Polizei - Meldungen - Blitzer Immer aktuell
BZ-Sitemap    • Meldungen + Statistiken    • Kommentare    • Archiv    • Bußgeldkatalog

Kommunale Geschwindigkeitskontrollen Stadt Duisburg: Montag, 14., bis Samstag, 19. September 2026
Einbruch • Kriminalitätsbericht 2025 Verkehrsbericht 2025 BZ-Niederrhein

 

September 2026

Badeverbot in allen öffentlich zugänglichen Seen, Baggerlöchern und im Rhein
Ermittlungen wegen Verdachts der Vorteilsannahme und -gewährung im Zusammenhang mit der UEFA EURO 2024


Dellviertel: Mann hantiert mit Schusswaffe
Drei Frauen haben am Dienstagnachmittag (15. September, 15 Uhr) einen Mann beobachtet, der mit einer Schusswaffe hantiert haben soll. Die drei hielten sich an einem Seiteneingang des Forums an der Claubergstraße auf, als ihnen der bislang Unbekannte auffiel. Nach ihren Angaben schwenkte der Mann eine Schusswaffe und schrie dabei laut. Die Frauen bekamen Angst und entfernten sich zu Fuß von der Örtlichkeit.
Sie beschreiben den Unbekannten als etwa Mitte 30 Jahre alt, 1,75 bis 1,85 Meter groß und schlank. Er hatte schulterlange, dunkle Haare und ein verwahrlostes Erscheinungsbild. Bekleidet war er mit einem schwarzen Kapuzen-Zipper und einer langen schwarzen Hose. Zudem trug er einen Rucksack. Polizeibeamte fahndeten im Bereich rund um den Tatort nach dem Mann - ohne Erfolg.
Da die drei Frauen durch das Geschehen unter Schock standen, wurde ein Seelsorger-Team der Feuerwehr kontaktiert.
Das Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu dem beschriebenen Mann machen können. Hinweise werden unter der Rufnummer 0203 2800 entgegengenommen.



Rahm: Transporter fährt bei Rot und kollidiert mit Motorrad
Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagmittag (15. September, 13:30 Uhr) sind ein Motorradfahrer und seine Sozia verletzt worden.
Nach Angaben von Zeugen fuhr ein 53-Jähriger mit einem Mercedes Sprinter trotz Rotlicht in den Kreuzungsbereich Angermunder Straße / Zur Kaffeehött ein und stieß dort mit dem Krad zusammen.
Der 72-jährige Fahrer des Zweirads und seine 73-jährige Mitfahrerin erlitten bei der Kollision Verletzungen. Rettungswagen brachten beide zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Der 53-jährige Mercedes-Fahrer blieb unverletzt. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige. Das Verkehrskommissariat 22 hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.



Baerl: 17-jähriger Kradfahrer schwer verletzt
Bei einem Verkehrsunfall im Bereich Rheindeichstraße / Grafschafter Straße ist am Dienstagabend (15. September, 20 Uhr) ein 17-jähriger Kradfahrer schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 38-jähriger Autofahrer im Kreuzungsbereich nach links abbiegen. Dabei nahm er dem entgegenkommenden 17-Jährigen die Vorfahrt. Es kam zum Frontalzusammenstoß. Durch die Wucht der Kollision wurde der Jugendliche von seinem Krad geschleudert und verletzt.
Rettungskräfte und Passanten leisteten vor Ort Erste Hilfe. Ein Rettungswagen brachte den 17-Jährigen mit schweren Verletzungen in eine Klinik. Die Eltern des Minderjährigen wurden über den Unfall informiert. Der 38-jährige Autofahrer und seine Beifahrerin blieben unverletzt, standen nach dem Zusammenstoß jedoch unter Schock.
Während der Unfallaufnahme war der Kreuzungsbereich gesperrt. Der Verkehr wurde für die Dauer der polizeilichen Maßnahmen umgeleitet.
Das Verkehrskommissariat 21 hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. In diesem Zusammenhang stellten die Einsatzkräfte beide Fahrzeuge sicher.



Beeck: 7-Jähriger fuhr mit Rad gegen Auto - Fahrer flüchtet
Am Dienstagabend (15. September, 18 Uhr) ist ein siebenjähriger Junge bei einem Verkehrsunfall auf der Straße Im Bremmenkamp leicht verletzt worden. Der beteiligte Autofahrer flüchtete anschließend vom Unfallort.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Junge mit seinem Fahrrad von einem Grundstück auf die Fahrbahn und achtete dabei nicht auf den fließenden Verkehr. Es kam zum Zusammenstoß mit einem bislang unbekannten Pkw-Fahrer, der in Richtung Ostackerweg unterwegs war. Der Siebenjährige stürzte und verletzte sich leicht.
Anstatt anzuhalten und sich um das Kind zu kümmern, beschleunigte der Autofahrer und fuhr davon. Eine Rettungswagenbesatzung behandelte den Jungen vor Ort und übergab ihn anschließend an seine Mutter.
Eine Zeugin berichtete den eingesetzten Polizisten, dass es sich bei dem flüchtigen Wagen um ein Uber-Fahrzeug gehandelt haben soll. Sie beschrieb das Auto als schwarzen Pkw mit grüner Aufschrift.
Das Verkehrskommissariat 21 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeuginnen und Zeugen. Wer Angaben zum flüchtigen Fahrzeug oder zum Fahrer machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0203 2800 bei der Polizei Duisburg zu melden.



Kaßlerfeld: Radfahrerin bei Unfall mit Lkw lebensgefährlich verletzt
Am Montagnachmittag (14. September, 14:35 Uhr) kollidierten ein Lkw und ein Fahrrad im Bereich Max-Peters-Straße/Ruhrdeich miteinander - die Fahrradfahrerin (71) erlitt lebensgefährliche Verletzungen.
Der Lkw-Fahrer (62 Jahre) befuhr den Ruhrdeich in Fahrtrichtung Mülheim. Zeugen schilderten den Polizisten, dass die 71-Jährige die Max-Peters-Straße Straße in Fahrtrichtung Ruhrdeich über die Verkehrsinsel mit ihrem Fahrrad plötzlich überquert haben soll und der Lkw, trotz eingeleiteter Vollbremsung, sie dann erfasste. Weil die Zweiradfahrerin nicht ansprechbar war, leisteten Passanten Erste Hilfe und verständigten die Einsatzkräfte.
Ein Rettungshubschrauber brachte die Schwerverletzte zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Beamten forderten einen Rettungswagen für den Lkw-Fahrer an, weil er unter Schock stand. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Essen nahm den Unfall auf. Für die Dauer des Einsatzes sperrten Polizisten die Straßen. Das beschädigte Fahrrad wurde sichergestellt. Der Verkehrsunfallopferschutz informierte die Angehörigen der Verletzten.
Die 71-Jährige schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Das Verkehrskommissariat 22 hat die Ermittlungen noch an der Unfallstelle aufgenommen.



Baerl: 21-jährige Kradfahrerin bei Unfall mit Lkw schwer verletzt
Bei einem Verkehrsunfall im Bereich Verbandsstraße / Orsoyer Allee ist am Montagabend (14. September, 20:20 Uhr) eine 21-jährige Kradfahrerin schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen stürzte die junge Frau mit ihrem Krad beim Durchfahren einer Kurve. In der Folge kollidierte sie mit dem entgegenkommenden Lkw eines 64-Jährigen und wurde gegen die Leitplanke geschleudert.
Zeugen des Unfalls leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Anschließend kam die die 21-Jährige mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht.
Das beschädigte Krad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Auch der Lkw konnte seine Fahrt aufgrund von diversen Beschädigungen nicht fortsetzen. Er musste auf einem nahegelegenen Parkplatz abgestellt und repariert werden.
Das Verkehrskommissariat 21 hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.



Hochheide: Schwarzer VW T-Roc gestohlen
Ein 46-Jähriger erschien am Mittwochmorgen (9. September, 8 Uhr) auf der Polizeiwache in Ruhrort, weil sein Auto von der Ottostraße entwendet wurde. Er hatte den VW T-ROC am Dienstagnachmittag (8. September, 14 Uhr) dort abgestellt.
Das Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu dem Diebstahl des schwarzen Wagens machen können. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.



Meiderich: Frisierter E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen gefährdet Fußgänger
Polizisten erblickten am Donnerstagmorgen (10. September, 07:50 Uhr) im Bereich der Augustastraße/Reinholdstraße einen E-Scooter-Fahrer, der augenscheinlich mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war und dem das Versicherungskennzeichen fehlte. Als die Beamten den Elektrokleinstfahrzeug-Fahrer anhalten wollten, ergriff er die Flucht in Richtung Laaker Straße. Weil er zu schnell unterwegs war, gefährdete er eine Mutter mit drei Kindern, wovon ein Kind zur Seite springen musste, um eine Kollision zu vermeiden. Verletzt wurde niemand.
Bei einem Fahrtrichtungswechsel verlor der E-Scooter-Fahrer das Gleichgewicht, sodass die Beamten ihn anhalten und kontrollieren konnten. Hierbei stellte sich heraus, dass der Scooter keinen Versicherungsschutz besitzt und die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 25 Stundenkilometern überschreiten kann. Die Einsatzkräfte informierten die Eltern und schrieben Anzeigen gegen den Jugendlichen.
Das Verkehrskommissariat 21 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht derzeit die Mutter mit den Kindern als Zeugen, die durch den E-Scooter-Fahrer gefährdet wurden. Sie werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0203 2800 bei den Ermittlern zu melden.



Hochheide: Unfall mit vier beschädigten Autos und einem Verletzten auf der Rheinpreussenstraße
Bei einem Verkehrsunfall auf der Rheinpreußenstraße ist am Donnerstagabend (10. September, 20 Uhr) ein 37-Jähriger verletzt worden.
Der Mann war mit einem Ford Transit unterwegs, als er mit dem Opel Astra eines 27-Jährigen kollidierte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Opel auf zwei weitere Fahrzeuge (Mercedes und Audi) geschoben.
Rettungskräfte behandelten den 37-Jährigen zunächst vor Ort und brachten ihn anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Auch der 27-Jährige wurde vor Ort medizinisch untersucht.
Der Ford und der Opel waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Das Verkehrskommissariat 21 hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.



Hamborn: E-Scooter-Fahrer fährt Fußgängerin an und haut ab

Ein bislang unbekannter E-Scooter-Fahrer ist am Donnerstagnachmittag (10. September, 16:05 Uhr) nach einem Zusammenstoß mit einer 73-jährigen Fußgängerin geflüchtet. Nach bisherigen Erkenntnissen wendete der junge Mann seinen E-Scooter auf dem Geh-/Radweg im Bereich einer Apotheke an der Rathausstraße und fuhr anschließend los. Dabei stieß er mit der 73-Jährigen zusammen. Anstatt sich um die Verletzte zu kümmern und seine Personalien anzugeben, entfernte sich der E-Scooter-Fahrer unerlaubt vom Unfallort. Er fuhr über die Duisburger Straße in Richtung Schreckerstraße.
Die Fußgängerin wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Das Verkehrskommissariat 21 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu dem Flüchtigen machen können.
Er wird wie folgt beschrieben
: etwa 16 bis 17 Jahre alt, helle Hautfarbe, blonde Haare und schwarze Bekleidung. Zum Unfallzeitpunkt trug er Kopfhörer. Hinweise nimmt die Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.



Hamborn: Junge Männer beschädigen geparkte Autos
Ein Zeuge verständigte in der Nacht zu Donnerstag (9. September, gegen 23:40 Uhr) die Polizei, weil zwei Männer mehrere Autos im Bereich der Schwabenstraße/Waterkampstraße beschädigten und in Richtung der Kaiser-Friedrich-Straße flüchteten. Er beschrieb den Beamten das Duo.
Einsatzkräfte stießen auf der Schleswiger Straße auf zwei 18-Jährige, auf die die Beschreibung passte. Zudem stellten sie fünf beschädigte geparkte Autos fest. Bei der Durchsuchung leistete einer der beiden Widerstand, sperrte sich gegen die polizeiliche Maßnahme und verletzte einen Polizisten leicht. Die Beamten erteilten einem der beiden 18-Jährigen einen Platzverweis und brachten den Renitenten in den Polizeigewahrsam, wo er erneut Widerstand leistete und einen weiteren Polizisten leicht verletzte. Beide Beamten blieben dienstfähig. Da die Einsatzkräfte bei dem 18-Jährigen Alkoholgeruch wahrnahmen und er einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte, ordnete eine Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Duisburg die Entnahme einer Blutprobe an. Nun muss sich der junge Mann mit einem Strafverfahren auseinandersetzen.



Hochfeld: Gestohlener E-Scooter sichergestellt
Polizisten sind am Dienstagmittag (8. September, gegen 12:40 Uhr) auf der Paulusstraße auf einen 37-Jährigen aufmerksam geworden, der gemeinsam mit einem Kind auf einem E-Scooter unterwegs war. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass für den E-Scooter kein gültiger Versicherungsschutz bestand. Darüber hinaus war das Fahrzeug zur Fahndung ausgeschrieben: Der Roller war am 5. Februar 2025 in Voerde als gestohlen gemeldet worden. Die Ermittlungen zu dem Diebstahl führt die Polizei Wesel.
Der 37-Jährige gab gegenüber den Polizisten an, den E-Scooter von einer anderen Person gekauft und nichts von dem Diebstahl gewusst zu haben. Die Beamten stellten das Fahrzeug sicher. Außerdem wiesen sie den Mann darauf hin, dass die Mitnahme einer weiteren Person auf einem E-Scooter nicht erlaubt ist. Der 37-Jährige muss sich nun mit einer Anzeige auseinandersetzen.



Hochemmerich: 12-Jährigem im Bus das Handy geraubt
Ein 12-Jähriger erstattete bei der Polizei Anzeige, weil vier Unbekannte ihm am Montagmittag (7. September, 12:30 Uhr) in einem Bus der Linie 921 in Höhe der Haltestelle "Werthauser Straße" das Handy geraubt haben. Die Täter haben ihn geschubst, das Handy an sich gerissen und sind beim Halten des Busses in unbekannte Richtung geflüchtet.
Der 12-Jährige beschrieb die Täter wie folgt: Alle sollen etwa 16 bis 20 Jahre alt, zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß sein und eine schlanke Statur haben.
Die Bekleidung der Täter beschrieb der Minderjährige so: 1.Schwarze Oberbekleidung, blaue Hose
2.Schwarze Trainingsanzug, blonde Haare 3.Graue Dsquared-Jeanshose, lockige schwarze Haare 4.Schwarzes Gucci-T-Shirt und schwarze Hose, "Ziegenbart"
Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu der Tat machen können. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.



Wanheimerort: Rollerfahrerin haute nach Unfall ab
In der Nacht zu Mittwoch (9. September, 02:10 Uhr) kollidierten im Kreuzungsbereich Fuchsstraße/Gärtnerstraße ein Kleinkraftrad und ein Auto miteinander. Zeugen und Beteiligte berichteten den Polizisten, dass eine Rollerfahrerin mit einem Sozius hinten drauf die Fuchsstraße befuhr und im Kreuzungsbereich mit einem Auto kollidierte, welches über die Gärtnerstraße kam.
Bei dem Zusammenstoß prallte eine Person von dem Kleinkraftrad mit dem Helm gegen die Windschutzscheibe des Citroën C1. Ob es sich hierbei um die unbekannte Rollerfahrerin oder um den 43-jährigen Sozius handelte, ist nicht bekannt. Der Roller rutschte über den Boden gegen einen geparkten Ford Tourneo und beschädigte diesen. Die Rollerfahrerin ergriff ohne ihren Sozius die Flucht in Richtung Wanheimer Straße.
Der 43-Jährige erlitt leichte Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Er berichtete den Einsatzkräften zuvor, dass er die flüchtige Frau nicht kenne. Das Verkehrskommissariat 22 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu der flüchtigen Rollerfahrerin machen können.
Sie soll lange, schwarze, lockige Haare haben und dunkle Kleidung getragen haben. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.



Hochfeld: 14-Jähriger mit Messer bedroht und ausgeraubt
Ein 14-Jähriger verständigte am Montagabend (7. September, 22:55 Uhr) die Polizei, weil er unter dem Vorhalt eines Messers am Hochfelder Markt ausgeraubt wurde. Ein Teenager bedrohte ihn, nahm Bargeld aus dem Portemonnaie des 14-Jährigen und ergriff die Flucht in Richtung der Pauluskirche. Die Beamten stellten die Geldbörse des Jugendlichen sicher. Infolge von Zeugenaussagen ermittelten die Polizisten einen 17-Jährigen, auf den die Beschreibung passte.
Der Jugendliche muss sich jetzt mit einer Anzeige auseinandersetzen.



Bergheim: Mit ungeladener Schreckschusswaffe ins Jobcenter
Polizisten nahmen am Freitagvormittag (4. September, 10 Uhr) eine Anzeige auf, weil ein 49-Jähriger mit einer ungeladenen Schreckschusswaffe das Jobcenter an der Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee betrat.
Security-Mitarbeiter nahmen dem Mann die Waffe ab. Bedroht oder verletzt wurde niemand. Polizisten stellten die Schreckschusspistole sicher und brachten den Duisburger zur Polizeiwache Rheinhausen, wo er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahme entlassen wurde.
Das Kriminalkommissariat 11 nahm die Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz auf. Der 49-Jährige erhielt zudem Hausverbot.



Dellviertel: Bei Kontrolle aufgefallen
Polizisten haben am Donnerstagabend (3. September, 20:45 Uhr) im Bereich Heerstraße / Schultestraße einen Autofahrer im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle überprüft. Während der Kontrolle bemerkten die Einsatzkräfte bei dem 30-Jährigen einen schwankenden Stand und Zittern. Daraufhin führten sie einen Atemalkoholtest sowie einen Drogenvortest durch. Letzterer reagierte positiv auf Amphetamin.
Die Beamten brachten den Mann zur Polizeiwache, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Zudem fertigten sie einen Bericht an das Straßenverkehrsamt. Den 30-Jährigen erwartet nun eine Anzeige.



Hochfeld: Frontlippe vom BMW gestohlen
Ein Unbekannter oder mehrere Unbekannte haben am Donnerstagabend (4. September) auf der Siechenhausstraße die Frontlippe eines geparkten BMW gestohlen. Der 22-jährige Fahrzeughalter berichtete den alarmierten Polizisten, dass er seinen schwarzen BMW gegen 21 Uhr abgestellt hatte. Als er etwa eine Stunde später zu seinem Wagen zurückkehrte, stellte er fest, dass die Frontlippe fehlte.
Das Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können. Hinweise nimmt die Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.



Dellviertel: E-Scooter flüchtet nach Unfall

Ein E-Scooter-Fahrer hat am Donnerstagnachmittag (3. September, 15:30 Uhr) an der Haltestelle "Karl-Jarres-Straße" einen 71-Jährigen beim Aussteigen aus einem Bus der Linie 921 angefahren. Der Senior stürzte und verletzte sich leicht. Rettungskräfte behandelten den Duisburger vor Ort. Der Unbekannte gab vermeintliche Personalien an und fuhr anschließend davon. Die Angaben stellten sich bei einer Überprüfung durch die Polizei als falsch heraus.
Das Verkehrskommissariat 22 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu dem E-Scooter-Fahrer geben können. Er wird als 35 bis 40 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß beschrieben. Er hat kurze schwarze Haare und trug eine orangefarbene Weste, eine schwarze Arbeitshose sowie schwarze Arbeitsstiefel. Unterwegs war er mit einem schwarzen E-Scooter. Hinweise nimmt die Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.



Altstadt: Bei Auseinandersetzung schwer verletzt
Am späten Dienstagabend (2. September, gegen 22:40 Uhr) ist ein 42-Jähriger bei einer Auseinandersetzung auf der Münzstraße schwer verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten vor einem Backshop/Kiosk zunächst mehrere Personen verbal aneinander. Ein Zeuge berichtete den Einsatzkräften, dass sich anschließend fünf bis sechs Personen gerangelt hätten. Im weiteren Verlauf stürzte der 42-Jährige zu Boden. Ein bislang unbekannter junger Mann soll daraufhin mehrfach gegen den Kopf des am Boden Liegenden getreten haben.
Anschließend flüchtete die Gruppe in Richtung Unterstraße. Als die alarmierten Polizisten eintrafen, fanden sie den 42-Jährigen nicht ansprechbar auf dem Boden liegend vor. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Nach aktuellem Stand besteht keine Lebensgefahr.
Ein Zeuge beschrieb den Mann, der gegen den Kopf des 42-Jährigen getreten haben soll, als etwa 18 bis 20 Jahre alt und 1,80 bis 1,85 Meter groß. Er soll einen weißen Pullover getragen haben. Ein weiterer Zeuge beschrieb die flüchtige Gruppe als fünf bis sechs junge Männer im Alter zwischen etwa 15 und 25 Jahren. Einer von ihnen soll ein weißes Shirt, ein weiterer eine rote Jacke und ein anderer einen grauen Hoodie getragen haben. Eine weitere Person soll eine Mütze aufgehabt haben.
Das Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu den beteiligten Personen machen können. Hinweise nimmt die Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.



Schusswechsel auf der Wanheimer Straße
Tatverdächtiger vorläufig festgenommen, Mordkommission ermittelt, Hinweisportal eingerichtet



Kaßlerfeld: Vier Fahrgäste sprühen Uber-Fahrer ins Gesicht
Vier bislang unbekannte Männer haben in der Nacht zum Dienstag (1. September) einen Uber-Fahrer auf der Schifferstraße mit Pfefferspray angegriffen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 31-Jährige die Männer am Düsseldorfer Hauptbahnhof aufgenommen und nach Duisburg gefahren. Als die Fahrgäste auf der Schifferstraße gegen 2:15 Uhr ausstiegen und den Fahrpreis entrichten sollten, sprühten sie dem Fahrer Pfefferspray ins Gesicht und flüchteten.
Der 31-Jährige fuhr mit seinem Fahrzeug noch bis zur Kardinal-Galen-Straße, wo er aufgrund der Wirkung des Reizgases nicht mehr weiterfahren konnte. Ein Passant bemerkte die Situation und wählte den Notruf. Rettungskräfte brachten den 31-Jährigen mit einer Augenreizung zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Die Männer werden als etwa Anfang 20, circa 1,80 Meter groß und von dünner Statur beschrieben. Sie sollen schwarz gekleidet gewesen sein und Kappen getragen haben. Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu den Unbekannten machen können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0203 2800 zu melden.
Bereits am 20. August war es in Wehofen zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Auch dort hatten Unbekannte einen Fahrer mit Pfefferspray angegriffen. Ob zwischen den beiden Taten ein Zusammenhang bestehen könnte, ist ebenfalls Gegenstand der laufenden Ermittlungen.



Meiderich: Schwarzfahrer leistet Widerstand
Ein 42-Jähriger hat am Montagmorgen (31. August, gegen 8:30 Uhr) bei einer Fahrscheinkontrolle Widerstand geleistet und Kontrolleure bedroht. Der Duisburger war mit einem Bus der Linie 909 unterwegs, ohne einen gültigen Fahrschein zu besitzen. Als Kontrolleure ihn an der Haltestelle "Centrum Westende" überprüften, weigerte er sich, seine Personalien anzugeben und bedrohte die Mitarbeiter. Daraufhin alarmierten diese die Polizei.
Auch gegenüber den hinzugerufenen Einsatzkräften zeigte sich der 42-Jährige unkooperativ und weigerte sich, seinen Ausweis auszuhändigen. Als die Polizisten ihn daraufhin durchsuchten, sperrte er sich gegen die Maßnahme und musste fixiert werden.
Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 2,5 Promille. Die Einsatzkräfte nahmen den Mann in Gewahrsam.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete ein Richter die Entnahme einer Blutprobe an. Auch gegen diese Maßnahme leistete der 42-Jährige Widerstand, sodass die Blutprobe unter Zwang entnommen werden musste. Die Einsatzkräfte blieben unverletzt. Den Duisburger erwartet nun ein Strafverfahren.