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DU-Kalender 2016

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Dienstag, 26. Juli 2016

Wetterwarnung

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat in seinem TV-Studio ein Video zur aktuellen Wettersituation erstellt. Das "Unwettervideo" ist unter www.youtube.com/DWDderWetterdienst veröffentlicht.

 

Duisburg-Buchholz: Sperrung der Arlberger Straße   
Der Einmündungsbereich der Arlberger Straße in die Sittardsberger Allee ist ab sofort für den gesamten Verkehr gesperrt. Eine Umleitungsempfehlung ist ausgeschildert. Die Arlberger Straße ist aus der Gegenrichtung als Sackgasse ausgewiesen. Im betreffenden Bereich werden Gas- und Wasserleitungen verlegt. Die Sperrung bleibt bis voraussichtlich Samstag, 20. August, bestehen.  
Im Anschluss wird die Arlberger Straße zur Einbahnstraße, es kann dann nur noch Richtung Münchener Straße gefahren werden. Die Gesamtmaßnahme dauert bis circa Ende Oktober.  

 

Zahl der Verkehrstoten im Mai 2016 um 3,8 % gestiegen
Im Mai 2016 kamen in Deutschland bei Verkehrsunfällen nach vorläufigen Ergebnissen 324 Menschen ums Leben. Das waren 12 Verkehrstote mehr als im Mai des Vorjahres (+ 3,8 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg auch die Zahl der Verletzten gegenüber dem Vorjahresmonat, und zwar um 8,0 % auf rund 37 000.  

 

EURO ROCK  
1993 konnte der Duisburger Musiker und Gitarrenlehrer Peter Bursch, das Festival EURO ROCK mit Hilfe des Kulturamtes der Stadt Duisburg und dem Förderprojekt  der EU „Jugend für Europa“ zum ersten Mal verwirklichen. Seitdem findet dieses erfolgreiche und für den europäischen Jugendaustausch so wichtige Projekt jedes Jahr statt. Kooperationspartner für Peter Bursch ist seit der Umstrukturierung der Kulturverwaltung seit vielen Jahren das Kulturbüro der Stadt Duisburg  
EURO ROCK ist eine intensive Zusammenarbeit mit jungen europäischen Rockbands.
Die Stadt Duisburg lädt jedes Jahr junge Bands aus Duisburger Partnerstädten nach Duisburg ein, dazu immer auch -wegen der guten Kontakte im Kulturbereich- eine Band aus Nijmegen. Natürlich nimmt auch eine junge Band aus Duisburg, quasi als „Gastgeber-Band“, am EURO ROCK teil. Das knapp einwöchige Programm beinhaltet öffentliche Auftritte, ein Intensivseminar,  Begegnung und Austausch mit Schülern aus unterschiedlichen Schultypen und das Kennenlernen der Gastgeberstadt.  
Ziel der Aktion ist die Förderung direkter Kontakte junger Menschen in Europa. Das Medium Musik garantiert über alle sprachlichen Barrieren hinweg eine intensive Kommunikation und Auseinandersetzung für alle Beteiligten.  
Was genau passiert bei EURO ROCK?
Die Ursprungsformationen der teilnehmenden Bands werden aufgelöst und es bilden sich neue europäische Formationen. Jeder Musiker spielt im Laufe des Seminars in einer neuen Band, arrangiert sich mit dem Stil anderer Musiker, erkennt die Chance und das Wagnis, das eine neue Band beinhaltet.  
Die Musiker und Bandcoacher leben und arbeiten knapp eine Woche lang  (vom 30. Juli.- 7. August 2016) miteinander. Die Teilnehmer werden - wie in den  Vorjahren - in einer Sportunterkunft im Duisburger Norden übernachten. Als „Seminarbasis“ wird das Parkhaus Meiderich genutzt. Dort existieren mehrere Proberäume, ein Konzertsaal sowie Freizeitmöglichkeiten, um den Kopf auch mal frei zu kriegen, bevor weiter kreativ an neuen Songs gearbeitet wird. Diese neuen Stücke werden bei den abendlichen Konzerten präsentiert. Alle neu geschriebenen Songs werden während der Euro Rock Woche in Duisburg auch professionell aufgenommen und den Teilnehmern sowie der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.  
Der schönste und vielleicht auch wichtigste Aspekt aber zum Schluss: Es werden Freundschaften entstehen, die mitunter das ganze Leben halten. Europa wächst durch diese Freundschaften näher zusammen, unabhängig davon, wie der politische Wind gerade weht.  
Die teilnehmenden Bands 2016:  
Valdetta, Duisburg Taveneer, Nijmegen, NL Veludo Planes, Portsmout, UK EvilSnake, Calais, FR  
Folgende Live Dates wird es geben:  
- Sonntag 31. Juli, 12 Uhr, Stadtfest Duisburg
- Dienstag 2. August, 20 Uhr, De Ijsvogel, Arcen (NL)
- Mittwoch. 3. August, 20 Uhr, Parkhaus Meiderich
- Donnerstag 4. August, 20 Uhr, Zum Hübi, DU-Ruhrort
- Freitag 5. August, 20 Uhr Café Steinbruch, DU-Neudorf.  
Am Samstag, 6. August, geht es dann mit allen Bands nach Calais, Frankreich. Dort steht noch ein gemeinsames Konzert an, bevor es am Sonntag, 7. August, für alle heimwärts geht.  

 

Neuer Weiterbildungsstudiengang: Politik als Beruf  
Wie und wo werden die politischen Weichen gestellt? Wie können Wirtschaft, Verbände und Verwaltung erreichen, dass ihre Interessen im politischen Aushandlungsprozess berücksichtigt werden?
Der neue berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang Master of Public Policy an der Universität Duisburg-Essen (UDE) vermittelt Entscheidungsträgern dieses politische Gestaltungswissen. Bis zum 28. August kann man sich noch bewerben.  
Das kostenpflichtige viersemestrige Teilzeitstudium an der NRW School of Governance bietet eine große anwendungsorientierte Kursvielfalt. Themen sind u.a. Beratung, Strategiefähigkeit und politische Kommunikation sowie Praxisübungen zu Kampagnenführung, Lobbying, Medien- und Verhandlungstraining.
Das Studium parallel zum Job verbindet wissenschaftlich fundierte Theorie mit anschaulichen Praxisbeispielen. Professoren und Fachreferenten tragen vor, in Gruppenarbeit und Selbstlernphasen wird das Gelernte vertieft und kann anschließend direkt umgesetzt werden.  
Deutschlandweit gibt es nur wenige vergleichbare Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter von Parteien, Verwaltung, Verbänden oder auch Unternehmen, die sich zum Politikmanager mit hoher Entscheidungskompetenz qualifizieren möchten.   


Ferienprojekt „Beats of summer“ im Regionalzentrum Süd  
Im Regionalzentrum Süd findet im Rahmen des Landesprogramms Kulturrucksack NRW in der ersten Augustwoche ein spannendes Musikprojekt statt. Musikbegeisterte Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren treffen sich vom 1. bis 4. August, täglich von 10 bis 13 Uhr, im Jugendzentrum an der Mündelheilmer Straße 117 in Duisburg.
Mit dem PC-Programm „Sony Acid" und einer Auswahl hunderter Loops kreieren die Kinder und Jugendlichen unter Anleitung und Hilfestellung von Thorsten Versteylen eigene Songs, die das Gefühl des Sommers widerspiegeln. Dabei entscheiden die Teilnehmer selbser über Musikrichtung und Stimmung der Lieder. Vorwissen ist für diese Art der Musikproduktion nicht notwendig.  
Das Ferienprogramm ist kostenlos. Anmeldungen im Jugendzentrum Regionalzentrum Süd unter (0203) 283 7186 oder rz-sued@jz.duisburg.de.  

 

DJ-Workshop im Spielzentrum Süd  
Bereits das dritte Jahr in Folge findet im Spielzentrum Süd auf der Rotdornstraße 1 in Großenbaum der DJ-Workshop „Mixperience" im Rahmen des Landesprogramms Kulturrucksack NRW statt. In der Woche vom 8. bis 12. August (täglich 10 - 14 Uhr) bekommen musikbegeisterte Jugendliche von 10 bis 14 Jahren die Möglichkeit, von zwei DJs alles über „das Auflegen“ zu lernen und auszuprobieren.
Geräte wie Laptop-Controller, Plattenspieler oder CD-Mixer stehen den Nachwuchs-DJs zur Verfügung. Die Jugendlichen können eigene Lieblingsstücke mitbringen und damit einen Mix machen, scratchen und austesten was Spaß macht. Vorwissen ist für das Projekt nicht notwendig.  
Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt. Anmeldungen im Jugendzentrum Spielzentrum Süd unter (0203) 9352033 oder spielzentrum@jz.duisburg.de.

 

Montag, 25. Juli 2016

Wetterwarnung

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat in seinem TV-Studio ein Video zur aktuellen Wettersituation erstellt. Das "Unwettervideo" ist unter www.youtube.com/DWDderWetterdienst veröffentlicht.

 

Bußgeldstelle „Ruhender Verkehr“ zieht nach Meiderich  
Weil die Räumlichkeiten im Averdunk-Zentrum in Duisburg-Mitte aus allen Nähten platzt, zieht die Arbeitsgruppe „Bußgeldstelle für den ruhenden Verkehr“ am 1. August in das Bezirksamt Meiderich auf der Von-der-Mark-Straße 36 in die dritte Etage. Die Öffnungszeiten sind montags, mittwochs und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, dienstags und freitags von 8 bis 12 Uhr.  
Aufgrund der Umzugsarbeiten ist die Arbeitsgruppe am 1. und 2. August weder telefonisch noch für Vorsprachen erreichbar. Die anderen Arbeitsgruppen (Ordnungswidrigkeiten des fließenden Straßenverkehrs) verbleiben im Dienstgebäude des Averdunk-Centrums auf der Königstraße 63-65.

 

Ehrung CDU-Stadtbezirksverband Mitte  
Der CDU Stadtbezirksverband Mitte hat im Rahmen einer Jubilarfeier im Restaurant „Franky‘s“ ehemalige Vorstandsmitglieder, die bei den letzten Neuwahlen nicht mehr kandidiert hatten, für ihre langjährige Tätigkeit geehrt: 
- 27 Jahre Karl-Wilhelm Overdick, langjähriges Mitglied in der BV Mitte und im Rat der Stadt Duisburg
- 24 Jahre Heinrich Klose, Bezirksbürgermeister a.D.
- 19 Jahre Konrad Junkers, Mitglied der Bezirksvertretung Mitte
- 14 Jahre Renate Junkers
- 10 Jahre Dietmar Weichelt, Bezirksvertreter Mitte a.D.
- 10 Jahre Hartmut Spiekermann, Bezirksbürgermeister a.D.  
Laudatorin Petra Vogt würdigte die langjährige Mitarbeit und den unermüdlichen Einsatz für die CDU und die Stadt Duisburg. Dies ist nicht selbstverständlich und erforderte viel Einsatz und Zeit.  

Auf dem Foto von links: Thomas Mahlberg MdB, Jörg Brotzki, Konrad Junkers, Petra Vogt MdL, Karl-Wilhelm Overdick, Hartmut Spiekermann, Dietmar Weichelt, Renate Junkers, Heinrich Klose  

 

Spendenübergabe an den Förderverein des Botanischen Gartens Hamborn!  
Der AK Umwelt der CDU Ratsfraktion hat auf dem letzten Umweltmarkt-Markt auf der Königstraße Waffeln gebacken und den Erlös jetzt an den Förderverein der "Freunde und Förderer des Botanischen Gartens Hamborn" überreicht. Der Förderverein wurde im Jahre 2011 gegründet und hat es sich zum Ziel gesetzt, den Botanischen Garten den Duisburger Bürgern darzustellen und die Pflege und Erhaltung sicherzustellen.
Interessierte Schulklassen oder Pflanzenliebhaber können sich dort theoretische und praktische Kenntnisse über Eigenschaften, Anbau, Pflege und Nutzung von Pflanzen vermitteln lassen. Für weitere Informationen oder wer dort ehrenamtlich mitarbeiten will, kann hierzu Frau Angelika Hanisch unter 0172/14 14 228 oder hanisch.angelika@gmail.com ansprechen.  

V.l.: Walter Becks, Bernhard Multer, Angelika Hanisch, Marc Greib, Friedhelm Bliesner, Erica van Wesel, Joachim Schneider

 

Beratungsstelle Haus im Hof zieht um!  
In der Zeit vom 25.07.2016 bis voraussichtlich 15.08.16 findet der Umzug statt. Die neue Adresse der Beratungsstelle: Bayreuther Str. 40, 47166 Duisburg-Bruckhausen. 

 

Beratungsangebot für Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund: Kostenlose Beratung im Büro des TIAD e. V.
Erstmals bietet die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve eine Beratung im Büro des Vereins türkischer Geschäftsleute in Duisburg (TIAD) an. Die IHK-Experten informieren in persönlichen Beratungsgesprächen zu Rechtsfragen, zur Aus- und Weiterbildung, zu Außenwirtschaftsfragen, zur Existenzgründung und möglichen Fördermitteln.
Das neue Angebot wurde speziell für Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund konzipiert, ist aber generell offen für alle Interessierten.   Der Beratungstag ist am Mittwoch, 27. Juli, von 17 bis 19 Uhr, im neuen Büro des TIAD e. V. (Verein türkischer Geschäftsleute in Duisburg und Umgebung), Alleestraße 70, 47166 Duisburg.  
Die Veranstaltung ist kostenfrei, jedoch anmeldepflichtig. Weitere Informationen und Anmeldung bei Larissa Fuhrmann, Telefon 0203 2821-347, E-Mail fuhrmann@niederrhein.ihk.de.  


Busse der Linie 940 müssen in Duisburg-Buchholz Umleitung fahren
Die Busse der Linie 940 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen ab Montag, 25. Juli, 7 Uhr, bis voraussichtlich Freitag, 19. August, eine Umleitung fahren. Grund hierfür ist die Sperrung der Arlberger Straße. Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Norbert-Spitzer-Platz“ in Fahrtrichtung St.-Anna-Krankenhaus in die Bregenzer Straße vor die Ampel zur Münchener Straße verlegt wird. Die Haltestelle „Arlberger Straße“ wird in Fahrtrichtung St.-Anna-Krankenhaus auf die Sittardsberger Allee vor die Ampel zur Arlberger Straße verlegt. Betroffene Linie: 940 Verlegte Haltestellen: „Norbert-Spitzer-Platz“, „Arlberger Straße“.

 

Bauernmarkt parallel zum Duisburger Stadtfest

Vom 28. bis 31. Juli 2016 findet das Duisburger Stadtfest in der Duisburger City statt. Aus diesem Anlass muss der Bauernmarkt an den Tagen Dienstag, 26. Juli 2016, Donnerstag, 28. Juli 2016, und Samstag, 30. Juli 2016, weichen und wird auf der Königstraße zwischen Averdunkplatz aufgebaut. 

 

Ruhrgebiet bietet vielseitigen Open Air-Kinospaß
(idr). Wer Kinospaß unter freiem Himmel schätzt, der hat die Qual der Wahl in der Metropole Ruhr. In acht Städten laufen Open Air-Reihen. Einen Überblick über das vielseitige Angebot bietet jetzt das Portal metropoleruhr.de des Regionalverbandes Ruhr (RVR). In Bochum etwa laufen die Filme im Fiege Brauhof, Kinogenuss vor Industriekulisse bietet der Landschaftspark Duisburg-Nord. Für eine lauschige Atmosphäre ist im Westfalenpark Dortmund gesorgt. Und auch die FilmSchauPlätze NRW sind wieder auf Tour mit Stationen in zahlreichen Ruhrgebietsstädten.  
Infos: www.sommer.metropoleruhr.de

 

Mitmachen beim Medienpreis des Deutschen Bundestages  
Die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir rufen JournalistInnen aus Duisburg zum Mitmachen beim „Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages“ auf.  
Der Preis würdigt publizistische Arbeiten der verschiedensten Medien, die zur Beschäftigung mit dem Parlamentarismus anregen und zu einem tieferen Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro datiert. Der eingereichte Beitrag muss zwischen 1.10.2015 und 30.09.2016 erschienen sein. Die Auswahl erfolgt durch eine Fachjury aus sieben JournalistInnnen. Einsendeschluss: 7. Oktober. Weitere Informationen gibt es unter Internet: www.bundestag.de/medienpreis


Feine Weine beim 31. Duisburger Weinfest
Was erstmals 1986 und ursprünglich ganz klein mit acht (!!!) Winzern begann, findet in diesem Jahr vom 04. bis 07. August 2016 in der Duisburger City zum 31. Mal statt: das Duisburger Weinfest!
Die relaxte Veranstaltung hat sich inzwischen zu einer der bedeutendsten und attraktivsten seiner Zunft mit dem Thema „Deutscher Wein“ entwickelt. Viele  Tausend Besucherinnen und Besucher aus Duisburg und den umliegenden Städten genießen Jahr für Jahr die sympathische Stimmung des Festes und gönnen sich an einem lauschigen Platz bei Musik und mit Freunden das eine oder auch andere Glas Wein.
Traditioneller Veranstaltungsort für das Weinfest sind die Königstraße und Kuhstraße. Hier werden sich in diesem Jahr gut 50 Winzer mit ihren ausschließlich deutschen Weinen präsentieren. Und das aus zahlreichen deutschen Anbaugebieten. 
Die Winzer stehen wie immer auch für Fragen, Anregungen und Informationen zur Verfügung. Neben dem Wein kommen natürlich auch die Fans schmackhafter Gastronomie auf ihre Kosten.
Angeboten werden unter anderem Baguettes und Laugenbrezel, Pfälzer Flammkuchen und Flammlachs sowie Tiroler Spezialitäten. Auch musikalisch wird das Weinfest so einiges zu bieten haben. An allen vier Veranstaltungstagen wird es ein vielfältiges mobiles Musik-Programm geben. 
Eröffnet wird das 31. Duisburger Weinfest am Donnerstag, 4. August 2016, um 13:00 Uhr der Veranstaltung durch die Deutsche Weinprinzessin Katharina Fladung, (23, Studentin der internationalen Weinwirtschaft aus Oestrich-Winkel im Rheingau) Oberbürgermeister Sören Link und Duisburg Kontor- Geschäftsführer Peter Joppa auf der  Bühne am Sparkassenbrunnen. 


Biotope in Duisburg: Emscherpromenaden am Emstermannshof  
Die Volkshochschule bietet insgesamt zwölf naturkundliche Wanderungen zu den Duisburger Umwelttagen 2016 an, jeweils samstags von 14 bis 16 Uhr. Die beliebte Reihe „Biotope in Duisburg“ soll gerade zum Besuch derjenigen wohngebietsnahen Lebensräume anregen, die weniger bekannt sind als die Naturschutzgebiete.  
Die nächste Exkursion findet unter der Leitung von Martin Scholz am Samstag, 30. Juli, in Meiderich statt. Die Emscher prägte die Lebensumstände der Menschen im heutigen Ruhrgebiet.
Vom Inbegriff der Umweltzerstörung durch die Industrialisierung wurde sie nach dem Rückgang des Bergbaus zum Beispiel für die erfolgreiche Renaturierung. Die Führung gibt Einblicke in die Geschichte der Emscher, den Umbau und die Renaturierungsmaßnahmen. Außerdem werden die angrenzenden Freiflächen, „Auen“ und Böschungen untersucht. Treffpunkt ist am Emstermannshof / Ecke Honigstraße (Bus 910 bis Emstermannshof). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Samstag, 23. Juli 2016 - Geburtstag von Götz George (1938)

Wetterwarnung - Stand 23. Juli, 15:45 Uhr
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat über bevorstehende überregionale Unwetterlagen sowie über Hitze- und UV-Warnungen ein "Unwettervideo" unter www.youtube.com/DWDderWetterdienst veröffentlicht.


Christopher Street Day
CSD Duisburg 2016 Motto: "CSD Duisburg - Hafen der Vielfalt". Schwul-lesbisches Kulturfest Innenstadt - König-Heinrich-Platz 23. Juli 2016; 12.00-21.00 Uhr


Disco, Party: CSD DUISBURG 2016
After-Show-Festivalschaumparty mit vielen Specials. Einlass ab 16 Jahren
(Download des Jugendschutzformulars erforderlich)
Tentorium, Hamborner Straße 40, Beeck,http://www.tentorium-duisburg.de
23. Juli 2016; 22.00 Uhr.

Ungelsheim: Umbau- und Sanierungsarbeiten des Karl-Harzig-Parks beendet. Eröffnung am 23. Juli um 11:30 mit OB Sören Link
Bei der Finanzierung in Höhe von 225.000 Euro gab es einen Spende des Bürgervereins Ungelsheim, in Höhe von 25.000 Euro die wiederum einen Beitrag der Firma Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH (HKM) in Höhe von 3.110 Euro enthält.

V.l. sitzend: Warten auf den OB: Ungelsheimer Bürgervereins-Chef Helmut Schmitz, Erkan Idik (Vize), neugierige Gäste aus Mündelheim und stehend Bürgervereins-V-Mitglied Walter Becks und Hermann Wesslau (Vorsitzender Verband der Bürgervereine Duisburgs)

Das neue Spielgerät wurde sofort prima angenommen

 

Lockere Gespräche waren Trumpf - Fotos haje

 

Über den Arbeitskreis Stadtteilentwicklung des Bürgervereins Ungelsheim wurde zusammen mit der Kommunalpolitik Mitte 2011 das Projekt ‚Karl-Harzig-Park/Marktplatz‘ ins Leben gerufen. Im November 2011 wurde ein im Arbeitskreis erarbeiteter Antrag der Bezirksvertretung Süd vorgelegt und einstimmig angenommen.

 

 

21. STADTFEST RHEINHAUSEN: Playa-Stimmung in Rheinhausen  

Am zweiten August-Wochenende wird in Hochemmerich drei Tage lang gefeiert. Das Stadtfest lockt mit einem bunten und abwechslungsreichen Angebot für Jedermann. Am Freitag, 12. August,  eröffnen Bezirksbürgermeister Winfried Boeckhorst und Werbering-Vorsitzender Karsten Vüllings um 16.00 Uhr auf der Sparkassen-Bühne (Krefelder-/Friedrich-Alfred-Straße) das 21. Rheinhauser Stadtfest.
Gleich zur Eröffnung wird es eine bunte Mischung aus Musik und Tombola geben, bei der ein toller Überraschungspreis des Sponsors Sparkasse Duisburg zu gewinnen ist. Den musikalischen Teil der Eröffnung bestreiten im Anschluss die Lokalmatadoren “Treue Bergvagabunden”.  
Damit ist dann der Startschuss für Rheinhausens größte Veranstaltung gefallen. Auch in diesem Jahr ist Schausteller Mike Bengel, der ab Samstagnachmittag den Marktplatz mit einer weiteren Bühne nebst branchentypischen Geschäften bestücken wird,  mit im Boot.
Die eigentliche Veranstaltung erstreckt sich wieder über die Krefelder Straße und die Fußgängerzone. In der Spitze erwarten die Veranstalter mehr als 80 Teilnehmer, das musikalische Rahmenprogramm verteilt sich auf zwei Bühnen.


“Golden Sixties”

 Highlights sind die “Golden Sixties”, die am Freitagabend, 12. August, ab 19.00 Uhr Oldies mit vom Allerfeinsten dem Publikum einheizen werden und “Jamie Clarke´s Perfect”, die tags darauf, also am Samstag, 13. August, ebenfalls ab 19.00 Uhr mit ihrem unverwechselbaren “Irish Folkabilly” zum zweiten Mal auf dem Stadtfest für Stimmung sorgen wollen.  

“Jamie Clarke´s Perfect”

 

“Hits4Kids”  
Neues Element beim Rheinhauser Stadtfest ist ein speziell auf Kinder zugeschnittenes Angebot auf der Krefelder Straße. In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter “Hits4Kids” können sich kleine Besucher an einer Kletterwand versuchen oder beim Trampolin Bungee in luftige Höhen turnen. Neben weiteren speziellen Kinderfahrgeschäften werden auch der Zoo Duisburg (Kinder schminken), der Aquapark und die HASBRO NERF Tour 2016 auf dem Stadtfest vertreten sein.
Im Rahmen des diesjährigen Festwochenendes informieren auch wieder zahlreiche öffentliche Dienstleister, Wohnungsgesellschaften und Krankenkassen über ihre Angebote, so zum Beispiel die Wirtschaftsbetriebe Duisburg, der Bauverein Rheinhausen, die GEBAG, die VIACTIV und die NOVITAS BKK. Alles in allem also einmal mehr ein Programm, das nicht nur reichlich Unterhaltung, sondern auch viel Information verspricht.  
Shoppen am Sonntag
Im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags öffnen am 14. August viele Geschäfte längs der Festmeile von 13.00 bis 18.00 Uhr ihre Pforten. Schmankerl am Rande: In diesem Jahr wird es der einzige verkaufsoffene Sonntag im gesamten Stadtgebiet sein, so dass die Besucher nicht die “Qual der Wahl” zwischen mehreren, konkurrierenden Veranstaltungen am gleichen Wochenende haben.   Verkehr wird umgeleitet  
Worauf sich die Rheinhauser einstellen müssen, sind großräumige Verkehrsumleitungen ab Freitag, 12.6., 8.00 Uhr bis Montag, 15.6., 8.00 Uhr. Autos und der öffentliche Personennahverkehr werden über die Friedrich-Ebert-Straße, Schwarzenberger Straße und Margarethenstraße umgeleitet, auch die Atroper Straße und Duisburger Straße sind nicht in Gänze befahrbar. Die DVG richtet Ersatzhaltestellen ein in Höhe des Bauvereins Rheinhausen und in Höhe der Kreuzung Schwarzenberger-/Friedrich-Alfred-Straße.

 

Mercatorquartier: Restarbeit für den Abrissbagger

Foto haje  

 

Freitag, 22. Juli 2016

Wetterwarnung - Stand 14:30 Uhr
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat über bevorstehende überregionale Unwetterlagen sowie über Hitze- und UV-Warnungen ein "Unwettervideo" unter www.youtube.com/DWDderWetterdienst veröffentlicht.

 


Stadtmuseum: Corputius, der Stadtvermesser  
Während der Sommerferien lädt das Duisburger Stadtmuseum am Innehafen an jedem Mittwoch von 15 bis 17 Uhr zu Führungen für Kinder, Eltern und Großeltern ein. Die Rundgänge im Museum oder zu Orten in der Innenstadt bieten verständlich und amüsant historische Einblicke in die Zeit des 16. Jahrhunderts.   Am kommenden Mittwoch, 27. Juli, wird der Student Johannes Corputius erzählen, wie er vor 450 Jahren ganz Duisburg vermessen – und 1566 den berühmten Stadtplan in Kupfer gestochen hat.  
Jonas Krüning schlüpft in die Rolle des jungen Studenten aus Holland, dem später eine große Karriere in der protestantischen Armee gelang und der sogar Hauptmann von Groningen wurde. Der Corputius-Experte Krüning hat die Messblätter von damals kopiert und stellt ein nachgebautes Messgerät vor, mit dem der Student damals seine Peilungen vorgenommen hat. Dazu hatte er über 20 Punkte im Plan markiert, die er - fast wie in einem Reiseführer - unter dem Plan vorgestellt hat, darunter die Stadttore, Türme und Kirchen.
Mit dem Corputius-Stadtplan in der Hand kann man sich ein gutes Bild machen, wie die Stadt vor 450 Jahren ausgesehen hat. Eine Woche später, 3. August um 15 Uhr, besucht Jonas Krüning mit dem Corputiusplan unter dem Arm das Schwanentor. Treffpunkt ist das Museumsfoyer. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 4,50 Euro, für Kinder zwei Euro.


Fremde Galaxien im Zoo Duisburg
 
Wer die verschiedenen Lebensformen im Reich der Tiere näher betrachtet, dem mag so mancher unserer irdischer Mitbewohner fast wie von einem anderen Stern erscheinen. Zum Beispiel ein Flachlandtapir: Er vereint die Eleganz eines langbeinigen Schweines gepaart mit einem kurz geratenen, aber gut beweglichem Rüssel. Oder ein Schnabeligel: Die Säugetiere sind mit Grabschaufeln und Stacheln ausgestattet, legen Eier und versorgen ihre Jungtiere dennoch mit Milch. Und dann sind da noch Lebewesen wie Ameisenbären, Riesensalamander, Faultiere und viele mehr, die wirken wie from outer space.
Am 21.08.2016 geht es aber noch viel intergalaktischer zu, wenn die Warsler Entertainment Group mit ihren  Star-Wars-Charakteren, den Zoo besuchen wird. Jediritter, Kopfgeldjäger und Vertreter der dunklen Seite der Macht werden den Tag über ihre Kampfkünste  präsentieren und den Zoobesuchern Einblicke in ihr Universum gewähren.
Alle großen und kleinen Gäste, die sich trauen, dürfen sich gerne mit Darth Vader & Co. fotografieren lassen. Eine besonders beeindruckende Fotokulisse werden eine detailgetreu nachgebaute Laserkanone und ein 2,5 m großer Snowspeeder, (in diesem Flieger war Luke Skywalker auf Hoth unterwegs), bieten. Die Zoobesucher sind übrigens eingeladen, selbst aktiv an dem Tag teilzunehmen: Alle Besucher, die als Yoda verkleidet sind, erhalten an der Kasse freien Eintritt. Dem schönsten aller Yodas winkt ein besonderer Preis.  

 

Reiseführer "Raus geht's! Ruhrgebiet"
Der Reiseführer stellt preiswertige Ausflugsorte in der Metropole Ruhr vor.  Schwimmen im Seepark Lünen, Schaukeln im RheinPark Duisburg oder Ziegenfüttern im Kaisergarten Oberhausen: Die Autorin Eva-Nadine Wunderlich stellt in ihrem neuen Ausflugsführer "Raus geht's! Ruhrgebiet", der jetzt im Klartext Verlag erschienen ist, insgesamt 32 Ausflugsziele für Familien mit Kindern vor. Das Besondere: Der Eintritt zu den Attraktion ist preiswert oder sogar frei. Vorgestellt werden große Parks und Gärten sowie Haldenlandschaften und Orte der Industriekultur im 457 Quadratkilometer großen Emscher Landschaftspark. 


Zahl der Kinder unter 3 Jahren in Kindertagesbetreuung auf 721 000 gestiegen
 Zum 1. März 2016 wurden 721 000 Kinder unter 3 Jahren in einer Kindertageseinrichtung oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren dies 26 000 Kinder beziehungsweise 3,7 % mehr als im Vorjahr. Der Anstieg fiel damit weniger stark aus als im Vorjahr (2015: + 32 500 beziehungsweise+ 4,9 %).  

 

VHS: Englisch-Blended-Learning-Kurse im Herbst  
Für alle, die lieber zu flexiblen Zeiten selbstständig Englisch lernen als in einer Gruppe, sich aber doch gelegentlich mit Gleichgesinnten und einem Kursleiter austauchen möchten, um Rückfragen erörtern zu können, bietet die VHS im Herbstsemester verschiedene Blended-Learning-Angebote.
Die Kurse richten sich an fortgeschrittene Anfänger und Englischsprecher auf FOR-Niveau (A2 und B1). Im Mittelpunkt steht eine Lernsoftware mit der die Teilnehmenden weitgehend selbstständig in freier Zeiteinteilung zu Hause arbeiten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit jeweils fünf Mal montags die Fragen oder Aufgaben in einem Kurs zu besprechen.
Dieses Angebot kann auch für alle interessant sein, denen ein regelmäßiger Kursbesuch nicht möglich ist. Eine vorherige Anmeldung ist zwingend erforderlich.   Anmeldungen und weitere Auskünfte ab sofort unter (0203) 283-3231 und -4154.

 

27 Schüler und Studierende aus NRW studieren ab Herbst mit einem Stipendium des Konfuzius- Instituts Metropole Ruhr in China
Zum Ende des Semesters hat das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr 27 junge China-Begeisterte aus NRW verabschiedet, bevor sie im Herbst für ein oder zwei Semester nach China gehen werden. Die Mehrheit der Stipendiaten studiert Ostasienwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen. Aber auch Studierende der Universität Köln und erstmals drei Abiturienten des Burggymnasiums in Essen haben über das Konfuzius-Institut ein Stipendium des Büros für chinesische Sprache, das dem chinesischen Bildungsministerium angegliedert ist, erhalten.

Für viele ist es der erste China-Besuch und daher hatten die chinesische Kodirektorin Prof. Dr. Liang Liu und die Geschäftführerin Susanne Löhr des Konfuzius-Instituts zu einem Vorbereitungsnachmittag eingeladen. Visa-Fragen, das Leben in chinesischen Wohnheimen und Kontakt zu chinesischen Studierenden waren nur einige der Themen, die die Stipendiaten und Stipendiatinnen umtrieben. Jannik Hartung, ehemaliger Stipendiat in Shanghai, hatte auch noch einige Tipps für die nächste Generation der Chinagänger: „Seid neugierig und offen für die Menschen und genießt die Dynamik, die chinesische Metropolen bieten“.
Die Stipendiaten und Stipendiatinnen des Jahres 2016 werden an renommierten chinesischen Universitäten im ganzen Land zu Gast sein. Shanghai und Peking sind für einige Ziel Ihres Studiums, aber auch Großstädte wie Wuhan, Qingdao, Nanjing, Chengdu und Chongqing sind ab September Studienort für die jungen China-Interessierten. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen unter www.konfuzius-institut-ruhr.de.  

 

Donnerstag, 21. Juli 2016

Land überweist Duisburg voraussichtlich rund 544 Mio. Euro
Mit rund 10,5 Milliarden Euro wird die nordrhein-westfälische Landesregierung 2017 wieder die Städte, Gemeinden und Kreise unterstützen. „Duisburg profitiert mit rund 544 Mio. Euro. Das Land erweist sich einmal mehr als zuverlässiger Partner der Städte und Gemeinden“, sagten die Landtagsabgeordneten Frank Börner, Rainer Bischoff und Sarah Philipp.
Am Mittwoch, 20. Juli, legte das NRW-Innenministerium die erste Berechnung für das Gemeindefinanzierungsgesetz für 2017 vor. Diese entstand in Zusammenarbeit mit den drei kommunalen Spitzenverbänden des Landes Nordrhein-Westfalen (Städtetag, Landkreistag, Städte- und Gemeindebund). Die Zahlen sollen den Kommunen eine frühzeitige Orientierung für ihre Haushaltsplanungen ermöglichen und basieren auf den derzeitigen Einnahmeerwartungen des Landes nach der Mai-Steuerschätzung für 2016.  
Dazu erklären die Duisburger Abgeordneten: „Duisburg erhält 2017 voraussichtlich Zuweisungen in Höhe von insgesamt 544 Mio Euro. Das sind fast 27 Mio Euro, also 5,1 Prozent mehr als im Vorjahr. An Schlüsselzuweisungen ist im Jahr 2017 ein Betrag von rund 508 Mio Euro vorgesehen. Die Steuerkraft der Stadt Duisburg stieg um fast 14 Mio Euro auf rund 420 Mio Euro. Die neue Berechnung zeigt, dass die Unterstützung der Kommunen durch das Land weiterhin allerhöchste Priorität hat. Die rot-grüne Regierung setzt damit den seit ihrer Regierungsübernahme im Jahr 2010 eingeschlagenen Kurs kontinuierlich fort.“ Die „Arbeitskreis-Rechnung GFG“ kann unter
http://www.mik.nrw.de abgerufen werden. Dort ist auch eine erste Übersicht zur voraussichtlichen Zahlung der Solidaritätsumlage im Jahr 2017 verfügbar.

 

1 663 gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften wurden 2015 in NRW geschlossen
Im Jahr 2015 wurden in den nordrhein-westfälischen Standesämtern 1 663 gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften beurkundet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 3,0 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (2014: 1 715).
Seit dem Jahr 2014 werden entsprechende Daten im Rahmen der Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung bei den Standesämtern erhoben. 857 weibliche und 806 männliche Paare gaben sich 2015 in Nordrhein-Westfalen das "Ja-Wort". Frauen waren bei den im Jahr 2015 in Nordrhein-Westfalen begründeten gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften im Durchschnitt 40,6 Jahre, Männer 43,4 Jahre alt.
Eheschließende waren dagegen zum Zeitpunkt der standesamtlichen Trauung mit 34,5 bzw. 37,3 Jahren um etwa sechs Jahre jünger. Der Altersunterschied der Lebenspartner lag bei 30 Prozent der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften zwischen zwei bis unter fünf Jahren. Bei 85 Prozent der im vergangenen Jahr beurkundeten gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften besaßen beide Personen die deutsche Staatsangehörigkeit. In 1,7 Prozent der Fälle waren beide Partnerinnen bzw. Partner Ausländer.
Die landesweit höchste Zahl an neu begründeten gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften wies auch im Jahr 2015 die Stadt Köln mit 275 Fällen auf. Auf den weiteren Plätzen lagen Düsseldorf (115) und Essen (72). Die niedrigsten Werte ermittelten die Statistiker für den Kreis Höxter (5) sowie für die Stadt Bottrop und den Kreis Olpe (jeweils 7). Wie die Statistiker weiter mitteilen, gab es nach den Ergebnissen des Mikrozensus in NRW im Jahr 2015 insgesamt 22 000 eingetragene gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften. (IT.NRW)

 


Kontrollbarometer: Mehr Transparenz – Mehr Verbraucherschutz

Die Ernährungsindustrie ist einer der größten Arbeitgeber in NRW. Der NRW-Ernährungsbereich ist bundesweit Spitzenreiter bei der Produktion in Industrie und Handwerk. Von besonderer Bedeutung sind die rund 8.000 leistungsfähigen, vor allem mittelständischen Unternehmen.
Die Stärken der Ernährungsbranche in NRW liegen in der Nähe zu Millionen Kundinnen und Kunden im In- und Ausland, einem breiten Branchenmix und dem Vorhandensein leistungsfähiger Zulieferer aller Art. Dabei beschäftigt der Bereich Lebensmittelproduktion in Industrie und Handwerk rund 220.000 Menschen und der Bereich Handel, Gastronomie und Dienstleistungen circa 500.000 Menschen.   Lebensmittelskandale lösen einen großen Vertrauensverlust bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern aus und wirken sich zugleich auch negativ auf den Agrarstandort und Produktionsstandort für Lebensmittel aus. Ein gutes Kontrollsystem dient insofern nicht nur dem Verbraucher, sondern allen Beteiligten der Wertschöpfungskette.  
Eine Stärkung des Verbraucherschutzes durch mehr Transparenz und mehr Information aus der Lebensmittelüberwachung führte 2007 zur Einführung des freiwilligen Smiley in Duisburg. Seit 2013 wird in Duisburg und in Bielefeld das Pilotprojekt „Kontrollbarometer für bestimmte Gastronomiebetriebe“ erstmals in NRW eingeführt.  
Von Gaststätten, Imbissen, Restaurants, Eisherstellern und Eiscafes werden Teilergebnisse der Risikobeurteilung im Internet durch die Verbraucherzentrale NRW veröffentlicht. Dieser Teil der Risikobeurteilung wird als „Kontrollbarometer“ bezeichnet und stammt aus der Routinearbeit der Lebensmittelüberwachung von Betriebskontrollen. Hintergrund ist das Verbraucherinformationsgesetz und damit die Auskunftspflicht der Behörde. Auf das gemeinsame Pilotprojekt mit der Verbraucherzentrale NRW haben sich das Land NRW sowie Duisburg und Bielefeld verständigt.  
Im Rahmen des Pilotprojekts hat sich in Duisburg der Dialog zwischen den Unternehmern und der Lebensmittelüberwachung verbessert. Die festgestellten Mängel wurden seitens der Lebensmittelunternehmer besser zur Kenntnis genommen und führten im Endeffekt zu Verbesserungen in der Risikobewertung. Im Ergebnis kann daher erfreulicherweise festgestellt werden, dass sich bei circa 70 Prozent der Betriebe die Kontrollergebnisse zur vorhergehenden Kontrolle verbessert haben. Nur bei 10 Prozent der mehrfach kontrollierten Betriebe musste eine negative Tendenz festgestellt werden. Dieses Ergebnis verdeutlicht, dass der Verbraucherschutz durch mehr Transparenz bei den amtlichen Kontrollergebnissen gestärkt wird.  
Das Land NRW will diesen positiven Effekt nun auf alle Betriebe ausweiten und hat einen Gesetzentwurf für ein Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz (KTG) vorgelegt. Mit der Einführung des Kontrollbarometers für alle Lebensmittelbetriebe (Ausnahme Primärproduktion) ist beabsichtigt, mehr Vertrauen beim Verbraucher zu den Betrieben zu schaffen aber auch die Rolle des Verbrauchers zu stärken. Unternehmer sollen zur Abstellung von Mängeln motiviert werden, denn eine effektive Lebensmittelkontrolle stärkt auch die Ernährungswirtschaft.  
Dem Gesetzentwurf zufolge soll jeder Lebensmittelunternehmer die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrolle den Verbraucherinnen und Verbrauchern als „Kontrollbarometer“ zur Kenntnis geben. Hierzu sollen die Unternehmer verpflichtet werden, das Kontrollergebnis der amtlichen Überwachung in Form einer Gesamtpunktzahl und einer farblichen Markierung von grün, gelb und rot dem Verbraucher vor seiner Kaufentscheidung zur Kenntnis zu geben.  
Das Kontrollbarometer ist ein guter Schritt in Richtung Transparenz innerhalb der Lebensmittelüberwachung bezüglich der Einhaltung von rechtlichen Vorgaben, es kann und will aber keine Aussage zum Geschmack oder zum allgemeinen Service leisten, denn hier hat jeder Verbraucher seinen individuellen Anspruch. Und das ist auch gut so!

 

 

Hundeattacke auf die Ziegen am Haubachsee - Zeugen gesucht  
Anfang der Woche kam es zu einem Übergriff auf die Ziegenherde am Haubachsee, die im Rahmen einer Artenschutzmaßnahme für die Offenhaltung der Seeufer sorgt. Wie der Eigentümer der Ziegen berichtet, wurden drei Tiere durch einen großen Hund schwer verletzt, eines davon so schwer, dass es eingeschläfert werden musste. Auch die Verletzungen der beiden weiteren Tiere sind so schwer, dass nur geringe Chancen bestehen, dass die Tiere überleben werden.  
Sieben Tiere, darunter auch der Bock der Herde, sind in Panik aus dem Gatter ausgebrochen und konnten erst nach längerer Suche wieder eingefangen werden. Da ein Element des Beweidungszaunes geöffnet wurde wird vermutet, dass neben dem Hund auch Personen auf der eingezäunten Fläche waren. Derzeit werden die Fotos der Überwachungskameras ausgewertet.
Die Untere Landschaftsbehörde bittet auch die Bevölkerung um Mithilfe. Wer am letzten Montag etwas Auffälliges im Bereich des Haubachsees / Saarner Straße bemerkt haben sollte, wird gebeten, sich beim Amt für Umwelt und Grün zu melden (Dr. Randolph Kricke, 0203/283-4695, r.kricke@stadt.duisburg.de).  

Nachdem bereits vor zwei Jahren Weidetiere durch einen wildernden Husky zu Schaden kamen, ist der aktuelle Vorfall ein herber Rückschlag für das gemeinsame Projekt von Biologischer Station Westliches Ruhrgebiet und Stadt Duisburg.
Das Zurückdrängen der Waldvegetation zugunsten eines offenen und schütter bewachsenen Uferbereiches am Nordostende des Haubachsees, der Naturschutzzwecken vorbehalten ist, fördert zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten.
So profitieren beispielsweise Libellen von den freigestellten und besonnten Kleingewässern im Randbereich. Von diesen wiederum profitiert der Baumfalke, der im angrenzenden Waldgebiet brütet und die Flächen des Haubachsees als Jagdrevier nutzt. Ein dauerhaftes Offenhalten der Uferflächen ist nur durch den Einsatz von vierbeinigen „Rasenmähern“ möglich. Nach der erneuten Attacke ist derzeit unklar, ob das Beweidungsprojekt fortgeführt wird.  

 

Zahl der Kinder unter 3 Jahren in Kindertagesbetreuung auf 721 000 gestiegen
Zum 1. März 2016 wurden 721 000 Kinder unter 3 Jahren in einer Kindertageseinrichtung oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren dies 26 000 Kinder beziehungsweise 3,7 % mehr als im Vorjahr. Der Anstieg fiel damit weniger stark aus als im Vorjahr. 


Krankenstand in NRW: Duisburg deutlich über Landesdurchschnitt   
In Nordrhein-Westfalen (NRW) war jede Erwerbsperson im letzten Jahr durchschnittlich 15,7 Tage krankgeschrieben. Duisburg liegt mit 19 Tagen deutlich über diesem Wert. Dies teilte die Techniker Krankenkasse (TK) auf Basis ihres aktuellen Gesundheitsreports mit.
Die wenigsten Arbeitsunfähigkeitstage gab es in Bonn (12,1 Tage), die meisten in Herne (20,9 Tage). Hauptursachen waren Rückenschmerzen, psychische Probleme sowie akute Infekte der oberen Atemwege. Der Trend aus den Vorjahren setzt sich fort: Beschäftigte in Verwaltungsstädten wie Bonn, Düsseldorf, Köln und Münster haben die geringste Anzahl an Fehltagen – Arbeitnehmer im Ruhrgebiet die höchste. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Fehlzeiten in NRW insgesamt um 4,2 Prozent angestiegen.
"Betriebliches Gesundheitsmanagement wird daher zunehmend wichtiger", sagt Günter van Aalst, Leiter der TK-Landesvertretung in NRW. "Die Digitalisierung hat mittlerweile fast alle Branchen erreicht. Flexible Arbeitszeiten lösen das alte Modell fester Arbeitszeiten zunehmend ab. Das belastet viele Arbeitnehmer stark." Unternehmen müssen die Gesundheit ihre Mitarbeiter daher aktiv fördern.
"Wir dürfen nicht nur darüber sprechen, was Beschäftigte krank macht, sondern auch darüber, welche Ressourcen wir fördern können, damit sie lange gesund bleiben. Dabei geht es um viel mehr als ergonomische Arbeitsplätze. Es geht um gute Strukturen, darum, die Mitarbeiter einzubeziehen und vor allem um Wertschätzung."  
Hintergrund: Grundlage der Auswertungen des Gesundheitsreports bilden anonymisierte Routinedaten zu aktuell 4,6 Millionen bei der TK versicherten Erwerbspersonen, darunter rund 1,1 Millionen aus NRW. Damit sind rund 17 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zwischen Rhein und Weser bei der TK versichert. Zu den Erwerbspersonen gehören sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und Arbeitslosengeld I-Empfänger. 

 

Anlaufstation Pohland im Forum nicht mehr da

Die mit Insolvenzproblemen behaftete Moderkette hat nun seitens des Insolvenzverwalters die Duisburger Filiale wie angekündigt geschlossen. Zum einen waren die Kosten nicht mehr gedeckt, zum anderen lief der Mietvertrag jetzt aus - Foto haje

 

Kiosk-oder Büdchen-Kultur

Das Programm für den 1. Tag der Trinkhallen im Ruhrgebiet steht Metropole Ruhr (idr). Rund 300 Akteure an 50 Programm-Buden, 17 Musikrichtungen, Lesungen und Mitmach-Aktionen von Karaoke bis Graffiti - so sieht das Programm des ersten Tags der Trinkhallen am 20. August aus. Zum Programm, das die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) an den Büdchen im gesamten Ruhrgebiet organisiert, gehören u.a. Auftritte von Poetry Slammer Sebastian23, Singer Songwriter Sebel und Musikproduzent Olaf Opal.
Neben den 50 von der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) organisierten Programm-Buden sind weit über 100 Trinkhallen mit eigenen Aktionen Teil des Events. An der Erzbahnbude in Gelsenkirchen trifft Kulinarik auf Literatur, wenn der gebürtige Ruhrgebietler Florian Hartinger vom Kölner Spitzenrestaurant Maibeck aus allem, was er in der Trinkhalle vorfindet, das erste offizielle Trinkhallen-Menü zaubert und Nils Beckmann und Jennifer Evert dazu szenisch lesen. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht am "Check-In Kiosk & More" mit Schauspieler und Sänger Carsten Keller und Michi Kleiber, dem Meister der Ukulele.
"Mo’s Jump In Kiosk" in Wesel lockt ganz im Westen mit gespieltem Witz und schräger Comedy in der Sparte Kabarett/Kleinkunst, die "Klümpchenbude" in Bergkamen ganz im Osten des Reviers hält unter anderem Jazz von und mit der Kombo "Tricycle" bereit. Im Zentrum des Reviers sind vielerorts mehrere Trinkhallen in einem Viertel Programm-Bude. Diese Trinkhallen befinden sich oftmals recht nah beieinander, so dass Besucher von Kiosk zu Kiosk schlendern können. Das Programmheft ist als buntes Sammelalbum gestaltet. Ab jetzt können also Büdchenbilder gesammelt und getauscht werden. Kiosk- Kultur in Duisburg

 

DVG-Busse müssen in Duisburg-Vierlinden eine Umleitung fahren
Die Busse der Linien 905 und 919 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen am Sonntag, 24. Juli, von Betriebsbeginn bis voraussichtlich 20 Uhr, eine Umleitung fahren. Grund hierfür ist das Radrennen Ruhrpott-Tour rund um den Franz-Lenze-Platz.
Linie 905: Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Franz-Lenze-Platz“ der Linie 905 in die Römerstraße verlegt wird. Die Haltestelle „Am Römerberg“ wird in die Königstraße verlegt. Die Haltestelle „Bahnhofstraße“ entfällt.
Linie 919: Die Haltestelle „Am Gisbertsheim“ der Linie 919 wird in die Overbruchstraße verlegt. Die Haltestelle „Franz-Lenze-Platz“ entfällt. Betroffene Linie: 905, 919. Verlegte Haltestellen: „Franz-Lenze-Platz“, „Am Römerberg“, „Am Gisbertsheim“. Entfallene Haltestellen: „Bahnhofstraße“, „Franz-Lenze-Platz“.

 

Abtei Hamborn entdecken  
Wieder gibt es die nächste Gelegenheit zum Stöbern und Staunen. Alle Interessierten können am Samstag, den 23. Juli, mit Treffpunkt in der Abteikirche um 10:30 Uhr an der Führung durch die Abtei Hamborn teilnehmen.  
Der Bronzebrunnen von Gernot Rumpf, im Jahre 1993 gestaltet, ist nicht das einzige Highlight der eineinhalb stündigen Abtei-Führung in Hamborn. Gezeigt werden auch der romanische Kreuzgang, die Abteikirche mit den faszinierenden Glasfenstern, die Schatzkammer mit bemerkenswerten liturgischen Gewändern und kostbaren Altargeräten. Anmeldung erforderlich beim Projekt LebensWert unter der Rufnummer 0203-54472600 oder s.albayrak@projekt-lebenswert.de  

 

Kursoffensive im Rhein-Ruhr-Bad: Noch Plätze frei  
DuisburgSport bietet im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Hamborn verschiedene Kurse an. Sie sind teilweise bereits ausgebucht, es stehen aber noch freie Plätze zur Verfügung.  
Neben Anfängerschwimmkursen ab dem 25. Juli, 8. August und Anfang September gibt es auch Aufbaukurse Bronze. Sie starten alle am 10. September.  
„Aquacircuit“ ist eine Herausforderung für alle, die die Abwechslung im Flach- und im Tiefwasser lieben. Hier werden der Klassiker Aquafitness und der neue Trend Aqua Nordic Walking perfekt miteinander verbunden.  
Rückenbeschwerden und Haltungsproblemen wird beim „Aqua Rücken Fit“ mit neuartigen Geräten zur gezielten Kräftigung der Rumpfmuskulatur der Kampf angesagt. Freie Plätze gibt es auch noch in den Kursen „Aqua Mix“, „Aquapower“ und „Aquafitness“.
Gegen überflüssige Pfunde wirkt „Aquafitness Aktiv“ besonders gut. Die Krankenkassen übernehmen bis zu 80 Prozent der Kosten, da sie als Präventionskurse anerkannt werden.  
Alle Fitness-Angebote starten zwischen dem 8. und 14. September. Anmeldungen sind im Rhein-Ruhr-Bad von montags bis freitags zwischen 8 und 21.30 Uhr möglich.    

 

Duisburg-Dellviertel/Neudorf: Vollsperrung der Karl-Lehr-Straße  
Zum Jahrestag des Loveparade-Unglücks findet am Sonntag, 24. Juli, eine Gedenkfeier an der Unglücksstelle statt. Aus diesem Grund wird die Karl-Lehr-Straße im Bereich des Tunnels von 15 Uhr bis ca. 24 Uhr für den gesamten Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Umleitungs-empfehlungen über die Düsseldorfer Straße und den Sternbuschweg werden ausgeschildert.  
Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren. Während der Gedenkfeier von etwa 16.30 bis 17.30 Uhr gilt das Verbot auch für Fußgänger und Radfahrer.

 

Loveparade 2010 -2016

Gedenken an die Opfer des Loveparade-Unglücks  
Am Sonntag, 24. Juli, jährt sich zum sechsten Mal der Tag der Loveparade-Katastrophe in Duisburg. Hierzu richtet die Stiftung Duisburg 24.7.2010 eine nicht-öffentliche Gedenkfeier für Angehörigen und Betroffene aus, die um 17 Uhr in der Gedenkstätte im Karl-Lehr-Tunnel stattfindet. Mit 21 Glockenschlägen wird an die Verstorbenen des Unglücks erinnert.  
Im Anschluss daran veranstaltet die Stadt Duisburg ab 21 Uhr die Nacht der Tausend Lichter im Karl-Lehr-Tunnel. Die Veranstaltung ist öffentlich.

 

Ungelsheim: Umbau- und Sanierungsarbeiten des Karl-Harzig-Parks beendet. Eröffnung am 23. Juli um 11:30 mit OB Sören Link

Bei der Finanzierung in Höhe von 225.000 Euro gab es einen Spende des Bürgervereins Ungelsheim, in Höhe von 25.000 Euro die wiederum einen Beitrag der Firma Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH (HKM) in Höhe von 3.110 Euro enthält.

 

Über den Arbeitskreis Stadtteilentwicklung des Bürgervereins Ungelsheim wurde zusammen mit der Kommunalpolitik Mitte 2011 das Projekt ‚Karl-Harzig-Park/Marktplatz‘ ins Leben gerufen. Im November 2011 wurde ein im Arbeitskreis erarbeiteter Antrag der Bezirksvertretung Süd vorgelegt und einstimmig angenommen.

Fotos wurden im April während der Arbeiten erstellt:

Fotos Harald Jeschke

 

Das Amt für Umwelt und Grün wurde mit der Erarbeitung eines Entwurfes zur Neugestaltung des Karl-Harzig-Parks beauftragt. Konzept, Entwurfsbeschreibung Im Jahre 2012 wurde der Grundstein zur Umgestaltung des Karl-Harzig-Parks gelegt. Nach einer Anfrage aus der Politik und dem Bürgerverein Ungelsheim kam es zu ersten Gesprächen mit dem Amt für Umwelt und Grün. Da der Park ein hohes Interesse in der Bürgerschaft genießt, entschied man sich für eine offene Infoveranstaltung mit Bürgerbeteiligung (Workshop) für alle interessierten Bürger/innen am 22.03.2012.

Der anschließend erstellte Entwurfsplan beinhaltet die Wünsche und Anregungen der Bürger/innen aus Ungelsheim, die aus diesem Workshop hervorgegangen sind. Der Karl-Harzig-Park ist ein ca. 7.500 m² großer Park mitten in Duisburg-Ungelsheim. Durch seine Größe und den Baumbestand leistet er einen wichtigen Beitrag zur innerstädtischen Naherholung und zum Klimaschutz (Erhöhung der Luftfeuchtigkeit, Schattenwurf, Filtern von Luftschadstoffen, Produktion von Sauerstoff). Zentral gelegen, befindet er sich in direktem Umfeld der örtlichen Infrastruktur (Bäcker, Apotheke, Kirche, etc.).


Wöchentlich findet auf der westlich angrenzenden Parkplatzfläche der beliebte Wochenmarkt statt, der viele Anwohner anlockt. Der Zustand des Parks ist sichtlich in die Jahre gekommen. Wegeflächen sind sanierungsbedürftig, Stolperfallen, in Form von Wurzeln und angehobenen Rand- und Pflastersteinen, gefährden ältere und geheingeschränkte Menschen. Spielgeräte gibt es seit einigen Jahren keine mehr, lediglich eine kleine Sandfläche für Kleinkinder ist übrig geblieben. Der Park ist von allen Seiten schlecht einsehbar. Hecken verschließen die Sicht. In einem ersten Schritt wurde Anfang des Jahres eine Auslichtung des Gehölz- und Strauchbestandes durchgeführt.

Ein paar alte Bänke bieten die Möglichkeit, sich in dem zurzeit wenig attraktiven Park auszuruhen. Drei Denkmäler erinnern an verstorbene Bürger oder einen Bürgerprotest aus dem Jahre 2007. Sie werden im Rahmen der Umgestaltung an alter Stelle verbleiben, jedoch in das neue Gesamtkonzept integriert. Der Park wird barrierefrei umgebaut, d.h. alle Wegeflächen sowie Ein- und Ausgänge sind mit dem Rollstuhl/Rollator erreichbar und durch taktile Elemente erfassbar. Die Ausstattungselemente (Bänke, Spielgeräte, etc.) werden ebenfalls unter Berücksichtigung der barrierefreien Standards eingebaut. Neue Wegebeziehungen erleichtern und verbessern die Nutzung des Parks.  

Moderne und zeitgemäße Außenmöblierungen runden das Bild des neuen Karl-Harzig-Parks ab. Die Marktfläche tritt in direkten Kontakt mit der Grünanlage. Die Sträucher dazwischen werden entfernt. Die Rasenflächen werden verstärkt (Schotterrasen), sodass man auch bei Regen oder Großveranstaltungen die Flächen nutzen kann. Der gesamte Park erhält einen neuen Charakter unter Berücksichtigung der alten Strukturen. Die neue Aufenthaltsqualität schafft einen neuen Treffpunkt mitten in Ungelsheim.

Bald nutzbares Spielgerät

Eine Auslichtung der Sträucher in den Randbereichen schafft eine hohe Transparenz sowie die Möglichkeit der sozialen Kontrolle. Für Kinder- und Jugendliche wird es einen Sandspielbereich mit Kletter- und Balancierstangen geben. Das Element Wasser wird mittels eines Trinkwasserbrunnens im Haupteingangsbereich der Grünanlage, vor allem im Sommer, Menschen jeden Alters anlocken.  

 

 

Mittwoch, 20. Juli 2016 - Weltraumforschungstag

Wetterwarnung (Stand 15:30 Uhr)

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat in seinem TV-Studio ein Video zur aktuellen Wettersituation erstellt. Meteorologinnen und Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes informieren über Hitze- und UV-Warnungen und erklären, wie sie zustande kommen. Das "Unwettervideo" ist unter www.youtube.com/DWDderWetterdienst 

 

Düsenfeld-Brunnenanlage: Der Treff bei hochsommerlichen Temperaturen

Das kommt gut an, das sprudelnde Wasser aus der Düsenfeldanlage - Foto haje

 

 

Sechs Jahre warten nun schon die über 600 Opfer und Hinterbliebenen der 21 Loveparade-Todesfälle auf Antworten
Im März 2016 stellte das LG Duisburg den Strafprozess ein, sodass weiterhin eine Aufklärung der Katastrophen-Umstände offen bleibt. Für die Betroffenen eine unerträgliche Situation. Nachdem die Nebenklägeranwälte, u.a. die Kanzlei baum reiter & collegen, und die Staatsanwaltschaft Beschwerde gegen den Beschluss einlegten, starteten die Hinterbliebenen eine Petition auf der Plattform change.org. Am 25. Juli werden nun die bisher über 350.000 Unterschriften an das zuständige Oberlandesgericht übergeben.  
„Als ich die Nachricht bekam, dass der Prozess gegen zehn Verantwortliche eingestellt wird, war das für mich, als wäre mein Sohn ein zweites Mal gestorben“, berichtet Gabriele Müller, Mutter des Verstorbenen Christian und Initiatorin der Petition. Ihr Sohn verlor im Gedränge des Technofestivals sein Leben. Enttäuscht durch Justiz und Politik, die nach dem verheerenden Tag am 24. Juli 2010 „lückenlose Aufklärung“ versprach, versucht sie mit ihren Mitteln doch noch für die Eröffnung des Strafprozesses zu kämpfen.
So kam ihr die Idee, zusammen mit weiteren Hinterbliebenen - u. a. in Spanien und Italien - eine Petition aufzusetzen. Nachdem die Petition startete, ließen Unterstützer nicht lange auf sich warten. Aus den Kommentaren lässt sich nicht nur Anteilnahme, sondern auch Unverständnis über den Beschluss ablesen: So ist von „Staatsversagen“ und „Bananenrepublik“ die Rede. Auch die Presse berichtete intensiv, sodass mittlerweile über 350.000 Unterschriften gesammelt werden konnten.
Die Hinterbliebene Müller hofft durch die große Unterstützerzahl zu beweisen, dass eine breite Öffentlichkeit die Durchführung eines Strafprozesses fordert, nicht nur um die Umstände des Unglücks aufzuklären, sondern auch um ein Zeichen für zukünftige Großveranstaltungen zu setzen. „Verantwortungslosigkeit muss angemessen bestraft werden“, betont die Mutter, „damit zukünftig solche Katastrophen verhindert werden können.“ 
Ihr Rechtsanwalt Prof. Dr. Julius Reiter, der mit seiner Kanzlei baum reiter & collegen an die 100 Betroffene der Loveparade 2010 vertritt, gibt sich optimistisch: „Wir bleiben nach wie vor hoffnungsvoll, dass das Oberlandesgericht den Beschluss des Landgerichts aus rechtlichen Gründen aufheben und an eine andere Kammer des Landgerichts zurückverweisen wird. Auch wenn das OLG selbstverständlich unabhängig und unbeeinflusst entscheiden wird, bringt die Petition die Erwartung der Betroffenen und der Öffentlichkeit an den Rechtsstaat zum Ausdruck.“  

 

Fotokampagne „Ihre Bilder, unsere Stadt.“  
Unter diesem Motto „Ihre Ideen, unsere Stadt“ diskutieren Duisburgerinnen und Duisburger derzeit ihre Ideen für ein zukünftiges Leitbild. Seit der Auftaktveranstaltung im April sind bisher über 400 Ideen eingegangen. Außerdem sind die Ideenwerkstätten in den Bezirken erfolgreich angelaufen. Nun möchte die Stabsstelle für Strategisches Marketing die Bürger animieren, ihre ganz persönliche Sichtweise auf die Stadt zu dokumentieren und startet deshalb vom 20. Juli bis 23. August in Kooperation mit dem Wochenanzeiger die Fotokampagne „Ihre Bilder, unsere Stadt.“  

Stabsstellenleiterin Birgit Nellen erklärt, worum es geht: „Wir wollen Duisburg auch mit den Augen der Bürgerinnen und Bürger sehen. Duisburg ist eine bunte und lebenswerte Stadt, die Menschen leben gerne hier. Das haben uns die Teilnehmer der Ideenwerkstätten immer wieder bestätigt. Wir suchen nun Bilder, die Duisburg so zeigen, wie es wirklich ist. Ob bunt oder grau, Sonne oder Regen, kurios oder einfach wunderschön: Halten Sie mit der Kamera fest, was für Sie Duisburg ausmacht, was am Herzen liegt.“  
Zeigen Sie unsere Stadt und laden Sie ihr Duisburg-Foto im Internet hoch. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter ideen-fuer-duisburg.de oder unter Lokalkompass.de. Anschließend kann bis zum 7. September im Internet für die Bilder gevotet werden.  

Die besten Fotos werden prämiert und im Wochenanzeiger Duisburg veröffentlicht. Hauptgewinn ist ein Gutschein für einen Foto-Workshop im Rahmen des Photo+Adventure Intermezzo im Landschaftspark Duisburg-Nord.  

 

Krebsberatung in Duisburg  
Für eine medizinische Beratung am Dienstag, 26. Juli, sind noch Termine frei. Dr. Michael Schroeder steht in der Zeit von 15 bis 16 Uhr im Konferenz– und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße in der Stadtmitte als Ansprechpartner zur Verfügung. Um eine telefonische Anmeldung unter (0203) 283-3938 wird gebeten. Am Dienstag, 30. August, nach den Sommerferien beginnen die Beratungen wieder mit einer psychoonkologischen Beratung.


Zentralbibliothek lädt an die Hörbar  
Die Zentralbibliothek präsentiert bis Ende August in der dritten Etage im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte Hörbares. Zur Auswahl stehen Hörbücher verschiedenster Genres. Neben spannenden Krimis, Liebesgeschichten und Literarischem finden befindet sich dort auch Interessantes aus den Bereichen Medizin, Reise, Geschichte, Wirtschaft sowie fremdsprachige Hörbuchausgaben. Alle ausgestellten Hörbücher können mit einem gültigen Jahresausweis entliehen werden.


Rheinvertiefung, Betuwe-Linie und Eiserner Rhein: Verkehrsfluss in die Seehäfen von Belgien und Niederlanden verbessern - IHKs aus dem Rheinland im Gespräch mit Staatssekretär Enak Ferlemann  
Eine zukunftsfähige und belastbare Verkehrsinfrastruktur zwischen dem Rheinland und den Seehäfen Antwerpen, Rotterdam, Zeebrügge (ZARA-Häfen) ist für die weitere positive wirtschaftliche Entwicklung der Region Rheinland von zentraler Bedeutung. Dies insbesondere vor dem Hintergrund wachsender Güterverkehre in der Logistik.
Über die Dringlichkeit der im Bundesverkehrswegeplan bewerteten Projekte wie „Rheinvertiefung“, „Betuwe-Linie“ und „Eiserner Rhein“ sprachen in Berlin hochrangige Unternehmensvertreter aus der Hafen- und Logistikwirtschaft, die Verkehrsexperten der Industrie- und Handelskammern im Rheinland und der Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums, Enak Ferlemann.  
 „Unsere Region ist extrem abhängig davon, dass die grenzüberschreitenden Verkehre reibungslos funktionieren“, erläutert Verkehrsexperte Ocke Hamann von der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve den Anlass für das Treffen in Berlin.
„Wir werben dafür, dass die Projekte des Bundesverkehrswegeplans, die den Verkehrsfluss von und in die Seehäfen in Belgien und den Niederlanden verbessern, zügig umgesetzt werden. Hierzu gehören die Verbesserung der Abladetiefe des Rheins, die Betuwe-Linie oder der Eiserne Rhein, aber auch Autobahnprojekte, wie der Neubau der Rheinbrücke der A 40.“  
Die Experten der IHKs und die Vertreter der Hafen- und Logistikwirtschaft rechnen mit weiter wachsenden Verkehrsmengen in den Seehäfen bis 2030 um rund 65 Prozent. Deswegen streben sie an, die Straßen zu entlasten, indem mehr Mengen von der Straße auf die Schiene und das Binnenschiff verlagert werden. Allerdings müssen hierfür die Voraussetzungen stimmen.
„Wir wachsen kontinuierlich, zum Beispiel haben wir gerade 380 Million Euro in einen Schleusenneubau am linken Schelde-Ufer investiert“, berichtet Luc Arnouts, Chief Commercial Officer, Antwerp Port Authority. „Genauso wichtig wie der Ausbau des Hafens sind aber Investitionen in die Verbindungswege ins Hinterland“, so Arnouts weiter. Nur so ließen sich die ehrgeizigen Ziele zur Entlastung des Straßenverkehrs erreichen: „Wir haben uns vorgenommen, bis 2030 den Lkw-Transport von 51 Prozent auf 40 Prozent zu verringern und den Schienentransport von acht auf 20 Prozent zu steigern.“    

 

IHK bietet Unternehmen Seminar für Auszubildende - „Fit für die Ausbildung“
Auch in diesem Jahr bietet die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve auf Wunsch vieler Unternehmen das dreitägige Seminar „Fit für die Ausbildung“ an. Bevor Jugendliche ihren Ausbildungsplatz antreten, können sie hier ihre sozialen, individuellen und organisatorischen Kompetenzen trainieren. Veranstaltungsort an drei Terminen ist die IHK in Duisburg, jeweils zwei Termine gibt es zusätzlich in der IHK-Zweigstelle in Kleve und bei der FOM in Wesel.  
Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen, die ihre Auszubildenden noch vor Ausbildungsbeginn auf Themen wie persönliches Verhalten im geschäftlichen Umfeld, Kommunikation und Konfliktverhalten oder auch Arbeitsorganisation und Zeitmanagement vorbereiten möchten.
Angesprochen sind auch Jugendliche, die sich eigenständig auf einen erfolgreichen Start bei ihrem zukünftigen Arbeitgeber vorbereiten wollen. An drei Tagen vermitteln erfahrene Referenten aus der Wirtschaft den Teilnehmern in praktischen Gruppen- und Einzelübungen, Kurzvorträgen und Diskussionen die wesentlichen Inhalte. Bei Bedarf wird das Seminar auch im Unternehmen vor Ort durchgeführt.  
Für das Seminar, das in Kooperation mit dem BCW BildungsCentrum der Wirtschaft angeboten wird, stehen folgende Termine zur Auswahl: 3. bis 5. August und 8. bis 10. August (jeweils in Duisburg, Kleve und Wesel) sowie 5. bis 7. September in Duisburg. Erster und zweiter Unterrichtstag jeweils von 9 bis 15:30 Uhr, dritter Unterrichtstag 9 bis 14 Uhr. Details und Anmeldung bei Kristina Schormann, Telefon 0203 2821-382, E-Mail schormann@niederrhein.ihk.de.  

 

Das Geiseldrama von Gladbeck im Jahr 1988 wird verfilmt
(idr). In der nächsten Woche starten die Dreharbeiten für den ARD-Zweiteiler "Gladbeck". Der Fernsehfilm rekonstruiert die Ereignisse rund um das Geiseldrama im Sommer 1988, bei dem zwei Bankräuber mit Geiseln quer durch Deutschland flohen, ständig begleitet von Journalisten. Aus verschiedenen Blickwinkeln sollen die Ereignisse beleuchtet werden, die schließlich zum Tod dreier Menschen führten. Produziert wird der Film für das Erste von Ziegler Film in Koproduktion mit ARD Degeto und Radio Bremen. Auf der Besetzungsliste stehen u.a. Ulrich Noethen, Martin Wuttke und Arnd Klawitter. Drehorte sind u.a Köln, Gladbeck, Bremen, Duisburg und Düsseldorf. Ein Ausstrahlungsdatum ist noch nicht bekannt.  

 

Thermomix – digitales Kochen live in der Mayersche Buchhandlung erleben Am Samstag, 06. August zwischen 11.00 - 15.00 ist bei feiem Eintritt in der Mayersche Buchhandlung naschen erlaubt! Besucher können den „Thermomix“ kennenlernen und anschließend die fertigen Köstlichkeiten probieren.
Der Thermomix ist ein vielseitiges Küchengerät mit 12 Funktionen. Er ist unentbehrlich für platz- und zeitsparendes Kochen - und das auch noch gesund. Vielfältige Möglichkeiten und unzählige Rezeptideen machen ihn zum besonderen Küchenhelfer. Jeden ersten Samstag im Monat gibt es die Möglichkeit, der Thermomix-Expertin Bianca Kuhn dabei zuzuschauen, was man mit dem Thermomix alles machen kann. Dämpfen, Garen, Pürieren, Backen ... alles ist möglich!

 

Dienstag, 19. Juli 2016

Krebsberatung in Duisburg  
Für eine medizinische Beratung am Dienstag, 26. Juli, sind noch Termine frei. Dr. Michael Schroeder steht in der Zeit von 15 bis 16 Uhr im Konferenz– und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße in der Stadtmitte als Ansprechpartner zur Verfügung. Um eine telefonische Anmeldung unter (0203) 283-3938 wird gebeten. Am Dienstag, 30. August, nach den Sommerferien beginnen die Beratungen wieder mit einer psychoonkologischen Beratung.

Das Geiseldrama von Gladbeck im Jahr 1988 wird verfilmt
(idr). In der nächsten Woche starten die Dreharbeiten für den ARD-Zweiteiler "Gladbeck". Der Fernsehfilm rekonstruiert die Ereignisse rund um das Geiseldrama im Sommer 1988, bei dem zwei Bankräuber mit Geiseln quer durch Deutschland flohen, ständig begleitet von Journalisten. Aus verschiedenen Blickwinkeln sollen die Ereignisse beleuchtet werden, die schließlich zum Tod dreier Menschen führten. Produziert wird der Film für das Erste von Ziegler Film in Koproduktion mit ARD Degeto und Radio Bremen. Auf der Besetzungsliste stehen u.a. Ulrich Noethen, Martin Wuttke und Arnd Klawitter. Drehorte sind u.a Köln, Gladbeck, Bremen, Duisburg und Düsseldorf. Ein Ausstrahlungsdatum ist noch nicht bekannt.  

 

Thermomix – digitales Kochen live in der Mayersche Buchhandlung erleben Am Samstag, 06. August zwischen 11.00 - 15.00 ist bei feiem Eintritt in der Mayersche Buchhandlung naschen erlaubt! Besucher können den „Thermomix“ kennenlernen und anschließend die fertigen Köstlichkeiten probieren.
Der Thermomix ist ein vielseitiges Küchengerät mit 12 Funktionen. Er ist unentbehrlich für platz- und zeitsparendes Kochen - und das auch noch gesund. Vielfältige Möglichkeiten und unzählige Rezeptideen machen ihn zum besonderen Küchenhelfer. Jeden ersten Samstag im Monat gibt es die Möglichkeit, der Thermomix-Expertin Bianca Kuhn dabei zuzuschauen, was man mit dem Thermomix alles machen kann. Dämpfen, Garen, Pürieren, Backen ... alles ist möglich!


Spargelernte steigt 2016, Erdbeerernte schwach
Trotz des durchwachsenen Wetters der vergangenen Monate wird die deutsche Spargelernte im Jahr 2016 gut ausfallen. Wie das Statistische Bundesamt nach einer ersten vorläufigen Schätzung mitteilt, wird sich die Erntemenge von Spargel auf rund 119 000 Tonnen belaufen. Das ist eine Steigerung von 5 % gegenüber dem Vorjahr.

61 800 Jugendliche haben eine Ausbildung in einem Pflegeberuf begonnen
Rund 61 800 Jugendliche haben im Herbst 2014 eine Berufsausbildung in einem Pflegeberuf begonnen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, werden Pflegeberufe nach wie vor in erster Linie von Frauen erlernt, auch wenn der Anteil der Männer leicht angestiegen ist. So waren 2014 von den neuen Auszubildenden 48 700 weiblich (79 %) und 13 100 (21 %) männlich. Gegenüber 2004 ist die Zahl der Ausbildungsanfänger und -anfängerinnen im Pflegebereich insgesamt um 41 % gestiegen. Bei den Frauen betrug der Anstieg 39 %, bei den Männern 49 %.  

Geänderte Öffnungszeiten der Geschäftsstelle des SSB:
Mittwoch, den 20.07.2016 ist die Geschäftsstelle nur bis 14:00 Uhr besetzt. Donnerstag, den 21.07.2016 sind wir ab 08:00 Uhr wieder da.  

 

Wieder Hochbetrieb im „Parkhaus“ Meiderich - Brandschutzsanierung erfolgreich abgeschlossen
Im beliebten Treff „Parkhaus Meiderich“ an der Bürgermeister-Pütz-Straße in Meiderich wird Jugendkultur gelebt und gefördert, ohne Zweifel eine wichtige Institution für Jugendliche in Duisburg. Es ist aber auch eine Freizeiteinrichtung, in der seit Jahrzehnten Bands auftreten, die ihren Bekanntheitsgrad steigern und ihr Publikum begeistern wollen.

Auch für private Feierlichkeiten kann man die Räumlichkeiten anmieten. Nach langwierigen Sanierungsarbeiten aufgrund von Brandschutzmängeln, ist die Freizeitstätte jetzt wieder vollumfänglich nutzbar.
    
Bei der Umsetzung des Brandschutzkonzeptes achteten das Immobilien-Management Duisburg (IMD) in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Kersting & Gallhoff nicht nur auf die Sicherheit für Besucher, sondern setzten auch besondere Highlights, wie zum Beispiel die neue farbliche Gestaltung des Eingangsbereiches.
Mit Hilfe einer Spende der Firma Metallbau Christ GmbH wurde die Eingangstür passenderweise mit Gitarrengriffen ausgestattet. Ein echter Hingucker für Musiker und Besucher!  
 
Aufgang zum "Kinderzimmer" der Kinderbetreuung

 

Zum Brandschutzkonzept gehörten unter anderem der Einbau von Brandschotts und der Einbau von Rauchschutztüren in den Fluren, Treppenhäusern und im Keller. Eine Stahlaußentreppe wurde als zweiter Rettungsweg vom Backstageraum ins Freie angebracht. Außerdem wurde eine neue Türanlage im Eingangsbereich mit einem zusätzlichen Eingang für das sogenannte „Kinderzimmer“ der Kinderbetreuung eingebaut. Die Gesamtkosten für die Maßnahme beliefen sich auf 132.000 Euro.   Über die Veranstaltungen des „Parkhaus Meiderichs“ können sich interessierte Bürger/innen unter http://www.parkhaus-meiderich.de/ näher informieren.  

 

1,3 Prozent mehr Gefährdungseinschätzungen durch NRW-Jugendämter
Im Jahr 2015 haben die Jugendämter in Nordrhein-Westfalen im Rahmen ihres Schutzauftrags in 32 015 Fällen eine Einschätzung bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung vorgenommen. Das waren 1,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor (2014: 31 612). Dabei wurde in etwa jedem achten Fall (3 938) eine akute Gefährdung des Kindeswohls festgestellt.
In 5 044 Fällen bestand eine latente Gefährdung, d. h. die Frage, ob gegenwärtig tatsächlich eine Gefahr besteht, konnte nicht eindeutig beantwortet, eine Kindeswohlgefährdung aber auch nicht ausgeschlossen werden.
In 10 637 Fällen wurde zwar keine Gefährdungssituation, jedoch ein Hilfebedarf festgestellt. Bei 12 396 Verdachtsfällen ergab sich, dass weder eine Kindeswohlgefährdung noch ein Hilfebedarf bestand. Nahezu zwei Drittel der Kinder (61,9 Prozent) mit akuter Kindeswohlgefährdung wiesen im vergangenen Jahr Anzeichen von Vernachlässigung auf; bei knapp einem Drittel (32,0 Prozent) gab es Anzeichen für körperliche Misshandlung.
Die Jugendämter in NRW wurden bei rund jedem fünften Fall (6 247) durch Verwandte, Bekannte oder Nachbarn, in 7 075 Fällen durch Polizei, Gericht oder Staatsanwaltschaft auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung hingewiesen. Das Personal von Schulen sowie Kindertageseinrichtungen und -pflegepersonen (4 197) war in 13,1 Prozent aller Fälle Initiator für eine Gefährdungseinschätzung.
Nach § 8a SGB VIII (Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung) des Anfang 2011 in Kraft getretenen Bundeskinderschutzgesetzes ist eine Gefährdungseinschätzung vom Jugendamt vorzunehmen, wenn gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohls eines Kindes oder Jugendlichen vorliegen. Eine Kindeswohlgefährdung liegt vor, wenn eine erhebliche Schädigung des körperlichen, geistigen oder seelischen Wohls des Kindes bzw. Jugendlichen eingetreten oder mit ziemlicher Sicherheit zu erwarten ist. (IT.NRW)

 

Ferien im Stadtmuseum: Mercator zeigt das alte Duisburg  
Museumsführer Roland Wolf spaziert am kommenden Mittwoch, 20. Juli, als Gerhard Mercator durch die Innenstadt. „Zwischen Kuhtor und Mercatorhaus“ ist sein Motto bei diesem Rundgang für Jung und Alt. Dabei wird Roland Wolf auch von Mercators Schulzeit und Studium erzählen, denn er ist in die Orte von Mercators Jugend gereist. Im Jahr 1552 zog der Kartograph mit seiner Familie nach Duisburg um, wo er nach wenigen Jahren an der Oberstraße ein großes Haus erwerben konnte. Mit dem Corputius-Stadtplan in der Hand kann man sich ein gutes Bild machen, wie die Stadt vor 450 Jahren ausgesehen hat.  
Während der Sommerferien lädt das Duisburger Stadtmuseum am Innenhafen an jedem Mittwoch von 15 bis 17 Uhr zu Führungen im Museum und zu Orten in der Innenstadt ein. Die Rundgänge bieten historische Einblicke in die Zeit des 16. Jahrhunderts und viele Geschichten von Menschen, die damals hier lebten.   Treffpunkt ist das Museumsfoyer. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 4,50 Euro, für Kinder zwei Euro.

Mercator-Portrait auf seiner Gedenktafel; Foto KSM

 

AWOcura-Quartiersbüro Duissern unterstützt Astrid-Lindgren-Schule  
Das AWOcura-Quartiersbüro für Duissern macht Schule. Die vom Land NRW geförderte Initiative für ein besseres Leben im Stadtteil „kleidet“ die I-Dötzchen der Astrid-Lindgren-Schule ein. 70 Warnwesten machen den Schulweg für die Erstklässler sicherer. Rabea Gröning und Benjamin Hübbertz-Ivartnik, die gemeinsam das Quartiersbüro im AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert leiten, haben die Westen mit AWO-Logo vorne und dem Namen der Schule auf der Rückseite fertigen lassen. Nach den Ferien zum Start in die Bildungslaufbahn verteilen sie die „Achtung, hier bin ich“-Überzieher direkt und persönlich an die Kinder der Montessori-Schule in Duissern.
Die Schulleitung hatte um diese quietschgelbe Form der Unterstützung gebeten. Die AWOcura ist dem Wunsch, die Unfallgefahr auszubremsen, gern nachgekommen. Rabea Gröning: „So ist das eben unter guten Nachbarn. Man hilft sich, wo man kann.“ Genau darum geht es dem AWOcura-Quartiersbüro: Um gute Nachbarschaft in Duissern. Seit der Eröffnung Anfang im Februar pflegen die beiden AWOcura-Mitarbeiter dieses Miteinander unter den Mitstreitern im „Königreich“.
Benjamin Hübbertz-Ivartnik: „Wir wollen eine Plattform für neue Entwicklungen bieten. Denn das ist klar: Wir können viel für Duissern erreichen, aber nur im Zusammenspiel mit allen Akteuren hier bei uns. Wir verstehen uns dabei als Partner und als Knotenpunkt im Netzwerk für Duissern.“  

 

Montag, 18. Juli 2016

VHS: Harry Potter auf Latein  
Schüler und Lateinfans können zum Ende der Sommerferien Latein mal anders erleben. Ausschnitte aus den beiden ersten Bänden von Harrius Potter, so sein lateinischer  Name, dienen als Grundlage um an drei Terminen ab Montag, 15. August, jeweils von 11 bis 12.30 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte seine Lateinkenntnisse wieder aufzufrischen.  
Die modernen Texte machen das Übersetzen einfacher und interessanter. Wichtige Vokabeln und Grammatik werden wiederholt. Der Kurs ist empfehlenswert für Interessenten, die etwa vier Jahre Latein gelernt haben.  
Die Kursgebühr beträgt 24 Euro. Weitere Informationen gibt es bei Barbara Ramírez Jaimes unter (0203) 283-3745 oder per E-Mail: b.ramirez.jaimes@stadt-duisburg.de.

 

Zahl der Adoptionen in NRW im Jahr 2015 um 9,1 Prozent gestiegen
2015 wurden in Nordrhein-Westfalen 946 Kinder und Jugendliche adoptiert (472 Jungen und 474 Mädchen). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, wurden damit 79 oder 9,1 Prozent mehr Kinder und Jugendliche adoptiert als im Jahr 2014 (damals: 867 Adoptionen).
353 (37,3 Prozent) adoptierte Kinder waren im vergangenen Jahr jünger als drei Jahre und 363 (38,4 Prozent) waren zwischen drei und elf Jahren alt. Nahezu zwei Drittel (63,5 Prozent) aller Adoptionen erfolgten durch einen neuen Partner (Stiefvater/Stiefmutter) des leiblichen Elternteils. 22 Kinder wurden von Verwandten und 323 Kinder von nicht verwandten Personen angenommen.

Ende 2015 waren in Nordrhein-Westfalen 245 Mädchen und Jungen zur Adoption vorgemerkt; dem gegenüber standen zum gleichen Zeitpunkt 1 617 bei den Adoptionsvermittlungsstellen gemeldete Bewerber, die ein Kind adoptieren wollten. Ende des vergangenen Jahres befanden sich 494 junge Menschen in der sog. "Adoptionspflege"; diese bietet den zukünftigen Eltern und dem Kind die Möglichkeit einer gegenseitigen Probephase. (IT.NRW) 

 

Ehescheidungen nahmen 2015 um 1,7 % ab
Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 163 335 Ehen geschieden, das waren 1,7 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ging den Scheidungen in der Regel eine vorherige Trennungszeit der Ehepaare von einem Jahr (82,9 %) oder von drei Jahren (15,8 %) voraus.  

 

Duisburg-Laar: Sperrung der Kanzlerstraße  
Die Kanzlerstraße, zwischen Rheinstraße und Deichstraße, wird ab Montag, 18. Juli, für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Die Straße wird aus beiden Richtungen als Sackgasse ausgeschildert, Umleitungsempfehlungen sind ausgewiesen. In diesem Bereich werden Arbeiten an der Gas-und Wasserleitung ausgeführt, die voraussichtlich bis Freitag, 16. September, andauern.

 

Gute Chancen für RRX und modernen Lärmschutz  
Über den heute bekannt gewordenen ersten Kabinettsentwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 freuen sich die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir: „Der 6-gleisige Ausbau des Rhein-Ruhr-Express zwischen Düsseldorf-Kalkum und Duisburg HBF ist jetzt in der höchsten Priorität eingestuft. Das ist eine sehr gute Nachricht für Duisburg.“  
Mit einem Brief an Bundesverkehrsminister Dobrindt hatten sich die beiden SPD-Abgeordneten vehement dafür eingesetzt, dass der Ausbau des Rhein-Ruhr-Express gegenüber dem Arbeitsentwurf vom März höher priorisiert wird. Dieses Anliegen hatten Bas und Özdemir auch noch einmal bei Gesprächen im Bundesverkehrsministerium betont: „Unsere Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt: Jetzt stehen die Chancen sehr gut, dass der RRX vollständig realisiert wird.“   Bärbel Bas ist besonders wichtig: „Für die Menschen im Duisburger Süden besteht durch diesen Ausbau auf sechs Gleise jetzt auch ein gesetzlicher Anspruch auf zusätzlichen, modernen Lärmschutz.“  
Mahmut Özdemir erläutert: „Der Rhein-Ruhr-Express ist ein Projekt von sehr hoher Verkehrsbedeutung. Wir wollen in der Metropolregion Rhein-Ruhr langfristig 31.000 Pkw-Fahrten pro Tag auf die Schiene verlagern. Das wäre mit den verfügbaren Trassenkapazitäten nicht möglich gewesen“.

 

Genehmigte Wohnungen von Januar bis Mai 2016: + 30,6 % gegenüber Vorjahreszeitraum
Im Zeitraum Januar bis Mai 2016 wurden in Deutschland 30,6 % oder knapp 34 800 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten fünf Monaten 2015. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde von Januar bis Mai 2016 der Bau von insgesamt 148 400 Wohnungen genehmigt. Eine höhere Zahl hatte es in den ersten fünf Monaten eines Jahres zuletzt im Jahr 2000 gegeben (154 700).   

 

VHS-Exkursion Biotope in Duisburg: Landschaftswandel und Vegetation zwischen Hüttenheim und Ungelsheim  
Eine Exkursion der Volkshochschule zu den diesjährigen Umwelttagen führt am Samstag, 23. Juli, um 14 Uhr nach Hüttenheim. Der Treffpunkt für die Führung ist die Endstation der Straßenbahn 903 Ecke Mündelheimer Straße / Am Sittert, 47259 Duisburg; Bus 941 bis Mannesmann Tor 2. Bei der Exkursion mit Heinz Kuhlen wird über die Entstehungsgeschichte der Landschaft und das Artenspektrum informiert.   Die Erweiterung der Mannesmann-Werke (HKM) und der Bau der Werksiedlung Ungelsheim veränderten den Duisburger Süden erheblich. Es entstanden Kleingärten, eine Obstwiese und Grünanlagen. Eine ehemalige Schlackenhalde wurde als Naturschutzgebiet Sittertskamp ausgewiesen. Das vom Ungelsheimer Graben durchzogene Gelände hat einen hohen ökologischen Wert.   Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.   

 

Freitag, 15. Juli 2016

Fertigstellung des Ruhrtalradweges bis zur Rheinorange  
Der Ruhrtalradweg, der nach 230 km in Duisburg am Zusammenfluss von Rhein und Ruhr endet,  wurde als touristisches Highlight aufgewertet und damit der Innenhafen mit den Landschaftsräumen Ruhr- und Rheintal mit seiner spektakulären Landmarke Rheinorange attraktiv verknüpft. Dank der Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalens sowie des Regionalverbandes Ruhr (RVR), konnte das Projekt realisiert und nun fertiggestellt werden.    
Oberbürgermeister Sören Link informierte sich bei einer kleinen Radtour gemeinsam mit Umweltdezernent Dr. Ralf Krumpholz und weiteren Gästen über die ausgeführten Arbeiten. „Es ist phantastisch, dass der Zusammenfluss von Rhein und Ruhr mit der Skulptur Rheinorange nun wieder zum Verweilen einlädt. An kaum einer anderen Stelle lässt sich das Zusammenspiel von Natur und Industrie so hautnah erleben wie hier“, so Link.  
„Der Radverkehr gewinnt zunehmend an Bedeutung. Immer häufiger kommen auch auswärtige Gäste mit dem Fahrrad nach Duisburg. Diese Art des Reisens ist eine umweltschonende Alternative zu einer Urlaubsreise mit dem Flugzeug oder dem Auto, gerade in der Sommerzeit,“ ergänzt Krumpholz.  


OB Sören Link (Bildmitte) probierte mit RVR-Verbandsversammlungsmitglied und SPD-Ratsherrn Bruno Sagurna (links), Volker Heimann vom Umweltamt (rechts) und Bürgerns den aufpolierten Radweg in Richtung Ruhrtalende an der Rheinornage-Stele

Zwischen der Max-Peter-Straße und der Ruhrmündung (Rheinorange) fanden in den letzten 21 Monaten umfangreiche Bauarbeiten statt, um den Radweg auf Vordermann zu bringen und das Umfeld attraktiv zu gestalten. Insgesamt wurden rund 1,63 Mio € investiert.  
Zwischen der Max-Peters-Straße bis zum Kreisverkehr an der Kaßlerfelder Straße wurde der alte nur 1,60 m breite Asphaltradweg an der Fahrbahnkante Ruhrdeich durch einen neuen 3 m breiten Weg ersetzt. Der neuen Wege wurden zu Gunsten des Radfahrers mit Abstandsgrün (Feldahornhecke und Rasenstreifen) zur Fahrbahn errichtet. Parallel zu dem Weg wurde der teilweise vorhandene Uferweg in Asphalt ausgebaut. Die Anbindung an den Uferweg erfolgt über gepflasterte Rampen. Dieser Uferweg ermöglicht den Radfahrern mit Zielrichtung „Rheinorange“ eine  kreuzungsfreie Unterführung der Karl-Lehr-Brücke.  
Zur Bündelung der Wege am Kreisverkehr wurde hier eine großzügige Platzfläche mit Sitzgelegenheiten und Fahrradständern geschaffen. Hier sticht besonders der großzügige Schriftzug „Rheinorange“ hervor, der dem Radfahrer den Weg zum Ziel weist. Das angrenzende früher verwahrloste Wäldchen wurde zu einem lichten Baumhain entwickelt und durch neue wassergebundene Wege erschlossen. Durch diese neuen Wege ist auch eine Anbindung an die signalisierte Kreuzung Am Brink/Kaßlerfelder Straße sichergestellt. An der Zufahrt Kaßlerfelder Straße wurde auf dem ehemaligen Standort der Asylantenwohnheime ein Besucherparkplatz eingerichtet.  

Auf der Weiterfahrt zum Ziel kann der Radwanderer nach 230 km an Hand von Fotobannern seine absolvierte Strecke noch einmal Revue passieren lassen. Im weiteren Verlauf wurde der marode Asphaltweg auf einer Länge von 600 m neu asphaltiert. Der letzte Kilometer bis zum Ziel bietet nun zwei Sitzplätze mit Blick auf die Skulptur und den Mündungsbereich der Ruhr.  
Wo der Deichweg im Mündungsbereich Richtung Süden abbiegt, wurde ein großzügiger Sitzplatz mit Panoramatafel angelegt. Diese zeigt den Besuchern die wesentlichen Bauwerke am Horizont. Eine Stele informiert über den Ruhrtalradweg und die Entstehung und Bedeutung der „Rheinorange“.
Auch der letzte Wegeabschnitt zur Rheinorange im Mündungsbereich wurde aufwendig erneuert.  
Ein besonderes Highlight im Rahmen der Projektrealisierung ist die neue Beleuchtung der „Rheinorange“, die in der Nacht in einem leuchtenden Orange erstrahlt und weithin sichtbar ist. Dank zahlreicher Sponsoren ist es dem Lehmbruck-Museum gelungen, die Skulptur mit einem neuen Anstrich zu versehen.    

Daten und Fakten
Insgesamt wurden: 2.650 m Asphaltwege 1.380 m wassergebundene Wege 1.050 qm Pflasterflächen 300 m gepflasterte Rampen hergestellt und 1.720 m Hecke aus Feldahorn, Hainbuchen und Liguster 22 Bäume, 2.100 Sträucher und 10.000 Narzissen gepflanzt.  www.ruhrtalradweg.de

 

Freude über weitere finanzielle Sicherung des Landschaftsparks
In einer Pressemitteilung vom gestrigen Tag (siehe unten) haben Regionalverband Ruhr (RVR) und das Land NRW mitgeteilt, den Trägerschaftsvertrag für die Route der Industriekultur fortzusetzen und sich stärker als bisher an den fünf Großstandorten wie Duisburg finanziell zu engagieren.

 


Entsprechende Beschlüsse wurden jetzt von der RVR- Verbandsversammlung und dem Landeskabinett gefasst. Davon positiv betroffen ist auch der Landschaftspark Duisburg-Nord, der von der Erhöhung der jährlichen Zuschüsse für Instandsetzungen und bei der Grundsicherung für herausragende Industriedenkmäler profitieren wird.

Platz für 1000 sitzende Sommerkinofans (Stehplätze 1400er Kapazität)

Fotos Harald Jeschke


Der 20-Millionen-Liter-Gasometer - das Tauchparadies

Entsprechend groß ist auch die Freude bei OB Link: „Der Landschaftspark Duisburg-Nord ist mit über einer Million Besuchern pro Jahr ein Leuchtturm der Industriekultur - nicht nur für Duisburg, sondern für das gesamte Ruhrgebiet. Wir sind froh, dass die Finanzierung nun für einen Zeitrahmen von zehn Jahren gesichert ist. Das Engagement des RVR und des Landes kann ich nur begrüßen.“ Peter Joppa und Thomas Krützberg werden als Geschäftsführer der Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH, zu der der Landschaftspark gehört, jetzt unmittelbar mit den Verhandlungen einsteigen, um für die Wirtschaftsplanberatungen konkrete Vereinbarungen zu treffen.

Der Landschaftspark selbst leistet zur Gesamtfinanzierung durch die Vermarktung der Veranstaltungsstätten einen erheblichen Anteil. Veranstaltungen wie z.B. Stadtwerke- Sommerkino, Extraschicht, 24-Stunden-Mountainbike-Rennen, Lichtermarkt und Traumzeit-Festival sind aus dem Freizeitangebot für Duisburg und das Umland nicht mehr wegzudenken.

Das Kletterparadies

 

Route der Industriekultur: RVR und Land wollen finanzielles Engagement ausweiten
(idr). Der Regionalverband Ruhr (RVR) und das Land NRW wollen den Trägerschaftsvertrag für die Route der Industriekultur fortsetzen und sich stärker als bisher an den fünf Großstandorten finanziell engagieren. Entsprechende Beschlüsse wurden jetzt von der RVR-Verbandsversammlung und dem Landeskabinett gefasst.
Die Standorte sind: der Landschaftspark Duisburg-Nord, der Gasometer Oberhausen, das Welterbe und die Kokerei Zollverein in Essen, Jahrhunderthalle und Westpark Bochum sowie die Kokerei Hansa in Dortmund.
Der RVR will seinen jährlichen Zuschuss für Instandsetzungen an den Großstandorten um 1,4 Millionen auf 3,9 Millionen Euro für die nächsten zehn Jahre erhöhen. Das Land NRW hat signalisiert, seine Unterstützung für die Grundsicherung der herausragenden Industriedenkmäler von 3,6 auf 5,6 Millionen Euro für den gleichen Zeitraum anzuheben.
Sowohl Land NRW als auch RVR gehen mit diesen Summen in die anstehenden Haushaltsberatungen Grundlage für die Vertragsverhandlungen ist ein Fachgutachten, das im Vorfeld die Kosten für Grundsicherung und Instandhaltung der Industriedenkmäler berechnet hat. Demnach sind im Maximalfall 10,9 Millionen Euro pro Jahr für die Instandsetzung (RVR-Anteil) notwendig, weitere 11,2 Millionen Euro/Jahr für die Grundsicherung (Anteil Land).
"Obwohl beide Vertragspartner sich stärker als bisher engagieren wollen, können wir die gutachterlich ermittelten Mittel nicht in voller Höhe zur Verfügung stellen. Daher werden wir uns künftig auf die besonders wichtigen und insbesondere substanzerhaltenden Erhaltungsmaßnahmen fokussieren und wollen darüber hinaus zusammen mit den Standortbetreibern Fördermittel aus anderen Töpfen einwerben“, so RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel.

 

WEITERE DREI JAHRE VERBRAUCHERARBEIT IN DUISBURG
STADT ERNEUERT VERTRAG MIT VERBRAUCHERZENTRALE NRW

Die unabhängige Verbraucherarbeit in Duisburg wird fortgeführt. Oberbürgermeister Sören Link und NRW- Verbraucherzentralenvorstand Wolfgang Schuldzinskiunterzeichneten am Freitag eine vertragliche Vereinbarung zur
Finanzierung der Verbraucherberatung bis Ende 2019.
Mit einem städtischen Finanzierungsanteil von 133.000 Euro pro Jahr wird die
Arbeit des Beratungsteams in der Einrichtung auf der Friedrich- Wilhelm-Straße 30 auch über 2016 hinaus auf ein sicheres Fundament gestellt. Die andere Hälfte der Kosten trägt das Land Nordrhein-Westfalen.
Smartphones, Tablets, Apps und andere digitale Technik zur Bewältigung des Alltags, immer länger werdende Verträge, plötzlich auftauchende Zahlungsaufforderungen, die oft unangemessen und ungerechtfertigt sind – Bürgerinnen und Bürger müssen sich auch als Konsumenten in immer kürzerer Zeit auf immer komplexer werdende Herausforderungen in ihrer privaten Haushaltsführung einstellen.
„Für vor- wie nachsorgenden Rat und ihre tatkräftige Unterstützung ist die
Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW eine glaubwürdige und kompetente Anlaufstelle für alle Bürgerinnen und Bürger, die aus unserer Mitte nicht mehr wegzudenken ist“, hob Sören Link, Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, die Bedeutung der örtlichen Verbraucherberatung bei der Vertragsunterzeichnung hervor.
„Besonders hilfreich sind hierbei die Beratungs- und Informationsangebote im Bereich Telekommunikation, Energienutzung, Patientenrechte und Finanzdienstleistungen“, lobte Ralf Krumpholz, Beigeordnete der Stadt Duisburg, die wichtige Arbeit und gute Vernetzung mit der kommunalen Verwaltung.
„Rund 11.200 Anfragen von Ratsuchenden jährlich sind demnach auch für uns ein deutlicher Hinweis, dass die Bürgerinnen und Bürger auf ihre Beratungsstelle in Duisburg nicht verzichten wollen. Deshalb sind wir froh, dass diese Anlaufstelle für alle Fragen des Verbraucheralltags auch in den kommenden Jahren mit dem
bewährten Dienstleistungs- und Beratungsangebot fortgeführt werden kann“, betonte Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW: „Die Entscheidungsträger der Ruhrgebietsstadt setzen mit der Vertragsfortführung ein deutliches Zeichen, dass Verbraucherarbeit zur Daseinsvorsorge gerade auch
bei engen Haushaltslagen eine unverzichtbare Hilfe ist.“
Beratungsstellenleiterin Marina Steiner freut sich, dass sie sich weiterhin mit ihrem Team und gestärktem Elan den Anliegen von Ratsuchenden widmen kann: „Jeden Tag kommen Duisburger zu uns, die uns sagen wie froh sie sind, dass wir uns für ihre Belange einsetzen. Die unüberschaubare Informationsflut bei Themen von der
Altersvorsorge über Digitalisierung des Alltags bis hin zu Zinseinbrüchen bei Sparguthaben überfordert viele, die uns aufsuchen. Besonders für sie sind wir wichtige Wegweiser durch den undurchdringbaren Informations- und Paragrafendschungel.“  

 

Baumaßnahmen an Duisburger Schulen in den Sommerferien
Das Immobilien-Management Duisburg (IMD) arbeitet zurzeit auf Hochtouren. Neben der Errichtung von Flüchtlingsunterkünften, der Planung und Durchführung von Maßnahmen im Rahmen der Kommunalen Investitionsoffensive (KIDU) und den laufenden Maßnahmen aus dem Wirtschaftsplan 2016 nutzt das IMD besonders die Ferienzeit, um Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an Duisburger Schulen durchzuführen.  
An insgesamt 25 Standorten wird in den Schulferien gearbeitet. Zu den Arbeitsschwerpunkten gehören Brandschutz- sowie WC–Sanierungen an den Duisburger Schulen. Darüber hinaus erfolgen außerdem Instandhaltungsarbeiten wie beispielsweise kleinere Parkett-, Fenstererhaltungs-, Maler- und Umbauarbeiten sowie turnusmäßige Überprüfungen von Elektro- und Heizungsanlagen. Rund 4,7 Millionen Euro werden in den nächsten Wochen investiert.  
Zum Brandschutz gehören Maßnahmen, die der Entstehung eines Brandes oder der Brandausbreitung durch Feuer oder Rauch vorbeugen und die Rettung von Menschen oder wirksame Löscharbeiten bei einem Brand ermöglichen. Die Brandschutzmaßnahmen umfassen u. a. die Aufteilung der Gebäude in Brandabschnitte durch Brandwände und Brandschutztüren sowie Kenntlichmachung und Möglichkeiten ausreichender Fluchtwege.
Umfangreiche Maßnahmen sind an den folgenden Schulen geplant:
- Brandschutzmaßnahmen im Berufskolleg Walther-Rathenau (rund 500.000 Euro)
- WC- und Duschsanierung in der GES Gottfried-Wilhelm-Leibnitz (rund 400.000 Euro)
- Sanierung der Naturwissenschaftsräume in der GES Duisburg-Meiderich (rund 500.000 Euro)
- Brandschutzmaßnahme und Aufstellung von Containern in der GES Globus am Dellplatz  (rund 396.000 Euro)
- Einbau von Turnhallenoberboden in der FÖS Dahlingstraße (rund 150.000 Euro)
- Brandschutzmaßnahmen im Berufskolleg Willy-Brandt (rund 270.000 Euro).  
 

 

Oberbürgermeister Sören Link übernimmt Schirmherrschaft für "Begegnungen Duisburger erzählen"

Bereits seit 22 Jahren kann die Mayersche Buchhandlung die Stadt Duisburg nun schon ihr Zuhause nennen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen fühlt sich im Ruhrgebiet sehr wohl und startet daher im Juli ein besonderes Buchprojekt: Gemeinsam mit interessierten Duisburgern - ganz gleich ob erfahrene Autoren oder Hobbyschreiber - möchte sie im Herbst 2016 eine Anthologie veröffentlichen.
Zwischen dem 1. Juli und dem 30. September können Teilnehmer Prosatexte zum Thema "Begegnungen - Duisburger erzählen" einreichen. Die besten Einsendungen erscheinen als Buch, das bei der Selfpublishing-Plattform der Mayerschen Buchhandlung (M) Book gedruckt wird. Ab November wird das Gemeinschaftswerk sowohl in der Mayerschen Buchhandlung in Duisburg als auch im Online-Shop des Unternehmens erhältlich sein. Unterstützt wird das Projekt vom Oberbürgermeister der Stadt Duisburg Sören Link, der die Schirmherrschaft übernimmt.
"Wir freuen uns sehr darauf, die Anthologie gemeinsam zu gestalten. Es wird ein besonderes Buch für die Stadt, mit Texten von Duisburgern für Duisburger.", sagt der Filialleiter der Mayerschen Buchhandlung in Duisburg Maik Paga. Die Erlöse aus dem Verkauf des Buches werden an eine soziale Duisburger Organisation gespendet.


erufsstart bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen!
Wer sich umfassend über Ausbildung, Studium und die beruflichen Perspektiven bei der Polizei informieren möchte, sollte am Donnerstag, 21. Juli 2016, um 14 Uhr ins BiZ kommen. Der Einstellungsberater bei der Polizei Duisburg wird die Jugendlichen und jungen Erwachsenen umfassend beraten und ihre Fragen beantworten.   Am Donnerstag, 21. Juli 2016, um 14 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Interessierte können ohne Anmeldung kommen und selbstverständlich ist die Veranstaltung kostenlos.  

 

Stärkster Anstieg der NRW-Einwohnerzahl seit 25 Jahren
Ende 2015 lebten in Nordrhein-Westfalen 17 865 516 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl um 227 418 (+1,3 Prozent) höher als am 31. Dezember 2014. Einen höheren Anstieg der Bevölkerungszahl im Jahresvergleich hatte es zuletzt im Jahr 1990 (damals: +246 063 Personen bzw. +1,4 Prozent) gegeben.
Im Jahr 2015 zogen 264 787 Personen mehr nach Nordrhein-Westfalen als im selben Zeitraum das Land verließen. Die Bilanz bei Geburten und Sterbefällen fiel hingegen negativ aus: 2015 starben mehr Menschen als Kinder geboren wurden. Der positive Wanderungssaldo konnte allerdings das Geburtendefizit in Höhe von -43 886 Personen kompensieren, sodass die Einwohnerzahl angestiegen ist.
Die Statistiker weisen darauf hin, dass sich die Bevölkerungszahl des Landes im Jahr 2015 um weitere 6 517 Personen erhöht hat.
Ursächlich hierfür sind überwiegend von den Kommunen erst nach Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldete "Rücknahmen von Zu- bzw. Fortzügen". Die größte Stadt in Nordrhein-Westfalen und viertgrößte Stadt Deutschlands ist nach wie vor Köln mit 1 060 582 Einwohnern. Auf den weiteren Plätzen folgen Düsseldorf (612 178), Dortmund (586 181) und Essen (582 624). Kleinste Gemeinde im Lande bleibt Dahlem im Kreis Euskirchen mit 4 236 Einwohnern. (IT.NRW)

 

Das Ruhrgebiet hat mehr als 5,1 Millionen Einwohner
(idr). Die Zahl der Einwohner der Metropole Ruhr ist auf mehr als 5,1 Millionen gestiegen. Das geht aus einer aktuellen Statistik des Landesamtes IT.NRW hervor. Demnach stieg die Zahl der Einwohner zwischen 2014 und 2015 um 54.619. Zwischen 2011 und 2014 war die Zahl der im Ruhrgebiet lebenden Menschen dagegen leicht zurückgegangen. Die größten Städte der Region bleiben Dortmund (586.181 Einwohner) und Essen (582.624 Einwohner).
Landesweit liegen die Ruhrgebietstädte auf Platz drei und vier nach Köln (1.060.582) und Düsseldorf (612.178). NRW verzeichnete zum Jahresende 2015 den stärksten Anstieg der Einwohnerzahl seit 25 Jahren. Zum Stichtag 31. Dezember 2015 lebten hier 17.865.516 Menschen - 1,3 Prozent mehr als am 31. Dezember 2014.  

 

DVG muss Halt „Franz-Lenze-Platz“ in Duisburg-Vierlinden verlegen
Die Busse der Linien 905, 915, 919 und SB40 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen ab Montag, 18. Juli, 7 Uhr, bis voraussichtlich Freitag, 20. Juli, eine Umleitung fahren. Grund hierfür ist die Sperrung der Zufahrt zum Franz-Lenze-Platz. Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Franz-Lenze-Platz“ in Fahrtrichtung Walsum Krankenhaus beziehungsweise Pollmannn in die Karlstraße verlegt werden muss. Betroffene Linie: 905, 915, 919 und SB40. Verlegte Haltestelle: „Franz-Lenze-Platz.“

 

VHS: In den Ferien „SAP-Grundlagen“ kennen lernen  
Beim Volkshochschulkurs „SAP-Grundlagen“ können Interessierte am Donnerstag, 4. August, von 8.30 bis 15.30 Uhr, im alfatraining Bildungszentrum e.K. im Hoist-Haus an der Friedrich-Wilhelm-Straße 96 in der Stadtmitte einen Einstieg in das Programmpaket und die Grundlagen des Programmes erlernen.  
Darauf aufbauend werden in drei weiteren Kursen, jeweils von 8.30 bis 15.30 Uhr, die grundlegenden Prozesse der SAP Debitorenbuchhaltung ab Donnerstag, 11. August, die Kreditorenbuchhaltung ab Mittwoch, 17. August, und des Einkaufs mit SAP ab Donnerstag, 11. August, vermittelt.  
Mit einem Live-Lernsystem ist es möglich, aus den Schulungsräumen auf die original Server der SAP in Walldorf zuzugreifen und sich über das echte SAP-System zu qualifizieren. Für die Buchhaltungskurse sind Grundlagenkenntnisse der Finanzbuchführung erforderlich, Grundkenntnisse in der Handhabung des SAP Systems werden für die drei weiterführenden Kurse empfohlen. Die Teilnahmegebühr beträgt zwischen 360 und 540 Euro.  
Anmeldungen und Informationen unter (0203) 283-3058, (0203) 283-2063 oder unter www.vhs-duisburg.de.  

 

Donnerstag, 14. Juli 2016 - Todestag von Alfred Krupp 1812

Volkshochschule Duisburg: Flüchtlinge wollen Deutsch lernen  
Die Volkshochschule Duisburg stellt bei Flüchtlingen eine hohe Motivation zum Deutschlernen fest. Viermal in der Woche werden dort Asylbewerber und Asylberechtigte beraten und auf eventuelle Deutsch-Vorkenntnisse getestet.  
„Der Stapel mit den Unterlagen der an Deutschkursen interessierten Flüchtlingen war riesig“, sagt die zuständige Fachbereichsleiterin Barbara Aldag, „aber nach den Auflagen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) dürfen wir zurzeit nur Menschen aus Syrien, Iran, Irak und Eritrea in Integrationskurse aufnehmen. Für alle anderen Asylbewerber ist der Weg zu einem Deutschkurs aufwändiger. Aber auch hier versucht die VHS, so weit es geht, zu helfen.  
So sprachen alleine in der vergangenen Woche 110 von 117 eingeladenen Asylbewerbern vor, die in den vorlaufenden drei Monaten Interesse an Deutschkursen angemeldet hatten. Gabriele Röber-Pfannkuch, die im Projekt Asyl der VHS tätig ist, ist beeindruckt von dieser überwältigenden Zahl und von der großen Motivation der Asylbewerber. Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen erklärt sie den Anwesenden das Procedere. Mehrsprachige Informationsblätter und ihr Talent, auch mit Händen und Füßen sprechen zu können, helfen ihr dabei. Alle haben ihr bedeutet, dass sie am liebsten sofort mit einem Deutschkurs beginnen möchten.  
Aber erst einmal mussten die Asylbewerber die Anträge auf eine Zulassung zum Integrationskurs unterschreiben, der dann zum BAMF geht. Das BAMF behandelt jeden Antrag als Einzelfallentscheidung. Manchmal kommen die Bescheide in zehn Tagen, oft dauert es auch mehrere Wochen.  
Seit Herbst vergangenen Jahres bietet die Volkhochschule mehr als 20 zusätzliche Deutschkurse für Flüchtlinge an – nicht nur Integrationskurse. „Wir kommen an unsere Grenzen“, so Babara Aldag, „es fehlen uns Räume und manchmal auch entsprechend ausgebildete Lehrer. Aber an Interesse und an Motivation von Seiten der Flüchtlinge fehlt es nicht!“  

 VHS-Mitarbeiterin Gabriele Röber-Pfannkuch im Beratungsgespräch mit einer Asylbewerberin und ihrer ehrenamtlichen Begleiterin.

 

Duisburger Akzente fördern Beiträge der freien Szene Duisburg
"Umbrüche" lautet das Motto der nächsten Duisburger Akzente, die vom 10. bis 26. März 2017 stattfinden. Schon jetzt sucht das Festivalbüro der Stadt Duisburg Projekte von freien Kulturschaffenden aus der Region, die eigene Projekte für das Festival entwickeln. Gefördert werden künstlerische und kulturelle Produktionen, die über das traditionelle Kulturangebot hinaus durchgeführt werden. Projektvorstellungen und Förderanträge können bis zum 30. September eingeschickt werden.

 

NRW: 2015 höchste Zuwanderung seit Gründung der Bundesrepublik
Im Jahr 2015 sind 636 287 Personen nach Nordrhein- Westfalen gezogen. Das waren 202 335 bzw. 46,6 Prozent mehr als im Jahr 2014. Wie das statistische Landesamt mitteilt, ist dies die höchste Zuwandererzahl nach NRW seit Gründung der Bunderepublik Deutschland im Jahr 1949.
Im bisherigen Rekordjahr 1990 hatte es 497 739 Zuzüge über die Landesgrenzen gegeben. 2015 verließen 372 308 Personen NRW; das waren 31 983 Fortzüge bzw. 9,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Damit sind im vergangenen Jahr 263 979 mehr Menschen nach NRW gezogen als das Land verlassen haben; dies ist der höchste Wanderungsgewinn seit 1953 (damals: 323 528 Personen).
Der Zuzugsüberschuss hat sich gegenüber dem Jahr 2014 um 170 352 und damit um fast das Dreifache erhöht. 485 047 Personen zogen 2015 aus dem Ausland nach NRW; das waren 67,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor (2014: 289 879); dies ist zugleich die höchste Zahl an über die Bundesgrenze Zugezogenen seit dem Jahr 1949.
Die meisten Zuwanderer kamen aus Syrien (77 029) sowie den beiden östlichen EU- Mitgliedsländern Rumänien (45 122) und Polen (44 413), gefolgt von Zuwanderern aus dem Irak (26 104) und Albanien (24 547). Den höchsten Anstieg gab es bei den Zuzügen aus Syrien, deren Zahl sich 2015 um das Fünffache erhöhte (2014: 12 342). Bei den vorliegenden Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass Zu- und Fortzüge von Flüchtlingen aufgrund der Meldepflicht grundsätzlich enthalten sind.
In der Wanderungsstatistik ist es jedoch nicht möglich, den Status "Flüchtling" separat auszuweisen. 211 112 Personen zogen 2015 von ihrem bisherigen Wohnort in NRW in das Ausland; das waren 16,0 Prozent mehr als ein Jahr zuvor (2014: 182 093). Polen (29 513), Rumänien (28 387) und Bulgarien (9 293) waren die am häufigsten angegebenen Zielländer.
Weitere 151 240 Personen (2014: 144 073; +5,0 Prozent) zogen aus den anderen Bundesländern nach NRW: Die meisten kamen aus Niedersachsen (33 231), gefolgt von Hessen (19 740) und Baden-Württemberg (19 101). 161 196 NRW- Bürger (2014: 158 286) zogen in ein anderes Bundesland: Am häufigsten wurde dabei ein neuer Wohnsitz in Niedersachsen (36 187), Baden-Württemberg (21 218) oder Bayern (20 309) gewählt. (IT.NRW)

 

 

Über Nacht zum Neubau – erfolgreiche Standortverlagerung in Duissern
Romberg & Partner mbB gehören zu den Mittelständlern, die auf eine überaus lange Standortansässigkeit zurückblicken können. Seit 1937 in der Mercatorstadt ansässig, baut die Wirtschaftsprüfungs-, Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei auch künftig auf Duisburg. Dass sie sich dem Standort und seiner Wirtschaft verbunden fühlt, zeigt sich unter anderem durch ihr Engagement,  alljährlich junge Menschen zu Fachkräften auszubilden. Darüber hinaus gehört Romberg & Partner mbB zum Gesellschafterkreis der Duisburger Wirtschaftsförderung.   
Um die Weichen gen Zukunft zu stellen, haben die Akteure mit Hilfe der GFW Duisburg ihren Standort innerhalb Duisserns verlagert. Und dabei sowohl in einen Neubau investiert, als auch expandiert. So wurden aus circa 500 Quadratmetern in der gemieteten Immobilie an der Keetmanstraße rund 800 Quadratmeter im eigenen Objekt an der Mülheimer Straße 193. Anfang Juni 2016 haben die vier Partner mit ihren 25 Angestellten das neue Quartier bezogen.  
GFW-Chef Ralf Meurer, dessen Team die Firmenverlagerung von Anbeginn begleitet hat, freut sich über das Standortbekenntnis der Unternehmer und die erfolgreiche Verlagerung innerhalb kürzester Zeit. „Diese ist wie im Bilderbuch abgelaufen. Besser geht´s nicht. Innerhalb von vier Nächten und fünf Tagen stand der Rohbau. So geht Unternehmensverlagerung 4.0“, zeigt sich der Wirtschaftsförderer begeistert.
„Das alles wurde nur möglich, weil das Zusammenspiel aller privatwirtschaftlichen und städtischen Akteure reibungslos verlief und die GFW Duisburg eine gekonnte Vernetzer- und Vermittlerrolle innehatte“, so Dr. Daniel Suckow, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht bei Romberg & Partner mbB.  
„Gemeinsam waren wir beim Bauamt, im Stadtentwicklungsdezernat und beim Immobilien Management Duisburg, handelt es sich bei dem gekauften Grundstück doch um ein ehemals städtisches“, berichtet GFW-Projektmanager Andrée Schäfer, der das Unternehmen vor und während aller Bauphasen begleitet hat.  
Ferner erinnert sich Dr. Suckow: „Auch wir als Partner haben uns im Vorfeld eine Menge detaillierter Gedanken gemacht, wie das Gebäude zu konzipieren ist: damit es unseren Fachkräfte optimale Arbeitsabläufe ermöglicht, unsere Mandantschaft zielgruppenorientiert empfangen wird und zugleich der Datenschutz gewährleistet ist.“
Auf diese Weise entstanden, ist beispielsweise der Aktenschacht. „Das passiert, wenn sich Steuerberater als Innenarchitekten betätigen“, erklärt Diplom-Kaufmann Thomas Theysen augenzwinkernd. Der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater hat sich federführend um den Umzug gekümmert, so dass er jetzt fast schon ein Experte in Sachen Modulbau ist.
Auf die Frage, warum sich das Unternehmen für einen Modulbau entschieden hat, antwortet er: „Weil sich dieser schnell und damit grundsätzlich auch verkehrs- und nachbarschaftsfreundlich realisieren lässt. Darüber hinaus bleibt hierbei auch künftig eine flexible Raumgestaltung möglich, die sich wandelnden Arbeitsabläufen anpasst. Beim Modulbau kann man außerdem überaus verlässlich kalkulieren. Die Kosten sind transparent, weil es Festpreise gibt. So werden Termine und Budget locker eingehalten.“  
Raphael Bruns, Diplom-Ingenieur (FH) Architekt, vom Generalunternehmer BOLLE System- und Modulbau GmbH aus Telgte erinnert sich: „Nachdem in der ersten Nacht die letzte Tram die Haltestelle „Schweitzer Straße“ um 0:39 Uhr passiert hatte, legten wir los. Nachdem das erste Modul den komplizierten Rangierweg absolviert hatte, wurden die nächsten drei bereitstehenden Module des Erdgeschosses zugeführt, bevor ab 3:36 Uhr die Straßenbahnen ihre Spur wieder übernahmen.
In der zweiten Nacht entstand im gleichen Zeitfenster das 1. Obergeschoss. Tags darauf das 2. Obergeschoss. Nach der vierten Montagenacht und einigem Schneeregen war es schließlich geschafft: Ein viergeschossiger Neubau war errichtet. Alle vorgefertigten Module waren millimetergenau ausgerichtet und miteinander verschweißt worden. Weiter ging es mit der Innenausstattung.“  
Auch im Innenbereich wartet das Objekt mit modernster Technik auf: Hier finden sich Drucker-Räume mit eigener Abluft-Regulierung zur Reduzierung der Feinstaubbelastung, LED-Deckenleuchten und geräuschabsorbierende Deckenplatten.
 Es gibt einen Aufzug, einen Aktenabwurfschacht und klimatisierte Büro- und Besprechungsräume. Während die Büros mit Blick ins Grün zu finden sind, befindet sich das Archiv in den Räumen, die der Straße zugewandt sind. „Alles in allem also ein Umfeld, wo es sich gut und konzentriert arbeiten lässt“, fasst Partner Theysen zusammen.  
Das Highlight ist zweifelsohne die Dachterrasse mit Blick auf das grüne, urbane Duisburg: Die Wilhelmshöhe und der Kaiserberg sind nur einen Steinwurf entfernt. „Ob zum Brainstormen oder Tagen unter freiem Himmel, ob für Kundenveranstaltungen oder teambildende Maßnahmen, eine solche Location will mit Leben gefüllt werden. Verschiedene Nutzungsmöglichkeiten sind hierfür denkbar“, so Dr. Suckow und konkretisiert: „Vielleicht ja auch einmal eine GRIID-Veranstaltung. Schließlich sind wir als Berater im Netzwerk der GründungsInitiative Innovation Duisburg (GRIID), das StartUps fördert, schon lange engagiert mit von der Partie. So sind denn auch im Laufe der Zeit aus einigen GRIID-Existenzgründern Mandanten geworden.“    

Und: Die so hilfreiche Duisburger Wirtschaftsförderung GFW zieht ab den 4. Augist in das neue Domizil in der Stadtmitte an der Düsseldorfer Straße 42, 47051 Duisburg - in Sichtweite des Lehmbruck Museums.

V.l.:Ralf Meurer, Thomas Theysen, Dr. Daniel Suckow, Raphael Bruns, Andrée Schäfer - Foto Annegret Angerhausen-Reuter

 

Noch 35 freie Ausbildungsplätze bei der Deutschen Bahn in NRW
Azubi-Hotline eingerichtet
In Nordrhein-Westfalen gibt es für den Azubi-Start am 1. September 2016 aktuell noch insgesamt 35 freie Ausbildungsplätze bei der Deutschen Bahn. Gesucht sind u.a. Lokführer, Gleisbauer, Fahrdienstleiter und Elektroniker für Betriebstechnik. Interessierte können sich direkt an die Azubi-Hotline wenden: Azubi-Hotline Erreichbar an Werktagen von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr +49 (0)30 297 36392.
Die Deutsche Bahn (DB) stellt im Jahr 2016 insgesamt rund 3.600 Nachwuchskräfte ein. Für Schulabgänger gibt es im Herbst 3.250 Ausbildungsplätze und 350 Duale Studienplätze. Die DB bleibt damit einer der größten Ausbilder des Landes: Insgesamt erlernen im Konzern rund 11.000 Nachwuchskräfte in rund 50 Ausbildungsberufen und über 20 Dualen Studiengängen. Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung bietet die DB ihren Nachwuchskräften eine unbefristete Übernahme an.
Jeder Bewerber für eine Ausbildung oder ein Duales Studium wird nach Eingang der Unterlagen zunächst zum Onlinetest eingeladen, auf den die DB bereits seit 2013 setzt: Schulnoten stehen damit im ersten Auswahlschritt nicht mehr im Vordergrund. Sie haben oft nur eine bedingte Aussagekraft über die Eignung eines Bewerbers für einen bestimmten Beruf. Im Onlinetest hat jeder die gleiche Chance, zu zeigen, was in ihm steckt. Es kommt darauf an, ob die individuellen Kompetenzen zum gewünschten Ausbildungsberuf bzw. Studiengang passen. Weitere Informationen unter www.deutschebahn.com/karriere

 

Sonntagskonzert im Volkspark Rheinhausen  
Die Reihe der Sonntagskonzerte im Musikpavillon im Volkspark Rheinhausen setzt sich diese Woche am Sonntag, 17. Juli, um 15 Uhr unter dem Motto „Ein Tag voller Musik“ mit einem Wandelkonzert des BSW-Mandolinenorchesters Krefeld-Oppum fort.  
Brigitta Beckers, Dirigentin des Orchesters, hat Musikstücke zusammengestellt, die musikalisch durch den Tag eines Spielers im Mandolinenorchester führen, also Musik vom Morgen bis zum Abend. Es gibt beliebte, bekannte Melodien und einige musikalische Überraschungen.  
Weitere Termine der Sonntagskonzerte sind am 31. Juli (Hafenchor Duisburg), 7. August (Gitarrenchor „Alt und Jung gemeinsam unterwegs“), 21. August (Männer- und Frauenchor Rumeln) und 28. August (1. Akkordeon-Orchester Rheinhausen).    

BSW-Mandolinenorchesters Krefeld-Oppum

 

Auszug aus der NRW-Kriminalstatist 2015 mit Tatverdächtigen von 8 bis über 60 Jahren

Es gab:

 

 

 

 

Karrierestart bei der Bundeswehr
Die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei der Bundeswehr sind vielfältiger, als die meisten sich vorstellen. Wer sich informieren und die beruflichen Chancen bei der Bundeswehr kennenlernen möchte, hat jetzt dazu die Gelegenheit. Die Wehrdienstberatung Essen stellt die Berufe bei der Bundeswehr vor. Am Donnerstag, 14. Juli 2016, um 14 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Interessierte können ohne Anmeldung kommen und selbstverständlich ist die Veranstaltung kostenlos.

 

Ausbildung beim Hauptzollamt Duisburg
Eine Berufsausbildung beim Zoll Duisburg ist attraktiv, weil der Zoll vielfältige Aufgaben zu erfüllen hat. Wie die Berufsbilder beim Zoll aussehen, wie die Zugangs Voraussetzungen sind und welche Karriere Chancen es gibt, darüber informiert der Einstellungsberater des Hauptzollamts Duisburg an diesem Nachmittag.  
Am Donnerstag, 14. Juli 2016, ab 14 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Interessierte können ohne Anmeldung kommen und selbstverständlich ist die Veranstaltung kostenlos.

 

Mittwoch, 13. Juli 2016

A3/A40: Verkehrsbehinderungen im Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr sperrt im Autobahnkreuz Kaiserberg am Freitag (15.7.) zwischen 10 Uhr und 11 Uhr die Zufahrtsrampen aus beiden Fahrtrichtungen der A3 auf die A40 in Fahrtrichtung Essen. Insgesamt wird die Sperrzeit etwa 30 Minuten betragen. Es wird eine so genannte Verkehrszeichenbrücke über der "Parallelfahrbahn" abgebaut.


STADTWERKE SOMMERKINO
Das Open-Air-Highlight für Cineasten. Vorführungsbeginn nach Einbruch
der Dämmerung (zwischen 20:45 Uhr und 22:00 Uhr).
Landschaftspark Duisburg-Nord - Gießhalle 1, Emscherstraße 71,
Meiderich,http://www.landschaftspark.de  

 

Spatenstich für neues Distributionszentrum im Duisburger Hafen  
Mit dem symbolischen Spatenstich wurde der Startschuss für den Bau eines neuen Distributionszentrums im Duisburger Hafen gefallen, das die Garbe Industrial Real Estate GmbH für die trinkkontor BACHER-CARINA & STAMS GmbH errichtet. Auf einem 35.000 Quadratmeter großen Grundstück im logport I entsteht dort bis Dezember 2016 eine moderne Logistikimmobilie mit rund 15.000 Quadratmetern Hallenfläche. Insgesamt investiert Garbe Industrial Real Estate rund zwölf Millionen Euro in die Projektentwicklung.
„Die 96 Meter breite und 144 Meter lange Immobilie ist mit 17 Ladetoren und einer Außenfläche zum Rangieren speziell auf die Abwicklung von schweren Gütern ausgelegt“, beschreibt Jan Dietrich Hempel, Geschäftsführer der Garbe Industrial Real Estate, die Besonderheiten des Projekts. Zusätzlich sind auf dem Gelände eine Waschstation für Transporter und Schankfahrzeuge sowie knapp 100 Stellplätze für Pkw und Lkw vorgesehen.
Der Hamburger Logistikimmobilienentwickler wird das Distributionszentrum nach Fertigstellung für zehn Jahre an die trinkkontor BACHER-CARINA & STAMS GmbH, die zur Bitburger Braugruppe gehört, vermieten. Am neuen Standort werden nach Unternehmensangaben rund 170 Mitarbeiter beschäftigt, die von 2017 an die gesamte Bandbreite der getränkegroßhandelsspezifischen Dienstleistungen für Gastronomie, Veranstaltungen, Getränkemärkte sowie den Groß- und Einzelhandel erbringen.
Dazu gehört beispielsweise die Bestückung von Eventfahrzeugen, die mit Equipment wie Zapfgerät, Theke, Zeltgarnitur oder Gläsern ausgestattet werden.
Die Verkehrsanbindung des neuen Distributionsstandortes ist durch die unmittelbare Nähe der Zufahrten zur A 40 und A 57 optimal für die schnelle Abwicklung der Getränkelogistik in den Kernregionen des Unternehmens, die das Rheinland, den Niederrhein, das westliche Ruhrgebiet und das südliche Münsterland umfassen.
„Die Ansiedlung von trinkkontor belegt nicht nur die Attraktivität des Standorts. Sie unterstreicht auch die enormen Beschäftigungseffekte wertschöpfender Logistik. Insgesamt sind seit 1998 allein auf logport I rund 5.000 neue Arbeitsplätze entstanden“, so Erich Staake, Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG (duisport).  

V.l.: Thomas Kleinsz, Geschäftsführer Logistik trinkkontor BCS GmbH, Robert Schloyer, Geschäftsführer Vertrieb trinkkontor BCS GmbH, Erich Staake, Vorstandsvorsitzender Duisburger Hafen AG, Katharina Jelen, kaufmännische Geschäftsführerin trinkkontor BCS GmbH, Manfred Osenger, Bürgermeister Stadt Duisburg, Jan Dietrich Hempel, Geschäftsführer Garbe Industrial Real Estate GmbH | © Garbe Industrial Real Estate


Über die Garbe Industrial Real Estate GmbH  
Die Garbe Industrial Real Estate GmbH mit Hauptsitz in Hamburg ist einer der führenden Anbieter und Manager von Logistik- und Unternehmensimmobilien in Deutschland. Das Unternehmen zählt seit mehr als 20 Jahren zu den bedeutenden unabhängigen Kooperationspartnern für Transport- und Logistikdienstleister, Handel und produzierendes Gewerbe.
Die Garbe Industrial Real Estate GmbH entwickelt, kauft bzw. verkauft, vermietet, verwaltet und finanziert hochwertige nachvermietbare Gewerbeimmobilien an attraktiven nationalen und internationalen Verkehrs- und Industriestandorten. Mit rund 3,4 Millionen Quadratmetern Grundstücksfläche und knapp 1,7 Millionen Quadratmetern Hallenfläche betreut die Garbe Industrial Real Estate GmbH aktuell 71 Objekte an 55 Standorten in drei Ländern im Wert von über einer Milliarde Euro.

 

Anmerkung der Redaktion:

Auf der linksrheinischen Seite ist Logport I mit knapp 270 Hektar sowie 700.00 Quadratmeter Hallenflächangebot und 5000 Arbeitsplätzen das Vorzeigeareal schlechthin. Die 1993 durch Abrriss aller Hochöfen beendete Krupp-Ära  Rheinhausens (3000 Arbeitsplätze zuletzt) hat sich als der Jobmotor schlechthin entwickelt. Das Problem: Die Lkw-Andienung mit höchster Frequentierung bei im Moment enorm störanfälligen Autobahnanschlüssen bei ansonsten hervorragender  Infrastruktur rund um den Großraum Duisburg. Der (Flächen)Not gehorchend wurden die Fühler ins Umland ausgestreckt und Logport Nummer vier und auch fünf in Kamp-Lintfort und Oberhausen anvisiert.

 

trinkkontor BACHER-CARINA & STAMS GmbH  
Das Unternehmen ist ein Beteiligungsunternehmen der Bitburger Braugruppe und vermarktet als Getränke-Vollsortimenter ein Volumen von ca. 2000 Artikeln an Fassbieren, Flaschenbieren und alkoholfreien Getränke sowie ca. 800 Artikel an Weinen, Schaumweinen und Spirituosen. Damit ist man in allen relevanten Absatzkanälen (Gastronnmie, Hotellerie, Veranstaltungen, Getränkemärkten, Partner-Großhändler, Tankstellen und organisierter Lebensmittelhandel) präferierter Partner und Lieferant wie auch marktbedeutender Anbieter im Getränkebereich. Wöchentlich werden mehr als 1.000 Einzelkunden aus den genannten Segmenten mit Ware versorgt. Zu den Dienstleistungen zählen Kapitalhergaben an die Gastronomie, die Gastronomie-Objektvermittlung, die Planung und Realisation von Einrichtungskonzepten sowie der Support mit Schankanlagentechnik und Veranstaltungsequipment wie Kühlwagen, Ausschankwagen, Theken etc.. 


Besuchergruppe aus Duisburg zu Gast bei Bärbel Bas in Berlin  
50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Duisburg besuchten von 10. bis 13.07. auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas die Hauptstadt. Mit dabei waren u.a. engagierte Mitglieder der Turnerschaft Duisburg-Rahm, der AWO Rumeln-Kaldenhausen oder von TuRa 88.  
Zusammen mit Bärbel Bas besuchte die Gruppe den Deutschen Bundestag. Bas berichtete von ihrer Arbeit als Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion und diskutierte mit der Gruppe über aktuelle Politik. Für Bärbel Bas war es wieder einmal eine wichtige Gelegenheit, „Anregungen der Menschen aus Duisburg für die Arbeit in Berlin mitzunehmen“.  
Neben einer Stadtrundfahrt standen u.a. auf dem Programm: das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die Landesvertretung Nordrhein-Westfalen sowie das Stasi-Museum. Die Reise organisierte Bas zusammen mit dem Bundespresseamt. 

 

 

Unfallbilanz 2015: Mehr Unfälle und mehr Verkehrstote
Im Jahr 2015 zählte die Polizei insgesamt 2,5 Millionen Verkehrsunfälle auf deutschen Straßen. Das waren 4,6 % mehr als im Vorjahr. Dabei starben 3 459 Menschen, 2,4 % oder 82 Menschen mehr als 2014. „Damit ist 2015 die Zahl der Verkehrstoten das zweite Jahr in Folge gestiegen“, sagte Dieter Sarreither, Präsident des Statistischen Bundesamtes, bei der heutigen Pressekonferenz zur „Unfallentwicklung auf deutschen Straßen 2015“ in Berlin.

 

 

NRW: Zahl der Empfänger von Asylbewerberleistungen im Jahr 2015 um 160 Prozent gestiegen
Ende 2015 erhielten in Nordrhein-Westfalen 224 029 Personen Leistungen zur Deckung des täglichen Bedarfs (sog. Regelleistungen) nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Wie das statistische Landesamt mitteilt, waren das 137 671 Personen oder 159,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. 87,5 Prozent der Empfänger erhielten im vergangenen Jahr Zuweisungen in Form von Wertgutscheinen, Geld- oder Sachleistungen; 12,5 Prozent bekamen Hilfe zum Lebensunterhalt. 44 848 Menschen erhielten neben Regelleistungen zusätzlich besondere Unterstützungen (z. B. Leistungen bei Krankheit, Schwangerschaft und Geburt).
Die meisten Regelleistungsempfänger in NRW stammten 2015 aus Asien (56,2 Prozent). Mit knapp 58 062 (2014: 6 270) bildeten Syrer dabei die größte Gruppe, gefolgt von Irakern (20 524) und Afghanen (13 773). Knapp 30 Prozent der Empfänger kamen aus einem europäischen Staat außerhalb der EU; die meisten europäischen Leistungsbezieher hatten die albanische (20 548) oder serbische (15 701) Staatsangehörigkeit. 69,2 Prozent der Regelleistungsempfänger waren im erwerbsfähigen Alter von 18 bis 64 Jahren, bei 30,1 Prozent handelte es sich um Kinder und Jugendliche (ohne unbegleitet eingereiste Minderjährige aus dem Ausland).

 


Nahezu zwei Drittel (64,8 Prozent) der Empfänger waren männlich. Die Empfänger verteilten sich auf insgesamt 129 548 Haushalte; 76 598 Haushalte (59,1 Prozent) waren in Gemeinschaftsunterkünften, 33 429 (25,8 Prozent) dezentral (d. h. Unterbringung erfolgt in angemieteten Wohnungen) und 19 521 (15,1 Prozent) in Aufnahmeeinrichtungen untergebracht. Die Bruttoausgaben für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beliefen sich in NRW im Jahr 2015 auf rund 1,22 Milliarden Euro; das waren 669 Millionen Euro (+121 Prozent) mehr als 2014. Nach Abzug der Einnahmen (z. B. übergeleitete Unterhaltsansprüche, Leistungen von Sozialleistungsträgern) verblieben Nettoausgaben in Höhe von 1,21 Milliarden Euro. (IT.NRW)  

 

Diesterweg-Stipendium: Exkursion ins Binnenschifffahrtsmuseum
Als letzte gemeinsame Veranstaltung im Schuljahr 2015/2016 stand für die jungen StipendiatInnen des Diesterweg-Stipendiums Duisburg am 09.07.2016 ein Besuch des Binnenschifffahrtsmuseums in Duisburg-Ruhrort an. Erstmalig seit Oktober 2015 in Duisburg unterstützt das Familienstipendium sechzehn Kinder mit Bildungspotenzial aus vierzehn Homberger Familien für zwei Jahre. Projektträger ist der Paritätische Wohlfahrtsverband, umgesetzt wird es vom Zentrum für Migrations- und Integrationsarbeit (ZIUMA e.V.) unter Leitung von Leyla Altekin. Schifffahrtsgeschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart auf drei Etagen in der ehemaligen Schwimmhalle in Duisburg-Ruhrort ist das zentrale Thema des Binnenschifffahrtsmuseums, das neben dem Lastensegler „Goede Verwachting“ aus dem Jahre 1913 auch das traditionsreiche Räderboot „Oscar Huber“ zu seinen Exponaten zählt.  
Vordringliches Ziel des Stipendiums sind altersgerechte Begabungs- und intensive Sprachförderung. Gemeinsam erfahren die StipendiatInnen und ihre Eltern ihren Wohnort als Lebensumgebung mit vielfältigen Bildungsmöglichkeiten, die anregen und Spaß machen. Exkursionen, Akademietage, Elterninformationsveranstaltungen und regelmäßige Förderkurse gehören dabei zum Programm.  
Duisburgs Geschichte ist nicht zuletzt aufgrund seiner Lage am Rhein eng mit der Schifffahrt verbunden. Nicht umsonst gelten die Duisburg-Ruhrorter Häfen als der größte Binnenhafen Europas.
Diese Geschichte wird vom Binnenschifffahrtsmuseum aufgegriffen und als multimediales Erlebnis mit vielen detailgetreuen Modellen und zahlreichen Exponaten zum Anfassen dargestellt. Weitere Themen sind Umschlagstechniken im Hafen, das deutsche Kanalsystem, Flussbau und Schleusen, aber auch Rheinromantik und Personenschifffahrt.
Den Auftakt der Exkursion bildete eine zweistündige Hafenrundfahrt mit dem Fahrgastschiff „Rheinfels“. Hierbei konnten die Teilnehmenden bei einem informativen Vortrag Häfen und Rhein vom Wasser aus erkunden. Anschließend stärkten sich Eltern und Kinder im Aufenthaltsraum des Museums, liebevoll becatert vom Team des „Schiffchens“, dem Restaurant am Museum.

Anschließend erkundeten die Familien, angeleitet von erfahrenem Fachpersonal, die Ausstellungen und erhielten dabei viele interessante Informationen zu Technik und Geschichte der Binnenschifffahrt. Zum Ausklang hatten die Eltern Gelegenheit zum Austausch, während die Kinder begeistert den Spielplatz im Innenhof mit vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten nutzten.  
Mit tatkräftiger Unterstützung durch Herrn Bernd Matthäi, stellvertretendem Museumsleiter, konnte auch an diesem Tag Kindern und Eltern ihr Wohnort als Lebensumgebung mit breit gefächertem Bildungsangebot präsentiert werden und somit das erste Jahr des Stipendiums einen erfolgreichen Abschluss finden.  

 

Patienten in NRW sind IGeL-Skeptiker
Patienten in Nordrhein-Westfalen (NRW) nehmen die wenigsten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) in Anspruch. Nur 26 Prozent haben ihrem Arzt schon einmal eine Extra-Leistung abgekauft, die sie aus eigener Tasche bezahlen mussten. Das zeigt eine aktuelle Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) durchgeführt hat. Fleißigste IGeL-Abnehmer sind mit rund 46 Prozent die Patienten in der Länderregion Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland.  
"Diese Skepsis ist durchaus berechtigt", sagt Günter van Aalst, Leiter der TK-Landesvertretung NRW. "IGeL-Angebote sind nicht immer medizinisch sinnvoll oder notwendig. Viele wurden bereits vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) geprüft und abgelehnt. Deshalb dürfen sie von den Kassen auch nicht erstattet werden", erklärt van Aalst.
"Wir empfehlen unseren Versicherten, sich Nutzen und Risiken genau erklären zu lassen. Auf keinen Fall sollten Patienten sich vorschnell entscheiden. IGeL sind niemals dringend." Entsprechende Informationen bietet die TK auf ihren Internetseiten 

Volksbank Rhein-Ruhr bietet Mehrwerte für eigene Mitglieder
Die Genossenschaftsbank bietet ihren Mitgliedern die goldene VR-BankCard Plus. Von den Mehrwerten und Angeboten profitieren bereits 34.000 Mitglieder der Genossenschaftsbank.
Mitglieder und Kunden des Kreditinstitutes können die klassischen Leistungen wie bargeldloses Bezahlen und Geldverfügungen am Automaten nutzen, gleichzeitig dient die Karte aber auch als Mitgliederausweis. "Unsere Mitglieder erhalten bei mehr als 13.900 Partnern in ganz Deutschland und über 150 Partnern in unserer Region durch Vorlage der Karte Sonderkonditionen, Eintrittsrabatte, Vergünstigungen im Einzelhandel und in der Gastronomie sowie viele weitere exklusive Serviceleistungen. Und das bei unseren regionalen Partnerunternehmen und den Premium-Partnern bundesweit. Alle Partner, die deutschlandweit einen Mehrwert anbieten finden die Mitglieder in der gleichnamigen App – VR-BankCard Plus. Also einfach Karte vorzeigen und Vorteile genießen!" betont Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr.
Diederichs ist überzeugt von der Idee: "Als Genossenschaftsbank ist es unser Auftrag unsere Mitglieder zu fördern und zu unterstützen. Die goldene VR-BankCard Plus vereint das genossenschaftliche Prinzip entsprechend der Idee ‘Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam‘. Alle unsere Mitglieder erhalten zu ihrem Girokonto diese goldene Karte.“
Ein System, das die genossenschaftliche Idee einfach für die Mitglieder der Genossenschaftsbank erlebbar macht. So bietet die Volksbank Rhein-Ruhr nicht nur ihren 34.000 Mitgliedern an, von diesem Angebot zu profitieren, sondern auch regionale Händler, Firmen und Vereine können Teil dieser Idee werden. Das Kreditinstitut bietet allen gewerblichen Kunden die Möglichkeit, Vorteilsgeber für die goldene VR-BankCard Plus zu werden. Diese profitieren dann von einem kostenlosen Marketing für ihr Unternehmen, können über diesen Weg neue Kunden gewinnen und ihre Marke stärken.  

 

Das Rheinland rückt enger zusammen - Gründung der Metropolregion Rheinland steht bevor
Die Metropolregion Rheinland, in der Kommunen, Kreise und Regionen, aber auch die Wirtschaft, ihre interkommunale und regionale Zusammenarbeit verstärken, nimmt konkrete Formen an. Die Regierungspräsidentinnen von Düsseldorf und Köln, Anne Lütkes und Gisela Walsken haben den Prozess initiiert.
Schwerpunkte der Zusammenarbeit sollen die gemeinsame Positionierung in den Bereichen Verkehr, Forschung und Bildung, Tourismus und Kultur sowie Standortmarketing sein. Anlass für den geplanten Zusammenschluss ist die derzeit auf Landesebene diskutierte Fortschreibung des Landesentwicklungsplans.
„Die Metropolregion setzt auf verstärkte regionale Kooperation und damit auf eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit der zukünftigen Mitglieder auf Regional-, Landes- und Bundesebene“, erklären Anne Lütkes und Gisela Walsken.
„Wir möchten durch geeignete Maßnahmen und unter Einbezug der beiden großen Städte Düsseldorf und Köln die Zusammenarbeit der kommunalen Gebietskörperschaften und Wirtschaftskammern im Rheinland auf politischer,
wirtschaftlicher und Verwaltungsebene stärken, hin zu einer Metropolregion von europäischer Bedeutung“, betonen die Regierungspräsidentinnen.
Die Mitglieder der Steuerungsgruppe, der neben den beiden Präsidentinnen
ebenfalls die Direktorin des LVR, Oberbürgermeister, Landräte sowie Vertreter von Wirtschaftskammern und Regionalmanagements aus den beiden Regierungsbezirken angehören, haben sich nun auf einen Fahrplan bis zur Gründung für den zukünftigen Verein „Metropolregion Rheinland“ geeinigt. Auch ein Satzungsentwurf liegt bereits vor. Das Landeskabinett hat die Fortschreibung des Landesentwicklungsplans beschlossen und an den Landtag zur Beratung weitergeleitet. Der Satzungsentwurf soll nun allen kommunalen Räten, den Kreistagen, der Verbandsversammlung und den Regionalräten vorgestellt werden. Dann beraten und entscheiden die jeweiligen Gremien über die Gründung des Vereins „Metropolregion Rheinland e.V.“ sowie über den Beitritt.
Die Vereinsgründung soll unmittelbar nach der abschließenden Beratung und
Beschlussfassung des nordrhein-westfälischen Landtags über den Landesentwicklungsplan erfolgen. Diese ist für Herbst 2016 vorgesehen. Anschließend kann auf einem Gründungsgipfel Ende des Jahres der Verein
„Metropolregion Rheinland“ gegründet werden.
Die Metropolregion Rheinland ist Heimat für etwa 8,5 Millionen Menschen
und wäre damit die bevölkerungsstärkste Metropolregion in Deutschland.


Kuratorium der Wirtschaftsförderung metropoleruhr gegründet
(idr) - Für die Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr) in Essen hat sich ein Kuratorium konstituiert. Bei den zwölf ehrenamtlich tätigen Mitgliedern handelt es sich um Vertreter namhafter Unternehmen mit einem klaren Bekenntnis zur Region.
Einstimmig gewählter Vorsitzender des beratenden Gremiums ist Prof. Dr. Hans-Peter Noll, Geschäftsführer der RAG Montan Immobilien GmbH. Das Kuratorium soll im Sinne eines strategischen Arbeitskreises als Ideen- und Impulsgeber von Projekten fungieren. Bei der ersten Sitzung wurden die Förderung der digitalen Wirtschaft, die Fachkräftesicherung und das Standortmarketing als Arbeitsschwerpunkte identifiziert.
Projektbezogen können jeweils das Know-how und die Netzwerke der Mitglieder genutzt werden. Das Kuratorium der wmr stimmt sich in seiner Arbeit eng mit dem Initiativkreis Ruhr und weiteren Bündnissen ab, um Doppelstrukturen zu vermeiden.

 


„Tage der Begegnung“ im Deutschen Bundestag  

Die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir rufen junge Menschen aus Duisburg im Alter von 18 bis 28 Jahren zum Mitmachen bei den „Tagen der Begegnung“ auf.  
Die „älteste fraktionsübergreifende Initiative“ findet vom 21. bis 23. September 2016 im Deutschen Bundestag unter Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert statt. Seit 1985 lädt ein überkonfessioneller Kreis von Abgeordneten zu dieser Veranstaltung mit Referaten, Workshops und Gesprächen ein. Spitzenpolitiker, Journalisten, Wissenschaftler und Unternehmer denken nach über Glauben und Werte und stellen sich der Diskussion mit den etwa 180 TeilnehmerInnen.  

 

Stadtwerke-Führung
Rund 250.000 Duisburger Haushalte werden von den Stadtwerken tagtäglich mit Energie versorgt. Darüber hinaus sind die Stadtwerke Duisburg aber auch für die Wasserversorgung in Duisburg zuständig. Pro Tag wird die gewaltige Menge von 85 Millionen Liter Wasser geliefert.
Allen Interessierten bietet die Duisburg Kontor GmbH am Mittwoch, 20. Juli 2016, eine Stadtwerke-Führung durch das Heizkraftwerk Duisburg-Hochfeld. Im Rahmen dieser Führung erhalten die Teilnehmer/Innen einen Blick hinter die Kulissen der Duisburger Energiequelle Nummer eins.
Treffpunkt ist um 14:45 Uhr an der Konzernzentrale der Stadtwerke Duisburg, Bungertstraße 27. Die Führung dauert in etwa 3 Stunden und kostet 5,00 Euro inkl. einem kleinen Snack und Getränk. Kinder ab 9 Jahren dürfen an der Führung teilnehmen.
Tickets gibt es bis zum 18. Juli 2016 bei der Tourist Information unter 0203 28544-0. Achtung: Aus Sicherheitsgründen können Besucher/Innen mit Rollstühlen und Rollatoren leider nicht an der Führung teilnehmen. Stellenweise treten heiße Temperaturen auf. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich.

Das nostalgische Foto (Duisburg Kontor) des "Beinah-Wahrzeichens"

 

Sonntagsführung im Stadtmuseum: „Freue dich und trinke wohl!“   Museumssprecher Werner Pöhling lädt am kommenden Sonntag, 17.Juli, um 14 Uhr zu einer Führung durch die Sonderausstellung des Stadtmuseums am Innenhafen ein. „Das antike Symposion der Griechen“, so lautet der Titel der heiteren Präsentation altgriechischer Kostbarkeiten, die aus den Beständen der Münz- und Antikensammlung Köhler-Osbahr und weiterer außergewöhnlicher Leihgaben zusammengestellt wurde.
Die Ausstellung ist exklusiv in Duisburg zu sehen.  
Im Eingang ist eine Trinkschale zu sehen mit der griechischen Aufschrift: „Freue dich und trinke wohl!“. Das Symposion ermöglicht einen Blick auf das gesellschaftliche und gesellige Leben im antiken Griechenland: Hier traf man sich nach dem Mahl in ausgewählter Runde, opferte den Göttern, tanzte zum Flötenspiel und trank Wein, oft bis in die frühen Morgenstunden. Lebendig wird diese Welt der alten Griechen auf Trinkgefäßen und Münzen. Lebensgroße Figuren und Portraitköpfe runden die Ausstellung ab.  
Der Eintritt kostet 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Begleitbroschüre ist zum Preis von fünf Euro im Museum erhältlich.  

Statuette des Weingottes Dionysos/Bacchus, römisch, 1. Jh. n. Chr.; KSM/Sammlung Köhler-Osbahr

 

RWI: Anzeichen für Immobilienpreisblase bei Häusern mehren sich
(idr) - In immer mehr Regionen Deutschlands deutet sich bei den Preisen für Wohnhäuser eine Immobilienpreisblase an. Insbesondere im Norden Deutschlands, etwa in Hamburg und Hannover, aber auch in Berlin und München gibt es Anzeichen für übersteigerte Preise für Wohnhäuser.
Zu diesen Ergebnissen kommt das dritte regionale Immobilienpreis-Monitoring des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) RWI in Essen. Während sich in der Untersuchung von Dezember 2014 nur in 18 der 141 Arbeitsmarktregionen Anzeichen für überhöhte Immobilienpreise für Wohnhäuser zeigten, stieg die Zahl bis April 2016 auf 47. Bei den Wohnungen ist das Risiko einer Blase hingegen nicht deutlich gestiegen.