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 Winter-Gerichte: Leckere Kartoffel-Rezepte für Weihnachten und Silvester

Berlin/Duisburg, 07. Dezember 2022 - Der Winter ist da und es ist dunkel und kühl. Zu dieser Jahreszeit haben wir besonders viel App
etit auf deftige Speisen. Was dabei nie fehlen darf? Die Kartoffel!
Egal, ob als Knödel zu Weihnachten, als Stollen für die Adventszeit oder als Cupcakes für das Silvester-Buffet – die Kartoffel ist vielseitig einsetzbar, steckt voller Nährstoffe und schmeckt einfach lecker.


1 | Clevere Feiertagsküche: Knödel, Schupfnudeln und Gnocchi aus einem Teig 
Alle Jahre wieder kommen zur Weihnachtszeit herzhafte Speisen auf den Tisch. An den Feiertagen besonders beliebt sind zum Beispiel Kartoffelknödel. Diese schmecken nicht nur lecker zu Braten und Rotkohl, sondern gelingen auch zu Hause ganz leicht. Und das Beste: Wer noch etwas Teig übrig hat, verarbeitet den Rest einfach zu Schupfnudeln oder Gnocchi – so lassen sich die Weihnachtstage vielfältig genießen. Weitere Infos gibt es oben im Downloadlink, das Rezept finden Sie zudem online unter: https://die-kartoffel.de/das-ultimative-rezept-fuer-knoedel-gnocchi-und-schupfnudeln/


2 | Winterlicher Kartoffelsalat: Der beliebte Klassiker an Heiligabend
Kartoffelsalat mit Würstchen gehört in Deutschland immer noch zu den beliebtesten Gerichten an Heiligabend. Eine kreative Inspiration für das Festessen ist der winterliche Kartoffelsalat mit Kürbiskernen, Speck und Feldsalat. Weitere Infos gibt es oben im Downloadlink, das Rezept finden Sie zudem online unter:  https://die-kartoffel.de/winterlicher-kartoffelsalat/

3 | Stollen: Ein weihnachtlicher Klassiker mit Kartoffeln
Auf dem Weihnachtsmarkt, im Adventskalender oder beim Familienessen: Überall gibt es zur Weihnachtszeit köstliche Leckereien. Tradition hat dabei für viele der süße Christstollen. Dieses traditionelle Gebäck wird mit Kartoffeln besonders saftig und darf in der Adventszeit nicht fehlen. Weitere Infos gibt es oben im Downloadlink, das Rezept finden Sie zudem online unter:  https://die-kartoffel.de/weihnachtlicher-kartoffelstollen/


4 | Zu Silvester: Griechische Kartoffel-Cupcakes fürs Buffet

Weihnachten ist noch nicht ganz vorbei und schon stellt sich die Frage nach der Silvesterparty: Wo wird gefeiert, wer wird eingeladen und natürlich: Was gibt es zu essen? Wer eine Feier mit Freundinnen und Freunden plant, organisiert oftmals ein Buffet. Denn hier gibt es eine große Auswahl, für jeden Geschmack etwas und die Gäste können ebenfalls einen Beitrag leisten. Zum Jahreswechsel sollte auch die Kartoffel nicht fehlen – in Form von herzhaften griechischen Kartoffel-Cupcakes mit Feta-Haube macht sie sich auf dem Buffet besonders gut.  Weitere Infos gibt es oben im Downloadlink, das Rezept finden Sie zudem online unter:  https://die-kartoffel.de/glutenfreie-griechische-kartoffel-cupcakes-mit-feta-haube/

Energiesparen mit der Kartoffel

Berlin/Duisburg, 05. Dezember 2022 - Die Preise steigen und es wird gespart, wo es möglich ist: weniger Auto fahren, weniger heizen, weniger konsumieren. Doch auch kleine Veränderungen in der Küche können dazu beitragen, den Geldbeutel zu entlasten. Zum Beispiel mit der Kartoffel. Die Kartoffel Marketing GmbH verrät, wie sich mit der Kartoffel in der Küche nicht nur leckere und vielseitige Rezepte zaubern lassen, sondern auch bares Geld gespart werden kann. 

Quetschkartoffeln mit Cheddar und Bacon: Leckeres und nahrhaftes Kartoffelgericht für kleines Geld. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de

Kartoffeln regional und saisonal kaufen 
Kartoffeln können das ganze Jahr über regional und saisonal eingekauft werden. Das ist nachhaltig und günstig, denn durch die kurzen Transportwege und ein saisonal hohes Angebot sind die Preise stabil und fair. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH (KMG), erklärt: „Kartoffeln werden hier in Deutschland von Juni bis Oktober frisch geerntet. Da sie sich aber gut lagern lassen, gibt es das ganze Jahr über Kartoffeln aus Deutschland. Wer also regional und saisonal einkaufen möchte, kann immer auf die heimische Kartoffel zurückgreifen.”  

Kartoffeln im Bett kochen
Klingt ungewohnt, ist aber eine bekannte Technik aus der Zeit unserer Großmütter und Urgroßmütter: Kartoffeln im Bett kochen. Dazu werden Kartoffeln mit einem Fingerbreit Wasser und bei geschlossenem Deckel zum Kochen gebracht, um anschließend zehn Minuten bei kleiner Flamme auf dem Herd zu köcheln. Danach wird der geschlossene Topf auf einer Unterlage ins Bett gestellt und in eine Decke eingeschlagen. Nach ungefähr zwei Stunden sind die Kartoffeln gar. Werden die Kartoffeln vor dem Kochen halbiert oder in kleine Stücke geschnitten, geht es noch schneller.


Der Vorteil dieser Methode: Der Herd wird nur zehn Minuten lang genutzt und das Bett ist wunderbar vorgewärmt. Auch das Kartoffelpellen wird zum Kinderspiel, denn die Kartoffeln sind weder zu heiß noch matschig.  Vorausschauend kochen  Gekochte Kartoffeln halten sich zwei bis drei Tage lang im Kühlschrank. Deshalb lohnt es sich, direkt eine größere Menge vorzubereiten.

Jedoch sollten nur abgekühlte Kartoffeln in den Kühlschrank gestellt werden, da dieser sonst aufwärmt und zusätzliche Energie verbraucht. Doch haben abgekühlte Kartoffeln noch einen weiteren Vorteil: „Durch das Abkühlen entsteht in den Kartoffeln eine resistente Stärke. Diese ist gut für die Darmgesundheit und sorgt dafür, dass unser Blutzuckerspiegel langsamer ansteigt und abfällt. Das verhindert Heißhungerattacken und damit auch teure Snacks zwischendurch”, so Dieter Tepel.

Es liegen noch vorgekochte Kartoffeln im Kühlschrank?
Damit können beispielsweise Quetschkartoffeln mit Dipp, Cheddar und Bacon zubereitet werden: Schnell, lecker und günstig.  Quetschkartoffeln mit Dip, Cheddar und Bacon: So wird’s gemacht Für die Quetschkartoffeln ein Kilogramm vorgekochte Kartoffeln vom Vortag auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit einem Kartoffelstampfer gut anquetschen. 

Vier Knoblauchzehen fein hacken und mit 50 Millilitern Olivenöl vermengen. Die Quetschkartoffeln mit der Olivenöl-Knoblauch-Mischung beträufeln und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Quetschkartoffeln bei 180 Grad für etwa 15 bis 20 Minuten im Ofen backen – hierfür ist kein Vorheizen notwendig.  In der Zwischenzeit 150 Gramm Speck in Würfel schneiden und in einer Pfanne (ohne Öl) anbraten.

Anschließend auf einem Teller mit Küchentuch abtropfen lassen. Für den Dip vier Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. 200 Gramm Crème fraîche und die Hälfte der Frühlingszwiebeln mit dem Saft einer Bio-Zitrone in eine Schüssel geben und verrühren. Die Kartoffeln aus dem Ofen nehmen, mit 200 Gramm geriebenen Cheddar und Bacon bestreuen und weitere 5 Minuten backen. 


Die fertigen Quetschkartoffeln mit einem Klecks Dip und den restlichen Frühlingszwiebeln garnieren.  Tipp: Statt Speck kann auch Räuchertofu verwendet werden. Räuchertofu hat einen ebenso rauchigen Geschmack und ist dazu günstiger als Speck.Das Rezept, inklusive Videoanleitung, gibt es auch Online: https://die-kartoffel.de/quetschkartoffeln-mit-cheddar-und-bacon/



Deftig durch die kalte Jahreszeit – warum wir im Winter weniger Appetit auf Salat haben

Für Fans der gehaltreichen Küche: Rezept für Ofenkartoffeln mit Lammrücken und gebratenen Pilze

Berlin/Duisburg, 24. November 2022 - Sobald die kalte Jahreszeit vor der Tür steht, haben wir plötzlich wieder vermehrt Appetit auf deftige und kalorienreiche Nahrung, statt auf leichte Kost. Die Kartoffel-Marketing GmbH kennt die Gründe für die winterlichen Vorlieben beim Essen und verrät zudem ein leckeres Rezept, das den Hunger auf Deftiges stillt und zugleich viele Vitamine liefert.

Deftiges wärmt den Körper
Während wir bei Hitze im Sommer eher versuchen, unseren Körper abzukühlen, möchten wir ihn im Winter warmhalten. Dafür benötigen wir Energie. Denn wenn wir frieren, wird ein Teil der Nahrungsenergie in Wärme umgewandelt, damit wir die Körpertemperatur aufrechterhalten können. Und da Deftiges in der Regel viele Kalorien hat, hilft es uns auch, gegen die Kälte im Winter anzukommen.

Deftiges macht glücklich
Der Winter ist nicht nur die kalte Jahreszeit, sondern auch die dunkle. Bereits gegen Nachmittag geht die Sonne unter, so dass wir nur wenig Vitamin D durch das Tageslicht aufnehmen können. Und ein zu niedriger Vitamin-D-Spiegel drückt unsere Stimmung. Nicht ohne Grund gibt es die Bezeichnung “Winter-Depression”.

Um die getrübte Stimmung auszugleichen, greifen wir häufig zu kalorienreichen Lebensmitteln wie Weihnachtsplätzchen oder Braten-Gerichten. Diese lassen den Serotonin-Spiegel steigen, der für ein Hochgefühl verantwortlich ist. So macht Essen glücklich – zumindest kurzfristig. Lammrücken und Ofenkartoffeln gegen den Winterblues Ofenkartoffeln mit Lammrücken und gebratenen Pilzen stillen im Winter nicht nur unsere Lust auf Deftiges, sondern liefern uns durch das Gemüse auch viele Nährstoffe, die wir im Winter dringend brauchen.


Dank der verschiedenen Pilzsorten im Gericht können wir unseren Vitamin-D-Speicher wieder auffüllen. Denn Pilze sind wahre Vitamin-D-Bomben. Dazu serviert werden vitaminhaltige Ofenkartoffeln. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, weiß: „Kartoffeln enthalten viel Vitamin C. Ganze 17 Milligramm auf 100 Gramm gekochte Kartoffeln. Vitamin C ist besonders wichtig für unser Immunsystem im Winter. Und die Kartoffel wird zu Recht als ‚Zitrone des Nordens‘ bezeichnet‘”.

Ofenkartoffeln mit Lammrücken und Pilzen: Lecker und vitaminreich durch die kalte Jahreszeit. Bildnachweis: die-kartoffel.de/ LV R-W/ Jörn Sunderbrink


Um Ofenkartoffeln mit Lammrücken und gebratenen Pilzen zuzubereiten, zunächst fünf Esslöffel Olivenöl mit einem Teelöffel Rosmarin, einem Teelöffel Majoran und einem Teelöffel geriebener Zitronenschale vermischen und den 700 Gramm Lammrücken damit marinieren. Den Lammrücken mit einem sauberen Geschirrtuch oder einem Stück Alufolie abdecken und für eine Stunde durchziehen lassen. 


150 Gramm Champignons, 150 Gramm Austernpilze und 150 Gramm Shiitake-Pilze putzen und halbieren. Je nach Größe auch vierteln. 600 Gramm vorwiegend festkochende Kartoffeln schälen und ebenfalls halbieren und vierteln. Vier Schalotten schälen und grob würfeln.
Zwei Knoblauchzehen klein hacken. Den Knoblauch und die Schalotten mit den Kartoffelstücken sowie vier Esslöffeln Olivenöl vermischen und in eine Ofenform geben und bei 160 °C in den Backofen geben. Den Lammrücken in ein wenig Öl anbraten und nach ungefähr 15 Minuten auf die Kartoffeln legen.


Die Ofenkartoffeln gemeinsam mit dem Lammrücken weitere 15 Minuten fertig garen. Nach 10 Minuten die Temperatur des Ofens auf 120 °C reduzieren. Nun werden die gebratenen Pilze zubereitet. Dafür eine Zwiebel schälen, würfeln und in einer Pfanne mit zwei Esslöffeln Butter hell anbraten. Die geschnittenen Pilze und 50 Gramm Schinkenwürfel zugeben und schwenken.

Die Pilze mit je einem Schuss Sojasoße und Weißwein ablöschen und kurz aufkochen lassen. Mit Meersalz und Pfeffer würzen. Abschließend zwei Esslöffel gehackte Petersilie zugeben. Die Ofenkartoffeln und das Lamm aus dem Ofen holen und zusammen mit den gebratenen Pilzen servieren. 

Das Rezept gibt es auch online: https://die-kartoffel.de/ofenkartoffeln-mit-lammruecken-und-gebratenen-pilzen/



Kartoffelsuppe und Kartoffeleintopf: Das ist der Unterschied

Püriert oder stückig: auf die Zubereitung kommt es an
– Rezept für die Adventszeit: Kartoffelsuppe mit Spekulatiuscreme
– Rezept für kalte Tage: Kartoffel-Erdnusseintopf


Steigert die Vorfreude auf Weihnachten: Kartoffelsuppe mit selbstgemachter Spekulatiuscreme schmeckt in der Adventszeit besonders lecker. Foto KMG/die-kartoffel.de

Berlin/Duisburg, 08. November 2022 - Heiß, deftig und einfach lecker – eine selbst gekochte Kartoffelsuppe oder ein Kartoffeleintopf wärmen an kalten Tagen Magen und Seele. Die Zubereitung ist zudem gar nicht schwer, denn beide Gerichte gelingen mit wenigen Zutaten im Handumdrehen. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen Kartoffelsuppe und -eintopf und wie werden sie am besten zubereitet?  

Kartoffelsuppe oder Kartoffeleintopf?
Auch wenn Kartoffelsuppe und Kartoffeleintopf sehr ähnlich klingen mögen, unterscheiden sie sich: Während der Eintopf meist feste Bestandteile wie Kartoffelstücke, weiteres Gemüse oder Fleischeinlagen wie Würstchen enthält, ist die Kartoffelsuppe oftmals püriert, cremiger oder je nach Rezept, auch etwas dünnflüssiger.

Welche Kartoffel wofür? 
Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, empfiehlt: „Für Kartoffelsuppen eignen sich mehligkochende Kartoffelsorten besonders gut. Sie enthalten besonders viel Stärke, sind grobkörnig und zerfallen leicht – ideal, um eine cremige Kartoffelsuppe zuzubereiten.“

Wer gerne einen Eintopf mit ganzen Kartoffelstücken auftischen möchte, sollte besser zu vorwiegend festkochenden Kartoffeln greifen. „Diese enthalten etwas weniger Stärke als die mehligen Sorten und behalten deshalb auch dann ihre festere Konsistenz, wenn sie einmal etwas länger gekocht werden“, so Tepel. Wer gerne sehr feste Kartoffelstücke in seinem Eintopf mag, trifft mit festkochenden Kartoffeln die richtige Wahl.

Geschmackliche Vielfalt von herzhaft bis süß
Es reichen schon wenige Zutaten, um eine leckere Kartoffelsuppe oder einen -eintopf zuzubereiten. Die wichtigste Zutat: Kartoffeln. Dazu kommen Suppengrün wie Möhren, Lauch, Petersilie und Sellerie. Wer mag, fügt noch Zwiebeln und Knoblauch hinzu. Sind alle Zutaten beisammen, werden sie geschält, grob geschnitten, in Fleisch- oder Gemüsebrühe gegeben, rund 20 bis 25 Minuten gekocht und zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt – fertig. Ob püriert oder stückig serviert, bleibt dann dem eigenen Geschmack und der Wahl der Kartoffelsorte überlassen.

Kartoffelsuppen und -eintöpfe lassen sich zudem vielfältig zubereiten und kombinieren. Hier sind der Fantasie keinen Grenzen gesetzt: Ob kräftige Fleischeinlage, süßes Obst wie Birnen oder Äpfel, oder cremige Zutaten wie Sahne, Schmand oder Kokosmilch – alles ist erlaubt. Frische Kräuter verleihen beiden Gerichten zudem ein herrlich würziges Aroma.

Überraschend lecker: Kartoffelsuppe mit selbstgemachter Spekulatiuscreme
Auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich, aber gerade zur Adventszeit besonders köstlich, schmeckt eine Kartoffelsuppe mit selbstgemachter Spekulatiuscreme. Für die Spekulatiuscreme 200 Gramm Spekulatius (selbstgebacken oder aus dem Supermarkt) in einem Mixer fein mahlen, danach 50 Gramm weiche Butter, 40 Gramm brauner Zucker, 85 Gramm ungezuckerte Kondensmilch mit 10 Prozent Fettanteil, einen halben Teelöffel gemahlenen Zimt und wer mag, einige Chiliflocken, hinzugeben und zu einer cremigen Masse mixen.

Steigert die Vorfreude auf Weihnachten: Kartoffelsuppe mit selbstgemachter Spekulatiuscreme schmeckt in der Adventszeit besonders lecker. Foto KMG/die-kartoffel.de

Die Suppe lässt sich anschließend einfach zubereiten: Für vier Portionen 700 Gramm mehligkochende Kartoffeln waschen, schälen und vierteln. Eine Pastinake ebenfalls waschen, schälen und in Würfel schneiden. Eine Stange Lauch nach dem Waschen in feine Ringe schneiden. Vier Zweige Thymian waschen, trocken tupfen und die Blätter abzupfen. Danach in einer Schüssel 100 Gramm Spekulatiuscreme mit 100 Millilitern Milch vermischen und eine gute Portion Salz hinzugeben.

Die Kartoffel- und Pastinakenwürfel gemeinsam mit den Lauchringen und dem Thymian in einen Topf geben und in einem Liter Gemüsebrühe kochen, bis die Kartoffeln und das Gemüse gar sind, ca. 15-20 Minuten. Anschließend die Suppe fein pürieren, salzen und pfeffern. Nun die Spekulatius-Milch-Mischung in die Suppe rühren. Wer mag, fügt noch 100 Milliliter trockenen Weißwein hinzu und lässt alles noch einmal kurz einköcheln. 

Zur Verfeinerung 200 Milliliter Schlagsahne aufschlagen und unter die Suppe rühren. Nun noch 100 Gramm gewürfelten Speck – oder als vegetarische Alternative klein geschnittenen Räuchertofu – in einer Pfanne knusprig braten. Die Suppe auf vier Tellern verteilen. Knusprige Speck- oder Tofuwürfel über die Suppe streuen und mit Sahnehäubchen, Chiliflocken und Spekulatiusbrösel dekorieren. 

Für den Kartoffel-Erdnusseintopf werden festkochende Kartoffeln verwendet. Foto KMG/die-kartoffel.de

Tipp: Die restliche selbstgemachte Spekulatiuscreme eignet sich als leckerer winterlicher Brotaufstrich. Wer mag, kann die übrige Creme auch in einem Einmachglas verpackt verschenken. Hierzu noch ein paar zerbröselte Spekulatiusstücke und gemahlene Chiliflocken als Topping über die Creme streuen und das geschlossene Glas mit einer hübschen Schleife verzieren. Luftdicht verpackt, hält sich die Spekulatiuscreme im Kühlschrank rund sechs Wochen.

Würzig und cremig: Kartoffel-Erdnusseintopf wärmt an kalten Tagen
Wer Lust auf einen herzhaften Kartoffel-Eintopf hat, sollte einmal den Kartoffel-Erdnusseintopf (afrikanisches Mafé) ausprobieren. Für sechs Portionen eine Zwiebel und fünf Zentimeter Ingwer schälen und fein würfeln. Eine kleine Jalapeño waschen, abtrocknen, halbieren, Kerngehäuse entfernen und fein würfeln.

Danach drei Esslöffel Sonnenblumenöl in einem großen Topf erhitzen und zwei Esslöffel Currypulver, ein Esslöffel Chilipulver, die gewürfelte Zwiebel und Ingwer sowie die Jalapeños darin bei mittlerer Hitze anschwitzen. Nun zwei Esslöffel Tomatenmark dazugeben und weitere zwei Minuten anschwitzen. Mit 250 Gramm Erdnussbutter, 400 Gramm gehackten Tomaten und 800 Millilitern Geflügelfond ablöschen und bei mittlerer Hitze rund 30 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit 500 Gramm festkochende Kartoffeln waschen, abtrocknen, schälen und in einen Zentimeter große Würfel schneiden. Eine Aubergine waschen, abtrocknen, die Enden entfernen und in ein Zentimeter große Würfel schneiden. 150 Gramm Okraschoten waschen, trocken tupfen und in kleine Stücke schneiden. Nun 400 Gramm Hühnerbrustfilets waschen, trocken tupfen und in zwei Zentimeter große Stücke schneiden.

Nachdem der Eintopf rund 10 Minuten geköchelt hat, die Kartoffeln, Auberginen, Okraschoten und Hähnchenwürfel dazugeben und alles zusammen weitere 20 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Währenddessen zwei Limetten heiß waschen und abtrocknen. Die Schale fein abreiben, halbieren und Saft auspressen. Nach Ende der Kochzeit, den Eintopf mit Salz, Pfeffer, dem Limettensaft und der -schale abschmecken und mit etwas Pitabrot servieren.

Tipp: Wer den Eintopf lieber vegetarisch genießen möchte, lässt das Hähnchen weg und ersetzt es mit Gemüse wie zum Beispiel Möhren, Kohlrabi, Kürbis oder Süßkartoffeln und Kichererbsen. Der Eintopf lässt sich auch zusammen mit Reis servieren.



Dr. Kartoffel: natürliche Hausapotheke mit der tollen Knolle

Kartoffel als natürliches Heilmittel statt Nasenspray, Hustenstiller und Schleimlöser – Rezept für holländischen Stamppot mit viel Vitamin C

Berlin/Duisburg, 27. Oktober 2022 - Wenn der Herbst vor der Tür steht, beginnt auch die Erkältungszeit. Häufig greifen wir auf Nasenspray, Hustensaft und Schleimlöser zurück, um schneller gesund zu werden. Doch die Hausapotheke lässt sich auch durch ganz natürliche Helfer ersetzen, zum Beispiel durch die Kartoffel. Wie das geht, verrät die Kartoffel-Marketing GmbH.


Kartoffel als Nasenspray-Ersatz
Eine verstopfte Nase ist oft das erste Anzeichen für eine Erkältung. Häufig greifen wir dann zu Nasenspray, um unser Riechorgan wieder freizubekommen und besser atmen zu können. Doch die Anwendung mit Nasenspray kann auf Dauer abhängig machen. Schon gewusst? Es gibt ein altes Hausmittel, dass die Nase auf schonende Weise befreit und keine Suchtgefahr darstellt: Kartoffelkompressen. Denn die warmen Kompressen regen die Durchblutung an. So gelangen mehr Nähr- und Abwehrstoffe in die verstopfte Nasen- und Nebenhöhlenregion. Zudem wirkt das Antioxidans Quercetin in der Kartoffel entzündungshemmend.


Für die Anwendung einfach 1-2 Kartoffeln mit Schale weichkochen, in ein Baumwolltuch wickeln und noch warm (nicht heiß!) auf die Wangen legen. 15 Minuten einwirken lassen, fertig. Kartoffeln als Hustenstiller Husten ist auf Dauer sehr anstrengend und kann im Hals schmerzen. Deswegen ist Hustenstiller, vor allem vor dem zu Bett gehen, ein beliebtes Hilfsmittel während einer Erkältung. Aber auch dieses Medikament kann von der Kartoffel ersetzt werden – durch eine Kartoffelschalen-Inhalation. Denn die Dämpfe der Kartoffelschalen lindern den Hustenreiz.

Für die Anwendung einfach Kartoffelschalen von drei bis fünf Kartoffeln mit Wasser aufkochen lassen und die Kartoffel-Dämpfe mit einem Handtuch über dem Kopf für 10-15 Minuten einatmen – Vorsicht: heiß. Die Anwendung kann ein bis zwei Mal am Tag wiederholt werden.


Kartoffeln als Schleimlöser

Bei einer Bronchitis ohne Fieber hilft ein Kartoffelwickel. Die Wärme des Wickels fördert die Durchblutung der Atemwege und so werden diese besser mit Abwehrstoffen versorgt.
Für die Anwendung einfach drei bis fünf Kartoffeln mit Schale weichkochen, in ein Baumwolltuch geben und etwas abkühlen lassen. Den Wickel dann auf die Brust legen und für 15 bis 45 Minuten einwirken lassen.

Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Weil Kartoffeln zu 80 Prozent aus Wasser bestehen, sind sie besonders gute Wärmespeicher. Da sie die Temperatur nur langsam wieder abgeben, eignen sie sich sehr gut für warme Wickel.“


Holländischer Stamppot zur Immunstärkung
Ein perfektes Essen in der Erkältungszeit ist zum Beispiel ein Holländischer Stamppot, der aus Kartoffeln und Grünkohl zubereitet wird. Grünkohl besitzt ebenso wie Kartoffeln viel Vitamin C und die Kombination aus beiden ist somit eine echte Vitamin-C-Bombe, die helfen kann, das körpereigene Immunsystem zu stärken. Für die Zubereitung von vier Portionen 500 Gramm mehligkochende Kartoffeln und zwei Zwiebeln schälen und würfeln, 500 Gramm Grünkohl waschen und hacken.


Vitaminreich, lecker und gesund: Holländischer Stamppot aus Kartoffeln und Grünkohl unterstützt das Immunsystem in der Erkältungszeit. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de



Die Zutaten der Reihe nach in einen großen Topf schichten – zuerst die Kartoffeln, dann den Grünkohl, dann die Zwiebeln. Jetzt die Mischung salzen, ungefähr so, wie man auch Kochwasser salzen würde. Anschließend so viel Wasser hinzugeben, bis die Kartoffeln und der Grünkohl vollständig bedeckt sind. Nun vier Bockwürste oder alternativ Räuchertofu in den Topf legen und bei geschlossenem Deckel rund 20 Minuten leicht kochen lassen. Ist die Zeit abgelaufen, vorsichtig den Deckel öffnen, die Würste oder den Tofu rausnehmen und zur Seite stellen.

Anschließend das Kochwasser abgießen und auffangen. Nun vier Esslöffel Butter und zwei Esslöffel Zwiebelschmalz zum Kartoffel-Grünkohl-Mix geben und mit dem Kartoffelstampfer durchstampfen. Dann 100 Milliliter warme Milch sowie etwas von dem Kochwasser hinzugeben und weiterstampfen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Abschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken und je nach Geschmack mit etwas Petersilie bestreuen – guten Appetit! Das Rezept inklusive Videoanleitung gibt es auch online: https://die-kartoffel.de/hollaendischer-stamppot/



Veganuary 2023 - Genuss mit veganen Rezepten

Bielefeld/Duisburg, 20. Oktober 2022 - Das Team der Dr. Oetker Versuchsküche entwickelt laufend neue Rezepte, die für Vielfalt und Genuss stehen. Von A bis Z kann aus rund 4.400 Rezepten nach Apfel- oder Zwiebelkuchen, Anlässen, Zubereitungszeiten und vielen weiteren Kriterien gesucht werden. 

Wie wäre es mit "V" wie "Vegan" oder "Veganuary", an dem Dr. Oetker 2023 erneut teilnimmt? Wie auch in diesem Jahr möchten wir diejenigen, die rein pflanzlicher Ernährung offen gegenüberstehen, mit unseren veganen Rezepten inspirieren. Die Auswahl ist gewohnt vielfältig und genussvoll und spricht sowohl erfahrene Veganerinnen und Veganer als auch Interessierte an, die eine pflanzenbasierte Ernährung im Veganuary erstmalig ausprobieren möchten.

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie direkt zu den downloadfähigen Rezept- und Bilddaten:

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© Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG

Brauhaus-Leckerei für zu Hause: Wenn Bier und Kartoffeln auf Brot treffen

Saftig, knusprig und lange frisch: Rezept für Brauhausbrot mit Kartoffeln


Berlin/Duisburg, 11. Oktober 2022 - Helles, Pils und Weizen – die Deutschen lieben ihr Bier. Wer neben dem kühlen Getränk auch die deftige Brauhausküche schätzt, kann beide Geschmäcker jetzt in einem Brauhausbrot einfangen. Worauf es bei der Zubereitung zu achten gilt und warum das Brauhausbrot mit Kartoffeln nicht nur lecker, sondern auch besonders saftig wird, verrät der Landesverband der Kartoffelkaufleute Rheinland-Westfalen e.V. (LV R-W).

Die Deutschen sind stolz auf ihr Bier, welches weltweit bekannt und beliebt ist. Gemeinsam mit Kartoffeln lässt es sich das beliebte Getränk zu einem saftigen Brauhausbrot vereinen. Bildnachweis: LV R-W/die-kartoffel.de


Brauhaustradition – die Liebe zum Bier
Egal, ob Brauhaus, Pannhaus oder Bräustüberl, gemeint ist immer dasselbe: eine Brauerei mit angeschlossener Gaststätte. Dabei steht vor allem der Ausschank des selbstgebrauten Bieres im Vordergrund. Bereits im Mittelalter gab es städtische und höfische Brauhäuser, in denen Bürger oder Hofbedienstete unter Anleitung eines Brauers das eigene Bier brauen konnten. Heutzutage wird in Brauhäusern zwar meist nicht mehr selbst das eigene Bier gebraut, dafür werden aber regionale Bierspezialitäten und eigene Bier-Kreationen des jeweiligen Brauhauses angeboten.

Immer dabei: leckere, deftige Speisen der deutschen Küche. Und was darf dabei auf keinen Fall fehlen? Genau: die Kartoffel. Ob als herzhafte Bratkartoffeln, Reibekuchen oder Kartoffelpüree – die beliebte Knolle verleiht den deftigen Speisen oftmals den letzten Schliff.

Bratkartoffeln verleihen dem Brot seinen würzigen Geschmack und die Stärke der Knollen sorgt für die nötige Saftigkeit. Bildnachweis: LV R-W/die-kartoffel.de

Das Brauhausbrot: Besonders saftig mit Kartoffeln Wer sich den Brauhausgenuss einmal ganz anders auf den Tisch holen möchte, kann die herzhaften Aromen in einem Kartoffel-Brauhausbrot einfangen. Dieses wird mit obergärigem Bier zubereitet.
Zusammen mit Bäckermeister Tim Bergheim aus Köln hat der LV R-W genau das richtige Rezept entwickelt, um die Brauhausatmosphäre in die heimische Küche zu bringen.

Dieter Tepel, Geschäftsführer vom Landesverband der Kartoffelkaufleute Rheinland-Westfalen e.V., erklärt: „Die Kartoffel macht das Brauhausbrot besonders schmackhaft. Bratkartoffeln verleihen dem Gebäck seinen würzigen Geschmack und die Stärke der Knollen sorgt für die nötige Saftigkeit. So bleibt das Brot lange frisch und lecker.“ 

Backanleitung für zu Hause
Für die Zubereitung von einem Laib Kartoffel-Brauhaus-Brot werden neben etwas Geduld und Liebe ein Vorteig, ein Sauerteig und ein Hauptteig benötigt.  Für den Vorteig ein Gramm frische Hefe mit 75 Gramm Weizenmehl (Type 1050) mit 75 Milliliter kaltem Wasser mischen. Wichtig ist, dass kaltes Wasser genutzt wird. Bei warmem Wasser kann der Sauerteig zu schnell fermentieren und es bildet sich an der Oberfläche eine bräunliche Flüssigkeit. Der Vorteig muss anschließend 12 bis 15 Stunden zugedeckt stehen und gären, am besten über Nacht. 

Parallel zum Vorteig wird der Sauerteig für das Brot angesetzt. Hierzu 15 Gramm Anstellgut (fertiger Sauerteig) mit 150 Gramm Roggenmehl (Type 1370) und 150 Milliliter kaltem Wasser mischen und für 16 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.  Bevor der Hauptteig angesetzt wird, kommen die Kartoffeln für die Saftigkeit ins Spiel. Dazu 150 Gramm mehligkochende Kartoffeln kochen, anschließend in Öl anbraten und mit Muskat, Pfeffer und Paprika ordentlich würzen. Danach abkühlen lassen. 

Für den Hauptteig den Vorteig und den Sauerteig in einer Schüssel verrühren und mit den abgekühlten Kartoffeln, 225 Gramm Weizenmehl (Type 1050), 12 Gramm Salz, 2 Gramm frischer Hefe, 90 Milliliter obergärigem Bier, 15 Gramm Zuckerrübensirup und 50 Gramm Röstzwiebeln für 10 Minuten gut vermischen. Die ersten fünf Minuten die Zutaten zunächst langsam verrühren, bis eine homogene Masse entsteht. Danach noch einmal rund vier Minuten lang etwas schneller mit einem Knethaken der Küchenmaschine kneten.

Der Teig sollte anschließend noch einmal rund eine Stunde ruhen. Dabei den Teig mehrmals zusammenschlagen. Den Backofen auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Kartoffelsauerteig entweder in eine Kastenform füllen oder als runden Laib geformt auf ein Backblech legen. Sobald das Brot im Ofen ist, den Ofen auf 230 Grad herunterstellen und rund 50 Minuten backen.

Das Brot ist fertig, wenn es hohl klingt, wenn man drauf klopft. Der Kölner Bäckermeister Tim Bergheim empfiehlt, zum Backen eine feuerfeste Schüssel mit Wasser in den Ofen zu stellen. Das Wasser entwickelt beim Backvorgang Wasserdampf, wodurch das Brot schön saftig wird. Das Rezept gibt es auch online: https://die-kartoffel.de/kartoffel-brauhausbrot/

 

 Heiße Gerichte für kühle Tage: Herbstzeit ist Auflaufzeit

Berlin/Duisburg, 27. September 2022 - Heiß, käsig und unglaublich lecker – im Herbst ist der ideale Zeitpunkt, um den Ofen wieder in Betrieb zu nehmen und sich einen köstlichen Auflauf zu zaubern. Denn sobald es draußen kalt wird, schmecken herzhafte Ofengerichte gleich doppelt so gut.

Gute-Laune-Food gegen den Herbstblues: Kartoffelauflauf mit Feta, Spinat und Kirschtomaten aus der Pfanne. Foto  KMG/die-kartoffel.de


Soulfood gegen den Herbstblues
Wenn die Tage kürzer werden, haben viele das Gefühl, dass auch der Magen wieder häufiger knurrt. Das kann einfache Gründe haben: Im Herbst und Winter, wenn es wieder früher dunkel wird, produziert der Körper mehr Melatonin. Dieses Hormon sorgt dafür, dass wir müde werden und schneller einschlafen können. Das so genannte Glückshormon Serotonin hingegen wird dann vom Körper sparsamer produziert. Der Körper reagiert mit dem Verlangen nach Süßigkeiten und deftigen Nahrungsmitteln, denn diese helfen dabei, den Serotoninspiegel zumindest kurzfristig wieder zu erhöhen. Um trüber Herbststimmung entgegenzuwirken, kann also auch leckeres Soulfood wahre Wunder bewirken. 


Herrlich cremig und deftig, aber dennoch voller gesunder Zutaten lassen sich zum Beispiel Aufläufe mit Kartoffeln zubereiten. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, rät: „Wer es sämig mag, sollte im Auflauf mehligkochende Kartoffeln verwenden.“ Besonders gut gelingt ein Kartoffelauflauf statt in einer klassischen Auflaufform auch in einer gusseisernen oder ofenfesten Pfanne.


Zudem hat dies noch einen entscheidenden Vorteil, wie Dieter Tepel weiß: „Werden rohe Kartoffeln direkt in der Pfanne mit der Sauce gekocht, wird diese durch die in den Kartoffeln enthaltene Stärke cremiger. Gleichzeitig können die Kartoffelscheiben so auch den Geschmack der Sauce besser annehmen.“ Danach nur noch im Ofen zu Ende backen und anschließend direkt in der Pfanne auf dem Tisch servieren – das sieht nicht nur appetitlich aus, sondern macht auch alle schnell satt und zufrieden.


Kartoffelauflauf mit Feta, Spinat und Kirschtomaten aus der Pfanne – so geht’s 
Um vier Portionen des Pfannen-Auflaufs zuzubereiten, als erstes eine Zwiebel und zwei Knoblauchzehen schälen und fein würfeln. Danach zwei Esslöffel Butter in einer ofenfesten Pfanne bei mittlerer Hitze zerlassen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin glasig anschwitzen. Nun zwei Esslöffel Mehl einrühren und kurz mitrösten lassen. Mit 400 Milliliter Milch und 250 Gramm Sahne aufgießen und so lange rühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Mit etwas Salz, Pfeffer und geriebener Muskatnuss abschmecken.

Für die Einlage 800 Gramm mehligkochende Kartoffeln waschen, schälen und in circa einen halben Zentimeter dicke Scheiben schneiden oder hobeln. 150 Gramm Blattspinat waschen und abtropfen lassen. 400 Gramm Kirschtomaten ebenfalls waschen, abtrocknen und halbieren. Die Kartoffelscheiben in die Milch-Sahne-Sauce geben und unter gelegentlichem Rühren rund 10 Minuten köcheln lassen.

Alles erneut mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Nun noch den Backofen auf 225 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und den Spinat unter die Kartoffelmischung heben. 250 Gramm Feta zerbröseln und die halbierten Kirschtomaten darauf verteilen. Auf der mittleren Schiene rund 20–25 Minuten im Ofen backen und anschließend genießen. 

Herbst-Gerichte: Leckere Kartoffel-Rezepte für die dritte Jahreszeit

Berlin/Duisburg, 22. September 2022 - im Herbst hat die Kartoffel ihre Haupterntesaison – Grund genug, sich die frischen Knollen so richtig schmecken zu lassen. Ein weiterer Grund: Wenn es draußen langsam wieder kälter wird, kommen herzhafte Kartoffelgerichte besonders gut an. Ob es eine feine Kartoffelsuppe, ein zünftig belegtes Butterbrot, eine vegetarische Kartoffel-Poutine oder gebratene Rösti werden, ist dann einfach Geschmackssache. Denn: Kartoffeln lassen sich vielfältig zubereiten und anschließend nach Herzenslust genießen.

 Fotos KMG/die-kartoffel.de

1 | Fein abgeschmeckt:  Cremige Kartoffel-Pastinaken-Suppe mit Apfelschaum
Wer Gäste zum Essen erwartet, möchte diese oft mit einem besonderen Gericht überraschen. Doch nicht immer bleibt Zeit für ein aufwendiges Essen. Einfach und mit saisonalen Zutaten zubereitet, ist im Herbst eine feine Suppe aus Kartoffeln und Pastinaken. Verfeinert mit einer Einlage aus gebratenen Frühlingszwiebeln, würziger Blutwurst und zartem Apfelschaum wird sie zu einem echten Hingucker auf dem Tisch. Weitere Infos gibt es oben im Downloadlink, das Rezept finden Sie zudem online unter: https://die-kartoffel.de/kartoffel-pastinaken-suppe-mit-apfelschaum/


2 | Zum Weltvegetariertag am 1. Oktober: 
Vegetarische Poutine mit Chilisauce Am 1. Oktober ist Weltvegetariertag: Der Tag soll weltweit auf die Vorzüge einer fleischlosen Ernährung aufmerksam machen und zeigen, dass diese alles andere als langweilig sein kann. Zum Beispiel eignen sich Kartoffeln, um sich lecker, vitaminreich und abwechslungsreich zu ernähren. Und auch auf Schlemmereien müssen Vegetarierinnen und Vegetarier mit der Kartoffel nicht verzichten.

In Kanada beispielsweise ist die Kartoffel in Form der „Poutine“ eines der beliebtesten Streetfoods. Wie sich der Snack komplett vegetarisch zubereiten lässt, verraten die Experten der Kartoffel-Marketing GmbH. Weitere Infos gibt es oben im Downloadlink, das Rezept finden Sie zudem online unter:  https://die-kartoffel.de/vegetarische-poutine-mit-scharfer-champignon-paprika-sosse/


3 | Vom Bauernfrühstück zum Klassiker: 
Die Schweizer Rösti Goldgelb, kross gebraten und aus geraspelten Kartoffeln: Rösti. Die knusprige Kartoffel-Spezialität ist heute nicht nur in der Schweiz äußerst beliebt. Auch in Deutschland kommt das Gericht gerne zusammen mit Kräuterquark oder als Beilage zu Fleisch wie Ragout auf den Tisch.

Dass die schmackhafte Speise ihren Ursprung als Bauernfrühstück hatte, ist dabei jedoch oft weniger bekannt, wie die Kartoffel-Marketing GmbH erklärt. Weitere Infos gibt es oben im Downloadlink, das Rezept finden Sie zudem online unter:  https://die-kartoffel.de/klassisches-schweizer-roesti/


4 | Zum Tag des Deutschen Butterbrots am 30. September:
Brot und Brotaufstrich aus Kartoffeln Schnitte, Bütterken, Stulle, Strippe oder einfach Butterbrot. Das belegte Backwerk kennt viele Namen und erfreut sich in Deutschland größter Beliebtheit. Jeden letzten Freitag im September feiern eingefleischte Fans sogar den Tag des Deutschen Butterbrotes.

Wer selbst schon immer einmal zu Hause Brot backen wollte, sollte es einmal mit einem Kartoffelbrot versuchen. Die Zubereitung gelingt nicht nur im Handumdrehen, sondern das Brot wird durch die Zugabe von Kartoffeln besonders schmackhaft. Warum das so ist und welcher Brotaufstrich gut zu Kartoffelbrot passt, wissen die Experten der Kartoffel-Marketing GmbH.


Leckerei: Die Geschichte des Lebkuchenherzens
Rezept für saftige Lebkuchenherzen mit Kartoffeln

Berlin/Duisburg, 06. September 2022 - Ob mit einer süßen Botschaft versehen, einem frechen Spruch oder einfach dem eigenen Namen – Lebkuchenherzen sind eine beliebte Süßigkeit und ein schönes Mitbringsel von Festen. Bekannt wurden sie durch das Oktoberfest, das jährlich traditionell im Herbst in München stattfindet. Wer in diesem Jahr nicht bei der Wiesn dabei ist, kann sich die herzige Leckerei selbst backen.

I mog di – mit Lebkuchenherzen kann man zuckersüße Botschaften auf romantische Weise verschenken. Besonders saftig werden Lebkuchenherzen mit der Geheimzutat Kartoffeln. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de

Besonders saftig werden die Lebkuchenherzen dabei mit Kartoffeln. Das Lebkuchenherz: vom Oktoberfest in die Welt Auch wenn für die meisten Menschen Lebkuchenherzen von Straßenfesten, Weihnachtsmärkten oder dem Oktoberfest nicht mehr wegzudenken sind, haben die süßen Herzen erst eine relativ kurze Tradition. Entwickelt wurden sie wohl erstmals Ende der 1950er Jahre vom Münchner Bäckermeister Gustav Teschernich, der zuvor Herzen aus Schokolade verkaufte.


Da diese jedoch sehr schnell in der Sonne schmolzen, kam er auf die Idee, Lebkuchen in der gleichen Form zu fertigen – das Lebkuchenherz war geboren. Mit Zuckerschrift versehen, entwickelte es sich auf dem Münchner Oktoberfest innerhalb kürzester Zeit zum Verkaufsschlager und wurde schnell auch über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt. Der Lebkuchen selbst hingegen geht auf die Zeit um 350 vor Christus zurück. Auch die alten Ägypter sollen bereits honiggesüßte Kuchen gekannt haben, wie man aus Grabbeigaben weiß.

Die Römer kannten einen Kuchen, den panis mellitus, auf den Honig gestrichen und der anschließend gebacken wurde. Lebkuchen, wie wir sie kennen, haben ihren Ursprung im 12. Jahrhundert im belgischen Dinant. Im 16. Jahrhundert waren sie bereits so beliebt, dass in Städten wie Augsburg, Köln, Nürnberg und Ulm Hauptproduktionszentren entstanden. Hier ermöglichten es die guten Handelsknotenpunkte den Lebkuchenbäckern, immer ausreichend mit Gewürzen aus den fernen Ländern versorgt zu sein. Typische Zutaten für Lebkuchen sind heute Honig, Kardamom, Ingwer, Nelken, Anis, Koriander, Macis, Fenchel, Muskat, Piment und Zimt. 

Zum Vernaschen: Lebkuchenherzen mit Kartoffeln werden besonders saftig Lebkuchenherzen zu Hause zu backen, ist gar nicht so schwer. Mit einem Tipp wird das Ergebnis sogar besonders lecker. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH erklärt: „Wer seinem Lebkuchenteig mehlig kochende Kartoffeln beimischt, kann sich über ein extra saftiges Ergebnis freuen. Zudem sind die Kartoffel-Lebkuchenherzen schon direkt nach dem Backen schön weich, sodass man sie sofort vernaschen kann.“  


Um vier Lebkuchenherzen zuzubereiten, 250 Gramm mehligkochende Kartoffeln waschen und in der Schale auf dem Gitter im Ofen bei 200 Grad rund 30 Minuten backen, bis sie gar sind. Die gebackenen Kartoffeln aus dem Ofen holen, abkühlen lassen. Dann das Innenleben von der Schale trennen und in einer Schüssel sammeln, mit einer Gabel zerdrücken und zur Seite stellen. Anschließend 125 Gramm weiche Butter mit 200 Gramm flüssigem dunklem Honig und 100 Gramm braunem Zucker in einen Topf geben.


Die Mischung erhitzen, den Zucker unter Rühren schmelzen und alles abkühlen lassen. In einer Schüssel 350 Gramm Mehl, einen Teelöffel Backpulver, einen Esslöffel Kakaopulver mit einem Esslöffel Lebkuchengewürz vermischen. Nun zwei Eier trennen, das Eiweiß zur Seite stellen, es wird später gebraucht. Die 250 Gramm gestampften Kartoffeln, ein ganzes Ei, die zwei Eigelbe sowie die gut abgekühlte Honig-Butter-Zucker-Mischung zu den trockenen Zutaten geben und alles mit dem Handrührgerät vermischen, gegebenenfalls zum Ende hin mit den Händen weiterkneten.


Den Teig für die Lebkuchenherzen zu einer Kugel formen, mit Frischhaltefolie umwickeln und eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Nun eine Schablone für das Lebkuchenherz herstellen: Dazu ein Herz von circa 15 cm Höhe auf ein Stück Pappe malen und ausschneiden. Dann schon einmal den Ofen auf 180° C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig für die Lebkuchenherzen aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer sauberen, trockenen und etwas bemehlten Arbeitsplatte mithilfe eines Nudelholzes auf einen Zentimeter Dicke ausrollen. Mithilfe eines Messers und der Herzschablone mehrere Rohlinge aus dem Teig schneiden.


Wer mag, bohrt mit dem Stiel eines Löffels zwei Löcher in das Herz, um später ein Band daran zu befestigen. Nun die Teigrohlinge auf das vorbereitete Backblech legen und die Herzen ca. 10 bis 14 Minuten backen, dann aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen. Während die Lebkuchenherzen abkühlen, lässt sich die Zuckerschrift zubereiten: Dazu das Eiweiß der zwei Eier mit dem Handrührgerät steif schlagen und eine Zitrone auspressen. 250 Gramm Puderzucker nun mit einem Esslöffel Zitronensaft vermischen und das Eiweiß unterrühren.

Der Zuckerguss sollte sehr zähflüssig sein. Wer mag, kann die Zuckermasse aufteilen und mit Lebensmittelfarbe einfärben. Den Zuckerguss in einen Spritzbeutel füllen und die Lebkuchenherzen verzieren. Danach alles gut trocknen lassen und die Lebkuchenherzen mit einem Stoffband verzieren und dem Herzensmenschen schenken. 

Das Rezept inklusive Videoanleitung gibt es auch online: https://die-kartoffel.de/zum-oktoberfest-lebkuchenherz-selbstgemacht/


 Versuchs- und Zauberküche

Bielefeld/Duisburg, 24. August 2022 - Wussten Sie, dass Sie zaubern können? Heute verraten wir Ihnen ein paar geheime Tricks aus der Dr. Oetker Versuchs- und Zauberküche. 

Wir beginnen mit der richtigen Bedeckung, die Sie vor allem umherfliegenden Bösen schützen soll. Sofern Sie keinen Zauberumhang besitzen, raten wir ersatzweise zu einer magischen Küchenschürze. Unerlässlich ist zudem ein wirkungsvoller Zauberstab. Hier empfehlen wir wegen der doppelten Zauberkraft die beiden Rührstäbe ihres Mixers. Wählen Sie passend dazu ein stabiles, mit allen Wassern gewaschenes Behältnis aus. 

Was möchten Sie zaubern? Sie haben die Wahl und mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie wie von Zauberhand direkt zu den downloadfähigen Rezept- und Bilddaten.

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 Rezept für vegane „Mac and Cheese“ mit Kartoffeln

Fakten-Check zum Tag der Kartoffel: Am 19. August werden Erdäpfel gefeiert
Fünf Infos und Wissenswertes rund um die tolle Knolle


Berlin/Duisburg, 16. August 2022 - Am 19. August ist der Tag der Kartoffel. Er wurde in den USA ins Leben gerufen und soll dazu anregen, die schmackhafte Knolle in all ihren Facetten zu feiern. Zu Recht, denn die Kartoffel ist nicht nur vielseitig und lecker, sondern steckt auch voller guter Inhaltstoffe und ist nachhaltig. Warum? Das zeigen fünf wissenswerte Fakten rund um die Kartoffel.

Vegane Mac and Cheese mit Kartoffeln: So lässt sich der Tag der Kartoffel am 19. August lecker feiern. Foto KMG/die-kartoffel.de


Kartoffeln enthalten mehr Vitamin C als ein Apfel
Kein Scherz, sondern wahr: Mit Schale gekochte Kartoffeln enthalten mehr Vitamin C als ein Apfel – um genau zu sein 5 mg. So kommt eine gekochte Kartoffel auf 17 mg pro 100 Gramm, ein Apfel hingegen auf 12. Aufgrund ihres hohen Vitamin-C-Gehalts wird die Kartoffel auch manchmal „Zitrone des Nordens“ genannt. Schon früher machten sich Seefahrer diese Eigenschaft zu Nutze: Auf See aßen sie Kartoffeln, um der Krankheit Skorbut, die durch Vitamin-C-Mangel ausgelöst wird, vorzubeugen. 


Die Kartoffel ist kein Dickmacher
Die Kartoffel ist von Natur aus alles andere als ein Dickmacher. Auf 100 Gramm enthält sie gerade einmal 0,1 Prozent Fett und hat 70 Kilokalorien. Doch aufgepasst, auf die Zubereitung kommt es an: Am gesündesten wird die Kartoffel fettarm im Backofen zubereitet oder mit Schale schonend im Topf gedämpft.  In der Krise besonders beliebt Dass es zu Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland einen Ansturm auf Klopapier gab, ist bekannt.

Doch auch andere Waren des täglichen Bedarfs wurden begehrter. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH erklärt: „Die guten Lagereigenschaften machten die Kartoffel in Deutschland während der Pandemie besonders beliebt. 2021 legte der Konsum frischer Kartoffeln im Vergleich zum Zeitraum vor der Pandemie um 10,5 Prozent zu.[1]

Für die optimale Lagerung gilt: Kartoffeln mögen es dunkel und kühl. Die ideale Temperatur beträgt dabei zwischen acht und zwölf Grad Celsius – so wird einem frühzeitigen Keimen vorgebeugt.

Deutsche Kartoffeln sind nachhaltig
Wer Kartoffeln aus Deutschland kauft, unterstützt nicht nur die heimischen Betriebe, sondern trägt auch zur Reduktion von langen Transportwegen und von CO2 bei. Zudem sind deutsche Kartoffeln schon beim Anbau ressourcenschonend. Dieter Tepel weiß: „Für die Produktion von einem Kilogramm Kartoffeln werden in Deutschland aufgrund der guten Wachstumsbedingungen nur rund 135 Liter Wasser benötigt. Bei importierten Kartoffeln aus wasserärmeren Gebieten ist der Verbrauch oft doppelt oder dreimal so hoch.“

Auch im Vergleich zu anderen Grundnahrungsmitteln schneidet die Kartoffel beim Wasserverbrauch gut ab: Der weltweite Durchschnittsverbrauch etwa beim Anbau von Reis liegt bei 2.500 Litern Wasser pro Kilogramm – das ist mehr als das 18-fache gegenüber der Kartoffel. 

Kartoffeln sind vielseitig
Kartoffelpüree, Bratkartoffeln, Pommes Frites, Reibekuchen, Kartoffelsalat – die Liste der Speisen, die sich mit Kartoffeln zubereiten lassen, ist scheinbar endlos. Wer zum Tag der Kartoffel am 19. August einmal etwas Neues ausprobieren möchte, sollte vegane Mac and Cheese, also Makkaroni mit veganer Käse-Kartoffel-Sauce, probieren. Das schmeckt nicht nur lecker, sondern ist dank der pflanzlichen Zutaten auch besonders ressourcenschonend. 


Den Tag der Kartoffel feiern mit veganem Mac and Cheese
So einfach geht’s: Für den veganen „Cheese“ 800 Gramm mehligkochende Kartoffeln waschen und in reichlich Wasser 25 Minuten kochen. Anschließend abgießen und leicht abkühlen lassen. Kartoffeln pellen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Danach 400 Gramm Sojasahne mit vier Esslöffeln Cashewmus in einem Topf aufkochen, dann die Kartoffelmasse zugeben und mit drei Esslöffeln Hefeflocken, etwas Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Wenn die Konsistenz der Sauce zu fest sein sollte, noch etwas Sahne zugeben. Tipp: Werden die Kartoffeln mit Schale gekocht, bleibt der Geschmack intensiver. Wer der Sauce eine noch käsigere gelbe Farbe verleihen möchte, kann zudem ein bis zwei Möhren mitkochen und pürieren. Anschließend den Backofen auf 225 °C Ober-/Unterhitze: 225 °C vorheizen und 400 Gramm Makkaroni nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser bissfest kochen.

Anschließend abgießen, mit der Kartoffel-Cashew-Sauce vermengen, in kleine Auflaufformen füllen und auf mittlerer Schiene rund 25 Minuten backen, bis oben eine goldbraune Kruste entsteht. In der Zwischenzeit drei rote Zwiebeln schälen, in feine Ringe schneiden und in einer Pfanne mit zwei Esslöffeln Pflanzenöl und zwei Esslöffeln pflanzlicher Butter bei mittlerer Hitze 10 Minuten langsam rösten.

Zum Schluss noch drei Stiele Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blätter grob hacken und unter die Zwiebeln mischen. Nun nur noch das fertige Mac and Cheese mit Zwiebeln und Petersilie garnieren und heiß servieren. Das Rezept inklusive Videoanleitung gibt es auch online: https://die-kartoffel.de/vegane-mac-and-cheese/

Halloween-Rezeptideen

Bielefeld/Duisburg, 16. August 2022 - Gespenster, Totenköpfe und kleine Monster treiben ihr Unwesen auf dem Grusel-Buffet, das mit den fantasievollen Rezepten der Dr. Oetker Versuchsküche zum Highlight jeder Halloween-Party wird. Bringen Sie Ihre Gäste nicht nur in Plauder- sondern auch in Schauderstimmung, wenn es heißt: "Süßes oder Saures?"

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie direkt zu den downloadfähigen Rezept- und Bilddaten.

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Diese und viele weitere Halloween-Rezepte stellen wir Ihnen in unserem Dr. Oetker Download-Portal für Rezepte und Bilder zur Verfügung, welches mit einem erweiterten Bilderpool (Hoch-/Querformat, Bildvarianten, Step-Fotos) ausgestattet ist. Sie haben hier die komfortable Möglichkeit, Rezept- und Bilddaten Ihrer Wahl direkt abzurufen und zu speichern. 


 Herzhaft-süße Kombi mit viel Vitamin C: Kartoffeln und Äpfel

Ab August ist Apfelzeit – Rezept für herzhafte Kartoffelwaffeln mit Apfelmus

Berlin/Duisburg, 10. August 2022 - Auch wenn Äpfel das ganze Jahr über in den Supermarkt-Regalen zu finden sind, hat das knackig-süße Obst bei uns erst von August bis November Saison. Kein Wunder, dass die grün-, rot- oder gelbbackigen Leckerbissen zu diesem Zeitpunkt ganz besonders gut schmecken.
Gesund und vor allem lecker kombinieren lässt sich das vitaminhaltige Obst mit der nahrhaften Kartoffel, die ebenfalls ab Ende August ihre Haupterntesaison hat. Zusammen schmecken Äpfel und Kartoffeln nicht nur gut, sondern versorgen den Körper auch mit jeder Menge Vitamin C für die bevorstehende kalte Jahreszeit.

Wer einmal eine neue Kombination ausprobieren möchte, sollte herzhafte Kartoffelwaffeln mit Äpfeln probieren. Foto KMG/die-kartoffel.de

Gesunde Liebe: Kartoffeln und Äpfel
„Kartoffeln und Äpfel sind ein echtes Dream-Team“, weiß Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH. „Denn sie lassen sich vielfältig miteinander kombinieren und stecken voller gesunder Inhaltstoffe.“ Beide enthalten praktisch kein Fett, punkten mit wichtigen Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium und Eisen und enthalten jede Menge Vitamin C. So stecken in einem Apfel 12 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm, die Kartoffel bringt gekocht pro 100 Gramm sogar 17 Milligramm des Vitamins auf den Teller.

 Doch nicht nur mit ihren guten Inhaltsstoffen können die beiden Gewächse überzeugen. Auch geschmacklich ergänzen sie sich bestens. Dieter Tepel: „Mit ihrem milden Aroma und ihrer großen Wandelbarkeit lassen sich Kartoffeln mit vielen Zutaten kombinieren. Die Süße von Äpfeln passt zu herzhaften Kartoffelgerichten beispielsweise ideal.“  Bekannte Kartoffel-Apfel-Klassiker sind etwa Kartoffelpüree mit Apfelkompott oder auch Reibekuchen mit Apfelmus. Wer einmal eine neue Kombination ausprobieren möchte, sollte herzhafte Kartoffelwaffeln mit Äpfeln probieren. Das schmeckt sowohl an lauen Sommerabenden als auch an einem gemütlich-verregneten Tag im Herbst. 

Waffelgenuss mal anders: Herzhafte Kartoffelwaffeln mit Apfelmus
Um die leckeren Kartoffelwaffeln für vier Portionen zuzubereiten, 400 Gramm vorwiegend festkochende Kartoffeln waschen, schälen und grob in eine Schüssel reiben. Zu den geriebenen Kartoffeln drei Esslöffel Milch, sechs Esslöffel Mehl, einen Esslöffel Backpulver und drei Eier in die Schüssel geben und alles mit einem Schneebesen verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. 

Danach das Waffeleisen vorheizen, gegebenenfalls mit etwas Öl einfetten und die Waffeln portionsweise ausbacken. Anschließend auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Für die Dekoration etwas Thymian waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Einen rotschaligen Apfel waschen, abtrocknen, das Fruchtfleisch vom Kerngehäuse herunterschneiden und in dünne Spalten schneiden. Zum Schluss die Kartoffelwaffeln mit etwas selbstgemachtem oder gekauftem Apfelmus, den Apfelspalten und dem gezupften Thymian garniert servieren. Guten Appetit! 

Tipp: Wer es gerne crunchy mag, kann etwas Speck in einer Pfanne auslassen und zum Schluss über die Waffeln bröseln.

Das Rezept inklusive Videoanleitung gibt es auch online: https://die-kartoffel.de/herzhafte-kartoffelwaffeln-mit-apfelmus-2/


Kartoffel international: So wird die tolle Knolle in anderen Ländern gegessen 

Pizza auf Japanisch: Rezept für Okonomiyaki mit Kartoffeln, Lachs und Kresse

Berlin/Duisburg, 26. Juli 2022 - Die Kartoffel gehört zu Deutschland wie kaum ein anderes Lebensmittel. Neben Bratkartoffeln, Kartoffelsalat oder Reibekuchen gibt es viele weitere Gerichte mit Kartoffeln, die sich in der typisch deutschen Küche finden. Doch die tolle Knolle ist nicht nur hierzulande ein Hit. Auch in anderen Ländern der Welt werden zahlreiche beliebte Speisen mit dem vielfältigen Nachtschattengewächs zubereitet.

Japan meets Germany: Die klassische „japanische Pizza“ Okonomiyaki lässt sich auch mit Kartoffeln einfach zubereiten und bringt internationalen Flair auf den Tisch. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de

Mit der Knolle Richtung Osten
Das aus der Türkei stammende Gericht „Kumpir“ erfreut sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit und ist von Streetfood-Märkten mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Kumpir besteht aus gegarten mehligkochenden Kartoffeln, aus denen das Kartoffelinnere herausgeschabt, mit Butter sowie geriebenem Käse vermischt und anschließend wieder zurück in die Kartoffelschale gegeben wird.

Toppen lässt sich der Leckerbissen nach Geschmack, zum Beispiel mit Krautsalat, Pilzen oder Schafskäse. Auch in der abwechslungsreichen und vielfältigen indischen Küche ist die Kartoffel zu Hause. Neben orientalischen Elementen finden sich hier die Einflüsse der Kolonialmächte wieder. Wenn etwa die Knolle auf ein Feuerwerk an Gewürzen wie Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma und Ingwer trifft, wird daraus das schmackhafte Kartoffelcurry „Aloo Masala“.


Kartoffelgerichte aus Süd- und Nordamerika

In Südamerika hat die Kartoffel ihren Ursprung. Kein Wunder also, dass sie auch in den lateinamerikanischen Ländern eine große Rolle spielt. In Ecuador lässt beispielsweise eine spezielle Art von Reibekuchen die Herzen von Kartoffelfans höherschlagen: die landestypischen „Llapingachos“. Sie sind eine Art Kartoffelpuffer mit Käse gefüllt und werden mit Erdnusssauce serviert – ein echter Leckerbissen. Im nordamerikanischen Kanada hingegen bevorzugt man die Kartoffel als „Poutine“. Übersetzt bedeutet der Name etwa „Durcheinander“ oder „Chaos“. Diese unordentliche, aber durchaus populäre Fast-Food-Spezialität besteht aus Pommes frites sowie Käsebruch und wird mit Bratensauce übergossen serviert.  


So schmecken Erdäpfel in Asien
In asiatischen Ländern ist Reis immer noch die Hauptzutat für Gerichte. Dennoch lassen sich auch hier einige schmackhafte Kartoffel-Rezepte mit langer Tradition finden. So ist in Thailand etwa das Massaman-Curry, bestehend aus einer speziell zubereiteten Curry-Paste, Kokosmilch, Kartoffeln und weiteren Zutaten, ein beliebtes Gericht.


Der thailändische König Rama II. (1768-1824) war von diesem Gericht und den Kochfähigkeiten einer seiner Frauen sogar so beeindruckt, dass er darüber ein Gedicht schrieb. Das Gedicht gehört heute noch in thailändischen Schulen zu den Standardwerken und wird bereits von Grundschülerinnen und -schülern auswendig gelernt. Eine Interpretation der Pizza, die erst einmal nichts mit Kartoffeln zu tun hat, findet man in Japan.

Die sogenannte „japanische Pizza“ wird „Okonomiyaki“ genannt und traditionell aus Wasser, Weißkohl, Mehl, Ei und Dashi (einem japanischem Fischsud) und weiteren Zutaten nach Belieben zubereitet. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH: „Japanische Okonomiyaki lassen sich auch mit Kartoffeln ganz hervorragend kombinieren und einfach zubereiten. Am besten gelingt das Gericht mit festkochenden Kartoffeln.“


Kartoffel-Pizza auf Japanisch
Um japanische Okonomiyaki mit Kartoffeln, Lachs und Kresse für zwei Portionen zuzubereiten, 100 Gramm festkochende Kartoffeln und 50 Gramm Karotten gründlich waschen und schälen. Anschließend 80 Gramm Weißkohl sowie eine Frühlingszwiebel waschen, abtrocknen und putzen. Die Kartoffeln, den Kohl und die Karotten danach grob in eine Schüssel reiben, die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und dazugeben. In einer weiteren Schüssel 125 Gramm Mehl, zwei Esslöffel Panko, eine Prise Salz, zwei Eier und 50 Milliliter Wasser vermengen.


Das geriebene Gemüse und die Frühlingszwiebel hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Zum Braten Öl in eine Pfanne geben und portionsweise den Teig in der Pfanne ausbacken. Das gelingt am besten bei mittlerer Hitze, je Seite drei bis fünf Minuten und anschließend auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

Serviert werden die Kartoffel-Okonomiyaki mit einer Koriandersauce. Hierfür 50 Milliliter Milch in ein hohes Gefäß geben. Einen Bund Koriander waschen, trocken schütteln und den trockenen Stielansatz abschneiden. Anschließend Koriander mitsamt Stielen zur Milch geben und mit dem Pürierstab langsam mixen. 100 Milliliter Sonnenblumenöl nach und nach zugießen bis eine cremige Sauce entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Zum Schluss rund 50 Gramm Räucherlachs über die Kartoffel-Okonomiyaki verteilen, mit der Koriandersauce beträufeln und mit etwas Gartenkresse servieren. Dann heißt es vor dem Essen nur noch: „Itadakimasu!“ Mit diesem Ausdruck bedankt man sich für die Speise und die Arbeit des Kochs in Japan.

Das Rezept gibt es auch online: https://die-kartoffel.de/okonomiyaki-mit-kartoffeln-und-lachs/


 Kaffeeklatsch und süßes Kuchenglück

Bielefeld/Duisburg, 12. Juli 2022 - Aufbewahrt in Gold und Silber: Aromadosen in besonderem Design Kaffee und Tee sollen endlich schön aufbewahrt werden und dazu noch lange frisch bleiben?

Die neuen Aromadosen "puder-gold" und "weiß-silber" sind echte Design-Highlights und überzeugen zugleich mit ihrer Funktionalität. Mit dem passenden Innendeckel ist der Inhalt aromageschützt und bleibt lange frisch. Die Aromadose puder-gold macht in einem matten Puderton mit goldfarbenen Punkten richtig was her. Ergänzend überzeugt die weiß-silberne Variante der Dose mit Graffitischrift und silbernen Details. Ein besonderer Hingucker: Das eckige Dr. Oetker Logo auf den Deckeln verleiht den Dosen mit aufwändiger Prägung einen hochwertigen Touch. Die Dosen fassen zum Beispiel 500 g Kaffeebohnen oder 600 g Kaffeepulver. Neben Tee und Kaffee sind auch andere Lebensmittel optimal aufgehoben. 

exklusiv im Dr. Oetker Online-Shop | UVP: 13,99 € pro Dose | Maße: 11,5 x 16 cm


Kaffeeklatsch in der Dose
Die praktische Aufbewahrungsdose "Kaffeeklatsch" ist allein oder als befüllte Variante mit zahlreichen Backprodukten erhältlich. Dank der Fächereinteilung lassen sich Backzutaten übersichtlich und trocken lagern. Die Dose in hellem Gelb mit nostalgischem Motiv und Prägung ist ein Blickfang in jeder Küche.

exklusiv im Dr. Oetker Online-Shop | UVP (leere Dose): 13,90 € | Maße: 21 x 10,5 x 11 cm How

Sweet! Kaffeeklatsch mit süßem Kuchenglück
Es gibt immer einen Anlass für einen Kaffeeklatsch. Perfekte Begleiter sind die kleinen Kuchen von Dr. Oetker My Sweet Table. Mit den Kuchenkugeln Schokolade und Mini Gugelhupf Marzipan - unsere Sorte des Jahres - erweitern seit März 2022 zwei echte Lieblinge das Sortiment. 

erhältlich im Dr. Oetker Online-Shop und im Einzelhandel | UVP: 2,99 € pro Packung Alle Bilder erhalten Sie in druckfähiger Qualität unter diesem Link. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Leserinnen und Leser über die Produkte passend zum Kaffeeklatsch im Dr. Oetker Online-Shop informieren. 

Fotos: (C) Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG (exklusive Rechte), Juli 2022

Scharfes Essen für heiße Tage 

Scharfe Speisen öffnen die Poren – Feurige Urlaubsküche für zu Hause: Rezept für thailändisches Pad Thai mit Chili und Nudeln aus Kartoffelspiralen  


Ideal für heiße Tage: Öffnet die Poren und hilft dabei, die Körpertemperatur zu senken – thailändisches Pad Thai mit Chili und Nudeln aus Kartoffelspiralen. Foto: KMG/die-kartoffel.de

Berlin/Duisburg, 12. Juli 2022 - Scharfe Küche an heißen Tagen? Den ein oder anderen wird vielleicht schon der Gedanke daran ins Schwitzen bringen. Doch gerade an besonders warmen Tagen bieten feurige Gerichte einen großen Vorteil: Sie helfen dabei, die Körpertemperatur zu senken. Warum das so ist und wie man sich gleich noch ein bisschen Urlaubsstimmung auf den Teller zaubert, verrät die Kartoffel-Marketing GmbH.

Vorbild asiatische Küche
Mit hohen Temperaturen und drückender Wärme kennen sich zum Beispiel viele asiatische Länder sehr gut aus. So ist es nicht verwunderlich, dass man etwa in der vietnamesischen oder thailändischen Küche zahlreiche Gerichte mit scharfen Zutaten wie Chili, Ingwer oder Knoblauch findet. Denn: Scharfes Essen öffnet die Poren und hilft somit beim Schwitzen. Dadurch wiederum sinkt die Körpertemperatur – ideal also auch für uns an heißen Sommertagen. 

Scharfe Sache: Pad Thai trifft auf Kartoffel
Pad Thai oder auch Phat Thai genannt, ist das thailändische Nationalgericht. Traditionell besteht das mittlerweile auch bei uns bekannte Kultgericht aus breiten Reisnudeln, die mit Eiern, Fischsoße, Tamarindenpaste, Sojasprossen und Chiliflocken zubereitet werden. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, verrät: „Wer den Klassiker einmal etwas anders zubereiten möchte, sollte zu Kartoffeln statt Reisnudeln greifen. In Spiralform geschnitten, lassen sie sich prima als Nudelersatz verwenden und sorgen zudem für ein ganz neues Geschmackserlebnis des thailändischen Klassikers.“ 

Pad Thai mit Kartoffelspiralen – so geht’s
Für vier Portionen 600 Gramm festkochende Kartoffeln, eine rote Paprika, fünf Frühlingszwiebeln, eine halbe rote Chilischote, einen halben Bund frischen Koriander sowie zwei Karotten waschen und trocken tupfen. 100 Gramm Mungobohnen- oder Sojasprossen in einem Sieb auswaschen und trocken tupfen. Ist alles gewaschen und getrocknet, geht es an die Vorbereitung. Dazu die Kartoffeln schälen und durch einen Spiralschneider drehen. Die Paprika längs aufschneiden, die Kerne entfernen und in Streifen schneiden. Die Karotten schälen und in Stifte schneiden. Anschließend zwei Knoblauchzehen schälen und fein hacken.

Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, die halbe Chilischote und den frischen Koriander fein hacken. Danach 500 Gramm Hähnchenfilet in Stücke schneiden. Drei Eier in einer kleinen Schüssel aufschlagen und etwas verquirlen. Zudem 150 Gramm ungesalzene, geröstete Erdnüsse grob hacken, eventuell einen kleinen Rest für Dekorationszwecke zur Seite stellen. Nachdem die Vorbereitung abgeschlossen ist, geht es an die Zubereitung: Dazu einen Esslöffel Fischsoße, einen Teelöffel Tamarindenpaste, 40 Gramm Rohrohrzucker, zwei Esslöffel Sojasoße, einen Teelöffel Reisessig sowie den Saft der Limette in einer Schüssel miteinander verrühren.

Etwas Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen und die Kartoffelnudeln darin ca. 10 Minuten anbraten, bis sie gar sind (ggf. nach ein paar Minuten etwas Wasser dazu geben). Die Spiral-Kartoffeln aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. Die Pfanne danach gründlich auswischen und einen weiteren Esslöffel Sonnenblumenöl hineingeben. Die Hühnerstücke von allen Seiten anbraten, aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. 

Die Pfanne erneut auswischen und die Paprikastreifen und Karottenstifte mit dem gehackten Knoblauch, den Frühlingszwiebelringen und der gehackten Chilischote in zwei Esslöffeln Öl anbraten.

Die Mungobohnensprossen hinzugeben und alle Zutaten erneut zwei Minuten anbraten lassen, ab und an umrühren. Danach das Gemüse an den Pfannenrand schieben.
Die verquirlten Eier in der Pfanne anbraten und sie dabei, wie ein Rührei, mit dem Pfannenwender verrühren und in Stücke teilen. Nun die Kartoffelspiralen, die Tamarinden-Fischsoße-Sojasoßen-Mischung und die angebratenen Hühnerstücke zu den anderen Zutaten geben. Die Pad Thai vorsichtig vermischen, auf vier Tellern anrichten und mit den gehackten Erdnüssen und dem gehackten Koriander anrichten und sofort servieren.

Das Rezept gibt es auch online: https://die-kartoffel.de/pad-thai-mit-nudeln-aus-kartoffelspiralen/


Zum Tag der Pommes frites am 13. Juli – Die Geschichte der Kartoffelstäbchen

Kartoffelwissen: Wo die frittierten Kartoffelstäbchen herkommen ­& Tipps für die Zubereitung zu Hause

Frisch und lecker: Pommes frites lassen sich ganz einfach selbst zubereiten – zum Beispiel in der Fritteuse oder im Backofen. Foto die-kartoffel.de/Markus Basler


Berlin/Duisburg, 06. Juli 2022 -  Pommes frites, Fritten, French fries – die frittierten Kartoffelstäbchen tragen viele Namen. Doch wer hat sie eigentlich erfunden und wie lassen sie sich am besten selbst zubereiten? Das erklärt die Kartoffel-Marketing GmbH zum Tag der Pommes frites, der in den USA ins Leben gerufen wurde und der jährlich am 13. Juli gefeiert wird.

Kartoffeln statt Fisch?
Auch wenn der Tag der Pommes frites aus den USA kommt, haben die frittierten Kartoffeln doch eine ganz andere Herkunft. Das verrät bereits der Klang des Namens: Wie zu vermuten, stammt dieser aus dem Französischen, lautet vollständig „pommes de terre frites“ und bedeutet in etwa so viel wie „gebackene Erdäpfel“. Doch ganz so klar wie die Herkunft des Namens ist der Ursprung der Kartoffelstäbchen nicht, denn mindestens zwei Länder – Frankreich und Belgien – beanspruchen die Erfindung für sich.

Das Argument der Franzosen: Kartoffelstäbchen wurden bereits während der Revolution 1789 unter den Brücken von Paris gebraten. Damals sollen sie den Namen der ältesten Pariser Brücke getragen haben: Pommes Pont-Neuf. Dagegen kann Belgien ein angeblich im Jahr 1781 entstandenes Dokument vorweisen, das von einer 100 Jahre alten Zubereitungsform der Kartoffelstäbchen spricht.

Demnach habe die ärmere Bevölkerung damals in der zugefrorenen Maas im Winter nicht fischen können und deswegen Kartoffeln in Fischform geschnitten und gebraten.
Wer also wirklich zum ersten Mal auf die Idee kam, die tollen Knollen in Stifte zu schneiden und zu frittieren, kann nicht eindeutig belegt werden. Fest steht allerdings, dass Pommes frites auch heute noch sehr beliebt sind und sich zu Hause ganz leicht zubereiten lassen.

Auf die Kartoffelsorte kommt es an
„Leckere Pommes frites selbst zuzubereiten ist nicht schwer. Wichtig dafür ist die Wahl der Kartoffelsorte“, verrät Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH. „Kross werden Pommes frites mit festkochenden Kartoffelsorten wie zum Beispiel Annabelle, Belana, Glorietta, Goldmarie und Princess. Außen knusprig und innen weich gelingen die Kartoffelstifte mit vorwiegend festkochenden Kartoffelsorten wie Gala, Madeira, Milva und Queen Anne. Für dicke Pommes frites wie aus Belgien sind mehligkochende Sorten wie Adretta, Gunda, Lilly oder Lucilla ideal.“

So gelingt’s knusprig und würzig
Um Pommes frites zuzubereiten, werden die Erdäpfel einfach geschält, geschnitten und anschließend frittiert oder im Ofen gebacken. Richtig knackig werden die Kartoffelstifte dabei, wenn sie vor der Zubereitung mehrmals im Wasser gewaschen werden, bis keine Stärke mehr austritt – erkennbar am klaren Waschwasser. Danach die Pommes frites gut mit Küchenpapier abtrocknen, damit es später beim Frittieren nicht spritzt.

Mit etwas Reismehl bestäubte Pommes frites werden übrigens besonders knusprig. Dies liegt daran, dass das Reismehl den letzten Rest Feuchtigkeit aus den Kartoffelstäbchen zieht. Im Ofen lassen sich die leckeren Stäbchen auch ganz einfach mit Olivenöl eingepinselt zubereiten. Pommes frites sollten zudem vor dem Backen im Ofen gewürzt werden, am besten in einer großen Schüssel, in der die geschnittenen Kartoffeln, Öl und Gewürze miteinander vermengt werden. In der Fritteuse zubereitet ist es empfehlenswert, die Kartoffelstäbchen erst nach der Zubereitung zu verfeinern – sie würden sonst die Gewürze im Fett verlieren.

Die Zubereitung: In drei Wegen zu leckeren Pommes frites
Die klassischste Art, Pommes frites zuzubereiten, ist wohl in der Fritteuse. Auch wenn die Zubereitung der Kartoffeln darin am fettreichsten ist, bleiben dabei viele Vitamine in den Kartoffelstäbchen enthalten. Grund dafür ist die starke Hitze, welche die Enzyme der rohen Kartoffel stoppt, die für den Verlust der Vitamine verantwortlich sind.

Vitamin C, das in der tollen Knolle reichlich vorkommt, bleibt beispielsweise bis zu Temperaturen von 190 Grad erhalten – für Pommes frites reichen aber schon maximal 175 Grad zum Frittieren aus. Kalorienärmer gelingen Pommes frites in einer Heißluftfritteuse, die mit maximal zwei Esslöffeln Fett auskommt. Auch im Ofen brauchen die selbstgemachten Kartoffelstäbchen wenig bis gar kein Fett und behalten wie in der Fritteuse durch die starke Hitze bis 180 Grad Umluft beziehungsweise 200 Grad Ober- und Unterhitze ihre wertvollen Vitamine.

Es müssen nicht immer Mayonnaise oder Ketchup sein – ein Rezept für selbstgemachte Pommes frites mit Sauce Tartare gibt es hier: https://die-kartoffel.de/pommes-frites-mit-sauce-tartare/ Weitere Informationen, tolle Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel unter: www.die-kartoffel.de 


Gut hydriert an warmen Sommertagen


Herrlich erfrischend: Ein Salat aus Kartoffeln und Wassermelone kombiniert mit Feta, Pistazien und frischer Minze. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de


Berlin/Duisburg, 21. Juni 2022 - Wer an warmen Tagen nicht genügend Flüssigkeit zu sich nimmt, spürt meist schnell die Folgen. Kopfschmerzen und Müdigkeit können auftreten oder der Kreislauf macht schlapp. Schnelle Abhilfe schaffen dann Wasser, Fruchtsäfte oder andere alkoholfreie Getränke. Doch schon gewusst? Auch das richtige Essen kann dazu beitragen, gut hydriert durch den Sommer zu kommen.  


Essbares Wasser 
Um den Wasserhaushalt zusätzlich über Nahrung aufzufüllen, sind Obst- und Gemüsesorten geeignet, die von Natur aus viel Wasser enthalten. Mit einem Wassergehalt von über 90 Prozent gehört die Wassermelone zum Beispiel ganz oben auf die Liste der flüssigkeitshaltigen Lebensmittel. Darüber hinaus enthält sie Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Vitamin A, Magnesium und Kalium. So hilft sie nicht nur dabei, den Flüssigkeitshaushalt aufrecht zu erhalten, sondern versorgt den Körper auch gleichzeitig mit wichtigen Nährstoffen.

Praktisch: Dank des hohen Wassergehalts schlägt die Wassermelone gerade einmal mit 37 Kilokalorien pro 100 Gramm zu Buche. Ein anderes Lebensmittel mit hohem Wassergehalt ist die Kartoffel. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH erklärt: „Kartoffeln bestehen zu fast 80 Prozent aus Wasser. Damit eignen sie sich ideal für die leichte Sommerküche, zum Beispiel für einen erfrischenden Kartoffelsalat.“
Zudem haben die tollen Knollen wenig Fett (0,1 Prozent bei 100 Gramm), enthalten hochwertiges Eiweiß und komplexe Kohlenhydrate. So sind Kartoffeln nicht nur äußerst gesund und hydrierend, sondern machen auch lange satt.

Gut hydriert, lecker kombiniert: Rezept für Kartoffelsalat mit Wassermelone
Wassermelone und Kartoffeln schmecken im Sommer nicht nur einzeln besonders lecker. In einem fruchtigen Salat kombiniert, werden sie zum erfrischenden Sommer-Food. Mit Feta, frischer Minze und Pistazien verfeinert, bietet das Gericht eine Geschmacksexplosion mit vielen Texturen von knackig und weich bis salzig und süß. 

Um den Salat zuzubereiten
1,5 Kilo kleine festkochende Frühkartoffeln waschen und mit Schale in einem Topf mit Salzwasser ca. 15 bis 20 Minuten kochen, bis sie gar sind. Den Topf vom Herd nehmen, das Wasser abgießen und die Kartoffeln zur Seite stellen. Die Kartoffeln abkühlen lassen, gegebenenfalls pellen, vierteln und in eine große Schüssel geben. Anschließend 500 Gramm Wassermelone würfeln und in der Salatschüssel neben die Kartoffelstücke geben. Einen halben Bund Minze waschen, trocken tupfen, die Blätter abziehen und grob hacken.

Drei Esslöffel Pistazien ebenfalls grob hacken. Ist alles vorbereitet, etwa die Hälfte der gehackten Minzblätter und Pistazien zu den Kartoffeln und der Wassermelone in die Schüssel geben. Die restliche Hälfte zum Garnieren des Salats zurückbehalten. Danach 200 Gramm Fetakäse abtropfen lassen und in sehr groben Stücken über die restlichen Zutaten krümeln. Nun das Dressing zubereiten. Hierfür zwei Zitronen auspressen und den Saft gemeinsam mit einer halben Tasse Olivenöl verquirlen. Anschließend salzen und ordentlich pfeffern. Das Dressing über den Kartoffelsalat träufeln und den Salat vorsichtig vermischen. Mit den restlichen gehackten Pistazien und frischen Minzblättern garnieren, sofort servieren und in vollen Zügen genießen. 

Das Rezept gibt es auch online: https://die-kartoffel.de/kartoffelsalat-mit-wassermelone-feta-und-minze/


Der Picknick-Klassiker: Kartoffelsalat geht immer!

Raus ins Grüne – Raffiniertes Rezept für erfrischenden Kartoffel-Paprika-Salat


Kartoffelsalat darf bei keinem Picknick fehlen  - auch die erfrischende Variante mit roter Paprika nicht. Foto KMG/die-kartoffel.de


Berlin/Duisburg, 1. Juni 2022 - Nirgendwo schmeckt es so gut wie draußen! Strahlende Sonne, gute Laune, liebe Menschen und ein Korb voller Leckereien – so steht einem gelungenen Picknick nichts im Wege. Zu den Rezept-Evergreens zählt auch der Kartoffelsalat: Er lässt sich leicht vorbereiten und einfach transportieren. In einer erfrischenden Variante mit roter Paprika und einem raffinierten Dressing bereichert er jedes Picknick und wird auch beim nächsten Grillfest seine Fans finden. Immer anders, immer gut Jeder kennt ihn, jeder mag ihn. In unzähligen Varianten genießen die Deutschen „ihren“ Kartoffelsalat.


Im Norden des Landes geht der Trend zum Anrichten mit Mayonnaise-Dressing, im Süden hingegen setzt man eher auf eine Essig-Öl-Soße. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH: „Für die Zubereitung von Kartoffelsalat sollten festkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffeln verwendet werden. Diese behalten auch nach dem Vermischen mit weiteren Zutaten ihre Form und der Salat bekommt eine angenehme Konsistenz. Besonders gut gelingt Kartoffelsalat auch mit gekochten Kartoffeln vom Vortag – dann sind die Knollen fester und lassen sich noch besser schneiden.“

Dressing mal anders: Kartoffelschalen inklusive
Für einen sommerlichen Kartoffel-Paprika-Salat ist ein Dressing auf Essig-Öl-Basis die erste Wahl. Als besondere Zutat verleihen Kartoffelschalen der Marinade eine sämige Note. Um den Salat zuzubereiten, zunächst 500 Gramm vorwiegend festkochende Speise- oder Speisefrühkartoffeln, in reichlich Wasser zum Kochen bringen und circa 20 Minuten kochen. Anschließend abgießen und leicht abkühlen lassen. Dann die Kartoffeln pellen und halbieren. Die Kartoffelschale für die Marinade zur Seite legen. Danach 250 Gramm Spitzpaprika waschen, abtrocknen, entkernen und längs in Streifen schneiden.

In einer heißen Pfanne mit etwas Sonnenblumenöl auf höchster Stufe rund drei Minuten braten und mit Salz würzen. Zwei Stiele Majoran waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Die Hälfte einer geschälten Zwiebel fein würfeln. 100 Milliliter Gemüsebrühe und 75 Milliliter Weißweinessig mit den zur Seite gestellten Kartoffelschalen aufkochen. Majoran, einen Esslöffel mittelscharfen Senf und 50 Milliliter Sonnenblumenöl zugeben und alles samt den Kartoffelschalen mit einem Pürierstab fein mixen. Zwiebelwürfel zugeben und nochmals kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Kartoffeln und Spitzpaprika mit der noch warmen Marinade vermengen und bis zum nächsten Picknick kühl stellen. 

Das Rezept inklusive Videoanleitung gibt es auch online: https://die-kartoffel.de/kartoffel-paprika-salat/


Pommes frites machen glücklich!

Düsseldorf/Duisburg, 19. Mai 2022 - Überall auf der Welt und in jeder Variante. Doch unter welchem Namen muss ich sie in anderen Ländern eigentlich bestellen, damit ich hinterher auch wirklich die Kartoffelstäbchen auf meinem Teller habe, die ich zuhause auch als Pommes, Fritten oder Pommfritt kenne? Die Expertinnen und Experten von EF Education First wissen die Antwort.

So viel ist sicher: Der Name „Pommes frites“ ist abgeleitet aus dem französischen „Pommes des terre frites“, was so viel wie „gebackene Erdäpfel“ heißt. Beim Ursprung der Pommes frites gibt es jedoch keine Gewissheit. Ein Dokument aus dem 18. Jahrhundert lässt darauf schließen, dass es die Region am Fluss Maas im heutigen Belgien war, in der die ersten Pommes frites gegessen wurden – und zwar als Ersatz für Fisch, der in einem besonders strengen Winter aus der gefrorenen Maas nicht gefangen werden konnte.


Eine Köstlichkeit, viele Namen. Je nach Sprachkenntnissen können sich Pommes-frites-Fans im Ausland nicht immer sicher sein, dass sie auch wirklich bekommen, was sie bestellt haben. Quelle: Pexels/ Fer Martinez Gonzalez

Großbritannien: „Fish ’n‘ Chips“
Nicht als Ersatz für Fisch, sondern ganz im Gegenteil, mit Fisch zusammen, genießen die Menschen im Vereinigten Königreich ihre frittierten Kartoffeln. Wer hier glaubt, er bekäme Fisch mit Kartoffelchips, wenn er Fish ’n‘ Chips bestellt, liegt falsch. Zum heimlichen englischen Nationalgericht gehören in Backteig frittiertes Fischfilet und dicke frittierte Kartoffelstäbchen – vorwiegend garniert mit Salz und Essig und häufig serviert in Papiertüten. Wer hingegen gern deutsche Chips hätte, muss in Großbritannien „Crisps“ bestellen.

Belgien: „Pommes frites“ oder doch „Friet“?
Auch wenn Franzosen und Belgier noch immer darüber streiten, wer sie erfunden hat, auf den Namen „Pommes frites“ konnte man sich einigen. Wäre da nicht der niederländisch-sprachige Teil Belgiens: Besucher müssen regional umdenken und „Friet“ bestellen. Doppelt frittiert, gesalzen und mit Mayonnaise serviert werden sie in jedem Fall – und sind für die Belgier weit mehr als nur eine Beilage.

USA: „French Fries“ statt „Belgian Fries“
Genau genommen müssten die amerikanischen „French Fries“ eigentlich „Belgian Fries“ heißen. Bekannt wurden sie in den USA nach der Heimkehr amerikanischer Soldaten aus den Kämpfen des Ersten Weltkriegs. Sie hatten Belgier beobachtet, die sich beim Essen ihrer Pommes frites auf Französisch unterhielten. Übrigens: Als Erfinder der Potato Chips, so heißen die Kartoffelchips hier, gilt ein US-Koch deutscher Abstammung.

Südamerika: Salchipapas – Pommes für Papa?
Besonders in Peru, aber auch in weiten Teilen Südamerikas beliebt sind Salchipapas. Hier bestellt man allerdings keine Pommes für Papa, sondern Kartoffel (Papa) mit Wurst (Salchicha). Der Street-Food-Renner besteht aus mit Wurstscheiben belegten Pommes inklusive Ketchup, Mayonnaise, Senf und Aji, einer Tomaten-Zwiebel-Salsa.

Simon Dominitz, Country Manager Deutschland bei EF Education First: „Egal wohin die Reise geht, lustige Geschichten über Pommes-Varianten hören wir von vielen Sprachenschülern. Manchmal steckt der Teufel im Detail. Um Missverständnissen vorzubeugen, helfen Aufenthalte im Ausland und reger Kontakt mit den Menschen vor Ort.“

Pull-Apart-Bread: Trendiges Finger-Food für die Grillsaison

Angrillen – Rezept für saftiges Kartoffel-Zupfbrot mit Tomatenbutter
Berlin/Duisburg, 17. Mai 2022 - Wer seinen Gästen dazu ein hippes Grill-Buffet servieren möchte, kommt am Food-Trend „Pull-Apart-Bread“ kaum vorbei. Das sogenannte „Zupfbrot“ ist dabei nicht nur optisch ein Hingucker: Mit der Geheimzutat Kartoffel wird das Gebäck besonders saftig und somit auch geschmacklich zum echten Highlight. 

Trendbrot für die Grillparty
Der Food-Trend „Pull-Apart-Bread“ ist aus den USA schon längst zu uns herübergeschwappt. Die englische Bezeichnung steht für aneinander gebackenen Hefeteig, zum Beispiel in Form von kleinen Brötchen, der sich einfach mit den Fingern auseinanderzupfen lässt. Hierzulande ist es daher auch als „Zupfbrot“ bekannt. Die Gründe für seine Beliebtheit liegen dabei auf der Hand: Pull-Apart-Bread lässt sich auch von Ungeübten einfach zubereiten, es sieht stylisch aus und lädt zum gemeinsamen Genießen und Teilen ein.

Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH verrät: „Besonders lecker wird Pull-Apart-Bread mit Kartoffeln. Sie verleihen dem Teig eine appetitliche gelbe Farbe und zusätzliche Feuchtigkeit – das macht das Gebäck saftig und sorgt für eine luftige Krume. Am besten gelingt das Zupfbrot mit mehligkochenden Kartoffeln.“

Eine runde Sache: Kartoffel-Zupfbrot mit Tomatenbutter
Den Teig für das angesagte Pull-Apart-Bread zuzubereiten ist gar nicht schwer: Hierfür 200 Gramm mehligkochende Kartoffeln waschen und rund 25 Minuten kochen. Anschließend abgießen, kurz abkühlen lassen, noch warm pellen und durch die Kartoffelpresse drücken.  Einen viertel Würfel Hefe in 160 Milliliter lauwarmes Wasser bröseln und verrühren. 375 Gramm Mehl und etwas Salz in einer Schüssel vermengen und die Hefe-Mischung mit zwei Esslöffeln Olivenöl hinzugeben, ebenso die gepressten Kartoffeln.

Beim ersten Angrillen des Jahres darf saftiges Kartoffel-Zupfbrot mit Tomatenbutter nicht fehlen. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de



Die Zutaten mit den Knethacken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig kneten. 50 Gramm weiche Butter würfeln und ebenfalls hineinkneten. Anschließend alles abgedeckt circa eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Den Teig nach dem Gehen nochmals durchkneten und zu kleinen Teigkugeln à 30 Gramm formen. Nun den Teig in die Form geben: Dazu den Boden der Springform mit Backpapier auslegen, Ränder mit Butter einfetten und in die Mitte der Form eine ofenfeste Schüssel legen. Dadurch entsteht eine runde Aussparung, in der später eine Schale mit Tomatenbutter serviert werden kann.

Die Teigkugeln in der Form um die Schüssel herum nebeneinander verteilen und abgedeckt nochmals 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Währenddessen den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Sobald die Teigkugeln aufgegangen sind kann noch etwas geriebener Mozzarella darübergestreut und alles auf der mittleren Schiene 20–25 Minuten gebacken werden. 

Ist das Zupfbrot im Backofen, geht es an die Tomatenbutter. Hierzu ein Päckchen Butter mit einem Handrührgerät rund drei Minuten cremig aufschlagen. Anschließend mit gehacktem Oregano, zwei Esslöffeln Tomatenmark und etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss die Butter mittig im abgekühlten Brot platzieren. Genießen. 

Das Rezept inklusive Videoanleitung gibt es auch online: https://die-kartoffel.de/kartoffel-zupfbrot-mit-tomatenbutter/

 

Frische Frühlings-Kombi: Kartoffel-Dressing zu Bratsalat mit grünem Spargel

Berlin/Duisburg, 11. Mai 2022 - Im Frühling sehnen wir uns nach frischen Gerichten, die den ersten Sonnenschein auch geschmacklich auf den Teller bringen. Besonders beliebt sind jetzt Salate, Kräuter und Gemüse wie Spargel oder Kartoffeln.  

Herzhafter Frühlingsgenuss: Kartoffeln schmecken nicht nur als Hauptzutat, sondern auch als Grundlage im Salatdressing. Zum Beispiel zu Bratsalat und grünem Spargel.Foto KMG/die-kartoffel.de
  
Geheimzutat: Kartoffel-Dressing
Dass Salat nicht langweilig sein muss, ist klar. Eine besondere Note erhält ein frischer Frühlingssalat zum Beispiel mit einem Dressing aus Kartoffeln. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH erklärt: „Mehligkochende Kartoffeln im Frühlingsdressing sind gewissermaßen eine Geheimzutat. Sie lassen sich wunderbar mit Gemüsebrühe, Öl oder anderen Zutaten kombinieren und verleihen der Salatsauce eine schöne sämige Konsistenz. Zudem steuert die Kartoffel viele gute Inhaltsstoffe bei. Sie steckt beispielsweise voller Vitamin C und hat mit 17 mg pro 100 Gramm sogar mehr davon als ein Apfel.“

Frühlingsgenuss: Bratsalat mit Spargel, Ziegenkäse und Kartoffel-Speck-Dressing
Das Kartoffeldressing passt zum Beispiel sehr gut zu einem gebratenen Salat. Romanasalat erhält in der Pfanne angeschwenkt ein herrliches Aroma. Wird er zudem mit frischem Gemüse wie grünem Spargel, Radieschen und Tomaten kombiniert und dazu mit würzigen Ziegenkäsetalern serviert, ist der Frühlingsgenuss kaum zu übertreffen. Um den Bratsalat zuzubereiten, 50 Gramm mehligkochende Kartoffeln schälen, waschen, grob würfeln, in reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und circa 20 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit vier Scheiben Frühstücksspeck in einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer Stufe auslassen, bis er knusprig ist. Das ausgetretene Speckfett für das Dressing zur Seite stellen. Anschließend Kartoffeln, Speckfett, einen Teelöffel Senf, 50 Milliliter Milch und Sonnenblumenöl sowie 100 Milliliter Gemüsebrühe in ein hohes Gefäß füllen und mit einem Pürierstab fein mixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Für den Salat zwei kleine Romanasalatherzen waschen und längs halbieren. 150 Gramm grünen Spargel, 100 Gramm Tomaten und 50 Gramm Radieschen ebenfalls waschen und alles abtropfen lassen. Anschließend den holzigen Strunk vom Salat und Spargel entfernen und den Spargel in mundgerechte Stücke schneiden. 100 Gramm Austernpilze putzen und mit den Händen in Streifen zupfen.

Danach etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Anschnittflächen des Salats auf höchster Stufe ein bis zwei Minuten anbraten. Den Salat zur Seite legen und den Spargel und die Pilze drei bis fünf Minuten braten. Alles mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Anrichten die gebratenen Salatherzen nochmals halbieren und mit der Spargel-Pilz-Mischung auf den Tellern anrichten. Tomaten, Radieschen und eine 100 Gramm schwere Ziegenkäserolle in mundgerechte Stücke schneiden und über den Salat geben. Zum Schluss Speck auf dem Salat verteilen und alles mit dem Kartoffel-Dressing beträufelt servieren.

Zutaten für zwei Portionen.
Nährwerte pro Portion: 707 kcal / 2957 kJ | 26 g Eiweiß | 61 g Fett | 12 g Kohlenhydrate.
Das ganze Rezept inklusive Videoanleitung gibt es auch hier: https://die-kartoffel.de/bratsalat-mit-ziegenkaese-und-kartoffel-speck-dressing/

 

Die perfekte Verbindung: Spargel und Kartoffeln mal anders

Berlin/Duisburg, 27. April 2022 - Im Frühling ist endlich Spargelzeit! Aber muss es eigentlich immer die traditionelle Variante sein? Spargel, Kartoffel, Sauce Hollandaise – das kann was! Ist aber bei Weitem nicht die einzige Zubereitungsart für den gesunden und schmackhaften Asparagus, der ab April wieder vorsichtig seine Spitzen durch den heimischen Frühlingsboden streckt. Warum also nicht einmal die grüne Spargel-Variante mit einem All-Time-Klassiker aus Spanien kombinieren? Eine Kartoffel-Spargel-Tortilla mit Kräuter-Zitronen-Quark überzeugt selbst eingefleischte Spargel-Traditionalisten. Denn sie ist schnell aufgetischt, äußerst schmackhaft und schont bei der Zubereitung die wertvollen Vitamine beider Gewächse.

Was haben Spargel und Kartoffeln gemeinsam? Sie sind fett-, kalorienarm und gesund. Als Zutaten in einer spanischen Tortilla kann diese perfekte Verbindung besonders glänzen. Foto KMG/die-kartoffel.de

Grün oder weiß? Das ist hier die Frage
Spargel ist Kult im Frühling. Ab April greifen hierzulande Fans des kostspieligen Gemüses besonders gern zur weißen Variante. Doch auch grüner Spargel hält zunehmend Einzug in die deutsche Küche. Die unterschiedlichen Farben haben übrigens nichts mit dem Reifegrad des Spargels zu tun. Vielmehr entscheidet die Art des Anbaus über die Ausbildung der Farbe. Und da ist es wie so oft die Sonne, die den entscheidenden Unterschied macht: Weißer Spargel wächst unter der Erde in so genannten Spargeldämmen und wird gestochen, sobald seine Spitze ans Tageslicht gelangt. Grüner Spargel hingegen gedeiht komplett oberirdisch und bildet durch Licht- und Sonneneinstrahlung Chlorophyll aus, das für seinen kräftigen Grünton verantwortlich ist.

Gesund und fettarm in beiden Varianten 
So unterschiedlich beide Spargelarten im Anbau sind, so ähnlich sind sie sich bei einigen zentralen Eigenschaften. Beide haben einen Wasseranteil von über 90 Prozent und sind somit überaus kalorienarm und fettfrei. Auf 100 Gramm kommen lediglich 18 Kalorien. Neben den Vitaminen A, B, C, E und K enthalten beiden Sorten Mineralstoffe wie Kupfer, Eisen, Zink und Schwefel. Nicht umsonst galt Asparagus lange bevor er zur Lieblingsspeise der Feinschmecker wurde als Heilpflanze. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH: „Nicht nur in punkto Geschmack ist Spargel der ideale Partner für die Kartoffel. Bei der Gesundheit liegen beide Gemüse ebenfalls auf einer Linie. Denn auch die Kartoffel besteht zu rund 80 Prozent aus Wasser und ist damit nicht nur fettarm, sondern mit 70 Kilokalorien pro 100 Gramm auch überaus kalorienarm. Zudem verfügt die Knolle über reichlich Vitamin B1, B2 und C.“

Schnell und vegetarisch: spanische Rezept-Variante 
Eine überaus schmackhafte Verbindung gehen grüner Spargel und Kartoffeln in einer Tortilla ein. Das vegetarische Gericht ist schnell zubereitet und liefert Abwechslung in der Spargelzeit. Wer bis Ende Mai wartet, kann für dieses Rezept auch die heimische Frühkartoffel verwenden. Dieter Tepel: „Frühkartoffeln sind besonders zart und frisch im Geschmack und haben einen entscheidenden Vorteil: Sie können mit Schale zubereitet werden.“

Für die Kartoffel-Spargel-Tortilla 600 Gramm Kartoffeln und 300 Gramm grünen Spargel waschen und abtrocknen. Kartoffeln schälen und in ca. 0,5 Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Holzigen Strunk vom Spargel entfernen und den Spargel in mundgerechte Stücke schneiden. Eine halbe große Zwiebel und zwei Knoblauchzehen schälen und in feine Würfel schneiden. Den Backofen vorheizen (Ober-/Unterhitze: 200 °C/Umluft: 175 °C) und drei Esslöffel Öl in einer Pfanne bei mittlerer Stufe erhitzen. Die Kartoffeln darin circa sechs Minuten goldbraun anbraten. Anschließend den Spargel in die Pfanne geben und rund vier Minuten anbraten. Zum Schluss Zwiebel- und Knoblauchwürfel hinzugeben und zwei Minuten anschwitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Acht Eier und 250 Gramm Sahne in eine Schüssel geben, 30 Gramm Parmesan hineinreiben, verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Eier-Sahne-Mischung in die Pfanne zu den übrigen Zutaten gießen und circa fünf Minuten bei niedriger Hitze stocken lassen. Anschließend die Pfanne auf der mittleren Schiene für 10 bis 15 Minuten im Backofen backen. Wer keine ofenfeste Pfanne hat, kann die Kartoffel-Tortilla in eine vorgeheizte Auflaufform umfüllen und sie dann in den Ofen geben.

Für den Quark einen halben Bund Petersilie und einen Bund Schnittlauch waschen und trocken schütteln. Petersilienblätter fein hacken und Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Eine Bio-Zitrone heiß waschen, abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Alle Zutaten vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Buen provecho!

Das Rezept inklusive Videoanleitung gibt es hier: https://die-kartoffel.de/kartoffel-spargel-tortilla-mit-kraeuter-zitronen-quark/

 

Putzige Kartoffel-Hasen zum Osterfest: Rezeptidee für kleine und große Osterhasen-Fans

Berlin/Duisburg, 11. April 2022 - Ei und Hase: zwei Symbole, die zu Ostern nicht wegzudenken sind. Als Zeichen für neues Leben kommt dem Ei im Christentum eine bedeutsame Rolle zu. Rot eingefärbt wurde es im Mittelalter zum Sinnbild für das Blutvergießen Christi. Die Tradition des Eierfärbens ist bis heute geblieben. Wer diesen Job übernimmt? Der Osterhase! Er hat sich gegen harte Konkurrenz durchgesetzt und wird als Dankeschön zu Ostern in vielfältigen Varianten zubereitet und anschließend verspeist. Als schnell zubereiteter Kartoffel-Hase an einem fluffigen Kräuterquark-Bett entzückt er besonders Kinder und schmeckt nach der aufregenden Ostereiersuche noch einmal so gut.

Niedlich und schnell gemacht: Kartoffel-Häschen sind eine Augenweide für jede Ostertafel und lassen nicht nur Kinderherzen höherschlagen. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de

Die Idealbesetzung zu Ostern 
Der Hase war nicht schon immer die Nummer eins an Ostern. Fuchs, Storch und Kuckuck – zahlreiche Tierarten lagen in den vergangenen Jahrhunderten im Rennen um den Status als Symboltier. Im 19. Jahrhundert schließlich setzte sich der Hase durch. Fruchtbarkeit und sein Verhalten in freier Natur machten ihn letztlich zur Idealbesetzung: Still an einer Stelle verharrend hoppelt der Hase erst davon, wenn Gefahr droht.

Sieht das nicht so aus, als habe er in dieser Zeit ein Ei versteckt?
Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH: „Ob aus Schokolade, als Kuchen oder Brot – in zahlreichen Rezepturen kommt der Hase heute traditionell auf den Ostertisch. Eine herzhafte und besonders schnell gemachte Variante für die Ostertafel sind Kartoffel-Hasen an Kräuterquark. Dank ihrer originellen Optik sind die knolligen Tierchen vor allem auch bei Kindern beliebt.“

Wenn der Kartoffel-Hase zum Kräuterquark-Bett hoppelt
Um die lustigen Kartoffel-Hasen zuzubereiten, den Ofen auf 200 Grad (Umluft) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Vier große vorwiegend festkochende Kartoffeln waschen und von vorne nach hinten mit einem scharfen Messer in Abständen von etwa fünf Millimetern zu drei Vierteln einschneiden. Die Knollen sollten noch gut zusammenhalten. Die Kartoffeln auf das Backblech setzen und mit Butter bestreichen. Die Kartoffeln mit Salz bestreuen und etwa 45 Minuten im Ofen backen.


Achtung: Je kleiner die Kartoffeln sind, desto kürzer die Garzeit. Bei größeren Kartoffeln muss die Backzeit entsprechend verlängert werden. Während die Kartoffeln backen, einige Salbeiblätter vom Stiel abtrennen, unter fließendem Wasser waschen und trocken tupfen sowie eine kleine Karotte waschen, schälen und in Scheiben schneiden. Aus den Scheiben jeweils vier Dreiecke ausschneiden. Die Dreiecke dienen als Nasen der Kartoffel-Hasen, die Karottenscheiben als Blumen.

Auf die Vorderseite der Kartoffeln mit einem Zahnstocher ein Loch stechen und vorsichtig ein Karottenstück in das Loch drücken. Für die Kaninchenohren jeweils zwei gleichgroße Salbeiblätter in einen der vorderen Zwischenräume setzen. Auf vier Tellern jeweils einen gleichgroßen Klecks aus Kräuterquark anrichten und je ein Kartoffel-Häschen daneben setzen und mit den Karotten-Blumen und ein paar Schnittlauch-Halmen dekorieren. Guten Appetit! 
Das Rezept inklusive Videoanleitung gibt es hier: https://die-kartoffel.de/kartoffel-hasen/

Kartoffeln statt Mehl: So wird Kuchen besonders saftig

Rezept für Kartoffel-Apfel-Kuchen
Berlin/Duisburg, 23. März 2022 -
Ein Stück leckerer Kuchen macht den Nachmittag mit Freunden oder der Familie perfekt. Wenn das Mehl einmal knapp ist, die Gäste eine glutenfreie Variante bevorzugen oder das Gebäck einfach besonders frisch schmecken soll, bietet sich die Geheimzutat Kartoffel an. Denn auch wenn es sich nicht auf den ersten Blick vermuten lässt: Kartoffeln verleihen Kuchen, Teilchen & Co. ein besonders luftiges und saftiges Backergebnis sowie eine appetitliche zart-gelbe Farbe.

Einfach mal ausprobieren: Einen Teil Mehl durch mehligkochende Kartoffeln beim Backen ersetzen –Kuchen und Teilchen werden dann besonders saftig und bekommen eine zart-gelbe Farbe. Foto: KMG/die-kartoffel.de

Backe, backe Knolle: Weniger Mehl, mehr Kartoffeln
Kartoffeln sind die ideale Backzutat: Sie machen Brownies herrlich weich, runden Käsekuchenfüllungen harmonisch ab und sorgen dafür, dass Gebäcke lange frisch bleiben. Damit das Backen mit der Knolle gelingt, empfiehlt Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH: „Für süße Gebäcke sind mehligkochende Kartoffeln die beste Wahl, da diese besonders viel Stärke enthalten. Im Rezept kann dann einfach ein Teil Mehl durch Kartoffeln ersetzt werden.“

Wer glutenfrei, also ganz ohne Getreide, backen möchte, kann bei vielen Rezepten das Mehl sogar ganz durch die Kartoffel ersetzen. Alternativ lassen sich Kartoffeln auch einfach mit glutenfreien Mehlen oder Alternativen wie Mandelmehl kombinieren. Um Kartoffeln als Backzutat für süße Gebäcke zu verwenden, einfach waschen, vierteln, kochen und noch warm durch eine Kartoffelpresse drücken. „Soll der Teig besonders fein werden, empfehle ich, die Kartoffeln zweimal zu pressen“, so Tepel. „Übrigens eignet sich auch Kartoffelbrei vom Vortag gut zum Backen.“ 


Saftiger Nachmittagsgenuss: Kartoffelkuchen mit Äpfeln
Ob zum Nachmittagskaffee oder für die Geburtstagstafel: ein saftiger Apfelkuchen schmeckt einfach immer. Um ihn zuzubereiten, 600 Gramm mehligkochende Kartoffeln waschen und in reichlich Wasser rund 25 Minuten kochen. Anschließend leicht abkühlen lassen, pellen und mit einer Presse in eine Schüssel drücken. 300 Gramm Mehl (oder eine Mehlalternative), ein Päckchen Backpulver, 150 Gramm Zucker, eine Prise Muskat und einen halben Teelöffel Zimt in einer Schüssel vermengen. Drei Eier, die gepressten Kartoffeln und 100 Gramm Butter zugeben und mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. 

Anschließend den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben. Zwei Äpfel waschen, schälen und vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden. Die Spalten gleichmäßig in den Teig drücken und den Kuchen im unteren Drittel des Ofens circa 50 Minuten backen. Nach rund 30 Minuten die Backfarbe kontrollieren – wenn sie sie zu dunkel wird, mit Alufolie abdecken und zu Ende backen.

Wenn der Kuchen leicht abgekühlt ist, aus der Form lösen und mit Puderzucker bestreuen. Sahne in einem hohen Gefäß mit den Schneebesen des Handrührgerätes steif schlagen und mit dem warmen Kuchen servieren. 

Meal-Prep-Tipp: Wenn etwas vom Kuchen übrigbleiben sollte, lässt er sich in einem luftdicht abschließenden Gefäß einfrieren. Zum Auftauen den Kuchen einfach wieder fünf bis zehn Minuten in den heißen Backofen stellen. 
Das Rezept gibt es auch online: 
https://die-kartoffel.de/saftiger-kartoffelkuchen-mit-aepfeln/

Gaumenschmeichler-Rezeptideen

Bielefeld/Duisburg, 21. März 2022 - In einem Restaurant freuen wir uns über einen „Kleinen Gruß aus der Küche“ – heute gibt es gleich neun kleine Dessertgrüße aus der Dr. Oetker Versuchsküche. Entdecken Sie unsere Gaumenschmeichler-Rezepte in den Geschmacksrichtungen Schokolade, Vanille und Karamell. Vielleicht ist auch eine Dessertidee für Ihre Ostertafel dabei?

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Der Deutschen liebstes Kind: die Kartoffel

Überraschungs-Rezept für Pasta-Fans

Berlin/Duisburg, 17. März 2022 - Gemüse hin oder her: die Kartoffel toppt sie alle. Denn in deutschen Gemüseregalen wird zur tollen Knolle mit Abstand am häufigsten gegriffen. Auch wenn sich trefflich darüber streiten lässt, ob das Nachtschattengewächs überhaupt ein Gemüse ist oder nicht. Der Erdknolle ist das jedoch egal: Sie überzeugt mit gesunden Inhaltstoffen, Nachhaltigkeit und vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten von klassisch bis ausgefallen.

Ein Hoch auf die Vielseitigkeit
Vor allem ihrer Vielseitigkeit ist es zu verdanken, dass der Pro-Kopf-Verbrauch von Kartoffeln in Deutschland Jahr für Jahr auf nahezu gleichbleibendem Niveau liegt. Mit fast 60 Kilogramm pro Bundesbürger trotzt die Kartoffel modischen Trends und bietet dabei auch der stetig wachsenden Zahl an Vegetariern und Veganern ein breites Portfolio an Zubereitungsmöglichkeiten. Und dies mit gutem Gewissen: Kartoffeln enthalten so gut wie kein Fett, jede Menge Ballaststoffe, Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe.  Mit Kartoffeln nachhaltig genießen Vom Kartoffel-Verzehr profitiert auch die Umwelt. Denn die Knollen können besonders nachhaltig angebaut werden, da sie einen relativ geringen Einfluss auf Landnutzung und Energieverbrauch haben.

Von Pommes frites über Hasselback-Style bis Bratkartoffeln und Chips – die tolle Knolle überzeugt in Deutschland nach wie vor mit ihrer Vielseitigkeit. Foto KMG/die-kartoffel.de

Wer seine Kartoffeln gekocht genießt, kann dabei gegenüber dem Bratvorgang sogar noch einmal zusätzlich Energie sparen. Frische Kartoffeln sind zudem fast das ganze Jahr über aus regionalem Anbau im Handel erhältlich – ein Angebot, das deutsche Käufer während der Corona-Pandemie besonders zu schätzen wissen. 2021 legte der Konsum frischer Kartoffeln im Vergleich zum Zeitraum vor der Pandemie um 10,5 Prozent zu.

Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH: „Es freut uns, dass die Konsumenten in der Krise wieder verstärkt zur Frischkartoffel gegriffen haben. Ein Grund dafür ist unter anderem sicher die große Sortenvielfalt. Und auch mit ihrer hervorragenden Lagerfähigkeit kann die Kartoffel punkten.“ 

Überraschungsrezept für Pasta-Fans: Kartoffel-Tagliatelle mit Pilz-Rahm-Sauce 
Ganz ohne Fleisch und damit zusätzlich klimafreundlich kommt ein Rezept aus, bei dem die Kartoffel der Nudel den Rang abläuft. Als luftig leichte Teigware überrascht die Kartoffel-Tagliatelle selbst eingefleischte Pasta-Fans. In Kombination mit einer dezenten Pilz-Rahm-Soße ein schmackhaftes kulinarisches Erlebnis. 

Um die Kartoffel-Tagliatelle zuzubereiten, werden 500 g festkochende Kartoffeln gekocht, danach noch heiß gepellt und durch eine Presse gedrückt. Danach 300g Mehl auf eine saubere Arbeitsplatte geben und ein Loch in die Mitte drücken. Den Kartoffelbrei, ein Eigelb und 40 g Olivenöl in das Loch füllen und von der Mitte aus nach außen hin die Zutaten mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Kartoffel-Nudelteig anschließend zu einem Ball formen und mit etwas Frischhaltefolie für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. 

Danach den Teig aus dem Kühlschrank holen und vierteln und aus jeder Teigportion ein Bällchen formen. Die Bällchen nacheinander mit einem Nudelholz auswalzen und danach mit einer Nudelmaschine oder als dünn ausgewellte Teigplatten mit einem scharfen Messer in fingerbreite Streifen schneiden. Die rohen Kartoffelnudeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen oder an einem Trockengestell für Pasta aufhängen.


Für die Sauce 500 g Pilze putzen und vierteln. Danach 1 Bund Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Anschließend eine Zitrone waschen und halbieren. In einer Schüssel 200 g Schlagsahne mit dem Handrührgerät halb steif schlagen. Etwas Butter in einer Pfanne schmelzen und die Pilzviertel darin 5 Minuten anbraten, ab und an wenden. Die Frühlingszwiebelringe hinzugeben und das Ganze salzen und pfeffern. Die Sahne hinzugeben und die Champignon-Sahne-Soße mit dem Zitronensaft abschmecken.

Zum Schluss noch Wasser mit etwas Salz in einem großen Topf zum Kochen bringen. Die Kartoffel-Tagliatelle hineingeben und aufkochen lassen. Nach 90 Sekunden können sie abgegossen oder mit einer Schöpfkelle aus dem Wasser geholt werden. Zum Anrichten die Kartoffelpasta auf einen Teller geben und mit der noch warmen Pilz-Rahm-Soße anrichten. Wer mag, kann alles mit gehackten Kräutern und geriebenem Parmesan servieren.


Das ganze Rezept inklusive Videoanleitung gibt es hier: https://www.die-kartoffel.de/19-blog/rezepte/639-nudeln-aus-kartoffelteig-pilzrahm  Weitere Informationen, tolle Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel unter: www.die-kartoffel.de

Bei diesem Rezept läuft die Kartoffel der Nudel den Rang ab: luftig leichte Kartoffel-Tagliatelle mit Pilz-Rahm-Soße. Foto KMG/die-kartoffel.de


Coole Kaltschale - frische und fruchtige Rezeptideen

Bielefeld/Duisburg, 15. März 2022 - Frisch und fruchtig – entdecken Sie neue Rezeptideen mit der Dr. Oetker Kaltschale in den Geschmacksrichtungen Erdbeere und Himbeer-Johannisbeer.
Mit Früchten, Säften, Buttermilch, Joghurt, Skyr oder Vanilleeis variantenreich zubereitet, zaubern Sie leckere und erfrischende Desserts, Shakes und Smoothies auf die sommerliche Tafel.

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Häschen, Schäfchen, Eierlikörchen? Osterrezepte für Groß und Klein

Bielefeld/Duisburg, 02. März 2022 - Auf Ostern freuen sich die Großen genauso wie die Kleinen, daher haben wir in unser österliches Rezeptkörbchen für jeden etwas hineingepackt. Unsere kleinen Gäste überraschen wir mit niedlichen Tiermotiv-Torten und -Gebäcken, die zum Vernaschen fast zu hübsch sind. Natürlich sind aber auch die Großen eingeladen, die Köstlichkeiten zu genießen. Umgekehrt gilt dies nicht für die herrlichen Eierlikör-Rezepte!

Diese sind ausschließlich für die Großen gedacht, die gerne bei der Frage „Eierlikörchen?“ zustimmend nicken. Ein selbstgemachter Eierlikör ist eine besondere Schleckerei und auch als Zutat für Desserts, Torten und Gebäcke sehr beliebt.

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Wie das duftet! Brotrezepte mit Roggen-Vollkorn-Sauerteig

Bielefeld/Duisburg, 22. Februar 2022 - Weizen-Roggen-WurzelbrotSauerteig-BrötchenVollkornbrot mit SauerteigRoggen-DinkelbrotHaferflockenbrotBauernbrot – haben Sie auch gerade eine zünftige Vesper vor Augen und den herrlichen Duft von frischem Brot in der Nase?


Backen Sie Ihre Lieblingsbrote für die Familien-Brotzeit zuhause, das Pausenbrot zum Mitnehmen oder für die schnelle Schnitte zwischendurch einfach selbst. Mit dem getrockneten Roggen-Vollkorn-Sauerteig gelingen Brote und Brötchen ohne das vorherige Ansetzen eines Sauerteiges im Handumdrehen und verwandeln Ihre Küche in eine wohl duftende Backstube.

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Pellkartoffeln mit Salsa Verde

Das Kartoffel ABC: Wissenswertes rund um die Kult-Knolle
Berlin/Duisburg, 17. Februar 2022 - Als spanische Seefahrer im 16. Jahrhundert die Kartoffelpflanze aus Südamerika nach Europa brachten, erfreuten sich wohlhabende Fürsten in erster Linie an ihren schönen weißen, rosa oder lila Blüten und kultivierten sie als Zierpflanze. Dass man ihre unterirdisch wachsenden Knollen essen kann, war seinerzeit weitestgehend unbekannt. Erst im 18. Jahrhundert verhalf Preußenkönig Friedrich der Große der Kartoffel zu ihrem kulinarischen Durchbruch.


Um die Hungersnot der Bevölkerung zu lindern, erließ er die sogenannten „Kartoffelbefehle“, mit denen die Bauern per Gesetz verpflichtet wurden, Kartoffeln anzubauen. Die Hungersnot konnte überwunden werden und die Knolle startete ihren Siegeszug in Europa, der bis heute anhält. Warum das so ist? Die Kartoffel-Marketing GmbH kennt die wichtigsten Fakten rund um die tolle Knolle. 

Kartoffeln schmecken nicht nur gut, sie haben auch unzählige weitere Vorzüge, die eine Erklärung dafür liefern, warum die Knolle auf der ganzen Welt beliebt ist. Foto: die-kartoffel.de/DKHV/Markus Basler 


Kartoffeln machen mit gutem Gewissen satt
Kartoffeln sind ein echtes Super-Food: Gekocht mit Schale enthalten sie auf 100 Gramm gerade einmal 70 Kilokalorien – Nudeln kommen auf 150 Kilokalorien – und 0,1 Gramm Fett. Pflanzliches Eiweiß und Kohlenhydrate sorgen zudem für eine langanhaltende Sättigung. 


Kartoffeln machen schön 
Wenig Kalorien, viele Mineralstoffe. Die Kartoffel hat einiges zu bieten, was dem Körper guttut. Ein hoher Kaliumgehalt beispielsweise sorgt für eine schonende Entschlackung und bringt den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht. 100 Gramm gekochte Kartoffeln mit Schale enthalten darüber hinaus 14 mg Vitamin C. Das ist gesund und strafft das Bindegewebe. 


Kartoffeln machen gesund
Das wusste schon Oma und es gilt noch heute: Bei Halsschmerzen hilft ein Kartoffelwickel mit warmen, zerstampften Kartoffeln. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Kartoffeln bestehen zu 80 Prozent aus Wasser und sind so ein besonders guter Wärmespeicher. Da sie die Temperatur zudem nur langsam wieder abgeben, eignen sie sich hervorragend für warme Wickel.“ 

Kartoffeln sind das ganze Jahr erhältlich
Frische Kartoffeln aus regionalem Anbau sind fast das ganze Jahr über erhältlich. Kunden haben dabei die Wahl aus über 210 in Deutschland zugelassenen Kartoffelsorten. Ein Angebot, das deutsche Käufer während der Corona-Pandemie besonders zu schätzen wissen. 2021 legte der Konsum frischer Kartoffeln im Vergleich zum Zeitraum vor der Pandemie um 10,5 Prozent zu.[1] Kartoffeln sind monatelang haltbar Wer monatelang Freude an seinen Kartoffeln haben möchte, sollte bei der Lagerung beachten, dass die Knollen es dunkel und kühl mögen.

Bei zu viel Lichteinfall verfärben sie sich grün und produzieren Solanin. Die ideale Lager-Temperatur beträgt zwischen acht und zwölf Grad Celsius – so wird einem frühzeitigen Keimen vorgebeugt. Sollten doch einmal grüne Stellen oder Sprossknospen die sogenannten „Kartoffelaugen“ auftauchen: keine Panik, einfach großzügig herausschneiden.


Tipp: Kartoffeln nicht zusammen mit Äpfeln lagern, denn diese strömen das Gas Ethylen aus, das Kartoffeln schneller reifen und keimen lässt.  Kartoffeln sind nachhaltig  Kartoffeln gehören weltweit zu den drei wichtigsten Nahrungsmitteln. Allerdings werden für ihren Anbau weit geringere Mengen Wasser benötigt als für die meisten anderen Lebensmittel. Für ein Kilogramm Kartoffeln in Deutschland sind es rund 135 Liter Wasser.


Zum Vergleich: Ein Kilo Mais verbraucht während der Wachstumsphase rund 900 Liter Wasser, ein Kilo Reis sogar rund 2.500 Liter.  Kartoffeln sind ergiebig und widerstandsfähig In Sachen Ergiebigkeit und Widerstandsfähigkeit ist die Kartoffel fast allen Gemüsen überlegen. Über 85 Prozent der Kartoffelpflanze sind für den menschlichen Verzehr geeignet. Bei den meisten Getreidesorten sind es nur etwa 50 Prozent.

Die Kartoffel wächst schneller als viele andere Nutzpflanzen, braucht weniger Platz und gedeiht auch in schwierigem Gelände. Diese Eigenschaften zeichnen sie als eines der Nahrungsmittel der Zukunft aus.  Kartoffeln sind ganz einfach lecker Kartoffeln sind neben allen anderen positiven Eigenschaften besonders eines: superlecker und vielseitig.

Vor allem pur als Pellkartoffel kann die Super-Knolle ihr volles Aroma in ganzer Schönheit entfalten. Zusammen mit einer raffinierten Salsa Verde wird aus einer vermeintlich einfachen Kombination eine geschmackliche Entdeckung. Kartoffeln sind eben immer für eine Überraschung gut!

Das ganze Rezept: https://die-kartoffel.de/pellkartoffeln-mit-salsa-verde/ [1] Quelle: AMI-Analyse aus dem Jahr 2022 auf Basis des GfK-Haushaltspanels.
Weitere Informationen, tolle Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel unter: www.die-kartoffel.de

Raffinierte Crossover-Falafel

Orientalische Power-Bällchen treffen auf deutsche Spezialitäten – Rezeptidee für Falafel mit lila Kartoffeln und Sauerkraut-Salsa

Berlin/Duisburg, 10. Februar 2022 - Falafel-Bällchen haben ihren Siegeszug in Europa angetreten. Vor allem Vegetarier und Veganerinnen kommen bei diesem Fast-Food aus dem Nahen Osten auf ihre Kosten. Die frittierten Kugeln aus Kichererbsen und Bohnen sind nicht nur überaus eiweiß- und ballaststoffreich, sie überzeugen ihre Fans auch mit ihrem zart-cremigen Innern, einer knackig-knusprigen Hülle und ihrem einzigartigen Geschmack. Für Abwechslung sorgt eine orientalisch-deutsche Variante mit Kartoffeln und – wie könnte es anders sein: Sauerkraut! 

Orientalische Power-Bällchen 
Gestern kannte sie noch niemand, heute sind sie aus der Imbiss-Szene nicht mehr wegzudenken. Falafel treffen den Geschmack vieler Menschen, sind preiswert, gesund, machen angenehm satt und sind einfach superlecker. Wen wundert es also, dass die orientalischen Power-Bällchen mittlerweile eine echte Alternative zu Döner und Co. sind.

Orientalische Falafel mit Kartoffel und Sauerkraut: Überraschungseffekt garantiert! Foto: KMG/die-kartoffel.de


Der Ursprung der Falafel ist nicht geklärt. Es gibt Stimmen, die sagen, dass koptische Christen in Ägypten vor 1000 Jahren die ersten Falafel-Bällchen aus Ackerbohnen als Fleischersatz in der Fastenzeit gerollt haben. Schnell breitete sich die Variante mit Kichererbsen dann auf der arabischen Halbinsel aus und wurde schließlich in Israel zur Nationalspeise. Heute streiten sich die Geister, ob die arabische oder die israelische Falafel die beste ist. Und wenn zwei sich streiten, freut sich bekanntlich der Dritte – mit einer deutsch-orientalischen Variante.

Deutsch-orientalische Vereinigung
So köstlich sie auch sein mag, auf Dauer kann es selbst bei der heißgeliebten Falafel Zeit werden, einmal eine neue Variante auszuprobieren. Und weil wir Deutschen uns damit ja schließlich am besten auskennen, spricht nichts dagegen, die orientalischen Bällchen mit Kartoffel und Sauerkraut zu kombinieren – Überraschungseffekt garantiert! Das einfache und schnelle Rezept zaubert einen Hauch von Orient in die heimische Küche und ist mindestens genau so lecker wie die Ursprungsvariante.

Deutsch-orientalische Vereinigung: Falafel mit Kartoffel und Sauerkraut – warum eigentlich nicht? Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de


Rezept für Falafel mit lila Kartoffeln und Sauerkraut-Salsa
Für die Sauerkraut-Salsa zunächst 380 Gramm Sauerkraut in einem Sieb abtropfen lassen. Dann folgen die weiteren Zutaten: Eine Tomate waschen, abtrocknen, Strunk entfernen und in grobe Würfel schneiden. Eine rote Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden. Einen halben Bund Koriander waschen und trocken schütteln, Blätter abzupfen und fein hacken. Alle Zutaten vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und rund eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.

Für die Falafel 250 Gramm Kichererbsen aus der Dose abgießen, abspülen und mit einem Teelöffel Kümmel und einem Esslöffel Kokosöl in einem hohen Gefäß mit einem Pürierstab fein mixen. Anschließend 250 Gramm lila Kartoffeln waschen, schälen und grob reiben. 75 Gramm Walnusskerne grob hacken und mit den geraspelten Kartoffeln, Kichererbsen und 50 Gramm Mehl vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Falafelmasse anschließend zirka 50 Gramm schwere Kugeln formen und leicht flach andrücken. 100 Milliliter Olivenöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Falafel darin je Seite ca. drei Minuten anbraten. Die Kartoffel-Falafel zusammen mit der Sauerkraut-Salsa servieren und sich über eine neue köstliche Crossover-Speise freuen!


Das ganze Rezept inklusive Videoanleitung gibt es auch hier: https://die-kartoffel.de/kartoffel-falafel-mit-sauerkraut-salsa/



Very Peri Rezepte

Bielefeld/Duisburg, 02. Februar 2022 - Very Peri Rezepte bringen die Farbe des Jahres köstlich auf die Teller. Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie direkt zu den downloadfähigen Rezept- und Bilddaten:

Very Peri ist gleich Very Yummy! Dr Oetker hat sich von der Pantone Farbe des Jahres 2022 inspirieren lassen und passende Produkte sowie Rezepte zusammengestellt. Very Peri Dr. Oetker Produkte – für jeden ein Genuss Unter unseren Vorschlägen findet sich für jeden Foodie ein Genuss: unsere hübschen feinen Marzipanblüten, di cremige Cheesecake American Style Blueberry, leckerer Marmorette Splits Pudding oder feine Momente Mousse Rotwein.

Außerdem für Foodies ein Fashion-Muss: Jutetasche „Sahneschnitte“ oder die kultige Keksdose „Crazy Cookies“. Weitere Kollektions-Artikel sind unten aufgeführt. Blau-lila und köstlich: Very Peri Rezepte
Berry Face Cheesecake, die HeidelbeerJoghurt-Schokotorte, die Sauerkirsch-Blaubeer-Konfitüre, die Pflaumen-Wirbel-Rolle, die Blaubeerschnecken, der Apfel-Beeren-Drip-Cake, das Beerenchutney mit Senf, die Blumen-Torte mit Ombré-Effekt oder die Brombeer-Pfirsich-Käsesahne-Torte, bringen die Farbe des Jahres köstlich auf die Teller.

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Was ist der Unterschied zwischen Kartoffeln und Süßkartoffeln?

Zwei Gewächse im Vergleich – Rezept für Knollen-Fans: Tex-Mex-Bowl mit Kartoffeln und Süßkartoffeln

Berlin/Duisburg, 25. Januar 2022 - Kartoffel oder keine Kartoffel – das ist hier die Frage. Denn wenn es um den Vergleich von Kartoffeln und Süßkartoffeln geht, werden beide Knollen oft gemeinsam in einen Topf geworfen. Doch was unterscheidet oder verbindet sie eigentlich? Das erklärt die Kartoffel-Marketing GmbH und verrät, wie sie sich die beiden Gewächse auch gemeinsam in einer schmackhaften Bowl vereinen lassen.

Kartoffel oder Süßkartoffel? Warum nicht einfach beides? Wie in dieser schmackhaften Tex-Mex-Bowl mit pikanten Cashewkernen. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de


Gleiche Herkunft, unterschiedliche Verwandtschaft 
Fans der beiden Knollen wissen, dass Kartoffeln und Süßkartoffeln botanisch gesehen rein gar nichts gemeinsam haben. Beide stammen zwar ursprünglich aus Mittel- und Südamerika, gehören jedoch zu unterschiedlichen Familien. Während Kartoffeln den Nachtschattengewächsen zugeordnet werden, zählen Süßkartoffeln zu den Windengewächsen.

Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Beim Anbau unterscheiden sich Kartoffeln und Süßkartoffeln vor allem darin, dass Kartoffeln mit deutlich niedrigeren Temperaturen zurechtkommen. Süßkartoffeln werden meist in Asien, Amerika oder Afrika geerntet, Kartoffeln kommen hingegen mit unserem deutschen Klima wunderbar zurecht. Daher sind sie hierzulande fast das ganze Jahr über aus regionalem Anbau verfügbar.“
Dies liegt auch an ihren sehr guten Lagereigenschaften. So hält sich die Kartoffel bei optimalen Bedingungen über mehrere Monate, die Süßkartoffel sollte hingegen nach spätestens zwei Wochen verspeist werden.


Kampf der Knollen: Super Foods mit vielen Vitaminen und Nährstoffen
Trotz der Differenzen bei Anbau, Lagerung und Verwandtschaft, haben die beiden Knollen auch einige Gemeinsamkeiten: So lassen sich beide besonders vielfältig verarbeiten, zum Beispiel zu Pommes Frites, Püree oder Suppe. Außerdem stecken beide voller Vitamine und gesunder Nährstoffe. Die Süßkartoffel überzeugt zum Beispiel mit viel Calcium, Eisen, Magnesium und einem hohen Vitamin-A-Gehalt. Dafür verfügen Kartoffeln über mehr Magnesium und Phosphor. Einen großen Unterschied zwischen den Knollen macht, wie der Name schon andeutet, der Zuckergehalt. Süßkartoffeln schlagen mit 4,2 Gramm pro 100 Gramm zu Buche, Kartoffeln nur mit 0,8 Gramm. Zudem enthält die Kartoffel mit 77,8 Gramm pro 100 Gramm 8,6 Gramm mehr Wasser als die Süßkartoffel. So verwundert es insgesamt auch nicht, dass die Kartoffel pro 100 Gramm mit 68 Kilokalorien schlanker daherkommt als die Süßkartoffel mit 108 Kilokalorien.

Gemeinsam stark: Kartoffeln und Süßkartoffeln vereint in einer Super-Food-Bowl
Der Vergleich zeigt: Sowohl Kartoffeln, als auch Süßkartoffeln haben jeweils ihre eigenen Vorzüge. Wer auf eine ausgewogene Ernährung achtet, setzt am besten einfach beide Gewächse auf den Speiseplan – zum Beispiel in Form einer leckeren Tex-Mex-Bowl. Für zwei Portionen zwei mittelgroße Kartoffeln und eine Süßkartoffel waschen, schälen und in Stücke schneiden. Diese in eine Schüssel geben und mit einem Esslöffel Olivenöl, etwas Salz und Pfeffer vermischen. Danach ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Kartoffel- und Süßkartoffelstücke darauf ausbreiten. Alles bei 200 °C circa 20 Minuten backen bis die Stücke gar und knusprig sind. Als nächstes 100 Gramm Cashews, Cayenne-Pfeffer, süßes Paprikapulver, ein Esslöffel Honig, etwas Saft und Schale einer Limette, Salz und ein Teelöffel Sonnenblumenöl in einer Schüssel gut miteinander vermischen.

Die marinierten Cashews auf ein Backpapier legen und bei 180 °C drei Minuten backen. Die Cashews wenden und weitere drei Minuten backen. Das Backblech im Anschluss aus dem Ofen nehmen. Die Cashews in eine Schüssel geben und etwas abkühlen lassen. Für die Salatsauce den Saft einer Limette, zwei Esslöffel Olivenöl sowie Salz und Pfeffer nach Geschmack in einer kleinen Schüssel zusammen mischen. Anschließend eine Avocadohälfte in feine Streifen schneiden, 1/8 Kopf Rotkohl und zwei Frühlingszwiebeln waschen und in feine Streifen oder Ringe schneiden. Eine große Tomate ebenfalls waschen und würfeln, Mais und die Kidneybohnen aus der Dose in einem kleinen Sieb abtropfen.

Zum Schluss in zwei Schüsseln oder tiefen Tellern ein Salatbett aus Romanasalatblättern anrichten. Im Anschluss fächerförmig die gerösteten Süßkartoffel- und Kartoffelstücke, die abgetropften Kidneybohnen und Maiskörner, die fein gehackten Tomatenstücke und die Rotkohl- und Avocadostreifen auf den Salatblättern ausbreiten. Dann je die Hälfte der Salatsoße und der pikanten Cashewnüsse über jede der Schüsseln geben und mit einem Klecks Crème fraîche und den in Ringe geschnittenen Frühlingszwiebeln dekorieren. Wer ihn mag, gibt als i-Tüpfelchen noch etwas frischen, fein gehackten Koriander hinzu.

Das ganze Rezept inklusive Videoanleitung gibt es auch hier: 
https://die-kartoffel.de/tex-mex-salat-mit-geroesteten-kartoffeln-und-suesskartoffeln-superfoods-und-pikanten-cashews/

 

Essen für die Seele: Pommes frites machen glücklich!

Pommes frites rufen Kindheitserinnerungen wach – Rezept für Kartoffelwedges mit Erbsen-Dip

Berlin/Duisburg, 19. Januar 2022 - Was braucht der Mensch zum Glücklichsein? Pommes frites! Sie schmecken einfach sensationell, machen satt, zufrieden und erinnern uns an schöne Kindheitstage. Wenn sie dann noch aus eigener Herstellung stammen und mit einem cremigen Erbsen-Dip gereicht werden, ist das Soul-Food-Feeling perfekt. 

Essen für die Seele: Selbst gemachte Pommes frites und Kartoffelwedges heben die Stimmung und wärmen von innen. Quelle KMG/die-kartoffel.de

Soul Food: iss dich glücklich!
Die gute alte Pommes frites hält alles, was Soul Food – Essen für die Seele – verspricht: Sie ist heiß, knusprig, duftet unwiderstehlich und schmeckt schlichtweg super-lecker. Der Begriff „Soul Food“ stammt ursprünglich aus der afroamerikanischen Tradition der US-amerikanischen Südstaaten: Reis, Bohnen, Sparerips, Chicken-Wings, Süßkartoffeln, das Wenige, das zur Verfügung stand, wurde in wohlschmeckende, sättigende Speisen verwandelt, die noch immer fester Bestandteil der US-amerikanischen Küche sind. Der Begriff ist mittlerweile weltweit verbreitet und steht heute im Allgemeinen für herzhaftes Essen, das satt macht und der Seele guttut.


Essbare Erinnerungen
Auch Lieblingsgerichte aus der Kindheit sind echtes Soul Food. Viele Menschen werden etwa durch Pommes frites an gute alte Zeiten erinnert. Oft in Verbindung mit lieben Menschen, die sie zum Beispiel in der Kindheit mit der leckeren Kartoffelspeise verwöhnten – und schon diese Erinnerung macht glücklich. Zuständig dafür ist die Anatomie unseres Gehirns. Der für Geruch und Geschmack verantwortliche Bereich liegt direkt neben dem limbischen System, das unsere Erinnerungen speichert und an Emotionen bindet.
Da beide Bereiche eng miteinander verknüpft sind, entsteht der sogenannte „Proust- oder Madeleine-Effekt“: Ein Duft- oder Geruchserlebnis ruft ganz plötzlich Erinnerungen vor und lässt sie sehr lebendig erscheinen. Benannt ist der Effekt nach dem französischen Schriftsteller Marcel Proust, der in seinem Werk „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ dem Genuss des Gebäcks „Madeleine“ gleich mehrere Seiten widmete. 


Wenig Fett – viel Glück
Pommes frites wird häufig nachgesagt, sie seinen ungesund: zu fett, zu salzig. Falsch gedacht, denn die Kartoffel selbst macht nicht dick. Im Gegenteil, sie dient als Lieferant für wichtige Mineralstoffe, Vitamine und pflanzliches Eiweiß. Wie so oft gilt: Die Zubereitungsart macht den Unterschied, denn sie ist maßgeblich für den verbleibenden Kalorien- und Nährstoffgehalt des Lebensmittels. So auch bei der Kartoffel. Erst wenn die Knolle unter Beigabe von viel Fett zubereitet oder verzehrt wird, wie beim klassischen Frittieren, kann sie zur Kalorienbombe werden.

Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Selbstgemachte Pommes, ob aus der Heißluftfritteuse oder aus dem Ofen, sind kross, lecker und verhältnismäßig kalorienarm. Beim Backen verlieren sie zudem viel Feuchtigkeit, dadurch steigt die Konzentration der übrigen Inhaltsstoffe an und die selbstgemachte Ofen-Pommes wird so besonders aromatisch.“ Großes Glück kann also bei der Pommes frites durchaus mit gutem Gewissen einhergehen.

Soul Food zum Selbermachen
Pommes frites oder die einfachere Variante, Kartoffelwedges, sind schnell gemacht und machen schnell glücklich. Dazu 500 Gramm festkochende Kartoffeln gründlich waschen, abtrocknen und längs vierteln. Wer mag, kann die Kartoffeln auch in die typischen Pommes-frites-Stäbchen schneiden, das dauert etwas länger. Anschließend die Kartoffelstücke mit drei Esslöffeln Olivenöl, je einem Esslöffel Paprikapulver und Kartoffelmehl und je einem Teelöffel Cayennepfeffer und Salz in einer Schüssel schwenken. Dann auf ein mit Backpapier belegtes Backblech verteilen und auf der mittleren Schiene im Ofen bei 150 Grad Umluft 35–40 Minuten backen.

Wer mag, reicht dazu einen cremigen Erbsen-Dip. Dafür 150 Gramm tiefgekühlte Erbsen antauen lassen. Eine halbe Bio-Grapefruit heiß abspülen, abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Erbsen, den Grapefruitsaft und -abrieb sowie einen Esslöffel Joghurt in ein hohes Gefäß geben und mit einem Pürierstab fein mixen. Danach alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss die selbstgemachten Pommes frites oder Kartoffelwedges auf Tellern anrichten, mit dem Dip servieren und glücklich sein.

Rezept für zwei Portionen, Nährwerte pro Portion: 406 kcal / 1698 kJ | 11 g Eiweiß | 16 g Fett | 54 g Kohlenhydrate Das ganze Rezept gibt es auch hier: 
https://die-kartoffel.de/kartoffelwedges-mit-erbsen-dip/
Weitere Informationen, tolle Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel unter: www.die-kartoffel.de