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Stadtwerke Duisburg nehmen 22 neue
Ladepunkte in Betrieb
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Duisburg, 28.
August 2025 - In den vergangenen Wochen hat
der lokale Energiedienstleister weitere 22
neue Ladepunkte an neun Standorten in
Betrieb genommen. Jeweils zwei neue
Ladepunkte stehen jetzt zur Verfügung an der
Nombericherstraße in Untermeiderich auf Höhe
der Hausnummer 3, an der Beguinenstraße in
Bergheim auf Höhe der Hausnummer 126, an der
Kreuzstraße in Walsum gegenüber der
Hausnummer 4, in Alt-Walsum an der
August-Thyssen-Straße auf Höhe der
Hausnummer 65 und an der Goethestraße
gegenüber der Hausnummer 55.
In
Fahrn an der Goerdelerstraße auf Höhe der
Hausnummer 68 sowie an der Barbarastraße
gegenüber der Hausnummer 15, an der
Schweizer Straße in Neudorf-Nord auf Höhe
der Hausnummer 105 und an der Musfeldstraße
in Hochfeld auf Höhe der Hausnummer 113.

Am
Friedrich-Albert-Lange-Platz in der Altstadt
stehen jetzt zwei Ladepunkte mit einer
Schnellladefunktion zur Verfügung..
Gleich vier neue Ladepunkte
stehen ab sofort am
Friedrich-Albert-Lange-Platz in der Altstadt
gegenüber der Hausnummer 7 zur Verfügung.
Zwei der Ladepunkte dort sind mit einer
Schnellladefunktion mit 49 Kilowatt (kW)
Ladeleistung ausgestattet.
Der
lokale Energiedienstleister betreibt
insgesamt 324 Ladepunkte an 132 Standorten
im Stadtgebiet. Davon sind 44 Ladepunkte
sogenannte Schnellladepunkte mit einer
Ladeleistung zwischen 49 und 150 kW.
Eine Ladekarte der Stadtwerke Duisburg
können Interessierte über das
Online-Formular unter
swdu.de/ladekarte bestellen. Kundinnen
und Kunden profitieren dabei von einem
Preis-Vorteil in Höhe von 60 Euro im Jahr.
Die Energieberaterinnen und -berater
der Stadtwerke Duisburg stehen
Interessierten bei allen Fragen rund um die
Elektromobilität von der Fahrzeugauswahl bis
zur heimischen Lade-Wallbox samt passendem
Stromtarif telefonisch unter 0203-604 1111
zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es
auch im Internet auf
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p.
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Highspeed-Internet für Huckingen:
Glasfaserausbau hat begonnen
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Duisburg, 27.
August 2025 - Die Duisburg CityCom (DCC)
treibt gemeinsam mit der Stadt Duisburg den
Ausbau des Glasfasernetzes konsequent weiter
voran und dabei wurden in den vergangenen
Jahren bereits große Erfolge erzielt. Schon
heute können rund zehn Prozent der
Duisburger Haushalte von der DCC mit
schnellstem Internet versorgt werden.
Jetzt erschließt
die DCC einen weiteren Stadtteil mit ihrem
Hochgeschwindigkeitsinternet. Der Ausbau in
Duisburg-Huckingen hat nun begonnen.
Insgesamt werden in den kommenden 18 Monaten
rund acht Kilometer Glasfasertrasse verlegt.
Außerdem werden mehr als 30 Kilometer
Anschlussleitungen in die Häuser gelegt,
denn die DCC versorgt ihre Kunden mit Fiber
To The Home (FTTH), verlegt also das
Glasfaserkabel bis in die Wohnung. Nur so
sind schnellste Übertragungsraten möglich.
„Unsere Produkte
sollen den Bürgerinnen und Bürgern und
natürlich auch den Unternehmen maximale
Möglichkeiten bieten. Deshalb bauen wir
überall in dieser höchsten Qualität aus und
werden das nicht nur in Huckingen, sondern
auch in allen zukünftigen Ausbaugebieten
weiter fortsetzen“, sagt Marcus Vunic,
Geschäftsführer Recht,
Informationstechnologie, Telekommunikation
und Digitalisierung bei der Duisburger
Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH
(DVV), zu der die DCC gehört.
Insgesamt 654
Häuser mit 750 Wohneinheiten werden in den
kommenden Monaten in Huckingen an das
Glasfasernetz angeschlossen. „Für Duisburg
und speziell für Huckingen ist das ein
wichtiger Schritt, um den Stadtteil als
Wohn- und Wirtschaftsstandort noch
attraktiver zu machen und ihn zukunftsfest
aufzustellen. Dass mit der DCC eine
städtische Tochter den Ausbau so konsequent
vorantreibt und den Bürgerinnen und Bürgern
Hochgeschwindigkeitsinternet aus Duisburg
für Duisburg anbietet, freut uns umso mehr“,
sagt Stadtdirektor Martin Murrack, der in
dieser Funktion auch das Ressort
Digitalisierung verantwortet.
Bereits im
November dieses Jahres werden die ersten
Anwohnerinnen und Anwohner in Huckingen
ihren neuen Highspeed-Internetanschluss
nutzen können. Bis das komplette
Ausbaugebiet angeschlossen ist, wird es noch
bis Dezember 2026 dauern. Von Januar bis
Ende April hatte die DCC Interessentinnen
und Interessenten in Huckingen gesammelt, um
hier ausreichend Nachfrage für einen Ausbau
des Glasfasernetzes zu gewinnen.
Der Andrang war
so groß, dass die erforderliche
Erreichungsquote von 30 Prozent der
Haushalte deutlich übererfüllt wurde und die
Planungen für den Ausbau beginnen konnten.
Es hatten sich sogar mehr als 50 Prozent der
Huckinger Haushalte gemeldet und ihr
Interesse an einem Glasfaseranschluss bei
der DCC bekundet.
„Wir freuen uns
sehr, dass unser Angebot an die
Huckingerinnen und Huckinger auf so viel
positive Resonanz gestoßen ist. Wir bedanken
uns für das Vertrauen und gehen jetzt mit
Hochdruck in die Umsetzung, damit wir
schnellstmöglich allen Interessentinnen und
Interessenten den versprochenen
Hochgeschwindigkeits-Internetanschluss zur
Verfügung stellen können“, sagt Almir Tutic,
Geschäftsführer der DCC.

DVV-Geschäftsführer Marcus Vunic (li.) und
DCC-Geschäftsführer Almir Tutic zum Start
der Arbeiten im Duisburger Süden. Quelle:
DCC
Schon mehr als
19.000 Haushalte in Duisburg können von den
pfeilschnellen Anschlüssen der DCC
profitieren, bei denen bis zu 1000 Mbit/s
Download und 500 Mbit/s Upload gleichzeitig
möglich sind. Informationen zu Angeboten und
Tarifen der DCC – auch außerhalb von
Huckingen – gibt es im Internet auf der
Seite glasfaserduisburg.de.
Dort finden
Interessierte auch Ansprechpartner, die von
Montag bis Freitag erreichbar sind: Für
Privathaushalte unter 0203/604-2001 (8 bis
20 Uhr) oder per Mail unter
service@duisburgcity.com sowie für
Geschäftsleute unter 0203/604-3222 (8 bis 16
Uhr) oder per Mail unter
kundenservice@duisburgcity.com. Darüber
hinaus ist der Kundenservice für alle Fragen
rund um die Angebote für Privathaushalte
auch samstags von 8 bis 18 Uhr erreichbar.
Die DCC hat auf
ihrer Internetseite außerdem allerhand
Wissenswertes rund um das Thema Glasfaser
und die erforderliche Installation der
Technik in leicht verständlichen
Erklärvideos zusammengestellt. Wer mehr
erfahren möchte über die Vorteile eines
Glasfaseranschlusses, wie man seinen Router
schnell und einfach einrichtet oder welche
Glasfaser-Ausbauphasen es gibt, findet die
Antworten unter
www.glasfaserduisburg.de/know-how.
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Wärmepumpe,
PV-Anlage und Speicher: Stadtwerke
Solar-Lounge auf Wochenmärkten
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Duisburg, 27.
August 2025 -
Immer mehr
Bürger beteiligten sich daran, ihre
Energiewende in den eigenen vier Wänden
umzusetzen. Unterstützt werden sie dabei von
den Stadtwerken Duisburg, die mit
zahlreichen Angeboten und Beratungen mit Rat
und Tat allen Interessierten zur Seite
stehen. Der lokale Energiedienstleister hat
dafür auch ein ganz besonderes Mini-Haus
entwickelt, mit dem die Energiewende
erlebbar und zugleich portabel ist: Die
Stadtwerke Solar-Lounge.
Das kleine
Haus ist auf einem Anhänger montiert und
versorgt auch in diesem Jahr auf den
Duisburger Wochenmärkten die Duisburgerinnen
und Duisburger mit Informationen zum Thema
Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und
Wärmepumpen.

Diesmal steht die
Solar-Lounge am kommenden Freitag, 29.
August, auf dem Wochenmarkt in Duissern,
Königsberger Allee, in der Zeit von 14 bis
17.30 Uhr.
Foto Stadtwerke
Auf dem Dach des Mini-Hauses glitzert
eine Photovoltaik-Anlage in der Sonne. Im
Innern des Hauses ist ein Wechselrichter
montiert, der für den erfolgreichen Betrieb
einer Photovoltaik-Anlage unbedingt
notwendig ist. Außerdem ist ein
Batteriespeicher verbaut, der die gewonnene
Sonnenenergie vom Dach einspeichern kann und
sie wieder abgibt, wenn abends und nachts
die Sonne nicht scheint und die Anlage auf
dem Dach keinen Strom produzieren kann. Und
natürlich wird das kleine Haus durch eine
Wärmepumpe beheizt.
Die Solar-Lounge
zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, sich
möglichst unabhängig zu Hause aufzustellen
und seine eigene Energiewende zu schaffen.
Die verbauten Komponenten machen außerdem
deutlich, welche vielfältigen
Kombinationsmöglichkeiten es gibt und wie
diese perfekt auf den individuellen
Verbrauch eines Haushaltes abgestimmt werden
können.
Die Energiewende kommt mit
der Solar-Lounge zum Anfassen zu den
Menschen und natürlich sind auch zwei
Energieberater der Stadtwerke Duisburg vor
Ort und informieren Interessenten über alles
Wissenswerte rum um Photovoltaik-Anlagen und
viele weitere Energiethemen. Dabei können
Besucher des Wochenmarktes den beiden
Experten der Stadtwerke auch alle ihre
Fragen zu Elektromobilität, Wallboxen,
Balkonkraftwerke und natürlich auch zu
möglichen Förderprogrammen stellen. Alle
Informationen zu diesen Themen finden
Interessierte auch im Internet unter
www.stadtwerke-duisburg.de/pv
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DVV,
Duisburger Hafen, RheinEnergie und
Westenergie bündeln ihre
Wasserstoff-Kompetenzen in der
hydrogenXpertise GmbH
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Duisburg, 22.
August 2025 - Vier Unternehmen aus der
Rhein-Ruhr-Region bündeln ihre Kompetenzen
beim Thema Wasserstoff: Dazu haben die
Duisburger Hafen AG, die Duisburger
Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV),
die RheinEnergie AG aus Köln und die
Westenergie AG aus Essen eine gemeinsame
Gesellschaft gegründet.
Ziel der
hydrogenXpertise GmbH ist es, die Potenziale
von Wasserstoff entlang der gesamten
Wertschöpfungskette zu erschließen und die
Energiewende aktiv mitzugestalten. Die
Gesellschaft fokussiert sich auf die
Beratung und Konzeption sowie die
Entwicklung neuer Geschäftsfelder für die
Mutterunternehmen und kleine bis
mittelständische Unternehmen in der Region.

Von links: Ulrich Daamen, Geschäftsführer
hydrogenXpertise, Marcus Vunic,
Geschäftsführer der Duisburger Versorgungs-
und Verkehrsgesellschaft DVV, Susanne Fabry,
Vorstandsmitglied der RheinEnergie, Moritz
Voormann, Geschäftsführer hydrogenXpertise,
Markus Bangen, Vorstandsvorsitzender der
Duisburger Hafen AG, und Jan Poppe,
Geschäftsführer Technik und Vertrieb der
Westenergie Netzservice GmbH. Bildquelle:
Rheinenergie AG/ Ralph Kruppa
„Wasserstoff spielt bei der industriellen
Dekarbonisierung eine relevante Rolle. Dafür
wollen wir sinnvoll aufgestellt sein und
unsere bisherigen Erkenntnisse und unser
Know-how gemeinsam nutzen. So können wir
zukünftig als starke Partner in der
Rhein-Ruhr-Region neue Kundenlösungen
entwickeln“, sagt Jan Poppe, Geschäftsführer
Technik und Vertrieb der Westenergie
Netzservice GmbH.
„Die Transformation
der Energiewirtschaft verlangt innovative
Lösungen und eine enge Zusammenarbeit. Mit
der hydrogenXpertise bündeln wir unser
Wissen, um nicht nur unsere eigenen Prozesse
zu optimieren, sondern auch Kommunen sowie
kleinen und mittelständischen Unternehmen
den Weg in die Wasserstoffwirtschaft zu
ebnen. So schaffen wir Synergien und stärken
unsere regionale Wirtschaft“, sagt Susanne
Fabry, Vorstandsmitglied der RheinEnergie.
„In jedem unserer Häuser liegen
unterschiedliche Kompetenzen vor. Was der
eine nicht mitbringt, hat der andere im
Portfolio. Durch die Vernetzung in einer
gemeinsamen Gesellschaft profitieren wir
alle und stärken die Wettbewerbsfähigkeit
unserer Mutterunternehmen“, sagt Marcus
Vunic, Geschäftsführer der Duisburger
Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft DVV.
„Wir beschäftigen uns alle mit demselben
Thema und den gleichen Herausforderungen, ob
als Energieversorger oder Logistiker, ob mit
der Erzeugung, dem Transport oder der
Anwendung. Wir sind hier in der Region der
Hotspot, wenn es um Wasserstoff geht. Da
liegt es nahe, dass wir unsere Kräfte
bündeln“, sagt Markus Bangen,
Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen
AG.
Die vier beteiligten Unternehmen
tragen die neue Gesellschaft zu gleichen
Teilen. Die Geschäftsführer Moritz Voormann
(Westenergie) und Ulrich Daamen (DVV) sowie
die Prokuristen Olaf Mack (RheinEnergie) und
Alexander Garbar (Duisburger Hafen AG)
greifen auf Unterstützungsleistungen aus
ihren Häusern zurück.
„Wir starten
bewusst nicht mit Großprojekten, sondern
entwickeln unser Leistungsportfolio anhand
des Bedarfs und der Nachfrage kontinuierlich
weiter. Das schafft uns die Möglichkeit, die
Entwicklung an den Wasserstoff-Hochlauf
anzupassen“, sagt Geschäftsführer Moritz
Voormann.
„In der aktuellen Phase
spielt bei Wasserstoff-Projekten
insbesondere das Fördermittel-Management
eine zentrale Rolle. Mit der Expertise im
eigenen Haus können wir in einem umkämpften
Markt mit einer gezielten Förder- und
Organisationsberatung wertvolle
Unterstützung bieten.
Im Fokus
stehen dabei weniger großangelegte
Investitionsprojekte, sondern
vergleichsweise niedrigschwellige Leistungen
wie Projektunterstützung, Marktforschungen,
Schulungen und Workshops, die uns
Nischenvorteile ermöglichen und kleinen und
mittelständischen Unternehmen einen Einstieg
ermöglichen“, sagt Geschäftsführer Ulrich
Daamen.
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Elektromobilität:
Anzahl der Ladevorgänge steigt um mehr als
23 Prozent im 1. Halbjahr |
Duisburg, 15. August 2025 -
Die Elektromobilität nimmt auch
in Duisburg weiter Fahrt auf. Die Stadtwerke Duisburg
haben sich zum Ziel gesetzt, die öffentliche
Ladeinfrastruktur konsequent weiter auszubauen und 500
öffentliche Ladepunkte im gesamten Stadtgebiet zu
errichten. Das Angebot wird von den Menschen in Duisburg
immer besser angenommen. Im ersten Halbjahr 2025
verzeichneten die Stadtwerke Duisburg an ihren
Ladepunkten 46.106 Ladevorgänge, das waren 23,1 Prozent
mehr als noch im ersten Halbjahr des Jahres 2024 (37.456
Ladevorgänge).

Gestiegen ist damit natürlich auch die gesamt
abgegebene Menge Ladestrom – und das massiv. Im ersten
Halbjahr 2024 waren es noch 627.408 Kilowattstunden
(kWh). Im ersten Halbjahr 2025 wurden an den Ladepunkten
der Stadtwerke Duisburg 1.048.173 kWh Ladestrom
abgegeben. Das entspricht einer Steigerung von 67,1
Prozent. Vor allem die Nutzung der sogenannten
Schnellladepunkte ist dabei in den beiden
Vergleichszeiträumen deutlich angestiegen.
Während die Schnelladepunkte im ersten Halbjahr 2024 noch
2.845 Mal angefahren wurden, waren es im ersten Halbjahr
dieses Jahres schon 8.302 Ladevorgänge – eine Steigerung
von 191,8 Prozent. Gestiegen ist aber auch die Anzahl der
Ladevorgänge an den Standard-Ladepunkten: Um 9 Prozent
auf 37.804 Ladevorgänge. Einen deutlichen Zuwachs um
196,8 Prozent verzeichnete die abgegebene Menge Ladestrom
an den Schnellladepunkten des lokalen
Energiedienstleisters auf 226.818 kWh.
Rund
124.773 Stunden standen damit im ersten Halbjahr 2025
Elektroautos an den Ladepunkten der Stadtwerke Duisburg,
um zu laden. 5.629 Stunden entfielen davon auf die
Schnelladepunkte, 119.144 Stunden waren die
Standard-Ladepunkte belegt. Die durchschnittliche
Ladedauer an einem Standard-Ladepunkt lag bei 3,2
Stunden, der durchschnittliche Ladevorgang an einem
Schnellladepunkt lag bei 0,7 Stunden. Am beliebtesten,
wie auch schon im ersten Halbjahr 2024, war auch in den
ersten sechs Monaten dieses Jahres die Ladestation am
Stadthaus, an der von Januar bis Ende Juni mehr als 1.300
Ladevorgänge stattgefunden haben.
Durch den
massiven Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur durch
die Stadtwerke Duisburg ist zugleich die Suche nach einem
freien Ladepunkt deutlich einfacher geworden. Während die
durchschnittliche Auslastung der Ladepunkte im ersten
Halbjahr 2024 noch bei 33 Prozent lag, ist sie im ersten
Halbjahr 2025 um 13 Prozent gesunken. Waren Ende Juni
2024 noch 124 Ladepunkte der Stadtwerke Duisburg in
Betrieb, waren es Ende Juni 2025 schon 280 Ladepunkte.
Der lokale Energiedienstleister unterstützt alle
Menschen und Unternehmen in Duisburg dabei, den Einstieg
in die Elektromobilität zu realisieren. Privatkunden
finden alle Informationen im Internet unter
https://www.stadtwerke-duisburg.de/privatkunden/elektromobilitaet.
Geschäftskunden, die zum Beispiel ihren
Dienstwagen-Fuhrpark auf Elektromobilität umstellen
wollen und Lademöglichkeiten am Betrieb installieren
wollen, finden alle Informationen unter
https://www.stadtwerke-duisburg.de/geschaeftskunden/elektromobilitaetskonzepte.
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Stadtwerke Duisburg nehmen 22 neue Ladepunkte in
Betrieb |
Duisburg, 14. August 2025 -
Der Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in
der gesamten Stadt geht konsequent voran, um allen
Menschen in Duisburg die Gelegenheit zu geben, ihre
Mobilität klimafreundlich zu gestalten. In den
vergangenen Wochen hat der lokale Energiedienstleister
weitere 22 neue Ladepunkte an zehn Standorten in Betrieb
genommen.

Hohenstaufenstr: An der Hohenstaufenstraße in Duissern
gegenüber der Hausnummer 8 können Elektroautos ab sofort
an einer Ladesäule der Stadtwerke Duisburg geladen
werden. Quelle: Stadtwerke Duisburg
Jeweils zwei
neue Ladepunkte stehen jetzt an der Krokusstraße in
Buchholz auf Höhe der Hausnummer 45, an
Hohenstaufenstraße in Duissern gegenüber der Hausnummer
8, am Neuhausweg in Hamborn auf Höhe der Hausnummer 3, an
der Schlachthofstraße in Hamborn auf Höhe der Hausnummer
59, an der Kaiser-Friedrich-Straße in Hamborn auf Höhe
der Hausnummer 125, an der Molbergstraße in
Wanheim-Angerhausen auf Höhe der Hausnummer 5, an der
Ziegelhorststraße in Hamborn auf Höhe der Hausnummer 120,
am Bischofskamp in Hamborn auf Höhe der Hausnummer 21 und
an der Möhlenkampfstraße 5 in Meiderich.
Gleich
vier neue Ladepunkte stehen ab sofort an der
Gerhart-Hauptmann-Straße in Duissern gegenüber der
Hausnummer 7 zur Verfügung. Zwei der Ladepunkte dort sind
mit einer Schnellladefunktion mit 50 Kilowatt (kW)
Ladeleistung ausgestattet. Die Stadtwerke sind der erste
Ansprechpartner zu allen Fragen rund um die
Elektromobilität in Duisburg. Der lokale
Energiedienstleister betreibt insgesamt 302 Ladepunkte an
124 Standorten im Stadtgebiet.
Davon sind 42
Ladepunkte sogenannte Schnellladepunkte mit einer
Ladeleistung zwischen 49 und 150 kW. Die Stadtwerke
treiben den Ausbau kontinuierlich voran. Das Ziel ist,
einen Bestand von 500 Ladepunkten aufzubauen. Die neu
installierten Ladesäulen entsprechen dem neuesten Stand
der Technik und den aktuellen Anforderungen des Mess- und
Eichrechts.
Die Ladesäulen der Stadtwerke
Duisburg sind an den Verbund ladenetz.de angeschlossen,
zu dem rund 275 Anbieter von Ladeinfrastruktur gehören.
Insgesamt stehen über 105.000 Ladepunkte in ganz
Deutschland zur Verfügung. Durch Kooperationen auf
internationaler Ebene kommen europaweit rund 409.500
Ladepunkte hinzu. Kundinnen und Kunden der Stadtwerke
Duisburg können mit einer entsprechenden
Stadtwerke-Ladekarte an diesen Säulen ihr Elektroauto
laden.
Das Laden ist neben der Ladekarte
auch durch das Scannen des angebrachten QR-Codes oder der
„ladeapp“ an allen Ladestationen der Stadtwerke Duisburg
möglich. Somit gibt es auch die Möglichkeit, den
Ladevorgang ganz bequem spontan zu starten. Eine
Ladekarte der Stadtwerke Duisburg können Interessierte
über das Online-Formular unter
swdu.de/ladekarte
bestellen. Kundinnen und Kunden profitieren dabei von
einem Preis-Vorteil in Höhe von 60 Euro im Jahr.
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Stadtwerke Duisburg erfrischen in der Innenstadt
mit frischem Trinkwasser |
Duisburg, 13. August 2025 -
Meteorologen erwarten in diesen Tagen hochsommerliche
Temperaturen von 34 Grad Celsius und mehr. Bei so einem
Wetter ist es besonders wichtig, ausreichend zu trinken.
Die empfohlene Tagesmenge Flüssigkeit von eineinhalb bis
zwei Liter sollte dann noch einmal erhöht werden.

Die Stadtwerke stehen am Freitag, 15. August, in der Zeit
von 10 – 15 Uhr mit ihrer Trinkwasser-Ape in der City vor
dem Forum und verteilen frisches Trinkwasser an die
Menschen in der Innenstadt. Foto: Stadtwerke Duisburg
Die Stadtwerke Duisburg unterstützen die
Duisburger Bürgerinnen und Bürger dabei, ausreichend
Flüssigkeit aufzunehmen. Der lokale Energie- und
Wasserversorger wird deshalb mit seiner Trinkwasser-Ape
am Freitag, 15. August, in der Zeit von 10 bis 15 Uhr in
der Innenstadt vor dem Forum unterwegs sein. Alle
Menschen, die dann bei den hohen Temperaturen in der City
unterwegs sind, können frisches Trinkwasser kostenlos von
den Stadtwerken Duisburg erhalten und ihren Durst
löschen.
Außerdem stehen auf der Königstraße
natürlich auch die beiden Trinkwasserbrunnen des lokalen
Energiedienstleisters zur Verfügung, an denen sich die
Besucherinnen und Besucher der Innenstadt jederzeit
frisches Trinkwasser in mitgebrachte Trinkflaschen zapfen
können.
Die Stadtwerke Duisburg
versorgen in Duisburg etwa 250.000 Haushalte mit
Trinkwasser. Im Jahr 2024 wurden rund 30,9 Milliarden
Liter Wasser von den Kundinnen und Kunden der Stadtwerke
Duisburg verbraucht. Gewonnen wird das Wasser in zwei
eigenen Wasserwerken, die sich in Düsseldorf-Wittlaer und
-Bockum befinden.
Dabei wird Grundwasser über
Brunnen gefördert, gefiltert, aufbereitet und
anschließend als Trinkwasser in Lebensmittelqualität in
das Duisburger Versorgungsnetz eingespeist. Darüber
hinaus bezieht das Unternehmen Trinkwasser über zwei
große Leitungen aus dem Wasserwerk Haltern am See im
Kreis Recklinghausen, wo Grundwasser mit Wasser aus dem
Halterner Stausee angereichert wird. In Homberg und Baerl
schließlich wird aufbereitetes Grundwasser aus dem
Binsheimer Feld in Duisburg verteilt.
Rund 2.200
Kilometer Rohrleitungen unterhalten die Stadtwerke
Duisburg in der Stadt. Als Wasserversorger sind die
Stadtwerke Duisburg für die Sicherung höchster
Qualitätsstandards verantwortlich. Täglich entnimmt das
Unternehmen Wasserproben an zahlreichen Stellen im
gesamten Stadtgebiet und im Bereich der Wasserwerke.
Diese rund 8.000 Proben pro Jahr werden in einem
akkreditierten Trinkwasserlabor geprüft, um jederzeit die
hohe Qualität des Trinkwassers zu überwachen.
2025: Stadtwerke feiern 150 Jahre Wasserversorgung Im
Jahr 2025 feiert der lokale Energiedienstleister außerdem
ein besonderes Jubiläum: Die Wasserversorgung in Duisburg
wird 150 Jahre alt. Im Frühjahr 1875 begann die
Erfolgsgeschichte mit den Arbeiten zur Errichtung des
ersten städtischen Wasserwerks an der Aakerfähre. Seitdem
werden die Bürgerinnen und Bürger an Rhein und Ruhr
zuverlässig mit sauberem Trinkwasser versorgt. Einen
Überblick über die historische Entwicklung der Duisburger
Trinkwasserversorgung mit zahlreichen Bildern haben die
Stadtwerke unter www.swdu.de/wasser-150 zusammengestellt.
Spannende Aktionen im Jubiläumsjahr Die
Stadtwerke Duisburg feiern das Jubiläumsjahr mit einer
Reihe von spannenden Veranstaltungen und Aktionen für
alle Duisburgerinnen und Duisburger. Am 14. September
steht der Tag des offenen Denkmals im Wasserwerk Bockum
ganz im Zeichen der Trinkwassergeschichte. Und auch zum
WDR-Maus-Türöffner-Tag am 3. Oktober im Wasserwerk
Wittlaer dreht sich alles um die Geschichte der
Wasserversorgung.
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Mehr als 1.500 neue PV-Anlagen im ersten
Halbjahr: Die meisten sind Balkonkraftwerke |
Duisburg, 5. August 2025 -
Die Zahl der Photovoltaikanlagen
in Duisburg ist im ersten Halbjahr des Jahres 2025 erneut
deutlich angestiegen: 1.506 neue Anlagen sind in den
ersten sechs Monaten des Jahres in Betrieb genommen
worden. Der Zuwachs an Photovoltaik (PV) fällt damit
allerdings leicht geringer aus als im Vorjahreszeitraum,
in dem 1.534 Anlagen in Betrieb genommen wurden. Das
zeigt eine Analyse der Stadtwerke Duisburg, die
regelmäßig die regionalen Daten zur Entwicklung der
Photovoltaik auswerten.

Einen Rekordwert erreicht dagegen die zugebaute
Gesamtleistung, die die im ersten Halbjahr 2025
installierten Module aus der Sonnenkraft erzeugen können:
Die Summe der Bruttoleistung der 1.506 neuen Anlagen
liegt bei 12.812 Kilowatt peak (kWp). Das ist der höchste
Wert, der bisher in Duisburg innerhalb eines Halbjahres
installiert wurde. Zum Vergleich: Das entspricht in etwa
der Leistung von sechs der Windräder, die an der A42 in
Moers stehen.
Unter den neu in Betrieb genommenen
Anlagen befinden sich inzwischen mehr Balkonkraftwerke
als herkömmliche PV-Anlagen, die in der Regel auf Dächern
installiert werden. Die Trendumkehr hatte Mitte 2024
begonnen und setzt sich auch im jetzt abgelaufenen
Halbjahr fort: 878 Balkonkraftwerke mit einer maximalen
Nettoleistung bis zu 800 Watt wurden in den ersten sechs
Monaten in Duisburg in Betrieb genommen. Die Zahl der
größeren Anlagen liegt bei 628. Zwei der Anlagen, die
gewerblich betrieben werden, erreichen Bruttoleistungen
von 1.785 und 1.300 kWp und gehören damit zu den fünf
größten PV-Anlagen in Duisburg.
Insgesamt waren
zum Stichtag 30. Juni 2025 in Duisburg rund 10.000
PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 100.000
KWp in Betrieb, rund ein Drittel davon sind
Balkonkraftwerke.
Die Stadtwerke Duisburg
unterstützen Immobilienbesitzerinnen und -besitzer dabei,
in die Stromerzeugung auf dem eigenen Dach einzusteigen
und eine PV-Anlage zu errichten. Noch bis Ende des Monats
August läuft eine besondere Aktion, bei der zukünftige
Solaranlagen-Besitzer bei Aufdach-PV-Anlagen jedes zweite
Solarmodul geschenkt bekommen und somit kräftig sparen.
Außerdem werden die Preise für die von den
Stadtwerken vorkonfigurierten Standardpaketen spürbar
gesenkt: Die PV-Pakete inklusive Wechselrichter,
Unterkonstruktion, Montage und elektronische
Inbetriebnahme sind bereits ab rund 8.400 Euro zu
erhalten.
Bei dem XL-Komplettpaket mit einer
Leistung von 10,25 kWp und einem großen 10-kWh-Speicher
mit zehn Jahren Garantie kann man mit der PV-Sommeraktion
und den neuen Paketpreisen weit über 4.000 Euro
einsparen. Die Vergünstigungen erhalten alle, die im
Aktionszeitraum einen individuellen und unverbindlichen
PV-Beratungstermin vereinbaren und es infolgedessen zum
Kauf einer PV-Anlage kommt.
Die
Energiespezialisten der Stadtwerke Duisburg beraten und
unterstützen Hausbesitzerinnen und -besitzer von der
Planung über die Installation bis zur Wartung und
Instandhaltung. Um das Thema Photovoltaik für Kundinnen
und Kunden übersichtlich und einfach zu gestalten, haben
die Stadtwerke Standardpakete geschnürt.
Die
Solarpakete können über www.swdu.de/sommerspecial
konfiguriert und angefragt werden. Alle Infos zum Thema
Photovoltaik haben die Stadtwerke auf ihrer Themenseite
www.swdu.de/pv zusammengestellt.
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Netze Duisburg nutzen Sommerferien für
Bauarbeiten zur Minimierung der Belastungen |
Duisburg, 4. August 2025 -
Die Netze Duisburg GmbH investiert
jedes Jahr mehrere Millionen Euro in den Unterhalt,
Ausbau und die Modernisierung der Strom-, Gas-,
Fernwärme- und Wassernetze in Duisburg. Der lokale
Verteilnetzbetreiber hat auch in diesem Jahr gezielt
Baumaßnahmen in die Sommerferien verlegt, um die
Auswirkungen auf den Straßenverkehr sowie die
Schulwegsituation so gering wie möglich zu halten. Durch
die reduzierten Verkehrsströme während der Ferienzeit
lassen sich Einschränkungen für Bürgerinnen und Bürger
deutlich minimieren.
•
In Rumeln auf der Düsseldorfer Straße in Höhe Böschhof
erneuern die Netze Duisburg derzeit Mittel- und
Niederspannungskabel. Insgesamt werden dort 250 Meter
Kabel verlegt. Die Maßnahme hat am 14. Juli begonnen und
wird voraussichtlich am 15. August abgeschlossen sein. In
diese Modernisierung investieren die Netze Duisburg rund
70.000 Euro.
Um die Arbeiten durchführen zu
können, wurde eine Einbahnstraße eingerichtet. In
Fahrtrichtung Krefeld ist eine Umleitung ausgeschildert.
Fußgängerinnen und Fußgänger werden gebeten, im Bereich
der Baustelle die Straßenseite zu wechseln.
•
In Rheinhausen am Flutweg 63 wird eine bestehende
Netzstation erneuert und Mittel- sowie
Niederspannungskabel verlegt. Aufgrund der unmittelbaren
Nähe zu Schulwegen finden die Arbeiten bewusst während
der Sommerferien statt. Insgesamt werden 830 Meter Kabel
verlegt. Die Arbeiten begannen am 22. Juli und dauern
voraussichtlich bis zum 22. August. Die Netze Duisburg
investieren hier rund 170.000 Euro. Die
Beeinträchtigungen durch die Baustelle sind nur gering:
Fußgängerinnen und Fußgänger müssen lediglich die
Straßenseite wechseln.
•
In Neudorf, auf Höhe der Gneisenaustraße 251, werden
Hausanschlüsse erneuert und ein Niederspannungskabel
verlegt. Insgesamt werden 140 Meter Kabel eingebaut. Die
Maßnahme beginnt am 14. August und wird bereits einen Tag
später, am 15. August, abgeschlossen sein. Die Kosten
belaufen sich auf 55.000 Euro. Für den Fuß- und
Fahrzeugverkehr entstehen hier keine Einschränkungen.

Die Netze Duisburg modernisieren jedes Jahr viele
Kilometer Versorgungsnetze. Einige Maßnahmen werden extra
in den Sommerferien durchgeführt, um weniger Auswirkungen
auf den Verkehrsfluss und Schulwege zu haben. Quelle:
Netze Duisburg
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Balkonkraftwerke: Kleine Kraftpakete für große
Wirkung |
Duisburg, 29. Juli 2025 - Wer
Strom selbst erzeugt, spart bares Geld – und leistet
gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Energiewende.
Mit einem Balkonkraftwerk gelingt der Einstieg besonders
einfach. Die Stadtwerke Duisburg informieren, warum sich
die Investition für nahezu jedermann lohnt. Und das gilt
auch für Mieterinnen und Mieter in Wohnungen.
Balkonkraftwerke sind kompakte Photovoltaik-Anlagen, die
auf dem Balkon, der Terrasse oder dem Flachdach
installiert werden können.
Der gewonnene Strom
wird direkt in den eigenen Haushalt eingespeist und
reduziert so den Bedarf an Strom aus dem öffentlichen
Netz. Der besondere Vorteil: Für die Installation sind
weder aufwendige Technik noch bauliche Veränderungen
nötig. Die Inbetriebnahme erfolgt in wenigen Schritten –
und wer unsicher ist, kann sich bei den Stadtwerken
Duisburg beraten lassen.
Wie viel bringt ein
Balkonkraftwerk wirklich? Je nach Wetterlage und
Jahreszeit variiert der Ertrag. An einem sonnigen Tag im
Juni oder Juli erzeugt ein Balkonkraftwerk auf dem
Flachdach bis zu 5 Kilowattstunden (kWh) Strom – das
reicht beispielsweise aus, um einen handelsüblichen
Kühlschrank über zwei Wochen lang zu betreiben oder
mehrere Waschladungen zu erledigen. Auch bei bewölktem
Himmel sind bis zu 2 kWh Tagesertrag möglich.
Im
Jahresdurchschnitt kommen so rund 600 kWh zusammen, von
denen etwa 400 kWh direkt selbst genutzt werden können –
der Rest ist Überschuss und wird ins öffentliche
Stromnetz eingespeist.
Zum Vergleich: Ein
1-Personen-Haushalt verbraucht etwa 1.500 kWh im Jahr.
Mit einem Balkonkraftwerk lassen sich davon rund 400 kWh
einsparen In einem 4-Personen-Haushalt liegt der
Verbrauch bei ca. 4.500 kWh. Hier können jährlich 500 kWh
durch Sonnenenergie ersetzt werden.
Auch Mieterinnen und Mieter können mit einem
Balkonkraftwerk schnell und unkompliziert in die eigene
Stromerzeugung einsteigen. Foto Stadtwerke Duisburg
Alltagstaugliche Entlastung für jede Wohnung Die
Stromerzeugung erfolgt über den Tag verteilt, vor allem
zwischen 9 und 19 Uhr. Das deckt typischerweise den
Strombedarf für Licht, Computer, Fernseher oder
Kühlschrank. An sonnigen Tagen im Sommer kann in einem
1-Personen-Haushalt bis zu drei Viertel des
Tagesverbrauchs gedeckt werden. Auch ein
4-Personen-Haushalt kann immerhin ein Drittel des
Tagesbedarfs selbst erzeugen. Mit einem Balkonkraftwerk
wird also Strom genau dann erzeugt, wenn er gebraucht
wird – ganz ohne komplizierte Technik oder
Speicherlösungen.
Die Stadtwerke Duisburg
unterstützen beim Einstieg Die Stadtwerke Duisburg bieten
komplette Balkonkraftwerk-Pakete inklusive Solarmodul,
Wechselrichter und Zubehör an – ideal für Einsteigerinnen
und Einsteiger. Mit der Stadtwerke-Kundenkarte
profitieren Interessierte von besonderen Angeboten:
https://www.stadtwerke-duisburg.de/privatkunden/energiedienstleistungen/balkonkraftwerk-kundenkartenangebot.
In Kombination mit einem passenden Stromtarif gibt es
das Balkonkraftwerk sogar im rundum-sorglos-Paket:
www.stadtwerke-duisburg.de/pv-kombi
|
Stadtwerke-PV-Aktion: Sonnige Aussichten für
günstigen Strom |
Duisburg, 4. Juli 2025 -
Duisburg will bis zum Jahr 2035 in der städtischen
Infrastruktur komplett CO2-neutral unterwegs sein.
Photovoltaik spielt dabei bei der Energieerzeugung eine
bedeutende Rolle. Im Jahr 2024 sind in Duisburg 2.892
neue Photovoltaik-Anlagen in Betrieb gegangen. Doch es
gibt noch ausreichend Potenzial beim Ausbau von
Photovoltaik-Anlagen.
Immer mehr Duisburgerinnen
und Duisburger wollen sich mit einer eigenen
Photovoltaikanlage unabhängig von steigenden Strompreisen
machen. Dabei unterstützen die Stadtwerke Duisburg einen
Monat lang mit neuen Preisen und attraktiven Rabatten.
Jedes zweite Modul gratis bei PV-Sommerkation Im
Aktionszeitraum vom 7. Juli bis 3. August 2025 erhalten
zukünftige Solaranlagen-Besitzer bei Aufdach-PV-Anlagen
jedes zweite Solarmodul geschenkt. Außerdem werden die
Preise für die von den Stadtwerken vorkonfigurierten
Standardpaketen spürbar gesenkt: Die PV-Pakete inklusive
Wechselrichter, Unterkonstruktion, Montage und
elektronische Inbetriebnahme sind bereits ab rd. 8.400
Euro zu erhalten. Bei dem XL-Komplettpaket mit einer
Leistung von 10,25 kWp und einem großen 10-kWh-Speicher
mit zehn Jahren Garantie kann man mit der PV-Sommeraktion
und den neuen Paketpreisen weit über 4.000 Euro
einsparen.
Die Vergünstigungen erhalten alle, die
im Aktionszeitraum einen individuellen und
unverbindlichen PV-Beratungstermin vereinbaren und es
infolgedessen zum Kauf einer PV-Anlage kommt. Die
Energiespezialisten der Stadtwerke Duisburg beraten und
unterstützen Hausbesitzerinnen und -besitzer von der
Planung über die Installation bis zur Wartung und
Instandhaltung. Um das Thema Photovoltaik für Kundinnen
und Kunden übersichtlich und einfach zu gestalten, haben
die Stadtwerke Standardpakete geschnürt. Die Solarpakete
können über
www.swdu.de/sommerspecial konfiguriert und angefragt
werden. Alle Infos zum Thema Photovoltaik haben die
Stadtwerke auf ihrer Themenseite www.swdu.de/pv
zusammengestellt.

Bildquelle: Stadtwerke Duisburg AG
|
Stadtwerke Duisburg nehmen 10 neue Ladepunkte in
Betrieb |
Duisburg, 3. Juli 2025 - Der
Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in der
gesamten Stadt geht konsequent voran, um allen Menschen
in Duisburg die Gelegenheit zu geben, ihre Mobilität
klimafreundlich zu gestalten. In den vergangenen Wochen
hat der lokale Energiedienstleister weitere 10 neue
Ladepunkte an fünf Standorten in Betrieb genommen.
Jeweils zwei neue Ladepunkte stehen jetzt an der
Dieselstraße in Bruckhausen auf Höhe der Hausnummer 42
und an der August-Brust-Straße in Alt-Walsum auf Höhe der
Hausnummer 20 zur Verfügung.
Jeweils zwei neue
Ladepunkte gibt es in Mittelmeiderich an der
Letjensstraße auf Höhe der Hausnummer 3 sowie an der
Sommerstraße auf Höhe der Hausnummer 65. Zwei weitere
neue Ladepunkte gibt es ab sofort an der Franzstraße in
Alt-Hamborn auf Höhe der Hausnummer 13.

An der Letjensstraße in Mittelmeiderich stehen ab sofort
zwei neue Ladepunkte zur Verfügung. Quelle: Stadtwerke
Duisburg
Die Stadtwerke sind der erste
Ansprechpartner zu allen Fragen rund um die
Elektromobilität in Duisburg. Der lokale
Energiedienstleister betreibt insgesamt 280 Ladepunkte an
114 Standorten im Stadtgebiet. Davon sind 40 Ladepunkte
sogenannte Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung
zwischen 49 und 150 kW.
Die neu installierten
Ladesäulen entsprechen dem neuesten Stand der Technik und
den aktuellen Anforderungen des Mess- und Eichrechts. Die
Ladesäulen der Stadtwerke Duisburg sind an den Verbund
ladenetz.de angeschlossen, zu dem rund 275 Anbieter von
Ladeinfrastruktur gehören.
Insgesamt stehen über
105.000 Ladepunkte in ganz Deutschland zur Verfügung.
Durch Kooperationen auf internationaler Ebene kommen
europaweit rund 409.500 Ladepunkte hinzu. Kundinnen und
Kunden der Stadtwerke Duisburg können mit einer
entsprechenden Stadtwerke-Ladekarte an diesen Säulen ihr
Elektroauto laden.
Das Laden ist neben der
Ladekarte auch durch das Scannen des angebrachten
QR-Codes oder der „ladeapp“ an allen Ladestationen der
Stadtwerke Duisburg möglich. Somit gibt es auch die
Möglichkeit, den Ladevorgang ganz bequem spontan zu
starten.
Eine Ladekarte der Stadtwerke Duisburg
können Interessierte über das Online-Formular unter
swdu.de/ladekarte
bestellen. Kundinnen und Kunden profitieren dabei von
einem Preis-Vorteil in Höhe von 60 Euro im Jahr.
Die Energieberaterinnen und -berater der Stadtwerke
Duisburg stehen Interessierten bei allen Fragen rund um
die Elektromobilität von der Fahrzeugauswahl bis zur
heimischen Lade-Wallbox samt passendem Stromtarif
telefonisch unter 0203-604 1111 zur Verfügung. Weitere
Informationen gibt es auch im Internet auf
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p.
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Abkühlung und Durstlöscher: Stadtwerke schenken
Trinkwasser in der Innenstadt aus |
Duisburg, 2. Juli 2025 - Das
Thermometer zeigt weit über 30 Grad und wer kann, hält
sich geschützt im Innern oder mindestens im Schatten auf.
Viele Duisburgerinnen und Duisburger werden trotz
extremer Temperaturen aber unterwegs sein. Dabei gilt es
dann, ausreichend Flüssigkeit zu trinken. Dabei
unterstützen die Stadtwerke Duisburg alle Menschen, die
in den kommenden Tagen in der Innenstadt unterwegs sind.

Mit ihrer Trinkwasser-Ape sind die Stadtwerke Duisburg in
den kommenden Tagen in der Stadt unterwegs und sorgen für
Abkühlung mit frischem Trinkwasser. Quelle: Stadtwerke
Duisburg
Noch bis 18 Uhr steht am Mittwoch,
2. Juli, die Trinkwasser-Ape des lokalen
Energiedienstleisters vor dem Forum auf der Königstraße.
Dort gibt es die passende Abkühlung und den richtigen
Durstlöscher gratis: frisches Trinkwasser. Am morgigen
Donnerstag, 3. Juli, steht die Energie-Lounge der
Duisburger Stadtwerke bei Jazz aufm Platz in der City in
der Zeit von 14 bis 22 Uhr bereit, um die Besucherinnen
und Besucher mit einer Erfrischung zu versorgen.
Ebenfalls morgen gibt es auch aus der Ape wieder
kostenlos erfrischendes Trinkwasser. Denn das kleine
Mobil steht beim Duisburger Tag der Berufsfelderkundung
auf dem Johannes-Corputius-Platz am Innenhafen in der
Zeit von 9 bis 15.30 Uhr bereit.
Und auch am
Freitag, 4. Juli, bieten die Stadtwerke Duisburg in der
Innenstadt wieder eine kostenlose Erfrischung. Dann steht
die große Energie-Lounge nämlich in der Zeit von 10 bis
18 Uhr vor dem Forum auf der Königstraße.
Die
Stadtwerke Duisburg versorgen in Duisburg etwa 250.000
Haushalte mit Trinkwasser. Im Jahr 2024 wurden rund 30,9
Milliarden Liter Wasser von den Kundinnen und Kunden der
Stadtwerke Duisburg verbraucht. Gewonnen wird das Wasser
in zwei eigenen Wasserwerken, die sich in
Düsseldorf-Wittlaer und -Bockum befinden. Dabei wird
Grundwasser über Brunnen gefördert, gefiltert,
aufbereitet und anschließend als Trinkwasser in
Lebensmittelqualität in das Duisburger Versorgungsnetz
eingespeist.
Darüber hinaus bezieht das
Unternehmen Trinkwasser über zwei große Leitungen aus dem
Wasserwerk Haltern am See im Kreis Recklinghausen, wo
Grundwasser mit Wasser aus dem Halterner Stausee
angereichert wird. In Homberg und Baerl schließlich wird
aufbereitetes Grundwasser aus dem Binsheimer Feld in
Duisburg verteilt. Rund 2.200 Kilometer Rohrleitungen
unterhalten die Stadtwerke Duisburg in der Stadt.
Als Wasserversorger sind die Stadtwerke Duisburg für
die Sicherung höchster Qualitätsstandards verantwortlich.
Täglich entnimmt das Unternehmen Wasserproben an
zahlreichen Stellen im gesamten Stadtgebiet und im
Bereich der Wasserwerke. Diese rund 8.000 Proben pro Jahr
werden in einem akkreditierten Trinkwasserlabor geprüft,
um jederzeit die hohe Qualität des Trinkwassers zu
überwachen.
2025: Stadtwerke feiern 150 Jahre
Wasserversorgung Im Jahr 2025 feiert der lokale
Energiedienstleister außerdem ein besonderes Jubiläum:
Die Wasserversorgung in Duisburg wird 150 Jahre alt. Im
Frühjahr 1875 begann die Erfolgsgeschichte mit den
Arbeiten zur Errichtung des ersten städtischen
Wasserwerks an der Aakerfähre. Seitdem werden die
Bürgerinnen und Bürger an Rhein und Ruhr zuverlässig mit
sauberem Trinkwasser versorgt.
Einen Überblick
über die historische Entwicklung der Duisburger
Trinkwasserversorgung mit zahlreichen Bildern haben die
Stadtwerke unter www.swdu.de/wasser-150 zusammengestellt.
Spannende Aktionen im Jubiläumsjahr Die
Stadtwerke Duisburg feiern das Jubiläumsjahr mit einer
Reihe von spannenden Veranstaltungen und Aktionen für
alle Duisburgerinnen und Duisburger. Am 14. September
steht der Tag des offenen Denkmals im Wasserwerk Bockum
ganz im Zeichen der Trinkwassergeschichte. Und auch zum
WDR-Maus-Türöffner-Tag am 3. Oktober im Wasserwerk
Wittlaer dreht sich alles um die Geschichte der
Wasserversorgung.
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Fernwärme Duisburg senkt die Preise |
Duisburg, 27. Juni 2025 - Die
Fernwärme Duisburg GmbH passt zum 1. Juli 2025
vertragsgemäß ihre Preise für Fernwärme in den
Versorgungsgebieten Mitte-Süd-West und Hamborn an. Für
ein beispielhaftes Einfamilienhaus sinken die Heizkosten
damit um fast zehn Prozent. Die Anpassung der
Fernwärmepreise erfolgt vertragsgemäß jeweils am 1.
Januar und am 1. Juli eines Jahres in den
Versorgungsgebieten Mitte-Süd-West und Hamborn.
Die Preisanpassung ist dabei an vertraglich vereinbarte
Preisänderungsklauseln gekoppelt. Die
Preisänderungsklausel besteht aus Börsenpreisen und
Indizes des statistischen Bundesamts. Verändern sich
diese Faktoren, erfolgt auch eine Anpassung des
Fernwärmepreises.
Der Arbeitspreis für eine
Kilowattstunde (kWh) Fernwärme sinkt zum 1. Juli 2025 auf
12,453 Cent (brutto). „Dies ist in diesen
Versorgungsgebieten bereits unsere dritte Preissenkung in
Folge. Der Trend, den wir vor rund anderthalb Jahren
angekündigt haben, hat sich damit klar bestätigt“, sagt
Matthias Lötting, Geschäftsführer der Fernwärme Duisburg.
Für einen Haushalt mit einem Wärmeanschlusswert
von 15 Kilowatt und einem Jahreswärmeverbrauch von 22.500
Kilowattstunden für ein beispielhaftes Einfamilienhaus
ergibt sich auf den Jahresverbrauch hochgerechnet eine
Ersparnis zu den bisherigen Preisen von knapp 380 Euro.
Die Anpassung der Abschläge erfolgt mit der kommenden
Jahresverbrauchsabrechnung.
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Technischer Defekt sorgt für Störung der
Straßenbeleuchtung im gesamten Stadtgebiet |
Duisburg, 23. Juni 2025 - In
einigen Straßenzügen im gesamten Duisburger Stadtgebiet
blieb die Straßenbeleuchtung am späten Sonntagabend
dunkel. Der Grund hierfür ist ein technischer Defekt in
der Fernsteuerung dieser Laternen. Das Beleuchtungsnetz
in der Stadt ist mit dem Sonnenuntergang gekoppelt, so
dass die Straßenbeleuchtung erst dann eingeschaltet wird,
wenn sie benötigt wird.
Hierfür wird ein Signal
über das Stromnetz an die einzelnen Laternen gesendet.
Zahlreiche Empfänger in diesen Laternen sind zeitgleich
von einem technischen Defekt betroffen, so dass die
Beleuchtung derzeit in einigen Straßenzügen in Duisburg
nicht eingeschaltet werden kann. Die Netze Duisburg, die
für die Betriebsführung der Straßenbeleuchtung zuständig
sind, haben mit dem Austausch der defekten Empfänger
begonnen und suchen derzeit noch nach der genauen Ursache
für den Defekt.
Der vollständige Austausch der
defekten Empfänger in den Straßenlaternen kann mehrere
Tage in Anspruch nehmen, so dass es auch in den kommenden
Tagen in einigen Straßen im Stadtgebiet in den Abend- und
Nachtstunden dunkel bleiben wird. Die Netze Duisburg
arbeiten mit Hochdruck an der vollständigen
Fehlerbehebung.
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Stadtwerke Solar-Lounge auf Wochenmarkt in
Duisburg-Huckingen |
Duisburg, 23. Juni 2025 -
Immer mehr Bürger beteiligten sich daran, ihre
Energiewende in den eigenen vier Wänden umzusetzen.
Unterstützt werden sie dabei von den Stadtwerken
Duisburg, die mit zahlreichen Angeboten und Beratungen
mit Rat und Tat allen Interessierten zur Seite stehen.
Der lokale Energiedienstleister hat dafür auch ein ganz
besonderes Mini-Haus entwickelt, mit dem die Energiewende
erlebbar und zugleich portabel ist: Die Stadtwerke
Solar-Lounge.
Das kleine Haus ist auf einem
Anhänger montiert und wird auch in diesem Jahr wieder auf
den Duisburger Wochenmärkten stehen und die die
Duisburgerinnen und Duisburger mit Informationen zum
Thema Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und
Wärmepumpen versorgen. Am Donnerstag, 26. Juni, steht die
Solar-Lounge der Stadtwerke Duisburg auf dem Wochenmarkt
Huckingen, Mündelheimer Straße/Im Wittfeld, in der Zeit
von 8 bis 13 Uhr. Auf dem Dach des Mini-Hauses glitzert
eine Photovoltaik-Anlage in der Sonne.
Die
Solar-Lounge zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, sich
möglichst unabhängig zu Hause aufzustellen und seine
eigene Energiewende zu schaffen. Die verbauten
Komponenten machen außerdem deutlich, welche vielfältigen
Kombinationsmöglichkeiten es gibt und wie diese perfekt
auf den individuellen Verbrauch eines Haushaltes
abgestimmt werden können.
Zwei Energieberater der
Stadtwerke Duisburg informieren Interessenten über alles
Wissenswerte rum um Photovoltaik-Anlagen und viele
weitere Energiethemen. Dabei können Besucher des
Wochenmarktes den beiden Experten der Stadtwerke auch
alle ihre Fragen zu Elektromobilität, Wallboxen,
Balkonkraftwerke und natürlich auch zu möglichen
Förderprogrammen stellen. Alle Informationen zu diesen
Themen finden Interessierte auch im Internet unter
www.stadtwerke-duisburg.de/pv

Stadtwerke-Solarlounge:
Am Donnerstag, 26. Juni, steht sie auf dem Wochenmarkt
Huckingen, Mündelheimer Straße/Im Wittfeld, 8 bis 13 Uhr.
Foto Stadtwerke
|
Stadtwerke laden zum Thementag Wasser im
Wasserwerk Wittlaer ein |
Duisburg, 18. Juni 2025 -
Seit 150 Jahren versorgen die Stadtwerke Duisburg die
Bürgerinnen und Bürger der Stadt an Rhein und Ruhr
zuverlässig mit sauberem Trinkwasser. Im Jubiläumsjahr
bieten die Stadtwerke Duisburg mit dem Thementag Wasser
allen großen und kleinen Wasserbegeisterten am Sonntag,
29. Juni, einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der
Duisburger Trinkwasserversorgung.
Ein buntes
Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene sorgt zusätzlich
für Spaß und Unterhaltung. Die kleinen Besucher können
sich auf der Hüpfburg des Stadtwerke-Spielmobils austoben
oder kunstvoll schminken lassen. Ein Glücksrad sorgt für
Spannung und an der Stadtwerke Energie-Lounge sorgen
frisches Trinkwasser für Erfrischung und Grillwürste
stillen den kleinen Hunger.
Wasserwerksführungen
für Groß und Klein Von 11 bis 17 Uhr erklären die
Wasserexperten in Düsseldorf-Wittlaer, was alles getan
wird, um Duisburg Tag für Tag zuverlässig mit rund 83
Millionen Liter Trinkwasser in Lebensmittelqualität zu
versorgen. Dazu gibt es Vorträge zur 150-jährigen
Geschichte der Trinkwasserversorgung mit anschließenden
Wasserwerksführungen für Erwachsene und besonderen
Kinderführungen durch das Wasserwerk. Experten aus dem
Wasserlabor erklären, wie das Wasser untersucht wird, um
höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. Damit Wasser
in ausreichender Menge zur Verfügung steht, betreiben die
Stadtwerke Duisburg auf Düsseldorfer Stadtgebiet eigene
Wasserwerke am Rhein.
Die Vorträge für Erwachsene
beginnen um 11.30 Uhr und 14.30 Uhr und dauern circa 30
Minuten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, in
kleineren Gruppen an einem circa 45-minütigen Rundgang
über das Wasserwerksgelände teilzunehmen. Um 12.30 Uhr
und 15.30 Uhr gibt es spezielle Vorträge für Kinder. Die
daran anschließenden Kinderführungen über das
Wasserwerksgelände und zum Rhein dauern rund 30 Minuten.
Der Rundgang ist in einigen Bereichen nicht barrierefrei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Besucher
finden das Wasserwerk Wittlaer auf der Bockumer Straße 79
in 40489 Düsseldorf. Parkplätze stehen am
Veranstaltungsort zur Verfügung. Darüber hinaus ist das
Wasserwerk auch mit Bus und Bahn zu erreichen: mit der
U-Bahn-Linie U79 bis Haltestelle Wittlaer, dann mit der
Buslinie 760 (Richtung Düsseldorf Roßpfad) bis
Haltestelle Grenzweg.

Wasserwerk-Führung: Am Thementag Wasser werden vier
Führungen angeboten. Zwei für Erwachsene um 11.30 und
14.30 Uhr und zwei Führungen für Kinder um 12.30 und
15.30 Uhr. Quelle: Stadtwerke Duisburg AG
|
Stadtwerke Duisburg nehmen größte innovative
KWK-Anlage an einer Kläranlage in Deutschland in Betrieb |
Duisburg, 17. Juni 2025 -
Nach fast zweijähriger Bauzeit sind alle Komponenten
einer neuen, modernen Wärme- und Stromerzeugungsanlage
der Stadtwerke Duisburg fertiggestellt. Die innovative
Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (iKWK-Anlage) an der
Kläranlage Huckingen der Wirtschaftsbetriebe Duisburg ist
in Betrieb.

Die innovative
Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (iKWK-Anlage) der Stadtwerke
Duisburg an der Kläranlage in Huckingen ist offiziell in
Betrieb: Stefan Geuer, Head of Sales Decentralized Energy
Systems bei Zeppelin Power Systems, Oberbürgermeister und
Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzender Sören Link, Uwe
Linsen, Vorstandsmitglied der Wirtschaftsbetriebe
Duisburg und Andreas Gutschek, Vorstand Infrastruktur und
Digitalisierung bei den Stadtwerken Duisburg, gaben am
Dienstag den Startschuss für die grüne Wärmeerzeugung an
der Kaiserswerther Straße. Foto
SWDU
„Diese moderne und innovative
Anlage ist in ihrer Dimension beispielhaft in Deutschland
und ein echtes Vorzeigeprojekt. Die Stadtwerke Duisburg
zeigen, wie Wärme klimaschonend und versorgungssicher
erzeugt werden kann“, so Oberbürgermeister Sören Link.
Die neue iKWK-Anlage ist bundesweit die größte
ihrer Art an einer Kläranlage. iKWK bedeutet dabei, dass
eine Kraft-Wärme-Kopplungsanlage, also eine
Erzeugungseinheit, die sowohl Strom als auch Wärme
produziert, um eine innovative Komponente erweitert wird,
die mindestens 35 Prozent der Wärmeenergie der
Gesamtanlage liefert.
Im Fall der Anlage in
Huckingen übernehmen Wärmepumpen diese innovative
Komponente. Zwei jeweils 1,9 Megawatt (MW) starke
Aggregate, die in einem neu errichteten Gebäude
aufgestellt wurden, nutzen die Abwärme des bereits
geklärten Abwassers und machen sie für die
Fernwärmeversorgung der Menschen in Duisburg nutzbar.
Dafür wurde im Auslaufbecken der Kläranlage ein
Staubereich eingerichtet. Hier sammelt sich das geklärte,
aber noch immer warme Abwasser von rund 100.000
Haushalten aus dem Duisburger Süden. Durch das Aufstauen
wird gewährleistet, dass die angeschlossenen
Wärmetauscher dauerhaft die benötigte Wassermenge
erhalten. Über ein unterirdisches Rohrleitungssystem wird
das Wasser zu den ebenfalls im neuen Gebäude errichteten
Wärmetauschern gepumpt.
Die Wärmetauscher
entziehen dem Wasser fünf Grad seiner Restwärme, die dann
von den Wärmepumpen so hochtransformiert wird, dass sie
mit mindestens 75 und maximal 85 Grad Celsius in den
Vorlauf des Fernwärmenetzes einspeisen können. Die beiden
Wärmepumpen in Huckingen sollen ab sofort mindestens
16.000 Megawattstunden (MWh) Wärme pro Jahr erzeugen.
Das reicht rechnerisch für die Versorgung von rund
1.300 Haushalten mit grüner Fernwärme. „Die
Wärmepumpen-Technologie ist einer der entscheidenden
Bausteine für eine erfolgreiche Wärmewende. Durch Wärme
aus regenerativen Quellen, in diesem Fall des Abwassers,
können wir grüne, also CO2-freie Wärme erzeugen“, erklärt
Stadtwerke-Vorstand Andreas Gutschek.
Nachdem
dem Abwasser in den Wärmetauschern ein Teil seiner
Restwärme entzogen wurde, geht es über die unterirdischen
Rohrleitungen wieder zurück in das Auslaufbecken der
Kläranlage. Von dort fließt das gereinigte Abwasser wie
zuvor über den Angerbach in den Rhein. Neben den
Emissionseinsparungen in der CO2-freien Wärmeproduktion
hat die Anlage zudem einen weiteren positiven Nutzen für
die Umwelt.
„Das Abwasser wird durch die
iKWK-Anlage um rund fünf Grad abgekühlt. Das bedeutet,
dass wir kühleres Wasser als bisher in den Angerbach
einleiten. Vor allem in den Sommermonaten bedeutet das
eine Entlastung für die dann oftmals aufgeheizten
Fließgewässer“, erklärt Uwe Linsen, Vorstand der
Wirtschaftsbetriebe Duisburg.
Je nach Jahreszeit
hat das Abwasser in der Kläranlage Huckingen eine
Temperatur zwischen 8 und 28 Grad. Sobald die Temperatur
oberhalb von 10 Grad liegt, kann es für die
Wärmegewinnung durch die Wärmepumpen genutzt werden.
„Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit den
Stadtwerken Duisburg an unserer Kläranlage ein so
zukunftsweisendes und ökologisch wertvolles Projekt
realisieren können. Es zeigt, welche Potenziale heute
noch zu selten genutzt werden auf dem Weg zu einer
erfolgreichen Energie- und Wärmewende“, sagt Uwe Linsen.
Die Planung und Umsetzung dieses Projektes –
angefangen beim Tief- und Hoch- bis hin zum Anlagenbau –
verantwortete Zeppelin Power Systems. „Wir freuen uns
sehr, dass wir ein Projekt mit einer solchen Strahlkraft
erfolgreich umsetzen konnten.
Diese Anlage zeigt,
wie wichtig Wärmepumpenanlagen für die Dekarbonisierung
von Nah- und Fernwärmenetzen sind. Als Unternehmen
begleiten wir diesen Wandel und freuen uns daher sehr,
heute diesen Meilenstein feiern zu können“, sagt Stefan
Geuer, Head of Sales Decentralized Energy Systems bei
Zeppelin Power Systems.
Zur Gesamtanlage gehören
neben den Wärmepumpen in Huckingen auch zwei
wasserstofffähige Blockheizkraftwerke (BHKW) und ein
elektrischer Wärmeerzeuger. Alle drei Aggregate wurden an
der Stadtwerke-Zentrale in Hochfeld aufgestellt. Die
beiden BHKW-Module haben jeweils 4,5 MW elektrische
Leistung und jeweils 4,7 MW thermische Leistung.
Mit dieser Leistung sind die Stadtwerke in der Lage, den
jährlichen Stromverbrauch von 10.000 Haushalten zu decken
und zugleich bis zu 4.000 an die Fernwärme angeschlossene
Haushalte mit Wärme zu versorgen. Der elektrische
Wärmeerzeuger hat eine Leistung von 30 MW. Dieser soll
vor allem dann zum Einsatz kommen, wenn sich
überschüssige elektrische Energie im Netz befindet, die
nicht von Haushalten oder der Industrie benötigt wird. So
kann dieses grüne Energiepotenzial sinnvoll genutzt
werden, um Wärme zu erzeugen, statt es ungenutzt zu
lassen.
„Diese Anlage ist zudem eine sinnvolle
Ergänzung unseres Erzeugungsparks, weil wir Wärme aus
überschüssiger Energie produzieren können, die wir in
unserem Fernwärmespeicher am Heizkraftwerk III
einspeichern können, bis sie von den Kundinnen und Kunden
benötigt wird“, erklärt Andreas Gutschek.
Obwohl
die einzelnen Komponenten der iKWK-Anlage nicht an einem
Ort aufgestellt werden, gelten sie gemeinsam doch als
eine förderfähige Einheit nach dem KWK-Gesetz, da sie
alle in dasselbe Fernwärmenetz einspeisen werden.
Die Stadtwerke Duisburg hatten das Projekt im Juli
2021 zur iKWK-Ausschreibung bei der Bundesnetzagentur
eingereicht und den Zuschlag zur Förderung über 45.000
Betriebsstunden erhalten. Insgesamt investiert der lokale
Energiedienstleister rund 27 Millionen Euro in das
Gesamtprojekt.
Die innovative
Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (iKWK-Anlage) der Stadtwerke
Duisburg an der Kläranlage in Huckingen ist offiziell in
Betrieb: Stefan Geuer, Head of Sales Decentralized Energy
Systems bei Zeppelin Power Systems, Oberbürgermeister und
Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzender Sören Link, Uwe
Linsen, Vorstandsmitglied der Wirtschaftsbetriebe
Duisburg und Andreas Gutschek, Vorstand Infrastruktur und
Digitalisierung bei den Stadtwerken Duisburg, gaben am
Dienstag den Startschuss für die neue Anlage.
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DVV schließt das Geschäftsjahr 2024 mit bestem
Ergebnis der Konzerngeschichte ab |
Duisburg, 13. Juni 2025 - Das
Geschäftsjahr 2024 ist in mehr als 50 Jahren
Konzerngeschichte der Duisburger Versorgungs- und
Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) das erfolgreichste seit
Bestehen des kommunalen Infrastruktur-Dienstleisters: Mit
rund 4,4 Milliarden Euro Konzernumsatz haben die rund 30
Konzerngesellschaften einen Gewinn von 220,5 Millionen
Euro erwirtschaftet.
Das Ergebnis der
Holdinggesellschaft DVV mbH lag im Geschäftsjahr 2024 bei
88,2 Millionen Euro. „Wir haben in unseren Kerngeschäften
erneut ein sehr erfolgreiches Jahr hinter uns. Begünstigt
durch einen Sondereffekt aus der Veräußerung über eine
unserer Beteiligungen ist das beste Ergebnis in unserer
Konzerngeschichte entstanden“, sagt Marcus Wittig,
Vorsitzender der Geschäftsführung der DVV.
Kennzahlen 2024 - ausgewählter Konzerngesellschaften
(Stand 31.12.2024)

Die Unternehmen des DVV-Konzerns stehen unverändert
vor enormen Herausforderungen. Als Duisburgs größter
Betreiber von Versorgungsinfrastruktur und
Mobilitätsangeboten kommt den Unternehmen im Rahmen der
Energie- und der Verkehrswende eine besondere
Verantwortung zu. Die Konzernunternehmen haben sich das
ehrgeizige Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 CO2-neutral zu
wirtschaften.
Das erfordert enorme Anstrengungen
bei der Modernisierung der Erzeugungsanlagen für Energie
und Wärme. Außerdem soll auch der Duisburger ÖPNV bis zum
Zieljahr CO2-neutral unterwegs sein. „Wir haben rund 110
einzelne Projekte gestartet, um bis 2035 in allen
Geschäftsbereichen CO2-neutral zu sein. Wir sind dabei
auf einem sehr guten Weg, denn bereits ein Jahr nach dem
Start unseres Programms DVV 2035 haben wir die ersten
Vorhaben abgeschlossen und nachhaltig mehr als 100.000
Tonnen CO2 pro Jahr eingespart“, sagt Marcus Wittig.
Die Bündelung von Infrastruktur-Leistungen und
Angeboten der Daseinsvorsorge unter einem Dach hat sich
auch im Jahr 2024 für die Stadt Duisburg als
Alleingesellschafterin der DVV bezahlt gemacht. 34,5
Millionen Euro Konzessionsabgaben flossen im abgelaufenen
Geschäftsjahr in den städtischen Haushalt. Hinzu kamen
rund 4,9 Millionen Euro Gewerbesteuer.
Zusätzlich
vergeben die Unternehmen des DVV-Konzerns jedes Jahr
tausende Aufträge an andere Unternehmen. So wurden
Aufträge im Wert von rund 90 Millionen Euro an
Lieferanten und Dienstleister aus Duisburg erteilt. Auch
Unternehmen aus den Nachbarkommunen profitierten im Jahr
2024 von Aufträgen der DVV. Volumen: noch einmal 87
Millionen Euro.
„Die DVV-Unternehmen sichern eine
starke Versorgungsinfrastruktur für unsere Stadt. Hier
werden unter einem Dach die bestmöglichen Lösungen für
die Herausforderungen der Energie- und Verkehrswende
erarbeitet“, sagt Oberbürgermeister Sören Link, der auch
Aufsichtsratsvorsitzender der DVV ist.
Einmaleffekte sorgen für gutes Ergebnis Ein zentraler
Faktor für das außergewöhnlich gute Geschäftsjahr der DVV
war der Abschluss des Verkaufsprozess der Anteile an der
STEAG GmbH durch die KSBG Kommunale
Beteiligungsgesellschaft GmbH & Co. KG. Die Erlöse aus
diesem Verkauf verbleiben größtenteils im DVV-Konzern, um
die Aufgaben beim Um- und Ausbau der
Versorgungsinfrastruktur angehen zu können.
„Die
guten Ergebnisse helfen uns, die enormen Investitionen
anzugehen und die Energiewende vor Ort umzusetzen. Aber
sie ermöglichen auch nur den ersten kleinen Schritt,
schließlich müssen wir in den kommenden Jahren mehr als
drei Milliarden Euro in den Ausbau der Duisburger
Infrastruktur investieren. Daher müssen auch die
politischen Rahmenbedingungen stimmen, offene Fragen
endlich beantwortet werden und die Regelungen langfristig
Bestand haben“, erklärt Marcus Wittig.
Digitale
Services weiter auf Wachstumskurs Neben der
Versorgungsinfrastruktur und dem Mobilitätsangebot im
ÖPNV bauen die DVV-Unternehmen auch den Bereich der
digitalen Infrastruktur weiter konsequent aus. Die DCC
Duisburg CityCom GmbH als Tochtergesellschaft der DVV hat
auch im Geschäftsjahr 2024 ihr Glasfasernetz deutlich
erweitert und kann immer mehr Duisburgerinnen und
Duisburgern Hochgeschwindigkeits-Internet anbieten.
„Die Nachfrage nach leistungsstarken
Internet-Angeboten ist nicht nur bei Unternehmen, sondern
auch bei Privathaushalten ungebrochen hoch. Dem tragen
wir durch unsere Ausbauprojekte Rechnung. Als Duisburger
Unternehmen sind wir für die Menschen in der Stadt auch
in diesem Sektor ein verlässlicher Partner.
Zuletzt haben unsere Interessenabfragen in einzelnen
Stadtteilen das einmal mehr untermauert, so dass wir auch
in den kommenden Jahren weiter ausbauen werden“, sagt
Marcus Vunic, Geschäftsführer Recht,
Informationstechnologie, Telekommunikation und
Digitalisierung bei der DVV.
DVV-Belegschaft
wächst weiter Möglich ist die Bewältigung der enormen
Herausforderungen nur durch ein leistungsstarkes Team in
allen Geschäftsfeldern des Konzerns. Und mit den Aufgaben
wächst auch die Belegschaft weiter. 4.575 Beschäftigte
zählten die DVV-Unternehmen zum Stichtag 31. Dezember
2024 – das sind fast 200 Mitarbeitende mehr als im Jahr
zuvor.
„Wir sind nicht nur einer der größten
Arbeitgeber in Duisburg, sondern auch ein attraktiver.
Unsere Beschäftigten gestalten mit der Energie- und
Verkehrswende die großen Aufgaben unserer Zeit aktiv mit
und arbeiten jeden Tag für die Menschen in Duisburg, um
die Stadt weiter voranzubringen und noch lebenswerter zu
machen“, sagt Arbeitsdirektor Axel Prasch. Zu den
Beschäftigten zählen zudem 113 Auszubildende in
Lehrberufen und dualen Studiengängen.
„Unsere
Philosophie ist es, unsere Fach- und Führungskräfte von
morgen durch eine hochwertige Ausbildung größtenteils
selbst zu entwickeln. Die Nachfrage nach unseren
Ausbildungsstellen ist ungebrochen hoch, weil es unser
Selbstverständnis ist, die jungen Menschen nicht nur gut
auszubilden, sondern ihnen auch eine langfristige
berufliche Perspektive zu bieten“, erklärt Axel Prasch.
Geschäftszahlen online: der digitale Jahresbericht
Alle Zahlen und Fakten zum Geschäftsjahr 2024 des
DVV-Konzerns gibt es auch online, ergänzt mit erklärenden
Grafiken und interessanten Geschichten aus Infrastruktur,
Mobilität und Services: dvv.de/jahresbericht.
DVV
schließt das Geschäftsjahr 2024 mit bestem Ergebnis der
Konzerngeschichte ab Das Geschäftsjahr 2024 ist in
mehr als 50 Jahren Konzerngeschichte der Duisburger
Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) das
erfolgreichste seit Bestehen des kommunalen
Infrastruktur-Dienstleisters: Mit rund 4,4 Milliarden
Euro Konzernumsatz haben die rund 30
Konzerngesellschaften einen Gewinn von 220,5 Millionen
Euro erwirtschaftet.
Das Ergebnis der
Holdinggesellschaft DVV mbH lag im Geschäftsjahr 2024 bei
88,2 Millionen Euro. „Wir haben in unseren Kerngeschäften
erneut ein sehr erfolgreiches Jahr hinter uns. Begünstigt
durch einen Sondereffekt aus der Veräußerung über eine
unserer Beteiligungen ist das beste Ergebnis in unserer
Konzerngeschichte entstanden“, sagt Marcus Wittig,
Vorsitzender der Geschäftsführung der DVV.
Die
Unternehmen des DVV-Konzerns stehen unverändert vor
enormen Herausforderungen. Als Duisburgs größter
Betreiber von Versorgungsinfrastruktur und
Mobilitätsangeboten kommt den Unternehmen im Rahmen der
Energie- und der Verkehrswende eine besondere
Verantwortung zu. Die Konzernunternehmen haben sich das
ehrgeizige Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 CO2-neutral zu
wirtschaften. Das erfordert enorme Anstrengungen bei der
Modernisierung der Erzeugungsanlagen für Energie und
Wärme. Außerdem soll auch der Duisburger ÖPNV bis zum
Zieljahr CO2-neutral unterwegs sein.
„Wir haben
rund 110 einzelne Projekte gestartet, um bis 2035 in
allen Geschäftsbereichen CO2-neutral zu sein. Wir sind
dabei auf einem sehr guten Weg, denn bereits ein Jahr
nach dem Start unseres Programms DVV 2035 haben wir die
ersten Vorhaben abgeschlossen und nachhaltig mehr als
100.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart“, sagt Marcus
Wittig.
Die Bündelung von
Infrastruktur-Leistungen und Angeboten der
Daseinsvorsorge unter einem Dach hat sich auch im Jahr
2024 für die Stadt Duisburg als Alleingesellschafterin
der DVV bezahlt gemacht. 34,5 Millionen Euro
Konzessionsabgaben flossen im abgelaufenen Geschäftsjahr
in den städtischen Haushalt. Hinzu kamen rund 4,9
Millionen Euro Gewerbesteuer.
Zusätzlich vergeben
die Unternehmen des DVV-Konzerns jedes Jahr tausende
Aufträge an andere Unternehmen. So wurden Aufträge im
Wert von rund 90 Millionen Euro an Lieferanten und
Dienstleister aus Duisburg erteilt. Auch Unternehmen aus
den Nachbarkommunen profitierten im Jahr 2024 von
Aufträgen der DVV. Volumen: noch einmal 87 Millionen
Euro.
„Die DVV-Unternehmen sichern eine starke
Versorgungsinfrastruktur für unsere Stadt. Hier werden
unter einem Dach die bestmöglichen Lösungen für die
Herausforderungen der Energie- und Verkehrswende
erarbeitet“, sagt Oberbürgermeister Sören Link, der auch
Aufsichtsratsvorsitzender der DVV ist.
Einmaleffekte sorgen für gutes Ergebnis Ein zentraler
Faktor für das außergewöhnlich gute Geschäftsjahr der DVV
war der Abschluss des Verkaufsprozess der Anteile an der
STEAG GmbH durch die KSBG Kommunale
Beteiligungsgesellschaft GmbH & Co. KG. Die Erlöse aus
diesem Verkauf verbleiben größtenteils im DVV-Konzern, um
die Aufgaben beim Um- und Ausbau der
Versorgungsinfrastruktur angehen zu können.
„Die
guten Ergebnisse helfen uns, die enormen Investitionen
anzugehen und die Energiewende vor Ort umzusetzen. Aber
sie ermöglichen auch nur den ersten kleinen Schritt,
schließlich müssen wir in den kommenden Jahren mehr als
drei Milliarden Euro in den Ausbau der Duisburger
Infrastruktur investieren. Daher müssen auch die
politischen Rahmenbedingungen stimmen, offene Fragen
endlich beantwortet werden und die Regelungen langfristig
Bestand haben“, erklärt Marcus Wittig.
Digitale
Services weiter auf Wachstumskurs Neben der
Versorgungsinfrastruktur und dem Mobilitätsangebot im
ÖPNV bauen die DVV-Unternehmen auch den Bereich der
digitalen Infrastruktur weiter konsequent aus. Die DCC
Duisburg CityCom GmbH als Tochtergesellschaft der DVV hat
auch im Geschäftsjahr 2024 ihr Glasfasernetz deutlich
erweitert und kann immer mehr Duisburgerinnen und
Duisburgern Hochgeschwindigkeits-Internet anbieten.
„Die Nachfrage nach leistungsstarken
Internet-Angeboten ist nicht nur bei Unternehmen, sondern
auch bei Privathaushalten ungebrochen hoch. Dem tragen
wir durch unsere Ausbauprojekte Rechnung. Als Duisburger
Unternehmen sind wir für die Menschen in der Stadt auch
in diesem Sektor ein verlässlicher Partner. Zuletzt haben
unsere Interessenabfragen in einzelnen Stadtteilen das
einmal mehr untermauert, so dass wir auch in den
kommenden Jahren weiter ausbauen werden“, sagt Marcus
Vunic, Geschäftsführer Recht, Informationstechnologie,
Telekommunikation und Digitalisierung bei der DVV.
DVV-Belegschaft wächst weiter Möglich ist die
Bewältigung der enormen Herausforderungen nur durch ein
leistungsstarkes Team in allen Geschäftsfeldern des
Konzerns. Und mit den Aufgaben wächst auch die
Belegschaft weiter. 4.575 Beschäftigte zählten die
DVV-Unternehmen zum Stichtag 31. Dezember 2024 – das sind
fast 200 Mitarbeitende mehr als im Jahr zuvor.
„Wir sind nicht nur einer der größten Arbeitgeber in
Duisburg, sondern auch ein attraktiver. Unsere
Beschäftigten gestalten mit der Energie- und
Verkehrswende die großen Aufgaben unserer Zeit aktiv mit
und arbeiten jeden Tag für die Menschen in Duisburg, um
die Stadt weiter voranzubringen und noch lebenswerter zu
machen“, sagt Arbeitsdirektor Axel Prasch. Zu den
Beschäftigten zählen zudem 113 Auszubildende in
Lehrberufen und dualen Studiengängen.
„Unsere
Philosophie ist es, unsere Fach- und Führungskräfte von
morgen durch eine hochwertige Ausbildung größtenteils
selbst zu entwickeln. Die Nachfrage nach unseren
Ausbildungsstellen ist ungebrochen hoch, weil es unser
Selbstverständnis ist, die jungen Menschen nicht nur gut
auszubilden, sondern ihnen auch eine langfristige
berufliche Perspektive zu bieten“, erklärt Axel Prasch.
Geschäftszahlen online: der digitale Jahresbericht
Alle Zahlen und Fakten zum Geschäftsjahr 2024 des
DVV-Konzerns gibt es auch online, ergänzt mit erklärenden
Grafiken und interessanten Geschichten aus Infrastruktur,
Mobilität und Services:
dvv.de/jahresbericht.
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Sondereffekte sorgen für erfolgreiches
Geschäftsjahr 2024 der Stadtwerke Duisburg |
Duisburg,
11. Juni 2025 - Die Stadtwerke Duisburg haben das
Geschäftsjahr 2024 mit einem außerordentlich guten
Ergebnis abgeschlossen. Das Unternehmen erwirtschaftete
im abgelaufenen Geschäftsjahr Umsatzerlöse in Höhe von
4,1 Milliarden Euro und schloss das Jahr mit einem Gewinn
in Höhe von 251,7 Millionen Euro ab.
Zentraler
Faktor für das gute Ergebnis war der erfolgreich
abgeschlossene Verkaufsprozess der Anteile an der STEAG
GmbH über die KSBG Kommunale Beteiligungsgesellschaft
GmbH & Co. KG.
„Das gute Jahresergebnis hilft uns,
die Energiewende vor Ort weiter anzugehen und umzusetzen.
Mit Blick auf die erforderlichen Gesamtinvestitionen in
den kommenden Jahren in Höhe von mehr als drei Milliarden
Euro ist dies aber nur ein erster Schritt. Die größten
Aufgaben, die vor uns liegen, sind die Transformation
unseres Erzeugungsparks und der Ausbau des Stromnetzes“,
sagt Marcus Wittig, Vorstandvorsitzender der Stadtwerke
Duisburg AG.

Damit die Stadt Duisburg ihre Klimaziele erreichen
kann, wollen die Stadtwerke ihre Wärme- und
Stromerzeugung bis zum Jahr 2035 CO2-neutral
aufzustellen. Dafür muss der Erzeugungspark des
Unternehmens in den kommenden Jahren massiv umgebaut und
modernisiert werden. „Wir haben erste Maßnahmen
erfolgreich abgeschlossen, gleichzeitig befinden sich
neue Erzeugungsanlagen in der Planung oder bereits im
Bau“, erklärt Marcus Wittig.
Zusätzlich muss auch
das Stromnetz mit der steigenden Nachfrage wachsen. Denn
der immense Zubau von elektrischen Verbrauchern wie
Wärmepumpen, Lademöglichkeiten für die Elektromobilität
sowie Produktionsumstellungen bei Gewerbe und Industrie
erfordert massive Erweiterungen der Verteilnetze in
Duisburg. Rund die Hälfte des bestehenden Stromnetzes
muss in den kommenden Jahren modernisiert und neu gebaut
werden, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und
den wachsenden Bedarf zu decken.
„Solche
Infrastruktur-Projekte sind nicht von heute auf morgen zu
realisieren, sondern benötigen viele Jahre und daher auch
eine entsprechende Planungssicherheit. Daher sind wir
hierbei als auch bei der Finanzierung der gewaltigen
Investitionen auf die entsprechenden politischen
Rahmenbedingungen angewiesen“, sagt Marcus Wittig.
Neben den enormen Herausforderungen durch die
Modernisierung der Erzeugungs- und
Verteilnetz-Infrastruktur im laufenden Betrieb gilt es,
den täglichen Versorgungsauftrag für die Menschen in
Duisburg vollumfänglich zu erfüllen.
„Die
Stadtwerke Duisburg haben auch im vergangenen Jahr
gezeigt, wie moderne Daseinsvorsorge in herausfordernden
Zeiten des Klimawandels funktioniert. Die Errichtung
innovativer und moderner Anlagen schützt unser Klima hier
in Duisburg, spart Emissionen und sichert dauerhaft eine
hochwertige Versorgung der Menschen in unserer Stadt“,
sagt Oberbürgermeister Sören Link, der auch
Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg AG ist.
iKWK-Anlage geht Mitte 2025 in Betrieb Eine
der großen sichtbaren Modernisierungen in der
Wärmeversorgung ist in den vergangenen Monaten an der
Kläranlage der Wirtschaftsbetriebe im Stadtteil Huckingen
entstanden. Dort haben die Stadtwerke Duisburg ein neues
Gebäude errichtet, in dem zwei große Wärmepumpen stehen.
Diese beiden hochmodernen Anlagen nutzen die
Restwärme im bereits geklärten Abwasser, um sie für das
Fernwärmenetz nutzbar zu machen. Zur Gesamtanlage gehören
außerdem zwei Blockheizkraftwerke und ein Elektrokessel.
Gemeinsam bilden die Komponenten eine innovative
Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (iKWK-Anlage), die Mitte
2025 in Betrieb geht und grüne Wärme bereitstellt.
„Großwärmepumpen sind eine der wichtigen Technologien
für den modernen Umbau eines Erzeugungsparks im Rahmen
der Energie- und Wärmewende. Wir haben eine solche
Wärmepumpe bereits am Blockheizkraftwerk in Hochfeld in
Betrieb genommen und wichtige Erfahrungen mit der
Technologie gesammelt. Eine weitere Wärmepumpe wird in
der Energiezentrale in Wedau-Nord errichtet und nutzt die
Abwärme aus dem dortigen DVV-Rechenzentrum. Zudem prüfen
wir weitere Projekte im gesamten Stadtgebiet“, sagt
Andreas Gutschek, Vorstand Infrastruktur und
Digitalisierung bei den Stadtwerken.
100
Millionen Euro Investitionen in die Infrastruktur Fast
100 Millionen Euro haben die Stadtwerke Duisburg und ihre
Tochtergesellschaft Netze Duisburg GmbH im Jahr 2024 in
die Versorgungsinfrastruktur in der Stadt an Rhein und
Ruhr investiert. 33 Millionen Euro entfielen auf die
Stadtwerke, 64,2 Millionen Euro investierten die Netze
Duisburg in die Verteilnetze in der Stadt. Diese
Investitionssummen werden in den kommenden Jahren weiter
ansteigen, um die gesteckten Ziele des Netzausbaus und
der Transformation in der Erzeugung zu realisieren.
Die Netze Duisburg erwirtschafteten im
Geschäftsjahr 2024 bei Umsatzerlösen in Höhe von 366,2
Millionen Euro einen Gewinn in Höhe von 29,8 Millionen
Euro. Die Tochtergesellschaft Fernwärme Duisburg GmbH
steigerte ihren Umsatz auf 140,4 Millionen Euro.
Weiterhin erforderliche Investitionen und
Kostensteigerungen bedeuteten die für Fernwärme Duisburg
aber einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 3,5 Millionen
Euro.
1.267 Beschäftigte bei den
Stadtwerke-Unternehmen 1.267 Beschäftigte (Stand
31.12.2024) arbeiten bei den Stadtwerken und ihren
Tochterunternehmen wie der Netze Duisburg GmbH oder der
Stadtwerke Duisburg Energiehandel GmbH. „Den
Herausforderungen der Energiewende begegnen wir mit
zahlreichen maßgeschneiderten Projekten, für die wir
entsprechend ausgebildete Fachkräfte benötigen. Deshalb
haben wir im vergangenen Jahr die Zahl der Beschäftigten
in den Stadtwerke-Unternehmen noch einmal um 47
Kolleginnen und Kollegen gesteigert“, sagt Axel Prasch,
Arbeitsdirektor bei den Stadtwerken Duisburg.
Zudem bilden die Stadtwerke weiterhin intensiv aus. 97
Auszubildende (Stand 31.12.2024) in acht Berufen sind
derzeit in den drei Lehrjahren im Unternehmen
beschäftigt. „Eine hochwertige und umfassende Ausbildung
ist der beste Weg, dem Fachkräftemangel zu begegnen. Wir
bilden unseren Nachwuchs selbst aus und bieten den jungen
Kolleginnen und Kollegen eine langfristige berufliche
Perspektive“, sagt Axel Prasch.
|
- Türöffner-Tag: Stadtwerke öffnen Türen des
Wasserwerks Wittlaer -
Webinar: Mit smarten Lösungen Ressourcen schonen und
Kosten senken |
Türöffner-Tag: Stadtwerke öffnen Türen des Wasserwerks
Wittlaer Duisburg, 4. Juni 2025 - Seit 150
Jahren versorgen die Stadtwerke Duisburg die Bürgerinnen
und Bürger der Stadt an Rhein und Ruhr zuverlässig mit
sauberem Trinkwasser. Auch im Jubiläumsjahr nehmen die
Stadtwerke Duisburg am 3. Oktober am bundesweiten
Türöffner-Tag der Sendung mit der Maus des Westdeutschen
Rundfunks (WDR) teil.
Das Unternehmen öffnet die
Türen des Wasserwerks Wittlaer für über 60 Kinder. Die
Expertinnen und Experten der Stadtwerke erklären den
kleinen Besucherinnen und Besuchern, was alles getan
werden muss, damit die Trinkwasserversorgung Duisburgs
jeden Tag gewährleistet ist. Bei einem Rundgang durch das
Wasserwerk erfahren die Kinder, wie das Wasser in den
Wasserhahn gelangt und woher es eigentlich kommt.
Kinder müssen für die Teilnahme an einer der drei
Führungen zwischen acht und zehn Jahre alt sein. Wer
teilnehmen möchte, kann sich ab sofort auf der
Internetseite des Türöffner-Tags unter www.wdrmaus.de
anmelden. Die Teilnehmerzahl ist pro Führung auf 20
Kinder begrenzt.
Wasserwerke Wittlaer und Bockum
Die Wasserwerke Wittlaer und Bockum versorgen die
Duisburger Stadtgebiete südlich der Ruhr sowie
Rheinhausen mit Trinkwasser. Jedes Jahr werden mehr als
30 Milliarden Liter Trinkwasser zu den Menschen in
Duisburg gebracht, das entspricht mehr als 160 Millionen
Badewannen.
Türöffner-Tag Beim bundesweiten
Türöffner-Tag öffnen Unternehmen ihre Türen, die sonst
nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Erstmalig
wurde dieser Tag am 10. Juli 2011 anlässlich des 40.
Geburtstags der Sendung mit der Maus gefeiert.
 Bildquelle:
Stadtwerke Duisburg AG
Webinar: Mit
smarten Lösungen Ressourcen schonen und Kosten im
Eigenheim senken Duisburg hat sich ehrgeizige
Ziele auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt gesetzt.
Gemeinsam haben Stadt und Stadtwerke Duisburg auf diesem
Weg schon viel erreicht. Ein riesiges
Energiesparpotenzial bietet dabei die energetische
Sanierung von Bestandsimmobilien.
In einem
kostenfreien Webinar informieren die Stadtwerke Duisburg
deshalb Besitzerinnen und Besitzer von Ein- und
Zweifamilienhäusern, mit welchen Lösungen sich der
Energieverbrauch für Heizung, Lüftung und
Warmwasserbereitung in den eigenen vier Wänden senken
lässt.
Vier Energieexperten informieren am 24.
Juni 2025 in einer 45-minütigen Onlineveranstaltung zum
Individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP), zu Wärmepumpen,
PV-Anlagen und Balkonkraftwerken. Weitere Informationen
und die Anmeldung zum Webinar finden Interessierte unter
www.swdu.de/erneuerbar.
Individueller
Sanierungsfahrplan mit Rabatt Morgen, am 5. Juni, ist
der Tag der Umwelt. Das nehmen die Stadtwerke zum Anlass,
um im Juni 2025 die Erstellung eines individuellen
Sanierungsfahrplans vergünstigt anzubieten. Für Ein- und
Zweifamilienhäuser reduziert der 641 Euro-Rabatt die
Kosten von 1.640 Euro auf 999 Euro.
Bei
Mehrfamilienhäusern wird ein Rabatt von 741 Euro gewährt,
der die Kosten von 2.340 Euro auf 1.499 Euro reduziert.
Zusätzlich können die Kosten des iSFP durch die aktuelle
Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und
Ausfuhrkontrolle (BAFA) bis zu 50 Prozent erstattet
werden.
„Wir wollen Immobilienbesitzerinnen und
-besitzer mit dem individuellen Sanierungsfahrplan und
unserem Webinar dabei unterstützen, die gesetzlichen
Ziele hin zur Klimaneutralität zu erreichen. Und nach der
Beratung unterstützen wir natürlich auch gerne bei der
Umsetzung mit unseren Lösungen für Wärme und Mobilität“,
erklärt Christian Kaatz, Projektmanager Erneuerbare
Energien bei den Stadtwerken Duisburg.
Alle
Informationen zentral abrufbar Alle beschriebenen und
weitere Fördermittel- und Energiespar-Angebote der
Stadtwerke sind zentral unter www.swdu.de/foerderung zu
finden. Als Duisburgs kompetenter Ansprechpartner für
Photovoltaik, Wärmelösungen, Elektromobilität sowie viele
weitere Energiedienstleistungen treiben die Stadtwerke
die Energiewende in Duisburg aktiv voran.
Alle
Infos zum umfangreichen Produkt- und Beratungsangebot
haben die Stadtwerke unter den Themenseiten Wärme,
Elektromobilität, Photovoltaik und Wärmepumpen auf ihrer
Internetseite stadtwerke-duisburg.de zusammengestellt.
Dort ist zum Beispiel eine erste Kalkulation für
PV-Anlagen möglich.
Eine erste Einschätzung über
die Eignung von Wärmepumpen als alternative Heizungsart
erhalten Immobilienbesitzer über den
Online-Wärmepumpen-Check. Individuelle Fragen beantworten
die Energieberaterinnen und Energieberater des lokalen
Energiedienstleisters gerne unter 0203 604 1111 (Mo. -
Fr. 8 bis 16 Uhr).
Bildquelle: Stadtwerke Duisburg
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