|
Hochheide: Brennende Gaskartuschen auf dem Gehweg
Die Polizei war am Donnerstagabend (8. Oktober, 20:40 Uhr)
an der Glückaufstraße/Ottostraße im Einsatz, weil ein
Anwohner einen Gaskartuschen-Brand meldete. Er schilderte
zudem, dass zu mehreren Zeitpunkten Jugendliche auf E-Scootern
gesehen habe, die auch Pyrotechnik gezündet haben sollen.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, standen zwei Kartuschen auf
dem Gehweg in Flammen. Wenig später ertönte ein lauter
Knall, weil der Behälter dem Druck nicht mehr standhalten
konnte. Das Feuer ging aus. Die Beamten stellten die
Kartuschen sicher. Verdächtige Personen waren nicht mehr vor
Ort.
Hochfeld: Personenkontrolle
massiv gestört Am Donnerstagnachmittag (8.
Oktober, 15:10 Uhr) störte ein 38-Jähriger eine
Personenkontrolle auf der Vulkanstraße und kam einem
mehrfach ausgesprochenen Platzverweis nicht nach. Zur
Durchsetzung des Platzverweises fixierten die Einsatzkräfte
den Mann und nahmen ihn in Gewahrsam. Dagegen sperrte er
sich und beleidigte die Polizisten. Da der 38-Jährige
alkoholisiert war und zudem der Verdacht auf
Betäubungsmittelkonsum bestand, entnahm ihm ein Arzt auf
Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg und infolge
richterlicher Anordnung des Amtsgerichts Duisburg eine
Blutprobe. Die eingesetzten Kräfte blieben unverletzt.
Der 38-Jährige muss sich nun in einem Strafverfahren
verantworten.
Neuenkamp: Flucht mit
weißem Golf nach Einbruch in Kiosk Ein
aufmerksamer Zeuge (52) verständigte in der Nacht von
Mittwoch auf Donnerstag (8. Oktober, 3:40 Uhr) die Polizei,
weil er durch laute Geräusche aus seinem Schlaf gerissen
wurde. Der Duisburger schilderte den Beamten, dass er von
seinem Balkon beobachtet hatte, wie drei Unbekannte in einen
Kiosk auf der Dillinger Straße eingebrochen waren. Der
Duisburger und eine weitere Zeugin (24) beschrieben den
Einsatzkräften einen weißen VW Golf, in den die
Tatverdächtigen einstiegen und in Richtung Innenstadt
flüchteten. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen entdeckten
Beamte in Zivil wenige Minuten später auf der Straße Am
Schlütershof einen weißen Golf. Als die Einsatzkräfte dem
Fahrer Anhaltesignale gaben, beschleunigte der Unbekannte
das Fahrzeug. Nach kurzer Verfolgung verlor der Fahrer in
einer Rechtskurve in Höhe der Kaßlerfelder Straße / Am Brink
die Kontrolle über sein Auto und kam auf einem Grünstreifen
zum Stehen. Nachdem der Unbekannte unverletzt
ausgestiegen war, sprachen ihn die Zivilpolizisten zu Boden
und legten ihm Handschellen an. Außer ihm befand sich
niemand im Fahrzeug. Bei der anschließenden Durchsuchung des
Autos fanden die Beamten vermeintliches Diebesgut und
stellten es mitsamt des VW Golf sicher. Weil sich der
Verdacht ergab, dass der Fahrer (20) sich womöglich unter
dem Einfluss von Marihuana ans Steuer gesetzt hatte, entnahm
ein Arzt ihm eine Blutprobe. Auf Antrag der
Staatsanwaltschaft Duisburg erließ eine Richterin des
Amtsgerichts Duisburg einen Beschluss zur Durchsuchung der
Wohnung des 20-Jährigen. Hierbei wurde kein weiteres
Diebesgut aufgefunden. Er muss sich nun mit einem
Strafverfahren, unter anderem wegen des Verdachts des
schweren Bandendiebstahls auseinandersetzen. Das
Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen zu den beiden
noch unbekannten Tatbeteiligten aufgenommen. Hinweise nehmen
die Ermittlerinnen und Ermittler unter der Rufnummer 0203
2800 entgegen.
Buchholz: Seniorin im
Rollstuhl Goldkette gestohlen Zwei unbekannte
Täter haben am Dienstagnachmittag (6. Oktober, 15:00) am
Altenbrucher Damm die Goldkette einer Seniorin, die im
Rollstuhl saß, entwendet. Die Seniorin erstattete erst
später Anzeige und schilderte den Tatablauf: einer der Täter
soll sie an einem Gartentor in ein Gespräch verwickelt
haben. Währenddessen trat der zweite Unbekannte von hinten
an sie heran und entwendete unbemerkt ihre Goldkette.
Anschließend entfernte sich das Duo in unbekannte Richtung.
Das Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen
aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu den
Tatverdächtigen machen können, werden gebeten sich unter der
Rufnummer 0203/2800 bei den Ermittlern zu melden.
Duisburg: Schwerpunkteinsatz Verkehr
Bei einem Schwerpunkteinsatz am Mittwoch (7. Oktober) in der
Zeit von 14 bis 22 Uhr hat die Polizei zahlreiche
Verkehrsverstöße im Duisburger Stadtgebiet geahndet. Den
Großteil machten Geschwindigkeitsüberschreitungen aus:
Insgesamt ahndeten die Einsatzkräfte 155 entsprechende
Verstöße. Ein Autofahrer hatte es besonders eilig und fuhr
in einer 30er-Zone mit der nahezu doppelten Geschwindigkeit.
Darüber hinaus registrierten die Einsatzkräfte unter anderem
sieben Abbiege-Verstöße an der Rheintörchenstraße in
Wanheimerort, fünf an der Moerser Straße in Rheinhausen und
zwei in Hochfeld. Vier Fahrzeuge waren mit überfälliger
Hauptuntersuchung unterwegs. Ein 31-jähriger Duisburger
geriet gegen 17:45 Uhr im Kreuzungsbereich der
Karl-Jarres-Straße/Wanheimer Straße in Richtung Rheinhausen
ins Visier der Verkehrspolizisten. Die Beamten erkannten den
Fahrzeugführer sowie das Fahrzeug, mit dem er in der
Vergangenheit umherfuhr, ohne im Besitz einer gültigen
Fahrerlaubnis zu sein - so auch in diesem Fall. Sie
schrieben erneut eine Strafanzeige sowie einen Bericht an
das Straßenverkehrsamt und untersagten ihm die Weiterfahrt.
Die Beamten stellten zudem vier Verstöße gegen das
Pflichtversicherungsgesetz und das Kraftfahrzeugsteuergesetz
fest. Auch die Nutzung von E-Scootern stand im Fokus: In
elf Fällen waren vorschriftswidrig zwei Personen auf einem
E-Scooter unterwegs oder die Fahrer waren durch Kopfhörer
abgelenkt. Die Beamten ahndeten drei weitere
Ordnungswidrigkeiten infolge der unzulässigen Nutzung und
Zulassung von Elektrokleinstfahrzeugen. Außerdem stellten
die Einsatzkräfte drei Verstöße wegen der Nutzung eines
Mobiltelefons fest. Die Bilanz unterstreicht, wie wichtig
die Einhaltung der Verkehrsregeln ist. Geschwindigkeit zählt
zu den Hauptunfallursachen: Schon wenige Stundenkilometer
mehr können den Anhalteweg verlängern und die Folgen eines
Unfalls verschlimmern. Auch bei der Nutzung von E-Scootern
lauern massive Gefahren: keine Knautschzone, schneller
Kontrollverlust und folgenschwere Verletzungen bei Unfällen.
Die Polizei appelliert daher an alle Verkehrsteilnehmenden,
sich an die geltenden Regeln zu halten, aufmerksam und
rücksichtsvoll zu fahren und damit ihren Beitrag zu mehr
Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten - damit alle sicher
nach Hause kommen.
Homberg/Hochheide:
Randalierende Jugendliche am Hochheider Markt
Am Mittwochabend (7. Oktober) war die Duisburger Polizei in
der Zeit zwischen circa 20 und 22 Uhr rund um den Hochheider
Markt im Einsatz, weil Anrufer Knallgeräusche und
randalierende Jugendliche meldeten. Als die Kräfte der
Bereitschaftspolizei im Bereich Moerser Straße/Kirchstraße
eintrafen, hörten sie das Zünden von pyrotechnischen
Gegenständen. Nach der Zündung der Feuerwerkskörper
ergriffen mehrere Personen mit E-Scootern die Flucht in
Richtung Ottostraße und in Richtung eines Supermarktes an
der Kirchstraße. Die Beamten stießen am Hochheider Markt
noch auf eine größere, augenscheinlich jugendliche
Personengruppe. Wenig später alarmierten Zeugen die
Polizei erneut, weil eine Gruppe eine Baustellentoilette im
Bereich der Friedrich-Ebert-Straße Ecke Kirchstraße
beschädigte. Die Jugendlichen, die helle Oberbekleidung
getragen haben sollen, ergriffen die Flucht auf E-Scootern
in Richtung Hochheider Markt. Als die Beamten nach den
Tätern fahndeten, warf ein bislang unbekannter männlicher
Täter einen pyrotechnischen Gegenstand in ihre Richtung. Der
Gegenstand zündete in einer Entfernung von etwa zehn Metern
vor dem Polizeiauto. Verletzt wurde niemand. Der junge Mann
habe die Flucht in Richtung der Ottostraße ergriffen.
Zeugen beschrieben den Einsatzkräften, dass er zwischen 14
und 18 Jahre alt gewesen sei, einen hellgrauen Pullover und
eine hellgraue Jogginghose getragen habe. Als die
Einsatzkräfte die Ottostraße befuhren, um nach dem
Pyrotechnik-Werfer zu suchen, bewarfen Unbekannte aus einem
Hochhaus heraus das Fahrzeug mit Eiern. Die Polizei nahm
auch in diesem Fall eine Anzeige auf und leitete die
Ermittlungen ein. Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu den
Vorkommnissen machen können, werden gebeten, sich bei der
Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0203 2800 zu melden.
Buchholz: Zehnjährige schwer verletzt
Eine Zehnjährige ist am Dienstagmorgen (6. Oktober, 7:30
Uhr) bei einem Verkehrsunfall auf der Sittardsberger Allee
schwer verletzt worden. Nach bisherigem Kenntnisstand
überquerte das Mädchen in Höhe der Lindenstraße die
Fahrbahn, obwohl die Fußgängerampel Rotlicht zeigte. Dabei
wurde sie von dem Pkw einer 31-jährigen Autofahrerin
erfasst. Die Zehnjährige erlitt schwere Verletzungen.
Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus, wo sie
stationär aufgenommen wurde. Die 31-jährige Autofahrerin
erlitt infolge des Unfalls einen Schock und erhielt
psychologische Unterstützung. Polizisten sperrten den
Bereich für die Dauer der Unfallaufnahme ab. Die
Ermittlungen zum Unfallhergang dauern durch das VK 22 an.
Homberg: Auto rollt über den Fuß einer Schülerin
Ein bislang unbekannter Autofahrer soll am Montagmorgen (5.
Oktober, 8:20 Uhr) mit seinem Fahrzeug aus einer Einfahrt
auf der Wilhelmstraße gefahren und dabei den Fuß einer
Schülerin überrollt haben. Die Zehnjährige sei anschließend
zu ihrer Schule gegangen und habe von dort ihre Mutter
informiert. Das Mädchen habe über Schmerzen geklagt. Das
Fahrzeug beschrieb die Zehnjährige gegenüber der Polizei als
graues "Bauarbeiterauto". Der Fahrer soll etwa 50 bis 60
Jahre alt sein und graue Haare haben. Das
Verkehrskommissariat 21 hat die Ermittlungen aufgenommen und
sucht Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen
oder zu dem bislang unbekannten Fahrer oder dem Auto machen
können. Hinweise werden unter der Rufnummer 0203 2800
entgegengenommen.
Hochfeld: Frau angefahren, Transporter
weitergefahren Eine 37-jährige Frau ist am
Freitagabend (2. Oktober, 21:20 Uhr) auf der Saarbrücker
Straße Ecke Heerstraße von einem rückwärtsfahrenden
Transporter angefahren und leicht verletzt worden. Nach
bisherigen Erkenntnissen wollte die Duisburgerin die Straße
überqueren, als der bislang unbekannte Mann mit seinem
Fahrzeug rückwärtsfuhr und die Frau erfasste. Er teilte der
37-Jährigen auf Englisch mit, dass er sie nicht gesehen
habe. Anschließend entfernte er sich vom Unfallort, ohne die
Polizei zu verständigen oder sich um die verletzte Frau zu
kümmern. Das Verkehrskommissariat 22 hat die Ermittlungen
aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die den Unfall
beobachtet haben oder Angaben zum Transporter oder zum
Fahrer machen können. Er wird wie folgt beschrieben: lange,
lockige Haare, helle Haut, Schnurrbart. Nach Angaben der
37-Jährigen befanden sich zum Unfallzeitpunkt drei Frauen
auf einem Balkon und könnten das Geschehen beobachtet haben.
Insbesondere diese möglichen Zeuginnen werden gebeten, sich
bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt das
Verkehrskommissariat 22 unter der Telefonnummer 0203 2800
entgegen.
Gegen organisierte
Kriminalität: Vorläufige Einsatzbilanz
Hamborn: Schüsse mit Schreckschusswaffe
Ein Unbekannter soll am Freitagabend (2. Oktober, gegen
20:15 Uhr) auf der Hufstraße mit einer augenscheinlichen
Schreckschusswaffe in die Luft geschossen haben.
Anschließend soll er einen 14-Jährigen, der sich in
Begleitung von zwei Freunden befunden habe, bedroht haben.
Der Mann sei danach in Richtung Amtsgericht Hamborn
gelaufen. Dort habe er erneut Schüsse in die Luft abgegeben.
Nach Angaben von Zeugen sei der Unbekannte anschließend in
eine Straßenbahn der Linie 903 in Richtung Dinslaken
eingestiegen. Kurze Zeit später ging ein weiterer Notruf
bei der Polizei aus dem Bereich Marxloh ein. In Höhe der
Weseler Straße/Warbruckstraße sollen erneut Schüsse in die
Luft abgegeben worden sein. Eine sofort eingeleitete
Tatortbereichsfahndung nach dem Unbekannten verlief ohne
Erfolg. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen stellten
Einsatzkräfte im Bereich der Haltestelle Heckmann an der
Weseler Straße Patronenhülsen einer Schreckschusspistole
sicher. Das Kriminalkommissariat 34 hat die Ermittlungen
aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu
dem Mann mit der Waffe oder zum Tatgeschehen machen können.
Der Unbekannte soll etwa 1,60 Meter groß und von dünner
Statur sein. Er habe einen Drei-Tage-Bart und sei vermutlich
Anfang 20. Zum Tatzeitpunkt soll er mit einem schwarzen
T-Shirt, einer blauen engen Jeans und weißen Schuhen
bekleidet gewesen sein. Zudem habe er einen kurzen
Seitenscheitel. Hinweise nimmt die Polizei Duisburg unter
der Rufnummer 0203 2800 entgegen.
Homberg: Metallischen Gegenstand aus Hochhaus Richtung
Paketbote geworfen Am Donnerstagmittag (1.
Oktober, 11 Uhr) warf eine bislang unbekannte Person einen
metallischen Gegenstand aus einem Hochhaus an der
Ottostraße. Ein Paketzusteller schilderte den alarmierten
Einsatzkräften, dass es zuvor Streit mit einem Bewohner
gegeben hätte. Als er auf dem Weg zu seinem Postauto war,
schlug der Gegenstand auf dem Boden ein. Woher der
Gegenstand kam, wer ihn warf und aus welchem Stock, konnte
der Lieferant nicht mitteilen. Er blieb unverletzt. Die
Beamten stellten das Wurfgeschoss sicher. Das
Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlung wegen der
versuchten gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.
Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu der Tat machen können,
werden gebeten, sich bei den Ermittlern unter der Rufnummer
0203 2800 zu melden.
Neudorf:
Räuberische Erpressung Zwei Unbekannte
beraubten einen 17-Jährigen am Freitag (2. Oktober, 17:40
Uhr) im Bereich eines Garagenhofes an der Otto-Keller-Straße
und ergriffen die Flucht in Richtung Neudorfer Straße. Der
Minderjährige schilderte den alarmierten Polizisten, dass er
den Hauptbahnhof über den Ostausgang verlassen habe, als ihn
ein Unbekannter ansprach und ihm ein Handy verkaufen wollte.
Nachdem man gemeinsam in Richtung eines Garagenhofes
gegangen war, kam eine weitere Person dazu. Der
Handy-Verkäufer soll ein Messer und einen Schlagstock
gezogen, den 17-Jährigen damit bedroht und Geld gefordert
haben. Der zweite Unbekannte soll auf den Jugendlichen
eingeschlagen haben. Das Duo ergriff samt Bargeld die
Flucht. Der Leichtverletzte beschrieb den Polizisten die
beiden Männer wie folgt: 1,85 Meter groß, schwarze
Bekleidung, Umhängetasche und mit einem Messer und einem
Schlagstock bewaffnet 1,80 Meter groß, blaue Jacke,
schwarze Hose und schwarze Haare Das Kriminalkommissariat
13 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und
Zeugen, die Angaben zur Tat oder dem Duo machen können.
Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0203 2800
entgegen.
Dellviertel: Mann mit
Krankenfahrstuhl von E-Scooter angefahren Ein
66-Jähriger ist am Freitagnachmittag (2. Oktober, 16:15 Uhr)
auf der Mercatorstraße in Höhe der Königstraße von einem
bislang unbekannten E-Scooter-Fahrer angefahren worden. Der
Mann war mit seinem elektrischen Krankenfahrstuhl unterwegs
und wurde bei dem Zusammenstoß leicht an der Hand verletzt.
Der unbekannte Fahrer setzte seine Fahrt anschließend fort,
ohne sich um den Duisburger zu kümmern oder die Polizei zu
verständigen. Am Krankenfahrstuhl entstand Sachschaden.
Der E-Scooter-Fahrer wird auf etwa 18 Jahre geschätzt und
soll zwischen 1,60 und 1,70 Meter groß sein. Er trug
schwarze Kleidung und war mit einem grün-weißen E-Scooter
unterwegs. Das Verkehrskommissariat 22 hat die
Ermittlungen wegen Unfallflucht aufgenommen und sucht
Zeuginnen und Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder
Angaben zu dem flüchtigen E-Scooter-Fahrer machen können.
Hinweise nimmt die Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203
2800 entgegen.
Bundesweite Aktion gegen organisierte Kriminalität
Dellviertel: Jungen Drogendealer gefasst
Einsatzkräfte der Bundespolizei haben in der Nacht zum
Mittwoch (30. September, gegen 1:30 Uhr) einen 16-Jährigen
im Duisburger Hauptbahnhof am Portsmouthplatz kontrolliert.
Dabei stellten die Beamten bei dem Jugendlichen eine nicht
geringe Menge Cannabis fest. Auf Anordnung der
Staatsanwaltschaft Duisburg wurde daraufhin die Wohnung des
16-Jährigen durchsucht. Einsatzkräfte der Duisburger
Kriminalpolizei stellten dabei weiteres Betäubungsmittel
sowie Verpackungsmaterial, eine Feinwaage und ein Messer
sicher. Der Jugendliche muss sich nun mit einem
Strafverfahren auseinandersetzen.
Hochfeld: Radfahrer auf Brücke der Solidarität schwer
verletzt Am Dienstagmorgen (29. September, 7:40
Uhr) kam es auf der Brücke der Solidarität zu einem
Verkehrsunfall, bei dem ein 16-jähriger Fahrradfahrer schwer
verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen überholte ein
41-Jähriger, der ebenfalls mit einem Fahrrad unterwegs war,
den 16-Jährigen auf dem Radweg. Dabei kam es zum
Zusammenstoß. Der Jugendliche stürzte daraufhin auf die
Fahrbahn und wurde dort von dem Pkw einer 26-Jährigen
erfasst. Nach notärztlicher Erstversorgung vor Ort
brachten Rettungskräfte den 16-Jährigen in ein Krankenhaus.
Die Einsatzkräfte informierten die Mutter des Jugendlichen.
Das Verkehrskommissariat 22 hat die Ermittlungen zur
Unfallursache aufgenommen.
|