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Duissern: Raubüberfall auf Aral-Tankstelle
Ein Duo raubte am Mittwochabend (22. April, 22:58 Uhr) eine
Tankstelle an der Kardinal-Galen-Straße aus, ergriff die
Flucht und konnte durch die Polizei im Bereich der
Falkstraße gestellt werden. Der Fall im Detail: Der
Kassierer (20) schilderte den Einsatzkräften, dass zwei
maskierte Männer die Tankstelle betreten hatten. Einer der
beiden hat ihn mit Pfefferspray bedroht und Zigaretten sowie
Bargeld gefordert. Nachdem er ihnen Bargeld, Zigaretten und
die gesamte Kasse mitsamt Münzgeld übergeben hatte, sind die
Täter geflüchtet. Die hinzugerufene Polizei stieß
mithilfe eines Diensthundes hinter der Tankstelle auf eine
Maske und die Tatbeute - beides wurde sichergestellt.
Weitere Beamte stellten zwei mutmaßliche Tatverdächtige (18
und 19 Jahre) im Bereich der Falkenstraße. Bei der
Durchsuchung fanden die Polizisten eine weitere Maske und
stellten diese sowie ein Pfefferspray sicher. Auf
Anordnung der Staatsanwaltschaft Duisburg entnahm ein Arzt
beiden Tatverdächtigen auf einer Polizeiwache eine
Blutprobe. Die beiden Tatverdächtigen wurden vorläufig
festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg
erließ ein Richter beim Amtsgericht Duisburg am Donnerstag
(23. April) einen Untersuchungshaftbefehl gegen beide
Tatverdächtige wegen schweren Raubes, der in Vollzug gesetzt
wurde. Die weiteren Ermittlungen durch das
Kriminalkommissariat 13 dauern an.
Baerl: Einbrecher gefasst Die Polizei Duisburg
stellte an der Schulstraße am Mittwochvormittag (22. April,
13 Uhr) einen mutmaßlichen Einbrecher. Der 21-Jährige soll
nur kurz zuvor in ein Wohnhaus eingebrochen sein und dort
eine Münzsammlung gestohlen haben. Die Bewohner des Hauses
(64 und 65 Jahre alt) hatten die Polizei alarmiert, weil sie
aus dem Haus Geräusche gehört hatten, als sie nach einem
Einkauf nach Hause kamen. Der 21-Jährige wurde vorläufig
festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg
einem Haftrichter vorgeführt, der einen
Untersuchungshaftbefehl erlassen hat. Das
Kriminalkommissariat 14 sucht Zeugen, die weitere Angaben zu
dem Einbruch machen können oder am Vormittag verdächtige
Beobachtungen in der Siedlung gemacht haben. Hinweise werden
unter 0203 2800 entgegengenommen.
Duisburg: Droh-E-Mails verschickt Am Dienstag
(21. April) ging bei der Kreisgeschäftsstelle der Partei
Bündnis 90/Die Grünen Duisburg und auf der Internetseite der
Jüdischen Gemeinde Duisburg eine E-Mail ein, in welcher ein
Absender, unter Nennung seiner vermeintlich echten
Personalien, bedrohliche und rechtsradikale Äußerungen
verfasste, mit denen er Straftaten für Mittwoch (22. April)
an den jeweiligen Örtlichkeiten ankündigte. Nachdem die
Duisburger Polizei von den Sachverhalten noch am selben Tag
Kenntnis erlangte, nahm der Duisburger Staatsschutz
unverzüglich die Ermittlungen auf. Derzeit bestehen
erhebliche Zweifel daran, dass der vermeintliche Verfasser
tatsächlich die Person ist, welche die E-Mails geschrieben
und abgesetzt hat. In jedem Fall werden derartige
Drohungen einzeln und im konkreten Zusammenhang bewertet.
Experten des Duisburger Staatsschutzes kamen im Rahmen der
Gesamtbetrachtung der aktuellen Sachverhalte zu der
Einschätzung, dass nicht von einer Ernsthaftigkeit der
angekündigten Taten auszugehen ist. Diese Erkenntnis wurde
den Adressaten der E-Mails seitens der Polizei mitgeteilt.
Um ein mögliches Restrisiko zu minimieren hat die Duisburger
Polizei am 22. April unmittelbar an den genannten
Örtlichkeiten Aufklärungs- und Präsenzmaßnahmen
durchgeführt. Wer der Verfasser ist und was es mit den
E-Mails auf sich hat, ist nun Gegenstand der noch
andauernden Ermittlungen. Die Polizei warnt in dem
Zusammenhang: Jede Drohung dieser Art begründet den
Anfangsverdacht einer Störung des öffentlichen Friedens
durch Androhungen von Straftaten und wird konsequent
ermittlungstechnisch und strafrechtlich verfolgt.
Meiderich: Mit Anhänger Fußgängerin
angefahren Die Polizei sucht Zeugen eines
Unfalls an der Kreuzung Auf dem Damm/Biesenstraße. Am
Dienstagvormittag (21. April, 10:40 Uhr) wurde eine
Fußgängerin (22) leicht verletzt, als sie die Biesenstraße
an der Ampel überquerte. Die Frau schilderte der Polizei
später, dass sie der Anhänger eines weißen Transporters
touchiert habe, der gerade von der Straße Auf dem Damm in
die Biesenstraße abbog. Der Fahrer fuhr davon, ohne
anzuhalten. Die Frau klagte über Schmerzen in Arm und Bein
und kam zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Das
Verkehrskommissariat 21 hat die Ermittlungen aufgenommen und
sucht jetzt Zeuginnen und Zeugen. Wer Hinweise zu dem weißen
Transporter mit zweiachsigem Anhänger und offener Ladefläche
geben oder andere Angaben machen kann, wird gebeten, sich
unter 0203 2800 bei der Polizei zu melden. Auch der Fahrer
des Fahrzeugs wird gebeten, sich zu melden.
Walsum: Mit Gasrevolver bedroht, dann flogen die
Fäuste Am Dienstagnachmittag (21. April, 17 Uhr)
ist ein Streit unter Nachbarn an der Klene-Poll-Straße
eskaliert. Ein 58-Jähriger griff zu einer PTB-Waffe und
bedrohte seinen 66-jährigen Nachbarn damit. Dann legte er
die Waffe weg und schlug mit Fäusten auf den Mann ein.
Zeugen alarmierten die Polizei, die den 58-Jährigen mit
Worten dazu bringen konnten, die Waffe wegzulegen. Die
PTB-Waffe stellte die Polizei sicher. Sie war legal im
Besitz des 58-Jährigen, da er einen Kleinen Waffenschein
hat. Die eingesetzten Beamten schrieben aber neben einer
Anzeige wegen Körperverletzung und Bedrohung auch einen
Bericht, um seine charakterliche Eignung überprüfen zu
lassen. Der 66-Jährige blieb unverletzt.
Hamborn: Waffen- und Messerverbotszone auf dem
Hamborner Altmarkt Die Polizei Duisburg hat die
Genehmigung für die Einrichtung einer Waffen- und
Messerverbotszone für den Bereich des Hamborner Altmarktes
erhalten. Dies ist die erste und bislang einzige Waffen- und
Messerverbotszone im Stadtgebiet. Ziel ist es, die
Gewaltkriminalität nachhaltig zu reduzieren und das
Mitführen von Waffen und gefährlichen Gegenständen im
öffentlichen Raum wirksam einzudämmen. "Ob bei Gewalt-
oder Eigentumsdelikten oder bei Personenkontrollen am
Hamborner Altmarkt - häufig stellten die Einsatzkräfte
Waffen, darunter auch Messer, fest. Neben der verstärkten
Bestreifung des Bereiches, den Schwerpunktkontrollen, der
strategischen Fahndung und auch der mobilen Videobeobachtung
aus der Vergangenheit setzen wir nun ein weiteres Zeichen
zur Bekämpfung der dortigen Strukturen", so Polizeipräsident
Alexander Dierselhuis. Künftig ist es rund um die Uhr
verboten, im definierten Bereich Waffen oder gefährliche
Gegenstände mitzuführen. Dazu zählen unter anderem
Schusswaffen, Messer, Schlagstöcke, Elektroschocker oder
Pfefferspray und viele Weitere. Verstöße werden konsequent
geahndet: Neben der Sicherstellung der Gegenstände droht ein
Bußgeld von bis zu 10.000 Euro. Als nächster Schritt
folgte die Veröffentlichung im Gesetz- und Verordnungsblatt
NRW. https://recht.nrw.de/gvnrw/2026-s223/
Im Anschluss wird die Waffen- und Messerverbotszone im
Bereich des Hamborner Altsmarktes durch eine entsprechende
Beschilderung kenntlich gemacht und tritt voraussichtlich in
der 18. Kalenderwoche in Kraft. Hierzu wird in Kürze eine
Folgemeldung veröffentlicht.
Rheinhausen: Schlägerei vor Kiosk Am
Freitagabend (17. April, gegen 20 Uhr) kam es vor einem
Kiosk auf der Herderstraße zu einer körperlichen
Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten. Nach
bisherigen Erkenntnissen gerieten vier Männer zunächst in
einen verbalen Streit, der in eine körperliche
Auseinandersetzung eskalierte. Zeugenaussagen zufolge sollen
drei Männer einen 25-Jährigen attackiert haben. Anschließend
sei das Trio vom Tatort geflüchtet. Der 25-Jährige erlitt
schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in
ein Krankenhaus gebracht. Die Staatsanwaltschaft Duisburg
stuft die Tat als gefährliche Körperverletzung ein. Im
Nachgang meldeten sich zwei der beteiligten Männer auf der
Polizeiwache Rheinhausen. Das Kriminalkommissariat 35 hat
die Ermittlungen aufgenommen.
Marxloh: Fußballspieler tritt am Boden liegenden Gegner ins
Gesicht Im Amateurfußballspiel der Kreisliga A
zwischen dem SV Gelb Weiß Hamborn und dem SuS 09 Dinslaken
II am Sonntagnachmittag (19. April, 16:30 Uhr) kam es zu
einer Körperverletzung. Ein 36-jähriger Spieler des SV GW
Hamborn trat einem am Boden liegenden 25-jährigen
Gegenspieler aus Dinslaken gegen das Gesicht. Der 25-Jährige
wurde dabei leicht verletzt und hatte Nasenbluten. Der
Schiedsrichter brach das Spiel daraufhin ab. Der 36-Jährige
muss sich jetzt mit einer Anzeige wegen gefährlicher
Körperverletzung auseinandersetzen.
"Speedweek" statt "Blitzer-Marathon": Polizei blitzt
in dieser Woche 13. - 19. April 2026 vermehrt
2026:
Einsätze gegen Clankriminalität
LKA-NRW: 20.000 Menschen aus
NRW erhalten Post von der Polizei Kein Fake, sondern
Aufruf zur Teilnahme an der deutschlandweiten Studie SKiD
Duisburg: Schwerpunktkontrollen gewerblicher
Personen- und Güterverkehr Am Donnerstag (16.
April) führten die Verkehrspolizisten der Behörden Duisburg,
Krefeld, Oberhausen und Borken gemeinsam mit dem
Hauptzollamt Duisburg auf einem Lkw-Parkplatz der Firma
thyssenkrupp Steel Europe AG an der Alsumer Straße erneut
eine Schwerpunktkontrolle des gewerblichen Personen- und
Güterverkehrs durch. Jeder einzelne Verstoß, unter
anderem im Bereich der Ladungssicherung, der
Sozialvorschriften oder auch Geschwindigkeitsüberschreitung
stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko für
Verkehrsteilnehmende dar und erhöht die
Unfallwahrscheinlichkeit. Ziel ist es, schwerwiegende Folgen
für Menschen, Sachwerte und die Infrastruktur zu vermeiden
und Verstöße konsequent zu ahnden. Um dem
entgegenzuwirken und Verkehrsteilnehmende zu
sensibilisieren, kontrollierten die Beamten zahlreiche
Lastkraftwagen (Lkw) und deren Fahrzeugführende - die
Polizei zieht Bilanz: - 6 Verwarnungsgelder wegen
mangelhafter Ladungssicherung und Untersagung der
Weiterfahrt, bis die Mängel behoben wurden - 8
Ordnungswidrigkeitenanzeigen im Bereich Ladungssicherung - 1
Verwarnungsgeld wegen Verstoßes gegen Sozialvorschriften - 6
Ordnungswidrigkeitenanzeigen im Bereich Sozialvorschriften -
2 Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen
Geschwindigkeitsverstößen - 3 Sicherheitsleistungen - 1
Kontrollbericht - 1 Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen eines
verkehrsunsicheren Fahrzeugs - 1 Bericht nach
Unfallverhütungsvorschrift
Ein Fall blieb den Beamten
besonders im Gedächtnis: Ein Lkw-Fahrer hielt seine Lenk-
und Ruhezeiten nicht ein. Bei seiner Überprüfung stellten
die Verkehrspolizisten fest, dass der Fahrer bereits am
Vortag kontrolliert wurde und seine Lenk- und Ruhezeit auch
in diesem Fall nicht einhielt. Er fuhr 200 Kilometer ohne
installierte Fahrerkarte.
Der Einsatzleiter Dennis
Paffrath betont: "Die Polizei setzt ein klares Zeichen:
Verkehrssicherheit hat oberste Priorität. Wer Vorschriften
missachtet, gefährdet sich und andere und muss mit
Konsequenzen rechnen. Zukünftig wird die Polizei ähnliche
Einsätze durchführen, um die Verkehrsregeln im gewerblichen
Verkehr zu überwachen und die Straßen sicherer zu machen."
Hochfeld: Holländische Dealer
festgenommen? In der Nacht von Dienstag auf
Mittwoch (15. April, 1:58 Uhr) zog ein VW Polo mit
niederländischer Zulassung, der auf der Wanheimer Straße
unterwegs war, das Interesse einer Zivilstreife auf sich.
Die Beamten beobachteten, dass das mit drei Personen
besetzte Auto auffällige Fahrstreifenwechsel vollzog. Die
Einsatzkräfte gaben sich daraufhin als Polizisten zu
erkennen und stoppten den VW im Bereich eines
Tankstellengeländes auf der Wanheimer Straße. Im Fahrzeug
befanden sich zwei weitere Personen (24, 38). Als sie dem
niederländischen Fahrzeugführer (50) den Grund der Kontrolle
nannten und ihn auch auf seine Fahrweise ansprachen,
reagierte er sichtlich nervös. Als die Polizisten ihn
aufforderten, ihnen seinen Führerschein und Personalausweis
zu zeigen, stieg er aus dem Fahrzeug aus. Unter dem Vorwand,
dass er seine Papiere suchen müsse, öffnete der 50-Jährige
die hintere Seitentüre. Die Polizisten bemerkten hierbei,
dass der Mann versuchte einen Gegenstand, den er zuvor noch
in seiner Hosentasche hatte, im Fahrzeuginnern zu
verstecken. Weil es sich hierbei um eine mutmaßlich nicht
geringe Menge an Betäubungsmitteln handelte, seine Identität
nicht zweifelsfrei feststand und er keinen festen Wohnsitz
nachweisen konnte, nahmen die Beamten ihn vorläufig fest und
brachten ihn zur Wache. Da der Niederländer zudem noch den
Eindruck erweckte, dass er unter dem Einfluss von
Betäubungsmitteln und Alkohol steht, wurde auf Anordnung der
Staatsanwaltschaft Duisburg die Entnahme einer Blutprobe
angeordnet. Die Polizisten stellten sein Mobiltelefon
sowie die aufgefundenen Betäubungsmittel sicher. Auf Antrag
der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde der 50-Jährige am 16.
April einem Haftrichter des Amtsgerichts Duisburg
vorgeführt. Der Haftbefehl wurde antragsgemäß erlassen und
in Vollzug gesetzt. Der Tatverdächtige muss sich wegen
des Verdachts eines Verstoßes gegen das
Betäubungsmittelgesetz und Trunkenheit im Straßenverkehr vor
Gericht verantworten.
Altstadt: Gefährliche Körperverletzung
Die Polizei war am Donnerstagnachmittag (16.
April, 14:15 Uhr) im Immanuel-Kant-Park, in der Nähe eines
Museums, im Einsatz, weil nach erster Informationslage zwei
Personen nach einer gefährlichen Körperverletzung verletzt
wurden. Während die Beamten den Sachverhalt aufnahmen, waren
auch ein Rettungs- und Notarztwagen sowie ein
Rettungshubschrauber im Einsatz, um die Verletzten zu
versorgen und um sie zur stationären Behandlung in
Krankenhäuser zu bringen. Nach ersten Erkenntnissen
dürfte es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren
Beteiligten gekommen sein, bei der mutmaßlich eine
Stichwaffe eingesetzt wurde. Die Staatsanwaltschaft Duisburg
wertet die Tat als gefährliche Körperverletzung. Das
Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen insbesondere zu
Tatverdächtigen und zu den Hintergründen aufgenommen und
sucht Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall
machen können. Hinweise nehmen die Ermittler unter der
Rufnummer 0203 2800 entgegen.
Altstadt: 31-Jährige mit Messer verletzt Ein
Mitarbeiter eines Casinos verständigte in der Nacht zu
Mittwoch (15. April, 02:30 Uhr) die Polizei, weil eine Frau
(31) mit einer blutenden Verletzung dort erschien und
schilderte, zuvor mit einem Messer außerhalb des Casinos
angegriffen worden zu sein. Als die Einsatzkräfte eintrafen,
war die 31-Jährige bereits nicht mehr vor Ort. Im Bereich
der Königstraße stießen die Polizisten auf eine 15-Jährige
und stellten bei ihr eine frische, blutende Verletzung fest.
Sie machte Angaben dazu, einen Streit mit einer Frau im
Bereich eines Parkhauses am König-Heinrich-Platz gehabt zu
haben. Infolge dessen sei es zu der Verletzung gekommen.
Weitere Beamte erblickten im Parkhausbereich die 31-Jährige,
die sich an Mitarbeiter des Casinos wandte. Die Frau
berichtete, dass es in der Vergangenheit häufiger zu
Streitigkeiten zwischen ihr und der Teenagerin gekommen sei.
Rettungskräfte versorgten die beiden Verletzten ambulant vor
Ort. Weil der Verdacht bestand, dass beide Frauen
berauschende Mittel konsumiert haben könnten, entnahm ein
Arzt auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Duisburg jeweils
eine Blutprobe. Hierzu brachten die Polizisten beide zur
Polizeiwache Präsidium. Die Minderjährige galt als vermisst
und wurde von einer berechtigten Person bei der Polizei
abgeholt. Das Kriminalkommissariat 36 hat die
Ermittlungen wegen einer gefährlichen Körperverletzung
aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die die Tat
beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der
Rufnummer 0203 2800 entgegen.
Altstadt: Lebensgefährliche Verletzungen
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Duisburg
und der Polizei Duisburg In der Nacht von Mittwoch auf
Donnerstag (16. April, 00:50 Uhr) gerieten auf der
Steinschen Gasse in der Nähe einer Bushaltestelle mehrere
Personen in einen Streit, der in eine körperliche
Auseinandersetzung gipfelte. Hierbei erlitt ein Mann (32)
lebensgefährliche Verletzungen. Ein Notarzt versorgte den
Duisburger noch an Ort und Stelle. Rettungskräfte brachten
den schwer Verletzten zur stationären Behandlung in ein
Krankenhaus. Er befindet sich mittlerweile außer
Lebensgefahr. Ein Busfahrer, der den Verletzten
entdeckte, verständigte daraufhin die Einsatzkräfte. Bei
Eintreffen der Polizisten trafen sie lediglich auf den
32-Jährigen. Mögliche Tatverdächtige hatten sich bereits
entfernt. Einsatzkräfte der Polizei sicherten bis in die
Morgenstunden Spuren am Tatort und befragten Zeugen. Die
Staatsanwaltschaft Duisburg wertet die Tat als versuchtes
Tötungsdelikt. Unter ihrer Sachleitung wurde beim
Kriminalkommissariat 11 noch in der Nacht eine
Mordkommission eingerichtet. Die Ermittlungen zu den
Hintergründen der Tat und den Tatverdächtigen dauern derzeit
an. Zeuginnen und Zeugen des Geschehens wenden sich bitte
unter der Rufnummer 0203 2800 an die Ermittlerinnen und
Ermittler des Kriminalkommissariats 11.
Minderjähriger mit Messer verletzt – Zeugensuche
Gemeinsame Presseerklärung der
Staatsanwaltschaft Duisburg und der Polizei Duisburg
Mitarbeitende eines Krankenhauses nahmen am Montag (13.
April) Kontakt zur Polizei auf, weil eine schwerverletzte
Person (17) mit Stichverletzungen eingeliefert wurde. Erste
Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der
17-Jährige bereits am Sonntagabend (12. April, 22 Uhr) im
Bereich der Karl-Albert-Straße durch Personen verletzt
worden sein soll. Die Staatsanwaltschaft Duisburg wertet die
Tat als versuchtes Tötungsdelikt, woraufhin bei der Polizei
Duisburg eine Mordkommission eingerichtet wurde. Im
Rahmen der Ermittlungen ergaben sich Hinweise zu zwei
Tatverdächtigen (17 und 43 Jahre). Auf Anordnung der
Staatsanwaltschaft Duisburg durchsuchten die Beamten mit
Unterstützung von Spezialeinheiten in der Nacht zu Dienstag
(14. April) ein Objekt und stellten mögliche Tatmittel
sicher. Die Tatverdächtigen konnte nicht angetroffen werden.
Die Ermittlungen - insbesondere zu den Hintergründen -
dauern derzeit an. Die Mordkommission sucht nun weitere
Zeuginnen und Zeugen, die am Sonntagabend im Bereich der
Karl-Albert-Straße verdächtige Beobachtungen gemacht haben.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0203 2800
entgegen.
LKA-NRW: Neues
Präventionsportal der Polizei NRW geht an den Start
"Mitdenken. Mitmachen. Mit Sicherheit."
Bergheim: Audi trifft Ampelmast, Laterne und überschlägt
sich Am späten Samstagabend (11. April, 22:30
Uhr) soll ein 21-Jähriger in seinem Audi RS3 auf der Moerser
Straße von der Fahrbahn abgekommen, mit einem Ampelmast,
einer Laterne sowie Verkehrsschildern zusammengestoßen sein
und sich mit seinem Auto überschlagen haben. Als eine
Streifenwagenbesatzung an der Unfallstelle eintraf, hatten
sich der mutmaßliche Fahrer und drei weitere Insassen (20,
20, 26) bereits aus dem Auto befreit. Während sich
Rettungskräfte um die Mitfahrer kümmerten, sperrten
Polizisten die Unfallstelle ab und befragten den
unverletzten 21-Jährigen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest
verlief negativ. Die Einsatzkräfte erlangten auch keine
Hinweise darauf, dass der junge Mann unter dem Einfluss von
anderen berauschenden Substanzen steht. Zur detaillierten
Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde ein speziell
geschultes Verkehrsunfallaufnahme-Team aus Essen
angefordert. Aufgrund der Schadensbildes vor Ort und
unabhängigen Zeugenaussagen kamen die Beamten zu dem
Schluss, dass überhöhte Geschwindigkeit zu dem Unfall
geführt haben könnte. Weil sich der mutmaßliche
Unfallverursacher in Widersprüche verwickelte und nun
behauptete, einer seiner Mitfahrer habe am Steuer gesessen,
stellten die Einsatzkräfte seine Oberbekleidung und die des
von ihm benannten Insassen sicher. Auf Anordnung der
Staatsanwaltschaft Duisburg stellten die Polizisten den
Führerschein des 21-Jährigen und den Audi RS3 sicher. Die
Beamten forderten einen Abschleppdienst an, der das Auto
abtransportierte. Das Verkehrskommissariat 22 hat die
Ermittlungen aufgenommen. Der 21-Jährige muss sich nun mit
einem Strafverfahren, unter anderem wegen des Verdachts
eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, auseinandersetzen.
Marxloh: E-Scooter-Fahrer stirbt bei
Unfall Am späten Freitagabend (10. April, 23:48
Uhr) kollidierten im Kreuzungsbereich der
Ottostraße/Sandstraße ein Mercedes und ein E-Scooter
miteinander - der E-Scooter-Fahrer verstarb. Der
18-jährige Mercedes-Fahrer schilderte den Einsatzkräften,
dass er mit seinem Auto plötzlich mit einem E-Scooter samt
Fahrer (32) zusammenstieß, bremste, ausstieg, den
bewusstlosen Fahrer auf dem Boden liegen sah und um Hilfe
schrie. Er selbst, sowie sein 22-jähriger Beifahrer blieben
unverletzt. Die eintreffenden Polizisten begannen sofort
mit der Reanimation des 32-jährigen Duisburgers.
Rettungskräfte brachten dann den Mann mit einem Krankenwagen
in ein Krankenhaus, wo er noch in der Nacht zu Samstag (11.
April) infolge seiner schweren Verletzungen verstarb. Weil
der Verdacht bestand, dass der Autofahrer unter dem Einfluss
von berauschenden Mitteln ein Fahrzeug führte, ordnete die
Staatsanwaltschaft Duisburg die Entnahme einer Blutprobe an
- die ein Arzt auf der Polizeiwache entnahm. Die
beteiligten Fahrzeuge waren beide nicht mehr fahrbereit. Ein
Abschleppunternehmen stellte das Auto sowie den Scooter
sicher. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme durch ein
speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei
Essen sperrten Polizisten die Unfallstelle. Das
Verkehrskommissariat 21 hat die Ermittlungen zu der
Unfallursache aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die Angaben
zu dem Unfallhergang sowie zu dem Verhalten der Beteiligten
nach dem Unfall machen können, werden gebeten, sich unter
der Rufnummer 0203 2800 bei den Ermittlern zu melden.
Hochemmerich: Mit Messer verletzt
Ein Zeuge verständigte die Polizei, nachdem er am
Freitagnachmittag (10. April, 15:39 Uhr) am Hochemmericher
Markt eine gefährliche Körperverletzung mit einem Messer
beobachtet hatte. Die Beteiligten flüchteten anschließend.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, konnten sie keine Personen
mehr feststellen. Zeugen berichteten, dass zwei Männer in
Streit geraten seien und eine Person mit einem Messer
zugestochen haben soll. Weitere Unbeteiligte seien
hinzugekommen. Als die Polizeisirenen zu hören waren, seien
alle in verschiedene Richtungen geflüchtet. Da zunächst
keine Personen festgestellt werden konnten, kontaktierten
die Einsatzkräfte das nächstgelegene Krankenhaus und baten
um Mitteilung, sobald eine Person mit Stichverletzungen
eintrifft. Gegen 17 Uhr meldete sich eine Person aus dem
Krankenhaus in Rheinhausen und berichtete, dass sich in der
zentralen Notaufnahme ein Mann mit Stichverletzungen
befinde. Die Beamten suchten das Krankenhaus auf und
trafen dort auf einen 23-jährigen Verletzten. Er gab an,
dass eine Aussprache zwischen ihm und einem Jugendlichen,
dessen Namen er nicht in Gänze kenne, eskaliert sei. Die
Beamten ermittelten, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um
einen 17-jährigen Duisburger handeln könnte. Das
Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen zu den
Hintergründen und dem Tatverdächtigen aufgenommen.
Altstadt: Flucht mit C63 AMG vor Polizei gescheitert
Am Donnerstagabend (9. April, 18:30 Uhr) versuchte der
Fahrer eines weißen Mercedes C63 AMG sich einer
Verkehrskontrolle zu entziehen. Der 24-Jährige befuhr
zunächst die Plessingstraße mit normaler Geschwindigkeit.
Als der junge Mann verkehrsbedingt an einer Rotlicht
anzeigenden Ampel anhielt und einen Streifenwagen hinter
sich bemerkte, gab er unvermittelt Gas und bog bei noch
andauerndem Rotlicht auf die Schwanenstraße ab. Die Beamten
folgten dem Flüchtigen bis zur Steinschen Gasse, in die der
Mercedes einbog. In Höhe des Friedrich-Wilhelm-Platzes
kollidierte der Mercedes mit einem grauen VW Golf einer
28-Jährigen. In Folge des Zusammenstoßes klagte sie über
Schmerzen. Weil der C63 AMG nicht mehr fahrbereit war,
ergriff der Fahrer nun fußläufig die Flucht. Die
Einsatzkräfte hefteten sich an die Fersen des jungen Mannes,
der in die Untermauerstraße rannte. Hier gelang es den
Beamten ihn einzuholen, ihm die Handschellen anzulegen und
ihn vor-läufig festzunehmen. Im Rahmen der Unfallaufnahme
stellten die Einsatzkräfte fest, dass der weiße Mercedes auf
der Flucht mit einem weiteren Fahrzeug, einem weißen VW Golf
GTI eines 29-Jährigen zusammengestoßen war, während der
24-Jährige vergeblich versucht hatte, über den Gehweg der
Steinschen Gasse zu fahren. Auf Anordnung der
Staatsanwaltschaft Duisburg beschlagnahmten die Polizisten
das Handy und den Mercedes als Beweismittel. Weil sich
Verdachtsmomente ergaben, dass der 24-jährige Fahrer unter
dem Einfluss von Betäubungsmitteln das Auto steuerte,
führten die Polizisten einen Drogenvortest an. Der Test
bestätigte den Verdacht der Beamten und reagierte positiv
auf THC. Die Einsatzkräfte brachten den Mann daraufhin zur
Wache, wo ein Arzt ihm eine Blutprobe entnahm. Eine
Überprüfung seiner Personalien ergab, dass der 24-Jährige
zudem keine gültige Fahrerlaubnis besitzt und auf Bewährung
ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wird er
heute einem Haftrichter vorgeführt und muss sich nun mit
einem Strafverfahren - unter anderem wegen Gefährdung des
Straßenverkehrs, illegalen Kraftfahrzeugrennens,
fahrlässiger Körperverletzung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis
und unerlaubten Entfernens vom Unfallort -
auseinandersetzen. Das Verkehrskommissariat 22 hat die
Ermittlungen aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die das
Unfallgeschehen beobachtet haben, melden sich bitte unter
der Rufnummer 0203 2800 bei der Polizei.'
Beeck: Motorradpolizist blieb nach Autofahrerflucht
hartnäckig Am Donnerstagnachmittag (9. April,
15:30 Uhr) kontrollierte ein Motorradpolizist auf der
Friedrich-Ebert-Straße einen Mann am Steuer eines grauen
Ford Fiesta. Als der Beamte den Unbekannten auf einem
Tankstellengelände aufforderte, ihm seinen Führer-schein und
die Zulassungsbescheinigung Teil 1 auszuhändigen, ergriff
der Mann die Flucht. Der Polizist folgte dem Ford über
die Friedrich-Ebert-Straße in Fahrtrichtung Laar. Auf seiner
Flucht missachtete der Mann unter anderem eine Rotlicht
anzeigende Ampel. Bei seiner Flucht über einen Gehweg im
Bereich der Hoffsche Straße wurde die Fahrzeugfront des Ford
beschädigt. Aufgrund der Verkehrsdichte brach der Beamte
die Verfolgung zunächst ab und verlor den Ford im Bereich
der Bruckhauser Straße aus den Augen. Im Rahmen von
Fahndungsmaßnahmen konnte das Fahrzeug letztendlich geparkt
auf der Neanderstraße angetroffen werden. Vom Fahrer fehlte
zunächst jede Spur. Die am Auto angebrachten Kennzeichen
waren zu keinem Zeitpunkt für dieses Fahrzeug ausgegeben.
Zudem bestand für den Ford keine gültige
Haftpflichtversicherung. Die Hartnäckigkeit des
Motorradpolizisten sollte sich auszahlen: Anhand von
Aufnahmen einer Videokamera und weiteren Ermittlungen, kam
der Beamte einem Mann (30) auf der Schliche, der den Wagen
mutmaßlich gefahren hat. Der 30-Jährige muss sich nun mit
einem Strafverfahren auseinandersetzen - unter anderem auch
deswegen, weil er nicht im Besitzt einer gültigen
Fahrerlaubnis ist.
Homberg/Rumeln-Kaldenhausen/Ungelsheim: Trickdiebe betrügen
ältere Menschen Am Donnerstag (9. April) kam es
zu mehreren Trickdiebstählen zum Nachteil von älteren
Menschen. Die Täter gaben sich jeweils als Mitarbeiter von
Firmen oder Organisationen aus.
Am Mittag gegen
11:50 Uhr klingelte ein unbekannter Mann an der Türe eines
älteren Ehepaares in einem Wohngebiet im Bereich der
Klosterstraße in Rumeln-Kaldenhausen. Unter dem Vorwand,
dass Wasser in einer anderen Wohnung im Hause nicht laufen
würde, gelangte er in die Wohnung des Paares und forderte
diese auf, in Küche und Bad den Hahn aufzudrehen und für
mehrere Minuten zu beobachten. In dieser Zeit sei der Mann
durch die Wohnung gelaufen. Nach etwa 10 Minuten verließ der
Unbekannte die Wohnung. Kurz darauf stellten die Senioren
fest, dass ihnen aus einer Schublade ein vierstelliger
Bargeldbetrag entwendet worden war. Der Mann soll etwa 1,70
groß gewesen sein und südländisch ausgesehen haben. Er habe
eine schwarze Baseball-Kappe, eine schwarze Hose und eine
schwarze Jacke getragen.
In einem weiteren Fall gaben
sich gegen 13:00 Uhr in Ungelsheim an der Straße "Am
Finkenacker" zwei unbekannte Männer gegenüber einer 91 Jahre
alten Seniorin als Mitarbeiter eines Telefondienstanbieters
aus und gelangten so in ihre Wohnung. Auch sie hielten sich
insgesamt etwa 10 Minuten in den Räumen auf. Nachdem die
Männer die Wohnung verlassen hatten, bemerkte die Seniorin,
dass Bargeld in dreistelliger Höhe aus einer Geldkassette
fehlte. Die beiden Männer können nicht näher beschrieben
werden, sollen aber hochdeutsch gesprochen haben.
Am
frühen Abend (17 Uhr) erhielt eine 83-jährige Frau den Anruf
eines angeblichen Mitarbeiters einer Wohlfahrtsorganisation,
der Änderungen in ihrer Mitgliedschaft bei der Organisation
vortäuschte und den Besuch eines Kollegen ankündigte, der
ihr die Änderungen persönlich erklären würde. Kurze Zeit
später erschien ein Mann und erschlich sich unter diesem
Vorwand Zugang zur Wohnung der Seniorin an der Duisburger
Straße in Alt-Homberg. Ihm händigte die Seniorin auf
Nachfrage ihre Bankkarte aus und bemerkte nicht, dass der
Unbekannte die Karte heimlich austauschte. Erst nachdem der
Mann ihre Wohnung verlassen hatte, entdeckte die Seniorin
den Austausch und konnte noch beobachten, dass der falsche
Mitarbeiter in Richtung Zollstraße lief. Die Seniorin
beschreibt den Mann als 40-45 Jahre alt und etwa 1,70 Meter
groß. Er soll braune kurze Haare getragen und europäisch
ausgesehen haben. Bekleidet sei er mit einem hellen Hemd
gewesen.
Wer kann in den drei Fällen Angaben zu den
Unbekannten machen? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat
32 unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.
Die
Polizei Duisburg warnt: Seien Sie aufmerksam und bleiben Sie
misstrauisch. Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung, ohne
deren Identität eindeutig geprüft zu haben. Geben Sie nie
Ihre PIN an Dritte weiter. Weder Amtspersonen, wie
Polizeibeamte, noch Mitarbeiter von Geldinstituten,
Organisationen oder Firmen werden berechtigterweise nach
Ihrer PIN fragen. Im Zweifel: Kontaktieren Sie Angehörige
oder wählen Sie den Polizeinotruf 110. Geben Sie auf Ihre
Mitmenschen acht, vor allem auf die älteren, die immer
wieder ins Visier von Kriminellen geraten. Hier bekommen Sie
Informationen und Tipps zum Schutz vor Straftaten: https://duisburg.polizei.nrw/senioren
Marxloh: Raubüberfall auf Tankstelle gescheitert
Zwei maskierte Männer haben bereits am Karfreitag (3. April,
gegen 21:10 Uhr) versucht, eine Tankstelle im Bereich
Kaiser-Friedrich-Straße / Hermannstraße auszurauben. Eine
67-jährige Mitarbeiterin bemerkte die beiden Täter, als sie
versuchten, die Tür der Tankstelle zu öffnen. Da diese zu
dem Zeitpunkt bereits verschlossen war, gelang es dem Duo
nicht, in den Verkaufsraum zu gelangen. Als die
Mitarbeiterin zum Telefon griff, um die Polizei zu
alarmieren, ergriffen die Männer in Richtung Hermannstraße
die Flucht. Sie trugen jeweils eine dunkle Jacke mit Kapuze.
Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen
und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die
verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den
flüchtigen Tätern geben können, werden gebeten, sich unter
der Telefonnummer 0203 2800 zu melden.
Aldenrade: Fahrraddieb festgenommen
Zivile Polizisten beobachteten in der Nacht zu Donnerstag
(9. April, gegen 1 Uhr) einen Mann (45), der im Bereich des
Kometenplatzes zwei Fahrräder entwendete. Der 45-Jährige
rüttelte an mehreren Rädern und nahm sich ein
unverschlossenes Zweirad (Firma Rose), setzte sich drauf,
griff ein weiteres unverschlossenes Rad (Firma Adriatica)
und fuhr in Richtung Friedrich-Ebert-Straße davon. Die
Beamten nahmen die Verfolgung auf und sahen, wie der
Duisburger am nächsten Fahrradständer die Räder unter die
Lupe nahm. Dann stellten die Einsatzkräfte den
Fahrraddieb und brachten ihn zur Polizeiwache. Da die
Eigentümer der beiden Fahrräder vor Ort nicht ausfindig
gemacht werden konnten, stellten sie die Bikes sicher. Auf
Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg erließ die zuständige
Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Duisburg einen
Untersuchungshaftbefehl. Die weiteren Ermittlungen durch das
Kriminalkommissariat 34 dauern an.
Huckingen: Randale im Krankenhaus Die Polizei nahm am Dienstagabend (7. April, 20:45 Uhr) eine
Anzeige in einem Krankenhaus an der Albertus-Magnus-Straße
auf, weil ein Mann eine Mitarbeiterin (41) mit heißem Kaffee
leicht verletzte und sie bespuckte und beleidigte. Die
41-jährige schilderte den Beamten, dass der Mann (58) ein
Rezept gefordert hatte. Weil sie ihm kein Rezept ausstellen
konnte, bewarf der 58-Jährige sie mit heißem Kaffee und
verletzte sie hier durch leicht. Zudem spuckte er sie an,
beleidigte sie und ergriff dann die Flucht. Das
Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen wegen
gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.
Rheinhausen: Drohung im Jobcenter Mitarbeitende eines Jobcenters verständigten am
Dienstagnachmittag (7. April, 15 Uhr) die Polizei, weil ein
Kunde in den Vormittagsstunden die Begehung einer Straftat
androhte. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war der Mann (49)
nicht mehr vor Ort - er erhielt bereits Hausverbot und das
Sicherheitspersonal begleitete den Mann hinaus. Eine
Mitarbeiterin schilderte den Beamten, dass der
Tatverdächtige ein Anliegen besprechen wollte und warten
sollte. Seine Stimmung sei während der Wartezeit zunehmend
aggressiver geworden. Er drohte mit der Begehung einer
Straftat. Kriminalbeamte suchten den Duisburger zu Hause
auf und eröffneten ihm, dass er sich nun mit einem
Strafverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch
Androhung von Straftaten auseinandersetzen muss. Das
Kriminalkommissariat 35 hat die weiteren Ermittlungen
aufgenommen.
Altstadt: 31-Jähriger von drei Männern ausgeraubt
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (5. April, 4:40 Uhr)
haben drei Unbekannte am Harry-Epstein-Platz einen Mann (31)
ausgeraubt und verletzt. Der 31-Jährige schilderte den
Polizisten, dass er sich im Bereich einer Haltestelle
aufgehalten habe, als er plötzlich von einem Trio
angegriffen und durch Schläge im Gesicht verletzt wurde.
Mitsamt seiner Bauchtasche seien die Tatverdächtigen in
Richtung der Friedrich-Wilhelm-Straße wegge-rannt.
Rettungskräfte brachten den Mann zur Behandlung in ein
Krankenhaus. Das Kriminalkommissariat 13 hat die
Ermittlungen aufgenommen. Zeuginnen oder Zeugen, die
Hinweise zu den Tatverdächtigen machen können, melden sich
bitte unter der Rufnummer 0203 2800 bei der Polizei.
Rumeln-Kaldenhausen: Wohnungseinbruch
Der
Besitzer (53) eines Mehrfamilienhauses von der Ahornstraße
verständigte am Samstagmittag (4. April, 13:42 Uhr) die
Polizei, weil in seine Wohnung eingebrochen wurde. Er
schilderte den Einsatzkräften, dass er seit Donnerstagabend
(2. April, 20 Uhr) an nicht zu Hause gewesen war. Bei seiner
Rückkehr stellte er fest, dass alle Schränke durchwühlt
worden waren. Das Kriminalkommissariat 14 hat die
Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeu-gen.
Wenn Sie verdächtige Beobachtung in der Zeit von Donnerstag
bis Samstag gemacht haben, melden Sie sich bitte bei den
Ermittlern unter der Rufnummer 0203 2800.
Bergheim: Kein
Versicherungskennzeichen, kein Führerschein Polizisten erblickten am Samstagnachmittag (4. April, 15:18
Uhr) im Bereich der Trompeter Straße / Lohstraße ein
Kleinkraftrad ohne Versicherungskennzeichen und
beabsichtigten, den Fahrer anzuhalten und zu kontrollieren.
Der junge Mann missachtete die Weisungen der Beamten und
fuhr in Richtung der Cölve-Brücke davon. Auf dem Lohfelder
Weg verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Kraftrad und
stürzte. Er versuchte, die Flucht zu Fuß weiter fortzusetzen
- die Beamten holten den Flüchtigen zügig ein. Bei der
anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der
16-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist
und die schwarze Yamaha-Motorroller nicht versichert war.
Weil Anhaltspunkte für technische Veränderungen der Maschine
vorlagen, stellten die Polizisten das Kleinkraftrad zudem
sicher. Da er minderjährig ist, erschien seine Mutter am
Einsatzort. Aufgrund seiner leichten Verletzungen
brachten Rettungskräfte ihn zur ambulanten Behandlung in ein
Krankenhaus. Nun muss er sich mit einem Strafverfahren
auseinandersetzen.
Duisburg: Schwerpunktkontrollen am "Car"-Freitag
Karfreitag oder auch "Car-Friday" steht traditionell jedes
Jahr als Saisonauftakt im Kalender der Tuning-Szene - aber
auch im Kalender der Polizei Duisburg. Am Freitag,
03.04.2026, beteiligte sich die Duisburger Polizei an der
landesweiten Verkehrssicherheitsaktion "Rot für Raser, Poser
und illegales Tuning".
Im Rahmen des
behördenübergreifenden Einsatzes, an dem auch das Bürger-
und Ordnungsamt, die Fahrerlaubnisbehörde und das Amt für
Rechnungswesen und Steuern - Abteilung Vollstreckung der
Stadt Duisburg beteiligt waren, führten die Ordnungshüter
Kontrollen im Duisburger Stadtgebiet durch. Das gemeinsame
Ziel: Duisburgs Straßen sicherer machen.
Bis tief in
die Nacht bremsten die Ordnungshüter Raserinnen und Raser
aus, kontrollierten, ob die Fahrerinnen und Fahrer die
erforderliche Fahrerlaubnis besitzen, verkehrstüchtig waren
oder ihre Fahrzeuge unzulässig umgebaut wurden. Gegen
21:40 Uhr missachtete der Fahrer (41) eines blauen BMW Coupe
auf der Wanheimer Straße die Anweisungen eines Polizisten
und flüchtete. Ein Motorradpolizist entdeckte den BMW kurze
Zeit später geparkt auf einem Hinterhof an der
Paul-Esch-Straße. Von dem Fahrer und den zuvor am Auto
angebrachten Kennzeichen fehlte zunächst jede Spur.
Die Hartnäckigkeit der Einsatzkräfte sollte sich auszahlen:
Bei der Absuche des Hofes entdeckten sie in einem Versteck
die Kennzeichen, die eigentlich an einem Sportwagen
angebracht sein sollten und stellten sie sicher. Im Rahmen
der Fahndung entdeckten Beamte im Bereich
Paul-Esch-Straße/Gießereistraße einen Mann, auf den die
Beschreibung des flüchtigen Fahrers passte. In einer
mitgeführten Tasche entdeckten die Polizisten einen Ausweis
sowie einen Autoschlüssel, der zu dem BMW passte. Ein
durchgeführter Drogenvortest und Atemalkoholtest verliefen
beide negativ. Der 41-Jährige räumte letztendlich ein, dass
er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Er muss
sich unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens ohne
Fahrerlaubnis, der Urkundenfälschung und des Diebstahls vor
Gericht verantworten müssen.
Vier Fahrzeuge zogen die
Einsatzkräfte von Polizei und Stadt aus dem Verkehr, weil
sie unzulässig umgebaut wurden. Neben den Kosten des
Bußgeldes müssen die Fahrer auch die Kosten des
Abschleppvorgangs und die Gutachterkosten tragen.
Im
ersten Fall ertappten die Beamten auf der Wanheimer Straße
den Fahrer (42) eines Porsche Panamera 4S. Weil es
Unstimmigkeiten bei der angebrachten Rad-/Reifenkombination
gab und eine Felge zudem noch starke Beschädigungen aufwies,
stellten die Einsatzkräfte das Fahrzeug kurzerhand sicher,
um es einem Gutachter vorzuführen. Den 42-Jährigen erwartet
ein Ordnungswidrigkeitenverfahren, weil aufgrund der
festgestellten Mängel die Betriebserlaubnis erloschen ist.
In einem weiteren Fall kontrollierten die Polizisten
gegen 0:30 Uhr auf der Duisburger
Straße/Walther-Rathenau-Straße einen blauen Opel Corsa. Weil
sie in den Radkästen Schleifspuren feststellten, die vom
Kontakt der Reifen mit der Karosserie rührten, stellten sie
auch dieses Auto sicher. Auch den Fahrer (24) erwartet ein
Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Erlöschens der
Betriebserlaubnis.
Kurze Zeit später zog ein blaues
BMW-Cabrio das Interesse der Beamten auf sich, weil die
Abgasanlage auffallend laut war. Bei der anschließenden
Überprüfung entdeckten die Polizisten weitere Mängel,
darunter ein defektes Zündschloss, scharfkantige und
offenliegende Metallteile in der Fahrertüre, sowie Mängel am
Fahrwerk. Aufgrund des schlechten Zustandes des Fahrzeuges
entstempelten Mitarbeiter der Fahrerlaubnisbehörde die
Kennzeichen und stellten den Fahrzeugschein sicher.
Im letzten Fall nahmen Beamte gegen 2:20 Uhr an der
Duisburger Straße/Walther-Rathenau-Straße einen schwarzen
Mercedes S63 AMG eines jungen Mannes (24) aus Oberhausen an
den Haken. Das Auto lag so tief auf der Straße, dass auch in
diesem Fall die Reifen Kontakt zur Karosserie hatten und in
den Radkästen Schleifspuren zu erkennen waren. Der
Oberhausener muss sich mit einem
Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Erlöschens der
Betriebserlaubnis auseinandersetzen.
Die Gesamtbilanz
des Einsatzes kann sich sehen lassen: Insgesamt erhoben die
Ordnungshüter von Stadt und Polizei 359
Verwarngelder und schrieben 112 Ordnungswidrigkeitenanzeigen.
Hierin enthalten sind 317 Verwarngelder und 91
Ordnungswidrigkeitenanzeigen, weil Temposünder die zulässige
Höchstgeschwindigkeit überschritten hatten.
Spitzenreiter war ein Autofahrer, der statt der erlaubten 30
km/h mit 76 km/h auf der Duisburger Straße unterwegs war.
In acht Fällen überprüften Mitarbeitende der
Fahrerlaubnisbehörde, ob die angetroffenen Fahrzeugführer im
Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sind. In sieben Fällen
leiteten Polizisten Strafverfahren ein, weil Fahrzeugführer
nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis verfügten, die
Fahrzeuge nicht versichert waren oder ein Verstoß gegen das
Kraftfahrzeugsteuergesetz vorlag.
Seitens des Amtes
für Rechnungswesen und Steuern - Abteilung Vollstreckung
wurden 47 Personen überprüft. In zwölf Fällen konnten
ausstehende Forderungen in einem insgesamt vierstelligen
Bereich vereinnahmt werden.
Die Duisburger Polizei
und die Stadt Duisburg zeigen rücksichtslosem Verhalten im
Straßenverkehr gegenüber keine Toleranz und sind nicht nur
an Karfreitag aktiv. Das gesamte Jahr über finden Kontrollen
und Schwerpunkteinsätze statt, um Rasern, Posern und
illegalem Tuning einen Riegel vor zu schieben.
Meiderich: Fahrrad mit "Motor nachgerüstet"
Am Mittwoch (1. April, gegen 11 Uhr) haben Einsatzkräfte der
Polizei auf der Straße Am Nordhafen einen verdächtigen
"Fahrradfahrer" angehalten. Der 60-jährige Mann war mit
einem Gefährt unterwegs, welches ohne Benutzung der Pedale
sofort in Bewegung kam. Bei der Kontrolle stellte sich
schnell heraus, dass das Fahrzeug mit einem nachträglich
installierten Elektromotor ausgestattet war. Dieser war mit
Klebeband am Fahrzeug befestigt. Die Geschwindigkeitsanzeige
zeigte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 80 km/h an. Durch
den Umbau gilt das "Rad" als Kraftfahrzeug. Eine
entsprechende gültige Fahrerlaubnis besitzt der 60-Jährige
nicht. Da er angab, vor einigen Tagen einen Joint
geraucht zu haben, führten die Beamten einen Drogenvortest
durch, der positiv auf Amphetamine und Cannabis ausfiel. Ein
Arzt entnahm dem Mann daraufhin eine Blutprobe. Der
Duisburger muss sich jetzt mit Strafanzeigen, unter anderem
wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz und dem
Fahren ohne Fahrerlaubnis auseinandersetzen. Zusätzlich wird
ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Fahrens unter dem
Einfluss von Betäubungsmitteln eingeleitet. Die Beamten
stellten das Fahrzeug sicher und informierten das
Straßenverkehrsamt über den Vorfall. Die Ermittlungen durch
das Verkehrskommissariat 21 dauern an.
Hochheide: Kleinkraftrad auf der Flucht
Ein Kradfahrer der Duisburger Polizei erblickte am
Mittwochnachmittag (1. April, 16:25 Uhr) ein Kleinkraftrad
im Bereich der Kirchstraße und stellte fest, dass keine
Scheinwerfer und keine Spiegel angebracht sind. Als der
Polizist den Fahrer und die Yamaha-Maschine kontrollieren
wollte, gab der Fahrer samt seines Mitfahrers Gas und
lieferte sich eine Verfolgungsfahrt. In Höhe der
Augustastraße brachte der Motorradpolizist den
Kleinkraftradfahrer zum Anhalten. Auch zivile Polizisten
waren an der Verfolgung beteiligt. Die Einsatzkräfte
stellen das Handy sowie den Roller des 16-Jährigen sicher.
Zudem brachten sie ihn sowie seinen gleichaltrigen Sozius
nach Hause zu den Erziehungsberechtigten. Die Beamten
fertigten eine Strafanzeige und das Verkehrskommissariat 21
hat die Ermittlungen aufgenommen.
Dellviertel/Duissern: Trickbetrüger unterwegs
Gleich zwei Mal haben Unbekannte am Dienstag (31. März)
Duisburger Senioren um ihr Geld gebracht. Im Dellviertel
erschlich sich gegen 11 Uhr ein Täter an der Wittekindstraße
das Vertrauen eines Seniors, indem er behauptete der Sohn
eines alten Arbeitskollegen zu sein. Er bat den älteren
Herrn um Geld für eine Reise, welches der Senior aus einem
Nebenzimmer holte und ihm übergab. Als der Täter
verschwunden war, fehlte aus dem Schlafzimmer des Mannes
weiteres Bargeld in vierstelliger Höhe. Der Fremde war
elegant gekleidet, etwa 1,80 Meter groß, etwa 30 Jahre alt,
schlank, hatte dunkle Haare und Gold-Zähne.
In
Duissern gab sich ein Täter gegen 12:20 Uhr als
Heizungsableser aus, um in die Wohnung einer Seniorin an der
Aakerfährstraße zu gelangen. Er stahl eine zweistellige
Summe Bargeld aus ihrem Portemonnaie und verschwand. Der
Mann soll etwa 35 bis 40 Jahre alt sein und 1,80 Meter groß.
Er hatte einen starken Akzent, schwarze Haare, einen Bart
und trug einen grauen Overall. In beiden Fällen sucht die
Polizei Zeugen, die Hinweise unter 0203 2800 an das
Kriminalkommissariat 32 richten können.
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