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Duisburgs Eishockey-Geschichte 1971 - 1991 | Trainer in Duisburg 

Archiv März 2026

5. Play-off-Viertelfinale: Deggendorf - Füchse 6:2 (2:0 3:1 1:1) Saison-Aus für die Füchse



Die

Pascal Grosse konnte wieder eingreifen und Luis Üffing erzielte sein 5. Play-off-Tor

Am Freitag war der Fokus weg und die Gäste schlugen mit ihrer vollen Mannstärke und dem Talent voll zu. Das ist nichts Neues in den Play-offs, aber die Hintergrundgeräusche sind in diesem Viertelfinale einfach zu grotesk um von normalen Play-offs reden zu können.

Viertelfinale - best-of-7: 20.03., 22.03., 24.03., 27.03., 29.03.
Deggendorfer SC - Füchse Duisburg 7:2/3:5/4:3 OT/6:2 /6:2 (4:1)
Hannover Scorpions - Selber Wölfe 0:2/5:1/5:3/4:5/5:4 (3:2)

1:0 (14:04) Bergbauer (Leinweber, Humberstone)
2:0 (16:20) Bassler (Weilandt, Hafenrichter/PP1 - Strafe Zoweil)
3:0 (26:22) Dylan Jackson (Ty Jackson, Bassler)
4:0 (27:09) Weilandt (Roy, Hafenrichter)
4:1 (35:29) Üffing (Zolmanis, Virch)
5:1 (39:25) Bassler (Ty Jackson)
5:2 (43:26) Sanche (Üffing)
6:2 (46:32) Roy (Pfänder, Bassler)

SOG: Deggendorf - Duisburg 37:32 (19:12, 14:9, 4:11)
PIM: Deggendorf 2 - Duisburg 8

Marius Wölzmüller und Thorsten Lajoie
Zuschauer: 2666
Line up der Füchse
#53 Marko Brlic, #30 Aaron Kaiser
1. Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pasca Grosse
#42 Luis Üffing,  #95 Carter Popoff, #13 Philippe Sanche,
 
2. Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#55 Max Ziergiebel, #9 Sandis Zolmanis,#71 Adam Kiedewicz,

3. Reihe: #18 Dirk-Erek-Virch, #15 Noah Münzenberger,

 #82 Adam Zoweil, #10 Nardo Nagtzaam, #92 Bence Farkas

Play-off-Tore der Füchse: Sanche (10), Üffing (5), Kiedewicz(4), Zolmanis 2, Popoff 2, Grosse, Zoweil, Virch, Farkas, Kuschel, Münzenberger je 1

Play-off-Viertelfinale - best-of-7: Spieltage
EVD Sp Tag/Datum Zeit Heim Gast EVD T GT S3 S2 N1 N0 EVD-Schütze
2028 Fr. 20.03. 20:00 DSC 2004 Füchse 2 7       1 Sanche 2
2029 So.22.03. 19:30 Füchse 1616 DSC 5 3 1       Zolmanis 2,Sanche, Popoff 2
2030 Di.24.03. 20:00 DSC 1933 Füchse 3 4     1   Farkas, Kuschel,Sanche
2031 Fr.27.03. 19:30 Füchse 2500 DSC 1 5       2  Münzenberger 
2032 So.29.03. 18:45 DSC 2666 Füchse 2 6       3 Üffing, Sanche
2Heim 4116   Ø 2508                
28 Heim Ges.: 37.977 Ø 1356 T ges.: 183 180 25 7 26 19  

Play-

EVD-Play-offs 25/26 # Pos Sp. T A P PIM
Sanche, Philippe 13 F 9 10 5 15 12
Üffing, Luis 42 F 8 4 10 14 12
Popoff, Carter 95 F 8 3 9 12 11
Kiedewicz, Adam 71 F 9 4 4 8 2
Zolmanis, Sandis 9 F 7 3 4 7 7
Kuschel, Philip 21 D 9 1 4 5 6
Grosse, Pascal 19 D 8 1 2 3 36
Münzenberger, Noah 15 D 9 1 2 3 13
Zoweil, Adam 82 F 9 1 2 3 2
Schymainski, Martin 88 F 1 0 3 3 5
Virch, Erek-Dirk 18 D 9 1 1 2 6
Nagtzaam, Carolus 10 F 9 0 2 2 2
Mannes, Nicklas 72 D 9 0 2 2 6
Ackers, Michél 91 D 9 0 2 2 2
Farkas, Bence 92 F 9 1 0 1 0
Schitz, Edwin 76 F 6 0 1 1 4
Geiger, Daniel 8 F 4 0 1 1 2
Ziergiebel, Max 20 F 1 0 0 0 0
Planics, Klavs 44 F 1 0 0 0 0
Beckers, Brooklyn 28 F 0 0 0 0 0
Brandt, Tobin 24 F 0 0 0 0 0
Fomin, Michael 68 F 0 0 0 0 0
Kalns, Egils 41 F 0 0 0 0 0
Klein, Dominik 77 D 0 0 0 0 0
EVD HR+ZWR 25/26 # Pos Sp. T A P PIM
Zolmanis Sandis 9 F 47 12 48 60 34
Kiedewicz Adam 71 F 47 19 16 35 13
Üffing Luis 42 F 27 16 16 32 26
Fomin Michael 68 F 42 13 17 30 48
Grosse Pascal 19 D 45 6 24 30 33
Sanche Philippe 13 F 15 9 17 26 18
Nagtzaam Carolus 10 F 48 7 19 26 10
Kalns Egils 41 F 30 12 12 24 22
Mannes Nicklas 72 D 48 5 19 24 31
Schitz Edwin 76 F 47 7 16 23 16
Schymainski Martin 88 F 37 13 8 21 23
Kuschel Philip 21 D 48 5 11 16 14
Planics Klavs 44 F 19 5 8 13 27
Virch Erek-Dirk 18 D 35 2 11 13 46
Ackers Michél 91 D 48 2 8 10 36
Farkas Bence 92 F 37 4 5 9 2
Brandt Tobin 24 F 23 3 5 8 0
Münzenberger Noah 15 D 45 3 4 7 35
Bloem Jack 17 F 14 4 2 6 0
Zoweil Adam 82 F 47 3 2 5 13
Popoff Carter 95 F 9 2 3 5 6
Geiger Daniel 8 F 14 1 2 3 4
Hofmann Joel 32 F 1 0 0 0 0
Assavolyuk Daniel 51 F 2 0 0 0 0
Klein Dominik 77 D 19 0 0 0 0
Ziergiebel Max 20 F 11 0 0 0 0
Bussmann Leon 87 F 1 0 0 0 0
Beckers Brooklyn 28 F 9 0 0 0 2
Krebietke Aaron 23 D 12 0 0 0 0


4. Play-off-Viertelfinale: Füchse - Deggendorf 1:5 (0:1 0:3 1:1)
Kapitän Nicklas Mannes verlängerte

Der moralische Sieger von Deggendorf hatte mit wieder absolutem Mini-Kader keine Chance gegen den zahlenmäßig klar überlegenden Südmeister.
Duisburg, 27. März 2026 - Im Fall "Fuchs" hat sich nun die Tierrechte-Organisation PETA eingeschaltet, das Ordnungsamt aufgefordert, aktiv in Sachen Tier- und Seuchenschutz in Deggemdorf aktiv zu werden. Ein ähnlicher Fall hat es schon einmal in Deggendorf (nicht zur Eishockeyszene) laut Süddeutscher Zeitung gegeben. Allgemeiner Tenor bundesweit: das hat der Stadt und dem Eishockeyverein extrem geschadet.
Und wir bleiben dabei: Das Spiel in Deggendorf ist wider dem Sport, ist irregulär und muss anulliert werden, um Manipulationen in der Zukunft zu eliminieren.

Erste Konsequenzen in Deggendorf

Es gab Stadionverbote und es wurde von ehrenamtlichen Sicherheitsdienst auf ein professionellen Service gewechselt. Also kommt neben dem Image-Desaster noch finanzieller Schaden auf den DSC zu. Aus dem Umfeld der bayerischen Eishockeykonkurrenz war auch zu hören, dass man einige der angesprochenen Themen in Deggendorf selbst schon erlebt habe und die Schocks der Gäste aus Duisburg verstehen könne. Mal sehen, ob und wie es damit am Sonntag in Deggendorf aussieht. Vielleicht gibt es ja doch einen Lerneffekt.


C Füchse Duisburg

Spannend bleibt, wie sich DEB-Ligenleitung und Verband zu ihrem räumlich nahegelegen Verein und dessen Aktivitäten sportrechtlicher Art ( Sperren im Nachhinein) artikulieren wird. Ehrlich gesagt ist die Glaubwürdigkeit echt dahin. Und das ein Jahr vor der Eishockey-WM im eigenen Land.

EVD-Personal: 5 Ausfälle und eine Abberufung
Pascal Grosse ist nach der Spieldauerstrafe gesperrt und Leon Willerscheid wurde von den Adler Manheim zurückgerufen, kam aber in Bremerhaven noch nicht einmal auf die Bank. Frage: was soll das denn!
Carter Popoff und Luis Üffing greifen nach ihren Sperren wieder ein. Auf Förderlizenspielre aus Köln verzichtet das Trainer-Duo. So stehen dem Team 5 Verteidiger und 9 Stürmer zur Verfügung.

Viertelfinale - best-of-7: 20.03., 22.03., 24.03., 27.03., 29.03., 31.03., 02.04.2026
Deggendorfer SC - Füchse Duisburg 7:2/3:5/4:3 OT/5:1 (3:1)
Hannover Scorpions - Selber Wölfe 0:2/5:1/5:3/4:5 (2:2)
Memmingen Indians - Hannover Indians 4:2/5:1/6:3/3:4 OT (4:0)
Tilburg Trappers - Bad Tölz 5:1/4:2/5:2/8:3 (4:0)


Es gab viele 2-Minuten-Strafen auf beiden Seiten

Fans aus Deggendorf



Volle Ränge

Carter Popoff und Luis Üffing wieder dabei

Marko Brlic hütete das Tor
 
Zum Ende des ersten Drittels gab es zwei Strafen gegen die Füchse, die die  Gäste zu zwei weiteren Treffern nutzen konnten.

N
oah Münzenberger erzielte den Ehrentreffer zum 1:5. Kapitän Nicklas Mannes bleibt weiterhin ein Fuchs

10. Play-off-Tor für 13 Philippe Sanche

0:1 (16:40) Roy (Leinweber, Hafenrichter)
0:2 (20:39) Dylan Jackson (Hahn, Roy)
0:3 (22:00) Hahn (Dylan Jackson, Ty Jackson)
0:4 (34:08) Ty Jackson (Dylan Jackson)
0:5 (42:53) Bassler (Ty Jackson, Dylan Jackson)
1:5 (54:54) Münzenberger (Sanche, Popoff)

SOG: Duisburg - Deggendorf 33:30 (9:15, 14:13, 10:2)
PIM: Duisburg 12 - Deggendorf 14
Jan Deckert und Jeroen Klijberg
Zuschauer: 2500 ausverkauft

Line up der Füchse
#53 Marko Brlic, #30 Aaron Kaiser
1. Reihe: #72 Nicklas Mannes, #18 Dirk-Erek-Virch,
#42 Luis Üffing,  #95 Carter Popoff, #13 Philippe Sanche,
 
2. Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#8 Daniel Geiger,#9 Sandis Zolmanis,#71 Adam Kiedewicz,

3. Reihe: #15 Noah Münzenberger,

 #82 Adam Zoweil, #10 Nardo Nagtzaam, #92 Bence Farkas  


Kommentar: Das Tor für Manipulationen wurde weit geöffnet

Duisburg, 25. März 2026 - Der Fall Deggendorfer SC und Füchse Duisburg. Stellen wir uns mal ein spezielles Szenario vor, wenn es eng wird und die geplanten Finanzen mit Erreichen bestimmter Finalspiele den Vereinskassierer nebst Vorstand ins Schwitzen bringen.
Die Lösung: Man stelle einen Antrag beim DEB-Schiedsgericht(geändert) , dass doch beim Spiel dem Team mit nicht von den Unparteiischen geahndeten Fouls ein Schaden entstanden ist. Und siehe da, es klappte. Zwei Sperren im Nachhinein und zwei extrem wichtige Akteure des Gegners wurden außer Gefecht gesetzt - einen Tag vor dem vielleicht richtungsweisenden Play-off-Spiel.

Ein Schuft, der denkt, dass das doch die Tür für Manipulationen bester Art öffnet. Duisburg hatte allein im Laufe dieser Saison mit Fouls zu kämpfen, die zum einen nicht geahndet wurden aber den Spieler an die Bande schmetterten. Schlimmer noch, es gab wenn überhaupt nur kleine Strafen wo bei einem Check an die Bande doch mehr an "richterlichem" Ermessen anstand, ja sogar zwingend vorgibt. Die Folge waren im Fall Duisburg mit Saisonende der Akteure verbunden. Eine Nachhinein-Strafe wurde erstens nicht gefordert und zweitens kam es auch keinen der Offiziellen in den Sinn.

In südlichen Gefilden denkt man da wohl eher monetär und absolut zielgerichtet. Mit Erfolg. Duisburg, ohnehin personell enorm geschwächt durch die Verletzungen musste auf zwei seiner erfahrenen Spieler verzichten und verfügte nur noch über 13 Feldspieler. Und das ist nicht nur unsportliches Verhalten, es ist skandalös und öffnet Tür und Tor als Paradebeispiel.
Es stellt sich die Frage, ob hier die Sportgerechtigkeit durch Anwälte zu einem Ergebnis kommen könnten, dass hier erstens die Verhältnisnmäßigkeit und zweitens der Wetbewerbscharakter völlig zu ad adsurbum führt. Die Quintessenz wäre eigentlich eine Annullierung des hier erzielten Ergebnisses und eine Spielwiederholung, wenn nicht sogar im Umkehrschluss dem Geschädigten - also Duisburg - der Sieg zuerkannt werden könnte.  Harald Jeschke

3. Play-off-Viertelfinale: DSC - EVD 4:3 (2:2 1:0 0:1 1:0) OT - Sagenhafter Kampf der Füchse nicht belohnt. Jeder, der es mit sportlicher Fairness hält, hätte auf ein anderes Ergebnis gehofft!

Füchse mit absolutem Mini-Kader (12 Feldspieler ab 2. Drittel) gegen den Südmeister
Grund: Der DEB sperrte auf Antrag Deggendorfs Luis Üffing und Carter Popoff. Der eine soll - von den Schiedsrichtern am Sonntag nicht geahndet - einen Kniecheck, der andere einen Scheck zum Kopf ausgeführt haben, was aber auch im Video nicht eindeutig belegbar ist

Aber: Mitten in einer Play-off-Serie auf "Ansage" hin solche Entscheidungen zu treffen und einen Kontrahenten dermaßen zu bestrafen bzw. den anderen zu bevorteilen ist nicht zynisch sondern skandalös. Die Vorgehensweise Deggendorfs ist ein Paradebeispiel dafür, wie man wider dem Sport handeln kann. Für einen Südmeister und den Verband eher beschämend.

Die Umstände verschlimmerten sich aber mit der Schlusssirene. Eine durch die Hausherren provozierte Keilerei auf dem Eis wurde durch die Schiedsrichter ungleichmäßig bewertet. Pascal Grosse erhielt eine Fighting-Strafe und eine Spieldauerstrafe wegen Stock-Checks, die zumindest fragwürdig war. Eine Fighting-Strafe gab es auch gegen Sandis Zolmanis sowie 2 Deggendorfer.

Skandalöserweise wurde das Team auf dem Weg in die Kabine von Heimfans attackiert.  Und dann das Fell eines Fuchses, das in der Nähe der Spielerbank aufgehangen wurde... Kleinstadttheater? Fans die nicht mit einem starken Gegner klarkommen? Bewusste Provakation? 
Unrühmliches Verhalten allein reicht da nicht mehr. Du lieber Himmekl, was war dass denn alles gegen nur noch 12 Feldspieler?  Deggendorf wird nun als Mahnmal der Unsportlichkeit in Erinnerung bleiben. Schämt euch!

Eine echte sportliche Chance hatten die Füchse von Beginn an eher nicht - dachte man. ie Füchse zeigten dem Gegner aber, was Mannschaftsgeist bewirken kann. Sie zeigten dem nicht so netten Gastgeber, dass diesem klar wurde, dass er auch gegen dieses mit Deggendorfer Hilfe so dezimierte Team immer Gefahr lief, verlieren zu können. Der unglaubliche Kampf - die Analogie zu David gegen Goliath sei einmal angebracht - der Füchse fand erst in der 70. Minute ein Ende. Die sportliche Ansage der Füche auf Deggendorfer Eis war unverkennbar: noch seid ihr nicht an uns vorbei.


1:0 (08:50)Heizinger (Dylan Jackson, Hafenrichter)
1:1 (12:17) Farkas (Zoweil, Ackers)
1:2 (12:52) Kuschel (Kiedewicz, Zolmanis)
2:2 (14:56) Bergbauer (Buchner, Roy)
3:2 (37:46) Pfänder/SH1
3:3 (43:48) Sanche (Zoweil, Münzenberger)
Philippe Sanche mit dem 9. Play-off-Tor
4:3 (69:45) Bassler

Am Ende des ersten Drittels gab es reichlich "Fünfer". Für Pascal Grosse doppelt, da nach Crossscheck auch noch Kampf angesagt war, wie  erstaunlicherweise auch bei Zolmanis.

SOG: DSC: EVD 50:28 (17:9, 18:6, 9:9, 6:4)
PIM: DSC 8+je 5 Hafenrichter und Leinweber)
EVD: 6+5+5 (Grosse) + 5 Minuten Zolmanis)
Lukas Voit und Maik Blankart
Zuschauer: 1933


Bence Farkas und Philiip Kuschel mit erstem Play-off-Tor

Line up der Füchse
#53 Marko Brlic, #73 Leon Willerscheid
1. Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#71 Adam Kiedewicz,#9 Sandis Zolmanis, #13 Philippe Sanche,

2. Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#82 Adam Zoweil, #10 Nardo Nagtzaam, #92 Bence Farkas,


3. Reihe: #8 Daniel Geiger, #15 Noah Münzenberger,#18 Dirk-Erek-Virch,


Deggendorf/Duisburg, 24. März 2026 - Hilfreich war der Serienausgleich der Füchse für Deggendorfs Kassierer, gab es dadurch doch für den kommenden Sonntag auf jeden Fall ein weiteres Heimspiel.
Das ist auf jeden Fall für eine Kleinstadt in der die Isar in die Donau mündet mit etwas über 35.000 Einwohnern und Fachholschule nicht unangenehm. Was auch für die Füchse gelten kann, sollten sie in der Fremde punkten.
Die Frage ist, inwieweit die Kräfte des Minikaders reichen. Denn: Edwin Schitz konnte aufgrund seiner Verletzung nicht mit nach Deggendorf reisen. Hinzu kam: weder Luis Üffing noch Carter Popoff sind im Aufgebot.
 
Carter Popoff und  Luis Üffing fehlen


Edwin Schitz fehlt nach Verletzung

Play-off-Viertelfinale 2:  Duisburg - Deggendorf 5:3 (2:1 1:1 2:1)
Immer wieder Sanche, aber auch zweimal Zolmanis und Popoff zum Sieg
Füchsen erkämpfen Serienausgleich - Fomin verlängerte

Duisburg, 22. März 2026 - Michèl Ackers wurde gut behandelt und kann nach dem Pucktreffer im Gesicht auflaufen. Ebenfalls dabei ist auch Leon Willerscheid nach seinem Abstecher zu den DEL-Adlern nach Mannheim. Er soll die Hütte dicht halten. Mal sehen, ob auch noch MSV-Fans nach dem Spiel gegen 1860 die paar Meter zur alleato Halle einschlagen um die Füchse zu unterstützen. Beide Aushängeschilder der Stadt brauchen in der jeweiligen Phase viel Support.

Vor dem Match wurde die Verlängerung von #68 Michael Fomin verkündet. In 42 Partien schaffte Michael Fomin 13 Tore und 17 Vorlagen. Nächste Saison wird er dann insgesamt in seine 6. Saison als Fuchs gehen!

Und: Beim dritten Viertelfinalspiel wird auch Leon Willerscheid erneut dabei sein.

Da war`s passiert...
Vor den Füchsen ließen die MSV-Fans die Arena beim Lastminute-Sieg der Zebras beben, gut dreieinhalb Stunden später war das in der alleato Arena der Fall, als Carter Popoff die beiden entscheidenden Treffer zum 5:3-Sieg beisteuerte. Und dabei traf es das Team erneut. Edwin Schitz musste nach einem Check schon im ersten Drittel passen.

Fest in Duisburger Hand
Deggendorfer
 
Üffings famose Schusshaltung und dann musste alles raus!

Die Füchse gingen dreimal gegen den hochkarätigen Gast in Führung und gewannen ein Drittel

Er ist wieder da: Leon Willerscheid und Michèl Ackers stellen sich dem DSC

Michèl Ackers Teamgeist freute den Coach

Es ging schon recht früh zur Sache

Mister Zuverlässg Noah Münzenberger

Philippe Sanche mit Play-off-Tor Nummer 7 und Carter Popoff mit zwei Toren zum 5:3-Endstand. Es war der 25. Meisterschaftssieg in der laufenden Oberligaspielzeit.
Übrigens war der Zweifachtorschütze in den vergangenen zwei Jahren n Passau und Deggendorf aktiv. Bitter für den Silbermedaillengewinner im Tor des DSC Timo Pielmeier von dem bezwungen wurde, der eigentlich seine Karriere beenden wollte.

Daniel Geiger mit starker Unterstützung, zumal Edwin Schitz schon früh ausschied.

1:0 (00:38) Zolmanis (Geiger, Kiedewicz)
1:1 (02:31) Humberstone (Dylan Jackson, Ty Jackson/SH1)
2:1 (15:17) Sanche (Kuschel)
2:2 (22:27) Dylan Jackson (Pfänder)
3:2 (34:07) Zolmanis (Nagtzaam, Kuschel/PP1)
3:3 (43:26) Weilandt (Hafenrichter/PP1 - Strafe Kuschel)
4:3 (58:07) Popoff (Sanche, Üffing)
5:3 (59:31) EN Popoff (Sanche, Üffing)

SOG:Duisburg - Deggendorf 28:27 (16:18, 12:9,
PIM: Duisburg 12+5 Popoff (Kampf) - Deggendorf 14+(5 Cross Check+5 Kampf+20) Spieldauer Zitterbart)
Jeroen Klijberg und Daniel Todam - Linienrichter: Markus und Martin Berg
Zuschauer: 1616


Line up der Füchse
#53 Marko Brlic, #73 Leon Willerscheid
1. Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #95 Carter Popoff, #13 Philippe Sanche,

2. Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#8 Daniel Geiger, #9 Sandis Zolmanis, #71 Adam Kiedewicz,

3. Reihe: #15 Noah Münzenberger,#18 Dirk-Erek-Virch,
#76 Edwin Schitz, #10 Nardo Nagtzaam, #92 Bence Farkas,

4.#82 Adam Zoweil

Play-

Play-off-Viertelfinale 1: Deggendorf - Duisburg 7:2 (3:1 0:0 4:1)

Deggendorf/Duisburg, 20. März 2026 - Daniel Geiger ist gegenüber den Lindau-Spielen beim Match gegen das Süd-Spitzenteam zusätzlich mit dabei.

Die Füchse wurden kalt erwischt. 0:2 stand es schon nach 7 Minuten.
Aber nach und nach entwickelte sich ein Spiel fast ohne Strafzeiten. Philippe Sanche entwickelt sich in der Reihe mit Popoff und Üffing zum Play-off-Scorer der Füchse schlechthin. Er konnte nach 0:3-Rückstand in der 17. Minuten mit seinem 5. Play-off-Tor zumindest den Anschlusstreffer erzielen.
Im zweiten Abschnitt waren die Füchse tonangebend (!) (14:6 das Schussverhältnis), Tore fielen aber nicht.

Bei Michél Ackers, der vom Puck im Gesicht getroffen wurde und nur kurzzeitig zurückkommen konnte, war Frank optimistisch, dass er zum Sonntag fit sein wird.

Aaron Kaiser nach der 6:1-Führung des DSC ab der 46. Minute im Einsatz

Aber der Gastgeber traf direkt nach Drittelbeginn - und das gleich dreimal. Bis zur 46. Minuten gelang dem DSC im Schlussabschnitt die 6:1-Führung. Bei den 7. Toren mischten die Jackson-Twins mit 6 Scorerpunkten ordentlich mit. Philippe Sanche sorgte mit seinem sechsten Treffer für Ergebnis-Kosmetik zum 2:6-Zwischenstand.


Viel Last auf jungen Schultern. Auf Marko Brlic wird es wieder ankommen, aber Duisburgs junger Goalie wusste bislang absolut zu überzeugen. Philippe Sanche mit seinem 6. Play-off-Tor.

Füchse schnell kalt erwischt
1:0 (01:49) Leinweber (Pozivil, Elsberger)
2:0 (06:32) Pozivil (Leinweber, Roy)
3:0 (09:56) Hafenrichter (Ty Jackson, Dylan Jackson)

3:1 (16:24) Sanche (Popoff, Üffing)
4:1 (40:40) Hafenrichter (Ty Jackson)
5:1 (41:17) Hahn (Pfänder, Bassler)
6:1 (45:04) Dylan Jackson (Ty Jackson)
6:2 (50:32 Sanche (Üffing)
7:2 (56:59) Ty Jackson (Hahn, Pfänder/PP1 - Strafe Üffing)

SOG: Deggendorf - Duisburg 42:41 (16:12, 6:14, 20:15)
PIM: Deggendorf 2 -  Duisburg 2
Bastian Haupt und Martin Holzer
Zuschauer: 2402

Line up der Füchse

#53 Marko Brlic, #30 Aaron Kaiser ab 45:04
1. Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #95 Carter Popoff, #13 Philippe Sanche,

2. Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
 #76 Edwin Schitz, #9 Sandis Zolmanis, #71 Adam Kiedewicz,

3. Reihe: #15 Noah Münzenberger,#18 Dirk-Erek-Virch,
#10 Nardo Nagtzaam, #92 Bence Farkas,
#8 Daniel Geiger

4.#82 Adam Zoweil



Das zweite Mal

Duisburg, 19. März 2026 - Das Play-off-Vorglühen mit dem Achtelfinale ist passé, nun geht es an die schon etwas größeren (Eishockey)Pfründe. Ein Viertelfinale elektrisiert schon, keine Frage. Und nun zum zweiten Mal Deggendorf. Da kommen auch Erinnerungen an das letzte Play-off-Spiel am 13. März 1997 in Deggendorf hoch.
Dies war erst möglich geworden, nachdem der EVD am 29 Dezember 1996 mit dem nicht für möglich gehaltenen legendären 8:1-Heimsieg gegen Wilhelmshaven in letzter Sekunde doch noch die Meisterunde Nord gepackt und sich dann für die Play-offs qualifizieren konnte.

Damals war ich als Journalist für mehrere Zeitungen unterwegs. Mein Deggendorfer-Zimmerpartner war übrigens Füchse-Doc Igor Hakenbeck. Das war lustig, informativ, aber auch anstrengend - weil Doc Igor damals unbedingt das Drummer-Feeling in sich spürte und unentwegt gegen, über oder egal wie mit den Sticks hantierte.

Im Spiel selbst wurde mir von den Offiziellen des Bayerischen Verbandes und des Heimvereins als offizieller Vertreter von Reviersport angetragen, aufkommenden üblen Beschimpfungen der heimischen Fans eventuell durch beruhgende Aufklärung zur neuen Regelung entgegen wirken. Was auch klappte.

Es ging um den nicht erfolgten Handshake beim Spielende, das beide Teams praktizierten, den Fans aber unverständlich war und die Gäste als unsportliches Pack tituliert wurden. Bei den DSC-Fans hatte sich die Regelung, die zur Eindämmung von Aggressionen am Spielende echt sinnvoll. Man traf sich ja in direkter Folge mehrmals und da schaukelte sich aus Erfahrung manches schnell hoch. 

Play-off-Viertelfinale: Deggendorfer SC - Füchse Duisburg

Duisburg, 17. März 2026 - Am heutigen Dienstagabend war schon im zweiten Drittel beim letzten Achtelfinale der Play-offs klar, dass Bad Tölz das fünfte Play-off-Spiel zuhause gegen die Hammer Eisbären nach 5:0-Zwischenstand (Endstand 6:2) klar für sich entscheiden wird.

Somit treffen die Füchse nicht erneut auf den Nord-Ligenprimus Hannover Scorpions sondern um 20 Uhr auf den Meister Süd, den Deggendorfer SC. Ärgerlich: Zum sechsten Mal muss der MSV Duisburg zur so "beliebten" Zeit am Sonntag um 16:30 Uhr diesmal gegen 1860 München antreten. Und erneut trifft es die Füchse.
Zum ersten Play-off-Viertelfinalspiel in eigener Halle gegen den Süd-Champion aus Deggendorf. Das heißt wohl, dass das erste Bully in der alleato Arena wie zuletzt gegen Lindau auch um 19:30 Uhr erfolgen wird.

Zunächst geht es aber zum Viertelfinal-Auftakt am Freitag nach Deggendorf (etwas mehr als 35.000 EW) in die Hitzkopf Arena (2666 Fassungsvrmögen). Die Spielstätte heißt seit August 2025 offiziell so und befindet sich in der Konrad-Adenauer-Straße 10, 94469 Deggendorf. Deggendorfer sprechen auch von der „Festung an der Trat“. 

Trainer des DSC: Casey Fratkin, der zuvor die Hammer Eisbären coachte und soeben zum Oberliga-Süd Trainer des Jahres gewählt wurde. Ganz viel Erfahrung steht vor allem im Tor mit Timo Pielmeier. Der Ex-Nationaltorhüter spielte 7 Jahre für Ingolstadt in der DEL und spielt seine 5. Saison an der Trat. Elias Vorlicek und  Robert Suchomski. Top-Akteure (Stürmer): Jaroslav Hafenrichter, Petr Stloukal (beide D-CZE), Curtis Leinweber, Dante Hahn, Verteidiger Brett Humberstone (alle D-KAN), Roy Harrison (USA, 34 Tore), die Zwillinge Dylan Jackson, Ty Jackson (beide KAN, zusammen 90 Tore in der Hauptrunde, aber auch 475 PIM).
 
Der Gegner hieß ab 2003 wieder Deggendorfer SC und hatte auch schon früher das DSC im Logo wie der erste Duisburger Eishockeyverein, der legendäre Duisburger SC. Aber es gab auch die Deggendorfer EC Flames, ab 2005 Deggendorfer SC Fire und ab 2015 wieder nur Deggendorfer SC.
Die Füchse trafen im Achtelfinale 1996/97 auf den Deggendorfer EC.

Zu Deggendorf
In der Saison 1996/97 stand der EVD im Play-off-Achtelfinale. Gegner war damals der Deggendorfer EC. EVD-Coach war Jiri Kochta (* 11. Oktober 1946 in Prag; † 3. April 2025) . Das Rückgrat des Teams war eine bei den Fans beliebte Suomi-Crew mit den Finnen Tero Toivola (Foto), Jouni Tuominnen, Sami Leinonen und Tomi Leistola.

 

EVD
-Sp.
Saison Datum Heim Gegner Liga/Art T GT  
300 1996- 97 13.03.1997 EVD Deggendorfer EC Play-off  AF 4 6 3:1 1:2 0:3
299 1996-97 09.03.1997 Deggendorfer EC  EVD Play-off  AF 5 2 3:1 0:1 2:0
298 1996-97 07.03.1997 EVD Deggendorfer EC Play-off  AF 4 6 0:0 3:3 1:3




Spiel 4: Islanders - Füchse 2:4 (1:1 0:1 1:2) Füchse buchten Viertelfinale
Zwei Tore in Unterzahl in der Schlussphase, was für ein nervenstarkes Team

Lindau/Duisburg, 15. März 2026 - Nein, die Füchse wollten nicht mehr am Dienstag antreten müssen, auch wenn die Kassenlage der Füchse einen guten Besuch sicher nicht abgelehnt  hätte. Nun aber momt es besser: Play-off-Viertelfinale

Schlüsselszene des Spiels: In Unterzahl liegt die Scheibe quasi auf der Torlinie der Füchse, wird weggestochert, die Füchse fahren einen Konter und Erek Virch markiert dann tatsächlich eiskalt den Shorthander zur 3:2-Führung. Lindau versuchte alles, die Füchse fighteten vor ihrem Kasten mit einem überragenden Marko Brlic im Rücken.

Als Philippe Sanche dann eine Strafe wegen Spielverzögerung unterlief, befürchteten die Füchse Fans schon ein Déjà-Vu von Spiel 2. Doch Carter Popoff erlöste die Fans vor Ort und beim Rudelgucken mit seinem Empty-Net-Goal zum 4:2 (59.). Dann die Schlusssirene. Viel Jubel bei den Füchse-Fans! Die Füchse stehen im Viertelfinale!

Lindau - Duisburg 2:4 (1:1 0:1 1:2)
1:0 (04:03) Elo (Kane)
1:1 (19:47) Sanche (Üffing)
1:2 (20:25) Zolmanis (Kiedewicz, Kuschel)
2:2 (44:13) Elo (Grafentin)
2:3 (54:06) EN Virch (Zolmanis/SH1 - Teamstrafe, Wechselfehler)
2:4 (58:31) EN Popoff (SH1 aus eigener Hälfte - Strafe Sanche)

Philippe Sanche - Mit dem 4. Play-off-Tor zum 1:1-Ausgleich

"Sancho" Zolmanis mit seinem ersten Play-off-Tor

Erek-Virch in Unterzahl mit dem 3:2

Carter Popoff mit einem Empty-Netter zum 4:2-Endstand
Play-off-Torschützen der Füchse: Sanche, Kiedewicz, Üffing (je 4), Grosse, Zoweil, Zolmanis, Virch, Popoff (je 1/ ges.: 17 Tore)

SOG: Islanders - Füchse 34:39 (8:16, 9:14, 17:9)
PIM: Islanders 10 - Füchse 10
Bastian Haupt und Martin Holzer
Zuschauer: 1250 ausverkauft

Line up der Füchse

#53 Marko Brlic, #30 Aaron Kaiser
1. Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #95 Carter Popoff, #13 Philippe Sanche,

2. Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
 #76 Edwin Schitz, #9 Sandis Zolmanis, #71 Adam Kiedewicz,

3. Reihe: #15 Noah Münzenberger,#18 Dirk-Erek-Virch,
#82 Adam Zoweil,# 10 Nardo Nagtzaam, #92 Bence Farkas,
 

Um ausgeruht ins vierte Spiel gehen zu können, haben sich die Füchse schon gestern auf die 630 Kilometer lange Fahrt gemacht. Wer hat seine Nerven besser im Griff? Klar ist, dass Lindau gewinnen muss, sonst...
Für die Füchse gilt: wir liegen vorne, ihr müsst mehr tun.

 

Spiel 3: Füchse - Islanders 4:3 (1:1 1:2 1:0  1:0) OT - Füchse drehten 1:3-Rückstand zum 4:3-Sieg - Serienführung zurückgeholt - Matchball in Lindau möglich! Kuschel bleibt

Duisburg, 13. März 2026 - In der von den Strafzeiten her fairen Partie ging es hin und her, waren die Füchsen tonangebend, schlugen die Gäste bis zur 3:1-Führung zurück. Aber die Come-back-Mentalität der Füchse war auch heute wieder da. Trotz des dezimierten Personals das es nur auf drei Reihen - immerhin dank Zolmanis - brachte. Die unglaublichen 20:2-Schussversuche dokumentierten im Schlussabschnitt den Willen der Füchse, das Ding umzubiegen. Und aus 1:3 wurde 3:3. Dann die erneute Overtime.

Und diesmal drehten die Füchse den Spieß in Gänze um. Ähnlich wie in Lindau die Islanders einen 1:4-Rückstand zum 5:4-Sieg umwandelten, brachten die Füchse den Sieg in (fast) gleicher Manier unter Dach und Fach - aber mit nur drei Reihen. Und mit einem sensationellen Play-off-Einstieg für Schnapper Marko Brlic.

Was für eine Kampfmoral. der Füchse. Und damit wurde das dritte Heimspiel gesichert. Im Schlussdrittel und in der Overtime (kein Torschuss der Islanders) lautete das Schussverhältnis 27:7 (Gesamt 50:24), was auch das "Stehvermögen" der Petrozza/Schwarze-Truppe dokumentierte.

Den Islanders mit ihrem scheidenden Coach Michael Baindl droht das Aus auf eigenem Eis. Wenn sie den Matchball der Füchse abwehren steigt Spiel fünf zum dritten Mal in Duisburg.

Vor dem Spiel: Verteidiger Philip Kuschel bleibt auch in der nächstern Saison ein Fuchs! Philip verpasste in dieser Spielzeit keine Partie und ist als verlässlicher Ruhepol in der Defense nicht mehr wegzudenken.
Die Tatsache, dass er in beiden Playoff-Partien bereits punktete, unterstreicht seinen Wert auch für die Offensive

Marko Brlic und Adam Kiedewicz

Die 1:0-Rudelbildung

Islanders-Fans in Duisburg

Frust an der Bande

Jeder Zentimeter Eis war umkämpft

Da war`s passiert...

Der Rest war Jubel pur...

Das haben wir uns verdient

Duisburg - Lindau 4:3 (1:1 1:2 1:0 1:0) Overtime
1:0 (08:42) Sanche (Üffing, Popoff)
1:1 (13:57) Farny (Jezovsek, Feigl)
1:2 (25:11) Jezovsek (Farny, Bassler)

1:3 (35:35) Farny (Grafentin, Elo)
2:3 (37:44) Sanche (Üffing, Zolmanis/PP1)
3:3 (53:10) Grosse (Popoff)
4:3 (62:04) Zoweil (Nagtzaam, Virch)

Adam Zoweil mit der Overtime-Bude und Mister Zuverlässig Philipp Kuschel

bleibt auch in der komenden Saison im Fuchsbau.

Achtelfinale – best-of-5: Spieltage: 08.03, 10.03, 13.03, 15.03, 17.03.2026
Schon 5 Teams per 3:0-Strike im Viertelfinale

Deggendorfer SC - Ice Dragons Herford 5:2/9:2(4:0 (3:0)
Hannover Scorpions - Höchstadt Alligator 7:1/6:3/11:2 (3:0)
Memmingen Indians - Icefighters Leipzig 6:2/3:7/9:2 (2:1
Tilburg Trappers -
Passau Black Hawk 6:3/9:3/5:4 (3:0)
Tölzer Löwen - Hammer Eisbären 3:4 OT/3:1/3:1 (2:1
Hannover Indians - EC Peiting 6:0/4:3/5:4 (3:0)
Selber Wölfe - Saale Bulls Halle 4:2, 4:3 OT, 7:2 (3:0)
Füchse Duisburg - Lindau Islanders 5:2/4:5 OT/4:3 OT (2:1


Famoser Support

Tor für die Füchse

So geht`s auch


SOG: Füchse - Islanders 50:24 (16:9, 7:9, 22:7, 5:0)
PIM:  Füchse 4 Islanders 4
Jeroen Klijberg und Armin Finkel
Zuschauer: 2007

Line up der Füchse

#53 Marko Brlic, #30 Aaron Kaiser
1. Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #95 Carter Popoff, #13 Philippe Sanche,

2. Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
 #76 Edwin Schitz, #9 Sandis Zolmanis, #71 Adam Kiedewicz,

3. Reihe: #15 Noah Münzenberger,#18 Dirk-Erek-Virch,
#82 Adam Zoweil,# 10 Nardo Nagtzaam, #92 Bence Farkas,
 

Vor dem Spiel
Es gilt vieleicht mit verstärktem Kader die Serienführung wieder zu erkämpfen. Nach dem bravourös, wenn auch unglücklichem 4:5 nach Verlängerung am Bodensee, gilt es erneut um vollen Einsatz. Die Frage wer dabei mitwirken kann war die Frage der Saison schlechthin.

Und die Meldungen vom Kaliber "Hiob" reißen nicht ab. Leon Willerscheid ist nach Mannheim beordert worden, da es dort zum Ende der Hauptrunde zu Verletzungsengpässen im Tor gekommen ist. Ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt, aber auch Chance für Marko Brlic auf großer Bühne. Zuletzt konnte er bei den Junghaien mit starken Leistungen glänzen. Bei Sandis Zolmanis wird es ein Foto-Finish. Er trainierte immer intensiver. Da heißt es Daumen drücken. 

AF Spiel 2: Lindau Islanders - Füchse Duisburg 5:4 (0:1 1:3 3:0 1:0) OT
Dreimaliges Unterzahlspiel in Folge brachte Mini-Kader der Füchse um den greifbar nahen Sieg.

- Drei Strafen nur gegen die Füchse in der Schlussphase - und die Islanders glichen mit Toren in der 45./57. und 58. Minute zum 4:4 aus. In der Overtime traf Lindaus Grafentin in der 66. Minute zum 5:4.
- 14 Feldspieler der Füchse machten es trotz allem spannend bis zu letzten Sekunde - eine ganz starke Leistung!
- Bis zur 45 Minute stand Lindau mit dem Rücken an der Wand und wäre schon im dritten Spiel in Duisburg mit dem frühen Aus bedroht gewesen.

Durchführungsbestimmungen Play-offs und Overtime:
Enden Spiele nach der regulären Spielzeit von 3 x 20 Min. unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 20 Minuten mit fünf gegen fünf Feldspielern, jedoch nur so lange, bis ein Tor erzielt wird (Sudden-Victory).


Vor der Verlängerung wird das Eis aufbereitet und die Seiten werden nicht gewechselt. Wird in der Verlängerung kein Tor erzielt, erfolgt erneut eine Verlängerung von 20 Minuten sowie eine Eisaufbereitung und die Seiten werden gewechselt (Endless-Overtime). Die Pausen zwischen der regulären Spielzeit und der Verlängerung und erneuten Verlängerungen betragen 18 Minuten.

Play-off-Torjäger der Füchse: Kiedewicz 4, Üffing 3, Sanche 2

Saisonaus für Klavs Planics - Einsatz von Martin Schymainski ungewiss
Lindau/Duisburg, 10. März 2026, 1. Bully um 19:30 - Wieder einmal stellt sich in dieser Saison die Frage nach dem Personal. Wer kann auflaufen? Nach den Verletzungen im Play-off-Auftakt in Duisburg traf es die Füchse erneut.

Der Hattrick-Fuchs vom 1. Match traf wie Luis Üffing erneut


Philippe Sanche erfolgreich

Lindau - Duisburg 5:4 (0:1 1:3 3:0 1:0) OT

0:1 (05:39) Kiedewicz (Schitz)
0:2 (20:11) Üffing (Sanche, Grosse)
1:2 (28:52) Elo (Kane, Tölzer)
1:3 (33:36) Sanche (Kiedewicz, Grosse/PP1 - Strafe Marsall)
1:4 (38:44) Üffing (Sanche, Kuschel)
2:4 (44:59) Kane (Schneider/PP1 - Strafe Üffing)
3:4 (56:57) Jezovsek (Grafentin, Elo/PP1 - Strafe Üffing)
4:4 (58:03) Farny (Elo, Kane/PP1 - Strafe Mannes)
5:4 (65:24) Grafentin

SOG: Islanders - Füchse 44:25 (13:10, 16:8, 12:5, 3:2)
PIM:  Islanders 12 - Füchse 14
Artur Votler und Erich Singaitis
Zuschauer: 1047

1. Vergleiche der Füchse mit den Lindau Islanders
Line up der Füchse

#73 Leon Willerscheid, #30 Maximilian Schulz
1. Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #95 Carter Popoff, #13 Philippe Sanche,

2. Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#15 Noah Münzenberger, #76 Edwin Schitz, #71 Adam Kiedewicz,

3. Reihe: #18 Dirk-Erek-Virch,
#82 Adam Zoweil,# 10 Nardo Nagtzaam, #92 Bence Farkas,
 

Achtelfinale – best-of-5: Spieltage: 08.03, 10.03, 13.03, 15.03, 17.03.2026
Deggendorfer SC - Ice Dragons Herford 5:2/9:2 (2:0
Hannover Scorpions - Höchstadt Alligator 7:1/6:3 (2:0
Memmingen Indians - Icefighters Leipzig 6:2/3:7 (1:1
Tilburg Trappers -
Passau Black Hawk 6:3/9:3 (2:0
Tölzer Löwen - Hammer Eisbären 3:4 OT/3:1 (1:1
Hannover Indians - EC Peiting 6:0/4:3 (2:0
Selber Wölfe - Saale Bulls Halle 4:2/3:4 OT (2:0
Füchse Duisburg - Lindau Islanders 5:2/4:5 OT (1:1


Im ersten Playoff-Spiel gegen die Lindau Islanders zog sich Klavs Planics, der erst kürzlich sein Comeback gefeiert hatte, nach einem Zweikampf an der Bande eine schwere Verletzung zu. Für ihn ist die Saison damit vorzeitig beendet.

Auch Martin Schymainski musste das Spiel verletzungsbedingt beenden. Eine abschließende Diagnose steht derzeit noch aus, da eine weitere medizinische Untersuchung abgewartet wird. Es bleibt zu hoffen, dass „Schymmi“ bald wieder ins Spielgeschehen eingreifen kann.

Ende des zweiten Drittels (39.) gab es am Sonntag Auseinandersetzungen, bei denen Routinier Martin Schymainski (im Bild) ein Linienrichter auf desse Schulter fiel und Klavs Planics nach einem Beinstelen im Lindauer Spieler Kane (vom Schiedsrichter-Gespann
Armin Finkel und David Jasieniak nicht geahndet) verletzt wurden.

Und Sandis Zolmanis ist auch noch nicht spielfähig, Michael Fomin schon komplett außer Gefecht gesetzt und fehlenden Förderlizenzspielern, die für ihre Stammvereien in Berlin aktiv sind udn erst am Freitag wieder bei den Füchsen eingreifen können.
Es erinnert stark an die 1970er Jahre, als an Samstag und Sontag auswärts

angetreten wurde und oft genug aus beruflichen Gründen nur mit zwei Reihen ageirt werden konnte.

Play-off-Time: Füchse mit Erstlingswerk gegen die Lindau Islanders
Duisburg - Lindau 5:2 (3:1 1:1 1:0) Erster Sieg

Verletzungen bei Schymainski und Planics - Kiedewicz-Hattrick
Am Dienstag um 19:30 Uhr startet das zweite Spiel in Lindau
Duisburg, 8. März 2026 - Der heutige Gegner ist für Duisburgs l55 Jahre dauernde Eishockeygeschichte das unbekannte Wesen, Frank Petrozza weiß aber genug über die Islanders, die als Südsechster durch Insolvenz der Falken aus Heilbronn aufrückten heißt nichts. In der K.o-Phase schon gar nicht.
 
Ende des zweiten Drittels gab es Auseinandersetzungen, bei denen Routinier Martin Schymainski (Foto) und Klavs Planics (Foto unten) verletzt wurden und beide ins Krankenhaus mussten. Martin Schymainski hatte vor der Partie seine Vertragsverlängerung per Video verkündet.


Achtelfinale – best-of-5: Spieltage: 08.03, 10.03, 13.03, 15.03, 17.03.2026
Deggendorfer SC - Ice Dragons Herford 5:2 / 1:0
Hannover Scorpions - Höchstadt Alligator 7:1 / 1:0
Memmingen Indians - Icefighters Leipzig 6:2 ( 1:0
Tilburg Trappers -
Passau Black Hawk 6:3 / 1:0
Tölzer Löwen - Hammer Eisbären 3:4 OT / 0:1
Hannover Indians - EC Peiting 6:0 / 1:0
Selber Wölfe - Saale Bulls Halle 4:2 / 1:0
Füchse Duisburg - Lindau Islanders 5:2 / 1:0

Duisburg - Lindau 5:2 (3:1 1:1 1:0)

1:0 (01:48) Kiedewicz (Schymainski, Ackers)
2:0 (03:13) Kiedewicz (Kuschel, Planics)
0:1 (04:35) Elo (Farny, Kane/PP1 - Strafe Münzenberger)
3:1 (18:22) Sanche (Popoff, Üffing)
3:2 (22:10) Strodel (Busch, Marsall)
4:2 (32:46) Kiedewicz (Schymainski)
5:2 (56:04) Üffing (Popoff, Sanche(PP1)

Luis Üffing und Adam Kiedewicz (nach zuvor 8 torlosen Spielen ließ er es krachen)

Üffing und Popoff wirbelten ganz schön


Grund zum Jubel

Aktion pur - was sonst!

Nun ja, Play-offs eben - aber Schymainski und Planics verletzt

Angespannt...

aber fünf gute Gründe zur Freude

Der Rückhalt - Fans und Torhüter Leon Willerscheid

Adam Kiedewicz eröffnete das Spiel mit 2 Toren und konnte mit dem 4:2 noch nachlegen nachlegen - Luis Üffing stellte den 5:2-Endstand her

Edwin Schitz

Im Schlussdrittel gab es ein Foul an Edwin Schitz, der aussichtsreich in der gegnerischen Zone auftauchte. Den fälligen Penalty vergab Philipp Sanche.

SOG: Füchse - Islanders 29:23 (17:14, 12:9,
PIM:  Füchse 19 -14+5 (Schymainski) - Islanders 19 - 14+5 (Kane)
Armin Finkel und David Jasieniak
Zuschauer: 1608

1. Vergleiche der Füchse mit den Lindau Islanders
Line up der Füchse

#73 Leon Willerscheid, #53 Marko Brlic
1. Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #95 Carter Popoff, #13 Philippe Sanche,

2. Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#88 Martin Schymainski, #44 Klavs Planics,#76 Edwin Schitz,

3. Reihe: #18 Dirk-Erek-Virch, #15 Noah Münzenberger,
#71 Adam Kiedewicz, #10 Nardo Nagtzaam, #92 Bence Farkas,

 
4. Reihe: #82 Adam Zoweil,

Die Karnevalisten haben sie und die Eishockeyfans auch, die schönste Zeit bricht an. In dieser Ko-Runde ist zunächst einmal das Erstlingswerk der Füchse gegen Lindau hervorzuheben. Trotz des ständigen Problems mit personellen Ausfällen sprangen am Ende der Haupt- und Zwischenrunde trotzdem beindruckende Ergebnisse und zudem das Heimrecht heraus.


Lindau und die Eishockey-Islanders treffen auf Füchse
Harald Jeschke

Duisburg, 4. März 2026 - Nicht ohne Grund gab sich Lindaus Verein den Namenzusatz Islanders. Die Insel- und Gartenstadt Lindau am Bodensee ist neben dem Eishockey allemal ein Reise wert und hat eine sehenswerte mittelalterliche Altstadt.
Die Inselstadt hat eine beeindruckende Hafeneinfahrt und die Kulisse mit dem Blick über den See auf die Berge hat einen mediterranen Flair, ist einfach bezaubernd. 
Das Eishockey-Reiseziel ist etwa 640 Kilometer von Duisburg entfernt.

Für anreisende Fans aus Lindau: Sie werden in einem der schönsten Sportparks Deutschlands /Sportpark Duisburg, früher Wedau-Sportpark) mitten im 200 ha großen Wassergebiet - gehört zu Duisburg-Neudorf Süd, ist aber bundesweit als an der Wedau gelegen (Wedau kein See oder Fluss, sondern umgangsprachlich Gehölz, Gestrüpp) - mit spektakulärer Jugendherberge, Wasserski hinter der Eishalle, dem Areal des Westdeutschen Fußballverbandes nebst Regattabahn und Parallelkanal besichtigen können.

Duisburg hat etwas mehr als 500 000 Einwohner, Lindau hat etwas mit dem Stadteteil Neudorf zu tun, da und 26.000 Einwohner. Eine Uni gibt es ebenfalls sowie einen Superstar (wäre Gerhard Mercator heute, da alles an Kartenmaterial ohne ihn undenkbar wäre. Er lebte und wirkte vor 514 Jahren in Duisburg...

Übrigens hat Duisburg auch einen Ortsteil mit Inselcharakter namens Ruhrort (mit weltberühmten Unternehmen wie Haniel) und einem TV-Krimistar wie Götz George als Schimanski. Im Spiel gegneinander werden es die Islander mit Martin Schymainski zu tun bekommen.
Duisburg hat rund 40 Kilometer Ausdehung am Rhein entlang (Ruhr mündet in den Rhein). Duisburg wurde 883 gegründet, verfügt über rund 1200 km Straßen - 2716 Straßen - und 650 Brücken (mehr als Venedig).

Weiterhin gibt es in der unmittelbaren Nähe hinter dem Regattabahnturm sozusagen noch fast 160 ha Wasser und Waldfläche wie 6-Seen-Wedau. Beide Flächen sind übrigens größer als New Yorks Central Park mit 340 ha.

Ansonsten hat die Stadt Montan mit seinen 43 facettereichen Stadtteilen an Rhein und Ruhr immens viel zu bieten. Die nun 55 Jahre alte Eishalle (derzeit 2500er Kapazität, früher 4.800) ist unmittelbarer Nachbar der MSV Arena (SchauinslandReisen-Arena an der Margarethestraße mit der PLZ 47055 Duisburg und nicht die auf der anderen Rheinseite.

Offizielles zu den Lindau Islanders e.V. Eichwaldstraße 16, 88131 Lindau       www.evlindau.com
Funktionäre
Marc Hindelang (GF, Vorsitzender, TV-Moderator by Sky, Sport1 Moderator bei Spielen der Nationalmannschaft, 11 Jahre lang bis 31. Mai 2025 DEB-Vorstandsmitglied, auch für die Oberligisten zuständig ab 2014 DEB-Vizepräsident, 3 Jahre lang Pressesprecher Eintracht Franfurt...)
Bernd Wucher (Vorsitzender) Milo Markovic  (Sportlicher Leiter)       
Trainer: Michael Baindl und Marko Sakic 
Spielort: BPM Arena, Eichwaldstraße 16,  88131 Lindau
Überdachtes Eisstadion. Baujahr 1976  (Umbau 2010) 1100 Plätze

Zum sportlichen Teil
Die Islanders sind seit dem Aufstieg aus der Bayernliga in die Oberliga Süd zur Saison 2016/17 fester Bestandteil undnhaben in der vergangenen Saison in der Hauptrunde mit Platz 7 abgeschlossen, sich nun also weiter verbessert.

Aus Duisburger Sicht entdeckt man einen alten Bekannten: Patrick Raaf-Effertz. Der Verteidiger war 2011 - 2012 bei den Füchsen in der Oberliga West mit 65 Spielen im Einsatz (Play-off-Runde und auch Bundesliga-Aufstiegsrunde waren dabei).
Importspieler sind Topscorer Eetu Elo (Finne, vorher Halle), Noah Kane (USA, ECHL-Spieler) und der Slowene Zan Jezovsek. Eetu Elo (32 Tore in der Hauptrunde Süd,
Zan Jezovsek /25 Tore) und Valentin Busch sind zu beachten.

Kampf um Platz 4: Das Finale - Trappers - Füchse

Tilburg/Duisburg, 3. März 2026 - Personell gib es Licht und Schatten bei den Füchsen. Sandis Zolmanis ist angeschlagen und kann nicht auflaufen. Weitere Untersuchungen stehen aus. Dafür kehrt Klavs Planics in den Kader zurück. Und: Frank Petrozza doch nicht gesperrt. Eine Beleidigung des Trainers in Richtung Offizielle war nicht mehr Gegenstand der Strafe. Eine Geldstrafe soll es nun sein.

Sandis "Sancho" Zolmanis wird dem Team fehlen

Der 22. Februar läuft den Füchsen nach. Sekunden vor dem Ende war die Konzentration bei eigener Führung durch einen Notfall im Tribünenbereich plötzlich weg - und die Scorions von Rico Rossi nutzen dies zum 3:3-Ausgleich und in der Overtime sogar zum 4:3-Sieg.
Also waren wertvolle Punkte weg, die nach dem Sieg im direkten Duell mit Halle jetzt völlige Klarheit gebacht hätten.

Nun da die Punkte fehlen, es einen 3-Punkte-Vorsprung gegenüber den Bulls gibt ist klar. Verlieren beide Teams - also Duisburg in Tilburg und Hale zuhause gegen die Indians - ist alles klar. Gewinnen beide - auch okay. Siegt Halle aber müssten die Füchse noch den einen Punkt erkämpft haben...

SOG: Trappers - Füchse
PIM: Trappers - Füchse
Marvin Schrörs und Jeroen Klijberg
Zuschauer: 2742

Vergleiche der Füchse mit den Tilburg Trappers
Line up der Füchse

#73 Leon Willerscheid, #53 Marko Brlic
1. Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #95 Carter Popoff, #13 Philipp Sanche,

2. Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#88 Martin Schymainski, #44 Klavs Planics,#76 Edwin Schitz,

3. Reihe: #18 Erek-Dirk Virch,#15 Noah Münzenberger,
#71 Adam Kiedewicz, #10 Nardo Nagtzaam, #92 Bence Farkas,

 
4. Reihe: #82 Adam Zoweil,

Fngerspitzengefühl
In Tilburg solltee zunächst Co Fabian Schwarze in die Rolle des Chefs an der Bande schlüpfen, da Frank Petrozza am Sonntag eine dicke Strafe kassierte. Das war tags darauf kein Thema mehr. Aber: Über Fingerspitzengefühl der Schiedsrichter bei brisanten Spielen ist schon jahrzehntelang diskutiert worden - es wird auch in Zukunft keine einhellige Meinung dazu geben.

Das Füchse-Trainerduo beim Traningsauftakt 2025

Aber das Gefühl für Situationen insbesonders im rasanten Sport wie dem auf Kufen sollte immeri m Hinterkopf eines Unparteiischen sein - egal wie erfahren er ist. Hier oft genug zu sensibel zu reagieren wenn im Affekt einige unschöne Töne anklingen hilft dem Sport nicht, sorgt nur für neuen Unmut.
Bei unzähligen Schiedsrichterlehrgängen ist das immer ein allggenwärtiges Thema, vor allem in Play-off-Partien oder ähnlich gelagerten Spielen wie dem vom Sonntag, als am Ende der Partie Frust und unnötige Situationen entstanden sind - auch nach der Schlusssirene.

Die so ein Fingerspitzengefühl hatten war aus meiner langen Beobachtungszeit Männer wie Josef Kompalla (Krefeld), den auch das sowjetische Superteam als Unparteiischen akzeptierte. Er war bei 11 Weltmeisterschaften, 3 Olympischen Spielen undn mehr als 2000 Erstligsapielen im Einsatz. Seine Tochter Nicole war auch Schiedsrichterin und hatte Ende der 1980 Jahre eine Liebesgeschichte mit Benoit Doucet (heirateten später) zu dessen Zeit in Duisburg.

Weiterhin Pompeo Ondertoller (München, Geretsried) und DEL-Schiedsrichter Bernd Schnieder (Iserlohn), der von 1974 bis 1996 zum Ende seiner Karriere auch in der DEL sehr angesehen war. 



Füchse in der Kita Neuhausweg: Eishockey-Spieler im Kindergarten
Freudige Aufregung bei den Kindern der Kita Neuhausweg in Duisburg- Hamborn: Spieler des heimischen Eishockey-Teams Füchse Duisburg besuchten am gestrigen Montag die Einrichtung und gaben den Mädchen und Jungen einen lebendigen Einblick in ihren Sport. Mit Helm, Schlägern und kompletter Schutzausrüstung im Gepäck berichteten die Profis aus ihrem Alltag.


Die Kita Neuhausweg in Hamborn bekommt am Montag, 2.3. Besuch von den Spielern der Füchse.: Pascal Grosse und Michél Ackers ..Die Eishockeycracks treffen die Maxi-Kindern in der Sporthalle. .Auch Jugendamtsleiter Philipp Thelen (hinten 2. v.l.) war vor Ort. Fotos Ilja Höpping / Stadt Duisburg

Neugierig stellten die Kinder Fragen, durften die Ausrüstung bestaunen, anfassen und sogar anprobieren. Auch Mitmachen stand auf dem Kita-Plan: In der Turnhalle testen die Kinder erste Eishockey-Bewegungen – natürlich ohne Eis, dafür mit umso mehr Spaß. Dabei vermittelten die Füchse kindgerecht, die zentrale Bedeutung von
Teamgeist, Fairness und gegenseitiger Unterstützung im Eishockey.


Auch Jugendamtsleiter Philipp Thelen war mit von der Partie. „Es ist wichtig, Kindern früh zu zeigen, wie viel Freude Sport machen kann“, sagte Thelen. „Gerade Eishockey verbindet Bewegung, Mut und Zusammenarbeit – Werte, die auch im Alltag wichtig sind.“ Das Kita-Team war begeistert vom Engagement der Kufen-Cracks.

„Die Kinder waren von Anfang an fasziniert“, erklärte der kommissarische Kita- Leiter Manuel Fimpeler. „Solche Begegnungen bleiben lange in Erinnerung und fördern spielerisch Interesse an Bewegung und Sport.


 
Michél Ackers und der Nachwuchs




Kampf um Platz 4: Duisburg - Halle 4:3 (0:2 3:1 1:0) Füchse schafften nach gelungener Aufholjagd Sprung auf Rang vier - Üffing mit zwei Toren und Vertragsverlängerung

Duisburg, 1. März 2026 - Im vorletzten Spiel der Oberliga-Zwischenrunde des Nordens geht es um die entscheidenden Punkte, um den Platz mit dem Heimrecht zu belegen.
Es war viel los im Sportpark Duisburg, Erst mehr als 19000 Fans beim MSV-Drittligaspiel und dann 1575 bei den Füchsen nebenan. Und auf den Sportfeldern ging es ebenfalls zur Sache.


 Wie bei den Zebras zuvor mussten auch die Füchse einen Rückstand nachlaufen, bis im zweiten Drittel das Team und die Fans sozusagen völlig aus sich heraus gingen.

Allein die Schussversuche der Füchse steigert sich von zuvor eher schlappen

7 Versuchen auf 17 Schüsse, wobei drei ins Schwarze gingen.
Die Füchse spangen mit dem Sieg mit drei Zählern Vorsprung auf Platz vier. Am Dienstag geht es zu den bei den Scorpions erfolgreichen Trappers.

Im Schlussdrittel gingen die Füchse tatsächlich in Führung, den aktiveren Vorwärtsgang aber hatten die Gäste. Es war eng, es war spannend.

 Am Ende stand aber nach Aufholjagd

und enormen Willen der Füchse doch noch der Sieg.


Nicht für schwache Nerven geeignet...

Und dann musste alles raus

Duisburg - Halle 4:3 (0:2 3:1 1:0
0:1 (05:26) Palka (Biezais, Reinig)
0:2 (10:42) Jentzsch (Schmid, Domagalla)
1:2 (25:35) Üffing (Zolmanis, Sanche)
2:2 (32:38) Popoff (Sanche, Grosse/PP1)
2:3 (33:04) Biezais (Palka, Cornett)
3:3 (37:34) Sanche (Zolmanis, Üffing)
4:3 (40:20) Üffing (Zolmanis)

Luis Üffing verlängerte bei den Füchsen und war mit zwei Toren maßgeblich am Erfolg beteiligt. Er kommt in seinen nun 26 Spielen für die Schwarz-Roten auf 26 Strafminuten, 15 Tore und 13 Beihilfen.
 
Carter Popoff traf zum 2:2 und Philipp Sanche zum 3:3-Ausgleich

Und nach dem Ende ging es so zur Sache, dass es Strafen zuhauf auf beiden Seiten gab. Dabei erwischte es auch Coach Frank Petrozza, der rmit einer Sperre - die er gar nicht mitbekommen hatte, bestraft wurde und in Tilburg den Platz an der Bande mit Co-Trainer Fabian Schwarze tauschen muss


SOG: Füchse - Bulls 34:37 (7:10, 17:12, 10:15)
PIM: Füchse 35 - Bulls 35
Füchse 10+5+20 Teamstrafe (Beleidigung von Offiziellen) - Bulls 10+5+20 (Spieldauer, Patrick Schmid)
Eugen Berger und Chris Otten
Zuschauer: 1575

Vergleiche der Füchse mit den Saale Bulls
Line up der Füchse

#73 Leon Willerscheid, #53 Marko Brlic
1. Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #9 Sandis Zolmanis, #13 Philipp Sanche,

2. Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#88 Martin Schymainski, #76 Edwin Schitz, #92 Bence Farkas,

3. Reihe: #18 Erek-Dirk Virch,#15 Noah Münzenberger,
#71 Adam Kiedewicz, #95 Carter Popoff, #10 Nardo Nagtzaam,

 
4. Reihe: #82 Adam Zoweil,

Den Füchse gelang es im Fernduell mit den Saale Bulls nicht, eine verbesserte Position mittels Punktevorsprung vor dem brisanten Heimspiel am Sonntag ab 19 Uhr gegen Halle zu schaffen. Beide Teams blieben bei 76 Punkten.
Heute gilt es ab 19 Uhr.

Saisonaus für Michael Fomin

Nicht mehr eingreifen kann Michael Fomin. Er wurde von einem Bandencheck von Hannovers Julian Wäser (kassierte eine Spieldauerstrafe) derart an der Schulter verletzt, dass er bis zum Saisonende nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen kann! Die Redaktion wünscht dem sich so engagiert für die Füchse einsetzenden Stürmer alles Gute zur Wiederherstelung der lädierten Schulter.

Seine Leistungsbilanz: 42 Spiele (HR+ZWR), 13 Tore, 17 Beihilfen (40 Punkte). Bei den Toren des Michael Fomin sind manchesmal Tore dabei - die eben nur ein Michael Fomin fabriziert: von ungewöhnlich bis außergewöhnlich!