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Duisburg: Kriminalität in Zahlen - Kriminalitätsbericht 2025
LKA-NRW: Kostenlos informieren am 18. März statt in
kostenintensive Falle von Betrügern zu tappen
Beeck: Dealer festgenommen
Einsatzkräfte der Polizei haben in der Nacht zu Donnerstag
(12. März, gegen 5 Uhr) einen 55-Jährigen in seiner Wohnung
an der Goeckingkstraße vorläufig festgenommen. Der Mann
steht im Verdacht, mit Betäubungsmitteln zu handeln.
Aufgrund von Hinweisen auf eine mögliche Schusswaffe waren
auch Spezialeinheiten in den Einsatz eingebunden. Bei der
widerstandslosen Festnahme wurde niemand verletzt. Auf
Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg durchsuchten die
Beamten sowohl die Wohnung als auch die Garage des Mannes.
In der Wohnung konnte auch Diensthund Yeti (ein Malinois)
seine ausgezeichnete Spürnase unter Beweis stellen. Die
Einsatzkräfte stellten unter anderem Bargeld, rund ein
Kilogramm Marihuana, etwa 500 Gramm Kokain,
Verpackungsmaterialien, zwei Handys, einen Tresor mit
Bargeld und vergoldeten Münzen sowie eine Druckluftwaffe
sicher. Das Kriminalkommissariat 24 hat die Ermittlungen
aufgenommen. Die Auswertungen der Beweismittel dauern an.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wegen des
Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln erließ der
Haftrichter heute einen Untersuchungshaftbefehl. Der
Beschuldigte wurde jedoch vom Vollzug der Untersuchungshaft
verschont.
Neumühl: Werkzeuge und
Kabel von Baustelle gestohlen Am Donnerstag (12.
März) haben Unbekannte mehrere Werkzeuge und Kabel aus einem
Rohbau an der Wittbruchstraße gestohlen. Die Wohnung in
einem Mehrfamilienhaus ist derzeit unbewohnt und wird gerade
renoviert, weshalb der Eigentümer sie unverschlossen
gelassen hat. Der oder die Täter haben zwischen 7 und 18 Uhr
zugeschlagen. Wer jemanden gesehen hat, der das Diebesgut
hinaus getragen hat oder andere Hinweise geben kann, wird
gebeten, sich unter 0203 2800 beim Kriminalkommissariat 35
zu melden.
Homberg: Arbeiter stürzt
auf Lagerhalle durch Oberlicht Auf dem Dach
einer Lagerhalle auf der Baumstraße gab es am
Donnerstagnachmittag (12. März gegen 14:50 Uhr) einen
Arbeitsunfall. Ein 23-Jährger stürzte bei Arbeiten an dem
Dach durch ein Oberlicht mehrere Meter in die Tiefe. Beim
Aufprall auf den Betonboden erlitt er schwere Verletzungen.
Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik
gebracht. Es besteht Lebensgefahr. Die Kriminalpolizei hat
die Ermittlungen aufgenommen.
Altstadt:
Betrunkener Fahgast wollte im Taxi bleiben Ein
betrunkener Fahrgast (33) beschäftigte am Mittwochabend (11.
März gegen 19:20 Uhr) die Polizei in Duisburg. Der Mann
war im Bereich der Vulkanstraße in ein Taxi gestiegen und
weigerte sich, es wieder zu verlassen, sodass der Taxifahrer
die Polizei informierte. Als die Beamten eintrafen, verließ
der Mann zwar das Fahrzeug, beleidigte aber die
Einsatzkräfte und streckte ihnen den Mittelfinger entgegen.
Die Beamten brachten ihn zur Beruhigung seines
Gemütszustandes zur Wache. Im Auto bespuckte der 33-Jährige
einen der Polizisten. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft
Duisburg wurde dem Mann schließlich auf der Wache eine
Blutprobe entnommen. Auch hierbei schlug und trat der
33-Jährige um sich und verletzte einen Polizeibeamten an der
Hand. Dieser blieb aber dienstfähig. Der 33-Jährige muss
sich nun mit einer Anzeige unter anderem wegen tätlichen
Angriffs auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
auseinandersetzen.
Duissern:
Transporter der Feuerwehr gestohlen Ein Mann
verschaffte sich am Mittwochmorgen (11. März, gegen 7:50
Uhr) unbefugt Zugang zum Gelände der Feuer- und
Rettungswache an der Wintgensstraße und entwendete ein
Einsatzfahrzeug. Der rote Renault Kangoo war mit Funkgerät,
Blaulicht und Martinshorn ausgestattet. Ein Mitarbeiter der
Feuerwehr hatte den Diebstahl beobachtet und sofort die
Polizei informiert. Daraufhin leiteten die Einsatzkräfte
umgehend Fahndungsmaßnahmen ein. Am gleichen Tag, gegen
16:45 Uhr, konnte das gestohlene Fahrzeug von einem
aufmerksamen Zeugen auf der Aktienstraße in Mülheim
gesichtet werden. Der Zeuge alarmierte die Polizei. Der
47-Jährige erklärte gegenüber den Beamten, dass er "so viel
vorgehabt" habe und das Fahrzeug nutzen wollte, um seine
Erledigungen zu machen - unter anderem, um Sperrmüll
wegzubringen. Zudem gab er an, Drogen konsumiert zu haben.
Ein durchgeführter Vortest verlief positiv auf Kokain. Aus
diesem Grund entnahm ein Arzt dem Mann eine Blutprobe. Im
Kofferraum des gestohlenen Fahrzeugs fanden die Beamten ein
Fahrrad, dessen Herkunft der 47-Jährige nicht nachweisen
konnte. Die Polizisten stellten das Fahrrad sicher, da der
Verdacht besteht, dass es ebenfalls gestohlen wurde. Das
Einsatzfahrzeug wurde zurück zur Feuerwehrwache gebracht.
Der 47-Jährige muss sich nun einem Strafverfahren stellen.
Zudem fertigte die Polizei einen Bericht an das
Straßenverkehrsamt.
Mündelheim: Heuballen in
Flammen Zwischen den Stadtteilen Serm und
Mündelheim - im Bereich des Feldweges "Roßpfad" - standen am
frühen Dienstagmorgen (10. März, gegen 3:40 Uhr) etwa zehn
Heuballen in Flammen. Die Feuerwehr löschte den Brand.
Das Kriminalkommissariat 11 hat die Ermittlungen übernommen
und geht von Brandstiftung aus. Wer Hinweise zu möglichen
Tätern geben kann, wird gebeten, sich unter 0203 2800 bei
der Polizei zu melden.
Hamborn:
Einbrecher durch aufmerksame Nachbarin verjagt
Unbekannte haben offenbar versucht am Montagabend (9. März,
gegen 20 Uhr) in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an
der Droste-Hülshoff-Straße einzubrechen. Sie stiegen dazu
auf den Balkon des Bewohners. Eine Nachbarin hörte
Geräusche. Als sie nachschaute, sah sie zwei dunkel
gekleidete Männer auf dem Balkon ihres Nachbarn stehen, die
bei ihrem Anblick sofort verschwanden. Das
Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen aufgenommen und
sucht jetzt Zeugen. Wer Hinweise auf die Täter geben kann,
wird gebeten, sich unter 0203 2800 bei der Polizei zu
melden.
Fahrn: Peugeot landet am
Mast Auf der Friedrich-Ebert-Straße gab es am
Montagabend (9. März, gegen 23 Uhr) einen Unfall mit
mehreren Verletzten. Ein 18-Jähriger kam in Höhe der
Emsstraße mit seinem blauen Peugeot von der Fahrbahn ab und
prallte gegen einen Mast. Er und zwei seiner Mitfahrer
(beide 17) wurden zur Untersuchung mit Rettungswagen in
Krankenhäuser gebracht. Zwei weitere Insassen (beide 19)
gaben an, sich selbständig in Behandlung begeben zu wollen.
Am Auto entstand Sachschaden. Das Verkehrskommissariat
21 hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Duissern: Kind lief vor Auto
Am Montagmorgen (9. März, 7:25 Uhr) kam es auf der Mülheimer
Straße in Höhe der Hansastraße zu einem Verkehrsunfall, bei
dem ein VW Golf ein Kind (8) erfasste. Zeugen berichteten
den Polizisten, dass der Junge plötzlich die Straße bei
mutmaßlich rot zeigendem Ampellicht überquert habe und eine
57-jährige Autofahrerin nicht mehr reagieren konnte - das
Auto erfasste den 8-Jährigen. Ein Rettungs- und ein
Notarztwagen waren im Einsatz und brachten den
leichtverletzten Jungen zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten die Beamten die
Straße.
Ratingen/Bissingheim:
Trickdiebe verfolgt und festgenommen Die Polizei
Mettmann konnte am Sonntagabend (8. März 2026) drei
mutmaßliche Diebe nach einer Verfolgungsfahrt in einem
Waldstück auf Duisburger Stadtgebiet festnehmen. Dem Trio
wird zur Last gelegt, zuvor einer 69-jährigen Ratingerin die
Goldkette entwendet zu haben. Das war nach aktuellen
Erkenntnissen geschehen: Gegen 18 Uhr war die 69-Jährige
zu Fuß auf dem Gehweg der Jägerhofstraße in Ratingen in
Richtung Lönsstraße unterwegs, als sie aus einem Auto heraus
von einem jungen Mann angesprochen wurde. Ein weiterer
Tatverdächtiger verwickelte die Ratingerin in ein Gespräch
über ihre Goldkette, wodurch es ihm schließlich gelang, die
Kette zu entwenden. Anschließend stieg er in den Volvo und
flüchtete gemeinsam mit einem dritten Fahrzeuginsassen vom
Tatort in Richtung Fritz-Bauer-Straße. Ein aufmerksamer
Zeuge beobachtete das Geschehen und alarmierte umgehend die
Polizei, die sofort eine Fahndung nach den drei Männern und
dem Fluchtfahrzeug einleitete. Die eingesetzten
Polizistinnen und Polizisten konnten das verdächtige
Fahrzeug tatsächlich antreffen und gaben dem Fahrer
Anhaltesignale. Dieser ignorierte die Anweisungen der
Polizei jedoch und fuhr mit deutlich überhöhter
Geschwindigkeit auf die A52 in Richtung Essen davon. Die
Verfolgungsfahrt setzte sich anschließend über die A524 in
Richtung Krefeld fort. An der Anschlussstelle Lintorf
flüchtete der Fahrer mit den beiden weiteren Tatverdächtigen
in seinem Auto über die Bissingheimer Straße in ein
angrenzendes Waldgebiet. Im Bereich der Einmündung Lintorfer
Waldweg/Druchter Weg auf Duisburger Stadtgebiet verlor er
hierbei die Kontrolle über seinen Volvo und prallte frontal
gegen einen Baum. Die drei Tatverdächtigen setzten daraufhin
ihre Flucht zu Fuß fort, konnten aber kurze Zeit später
durch die Einsatzkräfte festgenommen werden. Bei den drei
Männern handelt es sich um zwei 37-Jährige und einen
19-Jährigen aus dem Iran. Einer der beiden 37-Jährigen wurde
durch den Verkehrsunfall leicht verletzt, weshalb er
zunächst in ein Krankenhaus in Duisburg gebracht wurde. Die
drei Männer wurden vorübergehend festgenommen, entsprechende
Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Im Zuge der
weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der
19-jährige Fahrer des Fluchtfahrzeugs nicht im Besitz einer
gültigen Fahrerlaubnis war. An dem Einsatz waren auch
zahlreiche Einsatzkräfte aus Duisburg und Neuss beteiligt.
Bei der Verfolgungsfahrt wurde glücklicherweise niemand
verletzt.
Neudorf: Frau von E-Scooter
angefahren Am Samstagmittag (7. März) erschien
eine Duisburgerin beim zentralen Anzeigendienst und
schilderte den Beamten folgenden Sachverhalt: Als sie am
Donnerstag (5. März, 13:30 Uhr) aus einem Mehrfamilienhaus
an der Memelstraße in Höhe der Bismarckstraße auf den Gehweg
trat, wurde sie von einem E-Scooter erfasst, stürzte und
verletzte sich. Der unbekannte Fahrer des
Elektrokleinstfahrzeuges entschuldigte sich zunächst bei der
62-Jährigen und fuhr dann weiter in Richtung der Mülheimer
Straße. Der Mann soll circa 1,85 Meter groß sein, eine
sportliche Figur und kurze Haare haben. Zum Zeitpunkt des
Unfalls habe er dunkle Kleidung und weiße Kopfhörer
getragen. Der E-Scooter sei mintgrün lackiert. Die
Duisburgerin begab sich im Anschluss selbständig in
ärztliche Behandlung. Das Verkehrskommissariat 22 hat die
Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. Zeuginnen
oder Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zu
dem Unfallverursacher machen können, melden sich bitte unter
der Rufnummer 0203 2800 bei der Polizei.
Hochheide: Schwerverletzter Radfahrer
Zeugen meldeten am Samstagmittag (7. März, 13 Uhr) einen
Verkehrsunfall zwischen einem Auto- und einem Fahrradfahrer
im Kreuzungsbereich der Moerser Straße Ecke Husemannstraße.
Als die Polizisten eintrafen, stießen sie auf zwei
Ersthelfer (42, 60), einen 31-jährigen Autofahrer sowie
einen schwerverletzten Fahrradfahrer (67). Der Mercedes
bog nach ersten Erkenntnissen von der Südstraße nach links
in die Moerser Straße ab, als ihm ein Fahrrad aus der
Husemannstraße entgegenkam und beide miteinander
zusammenstießen. Ein Rettungswagen brachte den
Schwerverletzten zur Behandlung in ein Krankenhaus. Durch
ein Abschleppunternehmen ließen die Polizisten das Zweirad
sicherstellen. Das Verkehrskommissariat 21 hat die
Ermittlungen aufgenommen.
Hüttenheim:
Raubüberfall an Haltestelle Am späten
Freitagabend (6. März) kam es an der Haltestelle "Mannesmann
Tor 2" (Mannesmannstraße / Ehinger Straße) zu einem Überfall
auf zwei Männer im Alter von 42 und 62 Jahren. Die beiden
Kamp-Lintforter hatten gegen 23:15 Uhr einen Bus der Linie
941 verlassen, als sie von drei bislang unbekannten Tätern
von hinten angegriffen und zu Boden gebracht wurden. Die
Angreifer traten unter anderem auf die beiden Männer ein und
entwendeten dem 62-Jährigen die Geldbörse. Anschließend
flüchtete das Duo in unbekannte Richtung. Die Männer wurden
nach dem Vorfall von Rettungssanitätern vor Ort versorgt und
anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert.
Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen
und sucht Zeuginnen und Zeugen, die die Tat beobachtet haben
oder Angaben zu den Flüchtigen machen können. Sie werden wie
folgt beschrieben: Zwei Täter sind etwa 1,75 Meter groß, der
dritte etwa 1,90 Meter. Zwei von ihnen trugen jeweils einen
Kapuzenpullover (grau bzw. dunkel), der dritte Täter hatte
bunte Kleidung an. Hinweise werden unter der Telefonnummer
0203 2800 entgegengenommen.
Ruhrort: Gruppe raubt 39-Jährigen aus
Am Donnerstag (5. März) erstattete ein 39-jähriger
Duisburger Anzeige auf der Wache Ruhrort und gab an, Opfer
eines Straßenraubs geworden zu sein. Der leicht verletzte
Mann berichtete, dass er gegen Mitternacht im Bereich
Amtsgerichtsstraße/Karlsplatz von sechs Männern angegriffen
worden sei. Laut seiner Aussage hätten die Täter ihn
körperlich attackiert, indem sie auf ihn einschlugen und
eintraten. Im Rahmen des Übergriffs sollen die bislang
Unbekannten mehrere Wertgegenstände, darunter ein
Schlüsselbund, ein Portemonnaie, eine Fußballtasche, eine
Winterjacke sowie ein Handy, entwendet haben. Anschließend
hätten sich die Männer in unbekannte Richtung entfernt. Der
39-Jährige beschrieb die Täter als junge Männer im Alter von
etwa 16 bis 20 Jahren. Weitere Details konnte er nicht
angeben. Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen
aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu
der Tat oder der Gruppe geben können, sich unter der
Telefonnummer 0203 2800 zu melden.
Hüttenheim: 13-Jährige versuchen 12-Jährigen auszurauben
Zwei etwa 13 Jahre alte Jungen sollen am
Donnerstagnachmittag (5. März, gegen 16:30 Uhr) versucht
haben einen 12-Jährigen auszurauben. Sie sprachen den Jungen
im Bereich der Angerorter- und Schulz-Knaudt-Straße an,
forderten sein Handy, durchsuchten seine Taschen und
schlugen ihm ins Gesicht. Schließlich verschwanden sie ohne
Beute in Richtung Ehinger Straße. Die Täter werden wie
folgt beschrieben: Beide sind etwa 1,60 bis 1,65 Meter groß.
Einer hatte eine eher kräftige Statur, braune, mittellange
Haare und trug eine schwarze Steppjacke. Der andere war
schlank, trug ebenfalls eine schwarze Steppjacke und eine
Cap, die rot/grün abgesetzt war. Wer Hinweise geben kann,
wird gebeten, sich unter 0203 2800 an das
Kriminalkommissariat 13 zu wenden.
Neudorf: Drei Verdächtige nach Raubüberfall auf Kiosk
gefasst Nach einem Raubüberfall auf einen Kiosk
am Sternbuschweg vom 19. Februar hat die Polizei drei
Verdächtige ermittelt. Mitentscheidend waren Zeugenhinweise,
die in Folge einer veröffentlichten Pressemitteilung
eingegangen sind. Die drei jungen Männer im Alter von 17
bis 19 Jahren stehen unter Verdacht, den Kiosk am besagten
Donnerstag mit einer Schusswaffe überfallen zu haben. Einer
der mutmaßlichen Täter soll den 67-jährigen Mitarbeiter des
Kiosks körperlich angegriffen haben, während ein weiterer
Täter die Kasse entwendete. Der dritte Verdächtige soll
Schmiere gestanden haben. Am Dienstag (3. März)
durchsuchte die Kriminalpolizei die Wohnungen der
Verdächtigen in Huckingen, Neudorf und Neuenkamp. Dabei
stellten die Einsatzkräfte Kleidung, Handys sowie eine
Schreckschusswaffe sicher. Die Männer müssen sich nun wegen
des Verdachts des schweren Raubs vor Gericht verantworten.
Hüttenheim: Fußgänger angefahren
Ein Fußgänger (73) ist am Donnerstagmorgen (5. März, gegen 8
Uhr) im Bereich Mündelheimer Straße / Rembrandtstraße von
einem Auto angefahren worden. Nach ersten Erkenntnissen bog
der Peugeot-Fahrer (22) von der Rembrandtstraße kommend bei
Grün nach links in die Mündelheimer Straße. Zur selben Zeit
überquerte der Fußgänger die Mündelheimer Straße - ebenfalls
bei Grün. Der geschockte Autofahrer gab gegenüber der
Polizei an, dass er den Fußgänger aufgrund der tief
stehenden Sonne nicht gesehen habe. Ein Rettungswagen
brachte den 73-Jährigen mit schweren Verletzungen in ein
Krankenhaus. Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten
Einsatzkräfte den Bereich ab und leiteten den Verkehr um.
Zur detaillierten Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde
ein speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahme-Team aus
Essen hinzugezogen. Das Duisburger Verkehrskommissariat 22
hat die Ermittlungen aufgenommen.
Hochemmerich: Unfall auf der Asterlager Straße
Wegen eines Verkehrsunfalls gab es am Mittwochvormittag (4.
März, gegen 10:20 Uhr) Sperrungen im Bereich der Asterlager
Straße. Ein Ford war gegen einen geparkten BMW gefahren und
hatte den Wagen gegen einen daneben geparkten Lkw geschoben.
Der 73 Jahre alte Fahrer hatte offenbar wegen eines
medizinischen Notfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug
verloren. Er kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Es
besteht Lebensgefahr. An allen drei Fahrzeugen entstand
Sachschaden. Ein spezielles Verkehrsunfall-Aufnahmeteam aus
Essen vermaß die Unfallstelle und sicherte Spuren vor Ort.
Die Arbeiten dauerten bis zum späten Mittag.
Hochemmerich: Öffentlichkeitsfahndung nach
Körperverletzung im Juli 2024 Weil ein Mann am
16. Juli 2024 gegen 15:15 Uhr einem 66-Jährigen auf dem
Parkplatz eines Discounters an der Homberger Straße mit
Pfefferspray besprüht haben soll, sucht die Polizei Duisburg
nun öffentlich mit einem Foto nach dem mutmaßlichen Täter.
Zuvor soll es eine verbale Auseinandersetzung zwischen den
Männern gegeben haben. Der Verdächtige soll etwa 1,80
Meter groß sein, eine athletische Statur und dunkelblonde
Haare haben. Zum Tatzeitpunkt habe er schwarze Kleidung
getragen. Die Fotos des mutmaßlichen Täters sind über das
Fahndungsportal der Polizei NRW abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/196655
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 35 unter der
Telefonnummer 0203 2800 entgegen.
Duissern: 10-Jährige angefahren Eine 10-Jährige
wurde am Dienstagmorgen (3. März) auf dem Schulweg im
Kreuzungsbereich Kardinal-Galen-Straße / Falkstraße von
einem Auto angefahren. Die Schülerin gab gegenüber der
Polizei an, dass sie die Straße bei Grün überquert hatte.
Der bislang unbekannte Autofahrer sei mit seinem dunklen
Fahrzeug nach rechts abgebogen und habe dabei die 10-Jährige
erfasst. Der Mann sei daraufhin auf der
Kardinal-Galen-Straße in Richtung BAB 59 weitergefahren -
ohne ihr zu helfen und die Polizei zu verständigen. Das
leicht verletzte Kind teilte den Unfall einem Lehrer mit,
welcher daraufhin die Polizei verständigte. Ein
Rettungswagen brachte die Schülerin zur ambulanten
Behandlung in eine nahegelegene Klinik. Ihre
Erziehungsberechtigten wurden umgehend informiert. Die
10-Jährige konnte lediglich wenige Details zum flüchtigen
Fahrzeug und dem Fahrer geben. Der Wagen soll dunkel gewesen
sein, während der Fahrer wenige Haare auf dem Kopf hatte und
etwa 35 bis 50 Jahre alt sein soll. Das Verkehrskommissariat
22 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise.
Zeuginnen und Zeugen, die nähere Angaben machen können,
werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0203 2800 zu
melden.
LKA-NRW: 13. bundesweiter Aktionstag gegen Hasspostings -
Polizei in NRW schreitet ein gegen Hetze im Netz
Marxloh/Beeck: Leichenfund im
Waldstück Gemeinsame Pressemitteilung der
Staatsanwaltschaft Duisburg und der Polizei Duisburg
Einsatzkräfte der Polizei Duisburg haben am
Freitagnachmittag (27. Februar) einen 23-jährigen Mann in
einem Wohnhaus in Marxloh festgenommen. Er steht im
Verdacht, für den Tod der aufgefundenen Frau, die am 24.
Februar in einem Waldstück in Beeck aufgefunden wurde,
verantwortlich zu sein.
Am Dienstagnachmittag (24.
Februar) fanden Zeugen in einem Waldstück, das südlich der
Beecker Straße / Möhlenkampstraße verläuft und an einen
Kleingartenverein grenzt, eine leblose Person. Nach
ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen am Einsatzort
lagen Anhaltspunkte dafür vor, dass die Frau durch
Gewalteinwirkung ums Leben kam. Unter Sachleitung der
Staatsanwaltschaft Duisburg, die den Sachverhalt als
vollendetes Tötungsdelikt wertet, richtete die Duisburger
Polizei daher eine Mordkommission ein. Das Amtsgericht
Duisburg ordnete die Obduktion des Leichnams an.
Im
Rahmen der widerstandslosen Festnahme durchsuchten die
Beamten eine Wohnung und stellten unter anderem das Handy
des Mannes sicher. Er wurde am heutigen Samstag (28.
Februar) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg einem
Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Duisburg wegen des
Verdachts des Totschlags vorgeführt. Er sitzt jetzt in
Untersuchungshaft. Das Ergebnis der DNA Untersuchung
liegt mittlerweile vor: Bei der Toten handelt es sich um die
am 23. Januar als vermisst gemeldete Person. Die
Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und die
Auswertungen der Spuren und sichergestellten Beweismittel
dauern weiterhin an.
Neudorf:
Außenbordmotoren der DLRG an der Regattabahn gestohlen
Unbekannte Täter haben in der Nacht von Mittwoch auf
Donnerstag (25./26. Februar) zwei Motoren von Rettungsbooten
der DLRG an der Regattabahn auf der Kruppstraße entwendet.
Nach ersten Erkenntnissen geschah die Tat im Zeitraum
zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen. Bei den
gestohlenen Motoren handelt es sich um schwere
Außenbordmotoren. Aufgrund ihres Gewichts waren vermutlich
mehrere Personen an dem Diebstahl beteiligt. Die
Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht
Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige
Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Kruppstraße
beobachtet haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer
0203 2800 entgegengenommen.
Hochfeld:
Auto-Aufbrecher gefasst In der Nacht zu Freitag
(27. Februar, gegen 1:15 Uhr) führte ein Zeugenhinweis die
Polizei zu einem mutmaßlichen Dieb. Der 26-Jährige soll an
der Paul-Esch-Straße mindestens ein Fahrzeug durchwühlt und
Gegenstände daraus gestohlen haben. Die Polizei fand ein
Navigationsgerät bei dem Mann und nahm den Verdächtigen mit
zur Wache. Er muss sich jetzt mit einer Anzeige wegen
Diebstahls auseinandersetzen.
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