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Duisburger Weihnachts- und Wintermarkt 2016 v. 17.11. - 30.12.2016

 

Lichtermarkt im Landschaftspark Nord

 

Baustellen
Was - Wann - Wo

300 Jahre Hafen DU

RRX in DU...

Stadtteile
Urteile 

Duisburger Köpfe





 

Montag, 05. Dezember 2016  - Int. Tag des Entwicklungshelfers

Jagd-Bilanz für Nordrhein-Westfalen

 

Erste Projekte in Hochheide werden aus dem Verfügungsfonds gefördert
Für das Sanierungsgebiet Hochheide wurden neben den Mitteln für Abriss und Umgestaltung auch Mittel für einen Quartiersfonds vom Land NRW bereitgestellt. Diese Mittel in Höhe von 10.000 Euro pro Jahr stehen zur Unterstützung guter Projektideen und Aktionen – insbesondere von Anwohnern – zur Verfügung. Vielfältige Aktivitäten können damit unterstützt werden. Über die Vergabe der Mittel entscheidet eine Jury, die sich aus Bewohnern und Akteuren des Stadtteils zusammensetzt.  
In den letzten Wochen hat das Quartiersbüro Hochheide Aktive aus dem Stadtteil gewinnen können, die als ehrenamtlich Engagierte ihre Mitarbeit an der Jury zugesagt haben.
Die ersten Ideen von Bürgern, Vereinen und Einrichtungen für gemeinschaftliche, nachbarschaftliche Projekte für Hochheide wurden bereits an das Quartiersbüro herangetragen. Gemeinsam mit den Ideengebern unterstützte das Quartiersbüro nun erste Antragstellungen über die die Hochheider Jury entschieden hat.
 
Die Mitglieder der Jury repräsentieren unterschiedliche Akteursgruppen im Stadtteil. Entsprechend der Richtlinien zum Verfügungsfonds sind dies Bewohner, Eigentümer, Einzelhändler und sie sind allesamt ehrenamtlich für die Weiterentwicklung von Hochheide aktiv.  
Die Jury ist zunächst für ein Jahr benannt, um dann im zweiten Jahr auch weitere Interessierte und bislang weniger Aktive aus der örtlichen Bürgerschaft in die Mitarbeit einzubinden. Vor allem Jugendliche, Menschen mit Migrationshintergrund, junge Familien und weitere Bewohner des Hochhausgebietes sollten in Zukunft dazu gehören. Alle Interessierten können sich beim Quartiersbüro melden.  
Am Dienstagabend, 29. November, tagte die Jury zum ersten Mal. Einstimmig wurde der Antrag des gemeinnützigen Stadtteilfördervereins Homberg e.V. von der Jury entschieden: Das Vorhaben wird mit Begehungen und Veranstaltungen für Jugendliche und Ältere einen Dialog und Austausch zwischen Jung und Alt zum Thema Angst- und Sicherheitsempfinden im Stadtteil herstellen.  

Weitere Anträge unter anderem für einen Internetauftritt zur Vernetzung der Akteure und für ein Stadtteilfest zur Präsentation von Vereinen und Initiativen sollen Anfang des Jahres 2017 konkretisiert und dann in einem nächsten Treffen der Jury Mitte Februar entschieden werden.  
Das Quartiersbüro unterstützt alle Ideengeber für eine nachbarschaftliche, gemeinschaftliche Entwicklung von Hochheide und berät, ob eine Förderung aus dem Quartiersfonds, der jährlich mit 10.000 Euro bestückt ist, nach den Förderrichtlinien des Landes möglich ist. 

 

Theater Duisburg geht auf Jungfernfahrt - Einsteigen, sparen, clever fahren
Gemeinsam mit der Deutschen Oper am Rhein, den Duisburger Philharmonikern, dem Schauspiel und in Kooperation mit der DVG präsentiert sich das Theater Duisburg ab sofort auf den TRAM-Linien 901/903 und macht Lust auf vielfältige Kulturerlebnisse.   Spartenübergreifend ist Theater in all seinen Facetten sichtbar: Oper, Ballett, Konzert und Schauspiel – all das lädt ein, sich von der Vielfältigkeit des breitgefächerten Angebots inspirieren zu lassen. Wortkreationen im Graffiti-Stil sprechen auch jüngere Betrachter an.  

Oberbürgermeister Sören Link: „Wir freuen uns sehr über diese gemeinsame Aktion. Unser erstklassiges Haus ist eine Reise wert. Das spannende und reichhaltige Programm der neuen Spielzeit lädt dazu ein.“ „Bewegende Momente von der Bühne unseres Theaters und auch der Mercatorhalle zu erleben und dann bewegt mit der DVG nach Hause zu fahren - auch das ist ein schönes Zusammenspiel“, ergänzt Kulturdezernent Thomas Krützberg.  
Verschiedene Schnupper-Abos bieten die Möglichkeit, das facettenreiche Angebot zu entdecken. Die Ticketspezialisten der neuen Theaterkasse bieten Abos und Karten für alle Veranstaltungen im Theater Duisburg, für die Konzerte der Duisburger Philharmoniker, sowie für Veranstaltungen des Festivalbüros an und stehen gerne bei allen Fragen zu Stücken, Karten und Abonnements zur Verfügung. Eintrittskarten berechtigen im Übrigen zur kostenlosen Hin- und Rückfahrt mit allen Verkehrsmitteln des VRR. Weitere Informationen gibt es im Internet auf www.theater-duisburg.de oder telefonisch unter (0203) 283-62100.    

 

Probealarm des Duisburger Sirenensystems  
Die Stadt Duisburg überprüft das Konzept zur Warnung und Information der Bevölkerung im Gefahrenfall. Dies erfolgt mit einem stadtweiten Probealarm des Sirenensystems am Donnerstag, 8. Dezember, um 10 Uhr.   Der Probealarm dient der Sensibilisierung der Bevölkerung für die Bedeutung der Sirenensignale sowie der technischen Erprobung des Warnkonzeptes.
Im Rahmen des Probealarms wird zu Beginn der einminütige Dauerton für die Entwarnung ausgelöst. Es folgt der einminütige auf- und abschwellende Heulton für die Warnung. Zum Abschluss erfolgt wieder das Entwarnungssignal.  
„Duisburg verfügt über eines der  modernsten und leistungsfähigsten Sirenensystem zur Warnung der Bevölkerung in Deutschland, für dessen Erprobung und Verbesserung wir aktiv auf die Duisburger Bürgerinnen und Bürger setzen“, so Feuerwehrdezernentin Dr. Daniela Lesmeister.  
Daher wird um die Mithilfe der Duisburgerinnen und Duisburger bei der Auswertung des Probealarms gebeten.
Auf www.duisburg.de wird es dazu erneut eine Online-Umfrage geben und auch Call Duisburg nimmt Rückmeldungen, wie gut der Probealarm am jeweiligen Aufenthaltsort zu hören war, unter (0203) 94000 entgegen.   Weitere Informationen können am Tag des Probealarms auf www.duisburg.de, über das Gefahrentelefon unter (0800) 112 13 13 sowie über die Warn-App NINA abgerufen werden.

 

Belebung im Forum

Für Herrentextilien Pohland hat Camp David im Forum übernommen haje

 

Pro Bio in Neudorf Fuß gefasst

Fast direkt am Lutherplatz gibt es nun den zweiten Pro Bio Markt

"BIs auf die ,Kleinigkeiten` die noch in Ordnung gebracht werden müssen, sind wir hier nun eingerichtet", kann Teamleiterin Doris Erdmann nun mit ihrer Mannschaft durchatmen. Jetzt muss sich der zweite Standortin Duisburger nach dem Ertslingswerk Innenhafen beweisen. haje  

 

Gesamte Bußgeldstelle ist bald in Meiderich erreichbar  
Die Räumlichkeiten im Averdunk-Centrum in der Stadtmitte platzen aus allen Nähten, daher zieht nun das gesamte Sachgebiet der Bußgeldstelle  am Dienstag, 13. Dezember, in das Bezirksamt Meiderich auf der Von-der-Mark-Straße 36 in die zweite, dritte und vierte Etage.  
Die Öffnungszeiten sind montags, mittwochs und  donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr sowie dienstags und freitags von 8 bis 12 Uhr.   Aufgrund der Umzugsarbeiten ist das gesamte Sachgebiet des ruhenden und fließenden Verkehrs am 13. und 14. Dezember weder telefonisch noch für Vorsprachen erreichbar. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsgruppe „Bußgeldstelle für den ruhenden Verkehr“ sind bereits Anfang August umgezogen.  

 

Veranstaltungen im Berufsinformationszentrum (BiZ)
Donnerstag, den 08.12.2016

14:00 Uhr Berufsstart bei der Bundeswehr Einstellungsberater/innen der Bundeswehr informieren in einem Vortrag und anschließenden Einzelberatungen über Einstellungsvoraussetzungen, Ausbildung und Studium, Verwendungsmöglichkeiten, Perspektiven nach der Ausbildungsphase und vieles mehr.  
14:00 Uhr Einsatzfelder im Bundesfreiwilligendienst In der Veranstaltung informiert ein Berater des Bundesfreiwilligendienstes über die vielfältigen Angebote und Möglichkeiten im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich, im Bereich des Sports, der Integration sowie im Zivil- und Katastrophenschutz. Wie man die passende Stelle findet, erfahren die Teilnehmer/innen ebenfalls.    
Die Teilnahme an den Infoveranstaltungen ist immer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort: Berufsinformationszentrum (BiZ), Wintgensstr. 29 – 33, 47058 Duisburg (Haltestelle Duissern, U-Bahn-Linien 903 und U79, Buslinien 937, 939 und 944).

 

Arbeitsagentur am 06. Dezember ab 12:30 Uhr  geschlossen
Die Geschäftsstellen der Agentur für Arbeit Duisburg sind am Dienstag, den 6. Dezember 2016, wegen einer Personalversammlung ab 12:30 Uhr geschlossen. Kundinnen und Kunden, die an diesem Dienstagnachmittag einen Termin haben (z.B. Antragsabgabe Arbeitslosengeld I), werden aber zum vereinbarten Termin bedient. Die telefonische Erreichbarkeit unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 4 5555 00 ist wie gewohnt von 7:30 bis 18:00 Uhr gesichert.

 

Hausaktenarchiv geschlossen  
Das Hausaktenarchiv des Amtes für Baurecht und Bauberatung in der Bismarckstraße 150-158 in Neudorf ist vom 12. bis zum 30. Dezember aufgrund einer umfangreichen Umbaumaßnahme und der anschließenden Betriebsschließung zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen. Akten können ab Montag, 2. Januar, wieder eingesehen werden. Eine vorherige telefonische Terminabsprache unter (0203) 283-4517 ist erforderlich.

 

Lebendiger“ Adventskalender in Duissern
Die AWO-Duisburg macht die Türen hoch und das Tor weit. Für die Menschen in Duissern. Am Montag, 5. Dezember, beteiligt sich das AWOcura-Quartiersbüro im Stadtteil am lebendigen Adventskalender. Um 17 Uhr laden Rabea Gröning und Benjamin Hübbertz-Ivartnik ins AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert ein. Auf dem Festprogramm steht dann das Basteln und Gestalten von Weihnachtskarten. Die Weihnachtspost kann gleich abgeschickt werden. Das AWO-Haus auf der Wintgensstraße wird am Abend vor Nikolaus zum Treffpunkt für alle Weihnachtsfreunde.  
Der 2. „lebendige“ Adventskalender wird von der Ortskonferenz Duissern initiiert. Bis zum Heiligabend öffnet Tag für Tag eine der Institutionen und Einrichtungen ihre Tür für die Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil. Die AWOcura gehört mit dem Quartiersbüro und dem Seniorenzentrum ohne Frage zu den prominenten Partnern in Duissern. Das Haus ist Teil der guten Nachbarschaft im „Königreich“.  
Da sei es doch selbstverständlich, dass man die Türen für die Bürgerinnen und Bürger weit aufmache, so Rabea Gröning. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich die AWOcura an der Premiere des „lebendigen“ Adventskalenders für Duissern beteiligt und sich als guter Gastgeber für viele Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil gezeigt. .      

 

Neues Wohngebiet „Am Alten Angerbach“ – BV Süd stellt Pläne vor   
Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden in einer öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Süd über den Bebauungsplan Nr. 1234 -Huckingen- „Am Alten Angerbach“ informiert. Ziel und Zweck des Planentwurfs ist die Entwicklung eines attraktiven Wohngebiets. Mit dieser Maßnahme soll die städtebauliche Entwicklung des Angerbogens abgeschlossen werden.  
Im Rahmen einer Bürgerbeteiligung können sich Interessierte am Donnerstag, 15. Dezember, ab 18 Uhr in der Aula des Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasiums Am Ziegelkamp 13-15 in Huckingen informieren. Die Besucher haben anschließend die Möglichkeit, sich zu dem Plan zu äußern.  
Die Entwürfe können vorab von Donnerstag, 8. Dezember, bis Mittwoch, 14. Dezember, im Bürgerservice des Bezirksamtes Süd an der Sittardsberger Allee 14 in Großenbaum montags, mittwochs und donnerstags von 8 bis 16 Uhr, dienstags von 8 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr.
Die Unterlagen können zudem unter www.duisburg.de/stadtentwicklung in der Rubrik „Planen“, Unterpunkt „Bauleitplanung“ oder eine Stunde vor Beginn der Sitzung im Tagungsraum in der Aula des Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasiums eingesehen werden.  

 

„Gemeinsam gegen Kälte Duisburg e. V.“: Start des Weihnachtsbaumverkaufes  
In diesem Jahr wird der gemeinnützige Verein „Gemeinsam gegen Kälte e. V.“ bereits zum 14. Mal Weihnachtsbäume auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz verkaufen. Der Verkauf vom 9. bis 21. Dezember dient der Finanzierung der Arbeit mit Obdachlosen. Der komplette Erlös wird ausschließlich für die Betreuung und Beratung von Obdachlosen verwendet.  
Menschen, die aufgrund von Armut oder Erkrankungen ihre Wohnung verloren haben oder akut von Wohnungslosigkeit bedroht sind, erfahren durch den Verein „Gemeinsam gegen Kälte Duisburg e.V.“ während des gesamten Jahres praktische Hilfe und werden intensiv über Möglichkeiten und Angebote beraten, wie sich ihre Lebenssituation verbessern lässt.  
Im Rahmen einer vorweihnachtlichen Veranstaltung wird der Verkauf offiziell eröffnet. Für eine stimmungsvolle Atmosphäre wird der Schulchor der KGS Goldstraße sorgen.  
Kurt Schreiber, 1. Vorsitzender des Vereins sowie Bezirksbürgermeister Reinhard Meyer werden gegen 11:30 Uhr über die Aktion und die Vereinsarbeit informieren.    

 

Der Weihnachtsmann beschenkt die Besucher der Wochenmärkte
Die Duisburger Wochenmärkte werden die Gelegenheit nutzen, um sich bei ihrer Kundschaft für deren Treue bedanken. So wird der Weihnachtsmann auf Bitten des Duisburg Kontors auf einigen Wochenmärkten zu Gast sein. Freuen dürfen sich die jüngeren Marktbesucher auf leckere Präsente und für alle Anderen wird der bärtige Mann frische Wochenmarkt-Einkaufstaschen dabei haben – und dies, solange der Vorrat reicht.
Auf den folgenden Wochenmärkten wird er zu Gast sein:
Donnerstag, 08. Dezember 2016, 10 bis 12 Uhr | Huckingen (Mündelheimer Straße/Im Wittfeld)
Donnerstag, 08. Dezember 2016, 10 bis 12 Uhr | Beeck (Marktplatz)
Freitag, 09. Dezember 2016, 9 bis 12 Uhr | Buchholz (Münchener Straße) Freitag, 09. Dezember 2016, 9 bis 12:30 Uhr | Neumühl (Hohenzollernplatz) Freitag, 09. Dezember 2016, 10 bis 12 Uhr | Ruhrort (Neumarkt)
Freitag, 09. Dezember 2016, 14 bis 16 Uhr | Duissern (Königsberger Allee) Samstag, 10. Dezember 2016, 9 bis 12 Uhr | Mittelmeiderich (Bahnhofsvorplatz/Vonder-Mark-Straße)
Samstag, 10. Dezember 2016, 9 bis 12 Uhr | Hochheide (Bürgermeister-BongartzPlatz).

 

 

Freitag, 02. Dezember 2016  

Schäden an der Oberbürgermeister-Karl-Lehr-Brücke: Kurzfristige Sperrung heute und nächtliche Vollsperrung heute Abend  
Wegen eines aktuell aufgetretenen Schadens am südlichen Fahrbahnübergang muss die Oberbürgermeister Karl-Lehr-Brücke im Zuge der Ruhrorter Straße am heutigen Freitag, 2. Dezember, ab 23 Uhr gesperrt werden. Hierfür wird die Brücke für PKW und Lkw in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Die Straßenbahn kann weiter verkehren, ebenfalls können Fahrradfahrer und Fußgänger weiter queren.  
Die Ruhrorter Straße wird in Fahrtrichtung Ruhrort am Kreisverkehr Kaßlerfeld, in Fahrtrichtung Innenstadt im Bereich der Einmündung Pontwert voll gesperrt. Eine Umleitung ist über den Ruhrdeich, Aackerfährbrücke, Emmericher Straße ausgeschildert.  
Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Samstag, 3. Dezember, um 4 Uhr andauern. Dann kann die Brücke für den Verkehr wieder freigegeben werden. Aktuell muss die Brücke um 11:30 Uhr wegen der Beseitigung eines hochstehenden Bleches kurzfristig gesperrt werden! Diese Arbeiten werden 15 bis 30 Minuten beanspruchen.  

 

Rheinbahn und DVG arbeiten eng zusammen: Zuverlässigkeit der Linie U79 soll verbessert werden
Viele Fahrgäste nutzen die Stadtbahnlinie U79, die als Gemeinschaftslinie von der Rheinbahn und der DVG die beiden Städte verbindet.
In letzter Zeit gab es viele Beschwerden von Fahrgästen über Verspätungen und Ausfälle, mit denen die beiden Verkehrsunternehmen sich intensiv beschäftigen. Um die Zuverlässigkeit langfristig zu verbessern, haben Rheinbahn und DVG folgende Lösungen gefunden:
Kursübernahme durch Rheinbahn Genau wie die Rheinbahn rüstet auch die DVG ihre Fahrzeuge auf das neue Betriebsleitsystem ITCS (Intermodal Transport Control System) um. Dadurch hat die DVG vorübergehend nicht genug Fahrzeuge, um auf der Linie U79 in Traktion – also mit zwei Wagen – zu fahren. Außerhalb der Messezeiten übernimmt daher die Rheinbahn seit Ende November vorübergehend täglich einen Kurs der DVG, um genug Platz für unsere Fahrgäste zu gewährleisten.
Mehr Zeit im Fahrplan und zusätzliche Fahrten Zum Fahrplanwechsel am 8. Januar 2017 werden bis zu drei Minuten mehr in den Fahrplan einkalkuliert. Durch den Zeitpuffer erwarten die Verkehrsunternehmen eine Verbesserung der Pünktlichkeit.
Bereits zum vergangenen Fahrplanwechsel im Oktober hat die Rheinbahn auf die hohe Fahrgast-Nachfrage auf der Linie U79 reagiert und bietet montags bis freitags außerhalb der Messezeiten zwei zusätzliche Fahrten an. Die Bahnen fahren um 7:39 und um 8:44 Uhr an der Haltestelle „Wittlaer” los und enden an der Haltestelle „Düsseldorf Hauptbahnhof”. Von dort startet montags bis freitags außerhalb der Messezeiten eine zusätzliche Fahrt um 07:07 Uhr bis zur Haltestelle „Wittlaer”.
Zudem wurden eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen zwischen Rheinbahn und DVG vereinbart sowie Fahrplanlagen angepasst, die insgesamt zu Verbesserung und Stabilität des Angebots beitragen sollen.
Enge Zusammenarbeit der Leitstellen
Sollte es doch zu hohen Verspätungen kommen, haben sowohl die Leitstelle der Rheinbahn als auch die der DVG die Möglichkeit, eine Fahrt vor der eigentlichen Endhaltestelle abzubrechen und wenden zu lassen, damit die neue Fahrt in Gegenrichtung wieder pünktlich beginnt. In solchen Fällen müssen die Fahrgäste leider aussteigen und auf die nächste Bahn warten – diese kommt aufgrund der hohen Verspätung aber meist schon direkt dahinter.
Vorfahrt für Bahnen In Zusammenarbeit mit der Stadt Düsseldorf arbeitet die Rheinbahn an einem Beschleunigungsprogramm für den ÖPNV. Für die Linie U79 wird daher voraussichtlich noch in diesem Jahr die Ampelanlage am Werstener Kreuz umgerüstet, sodass die Bahnen dort Vorrang vor dem Individualverkehr erhalten. Auch auf dem Streckenabschnitt zwischen unseren Haltestellen „Kennedydamm“ und „Freiligrathplatz“ soll diese Vorrangschaltung umgesetzt werden.

 

Kita-Kinder der Wiesbadener Straße kehren zurück in Ihre Kita  
Nach einem Brand Anfang Oktober 2016 in der städtischen Kindertageseinrichtung Wiesbadener Straße sind die Sanierungsarbeiten abgeschlossen. 80 Kinder kehrten gestern zurück in ihre gewohnte Umgebung.   
Thomas Krützberg, Beigeordneter für Familie, Bildung und Kultur, bedankt sich für die schnelle Hilfe: „Die Kita war nach dem Brand teilweise nicht mehr nutzbar. Für 80 von 145 Kindern musste kurzfristig die Betreuung in anderen Räumen sichergestellt werden, dies gelang nur mit der Unterstützung der Verantwortlichen des Bürgerhauses Hagenshof und der Kindertageseinrichtung Nombericher Platz.“
Anerkennung finden auch die zügig durchgeführten Sanierungsarbeiten des IMD und der beteiligten Firmen: die Kinder konnten dadurch früher als geplant zurück in ihre Kita.  

 

Veranstaltungen im Berufsinformationszentrum (BiZ)
Donnerstag, den 08.12.2016

14:00 Uhr Berufsstart bei der Bundeswehr Einstellungsberater/innen der Bundeswehr informieren in einem Vortrag und anschließenden Einzelberatungen über Einstellungsvoraussetzungen, Ausbildung und Studium, Verwendungsmöglichkeiten, Perspektiven nach der Ausbildungsphase und vieles mehr.  
14:00 Uhr Einsatzfelder im Bundesfreiwilligendienst In der Veranstaltung informiert ein Berater des Bundesfreiwilligendienstes über die vielfältigen Angebote und Möglichkeiten im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich, im Bereich des Sports, der Integration sowie im Zivil- und Katastrophenschutz. Wie man die passende Stelle findet, erfahren die Teilnehmer/innen ebenfalls.    
Die Teilnahme an den Infoveranstaltungen ist immer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort: Berufsinformationszentrum (BiZ), Wintgensstr. 29 – 33, 47058 Duisburg (Haltestelle Duissern, U-Bahn-Linien 903 und U79, Buslinien 937, 939 und 944).

 

Duisburg-Obermeiderich: Baumaßnahme auf der Bügelstraße beginnt  
Die Bügelstraße, im Bereich zwischen der Varziner Straße und der Gelderblomstraße, wird ab Montag, 5. Dezember, für den Kraftfahrzeugverkehr komplett gesperrt.
Es handelt sich um den ersten Bauabschnitt einer Straßenbaumaßnahme der Wirtschaftsbetriebe Duisburg, die voraussichtlich bis Ende März 2017 dauert. Eine Umleitungsempfehlung ist ausgeschildert. Die gesamte Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Herbst 2017.  

 

Duisburg-Fahrn: Kurfürstenstraße wird zur Einbahnstraße  
Die Kurfürstenstraße, zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Fahrner Straße, wird ab Montag, 5. Dezember, in Fahrtrichtung Fahrner Straße im Bereich der Brückenunterführung der A59 zur Einbahnstraße. In diesem Bereich errichtet der Landesbetrieb Straßen.NRW ein Regenwasserrückhaltebecken zur Entwässerung der Autobahnbrücke A59. Eine Umleitungsempfehlung ist ausgeschildert. Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Ende August 2017.  

 

"Eller-Montan-Haus" an der Mercatorstraße hat neuen Hauptmieter
Die Depenbrock Systembau hat 1.400 m² Bürofläche im Cubion Immobilien-Objekt "Eller-Montan-Haus" in der Mercatorstraße 131-133 gemietet. Das markante Haus im zentraler Lage am A59-Ein- und Ausfahrtspunkt in Hauptbahnhofnähe  wird umfangreich saniert. Die Maßhmen soll im Herbst 2017 abgeschlossen sein. Insgesamt verfügt das traditionsreiche Objekt in der Mercatorstraße knapp 1.800 m² Bürofläche und ist mit Depenbrock Systembau zu 80 % vermietet.

 

SPD-Bundestagsfraktion informiert sich über RISKID
Gesundheits- und Familienpolitikerinnen der SPD-Bundestagsfraktion diskutierten am Mittwoch das Thema Kindesmissbrauch mit zwei Fachleuten aus Duisburg. Der ehemalige Leiter des Kommissariats für Gewaltdelikte in Duisburg, Heinz Sprenger und der Mediziner Dr. Ralf Kownatzki stellten im Rahmen eines Fachgespräches in Berlin das deutschlandweit einzigartige Frühwarnsystem RISKID vor.  
Initiiert hatte das Gespräch die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas. Sie sagt: „RISKID leistet seit Jahren einen wichtigen Beitrag, um Kinder besser zu schützen.“  Das „Risikokinder Informationssystem Deutschland“ soll durch zwischenärztlichen Informationsaustausch dazu beitragen, Kindesmisshandlungen schneller zu diagnostizieren. Bislang funktioniert die Datenbank auf einer freiwilligen Basis, die Eltern müssen dem Informationsaustausch ausdrücklich zustimmen.  
„Es ist wichtig, dass wir alle an einem Strang ziehen, um die Arbeit von Polizei, Ärzten und Jugendämtern zu erleichtern und Kinder besser zu schützen. Die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz könnte ein wichtiger Schritt in diese Richtung sein“, so das Fazit von Bärbel Bas.

 

Nikolaus verteilt Geschenke: Plünderfest im Duisburger Zoo  
Es ist eine gute Tradition: Bereits im dritten Jahr feiern die Gemeinnützige Gesellschaft für Beschäftigungsförderung, das Diakoniewerk, die Wirtschaftsbetriebe, das jobcenter und die Arbeitsagentur mit über 150 Kindern das Plünderfest im Zoo Duisburg. Das Plünderfest bietet finanziell schwachen Familien die Möglichkeit, Second-Hand-Spielzeug kostenlos mit nach Hause zu nehmen.  
Schon seit dem Jahr 2008 sammeln die Kooperationspartner Spielzeug aus zweiter Hand und werten dieses auf. Auch der Zoo Duisburg unterstützt das Plünderfest nach Kräften: Alle Plünderfestgäste dürfen kostenlos den Zoo besuchen.  

 

EG Du und Vivawest: Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung  
Die Stadt Duisburg, die EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH und die Vivawest Wohnen GmbH betreiben seit Jahren in enger Kooperation und mit großem Erfolg das Quartiersmanagement im Dichterviertel. Die beteiligten Partner sind von der erfolgreichen Zusammenarbeit überzeugt und möchten aus diesem Grund die Kooperation für die nächsten drei Jahre weiterführen.  
Der neue Kooperationsvertrag soll am Mittwoch, 7. Dezember 2016 um 10 Uhr im Rahmen einer offiziellen Veranstaltung unterschrieben werden. Hieran werden teilnehmen Oberbürgermeister Sören Link, der Geschäftsführer der Vivawest Stiftung, Uwe Goemann, der Generalbevollmächtigte und Geschäftsbereichsleiter Bestandsmanagement der Vivawest Wohnen GmbH, Haluk Serhat, Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum, Geschäftsführer EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH, Heiner Maschke, sowie weitere Akteure aus dem Quartier.  

 

Wärmeversorgung 2015: Abgegebene Wärmemenge um 4,7 % gestiegen
Im Jahr 2015 wurden rund 157 Terawattstunden (TWh) Wärme von den Netzbetreibern zur Verfügung gestellt, teilt das Statistische Bundesamt ( mit. Das waren das 4,7 % mehr als im Vorjahr. Der Anstieg ging im Wesentlichen auf die gegenüber dem sehr milden Vorjahr etwas kühlere Witterung und den damit verbundenen höheren Wärmebedarf insbesondere bei den privaten Haushalten zurück.  


Bus-Linie 906 muss in Duisburg-Meiderich eine Umleitung fahren

Die Busse der Linie 906 der DVG müssen ab Montag, 5. Dezember, bis voraussichtlich Oktober 2017, in Duisburg-Meiderich eine Umleitung fahren. Grund hierfür ist die Sperrung der Bügelstraße aufgrund von Straßenbauarbeiten. Die Sperrung hat zur Folge, dass die Haltestelle „Rüttgerswerke“ entfallen muss. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestellen „Drakerfeld“ und „Friedhof Bügelstraße“ zu nutzen. Betroffene Linie 906 Entfallende Haltestelle „Rüttgerswerke“. 

 

Neue Toiletten für Duisburger Schulen  
Gute Nachrichten für die Duisburger Schulen hat der SPD-Landtagsabgeordnete Frank Börner: Das Land unterstützt die Kommunen mit dem Programm „Gute Schule 2020“. Alleine 17 Mio Euro gehen in einer ersten von vier Stufen nach Duisburg. Damit können endlich u. a. die maroden Toilettenanlagen der ansässigen Schulen saniert werden. Rund 6,7 Mio Euro gehen an Schulen im Duisburger Norden.
Alle Schulen, die Sanierungsbedarf an ihren Sanitäranlagen angemeldet haben, werden mit entsprechenden Mitteln ausgestattet, um Abhilfe zu schaffen. Die Umsetzung der Baumaßnahmen beginnt z. T. schon im kommenden Jahr, spätestens aber 2020. Hier hält der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Sören Link, Wort und lenkt die dringend benötigten Gelder ohne Umwege an die Schulen weiter.
Börner ist in den vergangenen Monaten in mehreren Schulen unterwegs gewesen und hat sich persönlich vom Zustand der Gebäude und Toilettenanlagen überzeugt. Sein Fazit: manche Toilette war wirklich an der Grenze des Zumutbaren. Gut dass hier Stadt und Land pragmatisch Hand in Hand arbeiten – zum Wohle der Schülerinnen und Schüler.

 

Haus & Grund begrüßt Initiativen für mehr Wohneigentum Staatlich verantwortete Kosten reduzieren – mit Fördergeld unterstützen  
Der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland begrüßte die jüngsten Initiativen von CDU/CSU sowie SPD zur Förderung von Wohneigentum. „Wer heute Wohneigentum schafft oder erwirbt, entlastet den Mietwohnungsmarkt und sorgt für das Alter vor“, kommentierte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke.  
Diese Unterstützung müsse jedoch aus zwei Komponenten bestehen. So sei es erste Aufgabe des Staates, die von ihm verantworteten Hürden beim Erwerb von Wohneigentum zu senken. Dazu zählen laut Haus & Grund die hohen baulichen Anforderungen an neue Wohngebäude sowie hohe und weiter steigende Grunderwerbsteuersätze in den Ländern. Ergänzend und begrenzt können dann staatliche Fördergelder hinzukommen.  
„Das Geld den Menschen erst zu nehmen und es dann über andere Wege wieder zu geben ist ineffizient. Wirkungsvoller und ressourcensparender wäre es, wenn der Staat seinen Bürgern wieder mehr Entscheidungsspielräume gäbe. Dazu gehört auch, dass die Wahl zwischen Kauf oder Miete nicht von staatlichen Förderungen abhängig ist“, fasste Warnecke zusammen.      

 

Musik- und Kunstschule: Weihnachtskonzert der camerata vocalis  
Zum Abschluss der aus Anlass des 40. Geburtstags stattfindenden Konzertreihe der camerata vocalis, dem Kammerchor der Musik- und Kunstschule, singt das über die Stadtgrenze hinaus bekannte Vokalensembles nun am Sonntag, 11. Dezember, um 18:00 Uhr in der Karmelkirche am Karmelplatz 1 in der Stadtmitte mit Unterstützung der Young Voices I und II der MKS unter der Gesamtleitung von Anne-Sarah Gibson weihnachtliche Chormusik. Der Eintritt ist frei.  

 

Gelebte Inklusion
Im Stahlbereich von thyssenkrupp machen fast 1.700 Menschen mit Behinderung täglich ihren Job. Beim Thema Fußball muss Lena Kohnen lachen: Fachlich liefe ja alles prima mit ihrem Bürokollegen, aber wenn es um die Bundesliga ginge, hörten die Gemeinsamkeiten auf: Ihr Kollege ist Fan von Werder Bremen, sie selbst unterstützt den FC Bayern München. Letztlich sind aber auch die kleinen Sticheleien rund um die schönste Nebensache der Welt ein Zeichen dafür, dass die 21-jährige aus Duisburg voll in der Berufswelt angekommen ist.

Auch beim Fußball voll integriert: Die Betriebsmannschaft der unternehmenseigenen Druckerei von thyssenkrupp Steel Europe.

Lena Kohnen hat in diesem Jahr ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und arbeitet nun im Stahlbereich von thyssenkrupp als Mediengestalterin Digital und Print. Sie ist begeistert von ihrem Job und fühlt sich wohl in der unternehmenseigenen Druckerei in Duisburg-Ruhrort. Ein Glücksfall für sie und ihren Arbeitgeber, aber keine Selbstverständlichkeit: Lena Kohnen hat ein Handicap – von Geburt an fehlt ihr die linke Hand.  
Den richtigen Ausbildungsplatz gefunden „Dadurch, dass ich es nicht anders kenne, habe ich mich von vornherein daran gewöhnt, alles mit einer Hand zu machen“, erzählt Lena Kohnen. Bei thyssenkrupp Steel Europe begann sie zunächst als Praktikantin in der Fotoabteilung: „Aber eine Ausbildung als Fotografin, das Tragen der unhandlichen Ausrüstung, das wäre mir doch zu viel gewesen“.


Qualitätsprüfung in der Druckerei: Trotz ihres Handicaps ist Lena Kohnen voll in der Berufswelt angekommen.

 

Das Unternehmen hat dann schnell reagiert und ihr einen Ausbildungsplatz als Mediengestalterin angeboten. „Das war genau das, was ich gesucht habe“, freut sich die junge Frau. „Als Kind habe ich sehr viel gezeichnet und war immer gerne kreativ tätig. Diese Fähigkeiten kann ich hier einbringen.“

Beim Layouten von Druckerzeugnissen sind ihre kreativen Fähigkeiten genau so gefragt, wie ihre IT-technischen Fertigkeiten beim Umsetzen der Vorlagen am Bildschirm. Dort sind die wichtigsten Werkzeuge professionelle Layout- und Fotobearbeitungsprogramme. Mit Maus und Tastatur ist Lena Kohnen so schnell wie jeder andere auch, ohnehin mussten Arbeitsplatz und Büroumgebung für sie nicht angepasst werden. Sie ist voll im Team integriert, ihre Behinderung spielt keine Rolle im Arbeitsalltag.
Fast 1.700 Menschen mit Behinderung sind für thyssenkrupp Steel Europe tätig Lena Kohnens Beispiel ist eines von vielen bei Duisburgs größtem Arbeitgeber thyssenkrupp Steel Europe. Der Stahlhersteller beschäftigt am Standort Duisburg rund 14.000 Mitarbeiter, unter ihnen finden sich gut 20 verschiedene Nationalitäten, alle Weltreligionen und natürlich auch Menschen mit körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen. In Duisburg sind es über 1.100, im gesamten Unternehmen fast 1.700 schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen.
Das sind über neun Prozent aller Mitarbeiter und damit fast doppelt so viel wie die gesetzlich vorgeschriebenen fünf Prozent. Die Zahlen zeigen, dass sich thyssenkrupp Steel Europe dem Thema Inklusion mit großem Engagement widmet. Es gibt dazu einen breiten Fächer verschiedenster Ansätze, unter anderem zur Qualifizierung am Arbeitsplatz und in den Technikzentren, externe Umschulungen für einen neuen Arbeitsplatz im Unternehmen, Anpassung von Arbeitsabläufen, -organisation und -zeiten, Anpassung der technischen Ausstattung am Arbeitsplatz, wie höhenverstellbare Tische, behindertengerechte Zugänge in den Gebäuden, Hebehilfen in der Produktion, Software für sehbehinderte Menschen für die Arbeit am Computer bis hin zum kompletten Umbau einer Maschine in der Produktion oder auch Neueinrichtung eines gesamten Bereichs.  

Gelebte Inklusion im Unternehmen Inklusion heißt Zusammengehörigkeit und meint das gemeinsame Arbeiten von Menschen mit und ohne Behinderung. Der Inklusionsauftrag selbst ist an den Arbeitgeberbeauftragten des Unternehmens gebunden. Dort ist auch die Berufliche Rehabilitation angegliedert.
Das Rehabilitations-Team selbst ist ein interdisziplinäres Gremium, das den Integrationsprozess im Unternehmen standortübergreifend berät und steuert. Hier arbeiten die Bereiche Berufliche Rehabilitation, Gesundheit, Personal und Interessensvertretungen gemeinsam daran, die Inklusion bei thyssenKrupp Steel Europe weiter voranzutreiben.
Um solche Prozesse auf den Weg zu bringen und zu steuern, ist nicht nur im Unternehmen ein breites Netzwerk entstanden, auch externe Institutionen helfen im Einschätzungsprozess und sind wertvolle Partner: Integrationsfachdienste, Berufsgenossenschaft, Rentenversicherung, örtliche Fürsorgestellen und nicht zuletzt die Landschaftsverbände.

 

Wackelt der Kinderfreibetrag?

Urteil könnte Millionen Eltern Hoffnung auf Steuererstattung machen / Bund der Steuerzahler unterstützt Parallelverfahren

Sind die Kinderfreibeträge zu niedrig? Darüber verhandelt das Niedersächsische Finanzgericht am morgigen Freitag (Az. 7 K 83/16). Das Verfahren ist für alle Eltern, die einen Anspruch auf Kindergeld oder den Kinderfreibetrag haben, von Bedeutung. Denn die Höhe der Kinderfreibeträge spielt nicht nur beim Kinderfreibetrag selbst, sondern auch bei der Berechnung der Kirchensteuer und des Solidaritätszuschlags eine Rolle.
Wenn das Niedersächsische Finanzgericht die Frage dem Bundesverfassungsgericht vorlegt, wäre dies ein wichtiges Signal an den Gesetzgeber, Kinder im Steuerrecht ausreichend zu berücksichtigen. Hält das Bundesverfassungsgericht die Freibeträge dann für zu gering, könnten Millionen Eltern eine Erstattung erhalten. Der Bund der Steuerzahler unterstützt ein Parallelverfahren eines Familienvaters vor dem Finanzgericht München (Az.: 8 K 2426/15).

Konkret geht es um die Frage, ob der Kinderfreibetrag für das Jahr 2014 zu niedrig bemessen war.
Nach dem 9. Existenzminimumbericht musste für Kinder im Jahr 2014 ein Existenzminimum von 4.440 Euro steuerfrei bleiben. Der Gesetzgeber gewährte Eltern jedoch nur einen Kinderfreibetrag in Höhe von 4.368 Euro – und damit zu wenig! Je nach Steuersatz zahlten Eltern dadurch mehr Steuern, Solidaritätszuschlag und/oder Kirchensteuer. Darüber hinaus geht es auch grundsätzlich um die Berechnung der Kinderfreibeträge. So stellt der Steuergesetzgeber beispielsweise für volljährige Kinder in Ausbildung einen geringeren Betrag steuerfrei, als für volljährige Kinder, die keine Ausbildung machen.  

Hintergrund

Mit dem Kinderfreibetrag soll den Eltern ein bestimmter Teil des Einkommens steuerfrei belassen werden, um das Existenzminimum ihrer Kinder abzusichern. Dies hat das Bundesverfassungsgericht vorgeschrieben. Alle zwei Jahre wird der so genannte Existenzminimumbericht vorgelegt, um die exakte Höhe des freizustellenden Existenzminimums zu beziffern.
Im Jahr 2014 hat der Gesetzgeber die Vorgabe aus dem Existenzminimumbericht nicht hinreichend umgesetzt. Der Kinderfreibetrag blieb um 72 Euro hinter den Vorgaben des Existenzminimumberichts zurück.
Das Bundesfinanzministerium hat bereits auf entsprechende Streitverfahren reagiert, denn die Steuerbescheide bleiben in puncto Kinderfreibetrag automatisch offen. Die Steuerbescheide erhalten einen so genannten Vorläufigkeitsvermerk und können dadurch später noch zugunsten der Eltern geändert werden.

 

Mütter im Teenager-Alter in Deutschland und der EU immer seltener unge Frauen, die vor ihrem 20. Geburtstag ein Kind zur Welt bringen, werden in Deutschland und der Europäischen Union (EU) immer seltener. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt, sank die Zahl der Neugeborenen mit einer Mutter unter 20 Jahren in Deutschland von 2006 bis 2014 von rund 18 400 auf rund 12 100. Der Anteil an allen Geburten ging von 2,7 % auf 1,7 % zurück.  

 

Weihnachtsgeschichten von Frank Goosen im Steinhof „Krippenblues“ Weihnachten - eigentlich ein Geburtstag wie jeder andere auch, nur kommt das Geburtstagskind selten vorbei, um einen auszugeben. In seinem Erfolgsprogramm „Krippenblues“ beschäftigt sich Frank Goosen mit den besinnlichen, vor allem aber mit den weniger besinnlichen Seiten des Festes. Seinen spöttisch-satirischen Blick auf das Fest der Feste wird er am Sonntag, 04. Dezember im Huckinger Steinhof werfen. Der Bochumer Goosen, als Romanautor und Kabarettist weit über das Ruhrgebiet bekannt, bietet eine andere, etwas amüsantere Einstimmung auf das Weihnachtsfest.
Bei ihm sind es meist die Geschichten aus dem Leben und die kleinen Katastrophen, die den Nerv und vor allem die Lachmuskeln der Zuhörer treffen. Bei den Anekdoten von Omma, Oppa, Tante und Onkel findet man sich wieder - genüssliche Schilderungen des Weihnachtsfestes im Schoße der lieben Familie. Frank Goosen wird am Sonntag um 19 Uhr auf der Bühne stehen, Einlass ist bereits um 18 Uhr. Karten können im Steinhof und an den bekannten Vorverkaufsstellen zum Preis von € 21,50 erstanden werden, an der Abendkasse werden sie dann für € 24,- bereit liegen. Weitere Informationen gibt es unter www.steinhof-duisburg.de.

 

Der Weihnachtsmann beschenkt die Besucher der Wochenmärkte
Die Duisburger Wochenmärkte werden die Gelegenheit nutzen, um sich bei ihrer Kundschaft für deren Treue bedanken. So wird der Weihnachtsmann auf Bitten des Duisburg Kontors auf einigen Wochenmärkten zu Gast sein. Freuen dürfen sich die jüngeren Marktbesucher auf leckere Präsente und für alle Anderen wird der bärtige Mann frische Wochenmarkt-Einkaufstaschen dabei haben – und dies, solange der Vorrat reicht.
Auf den folgenden Wochenmärkten wird er zu Gast sein:
Donnerstag, 08. Dezember 2016, 10 bis 12 Uhr | Huckingen (Mündelheimer Straße/Im Wittfeld)
Donnerstag, 08. Dezember 2016, 10 bis 12 Uhr | Beeck (Marktplatz)
Freitag, 09. Dezember 2016, 9 bis 12 Uhr | Buchholz (Münchener Straße) Freitag, 09. Dezember 2016, 9 bis 12:30 Uhr | Neumühl (Hohenzollernplatz) Freitag, 09. Dezember 2016, 10 bis 12 Uhr | Ruhrort (Neumarkt)
Freitag, 09. Dezember 2016, 14 bis 16 Uhr | Duissern (Königsberger Allee) Samstag, 10. Dezember 2016, 9 bis 12 Uhr | Mittelmeiderich (Bahnhofsvorplatz/Vonder-Mark-Straße)
Samstag, 10. Dezember 2016, 9 bis 12 Uhr | Hochheide (Bürgermeister-BongartzPlatz).

 

Linie 903: Busse ergänzen Fahrplanangebot
Die DVG setzt auf der Linie 903 ab Donnerstag, 1. Dezember, zusätzlich zu den Straßenbahnen auch vier Gelenkbusse ein. Jeweils zwei Busse verstärken das Fahrplanangebot zwischen den Haltestellen „Rheintörchenstraße“ und „Platanenhof“ und zwischen den Haltestellen „Watereck“ und „Meiderich Bahnhof“.
Montags bis freitags pendeln die Fahrzeuge in der Zeit von 7 bis 11:30 Uhr und 13:30 bis 18 Uhr auf dem jeweiligen Streckabschnitt. Gleiches gilt samstags, allerdings zu folgenden Zeiten: 10:30 bis 15 Uhr und 16 bis 20 Uhr. Die Busse sind in der Zielanzeige mit „Schienenersatzverkehr“ und einem Zusatzschild, das die jeweilige Pendelrichtung angibt, gekennzeichnet.  
Während die Busse auf dem Abschnitt „Watereck“ und „Meiderich Bahnhof“ in beiden Fahrtrichtungen alle Haltestellen bedienen, trifft dies auf dem Abschnitt „Rheintörchenstraße“ und „Platanenhof“ nur in Fahrtrichtung „Rheintörchenstraße“ zu. Da die Busse in Fahrtrichtung „Platanenhof“ einer Umleitung folgen müssen, können sie die Haltestellen „Siechenhausstraße“ und „Brückenplatz“ nicht anfahren. Die DVG bittet die Fahrgäste dieses zusätzliche Angebot zur Entlastung der Straßenbahnen zu nutzen. Da die Busse nicht immer direkt an der Straßenbahnhaltestelle halten können, halten sie am Fahrbahnrand.   

 

VHS: Werkseinführung und Lesung aus „Don Quijote“ zum 400. Todesjahr von Miguel de Cervantes  
Der Vortrag von Stephan Schäfer am Donnerstag, 8. Dezember, um 18.30 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte stellt die grandiosen Werke von Miguel de Cervantes vor.   Laut Kindlers Literatur-Lexikon ist er „das wirkungsmächtigste Werk nach der Bibel“. Die Rede ist von „Don Quijote“.
Miguel de Cervantes hat mit dem „Ritter von der traurigen Gestalt“ und seinem treuen Knappen Sancho Panza zwei Figuren geschaffen, die sprichwörtlich geworden sind für den Kampf des Idealisten gegen die Realität, den Unterschied zwischen Traum und Leben.  
Der Eintritt kostet fünf Euro an der Abendkasse. Weitere Informationen gibt es telefonisch bei Dr. Claudia Kleinert unter (0203) 283-4157

 

Psychiatrische Hilfsgemeinschaft besucht Landtag  
Auf Einladung von Frank Börner, SPD-Landtagsabgeordneter, besuchte heute eine kleine Abordnung der Psychiatrischen Hilfsgemeinschaft (PHG) Duisburg den Düsseldorfer Landtag. Jürgen Leuther begleitete als Leiter des SPZ Nord die Gruppe. Die PHG Duisburg steht seit über 35 Jahren engagiert und erfolgreich im Dienste der Menschen mit psychischen Erkrankungen. Umso mehr freute sich Börner über den Besuch und den regen Austausch.
Ein buntes Themenpotpourri wurde angesprochen: von der finanziellen Situation der Stadt Duisburg, über die Gefahr von Atomkraftwerken in Belgien bis hin zur örtlichen Nitratbelastung im Grundwasser und ihre Folgen. Zuvor hatten die Gäste die Gelegenheit, auf der Plenartribüne live die Haushaltsdebatte zu verfolgen. Abschließend gab es zur Stärkung Kaffee und Kuchen, bevor es wieder Richtung Duisburg ging.

Foto: Büro Börner

 

Donnerstag, 01. Dezember 2016  - Welt-AIDS-Tag

UN-GENERALSEKRETÄR BAN KI-MOON: ERKLÄRUNG ZUM WELTAIDSTAG  35 Jahre nach dem Auftreten von AIDS kann die internationale Gemeinschaft mit einigem Stolz zurückblicken. Aber wir müssen auch mit Entschlossenheit nach vorne sehen, um unser Ziel zu erreichen, die AIDS-Epidemie bis 2030 zu beenden.  
Es hat echten Fortschritt bei der Bekämpfung der Krankheit gegeben. Mehr Menschen als je zuvor werden behandelt. Seit 2010 hat sich die Zahl der Kinder halbiert, die durch ihre Mütter infiziert worden sind. Jedes Jahr sterben weniger Menschen an AIDS-bedingten Gründen. Außerdem leben Infizierte länger.  
Die Zahl der Menschen, die lebensrettende Medikamente erhalten, hat sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt und beträgt 18 Millionen. Mit den richtigen Investitionen kann die Welt es schaffen, bis 2030 30 Millionen Menschen zu behandeln. Zugang zu Medikamenten, um die Übertragung von Müttern auf Kindern zu verhindern, besitzen bereits 75 Prozent aller betroffenen Frauen.  
Doch der Fortschritt bleibt brüchig. Stark gefährdet sind junge Frauen in Ländern mit hoher Infektionsrate, vor allem im Afrika südlich der Sahara. Bestimmte Bevölkerungsgruppen sind besonders betroffen. Neuinfektionen sind vor allem bei Drogensüchtigen zu verzeichnen, ebenso bei homosexuellen Männern und anderen Männern, die Sex mit Männern haben.
Die AIDS-Epidemie steigt in Osteuropa und Zentralasien und wird durch Ausgrenzung, Diskriminierung und verschärfte Gesetzgebung noch befeuert. Weltweit haben wirtschaftlich benachteiligte Menschen keinen Zugang zu Gesundheitsversorgung und Pflege. Kriminalisierung und Diskriminierung lassen die Zahl der Neuinfektionen täglich steigen.   Die 2030 Agenda für Nachhaltige Entwicklung wurde mit dem Versprechen verabschiedet, niemanden zurückzulassen. Nirgendwo ist das wichtiger, als beim Kampf gegen AIDS.
Wenn wir junge, verletzliche und ausgegrenzte Menschen unterstützen, werden wir den Verlauf der Epidemie bestimmen können. Das strategische Rahmenwerk von UNAIDS ist mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung verknüpft. Ich bin stolz zu sehen, wie die UN und UNAIDS, unter der Leitung von Michel Sidibé, entschlossen sind, bessere und neue Ansätze im Kampf gegen AIDS zu entwickeln.  
Während des ersten Jahrzehnts hatten betroffene Gruppen es abgelehnt, Untätigkeit, Halbherzigkeit und schwache Antworten zu akzeptieren. Ihr Mut hat dazu geführt, dass wir die Gesundheit von Frauen und Kindern verbessern, die Kosten für lebensrettende Medikamente senken und den Sprachlosen eine Stimme verleihen konnten. Diesem entschlossenen Handeln müssen wir alle nacheifern.
 An diesem Weltaidstag will ich die unermüdlichen Anstrengungen von Regierungen, der Zivilgesellschaft, den UN-Kollegen und dem Privatsektor hervorheben, die alle in diesem Bereich für Fortschritte sorgen.    
Meine Amtszeit als Generalsekretär endet bald. Ich will noch einmal in aller Klarheit sagen: Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Vision einer AIDS-freien Welt Wirklichkeit wird.  


Beginn der Abbrucharbeiten am Weißen Riesen
 
Am Weißen Riesen an der Friedrich-Ebert-Straße 10-16 in Duisburg-Hochheide wurde am Dienstag, 29. November, die Baustelle eingerichtet. Das Baufeld wurde mit Bauzäunen erweitert und Baucontainer aufgestellt. In den nächsten Wochen wird hier der Innenbereich des Gebäudes für die anstehende Entkernung vorbereitet.  
Für die Abbrucharbeiten ist das Immobilien-Management Duisburg als Projektleitung in Zusammenarbeit mit den Unternehmen Rebuilding und Prangenberg & Zaum verantwortlich.   Die Gesamtkosten des Abbruchs inklusive Sprengung belaufen sich auf circa 3,5 Millionen Euro.  

 

Befreiungsfestigkeit des besonderen Stilleschutzes am Karfreitag ist mit den Grundrechten unvereinbar 

Die Regelungen des Bayerischen Gesetzes über den Schutz der Sonn- und Feiertage (FTG), die den Karfreitag als gesetzlichen Feiertag anerkennen und mit einem qualifizierten Ruhe- und Stillerahmen ausstatten, sind grundsätzlich verfassungsgemäß.
Die Befreiungsfestigkeit dieses Tages, die eine Befreiung von den damit verbundenen Handlungsverboten selbst aus wichtigen Gründen von vornherein ausschließt (Art. 5 Halbsatz 2 FTG), erweist sich jedoch als unverhältnismäßig. Dies hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts mit heute veröffentlichtem Beschluss entschieden. Damit hat er der Verfassungsbeschwerde einer Weltanschauungsgemeinschaft gegen die teilweise Untersagung einer am Karfreitag geplanten öffentlichen Veranstaltung stattgegeben. mehr...

 

"Schicht im Schacht!": WDR-Doku über die Bergleute im Ruhrgebiet
(idr). 2018 schließt mit Prosper Haniel in Bottrop die letzte Zeche im Ruhrgebiet. Damit endet die 200 Jahre dauernde Ära des industriellen Steinkohle-Bergbaus in Deutschland. Aus diesem Anlass zeigt der WDR eine 90-minütigen Dokumentation "Schicht im Schacht! Eine Verneigung vor den Kumpels – Zum Ende des Bergbaus".
Für seine Hommage an die Bergleute hat Autor Gisbert Baltes aktive und ehemalige Kumpel aus dem Ruhrgebiet teilweise jahrelang begleitet. Auch Prominente, die eine familiäre oder persönliche Beziehung zum Bergbau haben, kommen zu Wort, darunter Fußballreporter Werner Hansch sowie die Kabarettisten Ludger Stratmann, Gerburg Jahnke und Uwe Lyko alias Herbert Knebel. Die Doku läuft am 25. Dezember, 17.15 Uhr, im WDR-Fernsehen.

 

duisport auf Platz 40 unter den Häfen der Welt - Rekordjahr bei der Vermarktung von Flächen  
Der Duisburger Hafen ist weltweit die Nummer eins unter den Binnenhäfen der Welt. Aber auch im Ranking aller Häfen steht duisport bereits auf Platz 40. Unter den Top 100 weltweit konnten sich mit Hamburg (Platz 18) und Bremerhaven (Platz 25) zwei weitere deutsche Häfen platzieren.
„Es macht mich sehr stolz, dass wir als Binnenhafen mittlerweile in der Liga der großen Häfen dieser Welt mitspielen“, so duisport-Vorstandsvorsitzender Erich Staake.  
Es ist davon auszugehen, dass sich duisport im Hafen-Ranking weiter nach vorne schieben wird. Denn im  300. Jubiläumsjahr ist mit insgesamt rund 355 000 Quadratmetern so viel Fläche im Hafen vermarktet worden wie nie zuvor. Darauf werden Hallen in einer Gesamtfläche von rund 180 000 Quadratmetern gebaut.
„Fast 1000 direkte Arbeitsplätze werden geschaffen. duisport ist der Jobmotor in der Stadt und der Region “, so Staake.  
Fressnapf, Europas Marktführer der Heimtierbranche, errichtet auf dem Rheinhauser logport-I-Gelände auf 50 000 Quadratmetern sein neues Importlager für Waren aus Asien und Nordamerika. Ebenfalls auf logport  I entsteht auf einem 35000-Quadratmeter-Grundstück das Distributionszentrum für Trinkkontor Bacher-Carina & Stams, das zur Bitburger Braugruppe gehört.
Am neuen Standort soll die gesamte Bandbreite der Dienstleistungen für den Getränkegroßhandel erbracht werden. Des Weiteren haben die schon auf logport I ansässigen Unternehmen Greiwing und Rhenus Logistics weitere Hallen für den Umschlag von Gütern gebaut. Neue Arbeitsplätze auf logport  I: 320.  
Vom duisport-Standort Kaßlerfeld schlägt das japanische Unternehmen NGK, weltweit führender Hersteller von Zünd- und Glühkerzen, auf einer Fläche von rund 70 000 Quadratmetern seine Produkte um. Neue Arbeitsplätze in Kaßlerfeld: 150.  
Die Steinhoff-Gruppe, einer der weltweit führenden Anbieter der Möbelbranche mit Sitz in Südafrika, siedelt sich mit ihrer Tochtergesellschaft Global Warehouse als erstes Unternehmen auf einer Fläche von rund 100 000 Quadratmetern auf logport IV in Kamp-Lintfort an. Nach Steinhoff konnte das E-Commerce-Unternehmen Chal-Tec gewonnen werden, das ebenfalls auf einer Fläche von annähernd 100 000  Quadratmetern seinen Online-Handel abwickeln wird. Neue Arbeitsplätze auf logport IV: 500.  
Staake ist angesichts der boomenden Flächennachfrage zufrieden darüber, dass auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik in Duisburg-Walsum logport VI errichtet werden kann. „Dort schaffen wir wie auf allen Logportflächen Raum für die Ansiedlung von Logistikunternehmen. Das schafft Arbeitsplätze. Unsere Erfolgsstory, aus Altem Neues zu machen, setzt sich fort.“  

Rekordjahr bei der Flächenvermarktung – Nicht nur auf logport I entstehen neue Großprojekte, auch auf den weiteren Flächen konnte duisport erfreuliche Erfolge erzielen - Foto © duisport / Hans Blossey

 

Veränderten Öffnungszeiten bei BAFöG und Schülerfahrtkosten  
Aufgrund personaler Engpässe werden die Sprechzeiten für die Bereiche BAFöG und Schülerfahrtkosten im Amt für Schulische Bildung auf der Ruhrorter Straße 187 vorübergehend verkürzt. Ab sofort sind die Sprechzeiten montags von 8 bis 12 Uhr und mittwochs von 13 bis 16 Uhr. Dienstags, donnerstags und freitags bleiben die Büros geschlossen.   Informationen zu den Themen BAFöG und Schülerfahrtkosten gibt es beim Call Duisburg unter 94000.

 

VHS-Diavortrag: Neuseeland - Inseln der Extreme im Südpazifik  
Die  Bilderreise mit Dr. Rainer Guttmann am Mittwoch, 7. Dezember, von 20 bis 21.30 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte führt Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Neuseeland.  
Enorme Kontraste zeichnen Neuseeland aus: subtropische Inselwelten, aktive Vulkane und Geysire auf der Nordinsel, Gletscher und spektakuläre Fjorde mit uralten Regenwäldern auf der Südinsel. Heute ist der Inselstaat ein Traumziel für Reisende aus aller Welt. Vor allem weil dort vielfältige Naturerlebnisse möglich sind: Wanderungen durch geheimnisvolle Nebelwälder, subarktische Südbuchenwälder und über Gletscherfelder, Begegnungen mit Seelöwen, neugierigen Papageien und seltenen Pinguinen. Auch Fahrrad- oder Kajaktouren sind beliebte Möglichkeiten zum Erkunden des Landes. 

Der Vortrag stellt im Bild die beeindruckenden Naturräume Neuseelands und Beispiele der außergewöhnlichen Pflanzen- und Tierwelt vor. Tatsächlich aber haben die nur 1.000 Jahre Besiedlung durch Einwanderer aus Polynesien, gefolgt von Europäern, bereits enorme Spuren hinterlassen.  
Das Teilnahmeentgelt beträgt fünf Euro an der Abendkasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Infos gibt es telefonisch unter (0203) 283-3220 oder (0203) 283-2340  

 

Vortrag im Stadtmuseum: „Stein auf Stein“ – Zur Baugeschichte der Salvatorkirche  
Der Duisburger Stadtarchäologe Dr. Kai Thomas Platz spricht in seinem Vortrag am kommenden Sonntag, 4. Dezember, um 15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen über die gotische Salvatorkirche auf dem Burgplatz und ihre Vorgänger.  
Der Vortrag wird im Rahmen der großen Sonderausstellung: „Die ganze Welt in Gottes Hand – von der Heilserwartung des Mittelalters zu Mercators Beschreibung der Welt“ gehalten.
Zum 700-jährigen Jubiläum der Salvatorkirche ist im Stadtmuseum eine spektakuläre Auswahl mittelalterlicher Darstellungen von Christus als „Salvator Mundi“, also als „Erlöser der Welt“, zu sehen. Archäologische Ausgrabungsstücke und Architekturreste machen die mittelalterliche Kirchengeschichte in Duisburg nachvollziehbar.  
Historisch bekannt ist eine Pfalzkapelle in der „Duis-Burg“ bereits zur Zeit des Wikinger-Überfalls. Einige Spuren der Vorgängerbauten aus Holz und den späteren romanischen Steinkirchen sind bei verschiedenen Grabungen im Kirchenboden gefunden worden.
Es ist das Verdienst des Referenten Dr. Platz, dass er bei einer kritischen Durchsicht der archäologischen Befunde neue Erkenntnisse zur frühen Geschichte der Salvatorkirche gewonnen hat. Geholfen haben dabei auch die brandaktuellen Ausgrabungen im künftigen Mercator-Quartier, die wertvolle Aufschlüsse zur mittelalterlichen Bauweise und Struktur des frühen Duisburg gebracht haben.  
Der Eintritt kostet 4,50 Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 283-2640 oder im Internet: www.stadtmuseum-duisburg.de.  

 

 

Mittwoch, 30. November 2016  

Wetter: Ein warmer, zu trockener und sonnenscheinreicher Herbst
Der Herbst 2016 war in Deutschland warm, deutlich zu trocken und ein bisschen sonniger als üblich. Zu Beginn des Herbstes erlebten die Deutschen einen sehr trockenen sowie einen der wärmsten und sonnenscheinreichsten September seit Aufzeichnungsbeginn.
Der Oktober verlief dagegen relativ kühl, brachte durchschnittliche Niederschläge und deutlich zu wenig Sonnenschein.
Der teils winterliche, teils nahezu sommerliche November fiel schließlich unter dem Strich durchschnittlich aus. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.
Ein Herbst mit hochsommerlicher Hitze und bereits winterlicher Kälte
Der Herbst war mit 9,8 Grad Celsius (°C) 1,0 Grad wärmer als die international gültige Referenzperiode 1961 bis 1990. Im Vergleich zur wärmeren Periode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung +0,8 Grad. In der ersten Septemberhälfte erreichte eine ungewöhnlich späte und intensive Hitzewelle die Bundesrepublik.
Heißester Ort war am 12.9. Bernburg an der Saale mit hochsommerlichen 34,4 °C. Anschließend gingen die Temperaturen nur allmählich zurück. Doch bereits Anfang Oktober war der Übergang von warmem Altweibersommerwetter in ungemütlich kühles Herbstwetter zu spüren. In den letzten Tagen der ersten Oktoberhälfte brachte das ungewöhnlich starke Skandinavien-Hoch „Peter“ sogar Nachttemperaturen - gebietsweise bis in den Frostbereich.
Zum Ende des ersten Novemberdrittels sorgten die beiden Tiefs „Husch“ und „Ilka“ bundesweit für frühwinterliche Temperaturen. Am tiefsten sank das Quecksilber in Deutschneudorf-Brüderwiese am Morgen des 14. November auf -12,0°C. Anfangs deutlich zu trocken, später mehr Niederschlag und regional Schnee Mit etwa 155 Litern pro Quadratmeter (l/m²) unterschritt der Herbst nach Berechnungen des DWD sein Soll von 183 l/m² recht deutlich.
Im September schlugen Tiefdruckgebiete und ihre Ausläufer meist einen großen Bogen um Mitteleuropa und gelangten nur selten nach Deutschland. Dies führte zu einer Verschärfung der Trockenheit besonders in den schon niederschlagsarmen Regionen.
Zu Beginn des Oktobers brachte der Ausläufer von Tief „Zofia“ den östlichen Bundesländern endlich den lang ersehnten Niederschlag. Die beiden Tiefs „Husch“ und „Ilka“ ließen teils bis ins Flachland Flocken rieseln: Am Abend des 8. November meldete Boizenburg, südöstlich von Hamburg, eine bis zu 21cm hohe Schneedecke. Sonnenscheinbilanz leicht positiv Die Sonnenscheindauer lag im Herbst 2016 mit rund 335 Stunden um acht Prozent über ihrem Soll von 311 Stunden.
Am längsten zeigte sich die Sonne im äußersten Süden sowie im Raum Berlin, wo örtlich vom DWD mehr als 350 Stunden gemessen wurden. Mit wenig Sonnenschein mussten der Harz, das Erzgebirge sowie der Thüringer Wald mit teils weniger als 270 Stunden leben.
Nordrhein-Westfalen: Im Herbst 2016 gehörte Nordrhein-Westfalen mit 10,3 °C (9,5 °C) zu den wärmsten Bundesländern. Die Meteorologen errechneten eine Niederschlagsmenge von abgerundet 140 l/m² (208 l/m²) und eine Sonnenscheindauer von beinahe 340 Stunden (294 Stunden).

 

UDE vergibt 333 Deutschlandstipendien: Lorbeeren für Leistung  
Über 300 Euro monatlich können sich 333 Studierende der Universität Duisburg-Essen (UDE) in diesem und nächsten Semester freuen. Sie erhalten das Deutschlandstipendium, weil sie talentiert, ehrgeizig und sozial engagiert sind. Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke begrüßte die herausragenden Studierenden aller Fakultäten am 29. November auf einem feierlichen Empfang im Erich-Brost-Pavillon der Zeche Zollverein.     „Hier konnten sie sich gegenseitig, aber auch viele ihrer insgesamt 73 Förderer kennenlernen“, erläutert Natalie Harrack, Koordinatorin des UDE-Stipendiums.
Gesprächsstoff gab es reichlich: Die Geförderten stammen aus 18 verschiedenen Nationen, einige von ihnen meistern besondere soziale oder persönliche Umstände, leben mit körperlichen Einschränkungen und engagieren sich in vielfältiger Weise für die Gesellschaft.  
Rund 2.500 Studierende konnte die UDE seit 2009 mithilfe der fördernden Unternehmen, Vereine, Verbände, Stiftungen, öffentlichen Trägern und einzelnen Personen unterstützen. Die Zahlen der bisherigen Stipendiaten belegen: Geschlecht oder Bildungshintergrund spielen bei der Vergabe an der UDE keine Rolle, alle Bewerber haben die gleichen Chancen. Kürzlich hatte eine bundesweite Studie Studenten aus Akademikerfamilien im Vorteil gesehen.

 

Bis 2014 beendete Insolvenzverfahren: Gläubiger erhielten durchschnittlich 2,6 % ihrer Forderungen zurück
Bei Insolvenzverfahren in Deutschland (ohne Bremen), die im Jahr 2010 eröffnet und bis Ende des Jahres 2014 beendet wurden, erhielten Gläubiger durchschnittlich 2,6 % ihrer Forderungen zurück. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, ergibt sich diese Deckungsquote als Anteil des zur Verteilung verfügbaren Betrages (282 Millionen Euro) an den quotenberechtigten Forderungen der Gläubiger (10,9 Milliarden Euro). Die Verluste der Gläubiger betrugen damit 10,6 Milliarden Euro.

 

43,7 Millionen Erwerbstätige im Oktober 2016
Im Oktober 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 43,7 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber Oktober 2015 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 359 000 Personen oder 0,8 % zu.
Die Erwerbstätigkeit steigt zwar weiterhin, nicht aber in dem Tempo der Monate des ersten Halbjahres, in denen noch Zuwachsraten zum Vorjahr zwischen 1,1 % und 1,3 % erzielt wurden. Erwerbslos waren im Oktober 2016 rund 1,7 Millionen Personen, 118 000 weniger als ein Jahr zuvor.

 

Amnesty International anlässlich des Tages der Menschenrechte im Stadtfenster  
Die Duisburger Mitglieder der Menschenrechtsorganisation Amnesty International beteiligen sich auch in diesem Jahr an dem jährlich stattfindenden Briefmarathon, bei dem mittels vorbereiteter Briefe die Verantwortlichen aufgefordert werden, die Menschenrechts-verletzungen zu beenden. Es geht um bedrohte und inhaftierte Menschen aus den Ländern Kamerun, Malawi, Kanada, Iran und China.  
Besucherinnen und Besucher der Zentralbibliothek und der Volkshochschule können sich am Samstag, 3. Dezember, von 11 bis 16 Uhr an einem Stand im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte an dem Briefmarathon zu beteiligen.  
Darüber hinaus lädt die Duisburger Gruppe am Montag, 12. Dezember, von 18 bis 19.30 Uhr zu einem Vortragsabend in die Volkshochschule ein. Ingeborg Heck-Böckler, langjähriges Mitglied von Amnesty International und Landesbeauftragte für politische Flüchtlinge, referiert zu dem Thema „Europa – was machst du an deinen Grenzen?!“. Im Anschluss an den Vortrag gibt es noch einmal die Gelegenheit, sich an dem diesjährigen Briefmarathon zu beteiligen.  
Der Briefmarathon von Amnesty International findet anlässlich des Tags der Menschenrechte am 10. Dezember vom 2. bis 18. Dezember statt. Die Duisburger Gruppe präsentiert am Samstag, 10. Dezember, ihre Aktion den ganzen Tag auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt. Jedes Jahr setzen sich weltweit hunderttausende Menschen mit Briefen und E-Mails für ausgewählte Amnesty-Einzelfälle ein.  
2015 wurden mehr als 3,7 Millionen Appelle weltweit an Regierungsstellen oder direkt an die Betroffenen geschickt. In Deutschland wurden mehr als 255.000 Briefe, E-Mails, SMS und Tweets versandt. Der weltweite Einsatz hat sich gelohnt. Albert Fox aus den USA wurde nach 44 Jahren Einzelhaft ebenso freigelassen wie Yecenia Armenta aus Mexiko. Auch Fred Bauma und Yves Makwambala aus der Demokratischen Republik Kongo und Phyoe Phyoe Aung aus Myanmar wurden aus der Haft entlassen. Diese Erfolge bestätigen das Motto der Aktion „Dein Brief kann Leben retten“.

 

Letztes Rathausgespräch: Verhältnis von Politik und Kultur
„Politik frisst Kultur." Die Kulturnation auf dem Weg von der Qualität zur Quote“, lautet provokant zugespitzt der Titel des inzwischen 16. Duisburger Rathausgesprächs, das die Volkshochschule am kommenden Sonntag, 4. Dezember, um 11 Uhr im Ratssaal des Rathauses am Burgplatz veranstaltet.    
„Kein Zweifel, Deutschland ist immer noch eine der großen Kulturnationen – nirgendwo gibt es so viele Theater, Orchester und Museen. Über zwei Milliarden Euro bringt die Bundesrepublik allein für Theater und Orchester auf – das sind übrigens 0,2 Prozent der öffentlichen Haushalte“, sagt der engagierte Theatermann Holk Freytag, einer der Initiatoren der Duisburger Rathausgespräche, um gleich darauf kritisch zu fragen, wie lange sich dieser Zustand wohl noch halten lasse. Längst habe der Quotenwahn die Parlamente erreicht und nehme Einfluss auf Spielpläne der Bühnen und Festspiele.  
Die erfahrene Rundfunkjournalistin Randi Crott wird mit ihren Gesprächspartnern erörtern, ob die Kultur in Deutschland wirklich dem Diktat der Ökonomie unterworfen wird. Kein Wunder, dass bei diesem Thema Holk Freytag es sich nicht nehmen lassen wollte, selbst mit auf dem Podium zu sitzen und mitzudiskutieren.
Die weiteren Gäste sind Bettina Pesch, geschäftsführende Direktorin des Dortmunder Theaters, Schauspieler und Kabarettist Jochen Busse sowie Duisburgs Kulturdezernent Thomas Krützberg.  
Der Eintritt ist frei. Vorab ist eine verbindliche vorherige Anmeldung bei der VHS unter a.thierfelder@stadt-duisburg.de oder (0203) 283-2206 erforderlich.

Die drei Initiatoren der Duisburger Rathausgespräche: Holk Freytag, Prof. Dr. Wilhelm Sandmann und Dr. Dierk Freytag.

 

Weihnachtswunschbaum erfüllt wieder Kinderträume! 
Viele Kinder und Jugendliche werden die besondere Stimmung der Vorweihnachtszeit spüren und die Vorfreude auf das Weihnachtsfest in ihren Familien genießen.
Doch leider können nicht alle Eltern die Weihnachtswünsche ihrer Kinder erfüllen. Um auch diese Kinderaugen strahlen zu lassen, haben die vier Rotary Clubs, der Inner Wheel Club und der Rotaract Club gemeinsam mit der Sparkasse Duisburg die 9. Weihnachtswunschbaumaktion organisiert.
In der Kundenhalle der Sparkasse Duisburg auf der Königstraße steht ein großer Weihnachtsbaum.
Am Montag, den 28.11.2016 verwandelten Sparkassenvorstand Helge Kipping und Bürgermeister Manfred Osenger in Anwesenheit der Vertreterinnen und Vertreter der Duisburger Rotary Clubs, des Inner Wheel Clubs Duisburg und des Rotaract Clubs Duisburg beim gemeinsamen Schmücken den imposanten Tannenbaum in einen wahren Wunschbaum.
Über 220 innige Wünsche von Duisburger Kindern baumeln nun, verpackt in transparenten Kugeln, am Baum und warten darauf, erfüllt zu werden.
Duisburger Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit, ihr Herz sprechen zu lassen und sich eine Kugel vom Baum zu nehmen, den Wunsch zu erfüllen und das Geschenk in der Zeit
vom 28.11.2016 bis zum 16.12.2016
in der Sparkasse Duisburg, Königstraße 23-25 abzugeben.

Anschließend werden die Geschenke, deren Wert 25 € nicht übersteigen soll, durch die Clubs liebevoll eingepackt und an die Kinder weitergegeben.
Die bisherigen Weihnachtsbaumaktionen haben gezeigt, dass durch diese gelebte Nächstenliebe viele Kinder am Heiligen Abend eine große Freude erlebt haben.

V.l.: Susanne Bartetzky (Präsidentin IWC Duisburg), Rainer Thomas (RC Alte Abtei), Elisabeth Hofmann (RC Rhein Ruhr), Gitta Neisius (IWC Duisburg), Dr. Wolfgang Burgbacher (RC Alte Abtei), Dr. Bernhard Miller (RC Alte Abtei), Helge Kipping (Vorstand der Sparkasse Duisburg), Wolfgang Krause (RC Duisburg), Manfred Osenger (Bürgermeister der Stadt Duisburg)


Abschluss des Hafenjubiläums: Weihnachtsmarkt auf logport I
Zum Ende seines 300jährigen Jubiläumsjahres lädt der Duisburger Hafen (duisport) alle Bürger zu einem Weihnachtsmarkt in die Bliersheimer Villenkolonie auf dem logport-I-Gelände in Rheinhausen ein. Am 11. Dezember erwartet die Besucher von 11 bis 20 Uhr sowohl draußen als auch in den Räumen der Villa Rheinperle ein abwechslungsreiches Programm für die gesamte Familie.
Das Posaunenquartett der Duisburger Philharmoniker spielt um 13:15 Uhr Weihnachtslieder. Ab 14:15 Uhr wird aus dem spannenden Kinderbuch „duisport-Zeitreise“ vorgelesen, ab 15 Uhr verteilt der Weihnachtsmann unter den Besuchern Geschenke und von 17 bis 18 Uhr spielt das Streichquartett der Duisburger Philharmoniker. Die Kinderschienenbahn „logport Weihnachtsexpress“ führt die Kleinen durch ein Weihnachtswunderland, es gibt ein Kinder-Kettenkarussell, ein abwechslungsreiches Angebot an Getränken und Speisen sowie verschiedene Stände mit Kunsthandwerk und weihnachtlichen Accessoires.

 

Alte Feuerwache Hochfeld: Workshops für Kinder und Jugendliche  
Die Alte Feuerwache auf der Friedenstraße 5 in Hochfeld verwandelt sich am Samstag, 10. Dezember, von 14 bis 17 Uhr in einen speziellen Kunst-und Kulturort für Kinder und Jugendliche. Bekannt als Stätte der Begegnung und der Offenheit für verschiedene Kulturen öffnet das Haus mit dem Kulturrucksack seine Türen und Räume für alle 10- bis 14-jährigen Duisburgerinnen und Duisburger, um sechs Stunden mit acht Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Nationalitäten mit Spaß zu arbeiten.
Da Kunst und Kultur weitgehend auch ohne Sprache funktioniert, dient dieser Tag auch als Tag der Begegnung von jungen Zugewanderten und Geflüchteten sowie Einheimischen.   Kinder und Jugendliche können aus vielfältigen Workshops den für sie passenden aussuchen. Zu den Workshops zählen HipHop, Breakdance und Akrobatik mit Orhan Fejzulovic und Erdem Dogan, ein Theaterworkshop mit Luisa Kalkuhl, Pantomime und Musik mit Baytekin Serce, Maskenbau mit Zhenia Couso-Martell sowie ein Greenscreen-Videoworkshop mit Marco und Anja Rentrop.
Zum Abschluss findet von 17 bis 20 Uhr eine Neon-ART-Party in der Alten Feuerwache statt. Eine Gruppe, die sich zuerst mit 50 Kindern und Jugendlichen anmeldet, bekommt den kostenlosen Kunst- und Kulturbus für Duisburger Schulen gestellt. Anmeldungen nimmt die SchulKulturKontaktStelle im Amt für Schulische Bildung der Stadt Duisburg telefonisch unter (0203) 283-4996 entgegen.  

 

Tarifverhandlungen sind angelaufen: Arbeitsplätze sollen weiter aufgewertet werden: AWO-Arbeitgeber bieten Plus von 4,75 Prozent
Wer wie die AWO den Bürgerinnen und Bürgern hochwertige soziale Dienstleistungen – von der Kita bis zum Seniorenzentrum – anbieten will, der muss gleichzeitig seine Beschäftigten angemessen und fair entlohnen“, sagt Gero Kettler, Verhandlungsführer der Arbeitgeber bei den heute aufgenommenen Verhandlungen um den neuen Tarifvertrag AWO NRW. Die Arbeitgeber haben sich dem Ziel verschrieben, die nachhaltige Sicherung der Arbeitsplätze zu garantieren und wollen gleichzeitig durch die Aufwertung der Arbeitsplätze dem Fachkräftemangel begegnen.
Aus gutem Grund:
Geplante Gesetzesnovellierungen lassen gravierende Neuregelungen für die Arbeitsbedingungen und Refinanzierungen in den Bereichen Kitas und Seniorenzentren erwarten: Das Land NRW hat zum einen für die nächste Legislaturperiode die schnelle Verabschiedung eines neuen KitaGesetzes angekündigt. Zum anderen laufen die Auseinandersetzungen um das neue Landespflegegesetz, das ab Januar 2017 unkalkulierbare Ausgaben für die Träger mit sich bringen kann.
„Trotzdem wollen und müssen wir in einem insgesamt angespannten Arbeitsmarkt auf die gewachsene Verantwortung und die gestiegenen Anforderungen bei den Fachkräften eingehen“, unterstreicht Jürgen Otto, Geschäftsführer der AWO NRW. Deshalb haben die AWO-Arbeitgeber zum Auftakt der Verhandlungen ein attraktives Angebot vorgelegt, das eine weitere Anpassung des AWOTarifs an die die Tarife des öffentlichen Dienstes vorsieht.
Angeboten wird eine Erhöhung der Entgeltleistungen um 4,75 Prozent in zwei Schritten. Damit könne es gelingen, den Spagat zu meistern und die Fachkräfte und Leitungen in der Pflege und in den Kitas weiter zu stärken, ohne gleichzeitig hohe Risiken für die Zukunft von Einrichtungen und Arbeitsplätzen einzugehen, so die AWOArbeitgeber.
Gero Kettler wertet das Angebot als deutliches Signal an die Gewerkschaftsseite, die er zu einem partnerschaftlichen Dialog aufforderte: „Bei anderen Anbietern
gibt es ernsthafte Versuche, die Löhne etwa für Hilfskräfte massiv zu kürzen. Private Betreiber zahlen häufig gerade mal den Mindestlohn und verweigern sich Gehaltssteigerungen.“ Da mache die AWO ausdrücklich nicht mit: „Wir setzen auf qualifizierte und motivierte Beschäftigte in allen Berufsgruppen – und das muss sich in einer verantwortbaren Bezahlung niederschlagen.“
Dazu zählt aus Sicht der AWO-Arbeitgeber aber auch, dass über Gehaltsunterschiede bei unterschiedlichen Beschäftigtengruppen gesprochen werde: Fachkräfte müssten aufgewertet werden, um die Qualität von Betreuung, Bildung und Pflege stärken und dauerhaft sicherstellen zu können.  

 

Woche der Menschen mit Behinderung 2016: Gezielte Hilfe für Menschen mit Handicap – Reha-Spezialisten helfen bei der Arbeitssuche  
Menschen mit Behinderungen haben oft mehr Schwierigkeiten eine geeignete Arbeitsstelle zu finden als gesunde Menschen ohne Beeinträchtigungen. „Dies liegt nicht an der Motivation, im Gegenteil – gehandicapte Menschen sind oft hochmotiviert, weil sie ihrer Umwelt zeigen wollen, dass sie vollwertige Mitarbeiter sind“, weiß Beate Blumenthal, Bereichsleiterin jobcenter Duisburg.  
Die Probleme liegen oft eher im Detail. „Handicap ist eben nicht Handicap. Ein blinder Mitarbeiter benötigt eine andere Unterstützung als ein Gehbehinderter“, erläutert Michael Bus, Bereichsleiter Agentur für Arbeit Duisburg. Dementsprechend umfangreich ist das Spektrum an möglichen Unterstützungen: neben technischen Hilfen, wie einem leidensgerechten Arbeitsplatz oder behindertengerechten Sanitäranlagen, gibt es die Möglichkeit einer Probebeschäftigung, um zu testen, ob man ins Team passt oder die Gewährung von Lohnkostenzuschüssen.  
Um behinderte Arbeitsuchende gezielt zu unterstützen, werden sie bei Bedarf von Reha-Spezialisten des gemeinsamen Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des jobcenter Duisburg mit betreut und im Bedarfsfall zu Terminen bei Arbeitgebern begleitet. Sie unterstützen beide Seiten, um eine möglichst dauerhafte Integration zu erzielen.
„Wir nehmen uns viel Zeit für den Einzelnen. Wir kennen die gesundheitlichen Einschränkungen des Kunden, aber auch die Anforderungen des Arbeitsplatzes“, erklärt Reha-Spezialistin Rabea Pasvos. „Zudem verfügen wir über ein gutes Netzwerk, das es uns bei Bedarf schnell ermöglicht, einen technischen Berater hinzuzuziehen, um eine funktionelle und wirtschaftliche Lösung zu finden.“  
Die Reha-Spezialisten kooperieren eng mit den Trägern für berufliche Rehabilitation, mit den Integrationsämtern, den Integrationsfachdiensten oder dem Amt für Soziales und Wohnen. „Die gesetzlichen Bestimmungen sind zum Teil komplex und Arbeitgeber haben einfach nicht die Zeit, sich da einzuarbeiten“, weiß Reha-Spezialist Michael Maas.
„Wenn wir die Kunden begleiten oder Arbeitgeber telefonisch beraten, können wir eine auf den Kunden individuell zugeschnittene Förderung anbieten. Das wissen sowohl unsere Kunden als auch die Arbeitgeber zu schätzen.“  
Darüber hinaus unterstützen die Reha-Spezialisten auch bei der Abwicklung aller Förderanträge, informieren Betriebe über gesetzliche Änderungen und schalten sich ein, wenn es Probleme zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern geben sollte.  

Die Reha-Spezialisten des gemeinsamen Arbeitgeber-Services Rabea Pasvos und Michael Maas.

 

VHS: Hommage an Rainer Maria Rilke zum 90. Todestag  
Der Vortrag von Georg Adler am Mittwoch, 7. Dezember, um 18 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte stellt Leben und Werk von Rainer Maria Rilke vor.   Rainer Maria Rilke, 1875 in Prag geboren, gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Lyriker.
Er lebte ein kompromissloses Leben als Individualist, das er seiner Verwirklichung als Dichter widmete. Immer wieder kündigte er Beziehungen und Lebensweisen auf, wenn er diese Verwirklichung bedroht sah. Kennzeichnend ist seine unbedingte Authentizität, die er lebenslang bewahrt hat. Er starb im Dezember 1926 in Valmont.  
Der Eintritt kostet fünf Euro an der Abendkasse. Weitere Informationen gibt es telefonisch bei Dr. Claudia Kleinert unter (0203) 283-4157.   

 

 

Dienstag, 29. November 2016  

Amnesty International anlässlich des Tages der Menschenrechte im Stadtfenster  
Die Duisburger Mitglieder der Menschenrechtsorganisation Amnesty International beteiligen sich auch in diesem Jahr an dem jährlich stattfindenden Briefmarathon, bei dem mittels vorbereiteter Briefe die Verantwortlichen aufgefordert werden, die Menschenrechts-verletzungen zu beenden. Es geht um bedrohte und inhaftierte Menschen aus den Ländern Kamerun, Malawi, Kanada, Iran und China.  
Besucherinnen und Besucher der Zentralbibliothek und der Volkshochschule können sich am Samstag, 3. Dezember, von 11 bis 16 Uhr an einem Stand im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte an dem Briefmarathon zu beteiligen.  
Darüber hinaus lädt die Duisburger Gruppe am Montag, 12. Dezember, von 18 bis 19.30 Uhr zu einem Vortragsabend in die Volkshochschule ein. Ingeborg Heck-Böckler, langjähriges Mitglied von Amnesty International und Landesbeauftragte für politische Flüchtlinge, referiert zu dem Thema „Europa – was machst du an deinen Grenzen?!“. Im Anschluss an den Vortrag gibt es noch einmal die Gelegenheit, sich an dem diesjährigen Briefmarathon zu beteiligen.  
Der Briefmarathon von Amnesty International findet anlässlich des Tags der Menschenrechte am 10. Dezember vom 2. bis 18. Dezember statt. Die Duisburger Gruppe präsentiert am Samstag, 10. Dezember, ihre Aktion den ganzen Tag auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt. Jedes Jahr setzen sich weltweit hunderttausende Menschen mit Briefen und E-Mails für ausgewählte Amnesty-Einzelfälle ein.  
2015 wurden mehr als 3,7 Millionen Appelle weltweit an Regierungsstellen oder direkt an die Betroffenen geschickt. In Deutschland wurden mehr als 255.000 Briefe, E-Mails, SMS und Tweets versandt. Der weltweite Einsatz hat sich gelohnt. Albert Fox aus den USA wurde nach 44 Jahren Einzelhaft ebenso freigelassen wie Yecenia Armenta aus Mexiko. Auch Fred Bauma und Yves Makwambala aus der Demokratischen Republik Kongo und Phyoe Phyoe Aung aus Myanmar wurden aus der Haft entlassen. Diese Erfolge bestätigen das Motto der Aktion „Dein Brief kann Leben retten“.

 

Letztes Rathausgespräch: Verhältnis von Politik und Kultur
„Politik frisst Kultur." Die Kulturnation auf dem Weg von der Qualität zur Quote“, lautet provokant zugespitzt der Titel des inzwischen 16. Duisburger Rathausgesprächs, das die Volkshochschule am kommenden Sonntag, 4. Dezember, um 11 Uhr im Ratssaal des Rathauses am Burgplatz veranstaltet.    
„Kein Zweifel, Deutschland ist immer noch eine der großen Kulturnationen – nirgendwo gibt es so viele Theater, Orchester und Museen. Über zwei Milliarden Euro bringt die Bundesrepublik allein für Theater und Orchester auf – das sind übrigens 0,2 Prozent der öffentlichen Haushalte“, sagt der engagierte Theatermann Holk Freytag, einer der Initiatoren der Duisburger Rathausgespräche, um gleich darauf kritisch zu fragen, wie lange sich dieser Zustand wohl noch halten lasse. Längst habe der Quotenwahn die Parlamente erreicht und nehme Einfluss auf Spielpläne der Bühnen und Festspiele.  
Die erfahrene Rundfunkjournalistin Randi Crott wird mit ihren Gesprächspartnern erörtern, ob die Kultur in Deutschland wirklich dem Diktat der Ökonomie unterworfen wird. Kein Wunder, dass bei diesem Thema Holk Freytag es sich nicht nehmen lassen wollte, selbst mit auf dem Podium zu sitzen und mitzudiskutieren.
Die weiteren Gäste sind Bettina Pesch, geschäftsführende Direktorin des Dortmunder Theaters, Schauspieler und Kabarettist Jochen Busse sowie Duisburgs Kulturdezernent Thomas Krützberg.  
Der Eintritt ist frei. Vorab ist eine verbindliche vorherige Anmeldung bei der VHS unter a.thierfelder@stadt-duisburg.de oder (0203) 283-2206 erforderlich.

Die drei Initiatoren der Duisburger Rathausgespräche: Holk Freytag, Prof. Dr. Wilhelm Sandmann und Dr. Dierk Freytag.

Weihnachtswunschbaum erfüllt wieder Kinderträume! 
Viele Kinder und Jugendliche werden die besondere Stimmung der Vorweihnachtszeit spüren und die Vorfreude auf das Weihnachtsfest in ihren Familien genießen.
Doch leider können nicht alle Eltern die Weihnachtswünsche ihrer Kinder erfüllen. Um auch diese Kinderaugen strahlen zu lassen, haben die vier Rotary Clubs, der Inner Wheel Club und der Rotaract Club gemeinsam mit der Sparkasse Duisburg die 9. Weihnachtswunschbaumaktion organisiert.
In der Kundenhalle der Sparkasse Duisburg auf der Königstraße steht ein großer Weihnachtsbaum.
Am Montag, den 28.11.2016 verwandelten Sparkassenvorstand Helge Kipping und Bürgermeister Manfred Osenger in Anwesenheit der Vertreterinnen und Vertreter der Duisburger Rotary Clubs, des Inner Wheel Clubs Duisburg und des Rotaract Clubs Duisburg beim gemeinsamen Schmücken den imposanten Tannenbaum in einen wahren Wunschbaum.
Über 220 innige Wünsche von Duisburger Kindern baumeln nun, verpackt in transparenten Kugeln, am Baum und warten darauf, erfüllt zu werden.
Duisburger Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit, ihr Herz sprechen zu lassen und sich eine Kugel vom Baum zu nehmen, den Wunsch zu erfüllen und das Geschenk in der Zeit
vom 28.11.2016 bis zum 16.12.2016
in der Sparkasse Duisburg, Königstraße 23-25 abzugeben.

Anschließend werden die Geschenke, deren Wert 25 € nicht übersteigen soll, durch die Clubs liebevoll eingepackt und an die Kinder weitergegeben.
Die bisherigen Weihnachtsbaumaktionen haben gezeigt, dass durch diese gelebte Nächstenliebe viele Kinder am Heiligen Abend eine große Freude erlebt haben.

V.l.: Susanne Bartetzky (Präsidentin IWC Duisburg), Rainer Thomas (RC Alte Abtei), Elisabeth Hofmann (RC Rhein Ruhr), Gitta Neisius (IWC Duisburg), Dr. Wolfgang Burgbacher (RC Alte Abtei), Dr. Bernhard Miller (RC Alte Abtei), Helge Kipping (Vorstand der Sparkasse Duisburg), Wolfgang Krause (RC Duisburg), Manfred Osenger (Bürgermeister der Stadt Duisburg)


Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung  

Die Stadt Duisburg, die EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH und die Vivawest Wohnen GmbH betreiben seit Jahren in enger Kooperation und mit großem Erfolg das Quartiersmanagement im Dichterviertel. Die beteiligten Partner sind von der erfolgreichen Zusammenarbeit überzeugt und möchten aus diesem Grund die Kooperation für die nächsten drei Jahre weiterführen.  
Der neue Kooperationsvertrag soll am 7. Dezember 2016 im Rahmen einer offiziellen Veranstaltung unterschrieben werden. Hieran werden teilnehmen Oberbürgermeister Sören Link, der Geschäftsführer der Vivawest Stiftung, Uwe Goemann, der Generalbevollmächtigte und Geschäftsbereichsleiter Bestandsmanagement der Vivawest Wohnen GmbH, Haluk Serhat, Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum, Geschäftsführer EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH, Heiner Maschke, sowie weitere Akteure aus dem Quartier. 

 

Abschluss des Hafenjubiläums: Weihnachtsmarkt auf logport I
Zum Ende seines 300jährigen Jubiläumsjahres lädt der Duisburger Hafen (duisport) alle Bürger zu einem Weihnachtsmarkt in die Bliersheimer Villenkolonie auf dem logport-I-Gelände in Rheinhausen ein. Am 11. Dezember erwartet die Besucher von 11 bis 20 Uhr sowohl draußen als auch in den Räumen der Villa Rheinperle ein abwechslungsreiches Programm für die gesamte Familie.
Das Posaunenquartett der Duisburger Philharmoniker spielt um 13:15 Uhr Weihnachtslieder. Ab 14:15 Uhr wird aus dem spannenden Kinderbuch „duisport-Zeitreise“ vorgelesen, ab 15 Uhr verteilt der Weihnachtsmann unter den Besuchern Geschenke und von 17 bis 18 Uhr spielt das Streichquartett der Duisburger Philharmoniker. Die Kinderschienenbahn „logport Weihnachtsexpress“ führt die Kleinen durch ein Weihnachtswunderland, es gibt ein Kinder-Kettenkarussell, ein abwechslungsreiches Angebot an Getränken und Speisen sowie verschiedene Stände mit Kunsthandwerk und weihnachtlichen Accessoires.

 

Alte Feuerwache Hochfeld: Workshops für Kinder und Jugendliche  
Die Alte Feuerwache auf der Friedenstraße 5 in Hochfeld verwandelt sich am Samstag, 10. Dezember, von 14 bis 17 Uhr in einen speziellen Kunst-und Kulturort für Kinder und Jugendliche. Bekannt als Stätte der Begegnung und der Offenheit für verschiedene Kulturen öffnet das Haus mit dem Kulturrucksack seine Türen und Räume für alle 10- bis 14-jährigen Duisburgerinnen und Duisburger, um sechs Stunden mit acht Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Nationalitäten mit Spaß zu arbeiten.
Da Kunst und Kultur weitgehend auch ohne Sprache funktioniert, dient dieser Tag auch als Tag der Begegnung von jungen Zugewanderten und Geflüchteten sowie Einheimischen.   Kinder und Jugendliche können aus vielfältigen Workshops den für sie passenden aussuchen. Zu den Workshops zählen HipHop, Breakdance und Akrobatik mit Orhan Fejzulovic und Erdem Dogan, ein Theaterworkshop mit Luisa Kalkuhl, Pantomime und Musik mit Baytekin Serce, Maskenbau mit Zhenia Couso-Martell sowie ein Greenscreen-Videoworkshop mit Marco und Anja Rentrop.
Zum Abschluss findet von 17 bis 20 Uhr eine Neon-ART-Party in der Alten Feuerwache statt. Eine Gruppe, die sich zuerst mit 50 Kindern und Jugendlichen anmeldet, bekommt den kostenlosen Kunst- und Kulturbus für Duisburger Schulen gestellt. Anmeldungen nimmt die SchulKulturKontaktStelle im Amt für Schulische Bildung der Stadt Duisburg telefonisch unter (0203) 283-4996 entgegen.  

 

Tarifverhandlungen sind angelaufen: Arbeitsplätze sollen weiter aufgewertet werden: AWO-Arbeitgeber bieten Plus von 4,75 Prozent
Wer wie die AWO den Bürgerinnen und Bürgern hochwertige soziale Dienstleistungen – von der Kita bis zum Seniorenzentrum – anbieten will, der muss gleichzeitig seine Beschäftigten angemessen und fair entlohnen“, sagt Gero Kettler, Verhandlungsführer der Arbeitgeber bei den heute aufgenommenen Verhandlungen um den neuen Tarifvertrag AWO NRW. Die Arbeitgeber haben sich dem Ziel verschrieben, die nachhaltige Sicherung der Arbeitsplätze zu garantieren und wollen gleichzeitig durch die Aufwertung der Arbeitsplätze dem Fachkräftemangel begegnen.
Aus gutem Grund:
Geplante Gesetzesnovellierungen lassen gravierende Neuregelungen für die Arbeitsbedingungen und Refinanzierungen in den Bereichen Kitas und Seniorenzentren erwarten: Das Land NRW hat zum einen für die nächste Legislaturperiode die schnelle Verabschiedung eines neuen KitaGesetzes angekündigt. Zum anderen laufen die Auseinandersetzungen um das neue Landespflegegesetz, das ab Januar 2017 unkalkulierbare Ausgaben für die Träger mit sich bringen kann.
„Trotzdem wollen und müssen wir in einem insgesamt angespannten Arbeitsmarkt auf die gewachsene Verantwortung und die gestiegenen Anforderungen bei den Fachkräften eingehen“, unterstreicht Jürgen Otto, Geschäftsführer der AWO NRW. Deshalb haben die AWO-Arbeitgeber zum Auftakt der Verhandlungen ein attraktives Angebot vorgelegt, das eine weitere Anpassung des AWOTarifs an die die Tarife des öffentlichen Dienstes vorsieht.
Angeboten wird eine Erhöhung der Entgeltleistungen um 4,75 Prozent in zwei Schritten. Damit könne es gelingen, den Spagat zu meistern und die Fachkräfte und Leitungen in der Pflege und in den Kitas weiter zu stärken, ohne gleichzeitig hohe Risiken für die Zukunft von Einrichtungen und Arbeitsplätzen einzugehen, so die AWOArbeitgeber.
Gero Kettler wertet das Angebot als deutliches Signal an die Gewerkschaftsseite, die er zu einem partnerschaftlichen Dialog aufforderte: „Bei anderen Anbietern
gibt es ernsthafte Versuche, die Löhne etwa für Hilfskräfte massiv zu kürzen. Private Betreiber zahlen häufig gerade mal den Mindestlohn und verweigern sich Gehaltssteigerungen.“ Da mache die AWO ausdrücklich nicht mit: „Wir setzen auf qualifizierte und motivierte Beschäftigte in allen Berufsgruppen – und das muss sich in einer verantwortbaren Bezahlung niederschlagen.“
Dazu zählt aus Sicht der AWO-Arbeitgeber aber auch, dass über Gehaltsunterschiede bei unterschiedlichen Beschäftigtengruppen gesprochen werde: Fachkräfte müssten aufgewertet werden, um die Qualität von Betreuung, Bildung und Pflege stärken und dauerhaft sicherstellen zu können.  

 

Woche der Menschen mit Behinderung 2016: Gezielte Hilfe für Menschen mit Handicap – Reha-Spezialisten helfen bei der Arbeitssuche  
Menschen mit Behinderungen haben oft mehr Schwierigkeiten eine geeignete Arbeitsstelle zu finden als gesunde Menschen ohne Beeinträchtigungen. „Dies liegt nicht an der Motivation, im Gegenteil – gehandicapte Menschen sind oft hochmotiviert, weil sie ihrer Umwelt zeigen wollen, dass sie vollwertige Mitarbeiter sind“, weiß Beate Blumenthal, Bereichsleiterin jobcenter Duisburg.  
Die Probleme liegen oft eher im Detail. „Handicap ist eben nicht Handicap. Ein blinder Mitarbeiter benötigt eine andere Unterstützung als ein Gehbehinderter“, erläutert Michael Bus, Bereichsleiter Agentur für Arbeit Duisburg. Dementsprechend umfangreich ist das Spektrum an möglichen Unterstützungen: neben technischen Hilfen, wie einem leidensgerechten Arbeitsplatz oder behindertengerechten Sanitäranlagen, gibt es die Möglichkeit einer Probebeschäftigung, um zu testen, ob man ins Team passt oder die Gewährung von Lohnkostenzuschüssen.  
Um behinderte Arbeitsuchende gezielt zu unterstützen, werden sie bei Bedarf von Reha-Spezialisten des gemeinsamen Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des jobcenter Duisburg mit betreut und im Bedarfsfall zu Terminen bei Arbeitgebern begleitet. Sie unterstützen beide Seiten, um eine möglichst dauerhafte Integration zu erzielen.
„Wir nehmen uns viel Zeit für den Einzelnen. Wir kennen die gesundheitlichen Einschränkungen des Kunden, aber auch die Anforderungen des Arbeitsplatzes“, erklärt Reha-Spezialistin Rabea Pasvos. „Zudem verfügen wir über ein gutes Netzwerk, das es uns bei Bedarf schnell ermöglicht, einen technischen Berater hinzuzuziehen, um eine funktionelle und wirtschaftliche Lösung zu finden.“  
Die Reha-Spezialisten kooperieren eng mit den Trägern für berufliche Rehabilitation, mit den Integrationsämtern, den Integrationsfachdiensten oder dem Amt für Soziales und Wohnen. „Die gesetzlichen Bestimmungen sind zum Teil komplex und Arbeitgeber haben einfach nicht die Zeit, sich da einzuarbeiten“, weiß Reha-Spezialist Michael Maas.
„Wenn wir die Kunden begleiten oder Arbeitgeber telefonisch beraten, können wir eine auf den Kunden individuell zugeschnittene Förderung anbieten. Das wissen sowohl unsere Kunden als auch die Arbeitgeber zu schätzen.“  
Darüber hinaus unterstützen die Reha-Spezialisten auch bei der Abwicklung aller Förderanträge, informieren Betriebe über gesetzliche Änderungen und schalten sich ein, wenn es Probleme zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern geben sollte.  

Die Reha-Spezialisten des gemeinsamen Arbeitgeber-Services Rabea Pasvos und Michael Maas.

 

VHS: Hommage an Rainer Maria Rilke zum 90. Todestag  
Der Vortrag von Georg Adler am Mittwoch, 7. Dezember, um 18 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte stellt Leben und Werk von Rainer Maria Rilke vor.   Rainer Maria Rilke, 1875 in Prag geboren, gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Lyriker.
Er lebte ein kompromissloses Leben als Individualist, das er seiner Verwirklichung als Dichter widmete. Immer wieder kündigte er Beziehungen und Lebensweisen auf, wenn er diese Verwirklichung bedroht sah. Kennzeichnend ist seine unbedingte Authentizität, die er lebenslang bewahrt hat. Er starb im Dezember 1926 in Valmont.  
Der Eintritt kostet fünf Euro an der Abendkasse. Weitere Informationen gibt es telefonisch bei Dr. Claudia Kleinert unter (0203) 283-4157.  

 

WEDAUER ERKLÄRUNG - was lange währt wird vielleicht...?
Gemeinsame Erklärung der Landeshauptstadt Düsseldorf, der Städte Duisburg und Ratingen und des Kreises Mettmann sowie der VRR AöR zur Reaktivierung des SPNV auf der Ratinger Weststrecke
Diese gemeinsame Erklärung in der Jugendherberge in Duisburg-Neudorf Süd wurde anlässlich der gemeinsamen Veranstaltung am 28. November 2016 in Duisburg verfasst.
Die Ratinger Weststrecke gehört zu den am stärksten befahrenen Güterzugstrecken Deutschlands.
Bis 1983, als der Personenverkehr eingestellt wurde, war sie wichtiges Rückgrat des Verkehrsnetzes für Pendler in der Region zwischen der Landeshauptstadt Düsseldorf, den Städten Duisburg und Ratingen und dem Kreis Mettmann. Inzwischen haben sich die Rahmenbedingungen wieder geändert und die Wiederaufnahme des Personenverkehrs auf dieser Strecke ist eine der großen Chancen in NRW, aufbauend auf der vorhandenen Infrastruktur die Region zu stärken:
Verkehrspolitisch: Täglich pendeln zehntausende Menschen und belasten die Verkehrsinfrastruktur, die an ihren Grenzen angekommen ist, zusätzlich. Mit der Reaktivierung einer vorhandenen Bahnstrecke für den Personenverkehr kann hier effektiv ein Beitrag zur verkehrlichen Leistungsfähigkeit der Region geleistet werden.
Die anliegenden Städte stellen sehr attraktive Wohnstandorte außerhalb der Metropolen dar.
Die Entlastung der Metropolen durch das Umland kann nur stattfinden, wenn die Erreichbarkeit nicht nur durch den motorisierten Individualverkehr gegeben ist. Schnelle und verlässliche Schienenverbindungen sind eine notwendige Investition in die zukunftsfähige Entwicklung der Region.
Wohnungsmarktpolitisch: Die Landeshauptstadt Düsseldorf, die Städte Duisburg und Ratingen und der Kreis Mettmann sind ein eng verflochtener Entwicklungsraum, der eine integrierte Siedlungsentwicklung anstrebt. Um diesen auch räumlich durchlässig zu gestalten, sollten verlässliche Verbindungen wie die Ratinger Weststrecke Wohn- und Arbeitsplatzzentren schnell erreichbar machen.
Klimapolitisch: Einen nennenswerten Anteil der Pendlerverkehre zwischen der Landeshauptstadt Düsseldorf, den Städten Duisburg und Ratingen und dem Kreis Mettmann auf die Schiene zu bekommen, stellt eine einmalige Chance dar, einen wahrnehmbaren Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels zu leisten, die es zu nutzen gilt.
Wirtschaftspolitisch: Der Norden der Landeshauptstadt Düsseldorf mit den Stadtteilen Rath und Derendorf sowie Ratingen mit den Stadtteilen West, Tiefenbroich und Lintorf sind Standorte arbeitsplatzintensiver Unternehmen und beliebte Wohnorte. Der Duisburger Süden entwickelt sich dynamisch mit Wohnen und universitätsnahen sowie gewerblichen Nutzungen.
Diese Standorte für Mitarbeiter gut erreichbar zu gestalten, erhöht die Attraktivität der Unternehmen als Arbeitgeber und sichert diese damit. Ein attraktiver, kurzer und verlässlich zurückzulegender Arbeitsweg erhöht die Chance, Fach- und Führungskräfte zu akquirieren und zu binden. Attraktiver Personenverkehr auf der Ratinger Weststrecke kann dazu einen entscheidenden Beitrag leisten.

Eine schnelle und verlässliche SPNV-Verbindung sichert Arbeitsplätze und hält Wohnstandorte attraktiv. Es geht um die Schaffung von Zukunftsperspektiven für die Menschen, die in der Landeshauptstadt Düsseldorf, den Städten Duisburg und Ratingen und dem Kreis Mettmann leben und arbeiten.
Daher wurde die Ratinger Weststrecke durch den VRR – in enger Abstimmung mit den Gebietskörperschaften – Ende 2015 beim Land Nordrhein-Westfalen zur Aufnahme in den künftigen ÖPNV-Bedarfsplan 2017 angemeldet.
Im Rahmen des Projektaufrufes StadtUmland.NRW wurde die Ratinger Weststrecke mit den aktuellen Siedlungsentwicklungen in der Region strategisch verknüpft. Das Land hat das eingereichte Exposé in die zweite Projektphase aufgenommen und damit das Vorhaben entsprechend gewürdigt.
Wir, die Städte und Gebietskörperschaften entlang der Ratinger Weststrecke und der SPNVAufgabenträger VRR, fordern das Land Nordrhein Westfalen dazu auf, unsere Bemühungen tatkräftig zu unterstützen und die Voraussetzungen für eine Reaktivierung zu schaffen.

V.l.: Martin Husmann, Vorstandssprecher des VRR, Thomas Hendele, Landrat des Kreises Mettmann, Oberbürgermeister Sören Link, Duisburg, Bürgermeister Klaus Pesch, Ratingen, und Dr. Stephan Keller, Beigeordneter der Landeshauptstadt Düsseldorf.

 

Unterzeichnung der „Wedauer-Erklärung“
Gemeinsame Initiative der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Städte Duisburg und Ratingen, des Kreises Mettmann sowie des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) zur Reaktivierung des Personenverkehrs auf der Ratinger Weststrecke  
Mit dem Ziel der Reaktivierung des Personenverkehrs auf der Bahnstrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf über Ratingen trafen sich am 28. November Vertreterinnen und Vertreter der Kommunal- und Landespolitik sowie Entscheidungsträger aus der Wirtschaft in Duisburg-Wedau, um in einer ersten Informationsveranstaltung der Initiative Nachdruck zu verleihen und die Bedeutung dieser geforderten Entwicklung für die Region herauszustellen.
Mit der „Wedauer Erklärung“ fordert die Initiative der anliegenden Kommunen und Kreise das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen auf, durch Wiederaufnahme des Personenverkehrs auf der heutigen Güterbahnstrecke eine regional dringend notwendige, durchgängige Bahnverbindung von Düsseldorf über Ratingen nach Duisburg zu ermöglichen.  
Dieses gemeinsam abgestimmte kommunale Vorgehen betont die verkehrs- und wohnungspolitische sowie wirtschaftliche Bedeutung dieser Verkehrsinfrastrukturmaßnahme und soll helfen, das Land NRW für die Reaktivierungsfrage zu sensibilisieren.  
Der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Sören Link, der Beigeordnete der Landeshauptstadt Düsseldorf, Dr. Stephan Keller, der Landrat des Kreises Mettmann, Thomas Hendele, der Bürgermeister der Stadt Ratingen, Klaus Pesch, sowie der Vorstandssprecher des VRR, Martin Husmann, haben in einer gemeinsamen Erklärung die Bedeutung der Reaktivierung des Personenverkehrs auf der Bahnstrecke für die regionale und lokale Verkehrsinfrastruktur herausgestellt.
Im gemeinsamen Bemühen um die Weststrecke kommt interkommunale Kooperation zum Ausdruck, auf die es zukünftig in weiteren Aufgabenfeldern ankommen wird, besonders wenn es darum geht, gemeinsame Interessen der Kommunen und der Menschen in der Region Nachdruck zu verleihen.

 

Schnelle Bahnverbindung ist Entwicklungsmotor für die Region   Oberbürgermeister Sören Link erläutert die Erklärung aus Duisburger Sicht: „Mit dem Projekt Duisburg-Wedau planen die BahnflächenEntwicklungsgesellschaft NRW, die DB Immobilien und die Stadt Duisburg ein neues Wohnquartier mit 3.000 Wohneinheiten und ein 30 ha großes Gewerbeareal.
Der Sportpark-Duisburg sowie die Stadtteile Bissingheim und Wedau profitieren von dieser Bahnverbindung, die dauerhaft die jetzige RB 37, „Entenfangexpress“ im Volksmund genannt, ersetzt. Für die Entwicklung des Duisburger Südostens und die kurze Anbindung an Düsseldorf ist diese Strecke dringend notwendig.“  
Thomas Hendele, Landrat des Kreises Mettmann: „Die Reaktivierung des Schienenpersonennahverkehrs auf der Ratinger Weststrecke ist für das stetig wachsende Pendlervolumen in der Region von zentraler Bedeutung. Im Übrigen lässt sich damit auch eine effektive Entlastung des bereits heute an seiner Belastungsgrenze stehenden Straßennetzes durch das überproportional gestiegene Pkw- und Lkw-Aufkommen bewirken. Die Regiobahn ist ein gutes Beispiel für eine in kommunaler Kooperation erfolgreich umgesetzte Streckenreaktivierung.“  
Auch der Ratinger Bürgermeister Klaus Pesch betont die besondere Bedeutung der Reaktivierung der Ratinger Weststrecke: „Diese Bahnverbindung bildet das Rückgrat für die wirtschaftliche, klimaschonende Weiterentwicklung und verkehrliche Entlastung unserer Stadt. So werden insbesondere die Beschäftigten und Unternehmer in Ratingen West, Tiefenbroich und Lintorf durch die optimale Anbindung in der Region und zur Landeshauptstadt Düsseldorf profitieren.“  
Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel stellt die Bedeutung des Projektes für die Landeshauptstadt Düsseldorf heraus: „Die Verlagerung von Pendlerströmen auf die Schiene ist ein großes Anliegen der Düsseldorfer Verkehrspolitik. Mit der Reaktivierung der Ratinger Weststrecke für den Personenverkehr entsteht eine leistungsfähige Verbindung zwischen Düsseldorf und Duisburg, die zu einer Entlastung des Straßennetzes im Düsseldorfer Norden beitragen wird.“

 

Neuer, 100 Meter hoher Industriekamin mit Spezialkran aufgebaut: thyssenkrupp errichtet in Duisburg weltweit größte Filteranlage für den Sinterprozess  
Die Stahlsparte von thyssenkrupp hat Ende vergangenen Jahres mit dem Bau einer weiteren modernen Tuchfilteranlage begonnen. Diese wird künftig für eine zusätzliche Entstaubung sorgen und dadurch die Umweltsituation in Duisburg weiter verbessern. Die neue Abgasreinigung, die dann weltweit größte Filteranlage für den Sinterprozess, soll im Frühjahr 2017 in Betrieb gehen.

Ein Meilenstein auf dem Weg dorthin konnte jetzt erfolgreich verwirklicht werden: die Errichtung eines fast 100 Meter hohen Kamins. In den Tagen zuvor war der insgesamt rund 400 Tonnen schwere Koloss in vier Bauteilen über den Wasserweg angeliefert worden. Ein Spezialkran half, den mit blauen Streifen farblich gestalteten Turm aufzubauen.
„Die Zusammenarbeit mit dem Kamin-Hersteller, der Kranbaufirma und den Transport-Unternehmen hat so gut funktioniert, dass wir den Aufbau termingerecht und ohne große Schwierigkeiten umsetzen konnten“, so Henri Wetzling, für Verfahrenstechnik zuständiger Projektleiter bei thyssenkrupp in Duisburg. „Dadurch liegen wir bei diesem Großprojekt weiterhin in unserem Zeitplan.“  
Vier Segmente mit einem Gesamtgewicht von 400 Tonnen kamen per Schiff In den vergangenen Monaten waren schon einige Male Großkomponenten für die neue Entstaubungsanlage mit einem Gesamtgewicht von mehreren hundert Tonnen angeliefert worden. Diesmal wurde ein Kamin vom Emsland aus in vier Einzelteilen auf den Weg gebracht.

Der Turmbau zu Duisburg: Spektakulär ging es in der Stahlsparte von thyssenkrupp zu. Mit Hilfe eines Spezialkrans wurde ein fast 100 Meter hoher Kamin für die Entstaubung der Sinteranlage errichtet. - Fotos thyssenkrupp

 

Aufgrund der Größe der Segmente mit einer Länge von jeweils 27 Metern und einem Durchmesser von fast sechs Metern war ein Transport über die Straße nicht möglich. Selbst die Fahrt per Schiff stieß wegen der Brückenhöhen mitunter an ihre Grenzen. Im Hafen Schwelgern angekommen wurden die aus Stahl gefertigten Bauteile des Turms entladen und vor Ort montiert. Wegen der enormen Höhe des Industriekamins musste dafür der Ausleger des 70 Meter-Spezialkrans zusätzlich verlängert werden.

Der jetzt installierte Luftabzug gehört zur im Bau befindlichen Entstaubung für das größte der drei Sinterbänder im Werksbereich Schwelgern. Wenn die mit Tuchfiltern ausgestattete Anlage 2017 in Betrieb geht, ersetzt der neue Kamin, der von außerhalb des thyssenkrupp-Geländes kaum noch zu sehen ist, einen mehr als 250 Meter hohen Backstein-Turm im Norden Duisburgs.
Neue Entstaubung sorgt für weiter verbesserte Umweltsituation in Duisburg


Mit der modernen Tuchfilteranlage kann die Staubbelastung der Umwelt noch einmal verringert werden. Damit können fast 99,99 Prozent des Sinterstaubs eingefangen werden, d. h. hinter den Filtern befindet sich wirklich saubere Luft und dementsprechend weniger Staub in Duisburg und Umgebung. Das umweltschützende Aggregat ist an die Sinteranlage auf dem Werkgelände gekoppelt. Darin werden feinkörnige Eisenerze mit Koks und anderen Stoffen wie Kalk vermengt, erhitzt und so zusammengebacken.
Dieses Gemisch wird zerkleinert und danach abgekühlt. Der fertige Sinter ist unter anderem wegen seiner großen Gasdurchlässigkeit sehr gut für den Einsatz im Hochofen geeignet, wo er zusammen mit anderen Stoffen zu Roheisen erschmolzen wird. Zur Herstellung des Erz-Koks-Kuchens ist Saugluft erforderlich, die danach Staub enthält. Dieser wird bislang schon durch mehrere herkömmliche Elektrofilter eingefangen und gelangt so nicht nach draußen.
Bereits jetzt gibt es  einen nachgeschalteten Gewebefilter für das kleinste der drei Bänder in der Sinteranlage Schwelgern. Dort fließt die Luft, die den Elektrofilter zuvor schon durchlaufen hat, noch einmal durch rund 15.000 etwa drei Meter lange, extrem feine Gewebeschläuche. In diesen bleibt auch Feinstaub hängen.
Diese im Herbst 2011 in Betrieb gegangene Reinigungsanlage entstaubt stündlich bis zu 450.000 Kubikmeter Abluft. Bereits 2014 hatte der Stahlhersteller rund 20 Prozent weniger Staub ausgestoßen als im Jahr 2010.
Investition von rund 46 Millionen Euro – Dritter Gewebefilter folgt Nach den guten Erfahrungen mit dem ersten Gewebefilter installiert die Stahlsparte von thyssenkrupp nun Reinigungsanlagen mit derselben Technologie für die beiden anderen Sinterbänder. Die Errichtung der Anlage am größten Sinterband ist mit dem jetzt erfolgten Aufbau des Kamins einen wesentlichen Schritt vorangekommen. In die mit diesem Projekt verbundene, beträchtliche Verringerung der Staub-Emissionen investiert thyssenkrupp rund 46 Millionen Euro.  Zusätzlich soll bis zum Jahr 2020 auch der dritte Gewebefilter fertig sein.

 

AWO wird „Steffens-Broschüre“ zu Pflegekosten nicht verteilen
Eine Broschüre zum Thema „Neue Berechnung der Pflegekosten in Nordrhein-Westfalen – Was Sie jetzt wissen müssen“ will Ministerin Steffens in allen Pflegeheimen verteilen lassen.
„Inhalt und Sprache dieser Broschüre“, so AWO Landesgeschäftsführerin Elke HammerKunze, „bringen das Fass für uns zum Überlaufen! Wir werden dieses Werk nicht weitergeben“.
Begrifflichkeiten wie „mutmaßliche Kosten der Heimträger“, „wir wollen Sie vor zu hohen Kosten schützen“, „ungerechtfertigte Kosten“ oder „fehlende Transparenz“ ziehen sich als roter Faden durch den gesamten Text.
Der gesamte Tenor der Broschüre, kritisiert die AWO deshalb, vermittelt den Eindruck, die Träger von Pflegeheimen hätten die Bewohner in den letzten Jahrzehnten bei der Berechnung der Investivkosten übers Ohr gehauen.
„Das“, so Hammer-Kunze weiter, „ist eine fahrlässige und bewusste Falschinformation der Ministerin. Gesetzliche Regelungen zur Berechnung der Heimkosten an die sich alle Träger halten mussten, hat es in NRW schon immer gegeben. Auch vor einer Ministerin Steffens.“
Ablenken will die Ministerin, so mutmaßt die AWO, von der massiven Kritik und den grundsätzlichen Webfehlern ihres eigenen Gesetzes. Dessen Regelungen sind so komplex und aufwendig, dass die für die Umsetzung zuständigen Landschaftsverbände bereits eine Verschiebung auf den 01.01.2018 empfehlen. Sie schließen sich damit einer bereits vor Monaten aufgestellten Forderung aller kommunalen, privaten und in Wohlfahrtsverbänden organisierten Heimträger an.
Sollte Steffens Gesetz tatsächlich zum 01.01.17 in Kraft treten, werden 160.000 Bewohner in 2.700 Pflegeheimen, dies bestätigt Steffens ausdrücklich, ab Jahresbeginn 2017 jeden Monat entweder zu viel oder zu wenig an ihren Heimträger zahlen. Rückzahlungen und Nachforderungen würden für massiven Unmut sorgen.
Ursache hierfür: Für die Berechnung der Investitionskostenanteile sollen die bei der Eröffnung eines Pflegeheims gegebenen finanziellen Bedingungen wie Herstellungs- und Anschaffungskosten rückwirkend zugrunde gelegt werden. Das ist völlig realitätsfern. Viele Pflegeheime sind mehr als 50 Jahre alt!
„Mit ihrer Broschüre“, so die AWO Landesgeschäftsführerin abschließend, „startet Steffens den hoffentlich letzten Versuch, ein von ihr völlig vor die Wand gefahrenes Gesetz doch noch vor der Landtagswahl im nächsten Jahr durchzudrücken.“  

 

Der Kinderchor „Young Voices“ sorgt für weihnachtliche Stimmung in der Mayerschen
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Musik- und Kunstschule Duisburg findet am Samstag, 17.12.2016 um 11.00 Uhr in der Mayerschen Buchhandlung im Forum Duisburg bei freiem Eintritt statt.
 Der Kinderchor „Young Voices“ der Musik- und Kunstschule Duisburg singt unter der Leitung von Frau Anne-Sarah Gibson in der Mayerschen Buchhandlung Weihnachtslieder.

 

Duisburgs Jugend setzt Zeichen für Europa
In Duisburg setzen sechs Jugendverbände und Initiativen ein Zeichen für Europa. Gemeinsam arbeiten sie an Strategien, junge Menschen wieder für Europa zu begeistern.
Bei dem Treffen steht der Erfahrungsaustausch und eine engere Zusammenarbeit zwischen der Stadt Duisburg, den Jugendverbänden und Initiativen im Mittelpunkt. Für eine „Zukunftswerkstatt“ treffen sich am 01. Dezember sechs Jugendverbände und Initiativen aus dem Großraum Duisburg.
Mit der Zukunftswerkstatt wollen die Jugendverbände die europapolitische und interkulturelle Jugendarbeit in Duisburg stärken. „Nationale und populistische Bewegungen drängen das europäische Projekt in die Defensive. Dem wollen wir hier vor Ort etwas entgegensetzen,“ so Frederik Oehl, Vorsitzender der Jungen Europäischen Föderalisten Duisburg. „Wir wollen Europa in Duisburg als positives Projekt erfahrbar machen“.  
„In der EU gibt es viele Baustellen. Gerade in den Bereichen Migration, Klima-, Daten- und Verbraucherschutz ist noch viel zu tun. Wer Europa jetzt den Rücken kehrt, der vergisst, dass diese Baustellen bleiben werden“, so Wiebke Stange, Mitorganisatorin des Treffens.
„Vor allem junge Menschen dürfen sich nicht von Europa abwenden. Deshalb werben wir für mehr demokratische Teilhabe an Entscheidungen, die uns alle betreffen.“
„Eine Demokratie lebt vom Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger“, so Joachim Fischer, Europa-Beauftragter der Stadt Duisburg. „Der ehrenamtliche Einsatz der Jugendverbände für demokratische Teilhabe und interkulturellen Austausch in Europa ist wirklich vorbildlich. Deshalb haben wir von der Stadt Duisburg die Veranstaltung gerne unterstützt.“ Die Zukunftswerkstatt wird von der Stadt Duisburg unterstützt. Veranstalter sind die Jungen Europäischen Föderalisten Düsseldorf-Duisburg.  


Positive Bilanz der 45. Internationalen Kinderbuchausstellung 2016
 

Die 45. Internationale Kinderbuchausstellung (IKiBu) mit dem Thema „Weltraum“ konnte bereits in den ersten Tagen erfolgreich unter Beweis stellen, dass das Lesen und die Beschäftigung mit Büchern bei Kindern immer noch große Begeisterung auslösen kann.  


Rund 3.200 Kinder aus insgesamt 65 Kitas und Schulen besuchten in der vergangenen Woche die 72 Lesungen, Literaturwerkstätten und Theaterveranstaltungen, die an insgesamt neun Lese-Orten in ganz Duisburg angeboten wurden. Renommierte Autoren, wie beispielsweise Katrin Hahnemann oder Fabian Lenk, aber auch andere Schauspieler und Kinderbuch-illustratoren machten in ihren jeweils ganz unterschiedlichen Lese- und Kinderbuch-veranstaltungen das Vorlesen zu einem „Theater für die Ohren“ und ließen die IKiBu wieder zu einem ganz außergewöhnlichem Erlebnis werden.
Die Resonanz bei den Lehrern war überaus positiv, da die IKiBu jedes Jahr einen wichtigen Beitrag zur schulischen Lese- und Sprachförderung beiträgt und auch in diesem Jahr, der Schwerpunkt auf dem Leseförderprogramm für Schülerinnen und Schüler lag.  


Zum Abschluss fand am vergangenen Samstag, ein großer Familien-Aktionstag, dank der Unterstützung der Volksbank Rhein Ruhr, mit Kindertheatern, Vorträgen, Musik und Medien- und Kreativwerkstätten in der Zentralbibliothek im Stadtfenster statt.
Kooperationspartner wie beispielsweise die Rudolf-Römer-Sternwarte aus Rheinhausen, das Explorado-Kindermuseum oder das Spielwarengeschäft Roskothen sorgten mit vielen Mitmachangeboten für ein buntes und sehr lebendiges Programm, das sehr guten Zuspruch bei großen und kleinen Besuchern fand.

Höhepunkt und zugleich Abschluss der 45. IkiBu war dann der Auftritt der fünf Blechbläser der Duisburger Philharmoniker auf der Bühne der Kinderbibliothek am Ende des Aktionstages mit wunderbaren Melodien aus den unendlichen Weiten der Musik. Im Jahr 2017 ist die Fortführung der IKiBu für die Woche vom 20. bis 25. November geplant. Fotos Friedhelm Krischer. 

 

 Personalversammlung bei der Stadtverwaltung  
Zur diesjährigen Personalversammlung des Personalrats „Innere Verwaltung“ am Mittwoch, 30. November, ab 10 Uhr in der Mercatorhalle werden wieder zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung erwartet.  
Aus diesem Grund muss in allen städtischen Dienststellen mit Ausnahme der Feuerwehr und der Wirtschaftsbetriebe mit Beeinträchtigungen des Publikumsverkehrs von 8 bis 14 Uhr gerechnet werden. Das städtische Servicecenter Call Duisburg, (0203) 94 000, wird ganztägig nur eingeschränkt erreichbar sein.  
Das Straßenverkehrsamt bleibt ganztägig geschlossen. Das Bürger- und Ordnungsamt - einschließlich aller Außenstellen - ist in der Zeit von 8 bis 14 Uhr geschlossen. Die Bürgerservicestationen und das Bezirksmanagement werden um 14 Uhr öffnen.  

Die Zweigstellen der Stadtbibliothek in Beeck, Meiderich, Hamborn, Ruhrort, Neumühl, Homberg-Hochheide, Rumeln, Buchholz und in der Gesamtschule Süd werden ab 15 Uhr öffnen. Die Zweigstelle Rumeln-Kaldenhausen bleibt komplett geschlossen.
Die Zentralbibliothek und die Bibliotheken Walsum, Vierlinden, Rheinhausen und Wanheimerort öffnen regulär. Der Fahrplan des Bücherbusses kann der Internetseite der Stadtbibliothek Duisburg (www. stadtbibliothek-duisburg.de) entnommen werden.  

 

Städtische Bäder wegen Personalversammlung ganztägig geschlossen  
Die Hallenbäder Neudorf und Toeppersee, das Rhein-Ruhr-Bad sowie das Allwetterbad Walsum am Mittwoch, 30. November, aufgrund der Personalversammlung der Stadt Duisburg ganztägig geschlossen.   Informationen zu den Bädern gibt es auf der Homepage www.duisburgsport.de und unter der Info-Hotline 0203/283-4444.  

 

Bärbel Bas und Mahmut Özdemir rufen junge Duisburger zur Teilnahme beim Jugendmedienworkshop 2017 auf  
Die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir rufen junge Duisburger zwischen 16 und 20 Jahren zur Teilnahme am Jugendmedienworkshop 2017 auf. Bereits zum 14. Mal veranstaltet der Deutsche Bundestag in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschlands diesen Workshop in Berlin. Vom 5. bis 11. März 2017 können 30 junge Journalistinnen und Journalisten daran teilnehmen.  
„Glaubensfragen? – Religion und Gesellschaft heute“ lautet der Titel der Veranstaltung. Eine Woche lang werden die jungen Journalistinnen und Journalisten hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, lernen Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen und erstellen eine eigene Veranstaltungszeitung.    

 

Auslegung der Gesamtabschlüsse 2013 und 2014  
Die Beschlüsse des Rates der Stadt Duisburg über die Entlastung des Oberbürgermeisters für die Gesamtabschlüsse 2013 und 2014, die Gesamtabschlüsse 2013 und 2014 inklusive Lageberichte sowie die Bestätigungsvermerke über die Prüfung der Gesamtabschlüsse 2013 und 2014 werden zur Einsichtnahme ausgelegt.  
Alle Unterlagen liegen ab sofort bis zur Feststellung des Gesamtabschlusses 2015 in der Stadtkämmerei im Verwaltungsgebäude Alter Markt 23 in Zimmer 210 in der Altstadt, von montags bis freitags, 8 bis 16 Uhr, öffentlich aus.  

 

OB im Wirtschaftsdialog mit den Gründern der BioTropic GmbH
„Bio für eine Welt“ lautet das Credo der BioTropic GmbH. Daher ist der Großhändler von Obst und Gemüse aus biologischem Anbau rund um den Globus aktiv. Neben dem Hauptfirmensitz in Duisburg-Neumühl betreibt das Unternehmen Niederlassungen in den Niederlanden, Frankreich, Italien, Spanien sowie in der Dominikanischen Republik.  
Firmengründer und Agraringenieur Andree Mols ist es wichtig, „den Unternehmenserfolg mit einer aktiven Rolle in Entwicklungsländern wie der Elfenbeinküste zu verbinden, wo wir eigene Anbauprojekte gestartet haben.“ Geschäftsführer und Überzeugungstäter“ Mols weiß: „Die Kleinbauern dort haben durch uns die Chance, direkt im globalen Handel mitzumischen. Gleichzeitig wird der Bio-Anbau durch die Geschäftstätigkeit von BioTropic weltweit vorangebracht.“  
Seit 1997 ist das Unternehmen am Wirtschaftsstandort Duisburg ansässig. Von Äpfeln über Ingwer bis hin zu Zitronen: Die Produkte sind zu 100 Prozent Bio. Damit die hohe Qualität und die Einhaltung der strengen Anforderungen sichergestellt werden, beraten eigene Agraringenieure von BioTropic die Produzenten weltweit; zudem kontrollieren sie den Anbau vor Ort. Dabei setzt das Unternehmen auf langjährige Geschäftspartnerschaften.  
Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link, der in der „Wirtschaftsdialog-Reihe“ diesmal gemeinsam mit Ralf Meurer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH, Station machte bei BioTropic, ist begeistert: „Die Firma ist ein Beleg dafür, dass Unternehmensphilosophie und wirtschaftlicher Erfolg in Wechselwirkung stehen. Geschäftsführung und Team zeigen, dass sich Standort-Treue, lokale Verbundenheit und kosmopolitisches Handeln sinnvoll ergänzen. Die Hidden Champions sind eine hervorragende Visitenkarte Duisburgs in der Welt.“
GFW-Chef Meurer ergänzt: „Mein Team und ich begleiten BioTropic bereits seit mehreren Jahren – zuletzt konnten wir für das Tochterunternehmen „Naturkost West“ erfolgreich ein Ladenlokal an der Mühlheimer Straße in Neudorf vermitteln. Wir freuen uns über den Unternehmenserfolg und sind in außenwirtschaftlichen Belangen ebenso wie in Expansionsfragen auch künftig für das Unternehmen da. Die BioTropic GmbH bereichert den Wirtschaftsstandort Duisburg.“  
Auf dem Firmengelände im Duisburger Norden befinden sich das Bürogebäude ebenso wie ein Kühllager von rund 13.000 Quadratmetern, Reifekammern für Bio-Bananen sowie eine Abpackstation für Bio-Obst und -Gemüse. An 20 Toren Ladestationen werden täglich Waren an- und ausgeliefert. Am selben Standort befindet sich auch das Tochterunternehmen „Naturkost West“, ein Bio-Großhandel, mit dem das Stammhaus BioTropic GmbH eng zusammenarbeitet.

Ralf Meurer (GFW Duisburg), Oberbürgermeister Sören Link und Udo Bürk (BioTropic GmbH) im Wirtschaftsdialog (v.l.n.r.); Foto: Uwe Köppen / Stadt Duisburg - Foto Uwe Köppen Stadt Duisburg

 

Angeln in den Duisburg-Ruhrorter Häfen
Am 01. Dezember startete der Verkauf der Angelscheine für die Duisburg-Ruhrorter Häfen. Die günstigen Angelscheine für das Jahr 2017 erlauben das Sportfischen auch in Teilbereichen des Innenhafens und im bei Anglern beliebten Ruhrorter Eisenbahnhafen.
Die Preise für die Jahresscheine: Erwachsene Duisburger mit Verein (VdS) 7,00 Euro Erwachsene Duisburger ohne Verein 10,00 Euro
- Jugendliche Duisburger mit Verein (VdS) 5,00 Euro Jugendliche Duisburger ohne Verein 7,00 Euro
- Schwerbehinderte Duisburger mit Verein (VdS) 5,00 Euro Schwerbeh. Duisburger ohne Verein 7,00 Euro
- Erwachsene Auswärtige 18,00 Euro Jugendliche Auswärtige 10,00 Euro
- Schwerbehinderte Auswärtige 10,00 Euro
Inhaber von Schwerbehinderten- oder Vereinsausweisen müssen diese beim Angelscheinkauf vorlegen, um in den Genuss der verbilligten Gebühr zu kommen.
Jahresscheine können ausschließlich in der Geschäftsstelle des Stadtsportbund Duisburg zu folgenden Öffnungszeiten erworben werden: Mo. – Mi.: 8 –12 Uhr und 12.30 – 15 Uhr Do./Fr: 8 – 12 Uhr und 12.30 – 14 Uhr.

 

 

Montag, 28. November 2016  

Personalversammlung bei der Stadtverwaltung  
Zur diesjährigen Personalversammlung des Personalrats „Innere Verwaltung“ am Mittwoch, 30. November, ab 10 Uhr in der Mercatorhalle werden wieder zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung erwartet.  
Aus diesem Grund muss in allen städtischen Dienststellen mit Ausnahme der Feuerwehr und der Wirtschaftsbetriebe mit Beeinträchtigungen des Publikumsverkehrs von 8 bis 14 Uhr gerechnet werden. Das städtische Servicecenter Call Duisburg, (0203) 94 000, wird ganztägig nur eingeschränkt erreichbar sein.  
Das Straßenverkehrsamt bleibt ganztägig geschlossen. Das Bürger- und Ordnungsamt - einschließlich aller Außenstellen - ist in der Zeit von 8 bis 14 Uhr geschlossen. Die Bürgerservicestationen und das Bezirksmanagement werden um 14 Uhr öffnen.  

Die Zweigstellen der Stadtbibliothek in Beeck, Meiderich, Hamborn, Ruhrort, Neumühl, Homberg-Hochheide, Rumeln, Buchholz und in der Gesamtschule Süd werden ab 15 Uhr öffnen. Die Zweigstelle Rumeln-Kaldenhausen bleibt komplett geschlossen.
Die Zentralbibliothek und die Bibliotheken Walsum, Vierlinden, Rheinhausen und Wanheimerort öffnen regulär. Der Fahrplan des Bücherbusses kann der Internetseite der Stadtbibliothek Duisburg (www. stadtbibliothek-duisburg.de) entnommen werden.  

 

Städtische Bäder wegen Personalversammlung ganztägig geschlossen  
Die Hallenbäder Neudorf und Toeppersee, das Rhein-Ruhr-Bad sowie das Allwetterbad Walsum am Mittwoch, 30. November, aufgrund der Personalversammlung der Stadt Duisburg ganztägig geschlossen.   Informationen zu den Bädern gibt es auf der Homepage www.duisburgsport.de und unter der Info-Hotline 0203/283-4444.  

 

8,0 Millionen Empfängerinnen und Empfänger sozialer Mindestsicherung
Zum Jahresende 2015 erhielten in Deutschland knapp 8,0 Millionen Menschen und damit 9,7 % der Bevölkerung soziale Mindestsicherungsleistungen. Damit stiegen wie in den beiden Vorjahren sowohl die Anzahl der Empfängerinnen und Empfänger als auch deren Anteil an der Gesamtbevölkerung gegenüber dem Vorjahr.
Im Jahr 2014 hatten knapp 7,4 Millionen Menschen beziehungsweise 9,1 % der Bevölkerung in Deutschland Leistungen der sozialen Mindestsicherung erhalten. Die Zunahme im Jahr 2015 geht überwiegend auf den starken Anstieg der Bezieherinnen und Bezieher von Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz von 363 000 auf rund 975 000 Leistungsberechtigte zurück.

 

Führung durch die Zentralbibliothek im Stadtfenster
Die Zentralbibliothek bietet am Samstag, 3. Dezember, um 11.30 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 einen geführten Rundgang durch die Räume der Bibliothek an. Neben einem Überblick zum gesamten Medienbestand im Haus erwartet Interessierte auch eine kurze Einführung in das Online-Angebot der Stadtbibliothek. Treffpunkt ist die Information im Erdgeschoss der Zentralbibliothek. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos.


Zweiter Lichtermarkt lockt 28.000 Besucher in den Landschaftspark

Nach der Premiere im Jahr 2015 hat der neue Adventsbasar bereits sein festes Publikum gefunden. Rund 28.000 Besucherinnen und Besucher – davon ca. 50 % auswärtige Gäste – waren bei der Veranstaltung in und vor der Kraftzentrale im Landschaftspark Duisburg-Nord wieder begeistert von dem exklusiven Lichtkonzept und dem großen Angebot an hochwertigem Kunsthandwerk.
120 Aussteller – 50 mehr als im Eröffnungsjahr – konnten ihre aus unterschiedlichsten Materialien und mit exklusiven Designs angefertigten Arbeiten einem breiten Publikum anbieten.
Damit rückt der schauinsland-reisen Lichtermarkt in der Qualität zu den wichtigen vorweihnachtlichen Kunsthandwerkermärkten in NRW auf. Erfreulich war, dass die organisatorischen Veränderungen insbesondere beim Parkplatzmanagement und im Kassenbereich gegriffen haben, was zu einer entspannten Atmosphäre sowohl vor der Kraftzentrale als auch im Ausstellungsbereich geführt hat. 
Veranstalter Duisburg Kontor und Namensgeber schauinsland-reisen haben bereits angekündigt, dass die Veranstaltung auch in 2017 wieder am ersten Adventswochenende (01. – 03.12.2017) stattfinden wird.

 

 

Unterrichtsstunde zu den Aufgaben der Polizei - Hauptkommissar Frank Redick überzeugte als Freund und Helfer in Uniform  
Die Polizei – dein Freund und Helfer? 40 Kinder der internationalen Vorbereitungsklassen am Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium in Marxloh beantworten diese Frage in Zukunft mit einem klaren „Ja, sicher“! Auf Einladung der AWO-Integrationsagentur Marxloh und der Schule in Marxloh stellte Hauptkommissar Frank Redick den Mädchen und Jungen im Alter zwischen 12 und 16 Jahren die Aufgaben der Polizei vor. 
Die Unterrichtsstunde zum Thema Sicherheit begeisterte die Neu-Duisburger und nahm ihnen die Ängste vor der Polizei. In der Vorbereitungsklasse lernen Zuwandererkinder aus Bulgarien, Rumänien, Italien, Syrien, Afghanistan nicht nur Deutsch.
Sie erfahren ebenfalls, wie das Leben in der neuen Heimat funktioniert. Monika Al-Daghistani, die für die AWO-Integration an der Schulstunde teilnahm und sie organisiert hatte, war ganz begeistert von der Präsentation des Mannes in Uniform: „Sein Vortrag hat die Schülerinnen und Schüler wirklich interessiert, und sie haben verstanden, dass die Polizei zu einem guten Zusammenleben im Stadtteil beitragen will.“
Dass sie im praktischen Teil des Unterrichts auch die Funktionsweise von Handschellen ausprobieren konnte, trug zum Spaß bei. Die Schulsozialarbeiterin Ina Leyendecker vom Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium freute sich, dass Frank Redick sehr überzeugend mit Vorurteilen aufräumen konnte.
Während der Fragerunde wollten die Schüler auch wissen, ob man Polizisten in Deutschland bestechen kann. Sie vermuteten ebenfalls, dass die Beamten Menschen ohne Grund schlagen dürfen. Der Beamte machte deutlich, dass in Deutschland auch die Polizei an Recht und Gesetz gebunden ist. Monika Al-Daghistani sagte zum Hintergrund: „Diese Fragen wurden von Kindern aus Bulgarien, Rumänien und Syrien gestellt. Das macht deutlich, was man für ein Bild der Polizei in den Herkunftsländern hat. Daran lässt sich erkennen, welche Erfahrungen die Kindern und deren Familien mit Polizisten in ihrer Heimat gemacht haben.“
Eines der Lernziele wurde dank der lockeren Art des Beamten erreicht. Die jungen Menschen haben verstanden: Man braucht hier keine Angst vor der Polizei zu haben. Wie gut das gelang, zeigte sich ebenfalls während des Gesprächs: Viele Schülerinnen und Schüler wollten wissen, was für eine Ausbildung ein Polizist braucht. Sie denken darüber nach, später selbst Polizisten zu werden.
Monika Al-Daghistani sagte über die Unterrichtstunde: „Frank Redick konnte die Schüler überzeugen, dass in Deutschland die Polizei als Freund und Helfer angesehen ist. Seine besondere Art, auf die jungen Menschen zuzugehen, kam gut an und nahm schnell alle Vorbehalte.“ Der Beweis: Nach der Stunde wollten sich viele Jugendliche mit dem Hauptkommissar fotografieren lassen. Mal mit mal ohne Handschellen. Aber immer mit einem Lächeln.  

 

Duisburg auf den Gabentisch: Tourist Information Duisburg bietet exklusive Geschenkideen an
Bei der Tourist Information Duisburg erhält man nicht nur jede Menge nützliche Informationen zu den Highlights der Stadt. Hier gibt es auch eine Fülle überraschender Geschenke zu kaufen, attraktiv und originell. Souvenirs, Bücher, Eintrittskarten Reichhaltig ist die Palette an Duisburg-Souvenirs.

 Vom stylischen T-Shirt bis zu köstlichen Pralinen, vom Duisburg-Pilsglas bis zum robusten Seesack, vom eleganten Stockschirm bis zur verzauberten Schneekugel, vom hochwertigen Kalender bis zum frechen Pommes-Set gibt es hier jede Menge Möglichkeiten, der Verbundenheit mit unserer Stadt Ausdruck zu verleihen.
Auch für MSV-Fans findet man hier passende und schicke Geschenke. Eine wunderschöne Idee ist es, Eintrittskarten zu verschenken. Freude bereiten, mit einem unvergesslichen Abend im Theater Duisburg, im Musicaltheater, oder wo auch immer gerade etwas angeboten wird, das dem Geschmack des Beschenkten entgegen kommt.

Dasselbe gilt auch für die vielen interessanten und spannenden Touren und Führungen, die in Duisburg angeboten werden. Ein Geschenk, das man nicht alle Tage bekommt! Gerade im Winter greift man gerne mal zu einem guten Buch. In der Tourist Information gibt es Lustiges, Informatives und Spannendes rund um Duisburg zu lesen.
Perfekt ist der Wintertag auf dem Sofa dann mit einer Tasse guten Tees, empfohlen wird die die aromatische Duisburger Hafen-Mischung. Als besonderen Service bietet die Tourist Information Duisburg einen attraktiven Weihnachts-Gutschein an.
Der oder die Beschenkte kann sich damit dann vor Ort selbst etwas Schönes aussuchen. Er gilt für die gesamte Angebotspalette, egal ob Souvenirs, Tickets, Bücher, Kalender oder Führungen. Der Wert des Gutscheins ist frei wählbar. Schließlich gibt es speziell zu Weihnachten auch noch die Möglichkeit, sich ein individuelles Geschenkset zusammenstellen zu lassen.
Duisburg Kontor-Geschäftsführer Peter Joppa ist besonders stolz wegen des Engagements seiner Mitarbeiter: „Die Kolleginnen und Kollegen aus der Tourist Information haben nicht nur die Idee für die weihnachtliche Werbeaktion entwickelt, sondern sogar als Fotomodels agiert. Mit uns schenken Sie also 100% Duisburg!“
Bilder Duisburg Kontor : Tourist Information-Mitarbeiterin Claudia Laumen präsentiert den Duisburg Kalender 2017. Niklas Bungardt präsentiert den Duisburg Seesack.

 

Zahl der Studierenden steigt im Wintersemester 2016/2017 weiter an
Im Wintersemester 2016/2017 sind so viele Studierende wie noch nie an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren rund 2 806 000 Studentinnen und Studenten im aktuellen Wintersemester an einer deutschen Hochschule immatrikuliert. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2015/2016 um 48 300 (+ 1,8 %)

 

Lebendiger Adventskalender: Neumühler Gemeinde gestaltet ihn  
In Herz-Jesu wollen die Gemeindemitglieder Lebendigkeit in diese Jahreszeit bringen und andere daran teilhaben lassen. Die Idee: Ein lebendiger Adventskalender. Alle Bürger sind herzlich eingeladen, sich miteinander auf Weihnachten vorzubereiten. Gemeinschaft und Begegnung stehen im Vordergrund. Lieder, Geschichten und Lichter laden ein, sich innerlich auf das Kommen Jesu in dieser Welt einzustimmen. An jedem Abend erklärt sich jemand bereit, vor der eigenen Haustüre (egal ob Mietshaus, Ladenlokal, Einfamilienhaus) eine kleine Adventsfeier zu gestalten.
Die Zusammenkunft beginnt jeweils um 18.30 Uhr und endet gegen 19.00 Uhr. Dann wird ein dekoriertes Fenster erleuchtet, in dem man eine Zahl zwischen eins und 23 sieht. Es werden zwei bis drei Lieder gesungen, ein Gesicht oder eine kurze Geschichte vorgetragen. Alles findet draußen und nicht in den Häusern statt, so dass auch der ein oder andere Zufallsgast spontan dabei sein kann.
Pater Tobias lädt am Donnerstag, den 1. Dezember, um 18.30 Uhr alle Interessenten herzlich vor das Gemeindebüro (Holtener Str. 176) nach Neumühl ein. Am 24.12 findet die Kinderchristmette um 15.30 Uhr und um 18.15 Uhr die Christmette in der Herz-Jesu Kirche (Holtener Str. 166, 47167 Duisburg) statt, wo die Geburt Christi gefeiert wird.

  

Lebendige-Krippe in Neumühl
In diesem Jahr findet zum 8. Mal die Lebendige-Krippe vom Projekt LebensWert an der Herz-Jesu Kirche in Duisburg-Neumühl statt. Die Weihnachtsgeschichte von Maria und Josef wird in Form einer „Lebendigen Krippe“ rund um die Herz-Jesu-Kirche mit lebendigen Darstellern wie echten Eseln und Schafen gezeigt.
Neben der „Lebendigen-Krippe“ findet auch ein Weihnachtsmarkt statt. Für die kleinen Besucher gibt es viel Spaß und Freude, neben Stockbrotbacken, Puppentheater, Märchenzelt gibt es auch einen Weihnachtskutsche.
Am Samstag den 10.12.2016 in der Zeit von 12-20 Uhr und am Sonntag den 11.12.2016 in der Zeit von 10-16 Uhr. Die Einnahmen kommen dem Projekt LebensWert zu Gute und gehen an arme und bedürftige Kinder, die dringend Hilfe und Unterstützung benötigen.  

 

Der Ruhrorter Lebendige Adventskalender bereits in der siebten Auflage
Viele Ruhrorter warten bereits in fiebriger Spannung, dass er endlich losgeht – der Lebendige Adventskalender im Hafenstadtteil in der Jubiläumsjahrausgabe.  
Als erstes Projekt nach dem Kulturhauptstadtjahr im Kreativquartier gestartet, hat sich der Lebendige Adventskalender z einer nicht mehr wegzudenkenden Größe im Jahresprogramm etabliert. Nach einer in Schweden aufgegriffenen Idee treffen sich Abend für Abend im Advent Nachbarn, Freunde und die inzwischen zahlreiche Adventskalendergemeinde, um einer besinnlichen, heiteren oder skurrilen Darbietung beizuwohnen.

Ruhrorter Familien, Hausgemeinschaften, Firmen oder Vereinen organisieren als Gastgeber ein ohne jegliche inhaltliche Vorgaben ausgewähltes und gestaltetes Kurzprogramm von etwa einer Viertelstunde. Danach kommt man schnell ins Gespräch, gehört eine kleine Erfrischung doch häufig auch zur Gestaltung dieses ungebrochen populären Ereignisses, das mittlerweile im siebten Jahr selbst Besucher aus den umliegenden Stadtteilen und Städten anlockt. Währenddessen wird für einen karitativen Zweck Spenden gesammelt.

In diesem Jahr wird die Anschaffung eines Rollstuhlfahrrads für die Senioren des Malteserstifts St. Nikolaus unterstützt.  
Organisiert wird dieses als einzigem Adventskalenders in Duisburg tatsächlich 24tägige Event vom Kreativquartier Ruhrort und dem Ruhrorter Bürgerverein von 1910 e.V..
Ein Flyer mit den Orten, an denen sich die abendlichen Törchen öffnen, liegt überall im Stadtteil aus und ist auch online verfügbar, damit man kein Törchen verpasst. Dabei wird man gelegentlich auch an Orte geführt, die man so vielleicht noch nie bewusst wahrgenommen hat, öffneten sich „Törchen“ doch auch schon auf und unter Brücken, oder auf dem Wasser. Denn selbst ein Schiff betätigte sich schon mehrfachals Gastgeber und in diesem Jahr ist mit der Kulturlinie 901 sogar ein Straßenbahnprojekt beteiligt.  
Los geht es am 1. Dezember um 18.30 Uhr am Schifferkinderheim in der Fürst-Bismarck-Straße 43. Der Lebendige Adventskalender schließt traditionell am Heiligabend am Portal der St. Maximiliankirche. Bei Orgelklängen und weihnachtlichen Liedern kann dann auch die historische Weihnachtskrippe in der Schifferkirche besichtigt werden.   

 

Runder Tisch „Gewaltschutzgesetz für Duisburg“: Ausstellung  „Warnsignale“ zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen  
Der Runde Tisch „Gewaltschutzgesetz für Duisburg“ (RTG)  zeigt gemeinsam mit dem Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e. V. die Ausstellung „Warnsignale“ im Rahmen des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen.
Die Ausstellung ist von Montag, 28. November, bis Mittwoch, 30. November, jeweils von 10 bis 14 Uhr im ehemaligen Ladenlokal „Foto Beck“ auf der Königstraße 13 in der Stadtmitte öffentlich zugänglich. Zu sehen sind die Merkmale einer Gewaltbeziehung in Comic-Form auf 15 Roll-up-Plakaten in sechs Sprachen (Deutsch, Russisch, Französisch, Spanisch, Englisch und Türkisch).  

Die Ausstellung „Warnsignale“ wurde auf Grundlage des Buches „und das soll Liebe sein“ von Rosalind B. Penfold konzipiert. Die Autorin erzählt darin in Comic-Form ihre eigene Geschichte häuslicher Gewalt. „Warnsignale“ sind allgemein gültige Merkmale, an denen eine Frau erkennen kann, wann ihre Liebesbeziehung in eine gewalttätige Abhängigkeitsbeziehung zu geraten droht, bzw. bereits zu einer solchen geworden ist. Die Ausstellung hat das Ziel aufzuklären, damit Menschen die Zeichen von partnerschaftlicher Gewalt erkennen und diese beenden können.  
Der Runde Tisch „Gewaltschutzgesetz für Duisburg“ setzt mit der Aktion erneut ein Zeichen gegen die Gewalt, die weltweit jede dritte Frau erleidet.   Gruppen, Schulklassen und Einzelpersonen können auf Wunsch von geschulten Mitarbeiterinnen der Frauen- und Mädcheneinrichtungen in Duisburg durch die Ausstellung begleitet. Termine können bei der Autonomen Frauenberatungsstelle „Frauen helfen Frauen e.V.“ telefonisch unter (0203) 3461640 vereinbart werden.  
Der Runde Tisch „Gewaltschutzgesetz für Duisburg“ besteht aus Vertreterinnen und Vertretern von Einrichtungen, Verbänden, Vereinen, Institutionen und Behörden, die sich unter dem Motto „Gewalt macht krank!“ gegen häusliche Gewalt engagieren. Deren Beratungsangebote sowie die jeweiligen Ansprechpersonen sind auf der Homepage des Runden Tisches „Gewaltschutzgesetz für Duisburg“ unter http://www.duisburg.de/gewalt-macht-krank abrufbar. Hilfeangebote für Frauen in Notsituationen finden sich auch in den Tageszeitungen unter Rubriken wie „Rat und Hilfe“.  
Jede vierte Frau erlebt in Deutschland Gewalt in der Partnerschaft, quer durch alle sozialen und Bildungsschichten und unabhängig vom kulturellen Hintergrund. Jährlich wenden sich circa 3.500 Frauen und Mädchen hilfesuchend an die Polizei, an Frauenhäuser und Beratungsstellen in Duisburg. Die Dunkelziffer ist vermutlich um ein Vielfaches höher. Viele Opfer bleiben stumm und hoffen auf Besserung, ohne sich Unterstützung zu suchen. Weitere Informationen: www.warnsignale-gewalt.de.

 

Feierliches Hochamt in Herz-Jesu
Am 1. Adventsonntag wird das Hochamt in der Herz-Jesu Kirche in Duisburg-Neumühl, Holtener Str. 172 um 11.00 Uhr musikalisch von Melanie Geldsetzer an der Violine und Florian Geldsetzer am Flügel gestaltet.

 

Die „Mayersche-Bücherinsel“ feiert Neueröffnung in Rheinhausen
Mayersche führt Ladenfläche der „Bücherinsel“ weiter
 Herzliche Einladung Duisburg-Rheinhausen. Neueröffnung mit „Taschenlauf“/Mitarbeiterinnen der „Bücherinsel“ nehmen Tätigkeit in „Mayersche Bücherinsel“ auf Am 2. Dezember ist es soweit: Die „Mayersche-Bücherinsel“ feiert auf der Friedrich-Alfred-Straße 93, um 9 Uhr, ihre Neueröffnung. 
„Wir freuen uns bereits sehr darauf bei unserer Neueröffnung am kommenden Freitag zahlreiche Literaturliebhaber in der „Mayerschen Bücherinsel“ begrüßen zu dürfen“ sagt Andrea Weiß, Einkaufs- und Verkaufsleiterin der Mayerschen. Neueröffnung mit „Taschenlauf“ Als besondere Attraktion wird am 02. Dezember der sogenannte „Taschenlauf“ stattfinden. Dabei erhalten die ersten 200 Besucher, die zwischen 09:00 Uhr und 09:25 Uhr in die Buchhandlung kommen, je ein Los.
Aus allen Losen werden dann drei Gewinner gezogen, die nach Herzenslust eine Mayersche-Stofftasche mit Büchern füllen und kostenlos mit nach Hause nehmen dürfen. Außerdem erwartet am 02. und am 03. Dezember das Mayersche Glücksrad alle Besucherinnen und Besucher mit attraktiven Gewinnen. Mayersche führt Ladenfläche der „Bücherinsel“ weiter – bisherige Ansprechpartnerinnen nehmen Tätigkeit für die „Mayersche Bücherinsel“ auf Die Mayersche bleibt auf der Ladenfläche der „Bücherinsel“, die vor 35 Jahren von Linda Broszeit eröffnet und seitdem bis Ende November diesen Jahres von ihr geführt wird. Es ist die derzeit einzige Vollbuchhandlung in Rheinhausen.
„Die Mayersche Bücherinsel wird allen Bücherfreunden in Rheinhausen weiterhin einen Treffpunkt für Literatur in ihrem Stadtteil bieten. Eigentlich hätte die Buchhandlung Ende des Jahres geschlossen werden sollen. Nun freuen wir uns gemeinsam mit Linda Broszeit darüber, dass es in Rheinhausen weiterhin eine kleine, aber feine Stadtteilbuchhandlung geben wird“, so Weiß. Auf ihre gewohnten Ansprechpartnerinnen müssen die Rheinhauser in Zukunft ebenfalls nicht verzichten.
Die Mitarbeiterinnen von Linda Broszeit, die den Kunden seit langem mit ihrer Freundlichkeit und Kompetenz beratend zur Seite stehen, werden ab dem 01.12 für die „Mayersche Bücherinsel“ ihre Tätigkeit aufnehmen. Die „Mayersche Bücherinsel“ wird auf einer Fläche von rund 120 qm nicht nur ihr Vollsortiment anbieten, sondern auch den von der „Bücherinsel“ angebotenen Zeitungsservice der WAZ/NRZ sowie den Ticketverkauf fortsetzen.

 

Weihnachtswunschbaum erfüllt Kinderträume!
Die 9. traditionellen Weihnachtswunschbaumaktion startet in diesem Jahr am Montag, 28. November 2016 um 11.30 Uhr in der Hauptstelle der Sparkasse Duisburg. In der Kundenhalle der Sparkasse Duisburg Königstraße 23-25 findet die Eröffnung der Weihnachtswunschbaumaktion 2016 mit einem Foto- und Pressetermin statt. Ziel der Aktion, die von den Duisburger Rotary Clubs, dem Inner Wheel Club Duisburg, dem Rotaract Club Duisburg und der Sparkasse Duisburg geplant und durchgeführt wird, ist es, bedürftigen Duisburger Kindern einen Weihnachtswunsch zu erfüllen.
Sparkassenvorstand Helge Kipping und Herr Bürgermeister Manfred Osenger werden die Aktion in Anwesenheit von Vertreterinnen und Vertretern der durchführenden Duisburger Clubs gemeinsam eröffnen.
 

 

Unterzeichnung der Wedauer-Erklärung – Gemeinsame Initiative der Städte Duisburg, Düsseldorf, Ratingen und des Kreises Mettmann zur Reaktivierung des Personenverkehrs auf der Ratinger Weststrecke  
Die Reaktivierung einer wichtigen Eisenbahnverbindung zwischen Duisburg und Düsseldorf, östlich der Hauptbahntrasse, über Sportpark Duisburg, Wedau/Bissingheim, Ratingen-Lintorf,  Ratingen-West, Düsseldorf-Rath und dann auf die Hauptstrecke bis zum Düsseldorfer Hauptbahnhof ist eine wichtige Forderung der Anliegerstädte und wesentlicher Impuls der Stadtentwicklung.
Um diesem Anliegen Nachdruck zu verleihen, haben die drei Städte und der Kreis Mettmann die „Wedauer Erklärung“ verfasst, die von den beteiligten Kommunen und dem Kreis Mettmann unterzeichnet wird.   Vorab werden der Vorstandssprecher des VRR Martin Husmann, der Geschäftsführer der Bahnflächenentwicklungsgesellschaft Thomas Lennertz, die Leiterin der Stadtplanung der Stadt Düsseldorf, Ruth Orzessek-Kruppa sowie ein Vertreter des Unternehmerverbands Ratingen die Planung und die Bedeutung der Strecke für die Entwicklung der Anliegerstädte erläutern.  
Oberbürgermeister Sören Link, der Landrat des Kreises Mettmann, Thomas Hendele, der Ratinger Bürgermeister Klaus Pesch und der Beigeordnete der Stadt Düsseldorf, Dr. Stephan Keller, werden diese Erklärung am Montag, 28. November in der Neudorfer Jugendherberge unterzeichnen.

 

Nikolaus besucht die Duisburger Wochenmärkte
Duisburg Kontor veranstaltet eine Nikolaus-Tour über zahlreiche Wochenmärkte und verteilt tolle Geschenke . So wird der Nikolaus auf Bitten des Duisburg Kontors auf einigen Wochenmärkten zu Gast sein. Freuen dürfen sich die jüngeren Marktbesucher auf leckere Präsente und für alle Anderen wird der bärtige Mann frische Wochenmarkt-Einkaufstaschen dabei haben – und dies, solange der Vorrat reicht. Auf den folgenden Wochenmärkten wird er zu Gast sein:
Donnerstag, 01. Dezember 2016, 10 bis 12 Uhr | Rumeln (Dorf-/Verbindungsstraße)
Freitag, 02. Dezember 2016, 9 bis 12 Uhr | Aldenrade (Kometenplatz)
Freitag, 02. Dezember 2016, 9:30 bis 11 Uhr | Wedau (Wedauer Markt)
Samstag, 03. Dezember 2016, 9:30 bis 13 Uhr | Hochemmerich (Atroper Straße/Duisburger Straße)
Samstag, 03. Dezember 2016, 9 bis 12 Uhr | Vierlinden (Franz-Lenze-Platz)
Samstag, 03. Dezember 2016, 10 bis 12 Uhr | Wanheim (Am Tollberg/Molbergstraße).

 

Stadthalle Walsum: 6. Fahrner Winterkonzert  
Bereits zum sechsten Mal veranstaltet das Forum Fahrn am Freitag, 2. Dezember, ab 17 Uhr in der Walsumer Stadthalle an der Waldstraße 50 ein Konzert bei dem Kinder aus dem Stadtteil Fahrn ihr musikalisches und tänzerisches Können auf der großen Bühne unter Beweis stellen können.  
Neben den drei Fahrner Kindertageseinrichtungen, treten Jugendliche der Realschule Fahrn und der Förderschule Dittfeldstraße (Kopernikusschule) mit unterschiedlichen Darbietungen unter dem Motto „Winter“ auf. Zum Abschluss der Veranstaltung gegen 18 Uhr werden alle Künstlerinnen und Künstler ein gemeinsames Winterlied singen.  
Das Forum Fahrn ist eine seit mehr als 13 Jahren existierende Stadtteilkonferenz, die sich um die Belange der Kinder und Jugendlichen im Stadtteil Fahrn kümmert. Beteiligt an der Stadtteilkonferenz sind die Fahrner Kindertagesstätten, die Realschule Fahrn, die Förderschule Dittfeldstraße (Kopernikusschule) , das Amt für Soziales und Wohnen, die evangelische Kirchengemeinde, der Caritasverband, das Institut für Jugendhilfe, das Bezirksamt Walsum und der Allgemeine Soziale Dienst des Jugendamtes.