Redaktion Harald Jeschke


Zoo Duisburg

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Zoo Duisburg bietet exklusive Einblicke hinter die Kulissen

Im Rahmen des Angebotes „Tierpfleger für ½ Tag“ schnuppern Zoobesucher in den Arbeitsalltag des Zoos, werfen einen Blick hinter die Kulissen und können aktiv in der Tierpflege mitarbeiten. Ab sofort wird das bestehende Angebot ausgeweitet.

Duisburg, 12. Februar 2026 - Der Zoo Duisburg weitet das beliebte Angebot „Tierpfleger für ½ Tag“ aus. Ab sofort können Zoobegeisterte Gäste den besonderen Blick hinter die Kulissen des Tierparks zusätzlich auch in den Nachmittagsstunden buchen. Dabei erleben die Gäste die Tierwelt des Zoos aus einer völlig neuen Perspektive.

Unter fachkundiger Anleitung von den Mitarbeitenden der Tierpflege, erhalten die Teilnehmenden besondere Blicke in die Arbeitswelt des Zoo Duisburg. Dabei schlüpfen sie in die Rolle der Tierpfleger und packen selbst mit an: Sie reinigen Anlagen, bereiten das Futter mit vor und sind beim medizinischen Training hautnah dabei – fernab der Besucherwege und dort, wo sonst nur Mitarbeitende Zugang haben.

Foto Zoo Duisburg

Voraussetzungen für die Teilnahme
Das Angebot richtet sich an volljährige Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich in guter körperlicher Verfassung befinden, krankenversichert sind und vor allem eines mitbringen: Begeisterung für Tiere und den Schutz bedrohter Arten. Dabei ist wichtig zu wissen: Ein direkter Kontakt zu den einzelnen Tierarten ist nicht vorgesehen. Schließlich handelt es sich bei den Tierarten des Zoo Duisburg in der Regel um Wildtiere. Die Mitarbeit in dem jeweiligen Arbeitsbereich bezieht sich stets auf ein komplettes Revier und dessen Tiere – nicht auf einzelne Arten.

Zeiten, Preise und buchbare Reviere
Je nach Arbeitsbereich, dem sogenannten Revier, findet das exklusive Erlebnis für eine Person entweder vormittags von 8.15 bis 11.45 Uhr oder in den Nachmittagsstunden von 12.30 bis 16.00 Uhr statt und kostet 299 Euro inkl. Zooeintritt. Somit kann der Zoo Duisburg mit seinen über 5.100 verschiedenen Tieren auch vor oder nach dem Erlebnisangebot besucht werden. Zum Abschluss erhalten die Teilnehmenden eine kleine Erinnerung an ihren besonderen Tag. Das Angebot findet außerhalb der NRW-Schulferien und nicht an Feiertagen statt. Treffpunkt ist jeweils am Eingang Mülheimer Straße/Kasse.

Zur Auswahl stehen verschiedene spannende Reviere mit ihrem einzigartigen Tierbestand. So treffen die Tages-Tierpfleger im Aquarium mit der Tropenhalle Rio Negro auf Seekühe, Faultiere, schillernde Fische und kleine Affenarten. Im Raubtierrevier helfen die Teilnehmenden bei der Versorgung von beispielsweise Löwen, Bären und Trampeltieren, während im Huftier-Revier Zebras, Erdmännchen, Kattas und Zwergotter gepflegt werden.

Im Delfinarium bereiten die Gäste den Futterfisch mit vor und sind beim medizinischen Training dabei. Den Sibirischen Tiger, die größte Katze der Erde, treffen Tierbegeisterte im Bongo Revier. Auch Rote Pandas, asiatische Schleichkatzen und Bongo-Antilopen werden betreut. Zu den beliebtesten Revieren gehört das Koalahaus. Neben zahlreichen Beuteltieren aus Down Under steht ein Besuch bei den Tapiren und Großen Ameisenbären auf dem Programm.

Arnheimer Korallen ziehen in den Zoo Duisburg

Mit allen Wassern gewaschen

Und: Sonderausstellung: Jérémy Gobé  Lace is more – die Kunst mit Spitze Korallen zu retten


Arnheim/Duisburg, 4. Februar 2026 – Ein feuchtfröhliches Ereignis: Am Mittwoch, den 4. Februar 2026, reisten 43 selbst gezüchtete Korallenkolonien, 25 Juwelen-Kardinalbarsche sowie acht Schwalbenschwanz-Riffbarsche vom Königlichen Burgers’ Zoo in Arnheim zum Zoo Duisburg. Der Königliche Burgers’ Zoo verteilt jährlich dutzende selbst gezüchteter Korallenkolonien an Partnerzoos und -aquarien in ganz Europa. Jetzt freut sich der Zoo im Ruhrgebiet über den maritimen Zuwachs.

Die Korallen befinden sich vorübergehend in einem speziellen Aquarium hinter den Kulissen, kurz vor ihrem Transport © Königlicher Burgers’ Zoo in Arnheim

Die alte Heimat der „Grenzgänger“ ist das acht Millionen Liter Wasser fassende, tropische Korallenriffaquarium Burgers’ Ocean im Arnheimer Zoo. Das lebende Korallenriff mit einem Volumen von 750.000 Litern ist das größte seiner Art in Europa. Sowohl der Zoo Duisburg als auch der Burgers’ Zoo sind Mitglieder der Europäischen Zoovereinigung EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) und arbeiten im Rahmen internationaler Zuchtprogramme für bedrohte Tierarten eng zusammen. Die Übergabe der selbst gezüchteten Korallenkolonien und Fische ist ein Praxisbeispiel dieser Kooperation.

© Mira Meijer

Korallen unter Druck
Korallenriffe stehen weltweit unter großem Druck. Die globale Erwärmung, Vergiftungen, Umweltverschmutzung und Praktiken wie die Dynamitfischerei verursachen massive Schäden an den Riffen. Korallen gelten als bedrohte Tiere, weshalb es von großer Bedeutung ist, Wissen, Erfahrung und Zuchterfolge bestmöglich mit Partnerinstitutionen zu teilen.

Zudem sind Korallen äußerst empfindlich. Eine Korallenkolonie besteht aus Zehntausenden kleiner Lebewesen: den Korallenpolypen. Jeder Polyp lebt in Symbiose mit einer Alge, die das Korallentier mittels Photosynthese mit Zucker versorgt. Korallen reagieren äußerst sensibel auf ihre Umweltbedingungen: Wasserqualität, Strömung, Nahrungsangebot und Lichtmenge müssen exakt aufeinander abgestimmt sein. Bereits kleine Veränderungen können für Korallen fatale Folgen haben.

Tierpflegerin Robbin © Königlicher Burgers’ Zoo in Arnheim

Korallen führen untereinander Kriege
Doch nicht nur Einflüsse von außen sind für Korallen bedrohlich, auch untereinander können sie sich gefährlich werden. Die Korallenkolonien im Burgers’ Ocean wachsen sehr schnell. Im Wettbewerb um optimale Lichtverhältnisse und Platz auf dem Riff kommt es mitunter zu sogenannten „chemischen Kriegen“ zwischen den Kolonien. Dabei versuchen sich Korallen mit Giftstoffen gegenseitig zu schädigen. Zudem können schnell wachsende Arten langsam wachsende Korallen überwuchern.

Um solchen Konflikten oder einer Überwucherung vorzubeugen, entnehmen tauchende Tierpfleger regelmäßig Teile der Korallenkolonien. Diese werden anschließend an Partnerzoos und öffentliche Aquarien in ganz Europa im Rahmen der Erhaltungszucht verteilt. Der Zoo Duisburg ist in diesem Jahr die erste zoologische Einrichtung, die Korallen aus Arnheim übernommen hat.

Übrigens: Sonderausstellung: Jérémy Gobé  Lace is more – die Kunst mit Spitze Korallen zu retten

Der französische Künstler Jérémy Gobé stellt erstmals in Deutschland und in Zusammenarbeit mit dem Museum für textile Kunst (MFTK) aus – vom 28. Februar 2026 bis 28. Februar 2027.
sein Projekt „Corail Artefact“ im Museum für textile Kunst e.V. in Hannover vor.

Hier (Foto MFTK) zeigt er seine Kunstwerke, die von Korallen inspiriert sind und die Schönheit und Fragilität unserer Umwelt zeigen.Gobé entdeckt: Korallen lieben Spitze Jérémy Gobé gilt als einer der international renommiertesten Vertreter der „Environmental Art“ (Umwelt-Kunst).

Als der in Paris lebende Künstler (Jahrgang 1986) das traditionelle Kunsthandwerk des Spitzenklöppelns 2017 kennenlernte, erinnerte ihn das besondere Muster sofort an die Struktur von Korallen, mit denen er sich in seiner künstlerischen Laufbahn schon lange beschäftigt hatte.

Bei einem Versuch in einem Meeresaquarium stellte er fest, dass sich Korallen an geklöppelter Spitze, deren Muster Korallen ähnelt, ansiedelten. Er gründete das Projekt „Corail Artefact“ und bringt seitdem mit seiner Kunst Unternehmen, Wissenschaft, innovative Technologie und Bildung zusammen. Mit seinen Kunstwerken aus Klöppelspitze lädt er einerseits in die Welt der Koralle ein, andererseits macht er auf die Fragilität unseres Ökosystems aufmerksam.    


Inventur im Zoo Duisburg: Das große Zählen der Tiere

Die tierische Inventur dauerte gleich mehrere Wochen. Nun steht das Ergebnis fest: Im Zoo Duisburg leben über 5.100 Tiere aus 308 Arten – und somit mehr als im Jahr davor.

Duisburg, 29. Januar 2026 - Von A wie Ameise bis Z wie Zebra: Zum Ende eines jeden Jahres beginnt die tierische Inventur im Zoo Duisburg. Mehrere Wochen lang zählen, dokumentieren und notieren die Tierpflegerinnen und Tierpfleger den gesamten Tierbestand. Nun steht das Ergebnis zum Stichtag 31. Dezember 2025 fest: Mehr als 5.100 Tiere aus 308 Arten lassen sich am Kaiserberg beobachten. Damit gehört der Zoo Duisburg zu den artenreichsten Zoologischen Gärten in ganz Nordrhein-Westfalen.

Gut getarnt und winzig klein: Herausforderungen der Inventur
„Die Inventur ist eine alljährliche Herausforderung für alle Mitarbeitenden der Zoologie und gehört zu den Routinen am Jahresende“, weiß Oliver Mojecki, Zoologischer Leiter in Duisburg. Nur anders als im Supermarkt, wo Konservendosen in geordneten Reihen stehen, ist eine Inventur im Tierreich deutlich herausfordernder. Zwar lassen sich Koalas, Seelöwen, Gorillas und Co. sehr einfach zählen und auf den Inventurbögen vermerken, doch bei flinken, gut getarnten oder sehr kleinen Tieren ist das große Zählen deutlich schwieriger.

„Insbesondere im Aquarium braucht es gleich mehrere Durchgänge, um den Tierbestand genau zu erfassen – eine Geduldsprobe“, weiß Biologe Mojecki. Denn in den Spalten, Höhlen und Ritzen verstecken sich Krebse, winzige Fische und auch Seegurken sehr gerne. Und auch die Faultiere, Meister der Tarnung in der Tropenhalle Rio Negro, lassen sich meist nur mit geschultem Blick entdecken.

Die teils über Wochen gesammelten Daten vergleicht Oliver Mojecki mit seinem Team in mühevoller Arbeit mit den Aufzeichnungen, die das ganze Jahr über gemacht worden sind. Denn täglich wird am Kaiserberg festgehalten, welche Tiere geboren, verstorben und angekommen sind oder den Zoo verlassen haben. Der Zoologische Leiter erklärt den Hintergrund: „Die Inventur dient dem genauen Abgleich aller Daten, denn der Tierbestand unterliegt stetigen Veränderungen“.

Tierbestand wächst: Zoo Duisburg zählt zu den artenreichsten Zoos in NRW
Im Laufe des vergangenen Jahres ist der Tierbestand angewachsen: Mehr als 200 zusätzliche Pfleglinge zogen am Kaiserberg ein (31.12.2024 I über 4.900 Tiere aus 314 Arten).

Tierpfleger im Aquarium erfasst den Tierbestand. Foto: Zoo Duisburg.

Den größten Zuwachs verzeichnete das Zoo-Team im Aquarium. Denn hier modernisierten die Mitarbeitenden in den letzten Monaten das über 21.000 Liter fassende Korallenriff. Eine Anlage, welche dem australischen Great-Barrier-Reef nachempfunden ist. „Einige der neuen Tierarten sind in diesen Lebensraum eingezogen und leben sich schrittweise ein. Weitere Arten werden in den nächsten Wochen folgen“, so Oliver Mojecki.

Mit den quirligen Tüpfelbeutelmardern zog im Koalahaus eine neue Beuteltier-Art ein. Die gepunkteten Räuber sind meist dämmerungsaktiv und lassen sich vorzugsweise in den Nachmittagsstunden beobachten. Mehrere besondere Vogelarten zogen im Herbst 2025 nach Duisburg.

Tüpfelbeutelmarder sind neu am Kaiserberg. Foto: Zoo Duisburg /M. Appel

Die tropischen Singvögel stammen aus einer Sicherstellung des Zoll am Flughafen München – sie wurden illegal nach Deutschland eingeführt und haben am Kaiserberg eine sichere Bleibe gefunden. Neuzugänge der bedrohten Art zogen auch in die Tropenhalle Rio Negro: Gelblappen-Hokkos sind bereits in Teilen ihres ursprünglichen Lebensraumes, den südamerikanischen Regenwäldern, ausgestorben. Andere Tiere verließen den Zoo Duisburg hingegen.

Zu ihnen zählten Spinifex-Hüpfmäuse, zahlreiche junge Geckos, die Rotbrust-Krontauben, Stachelschwanzskinke und Schildkröten sowie gleich 16 junge Wildkatzen. Die heimischen Räuber stellte das Duisburger Zoo-Team einem Ansiedlungsprojekt bereit. In den schottischen Highlands sollen die Tiere ausgewildert werden und zum Erhalt der hochbedrohten Tierart beitragen.

Wirtelschwanzleguan ‚Ivan‘ im Rahmen der Inventur. Foto: Zoo Duisburg.

Damit engagiert sich der Zoo Duisburg bereits zum zweiten Mal in einem Auswilderungsprojekte für Wildkatzen. Schon in den 90er Jahren wilderten Experten am Kaiserberg geborene Jungtiere in geeigneten deutschen Wäldern aus. Das Überleben der Art geschieht somit mit dem Engagement von Zoologischen Gärten.


Zoo Duisburg: Besondere Themenführungen im Februar und März

Die thematisch wechselnden Monatsführungen geben den Gästen des Zoos einen vielfältigen Einblick in das tierische Treiben am Kaiserberg.

„Die Letzten ihrer Art“ / 22. Februar 2026
Duisburg, 23. Januar 2026 - Ostafrikanische Bongo-Antilope, Mangarahara-Buntbarsch und Bürstenschwanz-Rattenkänguru. Neben ungewöhnlichen Namen eint diese Tiere eine traurige Gemeinsamkeit – sie alle sind hochbedroht und die Letzten ihrer Art. Bei der gleichnamigen Themenführung erfahren interessierte Zoobesucher aus erster Hand, was Zoologische Gärten konkret im Artenschutz tun, wie global verknüpfte Zuchtprogramme funktionieren und welche Tierarten nur dank der Bemühungen von Zoos überlebt haben.


Foto Zoo Duisburg M./ Appel

„Ungewöhnliche Gewohnheiten im Tierreich“ / 29. März 2026
Sie fechten ihre Rangordnung mit Stinkkämpfen aus, produzieren ihre eigene ‚Sonnenmilch‘ oder gelten als absolute Feinschmecker: Viele Tierarten haben ganz besondere Eigenheiten. Im Rahmen der Themenführung erfahren interessierte Zoobesucher, welche ungewöhnlichen Gewohnheiten Kattas, Zwergflusspferde, Koalas und Co. haben.

Teilnahme an den Führungen
Für alle Monatsführungen gilt: Eine vorherige Buchung über den Online-Shop des Zoos ist unbedingt erforderlich. Der Preis für die einstündige Führung beträgt 6 Euro für Erwachsene und 3 Euro für Kinder zuzüglich zum regulären Zooeintritt. Die Führung startet um 12.00 Uhr am Haupteingang.


Valentinstag im Zoo Duisburg: Große Gefühle, besondere Aktionen und Einblicke in das Liebesleben im Tierreich

 Für Pärchen gilt am Valentinstag ein Erwachsenen-Sonderpreis. Bei der romantischen Abendführung mit anschließendem Sektempfang dreht sich alles um das Liebesleben der Tiere.  

Pärchen-Ticket 14. Februar 2026 / ganztägiges Angebot
Duisburg, 19. Januar 2026 - Am Valentinstag wartet auf alle Pärchen ein besonderes Angebot, denn der Eintritt ist am 14.02.2026 ermäßigt: An den Tageskassen und im Online-Shop gibt es das ermäßigte „Pärchen-Ticket“ für zwei Erwachsene bereits zum Preis von 36 Euro zuzüglich dem freiwilligen Artenschutz-Euro.  

Romantischer Valentinsabend im Schein der Taschenlampe 14. Februar 2026 Löwenkater Tsavo beansprucht einen ganzen Harem für sich, die Löwenäffchen leben monogam und bei den Fossa kann eine Paarung gleich mehrere Stunden dauern.

Foto: Zoo Duisburg / M. Fimpeler“

Das Liebesleben der Tiere im Zoo Duisburg ist vielfältig, teils skurril und hält einige Überraschungen bereit. Aber wie funktioniert Sex im Tierreich und was sind die ‚Vorlieben‘ der Duisburger Zoobewohner? Bei der Ü-18 Führung am Valentinsabend geben die Zoobegleiter im Schein der Taschenlampe Einblicke in das Liebesleben verschiedener Tierarten.

Nach dem zweistündigen Rundgang lassen die Gäste den Abend im Rahmen eines Sektempfangs im Koalahaus ausklingen. Die Plätze sind begrenzt, eine vorherige Buchung über den Online-Shop des Zoos ist unbedingt erforderlich. Der Preis für die Führung beträgt 42,50 Euro pro Person inkl. dem freiwilligen Artenschutz-Euro. Die zweistündigen Führungen starten um 18.30 und 19.30 Uhr am Zooeingang.


 

Tierische Ferienwochen vom 30.3. bis 10.4.2026 im Duisburger Zoo
Anmeldungen ab sofort möglich

Duisburg, 8. Januar 2026 - Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren können in den Osterferien mit erfahrenen Zoobegleitern auf Expedition gehen. Die verfügbaren Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist über den Online-Shop erforderlich.

In den Osterferien bietet der Zoo Duisburg die beliebte Ferienwoche an. Vom 30. März bis 10. April 2026 können tier- und zoobegeisterte Kinder von 9.00 - 15.00 Uhr jeweils eine Woche auf Expedition gehen.
Das erwartet die Schulkinder zur Ferienzeit
Tierfütterungen, Tierbeobachtungen und Einblicke in die Arbeitsweise moderner zoologischer Gärten:
Das Programm der Ferienbetreuung ist interaktiv und soll für den Schutz der biologischen Vielfalt begeistern.
So werden die Kinder beispielsweise die australische Tierwelt näher kennenlernen, gemeinsam mit den Tierpflegern ausgewählte Tierarten füttern und Futter zubereiten. Die Expedition führt auch in die Regenwälder Südamerikas und zu Tierarten der Ozeane. Aktuelle Themen, wie die globale Verschmutzung der Meere und das stete Verschwinden der Regenwälder, stehen auch auf dem Programm. Dabei bekommen die Teilnehmenden auch Einblicke, wie sich Zoologische Gärten für Artenschutzprojekte engagieren.

30.3. - 2.4.2026 - 6 bis 9 Jahre
Um die Ferienwoche altersgerecht gestalten zu können, bietet der Zoo Duisburg das Programm in der ersten Ferienwoche, vom 30. März bis 2. April, für Kinder im Alter von 6 bis einschl. 9 Jahren an.
7. - 10.4.2026 - 10 bis 12 Jahre
In der Woche vom 7. bis 10. April richtet sich das Angebot an Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren.

Eine vorherige Buchung über Online-Shop des Zoos ist unbedingt erforderlich.
Die Kosten belaufen sich auf 212 Euro pro Kind und beinhalten den Eintritt sowie alle Aktionen.