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Tagesaktuell  Redaktion Harald Jeschke

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Duisburg 883 gegründet
Oberbürgermeister

Heute:
- 1200 km Straßen
- 2716 Straßen
- 650 Brücken
DU: 114 Kilometer
Wasserfront


Höchster Punkt:
Haus Hartenfels im Stadtwald in Neudorf,
knapp 81m

Archiv ab 2021


 

Vorherige Tage: 24. KW Mo.21.06. Di.22.06. Mi.23.06. Do.24.06. Fr.25.06.
DU 94 00 49
 - DU-Fallzahlen - Impfzentrum
 - 3 Stufen der Corona-Schutzverordnung  
Aufklärungsblatt, Anamnese- und Einwilligungsbogen BionTec / AstraZeneca
  Änderungen der Coronaschutzverordnung für Duisburg ab 21. Juni 2021


Fußball-Europameisterschaft 2021 
29. Juni, Achtelfinale in London: England - Deutschland

Was ist der Siebenschläfertag?


Freitag, 25. Juni 2021

RKI/MAGS-Fallzahlen Duisburg - 25. Juni 2021, 06.00 Uhr
Insgesamt haben sich in Duisburg 28.826
(+ 4) Personen mit dem Coronavirus infiziert. 666 (keine weiteren Todesfälle) sind gestorben. Die 7-Tage-Fallzahl beträgt in Duisburg 40 (- 4).
Der Inzidenzwert beträgt 8,0 (- 0,4).

Intensivbettennutzung in Duisburg - LZG-Stand 25. Juni 2021, 06:00 Uhr
Gesamtzahl der Intensivbetten: 168 (+ 1 gegenüber dem Vortag). Belegt heute: 154 (- 3), 2,98% (Covid-Anteil - 0,0 %), 5 (+/- 0) Personen mit Covid-Intensivbehandlung, 4 (+/- 0) Patienten mussten massiv beatmet werden. Freie Betten: 14 (+ 4).



enefizkonzert „Let The Music Play“ war ein voller Erfolg – Stipendien vergeben  
Die Kulturbetriebe Duisburg, die Agentur ba coaching und „Kultursprung“ e.V. haben unter dem Motto „Let The Music Play“ Ende April gemeinsam ein Benefizkonzert zugunsten Duisburger Musikerinnen und Musiker veranstaltet. Mit dabei waren unter anderem bekannte Duisburger Größen wie Jupp Götz, Anja Lerch, das Mercator Ensemble, Fools Errant oder Peter Bursch. Die gesamte Produktion fand im Studio Duisburg statt. Oberbürgermeister Sören Link hatte die Schirmherrschaft zu dieser Aktion übernommen.  
Durch die Ausstrahlung des Konzertes auf dem YouTube-Kanal der Stadt Duisburg sowie bei Facebook erzielte die Aktion mit tatkräftiger Unterstützung von Sponsoren und Spendern einen Reinerlös von knapp 41.000 Euro. Diese Mittel sind nun in Form von Stipendien vergeben worden, um die sich Duisburger Musikerinnen und Musiker mit ihren Projekten bis Ende Mai beim Kulturbüro der Stadt Duisburg bewerben konnten.
Insgesamt gingen 15 sehr innovative Bewerbungen ein. „Alle 15 Bewerbungen haben die Jury überzeugt und wir sind froh und dankbar, mit den erzielten Spenden alle eingereichten Projekte mit annähernd 100 Prozent fördern zu können“, so Kulturdezernentin Astrid Neese.  
Die Jury bestand aus Vertretern des Veranstaltergremiums, Kulturpolitikern und Sponsoren. Die Auszahlung der Stipendien erfolgt nun zeitnah durch den Verein Kultursprung e.V.. Mit der Umsetzung ihrer Projekte haben die Musikerinnen und Musiker bis Ende Februar 2022 Zeit.

Ferien-Intensivtraining in Deutsch für zugewanderte Kinder und Jugendliche  
Für Kinder und Jugendliche, die nicht die lateinische Schriftsprache beherrschen, gibt es in den Sommerferien „Fit in Deutsch“-Kurse mit dem Schwerpunkt Alphabetisierung und Latinisierung. Das Angebot ist kostenlos und richtet sich an zugewanderte Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren, die noch keinen Schulplatz zugewiesen bekommen haben oder noch nicht lange zur Schule gehen.  

Die Kinder und Jugendlichen werden in Gruppen mit rund 15 Personen zwei Wochen lang je nach Kenntnisstand gefördert, vor allem im Bereich Lesen und Schreiben einzelner Buchstaben oder Wörter. Frühstück und Mittagessen finden in der Gruppe statt. Fahrtkosten können erstattet werden, wenn der Weg zum Lernort mehr als drei Kilometer beträgt.  
Die Kurse werden vom Bildungsträger AWO, der Diakonie und dem Rheinischen Dialog- und Bildungsverein in Kooperation mit der Stadt Duisburg angeboten. Die AWO veranstaltet je ein Intensivtraining in der ersten und zweiten sowie in der dritten und vierten Woche der Sommerferien in Marxloh an.
In den letzten beiden Ferienwochen werden Kurse bei der Diakonie in Duissern und beim Rheinischer Dialog- und Bildungsverein in Obermarxloh angeboten. Das Kommunale Integrationszentrum ist federführend für die Maßnahme, die Ausrichtung und die Inhalte sind mit der Schulaufsicht und dem Ministerium für Schule und Bildung abgestimmt.   Weitere Informationen und den Anmeldebogen gibt es im Internet unter www.duisburg.de/integration oder telefonisch unter 0203/283-8110.  

Vielfältige Sommerferien-Angebote für Duisburger Kinder und Jugendliche
Der Duisburger Kulturrucksack hat für die Sommerferien 2021 in vielen Stadtteilen wieder tolle Workshop-Angebote initiiert. Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren sind eingeladen, die überwiegend kostenlosen Angebote unter professioneller Anleitung zu besuchen und so ihre Sommerferien bunter und lebendiger zu gestalten.  

Den Ferienauftakt gestalten der Historiker Olaf Fabian-Knöpges mit dem historischen Spiel „Die Wikinger kommen“ vom 5 bis 9. Juli auf dem Gelände des Abenteuerspielplatz Robinson in Duisburg-Rheinhausen sowie der Choreograf und bildender Künstler Max Bilitza mit seinem Kunstworkshop „Wie man einem toten Hasen die heutige Welt erklärt“ auf dem Außengelände der Tanzwerkstatt Ulla Weltike in Duisburg-Neudorf vom 5. bis 11. Juli.  
Der Fotograf Roland Meetz lädt an drei Workshop-Blöcken (5. und 6. Juli / 12. und 13.Juli / 19. und 20. Juli) in der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Angertaler Straße in Duisburg-Wanheim der Stadt zum Fotoworkshop „Dein Selfie ist Kunst“ ein.  
Wer lieber digital aktiv sein möchte, kann unter Leitung der Designerin Maia Kesseler in Kooperation mit der Stadtbibliothek den jeweils zweistündigen „Handlettering Workshop“ besuchen (6., 8., 13., 16., 20. Juli).  
Die experimentelle Talentwerkstatt „Stillleben – Laut geben“ mit Martina Krall und Peter Eisold bietet vom 12. bis 15. Juli in der cubus kunsthalle Raum für kreatives Schaffen.   Junge Filmbegeistere können in gleich zwei Formaten die filmwerkstatt des filmforums duisburg kennen lernen. Der Trickfilmworkshop „GOLDschürfer“ findet vom 12. bis 16. Juli statt, „LICHTStreifen: Filme handgemacht“ vom 26. bis 30. Juli.  
Musikalische Impulse setzt Jürgen Lesker an drei Orten in der Stadt rund um das Instrument der Steelpan. „Spielen auf der Steelpan“ steht am 12. Juli im Spielzentrum Süd, am 15. Juli im Regionalzentrum Süd und am 19. Juli im Regionalzentrum Nord auf dem Plan.  

Das Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg ermöglicht vom 19. bis 23. Juli unter Leitung des Historikers Olaf Fabian-Knöpges mit „Liebe und Mitleid: Die Bruderschaft der Ritter des Johannes“ einen Einblick ins hohe Mittelalter. Ab 20. Juli sind auch Tagesbesuche des historischen Spiels nach vorheriger Anmeldung möglich.   Babette Winkelmann und Britta L.QL bieten jungen Vloger*innen in „hereinspaziert und rausgezoomt“ vom 27. bis 31. Juli im Museum für Deutsche Binnenschifffahrt Einblicke in die Welt des Vloggens und Youtube.  
Im Martin-Niemöller-Haus in Duisburg-Walsum schafft der Instrumentenbauer und Musiker Ingo Stanelle Gelegenheit zum kreativen Handwerken. „D.I.Y. Klangspiele selber bauen“ findet vom 2. bis 8. August statt.  
Den Abschluss des Ferienprogramms bildet der HipHop-Workshop „4 Elements“ im Regionalzentrum Nord vom 9. bis 13. August unter Leitung von Kolja Vorthmann (DJing), Manuel Meller (Rap), Sun Ha-Hwang (Breakdance) und Robin Meyer (Graffiti).  
Alle Angebote finden selbstverständlich unter den jeweils geltenden Regelungen der Corona-Schutzverordnung statt. Mehr Infos zu allen Workshops und Kontaktdaten zur Anmeldung unter: www.duisburg.de/kulturrucksack  

Neuer DHL-Paketshop in Duisburg-Hochfeld

Die Deutsche Post DHL Group hat einen neuen DHL-Paketshop in Duisburg-Hochfeld im Autoersatzteile Jansen & Markowitz, Krummenhakstraße 15, eingerichtet. Die Öffnungszeiten sind: Montag bis Freitag von 09:00 bis 18:00 Uhr und am Samstag von 09:00 bis 13:00 Uhr.
Der neue Paketshop bietet die Annahme von frankierten Päckchen, Paketen und Retouren. Auch werden Brief- und Paket- und Einschreibemarken verkauft. Für die Kunden werden neben den Filialen, Packstationen und Paketboxen so neue Standorte geschaffen, an denen sie ihre Pakete schnell und problemlos einliefern können.
Außerdem können Kunden dort auch den Service „Postfiliale Direkt“ nutzen und sich Sendungen direkt an die Filiale senden lassen, um sie später dort abzuholen. Unter www.deutschepost.de/standortfinder finden die Kunden alle Standorte der Filialen, DHL Paketshops inklusive Öffnungszeiten anhand einer Karte aufgezeigt. Standorte von Briefkästen, deren Leerungszeiten sowie die Standorte der rund um die Uhr verfügbaren Packstationen und Paketboxen sind dort ebenfalls zu ermitteln.


Temperierte Straße

Auf dem Demonstrations-, Untersuchungs- und Referenzareal der Bundesanstalt für Straßenwesen (duraBASt) wird zurzeit eine Versuchsanlage für temperierte Straßen errichtet. Die Temperierung der Straße ist eine Möglichkeit, die Auswirkungen extremer Temperaturen auf exponierten Straßenabschnitten zu reduzieren. Solche Systeme können die Spanne der auftretenden Temperaturen begrenzen: Sie verhindern einerseits die Glättebildung und andererseits die übermäßige Aufheizung des Asphalts, die mit einer Minderung seiner Steifigkeit einherginge und seine Nutzungsdauer beeinträchtigen würde.

Einbau der Temperierten Straße auf dem duraBASt – Abtragung der vorhandenen Fahrbahn und Einbau der Rinnen (Bild: Klaudia Härzer, Durth Roos Consulting GmbH) Extreme Temperaturen auf der Straßenoberfläche können im Winter zu Rissen in der Fahrbahn und zu Eisglätte führen sowie an heißen Sommertagen die Bildung von Spurrinnen verursachen. Hierdurch können folglich Schädigungen des Straßenaufbaus verursacht und die Verkehrssicherheit beeinträchtigt werden.

Ein Konsortium aus dem Ingenieurbüro Durth Roos Consulting GmbH, dem Institut für Straßenwesen an der RWTH Aachen sowie dem Bauunternehmen Eurovia baut im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) die Versuchsanlage für die Untersuchung der Straßentemperierung. Auf einer Länge von 55 Metern werden 5 Testfelder und ein Referenzfeld gebaut. Alle 5 Testfelder weisen unterschiedliche technische Umsetzungen einer Temperierung der Fahrbahn auf: 3 Testfelder werden mithilfe durchströmter Zwischenschichten temperiert, 2 mit Rohrleitungssystemen. Dabei werden sowohl unterschiedliche Schichtdicken als auch unterschiedliche Verlegemuster der Rohrleitungen getestet.

Einbau des Rohrleitungssystems (Bild: Guido Rosemann, BASt)

Schematische Darstellung der Funktionsweise der Rohrleitungssysteme (Bild: Durth Roos Consulting GmbH)

Eingebaute Temperatursensoren in den Versuchsfeldern ermöglichen die Messung der Wirkungen, Wärmebildkameras überwachen die Oberflächentemperatur. Die Steuerung der Anlage erlaubt eine getrennte Temperierung der Versuchsfelder und damit einen Vergleich der verschiedenen Temperiersysteme. Bis Ende Juni sollen die Bauarbeiten an der Fahrbahn abgeschlossen werden. Lieferung und Anschluss der Energieversorgung folgen im Nachgang.

Es ist geplant, die Anlage 3 Jahre zu betreiben. Die Entwicklung von Systemen zur Temperierung von Straßen zielt auf einen Einsatz im begrenzten Umfang auf besonders exponierten Abschnitten ab – beispielsweise auf Strecken, die immer wieder von Blitzeis betroffen sind. Die Temperierung erfolgt dabei zumeist nur um wenige Kelvin und wird durch Energieversorgung aus umweltfreundlicher Erdwärme verwirklicht. Die Systeme können somit die aktuelle Technik der automatischen Taumittelsprühanlagen ersetzen und tragen darüber auch zur Reduzierung des Taumitteleintrags in die Umwelt bei.

Maskenpflicht-Sonderkontrolle: Ordnungsamt verhängt 15 Bußgelder  
Aufgrund der guten Entwicklungen im Infektionsgeschehen ist seit 12. Juni 2021 das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske) auch ausreichend. Die Ordnungsbehörden verhängen gegen Fahrgäste ohne medizinische Gesichtsmaske oder nicht korrekt angelegte Maske sofort ein Bußgeld. Ergänzt werden die täglichen Überprüfungen um zusätzliche Schwerpunktkontrollen, die in regelmäßigen Abständen erfolgen.  
Eine dieser mehrstündigen Kontrollen fand am gestrigen Mittwoch an der U-Bahnhaltestelle „Duisburg Hauptbahnhof“ statt. Die Angestellten des städtischen Ordnungsamts und der Polizei Duisburg kontrollierten mit Unterstützung des Ticketprüfpersonals der DVG insgesamt 2.881 Fahrgäste in 74 Fahrzeugen. Die Ordnungsbehörden verhängten 15 Bußgelder. Die DVG musste in einem Fall von ihrem Hausrecht Gebrauch machen. Die Polizei hat bei der Aktion zwölf Personalien festgestellt.   Darüber hinaus nutzte die DVG die gemeinsame Schwerpunktkontrolle zur Überprüfung der Fahrausweise. Das Ergebnis: 100 Fahrgäste wurden ohne gültigen Fahrausweis angetroffen.  


VERKEHR


A40: Wochenend-Engpass zwischen Kreuz Duisburg und Duisburg-Kaiserberg  
Die Autobahn GmbH Rheinland führt auf der A40 in Fahrtrichtung Essen von Freitag (25.6.) um 20 Uhr bis Montag (28.6.) um 5 Uhr zwischen dem Kreuz Duisburg und der Anschlussstelle Duisburg-Kaiserberg Bohrungen durch, um für den künftigen Umbau des Autobahnkreuzes Kaiserberg den Boden zu sondieren. Während gearbeitet wird, ist dort nur ein Fahrstreifen frei.
 
Duisburg-Baerl: Vollsperrung der Heesbergstraße       
Die Netze Duisburg GmbH verlegt ab Montag, 28. Juni, Wasserleitungen auf der Heesbergstraße in Baerl. Aus diesem Grund wird die Heesbergstraße während der Arbeitszeiten (in der Regel von 7 bis 17 Uhr) zwischen den Hausnummern 17 und 30 voll gesperrt. In Zeiten, in denen nicht gearbeitet wird, bleibt die Heesbergstraße vom Riedweg kommend als Einbahnstraße befahrbar. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte September abgeschlossen.

Duisburg-Wanheimerort: Teilsperrung der Kulturstraße    
Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG führt ab Samstag, 26. Juni, Gleisbauarbeiten auf der Kulturstraße in Wanheimerort durch. Aus diesem Grund wird die Kulturstraße zwischen der Kulmer Straße und der Eschenstraße zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Eschenstraße. Eine Umleitung wird eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 23. Juli, abgeschlossen.


Duisburg-Mitte: Vollsperrung Werftstraße   

Die Netze Duisburg GmbH führt ab Samstag, 26. Juni, vorbereitende Arbeiten für Kabelverlegungen auf der Werfstraße in Hochfeld durch. Aus diesem Grund wird die Werftstraße zwischen der Vulkanstraße und der Marientorstraße voll gesperrt. Die Arbeiten werden vom 26. bis 27. Juni und vom 3. bis 4. Juli durchgeführt. Umleitungen sind ausgeschildert. Fußgänger können passieren.


Sperrung A40 in Richtung Venlo: Busse fahren eine Umleitung  

Ab Freitag, 25. Juni, 20 Uhr, bis voraussichtlich Samstag, 26. Juni, circa 9 Uhr, müssen die Busse der Linien 926 und 928 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) ab Duisburg-Stadtmitte eine Umleitung fahren. Grund hierfür ist die Sperrung der Autobahn A40 in Fahrtrichtung Venlo.  
- Linie 926: Die Busse fahren in Fahrtrichtung Birkenstraße ab der Haltestelle „Marientor“ eine örtliche Umleitung über die Heerstraße, Rheinhauser Straße, Brücke der Solidarität, Moerser Straße, Asterlagerstraße, Essenberger Straße und Emmericher Straße zur Haltestelle „Essenberg Kaiserstraße“. Die Gegenrichtung ist von der Maßnahme nicht betroffen.

Linie 930: Busse fahren in Duisburg-Hochfeld eine geänderte Umleitung  
Am Samstag, 26. Juni, und Sonntag, 27. Juni, jeweils zwischen 7 Uhr und 17 Uhr, müssen die Busse der Linie 930 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Hochfeld eine Umleitung fahren. Grund hierfür ist die Sperrung der Werftstraße zwischen Plessingstraße und Vulkanstraße.  
Die Busse fahren ab der Haltestelle „Marientor“ eine örtliche Umleitung über die Steinsche Gasse, Heerstraße, Rheinhauser Straße, Rudolf-Schock-Straße, Zur Kupferhütte, Wethauser Straße, Sedanstraße, Rudolf-Schock-Straße und Rheinhauser Straße. Ab da gilt der normale Linienweg. Die Haltestelle „Charlottenstraße“ entfällt.
Die Haltestelle „Siemens“ wird auf die Werthauser Straße auf die gegenüberliegende Fahrbahnseite vor die Einmündung Sedanstraße verlegt. Die Haltestellen „Matthes&Weber“ und „Kupferhütte“ werden ebenfalls auf die andere Fahrbahnseite zu den jeweiligen Haltestellen der Linie 931 verlegt.

Rheinbrücke Neuenkamp: Vollsperrung A 40 in Fahrtrichtung Venlo 25. bis 26. Juni

Im Zusammenhang mit der Erweiterung der Autobahn A 40 zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen einschließlich Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp informieren wir Sie über folgende Verkehrseinschränkung:  
Von Freitag, 25. Juni, 20 Uhr, bis Samstag, 26. Juni, 9 Uhr, wird die A 40, zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Häfen und Duisburg-Homberg,  in Fahrtrichtung Venlo gesperrt. Grund für die Sperrung sind Sanierungs- und Markierungsarbeiten entlang der Fahrbahn. Die Umleitung wird frühzeitig eingerichtet und führt die Verkehrsteilnehmer über die Autobahn A 42.



TERMINE/VERANSTALTUNGEN

Weiterbildung statt Fernreise?
IHK bietet Seminare über die Sommerferien an Für alle, die ihren Sommerurlaub auf Balkonien verbringen, hat die Niederrheinische IHK vielseitige Weiterbildungsmöglichkeiten im Angebot. Bei der Sommerakademie vermitteln erfahrende Dozenten ihr Fachwissen praxisnah – vor Ort in der IHK und im digitalen Format. Einen Überblick über die Veranstaltungen finden Interessierte unter www.ihk-niederrhein.de/veranstaltungen. Weitere Informationen sind bei Maria Kersten erhältlich, Telefon 0203 2821-487, E-Mail kersten@niederrhein.ihk.de.

VHS: Intensivkurs Englisch  

Die Volkshochschule bietet von Montag bis Freitag, 23. bis 27. August, jeweils von 9 bis 15.30 Uhr, im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte einen Intensivkurs Englisch ab A2-Niveau als Präsenzveranstaltung, unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln, an.  
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in Kleingruppen aus Personen mit ähnlichen Vorkenntnissen zusammengesetzt werden, trainieren mit den Dozentinnen und Dozenten flüssiges Argumentieren und Diskutieren sowie das Auswerten und Verfassen von Texten zu aktuellen Themen.  
Das Seminar ist nach dem Gesetz zur Bildungsfreistellung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in NRW anerkannt. Die erforderliche Bescheinigung für den Arbeitgeber gibt es auf Anfrage bei der VHS. Die Teilnahme beträgt 175 Euro. Eine Anmeldung ist notwendig.
Weitere Informationen zu Ermäßigungen sowie zur Onlineanmeldung gibt es telefonisch bei der VHS, Franziska Russ, unter 0203 283-2655 oder im Internet unter wwww.vhs-duisburg.de.


Segway Tour Nord Duisburg erfahren – Spaß garantiert!

Mit dem Segway durch Duisburg: Eine Führung der ganz besonderen Art. Die nördliche Tour führt entlang der Ruhr bis zum Landschaftspark Duisburg-Nord. Unterwegs erhalten die Teilnehmer spannende Informationen von unserem Gästeführer. Vorkenntnisse mit dem elektrisch angetriebenen Segway-Roller sind nicht erforderlich.

Die Teilnehmer werden vor Ort eingewiesen. Allerdings ist mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung oder ein PKW-Führerschein Voraussetzung. Die Führung findet am Samstag, 26. Juni 2021, um 16:00 Uhr statt und dauert ca. 2 Stunden. Die Kosten belaufen sich auf 65,00 € pro Person. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Gewichtszulassung pro Segway zwischen 45 kg und 118 kg (Fahrer und Last).
Eine Buchung ist bis Donnerstag, 24. Juni 2021, bei der Tourist Information (Königstraße 86, 47051 Duisburg) oder online unter www.duisburg-tourismus.de erforderlich. Info zum Hygiene- und Sicherheitskonzept: Bis auf weiteres wenden wir unser Hygienekonzept für Stadtführungen an. Das heißt, es muss ein Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten und ggf. ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Foto Duisburg Kontor GmbH


STATISTIKEN





Donnerstag, 24. Juni 2021

Duisburg und  ein Beispiel für die Regenbogenfarben-Aktion



RKI/MAGS-Fallzahlen Duisburg - 24. Juni 2021, 06.00 Uhr
Insgesamt haben sich in Duisburg 28.822
(+ 7) Personen mit dem Coronavirus infiziert. 666 (+ 1) sind gestorben. Die 7-Tage-Fallzahl beträgt in Duisburg 44 (+/- 0).
Der Inzidenzwert beträgt 8,8 (+/- 0).

Intensivbettennutzung in Duisburg - LZG-Stand 24. Juni 2021, 06:00 Uhr
Gesamtzahl der Intensivbetten: 167 (+/- 0 gegenüber dem Vortag). Belegt heute: 157 (+ 8), 2,99% (Covid-Anteil +( - 0 %), 5 (+/- 0) Personen mit Covid-Intensivbehandlung, 4 (+/- 0) Patienten mussten massiv beatmet werden. Freie Betten: 10 (- 9).



Aktuelle Zahlen (Stand 23. Juni 2021, 20 Uhr)

Insgesamt haben sich in Duisburg in Summe 28.875 (+ 7) Personen mit dem Coronavirus infiziert. 666 (+ 1) Personen sind verstorben. 28.111 (+ 12) Personen sind wieder genesen, so dass es aktuell 98 (- 6) Infizierte in der Stadt gibt. Insgesamt wurden 865.788 (+ (+ 4.150) Corona-Tests durchgeführt.  127 Personen sind in Quarantäne. Der aktuelle Inzidenzwert beträgt 8,8 (+/- 0).


Versorgung mit Blut: Wegen Reiseverhalten - Experten erwarten großes Blutspende-Sommerloch

Mit den wegfallenden Corona-Restriktionen und dem Start der Sommerferien erwarten die Experten bereits jetzt, dass die Versorgungslage mit lebenswichtigen Blutpräparaten ins Wanken gerät. Die Sommerferien, die klassische Problemzeit im Blutspendewesen, werden laut DRK-Blutspendedienst in diesem Jahr noch weitaus schwieriger ausfallen. Die wiedergewonnene Reisefreiheit werden viele Menschen wahrnehmen und im Sommer verreisen.

Erschwerend hinzu kamen die sehr heißen Tage im Juni, die die Blutspendereserven schon vor dem typischen Sommerloch schmelzen ließen. Die Sommerferien, die klassische Problemzeit im Blutspendewesen, werden laut DRK-Blutspendedienst in diesem Jahr noch weitaus schwieriger ausfallen.
„Die wiedergewonnene Reisefreiheit werden viele Menschen natürlich wahrnehmen und im Sommer verreisen“, so Stephan David Küpper, Leiter Kommunikation des DRK-Blutspendedienstes. Laut Reiseexperten zeichnet es sich ab, dass in Coronazeiten der Urlaub vorgezogen wird, denn niemand wisse, wie die Situation im Herbst aussehe. Daher dürfte das Sommerloch bei der Blutspende in diesem Jahr dramatischer ausfallen als in den vergangenen Jahren und da hatte es bereits heftig gekriselt.

Umso dringlicher appelliert das DRK, noch vor den Ferien oder dem Urlaubsantritt Blut spenden zu gehen. Jetzt habe man noch die Chance, einen gewissen Vorrat anzulegen, der dringend benötigt werde, da die Kliniken wieder im Regelbetrieb arbeiten und der Bedarf an Blutpräparaten entsprechend hoch ist. Blutspende über Terminreservierung:  www.blutspende.jetzt
Das DRK bittet alle Bürger, die Blut spenden möchten, sich vorab online einen persönlichen Termin zu reservieren. Terminreservierungen sind Bestandteil des Corona-Schutzkonzeptes.

Blutspende in Corona-Zeiten
Nach einer Impfung mit einem SARS-CoV-2-Impfstoff ist keine Rückstellung von der Blutspende erforderlich. Das gilt für die mRNA-Impfstoffe (Moderna, BioNTtech) wie auch für die verwendeten Vektorimpfstoffe (AstraZeneca, Johnson & Johnson). Sofern keine Impfreaktionen, wie z. B. Fieber oder eine lokale Schwellung auftreten, können Geimpfte am Folgetag schon wieder Blut spenden. 

Wird das Blut auf SARS-CoV-2 getestet?
Das gespendete Blut wird nicht auf SARS-CoV-2 getestet. Eine Testung des gespendeten Blutes wird nicht durchgeführt, da sich das Virus nach aktuellem wissenschaftlichem Stand (Robert-Koch-Institut, Paul-Ehrlich-Institut) nicht im Rahmen einer Bluttransfusion übertragen lässt. Für die Patienten und Transfusionsempfänger besteht daher keine Gefahr. Durch die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen auf den Terminen gewährleistet das DRK einen größtmöglichen Schutz für alle Blutspender, für die ehrenamtlichen und die hauptamtlichen Mitarbeiter. Auf allen angebotenen Terminen besteht eine unumgängliche Maskenpflicht.

Weitere Infos zum Hygienekonzept und ein Corona-FAQ stehen hier online: www.blutspendedienst-west.de/corona  Was passiert bei einer Blutspende? Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Erstspender können bis zum Alter von 68 Jahren Blut spenden. Das maximale Spenderalter für Mehrfachspender ist ein Alter von 75 Jahren (d.h. bis einen Tag vor dem 76. Geburtstag).
Zum Blutspendetermin bitte unbedingt den Personalausweis mitbringen. Vor der Blutspende werden Körpertemperatur, Puls, Blutdruck und der Blutfarbstoffwert überprüft. Im Labor des Blutspendedienstes folgen nach der Spende Untersuchungen auf Infektionskrankheiten. Die eigentliche Blutspende dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Da der Imbiss nach der Blutspende zurzeit nicht stattfindet (Coronaschutzkonzept), gibt das Rote Kreuz zur Stärkung Lunchpakete aus.

Vonovia startet öffentliches Übernahmeangebot für Deutsche-Wohnen-Aktien
Vonovia hat den Beginn des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots für alle Aktien der Deutsche Wohnen bekannt gegeben. Das Bochumer Wohnungsunternehmen bietet 52 Euro für jede Deutsche-Wohnen-Aktie. Die Angebotsfrist endet voraussichtlich am 21. Juli. Die beiden Unternehmen hatten am 24. Mai bereits wesentliche Eckpunkte des Zusammenschlusses vereinbart. Die Gremien der Deutsche Wohnen unterstützen den Zusammenschluss. Durch die Fusion von Vonovia, dem größten deutschen Wohnungskonzern, und Deutsche Wohnen als die Nummer zwei entsteht ein Konzern mit mehr als 500.000 Wohnungen. Durch gemeinsame Bewirtschaftung werden Kosteneinsparungen von 105 Millionen Euro im Jahr erwartet.  idr

RWI-Simulation: Abschaffung des Ehegattensplittings führt zu mehr Erwerbstätigkeit Eine
Ablösung des Ehegattensplittings durch eine Individualbesteuerung würde die Erwerbstätigkeit in Deutschland deutlich erhöhen. Dadurch könnten das Wirtschaftswachstum gesteigert und die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern auf dem Arbeitsmarkt reduziert werden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Untersuchung des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen.

Nach einer RWI-Simulation könnten durch die Reform bei gleichem Steueraufkommen mehr als eine halbe Million zusätzliche Vollzeit-Arbeitskräfte zur Verfügung stehen und das Bruttoinlandsprodukt um bis zu 1,5 Prozent steigen. Durch eine Abschaffung des Ehegattensplittings würde die Steuerlast des Ehepartners mit dem geringeren Einkommen abnehmen. Damit lohnt sich die Aufnahme einer Beschäftigung oder die Erhöhung der Arbeitszeit für den einkommensschwächeren Partner stärker. Da dies mehrheitlich Frauen betrifft, könnte die Reform dabei helfen, die Geschlechterunterschiede auf dem Arbeitsmarkt zu reduzieren. idr


Bistum Essen zieht sich aus Beteiligung von Krankenhäusern und Altenheimen zurück

Bis Ende 2022 will das Bistum Essen alle Beteiligungen an Kliniken, Seniorenheimen, Hospizen und anderen sozialen Einrichtungen an die jeweils übrigen Gesellschafter übergeben. Alle betroffenen Einrichtungen sollen ihr Profil als katholische Häuser behalten.
Seit 2017 organisiert die Beteiligungsgesellschaft des Bistums Essen (BBE) die Minderheitsbeteiligungen an 28 gemeinnützigen Gesellschaften mit 20 Krankenhausstandorten, 27 Altenhilfe- und Pflegeeinrichtungen sowie 51 Gesundheits- und Sozialeinrichtungen. Angesichts der Finanzlage sieht sich das Bistum jedoch nicht mehr in der Lage, diese Beteiligungen wahrzunehmen. idr

Neue Multimedia-Achterbahn "Studio Tour" eröffnet im Bottroper Movie Park
Der Movie Park Germany in Bottrop hat heute eine neue Achterbahn eröffnet. Die "Movie Park Studio Tour" nimmt die Fahrgäste mit auf einen Backstage-Trip durch zwölf unterschiedliche Sets und Filmszenen. Der sogenannte Multi Dimension Coaster hat zwei Beschleunigungsstrecken vorwärts und rückwärts sowie eine 360-Grad-Drehplattform.
 Neben Geräuschen wurden auch Wind, Geruch und Multimedia-Animationen in die neue Attraktion eingebaut, die so eine Mischung aus Achterbahn- und Themenfahrt wird. Das Fahrgeschäft läuft zunächst im Soft Opening Modus, bei dem die Betriebsabläufe getestet werden. Zu Beginn der Sommerferien am 5. Juli wird die Familien-Achterbahn dann voraussichtlich ihren regulären Betrieb aufnehmen. idr


TERMINE/VERANSTALTUNGEN

Fachtagung Brückenbau in Duisburg
Bereits zum 14. Mal findet am 8. September 2021 der Fachtag Brückenbau statt. Die im Zwei-Jahres-Turnus durchgeführte Veranstaltung wird seit langem der erste Treffpunkt für Vertreter der öffentlichen Hand, Stahlbauer, Investoren, Architekten, Tragwerksplaner und Prüfingenieure. Die Veranstaltung findet in der schauinsland-­reisen arena in Duisburg statt. Hauptsponsoren sind die MCE GmbH, ArcelorMittal Commercial Sections S.A. und die Sika Deutschland GmbH.

„Der Fachtag Brückenbau ist dazu da, Erfahrungen auszutauschen und Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren. Deshalb bereiten wir alles vor, damit die Veranstaltung als Präsenzveranstaltung stattfinden kann“, so Dr. Rolf Heddrich, Sprecher und Geschäftsführer bauforumstahl e.V. „Das Vortragsprogramm zeigt die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten des Brückenbaus in Stahlbauweise. Moderne Konstruktionen und weiterentwickelte Materialen garantieren Eleganz und Nachhaltigkeit“, so Dr. Dieter Reitz, Geschäftsführer der MCE GmbH und Vorsitzender der Fachgemeinschaft Brückenbau.

Ein Vortrag der Autobahn GmbH klärt über die Neustrukturierung und Perspektiven der neuen Gesellschaft des Bundes auf. Eine Gesprächsrunde mit dem Titel „Brücken aus Stahl – mit Hightech in die Zukunft“ informiert über aktuelle Entwicklungen im Brückenbau. 

Teilnehmer sind Dr. Dieter Reitz, Geschäftsführer der MCE GmbH und Vorsitzender der Fachgemeinschaft Brückenbau, Reiner Temme, Geschäftsführer der Temme Stahl- und Industriebau GmbH und Präsident des Deutschen Stahlbau-Verbandes, Rainer Siegel, Abteilungsleiter Bau, Die Autobahn GmbH des Bundes und Dr. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer und der Ingenieurkammer-Bau NRW. Neben dem Vortragsprogramm können sich die Teilnehmer in einer begleitenden Fachausstellung informieren.
Aussteller sind die AG der Dillinger Hüttenwerke, ArcelorMittal Commercial Sections S.A., C + P Brückenbau GmbH & Co. KG, ewm AG, Fatzer AG, Fuchs + Sanders GmbH & Co. KG, Fronius Deutschland GmbH, Geholit + Wiemer GmbH, Ingenieurgruppe Bauen ParG mbB, Kemppi GmbH, Köster & Co. GmbH, mageba gmbh, MAURER SE, MCE GmbH und die Sika Deutschland GmbH. Zum Abschluss laden die MCE GmbH und die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH DEGES zur Besichtigung der Baustelle Rheinbrücke Duisburg­-Neuenkamp ein.

VHS: Bildervortrag zum Großen Afrikanischen Grabenbruch und seinen Bewohnern  
Rainer Spallek, Journalist und Fotograf, berichtet in einem bebilderten Vortrag am Mittwoch, 30. Juni, von 20 bis 21.30 Uhr in der Volkshochschule Duisburg an der Steinschen Gasse 26 im Stadtfenster über seine vielfältigen Eindrücke während seines viermonatigen Aufenthaltes in Ostafrika.  
So beeindruckend die Schönheit der Natur- und Tierwelt Ostafrikas ist, so erschreckend sind die Beeinträchtigung und Bedrohung der einzigartigen Flora und Fauna durch den Menschen.
Das Publikum erfährt, wie er auf seinem Weg zur Nilquelle am Victoriasee den Kampf um Wasser durch rivalisierende Staudammprojekte erlebt hat und erhält einen Einblick in das Leben zwischen Tradition und Moderne. Er beschreibt alternativen Tourismus in Afrika und hebt die Bedeutung und Problematik von Nationalparks hervor.  
Das Teilnahmeentgelt beträgt fünf Euro. Eine vorherige Anmeldung unter www.vhs-duisburg.de ist zwingend notwendig.

Foto Rainer Spallek


Digitalisierung Made in China
Das Konfuzius-Institut lädt zur Online-Podiumsdiskussion ein Chinas Digitalisierung schreitet rasant voran. Im Reich der Mitte sehen wir Technologien, die zukünftig auch bei uns zum Einsatz kommen könnten. Wie sieht die chinesische Online-Welt aus? Was bedeuten die Neuerungen in China für Wirtschaft, Handel und Marketing in Europa?

Im Podium diskutiert Autorin Alexandra Stefanov mit Prof. Dr. Claudia Bünte und Dr. Peter Petermann über neuste Entwicklungen aus dem Bereich Marketing und Künstliche Intelligenz in China. Zu der Online-Veranstaltung am 01.07.2021 laden die vier Konfuzius-Institute in Nordrhein-Westfalen ein.

Ein gemeinsames Buchprojekt von Alexandra Stefanov und ihren MitherausgeberInnen Claudia Bünte und Till-Hendrik Schubert gibt einen vertiefenden Einblick: In dem Buch „Digitalisierung Made in China – Wie China mit KI und Co. Wirtschaft, Handel und Marketing transformiert.“ kommen mehr als 20 Expertinnen und Experten zu Wort und berichten von ihren Erfahrungen im Reich der Mitte, Links zu Videointerviews sind enthalten. Die Teilnahme an der Online-Podiumsdiskussion ist kostenlos, mehr Infos gibt es online auf www.konfuzius-institut-ruhr.de.

VHS: Intensivkurs Englisch  

Die Volkshochschule bietet von Montag bis Freitag, 23. bis 27. August, jeweils von 9 bis 15.30 Uhr, im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte einen Intensivkurs Englisch ab A2-Niveau als Präsenzveranstaltung, unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln, an.  
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in Kleingruppen aus Personen mit ähnlichen Vorkenntnissen zusammengesetzt werden, trainieren mit den Dozentinnen und Dozenten flüssiges Argumentieren und Diskutieren sowie das Auswerten und Verfassen von Texten zu aktuellen Themen.  
Das Seminar ist nach dem Gesetz zur Bildungsfreistellung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in NRW anerkannt. Die erforderliche Bescheinigung für den Arbeitgeber gibt es auf Anfrage bei der VHS. Die Teilnahme beträgt 175 Euro. Eine Anmeldung ist notwendig.
Weitere Informationen zu Ermäßigungen sowie zur Onlineanmeldung gibt es telefonisch bei der VHS, Franziska Russ, unter 0203 283-2655 oder im Internet unter wwww.vhs-duisburg.de.


VHS-Kurs: Professionelle Rhetorik und Gesprächsführung  

Wer souveräner im Gespräch mit Kunden und Mitarbeitern sowie frei vor Publikum reden möchte, bekommt die Grundlagen und Techniken in einem fünftägigen Bildungskurs der Volkshochschule von Montag, 5. Juli, bis Freitag, 10. Juli, vermittelt. Täglich von 10 bis 17 Uhr erfahren die Teilnehmenden an der Steinschen Gasse 26  alles über Rhetorik und Gesprächsführung sowie die Grundlagen der Körpersprache.  
Die erfahrene Trainerin Maggie Thies liefert dazu auch einige „Kniffe“ für Diskussionen, (schwierige) Gespräche, Argumentationsaufbau sowie faire Einwandbehandlung. Die Teilnehmenden werden am Ende des Seminars sowohl typische Situationen als auch schwierige Momente im Berufsalltag professionell meistern. Das Teilnahmeentgelt beträgt 360 Euro, eine Ermäßigung ist möglich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.vhs-duisburg.de. Eine Anmeldung ist erforderlich.

NLP - Neurolinguistisches Programmieren - im Beruf als intensive Bildungswoche  
In der intensiven Bildungswoche von Dienstag, 13. Juli, bis Freitag, 16. Juli, täglich von 8 bis 14.30 Uhr in der Volkshochschule Duisburg an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte erhalten Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Einführung in die Denk- und Arbeitsweise des Neurolinguistisches Programmieren (NLP).  
Sie erlernen wirkungsvolle Techniken und Methoden, die bei der Entfaltung ihrer persönlichen Potenziale helfen. Mit NLP kann jede und jeder gewünschte Veränderungen leicht vornehmen, Ziele erreichbar machen oder in Situationen angemessen reagieren.  
Neurolinguistisches Programmieren (NLP) ist ein praktisches Modell, das sich damit beschäftigt, wie Menschen miteinander kommunizieren. NLP befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen Wahrnehmung, Sprache, Denken und Verhalten.  
Das Entgelt beträgt 160 Euro, Ermäßigungen sind möglich. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen unter www.vhs-duisburg.de.

VHS-Onlinekurs: Souveräner Auftritt in Videokonferenzen    

Die Volkshochschule bietet am Montag, Mittwoch und Freitag, 12., 14. und 16. Juli, jeweils von 17 bis 20.15 Uhr, einen Onlinekurs zum richtigen Umgang mit dem Videokonferenzsystem „Zoom“ sowie weiteren alternativen Systemen an. Ein Kommunikationstrainer erklärt, wie man technisch versiert und souverän in solchen Konferenzen auftritt.  
Die Teilnehmenden müssen über eine stabile Internetverbindung und ein geeignetes Endgerät verfügen. Empfehlenswert sind ein Tablet oder ein Computer mit Kamera, Mikrofon und Lautsprechern/Headset.  
Die Teilnahme beträgt 60 Euro. Eine Anmeldung ist notwendig. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es bei der VHS, Anette Uhr, unter 0203 283-2063 oder im Internet unter wwww.vhs-duisburg.de.


VERKEHR


A40: Wochenend-Engpass zwischen Kreuz Duisburg und Duisburg-Kaiserberg  
Die Autobahn GmbH Rheinland führt auf der A40 in Fahrtrichtung Essen von Freitag (25.6.) um 20 Uhr bis Montag (28.6.) um 5 Uhr zwischen dem Kreuz Duisburg und der Anschlussstelle Duisburg-Kaiserberg Bohrungen durch, um für den künftigen Umbau des Autobahnkreuzes Kaiserberg den Boden zu sondieren. Während gearbeitet wird, ist dort nur ein Fahrstreifen frei.

Duisburg-Duissern: Vollsperrung Zieglerstraße     
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beginnen am Mittwoch, 30. Juni, mit Straßenbauarbeiten auf der Zieglerstraße in Duissern. Aus diesem Grund wird die Zieglerstraße zwischen der Königsberger Allee und der Blumenthalstraße voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen.  Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 9. Juli, abgeschlossen.


Duisburg-Marxloh: Teilsperrung Warbruckstraße  

Die Netze Duisburg GmbH verlegt ab Montag, 28. Juni, Gasleitungen auf der Warbruckstraße in Marxloh. Aus diesem Grund wird die Warbruckstraße zwischen der Weseler Straße und der Sandstraße in Fahrtrichtung Sandstraße zur Einbahnstraße.
Zudem wird die Einmündung Sandstraße/Warbruckstraße im ersten Abschnitt gesperrt und ab der Elisenstraße als Sackgasse ausgeschildert. Umleitungen werden ausgeschildert. Fußgänger können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende November abgeschlossen.


Sperrung A40 in Richtung Venlo: Busse fahren eine Umleitung  

Ab Freitag, 25. Juni, 20 Uhr, bis voraussichtlich Samstag, 26. Juni, circa 9 Uhr, müssen die Busse der Linien 926 und 928 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) ab Duisburg-Stadtmitte eine Umleitung fahren. Grund hierfür ist die Sperrung der Autobahn A40 in Fahrtrichtung Venlo.  
- Linie 926: Die Busse fahren in Fahrtrichtung Birkenstraße ab der Haltestelle „Marientor“ eine örtliche Umleitung über die Heerstraße, Rheinhauser Straße, Brücke der Solidarität, Moerser Straße, Asterlagerstraße, Essenberger Straße und Emmericher Straße zur Haltestelle „Essenberg Kaiserstraße“. Die Gegenrichtung ist von der Maßnahme nicht betroffen.

Rheinbrücke Neuenkamp: Vollsperrung A 40 in Fahrtrichtung Venlo 25. bis 26. Juni

Im Zusammenhang mit der Erweiterung der Autobahn A 40 zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen einschließlich Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp informieren wir Sie über folgende Verkehrseinschränkung:  
Von Freitag, 25. Juni, 20 Uhr, bis Samstag, 26. Juni, 9 Uhr, wird die A 40, zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Häfen und Duisburg-Homberg,  in Fahrtrichtung Venlo gesperrt. Grund für die Sperrung sind Sanierungs- und Markierungsarbeiten entlang der Fahrbahn. Die Umleitung wird frühzeitig eingerichtet und führt die Verkehrsteilnehmer über die Autobahn A 42.


VERANSTALTUNGEN

Segway Tour Nord Duisburg erfahren – Spaß garantiert!
Mit dem Segway durch Duisburg: Eine Führung der ganz besonderen Art. Die nördliche Tour führt entlang der Ruhr bis zum Landschaftspark Duisburg-Nord. Unterwegs erhalten die Teilnehmer spannende Informationen von unserem Gästeführer. Vorkenntnisse mit dem elektrisch angetriebenen Segway-Roller sind nicht erforderlich.

Die Teilnehmer werden vor Ort eingewiesen. Allerdings ist mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung oder ein PKW-Führerschein Voraussetzung. Die Führung findet am Samstag, 26. Juni 2021, um 16:00 Uhr statt und dauert ca. 2 Stunden. Die Kosten belaufen sich auf 65,00 € pro Person. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Gewichtszulassung pro Segway zwischen 45 kg und 118 kg (Fahrer und Last).
Eine Buchung ist bis Donnerstag, 24. Juni 2021, bei der Tourist Information (Königstraße 86, 47051 Duisburg) oder online unter www.duisburg-tourismus.de erforderlich. Info zum Hygiene- und Sicherheitskonzept: Bis auf weiteres wenden wir unser Hygienekonzept für Stadtführungen an. Das heißt, es muss ein Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten und ggf. ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Foto Duisburg Kontor GmbH


STATISTIKEN


Wirtschaftsfaktor Umweltschutz: 3,1 % mehr Umsatz im Jahr 2019
Zahl der „Green Jobs“ im Vorjahresvergleich um 5,4 % gestiegen
Die Betriebe des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors haben im Jahr 2019 in Deutschland 73,6 Milliarden Euro Umsatz mit Waren, Bau- und Dienstleistungen für den Umweltschutz erwirtschaftet. Wie das Statistische Bundesamt  mitteilt, erzielte die Umweltschutzbranche damit 3,1 % mehr Umsatz als 2018. Die Zahl der Beschäftigten, die bei der Produktion dieser Umweltschutzgüter und - dienstleistungen eingesetzt waren, lag bei 305 000 (gemessen in Vollzeitäquivalenten). Die Zahl der „Green Jobs“ stieg damit im Vorjahresvergleich um 5,4 %. Der Umweltschutz ist damit auch ein wichtiger Faktor für den Arbeitsmarkt.







Dienstag, 23. Juni 2021 - Tag des öffentlichen Dienstes

Uefa-Entscheidung gegen Regenbogenfarben an EM-Arena in München
Die Scheinheiligkeit von Verbänden bzw. der Kniefall vor rechten Machthabern wird wieder einmal in besonderer Weise demonstriert. Es sollte unbedingt so sein, dass der Profisport völlig unabhängig Flagge gegen Unrecht zeigt wo er kann, nicht wo er darf. Da gibt es Verband  für die Vielfältigkeits-Kampagne Unsummen aus und lässt an wirksamer Stätte die Flügel hängen. Was für eine Schande.


Kommissionspräsidentin von der Leyen: Ungarischer Gesetzesentwurf ist eine Schande
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat heute (Mittwoch) den ungarischen Gesetzesentwurf verurteilt, der Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert.
„Dieser ungarische Gesetzesentwurf ist eine Schande. Ich habe die verantwortlichen Kommissare daher gebeten, einen Brief zu senden, um unseren rechtlichen Bedenken Ausdruck zu verleihen, noch bevor das Gesetz in Kraft tritt. Der Gesetzesentwurf diskriminiert Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung. Er verstößt gegen fundamentale Werte der Europäischen Union: Menschenwürde, Gleichheit und der Respekt für Menschenrechte. Bei diesen Prinzipien gehen wir keine Kompromisse ein“, erklärte von der Leyen.




Zum Tag des öfentlichen Dienstes


Brexit-Votum der Briten
Heute vor 5 Jahren meinten die Briten mit knapper Mehrheit aus der EU ausscheiden zu müssen.

Vom EM-Torjubel zum Online-Studium und zurück – Gosens nicht zu stoppen

Nationalspieler Robin Gosens neben seiner Fußballkarriere auch seinen Traum von einem Psychologie-Studium an der SRH Fernhochschule – The Mobile University verfolgt? Was  trieb ihn an?
Mit Bildung zur Persönlichkeitsentwicklung
Seine Tore für die Nationalmannschaft zählen zu den größten Meilensteinen in seinem Leben, doch auch fernab des Fußballplatzes hat Robin Gosens große Ziele: “Ich glaube, dass die Persönlichkeitsentwicklung eine ganz entscheidende Komponente im Leben des Menschen ist. Dazu trägt die Bildung einen erheblichen Teil bei.”
Um sich seinen Traum von einem Psychologie-Studium zu erfüllen, hat sich der torgefährliche Linksverteidiger die SRH Fernhochschule ausgesucht. Sein Erfolgsrezept: Disziplin und Mut  Durch das flexible Studienmodell ohne Semestergrenzen und eine persönliche Betreuung lässt sich das Fernstudium ideal an seine Trainingsphasen und Spiele anpassen. So nutzt er gerne mal die Zeit im Mannschaftshotel, um einen Studienbrief durchzuarbeiten, an einer Hausarbeit zu schreiben oder an einer Online-Vorlesung teilzunehmen. 
Da auf dem E-Campus alle Studienunterlagen jederzeit verfügbar sind, egal ob er gerade bei seinem Club in Italien ist oder im Trainingslager mit der Nationalmannschaft, reist sein Studium immer mit. „Wer die Disziplin und den Mut hat, ein Fernstudium durchzuziehen, neben Beruf, Sport und all den ganzen anderen Sachen, die einen tagtäglich in Anspruch nehmen, der hat viele Attribute, die einen sehr positiv in die Zukunft schauen lassen,” so Gosens begeistert über das Fernstudium.

Wenn der Kopf nicht nur für Kopfballtore genutzt wird
Robin Gosen ist ein Fußballer mit Köpfchen, der seine Ziele stets im Blick und eine klare Botschaft hat: “Für Bildung ist es nie zu spät, man kann immer etwas dazulernen. Im Leben lernt man nie aus!” Auch viele andere Spitzensportler gehen mit dem Fernstudium der SRH Fernhochschule ihren individuellen Bildungsweg. So ist es beispielsweise Sarah Voss möglich, ihr Betriebswirtschaftsstudium mit dem Kunstturnen unter einen Hut zu bringen. Auch die amtierende Judo-Weltmeisterin, Anna-Maria Wagner, verwirklicht sich ihren Traum von einem Studium. 

Arbeitsniederlegungen am Dienstagabend in der Ernährungsindustrie
Warnstreik bei OSI Foodsolutions in Duisburg

Die Lebensmittelindustrie ist systemrelevant. Doch bei rund 200 Beschäftigten der OSI Foodsolutions Germany GmbH in Duisburg ist die Unsicherheit groß. Im Frühjahr 2020 kam es zur Kurzarbeit. Zum Jahreswechsel erfolgten im Betrieb Günzburg (Bayern) rund 20 betriebsbedingte Kündigungen. Mittlerweile hat OSI fast alle Tarifverträge gekündigt und will die Arbeitsbedingungen für die verbliebenen 200 Beschäftigten verschlechtern. Die Verhandlungen über einen Neuabschluss des Manteltarifvertrages verlaufen zäh.
Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) ruft daher am Dienstag, 22. Juni 2021 von 22:00 Uhr bis 0:00 Uhr bei der OSI Foodsolutions Germany GmbH, Hochstraße 175, 47228 Duisburg zum Warnstreik auf. OSI hat die Tarifverträge gekündigt, um sie laut eigener Aussage „modern und wettbewerbsfähig“ zu gestalten. Tatsächlich fordert OSI maximale Flexibilität und massive Verschlechterungen: Beschäftigte, die derzeit 50 Prozent Zuschlag für anstrengende Arbeit in der Nacht bekommen, sollen zukünftig nur 30 Prozent bekommen. Mehrarbeitszuschläge soll es erst ab der 45. Wochenstunde geben. Der Zuschlag für die Arbeit am Feiertag soll von 175 auf 125 Prozent reduziert werden.
Im Gegenzug bietet OSI 50 Euro mehr Urlaubsgeld im Jahr, 10 Prozent mehr Sonntagszuschlag und eine minimale Erhöhung des Weihnachtsgeldes. „Die Forderungen von OSI sind nicht modern, sondern eine Zumutung. Sie würden jeden Beschäftigten im Jahr mehrere Hundert Euro kosten,“ kommentiert Andreas Singendonk von der NGG Nordrhein in Oberhausen.

Die OSI Food Solutions Germany GmbH ist ein fleischverarbeitendes Unternehmen im Besitz der OSI Gruppe und beliefert exklusiv McDonald´s. Wegen der Schließung der McDonald´s Restaurants im Frühjahr 2020 ging die Nachfrage zurück. Ab Mitte 2020 wurde die Produktion gedrosselt. Der Betrieb hatte Kurzarbeit angemeldet und bekam staatliche Hilfen über Kurzarbeitergeld. Im Sommer 2020 kündigte OSI die meisten Tarifverträge. Seitdem ist offen, wie es mit Zuschlägen, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld weitergeht.


RKI/MAGS-Fallzahlen Duisburg - 23. Juni 2021, 06.00 Uhr
Insgesamt haben sich in Duisburg 28.815
(- 24, erstsmals rückläufig) Personen mit dem Coronavirus infiziert. 665 (+/- 0) sind gestorben. Die 7-Tage-Fallzahl beträgt in Duisburg 44 (- 12). Der Inzidenzwert beträgt 8,8 (- 2,2).

Intensivbettennutzung in Duisburg - LZG-Stand 23. Juni 2021, 06:00 Uhr
Gesamtzahl der Intensivbetten: 167 (- 3 gegenüber dem Vortag). Belegt heute: 148 (- 3), 2,99% (Covid-Anteil + 0,04 %), 5 (+/- 0) Personen mit Covid-Intensivbehandlung, 4 (+/- 0) Patienten mussten massiv beatmet werden. Freie Betten: 19 (+/- 0).



Fußverkehrs-Check: Neue Ampelschaltung für Marxloh  

In Duisburg-Marxloh ist seit kurzem eine neue und mit überarbeiteter Steuerungssoftware ausgestattete Ampelanlage im Kreuzungsbereich Duisburger Straße/Willy-Brandt-Ring/Stockholmer Straße/Weseler Straße in Betrieb. Die Anlage wurde mit Fördermitteln des kommunalen Investitionsprograms finanziert und soll dazu beitragen, den Verkehrsfluss der Duisburger Straße zu optimieren.  
Bei der Erneuerung wurden einige Markierungsarbeiten durchgeführt, die Fahrstreifen neu aufgeteilt und zusätzliche Signale für den Auto- und Fußgängerverkehr montiert. Die Erneuerung der Anlage wurde auch dazu genutzt, den Durchgangsverkehr nunmehr über den Willy-Brandt-Ring zu leiten, um die Weseler Straße zu entlasten.  
Mit der gesamten Erneuerungsmaßnahme wird eine wesentliche Forderung des Fußgänger-Checks 2019 erfüllt. Der Check wurde mit Bürgern, Schülern, Stadt- und Verkehrsplanern sowie weiteren Experten durchgeführt und dabei Verbesserungsmöglichkeit für Fußgänger in Marxloh untersucht. Ein wesentlicher Punkt in diesem Zusammenhang war der hohe Durchgangsverkehr in der Weseler Straße.


„Mein Fair-Mieter“ definiert Miet-Limit und fordert altersgerechtes Sanieren: Faire Miete in Duisburg: Maximal 7,00 Euro – Mangelware Seniorenwohnungen: 12.750 fehlen
Im Alter droht Mietern eine doppelte Hürde: Oft reicht die Rente nicht, um die Miete zu bezahlen. Zusätzlich sind die wenigsten Wohnungen in der Stadt Duisburg seniorengerecht. Häufig wird dann schon ein Rollator zum Problem. Darauf hat das Pestel-Institut (Hannover) hingewiesen. Dessen Leiter spricht von einem „Doppelschock für Mieter“, die älter werden: „Genug Geld fürs Wohnen und eine altersgerechte Wohnung – das sind die beiden Punkte, an die jeder Mieter schon frühzeitig denken sollte“, sagt Matthias Günther.

Um Mieter möglichst effektiv vor einem „Miet-Reinfall“ zu schützen, hat sich der Leiter des Pestel-Instituts für die Schaffung des ersten bundesweiten MieterGütesiegels stark gemacht: „Mein Fair-Mieter“ ist ein Label, das nur Vermieter bekommen, die strikte Kriterien einhalten. Allen voran eine – auch im Alter für viele Menschen noch – bezahlbare Miete: „Für die Stadt Duisburg bedeutet dies konkret, dass die durchschnittliche Nettokaltmiete fairer Vermieter 7,00 € pro Quadratmeter im Monat betragen darf.“

Wer als Vermieter darüber liege, habe keine Chance, das „Fair-Mieter“-Siegel zu bekommen. „Überwiegend sind es öffentliche Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsgenossenschaften, die das Label nutzen, um ihren Mietern zu zeigen, dass nicht der Profit, sondern sozial kalkulierte Mieten und ein guter Standard bei der Wohnqualität im Fokus der praktizierten Wohnungswirtschaft stehen“, so Matthias Günther.

Ein Aspekt, der bei der Vermieter-Prüfung im Zuge der Label-Vergabe eine Rolle spiele, sei die Zahl der Wohnungen, die keine oder möglichst wenige Barrieren haben. Davon gebe es in der Stadt Duisburg maximal 6.300, schätzt das PestelInstitut. „Doch nur in rund der Hälfte der Seniorenwohnungen leben tatsächlich auch ältere Menschen. Altersgerechte Wohnungen ohne Schwellen und mit breiten Türen sind auch für Familien attraktiv: Wo Platz für einen Rollator oder Rollstuhl ist, kommt man auch mit einem Kinderwagen klar. Barrierearme Wohnungen bieten einen Wohnbonus – ein Luxusmerkmal fürs Wohnen“, sagt der Leiter des PestelInstituts, Matthias Günther.

Bei den Seniorenwohnungen treffe allerdings ein geringes Angebot auf einen hohen Bedarf: „Aktuell ist für die Stadt Duisburg von rund 15.900 Haushalten auszugehen, in denen Senioren leben, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Ältere Menschen also, für die eine mindestens barrierearme Wohnung die Voraussetzung für ein möglichst langes eigenständiges Wohnen ist. Da nur rund 3.150 von ihnen heute schon in einer Seniorenwohnung leben, lässt sich der Bedarf sehr konkret benennen: Aktuell fehlen in der Stadt Duisburg rund 12.750 Seniorenwohnungen“, rechnet Matthias Günther vor.

Dabei werde der Mangel an Wohnungen für Ältere – die „graue Wohnungsnot“ – in den kommenden Jahren steigen: Wer in den 60er-Jahren – im BabyboomJahrzehnt – geboren wurde, kommt demnächst ins Rentenalter. Der Jahrgang 1965 wird 2035 das 70. Lebensjahr erreichen. Dann wird es in der Stadt Duisburg nach Berechnungen des Pestel-Instituts bereits 17.500 Haushalte geben, in denen Ältere mit eingeschränkter Mobilität leben – ein Plus von 10 Prozent. Auch deshalb dränge er, so Günther, als Vorstand des Gütesiegels „Mein Fair-Mieter“ darauf, im Zuge von Sanierungen möglichst immer auch einen Teil der Wohnungen seniorengerecht umzubauen


Jede Generation hat ihren Wohnungsbedarf. (Altersstruktur in der Stadt Duisburg in den Jahren 2020 und 2035.) Abbildung Pestel-Institut - Mehr zum Gütesiegel „Mein Fair-Mieter“: www.meinfairmieter.de

Keine Chance für den Rollator: Seniorenwohnungen sind Mangelware. Nur rund 6.300 barrierearme Wohnungen gibt es in der Stadt Duisburg. Mieter müssen heute aber auch noch auf etwas anderes achten, wenn sie morgen gut wohnen wollen: Auf eine faire Miete, die sie auch im Alter noch bezahlen können. Die wiederum ist ein Muss für Vermieter, die das Gütesiegel „Mein Fair-Mieter“ bekommen wollen. Foto Ferdinand Pau

Eichenprozessionsspinner: Die Saison läuft!
Nach kühl-feuchtem Frühjahr hat die Wärme der letzten Tage zum Schlupf und zur Weiterentwicklung der Raupen des Eichenprozessionsspinners geführt. Die Raupen des unscheinbaren Nachtfalters besitzen zu ihrer Verteidigung Brennhaare. Umweltministerin Heinen-Esser: "Die Brennhaare der Eichenprozessionsspinner-Raupen bergen schwere gesundheitliche Risiken, denn die Haare können zu entzündlichen Hautreizungen und Atembeschwerden führen. Der Klimawandel fördert die Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners, denn er liebt die Wärme".

Die allgemeine Klimaerwärmung und die warme und trockene Witterung speziell der letzten Jahre unterstützen die Ausbreitung von wärmeliebenden Arten. Dazu gehört auch der Eichenprozessionsspinner, der warme und besonnte Bereiche bevorzugt. Daher kommt er häufig an städtischen Bäumen und Waldrändern im städtischen Umfeld vor, denn Städte und Ballungsräume sind Wärmeinseln.
Umweltministerin Heinen-Esser: "Deswegen haben wir in einem Leitfaden den aktuellen Stand des Wissens gebündelt und praxisnahe Hilfestellungen beim Umgang mit dem Eichenprozessionsspinner zusammengefasst. Die Kommunen und beteiligten Institutionen haben die Erarbeitung einer gemeinsamen Strategie für den Umgang mit dem Eichenprozessionsspinner intensiv unterstützt. Hierfür bin ich sehr dankbar, denn der Eichenprozessionsspinner benötigt ein abgestimmtes Vorgehen."
Zu den im Leitfaden vorgestellten Maßnahmen gehören die Förderung natürlicher Gegenspieler, der Einsatz von Fallen, das Entfernen der Gespinstnester und der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Bioziden, der jedoch nur in einem begrenzten Zeitfenster möglich ist.

Darüber hinaus gibt der Leitfaden Empfehlungen zur Staffelung der Maßnahmen je nach Gefährdung, zur richtigen Schutzausrüstung und zu Warnhinweisen für die Öffentlichkeit. Es wird dringend dazu geraten, sich von den Raupen, deren Nestern und Häuten fernzuhalten. Auch sollten, etwa im heimischen Garten, keine Gegenmaßnahmen auf eigene Faust durchgeführt werden.

Für das Entfernen der Nester im öffentlichen Raum beauftragen die Kommunen Spezialfirmen. Sofern ein Befall im privaten Garten oder Wald zu beobachten ist, sollten auch hier vom Eigentümer Spezialfirmen beauftragt werden. Ungeachtet dessen sollte das Ordnungsamt der zuständigen Kommune informiert werden, damit die befallenen Stellen von den Kommunen erfasst werden können. Einige Kommunen haben für die Meldung von Vorkommen des Eichenprozessionsspinners bereits Online-Portale eingerichtet.
Download des Praxisleitfadens
Der Leitfaden "Überwachung, Bekämpfung und Beseitigung des Eichenprozessionsspinners (EPS) - Ein Praxisleitfaden für die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen" steht unter folgendem Link zum Herunterladen zur Verfügung: https://url.nrw/eps_leitfaden  
 
Bei Verdacht eines Gifthaarkontakts empfehlen die Gesundheitsbehörden folgende Maßnahmen: Sofortiger Kleiderwechsel und der Versuch, mit einem Klebeband vorhandene Brennhaare von der Haut abzunehmen Duschbad mit Haarwäsche.
Bei Augenbeteiligung das Spülen mit Wasser Bei ausgeprägten Symptomen ärztliche Hilfe aufsuchen Hautreaktionen können lokal symptomatisch mit mittelstark bis stark wirksamen Kortikosteroiden behandelt werden. Bei Bindehautentzündung Augentropfen, die auch ein Antiseptikum enthalten.
Gegen den meist stark ausgeprägten Juckreiz sind orale Antihistaminika hilfreich. Bei respiratorischen Symptomen (asthmaartige Beschwerden) ist der Einsatz von geeigneten Medikamenten in Form von Dosier-aerosolen indiziert Weitere Informationen Leitfaden "Überwachung, Bekämpfung und Beseitigung des Eichenprozessionsspinners"


VERKEHR

Rheinbrücke Neuenkamp: Vollsperrung A 40 in Fahrtrichtung Venlo 25. bis 26. Juni

Im Zusammenhang mit der Erweiterung der Autobahn A 40 zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen einschließlich Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp informieren wir Sie über folgende Verkehrseinschränkung:  
Von Freitag, 25. Juni, 20 Uhr, bis Samstag, 26. Juni, 9 Uhr, wird die A 40, zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Häfen und Duisburg-Homberg,  in Fahrtrichtung Venlo gesperrt. Grund für die Sperrung sind Sanierungs- und Markierungsarbeiten entlang der Fahrbahn. Die Umleitung wird frühzeitig eingerichtet und führt die Verkehrsteilnehmer über die Autobahn A 42.


VERANSTALTUNGEN

Segway Tour Nord Duisburg erfahren – Spaß garantiert!
Mit dem Segway durch Duisburg: Eine Führung der ganz besonderen Art. Die nördliche Tour führt entlang der Ruhr bis zum Landschaftspark Duisburg-Nord. Unterwegs erhalten die Teilnehmer spannende Informationen von unserem Gästeführer. Vorkenntnisse mit dem elektrisch angetriebenen Segway-Roller sind nicht erforderlich.

Die Teilnehmer werden vor Ort eingewiesen. Allerdings ist mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung oder ein PKW-Führerschein Voraussetzung. Die Führung findet am Samstag, 26. Juni 2021, um 16:00 Uhr statt und dauert ca. 2 Stunden. Die Kosten belaufen sich auf 65,00 € pro Person. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Gewichtszulassung pro Segway zwischen 45 kg und 118 kg (Fahrer und Last).
Eine Buchung ist bis Donnerstag, 24. Juni 2021, bei der Tourist Information (Königstraße 86, 47051 Duisburg) oder online unter www.duisburg-tourismus.de erforderlich. Info zum Hygiene- und Sicherheitskonzept: Bis auf weiteres wenden wir unser Hygienekonzept für Stadtführungen an. Das heißt, es muss ein Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten und ggf. ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Foto Duisburg Kontor GmbH


STATISTIKEN


Bundestagswahl: 87 Parteien und politische Vereinigungen haben Beteiligung angezeigt

Bis zum Ablauf der Einreichungsfrist am Montag, dem 21. Juni 2021, 18:00 Uhr haben 87 Parteien und politische Vereinigungen dem Bundeswahlleiter angezeigt, dass sie sich an der Bundestagswahl 2021 beteiligen wollen. Wie der Bundeswahlleiter weiter mitteilt, ist dies für die meisten Parteien und politischen Vereinigungen Voraussetzung für die Teilnahme an der Bundestagswahl.
Nur Parteien, die im Deutschen Bundestag oder in einem Landtag seit deren letzter Wahl auf Grund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten sind, können ihre Wahlvorschläge direkt bei den zuständigen Landes- beziehungsweise Kreiswahlleitungen einreichen. Alle übrigen Parteien und politischen Vereinigungen müssen zuvor dem Bundeswahlleiter ihre Beteiligung schriftlich anzeigen.


Öffentlicher Dienst 2020: Personalzuwachs bei Kitas und Polizei hält an
- 83 200 Beschäftigte mehr als 2019
- Zahl geringfügig Beschäftigter aber deutlich gesunken
Rund 5,0 Millionen Menschen in Deutschland waren zur Jahresmitte 2020 im öffentlichen Dienst beschäftigt. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Tages des öffentlichen Dienstes am 23. Juni 2021 mitteilt, waren das 83 200 Beschäftigte oder 1,7 % mehr als ein Jahr zuvor. Damit arbeiteten rund 11 % der Erwerbstätigen in Deutschland im Staatsdienst. Hohe Zuwächse waren 2020 wie schon im Jahr davor bei der Polizei und in Kitas zu verzeichnen.


Reallöhne in NRW um 1,8 Prozent niedriger als im ersten Quartal 2020

Die effektiven Bruttomonatsverdienste der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer/-innen in Nordrhein-Westfalen waren im ersten Quartal 2021 real, also preisbereinigt, um 1,8 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, gingen die Nominallöhne im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozent zurück. Die Verbraucherpreise (+1,4 Prozent) waren höher als im ersten Quartal 2020. Weitere Ergebnisse der vierteljährlichen Verdiensterhebung für NRW sowie methodische Hinweise stehen im Online-Angebot von Information und Technik Nordrhein-Westfalen unter der Adresse https://www.it.nrw/statistik/wirtschaft-und- umwelt/arbeit/verdienste [1] bereit. (IT.NRW)

7,0 % weniger Schwangerschaftsabbrüche im 1. Quartal 2021 als im Vorjahresquartal
Rund 24 600 gemeldete Fälle – knapp drei Viertel der Frauen unter 35 Jahren WIESBADEN – Im 1. Quartal 2021 wurden rund 24 600 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahm die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche im 1. Quartal 2021 gegenüber dem 1. Quartal 2020 um 7,0 % ab. Im von der Corona-Pandemie geprägten Jahr 2020 wurde insgesamt lediglich ein Rückgang von 0,9 % festgestellt. Eine eindeutige Ursache für den jetzigen Rückgang im 1. Quartal 2021 ist anhand der Datenmeldungen nicht zu erkennen.


Mecklenburg-Vorpommern deutsche Region mit höchster Tourismusintensität

- 19 Gästeübernachtungen pro Einwohner/-in;
- EU-weit höchster Wert mit 78 in der südlichen Ägäis
Die Sommerferien stehen vor der Tür, die Inzidenzzahlen sinken und die Reisebeschränkungen werden gelockert - und der Touristenandrang in Europas Urlaubsregionen nimmt zu. Die Tourismusintensität in einer Region kann anhand der Übernachtungen je Einwohner beziehungsweise Einwohnerin gemessen werden. Mecklenburg-Vorpommern zählte als deutsche Region mit der höchsten Tourismusintensität im Jahr 2019 rund 19 Übernachtungen pro Einwohnerin und Einwohner, wie das Statistische Bundesamt  auf der Basis von Eurostat-Daten mitteilt.
Besonders hoch ist das Verhältnis zwischen Urlaubsgästen und Einheimischen im EU-Vergleich in der südlichen Ägäis: Dort kommen im Durchschnitt 78 Übernachtungen auf eine Einwohnerin oder einen Einwohner pro Jahr. Auf den Ionischen Inseln waren es 67 Übernachtungen pro Person (Daten für Griechenland: 2017). Südtirol und die kroatische Adriaküste kamen auf jeweils 63.







Dienstag, 22. Juni 2021

Corona-Schutzimpfungen: Neue Termine für Erstimpfungen ab Mittwoch verfügbar  
Obwohl die Impfpriorisierung im Land seit Anfang Juni allgemein aufgehoben ist, können auf Veranlassung des NRW-Gesundheitsministeriums (MAGS) ab dem kommenden Mittwoch, 23. Juni, folgende Personengruppen über die KV einen Impftermin in einem hiesigen Impfzentrum buchen:  
·         Personen ab 60 Jahren
·         Personen ab 16 Jahren mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf nach einer SARS-CoV-2-Infektion - der Nachweis der entsprechenden Vorerkrankung erfolgt über eine formlose Bescheinigung des behandelnden Arztes, die zum Impfzentrum mitzubringen ist. Der Nachweis erfolgt nicht im Rahmen der Terminbuchung über die KV.
·         Beschäftigte in Krankenhäusern (sofern noch keine Impfung über den Arbeitgeber oder die Kommune erfolgt) sowie
·         Beschäftigte in (teil-)stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung.  

Die Terminbuchungen sind über die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein möglich - online über https://termin.corona-impfung.nrw/home ab 7 Uhr oder telefonisch unter 0800 116 117 01 ab 8 Uhr. Das MAGS stellt im Rheinland hierfür zunächst gut 40.000 Impfdosen des Herstellers Biontech bereit.  

Ergänzend zu den Impfzentren stehen Bürgerinnen und Bürgern die Praxen der niedergelassen Haus- und Fachärzte in Nordrhein zur Verfügung, die für eine Impfung gegen das Coronavirus ebenfalls kontaktiert werden können. Seit Anfang April wurden in den Praxen im Rheinland bereits über 3,1 Millionen Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt, in den hiesigen Impfzentren sind es seit Anfang des Jahres über 4,8 Millionen an durchgeführten Schutzimpfungen.  


RKI/MAGS-Fallzahlen Duisburg - 22. Juni 2021, 06.00 Uhr
Insgesamt haben sich in Duisburg 28.839 (+ 4) Personen mit dem Coronavirus infiziert. 665 (+/- 0) sind gestorben. Die 7-Tage-Fallzahl beträgt in Duisburg 56 (- 2). Der Inzidenzwert beträgt 11,2 (- 0,4).

Intensivbettennutzung in Duisburg - LZG-Stand 22. Juni 2021, 06:00 Uhr
Gesamtzahl der Intensivbetten: 170 (- 1 gegenüber dem Vortag). Belegt heute: 151 (+ 4), 2,94% (Covid-Anteil + 0,02 %), 5 (+/- 0) Personen mit Covid-Intensivbehandlung, 4 (+/- 0) Patienten mussten massiv beatmet werden. Freie Betten: 19 (- 5).




Beitragserstattung für die Betreuung im Offenen Ganztag und Kita-Betreuung  
Die Stadt Duisburg wird den Eltern die Beiträge für insgesamt zweieinhalb Monate sowohl für den Offenen Ganztag als auch für die Kindertagesbetreuung erstatten. Bis zum 31. Mai fand an den Schulstandorten im Stadtgebiet nur eine pädagogische Notbetreuung statt. In den Kindertagesstätten fand bis zum 6. Juni ein eingeschränkter Regelbetrieb statt. Die meisten Familien haben ihre Kinder in dieser Zeit jedoch selbst betreut und sind damit den Aufforderungen der Bundesregierung nachgekommen.

In Ermangelung einer landesrechtlichen Regelung wurden die Elternbeiträge für den Bereich des Offenen Ganztags seit Februar 2021, mit Ausnahme des Monats Juni, jedoch auch weiterhin eingezogen. Für den Bereich der Kindertagesbetreuung war die Stornierung des Einzugs dahingegen bereits für die Monate Mai und Juni möglich.  

„Viele Duisburger Familien haben mit der Organisation der Betreuung ihrer Kinder zu Hause dazu beigetragen, dass sich das Infektionsgeschehen derzeit so positiv entwickelt. Um die Familien daher vor den Sommerferien finanziell zu entlasten, wird die Stadt Duisburg mit der Beitragsaussetzung für den Offenen Ganztag im Juli erneut in Vorleistung gehen. Ich freue mich, dass wir außerdem für die Familien eine finanzielle Entlastung erreichen konnten, die über das hinausgeht, was das Land zunächst angeboten hat“, so Oberbürgermeister Sören Link.  

Die Verhandlungen zwischen den kommunalen Spitzenverbänden und dem Land sowie die klare Haltung der einzelnen Städte und Gemeinden hinsichtlich der Eltern-Beiträge haben sich gelohnt. So können nun auch die Beiträge für den Offenen Ganztag und für die Kindertagesbetreuung für die Monate Februar bis Mai anteilig erstattet werden. Die Beiträge für den Februar werden vollständig zurückgezahlt und für März bis Mai ist eine hälftige Erstattung vorgesehen.   

Das Land hatte zunächst nur für zwei Monate eine Erstattung zugesagt. Nun können die Eltern darüber hinaus noch mit einem halben Monat zusätzlicher Beitragsrückerstattung rechnen, sobald der formelle Beschluss des Landes vorliegt.  
Die Stadt Duisburg ist durch die Aussetzung der Einziehung der Elternbeiträge für die Kindertagesbetreuung in den Monaten Mai und Juni 2021 und für den Offenen Ganztag im Juni und Juli bereits für zwei Monate in Vorleistung gegangen. Diese Vorleistung wird mit der jetzt beabsichtigten Regelung verrechnet.   

A 40: Digitale Bürgersprechstunde am 24. Juni 2021  
In einer digitalen Bürgersprechstunde am Donnerstag, 24. Juni 2021, von 19:00 bis 20:00 Uhr, beantworten Experten der DEGES – im persönlichen, virtuellen Raum – Fragen zur Erweiterung der Autobahn A 40 einschließlich Ersatzneubau der Rheinbrücke Neuenkamp. „Gerne hätten wir wie üblich vor Ort Fragen beantwortet und Hinweise besprochen“, sagt Projektleiter Knut Ewald. „Aber der Schutz der Gesundheit aller Beteiligten hat für uns oberste Priorität und obwohl sich die Pandemielage langsam entspannt, bieten wir vorerst diese digitale Variante der Bürgersprechstunde an.“  

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Informationen zur Teilnahme an der Bürgersprechstunde werden 15 Minuten vor Start der Veranstaltung auf der Projektseite der DEGES Homepage veröffentlicht: www.deges.de/projekte/projekt/a-40-ausbau-der-autobahn-und-ersatzneubau-der-rheinbruecke-duisburg-neuenkamp  
Fragen können bereits vorab über das Kontaktformular oder über das Bürgertelefon, unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 5895 2479, übermittelt werden.  
 Die DEGES plant und realisiert den achtstreifigen Ausbau der Autobahn A 40 zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen einschließlich des Neubaus der Rheinbrücke Neuenkamp. Bereits 2023 sollen den Verkehrsteilnehmern auf dem neuen, südlichen Überbau pro Fahrtrichtung drei Fahrstreifen zur Verfügung stehen, um Pendler und die ansässige Wirtschaft nachhaltig zu entlasten. Die voraussichtliche Fertigstellung des gesamten Brückenbauwerks ist für 2026 geplant.


Beteiligung der Öffentlichkeit: Bebauungsplan 1270 –Obermarxloh– „Markgrafenstraße/Schlachthofstraße“
   
Der Bebauungsplanentwurf Nr. 1270 –Obermarxloh– „Markgrafenstraße/Schlachthof-straße“ liegt von Montag, 12. Juli, bis einschließlich Mittwoch, 30. Juli, öffentlich aus. In diesem Zeitraum kann der Entwurf im Internet unter www.duisburg.de/bauleitplanung eingesehen werden.   Ziel und Zweck des Planentwurfs ist die Sicherung der vorhandenen Wohnnutzung und die Stärkung des Umfelds. Während der Auslegungsfrist können hierzu Stellungnahmen abgeben werden, die an den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg zu richten sind und beim Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement abgegeben werden können.  
Während des Auslegungszeitraums können die Planungsunterlagen auch im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement am Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Vitrinen vor den Zimmern U 24 und U 25) zu den Öffnungszeiten eingesehen werden. Termine sind telefonisch montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr unter 0203/283-8215 oder per E-Mail an k.braukmann@stadt-duisburg.de innerhalb der Auslegungsfrist individuell zu vereinbaren. Auskünfte zu dem Entwurf können nur telefonisch oder nach vorheriger Terminabsprache gegeben werden.  

Vollmondwanderung im Landschaftspark Duisburg-Nord
Im fahlen Licht des Mondes durch die Industrielandschaft streichen - da werden alle Sinne wach! Raschelt da vielleicht eine Maus, flattert dort eine Eule oder ruft eine Kröte? Am Donnerstag, 24. Juni, können "Nachtschattengewächse" mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) auf Vollmondwanderung durch den Landschaftspark Duisburg-Nord gehen.
Die zweistündige Tour auf der Route Industrienatur startet um 21 Uhr am dem Besucherzentrum am Hauptschalthaus im Landschaftspark, Emscherstraße 71, 47137 Duisburg. Erwachsene zahlen fünf, Kinder drei Euro. Infos zu der Exkursion sind unter http://www.ripshorst.rvr.ruhr zu finden. Weitere Veranstaltungen zum Thema Naturerlebnis stehen unter http://www.umweltportal.rvr.ruhr. RVR-Broschüren und andere Publikationen können unter http://www.mediathek.rvr.ruhr heruntergeladen werden. idr

SPORTGUTSCHEINE gehen ins vierte Jahr! Gutscheine aus dem laufenden Schuljahr werden nochmal verlängert.
Nach der Zwangspause durch Corona bieten die Duisburger Sportgutscheine für die zukünftigen Erstklässler eine tolle Möglichkeit zu einem sportlichen Alltag und zu Kontakten mit Gleichaltrigen zurückzukehren. Der Sportgutschein, welcher am ersten Schultag oder spätestens am ersten Elternabend über die Schule an die neuen Erstklässler bzw. deren Eltern verteilt wird, kann für eine kostenfreie, einjährige Mitgliedschaft in einem der teilnehmenden Duisburger Sportvereine eingelöst werden.
Die gemeinsame Aktion der Stadt Duisburg und des Stadtsportbundes Duisburg wird in diesem Jahr von der Sparkasse Duisburg, Gebag, Novitas BKK und dem Helios Klinikum Duisburg unterstützt. Die Sportangebote der teilnehmenden Vereine finden interessierte Eltern und Kinder auf der Internetseite des SSB Duisburg (www.ssb-duisburg.de).
Der Druck der Angebotsbroschüre entfällt, um ressourcenschonender und umweltfreundlicher zu arbeiten. Zudem reagiert der Stadtsportbund Duisburg auf die vielen Änderungen der Corona-Beschränkungen in Bezug auf den Sport und setzt die Einlösefrist des Gutscheins von Beginn an auf den letzten Schultag vor den Sommerferien 2022.
Somit haben die zukünftigen Erstklässler auch im Falle von zwischenzeitlichen Pausierungen der Sportangebote genügend Zeit, um ihren Sportgutschein einzulösen. Da auch die aktuellen Erstklässler noch die Möglichkeit bekommen sollen, von ihrem Sportgutschein zu profitieren, wird der Einlösezeitraum für die zukünftigen Zweitklässler noch bis zum Ende des Jahres (31.12.2021) verlängert.

Greater Manchester und Metropole Ruhr loten Chancen einer Partnerschaft aus
Die Städteregion Greater Manchester und die Metropole Ruhr wollen zusammenarbeiten und sich enger vernetzen. Vertreter beider Seiten sowie der Landesregierung und des britischen Generalkonsulats vereinbarten in einer Videokonferenz, in den nächsten Wochen Themen für eine mögliche Partnerschaft abzustecken. Bis September soll eine Absichtserklärung entworfen werden, an der u. a. Experten des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und der Combined Authority Greater Manchester mitarbeiten.

Zu Greater Manchester gehören zehn Städte mit insgesamt 2,8 Millionen Einwohnern. Die Region hat im Vereinigten Königreich den Status einer Combined Authority, in der benachbarte Städte z. B. bei den Themen Mobilität und wirtschaftliche Entwicklung gemeinsam vorgehen. Die Metropole Ruhr mit elf kreisfreien Städten und vier Kreisen hat 5,1 Millionen Einwohner. idr

Ferien auf dem AWO-Ingenhammshof: Der Sommer wird doch noch „tierisch“  
Die Sommerkinder können in kleinen Gruppen (nicht mehr als zehn Personen) entweder an den Bauernhofferien, an einem Schnupperkurs Reiten oder an den Esel- und Pferde-Ferien teilnehmen. Drei Termine (jeweils montags bis freitags) stehen zur Auswahl, und zwar von Montag, 05.07. bis Freitag, 09.07., Montag, 12.07. bis Freitag, 16.07., sowie Montag, 19.07. bis Freitag, 23.07. Der Lernbauernhof der AWO-Integration wird dann jeweils von 9 bis 16 Uhr zum Abenteuerspielplatz. Ein frisch zubereitetes Mittagessen stärkt für den Nachmittag und ist im Preis inklusive.  

Aufgrund der Corona-Verordnungen hat die AWO-Integration besondere Schutzmaßnahmen für die Kinder ergriffen. Hofleiterin Margarete Haseke beschreibt die Anpassungen: „Natürlich bleiben wir vorsichtig bezüglich Corona. Wir führen die Freizeit ausschließlich draußen durch. Unsere Teams desinfizieren regelmäßig alle Kontaktflächen. Der Hof bleibt während der Freizeiten für andere Besucher gesperrt.“  Das Freizeitangebot bietet zudem für jeden etwas:  

BAUERNHOFFREIZEIT FÜR KINDER VON 6 – 14 JAHREN
Einmal Bauer spielen! Oder Bäuerin! Während der fünf Freizeittage können die Kinder kräftig mit anpacken und vieles selber ausprobieren: Ställe misten, Tiere füttern, Eier suchen, Tiere einstallen; eben alles das, was eine Bäuerin oder Bauer so macht. Wissenswertes über Tiere und Natur erfahren die Bauernhof-Kinder dabei mit Leichtigkeit und ganz selbstverständlich. Was bedeutet eigentlich „Ia“ der Esel. Wo findet der Hase seine Ostereier? Am Nachmittag wird viel gespielt oder ein Ausflug in den Landschaftspark Nord unternommen, bis ab 15 Uhr alle Tiere wieder eingestallt werden müssen. Kosten für jeweils 1 Woche (5 Tage): 135 €  

REITERWOCHE FÜR KINDER AB 8 JAHRE
Die Reiterwoche hilft den Mädchen und Jungen in den Sattel. Die Ferienfieberfreunde machen in kleinen Gruppen erste Reiterfahrungen. Unter fachkundiger Anleitung tasten sich die Reitkinder vorsichtig an die Pferde heran. Das ist toll, aber noch längst nicht alles. Denn auch die Pflege der Tiere ist wichtig und will geübt werden. Im Mittelpunkt steht aber das Reiten selbst. Das tägliche Training auf dem Rücken der Ponys bringt Pferdefreundinnen und Pferdefreunde Sicherheit im Sattel. Kosten für 1 Woche (5 Tage): 200 €  

Ponyfreizeit für Kinder von 6 – 10 Jahren
Die kleinen Shetlandponys und Esel warten darauf, von den Kindern gestriegelt und gepflegt zu werden. Die Ferienkinder gehen mit den Tieren spazieren, füttern sie, pflegen sie. Fürs „Tiere kuscheln“ ist ebenfalls Zeit. Danach sind die Esel Elli, Tina und ihre Freunde, Räuber, Hexe, Chessy und Merci in bester Stimmung, um die Mädchen und Jungen aufsitzen zu lassen. Sie tragen die Mädchen und Jungen rund um die Wiesen des AWO-Ingenhammshofs. Auf die Esel- und Ponywoche können sich Kinder von 6-10 Jahren freuen. Kosten für jeweils 1 Woche (5 Tage): 160 €  


Maskenpflicht: 26.167 Fahrgäste kontrolliert, Ordnungsamt verhängt elf Bußgelder
In der vergangenen Woche haben die Ticketprüfer der DVG insgesamt 26.167 Fahrgäste in den Bussen und Bahnen im gesamten Liniennetz sowie an den Haltestellen kontrolliert. Das Bürger- und Ordnungsamt hat elf Bußgelder in Höhe von 150 Euro in Bussen, Bahnen und an Haltestellen verhängt. 
Kontrollen in Bussen und Bahnen: 62 Fahrgäste hatten den Mund-Nasen-Schutz nicht korrekt oder gar nicht angelegt. 42 Fahrgäste waren einsichtig, folgten der Aufforderung der DVG-Mitarbeiter und legten den Schutz sofort korrekt an. Die DVG musste in 20 Fällen von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und die Fahrgäste der Fahrzeuge verweisen.
An Haltestellen: 247 Fahrgäste hatten den Mund-Nasen-Schutz nicht korrekt oder gar nicht angelegt. Alle Fahrgäste waren einsichtig, folgten der Aufforderung der DVG-Mitarbeiter und legten den Schutz sofort korrekt an. Darüber hinaus kontrollierte die DVG die Fahrausweise der Fahrgäste. Die Ergebnisse: 540 Fahrgäste wurden ohne gültigen Fahrausweis angetroffen die Beanstandungsquote betrug 2,06 Prozent.


VERKEHR

Rheinbrücke Neuenkamp: Vollsperrung A 40 in Fahrtrichtung Venlo 25. bis 26. Juni

Im Zusammenhang mit der Erweiterung der Autobahn A 40 zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen einschließlich Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp informieren wir Sie über folgende Verkehrseinschränkung:  
Von Freitag, 25. Juni, 20 Uhr, bis Samstag, 26. Juni, 9 Uhr, wird die A 40, zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Häfen und Duisburg-Homberg,  in Fahrtrichtung Venlo gesperrt. Grund für die Sperrung sind Sanierungs- und Markierungsarbeiten entlang der Fahrbahn. Die Umleitung wird frühzeitig eingerichtet und führt die Verkehrsteilnehmer über die Autobahn A 42.


VERANSTALTUNGEN

Vollmondwanderung im Landschaftspark Duisburg-Nord
Im fahlen Licht des Mondes durch die Industrielandschaft streichen - da werden alle Sinne wach! Raschelt da vielleicht eine Maus, flattert dort eine Eule oder ruft eine Kröte? Am Donnerstag, 24. Juni, können "Nachtschattengewächse" mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) auf Vollmondwanderung durch den Landschaftspark Duisburg-Nord gehen.
Die zweistündige Tour auf der Route Industrienatur startet um 21 Uhr am dem Besucherzentrum am Hauptschalthaus im Landschaftspark, Emscherstraße 71, 47137 Duisburg. Erwachsene zahlen fünf, Kinder drei Euro. Infos zu der Exkursion sind unter http://www.ripshorst.rvr.ruhr zu finden. Weitere Veranstaltungen zum Thema Naturerlebnis stehen unter http://www.umweltportal.rvr.ruhr. RVR-Broschüren und andere Publikationen können unter http://www.mediathek.rvr.ruhr heruntergeladen werden. idr

Online-Vortrag der VHS zur EU-Impfstrategie
Die Volkshochschule und Europe Direct Duisburg bieten am Dienstag, 22. Juni, um 18 Uhr einen kostenlosen Online-Vortrag über die Impfstrategie der Europäischen Union (EU). EU-Experte Armin Czysz wird dabei die Ereignisse vom vergangenen Sommer nachzeichnen und einzuordnen, aber auch den Blick nach vorne richten. Dabei werden auch die Fragen behandelt, ob das Ende der Pandemie in Sicht ist, und ob wir für eine mögliche neue Pandemie nun besser gerüstet sind.  

Fast die Hälfte alle Menschen in Deutschland hat inzwischen eine Corona-Impfung erhalten. Mehr als 15 Millionen sind sogar schon vollständig geimpft. Als es mit der Beschaffung der Corona-Impfstoffe haperte, wurde die EU als „Schuldige“ ausgemacht. Die Bundesregierung hatte die Aufgabe an Brüssel übertragen, um keinen „Impfnationalismus“ in der Europäischen Union entstehen zu lassen. Mit etwas zeitlichem Abstand werden die Ereignisse in diesem Vortrag noch einmal beleuchtet.   Den virtuellen Vortragsraum im Internet erreicht man über https://vhs.link/Dyxn4k. Die Teilnehmer brauchen lediglich ihren Namen einzutragen.


STATISTIKEN

NRW-Einwohnerzahl zum Jahresende 2020 erstmals seit 2011 rückläufig
Ende 2020 lebten in Nordrhein-Westfalen 17 925 570 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl um 21 651 (−0,1 Prozent) niedriger als ein Jahr zuvor. Damit ging die Einwohnerzahl in NRW erstmals seit 2011 im Vergleich zum Vorjahr zurück.

Im Jahr 2020 starben in Nordrhein-Westfalen 44 275 Menschen mehr als im selben Zeitraum geboren wurden. Der positive Wanderungssaldo – es zogen 24 211 Personen mehr nach NRW als im selben Zeitraum das Land verließen – konnte die rückläufige Bevölkerungsentwicklung nicht ausgleichen.
Sowohl das Geburtendefizit als auch der Zuzugsüberschuss (2019: −36 088 bzw. +47 256) waren niedriger als im Jahr 2019. Die Statistiker weisen darauf hin, dass in die Berechnung der Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2020: −1 587), die überwiegend auf von den Kommunen erst nach Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldeten sog. „Rücknahmen von Zu- bzw. Fortzügen” zurückzuführen sind.
Die Bevölkerungsentwicklung verlief regional unterschiedlich: Im Regierungsbezirk Arnsberg sank die Einwohnerzahl am stärksten (−0,3 Prozent), gefolgt von den Regierungsbezirken Düsseldorf, Detmold und Köln (je −0,1 Prozent). Im Regierungsbezirk Münster blieb die Einwohnerzahl nahezu unverändert. Größte Stadt in Nordrhein-Westfalen und viertgrößte Stadt Deutschlands ist nach wie vor Köln mit 1 083 498 Einwohnern, gefolgt von Düsseldorf (620 523), Dortmund (587 696) und Essen (582 415).
Kleinste Gemeinde im Lande bleibt Dahlem im Kreis Euskirchen mit 4 301 Einwohnern. Der Altersdurchschnitt der Bevölkerung lag in Nordrhein-Westfalen bei 44,3 Jahren (Frauen: 45,6 Jahren; Männer: 42,9 Jahren). „Jüngste” Gemeinde war Augustdorf im Kreis Lippe mit einem Altersdurchschnitt von 38,8 Jahren, „älteste” Gemeinde war Bad Sassendorf im Kreis Soest mit 50,1 Jahren. (IT.NRW)



Grund- und Gewerbesteuerhebesätze aller Kommunen online für das Jahr 2020 verfügbar
Welche Kommune in Deutschland bietet Unternehmen den günstigsten Gewerbesteuerhebesatz? Wo sind für Landwirte und wo für Hauseigentümer die Grundsteuerhebesätze am höchsten? Wie das Statistische Landesamt mitteilt, stehen diese Informationen ab sofort für das Jahr 2020 kostenlos im Internet zur Verfügung. Die Gemeinschaftsveröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder beinhaltet für alle 10 797 deutschen Kommunen Angaben zu den Hebesätzen der Grundsteuer A (für land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen), der Grundsteuer B (für sonstige Grundstücke) und der Gewerbesteuer im Jahr 2020.

Bei den 396 Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen reichte die Spannweite bei der Grundsteuer A von 110 Prozent (Verl im Kreis Gütersloh) bis 870 Prozent (Hürtgenwald im Kreis Düren). Den geringsten Hebesatz bei der Grundsteuer B meldete mit 190 Prozent ebenfalls Verl (Kreis Gütersloh), den höchsten Wert verzeichnete hier mit 959 Prozent Bergneustadt (Oberbergischer Kreis).

Der Gewerbesteuerhebesatz war in Monheim am Rhein (Kreis Mettmann) und in Leverkusen mit 250 Prozent am niedrigsten – in Oberhausen und Mülheim an der Ruhr mit 580 Prozent war er am höchsten. Bundesweit liegt der Schwerpunkt bei allen drei Realsteuerarten zwischen 300 und 399 Prozent. In Nordrhein-Westfalen hingegen liegt der Schwerpunkt der Grundsteuer A zwischen 200 und 299 Prozent, bei der Grundsteuer B und der Gewerbesteuer zwischen 400 bis 499 Prozent.

Den höchsten Hebesatz der Grundsteuer A erhoben zwei Gemeinden in Hessen mit 1 900 Prozent (Bad Herrenalb und Bad Wildbad), bei der Grundsteuer B war es eine Gemeinde mit 1 050 Prozent ebenfalls in Hessen (Lautertal im Odenwald) und bei der Gewerbesteuer lag der Höchststeuersatz mit 600 in Rheinland-Pfalz (Wettlingen). Unter der Adresse https://webshop.it.nrw.de/details.php?id=23336 [1] stehen die „Hebesätze der Realsteuern – Ausgabe 2020” zum kostenlosen Download bereit. (IT.NRW)



Januar bis April 2021: 21 % weniger Verkehrstote als im Vorjahreszeitraum
Im April 2021 sind in Deutschland 184 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 60 Verkehrstote weniger als im April 2020. Damit starben im April 2021 so wenige Menschen im Straßenverkehr wie noch nie in einem April seit der deutschen Vereinigung. Die Zahl der Verletzten ist dagegen gegenüber dem Vorjahresmonat leicht um 0,3 % auf rund 21 200 gestiegen.







Montag, 21. Juni 2021

Änderungen der Coronaschutzverordnung  
Ab heute gelten neue Regelungen der Coronaschutzverordnung des Landes, welche überwiegend die Maskenpflicht in Kreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenzstufe 1 betrifft.  
Für die Stadt Duisburg bedeutet dies, dass die Pflicht zum Tragen einer Maske im Freien nur noch bei einer hohen Personendichte auf engem Raum gilt. In Warteschlangen sowie an Ständen, Kassen, Schaltern und bei Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern außerhalb des Sitz- oder Stehplatzes muss daher eine Maske getragen werden.  

Gleichfalls bleibt die Maskenpflicht in geschlossenen Räumen grundsätzlich auch weiterhin bestehen. Die Maske darf nur bei ausreichender Lüftung oder Luftfilterung an festen Sitz- oder Stehplätzen von Bildungs-, Kultur-, Sport- und bestimmten anderen Veranstaltungen abgenommen werden. Dies jedoch nur unter der Voraussetzung, dass weitere Schutzmaßnahmen (beispielsweise negativer Testnachweis, Abstand und besondere Rückverfolgbarkeit vorliegen).  

Die Maskenpflicht im Freien an Schulen wurde ebenfalls aufgehoben. Die Schülerinnen und Schüler müssen seit heute auf dem Pausenhof und auf Sportanlagen keine Maske mehr tragen. Im Schulgebäude und im Klassenraum bleibt die Maskenpflicht jedoch zunächst bis zu den Sommerferien bestehen.  


Weitere Regelungen: Für Fahrschulen etc. reicht nun eine medizinische Maske aus Kontaktfreier Sport ist mit negativem Test auch drinnen ohne Mindestabstand möglich Der Besuch des Zoos kann wieder ohne Terminbuchung und Kontaktdatenerfassung erfolgen Auch Sitzungen, Tagungen und Kongresse mit über 1.000 Teilnehmern im Freien, höchstens aber einem Drittel der regulären Kapazität des Veranstaltungsortes mit einfacher Rückverfolgbarkeit, sind nunmehr möglich      


Geänderte Öffnungszeiten der städtischen Teststellen  
Die städtischen Teststellen sind ab sofort nur noch von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Wie bereits angekündigt werden die Teststandorte am Steinhof in Huckingen, an der Moschee in Marxloh, an der Friedrich-Ebert-Straße 12 sowie an der Stadthalle Walsum zum 26. Juni geschlossen. Ein Überblick über die verschiedenen Standorte in den Stadtteilen/Bezirken findet sich auf der Internetseite www.du-testet.de


Mutationen
Insgesamt lag der Anteil der Mutationen am Infektionsgeschehen in der vergangenen Kalenderwoche bei ca. 95 %. Bisher gab es 7.740 Fälle, davon 7.645 mit der britischen Variante (B. 1.1.7), 79 mit der südafrikanischen Variante (B.1.351) und 16 mit der indischen Variante (B.1.617).

Impfzahlen
Im Impfzentrum Duisburg, in den Krankenhäusern* sowie bei mobilen Impfungen haben 156.863 Personen die erste Impfdosis und 107.713 Personen die zweite Impfdosis bekommen. Insgesamt wurden hierbei 264.576 Impfdosen verabreicht. * Daten der Krankenhäuser sind bis einschließlich 14.04.2021 enthalten, die Daten werden mittlerweile direkt an die KV gemeldet.  

Datum

Gesamt

1. Dosis

2. Dosis

20.06.2021: 264.576 (+ 14.083) 156.863 (+ 152) 107.713 (+ 13.931)


Aktuelle Zahlen (Stand 20. Juni 2021, 20 Uhr)

Insgesamt haben sich in Duisburg in Summe 28.860 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 665 Personen sind verstorben. 28.051 Personen sind wieder genesen, so dass es aktuell 144 Infizierte in der Stadt gibt. Insgesamt wurden 853.582 Corona-Tests durchgeführt. Der aktuelle Inzidenzwert beträgt 11,6 /- 0,4).

Bezirk-  Quelle Stadt Duisburg

Inzidenz

 Walsum 

4,0

 Hamborn 

19,8

 Meiderich/Beeck 

9,6

 Homberg/Ruhrort/Baerl 

14,7

 Mitte 

16,5

 Rheinhausen 

9,0

 Süd 

2,7

.


RKI/MAGS-Fallzahlen Duisburg - 21. Juni 2021, 06.00 Uhr

Insgesamt haben sich in Duisburg 28.835
(+ 2) Personen mit dem Coronavirus infiziert. 665 (+/- 0) sind gestorben. Die 7-Tage-Fallzahl beträgt in Duisburg 58 (- 2). Der Inzidenzwert beträgt 11,6 (- 0,4).

Intensivbettennutzung in Duisburg - LZG-Stand 21. Juni 2021, 06:00 Uhr
Gesamtzahl der Intensivbetten: 171 (+/ 0 gegenüber dem Vortag). Belegt heute: 147 (+ 5), 2,92% (Covid-Anteil +/- 0 %), 5 (+/- 0) Personen mit Covid-Intensivbehandlung, 4 (- 1) Patienten mussten massiv beatmet werden. Freie Betten: 24 (- 5).
  





Umbauarbeiten beginnen am Ostausgang des Duisburger Hauptbahnhofs  
Umgestaltung Ostausgang
Am Ostausgang des Duisburger Hauptbahnhofs beginnen am Montag, 21. Juni, die ersten Arbeiten zur Neugestaltung des Vorplatzes und des Verkehrsknotens. Den Auftakt machen Straßenbauarbeiten auf der Otto-Keller-Straße.  
Der Ostausgang soll durch den Umbau in seiner Bedeutung als Knotenpunkt und Tor zum Stadtteil Neudorf aufgewertet werden. Aus dem „Hintereingang“ entsteht ein zweiter „Haupteingang“ zum Bahnhof. Die Umbauarbeiten sollen voraussichtlich Ende 2022 abgeschlossen werden.  

Ziel des Umbaus ist es, die Verkehrsabläufe zu optimieren und die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Vor dem Ostausgang entsteht ein barrierefreier Platz mit Außengastronomie. Die Bushaltestellenbereiche bleiben an ihren bisherigen Standorten. Lediglich die Haltestellen vor dem Multiplex-Kino an der Neudorfer Straße in Fahrtrichtung Tulpenstraße werden um einige Meter nach Norden verschoben.  

Der Straßenkreuzung Neudorfer Straße/Kammerstraße erhält einen Kreisverkehr.  Zebrastreifen mit Mittelinseln werden künftig das Überqueren der Straßen­einmündungen erleichtern. Für die Otto-Keller-Straße ist die Umkehrung der Einbahnstraßenregelung vorgesehen. Deshalb wird künftig vom Kreuzungsbereich Neudorfer Straße/Kammerstraße auf den Hauptbahnhof zugefahren und der Verkehr über die Otto-Keller-Straße in Fahrtrichtung Süden vom Bahnhof abgeleitet.  

Auf der Kammerstraße entstehen am südlichen Fahrbahnrand, entlang der zweigeschossigen Häuserzeile, insgesamt sieben „Kiss & Ride“-Stellplätze. Dazu wird es drei Behindertenstellplätze in senkrechter Aufstellung in unmittelbarer Nähe des Bahnhofseingangs geben. Weitere Schräg- und Längsparkstände befinden sich entlang der Otto-Keller-Straße. Am nördlichen Fahrbahnrand an der Kammerstraße ist eine Ladezone vorgesehen, die ebenfalls Taxen als Ausstiegsbereich dienen wird. Der Taxispeicher mit zwanzig Warteplätzen rückt unmittelbar an den Ostausgang heran.  

Der Knotenpunkt Neudorfer Straße / Kammerstraße wird durch die Anlage eines Kreisverkehrs neu geordnet.


Lastenrad Ausleihe  
Sie stehen wieder zum Verleih: Alexa, Max, Moritz und der DuisBock. Die Lastenräder des ADFC Duisburg für jeden Zweck. Wer Wasserkisten oder sperrige Lasten transportieren oder mit den Kindern einen Ausflug machen möchte, findet hier was.  
„Es gibt die Lastenräder mit oder ohne Motor, zwei- oder dreirädrig. Aufgrund ihrer Größe und ihres Umfangs sind sie ein bisschen schwerer zu fahren, aber daran gewöhnt man sich“ weiß Jörg Walther-Wystrychowski vom ADFC aus eigener Erfahrung.   
Detailinformationen über Bauart und Gewicht findet man unter www.DuisBock.de. Dort können Interessentinnen und Interessenten das Wunschrad buchen. Die vier Räder warten im Infoladen des ADFC-Duisburg, Mülheimer Str. 91, 47058 Duisburg auf Kundschaft.  
Coronabedingt ist der Infoladen noch unregelmäßig geöffnet. Das ehrenamtlich tätige Team bemüht sich aber, öffnungszeitunabhängige Ausleihen an jedem Wochentag zu ermöglichen.  

Lastenrad Alexa "unter Palmen"-  Foto Jörg Walther-Wystrychowski (ADFC Duisburg)

STUDIO 47 investiert rund 100.000 Euro in Studiotechnik und Sendeabwicklung
Während weite Teile des Landes im Lockdown steckten, herrschte bei STUDIO 47 Hochbetrieb:  Duisburgs regionaler TV-Sender hat in den vergangenen Monaten so viel produziert wie nie zuvor – sowohl fürs tägliche Fernsehprogramm als auch im Rahmen von Livestreams und Online-Events. Etliche Unternehmen und Verbände nutzten die Studios für ihre digitalen oder hybriden Veranstaltungen, die ansonsten hätten ausfallen müssen.  
Um das gestiegene Pensum zu bewältigen und gleichzeitig die hohen Qualitätsstandards zu halten, wurde von STUDIO 47 gezielt in Studiotechnik und Sendeabwicklung investiert. Insgesamt hat der Sender rund 100.000 Euro in die Erweiterung seiner Infrastruktur gesteckt.
  
Unter anderem floss das Geld in neue „Pan-Tilt-Zoom“-Studiokameras, die sich aus dem Regieraum fernsteuern lassen; dadurch kann auf Kameraleute am Set verzichtet und das Infektionsrisiko bei TV-Produktionen deutlich minimiert werden. Auch wurde in zusätzliche digitale Funkstrecken, Scheinwerfer und Dimmerpacks investiert, um die Licht- und Tonregie bei Sendungen und Livestreams zu optimieren. Zudem hat STUDIO 47 seine Redundanzen bei der Sendeabwicklung erweitert, zusätzliche Glasfaserleitungen für TV-Signal und Livestreams eingerichtet und ein automatisches Failover installiert, das bei technischen Störungen eine unterbrechungsfreie Übertragung garantiert.  

Ein deutliches Upgrade hat auch das interne Computernetzwerk von STUDIO 47 erfahren. Gerade hinsichtlich der Datensicherheit wurde hier aufgerüstet. Denn welche dramatischen Konsequenzen ein ungeschütztes IT-System haben kann, hat der jüngste Hackerangriff auf die Funke Mediengruppe gezeigt: Über mehrere Wochen waren Tageszeitungen und Online-Angebote hiervon betroffen, zum Teil konnten sie nicht oder nur in reduziertem Umfang erscheinen.  

Auch gegen Corona hat STUDIO 47 sich gewappnet. Zusätzlich zum umfangreichen Hygienekonzept, welches der Sender schon zu Beginn der Pandemie umgesetzt hat, wurde eine weitere technische Sicherheitsmaßnahme installiert: Mehrere UV-C-Luftentkeimer im Industriestandard sorgen im gesamten Studio dafür, dass Viren zu 99 Prozent abgetötet werden.    

Gegen Pannen und Corona gewappnet - STUDIO 47 hat rund 100.000 Euro in Technik und Sicherheit investiert.


NRW stellt auf Waldinfo.NRW neue digitale Karten zur Wiederbewaldung und Waldbrandabwehr zur Verfügung

Zur Unterstützung der Wiederbewaldung auf den Schadflächen und der Anpassung der Waldbewirtschaftung im Klimawandel werden erstmals digitale Karten zur Eignung von Baumarten und Mischbeständen im Maßstab 1:5.000 zur Verfügung gestellt, sie sind jetzt im Internetportal Waldinfo.NRW verfügbar. Umweltministerin Heinen-Esser: "Dies ist eine wichtige Ergänzung unserer fachlichen Unterstützungsangebote bei der Bewältigung der großen Waldschäden. Erstmals stellen wir diese wichtigen Informationsgrundlagen und waldbaulichen Empfehlungen in moderner und benutzerfreundlicher, digitaler Form für den Waldbesitz zur Verfügung. Dies ist ein bedeutendes, praxisrelevantes Unterstützungsangebot bei der Wiederbewaldung. Zudem bauen wir damit unsere Angebote bei der Digitalisierung im Wald stetig aus."

 Die Karten entsprechenden den fachlichen Empfehlungen des Waldbaukonzepts NRW und beinhalten auch Angaben zu ausgewählten Klimawandelszenarien. Sie weisen die höchste verfügbare räumliche Auflösung auf und liegen derzeit für etwa die Hälfte der nordrhein-westfälischen Waldfläche vor. Diese Karten weisen einen hohen Informationsgehalt für konkrete waldbauliche Maßnahmen auf. Die Kartierung der Waldböden auf der restlichen Fläche wird als langfristiges Verfahren fortlaufend ergänzt.

Für gesamt Nordrhein-Westfalen liegen diese Empfehlungen zu Baumarten und Mischbeständen auf der Grundlage der landesweiten Forstlichen Standortkarte vor, die eine geringere räumliche Auflösung aufweist (empfohlene Nutzung bis zum Maßstab 1:18.000) und in erster Linie der fachlichen Orientierung für ein bestimmtes Waldgebiet dienen soll. Dr. Bertram Leder, Leiter des Zentrums für Wald und Holzwirtschaft des Landesbetriebes Wald und Holz NRW: "Die neuartigen digitalen Instrumente und Datengrundlagen spielen bei der Anpassung der Waldbewirtschaftung an den Klimawandel eine große Rolle. Allerdings ist bei der Nutzung dieser Instrumente auch weiter forstfachliche Expertise erforderlich. Hier bietet der Landesbetrieb Wald und Holz Beratung und Schulungen an."

Aufgrund des erhöhten Waldbrandrisikos im Zusammenhang mit den Kalamitätsflächen und Sommerdürren wird zudem erstmals eine digitale Karte zur Unterstützung der Waldbrandabwehr über das Internetportal Waldinfo.NRW bereitgestellt. Dies erlaubt den Feuerwehren eine einfache und flexible Nutzung der benötigen Informationen, um insbesondere schnell über geeignete Waldwege zum Brandort zu gelangen. Bei Waldinfo.NRW finden sich auch neue digitale Karten zur Vitalitätsabnahme von Fichtenwäldern auf der Grundlage aktueller Satellitenbildauswertungen (Stand März 2021), die die Bewältigung der Borkenkäferkalamität unterstützen.

Die neuen digitalen Karten zur Eignung von Baumarten und Mischbeständen im Klimawandel wurden im Auftrag des Umweltministeriums in Zusammenarbeit zwischen Landesbetrieb Wald und Holz NRW, Geologischem Dienst NRW, Landesumweltamt NRW und IT.NRW erstellt. Das Internetportal Waldinfo.NRW ist die zentrale Plattform für das Angebot zahlreicher wichtiger digitaler Karten und weiterer Informationen zum Thema Wald in moderner und benutzerfreundlicher Form. Das Portal umfasst derzeit 186 digitale Karten in acht Themenbereichen:
Waldbedeckung, Waldökologie, Waldfunktionen, Waldbewirtschaftung, Waldnaturschutz, Freizeitnutzung, Waldschäden und Gefahrenabwehr, Kataster und Verwaltung. Das Portal wurde 2018 erstmals eingerichtet und wird seitdem periodisch um Karten ergänzt und technisch weiterentwickelt. Die Bewältigung der großen Waldschäden, die seit dem Jahr 2018 im Zusammenwirken von Stürmen, Sommerdürren, Hitze und Borkenkäferkalamitäten entstanden sind, bleibt eine vordringliche Aufgabe für die nordrhein-westfälische Forstwirtschaft. Weitere Informationen
www.waldinfo.nrw.de
Video " Unser Wald im Klimawandel"
zur Waldbewirtschaftung
Landesbetrieb Wald und Holz NRW


227 Millionen für alternative Antriebe
Im Fokus stehen Antriebe auf Basis von Batterien und Wasserstoff. Bundesminister Andreas Scheuer: Um noch umweltfreundlicher unterwegs zu sein, setzen wir die Schiene weiter unter Strom – und ersetzen Dieselloks durch saubere Fahrzeuge mit Batterie und Brennstoffzelle. Zudem fördern wir die dafür notwendige Lade- und Tankinfrastruktur. 227 Millionen stehen für die Beschaffung innovativer Schienenfahrzeuge bereit. Gefördert werden: die Beschaffung von innovativen Schienenfahrzeugen oder die Umrüstung auf alternative Antriebe, die Strecken ohne Oberleitung eine signifikante CO2-Einsparung aufweisen, der Bau von Lade-/Wasserstoffbetankungsinfrastruktur, sowie Elektrolyseanlagen zur Erzeugung von Wasserstoff, Studien zu Einsatzmöglichkeiten im jeweiligen Streckennetz.

Insgesamt stehen für die Beschaffung der Fahrzeuge 227 Millionen Euro zur Verfügung. Anträge im Rahmen des nun gestarteten ersten Förderaufrufes können bis zum 31.08.2021 eingereicht werden. Das BMVI hat bereits in den vergangenen Jahren mehrere Entwicklungsprojekte für alternative Antriebe bei Triebwagen gefördert. Ziel des ElektrifizierungsprogrammPlus: Bis 2050 sollen 100 % aller gefahrenen Zugkilometer elektrisch bzw. klimaneutral zurückgelegt werden. Dafür sollen 70 % des Schienennetzes mit Oberleitungen ausgerüstet werden. Auf Strecken ohne Oberleitungen sollen die Züge mit alternativen Antrieben fahren. Weitere Informationen zum Aufruf und der Antragstellung: www.ptj.de/projektfoerderung/schienenfahrzeuge www.now-gmbh.de/foerderung/foerderprogramme/alternative-antriebe-im-schienenverkehr

Neue Informationsstelle „Fahrradparken an Bahnhöfen“ für Kommunen
Am 1. Juli nimmt die neue Informationsstelle „Fahrradparken an Bahnhöfen“ ihre Arbeit auf. Sie wird Kommunen und andere interessierte Akteure bei der Einrichtung von Fahrradabstellmöglichkeiten an Bahnhöfen unterstützen. Die Informationsstelle wird von der DB Station&Service AG betrieben und vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ finanziert. 2,3 Millionen Euro stehen dafür zunächst bis 2023 bereit.

Bundesminister Andreas Scheuer: Mit dem Rad zum Bahnhof und dann weiter mit der Regional- oder S-Bahn – so sieht modernes Pendeln aus. Voraussetzung dafür ist aber, dass die Menschen ihr Fahrrad am Bahnhof sicher und unkompliziert abstellen können. Genau dafür wollen wir jetzt sorgen. Deshalb richten wir eine Anlaufstelle ein, die zum Beispiel Kommunen beim Einrichten von modernen Fahrradparkplätzen berät und unterstützt.
Ab dem 1. Juli geht es los. Das ist eine Riesenchance für Städte und Gemeinden, ein echtes Angebot gerade auch für Berufspendler zu schaffen. Unsere Unterstützung ist da, jetzt muss vor Ort angepackt werden. Um die Einrichtung von bahnhofsnahen Radabstellanlagen und insbesondere Fahrradparkhäusern zu erleichtern, hat das BMVI jetzt die DB Station &Service AG mit dem Aufbau und Betrieb einer „Informationsstelle Fahrradparken an Bahnhöfen“ beauftragt. Dem Zuschlag ging ein europaweites Ausschreibungsverfahren voraus.

Ziel ist es, mit modernen Radabstellanlagen die Attraktivität der Radverkehrsinfrastruktur zu steigern und damit mehr Menschen zum Umstieg auf das Rad zu bewegen. Außerdem sollen die zwei umweltfreundlichen Verkehrsmittel Rad und Bahn besser verknüpft werden. Das ist gerade für Berufspendler ein großer Gewinn. Was sind die Aufgaben der Informationsstelle? Die Anlaufstelle bündelt Informationen, berät und gibt Know-How aus der Praxis weiter. Sie wird einen Internetauftritt und eine Hotline einrichten.
Informiert werden soll u.a. zu: baulichen und gestalterischen Umsetzungsmöglichkeiten, der Anzahl jeweils notwendiger Abstellplätze, technischen Lösungsmöglichkeiten v.a. mit Blick auf Schließanlagen, Betreiberkonzepten, verkehrlicher Anbindung, eigentums- und genehmigungsrechtlichen Fragestellungen, dem aktuellen Angebot an Abstellanlagen einschließlich Best-Practice-Beispielen, der aus der Umsetzung resultierenden Verkehrsverlagerung einschließlich des Klimanutzens sowie Finanzierungsmöglichkeiten. Außerdem wird es regelmäßige Informationsveranstaltungen, Vor-Ort-Besuche und die Durchführung einer Fachkonferenz zum Thema „Fahrradparken an Bahnhöfen“ im Jahr 2022 geben.

Die Informationsstelle wird darüber hinaus im nächsten Jahr eine Potenzialstudie mit Aussagen zu möglichen Standorten, Best-Practice-Lösungen sowie den sich daraus ergebenden Handlungshilfen veröffentlichen. Sonderprogramm „Stadt und Land“ Mit dem neuen Finanzhilfe-Sonderprogramm „Stadt und Land“ fördert das BMVI erstmals Infrastrukturprojekte der Länder und Kommunen für einen besseren Radverkehr vor Ort. Bis 2023 stehen dafür allein bis zu rund 660 Millionen Euro zur Verfügung.
Ziel ist u.a.: Der Aufbau eines sicheren, lückenlosen und baulich möglichst getrennten Radnetzes sowohl in urbanen als auch in ländlichen Räumen, die Bereitstellung moderner Abstellanlagen für Fahrräder, die Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für Lastenräder sowie Verkehrsverlagerung durch den Umstieg vom Kfz aufs Fahrrad. Von den Ländern und Gemeinden wurden bereits Anträge für 433 Maßnahmen eingereicht (Stand 09. Juni 2021).

321 Maßnahmen wurden bereits als förderfähig bestätigt, mit einem Finanzhilfevolumen in Höhe von rund 175 Millionen Euro, darunter sind auch: 3.557 Fahrradbügel 188 Stellplätze in Fahrradboxen 1.566 Stellplätze in Fahrradparkhäusern Andreas Scheuer: Das ist natürlich nur ein Anfang. Wir brauchen deutlich mehr Fahrradabstellmöglichkeiten, damit sich niemand mehr Gedanken machen muss, ob er sein Rad am Bahnhof stehen lassen kann. Hier sind die Kommunen gefragt, denen wir mit unserer neuen Anlaufstelle bei der Planung unter die Arme greifen.

Nationaler Radverkehrsplan NRVP 3.0 Der Bereich Fahrradparken ist ein wichtiges Element im Nationalen Radverkehrsplan 3.0 des BMVI, der im Mai vom Bundeskabinett verabschiedet wurde. Der NRVP 3.0 ist die Strategie für die Radverkehrsförderung in ganz Deutschland und Leitlinie für Bund, Länder, Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft bis 2030. Das Anliegen: Mehr, besserer und sicherer Radverkehr – in der Stadt und auf dem Land. Nähere Informationen dazu finden Sie unter nachfolgendem Link: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2021/036-scheuer-deutschland-fahrradland


VERKEHR

Rheinbrücke Neuenkamp: Vollsperrung A 40 in Fahrtrichtung Venlo 25. bis 26. Juni

Im Zusammenhang mit der Erweiterung der Autobahn A 40 zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen einschließlich Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp informieren wir Sie über folgende Verkehrseinschränkung:  
Von Freitag, 25. Juni, 20 Uhr, bis Samstag, 26. Juni, 9 Uhr, wird die A 40, zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Häfen und Duisburg-Homberg,  in Fahrtrichtung Venlo gesperrt. Grund für die Sperrung sind Sanierungs- und Markierungsarbeiten entlang der Fahrbahn. Die Umleitung wird frühzeitig eingerichtet und führt die Verkehrsteilnehmer über die Autobahn A 42.


Duisburg-Neudorf: Vollsperrung der Otto-Keller-Straße   

Die Stadt Duisburg führt ab Montag, 21. Juni, Straßenbauarbeiten auf der Otto-Keller-Straße in Neudorf durch. Aus diesem Grund wird die Otto-Keller-Straße zwischen der Hausnummer 5 und der Kammerstraße voll gesperrt. Fußgänger können passieren. Die Arbeiten dieses Bauabschnitts werden voraussichtlich Ende September abgeschlossen. Die gesamten Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende 2022.

Duisburg-Alt-Homberg  Straßenbaumaßnahmen: Busse fahren eine Umleitung  
Ab Montag, 21. Juni, bis voraussichtlich Freitag, 13. August, müssen die Busse der Linien 916, 917, 922, 923, 926 und NE5 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) sowie die Linien 911, 912 und 929 der NIAG in Duisburg-Homberg eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Straßenbauarbeiten auf der Moerser Straße zwischen der Kreuzung Duisburger Straße und der Einmündung Arndtstraße.
Die Moerser Straße wird dafür in Fahrtrichtung Ruhrort beziehungsweise Bismarckplatz zur Einbahnstraße.  
Linien 911, 916, 917, 929 und NE5: Die Busse fahren in Fahrtrichtung Homberg-Hochheide ab der Ersatzhaltestelle „Bismarckplatz“ eine örtliche Umleitung über die Feldstraße, Duisburger Straße und Moerser Straße. Ab da gilt der normale Linienweg. Die Haltestelle „Bismarckplatz“ wir vor die Einmündung Feldstraße zurückverlegt. Die Gegenrichtung ist von der Maßnahme nicht betroffen.


Teilsperrung Moerser Straße  
Die Wirtschaftsbetriebe beginnen am Montag, 21. Juni, mit Straßenbauarbeiten auf der Moerser Straße zwischen der Duisburger Straße und der Arndtstraße in Alt-Homberg. Aus diesem Grund wird die Moerser Straße ab der Feldstraße in Fahrtrichtung Moers gesperrt. Zudem wird die Arndtstraße von der Mühlenstraße kommend zur Sackgasse. Um eine bessere Ausfahrt von der Feldstraße auf die Duisburger Straße zu gewährleisten wird dort eine Ampel eingerichtet. Umleitungen werden ausgeschildert. Fußgänger können den Bereich passieren.  Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte August dauern.


STATISTIKEN


Samstag, 19. Juni 2021

Unwetterwarnung - Stand 13 Uhr
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat ein "Unwettervideo" unter www.dwd.de, auf YouTube unter www.youtube.com/DWDderWetterdienst und in der DWD WarnWetter-App (https://www.dwd.de/DE/service/dwd-apps/dwdapps_artikel.html) veröffentlicht.

Impfstoff-Vertrag mit AstraZeneca: Gericht bestätigt schwere Versäumnisse des Unternehmens und ordnet Lieferung von Impfdosen an
Ein belgisches Gericht hat am 18. Juni entschieden, dass das Unternehmen AstraZeneca den EU-Staaten dringend 50 Millionen Dosen seines Impfstoffes liefern muss. Kommt es dieser Verpflichtung nicht nach, muss es eine Strafe von 10 Euro pro nicht gelieferter Impfdosis zahlen.
Das Gericht bestätigte mit Blick auf die erheblichen Lieferverzögerungen einen verschweigenden Verstoß des Unternehmens gegen seinen Vertrag mit der EU.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen begrüßte die Entscheidung: „Diese Entscheidung bestätigt die Position der Kommission: AstraZeneca hat sich nicht an die Verpflichtungen gehalten, die es im Vertrag eingegangen ist. Es ist gut zu sehen, dass ein unabhängiger Richter dies bestätigt. Das zeigt, dass unsere europäische Impfkampagne nicht nur Tag für Tag etwas für unsere Bürgerinnen und Bürger leistet. Es zeigt auch, dass sie auf einer soliden rechtlichen Grundlage steht.“

 


RKI/MAGS-Fallzahlen Duisburg - 19. Juni 2021, 06.00 Uhr

Insgesamt haben sich in Duisburg 28.823
(+ 9) Personen mit dem Coronavirus infiziert. 665 (+ 1) sind gestorben. Die 7-Tage-Fallzahl beträgt in Duisburg 66 (- 2). Der Inzidenzwert beträgt 13,2 (- 0,4).

Intensivbettennutzung in Duisburg - LZG-Stand 19. Juni 2021, 06:00 Uhr
Gesamtzahl der Intensivbetten: 170 (- 5 gegenüber dem Vortag). Belegt heute: 153 (+/- 0), 2,94% (Covid-Anteil - 0,40 %), 5 (- 1) Personen mit Covid-Intensivbehandlung, 4 (- 1) Patienten mussten massiv beatmet werden. Freie Betten: 17 (- 5).