BZ-Home                   Rezepte  Redaktion Harald Jeschke  



BZ-Sitemap

Archiv
2022
2021

2019-2020

 









mit freundlicher Unterstützung durch www.oetker.de
und www.die-kartoffel.de


Clever kochen, Wasser sparen: Pasta aus Kartoffeln machen 

Zum Weltwassertag: Wie mit dem Anbau und Verzehr von Kartoffeln Wasser eingespart werden kann – Rezept mit Pasta aus Kartoffeln

 

Pasta aus Kartoffeln: Lecker essen und gleichzeitig den Wasserverbrauch reduzieren. Foto: KMG/die-kartoffel.de

1 | Zu Ostern: Osterfest mit Kartoffelnest
Berlin/Duisburg, 20. März 2023 - Am 22. März ist internationaler Weltwassertag. 1992 von den Vereinten Nationen eingeführt, soll damit an die Bedeutung von Wasser als eine der essenziellsten Ressourcen allen Lebens erinnert werden. Gleichzeitig wird an den bewussten Umgang mit Wasser appelliert. Warum die Kartoffel sehr ressourcenschonend ist und wie man auch nach dem Kochen das Wasser sinnvoll nutzen kann, weiß die Kartoffel-Marketing GmbH. 

Wasser sparen, regional einkaufen
Im Vergleich mit anderen Lebensmitteln liegt die Kartoffel beim Ressourcenverbrauch klar im Vorteil. Geschäftsführer Dieter Tepel: „Für uns sind Kartoffeln schon jetzt das Essen der Zukunft. Mit einem durchschnittlichen weltweiten Wasserverbrauch von 290 Litern pro Kilogramm[1] sind sie wesentlich ressourcenschonender als beispielsweise Getreide mit 1.350 Litern oder Reis mit durchschnittlich rund 2.500 Litern.

Vor allem bei uns in Deutschland, wo das Wasser für die Kartoffeln zum großen Teil aus Niederschlägen wie Regen oder Schnee stammt, weisen sie mit einem Wasserverbrauch von nur 135 Litern pro Kilogramm eine gute Bilanz auf.“ Aus diesem Grund ist der regionale Einkauf von Kartoffeln besonders nachhaltig. 


Kartoffelwasser doppelt nutzen 
Doch nicht nur die Wahl der Kartoffel als Lebensmittel trägt zur nachhaltigen Ernährung bei – auch nach dem Kochen ist Wassersparen möglich: indem das Kartoffelwasser genutzt wird. Wer es nach dem Kochen auffängt, kann es für unterschiedliche Zwecke in Garten und Haushalt wieder verwenden. 

Ungesalzenes Kartoffelwasser eignet sich aufgrund der Mikronährstoffe wie Phosphor und Eisen als natürliches Düngemittel und als Gießwasser. Aber auch Unkraut wird mit Kartoffelwasser bekämpft: Dazu einfach das heiße Wasser auf das Unkraut gießen. Die Hitze bekämpft die oberirdischen Teile des Unkrauts und die Stärke der Kartoffel verstopft die Pflanzenporen. 

Nicht nur im Garten lässt sich das Kartoffelwasser weiterverwenden, sondern auch im Haushalt: Hier ist das stärkehaltige Wasser als Putzmittel und natürlicher Fettlöser beliebt, um Bratpfannen oder Oberflächen aus Kunststoff zu säubern. Heiß in den Abfluss gegossen, beugt es außerdem Verstopfungen vor. „So triumphiert die Kartoffel als nachhaltige und wassereffiziente Pflanze wirklich. Nichts wird vergeudet. Wasser, Dünger und Putzmittel können ganz nebenbei eingespart werden“, erklärt Dieter Tepel. 

Passend zum Weltwassertag empfiehlt die Kartoffel-Marketing GmbH ein leckeres Kartoffelgericht, welches einen Teil des Weizens für die Nudeln durch Kartoffeln ersetzt und so zur Schonung der Wasserressourcen beiträgt. 

Pasta aus Kartoffeln: Kartoffel-Tagliatelle mit Pilz-Rahm-Sauce
Für die Pasta 500 Gramm festkochende Kartoffeln waschen und in Salzwasser kochen. Das Wasser abgießen (und gegebenenfalls für die weitere Verwendung in Haushalt und Garten auffangen), die Kartoffeln pellen und noch heiß durch die Kartoffelpresse drücken.

300 Gramm Mehl (Typ 405) auf eine saubere Arbeitsplatte geben und eine Mulde in die Mitte drücken. Den Kartoffelbrei, ein Eigelb und 40 Gramm Olivenöl in die Mulde geben und von der Mitte aus nach außen hin die Zutaten mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Ein zweites Eigelb nur hinzugeben, wenn der Teig zu trocken bleiben sollte. Den Kartoffel-Nudelteig so lange kneten, bis er die richtige Konsistenz hat. Anschließend den Nudelteig zu einem Ball formen, mit Frischhaltefolie umhüllen und in den Kühlschrank stellen. Nach 30 Minuten aus dem Kühlschrank nehmen und vierteln. 

Aus jeder der vier Nudelteig-Portion zuerst ein Bällchen formen. Das Teigbällchen mit bemehlten Händen und auf einem bemehlten Teil der Arbeitsplatte mit dem Nudelholz auswalzen. 

Den Teig entweder mit einem entsprechenden Aufsatz der Nudelmaschine oder eine dünn ausgewellte Teigplatte mit einem scharfen Messer in fingerbreite Streifen schneiden. Die rohen Kartoffelnudeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen oder an einem Trockengestell für Pasta aufhängen.

Für die Champignon-Rahm-Sauce: 
500 Gramm Pilze (Champignons, Steinpilze oder Kräuterseitlinge) putzen und vierteln. Ein Bund Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Eine Zitrone waschen und halbieren. 
In einer Schüssel 200 Gramm Schlagsahne mit dem Handrührgerät halb steif schlagen. 


Zwei Teelöffel Butter in einer Pfanne schmelzen. Die Pilzviertel darin 5 Minuten lang anbraten, ab und zu wenden. Die Frühlingszwiebelringe hinzugeben und das Ganze salzen und pfeffern.
Die Sahne hinzugeben und die Champignon-Sahne-Sauce mit dem Zitronensaft abschmecken. 

Wasser mit etwas Salz in einem großen Topf zum Kochen bringen. Die Kartoffel-Tagliatelle hineingeben und aufkochen lassen. Die Nudeln nach 90 Sekunden abgießen oder mit einer Schöpfkelle aus dem Wasser holen und in einem Sieb kurz abtropfen lassen. 

Die Kartoffelpasta auf einen Teller geben und mit der noch warmen Pilz-Rahm-Sauce anrichten. Das Gericht mit den gehackten Kräutern (z. B. Petersilie oder Basilikum) und, sofern gewünscht, mit gehobeltem Parmesan überstreuen.

Das Rezept inklusive Videoanleitung gibt es auch online: 
https://die-kartoffel.de/nudeln-aus-kartoffelteig-pilzrahm/


Frühlings-Gerichte: Leckere Kartoffel-Rezepte für Ostern




1 | Zu Ostern: Osterfest mit Kartoffelnest
Berlin/Duisburg, 16. März 2023 -  Zum christlichen Auferstehungsfest verstecken viele Familien traditionell Osternester, in denen sich meist bunte Eier und andere Überraschungen befinden. Das Rezept für Osternester aus Kartoffel-Hefeteig ist eine besonders schmackhafte Variante zum Platzieren der bunten Ostereier.
Weitere Infos gibt es oben im Downloadlink, das Rezept finden Sie zudem online unter: https://die-kartoffel.de/osternester-aus-kartoffelteig/

2 | Power-Food zum Selbermachen:
 Kartoffel-Saaten-Cracker und Knäckebrot 

Ob auf Bowls, in Salaten oder im Brot: Kerne, Nüsse und Saaten begegnen uns im Frühling überall – und das nicht ohne Grund. Denn die kleinen Körnchen stecken voller Ballaststoffe, ungesättigter Fettsäuren, Vitamine und Mineralien. Sie sind somit regelrechte Power-Foods. In Kombination mit der nährstoffreichen Kartoffel lassen sich aus diesen Zutaten leckere Cracker und Knäckebrot ganz einfach selbst herstellen.

Weitere Infos gibt es oben im Downloadlink, das Rezept finden Sie zudem online unter: https://die-kartoffel.de/kartoffel-saaten-cracker-und-knaeckebrot/

3 | Frische Frühlings-Kombi: 
Kartoffel-Dressing zum Bratsalat mit grünem Spargel 
Im Frühling sehnen wir uns nach frischen Gerichten, die den ersten Sonnenschein auch geschmacklich auf den Teller bringen. Besonders beliebt sind jetzt Salate, Kräuter und Gemüse wie Spargel oder Kartoffeln. Wie sie sich in einem kreativen Gericht vereinen lassen, zeigt die Kartoffel-Marketing GmbH.

Weitere Infos gibt es oben im Downloadlink, das Rezept finden Sie zudem online unter: https://die-kartoffel.de/bratsalat-mit-ziegenkaese-und-kartoffel-speck-dressing/

4 | Start in die Grillsaison: 
Kartoffel-Focaccia als kulinarische Abwechslung zum Grillen 
Ob auf der Terrasse, dem Balkon oder im eigenen Garten – bei schönem Wetter freuen sich viele wieder über den Start der Grillsaison. Doch was kommt auf den Tisch? Als Beilage stehen neben der Kartoffel oft auch Fladenbrot oder Focaccia hoch im Kurs. 

Weitere Infos gibt es oben im Downloadlink, das Rezept finden Sie zudem online unter: https://die-kartoffel.de/kartoffel-focaccia-ligurisches-fladenbrot/


Wenn's schnell gehen muss – Kartoffeln schneller garkochen

Rezept für einen leckeren Feierabend: Smashed Potatoes mit Zitronen-Schmand 

Smashed Potatoes: ein schnelles, leckeres und nahrhaftes Kartoffelgericht für den entspannten Feierabend. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de


Berlin/Duisburg, 7. März 2023 - Manchmal möchte man einfach nicht lange in der Küche stehen – besonders nach einem anstrengenden Tag. Da soll es schnell gehen und zugleich lecker und nahrhaft sein. Die Lösung: Kartoffelgerichte. Denn die Kartoffel liefert wichtige Nährstoffe, ist vielseitig zuzubereiten und gelingt garantiert. Die Kartoffel Marketing GmbH verrät, wie nach Feierabend an Zeit gespart werden kann – aber nicht am Geschmack. 

Kartoffeln in der Mikrowelle garen 
Durchschnittlich rund 20 Minuten brauchen Kartoffeln, die im Kochtopf gekocht werden. Doch es gibt eine praktische und zeitsparende Alternative, wenn es einmal schnell gehen soll: Nach dem Schälen werden sie halbiert oder geviertelt und in einer mikrowellengeeigneten Schüssel mit Deckel bei 600 Watt ungefähr sechs Minuten lang erhitzt – fertig. Aber Vorsicht: Beim Abheben des Deckels entweicht heißer Dampf.

Kartoffeln schnell garen ohne Mikrowelle
Keine Mikrowelle im Haus und trotzdem Zeit sparen? Dieser Lifehack funktioniert besonders gut für Aufläufe, Gratins, Salate und Kartoffelbrei: Kartoffeln nach dem Schälen in dünne Scheiben schneiden und in kochendes Salzwasser oder Brühe geben. Schon nach vier Minuten sind die Kartoffelstücke gar und können weiterverarbeitet werden. 

Kartoffeln bereits am Vortag kochen  
Um Zeit und Energie zu sparen, können Kartoffeln in größeren Mengen auf Vorrat gekocht werden. So halten sie sich zwei bis drei Tage im Kühlschrank und bilden eine gute Basis für die nächsten Mahlzeiten. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, weiß: „In den Kartoffeln entsteht eine resistente Stärke, wenn sie abkühlen. Die Stärke sorgt für einen gesunden Darm und bewirkt, dass unser Blutzuckerspiegel nur langsam steigt.“ Damit wird nicht nur Zeit gespart, sondern auch Heißhungerattacken vorgebeugt.  

Zeit und Energie sparen im Schnellkochtopf 
Die Benutzung eines Schnellkochtopfes spart ebenfalls Zeit und Energie. Durch den erhöhten Druck im Topf werden die Gerichte bei über 100 °C gegart. Somit verkürzt sich die Kochzeit, der Stromverbrauch sinkt und die Energiekosten werden verringert. Laut dem Bund der Energieverbraucher beträgt die Garzeit für Kartoffeln in einem Schnellkochtopf nur 10 Minuten. 

Smashed Potatoes mit Zitronen-Schmand
Wer Kartoffeln vom Vortag übrig hat, kann diese verwenden und so noch schneller in den Feierabend starten: Für die Smashed Potatoes 500 Gramm gekochte Kartoffeln vom Vortag auf einem mit Backpapier belegten Backblech mit einem Kartoffelstampfer leicht plattdrücken. Wer die Kartoffeln frisch zubereitet, kann 500 Gramm vorwiegend festkochende Kartoffeln in der Mikrowelle, im Schnellkochtopf oder auf dem Herd garkochen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 200 °C Ober-Unterhitze oder 175 °C Umluft vorheizen.

Drei Stiele Thymian waschen, trocken schütteln und leicht zerzupfen. Die Kartoffel mit drei Esslöffeln Olivenöl beträufeln und mit Salz und dem Thymian würzen. Auf mittlerer Schiene im Ofen für 20 bis 25 Minuten backen. 

Für den Salat 150 Gramm Bio-Gurke waschen, trocknen und in dünne Scheiben schneiden. Eine Avocado halbieren, den Kern entfernen, das Fleisch auslösen und in grobe Würfel schneiden. Eine Schalotte schälen und in feine Streifen schneiden.
Gurke, Avocado und Zwiebel in einer Schüssel mit vier Esslöffeln Olivenöl und zwei Esslöffeln Weißweinessig vermengen und mit Salz und Zucker abschmecken.

Für den Schmand eine Bio-Zitrone heiß waschen, abtrocknen und die Schale fein abreiben. Saft auspressen und mit 150 Gramm Schmand und dem Zitronenabrieb verrühren. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Schluss die Smashed Potatoes mit Salat und Schmand servieren. 

Das Rezept, inklusive Videoanleitung, gibt es auch online: https://die-kartoffel.de/smashed-potatoes-mit-zitronen-schmand/

 

Frischer Frühjahrsgenuss: Mediterraner Kartoffelsalat mit Rucolapesto

Die Kombination aus festkochenden Kartoffeln und mediterranen Zutaten bringt uns kulinarisch ans Mittelmeer - ganz ohne Fernreiseg

Mediterraner Kartoffelsalat: Frisch, „al dente“ und so lecker. Die Kurzreise nach Italien für den Gaumen. Foto die-kartoffel.de/ LV R-W/ Jörn Sunderbrink
 

Berlin/Duisburg, 23. Februar 2023 - Wenn der Winter langsam zu Ende geht und der Frühlingsbeginn nicht mehr lange auf sich warten lässt, sehnen wir uns nach allem, was die neue Jahreszeit mit sich bringt: leckere Salate, frische Kräuter, knackiges Gemüse. Genau die richtige Zeit für einen mediterranen Kartoffelsalat mit Rucolapesto, der all diese Zutaten in sich vereint. 

Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH (KMG) verrät: „Festkochende Kartoffeln eignen sich am besten für einen Kartoffelsalat. Sie haben einen niedrigeren Stärkegehalt als mehligkochende Kartoffeln. Dadurch lassen sie sich gut in dünne Scheiben schneiden und schmecken zudem auch ‚al dente‘.”

Wie der kulinarische Kurzurlaub in den Süden gelingt, und was diesen Salat so gesund macht, verrät die Kartoffel-Marketing GmbH. Frühjahrsputz für Körper und Seele Die knallige Farbkombination aus gelb-goldenen Kartoffeln, grünem Rucola, roter Zwiebel und Paprika macht direkt gute Laune. Sie ist nicht nur optisch ein Genuss, sondern auch ein echter Nährstoffkick.

Die Kartoffeln liefern Vitamin C, das die Aufnahme des Eisens im Rucola begünstigt. Zusätzlich unterstützen die Bitterstoffe in der Salatpflanze den Körper beim Entschlacken und Entwässern. Zwiebeln und Paprika enthalten viele Antioxidantien, die das Immunsystem stärken und Entzündungen vorbeugen.

Mediterraner Kartoffelsalat mit Rucolapesto: So wird’s gemacht
Für den Kartoffelsalat mit Rucolapesto zunächst 500 Gramm festkochende kleine Kartoffeln in Salzwasser garkochen und abkühlen lassen. Tipp: Die Kartoffeln im Idealfall bereits am Vortag kochen. 

- Die Kartoffeln pellen und in 5 mm dicke Scheiben schneiden. Die Kartoffelscheiben mit vier Esslöffeln Balsamico-Essig, vier Esslöffeln Olivenöl, Salz, Pfeffer und etwas Rohrzucker anmachen. Die Basis für den italienisch inspirierten Kartoffelsalat einige Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. 50 Gramm Pinienkerne ohne Öl in einer Pfanne rösten, bis sie leicht gebräunt sind. 50 Gramm Zuckerschoten in kochendem Wasser etwa zwei bis drei Minuten blanchieren.

- 100 Gramm eingelegte getrocknete Tomaten in Streifen schneiden. 100 Gramm entkernte Oliven halbieren. Zwei Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Eine rote Zwiebel und eine rote Paprika fein würfeln.  Alle Zutaten zu den Kartoffeln geben und gut vermischen. 

- Für das Rucolapesto 200 Gramm Rucola waschen, gut abtropfen lassen und von den groben Stielen befreien. Die Rucolablätter mit einem Stabmixer oder in einem Blender mit etwas Öl sowie einer Knoblauchzehe und einigen Spritzern Zitronensaft pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und als letzten Schritt zwei Esslöffel geriebenen Parmesan untermixen. Den mediterranen Kartoffelsalat vor dem Servieren mit dem Rucolapesto beträufeln und mit gehobeltem Parmesan bestreuen. 

Tipp: Statt getrockneter Tomaten können auch halbierte rote und gelbe Kirschtomaten verwendet werden. Diese geben dem Gericht noch mehr Frische. Wer außerdem gerne Kapern mag, kann sie gegen die Oliven tauschen. 

Das Rezept gibt es auch online: 
https://die-kartoffel.de/mediterraner-kartoffelsalat-mit-rucolapesto/

 

Die Hasensind los - neue Oster-Rezeptideen

Bielefeld/Duisburg, 9. Februar 2023 - Der Hase gehört zu Ostern wie das Christkind zum Weihnachtsfest. Daher bereiten wir dem beliebten Hoppler einen gebührenden Empfang und legen alles was das Hasenherz erfreut in das Osternest. 

Mit einem Klick auf den Download-Link im Bild "hüpfen" diese Rezepte direkt ins Nest:

Ein Bild, das Tisch, mehrere enthält.

Automatisch generierte Beschreibung Ein Bild, das Text enthält.

Automatisch generierte Beschreibung Ein Bild, das Teller, Dessert, Porzellan, Kaffeetasse enthält.

Automatisch generierte Beschreibung
Ein Bild, das Essen, Dessert enthält.

Automatisch generierte Beschreibung Ein Bild, das Teller, drinnen enthält.

Automatisch generierte Beschreibung
Ein Bild, das drinnen, Teller, Zähler, Tisch enthält.

Automatisch generierte Beschreibung  



Rezept zur südkoreanischen Landesküche

Düsseldorf/Duisburg, 3. Februar 2023 - Ob herzhaft oder süß – auch die Landesküche hat einiges zu bieten, denn Korea pflegt seine Esskultur. Als Nationalgerichte gelten Bibimbap, ein Reisgericht mit Gemüse, Ei und einer scharfen Gewürzpaste, oder Kimchi, eingelegter, fermentierter Kohl.

Wer Sushi mag, aber keinen Fisch essen möchte, findet in Gimbap eine vegetarische Alternative. Und auch Korean Barbecue erfreut sich außerordentlicher Beliebtheit: Dabei werden Fleisch, Fisch oder Gemüse direkt am Tisch gebraten. Als Nachspeise gibt es an vielen Streetfood-Ständen Hotteok, ein süß gefülltes Hefegebäck.

Simon Dominitz von EF Education First: „Viele Sprachschülerinnen und Sprachschüler entdecken während ihrer Zeit in Südkorea kulinarische Spezialitäten und bringen das ein oder andere Rezept von ihrem Aufenthalt zurück. So auch Lea, die in Seoul das süße Gebäck Hotteok für sich entdeckt und das Rezept mit uns geteilt hat.“  Wer nicht nur das Gericht nachkochen, sondern die koreanische Kultur selbst vor Ort erleben möchte, findet 
hier mehr Information zu den Sprachschulen von EF Education First.  

Zutaten (2 Portionen):  2 EL neutrales Öl
40 g Nüsse, nach Wahl 160 g Mehl
50 g Rohrzucker o. brauner Zucker  0,5 TL Salz
0,5 TL Zimt 1 TL Zucker 1 TL Trockenhefe 125 ml lauwarme Milch

Zubereitung:
 Zum gesiebten Mehl, Salz und Zucker die Trockenhefe und lauwarme Milch hinzugeben und zu einem geschmeidigen Teig verrühren.  Den Teig mit einem Küchentuch bedecken und an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen. Danach den Tag nochmal flachdrücken und erneut 20 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit kann die Füllung vorbereitet werden: Dafür die Nüsse mit dem Rohrzucker und dem Zimt vermischen.

Die Hände mit Öl benetzen, kleine Stücke vom Teig abzupfen und zu Fladen formen. Auf jeden Fladen in die Mitte einen Esslöffel der Nuss-Füllung geben, die Ränder zusammendrücken und wieder zu einem flachen Fladen formen. Jetzt das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Hotteok darin auf beiden Seiten jeweils etwa 30 Sekunden braten. Dabei zwischendurch immer wieder mit dem Pfannenwender flach gegen den Pfannenboden drücken. Dann einen Deckel auflegen, die Pfannkuchen noch eine 1 Minute in der Pfanne lassen und anschließend warm servieren.

 

Süßes Kartoffelfrühstück: Knuspergranola selbst gemacht

Jetzt wird's knusprig: Bei diesem Müsli sind Kartoffeln der Clou und liefern zugleich viele wichtige Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe für den ganzen Tag

Berlin/Duisburg, 17. Januar 2023 - Nachdem Porridge die Herzen der Frühstücksfans im Sturm erobert hat, folgt nun der nächste Frühstückstrend: Granola. Für die morgendliche Mahlzeit mit vielen Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen bietet sich die Zubereitung mit der nährstoffreichen Kartoffel geradezu an.

Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH (KMG): „Die Kartoffel eignet sich ausgezeichnet für Granola. Sie liefert wertvolles Eiweiß, ist reich an Vitaminen und sättigt lange – genau das Richtige also für die erste Mahlzeit am Tag.” Wie man Granola mit Kartoffeln selbst herstellt, verrät die Kartoffel-Marketing GmbH. 

Kartoffel-Knuspermüsli: Crunchy, sättigend und lecker. Der ballaststoffreiche Start in den Tag. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.d

Granola – Das verbirgt sich hinter dem Trend
Der aktuelle Frühstückstrend Granola hat seinen Ursprung im Jahr 1900 in New York. Dr. James Caleb Jackson wollte das klassische Müsli etwas aufpeppen und erfand das “Granula”, welches er auch verkaufte. Doch erst in den 1960er Jahren, als die Hippie-Bewegung losging, bekam seine Kreation mehr Aufmerksamkeit.

Hinsichtlich der Zutaten unterscheidet sich Granola kaum von einem Müsli. Bei beiden Cerealien bilden Getreideflocken, Nüsse, Früchte und Saaten die Basis. Die Zubereitung macht den Unterschied: Während bei einem Müsli die Zutaten nur gemischt werden und sofort verzehrfertig sind, werden die Zutaten bei einem Granola gebacken, oft unter Hinzugabe von Honig, Agavendicksaft, Ahornsirup oder anderen Süßungsmitteln.

Dadurch entsteht der Knusper-Effekt, der das Müsli zu einem ganz besonders knusprigen Frühstück macht. Ein Vorteil von selbstgemachten Granola ist der geringere Zuckergehalt. Denn industriell hergestellte Granolas enthalten häufig sehr viel Zucker. 

Kartoffeln und andere Superfoods zum Frühstück
Ein weiterer Vorteil von selbstgemachtem Granola ist, dass man seine liebsten Superfoods, wie Walnüsse oder Sonnenblumenkerne, ganz nach persönlichem Geschmack kombinieren kann.  Wer sein Frühstück um ein weiteres heimisches Superfood ergänzen möchte, wählt dafür die Kartoffel. Sie ergänzt den Frühstückstrend Granola mit wichtigen Mineralstoffen wie Magnesium, Kalzium, Phosphor und Eisen sowie mit viel Vitamin C.

Kartoffel-Knuspermüsli: So wird’s gemacht
Für das Kartoffel-Knuspermüsli mit Haferflocken, Leinsamen und Walnusskernen zunächst zwei vorwiegend festkochende Kartoffeln schälen und in Salzwasser garkochen. Die Kartoffeln anschließend durch eine Kartoffelpresse in eine Schüssel drücken. 

75 Gramm Walnusskerne grob hacken.100 Gramm Amaranth-Pops, 75 Gramm Haferflocken, 50 Gramm Sonnenblumenkerne und die gehackten Walnusskerne auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Das Blech im Backofen auf mittlerer Schiene für ungefähr 10 Minuten anrösten. Nach fünf Minuten im Ofen wenden. Aus dem Backofen holen und die Flocken-Nuss-Mischung direkt in eine Schüssel zum Abkühlen geben.

Den Kartoffelstampf in eine Schüssel geben und mit der Flocken-Nuss-Mischung und 50 Gramm Leinsamen mischen. 100 Gramm Agavendicksaft, 50 Milliliter Kokosöl und 250 Gramm Erdnussbutter in eine Schüssel geben und in der Mikrowelle für 20 Sekunden erwärmen. Danach gut umrühren. 

Die erwärmten flüssigen Zutaten über die Kartoffel-Flockenmischung geben. Einen Teelöffel Zimt hinzugeben. Die flüssigen und trockenen Zutaten mit den Händen gut vermischen. 

Anschließend die Granola-Masse in eine mit einem Backpapier ausgelegte Auflaufform geben und glattstreichen. Im Ofen für ungefähr 12 bis 15 Minuten backen. Die Masse danach aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen. 

Das Kartoffel-Granola mit den Händen aufbrechen und in einen luftdichten Aufbewahrungsbehälter geben. Dort hält es sich bis zu fünf Tage. 

Tipp: Andere Süßungsmittel wie Zuckerrübensirup, Apfeldicksaft oder Honig passen ebenfalls gut zum Knuspermüsli. Einfach nach Lust und Laune variieren.

Das Rezept inklusive Videoanleitung gibt es auch online: 
https://die-kartoffel.de/kartoffel-knuspermuesli/

 

 

Vegane Kartoffelgerichte: Leckerer Start ins neue Jahr

Berlin/Duisburg, 03. Januar 2023 - Pünktlich zum neuen Jahr startet der Veganuary. Eine weltweite Kampagne mit prominenter Unterstützung, bei der den ganzen Januar über nur pflanzenbasiert gegessen wird. Neben den altbekannten sportlichen Vorsätzen, ein beliebter Neujahrsvorsatz der letzten Jahre. 

Die Kartoffel-Marketing GmbH verrät Veganuary-Teilnehmenden und allen, die schon immer einmal ein veganes Gericht ausprobieren wollten, ein Rezept, das nicht nur lecker schmeckt, sondern auch voller wichtiger Proteine steckt.


Kumpir mit Tahini und Kichererbsen: vegan, nährstoffreich und lecker. Bildnachweis: die-kartoffel.de/Foodboom Gmbh

Der Veganuary – worum geht's?
Der Begriff Veganuary setzt sich aus den englischen Worten ”Vegan” und “January” zusammen. Und bedeutet, dass alle Teilnehmenden sich den ganzen Januar über rein pflanzlich ernähren. Allein im Januar 2022 haben über 629.000 Menschen weltweit an der Aktion teilgenommen und 98 Prozent würden den Veganuary weiterempfehlen[1]. Es muss ja nicht gleich ein ganzer veganer Monat sein. Vielleicht einfach mal ein Rezept ausprobieren. Eins können wir versprechen, es schmeckt auf jeden Fall hervorragend und ist schnell zubereitet. 

Genug Proteine trotz veganer Ernährung?
Immer wieder gibt es jedoch auch kritische Stimmen in Bezug auf eine vegane Ernährungsform. Einer der häufigsten Kritikpunkte ist, dass man ohne Fleisch zu wenig Proteine aufnehmen würde. Dass eine vegane Ernährung nicht gleich weniger Proteine bedeutet und die sportliche Leistungsfähigkeit sogar gesteigert werden kann, weiß auch die Kartoffel-Marketing GmbH. Denn neben Fleisch gibt es jede Menge Proteinquellen in der pflanzlichen Ernährung.

Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, verrät, welche pflanzlichen Lebensmittel zusammen mit der Kartoffel eine nährstoff- und proteinreiche Kombination ergeben: “Hülsenfrüchte sind sehr proteinhaltig. Kichererbsen beispielsweise kommen etwa bei 100 Gramm auf einen Proteingehalt von 19 Gramm. Gut lassen sich diese mit Kartoffeln kombinieren. Auch wenn Kartoffeln mit einem Proteingehalt von 2 Gramm nicht als Proteinbomben bekannt sind, so ist ihr Protein jedoch sehr hochwertig und kann zum Aufbau und Erhalt der Muskulatur genutzt werden[2].“Die Kombination aus der fettarmen und nährstoffreichen Kartoffel sowie der Kichererbse ergibt also ein proteinreiches, gesundes Essen.“

Kumpir mit Kichererbsen als vegane Proteinbombe 
Das türkische Gericht Kumpir besteht in der Regel aus einer großen mehligkochenden Kartoffel, die mit verschiedenen Toppings und Soßen serviert wird. „Mehligkochende Kartoffeln haben den Vorteil, dass sie beim Kochen oder Backen weicher werden als andere Sorten. Daher eignen sie sich ideal für das Gericht Kumpir”, erklärt Dieter Tepel. 

Kumpir mit Tahini und Kichererbsen-Spinat-Salat: So wird’s gemacht
Für zwei Portionen zwei große mehligkochende Kartoffeln waschen, abtrocknen und mit einer Gabel rundherum mehrmals einstechen. Anschließend die Kartoffeln jeweils auf Alufolie legen und mit je einem Esslöffel Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Die eingewickelten Kartoffeln für gut eine Stunde im Ofen garen. 

In der Zwischenzeit einen Chicorée waschen, trocken schütteln, den Strunk entfernen und in Streifen schneiden. Zwei Knoblauchzehen und eine Zwiebel schälen und fein würfeln. 200 Gramm Spinat waschen und trocken schütteln. 200 Gramm Kichererbsen aus der Dose abtropfen lassen und gut abspülen. Die Hälfte des Knoblauchs und der Zwiebel mit Chicorée, Spinat und Kichererbsen in eine Schüssel geben. 

Eine Bio-Limette heiß waschen, abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Limettenabrieb und -saft zusammen mit 50 Gramm Tahini (Sesammus), einem halben Teelöffel Paprikapulver, einer Prise Kreuzkümmel, einem halben Teelöffel gemahlenem Ingwer, acht Esslöffeln Olivenöl und je einer Prise Salz und Pfeffer mischen. 

Die Kartoffeln aus dem Ofen holen und der Länge nach aufschneiden. Das Kartoffelfleisch mit einem Löffel aus der Kartoffelschale herauskratzen und mit den zwei Esslöffeln Olivenöl, dem restlichen Knoblauch und den restlichen Zwiebeln vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen und alles wieder in die Kartoffelschale füllen. Kichererbsen-Spinat-Salat mit dem Tahini-Dressing vermischen und über die Kumpir geben. Mit Sesam garnieren und fertig! 

Das Rezept gibt es auch online: https://die-kartoffel.de/kumpir-mit-tahini-und-kichererbsen-spinat-salat/

 

 

Rezeptidee für Silvester: Kartoffelsalatschnitten  

Geschmacksfeuerwerk für das Silvesterbuffet: Klassiker meets Fingerfood mit diesem Kartoffelsalat auf Brot

Kartoffelsalatschnitten zu Silvester: Schnell gemacht, lecker und für jeden Geschmack. Foto KMG/die-kartoffel.de

Berlin/Duisburg, 20. Dezember 2022 - An Silvester kommen wir mit Freunden, Bekannten oder der Familie zusammen – und jedes Mal treffen viele unterschiedliche Geschmäcker aufeinander. Buffets zum Jahreswechsel sind besonders beliebt, damit für jeden etwas dabei ist. Ein Klassiker, der gerne serviert wird, ist Kartoffelsalat. In diesem Jahr kann man mit dem Kartoffelsalat mal etwas Neues ausprobieren: Kartoffelsalat als Fingerfood. Dieser lässt sich auf besonders praktische Art auftischen: als snackfertiges Fingerfood.

Fingerfood – ein Fest für alle
Ob die Silvesternacht in gemütlicher Runde oder als wilde Party gefeiert wird, eins darf nie fehlen: Fingerfood. Dieses bietet nicht nur eine Auswahl für jeden Geschmack, sondern erspart den Gastgebern am nächsten Morgen auch lästige Geschirrberge.

Kartoffelsalatschnitte für jeden Geschmack
Das ideale Fingerfood für Silvester ist Kartoffelsalat auf Brot, denn das lässt sich von vegan bis fleischhaltig an jede Vorliebe anpassen. 

Die Grundlage ist immer die gleiche: eine Scheibe Brot – Landbrot, Pumpernickel, Baguette oder was gefällt und am besten zum Belag passt, mit Kartoffelsalat. Das Topping kann individuell variiert werden: frisch belegt mit Gürkchen und Paprikastreifen, mit Tofu, Schinken, Salami, Fleischsalat oder Räucherfisch.

Für die Zubereitung empfiehlt Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel Marketing GmbH (KMG): „Für Kartoffelsalat eignen sich festkochendende Kartoffeln am besten. Sie lassen sich auch nach dem Kochen noch besonders gut schneiden, ohne zu zerfallen.
Tipp: damit man am 31. Dezember noch mehr Zeit hat die Silvesternacht vorzubereiten, kann man die Kartoffeln schon am Vortag kochen. Wichtig nur: Die Kartoffeln sollten erst am Tag des Verzehrs geschält und verarbeitet werden – so bleibt das Kartoffelfleisch noch fester.“

Kartoffelsalatschnitten mit Fleischsalat: So wird’s gemacht
Traditionell werden die Kartoffelsalatschnitten mit Fleischsalat und verschiedenen Wurst- sowie Käsesorten zubereitet. Für eine vegane Variante diese Zutaten durch vegane Alternativen wie Gemüse, Fleischersatzprodukte oder Tofu ersetzen.

Für die traditionelle Variante ein Kilogramm festkochende Kartoffeln in Salzwasser garkochen. Das Wasser abgießen und die Kartoffeln ausdampfen lassen. Danach die Kartoffeln pellen und in Würfel schneiden. Drei Essiggurken und eine Zwiebel in Würfel schneiden.

Die Essiggurkenwürfel und die Zwiebelwürfel gemeinsam mit zwei Esslöffeln Mayonnaise, zwei Bechern Fleischsalat mit je 250 Gramm zu den Kartoffelwürfeln geben. Alles gut durchmischen und den Kartoffelsalat mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Danach acht Scheiben jungen Gouda oder Emmentaler und acht Scheiben gekochten Schinken in der Mitte durchschneiden. Eine frische Gurke und vier Essiggurken in feine Scheiben schneiden.
Eine rote Paprika waschen, trocken tupfen und ebenfalls in feine Streifen schneiden.

Das Brot in dicke Scheiben schneiden und mit Butter beschmieren. Jede Scheibe mit ungefähr zwei Esslöffeln Kartoffelsalat bestreichen. Jede Kartoffelschnitte mit einer halben Scheibe Gouda, Schinken und Salami dekorieren und mit der Gurkenscheibe und den Paprikastreifen garnieren.

Das Rezept inklusive Videoanleitung gibt es auch online:
https://die-kartoffel.de/kartoffelsalatschnitten/

Weitere Informationen, tolle Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel unter: www.die-kartoffel.de
Die Kartoffel auf Instagram: diekartoffel.de