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Duisburgs Eishockey-Geschichte 1971 - 1991| Trainer in Duisburg 


Archiv März 2026

Kampf um Platz 4: Das Finale - Trappers - Füchse

Tilburg/Duisburg, 3. März 2026 - Personell gib es Licht und Schatten bei den Füchsen. Sandis Zolmanis ist angeschlagen und kann nicht auflaufen. Weitere Untersuchungen stehen aus. Dafür kehrt Klavs Planics in den Kader zurück. Und: Frank Petrozza doch nicht gesperrt. Eine Beleidigung des Trainers in Richtung Offizielle war nicht mehr Gegenstand der Strafe. Eine Geldstrafe soll es nun sein.

Sandis "Sancho" Zolmanis wird dem Team fehlen

Der 22. Februar läuft den Füchsen nach. Sekunden vor dem Ende war die Konzentration bei eigener Führung durch einen Notfall im Tribünenbereich plötzlich weg - und die Scorions von Rico Rossi nutzen dies zum 3:3-Ausgleich und in der Overtime sogar zum 4:3-Sieg.
Also waren wertvolle Punkte weg, die nach dem Sieg im direkten Duell mit Halle jetzt völlige Klarheit gebacht hätten.

Nun da die Punkte fehlen, es einen 3-Punkte-Vorsprung gegenüber den Bulls gibt ist klar. Verlieren beide Teams - also Duisburg in Tilburg und Hale zuhause gegen die Indians - ist alles klar. Gewinnen beide - auch okay. Siegt Halle aber müssten die Füchse noch den einen Punkt erkämpft haben...

SOG: Trappers - Füchse
PIM: TRappers - Füchse

Zuschauer:

Vergleiche der Füchse mit den Tilburg Trappers
Line up der Füchse

#73 Leon Willerscheid, #53 Marko Brlic
1. Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #95 Carter Popoff, #13 Philipp Sanche,

2. Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#88 Martin Schymainski, #44 Klavs Planics,#76 Edwin Schitz,

3. Reihe: #18 Erek-Dirk Virch,#15 Noah Münzenberger,
#71 Adam Kiedewicz, #10 Nardo Nagtzaam, #92 Bence Farkas,

 
4. Reihe: #82 Adam Zoweil,

Fngerspitzengefühl
In Tilburg solltee zunächst Co Fabian Schwarze in die Rolle des Chefs an der Bande schlüpfen, da Frank Petrozza am Sonntag eine dicke Strafe kassierte. Das war tags darauf kein Thema mehr. Aber: Über Fingerspitzengefühl der Schiedsrichter bei brisanten Spielen ist schon jahrzehntelang diskutiert worden - es wird auch in Zukunft keine einhellige Meinung dazu geben.

Das Füchse-Trainerduo beim Traningsauftakt 2025

Aber das Gefühl für Situationen insbesonders im rasanten Sport wie dem auf Kufen sollte immeri m Hinterkopf eines Unparteiischen sein - egal wie erfahren er ist. Hier oft genug zu sensibel zu reagieren wenn im Affekt einige unschöne Töne anklingen hilft dem Sport nicht, sorgt nur für neuen Unmut.
Bei unzähligen Schiedsrichterlehrgängen ist das immer ein allggenwärtiges Thema, vor allem in Play-off-Partien oder ähnlich gelagerten Spielen wie dem vom Sonntag, als am Ende der Partie Frust und unnötige Situationen entstanden sind - auch nach der Schlusssirene.

Die so ein Fingerspitzengefühl hatten war aus meiner langen Beobachtungszeit Männer wie Josef Kompalla (Krefeld), den auch das sowjetische Superteam als Unparteiischen akzeptierte. Er war bei 11 Weltmeisterschaften, 3 Olympischen Spielen undn mehr als 2000 Erstligsapielen im Einsatz. Seine Tochter Nicole war auch Schiedsrichterin und hatte Ende der 1980 Jahre eine Liebesgeschichte mit Benoit Doucet (heirateten später) zu dessen Zeit in Duisburg.

Weiterhin Pompeo Ondertoller (München, Geretsried) und DEL-Schiedsrichter Bernd Schnieder (Iserlohn), der von 1974 bis 1996 zum Ende seiner Karriere auch in der DEL sehr angesehen war.

 



Füchse in der Kita Neuhausweg: Eishockey-Spieler im Kindergarten
Freudige Aufregung bei den Kindern der Kita Neuhausweg in Duisburg- Hamborn: Spieler des heimischen Eishockey-Teams Füchse Duisburg besuchten am gestrigen Montag die Einrichtung und gaben den Mädchen und Jungen einen lebendigen Einblick in ihren Sport. Mit Helm, Schlägern und kompletter Schutzausrüstung im Gepäck berichteten die Profis aus ihrem Alltag.


Die Kita Neuhausweg in Hamborn bekommt am Montag, 2.3. Besuch von den Spielern der Füchse.: Pascal Grosse und Michél Ackers ..Die Eishockeycracks treffen die Maxi-Kindern in der Sporthalle. .Auch Jugendamtsleiter Philipp Thelen (hinten 2. v.l.) war vor Ort. Fotos Ilja Höpping / Stadt Duisburg

Neugierig stellten die Kinder Fragen, durften die Ausrüstung bestaunen, anfassen und sogar anprobieren. Auch Mitmachen stand auf dem Kita-Plan: In der Turnhalle testen die Kinder erste Eishockey-Bewegungen – natürlich ohne Eis, dafür mit umso mehr Spaß. Dabei vermittelten die Füchse kindgerecht, die zentrale Bedeutung von
 Teamgeist, Fairness und gegenseitiger Unterstützung im Eishockey.

Auch Jugendamtsleiter Philipp Thelen war mit von der Partie. „Es ist wichtig, Kindern früh zu zeigen, wie viel Freude Sport machen kann“, sagte Thelen. „Gerade Eishockey verbindet Bewegung, Mut und Zusammenarbeit – Werte, die auch im Alltag wichtig sind.“ Das Kita-Team war begeistert vom Engagement der Kufen-Cracks.

„Die Kinder waren von Anfang an fasziniert“, erklärte der kommissarische Kita- Leiter Manuel Fimpeler. „Solche Begegnungen bleiben lange in Erinnerung und fördern spielerisch Interesse an Bewegung und Sport.


 
Michél Ackers und der Nachwuchs




Kampf um Platz 4: Duisburg - Halle 4:3 (0:2 3:1 1:0) Füchse schafften nach gelungener Aufholjagd Sprung auf Rang vier - Üffing mit zwei Toren und Vertragsverlängerung

Duisburg, 1. März 2026 - Im vorletzten Spiel der Oberliga-Zwischenrunde des Nordens geht es um die entscheidenden Punkte, um den Platz mit dem Heimrecht zu belegen.
Es war viel los im Sportpark Duisburg, Erst mehr als 19000 Fans beim MSV-Drittligaspiel und dann 1575 bei den Füchsen nebenan. Und auf den Sportfeldern ging es ebenfalls zur Sache.


 Wie bei den Zebras zuvor mussten auch die Füchse einen Rückstand nachlaufen, bis im zweiten Drittel das Team und die Fans sozusagen völlig aus sich heraus gingen.

Allein die Schussversuche der Füchse steigert sich von zuvor eher schlappen

7 Versuchen auf 17 Schüsse, wobei drei ins Schwarze gingen.
Die Füchse spangen mit dem Sieg mit drei Zählern Vorsprung auf Platz vier. Am Dienstag geht es zu den bei den Scorpions erfolgreichen Trappers.

Im Schlussdrittel gingen die Füchse tatsächlich in Führung, den aktiveren Vorwärtsgang aber hatten die Gäste. Es war eng, es war spannend.

 Am Ende stand aber nach Aufholjagd

und enormen Willen der Füchse doch noch der Sieg.


Nicht für schwache Nerven geeignet...

Und dann musste alles raus

Duisburg - Halle 4:3 (0:2 3:1 1:0
0:1 (05:26) Palka (Biezais, Reinig)
0:2 (10:42) Jentzsch (Schmid, Domagalla)
1:2 (25:35) Üffing (Zolmanis, Sanche)
2:2 (32:38) Popoff (Sanche, Grosse/PP1)
2:3 (33:04) Biezais (Palka, Cornett)
3:3 (37:34) Sanche (Zolmanis, Üffing)
4:3 (40:20) Üffing (Zolmanis)

Luis Üffing verlängerte bei den Füchsen und war mit zwei Toren maßgeblich am Erfolg beteiligt. Er kommt in seinen nun 26 Spielen für die Schwarz-Roten auf 26 Strafminuten, 15 Tore und 13 Beihilfen.
 
Carter Popoff traf zum 2:2 und Philipp Sanche zum 3:3-Ausgleich

Und nach dem Ende ging es so zur Sache, dass es Strafen zuhauf auf beiden Seiten gab. Dabei erwischte es auch Coach Frank Petrozza, der rmit einer Sperre - die er gar nicht mitbekommen hatte, bestraft wurde und in Tilburg den Platz an der Bande mit Co-Trainer Fabian Schwarze tauschen muss


SOG: Füchse - Bulls 34:37 (7:10, 17:12, 10:15)
PIM: Füchse 35 - Bulls 35
Füchse 10+5+20 Teamstrafe (Beleidigung von Offiziellen) - Bulls 10+5+20 (Spieldauer, Patrick Schmid)
Eugen Berger und Chris Otten
Zuschauer: 1575

Vergleiche der Füchse mit den Saale Bulls
Line up der Füchse

#73 Leon Willerscheid, #53 Marko Brlic
1. Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #9 Sandis Zolmanis, #13 Philipp Sanche,

2. Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#88 Martin Schymainski, #76 Edwin Schitz, #92 Bence Farkas,

3. Reihe: #18 Erek-Dirk Virch,#15 Noah Münzenberger,
#71 Adam Kiedewicz, #95 Carter Popoff, #10 Nardo Nagtzaam,

 
4. Reihe: #82 Adam Zoweil,

Den Füchse gelang es im Fernduell mit den Saale Bulls nicht, eine verbesserte Position mittels Punktevorsprung vor dem brisanten Heimspiel am Sonntag ab 19 Uhr gegen Halle zu schaffen. Beide Teams blieben bei 76 Punkten.
Heute gilt es ab 19 Uhr.

Saisonaus für Michael Fomin

Nicht mehr eingreifen kann Michael Fomin. Er wurde von einem Bandencheck von Hannovers Julian Wäser (kassierte eine Spieldauerstrafe) derart an der Schulter verletzt, dass er bis zum Saisonende nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen kann! Die Redaktion wünscht dem sich so engagiert für die Füchse einsetzenden Stürmer alles Gute zur Wiederherstelung der lädierten Schulter.

Seine Leistungsbilanz: 42 Spiele (HR+ZWR), 13 Tore, 17 Beihilfen (40 Punkte). Bei den Toren des Michael Fomin sind manchesmal Tore dabei - die eben nur ein Michael Fomin fabriziert: von ungewöhnlich bis außergewöhnlich!