der Uni in der Praxis erproben und ihre Strategien für eine funktionierende Nachbarschaft und eine gute Infrastruktur umsetzen. Das Büro baut dabei eine Brücke zwischen den Generationen. Die beiden Quartiersentwickler gehören zur Generation U40. Sie verbinden damit ihre Vorstellungen vom Älterwerden im Stadtteil mit den konkreten Erwartungen und Bedürfnissen der Seniorinnen und Senioren in Duissern. Benjamin Hübbertz-Ivartnik: „Getrieben von dem Wunsch, selbst im Alter in einem Netzwerk von Kümmerern und ambitionierten Mitbürgern und Versorgungssystemen so lange und so gut wie möglich in der eigenen Häuslichkeit leben zu können, möchten wir ein Teil der Kräfte werden, die den Stadtteil Duissern vereinen und beflügeln.“   Allein in Duissern, einem Stadtteil mit knapp 14.600 Einwohnern, leben fast 3.400 Menschen, die älter als 65 Jahre sind. Mehr als 1.000 Bewohner sind über 80 Jahre alt (Stand: 2015). Zugleich schrumpft die Bevölkerungszahl im Stadtteil um jährlich etwa 3,5 Prozent. „Duissern wird nicht nur immer älter, es wird auch immer leerer“, beschreibt Rabea Gröning die momentane Situation. Das Büro für Quartiersentwicklung soll dazu beitragen, gegen den Trend zu wirken. „Zugleich geht es uns darum, durch das Zusammenspiel aller aktiven Partner die Nachbarschaft an diese sich verändernde Situation anzupassen.  
Eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr gehört ebenso dazu wie eine umfangreiche Angebotsstruktur vom Einzelhandel über die medizinische und pflegerische Versorgung. Ebenso sind die Freizeit- und Erlebensmöglichkeiten in den Fokus zu stellen. Wie diese Synergien wirken, zeigte sich bereits klangvoll und nachhallend bei der Eröffnung des Büros: Die in Duissern ansässige Musik- und Kunstschule leistet mit dem Nachwuchstalent Samuele Frijo den musikalischen Beitrag bei der offiziellen Einweihung.    
Öffnungszeiten des Büros: montags von 10 bis 12 Uhr, dienstags von 14 bis 16 Uhr und donnerstags von 15 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung!

  

Freitag, 05. Februar 2016 - Brauchtum, Umzüge, Behörden und DVG

Preisträgerkonzert beim 53. Wettbewerb „Jugend musiziert“  
Zum 53. Mal hat in diesem Jahr der Wettbewerb „Jugend musiziert“ Kinder und Jugendliche dazu animiert, sich mit ihren Instrumenten und Stimmen landauf, landab den fachkundigen Jurys zu stellen. Im Rahmen eines Festaktes erhalten die preisgekrönten jungen Musikerinnen und Musiker am Sonntag, 14. Februar, um 11 Uhr im Saal der Folkwang Universität der Künste auf der Düsseldorfer Straße 19 ihre Urkunden von Kulturdezernent Thomas Krützberg. Musikalisch gestaltet wird dieser Festakt mit Beiträgen der erfolgreichsten Teilnehmer.  
Hauptförderer des Wettbewerbs sind die Sparkassen, sie engagieren sich seit vielen Jahren bei „Jugend musiziert", so auch in Duisburg. Die Förderpreise „Jugend musiziert“ verleiht Ulrich Schneidewind, Vorstand der Sparkasse Duisburg. Insgesamt waren es bundesweit in all den Jahren über eine halbe Million Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der Regionalwettbewerb am 30. Januar in Duisburg brachte für die Musik- und Kunstschule der Stadt Duisburg ausgezeichnete Ergebnisse und Weiterleitungen zum Landeswettbewerb in Detmold. Der Eintritt kostet 5 Euro. Kinder haben freien Eintritt.

 

VHS-Vorträge: 400. Todestag von William Shakespeare  
Gleich an zwei Abenden würdigt die Volkshochschule den 400. Todestag von William Shakespeare mit Vorträgen. Isabell Prieth bietet am Montag, 15. Februar, um 18 Uhr die Möglichkeit einer Wiederbegegnung mit den wichtigsten Werken Shakespeares in mundgerechten Stücken und lässt auch die verbürgten Fakten über sein Leben nicht außer Acht.  
Dr. Claudia Kleinert und Wolfgang Schwarzer führen am Donnerstag, 18. Februar, um 18:30 Uhr ausgehend von Shakespeares Sonetten in seine Welt ein und ziehen dabei Parallelen zu den großen Dramen, die den Menschen immer wieder einen Spiegel vorhalten. Musikalisch wird dieser Abend von Natalia Demina an der Violine gestaltet. Beide Vorträge finden im Saal der VHS im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte statt. Der Eintritt an der Abendkasse kostet jeweils fünf Euro. Weitere Informationen gibt es bei Dr. Claudia Kleinert unter (0203) 283-4157.

 

15 Jahre Baustammtisch – Stelldichein der Bauindustrie mit prominenten Gästen Starke Impulse von Minister Michael Groschek und OB Sören Link  Die Ruhrorter Schifferbörse und der Stammtisch für die Duisburger Bauwirtschaft verbindet eine mittlerweile 15-jährige Geschichte. Ein Grund, die Börse erneut als Ort des Austauschs zu wählen, dachten sich die Initiatoren, namentlich die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg (GFW Duisburg) und der Bauindustrieverband Nordrhein-Westfalen.  
Rund 100 Gäste, darunter Bauunternehmer, Architekten, Raumplaner, Projektentwickler und Investoren, folgten der Einladung. Grußworte, von denen starke Impulse ausgingen, hielten ein nach eigenem Bekunden „gut gelaunter“ Minister Michael Groschek und ein „überaus entspannter“ Oberbürgermeister Sören Link. Duisburgs Stadtoberhaupt betonte darin die Wichtigkeit der Bauindustrie für eine elementare und zentrale Veränderung der Stadt und deren Bedeutung als Partner des Handwerks.
Darüber hinaus erklärte er, dass man in den nächsten Jahren in Duisburg „eine ganze Menge Geld“ in die Hand nehmen werde, um Infrastrukturmaßnahmen, insbesondere im Straßenbau und im Bereich der Schulen, anzustoßen. Da das Werben der Kommune bei Bund und Land um mehr Geld gelungen sei, könne man dank der Innovationsoffensive die Bauinfrastruktur nach vorne bringen – gemeinsam mit starken Partnern aus Duisburg und der Region. „Ich werde den einen oder den anderen beim Abarbeiten der 80 Millionen wiedersehen“, zeigte sich Link optimistisch. Auch betonte er, dass alle Vorhaben, die in den nächsten Monaten durch den Rat gingen, auch umgesetzt würden.
 „Insbesondere in den nächsten zwei bis drei Jahren erhält die Innenstadt ein neues Gesicht. Das Mercatorquartier und der Bahnhofsvorplatz würden attraktivitätssteigernd wirken und eine gute Visitenkarte der Stadt werden.  
Auch auf die Erweiterung des Wohnbestandes kam Oberbürgermeister Link zu sprechen, wolle man doch in alle Preisklassen guten Wohnraum schaffen. Das gelte insbesondere für Neubaugebiete wie in Wedau, am Angerbogen und im Hochfelder Rheinpark. „2016 wird ein gutes Jahr für Duisburg“, zeigte sich Oberbürgermeister Link zuversichtlich, weil es erhebliche Vorwärtsentwicklungen mit sich bringe. Diese wiederum seinen gut für alle Beteiligten: für die Stadt, die Einwohnerinnen und Einwohner sowie nicht zuletzt für die Akteure der Bauindustrie.  

Minister Groschek lobte in seinem Grußwort „die stolze Leistung“ der Organisatoren des Baustammtisches, sorgten diese doch bereits seit 15 Jahren für eine optimale Vernetzung aller Branchenakteure. Gleichzeitig verband er seine Worte mit dem Appell: „Bleiben Sie dabei! Wir brauchen den Hoch- und Tiefbau!“ Insbesondere in den nächsten 15 Jahren habe die Branche Aussicht auf gute Umsätze, sei nun doch die Zeit „des Kaputtsparens“ vorbei. Was folge, seien anderthalb Jahrzehnte der „räumenden Bagger“. Schließlich seien es „die rollenden Planierraupen“, die das „Fundament für Wohlstand und Wachstum“ darstellten. Eine lebendige regionale Bauwirtschaft werde man künftig erleben, mit „Partnerschaften auf Augenhöhe“ auch bei öffentlich-privatwirtschaftlichen Vorhaben. Bei aller Bautätigkeit brauche es aber auch „mehr Mut- als Wutbürger“.
Es müsse eine „Willkommenskultur für Bagger“ her; daher müssten Politik und Wirtschaft gemeinsam für Neubauprojekte werben. Nur so könne man die Akzeptanz dafür in der Bevölkerung erhöhen.  
Nachdem beide Ansprachen für reichlich Gesprächsstoff gesorgt hatten, schnitten GFW-Chef Ralf Meurer, Professorin Beate Wiemann – Hauptgeschäftsführerin des Bauindustrieverbands Nordrhein-Westfalen – und Minister Groschek sowie Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link feierlich die Geburtstagstorte an. Den gelungenen Jubiläumsstammtisch der Duisburger Bauwirtschaft rundete ein komödiantischer Aufschlag des Duisburger Kabarettisten Kai Magnus Sting ab. Dieser sorgte für große Erheiterung allerorten. 

 15 Jahre Baustammtisch – beim Anschneiden der Geburtstagstorte: GFW-Chef Ralf Meurer, RA Prof. Beate Wiemann – Hauptgeschäftsführerin des Bauindustrieverbands NRW – Minister Michael Groschek und Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link; Foto: Jacqueline Wardeski, Wardeski Photography, Nutzungsrechte: GFW Duisburg

 

Fahrzeug-Check zum Nulltarif: Der mobile ADAC Prüfdienst kommt nach Duisburg-Mattlerbusch
Streikende Batterien belegen im Winter in der ADAC Pannenstatistik regelmäßig den ersten Platz. Vor allem ältere Exemplare sind betroffen. Der Grund: Bei niedrigen Außentemperaturen ist das Motoröl zähflüssiger und der Anlasser muss deutlich mehr leisten, um die Kurbelwelle des Motors zu drehen. Schwache Batterien stoßen dann schnell an ihre Grenzen und stellen ihre Leistung ein.
Um zu erfahren, wie viel „Saft“ die Batterie noch hat, können Autofahrer das kostenlose Angebot der mobilen Prüfdienste nutzen, die regelmäßig an verschiedenen Orten im Gebiet des ADAC Nordrhein stationiert sind. Hier werden nicht nur der Batterietest und der Bremsentest (Bremsflüssigkeit und -wirkung) durchgeführt, sondern auch noch andere für die Verkehrssicherheit wichtige Funktionen am Fahrzeug geprüft: Zustand der Reifen, Kühlsystem-Frostschutz und Ladekapazität der Lichtmaschine.
Um allen Autofahrern die Möglichkeit zu geben, die kostenlosen Leistungen in Anspruch zu nehmen und längere Wartezeiten zu vermeiden, können aus dem Angebot zwei Prüfungen pro Fahrzeug gewählt werden. Über die Ergebnisse der Messungen bekommt der Fahrer ein Prüfprotokoll.
Der ADAC Prüfdienst ist vom 15. bis 19. Februar in Duisburg-Mattlerbusch, Revierpark Mattlerbusch, Parkplatz 3, Burgstraße, stationiert. Die Prüfungen werden wochentags von 10 bis 13 Uhr und  von 14 bis 18 Uhr durchgeführt. Neben dem mobilen Prüfdienst führt der ADAC in seinen Prüfzentren in Köln und Oberhausen weitere Prüfungen durch: von der Hauptuntersuchung über die Gebrauchtwagenprüfung bis zum umfassenden Wintercheck. Weitere Informationen zu allen Prüfangeboten, Terminvereinbarungen, Anschriften und Öffnungszeiten gibt es bei der kostenlosen Hotline 0 800 5 34 24 66 (Mo.-Sa.: 8:00-20:00 Uhr) und im Internet unter www.adac.de/nordrhein.

 

  

Donnerstag, 04. Februar 2016 - Brauchtum, Umzüge, Behörden und DVG

Altweiber auf dem Burgplatz  
Die diesjährige Karnevalsveranstaltung zu Altweiber am Donnerstag, 4. Februar, findet unter dem Motto „300 Jahre Hafen in DU, wir Jecken gratulieren dazu!“ im Festzelt auf dem Burgplatz vor dem Rathaus statt. Organisiert wird das Fest zur fünften Jahreszeit vom Hauptausschuss Duisburger Karneval. Die Veranstaltung wird von Radio Duisburg live übertragen.  
Die „Ruhrpott-Guggis“ werden Oberbürgermeister Sören Link um 11:11 Uhr aus dem Rathaus entführen und versuchen, die Herrschaft über die Stadt zu übernehmen. Zudem wird das Stadtoberhaupt dem Hauptausschuss Duisburger Karneval und Radio Duisburg bei der Kürung der schönsten Kostümgruppe behilflich sein. Als Preis erhalten die Gewinner unter anderem eine Einladung zum Prinzenfrühstück am Rosenmontag im Rathaus.  
Im Festzelt auf dem Burgplatz wird es eine Bühne mit karnevalistischem Programm von 11:11 bis 15 Uhr geben, Gäste sind unter anderem Dirk Elfgen, Markus Florin und  Schlagerstar Markus Becker. Radio Duisburg überträgt bis 14 Uhr. Die Party wird dann um 16 Uhr mit Musik ausklingen. Das Rathaus wird anlässlich dieser Veranstaltung ab 11:11 Uhr für die Öffentlichkeit geschlossen.   
Wie bereits im letzten Jahr gibt es die Karnevalskirmes vom 4. Februar bis Rosenmontag, 8. Februar, auf dem Burgplatz. Diese sorgt täglich von 10 bis 22 Uhr für Unterhaltung; am Freitag, 5. Februar, jedoch von 17 bis 24 Uhr und am Samstag, 6. Februar, von 10 bis 24 Uhr.  

 

Altweiberfete und „Sturm“ aufs Hamborner Rathaus
Der der traditionelle „Sturm“ auf das Hamborner Bezirksrathaus findet am Donnerstag, 4. Februar, um 12.11 Uhr im Hamborner Ratskeller an der Duisburger Straße 213 statt. Moderiert wird die Veranstaltung von Volker Mosblech und Christina Becker. Der Eintritt ist frei.
Nach dem Einmarsch der Hamborner Stadtwache und der Schlüsselübergabe von Bezirksbürgermeister Uwe Heider an die neue Obermöhne Lisel Wegner jagt ein närrischer Höhepunkt den nächsten. Die Hamborner Karnevalsvereine haben sich wieder ein abwechslungsreiches Programm ausgedacht. Mit dabei sind die Kinderprinzen Nico II. und Emma I. sowie die Prinzencrew Duisburg mit Prinz Michael I., die Teuflischen Engel und Dom-Dancer und die Tanzgarden der KVO, Rot-Weiß Schmidthorst und Marxloher Jecken. Für die musikalische Unterhaltung zwischen den Auftritten sorgt DJ Mario.

 

Altweiber im Senftöpfchen      
„Zümpftig“ soll es an Altweiber im Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststraße Ecke Pollerbruchstraße am kommenden Donnerstag, den 4. Februar werden. Mit DJ „Mr. T“ sind schon ab 15.00 Uhr alle Närrinnen und Narren eingeladen heftig Karneval zu feiern. Wie immer ist natürlich der Eintritt frei.            
Die Karnevalsparty im Senftöpfchen  
Am Karnevalssamstag, den 6. Februar steigt im Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststraße Ecke Pollerbruchstraße ab 19.00 die Karnevals Party des Wochenendes für alle die, die klassischen Karnevalssitzungen meiden aber dennoch deftig feiern wollen. DJ „Mr. T“ wird´s schon richten. Wie immer ist natürlich der Eintritt frei.   

 

Traditionelles „Prinzenkochen“ der FSGG ging in die 20. Session
Prinz Michael I. zog mit närrischem Gefolge ein

Immer am Dienstag vor Altweiberfastnacht wird die Kochschule der Frank Schwarz Gastro Group auf dem Duisburger Großmarkt zur karnevalistischen Hochburg. Dann stehen Singen, Tanzen und Schunkeln auf der Speisekarte. Seit zwei Jahrzehnten veranstaltet das Cateringunternehmen das traditionel- le „Prinzenkochen“. Diesmal stellte sich FSGG-Geschäftsführer Frank Schwarz mit Stadtkarnevalsprinz Michael I. an den Herd. In diesem Jahr gab es frisch zubereitete „Duisburger“ für das jecke Volk. Bevor sich der Prinz im XXL-Format in einen Kochlehrling verwandelte, gab er sein musikalisches Talent zum Besten.
Gemeinsam mit seiner Prinzencrew intonierte er den diesjährigen Sessionstitel „Ich bin der Prinz“, die er als Hom- mage an seine Heimatstadt Duisburg bezeichnete. Die rund 100 Gäste in der Kochschule antworteten mit kollektivem Schunkeln.

 Gemeinsam mit Prinz Michael I. steht Frank Schwarz (rechts im Bild) am Herd.

Für Frank Schwarz ist die Veranstaltung eine liebgewonnene Tradition geworden. „Wir machen das bereits seit 20 Jahren“, meint der FSGG-Chef nach dem Einmarsch der Karnevalisten.
 „Für uns ist das ein ganz wichtiger Termin im karnevalistischen Kalender. Ich freue mich besonders darüber, dass der Prinz mitsamt Gefolge den Weg zu uns gefunden hat. Die diesjährige Session ist sehr kurz. Auf dem Programm stehen in diesen vier jecken Wochen sehr viele Termine.“
„Ich bin ein absoluter Kochlaie“, outete sich der 45-jährige Karnevalsprinz, sprach's und rührte fleißig im Topf. „Ich esse lieber. Kochen ist nicht so mein Ding. Aber ich lerne ja immer gerne dazu – vor allem im Karneval.“ Obwohl Michael Reinbold mit seinen fast zwei Metern Körperlänge stattliche Ausmaße hat, wird er von seinen Freunden liebevoll „Bärchen“ genannt. In dieser sehr kurzen Session wird Seine Tollität von den Hofmarschällen Stefan Baltes und Christian Grothuysen sowie dem blonden Pagen Katrin, Sabrina, Steffi und Jessica begleitet.

 

Beach-Volleyball der Extraklasse mitten in der Innenstadt!    
Duisburg ist es gelungen, ein sportliches Highlight für das Jahr 2016 an Land zu ziehen. Die Smart-Beach Tour macht 2016 zum ersten Mal halt in Duisburg – und das mitten in der Innenstadt. Oberbürgermeister Sören Link freut sich, dass das tolle Sport-Event voraussichtlich am ersten Juli-Wochenende nach Duisburg kommt: „Wir sind sportbegeistert – das hat Duisburg immer wieder bewiesen. Und der König-Heinrich-Platz als Veranstaltungsort ist für Beachvolleyball sicher eine ganz besondere Kulisse.“  
Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum und Peter Joppa von der Duisburg Kontor GmbH haben die Duisburger Bewerbung koordiniert. Beide sind sich sicher: „Die geplante Veranstaltungsfläche vor dem Stadttheater wird für eine außergewöhnliche und einzigartige Atmosphäre sorgen.“  
Im Rahmen der Smart-Beach-Tour baggern und pritschen die besten deutschen Beach-Volleyballer in der Zeit von Mai bis September um Punkte und Siege und verzaubern das Publikum an verschiedensten Austragungsorten. So machte die Smart-Beach-Tour im vergangenen Jahr unter anderem in Münster, Dresden, Nürnberg und am Timmendorfer Strand halt. Das Duisburger Publikum darf sich 2016 auf eine außergewöhnliche Veranstaltung freuen und sollte sich das geplante Turnierwochenende Anfang Juli 2016 dick im Kalender eintragen. 

 

Stadtmuseum: Jenseits des Medicus – Medizin im Reich der Abbasiden
Das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 im Innenhafen lädt am Sonntag, 7. Februar, um 11 Uhr zu einem Vortrag über Medizin im mittelalterlichen Islam ein. Im Rahmen der erfolgreichen Sonderausstellung „Häuser der Weisheit“ spricht der bekannte Arabist Prof. Dr. Hans Hinrich Biesterfeldt, der an der Ruhr-Universität Bochum im Seminar für Orientalistik und Islamwissenschaft lehrt.  
„Jenseits des Medicus“ lautet der Aufmacher seines Vortrags und spielt auf den bekannten Roman und die Verfilmung des „Medicus“ an, zu dessen Hauptfiguren der legendäre Arzt Ibn Sina gehört. Im Vortrag wird es aber nicht nur um den persischen Universalgelehrten gehen, der bei uns lange allenfalls unter seinem latinisierten Namen Avicenna bekannt war, sondern Professor Biesterfeldt wird einen Überblick über die arabische Medizin geben und dabei insbesondere auf die verblüffenden musiktherapeutischen Ansätze der Ärzte eingehen.  
Ab dem 8. Jahrhundert entstand in der arabischen Welt eine Wissenschaftsbewegung, die ihren Ausgang im „Haus der Weisheit“ in Bagdad nahm und in der Folge dafür sorgte, dass das Wissen vor allem der Griechen, Inder und Perser ins Arabische übersetzt wurde. In den Krankenhäusern, die in allen größeren Städten entstanden, wurde viel Wert auf das seelische Wohlbefinden der Patienten gelegt. Operationen hingegen galten als riskant und wurden nur im Notfall durchgeführt. Später gelangten die arabisch-persischen Erkenntnisse über Andalusien nach Europa, wurden ins Lateinische übersetzt und hier in der Renaissance aufgegriffen.  
Eine Voranmeldung zum Vortrag ist nicht erforderlich. Der Eintritt kostet 4,50 Euro.

Rogers Fund, 1913. www.metmuseum.org, accession number 13.152.6, Arzt bei der Herstellung von Medizin. Aus: Dioskurides 'Materia Medica' auf Arabisch, 1224.

 

Geänderte Servicezeit bei der DVG am Rosenmontag
Am Rosenmontag, 8. Februar, ändert sich die Erreichbarkeit des Kundenservice bei der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG). Das Kundencenter am Hauptbahnhof, Harry-Epstein-Platz 10, ist am Rosenmontag von 7 bis 12 Uhr geöffnet.
Der telefonische Kundenservice der DVG unter der Rufnummer 0203 60 44 555 ist wie üblich von 8 bis 16 Uhr zu erreichen. Telefonische Fahrplanauskünfte erteilt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) rund um die Uhr unter der Rufnummer 01803 50 40 30 (0,09 Euro/Min. aus dem Festnetz, mobil max. 0,42 Euro/Min). Verkehrsinformationen zu Bus und Bahn gibt es im Internet unter www.dvg-duisburg.de und bei der DVG-Telefonhotline unter der Rufnummer 0203 60 44 555. Aktuelle Informationen finden Sie auch in den sozialen Medien bei Facebook unter facebook.de/dvgduisburg oder bei Twitter unter twitter.com/dvg_Duisburg.

 

Für Anfänger und Wiedereinsteiger: Latein lernen an der VHS  
Die Volkshochschule bietet ab Mittwoch, 17. Februar, um 18 Uhr einen Latein-Anfängerkurs und um 19:45 Uhr einen Kurs zum Auffrischen der Lateinkenntnisse in der Gustav-Heinemann-Realschule an der Landgerichtstraße 17 in der Stadtmitte an. Lernende ohne Vorkenntnisse erschließen mit leichten Texten wichtige Grundstrukturen der Sprache. Wiedereinsteiger können ihre Lateinkenntnisse reaktivieren und einen neuen Zugang zur Sprache finden.  
Lateinkenntnisse erschließen nicht nur eine Welt faszinierender Geschichten, sie öffnen auch den Weg zu deutschen Fremdwörtern und schulen Konzentration und logisches Denken. Die Kursleiterin Joëlle Steinbrink richtet ein besonderes Augenmerk darauf, Texte und Übungen so auszuwählen, dass Latein als frische Sprache erlebbar wird. Weitere Informationen gibt es bei Barbara Ramírez Jaimes unter (0203) 283-3745 oder b.ramirez.jaimes@stadt-duisburg.de  

 

Rhein-Ruhr-Express: Deutsche Bahn informiert über die Planungen zum Streckenausbau im Bereich Duisburg Mitte

 Die Infrastrukturplanungen für den RRX auf dem Stadtgebiet Duisburg konkretisieren sich. Die Deutsche Bahn AG (DB) möchte diese Planungen auch in Duisburg Mitte vorstellen und lädt Anwohner und interessierte Bürger – noch vor Beginn des offiziellen Planfeststellungsverfahrens - zu einer Informationsveranstaltung mit Bürgerdialog ein.
Der Planfeststellungsabschnitt 3.2 liegt innerhalb des Duisburger Stadtgebiets und umfasst den Bereich zwischen Duisburg Rahm und Duisburg Hauptbahnhof. Der Planfeststellungsabschnitt 3.3 umfasst den Bereich Duisburg Hauptbahnhof bis zum Abzweig Duisburg Kaiserberg. Als wesentliche Baumaßnahme ist der Neubau von zwei Gleisen zwischen Düsseldorf und Duisburg geplant. Dazu kommt der barrierefreie Umbau des Haltepunkts Duisburg-Rahm, der Bau von zwei Kreuzungsbauwerken südlich des Duisburger Hauptbahnhofs sowie der Neubau von verschiedenen Brückenbauwerken.
Wie auch schon in Duisburg Süd, werden im Rahmen der Veranstaltung Experten der DB die geplanten Baumaßnahmen vorstellen und für alle Fragen rund um den RRX zur Verfügung stehen. Die Bürgerinformationsveranstaltung und der Bürgerdialog finden statt am Donnerstag, 11. Februar 2016 um 19.00 Uhr Alte Feuerwache Duisburg Friedenstraße 5-7 in 47053 Duisburg.

 

Karneval: Geänderte Servicezeiten bei den Stadtwerken Duisburg Am morgigen Donnerstag, 4. Februar, und am Montag, 8. Februar, ändert sich die Erreichbarkeit des Kundenservice bei der Stadtwerke Duisburg AG. Am Donnerstag (Weiberfastnacht) ist im Kundencenter an der Friedrich-Wilhelm-Straße 47 in der Innenstadt ab 8 Uhr nur der Service-Schalter im Erdgeschoss geöffnet. Ausführliche Beratungsgespräche können an diesem Tag nicht angeboten werden. Das Kundencenter schließt am Donnerstag bereits um 12 Uhr. Am Rosenmontag bleibt es ganztägig geschlossen. Der telefonische Kundenservice der Stadtwerke Duisburg unter der Rufnummer 0203 39 39 39 ist an beiden Tagen wie üblich von 7 bis 18:30 Uhr zu erreichen. Verschiedene Anliegen wie die Mitteilung von Zählerständen sowie An- und Ummeldungen können auch jederzeit online unter www.stadtwerke-duisburg.de erledigt werden. Technische Störungen bei der Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung können rund um die Uhr bei der Netze Duisburg GmbH unter der Rufnummer 0203 604-2000 telefonisch gemeldet werden.

  

  

Mittwoch, 03. Februar 2016 - Brauchtum, Umzüge, Behörden und DVG

Ticket-Sonderkontrolle: 295 Fahrgäste ohne gültiges Ticket
Die Duisburger Verkehrsgesellschaft geht weiter gegen Schwarzfahren in ihren Bussen und Bahnen vor. Zusätzlich zu den täglich stattfindenden Überprüfungen setzt die DVG zunehmend auf sogenannte Schwerpunktkontrollen. Dabei werden an zufällig ausgewählten Haltestellen über mehrere Stunden konsequent alle Fahrgäste in den dort haltenden Fahrzeugen überprüft, ob sie mit einem gültigen Ticket unterwegs sind.
Eine solche Aktion fand am Dienstag, 2. Februar, zwischen 7 und 15:30 Uhr an der Haltestelle „Steinsche Gasse“ in Duisburg-Stadtmitte statt. 25 Ticketprüfer und zwei Sicherheitskräfte kontrollierten insgesamt 4.449 Fahrgäste in den Fahrzeugen der Bahnlinien 903 und U79. Die Ergebnisse:
·        295 Fahrgäste wurden ohne gültiges Ticket angetroffen
·        die Beanstandungsquote betrug 6,63 Prozent Die DVG führt zudem auch gemeinsam mit Unterstützung der Polizei Duisburg regelmäßig Ticket-Sonderkontrollen an verschiedenen Standorten in Duisburg durch, um in einer gezielten Aktion Schwarzfahrer zu überführen. Durch das Schwarzfahren entgehen der DVG schätzungsweise Einnahmen von rund fünf Millionen Euro pro Jahr.  

 

Überschwemmungsgebiet für den Dickelsbach wird festgesetzt
Das Verfahren zur Festsetzung des Überschwemmungsgebietes des Dickelsbachs von km 1,5 bis km 21,5 beginnt in diesen Tagen. Das Überschwemmungsgebiet betrifft Flächen im Bereich der Städte Düsseldorf, Duisburg und Ratingen.  
Das Überschwemmungsgebiet des Dickelsbachs von km 1,5 bis km 21,5 wurde mit Ordnungsbehördlicher Verfügung vom 24.02.2015 vorläufig gesichert und soll nun nach Abschluss der Beteiligung der Öffentlichkeit endgültig gesichert werden.  
Mit der Festsetzung sind keine baulichen Veränderungen an den Gewässern verbunden. Es handelt sich um eine Darstellung des natürlichen Zustandes, der bei einem sogenannten hundertjährlichen Hochwasserereignis entstehen würde. Die Ausweisung der Überschwemmungsgebiete, in denen bestimmte gesetzliche Regeln und Verbote gelten, dient der Verbesserung der Hochwasservorsorge und der Information der betroffenen Anlieger. Ziel der Regelungen ist es, eine Verschärfung der bestehenden Hochwassergefahr und eine Vergrößerung des zu erwartenden Schadens zu verhindern.  
Vom 09.02. bis 08.03.2016 können die Unterlagen für die Festsetzung des Überschwemmungsgebietes bei der Bezirksregierung Düsseldorf während der Dienstzeiten eingesehen werden. Auch in den Städten Düsseldorf, Duisburg und Ratingen werden die Unterlagen ausgelegt. Darüber hinaus kann das ermittelte Überschwemmungsgebiet hier auf der Homepage der Bezirksregierung eingesehen werden.  
Weitere Einzelheiten zum Verfahren können Sie der öffentlichen Bekanntmachungen der Bezirksregierung Düsseldorf im Amtsblatt vom 28.01.2016 entnehmen. Die Bundesländer sind gesetzlich verpflichtet, für Gebiete mit bedeutsamem Hochwasserrisiko, Überschwemmungsgebiete festzusetzen. Es sind die Flächen an Gewässern zu ermitteln und auszuweisen, auf denen statistisch mindestens einmal in 100 Jahren mit einem Hochwasser zu rechnen ist.  

 

Kompetenzzentrum für Begabungs- und Begabtenförderung: Erste Ergebnisse  
Im Mai vergangenen Jahres hat Duisburg das neue Kompetenzzentrum für Begabungs- und Begabtenförderung eröffnet. Seit dem gibt es zwei Anlaufstellen mit Fachberaterinnen, die in Schulen angesiedelt und auf die Bereiche Duisburger Norden und Süden aufgeteilt sind. Das Beratungsangebot richtet sich an Eltern, Erzieher und Lehrer, die Fragen rund um die Begabungsförderung haben.  
Nach acht Monaten hat sich der Bedarf zur Gründung des Zentrums bestätigt, denn die angebotenen Sprechstunden werden sehr gut angenommen.
In den Gesprächen kommt die Freude der Eltern zum Ausdruck, die bisher dieses besondere Angebot in unserer Stadt nicht vorgefunden haben. Großes Interesse besteht vor allem an speziellen Kursangeboten, die sich neben Fachkursen (zum Beispiel Sprachen, Forschen, Mathematik) auch mit Entspannungsmethoden und Stressmanagement befassen. Häufig angefragt wird das Kompetenzzentrum auch von Lehrern, die sich im Hinblick auf methodisch-didaktische Maßnahmen oder Motivationsförderung beraten lassen.  
Bildungsdezernent Thomas Krützberg freut sich über den Erfolg des neuen Kompetenzzentrums: „Bildung ist für mich persönlich von immenser Bedeutung. Dies spiegelt sich in der von Oberbürgermeister Sören Link und mir neu aufgestellten Bildungsregion genauso wieder, wie in vielen Bildungs- und Schulprojekten, in unseren Bildungsnetzwerken und in zahlreichen unterschiedlichen Kooperationsstrukturen. Denn: Bildung in Duisburg ist eines der wichtigsten und höchsten Güter, die wir gemeinsam erzeugen können.“   Bestätigung bekommt er von Sylvia Schulte von der Schulaufsicht, unter deren Leitung das Projekt konzipiert wurde: „Das Kompetenzzentrum trägt schon wenige Monaten nach der Eröffnung maßgeblich zum Gesamtthema Bildung in Duisburg bei. Zurzeit arbeiten wir daran, unser Netzwerk noch breiter aufzustellen, zudem befindet sich derzeit ein Förderverein in der Gründung. Auch die Kursangebote wollen wir in den nächsten Monaten noch erweitern.“  
Gerade in Zeiten der Inklusion sollen Talente und Stärken von Schülern entdeckt, erfasst und entwickelt werden, um Potentiale optimal zu entfalten. Beratungen sind für Familien und Schulen mit Schülerinnen und Schülern, die eine besondere oder hohe Begabung haben, kostenlos. Ob und von wem die Begabung vermutet wird oder bereits diagnostiziert wurde, spielt hierbei keine Rolle.  
Das Team kooperiert mit anderen städtischen Einrichtungen wie der Schulpsychologischen Beratungsstelle oder mit Institutionen für Begabungsforschung und individuelle Förderung anderer Städte wie das Internationales Centrum für Begabungsforschung (icbf) oder das Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung (lif) in Münster.    
Weitere Informationen gibt es unter www.duisburg.de/begabtenfoerderung  

Von li. nach re.: Bildungsdezernent Thomas Krützberg, Sylvia Schulte von der Schulaufsicht, Anja Wardemann und Marion Jäger (beide Kompetenzzentrum)).  

 

Kulturbus für Duisburger Schulen weiter gesichert  
War der Einsatz des Kulturbusses im vergangenen Jahr noch dank einer großzügigen Spende der Stiftung der Sparkasse möglich, so sind die nächsten Fahrten – zumindest bis Mitte dieses Jahres – mit der finanziellen Unterstützung der Altgoldspendenaktion der Zahnärzte Initiative Duisburg, der S.M. Kinderhilfe Schommers Stiftung und der Fasel-Stiftung gesichert.  
Thomas Krützberg, Kultur- und Bildungsdezernent der Stadt dankt den Unterstützern ausdrücklich: „Der Kulturbus für Duisburger Schulen ist ein sehr erfolgreiches Kulturförderprojekt. Die aktive Unterstützung durch die Sparkasse Duisburg und das Engagement weiterer Spender trägt mit dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler weiterhin verstärkt die vielfältigen Kultur- und Kunstangebote an außerschulischen Lernorten in Duisburg besuchen können. Insbesondere für Schulen mit Kindern aus Zuwanderer- und Flüchtlingsfamilien ist das Angebot eine enorme Bereicherung, da diese hierdurch die Kultur und Geschichte ihrer neuen Heimat kennen und verstehen lernen. Ich hoffe, dass sich noch weitere Spenderinnen und Spender finden, die dieses Angebot unterstützen“.  
Seit April 2015 fährt der Duisburger Kulturbus an jedem Schultag Duisburger Schulklassen zu den verschiedensten innerstädtischen Kulturorten, wie zum Beispiel zum Theater,  zum Museum oder zur Stadtbibliothek. Nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, fährt zuerst“, kann der Bus vom Organisator der jeweiligen Schule bei der Koordinierungsstelle des Amtes für schulische Bildung reserviert werden. Die Fahrten sind in kürzester Zeit ausgebucht, zum Leidwesen derer, die dann nicht mehr zum Zuge kommen.
„Wir sind über die hohe Nachfrage nach diesem Angebot sehr erfreut und hoffen, in diesem Jahr noch mehr Schülerinnen und Schülern eine Kultur-Fahrt ermöglichen zu können“, freut sich Ralph Kalveram, Leiter des Amtes für Schulische Bildung.

 

Rhein-Ruhr-Express: Deutsche Bahn informiert über die Planungen zum Streckenausbau im Bereich Duisburg Mitte

 Die Infrastrukturplanungen für den RRX auf dem Stadtgebiet Duisburg konkretisieren sich. Die Deutsche Bahn AG (DB) möchte diese Planungen auch in Duisburg Mitte vorstellen und lädt Anwohner und interessierte Bürger – noch vor Beginn des offiziellen Planfeststellungsverfahrens - zu einer Informationsveranstaltung mit Bürgerdialog ein.
Der Planfeststellungsabschnitt 3.2 liegt innerhalb des Duisburger Stadtgebiets und umfasst den Bereich zwischen Duisburg Rahm und Duisburg Hauptbahnhof. Der Planfeststellungsabschnitt 3.3 umfasst den Bereich Duisburg Hauptbahnhof bis zum Abzweig Duisburg Kaiserberg. Als wesentliche Baumaßnahme ist der Neubau von zwei Gleisen zwischen Düsseldorf und Duisburg geplant. Dazu kommt der barrierefreie Umbau des Haltepunkts Duisburg-Rahm, der Bau von zwei Kreuzungsbauwerken südlich des Duisburger Hauptbahnhofs sowie der Neubau von verschiedenen Brückenbauwerken.
Wie auch schon in Duisburg Süd, werden im Rahmen der Veranstaltung Experten der DB die geplanten Baumaßnahmen vorstellen und für alle Fragen rund um den RRX zur Verfügung stehen. Die Bürgerinformationsveranstaltung und der Bürgerdialog finden statt am Donnerstag, 11. Februar 2016 um 19.00 Uhr Alte Feuerwache Duisburg Friedenstraße 5-7 in 47053 Duisburg.

 

Betreuungsquote unter 3-jähriger Kinder in fast allen ostdeutschen Kreisen bei über 50 %
In fast allen ostdeutschen Kreisen wurden zum Stichtag 1. März 2015 mehr als 50 % aller Kinder unter 3 Jahren in einer Tageseinrichtung oder in Tagespflege betreut. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies in 68 der insgesamt 77 Landkreise und kreisfreien Städte in den neuen Ländern (einschließlich Berlin) der Fall. Bei der Zahl der Kinder in Kindertagesbetreuung handelt es sich um tatsächlich zum Stichtag 1. März 2015 betreute Kinder. Nach diesem Stichtag geschaffene oder genehmigte Plätze sind nicht berücksichtigt.

 

Schritt für Schritt zum Fotobuch  
Am Sonntag, den 14. Februar, erstellen Interessierte in dem Kurs „Schritt für Schritt zum Fotobuch“ an der Volkshochschule Duisburg, Steinsche Gasse 26,  gemeinsam ihr erstes Fotobuch. In der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr wird mit einer erprobten kostenlosen Software für Windows, Mac oder Linux die Verarbeitung der digitalen Fotos vorgenommen. Dabei werden auch einfache Möglichkeiten der Bildbearbeitung und -verbesserung behandelt und gezeigt, wie Bilder arrangiert und mit Texten versehen werden.
Eigenes Bildmaterial kann, wenn gewünscht, auf einem USB-Stick mitbracht werden. Ein Gutschein für ein Fotobuch ist im Kursentgelt enthalten. Der Kurs findet in der neuen VHS im Stadtfenster, Steinsche Gasse 26, statt. Das Entgelt beträgt 32 Euro. Anmeldungen und Informationen unter (0203) 283-2063 oder unter www.vhs-duisburg.de.

  

Dienstag, 02. Februar 2016 - Welttag der Feuchtgebiete
Brauchtum, Umzüge, Behörden und DVG

Kulturbus für Duisburger Schulen weiter gesichert  
War der Einsatz des Kulturbusses im vergangenen Jahr noch dank einer großzügigen Spende der Stiftung der Sparkasse möglich, so sind die nächsten Fahrten – zumindest bis Mitte dieses Jahres – mit der finanziellen Unterstützung der Altgoldspendenaktion der Zahnärzte Initiative Duisburg, der S.M. Kinderhilfe Schommers Stiftung und der Fasel-Stiftung gesichert.  
Thomas Krützberg, Kultur- und Bildungsdezernent der Stadt dankt den Unterstützern ausdrücklich: „Der Kulturbus für Duisburger Schulen ist ein sehr erfolgreiches Kulturförderprojekt. Die aktive Unterstützung durch die Sparkasse Duisburg und das Engagement weiterer Spender trägt mit dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler weiterhin verstärkt die vielfältigen Kultur- und Kunstangebote an außerschulischen Lernorten in Duisburg besuchen können. Insbesondere für Schulen mit Kindern aus Zuwanderer- und Flüchtlingsfamilien ist das Angebot eine enorme Bereicherung, da diese hierdurch die Kultur und Geschichte ihrer neuen Heimat kennen und verstehen lernen. Ich hoffe, dass sich noch weitere Spenderinnen und Spender finden, die dieses Angebot unterstützen“.  
Seit April 2015 fährt der Duisburger Kulturbus an jedem Schultag Duisburger Schulklassen zu den verschiedensten innerstädtischen Kulturorten, wie zum Beispiel zum Theater,  zum Museum oder zur Stadtbibliothek. Nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, fährt zuerst“, kann der Bus vom Organisator der jeweiligen Schule bei der Koordinierungsstelle des Amtes für schulische Bildung reserviert werden. Die Fahrten sind in kürzester Zeit ausgebucht, zum Leidwesen derer, die dann nicht mehr zum Zuge kommen.
„Wir sind über die hohe Nachfrage nach diesem Angebot sehr erfreut und hoffen, in diesem Jahr noch mehr Schülerinnen und Schülern eine Kultur-Fahrt ermöglichen zu können“, freut sich Ralph Kalveram, Leiter des Amtes für Schulische Bildung.

 

 

Krebsberatung in Duisburg  
Für eine psychoonkologische Beratung am Dienstag, 2. Februar, zwischen 15:30 bis 16:30 Uhr sind noch Termine frei. Carola Fackert, Psychoonkologin, steht im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5 bis 7 in der Innenstadt als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Um telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203) 283-3938 wird gebeten.

 

Ein Jahr nach dem Großbrand mit Asbestschäden in Duisburg-Rheinhausen: Kosten des Sonderfonds wurden der Stadt erstattet  
Fast genau ein Jahr nach dem Großbrand einer Lagerhalle auf der Dieselstraße in Duisburg-Rheinhausen, in dessen Folge Asbestteilchen auf umliegende Grundstücke von Gewerbetreibenden und Bewohnern gelangt waren, sind der Stadt Duisburg inzwischen nahezu alle Kosten für Reinigung und Asbestentsorgung der betroffenen Flächen erstattet worden.  
„Um den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern unbürokratisch zu helfen, sind wir als Stadt, obwohl keine rechtliche Verpflichtung bestand, mit einem Sonderfond in Vorleistung getreten“, so Oberbürgermeister Sören Link.  
Aus dem Sonderfond hat die Stadt insgesamt 950.000 Euro aufgewendet, die inzwischen seitens der Versicherer der betroffenen Grundstückseigentümer durch entsprechende Verhandlungen nahezu vollständig erstattet worden sind. Damit konnten die Risiken von langjährigen Rechtsstreitigkeiten umgangen werden. Lediglich ein offener Posten in Höhe von etwa 50.000 Euro wird zurzeit per Leistungsbescheid durch die Stadt beim Grundstückseigentümer, dessen Halle gebrannt hatte, persönlich geltend gemacht.  
Die Stadt Duisburg hatte am Samstagmorgen des Brandereignisses den Krisenstab unter der Leitung von Dr. Daniela Lesmeister, Dezernentin für Sicherheit und Recht, einberufen. Von hier waren eine Vielzahl von Maßnahmen koordiniert worden. Die betroffene Bevölkerung wurde gewarnt, Fachfirmen für sofortige Reinigungsmaßnahmen beauftragt und Dekontaminationsstellen der Feuerwehr für betroffene Fahrzeuge eingerichtet.  
Mitarbeiter des Umweltamtes hatten bereits nachts um 4 Uhr Umweltalarm ausgelöst und Anordnungen getroffen, damit kein mit Asbest kontaminiertes Löschwasser ins Grundwasser gelangen konnte. Zudem wurden die Mitarbeiter der beauftragten Fremdfirmen in die ordnungsgemäße Entsorgung der Asbestreste eingewiesen.  
Mitarbeiter der Feuerwehr, des Rechtsamtes, des Gesundheitsamtes und des Umweltamtes hatten in einem Info-Container vor Ort betroffene Anwohnerinnen und Anwohner bis zur Abwicklung aller erforderlichen Maßnahmen fachmännisch beraten. Das Krisenmanagement der Stadt stieß auf eine positive Resonanz. So werden das Szenario und seine Bewältigung inzwischen beim Landesinstitut der Feuerwehr als Musterfall der Krisenstabsarbeit gelehrt.  

 

Buchholzer Waldschule übernimmt die Patenschaft des Spielplatzes an der Sterneckstraße  
Der Spielplatz an der Sterneckstraße in Duisburg-Buchholz ist von den Wirtschaftsbetrieben Duisburg im vergangenen Jahr aufwendig erneuert worden. Neben einer Multisportanlage und einem Streetballständer können die kleineren Kinder ebenfalls auf einer separaten Fläche mit einer Doppelschaukel und einer Kletteranlage nach Lust und Laune toben.
Die Waldschule, eine städtische Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, übernimmt die Patenschaft des Spielplatzes. Im Rahmen dieser Patenschaft  kümmern sich die Schüler um die Sauberkeit und Pflege des Spielplatzes.   

 

Karnevalsfeier im Jugendzentrum Adlerstraße    
Der Arbeitskreis Kinder und Jugendliche in Wanheimerort (AK KiJu) veranstaltet am Samstag, 6. Februar, um 15 Uhr im Jugendzentrum auf der Adlerstraße 57 in Duisburg-Wanheimerort eine Karnevalsfeier für Kinder/Jugendliche im Alter von sechs bis 13 Jahren. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von den städtischen Jugendzentren Adlerstraße und Bauspielplatz Fuchsstraße sowie vom evangelischen Jugendzentrum Nikolaistraße. Der Eintritt ist frei.

 

Personelle Änderungen bei der Jugendfeuerwehr Homberg/Baerl  
Auf der Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehrgruppe Homberg/Baerl konnten gleich vier ehemalige Jugendfeuerwehrmitglieder als aktive Feuerwehrleute in den Löschzug Homberg verabschiedet werden. Sie wurden im Laufe des vergangenen Jahres 18 Jahre alt und wechseln damit in die Einsatzabteilung. Verabschiedet wurden sie von der Jugendfeuerwehrführung und dem Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann.  
Für die Löschzüge hat sich die Jugendfeuerwehr inzwischen zur wichtigsten Nachwuchsquelle entwickelt, darum freute sich Löschzugführer Sven van Loenhout besonders über den Personalzuwachs. Paschmann lobte die hervorragende Jugend- und Nachwuchsarbeit und das ehrenamtliche Engagement der jungen Brandschützer zum Wohle der Duisburger Bürger.  
Auch gibt es einen Wechsel in der Führung der Jugendfeuerwehr. Brandmeister Karsten Stepniak übernimmt die Position des Jugendfeuerwehrwartes vom bisherigen Amtsinhaber Simon Pake. Der Oberbrandmeister stand rund fünf Jahre an der Spitze der Jugendfeuerwehr und übernimmt zukünftig mehr Aufgaben in der aktiven Einsatzabteilung. Jugendgruppensprecher wurde Tom Broose, stellv. Jugendgruppensprecher Tim Rüttgers, Schriftführer Yannick Nell und Kassierer Timo Gottschling.  
Die Jugendfeuerwehr konnte auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurückblicken. „Feuerwehr-technischer Höhepunkt war für die Jugendlichen der Berufsfeuerwehrtag“, so Simon Pake. Dabei erleben die Jugendlichen einen fiktiven 24-Stunden-Dienst eines Berufsfeuerwehrmannes und rücken zu verschiedenen Übungseinsätzen aus.  
Informationen zur Jugendfeuerwehr Homberg gibt es unter www.jf.lz-homberg.de und  jeden Mittwoch (außer in den Ferien) in der Dienstzeit von 18 bis 20 Uhr auf der Feuerwache in Homberg an der Rheindeichstraße.  

V.l.: Löschzugführer Sven van Loenhout, Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann, Jan Broose, Jonas Kung, Alexander Burckhardt, Tobais Krämer, alter Jugendfeuerwehrwart Simon Pake, neuer Jugendfeuerwehrwart Karsten Stepniak, stellv. Jugendfeuerwehrwart Achim Kretschmer.

 

Empfang der neuen Masterstudierenden „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“  
Die Universität Duisburg-Essen bildet seit einigen Jahren junge Nachwuchsführungskräfte für Politik und Verwaltung aus. In dem Masterstudiengang „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“ an der NRW School of Governance werden den Studierenden Schlüsselqualifikationen für ihre späteren Tätigkeiten in der Politik, bei Verbänden, Unternehmen oder in der Verwaltung vermittelt.  Die Verwaltung der Stadt Duisburg ist in den kommenden Jahren auf gut ausgebildeten Nachwuchs angewiesen. In diesem Zusammenhang können die Absolventen der NRW School of Governance für die Stadt Duisburg von hoher Bedeutung sein.


Vorbereitung auf die Zentrale Mathematikabschlussprüfung Klasse 10
  Wer sich im Fach Mathematik nicht fit genug fühlt, kann bei der Volkshochschule Duisburg einen Vorbereitungskurs auf die zentrale Mathematikprüfung belegen. An zehn Samstagen werden die für die Prüfung relevanten Themen aus den Jahrgangsstufen 9 und 10 vermittelt. Der Kurs in der Volkshochschule im Stadtfenster auf der Steinschen Gasse 26 beginnt am Samstag, 6.Februar, in der Zeit von 10 bis 13.30 Uhr. Der letzte Termin ist am 30.April.  
Auf dem Lehrplan stehen quadratische Gleichungen und Funktionen, der Satz des Pythagoras, die Trigonometrie, die Potenz- und Logarithmenrechnung sowie die Flächen- und Körperberechnungen.
Im Unterricht wird aber auch auf die besonderen Anforderungen der zentralen Prüfungen (ZAP) mit vielen Beispielaufgaben eingegangen. Die Schülerinnen und Schüler bekommen Aufgabenvorschläge mit nach Hause, die Ergebnisse werden beim nächsten Kurstermin gemeinsam diskutiert.  
Die Teilnahme kostet 90  Euro. Mehr Informationen gibt es auch telefonisch unter (0203) 283-3220 und -2340.

 

Wissensbissen - Vortrag zu Neuheiten bei Office 365, 2013 oder 2016
Unter der Rubrik „Wissensbissen“ bietet die Volkshochschule am Dienstag, 16. Februar, von 18:30 Uhr bis 20:45 Uhr im neuen Gebäude an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte einen Vortrag zu den Versionsänderungen von Microsoft Office an.  
Diese Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die mit älteren Office-Versionen aus den Jahren 2003, 2007 und 2010 bereits arbeiten. Kompakt werden in dem Vortrag Tricks und Kniffe der neuen Programmversionen von Word, Excel und PowerPoint sowie die wichtigsten Funktionen, die sich oft an neuen Stellen befinden, präsentiert.
Die Volkshochschule ermöglicht mit ihrer Reihe „Wissensbissen“ kompakte, praxisnahe Kursangebote zu ausgewählten IT-Themen. Alle Themenabende können unabhängig voneinander besucht werden. Die Kursgebühr inklusive der Lehrmaterialen beträgt 22 Euro. Weitere Informationen und Anmeldungen unter www.vhs-duisburg.de oder (0203) 283-2063.

  

Nummer gegen Zeugniskummer: Bezirksregierung bietet am 01.02. und 02.02.2016 wieder Zeugnistelefon an

Bis Freitag, den 29. Januar 2016, werden die Zeugnisse an den Schulen ausgegeben. Neben den Sorgentelefonen von Städten und sozialen Einrichtungen bietet auch die Bezirksregierung Düsseldorf wieder die Nummer gegen Zeugniskummer an. 

Dort können Eltern, Schülerinnen und Schüler vor allem rechtliche Fra- gen klären - etwa, wenn sie die Notengebung für ungerecht halten oder Fragen zur Schullaufbahn einer Schülerin oder eines Schülers haben. Das Zeugnistelefon zu Fragen aus den Schulformen Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule und Gemeinschafts- schule sowie Berufskolleg ist bei der Bezirksregierung Düsseldorf eingerichtet und unter der Rufnummer
0211 / 475 - 4480 an folgenden Tagen erreichbar:
 Freitag, 29.01.2016, sowie
 Montag, 01.02.2016 und
 Dienstag, 02.02.2016
 jeweils in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr. Für Fragen aus den Schulformen Grundschule, Hauptschule und Förderschule ist das Zeugnistelefon bei den jeweiligen Schulämtern eingerichtet, die in den 10 kreisfreien Städten sowie den 5 Kreisen im Regierungsbezirk Düsseldorf bestehen. Diese sind zu den vorgenannten Zeiten unter folgenden Rufnummern zu erreichen: Duisburg 0203 / 94000.    

  

Montag, 01. Februar 2016

Dellviertel: Steinbart-Gymnasium evakuiert
Der Rektor der "Steinbart-Gymnasiums" Ralf Buchthal auf der Realschulstraße brach heute gegen 11 Uhr den Unterrichtsbetrieb ab, obwohl Einsatzkräfte der Polizei vor Ort waren. Hintergrund war wieder eine Farbschmiererei auf der Mädchentoilette mit dem Hinweis "Amok". Die alarmierten Polizisten hatten die Schülerinnen und Schüler zuvor befragt, wer für die "Schmierereien" verantwortlich ist. Weitere Ermittlungen laufen zurzeit.
Bereits in der vergangen Woche hat ein ähnliches Gekritzel auf der Mädchentoilette am Landfermann-Gymnasium für einen Polizeieinsatz gesorgt. Eine 13-jährige Schülerin bekannte sich später dazu. Derzeit wird überprüft, ob die Eltern für die Kosten des Einsatzes in Regress genommen werden.

 

Deutschlandwetter im Januar 2016: Oft große Witterungsunterschiede – insgesamt mild, feucht und sonnig  
Offenbach, Januar 2016 – Zum Jahresbeginn 2016 stellte sich die Wetterlage um: In den Nordosten Deutschlands gelangte mit Hoch „Christine“ trockene russisch-skandinavische Kaltluft. Der Südwesten verblieb dagegen in milder, feuchter Meeresluft. Zur Mitte des Monats herrschte dann in ganz Deutschland winterliches Wetter mit verbreitetem Dauerfrost.
Im letzten Drittel setzte sich dann wieder eine südwestliche Strömung durch, die ungewöhnlich milde Luft heranführte. Insgesamt ergab sich dadurch erneut ein recht milder Januar, mit reichlich Niederschlägen und leicht überdurchschnittlicher Sonnenscheindauer. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.  
Im Norden und Osten Deutschlands frostig – im Südwesten oft sehr mild :

Die Durchschnittstemperatur lag im Januar für Deutschland mit 1,2 Grad Celsius (°C) um 1,7 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung +0,8 Grad. Anfang Januar trennte eine scharfe Luftmassengrenze Deutschland in einen kalten Nordosten und einen milden Südwesten, wobei der Temperaturunterschied an manchen Tagen bis zu 20 Grad betrug.
Nach der Monatsmitte konnte sich die Kaltluft für einige Tage im ganzen Bundesgebiet durchsetzen. Über frisch gefallenem Schnee sank das Quecksilber teilweise in den strengen Frostbereich. So meldete Oberstdorf am 18. des Monats ‑23,5 °C. Ab dem 24. befand sich Deutschland wieder in sehr milder Luft aus Südwest. Die Natur reagierte auf frühlingshafte Werte:
In Geilenkirchen, nördlich Aachen, zeigte am 25. das Thermometer einen Tageshöchstwert von 18,3 °C.   Verbreitet niederschlagsreich und vor allem im Bergland endlich Schnee Mit etwa 82 l/m² erreichte der Januar 135 Prozent seines Solls von 61 Litern pro Quadratmeter (l/m²) und war damit ähnlich niederschlagsreich wie im Vorjahr. Entlang der Luftmassengrenze, die sich im ersten Monatsdrittel von Nordwestdeutschland bis in den Südosten erstreckte, fiel teils Regen mit Glatteisbildung, teils Schnee.
Am 6. meldete Celle-Wietzenbruch 22 cm. Um die Monatsmitte zogen mehrere Tiefdruckgebiete über Deutschland hinweg, wobei vor allem „Emma“ im Bergland den lang erhofften Schnee brachte. Am 19. lagen in Baiersbronn-Ruhestein im Schwarzwald 100 cm. Am 23. führten Regenfälle auf den gefrorenen Böden verbreitet zu Glatteis und Unfällen, im Osten fiel nochmals Schnee. Besonders hohe Niederschlagssummen gab es im Schwarzwald, teilweise  sogar mit neuen Monatsrekorden bis knapp 300 l/m².  
Reichlich Sonne im Südwesten – deutlich weniger in Teilen Norddeutschlands
Im Bundesgebiet lag die Sonnenscheindauer mit insgesamt etwa 48 Stunden um zehn Prozent über ihrem Soll von 44 Stunden. Am meisten zeigte sich die Sonne im Lee von Schwarzwald und Harz. Örtlich wurden dort rund 75 Stunden registriert. Trüb mit vielen Wolken war es dagegen im Raum Hamburg, z. T. schien die Sonne nur 25 Stunden.  
Nordrhein-Westfalen war laut DWD mit 3,1 °C (1,2 °C) diesmal das wärmste Bundesland. Die Niederschlagsmenge betrug rund 95 l/m² (77 l/m²) und die Sonne schien etwa 55 Stunden (42 Stunden). Starker Nebel führte am 1. auf der A33 bei Paderborn zu einer Massenkarambolage. Durch unterkühlten Regen bildete sich in der Nacht zum 23. auf Straßen eine gefährlich glatte, bis 3 cm dicke Eisschicht. Am 25. meldeten dann einige Stationen im äußersten Westen neue Temperaturmaxima für Januar. So zeigte das Thermometer in Geilenkirchen frühlingshafte 18,3 °C.

 

Krebsberatung in Duisburg  
Für eine psychoonkologische Beratung am Dienstag, 2. Februar, zwischen 15:30 bis 16:30 Uhr sind noch Termine frei. Carola Fackert, Psychoonkologin, steht im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5 bis 7 in der Innenstadt als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Um telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203) 283-3938 wird gebeten.

 

Ein Jahr nach dem Großbrand mit Asbestschäden in Duisburg-Rheinhausen: Kosten des Sonderfonds wurden der Stadt erstattet  
Fast genau ein Jahr nach dem Großbrand einer Lagerhalle auf der Dieselstraße in Duisburg-Rheinhausen, in dessen Folge Asbestteilchen auf umliegende Grundstücke von Gewerbetreibenden und Bewohnern gelangt waren, sind der Stadt Duisburg inzwischen nahezu alle Kosten für Reinigung und Asbestentsorgung der betroffenen Flächen erstattet worden.  
„Um den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern unbürokratisch zu helfen, sind wir als Stadt, obwohl keine rechtliche Verpflichtung bestand, mit einem Sonderfond in Vorleistung getreten“, so Oberbürgermeister Sören Link.  
Aus dem Sonderfond hat die Stadt insgesamt 950.000 Euro aufgewendet, die inzwischen seitens der Versicherer der betroffenen Grundstückseigentümer durch entsprechende Verhandlungen nahezu vollständig erstattet worden sind. Damit konnten die Risiken von langjährigen Rechtsstreitigkeiten umgangen werden. Lediglich ein offener Posten in Höhe von etwa 50.000 Euro wird zurzeit per Leistungsbescheid durch die Stadt beim Grundstückseigentümer, dessen Halle gebrannt hatte, persönlich geltend gemacht.  
Die Stadt Duisburg hatte am Samstagmorgen des Brandereignisses den Krisenstab unter der Leitung von Dr. Daniela Lesmeister, Dezernentin für Sicherheit und Recht, einberufen. Von hier waren eine Vielzahl von Maßnahmen koordiniert worden. Die betroffene Bevölkerung wurde gewarnt, Fachfirmen für sofortige Reinigungsmaßnahmen beauftragt und Dekontaminationsstellen der Feuerwehr für betroffene Fahrzeuge eingerichtet.  
Mitarbeiter des Umweltamtes hatten bereits nachts um 4 Uhr Umweltalarm ausgelöst und Anordnungen getroffen, damit kein mit Asbest kontaminiertes Löschwasser ins Grundwasser gelangen konnte. Zudem wurden die Mitarbeiter der beauftragten Fremdfirmen in die ordnungsgemäße Entsorgung der Asbestreste eingewiesen.  
Mitarbeiter der Feuerwehr, des Rechtsamtes, des Gesundheitsamtes und des Umweltamtes hatten in einem Info-Container vor Ort betroffene Anwohnerinnen und Anwohner bis zur Abwicklung aller erforderlichen Maßnahmen fachmännisch beraten. Das Krisenmanagement der Stadt stieß auf eine positive Resonanz. So werden das Szenario und seine Bewältigung inzwischen beim Landesinstitut der Feuerwehr als Musterfall der Krisenstabsarbeit gelehrt.  

 

Personelle Änderungen bei der Jugendfeuerwehr Homberg/Baerl  
Auf der Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehrgruppe Homberg/Baerl konnten gleich vier ehemalige Jugendfeuerwehrmitglieder als aktive Feuerwehrleute in den Löschzug Homberg verabschiedet werden. Sie wurden im Laufe des vergangenen Jahres 18 Jahre alt und wechseln damit in die Einsatzabteilung. Verabschiedet wurden sie von der Jugendfeuerwehrführung und dem Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann.  
Für die Löschzüge hat sich die Jugendfeuerwehr inzwischen zur wichtigsten Nachwuchsquelle entwickelt, darum freute sich Löschzugführer Sven van Loenhout besonders über den Personalzuwachs. Paschmann lobte die hervorragende Jugend- und Nachwuchsarbeit und das ehrenamtliche Engagement der jungen Brandschützer zum Wohle der Duisburger Bürger.  
Auch gibt es einen Wechsel in der Führung der Jugendfeuerwehr. Brandmeister Karsten Stepniak übernimmt die Position des Jugendfeuerwehrwartes vom bisherigen Amtsinhaber Simon Pake. Der Oberbrandmeister stand rund fünf Jahre an der Spitze der Jugendfeuerwehr und übernimmt zukünftig mehr Aufgaben in der aktiven Einsatzabteilung. Jugendgruppensprecher wurde Tom Broose, stellv. Jugendgruppensprecher Tim Rüttgers, Schriftführer Yannick Nell und Kassierer Timo Gottschling.  
Die Jugendfeuerwehr konnte auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurückblicken. „Feuerwehr-technischer Höhepunkt war für die Jugendlichen der Berufsfeuerwehrtag“, so Simon Pake. Dabei erleben die Jugendlichen einen fiktiven 24-Stunden-Dienst eines Berufsfeuerwehrmannes und rücken zu verschiedenen Übungseinsätzen aus.  
Informationen zur Jugendfeuerwehr Homberg gibt es unter www.jf.lz-homberg.de und  jeden Mittwoch (außer in den Ferien) in der Dienstzeit von 18 bis 20 Uhr auf der Feuerwache in Homberg an der Rheindeichstraße.  

V.l.: Löschzugführer Sven van Loenhout, Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann, Jan Broose, Jonas Kung, Alexander Burckhardt, Tobais Krämer, alter Jugendfeuerwehrwart Simon Pake, neuer Jugendfeuerwehrwart Karsten Stepniak, stellv. Jugendfeuerwehrwart Achim Kretschmer.

 

Empfang der neuen Masterstudierenden „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“  
Die Universität Duisburg-Essen bildet seit einigen Jahren junge Nachwuchsführungskräfte für Politik und Verwaltung aus. In dem Masterstudiengang „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“ an der NRW School of Governance werden den Studierenden Schlüsselqualifikationen für ihre späteren Tätigkeiten in der Politik, bei Verbänden, Unternehmen oder in der Verwaltung vermittelt.  Die Verwaltung der Stadt Duisburg ist in den kommenden Jahren auf gut ausgebildeten Nachwuchs angewiesen. In diesem Zusammenhang können die Absolventen der NRW School of Governance für die Stadt Duisburg von hoher Bedeutung sein.

 

Wetterlage

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat in seinem TV-Studio ein Video zur aktuellen Wettersituation erstellt. Meteorologinnen und Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes informieren Sie damit über bevorstehende überregionale Unwetterlagen sowie über Hitze- und UV-Warnungen und erklären, wie sie zustande kommen. Das "Unwettervideo" wird im Internet unter www.youtube.com/DWDderWetterdienst veröffentlicht.  


Vorbereitung auf die Zentrale Mathematikabschlussprüfung Klasse 10
  Wer sich im Fach Mathematik nicht fit genug fühlt, kann bei der Volkshochschule Duisburg einen Vorbereitungskurs auf die zentrale Mathematikprüfung belegen. An zehn Samstagen werden die für die Prüfung relevanten Themen aus den Jahrgangsstufen 9 und 10 vermittelt. Der Kurs in der Volkshochschule im Stadtfenster auf der Steinschen Gasse 26 beginnt am Samstag, 6.Februar, in der Zeit von 10 bis 13.30 Uhr. Der letzte Termin ist am 30.April.  
Auf dem Lehrplan stehen quadratische Gleichungen und Funktionen, der Satz des Pythagoras, die Trigonometrie, die Potenz- und Logarithmenrechnung sowie die Flächen- und Körperberechnungen.
Im Unterricht wird aber auch auf die besonderen Anforderungen der zentralen Prüfungen (ZAP) mit vielen Beispielaufgaben eingegangen. Die Schülerinnen und Schüler bekommen Aufgabenvorschläge mit nach Hause, die Ergebnisse werden beim nächsten Kurstermin gemeinsam diskutiert.  
Die Teilnahme kostet 90  Euro. Mehr Informationen gibt es auch telefonisch unter (0203) 283-3220 und -2340.

 

Wissensbissen - Vortrag zu Neuheiten bei Office 365, 2013 oder 2016
Unter der Rubrik „Wissensbissen“ bietet die Volkshochschule am Dienstag, 16. Februar, von 18:30 Uhr bis 20:45 Uhr im neuen Gebäude an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte einen Vortrag zu den Versionsänderungen von Microsoft Office an.  
Diese Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die mit älteren Office-Versionen aus den Jahren 2003, 2007 und 2010 bereits arbeiten. Kompakt werden in dem Vortrag Tricks und Kniffe der neuen Programmversionen von Word, Excel und PowerPoint sowie die wichtigsten Funktionen, die sich oft an neuen Stellen befinden, präsentiert.
Die Volkshochschule ermöglicht mit ihrer Reihe „Wissensbissen“ kompakte, praxisnahe Kursangebote zu ausgewählten IT-Themen. Alle Themenabende können unabhängig voneinander besucht werden. Die Kursgebühr inklusive der Lehrmaterialen beträgt 22 Euro. Weitere Informationen und Anmeldungen unter www.vhs-duisburg.de oder (0203) 283-2063.

 

Volksbank Rhein-Ruhr unterstützt Gemeinde St. Hubertus in Duisburg-Rahm mit 5.000 Euro
Die Orgel der St. Hubertus Kirche ist renovierungsbedürftig. Um auch weiterhin Orgelkonzerte zu ermöglichen, spendet die Genossenschaftsbank an die Gemeinde. Die St. Hubertus Kirche in Duisburg-Rahm ist dank ihres Zwiebelturmes und des barocken Charmes weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.
Seit 60 Jahren begleitet die Orgel die Gottesdienste, doch auch vor ihr macht die Zeit nicht halt. Seit der letzten Renovierung vor 35 Jahren erlebte das Instrument eine starke Abnutzung, was nun eine Renovierung nötig macht. Damit das Instrument neu erstrahlen und erklingen kann, unterstützt die Volksbank Rhein-Ruhr die Gemeinde und ihr Orgelprojekt mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro.

„Für uns als Genossenschaftsbank aus der Region ist es uns ein Anliegen, dass solch ein wichtiges Projekt für den Stadtteil Rahm gelingen kann, so Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Bank. „Damit auch in Zukunft anspruchsvolle Orgelkonzerte in St. Hubertus stattfinden können, unterstützen wir die Gemeinde bei der Sanierung der Orgel.“ so Diederichs weiter.
Die Orgel bedarf einer umfänglichen Instandsetzung und zeitgemäßen Ergänzungen, um neben der gottesdienstlichen Eignung auch wieder ihre volle Konzertfähigkeit zu erhalten. Bis die Finanzierung des Orgelumbaus gesichert ist, werden noch weitere Spenden benötigt. Daher sucht die Gemeinde noch Spender und Sponsoren für dieses Projekt.

Von links: Dr. Dominic Klingen, Mitglied der Gemeinde mit Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr

 

Flüchtlinge liefen für arme Kinder Marathon
Yamen Kadour und Dalil Bozo liefen den Funchal-Marathon auf der Insel Madeira. Pater Tobias, der die beiden Läufer als Coach begleitet, musste seinen 48. Marathon aus gesundheitlichen Gründen abbrechen. Für die beiden aus Syrien stammenden Läufer, war es bereits der 2. Spenden-Marathon für das Projekt KiPa, welches arme und bedürftige Kinder in Duisburg unterstützt.

 

Toleranz als gelebter Wert des Handelns der Volksbank Rhein-Ruhr Projekt Seitenwechsel schärft das Bewusstsein von Auszubildenden und Mitarbeitern der Genossenschaftsbank für Toleranz.
Im Rahmen des seit  2014 erfolgreich durchgeführten Projektes „Seitenwechsel“ ermöglicht die Genossenschaftsbank ihren Mitarbeitern in sozialen Einrichtungen zu hospitieren und dabei wertvolle Erfahrungen im Umgang mit anderen Menschen zu sammeln. Zudem erweitert dieses Projekt den Blick der Teilnehmer über den Berufsalltag einer Genossenschaftsbank hinaus.
Der Fokus liegt hierbei klar auf dem toleranten und respektvollen Umgang mit älteren Menschen und Menschen mit Handicap. Regelmäßig nehmen daran auch die Auszubildenden des ersten Ausbildungsjahres aber auch Mitarbeiter unterschiedlichster Fachabteilungen teil.
So waren an zwei Tagen im November letzten Jahres neun Auszubildende der Volksbank Rhein-Ruhr bei der Evangelischen Altenhilfe Duisburg in Beeck sowie in Homberg zu Gast. Sowohl die Bewohner des Heims als auch die angehenden Bankkaufleute profitierten von dieser Erfahrung. Das Kreditinstitut freut sich besonders darüber, dass Toleranz  von allen Mitarbeitern gelebt wird, wie das große Engagement der Auszubildenden in diesem Projekt zeigt.
Toleranz gegenüber anderen Menschen begegnet jedem Menschen täglich, ob bewusst oder unbewusst. Dieser Wert bedeutet für das Kreditinstitut Respekt, Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme sowie die Offenheit für andere Meinungen und darüberhinaus die Akzeptanz differenzierter Sichtweisen. Für die Volksbank Rhein-Ruhr bedeutet  dieser Wert aber auch ganz klar die Anerkennung von Gleichberechtigung jeglicher Art.

Ein wichtiger Kernpunkt in der Genossenschaftlichen Beratung ist eine offene und transparente Kommunikation. Im gerechten Umgang miteinander bestimmen Gleichbehandlung, Chancengleichheit und Wertschätzung das Handeln. Im Alltag begegnen die Mitarbeiter Kunden und Mitgliedern der Bank aus unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen, Herkunftsländern, Religionen aber auch unterschiedlichen Alters. Zudem fördert das Kreditinstitut auch außerhalb des Geschäftsbetriebs das Bewusstsein seiner Mitarbeiter für das Thema Toleranz.

 

VHS: Android-Smartphones und -Tablets für Einsteiger  
Die Volkshochschule Duisburg bietet immer dienstags, vom 16. Februar bis 15. März, jeweils von 9:15 Uhr bis 11:30 Uhr den Kurs „Android-Smartphones und -Tablets für Einsteiger“ im neuen VHS-Gebäude im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte an.  
Zunächst wird in ersten Schritten bei der Einrichtung eines neuen Gerätes und anschließend die grundlegende Bedienung  erklärt und über die Nutzung von Akku, Sim-Karte und WLAN informiert. Außerdem werden verschiedene Apps und deren praktische Nutzung im Alltag vorgestellt. Am Ende des Kurses soll das neue Gerät optimal auf die persönlichen Bedürfnisse eingerichtet sein. Das Entgelt beträgt 68 Euro. Anmeldungen und Infos unter (0203) 283-2063 oder www.vhs-duisburg.de.  

 

Rentenberatung in Duisburg 
Am Donnerstag, 4. Februar, bietet die Deutsche Rentenversicherung eine persönliche Beratung in den Räumen der Techniker Krankenkasse Duisburg, Schifferstraße 166 (Innenhafen) an. Diese ist kostenlos und findet in der Zeit von 9 bis 16.30 Uhr statt. Um Anmeldung unter Tel. 99 24-130 wird gebeten.  
Viele Beitragszahler glauben, dass die letzten Jahre vor Rentenbeginn, die Höhe des Ruhegehalts stärker beeinflussen, als frühere Zeiten - dies ist eines der größten Irrtümer in Sachen Rente!
Welchen Einfluss auch weiter zurück liegende Zeiträume haben, kann man bei der Renten-beratung erfahren. Wer seinen Antrag direkt vor Ort stellen möchte, sollte folgende Unterlagen mitbringen: Letzter Versicherungsverlauf, Gültiger Personalausweis, Steueridentifikationsnummer, Bank-verbindung, Angaben zu Mitgliedschaften in Krankenkassen ab 1979, Geburtsurkunde der Kinder, Angaben über Betriebs- oder Unfallrente.

 

Neue Entgeltordnung für die Stadtbibliothek wird auf den Weg gebracht   Bereits im November 2014 hatte der Rat der Stadt Duisburg um eine Anpassung der seit 2004 bestehenden Entgeltordnung der Stadtbibliothek gebeten. Im Vordergrund sollte hierbei eine Ermäßigung für Kinder und Jugendliche sowie für Inhaber des Duisburg-Passes stehen, aber auch eine moderate Anpassung des Jahresbeitrages und die Erhöhung der bisher geringen Mahngebühren.   Oberbürgermeister Sören Link befürwortet die Umsetzung: „Seit meinem Amtsantritt habe ich mich erfolgreich dafür eingesetzt, dass Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Gutscheinen kostenlose Bibliotheksausweise erhalten. Ab Juli werden nun alle Duisburger Kinder bis zum 13. Lebensjahr ihre Stadtbibliothek kostenfrei nutzen können. Dies entspricht auch dem Bildungsauftrag der Stadtbibliothek, sich für eine frühe und nachhaltige Förderung der Sprach- und Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen einzusetzen.“  
Unterstützung gibt es auch von Bildungsdezernent Thomas Krützberg: „Die Erhöhung des Jahresentgeltes wurde sozialverträglich gestaltet. Für die Kunden steigen die Kosten pro Monat um 25 Cent; pro Jahr bedeutet dies nur einen Mehrbetrag von 3 Euro. Duisburgerinnen und Duisburger mit geringem Einkommen hingegen, die im Besitz eines Duisburg-Passes sind, können demnächst einen vergünstigten Jahresausweis beantragen.“  
Als Ausgleich für die Erhöhung des Jahresentgeltes werden die bisher zusätzlich erhobenen Ausleihentgelte für Blu-Rays, DVD´ s, CD-ROMs und Videos entfallen. Dr. Jan-Pieter Barbian, Direktor der Stadtbibliothek, ist zuversichtlich, dass die Kundinnen und Kunden für die geplanten Änderungen Verständnis zeigen: „Unser Angebot hat sich stetig erweitert und verbessert. Mit stadtweit rund 600.000 Medien an unseren Standorten und fast 20.000 Medien, die online zur Ausleihe bereitstehen, bieten wir ein sehr breites Spektrum an. Nicht nur in der neuen Zentralbibliothek sondern auch in den Zweigstellen schätzen unsere Besucher den Service und die Aufenthaltsqualität. 850.000 gezählte Besucher und 2,3 Millionen Ausleihen im vergangenen Jahr sprechen für sich.“  
Die neuen Entgelte, die auch eine Erhöhung der Mahngebühren von 15 auf 45 Cent pro Tag vorsehen, sollen zum 1. Juli 2016 eingeführt werden.  

 

Nummer gegen Zeugniskummer: Bezirksregierung bietet am 01.02. und 02.02.2016 wieder Zeugnistelefon an

Bis Freitag, den 29. Januar 2016, werden die Zeugnisse an den Schulen ausgegeben. Neben den Sorgentelefonen von Städten und sozialen Einrichtungen bietet auch die Bezirksregierung Düsseldorf wieder die Nummer gegen Zeugniskummer an. 

Dort können Eltern, Schülerinnen und Schüler vor allem rechtliche Fra- gen klären - etwa, wenn sie die Notengebung für ungerecht halten oder Fragen zur Schullaufbahn einer Schülerin oder eines Schülers haben. Das Zeugnistelefon zu Fragen aus den Schulformen Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule und Gemeinschafts- schule sowie Berufskolleg ist bei der Bezirksregierung Düsseldorf eingerichtet und unter der Rufnummer
0211 / 475 - 4480 an folgenden Tagen erreichbar:
 Freitag, 29.01.2016, sowie
 Montag, 01.02.2016 und
 Dienstag, 02.02.2016
 jeweils in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr. Für Fragen aus den Schulformen Grundschule, Hauptschule und Förderschule ist das Zeugnistelefon bei den jeweiligen Schulämtern eingerichtet, die in den 10 kreisfreien Städten sowie den 5 Kreisen im Regierungsbezirk Düsseldorf bestehen. Diese sind zu den vorgenannten Zeiten unter folgenden Rufnummern zu erreichen: Duisburg 0203 / 94000.