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Geschichte Duisburger Unternehmen
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Duisburg 883 gegründet
Oberbürgermeister

Heute:
- 1200 km Straßen
- 2716 Straßen
- 650 Brücken
DU: 114 Kilometer
Wasserfront


Höchster Punkt:
Haus Hartenfels im Stadtwald in Neudorf,
knapp 81m


Vorherige Tage: 53. Kw 2020 - 1. Kw 2021 - Mo.18.01. - Di.19.01. - Mi. 20.01. - Do.21.01.
Duisburg 94 00 49 
Duisburger Fallzahlen Impf- und Testzentrum Duisburg  
Allgemeinverfügung für Duisburg Kitas und Schulen

Lockdown vorerst bis zum 14.02.2021 verlängert
Politik reagiert besonnen auf sinkende Fallzahlen und Virusmutationen

Terminvergabe für Corona-Impfungen startet wie geplant am 25. Januar
Update für den Distanzunterricht
- Videokonferenztool wird in den LOGINEO integriert
Intern. Jahr gegen Kinderarbeit - Kindernothilfe: Ausbeutung von Kindern endlich beenden

Aktuell sind 152 Millionen Mädchen und Jungen weltweit von Kinderarbeit betroffen.
Foto: Kindernothilfe

 



Freitag, 22. Januar 2021

Gemeinsamer Förderantrag: 5G Testfeld im Duisburger Hafen geplant
duisport, Stadt Duisburg und Universität Duisburg-Essen bewerben sich gemeinsam um 5G Förderprojekt des Landes Nordrhein-Westfalen. 
 Mit dem gemeinsamen Projekt „5G.Logport Duisburg“ bewerben sich duisport, die Stadt Duisburg und die Universität Duisburg-Essen um Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen, um ein 5G-Testfeld im Duisburger Hafen aufzubauen. Gemeinsam sollen innovative digitale Logistiklösungen mit Kunden und Partnern entwickelt und zur Marktreife gebracht werden. Eine Schlüsselrolle kommt dabei dem Startup Accelerator startport zu. „Wir rechnen uns gute Chancen für einen Zuschlag durch das Land aus, weil bisher die 5G-Technologie in Binnenhäfen noch nicht verbreitet ist“, erläutert Peter Trapp, Geschäftsführer startport und Generalbevollmächtigter bei duisport.  

„Die Einführung des 5G-Standards im Duisburger Hafen ist die wichtigste Infrastrukturmaßnahme in dieser Dekade. Die Wertschöpfungsketten unserer Kunden werden in Zukunft davon abhängen. Mit diesem Projekt bieten wir unseren Kunden an, den Aufbau dieser wichtigen Zukunftsplattform aktiv mitzugestalten. Unsere Partner haben mit diesem 5G-Projekt einen echten Marktvorteil: Sie können ihr Know-how auf diesem Feld rasch entwickeln. Hier werden zwischen etablierten Unternehmen und jungen Startups rasch zukunftsfähige Allianzen entstehen“, erklärt Erich Staake, Vorstandsvorsitzender der duisport-Gruppe.  
Ein Alleinstellungsmerkmal wird sein, dass das Testfeld-5G-Netz für alle Unternehmen im Duisburger Hafen für die Entwicklung von Innovationen zu nutzen sein soll. startport wird mit der 5G-Masterclass das zentrale Netzwerk für 5G-Startups in NRW zur Verfügung stellen. Das Scouting der Partner und die Einbindung in die Pilotprojekte wird durch das startport-Team organisiert werden.      

Die Möglichkeiten von 5G in Kürze: Der Mobilfunkstandard 5G eröffnet die Chance, auch mobile Objekte miteinander zu vernetzen. 5G macht das „Internet der Dinge“ technisch erst möglich. Produkte mit Sensoren und 5G-Modulen lassen sich über die komplette Lieferkette in Echtzeit nachverfolgen und steuern. Künftig eingesetzte Lieferroboter und Drohnen bewegen sich durch 5G mit präziserer Navigation mit geringerem Unfallrisiko. Störungen werden rascher gemeldet und lassen sich sofort beheben.  
5G Testfeld als Chance für den Strukturwandel 2.0 in Duisburg  
„Wenn die 5G-Technologie die Logistikanwendungen im Hafen erneuert, wirkt sich der Smart Port positiv auf die gesamte Stadt aus und könnte eine Blaupause für weitere Anwendungen in den Feldern Logistik und Mobilität sein“, erklärt Andree Haack, Wirtschaftsdezernent der Stadt Duisburg. Langfristiges Ziel ist die erfolgreiche Bewältigung des Strukturwandels in der Stadt Duisburg, bei dem neue Produkte und Services rund um 5G einen nachhaltigen und entscheidenden Beitrag leisten werden.
„Mit diesem in Deutschland einzigartigen privaten 5G Testfeld im Hafen werden neue Unternehmen auf Duisburg aufmerksam und werden sich hier ansiedeln. Das schafft Arbeitsplätze und deshalb treibt die Stadt das Vorhaben Smart Port gern mit duisport und der Uni voran“, so Haack weiter.  

Chancen für die Umwelt: Innovative Navigationslösungen reduzieren Lkw-Verkehre  
Vor allem im Anwendungsfeld Verkehrslenkung bietet das 5G-Netz große Chancen. „So könnte der Zu- und Abfluss von Lkws zu den Terminals des Duisburger Hafens durch das latenzarme 5G-gestützte Verkehrsleitsystem effizienter gesteuert werden“, erklärt Andreas Stöhr, Professor für Elektrotechnik. Denn 5G ermöglicht die Übertragung von Daten in Echtzeit. Dafür werden mit technologischen Hilfsmitteln wie Kameras, Sensorik, Drohnen und Verfahren der Künstlichen Intelligenz Verkehrsdaten kontinuierlich erfasst und ausgewertet.
Die so gesammelten Daten werden an die Lkw-Fahrer mittels des 5G-Netzes weitergeleitet. So könnten die Lkws gezielt Stellplätze in sogenannten Pre-Gates im Hafenareal anfahren oder werden direkt zu den Terminals gelotst. Einerseits könnten so die überfüllten Raststätten an den Autobahnen etwas entlastet und andererseits auch Duisburger Anwohner entlastet werden, die sonst mit fehlendem Parkraum und Emissionen konfrontiert sind. „Trotzdem muss auch in der 5G-Technologie noch viel erprobt werden und deshalb werden wir im Projekt 5G.Logport genau solche Anwendungsfälle konkret auf Herz und Nieren prüfen können“, ist Professor Stöhr überzeugt..



Neue US-Regierung: EU-Kommission begrüßt die Rückkehr der USA zum Pariser Abkommen und in die Weltgesundheitsorganisation
Die Europäische Kommission begrüßt, dass die Vereinigten Staaten dem Pariser Klimaabkommen und der Weltgesundheitsorganisation WHO wieder beitreten und sich der Impfallianz COVAX anschließen. Entsprechende Erlasse hatte der neue Präsident Joe Biden direkt nach seiner Amtseinführung in Washington unterzeichnet.
Europa und die USA könnten nicht einfach weitermachen wie vor vier Jahren, sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im Interview mit Phoenix. Sie müssten in einer veränderten Welt gemeinsam eine globale Agenda entwickeln. Topthema sei dabei der Kampf gegen den Klimawandel. Heute (Donnerstag) Nachmittag sprechen Frans Timmermans und Josep Borrell per Videokonferenz mit John Kerry, dem Klimabeauftragten des US-Präsidenten. Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides zeigte sich erfreut über die Rückkehr der USA in die WHO und die Entscheidung, COVAX beizutreten. Multilateralismus und Kooperation seien wichtiger denn je.


Anschreiben zum Start der Impfungen der Über-80-Jährigen
Nach der bereits angelaufenen Impfung der Bewohner der Alten- und Pflegeheime und des dortigen Personals beginnt das Land NRW voraussichtlich zum 8. Februar mit der Impfung der Über-80-Jährigen. Dazu erhalten in Duisburg knapp 32.000 Menschen in den nächsten Tagen Post von der Stadt.
Neben den ausführlichen Hinweisen zum gesamten Impfverfahren in einem Schreiben von Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann erhalten sie ein Begleitschreiben der Stadt mit dem Hinweis, dass die Betroffenen ab Montag, 25. Januar 2021, unter der kostenfreien Rufnummer (0800) 116 117 01 oder auch über das Internet auf der Webseite www.116117.de einen Impftermin vereinbaren können.
Eine Impfung ist nur mit einem Termin möglich. Wer also angeschrieben wurde, sollte deshalb nur dann zum Impfzentrum kommen, wenn er vorher einen Termin vereinbart hat. Das Impfzentrum befindet sich im „Theater am Marientor“ auf der Plessingstraße 20 in Duisburg-Mitte. Oberbürgermeister Sören Link wendet sich im Schreiben mit einer persönlichen Anmerkung an die Betroffenen: „Was mir sehr am Herzen liegt: Die Impfung ist freiwillig.
Dennoch bin ich fest davon überzeugt, dass fast jede Duisburgerin und jeder Duisburger weiß, wie wichtig eine flächendeckende Impfung bei der Bekämpfung des Coronavirus ist. Unsere Stadt ist seit jeher von großem Gemeinschaftsgefühl und solidarischem Verhalten getragen. Lassen Sie uns dieser Geschichte, auf die wir zu Recht stolz sein können, ein weiteres Kapitel hinzufügen.“


Verlängerung der Corona-Sonderregeln für verordnete Leistungen bis 31. März 2021

Angesichts des anhaltend dynamischen Infektionsgeschehens hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die geltenden Corona-Sonderregeln für ärztlich verordnete Leistungen um weitere zwei Monate bis 31. März 2021 verlängert. Den entsprechenden Beschluss fasste der G-BA am 21. Januar 2021. Die Sonderregeln betreffen insbesondere die Möglichkeit der Videobehandlung, Verordnungen nach telefonischer Anamnese, verlängerte Vorlagefristen für Verordnungen sowie verschiedene Erleichterungen bei Verordnungsvorgaben.
Ziel ist es, direkte Arzt-Patientenkontakte weiterhin möglichst gering zu halten. Bereits im Dezember 2020 hatte der G-BA die Möglichkeit zur telefonischen Krankschreibung bei leichten Atemwegserkrankungen und für Krankentransportfahrten von COVID-19-positiven Versicherten bis zum 31. März 2021 verlängert.
Verlängerte Sonderregeln im Überblick
Videobehandlung
Eine Behandlung kann weiterhin auch per Video stattfinden, wenn dies aus therapeutischer Sicht möglich und die Patientin oder der Patient damit einverstanden ist. Diese Regelung gilt für eine Vielzahl von Heilmitteln, die von Vertrags(zahn)ärztinnen und -​ärzten verordnet werden können. Auch Soziotherapie und psychiatrische häusliche Krankenpflege können mit Einwilligung der Patientin oder des Patienten per Video erbracht werden.
Verordnungen nach telefonischer Anamnese
Folgeverordnungen für häusliche Krankenpflege, Hilfsmittel und Heilmittel dürfen weiterhin auch nach telefonischer Anamnese ausgestellt werden. Voraussetzung ist, dass bereits zuvor aufgrund derselben Erkrankung eine unmittelbare persönliche Untersuchung durch die Ärztin oder den Arzt erfolgt ist. Die Verordnung kann dann postalisch an die Versicherte oder den Versicherten übermittelt werden.
Gleiches gilt weiterhin für Verordnungen von Krankentransporten und Krankenfahrten. Sie sind ebenso aufgrund telefonischer Anamnese möglich.


Logistik einfach erklärt: 3. Platz für Duisburger Kita - Fotostrecke überzeugte
Wie kommt eigentlich der Sand in den Sandkasten? Oder  das Päckchen zur Oma? Logisch, per Schiff, Flugzeug oder Lkw. Doch dahinter steckt Logistik. Diesen komplexen Wirtschaftszweig lernen Kinder spielerisch und kreativ beim Wettbewerb „LogistiKids“ kennen. Bei dem Projekt der NRW-IHKs und dem Kompetenznetz Logistik.NRW können sich Grundschulen und Kindergärten beteiligen. Den dritten Platz im Jahr 2020 belegt die Kita „Die Waldwichtel“ aus Duisburg. Die Kita bekam 500 Euro Preisgeld und Sachpreise.  

Über Berge, Felder und Straßen: Die „Waldwichtel-Kinder“ stellten mit Fotos und einem selbst gebauten Modell den Weg des Sandes bis in den Sandkasten nach. „Wir freuen uns sehr, dass auch eine Kita aus der Logistik-Region Niederrhein mit ihren kreativen Ideen zu den Gewinnern des Wettbewerbs zählt“, sagt Matthias Simons, Leiter der Abteilung Verkehr und Logistik bei der Niederrheinischen IHK. Ebenfalls den dritten Preis erhielt das evangelische Familienzentrum Arche aus Reckling-hausen. Außerdem gewannen bei den Kindergärten die Kita „Sausewind“ aus Niederkrüchten (1. Platz) und die Kita „Heliosweg“ aus Dortmund (2. Platz).  

Die Grundschüler beschäftigten sich damit, wie ein Päckchen vom Paketshop in die Hände der Oma kommt. Die Gewinner sind die Grundschule „Kinderhaus West“ aus Münster und die „Hortgruppe der Städt. Tageseinrichtung für Kinder“ in Mülheim an der Ruhr.  
NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart nahm als Schirmherr an der digitalen Preisverleihung teil. Die Siegergruppen erhielten neben der Ehrung in der Siegerverleihung Geldpreise in Höhe von insgesamt 4.400 Euro, die von den Sponsoren des Wettbewerbs zur Verfügung gestellt werden. Möglich machten dies die Deutsche Post AG, Duisport, Gilog, die Standort Niederrhein GmbH, die Norbert Redemann Spedition, die Segro Germany GmbH, die Setlog GmbH, der VVWL und die WM Group.  
Interessierte Kitas und Grundschulen können sich jetzt für den Wettbewerb in diesem Jahr anmelden. Weitere Informationen: IHK Nord Westfalen, Daniel Janning, E-Mail janning@ihk-nordwestfalen.de oder Telefon 0251 707-309.  
Hintergrund zum Wettbewerb: „Kinder erklären die Logistikwelt“ lautet das Motto des landesweit ausgerufenen Wettbewerbs der IHKs in NRW und dem Kompetenznetz Logistik.NRW. Am Ideenwettbewerb „LogistiKids“ können Vorschulgruppen im Alter von fünf bis sechs Jahren sowie Grundschulen (Klasse eins bis vier) teilnehmen. Malen, basteln, bauen, filmen, experimentieren – alles ist erlaubt.  

Festivalbüro: Termin für die TANZtage Duisburg 2022 steht fest  
Die TANZtage Duisburg sind das größte Festival für Tanz-Amateure in Deutschland. Aufgrund des Infektionsgeschehens hat die Stadt Duisburg die TANZtage Duisburg 2021 im Dezember des vergangenen Jahres absagen müssen. Für das darauffolgende Jahr sind die TANZtage - Plakatmotiv der TANZtage Duisburg 2022 - Fotocredit: Stefan Strube - aber bereits jetzt fest terminiert.

Die 32. TANZtage Duisburg sollen vom 11. März bis zum 3. April 2022 stattfinden, dazu veröffentlichte das Duisburger Festivalbüro bereits jetzt das neue Plakatmotiv für das kommende Jahr.  
„Wir schauen nach vorne und möchten mit der frühen Bekanntgabe des Motives ein positives Zeichen setzen für die Kultur sowie alle Tänzerinnen und Tänzer“, so Karoline Hoell, Leiterin der Kulturbetriebe. Die Online-Anmeldung für die TANZtage Duisburg 2022 startet voraussichtlich am 22. November. Weitere Informationen sind online auf der Webseite des Festivals www.tanztage-duisburg.de zu finden.


VHS-Online-Vortrag: Praxiswissen für Vereinsvorstände  
Ein Online-Vortrag der VHS Duisburg am Montag, 1. Februar, um 20 Uhr bietet eine Einführung in aktuelle Fragen des Vereinsrechts und des Steuerrechts für Vereine. Insbesondere werden die Änderungen durch das Jahressteuergesetz 2020 erläutert, mit dem der Gesetzgeber erstmals seit 2013 grundlegende Regelungen für gemeinnützige Vereine wie beispielsweise den Übungsleiterfreibetrag, die Ehrenamtspauschale, Regelungen für Fördervereine oder wirtschaftliche Geschäftsbetriebe angepasst hat.  
Der Referent Jörg Hallmann ist Fachanwalt für Steuerrecht und spezialisiert auf die Beratung von Vereinen und anderen gemeinnützigen Körperschaften.  
Vorstände von Vereinen stehen im Mittelpunkt des Vereinslebens und haben ein allseits geschätztes Amt inne. Doch Vereinsmitglieder, Förderer und Finanzamt erwarten auch von ehrenamtlichen Vorständen, dass sie immer alles richtig machen und alle rechtlichen und steuerlichen Vorschriften im Griff haben.    
Der Vortrag findet auf der Lernplattform VHS-Cloud statt. Das Teilnahmeentgelt beträgt fünf Euro. Eine verbindliche vorherige Anmeldung bis zum 28. Januar ist notwendig. Weiterführende Informationen: Josip Sosic, (0203) 283-3725

Mit Biden erwartet IHK Restart beim Welthandel
IHK-Präsident Burkhard Landers begrüßt die Vereidigung von Joe Biden zum neuen Präsidenten der USA: „In den vergangenen Jahren haben zunehmend Strafzölle und andere Beschränkungen unsere Handelsbeziehungen zu den USA geprägt. Auch unter dem angespannten Verhältnis zwischen den Vereinigten Staaten und China haben die Unternehmen gelitten. Die Wirtschaft hofft, dass sich das mit dem neuen Präsidenten und einer liberalen Handelspolitik ändern wird.“  
„Ein neuer US-Präsident bedeutet nicht zwangsläufig ein Ende der Handelsbarrieren. Auch Biden will im amerikanischen Markt Arbeitsplätze sichern und neue schaffen. Dennoch erwarten die Unternehmen im Geschäft mit den USA positive Impulse: Vernunft und Sachlichkeit im Handelsdialog mit der EU und China, mehr Verlässlichkeit und damit auch mehr Sicherheit für Unternehmensentscheidungen“, so der IHK-Präsident - Fotoi IHK Niederrhein - weiter.  
Die USA sind mit einem Handelsvolumen von über 22 Milliarden Euro einer der wichtigsten Handelspartner der NRW-Wirtschaft. Trotz der Handelsbarrieren hat der Export in den letzten vier Jahren um über 10 Prozent zugenommen.    


BMVI fördert Modellprojekte im ÖPNV mit 250 Millionen Euro

Am 21. Januar 2021 hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die Förderrichtlinie „Modellprojekte zur Stärkung des ÖPNV“ veröffentlicht. Damit werden Konzepte zur Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) gefördert, die die CO2-Emissionen im Verkehrsbereich durch ein attraktiveres Angebot nachhaltig reduzieren. Der erste Förderaufruf richtet sich an Verkehrsunternehmen und -verbünde sowie an Städte, Kreise und Gemeinden.

Bundesminister Andreas Scheuer: Wir brauchen einen guten öffentlichen Nahverkehr - nach Corona mehr denn je. Wer Bus oder Bahn fährt und sein Auto stehen lässt, trägt enorm zu einer höheren Lebensqualität in unseren Kommunen bei. Deshalb investieren wir in den nächsten vier Jahren mehr als 250 Millionen Euro in Modellprojekte, bei denen Kommunen zum Beispiel eine Taktverdichtung, neue Tarifmodelle, On-Demand-Dienste oder intelligente Apps mit Echtzeitdaten ausprobieren. Denn nur ein gut ausgebauter, bezahlbarer und attraktiver Nahverkehr kann die Menschen überzeugen, auf Busse und Bahnen umzusteigen.
Die Stärkung des ÖPNV ist ein zentrales Handlungsfeld im Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung. Deshalb fördert das BMVI insbesondere folgende Maßnahmen: Verbesserung der Angebots- und Betriebsqualität (z. B. Taktverdichtungen, Entwicklung von On-Demand-Diensten), Entwicklung attraktiver Tarife (z. B. 365-Euro-Jahrestickets, Job-Tickets) Vernetzung von Auskunfts- und Vertriebssystemen (z. B. Mobilitätsplattformen und deren Verknüpfung) Die Maßnahmen werden mit bis zu 30 Millionen Euro pro Antragsteller mit einer Förderquote von 80 Prozent unterstützt.

Die Quote kann durch Landesmittel auf bis zu 95 Prozent erhöht werden. Die Projekte werden insbesondere mit Blick auf ihr CO2-Reduktionspotenzial wissenschaftlich begleitet. Ebenfalls wird überprüft, inwiefern besonders wirksame Best Practices auf andere Städte übertragen werden können. Projektskizzen können bis zum 29. März 2021 beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) eingereicht werden. Der Förderaufruf und weitergehende Informationen zum Förderprogramm stehen ab sofort auf der Webseite des BAG zur Verfügung.

„Beschäftigte müssen Maske oft aus eigener Tasche zahlen“ - IG BAU kritisiert fehlende Schutzmasken für Reinigungskräfte
Sie kümmern sich um die Hygiene in Büros, Schulen und Krankenhäusern – müssen sich aber um die eigene Gesundheit Sorgen machen: Nach Einschätzung der IG Bauen-AgrarUmwelt (IG BAU) stehen einem Großteil der Duisburger Reinigungskräfte nicht genügend kostenlose Atemschutzmasken zur Verfügung. Immer wieder komme es vor, dass Reinigungsfirmen beim Arbeitsschutz knausern und Beschäftigte den dringend benötigten Mund-Nasen-Schutz aus der eigenen Tasche bezahlen müssen, so die Gewerkschaft.
„Es kann nicht sein, dass ausgerechnet die Menschen, bei denen das Einkommen kaum für Miete und Lebensunterhalt reicht, auf den Kosten der beruflich genutzten Masken sitzen bleiben. Besonders schwer ist es für Teilzeitkräfte und Minijobber. Das muss sich schnell ändern“, sagt IG BAU-Bezirksvorsitzende Karina Pfau. Nach Angaben der Arbeitsagentur gibt es in Duisburg rund 3.900 Beschäftigte in der Gebäudereinigung.
Der Arbeits- und Gesundheitsschutz zähle zu den Fürsorgepflichten des Arbeitgebers, betont Pfau. Daran dürfe nicht gespart werden – „das Tragen einer Atemschutzmaske ist aktuell Pflicht und erst recht notwendig, wenn Beschäftigte sich am Arbeitsplatz einer erhöhten Infektionsgefahr aussetzen“. Die IG BAU Duisburg-Niederrhein ruft die Reinigungsfirmen in der Region dazu auf, umgehend für ausreichend Atemschutzmasken zu sorgen, am besten nach dem FFP2-Standard.
„Betroffene berichten davon, dass sie bislang – wenn überhaupt – nur eine einfache OP-Maske kostenlos bekommen. Wenn es nach dem Arbeitgeber geht, soll die dann mehrere Tage halten. Wer den Mundschutz mehrmals täglich wechselt, muss dafür selbst aufkommen“, berichtet die Gewerkschafterin. Dieser Missstand müsse dringend behoben werden.

Wichtig sei, dass die Firmen die besten Masken für die Sicherheit der Beschäftigten zur Verfügung stellen und über den richtigen Gebrauch der sogenannten Aerosol-Filter informierten. „Vom Verformen des Nasenclips bis hin zum Aufsetzen mit vier Fingern, damit die Maske an der Haut abschließt – hierfür sollte es im Betrieb eine Anleitung geben“, so Pfau. Aus Sicht der IG BAU muss für das Tragen der Atemschutzmaske der Erschwerniszuschlag im Rahmentarifvertrag gezahlt werden. „Viele Firmen verweigern diese Zulage. Wer stundenlang unter einer Maske körperlich schwer arbeitet, hat den Lohnaufschlag verdient.“

Gebäudereinigerinnen leisten durch ihre Arbeit einen Beitrag gegen die Infektionsgefahr in Betrieben, Büros und Behörden. Dennoch bleiben sie oft auf den Kosten für den eigenen Gesundheitsschutz sitzen, bemängelt die zuständige Gewerkschaft IG BAU.
Haus & Grund und VDIV stellen gemeinsamen Mustervertrag für WEG-Verwaltung vor   Aufgrund des Inkrafttretens des novellierten Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) am 1. Dezember 2020 veröffentlichen Haus & Grund Deutschland sowie der Verband der Immobilienverwalter Deutschland einen gemeinsamen Mustervertrag für die Wohnungseigentumsverwaltung. Er berücksichtigt die im Zuge der Gesetzesreform veränderten Vorgaben sowie die Entwicklung der Rechtsprechung und ist vom Gedanken der Transparenz getragen.  


Freie Termine für die Soziale Beratung  
Die Krebsberatung in Duisburg hat nächste Woche noch freie Termine für die Soziale Beratung per Telefon. Wegen des Lockdowns und zum Schutz der Ratsuchenden finden die Beratungen telefonisch, per Mail oder online per Video statt.  
Montag, den 25.1. um 10.00 Uhr und um 12.30 Uhr, Dienstag, den 26.1., um 9.30 Uhr, Mittwoch, den 27.1., um 9.30 Uhr, Donnerstag, den 28.1., um 9.30 Uhr und 11.00 Uhr.   In der Sozialen Beratung hilft Beraterin Dorothe Babbick-Fromm Betroffenen und Angehörigen bei der Orientierung im Gesundheits- und Sozialsystem, klärt bestehende Ansprüche und unterstützt beim Umgang mit Ämtern und Behörden – auch ganz praktisch bei der Antragsstellung.  

Verbindliche Anmeldung und weitere Informationen unter: 0152 2625 1232 oder per Mail an: info@krebsberatung-in-duisburg.de  


Haus & Grund und VDIV stellen gemeinsamen Mustervertrag für WEG-Verwaltung vor

„Ziel der WEG-Reform war es, den Verbraucherschutz zu stärken. Dazu bietet ein transparenter und nachvollziehbarer WEG-Verwaltervertrag eine gute Grundlage der Zusammenarbeit. Daher war es für uns die logische Konsequenz, dass beide Dachverbände einen gemeinsamen Mustervertrag für die Wohnungseigentumsverwaltung erarbeiten“, erläutert der Präsident von Haus & Grund Deutschland, Kai Warnecke.  
„Das reformierte WEG gibt Eigentümergemeinschaften mehr Verantwortung und schafft mehr Gestaltungsspielraum bei den Aufgaben und Befugnissen des Verwalters. Das muss sich in der Grundlage der Zusammenarbeit beider Parteien – dem Verwaltervertrag – widerspiegeln: vertrauensvoll, transparent und im fairen Ausgleich, unter anderem durch eine sich erklärende Vergütungsstruktur“, so VDIV-Deutschland-Präsident Wolfgang D. Heckeler zum neuen Mustervertrag für die Wohnungseigentumsverwaltung.  
Der Mustervertrag berücksichtigt neben den im Zuge der WEG-Reform erforderlichen Neuerungen wie den Rechten und Pflichten des Wohnungseigentumsverwalters auch die Entwicklung der Rechtsprechung, beispielsweise zu umstrittenen Vergütungsfragen.  
Der Vertrag sowie Ausfüllhinweise stehen auf https://www.hausundgrund.de/verwaltervertrag kostenlos zum Download zur Verfügung.

Duisburg-Kaßlerfeld: Sperrung im Bereich „Am Brink“/Kaßlerfelder Straße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg bauen ab Montag, 25. Januar, im Auftrag der Stadt Duisburg den Kreuzungsbereich „Am Brink“ / Kaßlerfelder Straße aus. Aus diesem Grund ist der Zubringer „Am Brink“ von der Plessingstraße kommend hinter den Auffahrten zur A40 gesperrt.  
Von der A40 in Fahrtrichtung Venlo kann an der Anschlussstelle Häfen/Ruhrort nicht abgefahren werden. Außerdem wird die Kaßlerfelder Straße zwischen Wrangelstraße und „Am Brink“ voll gesperrt. Zudem entfällt auf der Straße „Am Brink“ zwischen Kaßlerfelder Straße in Fahrtrichtung Kreisverkehr eine Fahrspur.  
Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Umleitungen werden ausgeschildert. Da mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen ist, wird Ortskundigen empfohlen, den Baustellenbereich großräumig zu umfahren.   Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende April abgeschlossen.


Duisburg-Buchholz: Verkehrseinschränkungen im Bereich der Straße „Salzburger Platz“  
Die Netze Duisburg GmbH verlegen ab Mittwoch, 27. Januar, Fernwärmeleitungen in der Straße „Salzburger Platz“, von Innsbrucker Allee bis Linzer Straße, sowie in der Linzer Straße, von „Salzburger Platz“ bis Gasteiner Straße. Die Arbeiten werden in mehreren Abschnitten erfolgen und die jeweils betroffenen Straßenabschnitte dafür montags bis freitags von 7 Uhr bis 16.30 Uhr voll gesperrt werden. Die erste Bauphase betrifft die Straße „Salzburger Platz“, von der Innsbrucker Allee bis Linzer Straße, und wird rund sechs Wochen andauern. Fußgänger und Radfahrer können jederzeit passieren. Die gesamten Arbeiten werden voraussichtlich Mitte des Jahres abgeschlossen.


Busse fahren in Duisburg-Rahm eine Umleitung  
Ab Montag, 25. Januar, Betriebsbeginn, bis voraussichtlich Freitag, 23. Juli, fahren Busse der Linie 940 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) und der Linie 728 der Rheinbahn in Duisburg-Rahm eine Umleitung. Grund hierfür sind Straßensanierungsarbeiten auf der Straße Am Rahmer Bach.   Dies hat zur Folge, dass beide Linien eine örtliche Umleitung fahren müssen.  
- Linie 940:
In Fahrtrichtung Rahm Bahnhof fahren die Busse ab der Haltestelle „Abzweig Krefelder Straße“ über die Angermunder Straße zur Ersatzhaltestelle „Rahm Kirche“, weiter über Walter-Schönheit-Straße und Wildfängerweg zur End- und Pausenhaltestelle „Rahm Bahnhof“. Anschließend über Am Thelenbusch zur Haltestelle „Kloster“. Ab da gilt der normale Linienweg. Die Haltestelle „Rahm Kirche“ wird auf die Angermunder Straße in Höhe der Hausnummer 198 verlegt. Die End- und Pausenhaltestelle „Rahm Bahnhof“ wird auf den Wildfängerweg vor die Einmündung Am Thelenbusch verlegt.  
 
- Linie 728: In Fahrtrichtung Duisburg-Rahm Bahnhof fahren die Busse ab der Haltestelle „Trosperdelle“ über Walter-Schönheit-Straße zur Ersatzhaltestelle „DU-Rahm Kirche“, weiter über Wildfängerweg zur Ersatz und Pausenhaltestelle Rahm Bahnhof. Anschließend über Am Thelenbusch zur Haltestelle „Kloster“. Ab da gilt der normale Linienweg. Die Haltestelle „Rahm Kirche“ wird auf die Walter-Schönheit-Straße in Höhe der Hausnummer 2-4 verlegt. Die End- und Pausenhaltestelle „Rahm Bahnhof“ wird auf den Wildfängerweg vor die Einmündung Am Thelenbusch verlegt.  




Deutsch-Französischer Tag am 22. Januar     

Im Jahre 2003 wurde im Rahmen des 40. Jahrestages des Elysée-Vertrages der 22. Januar als Deutsch-Französischer Tag geschaffen. Dieser Tag macht auf die einzigartige Freundschaft der beiden Länder aufmerksam und wird sowohl in Deutschland als auch in Frankreich mit vielfältigen Aktionen begangen.  
Die Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg bietet zusammen mit dem Centre franco-allemand de Touraine eine Online-Konferenz zum Thema: “Der Elysée-Vertrag im Kontext der Entwicklung der deutsch-französischen Beziehungen“. Der Referent Heinz RASCHEL ist ehemaliger Dekan der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Tours. Um die besondere Symbolik dieses Tages zu unterstützen, findet der erste Teil der Konferenz in Französisch und der zweite Teil in Deutsch statt.   Alle Interessierten sind herzlich zu dieser Online-Veranstaltung am 22. Januar 2021 um 18 Uhr eingeladen.
Link: https://zoom.us/j/99722082711?pwd=ZVVKdisxRXNMTWxZTzNsaFBuMnFldz09  
Seit vielen Jahren ist für die DFG der 22. Januar der Auftakt zur französischen Woche. Wir würden uns freuen, Sie bei unseren vielfältigen Online-Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Wählen können Sie zwischen Vorträgen, Spielen, Gesprächsrunden und Buchvorstellungen. Nähere Informationen finden Sie unter www.voila-duisburg.de  


Statistiken

Deutlich weniger Reisen über längere Distanzen in der ersten Januarhälfte 2021
Die Mobilität in Deutschland ist in der 1. Kalenderwoche 2021 um 19,7 % gegenüber der durchschnittlichen Mobilität im Januar des Vorkrisenjahres 2019 gesunken. Dies geht aus einer Sonderauswertung experimenteller Daten des Statistischen Bundesamtes hervor.
In der 2. Kalenderwoche fiel der Rückgang mit 14,3 % etwas schwächer aus. Besonders stark war der Mobilitätsrückgang bei Reisen über längere Distanzen: In der 1. Kalenderwoche 2021 wurden 37 % weniger Reisen mit einer Distanz über 30 Kilometer unternommen als im Januar 2019.
Dieser Trend setzte sich in der 2. Kalenderwoche fort: Hier zeigte sich bei Reisen über 30 Kilometer ein Rückgang von 34 %. Dabei waren keine wesentlichen Unterschiede zwischen Kreisen mit einem 7-Tage-Inzidenzwert ab 200 und solchen mit einer niedrigeren 7-Tage- Inzidenz erkennbar.


Landwirtschaftszählung 2020: Zahl der ökologisch wirtschaftenden Betriebe in NRW
auf 2 010 gestiegen

Anfang März 2020 gab es in Nordrhein-Westfalen 2 010 ökologisch wirtschaftende landwirtschaftliche Betriebe. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse der Landwirtschaftszählung 2020 mitteilt, waren das 700 Betriebe bzw. 54 Prozent mehr als bei der letzten Landwirtschaftszählung im Jahr 2010 (damals: 1 304 Betriebe). Der Anteil der ökologisch wirtschaftenden Betriebe an der Gesamtzahl der landwirtschaftlichen Betriebe hat sich seitdem von 3,6 Prozent auf 6,0 Prozent erhöht.

Insgesamt gab es im vergangenen Jahr in NRW 33 630 landwirtschaftliche Betriebe, die zusammen eine landwirtschaftlich genutzte Fläche von 1,48 Millionen Hektar bewirtschafteten. Das waren 43,3 Prozent der gesamten Fläche des Landes (3,41 Millionen Hektar). Nachdem die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe von 1991 (60 912 Betriebe) bis 2010 um 41,3 Prozent zurückgegangen war, verringerte sich ihre Zahl von 2010 (35 750 Betriebe) bis 2020 nur noch um 5,9 Prozent. Bei genauerer Betrachtung zeigen sich aber strukturelle Veränderungen: Die Zahl der Betriebe, die mehr als 100 Hektar bewirtschaften, stieg weiter an. Wurden 2010 noch 2 775 Betriebe dieser Größenordnung gezählt, waren es 2020 mit 3 670 Betrieben 32,3 Prozent mehr als zehn Jahre zuvor.

Seit 2010 ist die Zahl der viehhaltenden Betriebe um rund 4 300 bzw. 15,4 Prozent auf 23 450 Betriebe zurückgegangen. Insbesondere die schweine- und die rinderhaltenden Betriebe waren von Rückgängen betroffen: Innerhalb von zehn Jahren verringerte sich die Zahl der schweinehaltenden Betriebe um rund 2 900 auf 7 400 Betriebe und die Zahl der rinderhaltenden Betriebe um rund 4 200 auf 12 370 Betriebe. Die Zahl der viehhaltenden Betriebe mit Legehennen blieb dagegen seit 2010 mit 4 140 nahezu unverändert.
 Die Zahl der Arbeitskräfte in der Landwirtschaft hat sich seit 2010 nur unwesentlich verändert. 120 200 Arbeitskräfte waren im Jahr 2020 in den 33 630 landwirtschaftlichen Betrieben tätig. 44,8 Prozent waren Familienarbeitskräfte, 21,3 Prozent ständige Arbeitskräfte und 33,9 Prozent nichtständige Arbeitskräfte (Saisonarbeitskräfte). Zur Landwirtschaftszählung 2020 wurden ausschließlich landwirtschaftliche Betriebe befragt, die eine bestimmte Mindestgröße hatten, zum Beispiel mehr als fünf Hektar bewirtschafte landwirtschaftliche Fläche.









 

Donnerstag, 21. Januar 2021

Anschreiben zum Start der Impfungen der Über-80-Jährigen
Nach der bereits angelaufenen Impfung der Bewohner der Alten- und Pflegeheime und des dortigen Personals beginnt das Land NRW voraussichtlich zum 8. Februar mit der Impfung der Über-80-Jährigen. Dazu erhalten in Duisburg knapp 32.000 Menschen in den nächsten Tagen Post von der Stadt.
Neben den ausführlichen Hinweisen zum gesamten Impfverfahren in einem Schreiben von Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann erhalten sie ein Begleitschreiben der Stadt mit dem Hinweis, dass die Betroffenen ab Montag, 25. Januar 2021, unter der kostenfreien Rufnummer (0800) 116 117 01 oder auch über das Internet auf der Webseite www.116117.de einen Impftermin vereinbaren können.

Eine Impfung ist nur mit einem Termin möglich. Wer also angeschrieben wurde, sollte deshalb nur dann zum Impfzentrum kommen, wenn er vorher einen Termin vereinbart hat. Das Impfzentrum befindet sich im „Theater am Marientor“ auf der Plessingstraße 20 in Duisburg-Mitte. Oberbürgermeister Sören Link wendet sich im Schreiben mit einer persönlichen Anmerkung an die Betroffenen: „Was mir sehr am Herzen liegt: Die Impfung ist freiwillig.
Dennoch bin ich fest davon überzeugt, dass fast jede Duisburgerin und jeder Duisburger weiß, wie wichtig eine flächendeckende Impfung bei der Bekämpfung des Coronavirus ist. Unsere Stadt ist seit jeher von großem Gemeinschaftsgefühl und solidarischem Verhalten getragen. Lassen Sie uns dieser Geschichte, auf die wir zu Recht stolz sein können, ein weiteres Kapitel hinzufügen.“


Duisburger Fallzahlen (Stand 20. Januar 2021, 20 Uhr)
Insgesamt haben sich in Duisburg 17.108 (+ 91) Personen mit dem Coronavirus infiziert. 446 (+ 4) Personen sind verstorben. 15.938 (+ 82) Personen sind wieder genesen, so dass es aktuell 724 (+ 5) Infizierte in der Stadt gibt. Insgesamt wurden 136.080  (+ 1124) Corona-Tests durchgeführt. Der aktuelle Inzidenzwert beträgt 111,1 (- 5,4).




CDU trauert um Hartmut Spiekermann
Der CDU-Ortsverband Hochfeld/Wanheimerort trauert um sein ehemaliges Vorstandsmitglied Hartmut Spiekermann, der am 11.01.2021 im Alter von 75 Jahren verstorben ist. Spiekermann trat 1989 in die CDU ein und war viele Jahre im Ortsverbandsvorstand tätig. Ebenso engagierte er sich im Vorstand des CDU-Stadtbezirksverbandes Mitte. Von 2003 bis 2014 war er Mitglied der Bezirksvertretung Mitte. Spiekermann war als charmanter, mit teilweise spitzbübischem Humor versehener, freundlicher Mensch, der ebenso offen wie einfühlsam auf seine Mitmenschen zuging, bekannt.
Gerade diese Eigenschaften haben maßgeblich dazu beigetragen, dass er das Amt des Bezirksbürgermeisters im Bezirk Mitte in der Zeit von 2009 bis 2012 bekleidet hat und sich hierbei den Respekt und die ehrliche Hochachtung auch des politischen Gegners erworben hat. Hartmut Spiekermanns  Motto war dabei stets: „Ich versuche, auszugleichen“.  
Er hatte ein großes Herz für die Kultur – vor allem für das Lehmbruckmuseum. Ebenso gingen viele kleinere und größere Ausstellungen im Bezirksamt Mitte auf seine Initiative zurück.   Die CDU trauert am eine herausragende Persönlichkeit und wird Hartmut Spiekermann ein ehrendes Angedenken bewahren. Auf Grund der Pandemie findet die Beisetzung im engen familiären Kreis statt.



Sprengung des zweiten Weißen Riesen muss verschoben werden  
Der ursprünglich geplante Termin für die Sprengung des zweiten Weißen Riesen an der Ottostraße 24-30 muss verschoben werden. Grund hierfür sind die noch immer zu hohen Corona-Inzidenzen und die damit verbundenen Schutzbestimmungen. Da eine Prognose der weiteren Entwicklung in den nächsten Wochen unmöglich ist, blieb den Verantwortlichen der Stadt Duisburg keine andere Wahl. 2.000 Menschen wären im Evakuierungsbereich unter Einhaltung strengster Abstands- und Hygienemaßnahmen betroffen gewesen.

Nicht kalkulierbar wäre zudem, wie viele unter Quarantäne stehende und pflegebedürftige Menschen in diesem Zeitraum untergebracht werden müssten. Das Risiko für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger sowie die eingesetzten Hilfskräfte wäre unter Pandemiebedingungen zu groß.  
Martin Linne, Dezernent für Stadtentwicklung und Umwelt, betont: „Die bisherigen Vorbereitungen sind planmäßig und reibungslos verlaufen, letztlich gibt es jedoch keine Alternative zur Verlegung des Termins. Wir bedauern dies außerordentlich, aber die Sicherheit aller Beteiligten steht für uns an erster Stelle. Wir avisieren nun eine Sprengung im Spätsommer, auch wenn wir den Termin aktuell noch nicht weiter konkretisieren können. Fest steht jedoch: auch dieser Weiße Riese wird fallen. “



Schneller bauen – Infrastruktur sichern: IHKs im Rheinland fordern Masterplan Rheinbrücken - Uerdinger und Berliner Brücke am Niederrhein besonders betroffen

 
Blick auf die Berliner Brücke der A59. Foto Niederrheinische IHK/Peter Sondermann


Die Rheinbrücken sind das Nadelöhr des Rheinlandes. Täglich fahren Hunderttausende Fahrzeuge darüber. Wie angespannt die Lage ist, zeigen nicht zuletzt die Nachrichten der letzten Wochen. Trotz des gewaltigen Drucks steht die Baustelle der Leverkusener A1-Brücke aktuell still. Zudem rücken weitere Brücken in den Fokus. In Duisburg müssen die Uerdinger Brücke sowie die Berliner Brücke der A59 über den Hafen ersetzt werden. Rheinaufwärts sind zudem die Fleher Brücke (A46) und die Rodenkirchener Brücke (A4) so marode, dass sie bis Mitte der 2030er ersetzt werden müssen.  

„Viele der Rheinbrücken sind kaputt oder nur eingeschränkt befahrbar. Das ist für die Pendler nervig und für die Wirtschaft problematisch. Vor allem entstehen enorme volkswirtschaftliche Schäden. Wartezeiten kosten Geld, und die Unternehmen können kaum noch planen. Deswegen müssen wir uns dringend um die Reparatur der Brücken kümmern und schnell neue Brücken bauen. Weil unterschiedliche Baulastträger, also Bund, Land oder Kommune für die Brücken verantwortlich sind, brauchen wir dringend ein Gesamtkonzept, um Ausfälle und Sperrungen zu vermeiden. Von der Brückenprüfung bis zum Abschluss der Baumaßnahmen dauert es noch immer viel zu lange, und es gibt zu viele Reibungsverluste zwischen den verantwortlichen Stellen“, mit diesen Worten bringt Burkhard Landers, Präsident der Niederrheinischen IHK, den neuerlichen Vorstoß der IHK-Initiative Rheinland auf den Punkt.
Die Instandsetzung der Brücken im Rheinland muss Priorität haben. Sie müssen zuverlässig funktionieren. Das fordern die IHKs im Rheinland im Rahmen der Landespressekonferenz am 20. Januar. Der Zustand der Rheinbrücken zwischen Emmerich und Bonn ist nicht erst seit dem bundesweiten Medieninteresse an der maroden Leverkusener A1-Rheinbrücke bedenklich.
Die IHKs im Rheinland stellen fest, dass die Rheinbrücken im Durchschnitt einen nicht ausreichenden Zustand nach der entsprechenden Richtlinie haben. Keine der Brücken erfüllt das Qualitätsmerkmal „gut“. Das betrifft nicht nur die bekannten Autobahnbrücken der A1, der A40, sondern auch viele weitere.
„Die notwendigen Sanierungen müssen mittels eines intelligenten Baustellenmanagements erfolgen“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger. Die IHK-Initiative Rheinland spricht sich daher ganz klar für einen ‚Masterplan Brücken‘ aus, um Großbaustellen und Neubauvorhaben auch großräumig koordinieren zu können.  
„Um zukünftig die Instandhaltung zu verbessern, die Arbeiten an den Brücken besser zu koordinieren, die zu sichern und die Erreichbarkeit beidseits des Rheins zu gewährleisten, fordern wir, die Rheinbrücken in ein Sondervermögen zu überführen. Es ist wichtig, dass Bau und Instandhaltung in einer Hand liegen und auskömmlich finanziert sind“, fasst Dietzfelbinger die Kernpunkte der IHK-Forderungen zusammen. Dies gelte auch für die Eisenbahnbrücken, die sich zwar in einem insgesamt vertretbaren Zustand befänden, bei denen sich Bauarbeiten aber ebenfalls auf die Straßenbrücken auswirkten.  


Bundeskabinett stimmte für Änderung des Verpackungsgesetzes
Das Bundeskabinett hat dem Vorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze zu einer Änderung des Verpackungsgesetzes zugestimmt. Gastronomie, die Waren zum Mitnehmen verkauft, ist demnach ab 2023 dazu verpflichtet, ihrer Kundschaft wiederverwendbare Becher oder Behälter als Alternative zu den Einwegverpackungen anzubieten.
Eine Ausnahme gilt dabei für Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis 80 Quadratmetern und maximal fünf Mitarbeitern. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: “Mein Ziel ist, dass Mehrweg-Boxen und Mehrweg-Becher für unterwegs der neue Standard werden.” 

 


Von der Leyen zur Amtseinführung Joe Bidens: „Die Vereinigten Staaten sind zurück“

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat heute (Mittwoch) im Europäischen Parlament hoffnungsvoll auf die Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsident der Vereinigten Staaten geschaut. „Joe Bidens Eid wird eine Botschaft der Heilung sein, an eine gespaltene Nation“, sagte sie.

 „Und er wird eine Botschaft der Hoffnung sein, für die Welt, die darauf wartet, dass die USA in den Kreis gleichgesinnter Staaten zurückkehrt. Sie freue sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen amerikanischen Regierung. „Europa ist bereit für einen Neubeginn mit unserem langjährigen, vertrautesten Partner.“ In der Plenardebatte sprach von der Leyen auch über die Prioritäten der EU im Kampf gegen die Pandemie und die Ziele des portugiesischen EU-Ratsvorsitzes.

USA: Erlösung vom Lügen-Monster, Aufwiegler und Demokratie-Zerstörer Trump
Wie Mehltau hatte sich das Lügengehabe vom 45. US-Prsäidenten Donald Trump über die "uneinigen" Vereinigten Staaten gelegt, die am Ende seiner katastrophal zu nennenden Amstzeit sicher zur totalen Zerrissenheit und zu einer absoluten Gefährdung der Demokratie mutierte. Die Welt kann und wird aufatmen. Die USA sind Jahre in der Entwicklung mehr als nur ausgebremst worden. Für den Neustart kann und muss man dem 46. Präsidenten Joe Biden ein glückliches Händchen wünschen.


Busse fahren in Duisburg-Rahm eine Umleitung  
Ab Montag, 25. Januar, Betriebsbeginn, bis voraussichtlich Freitag, 23. Juli, fahren Busse der Linie 940 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) und der Linie 728 der Rheinbahn in Duisburg-Rahm eine Umleitung. Grund hierfür sind Straßensanierungsarbeiten auf der Straße Am Rahmer Bach.   Dies hat zur Folge, dass beide Linien eine örtliche Umleitung fahren müssen.  
- Linie 940:
In Fahrtrichtung Rahm Bahnhof fahren die Busse ab der Haltestelle „Abzweig Krefelder Straße“ über die Angermunder Straße zur Ersatzhaltestelle „Rahm Kirche“, weiter über Walter-Schönheit-Straße und Wildfängerweg zur End- und Pausenhaltestelle „Rahm Bahnhof“. Anschließend über Am Thelenbusch zur Haltestelle „Kloster“. Ab da gilt der normale Linienweg. Die Haltestelle „Rahm Kirche“ wird auf die Angermunder Straße in Höhe der Hausnummer 198 verlegt. Die End- und Pausenhaltestelle „Rahm Bahnhof“ wird auf den Wildfängerweg vor die Einmündung Am Thelenbusch verlegt.  
 
- Linie 728: In Fahrtrichtung Duisburg-Rahm Bahnhof fahren die Busse ab der Haltestelle „Trosperdelle“ über Walter-Schönheit-Straße zur Ersatzhaltestelle „DU-Rahm Kirche“, weiter über Wildfängerweg zur Ersatz und Pausenhaltestelle Rahm Bahnhof. Anschließend über Am Thelenbusch zur Haltestelle „Kloster“. Ab da gilt der normale Linienweg. Die Haltestelle „Rahm Kirche“ wird auf die Walter-Schönheit-Straße in Höhe der Hausnummer 2-4 verlegt. Die End- und Pausenhaltestelle „Rahm Bahnhof“ wird auf den Wildfängerweg vor die Einmündung Am Thelenbusch verlegt.  




Vor 10 Jahren in der BZ: Städtebaulicher Planungswettbewerb Mercator Quartier Duisburg
Bürger sind aufgerufen, Planer zu unterstützen

Im Vortragssaal des Kultur- und Stadthistorischen Museums im Innenhafen fand eine erste Zwischenpräsentation der sechs Planungsteams statt, die zur Zeit an einem städtebaulichen Wettbewerb zur Neubebauung des Mercatorquartiers in Duisburgs Innenstadt teilnehmen. Mit dem Umzug des kaufmännischen Berufskollegs zwischen Gutenberg und Oberstraße im Sommer diesen Jahres besteht hier die Möglichkeit einer kompletten Neuplanung des Quartiers.
Eine Nutzungsmischung aus Wohnen, Dienstleistung/Büro, Hotel/Gastronomie sowie kleinteiligem Einzelhandel ist den Planerteams als Vorgabe mitgegeben. Der Wettbewerb soll eine hochwertige architektonische Gestaltung mit kompakten Baustrukturen erbringen, um die Attraktivität der Innenstadt weiter zu erhöhen. Drei Tage werden die aus ganz Deutschland kommenden Teams in der Stadt sein und sich mit den Rahmenbedingungen des Geländes und den fachlichen Anforderungen, dem Masterplan Innenstadt und verkehrlichen Aspekten auseinandersetzen.

Fachplaner der Verwaltung werden in Kolloquien die Vorgaben und Fragen der Planungsteams beantworten. Ideen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger der Stadt sind dabei ein wichtiger Bestandteil der weiteren Planungsarbeit. Deshalb sind interessierte Bürger aufgefordert, sich mit den sechs Planungsteams auszutauschen. Gestaltungsaspekte, Fragen zu Einzelhandel und Arbeit, Wohnen und Grün- und Freiflächen sowie zu Verkehr und Parken gehören zu den zentralen Themenbereichen. Die Planungsteams werden ihre ersten Konzepte und groben Skizzen vorstellen und Fragen und Anregungen für die weitere differenzierte Planung aufnehmen.
Bürgerinnen und Bürger waren zu diesem Planungsgespräch eingeladen. Die teilnehmenden Planungsteams des städtebaulichen Wettbewerbs sind: Gewers & Pudewill GPAI GmbH, Berlin, GfP mit K.K Architekten, Berlin, Niemann + Steege mit Eller + Eller GmbH, rheinflügel severin und jbbug, Düsseldorf , Pp aIs pesch partner, Herdecke, Wick + Partner, Stuttgart, und Studententeam, Wiesbaden.


IHK sieht Fortschritte bei den Förderprogrammen

Finanzhilfen so schnell wie möglich auszahlen   Zu den aktuellen Bund-Länder-Beschlüssen sagt Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen IHK:  „Wir befinden uns weiterhin in einer ernsten Situation. Mit Blick auf das angespannte Infektionsgeschehen mit hohen Sterbezahlen, war es richtig, dass sich Bund und Länder frühzeitig auf eine Verlängerung der Maßnahmen verständigt haben.  
Wir begrüßen dabei, dass unsere Forderung nach erweiterten Förderzahlungen aufgenommen wurde: Die Überbrückungshilfe III wird angepasst und den Unternehmen stehen höhere Förderbeträge zu. Davon profitieren nicht nur Soloselbstständige. Auch der besonders betroffene Einzelhandel kann nicht verkaufte Saisonware abschreiben. Die Ankündigung, die Auszahlungen nun so schnell wie möglich zu bewerkstelligen, muss jetzt aber auch endlich eingehalten werden. Nur so geraten nicht noch mehr Unternehmen in eine Notlage.“


Deutsch-Französischer Tag am 22. Januar     

Im Jahre 2003 wurde im Rahmen des 40. Jahrestages des Elysée-Vertrages der 22. Januar als Deutsch-Französischer Tag geschaffen. Dieser Tag macht auf die einzigartige Freundschaft der beiden Länder aufmerksam und wird sowohl in Deutschland als auch in Frankreich mit vielfältigen Aktionen begangen.  
Die Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg bietet zusammen mit dem Centre franco-allemand de Touraine eine Online-Konferenz zum Thema: “Der Elysée-Vertrag im Kontext der Entwicklung der deutsch-französischen Beziehungen“. Der Referent Heinz RASCHEL ist ehemaliger Dekan der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Tours. Um die besondere Symbolik dieses Tages zu unterstützen, findet der erste Teil der Konferenz in Französisch und der zweite Teil in Deutsch statt.   Alle Interessierten sind herzlich zu dieser Online-Veranstaltung am 22. Januar 2021 um 18 Uhr eingeladen.
Link: https://zoom.us/j/99722082711?pwd=ZVVKdisxRXNMTWxZTzNsaFBuMnFldz09  
Seit vielen Jahren ist für die DFG der 22. Januar der Auftakt zur französischen Woche. Wir würden uns freuen, Sie bei unseren vielfältigen Online-Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Wählen können Sie zwischen Vorträgen, Spielen, Gesprächsrunden und Buchvorstellungen. Nähere Informationen finden Sie unter www.voila-duisburg.de  


Zusätzlicher DHL-Paketshop auf der Düsseldorfer Landstraße eröffnet

Die Deutsche Post DHL Group hat einen neuen DHL Paketshop inder Düsseldorfer Landstraße 363 eingerichtet. Bei „Das Lädchen am Angerbogen“ können Kunden postalische Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Der neue Paketshop bietet die Annahme von frankierten Päckchen, Paketen und Retouren sowie den Verkauf von Briefmarken an. Die Öffnungszeiten sind: Montag bis Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr.
Für die Kunden werden neben den Filialen, Packstationen und Paketboxen so neue Standorte geschaffen, an denen sie ihre Pakete schnell und problemlos einliefern können. Unter www.deutschepost.de/standortfinder finden die Kunden alle Standorte der Filialen, DHL Paketshops inklusive Öffnungszeiten.



Freie Termine für die Soziale Beratung  
Wegen des Lockdowns und zum Schutz der Ratsuchenden finden die Beratungen telefonisch, per Mail oder online per Video statt.  
Donnerstag, den 21.1., um 9.30 Uhr und 11.00 Uhr.
In der Sozialen Beratung hilft Beraterin Dorothe Babbick-Fromm Betroffenen und Angehörigen bei der Orientierung im Gesundheits- und Sozialsystem, klärt bestehende Ansprüche und unterstützt beim Umgang mit Ämtern und Behörden – auch ganz praktisch bei der Antragsstellung.  
Verbindliche Anmeldung und weitere Informationen unter: 0152 2625 1232 oder per Mail an: info@krebsberatung-in-duisburg.de  
Die Beratungen sind vertraulich, kostenlos und unabhängig, auf Wunsch auch anonym.



Statistiken













Mittwoch, 20. Januar 2021

Duisburger Fallzahlen (Stand 19. Januar 2021, 20 Uhr)
Insgesamt haben sich in Duisburg 17.017 (+ 57) Personen mit dem Coronavirus infiziert. 442 (+ 3) Personen sind verstorben. 15.856 (+ 67)Personen sind wieder genesen, so dass es aktuell 719 (- 13) Infizierte in der Stadt gibt. Insgesamt wurden 134.956  (+ 934) Corona-Tests durchgeführt. Der aktuelle Inzidenzwert beträgt 116,5  (- 0,8).


Bundeskabinett stimmte für Änderung des Verpackungsgesetzes
Das Bundeskabinett hat heute dem Vorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze zu einer Änderung des Verpackungsgesetzes zugestimmt. Gastronomie, die Waren zum Mitnehmen verkauft, ist demnach ab 2023 dazu verpflichtet, ihrer Kundschaft wiederverwendbare Becher oder Behälter als Alternative zu den Einwegverpackungen anzubieten.
Eine Ausnahme gilt dabei für Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis 80 Quadratmetern und maximal fünf Mitarbeitern. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: “Mein Ziel ist, dass Mehrweg-Boxen und Mehrweg-Becher für unterwegs der neue Standard werden.” 

 


Von der Leyen zur Amtseinführung Joe Bidens: „Die Vereinigten Staaten sind zurück“

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat heute (Mittwoch) im Europäischen Parlament hoffnungsvoll auf die Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsident der Vereinigten Staaten geschaut. „Joe Bidens Eid wird eine Botschaft der Heilung sein, an eine gespaltene Nation“, sagte sie.

 „Und er wird eine Botschaft der Hoffnung sein, für die Welt, die darauf wartet, dass die USA in den Kreis gleichgesinnter Staaten zurückkehrt. Sie freue sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen amerikanischen Regierung. „Europa ist bereit für einen Neubeginn mit unserem langjährigen, vertrautesten Partner.“ In der Plenardebatte sprach von der Leyen auch über die Prioritäten der EU im Kampf gegen die Pandemie und die Ziele des portugiesischen EU-Ratsvorsitzes.

USA: Erlösung vom Lügen-Monster, Aufwiegler und Demokratie-Zerstörer Trump
Wie Mehltau hatte sich das Lügengehabe vom 45. US-Prsäidenten Donald Trump über die "uneinigen" Vereinigten Staaten gelegt, die am Ende seiner katastrophal zu nennenden Amstzeit sicher zur totalen Zerrissenheit und zu einer absoluten Gefährdung der Demokratie mutierte. Die Welt kann und wird aufatmen. Die USA sind Jahre in der Entwicklung mehr als nur ausgebremst worden. Für den Neustart kann und muss man dem 46. Präsidenten Joe Biden ein glückliches Händchen wünschen.


Busse fahren in Duisburg-Rahm eine Umleitung  
Ab Montag, 25. Januar, Betriebsbeginn, bis voraussichtlich Freitag, 23. Juli, fahren Busse der Linie 940 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) und der Linie 728 der Rheinbahn in Duisburg-Rahm eine Umleitung. Grund hierfür sind Straßensanierungsarbeiten auf der Straße Am Rahmer Bach.   Dies hat zur Folge, dass beide Linien eine örtliche Umleitung fahren müssen.  
- Linie 940:
In Fahrtrichtung Rahm Bahnhof fahren die Busse ab der Haltestelle „Abzweig Krefelder Straße“ über die Angermunder Straße zur Ersatzhaltestelle „Rahm Kirche“, weiter über Walter-Schönheit-Straße und Wildfängerweg zur End- und Pausenhaltestelle „Rahm Bahnhof“. Anschließend über Am Thelenbusch zur Haltestelle „Kloster“. Ab da gilt der normale Linienweg. Die Haltestelle „Rahm Kirche“ wird auf die Angermunder Straße in Höhe der Hausnummer 198 verlegt. Die End- und Pausenhaltestelle „Rahm Bahnhof“ wird auf den Wildfängerweg vor die Einmündung Am Thelenbusch verlegt.  
 
- Linie 728: In Fahrtrichtung Duisburg-Rahm Bahnhof fahren die Busse ab der Haltestelle „Trosperdelle“ über Walter-Schönheit-Straße zur Ersatzhaltestelle „DU-Rahm Kirche“, weiter über Wildfängerweg zur Ersatz und Pausenhaltestelle Rahm Bahnhof. Anschließend über Am Thelenbusch zur Haltestelle „Kloster“. Ab da gilt der normale Linienweg. Die Haltestelle „Rahm Kirche“ wird auf die Walter-Schönheit-Straße in Höhe der Hausnummer 2-4 verlegt. Die End- und Pausenhaltestelle „Rahm Bahnhof“ wird auf den Wildfängerweg vor die Einmündung Am Thelenbusch verlegt.  

Strukturfonds stärken auch künftig Wachstum und Beschäftigung in Duisburg  
Die neue Förderphase der EU-Strukturfonds läuft bis 2027 – darauf haben sich jüngst die EU-Mitgliedsstaaten festgelegt. Dies ist insbesondere für Duisburg eine gute Nachricht. In der vorangegangen Förderphase (2014 bis 2020) flossen allein aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) insgesamt mehr als 60 Millionen Euro in Projekte zur Stärkung von Wachstum und Beschäftigung.  
„Neben dem ‘5-Standorte-Programm‘ der Landesregierung und dem klassischen Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramm wird die neue Förderphase der EU-Strukturfonds wieder eine wichtige Rolle für die strukturelle Entwicklung des Standorts Duisburg spielen. Eine Schlüsselrolle kommt dabei einmal mehr der Universität Duisburg-Essen als innovativer Technologieschmiede und regionalem Innovationstreiber zu“, sagt Stadtdirektor und Hochschuldezernent Martin Murrack.
 
Mit rund 27 Millionen Euro entfiel entsprechend den Programmschwerpunkten der größte Teil der Mittel auf den Wissenschafts- und Technologiebereich, also auf anwendungsorientierte Forschungsprojekte der Universität Duisburg-Essen und ihrer Forschungseinrichtungen am Standort Duisburg. In der Regel werden diese Projekte im Verbund mit regionalen Unternehmen umgesetzt. Themen waren dabei vor allem Brennstoffzellen/Wasserstoff, Logistik, Werkstoffe/Produktionstechnik und Digitalisierung. Mit etwa 24 Millionen Euro wurden durch den Förderschwerpunkt „Nachhaltige Stadt- und Quartiersentwicklung und Prävention“ darüber hinaus städtebauliche Projekte der Stadt Duisburg finanziell unterstützt.  


Deutsch-Französischer Tag am 22. Januar     

Im Jahre 2003 wurde im Rahmen des 40. Jahrestages des Elysée-Vertrages der 22. Januar als Deutsch-Französischer Tag geschaffen. Dieser Tag macht auf die einzigartige Freundschaft der beiden Länder aufmerksam und wird sowohl in Deutschland als auch in Frankreich mit vielfältigen Aktionen begangen.  
Die Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg bietet zusammen mit dem Centre franco-allemand de Touraine eine Online-Konferenz zum Thema: “Der Elysée-Vertrag im Kontext der Entwicklung der deutsch-französischen Beziehungen“. Der Referent Heinz RASCHEL ist ehemaliger Dekan der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Tours. Um die besondere Symbolik dieses Tages zu unterstützen, findet der erste Teil der Konferenz in Französisch und der zweite Teil in Deutsch statt.   Alle Interessierten sind herzlich zu dieser Online-Veranstaltung am 22. Januar 2021 um 18 Uhr eingeladen.
Link: https://zoom.us/j/99722082711?pwd=ZVVKdisxRXNMTWxZTzNsaFBuMnFldz09  
Seit vielen Jahren ist für die DFG der 22. Januar der Auftakt zur französischen Woche. Wir würden uns freuen, Sie bei unseren vielfältigen Online-Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Wählen können Sie zwischen Vorträgen, Spielen, Gesprächsrunden und Buchvorstellungen. Nähere Informationen finden Sie unter www.voila-duisburg.de  


Online-Seminar für Lehrkräfte: „E-Learning“ in der sprachlichen Bildung  
E-Learning und Umsetzungsmöglichkeiten im Bereich der sprachlichen Bildung ist das Thema eines Online-Seminars, das am Donnerstag, 11. Februar, von 12 bis 15 Uhr stattfindet. Das Seminar richtet sich an Pädagogen und Lehrkräfte am Übergang Primarbereich – Sekundarstufe I und wird von der „Duisburger Fortbildungskooperation“ (unter Beteiligung mehrerer Ämter der Stadt Duisburg) veranstaltet.  
Durch die Corona-Pandemie hat die Relevanz des E-Learning zugenommen. Referentin Tatjana Vogel, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der TU Dortmund, nimmt zunächst die terminologische Klärung des Begriffs „E-Learning“ in den Mittelpunkt des Workshops und stellt anschließend verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten für alle Altersklassen vor, ehe sie im Kontext der sprachlichen Bildung besprochen und ausprobiert werden.  
Ziel des Workshops ist es, erste Ideen für ein eigenes E-Learning-Konzept im Bereich der sprachlichen Bildung zu entwickeln, das die unterschiedlichen Ausgangslagen der individuellen Zielgruppen berücksichtigt.  
Das Seminar ist für Duisburger Fachpersonal kostenfrei. Anmeldungen sind ab sofort unter Angabe der Seminarnummer R0-014 per E-Mail an Yvonne Liedtke (y.liedtke@stadt-duisburg.de) möglich. Der Zugangslink wird nach Anmeldung vergeben.


Förderstopp für Photovoltaik-Anlagen – Stadtwerke beraten zur weiteren Nutzung  
Millionen Stromerzeugungsanlagen gibt es in Deutschland. Denn nicht nur die großen Kraftwerke und Windkraftanlagen zählen dazu, sondern auch jede Photovoltaikanlage auf privaten Hausdächern. Um einen genauen Überblick über alle Anlagen und Akteure am deutschen Strom- und Gasmarkt zu erlangen, hat die Bundesnetzagentur daher das Marktstammdatenregister ins Leben gerufen.

Jeder Anlagenbesitzer ist verpflichtet, die Daten seiner Erzeugungsanlage ins Register einzutragen. Auch ortsfeste Batteriespeicheranlagen müssen registriert werden. Die Stadtwerke Duisburg AG erinnert daher alle Besitzer einer entsprechenden Anlage in Duisburg daran, die Eingabe der entsprechenden Daten bis zum 31. Januar im Internet unter www.marktstammdatenregister.de vorzunehmen, denn dann endet die Registrierungsfrist. Bislang sind laut Bundesnetzagentur schon mehr als zwei Millionen Stromerzeugungsanlagen in das Register eingetragen worden.  

Nur wer seine Anlage korrekt registriert hat, kann auch nach dem 31. Januar die Zahlungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) erhalten. Wird eine Bestandsanlage nicht rechtzeitig registriert, hält der Netzbetreiber die Förderung zunächst zurück. Für Neuanlagen gilt eine Frist von einem Monat zur Registrierung nach Inbetriebnahme.  

EEG-Einspeisevergütung läuft nach 20 Jahren aus
Für zahlreiche Photovoltaikanlagen ist mit dem Jahreswechsel auch die 20-jährige Einspeisevergütung ausgelaufen. Das gilt auch für die ersten dieser Anlagen in Duisburg. Für die Betreiber stellt sich damit die Frage nach Weiterbetrieb oder Stilllegung. Die Stadtwerke Duisburg bieten diesen Anlagenbetreibern kompetente Beratung und interessante Angebote für den Weiterbetrieb. Dabei gibt es grundsätzlich drei Möglichkeiten: Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms, Direktvermarktung an Dritte oder eine Stilllegung und Demontage der Anlage.  

Außer der Eigennutzung und der Direktvermarktung an Dritte gibt es auch Zwischenformen. So ist zum Beispiel möglich, den Strom, der nicht selbst verbraucht werden kann, als Überschuss-Strom weiter einzuspeisen oder in einem Batteriespeicher „zwischenzulagern“ und ihn zu einem späteren Zeitpunkt zu verbrauchen.
Wer seinen Strom weiterhin in vollem Umfang in das öffentliche Netz einspeisen möchte, muss einen Vertrag zur Stromvermarktung schließen. Auch hier bieten die Stadtwerke Duisburg den Anlagenbetreibern eine Zusammenarbeit an. Welche der Möglichkeiten eignet sich für welche Anlage? Ist der Weiterbetrieb wirtschaftlich sinnvoll? „Diese und andere Fragen klären wir im ersten Schritt im Rahmen einer kostenlosen Beratung per Telefon“ erläutert Sebastian Limburg, der bei den Stadtwerken für Energieberatungen zuständig ist.
Danach folgen weitere Prüfungs-, Beratungs- und Planungsschritte bis zu einer Empfehlung, wie die Anlage nach Auslauf der Förderung am besten genutzt werden kann.  
So bieten die Stadtwerke zum Beispiel eine Sicherheitstechnische Beratung und Funktionsprüfung der Photovoltaik-Anlage oder eine komplette Überprüfung der Anlage mit anschließender Handlungsempfehlung an. So kann es erforderlich oder sinnvoll sein, Module zu erneuern oder die Steuerungselektronik zu ergänzen. Auch die Erweiterung der Anlage um einen Batteriespeicher ist manchmal empfehlenswert.  
Über die Möglichkeiten und die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die sich gegebenenfalls auch noch ändern können, beraten die Experten der Stadtwerke Duisburg telefonisch unter 0203 604 1111 oder online unter www.stadtwerke-duisburg.de/photovoltaik. Dort erfahren Interessierte außerdem, wie man die Sonne zur Unterstützung von Heizung und Warmwasseraufbereitung nutzt und welche Fördermittel es gibt.



Freie Termine für die Soziale Beratung  
Wegen des Lockdowns und zum Schutz der Ratsuchenden finden die Beratungen telefonisch, per Mail oder online per Video statt.  
Mittwoch, den 20.1., um 9.30 Uhr und um 11.00 Uhr, Donnerstag, den 21.1., um 9.30 Uhr und 11.00 Uhr.
In der Sozialen Beratung hilft Beraterin Dorothe Babbick-Fromm Betroffenen und Angehörigen bei der Orientierung im Gesundheits- und Sozialsystem, klärt bestehende Ansprüche und unterstützt beim Umgang mit Ämtern und Behörden – auch ganz praktisch bei der Antragsstellung.  
Verbindliche Anmeldung und weitere Informationen unter: 0152 2625 1232 oder per Mail an: info@krebsberatung-in-duisburg.de  
Die Beratungen sind vertraulich, kostenlos und unabhängig, auf Wunsch auch anonym.



Statistiken














Dienstag, 19. Januar 2021

Duisburger Fallzahlen (Stand 18. Januar 2021, 20 Uhr)
Insgesamt haben sich in Duisburg 16.960 (+ 49)Personen mit dem Coronavirus infiziert. 439 (+ 5) Personen sind verstorben. 15.789 (+ 396) Personen sind wieder genesen, so dass es aktuell 732 (- 74)Infizierte in der Stadt gibt.  Insgesamt wurden 134.022 (+ 1125)Corona-Tests durchgeführt. Der aktuelle Inzidenzwert beträgt 117,3 (- 1,0).

7-Tage-Inzidenz der Bezirke für die 2. Kalenderwoche
Insgesamt spiegeln die Zahlen die positive Entwicklung der letzten Woche wieder. In fast allen Bezirken sind die Infektionszahlen zum Teil recht deutlich zurückgegangen.
2. Kalenderwoche (11. bis 17. Januar 2021):
Stadtbezirk 7-Tage-Inzidenz
(Absolute Fallzahlen)
Einwohnerzahl
(Stand: 31.12.2020)
1 Walsum 119,2 (60) 50.344
2 Hamborn 154,9 (117) 75.520
3 Meiderich/Beeck 188,5 (137) 72.694
4 Homberg/Ruhrort/Baerl 95,4 (39) 40.888
5 Mitte 67,7 (74) 109.235
6 Rheinhausen 115,1 (90) 78.203
7 Süd 89,1 (65) 72.970
Gesamt: 118,2 (591) 499.854

"Perspektive von Kindern und Jugendlichen muss mehr zählen!"
UNICEF-Geschäftsführer zur Bund-Länder-Konferenz zur Corona-Pandemie

© UNICEF/UNI332781/Bänsch

999. Bundesrat-Sitzung: Bundesrat billigt erweitertes Kinderkrankengeld und fordert weitere Aussetzung der Insolvenzantragspflicht 

In einer kurzfristig einberufenen Sondersitzung hat der Bundesrat am 18. Januar 2021 neben der Novelle des digitalen Wettbewerbsrechts auch die befristete Ausweitung der Kinderkrankentage gebilligt und damit einen Beschluss der Besprechung der Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin vom 5. Januar 2021 umgesetzt. Zusätzlich fordern die Länder einstimmig, die Insolvenzantragspflicht über den 31. Januar hinaus Corona-bedingt auszusetzen.
20 Tage pro Elternteil, 40 Tage für Alleinerziehende
Das Kinderkrankengeld gesetzlich Versicherter steigt für das Jahr 2021 von 10 auf 20 Arbeitstage pro Elternteil und von 20 auf 40 Tage für Alleinerziehende, damit diese ihre Kinder zu Hause betreuen können. Der Anspruch soll nicht nur bei Krankheit des Kindes gelten, sondern auch, wenn Kitas, Schulen oder Betreuungseinrichtungen pandemiebedingt geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet sind. Er besteht unabhängig davon, ob die Arbeitsleistung nicht auch grundsätzlich im Homeoffice erbracht werden kann. Zur Finanzierung überweist der Bund 300 Millionen Euro an die Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds.
Bundesrat fordert weitere Aussetzung der Insolvenzantragspflicht
In einer begleitenden Entschließung fordert der Bundesrat einstimmig, die bis 31. Januar 2021 befristete Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für zahlungsunfähige oder überschuldete Unternehmen nochmals zu verlängern.
Um zu verhindern, dass grundsätzlich gesunde Unternehmen in die Insolvenz rutschen, weil sie noch auf die Auszahlung der staatlichen Corona-Hilfsmaßnahmen warten, müsse die Bundesregierung unverzüglich eine Verlängerung der insolvenzrechtlichen Sonderregel auf den Weg bringen - und sicherstellen, dass sie rechtzeitig in Kraft tritt.
Es wäre eine unbillige Härte, wenn Firmen zum 1. Februar 2021 einen Insolvenzantrag stellen müssten, obwohl sie eigentlich Anspruch auf staatliche Hilfeleistungen hätten - zum Beispiel die so genannten November- und Dezemberhilfen oder die Überbrückungshilfe III, die momentan noch gar nicht beantragt werden kann. Die Entschließung wurde der Bundesregierung zugeleitet. Diese entscheidet


Förderstopp für Photovoltaik-Anlagen – Stadtwerke beraten zur weiteren Nutzung  
Millionen Stromerzeugungsanlagen gibt es in Deutschland. Denn nicht nur die großen Kraftwerke und Windkraftanlagen zählen dazu, sondern auch jede Photovoltaikanlage auf privaten Hausdächern. Um einen genauen Überblick über alle Anlagen und Akteure am deutschen Strom- und Gasmarkt zu erlangen, hat die Bundesnetzagentur daher das Marktstammdatenregister ins Leben gerufen.

Jeder Anlagenbesitzer ist verpflichtet, die Daten seiner Erzeugungsanlage ins Register einzutragen. Auch ortsfeste Batteriespeicheranlagen müssen registriert werden. Die Stadtwerke Duisburg AG erinnert daher alle Besitzer einer entsprechenden Anlage in Duisburg daran, die Eingabe der entsprechenden Daten bis zum 31. Januar im Internet unter www.marktstammdatenregister.de vorzunehmen, denn dann endet die Registrierungsfrist. Bislang sind laut Bundesnetzagentur schon mehr als zwei Millionen Stromerzeugungsanlagen in das Register eingetragen worden.  

Nur wer seine Anlage korrekt registriert hat, kann auch nach dem 31. Januar die Zahlungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) erhalten. Wird eine Bestandsanlage nicht rechtzeitig registriert, hält der Netzbetreiber die Förderung zunächst zurück. Für Neuanlagen gilt eine Frist von einem Monat zur Registrierung nach Inbetriebnahme.  

EEG-Einspeisevergütung läuft nach 20 Jahren aus
Für zahlreiche Photovoltaikanlagen ist mit dem Jahreswechsel auch die 20-jährige Einspeisevergütung ausgelaufen. Das gilt auch für die ersten dieser Anlagen in Duisburg. Für die Betreiber stellt sich damit die Frage nach Weiterbetrieb oder Stilllegung. Die Stadtwerke Duisburg bieten diesen Anlagenbetreibern kompetente Beratung und interessante Angebote für den Weiterbetrieb. Dabei gibt es grundsätzlich drei Möglichkeiten: Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms, Direktvermarktung an Dritte oder eine Stilllegung und Demontage der Anlage.  

Außer der Eigennutzung und der Direktvermarktung an Dritte gibt es auch Zwischenformen. So ist zum Beispiel möglich, den Strom, der nicht selbst verbraucht werden kann, als Überschuss-Strom weiter einzuspeisen oder in einem Batteriespeicher „zwischenzulagern“ und ihn zu einem späteren Zeitpunkt zu verbrauchen.
Wer seinen Strom weiterhin in vollem Umfang in das öffentliche Netz einspeisen möchte, muss einen Vertrag zur Stromvermarktung schließen. Auch hier bieten die Stadtwerke Duisburg den Anlagenbetreibern eine Zusammenarbeit an. Welche der Möglichkeiten eignet sich für welche Anlage? Ist der Weiterbetrieb wirtschaftlich sinnvoll? „Diese und andere Fragen klären wir im ersten Schritt im Rahmen einer kostenlosen Beratung per Telefon“ erläutert Sebastian Limburg, der bei den Stadtwerken für Energieberatungen zuständig ist.
Danach folgen weitere Prüfungs-, Beratungs- und Planungsschritte bis zu einer Empfehlung, wie die Anlage nach Auslauf der Förderung am besten genutzt werden kann.  
So bieten die Stadtwerke zum Beispiel eine Sicherheitstechnische Beratung und Funktionsprüfung der Photovoltaik-Anlage oder eine komplette Überprüfung der Anlage mit anschließender Handlungsempfehlung an. So kann es erforderlich oder sinnvoll sein, Module zu erneuern oder die Steuerungselektronik zu ergänzen. Auch die Erweiterung der Anlage um einen Batteriespeicher ist manchmal empfehlenswert.  
Über die Möglichkeiten und die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die sich gegebenenfalls auch noch ändern können, beraten die Experten der Stadtwerke Duisburg telefonisch unter 0203 604 1111 oder online unter www.stadtwerke-duisburg.de/photovoltaik. Dort erfahren Interessierte außerdem, wie man die Sonne zur Unterstützung von Heizung und Warmwasseraufbereitung nutzt und welche Fördermittel es gibt.


Alle Zahlen zur Corona-Impfung  

Wie viele Impfungen gegen das Coronavirus sind in Deutschland bereits erfolgt? Welche Prioritäten gibt es? Und wie weit ist der Fortschritt in den verschiedenen Zielgruppen? Antworten auf diese Fragen bietet das neue Impf-Dashboard.   
Das Impf-Dashboard des Bundesministeriums für Gesundheit bietet einen breiten Überblick über den Fortschritt bei den Covid⁠-⁠19⁠-⁠Impfungen in Deutschland. Unter www.impfdashboard.de können sich Bürgerinnen und Bürger über die tägliche Zahl an Impfungen sowie den Fortschritt bei den einzelnen Zielgruppen informieren.
"Meilensteine" und "Impf-Uhr"
Außerdem gibt es einen Überblick über die bereits erreichten sowie die bevorstehenden "Meilensteine". Eine "Impf-Uhr" zeigt, in welchem Abstand im Schnitt (Mittelwert über 24 Stunden) eine Impfung verabreicht wird. Aktuell wird circa jede Sekunde ein Mensch in Deutschland gegen Covid-19 geimpft. 

Ministerin Gebauer: Auch in Pandemiezeiten gibt es Zeugnisse
Halbjahreszeugnisse im Schuljahr 2020/21
Auch zum Ende des Schulhalbjahres 2020/2021 werden die Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen aussagekräftige Zeugnisse erhalten. Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer erklärte: „Das vergangene Schulhalbjahr hat fast vollständig im Präsenzunterricht stattgefunden. Daher gibt es Zeugnisse. Es zahlt sich jetzt aus, dass unsere Schulen so lange wie möglich Präsenzunterricht erteilt haben. Damit konnten wir unseren Schülerinnen und Schüler auch in Zeiten der Pandemie ein Stück Normalität geben und Lernerfolge dokumentieren und sichern.“  

Aufgrund der besonderen Pandemiesituation haben die Schulen in diesem Jahr bei der Zeugnisvergabe flexible Möglichkeiten. Die Schulen können die Zeugnisse auf dem Postweg versenden oder eine Abholung an den Schulen anbieten. Mit Zustimmung der Eltern kann auch eine elektronische Vorabübermittlung mit späterer Aushändigung erfolgen. Über die konkrete Ausgestaltung der Zeugnisübergabe entscheiden die Schulen in eigener Zuständigkeit.
Die im Zusammenhang mit der Zeugnisvergabe bestehenden Beratungspflichten, vor allem in der Grundschule, bleiben unverändert. Die Zeugniskonferenzen und die vorbereitenden Dienstgeschäfte in den Schulen können wie gewohnt unter Beachtung der erforderlichen Hygienemaßnahmen durchgeführt werden. Das Ministerium für Schule und Bildung hat den Schule jedoch empfohlen, digitale Formen der Durchführung von Konferenzen zu nutzen.  
Abschließend betonte Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer: „Unseren Schülerinnen und Schülern darf durch die Pandemie kein Nachteil entstehen. Das ist die Leitlinie der gesamten Landesregierung. Deshalb muss und wird es auch in Pandemiezeiten Zeugnisse geben, damit die Schülerinnen und Schüler ihren Bildungsweg erfolgreich fortsetzen können. Jetzt kommt es darauf an, alle Vorkehrungen zu treffen, nun den Verlauf des Schuljahres 2020/2021 weiterhin sicher und erfolgreich zu gestalten.“


Neue Waldfläche für den Norden: Umgestaltung auf dem städtischen Friedhof Ostacker  

Bereits vor einiger Zeit wurde beschlossen, die Bestattungen auf dem neuen Teil des Friedhofs Ostacker in Duisburg Beeck einzuschränken und mittelfristig diesen Friedhofsteil aufzugeben, da er nicht mehr benötigt wird. Als Folgenutzung ist aus Pietätsgründen die Pflanzung von Wald vorgesehen. Nachdem seit einigen Jahren die letzten Reihengräber abgelaufen sind und bereits eingeebnet wurden, erfolgt nun die Aufforstung des Bereiches. Die Arbeiten beginnen am Mittwoch, 20. Januar 2021, und werden voraussichtlich ca. zwei Monate dauern.  

Grundlage für den gesamten Umbau des Friedhofes ist der Planfeststellungsbeschluss für den Ersatzneubau der Rheinbrücke Neuenkamp, der als Kompensation für den Verlust von Natur und Landschaft die Entsiegelung befestigter Flächen und den Rückbau der parallelen Wegeverbindungen auf der Friedhofsfläche vorsieht. Die vorhandene Ruderalvegetation (Wildwuchs) sowie nicht heimische Baumarten werden entfernt und die Gesamtfläche anschließend mit gebietsheimischen Baumarten aufgeforstet. Bei der Planung wurde dabei im Vorfeld darauf geachtet, dass so viele Bäume wie möglich stehen bleiben können, so dass ca. zwei Drittel des aktuellen Baumbestandes erhalten bleibt.

Die Friedhofsausstattung - wie z. B. Wasserstellen und Abfallkörbe - wird ebenfalls zurückgebaut. Zur Aufrechterhaltung der Wegeverbindung erfolgt außerdem der Neubau eines kleinen Wegeabschnittes.   Insgesamt werden auf der 41.900 m² großen Friedhofsfläche 20.475 Bäume (Traubeneichen, Buchen, Vogelkirschen) sowie heimische Sträucher und Wildobstarten gepflanzt. Die neu angelegte Waldfläche im relativ waldarmen Duisburger Norden ist auch ein Beitrag zum Klimaschutz in der Stadt. Der entstehende Wald wird ca. 80 Tonnen Kohlendioxid jährlich speichern.  

Finanziert wird die Baumaßnahme über eine Ersatzaufforstungsverpflichtung der Bundesrepublik Deutschland für die Waldflächenverluste, die aus dem Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp und dem 8-streifigen Ausbau der A 40 zwischen den Anschlussstellen Neuenkamp / Häfen und Homberg resultieren.


Maskenpflicht: 34.399 Fahrgäste kontrolliert, Ordnungsamt verhängt 30 Bußgelder  
Die Ordnungsbehörden verhängen gegen Fahrgäste ohne Mund-Nasen-Schutz oder nicht korrekt angelegtem Schutz sofort ein Bußgeld. DVG und Stadt Duisburg gehen damit weiterhin konsequent gegen die Nichteinhaltung der Tragepflicht des Mund-Nasen-Schutzes vor.  
In der vergangenen Woche haben die Ticketprüfer der DVG insgesamt 34.399 Fahrgäste in den Bussen und Bahnen im gesamten Liniennetz sowie an den Haltestellen kontrolliert. Das Bürger- und Ordnungsamt hat 30 Bußgelder in Höhe von 150 Euro in Bussen, Bahnen und an Haltestellen verhängt.  
Die Ergebnisse der Kontrollen In Bussen und Bahnen: 589 Fahrgäste hatten den Mund-Nasen-Schutz nicht korrekt oder gar nicht angelegt. Fast alle Fahrgäste waren einsichtig, folgten der Aufforderung der DVG-Mitarbeiter und legten den Schutz sofort korrekt an. Die DVG musste nur in zwei Fällen von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und die Fahrgäste der Fahrzeuge verweisen.
An Haltestellen: 726 Fahrgäste hatten den Mund-Nasen-Schutz nicht korrekt oder gar nicht angelegt. Alle Fahrgäste waren einsichtig, folgten der Aufforderung der DVG-Mitarbeiter und legten den Schutz sofort korrekt an.  
Fahrkartenkontrollen: 676 Fahrgäste wurden ohne gültigen Fahrausweis angetroffen die Beanstandungsquote betrug 1,97 Prozent  


Medizinische Fragestunde am 26. Januar 2021 telefonisch  

Weil für viele Betroffene während oder nach der Krebsbehandlung einige Fragen offenbleiben, bietet die Krebsberatung in Duisburg regelmäßig eine medizinische Fragestunde an. Am 26. Januar gibt es noch freie Termine zwischen 15.30 Uhr und 16.30 Uhr. Dr. Michael Schroeder (Onkologe und Palliativmediziner) beantwortet am Dienstagnachmittag medizinische Fragen zu den Themen: Diagnose und Befund; Behandlung und Therapieverfahren; Möglichkeiten begleitender Therapien; Krebsnachsorge; Schmerzen.
Die Gespräche finden telefonisch statt. Alle Beratungen sind vertraulich, kostenlos und unabhängig, auf Wunsch auch anonym. Verbindliche telefonische Anmeldung und weitere Informationen bei der Krebsberatung in Duisburg unter 0152 2625 1232 oder per Mail an: info@krebsberatung-in-duisburg.de


Online-Seminar zu Verschwörungstheorien des DGB Bildungswerks NRW in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum Duisburg  

Das DGB-Bildungswerk NRW bietet in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum Duisburg am Dienstag, 9. Februar, von 16 bis 17.30 Uhr für Lehrer, Schulsozialarbeiter und pädagogisches Fachpersonal in der schulischen und in der außerschulischen Bildungsarbeit das Online-Seminar mit dem Titel „Was wir in der Schule über Verschwörungstheorien wissen sollten“ an.  

Im Rahmen des Seminars werden Verschwörungsmythen thematisiert. Außerdem gibt Referentin Katharina Nocun einen Einblick zum aktuellen Stand der psychologischen Forschung zum Thema.  
Katharina Nocun hat Politik- und Wirtschaftswissenschaften studiert. Sie ist Bürgerrechtlerin und Publizistin. Weitere Informationen online unter www.kattascha.de.  
Anmeldungen unter Angabe der Seminarnummer „D17-218101-195“ per E-Mail an tinawalner@dgb-bw-nrw.de oder per Fax an (0211) 17523-197. Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben. Der Link zum Online-Seminar wird nach Anmeldung bekannt gegeben.  

Wachstumsbranche Gesundheitswesen: 7,9 Prozent der Beschäftigten in Duisburg arbeiten in diesem Bereich

Das Gesundheitswesen gehört in Duisburg zu den Wachstumsbranchen: Zwischen 2009 und 2019 stieg die Zahl der in diesem Bereich Beschäftigten um 14,4 Prozent auf 13.852. Damit waren 7,9 Prozent der insgesamt 175.307 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Duisburg 2019 im Gesundheitswesen tätig. Das geht aus Berechnungen des Statistik-Teams des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Essen hervor.
Die Bedeutung des Gesundheitswesens ist in Duisburg geringer als im Ruhrgebietsschnitt, wo 9,1 Prozent der Beschäftigten in der Branche arbeiten. Im übrigen Nordrhein-Westfalen sind nur 7,5 Prozent in dem Bereich tätig. Zum Gesundheitswesen zählen alle Bereiche der medizinischen Behandlung und Pflege, z. B. Krankenhäuser, Sanatorien, Rehazentren, Arzt- und Physiotherapiepraxen.


Zukunft im Chemieberuf: BCW Lehrgang startet im Januar  
Die Chemiesparte ist in Deutschland die drittgrößte Branche neben der Autoindustrie und dem Maschinenbau. Sie bietet Industriemeisterinnen und -meistern eine Vielzahl von Aufgaben und Tätigkeitsfeldern – neben den klassischen Bereichen Fertigung und Instandhaltung gewinnen planende, steuernde und überwachende Aufgaben zunehmend an Priorität. Wer sich das erforderliche Wissen für eine Führungsposition in diesem Bereich aneignen will, kann jetzt gleich zu Beginn des Jahres eine Aufstiegsfortbildung starten.

Der Lehrgang „Geprüfte/-r Industriemeister/-in – Fachrichtung Chemie (IHK)“ der BCW Weiterbildung startet am 25. Januar in Duisburg. Anmeldungen sind noch möglich. Ob in der Pharmaindustrie, im Bereich von Garten- und Düngemitteln oder Farbstoffen – gesucht werden Industriemeister der Fachrichtung Chemie in den verschiedensten Bereichen und Unternehmen.
Im Rahmen der Aufstiegsfortbildung eignen sich Teilnehmende des BCW Lehrgangs Wissen von der Organisation von Arbeitsabläufen über Mitarbeiterführung bis hin zur Durchführung von Ausbildungen an. Innerhalb von 27 Monaten können die Lehrgangsteilnehmenden ihren IHK-Abschluss erreichen und werden so zu „Bachelor Professionals“.
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter https://www.bcw-weiterbildung.de/lehrgaenge/fortbildung.html oder direkt bei Margret Kalbrecht unter der Rufnummer 0203 348782-25 oder per Mail: margret.kalbrecht@bcw-weiterbildung.de
 
Beteiligung der Öffentlichkeit zum Ausbau der „Ackerstraße“ in Großenbaum  
Die Ausbauplanung für die öffentliche Erschließungsstraße „Ackerstraße“ in Duisburg-Großenbaum liegt von Montag, 25. Januar, bis einschließlich Freitag, 26. Februar öffentlich aus. Ziel und Zweck des bebauungsplanersetzenden Verfahrens Nr. 7002 ist eine leistungsfähige Abwicklung des Verkehrsaufkommens zu gewährleisten. In diesem Zeitraum können die Planunterlagen auch im Internet unter www.duisburg.de/bauleitplanung öffentlich eingesehen werden.  
Einsichtnahme ist im Auslegungszeitraum auch im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement am Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 möglich, wo die Unterlagen während der Öffnungszeiten in den Vitrinen vor den Zimmern U 24 und U 25 gezeigt werden.  
Termine zur Einsichtnahme sind telefonisch (montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 14 Uhr) unter 0203/283-3256 oder per Email an l.winter@stadt-duisburg.de innerhalb der Auslegungsfrist individuell zu vereinbaren. Auskünfte zu dem Entwurf können nur telefonisch oder nach vorheriger Terminabsprache gegeben werden.  
Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen beim Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement abgegeben werden. Die Stellungnahmen sind an den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg zu richten.


Beteiligung der Öffentlichkeit: B-Plan 1077 –Homberg– „Halener Straße“ und FNP-Änderung 4.20 –Homberg

Der Bebauungsplanentwurf 1077 –Homberg– „Halener Straße“ und der Entwurf der Flächennutzungsplan-Änderung 4.20 –Homberg– liegen von Montag, 25. Januar, bis einschließlich Mittwoch, 10. März, öffentlich aus. Ziel und Zweck des Bebauungsplanentwurfs ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Revitalisierung der Flächen zwischen den Straßen „Schwarzer Weg“ und der Halener Straße.
Hier soll eine wohnbauliche Entwicklung ermöglicht werden. Die Planentwürfe stehen in diesem Zeitraum im Internet unter www.duisburg.de/bauleitplanung zur Ansicht bereit. Während der Auslegungsfrist können hierzu Stellungnahmen abgeben werden, die an den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg zu richten sind. Sie können beim Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement abgegeben werden.  
Die Planunterlagen sowie ergänzende Unterlagen können im Auslegungszeitraum ebenfalls im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement am Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Vitrinen vor den Zimmern U 24 und U 25) während der Öffnungszeiten eingesehen werden. Zur Einsichtnahme sind Termine innerhalb der Auslegungsfrist telefonisch montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr unter 0203/283-7071 oder per E-Mail an d.meyer@stadt-duisburg.de individuell zu vereinbaren. Auskünfte zu dem Entwurf können nur telefonisch oder nach vorheriger Terminabsprache gegeben werden.



Freie Termine für die Soziale Beratung  
Wegen des Lockdowns und zum Schutz der Ratsuchenden finden die Beratungen telefonisch, per Mail oder online per Video statt.  
Dienstag, den 19.1., um 9.30 Uhr und 11.00 Uhr, Mittwoch, den 20.1., um 9.30 Uhr und um 11.00 Uhr, Donnerstag, den 21.1., um 9.30 Uhr und 11.00 Uhr.
In der Sozialen Beratung hilft Beraterin Dorothe Babbick-Fromm Betroffenen und Angehörigen bei der Orientierung im Gesundheits- und Sozialsystem, klärt bestehende Ansprüche und unterstützt beim Umgang mit Ämtern und Behörden – auch ganz praktisch bei der Antragsstellung.  
Verbindliche Anmeldung und weitere Informationen unter: 0152 2625 1232 oder per Mail an: info@krebsberatung-in-duisburg.de  
Die Beratungen sind vertraulich, kostenlos und unabhängig, auf Wunsch auch anonym.



Statistiken

RVR: Gesundheitswesen in der Metropole Ruhr boomt
26,2 Prozent mehr Beschäftigte innerhalb von zehn Jahren
Das Gesundheitswesen in der Metropole Ruhr gehört zu den Boom-Branchen: 2019 waren rund 161.300 der knapp 1,8 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in dem Bereich tätig. Das entspricht einem Anteil von 9,1 Prozent. Damit ist die Bedeutung der Branche größer als im übrigen Nordrhein-Westfalen: Dort arbeiten nur 7,5 Prozent im Gesundheitswesen. Das geht aus Berechnungen des Statistik-Teams des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Essen hervor.

In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der im Gesundheitswesen Tätigen im Ruhrgebiet deutlich gestiegen. Seit 2009 wuchs sie um 26,2 Prozent. Nach einem aktuellen Sonderbericht des Ruhr-Forschungsinstituts für Innovations- und Strukturpolitik (RUFIS) zu den Corona-Auswirkungen für die Wirtschaft, den der RVR in Auftrag gegeben hat, ist der Gesundheitsbereich in der Region vor allem durch eine gute Vernetzung, Ausbildung, Forschung und eine forschungsnahe Versorgung in Universitätskliniken geprägt.
Zahlreiche Forschungsprojekte, teilweise in internationaler Zusammenarbeit, betreffen die Diagnose, die Therapie und Prävention von Corona. Die Entwicklung im Gesundheitswesen korreliert mit der Bedeutungszunahme des tertiären Sektors allgemein: Die Zahl der in den Dienstleistungsbranchen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nahm innerhalb von zehn Jahren ruhrgebietsweit um 25,6 Prozent zu. 2019 arbeiteten knapp 1,36 Millionen Menschen in Dienstleistungsberufen - 76,3 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Metropole Ruhr.

Die meisten Beschäftigten im Gesundheitswesen gibt es in Essen (24.495). Dort war mit 46,2 Prozent auch der Zuwachs zwischen 2009 und 2019 am größten. Prozentual am höchsten war der Anteil der im Gesundheitswesen Beschäftigten im Jahr 2019 in Herne (13 Prozent). Zum Gesundheitswesen zählen alle Bereiche der medizinischen Behandlung und Pflege, z. B. Krankenhäuser, Sanatorien, Rehazentren, Arzt- und Physiotherapiepraxen.


NRW-Außenhandel: Einfuhr von Impfstoffen um 11,7 Prozent gestiegen

Von Januar bis Oktober 2020 waren die Importe von Impfstoffen für die Humanmedizin nach Nordrhein-Westfalen mit einem Gesamtwert von knapp 128 Millionen Euro um 11,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt berichtet, ging gleichzeitig der Wert der Exporte von Vakzinen im selben Zeitraum um 42,7 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum zurück.
Insgesamt summierte sich der Ausfuhrwert zwischen Januar und Oktober 2020 auf 4,5 Millionen Euro. Drei Viertel der Importe (77,1 Prozent) wurden von Januar bis Oktober 2020 aus Belgien eingeführt. Der Einfuhrwert belief sich auf 98,7 Millionen Euro. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum erhöhten sich die Einfuhren aus Belgien um 14,2 Prozent. Ebenfalls überdurchschnittlich gestiegen sind die Importe aus Italien (7,5 Millionen Euro bzw. +61,5 Prozent) und aus Frankreich (5,0 Millionen Euro bzw. +21,1 Prozent). (IT.NRW)








Montag, 18. Januar 2021

Duisburger Fallzahlen (Stand 17. Januar 2021, 20 Uhr)
Insgesamt haben sich in Duisburg 16.911 (+ 244) Personen mit dem Coronavirus infiziert. 434 (+ 12) Personen sind verstorben. 15.671 (+ 278) Personen sind wieder genesen, so dass es aktuell 806 (- 46)Infizierte in der Stadt gibt.  Insgesamt wurden 132.897  (+ 1746)Corona-Tests durchgeführt. Der aktuelle Inzidenzwert beträgt 118,3 (- 14,0).



Beteiligung der Öffentlichkeit zum Ausbau der „Ackerstraße“ in Großenbaum  
Die Ausbauplanung für die öffentliche Erschließungsstraße „Ackerstraße“ in Duisburg-Großenbaum liegt von Montag, 25. Januar, bis einschließlich Freitag, 26. Februar öffentlich aus. Ziel und Zweck des bebauungsplanersetzenden Verfahrens Nr. 7002 ist eine leistungsfähige Abwicklung des Verkehrsaufkommens zu gewährleisten. In diesem Zeitraum können die Planunterlagen auch im Internet unter www.duisburg.de/bauleitplanung öffentlich eingesehen werden.  
Einsichtnahme ist im Auslegungszeitraum auch im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement am Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 möglich, wo die Unterlagen während der Öffnungszeiten in den Vitrinen vor den Zimmern U 24 und U 25 gezeigt werden.  
Termine zur Einsichtnahme sind telefonisch (montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 14 Uhr) unter 0203/283-3256 oder per Email an l.winter@stadt-duisburg.de innerhalb der Auslegungsfrist individuell zu vereinbaren. Auskünfte zu dem Entwurf können nur telefonisch oder nach vorheriger Terminabsprache gegeben werden.  
Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen beim Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement abgegeben werden. Die Stellungnahmen sind an den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg zu richten.


Beteiligung der Öffentlichkeit: B-Plan 1077 –Homberg– „Halener Straße“ und FNP-Änderung 4.20 –Homberg

Der Bebauungsplanentwurf 1077 –Homberg– „Halener Straße“ und der Entwurf der Flächennutzungsplan-Änderung 4.20 –Homberg– liegen von Montag, 25. Januar, bis einschließlich Mittwoch, 10. März, öffentlich aus. Ziel und Zweck des Bebauungsplanentwurfs ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Revitalisierung der Flächen zwischen den Straßen „Schwarzer Weg“ und der Halener Straße.
Hier soll eine wohnbauliche Entwicklung ermöglicht werden. Die Planentwürfe stehen in diesem Zeitraum im Internet unter www.duisburg.de/bauleitplanung zur Ansicht bereit. Während der Auslegungsfrist können hierzu Stellungnahmen abgeben werden, die an den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg zu richten sind. Sie können beim Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement abgegeben werden.  
Die Planunterlagen sowie ergänzende Unterlagen können im Auslegungszeitraum ebenfalls im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement am Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Vitrinen vor den Zimmern U 24 und U 25) während der Öffnungszeiten eingesehen werden. Zur Einsichtnahme sind Termine innerhalb der Auslegungsfrist telefonisch montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr unter 0203/283-7071 oder per E-Mail an d.meyer@stadt-duisburg.de individuell zu vereinbaren. Auskünfte zu dem Entwurf können nur telefonisch oder nach vorheriger Terminabsprache gegeben werden.



Am Samstag fiel der erste Schnee in diesem Pandemie-Winter

Der freundliche Schneemann in Duisburg-Rahm - Foto baje


St. Hubertus mit leichtem Zuckerguss - Foto baje

Arbeitsniederlegung am Montag: Tarifverhandlungen gehen weiter
150 Duisburger Industriereiniger streiken gegen Lohnkürzung  
Ausstand beim Duisburger Industriedienstleister IHG: Ab heute treten die rund 150 Beschäftigten des Unternehmens, die unter anderem Hochhöfen beim Stahlkonzern Thyssen reinigen, in den Warnstreik. Damit soll der Druck auf die Arbeitgeber erhöht werden, die geplanten Lohnkürzungen für die Belegschaft zurückzunehmen, teilt die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mit. Die Arbeitsniederlegung auf dem Thyssen-Werksgelände beginnt um 6 Uhr.  

Kurz vor Weihnachten hatte die IHG Service GmbH & Co. KG bekannt gegeben, die Löhne der Beschäftigten um bis zu 20 Prozent kürzen zu wollen. Nach Informationen der IG BAU Rheinland widerspricht das den Erwartungen für das neue Geschäftsjahr. „Erst zum Jahreswechsel hat IHG zehn zuvor befristete Arbeitsverhältnisse verlängert. Für ein Unternehmen, das kurz vor der Pleite steht, ist das eher untypisch“, sagt Regionalleiterin Antonia Kühn. Außerdem habe es trotz Pandemie keine Kurzarbeit im Unternehmen gegeben, stattdessen würden weiter Überstunden geleistet.  

Immerhin sei IHG bereit, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Die Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft sollen am 22. Januar fortgesetzt werden. Statt eines Lohnverzichts fordert die IG BAU für die Beschäftigten ein Einkommensplus von 5,5 Prozent. „Durch ihre Arbeit leisten sie täglich einen wichtigen Beitrag für den reibungslosen Ablauf im Stahlwerk. Dafür muss es nun eine Anerkennung geben“, so Kühn. Nach Einschätzung der IG BAU dürften die Reinigungs- und Wartungsdienstleistungen der IHG auch in den kommenden Monaten bei ThyssenKrupp nachgefragt werden.  


Untermeiderich: Verkehrseinschränkungen im Bereich Lakumer Straße und Bürgermeister-Pütz-Straße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 18. Januar, Kanalarbeiten auf der Lakumer Straße und der Bürgermeister-Pütz-Straße in Untermeiderich durch. Die Lakumer Straße wird ab der Straße "Steinenkamp" und die Salmstraße ab "Unter den Ulmen" als Sackgasse ausgeschildert. Auf der Bürgermeister-Pütz-Straße wird der Verkehr mit einer Ampel geregelt. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Januar andauern.


Duisburg-Obermeiderich: Teilsperrung Neumühler Straße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 18. Januar, Kanalarbeiten in Obermeiderich durch. Hierfür wird die Neumühler Straße zwischen der Emscherstraße und der Essen-Steeler-Straße in Fahrtrichtung Duisburger Straße gesperrt. Anlieger können ihre Grundstücke erreichen. Das Abbiegen von der Neumühler Straße in die Essen-Steeler-Straße ist nicht möglich. Fußgänger, Radfahrer und die Straßenbahn sind nicht betroffen. Eine Umleitung für die übrigen Verkehrsteilnehmer wird eingerichtet. Die Arbeiten werden bis voraussichtlich Ende September andauern.

Märchenstunde und Schnupperangebot Chinesisch
Das Konfuzius-Institut lädt zu zwei Online-Veranstaltungen ein Wer Chinesisch einfach mal ausprobieren möchte, ist herzlich willkommen bei einer kostenfreien Online-Probestunde am 18.01.2021 um 18:00 Uhr. Dozentin Li Ying gibt einen Einblick in den Aufbau der Sprache und die Gäste lernen erste chinesische Wörter kennen.
Der nächste Anfängerkurs des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr e.V. in Kooperation mit der VHS Duisburg beginnt Anfang Februar. Alle anderen Sprachkurse werden nahtlos weitergeführt.   In einer Online-Märchenstunde am 20.01.2021 um 17:00 Uhr liest das Konfuzius-Institut die herzerwärmende Geschichte „Der Feuertopf brodelt“ auf Deutsch und Chinesisch. Dazu werden auch die wunderschönen Illustrationen des gleichnamigen Bilderbuchs zu sehen sein. Das zweisprachige Bilderbuch eignet sich bereits für Kinder ab 3 Jahren, es wird ein altersgemischtes Publikum erwartet.
Wer im Anschluss noch Interesse an einem kleinen Kreativangebot hat, hält Papier und Buntstifte bereit.  Die Teilnahme an beiden Veranstaltungen ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich. Mehr Infos zur Anmeldung gibt es auf
www.konfuzius-institut-ruhr.de.

Freie Termine für die Soziale Beratung  
Wegen des Lockdowns und zum Schutz der Ratsuchenden finden die Beratungen telefonisch, per Mail oder online per Video statt.  
Montag, den 18.1. um 12.00 Uhr, Dienstag, den 19.1., um 9.30 Uhr und 11.00 Uhr, Mittwoch, den 20.1., um 9.30 Uhr und um 11.00 Uhr, Donnerstag, den 21.1., um 9.30 Uhr und 11.00 Uhr.
In der Sozialen Beratung hilft Beraterin Dorothe Babbick-Fromm Betroffenen und Angehörigen bei der Orientierung im Gesundheits- und Sozialsystem, klärt bestehende Ansprüche und unterstützt beim Umgang mit Ämtern und Behörden – auch ganz praktisch bei der Antragsstellung.  
Verbindliche Anmeldung und weitere Informationen unter: 0152 2625 1232 oder per Mail an: info@krebsberatung-in-duisburg.de  
Die Beratungen sind vertraulich, kostenlos und unabhängig, auf Wunsch auch anonym.



Zentralbibliothek: Lesung mit Jan Weiler im Februar fällt aus  
Die Lesung mit Jan Weiler in der Zentralbibliothek am 23. Februar 2021 wird abgesagt. Grund dafür ist die Planungsunsicherheit aufgrund der Corona-Pandemie. Der Termin wird voraussichtlich im Februar 2022 nachgeholt.  
Die Absage erfolgt nach Absprache zwischen dem Verein für Literatur und dem Autoren. Bei online gekauften Tickets erfolgt eine automatische Erstattung durch Eventim. Wer an einer Vorverkaufsstelle vor Ort gekauft hat, erhält sein Geld dort zurück. Karten, die in der Zentralbibliothek gekauft wurden, werden dort umgetauscht, sobald die Bibliothek wieder geöffnet ist.   Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-duisburg.de oder telefonisch unter 0203/283-4218.



Zum ersten Mal ausbilden - Was jetzt?
Wie werbe ich Azubis? Und wie binde ich sie langfristig an mein Unternehmen? Unternehmen, die zum ersten Mal ausbilden, können sich bei dem virtuellen Stammtisch der Niederrheinischen IHK mit IHK-Ausbildungsexperten und anderen Betrieben austauschen. Der Termin findet am 21. Januar um 14 Uhr statt. Nicht nur Bewerber müssen von sich überzeugen, auch Unternehmen sollten attraktiv für Azubis sein.
Das ist leichter gesagt als getan. Beim digitalen Stammtisch können neue Ausbildungsbetriebe ihre Erfahrungen austauschen. IHK-Experten beantworten Fragen und informieren über geplante Veranstaltungen. Beim Online-Speed-Dating potentielle Azubis kennenlernen? Das ist nur eine von vielen Veranstaltungen, die die IHK 2021 im Angebot hat.  
Der virtuelle Stammtisch ist Teil der Projekte „Passgenaue Besetzung“ und „Willkommenslotsen“. Hier suchen IHK-Experten für kleine und mittelständische Unternehmen die passenden Bewerber beziehungsweise unterstützen Betriebe bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Interessierte können sich bis zum 18. Januar per Mail unter passgenauebesetzung@niederrhein.ihk.de anmelden.  


Statistiken

Junge Erwachsene wohnen in NRW häufig noch bei den Eltern

 942 000 der insgesamt 1,6 Millionen Personen im Alter von 18 bis 25 Jahren in Nordrhein-Westfalen lebten 2019 noch im elterlichen Haushalt. Das waren das 58,4 Prozent aller jungen Erwachsenen. In den letzten fünf Jahren hat sich dieser Anteil kaum verändert (2015:59,0 Prozent).

Je jünger Menschen sind, desto wahrscheinlicher leben sie auch noch im elterlichen Haushalt. 92,9 Prozent der 18-Jährigen und 61,7 Prozent der 21-Jährigen wohnten im Jahr 2019 noch zu Hause. Von den 25-Jährigen lebte dagegen noch etwa ein Viertel der jungen Erwachsenen (27,0 Prozent) bei den Eltern.

Junge Männer wohnten in NRW häufiger noch im elterlichen Haushalt als junge Frauen: 63,5 Prozent der jungen Leute zwischen 18 und 25, die noch bei den Eltern leben, waren männlich (weiblich: 36,5 Prozent). Je älter junge Erwachsene waren, desto größer wurden die Unterschiede zwischen den
Geschlechtern: Während etwa ein Fünftel (20,6 Prozent) der 25-jährigen Frauen noch im elterlichen Haushalt wohnte, war das bei den Männern etwa ein Drittel (32,8 Prozent). Bei den 18-Jährigen gab es dagegen kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern: 91,9 Prozent der jungen Frauen und
93,9 Prozent der jungen Männer lebten noch im elterlichen Haushalt.

Seit dem Jahr 2015 ist der Anteil junger Männer, die im elterlichen Haushalt leben, von 64,9 Prozent auf 63,5 Prozent zurückgegangen. Bei jungen Frauen hat sich der Anteil vJunge Erwachsene wohnen in NRW häufig noch bei den Eltern Beschreibung: 942 000 der insgesamt 1,6 Millionen Personen im Alter von 18 bis 25 Jahren in Nordrhein-Westfalen lebten 2019 noch im elterlichen Haushalt.  (IT.NRW)

 









Samstag, 16. Januar 2021

Start der Pilotphase - Erste Polizeibehörden testen Distanzelektroimpulsgeräte im Einsatz
Die Polizei in Dortmund, Düsseldorf und Gelsenkirchen hat am 15. Januar den Testbetrieb für Distanzelektroimpulsgeräte aufgenommen. „Heute starten wir die Pilotphase und übergeben die ersten Distanzelektroimpulsgeräte an die Beamtinnen und Beamten des Wachdienstes. Diese werden sie intensiv in der polizeilichen Praxis testen. Erst wenn wir ganz sicher sein können, dass sie uns wirklich nützen, werden wir entscheiden, ob wir die neue Waffe flächendeckend für die NRW-Polizei einführen“, sagte Innenminister Herbert Reul, bei einem Medientermin in Dortmund.  

Seit September 2020 hat sich eine Projektgruppe beim Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste mit den Vorbereitungen des Piloten auseinandergesetzt und sich um die Ausbildung und das Training der Polizistinnen und Polizisten sowie um die Anschaffung der Geräte gekümmert. „Mir geht auch im Testbetrieb keine Beamtin und kein Beamter mit einem Distanzelektroimpulsgerät auf die Straße, ohne mit dem Gerät vollumfänglich vertraut zu sein. Beim Einsatz einer solchen Waffe gibt es sicherlich Chancen, aber auch Risiken. Hier muss gut abgewogen werden“, so Reul.  

Das Distanzelektroimpulsgerät, kurz DEIG, wird durch die Polizistinnen und Polizisten offen, das heißt gut sichtbar, getragen und ist an seiner gelben Signalfarbe sofort zu erkennen. „Ich wünsche mir, dass schon beim Anblick des DEIG und dem Wissen um die neuen Möglichkeiten der Beamtinnen und Beamten, der ein oder andere davon abgehalten wird, die Polizei anzugreifen. Dann hätten wir schon viel gewonnen“, ergänzte der Innenminister.  

Muss das Gerät dennoch eingesetzt werden, sendet es nach Abschuss zweier Elektroden Stromimpulse aus, die auf das menschliche Nervensystem wirken. Es kommt zu einer neuromuskulären Lähmung, die den Aggressor kurzzeitig handlungsunfähig macht und die Polizistinnen und Polizisten in die Lage versetzt, die Person zu überwältigen, ohne weitere Gewalt anwenden zu müssen.  

Von heute an werden zunächst die Polizistinnen und Polizisten in Dortmund, Düsseldorf und Gelsenkirchen das neue Einsatzmittel prüfen. Die Waffen sollen hierbei grundsätzlich nur in statischen Einsatzlagen erprobt werden, bei denen andere Zwangsmittel im Hinblick auf eine sichere Lagebewältigung nicht erfolgversprechend sind. Voraussichtlich ab Ende nächster Woche wird sich dann auch noch die Polizei im Rhein-Erft-Kreis an dem Test beteiligen. Hier kam es aufgrund der Corona-Pandemie zu Verzögerungen bei der Schulung der Beamtinnen und Beamten.  

Bei der Auswahl der Pilotbehörden wurde darauf geachtet, dass sie die ganze Bandbreite der polizeilichen Arbeit im Land abdecken und die Testergebnisse repräsentativ für die gesamte nordrhein-westfälische Polizei sein dürften. Mindestens zwölf Monate soll nun die Erprobungsphase dauern. Im Frühjahr 2022 werden dann die Ergebnisse des Pilotprojektes vorliegen und anschließend ausgewertet. Auf der Grundlage des Abschlussberichtes wird anschließend über die Einführung der Distanzelektroimpulsgeräte für die NRW-Polizei entschieden.


Hochheide: Arbeiten an der Freifläche des künftigen Stadtteilparks haben begonnen  
In Hochheide soll die Freifläche, die nach dem Abriss des Hochhauses Friedrich-Ebert-Straße 10-16 entstand, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der Zaun der Baustelle wurde im Dezember entfernt.  
Die Arbeiten für eine Zwischennutzung der Freifläche haben kürzlich begonnen: Es entsteht eine Wegeverbindung zwischen der Kirchstraße und dem Bürgermeister-Bongartz-Platz sowie zwischen der Kirchstraße und dem Roten Weg. Hierdurch soll das Quartier für den Fuß- und Radverkehr wieder vollständig erschlossen werden. Zudem werden entlang der Wegeverbindung vier Bankplätze und zwei Boule-Bahnen errichtet. Bunte Blühstreifen und eine ausgewiesene Hundefreilauffläche sind ebenfalls vorgesehen.
Die Arbeiten werden in voraussichtlich zwei Wochen abgeschlossen. Der endgültige Ausbau des zukünftigen „Stadtparks Hochheide“ erfolgt erst nach dem Abriss der beiden zurzeit leerstehenden Hochhäuser. Dafür ist – mit großer Beteiligung der Bürgerschaft – bereits im vergangenen Jahr die Rahmenplanung für die Schaffung einer attraktiven Grün- und Aufenthaltsfläche verabschiedet worden. Diese Parkplanung wird nun Schritt für Schritt weiter konkretisiert.  
Im Quartiersbüro an der Moerser Straße 245, 47198 Duisburg, besteht für alle Interessierten die Möglichkeit, sich über die weiteren Schritte zu informieren und eigene Ideen und Anregungen für die zukünftige Nutzungen des Stadtteilparks einzubringen.


Spielstättenprogrammprämie für Bühnen in Dinslaken, Dortmund, Duisburg und Oberhausen
Vier Bühnen in der Metropole Ruhr erhalten eine Spielstättenprämie des Landes NRW für herausragende Programme in der Corona-Zeit: Das domicil Dortmund wird mit 15.000 Euro unterstützt, je 5.000 Euro gehen an das Gdanska (Oberhausen), die Jazz Initiative (Dinslaken) und den Steinbruch (Duisburg). Mit der Spielstättenprogrammprämie zeichnet das NRW-Kulturministerium gemeinsam mit dem Landesmusikrat NRW alljährlich kleine und mittlere Bühnen für Jazz und Popmusik aus.

Im vergangenen Jahr haben sich die Veranstalter auch zahlreiche Alternativen zu den Live-Auftritten einfallen lassen. Dieses besondere Engagement würdigt das Land mit insgesamt 140.000 Euro. Eine Fachjury hat für die Spielzeit 2020/21 insgesamt 13 Spielstätten ausgewählt, die Prämien zwischen 5.000 Euro und 25.000 Euro erhalten. Die mit 25.000 Euro höchste Einzelprämie geht an das Loft 2nd Floor (Köln). idr


Kostenloses IHK-Webinar: Tipps und To-dos für die Gastro-Wiedereröffnung
Noch ist unklar, wann und in welcher Form Gaststätten, Restaurants, Kneipen und Co. wieder aufmachen können. Sicher ist hingegen: Der erfolgreiche Neustart gelingt nicht aus dem Stegreif. Die Unternehmer müssen ihre Räumlichkeiten Corona-gerecht vorbereiten, gleichzeitig auch Hygieneregeln für Gäste, Lieferanten und Mitarbeiter befolgen.
Beim kostenlosen Webinar am 22. Januar von 9 bis 10:30 Uhr informieren die Niederrheinische IHK und die IHK Mittlerer Niederrhein über die wichtigsten Maßnahmen. Zusätzlich beraten die IHKs zu aktuellen Fördermöglichkeiten.  
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.mittlerer-niederrhein.ihk.de/25118 oder bei Nadine Deutschmann, Telefon 0203-2821-286, E-Mail deutschmann@niederrhein.ihk.de.

Webinar Neustart Gastronomie © Niederrheinische IHK Jaqueline Wardeski.


Goldener Internetpreis 2021: Jetzt bewerben! Wettbewerb prämiert digitales Engagement für ältere Menschen – Fokus auf Unterstützung in Corona-Pandemie

Zum Auftakt ins neue Jahr startet der Goldene Internetpreis heute in eine neue Runde: Initiativen, Vereine und Kommunen sind aufgerufen, ihre Angebote und Projekte einzureichen, die sich besonders für die digitale Befähigung und Selbstbestimmung älterer Menschen stark machen. Ausgelobt wird der Goldene Internetpreis 2021 mit einem Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro durch ein Bündnis aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat.

Wie wichtig Unterstützung und Aufklärungsarbeit für ältere Menschen in der digitalen Welt sind, haben eindrücklich die vergangenen Monate der Corona-Pandemie gezeigt. Zahlreiche Menschen und Organisationen haben sich engagiert, um die Digitalisierung insbesondere auch für ältere Menschen verständlich und zugänglich zu machen. Der Goldene Internetpreis möchte dieses Engagement nachhaltig würdigen und unterstützen.

Preise in drei Kategorien und ein Sonderpreis Ausgezeichnet werden Projekte in drei Kategorien: „Digitale Teilhabe – Menschen in Zeiten von Corona unterstützen”, „Internet für alle – die Vielfalt der Zielgruppen” sowie „E-Government – die Vielfalt kommunaler Beteiligung über digitale Wege“. Darüber hinaus wird der Sonderpreis der Deutschen Telekom „Respektvoll – aktiv für einen fairen Umgang im Netz!“ vergeben. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 15. Mai 2021 möglich.
Eine unabhängige Jury ermittelt die Gewinner, die auf dem 13. Deutschen Seniorentag am 24. November 2021 in Hannover ausgezeichnet werden. Alle Informationen zum Wettbewerb sowie das Anmeldeformular finden Interessierte auf www.goldener-internetpreis.de

Untermeiderich: Verkehrseinschränkungen im Bereich Lakumer Straße und Bürgermeister-Pütz-Straße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 18. Januar, Kanalarbeiten auf der Lakumer Straße und der Bürgermeister-Pütz-Straße in Untermeiderich durch. Die Lakumer Straße wird ab der Straße "Steinenkamp" und die Salmstraße ab "Unter den Ulmen" als Sackgasse ausgeschildert. Auf der Bürgermeister-Pütz-Straße wird der Verkehr mit einer Ampel geregelt. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Januar andauern.


Duisburg-Obermeiderich: Teilsperrung Neumühler Straße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 18. Januar, Kanalarbeiten in Obermeiderich durch. Hierfür wird die Neumühler Straße zwischen der Emscherstraße und der Essen-Steeler-Straße in Fahrtrichtung Duisburger Straße gesperrt. Anlieger können ihre Grundstücke erreichen. Das Abbiegen von der Neumühler Straße in die Essen-Steeler-Straße ist nicht möglich. Fußgänger, Radfahrer und die Straßenbahn sind nicht betroffen. Eine Umleitung für die übrigen Verkehrsteilnehmer wird eingerichtet. Die Arbeiten werden bis voraussichtlich Ende September andauern.


Zentralbibliothek: Lesung mit Jan Weiler im Februar fällt aus  
Die Lesung mit Jan Weiler in der Zentralbibliothek am 23. Februar 2021 wird abgesagt. Grund dafür ist die Planungsunsicherheit aufgrund der Corona-Pandemie. Der Termin wird voraussichtlich im Februar 2022 nachgeholt.  
Die Absage erfolgt nach Absprache zwischen dem Verein für Literatur und dem Autoren. Bei online gekauften Tickets erfolgt eine automatische Erstattung durch Eventim. Wer an einer Vorverkaufsstelle vor Ort gekauft hat, erhält sein Geld dort zurück. Karten, die in der Zentralbibliothek gekauft wurden, werden dort umgetauscht, sobald die Bibliothek wieder geöffnet ist.   Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-duisburg.de oder telefonisch unter 0203/283-4218.


Noch nicht gebautes "Nido"-Seniorenheim in Duisburg-Neudorf an "Hamburg Team" verkauft
Hamburg Team Investment Management hat  die Seniorenwohnanlage "Nido II" in Duisburg-Neudorf für den Fonds "Hamburg Team Wohnen 70+" erworben. Verkäufer ist ein Joint Venture von Blankbau und GMP Projekt. Das Objekt in der Koloniestraße 97-99 /neben dem früheren Geschäft Ketzer und Frings auf dem Bütefür-Gelände bietet rd. 7.500 m² Wohnfläche für 109 betreute Wohneinheiten mit einer Durchschnittsgröße von knapp 60 m² sowie 25 Tagespflegeplätze. Es ist für 20 Jahre an den Betreiber Procuritas verpachtet. Die Fertigstellung ist für das erste Quartal des Jahres 2023 geplant. Im Dezember 2019 hatte Hamburg Team Investment Management bereits die Seniorenwohnanlage "Nido" in Duisburg-Buchholz für 27 Mio. Euro erworben.


Visualisierung blankbau

Interessant: Bei den Abrucharbeiten in dem Gelände des ehemaligen Biergartens wurden wahrscheinlich das Fundament des alten Kolonistenhauses, dem wohl ersten Haus der 13 Gründungsfamlien aus Hessen aus dem Jahr 1770 entdeckt.

Zum Neubau: Das terrassierte barrierefreie und seniorengerechte NIDO-Apartmenthaus an der Koloniestraße bietet hohen Wohnkomfort im Alter für Paare und Singles. Konzeptionell finden sich hochwertige Service-Wohnungen für Senioren und andienende Nutzungen wie Tagespflege, Sozialstation und Café unter einem Dach.
Der NIDO-Stempel als Fassadenprägung in der oberen Gebäudeecke kennzeichnet die Qualitätsstandards des Objektes. Städtebaulich schließt der Neubau eine Baulücke an der Koloniestraße. Was straßenseitig als 6-geschossiger Riegel erscheint, erstreckt sich in der Grundstückstiefe als Terrassengebäude von 2 bis zu 6 Geschossen.



Zum ersten Mal ausbilden - Was jetzt?
Wie werbe ich Azubis? Und wie binde ich sie langfristig an mein Unternehmen? Unternehmen, die zum ersten Mal ausbilden, können sich bei dem virtuellen Stammtisch der Niederrheinischen IHK mit IHK-Ausbildungsexperten und anderen Betrieben austauschen. Der Termin findet am 21. Januar um 14 Uhr statt. Nicht nur Bewerber müssen von sich überzeugen, auch Unternehmen sollten attraktiv für Azubis sein.
Das ist leichter gesagt als getan. Beim digitalen Stammtisch können neue Ausbildungsbetriebe ihre Erfahrungen austauschen. IHK-Experten beantworten Fragen und informieren über geplante Veranstaltungen. Beim Online-Speed-Dating potentielle Azubis kennenlernen? Das ist nur eine von vielen Veranstaltungen, die die IHK 2021 im Angebot hat.  
Der virtuelle Stammtisch ist Teil der Projekte „Passgenaue Besetzung“ und „Willkommenslotsen“. Hier suchen IHK-Experten für kleine und mittelständische Unternehmen die passenden Bewerber beziehungsweise unterstützen Betriebe bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Interessierte können sich bis zum 18. Januar per Mail unter passgenauebesetzung@niederrhein.ihk.de anmelden.  


Statistiken

Genehmigte Wohnungen im November 2020: +8,9 % gegenüber Vorjahresmonat

Im November 2020 ist in Deutschland der Bau von 32 531 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt  mitteilt, waren das 8,9 % mehr als im November 2019. Für den Zeitraum Januar bis November 2020 ergibt sich ein Anstieg um 3,9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.


Sterbefälle in der 51. Kalenderwoche 2020: 24 % über dem Durchschnitt der Vorjahre

Nach vorläufigen Ergebnissen sind in der 51. Kalenderwoche (14. bis 20. Dezember 2020) in Deutschland mindestens 23 550 Menschen gestorben. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, liegen die Sterbefallzahlen somit in diesem Zeitraum etwa 24 % oder 4 568 Fälle über dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019. In der Vorwoche lagen die Sterbefallzahlen nach aktuellem Stand 25 % über dem Vorjahresdurchschnitt. Dies geht aus einer Sonderauswertung der vorläufigen Sterbefallzahlen hervor, die aktuell bis zur 51. Kalenderwoche zur Verfügung steht.





 


Freitag, 15. Januar 2021

Duisburger Fallzahlen (Stand 14. Januar 2021, 20 Uhr)
Insgesamt haben sich in Duisburg  16.667 (+ 107) Personen mit dem Coronavirus infiziert. 422 (+ 5) Personen sind verstorben. 15.393 (+ 152) Personen sind wieder genesen, so dass es aktuell 852 (- 50)Infizierte in der Stadt gibt.  Insgesamt wurden 131.151  (+ 828) Corona-Tests durchgeführt. Der aktuelle Inzidenzwert beträgt 133,4 (+ 1,1).


Untermeiderich: Verkehrseinschränkungen im Bereich Lakumer Straße und Bürgermeister-Pütz-Straße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 18. Januar, Kanalarbeiten auf der Lakumer Straße und der Bürgermeister-Pütz-Straße in Untermeiderich durch. Die Lakumer Straße wird ab der Straße "Steinenkamp" und die Salmstraße ab "Unter den Ulmen" als Sackgasse ausgeschildert. Auf der Bürgermeister-Pütz-Straße wird der Verkehr mit einer Ampel geregelt. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Januar andauern.


Duisburg-Obermeiderich: Teilsperrung Neumühler Straße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 18. Januar, Kanalarbeiten in Obermeiderich durch. Hierfür wird die Neumühler Straße zwischen der Emscherstraße und der Essen-Steeler-Straße in Fahrtrichtung Duisburger Straße gesperrt. Anlieger können ihre Grundstücke erreichen. Das Abbiegen von der Neumühler Straße in die Essen-Steeler-Straße ist nicht möglich. Fußgänger, Radfahrer und die Straßenbahn sind nicht betroffen. Eine Umleitung für die übrigen Verkehrsteilnehmer wird eingerichtet. Die Arbeiten werden bis voraussichtlich Ende September andauern.

 


AfA-Forderung: Jetzt eine Staatsbeteiligung am ThyssenKrupp-Konzern!
„Die AfA – Duisburg“, so ihr Vorsitzender , Rainer Bischoff, „unterstützt die Forderung der Gewerkschaften nach einer Staatsbeteiligung am ThyssenKrupp-Konzern. Für diesen Fall wird die Gründung einer Stahl-Stiftung in Analogie zur RAG-Stiftung angeregt, bei welcher sich Bund und Land in einer noch auszutarierenden Größe am Stiftungskapital beteiligen sollen.“
Über die Stiftung kann der für die Stahlbranche anstehende Strukturwandel ebenso sozialverträglich wie ökologisch, vor allem aber strukturpolitisch konstruktiv begleitet werden. Ebenso können die notwendigen Innovationen zur Erzeugung von grünem Stahl über diesen Weg zusätzlich gefördert werden. Die Stiftung könnte darüber hinaus möglicherweise auch andere deutsche Stahlkonzerne mit ins Boot nehmen, soweit die Krise weiter Raum greifen sollte.
„Die derzeitige Lage rund um das Unternehmen ist besorgniserregend“, so Bischoff weiter, „Die Managementfehler häufen sich. Wir fordern die Landesregierung auf, endlich konkrete Maßnahmen und Schritte einzuleiten, um den Stahlstandort NRW zukunftsfähig und – fest zu machen. Stahl ist systemrelevant und die industrielle Lebensader für Nordrhein- Westfalen und für Duisburg. Wir müssen den Stahl in NRW und in Duisburg erhalten und alle Möglichkeiten und Wege ausschöpfen. Für Duisburg und ihre Menschen.“


Focus Klinikliste 2021: Helios Klinikum Duisburg zählt zu den Top-Krankenhäusern in NRW

Von der Qualifikation des medizinischen Personals über Behandlungserfolge bei Operationen bis hin zu Hygienestandards und technischer Ausstattung: Zahlreiche Indikatoren entscheiden bei der renommierten Focus-Klinikliste seit vielen Jahren, wer unter die besten Krankenhäuser in Deutschland gewählt wird. In 2021 hat sich nun auch das Helios Klinikum Duisburg mit seinen beiden Standorten St. Johannes in Alt-Hamborn und Marien in Hochfeld einen Platz auf der Bestenliste gesichert und gehört zu den Top-Kliniken in Nordrhein-Westfalen.
Für Geschäftsführer Birger Meßthaler ein gemeinsamer Erfolg: „Unseren Namen in diesem methodisch besten Verfahren zur Bewertung von Krankenhäusern zu lesen, ist für uns eine große Auszeichnung und letztlich die Bestätigung der hervorragenden Arbeit, die unser gesamtes Team hier jeden Tag leistet.“ Die Basis für den Klinik-Navigator bildet die wechselseitige Beurteilung von Medizinern, das sogenannte Peer-Review-Verfahren.
Denn durch ihr Fachwissen sind andere Ärzte am besten qualifiziert, die Leistungen ihrer Kollegen zu beurteilen. Die Datenerhebung und Auswertung selbst erfolgt über ein unabhängiges Recherche-Institut (Munich Inquire Media). Veröffentlicht wird die Klinikliste regelmäßig in der Zeitschrift Focus-Gesundheit. Die Länderlisten zeigen dabei die führenden Krankenhäuser der einzelnen Bundesländer auf, die von Focus die Auszeichnung „Top Regionales Krankenhaus 2021" erhalten haben.  

Neubau mit Altbau Helios St. Johannes Klinik

Zentralbibliothek: Lesung mit Jan Weiler im Februar fällt aus  
Die Lesung mit Jan Weiler in der Zentralbibliothek am 23. Februar 2021 wird abgesagt. Grund dafür ist die Planungsunsicherheit aufgrund der Corona-Pandemie. Der Termin wird voraussichtlich im Februar 2022 nachgeholt.  
Die Absage erfolgt nach Absprache zwischen dem Verein für Literatur und dem Autoren. Bei online gekauften Tickets erfolgt eine automatische Erstattung durch Eventim. Wer an einer Vorverkaufsstelle vor Ort gekauft hat, erhält sein Geld dort zurück. Karten, die in der Zentralbibliothek gekauft wurden, werden dort umgetauscht, sobald die Bibliothek wieder geöffnet ist.   Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-duisburg.de oder telefonisch unter 0203/283-4218.


Noch nicht gebautes "Nido"-Seniorenheim in Duisburg-Neudorf an "Hamburg Team" verkauft
Hamburg Team Investment Management hat  die Seniorenwohnanlage "Nido II" in Duisburg-Neudorf für den Fonds "Hamburg Team Wohnen 70+" erworben. Verkäufer ist ein Joint Venture von Blankbau und GMP Projekt. Das Objekt in der Koloniestraße 97-99 /neben dem früheren Geschäft Ketzer und Frings auf dem Bütefür-Gelände bietet rd. 7.500 m² Wohnfläche für 109 betreute Wohneinheiten mit einer Durchschnittsgröße von knapp 60 m² sowie 25 Tagespflegeplätze. Es ist für 20 Jahre an den Betreiber Procuritas verpachtet. Die Fertigstellung ist für das erste Quartal des Jahres 2023 geplant. Im Dezember 2019 hatte Hamburg Team Investment Management bereits die Seniorenwohnanlage "Nido" in Duisburg-Buchholz für 27 Mio. Euro erworben.


Visualisierung blankbau

Interessant: Bei den Abrucharbeiten in dem Gelände des ehemaligen Biergartens wurden wahrscheinlich das Fundament des alten Kolonistenhauses, dem wohl ersten Haus der 13 Gründungsfamlien aus Hessen aus dem Jahr 1770 entdeckt.

Zum Neubau: Das terrassierte barrierefreie und seniorengerechte NIDO-Apartmenthaus an der Koloniestraße bietet hohen Wohnkomfort im Alter für Paare und Singles. Konzeptionell finden sich hochwertige Service-Wohnungen für Senioren und andienende Nutzungen wie Tagespflege, Sozialstation und Café unter einem Dach.
Der NIDO-Stempel als Fassadenprägung in der oberen Gebäudeecke kennzeichnet die Qualitätsstandards des Objektes. Städtebaulich schließt der Neubau eine Baulücke an der Koloniestraße. Was straßenseitig als 6-geschossiger Riegel erscheint, erstreckt sich in der Grundstückstiefe als Terrassengebäude von 2 bis zu 6 Geschossen.


Andreas Ostheimer ist neuer Vizepräsident des Sozialgerichts Duisburg  
Mit Wirkung zum 01.01.2021 wurde Andreas Ostheimer zum Vizepräsidenten des Sozialgerichts Duisburg ernannt und tritt damit unmittelbar die Nachfolge des zum Jahresende in Ruhestand gegangenen, langjährigen Vizepräsidenten Karl-Dieter te Heesen an.
Der 1982 geborene, ursprünglich aus Bönnigheim (Baden-Württemberg) stammende Ostheimer ist verheiratet und bereits seit 2009 bei dem Sozialgericht Duisburg als Richter tätig.
Nach einer zweijährigen Abordnung an das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW in den Jahren 2013/2014 wurde er im Januar 2015 zum weiteren Aufsicht führenden Richter in Duisburg ernannt. Von September 2016 bis Mai 2017 war er zur Erprobung an das Landessozialgericht NRW abgeordnet.

Zum ersten Mal ausbilden - Was jetzt?
Wie werbe ich Azubis? Und wie binde ich sie langfristig an mein Unternehmen? Unternehmen, die zum ersten Mal ausbilden, können sich bei dem virtuellen Stammtisch der Niederrheinischen IHK mit IHK-Ausbildungsexperten und anderen Betrieben austauschen. Der Termin findet am 21. Januar um 14 Uhr statt. Nicht nur Bewerber müssen von sich überzeugen, auch Unternehmen sollten attraktiv für Azubis sein.
Das ist leichter gesagt als getan. Beim digitalen Stammtisch können neue Ausbildungsbetriebe ihre Erfahrungen austauschen. IHK-Experten beantworten Fragen und informieren über geplante Veranstaltungen. Beim Online-Speed-Dating potentielle Azubis kennenlernen? Das ist nur eine von vielen Veranstaltungen, die die IHK 2021 im Angebot hat.  
Der virtuelle Stammtisch ist Teil der Projekte „Passgenaue Besetzung“ und „Willkommenslotsen“. Hier suchen IHK-Experten für kleine und mittelständische Unternehmen die passenden Bewerber beziehungsweise unterstützen Betriebe bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Interessierte können sich bis zum 18. Januar per Mail unter passgenauebesetzung@niederrhein.ihk.de anmelden.  


„75 Jahre UNO“ – Jubiläumsband zum 75-jährigen Bestehen der Vereinten Nationen
Das Buch erscheint bewusst nach Ablauf des Jubiläums, um 2020 berücksichtigen zu können. „75 Jahre UNO – Macht und Ohnmacht der Vereinten Nationen", Andreas Dripke, Hang Nguyen, ISBN 3947818076 mit 330 Seiten.
Die UNO ist alles andere als perfekt, doch sie ist das Beste, was wir haben. Nach diesem Credo zeichnen die Autoren des neu erschienenen Buches „75 Jahre UNO – Macht und Ohnmacht der Vereinten Nationen“ auf 330 Seiten ein schonungsloses Bild der Vereinten Nationen. In einer ehrlichen Bilanz stellen sie die Stärken und Schwächen der vermeintlich mächtigsten Organisation der Welt dar.

Dabei erstreckt sich die Bilanz von den Anfängen der UNO über ihre Erfolge und Rückschläge im Laufe der Jahrzehnte einschließlich der dramatischen Ereignisse um die zur UNO gehörende Weltgesundheitsorganisation WHO im Jahr 2020. Die Autoren arbeiten sich bei ihrer Bilanz an einem breiten Themenspektrum ab: Die Erklärung der Menschenrechte, Hunger und Elend, die Atompolitik, das militärische Wettrüsten und die weltweite Kriegsgefahr, die sich zuspitzende Auseinandersetzung zwischen China und den USA, die Rolle Europas und der NATO in der Weltpolitik, die Rettung der Umwelt und des Klimas, die Auswirkungen der globalen Digitalisierung, den Nutzen und Schaden von Gesundheitsprogrammen für die Weltbevölkerung, globale Migration, die internationale Gerichtsbarkeit und Gerechtigkeit, der Einfluss der Wirtschaft auf die Weltpolitik, der Kampf gegen das Coronavirus, die Verletzlichkeit unserer Welt.
Stets geht es dabei um die Frage nach der Haltung und dem Agieren der Vereinten Nationen. Die Autoren Andreas Dripke und Hang Nguyen sind Insider. Als Berater der Vereinten Nationen haben sie über viele Jahre hinweg intensive Gespräche mit hochrangigen Repräsentanten der UNO geführt, an zahlreichen UNO-Konferenzen teilgenommen und unzählige Dokumente in den teilweise für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Archiven der Vereinten Nationen gesichtet. Weit über eine bloße Faktensammlung hinaus zeigen die Autoren sorgfältig recherchierte und mit über 300 Quellenangaben dokumentierte Hintergründe auf.
Sie helfen damit dem Leser, die Vereinten Nationen zwischen hoffnungslos überfordertem Bürokratiemonster und beinahe allmächtiger Weltregierung einzuordnen. Der Verlag hat sich bewusst entschieden, das Werk erst nach Abschluss des 75-jährigen Jubiläumsjahrs der UNO herauszubringen, um die dramatischen Ereignisse des Jahres 2020 in vollem Umfang berücksichtigen zu können.

Schlager-Star Peter Orloff startet bei Wohltätigkeits-Lauf in Duisburg
Er ist der „König der Hitparaden“ und der „Dschungelkönig der Herzen“: Schlager-Star Peter Orloff startet am 27. Februar beim „Charity-KiPa-RUN“ in Duisburg-Neumühl. Veranstaltet wird der Lauf für benachteiligte Kinder von Pater Tobias und dem Projekt Lebenswert. Anmeldung ist jetzt möglich. Duisburg-Neumühl.
Laufen für den guten Zweck: Am Samstag, 27. Februar, laden Pater Tobias und das Projekt LebensWert zum „Charity-KiPa-RUN“ ein. Die Teilnehmer absolvieren einen Halbmarathon – und der Erlös der Aktion kommt benachteiligten Kindern in Duisburg zugute. Als besonderen Ehrengast konnte Marathon-Pater Tobias Breer den prominenten Künstler Peter Orloff (76, „Ein Mädchen für immer“) an Bord holen: Der für sein soziales Engagement bekannte Schlagersänger, Komponist, Liedtexter, Musikproduzent und Schauspieler wird am 27. Februar seine Sportschuhe anziehen, um den 21,1 Kilometer langen Lauf zu absolvieren. Der Leiter des Schwarzmeer Kosaken-Chores hat schon oft unter Beweis gestellt, dass er hart im Nehmen ist. 2019 holte er als Kandidat den dritten Platz bei der RTL-Fernsehshow „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“.
Ende 2019 trat Peter Orloff als bislang weltweit ältester Teilnehmer beim „Ninja Warrior“-Promi-Special an. Peter Orloff wird am 01. Dezember 2022 ein Konzert in der Herz-Jesu Kirche geben wird Gestartet wird beim „Charity-KiPa-RUN“ am Samstag, 27. Februar, zwischen 9 und 10 Uhr. Ausgangspunkt ist das Restaurant „Sham“, Holtener Straße 176, in Duisburg-Neumühl. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt drei Personen. Maximal können sich 50 Läufer anmelden.
„Selbstverständlich werden wir alle zu diesem Zeitpunkt geltenden Corona-Vorgaben berücksichtigen“, sagt Pater Tobias. Die Halbmarathon-Teilnehmer laufen die mit weißen Pfeilen markierte 21,1-Kilometer-Tour in zwei Runden á 10,5 Kilometer als Pendelstrecke mit Wendepunkt. Am Start-Ziel-Ort und am Wendepunkt werden Versorgungsstände eingerichtet.

„Die Strecke ist flach, es gibt kaum Höhenmeter und keine Anstiege“, berichtet der Marathon-Pater. Höchstselbst hat er den Parcours mit Messrad und GPS-Uhr vermessen. Wer beim „Charity-KiPa-RUN“ mitlaufen möchte, ohne gleich die volle Distanz zu absolvieren, kann sich auch für eine kürzere Strecke anmelden: 5 beziehungsweise 10 Kilometer sind möglich. Hierbei beträgt das Mindestalter der Teilnehmer zehn Jahre. Wer den Halbmarathon laufen möchte, muss mindestens 16 Jahre alt sein.
Alle Läufer erhalten eine Medaille und eine digitale Urkunde. Anmeldungen für den „Charity-KiPa-RUN“ sind bis zum 19. Februar 2021 möglich: Das dafür benötigte Online-Formular findet sich auf www.kipa-run.de. Die Startgebühr beträgt 24,50 Euro. Nachmeldungen (2 Euro Aufpreis) sind auch noch am Lauftag, 27. Februar, möglich, sofern noch Plätze frei sind.
Virtueller Lauf als Alternative
Läufer, die die gemeinnützige Arbeit von Pater Tobias unterstützen möchten, können dies auch jederzeit bei einem virtuellen Lauf. Wann und wo sie starten, entscheiden sie selbst. Ihren Lauf protokollieren sie anhand von GPS-Daten und senden diese zur Auswertung an info@projekt-lebenswert.de. Die Teilnahme an einem virtuellen Wohltätigkeits-Lauf kostet 14,99 Euro, die vorab ans Projekt Lebenswert überwiesen werden. Nach dem Lauf gibt es als Belohnung eine „KiPa-cash-4-kids“-Medaille und eine Urkunde. Infos: www.kipa-run.de


Linie U79: Busse statt Bahnen in Düsseldorf  

Von Freitag, 15. Januar, ab 21 Uhr, bis Sonntag, 17. Januar, Betriebsende, wird die Linie U79 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) zwischen den Haltestellen „Klemensplatz“ und „Freiligrathplatz“ in Düsseldorf getrennt. Grund hierfür sind umfangreiche Gleisbauarbeiten. Dies hat zur Folge, dass Busse statt Bahnen in beide Fahrtrichtungen zwischen den Haltestellen „Klemensplatz“ und „Freiligrathplatz“ fahren.  


Märchenstunde und Schnupperangebot Chinesisch
Das Konfuzius-Institut lädt zu zwei Online-Veranstaltungen ein Wer Chinesisch einfach mal ausprobieren möchte, ist herzlich willkommen bei einer kostenfreien Online-Probestunde am 18.01.2021 um 18:00 Uhr. Dozentin Li Ying gibt einen Einblick in den Aufbau der Sprache und die Gäste lernen erste chinesische Wörter kennen.

Der nächste Anfängerkurs des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr e.V. in Kooperation mit der VHS Duisburg beginnt Anfang Februar. Alle anderen Sprachkurse werden nahtlos weitergeführt. In einer Online-Märchenstunde am 20.01.2021 um 17:00 Uhr liest das Konfuzius-Institut die herzerwärmende Geschichte „Der Feuertopf brodelt“ auf Deutsch und Chinesisch.
Dazu werden auch die wunderschönen Illustrationen des gleichnamigen Bilderbuchs zu sehen sein. Das zweisprachige Bilderbuch eignet sich bereits für Kinder ab 3 Jahren, es wird ein altersgemischtes Publikum erwartet.
Wer im Anschluss noch Interesse an einem kleinen Kreativangebot hat, hält Papier und Buntstifte bereit.  Die Teilnahme an beiden Veranstaltungen ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich. Mehr Infos zur Anmeldung gibt es auf www.konfuzius-institut-ruhr.de.


Statistiken

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2020 um 5,0 % gesunken
Deutsche Wirtschaft im Corona-Krisenjahr 2020 schwer getroffen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2020 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 5,0 % niedriger als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist somit nach einer zehnjährigen Wachstumsphase im Corona-Krisenjahr 2020 in eine tiefe Rezession geraten, ähnlich wie zuletzt während der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009. Der konjunkturelle Einbruch fiel aber im Jahr 2020 den vorläufigen Berechnungen zufolge insgesamt weniger stark aus als 2009 mit -5,7 %.









Donnerstag, 14. Januar 2021

Duisburger Fallzahlen (Stand 13. Januar 2021, 20 Uhr)
Insgesamt haben sich in Duisburg 16.560 (+ 114) Personen mit dem Coronavirus infiziert. 417 (+ 5) Personen sind verstorben. 15.241  (+ 58) Personen sind wieder genesen, so dass es aktuell 902 (+ 51)Infizierte in der Stadt gibt.  Insgesamt wurden 130.323 (+ 701) Corona-Tests durchgeführt. Der aktuelle Inzidenzwert beträgt 132,3 (- 20,5).

 


Stadt Duisburg erstattet für Januar 2021 erhobene Elternbeiträge  

Alle Elternbeiträge, die von der Stadt Duisburg für den Monat Januar 2021 für eine Betreuung in Kindertageseinrichtungen, der Kindertagespflege und im Bereich des offenen Ganztages erhoben wurden, werden erstattet. Die Erstattung erfolgt automatisch, indem keine Gebühren für eine Betreuung im Februar abgebucht werden. Eine Antragstellung ist nicht erforderlich.  

Oberbürgermeister Sören Link hatte sich bereits zu Beginn des Lockdowns für  die Rückerstattung der Beiträge stark gemacht. Als Oberbürgermeister einer Stärkungspaktkommune, die bei Zahlungen von freiwilligen Leistungen auf das Wohlwollen der Aufsichtsbehörde angewiesen ist, forderte er von der Landesregierung ein klares Votum und eine entsprechende Kostenbeteiligung. Das Land Nordrhein-Westfalen hat den Kommunen nun eine Beteiligung an den Kosten von 50 Prozent zugesagt.  

„Es ist gut, dass das Land unseren Forderungen gefolgt ist. So können wir die von der Pandemie im besonderen Maß betroffenen Familien wenigstens finanziell etwas entlasten", sagt Sören Link.   Der Kabinettsbeschluss dazu soll in der kommenden Woche gefasst werden. Die Erstattung erfolgt durch die Stadt Duisburg vorbehaltlich der Entscheidung des Landeskabinetts und des Rates der Stadt Duisburg. Die Erstattungsregel gilt für alle Kindertageseinrichtungen, für die gemäß der Elternbeitragssatzung der Stadt Duisburg vom 3. Juli 2009 Beiträge erhoben werden. Dazu zählen alle KiBiz-geförderten Einrichtungen, sowohl in städtischer als auch in freier Trägerschaft.


Duisburger SPD trauert um sozialdemokratisches Urgestein Hanns Theis  
Die SPD-Ratsfraktion und der SPD-Unterbezirk Duisburg trauern um Hanns Theis, der im Alter von 99 Jahren (29.08.1921 in Hamm geboren) verstorben ist ( 22.12.2020 in Düsseldorf). Hanns Theis gehörte der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands 74 Jahre an. Nach überstandener Kriegsgefangenschaft trat er am 01.01.1946 in die Sozialdemokratische Partei ein und hielt ihr bis zu seinem Tod die Treue. Von Dezember 1955 bis Dezember 1963 war er im Rat der Stadt Duisburg und vertrat dort die Interessen seines Stadtteiles Duissern. Dort engagierte er sich im Kulturbereich und war unter anderem Mitglied im Verwaltungsrat der Operngemeinschaft Düsseldorf-Duisburg, dem Vorläufer der Deutschen Oper am Rhein.  
In seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg, von 1964 bis 1986, lag ihm die Energie- und Umweltpolitik sehr am Herzen. Theis erkannte früh, dass es sehr wichtig ist, Immissionen zu reduzieren, die Umwelt dadurch zu schützen und die entstehende Abwärme in den Kraftwerken für die Kommune zu nutzen. Damit nahm Theis eine Vorreiterrolle ein.  
Hanns Theis war darüber hinaus von 1957 bis 1965 Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Das Wohl der der Bürgerinnen und Bürger stand für ihn immer an erster Stelle. Dies stellte er als ehrenamtlicher Aufsichtsratsvorsitzender des Bethesda Krankenhauses oft unter Beweis.   Hanns Theis erhielt für seine Leistungen viele Auszeichnungen. Darunter die Stadtplakette (1964), die Mercatorplakette (1987). Außerdem war er Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande (1983) und des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse (1997).  
„Mit Hanns Theis verlieren wir einen großen Duisburger Sozialdemokraten und Menschen. Er war vielen ein guter Freund und ein unermüdlicher Streiter für unsere Werte. Für sein Wirken sind wir ihm sehr dankbar. Unser tiefes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen“, erklären die stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Sarah Philipp und Gisela Walsken und SPD-Fraktionschef Bruno Sagurna.  


Duisburg-Röttgersbach: Grünanlage im Neubaugebiet Kaspersfeld wird ausgebaut  
Die Arbeiten zum Ausbau der rund 5.800 Quadratmeter großen Grünanlage im Neubaugebiet Kaspersfeld in Duisburg-Röttgersbach sind gestartet. Die barrierefreie Anlage wird ein wichtiges Verbindungselement innerhalb des Wohngebietes sowie den angrenzenden Bereichen bilden und mit dem ebenfalls geplanten Kinderspielplatz die Aufenthaltsqualität der Anwohner spürbar verbessern. Entlang der Grünfläche werden 35 hochstämmige Bäume neu gepflanzt. Von diesen sind 18 Obstbäume, die im nord-östlichen sowie im südlichen Bereich jeweils eine Streuobstwiese bilden sollen.  
Der rund 700 Quadratmeter große Spielplatz wird den Mittelpunkt der Grünanlage bilden und ein Spielangebot für Kinder im Alter bis zwölf Jahre beinhalten. Geplant ist ein Sandspielbereich mit Spielhäuschen sowie einen Wipp-Schaukelbereich mit Spielmöglichkeiten für die Kleineren. Für die älteren Kinder wird ein eigener Bereich mit einer Spielkombination aus Klettern, Balancieren und Rutschen hergerichtet.  
Die Bau- und Pflanzarbeiten der Grünanlage werden voraussichtlich Mitte des Jahres abgeschlossen sein. Anschließend werden im Sommer die Wirtschaftsbetriebe Duisburg mit dem Bau des Spielplatzes beginnen. Die Gesamtkosten des Ausbaus werden voraussichtlich rund 400.000 Euro betragen.
 
ZEBRA: Landesanstalt für Medien NRW startet neue Onlineplattform
Woran erkenne ich Fake News und ist mein Kind eigentlich alt genug für ein eigenes Handy? Der Bedarf nach verlässlichen Antworten zur Mediennutzung ist auch in Folge der Corona-Pandemie weiter gestiegen. Online finden sich viele Antworten, aber nicht immer ist klar, wie seriös die Quellen sind. ZEBRA bietet seriöse Antworten. Es ist ein Angebot der Landesanstalt für Medien NRW, damit wirtschaftlich und staatlich unabhängig und nur der Meinungsfreiheit verpflichtet.

Die Landesanstalt für Medien NRW hat am 13. Januar 2021 unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission ihre neue Beratungsplattform ZEBRA vorgestellt. Bürgerinnen und Bürger bekommen zukünftig unter www.zebra-medienfragen.de individuelle Antworten auf ihre Fragen im Zusammenhang mit digitalen Medien. Partner des neuen Angebots sind der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, jugendschutz.net, die EU-Initiative klicksafe und die Beratungsplattform JUUUPORT e.V. „‘Dafür sind wir nicht zuständig‘, werden Sie bei ZEBRA nicht hören.


Unser neues Angebot findet konkrete und individuelle Antworten auf Fragen aus dem digitalen Alltag von Bürgerinnen und Bürgern“, verspricht Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW. „Unser Haus ist voller Expertinnen und Experten zu Medienfragen – und wenn wir nicht weiterwissen, dann wissen wir immerhin, wer weiterweiß. Wir wollen unmittelbar und individuell Hilfe bei Sorgen, Unsicherheiten und Notlagen im Umgang mit digitalen Medien anbieten. Mit ZEBRA ist das jetzt möglich.“

„Ein sicherer und verantwortungsvoller Umgang mit Medien ist in unserer zunehmend digitalisierten Welt eine Schlüsselkompetenz, deswegen ist die Vermittlung von Medienkompetenz ein wesentlicher Aspekt schulischer Bildung. Die Förderung der Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen gelingt umso besser, wenn sie in gemeinsamer Verantwortung von Schule und Eltern wahrgenommen wird. Doch Eltern können nicht jede Frage ihrer Kinder rund um das Thema Internet und Medien sofort beantworten – hier setzt ZEBRA an: Auf der Plattform können Bürgerinnen und Bürger konkrete Fragen zur Nutzung digitaler Medien stellen und erhalten individuelle Beratung.

Die Plattform leistet so einen Beitrag, dass junge Menschen mit den Chancen, aber auch den Risiken im Internet souverän und kritisch umgehen können“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer. „Die Corona-Pandemie zeigt wie unter einem Brennglas den Stellenwert von Medienkompetenz in einer zunehmend digitalen Gesellschaft. Die Menschen bei ihrem persönlichen Lernprozess zu unterstützen, ist der Landesregierung ein besonderes Anliegen, denn Demokratie braucht informierte Bürgerinnen und Bürger.
Das Angebot ZEBRA bietet Eltern sowie Kindern eine wichtige Hilfestellung für den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet – kompetent und unabhängig“, sagt Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei Nordrhein Westfalen, Nathanael Liminski über die neue Onlineplattform. Schirmherrin von ZEBRA ist die Deutsche UNESCO-Kommission.
„Wir wollen die Digitalisierung chancengerecht gestalten. Medienkompetenz ist dafür elementar. Nur wer Informationen korrekt einordnen kann, kann sie richtig bewerten. Gerade angesichts von Falschinformationen im Netz brauchen wir deshalb Plattformen wie ZEBRA“, so Dr. Roman Luckscheiter, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission.

Im Fokus von ZEBRA steht die individuelle Beratung. Bürgerinnen und Bürger können ihre Fragen anonym an die Expertinnen und Experten der Landesanstalt für Medien NRW richten. Gemeinsam mit den Partnern des Angebots, dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, der EU-Initiative klicksafe, der Beratungsplattform JUUUPORT e.V. sowie jugendschutz.net garantiert ZEBRA, alle Fragen zuverlässig und sicher zu beantworten.
Die Antworten werden auch in anonymisierter Form auf der Webseite von ZEBRA veröffentlicht. So entsteht neben der persönlichen Beratung eine ständig wachsende Wissensdatenbank, in der Nutzerinnen und Nutzer auch selber nach passenden Antworten suchen können. ZEBRA ist die Anlaufstelle für alle Fragen zur Nutzung digitaler Medien und ein Service der Landesanstalt für Medien NRW. Bürgerinnen und Bürger können ihre Fragen unter www.zebra-medienfragen.de direkt an die Expertinnen und Experten der Landesanstalt für Medien NRW stellen.
Die Beantwortung der Fragen erfolgt anonym. Partner von ZEBRA sind der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, jugendschutz.net, klicksafe und JUUUPORT e.V. Die Deutsche UNESCO-Kommission hat eine Schirmherrschaft übernommen.


Studie zum politischen Entfolgen in Online-Netzwerken: Ich beende unsere Freundschaft!

Entfolgen, blocken, löschen: Es braucht nur ein paar Klicks und schon ist man einen Freund oder eine Followerin los. Häufiger Grund: Unterschiedliche Meinungen zur Flüchtlingskrise, der AfD oder Corona bieten Zündstoff für virtuelle Freundschaften. Über politisch motiviertes Entfreunden bei sozialen Netzwerken wie Facebook forschen Dr. German Neubaum und sein Team von der Universität Duisburg-Essen (UDE). Ihre Ergebnisse haben sie gerade in der Open Access-Fachzeitschrift PLOS ONE* veröffentlicht.

„Der Mensch neigt dazu, sich Leuten, Informationen und Quellen zuzuwenden, die mit ihnen politisch übereinstimmen. Diese Tendenz zeigt sich auch online“, erklärt Medienpsychologe Dr. German Neubaum, der die vom Land geförderte Nachwuchsforschungsgruppe „Digital Citizenship in Network Technologies (DICINT)“ leitet. Bei der Nutzung sozialer Medien können sich Menschen jedoch nicht nur mit Gleichdenkenden vernetzen, sondern auch Andersdenkende ganz bewusst ausschließen. „Wir wollten daher wissen: Löschen Social Media-Nutzende diejenigen, die gegenteilige politische Ansichten haben?“, erläutert Koautor Manuel Cargnino. Was verständlich klingt, ist für die Demokratie denkbar schlecht.
Diskussionen und das Revidieren von Meinungen finden nicht mehr statt, der politische Horizont wird enger. Mit Kollegen der Universität Koblenz-Landau und der Tel Aviv University in Israel untersuchten Neubaum und Cargnino mit Hilfe von zwei Experimentalstudien, unter welchen Umständen Facebook-Nutzende politisch Andersdenkende aus ihrem Online-Netzwerk entfernen.
An Studie 1 nahmen 721 Facebook-Nutzende im Alter von 18 bis 75 Jahren teil (65% weiblich, 35% männlich). Für Studie 2 wurden 822 Facebook-Nutzende zwischen 18 und 85 Jahren (52% männlich, 48% weiblich) befragt. „Lohnt es sich, diese Person im Netzwerk zu behalten?“ „Unsere Ergebnisse zeigen, dass es zum Entfreunden kommt, wenn die Meinungsverschiedenheiten so grundsätzlich sind, dass sie als moralische Unvereinbarkeiten erlebt werden – beispielsweise bei der Frage um die Aufnahme von Geflüchteten“, so Neubaum.

Doch das gilt unter den Nutzenden als sehr drastische, eher selten genutzte Maßnahme: Nur 20 bis 22 Prozent der Befragten hatten jemals deshalb eine Person aus dem Netzwerk verbannt. Der Grund ist auch hier menschlich, so Cargnino: „Unsere Daten zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit des Entfreundens insbesondere dann gering ausfällt, wenn die Person, mit der man nicht moralisch übereinstimmt, dennoch emotionale Unterstützung in anderen Lebensbereichen bietet.“
Neubaum geht davon aus, dass sich die Ergebnisse auch auf die aktuelle Situation übertragen lassen. „Wem sogenannte Querdenkende, Anhänger von Verschwörungstheorien oder Maskenverweigerer aufgrund mangelnder Fürsorge für die Mitmenschen übel aufstoßen, wird sich gerade sicherlich fragen: Was bietet mir diese Person, dass es sich für mich lohnt, sie in meinem Netzwerk zu behalten?“


Linie U79: Busse statt Bahnen in Düsseldorf  

Von Freitag, 15. Januar, ab 21 Uhr, bis Sonntag, 17. Januar, Betriebsende, wird die Linie U79 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) zwischen den Haltestellen „Klemensplatz“ und „Freiligrathplatz“ in Düsseldorf getrennt. Grund hierfür sind umfangreiche Gleisbauarbeiten. Dies hat zur Folge, dass Busse statt Bahnen in beide Fahrtrichtungen zwischen den Haltestellen „Klemensplatz“ und „Freiligrathplatz“ fahren.  


Märchenstunde und Schnupperangebot Chinesisch
Das Konfuzius-Institut lädt zu zwei Online-Veranstaltungen ein Wer Chinesisch einfach mal ausprobieren möchte, ist herzlich willkommen bei einer kostenfreien Online-Probestunde am 18.01.2021 um 18:00 Uhr. Dozentin Li Ying gibt einen Einblick in den Aufbau der Sprache und die Gäste lernen erste chinesische Wörter kennen.

Der nächste Anfängerkurs des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr e.V. in Kooperation mit der VHS Duisburg beginnt Anfang Februar. Alle anderen Sprachkurse werden nahtlos weitergeführt. In einer Online-Märchenstunde am 20.01.2021 um 17:00 Uhr liest das Konfuzius-Institut die herzerwärmende Geschichte „Der Feuertopf brodelt“ auf Deutsch und Chinesisch.
Dazu werden auch die wunderschönen Illustrationen des gleichnamigen Bilderbuchs zu sehen sein. Das zweisprachige Bilderbuch eignet sich bereits für Kinder ab 3 Jahren, es wird ein altersgemischtes Publikum erwartet.
Wer im Anschluss noch Interesse an einem kleinen Kreativangebot hat, hält Papier und Buntstifte bereit.  Die Teilnahme an beiden Veranstaltungen ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich. Mehr Infos zur Anmeldung gibt es auf www.konfuzius-institut-ruhr.de.


Statistiken

NRW: Im November wurden 48,5 Prozent weniger Anträge auf Eröffnung von Insolvenzverfahren gestellt als im November 2019
Im November 2020 wurden bei den Amtsgerichten in Nordrhein-Westfalen 950 Anträge auf Eröffnung von Insolvenzverfahren gestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 48,5 Prozent weniger als im November 2019 (damals: 1 845 Verfahren). 300 der beantragten Insolvenzverfahren betrafen Unternehmen. Von diesen Unternehmensinsolvenzen waren zum Zeitpunkt der Antragstellung 1 540 Arbeitnehmer betroffen.

Ferner stellten 450 Verbraucher (dazu zählen Arbeitnehmer, Rentner oder Erwerbslose) einen Insolvenzantrag; das waren 60,4 Prozent weniger als im November 2019 (damals: 1 136). Eine mögliche Ursache für diesen Rückgang könnte das Gesetz zur weiteren Verkürzung der Restschuldbefreiung sein. Die Statistiker vermuten, dass überschuldete Privatpersonen ihre Insolvenzanträge zurückgestellt haben. Außerdem beantragten 200 sonstige Antragsteller die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.

Trotz des Shutdowns im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie (und der damit verbundenen Wirtschaftskrise) lag die Zahl der beantragten Unternehmensinsolvenzverfahren im November 2020 unter dem Zwölfmonatsdurchschnitt des letzten Jahres (446 Verfahren). Das liegt u. a. daran, dass die Insolvenzantragspflicht für überschuldete Unternehmen bis Ende des Jahres 2020 ausgesetzt war; bei Zahlungsunfähigkeit war ein Insolvenzantrag im November 2020 wieder verpflichtend. Hinzu kommen die besonderen staatlichen Finanzhilfen für Unternehmen. Eine weitere Ursache ist laut den Statistikern, dass die Insolvenzen grundsätzlich aufgrund der regulären Bearbeitungszeit bei den zuständigen Insolvenzgerichten ein sogenannter „nachlaufender Konjunkturindikator” sind. (IT.NRW)


Gästeübernachtungen November 2020: 72,2 % weniger als im Vorjahresmonat

- Schätzung für 2020 deutet auf Tiefstwert seit Vorliegen gesamtdeutscher Ergebnisse
- Gästeübernachtungen, November 2020 9,0 Millionen Übernachtungen -72,2 % zum Vorjahresmonat
Im November 2020 hat sich die Corona-Krise noch stärker als in den vergangenen fünf Monaten auf den Tourismus im Inland ausgewirkt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gab es im November nach vorläufigen Ergebnissen 9,0 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Das waren 72,2 % weniger als im November 2019. Einen ähnlichen Rückgang hatte es auch im Mai 2020 mit -75 % gegeben; im April, also kurz nach dem Beginn des ersten Lockdowns, war die Zahl der Übernachtungen 89 % niedriger als im Vorjahresmonat.








Mittwoch, 13. Januar 2021

Duisburger Fallzahlen (Stand 12. Januar 2021, 20 Uhr)
Insgesamt haben sich in Duisburg 16.446 (+ 62) Personen mit dem Coronavirus infiziert. 412 (+ 3) Personen sind verstorben. 15.183 (+92) Personen sind wieder genesen, so dass es aktuell 851 (- 33) Infizierte in der Stadt gibt. Insgesamt wurden 129.622 (+ 657) Corona-Tests durchgeführt. Der aktuelle Inzidenzwert beträgt 152,8 (- 14,8).

Impfstart in den Impfzentren am 1. Februar – Terminvergabe beginnt am 25. Januar
Gemäß der Impfstrategie des Landes Nordrhein Westfalen sind seit dem 27. Dezember 2020 zunächst die besonders gefährdeten Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Beschäftigten in Senioren- und Pflegeheimen gegen das Coronavirus geimpft worden. Diese Aufgabe wird bis Ende des Monats weitgehend geschafft sein: Bis heute werden allein im Rheinland rund 96.000 Impfdosen in rund 730 Heimen verabreicht worden sein. Ende der Woche werden es bereits über 100.000 Impfdosen in über 800 Einrichtungen sein.  
Am 1. Februar 2021 nehmen die 53 Impfzentren in NRW – davon 26 in Nordrhein – ihren Impfbetrieb auf. Ab diesem Datum werden zunächst Bürgerinnen und Bürger geimpft, die im Januar 80 Jahre oder älter sind, zu Hause leben und noch mobil sind. Sie erhalten im Laufe der kommenden Woche über ihre Kommune einen Brief des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministers Karl-Josef Laumann mit Informationen zum Ablauf der Impfung. In diesem Schreiben wird eine kostenlose 0800-Rufnummer sowie eine Webadresse mitgeteilt, unter der Über-80-Jährige Termine für die Erst- und Zweitimpfung in einem nahegelegenen Impfzentrum vereinbaren können. Die Termine werden wiederum schriftlich bestätigt.   
Terminvergabe primär online – und über Telefon-Hotline
Vor dem Start beginnt am 25. Januar die Terminvergabe, sowohl telefonisch als auch online. Die Webadresse wird noch bekanntgegeben. Anspruch auf einen Impftermin haben zunächst ausschließlich über 80-jährige Personen, die das Informationsschreiben des NRW-Gesundheitsministers erhalten haben. Sie werden in kleinen Schritten mit den derzeit zur Verfügung stehenden Impfdosen versorgt.   „Ich bin froh, dass es in den Impfzentren endlich losgehen kann. Wir sind vorbereitet. Die Impfung ist der wichtigste Schritt zur Überwindung der Corona-Pandemie.“ Der KVNO-Chef weist aber darauf hin, dass die Impfung ein Marathon werde – und kein Sprint. „In den Impfzentren können zunächst nur die über 80-Jährigen geimpft werden“, sagt Dr. med. Frank Bergmann, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein. Die Impfstoffmengen reichen für etwa 85.000 Menschen pro Woche in Nordrhein-Westfalen.    

Geduld bei der Terminvergabe
„Alle, die geimpft werden möchten, werden einen Termin bekommen – aber nicht alle im Februar oder Anfang März. Wir können aufgrund der derzeit verfügbaren Impfstoffmengen nur nach und nach impfen. Die Impfung allein der über 80-Jährigen wird voraussichtlich bis Mitte April dauern“, sagt Bergmann. Aufgrund der absehbar großen Nachfrage aus dieser Gruppe empfehlen wir die Online-Buchung der Impftermine. Dabei können und sollten die jüngeren Familienmitglieder helfen.“  

 Die KVNO weist darauf hin, dass alle, die laut Corona-Impfverordnung nicht zu dieser Gruppe gehören, nicht anrufen sollen, ehe auch für sie die Terminvergabe startet. Darüber wird rechtzeitig informiert. „Sonst wird die Telefon-Hotline bei der zu erwartenden Zahl an Anrufern trotz gewaltiger Kapazitäten zum Nadelöhr“, sagt Dr. med. Carsten König, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KV Nordrhein. „Wir wollen unbedingt vermeiden, dass die Nummer zu Beginn überlastet wird und Impfberechtigte deshalb womöglich nur schwer Termine vereinbaren können. Daher raten wir auch zur Online-Buchung“, so König. 


Freie Termine für die Soziale Beratung  

Die Krebsberatung in Duisburg hat nächste Woche noch freie Termine für die Soziale Beratung per Telefon.   Wegen des Lockdowns und zum Schutz der Ratsuchenden finden die Beratungen telefonisch, per Mail oder online per Video statt.  
Montag, den 18.1. um 12.00 Uhr, Dienstag, den 19.1., um 9.30 Uhr und 11.00 Uhr, Mittwoch, den 20.1., um 9.30 Uhr und um 11.00 Uhr, Donnerstag, den 21.1., um 9.30 Uhr und 11.00 Uhr.
In der Sozialen Beratung hilft Beraterin Dorothe Babbick-Fromm Betroffenen und Angehörigen bei der Orientierung im Gesundheits- und Sozialsystem, klärt bestehende Ansprüche und unterstützt beim Umgang mit Ämtern und Behörden – auch ganz praktisch bei der Antragsstellung.  
Verbindliche Anmeldung und weitere Informationen unter: 0152 2625 1232 oder per Mail an:
info@krebsberatung-in-duisburg.de  
Die Beratungen sind vertraulich, kostenlos und unabhängig, auf Wunsch auch anonym.


Duisburg-Hochheide: Onlinebeteiligung zum integrierten Stadtentwicklungskonzept für Hochheide wird verlängert  
Die Stadt Duisburg und das Stadtteilbüro Hochheide informieren seit 4. Januar online über bestehende und neue Projektideen für das integrierte Stadtentwicklungskonzept Hochheide. Über 50 Ideen sind bereits eingegangen. Um den Bürgerinnen und Bürgern noch etwas mehr Zeit für weitere Anregungen einzuräumen, hat sich die Stadt mit dem Quartiersbüro vor Ort darauf geeinigt, die Online-Beteiligung bis Montag, 25. Januar, zu verlängern.  
Auf der Internetseite www.duisburg.de/isekhochheide kann man sich über die Projekte des Stadtentwicklungskonzeptes Hochheide informieren und eigene Ideen und Anregungen auf den jeweiligen Projektseiten einbringen. Auch unabhängig von den einzelnen Projekten können Ideen und Vorschläge zu den übergeordneten Themen „Umwelt und Grün“, „Mobilität“, „Soziales Zusammenleben“ sowie „Stadtgestaltung & öffentlicher Raum“ beigesteuert werden.
Alle Beiträge aus der Online-Beteiligung werden ausgewertet und die Ergebnisse dokumentiert. Auch das
Quartiersbüro Hochheide an der Moerser Straße 245, 47198 Duisburg, nimmt während der Öffnungszeiten Vorschläge und Anregungen entgegen.  


Rekord im Briefzentrum der Deutschen Post in Duisburg

- 387 Millionen Sendungen in 2020 bearbeitet
- Digitale Schritte mit Sendungsankündigung und mobiler Frankierung

Die Gesamtzahl aller in 2020 bearbeiteten Sendungen im Briefzentrum der Deutsche Post in Duisburg  liegt bei 387 Millionen. „Wir sind sehr gut durch dieses von Corona geprägte Jahr gekommen und konnten die hohe Sendungsmenge auch in den besonders herausfordernden Weihnachtstagen meistern“, sagt der Leiter des Briefzentrums Georg Schikowski. Mit 2.037.705 bearbeiteten Sendungen war der 22. Dezember 2020 der stärkste Tag im Briefzentrum.

 „Trotz insgesamt rückläufiger Briefsendungsmengen hat gerade durch die Beschränkungen in der Corona-Pandemie die Zustellung von kleinformatigen Sendungen, von Bücher- und Warenpost stark zugenommen. Außerdem sind gerade in diesen Zeiten persönliche Grüße nach wie vor beliebt“, sagt Schikowski.   Alleine zu den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen im August wurden rund 2 Millionen Wahlbenachrichtigungen in Duisburg sortiert.  
 
Das Briefzentrum in Asterlagen ist eins von 83 Briefzentren der Deutschen Post in Deutschland. Die Abläufe werden stetig verbessert und digitalisiert. Mit dem Service „Briefankündigung“ können sich Kunden per E-Mail über Briefe benachrichtigen lassen, die sich noch im Zustellnetz der Deutschen Post befinden und wenig später vom Postzusteller in den Hausbriefkasten eingeworfen werden. Außerdem können Briefe per App digital frankiert werden.
Die Sortiermaschinen erkennen automatisch die korrekte Frankierung, die der Kunde dann mit dem Schriftzug #PORTO und einer mehrstelligen Zeichenfolge, die handschriftlich statt einer Briefmarke rechts oben auf die Postkarte oder den Briefumschlag vermerken muss. 
www.deutschepost.de/briefankuendigung 

Standortleiter Georg Schikowski im Briefzentrum Duisburg - Foto DPDHL


Netz ausgebaut: LANUV misst Luftqualität an 143 Standorten
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) in Recklinghausen hat seit Mitte vergangenen Jahres 16 neue Standorte für Stickstoffdioxid-Messungen in Bielefeld, Bochum, Dortmund, Essen, Hagen, Köln und Oberhausen in Betrieb genommen, ein weiterer folgt in Duisburg. Die Stationen wurden in Folge der mit der Deutschen Umwelthilfe geschlossenen Vergleiche zu Luftreinhalteplänen in NRW eingerichtet.
Insgesamt umfasst das Landesmessnetz derzeit 143 Messstationen. Geplant ist, an einzelnen Standorten Messungen zu beenden, an denen die Grenzwerte in den zurückliegenden Jahren und absehbar auch in Zukunft eingehalten werden, z. B. in Dinslaken, Gelsenkirchen, Hamm und Mülheim. Die Ergebnisse der Messungen zur Luftqualität in NRW werden laufend aktualisiert und sind im Internet einsehbar. Infos: www.lanuv.nrw.de/umwelt/luft/immissionen/aktuelle-luftqualitaet  - idr




Linie U79: Busse statt Bahnen in Düsseldorf  
Von Freitag, 15. Januar, ab 21 Uhr, bis Sonntag, 17. Januar, Betriebsende, wird die Linie U79 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) zwischen den Haltestellen „Klemensplatz“ und „Freiligrathplatz“ in Düsseldorf getrennt. Grund hierfür sind umfangreiche Gleisbauarbeiten. Dies hat zur Folge, dass Busse statt Bahnen in beide Fahrtrichtungen zwischen den Haltestellen „Klemensplatz“ und „Freiligrathplatz“ fahren.  


Statistiken






Dienstag, 12. Januar 2021

Duisburger Fallzahlen (Stand 11. Januar 2021, 20 Uhr)
Insgesamt haben sich in Duisburg 16.384 (+ 49) Personen mit dem Coronavirus infiziert. 409  (+ 4) Personen sind verstorben. 15.091 (+83) Personen sind wieder genesen, so dass es aktuell 884 (- 38) Infizierte in der Stadt gibt.  Insgesamt wurden 128.965 (+ 884)Corona-Tests durchgeführt. Der aktuelle Inzidenzwert beträgt 167,6 (+ 5,4).


7-Tage Inzidenz Bezirke für die 1. Kalenderwoche
Bis auf Mitte und Rheinhausen sind die Fallzahlen in den anderen Bezirken wieder angestiegen. Die Zahlen der Woche vor Weihnachten wurden aber bisher nicht wieder erreicht. Allerdings ist bei der Bewertung der Daten noch Vorsicht angezeigt, erst in der nächsten Woche dürfte sich ein stabileres, aussagekräftigeres Bild ergeben.
1. Kalenderwoche (4. bis 10. Januar 2021):
Stadtbezirk 7-Tage-Inzidenz
(Absolute Fallzahlen)
Einwohnerzahl
(Stand: 31.12.2020)
1 Walsum 186,7 (94) 50.344
2 Hamborn 218,5 (165) 75.520
3 Meiderich/Beeck 200,8 (146) 72.694
4 Homberg/Ruhrort/Baerl 114,9 (47) 40.888
5 Mitte 100,7 (110) 109.235
6 Rheinhausen 168,8 (132) 78.203
7 Süd 137,0 (100) 72.970
Gesamt: 161,0 (805) 499.854


AstraZeneca beantragt Zulassung seines COVID-19-Impfstoffs bei der Europäischen Arzneimittelagentur EMA

Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat heute (Dienstag) den Antrag auf die EU-weite bedingte Marktzulassung für den COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca und der Universität Oxford erhalten. Sie wird ihn nun innerhalb eines beschleunigten Zeitrahmens bewerten und plant, eine Stellungnahme zur Zulassung bis zum 29. Januar abzugeben. Nach einer entsprechenden Empfehlung des zuständigen Ausschusses für Humanarzneimittel wird dann die Europäische Kommission den Impfstoff schnellstmöglich zulassen. Die Kommission hat für die EU-Staaten bereits im August bis zu 400 Millionen Dosen des AstraZeneca-Impfstoffes gesichert.


Weiterer Corona-Impfstoff: Kommission schließt Sondierungsgespräche mit Valneva ab Die Europäische Kommission hat heute (Dienstag) Sondierungsgespräche mit dem Pharmaunternehmen Valneva über den Ankauf seines potenziellen Corona-Impfstoffs abgeschlossen. Der geplante Vertrag mit Valneva würde allen EU-Mitgliedstaaten die Möglichkeit geben, in einem ersten Schritt zusammen 30 Millionen Dosen zu erwerben, mit der Option auf weitere 30 Millionen.

Diese kämen zu den bis zu 2,3 Mrd. Impfstoff-Dosen hinzu, die die Kommission in Vereinbarungen mit sechs Impfstoffentwicklern bereits gesichert hat. Sandra Gallina, Generaldirektorin für Gesundheit bei der Europäischen Kommission,
debattierte heute mit dem zuständigen Ausschuss des Europäischen Parlaments über die Impfstoffstrategie der EU. Sie unterstrich, dass die EU-Kommission in Abstimmung mit den EU-Staaten die höchstmögliche Menge an Impfstoffdosen für die Menschen in Europa gesichert habe.


Zusatzangebot für Distanzunterricht - WDR startet erneut zusätzliches Bildungsprogramm

Zum Start des Zusatzangebots des WDR-Fernsehens für Grundschülerinnen und Grundschüler dankte Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer dem Westdeutschen Rundfunk für die Programmerweiterung und erklärte: „Ich freue mich sehr über das große Engagement des WDR. Das Angebot ist hochwillkommen und ein wichtiges Zusatzangebot zum Distanzunterricht. Es wird uns dabei helfen, unsere Schülerinnen und Schüler gut durch diese herausfordernde Zeit zu bringen.“  
Wie schon zu Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr hat der WDR erneut sein Programm zur Unterstützung der Schulen erweitert. Es beginnt mit einem Angebot speziell für die Grundschulen. Erneut sind Kinder-Moderator André Gatzke (Sendung mit der Maus) und die Grundschullehrerin Pamela Fobbe mit dabei.
Diesmal beantworten die beiden live die Fragen, die Grundschülerinnen und Grundschüler ihnen stellen. Diese Sendung findet diesmal im Fernsehen und im Netz statt und wird live gestreamt unter https://kinder.wdr.de/. In den kommenden Tagen und Wochen kommen weitere Programmpunkte auch für die weiterführenden Schulen hinzu.


Wort und Unwort des Jahres

Das Wort des Jahres wird seit 1977 regelmäßig von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden bestimmt und seit 1978 in der Zeitschrift "Der Sprachdienst" publiziert.
Das Unwort des Jahres
Mit dem Unwort des Jahres werden seit 1991 sprachliche Missgriffe in der öffentlichen Kommunikation bezeichnet, die sachlich grob unangemessen sind und möglicherweise die Menschenwürde verletzen. Eine überregional eingesetzte Jury stützt sich bei der Auswahl auf Zuschriften von Bürgerinnen und Bürgern. Quelle Wikipedia/ Duden
Jahr Wort des Jahres Unwort des Jahres
2020 Coronapandemie Rückführungspatenschaften - Corona-Diktatur
2019 Respektrente Klimahysterie
2018 Heißzeit Anti-Abschiebe-Industrie
2017 Jamaika-Aus Alternative Fakten
2016 Postfaktisch Volks­verräter
2015 Flüchtlinge Gutmensch
2014 Lichtgrenze Lügenpresse
2013 GroKo Sozial­tourismus
2012 Rettungs­routine Opfer-Abo
2011 Stresstest Döner-Morde
2010 Wutbürger alternativlos
2009 Abwrack­prämie betriebsrats­verseucht
2008 Finanzkrise notleidende Banken
2007 Klima­katastrophe Herdprämie
2006 Fanmeile freiwillige Ausreise
2005 Bundes­kanzlerin Entlassungs­produktivität
2004 Hartz IV Humankapital
2003 das alte Europa Tätervolk
2002 Teuro Ich-AG
2001  11. September Gotteskrieger
2000 Schwarzgeldaffäre national befreite Zone
1999 Millennium Kollateral­schaden
1998 Rot-Grün sozial­verträgliches Frühableben
1997 Reformstau Wohlstands­müll
1996 Sparpaket Rentner­schwemme
1995 Multimedia Diätenanpassung
1994 Superwahljahr Peanuts
1993 Sozialabbau Über­fremdung
1992 Politik­verdrossen­­heit ethnische Säuberung
1991 Besser­wessi ausländer­frei
1990 Neue Bundesländer   
1989 Reisefreiheit   
1988 Gesund­heitsreform
1987 Aids, Kondom
1986 Tschernobyl
1985 Glykol
1984 Umweltauto
1983 heißer Herbst
1982 Ellenbogengesellschaft
1981 Nulllösung
1980 Rasterfahndung 
1979 Holocaust
1978 konspirative Wohnung
1977 Szene


Busreisebranche plant in Duisburg den Neustart nach der Corona-Krise
Vertreter der Bus- und Gruppenreisebranche haben sich beim „Tag der Bustouristik“ in Duisburg über die Zukunft von Busreisen nach der Coronapandemie ausgetauscht. Experten und Gäste kamen in der Mercatorhalle und im Netz zusammen, um über Perspektiven, Lösungen und Wege aus der Krise zu sprechen.
Als „Starthilfe zum Re-Start“ – so der Titel des Treffens – hat der 39. „Tag der Bustouristik“ der durch die Pandemie stark gebeutelte Busreisebranche neue Impulse für die Wege und Aussichten während und nach der Corona-Krise gegeben. Gastgeber der renommierten Fachtagung war Duisburg Kontor.

"Der Tourismus ist wichtiger Wirtschaftsfaktor in unserer Stadt und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dass der Tag der Bustouristik als wichtiges Branchentreffen in Duisburg stattfindet, bestätigt Duisburgs hohen Stellenwert als Destination. Ich freue mich daher sehr, dass wir als Gastgeber einen kreativen und sicheren Weg gefunden haben, die Veranstaltung als Online-Konferenz auch unter diesen schwierigen Bedingungen durchzuführen“ sagte Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (SPD).

Dieter Gauf, Veranstalter „Tag der Bustouristik“  und Uwe Kluge, Geschäftsführer Duisburg Kontor  


Rund 300 Teilnehmer*innen von Bus- und Gruppenreiseveranstaltern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz folgten den Vorträgen der Branchenexperten per Livestream im Netz. Wegen der weiterhin hohen Infektionszahlen hat Duisburg Kontor gemeinsam mit dem Veranstalter ein hybrides Tagungsformat entwickelt. Im Zentrum der Vorträge standen unter anderem technische Innovationen zum Virenschutz während der Busreisen und neue Marketingansätze unter den Bedingungen des Coronavirus.
„Die Reisebranche ist in der aktuellen Situation besonders von der Pandemie betroffen. Das haben wir natürlich auch in Duisburg zu spüren bekommen. Umso wichtiger ist es uns, dass wir mit dieser Online-Konferenz gemeinsam mit unserem Partner ein positives Signal für einen kommenden Neustart geben können“, sagte Uwe Kluge, Geschäftsführer von Duisburg Kontor.
Einige der Vorträge wurden vor Ort in der Mercatorhalle gehalten und ins Netz gestreamt, andere Redner und Referenten wurden online von außerhalb hinzugeschaltet – darunter NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart, der auf die wichtige wirtschaftliche, gesellschaftliche und soziale Bedeutung von Bustouristik hinwies.  
Im Anschluss an die Vorträge diskutierten die Branchenexperten vor Ort und online über die Herausforderungen zwischen Lockdown-Status und einem möglichen Re-Start für den Bustourismus nach einem Ende der Pandemie und gingen dabei auf Fragen aus dem Chat ein. Wie für viele andere Branchen ist es für die Busreisebranche aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens und unvorhersehbaren Impfablaufs auch 2021 nahezu unmöglich, zu planen. Trotzdem haben die Verantwortlichen Szenarien und Perspektiven entwickelt, über die sie bei der Online-Tagung in Duisburg sprachen.
Eingeladen war zu dem Treffen auch Fachleute außerhalb der Busreisebranche, die mit den Teilnehmern über Impulse aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Reisefreiheit und Gesundheitsschutz gaben. Dazu gab es eine Abstimmung, an der rund 110 Branchenvertreter teilnahmen.
Unter anderem wurde die Frage gestellt, ob ein Impfnachweis den Zugang zum Reisen in Risikogebieten vereinfachen sollte. 42 Prozent der Teilnehmer stimmte dafür, 47 Prozent dagegen. „Einen Tag der Bustouristik ist noch nie unter vergleichbaren Bedingungen durchgeführt worden. Das Interesse der Branche war deswegen in diesem Jahr besonders hoch. Ich bin dankbar, dass wir mit Duisburg Kontor einen kompetenten und verlässlichen Partner und Gastgeber gefunden haben“, sagt Veranstalter Dieter Gauf.   

Von Links: Johannes Hübner, Moderator, Dr. Uwe Lorenz, Geschäftsführer Eberhardt TRAVEL GmbH, Henning Rehbaum, Wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU Fraktion im Landtag NRW, von 2000 - 2010 Geschäftsführer mittelständischer Busunternehmen und Kai U. Homann, Geschäftbereichsleiter Duisburg Kontor  

Corona: Deutschland und weitere Mitgliedstaaten stocken medizinische Notfallreserve auf

Deutschland stellt ab sofort eine zweite rescEU-Notfallreserve bereit, von der medizinische Ausrüstung in Notfällen in die EU und Partnerländer geliefert werden kann. Ab dem 11. Januar 2021 übernehmen zudem Belgien, die Niederlande und Slowenien ebenfalls die Lagerung von Vorräten an medizinischer Ausrüstung im Rahmen von rescEU.
Somit sind die gemeinsamen europäischen Bestände an medizinischer Ausrüstung nun in insgesamt neun Ländern untergebracht. Der gemeinsame europäische Bestand an lebensrettender medizinischer Ausrüstung wird in medizinischen Notfällen in ganz Europa verteilt, beispielsweise wenn die nationalen Gesundheitssysteme durch zu viele Coronavirus-Patienten überlastet sind.


Per Mausklick: Weltweit größte Messe rund um Reisen, Bildung, Sprachen und Karriere 
In diesem Jahr endlich wieder raus in die Welt und das Fernweh stillen: Davon träumen zahlreiche Schülerinnen und Schüler, Studierende und Fremdsprachenfans. Der Sprachreiseanbieter EF Education First (EF) lädt deshalb alle Reisehungrigen am Samstag, 16. Januar 2021, zur internationalen Onlinemesse EF EduX ein – mit komplett kostenlosem Zugang. Ab 9 Uhr stehen einen ganzen Tag lang die Türen aller EF-Sprachschulen von Australien über die USA bis Europa virtuell offen, es gibt Informationen rund um Reise- und Bildungsmöglichkeiten während der Coronazeit sowie Schnuppersprachkurse in Koreanisch, Englisch und weiteren Sprachen.

Simon Dominitz, Country Manager Deutschland bei EF Education First: „Unser Event ist weltweit das größte seiner Art und soll den Teilnehmenden vor allem eines vermitteln: das Gefühl, dass 2021 ihr Jahr wird. Trotz Corona gibt es zahlreiche Möglichkeiten, jetzt endlich wieder die Welt zu entdecken.“ Sesam, öffne dich: virtuell alle EF-Sprachschulen weltweit erkunden  Einfacher geht es kaum: Wenn am 16. Januar sämtliche EF-Sprachschulen weltweit ihre Türen öffnen, genügt ein Klick, und schon stehen Jugendliche mit Fernweh im Foyer ihrer Wunschsprachschule in Toronto oder schlendern über den Campus in Seoul.
Per virtuellem Rundgang können sie so ganz einfach herausfinden, welche Sprachschule am besten zu ihnen passt. Sind anschließend noch Fragen offen, werden diese am virtuellen Messestand von EF-Mitarbeitenden beantwortet. Im Live-Chat gibt es auch Antworten zu Themen wie „Welcher Auslandsaufenthalt passt zu mir?“ und „Reisen zu Coronazeiten: Wie geht das?“.
Onlinemesse mit Vorträgen, Workshops und Englischzertifikat für Linkedin Wer schon immer einmal wissen wollte, wie die Jobs der Zukunft aussehen, was in einem internationalen Lebenslauf nicht fehlen darf oder wer in die Welt internationaler Jobmöglichkeiten eintauchen möchte, sollte sich das Programm der über 50 Workshops und mehr als 30 Expertenvorträge genauer ansehen.

Zudem bietet EF an, einen Schnupperkurs in Englisch, Koreanisch, Spanisch, Italienisch oder Französisch zu belegen. Warum nicht einmal dem Klang einer fremden Sprache lauschen und erste Grundlagen verstehen? Besonderes Messehighlight: Besucherinnen und Besucher können den Englischtest EF SET absolvieren. So erhalten sie eine genaue Einschätzung ihres persönlichen Sprachniveaus (A1-C2) in Übereinstimmung mit dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER).
Im Anschluss händigt EF ein offizielles Sprachzertifikat aus, das sich mit wenigen Klicks direkt in das eigene Linkedin-Profil integrieren lässt. Auslandsstipendium zu gewinnen Die Registrierung für die Onlinemesse EF EduX ist komplett kostenfrei und lohnt sich doppelt: Auf dem Event haben alle Besuchenden die Möglichkeit, an einer Stipendiums-Verlosung teilzunehmen. Als Preis winkt ein Vollstipendium für ein rund 6-monatiges Gap Year im Ausland an einer EF-Sprachschule der Wahl. Zur kurzen Anmeldung und weiteren Informationen rund um die Onlinemesse EF EduX geht es hier: www.ef.de/messe.

Mehr als zwei Drittel der Schüler und Studierenden in NRW nutzten 2020 Online-Lernmaterialien

In der ersten Jahreshälfte 2020 nutzten in Nordrhein-Westfalen mehr als zwei Drittel (69,1 Prozent) der Schüler und Studierenden (ab zehn Jahren) Online-Lernmaterialen, wie z. B. Online-Lernsoftware, elektronische Lehrbücher oder audiovisuelles Lernmaterial. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, war dieser Anteil damit um 25,0 Prozentpunkte höher als 2019 (44,1 Prozent).
Überdurchschnittlich fiel der Anstieg bei den jüngeren Schülern aus: Der Anteil der 10 bis 15-Jährigen, die mit Online-Lernmaterial gearbeitet haben, hat sich von 32,1 Prozent im Jahr 2019 auf 64,4 Prozent im Jahr 2020 mehr als verdoppelt.
Bei den Schülern und Studierenden ab 16 Jahren erhöhte sich der entsprechende Anteil von 56,5 Prozent auf 75,7 Prozent. Rund zwei Drittel (66,0 Prozent) der Schüler und Studierenden kommunizierten 2020 mit Lehrkräften und Mitschülern bzw. Kommilitonen über entsprechende Lernplattformen oder Lernportale.
Im Jahr 2019 hatte dieser Anteil noch bei 28,8 Prozent gelegen. Die Nutzung von Lernplattformen zur Kommunikation war bei den Älteren stärker verbreitet als bei Jüngeren: 2020 tauschten sich 74,3 Prozent der Schüler und Studierenden ab 16 Jahren über entsprechende Plattformen und Portale aus. Bei den 10 bis 15-Jährigen fiel der Anteil mit 59,9 Prozent niedriger aus.
ie Ergebnisse stammen aus der Erhebung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie in privaten Haushalten (IKT). Befragt wurden Personen ab einem Alter von zehn Jahren. Die Befragung wird von Anfang April bis Ende Juni des Erhebungsjahres durchgeführt. Die Fragen nach den digitalen Lerntätigkeiten beziehen sich auf die letzten drei Monate vor der Befragung. (IT.NRW)



Krebsberatung in Duisburg: Freie Termine für die Soziale Beratung  
Die Krebsberatung in Duisburg hat in der nächsten Woche an folgenden Tagen noch freie Telefontermine für die Soziale Beratung: Dienstag, den 12.1. um 9.30 Uhr und 11.00 Uhr, Mittwoch, den 13.11., um 9.30 Uhr und um 11.00 Uhr, Donnerstag, den 14.1., um 9.30 Uhr und 11.00 Uhr.  
Die Beratungen finden aktuell telefonisch, per Mail oder online per Video statt. In der Sozialen Beratung hilft Beraterin Dorothe Babbick-Fromm Betroffenen und Angehörigen bei der Orientierung im Gesundheits- und Sozialsystem, klärt bestehende Ansprüche und unterstützt beim Umgang mit Ämtern und Behörden – auch ganz praktisch bei der Antragsstellung.   Verbindliche Anmeldung und weitere Informationen unter: 0152 2625 1232 oder per Mail an: info@krebsberatung-in-duisburg.de  
Die Beratungen sind vertraulich, kostenlos und unabhängig, auf Wunsch auch anonym.


Ford sieht sich gut gerüstet für 2021

Ford verzeichnete 194.250 PKW-Neuzulassungen und positiven Auftragseingang in 2020 Bestseller 2020 waren die Ford-Modelle Focus, Fiesta und Kuga Anteil elektrifizierter Fahrzeuge stieg gegenüber 2019 um mehr als 13 Prozentpunkte Absatz leichter Nutzfahrzeuge weiter auf Wachstumskurs Ford verzeichnete in 2020 mit 194.250 PKW-Neuzulassungen einen PKW-Marktanteil von 6,7 Prozent. Unter dem Einfluss der Corona Pandemie sank der Fahrzeugabsatz um 85.469 Neufahrzeuge und lag um 1,1 Prozentpunkte unter dem Vorjahr.
Die Ford Bestseller 2020 waren einmal mehr die Modelle Ford Focus, Fiesta und Kuga. Gleichzeitig meldet der Kölner Hersteller eine deutlich höhere Nachfrage nach elektrifizierten Fahrzeugen. Deren Anteil lag mit 14 Prozent deutlich höher als im Vorjahr (0,6 Prozent in 2019). Besonders nachgefragt waren die elektrifizierten Varianten der Modellreihen Puma und Kuga mit einem Anteil von 63 und 37 Prozent. Besonders erfolgreich verlief das Geschäft laut Angaben des Herstellers im Segment der leichten Nutzfahrzeuge. Hier konnte der Absatz trotz der Auswirkungen der Pandemie mit über 46.000 Einheiten um 0,04 Prozentpunkte gegenüber dem Ergebnis von 2019 auf 13,23% gesteigert werden.

Statistiken

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Dezember 2020: +4,4 % zum Vormonat
Wie das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) und das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilen, ist die Fahrleistung der mautpflichtigen Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen im Dezember 2020 saison- und kalenderbereinigt um 4,4 % gegenüber November 2020 gestiegen. Im Vergleich zum Dezember 2019 war die kalenderbereinigte Lkw-Maut- Fahrleistung um 6,4 % höher. Im Vergleich zum Durchschnitt der 12 Monate vor der Corona-Krise in Deutschland (März 2019 bis Februar 2020) war sie saison- und kalenderbereinigt 5,5 % höher.


Baupreise für Wohngebäude im November 2020 aufgrund der Mehrwertsteuersenkung erstmals seit 2002 im Vorjahresvergleich gesunken

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im November 2020 um 0,1 % gegenüber November 2019 gesunken. Grund dafür ist vor allem die seit Juli 2020 geltende Senkung der Mehrwertsteuersätze. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gab es einen Rückgang der Baupreise gegenüber dem Vorjahr zuletzt im Februar 2002. Im August 2020, dem zuletzt erhobenen Monat, hatten die Baupreise im Jahresvergleich stagniert. Im Vergleich zum August 2020 stiegen die Baupreise im November 2020 um 0,4 %.

Oktober 2020: 31,9 % weniger Unternehmensinsolvenzen als im Oktober 2019
Laut vorläufigen Angaben im Dezember 18 % über dem Vormonat
Im Oktober 2020 haben die deutschen Amtsgerichte 1 084 Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 31,9 % weniger als im Oktober 2019. Die wirtschaftliche Not vieler Unternehmen durch die Corona-Krise spiegelt sich somit bislang nicht in einem Anstieg der gemeldeten Unternehmensinsolvenzen wider. Ein Grund dafür ist, dass die Insolvenzantragspflicht für überschuldete Unternehmen bis zum 31. Dezember 2020 ausgesetzt wurde. Die bereits ab Oktober 2020 wieder geltende Insolvenzantragspflicht für zahlungsunfähige Unternehmen wird unter anderem aufgrund der Bearbeitungszeit der Gerichte erst später Auswirkungen auf die Zahlen haben.






Montag, 11. Januar 2021

Duisburger Fallzahlen (Stand 10. Januar 2021, 20 Uhr)
Insgesamt haben sich in Duisburg 16.335 (+ 464) Personen mit dem Coronavirus infiziert. 405 (+ 17) Personen sind verstorben. 15.008
(+ 278) Personen sind wieder genesen, so dass es aktuell 922 (+ 48)Infizierte in der Stadt gibt.  Insgesamt wurden 128.081  (+ 2480)Corona-Tests durchgeführt. Der aktuelle Inzidenzwert beträgt 162,2 (+ 32,5).



Maskenpflicht: 34.034 Fahrgäste kontrolliert, Ordnungsamt verhängt ein Bußgeld  

In der vergangenen Woche haben die Ticketprüfer der DVG insgesamt 34.034 Fahrgäste in den Bussen und Bahnen im gesamten Liniennetz sowie an den Haltestellen kontrolliert. Das Bürger- und Ordnungsamt hat ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro in Bussen, Bahnen und an Haltestellen verhängt.  
Die Ergebnisse der Kontrollen:
In Bussen und Bahnen: 618 Fahrgäste hatten den Mund-Nasen-Schutz nicht korrekt oder gar nicht angelegt. Fast alle Fahrgäste waren einsichtig, folgten der Aufforderung der DVG-Mitarbeiter und legten den Schutz sofort korrekt an. Die DVG musste nur in fünf Fällen von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und die Fahrgäste der Fahrzeuge verweisen.
An Haltestellen:
528 Fahrgäste hatten den Mund-Nasen-Schutz nicht korrekt oder gar nicht angelegt. Alle Fahrgäste waren einsichtig, folgten der Aufforderung der DVG-Mitarbeiter und legten den Schutz sofort korrekt an. Verstöße ahnden die Ordnungsbehörden mit einem Bußgeld in Höhe von 150 Euro. Darüber hinaus kontrollierte die DVG die Fahrausweise der Fahrgäste. Die Ergebnisse: 639 Fahrgäste wurden ohne gültigen Fahrausweis angetroffen die Beanstandungsquote betrug 1,88 Prozent.


Schnellteststandorte für Altenheime werden fortgeführt
Die vor Weihnachten eingerichteten dezentralen Teststationen für Seniorenzentren werden weiter betrieben. Das hat der Krisenstab der Stadt Duisburg mit Blick auf die immer noch hohe Zahl an Infizierten und Todesopfern insbesondere in Alten- und Senioreneinrichtungen beschlossen. So wird ab Montag, 11. Januar, an sieben Standorten über die Stadt verteilt weiterhin allen Mitarbeitern und Besuchern der Heime schnell und mit kurzen Wegen ein täglicher Schnelltest angeboten, um die Gefahr eines Viruseintrags in diese Einrichtungen so weit wie möglich zu reduzieren.

Die Schnellteststellen wurden bislang von Mitarbeitern im Ehrenamt betrieben. Zukünftig wird der Betrieb über Vertragspartner organisiert, zu denen zum Beispiel das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter Unfallhilfe und die Firma Felten zählen. Schnelltests werden montags bis freitags angeboten in der Zeit von 10 bis 17 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 14 Uhr.

Die Schnellteststandorte befinden sich hier:
Bezirk Walsum: Seniorenzentrum Jupiterstraße, Jupiterstr. 28, 47179 Duisburg
Bezirk Hamborn: Sana Seniorenzentrum Aachener Straße, Aachener Str. 27, 47169 Duisburg
Bezirk Meiderich: Christophoruswerk Duisburg, Gelände Bonhoefferstraße, 47138 Duisburg
Bezirk Homberg: Malteserstift St. Johannes, Marienstraße 11, 47198 Duisburg
Bezirk Mitte: Theater am Marientor – Testzentrum der Stadt Duisburg
Bezirk Rheinhausen: Sana Seniorenzentrum Rheinhausen, Lindenallee 23, 47229 Duisburg
Bezirk Süd: Fliedner Pflege und Wohnen am Park, Zu den Tannen 10-12, 47269 Duisburg


Busse und Bahnen fahren wieder häufiger  

Ab Montag, 11. Januar, fahren die Busse und Bahnen der DVG tagsüber wieder nach dem Regelfahrplan. myBUS, Taxibusse und E-Wagen im Schülerverkehr fahren aufgrund der geringen Nachfrage beziehungsweise des ausgesetzten Schulbetriebes weiterhin nicht. Die Nachtexpresslinien (NE) fahren wie in den vergangenen Wochen nur sonntags zwischen 3.30 bis 7.30 Uhr, um die Berufspendler zum Arbeitsort zu bringen.  
Die genauen Fahrtzeiten und Verkehrsinformationen zu Bus und Bahn gibt es im Internet unter www.dvg-duisburg.de, bei der DVG-Telefonhotline unter der Rufnummer 0203 60 44 555 und in der myDVG-App. Die App steht für die gängigen iPhones und Android-Smartphones in den jeweiligen Stores kostenlos zum Download bereit. Aktuelle Informationen finden Sie auch in den sozialen Medien bei Facebook unter facebook.de/dvgduisburg oder bei Twitter unter twitter.com/dvg_verkehr. Weitere Informationen zum Thema gibt es auf der DVG-Internetseite unter www.dvg-duisburg.de/corona.


Zusätzlicher DHL-Paketshop in Duisburg-Meidrich eröffnet
Im Sonnenstudio MySun, Von-der-Mark-Straße 11, können Kunden postalische Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Der neue Paketshop bietet die Annahme von frankierten Päckchen, Paketen und Retouren. Die Öffnungszeiten sind: Montag bis Freitag von 09:00 bis 22:00 Uhr, Samstag und Sonntag von 09:00 bis 23:00 Uhr. Für die Kunden werden neben den Filialen, Packstationen und Paketboxen so neue Standorte geschaffen, an denen sie ihre Pakete schnell und problemlos einliefern können.


Comedypreis "Der Hurz" wird im Studio verliehen
Der Hurz geht ins Netz: Am Montag, 25. Januar, 19.30 Uhr, wird die Preisverleihung live gestreamt. Zuvor war das Event coronabedingt bereits zweimal verschoben worden. Statt Bühnenshow gibt es nun Studio-Atmosphäre. Live dabei sind WDR-Moderatorin Steffi Neu, Hurz-Gewinner Chris Tall, Herbert Knebel (Ehren-Hurz) und Torsten Sträter (Heimat-Hurz). Im Nachwuchswettbewerb gehen David Kebekus, Jacqueline Feldmann und "Reis against the Spülmachine" an den Start.
Die Jury wird direkt nach jedem Auftritt ihr Votum abgeben. Auch die Zuschauerinnen und Zuschauer können sich mit einem Online-Voting beteiligen. Gestreamt wird die Hurz-Verleihung kostenlos auf der Seite www.livederhurz.de.


Unternehmerisches Handeln bei Jugendlichen auf EU-Ebene fördern

Die Ruhr-Uni Bochum ist Teil eines internationalen Teams, das eine Lernplattform zur Förderung des unternehmerischen Denkens und digitaler Kompetenzen Jugendlicher in ganz Europa entwickelt hat. So sollen die Jugendlichen besser auf den europäischen Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Begleitet von Mentorinnen und Mentoren lernen die Jugendlichen mit Methoden des agilen Managements, wie sie eine nachhaltige berufliche Perspektive entwickeln oder eine neue marktfähige Dienstleistung kreieren und auf dem Markt durchsetzen können.
In vier agilen Projekten können sie in kurzen Lernschritten ihre Talente erkunden, Beschäftigungsmöglichkeiten finden, ein Expertenhearing mitgestalten und abschließend einen eigenen Business Plan entwickeln. Die Mentoren geben Feedback. Im Rahmen des Projekts "Karriere 4.0" kommt die Lernplattform in Deutschland, Bulgarien, Griechenland, Italien, Spanien und Ungarn zum Einsatz. Sie wird finanziert durch die Europäische Union im Rahmen des Programms "Erasmus plus - Strategische Partnerschaften". Interessierte Jugendliche oder Jugendgruppen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren sowie Mentoren und Experten können sich bis zum 1. Februar melden.  idr

Krebsberatung in Duisburg: Freie Termine für die Soziale Beratung  
Die Krebsberatung in Duisburg hat in der nächsten Woche an folgenden Tagen noch freie Telefontermine für die Soziale Beratung: Montag, den 11.1. um 10.0 Uhr, Dienstag, den 12.1. um 9.30 Uhr und 11.00 Uhr, Mittwoch, den 13.11., um 9.30 Uhr und um 11.00 Uhr, Donnerstag, den 14.1., um 9.30 Uhr und 11.00 Uhr.  
Die Beratungen finden aktuell telefonisch, per Mail oder online per Video statt. In der Sozialen Beratung hilft Beraterin Dorothe Babbick-Fromm Betroffenen und Angehörigen bei der Orientierung im Gesundheits- und Sozialsystem, klärt bestehende Ansprüche und unterstützt beim Umgang mit Ämtern und Behörden – auch ganz praktisch bei der Antragsstellung.  
Verbindliche Anmeldung und weitere Informationen unter: 0152 2625 1232 oder per Mail an: info@krebsberatung-in-duisburg.de  
Die Beratungen sind vertraulich, kostenlos und unabhängig, auf Wunsch auch anonym.


Duisburg-Kaßlerfeld: Verkehrseinschränkungen auf der Schifferstraße  

Ab Montag, 11. Januar, führen die Wirtschaftsbetriebe Duisburg Korrekturen an den Kanalschächten auf der Schifferstraße/Max-Peters-Straße in Kaßlerfeld durch. Aus diesem Grund wird im Bereich der Schifferstraße zwischen Max-Peters-Straße bis „Five Boats“ eine Fahrspur gesperrt. Der Verkehr wird wechselseitig durch eine Ampel geführt. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Januar abgeschlossen.



Statistiken


In 3,2 Millionen Familien mit jüngeren Kindern sind beide Elternteile erwerbstätig

• In 5 Millionen Paarfamilien mit Kindern unter elf Jahren war mindestens ein Elternteil erwerbstätig
• 581 000 Alleinerziehende mit Kindern unter elf Jahren waren erwerbstätig; 41 % von ihnen in Vollzeit Mit der Verlängerung des Lockdowns in Deutschland bleibt auch der Regelbetrieb in Schulen und Kitas in den meisten Bundesländern ausgesetzt.
Berufstätige Eltern müssen Arbeit und Kinderbetreuung unter einen Hut bekommen – vor allem für Eltern jüngerer Kinder und Alleinerziehende eine enorme Herausforderung. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gab es 2019 rund 5 Millionen Paarfamilien mit Kindern unter elf Jahren in Deutschland, in denen mindestens ein Elternteil berufstätig war. In knapp 3,2 Millionen Familien mit jüngeren Kindern waren beide Elternteile erwerbstätig – das entspricht gut zwei Dritteln aller Paarfamilien mit Kindern unter elf Jahren (68 %).


E-Scooter: 1 570 Unfälle mit Personenschaden von Januar bis September 2020
E-Scooter sind aus dem Straßenbild der Großstädte in Deutschland nicht mehr wegzudenken, nun liegen erstmals die Unfallzahlen aus drei Quartalen einschließlich der Sommersaison vor. Von Januar bis September 2020 registrierte die Polizei in Deutschland insgesamt 1 570 Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen, sogenannten E-Scootern, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden. Wie das Statistische Bundesamt  mitteilt, wurden insgesamt 7 Menschen getötet, 269 E-Scooter-Nutzende wurden schwer verletzt und 1 096 leicht.