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Erdbeeren und Rhabarber ❤ Leckere Rezeptidee

Bielefeld/Duisburg, 21. Februar 2024 - Bald ist es soweit - die wunderbare Erdbeer- und Rhabarberzeit steht bevor. Um Ihnen die Vorfreude zu versüßen, verraten wir Ihnen unsere Lieblingsrezepte für Shakes, Desserts, Torten und Gebäcke, Chutneys und Konfitüren. Freuen Sie sich mit uns auf das rosarote Dreamteam! ❤ Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie direkt zu dem jeweiligen Rezept::
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Ofenkartoffeln neu aufgelegt: Frisch trifft auf würzig  

Ungewöhnliche Kombination aus Sauerkraut und Merguez schickt die Geschmackssinne um die Welt

Die Ofenkartoffel mit Sauerkraut und Merguez sorgt für ein einzigartiges Geschmackserlebnis. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de

Berlin/Duisburg, 6. Februar 2024 - Die Kartoffel ist ein vielseitiges Lebensmittel – ob gegart, gebraten oder gestampft, sie kann auf unterschiedliche Arten zubereitet und gegessen werden. Besonders beliebt ist die Ofenkartoffel. Wer sich auf ein einzigartiges Geschmackserlebnis einlassen möchte, sollte eine besondere Kombination ausprobieren: Merguez und Sauerkraut. Was Kartoffel, Sauerkraut und Merguez gemeinsam haben, erklärt die Kartoffel-Marketing GmbH. 

Vom Mittelmeer in den Norden  
Sowohl die Ofenkartoffel als auch die Merguez kommen ursprünglich aus südlicheren Gebieten. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, weiß: „Die Ofenkartoffel ist ein beliebtes Gericht aus der Türkei und wird dort auch als ‚Kumpir‘ angeboten. Die Kartoffel wird frisch aus dem Ofen der Länge nach aufgeschnitten und mit unterschiedlichen Zutaten gefüllt.“ Als besonderes Topping für die Ofenkartoffel eignet sich beispielsweise die Merguez, die ursprünglich aus der maghrebinischen Küche stammt. In Europa verbreitet wurde die würzige Bratwurst durch die Franzosen, die sie aus Nordafrika mitbrachten. Heutzutage ist sie zu einem beliebten Grillgut in ganz Europa geworden.   

Typisch Deutsch! Oder doch nicht? 
Sauerkraut hat wohl schon längst den Status eines deutschen Nationalgerichtes erlangt. Doch vermutlich hat auch Sauerkraut eine Weltreise hinter sich: Es ist nicht bekannt, woher die beliebte Beilage ursprünglich kommt, allerdings wird der Ursprung in China vermutet. Dort diente die Kombination aus Reis und eingelegtem Kohl als stärkende Nahrung für die schwer arbeitende Bevölkerung.[1] Traditionell wird Sauerkraut mithilfe von Milchsäuregärung, eine der ältesten Konservierungsmethoden, aus Weißkohl hergestellt. Gemeinsam mit der Merguez entsteht mit Sauerkraut und der Ofenkartoffel nicht nur eine Kombination aus Frische und Würzigkeit, sondern auch eine kleine kulinarische Weltreise.

Einmal um die Welt: Ofenkartoffel mit Merguez und Sauerkraut 
Backofen vorheizen (Umluft: 200 °C). Kartoffeln mit Schale unter fließendem Wasser gut abspülen und abtrocknen, anschließend mit einer Gabel ringsherum einstechen.

Kartoffeln auf Backpapierzuschnitte setzen und pro Kartoffel mit 1 Esslöffel Rapsöl und Salz würzen. Kartoffel anschließend im Backpapier einwickeln, die beiden Enden mit Küchengarn zubinden und auf ein Backblech setzen.

Kartoffeln im unteren Drittel des Ofens 45 Minuten auf einem Gitter backen.

Für die Toppings in der Zwischenzeit die Schalotte schälen, halbieren und in 1 Zentimeter dicke Halbmonde schneiden. Merguez in etwa 2 Zentimeter breite Stücke schneiden.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Schalotte und Merguez dazugeben und 10 Minuten unter mehrfachem Wenden bei mittlerer Temperatur anbraten.

Sauerkraut aus der Dose in ein Sieb geben, etwas auspressen und abtropfen lassen. Sauerkraut mit Joghurt, Zucker, Kümmel und Chiliflocken in einer Schüssel vermengen. Petersilie waschen, trocken schütteln und grob hacken.

Kartoffeln aus dem Ofen nehmen und kurz auskühlen lassen. Mit dem Messer einen tiefen Schnitt mittig in das Backpapier setzen und Kartoffeln auseinander drücken. Anschließend mit Sauerkrautsalat befüllen, mit Merguez und Petersilie garnieren und servieren.

Das Rezept gibt es auch online: Ofenkartoffeln mit Merguez und Sauerkraut


Rezept des Monats: Falafel-Bällchen Orientalische Küche für zu Hause

Solingen/Duisburg, 1. Februar 2024 - In den Wintermonaten ist die Sehnsucht groß nach ein wenig Wärme und Sonnenschein. Orientalische Falafel-Bällchen holen das Urlaubsfeeling ganz schnell in die heimische Küche. Ursprünglich kommen Falafeln aus dem arabischen Raum und bestehen aus Kichererbsen oder Bohnen, verfeinert mit Kräutern und Gewürzen. Dadurch sind die frittierten, würzigen Bällchen nicht nur eine vegane Alternative zur klassischen Frikadelle, sondern enthalten auch noch wertvolle Ballaststoffe.


Zudem sind sie wahre Allrounder: Ob warm oder kalt, als Beilage, auf Fladenbrot, im Salat oder auch als Snack für zwischendurch – Falafeln schmecken auf jede Weise. Mithilfe des doppelwandigen Wasserkochers und des Standmixers mit kraftvollem 600-Watt-Hochleistungsmotor aus der ZWILLING ENFINIGY Serie ist das orientalische Gericht im Handumdrehen zubereitet. Auf den eleganten, in verschiedenen Farben und Größen erhältlichen Keramiktellern und -schüsseln von STAUB kommen die leckeren Falafel-Bällchen ganz besonders zur Geltung.

Mit den Produkten von ZWILLING und STAUB sind die leckeren Falafel-Bällchen nicht nur im Handumdrehen zubereitet, sondern auch schön angerichtet. Quelle: ZWILLING/STAUB

Rezept: Falafel-Bällchen
Zutaten: 190 ml Wasser
½ TL Salz 
1 TL Ras el-Hanout 
2 Stängel Minze 
1 Knoblauchzehe 
130 g Couscous (Instant) 
2 EL Zitronensaft 
125 g gegarte Kichererbsen 
25 g Weizenmehl 
½ TL Backpulver 
Erdnussöl zum Frittieren

Zubereitung: Alle Zutaten entsprechend abwiegen und abmessen. Wasser zusammen mit Salz und Ras el-Hanout in den Wasserkocher geben und auf 100 °C erhitzen.  Minze waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Knoblauch schälen. Couscous mit der heißen Flüssigkeit übergießen und abgedeckt ca. 15 Minuten quellen lassen. 


Nach der Quellzeit Kichererbsen, Knoblauch, Minzblätter, Zitronensaft und die Hälfte des Couscous in den Mixbecher geben. Mit der Funktion Pulse 5-6 mal zur gewünschten Konsistenz mixen.  Die gemixte Masse zusammen mit restlichem Couscous, Mehl und Backpulver in einer Schüssel zu einem glatten Teig verarbeiten und nochmals kräftig abschmecken. 


Den Teig zu einer Rolle (Ø 2,5 cm) formen und mit einem Messer gleich große Scheiben schneiden. Daraus kleine Bällchen formen. In einem Topf das Öl zum Frittieren erhitzen und die Bällchen darin portionsweise goldgelb frittieren.  Die fertig gebackenen Bällchen mit einem Schaumlöffel herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Sofort genießen. 


Tipp: Statt Ras el-Hanout können auch andere Gewürze wie z. B. Kreuzkümmel oder Koriander verwendet werden.  

Die Produkte von ZWILLING sind erhältlich in den ZWILLING Shops, im Fachhandel und im ZWILLING Online-Shop unter 
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Leckeres Gebäck in närrischer Tradition
Zu Weihnachten, Silvester oder zur fünften Jahreszeit: Rezept für Mutzen mit Kartoffeln


„Alaaf! Helau!“ Mutzen sind vor allem zu Karneval beliebt. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de


Berlin/Duisburg, 31. Januar 2024 -
Mutzen sind vielseitig, traditionsreich und eine regionale Besonderheit. Von Oktober bis Februar – das leckere frittierte Mürbegebäck begleitet seine Liebhaber durch den Herbst und den gesamten Winter. Was Mutzen ausmacht und warum Kartoffeln in den Teig gehören, erklärt die Kartoffel-Marketing GmbH. 

Mutzen, Muzen oder Mutzenmandeln?
Die Schreibweise und auch die Zubereitung der leckeren Mutzen unterscheiden sich regional – in der Umgangssprache und auch in der Küche haben sich daher unterschiedliche Versionen etabliert. Vor allem in Nordrhein-Westfalen, unter anderem im Bergischen Land oder auch in der Eifel, sind sie verbreitet. Auf Kölsch sagt man zu Mutzen beispielsweise „Muuzemändelcher“, die nicht nur während der närrischen Zeit beliebt sind. Bereits im Herbst sind sie in den Supermärkten und Bäckereien zu finden, aber spätestens zur Weihnachtszeit kommen auch die Mutzenliebhaber in ganz Deutschland auf ihre Kosten. 

Die Geheimzutaten: Kartoffeln und Zimt 
Wie Mutzen sind auch Kartoffeln in Nordrhein-Westfalen heimisch: Rund 15 Prozent der deutschen Kartoffeln werden dort angebaut.[1] Damit ist das Bundesland nach Niedersachsen auf Platz 2 im bundesweiten Kartoffelanbau-Ranking. 

Kartoffeln, wie auch Mutzen, können auf unterschiedliche Arten zubereitet werden: Mutzen werden frittiert und auch Kartoffeln schmecken frittiert besonders lecker. Warum dann nicht einmal Kartoffeln in den Mutzenteig rühren? Kartoffeln sind nämlich nicht nur für herzhafte Gerichte geeignet – auch zum süßen Backen kann man sie verwenden. Die leckere Zimt-Zucker-Mischung sorgt dabei für echte Festtagsstimmung. Wer in der eigenen Küche Weihnachtsmarkt-Feeling oder ein Stück rheinischen Karneval haben möchte, sollte sich an Mutzen probieren – Dieses Mal aber mit Kartoffeln im Teig. 

Einmal Mutzen mit Kartoffeln bitte 
Für eine leckere Variante der Mutzen sollten mehligkochende Kartoffeln verwendet werden. Hierfür am besten am Tag vor Verzehr 500 Gramm in Salzwasser vorkochen und über Nacht zur Seite stellen. Dann Kartoffeln zweifach durch die Kartoffelpresse in eine Schüssel drücken, um einen sehr feinen Stampf herzustellen. 4 Eier, 150 Gramm Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und 100 Gramm Speisequark auf den Kartoffelstampf geben. 

In einer separaten Schüssel 300 Gramm Mehl, 100 Gramm Speisestärke und ein halbes Päckchen Backpulver vermischen. Dann Kartoffelstampf dazugeben und alles mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren.

Eine große Schüssel mit etwas Küchenkrepp auslegen und etwas Zucker (ggf. mit etwas Zimt) auf einem Teller verteilen. Alternativ auch ein Kuchengitter verwenden. Frittierfett in einen Topf oder eine Fritteuse füllen und erhitzen.

Aus dem Teig mit zwei Esslöffeln mehrere Mutzen formen und nach und nach in das heiße Öl geben. 

Mutzen in der Schüssel mit dem Küchenkrepp oder auf einem Kuchengitter etwas auskühlen lassen. Die noch warmen Mutzen im vorher bereitgestellten Zucker (bzw. in der Zucker-Zimt-Mischung) wenden und am selben Tag servieren.

Tipp: Um sicherzugehen, dass die Mutzen nicht zu dunkel werden, sollte das Fett nicht zu heiß sein. Die Mutzen drehen, wenn die Unterseite beginnt, sich zu bräunen. Die fertigen Mutzen mit einer Schöpfkelle aus dem Frittieröl heben und ggf. einen aufschneiden, um zu prüfen, ob er innen gar ist.

Das Rezept gibt es auch online: Bergische Mutzen

[1] https://www.land.nrw/pressemitteilung/landwirtschaftsministerin-silke-gorissen-empfaengt-21-rheinische-kartoffelkoenigin#n


Leicht, lecker, vegan: Schwäbischer Kartoffelsalat  

Omas traditionelle Rezepte gibt es auch in vegan

Schwäbischer Kartoffelsalat ist leicht zuzubereiten, lecker und sogar vegan. Foto KMG/die-kartoffel.de


Berlin/Duisburg, 25. Januar 2024 - Wer an die eigene Kindheit zurückdenkt, schwelgt häufig in kulinarischen Erinnerungen. Ob Rotkohl, Klöße oder Eintopf – bei Oma oder Mama schmeckte es immer noch am besten. Zu solch einem Klassiker gehört auch der Kartoffelsalat. Wie zum Beispiel ein Schwäbischer Kartoffelsalat einfach und sogar vegan zubereitet werden kann, zeigt die Kartoffel-Marketing GmbH. 

Kartoffelsalat ist aus der deutschen Küche nicht wegzudenken, da sind sich die meisten einig. Bei den Einzelheiten scheiden sich jedoch die Geister: Welches Dressing eignet sich am besten für Kartoffelsalat? Laut einer Umfrage bevorzugen 40 Prozent der befragten Deutschen ihren Kartoffelsalat mit Mayonnaise.[1] Der Süden Deutschlands weicht allerdings von dieser Präferenz ab: Die Süddeutschen schwören auf Essig, Öl oder Brühe und setzen somit auf eine Salatsoße wie im klassischen Schwäbischen Kartoffelsalat.  

Wie viele traditionelle Rezepte ist auch der Schwäbische Kartoffelsalat simpel gehalten und besteht aus nur wenigen Zutaten. Dadurch ist er schnell und unkompliziert zubereitet und kann nach eigenem Belieben angepasst werden. So lässt sich das Grundrezept beispielsweise mit Gewürzgurken oder Zwiebeln aufpeppen.

Kartoffeln als Geheimtipp der veganen Küche
Einen grundlegenden Vorteil bringt der Kartoffelsalat aus dem Schwabenland mit sich: Im Gegensatz zur Variante mit Mayonnaise eignet er sich für alle, die auf tierische Produkte verzichten oder gerne vegane Alternativen ausprobieren. Denn in den meisten Fällen ist er von Grund auf vegan, sodass niemand auf den Klassiker aus Omas Küche verzichten muss. 

Kartoffeln eignen sich bekanntermaßen für viele Gerichte und punkten auch in der veganen Küche mit ihrer Vielfalt: Festkochende Kartoffeln sind für einen Kartoffelsalat oder Pellkartoffeln zu bevorzugen, während Omas Knödel mit mehligkochenden Kartoffeln besonders gelingen.

Schwäbischer Kartoffelsalat  
Kartoffeln in reichlich gesalzenem Wasser für ca. 25 Minuten garkochen. In der Zwischenzeit eine Zwiebel in feine Würfel schneiden. Gemüsebrühe aufkochen und kräftig mit Salz würzen. Die Kartoffeln abgießen, leicht auskühlen lassen und noch lauwarm pellen. 

Kartoffeln in feine Scheiben schneiden oder hobeln. Warme Brühe mit Senf, Essig und Zwiebelwürfeln vermengen, über die Kartoffeln geben und ca. 30 Minuten ziehen lassen. Öl dazugeben und vorsichtig vermengen. Den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schnittlauch waschen und trocken schütteln. Schnittlauch in feine Ringe schneiden und über den Salat geben.

Beim Vermengen kann es sein, dass die geschnittenen Kartoffeln etwas zerfallen – das ist beim Schwäbischen Kartoffelsalat aber durchaus gewünscht.

Das Rezept gibt es auch online: Schwäbischer Kartoffelsalat

[1] https://www.zeit.de/news/2020-12/23/bei-kartoffelsalat-gehen-die-geschmaecker-auseinander


Das schmeckt dem Osterhasen!  Leckere Osterrezepte von Dr. Oetker

Bielefeld/Duisburg, 18. Januar 2024 - Ostern ist das Fest der Familie, aber der heimliche Stargast ist der Osterhase. Er futtert gerne Möhrchen, doch eine größere Freude bereiten wir ihm offenbar mit leckeren Torten, Kleingebäck und Desserts - und wer hätte es gedacht: mit Eierlikör! 
Gerne präsentieren wir Ihnen unsere Rezeptideen, mit denen wir unsere Familie und den Osterhasen verwöhnen werden. 

Mit einem Klick auf jedes Bild gelangen Sie direkt zu unseren österlichen Rezeptsammlungen:

Osterhase und Freunde

Desserts 

Alle Rezepte rund um Ostern

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Möhrchen, Rüblis & Co.  

Hefezöpfe und Osterbrote

 Eierlikörchen?

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Torten und Kleingebäck

Darüber hinaus finden Sie viele weitere Rezeptideen in unserem Dr. Oetker Download-Portal für Rezepte und Bilder.


Eine Kartoffel für alle Fälle 

Der richtige Umgang wirkt Lebensmittelverschwendung entgegen

Der Zero-Waste-Kartoffelauflauf: So einfach geht Nachhaltigkeit. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de



Berlin/Duisburg, 17. Januar 2024 - Ressourcen sparen, Müll vermeiden – das sind wichtige Wege zu einer nachhaltigeren Welt. Doch in deutschen Privathaushalten werden laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) jedes Jahr 6,5 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle entsorgt – oftmals auch Produkte, die sich noch im guten Zustand befinden.

Ein Paradebeispiel: die Kartoffel. Viele Menschen wissen nicht, wie oder wie lange Kartoffeln verwendet werden können und werfen die beliebte Knolle mit dem ersten Keim zu Unrecht in den Abfalleimer. Wie man das meiste aus der Kartoffel rausholen kann und warum sie restlos einsetzbar ist, erklärt die Kartoffel-Marketing GmbH. 

Die richtige Lagerung sorgt für lange Haltbarkeit
Die richtige Lagerung ist das A und O bei der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Die Erdäpfel lieben kühle und dunkle Plätze. Die Idealtemperatur für die Lagerung beträgt maximal 6 Grad Celsius. Aber Achtung: Im Kühlschrank sollten rohe Kartoffeln gar nicht gelagert werden. Zu kalte Temperaturen wandeln Stärke in Zucker um – und die Kartoffel verliert an Geschmack. Auch süße Nachbarn, wie Äpfel, Bananen oder Tomaten, mag die Knolle nicht: fruchteigenes Ethylen beschleunigt nämlich den Reifeprozess der Knolle. Tipp: Vor allem in den warmen Monaten sollten Kartoffeln in geeignete Behälter umgefüllt werden.

Wiederverwendbare Jutebeutel oder ein Weidenkorb eignen sich ideal zum Lagern von Kartoffeln, weil sie luftdurchlässig sind. 

Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, weiß: „Am einfachsten können wir Lebensmittelverschwendung entgegenwirken, wenn wir bewusst einkaufen und gekaufte Lebensmittel zeitnah verwerten. Wer sich schon vor dem Einkauf Gedanken macht, was für die täglichen Mahlzeiten benötigt wird, spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit im Supermarkt. Gekocht lassen sich Kartoffeln, anders als rohe, ein bis drei Tage gut im Kühlschrank aufbewahren.“ 

Die ganze Kartoffel nutzen
Wer Kartoffeln mal ein paar Tage zu lange liegen lässt, muss nicht gleich verzweifeln: Kleine Schönheitsmakel sind noch kein Grund, die Kartoffeln wegzuwerfen. Es reicht aus, Keimansätze, auch Augen genannt, großzügig zu entfernen. Doch Vorsicht bei grünen Stellen: Sie können darauf hindeuten, dass die Kartoffeln einen höheren Solaningehalt produziert haben. In der Natur dient es dazu, Schädlinge fernzuhalten.


Grün bedeutet aber nicht gleich Gift: Wenn Kartoffeln mit zu viel Licht in Berührung gekommen sind und auf der Oberfläche grün werden, haben sie wahrscheinlich den harmlosen Farbstoff Chlorophyll produziert. Der Rest der Kartoffel ist ohne Bedenken weiter genießbar. Um sicherzugehen, sollten grüne Stellen einfach großzügig entfernt werden. Dem entgegengewirkt werden kann mit dem Kauf der heimischen Kartoffel wie der Frühkartoffel. Wer große Kartoffeln aussucht, reduziert die Solaninbildung, da das Verhältnis von Oberfläche zu Volumen geringer ist.

Kartoffeln sind reich an B- und C-Vitaminen sowie wichtigen Mineralstoffen. Wie auch zum Beispiel beim Apfel, stecken in der Kartoffel die meisten Vitamine unter der Schale. Solange diese keine grünen Stellen aufweist, kann sie einfach zur Vitaminerhaltung mitgekocht, gegart oder gedünstet und gegessen werden. 

Wer im neuen Jahr möglichst wenig Abfall produzieren möchte, ist beispielsweise bei einem Zero-Waste-Kartoffelauflauf genau richtig. Die Zutatenliste ist variierbar, denn die Kartoffel ist mit beliebigen Gemüse- und Käsesorten vielseitig kombinierbar. So können Lebensmittelreste verwertet werden und die Kartoffel tut ihren Teil, um der Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken. Eine wahre Alleskönnerin!

Weitere Informationen, tolle Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel unter: www.die-kartoffel.de




Jeden Tag eine gute Tarte

Die besondere Zubereitung von Kartoffel und Gemüse sorgt für Wirbel auf dem Esstisch  

Diese bunte Spiral-Gemüsetarte ist ein wahrer Hingucker auf jedem Esstisch. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de


Berlin/Duisburg, 11. Januar 2024 - Neben Crêpes, Mousse Au Chocolat und Crème Brulée gehört sie zu den Favoriten der süßen, französischen Küche: die Tarte. Ob mit Apfel, Zitrone oder Schokolade, das Süßgebäck ist der perfekte Begleiter zum Kaffee oder Tee. Doch damit ist der vielseitige Mürbeteigkuchen noch lange nicht ausgeschöpft: Mit einer herzhaften Füllung wird die Tarte schnell auch zum Liebling auf dem Mittagstisch. Was macht eine Tarte überhaupt aus und wie lässt sie sich in eine würzige Variante verwandeln? Das erklärt die Kartoffel-Marketing GmbH

Morgens, mittags, abends: eine Tarte für jeden Anlass
Charakteristisch für die französische Kuchenvariante ist der geschmacksneutrale Mürbeteig, dem weder Salz noch Zucker zugefügt wird. Dadurch ist der Fantasie beim Belegen freier Lauf gelassen. Obwohl der französische Mürbeteigkuchen häufig mit etwas Süßem in Verbindung gebracht wird, eignet er sich nicht nur als süßes Frühstück oder Dessert: Mit herzhaften Füllungen wird die Tarte zu einem edlen Gericht beim Frühstück, Mittag- oder Abendessen. Ein Regenbogen an Geschmacksrichtungen mit nur einem Biss? Das verspricht die Spiral-Gemüsetarte.

Die Tarte-Geheimzutaten: Kartoffeln und Gemüse 
Für die Füllung einer würzigen Tarte eignet sich eine Kombination aus Kartoffeln und unterschiedlichen Gemüsesorten besonders gut. Gemeinsam verleihen sie der Tarte verschiedene Geschmacksnoten und eine besondere Konsistenz. Denn die im Ofen gekochten Kartoffeln und das weichgewordene Gemüse kontrastieren den knusprigen Mürbeteig, während der Guss aus Ei, Sahne und Käse verhindert, dass die Füllung zu matschig wird.


Damit der deftige Kuchen garantiert gelingt, kommt es auf die Schnittart an: Werden die Kartoffeln und das Gemüse mit einem Sparschäler in dünne Streifen geschnitten, wird die Füllung schneller und gleichmäßiger gar. Durch die spiralförmige Anordnung auf dem Teig entsteht nicht nur eine köstliche Tarte, sondern auch ein wahrer Hingucker für den Esstisch.         

Grande Finale: Spiral-Gemüsetarte
Butter in Stücke schneiden und mit Mehl in eine Schüssel geben. Ei aufschlagen und hinzugeben, einen Teelöffel Salz beifügen und alles mit den Händen verkneten.

Arbeitsplatte mit Mehl bestäuben und Mürbeteig etwas größer als die Tarteform ausrollen. Teig in die Form legen, andrücken und den überstehenden Rand mit einem Messer abschneiden. Boden mit einer Gabel einstechen und für 30 Minuten kaltstellen.

Mozzarella sehr klein schneiden, mit saurer Sahne und Parmesan in eine Schüssel geben, danach mit Salz und Pfeffer würzen und verrühren.

Im Anschluss Kartoffeln und Karotten schälen und die Paprika entkernen. Aubergine, Zucchini, Kartoffeln, Karotten und Paprika mit einem Sparschäler in sehr dünne Streifen hobeln. Mozzarellacreme auf dem Teig verteilen.

Aus Gemüse- und Kartoffelstreifen ein handtellergroßes Anfangsstück zusammenrollen und in die Mitte der Tarte drücken. Dieses Stück nun so lange weiter umwickeln, bis der Rand der Form erreicht ist.

Abschließend die Tarte bei 180° C für 40 Minuten backen. Die Tarte schmeckt warm oder kalt, dazu passt ein bunter Salat.

Tipp: Wenn keine Tarteform vorhanden ist, kann einfach eine Springform verwendet werden. Diese mit etwas Backpapier auslegen oder gut einfetten.

Das Rezept gibt es auch online: Spiral-Gemüsetarte


 

 Rezept des Monats: Topinambur-Rosenkohl-Gratin

Vitaminreiches Gericht für kalte Wintertage

In den farbenfrohen STAUB BRAISERS kommt das Gratin in den Backofen und wird am besten auch gleich darin serviert. Quelle: STAUB

Solingen/Duisburg, 4. Januar 2024 - Klein, aber oho: Obwohl die etwa walnussgroßen Rosenkohlknospen zu den kleinsten Mitgliedern der Kohlfamilie zählen, sind sie wahre Vitamin-C-Bomben. Zudem sind sie reich an Mineralstoffen wie Eisen, Kalium, Kalzium sowie Magnesium. Auch das Wurzelgemüse Topinambur zeichnet sich durch gesunde innere Werte aus. Mit seinem leicht nussigen Geschmack stellt es eine kalorienarme Alternative zu Kartoffeln dar und wird sogar als Diabetiker-Kartoffel bezeichnet, da sich der enthaltene Ballaststoff Inulin kaum auf den Blutzuckerspiegel auswirkt.

In Kombination sorgen Rosenkohl und Topinambur für einen wahren Vitamin-Boost gleich zu Jahresbeginn. Für die Zubereitung des schmackhaften Gratins ist der STAUB BRAISERS Multifunktionsbräter ideal geeignet. Die vielseitige Schmorpfanne verfügt über einen Deckel mit der von STAUB selbst entwickelten Chistera Drop-Structure. Diese sorgt dafür, dass Kondenswasser gleichmäßig über das gesamte Gargut verteilt wird, sodass alle Zutaten befeuchtet und besonders aromatisch und saftig werden.


Durch die mattschwarze Emaille wird der Geschmack der Gerichte noch intensiviert, während das Gusseisen für eine optimale Hitzeverteilung sorgt. Der STAUB Bräter ist in verschiedenen Größen und unterschiedlichen Farben erhältlich. Am besten wird das Gericht gleich darin serviert: So bleibt es lange warm und der farbenfrohe Bräter wird zum Hingucker auf jedem Tisch.

 

Rezept: Topinambur-Rosenkohl-Gratin für 6 Portionen
Zubereitungszeit: ca. 65 Minuten
Zutaten: 500 g Topinambur 200 g Rosenkohl 2 Zehen Knoblauch 30 g Butter 30 g Mehl 200 g Schlagsahne 200 ml Milch ½ TL gemahlene Muskatnuss 100 g geriebener Parmesankäse 6 Zweige Thymian Salz Pfeffer

 Zubereitung: Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Topinambur gründlich waschen und Rosenkohl putzen. Topinambur und Rosenkohl in feine Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Für die Béchamel, Butter in einem Stieltopf schmelzen und Mehl einrühren. Knoblauch, Sahne und Milch unter Rühren nach und nach dazugeben. Die Béchamel aufkochen lassen und mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken.

Topinambur und Rosenkohl mit Parmesankäse und Thymian in eine Schüssel geben und vermengen. Die Béchamel darüber verteilen. Die Mischung in den STAUB BRAISERS Bräter geben und im vorgeheizten Backofen circa 40-50 Minuten backen. 

 

Die Produkte von ZWILLING sind erhältlich in den ZWILLING Shops, im Fachhandel und im ZWILLING Online-Shop unter https://de.zwilling-shop.com

UVP: STAUB BRAISERS
Bräter mit Chistera Drop-Structure 28 cm, Gusseisen: 269,00 Euro UVP: STAUB BRAISERS Bräter mit Chistera Drop-Structure 24 cm, Gusseisen: 239,00 Euro Über STAUB Die hochwertigen Küchenprodukte von STAUB bringen das französische Lebensgefühl auf den Tisch. Bis heute werden die Gusseisenprodukte in traditioneller Handwerkskunst in Frankreich hergestellt, was jedem Produkt seine Einzigartigkeit verleiht.


1974 von Francis Staub gegründet, gehört die Marke STAUB seit 2008 zur ZWILLING Gruppe und wird weltweit in über 500 gebrandeten ZWILLING Stores, Shop-in-Shops und Flagship Stores vertrieben. Zum ZWILLING Geschäftsbereich Küche gehören neben STAUB die Marken ZWILLING, BALLARINI, MIYABI, DEMEYERE, Flammkraft und Santos Grills. Das Unternehmen beschäftigt rund 3.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der ganzen Welt.