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Bußgeldkatalog 2014

Mobile Geschwindigkeitskontrollen Stadt Duisburg von Montag, 20.05. bis Samstag, 25.05.2019
Aktuelle mobile Geschwindigkeitsüberwachung Dinslaken, Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde, Wesel

 
Mai 2019

+++ Einbruchsradar 19. Kw - Tod eines Säuglings in Mülheim an der Ruhr - Tötungsdelikt in Hünxe war Mord

Marxloh: Baum mit Auto gefällt, abgehauen
Am Samstag, 18.05.2019, gegen 20:50 Uhr, meldeten Zeugen an der Einmündung Willy-Brand-Ring/Borsigstraße einen umgestürzten Baum. Als eine Streife dort eintraf stellten diese fest, dass diverse Fahrzeugteile eines Pkw, teils in Büschen, umherlagen. Anscheinend war ein Pkw mit dem ca. 8m hohen Baum kollidiert, der daraufhin teilweise auf die Fahrbahn stürzte. Offenbar hatte sich der verantwortliche Fahrzeugführer mitsamt Pkw aus dem Staub gemacht. Die aufnehmenden Beamten nahmen jedoch anhand der Ölspur des offenbar stark beschädigten Pkw die Fährte auf. An deren Ende auf der Weseler Straße konnte im Umfeld auf einem Parkplatz, offensichtlich versteckt, ein stark im Frontbereich beschädigter Kia aufgefunden werden. Nach Ermittlungen an der Halteranschrift stellte sich schließlich der 33-jährige Fahrer mit einer leichten Kopfverletzung und zeigte sich geständig, jedoch uneinsichtig hinsichtlich seines Fehlverhaltens. Ein Drogen- und Alkoholtest verlief negativ. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt sowie seine Kleidung sichergestellt. Es entstand Sachschaden von rund 8.000 Euro. Die Feuerwehr sorgte für die Beseitigung des Baumes und der Ölspur von der Fahrbahn. Etwaige Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, mögen sich bitte bei der Polizei Duisburg unter 0203/280-0 melden.

Hochfeld: Auto auf drei Rädern durch Hochfeld
Filmreif endete eine Alkoholfahrt in der Nacht zum Samstag, 18.05.2019, gegen 02:20 Uhr, nachdem ein 51-jähriger Duisburger mit seinem Pkw die Wörthstraße in Richtung Wanheimer Straße befuhr. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, sodass er im Bereich der Haltestelle Marienhospital mit einem Oberleitungsmast der DVG kollidierte und sich hierbei eine Autotür aus der Karosserie löste. In der Folge kam es auch noch zu einer Kollision mit einer Straßenlaterne, die vollständig aus der Verankerung gerissen wurde und umstürzte. Sodann überquerte der 51-Jährige mit seinem Pkw das Gleisbett der Bahnanlage und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er mit einem Rad gegen einen Bordstein, welches samt Aufhängung abgerissen wurde und fuhr, nur noch mit drei Rädern, erneut über das Gleisbett. Er setzte sodann seine Fahrt mit dem stark beschädigten Pkw in Richtung Wanheimerort fort und hinterließ ein Trümmerfeld. In Höhe Neuenhofstraße konnte der Pkw dann im Rahmen der Fahndung und nach Zeugenhinweisen von der Polizei gestellt werden. Dem lediglich leicht verletzten, aber erheblich alkoholisierten Autofahrer wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein sichergestellt sowie der Pkw abgeschleppt. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 25.000 Euro.

Meiderich: Pferde vergiftet?
Am Freitag (17. Mai) verständigte eine Frau (41) nachmittags die Polizei, nachdem ein hinzugezogener Tierarzt bei ihrem Pferd Vergiftungssymptome diagnostizierte. Der Veterinär konnte dem Tier, das in einem Offenstall auf der Oberhauser Straße stand, nicht mehr helfen und musste es an Ort und Stelle einschläfern. Den verständigten Polizisten gab die 41-Jährige Hinweise auf ein weiteres Pferd, das mit Vergiftungserscheinungen in einer Tierklinik eingeschläfert worden sei. Die beiden toten Tiere werden nun daraufhin untersucht, ob tatsächlich eine Vergiftung die Ursache ihres Todes war. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetztes ein. Zur Klärung der Tat bittet die Polizei um Hinweise. Zeugen, die im Zeitraum von Donnerstag (16. Mai, 20:00 Uhr) bis Freitag (17. Mai, 14:00 Uhr) im Bereich der Stallungen verdächtige Beobachtungen gemacht haben, melden sich bitte unter der Rufnummer 0203-280-0 beim zentralen Kriminalkommissariat.

Vierlinden/Aldenrade: Steuerhinterziehung in Sisha-Bars
Am Donnerstag (16. Mai) haben Polizei, Steuerfahndung und der Sonderaußendienst des Bürger- und Ordnungsamtes der Stadt Duisburg (SAD) in der Zeit von 19:00 bis 22:30 Uhr die "Politik der kleinen Nadelstiche" fortgeführt und mehrere Shisha-Bars im Duisburger Norden kontrolliert. Im Rahmen des behördenübergreifenden Einsatzes wurden die Ordnungshüter um 20:50 Uhr in einer Shisha-Bar auf der Friedrich-Ebert-Straße in Vierlinden schnell fündig.

Der SAD stellte im Gastraum zwei genutzte Shishas fest, die verbotswidrig mit Tabak statt der erlaubten Shiazo-Steine befüllt waren. Die Gäste, welche die Pfeifen rauchten, mussten an Ort und Stelle ein Verwarngeld bezahlen. Die zwischenzeitlich erschienene Betreiberin (21) erwartet eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Verstoßes gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Darüber hinaus stellte die Polizei 26 Dosen Shisha-Tabak sicher, von denen neun Dosen keine erkennbare Steuerbanderole aufwiesen. Die Beamten der Bereitschaftspolizei leiteten hierzu ein Strafverfahren gegen die 21-Jährige wegen Verstoßes gegen die Abgabenordnung und das Tabaksteuergesetz ein. Wegen der restlichen, bereits geöffneten Tabak-Dosen schrieben die Polizisten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige, weil die Packungsgrößen die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Menge von bis zu 25g überschritten. Den Tabak wird die junge Gastronomin erfahrungsgemäß nicht wiedersehen.

In der letzten Shisha-Bar auf der Friedrich-Ebert-Straße in Aldenrade verwarnten Mitarbeiter des SAD Gäste, die eine mit Tabak befüllte Shisha rauchten. Da der Betreiber (25) nicht das erste Mal im Innenraum verbotswidrig Tabak ausschenkte, erwartet auch ihn ein Ordnungswidrigkeitenverfahren. Die Polizisten stellten auch hier zahlreiche, geöffnete Dosen Tabak sicher und leiteten ein Verfahren ein. Neben einem verschlossenen Notausgang beanstandeten die Mitarbeiter des SAD, dass die CO-Warner in dem Objekt unbrauchbar waren, weil sich in ihnen keine Batterien befanden.

Immer wieder kommt es in Shisha-Bars im Ruhrgebiet zu Einsätzen von Rettungsdiensten und der Feuerwehr wegen CO-Vergiftungen bei Gästen. Diese mussten in Einzelfällen sogar aufgrund der zu hohen Gift-Konzentration im Blutkreislauf zur weiteren Behandlung in eine Druckkammer verbracht werden. Durch die zur Erhitzung/ Verdampfung verwendeten langsam schwelenden Kohlen entsteht CO (Kohlenstoffmonoxid). Hierdurch besteht mitunter, bei mangelnder Be-/Entlüftung des Objektes für Betreiber, Beschäftigte, Gäste sowie Nachbarn ein erhöhtes Vergiftungsrisiko. Bei CO handelt es sich um ein farb-, geruch- und geschmackloses gasförmiges Gift, welches einen Sauerstoffmangel verursacht und in entsprechender Konzentration im Blutkreislauf innerhalb kurzer Zeit zum Tode führen kann. Neben akuten Vergiftungen können auch schwerwiegende neurologische Spätschäden auftreten.

Die Bekämpfung der Clankriminalität ist einer der kriminalpolitischen Schwerpunkte der nordrhein-westfälischen Landesregierung. Die Kontrollen am Donnerstagabend fanden behördenübergreifend im Rahmen der Bekämpfung der Clankriminalität statt. Damit unterstreichen die beteiligten Behörden die Null-Toleranz-Strategie gegenüber Personen, die zumeist in bandenähnlichen Strukturen mit ihren Aktivitäten gegen geltendes Recht verstoßen.

Dellviertel: Kind lief vor Straßenbahn

Heute Mittag (14. Mai, 13 Uhr) ist ein vierjähriges Kind unvermittelt an der Haltestelle Platanenhof auf die Schienen gelaufen und mit einer Straßenbahn zusammengestoßen. Der 30-jährige Fahrer der Straßenbahn konnte gerade noch bremsen und damit Schlimmeres verhindern. Rettungskräfte brachten den Jungen ins Krankenhaus, aus dem es nach ambulanter Behandlung wieder entlassen wurde. Der Straßenbahnfahrer erlitt einen Schock und wurde nach einer Untersuchung im Krankenhaus vom Betreuerteam der DVG versorgt.

Altstadt: Falsche Papiere und Festnahme
Am Dienstag (14. Mai) hielt ein Motorradpolizist um 10:40 Uhr auf der Juliusstraße einen mit drei Personen besetzten grünen Lada an. Als der Fahrer (22) dem Beamten einen slowenischen Führerschein aushändigte, erkannte dieser schnell, dass es sich hierbei um eine Fälschung handelt. Als der Polizist auch beim Reisepass eindeutige Fälschungsmerkmale erkannte, verständigte er einen Streifenwagen, der den Mann zur Feststellung seiner Identität zur Polizeiwache brachte. Anhand seiner Fingerabdrücke gelang es den Beamten, die tatsächliche Identität des jungen Mannes zu ermitteln, die mit Führerschein und Reisepass nicht übereinstimmt. Bei der weiteren Überprüfung seiner richtigen Personalien stellten die Polizisten fest, dass der albanische Staatsangehörige vom Ausländeramt des Oberbergischen Kreises zur Festnahme ausgeschrieben ist. Die Beamten nahmen den 22-Jährigen fest und fertigten eine Anzeige unter anderem wegen Urkundenfälschung und unerlaubten Aufenthaltes.

Friemersheim: Zeugen nach Unfallflucht gesucht
Am Dienstagmorgen (14. Mai) verständigte ein Mann (51) wegen einer Verkehrsunfallflucht die Polizei. Der Duisburger hatte seinen unbeschädigten silbernen Renault Megane am Montag (13. Mai) gegen 16:30 Uhr vor seiner Wohnanschrift auf der Schützenstraße geparkt. Als er am Dienstag (14. Mai) gegen 6 Uhr zu seinem Auto zurückkehrte, bemerkte der 51-Jährige, dass der Außenspiegel auf der Fahrerseite abgerissen war und die Fahrertüre einen circa einen Meter langen Kratzer aufwies. Die verständigten Polizisten leiteten ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht ein. Zeugen, die Angaben zu dem Unfallverursacher machen können, melden sich bitte beim Verkehrskommissariat 22 unter der Rufnummer 0203-280-0.

Wanheimerort: Seniorin wehrte sich gegen Dieb
Ein bislang unbekannter Radfahrer hat gestern Nachmittag (13. Mai, 15:45 Uhr) auf der Michaelstraße versucht, einer Seniorin im Vorbeifahren die Handtasche zu stehlen. Die 77-Jährige wehrte sich, hielt ihre Tasche fest, stürzte aber zu Boden. Dabei verletzte sie sich. Rettungskräfte brachten sie Krankenhaus. Der Täter flüchtete ohne Beute in Richtung Michaelplatz, trug zur Tatzeit dunkle Kleidung und hat eine schmale Statur. Zeugen, die Angaben zur verdächtigen Person machen können, wenden sich bitte an die Kripo (KK 13) unter 0203 280-0.

Walsum: Volltrunken in die Entzugsklinik gefahren
Zwei Handwerker (21, 47) haben am Montagmittag (13. Mai, 12:50 Uhr) auf dem Parkplatz einer Fachklinik für Suchterkrankungen an der Kirchstraße beobachtet, wie ein Autofahrer mit Schlangenlinien in einen geparkten Wagen fuhr. Anschließend ging der 57-jährige Fahrer in die Klinik. Die Zeugen folgten ihm und informierten die Mitarbeiter. Einer (35) von ihnen nahm dem Mann direkt den Autoschlüssel ab und alarmierte die Polizei. Den Beamten erklärte der Duisburger, dass er doch gar nicht selbst gefahren sei. Schließlich hätte er getrunken - das belegte auch der Atemalkoholtest vor Ort: mit rund 3,5 Promille ging es für ihn ins Krankenhaus zur Blutprobenentnahme. Die Beamten schrieben eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs durch Fahren unter Alkoholeinfluss und stellten den Führerschein sicher.

Homberg: Spendensammlerin beklaute Seniorin
Unter dem Vorwand Geld für behinderte Kinder sammeln zu wollen, begleitete gestern (13. Mai, 12:15 Uhr) eine Unbekannte eine Seniorin, die vor ihrem Haus auf der Ulmenstraße fegte, in ihre Wohnung. Nachdem die 87-Jährige ihr 10 Euro gab, ging die Frau wieder aus dem Haus. Kurze Zeit später stellte die Duisburgerin fest, dass ihr ein dreistelliger Bargeldbetrag fehlt. Ein Anwohner hatte die unbekannte Diebin gesehen: sie soll circa 30 bis 40 Jahre alt und 1,80 bis 1,85 Meter groß sein. Sie trug mit ein bunt kariertes Hemd, eine dunkle Jeans sowie eine Sonnenbrille.
Weitere Zeugenhinweise nimmt das KK 32 unter 0203 280-0 entgegen.

Wehofen: An 16 Autos die Spiegel beschädigt
In der Nacht von Freitag auf Samstag (11. Mai) wurden mehrere Pkw im Verlauf der Nordstraße sowie der Mühlbachstraße beschädigt. An allen Fahrzeugen, die jeweils am rechten Fahrbahnrand abgestellt waren, wurden die Außenspiegel beschädigt. Bislang haben sich 16 Geschädigte bei der Polizei gemeldet. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0203-2800 in Verbindung zu setzen.

Kaßlerfeld: Felgen geklaut
In der Nacht von Freitag auf Samstag (12.Mai) brachen unbekannte Täter insgesamt sechzehn Autos auf. Auf dem Parkplatz der Firma Metro, Max-Peters-Straße entwendeten sie Leichtmetallfelgen und flüchteten unerkannt. Einen Teil des Diebesguts fanden Polizisten in der Nähe des Tatorts, sieben Felgensätze jedoch bleiben weiterhin entwendet. Sachdienliche Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0203-2800 auf.

Hamborn: Uniformierte Rennleitung kassierte Rennfahrer
Gestern Vormittag (9. Mai, 11 Uhr) sind zwei Mercedesfahrer auf der Duisburger Straße unterhalb der Autobahnbrücke ein illegales Autorennen gefahren. Die beiden hochwertigen Fahrzeuge beschleunigten aus dem Stand auf etwa 80 bis 100 km/h. Ein Kradfahrer des Duisburger Verkehrsdienstes hatte sie beobachtet und verfolgte die beiden nebeneinander fahrenden Raser. Er hielt einen der beiden an einer roten Ampel an. Der 32-Jährige gab zu, dass er "etwas zu schnell" gewesen sei. Daraufhin wurden der bulgarische Führerschein und der Mercedes sichergestellt. Der 32-Jährige muss sich jetzt wegen der Teilnahme an einem nicht erlaubten Autorennen verantworten. Das Verkehrskommissariat 21 sucht auch nach dem zweiten Fahrer. Er soll ebenfalls in einem grauen Mercedes unterwegs gewesen sein. Zeugen, die das Geschehen gestern beobachtet haben und Angaben dazu machen können, melden sich bitte telefonisch unter 0203/280-0.

Marxloh: Marihuana-Plantage endeckt
Am Mittwochabend (8. Mai, gegen 21 Uhr) ist der Polizei Duisburg trotz Widerstandes von unbeteiligten Personen und Beschuldigten gelungen, eine Marihuana-Plantage auf der Kaiser-Wilhelm-Straße zu entdecken und einen mit Haftbefehl gesuchten 24-Jährigen sowie die drei weiteren mutmaßlichen Betreiber (zwei 21-Jährige und einen 39-Jährigen) festzunehmen.
Der 24-jährige verdächtige Duisburger mit türkischer Staatsangehörigkeit war gegen 20:45 Uhr mit einem Fahrrad unterwegs und fiel auf der Rolfstraße zunächst einer Streifenwagenwagenbesatzung auf. Weil der junge Mann mit libanesischen Wurzeln aufgrund seiner offenen Haftstrafen wegen verschiedener Rauschgiftdelikte bekannt war, nahmen die Beamten die Verfolgung auf. Als er auf Höhe einer Pizzeria mit seinem Rad stürzte und davon rannte, eilten die Beamten hinterher und holten ihn ein. Bei der Festnahme schlug er mit Fäusten um sich und zog einer Polizistin an den Haaren. Nachdem der Mann schließlich überwältigt war, stellten sich den Polizisten zwei Männer in den Weg und behinderten die Festnahme. Die Ordnungshüter setzten Pfefferspray ein. Dennoch konnte der 24-Jährige in die Hinterhöfe der Rolfstraße/Kaiser-Wilhelm-Straße fliehen. Die Beamten forderten Verstärkung an und verfolgten den Flüchtigen bis zu einem Wohnhaus. Mit weiteren Kräften - unter anderem der Hundertschaft - wurde das entsprechende Gebäude an der Kaiser-Wilhelm-Straße umstellt. So konnten die Polizisten auch zwei der Männer (17 und 33 Jahre) ermitteln, die den Einsatz der Beamten behindert hatten. Sie müssen sich jetzt mit einem Verfahren wegen versuchter Gefangenenbefreiung auseinandersetzen.
Aus dem Flur des Hauses auf der Kaiser-Wilhelm-Straße drang starker Marihuana-Geruch. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft und mit Unterstützung von Diensthunden durchsuchten die Beamten eine Wohnung, bei der der sechsjährige Diensthund Flynn anschlug. Hier konnte der 24-Jährige festgenommen werden. Die Beamten fanden außerdem eine Marihuana-Plantage, bestehend aus zwei Zelten mit der passenden Ausrüstung (Lampen, Lüfter, Dünger, Töpfe). Sie stellten diese Utensilien und Bargeld in dealertypischer Stückelung sicher. Die drei tatverdächtigen Betreiber, unter anderem das in der Wohnung gemeldete Pärchen (21 und 39 Jahre alt) und die 21-jährige Ehefrau des 24-Jährigen nahmen die Beamten fest. Alle vier Personen werden dem Haftrichter wegen illegalen Handelns mit Betäubungsmitteln vorgeführt.

Neumühl: Kaffee und Schnaps geklaut
Ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes hat am Montagabend (6. Mai, 19:30 Uhr) einen tatverdächtigen Ladendieb erwischt, der ohne zu bezahlen mit zwei Packungen Kaffee und zwei Flaschen Schnaps einen Supermarkt an der Alexstraße verlassen haben soll. Der 20-Jährige soll den 59-Jährigen mit einem Messer bedroht haben. Zusammen mit Zeugen konnte der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den mutmaßlichen Dieb überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die Beamten nahmen den Mann mit auf die Wache. Er kam ins Gewahrsam und wurde auf Antrag der Staatsanwalt dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Marloh: Mädchenbande scheiterten beim Handyraub
Ein Räubertrio hat am Dienstag (7. Mai) gegen 15:45 Uhr auf der Dahlstraße einer Zwölfjährigen an den Haaren gezogen und sie getreten. Die drei Mädchen versuchten, ihr das Handy zu entreißen. Ohne Beute rannten sie dann aber in Richtung Wiesenstraße. Die Räuberinnen sind zwischen 10 und 14 Jahren alt, hatten braune Haare zum Zopf oder zum sogenannten Dutt gebunden. Eine hatte eine grüne, camouflage gemusterte Jacke an und trug eine gelbe Bauchtasche. Die andere hatte rot geschminkte Lippen. Zeugenhinweise nimmt das KK 13 unter 0203 280-0 entgegen.

Ruhrort: Polizisten übersehen und angefahren
Ein 26-Jähriger befuhr am Samstagabend (6. Mai) gegen 23:00 Uhr mit seinem Pkw die Carl-Benz-Straße in Richtung Ruhrorter Straße und übersah beim Abbiegen einen Polizeibeamten. Dieser befand sich zum Zweck der Verkehrsregelung im Rahmen eines Schwerlasttransportes im Kreuzungsbereich. Der Beamte war mit einer deutlich sichtbaren Warnweste und einem Leuchtstab ausgestattet; im Kreuzungsbereich sicherte zudem ein Streifenwagen samt Blaulicht und Blinklichtern den Polizisten ab. Der Polizeibeamte wurde durch den Abbieger am Ellenbogen verletzt und kam zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Hochfeld: Frau überfallen
Ein unbekannter Mann hat heute am frühen Morgen (6. Mai, 4:10 Uhr) eine 31-jährige Frau überfallen, die zu Fuß auf der Grunewaldstraße unterwegs war. Er sprühte ihr Reizgas ins Gesicht und nahm ihr Handy aus der Jackentasche. Anschließend flüchtete er in Richtung Wanheimer Straße. Zeugen riefen die Polizei. Die Duisburgerin wollte selbstständig einen Arzt aufsuchen. Der Mann ist zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß, war zur Tatzeit komplett schwarz gekleidet und hatte sein Gesicht hinter einem schwarzen Schal verborgen. Die Kripo sucht weitere Zeugen, die Angaben zu dem unbekannten Mann machen können. Hinweise bitte telefonisch an das KK 13 unter 0203 280-0.

Duisburg: Kein Platz für Rassismus! Woher kam der Aufkleber einer rechten Ideologie?
Nach den Demonstrationen am 1. Mai bekam die Polizei Duisburg kurz nach 19 Uhr über soziale Medien Kenntnis darüber, dass an der Innenseite einer Sonnenblende eines Einsatzfahrzeugs ein Aufkleber der so genannten "Identitären Bewegung" (IBD) kleben soll. Laut Verfassungsschutz handelt es sich bei der IBD um eine Vereinigung mit rechtsgerichteter "...modernisierter Variante einer völkischen Ideologie..."

Sofort eingeleitete interne Ermittlungen hatten ergeben, dass in einem Wagen der Duisburger Einsatzhundertschaft ein solcher Aufkleber angebracht war. Dieser wurde sichergestellt und der Staatsanwaltschaft zur Überprüfung der strafrechtlichen Relevanz vorgelegt.

Noch am Abend hatte sich die Polizei über den Nachrichtendienst Twitter deutlich von den Inhalten solcher politischen Aussagen distanziert. Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartels verurteilt die Anbringung des Aufklebers an einem Dienstwagen der Polizei auf das Schärfste: "Rassistisches Gedankengut hat in den Reihen der Polizei keinen Platz und wird auf keinen Fall toleriert. Wir nehmen diesen Vorfall sehr ernst und werden ihn bis ins Detail aufarbeiten!" Sollten hierbei Dienstrechtsverstöße festgestellt werden, können disziplinarrechtliche Schritte die Folge sein.

Marxloh: Jugendliche klauten Oma die Tasche
Am Dienstag (30. April) rückten mehrere Streifenwagen um 20:30 Uhr zur Weseler Straße in Höhe der Wilhelmstraße aus, weil eine ältere Frau um Hilfe schrie. Ein aufmerksamer Zeuge (22) hörte die Hilferufe und verständigte die Polizei. Der Duisburger sah, wie vier Jugendliche über die Kaiser-Friedrich-Straße davonrannten und konnte einem Tatverdächtigen folgen. Als die verständigten Beamten eintrafen, führte der 22-Jährige sie zu dem Flüchtigen. Während die Beamten den 13-Jährigen zur Rede stellten, meldete sich eine weitere Augenzeugin (14), die zuvor beobachtet hatte, wie vier Jungen im Alter zwischen 10 und 15 Jahren einer älteren Dame die Handtasche entrissen. Einer soll dabei ein Messer in der Hand gehalten haben. Auf der Flucht haben die Tatverdächtigen die Handtasche verloren. Die Geschädigte habe daraufhin die Tasche aufgehoben, sei in ein vorbeifahrendes Auto gestiegen und weggefahren. Die Polizei ermittelt wegen versuchten schweren Raubes und bittet sowohl Zeugen als auch die Geschädigte sich unter der Rufnummer 0203-290-0 beim Kriminalkommissariat 13 zu melden.

Marxloh: Achtung! Wieder Trickbetrüger unterwegs!
Am Mittwoch (1. Mai) fahndeten mehrere Streifenwagen nach zwei Trickbetrügern, die eine Frau (82) auf der Holtener Straße um ihr Erspartes brachten. Ein Unbekannter, der sich als Polizeibeamter ausgab, rief die Rentnerin um 21:30 Uhr an. Er verwickelte die Frau in ein Gespräch und forderte sie auf, ihr Bargeld in eine Tasche zu packen, weil eine Diebesbande auf dem Weg zu ihr sei. Während des Telefonats entdeckte die 82-Jährige auf Hinweis des Anrufers vor ihrem Wohnhaus einen Unbekannten, der sich zwischen geparkten Autos versteckte. Der falsche Polizist am Telefon teilte der Seniorin mit, dass es sich hierbei um einen Arbeitskollegen handelt, der ihr Bargeld in Sicherheit bringen wird. Die Duisburgerin warf daraufhin die Tasche aus dem Fenster. Das Telefonat endete und der Unbekannte rannte mit der Tasche davon.

Das Kriminalkommissariat 32 bittet in diesem Fall um Hinweise. Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können, melden sich bitte unter der 0203-280-0.

Die Polizei bittet die Bürgerinnen und Bürger aufmerksam zu sein: Bitte lassen Sie keine fremden Menschen in ihre Wohnung! Die Kripo sowie die Kolleginnen und Kollegen im Streifendienst kontrollieren nicht, ob oder wie viele Wertsachen sich bei Ihnen zu Hause befinden und nehmen sie auch nicht vorsorglich in Verwahrung. Lassen Sie sich noch im Hausflur oder am Telefon die Namen der vermeintlichen Polizisten geben. Stehen die falschen Polizeibeamten vor Ihrer Türe, prägen Sie sich ihr Aussehen ein. Wählen Sie im Anschluss die 110 und überprüfen Sie so, ob es die Beamten oder einen Einsatz an Ihrer Anschrift tatsächlich gibt.

Altstadt: Ladendieb gefasst
Ein Ladendetektiv (32) beobachtete am Donnerstag (2. Mai) um 19 Uhr einen Mann (30), der in einem Kaufhaus auf der Düsseldorfer Straße eine Parfumflasche in eine Tragetasche packte. Als der bis dato Unbekannte das Geschäft verließ, ohne die Ware zu bezahlen, folgte der Detektiv dem Verdächtigen und verständigte die Polizei. Als die Beamten eintrafen und den Tatverdächtigen und seine Tasche durchsuchten, entdeckten sie drei weitere Parfumflaschen sowie originalverpackte Kleidungsstücke und stellten alles sicher. Weil er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat und man in zwei weiteren Fällen nach ihm fahndet, nahmen die Beamten den Ladendieb vorläufig fest. Der Festgenommene befindet sich im Rahmen des beschleunigten Verfahrens nun in Hauptverhandlungshaft. Er wird heute einem Richter vorgeführt.

Röttgersbach: Einbruch durch Terrassentür
Unbekannte haben am Dienstag (30. April) in der Zeit von 16:30 Uhr bis 22:40 Uhr die Terrassentür eines Hauses auf der Kaiser-Friedrich-Straße eingeschlagen. Sie durchsuchten das ganze Haus und flüchteten mit Schmuck als Beute. Zeugenhinweise nimmt das KK 14 unter 0203 280-0 entgegen.

Friemersheim: Bei erstem Einbruch gescheitert, der zweite klappte
Auf der Kronprinzenstraße in der Nähe zur Marktstraße machten sich Einbrecher am Dienstag (30. April, 16:50 Uhr bis 19:25 Uhr) an gleich zwei Wohnungen eines Hauses ans Werk. An einer Tür kamen die Unbekannten mit ihrer Hebeltechnik nicht weiter und scheiterten. Bei einer zweiten Wohnungstür schafften sie es, durchsuchten die Räume und stahlen Geld, Schmuck sowie eine Handtasche. Die Polizei sucht Zeugen, die Verdächtige im Hausflur oder auf der Straße gesehen haben. Hinweise nimmt das KK 14 unter 0203 280-0 entgegen.

Homberg: Biergarten beklaut
In der Zeit von Montag (29. April) um 17:45 Uhr bis Dienstag (30. April) gegen 14:30 Uhr sind Unbekannte in eine Lagerhütte und einen Kühlcontainer eines Biergartens an der Königstraße eingebrochen. Sie stahlen Nahrungsmittel und flüchteten. Die Tatverdächtigen könnten mit einem Fahrzeug aus Richtung Rheindeichstraße angefahren sein. Zeugen, die einen verdächtigen Wagen oder Personen gesehen haben, melden sich bitte beim KK 14 unter 0203 280-0.

Baerl: Kühlschränke im Baerler Busch entsorgt - Zeugen gesucht
Bereits am Dienstag nach Ostern (23. April) entdeckte ein Spaziergänger (40) in den frühen Abendstunden an der Verbandsstraße in Höhe der dortigen Autobahnüberführung (A 42) eine größere Anzahl von weggeworfenen Kühl- beziehungsweise Gefrierschränken in einer dicht bewachsenen Böschung. Offensichtlich hatten hier im nördlichen Teil des Baerler Busches Unbekannte mit einem Lkw auf dem Standstreifen der Verbandsstraße gehalten, die Gefriergeräte über die dortige Leitplanke geworfen und damit illegal entsorgt. An allen Geräten waren zuvor die Kompressoren ausgebaut worden. Der genaue Tatzeitpunkt ist unbekannt.
Das Zentrale Kriminalkommissariat für Umweltdelikte sucht Zeugen, die in der vergangenen Woche ein verdächtiges Fahrzeug oder Personen dort gesehen haben oder Angaben zu der Herkunft der Kühlgeräte machen können. Hinweise bitte telefonisch an 0203/280-3042.

Wanheimerort: Linke machten den Faschisten wieder einmal 'alle Ehre' und griffen Polizei an
Alle für den 1. Mai angekündigten Versammlungen und Demonstrationen im Duisburger Stadtgebiet konnten wie geplant durchgeführt werden. Die traditionelle DBG-Versammlung zog mittags mit 1.500 Teilnehmern aus Hamborn zum Landschaftspark Nord, wo die Abschlusskundgebung in ein friedliches Familienfest mündete.

Die angemeldete Versammlung der Partei "Die Rechte" trat nach einer Auftaktkundgebung um 14:30 Uhr am Bahnhof Schlenk mit etwa 300 Teilnehmern ihren Aufzug durch Wanheimerort an. Insgesamt waren zwölf weitere Versammlungen unterschiedlicher politischer Ausrichtung angemeldet, von denen die jeweiligen Verantwortlichen vier wieder absagten - dazu gehörten auch zwei geplante Mahnwachen, die sich unmittelbar an der Aufzugstrecke der Rechten befanden. Die Versammlung der Rechten fand um 17:00 Uhr nach einer Abschlusskundgebung in Hochfeld auf Veranlassung des Anmelders vorzeitig ihr Ende.

Immer wieder versuchten Demonstranten gewaltsam die Sicherheitsabsperrungen der Polizei zu durchbrechen, um zur Aufzugstrecke der Rechten zu gelangen. Trotz mehrfacher Aufforderungen, Angriffe auf die Polizei zu unterlassen, mussten die Ordnungshüter vereinzelt zu Pfefferspray und Schlagstöcken greifen - der Einsatz des Wasserwerfers wurde angedroht. Im weiteren Verlauf wurden Ordnungshüter bespuckt sowie mit Steinen und Eiern beworfen. In insgesamt 23 Fällen erstattete die Polizei Strafanzeigen wegen Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, verbotene Verwendung von Zeichen verfassungswidriger Organisationen, versuchter Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Verstößen gegen das Versammlungsgesetz.

Sukzessive konnte die Polizei die Verkehrssperrungen aufheben.

Sechs Personen hatte die Polizei im Laufe des Nachmittags vorübergehend in Gewahrsam genommen - nach und nach kamen alle wieder auf freien Fuß. Gegen 18:30 Uhr forderten etwa 300 Teilnehmer unmittelbar vor dem Polizeipräsidium auf der Düsseldorfer Straße lautstark die Freilassung der Personen, die sich zu diesem Zeitpunkt noch zum Zwecke der Identitätsfeststellung im Polizeigewahrsam befanden.

Marxloh: Straßenrennen mit über 130 km/h gestoppt
In den frühen Morgenstunden des 01. Mai bemerkten Polizisten zwei junge Autofahrer, die auf der Stockholmer Straße ein illegales Autorennen begannen. Obwohl die Polizisten teilweise mit 120-130 Stundenkilometer fuhren konnten sie den Abstand zu den beiden 22-jährigen Fahrern zunächst nicht reduzieren. Auf der Markgrafenstraße benutzten die beiden BMW-Fahrer auch den Gegenfahrstreifen, glücklicherweise wurde dank des geringen Verkehrsaufkommens kein Unbeteiligter gefährdet. Erst auf der Halfmannstraße gelang es die beiden BMW anzuhalten. Daraufhin beschlagnahmte die Polizei beide Führerscheine sowie beide Autos. Gegen die jungen Männer fertigten die Polizisten Strafanzeigen.

Moers: Gesuchter Straßenrennen-Fahrer stellte sich
Der öffentlich gesuchte, mutmaßliche Mercedesfahrer hat sich heute (30. April) um 15:15 Uhr in Begleitung seines Rechtsanwaltes beim Kriminalkommissariat 11 der Polizei Duisburg gestellt. Morgen wird er dem Haftrichter in Moers vorgeführt, wo ihm der Haftbefehl verkündet wird.
Der junge Mann steht im Verdacht, sich als Fahrer eines Mercedes am Ostermontagabend (22. April) mit dem Fahrer eines Range Rover ein Autorennen auf der Bismarckstraße geliefert zu haben. Dabei soll er auf der Fahrspur für den Gegenverkehr gefahren sein. Er kollidierte mit einem Citroen Saxo, der von der Donaustraße einbogen war und flüchtete zu Fuß. Die 43-Jährige Autofahrerin kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus, wo sie vergangenen Donnerstag (25. April) verstarb.
Dank zahlreicher, detaillierter Zeugenaussagen kamen die Ermittler dem 21-Jährigen auf die Spur. Allerdings konnten ihn die Polizisten weder telefonisch erreichen, noch an bekannten Anlaufanschriften antreffen. Daher hatte die Staatsanwaltschaft Kleve (Zweigstelle Moers) einen Gerichtsbeschluss für die Öffentlichkeitsfahndung nach ihm erwirkt.
Den mutmaßlichen Fahrer (21) des Range Rover konnte die Polizei ebenfalls ermitteln. Er äußert sich zur Zeit nicht bei der Polizei und lässt sich anwaltlich vertreten. Gegen ihn wird wegen des Verdachtes der Teilnahme an einem illegalen Autorennen ermittelt.

Aldenrade: Lenkrad aus der Hand 'geflutscht'?
Handcreme soll 15.000 Euro Sachschaden verursacht haben - Ein Autofahrer war am Montagmorgen (29. April, 08:55 Uhr) auf der Friedrich-Ebert-Straße Höhe Grabenstraße mit einer Straßenbahn kollidiert. Als Grund gab der Mann an, dass er sich vor der Fahrt die Hände eingecremt hatte und dann vom Lenkrad abgerutscht sei. Die Feuerwehr musste den Daimler aufschneiden, um den 48-Jährigen aus seinem Wagen zu holen. Anschließend brachte ihn ein Rettungswagen zur Untersuchung ins Krankenhaus. Ob er, wie Zeugen es einschätzten, eine Kopfwende hatte durchführen wollen oder tatsächlich wegen rutschiger Hände die Kontrolle über sein Auto verlor, ermittelt jetzt die Polizei. (