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Du-Kalender 2015

Schlagzeilen 2015
Historischer Kalender










 

Pfingstsonntag, 24. Mai 2015 - Historischer Kalender

Aufstiegsfeier auf dem Burgplatz


Die letzte Aufstiegsfete:
Immer im Mai: Riesenparty für den MSV Duisburg
Mit einer Riesenparty auf dem Burgplatz feierte Duisburg seinen neuen Erstligisten am Dienstag, 22. Mai 2007. Der Platz vor dem Rathaus wurde dabei „Weiß-Blau“ geschminkt. Ab 17 Uhr begann die Feier mit Live-Musik auf dem Sinalco-Truck. Im Rathaus kamen auch noch mal Erinnerungen an das Jahr Bundesliga-Aufstiegsjahr 2005 hoch.

Relegationsspiele um die 2. Bundesliga
KSC oder doch HSV? Kiel oder 1860?
Fragen die sich erst Anfang Juni klären.

 

Friedliche und stimmungsvolle Aufstiegsfeier

Die Stadt Duisburg und der MSV Duisburg erwarten am Pfingstsonntag, 24. Mai 2015, 8.000 bis 10.000 MSV-Fans zu einer friedlichen und stimmungsvollen Aufstiegsfeier. Die Leitung der Veranstaltung von 12 bis 15 Uhr liegt beim FrischeKontor Duisburg.
Auf dem Sinalco-Bühnentruck erwartet die Fans ein Programm mit einer Mischung aus Livemusik, DJ-Einspielungen und Interviews mit dem Oberbürgermeister, MSV-Spielern, -Trainerstab und Offiziellen; die Moderation hat Stadionsprecher Stefan Leiwen. Veranstaltungsfläche ist der Burgplatz vor dem Rathaus. Sollte dieser nicht ausreichen, so steht die vorgelagerte Poststraße zwischen Schwanenstraße und Flachsmarkt ebenfalls zur Verfügung. Die gastronomische Versorgung auf der Veranstaltungsfläche erfolgt durch den Stadioncaterer Oliver Kersten.
Die Stadtwerke Duisburg werden mit einer großen Hüpfburg und der Speedkick-Torwand vor Ort sein. Der Burgplatz wird deshalb am Samstag und Sonntag komplett gesperrt; am Veranstaltungstag werden darüber hinaus von 10 bis 16.30 Uhr Straßensperrungen an der Ecke Schwanenstraße/Poststraße, an der Gutenbergstraße ab Schäferturm und in der Oberstraße ab Stapeltor erfolgen.
Die Mannschaft des MSV Duisburg wird in einem offenen Doppeldecker-Bus ab 12 Uhr vom Bahnhofsvorplatz über die Königstraße/Kuhstraße bis zum Rathaus fahren.
Nach dem Eintreffen im Rathaus wird Oberbürgermeister Sören Link die Mannschaft, die Offiziellen des MSV Duisburg und weitere Ehrengäste im Ratssaal empfangen. Geplant ist, dass es gegen 13 Uhr eine Präsentation der Mannschaft mit dem OB auf dem Rathausbalkon geben wird. Bereits ab 12 Uhr gibt es auf dem Sinalco-Truck Interviews mit dem MSV-Vorstandsvorsitzenden Ingo Wald, den MSV-Geschäftsführern Bernd Maas und Peter Mohnhaupt, dazu musikalische Untermalung durch die Mallorca Cowboys, Barracuda und Albert Dagmar Horn sowie Showeinlagen mit der ZebraGarde. Anschließend wird sich die Mannschaft noch einmal ausführlich auf der Bühne von den Fans feiern lassen.

 

MSV-Bücher in der Stadtbibliothek  
Sämtliche zurzeit verfügbaren Bücher und DVDs über den MSV, einschließlich der Neuerscheinung „111 Gründe den MSV zu lieben“, die die Zentralbibliothek im Bestand hat, können zur Ausleihe in eine Zweigstelle der Wahl bestellt werden. Entweder vor Ort in der jeweiligen Zweigstelle oder per Email an bestellung-zb@stadt-duisburg.de.

Ruhrbrücke in Fahrtrichtung Ruhrort muss gesperrt werden  
Die Ruhrbrücke im Zuge der Ruhrorter Straße muss von Donnerstag, 28. Mai, ab 20 Uhr, bis voraussichtlich Sonntag, 31. Mai, 18 Uhr, für den Kraftfahrzeugverkehr in Fahrtrichtung Ruhrort zwischen dem Kaßlerfelder Kreisverkehr und Pontwert gesperrt werden. Grund für die Sperrung sind dringend  notwendige Instandsetzungsarbeiten am Fahrbahnübergang zur Brücke. Die Straßenbahn ist von der Sperrung nicht betroffen. Auch für Fußgänger und Fahrradfahrer können die Brücke passieren.
Eine Umleitung über Ruhrdeich, Emmericher Straße ist ausgeschildert. Von  Ruhrort kommend in Fahrtrichtung Innenstadt ist die Brücke befahrbar. Für die Instandsetzung wurde das verkehrsarme Wochenende ausgewählt.

Ansprechpartner für die Verteilung der Kita-Notbetreuungsplätze  
Das Jugendamt hat für die kommenden Streiktage eine zentrale Stelle zur Vermittlung von Notbetreuungsplätzen eingerichtet. Anspruchsberechtigt sind berufstätige Alleinerziehende und Eltern, die beide berufstätig sind, eine Ausbildung absolvieren, eine Umschulung besuchen oder studieren.
In jedem Fall ist eine Bestätigung durch den Arbeitgeber, ein Aus- oder Umschulungsnachweis beziehungsweise eine Immatrikulationsbescheinigung erforderlich, die in der entsprechenden Notbetreuungsgruppe vorgelegt werden muss.  
Die Vermittlung der Notbetreuungsplätze erfolgt ausschließlich telefonisch und ist nach Bezirken aufgeteilt:  
Bezirk Mitte/Süd: Mario Drawert (0203) 283-2357
Bezirk Hamborn: Anne Weinkauf-Esser (0203) 283-3163
Bezirk West: Gabriele Jurga (0203) 283-6743
Bezirk Walsum/ Meiderich: Heike Wust (0203) 283-5696.


Mit der VHS zum Bauernhof Mosch in Mündelheim
 
Etwa 46 Bauernhöfe gibt es in der Großstadt Duisburg. Durch das gestiegene Interesse von Verbrauchern an regional erzeugten Nahrungsmitteln entstehen auch für stadtnahe Betriebe neue Aufgaben und Geschäftsideen. Die VHS besucht in jedem Semester einen Hof in einem anderen Stadtteil, um über die Chancen und Probleme der Landwirtschaft in der Stadt zu informieren.
Die erste Betriebsbesichtigung in dieser Reihe findet am Samstag, 30. Mai, zwischen 15 und 16.30 Uhr im Duisburger Süden statt. Reinhard und Marita Mosch bewirtschaften den Hof an der Mündelheimer Rheinaue, mit Grünland und Ackerflächen. Neben dem Anbau von Dinkel, Raps und Zuckerrüben ist die Gänsehaltung ein Standbein des Betriebes. Beim Rundgang über Hof und einen Teil des Geländes wird auch deutlich, wie Landwirte durch angepasste Fruchtfolge und durch den Erhalt von Hecken und Feldrainen zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Flächen beitragen können.  
Treffpunkt ist am Bauernhof Mosch an der Kegelstraße 141/Ecke Zum Grind, Bus 941 und 946 bis „Ehinger Berg“. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Teilnahmeentgelt beträgt fünf Euro.


Elterninformationsabende für die Sekundarschule im Bezirk Mitte
 
Drei Elterninformationsabende zur möglichen Gründung von Sekundarschulen im Bezirk Mitte finden jeweils um 19 Uhr am Mittwoch, 27. Mai, in der Grundschule Eschenstraße, Eschenstraße 65a in Wanheimerort, am Donnerstag, 28. Mai, in der Grundschule Tonstraße, Tonstraße 16 in Duissern und am Montag, 1. Juni, in der Grundschule Klosterstraße, Klosterstraße 18 in der Innenstadt statt.  
Die ersten Sekundarschulen in den Bezirken Hamborn und Süd haben bereits ihren Betrieb aufgenommen.
In Rheinhausen öffnet die neue Schulform ab dem kommenden Schuljahr ihre Pforten. Auch im Bezirk Mitte sollen Sekundarschulen die bestehenden Real- und Hauptschulen zum Schuljahr 2016/2017 ablösen, dazu laufen jetzt die Planungen. Nach den gesetzlichen Vorgaben entscheiden aber die Eltern darüber, ob sie diese neue Schulform wollen oder nicht. Zu diesem Zweck wurden alle Eltern der Grundschulkinder in den 2. und 3. Klassen im Stadtbezirk Mitte zu den genannten Terminen eingeladen. Vertreter der Stadt, der Bezirksregierung und des Gründungsteams stellen die neue Schulform im Allgemeinen sowie das Konzept der geplanten Sekundarschulen vor. Fragen der Eltern werden anschließend direkt beantwortet.  


Infos zum Thema Tagesmütter in der Kita Beim Knevelshof
 
Das städtische Familienzentrum Beim Knevelshof 45a in Wanheim bietet am Mittwoch, 3. Juni, von 14 bis 15 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema „Tagesmütter und Tagesväter“ an. Die Veranstaltung richtet sich an Mütter und Väter, die sich entweder für die Aufgabe interessieren, oder eine Tagesmutter suchen. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 70 20 97. 


Samstag, 23. Mai 2015 - Historischer Kalender - Weltschildkrötentag

2. Duisburger Spargelfest
Dieses Jahr findet der Höhepunkt der Duisburger Spargelsaison auf dem Bauernmarkt in der City statt. Das 2. Duisburger Spargelfest bietet am Samstag, 23. Mai 2015, von 10:00 bis 19:00 Uhr zwischen Forum und König-Heinrich-Platz viele Attraktionen rund um das königliche Gemüse. Mit dabei: Lisa Bons, Walbecker Spargelprinzessin, Frank Schwarz, Geschäftsführer der Frank Schwarz Gastro Group und Cateringpartner der Veranstaltung und Duisburgs Kabarettist Kai Magnus Sting.

V.l.: FrischeKontor Geschäftsführer Peter Joppa, isa Bons, Walbecker Spargelprinzessin und Bürgermeister Manfred Osenger

 

Programmhighlights:
10:30 Uhr      Großes Spargelwettschälen
11:00 Uhr      Spargelstechen mit der Spargelprinzessin
12:00 Uhr      Showkochen mit Frank Schwarz & Kai Magnus Sting
13:00 Uhr      Großes Spargelwettschälen
13:30 Uhr      Spargelstechen mit der Spargelprinzessin
14:00 Uhr      Showkochen mit Frank Schwarz
15:00 Uhr      Großes Spargelwettschälen
15:30 Uhr      Spargelstechen mit der Spargelprinzessin
16:00 Uhr      Showkochen mit Frank Schwarz  

 


Stehend: Frank Schwarz, Geschäftsführer der Frank Schwarz Gastro Group und Cateringpartner der Veranstaltung und Duisburgs Kabarettist Kai Magnus Sting - Fotos Harald Jeschke.



Verkehrsverbund VIA: Stadtspitzen und Fraktionsvorsitzende vereinbaren Weiterentwicklung  des ÖPNV
 
Die Oberbürgermeisterin der Stadt Mülheim und die Oberbürgermeister der Städte Duisburg und Essen haben sich am Freitag gemeinsam mit den Fraktionsvorsitzenden von SPD und CDU der beiden Städte auf die Weiterentwicklung des gemeinsamen Verkehrsverbundes VIA verständigt.  
Mit Blick auf die Gründungsbeschlüsse der Städte aus 2009 waren sich die Beteiligten einig, dass ein neuerliches Bekenntnis zu den damaligen Verabredungen notwendig ist. Der Gründungsgedanke soll wieder klarer in den Fokus gerückt werden. Bereits in 2009 waren die Ziele unter anderem mit
-     der Identifizierung und Realisierung wirtschaftlicher Verbesserungspotentiale
-     der städteübergreifenden Optimierung der Verkehrsleistungen insgesamt
-     dem Auf- und Ausbau interkommunaler Strukturen, klar beschrieben. Auch die Perspektive einer vollständigen Fusion war bereits aufgerufen.  
„Leider ist dieses Ziel ein wenig aus dem Blick geraten“ stellen Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld (Mülheim), Oberbürgermeister Reinhard Paß (Essen) und Oberbürgermeister Sören Link (Duisburg) fest. Dafür gibt es verschiedene Gründe. „Die Komplexität des Themas mit unterschiedlichen großen Herausforderungen gehört ebenso zu den Erklärungsansätzen wie auch die Tatsache, dass eine Vielzahl von Akteuren in drei Städten mit teilweise unterschiedlichen Interessen vielleicht nicht zu jeder Zeit an dem gleichen Bild gezeichnet haben“, stellen die Stadtspitzen unisono fest.  
Umso wichtiger ist es aus ihrer Sicht, nun nach vorne zu blicken und den Handlungsplan für die Zukunft festzulegen. Mit Blick auf die Entwicklungen und unterschiedlichen Debatten der letzten Zeit soll der anstehende Prozess durch unabhängige Expertise extern begleitet werden. Es geht dabei sowohl um eine inhaltliche Beratung wie auch die konkrete Begleitung und Moderation des Prozesses. Ausdrücklich nicht geht es um die Erstellung eines weiteren Gutachtens für den Schrank.
Die Oberbürgermeisterin und die Oberbürgermeister werden hierfür einen Vorschlag machen. Die Berichterstattung erfolgt gegenüber den drei Stadtoberhäuptern. Der Prozess soll darüber hinaus durch einen politischen Lenkungskreis bestehend aus den Fraktionsvorsitzenden der drei Städte eng begleitet werden.  

 

 

Straßensperrung wegen Aufstiegsfeier des MSV – Busse fahren Umleitung
Die Poststraße am Duisburger Rathaus wird aufgrund der Aufstiegsfeier des MSV Duisburg am Sonntag, 24. Mai, von 11 bis 16 Uhr gesperrt. Dies hat zur Folge, dass die Buslinien 934 und 939 der DVG für die Dauer der Sperrung eine Umleitung fahren müssen und von ihrem regulären Linienweg abweichen.
Umleitungsweg Linie 934
Die Buslinie 934 in Fahrtrichtung Großenbaum fährt ab der Haltestelle „Stapeltor“ über den Kuhlenwall zur verlegten Haltestelle „Schäferturm“, weiter über die Köhnenstraße zum normalen Linienweg. In der Gegenrichtung Unkelstein fahren die Busse ab der Haltestelle „Stadttheater“ über den Kuhlenwall zur verlegten Haltestelle „Schäferturm“, weiter über die Oberstraße zur Haltestelle „Stapeltor“, danach ihren regulären Linienweg.
Umleitungsweg Linie 939
Die Busse der Linie 939 folgen in Fahrtrichtung Duisburg Hauptbahnhof einer Umleitung ab der Haltestelle „Schillerplatz“ über den Philosophenweg zur verlegten Haltestelle „Stapeltor“, weiter über Schwanentor, Steinsche Gasse zur Haltestelle „Kuhtor“. In der anderen Richtung mit dem Ziel Oberhausen führt die Umleitung ab der Haltestelle „Kuhtor“ über die Schifferstraße zur verlegten Haltestelle „Stapeltor“ und dann weiter auf den normalen Linienweg.
Haltestellenverlegung
Die Haltestelle „Schäferturm“ der Linie 934 wird in beiden Fahrtrichtungen in den Kuhlenwall verlegt. Die Haltestelle „Stapeltor“, die auf der Strecke der Linie 939 liegt, wird in den Philosophenweg versetzt. Betroffene Linien: 934 und 939 Verlegte Haltestellen: „Schäferturm“ (934) und „Stapeltor“ (939). 

 


Unterbringung von Asylbewerbern: Oberbürgermeister und Stadtdirektor werben für Akzeptanz der Notmaßnahmen
 
Die Stadt Duisburg hat in den vergangenen zwei Jahren erheblich mehr Asylbewerberinnen und Asylbewerber aufgenommen als bislang. Der Rat der Stadt hat Ende 2013 beschlossen, in allen Bezirken Standorte für städtische Übergangseinrichtungen einzurichten.  
Die Umsetzung dieser Maßnahme dauert allerdings angesichts des aktuellen Aufnahmedrucks zu lange, da zum Beispiel baurechtliche Vorgaben zu beachten sind. Zudem stößt die Stadt aufgrund der in diesem Jahr nochmals deutlich steigenden Zuweisungszahlen und der daraus resultierenden Aufnahmeverpflichtung an ihre Kapazitätsgrenzen. Deshalb wurden in der Vergangenheit immer häufiger auch Notmaßnahmen wie Turnhallen oder auch Schulen genutzt.  
Dabei steht für Oberbürgermeister Sören Link und Stadtdirektor Reinhold Spaniel außer Frage, dass andere Unterbringungsformen als in Turnhallen mit geringer Privatsphäre wünschenswert wären, aber aufgrund der aktuellen Krisensituation derzeit alternativlos sind.  
Stadtdirektor Reinhold Spaniel: „Den Flüchtlingen Schutz vor Wind und Wetter zu geben, ist für die Stadt oberste Pflicht. Wenn der nächste Bus vor dem Sozialamt steht, ist der Unterbringungsdruck so groß, dass nicht mehr ausgewählt und diskutiert werden kann.“  
Nachdem die Aufnahmequote durch die Bezirksregierung noch einmal erhöht wurde, ist die Stadt mit ihren Unterbringungskapazitäten am Ende. Auch die Nutzung von Wohnungen stößt mittlerweile an Grenzen. Mit über 400 Wohnungen, die von der Verwaltung hergerichtet, ausgestattet, verwaltet und betreut werden müssen, sind hier die Kapazitätsgrenzen erreicht. Da hilft auch die, durchaus nachvollziehbare, Forderung des Flüchtlingsrates, die Menschen in Wohnungen zu versorgen, nicht weiter.  
Vor diesem Hintergrund sind sich Oberbürgermeister und Stadtdirektor einig, dass es dringend notwendig ist, weitere Notmaßnahmen im gesamten Stadtgebiet zu prüfen und umzusetzen.  
Oberbürgermeister Sören Link: „Ich bin davon überzeugt, das Duisburg auch weiterhin sehr viele Menschen aufnehmen und versorgen muss. Dabei wird es sicherlich Maßnahmen geben, die für Diskussionen in der Bürgerschaft führen. Die Sorgen und Fragen der Menschen in unserer Stadt nehme ich sehr ernst. Ich möchte aber an alle Duisburgerinnen und Duisburger appellieren, die Flüchtlinge willkommen zu heißen und bitte um Verständnis für die sicherlich nicht immer populären Maßnahmen.“



Freitag, 22. Mai 2015 - Historischer Kalender - Internationaler Tag der Artenvielfalt

„Wohngelderhöhung gut für Duisburg“  
Die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir erklären anlässlich der ersten Lesung des Gesetzesentwurfs zur Wohngeldreform im Deutschen Bundestag:   Die Große Koalition will das Wohngeld deutlich erhöhen. Mit der Reform des Wohngelds passen wir es der Entwicklung der Warmmieten an. Das war längst überfällig. Damit werden wir Menschen mit niedrigem Einkommen und Kommunen weiter entlasten.
Auch in Duisburg werden in Folge der Wohngeldreform künftig mehr Menschen mehr Wohngeld bekommen können. Die SPD-Bundestagsfraktion hat ein klares politisches Ziel: Wohnen muss bezahlbar bleiben. Nach der Mietpreisbremse lösen wir daher mit der Wohngeldreform ein weiteres Versprechen der SPD an die Mieterinnen und Mieter ein.  
Das Wohngeld ist zuletzt im Jahr 2009 erhöht worden. Rund 870.000 Haushalte sollen jetzt von der Reform profitieren: Für einen Zweipersonenhaushalt wird sich das Wohngeld im Schnitt von 112 auf 186 Euro im Monat erhöhen. Diese Wohngeldreform entlastet vor allem Familien, Rentner und rund 90.000 so genannte Aufstocker. Viele Geringverdiener müssen zum Jobcenter, obwohl sie arbeiten, weil ihr Einkommen für den Lebensunterhalt nicht reicht. Häufig ist die Miete dabei der entscheidende Kostenfaktor.
Die geplante Erhöhung des Wohngelds ermöglicht diesen Betroffenen, aus dem ALG II-Bezug herauszukommen. Das ist einerseits eine Erleichterung für die Betroffenen, denn die Grundsicherung für Arbeitsuchende (ALG II) ist nicht ausgelegt als Mietzuschuss für einkommensschwache Haushalte. Andererseits entlastet es auch die Kommunen, die die Leistungen für „Aufstocker“ gewähren, um rund 100 Millionen Euro jährlich, da das Wohngeld vom Bund bezahlt wird.   Die Wohngeldreform fügt sich damit als ein weiteres Glied in die lange Kette kommunaler Entlastungen durch die SPD in der Großen Koalition ein. Das Gesetz soll nach der Beratung im Deutschen Bundestag und im Bundesrat am 1. Januar 2016 in Kraft treten.

 

Krebsberatung in Duisburg  
Für eine psychoonkologische Beratung bei Carola Fackert (Psychoonkologin) am Dienstag, 26. Mai, von 15 Uhr bis 17 Uhr sind noch Termine frei. In der Zeit von 9 Uhr bis 13 Uhr, wird um Anmeldung gebeten unter (0203) 283 3938. Die Beratung findet im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ auf der Schwanenstraße 5-7 in Duisburg-Mitte statt.


Heinrich-Brauns-Preis 2015: Sozialzentrum St. Peter in Hochfeld ausgezeichnet  
Die Jury des Heinrich-Brauns-Preises hat in diesem Jahr neben dem früheren Vorsitzenden der EKD und langjährigen Präses Nikolaus Schneider auch Klaus Peter Bongardt (Caritasverband Duisburg) und Schwester Martina (Pfarrei Liebfrauen) ausgezeichnet – die beiden Letztgenannten stellvertretend für das Sozialzentrum St. Peter in Hochfeld.
In einer Feierstunde in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ überreichte Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck in Mülheim die Preise (je 5.000 Euro). In seiner Laudatio würdigte Alois Glück, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, die Gemeinschaftsaktion des Caritasverbandes Duisburg und der Pfarrei Liebfrauen so: Eine hörende und dienende Kirche Das Sozialzentrum St. Peter in Duisburg-Hochfeld, einem Stadtteil, in dem Menschen aus 91 Nationen leben, stehe für die „hörende und dienende Kirche, für die Einheit von Gottesliebe und Nächstenliebe“.
Dort werde Kirche in einer ganz neuen Form als Glaubensgemeinschaft erlebt und erfahrbar. Das vorbildliche Engagement und die aufopferungsvolle Arbeit in einem Stadtteil, der von einer Vielfalt der Kulturen und Religionen gekennzeichnet sei, „ist das Glaubwürdigste, was wir als Christen für unseren Glauben vermitteln können“, unterstrich der ZdK-Präsident. Caritas-Mann Klaus Peter Bongardt zeigte sich hoch erfreut über die Auszeichnung und betonte:
„Diakonische Kirche, wie wir sie im Sozialzentrum St. Peter gestalten, orientiert sich an den Bedürfnissen unserer Mitmenschen. In unserer Arbeit gehen wir davon aus, dass sie selbst die Experten sind und am besten wissen, was sie brauchen. Wir unterstützen sie dabei, unsere Netzwerke positiv zu nutzen.“
In seiner Rede dankte er Bischof Overbeck und der Jury sowie allen Menschen, die ihren unterschiedlichen Einsatz das Sozialzentrum St. Peter für die Menschen im Stadtteil spürbar werden lassen. Mit dem Heinrich-Brauns-Preis, ehrt das Bistum Essen alle zwei Jahre Persönlichkeiten, die sich um die Katholische Soziallehre und die christlich-soziale Bewegung verdient gemacht haben. Der 1978 von Kardinal Franz Hengsbach gestiftete Preis erinnert an den Priester und Sozialpolitiker Heinrich Brauns (1868-1939), der als Seelsorger in Essen-Borbeck gewirkt und später als Reichsarbeitsminister (1920-1928) die deutsche Sozialpolitik geprägt hat.

Foto Caritas



KidsBeats: Schwimmen mit Musik für Kinder und Jugendliche  
Das von DuisburgSport betriebene Rhein-Ruhr-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Hamborn bietet am Samstag, 30. Mai, von 13 bis 17 Uhr den jüngeren Badegästen ein buntes Programm. Wasserratten von acht bis siebzehn Jahre können zur Musik eines Party-DJ schwimmen oder plantschen, eine große Wasserburg erobern, mit einem lustigen Clown Spaß haben, sich fantasievoll schminken lassen oder an einem Kindercocktail schlürfen. Der Eintritt beträgt fünf Euro, Karten sind im Vorverkauf nur an der Kasse im Rhein-Ruhr-Bad erhältlich.     

 

Schüleraustausch Calais  
14 Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrerinnen des Lycée Léonard de Vinci aus Calais/Frankreich sind vom 28. Mai bis zum 1. Juni bei der Lise-Meitner-Gesamtschule zu Gast. Der Austausch ist im Rahmen des 50-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläums mit Calais im vergangenen Jahr entstanden. Für die französischen Gäste und ihre Duisburger Gastgeber gibt die Stadt Duisburg einen Empfang im Mercatorzimmer des Rathauses.     


Fronleichnamsprozession in Neumühl  
Am Donnerstag, den 4. Juni, Fronleichnam, findet um 09.30 Uhr zu Beginn das Hochamt am Kindergarten Herz-Jesu auf der Alexstr. 75a in Duisburg–Neumühl statt. Die anschließende Prozession beginnt an der Alexstr., zieht dann durch die Albert-Einstein-Str., Lehrerstr., Rügenstr., Lehrerstr. und dann links in die Holtener Str. und zur Herz Jesu-Kirche, dem Schmidthorster Dom.
Die Prozession endet mit Erteilung des Schlusssegens in der Herz-Jesu-Kirche. Musikalisch wird der Gottesdienst und die Prozession von den Moerser Blechbläsern unterstützt und begleitet. Pater Tobias lädt herzlich zum Gottesdienst und zur anschließenden Prozession ein. Besonders sind die diesjährigen Kommunionkinder eingeladen an der Prozession in ihrer Festkleidung teilzunehmen.  
In vielen Regionen Deutschlands ist es üblich, Fenster oder Eingänge mit Blumen oder Marienstatuen zu schmücken. Die Gemeinde Herz-Jesu würde sich freuen, wenn die Anwohner sich auch an diesem schönen Brauch beteiligen. Wenn sie keine Ideen haben, wie so eine Dekoration aussehen kann, dann gibt es hier einige Vorschläge: Den Hauseingang mit Birkenzweigen, Topfblumen oder Blumensträußen schmücken, rot-goldene oder weiß-gelbe Tücher bzw. Fähnchen an die Fenster hängen und Marienstatuen oder Kreuze ins Fenster stellen. Gelb-weiße Fahnen können zur Dekoration im Gemeindebüro Herz-Jesu an der Holtener Str. 176 abgeholt werden.

Die Volkshochschule Duisburg begleitet den Online-Kurs „Mein digitales Ich“ mit MOOCbars  
Für viele gehört es heute wie selbstverständlich dazu, jemanden, den man gerade kennen gelernt hat, zu googlen. Welche Informationen findet man dort? Was sagen sie über diesen Menschen aus? Was findet man dort über sich selbst? Kann man das eigene Erscheinungsbild im Internet beeinflussen und wenn ja, wie? Wie trennt man Berufliches und Privates? Auch wer schon länger in den sozialen Netzwerken aktiv ist, stellt sich solche Fragen. Antworten dazu gibt ab Donnerstag, 28. Mai, der vierwöchige Online-Kurs „Mein digitales Ich“.  
Das kostenlose, praxisnahe Projekt der Bremer VHS, der Hamburger VHS und der FH Lübeck ist offen für alle, die ihre Online-Identität hinterfragen, gestalten und gezielt nutzen möchten. Die Volkshochschule Duisburg begleitet den Kurs mit so genannten MOOCbars. Das sind Workshops, bei dem sich Teilnehmer aus Duisburg und Umgebung in der VHS von Angesicht zu Angesicht  begegnen können, um besondere Fragestellungen gemeinsam zu erörtern.
Da in die MOOCbars auch Live-Elemente über das Internet einfließen werden, finden diese an den über fünfzig bundesweit beteiligten Volkshochschulen parallel statt und zwar am 2., 9. und 16. Juni, jeweils um 19 Uhr.  
Auch beim ichMOOC findet wie bei solchen Online-Kursen üblich der überwiegende Teil im Netz statt. Man loggt sich am heimischen PC ein, schaut sich die Video-Lektionen an, diskutiert in den zugehörigen Chat-Räumen mit anderen Teilnehmenden. Allerdings geht der ichMOOC einen deutlichen Schritt weiter:
In begleitenden Workshops, so genannten MOOCbars, verbinden sich Online und Offline. Drei Mal während der vierwöchigen Kurszeit können sich Teilnehmende in der VHS treffen, um mit anderen Interessierten Extra-Themen zu erörtern. Vom Kursraum aus hat die Gruppe Gelegenheit, sich per Live-Chat an einer Expertendiskussion zu beteiligen.  
„Die Volkshochschulen beobachten nicht nur mit großen Interesse die Entwicklung der weltweit immer größer werdenden Online-Lernangebote“, sagt Duisburgs VHS-Direktor Dr. Gerhard Jahn: „wie man am ichMOOC erkennen kann, beteiligen wir uns versuchsweise auch an solchen Projekten, um Erfahrungswerte zu sammeln. Aber im Gegensatz zu den Online-Lernplattformen, verfügen die Volkshochschulen über ein dichtes Netz von Standorten und können Online-Lernangebote wie in diesem Beispiel sehr gut mit Präsenzveranstaltungen koppeln. Ich wünsche mir, dass sich die Duisburgerinnen und Duisburger genauso experimentierfreudig zeigen wie die Volkshochschulen.“  

Die Teilnahme am Online-Kurs „Mein digitales Ich“ einschließlich der MOOCbars in Duisburg ist kostenlos. Man braucht lediglich einen Internetzugang, rund zwei Stunden Zeit pro Woche und erste Erfahrung in sozialen Netzwerken, zum Beispiel auf Facebook. Der ichMOOC läuft auf der Plattform www.mooin.org. Wer an einer der drei MOOCbars im VHS-Gebäude Königstraße teilnehmen möchte, sollte sich auf jeden Fall bei der VHS anmelden: j.sosic@stadt-duisburg.de.  

 

Grüne Damen“ der Malteser sammeln 3.250 Euro für die Erdbebenopfer in Nepal  
Eine Gruppe von Ehrenamtlichen hat heute im Malteser Krankenhaus St. Anna Waffeln gebacken. Die Einnahmen werden an die Menschen in Nepal gespendet, die unter den verheerenden Erdbeben leiden. Mit einer ordentlichen Spende können die „grünen Damen“ des Malteser Krankenhauses St. Anna die vom Erdbeben in Nepal betroffenen Menschen unterstützen.
Unter der Leitung von Ordensschwester Christiane backten die „grünen Damen“ heute  zwischen 11 und 17 Uhr Waffeln für die Mitarbeiter, Patienten und Angehörige. „Schön, dass wir so eine große Resonanz erfahren haben“, berichtet Ordensschwester Christiane, die die Idee zu der Aktion hatte. „Ich möchte mich ganz herzlich bei den Mitarbeitern bedanken, die beim Waffelbacken mitgeholfen haben. Ein großer Dank gilt aber auch den vielen Spendern.“
Insgesamt kamen so 3.250 Euro zusammen, die jetzt gespendet werden. Wer den Menschen in Nepal auch helfen möchte, kann das zum Beispiel hier machen:   Malteser International Stichwort: Erdbebenopfer Nepal IBAN: DE74 3706 0193 0002 0202 70 BIC: GENODED1PAX 
 

Duisburg schlägt keiner“ Zertifikatsübergabe an 50 Konfliktmanager  
Seit 2007 sind im Rahmen des gewaltpräventiven Projektes „Duisburg schlägt keiner!“ 425 Lehrer und Fachkräfte aus den Jugendzentren zu Konfliktmanagern fort- und ausgebildet worden. In der Clauberghalle in Duisburg-Hamborn überreichte Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur am 20. Mai weitere 50 Zertifikate an erfolgreiche Teilnehmer.  
„Das Jugendamt hat in Kooperation mit dem Schulamt und dem Kommissariat Vorbeugung im Jahr 2007 „Duisburg schlägt keiner!“ ins Leben gerufen. Das Projekt ist eines der wichtigsten, die flächendeckend und kontinuierlich präventiv arbeiten“, erklärte Krützberg.  
Mindestens zwei Pädagogen der 165 Schulen und ein hauptamtlicher pädagogischer Mitarbeiter aus 34 Jugendzentren in Duisburg werden zu „Konfliktmanagern“ fort- und ausgebildet. Ziel dieser Ausbildung ist es, dass die Teilnehmer ihr Handlungsrepertoire im Umgang mit gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen im Kollegium erhöhen und dadurch in ihrem System implementieren können. „Gewalt zu verstehen, aber nicht damit einverstanden zu sein, darum geht bei dem Projekt“ verdeutlicht Uwe Bauer vom Jugendamt.  
Ab Ende August startet die nächste Aus- und Fortbildung zu Konfliktmanagern mit weiteren 50 Teilnehmern.  

Ampelanlage Steinsche Gasse/Marientor/Heerstraße:  
Am Freitag wegen Reparaturarbeiten drei Stunden außer Betrieb

Die Ampelanlage im Kreuzungsbereich Steinsche Gasse, Marientor und Heerstraße muss am Freitag, 22. Mai, ab 10 Uhr wegen dringender Reparaturarbeiten für etwa drei Stunden abgeschaltet werden. Zur Sicherheit werden dann Fahrspuren im Kreuzungsbereich gesperrt. Die Abschaltung wurde in die verkehrsarme Zeit gelegt. Alle Kraftfahrzeugführer werden gebeten, den Kreuzungsbereich vorsichtig zu befahren.

 

Pfingstkirmes in Duisburg-Friemersheim: Busse fahren Umleitungen
Am kommenden Wochenende findet in Duisburg-Friemersheim wieder die alljährliche Pfingstkirmes statt. Aufgrund dessen wird die Kronprinzenstraße zwischen Reichsstraße und Walther-Rathenau-Platz von Freitag, 22. Mai, bis Dienstag, 26. Mai, gesperrt. Daher müssen die Buslinie 922 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG), die Linien 927 und NE27 der Stadtwerke Krefeld AG (SWK) sowie die Linie 914 der Niederrheinischen Verkehrsbetriebe AG (NIAG) eine Umleitung fahren. Ebenso müssen auf ihren Strecken Haltestellen verlegt werden.
Die Linie 922 fährt ab der Haltestelle „Friemersheimer Markt“ über die Bachstraße und Windmühlenstraße zur Walter-Rathenau-Straße, danach weiter auf ihrem normalen Linienweg. Die Linien 914, 927 und NE27 fahren ebenfalls eine Umleitung über die Bachstraße und Windmühlenstraße. Verlegung von Haltestellen Für die Haltestelle „Friemersheimer Markt“ in Fahrt-richtung Rheinhausen Markt, Moers und Winkelhausen wird eine Ersatzhaltestelle in der Bachstraße gegenüber der Hausnummer 28 eingerichtet.
Die Haltestelle „Walther-Rathenau-Platz“ der Linien 914, 927 und NE27 wird in den Kreisverkehr zur Haltestelle der Linie 922 verlegt. Entsprechende Fahrgastinformationen sind an den Haltestellen ausgehängt. Betroffenen Linien: 922, 914 (NIAG), 927 und NE27 (SWK) Verlegte Haltestellen: „Friemersheimer Markt“ und „Walther-Rathenau-Platz“.

Verschiebung der Müllabfuhrtermine an Pfingstmontag  
Durch den Pfingstmontag ergeben sich Verschiebungen bei der Hausmüllabfuhr, der Papierbündelsammlung bzw. der Papiertonne und der Biotonne. Bei den Revieren die normalerweise montags abgefahren werden, erfolgt die Leerung am Dienstag. Die Leerung der Dienstagsreviere erfolgt am Mittwoch usw..
Die gelben Wertstofftonnen werden nach den Abfuhrterminen des Abfallkalenders geleert.   Die Öffnungszeiten der Recyclinghöfe in der Pfingstwoche sind wie folgt: Dienstag bis Samstag von 8.00 - 18.00 Uhr. Weitere Informationen unter der Rufnummer (0203) 283 - 3000 oder im Internet unter www.wb-duisburg.de.

 

Schlachthof-Trödel findet am 31. Mai 2015 in Meiderich statt
Der Schlachthof-Trödel auf dem Gelände des Fleischzentrums (ehemaliger Schlachthof, Gelderblomstraße 1 in Duisburg-Meiderich) findet am Sonntag, 31. Mai 2015, wieder statt. Das Angebot des Schlachthof-Trödels mitten im Herzen von Meiderich wird es wieder in sich haben. Zahlreiche Trödler werden dann in der Zeit von 11:00 bis 18:00 Uhr eine vielfältige Auswahl an Waren aller Art bieten. Von Antiquitäten über außergewöhnliche Sammlerstücke bis zu gebrauchten Waren ist alles dabei. Darüber hinaus wird die Schlachthof-Gaststätte für die gastronomische Versorgung und das leibliche Wohl der Besucher sorgen.  
Alle, die mittrödeln wollen, können am Sonntagmorgen, 31. Mai 2015, ab 8:00 Uhr vorbeikommen und aufbauen. Die Standgebühr beträgt für private Trödler 8,00 Euro brutto je Meter und für die gewerblichen Trödler 16,00 Euro brutto je Meter. Parkplätze stehen den Besuchern auf dem Veranstaltungsgelände zur Verfügung.

 

Zahl der Verkehrstoten im 1. Quartal 2015 nahezu unverändert
653 Menschen kamen in den ersten drei Monaten 2015 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Das waren nahezu genauso viele wie in den Monaten Januar bis März 2014.
Die Zahl der Verletzten ging dagegen um 6,2 % auf rund 75 600 zurück. Insgesamt erfasste die Polizei im ersten Quartal 2015 rund 557 300 Unfälle, das waren 0,6 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Davon waren 499 100 Unfälle (+ 1,5 %), bei denen ausschließlich Sachschaden festgestellt wurde, und 58 200 Unfälle (- 6,5 %), bei denen mindestens eine Person verletzt wurde

Ludger Heid spricht über Mordechai Jakow Bereisch, Rabbiner der ostjüdischen Gemeinde in Duisburg 1929 bis 1933  
Am 27. Mai 2015 um 19 Uhr spricht PD Dr. Ludger Heid im Kultur- und Stadthistorischen Museum über Mordechai Jakow Bereisch, Rabbiner der ostjüdischen Gemeinde in Duisburg 1929-1933. Der Eintritt zum Vortrag beträgt 4,50 Euro (ermäßigt 2 Euro).  
Bereisch gehörte zu den herausragenden Repräsentanten des jüdischen Lebens in Duisburg. Seit 1929 war er Vorsteher (Dajan) des ostjüdischen Gemeinde-Vereins Machsika Hadas.  Bereisch wurde früh Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Am 18. März 1933 drangen SS-Männer in seine Wohnung ein und misshandelten Bereisch schwer. Fünf Tage später kamen erneut SS-Leute und trieben den Dajan mit weiteren Juden durch die Straßen der Stadt; Duisburger Bürgerinnen und Bürger sahen dieser Demütigung tatenlos zu. Vor dem Stadttheater stellte sich Polizeihauptmeister Kurt Nabakowski als einziger den 30 SS-Männern entgegen. Er nahm Bereisch in Haft, um ihn vor weiteren Übergriffen der SS zu schützen.
Auf Anraten von Nabakowski floh Bereisch über Belgien und Frankreich nach Zürich; seine Frau reiste ihm im Juni 1935 mit den Kindern in das erzwungene Exil nach. Im Mai 1935 wurde Bereisch Rabbiner der ostjüdischen Gemeinde Zürich und bekleidete dieses Amt 42 Jahre lang – bis an sein Lebensende 1977.  
Der Vortrag über Mordechai Jakow Bereisch bildet den Auftakt zum Begleitprogramm der Ausstellung „‚Noch viele Jahre lang habe ich nachts von Duisburg geträumt.’ Jüdisches Leben in Duisburg von 1918 bis 1945“. Gleichzeitig wird im Rahmen des Vortragsabends der neue Band der Zeitschrift Duisburger Forschungen vorgestellt, der sich im Schwerpunkt mit der jüdischen Geschichte Duisburgs im 20. Jahrhundert beschäftigt.  
Ludger Heid ist Historiker, Literaturwissenschaftler und Publizist. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zur deutsch-jüdischen Beziehungs- und Literaturgeschichte, Sozialgeschichte (Arbeiterbewegung) und zum Ostjudentum verfasst; 2011 erschien von ihm im Klartext-Verlag die Monographie Ostjuden in Duisburg: Bürger, Kleinbürger, Proletarier. Geschichte einer jüdischen Minderheit im Ruhrgebiet. Ludger Heid ist Lehrbeauftragter an der Universität Duisburg-Essen und freier Mitarbeiter u. a. für die Süddeutsche Zeitung, Die Zeit, Die Welt, Der Freitag und die Jüdische Allgemeine.

Das Foto zeigt die Demütigung Mordechai Jakow Bereischs durch SS-Leute auf dem Theatervorplatz während des sogenannten Judenumzugs im März 1933 (Foto: Stadtarchiv Duisburg, Dauerleihgabe von Dr. Ludger Heid)

Museum der Deutschen Binnenschifffahrt hat an Pfingsten geöffnet    
Das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt an der Apostelstraße 84 in Duisburg-Ruhrort hat an beiden Pfingsttagen, 24. und 25. Mai, von 10 bis 17 Uhr geöffnet.   Die Besucher des Museums können sowohl Schifffahrtsgeschichte von der Steinzeit bis in die Gegenwart erleben als auch die Sonderausstellung „Kopfüber“ von Dirk Brömmel.
Gezeigt werden Fotos von Schiffen aus aller Welt aus der Vogelperspektive wie etwa chinesische Marktschiffe, venezianische Gondeln, Binnenschiffe und auch Personenschiffe wie die Queen Mary 2. Die Museumsschiffe am Ruhrorter Leinpfad sind ebenfalls an beiden Feiertagen geöffnet.


Die „Oscar Huber“, ein alter Radschleppdampfer von 1920, und der Eimerkettenbagger „Minden“ können auch von innen besichtigt werden.

Donnerstag, 21. Mai 2015 - Historischer Kalender - Internationaler Tag für kulturelle Entwicklung

Bombenfund in Oberhausen  
In Oberhausen wurde eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Teile des Duisburger Stadtgebietes im Duisburger Norden sind im geringen Maße betroffen. In Röttgersbach sind in der Evakuierungszone an der Kurfürstenstraße vier Personen (ein Haus) und in der Sicherheitszone 54 Personen (zwölf Häuser) betroffen. Mit der Entschärfung der Bombe wird gegen 16 Uhr begonnen. Das Gebiet im Umkreis von 250 m vom Fundort muss daher bis spätestens 15 Uhr geräumt werden. In der Sicherheitszone, im Umkreis von 500 Meter zum Fundort, sind die Fenster geschlossen zu halten. Es wird empfohlen, sich in Räumen aufzuhalten, die der Fundstelle abgewandt sind. Ein Aufenthalt im Freien ist in der Sicherheitszone ab 15.30 Uhr nicht mehr gestattet.


 

Wärme pumpen? Energieberatung der Verbraucherzentrale
Grundwasser, Erde oder einfach Luft – Wärmepumpen schöpfen mithilfe von etwas Strom aus den unwahrscheinlichsten Quellen Wärme. Kein Wunder, dass die Technologie mittlerweile das häufigste Heizsystem in Neubauten ist. Doch leider geht die Rechnung nicht immer auf: Ist die Anlage schlecht geplant, explodieren die Stromkosten, oder das Haus bleibt kalt. Wann also macht eine Wärmepumpe Sinn?
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale gibt mit der bundesweiten Aktion „So warm, so gut? Heizen mit Erneuerbaren Energien“ Antworten. „Das Funktionsprinzip einer Wärmepumpe kann man sich wie einen umgekehrten Kühlschrank vorstellen“, erläutert erklärt Herr Jochen Kruse, Energieberater in der Verbraucherzentrale, Beratungsstelle Duisburg.
„Der Kühlschrank entzieht seinem Innenraum Wärme und gibt sie an die Umwelt ab, die Wärmepumpe zieht die Wärme aus der Umwelt und gibt sie an das Heizsystem ab.“ Dafür benötigt die Wärmepumpe Strom – im Idealfall gerade einmal eine Kilowattstunde Strom, um vier Kilowattstunden Wärme zu erzeugen. Die Technologie kann also äußerst effizient und umweltfreundlich sein. Allerdings müssen die Rahmenbedingungen stimmen.
In erster Linie sollte das Heizsystem auf eine niedrige Vorlauftemperatur ausgelegt sein, Das ist beispielsweise bei einer Fußbodenheizung der Fall, bei klassischen Heizkörpern hingegen nicht unbedingt. Je höher jedoch die benötigte Vorlauftemperatur ist, desto geringer die Effizienz der Wärmepumpe – und desto höher folglich die Stromrechnung. Gleiches gilt für den Einsatz von Wärmepumpen in Systemen mit hohen Warmwassertemperaturen und -verbräuchen. „Ob sich eine Wärmepumpe lohnt, kann man deshalb tatsächlich nur im Einzelfall entscheiden“, betont erläutert Energieberater Kruse.
„Hier soll unsere Beratungsaktion weiterhelfen: Unsere Experten prüfen, welche Technologien im individuellen Fall geeignet sind, wie wirtschaftlich verschiedene Alternativen sind und welche Fördermöglichkeiten es gibt. Wer schon Angebote eingeholt hat, kann sie gleich zur Beratung mitbringen und analysieren lassen.“   Die Beratungsaktion „So warm, so gut? Heizen mit erneuerbaren Energien“ richtet sich an alle privaten Verbraucher.

Bei Vorlage eines Gutscheins erhalten Ratsuchende die Beratung kostenlos. Die Beratung findet nach Terminvereinbarung unter Tel: 0203/488 011-01 in der Beratungsstelle Duisburg, Friedrich-Wilhelm-Str. 30 statt. Den Gutschein zur Aktion erhalten Interessierte in der Beratungsstelle Duisburg oder als Download auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Die Aktion endet am 12.06.2015.

Anteilsverkauf Klinikum Duisburg: Bundeskartellamt stimmte zu  
Die Sana Kliniken AG darf die unternehmerische Gesamtverantwortung für das Klinikum Duisburg übernehmen. Der Münchner Klinikgruppe liegt die Zustimmung des Bundeskartellamts für die Übernahme weiterer Anteile bereits vor. Die Freigabe erfolgte ohne Auflagen und Bedingungen. In Deutschland unterliegen alle Zusammenschlüsse vorab der Fusionskontrolle durch die Bundesbehörde, um nachteilige Auswirkungen auf den Wettbewerb auszuschließen.  
Sana Vorstand Thomas Lemke begrüßte die Zustimmung der Bonner Kartellbehörde als wichtigen Schritt in einem erfolgreichen Übergang. Nach seinen Worten bedarf es noch der Genehmigung durch die Kommunalaufsicht. Im März dieses Jahres hatte der Rat der Stadt Duisburg grünes Licht für eine Aufstockung der Anteile auf insgesamt 99 Prozent (zuvor 49 Prozent) durch Sana gegeben.   „Sana setzt die Vorbereitungen für den Übergang des Klinikums Duisburg in den Klinkenverbund zügig fort“, erklärte Thomas Lemke weiter. Voraussichtlich zum 1. Juli 2015 werden alle formalen Voraussetzungen für den Übergang erfolgt sein.  
Klinikum Duisburg
Als Krankenhaus der Maximalversorgung hat das Klinikum Duisburg mit 678 Betten einen wichtigen Platz in der Gesundheits- und Notfallversorgung der Region. Besondere Schwerpunkte sind die Spitzenzentren für neurologische und onkologische Erkrankungen sowie das Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe für frühgeborene Kinder. Unter dem Dach des akademischen Lehrkrankenhauses bündeln sich 17 Fachabteilungen, vier Institute sowie ein angeschlossenes Ärztezentrum und medizinisches Versorgungszentrum. Rund 1.800 Mitarbeiter versorgen jährlich mehr als 22.000 Patienten stationär sowie 60.000 Patienten ambulant.  
Sana Kliniken AG
Als drittgrößte private Klinikgruppe Deutschlands behandeln 27.000 Sana Mitarbeiter jährlich 1,8 Millionen Patienten. Das Ziel ist Spitzenmedizin in einem breiten Versorgungsangebot. Der Schwerpunkt der Sana Kliniken liegt in der akutmedizinischen Versorgung. Fachkliniken für Herz-Kreislauf, Neurologie und Orthopädie runden das Leistungsspektrum ab. 2014 betrug der Jahresumsatz 2,1 Milliarden Euro. Der Klinikenverbund umfasst 47 Krankenhäuser und acht Alten- und Pflegeheime. Mit 30 privaten Krankenversicherungen als Eigentümer stellen die Sana Kliniken eine Besonderheit im Kliniksektor dar. Die Sana Kliniken AG wurde 1976 gegründet und ist nicht börsennotiert.  


Klage der Duisburger AfD-Ratsgruppe
Am 27. Mai 2015 verhandelt das Amtsgericht Duisburg-Ruhrort über die Klage der Duisburger Ratsgruppe AfD (zuvor: AfD-Fraktion) gegen ihren ehemaligen Fraktionsvorsitzenden Holger L.
Nach der Kommunalwahl 2014 schlossen sich die über die AfD-Liste gewählten drei Ratsmitglieder zur AfD-Fraktion zusammen. Deren Mit- glied und Vorsitzender war der Beklagte. Nach seinem Ausscheiden aus der Fraktion verlor diese ihren Fraktionsstatus. Die beiden anderen Ratsmitglieder bilden heute die AfD-Ratsgruppe. Die Klägerin verlangt von dem Beklagten die Herausgabe eines Laptops und eines Multifunktionsgerätes (Drucker/Kopierer/Scanner) im Ge- samtwert von 1.750,00 Euro.
Sie steht auf dem Standpunkt, dass diese technischen Geräte dem Beklagten aus Fraktionsmitteln für die Arbeit in der Fraktion überlassen wurden und daher nach dessen Ausscheiden von ihm zurückzugeben seien. Der Beklagte meint, dass die Klägerin weder als Nachfolgerin der AfD-Fraktion auftreten, noch als Ratsgruppe selbst einen Prozess führen könne. In der Sache sei er berechtigt die Geräte zu behalten, da er diese absprachegemäß zwar mit Mitteln der Fraktion, aber für sich selbst gekauft und zu Eigentum erworben habe.
Die Sitzung am 27.05.2015 um 9:30 Uhr ist öffentlich und findet in Saal 201 des Amtstgerichts Duisburg-Ruhrort, Amtsgerichtsstraße 36, 47119 Duisburg-Ruhrort statt. Eine Entscheidung des Rechtsstreits noch an diesem Tag ist nicht zu erwarten.

 

Erörterungstermin für die Erweiterung der Deponie Wehofen
Ab dem 27. Mai um 10:00 Uhr (Einlass ab 08:30 Uhr) findet die Erörterung der Einwendungen und Stellungnahmen im Planfeststellungsverfahren für die pressestelle@brd.nrw.de www.brd.nrw.de Erweiterung der Deponie Wehofen-Nord statt. Der Termin wird in der Stadthalle Walsum, Waldstraße 50 in 47179 Duisburg durchgeführt. Der Erörterungstermin ist nicht öffentlich.
Teilnahmeberechtigt sind alle Einwenderinnen und Einwender sowie Betroffene, ihre gesetzlichen Vertreterinnen und Vertreter, Bevollmächtigten und Beistände.
Zur Kontrolle der Teilnahmeberechtigung wird eine Eingangskontrolle durchgeführt. Hierbei ist ein amtlicher Lichtbildausweis (z. B. Personalausweis, Reisepass, Führerschein) vorzulegen.

Der Duisburger Flüchtlingsrat lehnt die geplante Notunterbringung von Geflüchteten in Duisburg Neumühl entschieden ab.      
Die von der Duisburger Stadtverwaltung bekannt gegebenen Planungen zur Notunterbringung von Geflüchteten in der Turnhalle der ehemaligen GGS Usedomstr. in Duisburg Neumühl hält der Duisburger Flüchtlingsrat für die Folge konzeptlosen Agierens und Ausdruck einer verfehlten Politik im Umgang mit wachsenden Asylbewerberzahlen.
Gerade bei dem hohen Leerstand von Wohnungen in Duisburg, dem offensichlichen Fehlen eines Handlungsplanes und den in zahlreichen Untersuchungen und Vergleichsberechnungen belegten Vorteilen einer dezentralen Unterbringung von Geflüchteten lassen wir das Argument einer Notsituation so nicht gelten. Wir bewerten insbesondere die zusätzliche Unterbringung in Neumühl als Beitrag zu einer weiteren Eskalation in der Gefährdung von Geflüchteten.  
Nach den Ereignissen der letzten Wochen und Monate in Neumühl , der fehlenden breiten Solidarisierung mit Geflüchten im Stadtteil und der vorherrschenden Haltung, lieber zu schweigen anstatt aktiv Position gegenüber Hetzer*innen und Rassist*innen zu beziehen, ist Neumühl der denkbar schlechteste Ort überhaupt eine solche Unterbringung in Betracht zu ziehen. Zur zukünftigen Vermeidung einer solchen Situation fordert der FR Duisburg die Stadtverwaltung auf, unverzüglich einen Akutplan vorzulegen:   Ÿ 
der insbesondere die Unterbringung von Geflüchteten in Wohnungen forciert, Ÿdie Bildung von Pufferungssytemen und die Einführung von Clearingverfahren zum geregelten Ablauf in der Unterbringung vorweist. Ÿ   
Ausdrücklich verweisen wir noch einmal auf die laufende Kampagne des FR Duisburg zur Einführung von verbindlichen Mindeststandards bei der Unterbringung von Geflüchteten. Frank Noroschat, Matthias Eidens für den Duisburger Flüchtlingsrat

 

Anmeldung Erstkommunion 2016  
Die Gemeinde Herz-Jesu in Neumühl bereitet die Erstkommunion für 2016 vor. Die Anmeldungen können im Gemeindebüro von Herz-Jesu bis zum 28.06.15 abgegeben werden. Die Erstkommunion findet in Herz-Jesu am Sonntag, den 3. April 2016 statt. Für die Anmeldung bringen Sie bitte das ausgefüllte Anmeldeformular und einen Taufnachweis Ihres Kindes (Stammbuch bzw. Taufzeugnis) mit. Noch vor den Sommerferien werden die Eltern der Kommunionkinder über weitere Vorbereitungstermine informiert. Der erste Elternabend findet nach den Sommerferien statt, zu dem Pater Tobias alle Eltern persönlich einladen wird.

 

Mehr als die Hälfte der Gasthörer ist mindestens 60 Jahre alt
33 600 Gasthörerinnen und Gasthörer besuchten im Wintersemester 2014/2015 Lehrveranstaltungen an deutschen Hochschulen. Wie das Statistische Bundesamt  mitteilt, waren davon 17 800 Gaststudierende mindestens 60 Jahre alt. Während die Gesamtzahl der Gasthörerinnen und Gasthörer in den letzten zehn Jahren um 14 % gesunken ist, ging die Zahl der über 60-jährigen Gaststudierenden nur um 2 % zurück. Dadurch erhöhte sich im Vergleich zum Wintersemester 2004/2005 der Anteil der „Generation 60 plus“ an allen Gaststudierenden von 47 % auf 53 %.

 

Volkshochschule Gastgeber für einen Bürgerdialog der Bundesregierung   Die Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vize-Kanzler Siegmar Gabriel haben am 13. April in Berlin den Startschuss für den bundesweiten Bürgerdialog der Bundesregierung gegeben. Deutschlandweit sollen in moderierten Veranstaltungen Bürgerinnen und Bürger sagen können, was ihnen wichtig ist, was für sie Lebensqualität auszeichnet. Die so ermittelten Ergebnisse möchte die Bundesregierung in ihre Politik einfließen lassen. Die Volkshochschule Duisburg hatte sich als Gastgeber für einen Bürgerdialog der Bundesregierung beworben und den Zuschlag erhalten.

 

Export nach Russland im Jahr 2014 um 18 % zurückgegangen
Im Jahr 2014 gingen die deutschen Exporte in die Russische Föderation um 18 % auf 29 Milliarden Euro zurück. Im gleichen Zeitraum sanken die Importe aus Russland um 7 % auf 38 Milliarden Euro. Damit wurde die Expansion des deutschen Außenhandels mit Russland weiter gebremst. Vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2012 waren die deutschen Exporte nach Russland – bis auf das Krisenjahr 2009 – stärker als die gesamtdeutschen Exporte gestiegen. Bereits im Jahr 2013 hatte es einen Rückgang der deutschen Exporte in die Russische Föderation (– 6) gegeben.


Unternehmerinnenbrief NRW: Neue Bewerbungsrunde startet zur Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel U-Brief NRW
 
Die Jury hat zuletzt zwei Gründerinnen mit dem Unternehmerinnenbrief NRW (U-Brief NRW) in Duisburg ausgezeichnet: Nesrin Barlik „Friseursalon barlik“ und Annette Mailänder „Managementberatung“ haben das Qualitätssiegel U-Brief NRW erhalten. Die Jury-Expertinnen und Experten aus Banken, Kammern, Wirtschaftsförderungen, Beratungsinstitutionen und der Wirtschaft setzten sich intensiv mit dem Konzept der Bewerberinnen auseinander.  
Nesrin Barlik überzeugte die Jury mit ihrem Gründungskonzept. „Nesrin Barlik Friseurin“ so heißt der 70 Quadratmeter große Salon, den die Friseurmeisterin in Neudorf gegründet hat. „Jetzt nehme ich meine berufliche Zukunft selbst in die Hand“, so Nesrin Barlik. „Die Basis des Unternehmens ist eine solide Planung und zugleich habe ich in meinem Salon mit einem Waxing-Service ein zweites Standbein“, so ist sie überzeugt, dass auch ihre Kundinnen und Kunden von ihrer Konzeptlinie profitieren werden.
Die zweite Preisträgerin, Annette Mailänder, startete mit ihrer eigenen Firma „Annette Mailänder Managementberatung“ in Dinslaken. Veränderungen sind das Thema der Diplom-Kauffrau: „Vom privaten Coaching über Konfliktmanagement im Team bis hin zum Einspringen als Interims-Managerin ist für mich alles denkbar. Ich berate meine Klientel einfach gern in Veränderungs- und Strategieprozessen“, fasst Annette Mailänder zusammen.  
Die ausgezeichneten Gründerinnen können sich nun über eine einjährige Patenschaft freuen. Bei den alltäglichen Fragen des Geschäftslebens helfen die Erfahrungen und der Rat etablierter Unternehmerinnen und Unternehmer auf kurzem Weg. Aktuell steht jetzt der Branchendialog zweier Handwerkerinnen im Vordergrund. Die eine führt seit 2007 ihren Friseursalon und war die erste mit dem U-Brief NRW ausgezeichnete Gründerin in der Region Niederrhein, die andere hat gerade gegründet: Friseurmeisterin Silke Forster, „HEADS Haar-Ästhetik“ in Moers, begleitet als Patin die Friseurmeisterin Nesrin Barlik. „Über die Auszeichnung einer Branchenkollegin habe ich mich sehr gefreut“, sagt Silke Forster. „Dass ich gefragt wurde, ob ich Nesrin Barlik als Patin begleiten möchte, ist mir eine ganz besondere Ehre. Sie hat solide geplant und mir gefällt ihre Linie.“  
„Wir freuen uns über dieses neue Tandem, das einmal mehr zeigt, wie gut der U-Brief NRW das Netzwerken selbstständiger Frauen unterstützt“, so die Projektkoordinatorinnen. Solche erfolgversprechenden Vorbilder sollen Frauen ermutigen, mit guter Strategie und einem wirtschaftlichen Blick ihre eigene Existenzgründung zu planen. Zur Vorbereitung auf die Präsentation vor der Jury wird den Bewerberinnen ein kostenloses Präsentationstraining angeboten.  

Der U-Brief NRW ist eine Initiative des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und will Gründerinnen und Unternehmerinnen, deren Beratungs- und Planungsphase bereits abgeschlossen ist, weitere Unterstützungsangebote bei der Entwicklung ihres Unternehmens zukommen lassen. Interessierte Geschäftsfrauen können sich ab sofort bewerben: Die Bewerbungsunterlagen stehen als Download auf der Homepage www.unternehmerinnenbrief.nrw.de zur Verfügung oder können im Projektbüro angefragt werden. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren ist kostenlos.  

V.l.n.r. Irene Schiefen (Stadt Duisburg, Projektbüro U-Brief NRW/Region Niederrhein), Silke Forster (U-Brief NRW - Patin), Nesrin Barlik (ausgezeichnete Unternehmerin), Sarah Eichhorn (Handwerkskammer Düsseldorf/Handwerkszentrum Ruhr und Jury-Mitglied) und Magdalena Kowalczyk (Stadt Duisburg, Projektbüro U-Brief NRW/Region Niederrhein)


2. Duisburger Spargelfest
Dieses Jahr findet der Höhepunkt der Duisburger Spargelsaison auf dem Bauernmarkt in der City statt. Das 2. Duisburger Spargelfest bietet am Samstag, 23. Mai 2015, von 10:00 bis 19:00 Uhr zwischen Forum und König-Heinrich-Platz viele Attraktionen rund um das königliche Gemüse.
Programmhighlights:
10:30 Uhr      Großes Spargelwettschälen
11:00 Uhr      Spargelstechen mit der Spargelprinzessin
12:00 Uhr      Showkochen mit Frank Schwarz & Kai Magnus Sting
13:00 Uhr      Großes Spargelwettschälen
13:30 Uhr      Spargelstechen mit der Spargelprinzessin
14:00 Uhr      Showkochen mit Frank Schwarz
15:00 Uhr      Großes Spargelwettschälen
15:30 Uhr      Spargelstechen mit der Spargelprinzessin
16:00 Uhr      Showkochen mit Frank Schwarz  

Duisburger Umwelttage 2014 Natur erleben bei der Bauern-, Wald- und Flussauenrallye  
Im Rahmen der Duisburger Umwelttage finden auch in diesem Jahr wieder die beliebten Rallyes für Kinder und Jugendliche der Jahrgänge 1 bis 7. Los geht es am 9. und 10.  Juni mit der Waldrallye. Jeweils zwischen 9 und 12 Uhr kann man bei einer zwei-stündigen Tour den besonderen Naturraum „Sechs –Seen- Platte“ erforschen.  Treffpunkt für die etwa 1,5-stündige Waldrallye ist das Forsthaus Wambachsee an der Sechs-Seen-Platte. Während der Waldrallye lernen die Kinder die  besondere Bedeutung des Waldes als Lebensraum für Pflanzen und Tiere kennen. An dreizehn Stationen müssen Aufgaben gelöst werden  
Bei der Bauernrallye am 11., 12. und 15. Juni, ebenfalls zwischen 9 und 12 Uhr, lernen die Kinder verschiedene Feldfrüchte, Kräuter und landwirtschaftliche Nutztiere kennen. Sie entdecken Streuobstwiesen, Kopfbäume, Hecken und Kräuter als Lebensräume, Nahrungs- und Rohstofflieferanten. Mit Hilfe eines Schau-Bienenstocks wird ein Einblick in das Verhalten und den Lebensraum der Honigbiene vermittelt. Wichtige Futterpflanzen für die Honigbienen werden vorgestellt. Treffpunkt für die etwa 1,5-stündige Bauernrallye ist die Dorfkirche Friemersheim in DU-Friemersheim.  
Die Flussauenrallye für Schulklassen findet am 16., 17. und 18. Juni in der Zeit von 9 bis 12 Uhr im Naturschutzgebiet Rheinaue Walsum statt. Unzählige Tierarten tummeln sich hier. Leicht entdeckt man den Kiebitz, den Löffler oder den Weißstorch. Da die Rheinaue stark vom jährlichen Hochwasser geprägt wird, spielt der Faktor Wasser eine herausragende Rolle für Menschen, Tiere und Pflanzen. Bei der etwa 1,5-stündigen Flussauenrallye müssen die Teilnehmer an insgesamt zehn Stationen Aufgaben zum Themenbereich Flussaue lösen. Dabei erforschen sie nicht nur die Pflanzen- und Tierwelt, Spuren und Insekten sondern erfahren auch, woher das Duisburger Mineralwasser kommt und wie es schmeckt.  
Die Rallyes beginnen mit einer kurzen Einführung. Anschließend wird der Parcours von den Schulklassen selbstständig mit Hilfe einer Karte und einem Fragenkatalog begangen. Einige Stationen werden von fachkundigem Personal betreut.  
 
Eine verbindliche Anmeldung ist bei der Naturwerkstatt (Tel.: 0203 / 3631157, Mo- Fr. 14 bis 17 Uhr, E- Mail: info@naturwerkstatt-on-tour.de) möglich. Für die Waldrallye kann man sich außerdem auch beim Amt für Umwelt und Grün anmelden (Tel.: 0203 / 283-39 29, E-Mail: a.freude@stadt-duisburg.de). Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Infos gibt es unter www.naturwerkstatt-on-tour.de. Die Rallyes finden bei jedem Wetter statt. Bitte auf entsprechende Kleidung achten.  

Biotope in Duisburg: VHS-Exkursionen zu den Umwelttagen  
 Insgesamt zwölf naturkundliche Wanderungen bietet die Volkshochschule zu den Duisburger Umwelttagen 2015 an, jeweils samstags von 14 bis 16 Uhr. Beginn ist am 6. Juni. Die letzte der kostenlosen Veranstaltungen findet am 22. August statt. Die beliebte Reihe „Biotope in Duisburg“ soll gerade zum Besuch derjenigen wohngebietsnahen Lebensräume anregen, die weniger bekannt sind als die Naturschutzgebiete.
Interessante Begegnungen mit Pflanzen, Vögeln, Insekten und anderen Lebewesen sind zu erwarten. Die Teilnehmer erhalten Informationen zur Vielfalt und zu den Problemen der Duisburger Natur, außerdem Anregungen für eigene Beobachtungen, vielleicht auch für privates Engagement im Natur- und Umweltschutz.  

Die Auftaktveranstaltung am 6. Juni führt zum Duisburg-Mülheimer Wald. Das Nachtigallental, ein ehemaliges Durchbruchstal der Ruhr, weist eine Vielzahl unterschiedlichster Waldgesellschaften und Biotope auf. Im Bereich von Pootbach, Forellenteich und angrenzenden Feuchtgebieten finden sich Rote-Liste-Arten, beispielsweise der Königsfarn. Auf dem neu aufgeforsteten Gelände des Katzenbruchs wachsen fremdländische Baumkostbarkeiten wie Mammutbäume, Sumpfzypressen und Lebensbäume.
Die Exkursion mit Heinz Kuhlen dient dem besseren Verständnis des Duisburger Stadtwaldes mit seinen Funktionen und Baumarten sowie der historischen Entwicklung.  

Die Teilnehmer treffen sich am Sportplatz von TURA 88 an der Ecke Lotharstraße/ Kammerstraße in Neudorf (Bus 924/933 bis Nettelbeckstraße). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  

Mittwoch, 20. Mai 2015 - Historischer Kalender

MSV erhält Lizenz für Zweitliga-Spielzeit 2015/16 ohne Bedingungen
Die Deutsche Fußball Liga hat dem MSV Duisburg die Lizenz für die neue Zweitliga-Spielzeit 2015/16 ohne Bedingungen erteilt. Der MSV war am vergangenen Samstag, 16. Mai 2015, mit dem 3:1-Heimsieg über Holstein Kiel zwei Jahre nach dem Zwangsabstieg in die 3. Liga wieder in die 2. Bundesliga zurück gekehrt. „Wir müssen lediglich einige formale Auflagen erfüllen wie etwa das regelmäßige Finanz-Reporting an die DFL. Das ist aber Standard“, erklärte Bernd Maas, Geschäftsführer des MSV. Die Zebras planen dabei für die neue Saison mit einem Zuschauerschnitt von 13.500; Informationen zum Dauerkartenverkauf – der Start ist für Anfang Juni anvisiert – gibt es in den folgenden Tagen.

 

„Rente mit 63 ist Fachkräftekiller“
Aus Sicht des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) bestätigen die heute veröffentlichten Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zur Rente mit 63 die schlimmsten Befürchtungen: „Die Rente mit 63 ist für uns im Mittelstand ein Fachkräftekiller erster Güte“, so NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Mittelstandsverband BVMW.
„Nun haben wir es schwarz auf weiß, dass die Große Koalition das Wachstumspotenzial der deutschen Wirtschaft erheblich schwächt. Mit ihrer sozialromantischen Idee der Frühverrentung entzieht sie unseren Betrieben unverzichtbare Fachkräfte und erweist uns einen Bärendienst. Allein in NRW dürften etwa 30.000 MINT-Fachkräfte fehlen. Bei landesweit etwa 60.000 Anträgen auf Rente mit 63 seit Einführung wird sich das Problem schon bald verschärfen. Die Rekrutierungsengpässe in ländlichen Regionen werden angesichts des ungebrochenen Andrangs dramatisch zunehmen“, so Schulte.
Gegenwärtig wiesen wichtige Wirtschaftsindikatoren bereits gen Süden. Da wiegen die etwa 300.000 Anträge auf Rente mit 63 schwer. Auch im europäischen Vergleich bewegten sich die Wachstumsraten hierzulande nur noch im Mittelfeld. In jedem Falle könne die durch niedrige Rohstoffpreise und Eurokurs ausgelöste Sonderkonjunktur der deutsche Wirtschaft nicht darüber hinwegtäuschen, dass nachhaltiges Wachstum Strukturreformen und massive Investitionen in Bildung und Infrastruktur brauche, so Schulte. Komponenten, mit denen Deutschland extrem geize. „Sollten sich Zinsen, Wechselkurse und Rohstoffpreise wieder auf ihr langfristiges Niveau zurückbewegen, werden die Folgen der ordnungspolitischen Fehlgriffe dieser Legislaturperiode nicht mehr länger zu leugnen sein. Dann müssen alle Farbe bekennen, was so viel heißt wie Steuererhöhungen.“

 

Neue Plakatserie der Kampagne "Runter vom Gas" wirbt mit Star-Wars-Figur "Darth Vader" für das Helmtragen beim Fahrradfahren
Einer der wohl berühmtesten Helmträger des Universums - Darth Vader aus der Star-Wars-Saga - wirbt für das freiwillige Helmtragen beim Radfahren. Am 19. Mai 2015 hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt pünktlich zum 4. Nationalen Radverkehrskongress das neue Plakat vorgestellt, das ab heute in den Innenstädten von Berlin, Köln, München, Hamburg, Frankfurt und Bonn zu sehen sein wird.

Dobrindt: "Radfahren wird immer beliebter. Und der Helm gehört zum sicheren Radfahren dazu! 2014 haben mehr Fahrradfahrer einen Helm getragen als je zuvor. Diesen Aufwärtstrend wollen wir weiter verstärken. Dabei setzen wir auf Aufklärung - und Darth Vader soll als Helmträger dabei helfen. Insgesamt nehmen wir in diesem Jahr für die Verkehrssicherheit 1,5 Millionen Euro zusätzlich in die Hand, um die Bürger für das Thema zu sensibilisieren. 
Die Helmtragequote steigt kontinuierlich an: Bei kleinen Kindern gehört der Helm beim Fahrradfahren mittlerweile zur Standardausstattung. Im Alter zwischen 6 und 10 Jahren sind sie zu über 2 Dritteln mit Helm unterwegs (69 Prozent). Die Zahlen der weiteren Altersgruppen bewegten sich durchgängig 2014 auf Rekordniveau - allerdings bleibt noch Aufklärungsarbeit zu leisten. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur investiert dieses Jahr insgesamt 13 Millionen Euro in die Verkehrssicherheitsarbeit, 1,5 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.

Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats: "Vielen Fahrradfahrern scheint noch nicht bewusst, wie folgenreich ein Radunfall ohne lebensrettenden Helm sein kann. Besonders in der Altersgruppe der 17- bis 30-Jährigen gibt es noch Steigerungspotential. Darth Vader soll daher Radfahrerinnen und Radfahrer jeden Alters dazu motivieren, sich mit einem Fahrradhelm vor schweren Kopfverletzungen zu schützen und Kindern ein gutes Vorbild zu sein."
Für die aktuelle Plakatserie mit Darth Vader als Werbebotschafter konnte "Runter vom Gas", die gemeinsame Kampagne des Bundesverkehrsministeriums und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), Disney Deutschland, Disney International und LucasFilm International als Kooperationspartner gewinnen.   

 

Not-/Reserveunterkunft für Flüchtlinge in der Sporthalle der ehemaligen Grundschule an der Usedomstraße in Duisburg-Neumühl  
Aufgrund der in diesem Jahr nochmals deutlich steigenden Zuweisungszahlen bei den Asylbewerbern und der daraus resultierenden Aufnahmeverpflichtung stößt die Stadt an ihre Kapazitätsgrenzen. Allein vom 7. bis 11. Mai waren kurzfristig 120 Menschen mit Unterkünften zu versorgen. Daher benötigt die Stadtverwaltung dringend Reservekapazitäten, um zukünftig derartig hohe Zuweisungen kurzfristig aufnehmen zu können, bis die Verlegung dieser Flüchtlinge in freiwerdende Plätze in den Übergangsheim, Notunterkünfte bzw. beschlagnahmte Wohnungen möglich ist.  
Hierfür soll ab der 22. KW die Sporthalle der ehemaligen Gemeinschaftsgrundschule an der Usedomstraße in Neumühl mit einer Kapazität von 50 bis 60 Plätzen genutzt werden. Es handelt sich somit um ein Reserveobjekt, um die zum Teil sehr hohen wöchentlichen Zuweisungszahlen ordnungsgemäß versorgen zu können.   Entsprechend sind aber auch längere Leerstandszeiten möglich. Im Falle der Belegung wird natürlich eine entsprechende Betreuung der Bewohner seitens der Sozialverwaltung sichergestellt werden.

 

Kriegstraumahilfe im SEMNOS Zentrum
Am 04.05.2015 wurde im SEMNOS Zentrum die Ausstellung „Trost 45“ eröffnet. Menschen, die den Krieg erlebt haben, haben gemalt und gestaltet, was sie getröstet hat. So entstanden die Bilder, die jetzt im SEMNOS Zentrum zu sehen sind. Oft gab es aber keinen Trost. Vor diesem Hintergrund soll den Gästen des Erzählcafes die Möglichkeit gegeben werden, sich zu der Frage: „Was hätten Sie gebraucht?“ auszutauschen.
Moderiert wird die Veranstaltung von Gitta Alandt und Ute Torspecken. Das Angebot ist kostenlos; Spenden sind herzlich willkommen. Ort: SEMNOS-Zentrum, Blumenstr. 54 a, 47057 Duisburg-Neudorf Termin: Mittwoch, 27.05.15 von 15:00  17:00 Anmeldung erwünscht unter Tel. Nr.: 0203-36 35 26 84 ; E-Mail: info@kreative-traumahilfe.de

 

Ein kleines Paradies im Herzen Duisburg    
Der Brunnen im Kreuzgang - Innenhof der Abtei Hamborn lädt zum Verweilen ein. An diesem kleinen „Paradies“ im Herzen Duisburg kann man nicht nur die „arme“ Kirchenmaus entdecken. Dort haben auch andere Tiere „Zuflucht“ gefunden. Doch der von Gernot Rumpf im Jahre 1993 gestaltete Bronzebrunnen ist nicht das einzige Highlight der eineinhalbstündigen Abtei-Führung in Hamborn.  
Gezeigt werden auch der romanische Kreuzgang, die Abteikirche, die Schatzkammer mit bemerkenswerten liturgischen Gewändern und kostbaren Altargeräten   Die nächste Gelegenheit zum Rundgang bietet sich am Samstag, 30. Mai um 10.30 Uhr an, Treffpunkt ist in der Abteikirche in Hamborn.  
Anmeldung erbeten unter der Rufnummer 0203-54472600 oder tourismusbuero@abtei-hamborn.de

 

Herbert Grillo Gesamtschule besucht den Landtag NRW  
Auf Einladung des Duisburger SPD-Landtagsabgeordneten Frank Börner reisten gestern Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen der Herbert Grillo Gesamtschule nach Düsseldorf in den Landtag NRW. Der hauseigene Besucherdienst erläuterte den jungen Gästen die Abläufe des Parlaments und führte sie durchs Hohe Haus. In der anschließenden Diskussionsrunde hatten die Jugendlichen Gelegenheit mit Frank Börner zu diskutieren, Fragen zu stellen und ihre Anliegen vorzubringen. Die Schülerinnen und Schüler sind Teilnehmer des Projekts „Jugend für Politik gewinnen“ und engagieren sich für ihre Schule.
Birgit Uhing vom „aktuelles forum nrw e.V.“ leitet das Projekt und hat die Gruppe auch begleitet. Durch ihren Schulhof verläuft ein öffentlicher Weg und dieser wird durch fremde Personen als Durchgang benutzt und vermüllt. Die Projektteilnehmer kämpfen seit Monaten für ein geschütztes Schulgelände und haben bereits über 300 Unterschriften gesammelt sowie sich mit einem Schreiben an das Schulamt der Stadt Duisburg gewandt.
Die Schülerinnen und Schüler sind ernüchtert, dass trotz ihrer Initiativen und Vorschläge immer noch nichts passiert ist. Börner versprach hier noch mal nachzuhaken: „Wenn junge Menschen sich engagiert für ihre sozialen Belange einsetzen, sollte man das unterstützen“. Nach einem Erinnerungsfoto in der Landespressekonferenz ging es im Anschluss wieder Richtung Duisburg.

 

B&B will noch in diesem Jahr ein neues Hotel in Duisburg eröffnen
Die Budget-Hotelkette B&B Hotels wird bis Jahresende zwölf Hotels in Deutschland eröffnen und die Zimmerzahl damit auf gut 8.500 erhöhen. Neben den bereits bekannten Projekten u.a. in Berlin, Düsseldorf, München, Frankfurt, Leipzig, Karlsruhe, Mülheim oder Osnabrück kommen auch neue Hotels in Duisburg und Potsdam hinzu. Der Neubau in Duisburg wird nach seiner Fertigstellung im Dezember 101 Zimmer umfassen.
Der Neubau des 2-Sterne-Hotels mit vier-, maximal bis fünf Geschossen soll im Bereich des Hauptbahnhofs an der Mercatorsstraße angesiedelt werden. "Wo genau", so Unternehmenssprecher Jörg Lange, "wissen wir noch nicht." Neben dem lange geplanten und immer wieder verzögertem Bau des Intercity-Hotels wäre es der zweite Meubau an der Mercatorstraße.

Stadtradeln - Schon über 45.000 km in der ersten Woche  
Duisburg zieht nach der erste Woche Stadtradeln eine erste Bilanz: Mit 45.000 gefahrenen Kilometern geht ein großes Dankschön an alle, die für Duisburg mit dem Rad fahren!  
Aktuell stehen schon 57.000 km auf dem Tacho. Damit liegt Duisburg in der Wertung der Kommunen in der Metropole Ruhr derzeit auf Platz drei, hinter Essen und Gelsenkirchen. Bisher sind 62 Teams mit circa 500 Radlern registriert.  Bundesweit stehen bereits 1,6 Millionen Fahrradkilometer in den Aufzeichnungen der Radler. Das ist ein starkes Zeichen für den Klimaschutz.  
Im Rahmen der Aktion Stadtradeln findet am Freitag, 22.Mai, ein Bürgerradeln mit dem Umweltdezernenten Dr. Ralf Krumpholz statt. Die Tour ist ungefähr 20 km lang und führt vom Rathaus zum Landschaftspark Nord und am Rhein entlang wieder zurück zur Innenstadt. Treffpunkt ist um 14 Uhr vor dem Rathaus. Die vom ADFC organisierte Tour dauert circa dreieinhalb Stunden bei der auch Erfahrungen und Meinungen ausgetauscht werden.

Intensivkurse an der VHS:
Französisch,  Italienisch, Niederländisch, Spanisch und Rumänisch  

Die Volkshochschule bietet im Juni erneut einwöchige Sprachkurse mit zügigem Lernfortschritt an. In den Sprachen Französisch, Niederländisch und Spanisch werden auf der Basis von Einstufungstests und Beratungsgesprächen Gruppen mit möglichst gleichem Kenntnisstand gebildet. Der Rumänischkurs richtet sich an Anfänger ohne oder mit minimalen Vorkenntnissen.  
Erfahrene Kursleiter gestalten die täglich sieben Unterrichtsstunden im VHS-Gebäude an der Königstraße 47. Die Kurse sind als Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz Nordrhein-Westfalen anerkannt. Danach haben die meisten Beschäftigten einen gesetzlichen Anspruch auf fünf Tage bezahlten Sonderurlaub für die Teilnahme.  
Die Kurse in Italienisch für Teilnehmer mit geringen Vorkenntnissen, Spanisch und Rumänisch finden in der Woche vom 8. bis zum 12. Juni statt; die Kurse in Französisch, Italienisch für Anfänger und Niederländisch in der Folgewoche vom 15. bis zum 19. Juni. Das Entgelt beträgt 177 Euro. Weitreichende Ermäßigungen sind gegen Vorlage entsprechender Bescheinigungen möglich. Beratung und Einstufung unter (0203) 283-3745 oder (0203) 283-2286.

Dienstag, 19. Mai 2015 - Historischer Kalender

Verfassungsgerichtshof bestätigt Stärkungspakt für finanzschwache Kommunen
Der Verfassungsgerichtshof NRW in Münster hat die Verteilung der gewährten Konsolidierungshilfen an Kommunen auf Grundlage des Stärkungspaktgesetzes in besonders schwieriger Haushaltslage bestätigt. Innenminister Ralf Jäger begrüßte diese Entscheidung in Düsseldorf: „Sie bringt allen Beteiligten die notwendige Planungssicherheit über die Höhe der Konsolidierungshilfen. Die finanzschwachen Stärkungspaktkommunen haben die schwierige Aufgabe, ihre Etats wieder ins Gleichgewicht zu bringen.“
„Der Stärkungspakt Stadtfinanzen bleibt ein wichtiges Instrument zur Unterstützung finanzschwacher Kommunen in NRW“, erklärte Ralf Jäger. Das Land zahlt mit rund vier Milliarden Euro mehr als zwei Drittel aller Stärkungspaktleistungen. „Es trägt damit den Löwenanteil und geht bis an die Grenze seiner Belastbarkeit. Hierzu stehen wir auch in Zukunft und bleiben verlässlicher Partner der Kommunen“, betonte der Innenminister. „Mit dem Stärkungspakt Stadtfinanzen hat das Land Neuland betreten. Durch zügiges und beherztes Handeln ist es uns gelungen, den finanzschwachen Kommunen Handlungsspielraum zurück zu geben.“


Bücherbus der Stadtbibliothek fällt aus  
Aufgrund eines technischen Defektes kann der Bücherbus der Stadtbibliothek bis einschließlich Donnerstag seine Haltepunkte im Stadtgebiet nicht anfahren. Der Bus befindet sich in der Reparatur. Es ist geplant, den Dienst am Freitag wieder aufzunehmen. Fällige Medien, die über den Bücherbus entliehen wurden, werden automatisch verlängert.  

Meiderich: Linksabbiegespur auf der Neumühler Straße gesperrt
 
Im Bereich Neumühler Straße zwischen Haltestelle Essen-Steeler-Straße und 30 Meter hinter der Emscher Straße in Meiderich müssen ab Mittwoch, 20. Mai, bis Donnerstag, 28. Mai, Gleisarbeiten durchgeführt werden. Aus diesem Grund ist ein Linksabbiegen von der Neumühler Straße in die Emscher Straße und von der Emscher Straße in die Neumühler Straße nicht möglich. Umleitungen sind ausgeschildert.

 

Öffnungszeiten der städtischen Bäder an Pfingsten  
DuisburgSport bietet am Pfingstsonntag, 24. Mai, und Pfingstmontag, 25. Mai, in drei städtischen Bädern Möglichkeiten, die Feiertage zu genießen. Das Allwetterbad Walsum und das Freibad Homberg sind an beiden Pfingstfeiertagen jeweils von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Das Rhein-Ruhr-Bad steht jeweils von 8 bis 21 Uhr zur Verfügung. Die Sauna des Bades ist an beiden Pfingstfeiertagen jeweils ab 9 Uhr geöffnet. Pfingstmontag kann im Rhein-Ruhr-Bad der Saunabereich zudem als gemischte Sauna genutzt werden. Die Hallenbäder Neudorf und Toeppersee bleiben an beiden Pfingstfeiertagen geschlossen.


Austauschjahr in den USA: Aufruf zum Mitmachen beim Parlamentarischen Patenschafts-Programm
Die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir rufen zum Mitmachen beim Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) 2016/2017 auf. Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige können sich ab sofort beim Deutschen Bundestag für ein Austauschjahr in den USA bewerben. Gleichzeitig werden Gasteltern in Duisburg für PPP-StipendiatInnen aus den USA gesucht.  
Die Schülerinnen und Schüler besuchen eine High School, die Berufstätigen gehen auf das College und machen anschließend ein Praktikum. Zum Zeitpunkt der Ausreise (31.07.2016) müssen Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 17 Jahre alt sein. Die Berufstätigen müssen ihre Ausbildung abgeschlossen haben und dürfen höchstens 24 Jahre alt sein. Das Stipendium umfasst die Reise- und Programmkosten sowie die Versicherungskosten. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten leben in Gastfamilien.  
Informationen und Bewerbungsunterlagen können ab sofort in den Wahlkreisbüros von Bärbel Bas und Mahmut Özdemir, Krummacherstraße 33 in 47051 Duisburg, angefordert werden oder direkt unter www.bundestag.de/ppp. Auf dieser Webseite können sich Interessierte auch online bewerben. Bewerbungsschluss ist der 11. September 2015.    


Nächste Phase auf dem Weg zu einem Kulturentwicklungsplan  
Die Stadt Duisburg lädt am Donnerstag, 21. Mai, um18.30 Uhr zu einer weiteren Informationsveranstaltung zur Erarbeitung eines Kulturentwicklungsplanes ein. Dabei wird den Interessenten, die sich nach dem Termin am 3. März für die vorgesehenen Arbeitsgruppen gemeldet haben, das weitere Verfahren vorgestellt. „Wir wollen an diesem Abend mit den an einer Mitarbeit interessierten Bürgerinnen und Bürgern die nächsten Schritte diskutieren und das weitere Vorgehen vereinbaren“, erklärt Kulturdezernent Thomas Krützberg. Ort der öffentlichen Veranstaltung ist der Vortragssaal der Volkshochschule Mitte an der Königstraße 47.

 

Zweite Duisburger Bildungskonferenz  
Unter dem Motto „Starke Bildung stärkt die Stadt“ sind am Freitag, 22. Mai, ab 9 Uhr alle interessierten Partnerinnen und Partner der Bildungsregion zur zweiten Duisburger Bildungskonferenz im Bildungszentrum von ThyssenKruppSteel in Duisburg-Bruckhausen eingeladen.  
Duisburg ist „Ideengeber für das kommunale Bildungsmanagement in Deutschland“, stellte das Bundesministerium für Bildung und Forschung im vergangenen Sommer als Resümee des bundesweiten Modellprojekts „Lernen vor  Ort“ fest. Wichtige zivilgesellschaftliche Partner der Stadt wie die Haniel Stiftung sagen heute: „Duisburg ist bundesweit herausragend in der Kooperation mit Sozialunternehmen für mehr Chancengleichheit“. Die im vergangenen Jahr beschlossene Neuausrichtung der Bildungsregion Duisburg trägt Früchte und erhält Anerkennung.  
Bildung als Bürgerrecht und Bildungsqualität als Standortqualität spielen für Oberbürgermeister Sören Link eine wichtige Rolle. Deshalb hatte er 2013 den Impuls zur Neuausrichtung der Bildungsregion Duisburg gegeben, der vom Rat mit Einmütigkeit aufgenommen worden war.   OB Sören Link weiß: „Anstrengungen wie unsere Koordinierungsinstanz Bildungsregion Duisburg  und diese Konferenz können wir nur leisten, weil es uns gelingt, ein Klima der positiven und konstruktiven Zusammenarbeit zu erzeugen. Duisburg bündelt seine Kräfte, um sich den uns begegnenden Herausforderungen zu stellen. Da uns dies offenkundig gut gelingt, erhalten wir viel Unterstützung durch das Land und eine ganze Reihe von Stiftungen und Sozialunternehmen, “ stellt OB Link erfreut fest.  
Im Hauptreferat der Bildungskonferenz zum Thema „Kommunale Verantwortung für Bildung“ widmet sich Prof. Thomas Rauschenbach der Frage, warum Kommunen besonders gefordert und zugleich besonders geeignet sind, gesellschaftliche Herausforderungen anzugehen und Lösungen im Sinne ihrer Bürgerinnen und Bürger zu gestalten. Prof. Thomas Rauschenbach ist Leiter des Deutschen Jugendinstituts in München und bundesweit anerkannter Experte in Sachen fördernder Jugendarbeit. Bildungsbeigeordneter Thomas Krützberg stellt fest: „Duisburg war schon lange erfahren im Netzwerken. Wir arbeiten in Duisburg von der Kindertageseinrichtung über die Schulen bis zur Weiterbildung für Erwachsene eng mit vielen wichtigen Partnern zusammen. Diese Kooperation ist zum Besten für unsere Stadt und unsere Bürgerinnen und Bürger“.  
„Durch die Neuausrichtung der Bildungsregion Duisburg ist dieser Prozess mit neuem Leben erfüllt worden. Wichtige praktische Ziele werden in klaren Verfahren geplant, bearbeitet und umgesetzt – unter Beteiligung aller gesellschaftlichen Akteure der Stadt“, wie Krützberg betont.  
Die Bildungskonferenz am 22. Mai bietet die Möglichkeit, den Arbeitsprozess und die Ergebnisse des ersten Jahres kennen zu lernen, zu diskutieren und sich in die Arbeitsprozesse einzugliedern.  
In vier Handlungsforen haben im Laufe des vergangenen Jahres Akteure aus allen Bereichen der Bildungswelt Duisburgs zusammengearbeitet: Vertreterinnen und Vertreter von Kindertagesstätten, des Jugendamts, der Familienbildungseinrichtungen, der Schulen, der Schulaufsicht, Ausbildungspartner, das Amt für Schulische Bildung, das Kommunale Integrationszentrum, Initiativen, Stiftungen und Sozialunternehmen, freie Träger der Jugend- und Bildungsarbeit, das Jobcenter, die Arbeitsagentur, die Unternehmer- und Handwerkskammer, die Industrie- und Handelskammer, die Volkshochschule und die Stadtbibliothek, Weiterbildungseinrichtungen und -unternehmen, Sportvereine, Behindertenverbände und Parteien und nicht zuletzt Vertreterinnen und Vertreter der Universität Duisburg-Essen mit ihrer wissenschaftlichen Expertise.  
Die vier Handlungsforen „Bildungsberatung im Lebenslauf“, „Die Verkehrs- und Bildungssprache Deutsch stärken“, „Duisburg als inklusive Bildungsstadt“ und „Scheitern von Bildungslaufbahnen vermeiden“ waren im Juni vergangenen Jahres eingerichtet worden. Sie stellen in einer ausführlichen Arbeitsgruppenphase Prozess und Produkte ihrer intensiven Arbeit vor.  

 

 

 

Laufstrecke an der Regattabahn vom 22. bis 24. Mai gesperrt
TV-Produktion beim Kanu-Worldcup am Pfingstwochenende hat Vorrang

Wichtiger Hinweis für alle Läuferinnen und Läufer: Von Freitag, 22. Mai, bis Sonntag, 24. Mai, ist die Laufstrecke entlang der Regattabahn gesperrt. Während des Kanu-Worldcups fährt hier der Kamerawagen für die TV-Produktion. Betroffen ist der Streckenabschnitt am Westufer der Regattabahn und zwar in Höhe der 1000-Meter-Markierung bis zum Zielbereich. Das Laufen auf dem Asphalt ist nicht nur verboten, sondern auch gefährlich.
„Die Fahrer des Kamerawagens konzentrieren sich ganz auf die Rennen“, so Otto Schulte, Präsident des Kanu-Regatta-Vereins. Der Ordnungsdienst wird deshalb strikt auf eine Einhaltung der Sperre achten. Ausnahmen sind nicht möglich. Die Organisatoren bitten um Verständnis für diese Sicherheitsmaßnahme. 



Montag, 18. Mai 2015 - Historischer Kalender

 Elternhaltestelle Theißelmannschule   „Duisburg. Aber sicher!“ – Elternhaltestellen können mehr Sicherheit für den Schulweg bieten  
Das Thema Elterntaxi wird seit geraumer Zeit an vielen Schulen in der Stadt diskutiert. Aus unterschiedlichsten Gründen werden Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht. Der Wunsch aller Eltern, dass ihr Kind morgens sicher zur Schule kommt, veranlasst sie häufig, es mit dem Auto bis vor die Schultüre zu bringen. Dieses Verhalten beinhaltet aber gleichzeitig, dass Kinder, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zum Schultor kommen, hierdurch gefährdet werden. So entstehen oft schwierige Verkehrssituationen vor den Schulen.
Das dort eingerichtete Haltverbot wird allzu oft ignoriert. Seit März 2013 hat das lokale Netzwerk „Duisburg. Aber sicher!“, in dem Stadt Duisburg, Polizei Duisburg, Bürgerstiftung Duisburg, DVG sowie DMG zusammenarbeiten, in vielen Aktionen vor Ort  Eltern vor den Schulen auf ihr Fehlverhalten hingewiesen.   Auf Initiative der Theißelmannschule haben Polizei und Straßenverkehrsbehörde eine „Elternhaltestelle“ eingerichtet, die das gesicherte Aus- und Einsteigen der Kinder in geeigneter Entfernung zur Schule ermöglicht.
In der Kirchstraße waren die Voraussetzungen gegeben. Hier können die Bring- und Holdienste sicher anhalten und die Kinder zur Bürgersteigseite hin aussteigen lassen. Die letzten Meter zur Schule laufen die Kinder dann sehr gerne selbst. Dies ist ein Beitrag, Kinder zu mündigen und kompetenten Verkehrsteilnehmern zu erziehen. Noch besser ist es sicherlich, dass die Kinder den Schulweg komplett alleine zurücklegen. Für Schulanfänger ist hier ein Training mit den Eltern in den ersten Wochen notwendig. Wenn sich die Eltern vom sicheren Verhalten ihrer Kinder im Straßenverkehr überzeugt haben, können die Kinder den Weg dann auch alleine oder mit Mitschülern bewältigen.  
Die „Elternhaltestelle“ ist ein Angebot, unbedingt notwendige Bring- und Holdienste sicher zu gestalten. Die „Haltestellen“ sind mit Schildern markiert und zunächst an vier Schulen in Duisburg eingerichtet. Hier soll das sichere Ein-und Aussteigen zum Bürgersteig hin ermöglicht werde und nicht geparkt werden. Gemeinsam mit der Polizei und den Schulen werden diese Einrichtungen beobachtet und das Verhalten der Nutzer analysiert, ob die angestrebte Erhöhung der Sicherheit eintritt.    
Ob weitere Schulen in den Genuss der „Elternhaltestelle“ kommen werden, hängt auch vom Ergebnis  an den Pilotschulen ab. Eine wichtige Voraussetzung ist das Engagement der Eltern und Lehrer an den Schulen.  Elternhaltestellen funktionieren nur dort, wo allen Beteiligten der Sinn und die Funktion deutlich sind.  Das muss immer wieder kommuniziert werden.

 

Neues Kompetenzzentrum für Begabungs- und Begabtenförderung   Duisburg eröffnet das neue Kompetenzzentrum für Begabungs- und Begabtenförderung.  Unter der Leitung von Sylvia Schulte, Schulaufsicht, geht es Mitte Mai offiziell an den Start. Es gibt zwei Anlaufstellen die in Schulen angesiedelt und auf die Bereiche Duisburger Norden und Süden aufgeteilt sind. Beratungen sind für Familien und Schulen mit Schülerinnen und Schülern, die eine besondere oder hohe Begabung haben kostenlos.
Ob und von wem die Begabung vermutet wird oder bereits diagnostiziert wurde, spielt hierbei keine Rolle.   Oberbürgermeister Sören Link unterstützt die neue Einrichtung: „Kinder und Jugendliche mit besonderen Begabungen haben das Recht auf individuelle Förderung. Mit der Einrichtung des Kompetenzzentrums sind wir bestens aufgestellt, Talente zu erkennen und zu fördern. Es hat sich noch immer ausgezahlt in Bildung zu investieren. Das gilt sowohl für die einzelnen Kinder als auch für die Gesellschaft.“  
Auch Bildungsdezernent Thomas Krützberg freut sich über das neue Angebot: „Hochbegabung kann eine Last sein, vor allem für Kinder. Mit Hilfe der hochqualifizierten Fachberaterinnen soll ihnen diese Last genommen werden. Das Kompetenzzentrum ist eine Anlaufstelle, von der alle Beteiligten, auch Eltern und Erzieher nur profitieren können.“
Das Beratungsangebot richtet sich an Eltern, Erzieher und Lehrer, die Fragen rund um die Begabungsförderung haben. Gerade in Zeiten der Inklusion sollen Talente und Stärken von Schülern entdeckt, erfasst und entwickelt werden, um Potentiale optimal zu entfalten. Denn besondere Begabungen werden oftmals nicht oder nicht frühzeitig genug erkannt, da sie sich nicht unbedingt in schulischen Leistungen widerspiegeln. So können zum Beispiel Schüler, die herausragend in Mathematik sind, gleichzeitig eine Lese-Rechtschreibschwäche haben.  
Für  Eltern war es bisher nicht immer leicht, angemessene Förder- und Förderangebote für ihre Kinder zu finden. Mit dem neuen Kompetenzzentrum wird somit eine Lücke geschlossen. Die beiden Fachberaterinnen verfügen über ein ECHA-Diplom (Specialist in Gifted Education) und langjährige Schulerfahrung.
Das Team kooperiert mit anderen städtischen Einrichtungen wie der Schulpsychologischen Beratungsstelle oder mit Institutionen für Begabungsforschung und individuelle Förderung anderer Städte wie das Internationales Centrum für Begabungsforschung (icbf) oder das Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung (lif) in Münster.

Kontakt: Für den Duisburger Norden Katholische Grundschule Am Bergmannsplatz Rolandstraße 2 47167 Duisburg Marion Jäger 0151-16349690 m.jaeger@stadt-duisburg.de  
Für den Duisburger Süden: Kaufmännisches Berufskolleg Carstanjenstraße 10 47057 Duisburg Anja Wardemann 0151-16349691 e.wardemann@stadt-duisburg.de   Die Sprechzeiten sind jeweils mittwochs von 10 bis 12 Uhr.


Tabuthema Pflege am Arbeitsplatz Dialogtagung der Landesstelle Pflegender Angehöriger NRW gibt Tipps für Pflegende Angehörige  
Wenn das Kind von der Kita abgeholt werden muss, ist das Gesprächsstoff am Arbeitsplatz. Doch dass die demenziell erkrankte Mutter aus der Tagespflege abgeholt oder der pflegebedürftige Vater nach einem Schlaganfall versorgt werden müssten, darüber wird eher selten geredet – weder mit den Kollegen noch den Vorgesetzten. „Pflege ist immer noch ein Tabuthema am Arbeitsplatz“, sagt Christa Beermann. Dabei seien immer mehr Arbeitnehmer davon betroffen, sagt die Demografiebeauftragte im Ennepe-Ruhr-Kreis.
Sie hat mit der Kampagne „arbeiten – leben – pflegen“ landesweit eine der ersten Initiativen ins Leben gerufen, die die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf thematisierte und dabei Unternehmen und Beschäftigte miteinander ins Gespräch gebracht.  
Doch die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege sei keine rein private Angelegenheit, sondern eine gesellschaftliche Aufgabe, die alle anginge, betonte Christa Beermann. Sie gehöre deshalb als Daueraufgabe auf die politische Agenda, forderte die Demografieexpertin auf der Dialogveranstaltung „Was brauchen Pflegende Angehörige?“. Der Einladung der Landesstelle Pflegende Angehörige Nordrhein-Westfalen (LPFA-NRW) am Mittwoch, 13. Mai waren rund 65 Pflegende Angehörige nach Duisburg gefolgt.  
Die Diskussionsergebnisse der Dialogtagung, in der auch Detlev Spohr vom NRW Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter sowie Gunnar Peeters vom Verband der Ersatzkassen zu Gast waren, sollen zur Verbesserung der Situation Pflegender Angehöriger in die politische Gestaltungsprozesse eingebracht werden, betonte die Leiterin  der LPFA-NRW Sonja Finke. Denn allein in Nordrhein-Westfalen werden rund 420.000 Menschen zu Hause gepflegt. Nur etwa ein Drittel wird dabei von ambulanten Pflegediensten unterstützt. Mehr als 70 Prozent der Pflegebedürftigen werden von ihren Angehörigen zu Hause versorgt.  
Die Landesstelle Pflegende Angehörige Nordrhein-Westfalen wird durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW und den Landesverbänden der Pflegekassen in NRW gefördert. Seit 2010 ist das Kuratorium Deutsche Altershilfe Träger der Landesstelle Pflegende Angehörige Nordrhein-Westfalen.

IAQ fordert andere Arbeitsmarktpolitik für Langzeitarbeitslose
 
Die Arbeitsmarktpolitik muss stärker zur Qualifizierung von Arbeitslosen beitragen, fordert Prof. Dr. Gerhard Bosch vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE): „Einfache Tätigkeiten sind kaum noch gefragt und Arbeitslose ohne Berufsausbildung haben kaum Integrationschancen.“ Bislang werden jedoch vorrangig arbeitsmarktnahe und weiterbildungsgeeignete An- und Ungelernte vermittelt.  
Anlässlich der heutigen (18. Mai) Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag kritisiert Bosch, dass durch die Fokussierung auf eine schnelle Vermittlung die Zahl der Weiterbildungsmaßnahmen bis 2007/08 auf ein historisch tiefes Niveau zurückgefahren wurde. Besonders hoch waren die Einbrüche bei den Weiterbildungen mit Abschlusszertifikat. Bosch: „Es stellt sich die Frage, ob das starke Reduzieren von beruflicher Fort- und Weiterbildung vor allem in Westdeutschland nicht ein Fehler war. Die gleiche Frage stellt sich heute übrigens auch für den Osten der Bundesrepublik.“  
Zwar verringerte sich die Langzeitarbeitslosenzahl im Wirtschaftsaufschwung 2005 bis 2008 deutlich. Seitdem stagniert sie jedoch – trotz Beschäftigungszunahme – auf hohem Niveau knapp über der Millionengrenze. Rund 500.000 Personen sind mehr als zwei Jahre arbeitslos. 52 Prozent der Langzeitarbeitslosen hatten 2013 keinen beruflichen Abschluss. Je länger die Arbeitslosigkeit dauert, desto mehr werden Qualifikationen entwertet. Die Berufsabschlüsse der oft älteren Langzeitarbeitslosen liegen lange zurück und müssten deshalb eigentlich aufgefrischt werden, damit sie dem Stand der zwischenzeitlich mehrfach modernisierten Berufsbilder entsprechen.  
„Jahrzehntelange Arbeitslosigkeit ist erheblich teurer als eine präventive Bildungspolitik, die im Übrigen auch die beste Arbeitsmarktpolitik ist“, warnt Bosch. Eine Trendwende sei nur durch ein Maßnahmenpaket zu erreichen, das die besonderen Probleme der Langzeitarbeitslosen im Blick hat und in eine Wachstumsstrategie eingebunden ist. Über regionale Netzwerke und (Nach-)Betreuung hilft es auch, Vorurteile zu überwinden. Eine solche auf den Einzelfall ausgerichtete Arbeitsmarktpolitik brauche einen hochflexiblen Mitteleinsatz. Angesichts der vielfältigen Probleme und unterschiedlichen Potentiale der Betroffenen könne Langzeitarbeitslosigkeit nur mit einem Bündel von Instrumenten bekämpft werden.  
Der Arbeitsmarktforscher begrüßt die angekündigten Bundes-Programme zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit. Allerdings hätte man die neuen Elemente – Betriebsakquise, Coaching, Gesundheitsförderung – besser an die Regelförderung (§16e SGB II "Förderung von Arbeitsverhältnissen") anbinden können. Denn damit stehe ein ausbaufähiges Instrument zur Verfügung, das allen Arbeitgebern von der Privatwirtschaft über die Beschäftigungsträger bis hin zu Sozialen Unternehmen offenstehe.

 

Waffeln backen für Nepal
Das Erdbeben in Nepal und die verheerenden Folgen in dem armen Land beschäftigt auch nach drei Wochen noch immer viele Menschen. Viele Hilfsgüter wurden bereits auf den Weg gebracht, doch noch immer fehlt es in Nepal an lebensnotwendigen Dingen. Um die Not weiter zu lindern werden am kommenden Donnerstag, 21. Mai im Malteser Krankenhaus St. Anna die „grünen Damen“ zwischen 11 und 17 Uhr Waffeln backen.
„Wir würden uns freuen, wenn viele Patienten, Angehörige, Besucher und Mitarbeiter zu uns kommen und gegen eine Spende Waffeln essen“, berichtet Ordensschwester Christiane, die die Idee zu der Aktion hatte. Das Team der Ehrenamtlichen wird die Waffeln direkt im Eingangsbereich des St. Anna backen. Und Schwester Christiane hat ein ehrgeiziges Ziel: „Wir möchten einen großen Betrag sammeln, damit wir zumindest einen kleinen Beitrag dazu leisten können, dass es den Menschen in Nepal etwas besser geht.“

 

Neues bei den Frühen Hilfen  
Die Beratungsstelle „Frühe Hilfen“  im Glaspavillon an der Kuhstraße 18 in der Innenstadt bietet ab sofort jeden zweiten Mittwoch im Monat ein Elterncafé an. In der Zeit von 11 bis 15 Uhr können sich Schwangere, Mütter und Väter mit kleinen Kindern im Alter von null bis drei Jahren informieren, plaudern und Erfahrungen austauschen.
jegliche Fragen wird das Elterncafé von einer Familienhebamme oder Gesundheitskrankenpflegerin in der Zeit von 11.30 bis 12.30 unterstützt.   Außerdem findet am Mittwoch, 20. Mai, eine Informationsveranstaltung für (werdende) Mütter und Väter zum Thema „Einsatz von Familienhebammen“ statt. Karin Roes, Frühe Hilfen, wird von 10 bis 12 Uhr im Glaspavillon in das Thema einführen und alle Fragen rund um Familienhebammen und Gesundheitskrankenpflegerinnen beantworten.


Landesentscheid Vorlesewettbewerb NRW am 20. Mai in Duisburg
 
Der Landesentscheid NRW des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels findet in diesem Jahr in Duisburg statt. Bei der geschlossenen Veranstaltung im Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg  treten insgesamt 18 Kinder an, die Gewinnerin oder der Gewinner fährt zum Bundesentscheid am 17. Juni nach Berlin. Nordrhein-Westfalen ist Spitzenreiter in Sachen Vorlesewettbewerb. 121.000 lesebegeisterte Kinder aus 1.222 Schulen der insgesamt rund 600.000 Teilnehmer am diesjährigen Wettbewerb stammen aus NRW. Der Wettbewerb findet in der 6. Klasse statt, im Vorfeld haben die Leserinnen und Leser bereits Schul-, Stadt- bzw. Kreis und Bezirksentscheide durchlaufen.  
Der Landesentscheid wird von der Buchhandlung Scheuermann in Kooperation mit der Stadt Duisburg sowie der Regionalgeschäftsstelle des Börsenvereins in NRW ausgerichtet. Moderiert wird die Veranstaltung vom Duisburger Kabarettist, Schriftsteller und Schauspieler Kai Magnus Sting. In der Jury entscheiden Elisabeth Evertz, Inhaberin der Buchhandlung Scheuermann in Duisburg Thomas Krützberg, Kulturdezernent der Stadt Duisburg Ulla Leis, Bibliothekarin i.R. im Bereich Kinderbuch, Jurorin Buchreisgremien Sibylle Nolting, Grundschullehrerin und Ausbilderin für Lehrer Gerd Ruebenstrunk, erfolgreicher Kinder- und Jugendbuchautor über die Gewinnerin oder den Gewinner.  


Linien 921, 923, 927 und NE27: Busse der DVG müssen umgeleitet werden
Die Buslinien 921, 923, 927 und NE27 der DVG müssen von Montag, 18. Mai, bis voraussichtlich September in Duisburg-Bergheim in Fahrtrichtung Duisburg Hauptbahnhof (Hbf), Krefeld und Rumeln eine Umleitung fahren. Die Lindenallee wird aufgrund von Kanalbauarbeiten zwischen Krefelder Straße und Ulmenstraße in Fahrtrichtung Moers beziehungsweise Rumeln vorübergehend zu einer Einbahnstraße.  
Die Buslinien 921, 923, 927 und NE27 fahren ab der Haltestelle „Stadtwerke“ in Fahrtrichtung Duisburg Hbf, Krefeld und Rumeln über die Ulmenstraße und Am Buchenbusch zur eingerichteten Ersatzhaltestelle „Bücken“, weiter über die Krefelder Straße beziehungsweise Rheingoldstraße und zurück zur Lindenallee auf den gewohnten Linienweg. Die Haltestelle „Bücken“ in Fahrtrichtung Krefeld beziehungsweise Rumeln wird in die Straße Am Buchenbusch verlegt. Betroffene Linien: 921, 923, 927 und NE27 Verlegte Haltestellen: „Bücken“.

Freitag, 15. Mai 2015 -  Internationaler Tag der Familie, Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerung - Historischer Kalender
 

Stadtfenster-Eröffnung am 14. Juli - Bürgerfest am 22. August 2015

 

MSV Duisburg – Holstein Kiel: DVG setzt zusätzliche Busse ein
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen Holstein Kiel am Samstag, 16. Mai, 13:30 Uhr, im Stadion in Duisburg-Neudorf, setzt die DVG die Sportlinie 945 ein. Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 11:26, 11:36, 11:46 und 11:56 Uhr ·        ab „Bergstraße“ um 11:31, 11:41, 11:51 und 12:01 Uhr
·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 11:40 bis 12:10 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 12:10 und 12:35 Uhr
·        ab „Betriebshof Unkelstein“ ab 11:28 bis 11:53 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Duisburg Hbf Osteingang“ ab 11:10 bis 13:05 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 12:03 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt kostenlos.  

 

Hausabbruch an der Mercatorstraße

 

 

Ökumenischer Pfingstgottesdienst im Landschaftspark
Zum Ökumenischen Pfingstgottesdienst laden evangelische und katholische Kirchengemeinden aus dem Duisburger Norden am Pfingstmontag, 25. Mai 2015 um 12 Uhr in die Gießhalle im Landschaftspark Duisburg-Nord ein. Er steht unter dem Motto „... verleiht Flügel“.
Bereits um 11.30 Uhr werden Besucherinnen und Besucher von Posaunenmusik, Ständen und Mitmach-Aktionen am Eingang empfangen. Dieser Gottesdienst ist inzwischen eine feste Tradition im Duisburger Norden. Auch im vergangenen Jahr feierten mehr als fünfhundert Menschen den Pfingstgottesdienst gemeinsam.


Über 12.000 Euro für  das „Flüchtlingsdorf Ruhrgebiet“ gespendet  
Aus Angst vor den Terroristen des Islamischen Staates (IS) befinden sich allein im Nordirak derzeit mehr als 1,5 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Initiative „Flüchtlingsdorf Ruhrgebiet“ will helfen, das Leid der Flüchtlinge zu mildern und ihnen ein sicheres Domizil bieten. Auf Initiative des Landtagsabgeordneten Serdar Yüksel und unter der Schirmherrschaft von Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr, Klaus Engel, Moderator des Initiativkreises Ruhr, und Fritz Pleitgen soll als Beitrag des Ruhrgebiets zusammen mit dem vor Ort aktiven Caritasverband ein Containerdorf in der Region Dohuk errichtet werden.  
Die Evangelische und Katholische Kirche Duisburgs sowie die Stadt Duisburg baten gemeinsam darum, das „Flüchtlingsdorf Ruhrgebiet“ zu unterstützen. Bereits für rund 5.000 € kann ein Container vor Ort hergestellt und errichtet werden, der zwei Familien ein sicheres Zuhause bietet und Duisburgs Namen trägt.  
In den 15 Kirchengemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg kam bisher eine Kollektensumme von 2.432,99 Euro zusammen. In den Katholischen Kirchengemeinden Duisburg wurden insgesamt 9.692,84 Euro eingesammelt.   Weitere Pfarreien haben sich vorgenommen die Sonderkollekte „Flüchtlingsdorf Ruhrgebiet“ in den nächsten Wochen einzusammeln und zu spenden.  

 

2013 gab es doppelt so viele Adipositas-Patienten wie vor fünf Jahren
Im Jahr 2013 wurden 3 596 Patientinnen und Patienten aus Nordrhein-Westfalen aufgrund von Adipositas (Fettleibigkeit) stationär in Krankenhäusern behandelt; das waren mehr als doppelt so viele wie 2008 (damals: 1 789 Fälle). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des europäischen Adipositas-Tages (16. Mai 2015) mitteilt, wurden 2013 insbesondere Menschen zwischen 35 und 55 Jahren wegen Adipositas behandelt:

Rund 52 Prozent aller krankhaft fettleibigen Patienten gehörten dieser Altersgruppe an. Zwei Drittel (65 Prozent) aller Patienten mit dieser Diagnose waren Frauen.
Aus den nordrhein-westfälischen Rehabilitations- oder Vorsorgeeinrichtungen (ab 100 Betten) wurden im Jahr 2013 mit 3 698 acht Prozent weniger Adipositas- Patienten entlassen als 2008 (damals: 4 031 Fälle). Auch hier lag der Frauenanteil mit 53 Prozent über dem der Männer (1 743 Fälle).
Wie viele Personen in NRW von Adipositas betroffen sind, ermitteln die Statistiker alle vier Jahre im Rahmen des Mikrozensus: 2013 galten 15,1 Prozent der Einwohner des Landes als krankhaft übergewichtig. Ein Mensch gilt als adipös, wenn der Wert seines Body-Mass-Indexes (BMI) über 30 liegt. Der BMI errechnet sich aus dem Verhältnis von Körpergewicht und -größe (Gewicht geteilt durch Größe zum Quadrat). (IT.NRW)

 

Süßes für den guten Zweck  
Bei einer Spendenübergabe im Supermarkt bedankte sich Pater Tobias nun persönlich bei Jens Schmelzeisen, Leiter des REWE-Marktes in Hamborn am Altmarkt, für seine super Idee. Denn dieser hatte sich bereits 2014 überlegt, was er nach Ostern und Weihnachten mit den Restmengen an Süßigkeiten, die ja noch genießbar und auch haltbar sind, macht. Also spendete er sie kurzerhand an das Projekt LebensWert. Hier werden diese dann an das Kinderheim, arme und bedürftige Kinder oder auch im Landesasyl für die Flüchtlinge in Neumühl verteilt.

 

161 Fahrgäste ohne gültiges Ticket unterwegs Die DVG geht weiter gegen Schwarzfahren in ihren Bussen und Bahnen vor. Zusätzlich zu den täglich stattfindenden Überprüfungen setzt die DVG zunehmend auf sogenannte Schwerpunktkontrollen gemeinsam mit der Polizei Duisburg. Dabei werden an zufällig ausgewählten Haltestellen über mehrere Stunden konsequent alle Fahrgäste in den dort haltenden Fahrzeugen überprüft, ob sie mit einem gültigen Ticket unterwegs sind. Eine solche Aktion fand am Mittwoch, 13. Mai, zwischen 11 und 17 Uhr an der Haltestelle „Striepweg“ in Duisburg-Fahrn statt.
Mit Unterstützung durch Mitarbeiter der Polizei Duisburg kontrollierten 28 Ticketprüfer und zwei Sicherheitskräfte, zwei Servicekräfte insgesamt 2.924 Fahrgäste in den Fahrzeugen der Straßenbahnlinie 903.
Die Ergebnisse:
·                161 Fahrgäste wurden ohne gültiges Ticket angetroffen
·                die Beanstandungsquote betrug rund 5,51 Prozent
·                die Polizei hat bei der Aktion 33 Personalien-überprüfungen durchgeführt.
Die DVG führt mit Unterstützung der Polizei regelmäßig Ticket-Sonderkontrollen an verschiedenen Standorten in Duisburg durch, um in einer gezielten Aktion Schwarzfahrer zu überführen. Durch das Schwarzfahren entgehen der DVG schätzungsweise Einnahmen von über vier Millionen Euro pro Jahr. Hinweis: Schwarzfahren ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Deshalb führt Schwarzfahren bei Fahrgästen, die wiederholt ohne gültigen Fahrschein angetroffen wurden, zu einer Strafanzeige. Die Zahlung des erhöhten Beförderungsentgeltes (EBE) in Höhe von 40 Euro führt in diesem Sinne nicht zu einer Entlastung. Als Wiederholungstäter gelten diejenigen, die zwei Mal ohne gültiges Ticket in Bussen und Bahnen angetroffen wurden.


Diskussionsveranstaltung EUROPE DIRECT EU-Bürgerservice  

Der EUROPE DIRECT EU-Bürgerservice der Stadt Duisburg lädt gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen am Mittwoch, 20. Mai, zu einer Diskussion mit Bürgerinnen und Bürgern ein. Die Veranstaltung mit dem Titel „Haben die Deutschen von Politik die Nase voll? - Gründe für die zunehmende Nichtwählerschaft“ findet um 18 Uhr im Katholischen Bildungswerk Am Wieberplatz 2 in Duisburg-Mitte statt .  
Roland Richter, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik der Stadt Duisburg, wird im Gespräch mit Prof. Dr. Kaeding vom Jean Monnet Lehrstuhl für Europäische Integration und Europapolitik der Universität Duisburg-Essen die Gründe für die zunehmende Zahl der Nichtwähler analysieren sowie mögliche Lösungsansätze diskutieren.  
Der negative Trend, sich nicht an Wahlen zu beteiligen, hat sich auch am 10. Mai bei den Bürgerschaftswahlen Jahre fortgesetzt. Die Hälfte der Bremer Bürgerinnen und Bürger haben nicht gewählt. Die Diskussion über das Thema wird anhand vergangener Kommunalwahlen in Duisburg, Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen sowie von Bundestags- und Europawahlen stattfinden. Für alle Teilnehmenden besteht die Möglichkeit der kritischen Nachfrage und der Diskussion. Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierte und kostenfrei.



Duisburg-Bergheim: Sperrung der Wiesenstraße  
Die Wiesenstraße in Bergheim muss ab Montag, 18. Mai, zwischen Winkelhauser Straße und Burgfeld von montags bis freitags jeweils zwischen 8 und 18 Uhr für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Grund für die Sperrung sind Arbeiten an Hochspannungsmasten und Leitungen. Zwischen 18 und 8 Uhr und an Wochenenden  ist die Durchfahrt freigegeben. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 15. Juni dauern.


Verbraucherpreise April 2015: + 0,5 % - Inflationsrate stieg erneut auf niedrigem Niveau
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im April 2015 um 0,5 % höher als im April 2014. Die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - hat sich damit den dritten Monat in Folge erhöht. Sie bewegte sich jedoch weiterhin auf niedrigem Niveau. Im Vergleich zum März 2015 blieb der Verbraucherpreisindex im April unverändert. Das Statistische Bundesamt korrigierte damit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 29. April 2015 leicht nach oben (+ 0,1 Prozentpunkte).

Donnerstag, 14. Mai 2015 - Christi Himmelfahrt/VATERTAG - Historischer Kalender

Veranstaltungen
Konzert, Musik
VATERTAGSFRÜHSCHOPPEN
mit den besten Hits der 80er und 90er an Bord der "Weissen Flotte
Duisburg", inkl. Mittagsbuffet. Anmeldung empfohlen unter 0203/7139667
Steiger Schwanentor, Calaisplatz 3, Innenstadt
14. Mai 2015; 10.00-14.00 Uhr

Konzert, Musik
VATERTAGSFRÜHSCHOPPEN
mit der Band FKK
Kultur- und Bürgerzentrum Duisburg Süd - Steinhof Huckingen e. V.,
Düsseldorfer Landstraße 347, Huckingen, http://www.steinhof-duisburg.de
14. Mai 2015; 11.00 Uhr

Konzert, Musik
Konzert für Holz-und Blechbläser und Orgel
Flötenkreis der Friedenskirche, Leitung Mechthild Lubitz und Ev.
Bläserkreis Duisburg-Nord, Leitung: Karl Berger. Gesamtleitung und
Orgel: Tiina M. Henke
Ev. Friedenskirche, Duisburger Straße 174, Hamborn,
http://www.kantorei-hamborn.de
14. Mai 2015; 17.00 Uhr

Konzert, Musik
SAITENHIEBE III
mit Claudia Rudek (Gesang & Gitarre) und Doc Shuffle (Bass)
Café Kaldi, König-Friedrich-Wilhelm-Straße 18, Ruhrort,
http://www.cafe-kaldi.de
14. Mai 2015; 19.00 Uhr

Feste, Märkte
HAFENTRÖDELMARKT
Gewerbliche und private Trödler sind herzlich willkommen. Anfragen und
Reservierungen unter 02841/9399127 (mittwochs und donnerstags von 09 Uhr
bis 16 Uhr)
Mühlenweide, Ruhrort
14. bis 17. Mai 2015

Vortrag, Lesung
DIE WIEDERGUTWERDUNG DER DEUTSCHEN
Essays und Polemiken von Eike Geisel
Djäzz, Börsenstraße 11, Innenstadt, http://www.djaezz.de
14. Mai 2015; 20.00 Uhr

Kinder, Jugend
VATERTAG & XXL-CARRERA-BAHN
Spannende Rennen für Papas und ihre Kinder zwischen 4 und 12 Jahren
Explorado Kindermuseum, Philosophenweg 23-25, Innenhafen,
http://www.explorado-duisburg.de
14. Mai 2015; 10.00-19.00 Uhr

 

Verschiebung der Müllabfuhrtermine an Christi Himmelfahrt  
Aufgrund des Feiertages am 14. Mai verschiebt sich die Müllabfuhr wie folgt:
Bei den Revieren, die normalerweise donnerstags abgefahren werden erfolgt die Leerung am Freitag und die Freitagsreviere werden am Samstag abgefahren.   Parallel zur Hausmüllabfuhr verschiebt sich die Sammlung der Papierbündel bzw. Papiertonnen sowie der Biotonnen. Die Abfuhrtermine der gelben Wertstofftonnen bleiben unverändert, wie im Abfallkalender aufgeführt.  


AWO-Wanheimerort fordert barrierefreie Haltestelle „Im Schlenk“
  
Erika Magar (links im Bild) geht langsam die Geduld aus. Die Vorsitzende des AWO-Ortsvereins Wanheimerort appelliert eindringlich an Oberbürgermeister Sören Link (rechts).

Ihre Forderung: eine barrierefreie Straßenbahnhaltestelle Im Schlenk für die U79. "Geplant hat man lange genug. Die Fördergelder vom Land und VRR sind auch vorhanden. Was behindert jetzt noch den Umbau?", fragt Erika Magar.  
Eindringlich sagt sie weiter: "Es wäre schön, wenn man den Bewohnern in Wanheimerort mitteilen könnte, dass mit dem Umbau jetzt endlich begonnen wird. Langsam aber sicher haben die Menschen kein Verständnis mehr für die jahrelange Hinhaltetaktik."
Bereits seit 1995 setzt sich der Ortsverein mit mehr als 400 Mitgliedern für den Umbau der Haltestelle am Kreuzungspunkt des Stadtteils ein. Die Dringlichkeit des Anliegens erhöhte sich durch die Entwicklungen in Wanheimerort. Die AWO-Duisburg baute an der Kreuzung Im Schlenk/Düsseldorfer Straße ein AWOcura-Seniorenzentrum. 2013 wurde die barrierefreie Seniorenwohnanlage AWO-Kranichhof fertiggestellt.
Auch die AWO-Familienbildung, die von Müttern mit Kinderwagen vielfach genutzt wird, hat ihren Standort im AWO-Kranichhof. Das bedeutet, mehr ältere Menschen sowie Eltern mit Kindern nutzen die Haltestelle.  
"Es besteht Bedarf, und wir haben die Notwendigkeit eines Umbaus mehrfach klar formuliert. Niemand bestreitet, dass wir eine barrierefreie Haltestelle brauchen. Aber es geschieht einfach nichts", klagt Erika Magar. Die Stadt habe bereits für 2013 angekündigt, der Entwicklung in Wanheimerort Rechnung zu tragen. Es sei aber bei der Ankündigung geblieben.  
"Bei der Veranstaltung ‚Innenstadtentwicklung und Duisburger Großprojekte‘ am 22. Januar hat Carsten Tum, der Dezernent für Stadtentwicklung, mir zugesagt, mich innerhalb von sechs Wochen zu informieren, wie weit die Planungen sind. Es kam aber keine Nachricht. Auch auf schriftliche Rückfragen wurde nicht geantwortet. Deshalb habe ich den Oberbürgermeister direkt angesprochen", erläutert die Vorsitzende.  
Ausdrücklich bedankt sie sich bei der SPD-Landtagsabgeordneten Sarah Philipp. "Sie hat uns im Ortsverein besucht und sich die Situation persönlich angeschaut.   Sarah Philipp hat dazu beigetragen, dass die Fördermittel des Landes und des VRR bereitgestellt wurden. Sie hat außerdem zugesagt, sich über die Sachlage zu informieren und uns darüber zu benachrichtigen. Und sie hat Wort gehalten", berichtet Erika Magar. Der AWO-Ortsverein Duisburg-Wanheimerort werde weiter für den Umbau kämpfen und nicht nur die AWO-Duisburg stehe hinter diesen Plänen, sondern auch die Wanheimerorter Bürger.  

 

 

UDE: Akademisches Beratungs-Zentrum feiert Zehnjähriges
In allen Lebenslagen   ABZ – diese drei Buchstaben begleiten alle, die zur Universität Duisburg-Essen (UDE) kommen. Das Akademische Beratungs-Zentrum Studium und Beruf ist ein zentraler Ansprechpartner für Schüler, Studierende und Absolventen.
2005 beschlossen die Studienberatungen in Essen und Duisburg sowie die Praktikumsvermittlung, künftig gemeinsame Sache zu machen. Mit einer Feierstunde am 21. Mai wird auf das erfolgreiche Jahrzehnt geblickt. „Eine so große Einrichtung mit drei Kompetenzbereichen – Schule, Studium und Karriere – ist selten in NRW“, sagt Leiter Tobias Heibel. „Wir haben schon früh auf Dienstleistung gesetzt und sind heute eine Schnittstelle zu Schulen, Fakultäten, Arbeitsagenturen, Firmen und natürlich den hochschulweiten Einrichtungen.“
Auch gibt es eine Beratungsstelle zur Inklusion bei Behinderung und chronischer Erkrankung und eine Ombudsstelle.   Service für alle Lebensphasen: Die Fachleute kommen in die Schulen und helfen bei der Studienwahl; sie begleiten Schülerstudenten, geben Tipps zum Einstieg und beraten Studierende. Zur breiten Palette gehören unter anderem Seminare zu Lerntechniken, zum Zeitmanagement, zusätzlich die psychologische Beratung, Elternsprechstunden und Karrierekurse.
Ist der Abschluss geschafft, sind besonders Bewerbungstrainings, Karrieremessen oder der Online-Stellenmarkt gefragt. Der Career Service boomt: Über 1.500 Einzelgespräche fanden im letzten Jahr statt.  
Einige Mitarbeiter sind oft unterwegs – sie sprachen u.a. auf Messen und bei Schulbesuchen mit etwa 8.000 Schülern. Und im ABZ selbst wurden 2014 rund 3.500 direkte Beratungsgespräche geführt. Vieles hat sich verändert: Klingelte vor zehn Jahren häufiger das Telefon, sind heute soziale Medien und strukturierte Internetseiten die wichtigsten Zugänge.  

Ausstellung im Straßenverkehrsamt: „Spuren...“ von Serap Riedel  
Serap Riedel stellt ab Montag, 18. Mai, bis Sonntag, 5. Juli, unter dem Titel „Spuren…“ im Straßenverkehrsamt an der Ludwig-Krohne-Straße 6 in Duissern aus. Riedel versteht sich als unabhängige Künstlerin und lebt seit 40 Jahren in Duisburg. Ihre vielfältigen Eindrücke und Erfahrungen verarbeitet sie in ihrer Kunst und ist selber immer wieder neugierig auf das, was sie als nächstes schaffen wird. Es werden nun die Spuren ihres bisherigen Erlebten, in ihren Gemälden sichtbar, oft auch fühlbar. Diese Spuren zu finden überlässt die Künstlerin der Fantasie ihrer Betrachter.  

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Straßenverkehrsamtes zu sehen: montags, mittwochs, donnerstags von 7.30 bis 16 Uhr dienstags, freitags von 7.30 bis 13 Uhr  

Delegation des Baruch Padeh Medical Centre aus Poriya  
Bereits seit 30 Jahren besteht die Partnerschaft und Freundschaft zwischen dem Baruch Padeh Medical Center, Porya/Israel, und dem Klinikum Duisburg. Dabei stehen die Völkerverständigung und die Verbesserung der Krankenversorgung im Mittelpunkt. Über viele Jahre haben Beteiligte beider Kliniken durch zahlreiche Projekte, den Austausch von medizinischem Know-How und vor allem durch freundschaftliche Begegnungen diese Kooperation gefördert.

 

Mittwoch, 13. Mai 2015 - Historischer Kalender

Jochen Malmsheimer - Ich bin kein Tag für eine Nacht oder: Ein Abend in Holz - heute vor ausverkauftem Haus im Grammatikoff
In diesem Programm von Jochen Malmsheimer geht es vor allem um eins: Um's Sprechen. Das findet ja immer häufiger statt, ohne daß der, die oder das Sprechende wirklich weiß, was da mit und in ihm, ihr oder dem Kleinen da geschieht. Dem wird nachgespürt und zwar erschöpflich. Zuerst in allerlei Gesprächssituationen, als da wären: dem Kneipengespräch, das ja immer mit: Passauff!! beginnt und dem privatradiölichen Moderatorengewäsch. Alsbald bekommt der Vortragende die Kurve, und das überrascht nicht zuletzt ihn selbst immer wieder, zu einschneidenden Jet-set-Erlebnissen mit fremdsprachlichen Fallgruben und dem Babyschwimmen, bei dem ja auch viel geblubbert wird.
Die anschließende Pause haben sich alle verdient. Im Folgenden geht es um den Sprechakt als solchen, und zwar in Form einer auch den Naturwissenschaftler in keiner Weise zufriedenstellenden Vivisektion eines Gesprächsrudimentes pubertärer Prägung. Mit Warnlampe! Danach ist allen vieles oder vielen alles klarer, was aber keine Erleichterung schafft. Dann muß auch mal Schluss sein!
„Malmsheimer jagt grammatische Granaten und literaturtheoretische Satiresalven ins Publikum, dass die Synapsen nur so klapsen.“ DER TAGESSPIEGEL
 

 


Interkommunale Zusammenarbeit: Bottrop und Duisburg vereinbaren Callcenter-Kooperation  
Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit hat Call Duisburg den telefonischen Service für die Stadt Bottrop übernommen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde von den beiden Oberbürgermeistern Bernd Tischler (Bottrop) und Sören Link (Duisburg) unterzeichnet.  
Bereits seit September 2012 übernahm das Duisburger Callcenter sukzessiv im Rahmen eines Projektes zunächst probeweise die Aufgaben der Bottroper Telefonzentrale. Infolge der guten Zusammenarbeit und der Zufriedenheit der Anrufer werden diese Aufgaben nun dauerhaft wahrgenommen. Die Bottroper Bürgerinnen und Bürger werden automatisch nach Duisburg weitergeleitet, wo die Mitarbeiterinnen alle Fragen rund um die Bottroper Verwaltung beantworten. Die Information erfolgt mit Hilfe einer Wissensdatenbank, in der alle Themen rund um die Verwaltung eingepflegt werden.  
Im Rahmen der Kooperation werden zurzeit rund 4.000 Anrufe im Monat nach Duisburg geroutet. Durch die Vereinheitlichung der Technik, die Bündelung unter einem Dach und der Betreuung mehrerer Städte durch die jeweiligen Mitarbeiterinnen entstehen Synergien, die für Bottrop und Duisburg eine wirtschaftlichere Durchführung der kommunalen Aufgaben ermöglichen.   Oberbürgermeister Bernd Tischler freut sich auf die Zusammenarbeit:
„Die positiven Erfahrungen der Testphase haben gezeigt, dass eine Zusammenarbeit gerade in diesem Bereich hervorragend funktioniert. Die Anrufer bekommen eine kompetente Auskunft, gleichzeitig werden die Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter entlastet“.  
Das Service-Center CallDuisburg wurde 2001 als erstes kommunales Service-Center gegründet. Monatlich werden rund 60.000 Anfragen bearbeitet. Seit 2012 gibt es eine Kooperation mit der Stadt Dinslaken.

 

 

Beratungsstelle Frühe Hilfen öffnet zum Kinderfest  
Die Beratungsstelle Frühe Hilfen für Schwangere, Alleinerziehende und Eltern mit kleinen Kindern hat am Samstag, 16. Mai, zum Kinderfestes „Hits4Kids“ geöffnet. Eltern können sich in der Zeit von 12 bis 17 Uhr im Glaspavillon auf der Kuhstraße 18 in Duisburg-Mitte über die Angebotspalette informieren und mit Beraterinnen und Besuchern austauschen. Die Einrichtung verfügt auch über eine Wickel- und Stillecke.


Sparda-Bank auf der Kammerstraße mit kostenlosem WLAN-HotSpot
Die Sparda-Bank auf der Kammerstraße 6 in Duisburg bietet ab sofort in ihrer Filiale einen kostenlosen WLAN-HotSpot. Dies ermöglicht Besuchern der Bank-Filiale, egal ob Kunde oder nicht, kostenfrei für 30 Minuten mit ihrem Notebook, Smartphone oder Tablet im Internet zu surfen. Als Genossenschaftsbank ist es der Sparda-Bank wichtig, auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen und ideale Serviceleistungen anzubieten.
Da sehr viele Menschen mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets nutzen, um auch von unterwegs online zu sein, will die Sparda-Bank nun auf diese Entwicklung reagieren. „Wir sind neuen Entwicklungen gegenüber offen und möchten unseren Kunden ihren Aufenthalt bei uns in der Filiale so angenehm wie möglich gestalten“, erläutert Roswitha Weyandt, Vertriebsleiterin der Sparda-Bank in Duisburg und Moers. Für den kostenlosen WLAN-Internetzugang kooperiert die Sparda-Bank daher mit der Telekom.
So wurde in den vergangenen Tagen das WLAN-Netz in der Filiale installiert. Einfache Anmeldung Aktivieren die Besucher der Filiale auf der Kammerstraße 6 das WLAN an ihrem Gerät, gelangen sie über ihren Browser direkt auf die Anmeldeseite des HotSpots der Sparda-Bank. Hier fordern sie mit Angabe ihrer Mobilfunknummer einen Zugangscode an. Diesen bekommen sie per SMS zugeschickt und nach Eingabe des Codes auf der HotSpot-Anmeldeseite stehen jedem Nutzer insgesamt 30 Minuten kostenfreies Surfen pro Tag zur Verfügung. In dieser Zeit können die Filialbesucher beispielsweise E-Mails lesen, Dateien herunterladen oder einfach nur im Internet surfen.

 

 

Bei 96 % der Scheidungen blieb das Sorgerecht bei beiden Elternteilen Bei fast allen Scheidungen (96 %) im Jahr 2013, bei denen gemeinschaftliche minderjährige Kinder betroffen waren, blieb das Sorgerecht bei beiden Elternteilen (63 425 Verfahren), da weder Vater noch Mutter einen Antrag auf das alleinige Sorgerecht nach § 1671 Absatz1 Bürgerliches Gesetzbuch gestellt hatten.


Open-Air-Musikreihe „Jazz auf`m Plazz“ auch in diesem Jahr
Ein besonderer Dank des FrischeKontors, Duisburgs größtem Open-Air-Veranstalter, gilt auch in diesem Jahr den Sponsoren und Partnern, ohne die auch in 2015 kein „Jazz auf’m König-Heinrich-Platz“ möglich wäre. Auf der altbewährten Location wird es frühabends an jedem ersten Donnerstag im Monat von Juni bis September Livemusik in allen Variationen zu hören geben. Los geht es an Fronleichnam: Donnerstag, 4. Juni 2015!

 

Führung Stadtwerke Duisburg    
Rund 250.000 Haushalte versorgen die Stadtwerke Duisburg mit Energie. Aber wie funktioniert das eigentlich mit der Produktion von Strom? Und wie werden Gas und Wasser verteilt und Fernwärme erzeugt? Am Dienstag, den 19. Mai 2015, laden die Stadtwerke Duisburg Interessierte zu einem Rundgang durch ihre Werkshallen ein. Los geht es um 9.00 Uhr, Treffpunkt ist die Zentrale der Stadtwerke, Bungerstr. 27, Erwachsene zahlen 6,00 Euro. Anmeldung bis zum 17. Mai 2015, weitere Informationen und Sicherheitshinweise gibt es im RUHR.VISITORCENTER Duisburg unter Tel: 0203/ 285 440.  

 

Dienstag, 12. Mai 2015 - Historischer Kalender - Internationaler CFS-Tag (chronisches Erschöpfungssyndrom), Internationaler Tag der Krankenschwestern, Internationaler Tag der Pflege

Zukunftsfeste Pflege – eine Herausforderung „Wir für Sie“ - landesweite Initiative der Wohlfahrtsverbände  
Anlässlich des Internationalen Tags der Pflege am 12. Mai haben die Wohlfahrtsverbände in NRW unter dem Motto „Wir für Sie“ ihre landesweite „Initiative für eine gute Pflege heute und in Zukunft“ vom 12. bis zum 19. Mai gestartet. Dabei sollen die engagierten und unverzichtbaren Leistungen der Pflegekräfte thematisiert werden, die gesellschaftlich längst nicht so angemessen wertgeschätzt werden, wie sie es verdienen.
Dabei unterstützt der Caritasverband Duisburg explizit die Quartiersidee, so Vorstand Thomas Güttner: „Die meisten Menschen wünschen sich, in ihrem Wohnviertel, in ihrer vertrauten Umgebung bleiben zu können, auch im Fall hoher Pflegebedürftigkeit. Dabei unterstützen wir unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger hier vor Ort, durch umfassende Beratung, eine Tagespflege, acht ambulante Pflegedienste (Sozialstationen) und drei Altenheime.“
Eine wichtige Voraussetzung für eine zukunftssichere Pflege ist, dass auch künftig genügend Menschen einen Beruf in der Pflege ausüben möchten. Derzeit bildet der Caritasverband Duisburg 28 Auszubildende in der ambulanten und stationären Pflege aus: „Das sind notwendige Investitionen in die Zukunft der Menschen in NRW“, betont Güttner und ergänzt: „Diese müssen angemessen honoriert werden. Immerhin zahlen auch wir unseren qualifizierten Pflegekräften keine Dumping-Löhne, sondern angemessene Gehälter - so können wir mit guten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unsere hohen Qualitätsstandards gewährleisten!“ Das könnte auch die Frage von Serdal Yldiz beantworten, der sich wundert: „Ich weiß nicht, wo die Caritas ihre guten Mitarbeiter findet, aber die sind alle nett und ich kann unbesorgt arbeiten gehen.“
Zweimal pro Tag versorgt das Team der Caritas Sozialstation Nord seine Eltern Ali und Azize. Besonders um den Vater macht sich Serdal nach dessen Schlaganfall Sorgen und ist froh, nun endlich den Pflegedienst seines Vertrauens gefunden zu haben: „Früher, bei einem anderen Anbieter, hatte ich keine ruhige Minute. Der war nur an Geld interessiert. Meine Eltern wurden respektlos behandelt und von den eiligen Mitarbeitern angeschrien…
Aber es sind meine Eltern! Sie haben mir eine schöne Kindheit bereitet und nun möchte ich sie gut versorgt wissen. Das geht nur mit Pflegekräften, die ein Herz haben, die meine Familie so behandeln, als wäre es ihre eigene“.

 

Vater Ali in guten Händen zu wissen – für Serdal Yldiz ein gutes Gefühl! Foto C. Weiss

 

Im Team gegen Kinderarmut  
Am 7. Juni startet der Rhein-Ruhr-Marathon und erstmalig gibt es eine KiPa-Cash-4-kids-Staffel beim Projekt LebensWert. Sie wird Pater Tobias im Kampf gegen die Kinderarmut engagiert unterstützen. Die erste Staffel-Strecke mit 7,0 km läuft Steffi Schieck-Schmidt. Biagio Lobascio geht auf die längste Strecke, 14 km. Wilfried Franke läuft 10 km und Martin Winter nimmt die letzte Etappe 11 km in Angriff. Jeder Läufer hat ein persönliches Ziel, das er gerne erreichen möchte.
Mit einer Sponsorenkarte werden bei Familie, Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen Spendenzusagen zugunsten von KiPa-cash-4-kids erbeten.
Die Spenden werden dann nach erfolgreichem Lauf eingesammelt. Wer die KiPa-cash-4-kids-Staffel und damit die Kinderpatenschaften für bedürftige Kinder ebenfalls tatkräftig unterstützen möchte, kann dies unter dem Stichwort 
 "KiPa-Staffel" tun. Spendenkonto: Bank im Bistum Essen BIC: GENODED1BBE IBAN: DE34360602950010766036 Kontoinhaber: Projekt LebensWert

Foto: Andreas Breer

 

 

Arbeitsverträge für ehemals Arbeitslose nach erfolgreicher Umschulung 
Stadt Duisburg stellt Fachkräfte für den kommunalen Außendienst ein
 
Im April 2013 startete bei der Gesellschaft für Beschäftigungsförderung (GfB) ein zweijähriger Lehrgang zur Ausbildung von Fachkräften für den kommunalen Ordnungsdienst. Bei den Teilnehmenden handelte es sich um Arbeitssuchende, die vom jobcenter Duisburg betreut wurden. Die Finanzierung des Lehrgangs erfolgte ausschließlich aus Mitteln des jobcenter Duisburg. Es war nach 2008 bereits der zweite Ausbildungslehrgang dieser Art.  
Von den 20 Teilnehmenden, die den Lehrgang vor zwei Jahren begannen, haben 13 den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen; neun Absolventen wurden schließlich bei der Stadt Duisburg für den städtischen Außendienst übernommen. Ein zehnter Absolvent wird zum 15. Mai ebenfalls übernommen, da er inzwischen alle Einstellungsvoraussetzungen erfüllt hat.  
„Das ist sicher der Idealfall! Nach erfolgreich beendeter Umschulung hält man im Anschluss sofort den Arbeitsvertrag in den Händen“, so Werner Rous, Geschäftsführer des jobcenter Duisburg. „Ich bin sehr zufrieden, dass wir dieses Kooperationsprojekt nicht nur unter wirtschaftlichen Aspekten effektiv abschließen können. Es ist gelungen, den Menschen eine  berufliche Perspektive zu geben, indem man auf die vorhandenen Potentiale aufbaut.“  
Gemeinsam mit der Stadt Duisburg und der Gemeinnützigen Gesellschaft für Beschäftigungsförderung mbH (GfB) bot das jobcenter Duisburg im April 2013 eine Umschulung zur Fachkraft für den kommunalen Ordnungsdienst an. Zwei Jahre lang wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu verschiedenen Themen geschult. Die theoretischen Schulungen fanden bei der GfB statt.  
„Bei dem Projekt haben wirklich alle Beteiligten gewonnen“, resümiert GfB-Geschäftsführer Uwe Linsen. „Das sieht man auch daran, dass wir diese Umschulung mittlerweile für ein halbes Dutzend Ruhrgebietsstädte durchführen.“   Im Verlauf des Lehrgangs waren die Teilnehmenden zu zwei Praxisblöcken im Bürger- und Ordnungsamt eingesetzt. Während dieser Zeit konnten sich die Absolventen mit den Anforderungen an das Berufsbild vertraut machen. Die Stadt Duisburg als zukünftiger Arbeitgeber hatte während dieser Zeit die Möglichkeit, sich von allen Beteiligten ein Bild über die persönliche Eignung für diesen Beruf zu machen.  
Auch Oberbürgermeister Sören Link freut sich über die Neueinstellungen: „Um die Aufgaben beim städtischen Außendienst im Sinne der Duisburger Bürgerschaft wahrnehmen zu können, ist eine qualifizierte Ausbildung von großer Bedeutung. Durch diesen Lehrgang wurde die Möglichkeit geschaffen, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter explizit auf ihre zukünftigen Aufgaben vorzubereiten. Bei dieser Maßnahme hat sich die intensive Zusammenarbeit zwischen dem jobcenter Duisburg, der GfB und der Stadt Duisburg bestens bewährt.“ 
Für neun Absolventinnen und Absolventen beginnt nun der Arbeitsalltag. Sie wurden direkt nach der Umschulung beim Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Duisburg eingestellt. Schon in Kürze werden sie im Rahmen der Präsenzstreife, bei Gewerbekontrollen oder bei Bombenentschärfungen als Mitarbeiter des städtischen Außendienstes voll umfänglich eingesetzt. Vor Ort sind sie Ansprechpartner für Bürgerinnen  und Bürger.  

Vordere Reihe (von l. nach r.): Werner Rous, Geschäftsführer jobcenter Duisburg, Beigeordnete Dr. Daniela Lesmeister, Pascal Jacob Mathias, Final Türkseven, Iris Holland, Jens Assigall, Ferhat Ilter und Oberbürgermeister Sören Link; hintere Reihe (von l. nach r.): Andreas Grohnert, Thorsten Bäcker, Robin Caspers, Muhammad Yildiz und Uwe Linsen, Geschäftsführer Gesellschaft für Beschäftigungsförderung.


8,2 % weniger Unternehmensinsolvenzen

 Im Februar 2015 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1 879 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 8,2 % weniger als im Februar 2014. Zuletzt hatte es im Dezember 2014 einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat (+ 8,1 %) gegeben. Davor waren seit November 2012 mit Ausnahme des Septembers 2014 (+ 2,7 %) Rückgänge der Unternehmensinsolvenzen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat registriert worden.



Umbau des Eingangsbereiches am Botanischen Garten Hamborn  
Derzeit wird der Haupteingang am Botanischen Garten Hamborn an der Hamborner Straße umgebaut. Aus diesem Grund muss der Haupteingang zeitweise gesperrt werden. Ein Zugang ist weiterhin über den Eingang an der Straße Am Stadtgarten möglich. Die Bauzeit wird ca. 4 Wochen dauern.


Erwerbstätige Mütter sind im Schnitt 27 Stunden pro Woche berufstätig Im Jahr 2013 betrug die durchschnittliche Arbeitszeit von erwerbstätigen Müttern im Alter von 25 bis 49 Jahren rund 27 Stunden pro Woche. Gleichaltrige Frauen ohne im Haushalt lebendes Kind waren durchschnittlich gut 37 Stunden wöchentlich berufstätig und somit rund 10 Stunden mehr als Frauen mit Kindern. Das teilt das Statistische Bundesamt anlässlich des Internationalen Familientages am 15. Mai auf Basis der Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Deutschland, mit.

UDE: Zwei neue Graduiertenkollegs Soziale Medien und Biomedizin   Soziale Medien und Biomedizin: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet gleich zwei neue Graduiertenkollegs (GRK) an der Universität Duisburg-Essen (UDE) ein. Sie bieten die Möglichkeit, in einem strukturierten Forschungs- und Qualifizierungsprogramm auf hohem fachlichem Niveau zu promovieren. Die Einrichtungen werden zunächst viereinhalb Jahre lang gefördert.  
Facebook, Twitter, Youtube – ein Leben ohne Soziale Medien ist für viele kaum noch vorstellbar. Bei Wissenslücken schlägt man schnell bei Wikipedia nach, bewährte Rezeptideen liefert Chefkoch.de.
Im GRK „Nutzerzentrierte Soziale Medien“ untersuchen Informatiker und Psychologen, wie sich Menschen in Sozialen Medien verhalten und wie Informatik-Methoden ihnen dabei helfen können, diese Medien besser für ihre Zwecke zu nutzen. GRK-Sprecher Professor Dr. Norbert Fuhr: „Es geht darum, die Glaubwürdigkeit und Qualität von Quellen besser einschätzen und widersprüchliche Information als solche erkennen zu können.“ Ein wichtiges Thema ist auch der Schutz der Privatsphäre: wem gebe ich welche Daten preis und wie beeinflusse ich das?  
Das GRK „Biomedizin des saure Sphingomyelinase-/saure Ceramidase-Systems“ in der Medizinischen Fakultät der UDE befasst sich mit bestimmten Fetten („Sphingolipide“), die bei vielen biologischen Prozessen eine große Rolle spielen. Das Graduiertenkolleg analysiert grundlegend ihre Rolle und Funktion bei entzündlichen, kardiovaskulären und onkologischen Erkrankungen. Im zweiten Schritt sollen die neuen Erkenntnisse in präklinische und klinische Studien umgesetzt werden. Die Forschungsprojekte werden in enger Kooperation mit der Cornell University und dem Memorial-Sloan Kettering Cancer Center, New York, bearbeitet, die zu den besten onkologischen Kliniken weltweit zählen. GRK-Sprecher ist Professor Dr. Erich Gulbins, Stellvertreterin ist Prof. Dr. Wiebke Hansen.

Montag, 11. Mai 2015 - Historischer Kalender

Duisburg-Huckingen: Vier Tote bei Unfall auf B288
Nach Angaben eines Zeugen - so die Polizei - befuhr ein 47-jähriger Mercedesfahrer mit seinen Kindern (Sohn, 16 Jahre und Tochter 15 Jahre) die B 288 in Fahrtrichtung Krefeld. In Höhe der Abfahrten zur Düsseldorfer Landstr. stieß er aus zurzeit unerklärbaren Gründen mit einem vorausfahrenden 26-jährigen Fahrer eines Skoda zusammen. Anschließend geriet der Mercedes ins Schleudern und kollidierte frontal auf der Gegenfahrbahn mit einem entgegenkommenden Opel, der mit einem 87-jährigen Fahrer und einer 86-jährigen Beifahrerin besetzt war. Der gerammte Opel streifte noch einen Nissan, welcher sich auf der Rechtsabbiegerspur nach Duisburg-Huckingen befand. Durch den Verkehrsunfall wurde der Mercedesfahrer, sein Sohn, der Fahrer des Opels und seine Beifahrerin getötet. Die Tochter des Mercedesfahrers wurde schwerverletzt. Der Fahrzeugführer des Skodas und die 57-jährige Fahrerin des gestreiften Nissan blieb unverletzt. Die B 288 wurde in der Zeit von 20.40 bis 02.50 Uhr gesperrt. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

 

Vollsperrung der Dr.-Heinrich-Laakmann-Straße in Alt-Hamborn  
Die Dr.-Heinrich-Laakmann-Straße ist ab heute, 11. Mai, ab Buschstraße in Fahrtrichtung Autobahnbrücke aufgrund von Kanalbauarbeiten voll gesperrt. Die Kanalbauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juli. Eine Umleitung ist eingerichtet, Fußgänger und Radfahrer können den Bereich immer passieren. Der Zugang zur Kindertagesstätte ist nur über den Fußweg an der Dr. Heinrich-Laakmann-Straße möglich. Zusätzliche Haltverbote wurden eingerichtet, um ein Wenden zu ermöglichen.

 

Über 10 Millionen behinderte Menschen
Im Jahr 2013 lebten in Deutschland 10,2 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung. Dies teilt das Statistische Bundesamt auf Grundlage der Ergebnisse des Mikrozensus mit. Im Durchschnitt war somit gut jeder achte Einwohner (13 %) behindert.

 

DJ Nobby (the Cop) rockt das Senftöpfchen
Am kommenden Samstag, den 16.Mai ab 20.00 Uhr rockt DJ Nobby (the Cop) das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststraße Ecke Pollerbruchstr.. DJ Nobby wird mit Hits von Schlager bis Rockmusik im Originalsound für ordentliche Partystimmung sorgen. Der Eintritt ist wie immer frei.

 

Mit Spaß auf der Suche  
Neben den Aktivitäten für und mit bedürftigen Kindern bietet das Projekt KiPa-cash-4-kids im Projekt LebensWert auch immer wieder Unternehmungen und Kurse für Jedermann an. So stand nun wieder ein Ausflug zum Geo-Cachen auf dem Programm. Mit Kindern im Alter von 5-9 Jahren ging es im Oberhausener Kaisergarten gemeinsam auf Entdeckungstour. Auch mit dabei, ein Geburtstagskind und seine Gäste.
Der nächste Termin für Kinder von 10-13 Jahren wird am 20. Juni von 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr angeboten. Die Teilnehmergebühr beträgt 5,- Euro. Anmeldungen bitte unter 0203 / 544 72 600. Maximal 10 Personen. Darüber hinaus muss die Gruppe evtl. geteilt und ein Ausweichtermin gefunden werden. Der Erlös kommt dem Projekt KiPa-cash-4-kids zugute.

Foto: Sven Wolff  

 

Benefizkonzert für Nepal  
Am Sonntagnachmittag gaben das Jugendvokalensemble "Young Generation" aus Oberhausen und der Kinderchor aus Neumühl "Chorkids Herz-Jesu" ein gemeinsames Benefizkonzert im Schmidthorster DOM für die Erdbebenopfer in Nepal. Unter der Gesamtleitung von Rolf Illgner und Christian Schnittger am Flügel, wurden Musikstücke wie "someone like you“, geboren um zu leben, we are the world, one moment in time gesungen. Die Chorkids sangen einige Lieder von Tabaluga und von der Reise zur Vernunft und hatten sichtlich Spaß und Freude beim Singen. Nach tosendem Applaus der zahlreichen Besucher, gab es zum Schluss noch mehrere Zugaben.

Foto Andreas Breer

Gedankenaustausch zwischen SPD-Delegierten der Bezirksvertretungen Duisburg (Süd) und Düsseldorf (Nord)

Die Fraktionen der SPD aus den Bezirksvertretungen Duisburg (Süd) und Düsseldorf (Nord) haben sich Anfang Mai zum Gedankenaustausch getroffen, das Ganze unter dem Motto: Come together. Nach dem ersten Treffen im September im Kaiserswerther Rathaus fand diesmal die Begegnung im Bezirksamt des Duisburger Südens statt. Themenbereiche bzw. Stand der Projekte, wie die U 79, RRX, Planung Duisburg 2027, Spaßbad XXL, EDEKA Ansiedlung und Unterschiede bei den finanziellen Ausstattungen der BV’s wurden besprochen und diskutiert.
Der erste Schritt zur Fortführung der U79 ist die Erneuerung der Zugleitechnik auf Duisburger Seite, hier existiert eine Zusage von 80% der Investitionskosten durch den VRR bzw. die Landesregierung, die restlichen 20% muss Duisburg tragen.
Über die nächste anstehende Investition neue Fahrzeuge finden umfangreiche Gespräche statt. Der RRX  wurde einhellig begrüßt.
Die erste Präsentation für den Duisburger Planfeststellungsabschnitt wurde in der BV-Duisburg-Süd vorgestellt, für den Abschnitt Angermund bis Flughafen fand diese Präsentation bereits im November 2014 statt. Eine Bürgerinitiative fordert für Angermund eine Tunnelvariante, die sicherlich wünschenswert ist aber zum jetzigen Zeitpunkt wenig realistisch scheint, u.a. wegen der Kosten und geografischen Gegebenheiten.
Der Plan Duisburg 2027 zur Vorbereitung eines neuen Flächennutzungsplanes muss noch vom Rat der Stadt Duisburg verabschiedet werden. Die Bezirksvertretung des Südens hofft darauf, dass ihre eingebrachten Änderungsvorschläge hierzu auch die Ratsmehrheit findet. Das Problem der Nahversorgung, wie geplante Bau eines neuen EDEKA-Marktes in Duisburg Rahm und des geplanten Baus eines zweiten Discounters in Angermund (zusätzlich zum LIDL-Markt noch ein ALDI-Markt zwischen dem S-Bahnhof und dem ev. Gemeindezentrum) wurde ausgiebig diskutiert.
Ein Gespräch zu dieser Problematik hat im April auf Düsseldorfer Seite mit der Verwaltung stattgefunden. Das Ergebnis muss abgewartet werden. Die Planung und Umsetzung des XXL-Freizeitbades in Huckingen wird sowohl von den Düsseldorfer als auch den Duisburger Bezirksvertretern sehr positiv gesehen. Wenn es in die Detailplanung geht, wird man sich sicherlich noch besonders um die verkehrliche Anbindung kümmern müssen.

SPD-Vertreter aus den Bezirksvertretungen Duisburg (Süd) und Düsseldorf (Nord)

 

Auf der Mühlenweide in Duisburg-Ruhrort wird am Himmelfahrts-Wochenende vier Tage getrödelt
Am langen Himmelfahrts-Wochenende vom 14. bis zum 17. Mai lädt der beliebte Hafen- trödelmarkt in Duisburg-Ruhrort zum „Trödel-Marathon“ ein. Ganze vier Tage wird die Mühlenweide direkt am Rhein wieder ein Treffpunkt für erfahrene Trödler, Sammler und Schnäppchenjäger sowie für einen schönen Familien-Ausflug sein.
Diesmal gibt es „4 für 3“ – eine neue Bonus-Aktion: „Wir freuen uns an diesem Wochenende wieder über unsere treuen Trödler, die schon viele Jahre mit dabei sind. Aber auch Neu-Trödler sind herzlich willkommen, ihren Hausrat und gut erhaltene Schätze zu vertrödeln“, sagt Markt-Veranstalter Joseph Nieke. „Für alle gibt es eine besondere Belohnung: Wer an diesem Wochenende alle vier Tage zum Trödeln kommt, muss nur für drei Tage entsprechend die Standgebühr bezahlen!“   Es gibt auf diesem Trödelmarkt kaum Neuware, stattdessen Schätze wie Uhren, Hausrat, Geschirr, Besteck, Kunstwerke, Bekleidung, Schuhe, Bücher, antike Möbel, Sammler-Artikel und mehr. Inmitten der Trödler haben die Kinder ihren eigenen Flohmarkt und dürfen kostenlos ihr Spielzeug oder Kinderbekleidung vertrödeln.
Die nächsten Trödel-Termine:
Hafentrödelmarkt 20./21. Juni, 25./26. Juli, 19./20. September und 17./18. Oktober. Trödelmarkt im RheinPark 18./19. Juli, 12./13. September und 10./11. Oktober.
Anmeldung für Trödler über das Flohmarktbüro: Tel. 02841-9399127 (mittwochs und donnerstags 9–16 Uhr) oder 0151-15109223 sowie per E-Mail an joseph.nieke@t-online.de. Private Trödler können auch ohne Voranmeldung teilnehmen.

 

Duisburg-Walsum: Königstraße wird zur Einbahnstraße    
Aufgrund von Straßenbauarbeiten zur Erstellung einer neuen Fahrbahndecke wird ab Montag, 11. Mai, die Königstraße in Alt-Walsum in Fahrtrichtung Römerstraße zwischen Kaiserstraße und Lehmkuhlplatz gesperrt. In Fahrtrichtung Kaiserstraße wird die Königstraße zur Einbahnstraße. Die Ein- und Ausfahrten der Straßen Heuberg und Johanniterweg zur Königstraße hin werden ebenfalls gesperrt. Auf beiden Seiten der Königstraße werden Halteverbote eingerichtet. Fußgänger können den Bereich jedoch stets passieren. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 22. Mai an.

 

VHS: Pflanzen für Hobbygärtner  
Gartenexpertin Monika Gründer widmet sich im nächsten Seminar aus der Reihe „Grundkenntnisse für Hobbygärtner“ am Samstag, 16. Mai, von 14 bis 18 Uhr im VHS-Gebäude an der Königstraße 47 explizit Pflanzen. Die Teilnehmer erfahren beispielsweise, woran es liegt, wenn der Wilde Wein nicht klettern will, die Forsythie nach dem Rückschnitt nicht mehr blüht oder welche Sträucher so klein bleiben, dass man sie nicht jedes Jahr schneiden muss.
Auch um Pflanzen, die Bienen und Schmetterlinge anlocken und ernähren und wenig Pflege benötigen, geht es in dieser Veranstaltung. Nach dem Kennenlernen ausgewählter Pflanzen werden Fragen zu Aussaat und Vermehrung, Teilen von Stauden, Umpflanzen und Rückschnitt besprochen und teilweise praktisch ausprobiert. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Der Teilnehmerbetrag beträgt 16 Euro.

Gesundheitstreff Mitte-Süd    
Die Gesundheitskonferenz lädt am Dienstag, 12. Mai, um 16 Uhr in den Hörsaal des Klinikums Duisburg, Zu den Rehwiesen 9 in Duisburg-Wanheimerort ein. Dr. med. Stefan Schu, Leiter Neuromodulation in der Klinik für Neurochirurgie, informiert zu dem Thema „Wege aus dem Schmerz – Wenn Medikamente nicht mehr helfen – moderne minimal invasive Schmerzbehandlung“.
In seinem Vortrag zeigt er Symptome, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten der Neuromodulation auf. Die medikamentöse Behandlung von chronischen Nervenschmerzen stellt weiterhin hohe Herausforderungen an Ärzte und Patienten. Wenn traditionelle Behandlungen versagen, bietet die Neuromodulation durch Schmerzschrittmacher eine gute Alternative. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link    
Oberbürgermeister Sören Link möchte am Dienstag, 2. Juni, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Montag, 18. Mai, ab 8.30 Uhr, unter der Rufnummer 0203/283-6111, mit dem Referat für Kommunikation und Bürgerdialog vereinbart werden.  

 

Samstag, 9. Mai 2015 -  Europatag der Europäischen Union, Weltzugvogeltag (UNEP), Welt-Tag der verlorene Socke - Historischer Kalender

Wohnungsbörse in Duisburg  
Die Kooperationsgemeinschaft „Wohnen und Leben in Duisburg“ (Woledu) lädt am Samstag, 9. Mai, von 10 bis 16 Uhr zwischen CityPalais und Sparkasse Duisburg zur größten Wohnungsbörse des Wohnungsmarktes Ruhr auf die Königstraße ein. Schirmherr ist Oberbürgermeister Sören Link.  


Woledu besteht aus Wohnungsanbietern, wohnungsnahen Dienstleistungsunternehmen und der Stadtverwaltung und kooperiert seit mehreren Jahren auch mit der Immobilienmesse der Sparkasse Duisburg. Seitdem finden die Wohnungsbörse und die Immobilia zur gleichen Zeit an einem Ort statt.  

Stark frequentiert war der GeBAG-Informationsstand - auch von den jüngsten Besuchern.

Für Stadtdirektor Spaniel ist diese Kooperation ein Zugewinn hinsichtlich des Eigenheimangebotes auf der Wohnungsbörse: „An vielen Ständen werden neben zahlreichen attraktiven Mietwohnungen auch Eigenheime und Eigentumswohnungen angeboten. Auf der Wohnungsbörse gibt es ein umfangreiches Beratungsangebot rund um das Thema Wohnen in unserer Stadt, Abfall- und Energiemanagement und Immobilienfinanzierung.“

Mitarbeiter des Amtes für Soziales und Wohnen (Leiterin Andrea Bestgen rechts im Bild mit Planungsdezernent Carsten Tum) beraten zudem, ob ein Wohnberechtigungsschein ausgestellt werden kann oder wie man Wohngeld beantragt. Die Wohnberatungsagentur hält alle wichtigen Informationen zum Thema „Wohnen im Alter“ bereit. Auch die neue Auflage der Broschüre „Woledu" mit zahlreichen Adressen zur Wohnungssuche und der „Mieterführerschein“ für junge Erstmieter liegen für Besucher bereit.

Der Stand der deutschen Annington

Mitarbeiterinnen aus dem BuT-Team des Amtes für Soziales und Wohnen informieren gemeinsam mit den BuT-Beraterinnen rund um das Thema Bildung und Teilhabe. So kann man zum Beispiel erfahren, wer einen Anspruch hat, welche Leistungen das Bildungspaket beinhaltet und wie hoch diese sind.  

Uwe Meyer, Vorstandsmitglied der Wohnungsgenossenschaft Duisburg-Süd eG un Vorsitzender des Nachbarschaftshilfevereins im Beratungsgespräch

 

"Wir repräsentieren mit 800 Wohneinheiten fast die Hälfte des Wohnungsbestandes im Duisburger-Südens", so Bernd Litges (2. v. rechts), Handlngsbevollmächtigter der Rheinwohnungsbau GmbH

 

Schirmherr Oberbürgermeister Sören Link freut sich auf den traditionellen Rundgang und den Besuch bei den Ausstellern: „Der interaktive Austausch zwischen Vermieter und Mieter ist neben dem umfangreichen Angebot an Wohnformen ein Erfolgsfaktor für die 23. Wohnungsbörse in unserer Stadt“.   Veranstaltungsleiter Thomas Schürkes vom Amt für Soziales und Wohnen rechnet mit einem hohen Besucherinteresse an der Veranstaltung: „Es ist der unkomplizierteste Weg zur neuen Wohnung, denn hier treffen Angebot und Nachfrage direkt aufeinander.

Der Bauverein Friemersheim präsentierte auch das Projekt "Wohnen im Kirchfeld" in Rumeln-Kaldenhausen

 

Mit einem Gesamtbestand von rund 60.000 Wohnungen decken die Kooperationspartner von Wohnen und Leben in Duisburg fast ein Viertel des Duisburger Wohnungsbestandes ab. Frei nach dem Motto ansehen, aussuchen, anmieten kann der Wohnungswunsch hier in Erfüllung gehen.“  
Teilnehmer der Veranstaltung:  

Sparkasse Duisburg ImmobilienService, Innotec Abfallmanagement GMBH, GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH, Gemeinnütziger Spar- und Bauverein Friemersheim e.G., Wohnungsgenossenschaft Duisburg Mitte e.G., Wohnungsgenossenschaft Duisburg Süd e.G., GEWOGE Duisburg-Ruhrort e.G., LEG Wohnen NRW GmbH, Deutsche Annington Vertriebs GmbH, GAGFAH Group, Immeo Wohnen Service GmbH, Rheinwohnungsbau GmbH, Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR, VIVAWEST Wohnen GmbH sowie das Amt für Soziales und Wohnen und die Wohnberatungsagentur für Seniorinnen und Senioren der Stadt Duisburg.

Fotos von Harald Jeschke

Das Wunder vom Wallplatz

Im Bereich zwischen dem Salvatorweg, der Wallstraße und dem Sonnenwall hat sich eine außerordentliche Veränderung ergeben. Die Reihe der totale beschmierten Strom- und Leitungskästen wurden von Graffiti befreit.

"Nein, "meinte der Wirt der der "Laterne, "ich war es nicht. Als man mir dies mit fast 2500 Euro inklusive Mehrwertsteuer anbot, habe ich dankend abgelehnt. Ich weiß nicht, wer das veranlasst hat."

Bis vor wenigen Tagen gab es noch die mit hässlicher Beschriftung verunstalteten Kästen der Telekom (nur wenige der Stadtwerke). Jetzt darf man gespannt sein, wann die Verunstalter der Städte wieder zuschlagen.  Harald Jeschke

 

 

Freitag, 8. Mai 2015 - Weltrotkreuztag - Historischer Kalender

80 Tonnen Hilfgüter für Nepal - 2 Millionen Kinder brauchen dringend Hilfe!

Das UN-Kinderhilfswerk (UNICEF) und die Europäische Union haben gemeinsam 80 Tonnen Hilfsgüter wie Zelte, Decken, Medikamente und Hygieneartikel nach Nepal geflogen. Die Güter sollen besonders den rund zwei Millionen Kindern, die vom Erdbeben betroffen sind, zugutekommen.
Die nepalesische Regierung, UNICEF und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben außerdem eine große Masern-Impfkampagne gestartet. In den kommenden Wochen sollen 500.000 Kinder unter fünf Jahren gegen Masern und Röteln geimpft werden. UNICEF befürchtet, dass die schlechten Hygiene-Bedingungen zu einem neuen Ausbruch der Krankheit führen könnten.

 

Linien 926, 928, SB10 und SB30 fahren weiterhin über die Rheinbrücke Neuenkamp
Ab Samstagabend, 9. Mai, bis voraussichtlich Sonntag, 14. Juni, wird die A40-Rheinbrücke nun auch in Fahrtrichtung Venlo für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht gesperrt und nur eine Spur freigegeben. Die Buslinien 926, 928, SB10 und SB30 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) können allerdings weiterhin über die A40 und die Rheinbrücke Neuenkamp fahren.
Die Busse erhalten eine Sondergenehmigung für das Befahren der Autobahnbrücke. Da sie eine kurze Umleitung fahren müssen, verlängert sich die Fahrtzeit um wenige Minuten. Alle Haltestellen auf der Strecke können angefahren werden. Wegen der eingeschränkten Befahrbarkeit der Autobahnbrücke ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf innerstädtischen Straßen zu rechnen. Die DVG bittet daher um Verständnis, dass es auf einigen Linien insbesondere im Berufsverkehr zu Verspätungen kommen kann.


Duisburg Arbeitskreises Umweltbildung stellt sich neu auf  
Mit Smartphone auf Schnitzeljagd durch die Stadt? Ein rotes Sofa im Rathaus für Selfies zum Thema „Wenn ich Bürgermeister wäre, dann...?“
Das sind nur zwei der vielen Ideen, die von den Umweltvereinen auf der jüngsten Sitzung des Arbeitskreises Umweltbildung am vergangenen Donnerstag im Duisburger Rathaus vorgeschlagen wurden. Dieser Arbeitskreis wurde vom Amt für Umwelt und Grün ins Leben gerufen und wird nun vom VHS-Fachbereich Bildung für nachhaltige Entwicklung unter der Leitung von Dr. Aydin Sayilan - Foto VHS - fortgeführt.  
Die Duisburger Umweltvereine und -einrichtungen ermöglichen vielfältige Naturerfahrungen in der Stadt, vermitteln Wissen zu ökologischen Zusammenhängen und biologischen Lebensräumen. Interesse und Freude an der Natur zu stärken, sowie ökologisch sinnvolles Handeln zu fördern, sind die Ziele dieses Netzwerks, das jetzt  von der VHS Duisburg koordiniert wird. Im Vorfeld der anstehenden Duisburger Umwelttage traf sich der Arbeitskreis Umweltbildung, um die Aktivitäten abzustimmen und sich über Visionen, Projekte und Herausforderungen auszutauschen.
So hat man die Absicht, die vielen  vorhandenen Angebote noch leichter zugänglich zu machen, beispielsweise mit einem Veranstaltungskalender im Internet, einem Newsletter und einer Projektbörse für Schulen. Eine stärkere Zusammenarbeit mit dem Integrationsrat der Stadt Duisburg und der Universität Duisburg-Essen werden angestrebt.  
Auch in diesem Jahr können sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf Ausstellungen, Exkursionen, Kreativwerkstätten und Workshops während der Duisburger Umwelttage im Juni unter dem Motto „Umwelt – Wachstum & Konsumwandel“ freuen.   

 

Kita-Streik: Mitarbeiter der Stadt können ihre Kinder mit zur Arbeit bringen  
Der angekündigte Streik der Erzieherinnen und Erzieher in Kindertageseinrichtungen birgt für viele Eltern Herausforderungen. Zwar bemüht sich die Stadt Duisburg darum, genügend Plätze in Notgruppen bereit zu halten, es kann jedoch trotzdem zu Engpässen kommen. Vor diesem Hintergrund ist für Oberbürgermeister Sören Link klar: „Wir stehen als städtischer Arbeitgeber für pragmatische Lösungen. Sollte es keinen anderen Weg geben, ist es völlig in Ordnung, wenn Eltern ihre Kinder mit zum Arbeitsplatz nehmen. Ich fände es toll, wenn sich dieser Haltung auch viele andere Arbeitgeber anschließen würden.“

 


Herzkissen zum Muttertag

Die Frauenorganisation Inner Wheel spendet zum fünften Mal den Patientinnen des Malteser Krankenhauses St. Anna Herzkissen. Pünktlich zu Muttertag hat Inner Wheel Duisburg, die dem Rotary Club verbundene Frauenorganisation, den Brustkrebspatientinnen der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Malteser Krankenhaus St. Anna 100 selbst genähte Herzkissen überreicht.
Als erste Patientin erhielt Renate Reinders eines der farbenfroh gestalteten Kissen von Inner-Wheel-Präsidentin Karin Geyer und Initiatorin Ruth Stromberg. Seit März nähten und füllten fünf Inner-Wheel-Frauen die liebevoll gestalteten Herzkissen. Die Idee der Herzkissen stammt aus den USA und hat sich inzwischen weltweit verbreitet.
Die Kissen mit den „langen Ohren“ sollen Frauen nach Brustkrebsoperationen helfen. Unter die Achselhöhle gelegt lindern die Kissen in vielen alltäglichen Situationen, zum Beispiel beim Gurtanlegen im Auto, den Druckschmerz nach der Operation. Die bunten Herzkissen spenden den Frauen aber auch Trost und erinnern sie an die Solidarität der Frauen untereinander.
„Ich freue mich sehr, dass die Aktion so positiv aufgenommen wird und wir den betroffenen Frauen mit unseren fröhlich bunten Herzkissen eine kleine Unterstützung sein können", so Karin Geyer.  
Über die Spende der Herzkissen freut sich Dr. Cordula Fuhljahn, Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe: „Wir behandeln an Brustkrebs erkrankte Patientinnen medizinisch und pflegerisch auf hohem Qualitätsniveau. Gerade aber Aktionen wie die von Inner Wheel bedeuten uns und den Patientinnen sehr viel, denn sie sind Ausdruck von menschlicher Wärme und Verbundenheit der Frauen untereinander“, ist die Chefärztin dankbar.
Die Nachfrage nach den Herzkissen sei groß, so Dr. Fuhljahn, auch weil die Anzahl der behandelten Patientinnen steige.Unterstützt wurden die fleißigen Näherinnen auch in diesem Jahr durch Stoffe von der Stoffzentrale Duisburg und durch Füllmaterial von der Firma f.a.n. Frankenstolz Schlafkomfort.  

V.l.: Oda Neuerburg, Chefärztin Dr. Cordula Fuhljahn, Breast-Care-Nurse Gudrun Krüger, Initiatorin Ruth Stromberg, Inner-Wheel-Präsidentin Karin Geyer und Sponsor Klemens Niehoff überreichen Patientin Renate Reinders (Mitte, sitzend) stellvertretend ein Herzkissen


Ausgabestelle für Parkausweise am Montagvormittag geschlossen  
 
Aufgrund einer Systemumstellung der Software am Montag, 11. Mai, bleibt die Ausgabestelle für Parkausweise und Ausnahmegenehmigungen  im Stadthaus am Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 in Duisburg-Mitte vormittags geschlossen. Ab 12 Uhr steht der Service jedoch wieder wie gewohnt zur Verfügung. 


Bauernmarkt parallel zu Hits4Kids
 
Am 16. und 17. Mai 2015 findet die Veranstaltung Hits4Kids in der Duisburger City statt. Aus diesem Anlass muss der Bauernmarkt am Samstag, 16. Mai 2015, um einige Meter weichen und wird auf der Königstraße zwischen Hohe Straße und Averdunkplatz aufgebaut. Die Marktbeschicker werden dort mit ihrem gewohnt guten und erzeugernahen Sortiment am Samstag zwischen 10:00 und 18:00 Uhr für die Kundschaft präsent sein, so dass durch den Bauernmarkt und die Veranstaltung Hits4Kids ein doppelter Anreiz besteht, die Duisburger Innenstadt zu besuchen.

 

Deutsche Exporte im März 2015: + 12,4 % zum März 2014
Im März 2015 wurden von Deutschland Waren im Wert von 107,5 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 84,5 Milliarden Euro importiert. Sowohl für die Ausfuhren als auch für die Einfuhren ist das der jeweils höchste gemessene Monatswert. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im März 2015 um 12,4 % und die Importe um 7,1 % höher als im März 2014.

 

Caritas sammelt Schultaschen für bedürftige Kinder  
In der Schule werden die Weichen für das ganze Leben gestellt! Dabei spielt auch die Ausstattung der Schülerinnen und Schüler eine wichtige Rolle. Das gilt auch für Kinder, die als Flüchtlinge und Asylsuchende nach Duisburg kommen und  die - anders als ihre Klassenkameraden - neben dem Schulalltag noch ganz andere Herausforderungen in neuer Umgebung bewältigen müssen, wie Klaus-Peter Bongardt von der Gemeindecaritas weiß:
„Leider stellen wir immer wieder fest, dass gerade diese Kinder und Jugendlichen über keine angemessenen Taschen verfügen und ihre Schulsachen oft in Plastiktüten transportieren müssen. Deshalb machen wir uns dafür stark: Eine Schultasche für jedes Kind! Hier wollen wir einmal mehr mit der Unterstützung der Duisburger Bürger helfen!“
Erbeten werden gut erhaltene oder neuwertige Schultaschen und Rucksäcke, die die Spender im Caritascentrum ihres jeweiligen Stadtteils abgeben können: dienstags von 14.00 bis 17.00 Uhr und donnerstags von 08.30 und 12.00 Uhr.  
„Selbstverständlich nehmen wir auch Geldspenden entgegen“, erläutert Bongardt die Aktion, bei der auch der BDKJ und die youngcaritas mitmachen. „Jeder Euro hilft, denn eine gute Bildung erfordert eine entsprechende Ausstattung. Gemeinsam wollen wir den betroffenen Kindern zu einem guten Start ins (Schul-)Leben verhelfen. Damit das Leben ein bisschen fairer wird!“ 

Foto: Caritas  
Spendenkonto       Stadtsparkasse Duisburg       Stichwort „Schultasche“       Kontonummer: 200 104 305       BLZ: 350 500 00       BIC: DUISDE33XXX       IBAN: DE14 3505 0000 0200 1043 05


Rekordbeteiligung bei der dritten SpardaSpendenWahl 14 Schulen aus Duisburg und Umgebung sind dabei!

Seit dem Ende der Bewerbungsphase am vergangenen Sonntag ist es offiziell: An der diesjährigen SpardaSpendenWahl nehmen 14 Schulen aus Duisburg teil – im gesamten Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West sind es sogar 407. Damit ist es gelungen, in diesem Jahr noch mehr Bewerber zu mobilisieren als in den ersten beiden Runden.
„Über diese große Resonanz freuen wir uns ungemein. Sie bestätigt, dass wir mit dem Wettbewerb den richtigen Ansatz verfolgen“, erklärt Roswitha Weyandt, Vertriebsleiterin der Sparda-Bank in Duisburg und Moers. Gerade die diesjährige thematische Ausrichtung unter dem Motto „Wir begeistern uns für Kultur in der Schule“ kommt an – auch bei den Internetznutzern: Mehr als 150.000 Personen waren bis jetzt auf der Wettbewerbsseite. Das liegt nicht zuletzt auch an den interessanten Projekten, mit denen die Schulen sich bewerben.
Nachdem die Teilnehmer nun endgültig feststehen, geht die Abstimmung jetzt in die entscheidende Phase: Noch bis zum 20. Mai darf jeder, der mag, unter www.spardaspendenwahl.de seine Stimme für seine favorisierten Projekte abgeben. Für die Schülerinnen und Schüler kommt es dabei auf jeden einzelnen Klick an: Schließlich gibt es aus den Reinerträgen des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank West insgesamt 300.000 Euro zu gewinnen.

 

 

Duisburger Filmwoche reloaded: VHS zeigt und diskutiert Film aus dem Festivalprogramm des vergangenen Jahres  
Die Duisburger Filmwoche als Festival des deutschsprachigen Films präsentiert immer Anfang November rund 25 aktuelle und in der Regel hochpolitische Filme. Wer die Filmwoche nicht besucht, hat danach selten die Gelegenheit, sich mit den Filmen und den von ihnen thematisierten Problemen auseinander zu setzen.
Der Fachbereich politische Bildung der VHS wird jetzt regelmäßig ausgewählte Filme aus dem Programm der Filmwoche ein zweites Mal zeigen und interessierten Duisburgern die Möglichkeit bieten, darüber zu diskutieren. Zum Auftakt stehen städtebauliche Themen im Fokus.
Am Mittwoch, 13. Mai, um 16 Uhr, wird der Film „Göttliche Lage“ über das Phoenix-See-Projekt in Dortmund von Ulrike Franke und Michel Loeken gezeigt. Zur Vorführung kommt auch einer der Autoren und steht dem Publikum Rede und Antwort. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung im VHS-Gebäude Königstraße 47 kostet fünf Euro an der Abendkasse. Eine Woche später am Mittwoch, 20. Mai, um 16 Uhr steht der Film „Wem gehört die Stadt?“ von Anna Ditges auf dem Programm.  

 

Terminänderungen bei Duisburgs Wochenmärkten zu Christi Himmelfahrt Zu Christi Himmelfahrt fallen am Donnerstag, 14. Mai 2015, die Wochenmärkte in Hamborn (Altmarkt), Beeck (Marktplatz), Laar (Werth-/Schillstraße), Bissingheim (Dorfplatz) und Rumeln (Dorf-/Verbindungsstraße) ersatzlos aus. Der Wochenmarkt in Huckingen (Mündelheimer Straße/Im Wittfeld) und der Bauernmarkt in der Duisburger City (Königstraße) werden auf Mittwoch, 13. Mai 2015, vorverlegt. Der Wochenmarkt in Wanheimerort (Michaelplatz) findet am Freitag, 15. Mai 2015, statt.

Treueaktion auf dem Wanheimer Wochenmarkt  
Am Samstag, 16. Mai 2015, werden die Marktbeschicker des Wochenmarktes in Wanheim (Am Tollberg/Molbergstraße) die Gelegenheit ergreifen, um sich bei deren Kundschaft für die fortwährende Treue zu bedanken. So werden ab 9:00 Uhr frische Wochenmarkt-Einkaufstaschen an die Kundschaft verteilt – und das, solange der Vorrat reicht. Die Wanheimer Marktbeschicker und das FrischeKontor freuen sich auf zahlreiche wochenmarktbegeisterte Kundinnen und Kunden.

 

Über die Hälfte aller Mütter mit minderjährigem Kind erwerbstätig
Im Jahr 2013 waren in Nordrhein-Westfalen 982 000 Mütter mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren aktiv erwerbstätig. Wie das statistische Landesamt anlässlich des Muttertags am 10. Mai mitteilt, waren das 56,3 Prozent der über 1,7 Millionen Mütter minderjähriger Kinder an Rhein und Ruhr. 54,6 Prozent der aktiv erwerbstätigen Frauen waren Mutter eines Kindes, 37,3 Prozent hatten zwei Kinder und 8,1 Prozent drei oder mehr Kinder. 2013 waren in NRW 258 000 (14,8 Prozent) Mütter mit minderjährigen Kindern vollzeitbeschäftigt. Die Zahl der erwerbstätigen Mütter, die einer Teilzeitbeschäftigung nachgingen, war mit 723 000 (41,4 Prozent) nahezu dreimal so hoch.

 

Spargelwoche in den AWOcura-Seniorenzentren   
Es ist Spargelzeit. Das muss man genießen. Die Köche der Serva laden deshalb ab dem kommenden Sonntag zur Spargelwoche ein. In den AWOcura-Seniorenzentren und für alle Feinschmecker: In den Café-Restaurants der AWO-Häuser steht täglich ein Spargelgericht auf der Speisekarte. Und wer daheim das "weiße Gold" genießen will, findet hier das passende Rezept von den Serva-Köchen, die mit dem NRW-Smiley für herausragende Hygiene ausgezeichnet sind.  
Stefan Schlegel, Prokurist der Serva, erläutert die Idee der Spargelwoche. "Viele Bewohnerinnen und Bewohner lieben diese saisonale Spezialität. Deshalb darf Spargel im Mai auf dem Menüplan nicht fehlen. Dann haben wir uns gedacht, es wäre doch schön, Ihnen und auch den Gästen in unseren Café-Restaurants einmal zu zeigen, was alles mit Spargel in der Küche so geht."  
Der Blick aufs Programm macht bereits beim Lesen hungrig: Natürlich gibt es die Klassiker "mit Zitronenbutter und Kartoffeln" sowie die Variante mit "Sauce Hollandaise" und "Schnitzel". Die Köche, die im AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert in Duissern am Herd stehen, haben aber noch mehr drauf: Vegetarischen Spargelauflauf, Nudelpfanne mit grünem Spargel und Lachs, Seelachs mit warmem Kartoffel-Spargel-Salat sowie eine feine Spargelsuppe.
Vom 10. bis 17. Mai ist jeweils eines dieser Gerichte Teil des Menüplans. Das schmeckt den Bewohnerinnen und Bewohnern der AWOcura-Häuser und kann von den auswärtigen Gästen, die den Mittagstisch nutzen, bestellt werden. Übrigens zum kleinen Preis und mit großem Genuss.  
 

Altmarkt-Trödel findet am 17. Mai 2015 in Hamborn statt
Der Altmarkt-Trödel auf dem Hamborner Altmarkt findet wieder am Sonntag, 17. Mai 2015, statt. Das Angebot wird es bei hoffentlich schönem Frühlingswetter wieder in sich haben. In der Zeit von 11:00 bis 18:00 Uhr werden zahlreiche Trödler eine vielfältige Auswahl an Waren aller Art bieten. Von Antiquitäten über außergewöhnliche Sammlerstücke bis zu gebrauchten Waren ist alles dabei. Auch für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher wird gesorgt sein.
Alle, die mittrödeln wollen, können am Sonntagmorgen, 17. Mai 2015, ab 8:00 Uhr vorbeikommen und aufbauen. Die Standgebühr beträgt für private Trödler 8,00 Euro brutto je Meter und für die gewerblichen Trödler 16,00 Euro brutto je Meter.

Drei städtische Bäder Christi Himmelfahrt geöffnet    
Drei von DuisburgSport betriebene Bäder haben am Donnerstag, 14. Mai (Christi Himmelfahrt), geöffnet. Das Allwetterbad Walsum und das Freibad Homberg sind an diesem Tag von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Das Rhein-Ruhr-Bad steht den Badefreunden von 8 bis 21 Uhr zur Verfügung. Die Saunalandschaft im Rhein-Ruhr-Bad wird ab 9 Uhr geöffnet. Die Hallenbäder Neudorf und Toeppersee bleiben an diesem Tag geschlossen.


NRW-Umweltminister Remmel informiert sich über die Deichsanierung und Deichrückverlegung in Duisburg-Mündelheim  

Hochwasserschutz für 300.000 Duisburger und 30 Mrd an Werten
Wasser spielt in der an Rhein und Ruhr gelegenen Stadt Duisburg eine große Rolle. Das Leben am Wasser bringt aber auch Gefahren mit sich. Dem Hochwasserschutz kommt daher eine große Bedeutung zu, gerade auch im Hinblick auf den Klimawandel. In den letzten beiden Jahrhunderten wurde eine Häufung extremer Witterungsverhältnisse und damit einhergehend auch das vermehrte Auftreten von Hochwasserereignissen beobachtet.
Um die Folgen, die solche Hochwasserereignisse für die Menschen haben, abzumildern oder möglicherweise sogar ganz zu verhindern, ist ein vorbeugender Hochwasserschutz notwendig. Nur ein gut funktionierender Hochwasserschutz kann Schäden an Sachwerten und die Gefährdung von Menschen durch ein Hochwasser verhindern oder zumindest minimieren. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Rhein, an dessen Ufer sich Duisburg auf einer Länge von 37,5 km erstreckt.   
Der rund 7,7 km lange Deich zwischen Düsseldorf - Bockum und Duisburg – Ehingen entspricht nicht mehr dem Stand der Technik und muss daher saniert werden. Neben der Sanierung erfolgt  eine  Rückverlegung des Deiches zur Schaffung von Retentionsraum. Auf einer Fläche von 60 ha wird für den Rhein eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen, sich bei Hochwasserauszubreiten. Hierdurch wird ein Beitrag zur Entschärfung von Hochwasserspitzen geleistet. Nach langjähriger Planungsphase begannen im letzten Jahr die vorbereitenden Arbeiten zur Deichsanierung. Mit dem Ende der Hochwassersaison ist nun mit der eigentlichen Sanierung des Deiches begonnen.

Umweltminister Johannes Remmel (Bildmitte) informierte sich heute gemeinsam mit Regierungspräsidentin Anne Lütkes und Oberbürgermeister Sören Link vor Ort über die Arbeiten.

„Die Umsetzung dieser Maßnahme ist ein weiterer wichtiger Baustein zur Sicherung und Realisierung des Hochwasserschutzkonzeptes des Landes Nordrhein-Westfalen. Duisburg leistet damit seinen Beitrag zur Senkung des Wasserstands im Rhein und zur zeitlichen Streckung der Hochwasserflutwelle. Damit werden die Hochwasserfolgen für die Siedlungsgebiete spürbar gemildert“, so der Umweltminister.    
Auch Oberbürgermeister Sören Link freut sich, dass die langjährigen Planungen nun realisiert werden können: „Mehr als 300.000 Einwohner Duisburg sowie Sachgüter, deren geschätzter Wert im Bereich von 30 Mrd. € liegt, werden in Duisburg durch Hochwasserschutzanlagen vor Überschwemmungsschäden geschützt. Umso wichtiger ist es für uns, dass wir dank der Unterstützung des Landes den Deich sanieren und diese Rückverlegung verwirklichen können.“  
Die Bezirksregierung Düsseldorf hat für die Sanierung beziehungsweise den Neubau der Hochwasserschutzeinrichtungen auf einer Länge von 6.7 km die planerischen und rechtlichen Voraussetzungen geschaffen. Von der Gesamtlänge werden etwa 500 m mit einer Spundwand auf Düsseldorfer Stadtgebiet ertüchtigt und die übrigen 6.2 km als Drei-Zonen-Deich im Stadtgebiet Duisburg erstellt. Kernstück dieser Hochwasserschutzmaßnahme ist eine teilweise Rückverlegung des Deiches zur Gewinnung von zusätzlichem Retentionsraum für den Rhein. Im Zuge der Arbeiten wird insgesamt rund 470.000 m³ Boden verbaut. Dies entspricht einer Menge von 30.000 LKW-Ladungen.  

Den größten finanziellen Anteil an der rund 57 Mio. € teuren Baumaßnahme trägt das Land NRW aufgrund der internationalen und nationalen Bedeutung. Diese ist auch daran zu erkennen, dass die Deichrückverlegung Mündelheim Bestandteil des von den Umweltministerinnen und Umweltministern des Bundes und der Länder im Oktober 2014 verabschiedeten Nationalen Hochwasserschutzprogramms ist. Für die Stadt Duisburg verbleibt ein Anteil von ungefähr 4,5 Millionen Euro. Der neue Deich wird voraussichtlich im Sommer 2018 fertiggestellt sein.

 

DVG schließt Kundencenter in Marxloh
Die DVG wird zum 30. Juni das Kundencenter im Im-Brahm-Center in Duisburg-Marxloh schließen. „Im Rahmen der Umstrukturierung und Konsolidierung des DVV-Konzerns haben wir uns entschlossen, das Kundencenter zu schließen, da wir uns den Betrieb aus wirtschaftlicher Sicht nicht mehr leisten können“, erklärt Günter Neuen, Bereichsleiter Kundenmanagement der DVG.
„Wir bedauern die Schließung sehr. Mit einem Vertriebspartner in unmittelbarer Nähe ist es für unsere Kunden weiterhin möglich, Fahrscheine zu erwerben“, ergänzt Neuen und empfiehlt darüber hinaus, das Online-Angebot und die Ticketautomaten des Verkehrsunternehmens zu nutzen. Kundencenter am Hauptbahnhof länger geöffnet Das Kundencenter am Harry-Epstein-Platz wird damit einhergehend die Öffnungszeiten von 7 bis 20 Uhr, statt bislang nur bis 18:30 Uhr, erweitern.
Neuen: „Somit stehen für die Fahrgäste mehr Ansprechpartner für einen längeren Zeitraum an einer zentralen Anlaufstelle zur Verfügung.“ Alternative Anlaufstellen im Duisburger Norden Die Kunden können Fahrausweise, wie Einzelfahrscheine, Wochen- und Monatskarten im Lotto-Toto-Geschäft „Heinze“ am August-Bebel-Platz 20 kaufen, welches etwa 150 Meter entfernt liegt. Zusätzlich gibt es in den umliegenden Stadtteilen wie Hamborn, Neumühl und Obermarxloh weitere Vertriebsstellen in Schreibwaren- oder Lottoläden.
An den 120 neuen Ticketautomaten, die erst kürzlich im Stadtgebiet an den DVG-Haltestellen aufgestellt wurden, können nicht nur Fahrscheine erworben und Fahrplanauskünfte eingeholt, sondern auch Zahlscheine des erhöhten Beförderungsentgelts (EBE) bezahlt werden.

 

Führung rund um die Kaiserpfalz  
Durch die mittelalterliche Stadt geht es am nächsten Sonntag, den 10. Mai 2015. An 20 Punkten wird über die Zeit vom 10. bis 16. Jahrhundert berichtet, als Duisburg zu den wichtigsten Handelsmetropolen des damaligen Reiches gehörte und die Kaiserpfalz noch den Mittelpunkt der Stadt bildete. Los geht es um 14 Uhr, Treffpunkt ist der Mercatorbrunnen vor dem Duisburger Rathaus. Erwachsene zahlen 8 Euro, Kinder 5 Euro. Für Kinder in Begleitung eines Inhabers der Duisburg-Familienkarte ist die Führung kostenlos. Informationen unter 0203 / 28 54 40 im RUHR.VISITORCENTER Duisburg.

1. Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2015
"Städtebauförderung in Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte," erklären die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir
Mit Bundesfinanzhilfen werden allein im Jahr 2015 städtebauliche Investitionen von 10 Milliarden Euro angestoßen. Mit einer Hebelwirkung von 1:7 werden massive Auftragsvolumen für die regionale Wirtschaft. Ein Leuchtturm der sozialdemokratischen Städtebauförderung ist das Programm ‚Soziale Stadt‘. Damit investieren wir nicht mehr wie früher alleine in Beton, sondern in das Lebensumfeld der Menschen und deren Zusammenhalt. Dieser erzeugt Gemeinschaftsgefühl und Solidarität in den Stadtteilen.  
Auch Duisburg profitiert von den Fördermaßnahmen des Bundes und der Anschubfinanzierung. So flossen im Süden in den vergangenen Jahren allein fast 12 Millionen Euro aus dem Programm Soziale Stadt nach Hochfeld. Dort wurden mit Maßnahmen der Stadterneuerung der Wandel des Stadtteils unterstützt. Ebenfalls 12 Millionen Euro flossen aus dem Bundesprogramm Sanierung und Entwicklung West an den Innenhafen und die Altstadt. Darüber hinaus haben zahlreiche kleine Projekte in der ganzen Stadt von den Investitionen aus dem Bundeshaushalt profitiert.  
 Ebenso wie der Süden konnte der Norden der Stadt bis heute dringend benötigten Gewinn aus der Städteförderung des Bundes ziehen. Aus den Mitteln des Programms Soziale Stadt flossen bislang insgesamt knapp 18 Millionen Euro nach Bruckhausen, Hochheide, Laar, Marxloh und ins Nebenzentrum Beeck. Etwa 11 Millionen Euro kamen dem Stadtgebiet Duisburg Nord sowie darin u.a. Landschaftspark Nord, Stadtteilzentrum Neumühl und WUV Marxloh aus dem Programm Sanierung und Entwicklung West zugute. Auch vom Programm Stadtumbau West wiederum konnte der Duisburger Norden mit zusammengerechnet 9 Millionen beachtlich profitieren.  
Die SPD hat dafür gesorgt, dass die Große Koalition die Unterstützung der Kommunen zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit gemacht hat und entwickelt eine ressortübergreifende Strategie Soziale Stadt. Daraus resultiert eine deutliche Aufstockung der Bundesmittel für Städtebau seit 2014 um 700 Millionen Euro auf rund 2 Milliarden Euro jährlich. Auch die zahlreichen Förderprogramme wurden seit 2014 um insgesamt 650 Millionen Euro im Jahr aufgestockt.
Die SPD-Bundestagsfraktion will durchsetzen, dass diese Fördermittel auch in Zukunft fließen und den Projekten in den Stadtteilen so Planungssicherheit geben. Die Kommunen müssen darüber hinaus weiter konsequent und nachhaltig vom Bund und den Ländern bei der Daseinsvorsorge unterstützt werden. Das gilt auch und im Besonderen bei der Unterbringung von Flüchtlingen.  


Tag der Städtebauförderung
Auf Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag und Deutschem Städte- und Gemeindebund stellen mehr als 570 Städte und Gemeinden in zahlreichen Veranstaltungen geförderte Städtebauprojekte vor.
Duisburg ist mit acht Projekten dabei und zeigt das umfangreiche und differenzierte Spektrum von Maßnahmen, die im unterschiedlichen Stadium, teils bereits abgeschlossen, teils in der Umsetzung und einige auch erst in der Planungs- und Vorbereitungsphase sind. In einem Programmflyer sind die Angebote für die interessierte Öffentlichkeit zusammengestellt.
Das Instrument der Städtebauförderung bietet in unterschiedlichen Kategorien eine wichtige Unterstützung für Städte und Gemeinden: Duisburg hat in der Vergangenheit diese Förderinstrumente in erheblichem Umfange genutzt:
Mehr als 10 Millionen Euro Fördergeld des Landes und des Bundes werden jährlich eingesetzt. Besonders das Förderinstrument Soziale Stadt bietet in fünf Stadtteilen - Marxloh, Bruckhausen, Beeck, Laar und Hochfeld - die Möglichkeit, die Folgen des Strukturwandels abzufedern und sowohl städtebauliche als auch soziale Maßnahmen umzusetzen, die ohne eine Förderung nicht realisierbar wären. Der RheinPark, der Grüngürtel Duisburg-Nord, sind Beispiele für große Umbaumaßnahmen, der Landschaftspark und der Innenhafen im Rahmen der IBA die überregional bekanntesten.
Aber auch viele kleinere Maßnahmen und Projekte zeigen die Wirkung dieser Instrumente: Der Oberhof Beeck stellt sich am 9. Mai als kulturelles Zentrum vor und zeigt, wie mit relativ geringen Mitteln eine Stärkung des Stadtteils erfolgen kann. Viel bürgerschaftliches Engagement bildet den Grundstock für ein gelungenes Projekt. Deutlich aufwändiger wird eine geplante Rekonstruktion des Mercatorensembles in der Altstadt, der Tag der Städtebauförderung wird genutzt, um hier erstmalig ein Modell des angestrebten Komplexes zu zeigen. Deutlich aufwändiger wird eine geplante Rekonstruktion des Mercatorensembles in der Altstadt, der Tag der Städtebauförderung wird genutzt, um hier erstmalig ein Modell des angestrebten Komplexes zu zeigen.
Programmübersicht

11:00 – 15:00 Bahnhofsplatz, Pläne, Modelle, Musterflächen
11:00 – 14:00


Mercatorquartier
Präsentation Modell Mercatorensembel, Pläne, Informationen zur Archäologie

Ehemaliges Berufskolleg, Eingang Gutenbergstraßestraße
12:00 Homberg-Hochheide, Quartiersführung

Treffpunkt: Hanielstraße 13
12:00



14:00
Hochfeld
Führung durch den Stadtteil mit dem Stadtteilmanager Georg Fobbe

Treffpunkt Heerstraße 109

RheinPark,  Führung durch den RheinPark mit dem Projektleiter Rolf Wördehoff

Treffpunkt Parkplatz Liebigstraße
15:00 – 17:00 Bruckhausen
Vorführung von 2 Filmen, Musikalisches Rahmenprogramm von Jugendlichen des Kulturbunkers Bruckhausen

Treffpunkt: Kulturbunker Bruckhausen, Dieselstraße 18, 47166 Duisburg
11:00 Marxloh
Merkez Moschee & Bildungs- und Begegnungsstätte
Beim geführten Rundgang werden Entstehung der Moschee, ihre Besonderheiten sowie ihre Bedeutung für die Muslime in Duisburg erläutert.  

Treffpunkt: Warbruckstr. 51, 47169 Duisburg

13:00 – 18:00 Beeck
Der Oberhof, ein kulturelles Zentrum stellt sich vor. Mit einem mittelalterlichen Festprogramm.

Treffpunkt Oberhof, Friedrich-Ebert-Straße 364, Beeck

 

Städtische Bäder starten in die Freibadsaison 
DuisburgSport eröffnet am Samstag, 9. Mai, die Freibadsaison. In den beiden städtischen Bädern Homberg und Walsum findet der Badespaß wieder unter freiem Himmel statt.   Im Freibad Homberg lockt neben den großen Schwimmbecken die ausgedehnte Liegewiese mit wunderschönem Baumbestand und im Allwetterbad Walsum kann das Dach flexibel je nach Wetterlage geöffnet oder geschlossen werden.  
Ab 18 Uhr gilt im Freibad Homberg immer der ermäßigte Abendtarif, in Walsum nur bei geöffnetem Dach. Erwachsene zahlen dann lediglich 2,50 Euro Eintritt.
Die Öffnungszeiten:  
Freibad Homberg montags bis sonntags 10 bis 20 Uhr und an Feiertagen   Allwetterbad Walsum montags 14 bis 20 Uhr (in den Sommerferien ab 10 Uhr) dienstags bis freitags 6.30 bis 20 Uhr samstags und sonntags 8.00 bis 20 Uhr und an Feiertagen 10 bis 20 Uhr    
Weitere Informationen gibt es bei der Bäder-Hotline 0203/283-4444 und im Internet unter www.duisburgsport.de.

Allwetterbad Walsum bei geöffnetem Dach - Foto DuisburSport Thomas Berns

Raniero Spahn liest aus seinen satirischen Erzählungen "Bitte recht freundlich"
Unsittliche Steuerbescheide, lebhafte Reinkarnation, Männer von der Stange und auch Proteste gegen die lästige Zeitumstellung mit ungeahnten Folgen beschreibt Autor Raniero Spahn genauso humorvoll wie eine live übertragene Beisetzung vor Millionen-Publikum. Betreten Sie mit ihm in zahlreichen Erzählungen eine Welt, die dem Alltag doch irgendwie nicht fern zu sein scheint.
Wann: 19.05.2015, 19:30 Uhr. Eintritt: 5,00 Euro (auch im Vorverkauf)
Wo: Buchhandlung Scheuermann, Sonnenwall 45

 

Mitmach-Event Krimitour Duisburg  
Krimi-Fans können am 10. Mai 2015 wieder einen Kriminalfall lösen. Die Teilnehmer schlüpfen in unterschiedliche Rollen, um in der Duisburger Altstadt und im Innenhafen Zeugen zu befragen und Alibis zu überprüfen. In rund drei Stunden gilt es den Mord am Familienvater zu lösen: Handelt es sich um einen unglücklichen Zufall? Hat das Opfer Selbstmord begangen? Liegt Fremdverschulden vor oder war es ein vorsätzliches Tötungsdelikt? Los geht es um 16.30 Uhr am Duisburger Rathaus. Mitspieler zahlen 39,- Euro. Alle weiteren Informationen und Anmeldung bis zum 08. Mai 2015 unter Tel.: 0203-28 54 40 im RUHR.VISITORCENTER.


Festwochenende für die ganze Familie auf dem AWO-Ingenhammshof   Ein Feiertag ist dem Team auf dem AWO-Ingenhammshof nicht genug. Gemeinsam mit der Meidericher Haci-Bayram-Moschee feiert die AWO-Integration gleich doppelt: Am Samstag, 9. Mai und Sonntag, 10. Mai, von 14 bis 19 Uhr, wird der AWO-Lernbauernhof zum Festplatz für die ganze Familie. Das Motto der beiden Feiertage: „Wir für Meiderich – Gemeinsam für eine soziales und tolerantes Duisburg“.  
Die Moscheegemeinde in Meiderich und die AWO-Integrations gGmbH laden gemeinsam ein und zusammen ein vielseitiges Programm für die kleinen und großen Gäste vorbereitet. Da tanzen die Derwische und singt Mustafa Zekirov, der beim AWO-Projekt „Unsere Stimme gegen Rassismus“ mitarbeitet.  
Das internationale Bühnenprogramm lädt zum Zuhören und Mitmachen ein. Da finden sich bulgarische, mazedonische, polnische, russische und deutsche Klänge wieder! Die türkische Saz ist natürlich auch dabei! Zur Eröffnung spricht unter anderem der Imam der Gemeinde ein Gebet, dass das friedliche und tolerante Zusammenleben von Menschen aller Kulturen thematisiert.  
Wie bei jedem Fest auf dem AWO-Ingenhammshof gibt es für die Kinder jede Menge zu entdecken! Am Samstag können die Mädchen und Jungen die Tiere besuchen, kennenlernen und selbst füttern. Am Sonntag geht’s dann auf die Reitbahn! Die Shetland Ponys Hexe und Räuber stehen in den Startlöchern.  
Nach dem Ponyreiten können die Kinder noch eine Runde auf dem Kettcar drehen. Etwas ruhiger wird es beim Basteln! Da lässt sich pünktlich das ein oder andere Muttertagsgeschenk basteln. Zum Schluss geht’s zum Kinderschminken. Hier verwandeln sich die kleinen Gäste in Löwen, Superhelden oder Schmetterlinge! Um die Eltern ein bisschen zu erschrecken, gibt es gleich ein Tattoo hinterher…aber natürlich abwaschbar.  
Im letzten Jahr gab es bereits Überlegungen zu einer gemeinsamen großen interkulturellen Frühlingsfeier. Denn die AWO-Integration pflegt eine gute Kooperation mit der DITIB-Gemeinde in Meiderich. Bereits beim interkulturellen Hoffest im vergangenen Herbst engagierten sich Vertreter der Haci-Bayram-Moschee.  
Karl-August Schwarthans, Geschäftsführer der AWO-Integration, sagt über diese Verbindung: „Die Moscheegemeinde öffnet sich dem Stadtteil und sieht sich als Teil der guten Nachbarn in Meiderich. Wir unterstützen diese Offenheit und sehen das Fest als Möglichkeit, dies öffentlich zu machen.“ Die guten Kontakte will man an diesem Wochenende frühlingsbunt und vor großem Publikum feiern.

Donnerstag, 7. Mai 2015 - Historischer Kalender

Kita-Streik: Notgruppen eingerichtet    
In Abstimmung mit der Gewerkschaft Verdi wird die Stadt Duisburg für die Streiktage vom 11. bis 22. Mai 45 Notgruppen mit insgesamt 650 Notplätzen anbieten. In die Notgruppen sollen ausschließlich Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden, Eltern, die beide berufstätig sind, eine Ausbildung absolvieren, eine Umschulung besuchen oder studieren und dies geeignet nachweisen können, aufgenommen werden.  
Eine Bestätigung durch den Arbeitgeber, ein Aus- oder Umschulungsnachweis oder eine Immatrikulationsbescheinigung ist erforderlich. Sollten mehr Eltern diese Bescheinigungen vorlegen, ist ein weiteres Gespräch mit Verdi vereinbart und die Zahl der Notplätze kann ggf. erhöht werden.


Organspende: Duisburg entscheidet sich Aktion beim MSV Heimspiel gegen Holstein Kiel
 
In Deutschland warten rund 11.000 Menschen auf ein Spenderorgan. Unter dem Motto „Duisburg entscheidet sich“ wollen die Stadt Duisburg, der Bund der Organtransplantierten BDO, der „Runde Tisch der Krankenkassen“ und der MSV Duisburg jetzt für den Erwerb eines Organ-Spende-Ausweises werben – denn damit kann jeder Mensch Leben retten. Mit dem Heimspiel des MSV Duisburg gegen Holstein Kiel startet die Aktion „Duisburg entscheidet sich“.

 

A40-Rheinbrücke Neuenkamp: Ab Samstag nur eine Fahrspur nach Venlo Ab kommenden Samstag (9.5.) um 16 Uhr steht auf der A40-Rheinbrücke Neuenkamp bei Duisburg wegen dringend erforderlicher Sanierungsarbeiten nur ein Fahrstreifen in Richtung Venlo zur Verfügung. Zudem dürfen dann keine Fahrzeuge mehr über die Brücke fahren, die schwerer als 3,5 Tonnen sind. Der Verkehr soll über die Autobahnen A3 bzw. A59, A42 und die A57 ausweichen. Lastwagen in Richtung Westen sollten ab dem Kreuz Kaiserberg bzw. dem Kreuz Duisburg die A40 verlassen.
Bis zur Anschlussstelle Duisburg-Häfen dürfen Lkw fahren, die Ziele im Hafen anfahren möchten. Eine Weiterfahrt in Richtung Venlo ist ab der Anschlussstelle Duisburg-Häfen für Lkw nicht mehr möglich. Sie müssten zurück auf die A40 in Richtung Dortmund, um im Kreuz Duisburg oder Kreuz Kaiserberg die ausgewiesenen Umleitungen zu nehmen.
Um einen besseren Verkehrsablauf zu gewährleisten, ist es auch für Auto-Fahrer nicht möglich in der Anschlussstelle Duisburg-Häfen auf die A40 in Richtung Venlo aufzufahren. Die öffentlichen Buslinien, die über die Rheinbrücke Neuenkamp führen, dürfen weiterhin fahren. Wie bereits in der Gegenrichtung praktiziert, wird die Polizei dafür Sorgen tragen, dass Fahrzeuge, die schwerer als 3,5 Tonnen sind, die Brücke nicht überqueren werden.
Diese Einschränkung der Brücke dauert nach Angaben der Straßen.NRW-Autobahnniederlassung in Krefeld voraussichtlich fünf Wochen. Erste Vorbereitungen und Arbeiten an der Beschilderung finden bereits am Donnerstag und Freitag am Rand der Strecke statt.
Hintergrund: Bei den jüngsten Untersuchungen wurden neben den bekannten Rissen in beiden Fahrtrichtungen weitere Risse entdeckt. Damit gibt es nicht nur Risse in den Schrägstreben der Brücke, sondern auch im Bereich der Hauptträger, wo die Schrägstreben befestigt sind. Diese "versteckten" Risse können in jedem Hauptträger der Brücke vorkommen. Diese Erkenntnis führte zu den wesentlich aufwändigeren Arbeiten, da die neuen Risse anders und umfangreicher bearbeitet werden müssen als die "einfachen" Risse an den Schrägstreben.
Die großen Risse, die länger als drei Zentimeter sind, können nur saniert werden, wenn die Brücke wenig schwingt, also keine Lkw über die Brücke fahren. 20 dieser Schadstellen wurden in Richtung Essen festgestellt und saniert, 19 sind jetzt in der Gegenrichtung an der Reihe. Aus diesem Grund kann der Verkehr in Richtung Venlo erst nach der Sanierung wieder zweispurig laufen und erst dann können auch Fahrzeuge über 3,5 Tonnen wieder in Richtung Niederlande über die Brücke fahren.
Wie geht´s weiter?
Die Brücke wird weiterhin intensiv beobachtet. Weitere Sanierungsmaßnahmen an allen Streben der Brücke stehen ab Herbst dieses Jahres auf dem Programm und sollen demnächst ausgeschrieben werden. Schon jetzt ist klar, dass der Verkehr bis zum Neubau der Brücke nur noch auf zwei Fahrspuren je Fahrtrichtung rollen kann. Durch die Reduzierung der Fahrstreifen werden vor allem die Ränder der Brücke entlastet. Brückenfachleute untersuchen seitdem das konkrete Schadensbild. Teilweise sind die Schäden mit dem bloßen Auge nicht sichtbar. Das erschwert den Umfang der Untersuchungen.
Die Rheinbrücke Neuenkamp stammt aus dem Jahr 1970. Bei der Planung war man von einer maximalen Verkehrsbelastung von 30.000 Fahrzeugen am Tag ausgegangen. Heute hat sich der Verkehr fast vervierfacht. Die Brücke ist ähnlich konstruiert wie die A1-Brücke bei Leverkusen, für die aktuell ein Neubau geplant wird. Auch hier sind Risse in der Stahlkonstruktion aufgetreten, die auf Dauer nicht repariert werden können.
Die Leverkusener Brücke ist fünf Jahre älter als die Brücke Neuenkamp. Auch für diese Brücke läuft bereits die Neubauplanung. Die Duisburger Rheinbrücke auf der A40 ist eine so genannte Schrägseilstahlbrücke. Sie ist 777 Meter lang und hat eine Fläche von rund 28.000 Quadratmetern. Instandsetzungsarbeiten gab es auch schon in den vergangenen Jahren: Die "Fahrbahnübergänge" wurden 1977 ausgetauscht, und schon zweimal, 1996 bis 1998 und 2010 bis 2013, wurde die Fahrbahnplatte wegen aufgetretener Risse saniert. Seit drei Jahren hat man auch immer wieder Schäden in den Querträgern festgestellt, die regelmäßig geschweißt wurden.  

 

Caritascentrum Nord sucht Ehrenamtliche für den Empfang
Das Caritascentrum Nord befindet sich erst im zweiten Jahr in dem denkmalgeschützten „Haus Opgen-Rhein“, das einst die Gaststätte „Zum Heiligen Geist“ beherbergte, doch längst ist es von dem zentralen Dreh- und Angelpunkt neben dem St. Johannes Hospital in Hamborn nicht mehr wegzudenken.  
„Wir sind nun noch zugänglicher geworden, die Besucherzahlen schnellen in die Höhe, die Beratungsangebote werden gerne angenommen - Tendenz steigend", freut sich Andreas Kollöchter, Leitung des Betreuten Wohnen. „So können wir noch mehr Menschen in Not beraten und unterstützen“, betont Hiltrud Weinforth von der Gemeindecaritas.
Damit die Caritas-Mitarbeitenden sich genau darauf konzentrieren können, brauchen sie nun ihrerseits Unterstützung - durch eine ehrenamtliche Kollegin bzw. einen ehrenamtlichen Kollegen für den Empfang während der offenen Sprechstunden; dienstags von 14.00 – 17.00 Uhr und donnerstags von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr. „Zu den Aufgaben gehört zum Beispiel das Öffnen der Tür, die Annahme und Weiterleitung von Telefongesprächen sowie die Vermittlung von Beratungsterminen“, erläutert Hiltrud Weinforth.
„Selbstverständlich werden die neuen Kollegen gut eingearbeitet und unterstützt, wir freuen uns schon auf sie!“ Und für wen kommt diese Art von Ehrenamt in Frage? „Für jemanden, der Freude am Umgang mit Menschen hat, der freundlich und geduldig ist, der sich gerne für andere einsetzt“, so die Ehrenamtskoordinatorin. Interessierte können sich im Caritascentrum Nord, Jägerstr. 2, 47166 Duisburg sowie telefonisch unter 0203-9940632 melden.

 

Kindergartenkinder besuchten Agnesheim 
Zum bevorstehenden Muttertag am kommenden Sonntag, kamen die Kinder von der Kindertagesstätte Herz-Jesu zu Besuch ins Agnesheim und gratulierten mit einem kleinen Geschenk allen Müttern. Sichtlich erfreut waren die Heimnachmittagsbesucher über die Kinder, die viele Lieder sangen. Trotz Umbau im Kindergarten Herz-Jesu haben sich die Erzieherinnen es sich nicht nehmen lassen, mit den Kindern den vielen Müttern zum anstehenden Muttertag zu gratulieren. Der dicke Applaus kam dann auch zum Schluss und die Frauen bekamen noch gratis viele strahlende Kindergesichter zum Abschied.


Foto: Andreas Breer

DOM-Café am Muttertag
Das nächste DOM-Café der Gemeinde Herz-Jesu in Neumühl findet am Sonntag, den 10. Mai, am Muttertag, ab 14.30 Uhr im Agnesheim (Holtener Str. 166) statt. Laden Sie doch einfach Ihre Mutter ein und genießen, gemeinsam mit ihr, einen Nachmittag in netter Atmosphäre bei Kaffee und selbstgebackenen Torten und Kuchen - oder lassen Sie sich doch von Ihren Kindern einladen. Eine nette Geschenkidee ist auch ein Gutschein für ein Kaffeegedeck, einzulösen bei einem der nächsten DOM-Café-Terminen. Die Gutscheine sind erhältlich im Gemeindebüro Herz-Jesu (Holtener Str. 176) und an der Kasse des Cafés. Der Erlös der Veranstaltung geht wie immer an den Kirchbauverein und ist für die Sanierung der Herz-Jesu-Kirche bestimmt.  

Mittwoch, 6. Mai 2015 - Welttag der geistlichen Berufe - Historischer Kalender

Neue Gleise für die Linie 903: Umleitung der Straßenbahn
Die Straßenbahnlinie 903 der Duisburger Verkehrs-gesellschaft AG (DVG) muss am kommenden Wochenende in Duisburg-Hochfeld von Freitagabend, 8. bis einschließlich Sonntag, 10. Mai, eine Umleitung fahren. Grund ist die Baustelle zur Erneuerung der Gleise auf der Wanheimer Straße zwischen Karl-Jarres-Straße und Bachstraße.
Für die Durchführung der Baumaßnahme ist es notwendig, dass die Bahnen nur ein Gleis befahren, bislang war es das Gleis in Richtung Dinslaken. Nun muss die Bauweiche gedreht werden, sowie weitere Kanal- und Straßenbauarbeiten vorgenommen werden.
Ab Montag, 11. Mai, fahren die Bahnen der Linie 903 wieder ihren gewohnten Linienweg und Takt – aufgrund der Eingleisigkeit nun aber auf dem Gleis in Fahrtrichtung Hüttenheim. Es kann vereinzelt zu Beeinträchtigungen kommen. Umleitungen der Linie 903 und Ersatzbusse Die Bauweiche, die die sogenannte „Eingleisigkeit“ herstellt, wird nun gedreht und die Bahnen dann auf das Gleis in Richtung Hüttenheim geleitet.
Aus diesem Grund werden die Bahnen am kommenden Wochenende zwischen den Haltestellen „Platanenhof“ und „Fischerstraße“ über die Bocksbarttrasse auf der Kremerstraße, Düsseldorfer Straße, Kulturstraße und Wanheimer Straße umgeleitet. Fahrgäste, die Haltestellen auf dem regulären Linienweg der Linie 903 zum Ziel haben, können auf die parallel fahrenden Ersatzbusse ausweichen, die alle Haltestellen bis auf „Siechenhausstraße“ anfahren.
Die Ersatzbusse werden in Fahrtrichtung „Rheintörchenstraße“ ab der Haltestelle „Platanenhof“ eingesetzt. In Fahrtrichtung Dinslaken verbinden die Busse die Strecke zwischen den Haltestellen „Rheintörchenstraße“ und „Brückenplatz“ und fahren weiter bis „Duisburg Hauptbahnhof“.
Dabei müssen sie ab der Haltestelle „Pauluskirche“ vom gewohnten Linienweg abweichen und einer Umleitung über Karl-Jarres- und Heerstraße folgen. Betroffene Haltestellen Während die Haltestelle „Pauluskirche“ in Fahrtrichtung Hüttenheim um etwa 100 Meter verlegt wird, kann die Haltestelle „Siechenhausstraße“ in beide Fahrtrichtungen nicht mehr angefahren werden. Die Fahrgäste werden gebeten für den Ein- und Ausstieg die Haltestelle „Brückenplatz“ zu nutzen.  

 

„China als Entwicklungsstaat. Wie der Staat Entwicklung fördert und steuert.“

Das Interesse an China wächst rasant – nicht zuletzt durch dessen Aufstieg zur Wirtschaftsmacht. Wo westliche Experten erwarten, dass das Land durch die Einführung marktwirtschaftlicher Elemente aufsteigt, sind es häufig die Impulse des Staates, die oft unterschätzt werden. Wie löst das zentralstaatliche China die Aufgabe, dieses große Land zu regieren? In seinem Vortrag stellt Prof. Dr. Thomas Heberer u.a. die These auf, dass China nicht nur ein Entwicklungsstaat als Zentralstaat ist, sondern dass es auch einen lokalen Staat gibt, dem mehr und mehr Selbstentscheidungsrecht zu Gute kommt.
Doch dieser Entscheidungsspielraum für Städte und Provinzen passt durchaus in die Pläne der politischen Elite, das Land „top-down“ zu organisieren. Wie passt das zusammen? Welche Freiheiten haben diese Städte und Provinzen? Wie ist es möglich ein von so viel Wandel geprägtes Land überhaupt zu regieren? Und wie geht die Führung unter Xi Jinping mit aktuellen Herausforderungen um?
Diese und weitere Fragen werden in diesem Vortrag anschaulich erklärt, anschließend gibt es auch die Möglichkeit zur Diskussion. Die Vortragssprache ist deutsch und öffentlich.

Vortrag: Prof. Dr. Thomas Heberer Termin: 12.05.2015, 18:30 Uhr Ort: Konferenzraum 3 im Technologiezentrum, Bismarckstr. 120, Duisburg-Neudorf Eintritt: frei

 

Einsätze durch Gewitter und Sturmböen
Zwischen 14 und 17 Uhr kam es unwetterbedingt gestern zu mehreren Einsätzen der Feuerwehr im gesamten Stadtgebiet. Rund 20 Unwettereinsätze wurden durch Kräfte der Berufsfeuerwehr, unterstützt von einigen Kräften der Freiwilligen Feuerwehr, abgearbeitet. Es handelte sich um lose Bauteile an Gebäuden sowie umgestürzte Bäume. In Homberg blockierte ein umgestürzter Baum die Fahrbahn der Friedhofsallee, weshalb diese kurzzeitig gesperrt werden musste. Auf der Brucknerstraße in Rheinhausen beschädigte ein umgestürzter Baum zwei Pkw's. Personen kamen nicht zu Schaden.

 

Umleitung der Buslinien 940 und NE4: Verbesserte U79-Anbindung
Die Buslinien 940 und NE4 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) fahren seit dem 27. April bis voraussichtlich Ende Juli in Duisburg-Huckingen in Fahrtrichtung Rahm eine Umleitung. Aufgrund dessen können die betroffenen Busse die Haltestelle „Kesselsberg“ nicht mehr anfahren. Die DVG empfiehlt daher den Fahrgästen der U79, die mit der Linie 940 weiterfahren möchten, am „St. Anna-Krankenhaus“ in den Bus umzusteigen.
Die DVG hat nun nach Rückmeldung einiger Kunden den Anschluss der Stadtbahnlinie U79 an der Haltestelle „St. Anna-Krankenhaus“ an den Bus 940 in den Abendstunden und sonntags verbessert, da die Umsteigezeit nicht ausreichte. Der Bus fährt nun ab Freitag, 6. Mai, an der Haltestelle vier Minuten später ab, damit die umsteigenden Fahrgäste mehr Zeit haben. Durch die spätere Abfahrtszeit und den Umleitungsweg, ergibt sich für die Linie 940 eine andere Ankunftszeit an der Haltestelle „Münchener Straße“.
Die Busse der Linie 942 in Fahrtrichtung Bissingheim werden dort auf die Ankunft der 940 etwa fünf Minuten warten, um die umsteigenden Fahrgäste mitzunehmen und fahren dementsprechend später ab.
Umleitung Linie 940
Die Linie 940 fährt in Richtung Rahm ab der Haltestelle „Huckingen Angerbogen“ über die Düsseldorfer Landstraße, Mündelheimer Straße, Am Neuen Angerbach über die Blankenburger Straße zur eingerichteten Ersatzhaltestelle „St. George’s School“.
Von da aus geht der Umleitungsweg weiter zur Ersatzhaltestelle „Blankenburger Straße“ und dann über Am Finkenacker zum üblichen Linienweg. In Gegenrichtung fahren die Busse keine Umleitung. Umleitung NE4 Die Nachtexpresslinie 4 fährt ab der Haltestelle „Am Großen Graben“ über die Straße Am Neuen Angerbach, Blankenburger Straße bis zur Ersatzhaltestelle „Blankenburger Straße“, weiter über Am Finkenacker und dann wieder den üblichen Linienweg.


Haltestellen müssen verlegt werden oder entfallen
Die Haltestelle „St. George’s School“ muss in die Blankenburger Straße verlegt werden. Die Haltestelle „Blankenburger Straße“ wird ebenfalls verlegt, vor die Einmündung Am Finkenacker. Die Haltestellen „Kesselsberg“ und „Am Heidberg“ in Fahrtrichtung Rahm müssen für die Dauer der Baumaßnahme entfallen. Betroffene Linien: 940 und NE4 Verlegte Haltestellen: „St. George’s School“ und „Blankenburger Straße“ Ausfallende Haltestellen: „Kesselsberg“ und „Am Heidberg“.

 

Was brauchen Pflegende Angehörige?
Wünsche und Bedarfe von Pflegenden Angehörigen stehen im Mittelpunkt der Dialogveranstaltung „Was brauchen Pflegende Angehörige?“. Auf dem Programm steht unter anderem die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. Tipps aus der Praxis gibt Christa Beermann, Demografiebeauftragte im Ennepe-Ruhr-Kreis. Sie hat die Kampagne „arbeiten – leben- pflegen“ ins Leben gerufen und dabei Unternehmen und Beschäftigte miteinander ins Gespräch gebracht. Weitere Themen auf der Tagesordnung sind Beratung, Selbstpflege und Unterstützung durch Ehrenamt und Selbsthilfe. Dazu referiert unter anderem der Duisburger Senioren- und Pflegeplaner Stefan Ernst und Christian Hetzel vom Projekt „Mach mal Pause“. 

Pflegende Angehörige melden sich in Interviews direkt zu Wort. Über die Entwicklung von Perspektiven für Pflegende Angehörige spricht zudem Detlev Spohr vom NRW Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter sowie Gunnar Peeters vom Verband der Ersatzkassen. Durch den Tag führt WDR-Moderator Tom Hegermann. Die Landesstelle Pflegende Angehörige NRW lädt am 13. Mai von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr in das Duisburger Konferenz- und Beratungszentrum „Kleiner Prinz" ein.
Die Tagung im Regierungsbezirk Düsseldorf ist Teil einer Veranstaltungsreihe, die bereits in drei Regierungsbezirken erfolgreich durchgeführt wurde und in Abstimmung mit dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und den Landesverbänden der Pflegekassen durchgeführt wird. Die Diskussionsergebnisse sollen für die Verbesserung der Situation Pflegender Angehöriger in politische Gestaltungsprozesse eingebracht werden.
Allein in Nordrhein-Westfalen werden rund 420.000 Menschen zu Hause gepflegt, nur etwa ein Drittel wird dabei von ambulanten Pflegediensten unterstützt. Mehr als 70 % der Pflegebedürftigen werden von ihren Angehörigen mit viel Liebe und Fürsorge oft rund um die Uhr zu Hause versorgt. Gefördert wird die Landesstelle Pflegende Angehörige Nordrhein-Westfalen durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und den Landesverbänden der Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen.
Seit 2010 befindet sich die LPFA-NRW in der Projektträgerschaft des Kuratoriums Deutsche Altershilfe. Anmeldungen zu der kostenfreien Veranstaltung per E-Mail an: info@LPFA-NRW.de oder unter Telefon: 0251 / 4113322. Unter www.lpfa-nrw.de kann der Tagungsflyer heruntergeladen werden.

 

3. Treffen des Netzwerks Multiresistente Erreger (MRE) in Duisburg

Bereits zum dritten Mal trafen sich rund 60 Vertreter fast aller medizinischen Einrichtungen in Duisburg, insbesondere der Krankenhäuser, der Pflegeheime, der ambulanten Pflegedienste, der Ärzte, der Krankentransportdienste und ganz besonders auch Betroffene der Selbsthilfegruppe MRSA im Rathaus der Stadt Duisburg im Rahmen des Netzwerkes Multiresistente Erreger, um sich über die drängenden Probleme auszustauschen. Gegründet wurde das Netzwerk im Sommer 2014. Die Erfahrungen aus anderen Städten und Kommunen zeigen, dass durch einen Erfahrungsaustausch aller betroffenen Akteure vor Ort die regulär weiterhin schwierige Versorgung der Patienten verbessert werden kann.

 

Die Probleme mit mehrfach antibiotikaresistenten Erregern sind in den letzten Jahren immer drängender geworden. Unter dem Einsatz von Antibiotika, insbesondere auch im Bereich der Tiermast, haben sich zusätzlich zu den schon seit Jahren relevanten multiresistenten Staphylococcus aureus Erregern (MRSA) auch bei anderen Keimgruppen weitergehende Resistenzen gegenüber Antibiotika entwickelt.

 

Die Weltgesundheitsorganisation hat schon am Weltgesundheitstag im letzten Jahr Alarm geschlagen, da sich in der europäischen Region und auch global Keime mit  Antibiotikaresistenz immer weiter ausbreiten. Nach dieser Mitteilung droht eine Rückkehr zu Verhältnissen, wie sie vor Entdeckung der Antibiotika herrschten. Damit wären dann einfache Infektionen nicht mehr behandelbar und alltägliche Eingriffe und Interventionen mit lebensbedrohlichen Gefahren verbunden. Für Duisburg scheinen die gemeldeten Zahlen für multiresistente Staphylococcus aureus Erreger (MRSA) im letzten Jahr und aktuell rückläufig zu sein.

 

Die Stadt Duisburg ist seit 2009 Mitglied des Euregionalen Netzwerks für Patientensicherheit und Infektionsschutz (EurSafety-Health-Net). Dieses hat sich in den letzten Jahren grenzübergreifend für den Infektionsschutz und insbesondere für die Eindämmung der MRSA-Problematik nach niederländischem Muster in den deutschen Teilen des Netzwerks eingesetzt. Mit diesen Treffen greift auch Duisburg das Angebot von EurSafety-Health-Net zur Weiterführung eines lokalen Netzwerks auf.

 

Gesundheitsamtsleiter Dr. Dieter Weber (vorne) berichtet über die Situation in der Stadt Duisburg

 

 

Duisburg-Meiderich: Fahrbahnausbau Am Schürmannshof verzögert sich Die Fahrbahn Am Schürmannshof in Duisburg-Meiderich wird zurzeit erneuert. Im Februar wurde mit dem Ausbau begonnen und Gehwege, Bordsteine und Rinne fertiggestellt. Für die Erneuerung der Fahrbahndecke muss diese 30 bis 40 Zentimeter tief ausgehoben werden. Zuvor müssen jedoch Abstimmungen der Arbeiten erfolgen, da unter der Fahrbahn eine Ferngasleitung verläuft.  
Um die Sicherheit zu gewährleisten, wird derzeit geklärt, wie hoch die Belastung des Fahrbahnbereiches durch schwere Baumaschinen und Vibrationen sein darf. Die endgültige Genehmigung wird voraussichtlich in der nächsten Woche erfolgen, so dass der Weiterbau fortgeführt werden kann. Die Gesamtmaßnahme soll Ende Mai abgeschlossen sein.


2. Kaiserswerther Sommernacht am 29. August
Auch 2015 wird es eine Kaiserswerther Sommernacht geben. Sie findet am Samstag, 29. August, statt. Dies hat der Gesprächskreis Kaiserswerth (GK) – das gemeinsame Forum der Kaiserswerther Vereine, Schulen, Institutionen und Einrichtungen - beschlossen. An der 1. Kaiserswerther Sommernacht am 30. August 2014 hatten 15 Veranstalter teilgenommen und einen Nachmittag und Abend lang an 13 verschiedenen Orten in Kaiserswerth kulturelles Programm angeboten.

Die Resonanz war so positiv, dass es in diesem Jahr eine Fortsetzung geben wird. Diesmal sind es 22 Veranstalter und 18 Veranstaltungsorte. Das Angebot reicht wieder von Theater über Lesungen, Konzerte, Kabarett, thematische Führungen bis hin zu Sport und Spiel. In den Nachmittagsstunden gibt es auch spezielle Angebote für Kinder. Viele Geschäfte im Ort flankieren die 2. Kaiserswerther Sommernacht mit Nachmittags- bzw. Abendöffnungen und zusätzlichen Attraktionen. Bands und Musiker aus Kaiserswerth und Umgebung haben die Chance, auf der Bühne in der Burgruine Kaiserpfalz aufzutreten.
Interessenten können sich ab sofort in der Geschäftsstelle des Fördervereins Kaiserpfalz unter Telefon 0211/22973077 oder E-Mail kontakt@kaiserpfalz-kaiserswerth.de dafür bewerben. Die offizielle Eröffnung der 2. Kaiserswerther Sommernacht findet um 15 Uhr mit allen Veranstaltern auf der Rathaustreppe am Kaiserswerther Markt statt.

 

Vortrag transgenerative Traumaweitergabe

„Wie Traumata in die nächste Generation weitergegeben werden.“ Woran kann man erkennen, dass Symptome traumatischen Erlebens von der vorhergehenden Generation herrühren? Was brauchen Menschen, die Aspekte des Traumaerlebens der Eltern- und Großeltern-Generation übernommen haben?
Diese und andere Fragen zu transgenerativer Traumaweitergabe werden von Dr. Udo Baer in seinem Vortrag im SEMNOS Zentrum erläutert.
Nach dem Vortrag wird es Raum geben für Austausch zum Thema; gern steht Dr. Baer den Gästen auch für Fragen zur Verfügung. Dr. Udo Baer ist Mitbegründer und Geschäftsführer der Zukunftswerkstatt therapie kreativ, Vorsitzender der Stiftung Würde und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Gerontopsychiatrie (IGP). Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen transgenerativer Traumaweitergabe, dem Erleben von Menschen mit Demenzerkrankungen und den Folgen von Kriegstraumata.
Termin: Dienstag, 19.05.2015, 16:00 Ort: SEMNOS-Zentrum, Blumenstr. 54 a, 47057 Duisburg-Neudorf Kosten: EUR 8,00 an der Abendkasse Anmeldung erwünscht unter Tel. Nr.: 0203-36 35 26 84 ; E-Mail: info@kreative-traumahilfe.de

 

Übernahme von neun Verwaltungsfachangestellten in den städtischen Außendienst
Im April 2013 startete bei der Gesellschaft für Beschäftigungsförderung (GfB) ein zweijähriger Lehrgang zur Ausbildung von Fachkräften für den kommunalen Ordnungsdienst. Bei den Teilnehmenden handelte es sich um Arbeitssuchende, die vom jobcenter Duisburg betreut wurden. Die Finanzierung des Lehrgangs erfolgte ausschließlich aus Mitteln des jobcenters Duisburg. Von den 20 Teilnehmenden, die den Lehrgang vor zwei Jahren begannen, haben 13 den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen; neun Absolventen wurden schließlich bei der Stadt Duisburg für den städtischen Außendienst übernommen.

 

Neun Duisburger Schulen erhalten im neuen Schuljahr Unterstützung von „Teach First-Fellows“  
Die Stadt Duisburg weitet ihr Engagement für Schulen in besonders forderndem Umfeld aus und verstärkt die Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Bildungsorganisation Teach First Deutschland. Mit Beginn des Schuljahres 2015/16 werden auf gemeinsame Initiative der Stadt Duisburg, des Schulministeriums NRW und Teach First Deutschland insgesamt neun Fellows an Duisburger Schulen in sozial schwierigem Umfeld arbeiten.  
Die Bildungsregion Duisburg bildet neben der Region Dortmund einen von zwei Schwerpunkten der Teach First Deutschland Unterstützung in NRW. Drei der neun Duisburger Fellows werden direkt vor Ort durch die Bürgerstiftung Duisburg angestellt, die weiteren sechs durch das Land NRW. Der Einsatz der Fellows in Duisburg ist in das Projekt „Bildung als Chance“, ein Netzwerk aus zivilgesellschaftlichen und städtischen Akteuren, eingebunden. 2010 von der Franz Haniel & Cie. GmbH initiiert und finanziert, ist „Bildung als Chance“ seit 2013 im Verantwortungsbereich der Haniel Stiftung. Im Rahmen des Projekts arbeiten die drei Bildungsinitiativen apeiros, Chancenwerk und Teach First Deutschland heute an fast 20 Schulen in Duisburg.  
Fellows sind engagierte Hochschulabsolventinnen und -absolventen aller Fachrichtungen, die vor ihrer beruflichen Karriere für zwei Jahre in Vollzeit an Schulen arbeiten und sich für sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler einsetzen. Sie werden unterstützend im Unterricht und in der individuellen Förderung eingesetzt und machen den Schülerinnen und Schülerinnen auf ihre Bedarfe zugeschnittene, außerunterrichtliche Angebote. Ihre Arbeit zielt darauf ab, Schülerinnen und Schülern den Glauben an das eigene Potenzial zu vermitteln, damit sie einen guten Abschluss erreichen und einen Ausbildungsplatz finden. Fellows sind Motivatoren, Vertrauenspersonen und Vorbilder zugleich, die einen großen Beitrag zu einem fördernden Schulklima leisten.  
„Bildungschancen hängen immer noch viel zu stark von der sozialen Herkunft ab. Wir in Duisburg  nehmen dies nicht tatenlos hin “, erklärte Bildungsdezernent Thomas Krützberg. „Teach First Fellows sind dabei eine wichtige Unterstützung.“ Um sich diese Unterstützung zu sichern, helfen die Sparkasse Duisburg-Stiftung und die Haniel Stiftung bei der Finanzierung mit und auch die Einsatzschulen selbst bringen sich ein. „Viele unserer Duisburger Schülerinnen und Schüler haben bereits vom Einsatz der Fellows profitiert. „Wir freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit“, erklärte der Beigeordnete.  
Insgesamt sollen im kommenden Schuljahr 45 bis 50 Fellows in NRW arbeiten. Schulministerin Sylvia Löhrmann ist vom Programm und dessen Notwendigkeit überzeugt: „Die Teach First Fellows leisten durch ihre Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Chancengerechtigkeit in der Bildung. Ich freue mich auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit, weil wir seit dem Beginn unserer Kooperation zum Einsatz der Teach First Fellows ausschließlich positive Rückmeldungen erhalten haben. Mehr Bildungsgerechtigkeit ist ein langfristiges Ziel der Landesregierung. Wir müssen jede Möglichkeit nutzen, jungen Menschen dabei zu helfen, ihre Potenziale zu erkennen und zu entfalten.“ (Sylvia Löhrmann im Februar 2015).  

V.l.: Dr. Rupert Antes, Haniel Stiftung, Tobias Ernst, Teach First Deutschland, Dr. Joachim Bonn, Sparkasse Duisburg-Stiftung, Christa Klingen, Aletta Haniel Gesamtschule, Bildungsdezernent Thomas Krützberg, Sohrab Garakani, Fellow an der Aletta Haniel Gesamtschule, und Sebastian Kummetz, Teach First Deutschland Regionalbüro West.


Mehlschwalben kehren jetzt aus Afrika zu uns zurück
 
In der ersten Maihälfte kehren die Mehlschwalben von ihrer weiten Reise aus Afrika südlich der Sahara zu uns zurück. Unter überstehenden Dächern an Hausfassaden beziehen die fleißigen Mückenvertilger ihre alten Nester aus dem Vorjahr oder beginnen mit dem Bau neuer Nester.
Um die Mehlschwalbe steht es in Nordrhein-Westfalen leider immer schlechter: 2011 rutschte die Mehlschwalbe auf der NRW-Roten Liste erstmals in die Kategorie der gefährdeten Arten.

Foto LANUV

Ein wesentlicher Grund ist die Beseitigung von Nestern an Hauswänden. So finden sich heute überall im Land ganze Stadtteile und Dörfer, in denen es keine Mehlschwalben mehr gibt. Viel hängt also von Hausbesitzern ab. Schon durch einfaches Nichtstun kann den Mehlschwalben geholfen werden, denn wo Mehlschwalbennester an der Hausfassade geduldet werden, können die Vögel in Ruhe ihre Jungen aufziehen und so für den Erhalt einer Vogelart sorgen.
Die Nester sind - auch wenn sie im Winterhalbjahr nicht besetzt sind - durch das Bundesnaturschutzgesetz geschützt.  Ferner bieten Schwalbennester in unseren Ballungsräumen und Städten für Kinder eine einzigartige Gelegenheit, Natur hautnah zu erleben.
Wo Fassaden-Verschmutzung durch Mehlschwalben ein Problem darstellt, können Kotbrettchen, ca. 40 cm unterhalb des Nestes angebracht, den Kot auffangen und so Fassade und Boden sauber halten helfen. Bau- oder Sanierungsmaßnahmen an Häusern mit Schwalbennestern sollten nicht in der bis August währenden Brutzeit stattfinden. Eine damit verbundene (genehmigungspflichtige!) Zerstörung von Schwalbennestern sollte durch das Anbringen von im Handel erhältlichen Kunstnestern ausgeglichen werden.
Auch sonst können Haus- und Gartenbesitzer etwas für unsere Schwalben tun. Ein paar Pfützen im Garten, in Einfahrten oder auf Wegen, die bei trockenem Wetter mit Wasser aufgefüllt werden, bieten Rauch- und Mehlschwalben die Möglichkeit, lehmiges Nistmaterial zu sammeln. Und naturnahe Gärten und Hecken sorgen für ein ausreichendes Insektenangebot, mit dem die Schwalben ihre Jungen aufziehen können.      
In NRW kommen neben dem großen Mauersegler, der nicht zu den Schwalben gehört, insgesamt drei Schwalbenarten vor: Rauchschwalbe, Mehlschwalbe und Uferschwalbe. Während die Rauchschwalbe schon seit Mitte April in Nordrhein-Westfalen beobachtet wird, haben die Mehlschwalben länger auf sich warten lassen und werden erst in den ersten Maitagen in größerer Anzahl erwartet.  
Rauchschwalben sind gut an der blauen Ober-, der cremig-weißen Unterseite, der dunkelroten Kehle und vor allem den langen Schwanzspießen zu erkennen. Sie nisten in Gebäuden, vor allem in Ställen, Scheunen und Reithallen, wo sie auf Simsen unter der Decke oder auf Balken ihre Nester errichten.
Den Rauchschwalben kann leicht geholfen werden, indem Einflugmöglichkeiten in die Gebäude wie kleine Fenster oder Luken offen gehalten werden. Mehlschwalben wirken kürzer und kompakter als Rauchschwalben. Sie weisen kürzere, eingekerbte Schwänze, eine dunkelblaue Ober- und eine leuchtend weiße Unterseite auf. Zudem fällt im Flug der weiße Bürzel auf. Mehlschwalben bauen ihre Nester außen an Gebäuden, unterhalb von Dächern aller Art von Gebäuden. Die kleinste Schwalbe ist die Uferschwalbe, sie nistet in Kolonien an lehmigen Steilufern von Bächen, Flüssen und Baggerseen in selbstgegrabenen Bruthöhlen.


Ruhrtalradweg: Fertigstellung des ersten Bauabschnitts  
Der Ruhrtalradweg, der nach 230 km in Duisburg am Zusammenfluss von Rhein und Ruhr endet, wird derzeit als touristisches Highlight aufgewertet und damit der Innenhafen mit den Landschaftsräumen Ruhr- und Rheintal mit seiner spektakuläre Landmarke Rheinorange attraktiv verknüpft. Bisher wurde der Ruhrtalradweg nur als Wegetrasse ohne besondere Gestaltungs- oder Aufenthaltsmöglichkeiten genutzt. Dies steht im Gegensatz zu seiner Bedeutung.
Dank der Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalens sowie des Regionalverbands Ruhr (RVR) wurde im letzten Jahr mit der Umgestaltung begonnen. Mit den Arbeiten zum zweiten Bauabschnitt wird nach den Sommerferien begonnen Die endgültige Fertigstellung ist für Mitte 2016 vorgesehen. Die Projektkosten sind mit insgesamt 1,63 Mio € veranschlagt.  
Nach einer Bauzeit von sieben Monaten wurde der erste Bauabschnitt von der Max-Peters-Straße bis zum Kreisverkehr an der Kaßlerfelder Straße fertiggestellt. Der alte nur 1,60 Meter breite Asphaltradweg an der Fahrbahnkante Ruhrdeich wurde zurückgebaut. An dessen Stelle wurde von der Max-Peters-Straße bis zum Ruhrwehr ein neuer 3 Meter breiter Asphaltweg ausgebaut.
Vom Ruhrwehr bis zum Kreisverkehr wurde dieser Weg in wassergebundener Bauweise hergestellt, um den Wurzelraum der beidseitig des Weges stehenden Platanen zu schonen. Die neuen Wege wurden zu Gunsten des Radfahrers mit Abstandsgrün zur Fahrbahn gebaut. Das Abstandsgrün besteht aus einer geschnittenen Feldahornhecke mit Rasenstreifen. Insgesamt wurden 1.300 Meter Asphaltwege, 700 m wassergebundene Wege und 300 m gepflasterte Rampen gebaut sowie 1.100 Meter Hecke aus Feldahorn gepflanzt.  
Parallel zu dem wassergebundenen Weg wurde der teilweise vorhandene Uferweg in Asphalt ausgebaut. Die Anbindung an den Uferweg ist über gepflasterte Rampen sichergestellt. Dieser Uferweg ermöglicht den Radfahrern mit Zielrichtung „Rheinorange“ eine  kreuzungsfreie Unterführung der Karl-Lehr-Brücke. Im Rahmen des Projektes wurde die Wegweisung des Ruhrtalradweges nach den Vorgaben des Landesroutennetz NRW erneuert.  

Volker Heimann (rechts), stellv. Leiter des Amtes für Umwelt und Grün, erläutert Oberbürgermeister Sören Link die Baumaßnahme.

 

Führung Kulturlinie 901  
Mit der Straßenbahnlinie 901 geht es am 08. Mai 2015 auf eine abwechslungsreiche Entdeckerfahrt. Von der Innenstadt führt die Linie zum Hafenstadtteil Ruhrort und von dort ins spannende Quartier Marxloh, wo nach Bestaunen der Moschee und der „Brautmodenstraße“ eine kleine Verköstigung in einem türkischen Teehaus dazu gehört. Treff ist um 11 Uhr am Mercatorbrunnen vor dem Rathaus, Erwachsene zahlen 23 Euro. Alle Infos und Voranmeldung bis zum 06. Mai im RUHR.VISITORCENTER Duisburg unter Tel: 0203/ 285 440. FORMTEXT  

 

 

Rad ahoi! – Rundreise an der Ostsee
Zu der 12-tägigen Radreise an die Ostsee unter dem Titel „Rad ahoi!“ des Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Duisburg im Sommer gibt es noch freie Plätze. Die Bahn-, Schiffs- und Radreise startet am 11. Juni mit der Bahnanreise nach Stralsund, wo ein Schiff schon auf die Teilnehmer wartet. „Der umgebaute historische Hochseekutter von 1958 wird für die gesamte weitere Tour unser Quartier sein, sodass auf den Radtouren nur Tagesgepäck mitgeführt werden muss“, so Reiseleiter Herbert Fürmann.  

Am Tag der Anreise bleibt nach der Einschiffung noch Zeit für einem kurzen Bummel durch die alte Hansestadt, ehe es am Abend bereits die Überfahrt nach Lauterbach auf Rügen gibt. Am nächsten Tag steht eine Radtour durch das Biosphärenreservat Südost-Rügen über das Jagdschloss Granitz und das Ostseebad Binz zum Fischereihafen Saßnitz auf dem Programm. 
Eine weitere Tagestour auf Rügen führt durch den Nationalpark Jasmund zum Kreidefelsen am Königsstuhl und auf Wunsch weiter bis zum Kap Arkona. Abends beginnt dann die Überfahrt nach Bornholm, wo am frühen Morgen der Hafen von Hasle erreicht wird.  

Auf Bornholm sind drei große Radtouren geplant. Eine führt zur Festung Hammershus und um das Nordkap der Insel entlang der schroffen Stein- und Felsenküste. Zwei weitere Touren führen entlang der West- und Südküste zu den feinsandigen Stränden bei Dueodde bzw. quer über die Insel nach Gudhjem und Svaneke an der Ostküste und zurück durch das nicht enden wollende Naturschutzgebiet Almindingen. Ein vierter Tag steht den Teilnehmern zur freien Verfügung. Die nahe Inselhauptstadt, Museen, Räuchereien oder eine der berühmten Rundkirchen  können besichtigt oder einfach ein Badetag am Strand  eingelegt werden.  
Am 8. Tag geht es mit dem Schiff zurück nach Deutschland. Auf der Überfahrt nach Usedom kann man an Bord relaxen oder aber auch mal selbst am Ruder stehen und sich in die Kunst der Navigation einweisen lassen. Nach einer Rundtour über den Nordwest-Teil der Insel geht es dann am nächsten Tag per Rad  nach Greifswald. Am letzten Tag führt eine letzte Tour in das Umland von Greifswald mit einer kurzen Stadtführung, ehe es am 22.6. mit der Bahn wieder nach Duisburg zurück geht.  
Die Tagesetappen sind teils recht bergig und bis zu 100 km lang. Nähere Informationen zur Tour und Anmeldung bei Tourenleiter Herbert Fürmann (0179) 5081889 oder fuermann@gmx.de.  
Leistungsbeschreibung:   Kosten: 1125,- € (ADFC-Mitglieder 1085,- €) Leistungen: Bahnfahrt Duisburg – Stralsund und Greifswald - Duisburg incl. Fahrradmitnahme und Reservierung 3 Schiffspassagen Stralsund - Lauterbach, Saßnitz - Hasle, Hasle – Peenemünde (oder Karlshagen) 11 Übernachtungen an Bord (Unterbringung in 3- und 8-Bettkabinen) Volle Verpflegung an Bord: Frühstück, Lunchpakete, Nachmittagskaffee, warme Abendessen und alle alkoholfreien Getränke an Bord 9 geführte Radtouren Informationen und Rückfragen an den ADFC Kreisverband Duisburg, Tel. 0203 – 77 42 11 oder kv.duisburg@adfc-nrw.de    


Sehtest im ADAC Center Duisburg
Sicheres Fahren setzt gutes Sehen voraus. Das gilt für alle Verkehrsteilnehmer – unabhängig davon, auf wie vielen Rädern sie unterwegs sind. Die Sehstärke kann sich jedoch im Laufe der Jahre verändern und damit die Fahrtüchtigkeit einschränken. Oft entstehen Kurz- oder Weitsichtigkeit schleichend und die Betroffenen merken gar nicht, dass sich ihr Sehvermögen verschlechtert hat. Daher empfiehlt der ADAC, unabhängig vom Alter, regelmäßig einen Sehtest beim Optiker oder Augenarzt durchführen zu lassen. Unkompliziert und kostenlos auf Kurz- und Weitsichtigkeit testen Augenoptiker Interessierte am Dienstag, 12. Mai 2015, 9 – 18 Uhr im ADAC Center in Duisburg, Realschulstraße 8, 47051 Duisburg.
Zusätzlich bieten sie auch einen Reinigungs-, Anpassungs- und Reparaturservice für die mitgebrachte Brille an und beraten dabei rund um das Thema „Gutes Sehen“.