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Dienstag, 24. Mai 2016 - Tag des MSV Duisburgs

Der MSV und der Stellenwert für die Stadt

Appelle an die Fans, die Stadt und das Umfeld gab es zuhauf, was zählt ist die langfristige Verbundenheit - auch wenn es dunkle Stunden für den heimischen Werbeträger Nummer eins geben kann. Wieder einmal schwebt das berüchtigte und oft zitierte Schwert des Damokles über den Zebras, aber man muss ehrlich sein. Wo die finanziellen Möglichkeiten sich erschöpfen, muss auch ein Abspecken in Kauf genommen werden. Heißt im konkreten Fall: Wenn der MSV mehr Geld für einen gehobeneren Kader gehabt hätte, wäre es vielleicht nicht zu der Situation gekommen, dass ein aufstrebender Drittligist mit kaum zweitligatauglichen Stadion den MSV mit seiner fantastischen Arena eben aus der höheren Liga kippen kann.
Es gibt in Duisburg durchaus den Schulterschluss der Unternehmen mit dem Aushängeschild. Wenn man aber sieht, wie es ein paar Kilometer weiter entlang der A40 in Städten mit kaum einem Großkonzern gelingt, sich in höheren (Fußball)Sphären zu behaupten, ist das schon erstaunlich. Im Rückblick in der Geschichte der Quergestreiften von der Westender Straße war aber immer wieder das "Stehaufmännchen-Prinzip" vorherrschend. Auch der MSV Duisburg 1902 ist ein Traditionsverein.
Immer wieder wurde nach Rückschlägen das Wiederbeleben in der nächst höheren Liga gepackt. So gilt auch an einem erneuten besonderen Tag die Überzeugung, dass dieser MSV Duisburg alles schaffen kann - auch wenn es schier unmöglich erscheint. Die Fans des MSV haben es im schlimmen Zweitliga-Entzugsjahr 2013 in sagenhafter Manier bewiesen, dass sie treu zu ihrem Klub stehen. Dieser Rückenwind sollte viel stärker als bisher aus der heimischen Wirtschaft kommen, damit solche Situationen erst gar nicht anstehen. Das Schauinsland-Unterstützungsmodell sollte weiter um sich greifen. Unternehmer sollten einmal in den Schulen Duisburgs hospitieren, um dort zu erleben, wie die jungen Duisburger und in einem immer stärkeren Maß auch die Schülerinnen ihren MSV mögen. Harald Jeschke

 

Erzbahntrassen-Brücke nach A40-Unfall gesperrt
Die Erzbahntrassen-Brücke über die A40 bei Bochum-Hamme ist voraussichtlich bis zum Dienstagmorgen gesperrt. Ein Träger der Brücke wurde bei dem schweren Unfall am 23. Mai auf der Autobahn beschädigt, die Statik ist nach derzeitigem Kenntnisstand jedoch nicht betroffen. Der Radweg Erzbahntrasse des Regionalverbandes Ruhr führt vom Bochumer Westpark über zehn Kilometer zum Rhein-Herne-Kanal in Gelsenkirchen. ein Bagger fiel auf der A40 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen den Anschlussstellen Dückerweg und Bochum-Hamme von einem Tieflader und landete auf einem anderen Auto.

 

Duisburger Seifenkisten-Derby 2016: GEBAG Fun Cup und Qualifikationsläufen zur Deutschen- und Europameisterschaft  
 Für die erfolgreiche Wiederbelebung der großen Seifenkisten-Tradition hat DuisburgSport in den letzten beiden Jahren von allen Seiten viel Applaus bekommen. „Das war und wird wieder eine Attraktion mit flotten Kisten vor beeindruckender heimischer Hochofenkulisse am Alsumer Berg. Also eine echte Gaudi für die ganze Familie“, zeigt sich Oberbürgermeister Sören Link begeistert.  
„Die Organisation war derart gelungen, dass wir auch in diesem Jahr Sponsoren für eine dritte Ausgabe gewinnen konnten“, freut sich Herbert Mettler, Betriebsausschussvorsitzender des städtischen Eigenbetriebes DuisburgSport.  
Neuer Premiumsponsor der gesamten Derbys ist nun die GEBAG Duisburg. 
„Wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden, das Seifenkistenrennen zu unterstützen“, erklärt Bernd Wortmeyer, Geschäftsführer der städtischen Wohnungsgesellschaft „Es ist uns wichtig, den sportlichen Gedanken – gerade bei jungen Menschen – zu wecken. Und dazu gehört noch so viel mehr: Engagement, Ehrgeiz und der Spaß, etwas im Team zu schaffen und erschaffen.“ Somit wird die neu gefundene und schon jetzt etablierte Strecke vor der Hochofenkulisse von ThyssenKrupp Steel Europe vom 28. bis zum 29. Mai wieder zum Hot Spot der Szene und Schauplatz des GEBAG Fun Cup.  
„Nach dem Highlight mit der Deutschen- und Europameisterschaft im letzten Jahr bekräftigt Duisburg damit seinen Anspruch als Hochburg dieses Sports“, betont Stadtdirektor und Sportdezernent Reinhold Spaniel.  
Für die Qualifikationsläufe zur Deutschen- und Europameisterschaft haben bisher 59 und für den GEBAG Fun Cup 36 Teilnehmer gemeldet, also insgesamt 95.  
„Für Kurzentschlossene stehen drei Solo-Kisten und auch eine Familienkiste  für vier Personen zum Ausleihen gegen eine kleine Gebühr bereit“, erläutert DuisburgSport-Betriebsleiter Jürgen Dietz.  


Die Rennstrecke befindet sich im Duisburger Norden am Alsumer Berg zwischen Alsumer Steig und Matenastraße. Sie hat das notwendige Gefälle, um rasante Fahrten zu ermöglichen. Wie im letzten Jahr wird wieder von einer hohen und steilen Rampe gestartet. Dadurch erreichen die Piloten Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h.  
Der Samstag steht ganz im Zeichen des GEBAG Fun Cup. Ab 8 Uhr beginnen die Anmeldung der Teilnehmer und die technische Abnahme ihrer selbst gebastelten Rennkisten. Bei der individuellen Gestaltung können die Piloten ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Beachtet werden muss dabei allerdings, dass Lenkung und Bremse tadellos funktionieren. Und während der Rennen besteht natürlich generelle Helmpflicht.  
Bürgermeister Manfred Osenger feuert um 9:30 Uhr den Startschuss für das erste Duell ab. Das  originellste Gefährt wird mit einem Jury-Sonderpreis gewürdigt. Er wird bei der Siegerehrung auf der Strecke direkt nach den Rennen ebenfalls übergeben.  
Am Sonntag geht es dann bei den Profis um wichtige Punkte in den Qualifizierungsläufen für die Deutsche- und Europameisterschaft. Ihre Anmeldung und technische Abnahme beginnen bereits um 7:30 Uhr, die ersten Kisten rollen ab 10 Uhr.  
Am Zielbereich gibt es wieder eine Food-Meile mit Getränken, Grill, Döner, Eis, Kaffee und Kuchen. Das Sinalco-Torwandschießen macht Vorfreude auf die Fußball-EM, Info-Stände, eine Tribüne und Toilettenwagen runden die Infrastruktur ab. Parkplätze stehen an der Matenastraße zur Verfügung und sind über die Alsumer Straße erreichbar.  
Die Alsumer Straße zwischen Matenastraße und Alsumer Steig wird von Freitag, 27. Mai ab 8 Uhr bis Montag, 30. Mai, 8 Uhr für den Autoverkehr gesperrt. Als Ausweichstrecke steht die Kaiser-Wilhelm-Straße zwischen Hoffsche Straße in Beeck und dem Willy-Brandt-Ring in Marxloh zur Verfügung.  
Diese Veranstaltung wird erst durch folgende Sponsoren möglich gemacht:   Premiumsponsor und Namensgeber Fun Cup: GEBAG Hauptsponsoren: Stromberg Gerüstbau GmbH, ThyssenKrupp Steel Europe und Wirtschaftsbetriebe Duisburg Co-Sponsoren: Volksbank Duisburg, Deutsche Sinalco GmbH   Mehr Infos unter www.seifenkisten-duisburg.de    

V.l.n.r.: Jürgen Dietz im Duisburg-Sport-Renner, Oberbürgermeister Sören Link, Bernd Wortmeyer, Geschäftsführer der GEBAG, Herbert Mettler, Vorsitzender des Sportausschusses, und die beiden Fahrer der GEBAG-Seifenkiste Dennis Ifkovitz (sitzend) und Alexander Velatow.

 

Pflanzenklau im Stadtpark Meiderich  
Letzte Woche Freitag wurde im Stadtpark Meiderich die Sommerbepflanzung gesetzt. Leider sind über das Wochenende an zwei Stellen im Stadtpark Teile der Sommerbepflanzung  aus den Beeten gestohlen worden. Aus einem Blumenbeet sind Begonien und aus einem Blumenkübel sind Buntnesseln entwendet worden.   Leider ist Blumendiebstahl kein Einzelfall.


Bereits im letzten Monat wurden im Botanischen Garten Hamborn eine große Menge Stiefmütterchen entwendet. Da die Pflanzen nicht aus der Erde gerissen, sondern vorsichtig herausgenommen wurden, gehen wir davon aus, dass die Diebe sie an anderer Stelle auf privatem Grund wieder einpflanzen werden. Ob die entwendeten Blühpflanzen ersetzt werden, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.  

 

Koala MAKA wird Maskottchen der Gesamtschule Walsum  
Die seit 2013 bestehende Kooperation zwischen dem Zoo Duisburg und der Gesamtschule Walsum – mit mehreren erfolgreich durchgeführten Projektkursen der Sekundarstufen I und II – erhält nun ein besonderes Symbol. Die Gesamtschule Walsum übernimmt die Patenschaft des Koalamännchens MAKA und wird eine Teilfutterspende für seine Verpflegung beisteuern.
Der Name MAKA bedeutet in der Sprache der Aborigines „Kleines Feuer“. Er wurde im Biologieunterricht des 5. Jahrganges von Schülerinnen und Schülern für das kleine Fellbündel ausgewählt und ergibt sich aus dem Namen des Muttertieres IONA, was „Feuer“ bedeutet.
Vor fast einem Jahr wanderte das noch blinde und nackte Koalajoey, klein wie ein Gummibärchen, durch das dichte Fell der Mutter in den Beutel und wuchs dort heran. Nach und nach kam erst ein Ärmchen zum Vorschein, dann ein Köpfchen und inzwischen begibt es sich auf Erkundungstour durchs ganze Koalagehege. Seit 1994 konnten im Zoo Duisburg schon 35 Jungtiere groß gezogen und teilweise an andere zoologischen Einrichtungen vermittelt werden. Inzwischen ist die Erfahrung in Haltung und Zucht der Mitarbeiter weltweit gefragt.

 

Anlaufstelle Frühe Hilfen jetzt auch in den Stadtteilen

Personelle Engpässe führen zu eingeschränkten Öffnungszeiten bei der zentralen Anlaufstelle „Frühe Hilfen" in der Innenstadt. Der Glaspavillon auf der Kuhstraße 18 hat voraussichtlich bis zum 8. Juli nur noch dienstags und freitags von 10 bis 13 Uhr und mittwochs in der Zeit von 13 bis 16 Uhr geöffnet.   

Die Informationsveranstaltung zum Thema „Elterngeld / Elternzeit“ am Mittwoch, 6. Juli, ab 10 Uhr sowie das Elterncafé am Mittwoch, 8. Juni, von 11 bis 15 Uhr findet aber wie geplant statt.  

Im Juli geht die zentrale Anlaufstelle in die Sommerpause. Vom 11. Juli bis 31. Juli bleibt die Beratungsstelle geschlossen. 

Freuen können sich jetzt (werdende) Mütter und Väter mit Kindern im Alter von 0-3 Jahren über die Ausweitung des Angebotes der Frühen Hilfen auf die Duisburger Stadtteile. Alle Anlaufstellen bieten umfassenden Beratung und Unterstützungsmöglichkeiten. Darüber hinaus werden auch spezielle Fragen rund um Schwangerschaft, Baby und Kleinkind beantwortet.  

Seit März stehen folgende Familienzentren als Anlaufstellen in den Stadtteilen zur Verfügung (Ansprechpartnerin in den unten genannten Familienzentren ist Renate Symons, 0163/3908185, r.symons@stadt-duisburg.de): 

Kaßlerfeld:                    

Ev. Familienzentrum Wrangelstraße, Wrangelstraße 22, (0203) 313275, kita-kasslerfeld@ebw-duisburg.de, Anke Angst 

Süd:                              

Städt. Familienzentrum Beim Knevelshof, Beim Knevelshof 45 a, 47249 Duisburg, (0203) 702097, knevelshof@kita.duisburg.de, Tanja Pehl 

Meiderich:                      

Städt. Familienzentrum Nombericher, Platz (ehem. Gartsträucher Str.), Nombericher Platz 1-3, 47137 Duisburg, (0203) 447207, gartstraeucherstr@kita.duisburg.de, Marlis Schneider 

Familienzentrum der Zaubersterne, Waterloostr. 19, 47137 Duisburg (0203) 456555-0, untermeiderich@zaubersterne-duisburg.de, Sabine Cornelius

Ruhrort:                         

Ev. Familienzentrum Ruhrort – Rheinpiraten, Dr. Hammacher Straße 8b, 47119 Duisburg, (0203) 84575, kita-rheinpiraten@ebw-duisburg.de, Gabi Molz 

Hamborn:                    

Ev. Bonhoeffer Familienzentrum, Wittenberger Str.15, 47169 Duisburg, (0203) 75969702, Petra Rettkowski 

Marxloh:

Städt. Familienzentrum Kiebitzmühle 21, Kiebitzmühlenstraße 21, 47169 Duisburg, (0203) 403888, kiebitzmuehlenstr@kita.duisburg.de, Andrea Stosch-Tenbrink 

Walsum:                  

Kath.  Familienzentrum St. Elisabeth, Friedrich- Ebert-Straße 390, 47178 Duisburg, (0203) 470472, Rettweiler-c@bistum-muenster.de, Christa Rettweiler 

Rheinhausen:              

Kath. Familienzentrum St. Marien, Lindenallee 29, 47229 Duisburg, (02065) 20616, kiga.st.marien.rheinhausen@gmx.de, Ute Kleinebrahm 

Ev. Familienzentrum Brunnenstraße, Brunnenstraße 5, 47228 Duisburg, (02065) 61317, Ingrid Dyballa 

Hochfeld:               

Städt. Familienzentrum Immendal, Immendal 32, 47053 Duisburg, (0203) 62347, immendal@kita.duisburg.de , Sylvia Rehage 

 

Öffnungszeiten der städtischen Bäder an Fronleichnam 2016  
Drei von DuisburgSport betriebene Bäder bieten an Fronleichnam, 26. Mai, die Möglichkeit, den Feiertag zu genießen. Das Allwetterbad Walsum und das Freibad Homberg sind an diesem Tag von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Das Rhein-Ruhr-Bad steht den Badefreunden von 8 bis 21 Uhr zur Verfügung. Die Saunalandschaft im Rhein-Ruhr-Bad wird ab 9 Uhr geöffnet. Die Hallenbäder Neudorf und Toeppersee bleiben an diesem Tag geschlossen.    

 

Stadtwerke-Sogan „Nähe verbindet“

„Nähe verbindet“ steht groß auf einer neu gestalteten Straßenbahn, die auf den Linien 901 und 903 der Duisburger Verkehrsgesellschaft unterwegs ist. Mit dem Slogan bewirbt die Stadtwerke Duisburg AG als lokaler Energiedienstleister die Vorteile, die das Unternehmen von seinen Wettbewerbern unterscheidet: persönliche Beratung, Service vor Ort und lokales Engagement.
„Wir sind Teil dieser Stadt und bieten Dienstleistungen, die speziell auf den Standort ausgerichtet sind und sich an alle Duisburgerinnen und Duisburger wenden“, betont Torsten Hiermann, Leiter des Bereichs Markt/Vertrieb der Stadtwerke Duisburg. „Dies wollen wir deutlich machen und nutzen hierzu mit der Straßenbahn der DVG ein aufmerksamkeitsstarkes Medium.“
Die Stadtwerke Duisburg setzen damit auch ihre im vergangenen Jahr gestartete Kampagne zum Thema „Nähe“ fort. So präsentiert sich das Unternehmen bereits auf Plakatgroßflächen mit prägnanten Motiven aus Duisburg in Verbindung mit Headlines wie „Versuchen Sie es doch mal mit einer echten Nahbeziehung“, „Schön, wenn das Gute so nah liegt“ oder „Unsere Energie würden wir mal so beschreiben: naheliegend“.
Bessere Wahrnehmung im umkämpften Heimatmarkt „In einem hart umkämpften Heimatmarkt müssen wir Präsenz zeigen“, erklärt Hiermann die Motivation für die Kampagne. Nähe ist dabei mehr als nur ein Slogan: „Nähe kann man bei uns auch erleben: bei einem persönlichen Beratungsgespräch in unserem Kundencenter, bei einer Besucherführung durch unsere Kraft- und Wasserwerke oder indem wir im Rahmen unserer Möglichkeiten Sport, Kultur und soziales Engagement in Duisburg unterstützen.“

 

 

Eine alte Thyssen-Lokomotive kehrt nach Hause zurück  
Auf dem Spielplatz Husemannstraße in Duisburg-Homberg befindet sich derzeit eine alte Lokomotive namens Thyssen ES 1. Sie soll am Dienstag, 24.05.2016, von der thyssenkrupp Steel Europe AG abtransportiert werden und wird somit wieder in die Hände ihrer ersten Besitzer übergeben. Mit der Durchführung der Arbeiten wird morgens begonnen, die Bergung ist ab ca. 10.00 Uhr vorgesehen. Das alte Schätzchen kehrt nach Hause zurück: Die thyssenkrupp Steel Europe AG hat sich bereit erklärt, die Lokomotive zu überarbeiten und als Ausstellungsstück der Öffentlichkeit wieder zur Verfügung zu stellen.  
Alte Lokomotiven sind als Spielgeräte nicht vorgesehen und bergen in der Nähe von Spielgeräten sicherheitstechnische Risiken. Die Fläche des dann ehemaligen Standorts der Werkslokomotive auf dem Spielplatz Husemannstraße wird wiederhergestellt. Die Aufstellung eines neuen Spielgerätes an dieser Stelle ist zunächst nicht vorgesehen.  

 

22. Auflage des Duisburger Matjesfestes  
Das Duisburger Matjesfest, dessen 22. Auflage in diesem Jahr vom 26. bis 29. Mai 2016 stattfinden wird, gehört seit vielen Jahren zu den etabliertesten und größten Veranstaltungen dieser Art in der Bundesrepublik und lockt Jahr für Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus Duisburg sowie den umliegenden Städten in die Duisburger City.  
Traditioneller Veranstaltungsort für das Matjesfest ist der Zentralbereich der Duisburger Innenstadt – die Königstraße am König-Heinrich-Platz – eine Stelle mit ganz besonderem Flair und großer Anziehungskraft für Duisburg. Die Bebauung des Veranstaltungsortes im Platzcharakter und die Konzentration des Angebotes auf niederländischen Matjes in seinen vielfältigen Zubereitungsformen machen – da sind sich Veranstalter, Sponsoren und natürlich die Fischhändler einig – den Charme und den unverwechselbaren Charakter der Veranstaltung aus.
Neben holländischem Matjes und Krabbenbrötchen sowie einem gut gekühlten König-Pilsener oder einem spritzigen Riesling, wird auch in diesem Jahr ein vielfältiges Musikprogramm an allen vier Veranstaltungstagen die Besucherinnen und Besucher zum Verweilen, Verzehren und Kaufen einladen und damit zum Erfolg der Veranstaltung beitragen. So tritt beispielsweise am Eröffnungstag, 26. Mai 2016, rund um die für 11:00 Uhr vorgesehene Eröffnung durch Bürgermeister Manfred Osenger schon traditionell der holländische „Piratenkoor Storm en Averij“ auf und wird das Publikum sicherlich wieder begeistern.  

 

MSV – Würzburger Kickers: DVG setzt zusätzliche Busse und Bahnen ein
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen Würzburger Kickers am kommenden Dienstag, 24. Mai, um 19:10 Uhr im Stadion in Duisburg-Neudorf setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinie 945 und nach dem Spiel zusätzliche Busse und Bahnen ein.
Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) um 17:06, 17:16, 17:26, und 17:36 Uhr
·        ab „Bergstraße“ um 17:11, 17:21, 17:31 und 17:41 Uhr

·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 17:15 bis 17:50 Uhr alle fünf Minuten

·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 17:40 und um 18:05 Uhr

·        ab „Betriebshof Unkelstein“ ab 16:58 bis 17:23 Uhr alle fünf Minuten

·        ab „Duisburg Hauptbahnhof“ ab 17:10 bis 18:45 Uhr alle fünf Minuten

·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 17:33 Uhr
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt kostenlos.  

 

Duisburg-Wochenende inklusive Schimmi-Tour 
Krimis sind beliebt –  ob als Buch oder im Fernsehen! Der Nervenkitzel rund um die Welt der Kommissare ist in Deutschland der absolute Renner. Davon zeugt auch der andauernde Erfolg der Schimmi-Touren in Duisburg: Im März 2012 eingeführt – begaben sich seitdem bereits mehr als 6.000 Fans und Krimi-Freunde auf den Spuren des Tatort-Kommissars Horst Schimanski durch Duisburg und vor allem den Hafenstadtteil Ruhrort inklusive Schimmi-Gasse.
Bisher folgten Kunden der Schimmi-Tour ihrem Idol zu Fuß, per Rad und auch Motoryacht. Ab sofort können Touristen auch ein komplettes Duisburg-Wochenende buchen – inklusive Schimmi-Tour von DU Tours versteht sich. Möglich macht dies die Tchibo GmbH, eines der größten Konsumgüter- und Einzelhandelsunternehmen Deutschlands.
„Reisen Sie nach Duisburg und begeben Sie sich auf die Spuren von Tatort-Kommissar Horst Schimanski. Folgen Sie im Duisburger Stadtteil Ruhrort dem Kult-Kommissar der ARD-Fernsehreihe an Original-Schauplätze und erfahren Sie mehr über seine Kriminalfälle. Spannung pur erwartet Sie!“
So lautet die Beschreibung des Angebots auf der Internetseite von Tchibo Reisen. Die Eventreise beinhaltet zwei Nächte im 2-Sterne-Superior-Hotel "Hotel ibis Duisburg Hauptbahnhof", Frühstück & eigene Anreise sowie natürlich die Teilnahme an der Schimmi-Tour. Termine sind bis Oktober 2016 buchbar.
„Der Schimmi-Kult ist nach wie vor ungebrochen und das 35 Jahre nach dem ersten Erscheinen des Duisburger Kommissars auf dem Bildschirm am 28. Juni 1981. Dass Tchibo diese Eventreise mit Schimmi-Tour zusammengestellt hat, macht mich schon ein wenig stolz“, so DU Tours-Chefin Dagmar Dahmen. Tchibo-Duisburg-Reisen: http://reisen.tchibo.de/index.php/travel/detail/35753  

 

Stadtmuseum: Ein Stadtrundgang mit dem Stadtplan des Corputius  
Das Kultur- und Stadthistorische Museum lädt an Fronleichnam, 26. Mai, um 15 Uhr zu einem Stadtrundgang anhand des Stadtplans von Corputius durch das alte Duisburg ein. Der Treffpunkt für den Rundgang ist das Stadtmuseum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen.  
Museumsführer Roland Wolf schlüpft in das Gewand und in die Rolle von Gerhard Mercator. Haus und Werkstatt des berühmten Kartographen lagen an der Oberstraße, heute nur wenige Schritte vom Museum entfernt. Auf seinem Rundgang wird erläutert, wie Gerhard Mercator im 16. Jahrhundert in der Stadt gelebt und gearbeitet hat. 1594 wurde Mercator in der Salvatorkirche bestattet, er wurde 82 Jahren alt.  
Vor 450 Jahren fertigte der Mercator-Schüler Johannes Corputius einen prächtigen Stadtplan an. Auf diesem Duisburg-Plan lässt sich gut erkennen, wo damals Straßen, Gebäude und die Stadtmauern gestanden haben. Aktuell werden in dem Bereich die alten Schulgebäude abgerissen, denn hier wird das neue so genannte „Mercator-Quartier“ gebaut.  Die Teilnahme an dem Rundgang kostet 4,50 Euro, darin enthalten ist außerdem der Eintritt in das Stadtmuseum.

Corputiusplan mit Mercators Haus und Salvatorkirche - Foto KSM

 

 

Krebsberatung in Duisburg  
Für eine medizinische Beratung am Dienstag, 24. Mai, zwischen 15.00 bis 16.50 Uhr sind noch Termine frei. Dr. Mark Lienert, Facharzt für Viszeralchirurgie und Proktologie, steht im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5 bis 7 in der Stadtmitte als Ansprechpartner zur Verfügung. Um telefonische Anmeldung unter (0203) 283-4632 wird gebeten.  

 

Flughafen Düsseldorf beantragt Erweiterung der Betriebsgenehmigung – Unterlagen liegen öffentlich aus    
Die Flughafen Düsseldorf GmbH hat eine Änderung der Flughafenbetriebsgenehmigung beim zuständigen Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen beantragt.   Für diesen Antrag ist ein sogenanntes Planfeststellungsverfahren notwendig. Ein solches Verfahren hat zum Ziel, mehrere ansonsten notwendige Einzelverfahren zu bündeln. Neben den betroffenen Städten können auch Bürger zu diesem Verfahren Anregungen und Bedenken äußern.  
Zu diesem Zwecke liegen die Antragsunterlagen ab dem 25. Mai bis einschließlich 24. Juni im Stadthaus (Friedrich-Albert-Lange-Platz 7, Zimmer 419,  montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr) aus. Einwendungen gegen das Verfahren sind bis zum 8. Juli möglich. Die umfangreichen Antragsunterlagen können auch im Internet unter  www.mbwsv.nrw.de eingesehen werden.  
Ziel des Antrags ist in erster Linie die Erhöhung der maximal zulässigen, stündlichen Flugbewegungen aber auch eine flexiblere Nutzung der sogenannten Parallelbahn. Auch wenn die für den Flughafen Düsseldorf auch heute schon zulässige Zahl an Flugbewegungen nicht erreicht wird, möchte der Betreiber die maximal zulässigen An- und Abflüge in den Spitzenstunden eines Tages von 47 auf 60 erhöhen, um für die erwarteten Steigerungen des Flugverkehres gewappnet zu sein.  

 

Terminänderungen bei den Wochenmärkten an Fronleichnam
An Fronleichnam fallen am Donnerstag, 26. Mai 2016, die Wochenmärkte in Beeck (Marktplatz), Bissingheim (Dorfplatz), Hamborn (Altmarkt), Laar (Werth-/Schillstraße) und Rumeln (Dorf/Verbindungsstraße) ersatzlos aus. Der Wochenmarkt in Huckingen (Mündelheimer Straße/Im Wittfeld) und der Bauernmarkt (Königstraße) werden auf Mittwoch, 25. Mai 2016, vorverlegt.
Die Marktveranstaltung in Wanheimerort (Michaelplatz) findet am Freitag, 27. Mai 2016, statt.

 

Duisburg Kontor beschenkt die treue Kundschaft auf den Wochenmärkten in Marxloh, Ruhrort, Wanheim und Mittelmeiderich
Die Duisburg Kontor GmbH und ihre Marktbeschicker wollen gemeinsam mit der treuen Kundschaft die schönen Tage genießen und erwartet diese daher mit kleinen Geschenken, denn diese erhalten sprichwörtlich die Freundschaft! So werden wieder frische Wochenmarkt-Einkaufstaschen verteilt – und dies, solange der Vorrat reicht. An diesen Tagen dürfen sich die Kundinnen und Kunden auf das beliebte Mitbringsel freuen.
Aktionstermine: Mittwoch, 25. Mai 2016, 9 bis 12 Uhr Wochenmarkt Marxloh (August-Bebel-Platz) Freitag, 27. Mai 2016, 10 bis 12 Uhr Wochenmarkt Ruhrort (Neumarkt) Samstag, 28. Mai 2016, 10 bis 13 Uhr Wochenmarkt Mittelmeiderich (Bahnhofsvorplatz/Von-der-Mark-Straße) Samstag, 28. Mai 2016, 10 bis 12 Uhr Wochenmarkt Wanheim (Am Tollberg/Molbergstraße).  

   

Montag, 23. Mai 2016 - Tag des Grundgesetzes

Goodman entwickelt am Duisburger Hafen das neue logistische Fressnapf-Domizil 

Der börsennotierte Immobilienkonzern hat mit der Neuentwicklung eines 31.000 m² großen Logistikzentrums am Duisburger Hafen ("logport I") begonnen. Die Immobilie entsteht mit mehr als 18 Mio. Euro Investitionskosten auf einem 47.000 m² großen Areal. Fressnapf will die Immobilie als Importlager für Waren aus Asien und Nordamerika nutzen. Bis Ende Dezember soll die Immobilie fertiggestellt sein.

 

Stadtführung: Ruhrort und der Hafen    
Passend zum Hafenfest und Hafenjubiläum erhalten Interessierte bei einer rund zweistündigen Stadtführung am Sonntag, 5. Juni, von 11 bis 13 Uhr, Einblicke in die wechselvolle Geschichte des Hafenstadtteils Duisburg-Ruhrort. Gebäude aus dem 18. und 19. Jahrhundert zeugen vom einstigen Wohlstand und Lebensstil des heute im Herzen des größten Binnenhafen Europas gelegenen Handelsplatzes. Sie werden die Spuren des ständigen Strukturwandels sehen, dem dieser kontrastreiche Hafenstadtteil, in dem u. a. das weltweit agierende Familienunternehmen „Haniel“ seit 1756 seinen Stammsitz hat, unterworfen ist.  
Die Teilnahme beträgt fünf Euro. Treffpunkt ist am Steiger Schifferbörse in Duisburg-Ruhrort. Eine Telefonische Anmeldung bei ist zwingend erforderlich.   Anmeldungen  und weitere Informationen bei der VHS, Annette Thierfelder-Renk, 0203/283-2206.   

 

Sieben Läufer für den guten Zweck
Am vergangenen Sonntag gingen sieben Läufer für das Kinderpatenschaftsprojekt „KiPa-cash-4-kids“ vom Projekt LebensWert an den Start des Vivawest-Marathons in Gelsenkirchen. Früh am Morgen traf man sich im Café „Offener Treff“ um gemeinsam zu frühstücken. Verschlafen saßen fünf junge Männer und die Leiterin von KiPa-cash-4-kids vor Müsli, Obst, Weißbrot und Getränken. Pater Tobias war schon auf den Beinen und zwischen Café und Gemeindebüro unterwegs.
Der Syrer Yamen Kaddour, der im Café als Koch im Berufsfreiwilligendienst arbeitet hatte für alle auch Rührei gemacht. Für ihn war es der dritte Marathonstart. Dabei war es in den letzten 14 Tagen gar nicht sicher, ob er starten könnte. Bei einem Trainingslauf war ein unachtsamer Radfahrer in einer scharfen und unübersichtlichen Kurve auf einem Wanderweg fast ungebremst in die Trainingsgruppe gerast. Nachdem der Radler Pater Tobias gestreift hatte, streckte er Yamen zu Boden.
Neben einem großen Schreck hatte dieser in der Zeit bis zum Marathonstart mit Schmerzen zu kämpfen, die zum Glück gut behandelt werden konnten. Am Tag vor dem Marathon sagte Yamen noch: „Wie schade wäre das ganze Training der letzten Monate, wenn man dann nicht starten kann“.
Hier merkt man, Marathon läuft man auch im Kopf. Besonders, wenn es für den guten Zweck, bedürftige Kinder in Deutschland, ist. So kamen am Ende neben Pater Tobias und Yamen Kaddour auch Dalil Bozo, Nhad Korde, Thierno Diallo, Mory Camara und Barbara Hackert nach 42,195 km gesund und erfolgreich am Ziel an und konnten wieder auf die wachsende Kinderarmut aufmerksam machen.
Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Yamen hatte am Parkplatz 10,- Euro gefunden, die einem Läufer aus der Tasche gefallen waren. Yamen wollte diese direkt für die bedürftigen Kinder spenden. Als der Läufer suchend zurück kam erhielt er das Geld zurück, spendete aber sofort 5,- Euro von seinem Verpflegungsgeld, als er hörte, dass die Gruppe für bedürftige Kinder an den Start geht. Spendenmöglichkeit unter Projekt LebensWert, Stichwort „Vivawest-Marathon“ Spendenkonto: Bank im Bistum Essen, BIC: GENODED1BBE und IBAN: DE34360602950010766036

Foto Andreas Hackert

 

STADTRADELN Duisburg  
Bereits zum dritten Mal startete die Kampagne STADTRADELN Duisburg. In Duisburg wird bis zum 10. Juni geradelt. Umweltdezernent Dr. Ralf Krumpholz gab heute am Opernplatz in der Stadtmitte den Startschuss: „Im letzten Jahr wurden fast 175.000 km erradelt und damit 25.000 kg CO2-Emissionen vermieden. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir dieses Ergebnis in diesem Jahr übertreffen.“  
Nach dem Startschuss wurden bei einer gemeinsamen Sternfahrt zum Ringlockschuppen in Mülheim die ersten Kilometer erradelt. Während der Kampagne bietet die Stadt Duisburg gemeinsam mit dem adfc einige besondere Fahrradtouren an.
Am 3. Juni findet das Bürgerradeln mit dem Umweltdezernenten statt. Ziel ist der neue Grüngürtel im Norden von Duisburg. Treffpunkt ist um 14 Uhr vor dem Rathaus in Duisburg. Am 7. Juni kann man an einer Besichtigungstour zum Wasserwerk Bockum teilnehmen. Treffpunkt dazu ist um 13 Uhr vor dem Duisburger Rathaus und um 13.45 Uhr am Großenbaumer Bahnhof.  
Neu in diesem Jahr ist die Schulwertung. Der adfc Duisburg hat speziell für Schulklassen Geldpreise zur Verfügung gestellt, die den Klassenkassen der Siegerklassen zugute kommen sollen. Die fahrradaktivste Schulklasse erhält 250 €, der zweite Preis ist mit 150 € und der dritte Preis mit 100 € dotiert. Bei der Schulwertung zählen nicht nur die geradelten Kilometer der SchülerInnen, es dürfen sich auch die Eltern und Verwandten anmelden und so ihren Beitrag zu einem guten Ergebnis der Klasse leisten.  
In Duisburg haben sich bisher schon mehr als 300 Teilnehmern registriert. Eine Anmeldung ist weiterhin unter www.stadtradeln.de möglich. Jeder kann teilnehmen und in dieser Zeit bewusst das Auto gegen das klimafreundliche Verkehrsmittel Fahrrad eintauschen.  
Bundesweit stehen die Weichen auf Rekordkurs. Bisher haben sich bereits 422 Kommunen angemeldet und damit mehr als in den Vorjahren. Bis September könnten noch einige dazu kommen. Informationen zur Kampagne und den Touren gibt es im Internet unter www.stadtradeln.de/duisburg2016.html.  

Die diesjährigen Stadtradel-Stars Reinhold Schalwat (vorne links) und Michael Kleine-Möllhoff (Mitte), die während der Kampagne komplett auf das Auto verzichten, führten die heutige Tour an.

 

Moers startet Tempo 30-Testphase
(idr) - Die Stadt Moers testet Tempo 30 auf innerörtlichen Straßen. Auf drei Hauptverkehrsstrecken - eine davon in der Innenstadt - muss die Geschwindigkeit nun durchgängig gedrosselt werden. Die Stadt verspricht sich davon mehr Sicherheit, weniger Verkehrslärm und einen besseren Verkehrsfluss. Nach einem Jahr werden die Ergebnisse ausgewertet. Danach ist die Politik am Zuge. Die innerstädtischen Tempo-Bestimmungen geben immer wieder Anlass zur Diskussion. Zahlreiche Initiativen und Interessenverbände plädieren für ein generelles Tempolimit innerhalb der Städte. Ein aktueller Entwurf des Bundesverkehrsministeriums sieht vor, die Einrichtung von Geschwindigkeitsbegrenzungen auf innerörtlichen Hauptstraßen zu vereinfachen.  

 

Duisburger Hochschulprojekt gewinnt europäischen Lehrförderpreis PADEMIA
(idr) - Das in Duisburg gestartete Hochschulprojekt "NRW debattiert Europa" hat den europäischen Lehrförderpreis PADEMIA erhalten. Im Rahmen des Projekts hatten Studierende in fünf öffentlichen Debattierveranstaltungen an der Uni Duisburg-Essen, den Unis Münster, Düsseldorf und Köln sowie an der Ruhr-Uni Bochum europapolitische Themen diskutiert.
Unterstützt wurde das Projekt vom NRW-Europaministerium. Der "PADEMIA Teaching Award" wird vom gleichnamigen europäischen Netzwerk verliehen. Es hat sich zum Ziel gesetzt, den wissenschaftlichen Austausch über europapolitische Themen zu fördern. Es zeichnet Wissenschaftler aus, die innovative Lehrmethoden zu Fragen der parlamentarischen Demokratie in der Europäischen Union entwickeln.

 

Amplified Fervour rocken das Senftöpfchen  
Am kommenden Samstag, den 28.Mai 2016 präsentiert das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststr. Ecke Pollerbruchstr. ab 20.00 Uhr die live Band „Amplified Flavour“. Hervorgegangen aus der bekannten Formation „Absolute Pleasure“ präsentieren die fünf Musiker genau die gelungene Mischung, die man für einen Live Musik Abend in einer Duisburger Kult Kneipe braucht: ein paar Oldies, ein bisschen Classic Rock, Blues und Rock´n Roll und fünf Musiker, die das ohne „neumodischem Zeugs“ rüber bringen. Der Eintritt ist wie immer frei.  

 

Die 50 Programm-Büdchen für den ersten Tag der Trinkhallen stehen fest  (idr) - Hier spielt die Musik beim ersten Tag der Trinkhallen: Insgesamt 50 Büdchen in Bergkamen, Bochum, Bottrop, Castrop-Rauxel, Dinslaken, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Hattingen, Herne, Mülheim, Oberhausen, Recklinghausen, Wesel und Witten bestreiten das Programm am 20. August.
Die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) hatte unter allen Anmeldungen die Kioske ausgewählt, die beim Trinkhallen-Tag zur Bühne werden. Auswahlkriterien waren unter anderem die Lage, die Architektur, logistische Gegebenheiten und die Originalität der Büdchen. Viele liegen zudem in fußläufiger Entfernung. So können Besucher am 20. August mehrere Standorte besuchen.
Das Programm umfasst Darbietungen aus zehn Sparten - von Poetry Slam über Literatur bis hin zu Rock/Pop und sogar Fußball. Mit dabei sind zahlreiche Ruhrgebietskünstler, die mitunter ihre eigene Stamm-Bude bespielen. Kioskbesitzer aus dem gesamten Ruhrgebiet hatten sich bei RTG gemeldet, um ein Kulturprogramm an ihrer Trinkhalle geschenkt zu bekommen. Die anderen beteiligten Kioske stellen zum Teil selbst etwas auf die Beine. Nähere Informationen zum Programm werden am 20. Juli veröffentlicht. Weitere Anmeldungen werden noch entgegengenommen.

Die Trinkhallen nach Städten

 

Meiderich: Straße Unter den Ulmen zeitweise mit nur einer Fahrspur    
Die Straße Unter den Ulmen im Bereich der Hausnummer 21 in Duisburg-Meiderich ist derzeit  als Einbahnstraße ausgewiesen. Ab Montag, 23. Mai, wird auf Höhe der Kreuzung Unter den Ulmen und Sommerstraße/Steinstraße eine Baustellenampel den gegenläufigen Verkehr regeln. Die Einmündungen Sommerstraße und Steinstraße werden gesperrt. Lediglich das Linksabbiegen von der Straße Unter den Ulmen in die Sommerstraße Richtung Ruhrort ist möglich. Für Fußgänger werden Übergänge geschaffen. Die Maßnahme ist nötig, da der Dachstuhl des Brandhauses einsturzgefährdet ist. Die Sicherungsarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juni an. Die vollständige Freigabe des Gehweges und der Fahrbahn ist davon abhängig.

 

Duisburg-Wanheim: Einmündung Neuenhofstraße gesperrt    
Wegen Straßenbauarbeiten im Kreuzungsbereich Obere Kaiserswerther Straße und Neuenhofstraße in Duisburg-Wanheim, wird die Einmündung der Neuenhofstraße ab Dienstag, 24. Mai, in Fahrtrichtung Düsseldorfer Landstraße gesperrt. Aus der Gegenrichtung wird die Straße als Sackgasse ausgeschildert. Umleitungsempfehlungen sind ausgewiesen.  
Anlieger können bis an die Baustelle heranfahren und Fußgänger sowie Radfahrer können den Bereich ebenfalls passieren. Gleichzeitig entfällt jedoch die Linksabbiegespur von der Oberen Kaiserswerther Straße in die Neuenhofstraße in Richtung der Möbelhäuser. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juli an.  

 

Beratung beim Frisör
Die Seniorinnen und Senioren kommen gern in die zehn AWO-Begegnungs- und Beratungszentren in Duisburg. Jetzt kommen die BBZ zu den Menschen in der Stadt. Am Samstag von 9 bis 12 Uhr berät Inge Klein beim Frisör „Haarmoden“ in Ungelsheim. Die Leiterin des BBZ in Ungelsheim stellte zwischen Dauerwelle, Legen und Föhnen vor, was das Leben im Alter leichter macht.  
Die Duisburger AWO hatte das Projekt „BBZ on Tour“ bereits im April gestartet. Erste Tournee-Station war eine Apotheke in Rumeln-Kaldenhausen. Jetzt geht es zu einem Frisör mitten im Stadtteil, Am Finkenacker 5. Inge Klein sagt zur Beratung mit Style: „Viele ältere Menschen haben Fragen, zum Beispiel zu geeigneter ambulanter Pflege oder welche Freizeitangebote es in ihrer Nachbarschaft gibt. Bei uns bekommen sie die Antworten durch eine ganz persönliche und kostenlose Beratung.“  
Die Idee zu „BBZ on Tour“ entwickelte das Team der Leiterinnen der zehn AWO-Einrichtungen in Duisburg. Inge Klein: Wir haben uns überlegt, wenn wir noch intensiver auf die Menschen zugehen, dann fällt es ihnen leichter, zu uns zu kommen. Wir werden auch in Zukunft vor Ort beraten und die Angebote eines BBZ offensiv vorstellen. Wir helfen älteren Menschen, Antworten auf ihren Fragen zu bekommen. Das kann man nicht oft genug sagen und wir wollen es überall tun.“  

 

Pater läuft 50. Jubiläums-Marathon
Beim Ruhrgebiet-Marathon in Gelsenkirchen lief Pater Tobias seinen 50. Gold-Jubiläums-Marathon. Seit 10 Jahren läuft der Pater für arme Kinder weltweit und für arme Kinder in Duisburg. Auch der WDR wurde darauf aufmerksam und filmte den Pater mit seiner Laufgruppe, Flüchtlinge aus Syrien und Guinea, die er als Coach vor und während des Marathons begleitet. Weltweit ist der erfolgreiche Marathon-Pater, wie er sich selber gerne nennt, für arme Kinder laufend unterwegs. In zwei Wochen geht er wieder mit seinen Spendenläufern beim Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg an den Start. Das ist dann bereits sein vierter Spenden-Marathon in diesem Jahr.

Foto Projekt LebensWert  

 

Duisburg-Wochenende inklusive Schimmi-Tour 
Krimis sind beliebt –  ob als Buch oder im Fernsehen! Der Nervenkitzel rund um die Welt der Kommissare ist in Deutschland der absolute Renner. Davon zeugt auch der andauernde Erfolg der Schimmi-Touren in Duisburg: Im März 2012 eingeführt – begaben sich seitdem bereits mehr als 6.000 Fans und Krimi-Freunde auf den Spuren des Tatort-Kommissars Horst Schimanski durch Duisburg und vor allem den Hafenstadtteil Ruhrort inklusive Schimmi-Gasse.
Bisher folgten Kunden der Schimmi-Tour ihrem Idol zu Fuß, per Rad und auch Motoryacht. Ab sofort können Touristen auch ein komplettes Duisburg-Wochenende buchen – inklusive Schimmi-Tour von DU Tours versteht sich. Möglich macht dies die Tchibo GmbH, eines der größten Konsumgüter- und Einzelhandelsunternehmen Deutschlands.
„Reisen Sie nach Duisburg und begeben Sie sich auf die Spuren von Tatort-Kommissar Horst Schimanski. Folgen Sie im Duisburger Stadtteil Ruhrort dem Kult-Kommissar der ARD-Fernsehreihe an Original-Schauplätze und erfahren Sie mehr über seine Kriminalfälle. Spannung pur erwartet Sie!“
So lautet die Beschreibung des Angebots auf der Internetseite von Tchibo Reisen. Die Eventreise beinhaltet zwei Nächte im 2-Sterne-Superior-Hotel "Hotel ibis Duisburg Hauptbahnhof", Frühstück & eigene Anreise sowie natürlich die Teilnahme an der Schimmi-Tour. Termine sind bis Oktober 2016 buchbar.
„Der Schimmi-Kult ist nach wie vor ungebrochen und das 35 Jahre nach dem ersten Erscheinen des Duisburger Kommissars auf dem Bildschirm am 28. Juni 1981. Dass Tchibo diese Eventreise mit Schimmi-Tour zusammengestellt hat, macht mich schon ein wenig stolz“, so DU Tours-Chefin Dagmar Dahmen. Tchibo-Duisburg-Reisen: http://reisen.tchibo.de/index.php/travel/detail/35753

 

drupa 2016: 173 Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen präsentieren sich auf der diesjährigen Weltleitmesse
Vom 31. Mai bis 10. Juni 2016 werden rund 1.800 Aussteller aus über 50 Ländern die Vielseitigkeit und Innovationskraft ihrer Branche in den 19 Düsseldorfer Messehallen eindrucksvoll unter Beweis stellen. Internationale Global Player und Marktführer präsentieren sich ebenso wie aufstrebende und innovative Unternehmen aus aller Welt. Das gesamte Angebots- und Themenspektrum für Print und Crossmedia ist vorhanden. Einen solch umfassenden 360-Grad-Blick auf die gesamte Branche bietet nur die drupa.

Mit neuer strategischer Ausrichtung, optimierter Laufzeit von elf Messetagen, neuem Erscheinungsbild und einem auf drei Jahre verkürzten Turnus geht die internationale Leitmesse für Print und Crossmedia Solutions an den Start. Unter dem Motto „touch the future“ rückt die drupa die Innovationskraft der Branche in den Fokus und gibt Zukunftstechnologien eine Plattform. Im Zentrum stehen vor allem Zukunfts- und Highlight-Themen wie print, packaging production, multichannel, 3D-printing, functional printing oder green printing. Mit 173 beteiligten Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen stellt dieses Bundesland die größte deutsche Länderbeteiligung auf der drupa 2016.
„Mit dieser strategischen Neuausrichtung und ihrer Fokussierung auf die Zukunfts- und Highlight-Themen liegen wir offensichtlich richtig. Denn die Resonanz der internationalen Zulieferindustrie ist sehr gut – was angesichts des schwierigen Marktumfeldes nicht unbedingt zu erwarten war“, erläutert Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung Messe Düsseldorf GmbH. Rund 1.800 Aussteller aus über 50 Ländern werden vom 31. Mai bis 10. Juni 2016 die Vielseitigkeit und Innovationskraft ihrer Branche in den 19 Düsseldorfer Messehallen eindrucksvoll unter Beweis stellen. „Internationale Global Player und Marktführer präsentieren sich ebenso wie aufstrebende und innovative Unternehmen aus aller Welt. Das gesamte Angebots- und Themenspektrum für Print und Crossmedia ist vorhanden. Einen solch umfassenden 360-Grad-Blick auf die gesamte Branche bietet nur die drupa“, unterstreicht Dornscheidt.
Der Megatrend auf der drupa 2016 wird Print 4.0 sein, wie Claus BolzaSchünemann, Vorsitzender des drupa Komitees und Vorstandsvorsitzender der Koenig & Bauer AG erklärt. „Print 4.0 ermöglicht die Individualisierung und Personalisierung im Digitaldruck. Für hochwertige Verpackungen oder für die rasch wachsende Vielfalt von Lösungen im industriellen und funktionalen Druck ist diese digitale Vernetzung von Maschinen und Systemen die Lösung und gleichzeitig Garant für Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. Print 4.0 ist der Megatrend der drupa 2016, das lässt sich schon jetzt ganz klar erkennen.“
Stimmung in der deutschen Druckindustrie steigt deutlich
Das aktuelle Konjunkturbarometer des Bundesverbandes Druck und Medien zeigt zudem, zwei Monate vor Beginn der drupa steil nach oben. Die Stimmung in der deutschen Druckindustrie verbessert sich deutlich. Im März 2016 stieg der saisonbereinigte Index zur Beurteilung der aktuellen Geschäftslage um 6,5% auf 119,3 Zähler. Die Nachfrage nach Printprodukten zieht wieder an, vor allem bei Werbedrucken. Ebenfalls verbesserten sich die Geschäftserwartungen der Druckunternehmen. Das ausführliche Konjunkturbarometer des BVDM finden Sie unter www.bvdm-online.de.

Das fachliche Rahmenprogramm mit seinen Bausteinen drupa innovation park, drupa cube, den Marken PEPSO (Printed Electronics Products and Solutions), 3D fab + print und dem touchpoint packaging ist eine wichtige Bereicherung und bietet den unterschiedlichen Besucherzielgruppen einen echten Zusatznutzen.
Eines der wichtigsten Highlight-Themen der drupa 2016 ist packaging production. So wird der Verpackungsmarkt aktuellen Prognosen zufolge bis 2018 auf 985 Milliarden US $ ansteigen. Eine eigene Sonderschau, der touchpoint packaging mit rund 20 teilnehmenden Ausstellern, spiegelt diese Marktrelevanz wider (Sonderforum in Halle 12 (Stand B53). 

 

Straßencafés – (manchmal) ein teures Vergnügen Vergleich der Terrassengebühren 2016 in den 56 größten NRW-Städten
Der Bund der Steuerzahler NRW hat die sogenannten Terrassengebühren in den 56 Städten Nordrhein-Westfalens mit über 60.000 Einwohnern geprüft. Wie viel Geld müssen Gastwirte an ihre Stadt entrichten, wenn sie von Mai bis September 2016 auf 25 Quadratmetern fünf Tische mit je vier Stühlen in bester Innenstadtlage auf öffentlichen Flächen aufstellen?
Wie in den letzten Jahren gab es große Unterschiede, was die Gebührenhöhe angeht. Besonders tief in die Tasche greifen müssen die Wirte in Bonn. Nachdem die Stadt bereits im Jahre 2015 negativer Spitzenreiter mit 1.250 Euro war, verlangt Bonn jetzt sogar satte 1.500 Euro. Teuer wird es auch für Gastwirte in Wuppertal mit 1.212,50 Euro, in Düsseldorf mit 1.100 Euro, in Leverkusen mit 1.037,50 Euro und in Münster und Recklinghausen mit jeweils 875 Euro.
Auffällig ist, dass unter den sechs teuersten Städten drei Teilnehmer (Wuppertal, Leverkusen und Recklinghausen) im Stärkungspakt Stadtfinanzen sind. Dies lässt die Annahme zu, dass Städte, die Schwierigkeiten haben ihre kommunalen Haushalte auszugleichen, hier an der Gebührenschraube drehen. Erhöhungen gab es außerdem in Dinslaken, Gladbeck, Krefeld und Rheine. Erfreuliche Ausnahmen:
Die Städte Iserlohn und Herten verlangen überhaupt keine Terrassengebühren. Andere Städte setzen sehr moderate Tarife fest, wie etwa Viersen mit 137,50 Euro, Kerpen mit 187,50 Euro und Lüdenscheid mit 208,76 Euro.
Es gibt in NRW kein Gesetz, das die Städte und Kommunen zwingen würde, Terrassengebühren für die Nutzung öffentlicher Flächen zu erheben. Der Bund der Steuerzahler NRW fordert deshalb, dem positiven Beispiel von Herten und Iserlohn zu folgen und auf Terrassengebühren zu verzichten.

Sondernutzungsgebühren* für das Aufstellen von Tischen und Stühlen, absteigend sortiert:

 

 

AWO-Integration und Haci Bayram Moschee feiern vom 25. Mai. bis 29. Mai 2016 Fünf Feiertage auf dem AWO-Ingenhammshof  
Gemeinsam mit der Meidericher Haci Bayram Moschee feiern die AWO-Integrationsagenturen in der kommenden Wochen gleich fünf Tage in Folge: Das interkulturelle Familienfest beginnt am Mittwoch, den 25. Mai um 15 Uhr. Bis zum Sonntag, 29. Mai gemeinsam wird der AWO-Lernbauernhof in Meiderich dann zum rummelbunten Festplatz für Jung und Alt.
Von Freitag bis Sonntag beginnen die Feiertage auf dem AWO-Hof jeweils um 13 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Gastgeber haben zu dieser Gelegenheit ein Programm voller Vielfalt für die kleinen und großen Festtags-Gäste zusammengestellt. Gerade für Kinder gibt es auf dem Hof jede Menge zu entdecken! Danach geht’s dann auf die Reitbahn! Die Shetland Ponys Hexe und Räuber freuen sich bereits aufs Kinderlachen.  
Wer nach dem Ponyreiten noch nicht müde ist, kann im Anschluss noch eine Runde auf dem Kettcar drehen oder beim gemeinsamen Basteln neue Kraft tanken. Nicht zu vergessen: das Kinderschminken. Hier verwandeln sich die kleinen Gäste in Löwen, Superhelden oder Schmetterlinge! Um die Eltern ein bisschen zu erschrecken, gibt es gleich noch ein (abwaschbares) Tattoo hinterher.  
Die erwachsenen Besucher werden von den Gastgebern zum Tanz gebeten. Das internationale Bühnenprogramm lädt zum Zuhören und Mitmachen ein. Da färben bulgarische, rumänische, serbische, mazedonische, polnische, russische und deutsche Klänge die Tonlage ein! Wenn Musik Grenzen überwindet, dann beim Party-Marathon auf dem Ingenhammshof. Türkische Klänge sind natürlich auch dabei!    
Im letzten Jahr gab es bereits ein sehr erfolgreiches zweitägiges Familienfest. Da fragten nicht wenige: Gibt es das nächstes Jahr wieder und dann vielleicht auch noch   ein bisschen länger. Aus diesem Grund haben die AWO-Integrationsagenturen gemeinsam mit dem Team der DITIB Haci Bayram Moschee aus Meiderich beschlossen: „Wir feiern dieses Mal gleich fünf Tage in Folge mit Euch.“ Gesagt – getan!  


„Gerade in Zeiten der stärker werdenden Islamphobie ist es aber für die AWO-Integration besonders wichtig, die Moscheegemeinde bei Ihrem Wunsch, sich auch für die Gesamtbevölkerung in Duisburg zu öffnen, zu unterstützen“, so der Geschäftsführer der AWO-Integration Karl-August Schwarthans. Interkulturelle Öffnung hat viele Facetten und ist eben keine Einbahnstraße.

 

Straßensanierung in Rheinhausen: Busse müssen Umleitungen fahren
Die Busse der Linien 921, 922, 923, 924, 937, NE2 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG), der Linien 912 und 914 der NIAG sowie der Linien 927 und NE27 der Stadtwerke Krefeld AG müssen am Freitag, 27. Mai, ab 7 Uhr bis voraussichtlich in die Abendstunden, aufgrund der Straßensanierung im Einmündungsbereich Hochemmericher Straße und Atroper Straße in Duisburg-Rheinhausen umgeleitet werden.
Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Friedrich-Alfred-Straße“
·        in Fahrtrichtung Rheinhausen auf die Friedrich-Alfred-Straße in Höhe der Hausnummer 90 verlegt wird (Linien 912, 921, 923, 924, 927, NE27).
·        in den Fahrtrichtungen Hohenbudberg (914), Friemersheim (922, 922E) und Rheinhausen Markt (937) entfällt. Fahrgäste in Fahrtrichtung Rheinhausen werden gebeten für den Ein-  und Ausstieg auf die Haltestelle „Rheinhausen Markt“ auszuweichen. In den jeweiligen Gegenrichtungen können die Busse die normalen Linienwege befahren.  

     

Samstag, 21. Mai 2016 

Wohnungsbörse 2016

Die Kooperationsgemeinschaft „Wohnen und Leben in Duisburg“ (Woledu) fand am Samstag, 21. Mai, von 10 bis 16 Uhr zwischen CityPalais und Sparkasse Duisburg die größte Wohnungsbörse des Wohnungsmarktes Ruhr auf die Königstraße in Duisburg-Mitte ein. Die Schirmherrschaft über die Duisburger Wohnungsbörsen übernimmt traditionell Oberbürgermeister Sören Link. 

Fotos Harald Jeschke

 

Für Stadtdirektor Reinhold Spaniel ist die Wohnungsbörse ein attraktives Informationsangebot rund um das Thema Wohnen: „Auf der Wohnungsbörse erwartet die Mietinteressenten ein umfangreiches Angebot an Mietwohnungen und Möglichkeiten zum Eigentumserwerb. Daneben gibt es eine Menge an Informationen durch die sogenannten wohnungsnahen Dienstleistungsunternehmen, wie Abfall- und Energiemanagement und Immobilienfinanzierung. Neu hinzu kommt die Sicherheitsberatung der Duisburger Polizei, die darüber informiert, wie man sein Haus oder seine Wohnung gegen Einbruch schützen kann.“  

Schirmherr Oberbürgermeister Sören Link freut sich über die 25. Wohnungsbörse in Duisburg: „Die Veranstaltung lebt vom interaktiven Austausch zwischen Angebot und Nachfrage. Davon profitieren alle! Die Mietinteressenten zeigen ihre Bedarfe auf und die Wohnraumanbieter können darauf reagieren. Ein Motor für unsere Stadtentwicklung.“  

Veranstaltungsleiter Thomas Schürkes vom Amt für Soziales und Wohnen rechnet wieder mit einer hohen Besucherzahl: „Frei nach dem Motto ansehen, aussuchen, anmieten kann der Wohnungswunsch auf der Wohnungsbörse in Erfüllung gehen. Den Vermieter direkt vor Ort kennen zu lernen ist der unkomplizierteste Weg zur neuen Wohnung. Mit einem Gesamtbestand von rund 60.000 Wohnungen decken die Kooperationspartner von Woledu in Duisburg fast ein Viertel des Duisburger Wohnungsbestandes ab. Ein wirklich großes Angebot!“ 

Wie gewohnt werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Soziales und Wohnen (Foto) beraten, wie man einen Wohnberechtigungsschein erhält und welche Voraussetzungen vorliegen müssen, um einen Anspruch auf Wohngeld geltend zu machen. Die Wohnberatungsagentur hält alle wichtigen Informationen zum Thema „Wohnen im Alter“ bereit. Auch die aktuelle Auflage der Broschüre „Woledu" mit zahlreichen Adressen zur Wohnungssuche und der „Mieterführerschein“ für junge Erstmieter sind auf der Wohnungsbörse erhältlich.

 Teilnehmer der Veranstaltung: 

Sparkasse Duisburg ImmobilienService

Innotec Abfallmanagement GMBH

GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH

Gemeinnütziger Spar- und Bauverein Friemersheim e.G.

Wohnungsgenossenschaft Duisburg Mitte e.G.

Wohnungsgenossenschaft Duisburg Süd e.G.

GEWOGE Duisburg-Ruhrort e.G.

LEG Wohnen NRW GmbH

Grand City Property

Vonovia SE

Immeo Wohnen Service GmbH

Rheinwohnungsbau GmbH

Kriminalkommissariat Vorbeugung der Polizei Duisburg

Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR

VIVAWEST Wohnen GmbH

Stadtwerke Duisburg Energieberatung

Amt für Soziales und Wohnen

Wohnberatungsagentur für Seniorinnen und Senioren der Stadt Duisburg.

 

 

Meiderich: Straße Unter den Ulmen zeitweise mit nur einer Fahrspur    
Die Straße Unter den Ulmen im Bereich der Hausnummer 21 in Duisburg-Meiderich ist derzeit  als Einbahnstraße ausgewiesen. Ab Montag, 23. Mai, wird auf Höhe der Kreuzung Unter den Ulmen und Sommerstraße/Steinstraße eine Baustellenampel den gegenläufigen Verkehr regeln. Die Einmündungen Sommerstraße und Steinstraße werden gesperrt. Lediglich das Linksabbiegen von der Straße Unter den Ulmen in die Sommerstraße Richtung Ruhrort ist möglich. Für Fußgänger werden Übergänge geschaffen. Die Maßnahme ist nötig, da der Dachstuhl des Brandhauses einsturzgefährdet ist. Die Sicherungsarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juni an. Die vollständige Freigabe des Gehweges und der Fahrbahn ist davon abhängig.

 

Existenzgründer netzwerkten bei der Volksbank Rhein-Ruhr Stammtisch der GründungsInitiative Innovation Duisburg am Innenhafen  
Im neuen, repräsentativen Hauptsitz der Volksbank Rhein-Ruhr am Innenhafen netzwerkten rund 70 künftige Existenzgründer beim Stammtisch der GründungsInitiative Innovation Duisburg (GRIID). Nach einer Begrüßung durch Carsten Soltau, Vorstandsmitglied der Volksbank Rhein-Ruhr, und Ralf Meurer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg (GFW), tauschten sich die Teilnehmer mit Experten aus Theorie und Praxis aus. Gefragt waren insbesondere ehemalige GRIID-Absolventen, die bereits einen eigenen Betrieb leiten.  
Birgül Düven, die das Café Vivo im Volksbank-Gebäude am Innenhafen führt, gehört beispielsweise zu den ehemaligen GRIID-Absolventen. Als sie auf der Suche nach einer neuen Wirkungsstätte war, brachte Andrée Schäfer, GFW-Projektmanager und -Gründungsberater, sie in Kontakt mit Volksbank-Vorstand Soltau. Nun führt sie das Café  – zur Freude von Kunden und Mitarbeitern.   
GRIID – ein Kooperationsprojekt der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der GFW Duisburg – veranstaltet regelmäßig GRIID-Gründerstammtische. Hier haben Existenzgründer in spe die Möglichkeit, wichtige Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen. Und so geht´s weiter beim GRIID-Wettbewerb: Am 8. Juni 2016 werden die drei besten Businesspläne und deren geistige Urheber in einer öffentlichen Veranstaltung prämiert.

 Interessante Gespräche beim GRIID-Stammtisch im neuen Hauptsitz der Volksbank Rhein-Ruhr am Innenhafen  (Foto: Yvonne Rettig, Volksbank Rhein-Ruhr)

 

Tagesklausur der Süd-SPD 
„Wir halten es für sehr wichtig, uns intensiv und ohne Zeitdruck mit bestimmten Themen einmal fernab vom politischen Alltagsgeschäft zu befassen, äußert sich die Fraktionsvorsitzende Beate Lieske. Einig waren sich alle SPD Bezirksvertreter*innen darüber, dass neben vielen stadtteilbezogenen Einzelthemen sowohl der Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes 2030 als auch die geplante Entwicklung des Bahngeländes zwischen Wedau und Bissingheim zentrale Themen sind.  
„Der Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes stellt uns in Richtung des Betriebes für den RRX und A 524/B 288 überhaupt nicht zufrieden“, so Norbert Broda, der zuständige Bezirksvertreter für den Bereich Großenbaum/Rahm. „Hier hat man bereits in öffentlichen Bürgerversammlungen den unseres Erachtens zwingend notwendigen Lärmschutz für die Anwohner der RRX-Trasse vorgestellt und plötzlich ist der Ausbau des 5. Und 6. Gleises, der Voraussetzung für den gewährten Lärmschutz ist, nicht mehr verbindlich.
„Daher freuen wir uns umso mehr, dass auch die Duisburger Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir auf Anregung der SPD-Fraktion Süd, Bundesminister Dobrindt schriftlich aufgefordert haben, die Kategorisierung der Maßnahme in den „vordringlichen Bedarf“ aufzunehmen, so dass auch der Lärmschutz für die Anwohner gewährleistet ist.
Auch die Stadt Duisburg argumentiert bei ihrer schriftlichen Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan in dieselbe Richtung“, zeigt sich Beate Lieske erfreut.   „Das Thema der baulichen Entwicklung zwischen Wedau und Bissingheim wird uns sicherlich aktuell aber auch in den nächsten Jahren intensiv beschäftigen“, sind sich alle Bezirksvertreter einig. 
Mit der Verwaltungsvorlage der Rahmenplanung hat die Stadt Duisburg gemeinsam mit der Bahnentwicklungsgesellschaft eine sehr ambitionierte Planung für ein neues Wohnquartier mit bis zu 3000 Wohneinheiten vorgestellt.
„Begrüßenswert finde ich, dass nicht über die Köpfe der beiden betroffenen Traditionsvereine, des Kleingartenvereins und des ETuS Wedau entschieden wurde, sondern in mehreren Workshops, mit ihnen gemeinsam, so konstatiert Beate Lieske diese Vorgehensweise. An dieser Stelle möchten wir auch allen an dieser Entwicklung interessierten Bürgern das Angebot machen, sich zur Diskussion mit uns in Verbindung zu setzen. Auch die Thematik der Rahmer Brücken bot genügend Diskussionsstoff. Nach mehreren Gesprächen mit der „Brücken-Interessengemeinschaft“ und den Wirtschaftsbetrieben werden wir jetzt nach einer gemeinsamen Lösung zum Erhalt möglichst aller Brücken suchen.

 

Straßensanierung in Rheinhausen: Busse müssen Umleitungen fahren
Die Busse der Linien 921, 922, 923, 924, 937, NE2 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG), der Linien 912 und 914 der NIAG sowie der Linien 927 und NE27 der Stadtwerke Krefeld AG müssen am Freitag, 27. Mai, ab 7 Uhr bis voraussichtlich in die Abendstunden, aufgrund der Straßensanierung im Einmündungsbereich Hochemmericher Straße und Atroper Straße in Duisburg-Rheinhausen umgeleitet werden.
Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Friedrich-Alfred-Straße“
·        in Fahrtrichtung Rheinhausen auf die Friedrich-Alfred-Straße in Höhe der Hausnummer 90 verlegt wird (Linien 912, 921, 923, 924, 927, NE27).
·        in den Fahrtrichtungen Hohenbudberg (914), Friemersheim (922, 922E) und Rheinhausen Markt (937) entfällt. Fahrgäste in Fahrtrichtung Rheinhausen werden gebeten für den Ein-  und Ausstieg auf die Haltestelle „Rheinhausen Markt“ auszuweichen. In den jeweiligen Gegenrichtungen können die Busse die normalen Linienwege befahren.  

 

Haniel und GEBAG suchen neuen Investor für Büroimmobilien in Ruhrort – Standort nachhaltig aufgewertet  
Mit dem Bau zwei moderner und hochwertiger Büroimmobilien hat Haniel gemeinsam mit der GEBAG aktiv zur Revitalisierung des Stadtteils Ruhrort beigetragen. Nun suchen die beiden Unternehmen einen Investor für die vollvermieteten Bürogebäude an der Ruhrorter Straße/Dr.-Hammacher-Straße und das dazugehörige Parkhaus.   
Haniel hat seit 260 Jahren seine Wurzeln in Ruhrort und trägt seit jeher zur nachhaltigen Entwicklung des Stadtteils bei. Zu diesem gesellschaftlichen Engagement zählen auch Investitionen in verschiedene Immobilienprojekte. Unter anderem hat Haniel 2003 gemeinsam mit der stadteigenen Baugesellschaft GEBAG die Objektgesellschaft „Haus Ruhrort II“ ins Leben gerufen, um durch den Neubau moderner Gewerbeflächen das brachliegende Areal neben dem denkmalgeschützten Tausendfensterhaus zu revitalisieren.
So entstanden zwei moderne Bürogebäude und ein neues Parkhaus: Das Business Center an der Dr.-Hammacher-Straße wurde im Jahr 2004 fertiggestellt und verfügt über eine Nutzfläche von 5.100 Quadratmetern. Das Nachbargebäude an der Ruhrorter Straße umfasst 7.700 Quadratmeter und wurde im Jahr 2007 seinem Nutzungszweck übergeben.
Die Tiefgaragen unter den Gebäuden und das Parkhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite umfassen mehrere hundert Stellplätze, sodass Angestellte und Besucher ihr Auto komfortabel in unmittelbarer Nähe parken können. Auch die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist hervorragend: Direkt gegenüber befindet sich eine Straßenbahnhaltestelle, die Fahrtzeit in die Innenstadt und zum Hauptbahnhof beträgt etwa zehn Minuten.   
Die Unternehmen und Arztpraxen, die sich an dem neuen Standort angesiedelt haben, und die so entstandenen zusätzlichen Arbeitsplätze, haben den Stadtteil Ruhrort nachhaltig gestärkt. Auch die moderne und interessante Architektur, für deren Gestaltung das renommierte Büro Eller + Eller aus Düsseldorf verantwortlich war, hat sehr zur Aufwertung beigetragen. Jedoch gehört die Vermietung und Verwaltung von Gewerbeimmobilien nicht zum Kerngeschäft von Haniel als Family-Equity-Unternehmen.
Das gilt auch für die GEBAG, die als städtische Baugesellschaft auf die Entwicklung und Bewirtschaftung von Wohnimmobilien spezialisiert ist. Daher haben sich beide Unternehmen entschlossen, einen neuen Investor für diese Immobilien zu suchen. „Beide Objekte sind langfristig komplett vermietet. Das zeigt, wie attraktiv dieser Bürostandort ist“, so Sven Raderschatt, Direktor Allgemeine Dienste bei Haniel.

 

   

Freitag, 20. Mai 2016 

Zebrafohlen drückt dem MSV Duisburg die Hufe  
Vor einem Monat glaubten nur noch eingefleischte Fans und das Zebrakel KILWA daran, dass der MSV noch eine Chance auf den Klassenerhalt in der Zweiten Bundesliga hat. Damals sagte die Zebrastute aus dem Zoo Duisburg einen Heimsieg gegen die Münchner Löwen voraus. Eine einzigartige Aufholjagd begann, und der Glaube an die Fußball-Zebras wurde von Spieltag zu Spieltag wieder größer. Gleichzeitig mit dem Aufwind beim MSV brachte die Zebrastute TABORA mit der Geburt eines gesunden Zebrafohlens frischen Wind in die Herde.


Das fünf Wochen alte Jungtier erkundet nun mit kindlicher Neugierde das Außengehege, nachdem es die ersten Lebenswochen im vor Wind und Wetter geschützten Stall verbracht hat. Noch hat es keinen Namen, wird aber auf dem Papier als „Nr. 193“ geführt – denn so viele Jungtiere kamen in den letzten Jahrzehnten in der Duisburger Damara-Steppenzebraherde zur Welt! Für die wichtigen Spiele gegen die Würzburger Kickers am 20. und 24.5. drückt das kleine Zebra dem MSV Duisburg jetzt als Maskottchen fest alle vier Hufe. Natürlich fiebert auch die menschliche Mannschaft des Zoo Duisburg mit und sendet zusammen mit Nr. 193 die besten Wünsche auf den Rasen!

  

Sanierung der A42 bei Duisburg dauert bis Ende 2017
(idr) - Auch im Westen der Metropole Ruhr müssen sich Autofahrer in den kommenden zwei Jahren in Geduld üben. Zu den größeren Bauprojekten des Landesbetriebs Straßen.NRW im Rheinland zählt z.B. die weitere Sanierung der A42 bei Duisburg. Noch bis Ende nächsten Jahres wird zwischen Duisburg-Beeck und dem Autobahnkreuz Duisburg-Nord gearbeitet.
Das gab Straßen.NRW im Rahmen der Baustellenkonferenz für das Rheinland bekannt. Weiterer Schwerpunkt ist die marode Rheinbrücke Neuenkamp im Verlauf der A40 bei Duisburg. Sie wird fortlaufend kontrolliert. Sollten sich dabei weitere Risse zeigen, sind Einschränkungen und Sperrungen vorprogrammiert. Insgesamt stehen im Rheinland in den kommenden zwei Jahren gut 60 größere Baustellen an. Rund 15 Baustellen finden dabei immer gleichzeitig im Straßennetz statt. Schwerpunkte sind rund um Düsseldorf und Köln.  

 

Neues Wohngebiet Alt-Homberg – Bezirksvertretung stellt Pläne vor      Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich in einer öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl am Donnerstag, 2. Juni, um 17 Uhr  im Gemeindesaal des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses auf der Dietrich-Bonhoeffer-Straße 3 in Duisburg-Homberg über den Bebauungsplan Nr. 1238 - Alt-Homberg - „Dietrich-Bonhoeffer-Straße“ informieren.  
Ziel ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Entwicklung eines neuen Wohngebietes. Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, sich zu dem Plan zu äußern. Der Entwurf kann vom 25. Mai bis zum 1. Juni im Bezirksamt Homberg/Ruhrort/Baerl (Zimmer 108, Bismarckplatz 1, jeweils von 8 bis 16 Uhr), im Internet (unter www.duisburg.de/stadtentwicklung - Rubrik „Planen“ Unterpunkt „Bauleitplanung“)  oder eine Stunde vor Beginn der Sitzung im Tagungsraum eingesehen werden.

 

Was Sterbende am meisten bereuen und wie diese Erkenntnisse genutzt werden können  
Erfahrungsberichte und Studien zeigen, dass Sterbende ihr Leben anders bewerten, als sie es in gesunden Zeiten getan haben. Am Ende des Lebens scheinen viele Menschen, die Dinge noch einmal mit anderen Augen zu sehen. In einem Workshop der VHS Duisburg am Samstag, 4. Juni, von 10 bis 16 Uhr, im Zentrum für Personalentwicklung an der Lüderitzallee 27 in Buchholz werden Studien vorgestellt, die diesem Thema nachgehen.
Darin zeigt sich unter anderem, dass die meisten Sterbenden vor allem bereuen, nicht den Mut gehabt zu haben, ihr eigenes Leben zu leben. Anschließend wird die Referentin Dr. Melanie Neumann mit kreativen und reflektierenden Übungen Möglichkeiten aufzeigen, diese Erkenntnisse für das eigene gegenwärtige und zukünftige Leben zu nutzen. Kernfrage dabei ist vor allem: Was im eigenen Leben ist noch ungelebt, was in einem selbst noch gelebt werden möchte. Die Übungen werden praktisch und konkret darin unterstützen, wichtige Entscheidungen zu treffen oder notwendige Veränderungen auf den Weg zu bringen.  

 

Richtfest der Dopplehaushälften „Perm“ an der Füssener Straße
An der Füssener Straße in zentraler Lage im Herzen von Duisburg-Buchholz geht ein Baugebiet seiner Vollendung entgegen. Es entstanden ein Mehrfamilienhaus mit 6 Eigentumswohnungen, Bungalows und großzügige Kettenhäuser neben den Doppelhaushälften mit ca. 140 m², deren Richtfest am 23. Mai 2016 um 15:00 Uhr  gefeiert wird. Unter den Gästen Oberbürgermeister Sören Link und Bernd Wortmeyer, Geschäftsführer der GEBAG.

  

„Robot Game“ – Kinder und Jugendliche „erfahren“ Wege in Studium und Beruf - Regionaler Vorentscheid zum zdi-Roboterwettbewerb 2016 in Duisburg  
„Wege ins Studium und in den Beruf“ heißt das Motto des diesjährigen zdi-Roboterwettbewerbs, den die Gemeinschaftsoffensive zur Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen „Zukunft durch Innovation“ (zdi) veranstaltet. Rund 1.000  Schülerinnen und Schüler aus ganz Nordrhein-Westfalen nehmen daran teil. Sie alle müssen unter Einsatz menschlicher und künstlicher Intelligenz mit selbstgebauten und selbst-programmierten LEGO Mindstorms ® -Robotern beispielsweise im zdi-Schülerlabor experimentieren, einen Online-Test im „Studifinder“ machen und einen BAföG-Antrag ausfüllen.   
In Regionalwettbewerben qualifizieren sich die Kinder und Jugendlichen im Alter bis zu 16 Jahren für das große NRW-Finale am 25. Juni in Mülheim an der Ruhr. Bereits zum vierten Mal organisiert das zdi-Zentrum DU.MINT Duisburg Niederrhein – von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg (GFW Duisburg) und der Universität Duisburg-Essen (UDE) getragen – den regionalen Vorentscheid. Zehn Teams aus acht Schulen aus Duisburg, Moers und Wesel sind dabei.
Auf zwei großen Wettkampfmatten müssen diese in drei Durchläufen mit ihren  Robotern einen Parcours rund um die Zugänge zu Studium und Beruf meistern und möglichst viele Punkte sammeln. Erfahren Sie beim Presse- und Fototermin, welches Team das Rennen macht. Regionalwettbewerb Robot-Game „Wege ins Studium und in den Beruf“ am Dienstag, 24. Mai 2016, um 15.30 Uhr (Halbfinale und Finale des Regionalwettbewerbs), Bismarckstraße 142, TecTower, 47057 Duisburg.    

   

Donnerstag, 19. Mai 2016 

Ihre Ideen, unsere Stadt: Ideenwerkstatt in Rheinhausen wird auf den 7. Juni verlegt  
Aufgrund des zeitgleich stattfindenden Rückspiels in der Relegation zwischen dem MSV Duisburg und den Würzburger Kickers am 24. Mai wird die Ideenwerkstatt Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen verlegt. Die 2. Ideenwerkstatt, die wichtige Impulse zur Leitbildentwicklung liefern soll, wird nun am 7. Juni um 18.30 Uhr im Casino Bliersheim an der Bliersheimer Straße 83 in Duisburg-Rheinhausen nachgeholt.  
Mit der Verlegung der Ideenwerkstatt möchte die Stadt allen Duisburgern die Gelegenheit geben, den MSV Duisburg in der Schauinsland-Reisen-Arena oder vor dem heimischen Fernseher zu unterstützen und zugleich auch am Leitbildprozess mitzuwirken.  
Zentraler Bestandteil des Prozesses sind die Ideenwerkstätten in allen sieben Stadtteilen. Im persönlichen Austausch sollen unterschiedliche Sichtweisen auf Duisburg erarbeitet werden. Auch online können Ideen unter www.ideen-fuer-duisburg.de eingebracht oder bei Twitter unter dem Hashtag #IdeenDu verfolgt werden.
Sämtliche Anregungen und Hinweise werden ausgewertet und gebündelt. Bis zum Frühjahr 2017 wird anschließend ein Leitbild für Duisburg entwickelt. Anmeldungen für die Ideenwerkstatt im Casino Bliersheim und alle weiteren Ideenwerkstätten sind möglich unter 94000 (Call Duisburg), online unter www.ideen-fuer-duisburg.de oder im Bürgerservicebüro des entsprechenden Bezirksamts.

 

Bezirksregierung informiert über Fördermöglichkeiten zum Breitbandausbau
Auf Einladung der Bezirksregierung trafen sich gestern in Düsseldorf Vertreter von 40 Kommunen und Kreisen mit ausgewählten Experten zum Thema „Digitale Infrastruktur“. Das Breitbandbüro des Bundes und Breitband.NRW sowie die NRW.Bank und die gastgebende Bezirksregierung informierten die Gäste auf der Veranstaltung „Breitband-Förderprogramme richtig nutzen“ über die vielfältigen Förderangebote.
Die Bezirksregierung unterstützt die Kommunen beim Aufbau zukunftsfähiger Infrastrukturen. So standen im Mittelpunkt der Veranstaltung Präsentationen und Diskussionen zu den verschiedenen Fördermöglichkeiten durch EU, Bund und das Land NRW. Dieser Informationsaustausch sollte dazu beitragen, die Digitalisierung der Gesellschaft durch den Breitbandausbau unter Nutzung aller verfügbaren Fördermittel voranzutreiben, um den Ansprüchen von Industrie und Gewerbe sowie den zahlreichen unterversorgten Haushalten zu genügen. Schlüsselfaktoren zum Erfolg sind aus Sicht der Experten eine frühzeitige Beratung, die Abstimmung mit Nachbarkommunen und die Koordinierung der Aktionen und Vernetzung der Akteure auf Kreisebene.
Der Kreis Olpe lieferte zudem ein erfolgreiches Praxisbeispiel für die Inanspruchnahme von verfügbaren Fördermitteln aus dem Bundesprogramm für den Breitbandausbau. Die dortigen praktischen Erkenntnisse decken sich mit dem Rat der Experten: „durch qualifizierte Beratungsunterstützung und engagiertes Vorgehen ist es aussichtsreich, die vielfältigen Breitbandfördermöglichkeiten auch am Niederrhein abzurufen - die Betriebe und Haushalte werden es danken.“
Denn auch im Regierungsbezirk Düsseldorf besteht ein großer Bedarf an infrastruktureller Modernisierung. Der Breitbandausbau ist als elementarer
Baustein der Digitalisierung der Gesellschaft ein zukunftsweisendes Projekt, das Wirtschaft, Politik und Bevölkerung gleichermaßen betrifft.

 

Busse der DVG müssen in Duisburg-Meiderich Umleitung fahren
Die Busse der Linien 907 und 945 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen ab sofort bis voraussichtlich Montag, 23. Mai, aufgrund einer kurzfristigen Einbahnstraßenregelung auf der Straße Unter den Ulmen in Duisburg-Meiderich eine Umleitung fahren.
Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Unter den Ulmen“ in Fahrtrichtung Meiderich Bahnhof vor die Einmündung der Sommerstraße verlegt wird. Die Haltestelle „Lohengrinstraße“ entfällt für die Linie 907 in Fahrtrichtung Sympherstraße und für die Linie 945 in Fahrtrichtung Meiderich Bahnhof.
Betroffene Linien: 907, 945. Verlegte Haltestellen: „Unter den Ulmen“
Ausfallende Haltestellen: „Lohengrinstraße“.

 

Straßensanierung in Rheinhausen: Busse müssen Umleitungen fahren
Die Busse der Linien 921, 922, 923, 924, 937, NE2 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG), der Linien 912 und 914 der NIAG sowie der Linien 927 und NE27 der Stadtwerke Krefeld AG müssen am Montag, 23. Mai, ab 7 Uhr bis voraussichtlich in die Abendstunden, aufgrund der Straßensanierung im Einmündungsbereich Hochemmericher Straße und Atroper Straße in Duisburg-Rheinhausen umgeleitet werden.
Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Friedrich-Alfred-Straße“
·        in Fahrtrichtung Rheinhausen auf die Friedrich-Alfred-Straße in Höhe der Hausnummer 90 verlegt wird (Linien 912, 921, 923, 924, 927, NE27).
·        in den Fahrtrichtungen Hohenbudberg (914), Friemersheim (922, 922E) und Rheinhausen Markt (937) entfällt. Fahrgäste in Fahrtrichtung Rheinhausen werden gebeten für den Ein-  und Ausstieg auf die Haltestelle „Rheinhausen Markt“ auszuweichen. In den jeweiligen Gegenrichtungen können die Busse die normalen Linienwege befahren.  

 

Terminänderungen bei den Wochenmärkten an Fronleichnam
An Fronleichnam fallen am Donnerstag, 26. Mai 2016, die Wochenmärkte in Beeck (Marktplatz), Bissingheim (Dorfplatz), Hamborn (Altmarkt), Laar (Werth-/Schillstraße) und Rumeln (Dorf/Verbindungsstraße) ersatzlos aus. Der Wochenmarkt in Huckingen (Mündelheimer Straße/Im Wittfeld) und der Bauernmarkt (Königstraße) werden auf Mittwoch, 25. Mai 2016, vorverlegt.
Die Marktveranstaltung in Wanheimerort (Michaelplatz) findet am Freitag, 27. Mai 2016, statt.

 

Modernisierung in der Duisburger Sinteranlage von thyssenkrupp:
Neue Brennertechnologie steigert Energieeffizienz um rund 30 Prozent
Eine wesentliche Erhöhung der Energieeffizienz hat thyssenkrupp bei einem der drei Sinterbänder in Duisburg-Schwelgern erzielt. Umgesetzt wurde die Maßnahme im Zuge von umfangreichen Sanierungs- und Umbauarbeiten in der dortigen Sinteranlage. Hierbei wurde die Basis-Automatisierung, die bislang noch mit veralteten Relaiskarten arbeitete, auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Gleichzeitig wurde die Zündhaube des Sinterbandes modernisiert und eine innovative Brenner-Technologie eingebaut. Dadurch wird der Gasverbrauch in diesem Bereich um rund 30 Prozent reduziert.
„Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Ressourcen-Schonung“, betont Carsten Rokitt, der für die Sinteranlage zuständige Leiter Möllervorbereitung bei der thyssenkrupp Steel Europe AG.  
Mit dem Umbau sind neben der Energieeinsparung weitere positive Effekte verbunden. Dazu gehören die Verbesserung von Arbeitssicherheit und Leistungsfähigkeit der Anlage sowie eine gleichmäßigere Qualität des Sinters. Die Modernisierung war mit einem Finanzvolumen von 7,5 Millionen Euro verbunden. „Durch diese Maßnahme können wir unsere Wettbewerbsfähigkeit im Bereich der Sintererzeugung sichern und unsere Kosten für die Herstellung nachhaltig reduzieren“, so Rokitt. Für die nächsten Jahre ist geplant, auch die beiden übrigen Sinterbänder mit einer neuen Basisautomatisierung auszustatten.  
 Bei thyssenkrupp arbeitet Netzwerk „Steel energy+“ an Verbesserungspotenzialen thyssenkrupp arbeitet intensiv an einer weiteren Steigerung der Energieeffizienz, einem der zentralen Ziele der Energiewende. Um dies zu erreichen hat die Bundesregierung eine Initiative zur Gründung von rund 500 Netzwerken auf den Weg gebracht. Die deutsche Industrie wie z. B. die Wirtschaftsvereinigung Stahl haben zugesagt, dies bis zum Jahr 2020 umzusetzen. Die Stahlsparte von thyssenkrupp hatte bereits 2015 das Netzwerk „Steel energy+“ gegründet und sich der Initiative angeschlossen.
Neben den Standorten der thyssenkrupp Steel Europe AG sind daran auch die Tochtergesellschaften innerhalb der Business Area Steel Europe sowie die Kokerei Schwelgern und HKM beteiligt. Ziel des neuen Energieeffizienz- Netzwerkes ist es, den langjährig praktizierten, systematischen Erfahrungs- und Ideenaustausch zur Steigerung der Energieeffizienz zu intensivieren.  
Die Bundesregierung hat mit 20 Verbänden und Organisationen der Wirtschaft Ende 2014 eine Vereinbarung über die Einführung von Energieeffizienz-Netzwerken abgeschlossen. Die Initiative unterstützt die Energiewende und sieht eine weitere Steigerung der Energieeffizienz durch wirtschaftliche Maßnahmen als wichtiges Instrument auch zur Erhöhung der Kosteneffizienz des gesamten Energiesystems. Dabei werden Energieeffizienz-Netzwerke als geeigneter Ansatz eingestuft, also der freiwillige, systematische und zielgerichtete Erfahrungsaustausch von Unternehmen aus einer Region oder Branche.
Gemeinsames Ziel von Bundesregierung und Wirtschaft ist die Initiierung und Durchführung von rund 500 neuen Energieeffizienz-Netzwerken bis Ende 2020. Die ersten 50 Netzwerke der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke haben zum April 2016 ihre Arbeit aufgenommen. Mehr als 500 Unternehmen engagieren sich damit bundesweit für den sparsamen Einsatz von Energie.
Die Bundesregierung geht davon aus, dass dies zu Einsparungen von bis zu 75 PetaJoule Primärenergie bzw. fünf Millionen Tonnen CO2 führen kann. Damit soll die Netzwerk-Initiative einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der klima- und energiepolitischen Ziele in Deutschland leisten. Aus Eisenerz und Koks wird ein Kuchen für den Hochofen „gesintert“ Feinkörnige Eisenerze müssen für den Einsatz im Hochofen zunächst in einer Sinteranlage „stückig“ gemacht werden.
Beim Sinter-Prozess wird eine Mischung aus Feinerzen, Koks und Zuschlagstoffen wie z. B. Kalk auf das Sinterband aufgegeben, unter einem Ofen bei Temperaturen von ca. 1.200 Grad gezündet und gesintert. Die für den Prozess erforderliche Verbrennungsluft wird dabei mittels großer Gebläse durch die Mischung gesaugt, um den Koks zu verbrennen.
Am Ende des Sinterbandes wird der sogenannte „Sinter-Kuchen“ abgeworfen, abgekühlt und auf ein mittleres Kornmaß von etwa 20 Millimeter heruntergebrochen. Das nennen die Fachleute „stückig“ machen. Von der Sinteranlage Schwelgern mit ihren drei Sinterbändern wandert das Material dann in die vier Hochöfen von thyssenkrupp im Duisburger Norden.

Beim Sinter-Prozess werden feinkörnige Eisenerze für den Einsatz im Hochofen zunächst in einer Sinteranlage „stückig“ gemacht. Dabei wird eine Mischung aus Rohstoffen auf das Sinterband aufgegeben und unter einem Ofen bei Temperaturen von ca. 1.200 Grad gezündet und gesintert. Durch die Modernisierung vermindert sich der Gasverbrauch in diesem Bereich um rund ein Drittel.

 

Duisburg Kontor beschenkt die treue Kundschaft auf den Wochenmärkten in Marxloh, Ruhrort, Wanheim und Mittelmeiderich
Die Duisburg Kontor GmbH und ihre Marktbeschicker wollen gemeinsam mit der treuen Kundschaft die schönen Tage genießen und erwartet diese daher mit kleinen Geschenken, denn diese erhalten sprichwörtlich die Freundschaft! So werden wieder frische Wochenmarkt-Einkaufstaschen verteilt – und dies, solange der Vorrat reicht. An diesen Tagen dürfen sich die Kundinnen und Kunden auf das beliebte Mitbringsel freuen.
Aktionstermine: Mittwoch, 25. Mai 2016, 9 bis 12 Uhr Wochenmarkt Marxloh (August-Bebel-Platz) Freitag, 27. Mai 2016, 10 bis 12 Uhr Wochenmarkt Ruhrort (Neumarkt) Samstag, 28. Mai 2016, 10 bis 13 Uhr Wochenmarkt Mittelmeiderich (Bahnhofsvorplatz/Von-der-Mark-Straße) Samstag, 28. Mai 2016, 10 bis 12 Uhr Wochenmarkt Wanheim (Am Tollberg/Molbergstraße). 

 

NRW: Haus- und Sperrmüllaufkommen bei 216 Kilogramm je Einwohner
Im Jahr 2014 wurden von den Entsorgungsbetrieben Nordrhein-Westfalens 8,45 Millionen Tonnen Siedlungsabfälle eingesammelt, das waren 4,0 Prozent mehr als ein Jahr zuvor (2013: 8,13 Millionen Tonnen). Damit ergibt sich für das Jahr 2014 ein Pro-Kopf-Abfallaufkommen von 479,4 Kilogramm je Einwohner (2013: 462,6 Kilogramm).
Bei nahezu der Hälfte der Siedlungsabfälle handelte es sich um Haus- und Sperrmüll (3,81 Millionen Tonnen). Auf jeden Einwohner entfielen 216,0 Kilogramm, das waren 2,6 Kilogramm mehr als 2013; damals wurden 3,75 Millionen Tonnen Haus- und Sperrmüll eingesammelt. Die Menge der organischen Abfälle (Abfälle aus der Biotonne und biologisch abbaubare Abfälle aus Garten- oder Parkabfällen) erhöhte sich um 12,5 Kilogramm auf 120 Kilogramm je Einwohner.
Die Menge der sonstigen Abfälle lag in Nordrhein-Westfalen unverändert bei 1,2 Kilogramm je Einwohner. Die Statistiker weisen darauf hin, dass entsorgte Altelektrogeräte im Rahmen dieser Statistik nicht berücksichtigt wurden. (IT.NRW)

 

Tag der Städtebauförderung
Zum zweiten Mal findet in diesem Jahr der bundesweite Tag der Städtebauförderung in über 500 Kommunen statt. Die Städtebauförderung ist ein Gemeinschaftsprojekt von Bund, Ländern und Kommunen. Duisburg konnte in den vergangenen 40 Jahren in erheblichem Maße von dem Programm profitieren und die Folgen des Strukturwandels auffangen.
Am Tag der Städtebauförderung, am 21. Mai 2016,  werden in Duisburg drei Projekte vorgestellt. In Marxloh findet von 10:00 - 17:00 Uhr das dritte Kinderfest rund um das Verwaltungsgebäude der Grillo-Werke AG, Am Grillopark 5, Eingang über die Weseler Straße statt. Ausgerichtet wird das Kinderfest von vielen Initiativen im Stadtteil.
In der Innenstadt präsentiert sich das Mercatorquartier, die Entwicklungsmaßnahme zur Förderung des innerstädtischen Wohnens, Hier gibt es Führungen um 10:00, 13:00 und 15:00 Uhr zur Archäologie und städtebaulichen Entwicklung, Treffpunkt an der Infobox, Oberstraße 4-6. Ab 11:00 Uhr sind Kinder eingeladen, in Zusammenarbeit mit dem Explorado Museum, als  Archäologen den Spuren Gerhard Mercators in Duisburg zu folgen. Hierfür wird um Anmeldung gebeten. events@explorado-duisburg.de „Ein Tag im Park“ ist das Motto im Kantpark. Hier kann man die vielfältigen Angebotsmöglichkeiten eines innerstädtischen Parks erleben.
Das Umgestaltungskonzept, mit intensiver Bürgerbeteiligung entwickelt, wird in Führungen um 10:00, 13:00 und 15:00 Uhr gezeigt. Ein umfangreiches Programm mit Sport, Kunst und Gartenaktivitäten eröffnet die Perspektiven für einen neuen Kantpark. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, Stadterneuerungsprojekte kennenzulernen, sich zu beteiligen und mit den Planern vor Ort zu diskutieren. Das detaillierte Programm ist zu finden unter www.tag-der-staedtebaufoerderung.de

 

Gewinnerehrung der Artenschützer des Jahres 2015    
Ganz im Zeichen der Arche suchte der Zoo Duisburg im letzten Jahr unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Sören Link den „Noah 2015“, den Artenschützer des Jahres. Bewerben konnte sich jeder, der aktiv im Natur-und Artenschutz tätig ist. Die Bewerber wurde gegen Ende des Jahres mit ihren Projekten auf der Facebookseite des Zoos vorgestellt.
Zur Freude aller Beteiligten konnte bereits während dieser Phase auf die Bedrohung einiger Tierarten und –gruppen aufmerksam gemacht werden, die sonst eher weniger im Fokus der Öffentlichkeit stehen. Anhand der Anzahl von „Gefällt-mir-Angaben“ wurden schließlich drei Gewinner ermittelt, die sich für den Schutz von Hornissen, Eulen und Geiern einsetzen, teilweise jede freie Minute darauf verwenden.
Am kommenden Samstag, den 21.05.2016, um 11.00 Uhr wird Zoodirektor Achim Winkler die erfolgreichen Teilnehmer im Zoo begrüßen und ihnen die verdienten Urkunden überreichen. Im Anschluss wartet noch ein ganz besonderer Programmpunkt auf die Gäste: Bei den Riesenschildkröten steht das nächste Beauty- und Wellness-Programm an, so dass unsere Gewinner beim Einölen der Panzer einmal auf Tuchfühlung mit diesen faszinierenden Giganten unter den Reptilien gehen dürfen.  

 

Kirchenmaus am Klosterbrunnen der Abtei Hamborn entdecken  
Wieder gibt es die nächste Gelegenheit zum Stöbern und Staunen. Alle Interessierten können am Samstag, den 28. Mai, mit Treffpunkt in der Abteikirche um 10:30 Uhr an der Führung durch die Abtei Hamborn teilnehmen.  
Der Bronzebrunnen von Gernot Rumpf, im Jahre 1993 gestaltet, ist nicht das einzige Highlight der eineinhalb stündigen Abtei-Führung in Hamborn. Gezeigt werden auch der romanische Kreuzgang, die Abteikirche mit den faszinierenden Glasfenstern, die Schatzkammer mit bemerkenswerten liturgischen Gewändern und kostbaren Altargeräten.   Anmeldung erforderlich beim Projekt LebensWert unter der Rufnummer 0203-54472600 oder tourismusbuero@abtei-hamborn.de.  

 

UDE-Studie: Wer sind NRWs Kommunalpolitiker? Männlich, verheiratet, wohlhabend  
Etwa 20.000 Männer und Frauen sitzen in den nordrhein-westfälischen Gemeinde- und Stadträten. Was den typischen Kommunalpolitiker ausmacht, ist indes kaum bekannt. Eine repräsentative Erhebung des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen (UDE) zeigt: Er bzw. sie ist überdurchschnittlich (aus-)gebildet und deutlich wohlhabender als der Normalbürger.
„Diese Verzerrung kennen wir schon von Berufspolitikern, aber dass sie auf der Ebene der Ehrenamtlichen so ausgeprägt ist, hat uns erstaunt. Sozial gesehen spiegeln die Gewählten damit nicht ihre Wähler wider“, gibt der Leiter der Studie, Prof. Dr. Achim Goerres zu bedenken.  
Sein Team, darunter Studierende, hatte 165 kommunale Abgeordnete telefonisch befragt zu ihren sozialen, wirtschaftlichen und politischen Hintergründen. Demnach sitzen in den Gemeinde- oder Stadträten weitaus mehr Männer; sie sind im Schnitt mit 27 Jahren die Politik gegangen, während Frauen das erst ab 31 Jahren tun. „Überrascht hat uns, dass man in der Stadt früher politisch einsteigt als auf dem Land“, so Goerres, „In den großen Städten schon durchschnittlich mit 25, in den kleinen Gemeinden erst mit 34 Jahren“.  
Die meisten Abgeordneten sind verheiratet. Sich zu engagieren haben viele von zuhause mitbekommen: Bei bis zu einem Drittel waren schon Vater oder Mutter in einer Partei. Gehörten ihre Eltern der CDU bzw. SPD an, erbten sie oft diese Couleur.  
Von ihren Wählern trennt Kommunalpolitiker Entscheidendes: Nicht nur, dass sie mehrheitlich einen höheren Schulabschluss haben – Abitur – und als Angestellte in gut bezahlten Jobs arbeiten. Sie haben auch viel mehr im Portemonnaie. Während die Hälfte der Erwachsenen in NRW monatlich von bis zu 1.300 Euro netto lebt, sind es bei den Gemeinde- und Stadträten gerade einmal 18 Prozent. 43 Prozent der Abgeordneten verdienen hingegen 2.900 Euro oder mehr, ein Viertel sogar über 3.500 Euro (Bevölkerung: 10 bzw. vier Prozent).
„Die lokalen Volksvertreter sind also deutlich einkommensstärker als ihre Wähler“, erklärt Achim Goerres. Er meint: „Kommunale Abgeordnete sind eine hochselektive Gruppe, eine soziale Elite, deren politische Wurzeln teilweise schon im Elternhaus liegen. Wer sich wünscht, dass unsere lokalen Politiker ein Abbild der Gesellschaft sind, muss angesichts unserer Ergebnisse enttäuscht sein.“  

 

Fast 80 Baustellen im Ruhrgebiet und Westfalen in den nächsten zwei Jahren
Auf fast 80 größere Baustellen im westfälischen Autobahnnetz sowie im Ruhrgebiet müssen sich die Autofahrer in den nächsten zwei Jahren einstellen. Das kündigte heute (18.5.) der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen auf seiner turnusgemäßen Baustellenkonferenz vor Vertretern der Verwaltungen, der Wirtschaft und anderer Verkehrsträger in Bochum an. Rund 20 Baustellen finden dabei immer gleichzeitig im Straßennetz statt.
„Die Kunst wird es sein, die Baustellen so abzuwickeln, dass die Verkehrsteilnehmer immer genügend verkehrliche Alternativen haben“, betonte Elfriede Sauerwein-Braksiek, die Direktorin von Straßen.NRW. „Das Planen und Koordinieren der Baustellen in unserem engen Autobahnnetz wird immer komplexer“, führte Sauerwein-Braksiek weiter aus. „Deswegen intensivieren wir den Dialog mit den Betroffenen und versuchen, so früh wie möglich über unsere Vorhaben zu informieren.“
Durch die frühe Beteiligung wolle man sich transparent zeigen und größere Akzeptanz für die Baustellen erzielen. „Wir befinden uns in einem Jahrzehnt der Baustellen, in den kommenden Jahren werden wir so viel Geld wie noch nie auf unseren Straßen verbauen“, erläuterte die Straßen.NRW-Chefin. Verkehrszentrale Für einen optimalen Verkehrsfluss trotz vieler Baustellen sorgt dabei die Straßen.NRW-Verkehrszentrale in Leverkusen.
„Wir können aktuell feststellen, wo sich der Verkehr staut, und wir wissen aufgrund der regelmäßig erhobenen Verkehrszahlen, wo es wann eng wird“, erläutert Dr. Jan Lohoff der Vorzüge seiner Institution: „Wir können dann kurzfristig reagieren, in dem wir mit Hilfe unserer elektronischen Anzeigen an den Autobahnen auf Staus hinweisen und versuchen, die Autofahrer um die Hindernisse herumzuleiten, zum Beispiel über parallel verlaufende Strecken.“
Dieses Wissen der Verkehrsexperten fließt aber auch schon weit im Vorfeld in die Planung der Baustellen ein. Wesentliche Baustellen Größte Herausforderung für die Baustellenmanager bei Straßen.NRW ist dabei das engmaschige Netz der Autobahnen im Ballungszentrum Ruhrgebiet. Noch im Juni dieses Jahres soll es erstmals auch für den Autofahrer spürbar weiter gehen mit dem Ausbau der A43 zwischen Recklinghausen und Bochum auf sechs Fahrspuren. Zwischen Recklinghausen und dem Rhein-Herne-Kanal wird dabei in den Verkehr eingegriffen, der Auftakt für viele Baustellen auf der A43 in den nächsten zehn Jahren mit dem Ziel, die Kapazität der Autobahn deutlich zu erhöhen und die vielen Autobahnkreuze der Strecke leistungsfähiger zu machen.
Zwischen Essen-Kettwig und Essen-Rüttenscheid will Straßen.NRW noch im laufenden Jahr mit der Sanierung der A52 beginnen. Geplant ist das Ende der Arbeiten für das vierte Quartal 2017. Die Folgestrecke in Richtung Essen-Ost wird danach in Angriff genommen, diese Arbeiten werden bis 2019 dauern. Die Raffelbergbrücke im Verlauf der A40 zwischen dem Kreuz Kaiserberg und Mülheim soll noch in diesem Jahr instand gesetzt werden.
Die Arbeiten werden bis nächstes Jahr dauern. Und auch die A42 soll saniert werden, aktuell zwischen Essen-Nord und Essen-Altenessen. Die Arbeiten sollen in Kürze beginnen und bis Ende 2017 laufen. In diesem Jahr geht es auch verstärkt los mit dem Ausbau der A45 und der Erneuerung der Brücken zwischen Dortmund und der hessischen Landesgrenze. Während an der neuen Lennetalbrücke bei Hagen schon seit einigen Jahren gebaut wird, geht es in diesem Jahr los mit den neuen Brücken Kattenohl (bis 2018) und Brunsbecke (bis 2019) bei Hagen-Süd sowie den Brücken Rälsbach und Rinsdorf südlich von Siegen (jeweils bis 2019). Das nördliche Münsterland im Verlauf der A1 ist bis Ende 2018 noch vom laufenden Neubau der drei Talbrücken zwischen Lengerich und Lotte betroffen. Die „Dütebrücke“ der A1 bei Osnabrück soll ebenfalls noch dieses Jahr begonnen werden und bis 2019 neu entstanden sein.
Die größte Baustelle in Ostwestfalen entsteht auf der A33 zwischen Borchen und Paderborn-Schloss Neuhaus. Hier wird die Autobahn auf einer Länge von elf Kilometern in beiden Richtungen saniert. Die Arbeiten beginnen 2017 und dauern bis 2019. Interessierte und Betroffene können die Baustellenplanung von Straßen.NRW für die nächsten zwei Jahre im Internet verfolgen: www.strassen.nrw.de  Projekte  Baustellenplanung. Mindestens zwei Mal im Jahr werden die Karten und Listen auf den aktuellen Stand gebracht, können aber dennoch, je weiter sie in die Zukunft blicken, nur einen groben Anhalt bieten für die tatsächlichen Bauzeiten.  

 

Anhaltend positive Entwicklung der Erwerbstätigkeit
I
m ersten Quartal 2016 hatten nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 43,1 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs die Zahl der Erwerbstätigen kräftig um 533 000 Personen oder 1,3 %. Damit hat sich die gute Entwicklung der Erwerbstätigkeit zum Jahresbeginn fortgesetzt. Im vierten Quartal 2015 war der Anstieg zum Vorjahr mit + 1,0 % etwas schwächer ausgefallen.  


START NRW wurde zum fünften Mal mit dem Gütesiegel „Arbeit Plus“ der Evangelischen Kirche ausgezeichnet.
 
Zukunftsweisende Beschäftigungsmodelle sollen Anerkennung finden. Das ist die Zielsetzung der Initiative Arbeit Plus der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD). Die START NRW GmbH wurde nun bereits zum fünften Mal als positives Beispiel für unternehmerisches Handeln im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit ausgezeichnet.
„Das Gütesiegel Arbeit Plus ist Bestätigung für unsere Arbeit. Es ist auch ein Kompliment für unsere Mitarbeiter, die nun schon zum fünften Mal bewiesen haben, dass sich Engagement und Kreativität lohnen. Für unsere Kunden genauso wie für unsere Arbeitnehmer. START ist ein Unternehmen, dass Jahr für Jahr Neues ausprobiert. Darauf können wir ein bisschen stolz sein“, sagte Wilhelm Oberste-Beulmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der START NRW GmbH. Voraussetzung für die Auszeichnung mit dem Arbeit-Plus-Siegel ist die positive Beurteilung durch das Institut für Wirtschaft und Sozialethik (IWS) der Universität Marburg, das 20 Indikatoren erfragt und auswertet.
START überzeugt durch überdurchschnittliche Anstrengungen und Leistungen, um möglichst vielen Menschen den Zugang zum Arbeitsplatz zu verschaffen und eine Stabilität der Beschäftigung zu gewährleisten. Ein Siegel mit Geschichte Das Gütesiegel Arbeit Plus geht auf die Initiative von Dr. Rainer Meusel, ehemaliges Vorstandsmitglied des Deutschen Evangelischen Kirchentags und ehemaliger Vorsitzender der Evangelischen Stiftung Hephata, zurück.

Die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) griff die Idee auf und startete 1977 das Pilotprojekt. Seit 1999 wird das Siegel von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bundesweit verliehen. Durch das Arbeitsplatzsiegel wird die Schaffung von Arbeitsplätzen honoriert. Mit einem differenzierten Indikatorensystem werden die Bereiche Lebens-, Beteiligungs- und Entfaltungschancen sowie Sozialkultur im Unternehmen geprüft.
Untersucht wird hier beispielsweise, ob Auszubildende übernommen und Menschen mit Behinderung beschäftigt werden, dass die Generation 50plus eine faire Chance bekommt, Qualifizierung möglich ist und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle entwickelt und umgesetzt werden. Darüber hinaus wird der Blick auf die Gesundheitsförderung, geschlechtsbezogene Chancengleichheit und den demografischer Wandel gelegt. Die Bewerbung ist für Unternehmen aller Branchen offen.

Leitbild von START NRW GmbH
START NRW ist ein wirtschaftlich und arbeitsmarktpolitisch erfolgreiches Unternehmen, das eine jährlich wachsende Zahl von Menschen in neue Beschäftigung bringt. Seit Gründung 1995 waren es mehr als 43 000. Das Unternehmen setzt Qualitäts- und soziale Standards und gibt Impulse für die arbeitsmarktpolitische Diskussion und Entwicklungspfade der Branche. START greift die Herausforderungen des Arbeits- und Ausbildungsmarkts auf. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln ihre fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen in der Erarbeitung und Erprobung von Instrumenten zur Arbeitsmarktintegration. Dies geschieht in Projekten mit Kooperationspartnern in NRW und über die Landesgrenzen hinaus.  
Das in ganz NRW tätige Personaldienstleistungsunternehmen möchte weiterhin vorbildlich für die gesamte Branche sein. START NRW versteht sich als offenes Unternehmen, dass Ansprechpartner für Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften ist. „Unsere strategischen Schritte brauchen die Akzeptanz unserer Partner und Gesellschafter. Uns gelingt es, gleichermaßen sozial wie profitabel zu arbeiten. Dieser Erfolg hilft uns, Vorurteile unserer Branche gegenüber abzubauen. Wir wissen, dass die Instrumente wie Zeitarbeit und Beschäftigtentransfer wichtige Beiträge zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sind“, fasst Wilhelm Oberste-Beulmann den erweiterten gesellschaftspolitischen Auftrag der START NRW zusammen.

Wilhelm Oberste-Beulmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der START NRW GmbH, und Angelika Loss, Betriebsratsvorsitzende der START NRW GmbH - Foto START NRW GmbH 

 

31 % der Internetnutzer telefonieren über das Internet
31 % der privaten Internetnutzer/-innen in Deutschland telefonierten im ersten Quartal 2015 über das Internet oder führten darüber Videotelefonate (Telefonate mit Webcam). Dies teilt das Statistische Bundesamt anlässlich des Welttelekommunikationstages am 17. Mai mit.

 

100-Kantinen-Programm des Umweltministeriums: Zweite Bewerbungsrunde startet
Nach dem erfolgreichen Auftakt des 100-Kantinen-Programms im November 2015 startet das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen nun die zweite Bewerbungsrunde. Bis zum 15. Juli 2016 werden Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung gesucht, die bereits ein regionales Küchenkonzept in ihrer Kantine umsetzen. Voraussetzung für die Teilnahme: Bei mindestens drei eingesetzten Produktgruppen (z. B. Gemüse, Kartoffeln, Milch oder Fleisch) müssen mindestens 30 Prozent der Lebensmittel aus NRW stammen.
Im Herbst 2016 werden die Pionierkantinen auf einer Fachtagung ausgezeichnet. Die ausgezeichneten Kantinen der zweiten Runde werden außerdem als Praxis-Beispiel auf dem Portal www.100-Kantinen.nrw.de vorgestellt. Hier wird präsentiert, wie die Kantinen erfolgreich regionale Lebensmittel in ihr Küchenkonzept integrieren. Im ersten Durchgang des 100-Kantinen-Programms wurden 23 Pionier-Kantinen für ihre regionalen Küchenkonzepte von Verbraucherschutz- und Landwirtschaftsminister Johannes Remmel ausgezeichnet.
Bei drei Workshops haben Vertreterinnen und Vertretern von Kantinen, Erzeugern, Lieferanten sowie Politik und Verwaltung Ideen erarbeitet, wie der Einsatz von mehr regionalen Produkten in Küchen der Gemeinschaftsverpflegung erfolgreich gelingen kann. Zusätzlich boten die Workshops eine Plattform zur Vernetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander, so dass bereits erste Handelskontakte im Rahmen dieser Veranstaltungen geknüpft werden konnten.
Die Ergebnisse der Workshops sowie die Erfahrungen der Pionierkantinen flossen in den „Leitfaden für den Einsatz regionaler Lebensmittel in Gemeinschaftsverpflegungen“ ein.
Das Landwirtschaftsministerium plant in der zweiten Jahreshälfte 2016 Workshops speziell für Erzeuger und Lieferanten von regionalen Lebensmitteln. In Entwicklung ist außerdem eine Rezeptdatenbank, in der regionale Rezepte für die Gemeinschaftsverpflegung gesammelt werden. Vorschläge können an 100-kantinen@mkulnv.nrw.de verschickt werden.
Informationen zur Bewerbung (Frist: 15. Juli 2016) und zum Programm: www.100-Kantinen.nrw.de Der Leitfaden ist beziehbar unter: https://www.umwelt.nrw.de/mediathek/broschueren/detailseite-broschueren/?broschueren_id=6427&backId=147&cHash=7111bd5205c76efb8026b627708e05e6 

 

Lebensmittelüberwachung – Kontrollgebühren ab 1. Juni    
Der Verbraucher erwartet sichere Lebensmittel. Doch wer soll für die Kontrollen zahlen?  Experten aus Politik, Wirtschaft und Lebensmittelüberwachung haben intensiv und kontrovers diskutiert.  
Am 26. April 2016 wurde mit der Allgemeinen Verwaltungsgebührenordnung NRW die rechtliche Grundlage zur Erhebung von Gebühren für amtliche Kontrollen geschaffen. Auf diese Weise zahlt nicht mehr der Steuerzahler allein die Kontrollen in der Lebensmittelüberwachung, sondern auch die Unternehmen müssen sich beteiligen.  
Um kleine und mittlere Betriebe wie Metzgereien, Bäckereien, Imbisse und Restaurants nicht unangemessen zu belasten, werden die Gebühren gestaffelt erhoben. Bei einem Kleinbetrieb, bei dem die Kontrolle weniger als eine Stunde dauert, wird ab 1. Juni 2016 eine Gebühr in Höhe von 77 Euro erhoben.   Umfangreichere Kontrollen richten sich darüber hinaus nach dem erforderlichen Zeitaufwand, wie dies bisher auch bei Nachkontrollen der Fall war. Die Höhe der Kontrollgebühr kann der Unternehmer jedoch insofern beeinflussen, als dass er die rechtlichen Anforderungen gut erfüllt und damit die routinemäßige Kontrollfrequenz verringert. Mit einem Besuch der amtlichen Kontrolleure ist dann vielleicht nur einmal im Jahr oder in sehr guten Betrieben auch nur alle zwei Jahre zu rechnen.

 

Tag der Städtebauförderung am 21. Mai im Kantpark  
Am kommenden Samstag, 21.Mai, findet bundesweit der Tag der Städtebauförderung statt. Zu diesem Anlass lädt der Duisburger Umweltdezernent Dr. Ralf Krumpholz und das Amt für Umwelt und Grün zu einem TAG IM PARK ein. Von 10 bis 16 Uhr gibt es viele bunte Aktionen für Jung und Alt und aktuelle Informationen zur Neugestaltung des Kantparks, die im letzten Jahr mit einer Bürgerbeteiligung auf den Weg gebracht wurde.  
Eine Ausstellung im Infopavillon zeigt, wie der Kantpark ab 2017 umgestaltet werden soll. Darüber hinaus laden die Fachleute zu Spaziergängen durch den Park ein, um die geplanten Umgestaltungsmaßnahmen zu erläutern.  
Bei den Kants Gärtnern dürfen sich alle nach Lust und Laune selber gärtnerisch betätigen und sich praktische Tipps für den eigenen Garten oder das Imkern abholen. Zu dem bewährten Pflanzen(tausch)markt findet eine Blumenschminkaktion für Kids statt und das berühmt-berüchtigte Kantpark-Racing startet wieder.  
Das Wilhelm-Lehmbruck-Museum bietet eine Mitmach-Kunstaktion für Kinder ab 6 Jahren an. Die Künstlerin Caroline von Grone porträtiert vor Ort Menschen des Parkgeschehens. Darüber hinaus werden Führungen durch den Skulpturenpark angeboten. Die Ausstellungen in der Cubus Kunsthalle können an diesem Tag kostenfrei besucht werden.  
SchülerInnen des Steinbart-Gymnasiums laden zu einer Rope-Skipping Vorführung ein. Wer möchte kann unter professioneller Anleitung an einer Yogastunde im Park statt. Neben einer entsprechenden Unterlage wird hierfür lediglich bequeme Kleidung benötigt. Die Yogastunde eignet sich für Yoga-Anfänger bis hin zu Yoga-Profis. Bei Regen findet die Yogastunde im großen Saal der Cubus Kunsthalle statt. Ausruhen und den Park genießen kann man bei einem Picknick auf der Wiese, zu dem das Café „Mimi e Rosa“ im Innenhof des Wilhelm-Lehmbruck-Museums Snacks anbietet. Auch das Café Museum hält Leckereien bereit.  

  

Pflegekurse für Angehörige
Das Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift in Homberg bietet Pflegekurse für Angehörige an. Die Teilnahme ist kostenlos. Start ist am 2. Juni. Duisburg. Wenn Patienten aus dem Krankenhaus entlassen werden, stehen ihre Angehörigen häufig vor einer Reihe von Fragen und Schwierigkeiten. Auf der einen Seite wollen sie ihre Familienmitglieder gerne zu Hause in der gewohnten Umgebung wissen und auf der anderen Seite gibt es Unsicherheiten im Umgang mit der pflegebedürftigen Person. Aus diesem Grund bieten speziell geschulte Mitarbeiter des Malteser Krankenhauses St. Johannes-Stift Pflegekurse für Angehörige an.
In Zusammenarbeit mit den Pflegekassen und der Uni Bielefeld werden im Kurs „familiale Pflege“ Pflegetechniken vermittelt und Hilfen zur Alltagserleichterung und Sicherheit mit dem Umgang der Pflegesituation zu Hause erlernt. Die Teilnahme an dem Kurs ist kostenlos. Der Kurs richtet sich an pflegende Angehörige und Menschen, die in Zukunft die Pflege von Angehörigen übernehmen.
Er findet an drei Nachmittagen mit jeweils vier Unterrichtsstunden statt. Start ist am 2. Juni von 16 Uhr 30 bis 20 Uhr am Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift in Duisburg-Homberg. Anmeldungen und weitere Informationen gibt es unter Telefon: 02066/291212 oder per Mail: familialepflege@t-online.de.

 

„China (er)leben“ Spiele-Abend

Als beliebter Zeitvertreib mit dem Smartphone sind vielen Deutschen die Gesellschaftsspiele Go, chinesisches Schach und natürlich Mah-Jongg sehr wohl bekannt. Nur die Wenigsten haben diese Spiele tatsächlich einmal als richtige Brettspiele kennenlernen können. Am Donnerstag, den 19. Mai 2016 ab 18 Uhr bietet das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr in Kooperation mit der Lounge-Bar baba su die Möglichkeit, diese Spiele live zu erleben und mit echten Mitspielern selbst auszuprobieren.
Das Spiel Go gilt als das schwierigste Brettspiel der Welt, da es noch bis vor kurzem keiner künstlichen Intelligenz möglich war, einen menschlichen Spieler zu schlagen. Am Spiele- Abend können alle Gäste einen Einblick in dieses und viele andere interessante Spiele erhalten.
Die deutsch-chinesischen Mitarbeiter des Konfuzius-Instituts stehen dabei mit Rat und Tat zur Seite, erklären die Grundregeln der Spiele und stehen natürlich auch selbst für die ein oder andere Partie zu Verfügung. Seit nun bereits drei Jahren lädt das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr Interessierte aus Duisburg und dem gesamten Ruhrgebiet regelmäßig dazu ein, chinesische Freizeitaktivitäten selbst auszuprobieren.
Im monatlichen Wechsel finden Spiele-, Film- und Karaoke-Abende statt, die zu einem geselligen Miteinander einladen und den Austausch zwischen den deutschen und chinesischen Kulturen fördern. Der Spiele-Abend findet am 19.05.2016 ab 18 Uhr in der Lounge-Bar baba su im Tectrum Duisburg, Bismarckstr. 120, 47057 Duisburg statt. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen unter www.konfuzius-institut-ruhr.de.

 

„Chance Altenpflege – eine berufliche Perspektive für mich?“

Die Agentur für Arbeit Duisburg lädt am 24. Mai 2016  ab 09:30 Uhr zu der Veranstaltung „Chance Altenpflege – eine berufliche Perspektive für mich?“ in das Berufsinformationszentrum, Wintgensstraße 29-33, 47058 Duisburg ein. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit den Ausbildungsseminaren der Altenpflege und Expertinnen und Experten aus der Praxis zum Thema statt.
Die Fragen der älter werdenden Gesellschaft betreffen natürlich auch Duisburg. Daraus ergeben sich gute berufliche Chancen für Menschen mit Interesse an einer Berufstätigkeit in diesem Arbeitsfeld. Durch die zunehmende Bedeutung der Kultursensiblen Pflege auch für Interessierte mit Migrationswurzeln.
Die Veranstaltung wird zeigen: Ein später Einstieg in Berufe der Altenpflege und –betreuung ist erfolgreich  möglich.  Auch nach einer längeren Auszeit im Erwerbsleben kann hier gut und qualifiziert gearbeitet werden. Und es muss auch nicht gleich eine dreijährige Ausbildung sein, um gute Chancen zum Einstieg in die Berufstätigkeit im Bereich Pflege und Betreuung alter Menschen zu haben.
Die Veranstaltung informiert über die formalen Ausbildungsvoraussetzungen, präsentiert aber auch Menschen, die diesen Einstieg erfolgreich geschafft haben. Es besteht die Möglichkeit zu qualifizierten Gesprächen und Beratungen durch Mitarbeitende der Pflegeseminare sowie durch Fachkräfte der Agentur für Arbeit. Diese Veranstaltung richtet sich bewusst an alle Interessierten, deshalb ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

 

Wohnungsbörse 2016

Die Kooperationsgemeinschaft „Wohnen und Leben in Duisburg“ (Woledu) lädt am Samstag, 21. Mai, von 10 bis 16 Uhr zwischen CityPalais und Sparkasse Duisburg zur größten Wohnungsbörse des Wohnungsmarktes Ruhr auf die Königstraße in Duisburg-Mitte ein. Die Schirmherrschaft über die Duisburger Wohnungsbörsen übernimmt traditionell Oberbürgermeister Sören Link. 

Für Stadtdirektor Reinhold Spaniel ist die Wohnungsbörse ein attraktives Informationsangebot rund um das Thema Wohnen: „Auf der Wohnungsbörse erwartet die Mietinteressenten ein umfangreiches Angebot an Mietwohnungen und Möglichkeiten zum Eigentumserwerb. Daneben gibt es eine Menge an Informationen durch die sogenannten wohnungsnahen Dienstleistungsunternehmen, wie Abfall- und Energiemanagement und Immobilienfinanzierung. Neu hinzu kommt die Sicherheitsberatung der Duisburger Polizei, die darüber informiert, wie man sein Haus oder seine Wohnung gegen Einbruch schützen kann.“  

Schirmherr Oberbürgermeister Sören Link freut sich über die 25. Wohnungsbörse in Duisburg: „Die Veranstaltung lebt vom interaktiven Austausch zwischen Angebot und Nachfrage. Davon profitieren alle! Die Mietinteressenten zeigen ihre Bedarfe auf und die Wohnraumanbieter können darauf reagieren. Ein Motor für unsere Stadtentwicklung.“  

Veranstaltungsleiter Thomas Schürkes vom Amt für Soziales und Wohnen rechnet wieder mit einer hohen Besucherzahl: „Frei nach dem Motto ansehen, aussuchen, anmieten kann der Wohnungswunsch auf der Wohnungsbörse in Erfüllung gehen. Den Vermieter direkt vor Ort kennen zu lernen ist der unkomplizierteste Weg zur neuen Wohnung. Mit einem Gesamtbestand von rund 60.000 Wohnungen decken die Kooperationspartner von Woledu in Duisburg fast ein Viertel des Duisburger Wohnungsbestandes ab. Ein wirklich großes Angebot!“ 

Wie gewohnt werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Soziales und Wohnen beraten, wie man einen Wohnberechtigungsschein erhält und welche Voraussetzungen vorliegen müssen, um einen Anspruch auf Wohngeld geltend zu machen. Die Wohnberatungsagentur hält alle wichtigen Informationen zum Thema „Wohnen im Alter“ bereit. Auch die aktuelle Auflage der Broschüre „Woledu" mit zahlreichen Adressen zur Wohnungssuche und der „Mieterführerschein“ für junge Erstmieter sind auf der Wohnungsbörse erhältlich.  

Teilnehmer der Veranstaltung: 

Sparkasse Duisburg ImmobilienService

Innotec Abfallmanagement GMBH

GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH

Gemeinnütziger Spar- und Bauverein Friemersheim e.G.

Wohnungsgenossenschaft Duisburg Mitte e.G.

Wohnungsgenossenschaft Duisburg Süd e.G.

GEWOGE Duisburg-Ruhrort e.G.

LEG Wohnen NRW GmbH

Grand City Property

Vonovia SE

Immeo Wohnen Service GmbH

Rheinwohnungsbau GmbH

Kriminalkommissariat Vorbeugung der Polizei Duisburg

Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR

VIVAWEST Wohnen GmbH

Stadtwerke Duisburg Energieberatung

Amt für Soziales und Wohnen

Wohnberatungsagentur für Seniorinnen und Senioren der Stadt Duisburg.

 

   

Mittwoch, 18. Mai 2016 - Internationaler Museumstag

Meiderich: Umgestürzte Kerze löste Brand aus
Eine umgestürzte Kerze in einer Erdgeschosswohnung löste wahrscheinlich den Brand am Dienstag (17.5.) in dem Mehrfamilienhaus auf der Straße Unter den Ulmen aus (wir berichteten). Dies haben die Ermittlungen der Polizei Duisburg und eines Brandsachverständigen vor Ort ergeben.
Nach derzeitigem Stand hatte die gehbehinderte Mieterin (74) der Wohnung auf einem Tisch im Wohnzimmer ein Teelicht entzündet. Die 74-Jährige stieß unglücklich gegen den Tisch und warf dabei die Kerze um. Durch die Flamme entzündete sich ein Kissen; über dieses breitete sich rasend schnell der Brand in der Wohnung aus.
Die Seniorin war körperlich nicht in der Lage den Brand selbstständig zu löschen, alarmierte aber die Feuerwehr und versuchte, die Hausbewohner zu warnen. Sie selbst zog sich Verletzungen durch das Einatmen von Rauchgasen zu und musste im Krankenhaus behandelt werden.
Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat ein Verfahren unter anderem wegen fahrlässiger Brandstiftung gegen die 74-Jährige eingeleitet.

 

WDR berichtet über Spendenlauf für arme Kinder
Am Samstag, 21. Mai um 19:30 Uhr berichtet der WDR in der Lokalzeit um 19:30 Uhr über Pater Tobias und seine Spendenläufer des Projekt LebensWert für KiPa-cash-4-kids (Kinderpatenschaften) aus Duisburg. Pater Tobias als Priester, sechs Flüchtlinge aus Afrika (Guinea) und Syrien und die Leiterin des Kinderpatenschaftsprojektes werden am Sonntag beim Vivawest-Marathon in Gelsenkirchen starten und durch die vier Städte Gelsenkirchen, Essen, Bottrop und Gladbeck laufen,  unter anderem  auch durch das Weltkulturerbe „Zeche Zollverein“.

Bilder: Barbara Hackert

 

 

Brand der Fassade eines Mehrfamilienhauses in Duisburg-Neudorf  
Am späten Vormittag (17. Mai 2016) wurde der Feuerwehr Duisburg ein Brand eines siebengeschossigen Mehrfamilienhauses in Duisburg-Neudorf gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde ein Brand unter der Fassade im Bereich des Erdgeschosses sowie im Bereich des Dachgeschosses festgestellt.  
Vorsorglich wurden die Bewohner des betroffenen Mehrfamilienhauses evakuiert, verletzt wurde niemand. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.  
Durch die Feuerwehr wurden Teile der Fassade im unteren sowie oberen Bereich des Hauses abgenommen, um eventuell vorhandene Brandstellen freizulegen. Am Einsatz beteiligt waren 26 Kräfte der Berufsfeuerwehr, 5 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr, sowie 3 Kräfte des Rettungsdienstes und ein Notarzt.


Brand in einem Mehrfamilienhaus in Duisburg-Meiderich
 
Am frühen Morgen (17. Mai) wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in Mittelmeiderich gerufen. Bei Eintreffen der Feuerwehr, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort war, hatte sich der Brand in dem viergeschossigen Gebäude bereits über die Fassade bis in das Dach ausgebreitet. Das Feuer, das sich auch auf angrenzende Gebäude ausgebreitet hatte, war nach zwei Stunden unter Kontrolle. Bis zum Mittag liefen Nachlöscharbeiten.  
Zum Zeitpunkt des Unglücks waren mehr als 30 Menschen in dem Gebäude. Trotz der sofort eingeleiteten Rettungsmaßnahmen starben zwei Personen noch an der Einsatzstelle, eine weitere Person erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen. 26 weitere Menschen wurden verletzt, darunter zwei schwer. Alle Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht, transportiert. Von den Leichtverletzten konnten 22 das Krankenhaus nach kurzer Zeit wieder verlassen.  
In Vertretung von Oberbürgermeister Sören Link, der sich derzeit auf einer Urlaubsreise im Ausland befindet, machten sich Stadtdirektor Reinhold Spaniel und Dezernentin Dr. Dörte Diemert vor Ort ein Bild über die Situation. Für drei Familien, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können, konnten kurzfristig drei möblierte Wohnungen angemietet werden. Die Stadt wird die Betroffenen auch weiter betreuen. Insgesamt waren mit 102 Einsatzkräften vor Ort, davon 49 der Berufsfeuerwehr, 19 der Freiwilligen Feuerwehr, 25 vom Rettungsdienst und 8 Notärzte. Die Brandentstehungsursache ist derzeit Gegenstand kriminalpolizeilicher Untersuchung.  

 

OB Link empfängt Fußballerinnen des MSV Duisburg 
Äußerst souverän haben die Fußballerinnen des MSV Duisburg den direkten Wiederaufstieg in die 1. Frauenfußball-Bundesliga mit einer Rekordsaison klargemacht.  Um diesen Erfolg gebührend zu würdigen und die Freude über den Aufstieg mit der Mannschaft zu teilen, empfängt Oberbürgermeister Sören Link Mannschaft, Trainerstab und Verantwortliche im Duisburger Rathaus.

 

Wanheim-Angerhausen: Vollsperrung der Atroper Straße  
Die Atroper Straße zwischen Rahmer Straße und Ehinger Straße in Wanheim-Angerhausen wird am kommenden Wochenende für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Grund dafür sind Gleisbauarbeiten der Deutschen Bahn. Diese beginnen am Freitag, 20. Mai, um 22 Uhr und dauern voraussichtlich bis Montag, 23. Mai, 6 Uhr. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert. Fußgänger können den Baustellenbereich passieren.

 

Rhineheart“ im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt  
Der Weißwal „Rhineheart“ von Künstler Jörg Mazur taucht nun zum zweiten Mal im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in Ruhrort auf. Das Foyer des Museums war eine der ersten Stationen, an denen der Bildhauer mit seiner Idee Station machte, dem Wal in Duisburg ein Denkmal zu setzen und mit einer Skulptur am Rhein an die Einzigartigkeit seiner Geschichte zu erinnern.  
Mazurs Arbeit an der Wal Büste begann letztes Jahr im Rahmen der 36. Duisburger Akzente zum Thema „Heimat“ und knüpft an die abenteuerliche Reise des Weißwals im Rhein an, der im Mai 1966 von zwei Rheinschiffern vor Duisburg-Neuenkamp gesichtet wurde.
Nach erfolglosen Fangversuchen des ehemaligen Duisburger Zoodirektors Dr. Wolfgang Gewalt schwamm der Wal damals weiter ins Landesinnere, wo er nach vier Wochen unmittelbar vor dem Bonner Regierungsgebäude auftauchte und Geschichte schrieb. Es waren die Pressefotos und Berichte des mit Altöl verdreckten Weißwals in einem Fluss namens Rhein, die damals auch den politischen Fokus auf die starke Verschmutzung des Flusses lenkten.  
„Der Rheinwal liefert eine märchenhafte Metapher für unseren Umgang mit der Natur“, erklärt Jörg Mazur seine Faszination am weißen Wal. „Ohne Worte hat er den Blick aufs Wesentliche geschärft und tausende Menschen bewegt.“  
Die mittlerweile vollendete Wal-Büste, die nun oberflächenveredelt vor dem niederländischen Lastensegler „De Goede Verwachting“ in der ehemaligen Herrenschwimmhalle auftaucht, soll noch vergrößert und in Bronze gegossen werden.
„Rhineheart“ soll ein nachhaltiges und freundliches Symbol für den Umweltschutz werden, sobald die Finanzierung des Abgusses gesichert und die Frage des Standortes geklärt ist. Als Wahrzeichen wird es die Geschichte lebendig halten und einen optimistischen Blick in die Zukunft wagen. Zum 50. Jubiläum der Wal-Geschichte sind im Museum dazu auch ein Plakat und eine Postkarte erhältlich.  

„Rhineheart“ im Binnenschifffahrtsmuseum

 

Duisburg-Hamborn: Parkkonzerte im Jubiläumshain
Auch in diesem Jahr finden die schon seit Jahren vom Bezirksamt Hamborn initiierten und traditionell beliebten, sonntäglichen Parkkonzerte im Jubiläumshain an der Ziegelhorststraße statt. Wieder konnten acht Konzerte mit Unterstützung des Lions-Club Duisburg-Hamborn organisiert werden. Los geht es am Sonntag, 22. Mai, um 11 Uhr mit einem Auftritt der „Bergsteirer“.
An den kommenden Sonntagen treten dann folgende Musikgruppen in der Parkanlage Jubiläumshain auf: 29. Mai: Alt und Jung - gemeinsam unterwegs 5. Juni: Gitarrengruppe Wahre Freunde Teil 1 12.Juni: Shantychor Duisburg 1983 e. V. 19. Juni: BSW Musikcorps 1973 Hohenbudberg 26. Juni: Orchesterverein Gut Ton 3. Juli: Gitarrengruppe Wahre Freunde Teil 2 10. Juli: Thyssen Krupp Chor
Die Konzerte beginnen jeweils um 11 Uhr und dauern rund 90 Minuten. Der Eintritt ist frei.    

Konzert 2015

 

Kultur- und Stadthistorisches Museum: Erzählcafé mit Werner Muth    
Das Erzählcafé lädt zu einer literarischen Reise mit Werner Muth am Sonntag, 22. Mai, um 15 Uhr in das Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte ein.  
Der Duisburger Autor - Foto Frank Hohmann - beginnt eine literarisch-musikalische Entdeckungsreise in Bildern, mit eigenen Gedichten und Liedern. Musikalisch begleitet wird er dabei von Max Florian Kühlem (Gesang und Gitarre). Die Besucher lernen die Phantasien eines modernen Taugenichts kennen, erleben den Flirt zwischen Blättern und Blüten und die Erotik in Bäumen und Sträuchern mit. Der Eintritt beträgt 4,50 Euro/ermäßigt zwei Euro.  

 

VHS: Fachtag für Kindertagespflegepersonen - Mit Eltern erfolgreich kooperieren  
 In bewährter Kooperation des Jugendamtes der Stadt Duisburg und den Bildungsträgern AWO-Duisburg und Volkshochschule Duis­burg wurde für Samstag, 4. Juni, in der VHS im Stadtfenster ein weiterer Fachtag Kindertagespflege geplant. Zwischen 9:30 und 15:30 Uhr soll den vielen qualifizierten Tagespflegepersonen, die dem Jugendamt und damit Duisburger Eltern Betreuungs­plätze für Kinder unter drei Jahren anbieten, interessante neue Impulse für die tägliche pädagogische Herausforderung bieten und Möglichkeiten zum fachlichen Austausch untereinander eröffnen.  
Im Hauptvortrag zum Thema „Eltern und Kindertagespflegekräfte ziehen an einem Strang“ erklärt Matthias Bartscher, warum Elternarbeit wichtig ist und wie sie gut und erfolgreich gelingen kann. In fünf Workshops können sich die Teilnehmenden anschließend informieren und fortbilden über so verschiebene Themen wie „Facebook – Twitter – WhatsApp, wie viel Nähe zu den Kindeseltern tut mir als Tagesmutter gut?“, „Kommunikationsmuster erkennen und neu bedenken“, „Entwicklungsgespräche planen und führen“, „Erziehungspartnerschaft leben:
Tag für Tag und in lebendiger Elternkooperation“ oder „Andere Länder andere Sitten - oder wie ticken Menschen aus anderen Ländern?“ Daneben wird der Erfahrungsaustausch und das Netzwerken nicht nicht zu kurz kommen.  

Foto vom vorherigen Fachtag Kindertagespflege

   

Dienstag, 17. Mai 2016 

Meiderich: Drei Tote bei Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus

Polizei und Feuerwehr rückten am Dienstag (17.5), kurz vor 6 Uhr, zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus auf der Straße Unter den Ulmen Evakuierungs- und Löscharbeiten. Von den mehr als 30 anwesenden Hausbewohnern verletzten sich bei dem Brand 28 Personen, davon drei schwer. Eine Frau (33) und ihr Sohn (8) konnten nur noch tot geborgen werden. Später verstarb ein 14-Jähriger im Krankenhaus, der schwerverletzt eingeliefert worden war.
Alle getöteten Personen gehörten nach derzeitigem Erkenntnisstand zu einer rumänischen Familie, die in dem Haus wohnte. Die Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete den Einsatz eines Brandsachverständiger an, der die Ursache des Feuers ermittelt.  

 

Dortmund gehört zu den grünsten Großstädten Deutschlands
Duisburg kommt mit 56,8 Prozent mit Grün belegter Fläche auf Rang 68 der 79 aus dem All gescannten Städte

Das Ruhrgebiet ist grün - das beweist jetzt auch eine Auswertung der Berliner Morgenpost. Für eine interaktive Anwendung hatte die Redaktion die Satellitenbilder von 79 Großstädten in Deutschland untersucht und verglichen. Bei den Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern belegte Dortmund mit einem Grünflächen-Anteil von 70,7 Prozent im bundesweiten Vergleich Platz 2 nach Hamburg (71,4 Prozent). Auf Platz sechs liegt Essen mit 68 Prozent.
Bei den Städten über 100.000 Einwohnern belegte Hagen Platz neun (81,4 Prozent Flächen mit Vegetation) und Hamm Platz vierzehn (80 Prozent). Auf Platz eins landete Siegen (85,5 Prozent). 185 Satellitenbilder hatte die Redaktion ausgewertet. Anhand dieser Fotos wurde der Vegetationsindex NDVI (Normalized Differenced Vegetation Index) ermittelt - für jede Fläche in Deutschland mit einer Auflösung von 30 mal 30 Metern.
Der Index zeigt, wie viel Pflanzengrün (Chlorophyll) an einem Ort vorhanden ist. Erstmals sind dabei nicht nur öffentliche Grünflächen, Felder und Wälder berücksichtigt, sondern auch die grünen Oasen auf privaten Grundstücken - egal ob auf der Erde oder auf dem Dach. http://interaktiv.morgenpost.de/gruenste-staedte-deutschlands  

 

Steinhof Duisburg blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück
Neuwahlen und Ehrenmitgliedschaft  

In der vergangenen Woche führte der Trägerverein des Steinhofs Duisburg unter kompletter Beteiligung sämtlicher Mitgliedsvereine sowie des Beirats die jährliche Hauptversammlung durch. Der Steinhof im Duisburger Süden, der sich mittlerweile als kulturelles Zentrum, Vereinsheimat und Veranstaltungslocation einen Namen weit über die Stadtgrenzen hinaus erworben hat, wird bürgerschaftlich und ehrenamtlich geleitet.


Durch den Rücktritt der ehemaligen 1. Vorsitzenden Elke Sommer im Dezember 2015 wurden u.a. Neuwahlen erforderlich. Hierbei wurden einstimmig der bisherige Geschäftsführer Arno Eich zum 1. Vorsitzenden sowie der in Serm wohnhafte Jurist Andreas Koose zum 2. Vorsitzenden gewählt. Der Vorstand wird komplettiert durch den zweiten 2. Vorsitzenden Jörg Bunert, den Schatzmeister Lars Heinke sowie die Schriftführerin Dagmar Kessel.
Der Verein blickte für 2015 auf das erfolgreichste Geschäftsjahr seit dessen Bestehen zurück. In diesem Zusammenhang wurde das ehrenamtliche Engagement eines festen Helferteams mit mehr als 60 Mitgliedern besonders herausgehoben.
Der Einsatz der Ehrenamtlichen hat maßgeblich zu dem guten Geschäftsergebnis beigetragen.
Das positive Ergebnis werteten die Mitglieder als gute Grundlage für die Anfang 2016 vorgenommenen Umstrukturierungen im Steinhof, so dass der vom Vorstand vorgelegte Haushaltsplan für das Geschäftsjahr 2016 einstimmig verabschiedet wurde. Der ehemaligen 1. Vorsitzenden Elke Sommer wurde die erste  Ehrenmitgliedschaft seit Vereinsbestehen  verliehen. Damit würdigte die Mitgliederversammlung die bedeutsamen Verdienste und das herausragende Engagement von Elke Sommer um den Trägerverein.  

 

Raniero Spahn: Mai-Lesung im Stadtfenster

Am Freitag, 27. Mai um 18:00 Uhr findet die Lesung (Eintritt 5,00 € ) im VHS-Trakt des Stadtfensters Duisburg im Raum 117 statt. Grund: Den schönsten Monat des Jahres nicht so ohne weiteres verstreichen zu lassen.  

Diese Lesung unter dem Tite "Assurdissimo - Wahnsinn des Alltags" findet im Rahmen einer Veranstaltung der Deutsch-Italienischen Gesellschaft Duisburg (DIG) unter entsprechendem südländischen Flair statt. Ich weise schon jetzt darauf hin, dass bei dieser Lesung meiner absolut sinnfreien Erzählungen auch Erlebnisse, die in irgendeiner Weise mit dem Land, in dem die Zitronen blühen, zu tun haben, nicht unerwähnt bleiben..., so beispielsweise ein Besuch der Grabstätte des großen italienischen Opernkomponisten Giuseppe Verdi in Milano; ein Ereignis, das meiner besseren Hälfte und mir rückblickend ab und an noch süße (Alp)Träume beschert... Wer nun an diesem Abend noch mehr erfahren möchte, was sich so (Phantasie untermalt) an verrückten Begebenheiten in Bella Italia  aber auch im rauen Germania zugetragen hat, eile wohin das Herz ihn (sie) trägt, nämlich zur Steinsche(n) Gasse 26 in Duisburg Stadtmitte. Weitere Information rücke ich nun nicht mehr heraus, sind aber im Notfall unter folgendem Link zu erfahren: http://www.dig-du.de/images/dig_2_2016.pdf

 

„The art of transcription“  
Der Kantor der stadtzentralen Salvatorkirche, Marcus Strümpe, legt im Ruhrorter Hafen an. Im Gepäck hat er Übertragungen von Instrumentalmusik auf die Orgel, die es in allen Epochen der Musikgeschichte gab. Meist sind es Organisten, die bekannte Orchesterwerke für die Königin der Instrumente bearbeitet haben. Aber auch große Komponisten wie Bach, Grieg oder Sibelius selbst bedienten sich bei Werken bekannter Kollegen oder schrieben eigene Werke um.
Sie nutzten hierbei die unerschöpfliche Klangfarbenpalette der Orgel. St.-Maximilian-Kirche Ruhrort St.-Maximilian-Platz/Fabrikstraße 20 Karten an der Abendkasse Eintritt 10,00 Euro/ermäßigt 5,00 Euro Alle Termine und Informationen zur MAXI-Musik 2016 und weiteren Veranstaltungen finden Sie unter www.kreativquartier-ruhrort.de

 

 

ExtraSchicht fördert die Vielfalt der Metropole Ruhr zutage

Mitreißende Shows, außergewöhnliche Performances, bewegende Konzerte, spannende Führungen und abwechslungsreiche Mitmach-Aktionen erwarten die Besucher, wenn die Metropole Ruhr am 25. Juni wieder eine ExtraSchicht einlegt. Für die Nacht der Industriekultur verwandeln 2.000 Künstler an 48 Spielorten in 20 Städten Hochöfen, Gasometer, Zechen und andere industriekulturelle Orte in eine Bühne.

Foto Extraschicht

Auch bei der 16. Ausgabe der ExtraSchicht stellt das Ruhrgebiet seine Vielfalt unter Beweis: Bei den Führungen stehen die großen Themen der Region auf dem Programm: Kohle und Koks, Eisen und Stahl. Aber auch Modefotografie, Astronomie, Elektrizität, Revierfußball und Kunst werden beachtet. Exklusiv bietet die ExtraSchicht einen Blick hinter die Kulissen des Duisburger Standortes von Thyssenkrupp - Luftbild thyssenKrupp


Ebenfalls erstmals mit dabei sind das Bergwerk Ost in Hamm, die frühere Zeche Schlägel und Eisen in Herten und das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund. Nach einer ExtraSchicht-Pause sind außerdem der Landschaftspark Duisburg-Nord und der Maximilianpark in Hamm in diesem Jahr wieder mit von der Partie.
Dank der 150 Shuttlebusse kann dabei jeder einzelne Besucher seine Tour von Spielort zu Spielort ganz individuell gestalten. Drei rollende Spielorte sorgen für die passende Vorbereitung. Besucher haben die Wahl zwischen einem klangvollen (Hoch-)Kulturerlebnis im KlassikExpress, knackig-knapper Pop-Literatur im ComedyExpress oder Fetenhits und Rockklassikern im KultExpress. Veranstalter der ExtraSchicht ist die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) mit Unterstützung der Projektpartner Regionalverband Ruhr (RVR), Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und Emschergenossenschaft.

 

Traumzeit-Festival bringt Air, Tocotronic und Fünf Sterne Deluxe auf die Bühnen des Landschaftspark Duisburg
(idr) - Sounds jenseits des Mainstreams verspricht das Duisburger Traumzeit-Festival. Vom 17. bis zum 19. Juni wird der Landschaftspark Duisburg-Nord zum Klangraum. Insgesamt rund 40 Bands werden auf vier Bühnen ein Programm aus kreativem Pop, Indie, Singer/Songwriter, Elektro, Neo-Folk und mehr spielen. Zu den Höhepunkten zählt das französische Elektropop-Duo "Air".
Sie spielen zum Finale des "Festivals am Hochofen" am Sonntag ihr einziges Deutschland-Konzert des Jahres. Headliner der Traumzeit sind u.a Tocotronic, Moop Mama, Patrice, Dinosaur Jr, Ásgeir, Fünf Sterne Deluxe, Turbostaat, Matt Simons, Goat und Gloria. In diesem Jahr kommt eine neue Open-Air-Bühne auf dem Areal hinzu, bespielt werden außerdem Bühnen in der Gießhalle und in der Gebläsehalle. Eine weitere Open-Air-Bühne ist für Nachwuchsbands aus der Region reserviert.  

 

Wirtschaftsjuniorin besucht Bärbel Bas im Bundestag  
Politik trifft Wirtschaft – so das Ziel des Know-how-Transfers, einer Projektwoche der Wirtschaftsjunioren Deutschland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas hat vom 9. bis 13. Mai an diesem Know-how-Transfer teilgenommen und Wirtschaftsjuniorin Christiane Riedel von den Hüttenwerken Krupp Mannesmann einen Einblick in den Berliner Politikbetrieb gegeben.  
„Es ist wichtig, dass Politik und Wirtschaft im Dialog sind“, sagt Bärbel Bas. „Nur so können wir uns darüber austauschen, welche Auswirkungen politische Entscheidungen für die Unternehmen haben – und umgekehrt.“
Über das Interesse von Hospitantin Christiane Riedel hat sich Bas dabei besonders gefreut: „Frauen in Führungspositionen sind ein sehr wichtiges Thema für die SPD und HKM ist ein sehr wichtiges Unternehmen in meinem Wahlkreis.“  
Wirtschaftsjuniorin Riedel begleitete Bas u.a. zur Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion und zum Industriepolitischen Frühstück mit der IG Metall. Außerdem besuchte sie verschiedene Arbeitsgruppen- und Ausschusssitzungen, ein SPD-Arbeitsfrühstück zum Thema „Asylsuchende und Flüchtlinge: Integration in den Arbeitsmarkt" mit Frank-Jürgen Weise und eine Plenarsitzung des Deutschen Bundestag. Volles Programm, aber trotzdem zu wenig Zeit. Deshalb haben beide auch direkt einen Gegenbesuch bei HKM vereinbart.
Christiane Riedel war von der Menge der Arbeit und dem engen Terminplan „schwer beeindruckt“ und zog für sich als Fazit: „Was man von außen oft nicht sieht: Politik ist ein Knochenjob. Ich bin sehr beeindruckt von dem Arbeitsvolumen, das hier täglich gestemmt wird.“  
Insgesamt nahmen rund 170 junge UnternehmerInnen und Führungskräfte aus ganz Deutschland am Know-how-Transfer im Deutschen Bundestag teil. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als 10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von jungen Unternehmern und Führungskräften.

V.l.: Christiane Riedel und Bärbel Bas

 

Vollsperrung der Obermeidericher Straße beeinträchtigt Buslinie 939
Die DVG muss bis voraussichtlich Montag, 23. Mai, in beiden Fahrtrichtungen eine Umleitung fahren. Grund dafür ist eine Vollsperrung der Obermeidericher Straße wegen Kanalbauarbeiten.
Die Haltestelle „Dümpter Straße“ wird für beide Fahrtrichtungen ersatzlos aufgehoben. Die Haltestelle „Kanalbrücke“ wird für beide Fahrtrichtungen auf die Emmericher Straße in Höhe der Haltestelle „Sympherstraße“ der Linie 907 verlegt.
Betroffene Linien: 939. Ausfallende Haltestellen: „Dümpter Straße“.
Verlegte Haltestellen: „Kanalbrücke“.

 

Kanalbauarbeiten in Duisburg-Buchholz: Busse müssen Umleitung fahren
Die Busse der Linie 942 der DVG müssen ab Dienstag 17. Mai, bis voraussichtlich Montag, 20. Juni, aufgrund von Kanalbauarbeiten auf der Steiermarkstraße in Duisburg-Buchholz eine Umleitung fahren.
Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Steiermarkstraße“ in beide Fahrtrichtungen und die Haltestelle „Im Domänenwald“ in Fahrtrichtung St. Anna Krankenhaus entfallen. Die DVG bittet die Fahrgäste, die Haltestelle „Tiroler Straße“ zu nutzen.
Betroffene Linien: 942. Ausfallende Haltestellen: „Steiermarkstraße“, „Im Domänenwald“.

 

Karaoke im Senftöpfchen    
Am kommenden Samstag, den 21. Mai präsentiert das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststraße Ecke Pollerbruchstraße ab 20.00 Uhr die Mitmach-Highlight Party zum Frühling. Diesmal sind die Gäste gefordert, ihre Stimme zu erheben und damit die traditionelle Partystimmung anzuheizen. Die Moderation durch den bewährten Volker Niemann garantiert pralle Stimmung und entzündete Stimmbänder bei allen Röttgersbacher Superstars.  Der Eintritt ist wie immer frei.

   

Samstag, 14. Mai 2016 - Gründung Israels

Öffnungszeiten der städtischen Bäder an Pfingsten

DuisburgSport bietet am Pfingstsonntag, 15. Mai, und Pfingstmontag, 16. Mai, in drei städtischen Bädern Möglichkeiten, die Feiertage zu genießen. Das Allwetterbad Walsum und das Freibad Homberg sind an beiden Pfingstfeiertagen jeweils von 10 bis 20 Uhr geöffnet.
Das Rhein-Ruhr-Bad steht den Badefreunden jeweils von 8 bis 21 Uhr zur Verfügung. Die Sauna des Bades ist an beiden Pfingstfeiertagen jeweils ab 9 Uhr geöffnet. Pfingstmontag kann im Rhein-Ruhr-Bad der Saunabereich zudem als gemischte Sauna genutzt werden.
Die Hallenbäder Neudorf und Toeppersee bleiben an beiden Pfingstfeiertagen geschlossen. Informationen zu den Bädern und deren Öffnungszeiten gibt es auf der Homepage www.duisburgsport.de und unter der Info-Hotline (0203) 283-4444.

 

„Holy Shit“ im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt:
Schmuck-Showroom der Designerin SaKo  

Ab sofort gibt es im Foyer des Museums der Deutschen Binnenschifffahrt an der Apostelstraße 84 den Schmuck-Showroom der Objekt-Designerin SaKo zu sehen. Sie entwirft außergewöhnliche Kreationen von maritimem Schmuck, auch Objektarbeiten für Firmen und Labels. „Holy Shit“ ist der Name ihrer Schmuckkollektion.
Aufgewachsen ist die Designerin in Australien, wo „holy shit“ im Sprachgebrauch Überraschung bedeutet. Und in der Tat sind ihre Ketten. Broschen, Ohrgehänge und Armbänder überraschend: Totenköpfe in Silber gefasst, Symbole für Glaube, Liebe, Hoffung, die drei Tugenden der christlichen Seefahrt und vieles Andere, was eine Symbolik von Seefahrt und Meer aufweist.  
Die Designerin ist mittlerweile international gefragt, zu ihrem Kundenstamm zählen auch internationale Stars, die sich ganze Kollektionen entwerfen lassen. Im Museumsfoyer ist für die Holy Shit-Kollektion eigens eine Vitrine mit 20 Fächern gefertigt worden, in der der besondere Schmuck auch besonders zur Geltung kommt. Der Schmuck wird zu den Öffnungszeiten des Museums von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr verkauft.  

 

 

Thermomix – digitales Kochen live erleben
Am Samstag, 04. Juni 2016 von 11.00 - 15.00 Uhr findet dies in derr Mayersche Buchhandlung im Forum bei freiem Eintritt statt: frei Naschen erlaubt! Der Thermomix ist ein vielseitiges Küchengerät mit 12 Funktionen. Er ist unentbehrlich für platz- und zeitsparendes Kochen - und das auch noch gesund. Vielfältige Möglichkeiten und unzählige Rezeptideen machen ihn zum besonderen Küchenhelfer. Ab sofort haben Sie jeden ersten Samstag im Monat die Möglichkeit, der Thermomix-Expertin Bianca Kuhn dabei zuzuschauen, was man mit dem Thermomix alles machen kann. Dämpfen, Garen, Pürieren, Backen ... alles ist möglich!  

 

MSV Duisburg – RB Leipzig: DVG setzt zusätzliche Busse und Bahnen ein
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen RB Leipzig am kommenden Sonntag, 15. Mai, um 15:30 Uhr im Stadion in Duisburg-Neudorf setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 902 und 945 und nach dem Spiel zusätzliche Busse und Bahnen ein.
Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena:
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) um 13:26, 13:36, 13:46, 13:56 und 14:06 Uhr
·        ab „Bergstraße“ 13:31, 13:41,13:51, 14:01 und 14:11 Uhr

·        ab „Meiderich Bahnhof“ 13:35, 13:40, 13:45 bis 14:20 Uhr alle fünf Minuten

·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ 14:10 und um 14:35 Uhr

·        ab „Betriebshof Unkelstein“ ab 13:28 bis 13:53 Uhr alle fünf Minuten

·        ab „Hbf“ um 13:10, 13:20 und ab 13:35 bis 15:15 Uhr alle fünf Minuten

·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 14:03 Uhr
Abfahrtszeiten Bahnlinie 902 zum Grunewald:
·        ab „Watereck“ um 13:37 und um 14:07 Uhr

·        ab „Meiderich Bahnhof“ um 13:56, 14:06, 14:26, 14:36, 14:41, 14:56 und 15:08 Uhr

Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt kostenlos.  


STADTRADELN Duisburg startet am 21. Mai  
Bereits zum dritten Mal startet am 21. Mai die Kampagne STADTRADELN Duisburg. Bundesweit stehen die Weichen auf Rekordkurs. Bisher haben sich bereits 422 Kommunen angemeldet, so viele wie bisher noch nie. Bis September könnten noch einige dazu kommen. In Duisburg haben sich bisher schon mehr als 300 Teilnehmern registriert. Eine Anmeldung ist weiterhin möglich.  
In Duisburg wird bis zum 10. Juni geradelt. Jeder kann teilnehmen und in dieser Zeit bewusst das Auto gegen das klimafreundliche Verkehrsmittel Fahrrad eintauschen. Anmelden kann man sich kostenfrei unter www.stadtradeln.de/duisburg2016.html. Hier gibt es auch viele weitere Informationen rund um die Kampagne.  
Während der Kampagne bietet die Stadt Duisburg gemeinsam mit dem adfc einige besondere Fahrradtouren an. So findet am 21. Mai um 13 Uhr die Eröffnungsveranstaltung mit Umweltdezernent Dr. Ralf Krumpholz mit anschließender Sternfahrt zum Ringlockschuppen nach Mülheim statt. Am 3. Juni folgt das Bürgerradeln, ebenfalls mit Umweltdezernenten. Ziel ist der neue Grüngürtel im Norden von Duisburg.
Treffpunkt ist um 14 Uhr vor dem Rathaus in Duisburg. Am 7. Juni kann man an einer Besichtigungstour zum Wasserwerk Bockum teilnehmen. Treffpunkt dazu ist um 13 Uhr vor dem Duisburger Rathaus und um 13.45 Uhr am Großenbaumer Bahnhof.  
Neu in diesem Jahr ist die Schulwertung. Der adfc Duisburg hat speziell für Schulklassen Geldpreise zur Verfügung gestellt, die den Klassenkassen der Siegerklassen zugute kommen sollen.
Die fahrradaktivste Schulklasse erhält 250 €, der zweite Preis ist mit 150 € und der dritte Preis mit 100 € dotiert. Bei der Schulwertung zählen nicht nur die geradelten Kilometer der SchülerInnen, es dürfen sich auch die Eltern und Verwandten anmelden und so ihren Beitrag zu einem guten Ergebnis der Klasse leisten.   Weitere Informationen zur Kampagne und den Touren gibt es im Internet unter www.stadtradeln.de/duisburg2016.html.

Verschiebung der Müllabfuhrtermine an Pfingstmontag  
Durch den Pfingstmontag ergeben sich Verschiebungen bei der Hausmüllabfuhr, der Papierbündelsammlung bzw. der Papiertonne und der Biotonne. Bei den Revieren die normalerweise montags abgefahren werden, erfolgt die Leerung am Dienstag. Die Leerung der Dienstagsreviere erfolgt am Mittwoch usw..
Die gelben Wertstofftonnen werden nach den Abfuhrterminen des Abfallkalenders geleert. Die Öffnungszeiten der Recyclinghöfe in der Pfingstwoche sind wie folgt: Dienstag bis Samstag von 8.00 - 18.00 Uhr.

 

Duisburg vor 450 Jahren: Mit Johannes Corputius zum Schwanentor  
Das Stadtmuseum am Innenhafen lädt am Pfingstsonntag, 15. Mai, um 15 Uhr zur zweiten Stadtteilführung mit dem Stadtplan des Corputius ein. Nach einem Kurzbesuch in der Mittelalter-Ausstellung stellt Jonas Krüning bei einem historischen Spaziergang durch die Altstadt zwischen Burgplatz und Schwanentor vor, wie dieses alte Viertel Duisburgs früher ausgesehen hat. Dabei gibt es auch neben der archäologischen Zone am Alten Markt viel Neues zu entdecken.  
Jonas Krüning wird bei dem Rundgang in die Rolle des Mercator-Schülers Johannes Corputius schlüpfen. Der Duisburger Geschichtsstudent ist aktiv bei „Mercators Nachbarn“, einer Gruppe, die das Leben im Duisburg des 16. Jahrhunderts lebendig werden lässt. Johannes Corputius hat seinen Duisburg-Plan vor 450 Jahren dem Stadtrat vorgestellt. Heute wird der letzte Originaldruck im Kultur- und Stadthistorischen Museum aufbewahrt.  
Der Eintritt kostet 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Museum hat am Pfingstsonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Am Montag bleibt das Museum geschlossen.    

 Jonas Krüning als Johannes Corputius und Roland Wolf als Gerhard Mercator; Fotograf: Andreas Probst

 

Führung durch die Schauinsland-Reisen-Arena
Sie ist die Spielstätte der „Zebras“ und anderer Großveranstaltungen. früher stand, das Wedau- befindet Austragungsort sportlicher Auch Konferenzen, und Messen bietet die Schauinsland-Reisen-Arena mit 40 VIP-Logen und einer Business-Lounge für über 1.500 Besucher die optimalen Rahmenbedingungen. Während der WM 2006 in Deutschland wurde die Arena für gut einen Monat zur Herberge der italienischen Nationalmannschaft und der italienischen Offiziellen.
Für Feierlichkeiten, Tagungen Allen Interessierten bietet die Duisburg Kontor GmbH am Mittwoch, 18. Mai 2016, eine Stadion-Führung durch die Schauinsland-Reisen-Arena. Im Rahmen dieser Führung erhalten die Teilnehmer/Innen einen Blick hinter die Kulissen, den sie als "normaler" Besucher nicht bekommen würden.
Treffpunkt ist um 15:00 Uhr im Foyer der Schauinsland-Reisen-Arena. Die Führung dauert in etwa 1 Stunde und kostet 7,50 Euro für Erwachsene und 4,50 Euro für Kinder. Tickets gibt es bis zum 16. Mai 2016 bei der Tourist Information unter 0203 28544-0.  

 

   

Freitag, 13. Mai 2016 

Unwetterwarnung im Südwesten Deutschlands
Deutsche Wetterdienst (DWD) hat um 15:30 Uhr in seinem TV-Studio ein Video zur aktuellen Wettersituation erstellt. Meteorologinnen und Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes informieren über bevorstehende überregionale Unwetterlagen sowie über Hitze- und UV-Warnungen und erklären, wie sie zustande kommen. Das "Unwettervideo" wird in den nächsten Minuten im Internet unter www.youtube.com/DWDderWetterdienst veröffentlicht. Es geht um Dauerregen, möglicher Murenabgang und Hochwassergefähdung.

 

Regierungspräsidentin genehmigt den Haushaltssanierungsplan der Stadt Duisburg – Erster Meilenstein im Stärkungspakt erreicht Regierungspräsidentin Anne Lütkes hat heute die 4. Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes genehmigt. Die Stadt nimmt pflichtig am Stärkungspakt Kommunalfinanzen des Landes Nordrhein-Westfalen teil und erhält für 2016 Landesmittel in Höhe von rd. 53 Mio. €. Ab 2016 ist in jedem Jahr ein mindestens ausgeglichener Haushalt darzustellen – und bis 2021 werden die Landeshilfen schrittweise auf Null reduziert.
Die Stadt Duisburg hat nicht nur für 2016 und die Folgejahre eine nachvollziehbare Haushaltsplanung vorgelegt, sondern mit dem vorläufigen Jahresergebnis 2015, das ein Plus von rund 11 Mio. Euro ausweist, auch schon ein Jahr früher bewiesen, dass der Haushaltsausgleich in der Praxis funktioniert. Dies lag - neben der Umsetzung und Weiterentwicklung der Haushaltssanierungsmaßnahmen - vor allem auch an höheren Gewerbesteuereinnahmen.
Trotz dieser positiven Entwicklung empfiehlt Anne Lütkes, weiterhin konsequent am Sparkurs festzuhalten. Dies sei derzeit durch die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen mit großen Herausforderungen verbunden. In den Bereichen Personal- und Sozialausgaben sieht Lütkes die größten Risiken der kommenden fünf Jahre. Umso wichtiger sei es, alle Konsolidierungsmöglichkeiten bei den Erträgen und Aufwendungen auszuschöpfen und auch die Beteiligungen einzubinden.
Mit Sorge blickt Lütkes auf die Absage Duisburgs an eine intensivierte Kooperation mit Essen und Mülheim im Öffentlichen Nahverkehr. Hier müsse gleichwohl eine tragfähige und kostengünstige Lösung für die Zukunft entwickelt werden. Insgesamt sieht die Regierungspräsidentin die Stadt Duisburg mit dem Erreichen des ersten großen Meilensteins jedoch auf einem guten Weg aus der jahrzehntelangen Haushaltskrise.

 

Duisburg-Buchholz: Sperrung Steiermarkstraße  
Die Steiermarkstraße in Buchholz wird zwischen Sudetenstraße und Rosenheimer Weg ab Dienstag, 17. Mai, gesperrt. Grund dafür ist eine Kanalbaumaßnahme der Wirtschaftsbetriebe Duisburg. Die Steiermarkstraße wird aus beiden Richtungen als Sackgasse ausgeschildert. Umleitungsempfehlungen sind ausgeschildert. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 3. Juni.  

 

Bundesrat und der Fall Böhmermann heute:
Sofortige und ersatzlose Streichung des § 103 StGB gefordert

Hamburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Thüringen und Niedersachsen fordern im Bundesrat die sofortige und ersatzlose Streichung des § 103 Strafgesetzbuch. Der Straftatbestand stellt die Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten unter besondere Strafe.
Er ist in den letzten Wochen in die Schlagzeilen geraten, nachdem der türkische Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan ein Strafverfahren gegen Jan Böhmermann forderte. Dieser hatte in seiner Satiresendung ein sogenanntes "Schmähgedicht" auf den türkischen Präsidenten vorgetragen. Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit Ein "Sonderstrafrecht", wie es § 103 StGB vorsehe, sei nicht mehr zeitgemäß, heißt es in dem Antrag.
Beleidigungen gegen diesen Personenkreis hätten in aller Regel keinen privaten Hintergrund, sondern seien Teil des öffentlichen Diskurses. Die Länder sehen es darüber hinaus kritisch, dass eine Strafverfolgung in diesen Fällen von einer Entscheidung der Bundesregierung abhängt. Diese sei in der schwierigen Lage, einen Ausgleich zwischen der überragenden Bedeutung der Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit und den Erwartungen der ausländischen Regierung herbeiführen zu müssen.
Der Antrag der sechs Länder wurde am 13. Mai 2016 im Plenum des Bundesrates vorgestellt und dem Rechtsausschuss sowie dem Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten zur weiteren Beratung zugewiesen.  

 

NRW-Polizei testet Bodycams unter anderem in Duisburg
(idr) - Streifenbeamte in Duisburg sollen bald mit sogenannten Bodycams ausgestattet werden. Die dortige Polizeibehörde gehört zu insgesamt fünf Standorten in NRW, an denen der Einsatz solcher Kameras in einem Pilotprojekt getestet wird. Rund 180 Kameras sollen in Düsseldorf, Duisburg, Köln, Wuppertal und im Kreis Siegen-Wittgenstein zum Einsatz kommen.
Im Zentrum des Versuchs steht die Frage, ob der Einsatz solcher Geräte helfen kann, die zunehmende Gewalt gegen Polizisten zu reduzieren. Die Mini-Kameras werden in der Regel auf der Schulter befestigt. Von Anfang an werden unabhängige Sachverständige das Pilotprojekt wissenschaftlich begleiten. Damit soll die deeskalierende Wirkung von Bodycams untersucht werden. Bislang fehlt im NRW-Polizeigesetz eine Regelung für diese Bild- und Tonaufzeichnungen.

 

Umfrage: Hobbygärtner im Ruhrgebiet investieren 180 Euro pro Jahr in Garten und Balkon
(idr). Hobbygärtner in der Metropole Ruhr lassen sich ihre Leidenschaft einiges kosten. Durchschnittlich 180 Euro geben sie pro Jahr für die grüne Gestaltung von Garten und Balkon aus. Spitze sind die Bochumer mit 194 Euro im Schnitt. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Targobank unter 604 Menschen in den Städten Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen und Oberhausen.
Weitere Ergebnisse: Männer sind mit knapp 196 Euro spendabler als weibliche Freizeitgärtnerinnen (166 Euro). Befragte in der Altersgruppe der 40 bis 49-Jährigen greifen mit durchschnittlich 203 Euro pro Jahr für ihr Hobby besonders tief in die Tasche. Rund sieben Prozent der Befragten im Ruhrgebiet gaben an, einen Schrebergarten zu besitzen. Die meisten Schrebergärtner gibt es in Gelsenkirchen (zehn Prozent), Oberhausen (acht Prozent) und Duisburg (7,9 Prozent).  

 

Überprüfung des geförderten Wohnungsbestandes  
Die Stadt Duisburg überprüft auch in diesem Jahr wieder einen Teil des geförderten Wohnungsbestandes. Überprüft werden die geförderten Wohnungen in den Ortsteilen Wanheimerort, Buchholz, Wanheim, Hüttenheim, Huckingen, Neudorf, Altstadt, Duissern und Dellviertel.  
Grundlage dieser jährlichen Zehn-Prozent-Kontrolle sind die landesweit geltenden Bestimmungen. Bei der Überprüfung der Wohnungen wird zum Beispiel auf den Zustand der Wohnungen und des Treppenhauses, bauliche Veränderungen und die Miethöhe geachtet. Mieter und Vermieter werden um Verständnis und Unterstützung dieser Aktion gebeten. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die mit dieser Prüfung beauftragt sind, haben einen Dienstausweis bei sich und können sich damit legitimieren.    

 

Walkinggruppe mit Ziel Hamborns Botanischer Garten

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? „Wenn ein freundlicher Mensch auch noch zuverlässig ist, dann haben wir es schon mit einem halben Engel zu tun“. Mit diesem Zitat von Ernst R. Hauschka als Tageslosung startete ein Teil der Walkinggruppe der kfd Herz-Jesu am Schmidthorster DOM bei wunderschönem Frühlingswetter mit Ziel Botanischer Garten Hamborn.
Der Zauber dieser grünen Oase mitten in unserer Heimatstadt nahm uns sofort gefangen. Schon jetzt in dieser frühen Jahreszeit boten uns die verschiedenen Themengärten ein herrliches Bild, so dass wir uns gar nicht satt sehen konnten. Einige von uns waren zum ersten Mal dort, aber alle waren sich sicher: „Das war nicht der letzte Besuch in diesem Jahr – Wir kommen wieder“. Die Walkinggruppe trifft sich jeden Donnerstag um 09.30 Uhr an der Herz-Jesu-Kirche (Kontakt: L. Kramer Tel. 581505).  

 

Quartiersbüro Homberg-Hochheide geht an den Start  
Die Arbeitsgemeinschaft NRW.URBAN, Düsseldorf und Wohnbund-Beratung NRW GmbH, Bochum, hat das Ausschreibungsverfahren für einen Sanierungsträger und das Ortsteilmanagement im Fördergebiet  „Soziale Stadt – Homberg – Hochheide“ für sich entschieden.  
Zunächst für den Zeitraum von Mai 2016 bis Ende Dezember 2017 wird die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft zu 80 Prozent aus Mitteln der Städtebauförderung vom Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW und zu 20 Prozent aus Eigenmitteln der Stadt Duisburg finanziert.  
Das Ortsteilmanagement wird das Ladenlokal an der Moerser Straße 245 beziehen und bietet seine Dienstleistungen ab dem 25. Mai dreimal wöchentlich  zu folgenden Terminen an: dienstags von 14 bis 16 Uhr, mittwochs von 9 bis 12 Uhr und donnerstags von 16 bis 18 Uhr. Zunächst stehen die Mitarbeiterinnen Brigitte Karhoff, Rosemarie Ring und Birgit Breustedt in den Sprechzeiten zur Verfügung.   Oberbürgermeister Sören Link:
„Das Quartiersbüro steht allen Bürgerinnen und Bürgern aus dem Fördergebiet  „Sozialen Stadt- Homberg-Hochheide“  offen und unterstützt die Stadt Duisburg in ihrem Bemühen, den Ortsteil Hochheide im Rahmen einer „Städtebaulichen Sanierungsmaßnahme“ nachhaltig aufzuwerten.“  Carsten Tum, Beigeordneter, erläutert die weiteren Aufgaben: „Das Quartiersbüro nimmt Bürgeranliegen, Bürgeranregungen und Beschwerden zur Ortsteilentwicklung entgegen und erarbeitet gemeinsam mit den Bürgern Wege und Lösungsmöglichkeiten für die zusammengetragenen Probleme. Eine intensive Zusammenarbeit mit lokalen Betrieben im Ortsteilzentrum, ein Vorschlagswesen zur Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Stärkung des Nahversorgungszentrums und dem Abbau von Leerständen gehören ebenfalls zum Aufgabenprofil.“  
Beratung und Betreuung von Antragstellern bei der Umsetzung des Fassadenprogramms sowie das Management des Verfügungsfonds gehören zu den Kernaufgaben.  Für den Verfügungsfonds, der bürgerschaftlich getragene Projekte im Gebiet der „Sozialen Stadt“ unterstützt, stehen jährlich rd. 20.000 Euro zur Verfügung.
Mit dem Verfügungsfonds können Projekte, Aktionen und Maßnahmen  durch öffentliche Mittel unterstützt werden, die gemeinsam mit den Quartiersbewohnern entwickelt bzw. durch die Quartiersbewohner vorgeschlagen wurden. Das Quartiersbüro berät und unterstützt die Antragsteller und bereitet die Entscheidung für die Vergabe durch ein im Quartier gebildetes Gremium vor.   Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann ruft alle Sanierungsbetroffenen sowie die Bevölkerung im Gebiet der „Sozialen Stadt Homberg-Hochheide“ auf, „die Angebote und Dienstleistungen des Büros in Anspruch zu nehmen, damit der Ortsteil Hochheide in seiner Entwicklung durch das gemeinschaftliche Handeln aller Akteure weiter vorangebracht werden kann.“  

v.r.: vorne am Modell Stadtplanungsstudent Arcan Al-Bakr (4.v.l.). Unterstützt werden sie von der Stadtteilsozialarbeit Homberg, Günter Zalitis (links) und Petra Schoeneborn von der Sankt Josef Kinder-, Jugend- und Familienhilfe (2.v.l.). Über die Förderung durch das Land NRW freuen sich Oberbürgermeister Sören Link (3.v.l.), der Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann (5.v.l), Stadtplanungsdezernent Carsten Tum (6.v.l.) und der Geschäftsführer von NRW.Urban Ludger Kloidt (3.v.r.).

 

Duisburg-Ruhrort: Sperrung Fabrikstraße    
Im Bereich Bergiusstraße und Fabrikstraße in Duisburg-Ruhrort führt die DVG Gleisbauarbeiten durch. Diese dauern von Freitag, 17. Juni, 20 Uhr, bis Montag, 20. Juni, 4 Uhr. Wegen der Bauarbeiten ergeben sich folgende Verkehrseinschränkungen wird die Fabrikstraße bis Harmoniestraße für den Verkehr gesperrt. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert Die Einbahnstraßenregelung der Amtsgerichtsstraße wird bis zur Baustelle aufgehoben Von der Fabrikstraße kann nicht in die Harmoniestraße eingefahren werden.

 

Duisburg-Meiderich: Sperrung der Mühlenstraße    
Auf Grund einer Kanalbaumaßnahme wird die Mühlenstraße in Duisburg-Meiderich ab Montag, 23. Mai,  auf Höhe der Hausnummern 30-48 für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können passieren, Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Montag, 6. Juni, an.

 

Duisburg-Meiderich: Verkehrsbehinderungen auf Obermeidericher Straße
Auf Grund einer laufenden Kanalbaumaßnahme auf der Obermeidericher Straße in Duisburg-Meiderich, wird diese ab Dienstag, 17. Mai, in  Höhe der Hausnummer 186 für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Sperrung wird voraussichtlich bis Samstag, 21. Mai, bestehen bleiben.

 

Duisburg-Laar: Rheinstraße gesperrt    
Wegen Bauarbeiten auf der Deichstraße in Duisburg-Laar, ist ab Freitag, 13. Mai, die Einmündung der Rheinstraße für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Eine Umleitungsempfehlung ist ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 3. Juni, an.

 

Duisburg-Meiderich: Nächster Abschnitt der Kanalbaumaßnahme Reinholdstraße    
Ab Mittwoch, 18. Mai, beginnt der nächste Abschnitt der Kanalbaumaßnahme auf der Reinholdstraße  zwischen  Augustastraße und Spessartstraße in Duisburg-Meiderich. Die Augustastraße wird dann im Baustellenbereich für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Umleitungsempfehlungen sind ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich passieren. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Donnerstag, 30. Juni, an.   

   

Donnerstag, 12. Mai 2016  - Internationaler Tag der Pflege

UDE: Wie der Mindestlohn umgangen wird
Verfälschte Arbeitszeiten
 
Der gesetzliche Mindestlohn erhöhte das Einkommen vieler schlechtbezahlter Minijobber deutlich. Das hat bisher allerdings nur begrenzt dazu geführt, dass geringfügige Beschäftigung in reguläre Arbeit umgewandelt wurde, wie es arbeitsmarkt- und sozialpolitisch gewünscht ist. Während die Zahl der geringfügig Hauptbeschäftigten seit 2014 leicht gesunken ist, stieg die der Nebenjobs von 2,4 auf mehr als 2,5 Millionen im Jahr 2015 an.
Das zeigen neue Berechnungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).  Wie Prof. Dr. Gerhard Bäcker im aktuellen IAQ-Standpunkt ausführt, überschreiten die Einkommen durch den Mindestlohn jedoch schnell die Geringfügigkeitsschwelle von 450 Euro. Bei 8,50 Euro Stundenlohn darf die Arbeitszeit maximal 52,9 Stunden monatlich bzw. 12,3 wöchentlich betragen, damit der Arbeitnehmer keine Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zahlen muss. Arbeitet er mehr, vermindern die dann fälligen Steuern und Beiträge sein Nettoeinkommen drastisch:
Einem Nebenjobber, der beispielsweise 451 Euro verdient, werden dann nur noch 302 Euro auf sein Konto überwiesen. Auf 450 Euro kommt er erst wieder bei einem Bruttoeinkommen von 720 Euro (Steuerklasse VI).  
„Dadurch gibt es offenbar große Anreize, die Stundenzahl fehlerhaft anzugeben“, vermutet Professor Bäcker. Die Arbeitgeber können Stundenlöhne unterhalb des Mindestlohns zahlen und die Beschäftigten nehmen das hin, weil sie so keine Einbußen haben.
„Diese Konstellation verhindert einen Ausbruch aus dem ‚gläsernen Gefängnis‘ der Minijobs, der für die Beschäftigten längerfristig vorteilhaft wäre“. Deshalb müsse die Arbeitszeit unbedingt dokumentiert  und wirksam kontrolliert werden. „Das Grundproblem aber lässt sich nur durch die überfällige Neuregelung der geringfügigen Beschäftigung wie auch des Steuerrechts lösen.“

 

Neubau Feuerwache Rheinhausen verzögert sich
Gesamtkonzept für alle Neubauten der Feuerwehr  
   
Im Rahmen des Brandschutzbedarfsplans der Duisburger Feuerwehr war für 2016 der Baubeginn der Feuerwache 6 in Rheinhausen und in den Folgejahren der Neubau der Feuerwache Mercatorstraße geplant. Außerdem entstehen für die Freiwillige Feuerwehr zwei neue Feuerwehrgerätehäuser. Diese umfangreichen Aufgaben machen es nötig, die Neubauplanung noch einmal zu überarbeiten.  
Es ist beabsichtigt, den gesamten Neubaubedarf planerisch gemeinsam zu erfassen, so dass zum Jahresende 2016 alle Grundlagen vorliegen, um  Anfang 2017 eine europaweite Ausschreibung für die gesamte Neubauerstellung in die Wege zu leiten. Hierdurch erhofft sich das zuständige Immobilien-Management Duisburg vor allem wirtschaftliche Synergieeffekte.    
Geplant ist in diesem Zuge, den Neubau der zwei Feuerwachen der Berufsfeuerwehr sowie der zwei Feuerwehrgerätehäusern bis Ende 2020 zu realisieren. Die Fertigstellung der Feuerwache Rheinhausen verzögert sich hierbei erheblich. Allerdings können so die Gesamtbedarfe durch eine optimierte Planung schneller umgesetzt werden und ein Jahr früher als geplant fertig gestellt werden.   Wegen der verzögerten Fertigstellung für den Neubau der Feuerwache 6 wird nun kurzfristig  für das Bestandsgebäude noch einmal geprüft, welche Maßnahmen nötig sind, um Mängel zu beseitigen oder notfalls zu kompensieren.

UDE: Firmenkontaktmesse - Berufliche Türen öffnen  
Wie ticken eigentlich Unternehmen und wie starte ich nach dem Studium durch? Wer das noch nicht genau weiß, sollte die ConPract besuchen, die Firmenkontaktmesse der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen (UDE). Am 1. Juni kommen über 20 namhafte Aussteller in den Glaspavillon am Campus Essen; sie informieren über Praktika, Nebenjobs, Trainee-Programme, Abschlussarbeiten und weitere Einstiegsmöglichkeiten. Unter dem diesjährigen Motto „Get connected“ werden wertvolle Verbindungen zwischen Studierenden und Unternehmern geknüpft.  
Vor allem angehende Wirtschaftswissenschaftler, Wirtschaftsinformatiker und Informatiker sind angesprochen. In einer persönlichen Atmosphäre fällt die Kontaktaufnahme leichter. Vier Vorträge informieren zudem über Bewerbungsprozesse, die ersten Schritte als IT-Berater, vergleichen Traineeprogramme und den Direkteinstieg, geben Tipps für Bewerbung und Vorstellungsgespräch. Eine Anmeldung zur Messe wird empfohlen.  
Wer optimal vorbereitet sein möchte, kann seine Unterlagen vorab von den Karriereberatern der UDE prüfen lassen. Einsendeschluss ist der 17. Mai.  

 

Landfermann-Gymnasium Duisburg besucht den Landtag NRW  
Auf Einladung des Duisburger SPD-Landtagsabgeordneten Frank Börner sind heute Schülerinnen und Schüler des Landfermann-Gymnasiums in den Landtag gekommen. Nach dem Frühstück gab es eine Einführung in die Tagesordnung durch den Besucherdienst. Im Anschluss konnten die jungen Gäste die Plenardebatte live auf der Tribüne verfolgen. Es wurde angeregt über Gewalt gegen Polizeibeamte debattiert.  
In der Diskussionsrunde mit Frank Börner konnten die Schülerinnen und Schüler „ihre“ Fragen loswerden und über „ihre“ Themen diskutieren. Die gut vorbereiteten Jugendlichen stellten u. a. Fragen zum Wahlrecht mit 16 und zum Verbraucherschutz. Sie waren aber auch an allgemeinen Themen, wie dem Tagesablauf eines Politikers interessiert. Frank Börner beantwortete geduldig alle Fragen und war sehr erfreut über das rege Interesse. Nach einem Erinnerungsfoto ging es im Anschluss wieder Richtung Duisburg.

Deutschland bleibt Weltmeister beim Empfang schädlicher Spam-Mails
Kaspersky-Report: Mehr Schädlinge werden über Spam verbreitet

Generell sinkt das Spam-Aufkommen, allerdings steigt die dahinter stehende kriminelle Energie. So identifizierten die Experten von Kaspersky Lab im März 2016 [1] doppelt so viele Infizierungsversuche (insgesamt 22.890.956) über gefährliche E-Mail-Anhänge wie noch im Vormonat. Das Aufkommen von E-Mails mit gefährlichen Anhängen erhöhte sich im ersten Quartal 2016 im Vergleich zum selben Quartal des vergangenen Jahres um das 3,3-Fache. Die meisten E-Mails mit schädlichem Anhang blockierten die Kaspersky-Lösungen in Deutschland.

Wege ins Management

Am  Donnerstag,  den 19. Mai  2016, von 16:00 bis 18:00 Uhr, informiert Harald Großheim, Berater des Teams akademische Berufe der Agentur für Arbeit Duisburg, unter dem Titel „Wege ins Management“ im BiZ der Arbeitsagentur über die verschiedenen Wege in die Führungsetage von Unternehmen. Der Weg dahin kann gradlinig, er kann aber auch über Umwege führen.
Wie man seinen Weg findet und welche Qualifikationen dabei hilfreich sind, darüber, aber auch welche Veränderungen in den vergangenen Jahren hierbei stattgefunden haben, informiert diese Veranstaltung. Sie wendet sich dabei an Studierende und Hochschulabsolventen aller Fachbereiche mit dem Ziel Management. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Berufsstart bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen!
Wer sich umfassend über Ausbildung, Studium und die beruflichen Perspektiven bei der Polizei informieren möchte, sollte am Donnerstag, 19. Mai 2016, um 14 Uhr ins BiZ kommen. Der Einstellungsberater bei der Polizei Duisburg wird die Jugendlichen und jungen Erwachsenen umfassend beraten und ihre Fragen beantworten.  
Am Donnerstag, 19. Mail 2016, um 14 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Interessierte können ohne Anmeldung kommen und selbstverständlich ist die Veranstaltung kostenlos.

Sana Kliniken Duisburg dankt Pflegekräften für Engagement „Gesundheitswesen steht vor einem Berg an Herausforderungen“ Anlässlich des „Tags der Pflege“ am Donnerstag, 12. Mai, haben die Sana Kliniken Duisburg auf die hervorragende Arbeit der Pflegekräfte hingewiesen und sich ausdrücklich für die professionelle und empathische Arbeit der 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege bedankt.
Geschäftsführer Dr. Stephan Puke und Pflegedirektor Detlef Prost sagten, die Arbeit im Krankenhaus werde von fachlich sehr hochwertiger und menschlich zugewandter Pflege geprägt. Puke kündigte an, dass als kleine Geste des Dankes am Tag der Pflege auf allen Stationen frisches Gebäck ausgeteilt würde.
„Unser Dank für Engagement und Professionalität geht heute an unsere Pflegekräfte, weil die medizinische und pflegerische Versorgung von Menschen eben nicht immer planbar ist“, betonte Puke. „Menschen, die sich für diesen spannenden und abwechslungsreichen Beruf entschieden haben, ist bewusst, dass diese Unplanbarkeit mitunter auch einmal Auswirkungen auf das private Umfeld haben kann.“
Die Geschäfts- und Pflegedienstleitungen seien sich dieser Herausforderung durchaus bewusst. Abhilfe sei allerdings nicht immer leicht zu schaffen, denn hier bewege man sich zunehmend in einem schwierigen Spannungsfeld: Einerseits gebe es den berechtigten Wunsch der Patienten, rasch, angemessen und zu jeder Zeit des Tages behandelt zu werden – andererseits bestehe die Herausforderung für die Krankenhäuser, kontinuierlich neue Mitarbeiter für den Pflegeberuf zu gewinnen. Im Ausbildungszentrum der Sana Kliniken Duisburg können jungen Menschen eine Ausbildung in Pflegeberufen wie Gesundheits- und Krankenpflege oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflege absolvieren.    
Ein dem Klinikum angeschlossenes Weiterbildungszentrum, die Therese Valerius Akademie, bietet internen und externen Mitarbeitern der Pflege ein breites Spektrum an Weiterbildungsmöglichkeiten. Dennoch ist es für die Sana Kliniken Duisburg zunehmend schwierig, Mitarbeiter mit Fachqualifikation wie z.B. für die Anästhesie- oder Intensivpflege oder für die Pflege in der Psychiatrie zu gewinnen. Dieser bundesweit zu beobachtende Fachkräftemangel sei im Krankenhauswesen deshalb längst angekommen.
„Uns ist bewusst, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort temporär auch mal mehr arbeiten müssen – aber wir sind stets bestrebt, hier rasch Abhilfe zu schaffen. Pflegedirektor Detlef Prost machte mit Blick auf dieses Thema auch deutlich, dass Mehrbelastungen anfallen können, es im Gegenzug aber auch belegungsschwächere Zeiten gäbe, in denen diese Mehrarbeit wieder abgebaut werden könnte.
Bis Ende April 2016 lag die Anzahl der Überstunden im Vergleich zum 31. Dezember 2015 um gut 10 Prozent unter Vorjahresniveau. Abschließend machten Puke und Prost noch einmal deutlich: „Das Krankenhaus mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist ein wichtiger Akteur im Gesundheitswesen. Wir kümmern uns um die Gesundheit von Kindern und Erwachsenen und kämpfen tagtäglich um das Leben schwersterkrankter Menschen. Aber auch wir freuen uns über Unterstützung – gibt es doch einen Berg an Herausforderungen, der nicht alleine über die bestmögliche Medizin und Pflege bewältigt werden kann.“  

Ihre Ideen, unsere Stadt: Leitbildprozess wurde bei der Ideenwerkstatt in Duisburg-Süd erfolgreich fortgesetzt  
Mit der ersten Ideenwerkstatt in einem Stadtbezirk ist der Duisburger Leitbildprozess erfolgreich in seine zweite Phase getreten. Knapp 100 Bürgerinnen und Bürger folgten im Bezirk Süd der Einladung in die Hüttenschänke Krupp Mannesmann in Duisburg-Hüttenheim.  
Nach einer kurzen Begrüßung durch Oberbürgermeister Sören Link und Peter Gasse, Geschäftsführer Personal HKM, diskutierten die Teilnehmer, moderiert von Jürgen Anton und Bianca Bendisch von der Kommunikationsagentur IKU,  engagiert und konzentriert über die Stärken und Schwächen, Chancen, Potenziale und Herausforderungen Duisburgs. Erstmals flossen hierbei auch die besonderen Belange des Bezirks Süd ein.  
Oberbürgermeister Sören Link, der sich intensiv an den Gesprächen beteiligte, zeigte sich sehr erfreut über den Verlauf des Abends: „Ich war vorher sehr gespannt auf die Resonanz und die Diskussionen. Meine Erwartungen wurden, wie auch bei der Auftaktveranstaltung in der Mercatorhalle, übertroffen. Auch im Duisburger Süden haben sich die Bürgerinnen und Bürger mit viel Herz, aber auch Verstand am Diskussionsprozess beteiligt. Das finde ich klasse. Ich bin nun zuversichtlich, dass sich dies in den Veranstaltungen in den anderen Bezirken fortsetzen wird.“  
Stabsstellenleiterin Birgit Nellen: „Die Ergebnisse der ersten Ideenwerkstatt werden nun ausgewertet und in den nächsten Tagen auf unserer Internetseite veröffentlicht.“  
Die nächste Ideenwerkstatt findet im Bezirk Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen am 24. Mai um 18 Uhr im Casino Bliersheim auf der Bliersheimer Straße 83 in Duisburg-Rheinhausen statt. Was macht Duisburg aus, wo liegen die Stärken und welche Perspektiven und Fragestellungen sehen die Duisburger für die Zukunft? Bei der Ideenwerkstatt sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, diese Fragen zu diskutieren.
„Ihre Ideen, unsere Stadt.“ bedeutet: Gemeinsam in den nächsten Monaten ein lebendiges und authentisches Leitbild für Duisburg zu entwickeln.   Zentraler Bestandteil sind die Ideenwerkstätten in allen sieben Stadtteilen. Im persönlichen Austausch sollen unterschiedliche Sichtweisen auf Duisburg erarbeitet werden. Auch online können Ideen unter www.ideen-fuer-duisburg.de eingebracht oder bei Twitter unter dem Hashtag #IdeenDu verfolgt werden. Sämtliche Anregungen und Hinweise werden ausgewertet und gebündelt. Bis zum Frühjahr 2017 wird anschließend ein Leitbild für Duisburg entwickelt.  


Anmeldungen für die Ideenwerkstätten sind möglich unter 94000 (Call Duisburg), online unter www.ideen-fuer-duisburg.de oder im Bürgerservicebüro des entsprechenden Bezirksamts.  

Aufruf zum Mitmachen beim Parlamentarischen Patenschafts-Programm
Bewerben für ein Austauschjahr in den USA

Die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir rufen zum Mitmachen beim Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) 2017/2018 auf. Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige können sich ab sofort beim Deutschen Bundestag für ein Austauschjahr in den USA bewerben. Gleichzeitig werden Gasteltern in Duisburg für PPP-StipendiatInnen aus den USA gesucht.  
Die Schülerinnen und Schüler besuchen eine High School, die Berufstätigen gehen auf das College und machen anschließend ein Praktikum.
Zum Zeitpunkt der Ausreise (31.07.2017) müssen Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 17 Jahre alt sein. Die Berufstätigen müssen ihre Ausbildung abgeschlossen haben und dürfen höchstens 24 Jahre alt sein. Das Stipendium umfasst die Reise- und Programmkosten sowie die Versicherungskosten. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten leben in Gastfamilien.  
Informationen und Bewerbungsunterlagen gibt es ab sofort in den Wahlkreisbüros von Bärbel Bas und Mahmut Özdemir, Krummacherstraße 33, 47051 Duisburg oder auf www.bundestag.de/ppp. Auf dieser Webseite können sich Interessierte auch online bewerben. Bewerbungsschluss ist der 16. September 2016.

 

Sperrung Ruhrorter Straße: Halt „Tausendfensterhaus“ entfällt für Busse
Die Busse der Linien NE1 und NE2 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) können von Freitag, 13. Mai, ab 21 Uhr, bis Samstag, 14. Mai, 9 Uhr, die Haltestelle „Tausendfensterhaus“ nicht anfahren. Grund hierfür ist die Sperrung der Ruhrorter Straße aufgrund von Straßenbauarbeiten. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestelle „Ruhrorter Verteilerkreis“ der Linie 925 zu nutzen. Die Bahnen der Linie 901 sind von der Sperrung nicht betroffen. Betroffene Linien: NE1, NE2.

 

Steuererklärung darf künftig später beim Finanzamt sein
Mehr Zeit für die Steuererklärung! Dafür hatte sich der Bund der Steuerzahler (BdSt) eingesetzt – mit Erfolg. Denn wenn am morgigen Donnerstag der Bundestag zustimmt, können Steuerzahler ihre Steuererklärung in den kommenden Jahren bis zum 31. Juli abgeben und nicht mehr bis spätestens 31. Mai des Folgejahres.
„Das ist für uns ein großer Erfolg, weil viele Steuerzahler für diesen Zeitraum künftig keine Fristverlängerung mehr beim Finanzamt beantragen müssen, um ihre Erklärung später abgeben zu können“, kommentiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel.
Sie waren bisher auf solche Anträge angewiesen, weil zum Beispiel erforderliche Unterlagen von Fonds oder Vermietern fehlten. „Die Finanzämter beginnen ohnehin erst im März mit der Bearbeitung der Steuererklärungen, sodass es nur gerecht ist, wenn auch die Bürger mehr Zeit für die Erklärung bekommen“, betont Holznagel mit Blick auf den bisherigen Gesetzentwurf, der nur eine Verlängerung der Abgabefrist für steuerlich beratene Bürger vorsah. Zum Hintergrund Die Bundesregierung hatte im Dezember 2015 einen Gesetzentwurf zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens beschlossen.
Ziel des Gesetzes ist, das Besteuerungsverfahren an die modernen Kommunikationsmittel anzupassen, IT-Abläufe im Finanzamt zu optimieren und den Bürgern mehr Service zu bieten. So soll es künftig möglich sein, die Steuererklärung ohne Belege zu übersenden oder den Steuerbescheid elektronisch abzurufen. Für Arbeitnehmer und Rentner wird es weiterhin möglich bleiben, die Steuererklärung in Papierform abzugeben. Dafür hatte sich der BdSt im Vorfeld eingesetzt.
Der Bund der Steuerzahler hat das Modernisierungsverfahren von Beginn an begleitet und unterstützt. Allerdings gab es auch einige Kritikpunkte, die der Verband in einer umfangreichen Stellungnahme aufgeführt hat. Einer dieser Punkte war auch die Verlängerung der Abgabefrist. 

 

Fahrzeugsegnung
Die Fahrzeugsegnung ist eine Segnung der katholischen Kirche und fand vor der Herz-Jesu Kirche in Neumühl statt. Die Fahrzeuge wurden von Pater Tobias gesegnet. Es passiert so viel im täglichen Straßenverkehr. Zu den Fahrzeugen, die Pater Tobias segnete, gehörten auch Mofas, Motorräder, Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen.
Bei der Segnung wurden alle Fahrzeuge unter dem Schutzpatron des heiligen Christophorus gestellt, der der Schutzpatron der Reisenden ist. Vom Patronat des hl. Christophorus leiten sich auch die verbreiteten Christophorus medaillen- und Plaketten ab, die anschießend verkauft und in die Fahrzeuge befestigt wurden.

 

   

Mittwoch, 11. Mai 2016 

„Park vor der Haustür": Eröffnung des Landschaftsbauwerks im Grüngürtel Duisburg-Bruckhausen  
Mit der Realisierung des „Parks vor der Haustür“ in Duisburg-Bruckhausen wurde eines der prägenden Elemente des Gesamtprojektes Grüngürtel Duisburg-Nord acht Jahre nach Beginn der Planungen fertiggestellt. Das Landschaftsbauwerk wird am 14. Mai im Rahmen eines großen Bürgerfestes eröffnet.
Die Feier ist Teil der bundesweiten Veranstaltungen zum diesjährigen „Tag der Städtebauförderung“. Oberbürgermeister Sören Link, Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum, Heiner Maschke, Geschäftsführer Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH (EG DU) und Thomas Schlenz, Vorstandsmitglied thyssenkrupp Steel Europe haben heute (10. Mai) über das Landschaftsbauwerk und das Programm des Bürgerfestes informiert.  
Oberbürgermeister Sören Link: „Das Projekt Grüngürtel Duisburg-Nord ist eine Maßnahme von hoher Bedeutung und mit hoher Ausstrahlung, sowohl in die betroffenen Ortsteile als auch in die Gesamtstadt. Mit dem Konzept des Grüngürtels wurde konsequent der Weg der Sozialen Stadt durch Stabilisierung und Aufwertung fortgesetzt und die Lebensqualität der Bewohner vor Ort verbessert. Mein Dank gilt der Entwicklungsgesellschaft Duisburg, den beteiligten städtischen Fachbereichen und Gesellschaften sowie den Planern und den ausführenden Firmen, die alle in hervorragender Weise zum Gelingen beigetragen haben. Mein Dank gilt außerdem den Finanzgebern der Maßnahme, dem Land NRW, der Europäischen Union und nicht zuletzt thyssenkrupp Steel Europe.“  

„Der „Park vor der Haustür“ ist eine städtebauliche Investition in die Zukunft der Stadtteile Bruckhausen, Marxloh und Beeck und der gesamten Stadt Duisburg“, sagt Städtebauminister Michael Groschek. „An den Gesamtkosten in Höhe von 65 Millionen Euro beteiligt sich die Städtebauförderung mit rund 29 Millionen Euro. Durch den neuen Park werden die Lebens- und Wohnbedingungen verbessert. Davon profitieren alle Menschen in seinem Umfeld. Der „Park vor der Haustür“ schafft Räume zum Verweilen, Treffen, Austauschen, Spielen, Bewegen oder mit einfachen Worten: Heimat vor der Haustür.“  
„Diese grüne Lunge hilft den Anwohnern und wertet ihren Stadtteil dauerhaft auf“, betont Thomas Schlenz, Personalvorstand der thyssenkrupp Steel Europe AG. „Unsere Verpflichtung ist es nicht nur, unseren Mitarbeitern sichere Arbeitsplätze zu geben, sondern auch den Menschen rund um unser Werk ein gutes Wohnen zu ermöglichen.“  
Heiner Maschke Geschäftsführer EG DU: „Mit dem „Park vor der Haustür“ wurde innerhalb von acht Jahren und letztendlich nur 16 Monaten Bauzeit ein Qualitätsanker für den Stadtteil geschaffen, welcher die Freiraum- und Aufenthaltsqualität für die Bevölkerung vor Ort verbessert. Die Entzerrung der Nahtlage zur Industrie macht sich deutlich bemerkbar. Besonders beeindruckend war die breite Beteiligung der Menschen vor Ort, welche sich intensiv mit der Gestaltung des Parks auseinandergesetzt, in Workshops ihre Ideen und Bedarfe eingebracht und mit vielfältigen Beteiligungsaktionen „ihren Park“ geplant haben.“

Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum: „Ich danke allen Beteiligten und Unterstützern, die sich aktive an dem Projekt beteiligt und eingebracht haben. Es ist ein wunderbarer Ort der Begegnung entstanden, der zum Verweilen, Flanieren, Entspannen, Spielen und noch vieles mehr einlädt. Egal, ob Groß oder Klein, der neue Park bietet mit seinen unterschiedlichen Funktionen jeder Generation entsprechende Angebote. Jetzt liegt es an uns und der gesamten Bürgerschaft, diese tolle Oase mit Leben zu füllen.   



Hintergrundinfos zum Grüngürtel Duisburg-Nord:  
Der Rat der Stadt Duisburg hat am 18. September 2006 „Vorbereitende Untersuchungen nach § 141 Baugesetzbuch zur Ermittlung von Bewertungsgrundlagen für Sanierungsmaßnahmen im Duisburger Norden“ beschlossen. Auf Basis dieser Ergebnisse hat der Rat der Stadt am 10. Dezember 2007 die Sanierungssatzung Duisburg-Nord für wesentliche Bereiche in Bruckhausen zwischen der Kaiser-Wilhelm-Straße und der Reiner-/Bayreuther Straße und in Beeck an der Arnoldstraße (heute Arnold-Overbeck-Straße) beschlossen.
Für den Stadtteil Marxloh wurde ein Städtebauliches Entwicklungskonzept entwickelt und eine Bauleitplanung in Auftrag gegeben. Die Mitfinanzierung des Projektes Grüngürtel Duisburg Nord durch thyssenkrupp Steel Europe stellt ein Novum in der Bundesrepublik dar. Ohne den Finanzierungsanteil von privater Seite wäre die Finanzierung der Sanierungsmaßnahme durch die Stadt als Haushaltsicherungskommune nicht durchführbar gewesen. Die Gesamtmaßnahme wird mit einem Volumen von 71,9 Mio. EUR geschätzt. Die Finanzierung erfolgte durch Fördermittel des Landes und der Europäischen Union und durch eine wesentliche Zuwendung durch die Stahlsparte von thyssenkrupp.  

Bisher wurden Gesamtkosten in Höhe von 65.026.951 EUR in Rechnung gestellt. Die endgültigen Kosten werden nach Abrechnung aller Maßnahmen vorliegen. Das bedeutet aber auf jeden Fall, dass dieses Projekt nicht nur im förderfähigen Zeitraum fertiggestellt, sondern auch innerhalb des Finanzrahmens umgesetzt wurde. Zur Umsetzung des Projektes mussten in den Stadtteilen Marxloh, Beeck und Bruckhausen insgesamt 127 von 169 Grundstücken privatrechtlich erworben werden.
Bis auf ein Objekt konnten alle in das Eigentum der Stadt übertragen werden. Bis zum heutigen Tag wurden 161 Gebäude zurückgebaut, weitere vier Gebäude werden in der zweiten Jahreshälfte 2016 abgerissen. Insgesamt sind ca. 450 Haushalte mit ca. 1000 Personen mit Hilfe des Sozialplanes umgezogen. Die Mehrheit ist im Duisburger Norden geblieben. In Bruckhausen sind fast 50 Prozent der Bewohner in den verbleibenden Stadtteil gezogen, dessen Qualität durch die begleitenden Aufwertungsmaßnahmen deutlich gesteigert werden konnte.

Mit dem Baubeginn des Landschaftsbauwerkes im Mai 2014, welches von den Bewohnern und Bewohnerinnen auch „Unser Park vor der Haustür“ genannt wird, wurde der Planungsentwurfs des 1. Preisträgers des Landschaftsarchitektonischen Wettbewerbs, dem Büro r+b Landschaft s architektur aus Dresden umgesetzt. Die Fertigstellung des Bauwerkes erfolgte fristgerecht, nach nur acht Jahren Planungs- und Bauzeit, zum 31.12.2014. Auch die Ausstattung und Begrünung der Flächen konnte im Rahmen des Förderzeitraumes zum 30.09.2015 abgeschlossen werden. Das Landschaftsbauwerk hat eine Gesamtfläche von rd. 8,3 ha und eine Höhe von bis zu 6,0 m.
Die Wege sind barrierefrei und mit Ruhebereichen sowie mit Leuchten ausgestattet, was den Park zu einem ziel- und altersgruppenübergreifend attraktiven, sicheren Aufenthaltsort macht. Unterschiedliche Spielflächen runden das abwechslungsreiche Angebot für alle Altersklassen ab. Insbesondere die Kommunikationslandschaften bieten vielfältige Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten. U.a. bietet der neue Park eine Netzschaukel, eine Hangrutsche, einen Kletterturm mit Kletternetzen, Kletterstangen, Balken-Schaukeln, Sandflächen, ein „Trampolin“, eine Holzhütte, Klimmzugstangen, Barren, eine Stützspringstange, Wackelobjekte und Fitnessgeräte.
Zur Realisierung des Landschaftsbauwerks mussten 120 Bäume gefällt werden. Gleichzeitig konnten aber auch 90 Bäume des Bestandes erhalten werden, die den Park deutlich prägen. Zudem wurden 525 Bäume neu gepflanzt. Auch diese Zahlen verdeutlichen die hohe Qualität des neuen Parks. Die EG DU wurde als Sanierungsträger mit der Durchführung der Sanierungsmaßnahme Duisburg-Nord unter intensiver Beteiligung der Betroffenen und sonstigen Akteure beauftragt. Dazu gehörten  die Projektsteuerung der Umsetzung des Landschaftsbauwerkes, in enger Absprache mit dem Landschaftsarchitekten und dem Bauleiter vor Ort, die Begleitung der Abrisse, die Beaufsichtigung der Arbeitssicherheit,  die Herstellung der Giebelwände und die Aufwertungsmaßnahmen im verbleibenden Stadtteil, dazu gehören der Umbau der Dieselstraße, die Aufwertung der Reiner-Schulstraße und des Wilhelm Platzes.
Der erfolgreiche Abschluss war sicherlich nur möglich durch die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten. Hier ist ein Prozess des integrierten Handels in Gang gekommen und umgesetzt worden. Ohne die enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Ämtern der Stadt Duisburg und den Mitarbeitern der Entwicklungsgesellschaft Duisburg, wäre dieses nicht möglich gewesen In den Ortsteilen waren darüber hinaus die Bewohner/-innen, die aktiven Akteure sowie die vorhandenen Netzwerke, Organisationen, Vereine und bürgerschaftlichen Gremien wichtige Partner der weiteren Entwicklung.
Einen außerordentlich wichtigen Anteil haben die Bewohner und Bewohnerinnen des Stadtteils, welche sich intensiv in vielfältige Beteiligungsaktionen eingebracht haben und auch in schwierigen Projektphasen hinter dem Projekt standen. „Auf dem Weg zum Park vor der Haustür“ sind in dem gesamten Zeitraum vielfältige Beteiligungsaktionen durchgeführt worden.
Die verschiedenen Aktionen dienten dazu, den Weg zum neu entstehenden Park deutlich zu machen und ihn aktiv zu begleiten und mitzugestalten. Entsprechende Aktionen wurden nur in Bruckhausen umgesetzt und bis zur Fertigstellung des Parks  in den Umgestaltungsprozess des Parks einbezogen. Die Erfahrungen aus den Beteiligungsprojekten zeigen, dass die Teilnehmer der Projekte sich als Beteiligte des Veränderungsprozesses in Bruckhausen und nicht als „Spielball“ des Geschehens erlebten. Es  bestand und besteht die Bereitschaft, sich aktiv mit den Veränderungen im Stadtteil auseinandersetzen. Auf diese Weise veränderte sich bei den Beteiligten oftmals auch der eigene Blickwinkel in Bezug auf die gesamte Umbruchsituation im Stadtteil.
Der „Abriss“ im Stadtteil wurde dann z. B. nicht mehr als „Zerstörung“ des eigenen Lebensumfeldes erlebt, sondern als Chance für eine positive Entwicklung im Stadtteil begriffen. Dieser Prozess förderte die Identifikation mit dem „Park vor der Haustür“. Dass der Prozess der gemeinsamen Stadtteilentwicklung geglückt ist, zeigt sich auch in der intensiven Nutzung des Parks sowie dem Verantwortungsgefühl, das die Anwohner für den Park und das Umfeld entwickelt haben. Das  Landschaftsbauwerk wird am 14. Mai im Rahmen eines großen Bürgerfestes, zu dem auch Staatssekretär Michael von der Mühlen im Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen sein Kommen angekündigt hat, nun offiziell eröffnet.
Die Feier ist Teil der bundesweiten Veranstaltungen zum diesjährigen „Tag der Städtebauförderung“.

 V.l.: Hendrik Trappmann, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement, Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum, Markus Micken, thyssenkrupp Steel Europe, Edeltraud Klabuhn, Heiner Maschke, beide EG-DU, Ute Hilmer, Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement; hintere Reihe: Thomas Schlenz, Arbeitsdirektor thyssenkrupp Steel Europe, und Oberbürgermeister Sören Link.  

 

Sperrung Ruhrorter Straße: Halt „Tausendfensterhaus“ entfällt für Busse
Die Busse der Linien NE1 und NE2 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) können von Freitag, 13. Mai, ab 21 Uhr, bis Samstag, 14. Mai, 9 Uhr, die Haltestelle „Tausendfensterhaus“ nicht anfahren. Grund hierfür ist die Sperrung der Ruhrorter Straße aufgrund von Straßenbauarbeiten. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestelle „Ruhrorter Verteilerkreis“ der Linie 925 zu nutzen. Die Bahnen der Linie 901 sind von der Sperrung nicht betroffen. Betroffene Linien: NE1, NE2.

  

GFW Duisburg und Effizienz-Agentur NRW machen Duisburger Unternehmer fit für mehr Ressourceneffizienz    
Anstehende Betriebserweiterungen, infrastrukturelle Maßnahmen oder zu hohe Energie- und Materialkosten: Herausforderungen, die auch Duisburger Unternehmen beschäftigen. Weiterhelfen können dabei die Firmenbetreuer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg). Wenn es darum geht, Material- und Energieeffizienzpotenzialen in Betrieben auf die Spur zu kommen, arbeiten die Ressourceneffizienzberater der Effizienz-Agentur NRW (EFA) vor Ort oftmals Hand in Hand mit dem Team der GFW Duisburg.  
„Eine unserer Kernaufgaben ist es, die am Standort ansässigen Unternehmen zu begleiten und zu unterstützen – und das in allen Entwicklungsphasen”, erklärt GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer. „Um eine optimale Unterstützung zu gewährleisten, analysieren unsere Firmenbetreuer gemeinsam mit den Unternehmen die Situation in den Betrieben und binden je nach Sachlage weitere Experten ein.”  

Die im Auftrag des NRW-Umweltministeriums tätige Effizienz-Agentur NRW berät produzierende Unternehmen aus Industrie und Handwerk seit über 17 Jahren rund um den effizienten Material- und Energieeinsatz. Die gute Zusammenarbeit fußt nicht zuletzt auf der unmittelbaren Nachbarschaft der Institutionen. Bereits in den 90er Jahren waren beide im Haus der Wirtschaftsförderung an der Mülheimer Straße beheimatet. Heute haben sie ihren Sitz in Ruhrort.  
Effizienzpotenzialen vor Ort auf die Spur kommen  
Der intensive Kontakt zahlt sich für Duisburger Unternehmen aus. So plante der Duisburger Tankcontainer-Dienstleister Köppen 2015 eine Betriebserweiterung und sprach im Vorfeld die Projektmanager der GFW Duisburg an. „Betriebserweiterungen sind immer ein guter Aufhänger, um die Ressourceneffizienz der Prozesse genau unter die Lupe zu nehmen“, weiß Christian Folgner, GFW-Firmenbetreuer für den Bezirk Duisburg-Süd. Er schlug dem Unternehmen einen gemeinsamen Vor-Ort-Termin mit der EFA vor. Nach einer kostenfreien Erstberatung entschied sich das Unternehmen, eine vertiefende Beratung der Effizienz-Agentur NRW zu nutzen.  

„Große Einsparpotenziale bestanden im Bereich der Tankinnenreinigung“, erinnert sich Lisa Venhues von der EFA, die das Projekt betreut hat. „Das Ergebnis unserer Beratung war ein Konzept für eine innovative Reinigungsanlage mit Wärmerückgewinnung, die weniger Reinigungsmittel und Energie verbraucht.“ Köppen plant zurzeit die Umsetzung.  
Auch die Thiele Foto-Laborbetriebe GmbH nutzte auf Empfehlung der GFW Duisburg die Beratung der Effizienz-Agentur. Das Familienunternehmen mit 40 Mitarbeitern ist spezialisiert auf Schul- und Kindergarten-Fotografie. Thiele plante den Kauf einer modernen Fotodruckmaschine.
„Ein gemeinsamer Vor-Ort-Termin mit der GFW zeigte, dass Thiele durch die Umstellung auf Inkjet-Drucker große Mengen an Chemikalien und Wasser einsparen könnte“, sagt Ilona Dierschke, Beraterin der Effizienz-Agentur NRW. Auf dem Weg zur Umsetzung unterstützte die Finanzierungsberatung der EFA das Unternehmen.  
Geschäftsführer Marc Heinze: „Mithilfe der Effizienz-Agentur NRW konnten wir einen Hochleistungsfotodrucker realisieren, der es uns nicht nur ermöglicht, wettbewerbsfähiger zu werden, sondern auch unseren Verbrauch an Chemikalien und Wasser nachhaltig zu senken.“
Über 40.000 Liter Wasser und über eine Tonne Chemikalien spart der Betrieb dank des neuen Inkjet-Druckers heute jährlich ein. Gefördert wurde die Anlage durch den „NRW.Bank.Effizienzkredit“ in Höhe von 470.000 Euro.  
Interessierte Unternehmen, die ihre Ressourceneffizienz verbessern möchten, wenden sich bitte an die Effizienz-Agentur NRW (Tel. 0203 / 378 79 30, E-Mail: efa@efanrw.de) oder an die GFW Duisburg (Tel. 0203 / 36 39 0, E-Mail: kontakt@gfw-duisburg.de).    

Geschäftsführer der Thiele Foto-Laborbetriebe GmbH, mit Ilona Dierschke (EFA) und Christian Folgner (GFW Duisburg) vor neuer Fotodruckmaschine. Deren tintenbasierter Prozess spart Abwasser und Chemikalien. Urheber Foto: Frank Fischer; Nutzungsrechte: GFW Duisburg/EFA

 

2,0 % weniger Unternehmensinsolvenzen im Februar 2016
Im Februar 2016 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1 842 Unternehmensinsolvenzen, das waren 2,0 % weniger als im Februar 2015. Dies teilt das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mit.  

 

Immobilienfonds noch bis Freitag geöffnet
Presseberichten zufolge haben Geldanleger aktuell kaum noch Chancen ihr Geld in offenen Immobilienfonds zu investieren. Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr betont jedoch: „Gerne stehen unsere Beraterinnen und Berater allen Interessenten zur Verfügung, die bis zum kommenden Freitag, den 13. Mai planen in einen offenen Immobilienfonds investieren. Selbstverständlich auch darüber hinaus.“ Bis zu diesem Datum bietet die Genossenschaftsbank die Möglichkeit zur Investition in einen offenen Immobilienfonds, der anschließend geschlossen wird.
Ebenso wie andere Kreditinstitute geht die Volksbank Rhein-Ruhr davon aus, dass es voraussichtlich bis zum Jahr 2017 dauert, bis neue Objekte gefunden sind und somit in Immobilienfonds investiert werden kann. Bis dahin bleibt Geldanlegern die besondere Form der Anlage verwehrt, die meist zwischen zwei und drei Prozent Zinsen bietet. Offene Immobilienfonds erzielen ansprechende Renditen bei niedrigem Risiko – und das sogar mit Steuervorteil – daher sind sie in der aktuellen Niedrigzinsphase sehr beliebt.

 

85 Prozent der über Zehnjährigen in NRW nutzten kulturelle Angebote
85 Prozent der nordrhein-westfälischen Bevölkerung (ab zehn Jahren) nehmen kulturelle Angebote in Anspruch. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand von Ergebnissen der Zeitverwendungserhebung 2012/13 mitteilt, geht mehr als jeder zweite (57 Prozent) über Zehnjährige mindestens einmal im Jahr ins Kino.
Konzerte, Opern oder Musicals besuchen 45 Prozent, Kunstausstellungen und Museen 43 Prozent. Jeweils ein Drittel besuchen Theater-/Tanzaufführungen (35 Prozent) und Bibliotheken (33 Prozent).


Frauen (87 Prozent) nutzen kulturelle Angebote etwas häufiger als Männer (83 Prozent). Besonders ausgeprägt sind die Unterschiede bei Theater- und Bibliotheksbesuchen. 96 Prozent der Jugendlichen im Alter von 10 bis 18 Jahren nehmen mindestens ein kulturelles Angebot pro Jahr in Anspruch; bei den über 65-Jährigen sind es drei Viertel (76 Prozent).
Unterschiede zeigen sich auch beim Bildungsgrad: 91 Prozent der Personen mit Fach- oder Hochschulreife, 86 Prozent mit Fachoberschulreife und 71 Prozent mit einem Hauptschulabschluss als höchsten Bildungsabschluss besuchen mindestens eine kulturelle Veranstaltung. Erwerbstätige (88 Prozent) und Nichterwerbstätige (82 Prozent) unterscheiden sich insbesondere hinsichtlich der Nutzungsintensität der einzelnen Aktivitäten.

 

IHK-Konjunkturbericht Niederrhein Stabile Lage – gedämpfte Erwartungen Sorge um Zukunft des Stahlstandortes  
Die Unternehmen am Niederrhein bewerten die wirtschaftliche Lage im Frühsommer 2016 positiv. Getragen wird die Konjunktur weiterhin von der Inlandsnachfrage. Historisch niedrige Zinsen, ein stabiles Preisniveau sowie gestiegene Einkommen stimulieren den Konsum. Allerdings haben die Unternehmen ihre Erwartungen im Vergleich zum Jahresbeginn spürbar gesenkt.  
Handels- und Dienstleistungsunternehmen profitieren nach wie vor an der Konsumfreude im Inland: Im Handel bewerten 35 Prozent der Befragten ihre Lage als gut und 12 Prozent als schlecht. Im Dienstleistungssektor ist das Verhältnis sogar 38 Prozent zu 8 Prozent.
In der Industrie halten sich wie bereits in der letzten Umfrage Unternehmen mit positiven und negativen Antworten in etwa die Waage. Während die Beurteilung der aktuellen Lage nahezu konstant bleibt, weichen die Zukunftserwartungen von den Ergebnissen zu Jahresbeginn ab. Zwar gehen mit 14 Prozent weiterhin nur wenige Unternehmen von einer Verschlechterung der Lage aus, die Zahl derer, die erwarten, dass es künftig besser wird, sinkt jedoch spürbar von 25 Prozent auf 18 Prozent.
Dieser negative Trend wird insbesondere im Dienstleistungssektor deutlich: Nach 30 Prozent zu Jahresbeginn schauen aktuell nur noch 15 Prozent optimistisch in die Zukunft. „In der Industrie ist die Stimmung schon seit Längerem getrübt“, betont Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve. „Das bekommen nun auch die vielen unternehmensbezogenen Dienstleister in der Region zu spüren.“  

Der IHK-Konjunkturklimaindex sinkt aufgrund der gedämpften Erwartungen auf 112 Punkte (Jahresbeginn 2016: 116), liegt damit jedoch im Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Die Ergebnisse stammen aus der Konjunkturbefragung der Niederrheinischen IHK, an der sich 385 Unternehmen aus den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistungen mit insgesamt rund 60.000 Beschäftigten beteiligt haben.  
Im Dienstleistungssektor sinken die Exporterwartungen
Die Erwartungen an die Entwicklung des Auslandsgeschäfts bleiben überwiegend stabil. Nur im Dienstleistungsbereich reduziert sich der Anteil derer, die mit steigenden Exporten rechnen von 30 Prozent auf 13 Prozent. In dieser Branche werden Exporte überwiegend von unternehmensbezogenen Dienstleistern sowie Unternehmen aus dem Logistiksektor getätigt. Der gesunkene Optimismus dieser Unternehmen dürfte auch auf die schwächelnde Konjunktur in China und den rohstoffproduzierenden Schwellenländern zurückzuführen sein.  
Industrie hält sich mit Investitionen weiter zurück
Trotz einer anhaltend guten Wirtschaftslage und weiter gesunkenen Zinsen wollen nur 23 Prozent der befragten Unternehmen ihr Investitionsbudget ausweiten. 16 Prozent planen sogar, es zu reduzieren. Allgemeine Zurückhaltung herrscht insbesondere in der Industrie. Wie zu Jahresbeginn halten sich Unternehmen, die ihre Investitionen erhöhen bzw. reduzieren wollen in etwa die Waage.
Der Maschinenbau hat aufgrund der Wachstumsschwäche in einigen Ländern seine Investitionsabsichten nach und nach zurückgeschraubt. Besondere Sorgen bereitet die Metallbranche, die zurzeit mit zahlreichen Unsicherheiten zu kämpfen hat. „Billigimporte aus China und die geplante Neuregelung des CO2-Zertifikatehandels setzen die Unternehmen zunehmend unter Druck“, mahnt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger. „Um Investitionen wieder anzukurbeln, müssen sich die Rahmenbedingungen deutlich verbessern.“  

Kaum jahreszeitliche Beschäftigungsimpulse
Die Einstellungsbereitschaft ist branchenübergreifend nicht gestiegen wie es zum Frühsommer üblich ist. Das Verhältnis aus Unternehmen, die zusätzliches Personal einstellen bzw. abbauen wollen, bleibt konstant oder verschlechtert sich sogar im Vergleich zur letzten Umfrage. In der Industrie überwiegt bereits seit dem Frühsommer 2013 der Anteil der Unternehmen, der die Beschäftigung reduzieren will gegenüber demjenigen, der weiter ausbauen will. Auch in der aktuellen Umfrage geben mit 25 Prozent zu 15 Prozent mehr Industriebetriebe an, dass der Personalbestand sinken statt steigen wird. Hierfür sind unter anderem Produktivitätssteigerungen durch technische Innovationen verantwortlich, aber auch die steigenden Arbeitskosten wirken sich zunehmend auf die Personalpolitik der Unternehmen aus.  
Fachkräftemangel wird zunehmend zu einem Risiko
Das größte Risiko für den weiteren Geschäftsverlauf sehen die Unternehmen am Niederrhein nach wie vor in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen (49 Prozent). An zweiter und dritter Stelle folgen die Arbeitskosten (40 Prozent) und der Fachkräftemangel (35 Prozent). Damit nennen branchenübergreifend zum dritten Mal in Folge mehr als 30 Prozent den Fachkräftemangel als eines der Hauptrisiken. Zum einen führen der demografische Wandel sowie der sinkende Anteil an jungen Erwerbsfähigen, die eine Ausbildung beginnen, zu Nachwuchssorgen. Zum anderen begünstigt die Rente mit 63 das frühere Ausscheiden langjähriger Mitarbeiter.  

 

Stahlmärkte weiter unter Druck
IHK fordert konkrete Schritte gegen Dumping-Stahl
117.000 Beschäftigte in Deutschland abhängig von Europas größtem Stahlstandort   China überschwemmt den europäischen Markt mit Dumping-Stahl. In Duisburg betrugen die Umsatzeinbußen bereits 2015 zwölf Prozent. Allein in den ersten beiden Monaten dieses Jahres sind die Importe aus Drittstaaten wie China um 30 Prozent gestiegen. Dagegen ist die Stahlerzeugung in der EU bis Ende März um sieben Prozent gesunken.
Die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve, Unternehmen, Gewerkschaften, Politik und Verbände der Region fordern deshalb, dass Bundesregierung und EU jetzt zügig handeln.   Die schwierige Situation der Stahlindustrie stand am 28. April zur Debatte im Deutschen Bundestag. Dabei waren sich alle Fraktionen einig: Die Stahlindustrie ist wichtig für die gesamte Wirtschaft in Deutschland und muss gestärkt werden. „Wir freuen uns über dieses wichtige Signal“, so Burkhard Landers, Präsident der Niederrheinischen IHK. Er betont allerdings: „Der Bundestagsbeschluss zur Verbesserung der Handelsschutzinstrumente ist nur ein erster Schritt. Der muss jetzt mit den europäischen Partnern umgesetzt werden.“  
„Allianz für den Stahlstandrt Duisburg“
Um diesen Prozess zu unterstützen, hat die Niederrheinische IHK die Resolution „Allianz für den Stahlstandort Duisburg“ initiiert. Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Gewerkschaften, Verbänden und Politik fordert sie die Landes-, Bundes- und Europaebene auf, sich für den Erhalt des hiesigen industriellen Kerns einzusetzen.
Die Unterzeichner fordern, den ökonomischen und ökologischen Vorteil der am Niederrhein beheimateten Stahlproduktion für die kommenden Generationen zu erhalten. Denn die hiesigen Stahlwerke sind die modernsten auf der Welt und produzieren den hochwertigsten Stahl mit den geringsten Emissionen und einem hocheffizienten Energieeinsatz. Nur wenn sich EU und Bundesregierung auf einen wirksamen Schutz vor Billigimporten verständigen, kann die deutsche Stahlindustrie gesichert werden. Auch das bisherige Engagement der Stahlbranche für den Klima- und Umweltschutz beim Emissionshandel mit CO2-Zertifikaten muss viel stärker berücksichtigt werden.  
Innovationsfähigkeit wesentlich für Beschäftigungssicherung
Aktuell sind am Niederrhein rund 18.000 Menschen in der Stahlherstellung tätig. In Duisburg ist das jeder Zehnte sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Bundesweit sind rund 117.000 Beschäftigte in den angrenzenden, stahlverarbeitenden Branchen wie Maschinenbau, Anlagen- und Werkzeugbau, Baugewerbe oder der Automobilindustrie vom Stahlstandort Duisburg abhängig. Alle profitieren von der räumlichen Nähe zum Stahlstandort und von der Innovationsfähigkeit des industriellen Kerns am Niederrhein. IHK-Präsident Burkhard Landers: „Ohne Stahl dreht sich kein Windrad und fährt kein Elektroauto. Er ist Deutschlands Konstruktionswerkstoff Nummer 1 – in der weltweit höchsten Qualität.“    

 

Quartiersbüro Homberg-Hochheide wird vorgestellt  
Das neue Quartiersbüro Homberg-Hochheide, das den Sanierungsprozess und das Städtebauförderungsgebiet Hochheide begleiten wird, geht ab dem 25. Mai an den Start. Nach einem Ausschreibungsverfahren hat die Bürogemeinschaft NRW-Urban und WohnBund- Beratung NRW den Zuschlag für die Aufgaben des Sanierungsträgers und für das Quartiersmanagement erhalten.    Oberbürgermeister Sören Link, Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann, Beigeordneter Carsten Tum und der Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement Hendrik Trappmann stellen am 12. Mai 2016 gemeinsam mit den Mitarbeitern von NRW-Urban und WohnBund-Beratung NRW,  Brigitte Karhoff, Rosemarie Ring und Birgit Breustedt die neue Einrichtung vor und erläutern die Aufgaben des Quartiersbüros.  

 

Pfingstkirmes in Duisburg-Friemersheim: Busse fahren Umleitungen
Am kommenden Wochenende findet in Duisburg-Friemersheim wieder die alljährliche Pfingstkirmes statt. Aufgrund dessen wird die Kronprinzenstraße zwischen Reichsstraße und Walther-Rathenau-Platz von Freitag, 13. Mai, bis Dienstag, 17. Mai, gesperrt. Zudem wird am Samstag, 14. Mai, die Kaiserstraße wegen eines Straßenfestes gesperrt.
Umleitung der Buslinien
Daher müssen die Buslinie 922 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG), die Linien 927 und NE27 der Stadtwerke Krefeld AG (SWK) sowie die Linie 914 der Niederrheinischen Verkehrsbetriebe AG (NIAG) eine Umleitung fahren. Ebenso müssen auf ihren Strecken Haltestellen verlegt werden. Die Linie 922 fährt ab der Haltestelle „Friemersheimer Markt“ über die Bachstraße und Windmühlenstraße zur Walter-Rathenau-Straße, danach weiter auf ihrem normalen Linienweg. Die Linien 914, 927 und NE27 fahren ebenfalls eine Umleitung über die Bachstraße und Windmühlenstraße.
Verlegung von Haltestellen
Für die Haltestelle „Friemersheimer Markt“ werden Ersatzhaltestellen in der Bachstraße in Höhe der Hausnummer 28 eingerichtet. Die Haltestelle „Walther-Rathenau-Platz“ der Linien 914, 927 und NE27 wird in den Kreisverkehr zur Haltestelle der Linie 922 verlegt. Entsprechende Fahrgastinformationen sind an den Haltestellen ausgehängt. Betroffenen Linien: 922, 914 (NIAG), 927 und NE27 (SWK). Verlegte Haltestellen: „Friemersheimer Markt“ und „Walther-Rathenau-Platz“. 

 

Kabarett für´n Hut  
Am 19. Mai ist wieder Zeit für Matthias Reuters Kabarett für´n Hut-Show, dieses Mal ausnahmsweise in der neuen Zentralbibliothek im Stadtfenster, Steinsche Gasse 26 in Duisburg-Mitte. Wie immer gibt es Kleinkunst, Musik, Kabarett, Poetry-Slam-Texte, Spontanes aus der Rubrik „ungeprobt, aber emotional“ und freien Eintritt mit Hutsammlung.
Mit dabei sind dieses Mal Onkel Fisch aus Köln, das WDR2-Action-Kabarett-Duo, das auf hochkomische Art „Neues aus der Lobbythek“ auf die Bühne bringt und mit Lobbyisten und Panamapapiertigern satirisch die Wände tapeziert.  
Benjamin Eisenberg aus Bottrop bringt das Publikum auf den politisch-kabarettistisch aktuellsten Stand und Matthias Reuter hält als Gastgeber mit Klavier und Geschichten mal wieder alles zusammen. Den musikalischen Part des Abends übernimmt die Gitarre von Alexx Marrone, der das Instrument auf seinen Stimmbändern begleitet.  
Also alles wie immer – bis auf den Ort und die Tatsache, dass so vor der Sommerpause noch ein paar mehr Zuschauer Platz finden werden. Karten gibt es natürlich wie immer unter (0203) 283-7284 oder persönlich in der Bibliothek in Duisburg-Buchholz, Sittardsberger Allee 14.

 

Kochkurs der VHS: Spargel, Erdbeeren und Rhabarber  
Die VHS bietet am Dienstag, 24. Mai, einen saisonal passenden Kochkurs an. Unter der Leitung von Tanja Beier dreht sich am Dienstag, 24. Mai, von 17.30 bis 20.30 Uhr in der Lehrküche des Gertrud-Bäumer-Berufskollegs in Neudorf alles um Spargel, Rhabarber und Erdbeeren. Die Kosten für die Lebensmittelumlage und die Küchennutzung sind im Teilnahmeentgelt in Höhe von 23 Euro enthalten.  
Mehr Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 283-3220 und -2340 sowie online auf der Website www.vhs-duisburg.de.  

 

   

   

Dienstag, 10. Mai 2016 

Duisburg-Ruhrort: Oberbürgermeister-Lehr-Brückenzug gesperrt  
Der Oberbürgermeister-Lehr-Brückenzug in Fahrtrichtung Ruhrort wird von Freitag, 13. Mai, 21 Uhr, bis Samstag, 14. Mai, 8 Uhr, für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Die Sperrung aufgrund von Straßenbauarbeiten erfolgt ab der Straße „Pontwert“. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können passieren.

 

Vorkommnisse beim Zweitligaspiel MSV Duisburg gegen Fortuna Düsseldorf Thema im Landtag

Abgeordneten Gregor Golland (CDU) stellte die kleine Anfrage zum Einsatzkonzept und den Vorgängen beim Fußballspiel MSV Duisburg - Fortuna Düsseldorf.
Am Freitagabend (29.04.2016) kam es beim Einlass in das Stadion des MSV Duisburgs zu teils chaotischen Szenen, nachdem Fortuna-Fans diversen Berichten zur Folge zu lange auf ihren Einlass warten mussten und eine Panik ausbrach. Acht Fans, eine Ordnerin und ein Polizist sind bei den Tumulten verletzt worden, berichtet u.a. die Rheinische Post. Auch mir sind inzwischen von diversen Fans die Vorgänge geschildert worden.
Allen Berichten gleich ist, dass es erst mit dem Erreichen der geschlossenen Eingangstore zu Problemen kam. Die 2.000-Mann starke Fangruppe wurde zuvor von der Polizei begleitet vom S-Bahnhof zum Stadion geführt. Viele der Fans waren mit einer verspäteten S1 angereist. Die Ankunft der Fans kann daher nicht, wie im Artikel der RP durch die Polizei suggeriert wird, überraschend gewesen sein. Die Verzögerungen, während das Spiel bereits lief, sorgten schließlich für Unruhe und Panik.
Polizisten sollen Einlassbegehrende mit Knüppeln und Pfefferspray zurückgedrängt haben. Warum der Einlass der rund 2.000 Fans schiefgegangen ist, blieb bisher unbeantwortet. Eine geregelte Einlasskontrolle dient der Sicherheit aller Fußballfans. Das Sicherheitskonzept ist am vergangenen Wochenende in Duisburg allerdings nicht aufgegangen.
Vor diesem Hintergrund frage ich die Landesregierung:
1. Warum wurden die vom S-Bahnhof kommenden Fans nicht zeitnah ins Stadion eingelassen, obwohl ihre Ankunft durch die sie begleitenden Polizisten bekannt gewesen sein muss? (Bitte Vorgänge exakt und detailliert wiedergeben und insbesondere schildern, warum die Einlasskontrollen nicht begannen.)
2. Welche Verletzten- und Schadensbilanz ist nach den Vorgängen zu ziehen? (Bitte Anzahl der Verletzten Personen differenziert nach Polizei/Ordner/Fan, Verletzungen, Strafanzeigen und Sachbeschädigungen inkl. Schadenshöhe aufzählen.)
3. Hat die Einsatzleitung die verspätete Ankunft der 2.000 Fans am betroffenen Eingangsbereich nicht bekannt gemacht? (Bitte Anweisungen der Einsatzleitung zwischen 17:30 und 19:30 Uhr wortwörtlich wiedergeben.)
4. Sieht das Einsatz- und Sicherheitskonzept am Stadion in Duisburg die stetige Absprache und den Abgleich von Anreisebewegungen der Fans vor? (Wenn ja, bei wem laufen die Informationen zusammen?)
5. Welche Konsequenzen werden aus dem Vorfall gezogen?  

 

Kabarett für´n Hut  
Am 19. Mai ist wieder Zeit für Matthias Reuters Kabarett für´n Hut-Show, dieses Mal ausnahmsweise in der neuen Zentralbibliothek im Stadtfenster, Steinsche Gasse 26 in Duisburg-Mitte. Wie immer gibt es Kleinkunst, Musik, Kabarett, Poetry-Slam-Texte, Spontanes aus der Rubrik „ungeprobt, aber emotional“ und freien Eintritt mit Hutsammlung.
Mit dabei sind dieses Mal Onkel Fisch aus Köln, das WDR2-Action-Kabarett-Duo, das auf hochkomische Art „Neues aus der Lobbythek“ auf die Bühne bringt und mit Lobbyisten und Panamapapiertigern satirisch die Wände tapeziert.  
Benjamin Eisenberg aus Bottrop bringt das Publikum auf den politisch-kabarettistisch aktuellsten Stand und Matthias Reuter hält als Gastgeber mit Klavier und Geschichten mal wieder alles zusammen. Den musikalischen Part des Abends übernimmt die Gitarre von Alexx Marrone, der das Instrument auf seinen Stimmbändern begleitet.  
Also alles wie immer – bis auf den Ort und die Tatsache, dass so vor der Sommerpause noch ein paar mehr Zuschauer Platz finden werden. Karten gibt es natürlich wie immer unter (0203) 283-7284 oder persönlich in der Bibliothek in Duisburg-Buchholz, Sittardsberger Allee 14.

 

 

NRW: Primär-Energieverbrauch lag 2013 bei 66 400 Kilowattstunden je Einwohner  Im Jahr 2013 lag der Primär-Energieverbrauch je Einwohner in Nordrhein-Westfalen bei 239 Gigajoule bzw. 66 400 Kilowattstunden (kWh). Wie  das statistische Landesamt mitteilt, blieb der Verbrauch je Einwohner damit im Vergleich zum Jahr 2012 nahezu unverändert (-0,2 Prozent).
Mit der Energiemenge von einer Kilowattstunde kann man beispielsweise eine Maschine Wäsche waschen. Der gesamte Primärenergieverbrauch im Land lag mit etwa 4,2 Millionen Terajoule bzw. 1,2 Milliarden Megawattstunden (MWh) ebenfalls nahezu (-0,1 Prozent) auf Vorjahresniveau. Der Anteil NRWs am gesamtdeutschen Verbrauch (13,8 Millionen Terajoule) belief sich auf gut 30 Prozent.

Die Energieproduktivität lag in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2013 bei 145,70 Euro je Gigajoule (in jeweiligen Preisen) und war damit preisbereinigt (real) um 0,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Unter Energieproduktivität verstehen die Statistiker das Verhältnis des Bruttoinlandsproduktes zum Primärenergieverbrauch; sie ist ein oft genutztes Maß für die Effizienz im Umgang mit Energieressourcen.
Die energiebedingten CO2-Emissionen aus dem Primärenergieverbrauch waren 2013 in NRW niedriger als ein Jahr zuvor. Mit etwa 264 Millionen Tonnen lagen die Kohlendioxidemissionen um 1,6 Prozent unter denen des Jahres 2012; sie trugen mit 33,5 Prozent zu den gesamtdeutschen Emissionen bei.
Pro Einwohner lag der CO2-Ausstoß mit 15,0 Tonnen um 1,7 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Der Primärenergieverbrauch ist ein Indikator für den Verbrauch von Energieressourcen. Er umfasst die für Umwandlung und Endverbrauch benötigte Energie, die aus Primärenergieträgern wie beispielsweise Stein- und Braunkohle (roh), Hartbraunkohle, Erdöl, Erdgas, Grubengas, erneuerbaren Energieträgern oder Kernenergie gewonnen wird.

 

Kochkurs der VHS: Spargel, Erdbeeren und Rhabarber  
Die VHS bietet am Dienstag, 24. Mai, einen saisonal passenden Kochkurs an. Unter der Leitung von Tanja Beier dreht sich am Dienstag, 24. Mai, von 17.30 bis 20.30 Uhr in der Lehrküche des Gertrud-Bäumer-Berufskollegs in Neudorf alles um Spargel, Rhabarber und Erdbeeren. Die Kosten für die Lebensmittelumlage und die Küchennutzung sind im Teilnahmeentgelt in Höhe von 23 Euro enthalten.  
Mehr Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 283-3220 und -2340 sowie online auf der Website www.vhs-duisburg.de.  

 

„Kraft der Farben“: Ausstellungseröffnung im Bezirksamt Rheinhausen
Im Bezirksamt Rheinhausen stellt die Künstlerin Magdalena Graf ihre Ausstellung „Kraft der Farben“ vor. Gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Winfried Boeckhorst eröffnet die Malerin am Freitag, den 13. Mai, um 15 Uhr die Ausstellung für die Öffentlichkeit. Die Werke, zum überwiegenden Teil in Öl auf Leinwand gemalt, werden  bis zum 24. Juni dieses Jahres in der Rathaus-Galerie im zweiten Stock zu sehen sein – stets während der Öffnungszeiten von Montag bis Freitag, 8 bis 16 Uhr.  
Die Ausstellung zeigt stimmungsvolle, mediterrane Landschaften, Blumenmotive und sommerliche Wiesen. Zugleich hat die Künstlerin aber auch Stillleben und Gemälde, die sich mit dem Thema „Frau“ auseinandersetzen, im Repertoire. Bei Ihren Werken setzt Magdalena Graf auf klassische Ölmalerei und bevorzugt dabei kraftvolle Farben. In zahlreichen Ausstellungen am Niederrhein und im Ruhrgebiet hat die leidenschaftliche Autodidaktin bereits ihre Arbeiten präsentiert.  

Foto  Ölgemäld „Etruskerstadt“ der Künstlerin Magdalena Graf.

 

 

Die Badesaison 2016 ist eröffnet  
Die Badesaison für die drei zugelassenen Badegewässer Kruppsee, Wolfssee und Großenbaumer See hat am 1. Mai begonnen und endet am 15. September. Bisher war die Badegewässerqualität für alle drei Seen ausgezeichnet. Die Überwachung der Badegewässer erfolgt durch das Institut für gesundheitlichen Verbraucherschutz.
Im Vorfeld wurde schon Mitte April die erste Wasserprobe entnommen. Während der Badesaison wird die Wasserqualität, unabhängig von der Wetterlage, monatlich überprüft. Aktuelle Untersuchungsergebnisse können auf den Internetseiten des Instituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz auf www.duisburg.de eingesehen werden.  
Alle anderen Seen sind keine offiziellen EU-Badegewässer. Das Institut für gesundheitlichen Verbraucherschutz weist darauf hin, dass das Baden in diesen Seen somit verboten ist.  Des Weiteren haben die Bürger die Möglichkeit, sich bei Vorschlägen, Anmerkungen aber auch Beschwerden zu den Badegewässern telefonisch unter 283-2781 oder 283-2723  an das Institut für gesundheitlichen Verbraucherschutz zu wenden. Untersuchungsergebnisse und weitere Informationen können auch auf den Internetseiten des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen eingesehen werden.  

 

Mercatorquartier – Info-Box öffnet auf dem Gelände  
In der neuen Info-Box am Mercatorquartier können archäologische Befunde aus den Grabungen auf der Fläche besichtigt werden. Auch ein Modell des Mercatorhauses ist ausgestellt und die Geschichte der Fläche wird auf Stellwänden gezeigt.  
Die Entwicklung des ehemaligen Schulareals zwischen Gutenbergstraße und Oberstraße zu einem urbanen Stadtquartier ist eine der wichtigsten anstehenden städtebaulichen Aufgaben  zur Stärkung der Innenstadt und Neuausrichtung der Altstadt. Die besondere Bedeutung der archäologischen Befunde in diesem Bereich hat zu einer neuen städtebaulichen Konzeption geführt, die die historische Parzellenstruktur aufgreift und hieraus ein städtebauliches Leitbild mit identitätsstiftenden historischen Elementen entwickelt.
Ein wichtiger Baustein dieser Entwicklung, der auch große positive Resonanz in der Bevölkerung findet, ist der Wiederaufbau des Mercatorhauses mit dem angrenzenden Ott Vogel-Haus. Mit seinem historisch wissenschaftlichen Potential besteht hier die Möglichkeit, eine Bildungs- und Dienstleistungseinrichtung  von gesamtstädtischer Bedeutung zu schaffen.  
Die Infobox befindet sich an der Oberstraße 4 bis 6, am Standort des historischen Wohnhauses von Gerhard Mercator. Sie ist dienstags von 12.30 bis 14.30 Uhr, mittwochs von 14 bis 16 Uhr und donnerstags von 14.30 bis 16.30 Uhr geöffnet.

 

Familienkarte geht in die nächste Runde  
Die Laufzeit der kostenlosen Familienkarte, die aktuell mehr als 23.000 Familien in und um Duisburg herum nutzen, und eigentlich am 30. Juni 2016 abläuft, wird verlängert. Hierzu erklärte Oberbürgermeister Sören Link nun: „Es gibt gute Neuigkeiten – die Familienkarte geht mit einer Gültigkeit ab dem 1. Juli 2016 in eine neue Runde.
Wer die Karte bereits hat und weiterhin die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt, erhält „die Neue“ Mitte Juni automatisch und unkompliziert per Post.“ Dezernent für Familie, Bildung und Kultur Thomas Krützberg: „Ich freue mich, dass wir dieses erfolgreiche und vor allem familienfreundliche Angebot in unserer Stadt weiterhin anbieten können. Ein großer Dank geht an den Sponsor der Familienkarte, die Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR.“  
Mit rund 260 Vergünstigungen aus den Bereichen Handel, Dienstleistungen, Freizeit und Kultur, Gastronomie und Sport kann sich die breite Angebotspalette sehen lassen. Ob Preisnachlass beim Einkaufen oder im Restaurant, günstiger Eintritt im Hochseilgarten, im Museum oder im Freizeitpark, Rabatt auf den VHS-Kurs, im Fotostudio, im Fitnessstudio und sogar beim Friseur, vieles ist möglich mit der Familienkarte! Wer noch keine Familienkarte hat, kann sie beim Jugendamt beantragen. Voraussetzung ist, dass mindestens ein Kind bis 18 Jahre im Haushalt lebt.
Für Eltern mit erwachsenen, schwerbehinderten Kindern und für Pflege- und Tagespflegepersonen gibt es ebenfalls Möglichkeiten zum Erhalt der Karte. Den Antrag und alle Information zum Projekt, auch für Unternehmen, die sich mit einer Vergünstigung beteiligen möchten, gibt es unter www.duisburg.de/familienkarte. Für telefonische Anfragen kann man sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Callcenters unter der Telefonnummer 0203-94000 wenden.  

 

23.000 Euro für die Menschen in Duisburg
Förderprogramm der Volksbank Rhein-Ruhr wird fortgeführt. 23.000 Euro werden an gemeinnützige Organisationen in Duisburg gespendet.
Die Förderanträge wurden von Oktober 2015 bis März 2016 über das Förderprogramm der Volksbank Rhein-Ruhr eingereicht. Unter dem Motto „Gemeinsam erreichen WIR mehr!“ forderte die Genossenschaftsbank wieder Vereine und Institutionen auf, ihre Spendenanträge online unter www.foerderprogramm-rhein-ruhr.de einzureichen.
Im Rahmen einer großen Spendenübergabe im Sozialzentrum St. Peter Gemeinde Liebfrauen am Montag, den 9. Mai wurden die Spenden an die Empfänger überreicht. Folgende Projekte aus Duisburg erhielten eine Spende aus dem Förderprogramm:
Duisburg-Nord:
Schwarz-Weiß Westende Hamborn e.V.
1. Große Meidericher Carneval Ges. MCV Blau Weiß
Karnevals-Verein Obermarxloh 1970 e.V.
KiK - Kind im Krankenhaus - Förderverein der HELIOS St. Johannes Klinik
DJK Lösort Meiderich 1921 e.V.
Muay Thai Duisburg e.V.
Förderverein der Schule am Röttgersbach
Alevi Bektasi Kultur Verein e.V.
Freiwillige Feuerwehr Duisburg Marxloh
TTG DJK Rheinland Hamborn e.V.
Förderverein der Kinderburg e.V.
Türkische Gemeinde in NRW e.V.
Duisburg-Süd/West:
Verein der Freunde und Förderer der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule Hebbelstraße
Bewegtes Zentrum e.V.
MSV Fanclub Innenhafen e.V.
Sozialzentrum St. Peter Gemeinde Liebfrauen
Lebenshilfe - Heilpädagogische Sozialdienste gGmbH
Tischtennis-Schule Duisburg e.V.
Inne Mühle e.V.
Kanusportverein Duisburg-Wedau e.V.
Immersatt Kinder und Jugendtisch e.V.
Förderverein der GHS Friedrich-Ebert-Straße
pro kids Streetwork und Kontaktcafe

Alle gemeinnützigen Organisationen in Duisburg und dem gesamten Geschäftsgebiet des Kreditinstitutes können sich um eine Spende für ihr Projekt bewerben. „Als genossenschaftliche Bank ist es unsere Verpflichtung, unsere Mitglieder zu fördern. Unsere Mitglieder profitieren von unserem Erfolg und umgekehrt. Gerade deswegen ist es entscheidend, dass unsere Mitglieder in den regionalen Mitgliederräte bei der Entscheidung bei der Vergabe der Fördermittel ein Mitspracherecht haben.“ betont Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr.
„Vertrauen, Fairness, Toleranz und Menschlichkeit sind die Leitplanken, die unsere tägliche Arbeit bestimmen. Alle gemeinnützigen Organisationen, die sich bei uns beworben haben, leben diese Werte in Ihrer täglichen Arbeit in den verschiedensten Formen und dabei haben Sie unsere Unterstützung verdient.“ Zusätzlich kann online über die Favoriten unter den Spendenanträgen abgestimmt werden. Die Gewinner des Votings erhalten garantiert eine Spende von 500 Euro.
Neben den 92.000 Euro aus dem Förderprogramm vergibt die Genossenschaftsbank jährlich weitere 50.000 Euro Spenden aus ihrer Stiftung. Das Förderprogramm läuft weiter und Bewerbungen für die nächste Entscheidungsrunde im Herbst können noch bis zum 30. September 2016 unter www.foerderprogramm-rhein-ruhr.de eingereicht werden.

V.l.: Heinz-Rainer Nöhles, Aufsichtsratsvorsitzender der Bank mitThomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr und den Spendenempfängern.

 

Fasel-Stiftung unterstützt Newcomer-Netzwerk mit erneuter Spende  
Seit Herbst 2015 unterstützt die Fasel-Stiftung die Arbeit des Newcomer-Netzwerk-Offene Kinder-/Jugendarbeit und Flucht im Bezirk Hamborn, welches den geflüchteten Kindern und Jugendlichen Freizeitangebote in schon bestehenden Jugendfreizeiteinrichtungen anbietet.  
Das Newcomer-Netzwerk besteht aus dem städtischen Jugendzentrum Zitrone, welches die Federführung hat in Kooperation mit Ofju e.V., dem Jugendtreff Einstein, der Evangelischen Jugend Neumühl, Mabilda e.V., Kellerkirche 2.0, AWO Bauspielplatz – neu aktiv dabei ist das Spielhaus Rügenstraße und der Boxring Duisburg e.V.  
Seit Oktober 2015 finden an sieben Tagen in der Woche zehn Angebote in den Bereichen Freizeitgestaltung, Sport und Sprachförderung für Kinder und Jugendliche der Unterkünfte ZUE Neumühl (ehem St Barbara Hospital), Unterkunft Holtener Straße und Notunterkunft Usedomstraße statt.  
Überzeugt von dem innovativen Arbeitsansatz hat die Fasel-Stiftung nun erneut einen Betrag in Höhe von 10.000 Euro gespendet. Damit kann die Arbeit des Netzwerks langfristiger gestaltet und erweitert werden, da sich sowohl personelle Anforderungen und Bedarfe erhöht haben.  
Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur, hat diese Nachricht mit großer Begeisterung aufgenommen: „Dass dieses besondere Engagement für die Integration für Flüchtlinge nun fortgesetzt werden kann, ist für unsere Stadt Duisburg ein riesiger Gewinn. Dafür geht mein herzlicher Dank an die Akteure vor Ort, aber natürlich auch und vor allem an die Fasel-Stiftung mit ihrem Geschäftsführer Reinhold Kube, die sich hier erneut für ein wichtiges soziales Projekt in Duisburg maßgeblich engagiert.“  
Zusätzlich zu den bisherigen zehn Angeboten mit Abholung der Kinder, welche ca. 100 umfassen, werden auch die meisten Einrichtungen des Netzwerks von geflüchteten Kids in erhöhtem Maße in der Offenen Tür selbstständig besucht, was diese Zahl zum Teil verdoppelt.  
Die Unterkünfte und Belegungen sind erweitert worden, durch die Unterkunft Schwabenstraße mit unbegleiteten Minderjährigen und vermehrt Familien in der Notunterkunft und Wohnungen Auch deshalb wurde das Angebot um Freizeitpädagogik für die UMF erweitert, eine Kooperation mit einem ortsansässigen Sportverein bietet kostenneutrale Trainingsmöglichkeiten für Jugendliche.
Ein weiteres Kinderangebot von der Ev. Jugend wurde initiiert und Besuche beim Frauenfrühstück Mabilda für die Bewohner der Holtener Straße ermöglicht. Insgesamt sind dies momentan in konkreten Angeboten mehr als 200 Kids (und Frauen) pro Woche.  
Ende März wird zum Austausch und weiterem Kennenlernen ein Elternfrühstück im Jugendzentrum Zitrone stattfinden, ein Nachbarschafts-Kaffee/Kuchen-Event und ein Sommerfest sind in Planung.  
Der professionelle Rahmen der Arbeit mit den Geflüchteten wird gestellt, durch wöchentliche kollegiale Beratungen und Begleitungen, besonders für die ehrenamtlichen und nebenamtlichen Mitarbeitenden, sowie Fortbildungen durch das städtische Jugendzentrum Zitrone und Ofju e.V.  
Das Netzwerk sucht weiterhin Menschen, die sich vielleicht einmal in der Woche engagieren möchten.    

 

Vorlesespaß in der Zentralbibliothek  
Das Kinderprogramm der Stadtbibliothek lädt am Freitag, 13. Mai, um 16.30 Uhr zum Vorlesespaß in die Kinderbibliothek im Stadtfenster ein. Vorlesepate Wolfgang Weidemann liest Geschichten vor, die den Appetit aufs Weiterlesen wecken und verspricht dabei jede Menge „Lesefutter“ für Kinder ab sieben Jahre. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gegen Vorlage eines gültigen Bibliotheksausweises kostenlos.

 

Sommer-Ferienspaß auf dem AWO-Ingenhammshof  
Eine Woche Urlaub mit Janosch und seinen tierischen Freunden    

Die Osterferien sind noch gar nicht so lange vorbei, da lohnt es den Sommer zu planen: Auf dem AWO-Ingenhammshof gibt es auch in den großen Ferien richtig was zu tun. Die AWO-Integrations gGmbH bietet Kindern ab 6 Jahren eine Woche Urlaub auf dem Lernbauernhof. Esel „Janosch“ und seine vielen tierischen Freunde freuen sich auf die Gäste. Das Landleben pur kann ab sofort gebucht werden.  
Die Woche auf dem AWO-Ingenhammshof ist ein echter Aktivurlaub. Denn die Kinder können bei der Hofarbeit mit anpacken.
Die Tiere wollen gut versorgt werden. Gemeinsam mit den Kindern mistet das Hofteam die Ställe aus, bereitet das Futter zu und sorgt dafür, dass die Kühe und Pferde ihren Weg zur richtigen Weide finden. Zeit fürs Hühnerkuscheln bleibt genug. Nach einem abenteuerlichen Vormittag geht es dann, gestärkt durch ein frisch zubereitetes Mittagessen, in einen Nachmittag mit viel Spiel und Spaß.  
Wer beim tierischen Ferienspaß auf dem Lernbauernhof mit dabei sein will, sollte sich schnell anmelden. Die Nachfrage ist groß. Der Ferienspaß ist längst mehr als ein Geheimtipp. Das Hofteam freut sich auf Kinder ab 6 Jahren, die Lust haben, tierische Abenteuer auf dem AWO-Lernbauernhof zu erleben.
Woche 1: von Montag, 11.07.2016 – 15.07.2016, von 9 bis 16 Uhr
Woche 2: von Montag, 18.07.2016 – 22.07.2016, von 9 bis 16 Uhr
Woche 3: von Montag, 25.07.2016 – 29.07.2016, von 9 bis 16 Uhr
Eine Woche kostet 85 €. Infos und Anmeldung ab sofort unter 0203 424133 oder www.awo-integration.de.  

 

Entwurf für den Park Neudorfer Markt wird vorgestellt  
Die Parkanlage Neudorfer Markt soll schöner werden. Über den aktuellen Stand der Planungen können sich Anwohner und interessierte Bürger am Dienstag, 10. Mai informieren. Ab 18 Uhr wird im evangelischen Gemeindehaus an der Gustav-Adolf-Straße 63 bis 65 der neue Entwurf, beauftragt vom Amt für Umwelt und Grün und durchgeführt von den Wirtschaftsbetrieben, für den Neudorfer Markt vorgestellt.   Erste Rodungsarbeiten haben bereits stattgefunden, um mehr Licht in den Park zu bringen.


Foto Harald Jeschke 2011

Die ursprüngliche Formensprache der Parkanlage wird durch geplante Neupflanzungen wieder aufgegriffen und Lücken in der vorhandenen Pflanzung werden geschlossen. Neue Wegeverbindungen erschließen zukünftig die Parkfläche, attraktive Aufenthaltsbereiche laden zum Verweilen ein. Außerdem sollen durch punktuelle Staudenpflanzungen  Akzente in der Rasenfläche gesetzt werden.  

Bild Wirtschaftsbetriebe - Zuvor wurden im September 2015 dem Neudorfer Bürgerverein erste Ideen für eine Umgestaltung  vorgestellt und im Anschluss diskutiert. Der Entwurf wurde hiernach überarbeitet und die Wünsche der Anwohner nach mehr Transparenz im Park und die Schaffung neuer Sitzbereiche mit mehr Aufenthaltsqualität entsprechend berücksichtigt.
Der Park wird barrierefrei umgebaut – alle Wege sowie Ein- und Ausgänge werden mit Rollstuhl oder Rollator erreichbar sein. Auch taktile Elemente für Menschen mit Sehschwächen werden eingesetzt. Die Ausstattungselemente, zum Beispiel Bänke und Spielgeräte, sind zukünftig ebenfalls barrierefrei nutzbar.

Christuskirche Neudorfer Markt 2011 - Foto haje

Namensgebung Neudorfer Markt:
 An der Ostseite der Neudorfer Straße, nördlich von der Bismarckstraße, südlich von der Seilerstraße und im Osten, gegenüber der Christus-Kirche, von der Hebbelstraße begrenzt, liegt der Neudorfer Markt. Die Anlage dieses (neuen) Marktes wurde am 14. Juli 1891 in der Duisburger Stadtverordneten-Versammlung beschlossen. Ein Ausbau des Marktplatzes konnte erst im Jahre 1893 beginnen, nachdem gerichtliche Entscheidungen wegen Grundstückseinsprüchen einzelner alteingesessener Neudorfer Bürger erreicht worden waren.  

Archiv Hans-Willi Büterfür - Bürgerverein Neudorf

 

Ihre Ideen, unsere Stadt: Leitbildprozess wird bei Ideenwerkstatt in Duisburg-Süd fortgesetzt  
Nach dem erfolgreichen Auftakt zum Duisburger Leitbildprozess wird nun erstmals in den Bezirken über Chancen, Potenziale und Herausforderungen diskutiert. Die erste Ideenwerkstatt startet am 10. Mai um 18.30 Uhr in der Hüttenschänke Krupp Mannesmann, Ehinger Straße 200.  
Was macht Duisburg aus, wo liegen die Stärken und welche Perspektiven und Fragestellungen sehen die Duisburger für die Zukunft? Bei der Ideenwerkstatt sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, diese Fragen zu diskutieren. Als Ansprechpartner werden unter anderem Oberbürgermeister Sören Link, Geschäftsführer Personal HKM Peter Gasse, Bezirksbürgermeister Volker Haasper und Bezirksamtsleiter Friedhelm Klein vor Ort sein.

„Ihre Ideen, unsere Stadt.“ bedeutet: Gemeinsam in den nächsten Monaten ein lebendiges und authentisches Leitbild für Duisburg zu entwickeln. Zentraler Bestandteil sind die Ideenwerkstätten in allen sieben Stadtteilen. Im persönlichen Austausch sollen unterschiedliche Sichtweisen auf Duisburg erarbeitet werden. Auch online können Ideen unter www.ideen-fuer-duisburg.de eingebracht oder bei Twitter unter dem Hashtag #IdeenDu verfolgt werden.
Sämtliche Anregungen und Hinweise werden ausgewertet und gebündelt. Bis zum Frühjahr 2017 wird anschließend ein Leitbild für Duisburg entwickelt. Anmeldungen für die erste und alle weiteren Ideenwerkstätten sind möglich unter 94000 (Call Duisburg), online unter www.ideen-fuer-duisburg.de oder im Bürgerservicebüro des entsprechenden Bezirksamts.  

 

   

Montag, 09. Mai 2016  - Europatag der Europäischen Union

Rahmenplan Duisburg-Wedau  Stadtentwicklung / Projekte

 

Einschränkungen im Regionalverkehr auf der Strecke Mönchengladbach–Duisburg zwischen Krefeld-Uerdingen und Rheinhausen
Wegen kurzfristig nötiger Abrissarbeiten in Gleisnähe ist der Bahnverkehr heute auf folgenden Regionallinien beeinträchtigt: RE 11 (Aachen / Heinsberg – Mönchengladbach – Krefeld – Duisburg) wird zwischen Mönchengladbach Hbf und Duisburg Hbf in beide Richtungen mit Halt in Neuss und Düsseldorf umgeleitet. RB 33 (Aachen / Heinsberg – Mönchengladbach – Krefeld – Duisburg).
Zwischen Krefeld-Uerdingen und Rheinhausen ist ein Busersatzverkehr eingerichtet. Außerdem verkehren dort Busse der Linie 927 und NE27. Zwischen Rheinhausen und Duisburg pendelt zusätzlich ein Zug von DB Regio im Takt der RB 33. Reisenden von Mönchengladbach/Krefeld nach Duisburg (und zurück) empfehlen wir auch alternativ über Düsseldorf zu reisen.
Reisende werden gebeten, etwas mehr Zeit einzuplanen. Zusätzliche Informationen sind verfügbar auf dem Twitterkanal https://twitter.com/Regio_NRW oder im online unter http://j.mp/Regio_NRW

 

Danke-Abend mit Katechetinnen  
56 Kinder gingen in diesem Jahr zur ersten heiligen Kommunion in der Gemeinde Herz-Jesu. Acht Katechetinnen aus der Gemeinde, ehrenamtliche Damen, haben die Kinder über 8 Monate auf die erste Hl. Kommunion gemeinsam mit Pater Tobias vorbereitet. "Ich bin dankbar, dass wir immer wieder ehrenamtliche Damen haben, die mit mir diese wichtige Aufgabe der Vorbereitung in unserer Gemeinde Herz-Jesu übernehmen", so Pater Tobias, der seit 8 Jahren in der Gemeinde Herz-Jesu als Pastor seelsorglich tätig ist. Als Dankeschön lud der Pater die Katechetinnen zum Abschluss der Erstkommunion zu einem leckeren Abendessen ein. Dieses Mal ging es bei sommerlichen Temperaturen nach Duisburg-Baerl.  

 

Weniger Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss
Im Sommer 2015 gingen in Nordrhein Westfalen 11 054 Schülerinnen und Schüler ohne Hauptschulabschluss von einer allgemeinbildenden Schule ab. Das waren 5,5 Prozent weniger als 2014 (damals: 11 695). Der Anteil der Schüler ohne Hauptschulabschluss an allen Schulabgängern sank 2015 auf 5,3 Prozent (2014: 5,5 Prozent). 6,2 Prozent der männlichen und 4,5 Prozent der weiblichen Abgänger verließen im Sommer 2015 ohne Hauptschulabschluss die Schule.

Mehr als die Hälfte (6 730) der 11 054 Abgänger ohne Hauptschulabschluss erreichte 2015 einen Abschluss an Förderschulen; dort kann je nach Förderschwerpunkt kein Hauptschulabschluss erworben werden. 1 912 dieser Jugendlichen erzielten hier einen Abschluss im sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung" und 4 818 im Förderschwerpunkt "Lernen". Im Sommer 2015 verließen 4 324 junge Menschen die Schule ohne jeglichen Abschluss; das waren 2,1 Prozent (2014: 2,6 Prozent) aller Schulabgänger. (IT.NRW)

 

Baumaßnahme Portsmouthplatz geht voran    
Ab Montag, 9. Mai, beginnen die Ausbauarbeiten für die neue Zufahrt mit Parkplätzen und Wendehammer im Bereich des Portsmouthplatzes in Duisburg-Mitte. Aus diesem Grund wird die Zufahrt zum Portsmouthplatz aus Richtung Harry-Epstein-Platz, nördlich des Haupteingangs für den Fahrzeugverkehr komplett gesperrt.  
Das anliegende Hotel ist dann über den Portsmouthplatz von der Mercatorstraße aus zu erreichen. Fußgänger aus und in Richtung Harry-Epstein-Platz können den Baustellenbereich entlang des Nordflügels des Hauptbahnhofs passieren.   
Im Rahmen der Baumaßnahme muss auch am Donnerstag, 12. Mai, die überdachte Fahrradabstellanlage südlich des Haupteingangs vor dem Gebäude der Bundespolizei abgebaut werden. Es wird gebeten, alle Fahrräder aus der Anlage zu entfernen. Die Abstellanlage nördlich des Hauptausgangs kann zunächst bis Mitte des Jahres genutzt werden.  

   

Samstag, 07. Mai 2016 

Vorstellung des Rahmenplans Duisburg-Wedau  
Vom Sukzessivwald und Bahnbrache zu Forschungsstätten, Wohnen und Nahversorgung - Stadtentwicklung / Projekte

 

Baumaßnahme Portsmouthplatz geht voran    
Ab Montag, 9. Mai, beginnen die Ausbauarbeiten für die neue Zufahrt mit Parkplätzen und Wendehammer im Bereich des Portsmouthplatzes in Duisburg-Mitte. Aus diesem Grund wird die Zufahrt zum Portsmouthplatz aus Richtung Harry-Epstein-Platz, nördlich des Haupteingangs für den Fahrzeugverkehr komplett gesperrt.  
Das anliegende Hotel ist dann über den Portsmouthplatz von der Mercatorstraße aus zu erreichen. Fußgänger aus und in Richtung Harry-Epstein-Platz können den Baustellenbereich entlang des Nordflügels des Hauptbahnhofs passieren.   
Im Rahmen der Baumaßnahme muss auch am Donnerstag, 12. Mai, die überdachte Fahrradabstellanlage südlich des Haupteingangs vor dem Gebäude der Bundespolizei abgebaut werden. Es wird gebeten, alle Fahrräder aus der Anlage zu entfernen. Die Abstellanlage nördlich des Hauptausgangs kann zunächst bis Mitte des Jahres genutzt werden.  

 

Muttertag beim Heimnachmittag
Die Kinder von der Kindertagesstätte Herz-Jesu in Neumühl, haben alle Mütter beim Heimnachmittag im Agnesheim besucht. Die Kinder sangen wunderschöne Frühlingslieder zur Freude aller Damen, die den Gesang und den Texten der Kinder lauschten. Zum Abschluss gab es selbstgemachte Geschenke der Kinder, ein Schokoladenmäuschen für alle Mütter, die sich sichtlich darüber gefreut haben.

 Foto: Gemeinde Herz-Jesu  

 

Bürgermeister Mosblech empfing Austauschschüler aus Argentinien    
Die gemeinnützige Austauschorganisation „Youth For Understanding“ (YFU) organisiert seit über 50 Jahren Jugendaustausche aus der ganzen Welt. Jedes Jahr nehmen etwa 1.200 deutsche und 600 Schülerinnen und Schüler aus aller Welt an den Austauschprogrammen der YFU teil. Einer davon ist in diesem Jahr Sava Kunz aus Argentinien, der bereits seit Februar 2016 bei seiner Gastfamilie in Duisburg lebt und hier die Schule besucht.  
Duisburg legt als internationale und multikulturelle Stadt mitunter besonderen Wert auf kulturellen Austausch und gegenseitiges Kennenlernen und so begrüßte Bürgermeister Volker Mosblech gemeinsam mit Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur, am Mittwoch, 4. Mai, den Schüler und seine Gastfamilie im Mercatorzimmer des Duisburger Rathauses.  
Die Organisation YFU ist ständig auf der Suche nach engagierten Familien, die ebenfalls einen Schüler oder eine Schülerin bei sich aufnehmen und von dem kulturellen Austausch profitieren möchten. Die Jugendlichen sind in der Regel zwischen 15 und 18 Jahren alt, verfügen mindestens über grundlegende Deutschkenntnisse und bleiben für ein Jahr bei ihren Gastfamilien.    

Volker Mosblech, Sava Kunz und sein Gastvater  


Eine Bergbaulokomotive zieht um
 
Auf dem Spielplatz Lutherpark in Duisburg-Homberg befindet sich derzeit eine alte Bergbaulokomotive. Sie soll am Samstag, 07.05.2016 von der Office-Point Immobilienverwaltung abtransportiert werden. Die Bergung ist zwischen 8.00 und 12.00 Uhr vorgesehen. Die Grubenlokomotive findet ihr neues Zuhause in der Schachtanlage Rheinpreußen 5/9 in Moers. Dort wird sie standesgemäß ausgestellt. Die Grubenlokomotive ist als Spielgerät nicht vorgesehen und birgt in der Nähe der Spielgeräte sicherheitstechnische Risiken.
In Absprache mit der Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl konnte der neue Standort gefunden werden. Die Fläche des dann ehemaligen Standorts der Bergbaulok am Spielplatz Lutherpark wird wiederhergestellt. Die Aufstellung eines neuen Spielgerätes an dieser Stelle ist zunächst nicht vorgesehen.  

 

Kirchenmaus am Klosterbrunnen der Abtei Hamborn entdecken    
Die nächste Gelegenheit an einer Führung durch die Abtei Hamborn teilzunehmen, bietet sich für alle Interessierten am Samstag, den 14. Mai um 10:30 Uhr. Gezeigt wird die Abteikirche mit den faszinierenden Glasfenstern, dem romanischen Taufstein aus dem 12. Jahrhundert und der Hl. Anna Selbdritt Figur aus dem Jahre 1450.
Des Weiteren werden der romanische Kreuzgang mit dem wunderschönen Brunnen von Gernot Rumpf und die Paramentenkammer mit Schätzen aus dem frühen 16. Jahrhundert gezeigt. Treffpunkt ist in der Abteikirche. Anmeldung ist erbeten unter der Telefonnummer 0203-54472600 oder tourismusbuero@abtei-hamborn.de 


Ausstellung „Augenblicke“ im Bezirksrathaus Hamborn

„Momente des Lebens, an die man sich gerne erinnert“ – im Bezirksrathaus Hamborn zeigen Rosi Karbach und Amos Alister vom 9. Mai bis zum 2. Juni eindrucksvolle Fotografien der südlichsten Insel der Kykladen, Santorin. Die Insel Santorin gehört seit vielen Jahren zu einer der meist besuchten Inseln der Kykladen. Das liegt an den atemberaubenden Orten an der Caldera, aber auch an den faszinierend vielfältigen Stränden von Santorin, die zu Strand- und Badeurlauben einladen.
Einige Orte auf Santorin, wie Fira und Oia sind zum Teil direkt in die Steilhänge der Caldera gebaut. Diese Orte bilden nicht nur vom Meer aus eine grandiose Kulisse, sondern auch in den Orten bietet sich den Besuchern ein wahnsinnig faszinierender Blick. Die Ausstellung zeigt, wie Menschen versuchen, den gegenwärtigen Augenblick festzuhalten, die Umwelt auszublenden und damit einem Moment des Lebens Ausdruck zu verleihen.
Beiden Künstlern geht es nicht um die Perfektion, sondern um den Augenblick, der durch ein Foto eingefangen wird. Für Rosi Karbach und Amos Alister ist die Fotografie ein Hobby, ein Abschalten vom Alltag und Eintauchen in eine Welt des Einzigartigen und nie mehr wiederkehrenden Momentes. Durch das Foto wird der Moment zu etwas Unvergänglichem, scheinbar für eine Ewigkeit festgehaltenem. Rosi Karbach ist im Jahre 1953 geboren und fotografiert seit 2010. Im Jahre 2011 trat sie in einen Fotoclub ein.
Bei Wettbewerben im Deutschen Verband für Fotografie konnte sie bereits Erfolge erzielen. Im Jahre 2011 wurde sie mit dem Ehrenamtspreis des Kreises Wesel für ihre Tätigkeit im Kulturbereich ausgezeichnet. Amos Alister ist in Polen geboren. Nach seinem Musikstudium tourte er alleine oder auch mit verschiedenen Bands durch Finnland, Norwegen, Polen und Schweden.
1986 kam er nach Deutschland und arbeitet seitdem als Musiktherapeut im Bereich der musikalischen Jugendförderung und Seniorenbetreuung. Er fotografiert seit zehn Jahren. Die Fotografie ist ein Ausgleich zu seiner beruflichen Tätigkeit. Die Ausstellung in der Galerie der ersten Etage kann zu den gewohnten Öffnungszeiten des Bezirksrathauses von Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr besucht werden.  

 

 

40 % aller Grundschüler wechseln auf das Gymnasium
Das Gymnasium ist beim Übergang in die fünfte Klasse die Nummer eins unter den weiterführenden Schulen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wechselten zum Schuljahr 2014/2015 von den 661 600 Grundschülerinnen und Grundschülern 40 % nach der vierten Klasse an ein Gymnasium, 17 % an eine Realschule, 15 % an eine Integrierte Gesamtschule und 12 % an eine Schulart mit mehreren Bildungsgängen. 8 % besuchten im Anschluss an die vierte Grundschulklasse eine Hauptschule, 7 % eine schulartunabhängige Orientierungsstufe, 0,4 % eine Förderschule und 0,1 % eine Freie Waldorfschule.  

 

Fahrradsternfahrt NRW startet am Sonntag auch in Duisburg „Alle aufs Rad – Räder für alle“
Unter diesem Motto steht die Demo für ein fahrradfreundliches NRW am Sonntag (8. Mai) in und um Düsseldorf. Von über 60 Startpunkten in rund 40 Orten geht es mit dem Fahrrad in geschlossenen Gruppen in die Landeshauptstadt, wo eine gemeinsame Runde vom Oberbilker Markt aus u.a. durch den sonst Autos vorbehaltenen Rheinufertunnel für die hoffentlich wieder über 5000 Teilnehmer wartet. Die Sternfahrt demonstriert für
✶ Für Radschnellwege und für gute Hauptrouten quer durch unsere Städte
✶ Für breite Radfahrstreifen oder Tempo 30
✶ Für freie und unverparkte Radwege
✶ Für Fahrradparkanlagen in allen Stadtteilen
✶ Für lebenswerte Innenstädte mit Platz für Fußgänger und Radfahrer/innen
Die Sternfahrt soll zeigen, dass wir mehr Platz für Radler/innen aller Art und eine neue Radkultur wollen. Schließlich brauchen immer mehr Menschen gefahrlose Wege für das klimafreundlichste Verkehrsmittel der Welt – zur Arbeit, zur Schule und überall sonst hin!  
In Duisburg geht es gleich an vier Treffpunkten los. Jeweils um 10.45 Uhr starten die Zubringertouren im Norden und Westen, am Landschaftspark Duisburg-Nord (Eingang Emscherstraße) und an der Bergheimer Mühle in Rheinhausen, Bonnacker 64. Bis 11.30 treffen sich diese Teilnehmer dann mit den Touren aus Kamp-Lintfort, Moers und Wesel und weiteren Teilnehmern aus Duisburg vor dem Hauptbahnhof, um unter Polizeibegleitung weiter Richtung Süden zum Bahnhof Großenbaum zu radeln.
Hier warten um 12.30 Uhr dann auch schon die Teilnehmer aus Mülheim, Oberhausen, Bottrop und Essen auf die gemeinsame Weiterfahrt über Angermund und Kaiserswerth in die City der Landeshauptstadt. Eine ca. 16 km lange Runde führt dann die gesamten Teilnehmer aus allen Richtungen gemeinsam durch die Düsseldorfer Innenstadt, durch zwei Tunnel und über zwei Rheinbrücken und die Kö. Um ca. 17:00 Uhr endet die Sternfahrt wieder am Oberbilker Markt. Auf der kleinen Bühne gibt es dann mit Musik und der ADFC-Abschlusskundgebung mit Podiumsgästen den Schluss der Sternfahrt zu feiern. Für Essen und Trinken ist gesorgt.


„Park vor der Haustür" – Eröffnung des Landschaftsbauwerks im Grüngürtel Duisburg-Bruckhausen  
Mit der Realisierung des „Parks vor der Haustür“ wurde eines der prägenden Elemente des Gesamtprojektes Grüngürtel Duisburg-Nord acht Jahre nach Beginn der Planungen fertiggestellt. Das Landschaftsbauwerk wird am 14. Mai im Rahmen eines großen Bürgerfestes, zu dem auch NRW-Städtebauminister Michael Groschek sein Kommen angekündigt hat, eröffnet. Die Feier ist Teil der bundesweiten Veranstaltungen zum diesjährigen „Tag der Städtebauförderung“.  

 

Mercatorhalle: Philharmoniker im September zurück in die "gute Stube"

Nach vier Jahren der Instandsetzung freuen sich die Duisburger Philharmoniker auf den Wiedereinzug in die Philharmonie Mercatorhalle, die sie mit einer Wagner-Gala am 7. und 8. September 2016 wieder eröffnen. Zugleich ist die Konzertsaison 2016/17 die Abschieds-Spielzeit des Duisburger Generalmusikdirektors Giordano Bellincampi.

 

Straßenausbau Lindenallee in Rheinhausen beginnt  
Nach Abschluss der Kanalbaumaßnahmen auf der Lindenallee beginnt ab Montag, 9. Mai, der Straßenausbau. Der erste Bauabschnitt beginnt zwischen der Krefelder Straße und der Ulmenstraße. Die Lindenallee wird in Fahrtrichtung Neue Krefelder Straße zur Einbahnstraße.  Der erste Bauabschnitt wird voraussichtlich bis Anfang Juli dauern. Der gesamte Straßenausbau wird bis Ende November dauern.

 

Großes Finale beim Jugendwettbewerb „Ich bin DU!“    
Im Oktober 2015 rief die Musik- und Kunstschule zusammen mit Peter Bursch unter dem Motto „Ich bin DU!“ zu einem musikalischen Jugendwettbewerb auf,  einen Song über Duisburg zu schreiben.  
Beim großen Finale am Donnerstag, 12. Mai, treten um 19 Uhr im Grammatikoff, am Dellplatz 12 in Duisburg-Mitte von der Jury ausgewählte Finalisten auf. Die Show wird von Jannine Kolecki von Radio DU moderiert.  
Die Initiatoren, Johanna Schie und Peter Bursch, zeigten sich überwältigt von den einzelnen Bewerbungen: „Es sind  sehr unterschiedliche Beiträge, mit teilweise liebevollen Bekenntnissen zur Stadt Duisburg dabei. Von einem achtjährigen Hornisten, der einen musikalischen Spaziergang durch Duisburg selbst komponiert hat, über eine `Kleine Duisburg Oper`mit 20 jungen Violinspielern bis hin zu rockigen Songs und Balladen verschiedener Duisburger Bands sind viele Stilrichtungen vertreten. “ Nach der Präsentation der 12 Beiträge wird die Jury die Gewinner auswählen.    

 

Europaaktionstag: Schüler diskutieren zum Thema „Flucht und Asyl“  
Der EUROPE DIRECT EU-Bürgerservice der Stadt Duisburg lädt am zweiten Europaaktionstag am 10. Mai rund 60 Schülerinnen und Schüler der Duisburger Europaschulen ein. Unter dem Motto „Flucht und Asyl“ werden diese nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Sören Link von 8.45 bis 15 Uhr im Tagungsraum des Kleinen Prinzen an der Schwanenstraße 5-7 diskutieren.  

In sechs Arbeitsgruppen werden sich die Schüler von Abtei-, Krupp-, Landfermann- sowie Mannesmann-Gymnasium mit folgenden Themenkomplexen auseinandersetzen:  
- Refugees Welcome – Offene Städte für Flüchtlinge
- Menschenrechte
- Bildung(s)Los – Arbeitsmarktintegration
- Rechtsraum Soziale Medien
- Fluchtursachen & Fluchtwege – Hoffnung auf eine bessere Zukunft
- Nachhaltige Migrations- und Asylpolitik  
Die Schüler sind aufgefordert, ihre eigenen Forderungen und Ideen mit Blick auf zwei Leitfragen zu erarbeiten: „Was können wir Bürger tun?“ und „Welche Forderungen und Visionen haben wir an bzw. für die Politik?“
In den Arbeitsgruppen werden sie von Experten der Stadtverwaltung und zivilgesellschaftlichen Einrichtungen sowie von den Jungen Europäischen Föderalisten unterstützt. Die Schülerinnen und Schüler bekommen die Gelegenheit, eigene Vorstellungen auch mit Kommunal- und Landespolitikern zu diskutieren. Neben der Beschäftigung mit den inhaltlichen Fragestellungen ist es Ziel, politische Partizipation zu praktizieren.    

Vorlesespaß in der Zentralbibliothek    
Das Kinderprogramm der Stadtbibliothek lädt am Dienstag, 10. Mai, um 16 Uhr zum Vorlesespaß in die Kinderbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte ein. Vorlesepatin Renate Schlak liest für Kinder ab fünf Jahren aus Otfried Preußlers „Der Räuber Hotzenplotz“. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gegen Vorlage eines gültigen Bibliotheksausweises kostenlos.

 

Sperrung der Rheinbrücke zwischen Hochfeld und Rheinhausen  
Die Brücke der Solidarität zwischen Hochfeld und Rheinhausen wird ab Freitag, 6. Mai, 0.30 Uhr morgens bis Sonntag, 8. Mai, 00:00 Uhr komplett für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Grund für die zweitägige Sperrung sind umfangreiche Fahrbahnsanierungsarbeiten zwischen der Wörthstraße und der Rheinbrücke. Hier müssen die maroden Fahrbahnbeläge auf einer Fläche von 4.800 Quadratmetern komplett abgefräst und erneuert werden. Die Asphaltarbeiten sind witterungsabhängig. Bei Regen muss die Baumaßnahme verschoben werden.  
Bei der Planung der notwendigen Sanierungsarbeiten entschied man sich für diese Vollsperrung am Wochenende, da hier die Verkehrsmengen wegen des Feiertages am Donnerstag erfahrungsgemäß gering sind. In der zweitägigen Bauphase wird in Schichten gearbeitet. Parallel wird die Sperrung genutzt, um die alle sechs Jahre durchzuführende Brückenhauptprüfung durchführen zu können.
Daneben werden einige kleinere Korrosionsschutzmaßnahmen auf der Brücke ausgeführt.  
Der Kraftfahrzeugverkehr wird großräumig über die anderen Rheinbrücken umgeleitet, der Busverkehr wird die A40 Brücke nutzen. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Mit längeren Fahrtzeiten ist zu rechnen. Fußgänger und Fahrradfahrer können die Brücke während der Baumaßnahme passieren.  

 

Duisburg-Wanheim-Angerhausen: Sperrung der Heiligenbaumstraße  
Die Heiligenbaumstraße, zwischen Wanheimer Straße und Ehinger Straße, wird von Freitag, 6. Mai, um 22 Uhr bis Montag, 9. Mai, um 6 Uhr wegen Gleisbauarbeiten für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Auch der Fußgängerüberweg über die Gleise im Bereich der Friemersheimer Straße wird voll gesperrt. Fußgänger können den Überweg an der Heiligenbaumstraße nutzen. Der Kraftfahrzeugverkehr wird umgeleitet. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren.

Marina-Markt
am Muttertag
Duisburg Kontor erwartet die weiblichen Besucher mit einem Blümchen   Am Sonntag, 08. Mai 2016, steht der Marina-Markt im Duisburger Innenhafen ganz im Zeichen des Muttertages, denn auch in diesem Jahr werden die Mitarbeiter der veranstaltenden Duisburg Kontor GmbH wieder bunte Blumen an alle weiblichen Besucher des Marina-Marktes verteilen. Und natürlich dürfen sich die zahlreichen Besucher auch dieses Mal wieder von 11:00 bis 18:00 Uhr auf ein   abwechslungsreiches Angebot ganz getreu dem Motto „Frisches, Schönes, Köstliches“ freuen.  
Der beliebte Sonntagsmarkt lockt mit frischen Waren, wie Obst und Gemüse, Käse, Wurst, Backwaren und vielerlei Spezialitäten. Weitere Marina-Markt-Termine 2016:
12. Juni, 10. Juli, 14. August, 11. September, 9. Oktober.   

 

   

Donnerstag, 05. Mai 2016  - Europatag des Europatages

Vorstellung des Rahmenplans Duisburg-Wedau  
Vom Sukzessivwald und Bahnbrache zu Forschungsstätten, Wohnen und Nahversorgung
Für eines der größten städtebaulichen Entwicklungsprojekte der nächsten Jahre in Duisburg wurde jetzt der Rahmenplan von der BahnflächenEntwicklungGesellschaft NRW mbH (BEG) fertig gestellt. Oberbürgermeister Sören Link, Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum, Thomas Lennertz, Geschäftsführer BEG NRW, und Paul-Heinz Diekmann, DB Immobilien, haben den Rahmenplan heute vorgestellt und über die weiteren Schritte informiert.  
„Die BEG hat aus Landesmitteln alle Untersuchungen, Planungen und den Freischnitt der Flächen zu 100 Prozent getragen und mittlerweile annähernd 1 Mio. Euro in die Grundlagenplanung investiert. Wir wollen weiter dazu beitragen, dass rasch Bauland entsteht und das Projekt weit über Duisburg hinaus Anziehungskraft entwickelt“, erläutert Thomas Lennertz das Engagement der BEG.  
Oberbürgermeister Sören Link bedankt sich bei den Planern: „Hier ist sehr professionell und in kurzer Zeit ein abgestimmter Rahmenplan entstanden, der alle beteiligten Interessen soweit möglich berücksichtigt und für die Stadt einen ganz wichtigen Entwicklungsimpuls bringen wird.“  
„Mit diesem Rahmenplan können wir jetzt die Bauleitplanung fortsetzen, um möglichst zügig Planungsrecht zu bekommen und mit der Vermarktung beginnen zu können“, beschreibt Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum die nächsten Verfahrensschritte.      


Die Flächen des ehemaligen Ausbesserungswerks und Rangierbahnhofs Duisburg-Wedau - Fotos Harald Jeschke - sollen mittel-  bis langfristig als gesamtstädtisch und regional bedeutsamer Wohn- und Wirtschaftsstandort entwickelt werden. Die Gesamtfläche teilen sich momentan die drei Eigentümer DB Station & Service AG (83 Hektar), Bundeseisenbahnvermögen (3 Hektar) und Stadt Duisburg (4 Hektar).

Für die gesamte rund 90 ha große und rund drei Kilometer lange Projektfläche wurde ein städtebaulicher Rahmenplan erstellt. Der Plan basiert auf den Ideen aus einem Werkstattverfahren mit sechs eingeladenen Planungsbüros und mehreren ganztägigen Abstimmungsrunden mit den beteiligten Fachämtern der Stadt Duisburg.  
In einer zweiten Stufe wurden die Planungsideen mit zwei Planungsbüros vertieft und alle Anforderungen der Stadt und der Beteiligten zur Entwicklung der Fläche eingearbeitet.  


Die rund 30 Hektar große Fläche nördlich der Wedauer Brücke (im Bild mit Sukzessivwald) wird - neben flexibel nutzbaren Grundstücksflächen für hochwertiges Gewerbe - aufgrund ihres standortprägenden denkmalgeschützten Gebäudebestandes und einer rd. 1,8 ha großen Halle als sog. „Campusquartier“ mit universitätsnahen Nutzungen im Bereich Forschung, Technologie und Existenzgründungen entwickelt. Hier soll auch der Austausch mit mittelständischen Unternehmen aus der Region stattfinden.  
Komplettiert wird das Nutzungsgeflecht durch multifunktionale Ergänzungsflächen für den Sportpark Duisburg, die sich Richtung Regattabahn orientieren und den dort vorherrschende Bestand an Sportanlagen sinnvoll ergänzen.  
Auf dem rd. 60 Hektar großen Südareal sollen ca. 2.700 bis 3.000 Wohneinheiten entstehen. Angesichts ihrer Lage am Wasser und der Nähe zum Naturraum mit entsprechend hoher Wohn- und Freizeitqualität wird hier ein breites Angebot von qualitätsvollen Wohnformen und –typen entstehen. Neben individuellen Wohnangeboten (Stadthäuser, Einfamilienhäuser, Doppel- und Reihenhäuser) sind auch vielfältige Angebote im Geschosswohnungsbau vorgesehen. Hierzu gehört ebenso der öffentlich geförderte Wohnungsbau. Eine besondere Adresse entsteht durch eine rd. 250 Meter lange Promenade am Masurensee.  


Die Planung auf der Südfläche beinhaltet darüber hinaus
•         ein neues Nahversorgungszentrum mit einem mit Mix aus Vollsortimenter, Discounter, Drogerie- und Biomarkt,
•         eine Fuß- und Radwegbrücke, die Bissingheim über das neue Wohngebiet an Wedau und den Masurensee anbindet, 
•         den späteren Bau eines neuen Schienenhaltepunktes in Nähe des Nahversorgungszentrums, der im Falle der Reaktivierung der Ratinger Westbahn die Verbindung zu den Stadtzentren von Duisburg, Ratingen und Düsseldorf sicher stellt und
•         den Bau eines bis zu 15 m hohen Lärmschutzwalls entlang der verbleibenden Gleisflächen zur Sicherstellung des Lärmschutzes.  
Um diese Planung zu verwirklichen, ist die Verlagerung von rd. 240 Grabelandflächen der Bahnlandwirtschaft (BLw) und der Sportanlagen des ETuS Wedau erforderlich. In einem moderierten Planungsdialog zwischen August 2015 und April 2016 wurden in mehreren Phasen gemeinsam mit dem Vorstand der Gartenanlage und dem Vorstand des Sportvereins ETuS Wedau die Rahmenbedingungen einer möglichen Verlagerung und das Planungskonzept erarbeitet. Der Rahmenplan sieht nun einen neuen Grünbereich südlich der Wohnbebauung vor.    

V. l.: Oberbürgermeister Sören Link, Paul-Heinz Diekmann, DB Immobilien, Thomas Lennertz, Geschäftsführer BEG NRW, und Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum präsentieren den neuen Rahmenplan.

Der alte Bebauungsplan 1060/1061 (Wedau, Neudorf-Süd) wurde schon vor mehr als einem Jahrzehnt visionär diskutiert, da die DB AG im Verbund mit duisport eigentlich einen öffentlich präsentierten "Masterplan Bahnlogistik" mit rund 55 ha Fläche im Sinn hatte. 

 Dann kamen vor sechs bis sieben Jahren erste Entwicklungspläne mit einem "Runddorf" und etwa 118 Wohneinheiten ins Gespräch.



R.L.MADISON zu Gast im Kultur- und Stadthistorischen Museum    
In der Reihe „Gesichter unserer Stadt“ wird die Duisburger SoulJazz-Band R.L.MADISON am Sonntag, 8. Mai, um 14 und 15 Uhr jeweils eine halbe Stunde vor dem Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte spielen.  
Die Band um Leader Birdy Steppuhn ist aus der Duisburger Musikszene nicht mehr wegzudenken. Seit über 26 Jahren zelebriert das Ensemble Jazz, Soul, Blues, Funk, Bossa Nova und immer wieder auch westafrikanische Grooves.  
Seit 2015 ist Birdy Steppuhn, wie von vielen Fans gewünscht, zusätzlich zur großen Band nun auch mit einem kleinen Trommelensembles unterwegs. Neben dem Bandleader ist auch Master Drummer Nii Annan Odametey von Boba Afrika, seit 1995 unverzichtbares Mitglied der Band. Kraftvolle Rhythmen und die unermüdliche Spielfreude der Trommler sorgen immer wieder für Spaß, Energie und Bewegung.   Das Mercatorcafé ist von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Die Musikveranstaltung und der Besuch der Ausstellung „Duisburger Stadtgeschichte“ ist kostenlos.   

 

Busse der DVG müssen in Duisburg-Hochfeld Umleitungen fahren
Die Busse der Linien 921, 923, 924, 937, 945, SB42 und NE2 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen am Freitag, 6. Mai, und Samstag, 7. Mai, Umleitungen fahren. Grund hierfür ist die Sperrung der Brücke der Solidarität an diesen Tagen aufgrund von Bauarbeiten.
Dies führt dazu, dass diverse Haltestellen in beide Fahrtrichtungen nicht angefahren werden können. Linie 921 Die Busse der Linie 921 können die Haltestellen „Kremerstraße“, „Karl-Jarres-Straße“, „Heerstraße“, „Pauluskirche“, „Hochfeldstraße“, „Hochfeld Brückenkopf“ und „Werthauser Straße“ nicht anfahren. Linie 923:
Die Busse der Linie 923 können die Haltestellen „Kupferhütte“, „Siemens“, „Matthes & Weber“, „Charlottenstraße“, Hochfeld Brückenkopf“ und „Werthauser Straße“ nicht anfahren.
Linie 924:
Die Busse der Linie 924 können die Haltestellen „Kremerstraße“, „Karl-Jarres-Straße“, „Heerstraße“, „Pauluskirche“, „Hochfeldstraße“, „Hochfeld Brückenkopf“ und „Werthauser Straße“ nicht anfahren.
Linie 937:
Die Busse der Linie 937 können die Haltestellen „Hochfeld Brückenkopf“, „Werthauser Straße“, „Hochfelder Straße“, Gudrunstraße“. „Schwarzenberger Straße“, „Friedrich-Alfred-Straße“ und „Rheinhausen Markt“ nicht anfahren.
Linie 945:
Die Busse der Linie 945 können die Haltestellen „Hochfeldstraße“, „Hochfeld Brückenkopf“, „Werthauser Straße“ und „Rheinhausen Markt“ nicht anfahren. Linie NE2 Die Busse der Linie NE2 können die Haltestelle „Hochfeldstraße“ nicht anfahren.
Linie SB42:
 Der Schnellbus 42 (SB42) entfällt am Freitag. Als zusätzliches Angebot für den Linienverkehr zwischen der Innenstadt und Hochfeld richtet die DVG für den 6. und 7. Mai die Buslinie 945 ein. Die Busse fahren ab der Haltestelle „Hauptbahnhof Osteingang Bussteig 2“ in Fahrtrichtung Hochfeld die Haltestellen „Hauptbahnhof“, „Tonhallenstraße“, „Lehmbruck-Museum“, „Friedrich-Wilhelm-Platz“, „Marientor“, „Charlottenstraße“, „Siemens“, „Matthes&Weber“, „Kupferhütte“, „Hochfeldstraße“ an. Von dort aus fahren die Busse in die andere Richtung über die Haltestellen „Pauluskirche“, „Heerstraße“, „Karl-Jarres-Straße“, „Kremer Straße“, „Lehmbruck-Museum“, „Tonhallenstraße“, „Hauptbahnhof“ zum „Hauptbahnhof Osteingang Bussteig 1“. Betroffene Linien: 921, 923, 924, 937, 945, NE2 und SB42. 

 

Verschiebung der Müllabfuhrtermine an Christi Himmelfahrt  
Aufgrund des Feiertages am 05. Mai verschiebt sich die Abfallentsorgung wie folgt: Bei den Revieren, die normalerweise donnerstags abgefahren werden erfolgt die Leerung am Freitag und die Freitagsreviere werden am Samstag abgefahren.   Parallel zur Hausmüllabfuhr verschiebt sich die Sammlung der Papierbündel bzw. Papiertonnen sowie der Biotonnen. Die Abfuhrtermine der gelben Wertstofftonnen bleiben unverändert, wie im Abfallkalender aufgeführt.  

  

Änderungen bei den Duisburger Wochenmärkten

Zu Christi Himmelfahrt fallen am Donnerstag, 05. Mai 2016, die Wochenmärkte in Hamborn (Altmarkt), Beeck (Marktplatz), Laar (Werth-/Schillstraße), Bissingheim (Dorfplatz) und Rumeln (Dorf-/Verbindungsstraße) ersatzlos aus.
Der Wochenmarkt in Huckingen (Mündelheimer Straße/Im Wittfeld) und der Bauernmarkt in der Duisburger City (Königstraße) werden auf Mittwoch, 04. Mai 2016, vorverlegt. Der Wochenmarkt in Wanheimerort (Michaelplatz) findet am Freitag, 06. Mai 2016, statt.  

   

Mittwoch, 04. Mai 2016

Gesundheitstreff Mitte-Süd  
Die Gesundheitskonferenz lädt zum Gesundheitstreff Mitte-Süd mit dem Thema „Schlecht hören kann ich gut – wie entsteht eigentlich Schwerhörigkeit?“ ein. Hörgeräteakustikermeister Thomas Müller steht am Mittwoch, 11. Mai, um 15 Uhr im AWO Begegnungs- und Beratungszentrum an der Karl-Jarres-Straße 100 in Hochfeld als Ansprechpartner zur Verfügung. (Infos bei Frau Tobias unter (0203) 6006-213). Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Themen und Termine zum Angebot der Gesundheitskonferenz gibt es im Internet unter www.gesundheitskonferenz-duisburg.de

 

Sicherstellung von 34 Hunden    
Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung stellten Mitarbeiter des Bürger- und Ordnungsamtes sowie des Veterinäramtes am Mittwoch, 27. April,  in Duisburg–Hamborn insgesamt 34 Hunde aus einer nicht genehmigten Zucht und tierschutzwidrigen Tierhaltung sicher.  
Die vorgefundenen Haltungsbedingungen stellten einen groben Verstoß gegen das Tierschutzgesetz dar. Die Tiere wurden in stark verwahrlosten, von Fäkalien verdreckten Verhältnissen gehalten. Teilweise waren mehrere Hunde sehr beengt in Käfigen untergebracht. Einige erkrankte Hunde mussten zur intensiveren Behandlung einer Tierklinik übergeben werden.  
Sichergestellt wurden unter anderem die Rassen Shar Pei, Langhaarcollie, Bordeauxdogge, Bulldogge, Cavalier King Charles Spaniel, Australian Shepherd, Border Collie, Chihuahua, Shi Tzu, bzw. Mischungen aus diesen Rassen. Bei zwölf der sichergestellten Hunde handelte es sich um Welpen in einem Alter von unter  acht Wochen. Mindestens fünf der fortgenommenen Hündinnen sind bereits erneut trächtig.  
Auffällig war, dass viele der Hunde augenscheinlich große Angst vor Außenreizen und der Umwelt hatten. Diese Tiere waren nicht in der Lage, sich außerhalb geschlossener Räume fortzubewegen und mussten dementsprechend während der Maßnahme und der Unterbringung im Tierheim getragen werden. Die Tiere werden vom Tierschutzzentrum Duisburg e. V. betreut.  
Gegen die Halter wird Strafanzeige erstattet! Das Bürger- und Ordnungsamt bittet zunächst um Verständnis, dass die Tiere während des aktuellen Verfahrens noch nicht der Öffentlichkeit gezeigt werden können. Sobald eine Freigabe zur Vermittlung der Tiere möglich ist, wird der genaue Zeitpunkt bekannt gegeben. 


Zoo-Duisburg schenkte Ablenkung
Das soziale Engagement des Zoo Duisburg kommt den bedürftigen Kindern in dieser Stadt immer wieder zugute. Im vorletzten Jahr wurde es dem Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH aus Neumühl zu Weihnachten ermöglicht, 150 benachteiligten Kindern einen Zoo-Besuch mit Begleitperson zu schenken. Nun wurden, auch Dank dem Einsatz von weiteren Sponsoren, geflüchtete Kinder mit Ihren Familien eingeladen, einen unbeschwerten Nachmittag im Zoo zu verbringen.
97 Personen machten sich mit Begleitern vom Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH aus Neumühl auf den Weg und es wurde ein voller Erfolg. Das Wetter spielte mit, die Gäste konnten sich an den Tieren nicht satt sehen und freuten sich sichtlich. Zwischendurch trafen sich alle in der Delfinshow, wo die Kinder jubelten und alle applaudierten. Zum Abschluss warteten dann noch kleine Snacks und Kinderschminken auf die Gruppe. Wie gut der Ausflug allen getan hat, merkte man auf der Rückfahrt, wo gemeinsam gesungen und geklatscht wurde. Mehrfach bedankten sich die Teilnehmer und sagten, dass sie diesen Nachmittag sehr genossen haben.

Foto: Stefanie Pytlik  

 

Kindertheater im Spielzentrum Süd: „Die Gespensterjäger“  
Das Kindertheater „Theater Mika & Rino“ aus Freiburg gastiert am Sonntag, 8. Mai, um 11 Uhr im Spielzentrum Süd an der Rotdornstraße 1 in Großenbaum mit dem Kindertheaterstück „Die Gespensterjäger“. Das Stück richtet sich an Kinder ab vier Jahren und deren Eltern.  
Mit vielen ungewöhnlichen Ideen und einem humorvollen Spiel zeigen Mika & Rino in den fesselnden Puppen- und Menschentheater, wie man Ängste überwinden kann, wie spannend und wichtig das Lesen von Büchern ist, und sogar Ratten lesen lernen können: seit Jahren hat  keiner den Dachboden betreten, und angeblich soll es dort sogar spuken. Der ordnungsversessene Mika und sein trotteliger Helfer Rino von der Entrümplungsfirma „Alles weg“ machen sich an die Arbeit. Doch unheimliche Geräusche machen ihm Angst. War es die bücherfressende Ratte oder ein Gespenst? Der Eintritt kostet für Kinder zwei Euro, Erwachsene zahlen 3,50 Euro Eintritt.  

   

Dienstag, 03. Mai 2016 - Tag der Sonne - Internationaler Tag der
Pressefreiheit

Gesundheitstreff Mitte-Süd  
Die Gesundheitskonferenz lädt zum Gesundheitstreff Mitte-Süd mit dem Thema „Schlecht hören kann ich gut – wie entsteht eigentlich Schwerhörigkeit?“ ein. Hörgeräte-akustikermeister Thomas Müller steht am Mittwoch, 11. Mai, um 15 Uhr im AWO Begegnungs- und Beratungszentrum an der Karl-Jarres-Straße 100 in Hochfeld als Ansprechpartner zur Verfügung. (Infos bei Frau Tobias unter (0203) 6006-213).  
Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Themen und Termine zum Angebot der Gesundheitskonferenz gibt es im Internet unter www.gesundheitskonferenz-duisburg.de

 

NRW is(s)t – Duisburg is(s)t mit Durchblick: Mehr Transparenz – Mehr Verbraucherschutz – Stärkung der Zusammenarbeit  
NRW Umwelt- und Verbraucherschutzminister Johannes Remmel wird sich am Mittwoch, 4. Mai, persönlich über die Ergebnisse des Pilotprojektes „Kontrollbarometer“ in Duisburg informieren. Hierzu besucht er das von der Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderungen betriebene Restaurant, den „Kleinen Prinzen“. In diesem arbeiten 32 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit und ohne Behinderung, und bieten traditionelle, frische, saisonale und regionale Produkte an. Die Transparenz durch das Kontrollbarometer wird von der Einrichtung sehr begrüßt. Dies hat zu einer stetig verminderten Punktzahl geführt, von 23 Punkten im Jahr 2012 zu nunmehr zwei Punkten. Der „Kleine Prinz“ gehört damit zu den Spitzenbetrieben in Duisburg.  
Bereits der 2007 in Duisburg eingeführte Smiley stärkte den Verbraucherschutz in Duisburg, noch mehr Transparenz liefert in Duisburg und Bielefeld seit 2013 das Pilotprojekt „Kontrollbarometer“. In Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale NRW werden die wichtigsten Kontrollergebnisse von Gaststätten, Imbissen, Restaurants und Eiscafés im Internet veröffentlicht. Die Ergebnisse stammen aus der Routinearbeit der Lebensmittelüberwachung, den regelmäßigen und nicht angekündigten Betriebskontrollen.  
Die etwa 1800 Kontrollen in Restaurants, Imbissen und Cafés im Pilotzeitraum 2013 bis heute zeigen trotz anfänglich geringfügigem Mehraufwand bei den Kontrollzeiten durch ausführliches Erläutern der Kontrollergebnisse einen stark verbesserten Austausch zwischen den Gastronomen und der Lebensmittelüberwachung. Die festgestellten Mängel wurden besser zur Kenntnis genommen und abgestellt.
So haben sich bei etwa Dreiviertel der Betriebe die Kontrollergebnisse zur vorhergehenden Kontrolle verbessert und zu kürzeren Kontrollfrequenzen geführt. Die erzielten Erfolge bei den meisten Duisburger Betrieben basieren auf einer neuen, vertrauensvollen Zusammenarbeit aller Beteiligten, die auch dem großen Engagement aller Lebensmittelkontrolleure bei Kontrollen und Beratungen zu verdanken ist.

 

Sicherstellung von 34 Hunden    
Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung stellten Mitarbeiter des Bürger- und Ordnungsamtes sowie des Veterinäramtes am Mittwoch, 27. April,  in Duisburg–Hamborn insgesamt 34 Hunde aus einer nicht genehmigten Zucht und tierschutzwidrigen Tierhaltung sicher.  
Die vorgefundenen Haltungsbedingungen stellten einen groben Verstoß gegen das Tierschutzgesetz dar. Die Tiere wurden in stark verwahrlosten, von Fäkalien verdreckten Verhältnissen gehalten. Teilweise waren mehrere Hunde sehr beengt in Käfigen untergebracht. Einige erkrankte Hunde mussten zur intensiveren Behandlung einer Tierklinik übergeben werden.  
Sichergestellt wurden unter anderem die Rassen Shar Pei, Langhaarcollie, Bordeauxdogge, Bulldogge, Cavalier King Charles Spaniel, Australian Shepherd, Border Collie, Chihuahua, Shi Tzu, bzw. Mischungen aus diesen Rassen. Bei zwölf der sichergestellten Hunde handelte es sich um Welpen in einem Alter von unter  acht Wochen. Mindestens fünf der fortgenommenen Hündinnen sind bereits erneut trächtig.  
Auffällig war, dass viele der Hunde augenscheinlich große Angst vor Außenreizen und der Umwelt hatten. Diese Tiere waren nicht in der Lage, sich außerhalb geschlossener Räume fortzubewegen und mussten dementsprechend während der Maßnahme und der Unterbringung im Tierheim getragen werden. Die Tiere werden vom Tierschutzzentrum Duisburg e. V. betreut.  
Gegen die Halter wird Strafanzeige erstattet!   Das Bürger- und Ordnungsamt bittet zunächst um Verständnis, dass die Tiere während des aktuellen Verfahrens noch nicht der Öffentlichkeit gezeigt werden können. Sobald eine Freigabe zur Vermittlung der Tiere möglich ist, wird der genaue Zeitpunkt bekannt gegeben. 

 

Busse der DVG müssen in Duisburg-Hochfeld Umleitungen fahren
Die Busse der Linien 921, 923, 924, 937, 945, SB42 und NE2 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen am Freitag, 6. Mai, und Samstag, 7. Mai, Umleitungen fahren. Grund hierfür ist die Sperrung der Brücke der Solidarität an diesen Tagen aufgrund von Bauarbeiten.
Dies führt dazu, dass diverse Haltestellen in beide Fahrtrichtungen nicht angefahren werden können. Linie 921 Die Busse der Linie 921 können die Haltestellen „Kremerstraße“, „Karl-Jarres-Straße“, „Heerstraße“, „Pauluskirche“, „Hochfeldstraße“, „Hochfeld Brückenkopf“ und „Werthauser Straße“ nicht anfahren. Linie 923:
Die Busse der Linie 923 können die Haltestellen „Kupferhütte“, „Siemens“, „Matthes & Weber“, „Charlottenstraße“, Hochfeld Brückenkopf“ und „Werthauser Straße“ nicht anfahren.
Linie 924:
Die Busse der Linie 924 können die Haltestellen „Kremerstraße“, „Karl-Jarres-Straße“, „Heerstraße“, „Pauluskirche“, „Hochfeldstraße“, „Hochfeld Brückenkopf“ und „Werthauser Straße“ nicht anfahren.
Linie 937:
Die Busse der Linie 937 können die Haltestellen „Hochfeld Brückenkopf“, „Werthauser Straße“, „Hochfelder Straße“, Gudrunstraße“. „Schwarzenberger Straße“, „Friedrich-Alfred-Straße“ und „Rheinhausen Markt“ nicht anfahren.
Linie 945:
Die Busse der Linie 945 können die Haltestellen „Hochfeldstraße“, „Hochfeld Brückenkopf“, „Werthauser Straße“ und „Rheinhausen Markt“ nicht anfahren. Linie NE2 Die Busse der Linie NE2 können die Haltestelle „Hochfeldstraße“ nicht anfahren.
Linie SB42:
 Der Schnellbus 42 (SB42) entfällt am Freitag. Als zusätzliches Angebot für den Linienverkehr zwischen der Innenstadt und Hochfeld richtet die DVG für den 6. und 7. Mai die Buslinie 945 ein. Die Busse fahren ab der Haltestelle „Hauptbahnhof Osteingang Bussteig 2“ in Fahrtrichtung Hochfeld die Haltestellen „Hauptbahnhof“, „Tonhallenstraße“, „Lehmbruck-Museum“, „Friedrich-Wilhelm-Platz“, „Marientor“, „Charlottenstraße“, „Siemens“, „Matthes&Weber“, „Kupferhütte“, „Hochfeldstraße“ an. Von dort aus fahren die Busse in die andere Richtung über die Haltestellen „Pauluskirche“, „Heerstraße“, „Karl-Jarres-Straße“, „Kremer Straße“, „Lehmbruck-Museum“, „Tonhallenstraße“, „Hauptbahnhof“ zum „Hauptbahnhof Osteingang Bussteig 1“. Betroffene Linien: 921, 923, 924, 937, 945, NE2 und SB42. 

 

Verschiebung der Müllabfuhrtermine an Christi Himmelfahrt  
Aufgrund des Feiertages am 05. Mai verschiebt sich die Abfallentsorgung wie folgt: Bei den Revieren, die normalerweise donnerstags abgefahren werden erfolgt die Leerung am Freitag und die Freitagsreviere werden am Samstag abgefahren.   Parallel zur Hausmüllabfuhr verschiebt sich die Sammlung der Papierbündel bzw. Papiertonnen sowie der Biotonnen. Die Abfuhrtermine der gelben Wertstofftonnen bleiben unverändert, wie im Abfallkalender aufgeführt.  

 

Herzkissen zum Muttertag
Pünktlich zum Muttertag hat Inner Wheel Duisburg, die dem Rotary Club verbundene Frauenorganisation, den Brustkrebspatientinnen der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Malteser Krankenhaus St. Anna 150 selbst genähte Herzkissen überreicht.
Als erste Patientin erhielt Marlies Rheingans eines der farbenfroh gestalteten Kissen von Inner Wheel-Präsidentin Dr. Oda Neuerburg und Initiatorin Ruth Stromberg. Seit März nähten und füllten mehrere Inner-Wheel-Frauen die liebevoll gestalteten Herzkissen. Unterstützung gab es dabei von der PHG Duisburg(Psychiatrische Hilfsgemeinschaft Duisburg), deren Mitglieder ebenfalls fleißig nähten.
Die Idee der Herzkissen stammt aus den USA und hat sich inzwischen weltweit verbreitet. Die Kissen mit den „langen Ohren“ sollen Frauen nach Brustkrebsoperationen helfen.
Unter die Achselhöhle gelegt lindern die Kissen in vielen alltäglichen Situationen, zum Beispiel beim Gurtanlegen im Auto, den Druckschmerz nach der Operation. „Die bunten Kissen sind für mich ein Symbol der Verbundenheit der Frauen untereinander und gleichzeitig eine kleine, herzliche Hilfestellung zur Unterstützung des Genesungsprozesses. Toll, dass uns die Näherinnen der PHG Duisburg in diesem Jahr unterstützen konnten und wir somit dem gestiegenen Bedarf gerecht werden", berichtet Dr. Neuerburg.   

Über die Spende der Herzkissen freut sich Dr. Cordula Fuhljahn, Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe: „Wir behandeln an Brustkrebs erkrankte Patientinnen medizinisch und pflegerisch auf höchstem Qualitätsniveau. Seit vielen Jahren sind wir schon mit unserem Brustzentrum zertifiziert. Gerade aber Aktionen wie die von Inner Wheel bedeuten uns und den Patientinnen sehr viel, denn sie sind Ausdruck von menschlicher Wärme und Verbundenheit der Frauen untereinander.“
Die Nachfrage nach den Herzkissen sei groß, so Dr. Fuhljahn, auch weil die Anzahl der behandelten Patientinnen steige. Dankenswerterweise gab es auch in diesem Jahr Sachspenden durch Stoffe von der Stoffzentrale Duisburg und durch Füllmaterial von der Firma f.a.n. Frankenstolz Schlafkomfort.  

Patientin Marlies Rheingans (sitzend) bekommt das erste Herzkissen von Chefärztin Dr. Cordula Fuhljahn. Darüber freuen sich Initiatorin Ruth Stromberg, Inner-Wheel-Präsidentin Dr. Oda Neuerburg, Hildegard Günzel-Wohlfarth (PHG Duisburg), Schwester Sandra Kröll und Schwester Gudrun Krüger.

 

 

Kindertheater im Spielzentrum Süd: „Die Gespensterjäger“  
Das Kindertheater „Theater Mika & Rino“ aus Freiburg gastiert am Sonntag, 8. Mai, um 11 Uhr im Spielzentrum Süd an der Rotdornstraße 1 in Großenbaum mit dem Kindertheaterstück „Die Gespensterjäger“. Das Stück richtet sich an Kinder ab vier Jahren und deren Eltern.  
Mit vielen ungewöhnlichen Ideen und einem humorvollen Spiel zeigen Mika & Rino in den fesselnden Puppen- und Menschentheater, wie man Ängste überwinden kann, wie spannend und wichtig das Lesen von Büchern ist, und sogar Ratten lesen lernen können: seit Jahren hat  keiner den Dachboden betreten, und angeblich soll es dort sogar spuken. Der ordnungsversessene Mika und sein trotteliger Helfer Rino von der Entrümplungsfirma „Alles weg“ machen sich an die Arbeit. Doch unheimliche Geräusche machen ihm Angst. War es die bücherfressende Ratte oder ein Gespenst? Der Eintritt kostet für Kinder zwei Euro, Erwachsene zahlen 3,50 Euro Eintritt.  

 

Sperrung der Rheinbrücke zwischen Hochfeld und Rheinhausen  
Die Brücke der Solidarität zwischen Hochfeld und Rheinhausen wird ab Freitag, 6. Mai, 0.30 Uhr morgens bis Sonntag, 8. Mai, 00:00 Uhr komplett für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Grund für die zweitägige Sperrung sind umfangreiche Fahrbahnsanierungsarbeiten zwischen der Wörthstraße und der Rheinbrücke. Hier müssen die maroden Fahrbahnbeläge auf einer Fläche von 4.800 Quadratmetern komplett abgefräst und erneuert werden. Die Asphaltarbeiten sind witterungsabhängig. Bei Regen muss die Baumaßnahme verschoben werden.  
Bei der Planung der notwendigen Sanierungsarbeiten entschied man sich für diese Vollsperrung am Wochenende, da hier die Verkehrsmengen wegen des Feiertages am Donnerstag erfahrungsgemäß gering sind. In der zweitägigen Bauphase wird in Schichten gearbeitet. Parallel wird die Sperrung genutzt, um die alle sechs Jahre durchzuführende Brückenhauptprüfung durchführen zu können.
Daneben werden einige kleinere Korrosionsschutzmaßnahmen auf der Brücke ausgeführt.  
Der Kraftfahrzeugverkehr wird großräumig über die anderen Rheinbrücken umgeleitet, der Busverkehr wird die A40 Brücke nutzen. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Mit längeren Fahrtzeiten ist zu rechnen. Fußgänger und Fahrradfahrer können die Brücke während der Baumaßnahme passieren.  

 

Duisburg-Wanheim-Angerhausen: Sperrung der Heiligenbaumstraße  
Die Heiligenbaumstraße, zwischen Wanheimer Straße und Ehinger Straße, wird von Freitag, 6. Mai, um 22 Uhr bis Montag, 9. Mai, um 6 Uhr wegen Gleisbauarbeiten für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Auch der Fußgängerüberweg über die Gleise im Bereich der Friemersheimer Straße wird voll gesperrt. Fußgänger können den Überweg an der Heiligenbaumstraße nutzen. Der Kraftfahrzeugverkehr wird umgeleitet. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren.

Duisburg-Neudorf: Sperrung einer Fahrbahn auf dem Sternbuschweg
Auf dem Sternbuschweg, zwischen Geibelstraße und Holteistraße, beginnen am Montag, 9. Mai, Straßenbauarbeiten. Der Kraftfahrzeugverkehr wird einspurig mit einer Ampel an der Baustelle vorbei geführt. Die Holteistraße wird sowohl zwischen Gellertstraße und Sternbuschweg als auch zwischen Gneisenaustraße und Sternbuschweg zur Sackgasse.  
In der Geibelstraße wird die Einbahnstraßenregelung zwischen Gneisenaustraße und Sternbuschweg aufgehoben. Der Verkehr kann vom Sternbuschweg in die Geibelstraße einfahren, eine Ausfahrt aus der Geibelstraße in den Sternbuschweg ist nicht möglich.    
Mit Verkehrsbehinderungen im Baustellenbereich ist zu rechnen. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Freitag, 10. Juni, andauern. Weitere Bauabschnitte folgen.  

 

Duisburg-Obermeiderich: Sperrung in der Varziner Straße  
Die Varziner Straße muss ab sofort wegen eines Wasserrohrbruchs zwischen Essen-Steeler-Straße und Gatroper Straße gesperrt werden. Die Zufahrt von der Essen-Steeler-Straße ist möglich, in Gegenrichtung wird die Varziner Straße zur Sackgasse.  

 

Duisburg-Walsum: Planetenstraße wird zur Einbahnstraße  
Die Planetenstraße in Walsum wird ab sofort zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Autobahn A59. Betroffen ist der Abschnitt Friedrich-Ebert-Straße / Planetenstraße. Die Stadtwerke Duisburg erneuern die Gas- und Wasserleitungen. Eine Umleitung ist eingerichtet, Fußgänger können den Bereich immer passieren.
Die Straßeneinmündung ist voraussichtlich ab Montag, 20. Juni, wieder geöffnet.   Anschließend wird eine Wanderbaustelle bis zur Dr.-Hans-Böckler-Straße eingerichtet. Die komplette Maßnahme ist voraussichtlich Ende August 2016 abgeschlossen.  

 

Duisburg-Meiderich: Düppelstraße gesperrt  
Die Stadtwerke Duisburg arbeiten ab Montag, 9. Mai, an der Strom- und Gasleitung in der Schmidtstraße. Aus diesem Grunde ist dann die Einfahrt in die Düppelstraße nicht mehr möglich. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 8. Juli.

 

Heute im Grammatikoff: Science Slam - Wissensschlacht mit Kurzvorträgen
Am 03. Mai versammeln sich zum 14. Mal junge WissenschaftlerInnen aller Fächer und Themengebiete auf der Bühne des Duisburger Grammatikoffs, um ihr Wissen dem geneigten Publikum zu vermitteln. In nur zehn Minuten erfährt das Publikum die Essenz dessen, worüber die ForscherInnen sich seit Jahren den Kopf zerbrechen.
Ob sie sich mit den Genomen von Pflanzen, der Haltbarkeit von Diamantbeschichtungen beschäftigen oder die japanische Kultur erforschen, ist egal. Alle Inhalte gelangen ungefiltert in die Ohren und das Gehirn der Zuschauer. Mit Hilfe ihres Wissens und ihrer Kreativität versuchen die WissenschaftlerInnen mit ihren Vorträgen das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Wie es im Leben so ist: Am Ende kann es nur eine oder einen geben und das Publikum hat die Wahl, welche Forscherin oder welcher Forscher außer Ruhm und Ehre auch die goldenen Boxhandschuhe mit nach Hause nimmt.
http://www.science-slam.com/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=_YvndDhYebU
Facebook Event: https://www.facebook.com/events/1678363375773044/?active_tab=posts - Eintritt: VVK: 5 Euro; AK: 7 Euro  


Verfügungsfonds zur Revitalisierung der Duisburg Altstadt
Nachdem im Dezember 2015 der Verfügungsfonds von der Düsseldorfer Bezirksregierung bewilligt wurde, können von jedermann ab sofort Anträge gestellt werden, um einen Zuschuss aus dem Budget des Verfügungsfonds gewährt zu bekommen. Antragsberechtigt sind Bürgerinnen und Bürger, Vertreter von Organisationen, Initiativen und Vereinen.  
Das Fördervolumen für die nächsten vier Jahre beläuft sich auf insgesamt rund 120.000 Euro. Dieses setzt sich jeweils zur Hälfte aus öffentlichen und privaten Mitteln zusammen. Ausnahmslos in die Duisburger Altstadt soll das Geld fließen. Der Verfügungsfonds zielt darauf ab, Projekte, Aktionen und Maßnahmen anzustoßen und umzusetzen.
Auf diese Weise sollen Akteure der Innenstadt dazu ermuntert werden, sich aktiv an der Innenstadtsanierung zu beteiligen. Dabei ermöglicht der Fonds es, die finanziellen Mittel flexibler und lokal passgenau einzusetzen.  
Die Mittel des Verfügungsfonds können für Investitionen und die dazu notwendigen vorbereitenden Maßnahmen im Fördergebiet eingesetzt werden. Ein Teil der Mittel kann auch für so genannte nicht-investive Maßnahmen, beispielsweise Beratungsleistungen und Veranstaltungen, eingesetzt werden. Ein lokales Gremium – aus Privatpersonen und Vertretern der Stadtverwaltung – entscheidet schließlich über die Mittelverwendung sowie über „das Ob und Wie“ der Maßnahmenumsetzung. Beabsichtigt wird, Maßnahmen zu unterstützen, die einen nachweisbaren, nachhaltigen Nutzen für die Altstadt haben.  
Gefördert werden können Maßnahmen:
- zur Stärkung der Stadtteilkultur -zur Belebung des Einzelhandels
- zur Aufwertung des Stadtbildes -zur Imagebildung
- der Öffentlichkeitsarbeit
- sowie Maßnahmen/Aktionen/Workshops zur Aufwertung der Altstadt-Süd -und Mitmachaktionen/Festivitäten in der Altstadt-Süd  
Wer mitmachen will, der findet den Antrag zum Verfügungsfonds, Maßnahmenvorschläge und weitere Informationen zum Download unter  
www.gfw-duisburg.de/dienstleistungen-fuer-sie/projekte/altstadtmanagement/verfuegungsfonds sowie unter  www.duisburg.de/ihi  
Interessierte, die einen Antrag stellen wollen, wenden sich an: das Quartiersbüro, Beekstraße 6 in 47051 Duisburg, Telefon: 0203 / 93 55 29 44, E-Mail: quartiersbuero@gfw-duisburg.de  
Die Quartiersmanager Francesco Mannarino und Yvonne Bleidorn helfen bei der Antragstellung.   

 

Das mittelalterliche Duisburg - Ein Rundgang mit dem Stadtplan des Corputius‘  
Das Kultur- und Stadthistorische Museum lädt an Christi Himmelfahrt zum Stadtrundgang durch das mittelalterliche Duisburg ein. Am Dienstag, 5. Mai, schlüpft Museumsführer Roland Wolf um 15 Uhr in die Rolle Gerhard Mercators, um zu erzählen, wie Duisburg vor 450 Jahren ausgesehen hat.  
Dafür kann der Stadtplan des Mercator-Schülers Johannes Corputius viele Details liefern. Der Rundgang beginnt im Stadtmuseum am Innenhafen. Von dort sind es nur wenige Schritte hinüber zum Alten Markt und zur Salvatorkirche.
Über den Burgplatz geht es vorbei an Haus und Werkstatt des berühmten Kartographen des 16. Jahrhunderts, in dem der erste Atlas der Welt geschaffen wurde, bis zum Schäferturm und zum Kuhlenwall. Warum Roland Wolf bei dem Rundgang ein Hanfseil dabei hat, wird erst dort verraten.  
Eine Anmeldung ist nicht notwendig, der Eintritt beträgt 4,50 Euro. (Ermäßigungen und Familienkarten möglich)

Historische Topografie Duisburgs

 

Marina-Markt am Muttertag
Duisburg Kontor erwartet die weiblichen Besucher mit einem Blümchen   Am Sonntag, 08. Mai 2016, steht der Marina-Markt im Duisburger Innenhafen ganz im Zeichen des Muttertages, denn auch in diesem Jahr werden die Mitarbeiter der veranstaltenden Duisburg Kontor GmbH wieder bunte Blumen an alle weiblichen Besucher des Marina-Marktes verteilen. Und natürlich dürfen sich die zahlreichen Besucher auch dieses Mal wieder von 11:00 bis 18:00 Uhr auf ein   abwechslungsreiches Angebot ganz getreu dem Motto „Frisches, Schönes, Köstliches“ freuen.  
Der beliebte Sonntagsmarkt lockt mit frischen Waren, wie Obst und Gemüse, Käse, Wurst, Backwaren und vielerlei Spezialitäten. Weitere Marina-Markt-Termine 2016:
12. Juni, 10. Juli, 14. August, 11. September, 9. Oktober. 

  

Änderungen bei den Duisburger Wochenmärkten

Zu Christi Himmelfahrt fallen am Donnerstag, 05. Mai 2016, die Wochenmärkte in Hamborn (Altmarkt), Beeck (Marktplatz), Laar (Werth-/Schillstraße), Bissingheim (Dorfplatz) und Rumeln (Dorf-/Verbindungsstraße) ersatzlos aus.
Der Wochenmarkt in Huckingen (Mündelheimer Straße/Im Wittfeld) und der Bauernmarkt in der Duisburger City (Königstraße) werden auf Mittwoch, 04. Mai 2016, vorverlegt. Der Wochenmarkt in Wanheimerort (Michaelplatz) findet am Freitag, 06. Mai 2016, statt.

 

Ihre Ideen, unsere Stadt:
Leitbildprozess wird bei Ideenwerkstatt in Duisburg-Süd fortgesetzt  

Nach dem erfolgreichen Auftakt zum Duisburger Leitbildprozess wird nun erstmals in den Bezirken über Chancen, Potenziale und Herausforderungen diskutiert. Die erste Ideenwerkstatt startet am 10. Mai um 18.30 Uhr in der Hüttenschänke Krupp Mannesmann, Ehinger Straße 200.  
Was macht Duisburg aus, wo liegen die Stärken und welche Perspektiven und Fragestellungen sehen die Duisburger für die Zukunft? Bei der Ideenwerkstatt sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, diese Fragen zu diskutieren. Als Ansprechpartner werden unter anderem Oberbürgermeister Sören Link, Geschäftsführer Personal HKM Peter Gasse, Bezirksbürgermeister Volker Haasper und Bezirksamtsleiter Friedhelm Klein vor Ort sein. „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ bedeutet: Gemeinsam in den nächsten Monaten ein lebendiges und authentisches Leitbild für Duisburg zu entwickeln.  
Zentraler Bestandteil sind die Ideenwerkstätten in allen sieben Stadtteilen. Im persönlichen Austausch sollen unterschiedliche Sichtweisen auf Duisburg erarbeitet werden. Auch online können Ideen unter www.ideen-fuer-duisburg.de eingebracht oder bei Twitter unter dem Hashtag #IdeenDu verfolgt werden. Sämtliche Anregungen und Hinweise werden ausgewertet und gebündelt. Bis zum Frühjahr 2017 wird anschließend ein Leitbild für Duisburg entwickelt.  
Anmeldungen für die erste und alle weiteren Ideenwerkstätten sind möglich unter 94000 (Call Duisburg), online unter www.ideen-fuer-duisburg.de oder im Bürgerservicebüro des entsprechenden Bezirksamts.  

 

   

Montag, 02. Mai 2016

Duisburg-Meiderich: Düppelstraße gesperrt  
Die Stadtwerke Duisburg arbeiten ab Montag, 9. Mai, an der Strom- und Gasleitung in der Schmidtstraße. Aus diesem Grunde ist dann die Einfahrt in die Düppelstraße nicht mehr möglich. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 8. Juli.

 

 Schon zehn Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer bei Unfällen gestorben

 Frühlingszeit ist Motorradzeit: Auf den Straßen in NRW sind in der noch jungen Saison bereits zehn Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer bei Unfällen gestorben. „In vielen Situationen müssen wir auf dem Motorrad sehr schnell richtig reagieren. Das kann über Leben und Tod entscheiden. Deshalb sollte man regelmäßig an Sicherheitstrainings teilnehmen“, sagte Innenminister Ralf Jäger - selbst begeisterter Motorradfahrer - im ADAC-Fahrsicherheitszentrum in Grevenbroich. Gerade nach den Wintermonaten, in denen viele ihre Zweiräder einmotten, sei es wichtig, sich wieder mit der eigenen Maschine vertraut zu machen.  
In NRW kamen 2015 insgesamt 83 Motorradfahrer durch Unfälle ums Leben. Auch für Motorradfahrer ist zu hohe Geschwindigkeit der Killer Nummer 1. „Besonders Anfänger und Wiedereinsteiger unterschätzen oftmals die Leistung ihrer Maschine und überschätzen die eigenen fahrerischen Fähigkeiten“, stellte der Innenminister fest. „Das ist gerade auf kurvenreichen Strecken eine tödliche Kombination.“  
Die NRW-Polizei kontrolliert deshalb besonders stark auf beliebten Tourenstrecken in der Eifel, im Sauerland oder im Bergischen Land. „Wer rücksichtslos rast, wird aus dem Verkehr gezogen“, sagte Jäger. Die Folgen schwerer Verkehrsunfälle sind für die Opfer und deren Angehörige einschneidend. Motorradfahrer erleiden bei Stürzen und Unfällen oftmals besonders schwere Verletzungen. „So toll sich die Beschleunigung auch anfühlt, darf man das niemals vergessen“, so Jäger: „Fahren sie bitte vorsichtig!“  

 

Piratenfest in der Kindertageseinrichtung Korbmacherstraße  
Die städtische Kita an der Korbmacherstraße feiert ein Piratenfest. Am Freitag, den 13. Mai um 14.15 Uhr, geht es an der Korbmacherstraße 3 in Mündelheim zunächst mit einem spannenden Kinder-Piraten-Theaterstück rund um das neue Klettergerüst, das an diesem Tag eingeweiht wird, los. Im Anschluss, ab 14.45 Uhr, öffnen die Spielstände und selbstverständlich werden große und kleine Piraten auch mit Speis und Trank versorgt. Zum Abschluss, gegen 17 Uhr, werden gemeinsam Piratenlieder gesungen.

 

Heute 11. DUISPUNKT
Initiative für Toleranz und Vielfalt in Duisburg. Musik: HEIMATLOS.
Moderation in deutscher Sprache: Frederik Göke.
Duisburg Hauptbahnhof - Portsmouthplatz (Vorplatz des Duisburger
Hauptbahnhofes), Mercatorstraße 17, Innenstadt ab 18.30 Uhr

 

Leseerlebnis in der EPRESSOBAR inizio in Duisburg Buchholz - mit Raniero Spahn
Ein zentrales Leseerlebnis in herrlicher Atmosphäre mit italienischem Flairf findet heute in der EPRESSOBAR inizio, Münchenerstraße 16, in Duisburg Buchholz, und zwar punktgenau auf der Achse, an der diese berühmte Einkaufsmeile den eleganten Ortsteil durchschneidet, statt.  In dieser historisch gewachsenen Umgebung werde ich Sie mit ausgesuchtem Blödsinn aus meinen Werken verwöhnen und hierbei mein Bestes geben, Sie zum Schmunzeln, Lächeln oder u. Umständen gar zum herzhaften Lachen zu bewegen.

Zum Autor: Raniero Spahn: Nach seinem ersten Leben als (alt)griechisch-römischer Fahrlehrer, an das Raniero Spahn noch gute Erinnerungen pflegt, erfolgte in seinem derzeitigen Dasein der Wechsel zum Diplomingenieur der Architektur. Im fast biblischen Alter erfuhr er schließlich über Nacht am eigenen Leib, dass man mit dem Werkzeug zum Entwerfen und Konstruieren von bunten Häusern nebenbei auch verrückte Texte zu Papier bringen kann und so wurde aus dem nebenbei schnell einer, der sich in diesem Sinn seitdem die Finger wund, schreibt.

  

VHS-Vortrag: Igor Strawinsky und Venedig  
Marliese Reichardt berichtet in ihrem Vortrag am Donnerstag, 12. Mai, um 18.30 Uhr in der VHS an der Steinschen Gasse 26 über die Lebensreise des Weltbürgers Igor Strawinsky mit vielen Hörbeispielen und einem Klavierstück.  
Strawinsky dachte seit seinem ersten Besuch in Venedig daran, dort beerdigt zu werden. Auf der Toteninsel San Michele sollte sein Grab für Liebhaber seiner Musik aus der ganzen Welt erreichbar sein. Als einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts öffnete Igor Strawinsky sich ohne Scheu vielen populären Einflüssen seiner Zeit und vollzog mit über 70 Jahren den Schritt zur Zwölftonmusik. Sein bekanntestes Werk, Le Sacre du Printemps, rief den größten Theaterskandal des Jahrhunderts hervor und das nicht nur, weil die Darsteller nackt tanzten. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt fünf Euro.

 

Badegewässer in NRW weiterhin gut
Große Mehrheit der Badegewässer mit "ausgezeichnet" oder "gut" bewertet Die NRW-Badegewässer haben weiterhin eine gute bis ausgezeichnete Wasserqualität. Das zeigen die Messungen der Gesundheitsämter, die die Badegewässer an 108 offiziellen Messstellen in NRW regelmäßig auf ihre Wasserqualität untersuchen. So hat das Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 2015 an 103 Messstellen die Wasserqualität mit "ausgezeichnet" bewertet, an sechs Messstellen mit "gut".
Nur ein "ausreichend" erhielt der Rotter See in Troisdorf. Der Grund dafür sind Verunreinigungen mit Fäkalien durch eine große Population von Wasservögeln oder Wildgänsen.
Zwei EU-Badegewässer in NRW sind noch nicht lange genug in der Bewertung und erhalten deshalb keine Auszeichnung. Diese wird erst vergeben, wenn in vier aufeinanderfolgenden Jahren eine gleichmäßige Wasserqualität nachgewiesen werden konnte. Eine endgültige Bewertung durch die EU steht noch aus. Die EU-Badegewässer sind offiziell als Badegewässer bei den Behörden angemeldet und für das Baden freigegeben.
Die Gesundheitsämter testen diese während der Badesaison mindestens alle vier Wochen und bewerten sie zuverlässig zusammen mit weiteren Daten. Die Messungen erfolgen dabei nach einer EU-weiten Richtlinie. Zu einer guten Gewässerqualität können auch die Badegäste eine Menge beitragen. Dazu gehört es zum Beispiel, keine Wasservögel zu füttern, Unrat immer mitzunehmen und Verunreinigungen sofort der Kommune, der Stadt oder dem Kreis zu melden.
Alle Informationen zu den EU-Badegewässern in Nordrhein-Westfalen bietet die Internetseite www.badegewaesser.nrw.de. Sie enthält aktuelle Messdaten zur Wasserqualität und Wassertemperatur sowie Informationen zur genauen Lage der Badegewässer und zu den vor Ort zuständigen Behörden.  

 

Duisburg-Meiderich: Verkehrsbehinderungen Obermeidericher Straße
Zurzeit ist eine Kanalbaustelle auf der Obermeidericher Straße eingerichtet. Im Bereich der Hausnummer 186 regelt eine Baustellenampel den gegenläufigen Verkehr. Es kann zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 10. Juni.

 

Duisburg-Meiderich: Baumaßnahme Bronkhorststraße  
In der Bronkhorststraße in Meiderich wird ab Montag, 9. Mai, eine Straßenbaumaßnahme durchgeführt. Die Baustelle befindet sich zwischen dem Verteilerkreis und der Quadtstraße. Aufgrund der Bauarbeiten werden die Einmündungen Quadtstraße und Eickenstraße gesperrt. Beide werden aus Richtung Emilstraße als Sackgassen ausgeschildert. Auch von der Bronkhorststraße kann nicht in diese beiden Straßen eingefahren werden. Entsprechende Umleitungsempfehlungen sind ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Freitag, 3. Juni.  

 

Wetter: Erst warm, dann kühl – insgesamt ein typischer und  durchschnittlicher April
Häufig wechselnder Einfluss von Hoch- und Tiefdruckgebieten führte in Deutschland zu typischem Aprilwetter. Mal wurde kühle, dann wieder warme Luft herangeführt. Die Niederschläge fielen bei Gewittern örtlich als Schneegriesel oder Hagel, vor allem zum Monatsende hin fiel in höheren Lagen nochmals Schnee.
Insgesamt wich der April bei Temperatur, Niederschlag und Sonnenschein-dauer kaum vom vieljährigen Durchschnitt ab. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

In den letzten Jahren war der April meist deutlich zu warm. Gefühlt war der April daher für viele zu kalt. Doch die Durchschnittstemperatur in Deutschland lag mit 8,0 Grad Celsius (7,4 °C) um 0,6 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.
Schaut man allerdings auf die Vergleichsperiode 1981 bis 2010, war der April um 0,3 Grad zu kalt. Hier zeigt sich der Wandel unseres Klimas. Bis zum 22. des Monats brachte der April oft angenehme Temperaturen mit Höchstwerten zwischen 10 und 20 °C, südlich der Donau und in Sachsen wurden örtlich auch mehr als 25 °C erreicht. Der Spitzenwert wurde am 5. mit 25,6 °C in Regensburg gemessen. Zum Monatsende hin sorgten dann mehrere Kaltluftvorstöße von Norden her fast im gesamten Bundesgebiet für einstellige Höchsttemperaturen und Nachtfröste. Der deutschlandweit tiefste Wert wurde am 28. in Oberstdorf mit -7,6 °C gemessen.

Nach zuletzt sechs zu trockene Aprilmonate erreichte der April 2016 mit etwa 58 Liter pro Quadratmeter (l/m²) sein Soll von 58 l/m². Während im Südwesten überwiegend Tiefdruckgebiete dominierten, herrschte im Nordosten häufiger mal Hochdruckeinfluss. Dadurch blieben die Monatsmengen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt örtlich noch unter 10 l/m². Am 15. und 16. führte dagegen ein Ausläufer von Tief „Petra“ im Südschwarzwald zu Dauerregen mit 48-stündigen Summen von fast 90 l/m², das gebietsweise zu Hochwasser führte. Der Schwarzwald hatte diesmal auch insgesamt die meisten Niederschläge mit örtlich 210 l/m².
Zu Beginn und im letzten Drittel des Monats sorgte typisches Aprilwetter zeitweise bis ins Flachland für winterliche Verhältnisse. Am 1. meldete Tambach-Dietharz im Thüringer Wald 18 cm und am 27. Untrasried-Maneberg im Ostallgäu 31 cm. Kräftige Gewitter mit Hagel ließen am 5. in Zinnwald-Georgenfeld und am 13. in Bad Tölz weiße Landschaften entstehen.

In Deutschland lag die Sonnenscheindauer im April 2016 mit rund 155 Stunden etwas über dem Soll von 152 Stunden. Häufiger zeigte sich die Sonne in Vorpommern und im Lee des Harzes mit bis zu 200 Stunden. Sonnenscheinarme Regionen waren Schwarzwald, Schwäbische Alb und das Saarland mit örtlich nur etwa 110 Stunden.

Nordrhein-Westfalen verzeichnete im April eine Mitteltemperatur von 8,2 °C (7,9 °C), eine Niederschlagsmenge von etwa 55 l/m² (62 l/m²) und eine Sonnenscheindauer von nahezu 160 Stunden (148 Stunden).

 

Meat Love Burger & Bar – Industriestil-Facelifting im ehemaligen "Jedermann" (Haus Bütefür)

"Die besten Burger der Stadt" titelt es über der Einfahrt zum neuem "Meat Love Burger & Bar" neben dem Oberbayern auf der Koloniestraße. Nachdem das ehemalige "Jedermann" Neudorf im Januar seinen Betrieb eingestellt hat, erglänzt das Ladenlokal mit eigenem Parkplatz nach umfangreichen Umbaumaßnahmen erneut in neuem Licht.

Mit einem Mix aus Industriekulisse, altem Mauerwerk des Gebäudes erbaut 1876 und modernem Loft-Look lädt das Team von 'Meat Love' seit Kurzem dazu ein, eine ihrer zahlreichen Burger-, Salat- oder Snackkreationen zu probieren. Die selbstgestellten Qualitätsansprüche sind hierbei hoch gesteckt. Typisches 'Fast-Food' wird man auf der Speisekarte nach eigenem Verständnis jedenfalls nicht vorfinden. Im Gegenteil: Hausgemachte Saucen, knackiges Grünzeug und nur hochwertigstes Fleisch von Weiderindern sollen jetzt und in Zukunft auch noch die kritischsten Burgergourmets überzeugen.

Interessant für Vegetarier: ALLE Burgergerichte können ohne Aufpreis auch mit einem Gemüsepatti bestellt werden.
Neben dem kulinarischem Hochgenuss wirkt man mit einer umfangreichen Limonadenauswahl, frisch gezapften KöPi vom Fass, und günstigen Cocktailsangeboten natürlich auch dem Durst ausreichend entgegen.  

In dem großzügig dimensionierten Biergarten mit 120 Sitzplätzen wird es pünktlich zur EM natürlich auch wieder Großleinwand-Public-Viewing für Groß und Klein geben. Bis dahin stehen die Burgerschmieden jedem Interessierten täglich schon ab 12 Uhr mittags offen.  


1876 erbautes Gebäude

Heute: Meat Love Burger & Bar Koloniestr.99 47057 Duisburg  
Öffnungszeiten: Mo: Ruhetag Di/Mi/Do + So: 12.00 – 22.00 Uhr Fr+Sa: 12.00 – 24.00 Uhr  -  www.facebook.com/meatloveburger

 

Rockmusik mit „Nachgebaut“ im Senftöpfchen  
Am kommenden Samstag, den 07.Mai präsentiert das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststraße Ecke Pollerbruchstraße ab 20.00 Uhr die Formation „Nachgemacht“. Die fünf Essener Musiker präsentieren Rock und Pop Musik von den 70er Jahren bis heute. AS/DC, Westernhagen und Pink werden auf eigene Weise interpretiert. Der Eintritt ist wie immer frei.  

 

Änderungen bei den Duisburger Wochenmärkten

Zu Christi Himmelfahrt fallen am Donnerstag, 05. Mai 2016, die Wochenmärkte in Hamborn (Altmarkt), Beeck (Marktplatz), Laar (Werth-/Schillstraße), Bissingheim (Dorfplatz) und Rumeln (Dorf-/Verbindungsstraße) ersatzlos aus.
Der Wochenmarkt in Huckingen (Mündelheimer Straße/Im Wittfeld) und der Bauernmarkt in der Duisburger City (Königstraße) werden auf Mittwoch, 04. Mai 2016, vorverlegt. Der Wochenmarkt in Wanheimerort (Michaelplatz) findet am Freitag, 06. Mai 2016, statt.

 

Ihre Ideen, unsere Stadt:
Leitbildprozess wird bei Ideenwerkstatt in Duisburg-Süd fortgesetzt  

Nach dem erfolgreichen Auftakt zum Duisburger Leitbildprozess wird nun erstmals in den Bezirken über Chancen, Potenziale und Herausforderungen diskutiert. Die erste Ideenwerkstatt startet am 10. Mai um 18.30 Uhr in der Hüttenschänke Krupp Mannesmann, Ehinger Straße 200.  
Was macht Duisburg aus, wo liegen die Stärken und welche Perspektiven und Fragestellungen sehen die Duisburger für die Zukunft? Bei der Ideenwerkstatt sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, diese Fragen zu diskutieren. Als Ansprechpartner werden unter anderem Oberbürgermeister Sören Link, Geschäftsführer Personal HKM Peter Gasse, Bezirksbürgermeister Volker Haasper und Bezirksamtsleiter Friedhelm Klein vor Ort sein. „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ bedeutet: Gemeinsam in den nächsten Monaten ein lebendiges und authentisches Leitbild für Duisburg zu entwickeln.  
Zentraler Bestandteil sind die Ideenwerkstätten in allen sieben Stadtteilen. Im persönlichen Austausch sollen unterschiedliche Sichtweisen auf Duisburg erarbeitet werden. Auch online können Ideen unter www.ideen-fuer-duisburg.de eingebracht oder bei Twitter unter dem Hashtag #IdeenDu verfolgt werden. Sämtliche Anregungen und Hinweise werden ausgewertet und gebündelt. Bis zum Frühjahr 2017 wird anschließend ein Leitbild für Duisburg entwickelt.  
Anmeldungen für die erste und alle weiteren Ideenwerkstätten sind möglich unter 94000 (Call Duisburg), online unter www.ideen-fuer-duisburg.de oder im Bürgerservicebüro des entsprechenden Bezirksamts.  

 

AWOcura-Quartiersbüro sucht Lieblingsorte mit der Stecknadel  
Das AWOcura-Büro für Quartiersentwicklung in Duissern startet am Mittwoch, 4. Mai, seine Gesprächsreihe „Wandercafé“. Der Name sagt nicht, dass die Besucher gutes Schuhwerk zu den Treffen mitbringen müssen. Vielmehr wandert das Café selbst. Zum Auftakt laden Benjamin Hübbertz-Ivartnik und Rabea Gröning, die das im Februar eröffnete Büro leiten, ins Evangelische Bildungswerk ein. Im Raum 4 des Bildungswerks, Hinter der Kirche 24 in Duissern, wollen die Quartiersentwickler von 16 bis 18 Uhr mit den Menschen ins Gespräch kommen.  
Nach der Premiere am 4. Mai öffnet sich dann jeweils am ersten Mittwoch im Monat das „Wandercafé Duissern“ für die Menschen aus dem Stadtteil. Im Mittelpunkt steht jetzt am Mittwoch die „Stecknadel-Technik“: Auf einer Karte markieren die Bewohnerinnen und Bewohner dann ihre Lieblingsorte im Königreich. Die schönsten Spazierwege lassen sich dann mit Stecknadel und Faden verbinden. Zugleich können die Café-Gäste abstecken, wo es ihnen nicht ganz so gut gefällt.  
Das Bildungswerk nutzt die Gelegenheit, sich und seine Angebote vorzustellen. Benjamin Hübbertz-Ivartnik: „Das ist Teil unseres Konzepts. Wir wollen die Stärken des Stadtteils zeigen und so Kontaktbrücken bauen. Wir wollen im Gespräch Ideen entwickeln und Netzwerke knüpfen.“  
Das Thema Tournee-Café ermöglicht durch die unterschiedlichen Treffpunkte diese Verbindung. Nach der Premiere am Mittwoch deckt sich am 1. Juni im Café-Restaurant „Angelos“ auf der Schweizer Straße der Tisch.

 

Caroline von Grone mit öffentlicher Malaktion: Ein Paar Parkgesichter

Sich zu zeigen und sich ein Bild von sich selbst zu machen, ist ein Urbedürfnis des Menschen. Die Künstlerin Caroline von Grone wird in einer öffentlichen Malaktion ab dem 18. Mai im Container auf dem Skulpturenhof des Lehmbruck Museums Menschen porträtieren, die dem umliegenden Kant Park verbunden sind, sei es als Aufenthaltsort, flanierend oder arbeitend.
Die Künstlerin malt jeweils zwei Bilder, eines nach Modell und eines nach einem Foto. So wird dieses malerische Projekt zu einer außergewöhnlichen Reflexion der Beobachtung unterschiedlicher Wirklichkeitsebenen: Die Naturbeobachtung kontrastiert den fotografischen Blick. Charakteristisch für die Arbeit der in Hamburg lebenden Künstlerin ist, dass sie ihre Motive fast ausschließlich vor Ort auf die Leinwand bringt.
In den Gemälden Caroline von Grones geht es um eine lichthaft präzise aber nicht penibel genaue Naturdarstellung. Ihre Vorgehensweise in Duisburg deckt sich mit ihren früheren Malaktionen im öffentlichen Raum. Caroline von Grone hat für verschiedene, renommierte Kunstinstitutionen und anlässlich der Biennale Venedig 2013 in der Chiesa Evangelica di Venezia öffentlich gemalt.
Vom 18. Mai bis 10. Juni, jeweils Mittwoch bis Freitag von 12 bis 17 Uhr und nach Absprache, malt Caroline von Grone die Portraits nach Modellen aus dem Kant Park und seinem Umfeld. Die entstandenen Bilder werden während der Aktionszeit und bis weit in den Juni hinein (der genaue Termin wird noch bekannt gegeben) in einer zum Skulpturenhof gewandten Fenstergalerie des Lehmbruck Museums ausgestellt und sind somit rund um die Uhr einsehbar.
Menschen, die als Modelle teilnehmen möchten, können sich während der oben genannten Zeiten bei der Künstlerin selbst vor Ort bewerben. Zusätzlicher Veranstaltungshinweis: Am Samstag, 21. Mai 2016, lädt das Amt für Umwelt und Grün anlässlich des "Tages des Städtebaus" zu einem bunten Tag im Kant Park ein. Neben einem Programm für Jung und Alt von 10 bis 16 Uhr gibt es Informationen zur neuen Gestaltung des Kant Parks. Am Sonntag, 22. Mai 2016, beteiligt sich das Lehmbruck Museum mit einem besonderen Programm am „Internationalen Museumstag“. Das temporäre Atelier von Caroline von Grone kann an diesen beiden Aktionstagen ebenfalls live erlebt werden.