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Archiv März 2026
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Kampf um Platz 4: Das Finale - Trappers -
Füchse
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Tilburg/Duisburg, 3. März 2026 - Personell gib es
Licht und Schatten bei den Füchsen. Sandis Zolmanis
ist angeschlagen und kann nicht auflaufen. Weitere
Untersuchungen stehen aus. Dafür kehrt Klavs Planics
in den Kader zurück. Und: Frank Petrozza doch nicht
gesperrt. Eine Beleidigung des Trainers in Richtung
Offizielle war nicht mehr Gegenstand der Strafe.
Eine Geldstrafe soll es nun sein.

Sandis "Sancho" Zolmanis wird dem Team fehlen
Der 22. Februar
läuft den Füchsen nach. Sekunden vor dem Ende war die
Konzentration bei eigener Führung durch einen
Notfall im Tribünenbereich plötzlich weg - und die
Scorions von Rico Rossi nutzen dies zum
3:3-Ausgleich und in der Overtime sogar zum
4:3-Sieg. Also waren wertvolle Punkte weg, die
nach dem Sieg im direkten Duell mit Halle jetzt
völlige Klarheit gebacht hätten.
Nun da die
Punkte fehlen, es einen 3-Punkte-Vorsprung gegenüber
den Bulls gibt ist klar. Verlieren beide Teams -
also Duisburg in Tilburg und Hale zuhause gegen die
Indians - ist alles klar. Gewinnen beide - auch
okay. Siegt Halle aber müssten die Füchse noch den
einen Punkt erkämpft haben...
SOG: Trappers - Füchse PIM: TRappers - Füchse
Zuschauer:
Vergleiche der Füchse mit
den
Tilburg Trappers Line up der Füchse
#73 Leon Willerscheid, #53
Marko Brlic
1.
Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing,
#95 Carter Popoff,
#13 Philipp Sanche,
2.
Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#88 Martin Schymainski, #44
Klavs Planics,#76 Edwin Schitz,
3.
Reihe:
#18 Erek-Dirk Virch,#15 Noah Münzenberger,
#71 Adam Kiedewicz,
#10 Nardo Nagtzaam,
#92 Bence Farkas,
4.
Reihe:
#82 Adam Zoweil,
Fngerspitzengefühl In Tilburg
solltee zunächst Co Fabian Schwarze in die Rolle des Chefs
an der Bande schlüpfen, da Frank Petrozza am Sonntag
eine dicke Strafe kassierte. Das war tags darauf
kein Thema mehr. Aber:
Über Fingerspitzengefühl der Schiedsrichter bei
brisanten Spielen ist schon jahrzehntelang
diskutiert worden - es wird auch in Zukunft keine
einhellige Meinung dazu geben.

Das Füchse-Trainerduo beim Traningsauftakt 2025
Aber das Gefühl für Situationen insbesonders im
rasanten Sport wie dem auf Kufen sollte immeri m
Hinterkopf eines Unparteiischen sein - egal wie
erfahren er ist. Hier oft genug zu sensibel zu
reagieren wenn im Affekt einige unschöne Töne
anklingen hilft dem Sport nicht, sorgt nur für neuen
Unmut. Bei unzähligen Schiedsrichterlehrgängen
ist das immer ein allggenwärtiges Thema, vor allem
in Play-off-Partien oder ähnlich gelagerten Spielen
wie dem vom Sonntag, als am Ende der Partie Frust
und unnötige Situationen entstanden sind - auch nach
der Schlusssirene.
Die so ein
Fingerspitzengefühl hatten war aus meiner langen
Beobachtungszeit Männer wie Josef Kompalla
(Krefeld), den auch das sowjetische Superteam als
Unparteiischen akzeptierte. Er war bei 11
Weltmeisterschaften, 3 Olympischen Spielen undn mehr
als 2000 Erstligsapielen im Einsatz. Seine Tochter
Nicole war auch Schiedsrichterin und hatte Ende der
1980 Jahre eine Liebesgeschichte mit Benoit Doucet
(heirateten später) zu dessen Zeit in Duisburg.
Weiterhin Pompeo Ondertoller (München, Geretsried)
und DEL-Schiedsrichter Bernd Schnieder (Iserlohn),
der von 1974 bis 1996 zum Ende seiner Karriere auch
in der DEL sehr angesehen war.
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Füchse in der Kita Neuhausweg: Eishockey-Spieler im
Kindergarten
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Freudige
Aufregung bei den Kindern der Kita Neuhausweg in Duisburg-
Hamborn: Spieler des heimischen Eishockey-Teams Füchse
Duisburg besuchten am gestrigen Montag die Einrichtung und
gaben den Mädchen und Jungen einen lebendigen Einblick in
ihren Sport. Mit Helm, Schlägern und kompletter
Schutzausrüstung im Gepäck berichteten die Profis aus ihrem
Alltag.

Die Kita Neuhausweg in Hamborn bekommt am Montag, 2.3. Besuch
von den Spielern der Füchse.: Pascal Grosse und Michél Ackers
..Die Eishockeycracks treffen die Maxi-Kindern in der
Sporthalle. .Auch Jugendamtsleiter Philipp Thelen (hinten 2.
v.l.) war vor Ort. Fotos Ilja Höpping / Stadt Duisburg
Neugierig stellten die Kinder Fragen, durften die
Ausrüstung bestaunen, anfassen und sogar anprobieren. Auch
Mitmachen stand auf dem Kita-Plan: In der Turnhalle testen
die Kinder erste Eishockey-Bewegungen – natürlich ohne Eis,
dafür mit umso mehr Spaß. Dabei vermittelten die Füchse
kindgerecht, die zentrale Bedeutung von Teamgeist,
Fairness und gegenseitiger Unterstützung im Eishockey.

Auch Jugendamtsleiter Philipp Thelen war mit von der Partie.
„Es ist wichtig, Kindern früh zu zeigen, wie viel Freude
Sport machen kann“, sagte Thelen. „Gerade Eishockey verbindet
Bewegung, Mut und Zusammenarbeit – Werte, die auch im Alltag
wichtig sind.“ Das Kita-Team war begeistert vom Engagement
der Kufen-Cracks.
„Die Kinder waren von Anfang an
fasziniert“, erklärte der kommissarische Kita- Leiter Manuel
Fimpeler. „Solche Begegnungen bleiben lange in Erinnerung und
fördern spielerisch Interesse an Bewegung und Sport.
 Michél
Ackers und der Nachwuchs
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Kampf um Platz 4: Duisburg - Halle 4:3 (0:2
3:1 1:0)
Füchse schafften nach gelungener Aufholjagd
Sprung auf Rang vier
- Üffing mit zwei Toren und Vertragsverlängerung
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Duisburg, 1. März 2026 -
Im vorletzten Spiel der
Oberliga-Zwischenrunde des Nordens
geht es um die entscheidenden Punkte, um den Platz
mit dem Heimrecht zu belegen.
Es war viel los im Sportpark Duisburg, Erst mehr als
19000 Fans beim MSV-Drittligaspiel und dann 1575 bei
den Füchsen nebenan.
Und auf den Sportfeldern ging es ebenfalls zur
Sache.

Wie
bei den Zebras zuvor mussten auch die Füchse einen
Rückstand nachlaufen, bis im zweiten Drittel das
Team und die Fans sozusagen völlig aus sich heraus
gingen.
Allein die Schussversuche der Füchse steigert sich
von zuvor eher schlappen
7 Versuchen auf 17 Schüsse, wobei drei ins Schwarze
gingen. Die Füchse spangen mit dem Sieg mit drei
Zählern Vorsprung auf Platz vier. Am Dienstag geht
es zu den bei den Scorpions erfolgreichen Trappers.

Im Schlussdrittel gingen die Füchse tatsächlich in
Führung, den aktiveren Vorwärtsgang aber hatten die
Gäste. Es war eng, es war spannend.
 Am
Ende stand aber nach Aufholjagd

und enormen Willen der Füchse doch noch der Sieg.

Nicht für schwache Nerven geeignet...

Und dann musste alles raus
Duisburg - Halle 4:3 (0:2 3:1 1:0
0:1 (05:26) Palka (Biezais, Reinig) 0:2
(10:42) Jentzsch (Schmid, Domagalla) 1:2 (25:35) Üffing
(Zolmanis, Sanche) 2:2 (32:38) Popoff
(Sanche, Grosse/PP1) 2:3 (33:04) Biezais (Palka, Cornett) 3:3
(37:34) Sanche (Zolmanis, Üffing) 4:3 (40:20)
Üffing (Zolmanis)

Luis Üffing verlängerte bei den Füchsen und war mit
zwei Toren maßgeblich am Erfolg beteiligt. Er kommt
in seinen nun 26 Spielen für die Schwarz-Roten auf
26 Strafminuten, 15 Tore und 13 Beihilfen.

Carter Popoff traf zum 2:2 und
Philipp Sanche zum 3:3-Ausgleich
Und nach dem Ende ging es
so zur Sache, dass es Strafen zuhauf auf beiden
Seiten gab. Dabei erwischte es auch Coach Frank
Petrozza, der rmit einer Sperre - die er gar nicht
mitbekommen hatte, bestraft wurde und in Tilburg den
Platz an der Bande mit Co-Trainer Fabian Schwarze
tauschen muss
SOG: Füchse - Bulls 34:37 (7:10, 17:12, 10:15) PIM: Füchse
35 - Bulls 35 Füchse 10+5+20 Teamstrafe
(Beleidigung von Offiziellen) - Bulls
10+5+20 (Spieldauer, Patrick Schmid)
Eugen Berger und Chris Otten
Zuschauer: 1575
Vergleiche der Füchse mit
den
Saale Bulls Line up der Füchse
#73 Leon Willerscheid, #53
Marko Brlic
1.
Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #9 Sandis Zolmanis,
#13 Philipp Sanche,
2.
Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#88 Martin Schymainski, #76 Edwin Schitz,
#92 Bence Farkas,
3.
Reihe:
#18 Erek-Dirk Virch,#15 Noah Münzenberger,
#71 Adam Kiedewicz,
#95 Carter Popoff,
#10 Nardo Nagtzaam,
4.
Reihe:
#82 Adam Zoweil,
Den Füchse gelang es im
Fernduell mit den Saale Bulls nicht, eine verbesserte
Position mittels Punktevorsprung vor dem brisanten
Heimspiel am Sonntag ab 19 Uhr gegen Halle zu
schaffen. Beide Teams blieben bei 76 Punkten.
Heute gilt es ab 19 Uhr.
Saisonaus für Michael Fomin

Nicht mehr eingreifen kann Michael Fomin. Er wurde
von einem Bandencheck von Hannovers Julian Wäser (kassierte
eine Spieldauerstrafe) derart an der Schulter verletzt,
dass er bis zum Saisonende nicht mehr ins
Spielgeschehen eingreifen kann! Die Redaktion
wünscht dem sich so engagiert für die Füchse
einsetzenden Stürmer alles Gute zur Wiederherstelung
der lädierten Schulter.
Seine Leistungsbilanz: 42 Spiele (HR+ZWR), 13 Tore,
17 Beihilfen (40 Punkte). Bei den
Toren des Michael Fomin sind manchesmal Tore dabei -
die eben nur ein Michael Fomin fabriziert: von
ungewöhnlich bis außergewöhnlich!
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