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- 2716 Straßen
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DU: 114 Kilometer
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Höchster Punkt:
Haus Hartenfels im Stadtwald in Neudorf,
knapp 81m


Archiv ab 2021


 

 

Vorherige Tage: 47. KW  •  Mo.29.11. Di.30.11.
KlinikDU • 94 00 49 Duisburger Fallzahlen Stadt Duisburg passt Impfangebote an
Maskenpflicht in der Innenstadt  3G-Pflicht im ÖPNV - 19 Punkteplan der Länder
Neue NRW-Coronaschutzverordnung ab 24. November 2021  

 

Bundesverfassungsgericht: Schulschließungen (Notbremse, überragende Gemeinwohlbelange) zulässig
Erneuter Rückgang der Arbeitslosigkeit im November
Verbraucherzentrale: Kündigungen werden einfacher
Kindernothilfe: Expertenwissen kostenlos - Digitale Workshops für junge Engagierte
Wilde Wetterwoche - Schnee, Sturm und neue Kälte


Am Dienstag und Mittwoch weht ein strammer Wind. Auch stürmische Böen sind möglich. Foto WetterOnline
Lichtermarkt im Landschaftspark: 14.000 Gäste kamen

Lichtermarkt - Foto Thomas Berns



Dienstag, 30. November 2021

KV Nordrhein: „Die Niedergelassenen haben die richtige Antwort gefunden“  
Diese Zahlen sprechen für sich: Über 400.000 Corona-Schutzimpfungen haben die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte im Rheinland in der vergangenen Woche bewältigt. Allein am Samstag und am ersten Adventssonntag haben die nordrheinischen Praxen fast 50.000 Menschen – unter anderem durch gesonderte Walk-In-Angebote ohne vorherige Terminabstimmung – geimpft.     

„Diese Zahlen belegen sehr eindrucksvoll, dass sich die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen in Nordrhein von nichts abhalten lassen – auch nicht von unüberschaubar gewordenen Impfstoff-Lieferkontingenten oder ungerechtfertigten verbalen Angriffen mancher Politiker“, hielt der KVNO-Vorstandsvorsitzende, Dr. med. Frank Bergmann, nach dem Start in den Impf-Advent fest.


„Für diese Leistung gilt den gesamten Praxisteams unser ausdrücklicher Dank! Wir haben bis zum Jahresende sicherlich noch anstrengende Wochen vor uns, aber wie man sieht sind sich die Niedergelassenen ihrer Verantwortung mehr als bewusst – sie haben auf die an manchen Stellen getätigten Aussagen die richtige Antwort gefunden.“  
In der vergangenen Woche haben sich fast 5.000 Praxen in Nordrhein an der Impfkampagne beteiligt – das sind 500 Arztpraxen mehr als in der Woche davor. Im Schnitt hat jede Praxis 83 Corona-Schutzimpfungen verabreicht, in der Woche davor waren es knapp 60. 




Intensivbettennutzung in Duisburg - LZG 30. November 2021, 06:00 Uhr
Gesamtzahl der Intensivbetten:
153 (+ 6) gegenüber dem Vortag). Belegt heute: 142 (+ 8). Freie Betten: 11 (- 2). Covid-Anteil 15,03 (- 1,30%), 23 Personen (- 1) mit Covid-Intensivbehandlung, 11 Patienten (+/- 0) mussten massiv beatmet werden.


RKI-Fallzahlen Duisburg - 30. November 2021, 06.00 Uhr
Insgesamt haben sich in Duisburg 38,813 (
+ 103)
Personen mit dem Coronavirus infiziert.
731 (+ 1) sind gestorben. Die 7-Tage-Fallzahl beträgt 1.330 (+ 4). Der Inzidenzwert beträgt 268,2 (+ 0,8).  


Ermordung von Kai M.:
Polizei vollstreckt drei weitere Haftbefehle
Am heutigen Vormittag (30. November) nahmen Ermittler der Duisburger Mordkommission einen 43-jährigen und einen 45-jährigen Mönchengladbacher in ihren Wohnungen fest. Beide stehen im dringenden Verdacht, an der Beseitigung des Leichnams des 2014 in Mönchengladbach ermordeten Kai M. beteiligt gewesen zu sein. Die Staatsanwaltschaft Duisburg, die mittlerweile das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach übernommen hat, beantragte daher Haftbefehle wegen Strafvereitlung bezüglich gemeinschaftlichen Mordes.

In der gleichen Angelegenheit eröffnete die Polizei einem 36-Jährigen in der Justizvollzugsanstalt Willich einen gegen ihn bestehenden Haftbefehl. Der Tatverdächtige sitzt dort aktuell eine Freiheitsstrafe ab. Alle drei Tatverdächtigen sind nach hiesigen Erkenntnissen der Rockergruppierung der Hells Angels zuzurechnen und sollen in unterschiedlicher Tatbeteiligung im Januar 2014 die Tatwaffe und den Leichnam des Opfers beseitigt haben.


Die Ermittlungen ergaben, dass Kai M. nach seiner Ermordung in einem Autoanhänger von Mönchengladbach nach Duisburg und dann weiter ins Ruhrgebiet transportiert worden war. Später fanden sich Teile des Leichnams in Duisburg am Ufer des Rheins, im Rheinpreußenhafen sowie im Rhein- Herne-Kanal. Für die eigentliche Ermordung soll unter anderem der 33-jährige Ramin Y. verantwortlich sein. Er hat sich ins Ausland abgesetzt – nach ihm wird mit internationalem Haftbefehl gefahndet. Ein weiterer Mitbeschuldigter, der ebenfalls den Hells Angels zuzurechnen ist (42), soll an der Zerstückelung und Entsorgung des Toten beteiligt gewesen sein. Er war im Rahmen einer größeren Festnahme- und Durchsuchungsaktion der Polizei bereits am 2. September festgenommen worden. Die Ermittlungen dauern an.

GEBAG stellt zwei Neubauten fertig

Die GEBAG kann zum Dezember gleich zwei Neubauten mit insgesamt 36 öffentlich geförderten Wohnungen an ihre Mieter übergeben. Die neu gebauten Mehrfamilienhäuser liegen in Neumühl und Homberg. 22 neue Wohnungen in Neumühl.
Auf einem Eckgrundstück in der Veilchen-/Nelkenstraße hat die GEBAG den Neubau zweier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 22 öffentlich geförderten Wohnungen fertiggestellt. Im Juli 2020 hatte die Duisburger Wohnungsbaugesellschaft mit einem Spatenstich den Startschuss für den Neubau gegeben. GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer ist erfreut: „Mit den Neubauten hier im Duisburger Norden zeigen wir erneut, dass bezahlbarer Wohnraum auch in hoher Qualität realisiert werden kann.“ Umso erfreulicher, dass bereits alle Wohnungen im Neubauprojekt vermietet sind.


Die dreigeschossigen Häuser verfügen über eine Gesamtwohnfläche von rund 1.660 Quadratmetern. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen sind zwischen 50 und 97 Quadratmeter groß und öffentlich gefördert, zur Anmietung benötigt man also einen Wohnberechtigungsschein. Die Nettokaltmieten liegen bei 5,70 Euro pro Quadratmeter im Monat. Die Planung für die Neubauten stammt vom Duisburger Architekturbüro Ropertz + Partner; die GEBAG hat rund 5,2 Mio. Euro investiert.

Veilchenstraße - Foto Daniel Koke, GEBAG

Fertigstellung in der Hubertusstraße
Auf über 1.000 Quadratmetern Wohnfläche ist in der Hubertusstraße 23 in Homberg ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt 14 Wohnungen entstanden. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen in dem barrierearmen Gebäude sind zwischen 49 und 101 Quadratmeter groß. Die Wohnungen sind öffentlich gefördert, man benötigt zur Anmietung also einen Wohnberechtigungs- schein. Der Mietpreis liegt bei 5,70 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter. Alle Wohnungen sind bereits vermietet und werden zum 1. Dezember an die neuen Mieter übergeben.
„Mit dem Neubau in Homberg zeigen wir erneut, dass ‚bezahlbar‘ und ‚qualitätvoll‘ sich nicht ausschließen müssen“, so GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer. Die GEBAG investierte rund 3,3 Millionen Euro in das Projekt. Die Planung übernahm das Essener Architekturbüro Tolckmitt + Brinker Architekten.

Hubertusstraße - Foto Daniel Koke, GEBAG

Fünf Neuzugänge für die Hall of Fame des deutschen Fußballs
Mit den Weltmeistern Horst Eckel, Jürgen Kohler und Miroslav Klose, dem Rekordtorschützen der DDR-Nationalmannschaft Joachim Streich sowie Trainer Udo Lattek wurden fünf weitere Fußballer in die Hall of Fame des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund gewählt. In der 30-köpfigen Jury saßen Sportjournalisten aus ganz Deutschland. Durch die Neuzugänge erhöht sich die Zahl der Hall-of-Fame-Mitglieder auf 39. Die offizielle Ehrung findet im Herbst nächsten Jahres im Fußballmuseum statt. Anfang kommenden Jahres entscheidet die Jury auch über die Neuaufnahme von weiteren fünf Persönlichkeiten aus dem Frauenfußball. Infos: http://www.fussballmuseum.de


Kircheneintrittsstelle wieder geöffnet
Immer freitags können Unsichere, Kirchennahe oder solche, die es werden möchten, in der Eintrittsstelle in der Salvatorkirche - Foto Rolf Schotsch - mit Pfarrerinnen, Pfarrern und Prädikanten ins Gespräch kommen und über die Kirchenaufnahme reden. Motive für den Kircheneintritt gibt es viele: Die Suche nach Gemeinschaft, Ordnung ins Leben bringen oder der Wunsch, Taufen, Hochzeiten, Bestattungen kirchlich zu gestalten.
Aufnahmegespräche führt das Präsenzteam in der Eintrittsstelle an der Salvatorkirche immer freitags von 14 bis 17 Uhr. Am Freitag, 3. Dezember 2021 heißt Pfarrer i.R. Ekkehard Müller Menschen in der Südkapelle des Gotteshauses neben dem Rathaus herzlich willkommen. Beim Besuch der Salvatorkirche ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht, es gelten Hygiene- und Schutzbestimmungen (www.salvatorkirche.de). 

Innehalten in der Wochenmitte
Die evangelische Gemeinde Wanheimerort lädt wieder alle, die sich danach sehnen, bei Kerzenschein, Musik und Stille vor Gott zur Ruhe und zu sich zu kommen, zum „Innehalten in der Wochenmitte“ ein. Treffpunkt ist am Mittwoch, 1. Dezember 2021 von 19.30 bis 20 Uhr die Gnadenkirche, Paul-Gerhardt-Str. 1. Für die Andacht ist der Nachweis von 3-G erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldungen bei Pfarrerin Almuth Seeger (Tel. 0203 / 770607).

Die  Gnadenkirche Wanheimerort - Foto Evangelischer Kirchenkreis Duisburg, Tanja Pickartz


Adventliches Konzert in der Meidericher Kirche fällt aus

Am Mittwoch, 15. Dezember 2021 sollten Thomas Hunsmann, Christian Behrens, Karin Jochums (Cello) und Volker Kuinke (Flöten) die evangelische Kirche Meiderich mit einem stimmungsvollen Weihnachtskonzert in einen Ort der frohen Erwartungen verwandeln. Daraus wird nichts, denn die Gruppe „Kleine Welten“ hat wegen der Entwicklung der Pandemie alle ihre Auftritte in der Region absagen müssen. „pro doMMo“, der Förderverein zum Erhalt der Meidericher Kirche, der zum Konzert eingeladen hatte, erstattet alle bereits verkauften Karten und hofft, dass der Auftritt in Meiderich in besseren Weihnachts-Zeiten nachgeholt werden kann.  


Weihnachtsoratorium in der Salvatorkirche abgesagt

Die schon traditionelle Aufführung des Weihnachtsoratoriums fällt in diesem Jahr aus. Dies haben die Kantorei der Salvatorkirche und deren Leiter, Marcus Strümpe aufgrund der Entwicklung des Pandemiegeschehens entschieden. Bereits für den 11. Dezember 2021 gekaufte Karten können an den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden. Westticket.de informiert die Menschen, die dort bereit online Karten gekauft haben. Infos zur Salvatorkirche und der dortigen Kirchenmusik gibt es im Netz unter www.salvatorkirche.de.


Teilnehmende der Duisburger Werkkiste bauen Riesen-Lebkuchenhaus für den Petershof
Was für ein Tolles Projekt zum Start in den Advent. Teilnehmende an Berufsorientierungsmaßnahmen der Gewerke „Holz“ sowie „Hotel- und Gastronomie“ bei der Duisburger Werkkiste hatten kürzlich eine Idee: Sie wollten gerne einmal gemeinsam an einem berufsübergreifenden Projekt arbeiten, von dem anschließend auch andere Menschen im Stadtteil einen Nutzen haben sollten.

Übergabe des Lebkuchenhauses vor dem Petershof

Von der Idee bis zur konkreten Umsetzung war es dann zwar noch ein langer Weg, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Denn die jungen Leute haben gemeinsam mit ihren Ausbildern pünktlich zum 1. Advent ein Riesen-Lebkuchenhaus gebaut und dieses als Knusper- und Knabberspaß an den Petershof von Pater Oliver in Marxloh übergeben. Mit viel Teamgeist, Kreativität und sozialem Engagement hatten die jungen Leute sich vor gut acht Wochen an die Arbeit gemacht und damit nicht nur ihre Ausbilder echt beeindruckt. Zunächst wurde ein Holzgerüst entworfen und gebaut, das dann nach und nach mit Lebkuchen bestückt und verziert wurde.


„Dabei brach immer wieder mal eine Lekuchenplatte ab und musste ersetzt werden. Wir brauchten schon viel Geduld“ berichtet eine Teilnehmerin. „Auch beim Verzieren lief nicht immer alles rund“, ergänzt einer ihrer Kollegen schmunzelnd und betont: „Wir sind stolz, dass wir nicht aufgegeben haben und auf das Ergebnis!“. Und das können sie auch sein. Die jungen Leute wissen aber auch: Ohne finanzielle Zuwendungen wäre das Projekt dennoch nicht so rund geworden. Deshalb gilt ein großer Dank von Werkkiste und Petershof auch einem Gemeindemitglied der katholischen Pfarrei St. Johann.
Das Mitglied war nämlich so begeistert vom Lebkuchenhaus-Projekt, dass es das Ganze spontan mit einer Spende unterstützt hat. Und so konnte dem Petershof Ende November nicht nur das Werk der jungen Leute übergeben werden, sondern gleichzeitig auch noch ein großzügiger Geldbetrag. „Für unsere jungen Teilnehmenden war das eine tolle Würdigung ihres Engagements und für alle Seiten ein stimmungsvoller Auftakt in die diesjährige Adventzeit“, betont WerkkistenBereichsleiterin Lena Richter.

Präsentation des Lebkuchenhauses


Busse der Linie 940 müssen in Duisburg-Wanheim eine Umleitung fahren  
Von Montag, 6. Dezember, bis voraussichtlich Freitag, 10. Dezember, müssen die Busse der Linie 940 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Wanheim eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Kanalsanierungsarbeiten auf der Ehinger Straße im Einmündungsbereich Petersstraße.   In Fahrtrichtung Huckingen fahren die Busse ab der Haltestelle „Bergisch Landwehr“ eine örtliche Umleitung zur Ersatzhaltestelle „Beim Knevelshof“. Weiter über Ehinger Straße, Heiligenbaumstraße, Molbergstraße, Kaiserswerther Straße, Petersstraße und Angertaler Straße. Ab da gilt der normale Linienweg.


Die Haltestelle „Beim Knevelshof“ wird auf die Straße Beim Knevelshof hinter die Einmüdnung Kaiserswerther Straße verlegt. Die Haltestellen „Heiligenbaumstraße“ und „Molbergstraße“ werden seitenverkehrt angefahren. Die Haltestelle „Petersstraße“ wird auf die Petersstraße hinter die Kreuzung Kaiserswerther Straße verlegt. Die Haltestelle „Rheinstahl“ entfällt. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestelle „Heiligenbaumstraße“ zu nutzen.  

In Fahrtrichtung Rahm wird die Umleitung sinngemäß gefahren. Die Haltestelle „Beim Knevelshof“ wird auf die Straße Beim Knevelshof vor der Einmündung Kaiserswerther Straße verlegt. Die Haltestellen „Heiligenbaumstraße“ und „Molbergstraße“ werden seitenverkehrt angefahren. Die Haltestelle „Petersstraße“ wird auf die Petersstraße vor die Kreuzung Kaiserwerther Straße verlegt.

Busse der Linie 908 müssen in Duisburg-Neumühl eine Umleitung fahren 

Von Montag, 29. November, bis voraussichtlich Freitag, 3. Dezember, müssen die Busse der Linie 908 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Neumühl eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Brückensanierungsarbeiten an der DB-Brücke Fiskusstraße. Dafür wird die Fiskusstraße zwischen den Einmündungen Almastraße und Erhardstraße gesperrt.

 

In Fahrtrichtung Sterkrade fahren die Busse ab der Haltestelle „Salzmannstraße“ eine örtliche Umleitung über die Albert-Einstein-Straße und Fiskusstraße zur Ersatzhaltestelle „Fiskusfriedhof“. Weiter über die Almastraße, Max-Planck-Straße und Otto-Hahn-Straße zur Ersatzhaltestelle „Buschhauser Straße“. Weiter über Otto-Hahn-Straße zur Haltestelle „Wolframstraße“ der Linie 995. Weiter über die Thüringer Straße. Ab der Haltestelle „Skagerakkstraße“ gilt der normale Linienweg. Die Haltestelle „Fiskusfriedhof“ wird vor die Einmündung Almastraße in Höhe Hausnummer 120 auf der Fiskusstraße zurückverlegt. Die Haltestellen „Bennostraße“ und „Wolframstraße“ werden zur „Wolframstraße“ der Linie 995 verlegt.

 

In Fahrtrichtung Buschhauser Straße fahren die Busse ab der Haltestelle „Salzmannstraße“ eine örtliche Umleitung über die Albert-Einstein-Straße und Fiskusstraße zur Ersatzhaltestelle „Fiskusfriedhof“. Weiter über Almastraße, Max-Planck-Straße und Otto-Hahn-Straße zur Ersatzhaltestelle „Buschhauser Straße“. Weiter über die Buschhauser Straße zur Endhaltestelle. Die Haltestelle „Fiskusfriedhof“ wird vor die Einmündung Almastraße in Höhe Hausnummer 120 auf der Fiskusstraße zurückverlegt.

 

In Fahrtrichtung Matenastraße fahren die Busse ab der Haltestelle „Skagerakkstraße“ eine örtliche Umleitung über die Thüringer Straße und Otto-Hahn-Straße zur Haltestelle „Wolframstraße“ der Linie 995. Weiter über Buschhauser Straße zur Haltestelle „Buschhauser Straße“ der Linie 995. Weiter über Almastraße und Fiskusstraße zur Ersatzhaltestelle „Fiskusfriedhof“. Ab da gilt der normale Linienweg. Die Haltestelle „Fiskusfriedhof“ wird hinter die Einmündung Borussiastraße gegenüber Fiskusstraße Hausnummer 120 vorverlegt. Die Haltestellen „Bennostraße“ und „Wolframstraße“ werden zur „Wolframstraße“ der Linie 995 verlegt.

 

In Fahrtrichtung Matenastraße ab der Endhaltestelle Buschhauser Straße fahren die Busse eine örtliche Umleitung über die Otto-Hahn-Straße, Buschhauser Straße, Almastraße und Fiskusstraße zur Ersatzhaltestelle „Fiskusfriedhof“. Ab da gilt der normale Linienweg. Die Haltestelle „Fiskusfriedhof“ wird hinter die Einmündung Borussiastraße gegenüber Fiskusstraße Hausnummer 120 vorverlegt.


STATISTIK

Inflationsrate im November voraussichtlich +5,2 % 
Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – wird im November 2021 voraussichtlich +5,2 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber Oktober 2021 voraussichtlich um 0,2 %.







Montag, 29. November 2021



Intensivbettennutzung in Duisburg - LZG 29. November 2021, 06:00 Uhr

Gesamtzahl der Intensivbetten:
147 (+ 2) gegenüber dem Vortag). Belegt heute: 134 (- 2). Freie Betten: 13 (+ 4). Covid-Anteil 16,33 (+ 0,47%), 24 Personen (+ 1) mit Covid-Intensivbehandlung, 11 Patienten (- 1) mussten massiv beatmet werden.


RKI-Fallzahlen Duisburg - 29. November 2021, 06.00 Uhr
Insgesamt haben sich in Duisburg 38,710 (
+ 135)
Personen mit dem Coronavirus infiziert.
730 (+ 2) sind gestorben. Die 7-Tage-Fallzahl beträgt 1.326 (+ 119). Der Inzidenzwert beträgt 267,4 (+ 9,9).  


Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte: „30 Dosen BioNTech-Impfstoff pro Praxis bedeutet Impfbremse! Beschränkung muss ab sofort aufgehoben werden!“  

Angesichts der vierten Corona-Welle fordert der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ) für seine Fachgruppe die umgehende Aussetzung der BioNTech-Impfstoff-Beschränkung.   BVKJ-Präsident Dr. Thomas Fischbach: “30 Dosen Comirnaty pro Praxis pro Woche sind ein Skandal. Und jetzt werden nächste Woche wahrscheinlich nicht mal die geliefert. Mit der Beschränkung verhindert Gesundheitsminister Spahn die Impfung der Kinder und Jugendlichen, da für sie ausschließlich die Impfung mit Comirnaty von der STIKO empfohlen ist – eine absurde und inakzeptable Fehlentscheidung des Bundesgesundheitsministers.

Genauso gut könnte man der Feuerwehr das Löschwasser rationieren bei einem Großbrand. Die Kinder- und Jugendärzt:innen und ihre Praxisteams arbeiten hart, um die Familien sicher durch die Pandemie zu bringen. Die STIKO hat uns erlaubt, Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren mit dem Impfstoff von BioNTech zu impfen, die EMA hat ihn gestern für Kinder ab fünf zugelassen. Die Eltern vertrauen dem BioNTech-Impfstoff. Comirnaty ist der Impfstoff, den Kinder und Jugendliche am besten vertragen. Wenn wir nur die eingeschränkte Menge zur Verfügung haben, können wir viele unserer Patient:innen nicht impfen.

Bereits verabredete Impftermine müssen wir absagen, Impfsprechstunden neu organisieren. Das können und wollen wir nicht leisten. Im Interesse unserer Patient:innen fordern wir den geschäftsführenden Bundesgesundheitsminister auf, den Beschluss zur Liefereinschränkung sofort zurückzuziehen und damit die ausreichende Belieferung unserer Praxen mit dem BioNTech-Impfstoff zu garantieren. Darüber hinaus fordern wir die allgemeine Impfpflicht für Erwachsene.


Impfungen tragen zu einer Rückkehr zur Normalität und zur Wiedereinsetzung der Grundrechte aller Bürger:innen, aber insbesondere der Grundrechte der Kinder und Jugendlichen bei.  Kinder und Jugendliche haben seit Beginn der Pandemie die größten Opfer gebracht, obwohl sie weniger die Intensivstationen belegen, ja oft nicht einmal medizinisch versorgt werden müssen, wenn sie sich mit dem Corona-Virus infiziert haben. Viele leiden unter den Folgen des Lockdowns, haben psychosoziale Störungen entwickelt, Adipositas, Spielsucht und Lernrückstände. Vor allem Kinder aus sozial prekären Familien haben gelitten und leiden weiterhin. Das können wir nicht länger hinnehmen als Gesellschaft, wenn wir nicht eine ganze Generation verlieren wollen.“  

2020 starben in NRW 80 Menschen an den Folgen einer HIV-Infektion Beschreibung
2020 starben in Nordrhein-Westfalen 80 Menschen an den Folgen einer HIV-Infektion (Humanes Immundefizienz-Virus); etwa acht von zehn Verstorbenen (82,5 Prozent) waren Männer. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anlässlich des Welt-AIDS-Tages (1. Dezember 2021) mitteilt, hat sich die Zahl der HIV-bezogenen Sterbefälle um 9,6 Prozent (+7 Personen) gegenüber dem Jahr 2019 erhöht, sie war aber um 21,6 Prozent (−22 Personen) niedriger als 2010 (damals: 102 Personen).

Das durchschnittliche Sterbealter der infolge einer HIV-Infektion Gestorbenen lag 2020 bei 59,1 Jahren (Männer: 60,5; Frauen: 52,3 Jahre). Im Jahr 2010 hatte das durchschnittliche Sterbealter der AIDS-Toten noch bei 49,6 (Männer: 50,4; Frauen: 44,5) Jahren gelegen. Im Landesmittel starben 2020 von jeweils einer Million Einwohnern des Landes vier Personen an den Folgen der HIV-Infektion. Die Statistiker weisen darauf hin, dass es sich bei den genannten Zahlen um eine nachweisbare Untergrenze handelt, da eine HIV-Infektion bei der Ausstellung der Todesbescheinigung nicht immer bekannt ist. (IT.NRW)

Inflationsrate in NRW liegt im November 2021 bei 5,1 Prozent
Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von November 2020 bis November 2021 um 5,1 Prozent gestiegen (Basisjahr 2015 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, sank der Preisindex gegenüber dem Vormonat (Oktober 2021) um 0,3 Prozent. Ein Teil des Preisanstiegs gegenüber dem Vorjahresmonat ist auf die Rückkehr des ursprünglichen Regelsteuersatzes seit Januar 2021 zurückzuführen.

Die exakte Höhe dieses Einflusses kann aber nicht beziffert werden, da sich gleichzeitig auch andere Effekte (z. B. CO2-Bepreisung oder gestiegene Heizölpreise) auswirkten. Gegenüber dem Vormonat (Oktober 2021) verteuerten sich insbesondere Weintrauben (+16,8 Prozent) und Kopf- oder Eisbergsalat (+9,1 Prozent). Günstiger angeboten wurden dagegen Zitrusfrüchte (−14,5 Prozent, wie beispielsweise Mandarinen oder Clementinen) und Brennholz, Holzpellets oder Ähnliches (−6,1 Prozent).

Im Vergleich zum Vorjahresmonat (November 2020) wurden insbesondere Mineralölprodukte (+50,0 Prozent) teurer angeboten. In diesem Bereich stiegen die Preise für Heizöl um 57,2 Prozent und die für Kraftstoffe um 42,2 Prozent; Dieselkraftstoff war dabei um 47,6 Prozent und Benzin um 40,2 Prozent teurer als im November 2020. Günstiger als vor einem Jahr waren insbesondere Brennholz, Holzpellets o. Ä. (−7,0 Prozent) und Weintrauben (−6,8 Prozent). (IT.NRW)
 




Neujahrsempfang mit Sting und Alphorn

Wie soll ich dich empfangen und wie begegn´ ich dir? Mit diesen Worten begrüßte Dr. Christoph Urban, der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg die geladenen Gäste zum Neujahrsempfang in der alten Stadtkirche. In Paul Gerhardts altem Adventslied ist die bange Frage direkt an den ankommenden Christus gerichtet. Aber sie beschäftigte auf der zwischenmenschlichen Ebene auch den Vorbereitungskreis des diesjährigen Empfangs zum Beginn des Kirchenjahres. Absagen oder durchziehen? G2 oder G3? Fingerfood vor Ort oder Spezialitätenpäckchen zum Mitnehmen und Glühwein im Freien hinter der Salvatorkirche?


Mit viel organisatorischen Aufwand wurde eine sichere G2-Veranstaltung mit peniblen Impfnachweis-Kontrollen und Maskenpflicht organisiert. „Wir werden lernen müssen, mit dem Virus zu leben. Und Veranstaltungen wie heute Abend einüben“ sagte Urban, der weiter von schwierigen Zeiten für EntscheidungsträgerInnen ausgeht. „Vielleicht müssen wir doch noch mal komplett runterfahren“, räumte er ein. Eine größere Gruppe von Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Religion, darunter die neue Präsidentin des Bundestags und ausgewiesene Gesundheitsexpertin Bärbel Bas applaudierten ihm, als er Gott ungewohnt, aber eindrücklich verortete. „Wir brauchen Gott dieser Tage nicht suchen. Gott schiebt gerade Doppelschicht auf der Intensivstation“ sagte er an.

Mit Blick auf die Ankunft Jesu mit dem Gott „gerade in sein Leiden, Sterben und Auferstehen eingeht.“ Er schloss mit der Bitte um Trost und Hilfe für alle Menschen. Eine schöne Überraschung für die 200 geladenen Gäste waren drei Alphörner, die zum neuen Kirchenjahr ihre mächtigen Töne durch das alte Kirchenschiff bliesen und es zum Vibrieren brachten. Plötzlich kam es so Manchem weniger unwahrscheinlich vor, dass allein der Ton der Hörner dereinst die Mauer von Jericho zum Einsturz gebracht haben sollen. Die Vorstellung des Gastredners Kai Magnus Sting übernahm der Assessor des Kirchenkreises Pfarrer Stefan Blank. Er kam dieser Aufgabe so gründlich und kundig nach, dass Sting sich ob der Fülle der dargebotenen Informationen doch geschmeichelt fühlte.

„Herr Bischof nebst Gattin, liebe Drogenbeauftragte, ich nehme den Preis für mein Lebenswerk an“ eröffnete der Kabarettist und Autor schalkhaft und hatte schon die Lacher auf seiner Seite. Sein wilder, kabarettistischer Ritt durch die von Tücken und Stolperfallen durchsetzte Vorweihnachtszeit ließ kein Auge trocken. „Kennen Sie das auch?“ fragte er ein ums andere Mal. Und natürlich haben alle schon eigene Erfahrungen mit dekorationssüchtigen Lebenspartnern, fiesen Weihnachtssüßigkeiten, vertüddelten Lichterketten und bockigen Bäckereifachverkäuferinnen.


Den Duisburgern aufs Mundwerk schauen und ihre verbale Werktätigkeit dann liebevoll persiflieren, damit hat Sting die größten Lacherfolge. Auch so kann Hilfe und Trost in schwieriger Zeit aussehen, dass man sich mal zwischendurch herzhaft alles Düstere von der Seele lacht. Wenn auch die Masken die Lacher etwas dämpften. Die Gäste hatten denn auch trotz Regenwetter noch Lust, den Abend mit einem Glühwein oder Punsch am überdachten Stand hinter der Kirche ausklingen zu lassen.

Die beiden Neudofer Kai Magnus Sting, Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und Superintendent Dr. Christoph Urban (rechts) - Fotos Rolf Schotsch


56 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 29 Jahren machen sich Sorgen

Doch die Bereitschaft aktiv etwas an seinem Handeln zu ändern ist gering. Dies sind die neusten Erkenntnisse der Trendstudie „Jugend in Deutschland“ von Jugendforscher Simon Schnetzer und Bildungsforscher Klaus Hurrelmann. Klingt, als wäre die Generation Greta Thunberg doch nicht so engagiert und grün wie bisher angenommen. Warum das so ist und was die Jugendlichen brauchen, erklärt Psychologie Professorin Dr. Sarah Seidl (Copyright: SRH Fernhochschule) von der SRH Fernhochschule – The Mobile University.


Kontrollverlust und Corona
Die Corona-Pandemie und der damit erlebte Kontrollverlust haben auch bei den Jugendlichen Spuren hinterlassen. So sind sie aktuell eingeschränkt ihren Alltag und auch ihre Zukunft nach ihren Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Dies prägt die Jugendlichen – auch im Hinblick auf die Klimakrise. „Bei vielen Jugendlichen hat sich die Einstellung gebildet: ‚Ich kann daran jetzt auch nichts mehr ändern, warum sollte gerade ich mich einschränken?‘“.
Um Dinge anzupacken und zu gestalten, braucht es aber die Überzeugung, dass man selbst an der Situation etwas ändern kann. In der Psychologie wird das häufig als Selbstwirksamkeitserwartung bezeichnet. In der Pandemie haben die Jugendlichen aber genau gegenteilige Erfahrungen gemacht: Die Mehrheit zeigte sich zu Beginn der Pandemie solidarisch, hiel sich an die Schutzmaßnahmen und Einschränkungen und trotzdem dominiert die Pandemie weiterhin ihren Alltag“, erklärt Prof. Dr. Sarah Seidl.

Der Wunsch nach Orientierung
Das erklärt auch den Wunsch, dass die Jugendlichen sich mehr Vorgaben aus der Politik wünschen.
„Regeln bevormunden eben nicht nur, sondern sie geben uns auch Orientierung und machen die Dringlichkeit deutlich. Sonst entsteht schnell das Bild: Solange die Politik nichts macht, wird es schon nicht so schlimm sein. Wenn es sich die Politik erlauben kann passiv zu sein, dann muss man selbst ja auch nichts ändern“, so die Psychologin.
Im Pandemieverlauf konnte sehr gut beobachtet werden, wie wichtig die Vorgaben für die Orientierung sind. Was erlaubt ist, wird gemacht. Unabhängig davon, ob es auch sinnvoll für das Pandemiegeschehen ist.  Daher sieht Prof. Dr. Sarah Seidl die Politik in der Verantwortung: „Durch die politische Veränderung der Verhältnisse, zum Beispiel durch den Ausbau des ÖPNV in ländlichen Gebieten, würde sich auch eher das Verhalten, nämlich auf das Auto zu verzichten, verändern können und dann würden sicherlich mehr als 19 Prozent angeben, dass sie bereit sind auf das Auto dauerhaft zu verzichten.“

Wo sind die Vorbilder? 
Doch nicht nur die Politik ist in der Verantwortung. Es fängt schon im familiären Bereich an. Denn nur weil wir wissen, was sinnvoll, gesund oder gut für uns wäre, setzen wir das dennoch in vielen Fällen nicht unbedingt um. „Wir bewegen uns zu wenig, wir essen zu fettig und zu süß, achten nicht auf ausreichend Entspannung oder Schlaf. Wir erwarten gerade im Bezug auf klimafreundliches Verhalten etwas von den Jugendlichen, was wir selbst leisten müssten. Es ist bekannt, wie stark das Lernen am Modell, also an Vorbildern, unser Handeln bestimmt. Und da darf man schon auch kritisch fragen: Wo sind diese Vorbilder für die Jugendlichen?“, so Prof. Seidl.


Die Studie zeigt nochmals deutlich, dass das Thema Klimakrise als dringlichstes und wichtigstes Ziel der Jugendlichen eingestuft wird, dass es aber eben einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung bedarf, diesem zu begegnen. Das eigene Nichtaktivwerden hinter der scheinbaren Wohlstandsträgkeit der Jugend zu verstecken, ist zwar bequem, aber wird den Jugendlichen und ihren Themen nicht gerecht, , so das Fazit der Psychologieprofessorin. 


Asien-Europa-Gipfel: Europa und Asien bekräftigen gemeinsame Partnerschaft

Beim Asien-Europa-Gipfel (ASEM) kamen Staats- und Regierungschefs aus 30 europäischen Staaten und 20 asiatische Partner sowie die EU und der Generalsekretär des Verbands Südostasiatischer Nationen (ASEAN) zusammen. Die Staats- und Regierungschefs tauschten sich über die globalen Herausforderungen und einen nachhaltigen sozioökonomischen Aufschwung nach der Pandemie aus, um sich auf Wege zu einigen, einen grünen Aufschwung zu gewährleisten und die Zusammenarbeit in der Außen- und Sicherheitspolitik zu verstärken. Dabei bekräftigten sie ihre gemeinsame Partnerschaft und ihr Engagement bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie.


WDR zeigt weitere Neuauflagen der Schimanski-Tatorte
Der WDR macht Fans vom Duisburger Tatort und Kommissar Horst Schimanski ein besonderes Weihnachtsgeschenk: Zum 40. Sendejubiläum werden vier Folgen der Kultreihe erstmals in HD ausgestrahlt. Start ist am Dienstag, 7. Dezember, um 22.15 Uhr mit der Folge "Doppelspiel" aus dem Jahr 1985. Anschließend zeigt das WDR Fernsehen ab 23.45 Uhr als Erstausstrahlung die 30-minütige Dokumentation "Die Akte Schimanski".

An den drei darauffolgenden Dienstagen gibt es zur gleichen Sendezeit eine weitere Episode. Die digitalisierten Folgen und die Dokumentation sind nach dem jeweiligen Sendetermin 90 Tage lang in der ARD-Mediathek zu sehen. Auch die Folgen, die bereits im letzten Jahr in HD-Version gezeigt wurden, werden erneut für diesen Zeitraum in die Mediathek aufgenommen. Die noch fehlenden 14 Episoden und die zwei Kinofilme werden derzeit technisch nachbearbeitet und sollen Anfang 2022 wöchentlich ausgestrahlt werden. idr


STUDIO 47 Experte gibt unkonventionelle Anlagetipps bei „Iggy, der Investor“    
Ein Blick in den aktuellen Monatsbericht der Deutschen Bundesbank sorgt für wenig Freude bei allen, die ihr mühsam Erspartes anlegen und fürs Alter vorsorgen wollen. Denn nach Ansicht der Notenbank steigt die Inflation im November auf knapp sechs Prozent - und die ohnehin starke Geldentwertung beschleunigt sich noch mehr. Gleichzeitig verstärkt die andauernde Corona-Lage das Problem, dass sich das Zinsniveau auf Jahre nicht normalisieren wird.  

Was also tun, um sein Vermögen zu sichern? Eine Frage, vor der alle stehen, die sich Sorgen um ihre finanzielle Sicherheit in der Zukunft machen. Mit einem neuen TV-Format möchte STUDIO 47 versuchen, Antworten zu geben. In der Sendereihe „Iggy, der Investor“ werden bei Duisburgs regionalem Fernsehsender konkrete Ideen für alternative Anlageformen vorgestellt. Ob Betongold oder Kryptowährung, ob Nahrungsmittel oder Hygieneartikel – die Best-Practice-Beispiele liefern einen Überblick aktueller Trends für Renditesuchende.  


Als Experte und Moderator konnte Igor von Baerl gewonnen werden, Investment-Guru und Enfant terrible der Finanzszene. Dank seiner unkonventionellen Sicht der Dinge bringt er den Zuschauerinnen und Zuschauern ebenso informative wie unterhaltsame Tipps und Tricks nahe, die sich direkt nutzen lassen. „Es gibt auf dieser Welt immer noch viele Menschen, die man als nicht-reich bezeichnen muss. Und das ist ein unschöner Gedanke, der mich schaudern lässt“, wie von Baerl erklärt. „Insofern ist es purer Eigennutz, wenn ich mein reiches Wissen mit den Minderbemittelten teile.“

Auch wenn nur die Wenigsten so spektakulär erfolgreich werden könnten wie er, wolle er sie bei dem Versuch unterstützen. „Zumindest solange mein falscher Schnurrbart hält“, so von Baerl. „Für diese Opportunity bin ich STUDIO 47 und dem Internet recht dankbar.“  Zusätzlich zur Ausstrahlung im TV-Programm sind alle Folgen von „Iggy, der Investor“ auch in einer Playlist der STUDIO 47-Mediathek verfügbar.


"Es lohnt sich, älteren Menschen zuzuhören"

Der 13. Deutsche Seniorentag 2021 mit 99 Online-Veranstaltungen geht heute zu Ende. Vor dem Hintergrund der hohen Infektionszahlen und der vierten Corona-Welle fand die bundesweit wichtigste Veranstaltung zum Älterwerden erstmals ausschließlich digital statt. Unter dem Motto „Wir. Alle. Zusammen.“ folgten mehrere Tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Vorträgen, Diskussionsveranstaltungen und Workshops im Internet. Die Themen reichten von digitaler Teilhabe und dem gemeinsamen Lernen im Miteinander von Jung und Alt über Konzepte gegen Einsamkeit bis hin zu Glück und Sinnerleben im Alter sowie der Endlichkeit des Lebens.

„Ältere Menschen haben viel Lebenserfahrung und es lohnt sich, Ihnen zuzuhören. Das hat dieser Deutsche Seniorentag gezeigt“, sagte Franz Müntefering am dritten Tag der Veranstaltung. „Sie mischen sich ein, diskutieren mit und haben etwas zu den aktuellen Themen wie Klimaschutz, Gerechtigkeit und Vielfalt in unserer Gesellschaft zu sagen. Und sie haben viele Ideen, wie sich im Miteinander der Generationen ein gutes Leben gestalten lässt.“


Vierzehn Veranstaltungen mit prominenten Gästen wurden über Youtube gestreamt und bislang über 7.000 Mal aufgerufen. Sie sind auch weiterhin über www.deutscher-seniorentag.de abrufbar. Die Workshops und Diskussionsveranstaltungen hatten mehr als 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Auch im digitalen Format gab es interaktive Veranstaltungen mit intensivem Austausch zu Themen wie beispielsweise Bewegung und Fitness im Alter, Altersarmut und Pflege. Großes Interesse gab es auch an den Beratungsangeboten zu Tablets und Smartphone.  

„Die große Zahl der Veranstaltungen und die hohe Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat eindrucksvoll gezeigt, wie groß die digitale Kompetenz bei vielen Älteren bereits ist“, sagte Franz Müntefering. „Wir wissen aber auch, dass viele Ältere durch das Online-Format vom 13. Deutschen Seniorentag ausgeschlossen waren. Denn jeder Zweite über 70 Jahre ist nicht im Internet unterwegs. Deshalb braucht es dringend den DigitalPakt Alter. Ziel muss sein, dass es in allen Kommunen digitale Erfahrungsorte für ältere Menschen gibt.“  


Zu den Highlights des 13. Deutschen Seniorentages zählte die Festveranstaltung mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, ein Gespräch mit der Schauspielerin Uschi Glas und Franz Müntefering über Engagement im Alter und der „TALK in Hannover“ mit der Niedersächsischen Sozialministerin Daniela Behrens und dem Gerontologen Prof. Dr. Andreas Kruse. Die BAGSO und ihre 125 Mitgliedsorganisationen veröffentlichten auf dem 13. Deutschen Seniorentag die „Hannoversche Erklärung“ zum Älterwerden in unserer Gesellschaft.

 

 

Entwicklungen in China und der Welt aus chinesischer Perspektive
Englischsprachige Online-Vorlesungsreihe am Konfuzius-Institut

Welche politischen und wirtschaftlichen Folgen hat die Covid-19-Pandemie für die Weltgemeinschaft? Wird sich der Trend zur Anti-Globalisierung weiter verstärken? Und wie kann eine gelungene „Global Governance“ in Form von internationaler Kooperation und Koordinierung aussehen, in Zeiten von zunehmendem Nationalismus und Protektionismus?
In einer Online-Vorlesungsreihe gehen die Konfuzius-Institute Berlin und Metropole Ruhr der Frage nach, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Reich der Mitte auf aktuelle Entwicklungen in China und der Welt blicken. Die Auftaktveranstaltung findet am 27.11.2021 um 12:00 Uhr statt. Referent Prof. Dr. Yu Keping, Politikwissenschaftler an der Peking University, spricht zum Thema “COVID-19 and Good Global Governance”.

Die Vorlesung hält er auf Chinesisch, mit Simultanübersetzung ins Englische. In der zweiten Vorlesung am 11.12.2021 um 12:00 Uhr gibt Prof. Dr. Wang Hui, Tsinghua University, einen Einblick, wie die Entwicklung hin zur Moderne in China im internationalen Kontext eingeordnet werden kann. Die Vorlesung wird auf Englisch gehalten. Weitere Termine sind in Planung. Die Teilnahme an den Vorlesungen ist kostenlos. Weiterführende Informationen zur Anmeldung gibt es auf www.konfuzius-institut-ruhr.de.


STATISTIK










Samstag, 27. November 2021



Intensivbettennutzung in Duisburg - LZG 27. November 2021, 06:00 Uhr

Gesamtzahl der Intensivbetten:
146 (- 8) gegenüber dem Vortag). Belegt heute: 138 (- 6). Freie Betten: 8 (- 2). Covid-Anteil 15,07 (- 0,51%), 22 Personen (- 2) mit Covid-Intensivbehandlung, 11 Patienten (- 1) mussten massiv beatmet werden.


RKI-Fallzahlen Duisburg - 27. November 2021, 06.00 Uhr
Insgesamt haben sich in Duisburg 38,405 (
+ 240) Personen mit dem Coronavirus infiziert.
728 (+ 4) sind gestorben. Die 7-Tage-Fallzahl beträgt 1.301 (+ 73). Der Inzidenzwert beträgt 262,4 (+ 14,8).  


Wasserturm in Bergheim erstrahlt auch diesen Winter in stimmungsvollem Grün  

Auch in diesem Winter können sich die Bergheimerinnen und Bergheimer am Anblick des hell erleuchteten Wasserturms erfreuen. Das 50 Meter hohe Wahrzeichen, das seit 1990 unter Denkmalschutz steht, wird ab dem 29. November von den Stadtwerken wieder in traditionellem Grün angestrahlt. Die grüne Beleuchtung des Baudenkmals wird in diesem Winter allabendlich bis Ende Januar 2022 eingeschaltet.  

Der Bergheimer Wasserturm steht auf der höchsten Erhebung der Umgebung und ist 50 Meter hoch. Quelle: Stadtwerke Duisburg AG  

Der Wasserturm Bergheim wurde 1908 als Speicherturm des Wasserwerks der Gemeinde Hochemmerich errichtet und steht an der Straße „Auf dem Berg“ am höchsten Punkt der Umgebung (36 Meter über Normalnull). Mit seiner Höhe von 50 Metern war er nicht nur das höchstgelegene Bauwerk der damaligen Gemeinde Hochemmerich, sondern auch das höchste Gebäude überhaupt. Der Kugelbehälter, der auf dem siebengeschossigen Ziegelmauerwerk thront, hat einen Durchmesser von 9,2 Metern und ein Fassungsvermögen von mehr als 3.000 Kubikmetern.

Seit 1996 ist er nicht mehr als Teil der Wasserversorgung in Betrieb.  

 Der Wasserturm in Bergheim ist eine der Landmarken westlich des Rheins und steht seit 1990 unter Denkmalschutz. Quelle: Stadtwerke Duisburg AG