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Duisburg, 4.
Februar 2026 - Der Rat der Stadt Duisburg wird in seiner
Sitzung am 24. Februar unter anderem
über die Empfehlung der Stadtverwaltung zur Rückkehr zu
einem einheitlichen Hebesatz bei der Grundsteuer B (alle
Immobilien, die nicht land- und fortwirtschaftlich
genutzt sind) entscheiden. Vorgesehen ist, den
Hebesatz rückwirkend zum 1. Januar 2026 sowohl
für Wohngrundstücke als auch für Nichtwohngrundstücke
auf 1.169 v. H. festzulegen.
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Duisburg, 29.
Oktober 2026 - Auf der heutigen Sitzung des Haupt- und
Fnanzausschusses der Stadt stimmte der Ausschuss dem
Eilbeschluss der Planung und Umsetzung für den Neubau
der Eissporthalle Duisburg inkl. der Interimslösung
(temporäre Eissporthalle) und dem Abriss von bis zu 40
Mio. € einstimmig zu.
Die Folgekosten der
Investitionen werden im Rahmen des Wirtschaftsplans
abgebildet
Duisburg treibt Neubau der
Eissporthalle voran – Übergangslösung ab 2026 geplant
Der Sportpark Duisburg ist das Herzstück der Sportstadt
Duisburg. Damit dort auch der Eissport künftig weiterhin
eine starke Rolle spielt, entscheidet der Haupt- und
Finanzausschuss des Rates am morgigen Donnerstag, 29.
Januar, mittels Eilbeschluss über den Neubau einer
modernen Eissporthalle. Hintergrund ist, dass die
bestehende Halle aus dem Jahr 1971 aufgrund ihres
baulichen Zustandes nur noch bis zum Ende der Saison
2025/2026 genutzt werden kann.
Die neue
Eissporthalle soll künftig am bisherigen Standort zwei
Eisflächen umfassen. Darunter eine mit einer Tribüne,
auf der 2.500 Zuschauer Platz finden. Die zweite ist
eine Trainingsfläche. Damit reagiert die Stadt auch auf
die hohen Bedarfe im Schul-, Breiten- und Vereinssport.
Bislang können drei bis vier Schulklassen täglich
Eislaufen – künftig könnten bis zu acht Klassen
Schlittschuh fahren.
Auch der Freizeiteislauf,
der aktuell rund 30.000 Besucherinnen und Besucher pro
Jahr lockt, könnte dank der Kapazitätserweiterung bis zu
120.000 Personen jährlich anziehen. Für Vereine wie die
Füchse Duisburg gäbe es zudem deutlich bessere
Trainings- und Entwicklungsmöglichkeiten.
„Der
Eissport ist ein wichtiger Bestandteil unserer
Sportstadt. Wir wollen ihn nicht nur sichern, sondern
zukunftsfähig machen. Eine moderne Eishalle mit zwei
Eisflächen stärkt den Schul-, Vereins- und
Freizeitsport“, betont Oberbürgermeister Sören Link.
Während der rund zweieinhalbjährigen Bauzeit ist
eine temporäre Eishalle im direkten Umfeld auf der
Bezirkssportanlage Wedau I vorgesehen. Sie soll
rechtzeitig zur Saison 2026/2027 in Betrieb gehen und
ermöglicht Vereinen, Schulen und Freizeitsportlern einen
nahtlosen Übergang.
Mit dem Neubau setzt
Duisburg zudem auf moderne, nachhaltige Technik:
Die neue Halle soll CO₂-neutral betrieben werden, unter
anderem durch Photovoltaik auf dem Dach und die Nutzung
der Abwärme für das benachbarte Schwimmstadion. Ziel
ist es, die neue Eissporthalle zur Saison 2029/2030 zu
eröffnen.
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