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Stadtwerke - Netze Duisburg
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WBDuisburg - Wirtschaft -Finanzen
Netze Duisburg

Redaktion Harald Jeschke









 Stadtwerke Duisburg nehmen 22 neue Ladepunkte in Betrieb  

Duisburg, 28. August 2025 - In den vergangenen Wochen hat der lokale Energiedienstleister weitere 22 neue Ladepunkte an neun Standorten in Betrieb genommen. Jeweils zwei neue Ladepunkte stehen jetzt zur Verfügung an der Nombericherstraße in Untermeiderich auf Höhe der Hausnummer 3, an der Beguinenstraße in Bergheim auf Höhe der Hausnummer 126, an der Kreuzstraße in Walsum gegenüber der Hausnummer 4, in Alt-Walsum an der August-Thyssen-Straße auf Höhe der Hausnummer 65 und an der Goethestraße gegenüber der Hausnummer 55.

In Fahrn an der Goerdelerstraße auf Höhe der Hausnummer 68 sowie an der Barbarastraße gegenüber der Hausnummer 15, an der Schweizer Straße in Neudorf-Nord auf Höhe der Hausnummer 105 und an der Musfeldstraße in Hochfeld auf Höhe der Hausnummer 113.

Am Friedrich-Albert-Lange-Platz in der Altstadt stehen jetzt zwei Ladepunkte mit einer Schnellladefunktion zur Verfügung..

Gleich vier neue Ladepunkte stehen ab sofort am Friedrich-Albert-Lange-Platz in der Altstadt gegenüber der Hausnummer 7 zur Verfügung. Zwei der Ladepunkte dort sind mit einer Schnellladefunktion mit 49 Kilowatt (kW) Ladeleistung ausgestattet.  

Der lokale Energiedienstleister betreibt insgesamt 324 Ladepunkte an 132 Standorten im Stadtgebiet. Davon sind 44 Ladepunkte sogenannte Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung zwischen 49 und 150 kW.  

Eine Ladekarte der Stadtwerke Duisburg können Interessierte über das Online-Formular unter swdu.de/ladekarte bestellen. Kundinnen und Kunden profitieren dabei von einem Preis-Vorteil in Höhe von 60 Euro im Jahr.  

Die Energieberaterinnen und -berater der Stadtwerke Duisburg stehen Interessierten bei allen Fragen rund um die Elektromobilität von der Fahrzeugauswahl bis zur heimischen Lade-Wallbox samt passendem Stromtarif telefonisch unter 0203-604 1111 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch im Internet auf https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p.  



 Highspeed-Internet für Huckingen: Glasfaserausbau hat begonnen

Duisburg, 27. August 2025 - Die Duisburg CityCom (DCC) treibt gemeinsam mit der Stadt Duisburg den Ausbau des Glasfasernetzes konsequent weiter voran und dabei wurden in den vergangenen Jahren bereits große Erfolge erzielt. Schon heute können rund zehn Prozent der Duisburger Haushalte von der DCC mit schnellstem Internet versorgt werden.

Jetzt erschließt die DCC  einen weiteren Stadtteil mit ihrem Hochgeschwindigkeitsinternet. Der Ausbau in Duisburg-Huckingen hat nun begonnen. Insgesamt werden in den kommenden 18 Monaten rund acht Kilometer Glasfasertrasse verlegt. Außerdem werden mehr als 30 Kilometer Anschlussleitungen in die Häuser gelegt, denn die DCC versorgt ihre Kunden mit Fiber To The Home (FTTH), verlegt also das Glasfaserkabel bis in die Wohnung. Nur so sind schnellste Übertragungsraten möglich.

„Unsere Produkte sollen den Bürgerinnen und Bürgern und natürlich auch den Unternehmen maximale Möglichkeiten bieten. Deshalb bauen wir überall in dieser höchsten Qualität aus und werden das nicht nur in Huckingen, sondern auch in allen zukünftigen Ausbaugebieten weiter fortsetzen“, sagt Marcus Vunic, Geschäftsführer Recht, Informationstechnologie, Telekommunikation und Digitalisierung bei der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV), zu der die DCC gehört.

Insgesamt 654 Häuser mit 750 Wohneinheiten werden in den kommenden Monaten in Huckingen an das Glasfasernetz angeschlossen. „Für Duisburg und speziell für Huckingen ist das ein wichtiger Schritt, um den Stadtteil als Wohn- und Wirtschaftsstandort noch attraktiver zu machen und ihn zukunftsfest aufzustellen. Dass mit der DCC eine städtische Tochter den Ausbau so konsequent vorantreibt und den Bürgerinnen und Bürgern Hochgeschwindigkeitsinternet aus Duisburg für Duisburg anbietet, freut uns umso mehr“, sagt Stadtdirektor Martin Murrack, der in dieser Funktion auch das Ressort Digitalisierung verantwortet.

Bereits im November dieses Jahres werden die ersten Anwohnerinnen und Anwohner in Huckingen ihren neuen Highspeed-Internetanschluss nutzen können. Bis das komplette Ausbaugebiet angeschlossen ist, wird es noch bis Dezember 2026 dauern. Von Januar bis Ende April hatte die DCC Interessentinnen und Interessenten in Huckingen gesammelt, um hier ausreichend Nachfrage für einen Ausbau des Glasfasernetzes zu gewinnen.

Der Andrang war so groß, dass die erforderliche Erreichungsquote von 30 Prozent der Haushalte deutlich übererfüllt wurde und die Planungen für den Ausbau beginnen konnten. Es hatten sich sogar mehr als 50 Prozent der Huckinger Haushalte gemeldet und ihr Interesse an einem Glasfaseranschluss bei der DCC bekundet.

„Wir freuen uns sehr, dass unser Angebot an die Huckingerinnen und Huckinger auf so viel positive Resonanz gestoßen ist. Wir bedanken uns für das Vertrauen und gehen jetzt mit Hochdruck in die Umsetzung, damit wir schnellstmöglich allen Interessentinnen und Interessenten den versprochenen Hochgeschwindigkeits-Internetanschluss zur Verfügung stellen können“, sagt Almir Tutic, Geschäftsführer der DCC.

DVV-Geschäftsführer Marcus Vunic (li.) und DCC-Geschäftsführer Almir Tutic zum Start der Arbeiten im Duisburger Süden. Quelle: DCC

Schon mehr als 19.000 Haushalte in Duisburg können von den pfeilschnellen Anschlüssen der DCC profitieren, bei denen bis zu 1000 Mbit/s Download und 500 Mbit/s Upload gleichzeitig möglich sind. Informationen zu Angeboten und Tarifen der DCC – auch außerhalb von Huckingen – gibt es im Internet auf der Seite glasfaserduisburg.de.

Dort finden Interessierte auch Ansprechpartner, die von Montag bis Freitag erreichbar sind: Für Privathaushalte unter 0203/604-2001 (8 bis 20 Uhr) oder per Mail unter service@duisburgcity.com sowie für Geschäftsleute unter 0203/604-3222 (8 bis 16 Uhr) oder per Mail unter kundenservice@duisburgcity.com. Darüber hinaus ist der Kundenservice für alle Fragen rund um die Angebote für Privathaushalte auch samstags von 8 bis 18 Uhr erreichbar.

Die DCC hat auf ihrer Internetseite außerdem allerhand Wissenswertes rund um das Thema Glasfaser und die erforderliche Installation der Technik in leicht verständlichen Erklärvideos zusammengestellt. Wer mehr erfahren möchte über die Vorteile eines Glasfaseranschlusses, wie man seinen Router schnell und einfach einrichtet oder welche Glasfaser-Ausbauphasen es gibt, findet die Antworten unter www.glasfaserduisburg.de/know-how.


Wärmepumpe, PV-Anlage und Speicher: Stadtwerke Solar-Lounge auf Wochenmärkten

Duisburg, 27. August 2025 - Immer mehr Bürger beteiligten sich daran, ihre Energiewende in den eigenen vier Wänden umzusetzen. Unterstützt werden sie dabei von den Stadtwerken Duisburg, die mit zahlreichen Angeboten und Beratungen mit Rat und Tat allen Interessierten zur Seite stehen. Der lokale Energiedienstleister hat dafür auch ein ganz besonderes Mini-Haus entwickelt, mit dem die Energiewende erlebbar und zugleich portabel ist: Die Stadtwerke Solar-Lounge.

Das kleine Haus ist auf einem Anhänger montiert und versorgt auch in diesem Jahr auf den Duisburger Wochenmärkten die Duisburgerinnen und Duisburger mit Informationen zum Thema Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Wärmepumpen.

Diesmal steht die Solar-Lounge am kommenden Freitag, 29. August, auf dem Wochenmarkt in Duissern, Königsberger Allee, in der Zeit von 14 bis 17.30 Uhr.
Foto Stadtwerke

Auf dem Dach des Mini-Hauses glitzert eine Photovoltaik-Anlage in der Sonne. Im Innern des Hauses ist ein Wechselrichter montiert, der für den erfolgreichen Betrieb einer Photovoltaik-Anlage unbedingt notwendig ist. Außerdem ist ein Batteriespeicher verbaut, der die gewonnene Sonnenenergie vom Dach einspeichern kann und sie wieder abgibt, wenn abends und nachts die Sonne nicht scheint und die Anlage auf dem Dach keinen Strom produzieren kann. Und natürlich wird das kleine Haus durch eine Wärmepumpe beheizt.

Die Solar-Lounge zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, sich möglichst unabhängig zu Hause aufzustellen und seine eigene Energiewende zu schaffen. Die verbauten Komponenten machen außerdem deutlich, welche vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten es gibt und wie diese perfekt auf den individuellen Verbrauch eines Haushaltes abgestimmt werden können.

Die Energiewende kommt mit der Solar-Lounge zum Anfassen zu den Menschen und natürlich sind auch zwei Energieberater der Stadtwerke Duisburg vor Ort und informieren Interessenten über alles Wissenswerte rum um Photovoltaik-Anlagen und viele weitere Energiethemen. Dabei können Besucher des Wochenmarktes den beiden Experten der Stadtwerke auch alle ihre Fragen zu Elektromobilität, Wallboxen, Balkonkraftwerke und natürlich auch zu möglichen Förderprogrammen stellen. Alle Informationen zu diesen Themen finden Interessierte auch im Internet unter www.stadtwerke-duisburg.de/pv  

 




DVV, Duisburger Hafen, RheinEnergie und Westenergie bündeln ihre Wasserstoff-Kompetenzen in der hydrogenXpertise GmbH

Duisburg, 22. August 2025 - Vier Unternehmen aus der Rhein-Ruhr-Region bündeln ihre Kompetenzen beim Thema Wasserstoff: Dazu haben die Duisburger Hafen AG, die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV), die RheinEnergie AG aus Köln und die Westenergie AG aus Essen eine gemeinsame Gesellschaft gegründet.

Ziel der hydrogenXpertise GmbH ist es, die Potenziale von Wasserstoff entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erschließen und die Energiewende aktiv mitzugestalten. Die Gesellschaft fokussiert sich auf die Beratung und Konzeption sowie die Entwicklung neuer Geschäftsfelder für die Mutterunternehmen und kleine bis mittelständische Unternehmen in der Region.

Von links: Ulrich Daamen, Geschäftsführer hydrogenXpertise, Marcus Vunic, Geschäftsführer der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft DVV, Susanne Fabry, Vorstandsmitglied der RheinEnergie, Moritz Voormann, Geschäftsführer hydrogenXpertise, Markus Bangen, Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG, und Jan Poppe, Geschäftsführer Technik und Vertrieb der Westenergie Netzservice GmbH. Bildquelle: Rheinenergie AG/ Ralph Kruppa

„Wasserstoff spielt bei der industriellen Dekarbonisierung eine relevante Rolle. Dafür wollen wir sinnvoll aufgestellt sein und unsere bisherigen Erkenntnisse und unser Know-how gemeinsam nutzen. So können wir zukünftig als starke Partner in der Rhein-Ruhr-Region neue Kundenlösungen entwickeln“, sagt Jan Poppe, Geschäftsführer Technik und Vertrieb der Westenergie Netzservice GmbH.

„Die Transformation der Energiewirtschaft verlangt innovative Lösungen und eine enge Zusammenarbeit. Mit der hydrogenXpertise bündeln wir unser Wissen, um nicht nur unsere eigenen Prozesse zu optimieren, sondern auch Kommunen sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen den Weg in die Wasserstoffwirtschaft zu ebnen. So schaffen wir Synergien und stärken unsere regionale Wirtschaft“, sagt Susanne Fabry, Vorstandsmitglied der RheinEnergie.

„In jedem unserer Häuser liegen unterschiedliche Kompetenzen vor. Was der eine nicht mitbringt, hat der andere im Portfolio. Durch die Vernetzung in einer gemeinsamen Gesellschaft profitieren wir alle und stärken die Wettbewerbsfähigkeit unserer Mutterunternehmen“, sagt Marcus Vunic, Geschäftsführer der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft DVV.

„Wir beschäftigen uns alle mit demselben Thema und den gleichen Herausforderungen, ob als Energieversorger oder Logistiker, ob mit der Erzeugung, dem Transport oder der Anwendung. Wir sind hier in der Region der Hotspot, wenn es um Wasserstoff geht. Da liegt es nahe, dass wir unsere Kräfte bündeln“, sagt Markus Bangen, Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG.

Die vier beteiligten Unternehmen tragen die neue Gesellschaft zu gleichen Teilen. Die Geschäftsführer Moritz Voormann (Westenergie) und Ulrich Daamen (DVV) sowie die Prokuristen Olaf Mack (RheinEnergie) und Alexander Garbar (Duisburger Hafen AG) greifen auf Unterstützungsleistungen aus ihren Häusern zurück.

„Wir starten bewusst nicht mit Großprojekten, sondern entwickeln unser Leistungsportfolio anhand des Bedarfs und der Nachfrage kontinuierlich weiter. Das schafft uns die Möglichkeit, die Entwicklung an den Wasserstoff-Hochlauf anzupassen“, sagt Geschäftsführer Moritz Voormann.

„In der aktuellen Phase spielt bei Wasserstoff-Projekten insbesondere das Fördermittel-Management eine zentrale Rolle. Mit der Expertise im eigenen Haus können wir in einem umkämpften Markt mit einer gezielten Förder- und Organisationsberatung wertvolle Unterstützung bieten.

Im Fokus stehen dabei weniger großangelegte Investitionsprojekte, sondern vergleichsweise niedrigschwellige Leistungen wie Projektunterstützung, Marktforschungen, Schulungen und Workshops, die uns Nischenvorteile ermöglichen und kleinen und mittelständischen Unternehmen einen Einstieg ermöglichen“, sagt Geschäftsführer Ulrich Daamen.



Elektromobilität: Anzahl der Ladevorgänge steigt um mehr als 23 Prozent im 1. Halbjahr

Duisburg, 15. August 2025 - Die Elektromobilität nimmt auch in Duisburg weiter Fahrt auf. Die Stadtwerke Duisburg haben sich zum Ziel gesetzt, die öffentliche Ladeinfrastruktur konsequent weiter auszubauen und 500 öffentliche Ladepunkte im gesamten Stadtgebiet zu errichten. Das Angebot wird von den Menschen in Duisburg immer besser angenommen. Im ersten Halbjahr 2025 verzeichneten die Stadtwerke Duisburg an ihren Ladepunkten 46.106 Ladevorgänge, das waren 23,1 Prozent mehr als noch im ersten Halbjahr des Jahres 2024 (37.456 Ladevorgänge).



Gestiegen ist damit natürlich auch die gesamt abgegebene Menge Ladestrom – und das massiv. Im ersten Halbjahr 2024 waren es noch 627.408 Kilowattstunden (kWh). Im ersten Halbjahr 2025 wurden an den Ladepunkten der Stadtwerke Duisburg 1.048.173 kWh Ladestrom abgegeben. Das entspricht einer Steigerung von 67,1 Prozent. Vor allem die Nutzung der sogenannten Schnellladepunkte ist dabei in den beiden Vergleichszeiträumen deutlich angestiegen.

Während die Schnelladepunkte im ersten Halbjahr 2024 noch 2.845 Mal angefahren wurden, waren es im ersten Halbjahr dieses Jahres schon 8.302 Ladevorgänge – eine Steigerung von 191,8 Prozent. Gestiegen ist aber auch die Anzahl der Ladevorgänge an den Standard-Ladepunkten: Um 9 Prozent auf 37.804 Ladevorgänge. Einen deutlichen Zuwachs um 196,8 Prozent verzeichnete die abgegebene Menge Ladestrom an den Schnellladepunkten des lokalen Energiedienstleisters auf 226.818 kWh.

Rund 124.773 Stunden standen damit im ersten Halbjahr 2025 Elektroautos an den Ladepunkten der Stadtwerke Duisburg, um zu laden. 5.629 Stunden entfielen davon auf die Schnelladepunkte, 119.144 Stunden waren die Standard-Ladepunkte belegt. Die durchschnittliche Ladedauer an einem Standard-Ladepunkt lag bei 3,2 Stunden, der durchschnittliche Ladevorgang an einem Schnellladepunkt lag bei 0,7 Stunden. Am beliebtesten, wie auch schon im ersten Halbjahr 2024, war auch in den ersten sechs Monaten dieses Jahres die Ladestation am Stadthaus, an der von Januar bis Ende Juni mehr als 1.300 Ladevorgänge stattgefunden haben.

Durch den massiven Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur durch die Stadtwerke Duisburg ist zugleich die Suche nach einem freien Ladepunkt deutlich einfacher geworden. Während die durchschnittliche Auslastung der Ladepunkte im ersten Halbjahr 2024 noch bei 33 Prozent lag, ist sie im ersten Halbjahr 2025 um 13 Prozent gesunken. Waren Ende Juni 2024 noch 124 Ladepunkte der Stadtwerke Duisburg in Betrieb, waren es Ende Juni 2025 schon 280 Ladepunkte.

Der lokale Energiedienstleister unterstützt alle Menschen und Unternehmen in Duisburg dabei, den Einstieg in die Elektromobilität zu realisieren. Privatkunden finden alle Informationen im Internet unter https://www.stadtwerke-duisburg.de/privatkunden/elektromobilitaet. Geschäftskunden, die zum Beispiel ihren Dienstwagen-Fuhrpark auf Elektromobilität umstellen wollen und Lademöglichkeiten am Betrieb installieren wollen, finden alle Informationen unter https://www.stadtwerke-duisburg.de/geschaeftskunden/elektromobilitaetskonzepte.


Stadtwerke Duisburg nehmen 22 neue Ladepunkte in Betrieb

Duisburg, 14. August 2025 - Der Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in der gesamten Stadt geht konsequent voran, um allen Menschen in Duisburg die Gelegenheit zu geben, ihre Mobilität klimafreundlich zu gestalten. In den vergangenen Wochen hat der lokale Energiedienstleister weitere 22 neue Ladepunkte an zehn Standorten in Betrieb genommen.

Hohenstaufenstr: An der Hohenstaufenstraße in Duissern gegenüber der Hausnummer 8 können Elektroautos ab sofort an einer Ladesäule der Stadtwerke Duisburg geladen werden. Quelle: Stadtwerke Duisburg

Jeweils zwei neue Ladepunkte stehen jetzt an der Krokusstraße in Buchholz auf Höhe der Hausnummer 45, an Hohenstaufenstraße in Duissern gegenüber der Hausnummer 8, am Neuhausweg in Hamborn auf Höhe der Hausnummer 3, an der Schlachthofstraße in Hamborn auf Höhe der Hausnummer 59, an der Kaiser-Friedrich-Straße in Hamborn auf Höhe der Hausnummer 125, an der Molbergstraße in Wanheim-Angerhausen auf Höhe der Hausnummer 5, an der Ziegelhorststraße in Hamborn auf Höhe der Hausnummer 120, am Bischofskamp in Hamborn auf Höhe der Hausnummer 21 und an der Möhlenkampfstraße 5 in Meiderich.

Gleich vier neue Ladepunkte stehen ab sofort an der Gerhart-Hauptmann-Straße in Duissern gegenüber der Hausnummer 7 zur Verfügung. Zwei der Ladepunkte dort sind mit einer Schnellladefunktion mit 50 Kilowatt (kW) Ladeleistung ausgestattet. Die Stadtwerke sind der erste Ansprechpartner zu allen Fragen rund um die Elektromobilität in Duisburg. Der lokale Energiedienstleister betreibt insgesamt 302 Ladepunkte an 124 Standorten im Stadtgebiet.

Davon sind 42 Ladepunkte sogenannte Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung zwischen 49 und 150 kW. Die Stadtwerke treiben den Ausbau kontinuierlich voran. Das Ziel ist, einen Bestand von 500 Ladepunkten aufzubauen. Die neu installierten Ladesäulen entsprechen dem neuesten Stand der Technik und den aktuellen Anforderungen des Mess- und Eichrechts.

Die Ladesäulen der Stadtwerke Duisburg sind an den Verbund ladenetz.de angeschlossen, zu dem rund 275 Anbieter von Ladeinfrastruktur gehören. Insgesamt stehen über 105.000 Ladepunkte in ganz Deutschland zur Verfügung. Durch Kooperationen auf internationaler Ebene kommen europaweit rund 409.500 Ladepunkte hinzu. Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Duisburg können mit einer entsprechenden Stadtwerke-Ladekarte an diesen Säulen ihr Elektroauto laden.

 Das Laden ist neben der Ladekarte auch durch das Scannen des angebrachten QR-Codes oder der „ladeapp“ an allen Ladestationen der Stadtwerke Duisburg möglich. Somit gibt es auch die Möglichkeit, den Ladevorgang ganz bequem spontan zu starten. Eine Ladekarte der Stadtwerke Duisburg können Interessierte über das Online-Formular unter swdu.de/ladekarte bestellen. Kundinnen und Kunden profitieren dabei von einem Preis-Vorteil in Höhe von 60 Euro im Jahr.



Stadtwerke Duisburg erfrischen in der Innenstadt mit frischem Trinkwasser

Duisburg, 13. August 2025 - Meteorologen erwarten in diesen Tagen hochsommerliche Temperaturen von 34 Grad Celsius und mehr. Bei so einem Wetter ist es besonders wichtig, ausreichend zu trinken. Die empfohlene Tagesmenge Flüssigkeit von eineinhalb bis zwei Liter sollte dann noch einmal erhöht werden.

Die Stadtwerke stehen am Freitag, 15. August, in der Zeit von 10 – 15 Uhr mit ihrer Trinkwasser-Ape in der City vor dem Forum und verteilen frisches Trinkwasser an die Menschen in der Innenstadt. Foto: Stadtwerke Duisburg  

Die Stadtwerke Duisburg unterstützen die Duisburger Bürgerinnen und Bürger dabei, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen. Der lokale Energie- und Wasserversorger wird deshalb mit seiner Trinkwasser-Ape am Freitag, 15. August, in der Zeit von 10 bis 15 Uhr in der Innenstadt vor dem Forum unterwegs sein. Alle Menschen, die dann bei den hohen Temperaturen in der City unterwegs sind, können frisches Trinkwasser kostenlos von den Stadtwerken Duisburg erhalten und ihren Durst löschen.  

Außerdem stehen auf der Königstraße natürlich auch die beiden Trinkwasserbrunnen des lokalen Energiedienstleisters zur Verfügung, an denen sich die Besucherinnen und Besucher der Innenstadt jederzeit frisches Trinkwasser in mitgebrachte Trinkflaschen zapfen können.    

 Die Stadtwerke Duisburg versorgen in Duisburg etwa 250.000 Haushalte mit Trinkwasser. Im Jahr 2024 wurden rund 30,9 Milliarden Liter Wasser von den Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Duisburg verbraucht. Gewonnen wird das Wasser in zwei eigenen Wasserwerken, die sich in Düsseldorf-Wittlaer und -Bockum befinden.

Dabei wird Grundwasser über Brunnen gefördert, gefiltert, aufbereitet und anschließend als Trinkwasser in Lebensmittelqualität in das Duisburger Versorgungsnetz eingespeist. Darüber hinaus bezieht das Unternehmen Trinkwasser über zwei große Leitungen aus dem Wasserwerk Haltern am See im Kreis Recklinghausen, wo Grundwasser mit Wasser aus dem Halterner Stausee angereichert wird. In Homberg und Baerl schließlich wird aufbereitetes Grundwasser aus dem Binsheimer Feld in Duisburg verteilt.

Rund 2.200 Kilometer Rohrleitungen unterhalten die Stadtwerke Duisburg in der Stadt. Als Wasserversorger sind die Stadtwerke Duisburg für die Sicherung höchster Qualitätsstandards verantwortlich. Täglich entnimmt das Unternehmen Wasserproben an zahlreichen Stellen im gesamten Stadtgebiet und im Bereich der Wasserwerke. Diese rund 8.000 Proben pro Jahr werden in einem akkreditierten Trinkwasserlabor geprüft, um jederzeit die hohe Qualität des Trinkwassers zu überwachen.  

2025: Stadtwerke feiern 150 Jahre Wasserversorgung
Im Jahr 2025 feiert der lokale Energiedienstleister außerdem ein besonderes Jubiläum: Die Wasserversorgung in Duisburg wird 150 Jahre alt. Im Frühjahr 1875 begann die Erfolgsgeschichte mit den Arbeiten zur Errichtung des ersten städtischen Wasserwerks an der Aakerfähre. Seitdem werden die Bürgerinnen und Bürger an Rhein und Ruhr zuverlässig mit sauberem Trinkwasser versorgt. Einen Überblick über die historische Entwicklung der Duisburger Trinkwasserversorgung mit zahlreichen Bildern haben die Stadtwerke unter www.swdu.de/wasser-150 zusammengestellt.  

Spannende Aktionen im Jubiläumsjahr Die Stadtwerke Duisburg feiern das Jubiläumsjahr mit einer Reihe von spannenden Veranstaltungen und Aktionen für alle Duisburgerinnen und Duisburger. Am 14. September steht der Tag des offenen Denkmals im Wasserwerk Bockum ganz im Zeichen der Trinkwassergeschichte. Und auch zum WDR-Maus-Türöffner-Tag am 3. Oktober im Wasserwerk Wittlaer dreht sich alles um die Geschichte der Wasserversorgung.  


Mehr als 1.500 neue PV-Anlagen im ersten Halbjahr: Die meisten sind Balkonkraftwerke

Duisburg, 5. August 2025 -  Die Zahl der Photovoltaikanlagen in Duisburg ist im ersten Halbjahr des Jahres 2025 erneut deutlich angestiegen: 1.506 neue Anlagen sind in den ersten sechs Monaten des Jahres in Betrieb genommen worden. Der Zuwachs an Photovoltaik (PV) fällt damit allerdings leicht geringer aus als im Vorjahreszeitraum, in dem 1.534 Anlagen in Betrieb genommen wurden. Das zeigt eine Analyse der Stadtwerke Duisburg, die regelmäßig die regionalen Daten zur Entwicklung der Photovoltaik auswerten.


Einen Rekordwert erreicht dagegen die zugebaute Gesamtleistung, die die im ersten Halbjahr 2025 installierten Module aus der Sonnenkraft erzeugen können: Die Summe der Bruttoleistung der 1.506 neuen Anlagen liegt bei 12.812 Kilowatt peak (kWp). Das ist der höchste Wert, der bisher in Duisburg innerhalb eines Halbjahres installiert wurde. Zum Vergleich: Das entspricht in etwa der Leistung von sechs der Windräder, die an der A42 in Moers stehen.

Unter den neu in Betrieb genommenen Anlagen befinden sich inzwischen mehr Balkonkraftwerke als herkömmliche PV-Anlagen, die in der Regel auf Dächern installiert werden. Die Trendumkehr hatte Mitte 2024 begonnen und setzt sich auch im jetzt abgelaufenen Halbjahr fort: 878 Balkonkraftwerke mit einer maximalen Nettoleistung bis zu 800 Watt wurden in den ersten sechs Monaten in Duisburg in Betrieb genommen. Die Zahl der größeren Anlagen liegt bei 628. Zwei der Anlagen, die gewerblich betrieben werden, erreichen Bruttoleistungen von 1.785 und 1.300 kWp und gehören damit zu den fünf größten PV-Anlagen in Duisburg.

Insgesamt waren zum Stichtag 30. Juni 2025 in Duisburg rund 10.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 100.000 KWp in Betrieb, rund ein Drittel davon sind Balkonkraftwerke.

Die Stadtwerke Duisburg unterstützen Immobilienbesitzerinnen und -besitzer dabei, in die Stromerzeugung auf dem eigenen Dach einzusteigen und eine PV-Anlage zu errichten. Noch bis Ende des Monats August läuft eine besondere Aktion, bei der zukünftige Solaranlagen-Besitzer bei Aufdach-PV-Anlagen jedes zweite Solarmodul geschenkt bekommen und somit kräftig sparen.

Außerdem werden die Preise für die von den Stadtwerken vorkonfigurierten Standardpaketen spürbar gesenkt: Die PV-Pakete inklusive Wechselrichter, Unterkonstruktion, Montage und elektronische Inbetriebnahme sind bereits ab rund 8.400 Euro zu erhalten.

Bei dem XL-Komplettpaket mit einer Leistung von 10,25 kWp und einem großen 10-kWh-Speicher mit zehn Jahren Garantie kann man mit der PV-Sommeraktion und den neuen Paketpreisen weit über 4.000 Euro einsparen. Die Vergünstigungen erhalten alle, die im Aktionszeitraum einen individuellen und unverbindlichen PV-Beratungstermin vereinbaren und es infolgedessen zum Kauf einer PV-Anlage kommt.

Die Energiespezialisten der Stadtwerke Duisburg beraten und unterstützen Hausbesitzerinnen und -besitzer von der Planung über die Installation bis zur Wartung und Instandhaltung. Um das Thema Photovoltaik für Kundinnen und Kunden übersichtlich und einfach zu gestalten, haben die Stadtwerke Standardpakete geschnürt.

Die Solarpakete können über www.swdu.de/sommerspecial konfiguriert und angefragt werden. Alle Infos zum Thema Photovoltaik haben die Stadtwerke auf ihrer Themenseite www.swdu.de/pv zusammengestellt.


Netze Duisburg nutzen Sommerferien für Bauarbeiten zur Minimierung der Belastungen

Duisburg, 4. August 2025 -  Die Netze Duisburg GmbH investiert jedes Jahr mehrere Millionen Euro in den Unterhalt, Ausbau und die Modernisierung der Strom-, Gas-, Fernwärme- und Wassernetze in Duisburg. Der lokale Verteilnetzbetreiber hat auch in diesem Jahr gezielt Baumaßnahmen in die Sommerferien verlegt, um die Auswirkungen auf den Straßenverkehr sowie die Schulwegsituation so gering wie möglich zu halten. Durch die reduzierten Verkehrsströme während der Ferienzeit lassen sich Einschränkungen für Bürgerinnen und Bürger deutlich minimieren.  

In Rumeln auf der Düsseldorfer Straße in Höhe Böschhof erneuern die Netze Duisburg derzeit Mittel- und Niederspannungskabel. Insgesamt werden dort 250 Meter Kabel verlegt. Die Maßnahme hat am 14. Juli begonnen und wird voraussichtlich am 15. August abgeschlossen sein. In diese Modernisierung investieren die Netze Duisburg rund 70.000 Euro.

Um die Arbeiten durchführen zu können, wurde eine Einbahnstraße eingerichtet. In Fahrtrichtung Krefeld ist eine Umleitung ausgeschildert. Fußgängerinnen und Fußgänger werden gebeten, im Bereich der Baustelle die Straßenseite zu wechseln.  

In Rheinhausen am Flutweg 63 wird eine bestehende Netzstation erneuert und Mittel- sowie Niederspannungskabel verlegt. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu Schulwegen finden die Arbeiten bewusst während der Sommerferien statt. Insgesamt werden 830 Meter Kabel verlegt. Die Arbeiten begannen am 22. Juli und dauern voraussichtlich bis zum 22. August. Die Netze Duisburg investieren hier rund 170.000 Euro. Die Beeinträchtigungen durch die Baustelle sind nur gering: Fußgängerinnen und Fußgänger müssen lediglich die Straßenseite wechseln.  

In Neudorf, auf Höhe der Gneisenaustraße 251, werden Hausanschlüsse erneuert und ein Niederspannungskabel verlegt. Insgesamt werden 140 Meter Kabel eingebaut. Die Maßnahme beginnt am 14. August und wird bereits einen Tag später, am 15. August, abgeschlossen sein. Die Kosten belaufen sich auf 55.000 Euro. Für den Fuß- und Fahrzeugverkehr entstehen hier keine Einschränkungen.    

Die Netze Duisburg modernisieren jedes Jahr viele Kilometer Versorgungsnetze. Einige Maßnahmen werden extra in den Sommerferien durchgeführt, um weniger Auswirkungen auf den Verkehrsfluss und Schulwege zu haben. Quelle: Netze Duisburg  

Balkonkraftwerke: Kleine Kraftpakete für große Wirkung    

Duisburg, 29. Juli 2025 - Wer Strom selbst erzeugt, spart bares Geld – und leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Mit einem Balkonkraftwerk gelingt der Einstieg besonders einfach. Die Stadtwerke Duisburg informieren, warum sich die Investition für nahezu jedermann lohnt. Und das gilt auch für Mieterinnen und Mieter in Wohnungen.   Balkonkraftwerke sind kompakte Photovoltaik-Anlagen, die auf dem Balkon, der Terrasse oder dem Flachdach installiert werden können.

Der gewonnene Strom wird direkt in den eigenen Haushalt eingespeist und reduziert so den Bedarf an Strom aus dem öffentlichen Netz. Der besondere Vorteil: Für die Installation sind weder aufwendige Technik noch bauliche Veränderungen nötig. Die Inbetriebnahme erfolgt in wenigen Schritten – und wer unsicher ist, kann sich bei den Stadtwerken Duisburg beraten lassen.  

Wie viel bringt ein Balkonkraftwerk wirklich? Je nach Wetterlage und Jahreszeit variiert der Ertrag. An einem sonnigen Tag im Juni oder Juli erzeugt ein Balkonkraftwerk auf dem Flachdach bis zu 5 Kilowattstunden (kWh) Strom – das reicht beispielsweise aus, um einen handelsüblichen Kühlschrank über zwei Wochen lang zu betreiben oder mehrere Waschladungen zu erledigen. Auch bei bewölktem Himmel sind bis zu 2 kWh Tagesertrag möglich.

Im Jahresdurchschnitt kommen so rund 600 kWh zusammen, von denen etwa 400 kWh direkt selbst genutzt werden können – der Rest ist Überschuss und wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist.  

Zum Vergleich: Ein 1-Personen-Haushalt verbraucht etwa 1.500 kWh im Jahr. Mit einem Balkonkraftwerk lassen sich davon rund 400 kWh einsparen In einem 4-Personen-Haushalt liegt der Verbrauch bei ca. 4.500 kWh. Hier können jährlich 500 kWh durch Sonnenenergie ersetzt werden.  


Auch Mieterinnen und Mieter können mit einem Balkonkraftwerk schnell und unkompliziert in die eigene Stromerzeugung einsteigen. Foto Stadtwerke Duisburg

Alltagstaugliche Entlastung für jede Wohnung
Die Stromerzeugung erfolgt über den Tag verteilt, vor allem zwischen 9 und 19 Uhr. Das deckt typischerweise den Strombedarf für Licht, Computer, Fernseher oder Kühlschrank. An sonnigen Tagen im Sommer kann in einem 1-Personen-Haushalt bis zu drei Viertel des Tagesverbrauchs gedeckt werden. Auch ein 4-Personen-Haushalt kann immerhin ein Drittel des Tagesbedarfs selbst erzeugen. Mit einem Balkonkraftwerk wird also Strom genau dann erzeugt, wenn er gebraucht wird – ganz ohne komplizierte Technik oder Speicherlösungen.  

Die Stadtwerke Duisburg unterstützen beim Einstieg Die Stadtwerke Duisburg bieten komplette Balkonkraftwerk-Pakete inklusive Solarmodul, Wechselrichter und Zubehör an – ideal für Einsteigerinnen und Einsteiger. Mit der Stadtwerke-Kundenkarte profitieren Interessierte von besonderen Angeboten:
https://www.stadtwerke-duisburg.de/privatkunden/energiedienstleistungen/balkonkraftwerk-kundenkartenangebot.
In Kombination mit einem passenden Stromtarif gibt es das Balkonkraftwerk sogar im rundum-sorglos-Paket: www.stadtwerke-duisburg.de/pv-kombi    


Stadtwerke-PV-Aktion: Sonnige Aussichten für günstigen Strom  

Duisburg, 4. Juli 2025 - Duisburg will bis zum Jahr 2035 in der städtischen Infrastruktur komplett CO2-neutral unterwegs sein. Photovoltaik spielt dabei bei der Energieerzeugung eine bedeutende Rolle. Im Jahr 2024 sind in Duisburg 2.892 neue Photovoltaik-Anlagen in Betrieb gegangen. Doch es gibt noch ausreichend Potenzial beim Ausbau von Photovoltaik-Anlagen.

Immer mehr Duisburgerinnen und Duisburger wollen sich mit einer eigenen Photovoltaikanlage unabhängig von steigenden Strompreisen machen. Dabei unterstützen die Stadtwerke Duisburg einen Monat lang mit neuen Preisen und attraktiven Rabatten.  

Jedes zweite Modul gratis bei PV-Sommerkation Im Aktionszeitraum vom 7. Juli bis 3. August 2025 erhalten zukünftige Solaranlagen-Besitzer bei Aufdach-PV-Anlagen jedes zweite Solarmodul geschenkt. Außerdem werden die Preise für die von den Stadtwerken vorkonfigurierten Standardpaketen spürbar gesenkt: Die PV-Pakete inklusive Wechselrichter, Unterkonstruktion, Montage und elektronische Inbetriebnahme sind bereits ab rd. 8.400 Euro zu erhalten. Bei dem XL-Komplettpaket mit einer Leistung von 10,25 kWp und einem großen 10-kWh-Speicher mit zehn Jahren Garantie kann man mit der PV-Sommeraktion und den neuen Paketpreisen weit über 4.000 Euro einsparen.

Die Vergünstigungen erhalten alle, die im Aktionszeitraum einen individuellen und unverbindlichen PV-Beratungstermin vereinbaren und es infolgedessen zum Kauf einer PV-Anlage kommt.  
 Die Energiespezialisten der Stadtwerke Duisburg beraten und unterstützen Hausbesitzerinnen und -besitzer von der Planung über die Installation bis zur Wartung und Instandhaltung. Um das Thema Photovoltaik für Kundinnen und Kunden übersichtlich und einfach zu gestalten, haben die Stadtwerke Standardpakete geschnürt. Die Solarpakete können über www.swdu.de/sommerspecial konfiguriert und angefragt werden. Alle Infos zum Thema Photovoltaik haben die Stadtwerke auf ihrer Themenseite www.swdu.de/pv zusammengestellt.  

Bildquelle: Stadtwerke Duisburg AG


Stadtwerke Duisburg nehmen 10 neue Ladepunkte in Betrieb

Duisburg, 3. Juli 2025 - Der Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in der gesamten Stadt geht konsequent voran, um allen Menschen in Duisburg die Gelegenheit zu geben, ihre Mobilität klimafreundlich zu gestalten. In den vergangenen Wochen hat der lokale Energiedienstleister weitere 10 neue Ladepunkte an fünf Standorten in Betrieb genommen.

Jeweils zwei neue Ladepunkte stehen jetzt an der Dieselstraße in Bruckhausen auf Höhe der Hausnummer 42 und an der August-Brust-Straße in Alt-Walsum auf Höhe der Hausnummer 20 zur Verfügung.

Jeweils zwei neue Ladepunkte gibt es in Mittelmeiderich an der Letjensstraße auf Höhe der Hausnummer 3 sowie an der Sommerstraße auf Höhe der Hausnummer 65.
Zwei weitere neue Ladepunkte gibt es ab sofort an der Franzstraße in Alt-Hamborn auf Höhe der Hausnummer 13.  

An der Letjensstraße in Mittelmeiderich stehen ab sofort zwei neue Ladepunkte zur Verfügung. Quelle: Stadtwerke Duisburg

Die Stadtwerke sind der erste Ansprechpartner zu allen Fragen rund um die Elektromobilität in Duisburg. Der lokale Energiedienstleister betreibt insgesamt 280 Ladepunkte an 114 Standorten im Stadtgebiet. Davon sind 40 Ladepunkte sogenannte Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung zwischen 49 und 150 kW.  

Die neu installierten Ladesäulen entsprechen dem neuesten Stand der Technik und den aktuellen Anforderungen des Mess- und Eichrechts. Die Ladesäulen der Stadtwerke Duisburg sind an den Verbund ladenetz.de angeschlossen, zu dem rund 275 Anbieter von Ladeinfrastruktur gehören.

Insgesamt stehen über 105.000 Ladepunkte in ganz Deutschland zur Verfügung. Durch Kooperationen auf internationaler Ebene kommen europaweit rund 409.500 Ladepunkte hinzu. Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Duisburg können mit einer entsprechenden Stadtwerke-Ladekarte an diesen Säulen ihr Elektroauto laden.

Das Laden ist neben der Ladekarte auch durch das Scannen des angebrachten QR-Codes oder der „ladeapp“ an allen Ladestationen der Stadtwerke Duisburg möglich. Somit gibt es auch die Möglichkeit, den Ladevorgang ganz bequem spontan zu starten.  

Eine Ladekarte der Stadtwerke Duisburg können Interessierte über das Online-Formular unter swdu.de/ladekarte bestellen. Kundinnen und Kunden profitieren dabei von einem Preis-Vorteil in Höhe von 60 Euro im Jahr.  

Die Energieberaterinnen und -berater der Stadtwerke Duisburg stehen Interessierten bei allen Fragen rund um die Elektromobilität von der Fahrzeugauswahl bis zur heimischen Lade-Wallbox samt passendem Stromtarif telefonisch unter 0203-604 1111 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch im Internet auf https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p.     



Abkühlung und Durstlöscher: Stadtwerke schenken Trinkwasser in der Innenstadt aus

Duisburg, 2. Juli 2025 -  Das Thermometer zeigt weit über 30 Grad und wer kann, hält sich geschützt im Innern oder mindestens im Schatten auf. Viele Duisburgerinnen und Duisburger werden trotz extremer Temperaturen aber unterwegs sein. Dabei gilt es dann, ausreichend Flüssigkeit zu trinken. Dabei unterstützen die Stadtwerke Duisburg alle Menschen, die in den kommenden Tagen in der Innenstadt unterwegs sind.  

Mit ihrer Trinkwasser-Ape sind die Stadtwerke Duisburg in den kommenden Tagen in der Stadt unterwegs und sorgen für Abkühlung mit frischem Trinkwasser. Quelle: Stadtwerke Duisburg


Noch bis 18 Uhr steht am Mittwoch, 2. Juli, die Trinkwasser-Ape des lokalen Energiedienstleisters vor dem Forum auf der Königstraße. Dort gibt es die passende Abkühlung und den richtigen Durstlöscher gratis: frisches Trinkwasser.   Am morgigen Donnerstag, 3. Juli, steht die Energie-Lounge der Duisburger Stadtwerke bei Jazz aufm Platz in der City in der Zeit von 14 bis 22 Uhr bereit, um die Besucherinnen und Besucher mit einer Erfrischung zu versorgen.

Ebenfalls morgen gibt es auch aus der Ape wieder kostenlos erfrischendes Trinkwasser. Denn das kleine Mobil steht beim Duisburger Tag der Berufsfelderkundung auf dem Johannes-Corputius-Platz am Innenhafen in der Zeit von 9 bis 15.30 Uhr bereit.  

Und auch am Freitag, 4. Juli, bieten die Stadtwerke Duisburg in der Innenstadt wieder eine kostenlose Erfrischung. Dann steht die große Energie-Lounge nämlich in der Zeit von 10 bis 18 Uhr vor dem Forum auf der Königstraße.  

Die Stadtwerke Duisburg versorgen in Duisburg etwa 250.000 Haushalte mit Trinkwasser. Im Jahr 2024 wurden rund 30,9 Milliarden Liter Wasser von den Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Duisburg verbraucht. Gewonnen wird das Wasser in zwei eigenen Wasserwerken, die sich in Düsseldorf-Wittlaer und -Bockum befinden. Dabei wird Grundwasser über Brunnen gefördert, gefiltert, aufbereitet und anschließend als Trinkwasser in Lebensmittelqualität in das Duisburger Versorgungsnetz eingespeist.

Darüber hinaus bezieht das Unternehmen Trinkwasser über zwei große Leitungen aus dem Wasserwerk Haltern am See im Kreis Recklinghausen, wo Grundwasser mit Wasser aus dem Halterner Stausee angereichert wird. In Homberg und Baerl schließlich wird aufbereitetes Grundwasser aus dem Binsheimer Feld in Duisburg verteilt. Rund 2.200 Kilometer Rohrleitungen unterhalten die Stadtwerke Duisburg in der Stadt.

Als Wasserversorger sind die Stadtwerke Duisburg für die Sicherung höchster Qualitätsstandards verantwortlich. Täglich entnimmt das Unternehmen Wasserproben an zahlreichen Stellen im gesamten Stadtgebiet und im Bereich der Wasserwerke. Diese rund 8.000 Proben pro Jahr werden in einem akkreditierten Trinkwasserlabor geprüft, um jederzeit die hohe Qualität des Trinkwassers zu überwachen.  

2025: Stadtwerke feiern 150 Jahre Wasserversorgung
Im Jahr 2025 feiert der lokale Energiedienstleister außerdem ein besonderes Jubiläum: Die Wasserversorgung in Duisburg wird 150 Jahre alt. Im Frühjahr 1875 begann die Erfolgsgeschichte mit den Arbeiten zur Errichtung des ersten städtischen Wasserwerks an der Aakerfähre. Seitdem werden die Bürgerinnen und Bürger an Rhein und Ruhr zuverlässig mit sauberem Trinkwasser versorgt.

Einen Überblick über die historische Entwicklung der Duisburger Trinkwasserversorgung mit zahlreichen Bildern haben die Stadtwerke unter www.swdu.de/wasser-150 zusammengestellt.  

Spannende Aktionen im Jubiläumsjahr Die Stadtwerke Duisburg feiern das Jubiläumsjahr mit einer Reihe von spannenden Veranstaltungen und Aktionen für alle Duisburgerinnen und Duisburger. Am 14. September steht der Tag des offenen Denkmals im Wasserwerk Bockum ganz im Zeichen der Trinkwassergeschichte. Und auch zum WDR-Maus-Türöffner-Tag am 3. Oktober im Wasserwerk Wittlaer dreht sich alles um die Geschichte der Wasserversorgung.    


Fernwärme Duisburg senkt die Preise

Duisburg, 27. Juni 2025 - Die Fernwärme Duisburg GmbH passt zum 1. Juli 2025 vertragsgemäß ihre Preise für Fernwärme in den Versorgungsgebieten Mitte-Süd-West und Hamborn an. Für ein beispielhaftes Einfamilienhaus sinken die Heizkosten damit um fast zehn Prozent.   Die Anpassung der Fernwärmepreise erfolgt vertragsgemäß jeweils am 1. Januar und am 1. Juli eines Jahres in den Versorgungsgebieten Mitte-Süd-West und Hamborn.

Die Preisanpassung ist dabei an vertraglich vereinbarte Preisänderungsklauseln gekoppelt. Die Preisänderungsklausel besteht aus Börsenpreisen und Indizes des statistischen Bundesamts. Verändern sich diese Faktoren, erfolgt auch eine Anpassung des Fernwärmepreises.  

Der Arbeitspreis für eine Kilowattstunde (kWh) Fernwärme sinkt zum 1. Juli 2025 auf 12,453 Cent (brutto). „Dies ist in diesen Versorgungsgebieten bereits unsere dritte Preissenkung in Folge. Der Trend, den wir vor rund anderthalb Jahren angekündigt haben, hat sich damit klar bestätigt“, sagt Matthias Lötting, Geschäftsführer der Fernwärme Duisburg.

Für einen Haushalt mit einem Wärmeanschlusswert von 15 Kilowatt und einem Jahreswärmeverbrauch von 22.500 Kilowattstunden für ein beispielhaftes Einfamilienhaus ergibt sich auf den Jahresverbrauch hochgerechnet eine Ersparnis zu den bisherigen Preisen von knapp 380 Euro. Die Anpassung der Abschläge erfolgt mit der kommenden Jahresverbrauchsabrechnung.

Technischer Defekt sorgt für Störung der Straßenbeleuchtung im gesamten Stadtgebiet  

Duisburg, 23. Juni 2025 - In einigen Straßenzügen im gesamten Duisburger Stadtgebiet blieb die Straßenbeleuchtung am späten Sonntagabend dunkel. Der Grund hierfür ist ein technischer Defekt in der Fernsteuerung dieser Laternen. Das Beleuchtungsnetz in der Stadt ist mit dem Sonnenuntergang gekoppelt, so dass die Straßenbeleuchtung erst dann eingeschaltet wird, wenn sie benötigt wird.

Hierfür wird ein Signal über das Stromnetz an die einzelnen Laternen gesendet. Zahlreiche Empfänger in diesen Laternen sind zeitgleich von einem technischen Defekt betroffen, so dass die Beleuchtung derzeit in einigen Straßenzügen in Duisburg nicht eingeschaltet werden kann. Die Netze Duisburg, die für die Betriebsführung der Straßenbeleuchtung zuständig sind, haben mit dem Austausch der defekten Empfänger begonnen und suchen derzeit noch nach der genauen Ursache für den Defekt.

Der vollständige Austausch der defekten Empfänger in den Straßenlaternen kann mehrere Tage in Anspruch nehmen, so dass es auch in den kommenden Tagen in einigen Straßen im Stadtgebiet in den Abend- und Nachtstunden dunkel bleiben wird. Die Netze Duisburg arbeiten mit Hochdruck an der vollständigen Fehlerbehebung.
 

Stadtwerke Solar-Lounge auf Wochenmarkt in Duisburg-Huckingen  

Duisburg, 23. Juni 2025 - Immer mehr Bürger beteiligten sich daran, ihre Energiewende in den eigenen vier Wänden umzusetzen. Unterstützt werden sie dabei von den Stadtwerken Duisburg, die mit zahlreichen Angeboten und Beratungen mit Rat und Tat allen Interessierten zur Seite stehen. Der lokale Energiedienstleister hat dafür auch ein ganz besonderes Mini-Haus entwickelt, mit dem die Energiewende erlebbar und zugleich portabel ist: Die Stadtwerke Solar-Lounge.  

Das kleine Haus ist auf einem Anhänger montiert und wird auch in diesem Jahr wieder auf den Duisburger Wochenmärkten stehen und die die Duisburgerinnen und Duisburger mit Informationen zum Thema Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Wärmepumpen versorgen. Am Donnerstag, 26. Juni, steht die Solar-Lounge der Stadtwerke Duisburg auf dem Wochenmarkt Huckingen, Mündelheimer Straße/Im Wittfeld, in der Zeit von 8 bis 13 Uhr. Auf dem Dach des Mini-Hauses glitzert eine Photovoltaik-Anlage in der Sonne.

Die Solar-Lounge zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, sich möglichst unabhängig zu Hause aufzustellen und seine eigene Energiewende zu schaffen. Die verbauten Komponenten machen außerdem deutlich, welche vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten es gibt und wie diese perfekt auf den individuellen Verbrauch eines Haushaltes abgestimmt werden können.

Zwei Energieberater der Stadtwerke Duisburg informieren Interessenten über alles Wissenswerte rum um Photovoltaik-Anlagen und viele weitere Energiethemen. Dabei können Besucher des Wochenmarktes den beiden Experten der Stadtwerke auch alle ihre Fragen zu Elektromobilität, Wallboxen, Balkonkraftwerke und natürlich auch zu möglichen Förderprogrammen stellen.  Alle Informationen zu diesen Themen finden Interessierte auch im Internet unter www.stadtwerke-duisburg.de/pv

Stadtwerke-Solarlounge:
Am Donnerstag, 26. Juni, steht sie auf dem Wochenmarkt Huckingen, Mündelheimer Straße/Im Wittfeld, 8 bis 13 Uhr. Foto Stadtwerke



Stadtwerke laden zum Thementag Wasser im Wasserwerk Wittlaer ein

Duisburg, 18. Juni 2025 - Seit 150 Jahren versorgen die Stadtwerke Duisburg die Bürgerinnen und Bürger der Stadt an Rhein und Ruhr zuverlässig mit sauberem Trinkwasser. Im Jubiläumsjahr bieten die Stadtwerke Duisburg mit dem Thementag Wasser allen großen und kleinen Wasserbegeisterten am Sonntag, 29. Juni, einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Duisburger Trinkwasserversorgung.

Ein buntes Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene sorgt zusätzlich für Spaß und Unterhaltung. Die kleinen Besucher können sich auf der Hüpfburg des Stadtwerke-Spielmobils austoben oder kunstvoll schminken lassen. Ein Glücksrad sorgt für Spannung und an der Stadtwerke Energie-Lounge sorgen frisches Trinkwasser für Erfrischung und Grillwürste stillen den kleinen Hunger.

Wasserwerksführungen für Groß und Klein
Von 11 bis 17 Uhr erklären die Wasserexperten in Düsseldorf-Wittlaer, was alles getan wird, um Duisburg Tag für Tag zuverlässig mit rund 83 Millionen Liter Trinkwasser in Lebensmittelqualität zu versorgen. Dazu gibt es Vorträge zur 150-jährigen Geschichte der Trinkwasserversorgung mit anschließenden Wasserwerksführungen für Erwachsene und besonderen Kinderführungen durch das Wasserwerk. Experten aus dem Wasserlabor erklären, wie das Wasser untersucht wird, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. Damit Wasser in ausreichender Menge zur Verfügung steht, betreiben die Stadtwerke Duisburg auf Düsseldorfer Stadtgebiet eigene Wasserwerke am Rhein.

Die Vorträge für Erwachsene beginnen um 11.30 Uhr und 14.30 Uhr und dauern circa 30 Minuten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, in kleineren Gruppen an einem circa 45-minütigen Rundgang über das Wasserwerksgelände teilzunehmen. Um 12.30 Uhr und 15.30 Uhr gibt es spezielle Vorträge für Kinder. Die daran anschließenden Kinderführungen über das Wasserwerksgelände und zum Rhein dauern rund 30 Minuten. Der Rundgang ist in einigen Bereichen nicht barrierefrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Besucher finden das Wasserwerk Wittlaer auf der Bockumer Straße 79 in 40489 Düsseldorf. Parkplätze stehen am Veranstaltungsort zur Verfügung. Darüber hinaus ist das Wasserwerk auch mit Bus und Bahn zu erreichen: mit der U-Bahn-Linie U79 bis Haltestelle Wittlaer, dann mit der Buslinie 760 (Richtung Düsseldorf Roßpfad) bis Haltestelle Grenzweg.

Wasserwerk-Führung: Am Thementag Wasser werden vier Führungen angeboten. Zwei für Erwachsene um 11.30 und 14.30 Uhr und zwei Führungen für Kinder um 12.30 und 15.30 Uhr. Quelle: Stadtwerke Duisburg AG  


Stadtwerke Duisburg nehmen größte innovative KWK-Anlage an einer Kläranlage in Deutschland in Betrieb

Duisburg, 17. Juni 2025 - Nach fast zweijähriger Bauzeit sind alle Komponenten einer neuen, modernen Wärme- und Stromerzeugungsanlage der Stadtwerke Duisburg fertiggestellt. Die innovative Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (iKWK-Anlage) an der Kläranlage Huckingen der Wirtschaftsbetriebe Duisburg ist in Betrieb.

Die innovative Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (iKWK-Anlage) der Stadtwerke Duisburg an der Kläranlage in Huckingen ist offiziell in Betrieb: Stefan Geuer, Head of Sales Decentralized Energy Systems bei Zeppelin Power Systems, Oberbürgermeister und Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzender Sören Link, Uwe Linsen, Vorstandsmitglied der Wirtschaftsbetriebe Duisburg und Andreas Gutschek, Vorstand Infrastruktur und Digitalisierung bei den Stadtwerken Duisburg, gaben am Dienstag den Startschuss für die grüne Wärmeerzeugung an der Kaiserswerther Straße. Foto SWDU

„Diese moderne und innovative Anlage ist in ihrer Dimension beispielhaft in Deutschland und ein echtes Vorzeigeprojekt. Die Stadtwerke Duisburg zeigen, wie Wärme klimaschonend und versorgungssicher erzeugt werden kann“, so Oberbürgermeister Sören Link.

Die neue iKWK-Anlage ist bundesweit die größte ihrer Art an einer Kläranlage. iKWK bedeutet dabei, dass eine Kraft-Wärme-Kopplungsanlage, also eine Erzeugungseinheit, die sowohl Strom als auch Wärme produziert, um eine innovative Komponente erweitert wird, die mindestens 35 Prozent der Wärmeenergie der Gesamtanlage liefert.

Im Fall der Anlage in Huckingen übernehmen Wärmepumpen diese innovative Komponente. Zwei jeweils 1,9 Megawatt (MW) starke Aggregate, die in einem neu errichteten Gebäude aufgestellt wurden, nutzen die Abwärme des bereits geklärten Abwassers und machen sie für die Fernwärmeversorgung der Menschen in Duisburg nutzbar.

Dafür wurde im Auslaufbecken der Kläranlage ein Staubereich eingerichtet. Hier sammelt sich das geklärte, aber noch immer warme Abwasser von rund 100.000 Haushalten aus dem Duisburger Süden. Durch das Aufstauen wird gewährleistet, dass die angeschlossenen Wärmetauscher dauerhaft die benötigte Wassermenge erhalten. Über ein unterirdisches Rohrleitungssystem wird das Wasser zu den ebenfalls im neuen Gebäude errichteten Wärmetauschern gepumpt.

Die Wärmetauscher entziehen dem Wasser fünf Grad seiner Restwärme, die dann von den Wärmepumpen so hochtransformiert wird, dass sie mit mindestens 75 und maximal 85 Grad Celsius in den Vorlauf des Fernwärmenetzes einspeisen können. Die beiden Wärmepumpen in Huckingen sollen ab sofort mindestens 16.000 Megawattstunden (MWh) Wärme pro Jahr erzeugen.

Das reicht rechnerisch für die Versorgung von rund 1.300 Haushalten mit grüner Fernwärme. „Die Wärmepumpen-Technologie ist einer der entscheidenden Bausteine für eine erfolgreiche Wärmewende. Durch Wärme aus regenerativen Quellen, in diesem Fall des Abwassers, können wir grüne, also CO2-freie Wärme erzeugen“, erklärt Stadtwerke-Vorstand Andreas Gutschek.


Nachdem dem Abwasser in den Wärmetauschern ein Teil seiner Restwärme entzogen wurde, geht es über die unterirdischen Rohrleitungen wieder zurück in das Auslaufbecken der Kläranlage. Von dort fließt das gereinigte Abwasser wie zuvor über den Angerbach in den Rhein. Neben den Emissionseinsparungen in der CO2-freien Wärmeproduktion hat die Anlage zudem einen weiteren positiven Nutzen für die Umwelt.

„Das Abwasser wird durch die iKWK-Anlage um rund fünf Grad abgekühlt. Das bedeutet, dass wir kühleres Wasser als bisher in den Angerbach einleiten. Vor allem in den Sommermonaten bedeutet das eine Entlastung für die dann oftmals aufgeheizten Fließgewässer“, erklärt Uwe Linsen, Vorstand der Wirtschaftsbetriebe Duisburg.

Je nach Jahreszeit hat das Abwasser in der Kläranlage Huckingen eine Temperatur zwischen 8 und 28 Grad. Sobald die Temperatur oberhalb von 10 Grad liegt, kann es für die Wärmegewinnung durch die Wärmepumpen genutzt werden.

„Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit den Stadtwerken Duisburg an unserer Kläranlage ein so zukunftsweisendes und ökologisch wertvolles Projekt realisieren können. Es zeigt, welche Potenziale heute noch zu selten genutzt werden auf dem Weg zu einer erfolgreichen Energie- und Wärmewende“, sagt Uwe Linsen.

Die Planung und Umsetzung dieses Projektes – angefangen beim Tief- und Hoch- bis hin zum Anlagenbau – verantwortete Zeppelin Power Systems. „Wir freuen uns sehr, dass wir ein Projekt mit einer solchen Strahlkraft erfolgreich umsetzen konnten.

Diese Anlage zeigt, wie wichtig Wärmepumpenanlagen für die Dekarbonisierung von Nah- und Fernwärmenetzen sind. Als Unternehmen begleiten wir diesen Wandel und freuen uns daher sehr, heute diesen Meilenstein feiern zu können“, sagt Stefan Geuer, Head of Sales Decentralized Energy Systems bei Zeppelin Power Systems.

Zur Gesamtanlage gehören neben den Wärmepumpen in Huckingen auch zwei wasserstofffähige Blockheizkraftwerke (BHKW) und ein elektrischer Wärmeerzeuger. Alle drei Aggregate wurden an der Stadtwerke-Zentrale in Hochfeld aufgestellt. Die beiden BHKW-Module haben jeweils 4,5 MW elektrische Leistung und jeweils 4,7 MW thermische Leistung.

Mit dieser Leistung sind die Stadtwerke in der Lage, den jährlichen Stromverbrauch von 10.000 Haushalten zu decken und zugleich bis zu 4.000 an die Fernwärme angeschlossene Haushalte mit Wärme zu versorgen. Der elektrische Wärmeerzeuger hat eine Leistung von 30 MW. Dieser soll vor allem dann zum Einsatz kommen, wenn sich überschüssige elektrische Energie im Netz befindet, die nicht von Haushalten oder der Industrie benötigt wird. So kann dieses grüne Energiepotenzial sinnvoll genutzt werden, um Wärme zu erzeugen, statt es ungenutzt zu lassen.

„Diese Anlage ist zudem eine sinnvolle Ergänzung unseres Erzeugungsparks, weil wir Wärme aus überschüssiger Energie produzieren können, die wir in unserem Fernwärmespeicher am Heizkraftwerk III einspeichern können, bis sie von den Kundinnen und Kunden benötigt wird“, erklärt Andreas Gutschek.

Obwohl die einzelnen Komponenten der iKWK-Anlage nicht an einem Ort aufgestellt werden, gelten sie gemeinsam doch als eine förderfähige Einheit nach dem KWK-Gesetz, da sie alle in dasselbe Fernwärmenetz einspeisen werden.

Die Stadtwerke Duisburg hatten das Projekt im Juli 2021 zur iKWK-Ausschreibung bei der Bundesnetzagentur eingereicht und den Zuschlag zur Förderung über 45.000 Betriebsstunden erhalten. Insgesamt investiert der lokale Energiedienstleister rund 27 Millionen Euro in das Gesamtprojekt.

Die innovative Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (iKWK-Anlage) der Stadtwerke Duisburg an der Kläranlage in Huckingen ist offiziell in Betrieb: Stefan Geuer, Head of Sales Decentralized Energy Systems bei Zeppelin Power Systems, Oberbürgermeister und Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzender Sören Link, Uwe Linsen, Vorstandsmitglied der Wirtschaftsbetriebe Duisburg und Andreas Gutschek, Vorstand Infrastruktur und Digitalisierung bei den Stadtwerken Duisburg, gaben am Dienstag den Startschuss für die neue Anlage.

DVV schließt das Geschäftsjahr 2024 mit bestem Ergebnis der Konzerngeschichte ab

Duisburg, 13. Juni 2025 - Das Geschäftsjahr 2024 ist in mehr als 50 Jahren Konzerngeschichte der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) das erfolgreichste seit Bestehen des kommunalen Infrastruktur-Dienstleisters: Mit rund 4,4 Milliarden Euro Konzernumsatz haben die rund 30 Konzerngesellschaften einen Gewinn von 220,5 Millionen Euro erwirtschaftet.

Das Ergebnis der Holdinggesellschaft DVV mbH lag im Geschäftsjahr 2024 bei 88,2 Millionen Euro. „Wir haben in unseren Kerngeschäften erneut ein sehr erfolgreiches Jahr hinter uns. Begünstigt durch einen Sondereffekt aus der Veräußerung über eine unserer Beteiligungen ist das beste Ergebnis in unserer Konzerngeschichte entstanden“, sagt Marcus Wittig, Vorsitzender der Geschäftsführung der DVV.

Kennzahlen 2024 - ausgewählter Konzerngesellschaften (Stand 31.12.2024)


Die Unternehmen des DVV-Konzerns stehen unverändert vor enormen Herausforderungen. Als Duisburgs größter Betreiber von Versorgungsinfrastruktur und Mobilitätsangeboten kommt den Unternehmen im Rahmen der Energie- und der Verkehrswende eine besondere Verantwortung zu. Die Konzernunternehmen haben sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 CO2-neutral zu wirtschaften.

Das erfordert enorme Anstrengungen bei der Modernisierung der Erzeugungsanlagen für Energie und Wärme. Außerdem soll auch der Duisburger ÖPNV bis zum Zieljahr CO2-neutral unterwegs sein. „Wir haben rund 110 einzelne Projekte gestartet, um bis 2035 in allen Geschäftsbereichen CO2-neutral zu sein. Wir sind dabei auf einem sehr guten Weg, denn bereits ein Jahr nach dem Start unseres Programms DVV 2035 haben wir die ersten Vorhaben abgeschlossen und nachhaltig mehr als 100.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart“, sagt Marcus Wittig.

Die Bündelung von Infrastruktur-Leistungen und Angeboten der Daseinsvorsorge unter einem Dach hat sich auch im Jahr 2024 für die Stadt Duisburg als Alleingesellschafterin der DVV bezahlt gemacht. 34,5 Millionen Euro Konzessionsabgaben flossen im abgelaufenen Geschäftsjahr in den städtischen Haushalt. Hinzu kamen rund 4,9 Millionen Euro Gewerbesteuer.

Zusätzlich vergeben die Unternehmen des DVV-Konzerns jedes Jahr tausende Aufträge an andere Unternehmen. So wurden Aufträge im Wert von rund 90 Millionen Euro an Lieferanten und Dienstleister aus Duisburg erteilt. Auch Unternehmen aus den Nachbarkommunen profitierten im Jahr 2024 von Aufträgen der DVV. Volumen: noch einmal 87 Millionen Euro.

„Die DVV-Unternehmen sichern eine starke Versorgungsinfrastruktur für unsere Stadt. Hier werden unter einem Dach die bestmöglichen Lösungen für die Herausforderungen der Energie- und Verkehrswende erarbeitet“, sagt Oberbürgermeister Sören Link, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der DVV ist.

Einmaleffekte sorgen für gutes Ergebnis
Ein zentraler Faktor für das außergewöhnlich gute Geschäftsjahr der DVV war der Abschluss des Verkaufsprozess der Anteile an der STEAG GmbH durch die KSBG Kommunale Beteiligungsgesellschaft GmbH & Co. KG. Die Erlöse aus diesem Verkauf verbleiben größtenteils im DVV-Konzern, um die Aufgaben beim Um- und Ausbau der Versorgungsinfrastruktur angehen zu können.

„Die guten Ergebnisse helfen uns, die enormen Investitionen anzugehen und die Energiewende vor Ort umzusetzen. Aber sie ermöglichen auch nur den ersten kleinen Schritt, schließlich müssen wir in den kommenden Jahren mehr als drei Milliarden Euro in den Ausbau der Duisburger Infrastruktur investieren. Daher müssen auch die politischen Rahmenbedingungen stimmen, offene Fragen endlich beantwortet werden und die Regelungen langfristig Bestand haben“, erklärt Marcus Wittig.

Digitale Services weiter auf Wachstumskurs
Neben der Versorgungsinfrastruktur und dem Mobilitätsangebot im ÖPNV bauen die DVV-Unternehmen auch den Bereich der digitalen Infrastruktur weiter konsequent aus. Die DCC Duisburg CityCom GmbH als Tochtergesellschaft der DVV hat auch im Geschäftsjahr 2024 ihr Glasfasernetz deutlich erweitert und kann immer mehr Duisburgerinnen und Duisburgern Hochgeschwindigkeits-Internet anbieten.

„Die Nachfrage nach leistungsstarken Internet-Angeboten ist nicht nur bei Unternehmen, sondern auch bei Privathaushalten ungebrochen hoch. Dem tragen wir durch unsere Ausbauprojekte Rechnung. Als Duisburger Unternehmen sind wir für die Menschen in der Stadt auch in diesem Sektor ein verlässlicher Partner.

Zuletzt haben unsere Interessenabfragen in einzelnen Stadtteilen das einmal mehr untermauert, so dass wir auch in den kommenden Jahren weiter ausbauen werden“, sagt Marcus Vunic, Geschäftsführer Recht, Informationstechnologie, Telekommunikation und Digitalisierung bei der DVV.

DVV-Belegschaft wächst weiter
Möglich ist die Bewältigung der enormen Herausforderungen nur durch ein leistungsstarkes Team in allen Geschäftsfeldern des Konzerns. Und mit den Aufgaben wächst auch die Belegschaft weiter. 4.575 Beschäftigte zählten die DVV-Unternehmen zum Stichtag 31. Dezember 2024 – das sind fast 200 Mitarbeitende mehr als im Jahr zuvor.

„Wir sind nicht nur einer der größten Arbeitgeber in Duisburg, sondern auch ein attraktiver. Unsere Beschäftigten gestalten mit der Energie- und Verkehrswende die großen Aufgaben unserer Zeit aktiv mit und arbeiten jeden Tag für die Menschen in Duisburg, um die Stadt weiter voranzubringen und noch lebenswerter zu machen“, sagt Arbeitsdirektor Axel Prasch. Zu den Beschäftigten zählen zudem 113 Auszubildende in Lehrberufen und dualen Studiengängen.

„Unsere Philosophie ist es, unsere Fach- und Führungskräfte von morgen durch eine hochwertige Ausbildung größtenteils selbst zu entwickeln. Die Nachfrage nach unseren Ausbildungsstellen ist ungebrochen hoch, weil es unser Selbstverständnis ist, die jungen Menschen nicht nur gut auszubilden, sondern ihnen auch eine langfristige berufliche Perspektive zu bieten“, erklärt Axel Prasch.

Geschäftszahlen online: der digitale Jahresbericht
Alle Zahlen und Fakten zum Geschäftsjahr 2024 des DVV-Konzerns gibt es auch online, ergänzt mit erklärenden Grafiken und interessanten Geschichten aus Infrastruktur, Mobilität und Services: dvv.de/jahresbericht.

DVV schließt das Geschäftsjahr 2024 mit bestem Ergebnis der Konzerngeschichte ab
Das Geschäftsjahr 2024 ist in mehr als 50 Jahren Konzerngeschichte der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) das erfolgreichste seit Bestehen des kommunalen Infrastruktur-Dienstleisters: Mit rund 4,4 Milliarden Euro Konzernumsatz haben die rund 30 Konzerngesellschaften einen Gewinn von 220,5 Millionen Euro erwirtschaftet.

Das Ergebnis der Holdinggesellschaft DVV mbH lag im Geschäftsjahr 2024 bei 88,2 Millionen Euro. „Wir haben in unseren Kerngeschäften erneut ein sehr erfolgreiches Jahr hinter uns. Begünstigt durch einen Sondereffekt aus der Veräußerung über eine unserer Beteiligungen ist das beste Ergebnis in unserer Konzerngeschichte entstanden“, sagt Marcus Wittig, Vorsitzender der Geschäftsführung der DVV.

Die Unternehmen des DVV-Konzerns stehen unverändert vor enormen Herausforderungen. Als Duisburgs größter Betreiber von Versorgungsinfrastruktur und Mobilitätsangeboten kommt den Unternehmen im Rahmen der Energie- und der Verkehrswende eine besondere Verantwortung zu. Die Konzernunternehmen haben sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 CO2-neutral zu wirtschaften. Das erfordert enorme Anstrengungen bei der Modernisierung der Erzeugungsanlagen für Energie und Wärme. Außerdem soll auch der Duisburger ÖPNV bis zum Zieljahr CO2-neutral unterwegs sein.

„Wir haben rund 110 einzelne Projekte gestartet, um bis 2035 in allen Geschäftsbereichen CO2-neutral zu sein. Wir sind dabei auf einem sehr guten Weg, denn bereits ein Jahr nach dem Start unseres Programms DVV 2035 haben wir die ersten Vorhaben abgeschlossen und nachhaltig mehr als 100.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart“, sagt Marcus Wittig.

Die Bündelung von Infrastruktur-Leistungen und Angeboten der Daseinsvorsorge unter einem Dach hat sich auch im Jahr 2024 für die Stadt Duisburg als Alleingesellschafterin der DVV bezahlt gemacht. 34,5 Millionen Euro Konzessionsabgaben flossen im abgelaufenen Geschäftsjahr in den städtischen Haushalt. Hinzu kamen rund 4,9 Millionen Euro Gewerbesteuer.

Zusätzlich vergeben die Unternehmen des DVV-Konzerns jedes Jahr tausende Aufträge an andere Unternehmen. So wurden Aufträge im Wert von rund 90 Millionen Euro an Lieferanten und Dienstleister aus Duisburg erteilt. Auch Unternehmen aus den Nachbarkommunen profitierten im Jahr 2024 von Aufträgen der DVV. Volumen: noch einmal 87 Millionen Euro.

„Die DVV-Unternehmen sichern eine starke Versorgungsinfrastruktur für unsere Stadt. Hier werden unter einem Dach die bestmöglichen Lösungen für die Herausforderungen der Energie- und Verkehrswende erarbeitet“, sagt Oberbürgermeister Sören Link, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der DVV ist.

Einmaleffekte sorgen für gutes Ergebnis
Ein zentraler Faktor für das außergewöhnlich gute Geschäftsjahr der DVV war der Abschluss des Verkaufsprozess der Anteile an der STEAG GmbH durch die KSBG Kommunale Beteiligungsgesellschaft GmbH & Co. KG. Die Erlöse aus diesem Verkauf verbleiben größtenteils im DVV-Konzern, um die Aufgaben beim Um- und Ausbau der Versorgungsinfrastruktur angehen zu können.

„Die guten Ergebnisse helfen uns, die enormen Investitionen anzugehen und die Energiewende vor Ort umzusetzen. Aber sie ermöglichen auch nur den ersten kleinen Schritt, schließlich müssen wir in den kommenden Jahren mehr als drei Milliarden Euro in den Ausbau der Duisburger Infrastruktur investieren. Daher müssen auch die politischen Rahmenbedingungen stimmen, offene Fragen endlich beantwortet werden und die Regelungen langfristig Bestand haben“, erklärt Marcus Wittig.

Digitale Services weiter auf Wachstumskurs
Neben der Versorgungsinfrastruktur und dem Mobilitätsangebot im ÖPNV bauen die DVV-Unternehmen auch den Bereich der digitalen Infrastruktur weiter konsequent aus. Die DCC Duisburg CityCom GmbH als Tochtergesellschaft der DVV hat auch im Geschäftsjahr 2024 ihr Glasfasernetz deutlich erweitert und kann immer mehr Duisburgerinnen und Duisburgern Hochgeschwindigkeits-Internet anbieten.

„Die Nachfrage nach leistungsstarken Internet-Angeboten ist nicht nur bei Unternehmen, sondern auch bei Privathaushalten ungebrochen hoch. Dem tragen wir durch unsere Ausbauprojekte Rechnung. Als Duisburger Unternehmen sind wir für die Menschen in der Stadt auch in diesem Sektor ein verlässlicher Partner. Zuletzt haben unsere Interessenabfragen in einzelnen Stadtteilen das einmal mehr untermauert, so dass wir auch in den kommenden Jahren weiter ausbauen werden“, sagt Marcus Vunic, Geschäftsführer Recht, Informationstechnologie, Telekommunikation und Digitalisierung bei der DVV.

DVV-Belegschaft wächst weiter
Möglich ist die Bewältigung der enormen Herausforderungen nur durch ein leistungsstarkes Team in allen Geschäftsfeldern des Konzerns. Und mit den Aufgaben wächst auch die Belegschaft weiter. 4.575 Beschäftigte zählten die DVV-Unternehmen zum Stichtag 31. Dezember 2024 – das sind fast 200 Mitarbeitende mehr als im Jahr zuvor.

„Wir sind nicht nur einer der größten Arbeitgeber in Duisburg, sondern auch ein attraktiver. Unsere Beschäftigten gestalten mit der Energie- und Verkehrswende die großen Aufgaben unserer Zeit aktiv mit und arbeiten jeden Tag für die Menschen in Duisburg, um die Stadt weiter voranzubringen und noch lebenswerter zu machen“, sagt Arbeitsdirektor Axel Prasch. Zu den Beschäftigten zählen zudem 113 Auszubildende in Lehrberufen und dualen Studiengängen.

„Unsere Philosophie ist es, unsere Fach- und Führungskräfte von morgen durch eine hochwertige Ausbildung größtenteils selbst zu entwickeln. Die Nachfrage nach unseren Ausbildungsstellen ist ungebrochen hoch, weil es unser Selbstverständnis ist, die jungen Menschen nicht nur gut auszubilden, sondern ihnen auch eine langfristige berufliche Perspektive zu bieten“, erklärt Axel Prasch.

Geschäftszahlen online: der digitale Jahresbericht
Alle Zahlen und Fakten zum Geschäftsjahr 2024 des DVV-Konzerns gibt es auch online, ergänzt mit erklärenden Grafiken und interessanten Geschichten aus Infrastruktur, Mobilität und Services: dvv.de/jahresbericht.


Sondereffekte sorgen für erfolgreiches Geschäftsjahr 2024 der Stadtwerke Duisburg

Duisburg, 11. Juni 2025 - Die Stadtwerke Duisburg haben das Geschäftsjahr 2024 mit einem außerordentlich guten Ergebnis abgeschlossen. Das Unternehmen erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr Umsatzerlöse in Höhe von 4,1 Milliarden Euro und schloss das Jahr mit einem Gewinn in Höhe von 251,7 Millionen Euro ab.

Zentraler Faktor für das gute Ergebnis war der erfolgreich abgeschlossene Verkaufsprozess der Anteile an der STEAG GmbH über die KSBG Kommunale Beteiligungsgesellschaft GmbH & Co. KG.

„Das gute Jahresergebnis hilft uns, die Energiewende vor Ort weiter anzugehen und umzusetzen. Mit Blick auf die erforderlichen Gesamtinvestitionen in den kommenden Jahren in Höhe von mehr als drei Milliarden Euro ist dies aber nur ein erster Schritt. Die größten Aufgaben, die vor uns liegen, sind die Transformation unseres Erzeugungsparks und der Ausbau des Stromnetzes“, sagt Marcus Wittig, Vorstandvorsitzender der Stadtwerke Duisburg AG.



Damit die Stadt Duisburg ihre Klimaziele erreichen kann, wollen die Stadtwerke ihre Wärme- und Stromerzeugung bis zum Jahr 2035 CO2-neutral aufzustellen. Dafür muss der Erzeugungspark des Unternehmens in den kommenden Jahren massiv umgebaut und modernisiert werden. „Wir haben erste Maßnahmen erfolgreich abgeschlossen, gleichzeitig befinden sich neue Erzeugungsanlagen in der Planung oder bereits im Bau“, erklärt Marcus Wittig.

Zusätzlich muss auch das Stromnetz mit der steigenden Nachfrage wachsen. Denn der immense Zubau von elektrischen Verbrauchern wie Wärmepumpen, Lademöglichkeiten für die Elektromobilität sowie Produktionsumstellungen bei Gewerbe und Industrie erfordert massive Erweiterungen der Verteilnetze in Duisburg. Rund die Hälfte des bestehenden Stromnetzes muss in den kommenden Jahren modernisiert und neu gebaut werden, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und den wachsenden Bedarf zu decken.

„Solche Infrastruktur-Projekte sind nicht von heute auf morgen zu realisieren, sondern benötigen viele Jahre und daher auch eine entsprechende Planungssicherheit. Daher sind wir hierbei als auch bei der Finanzierung der gewaltigen Investitionen auf die entsprechenden politischen Rahmenbedingungen angewiesen“, sagt Marcus Wittig.


Neben den enormen Herausforderungen durch die Modernisierung der Erzeugungs- und Verteilnetz-Infrastruktur im laufenden Betrieb gilt es, den täglichen Versorgungsauftrag für die Menschen in Duisburg vollumfänglich zu erfüllen.

„Die Stadtwerke Duisburg haben auch im vergangenen Jahr gezeigt, wie moderne Daseinsvorsorge in herausfordernden Zeiten des Klimawandels funktioniert. Die Errichtung innovativer und moderner Anlagen schützt unser Klima hier in Duisburg, spart Emissionen und sichert dauerhaft eine hochwertige Versorgung der Menschen in unserer Stadt“, sagt Oberbürgermeister Sören Link, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg AG ist.


iKWK-Anlage geht Mitte 2025 in Betrieb
Eine der großen sichtbaren Modernisierungen in der Wärmeversorgung ist in den vergangenen Monaten an der Kläranlage der Wirtschaftsbetriebe im Stadtteil Huckingen entstanden. Dort haben die Stadtwerke Duisburg ein neues Gebäude errichtet, in dem zwei große Wärmepumpen stehen.

Diese beiden hochmodernen Anlagen nutzen die Restwärme im bereits geklärten Abwasser, um sie für das Fernwärmenetz nutzbar zu machen. Zur Gesamtanlage gehören außerdem zwei Blockheizkraftwerke und ein Elektrokessel. Gemeinsam bilden die Komponenten eine innovative Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (iKWK-Anlage), die Mitte 2025 in Betrieb geht und grüne Wärme bereitstellt.

„Großwärmepumpen sind eine der wichtigen Technologien für den modernen Umbau eines Erzeugungsparks im Rahmen der Energie- und Wärmewende. Wir haben eine solche Wärmepumpe bereits am Blockheizkraftwerk in Hochfeld in Betrieb genommen und wichtige Erfahrungen mit der Technologie gesammelt. Eine weitere Wärmepumpe wird in der Energiezentrale in Wedau-Nord errichtet und nutzt die Abwärme aus dem dortigen DVV-Rechenzentrum. Zudem prüfen wir weitere Projekte im gesamten Stadtgebiet“, sagt Andreas Gutschek, Vorstand Infrastruktur und Digitalisierung bei den Stadtwerken.


100 Millionen Euro Investitionen in die Infrastruktur
Fast 100 Millionen Euro haben die Stadtwerke Duisburg und ihre Tochtergesellschaft Netze Duisburg GmbH im Jahr 2024 in die Versorgungsinfrastruktur in der Stadt an Rhein und Ruhr investiert. 33 Millionen Euro entfielen auf die Stadtwerke, 64,2 Millionen Euro investierten die Netze Duisburg in die Verteilnetze in der Stadt. Diese Investitionssummen werden in den kommenden Jahren weiter ansteigen, um die gesteckten Ziele des Netzausbaus und der Transformation in der Erzeugung zu realisieren.


Die Netze Duisburg erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2024 bei Umsatzerlösen in Höhe von 366,2 Millionen Euro einen Gewinn in Höhe von 29,8 Millionen Euro. Die Tochtergesellschaft Fernwärme Duisburg GmbH steigerte ihren Umsatz auf 140,4 Millionen Euro. Weiterhin erforderliche Investitionen und Kostensteigerungen bedeuteten die für Fernwärme Duisburg aber einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 3,5 Millionen Euro.


1.267 Beschäftigte bei den Stadtwerke-Unternehmen
1.267 Beschäftigte (Stand 31.12.2024) arbeiten bei den Stadtwerken und ihren Tochterunternehmen wie der Netze Duisburg GmbH oder der Stadtwerke Duisburg Energiehandel GmbH. „Den Herausforderungen der Energiewende begegnen wir mit zahlreichen maßgeschneiderten Projekten, für die wir entsprechend ausgebildete Fachkräfte benötigen. Deshalb haben wir im vergangenen Jahr die Zahl der Beschäftigten in den Stadtwerke-Unternehmen noch einmal um 47 Kolleginnen und Kollegen gesteigert“, sagt Axel Prasch, Arbeitsdirektor bei den Stadtwerken Duisburg.


Zudem bilden die Stadtwerke weiterhin intensiv aus. 97 Auszubildende (Stand 31.12.2024) in acht Berufen sind derzeit in den drei Lehrjahren im Unternehmen beschäftigt. „Eine hochwertige und umfassende Ausbildung ist der beste Weg, dem Fachkräftemangel zu begegnen. Wir bilden unseren Nachwuchs selbst aus und bieten den jungen Kolleginnen und Kollegen eine langfristige berufliche Perspektive“, sagt Axel Prasch.


- Türöffner-Tag: Stadtwerke öffnen Türen des Wasserwerks Wittlaer
- Webinar: Mit smarten Lösungen Ressourcen schonen und Kosten senken

Türöffner-Tag: Stadtwerke öffnen Türen des Wasserwerks Wittlaer
Duisburg, 4. Juni 2025 - Seit 150 Jahren versorgen die Stadtwerke Duisburg die Bürgerinnen und Bürger der Stadt an Rhein und Ruhr zuverlässig mit sauberem Trinkwasser. Auch im Jubiläumsjahr nehmen die Stadtwerke Duisburg am 3. Oktober am bundesweiten Türöffner-Tag der Sendung mit der Maus des Westdeutschen Rundfunks (WDR) teil.

Das Unternehmen öffnet die Türen des Wasserwerks Wittlaer für über 60 Kinder. Die Expertinnen und Experten der Stadtwerke erklären den kleinen Besucherinnen und Besuchern, was alles getan werden muss, damit die Trinkwasserversorgung Duisburgs jeden Tag gewährleistet ist. Bei einem Rundgang durch das Wasserwerk erfahren die Kinder, wie das Wasser in den Wasserhahn gelangt und woher es eigentlich kommt.

Kinder müssen für die Teilnahme an einer der drei Führungen zwischen acht und zehn Jahre alt sein. Wer teilnehmen möchte, kann sich ab sofort auf der Internetseite des Türöffner-Tags unter www.wdrmaus.de anmelden. Die Teilnehmerzahl ist pro Führung auf 20 Kinder begrenzt.

Wasserwerke Wittlaer und Bockum
Die Wasserwerke Wittlaer und Bockum versorgen die Duisburger Stadtgebiete südlich der Ruhr sowie Rheinhausen mit Trinkwasser. Jedes Jahr werden mehr als 30 Milliarden Liter Trinkwasser zu den Menschen in Duisburg gebracht, das entspricht mehr als 160 Millionen Badewannen.

Türöffner-Tag
Beim bundesweiten Türöffner-Tag öffnen Unternehmen ihre Türen, die sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Erstmalig wurde dieser Tag am 10. Juli 2011 anlässlich des 40. Geburtstags der Sendung mit der Maus gefeiert.

 Bildquelle: Stadtwerke Duisburg AG

Webinar: Mit smarten Lösungen Ressourcen schonen und Kosten im Eigenheim senken
Duisburg hat sich ehrgeizige Ziele auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt gesetzt. Gemeinsam haben Stadt und Stadtwerke Duisburg auf diesem Weg schon viel erreicht. Ein riesiges Energiesparpotenzial bietet dabei die energetische Sanierung von Bestandsimmobilien.

In einem kostenfreien Webinar informieren die Stadtwerke Duisburg deshalb Besitzerinnen und Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern, mit welchen Lösungen sich der Energieverbrauch für Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung in den eigenen vier Wänden senken lässt.

Vier Energieexperten informieren am 24. Juni 2025 in einer 45-minütigen Onlineveranstaltung zum Individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP), zu Wärmepumpen, PV-Anlagen und Balkonkraftwerken. Weitere Informationen und die Anmeldung zum Webinar finden Interessierte unter www.swdu.de/erneuerbar.

Individueller Sanierungsfahrplan mit Rabatt
Morgen, am 5. Juni, ist der Tag der Umwelt. Das nehmen die Stadtwerke zum Anlass, um im Juni 2025 die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans vergünstigt anzubieten. Für Ein- und Zweifamilienhäuser reduziert der 641 Euro-Rabatt die Kosten von 1.640 Euro auf 999 Euro.

Bei Mehrfamilienhäusern wird ein Rabatt von 741 Euro gewährt, der die Kosten von 2.340 Euro auf 1.499 Euro reduziert. Zusätzlich können die Kosten des iSFP durch die aktuelle Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bis zu 50 Prozent erstattet werden.

„Wir wollen Immobilienbesitzerinnen und -besitzer mit dem individuellen Sanierungsfahrplan und unserem Webinar dabei unterstützen, die gesetzlichen Ziele hin zur Klimaneutralität zu erreichen. Und nach der Beratung unterstützen wir natürlich auch gerne bei der Umsetzung mit unseren Lösungen für Wärme und Mobilität“, erklärt Christian Kaatz, Projektmanager Erneuerbare Energien bei den Stadtwerken Duisburg.

Alle Informationen zentral abrufbar
Alle beschriebenen und weitere Fördermittel- und Energiespar-Angebote der Stadtwerke sind zentral unter www.swdu.de/foerderung zu finden. Als Duisburgs kompetenter Ansprechpartner für Photovoltaik, Wärmelösungen, Elektromobilität sowie viele weitere Energiedienstleistungen treiben die Stadtwerke die Energiewende in Duisburg aktiv voran.

Alle Infos zum umfangreichen Produkt- und Beratungsangebot haben die Stadtwerke unter den Themenseiten Wärme, Elektromobilität, Photovoltaik und Wärmepumpen auf ihrer Internetseite stadtwerke-duisburg.de zusammengestellt. Dort ist zum Beispiel eine erste Kalkulation für PV-Anlagen möglich.

Eine erste Einschätzung über die Eignung von Wärmepumpen als alternative Heizungsart erhalten Immobilienbesitzer über den Online-Wärmepumpen-Check. Individuelle Fragen beantworten die Energieberaterinnen und Energieberater des lokalen Energiedienstleisters gerne unter 0203 604 1111 (Mo. - Fr. 8 bis 16 Uhr).

Bildquelle: Stadtwerke Duisburg