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Freitag, 20. Januar 2017 - Ehrentag der Pinguine - Internationaler Fetischtag

Das Tagesereignis, was die Welt bewegt: Immer wieder Trump -und  heute ganz speziell

Die, die es mit dem Aberglauben halten, dachten, dass der vergangene Freitag - also der 13. - der Unglückstag schlechthin war. Vielleicht lagen sie im Sinne von Millionen, ach was, Milliarden Menschen auf diesem Planeten völlig daneben.  Sehr viele können den Namen und die sich um den US-Milliadär rankenden Nachrichten nicht mehr hören, sehen und lesen. Aber schlimmer geht bekanntlich immer. Steht doch heute um 18 Uhr (MEZ) für ihn, seinen Clan und diejenigen, die ihn gewählt haben, tatsächlich der Höhepunkt an.

Noch nie so viele Menschen in den USA waren gegen die Wahl und seine "Thronbesteigung" heute, gibt es noch nie so viele Demonstranten, ist fast ganz Hollywood gegen ihn - das ist erst einmal uninteressant. Das es auch schon jetzt vor der Thronbesteigung schon Stimmen gibt, die aufgrund der unglaublich anmutenden Verstrickungen in seine Geschäfte schon jetzt von Impeachment, also Abwahl sprechen, ist schier unglaublich.

Ernüchternd ist, dass es nach Wahlanalysen der sogenannte "Rost-Gürtel" der USA mit weißen Wählern war, die ihn ins Weiße Haus wählten, weil er es einmal als eigentlich ein Musterknabe des Establishment eben diesem die Zähne zeigen sollte, er sich nun mit den etablierten des Establishment (Mnuch, Immobilen-Hedgefondsverwalter vom allerfeinsten) umgeben hat, um "Amerika wieder groß" um machen.
Nicht wenige Amerikaner weinen schon jetzt dem scheidenden und aufgrund der Blockaden der Ultras der Tea-Party bei den Republikanern Barack Obama blockierten wo sie nur konnten, hinterher. Sie hoffen, dass die ab heute ehemalige Erste Dame der USA Michelle Obama vielleicht einmal gegen Trump antreten wird. Wer weiß. Aber so lange gilt es mit dem Typen aus New York klar zu kommen. Wir in Deutsachland sollten diesen politischen "Haudrauf" nicht unterschätzen, uns aber keinesfalls wie Häschen in der Grube verhalten. Mit Betroffenheitsmimik und Duckmäusertum wird das nichts. Wir sind wer in der Welt und das muss diesem Großmaul nur deutlich genug gesagt werden. Denn diese Spreche versteht der wie kein anderer. Um 18 Uhr (MEZ) war er gewählt! Harald Jeschke
 

Weltwirtschaftsforum in Davos: Unternehmen sind “beste Verbündete” 20. Januar 2017
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat sich UN-Generalsekretär António Guterres am Donnerstag für eine neue Generation von Partnerschaften mit Unternehmen ausgesprochen. Man müsse enger mit der Wirtschaft zusammenarbeiten, um den Klimaschutz voranzutreiben und Armut zu bekämpfen.
Bei einer Sondertagung zur Friedenszusammenarbeit betonte der UN-Generalsekretär, sich besonders für Unternehmenspartnerschaften einzusetzen. Es sei wichtig, das Kerngeschäft des Privatsektors stärker auf die strategischen Ziele der internationalen Gemeinschaft auszurichten. Er bezeichnete Unternehmen als die „besten Verbündeten“, um das Klimaabkommen von Paris und die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung umzusetzen.
„Ohne den Privatsektor haben wir nicht die notwendigen Innovationen und Kapazitäten, um neue Märkte, Produkte und neue Dienstleistungen zu entwickeln und neue Bereiche in der Wirtschaft zu erschließen“, so Guterres. Nur der private Sektor könne außerdem genügend Arbeitsplätze schaffen, um Gesellschaften stabiler zu machen. Mit neuen Partnerschaften sei man nicht nur besser auf aktuelle Ziele vorbereitet, sondern habe auch künftige Herausforderungen besser im Blick. Guterres verwies dabei auf die „vierte industrielle Revolution“, die Verfahren im Bereich der Gentechnik und künstlichen Intelligenz beinhaltet.

 

 

Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzepts Hochfeld  
Bereits Anfang der 1980er Jahre wurden erste Konzepte zur Abfederung des Strukturwandels in Hochfeld angestoßen, seit Mitte der 90er Jahre werden hier Maßnahmen aus Programmen der Städtebauförderung umgesetzt. Weitere Maßnahmen sind nun konzipiert worden und sollen mit Fördermitteln aus Programmen der EU und Städtebaufördermitteln des Landes umgesetzt werden. Die massive Zuwanderung von Menschen aus Südosteuropa hat den Stadtteil in den letzten Jahren vor neue Herausforderungen gestellt.
Die Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzepts trägt dem Rechnung. Die soziale Stabilisierung und die Gestaltung der Verbindungsfunktion zwischen Innenstadt und Rhein sowie die Stärkung der Qualitäten des urbanen Stadtraums bilden die zentralen Ziele des Handlungskonzepts. Insgesamt sind 20 Bau- und acht arbeitsmarktpolitische Projekte aufgeführt, die in den nächsten Jahren zur Verbesserung der städtebaulich räumlichen und Situation, der Umweltbedingungen sowie zur sozioökonomischen Stabilisierung beitragen sollen.   
Wichtigstes städtebauliches Projekt und weit über Hochfeld hinausweisend ist der Ausbau der Grünfläche RheinPark im zweiten Bauabschnitt, auf den ehemaligen Werksflächen von ArcelorMittal. Damit kann der gesamte RheinPark in seiner ursprünglichen Konzeption in den nächsten Jahren fertiggestellt werden und befördert die Entwicklung des neuen Stadtquartiers Rheinort.  
Die Stärkung der Bildungs- und sozialen Einrichtungen ist ein weiterer wichtiger Schwerpunkt der Fortschreibung des Handlungskonzeptes. Im Mittelpunkt stehen die Themen lebenslanges Lernen und Zusammenleben im Quartier.
Der Neubau des Kinder- und Jugendtreffpunktes „Blaues Haus“ soll 2017 starten, in Ergänzung wird der multifunktionale Spielplatz am Blauen Haus ausgebaut und ein „urban-gardening“ Projekt dort angegliedert.  Ab 2018 wird die bauliche und energetische Ertüchtigung der Kindertagesstätte Immendahl beginnen. Ein wichtiger Punkt zur Stärkung des Bildungsstandortes Hochfeld ist die Einrichtung einer Quartiersschule an der Gemeinschaftsgrundschule Hochfelder Markt. Weitere Infrastrukturprojekte sind der Ausbau der Grünwegeverbindung Steinmetzstraße und die Umgestaltung des Hochfelder Marktplatzes zu dem im April 2016 ein Bürgerworkshop zur Ideenfindung stattgefunden hat.  

 

Umgestaltung Kantpark: Vorbereitende Arbeiten beginnen in der kommenden Woche  
In der kommenden Woche beginnen die vorbereitenden Arbeiten zur Umgestaltung des Kantparks in der Duisburger Innenstadt mit der vorgesehenen Gehölzentnahme. Hierfür muss u.a. der Parkplatz an der Düsseldorfer Straße gegenüber der Dellstraße für einige Tage gesperrt werden. Die nun anstehenden Arbeiten sollen bis Ende Januar abgeschlossen sein. Die eigentliche Umgestaltung erfolgt dann ab Mai dieses Jahres.  
Die Neugestaltung des Parks wurde in den vergangenen zwei Jahren mit breiter Bürgerbeteiligung erarbeitet. Ziel des Umbaus ist es, den Park wieder für Besucher attraktiv zu gestalten und hier vor allem die Eingangsbereiche offener und transparenter zu machen, nicht einsehbare Bereiche zu beseitigen und wichtige Sichtbeziehungen, beispielsweise zum Lehmbruckmuseum und in den Stadtraum, wieder herzustellen.  

 

Neuer Berufsabschluss für Binnenschiffer: Große Resonanz im Schifffahrtsgewerbe  
Bundesweit bietet die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve als einzige Stelle den Abschluss als „Geprüfter Binnenschiffermeister/Geprüfte Binnenschiffermeisterin“ an. Das Berufsbild umfasst die Wahrnehmung sämtlicher Führungsaufgaben und Führungsverantwortung an Bord eines Binnenschiffes im Güter- oder Personenverkehr, eine leitende Tätigkeit in der betrieblichen Organisation eines Binnenschifffahrtsunternehmens oder die Gründung und Führung eines eigenen Unternehmens im Binnenschiffsgüter- oder -personenverkehr.  
Vor der Etablierung des Meisterabschlusses in der Binnenschifffahrt war die höchste Qualifikation, die Binnenschiffer erwerben konnten, das Patent. Diese Qualifikation ist zwar anspruchsvoll und berechtigt zum Führen eines Schiffes, stellt jedoch keinen Berufsabschluss im rechtlichen Sinne des Berufsbildungsgesetzes dar, sondern rückt verkehrsrechtliche Gesichtspunkte in den Vordergrund. Neben dem Fahrbetrieb ergeben sich jedoch für Schiffsführer generell und besonders für solche, die auch Schiffseigner sind, weitreichende und tendenziell steigende Herausforderungen im Bereich Betriebs- bzw. Unternehmensführung. Zudem gab es bisher keine Möglichkeiten die berufliche Weiterentwickelung durch anerkannte Berufsabschlüsse zu dokumentieren und höhere Karrierestufen zu erreichen.
Die freiwillige Weiterqualifizierung als Binnenschiffermeister ist nunmehr europaweit vergleichbar. Auf eine Initiative, die ursprünglich vom DST Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e. V. in Duisburg und der Universität Duisburg-Essen, Fachgebiet Wirtschaftspädagogik/Berufliche Aus- und Weiterbildung, ausging, haben sich die Binnenschifffahrtsverbände, das Schifferberufskolleg RHEIN mit Unterstützung der Universität Duisburg-Essen und der Niederrheinischen IHK zusammengefunden, um die Besonderen Rechtsvorschriften und den Rahmenplan zum Geprüften Binnenschiffermeister/zur Geprüften Binnenschiffermeisterin zu entwickeln.  
Bei einer gemeinsamen Informationsveranstaltung im Duisburger Hafen informierten die Partner über die Inhalte der Fortbildungsprüfung. Die große Resonanz von 80 angemeldeten Teilnehmern verdeutlicht das Interesse an dem neuen Berufsbild. Der Beruf des Binnenschiffers/der Binnenschifferin wird künftig an Attraktivität gewinnen, wenn weitere Entwicklungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Dies stärkt die Wirtschaft am Niederrhein, die maßgeblich von der Binnenschifffahrt geprägt ist. Allein vom Duisburger Hafen, dem größten Binnenhafen Europas, hängen über 45.000 Arbeitsplätze ab.  

 

17 % weniger Verkehrstote auf deutschen Straßen im November 2016
Nach vorläufigen Ergebnissen verloren 243 Menschen im November 2016 auf deutschen Straßen ihr Leben. Das waren 51 Personen oder 17,3 % weniger als im November 2015, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit. Die Zahl der Verletzten sank gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,4 % auf etwa 31 500.

 

Schlau werden, schlau bleiben - Kinderkurse in Ungelsheim
Das Evangelische Bildungswerk lädt Eltern mit ihren Kindern im Vorschulalter zur kostenfreien Veranstaltungsreihe „Schlau werden, schlau bleiben“ in die evangelische Kita Ungelsheim, Blankenburger Str. 103a, ein. Den Anfang macht am Donnerstag, 26. Januar 2017 Diplom-Pädagogin Gabriele Hallwass-Mousalli mit dem Thema „Spielen will gelernt sein“; am 16. Februar erfahren Eltern von Diplom-Oecotrophologin Antje Knüttel, welche Rolle die Ernährung für das kindliche Lernen spielt, und am 9. März schließlich zeigt Kunsterzieherin Birgit Höchter, wie Bewegung schlau macht. Alle Kurse beginnen um 14.30 Uhr und dauern 90 Minuten. Die Veranstaltungen können auch einzeln besucht werden; Anmeldungen sind telefonisch möglich (Tel.: 0203 / 2951280 oder 0203/ 782220).

 

Agrarstrukturerhebung 2016: 9 000 landwirtschaftliche Betriebe weniger

Der Strukturwandel in der Landwirtschaft setzt sich weiter fort, hat sich aber verlangsamt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe zwischen den Jahren 2013 und 2016 um rund 3 % (etwa 9 000 Betriebe) verringert. Zwischen der Agrarstrukturerhebung 2013 und der Landwirtschaftszählung 2010 hatte es noch einen deutlicheren Rückgang von knapp 5 % (- 14 000 Betriebe) gegeben.

 

Gemeindeversammlung in Wanheimerort
Die evangelische Kirchengemeinde Wanheimerort lädt zu einer Gemeindeversammlung ein. Im Anschluss an den 11-Uhr-Gottesdienst am Sonntag, 29. Januar 2017 geht es in der Gnadenkirche, Paul-Gerhardt Str. 1, unter anderem um die Pfarrstellen-, Personal- und Gebäudeplanung bis zum Jahre 2030. Im Gemeindehaus Vogelsangplatz wird an diesem Tag kein Gottesdienst gefeiert, ein Fahrdienst bringt von dort ab 10.40 Uhr Interessierte zur Gnadenkirche.

 

Ratgeber der Verbraucherzentrale: Nebenberuflich der eigene Chef sein Basiswissen für den Weg in die Selbstständigkeit
Ein zweites Einkommen nach Feierabend erarbeiten sich Millionen Menschen in Deutschland als ihr eigener Chef. Als freie Autoren etwa, im Handwerk oder mit kleineren Onlineshops sind sie nebenberuflich selbstständig. Dafür brauchen sie neben einer Geschäftsidee auch einiges Know-how. Denn Selbstständige müssen zum Beispiel Stundensätze kalkulieren, Material und Arbeitsmittel finanzieren, Kunden werben und Buchführung betreiben. Beim Einstieg hilft der Ratgeber „Nebenberuflich selbstständig – Steuern, Recht, Finanzierung, Marketing“ der Verbraucherzentrale NRW, der in Kooperation mit der ZDF-Sendung WISO herausgegeben wird.
Das Buch vermittelt das kaufmännische, steuerliche und rechtliche Basiswissen für den erfolgreichen Sprung aufs zweite Standbein. Es erläutert die Rahmenbedingungen rund um die Selbstständigkeit im Bereich der freien Berufe sowie in Handwerk und Gewerbe und gibt Tipps, worauf Teilzeit-Gründer etwa bei Bankgeschäften oder Kreditaufnahme achten sollten. Auch Besonderheiten im nebenberuflichen Bereich werden ausführlich erläutert.
Antworten auf Fragen zu Haftungsrisiken, Sozialversicherung und Altersvorsorge sowie ein Überblick über die Steuerregelungen für Selbstständige runden das Informationspaket ab
Der Ratgeber hat 160 Seiten und kostet 16,90 Euro, als E-Book 13,99 Euro.
Bestellmöglichkeiten: Im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de oder unter 02 11 / 38 09-555. Der Ratgeber ist auch in der Beratungsstelle Duisburg, Friedrich-Wilhelm-Str. 30 und im Buchhandel erhältlich.


Medizinerinnen aus der Partnerstadt Perm hospitieren in Duisburg  
Die Permer Medizinerinnen Olga Osetrova und Liliia Valiakhmetova hospitieren derzeit an der Klinik für Innere Medizin des Evangelischen Krankenhauses Duisburg-Nord und der Klinik für Kinderkardiologie des Herzzentrums Kaiser-Wilhelm-Krankenhaus.
Im Mittelpunkt ihres Besuchs steht für die beiden Russinnen vor allem der Fachaustausch mit den Duisburger Spezialisten. Schließlich bringen Olga Osetrova und Liliia Valiakhmetova durch ihre tägliche Arbeit im Föderalen Zentrum für Herz- und Gefäßchirurgie in Perm selbst jede Menge Erfahrung mit.  
Seit beinahe zehn Jahren besteht die Städtepartnerschaft zwischen Duisburg und Perm. Fast genauso lange existieren die Kontakte zur Medizinischen Akademie. Hospitationen für Medizinstudenten, aber auch Informationsbesuche von Fachärzten werden dabei stets bereichernd wahrgenommen. Von Neonatologie, Pädiatrie, Neurologie und neurologischer Frührehabilitation über Traumatologie und Notfallmedizin bis hin zu Innerer Medizin und angeborenen Herzfehlern in der Kinderkardiologie – die Fachgebiete der Austausche sind vielfältig.   Teilnehmer: Olga Osetrova (Perm) Liliia Valiakhmetova (Perm) Prof. Dr. Jörg Schlaak (Chefarzt) Dr. Otto Krogmann (Chefarzt ) Dr. Ingeborg Acke (DFG Duisburg e.V.) Manfred Osenger (Bürgermeister) Heike Maus (Stadt Duisburg).

 

Ausbildung oder Studium? Warum nicht beides – duales Studium wird von der Arbeitsagentur vorgestellt  
Ausbildung und Studium miteinander zu kombinieren wird immer beliebter. Dabei werden Ausbildungsabschnitte in Unternehmen und Studienzeiten an Hochschulen miteinander verknüpft. Die Studierenden schließen einen Ausbildungsvertrag neben dem Studium ab und sichern sich so gute Chancen auf spätere Übernahme.  
Hier ist eine gute Portion Motivation gefragt, die aber auch mit interessanten Aufgabengebieten nach dem Abschluss belohnt wird.   In vier Hauptbereichen werden duale Studiengänge angeboten: Wirtschaft, Informatik, Ingenieurwesen und öffentlicher Dienst. Aber auch im Gesundheitswesen gibt es neue Angebote und einen Trend zu akademischen Abschlüssen.  
Die Berufsberatung der Arbeitsagentur Duisburg unterstützt Interessierte gern bei der Suche nach dem geeigneten Betrieb und der Gestaltung der Bewerbungsunterlagen. In einer Veranstaltung im Rahmen der „Wochen der Studienorientierung“ des Landes NRW im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur Duisburg werden die verschiedenen Formen dualer Studiengänge vorgestellt.
Außerdem präsentieren die Hochschule Niederrhein, die Hochschule für Oekonomie & Management (FOM), die Europäische Fachhochschule Rhein/Erft (EuFH) sowie die Ausbildungsabteilungen der Stadt Duisburg und der Arbeitsagentur als wichtige regionale Anbieter ihre Angebote. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 26.01.2017, um 15:00 Uhr statt (Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg).

 

Museum der Deutschen Binnenschifffahrt: Sonderführung mit Johann Hinger  
Künstler Johann Hinger führt am kommenden Sonntag, 22. Januar, um 14 Uhr im Binnenschifffahrtsmuseum an der Apostelstraße 84 in Ruhrort durch seine Sonderausstellung „Fokus Duisburg“.  
Der gebürtige Österreicher, ausgebildet an den Kunstakademien in Wien und Düsseldorf, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Ruhrgebiet und hat als Ergebnis Ölbilder geschaffen, die einer besonderen Ästhetik unterworfen sind.
Die Klischeevorstellungen und Vorurteile gegenüber dem Ruhrgebiet wollte Hinger in seiner Kunst richtigstellen. Er versteht sich fast als Botschafter der Ruhrregion. Der Künstler öffnet uns mit seinem magischen Realismus, mit seinem poetischen Licht, die Augen für die  ganz eigene, schlichte Würde unserer Stadt. Und für eine Schönheit der Natur, die als unzerstörbar entpuppt hat.  
Im Anschluss an die Führung von Johann Hinger findet die öffentliche Sonntagsführung durch das Museum statt. Kosten: einen Euro. Weitere Informationen im Internet unter: www.binnenschifffahrtsmuseum.de.

 

Ein Drittel der Unter-Sechsjährigen im Ruhrgebiet hat ausländische Wurzeln
(idr). Anfang März 2016 besuchten in der Metropole Ruhr 145.792 Kinder unter sechs Jahren ein Angebot der Kindertagesbetreuung. Das waren 7,6 Prozent mehr als im März 2013, wie eine aktuelle Statistik des Landesamtes IT.NRW zeigt. Der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund ist gesunken: 2013 hatten 51.576 Kinder mindestens ein Elternteil ausländischer Herkunft. 2016 waren es 50.169.
Insgesamt 41.051 der betreuten Kinder kamen aus Familien, in denen vorrangig nicht deutsch gesprochen wird (2013: 35474). NRW-weit hatte 2016 etwa jedes dritte Kind (178.299) mindestens ein Elternteil, das nicht in Deutschland geboren wurde. Bei annähernd jedem vierten Kind (132.927) in Kindertagesbetreuung wird zu Hause überwiegend nicht deutsch gesprochen.
Der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund an der Gesamtzahl der Kinder unter sechs Jahren in Kindertagesbetreuung war in den kreisfreien Städten und Kreisen des Landes unterschiedlich: In Gelsenkirchen (50,8 Prozent) und Bielefeld (47,4 Prozent) hatte Anfang März 2016 nahezu jedes zweite betreute Kind mindestens ein Elternteil, das nicht in Deutschland geboren wurde. Duisburg (47,2 Prozent) und Remscheid (45,7 Prozent) folgten auf den weiteren Plätzen. Quelle ITW

 

 

Donnerstag, 19. Januar 2017 

Schwertransport im Dienste des Umweltschutzes
Am Donnerstag, den 19. Januar 2017 kommt es zu Behinderungen des Straßenverkehrs auf den Autobahnen A43 und A40 von Witten-Heven nach Duisburg.
Hintergrund ist der Transport eines Stelzenbaggers der Bezirksregierung Düsseldorf. Die Reise beginnt um 22.00 Uhr an der Schleuse Herbede (Witten) und führt auf dem Straßenweg bis in den Duisburger Hafen. Dort wird der Bagger umgebaut.
Nach dem Herausheben des 60 t-Baggers durch 2 Schwerlastkräne aus der Ruhr wird dieser auf einen Tieflader gesetzt. Der Sondertransport ist wegen seiner Überbreite von ca. 5,20 Metern und seiner Überlänge von 18,0 Metern nur zu verkehrsarmen Zeiten möglich. Eine durchgängige Verbindung auf dem Wasserweg besteht nicht.
Der schwimmende Stelzenbagger dient der Gewässerunterhaltung und der Umsetzung gewässerökologischer Maßnahmen auf der Ruhrstrecke vom Kemnader See bis nach Witten-Hohenstein.
Der festmontierte, bewegliche Baggerdrehkranz wird abgebaut. An dessen Stelle wird eine befahrbare Plattform gesetzt, auf der zukünftig ein moderner Kettenbagger mit verlängertem Greifarm die Aufgaben übernimmt. Vorteil: der Bagger kann zukünftig zu Land und zu Wasser verwendet werden. Zusätzlich wird der gesamte Ponton überholt und technisch erneuert. Seitlich montierbare Schwimmkörper werden zukünftig die Kippstabilität erhöhen.  Die Umbaumaßnahme soll voraussichtlich im April abgeschlossen sein.

 

Sparkasse investiert in mobile Medien an Schulen
Laptop und Arbeitsplatzrechner gehören heute zur Standardausstattung an einem Schreibtisch an einem  Arbeitsplatz oder an einer Schule. Eine Aussage, die wenig überrascht, aber nur bedingt die aktuelle Situation treffend beschreibt.
Denn längst ist man schon einen Schritt weiter: Mobile Hardware, wie Smartphone und Tablet-PC, laufen der klassischen Hardware den Rang ab. Darauf muss im Beruf und in der Schullandschaft reagiert und eine passende Infrastruktur geschaffen werden. Denn der oft beschriebene Bildungsrückstand unserer Kinder im internationalen Vergleich ist auch ein Ergebnis fehlender moderner und fachgerechter Ausstattung in Zeiten leerer öffentlicher Kassen.
Ein Equipment, das einen entsprechenden Preis hat und das sich nicht alle Familien leisten können. Eine leihweise Bereitstellung moderner Techniken hilft gerade den wirtschaftlich schwächeren Haushalten, nachteilige Start- und Rahmenbedingungen zu vermeiden. Grund genug, hier den Hebel anzusetzen.  
In diesem Jahr fördert die Sparkasse Duisburg mit 170.000 Euro aus Mitteln ihrer Stiftungen und des PS-Zweckertrages den weiteren Ausbau der Bildungsregion Duisburg. Die Mittel  fließen über den Verein zur Förderung der Bildungsregion e.V. in unterschiedliche Bildungsprojekte.

Den Löwenanteil in Höhe von 100.000 Euro erhielten  in 2016 sieben Duisburger Schulen (die GGS Zoppenbrück, die KGS Goldstraße, die Gesamtschulen Meiderich, Emschertal und Erich-Kästner sowie die Sekundarschulen Nord und Süd) für die Anschaffung von Laptops, iPads, Whiteboards, Beamer, Surface-Rechner und Zubehör. 
Mit weiteren 70.000 Euro wurden u.a. Projekte in Ganztagesangeboten an Duisburger Schulen, der Duisburger KulturKunst-Bus für Duisburger Schulen, doxs „Ein Kino für alle“, Bildungsangebote für Neuzugewanderte und Veranstaltungen in der Region gefördert. Für Sparkassenchef Dr. Joachim Bonn ist Bildung eine der Kernaufgaben der Gesellschaft und eines der zentralen Felder, auf denen sich die Sparkasse Duisburg engagiert. „Da ist jeder Euro gut investiert. Bildung heißt positive Zukunft für Bürger und Bürgerinnen und damit auch positive Zukunft für unsere Stadt!“   Bei dem großen Schulmedienprojekt handelt es sich um die konsequente Fortsetzung des langjährigen Medienbildungsprojektes Lernen 25, in dem u. a. das Prinzip BYOD (Bring you own device) erprobt und verbreitet wird. (Das Projekt Lernen25 wird durch das Amt für Schulische Bildung, dem Schulmedienzentrum, dem Kompetenzteam und fünf Duisburger Schulen in Zusammenarbeit mit der Universität Duisburg Essen durchgeführt.) Oberbürgermeister Sören Link ist von der Wichtigkeit einer strategischen und nachhaltigen Medienbildung in der Stadt und deren Umsetzung überzeugt. „Leider ist dieses aufgrund leerer öffentlicher Kassen nur begrenzt möglich. Hier bedarf es starker Partner und wir sind froh, dass wir mit der Sparkasse einen sehr starken und zuverlässigen Partner an unserer Seite haben, der sich über viele Jahre an solchen Projekten beteiligt.  
Durch die Nutzung der sogenannten neuen Medien wird aktive Schulentwicklung betrieben, indem die Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler abgebildet wird. So bieten sie die Möglichkeiten einer spontanen Nutzung, z.B. für eine kurze Recherche, ohne dass im Vorfeld ein PC-Raum reserviert werden muss.
Die neuen Medien sind außerdem ein wichtiger Baustein bei der Praktizierung der Inklusion und auch bei der Integration osteuropäischer Bürger und der Flüchtlinge. Diese Aspekte greifen immer weiter ineinander, so dass sie nicht mehr isoliert betrachtet werden können.
Diese Flexibilisierung wird durch die kontinuierlich vorangetriebene Ausstattung mit WLAN ermöglicht. Dadurch wird sichergestellt, dass die Schulen in  Bezug auf die Auswahl der Endgeräte eine freie, ihrem Medienkonzept entsprechende  Wahlmöglichkeit haben.    

V. l.) Hoch erfreute Schüler, Dr. Gerd Jahn, Verein zur Förderung der Bildungsregion Duisburg, Oberbürgermeister Sören Link, Dr. Joachim Bonn, Vorsitzender Stiftung Sparkasse Duisburg, Bildungsdezernent Thomas Krützberg und Christoph Hönig, Leiter der Gesamtschule Emschertal.

 

Wohnungsbauförderung für Duisburg deutlich gestiegen  
Die Landesregierung hat die Mittel für die Wohnungsbauförderung im Jahr 2016 von 800 Mio. € auf 1,1 Mrd. € erhöht. Anleger und Wohnungsbauunternehmen haben reagiert und investieren wieder stärker in den sozialen Wohnungsbau. Mit den Fördermitteln werden moderne, attraktive, barrierefreie oder barrierearme Wohnungen geschaffen Dies hat auch positive Auswirkungen auf die Stadt Duisburg.  
„Die Einwohnerförderung spielt für uns eine große Rolle. Wir benötigen hochwertigen und bezahlbaren Wohnraum in Duisburg. Umso mehr freut es mich, dass sich nicht nur die Duisburger Wohnungsgesellschaften, sondern auch viele private Investoren in diesem Bereich engagieren“, so Oberbürgermeister Sören Link.  
Ursprünglich standen dem Amt für Soziales und Wohnen 11,6 Mio. € Fördermittel zur Verfügung. Bis zum Jahresende konnten dann insgesamt Fördermittel von mehr als 20,7 Mio. € bewilligt werden. Zusätzlich konnten 8,13 Mio. € Fördermittel durch die Nutzung von Sondertöpfen nach Duisburg geholt werden.
Insgesamt wurden somit Fördergelder für 249 Wohneinheiten genehmigt. Im Vergleich dazu waren es 2015 noch 94 Wohneinheiten. Die Förderung betraf aber nicht nur klassische Wohnungen. Aus einem der Sondertöpfe konnten beispielsweise 21 Wohnplätze für Menschen mit Behinderung, davon für 8 Rollstuhlfahrer, genehmigt werden.    
„Diese Zahlen belegen die gute Kooperation zwischen Investoren und Behörde,“ so Link. „Wir haben es verstanden, auch in den Jahren, als der soziale Wohnungsbau nicht den Stellenwert hatte, die Duisburger Förderkontingente stets auszuschöpfen. Und das geht nur über die gewachsenen guten Kontakte zur Wohnungswirtschaft.“  

 

The Gregorian Voices in Neumühl
Die Gruppe THE GREGORIAN VOICES beweisen stets, dass sie die Verschmelzung von Choral und Popmusik eindrucksvoll beherrschen. Mit ihrem Leiter Georgi Pandurov und acht außergewöhnlichen Solisten tritt sie das Erbe des Männerchors GLORIA DEI an. Alle acht Sänger haben eine klassische Gesangsausbildung und singen gemäß der gregorianischen Tradition einstimmig, unbegleitet und in lateinischer Sprache.
Mit ihren hervorragenden Stimmen und zahlreichen Solostücken beweist der Chor, dass Gregorianik auch heute noch lebendig ist. Das Programm der GREGORIAN VOICES besteht aus klassisch-gregorianischen Chorälen, orthodoxen Kirchengesängen, Liedern und Madrigalen der Renaissance und des Barock sowie einigen ausgewählten Klassikern der Popmusik, gesungen im Stil der mittelalterlichen Gregorianik.
Die Lieder sind von geistlicher Tiefe geprägt und entführen den Zuhörer in die Welt der mittelalterlichen Klöster. Den Mitgliedern der Gruppe wurde zudem die seltene Erlaubnis zuteil, während der Konzerte Mönchsgewänder zu tragen, wodurch die größtmögliche Authentizität erreicht wird. Für ihr Vorhaben, die Tradition der orthodoxen Kirchenmusik wiederzubeleben, erhielt das Ensemble zahlreiche internationale Auszeichnungen.
Erleben Sie wie das Ensemble THE GREGORIAN VOICES einem Bogen zwischen Mittelalter und Moderne spannt und genießen Sie diese wunderschöne Zeit der Besinnung.  
Das Konzert findet am 25.01.2017 um 19.30 Uhr in der Herz-Jesu Kirche in Duisburg-Neumühl statt. Einlass ist um 18.30 Uhr, freie Platzwahl. Die Karten kosten im Vorverkauf 19,90 € und an der Abendkasse 22,00 €. Es sind noch Restkarten beim Projekt LebensWert an der Holtener Str. 172 in Duisburg-Neumühl erhältlich.

 

Wohnen in Deutschland: Politischer Nachmittag von Haus & Grund Deutschland Eigentümerverband diskutiert aktuelle Herausforderungen   Wohnen in Deutschland – unter diesem Motto stand der heutige Politische Nachmittag des Eigentümerverbandes Haus & Grund Deutschland. Präsident Kai Warnecke diskutierte vor über 200 geladenen Gästen im Atrium der Deutschen Bank in Berlin mit Dorothee Bär MdB (CSU), Christian Dürr MdL (FDP), Christian Kühn MdB (Bündnis 90/Die Grünen) und Ulli Nissen MdB (SPD). Sascha Hingst, Fernsehmoderator beim rbb, führte durch die Veranstaltung.  
In der Diskussion ging es vor allem um die Entlastung der Wohnungsmärkte in den boomenden Großstädten. Dass die ländlichen Räume dabei eine entscheidende Rolle spielen, war auf dem Podium unbestritten. Kontrovers diskutiert wurde die Frage, wie diese Regionen attraktiver gestaltet werden können. Die Podiumsgäste erörterten zudem, wie die Energiewende im Gebäudebestand auf der einen und günstiges Wohnen auf der anderen Seite in Einklang gebracht werden können.    
Haus & Grund ist mit rund 900.000 Mitgliedern der mit Abstand größte Vertreter der privaten Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer in Deutschland. Den Zentralverband mit Sitz in Berlin tragen 22 Landesverbände und über 900 Ortsvereine. Die privaten Immobilieneigentümer verfügen über 80,6 Prozent aller Wohnungen in Deutschland. Sie bieten 66 Prozent der Mietwohnungen und knapp 30 Prozent aller Sozialwohnungen an.  

 

Promenade im Innenhafen an der Küppersmühle wieder freigegeben  
Die Promenade im Innenhafen im Bereich der Küppersmühle ist nach vorheriger Sperrung ab Donnerstag, 19. Januar, wieder freigeben. Dieser Teilbereich musste im letzten Jahr gesperrt werden, da bei einer Regelprüfung festgestellt wurde, dass der bauliche Zustand der historischen Verladeanlage – Schutz vor eventuell herabfallenden Teilen – die Verkehrssicherheit auf der Promenade beeinträchtigen könnte. Eine Unterquerung der Verladeanlage ist durch einen Schutztunnel, hergestellt aus einem Seecontainer, jetzt wieder möglich.  
Die Sanierung der historischen Verladeanlage ist für 2018 geplant. Hierzu sind umfangreiche Vorplanungen und Abstimmungen mit dem Denkmalschutz erforderlich, ehe eine Bereitstellung der Mittel erfolgen kann.
    

 

Neue Pendlerrechnung und neuer Online-Pendler-Atlas: Jede(r) zweite Erwerbstätige pendelte in NRW in eine andere Gemeinde
Etwa die Hälfte der 8,95 Millionen Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen pendelte im Jahr 2015 arbeitstäglich über die Grenzen ihres Wohnortes hinweg zur Arbeit. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand von aktuellen Ergebnissen der Pendlerrechnung 2015 mitteilt, war dabei die Zahl der Berufseinpendler (4,53 Millionen) höher als diejenige der innergemeindlichen Pendler (4,42 Millionen).
Allein nach Köln (315 744), Düsseldorf (296 037) und Essen (148 790) pendelten zusammen täglich mehr als eine Dreiviertelmillion Erwerbstätige. Die Landeshauptstadt Düsseldorf deckte ihren Bedarf an Arbeitskräften überwiegend aus dem Umland: 58,0 Prozent aller in Düsseldorf beschäftigten Erwerbstätigen sind Einpendler.
Von allen 396 Städten und Gemeinden des Landes hatte Holzwickede (84,5 Prozent) die höchste und Marsberg (27,4 Prozent) die niedrigste Einpendlerquote. Bei den Erwerbstätigen, die außerhalb ihres Wohnortes arbeiten, hatten Alfter und Rheurdt mit jeweils 83,3 Prozent die höchsten Auspendlerquoten aller Städte und Gemeinden des Landes; Münster wies hier mit 25,0 Prozent die niedrigste Quote auf. Die Angaben beruhen auf der "Pendlerrechnung NRW 2015", deren Ergebnisse IT.NRW jetzt unter http://tinyurl.com/jsdkpn7 veröffentlicht hat.
Es können die Pendlerverflechtungen zwischen einzelnen Städten und Gemeinden abgerufen werden. Für jede Gemeinde sind darüber hinaus weitere Merkmale der Pendler verfügbar. Hierzu gehört neben Geschlecht, Alter, Beschäftigungsumfang, Stellung im Beruf auch der Wirtschaftsbereich der ausgeübten Tätigkeit.

Viele Ergebnisse wurden von den Statistikern jetzt auch kartographisch aufbereitet und stehen ab heute in der neuen Online-Anwendung "Pendleratlas NRW" unter der Adresse www.pendleratlas.nrw.de kostenlos zur Verfügung. (IT.NRW)

 

Grüne Fernbusse als Mobilitätsalternative etabliert – Duisburg verzeichnet 2016 neuen Fahrgastrekord

++ Über 30% mehr Fernbusnutzer als noch im Vorjahr
++ Zentraler ZOB nicht nur bei Duisburgern auch bei Touristen beliebt
++ Ausbau der internationalen Anbindung ab April

Berlin/München/Duisburg, 17. Januar 2017 – FlixBus zieht eine sehr positive Bilanz im Rückblick auf 2016: Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Fernbusnutzerzahlen europaweit mit insgesamt 30 Millionen Fahrgästen um 50 %. Allein über die Weihnachtsfeiertage befördert die grüne Flotte rund 1,5 Millionen Reisende. Damit verzeichnet der Mobilitätsanbieter das höchste Passagieraufkommen seiner Geschichte. Davon profitiert auch das Ruhrgebiet. Allein Duisburg erzielt 2016 mit einem Fahrgast-Zuwachs von 32 % einen neuen Rekord.
Studenten, Rentner, Touristen: Hohe Nachfrage dank zentraler Lage der Interimshaltestelle Haltestelle in Duisburg
FlixBus-Geschäftsführer und Gründer André Schwämmlein: „Die hohe Nachfrage zeigt: Grüne Mobilität per Fernbus hat sich mittlerweile klar etabliert – auch in Duisburg. Langfristig können Fernbusse hier auch zu einer Entlastung der Infrastruktur beitragen. Das Ziel ist Menschen vom Umstieg aus dem Auto in den Fernbus zu überzeugen.“
Nicht nur Studenten oder Rentner nutzen die mittlerweile internationale FlixBus-Anbindung: „Fernbus-Reisende aus ganz Europa schätzen hier dir zentrale Lage der Duisburger Interimshaltestelle. Diese ist perfekt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar“, so Schwämmlein. Europäische Metropolen wie Mailand, Paris oder Wien sind hier mittlerweile täglich direkt und ohne Umstieg angebunden. Ab April plant FlixBus hier den weiteren internationalen Ausbau. Neben Skandinavien werden auch mehr Ziele in Frankreich und Benelux erreichbar sein.

Das kontinuierliche Wachstum geht dabei nicht nur mit dem Ausbau des Streckennetzes einher, sondern auch mit Innovation und Verantwortung.
2016 initiiert FlixBus eine umfangreiche Qualitätsoffensive. „Wir wollen unseren Kunden neben Qualität und fairen Preisen vor allen Dingen natürlich auch ein optimales Reiseerlebnis bieten. Vom Service bis hin zur Technologie entwickeln wir uns daher stetig weiter“, so FlixBusGeschäftsführer André Schwämmlein.
Oberste Priorität der Qualitätsoffensive hat hier die Sicherheit der Fahrgäste. Bei regelmäßigen Sicherheitskontrollen bei Fahrern und Fahrzeugen der mittlerweile rund 150 Partner in Deutschland und Österreich, wird FlixBus von externen Experten wie dem TÜV SÜD Auto Plus unterstützt (Abfahrtskontrollen mit TÜV SÜD Auto Plus).
Der Sicherheitsreport 2016 der staatlich anerkannten BFKSchule für die Ausbildung von Berufskraftfahrern kam zu einem erfreulich positiven Gesamturteil (Ergebnisse BKF-Sicherheitsreport 2016/1)
Daneben verbessern technische Neuerungen das Reiseerlebnis. Fahrgäste werden mittlerweile vor der Abfahrt via kostenloser Push-Nachricht über etwaige Verspätungen informiert. An Bord steht europaweit mittlerweile nun ein noch leistungsfähigeres WLAN zur Verfügung.

 

Mittwoch, 18. Januar 2017 

Ermittlungsverfahren gegen Anis Amri wegen Sozialleistungsbetruges
Aufgrund der heutigen Presseberichterstattung ist der Eindruck entstanden, die Staatsanwaltschaft Duisburg hätte die Möglichkeit gehabt, den mutmaßlichen Attentäter des Anschlags in Berlin im Rahmen eines Verfahrens wegen Sozialleistungsbetruges zu inhaftieren. Dies ist unzutreffend.
Im hiesigen Verfahren ist dem Beschuldigten zur Last gelegt worden, für wenige Tage im November 2015 staatliche Transferleistungen von zwei Behörden erhalten zu haben, obwohl diese ihm nur einmal zugestanden hätten. Dabei entstand ein Schaden von 162,80€. Angesichts des kurzen Tatzeitraumes, des verhältnismäßig geringen Schadens und der somit allenfalls zu erwartenden Geldstrafe kam ein Haftbefehl aus Sicht der Staatsanwaltschaft nicht in Betracht. Ein solcher wurde daher auch nicht beantragt.

 

Zehn Jahre nach Kyril
(idr). Verjährt, aber nicht vergessen: Am 18. Januar 2007 tobte der Orkan Kyrill über die Wälder der Metropole Ruhr und verursachte große Schäden am nördlichen und südlichen Ballungsrand. Er hat in den Wäldern des Regionalverbandes Ruhr (RVR) 150.000 Festmeter Holz in den Flächen umgeworfen und insgesamt 290 Hektar Freiflächen hinterlassen. Besonders betroffen waren die Üfter Mark in Schermbeck/Dorsten, die Hohe Mark und die Haard im Kreis Recklinghausen sowie Waldgebiete in Hagen und im Ennepe-Ruhr-Kreis.
Zu rund 90 Prozent fielen Nadelbäume wie Fichte und Kiefer. Zehn Jahre später sind die Wunden geschlossen. Schwerpunktmäßig wurden etwa 430.000 Laubbäume, insbesondere Buchen und Eichen, gepflanzt. Langsam entwickelt sich ein Mischwald, der flexibler auf Klimaveränderungen reagieren kann. Für Aufarbeitung und Wiederbewaldung der Kyrill-Sturmflächen wurden etwa 1,4 Millionen Euro aufgewendet.
Die Kosten für die Sanierung der Wege, die durch die Holzabfuhr stark beschädigt wurden, beliefen sich auf etwa 800.000 Euro. Ein Großteil der Mehraufwendungen konnte durch die zusätzlichen Erträge aus dem Sturmholz getragen werden.
Am 9. Juni 2014 wütete der Pfingststurm ELA über dem Ballungszentrum des Ruhrgebiets. ELA knickte vor allem Einzelbäume oder Baumgruppen an Straßen, Fuß- und Radwegen oder am Schienennetz der Bahn um und machte die Verkehrswege unpassierbar. Zentrale Radwege wie die Erzbahntrasse von der Jahrhunderthalle Bochum zum Rhein-Herne-Kanal in Gelsenkirchen sowie der Zollvereinweg, der Nordsternweg und die Kray-Wanner Bahn zwischen Essen und Gelsenkirchen musste der RVR sofort sperren.
Die Sofortmaßnahmen zur Verkehrssicherung kosteten den RVR rund 1,4 Millionen Euro. Die Wiederbewaldung (rund 100.000 Neupflanzen) und Baumaßnahmen an den Wegen verursachten Kosten in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro. Die Schadensbeseitigung nach ELA konnte nur zu einem geringen Teil aus Mehrerträgen beim Sturmholz finanziert werden.
Thomas Kämmerling, Betriebsleiter des Eigenbetriebs RVR Ruhr Grün, zieht ein Fazit: "Sturmereignisse von solchen Ausmaßen zeigen immer wieder deutlich, wie wichtig der Umbau unserer Grünen Lunge zu klimaplastischen Mischwäldern ist. Die Universität Göttingen unterstützt uns mit Forschungen derzeit bei der Wahl stabiler, standortgerechter und strukturreicher Baumarten für die Metropole Ruhr." Weitere Informationen zu den RVR-Waldgebieten unter
www.forst.rvr.ruhr

 

In der BZ stand am 18. Januar 2007: Orkan „Kyrill“ über Duisburg 
Aufgrund der vom Deutschen Wetterdienst herausgegeben Warnung vor einem Orkan mit Windstärken in Böen bis Stärke 12 präpariert sich auch die Feuerwehr Duisburg auf zu erwartende Sturmeinsätze.  
Hierzu fand am heutigen vormittag um 11 Uhr eine erste interne Lagebesprechung der Feuerwehr statt, wobei zunächst folgende Festlegungen getroffen wurden:
Personelle Verstärkung des Führungs- und Lagedienstes sowie Überprüfung der Einsatzbereitschaft aller technischen Geräte, insbesondere Tauchpumpen und Kettensägen.  
Das Einsatzgeschehen hat sich mittlerweile dahingehend entwickelt, dass es verteilt auf das gesamte Stadtgebiet zu Sachschäden durch umgestürzte Bäume, abgeknickte Äste und lose Bauteile wie Dachziegel, Plakatwände, Gerüstteile usw. kommt.   In Summe sind das bisher mehr als 50 Einsätze, die vermehrt seit den Mittagsstunden auftreten. Hierbei sind insbesondere die Drehleitern und Löschfahrzeuge der sieben Feuerwachen der Berufsfeuerwehr gefordert.  
Eine weitere Lagebesprechung gegen 15 Uhr zur aktuellen Gesamtlage im Stadtgebiet erbrachte keine Erkenntnisse über gravierende Sturmschäden, so dass die Feuerwehr den weiteren Ereignissen noch gelassen entgegensieht.  Sollten weitere anfallende Einsätze die Kapazität dieser Kräfte übersteigen, stehen alle verfügbaren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr (26 Löschgruppen) sowie das Technische Hilfswerk zur Verfügung.

Und tags darauf: Sturmschäden Im gesamten Stadtgebiet Duisburgs kam es von gestern, 12.00 Uhr bis heute, 10.00 Uhr, zu 448 Polizeieinsätzen anlässlich des Sturmtiefs „Kyrill“. Dabei wurde eine 51-jährige Frau schwer verletzt, als um 18.00 Uhr ein Baum auf ihren Pkw fiel, den sie verkehrsbedingt auf der Koloniestraße / Ecke Kruppstraße angehalten hatte. Es besteht keine Lebensgefahr. Ansonsten entstand bei dem Sturm ein Gesamtschaden von etwa 170.000 €. Gestern, zwischen 18.00Uhr und 18.10 Uhr und erneut zwischen 18.20 Uhr und 18.23 Uhr, fiel im gesamten Stadtgebiet der Strom aus. Kyrill - der Herrliche ! - sorgte für eine ungewöhnlich negative Sache: Noch nie hatte die Bahn ihren kompletten Zugverkehr einstellen müssen.    
Ein umgestürzte Baum am Gabrielplatz in Duisburg-Neudorf - Förster Stefan Jeschke mit Baum, der es ebenfalls nicht überstanden hat. Fotos Manfred Schneider Stadt warnt vor Waldspaziergängen: Bäume drohen umzustürzen Kyrill hat auch in den städtischen Wäldern großen Schaden angerichtet. Neben den offensichtlichen Schäden durch umgestürzte Bäume ist jedoch auch die Standsicherheit etlicher noch stehender Bäume gefährdet. Bei ersten Kontrollen vor Ort wurde festgestellt, dass eine Vielzahl an Bäumen auch entlang der Waldwege in Schräglage geraten ist und nun umzustürzen drohen. Die Stadt warnt daher ausdrücklich vor Waldspaziergängen und bittet die Duisburgerinnen und Duisburger, den Gefahrenbereichen fern zu bleiben. Zum jetzigen Zeitpunkt ist unklar, bis wann die Gefahr gebannt sein wird. Die Erfassung und Beseitigung aller Schäden wird sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Stadt bittet um Verständnis. Die Verantwortlichen der Stadt sahen sich den Forstschaden vor Ort an. Hier v. li. der Beigeordnete Wolfgang Rabe, OB Adolf Sauerland und Umweltdezernent  Dr. Peter Greulich .
Unwetter in Duisburg - Wirtschaftsbetriebe Duisburg im Einsatz Durch das Unwetter in der letzten Nacht waren und sind die Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe Duisburg im Einsatz. Die Straßenreinigung war mit sieben Fahrzeugen und 14 Mitarbeitern bis 2.00 Uhr schwerpunktmäßig in Neumühl, Walsum, Meiderich sowie im Süden, in der Stadtmitte, Dellviertel, Huckingen und Hochfeld im Einsatz. Bei den Einsätzen wurden primär Dachziegel, Dachpappe und Äste von den Straßen geräumt und abtransportiert. Nach 2.00 Uhr waren nur noch zwei Mitarbeiter zum Absperren unterwegs. Heute werden die Hauptstrecken in Duisburg abgefahren und kontrolliert. Des Weiteren wird Personal der Straßenreinigung zur Unterstützung auch in anderen Bereichen der Wirtschaftsbetriebe eingesetzt. Alle Mitarbeiter der Grünpflege sind derzeit schwerpunktmäßig im Jubiläumshain, Kantpark und auf dem Waldfriedhof im Einsatz. Trotz umgestürzter Bäume auf den Wegen des Friedhofs wird voraussichtlich keine Beisetzung ausfallen. Wegen der umgestürzten Bäume im Stadtgebiet sind auch die Baumschnittkolonnen in ganz Duisburg aktiv. Zwei Kollegen der Abfallentsorgung waren gestern ab 18.30 Uhr im Einsatz und unterstützten die Mitarbeiter der Straßenreinigung. Sie haben Container aufgestellt und halfen bei der Beladung. Im Duisburger Stadtgebiet sind insgesamt 17 Lichtsignalanlagen ausgefallen. Auch am Wochenende werden die Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe Duisburg je nach Notwendigkeit tätig sein, um die Orkanschäden zu beseitigen.

 

RRX-Ausbau vom Duisburger Hauptbahnhof bis Wanheimerort - CDU, SPD und Bürgerverein Wanheimerort laden zur Informationsveranstaltung
Der Rhein-Ruhr-Express soll die gestiegenen Fahrgastzahlen der Bahnpendler auffangen. Die Züge sollen zukünftig alle 15 Minuten auf der Kernstrecke Dortmund-Köln fahren. Auf gemeinsame Initiative von Bezirksvertreter Joachim Schneider (CDU Hochfeld/W'ort), des Bürgervereinsvorsitzenden Werner Halverkamps und Ratsherrn Torsten Steinke (SPD W'ort) konnte die DB AG für eine weitere Bürgerveranstaltung mit dem CDU-OV Hochfeld/Wanheimerort, dem Wanheimerorter Bürgerverein von 1874 e. V. und den Wanheimerorter Sozialdemokraten gewonnen werden.
Zeit und Ort sind: Donnerstag, der 19. Januar 2017 um 18:00 Uhr im Seniorenzentrum der AWO, Im Schlenk 1. Dort wird Frau Laura Hoppenheit (Technisches Projektmanagement RRX) von der Deutschen Bahn das Lärmschutzgutachten, Lärmschutz- und Lärmminderungsmaßnahmen und die Planungen speziell für Wanheimerort vorstellen und anschließend gemeinsam mit Ihrem Kollegen Fragen der Bürger beantworten. Die Veranstalter freuen sich auf viele Besucher.

 

Büchertrödel in der Bezirksbibliothek Buchholz  
Die Bezirksbibliothek Buchholz auf der Sittardsberger Allee 14 lädt von Samstag, 28. Januar bis Samstag, 11. Februar, alle Interessierten zu einem Büchertrödelmarkt ein. Zahlreiche Medien, wie beispielsweise Romane, Taschenbücher, Sachbücher, Zeitschriften, Videos, DVDs, Computerspiele oder CDs für Kinder und Erwachsene, können zu kleinen Preisen erworben werden.  
Bei den Medien des Büchertrödels, handelt es sich um Geschenke von Duisburger Bürgern und Bürgerinnen, die ihre gelesenen, manchmal auch ungelesenen, oder überflüssig gewordenen Bücher nicht im Altpapiercontainer entsorgen möchten und einen neuen Besitzer suchen.   Interessierte sind eingeladen zu stöbern und zu kaufen. Der Besuch des Büchertrödels in der Bezirksbibliothek ist dienstags bis freitags von 10.30 bis 13 Uhr sowie von 14 bis 18.30 Uhr geöffnet. Samstags öffnet die Bibliothek von 10 bis 13 Uhr ihre Türen. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 283-7284.


Duisburg feiert am 3. Februar das chinesische Frühlingsfest  
Das Jahr des Hahns wird mit gleich mehreren Höhepunkten eingeläutet

Ende des Monats löst in der Folge der chinesischen Tierkreiszeichen der Hahn den Affen ab, nach dem traditionellen Mondkalender beginnt damit das neue Jahr. In Duisburg ist das chinesische Frühlingsfest in der Vergangenheit ausgiebig im Herzen der Stadt gefeiert worden und auch in diesem Jahr laden das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr, die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg (GFW Duisburg) und der Verein der chinesischen Wissenschaftler und Studenten in Kooperation mit der Stadt Duisburg wieder zu diesem Fest ein.  
Dabei haben die Veranstalter viel vor. Das chinesische Frühlingsfest beginnt im Forum der Mercatorhalle mit einem bunten Nachmittag um 15 Uhr. Chinesische Teezeremonie, Kalligraphie und Musik gehören ebenso dazu wie Kinderschminken, Kungfu und Tischtennis-Mit-Mach-Aktionen. „2017 sind viele lokale Akteure aus Duisburg, z.B. der Hamborner Tischtennisverein, aber auch aus dem weiteren Ruhrgebiet und selbst direkt aus China dabei“, freut sich die Geschäftsführerin des Konfuzius-Instituts Susanne Löhr. „Auch zahlreiche lokale Unternehmen unterstützen das Fest, das sonst in dieser Form nicht mögliche wäre“ ergänzt Löhr.  
Die Gala zum chinesischen Frühlingsfest am Abend hält gleich mehrere Programmteile bereit. Die chinesischen Studierenden an der Universität Duisburg-Essen treten mit Tanz, Gesang und Theater auf. Sie haben auch eine Tombola vorbereitet, bei der ein Flugticket nach China und eine Reise als Hauptpreise winken.  
Ein besonderes Highlight wird der Auftritt der Tänzer, Akrobaten und Musiker des Yinchuan Arts Theatre aus der nordchinesischen Provinz Ningxia sein. Das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr konnte die professionelle Truppe auf ihrer Neujahrstour für Duisburg gewinnen. Und zu guter Letzt werden die Feierlichkeiten durch das erstmalig stattfindende duisport-Feuerwerk zum Chinesischen Frühlingsfest gekrönt, das die Besucher vom König-Heinrich-Platz aus bewundern können.  
„Zum Duisburger Frühlingsfest sind alle Interessierten eingeladen und wir erwarten, wie im vergangenen Jahr, sowohl chinesische als auch deutsche Besucher“, so die chinesische Kodirektorin des Konfuzius-Instituts Frau Prof. Dr. Liang Liu. „Es ist eine schöne Gelegenheit, zu schauen, wie in einer anderen Kultur das wichtigste Fest des Jahres gefeiert wird!“ fügt sie an.   Eröffnen wird die Feierlichkeiten der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link. „Wie schon im vergangenen Jahr ist es uns eine große Ehre, Gastgeber des chinesischen Frühlingsfestes zu sein. Das Fest ist ein wichtiger Bestandteil der stetig wachsenden Verbindung zwischen unseren beiden Ländern, die eine immer größere Bedeutung bekommt“, so Link.  
GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer ergänzt: „Ende letzten Jahres haben wir den China Business Network Duisburg e.V. gegründet und letzte Woche „ESCID – das Existenzgründungsseminar für Chinesinnen und Chinesen“ vorgestellt. Da ist es nur folgerichtig, dass wir neben der ökonomischen Zusammenarbeit auch gemeinsam Feste gestalten. Ich freue mich auf ein dynamisches neues Jahr mit unseren chinesischen Freunden –  sowohl interkulturell als auch wirtschaftlich.“  

Weitere Informationen unter www.konfuzius-institut-ruhr.de

 

Duisburg. Aber sicher!“: Leuchtend orangerotes Fahrrad in Obermarxloh mahnt Verkehrsteilnehmer zur Rücksichtnahme  
Die vielbefahrene Kreuzung Schlachthofstraße, Markgrafenstraße und Kalthoffstraße in Obermarxloh mit abbiegender Straßenbahn und kreuzenden Radwegen erfordert bei allen Verkehrsteilnehmern höchste Aufmerksamkeit. Das Verkehrssicherheitsnetzwerk „Duisburg. Aber sicher!“ hat deshalb jetzt an der Einmündung Schlachthofstraße in die Markgrafenstraße / Kalthoffstraße das siebte orangerote „Warnfahrrad“ im Stadtgebiet aufgestellt, um alle Verkehrsteilnehmer zur Aufmerksamkeit und zur gegenseitigen Rücksichtnahme aufzufordern.
Autofahrern signalisiert dieses „Warnfahrrad“, umsichtig auf den Fahrradverkehr zu achten, an Fahrradfahrer appelliert es, durch defensives Verhalten im Straßenverkehr Gefahren zu meiden.  
Mit dem Aufstellen dieser leuchtendorangenen „Warnfahrräder“, weist das Netzwerk „Duisburg. Aber sicher!“ auf Stellen im Stadtgebiet hin, an denen ein erhöhtes Unfallrisiko besteht. Eine Tafel an dem Warnfahrrad weist mit dem Text: „4 Tote und 165 Schwerverletzte in nur 30 Monaten sind zu viel!“ auf die Gefahren im Straßenverkehr hin.
Die Anzahl der getöteten und schwerverletzten Radfahrer bezieht sich auf das Duisburger Stadtgebiet. Besonders die schwachen Verkehrsteilnehmer, zu denen auch die Fahrradfahrer gehören, sind in erheblichem Maße betroffen.  
Besondere Aufmerksamkeit ist an Kreuzungspunkten zwischen Radwegen und Straßen erforderlich. Auch Rechtsabbiegeunfälle zwischen LKW und Fahrradfahrern, häufig durch den sogenannten „Toten Winkel“ bedingt, sind eine markante Unfallursache. Rechts neben einem Lkw befindliche Fahrräder oder Fußgänger können ab einem bestimmten Abbiegewinkel vom Fahrersitz eines LKW nicht mehr gesehen werden. Es ist lebenswichtig, dass Fußgänger und Fahrradfahrer sich dieser Gefahr bewusst sind und durch ihr defensives Verhalten schwere, gar tödliche Unfalle vermeiden können.  
Am 1. Juni  startete die Kampagne und wurde von Oberbürgermeister Sören Link und Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartens vorgestellt. „Die Arbeit des Verkehrssicherheitsnetzwerkes ‚Duisburg. Aber sicher!‘ hat in den letzten Jahren mit vielen guten Ideen und Kampagnen einen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Duisburg geleistet“, betonte Oberbürgermeister Sören Link.
„Verkehrsteilnehmer bewegen sich häufig zu unbedacht im Straßenverkehr. Es ist wichtig, alle Teilnehmer, sowohl die ,starken Autofahrer‘ als auch die ,schwächeren Fahrradfahrer‘ an brisanten Stellen im Stadtgebiet auf die vorhandenen Gefahren hinzuweisen. Daher wird diese Aktion von mir sehr begrüßt“, ergänzte Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartels.  
Das Verkehrssicherheitsnetzwerk „Duisburg. Aber sicher!“, in dem Polizei Duisburg, DVG, ADFC, ACE, WBD, Straßenverkehrsbehörde, Bürgerstiftung Duisburg und Verkehrswacht zusammenarbeiten, wird mit dieser Aktion die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer verbessern.

Warnfahrrad Schlachthofstraße in Obermarxloh 

 

 

Dienstag, 17. Januar 2017 

Zehn Jahre nach Kyril
(idr). Verjährt, aber nicht vergessen: Am 18. Januar 2007 tobte der Orkan Kyrill über die Wälder der Metropole Ruhr und verursachte große Schäden am nördlichen und südlichen Ballungsrand. Er hat in den Wäldern des Regionalverbandes Ruhr (RVR) 150.000 Festmeter Holz in den Flächen umgeworfen und insgesamt 290 Hektar Freiflächen hinterlassen. Besonders betroffen waren die Üfter Mark in Schermbeck/Dorsten, die Hohe Mark und die Haard im Kreis Recklinghausen sowie Waldgebiete in Hagen und im Ennepe-Ruhr-Kreis.
Zu rund 90 Prozent fielen Nadelbäume wie Fichte und Kiefer. Zehn Jahre später sind die Wunden geschlossen. Schwerpunktmäßig wurden etwa 430.000 Laubbäume, insbesondere Buchen und Eichen, gepflanzt. Langsam entwickelt sich ein Mischwald, der flexibler auf Klimaveränderungen reagieren kann. Für Aufarbeitung und Wiederbewaldung der Kyrill-Sturmflächen wurden etwa 1,4 Millionen Euro aufgewendet.
Die Kosten für die Sanierung der Wege, die durch die Holzabfuhr stark beschädigt wurden, beliefen sich auf etwa 800.000 Euro. Ein Großteil der Mehraufwendungen konnte durch die zusätzlichen Erträge aus dem Sturmholz getragen werden.
Am 9. Juni 2014 wütete der Pfingststurm ELA über dem Ballungszentrum des Ruhrgebiets. ELA knickte vor allem Einzelbäume oder Baumgruppen an Straßen, Fuß- und Radwegen oder am Schienennetz der Bahn um und machte die Verkehrswege unpassierbar. Zentrale Radwege wie die Erzbahntrasse von der Jahrhunderthalle Bochum zum Rhein-Herne-Kanal in Gelsenkirchen sowie der Zollvereinweg, der Nordsternweg und die Kray-Wanner Bahn zwischen Essen und Gelsenkirchen musste der RVR sofort sperren.
Die Sofortmaßnahmen zur Verkehrssicherung kosteten den RVR rund 1,4 Millionen Euro. Die Wiederbewaldung (rund 100.000 Neupflanzen) und Baumaßnahmen an den Wegen verursachten Kosten in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro. Die Schadensbeseitigung nach ELA konnte nur zu einem geringen Teil aus Mehrerträgen beim Sturmholz finanziert werden.
Thomas Kämmerling, Betriebsleiter des Eigenbetriebs RVR Ruhr Grün, zieht ein Fazit: "Sturmereignisse von solchen Ausmaßen zeigen immer wieder deutlich, wie wichtig der Umbau unserer Grünen Lunge zu klimaplastischen Mischwäldern ist. Die Universität Göttingen unterstützt uns mit Forschungen derzeit bei der Wahl stabiler, standortgerechter und strukturreicher Baumarten für die Metropole Ruhr." Weitere Informationen zu den RVR-Waldgebieten unter
www.forst.rvr.ruhr

 

NRW-Einzelhandel: Umsätze im November 2016 um 4,2 Prozent gestiegen
Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Einzelhandel waren im November 2016 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 4,2 Prozent höher als im November 2015. Anhand vorläufiger Ergebnisse erhöhten sich die Umsätze nominal um 5,2 Prozent. Für die ersten elf Monate dieses Jahres ermittelten die Statistiker für den NRW- Einzelhandel eine reale Umsatzsteigerung von 2,6 Prozent; nominal stiegen die Umsätze gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,8 Prozent.


Die Beschäftigtenzahl im Einzelhandel verringerte sich im November 2016 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,1 Prozent (Vollzeitbeschäftigte: +0,7 Prozent; Teilzeitbeschäftigte: -0,6 Prozent). In den ersten elf Monaten des Jahres erhöhte sich die durchschnittliche Beschäftigtenzahl um 0,2 Prozent, wobei die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 0,4 Prozent stieg, während die der Teilzeitbeschäftigten unverändert blieb. (IT.NRW)

 

Ernährungsgüter für 66,1 Milliarden Euro importiert
Im Zeitraum Januar bis Oktober 2016 wurden Güter der Ernährungswirtschaft im Wert von 66,1 Milliarden Euro nach Deutschland importiert und im Wert von 57,6 Milliarden Euro exportiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der "Internationalen Grünen Woche" vom 20. bis 29. Januar in Berlin weiter mitteilt, stiegen damit die Einfuhren gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 0,3 %. Die Exporte nahmen um 1,0 % zu.

 

Betreuerinnen und Betreuer für die Stadtranderholung 2017 gesucht  
Seit 65 Jahren findet die Stadtranderholung in Duisburg für Schulkinder ab der zweiten Grundschulklasse bis zum vollendeten dreizehnten Lebensjahr statt und wird während der letzten drei Sommerferienwochen (7. bis 25. August 2017)  an 15 verschiedenen Standorten im gesamten Duisburger Stadtgebiet durchgeführt.
Das Jugendamt bietet diese Ferienfreizeit an und sucht auch in diesem Jahr noch motivierte junge Leute, die bei der Stadtranderholung in einem engagierten Team mitarbeiten möchten.  
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, vorausgesetzt wird aber: ein Mindestalter von 16 Jahren, die Freude am Umgang mit Kindern, die Bereitschaft im Team zu arbeiten und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein.
Weitere Voraussetzungen für den Ferienjob ist die Teilnahme an einer Wochenendschulung des Jugendamtes und mehreren Teamtreffen, um sich die erforderlichen fachlichen Kenntnisse anzueignen.
Für die Jugendleitertätigkeit gibt es eine steuerfreie Vergütung von mindestens 400 Euro. Ab sofort können weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen unter www.duisburg.de/stadtranderholung abgerufen oder telefonisch unter (0203) 283-3418 angefordert werden. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar.  

 

Trinkwasser kostete 2016 im Schnitt 1,67 Euro, Abwasser 2,67 Euro je Kubikmeter
Die verbrauchsabhängigen Kosten für Trinkwasser beliefen sich Anfang 2016 im NRW-Durchschnitt brutto auf 1,67 Euro pro Kubikmeter; für Abwasser waren im Schnitt 2,67 Euro zu entrichten. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren damit beim Trinkwasser die verbrauchsabhängigen Kosten um einen Cent teurer und beim Abwasser um sechs Cent teurer als 2014.
Nicht vom Verbrauch abhängige Kosten (z. B. Zählergebühren) sind in diesen Zahlen nicht enthalten. Ebenso nicht mit einbezogen sind flächenbezogene Entgelte (Niederschlagswassergebühren), Entgeltpauschalen u. Ä. bei den Abwassergebühren. Die Unterschiede bei den Trinkwasserkosten in den einzelnen Kommunen sind beträchtlich: Die Preisspanne je Kubikmeter reichte von 0,79 Euro (Gemeinde Hövelhof) bis 2,66 Euro (Stadt Solingen). Die Abwasserpreise streuten Anfang 2016 in der Bemessung nach der Menge des Frischwasserbezugs zwischen 1,07 Euro (Gemeinde Reken) und 5,55 Euro (Gemeinde Monschau) je Kubikmeter.
Mit den Wasser- und Abwasserentgelten dürfen die Gemeinden keine Gewinne erzielen, sondern haben alle Kosten abzudecken, die ihnen von Verbänden der Wasserversorgung und -entsorgung in Rechnung gestellt werden bzw. ihnen selbst entstehen. Dazu zählen u. a. die laufenden Kosten der Unterhaltung und des Ausbaus der Anlagen, z. B. des Kanalnetzes, der Kläranlagen, der Pumpwerke und der Rückhaltebecken sowie der Wassergewinnungsanlagen.
Diese Kosten fallen aufgrund unterschiedlicher geografischer, topografischer und infrastruktureller Verhältnisse der Gemeinden unterschiedlich aus. Die Ergebnisse beruhen auf einer Befragung der Unternehmen, die Anlagen der öffentlichen Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung betreiben, bzw. der zuständigen Gemeinden. (IT.NRW)  

 

Wohnprojekt Reitbahn: Tag der offenen Tür
Das für das „Cohousing-Projekt“ des Vereins „Gemeinsam leben“ errichtete Mehrfamilienhaus im Duisburger Dellviertel steht kurz vor der Fertigstellung. Der Verein „Gemeinsam leben“ lädt für Samstag zur Besichtigung ein.     
Im März 2016 wurde der Grundstein für das Gebäude in der Reitbahn 15 gelegt. Im Mai kann eingezogen werden. Das Gebäude der Gebag unterscheidet sich aber deutlich von einem „normalen“ Mietshaus. Die Duisburger Wohnungsbaugesellschaft hat das Haus über einen Generalmietvertrag komplett an den Verein „Gemeinsam leben“ vermietet. Der Verein vermietet die einzelnen Wohnungen weiter und bietet hier eine besondere Form der Nachbarschaft.
Mit dem Motto „Jeder für sich, aber doch nicht allein“ hat der Verein die Wohnform überschrieben. „Wir wollen hier eine nachhaltige Gemeinschaft fördern und aufrecht erhalten“, erklärt Ulrich Varwig, Vorsitzender des Vereins. „Jeder Mieter lebt für sich in seiner eigenen Wohnung, aber gewünscht ist trotzdem ein Miteinander, bei dem die Mitbewohner aufeinander achten.“  
Die Gebag hat das Gebäude von Anfang an für den Verein maßgeschneidert. „Die Architektur ist auf Förderung der sozialen Kontakte ausgerichtet. Es gibt Gemeinschaftseinrichtungen, die von den Bewohnern vielfach genutzt werden können“, erläutert Gebag-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer.    Vermieter der 13 Wohnungen ist der Verein und der sucht noch interessierte Mitbewohner.
Je zwei Ein- und Zweizimmerwohnungen sind aktuell noch zu haben. Deswegen veranstaltet „Gemeinsam leben“ am kommenden Samstag, dem 21. Januar, von 11 bis 13 Uhr einen Tag der offenen Tür im Neubau an der Reitbahn 15 im Dellviertel. Interessenten können sich hier über das Projekt informieren und die Vertreter des Vereins kennenlernen. Weitere Infos zum Verein gibt es auch im Internet unter gemeinsam-leben.eu.  

 

Berufsberatung im BIZ

Donnerstag, den 19.01.2017 um 14:00 Uhr: Studienausstieg – was nun?
Viele Studierende haben Zweifel, ob die Fortführung ihres bisherigen Studienganges die richtige Entscheidung ist. Unzufriedenheit mit der Situation oder ausbleibender Studienerfolg können wichtige Hinweise sein, sich Gedanken über neue Wege zu machen. Die Veranstaltung will Impulse zu einem Neuanfang geben. Es werden mögliche berufliche Alternativen und Unterstützungsangebote der Berufsberatung aufgezeigt.  
14:00 Uhr: Berufsstart bei der Bundeswehr
Einstellungsberater/innen der Bundeswehr informieren in einem Vortrag und anschließenden Einzelberatungen über Einstellungsvoraussetzungen, Ausbildung und Studium, Verwendungsmöglichkeiten, Perspektiven nach der Ausbildungsphase und vieles mehr.  
14:00 Uhr Berufsstart bei der Polizei NRW
Die Einstellungsberater/innen der Polizei Duisburg informieren über Einstellungsvoraussetzungen, Auswahlverfahren, Laufbahnen und Besoldung. Infovortrag und Einzelberatung.    
Die Teilnahme an den Infoveranstaltungen ist immer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort: Berufsinformationszentrum (BiZ), Wintgensstr. 29 – 33, 47058 Duisburg (Haltestelle Duissern, U-Bahn-Linien 903 und U79, Buslinien 937, 939 und 944).  

 

Neue Haltestellennamen bei der DVG – aber wer legt diese eigentlich fest?

 Im Rahmen des Fahrplanwechsels der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) wurden auch zwei Haltestellen umbenannt. Die Haltestelle „Delta Musik Park“ der Linie NE3 wurde in „Zechenwäldchen“ und die Haltestelle „Sachtleben“ der Linie 926 in „Chemiewerk Essenberg“ umbenannt.

Die neuen Haltestellennamen sind in enger Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen DVG und dem Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement entstanden. Haltestellennamen sollen Orientierung bieten.
Die DVG benennt sie daher entweder nach der Straße auf der sie liegt, nach der nächsten Querstraße oder nach allgemein bekannten Identifikationspunkten, wie Plätzen oder Sehenswürdigkeiten. Harry Brandt, Verkehrsplaner bei der DVG, erklärt: „Bei der Haltestelle „Sachtleben“, die nun „Chemiewerk Essenberg“ heißt, waren wir uns schnell einig. Aufgrund der Tatsache, dass wir uns dort im Stadtteil Essenberg befinden und davon auszugehen ist, dass an dieser Stelle noch viele Jahre ein Chemiewerk sein wird, haben wir uns auf den Namen „Chemiewerk Essenberg“ festgelegt.“

Bei der Haltestelle „Delta Musik Park“, die nun „Zechenwäldchen“ heißt, war die Namensfindung nicht ganz so einfach. Die ersten Überlegungen, die Haltestelle in „Hamborner Straße“ umzubenennen, wurden aufgrund der Länge der Straße wieder verworfen.

„Da der Straßenname wegfiel, mussten wir uns an der Umgebung dort orientieren“, erklärt Brandt.

„In diesem Bereich gibt es eine Grünverbindung vom Landschaftspark DuisburgNord bis zum Rhein, die über das Zechenwäldchen verläuft. Zechenwäldchen deshalb, weil dort früher eine Zeche war. Daher haben wir uns für den Namen „Zechenwäldchen“ entschieden. Das Zechenwäldchen ist zudem im Stadtplan zu finden und liegt in unmittelbarer Nähe zur Haltestelle.“

Das Zechenwäldchen hat seinen Namen daher, dass sich die ehemaligen Schachtanlagen 4 und 8 der Zeche Friedrich Thyssen innerhalb des Wäldchens befinden.

 

VHS: Starterpaket in die Systemische Beratung – Methodenvielfalt für den Beratungsalltag  
Methoden für die Systemische Beratung stellt der Kurs in der Volkshochschule im Stadtfenster vom 25. bis zum 27. Januar, jeweils von 9.30 bis 16.30 Uhr, vor. Er richtet sich an Personen, die im sozialen oder pädagogischen Kontext tätig sind oder es werden wollen. Die Methoden wie zielorientiertes Fragen oder die Genogramm-Arbeit ergänzen die Auswahl für das Beratungssetting, um die Beratungsabläufe noch zielgerichteter gestalten zu können.
Sie schaffen ein hohes Maß an Transparenz, vor allem auch für den Kunden selbst. Ergänzt wird das Angebot noch durch verschiedene Entlastungsinstrumente zur Burn-out Prävention. Umsetzungsperspektiven und der Transfer der Lerninhalte in den eigenen Berufsalltag der Teilnehmenden runden dieses Starterpaket ab. Lernmittel sind im Teilnahmeentgelt in Höhe von 199 Euro enthalten. Informationen gibt es unter (0203) 283-3058 oder -2063 und im Internet: www.vhs-duisburg.de.

  

VHS: SAP-Einsteigertraining  
Im Volkshochschulkurs „SAP Grundlagen“ erlernen Interessierte am Donnerstag, 26. Januar, und Freitag, 27. Januar, von 8:30 bis 15:30 Uhr die grundlegenden Prozesse des ERP-Systems. Es werden Tipps und Tricks anhand eines durchgängigen Musterfalls gezeigt, den die Teilnehmenden selbst am PC bearbeiten, damit sie die unterschiedlichen Schnittstellen im SAP System kennenlernen und Abläufe im System verstehen und beherrschen.
Mit einem Live-Lernsystem ist es möglich, aus den Schulungsräumen auf die original Server der SAP in Walldorf zuzugreifen und sich über das echte SAP-System zu qualifizieren. Die Schulung ist speziell für Anwender und neue Mitarbeiter im Unternehmen konzipiert. Das Entgelt beträgt 360 Euro. Teilnahmevoraussetzung ist sicherer Umgang mit Windows. Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-3058 und -2063 oder unter www.vhs-duisburg.de.

 

 

 

Montag, 16. Januar 2017 

Bilanz des Duisburger Weihnachtsmarktes 2016: Sehr guter Besuch an 44 Veranstaltungstagen
Veranstalter Duisburg Kontor und Standbetreiber waren mit dem Duisburger Weihnachtsmarkt in 2016 sehr zufrieden. Mehr als 2 Millionen Besucherinnen und Besucher waren zu Gast bei Duisburgs bedeutendster Open-AirVeranstaltung. Den rund 140 Betreibern in den 110 Ständen hat das gute Wetter genauso in die Karten gespielt wie die Tatsache, dass der Duisburger Weihnachtsmarkt ganze 44 Tage geöffnet hatte.
Während die Besucherzahlen am ersten und zweiten Adventswochenende besonders hoch waren, machten sich am zweiten Weihnachtsfeiertag die schlechten Witterungsbedingungen bemerkbar. Die Verlängerung der Öffnungszeit bis zum 30. Dezember wurde aber von allen Beteiligten wieder sehr positiv angenommen und auch von den Gästen sehr gelobt.
Die Ereignisse in Berlin und die anschließenden Sicherungsmaßnahmen in der Duisburger City haben die Duisburgerinnen und Duisburger sowie die Gäste von außerhalb nicht vom Besuch des Weihnachtsmarktes abgehalten. So waren insgesamt wieder ca. 40 % der Gäste aus dem Umland, davon ca. 100.000 sogar aus dem Ausland (überwiegend Holland aber auch Belgien und sogar England).

 

Duisburg-Walsum: Ausbau der Einmündung Karlstraße in die Römerstraße beginnt  
Der nächste Abschnitt des Ausbaus der Römerstraße beginnt am Montag, 16. Januar. Ziel ist es, zur Verbesserung der Verkehrssicherheit die Radverkehrsanlagen  auf der östlichen Fahrbahnseite bis zum Kreisverkehr Herzogstraße auszubauen.
Zunächst wird der Einmündungsbereich der Karlstraße dazu komplett umgebaut. Bis zur Karlstraße werden Radfahrer auf einem Radweg separat geführt. Ab Karlstraße werden sie zukünftig auf der östlichen Straßenseite mit einem Schutzstreifen bis zum Kreisverkehr Herzogstraße auf die Fahrbahn geleitet. Im Einmündungsbereich Karlstraße wird der Fußgängerüberweg mit Ampel barrierefrei umgestaltet.  
Die Maßnahme kostet etwa 180.000 Euro und wird aus Mitteln des Kommunalen Investitionsprogramms (KIDU) finanziert. Die westliche Fahrbahnseite wurde bereits in den letzten Jahren fahrradgerecht neu gestaltet. Für die Baumaßnahme ist eine Bauzeit von drei Monaten vorgesehen.  
Dies ist der vorerst letzte Teilabschnitt zum Ausbau der Radverkehrsanlagen auf der Römerstraße. In den letzten Jahren konnte damit eine sichere Radverkehrsführung zwischen Bahnhofstraße und Stadtgrenze umgesetzt werden. 

 

Delegation aus dem österreichischen Vorarlberg zu Gast in Duisburg
Austausch zu Landesprogramm „Kein Kind zurücklassen!“
 
Auf Einladung der Landesregierung besuchte eine Delegation aus dem Nachbarland Österreich das Duisburger Rathaus und informierte sich zum Programm „Kein Kind zurücklassen!“ (KeKiz). Oberbürgermeister Sören Link und Bildungsdezernent Thomas Krützberg begrüßten die Gäste im Mercatorzimmer.  
Das Landesprogramm soll allen Kindern gleiche Chancen auf ein gutes Aufwachsen, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen – unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und vom Geldbeutel ihrer Eltern. Dazu arbeiten Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, aber auch Kitas, Schulen, Sportvereine, Ärzte und die Polizei eng zusammen.  
Da auch über die Landesgrenzen hinweg die Politik der Vorbeugung beachtet wird, gab es heute den Delegationsbesuch aus dem österreichischen Bundesland Vorarlberg. Unter der dem Titel „Vorarlberg lässt kein Kind zurück!“ setzen die Nachbarn bereits einen identischen Ansatz um.   „Es geht darum, die gesamte Entwicklung eines Kindes besser in den Blick zu nehmen und den Familien bestmöglich und frühzeitig mit individuellen Angeboten helfen zu können,“ unterstrich Oberbürgermeister Sören Link die Duisburger Teilnahme.    
„Dass wir in den vergangenen Jahren Landesmittel für Integrations- und Sprachförderangebote  für die südosteuropäischen Familien erhalten haben, war auch eine Folge unserer KeKiz-Bemühungen,“ erklärte Bildungsdezernent Thomas Krützberg.  
Die Landesinitiative „Kein Kind zurücklassen!“ wurde zwischen 2012 und 2016 in einer Modellphase mit 18 Kommunen erfolgreich erprobt. Duisburg war von Anfang an mit dabei. Die Erfahrungen zeigen, dass Prävention wirkt und sich rechnet. Weitere 22 Kommunen haben die Arbeit aufgenommen, somit zählen jetzt schon 40 Kommunen zu den Teilnehmern.  
Bei dem Treffen tauschten die Akteure ihre Erfahrungen mitaneinander aus. Zum Abschluss besuchten die Gäste die Beratungsstelle „Frühe Hilfen“ am Kuhtor, die insbesondere Familien mit Kindern unter 3 Jahren berät und unterstützt.

 

Duisburg – Stadt von Wasser & Feuer
Neue touristische Image-Broschüre für Duisburg

Noch ist unsere Stadt ein Insider-Tipp, doch gestiegene Übernachtungszahlen belegen eine positive Entwicklung. 11,8 Prozent plus weist die Beherbergungs-Statistik für den Zeitraum Januar bis Oktober 2016 aus – deutlich über dem Landesdurchschnitt.“, betont Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link. Mit der neuen touristischen Image-Broschüre Duisburg – Stadt von Wasser & Feuer, gehen die Stadtvermarkter von Duisburg Kontor einen neuen Weg.
Dabei ist die neue Broschüre nur das Flaggschiff einer ganzen Serie von neuen Druckwerken, die sich die Macher von Duisburg Kontor ausgedacht haben, um Duisburg als Reiseziel besser zeitgemäß und authentisch zu vermarkten. „Zum ersten Mal positionieren wir uns mit einer touristischen Broschüre klar.“, meint Peter Joppa, Geschäftsführer von Duisburg Kontor. Das beginnt schon mit dem Titel.
„Wenn man sich im Konzert der Großstädte touristisch behaupten will, muss man ein unverwechselbares Profil entwickeln. Die neue touristische Imagebroschüre ist der erste Schritt dazu.“
„Duisburg – Stadt von Wasser & Feuer markiert für uns den Beginn einer neuen Vermarktungsstrategie“, sagt Kai U. Homann, Geschäftsbereichsleiter Tourismus bei Duisburg Kontor. „Wir ermöglichen dem interessierten Gast einen beeindruckenden Blick auf die Highlights, die unsere Stadt zu bieten hat. Wer diese Broschüre gelesen hat, wird die Attraktionen auch live erleben wollen. Für diese Kundengruppe bieten wir dann vertiefende Informationen in unseren kommenden Themenbroschüren an:
Führungen und Touren, Museen, Unterkünfte, Rad, Sport & Freizeit, Industriekultur und Stadt der Kultur.“
Besonderes Augenmerk legt Duisburg Kontor dabei auf die Gäste aus den Niederlanden und aus China. Für diese Zielgruppen wird Duisburg – Stadt von Wasser & Feuer zuerst übersetzt. Eine englische Version ist ebenfalls in Arbeit. Unter anderem auf der kommenden Internationalen Tourismusbörse in Berlin ITB sind die fremdsprachigen Versionen von größter Bedeutung.

Erhältlich ist Duisburg – Stadt von Wasser & Feuer ab sofort in der Tourist Information Duisburg auf der Königstr. 86. Eine PDF Datei der neuen Broschüre steht zum Download zur Verfügung unter: www.duisburg-tourismus.de
Zahlen und Fakten zur neuen touristischen Imagebroschüre Duisburg – Stadt von Wasser & Feuer: • Erste Auflage 20.000 Stück • Downloads jährlich ca. 15.000 – 20.000 • 34 Seiten

 

VHS: Photoshop Aufbaukurs  
Nach einer Wiederholung und Intensivierung einiger Themen aus dem Grundkurs vermittelt der Aufbaukurs in der Volkshochschule Hamborn an der Parallelstraße 7 am Sonntag, 29. Januar, und Sonntag, 5. Februar, jeweils von 10 bis 17 Uhr, weitere Möglichkeiten des Programms Photoshop.  
Dazu gehört die Optimierung von Helligkeit und Schärfe in Fotos und wie alte Fotos restauriert werden können. Das Einfügen von Text in Bildern anhand eines Pfades oder die Erstellung von Bildcollagen, die Korrektur roter Augen, die Sicherung eigener Bilder durch ein Wasserzeichen oder die Erstellung von Panoramafotos sind die weiteren Themen. Vorausgesetzt werden Photoshop-Grundkenntnisse. Das Teilnahmeentgelt beträgt 80 Euro.  Informationen gibt es unter (0203) 283-3058 oder -2063 und im Internet unter www.vhs-duisburg.de.

 

Kursangebote der Volkhochschule an alle Menschen über 45  
Ein ausgesuchtes Programm mit den Schwerpunkten in Koordination, Beweglichkeitsübungen sowie angemessenem Kraft-Ausdauertraining wird in speziellen Kursen der VHS für Menschen über 45 spielerisch, leicht, mit und ohne Musik angeboten. Dabei geht es nicht um die Aufstellung neuer Rekorde, sondern um den Spaß an der Bewegung in geselliger Runde.  
Wer sich Zeit nehmen und etwas für sich und die eigene Gesundheit tun möchte, nach längerer Bewegungsabstinenz wieder aktiv werden will und fit und leistungsfähig bis ins hohe Alter bleiben möchte, ist bei diesen Angeboten richtig.
Die Kurse werden in verschiedenen Stadtteilen angeboten. Freie Plätze gibt es noch in Meiderich, Hamborn, Beeckerwerth, Neudorf, Bissingheim, Ruhrort, Wanheimerort, Rheinhausen und in der Stadtmitte. Alle Kurse beginnen in der Woche ab Montag, 30. Januar. Nähere Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 283-3220 oder -2340 sowie auf der VHS-Homepage www.vhs-duisburg.de.

 

IHK-Zertifikatslehrgang „Teamleiter/-in“  
Der Erfolg eines Unternehmens hängt im Wesentlichen von seinen Mitarbeitern und somit von seinen Teams ab. Der Zertifikatslehrgang „Teamleiter/-in“ der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve vermittelt Grundlagen und bewährte Instrumente der Teamführung. Teamführung heißt, Zusammenarbeit zu entwickeln und zu fördern sowie gemeinsame Ziele zu verfolgen. Dazu gehören auch die erfolgreiche Begleitung und die Motivation der Mitarbeiter in Change-Management-Prozessen.
Die Seminarteilnehmer werden mit lösungsorientierten Kommunikationstechniken für den souveränen Umgang mit schwierigen Teammitgliedern fit gemacht. Sie lernen, wie sie diese Herausforderungen meistern und ihre Kompetenzen hinsichtlich der Führung von Teamgesprächen erweitern können.   
Der IHK-Zertifikatslehrgang findet in der Zeit vom 1. Februar bis 23. März, 9 bis 16:30 Uhr, in der IHK in Duisburg statt. Weitere Informationen und Anmeldung: Maria Kersten, Telefon 0203 2821-487, E-Mail kersten@niederrhein.ihk.de.

 

 

Freitag, 13. Januar 2017 - Lass-Deine-Träume-wahr-werden-Tag

Unwetterlage

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat ein Video zur Unwetterlage unter www.youtube.com/DWDderWetterdienst veröffentlicht.

 

Metropol Region Rheinland: Duisburg und Wesel neue Vollmitglieder
OB Link zur Entscheidung in Sachen Metropolregion Rheinland
 
Auf der Vollversammlung der Metropol Region Rheinland am 12. Januar haben die Mitglieder mehrheitlich beschlossen, Duisburg und Wesel als Vollmitglieder aufzunehmen.  
Oberbürgermeister Sören Link begrüßt diese Entscheidung: „Ich freue mich, dass die Stadt Duisburg nun Vollmitglied der „Metropolregion Rheinland“ wird und die wichtige inhaltliche Etablierung des Vereins vorantreiben kann. Die endgültige Entscheidung trifft der Rat der Stadt Duisburg am 1. Februar. Unsere Stadt hat schon immer eine wichtige Scharnierfunktion zwischen Rheinland und Ruhrgebiet eingenommen – die Mitgliedschaft in der Metropolregion Rheinland, in der rund 8,5 Millionen Menschen leben, bietet uns nun die Gelegenheit, die Zusammenarbeit mit unseren rheinischen Nachbarn zu intensivieren. Selbstverständlich bleibt die identitätsstiftende Funktion des Ruhrgebiets und die Mitgliedschaft im Regionalverband Ruhr für unsere Stadt unverändert bestehen."  

 

Anmerkung der Redaktion

Ungeachtet des kleinen Störmanövers aus den Reihen der Stadt Neuss war es eine klare Sache mit der Aufnahme Duisburgs. Stellt sich die Frage wohin wir Duisburger letztendlich gehören nun nicht mehr, da Fakten geschaffen wurden, was auch gut ist. Es geht hier nicht nur um ein imaginäres Gefühl der Zugehörigkeit, da das 1975 mit der kommunalen Gebietsreform mit der Rheinüberschreitung ohnehin nun seit fast 42 Jahren dokumentiert wurde und gelebt wird.
Nein, es ist beides in uns. Der eine mag es mehr mit dem Ruhrgebiet halten, der andere tendiert gern zur Rheinland oder auch zum Niederrhein. Wo wir wieder beim Anfang wären. Es ist zum einen egal, zum anderen aber auch wichtig, als ganz besonderer Schnittpunkt mit dem Aushängeschild für alle dem Hafen, Logistik und mehr doch auch eine Wertsteigerung für alle zu sein. Und liebe Neusser: Auch wir haben Schützenvereine... Vielleicht laden Duisburger Traditionsvereine demnächst die Neusser Kollegen zu einer Hafenrundfahrt ein - wegen der Völkerverständigung. Schön wäre es, wenn der nicht im Rheinland geborene aber der "Rheinlandversteher" und "Rheinland-Erklärbär" und Kabarettist Konrad Beikircher dabei wäre. Harald Jeschke

 

Neues Fußgängerleitsystem soll Orientierung in der Innenstadt verbessern
Eine neue Fußgängerwegweisung soll die Orientierung in der Innenstadt deutlich verbessern. Sie wird aus einem Guss sein, ein einheitliches Orientierungs- und Beschilderungssystem beinhalten und die alte über viele Jahre entstandene und durch unterschiedlichste Zielwegweiser im Stadtgebiet unübersichtlich gewordene Wegweisung ersetzen.  
Für diejenigen, die sich in der Innenstadt nicht so gut auskennen und bestimmte Ziele suchen, Besucher, Touristen, Geschäftsreisende, Behördenbesucher und Einzelhandelskunden, wurde ein neues zeitgemäßes Fußgängerleitsystem entwickelt.
Dies besteht aus zwei Teilen: Neu gestaltete Orientierungspläne in Citylightboards ermöglichen eine Übersicht über die Innenstadt, weisen barrierefreie Wegebeziehungen und zentrale Ziele auf. Die Gliederung des Plans in vier Stadtquartiere, denen je eine Farbe zugeordnet ist, vereinfacht die Orientierung. Der Innenhafen ist blau hinterlegt, die City gelb, die Altstadt sandfarben und das Dellviertel grün.
Ein zusätzliches Piktogramm für jedes dieser vier Quartiere ermöglicht auch den seheingeschränkten Menschen eine bessere Orientierung. Das zweite Element sind die  Wegweiser, die in den Farben der Quartiere und mit den Piktogrammen versehen die Ziele ausschildern. Geplant ist, auf mehr als 30 Citylightboards die Übersichtspläne zu positionieren.
Auf den mehr als hundert  Zielwegweisern werden dann die im Plan eingetragenen Hauptziele im Innenstadtgebiet ausgeschildert; unter anderem Geschäftszentren, Kultureinrichtungen, Behörden und Verwaltungen,  Plätze und fußläufige Zonen, Hotels und weitere wichtige Ziele.  
„Mit diesem System erhalten wir jetzt eine optisch und inhaltlich sehr ansprechende zeitgemäße innerstädtische Orientierungsmöglichkeit, die die Empfangskultur in der Stadt deutlich stärken wird. Trotz inzwischen stärker verbreiteter, digitaler Orientierungshilfen bleibt diese Form der Innenstadtbeschilderung für den Großteil der Besucher eine ganz wichtige und vertraute Hilfe zur Orientierung“,  kommentiert Carsten Tum, Stadtentwicklungsdezernent, diese Vorlage, die der Bezirksvertretung Mitte zum Beschluss vorgelegt wird.  
Die Umsetzung der neuen Innenstadtorientierung ist für 2017 vorgesehen. Eine Erweiterung des Systems ist ohne großen Aufwand möglich. Citymanagement, Duisburg Kontor und Wirtschaftsbetriebe Duisburg beteiligen sich an der Umsetzung der Fußgängerwegweisung.

Fotomontage mit Citylightboard

 

Duisburg selbstbewusst auf Utrechter Reisemesse: Mit neuem Konzept auf der „Vakantiebeurs“
Duisburg – Stadt von Wasser und Feuer. Oder, wie die Niederländer sagen: Stad van water en vuur! Mit neuem Slogan und neuem Konzept präsentiert sich Duisburg auf der größten Freizeit- und Tourismusmesse der Niederlande, der Vakantiebeurs in Utrecht. Die Mitarbeiter von Duisburg Kontor stellen sich einem Ansturm von über 100.000 Messebesuchern. „Die Niederlande sind ein wichtiger Quellmarkt für Duisburg, die Präsenz auf der Messe ist deshalb für uns unerlässlich“ sagt Peter Joppa, Geschäftsführer von Duisburg Kontor.
Rechtzeitig zur Messe war dann auch das neue Duisburger Informationsmaterial von den Druckereien angeliefert worden. „Unsere neue Art der Präsentation ist durchweg positiv aufgenommen worden“ zeigt sich Kai U. Homann, Geschäftsbereichsleiter Tourismus bei Duisburg Kontor, begeistert. „Wir können davon ausgehen, dass in zunehmendem Maße auch jenseits des Weihnachtsmarktes interessierte Gäste aus den Niederlanden den Weg in unsere Stadt finden.“ Die Vakantiebeurs läuft noch bis einschließlich kommenden Sonntag. 15. Januar.

 

Bas und Özdemir: „Mehr Gerechtigkeit, mehr Sicherheit“
Die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir sind in Berlin mit der Auftaktklausur der SPD-Fraktion in das politische Jahr 2017 gestartet: „Wir engagieren uns für einen handlungsfähigen Staat, der verlässlich für mehr Gerechtigkeit und mehr Sicherheit sorgt.“
Mit Beschlüssen zu innerer Sicherheit, Steuergerechtigkeit, Managergehältern sowie Unterstützung von Familien und Alleinerziehenden haben die SPD-Bundestagsabgeordneten die Themen für die kommenden Monate abgesteckt.
Bärbel Bas sagt: „Familien und Alleinerziehende müssen mehr Unterstützung bekommen. Deshalb setzen wir uns ein für eine Familienarbeitszeit sowie einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in Kitas und Grundschulen. Und wir unterstützen den Gesetzentwurf für ein Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit.“
Gleichzeitig wolle die SPD-Fraktion für mehr Steuergerechtigkeit sorgen. Bas betont: „Wir wollen die Abgeltungssteuer abschaffen. Kapitaleinkünfte müssen in Zeiten des automatischen Informationsaustausches genauso besteuert werden wie Arbeitseinkommen“.
Ein weiterer Fraktionsbeschluss nimmt Managergehälter und Boni in den Blick. Aus Sicht von Mahmut Özdemir genau zur richtigen Zeit: „Hohe Versorgungsansprüche bei Volkswagen und Millionenboni bei der Deutschen Bank haben für Empörung gesorgt und wieder einmal klar gemacht: Freiwillig passiert in den Chefetagen nichts. Wir brauchen auch für Top-Manager Regeln und schärfere Gesetze für mehr Gerechtigkeit in Unternehmen.“
DGB-Chef Reiner Hoffmann diskutierte mit den SPD-Abgeordneten am gestrigen Donnerstag über soziale Gerechtigkeit. Heute war BKA-Präsident Holger Münch zu Gast bei der SPD-Fraktion zum Thema innere Sicherheit. Mahmut Özdemir ist überzeugt:
„Die Gewährleistung der Sicherheit seiner Bürgerinnen und Bürger ist die Kernaufgabe des Staates. Hier müssen wir klare Kante zeigen und deutlich machen, dass wir alles Mögliche tun, um diese Sicherheit so gut es geht zu gewährleisten. Allerdings muss dabei mit Augenmaß gehandelt werden. Wir beeinträchtigen nicht die Freiheiten im Grundgesetz, wenn dadurch nicht ein spürbares Mehr an Sicherheit entsteht. Nur mit Gesetzesverschärfungen wird es nicht gehen. Wir brauchen ebenso gut ausgerüstete und handlungsfähige Behörden, sinnvolle Präventionsarbeit und eine lebendige Zivilgesellschaft."

 

Unwetterwarnung
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat in seinem TV-Studio ein Video zur aktuellen Wettersituation erstellt. Das "Unwettervideo" ist unter www.youtube.com/DWDderWetterdienst veröffentlicht.

 

Duisburg wieder locker Halbmillionenstadt

Duisburgs Einwohnerzahl liegt nach städtischem Melderegister über 500.000 Einwohner. Der Anstieg hat sich in 2016 allerdings nicht linear entwickelt: Das Einwohnermeldeamt verzeichnete für Duisburg zwar im Oktober 2016 mit 503.413 einen vorläufigen Höchststand, dieser Trend setzte sich jedoch in den nachfolgenden Monaten nicht fort. (Dezember: 502.634) Die offizielle amtliche Einwohnerzahl des Statistischen Landesamtes NRW beträgt 491.231. (Stand: 31.12.2015). 


Warnung vor falschen Feuerwehrleuten  
In verschiedenen Duisburger Stadtteilen haben sich Personen als Feuerwehrleute ausgegeben, die die Installation von Rauchwarnmeldern in Wohnungen überprüfen wollen. Waren keine Melder vorhanden, wollten sie diese gegen Bezahlung anbringen. Die Feuerwehr weist darauf hin, dass kein Mitarbeiter oder ein von der Feuerwehr beauftragtes Unternehmen solche Überprüfungen durchführt.  
Seit dem 1. Januar 2017 besteht eine gesetzliche Pflicht zur Installation von Rauchmeldern in Wohngebäuden. Demnach müssen in allen Schlafräumen und Kinderzimmern sowie in Fluren, über die der Rettungsweg in den Treppenraum oder ins Freie führt, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder angebracht werden. Fragen zu Rauchwarnmeldern beantwortet die Feuerwehr telefonisch unter (0203) 3080.

 

Kirchenmaus am Klosterbrunnen der Abtei Hamborn entdecken  
Wieder gibt es die nächste Gelegenheit zum Stöbern und Staunen. Alle Interessierten können am Samstag, den 14. Januar, mit Treffpunkt in der Abteikirche um 10:30 Uhr an der Führung durch die Abtei Hamborn teilnehmen.  
Der Bronzebrunnen von Gernot Rumpf, im Jahre 1993 gestaltet, ist nicht das einzige Highlight der eineinhalb stündigen Abtei-Führung in Hamborn. Gezeigt werden auch der romanische Kreuzgang, die Abteikirche mit den faszinierenden Glasfenstern, die Schatzkammer mit bemerkenswerten liturgischen Gewändern und kostbaren Altargeräten.  
Anmeldung erforderlich beim Projekt LebensWert unter der Rufnummer 0203-54472600 oder s.albayrak@projekt-lebenswert.de.

 

Rückgang bei Zigaretten und Feinschnitt im Jahr 2016
Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 75,0 Milliarden Zigaretten und 25 188 Tonnen Feinschnitt versteuert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sank die Anzahl der versteuerten Zigaretten um 7,7 % beziehungsweise 6,3 Milliarden Stück gegenüber dem Vorjahr. Die Menge des versteuerten Feinschnitts nahm um 1,1 % oder 282,9 Tonnen ab.

 

Übeltäter werden von der Beförderung ausgeschlossen: DVG zieht Konsequenzen aus Angriff auf eine Ticketprüferin
Vier Jugendliche hatten Anfang Januar eine Fahrkartenkontrolleurin der Duisburger Verkehrsgesellschaft bei einer Ticketkontrolle aus einer Straßenbahn der Linie 903 gestoßen. Die Kontrolleurin stürzte und musste daraufhin im Krankenhaus behandelt werden. Die DVG zieht ihre Konsequenzen aus dem Vorfall und wird dem Täter und den weiteren Jugendlichen ein Beförderungsverbot erteilen.
„In keiner Weise tolerieren wir in unseren Fahrzeugen ein solches Verhalten gegenüber unseren Mitarbeitern“, betont Marcus Wittig, Vorstandsvorsitzender der DVG. „Wir gehen konsequent gegen Gefährdungen aller Art vor und werden dabei von unseren juristischen Rechten Gebrauch machen. Der Schutz und die Sicherheit unserer Fahrgäste sowie unserer Mitarbeiter stehen ganz klar im Vordergrund.“
Im Rahmen der Beförderungsbedingungen NRW haben Verkehrsunternehmen die Möglichkeit, Personen, die eine Gefahr für die Sicherheit oder Ordnung des Betriebes oder auch für andere Fahrgäste darstellen, von der Beförderung auszuschließen.
Von diesem Recht macht die DVG nun Gebrauch. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wird sie den Erziehungsberechtigten der Jugendlichen das entsprechende Beförderungs- beziehungsweise Hausverbot zustellen, das neben der Nutzung der Fahrzeuge auch das Betreten der Betriebsanlagen umfasst.
Das konsequente Vorgehen gegen Gefährdungen beschränkt sich nicht auf den einzelnen Fall von Anfang Januar, wie der DVG-Vorstandsvorsitzende Marcus Wittig betont. Es handele sich vielmehr um eine Grundsatzentscheidung im Rahmen der Null-Toleranz-Strategie. „Wir ziehen eine klare Grenze und bringen jegliche Fälle von Gewalt und Vandalismus zur Anzeige. Wer zudem eine Gefahr für andere Menschen darstellt, muss mit einem Beförderungsverbot von mindestens einem Jahr rechnen“, sagt Wittig.
In dem Zeitraum zwischen dem 23. Oktober 2016 und dem 10. Januar 2017 hat die DVG insgesamt 174 Strafanzeigen gestellt. Bei der Mehrzahl der Delikte handelt es sich um das missbräuchliche Ziehen der Notbremse sowie um sogenannte „Türaufrisse“, bei denen die Türen während der Fahrt von innen auf- oder beim Abfahren der Bahn von außen eingetreten werden. Abgesehen von der Sachbeschädigung sind beide Vergehen für alle Fahrgäste wegen des abrupten Bremsvorgangs gefährlich und auch in anderer Hinsicht ärgerlich: Weil zunächst die Funktionsfähigkeit der Türanlage überprüft und sichergestellt sein muss, führen diese Fälle zu deutlichen Verspätungen.  

 

18,8 % weniger Unternehmensinsolvenzen im Oktober 2016
Im Oktober 2016 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1 621 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 18,8 % weniger als im Oktober 2015. Somit waren die Zahlen der monatlich registrierten Unternehmensinsolvenzen seit Dezember 2015 - mit Ausnahme des Monats September 2016 (+ 3,6 %) - jeweils niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat.

 

Die Volkshochschule trauert um Silvia Pötter  
Die langjährige Lehrerin im Fachbereich Schulabschlüsse der Volkshochschule Duisburg, Silvia Pötter, ist am vergangenen Samstag, 7. Januar, nach schwerer Krankheit gestorben.  
Silvia Pötter hat bereits 1978 als nebenamtliche Leiterin von Integrationskursen für die VHS gearbeitet. Von Mitte der 1980er Jahre an war sie dann auch im Bereich Schulabschlüsse tätig. Von 1990 an bis zu ihrem Ruhestand im vergangenen Jahr hat sie sich als hauptamtliche Lehrerin um die Realabschlussklassen gekümmert.  
„Silvia Pötter war ein zutiefst zuvorkommende Kollegin und mit Leib und Seele Pädagogin“, sagt Volkshochschuldirektor Dr. Gerhard Jahn: „Ihre Fürsorge galt immer den jungen Menschen, die trotz häufig mehrfacher Belastungen bestrebt waren, einen Schulabschluss nachzuholen. Dabei ging ihr Einsatz immer weit über das Notwendige hinaus. Nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volkshochschule werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren.“

  

VHS-Projekt „Junge Radioredaktion“ startet mit vierteiliger Schulung
Seit 2012 gibt es die „Junge Radioredaktion“ als Gemeinschaftsprojekt von VHS und Radio Duisburg. Jugendliche im Alter ab 15 Jahren treffen sich einmal wöchentlich in der VHS, besprechen Themen, machen Umfragen und Beiträge und senden diese in ihrer monatlichen einstündigen Live-Sendung im Programm von Radio Duisburg.  Ins neue Jahr startet die Gruppe mit einer vierteiligen Schulung über „Gebaute Beiträge“.
An vier aufeinanderfolgenden Freitagen ab dem 27. Januar findet dieses Seminar von 16 bis 20 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster statt. Am ersten Tag geht es um den „Gebauten Beitrag“ als spezifische Darstellungsform im Hörfunk. Am Tag zwei steht das „Schreiben fürs Sprechen“ im Fokus. Am Tag drei wird ein besonderes Augenmerk auf die Anmoderation und die Abmoderation gelegt. Kursleiterin Katharina Draub wird mit den Teilnehmern bereits vom ersten Tag an mögliche Themen besprechen, die dann am letzten Tag auch praktisch umgesetzt werden sollen.  
Diese Schulung ist eine gute Gelegenheit für alle Interessierten, neu zur Jungen Radioredaktion zu stoßen. Bis auf die Vorgabe, dass die Teilnehmer nicht jünger als 15 und nicht älter als 20 Jahre sein sollen, gibt es keine weiteren Voraussetzungen. Eine Kurze E-Mail mit den notwendigen Kontaktdaten an VHS-Projektleiter Josip Sosic (j.sosic@stadt-duisburg.de) genügt.    

Die Junge Radioredaktion bei ihrer Wöchentlichen Redaktionssitzung in der VHS
 

 

Weltmeister am Start: IKK classic Indoor Drachenboot Challenge 2017   Duisburg ist eine bekannte Drachenboot-Hochburg. Stadtdirektor und Sportdezernent Reinhold Spaniel freut sich, dass DuisburgSport und die Wanheimer Kanu Gilde nun wieder die Winter-Variante der beliebten Rennen ausrichten. Mit dem „Ruhrpottboot“ hat sich sogar der Outdoor-Club-Weltmeister 2015 für die mittlerweile dritte „IKK classic Indoor Drachenboot Challenge“ gemeldet.  
20 Teams steigen am Samstag, 14. Januar, von 9 bis 17 Uhr in die Zehnerboote und machen das Schwimmstadion im Sportpark Duisburg zum Schauplatz des spannenden „Drachenboot-Tauziehens“. Die Teams kommen aus Bochum, Borken, Duisburg, Frankfurt, Hamminkeln, Herne, Mülheim an der Ruhr, Schwerte, Wesel und Witten.  
Neben dem Tagessieg geht es auch um die „Ruhrpott-Trophy“. Wer bei allen drei Stationen dieser Indoor-Serie in Mülheim an der Ruhr, Borken und Duisburg die meisten Punkte sammelt, holt sich den begehrten Wanderpokal für ein Jahr ins Boot. Der Eintritt für Zuschauer ist frei.   

 

GGS Gartenstraße besucht Landtag  
Der parlamentarische Alltag im Landtag ging für Frank Börner lebhaft los. Warum? Die vierten Klassen der Gemeinschaftsgrundschule Gartenstraße aus Duisburg waren zu Besuch. In einer kindgerechten Info-Veranstaltung durch den hauseigenen Besucherdienst wurde den 45 Kindern samt Lehrerinnen der Landtag gezeigt und erklärt.
In der anschließenden Gesprächsrunde mit Frank Börner hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit Fragen zu stellen und zu diskutieren. Die Kinder waren außerordentlich gut vorbereitet. Jeder hatte eine Frage. „Haben Sie schon Frau Merkel oder Herrn Obama getroffen?“ oder „Wird es eine Frank-Börner-Straße geben?“ waren nur einige Highlights der interessierten Gäste.
„Die Fragestunde war sehr interessant und kurzweilig“, fasst Börner schmunzelnd zusammen. Er stand geduldig Rede und Antwort und berichtete aus seinem Politikerleben.  
Alle Kinder bekamen von Börner ein Buch geschenkt: „Was macht das Pferd da auf der Fahne?“ - ein NRW-Kinderlexikon, dass in kindgerechter Form unser Bundesland NRW erklärt. Nach dem Erinnerungsfoto gab es noch ein Frühstück für alle, bevor es wieder Richtung Duisburg ging.

 

OB Sören Link lädt ehrenamtlich Engagierte ins Theater Duisburg ein  
In Duisburg sind stadtweit etwa 25.000 Einwohner im kirchlichen, sozialen, caritativen und sportlichen Bereich ehrenamtlich tätig. Oberbürgermeister Sören Link lädt am Freitagabend, 13. Januar, stellvertretend 350 der engagierten Helfer in das Theater Duisburg ein – die Helfer wurden im Vorfeld von den Organisationen, Gemeinden und Vereinen benannt – und möchte ihnen mit dieser Geste der Anerkennung für ihren unermüdlichen Einsatz danken.  
„Dank des besonderen Engagements der vielen ehrenamtlich Aktiven ist es möglich, unsere Stadtgesellschaft lebenswert zu halten.“ betont Oberbürgermeister Sören Link. „Unsere Gesellschaft würde ohne Tugenden wie Hilfsbereitschaft, Solidarität und Nächstenliebe kaum funktionieren. Gerade hier in Duisburg hat das ehrenamtliche Engagement in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und wird auch in Zukunft wichtiger sein als je zuvor.“  
Nach dem Besuch des Schauspiels „Vater“ möchte der Oberbürgermeister mit den ehrenamtlich Engagierten im Theaterfoyer ins Gespräch kommen und sich ein Bild machen von der Vielfalt der Aufgaben, den Motivationsgründen und den täglichen Herausforderungen. 

 

PETA zeichnet vegan-freundlichste Mensen Deutschlands 2016 aus  
Drei Sterne für das Studierendenwerk Essen-Duisburg
 
Normalerweise keilt PETA gern gegen den Zoo Duisburg aus. Aber PETA kann erstaunlicherweise auch anders.  Studierende wollen es tier- und umweltfreundlich: Auch 2016 zeichnete PETA die vegan-freundlichsten Universitätsmensen Deutschlands aus. Die Tierrechtsorganisation vergibt dazu ein bis drei Vegan-Sterne für Auswahl, Regelmäßigkeit und Kennzeichnung rein pflanzlicher Gerichte, geschulte Mitarbeiter, besondere Aktionstage und Werbung für vegane Ernährung.  
Das Studierendenwerk Essen-Duisburg erhält für seine beiden Hauptmensen dieses Jahr drei Sterne, unter anderem dank vieler Fortbildungen zum Thema vegan kochen, beispielsweise durch Jérôme Eckmeier. Studierende können sich an indischen Gemüsetöpfen mit Papadam oder Spätzle-Gemüse-Pfannen mit Cranberries satt essen.
Für die Zukunft ist sogar eine vegan-vegetarische Kochschule für Studierende geplant. Bei Kaffee setzt man auf lange haltbaren veganen Kaffeeweißer – ein praktikabler Einstieg und etwas, das auch kleinere Mensen und Kantinen nachmachen können.
Insgesamt wird deutlich: Das rein pflanzliche Angebot für Studierende wurde in den vergangenen Jahren stark ausgebaut und das Interesse an Schulungen sowie die Vermarktung veganer Produkte sind seit PETAs letzter Umfrage gestiegen. Die meisten Hauptmensen bieten (fast) täglich ein veganes Gericht an. Daneben stehen häufig Salattheken und verschiedene Beilagen zur Verfügung. Zusätzlich haben auch vegane Snacks und Nervennahrung wie vegane Schokolade Einzug in die Mensen und Cafeterien gefunden.
Zwei Studentenwerke bieten sogar vegane Kochkurse für Studierende an. Eine rein pflanzliche Ernährung rettet nicht nur Tierleben, sondern ist auch gut für die menschliche Gesundheit und für die Umwelt. PETA gratuliert allen ausgezeichneten Mensen.
„Vegane Gerichte gehören in den Mensen der Studentenwerke seit langem zum festen Angebot“, erklärt Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, des Verbands aller 58 Studentenwerke in Deutschland. „Die Studentenwerke sind mit ihrer Hochschulgastronomie hervorragend eingestellt auf die unterschiedlichen Ernährungsweisen und Erwartungen der Studieren­den. In der Mensa werden alle glücklich.“  
Die Gewinner 2016 mit drei Sternen sind die Mensen der Studentenwerke Bochum, Augsburg, Berlin, Dresden, Erlangen-Nürnberg, Kassel, Leipzig, München, Oldenburg, Osnabrück, Würzburg, Bonn, Darmstadt, Dortmund, Essen-Duisburg, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Koblenz, Mainz und Paderborn. 


19 Milliarden Euro auf der hohen Kante – Zeit für Entlastungen! BdSt-Appell an den Bund: Soli abbauen und Altschulden tilgen
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert die Bundesregierung und den Bundestag auf, jetzt umfassende Signale zu setzen, um Bürger und Betriebe zu entlasten. Bei seinem Appell verweist der Verband auf den Überschuss von 6,2 Milliarden Euro, den der Bundeshaushalt 2016 erzielt hat – im Jahr 2015 waren es 12,8 Milliarden. Damit hat der Bund inzwischen 19 Milliarden Euro Rücklage angehäuft. Dies ist mehr als das Soli-Aufkommen des Jahres 2016!
„Die Politik ist in der Lage, umfassende Entlastungen einzuleiten und solide zu finanzieren“, betont BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Vor allem muss endlich der Ausstieg aus dem unsäglichen Solidaritätszuschlag angepackt werden. Ein vollständiger Abbau bis 2020 ist problemlos möglich, ohne die Schwarze Null in Frage zu stellen. Es ist inakzeptabel, dass die Steuerzahler über Gebühr vom Fiskus zur Kasse gebeten werden.“
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble plant, den aktuellen Überschuss von 6,2 Milliarden Euro vollständig in die Schuldentilgung zu stecken. „Dieser Vorschlag ist folgerichtig, denn die Bundeshaushaltsordnung sieht bei Überschüssen insbesondere einen Abbau von Altschulden vor. Der Minister verschweigt aber, dass ein weiterer Überschuss in Höhe von 12,8 Milliarden Euro aus dem Jahr 2015 noch auf der hohen Kante liegt und davon noch nicht ein Cent verbraucht wurde. Dieses Geld muss jetzt für den Soli-Abbau genutzt werden! Wenn die Politik die Rücklage auf diese Weise nutzt, entlastet sie die Bürger spürbar und sorgt für Fairness zwischen den Generationen.“
Solidaritätszuschlag
Den Abbau des Solidaritätszuschlags kann der Bund schnell und unbürokratisch beschließen. Eine Zustimmung der Bundesländer ist dazu nicht erforderlich, da es sich um eine reine Bundessteuer handelt. Die verfassungsrechtliche Funktion als Sondersteuer zum Ausgleich finanzieller Bedarfsspitzen hat der Soli längst verloren, zumal der Bund seit 2015 Milliarden-Überschüsse erzielt. Der BdSt geht daher auch juristisch gegen den Solidaritätszuschlag vor. Das Verfahren liegt beim Bundesverfassungsgericht.
Überschüsse/Rücklage
Der 2015 erzielte Überschuss im Bundeshaushalt von 12,8 Milliarden Euro wurde – abweichend von der Bundeshaushaltsordnung – einer Rücklage zugeführt, um die erwarteten hohen Flüchtlingskosten zu finanzieren. 6,1 Milliarden Euro aus dieser Rücklage sollten 2016 für Flüchtlinge ausgegeben werden. Die Ertragslage des Bundes hat sich jedoch so gut entwickelt, dass gar nicht auf die Rücklage zurückgegriffen werden musste.
Der BdSt geht davon aus, dass es auch im laufenden Jahr möglich sein wird, ohne Zugriff auf die Rücklage die Ausgaben für Flüchtlinge zu finanzieren. Damit steht dem Bund noch die gesamte Rücklage von 12,8 Milliarden Euro aus dem Jahr 2015 zur Verfügung – zusätzlich zum erneuten Überschuss 2016 in Höhe von weiteren 6,2 Milliarden Euro.

 

IHK-Zertifikatslehrgang „Teamleiter/-in“  
Der Erfolg eines Unternehmens hängt im Wesentlichen von seinen Mitarbeitern und somit von seinen Teams ab. Der Zertifikatslehrgang „Teamleiter/-in“ der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve vermittelt Grundlagen und bewährte Instrumente der Teamführung. Teamführung heißt, Zusammenarbeit zu entwickeln und zu fördern sowie gemeinsame Ziele zu verfolgen. Dazu gehören auch die erfolgreiche Begleitung und die Motivation der Mitarbeiter in Change-Management-Prozessen.
Die Seminarteilnehmer werden mit lösungsorientierten Kommunikationstechniken für den souveränen Umgang mit schwierigen Teammitgliedern fit gemacht. Sie lernen, wie sie diese Herausforderungen meistern und ihre Kompetenzen hinsichtlich der Führung von Teamgesprächen erweitern können.   
Der IHK-Zertifikatslehrgang findet in der Zeit vom 1. Februar bis 23. März, 9 bis 16:30 Uhr, in der IHK in Duisburg statt. Weitere Informationen und Anmeldung: Maria Kersten, Telefon 0203 2821-487, E-Mail kersten@niederrhein.ihk.de.

 

 

Donnerstag, 12. Januar 2017 - Nationaltag der Apotheker - Curry-Hühnchen-Tag

Unwetterwarnung
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat in seinem TV-Studio ein Video zur aktuellen Wettersituation erstellt. Das "Unwettervideo" ist unter www.youtube.com/DWDderWetterdienst veröffentlicht.


Duisburg wieder locker Halbmillionenstadt

Duisburgs Einwohnerzahl liegt nach städtischem Melderegister über 500.000 Einwohner. Der Anstieg hat sich in 2016 allerdings nicht linear entwickelt: Das Einwohnermeldeamt verzeichnete für Duisburg zwar im Oktober 2016 mit 503.413 einen vorläufigen Höchststand, dieser Trend setzte sich jedoch in den nachfolgenden Monaten nicht fort. (Dezember: 502.634) Die offizielle amtliche Einwohnerzahl des Statistischen Landesamtes NRW beträgt 491.231. (Stand: 31.12.2015). 

 

OB Sören Link lädt ehrenamtlich Engagierte ins Theater Duisburg ein  
In Duisburg sind stadtweit etwa 25.000 Einwohner im kirchlichen, sozialen, caritativen und sportlichen Bereich ehrenamtlich tätig. Oberbürgermeister Sören Link lädt am Freitagabend, 13. Januar, stellvertretend 350 der engagierten Helfer in das Theater Duisburg ein – die Helfer wurden im Vorfeld von den Organisationen, Gemeinden und Vereinen benannt – und möchte ihnen mit dieser Geste der Anerkennung für ihren unermüdlichen Einsatz danken.  
„Dank des besonderen Engagements der vielen ehrenamtlich Aktiven ist es möglich, unsere Stadtgesellschaft lebenswert zu halten.“ betont Oberbürgermeister Sören Link. „Unsere Gesellschaft würde ohne Tugenden wie Hilfsbereitschaft, Solidarität und Nächstenliebe kaum funktionieren. Gerade hier in Duisburg hat das ehrenamtliche Engagement in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und wird auch in Zukunft wichtiger sein als je zuvor.“  
Nach dem Besuch des Schauspiels „Vater“ möchte der Oberbürgermeister mit den ehrenamtlich Engagierten im Theaterfoyer ins Gespräch kommen und sich ein Bild machen von der Vielfalt der Aufgaben, den Motivationsgründen und den täglichen Herausforderungen.  

 

Deutsche Wirtschaft im Jahr 2016 weiter auf Wachstumskurs
Die konjunkturelle Lage in Deutschland war auch im Jahr 2016 gekennzeichnet durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2016 um 1,9 % höher als im Vorjahr.
In den beiden vorangegangenen Jahren war das BIP in einer ähnlichen Größenordnung gewachsen: 2015 um 1,7 % und 2014 um 1,6 %. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das Wirtschaftswachstum im Jahr 2016 einen halben Prozentpunkt über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von + 1,4 % lag.

Bruttoinlandsprodukt, Bruttonationaleinkommen und Volkseinkommen
  2013 2014 2015 2016
Veränderung gegenüber dem Vorjahr in %
In jeweiligen Preisen 
Private Konsumausgaben 1,8 1,8 2,6 2,6
Konsumausgaben des Staates 4,3 3,5 4,0 5,8
Bruttoanlageinvestitionen 0,4 5,0 3,2 4,0
darunter:
Ausrüstungsinvestitionen – 1,8 6,1 4,6 2,6
Bauinvestitionen 1,5 4,2 2,2 4,9
I n l ä n d i s c h e   V e r w e n d u n g 2,6 2,8 2,6 3,2
Exporte 1,3 3,9 6,3 1,5
Importe 1,5 2,5 3,9 0,7
B r u t t o i n l a n d s p r o d u k t   (BIP) 2,5 3,5 3,7 3,3
Bruttonationaleinkommen 2,5 3,3 3,7 3,3
Volkseinkommen 2,6 3,4 3,8 3,4
Arbeitnehmerentgelt 2,8 3,9 3,7 3,6
Unternehmens- und Vermögenseinkommen 2,2 2,4 4,2 3,1
Verfügbares Einkommen der privaten Haushalte 1,5 2,3 3,1 2,8
Preisbereinigt, verkettet 
Private Konsumausgaben 0,7 0,9 2,0 2,0
Konsumausgaben des Staates 1,2 1,2 2,7 4,2
Bruttoanlageinvestitionen – 1,1 3,4 1,7 2,5
darunter:
Ausrüstungsinvestitionen – 2,1 5,5 3,7 1,7
Bauinvestitionen – 1,1 1,9 0,3 3,1
I n l ä n d i s c h e   V e r w e n d u n g 0,9 1,4 1,6 2,2
Exporte 1,9 4,1 5,2 2,5
Importe 3,1 4,0 5,5 3,4
B r u t t o i n l a n d s p r o d u k t   (BIP) 0,5 1,6 1,7 1,9
nachrichtlich: 
BIP je Erwerbstätigen – 0,1 0,8 0,8 0,9
BIP je Erwerbstätigenstunde 0,8 0,4 0,8 1,2
Bruttowertschöpfung insgesamt 0,5 1,5 1,6 1,8
darunter:
Produzierendes Gewerbe ohne Bau – 0,4 5,0 1,6 1,6
Baugewerbe – 2,3 1,4 – 0,2 2,8
Wachstumsbeiträge zum preisbereinigten BIP in Prozentpunkten
Private Konsumausgaben 0,4 0,5 1,1 1,1
Konsumausgaben des Staates 0,2 0,2 0,5 0,8
Bruttoanlageinvestitionen – 0,2 0,7 0,3 0,5
darunter:
Ausrüstungsinvestitionen – 0,1 0,4 0,2 0,1
Bauinvestitionen – 0,1 0,2 0,0 0,3
Vorratsveränderungen und Ähnliches 0,5 – 0,1 – 0,5 – 0,4
Inländische Verwendung 0,9 1,3 1,5 2,0
Außenbeitrag – 0,4 0,3 0,2 – 0,1

 

Informationscafé bei den Frühen Hilfen  
Die Anlaufstelle „Frühe Hilfen“ für (werdende) Mütter, Väter und ihre Kinder bietet regelmäßig Informationsveranstaltungen zu Themen rund um die Elternschaft an. Im Glaspavillon auf der Kuhstraße 18 in  der Innenstadt findet am Mittwoch, 18. Januar, von 10 bis 12 Uhr ein Informationscafé zum Thema „Was mache ich, wenn mein Baby viel schreit?“ statt. Das Angebot des Jugendamtes ist kostenlos.  

 

SPD-Landtagsabgeordneter Ralf Jäger lädt Bürgerinnen und Bürger am 25.01.2017 in den Landtag ein.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Ralf Jäger lädt Bürgerinnen und Bürger aus Duisburg am Mittwoch, dem 25. Januar 2017 in den Landtag ein. Der Landtag Nordrhein-Westfalen ist ein offenes Haus, in das Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind, Plenarsitzungen mitzuverfolgen, sich über die Parlamentsarbeit zu informieren und das architektonisch reizvolle Gebäude am Rheinufer zu erkunden.
Los geht es am 25. Januar 2017 um 13 Uhr vom Osteingang des Duisburger Hbf, OttoKeller-Straße, 47057 Duisburg per Bus. Nach Ankunft und Sicherheitscheck im Landtag gibt es eine Einführung in die parlamentarische Arbeit und die Tagesordnung. Danach haben Sie die Gelegenheit die Plenarsitzung live auf der Besuchertribüne mitzuerleben, um anschließend in die Diskussion mit dem SPD-Abgeordneten Ralf Jäger einzusteigen. Am Ende erwarten Sie ein Imbiss und die Rückfahrt nach Duisburg gegen 17:45 Uhr.
Bei gewünschter Teilnahme bitten wir Sie aus organisatorischen Gründen bis Freitag, den 20. Januar 2017, um Rückmeldung per Mail an carolin.kempfer@landtag.nrw.de oder telefonisch unter 0211/ 884 2661. Insgesamt gibt es 50 Plätze, die nach dem Prinzip „first come, first serve“ vergeben werden.  

 

Mittendrin heißt für Sarah Philipp: Praxistag bei HKM

„Mittendrin“ arbeitet die Sprecherin der Fraktion für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung&

Verkehr regelmäßig für einen Tag in Betrieben, Vereinen und Institutionen. Zuletzt war Sie im Rahmen dieses Formates beispielsweise bei der Feuerwehr oder dem Duisburger Tierheim.
Diesen Freitag, den 13.01.2017, wird sie für einen Tag Einblick in den Arbeitsalltag der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH erhalten. Auf der Agenda stehen unter anderem Stahlerzeugung im Schmelzbetrieb sowie die chemische Analyse im Stahlwerkslabor und Brammenentstehung an den Gießanlagen.  

 

FSGG unterstützt Vorhaben der Bundesregierung  
Der jetzt vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlichte „Ernährungsreport 2017“ zeigt auf, dass die Bundesbürger vor allem Wert auf Geschmack, Gesundheit und Schnelligkeit beim Essen und dessen Zubereitung legen. Wichtig ist aber auch eine hohe Qualität der Verpflegung in Kindertagesstätten und Schulen. Vor diesem Hintergrund hat das Ministerium die Qualitätsoffensive „Macht Dampf – Für gutes Essen in Kita und Schule“ gestartet. Als Produzent hochwertiger Schulverpflegung unterstützt die FSGG dieses Vorhaben.      
Rund 90 Prozent der Befragten wünschen sich verbindliche Standards für das Essen in Ganztagseinrichtungen. Fast 70 Prozent der Eltern wären sogar bereit, für Schul- und Kitaessen in Bio-Qualität mehr Geld auszugeben. In Großstädten mit mehr als einer halben Million Einwohner liegt der Anteil sogar bei 90 Prozent. „Unsere Kinder brauchen eine gesunde Ernährung für ihre Entwicklung und den Lernerfolg“, erklärt Bundesernährungsminister Christian Schmidt. Aus diesem Grund sollen die hohen Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) flächendeckend in Kitas und Schulen eingeführt werden.  
In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Kinder, die mittags in Ganztagseinrichtungen mit Essen verpflegt werden, nahezu verdoppelt. „Aus diesem Grund muss das Mittagessen schmackhaft, ausgewogen und hochwertig sein“, weiß Ernährungswissenschaftlerin Laura Figura, die bei der FSGG für die Schul- und Kitaverpflegung verantwortlich ist. „Wir begrüßen daher die Qualitätsoffensive der Bundesregierung in diesem Bereich. Einheitliche Qualitätsstandards helfen uns bei der Umsetzung einer gesunden Ernährung für unsere Kinder sicherlich weiter.“  
Um Kinder und Jugendliche mit gesunden und möglichst naturbelassenen Speisen zu versorgen, wird bei der FSGG mit regionalen und saisonalen Produkten gearbeitet. Alle Gerichte werden täglich frisch in der EU-hygienezertifizierten Küche auf dem Duisburger Großmarkt zubereitet und enthalten reichlich Getreideprodukte, Kartoffeln, Milchprodukte, überwiegend magere Fleischsorten und einmal pro Woche Seefisch aus nachhaltiger Fischerei.
Ein separater Speiseplan beinhaltet spezielle antiallergene Menüs. Die Auslieferung der frisch produzierten Mahlzeiten erfolgt - entsprechend den Gegebenheiten vor Ort – entweder warm im Cook & Serve-Verfahren oder kalt im Cook & Chill-Verfahren.  
Für FSGG-Geschäftsführer Frank Schwarz steht fest: „Nicht nur die Schulen und Kindertagesstätten sollten darauf achten, was unseren Kindern zum Essen vorgesetzt wird. Auch wir als Eltern sollten Druck machen und mehr Qualität einfordern. Und ich fordere ebenfalls wie der Bundesernährungsminister die Einführung des kleinen Ernährungseinmaleins als Schulfach.“    

 

IHK-Zertifikatslehrgang „Technik für Nicht-Techniker/-innen“
Wie werden technische Zeichnungen gelesen oder Werkstoffe und Normteile verschiedener Bereiche bezeichnet? Der Zertifikatslehrgang „Technik für Nicht-Techniker/-innen“ der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-WeselKleve vermittelt Mitarbeitern an Schnittstellen zu technischen Abteilungen das erforderliche Basiswissen. Neben den zeichnerischen Darstellungsarten lernen die Teilnehmer die Grundlagen der Fertigungs- und Montagetechnik sowie Antriebsarten und Einsatzgebiete kennen. Mit Abschluss des Lehrgangs werden sie in der Lage sein, Fachbegriffe und technische Zusammenhänge leichter zu verstehen.
Der IHK-Zertifikatslehrgang findet in der Zeit vom 1. Februar bis 10. Mai, mittwochs von 17:30 bis 20:45 Uhr, in der IHK Duisburg statt. Weitere Informationen und Anmeldung: Maria Kersten, Telefon 0203 2821-487, E-Mail kersten@niederrhein.ihk.de. 

  

UDE sucht Forschungshelfende: Fit mit 50 plus
Mehr Sport, weniger Stress: Gute Vorsätze haben viele zum Jahresbeginn. Wer über 50 Jahre alt ist, kann dies auch gut mit einem Dienst an der Wissenschaft verknüpfen. Das Kompetenzzentrum Personal Analytics, kurz: PAnalytics, an der Universität Duisburg-Essen (UDE) sucht Studienteilnehmende in den „besten Jahren“.
Erforscht werden soll ein personalisiertes System für einen gesunden Lebensstil und das individuelle Wohlbefinden. Mithilfe von PAnalytics wird man künftig gezielt den eigenen Lebensstil ändern können. Zwar gibt es schon Systeme zum gesundheitlichen Selbst-Monitoring (z. B. Smartphone-Apps verknüpft mit Blutdruckmessgeräten oder intelligenten Waagen). Allerdings bleibt es dem Nutzer überlassen, die Ergebnisse zu interpretieren, und es fehlt der ganzheitliche, wissenschaftlich fundierte Ansatz. An einem solchen arbeitet die Forschergruppe.  
Projektmitarbeiterin Katharina Kloppenborg: „Damit wir unsere Entwicklung hautnah auf die späteren Nutzer zuschneiden können, suchen wir laufend Freiwillige für unsere Untersuchungen.“ Daher kann man sich bei PAnalytics als Forschungshelfer anmelden und bekommt dann in regelmäßigen Abständen – die man selbst bestimmen kann – Einladungen zu Studien. Was macht ein Forschungshelfer?
Entweder er oder sie füllt einfache Fragebögen aus und zwar bequem zu Hause am PC oder mit Stift. Oder man beteiligt sich mit seinen Ideen, Wünschen oder auch Bedenken an Diskussionsrunden in der Duisburger Universität, um die technische Entwicklung zu beeinflussen.  
„Es kann aber auch vorkommen, dass daheim Apps oder andere Technologien getestet werden“, so Kloppenborg. „Wir möchten gern von unseren Probanden wissen, ob die Anwendungen so schon gut gestaltet, vernünftig zu bedienen und auch wirklich nützlich sind. Oder haben sie vielleicht Bedenken, wenn sie sie regelmäßig nutzen müssten?“
Die Studien werden vorab von der Ethikkommission der Universität Duisburg-Essen geprüft.  
Zielgruppe sind vor allem Personen im Alter von 50 bis 65 Jahren. Vorkenntnisse, der geübte Umgang mit technischen Geräten oder der Besitz eines Smartphones sind nicht erforderlich. Sollte es bei einzelnen Studien spezielle Voraussetzungen geben, wird darüber in der jeweiligen Einladung informiert. Kloppenborg: „Man entscheidet natürlich jedes Mal selbst, ob und an welchen Studien man teilnehmen möchte.“

 

Erfolgreiche Aktion „Kauf eins mehr“
Die Hilfsbereitschaft war am Samstag, den 07.01.2017 im Edeka Markt an der Düsseldorfer Straße anlässlich der vom Inner Wheel Club Duisburg durchgeführten Aktion ein weiteres Mal überwältigend. Mittlerweile kennen die Stammkunden des Edeka Marktes die Aktion bereits aus den vergangenen Jahren, da die Hilfsaktion zugunsten der „Duisburger Tafel“ und „Immersatt“ bereits zum vierten Mal gestartet wurde.
Aus Handzetteln wussten die Kunden, welche Produkte am dringendsten gebraucht werden.
Mit großem Eifer wurde von den Kundinnen und Kunden „ein Teil mehr“ eingekauft, das sich dann zu vielen Teilen zusammenfand, sodass sich Herr Spikofsky von der Duisburger Tafel und Frau Elshoff von Immersatt über die Rekordsumme von 111 Kisten freuen konnten, die ihnen von Susanne Bartetzky, der amtierenden Präsidentin des IW Club Duisburg überreicht wurden. Frau Susanne Bartetzky betonte, dass diese Aktion für Sie und ihre Clubfreundinnen sehr wichtig sei, um die bedürftigen Menschen in Duisburg tatkräftig unterstützen zu können.
Frau Bartetzky hatte den ganzen Tag über mit ihren Damen des Inner Wheel Clubs die Käuferinnen und Käufer beraten und in ihrem Hilfsengagement unterstützt. „Es ist wirklich erstaunlich, wie hilfsbereit und mitfühlend die Menschen in Duisburg sind!“ äußerte sich Frau Bartetzky lobend über das Engagement in Buchholz.

 

Künstlerin Katharina Czyz „pflanzte“ den Bewohnerbaum als Lebensgruß ans neue Jahr
Die AWOcura eröffnete das neue Jahr im Wohndorf Laar mit einem Fest des Lebens. Beim Empfang am vergangenen Freitag stellte Heimleiter Jürgen Franz den neuen „Bewohnerbaum“ vor. Die Künstlerin Katharina Czyz hat ihn gestaltet und entworfen. Beim Jahresauftakt wurde der Lebensgruß ans neue Jahr den Bewohnern, Angehörigen und Gästen vorgestellt.
Der kräftige, geerdete Stamm des Lebensbaums steht für den Zusammenhalt, das Miteinander und die Verbundenheit im Wohndorf Laar. Jedes Blatt trägt ein Foto von einem der 34 Bewohner des Seniorenzentrums im Dorf am Rheindeich. Die runden Blätter, die für den Kreislauf des Lebens stehen, wurden in der Kreativgruppe im Haus gefertigt und werden jahreszeitlich angepasst. Dieses starke Lebenszeichen entstand in Absprache mit den Bewohnern, Angehörigen und dem Heimfürsprecher Michael Euteneuer.
Heimleiter Jürgen Franz sagte über den „Bewohnerbaum“: „Viele Häuser zeigen bildhaft die Verbundenheit innerhalb der Gemeinschaft von Seniorinnen und Senioren. Das Besondere bei uns ist, dass wir wirklich jeden Bewohner im Foto zeigen, und die Veränderungen des Kunstwerks über das Jahr durch die Gestaltung der Blätter übersetzt den Kreislauf eines Jahres symbolisch und deutlich wahrnehmbar.“
Mit einem Glas Sekt und guten Worten der Vorfreude auf das neue Jahr begann der Empfang im Wohndorf. Danach standen die bildhaften Momente im Mittelpunkt. Liebevoll gemalte Bilder aus der Kreativgruppe, die jahrelang gesammelt wurden, fanden ihren neuen Platz im Wohnbereich. Die Künstlerinnen und Katharina Czyz stellten ihre Werke stolz vor bevor sie zum Blickfang wurden.
„Durch die Neugestaltung wirkt der Wohnbereich noch wärmer, gemütlicher und familiärer. Ein bisschen so wie zu Hause“, beschreibt Elisa Jurkait, Teamleiterin Sozialer Dienst, das Farbspiel. Bis Anfang Februar werden die Bilder auf dem Wohnbereich zu bestaunen sein. Elisa Jurkait: „Wir hoffen, viele Künstlerinnen überreden zu können, die Bilder noch länger ausstellen zu dürfen.“

Auf dem Foto vorne hockend: Katharina Czyz

 

Mittwoch, 11. Januar 2017 - Tag des deutschen Apfels 2017

Aktuelle Unwetterinformation

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat in seinem TV-Studio ein Video zur aktuellen Wettersituation erstellt. Das "Unwettervideo" ist im Internet unter www.youtube.com/DWDderWetterdienst veröffentlicht.

Stand Mi. 11. Januar um 16:00 Uhr

Duisburg-Hochemmerich: Deichstraße wird Einbahnstraße  
Die Stadtwerke Duisburg verlegen ab Dienstag, 10. Januar, eine Fernwärmeleitung in der Deichstraße in Hochemmerich. In der ersten Bauphase ist der Abschnitt zwischen Homberger Straße und Friedensstraße betroffen. Dieser Bereich ist nun Einbahnstraße. Es kann nur Richtung Friedensstraße gefahren werden. Für die Gegenrichtung ist eine Umleitungsempfehlung ausgeschildert. Im Anschluss wandert die Baustelle weiter Richtung Rheinstraße. Auch dort bleibt die Einbahnstraßenregelung erhalten. Die gesamte Baumaßnahem läuft voraussichtlich bis Mitte Juni.  

 

Ruhrgebiet kann Pilotregion für neues Fördersystem nach Ende des „Soli“ werden
Das Ruhrgebiet hat jetzt die Chance, zu einer Pilotregion für ein neues regionalpolitisches Fördersystem in Gesamtdeutschland nach dem Auslaufen des Solidarpaktes im Jahr 2019 zu werden. „Der Initiativkreis Ruhr bietet seine weitere konstruktive und partnerschaftliche Mitarbeit an, um dieses Ziel zu erreichen“, sagte Initiativkreis-Moderator Bernd Tönjes anlässlich des bundesweit ersten Runden Tisches zur Zukunft der Regionalpolitik in Deutschland, der heute in Duisburg stattfindet.
„Nach dem Mauerfall haben die alten Bundesländer die neuen Länder massiv mit ihrem Solidarbeitrag unterstützt“, betonte Tönjes vor Entscheidungsträgern aus Bund, Land NRW und Kommunen.
„Andere Regionen sind in dieser Zeit aus dem Blickfeld geraten, insbesondere das Ruhrgebiet. Ein gesamtdeutsches Fördersystem darf sich nicht allein nach dem Kompass richten. Es muss sich am Bedarf der Regionen orientieren.“
Dies beinhalte auch, die teils hoch verschuldeten Kommunen im Ruhrgebiet finanziell wieder handlungsfähig zu machen. Hier müsse das Konnexitätsprinzip konsequent angewandt werden. „Wer Leistungen bestellt, muss sie auch bezahlen“, sagte Tönjes mit Blick auf die hohen durch Bundesgesetze bedingten Sozialausgaben der Kommunen.
Der Initiativkreis-Moderator, der auch Vorstandsvorsitzender der RAG Aktiengesellschaft ist, rief die Vorgeschichte zum ersten Runden Tisch in Erinnerung: Angestoßen durch die Überlegungen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zu einem „Ruhrplan“, hat der Initiativkreis Ruhr im November 2014 das Handlungspapier„Starke Industrie braucht modernes Umfeld“ mit Forderungen nach Investitionen in Mobilität, Logistik und Stadtquartiere vorgelegt, das bundesweit große Beachtung gefunden hat.
Eine aktuelle Bestandsaufnahme zu seinem Handlungspapier legte der Initiativkreis Ruhr anlässlich des Runden Tisches vor.
Der Initiativkreis-Moderator nannte es einen Erfolg der gemeinsamen Anstrengungen aller Akteure, dass der Bundesverkehrswegeplan 2030 rund 13,8 Milliarden Euro für die Verkehrsinfrastruktur nach NRW lenkt. „Nun kommt es auf einen schnellen und effizienten Einsatz der Mittel mit Priorität auf die wichtigsten Straßen und Brücken an“, forderte Tönjes. Er begrüßte, dass auf der Schiene die Weichen für den Rhein-RuhrExpress (RRX) gestellt sind.
Ruhrgebiet zum Vorreiter beim Glasfaser-Ausbau machen
Beim Ausbau der Breitbandnetze halte es der Initiativkreis Ruhr für dringend geboten, zunächst die am dichtesten besiedelten Regionen wie das Ruhrgebiet zu ertüchtigen, damit in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Menschen sowie Wirtschaft, Wissenschaft und öffentliche Verwaltung vom schnellen Internet profitieren.
„Glasfasernetze und Übertragungsgeschwindigkeiten im Gigabit-Bereich sind Voraussetzung für eine international konkurrenzfähige und zukunftsgewandte Digitalisierung des Landes und eine erfolgreiche Entwicklung hin zu einer Industrie 4.0“, sagte Tönjes. „Wir brauchen Tempo. Der Initiativkreis Ruhr bietet deshalb seine Unterstützung dabei an, das Ruhrgebiet zum Gigabit-Vorreiter zu machen.“
Das wirtschaftliche Wachstum in der Region werde aber nach wie vor gebremst durch einen Mangel an kurzfristig zur Verfügung stehenden Flächen mit planungsrechtlicher Ausweisung als Industriegebiet. „Dieses Hemmnis gilt es schnellstmöglich zu beseitigen“, so der Initiativkreis-Moderator. Ehemals industriell genutzte Flächen müssten für eine Revitalisierung gegenüber Arealen „auf der grünen Wiese“ konkurrenzfähig gemacht werden. Dazu müssten Anreize geschaffen werden.
„Wir brauchen Investitionen in international leistungsfähige Standorte. Ein Flächenfinanzfonds könnte dazu beitragen, die Finanzierung zur Erschließung und Entwicklung von Industriebrachen zu sichern“, sagte Tönjes. Der Initiativkreis Ruhr fordere, bei der Reaktivierung von Industrieflächen zukünftig keine oder zumindest verringerte Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen anzuwenden. Für die Entwicklung ehemaliger Industriestandorte sei die weitere Anerkennung von Vorbelastungen – insbesondere von Abstandsregeln – für neue Bauleitplanverfahren wünschenswert. Die Grunderwerbsteuer für Grundstücke, die industriell vorgenutzt und revitalisiert werden, sollte entfallen.  

 

Volkshochschule läutet das Frühjahrssemester mit geballtem Programm ein

In der Woche ab dem 30. Januar beginnt das Frühjahrssemester 2017 der Volkshochschule Duisburg. In allen sieben Duisburger Stadtbezirken finden VHS-Veranstaltungen statt. Im Zentrum sind es hauptsächlich die Kursorte in der Nahestraße, der Gustav Heinemann Realschule, auf der Königstraße und im Stadtfenster auf der Steinschen Gasse. 

Von den 1099 Veranstaltungen des Frühjahrssemesters entfallen rund 80 Prozent auf die Innenstadt und den Duisburger Süden. Je zehn Prozent sind im Westen und Norden der Stadt verortet. Von den 650 Veranstaltungen in der Stadtmitte ist das neue Stadtfenster mit 450 Veranstaltungen am höchsten frequentiert. Die Kurse im Süden konzentrieren sich auf die Seminarräume im Bezirksamt Süd und abends auf die Gesamtschule in Großenbaum. Der Kreativbereich ist auch weiterhin im Obergeschoss der alten VHS in der Königstraße beheimatet.  

In diesem Frühjahrsemester bietet die VHS Duisburger wieder 15 Bildungsurlaube an, für die in Nordrhein-Westfalen die meisten Arbeitnehmer fünf Tage zusätzlichen bezahlten Urlaub in Anspruch nehmen können. Darunter sind Intensivkurse in Englisch, Französisch, Spanisch und Niederländisch, Themen aus der Computerwelt sowie Anwendungsprogramme am Arbeitsplatz wie CMS und das computergestützte Zeichnen und Konstruieren (CAD). Im Mai gibt es eine Bildungsurlaubswoche zur Systemischen Beratung. 

Die Kurse, die über das gesamte Semester laufen, insgesamt 607, beginnen in der Woche ab dem 30. Januar und enden in der Regel Mitte Mai.

Die Preise für die Veranstaltungen sind gleich geblieben. Um niemanden aus finanziellen Gründen vom Besuch der VHS auszuschließen, können Schüler, Studenten, Auszubildende, Arbeitslosengeld-I- und -II-Empfänger und Bezieher von Wohngeld gegen einen entsprechenden Nachweis eine zum Teil erhebliche Ermäßigung beantragen. Besitzer einer Familienkarte erhalten eine zehnprozentige Ermäßigung auf den vollen Preis, wenn keine weiter gehenden Ermäßigungsgründe vorliegen.  

Eine weitere Vergünstigungsmöglichkeit besteht durch den Erwerb der VHS-Karte, die zur Ermäßigung eines Kurspreises um fünf Euro und damit zum kostenlosen Besuch fast aller Einzelveranstaltungen berechtigt. Diese VHS-Karte kostet 19 Euro, ist in den Geschäftsstellen der VHS erhältlich und ist ein Semester lang gültig. Bereits bei dem Besuch von vier Einzelveranstaltungen hat sich diese Investition rentiert. 

Insgesamt 16 Fremdsprachen werden angeboten, für Interessenten mit und ohne Vorkenntnisse. Die Standardsprachkurse finden einmal die Woche statt. Schnellere Lerner sind dagegen in Intensiv- und Kompaktkursen gut aufgehoben. Wer beruflich stark eingespannt ist, aber dennoch lernen möchte, findet im Bereich Englisch attraktive Samstagsangebote und drei Business-Angebote auf verschiedenen Niveaustufen.

Die VHS ist im Sprachbereich Prüfungszentrum für die telc gGmbH. Prüfungen können in Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch abgelegt werden. Für Chinesisch werden Prüfungen in Kooperation mit dem Konfuziusinstitut durchgeführt. Alle Sprachzertifikate sind national und international anerkannt und bescheinigen offiziell Fremdsprachenkenntnisse; ein Plus für jede Bewerbung. 

Die meisten Prüfungen an der VHS Duisburg finden jedoch im Bereich Deutsch statt. Hierzu zählen Zertifikatsprüfungen nach Abschluss der Integrationskurse, Prüfungen auf unterschiedlichen Niveaus für das Goethe Institut und natürlich die Einbürgerungstests für Menschen, die die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen möchten. 

Das Angebot an Deutschkursen differenziert sich immer stärker. Neben den Alphabetisierungskursen für Deutsche, die nicht oder nicht gut lesen und schreiben können, gibt es seit dem Zuwanderungsgesetz circa 100 Integrationskurse.
Außerdem wird in weiteren Kursen neben der deutschen Sprache vor allem die lateinische Schrift vermittelt, es gibt themenbezogene Kurse zur Artikulation, Konversation und zur freien Rede und als neue Entwicklung berufs- und arbeitsplatzbezogene Deutschkurse, sowohl für Asylbewerber, als auch für Migranten, die bereits lange hier leben und noch Schulungsbedarf haben. Das Angebot ist vielfältig mit  unterschiedlichen Unterrichtsstundenzahlen und die Nachfrage reißt nicht ab.

Für das zukünftige Angebot sucht die VHS noch Kursleitende – gerne Lehrer (Deutsch oder Fremdsprachen), die in den Ruhestand gegangen sind, aber sich noch neuen  Herausforderungen stellen wollen und gerne erwachsenen Migranten Deutsch beibringen möchten. Weitere Informationen dazu geben Barbara Aldag unter 0203 283-2655 und Gisela Böllert unter 0203 283-3372.

Im Bereich der kulturellen und politischen Bildung wird in diesem Semester die Reihe „ZEIT Akademie im Gespräch“ fortgesetzt. Diese Reihe ist eine Kooperation der VHS Duisburg mit der ZEIT Akademie der Wochenzeitung DIE ZEIT. Immer montags besteht die Möglichkeit, neue spannende Wissensgebiete zu entdecken, dieses Mal: Philosophie und politische Philosophie. Julian Nida-Rümelin, Philosophieprofessor an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, hat beide Seminare mit der ZEIT Akademie aufgezeichnet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehen sich die jeweils halbstündigen Vorträge gemeinsam an und vertiefen das Gesehene im gemeinsamen Gespräch unter Leitung eines Dozenten vor Ort.

Dass die Volkshochschule Duisburg im neuen Programm mit einer Reihe namhafter Wissenschaftler aufwarten kann, ist nicht zuletzt dem Einsatz digitaler Medien zu verdanken. Um das Thema „digitale Lernwelten“ noch aktiver bearbeiten zu können, teilen sich drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedenen Programmbereichen die Zuständigkeit dafür. Diese Kompetenzerweiterung war nur möglich durch einen organisatorischen Umbau. Die VHS Duisburg hat jetzt flachere Hierarchien und mehr Kapazitäten für ein neues und hochaktuelles Themenfeld.

Im Bereich der Tagesfahrten und Exkursionen  etzen die verschiedenen Fachbereiche immer andere Schwerpunkte. So bietet der Fachbereich politische Bildung wieder eine Fahrt zur Europäischen Zentralbank nach Frankfurt und eine Fahrt zum Europäischen Rat in Brüssel. Der Besuch einer Plenarsitzung im Düsseldorfer Landtag gehört inzwischen zum Standardangebot, genauso wie die Besichtigung des jüdischen Gemeindezentrums am Innenhafen oder des Krankenhauses der Zukunft im Fraunhofer Inhauszentrum in Neudorf. 

Mit dem Fachbereich kulturelle Bildung kann man die Ausstellung „Degas & Rodin – Giganten der Moderne“ im Von der Heydt-Museum in Wuppertal besuchen oder die Cranach-Ausstellung im Museum Kunstpalast in Düsseldorf. Dort findet auch die „Zweiklang! Wort und Musik“-Aufführung von „Enoch Arden“ mit Bruno Ganz und Kiril Gerstein statt, zu der ebenfalls eine Fahrt angeboten wird. 

Im kommenden Frühjahrssemester hebt die Volkshochschule Veranstaltungen mit Duisburg-Bezug besonders hervor. Im Programm sind diese Angebote mit dem Logo „Duisburg ist spannend“ gekennzeichnet. Außerdem wurde eine gleichnamige Broschüre erstellt, in der alle Vorträge, Führungen und Besichtigungen zusammengetragen wurden. So können sich Duisburgerinnen und Duisburger, die ihre Stadt näher kennen lernen möchten, noch einfacher zurechtfinden. 

Auch in diesem Semester setzt die VHS die immer stärker nachgefragten Kurse des erfolgreichen kaufmännischen Zertifikatssystems Xpert Business fort. Neue zeitliche Aufteilungen der Finanzbuchführungs-Lehrgänge ermöglichen jetzt innerhalb eines halben Jahres einen bundesweit anerkannten Abschluss zu erzielen. Darauf aufbauend gibt es die Möglichkeit weiterführende Kurse wie beispielsweise Kosten- und Leistungsrechnung oder Finanzwirtschaft zu belegen, die dann zu Abschlüssen führen, die unter anderem bei einem Studium an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management mit Creditpoints anerkannt werden. 

Ausgebaut wurden Kommunikations- und Persönlichkeitsseminare, wie der Elevator Pitch, der Business Knigge oder Rhetorikseminare sowie Workshops zum Einsatz von Sozialen Medien in Unternehmen. In diesem Semester bietet die VHS erstmals zwei Kurse zur Vorbereitung auf die IHK-Ausbilderprüfung an - einen Onlinekurs und einen Präsenzkurs.  

Im Bereich der pädagogischen Qualifizierungen bietet der Kurs „Visuelle Kommunikation für Berater und Trainer - Prozesse visualisieren und strukturieren“ für alle beratend Tätigen oder Trainer Techniken und Tipps, um das Flipchart als ideales Instrument der Informationsvermittlung zu nutzen, kreative Prozesse nachhaltig zu dokumentieren und das Arbeiten im Dialog strukturiert festzuhalten.

Praktiker können ihren Methodenkoffer in den beiden „Starterpaketen in die Systemische Beratung“ auffrischen und ergänzen. 

Rund 100 Bildungsveranstaltungen in Hamborn, Rheinhausen und der Stadtmitte nutzen die Möglichkeit der elektronischen Datenverarbeitung in VHS-eigenen IT-Räumen mit moderner Ausstattung und schnellem Internetzugang. Grundkurse vermitteln Basiswissen und haben in der Regel Office-Anwendungen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, E-Mail-Verwaltung und Präsentationstechniken) zum Inhalt. Weitere Angebote befassen sich mit kaufmännischen Anwendungen, Betriebssystemen und Netzwerken, Datenbanksystemen, dem Internet, der Webseitenerstellung sowie der Grafik-, Foto- und Videobearbeitung. Auch sind Veranstaltungen zum 3D-Zeichnen und -Drucken Teil des Programms. 

Für Menschen, die noch wenig Brührung mit der digitalen Welt hatten, dieses aber nachholen möchten, bitet die VHS Duisburg im Frühjahr drei Mal eine kostenlose offene Sprechstunde an. Hier kann man sich erste Informationen holen und erfährt, wie man weiter Schritt für Schritt die digitale Welt erobern kann. Seniorenkurse sehen ein etwas geringeres Lerntempo vor und stellen sich auf die besonderen Wünsche und Erwartungen dieser Zielgruppe ein. In Hamborn bieten drei IT-Wochenendseminare für Frauen die Möglichkeit der Verbesserung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Berufsrückkehrerinnen nach der Kindererziehungszeit.   

IT-Wissen in kleinen Portionen gibt es in der Reihe „Wissensbissen“. In den Abendseminaren mit einer Dauer von drei bis fünf Unterrichtsstunden werden Themen behandelt wie „Internetsicherheit“, „Wie schütze ich meinen PC vor Datenverlust“, „Android: Sicherheit für das Smartphone“, „Arduino? Raspberry? Was ist das und was kann der Eine besser als der Andere?“ oder „Erfolgreiches Bewerben mit Xing und Co.“

 Für die Arbeit im Büro werden Kurse mit den Versionen von Microsoft Office 2010 bis 2016 angeboten und eine neue Kursreihe beschäftigt sich mit der Suchmaschinenoptimierung. Hier erfahren Interessierte, wie sie ihre Homepage optimieren können, damit diese in Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen gelistet wird. Für Smartphones und Tablets gibt es zahlreiche neue Angebote für Einsteiger bis hin zur spezialisierten Nutzung bestimmter Apps beispielsweise für die Bildbearbeitung. 

Auch im  Frühjahr bietet die VHS wieder ein reichhaltiges Kursspektrum in den Bereichen Gesundheit und  Bewegung. Insgesamt stehen über 150 Veranstaltungen zur Auswahl. Neben den bewährten Fitnessangeboten wie Pilates, Zumba, Aquafitness, Faszientraining, Walking bilden vor allem die Methoden, die dem körperlichen und seelischen Wohlbefinden dienen, wie Rückengymnastik, Yoga, Taiji, Qi Gong, Breathwalk, Fußreflexzonenmassage und Meditation einen Schwerpunkt des Programms. Aber auch Angebote zur Steigerung der Selbstsicherheit wie ein Einführungskurs in Krav Maga oder in das Präventive Selbstverteidigungstraining ergänzen das Spektrum.

 Der Bereich „Textiles Gestalten“ erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. AnfängerInnen wird an einem Wochenende die Bedienung der Nähmaschine nahegebracht, in Semesterkursen können Interessierte Kleidungsstücke nach Wunsch zuschneiden und nähen. 

In den von der VHS genutzten Lehrküchen gibt es ein breites Spektrum an Kochkursen aller Art: Vom Grundkochkurs für diejenigen, die noch wenig Erfahrung mit dem Kochen haben bis hin zu Angeboten für Kenner und Könner. Diese bieten Angebote wie saisonale und internationale Spezialitäten – Gerichte aus der Türkei, aus Indonesien, Pakistan, Indien, Spanien, Kamerun, Japan, um nur einige zu nennen.
Mit weiteren Terminen, an denen Teilnehmenden das vegetarische Kochen näher gebracht wird, ist für jeden etwas im Angebot. Auch diejenigen, die wenig Zeit haben, aber trotzdem schnell, einfach und gesund kochen wollen, finden das Passende. Fingerfood, Suppen und Eintöpfe, schonende Garmethoden, Antipasti, Tapaz und Mezze, Kochen im Wok runden das Programm ab. 

Aber auch andere praktische Themen gehören zum Angebot der Duisburger Volkshochschule, zum Beispiel Mathematikkurse, die Einführung in die Schweißtechnik, praktische Seminare zur Fahrradreparatur oder der Motorradinspektion.   

Ein umfangreicher Service bietet Informations-, Beratungs- und Anmeldemöglichkeiten für VHS-Veranstaltungen. Die Geschäftsstellen sind bis 16 Uhr, freitags bis 13 Uhr geöffnet. Ab dem 23. Januar bis zum 2. Februar bietet die VHS in Rheinhausen, Hamborn und im Zentrum mit Öffnungszeiten bis 18 beziehungsweise 19 Uhr (außer freitags) einen zusätzlichen Service an, den man für persönliche Beratung und Anmeldung nutzen kann. Telefonisch ist eine Anmeldung nicht möglich, aber man kann seinen Platz für drei Tage reservieren lassen. Natürlich ist eine Informationsrecherche im Internet unter www.vhs-duisburg.de mit anschließender Anmeldemöglichkeit für nahezu alle Veranstaltungen vorhanden.

 

Chinesisch zum Reinschnuppern Kostenloser Chinesisch Schnupperkurs am Konfuzius-Institut Metropole Ruhr
„Chinesisch ist eine der schwersten Sprachen der Welt“ diesen oder ähnliche Sätze werden die meisten von uns schon mal gehört haben. Dabei ist Chinesisch weniger kompliziert als viele denken. So kommt die Sprache, im Gegensatz zu Englisch, Französisch oder Deutsch, ohne Zeiten, Konjugationen und Deklinationen aus.
Wer sich davon überzeugen möchte ist herzlich dazu eingeladen am Mittwoch, den 23. Januar um 18.30 Uhr an einem Schnupperkurs des Konfuzius-Instituts teilzunehmen. Nach einer kurzen Einführung in den Aufbau der chinesischen Sprache können Teilnehmer erste Wörter und Sätze lernen. Wer Gefallen an der Sprache findet hat die Möglichkeit sich für den Anfängerkurs Chinesisch anzumelden, welcher ab dem 30. Januar immer montags in Kooperation mit der VHS Duisburg stattfindet.
Neben dem Anfängerkurs bietet das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr Chinesisch-Sprachkurse verschiedener Niveaustufen für Erwachsene, Studierende und Kinder an. Alle Kurse beginnen auf Neue im Januar. Weitere Informationen dazu finden auf unserer Webseite unter: www.konfuzius-institut-ruhr.de.
Der Chinesisch-Schnupperkurs ist kostenlos, Anmeldung unter konfuziusinstitut@uni-due.de oder telefonisch 0203- 306 3131. Ort: Konfuzius-Institut Metropole Ruhr, Bismarckstr. 120, 47057 Duisburg  

 

Die Stadtbibliothek sucht noch Auszubildende

Noch bis zum 20. Januar können Bewerbungen für den Ausbildungsberuf einer oder eines Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste eingereicht werden.  
Bewerben können sich Interessenten, die einen Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, den schulischen Teil der Fachhochschulreife oder die Fachhochschulreife nachweisen können. Wichtig sind unter anderem ein engagiertes und freundliches Auftreten sowie Sensibilität im Umgang mit den unterschiedlichen Anliegen von Kunden. Während der praktischen Ausbildung durchlaufen die  Auszubildenden die unterschiedlichsten Aufgabengebiete der Stadtbibliothek.
 Es wird gelernt, Medien, wie Bücher, Zeitschriften, Zeitungen, CDs, CD-Roms, DVDs/Blu-Rays und elektronische Medien anzuschaffen, diese zu bearbeiten und zu erfassen sowie der Umgang mit Ausleihen, Rückgaben, Vormerkungen und Mahnungen. Auch ein Einblick in die Öffentlichkeitsarbeit, das Recherchieren in Datenbanken, und das Beraten von Kundinnen und Kunden gehören zur Ausbildung. Zweimal in der Woche findet ein Berufsschulunterricht am Robert-Schmidt-Berufskolleg in Essen statt.  
Ausführliche Informationen zum Beruf des Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste und zur Bewerbung gibt es unter
www.duisburg.de/ausbildung2017 .

 

Kulinarische Tipps aus der Stadtbibliothek  
Unter dem Titel „Abnehmen? Nein danke!“ präsentiert die Zentralbibliothek im  3. Obergeschoss des Stadtfensters im Bereich der Heimatkunde die Küche der Region. Ausgestellt sind Kochbücher und Restaurantführer zu Duisburg, Niederrhein und Ruhrgebiet. Alle Medien können mit einem gültigen Jahresausweis ausgeliehen werden.

 

Stadtbibliothek: Bewährtes neu aufgelegt  
Die Zentralbibliothek bietet seit diesem Monat wieder ihre monatlich wechselnde Themenausstellung an. Im neuen Präsentationsregal im Eingangsbereich des Stadtfensters werden ab sofort wieder interessante Medien zu den unterschiedlichsten Themenbereichen zur Ausleihe angeboten. Wirkungsvoll ergänzt werden sie mit passenden Bildungs- und Kursangeboten der Volkshochschule.  
Im Monat Januar steht alles unter dem Motto „Sprachen lernen“. Bücher, Zeitschriften, Zeitungen, CDs, CD-ROMs, DVDs und das Sprachlernangebot der Volkshochschule laden alle Interessierten ein, in die vielfältigen Sprachwelten einzutauchen. Alle ausgestellten Medien können während der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek entliehen werden. Die angebotenen Sprachkurse der Volkshochschule kann man direkt im Stadtfenster, aber auch in den Außenstellen in Rheinhausen und Hamborn buchen.  

Ein Präsentationsregal

  

Studieren in den Niederlanden
Veranstaltung im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Duisburg am Donnerstag, den 12.01.2017 um 16:00 Uhr
Studieren in den Niederlanden ist bei deutschen Abiturienten/Abiturientinnen sehr beliebt. Durch die räumliche Nähe zu den Niederlanden ist ein Studium dort gerade auch für Duisburger Schüler/innen interessant. Interessant ist auch die Form des Unterrichts an den niederländischen Hochschulen.
Dort wird der sog. problemgesteuerte Unterricht praktiziert. In kleinen Lerngruppen wird gemeinsam mit den Mitstudierenden der Unterrichtsstoff selbst erarbeitet. Die Akademische Beraterin Silke Puls-Ippendorf zeigt in dieser Informationsveranstaltung, was das Studieren in den Niederlanden ausmacht. Sie freut sich auf interessierte Jugendliche und junge Erwachsene.  

 

Dienstag, 10. Januar 2017 - Ehrentag der Zimmerpflanze · Tag der Blockflöte
 · Tag der Poesie am Arbeitsplatz

"Volksverräter" ist Unwort des Jahres 2016

 2015 war der Begriff "Gutmensch", 2014 "Lügenpresse", 2013 "Sozialtourismus" und 2012 "Opfer-Abo" das jeweilige "Unwort" des Jahres. Die "Unwort"-Aktion gibt es seit 1991.

 Neben dieser Aktion gibt es auch das "Wort des Jahres", dass für 2016 mit "postfaktisch" gewählt wurde.

 

OB Sören Link zum Tod von Altbundespräsident Roman Herzog    
„Mit tiefem Bedauern habe ich vom Tod von Altbundespräsident Roman Herzog erfahren.  Er war ein über die Parteigrenzen hinweg höchstgeschätzter Bundespräsident, dessen Amtszeit mir in guter Erinnerung geblieben ist.  
Sein politisches Handeln war immer geprägt von tiefer  Menschlichkeit - und seine Rede, in der er anmahnte, es müsse "eine Ruck durch Deutschland gehen" hat ihre Gültigkeit in meinen Augen nie verloren. Meine Gedanken und mein Mitgefühl sind bei den Angehörigen von Altbundespräsident Roman Herzog. Politiker wie er werden Deutschland fehlen."

 

Beginn der Abbrucharbeiten am ersten „Weißen Riesen“  
In Anwesenheit von Oberbürgermeister Sören Link, Beigeordneten Carsten Tum sowie Christoph Weber und Karl Wilhelm Overdick, Geschäftsführer des Immobilien-Management Duisburg, wurden heute (9. Januar 2017) der Beginn des Abbruchs des ersten Weißen Riesen und die weiteren Arbeitsschritte erläutert.  
Im Zuge des Integrierten Handlungskonzepts Hochheide (IHK) konnte die Stadt Duisburg mit Hilfe der Landesförderung zwei Hochhäuser erwerben. Die Abbrucharbeiten am ersten „Weißen Riesen“ begannen am 29. November 2016 mit der Aufstellung von Containern und der Entrümpelung im Inneren des Gebäudes.  
Oberbürgermeister Sören Link freut sich, dass die Arbeiten begonnen haben: „Die leerstehenden Hochhäuser im Wohnpark Hochheide sind seit langem ein Ärgernis im Stadtteil und behindern eine weitere städtebauliche Entwicklung. Mit der Landesförderung aus dem IHK hat die Stadt Duisburg nun endlich die Mittel, eine geordnete Sanierung in Hochheide zu gestalten. Der Abriss des ersten Weißen Riesen wird ein Aufbruchssignal für den gesamten Stadtteil sein.“  
Beigeordneter Carsten Tum erläutert die nächsten Schritte: „Die Flächen der abgerissenen Gebäude werden zukünftig als Freiflächen gestaltet. Eine bauliche Nutzung ist nicht vorgesehen. Wo genau Grünverbindungen, Aufenthaltsflächen oder Spielflächen entstehen werden, soll in einem Wettbewerbsverfahren mit Landschaftsarchitekten und Bürgern erarbeitet werden. Ziel dieses Wettbewerbs ist die Erstellung eines Rahmenplanes, welcher je nach Sanierungsfortschritt flexibel umgesetzt werden kann. Es ist vorgesehen, das Wettbewerbsverfahren noch in 2017 zu beginnen.“   Abbruchmaßnahmen  
Die Abbrucharbeiten am ersten Weißen Riesen begannen am 29. November 2016 mit der Entrümpelung im Inneren des Gebäudes. Jetzt wird mit der Schadstoffsanierung in abgeschotteten Sanierungsabschnitten begonnen.  Diese Arbeiten werden bis zum Sommer dauern. Parallel findet auch die Entkernung statt, bei der unter anderem die komplette Dacheindeckung und die Fenster demontiert werden.  
Wenn zum Schluss nur noch die leere Betonhülle steht, kann mit den Sprengvorbereitungen begonnen werden. Die Sprengung ist voraussichtlich für den Herbst 2017 geplant. Nach der Sprengung wird der Bauschutt zerkleinert und als Recycling-Material zur Verfüllung der ehemaligen Tiefgarage und der Keller des Weißen Riesen genutzt. Somit entfällt der Ab-transport per LKW der ca. 40.000t Bauschutt.  
Die Gesamtkosten des Abbruchs inkl. Sprengung belaufen sich auf ca. 3,5 Mio. Euro.  

 Vor dem Weißen Riesen (v.l.) Rainer Bischoff, Landtagsabgeordneter, Baudezernent Carsten Tum, Oberbürgermeister Sören Link, Mahmut Özdemir, Bundestagsabgeordneter, Christoph Weber, Geschäftsführer Immobilien-Management Duisburg, und Hans-Joachim Paschmann, Bezirksbürgermeister Homberg/Ruhrort/Baerl. Die anderen Bilder sind Innenaufnahmen des Gebäudes.

  

Info-Box am Mercatorquartier öffnet wieder  
Die Info-Box am zukünftigen Mercatorquartier an der Oberstraße 4 bis 6 öffnet am Donnerstag, 12. Januar, von 14 bis 16 Uhr wieder die Türe. Hier können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über die umfangreichen Ausgrabungsarbeiten auf dem Gelände informieren und einen ersten Einblick in den augenblicklichen Stand der Ergebnisse der Arbeiten verschaffen. Der nächste Termin ist am Donnerstag, 9. Februar, von 14 bis 16 Uhr.

 

Die Hälfte aller deutschen Internet-Anwender nutzt sehr schwache Passwörter - Kaspersky-Umfrage enthüllt die häufigsten Passwortfehler
Wer immer noch keinen Vorsatz für das neue Jahr gefunden hat, könnte eventuell darüber nachdenken, sich starke Passwörter für seine Onlinekonten zuzulegen. Viele Internetnutzer verwenden unsichere Passwörter und setzen sich damit einem Risiko aus. Sie treffen falsche Entscheidungen bezüglich ihrer Passwörter und begehen Fehler, die weitreichende Konsequenzen haben können. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Kaspersky Lab hervor.
Die Umfrage zeigt, dass es drei häufige Passwortfehler sind, die eine große Anzahl an Nutzern gefährden: zum einen wird das gleiche Passwort für mehrere Konten verwendet, was bedeutet, dass mehrere Konten gehackt werden können, wenn das Passwort bekannt ist. Zum anderen werden zu schwache Passwörter verwendet, die leicht zu knacken sind. Des Weiteren werden Passwörter unsicher gespeichert oder verwahrt.

Weltweit war fast jeder fünfte Internetnutzer (18 Prozent) bereits einem versuchten Hacker-Angriff auf einen Online-Account ausgesetzt, aber nur wenige haben einen effektiven und sicheren Passwortschutz. In Deutschland beispielsweise nutzen nur 36,6 Prozent der Befragten unterschiedliche Passwörter für die verschiedenen Internet-Zugänge und 7,5 Prozent nutzen sogar dasselbe Passwort für alle Onlinekonten. Wird ein solches Passwort bekannt, ist der Nutzer dem Risiko ausgesetzt, dass alle seine Konten gehackt und ausgebeutet werden.
Zudem werden schwache Passwörter gewählt, die nicht sicher genug sind, um einem Hacker-Angriff standzuhalten. Die Hälfte (49,5 Prozent) der Deutschen nutzt eine Kombination aus Klein- und Großbuchstaben in den Passwörtern und nur zwei Drittel (68,8 Prozent) einen Mix aus Zahlen und Buchstaben. Starke Passwörter sind selbst nur bei 60,1 Prozent der Nutzer für das Online-Banking in Gebrauch. Beim Online-Shopping (39,9 Prozent) und E-Mail (32,2 Prozent) sind starke Passwörter sogar noch weniger im Einsatz.
Nutzer gehen mit den eigenen Passwörtern auch unvorsichtig um. So werden diese mit anderen geteilt oder unsichere Erinnerungsmethoden verwendet. Mehr als ein Viertel (27 Prozent) der deutschen Nutzer hat bereits mit einem engen Familienmitglied einmal ein Passwort geteilt und 7,4 Prozent mit Freunden. 11 Prozent gaben darüber hinaus zu, Passwörter aufzuschreiben und in der Nähe des Computers aufzubewahren, um sich daran erinnern zu können. Also selbst wenn es sich dabei um ein starkes Passwort handelt, ist der Nutzer verwundbar, da andere es sehen und verwenden können.
„Bedenkt man die Menge der privaten und sensiblen Daten, die wir heutzutage online speichern, sollten Nutzer ein effektives Passwortverfahren verwenden“, so Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. „Schwache Passwörter öffnen die Tür zu E-Mails, Bankkonten und persönlichen Daten. Ein sicheres Passwort steht nicht in einem Lexikon. Es ist lang und ist eine einmalige Kombination aus Klein- und Großbuchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen. Aufgrund der großen Anzahl an Endgeräten und Onlinekonten, die jeder heute nutzt, ist es nicht einfach, sich ein sicheres Passwort für alle Geräte und Internet-Zugänge zu merken. Der Einsatz eines Passwort-Managers hilft, sowohl sich zu erinnern als auch starke Passwörter zu generieren, die das Risiko eines Hacks minimieren.“

 

NRW: Haus- und Sperrmüllaufkommen lag 2015 bei 211,4 Kilogramm je Einwohner
Im Jahr 2015 wurden von den Entsorgungsbetrieben Nordrhein-Westfalens 8,33 Millionen Tonnen Siedlungsabfälle eingesammelt, das waren 1,5 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (2014: 8,45 Millionen Tonnen). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, ergibt sich für das Jahr 2015 damit ein Pro-Kopf- Abfallaufkommen von 466,2 Kilogramm je Einwohner (2014: 479,4 Kilogramm).
Bei nahezu der Hälfte der Siedlungsabfälle handelte es sich um Haus- und Sperrmüll (3,78 Millionen Tonnen). Auf jeden Einwohner entfielen damit 211,4 Kilogramm, das waren 4,6 Kilogramm weniger als 2014; damals wurden 3,81 Millionen Tonnen Haus- und Sperrmüll eingesammelt.
Die Menge der organischen Abfälle (Abfälle aus der Biotonne und biologisch abbaubare Abfälle aus Garten- oder Parkabfällen) verringerte sich 2015 um 7,6 Kilogramm auf 112,7 Kilogramm je Einwohner. Die Menge der sonstigen Abfälle stieg in Nordrhein-Westfalen um 0,2 Kilogramm auf 1,4 Kilogramm je Einwohner. Die Statistiker weisen darauf hin, dass entsorgte Elektroaltgeräte im Rahmen dieser Statistik nicht berücksichtigt wurden. (IT.NRW)  

 

Kultur- und Stadthistorisches Museum: „Monte Iato – Griechische Bankettkultur auf Sizilien“  
Die Sonderausstellung des Stadtmuseums „Freue dich und trinke wohl!“ über das antike Symposion der Griechen wird bis zum 26. März verlängert. Das Museum lädt am Sonntag, 15. Januar, um 15 Uhr zu einem archäologisch-historischen Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung ein.  

Die Höhensiedlung auf dem Monte Iato im gebirgigen Westsizilien war bereits seit dem 7. Jahrhundert v. Chr. Teil eines Netzwerkes, welches weite Teile des Mittelmeers umspannte.   
Von engen Kontakten und einem regen Austausch mit griechischen Städten zeugen nicht nur zahlreiche Töpferwaren, sondern auch ein Aphrodite-Tempel mit einem Banketthaus. Die archäologischen Ausgrabungen haben belegt, dass in den Festräumen von der einheimischen Oberschicht nach griechischer Sitte gefeiert wurde. Das Banketthaus bildete zusammen mit dem Tempel einen zentralen Ort, an dem Gastfreundschaften, politische Koalitionen, Güter, Moden und Ideen immer wieder neu ausgehandelt und transferiert wurden.  
Bereits seit 2010 widmet sich Dr. Birgit Öhlinger der Universität Innsbruck der Bergsiedlung Monte Iato. Gemeinsam mit Prof. Erich Kistler leitet sie seit 2014 die Grabungen rund 30 Kilometer südwestlich von Palermo. Im Fokus der Forschungen der Universität Innsbruck steht das 6. vorchristliche Jahrhundert, eine Zeit der kulturellen Begegnungen und Transfers.   Der Eintritt kostet 4,50 Euro, ermäßigt 2 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Begleitbroschüre ist zum Preis von 5 Euro im Museum erhältlich.    

Monte Iato, Blick auf die Ausgrabung; Foto: Institut für Archäologien/Universität Innsbruck  

 

Duisburg-Baerl: Kanalbau auf der Mühlenstraße  
Eine umfangreiche Kanalbaumaßnahme startet am Montag, 16. Januar, auf der Mühlenstraße. Der erste Bauabschnitt liegt zwischen den Hausnummern 19 B und 11. Im Anschluss wandert die Baustelle weiter durch die Straße. Im jeweiligen Baustellenbereich wird der gegenläufige Verkehr mit einer Baustellenampel geregelt. Die Bauarbeiten dauern insgesamt voraussichtlich bis Ende 2017.

 

Duisburg-Homberg: Sperrung der Straße „In den Haesen“  
Eine Kanalbaumaßnahme der Wirtschaftsbetriebe beginnt am Dienstag, 10. Januar, auf der Straße „In den Haesen“ in Homberg. Die Baumaßnahme betrifft den Bereich zwischen der Hausnummer 97 und der Birkenstraße. Die Baustelle wird sich in diesem Abschnitt laufend verschieben. Die Straße wird aus beiden Richtungen als Sackgasse ausgeschildert. Umleitungsempfehlungen werden ausgeschildert. Die Baumaßnahme läuft voraussichtlich bis Ende Juli.

 

Mikrozensus 2017 startet in Nordrhein-Westfalen
Wie viele Familien mit Kindern gibt es in Nordrhein- Westfalen? Wie ist die Situation alleinerziehender Mütter oder Väter in unserer Gesellschaft? Wie viele Mütter sind berufstätig? Wie haben sich Vollzeitbeschäftigung und befristete Arbeitsverhältnisse entwickelt?
Antworten auf diese und ähnliche von Politik, Wissenschaft und Medien häufig gestellte Fragen gibt der "Mikrozensus". Aussagen wie: "in NRW gab es 2015 etwa 8,7 Millionen Privathaushalte; darin lebten 2,5 Millionen Familien mit Kindern - wobei mehr als eine halbe Million Mütter alleinerziehend waren" sind nur mit Mikrozensusergebnissen möglich. Wie Information und Technik Nordrhein- Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, werden in Nordrhein- Westfalen jährlich rund 76 000 Haushalte befragt.
Die Befragungen zu dieser Erhebung sind gleichmäßig auf alle Wochen des Jahres verteilt und entsprechen dem europäischen Standard. Im Januar 2017 werden beispielsweise in 35 zufällig ausgewählten Düsseldorfer Auswahlbezirken etwa 250 Haushalte befragt (die durchschnittliche Zahl je Bezirk liegt bei etwa acht Haushalten).
NRW-weit setzt IT.NRW 350 Interviewerinnen und Interviewer für die Befragungen der Haushalte ein. Die Interviewer kündigen ihren Besuch zuvor schriftlich an und legitimieren sich durch einen Ausweis. Um Datenschutz und statistische Geheimhaltung zu gewährleisten, sind sie zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Abgefragt werden z. B. persönliche Merkmale wie Alter, Familienstand, Staatsangehörigkeit, Schulbesuch, Erwerbstätigkeit und Gesundheit.
Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht eine Auskunftspflicht. Bei der Beantwortung der Fragen auf freiwilliger Basis hoffen die Statistiker auf hohe Beteiligung. Die Ergebnisse sind Basis für politische und wirtschaftliche Entscheidungen. Die einfachste und zeitsparendste Art der Auskunftserteilung ist das persönliche Interview; die sorgfältig ausgewählten und intensiv geschulten Interviewer/-innen sind mit Laptops ausgestattet, um den Aufwand für die Befragten möglichst gering zu halten. Die Haushalte haben aber auch die Möglichkeit, selbst einen Fragebogen auszufüllen und diesen per Post an den Landesbetrieb zu senden.
Der Mikrozensus wird seit 1957 jedes Jahr bei einem Prozent aller Haushalte im gesamten Bundesgebiet durchgeführt. Es handelt sich um eine sog. Flächenstichprobe, das heißt, es werden nach einem mathematischen Zufallsverfahren Straßenzüge bzw. Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die in diesen "ausgelosten" Gebäuden wohnen, werden vier Jahre lang befragt. In jedem Jahr wird zur Entlastung der Befragten ein Viertel der Haushalte durch andere ersetzt. (IT.NRW)  

Befragungen in Duisburg, Stadt finden wie folgt statt:

Monat

Zahl der Auswahlbezirke *)

Januar

32

Februar

26

März

19

April

26

Mai

28

Juni

32

Juli

31

August

28

September

24

Oktober

30

November

30

Dezember

23

Gesamt

329

*) die durchschnittliche Anzahl je
Auswahlbezirk liegt bei 8 Haushalten

 

 

Wolfgang Trepper - „Dinner for DU“ im Grammatikoff
Bis  06.01.2017 und 10.-13.01.2017 | Einlass: 19 Uhr | Beginn: 20 Uhr |
Was für ein Wetter - da kommen weihnachtliche Gedanken auf und vor allen Dingen: Wer macht an Silvester das Fondue? Wer nimmt Oma? Und wann läuft das Dinner for DU?
Zumindest die Frage lässt sich beantworten: Vom 3.1.17 (Chaos Premiere) bis zum 6.1.17 und vom 10.1.17 bis zum 13.1.17 ist das Grammatikoff in Duisburg am Dellplatz wieder Treppers Heimat. Dann wird mit 2016 abgerechnet. Wie kann man die AfD wählen? Ist Duisburg schöner als San Francisco, warum steigt der MSV auf und wer zum Teufel soll jemals Götz George ersetzen?
Das Dinner for DU heißt also im Januar 2017 folgerichtig:
„Faust auf Faust“ - Schimmi - Steh uns bei.
Dinner for DU - seit 14 Jahren- ein Muss in Duisburg.
http://www.wolfgang-trepper.de/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=O-r1lqY6fok

 

Montag, 9. Januar 2017 - Spiele-Gott-Tag / Räume-Deinen-Schreibtisch-auf-Tag

· Apples Steve Jobs stellte 2007 das I-phone vor

  

Duisburg-Baerl: Kanalbau auf der Mühlenstraße  
Eine umfangreiche Kanalbaumaßnahme startet am Montag, 16. Januar, auf der Mühlenstraße. Der erste Bauabschnitt liegt zwischen den Hausnummern 19 B und 11. Im Anschluss wandert die Baustelle weiter durch die Straße. Im jeweiligen Baustellenbereich wird der gegenläufige Verkehr mit einer Baustellenampel geregelt. Die Bauarbeiten dauern insgesamt voraussichtlich bis Ende 2017.

 

Duisburg-Homberg: Sperrung der Straße „In den Haesen“  
Eine Kanalbaumaßnahme der Wirtschaftsbetriebe beginnt am Dienstag, 10. Januar, auf der Straße „In den Haesen“ in Homberg. Die Baumaßnahme betrifft den Bereich zwischen der Hausnummer 97 und der Birkenstraße. Die Baustelle wird sich in diesem Abschnitt laufend verschieben. Die Straße wird aus beiden Richtungen als Sackgasse ausgeschildert. Umleitungsempfehlungen werden ausgeschildert. Die Baumaßnahme läuft voraussichtlich bis Ende Juli.

 

Baumaßnahme in der Kurt-Heintze-Straße in Bissingheim  
Die Stadtwerke beginnen am Montag, 9. Januar, mit der Verlegung eines neuen Stromkabels in der Kurt-Heintze-Straße in Bissingheim zwischen Am Brunnen und Zum Ellerberg. Die Kurt-Heintze-Straße wird während der Baumaßnahme zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Am Brunnen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende April dauern. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

 

Kältemaßnahmen – Schutz vor Wind und Wetter  
In den letzten Tagen hat der Winter auch in unserer Region Einzug gehalten, die Temperaturen bewegen sich nachts aber auch tagsüber im Frostbereich. Stadtdirektor und Sozialdezernent  Reinhold Spaniel macht deutlich,  dass niemand ungeschützt den Einflüssen des Wetters ausgesetzt sein muss.   Obwohl die von der Stadt Duisburg und dem Diakoniewerk Duisburg bereitgestellten Notschlafstellen ausgelastet sind, werden keine vorsprechenden Personen abgewiesen. Im Bedarfsfall werden in den Einrichtungen zusätzliche Betten aufgestellt.
Wohnungslosen Personen, die trotz des bestehenden Angebotes zur Unterbringung hiervon keinen Gebrauch gemacht haben, kann jederzeit ein beheizter Schlafplatz zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus gibt es insbesondere für die Nachtstunden, witterungsgeschützte Rückzugsmöglichkeiten.
Die Mitarbeiter des Vereins Gemeinsam gegen Kälte e.V. geben darüber hinaus auch warme Bekleidung und Decken aus.   Es ist allerdings bekannt, dass einige wenige Menschen die vorhandenen Hilfeangebote aus unterschiedlichen Gründen ablehnen. Somit muss akzeptiert werden, dass eine kleine Gruppe betroffener Personen ohne eine Unterkunft auf der Straße verbleibt.
Die Bevölkerung wird daher um Mithilfe gebeten, Hinweise auf obdachlose Menschen in Not der Fachstelle für Wohnungsnotfälle zu melden, damit dann die notwendige Versorgung von dort veranlasst werden kann: (0203) 283-8885 und -8870 oder Call Duisburg (0203) 94000.  
Anlaufstelle für alle Betroffenen ist werktags von 8 bis 16 Uhr die „Zentrale Anlauf-, Beratungs- und Vermittlungsstelle“ (ZABV) in der Beeckstraße 45 in der Innenstadt. Über diesen Zeitraum hinaus sind jederzeit Vorsprachen in den entsprechenden Notübernachtungsstellen möglich. Für Männer befindet sich diese im Wolfgang-Eigemann-Haus, Ruhrorter Straße 124-126, 47059 Duisburg; für Frauen im Hause Pappenstraße 19, 47057 Duisburg.   Für weitergehende Informationen stehen die Mitarbeiter der vorgenannten Stellen unter den Rufnummern (0203) 9313-100 (ZABV), (0203) 99299-0 (Notübernachtung Männer) und (0203) 60968-0 (Wohnprojekte Frauen) zur Verfügung.

 

„Seine ganz eigene Kunstform: das epische Kabarett“
Kabarettist Malmsheimer gastiert im Steinhof - mit aktuellem Programm

Schon die Namen seiner Bühnenprogramme versetzen so manchen Zuhörer ins Staunen. Nach „Ermpftschnuggn trødå!“ und „Flieg Fisch, lies und gesunde!“ ist Jochen Malmsheimer aktuell mit „Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage“ in den deutschen Theaterhäusern unterwegs. Und damit drückt er aus, was ihn derzeit bei der "gefühlten Arschlochdichte, Sackgesichtsüberfülle und Kackbratzendurchseuchung" bewegt.
Im Steinhof Duisburg ist er am 08. Februar zu Gast. In seinem Programm widmet er sich dann der cerebralen Fäulnis in diesem Land, die er subjektiv verspürt und die für uns alle, die wir über ein entwickeltes humanoides Sensorium, über Geist, Witz, Verstand und Geschmack verfügen, fühlbar im Freiland angekommen sein müsse. Und dort im Freiland zeltet Jochen Malmsheimer, bereit, sich diesem Unsinn, gegürtet mit dem Schwert der Poesie und weiterhin unter Verzicht auf jegliche Pantomime, in den Weg zu stellen.
Jochen Malmsheimer ist vielfach preisgekrönter Kabarettist. In zahlreichen Bühnenprogrammen hat er seine ganz eigene Kunstform geschaffen: das epische Kabarett. Einem größeren Publikum wurde er u.a. durch seine regelmäßigen Auftritte bei „Neues aus der Anstalt“ (ZDF) bekannt.
Der Auftritt am 08. Februar im Steinhof Duisburg beginnt um 20 Uhr; Einlass wir um 19.00 Uhr sein. Es gibt noch wenige Karten zum Preis von € 21,50, diese können im Steinhof sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen erstanden werden. Weitere Informationen gibt es unter www.steinhof-duisburg.de.  

 

UDE: Neues Forschungsprojekt am IWW Zentrum: Wasser, Wasserkreislauf
Gereinigtes Abwasser immer wieder einzusetzen, statt es wie bisher in den Fluss einzuleiten, ist Ziel des Forschungsprojekts MULTI-ReUse am Mülheimer IWW Zentrum Wasser, einem An-Institut der Universität Duisburg-Essen (UDE). Im Mittelpunkt steht ein modulares Abwasseraufbereitungssystem, um Brauchwasser in unterschiedlichen Qualitäten und wechselnden Mengen zu konkurrenzfähigen Preisen anbieten zu können. Das Vorhaben wird in den nächsten drei Jahren vom Bundesforschungsministerium (BMBF) gefördert.  
Gereinigtes Abwasser kann zwar problemlos in Flüsse eingeleitet werden, allerdings sind dann die Einsatzbereiche eingeschränkt. Genau hier setzt das MULTI-ReUse-Projekt an. „Es hat dann zwar nicht unbedingt Trinkwasserqualität, eignet sich aber nach einer weiteren Reinigung durchaus für industrielle oder landwirtschaftliche Zwecke“, betont Projektkoordinatorin Barbara Zimmermann. „Es kann auch dazu beitragen, Ressourcen zu schonen, weil mit ihm unter anderem das Grundwasser oder die Trinkwasserproduktion im Ausland angereichert werden kann.“  
Insgesamt neun Projektpartner, darunter auch das Biofilm Centre der UDE, entwickeln in den nächsten drei Jahren entsprechende Techniken und Methoden für den Testbetrieb einer Pilotanlage in Norddeutschland. Dazu gehören auch zuverlässige Verfahren zur Qualitätskontrolle des Wassers, ein Bewertungstool und Konzepte, wie die Ergebnisse weltweit vermarktet werden können.

 

Senftöpfchen: Mit Sirius startet das Kultur Jahr
Am kommenden Samstag, den 14. Januar ab 20.00 Uhr präsentiert das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststr. Ecke Pollerbruchstraße die Oberhausener Rockband Sirius. Die vier Musiker interpretieren Rockhits aus den 70er und 80er Jahren. „Mit diesem Abend starten wir in das Kulturprogramm 2017,“ so Senftöpfchen Wirt Jürgen Theis, „das für jeden was bieten wird.“ Wie gewohnt ist der Eintritt auch in 2017 frei.  

 

Kabarettistischer Rundumschlag: Bissiges Schlachtfest im Steinhof Duisburg
Sie gelten nach eigenen Angaben als die aktuellste, sexieste und abwechslungsreichte Kabarett-Truppe des 21. Jahrhunderts, und der andauernde Erfolg gibt ihnen umfänglich Recht. Am Samstag 13. Januar wird Schlachtplatte im Steinhof Duisburg einen weiteren Rundumschlag gestalten und dann mit all dem Wahn- und Schwachsinn des Jahres 2016 abrechnen.
Unter dem Motto „Wer heilige Kühe ehrt, ist fromm. Wer heilige Kühe schlachtet, wird satt“ wird das kabarettistische Quintett vor dem Huckinger Publikum auftreten. Mit dabei haben sie alle Zutaten, die es zu einem zünftigen Schlachtfest braucht: vom sarkastischen Stand-upMonolog bis zur satirischen Massenszene, vom sozialkritischen Song bis zum spaßigen Sketch. Es wird nichts ausgelassen, um das Publikum zwei Stunden lang auf höchstem Niveau zum Rasen zu bringen.
Lioba Albus ist eine Vollblut-Komödiantin, Fatih Cevikkollu ist bekannt als Kabarettist und Schauspieler mit subversivem Charme. Robert Griess hat laut Kölner Stadt-Anzeiger „die schnellste und frechste Klappe von Köln“, und Ape & Feuerstein gelten als das wildeste Musikkabarett-Duo östlich des Mississippi.
Schlachtplatte wird im Steinhof Duisburg am 13. Januar, 20 Uhr auf der Bühne stehen; Einlass ist um 19.00 Uhr. Karten zum Preis von € 19,50 können im Steinhof, an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse, dann für € 22,50 erstanden werden. Weitere Informationen gibt es unter www.steinhof-duisburg.de.

 

Kindermorgen in Neumühl
Zum Kindermorgen lädt die evangelische Kirchengemeinde Neumühl Jungen und Mädchen zwischen fünf und elf Jahren am Samstag, 14. Januar 2017 von 10 bis 12 Uhr in das Alte Pfarrhaus, Obermarxloher Straße 40. Bei jedem Kindermorgen geht es um eine Geschichte aus der Bibel. Dazu wird gesungen, gespielt, gebastelt und vieles mehr. Wenn alle hungrig sind, gibt es ein gutes Frühstück. Eingeladen sind alle Kinder zwischen fünf und elf Jahren.

Kindermorgen in Neudorf
Zum Kindermorgen lädt die evangelische Kirchengemeinde Neudorf-West am Sonntag, 15. Januar 2017 um 10 Uhr Kinder von vier bis elf Jahren in das Gemeindehaus, Gustav-Adolf-Str. 65 ein. Nach der Feier des Familiengottesdienstes wird gemeinsam gefrühstückt. Dann stehen Geschichtenhören, Singen, Spielen und Basteln auf dem Programm. Für das Frühstück werden von jedem Kind 50 Cent eingesammelt. Infos bei Pfarrerin Stephanie Krüger (Telefon 0203 / 353108).

Kindermorgen in Ungelsheim
Der Ungelsheimer Kindermorgen ist ein evangelischer Kindergottesdienst mit Frühstück. Zu biblischen Themen werden Geschichten erzählt. Am Samstag, 14. Januar 2017 geht es um „Der Tag, an dem Paul wieder bunt wurde“. Gebastelt und gespielt wird von 9 bis 11.30 Uhr im Gemeindezentrum Auferstehungskirche am Sandmüllersweg. 

 

Kurse im Rhein-Ruhr-Bad
DuisburgSport bietet im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 ab Montag, 9. Januar, wieder zahlreiche Anfängerschwimmkurse für Kinder ab fünf Jahren und Aquafitnesskurse an. In einigen Kursen sind noch Plätze frei.   Anmeldungen sind montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 21.30 Uhr im Rhein-Ruhr-Bad möglich. Weitere Informationen zu den einzelnen Kursen gibt es auf www.duisburgsport.de und unter der Bäder-Hotline (0203) 283-4444.

 

Wolfgang Trepper - „Dinner for DU“ im Grammatikoff
Bis  06.01.2017 und 10.-13.01.2017 | Einlass: 19 Uhr | Beginn: 20 Uhr |
Was für ein Wetter - da kommen weihnachtliche Gedanken auf und vor allen Dingen: Wer macht an Silvester das Fondue? Wer nimmt Oma? Und wann läuft das Dinner for DU?
Zumindest die Frage lässt sich beantworten: Vom 3.1.17 (Chaos Premiere) bis zum 6.1.17 und vom 10.1.17 bis zum 13.1.17 ist das Grammatikoff in Duisburg am Dellplatz wieder Treppers Heimat. Dann wird mit 2016 abgerechnet. Wie kann man die AfD wählen? Ist Duisburg schöner als San Francisco, warum steigt der MSV auf und wer zum Teufel soll jemals Götz George ersetzen?
Das Dinner for DU heißt also im Januar 2017 folgerichtig:
„Faust auf Faust“ - Schimmi - Steh uns bei.
Dinner for DU - seit 14 Jahren- ein Muss in Duisburg.
http://www.wolfgang-trepper.de/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=O-r1lqY6fok

 

Sonntag, 8. Januar 2017 

· 75. Geburtstag von HAWKING, Stephen William
* 8. Januar 1942 in Oxford - Astrophysiker, Mathematiker und Physiker
 · 70. Geburtstag von BOWIE, David
* 8. Januar 1947 in London- Sänger, Produzent, Schauspieler, Musiker
· 80. Geburtstag von BASSEY, Shirley
* 8. Januar 1937 in Cardiff/Wales- Sängerin

 · 375. Todestag von GALILEI, Galileo † 8. Januar 1642 in Arcetri 
Mathematiker, Physiker, Philosoph, Astronom * 15. Februar 1564 in Pisa 

 

Wetterwarnungen heute:
Es tritt gebietsweise Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern auf.

 

Erneut Zug evakuiert
Duisburg, 8. Januar 2017 -
Heute morgen kam es erneut zu einer Zugevakuierung. Diesmal ist an etwa der gleichen Stelle wie heute Nacht ein ICE liegen geblieben.
Die Strecke wurde in diesem Bereich von der Deutschen Bahn gesperrt, so dass die Feuerwehr gefahrlos die Evakuierung des Zuges durchführen konnte. Nachdem ein Ersatzzug direkt neben dem defekten Zug gehalten hatte, wurden durch die Feuerwehr 30 Personen mit Hilfe von Leitern in den Ersatzzug geführt. Gegen 9:30 war der Einsatz beendet.

 

Oberleitung gerissen, Zug evakuiert
In der Nacht vom 07. auf den 08.01.2017 kam es gegen 23:30 zu einen Einsatz bei der Deutschen Bahn wegen einer abgerissenen Oberleitung.
Auf freier Strecke ist eine Oberleitung gerissen und auf einen 2-stöckigen Regionalzug liegengeblieben. Die Oberleitung wurde abgeschaltet und vom Notfallmanager der Deutschen Bahn geerdet.
Anschließend unterstützte die Feuerwehr die Evakuierung des Zuges. Auf Grund der Witterung musste zunächst der betroffene Bereich mit Streusalz abgestreut werden, um die Fahrgäste nicht zu gefährden. Die Fahrgäste wurden zum Duisburger Hauptbahnhof transportiert, wo sie weiter von der Deutschen Bahn betreut wurden. Nach ca. 10 Minuten war die Evakuierung abgeschlossen.  Die Feuerwehr Duisburg war mit 12 Feuerwehrleuten vor Ort.

 

Baumaßnahme in der Kurt-Heintze-Straße in Bissingheim  
Die Stadtwerke beginnen am Montag, 9. Januar, mit der Verlegung eines neuen Stromkabels in der Kurt-Heintze-Straße in Bissingheim zwischen Am Brunnen und Zum Ellerberg. Die Kurt-Heintze-Straße wird während der Baumaßnahme zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Am Brunnen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende April dauern. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

 

750.000 Besucher sahen "Wunder der Natur" im Gasometer Oberhausen
(idr). Der Gasometer in Oberhausen ist die Ausstellungshalle mit der erfolgreichsten Sonderausstellung des Jahres in Deutschland 2106. Die "Wunder der Natur" lockten seit ihrer Eröffnung am 11. März vergangenen Jahres mehr als 750.000 Menschen an. Aufgrund des anhaltend großen Besucherechos wurde die Ausstellung bereits im Herbst bis zum 30. November 2017 verlängert. Höhepunkt der Schau über die Faszination des Lebens ist der Blick auf die 20 Meter große Erdkugel, auf der sich Tag und Nacht und der Wechsel der Jahreszeiten verfolgen lassen.

 

Einzelhandelsumsatz voraussichtlich preisbereinigt um rund 2 % höher
Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Jahr 2016 nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes preisbereinigt (real) zwischen 1,8 % und 2,1 % sowie nominal (also nicht preisbereinigt) zwischen 2,4 % und 2,6 % mehr um als im Jahr 2015. Diese Schätzung basiert auf den Umsätzen der Monate Januar bis November 2016, die preisbereinigt 1,9 % und nominal 2,2 % höher lagen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

 

Wolfgang Trepper - „Dinner for DU“ im Grammatikoff
Bis  06.01.2017 und 10.-13.01.2017 | Einlass: 19 Uhr | Beginn: 20 Uhr |
Was für ein Wetter - da kommen weihnachtliche Gedanken auf und vor allen Dingen: Wer macht an Silvester das Fondue? Wer nimmt Oma? Und wann läuft das Dinner for DU?
Zumindest die Frage lässt sich beantworten: Vom 3.1.17 (Chaos Premiere) bis zum 6.1.17 und vom 10.1.17 bis zum 13.1.17 ist das Grammatikoff in Duisburg am Dellplatz wieder Treppers Heimat. Dann wird mit 2016 abgerechnet. Wie kann man die AfD wählen? Ist Duisburg schöner als San Francisco, warum steigt der MSV auf und wer zum Teufel soll jemals Götz George ersetzen?
Das Dinner for DU heißt also im Januar 2017 folgerichtig:
„Faust auf Faust“ - Schimmi - Steh uns bei.
Dinner for DU - seit 14 Jahren- ein Muss in Duisburg.
http://www.wolfgang-trepper.de/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=O-r1lqY6fok

 

Samstag, 7. Januar 2017 - Welttag des Gesteins
1927: Gründung der Harlem Globetrotters/90. Jahrestag
Erstes zweistelliges Ergebnis in der Bundesliga M´gladbach - Schalke 11:0

Erhöhtes Einsatzaufkommen durch Glatteis
Bedingt durch das Glatteis am gestrigen Samstag kam es zu einen erhöhten Einsatzaufkommen im Rettungsdienst. Insgesamt kam es zu 75 glatteisbedingten Einsätzen im Rettungsdienst die auf Stürze von Personen bei Glätte zurückzuführen sind. Dadurch war das Einsatzaufkommen an diesem Samstag höher als an einen gewöhnlichen Wochentag.

 

 

Brand in einem Mehrfamilienhaus in Hochemmerich
Duisburg, 7. Januar 2017 - Um 02:55 Uhr am heutigen Morgen wurde der Feuerwehr Duisburg ein Wohnungsbrand auf der Otto-Schulenberg-Straße in Hochemmerich gemeldet.
Bei Eintreffen der Feuerwehr vor Ort stand bereits ein Zimmer einer Wohnung im Erdgeschoss des 2-geschossigen Mehrfamilienhauses in Vollbrand. Aufgrund der frühen Morgenstunde musste zu diesem Zeitpunkt davon ausgegangen werden, dass sich noch Personen in der Wohnung befinden.
Umgehend wurde durch die Feuerwehr gleichzeitig mit der Brandbekämpfung sowie einer Suche nach Personen in der Brandwohnung begonnen. Personen wurden hierbei nicht gefunden. Die zuvor noch in der Brandwohnung vermuteten Personen sind im weiteren Verlauf des Einsatzes nach Hause gekommen und wurden durch die Feuerwehr betreut. Die Bewohner der weiteren Wohnungen des Gebäudes konnten selbstständig bereits vor Eintreffen der Feuerwehr das Gebäude verlassen.

Eine Ausbreitung auf weitere Wohnungen konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Der Brand in der Wohnung konnte nach ca. 45 Minuten gelöscht werden. Die Brandwohnung ist nach dem Brand nicht mehr bewohnbar, die Bewohner konnten jedoch noch in der Nacht bei Angehörigen untergebracht werden. Die übrigen Bewohner des Hauses konnten nach Abschluss der Löscharbeiten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
An dem Einsatz waren insgesamt 23 Kräfte der Berufsfeuerwehr, 5 Kräfte des Rettungsdienstes sowie 1 Notarzt beteiligt. Weshalb der Brand in der Wohung ausbrechen konnte kann derzeit noch nicht gesagt werden, die Polizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen. Der Einsatz konnte für alle eingesetzten Kräfte der Feuerwehr gegen 04:30 Uhr beendet werden.

 

 

Sternsinger im St. Anna  
Auch in diesem Jahr besuchen wieder die Sternsinger das Malteser Krankenhaus St. Anna. Unter dem Motto „Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und Weltweit“ ziehen die Sternsinger am Samstag, den 07. Januar ab 10 Uhr 30 von Station zu Station und bringen den Segen ins Haus. Der katholische Brauch ist bereits seit dem 16. Jahrhundert bekannt.
Der Segensspruch „20 C+M+B 17“ steht für das lateinische „Christus mansionem benedicat“ und bedeutet „Christus segne dieses Haus“. Die Zahlen stehen für die Jahreszahl. Die diesjährigen Spenden kommen unter anderem den Familien in der Region Turkana im Nordosten Kenias zu Gute.  Die Familien dort haben nichts zum Klimawandel beigetragen, müssen aber mit den schlimmen Folgen wie der zunehmenden Trockenheit leben. Die Sternsinger helfen ihnen, damit zu leben und sich anzupassen.  

 

Stadtwerke-Themenabend: Das optimale Heizungssystem
Wer sein Haus mit Wärme versorgen möchte, steht vor einer Vielzahl von Möglichkeiten. Moderne Heizungen helfen Kosten und Ressourcen zu sparen. Aber welches Heizungssystem passt am besten zum Haus? Welcher Energieträger ist der richtige? Was rechnet sich und ist ökologisch sinnvoll? Und welche Förderungen und Finanzierungen gibt es?
Bei einem kostenlosen Fachvortrag der Stadtwerke Duisburg AG am kommenden Donnerstag, 12. Januar, geben Experten einen Überblick zu modernen Heizungssystemen wie Blockheizkraftwerk (BHKW), Erdgas-Brennwerttechnik, Wärmepumpe, Solarthermie und Pelletheizung. Zudem werden die Vorteile der verschiedenen Energieträger, sinnvolle Einsatzmöglichkeiten und Einsparpotenziale bei Heizungsumstellungen vorgestellt.
Der Stadtwerke-Themenabend „Das optimale Heizungssystem“ findet von 18 bis 19 Uhr im Kundencenter der Stadtwerke Duisburg an der Friedrich-Wilhelm-Str. 47 in der Duisburger City statt. Weitere Informationen unter www.stadtwerke-duisburg.de.

 

Bezirksrathaus Hamborn: Ausstellung „Analog trifft Digital
Die Ausstellung „Analog trifft Digital – Eine Fotoreise nach Texel“ von Christian Thiele und Lars Dabringhausen wird vom 10. Januar bis zum 24. Februar im Bezirksrathaus Hamborn an der Duisburger Straße 213 (Galerie, 1. Etage) gezeigt.  
Während Christian Thiele sich der klassischen Fotografie widmet - mit Negativformaten und Dunkelkammer -, ist Lars Dabringhausen von der digitalen Fotografie begeistert. Beide Fotografen präsentieren ihre Werke auf unterschiedliche Art und unternehmen mit dem Betrachter eine Reise nach Texel.  
Christian Thiele befasst sich seit 2003 mit der Fotografie.2011 unternahm er erste Schritte im Bereich Portraitfotografie und seine erste Ausstellung fand 2014 im Bezirksrathaus Hamborn statt. Anschließend vertiefte er seine Kenntnisse und konzentrierte sich auf eine Sorte Papier und jeweilige Entwickler, sodass er gezieltere Ergebnisse aus den gegebenen Möglichkeiten ausschöpfen konnte.  
Lars Dabringhausen wurde nach der Schulzeit zum Augenoptiker ausgebildet und hat dadurch grundlegende Kenntnisse über die Lehre des Lichts und auch die Basiskenntnisse der Fotografie erlangt. Seit 2012 befasst sich Dabringhausen intensiv mit der „bewussten“ Fotografie. Er kaufte sich seine erste Spiegelreflexkamera und baute sein Wissen autodidaktisch immer weiter aus.  Die Ausstellung kann zu den gewohnten Öffnungszeiten des Bezirksrathauses, montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr, besucht werden.

 

Wolfgang Trepper - „Dinner for DU“ im Grammatikoff
Bis  06.01.2017 und 10.-13.01.2017 | Einlass: 19 Uhr | Beginn: 20 Uhr |
Was für ein Wetter - da kommen weihnachtliche Gedanken auf und vor allen Dingen: Wer macht an Silvester das Fondue? Wer nimmt Oma? Und wann läuft das Dinner for DU?
Zumindest die Frage lässt sich beantworten: Vom 3.1.17 (Chaos Premiere) bis zum 6.1.17 und vom 10.1.17 bis zum 13.1.17 ist das Grammatikoff in Duisburg am Dellplatz wieder Treppers Heimat. Dann wird mit 2016 abgerechnet. Wie kann man die AfD wählen? Ist Duisburg schöner als San Francisco, warum steigt der MSV auf und wer zum Teufel soll jemals Götz George ersetzen?
Das Dinner for DU heißt also im Januar 2017 folgerichtig:
„Faust auf Faust“ - Schimmi - Steh uns bei.
Dinner for DU - seit 14 Jahren- ein Muss in Duisburg.
http://www.wolfgang-trepper.de/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=O-r1lqY6fok