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Duisburg, 12. März 2026 - Am kommenden
Samstag tritt der Tabellendritte Duisburg an der der Ostsee bei der
Hansa Kogge in Rostock an, die aktuell vier Punkte hinter den Zebras
auf Platz sieben der Tabelle stehen. Während Duisburg aus 14
Heimspielen 34 Punkte mitnahm, behielt Rostock "nur" 23 im eignen
Stadion. Durchaus ein Fingerzweig, dass man mit einer engagierten
Leistung und einem aufgehenden Matchplan am Samstag, Anstoß 14 Uhr,
realistisch Punkte an die Wedau mitnehmen könnte.
In den
letzten Spielen überraschte MSV-Trainer Dietmar Hirsch mit vier bzw.
fünf Änderungen in der Startelf. Auf die Frage, ob er es nach
dem Sieg gegen Saarbrücken nicht mal mit "never change a winning
team" versuchen wollte, reagierte er fast unwirsch. Er "keilte"
gegen eine Sportseite aus, die meinte, nach dem 1:1-Unentschieden
gegen den Tabellenvorletzten Havelse "leise Kritik aus dem Umfeld"
wahrgenommen zu haben.

Auch Dietmar Hirsch weiß, dass Fußball am Ende ein Ergebnissport
ist, verweist aber immer wieder darauf, dass der MSV Duisburg ein
Aufsteiger aus der Regionalliga ist, in dem in den Drittligaspielen
Spieler auf dem Platz stehen, die in ihrer Vita vorher noch kein
Drittligaspiel aufzuweisen hat. Recht hat er, aber ein "normaler"
Aufsteiger mit einer normalen Mannschaft ist der MSV auch nicht.
Zurück zu der Mannschaft, die das Spiel gegen Saarbrücken siegreich
gedreht hat. "Speziell letzte Woche, gegen Saarbrücken, waren
viele Spieler sehr gut, sodass es uns schwer fällt, die erste Elf zu
bestimmen. Das ist ein Luxus-Problem. Wir werden sehen, wie Hansa
auflaufen wird, Dreier- oder Viererkette, und werden dementsprechend
das Personal bestimmen.", so Dietmar Hirsch. Erholt haben sich nach
der englischen Woche alle, alle bieten sich an.
Dietmar
Hirsch rechnet mit einem intensiven und emotionalen Spiel in einem
(fast) ausverkauftem Stadion. Begleitet werden die Zebras von
über 1000 Fans, Tickets gibt es noch bis 12 Uhr am Freitag im
ZebraShop, aber auch an einer Tageskasse am Ostseestadion.
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