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NRW-Inflationsrate liegt im November 2022 bei 10,4 Prozent
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Düsseldorf/Duisburg, 30. November 2022 - Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von November 2021 bis November 2022 um 10,4 Prozent gestiegen (Basisjahr 2015 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, sank der Preisindex gegenüber dem Vormonat (Oktober 2022) um 0,8 Prozent.

Gegenüber dem Vormonat (Oktober 2022) verteuerten sich insbesondere Nahrungsmittel wie beispielsweise Weintrauben (+14,7 Prozent) und Käse (z. B. Schnittkäse: +10,8 Prozent; Hartkäse: +8,8 Prozent).
Günstiger wurden dagegen Paprika (−15,0 Prozent), aber auch Haushaltsenergien wie Heizöl (−9,8 Prozent; einschließlich Betriebskosten) und feste Brennstoffe (−9,5 Prozent).

Im Vergleich zum Vorjahresmonat (November 2021) stiegen unter anderem die Preise für Haushaltsenergien (+62,9 Prozent), darunter Gas, einschließlich Betriebskosten (+102,1 Prozent), feste Brennstoffe (+95,6 Prozent) und Heizöl, einschließlich Betriebskosten (+54,3 Prozent).

Preissteigerungen wurden auch bei verschiedenen Milchprodukten wie Quark (+60,3 Prozent) und Sahne (+44,4 Prozent) verzeichnet. Günstiger als im November 2021 wurden beispielweise Fernsehgeräte (−8,1 Prozent) angeboten.


NRW-Inflationsrate liegt im September 2022 bei 10,1 Prozent
Düsseldorf/Duisburg, 29. September 2022 - Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von September 2021 bis September 2022 um 10,1 Prozent gestiegen (Basisjahr 2015 = 100), das ist die höchste Inflationsrate in Nordrhein-Westfalen seit Anfang der 1950er Jahre.
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex gegenüber dem Vormonat (August 2022) um 1,8 Prozent.

Neun-Euro-Ticket steigert Inflation
Gegenüber dem Vormonat (August 2022) verteuerten sich insbesondere Güter und Dienstleistungen im Bereich Verkehr (+9,6 Prozent). Hauptpreistreiber waren dabei die sogenannten kombinierten Personenbeförderungsleistungen (+217,5 Prozent) aufgrund des Wegfalls des 9-Euro-Tickets sowie die Kraftstoffpreise (+11,7 Prozent, darunter Benzin: +14,0 Prozent).

Bekleidung (+5,4 Prozent) und Nahrungsmittel wie beispielsweise Paprika (+14,6 Prozent) und Kopf-/Eisbergsalat (+10,8 Prozent) verteuerten sich auch spürbar. Im Pflegebereich zogen die Preise für die ambulante Pflege für gesetzlich Versicherte an (+11,6 Prozent). Hintergrund ist, dass seit dem 1. September 2022 nur noch Pflegeeinrichtungen zur Versorgung zugelassen werden, die ihr Pflege- und Betreuungspersonal nach Tarif oder kirchlichen Arbeitsrechtsregelungen bezahlen. Günstiger im Vergleich zum Vormonat waren
u. a. Weintrauben (−7,5 Prozent) und Kartoffeln (−6,5  Prozent).

Im Vergleich zum Vorjahresmonat (September 2021) stiegen unter anderem die Preise für Haushaltsenergien (+57,5 Prozent; darunter: Gas einschließlich Umlage +73,6 Prozent) und Kraftstoffe (+27,5 Prozent; darunter Dieselkraftstoff +42,8 Prozent).

Preissteigerungen verzeichneten insbesondere auch Nahrungsmittel wie beispielsweise Butter (+60,5 Prozent), Quark (+59,6 Prozent), Gurken (+50,4 Prozent) und Nudeln (+45,5 Prozent).

Günstiger waren im Vergleich zum September 2021 beispielsweise Tomaten (−10,3 Prozent) und Fernsehgeräte (−9,5 Prozent).


NRW-Inflationsrate liegt im August 2022 bei 8,1 Prozent
Düsseldorf/Duisburg, 30. August 2022 - Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von August 2021 bis August 2022 um 8,1 Prozent gestiegen (Basisjahr 2015 = 100).
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex gegenüber dem Vormonat (Juli 2022) um 0,3 Prozent.

Im Monatsvergleich waren Nahrungsmittel die Hauptpreistreiber (+2,0 Prozent). Gegenüber dem Vormonat (Juli 2022) verteuerten sich
beispielsweise die Preise für Kopfsalat oder Eisbergsalat (+16,1 Prozent) sowie für Pizza und Quiche (+10,2 Prozent), aber auch für Brennholz, Holzpellets oder Ähnliches (+30,2 Prozent).
Günstiger waren u. a. Kartoffeln (−8,2 Prozent), aber auch Kraftstoffe (−5,7 Prozent; darunter Benzin −6,9 Prozent).

Im Vergleich zum Vorjahresmonat (August 2021) stiegen die Preise für Haushaltsenergien (+53,2 Prozent; darunter: Heizöl einschließlich Umlage +86,9 Prozent) sowie für verschiedene Nahrungsmittel, wie beispielsweise Quark (+57,8 Prozent), Gurken (+48,8 Prozent), Butter (+43,6 Prozent) und Nudeln (+42,0 Prozent).

Dämpfend auf die Gesamtteuerung im Vergleich zum Vorjahresmonat (August 2021) wirkten sich Preisrückgänge insbesondere bei (teil-)administrierten Preisen aus. Beispielsweise sanken die Preise für die sogenannte kombinierte Personenbeförderung um 68,4 Prozent (9-Euro-Ticket) sowie für die stationäre (−9,1 Prozent) und ambulante Pflege (−7,9 Prozent) für gesetzlich Versicherte (Pflegereform).


NRW-Inflationsrate liegt im Juli 2022 mit 7,8 Prozent über dem Bundeswert
Düsseldorf/Duisburg, 31. Juli 2022 - Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Juli 2021 bis Juli 2022 um 7,8 Prozent gestiegen (Basisjahr 2015 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex gegenüber dem Vormonat (Juni 2022) um 1,1 Prozent.

Gegenüber dem Vormonat (Juni 2022) verteuerten sich insbesondere die Preise für Gas einschließlich Umlage (+16,2 Prozent) sowie Molkereiprodukte und Eier (+7,6 Prozent; darunter: Quark +24,7 Prozent und Sahne
+16,6 Prozent). Günstiger waren beispielweise Weintrauben (−9,9 Prozent) und Kopf- oder Eisbergsalat (−9,5 Prozent), aber auch Kraftstoffe (−6,0 Prozent) und Bekleidung (−3,5  Prozent).

Im Vergleich zum Vorjahresmonat (Juli 2021) stiegen unter anderem die Preise für Haushaltsenergien (+51,6 Prozent; darunter: Heizöl einschließlich Umlage +81,8 Prozent) sowie für verschiedene Nahrungsmittel, wie beispielsweise Quark (+48,2 Prozent), Butter (+45,8 Prozent) und Brot/Brötchen (+25,0 Prozent).

Dämpfend auf die Gesamtteuerung wirkte sich auch im Juli das 9-Euro-Ticket aus, das für neun Euro pro Kalendermonat Fahrten in allen öffentlichen Verkehrsmitteln des Regional- und Nahverkehrs in ganz Deutschland
ermöglicht. Die Preise bei der sog. kombinierten Personenbeförderung sanken im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat (Juli 2021) um 68,4 Prozent.


Die Inflationsrate lag in NRW im ersten Halbjahr 2022 bei durchschnittlich 6,9 Prozent
Düsseldorf/Duisburg, 25. Juli 2022 - In den ersten sechs Monaten des Jahres 2022 waren die Verbraucherpreise in NRW um durchschnittlich 6,9 Prozent höher als im ersten Halbjahr 2021 (Basis 2015 = 100).
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war dies die höchste Teuerungsrate im Halbjahresdurchschnitt seit Anfang der 1980er-Jahre.
Die durchschnittliche Steigerung des Verbraucherpreisindex in NRW hatte zuletzt im zweiten Halbjahr 1981 mit 7,0 Prozent noch höher gelegen.

Überdurchschnittliche hohe Teuerungsraten gab es im ersten Halbjahr 2022 mit +33,8 Prozent vor allem bei Haushaltsenergien (Strom, Gas und andere Brennstoffe), mit +13,0 Prozent im Verkehr (inkl. Kraftstoffe) und bei
Lebensmitteln (+8,8 Prozent).
Auch die Preise für Gaststätten- und Beherbergungsdienstleistungen (+5,7 Prozent) waren höher als im ersten Halbjahr 2021.
Bei Wohnungsmieten einschließlich Nebenkosten (+1,4 Prozent) und bei Bekleidung und Schuhen (+0,5 Prozent), waren die Preisanstiege dagegen moderater.

Der Einfluss der einzelnen Bereiche auf die Inflationsrate in NRW im ersten Halbjahr 2022 wird durch die Darstellung der sogenannten Beiträge zur Inflation in Prozentpunkten verdeutlicht: Für die Berechnung des Einflusses einzelner Waren und Dienstleistungen auf die Inflationsrate werden neben der Höhe der Preisänderungen auch die jeweiligen Gewichtungen, die diese Güter am gesamten Warenkorb haben (sog. Wägungsanteile), mit einbezogen.

Die höchsten Beiträge zur Inflationsrate in den hier dargestellten Bereichen wurden bei Haushaltsenergien (+2,2 Prozentpunkte) und Verkehr (+1,8 Prozentpunkte; einschl. Kraftstoffe) festgestellt; zusammen trugen sie mit
+4,0 Prozentpunkten zur Inflation in NRW bei. Trotz der im Vergleich mit Haushaltsenergien (+33,8 Prozent) geringeren Preissteigerung im Bereich Verkehr (+13,0 Prozent) wirkten sich beide Bereiche mit einem ähnlich hohen Beitrag auf die Inflation aus. Das ist darauf zurückzuführen, dass der Bereich Verkehr beim Verbraucherpreisindex mit 12,9 Prozent ein fast doppelt so hohes Gewicht aufweist wie die Sparte Haushaltsenergien mit 6,9 Prozent.

Obwohl der Bereich Wohnungsmieten (einschl. Nebenkosten) im Wägungsschema mit 24,4 Prozent das größte Gewicht der hier betrachteten Waren und Dienstleistungen hat, trugen sie aufgrund des unterdurchschnittlichen
Preisanstiegs von 1,4 Prozent lediglich mit einem Beitrag von +0,3 Prozentpunkten zur Inflationsrate im ersten Halbjahr 2022 bei.


NRW-Inflationsrate liegt im Juni 2022 bei 7,5 Prozent
Düsseldorf/Duisburg, 30. Juni 2022 - Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Juni 2021 bis Juni 2022 um 7,5 Prozent gestiegen (Basisjahr 2015 = 100).
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, sank der Preisindex gegenüber dem Vormonat (Mai 2022) um 0,1 Prozent.
Gegenüber dem Vormonat (Mai 2022) verteuerten sich insbesondere die Preise für Heizöl einschließlich Umlage (+11,5 Prozent, darunter: Leichtes Heizöl +13,4 Prozent), Äpfel (+8,0 Prozent) und Quark (+7,8 Prozent).

Günstiger angeboten wurden beispielweise Kopf- oder Eisbergsalat (−32,3 Prozent) und Tomaten (−22,7 Prozent).
Durch die Einführung des 9-Euro-Tickets, das für neun Euro pro Kalendermonat Fahrten in allen öffentlichen Verkehrsmitteln des Regional- und Nahverkehrs in ganz Deutschland ermöglicht, sanken die Preise bei der so genannten kombinierten Personenbeförderung im Vergleich zu Mai 2022 um 69,0 Prozent und im Vergleich zum Vorjahr (Juni 2021) um 68,4 Prozent.

Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat (Juni 2021) stiegen unter anderem die Preise für Speisefette und -öle (+45,7 Prozent), Haushaltsenergien (+42,3 Prozent) und Kraftstoffe (+33,1 Prozent).


NRW-Inflationsrate liegt im Mai 2022 bei 8,1 Prozent
Düsseldorf/Duisburg, 30. Mai 2022 - Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Mai 2021 bis Mai 2022 um 8,1 Prozent gestiegen (Basisjahr 2015 = 100).
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex gegenüber dem Vormonat (April 2022) um 0,9 Prozent.

Gegenüber dem Vormonat (April 2022) verteuerten sich insbesondere die Preise für Nudeln (+12,6 Prozent) und Speisefette,-öle (+12,2 Prozent, darunter: Butter +11,8 Prozent).

Dagegen wurden beispielsweise Tomaten (−28,9 Prozent), Flüssiggas (−16,8 Prozent) und Paprika (−12,8 Prozent)
günstiger angeboten.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat (Mai 2021) stiegen die Preise für Haushaltsenergien (+40,1 Prozent, darunter: Heizöl, einschließlich Umlage +74,3 Prozent) sowie Kraftstoffe (+40,5 Prozent).

Günstiger als vor einem Jahr waren Paprika (−20,2 Prozent) sowie vor dem Hintergrund der Pflegereform Anfang 2022 die stationäre Pflege (−8,2 Prozent) und die ambulante Pflege (−6,5 Prozent) für gesetzlich Versicherte.  


NRW-Inflationsrate liegt im April 2022 bei 7,7 Prozent
Düsseldorf/Duisburg, 29. April 2022 - Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von April 2021 bis April 2022 um 7,7 Prozent gestiegen (Basisjahr 2015 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex gegenüber dem Vormonat (März 2022) um 0,6 Prozent.

Gegenüber dem Vormonat (März 2022) verteuerten sich insbesondere die Preise für Flüssiggas (+40,0 Prozent), Paprika (+15,8 Prozent) und Schweinefleisch (+13,9 Prozent).

Dagegen wurden beispielsweise leichtes Heizöl (−18,4 Prozent), Schokoladentafeln (−10,7 Prozent) und Dieselkraftstoff (−9,8 Prozent) günstiger angeboten.

Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat (April 2021) stiegen im April 2022 die Preise für Kraftstoffe (+37,4 Prozent), Haushaltsenergien (+37,8 Prozent) und Nahrungsmittel (+10,2 Prozent).


Preise und Inflationsrate in NRW steigen im März 2022 auf 7,6 Prozent
Düsseldorf/Duisburg, 30. März 2022 - Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von März 2021 bis März 2022 um 7,6 Prozent gestiegen (Basisjahr 2015 = 100). Das ist die höchste Inflationsrate seit Ende 1973.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex gegenüber dem Vormonat (Februar 2022) um 2,7 Prozent.

Gegenüber dem Vormonat (Februar 2022) verteuerten sich insbesondere die Preise für Kraftstoffe (+24,7 Prozent) und Haushaltsenergien (+14,1 Prozent, darunter Heizöl einschließlich Umlage: +48,8 Prozent).
Aber auch der Preis für Paprika (+11,5 Prozent) stieg überdurchschnittlich.

Dagegen wurden beispielsweise Brennholz, Holzpellets o. Ä. (−8,7 Prozent) günstiger angeboten.

Auch im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat (März 2021) wurden im März 2022 insbesondere Kraftstoffe (+49,1 Prozent) und Haushaltsenergien (+39,1 Prozent) teurer angeboten; aber auch Speisefette und -öle (+19,7 Prozent) und Gemüse (+14,2 Prozent) verteuerten sich überdurchschnittlich. Günstiger als vor einem Jahr waren u. a. die
stationäre (−7,6 Prozent) und ambulante Pflege (−6,8 Prozent).
Hintergrund ist eine Pflegereform, die bei Pflegedienstleistungen seit Anfang 2022 einen sogenannten Leistungszuschlag auf die Pflege- und die Ausbildungskosten vorsehen.


NRW-Inflationsrate im Februar 2022 bei 5,3 Prozent
Düsseldorf/Duisburg, 1. März 2022 - Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Februar 2021 bis Februar 2022 um 5,3 Prozent gestiegen (Basisjahr 2015 = 100).

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex gegenüber dem
Vormonat (Januar 2022) um 1,0 Prozent.

Gegenüber dem Vormonat (Januar 2022) verteuerten sich insbesondere die Preise für Heizöl einschließlich Umlage (+5,6 Prozent) und Kraftstoffe (+5,2 Prozent).

Aber auch die Preise für Gemüse (+4,2 Prozent) und Damenbekleidung (+3,9 Prozent) stiegen überdurchschnittlich. Dagegen wurden beispielsweise alkoholische Getränke (−0,6 Prozent) günstiger angeboten.

Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat (Februar 2021) wurden im Februar 2022 insbesondere Heizöl einschließlich Umlage (+37,7 Prozent) und Kraftstoffe (+23,9 Prozent) teurer angeboten. Günstiger als vor einem Jahr
waren u. a. die Kosten für die ambulante (−7,0 Prozent) und stationäre Pflege (−6,8 Prozent) für gesetzlich Versicherte sowie die Preise für Fernsehgeräte (−5,8 Prozent).