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Kommunaler Wärmeplan Duisburg
Duisburg stellt mit Ratsbeschluss vom 4. Mai 2026
die Weichen für klimaneutrale Wärmeversorgung bis
2045
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Kommunalhaushalte im freien Fall –
Duisburg hält dagegen
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Duisburg, 29. April 2026 -
Bundesweit verzeichnen Kommunen ein Finanzierungsdefizit
in neuer Rekordhöhe –es belief sich im Jahr 2025 auf
rund 31,9 Mrd. Euro. Für ganz Deutschland gerechnet sind
das 382 Euro je Einwohner. Die Gründe dafür sind
vielfältig: Zusätzlich zu sinkenden Steuereinnahmen
treiben insbesondere steigende Sozialabgaben die
Kommunen immer tiefer in die roten Zahlen.
132 Millionen Euro Defizit in Duisburg
Auch im Jahresabschluss der Stadt Duisburg stehen
deutlich höhere Ausgaben als Einnahmen: Das Defizit
liegt bei rund 132 Mio. Euro. Das sind 261 Euro je
Duisburgerin und Duisburger. Damit hat sich das Ergebnis
innerhalb eines Jahres gegenüber 2024 um zirka 160 Mio.
Euro verschlechtert. Stadtdirektor und Stadtkämmerer
Martin Murrack hat deswegen bereits frühzeitig im
abgelaufenen Haushaltsjahr restriktive
Bewirtschaftungsregeln erlassen. Nach aktuellen
Prognosen ist mit einem weiter steigenden Fehlbetrag für
das Jahr 2026 zu rechnen – in einer Größenordnung von
rund 280 Mio. Euro. Nach dem kommunalen
Haushaltsrecht sind Jahresfehlbeträge bis spätestens
Ende 2037 wieder auszugleichen. Um dieses Ziel zu
erreichen, wird die Verwaltung dem Duisburger Stadtrat
zusammen mit dem Haushaltsplan 2027 den Entwurf eines
Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) vorlegen. Das Konzept
soll dazu beitragen, die Jahresfehlbeträge sukzessive
abzubauen und zu einer geordneten Haushaltswirtschaft
zurückzukehren. Erreicht werden soll das durch
Einsparungen bei Sach- und Personalkosten, durch
steigende Einnahmen und Konsolidierungsbeiträge der
städtischen Tochterunternehmen.
„Bis zum Ende
des zehnjährigen Konsolidierungszeitraums wollen wir 350
Mio. Euro einsparen. Dafür müssen wir prüfen, wie wir
unsere Aufgaben effizienter erfüllen können. Dazu
gehört, dass wir die Chancen der Digitalisierung und
künstlichen Intelligenz konsequent nutzen, um Prozesse
einfacher, schneller und wirtschaftlicher zu machen“,
sagt Martin Murrack. „Auf Dauer werden die kommunalen
Finanzen nur dann wieder stabil, wenn auch endlich Bund
und Land Verantwortung übernehmen. Das bedeutet, dass
Städte und Gemeinden für ihre wachsenden Aufgaben auch
die nötigen finanziellen Mittel bekommen müssen.
Duisburg kann das nach Jahrzehnten der Konsolidierung
nicht allein leisten.“
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Duisburger Ratsbürgerentscheid: Große Mehrheit
stimmt für Beteiligung an Olympia-Bewerbung
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Was das 31,9
Milliarden-Rekorddefizit mit Schultoiletten und
Schlaglöchern zu tun hat
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Kommunen
verzeichnen im Jahr 2025 neues Rekorddefizit von 31,9
Milliarden Euro So titelte heute, am 1. April 2026
- nein, sicher kein Aprilscherz - Destatis die folgende
Meldung: Die Kern- und Extrahaushalte der Gemeinden und
Gemeindeverbände (ohne Stadtstaaten) in Deutschland wiesen
im Jahr 2025 ein Finanzierungsdefizit von 31,9
Milliarden Euro auf.
Die Städte und Gemeinden in Deutschland hatten 2025 fast
32 Milliarden Euro zu wenig. Das geht aus nun
veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamts
hervor. Besonders bitter für die Betroffenen:
Aktuell ist keine Hilfe aus Berlin oder den
Landeshauptstädten in Sicht.
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Ehre, wem Ehre gebührt Verleihung der Duisburger
Ehrennadel an Bernard „Ennatz“ Dietz
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Stadtverwaltung empfiehlt einheitlichen
Hebesatz für Grundsteuer B und eine drastische Anhebung
Hebesatz für Wohngrundstücke soll um fast 32 % erhöht
werden
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Duisburg, 4.
Februar 2026 - Der Rat der Stadt Duisburg wird in seiner
Sitzung am 24. Februar unter anderem
über die Empfehlung der Stadtverwaltung zur Rückkehr zu
einem einheitlichen Hebesatz bei der Grundsteuer B (alle
Immobilien, die nicht land- und fortwirtschaftlich
genutzt sind) entscheiden. Vorgesehen ist, den
Hebesatz rückwirkend zum 1. Januar 2026 sowohl
für Wohngrundstücke als auch für Nichtwohngrundstücke
auf 1.169 v. H. festzulegen.
mehr
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Neuer Mietspiegel 2026 für Duisburg in Kraft
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Stadt Duisburg legt Kommunale Wärmeplanung vom 2.2. -
8.3.2026 offen
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Duisburgs Haupt- und Finanzausschuss
hat dem Eilbeschluss zum Neubau einer Eissporthalle
einstimmig zugestimmt
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Duisburg, 29.
Oktober 2026 - Auf der heutigen Sitzung des Haupt- und
Fnanzausschusses der Stadt stimmte der Ausschuss dem
Eilbeschluss der Planung und Umsetzung für den Neubau
der Eissporthalle Duisburg inkl. der Interimslösung
(temporäre Eissporthalle) und dem Abriss von bis zu 40
Mio. € einstimmig zu.
Die Folgekosten der
Investitionen werden im Rahmen des Wirtschaftsplans
abgebildet
Duisburg treibt Neubau der
Eissporthalle voran – Übergangslösung ab 2026 geplant
Der Sportpark Duisburg ist das Herzstück der Sportstadt
Duisburg. Damit dort auch der Eissport künftig weiterhin
eine starke Rolle spielt, entscheidet der Haupt- und
Finanzausschuss des Rates am morgigen Donnerstag, 29.
Januar, mittels Eilbeschluss über den Neubau einer
modernen Eissporthalle. Hintergrund ist, dass die
bestehende Halle aus dem Jahr 1971 aufgrund ihres
baulichen Zustandes nur noch bis zum Ende der Saison
2025/2026 genutzt werden kann.
Die neue
Eissporthalle soll künftig am bisherigen Standort zwei
Eisflächen umfassen. Darunter eine mit einer Tribüne,
auf der 2.500 Zuschauer Platz finden. Die zweite ist
eine Trainingsfläche. Damit reagiert die Stadt auch auf
die hohen Bedarfe im Schul-, Breiten- und Vereinssport.
Bislang können drei bis vier Schulklassen täglich
Eislaufen – künftig könnten bis zu acht Klassen
Schlittschuh fahren.
Auch der Freizeiteislauf,
der aktuell rund 30.000 Besucherinnen und Besucher pro
Jahr lockt, könnte dank der Kapazitätserweiterung bis zu
120.000 Personen jährlich anziehen. Für Vereine wie die
Füchse Duisburg gäbe es zudem deutlich bessere
Trainings- und Entwicklungsmöglichkeiten.
„Der
Eissport ist ein wichtiger Bestandteil unserer
Sportstadt. Wir wollen ihn nicht nur sichern, sondern
zukunftsfähig machen. Eine moderne Eishalle mit zwei
Eisflächen stärkt den Schul-, Vereins- und
Freizeitsport“, betont Oberbürgermeister Sören Link.
Während der rund zweieinhalbjährigen Bauzeit ist
eine temporäre Eishalle im direkten Umfeld auf der
Bezirkssportanlage Wedau I vorgesehen. Sie soll
rechtzeitig zur Saison 2026/2027 in Betrieb gehen und
ermöglicht Vereinen, Schulen und Freizeitsportlern einen
nahtlosen Übergang.
Mit dem Neubau setzt
Duisburg zudem auf moderne, nachhaltige Technik:
Die neue Halle soll CO₂-neutral betrieben werden, unter
anderem durch Photovoltaik auf dem Dach und die Nutzung
der Abwärme für das benachbarte Schwimmstadion. Ziel
ist es, die neue Eissporthalle zur Saison 2029/2030 zu
eröffnen.
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Stadt Duisburg bringt Abstimmung über Bewerbung für
Olympische und Paralympische Spiele auf den Weg
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Kommunen werden mit Rekord-Defizit allein gelassen
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Finanzierungsdefizit 2025 bei 58,5 Milliarden Euro
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