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Redaktion Harald Jeschke

Auslosung EM-Qualifikation 2020  |EM-Qualispiele gesamt | EM 2020 

DFB-Präsidium verabschiedet Rahmenterminkalender

Frankfurt/Duisburg, 07. Dezember 2018 - Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat auf seiner Sitzung in Hamburg den Rahmenterminkalender für die Saison 2019/2020 verabschiedet. Die Bundesliga startet am Wochenende vom 16. bis 18. August 2019 in die neue Spielzeit, während die 2. Bundesliga bereits am 26. Juli 2019 beginnt. Nach dem 18. Zweitliga-Spieltag vom 20. bis 23. Dezember 2019 und dem 17. Bundesliga-Spieltag am gleichen Wochenende gehen beide Klassen in die Winterpause.

Der Spielbetrieb in der Bundesliga wird dann am 17. Januar 2020 wieder aufgenommen, die 2. Liga folgt am 28. Januar 2020. Der 34. und letzte Bundesliga-Spieltag ist für den 16. Mai 2020 terminiert. Einen Tag später, am 17. Mai 2020, findet der 34. Spieltag der 2. Bundesliga statt.

Die 3. Liga startet am Wochenende vom 19. bis 22. Juli 2019 in die nächste Saison. Nach dem 20. Spieltag vom 20. bis 23. Dezember 2019 macht die 3. Liga Winterpause bis zum 24. Januar 2020, an dem der Ball dann wieder rollt. Letzter Drittliga-Spieltag ist am 16. Mai 2020. Anschließend folgen die Relegationsspiele zwischen Bundesliga und 2. Bundesliga sowie zwischen 2. Bundesliga und 3. Liga. Nach dem derzeitigen Planungsstand sollen diese zwischen dem 20. und dem 27. Mai 2020 stattfinden. Die genaue Terminierung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Der DFB-Pokal beginnt in der nächsten Saison mit der ersten Hauptrunde am Wochenende vom 9. bis 12. August 2019. Weiter geht’s mit der zweiten Runde am 29. und 30. Oktober 2019, ehe am 4. und 5. Februar 2020 das Achtelfinale folgt. Die nächsten Termine: Viertelfinale am 3. und 4. März 2020, Halbfinale am 21. und 22. April 2020. Das DFB-Pokalendspiel steigt am 23. Mai 2020 wie gewohnt im Berliner Olympiastadion.

 

 

 

DFB-Präsidium unterstützt weiteres Vorgehen zur Aufstiegsregelung

Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat auf seiner Sitzung in Hamburg die Empfehlung der Ad-hoc-Kommission zur Neuregelung des Aufstiegs in die 3. Liga zur Kenntnis genommen und die Landes- und Regionalverbände beauftragt, gemeinsam mit den jeweiligen Vereinen aus der 3. Liga und den Regionalligen bis zum 15. April 2019 einen konkreten Vorschlag zur Aufstiegsregelung vorzulegen.
Zuvor hatte sich bereits die Konferenz der Regional- und Landesverbandspräsidenten ohne Gegenstimme für den vorgelegten Vorschlag der Arbeitsgruppe ausgesprochen. Wie der Auf- und Abstieg zwischen Regionalliga und 3. Liga ab der Saison 2020/2021 konkret geregelt wird, soll beim DFB-Bundestag 2019 beschlossen werden.

Der vom DFB-Präsidium zur Kenntnis genommene Vorschlag beinhaltet, im ersten Schritt den Flächenbereich des DFB in zwei Gebiete aufzuteilen, in denen jeweils zwei Regionalligen gebildet und je zwei Aufsteiger ermittelt werden sollen. Über diesen ersten Schritt besteht verbindliches Einvernehmen. Den genauen Zuschnitt der einzelnen Regionalligen auf Basis der Empfehlung sollen die Landesverbände jetzt in enger Abstimmung mit den betroffenen Vereinen aus der 3. Liga und Regionalliga festlegen.

Das erste Gebiet, für das zwei Aufsteiger vorgesehen sind, umfasst die Ballungsräume der aktuellen Regionalliga West und Regionalliga Südwest. Das zweite Gebiet bilden die von Flächenländern geprägten Regionalligen Nord, Nordost und Bayern. Sie sollen ebenfalls insgesamt zwei Aufstiegsplätze erhalten. Unter Beibehaltung der eingleisigen 3. Liga bleibt das vorrangige Ziel die Reduzierung der Regionalliga von fünf auf vier Staffeln, aus denen alle vier Meister direkt in die 3. Liga aufsteigen.

Sollten die Regionalverbände Nord und Nordost sowie der Landesverband Bayern gemeinsam mit den Vereinen zu keiner Aufteilung in zwei Staffeln gelangen, hätten sie dem Bundestag eine genaue Begründung darzulegen, wie stattdessen die beiden Aufsteiger in ihrem Gebiet zu ermitteln sind. Die Ad-hoc-Kommission hatte im Rahmen ihrer Sitzungen in den vergangenen Monaten zahlreiche weitere Modelle zur Bildung von vier Regionalligen und der Neuregelung des Aufstiegs intensiv diskutiert. Diese wurden allesamt geprüft, im Sinne eines transparenten Prozesses für jeden einsehbar im Internet veröffentlicht, aber letztlich von den beteiligten Gruppen als nicht mehrheitsfähig eingestuft.

 

Meikel Schönweitz neuer Cheftrainer U-Nationalmannschaften der Männer
In seiner neuen Funktion, zu der die Eliteförderung, das Qualitätsmanagement im Nachwuchsbereich und die Begleitung aller Männer-U-Nationalmannschaften gehören, wird der 38-Jährige zum 1. Januar 2019 zudem die Aufgaben des scheidenden Sportdirektors Horst Hrubesch übernehmen, der sich zum Jahresende in den Ruhestand verabschiedet.

Oliver Bierhoff, Direktor Nationalmannschaften und Akademie, sagt: „Ich freue mich, dass wir mit Meikel Schönweitz einen überaus kompetenten Trainer für diese Schlüsselposition gewinnen konnten. In den vergangenen Monaten haben wir die sportlich relevanten Themen sukzessive weiterentwickelt. Wir sind dabei zu der Überzeugung gelangt, dass wir einen für alle männlichen U-Nationalmannschaften übergeordneten Cheftrainer benötigen, der sich um deren sportliche Belange kümmert. Meikel Schönweitz wird in seiner neuen Rolle dazu beitragen, dass wir unsere Ziele erreichen. Wir möchten sowohl die jungen Spieler als auch unsere Trainer und Mannschaften bestmöglich fördern und zu internationalen Erfolgen führen – stets im Einklang mit unseren Leitlinien und unserer Spielphilosophie. Einen besonderen Dank möchte ich Horst Hrubesch aussprechen, der den gesamten deutschen Fußball mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung in verschiedenen Aufgaben über mehrere Jahre hinweg hervorragend geführt hat.“

Horst Hrubesch, der zuletzt als Bundestrainer für die Frauen-Nationalmannschaft tätig war und zuvor in verschiedenen Aufgabenbereichen die U-Nationalmannschaften betreut hat, sagt: „Meikel hat bereits in den letzten Jahren frischen Wind in die Arbeit der Nachwuchsmannschaften gebracht. Ich freue mich für ihn. Er ist die passende Besetzung für diese neue Rolle.“

Meikel Schönweitz ist seit 2014 für den DFB tätig und war bereits für alle Mannschaften von der U 16 bis zur U 20 als Trainer verantwortlich. Als Sportlicher Leiter der U 21- bis U 15-Nationalmannschaften und Mitglied zahlreicher Ausschüsse sowie Initiator vieler im Ausbildungsbereich verankerter Projekte ist er mit der Struktur des DFB, der Liga, der Nachwuchsleistungszentren und der Landesverbände bestens vertraut. Zuvor arbeitete der 38-Jährige für den Bundesligisten 1. FSV Mainz 05 und den Hessischen Fußballverband. Ebenso blickt er zurück auf Tätigkeiten in Eliteschulen des Fußballs und im Talentförderprogramm des DFB sowie auf insgesamt 25 Jahre Trainertätigkeit auf Vereins- und Auswahlebene.

Meikel Schönweitz sagt: „Ich danke Oliver Bierhoff und Joti Chatzialexiou für das Vertrauen. Meine neue Aufgabe gehe ich mit großer Freude und Motivation an. Wir haben in Deutschland den Anspruch, Weltspitze zu sein und dafür haben wir auch das Potenzial. Um das auszureizen, müssen wir Spieler entwickeln, die diesem Anspruch gerecht werden. Unsere Aufgabe ist es, die Spieler auf diesem Weg zu begleiten und immer wieder an das höchste Niveau ihrer jeweiligen Altersklasse heranzuführen. Ich freue mich, auf diesem spannenden Feld künftig weiter mit den sportlich Verantwortlichen der Liga, der Landesverbände, der Vereine und der Nachwuchsleistungszentren eng zusammenzuarbeiten – immer im Sinne der individuellen Förderung und Entwicklung unserer Spieler.“

 

Auslosung der Qualifikationsgruppen für die EM 2020

Dublin/Duisburg, 02. Dezember 2018 - Es kam, wie es kommen musste im Desaster-Jahr des DFB. Wie schon in der Auslosung zur neuen National League erwischte das Löw-Team die Niederlande. Gegen die leidenschaftlich auftretenden Nordiren ist es immer schwer, Esland und Weißrussland müssen einfach bezwungen werden. Die Tagesform wird dann gegen die Niederlande entscheidend sein. Die Elftal kann ja nicht erneut in den letzten fünf Minuten zuschlagen.

Die Die EM-Qualifikationsgruppen:  

Gr. A

Gr. B

Gr. C

Gr. D

Gr. E

A1 England

B1 Portugal

C1 Niederlande

D1 Schweiz

E1  Kroatien

A2 Tschechien

B2 Ukraine

C2 Deutschland

D2 Dänemark

E2 Wales

A3 Bulgarien

B3 Serbien

C3 Nordirland

D3 Irland

E3 Slowakei

A4 Montenegro

B4 Litauen

C4 Estland

D4 Georgien

E4 Unganr

A5 Kosovo

B5 Luxemburg

C6 Weißrussland

D5 Gibraltar

E5 Aserbeidschan

Gr. F

Gr G

Gr. H

Gr. I

Gr. J

F1  Spanien

G1 Polen

H 1 Frankreich

I1 Belgien

J1 Italien

F2 Schweden

G2 Österreich

H2 Island

I2 Russland

J2 Bosnien-Herz.

F3 Norwegen

G3 Israel

H3 Türkei

I3 Schottland

J3 Finnland

F4 Rumänien

G4 Slowenien

H4 Albanien

I4 Zypern

J4 Griechenland

F5 Färöer

G5 Mazedonien

H5 Moldawien

I5 Kasachstan

J5 Armenien

F6 Malta

G6 Lettland

H6 Andorra

I6 San Marino

J6 Liechtenstein


24 Mannschaften erreichen die Endrunde
20 Teams qualifizieren sich über die zehn EM-Qualifikationsgruppen (Gruppensieger und Zweitplatzierter). Die vier weiteren Länder lösen ihr Ticket über die UEFA Nations League, deren Play-offs im März 2020 ausgetragen werden.