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Tabelle | WM-Qualifikation
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50. WM-Qualisieg -
nur 1 Gegentor in 6 Spielen und Slowenien gelang
im 6. Spiel kein Tor gegen den DFB. WM 2027 in
Brasilien: 24.06. – 25.07.2027 Fr. 09.10.2026
LS 564
in Karlsruhe:
Deutschland - Australien

Di. 13.10.2026
LS 565
in Bremen:
Deutschland - Japan

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Außerordentlicher DFB-Bundestag
bestätigt Grundlagenvertrag und Pachtvertrag mit dem FBL e.V.
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Frankfurt, 18. September 2026 - Auf dem
Außerordentlichen DFB-Bundestag haben die Delegierten die
vertraglichen Regelungen zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB),
der DFB GmbH & Co. KG und dem FBL e.V. zur neuen Trägerschaft der
Google Pixel Frauen-Bundesliga einstimmig bestätigt. Mit dem
Grundlagenvertrag und dem Pachtvertrag regeln der DFB, die DFB GmbH
& Co. KG und der Frauen-Bundesliga FBL e.V. die künftige
Organisation der höchsten Frauenfußball-Liga in Deutschland.
Die Vereinbarung gilt vom 1. Juli 2027 bis zum 30. Juni 2034 und
überträgt dem FBL e.V. die Verantwortung für die Ausrichtung,
Durchführung und Vermarktung der Frauen-Bundesliga. Das neue Modell
orientiert sich in seinen Grundzügen an der Struktur im
Männerfußball im Verhältnis zwischen DFB und Bundesliga. Anders als
dort verbleibt die 2. Frauen-Bundesliga unter dem Dach des DFB.
Ein wesentlicher Punkt der Vereinbarungen ist das Zusammenwirken
und die Stärkung der Verbindung zwischen FBL, Nationalmannschaften
und Nachwuchsförderung. So verpflichtet der FBL e.V. seine Vereine
zur Abstellung von Spielerinnen für die Frauen- und
Juniorinnen-Nationalmannschaften sowie zur Mitwirkung an
Vermarktungsmaßnahmen der Nationalteams. Im Gegenzug dafür zahlt die
DFB GmbH & Co. KG jährlich 1,4 Millionen Euro an den FBL e.V. In
Jahren mit Frauen-Europameisterschaften oder -Weltmeisterschaften
erhöht sich der Betrag um 200.000 Euro. Zudem wird der FBL e.V. mit
50 Prozent an einem möglichen wirtschaftlichen Überschuss aus den
Endturnieren der A-Nationalmannschaft der Frauen beteiligt.
Die vertraglichen Regelungen stellen zudem sicher, dass erhebliche
Mittel in die Nachwuchsförderung fließen. Für zertifizierte
Leistungszentren im Frauen- und Mädchenfußball sagt die DFB GmbH &
Co. KG je Verein jährlich mindestens 100.000 Euro zu. Hinzu kommen
jährlich 500.000 Euro für die gezielte Förderung junger Spielerinnen
durch Einsätze in der Frauen-Bundesliga.
Der FBL e.V. bekennt
sich seinerseits im Rahmen der Verträge zur Solidarität mit dem
Amateur- und Breitenfußball. Der FBL e.V. wird einen Pachtzins in
Höhe von 3 Prozent der Medienerlöse entrichten. Darüber hinaus wird
die FBL 1 Prozent der Medienerlöse für Ausbildungsentschädigungen an
die ausbildenden Vereine bereitstellen. Zudem werden ab der
Spielzeit 2030/2031 Spielabgaben in Höhe von 1,5 Prozent an die
Regional- oder Landesverbände geleistet sowie der Masterplan
Amateure wirtschaftlich unterstützt.
Die Inanspruchnahme des
Schiedsrichterwesens bei den Spielen der Frauen-Bundesliga erfolgt
auf der Grundlage einer gesonderten Vereinbarung zwischen FBL e.V.
und der DFB Schiri GmbH. Die Parteien sind sich dabei darüber einig,
dass die Kosten für das Schiedsrichterwesen grundsätzlich
vollständig von den Vereinen der Frauen-Bundesliga zu tragen sind.
Vor dem Hintergrund notwendiger Investitionen in die
Professionalisierung des Schiedsrichterwesens vereinbaren die
Vertragsparteien abweichend von diesem Grundsatz, dass die Kosten
des Schiedsrichterwesens der Frauen-Bundesliga während der
Vertragslaufzeit anteilig auch von der DFB GmbH & Co. KG degressiv
mitfinanziert werden. Der DFB unterstützt so den Aufbau eines
professionellen Schiedsrichterinnenwesens für die Frauen-
Bundesliga.
DFB-Vizepräsidentin Heike Ullrich sagt: "Die
Ausgliederung der Google Pixel Frauen Bundesliga entspricht dem
Wunsch der Vereine und des FBL e.V. Diesem Wunsch sind die
Delegierten heute nachgekommen, und das begrüße ich sehr. Mein Dank
gilt auch all denjenigen, die sich in den vergangenen Jahrzehnten an
der Entwicklung der Frauen-Bundesliga aktiv beteiligt haben und sie
zu dem gemacht hat, was sie heute ist. Der DFB wird den
Frauenfußball in Deutschland weiter mit großer Kraft fördern, unter
anderem durch eines der größten Investitionspakete in seiner
Geschichte von rund 100 Millionen Euro für unterschiedlichste
Bereiche des Frauenfußballs, von der Basis bis zur Spitze."
FBL-Präsidentin Katharina Kiel erklärt: "Die heutige Entscheidung
ist ein starkes Signal für den Frauenfußball in Deutschland. Wir
danken den Delegierten für ihr Vertrauen. Für uns ist damit ein
klarer Auftrag verbunden: Wir werden die Frauen-Bundesliga sportlich
und wirtschaftlich erfolgreich weiterentwickeln und ihre
internationale Wettbewerbsfähigkeit stärken. Die Wurzeln der
Frauen-Bundesliga liegen im DFB. Die neue Eigenständigkeit werden
wir mit klarem Gestaltungsanspruch nutzen und die Entwicklung der
FBL konsequent vorantreiben."
DFB-Präsident Bernd Neuendorf
sagt: "Ich bin sicher, dass mit dem heutigen Votum der Delegierten
alle Klubs und die Verantwortlichen des FBL e.V. den Weg der
Professionalisierung der Frauen-Bundesliga konsequent weitergehen
werden. Das Miteinander der Akteure war in der Vergangenheit gerade
auch im Frauenfußball eine Voraussetzung für dessen stetige
Entwicklung. So soll und wird es in Zukunft auch im
Zusammenspiel zwischen dem FBL e.V. und dem DFB sein. Die
Ausgliederung der Google Pixel Frauen Bundesliga kann helfen, deren
Potenzial noch besser auszuschöpfen. DFB e.V. und DFB GmbH & Co. KG
werden auch in Zukunft ihren Teil dazu beitragen, den Frauen- und
Mädchenfußball in Deutschland umfassend und nachhaltig zu fördern."
DFB-Generalsekretär Dr. Holger Blask sagt: "Die heute
geschlossenen Verträge stellen die organisatorische und
wirtschaftliche Grundlage zwischen DFB und FBL e.V. dar. Der DFB
unterstützt die Professionalisierung des nationalen
Frauenvereinsfußballs erheblich. Die FBL bleibt ihrerseits
vergleichbar der Bundesliga der Männer auch weiterhin fest in das
Gesamtsystem des deutschen Fußballs eingebunden und bekennt sich im
Rahmen der Verträge auch wirtschaftlich zur Solidarität mit dem
Amateur- und Breitenfußball.
Die Ligapräsidentin wird im
DFB-Präsidium vertreten sein. Mit Blick auf die Zusammensetzung der
weiteren Gremien haben wir vereinbart, die Erfahrungen mit der neuen
Struktur auszuwerten und bis zum Ordentlichen DFB-Bundestag 2029
einen ergebnisoffenen Prozess zu führen, der die Belange der FBL,
aber auch die berechtigten Interessen und Stimmenverhältnisse der
Regional- und Landesverbände berücksichtigen wird."
Das
Miteinander der Akteure war in der Vergangenheit gerade auch im
FrauenFußball eine Voraussetzung für dessen stetige Entwicklung. So
soll und wird es in Zukunft auch im Zusammenspiel zwischen dem FBL
e.V. und dem DFB sein. Bernd Neuendorf DFB-Präsident
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Wücks Kader zur WM 2027 Zur laufenden
WM-Qualifikation: Fünf Rückkehrerinnen dabei
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Frankfurt, 26. Mai 2026 -
Bundestrainer Christian Wück hat am heutigen Dienstag
seinen 24-köpfigen Kader für die entscheidenden Spiele in
der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien
bekanntgegeben. In den Partien am 5. Juni gegen Norwegen und am 9.
Juni in Slowenien geht es für die DFB-Frauen um den direkten
Gruppensieg und das Ticket zur WM-Endrunde.
Christian Wück:
"Wir wollen diese Gruppe als Erster abschließen und uns direkt für
die WM 2027 in Brasilien qualifizieren."
Mit Klara Bühl (FC
Bayern München), Sophia Kleinherne (VfL Wolfsburg), Kathrin
Hendrich (Chicago Red Stars) und Marie Müller (Portland Thorns FC)
kehren gleich vier Nationalspielerinnen nach verletzungsbedingten
Pausen in das Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft zurück.
Auch Melissa Kössler (Denver Summit FC), die ihr bislang letztes
Länderspiel 2024 bestritten hatte, steht nach längerer Zeit wieder
im Kader der DFB-Frauen.
Verzichten muss Christian Wück
hingegen auf Kapitänin Giulia Gwinn (FC Bayern München), die
aufgrund einer Schulterproblematik ausfällt. Auch Nicole
Anyomi steht dem DFB-Team verletzungsbedingt nicht zur Verfügung.
"Unser Ziel ist klar: Wir wollen diese Gruppe als Erster abschließen
und uns direkt für die Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien
qualifizieren", sagt Bundestrainer Wück.
"Dafür werden wir
in den kommenden Spielen alles investieren - mit maximaler
Konzentration, Leidenschaft und Teamgeist. Die Ausfälle treffen uns
natürlich. Gleichzeitig wissen wir, dass andere Verantwortung
übernehmen werden. Wir haben großes Vertrauen in unseren Kader, in
jede einzelne Spielerin. Jede weiß, worum es geht, und wir wissen,
dass die Mannschaft bereit ist, das WM-Ticket zu lösen."
Den
Auftakt bildet am Freitag, 5. Juni (ab 20.35 Uhr, live in der ARD),
das Heimspiel gegen Norwegen in Köln. Dabei feiert die
Frauen-Nationalmannschaft eine Premiere: Erstmals wird im
RheinEnergieSTADION gespielt. Bislang sind rund 24.000 Tickets
verkauft worden.
Das abschließende WM-Qualifikationsspiel steigt
wenige Tage später am Dienstag, 9. Juni (ab 18 Uhr, live im ZDF), in
der Hauptstadt Ljubljana gegen Gastgeber Slowenien. In beiden
Partien fällt die Entscheidung darüber, welches Team sich als
Gruppensieger direkt für die Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien
qualifiziert.
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Verabschiedung von Sara Däbritz |
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Vor dem WM-Qualifikationsspiel Deurtschland -
Österreich wird im Max-Morlock-Stadion Sara Däbritz, die im Oktober
2025 ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft verkündet hatte,
offiziell verabschiedet.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf und
DFB-Sportdirektorin Nia Künzer ehren die 31 Jahre alte
Mittelfeldspielerin von Real Madrid stellvertretend für den gesamten
Deutschen Fußball-Bund für ihre lange und erfolgreiche
Nationalmannschaftskarriere.
Däbritz debütierte im Jahr 2013
für das DFB-Team und absolvierte insgesamt 111 Länderspiele, in
denen sie 18 Tore erzielte. Zu ihren größten Erfolgen zählen der
Gewinn der Europameisterschaft 2013 in Schweden und die Goldmedaille
bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro. Insgesamt
stand sie bei drei Weltmeisterschaften, vier Europameisterschaften
und einem Olympischen Fußballturnier für die DFB-Auswahl auf dem
Platz.
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Cora Zicai vom VfL Wolfsburg kehrt ins DFB-Team zurück
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Frankfurt, 31. März 2026
- Für die beiden anstehenden WM-Qualifikationsspiele der deutschen
Frauen-Nationalmannschaft gegen Österreich hat Bundestrainer
Christian Wück seinen 23-köpfigen Kader benannt. Cora Zicai vom VfL
Wolfsburg kehrt ins DFB-Team zurück, nachdem sie zuletzt aufgrund
eines krankheitsbedingten Trainingsrückstands gefehlt hatte.
"Wir haben einen starken Kader und setzen auf die Spielerinnen,
mit denen wir erfolgreich in die WM-Qualifikation gestartet sind",
sagt Christian Wück. "Mit Cora begrüßen wir zudem eine Rückkehrerin.
Bei Larissa Mühlhaus haben wir uns - wie auch schon bei anderen
Spielerinnen - dafür entschieden, sie in der U 23-Nationalmannschaft
weiter Spielpraxis sammeln zu lassen. Wir stehen hier in engem
Austausch mit dem Trainer*innenteam der U 23, so dass wir Larissa
und selbstverständlich auch weitere Spielerinnen im Blick behalten."
Verzichten muss Bundestrainer Christian Wück weiterhin
verletzungsbedingt auf Stammkraft Klara Bühl (FC Bayern München).
Auch Sophia Kleinherne (VfL Wolfsburg) und Bibiane Schulze Solano
(Athletic Bilbao) fehlen nach wie vor im Aufgebot. Beide befinden
sich nach ihren Verletzungen zwar wieder im Mannschaftstraining, für
eine Nominierung für die Länderspiele im April kommt der Einsatz
jedoch noch zu früh.
Insgesamt stehen zehn Spielerinnen auf
Abruf bereit, sieben von ihnen wurden für die
U 23-Nationalmannschaft nominiert. Das erste von zwei
Nachbarschaftsduellen mit Österreich bestreiten die DFB-Frauen am
Dienstag, 14. April (ab 18.15 Uhr, live im ZDF), im
Max-Morlock-Stadion in Nürnberg. Bereits knapp 20.000 Tickets wurden
verkauft, Eintrittskarten sind weiterhin über das
DFB-Ticketportal erhältlich.
"Wir freuen uns sehr auf
Nürnberg und die fantastische Atmosphäre, die uns dort erwartet",
sagt Unterfranke Wück. "Unser Ziel ist es, ein begeisterndes Spiel
zu zeigen. Wir sind wir fest davon überzeugt, mit der Unterstützung
unserer Fans im Rücken den nächsten wichtigen Schritt auf unserem
Weg zur WM 2027 gehen zu können."
Das Rückspiel in
Österreich findet wenige Tage später am Samstag, 18. April (ab 18
Uhr, live auf sportschau.de), in Ried im Innkreis statt. Nur die
Gruppensieger qualifizieren sich direkt für die WM-Endrunde 2027 in
Brasilien. Die Zweit-, Dritt- und Viertplatzierten der Liga A können
sich noch Teilnahmeplätze über die Play-offs sichern.
|
Pos |
# |
Name |
Vorname |
Geboren |
Verein |
LS |
Tore |
|
Mf/S |
18 |
Anyomi |
Nicole |
10.02.2000 |
Eintracht Frankfurt |
32 |
3 |
|
T |
1 |
Berger |
Ann-Katrin |
09.10.1990 |
NJ/NY Gotham FC |
31 |
0 |
|
Mf/S |
22 |
Brand |
Jule |
16.10.2002 |
Olympique Lyon |
71 |
12 |
|
Mf/S |
15 |
Cerci |
Selina |
31.05.2000 |
TSG Hoffenheim |
17 |
5 |
|
Mf/S |
16 |
Dallmann |
Linda |
02.09.1994 |
FC Bayern München |
74 |
15 |
|
Mf/S |
8 |
Endemann |
Vivien |
07.08.2001 |
VfL Wolfsburg |
17 |
3 |
|
Mf/S |
10 |
Freigang |
Laura |
01.02.1998 |
Eintracht Frankfurt |
44 |
17 |
|
Mf/S |
6 |
Gräwe |
Lisanne |
11.02.2003 |
Eintracht Frankfurt |
4 |
0 |
|
V |
7 |
Gwinn |
Giulia |
02.07.1999 |
FC Bayern München |
70 |
14 |
|
T |
12 |
Johannes |
Stina |
23.01.2000 |
VfL Wolfsburg |
5 |
0 |
|
V |
17 |
Kett |
Franziska |
24.10.2004 |
FC Bayern München |
11 |
0 |
|
V |
4 |
Knaak |
Rebecca |
23.06.1996 |
Manchester City |
13 |
0 |
|
V |
3 |
Küver |
Camilla |
10.06.2003 |
VfL Wolfsburg |
3 |
0 |
|
V |
2 |
Linder |
Sarai |
26.10.1999 |
VfL Wolfsburg |
31 |
1 |
|
T |
21 |
Mahmutovic |
Ena |
23.12.2003 |
FC Bayern München |
1 |
0 |
|
Mf/S |
19 |
Martinez |
Shekiera |
04.07.2001 |
West Ham United |
3 |
0 |
|
V |
5 |
Minge |
Janina |
11.06.1999 |
VfL Wolfsburg |
30 |
1 |
|
Mf/S |
9 |
Nüsken |
Sjoeke |
22.01.2001 |
FC Chelsea |
55 |
7 |
|
Mf/S |
11 |
Schüller |
Lea |
12.11.1997 |
Manchester United |
84 |
55 |
|
Mf/S |
20 |
Senß |
Elisa |
01.10.1997 |
Eintracht Frankfurt |
32 |
4 |
|
V |
23 |
Veit |
Jella |
03.05.2005 |
Eintracht Frankfurt |
1 |
0 |
|
V |
13 |
Wamser |
Carlotta |
01.11.2003 |
Bayer Leverkusen |
10 |
1 |
|
Mf/S |
14 |
Zicai |
Cora |
29.11.2004 |
VfL Wolfsburg |
6 |
2 |
|
Abruf |
|
Dick |
Laura-Johanna |
13.06.2003 |
TSG Hoffenheim |
0 |
0 |
|
Abruf |
|
Diehm |
Vanessa |
22.03.2004 |
TSG Hoffenheim |
0 |
0 |
|
Abruf |
|
Grohs |
Maria Luisa |
13.06.2001 |
FC Bayern München |
0 |
0 |
|
Abruf |
|
Hendrich |
Kathrin |
06.04.1992 |
Chicago Red Stars |
90 |
5 |
|
Abruf |
|
Lohmann |
Sydney |
19.06.2000 |
Manchester City |
44 |
6 |
|
Abruf |
|
Mattner-Trembleau |
Sarah |
11.05.2003 |
SKN St. Pölten |
0 |
0 |
|
Abruf |
|
Mühlhaus |
Larissa |
13.01.2003 |
SV Werder Bremen |
1 |
1 |
|
Abruf |
|
Piljic |
Katharina |
05.09.2003 |
Bayer Leverkusen |
0 |
0 |
|
Abruf |
|
Rauch |
Felicitas |
30.04.1996 |
North Carolina Courage |
50 |
5 |
|
Abruf |
|
Weidauer |
Sophie |
10.02.2002 |
1. FC Union Berlin |
0 |
0 |
|
|
Der Kader für die WM-Qualifikation gegen
Slowenien (3. März 2026 in Dresden) und Norwegen (7. März in
Stavanger)
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Frankfurt, 25. Februar
2026 - Das deutsche Frauen-Nationalteam startet mit zwei mit zwei
WM-Qalifikationsspielen ins Länderspieljahr. Zunächst empfängt das
Team von Bundestrainer Christian Wück am Dienstag (ab 17.45 Uhr,
live in der ARD) in Dresden Slowenien, am Samstag, 7. März (ab 18
Uhr, im ZDF-Livestream), gastiert der zweimalige Weltmeister in
Norwegen. Neu dabei Verteidigerin
Jella Veit von Eintracht Frankfurt und
Offensivspielerin und Torjägerin Larissa Mühlhaus von Werder Bremen
für den Ausfall von Selina Cerci,
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DFB verlängert mit Wück, Meinert und Bartusiak bis 2029 |
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Frankfurt/Main, 30. Januar 2026 - Der Deutsche
Fußall-Bund (DFB) hat die Verträge mit Bundestrainer Christian Wück
sowie seinen Assistenztrainerinnen Maren Meinert und Saskia
Bartusiak vorzeitig bis August 2029 verlängert. Damit bleibt das
Trainer*innenteam für drei mögliche Turniere, die FIFA
Frauen-Weltmeisterschaft 2027, die Olympischen Spiele 2028 sowie die
Heim-EM 2029, in der Verantwortung. Das haben Aufsichtsrat und
Gesellschafterversammlung der DFB GmbH & Co. KG am heutigen Freitag
beschlossen.
Bundestrainer Christian Wück sagt: „Ich bedanke
mich sehr für das Vertrauen, das mir und meinen
Trainerinnen-Kolleginnen entgegengebracht wird. Es ist ein großes
Privileg, dieses besondere Amt weiter ausüben und die Chance haben
zu dürfen, das Team bei bis zu drei großen Turnieren zu begleiten.
Umso mehr freut es mich, dass wir den Weg, den Maren, Saskia und ich
gemeinsam mit dem gesamten Team eingeschlagen haben, nun
kontinuierlich fortsetzen können. Saskia und Maren bringen nicht
nur eine außerordentliche fachliche Expertise, sondern auch eine
herausragende menschliche Stärke ein. Wir ergänzen uns in unserer
Arbeit und unseren Perspektiven auf ideale Weise. Auch in Zukunft
wird bei all unseren Entscheidungen immer das Team im Mittelpunkt
stehen: die bestmögliche Entwicklung jeder einzelnen Spielerin und
der gemeinsame Anspruch, mutigen und erfolgreichen Fußball zu
zeigen, um als Team gemeinsam weiter zu wachsen.“
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Christian Wück hat gemeinsam
mit seinem Trainer*innenteam nicht nur einen wichtigen Umbruch
eingeleitet, sondern auch mutig auf junge Talente gesetzt. Unter
seiner Leitung ist ein Team gewachsen, das durch ihr
selbstbewusstes, dynamisches und begeisterndes Spiel überzeugt. Wir
freuen uns sehr, diesen erfolgreichen Weg mit ihm sowie mit seinen
Assistenztrainerinnen Maren Meinert und Saskia Bartusiak konsequent
fortzuführen. Die Vertragsverlängerungen schaffen die nötige
Planungssicherheit – für das Trainer*innenteam, für die Spielerinnen
und für den gesamten Verband. Nun können wir unseren vollen Fokus
auf eine erfolgreiche WM-Qualifikation richten.“
Andreas
Rettig, Geschäftsführer Sport der DFB GmbH & Co. KG, sagt:
„Christian Wück, Maren Meinert und Saskia Bartusiak haben seit ihrem
Amtsantritt hervorragende Arbeit geleistet und mit einer klaren
Handschrift eine positive Entwicklung des Teams angestoßen. Wir
freuen uns sehr, dass dieses Trainer*innenteam seine erfolgreiche
Arbeit nun langfristig fortsetzen kann. Ich möchte mich auch
ausdrücklich dafür bedanken, dass die Verhandlungen so fair und
unkompliziert geführt wurden. Wir waren uns sehr schnell einig und
haben dafür buchstäblich nicht länger als die Dauer eines
Länderspiels gebraucht.“
Sportdirektorin Nia Künzer sagt:
„Ich freue mich, dass wir den Weg mit Christian Wück sowie Maren
Meinert und Saskia Bartusiak weitergehen. In den vergangenen
anderthalb Jahren ist es dem Trainer*innenteam mit Christian Wück an
der Spitze gelungen, dass unsere Mannschaft mittels einer klaren
Vision und mutigen Entscheidungen eine erkennbare und erfreuliche
Entwicklung genommen hat.
Wir waren im vergangenen Jahr mit
dem Erreichen des EM-Halbfinales und des Nations-League-Endspiels
erfolgreich, darauf können wir stolz sein. Gleichwohl bleibt unser
Anspruch, auch wieder Titel zu holen und uns kontinuierlich mit
diesem Ziel vor Augen weiterzuentwickeln. Daran wollen wir die
kommenden Jahre – vor allem auch mit Blick auf eine EM im eigenen
Land 2029 – gemeinsam arbeiten. Nun liegt unser voller Fokus auf dem
nächsten wichtigen Ziel, der Qualifikation für die WM 2027.“
Christian Wück, der die U 17-Junioren 2023 zum EM- und WM-Titel
führte, übernahm das Amt des Bundestrainers der
Frauen-Nationalmannschaft nach den Olympischen Spielen 2024.
Gemeinsam mit seinen Assistenztrainerinnen Maren Meinert – zweifache
U‑20-Weltmeister- sowie dreifache U‑19-Europameistertrainerin – und
Saskia Bartusiak, die als Spielerin sämtliche bedeutenden nationalen
und internationalen Titel gewann, führte er die DFB-Auswahl bis ins
Halbfinale der UEFA Women’s EURO 2025 und ins Finale der UEFA
Women’s Nations League. Als nächstes stehen für das Team die
Qualifikationsspiele zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft an, die vom
24. Juni bis 25. Juli 2027 in Brasilien ausgetragen wird.
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Rahmenterminkalender der Frauen für die Saison 2026/2027
verabschiedet |
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Frankfurt, 11. Dezember 2025 - Das Präsidium des
Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Rahmenterminkalender der
Frauen für die Saison 2026/2027 verabschiedet. Damit stehen die
wichtigsten Termine für die kommende Spielzeit im deutschen
Frauenfußball fest.
Zum Rahmenterminkalender der Frauen 2026/2027
Die Saison
2026/2027 startet mit dem Auftakt der 2. Frauen-Bundesliga am 1. und
2. August 2026, ehe vom 15. bis 17. August 2026 mit den Playoffs die
neue Spielzeit im DFB-Pokal der Frauen beginnt. Am selben Wochenende
(15./16. August 2026) wird zudem der Google Pixel Supercup der
Frauen ausgetragen, in dem die Deutschen Meisterinnen auf die
DFB-Pokalsiegerinnen treffen. Der genaue Spieltag und Spielort
werden zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt.
Eine Woche
später, vom 21. bis 24. August 2026, beginnt die neue Spielzeit in
der Google Pixel Frauen-Bundesliga. Da im Sommer 2026 kein
Endrundenturnier stattfindet und die Google Pixel Frauen-Bundesliga
im Gegensatz zur Vorsaison entsprechend früher starten kann, wird es
in der Saison 2026/2027 keine Englischen Wochen geben.
Mit
den Partien des 13. Spieltags (18. bis 21. Dezember 2026) in der
Google Pixel Frauen-Bundesliga beziehungsweise des 15. Spieltags der
2. Frauen Bundesliga (20. Dezember 2026) gehen beide Ligen in die
Winterpause. Die Google Pixel Frauen-Bundesliga startet vom 15. bis
18. Januar 2027 in das nächste Fußballjahr, die 2. Frauen-Bundesliga
nimmt den Spielbetrieb zwei Wochen später (31. Januar 2027) wieder
auf.
Die 2. Frauen-Bundesliga beendet die Spielzeit 2026/2027
am Sonntag, 9. Mai 2027. Der letzte Spieltag der Google Pixel
Frauen-Bundesliga ist für Sonntag, 23. Mai 2027, angesetzt.
Die erste Hauptrunde im DFB-Pokal der Frauen wird vom 26. bis 28.
September 2026 ausgetragen, das Achtelfinale ist vom 31. Oktober bis
2. November 2026 vorgesehen. Die Viertelfinalpartien sind für den
10. und 11. März 2027 terminiert, die Halbfinalspiele für den 3. und
4. April 2027. Das DFB-Pokalfinale der Frauen im Kölner
RheinEnergieStadion findet am Pfingstmontag, 17. Mai 2027, statt.
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