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- Schlemmen beim
Gemeindefrühstück in Wanheimerort
- Rheingemeinde lädt zum Spieleabend nach Wanheim
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Schlemmen beim
Gemeindefrühstück in Wanheimerort
Duisburg, 3. September 2026 - In der Evangelischen
Rheingemeinde Duisburg gibt es im Gemeindehaus
Vogelsangplatz 1 in Wanheimerort am 18. September 2026 um
9.30 Uhr das nächste Schlemmen in netter Gesellschaft.
Auch bei diesem Frühstucks-Treffen gibt es am Büffet
wieder alles, was neben Lachs, Rührei, Marmeladen,
Brötchen und Kaffee zu einem guten Frühstück gehört.
Kosten von zehn Euro sollten eingeplant werden. Maria
Hönes, Ehrenamtskoordinatorin der Gemeinde, beantwortet
Fragen und nimmt Anmeldungen zum Frühstück entgegen
(Tel.: 0203 / 770134).
Am 14. September 2026 ist wieder Spieleabend in der
Evangelischen Rheingemeinde Duisburg. Fans von Würfel-,
Karten- und Gesellschaftsspielen treffen sich diesmal um
17 Uhr in der Wanheimer Kirche, Friemersheimer Straße –
Ecke Wanheimer, um gemeinsam bei Knabbereien und
Getränken viel Spaß zu haben beim Würfeln, Kartenkloppen
und Knobeln. Highlights sind z.B. „Sky-Jo“, „Dogs“,
„Quixx“ oder „Uno Flip“, aber auch andere Spiele sind
gerne gesehen. Anmelden muss sich niemand. Wer mag, darf
sein Lieblingsspiel mitbringen und es den anderen
vorstellen. Mehr Informationen gibt es bei Ute Theisen,
0177/8066048, ute.theisen.1@ekir.de.
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- Durchblicke-Gottesdienst zur
Frage „Wer oder was bin ich?“ - Kirchfest an
Salvator am Tag des Offenen Denkmals
- Konzert für Orgel und Akkordeon in der Neumühler
Gnadenkirche
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Durchblicke-Gottesdienst zur
Frage „Wer oder was bin ich?“ Duisburg,
2. September 2026 - Das Team um Hans-Bernd Preuß hat ein
neues Thema für den nächsten „Durchblicke-Gottesdienst“
vorbereitet und lädt zur Feier herzlich in die
evangelische Kirche Duisburg Obermeiderich, Emilstraße
27, ein. Dort geht es am 13. September 2026 um 18 Uhr
unter dem Titel „Wer oder was bin ich?“ um die Frage, wie
Menschen sich selbst sehen, sich selbst erleben und was
sie für andere in ihren sozialen Bezügen bedeutet.
Welche Rolle der Glaube an Gott dabei spielt, ist
zentrale Frage in dem Gottesdienst. Auch über sie soll in
Gemeinschaft nachgedacht werden. Helfen werden dabei ein
Text aus der Bibel, Impulse und Musik. Nach dem
Gottesdienst ist wie immer Gelegenheit, bei Abendessen
und Getränken gute Begegnungen miteinander zu erleben.
Auch dazu lädt das Durchblicke-Team herzlich ein. Weitere
Infos zum Gottesdienstformat gibt es im Netz unter
www.obermeiderich.de/durchblicke.
Kirchfest an Salvator am Tag des Offenen Denkmals
An Salvator wird in diesem Jahr der Tag des Offenen
Denkmals am 13. September zum Kirchfest: Evangelische
Kirchengemeinde Alt-Duisburg und der Bauverein Salvator
laden gemeinsam zur großen Begegnung für Jung und Alt im
und rund um das über 700 Jahre alte Duisburg-Wahrzeichen
neben dem Rathaus. Der Festtag startet mit dem
10-Uhr-Gottesdienst und dem Mini-Gottesdienst für Kinder
um 11.30 Uhr.
Danach steigt Grill-Duft in die
Luft, denn Mitglieder des Bauvereins bruzzeln vor dem
Gotteshaus Leckeres für alle. Zusammen mit dessen
Vorsitzenden Pfarrer i.R. Armin Schneider, dem ehemaligen
Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreises
Duisburg, möchten sie mit den Gästen ins Gespräch kommen.
Sie bieten zudem einen guten Salvator-Wein an, der für
wenig Geld zum Erhalt der Kirche gekauft und mitgenommen
werden kann.
Auf dem Programm stehen auch
„Kirchenraumerkundungen“, bei denen Pfarrer Stephan Blank
Familien mit Kindern durch Salvator führt und sie dort
mit auf eine spannende Entdeckungsreise nimmt. Um 16 Uhr
startet Roland Wolf von „Mercators Nachbarn“ eine
„historische Kirchenführung“... natürlich im historischen
Kostüm.
Und natürlich gibt es beim Kirchfest auch
Musik: um 14 Uhr tritt das Ensemble „iter musicum”
gekleidet in historisch anmutenden Kostümen und unter der
Leitung von Volker Nies auf und musiziert auf Gemshörnern
und alten Instrumenten Kompositionen des Mittelelters. Um
17 Uhr erklingen in der Salvatorkirche Chöre aus
Mendelssohns „Elias“. Es singt die Salvatorkantorei, am
Klavier spielt Ekaterina Schabanova. Die Leitung und
Moderation übernimmt Kirchenmusikdirektor Marcus Strümpe
(dieses Konzert findet auch um 15 Uhr in der Marienkirche
statt, Eintritt ist frei).
Der Eintritt zum
Salvatorkirchfest und allen Veranstaltungen ist frei.
Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.ekadu.de,
zum Bauverein unter
www.bauverein-salvatorkirche.de.

Armin Schneider in der Salvatorkirche bei den
Vorbereitungen zum Kirchfest zeigt - beim Etikettenkleben
des Salvatorweins (Foto: Rolf Schotsch).
Konzert für Orgel und Akkordeon in der Neumühler
Gnadenkirche
Ein außergewöhnliches Konzerterlebnis erwartet Musikfans
am Sonntag, 13. September, in der Neumühler Gnadenkirche,
Obermarxloher Str. 40: Silvester Pece (Akkordeon) und
Tiina Marjatta Henke (Orgel und Akkordeon) präsentieren
im Rahmen der Kulturveranstaltungen der Evangelischen
Kirchengemeinde Neumühl ein vielseitiges Programm, das
musikalische Epochen und Stile auf eindrucksvolle Weise
miteinander verbindet.
Werke von Antonio Vivaldi, Johann Sebastian Bach und
César Franck treffen auf selten gespielte Kompositionen -
wie das Konzert für Orgel und Akkordeon von Pedro José
Blanco - sowie Musik von Alexander Borodin. Zu hören sind
auch Bearbeitungen aus Vivaldis berühmten „Vier
Jahreszeiten“, Bachs lyrische „Air“ sowie ein
ausdrucksstarkes Orgel-Solostück.
Der zweite Teil des Konzerts entführt das Publikum in die
Welt der folkloristischen Musiktraditionen mit Liedern
aus Russland und Ungarn für zwei Akkordeons. Zu hören ist
auch der berühmteste finnische Tango „Satumaa“. Das
Konzert - Beginn ist um 15 Uhr - verspricht eine
faszinierende Begegnung zweier Instrumente, deren
klangliche Vielfalt von barocker Eleganz bis hin zu
leidenschaftlicher Tanzmusik reicht.
Der Eintritt ist frei. Um eine Spende am Ausgang wird
gebeten. Sie kommt zu gleichen Teilen der Konzertarbeit
von Tiina Marjatta Henke und den kulturellen
Veranstaltungen in der Gnadenkirche zugute. Infos:
Silvester Pece, geboren 1980 im ehemaligen Jugoslawien
und geprägt von ungarischen Wurzeln, erhielt bereits im
Kindesalter Akkordeonunterricht. Nach seiner Ausbildung
in Subotica und Novi Sad führte ihn sein Weg an die
Folkwang Universität der Künste in Essen sowie an die
Musikhochschule Detmold.
Heute ist er als gefragter Musiker und Pädagoge tätig.
Und natürlich ist er unser Organist in der Gnadenkirche.
Tiina Marjatta Henke, geboren 1963, studierte
Kirchenmusik in Herford und Köln und legte dort auch ihre
künstlerische Reifeprüfung im Fach Orgel ab. Sie war
viele Jahre als Kantorin in Köln, Düsseldorf und Duisburg
tätig und ist heute freiberuflich in der
Konzertorganisation aktiv.

Silvester Pece an der Orgel der Neumühler Gnadenkirche...
mit seinem Akkordeon. Foto: Reiner Terhorst
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- Kirche Obermeiderich lädt
wieder zu Emils Pub ein - Gemeinde Hochfeld-Neudorf
lädt zum Stafetten-Fest an drei Orten ein - Service-Telefon der
evangelischen Kirche in Duisburg
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Kirche Obermeiderich lädt
wieder zu Emils Pub ein Duisburg, 2.
September 2026 - Nach einer Pause ist es am 11. September
wieder soweit, und viele Gäste der Kirchenkneipe der
Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich freuen sich
jetzt schon: "Endlich wieder Emils Pub." Leute treffen,
lockere Gespräche, gutes Essen, das von einem Kochteam
liebevoll zubereitet wird, und ein vielfältiges
Getränkeangebot… der Treffpunkt wird jedes Mal zum
gemütlichen Abend in angenehmer Atmosphäre.
Er
öffnet von 19 bis 22 Uhr wieder seine Türen. Auf dem
Speiseplan stehen diesmal Sahnezwiebelschnitzel mit Reis
und Salat, und natürlich ein Dessert. Infos zur Gemeinde
gibt es im Netz unter
www.obermeiderich.de.
Gemeinde
Hochfeld-Neudorf lädt zum Stafetten-Fest an drei Orten
ein Die Evangelische Kirchengemeinde
Hochfeld-Neudorf lädt zum großen, unterhaltsamen
Miteinander am 12. September: Das Stafetten-Fest beginnt
um 11 Uhr an der Hochfelder Pauluskirche mit einem
Brunch. Danach radelt oder wandert die Festgemeinschaft
von Hochfeld zum Neudorfer Gemeindezentrum an der
Wildstraße 31, wo es um 14.30 Uhr Kaffee und Kuchen sowie
Spaßiges gegen Langeweile für die Kleinen gibt.
Später geht es nur noch eine kurze Strecke weiter zur
Kirchwiese an der Christuskirche an der
Gustav-Adolf-Straße, wo um 18 Uhr das Fest mit
Lagerfeuer, Grillwürstchen und Gitarrenliedern ausklingt.
Bei schlechtem Wetter bleibt nur der Grill draußen und
alle anderen feiern im Foyer des Gemeindezentrums an der
Gustav-Adolf-Straße 65, wo auch schön gesungen werden
kann. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.hochfeld-neudorf.de.
Service-Telefon der evangelischen Kirche in
Duisburg
„Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die
Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel
ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende
beim kostenfreien Servicetelefon der evangelischen Kirche
in Duisburg.
Es ist unter der Rufnummer 0800 /
12131213 auch immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt,
und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf
Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als
Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Das
Service-Telefon ist am Montag, 7.9. von Pfarrer Frank
Hufschmidt besetzt, am 14.9. von Pfarrerin Ulrike Kobbe
und am 21.9. von Pfarrer Jürgen Muthmann.
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- Orgelmusik und Führung durch
die Hamborner Friedenskirche - „Stammtisch Mitte“ im
Duisserner Café Notkirche - Gemeinde-Café
Dreivierteltakt in Wanheimerort
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Orgelmusik und Führung durch
die Hamborner Friedenskirche am Tag des Offenen Denkmals
Duisburg, 1. September 2026 -
Die Hamborner Friedenskirche, Duisburger Straße 174, wird
bald 130 Jahre alt und kann als Zeitzeugin viel von der
Stadtteil- und Kirchengeschichte berichten. Eine Stimme
gibt ihr das engagierte Gemeindemitglied Martina Will am
bundesweiten Tag des Offenen Denkmals, 13. September um
11 und um 16 Uhr bei den beiden Führungen durch das
Gotteshaus.
Sie wird Interessierten viel zur
Geschichte und der großen Renovierung vor über 20 Jahren
sagen können. Um 17 Uhr stellt zudem Kirchenmusikerin
Tiina Henke die Orgel der Friedenskirche in Wort und
Klang vor: Sie präsentiert viel Wissenswertes und
natürlich Musik - von ihr virtuos gespielt auf dem
besonderen Instrument. Der Eintritt ist frei,
Informationen gibt es bei Martina Will (0203 510472).
Raum für Gespräche, Gemeinschaft, Begegnung und
Spiele Gemeinde lädt zum „Stammtisch Mitte“ im Duisserner
Café Notkirche
Ein Stammtisch mit Raum für Gespräche, Gemeinschaft,
Begegnung und Spiele. Dazu laden Luisa Holzschneider und
Wiebke Breustedt aus der Evangelischen Kirchengemeinde
Alt-Duisburg Menschen zwischen 25 und 45 Jahren in das
Duisserner „Café Notkirche“ an der Martinstr. 39 ein.
Wenn das Wetter bei der Premiere am 11. September um 19
Uhr mitspielt, gibt es die entspannte Begegnung open air,
im neu angelegten Kirchgarten.
Hinter der Idee
zum „Stammtisch Mitte“ liegt die Erfahrung, dass viele
Berufstätige in der Altersgruppe oft wenig Gelegenheiten
haben, andere kennenzulernen. Das neue Angebot richtet
sich an alle, die Ähnliches erleben und Lust haben, die
Stammtischabende mit Getränken und Impulsen zu genießen
und dann den Abend gemeinsam zu gestalten: mit
Gesprächen, gemeinsamen Spielen, kreativen Ideen oder
einfach dem gemütlichen Beisammensein.
„Je nach
Jahreszeit sind auch besondere Aktionen wie
Cocktailabende, Weihnachtsbacken oder gemeinsame Ausflüge
möglich“, überlegen die beiden Initiatorinnen jetzt schon
und ergänzen unbedingt: „Nicht das Programm steht im
Mittelpunkt, sondern die Menschen, die den Abend
miteinander gestalten.“ Eine Anmeldung ist nicht
notwendig, die Altersprüfung am Eingang fällt nicht
streng aus, der Eintritt ist frei und Getränke gibt es
auf Spendenbasis. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz
unter www.ekadu.de.

Der neue Garten an der Duisserner Notkirche mit Gästen
(Foto: ekadu.de).
Schwofen, Kaffee, Kuchen im Gemeinde-Café
Dreivierteltakt in Wanheimerort
Die Evangelische Rheingemeinde Duisburg öffnet zum
Monatsausklang das „Café Dreivierteltakt“, bei dem
Seniorinnen und Senioren zu Kaffee, Tee und Kuchen
zusammenkommen, die Begleit-Musik genießen und dazu
tanzen. Für den guten Ton sorgt Frank Rohde, der zu
seinem Spiel an der elektronischen Orgel auch singt.
Es gibt dabei nicht nur Klänge im Dreivierteltakt,
doch alle Lieder haben Rhythmus und sind vielen bekannt.
Das nächste gesellig-musikalische Treffen im Beratungs-
und Begegnungszentrum (BBZ) Wanheimerort,
Paul-Gerhardt-Straße 1, ist am Samstag, 12. September
2026 um 15 Uhr. Bei 7,50 Euro Eintritt sind Kaffee und
Kuchen inbegriffen; Anmeldungen sind bei Maria Hönes
telefonisch möglich (Tel.: 0203 770134).
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- Klavierquartette in der
Marienkirche - Evangelische Rheingemeinde Duisburg
lädt zum Kneipenquiz - Almuth Seeger
geht nach über 36 „Duisburg-Jahren“ in den Ruhestand
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Klavierquartette in der
Marienkirche Duisburg, 31. August 2026 - Im
ersten Konzert nach der Sommerpause gibt es am Sonntag,
6.9. um 17 Uhr in der Marienkirche, Josef-Kiefer-Straße
10, zwei romantische Klavierquartette zu hören. Deren
Schöpfer sind sehr gegensätzlich: Der eine, Johannes
Brahms, wurde als neuer „Messias“ enthusiastisch begrüßt,
die andere, Luise Adolpha le Beau, musste sich ihren Weg
selbst bahnen und stieß dabei auf unüberwindbare
Hindernisse, weil sie eine Frau war.
Ein Ensemble
um Konzertmeister Tonio Schibel stellt beide großen Werke
nebeneinander und lädt ein, ein neues, „unerhörtes“ Werk
einer bedeutenden Komponistin im romantischen Kontext
kennenzulernen. Der Eintritt kostet an der Abendkasse 20
Euro, vorab im Netz bei Eventim (zzgl. Gebühren).
Evangelische Rheingemeinde Duisburg lädt zum
Kneipenquiz
Die Evangelische Rheingemeinde Duisburg lädt zum
Kneipenquiz ins Gemeindehaus Wanheimerort am
Vogelsangplatz. Am 9. September 2026 gilt es, dort ab 20
Uhr bei gemütlicher Atmosphäre, Getränken und fairen
Knabbereien Wissen zu zeigen und beim Raten Glück zu
haben. Die 24 Quizfragen kommen aus allen möglichen
Kategorien, etwa Lokales, Religion, Fernsehen, Sport oder
Wissenschaft.
Die Quizgruppen können sich nach
Belieben zusammensetzen. Nach Auflösung aller Fragen
erhält die Gruppe mit den meisten Punkten einen
Siegerpokal. Eine Anmeldung ist nicht nötig, doch wer
einen Tisch für eine eigene Quizgruppe haben möchte,
sollte reservieren. Das geht unter anke.bendokat@ekir.de
oder 0203 / 5787977, dort gibt es auch mehr Infos zum
Kneipenquiz.
"Ich war gerne
Gemeindepfarrerin“ Almuth Seeger geht nach über 36
„Duisburg-Jahren“ in den Ruhestand Almuth
Seeger ist entspannt. Sie lächelt, sie blickt zurück und
zugleich nach vorne, dankbar, allerdings mit einem „Hauch
von Wehmut“, denn am Sonntag, 6. September, wird die
Pfarrerin der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg nach
mehr als 36 bewegten und bewegenden Dienstjahren in einem
Festgottesdienst um 14 Uhr in der Wanheimerorter
Gnadenkirche, Paul-Gerhardt-Straße, offiziell in den
Ruhestand verabschiedet. Die Gemeinde lädt herzlich zum
Abschied ein.
„Es ist wirklich ein Abschied“,
sagt sie, „denn wir ziehen ja nach Bonn, in die Nähe
unserer Kinder und Enkelkinder“. Ihr Mann Rolf, ebenfalls
Pfarrer in der Rheingemeinde, wurde bereits vor knapp
zwei Jahren in den Ruhestand verabschiedet. „Es waren
erfüllte Jahre“, so Almuth Seeger, denn man habe viel
Bewegendes erlebt, aber auch viel selbst bewegt. In Bonn
geboren und aufgewachsen, hat sie dort sowie in Tübingen
und Wuppertal Theologie studiert.
In der letzten
Studien- und Examenszeit hat sie ihren Mann
kennengelernt. Nach Examen, Vikariat und Probedienst war
es dann soweit. In Wanheimerort war eine Pfarrstelle
ausgeschrieben. Die beiden, inzwischen verheiratet, haben
sich als Ehepaar dort beworben. „Damals, Anfang 1990,
gab es nur wenige Pfarrstellen und viele Bewerber. Dass
Frauen den Pfarrdienst ausüben, war auch nicht
alltäglich, und dass sich ein Ehepaar eine Pfarrstelle
teilt, immer noch ungewöhnlich“, erinnert sie sich.
Aber es hat „geklappt“. Die beiden wurden gewählt:
„Wir durften machen und ausprobieren. Das war richtig
toll und ermutigend“. Und Almuth Seeger, die „Frau im
Talar“ hat Spuren hinterlassen. Durch ihren einfühlsamen
Dienst für Menschen, mit Menschen und am, Menschen hat
sie ihren Glauben gelebt, erlebt, gestärkt und
weitergeben. „Unsere zwei Töchter kamen zur Welt, und da
bot sich geradezu an, dass ich verstärkt mit jungen
Familien und jungen Menschen gearbeitet habe.“
Es
war gar nicht so selten, dass es zu bestimmten Zeiten
fast zehn Mini-Clubs pro Woche gab. Viel Spaß und Freude
bereiteten auch die zahlreichen Familienfreizeiten. Das
war zunächst ein Schwerpunkt ihrer Arbeit, aber längst
nicht alles. Sie hat andere Gottesdienstformate auf den
Weg gebracht, wie etwa den Taizé-Gottesdienst oder das
„Innehalten in der Woche“, zuletzt gemeinsam mit der
katholischen Gemeinde und der Freien Evangelischen
Gemeinde in Wanheimerort.
Und da gab es auch
viele geistliche Angebote, Bibelgesprächskreise oder den
Kurs „Stufen des Lebens“. Dies waren stets Erlebnisse auf
Augenhöhe, Dialoge, keine Monologe. „Das Miteinander im
Glauben war uns immer wichtig“, sagt die scheidende
Pfarrerin. Nicht zu vergessen bei all' ihrem Wirken ist
die Musik. Almuth Seeger lächelt wieder. Schon als Kind
hat sie in Bonn in Gottesdiensten mit musiziert und in
Wanheimerort ihre Geige ebenfalls erklingen lassen.
Musik verbindet und nimmt die Menschen mit, sagt sie
und verweist auf das vielfältige, unterschiedliche Chor-
und Musikangebot in der Rheingemeinde. Da gibt es den
Popchor „PraiSing“ unter der Leitung von Daniel Drückes,
den Singkreis, geleitet von Beate Hölzl und den Chor
„Soul, Heart & Spirit“ von Lothar Rehfuß. „Und von allen
dreien“, freut sie sich, „wird in meinem
Abschiedsgottesdienst auch was zu hören sein. Ansonsten
lasse ich mich einfach überraschen.“
Wenn sie in
diesem Gottesdienst von Superintendent Dr. Christoph
Urban entpflichtet wird, endet eine lange „Reise“ und
eine neue Wegstrecke steht bevor: Almuth Seeger und ihr
Mann werden mehr Zeit für das Familienleben haben und
sich insbesondere den Enkelkindern widmen. Das Wort
Dankbarkeit spielt in jedem Fall eine große Rolle. Das
wird auch beim anschließenden Empfang deutlich werden.
Viele langjährige Weggefährtinnen und
Weggefährten werden dann dabei sein. Wehmut und
Dankbarkeit werden mitschwingen, denn das
seelsorgerische, menschliche Wirken von Almuth Seeger in
Wanheimerort und dann in der Rheingemeinde hinterlässt
wunderbare Spuren. Ihre Pfarrstelle wird wieder besetzt.
Das Presbyterium bringt die Wiederbesetzung derzeit auf
den Weg. Reiner Terhorst

Pfarrerin Almuth Seeger in "ihrer" Gnadenkirche
Wanheimerort (Foto: Reiner Terhorst).
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- Kirche kocht und lädt zum
kostenfreien Mittagessen nach Untermeiderich
- Kneipenquiz bei „Himmel & Hopfen“ in
Obermarxloh - Kirche
Obermeiderich lädt zu Skat und Doppelkopf
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Kirche kocht und lädt zum
kostenfreien Mittagessen nach Untermeiderich
Duisburg, 30. August 2026 - In der Evangelischen
Gemeinde Meiderich heißt es einmal im Monat „Kirche
kocht“, denn im Begegnungscafé „Die Ecke“, Horststr. 44a,
stehen dann Ehrenamtliche an den Töpfen und zaubern
Leckeres; so zum Beispiel am 8. September, wenn sie um
12.30 Uhr gemischten Salat mit Hähnchen und Brot
servieren.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig,
das Angebot ist kostenfrei. „Wir wollen Herzenswärme
spenden, schöne Momente schenken und gemeinsam
Mittagessen!“ sagt Yvonne de Temple-Hannappel, die
Leiterin des Begegnungscafés (Tel. 0203 45 57 92 70,
E-mail: detemple-hannappel@gmx.de). Die Menüs für die
nächsten Termine stehen schon fest. Infos zur Gemeinde
gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de.
Kneipenquiz bei „Himmel & Hopfen“ in Obermarxloh
Die Evangelische Bonhoeffer Gemeinde
Duisburg Obermarxloh lädt am 4. September zur
Kirchenkneipe „Himmel & Hopfen“ in das Familienzentrum an
der Obermarxloher Lutherkirche, Wittenberger Str. 15.
Dort gibt es ab 19 Uhr bei leckeren Snacks und Getränken
ein eigenes Kneipenquiz. Rate-Fans können sich einzeln
oder als Teams vorab anmelden (Gebühr je Person 2 Euro;
Telefon: 0203 – 75 96 97 00 oder per Mail:
bonhoeffer-duisburg@ekir.de).
Kirche
Obermeiderich lädt zu Skat und Doppelkopf In
der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich
verbringen im Gemeindezentrum an der Emilstraße Gruppen
wie etwa die Tischtennisgruppe regelmäßig eine gute Zeit
zusammen. Dazu gehört der Skat-Club, wo regelmäßig
Menschen zusammen Karten dreschen.
Der Club lädt
Anfängerinnen und Anfänger aber auch bereits
leidenschaftliche Spielerinnen und Spieler zum Mitmachen
ein: an jedem 2. Dienstag von 19 bis 21.30 Uhr. Das
nächste Treffen ist am 8. September. Für Getränke und
Knabbereien ist gesorgt.
„Wir freuen uns auf
euch“ sagt Club-Leiter und ehemaliger Superintendent im
Duisburger Kirchenkreis Armin Schneider und heißt auch
Doppelkopfspielerinnen und -spieler herzlich willkommen.
Rückfragen beantwortet er gerne: Telefon 0203 / 590 694
oder E-Mail armin.schneider@ekir.de. Infos zur Gemeinde
gibt es im Netz unter
www.obermeiderich.de.
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- Großes Miteinander und
Füreinander - Waldgottesdienst am
Kammerberg - Die Citykirche
kennenlernen - Kostenfreie Führung durch Salvator
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Großes Miteinander und
Füreinander Duisburg, 28. August 2026 -
Evangelische Kirchengemeinde und Wohnhaus Neumühl feiern
gemeinsames Sommerfest Dass behinderte und
nichtbehinderte Menschen gemeinsam ein großes Fest
vorbereiten, organisieren und miteinander feiern, ist
längst nicht selbstverständlich. In Neumühl, im Norden
Duisburgs ist es das seit 20 Jahren. Am Sonntag, 6.
September, geht das gemeinsame Sommerfest der
Evangelischen Kirchengemeinde Neumühl mit dem
benachbarten Wohnhaus für mehrfach behinderte Menschen
der Evangelischen Dienste Neumühl in die nächste
„Fest-Runde“.
Es beginnt wieder mit einem
gemeinsamen Gottesdienst um 10 Uhr in der Gnadenkirche am
Neumühler Markt, den Pfarrerin Sabine Schmitz hält. Im
Anschluss startet zwischen Gnadenkirche und Wohnhaus das
bunte „Nachbarschaftstreiben“ für den ganzen Stadtteil.
Viele engagierte und hilfsbereite Menschen aus Gemeinde
und Wohnhaus haben wieder gemeinsam dafür gesorgt, dass
das Sommerfest bis 17 Uhr ein fröhlicher Tag für die
ganze Familie wird: Nachbarn treffen, mit lieben Menschen
reden, Kaffee oder Tee trinken, Reibekuchen oder Leckeres
vom Grill genießen, am Kuchenbuffet schlemmen, Live-Musik
hören, der Tag hat jede Menge Angebote zum Wohlfühlen und
Mitmachen.
Wie stets, fungiert die
Tischtennisgruppe der Gemeinde als „Grillmeister“. Das
„Kuchen-Team“ freut sich über weitere Kuchenspenden zum
fast schon legendären Kuchen-Buffet beim
Sommerfest-Turmcafé. Diese können noch vor und nach dem
Gottesdienst abgeben oder vorab bei der Gemeinde unter
Tel. 0203 / 580448 angekündigt werden. Alle Neumühler und
Gäste aus von nah und fern sind zum Sommerfest herzlich
eingeladen und willkommen.

Im Anhang sende ich Ihnen ein Bild vom Sommerfest 2023
und eines vom Sommerfest 2024 zur honorarfreien
Verwendung (Text und Foto: Reiner Terhorst).
Waldgottesdienst am Kammerberg Die
evangelischen Gemeinden der Duisburger Stadtmitte,
Neudorf und Hochfeld und die Evangelische Rheingemeinde
(Wanheimerort / Wanheim) laden herzlich zur Feier der
gemeinsamen Waldgottesdienste am „Heiligen Brunnen“ auf
dem Kammerberg in Neudorf ein, und zwar jeweils am 1.
Sonntag der Monate Juni bis September.
Die
Gottesdienste, die eine ganz eigene und besondere
Atmosphäre haben und jeweils 10 Uhr beginnen, werden im
Wechsel verantwortet. Den nächsten richtet die Gemeinde
Hochfeld-Neudorf am 6. September aus, es predigt Vikar
Jean Marc Kadima Nfwamba. Der Veranstaltungsort ist mit
öffentlichen Verkehrsmitteln (Buslinie 933) über die
Haltestellen „Lenaustraße“ und „Nettelbeckstraße“ gut zu
erreichen.

Waldgottesdienst am 4.6.2023
(Foto: Christine Muthmann).
Die
Citykirche kennenlernen - Kostenfreie Führung durch
Salvator Die Salvatorkirche am Burgplatz
gehört zu Duisburgs bekanntesten und imponierendsten
Gotteshäusern. An jedem ersten Sonntag im Monat
informieren geschulte Gemeindeleute, meist Ehrenamtliche,
über die Geschichte, den Baustil und die besonderen
Fenster der über 700 Jahre alten Stadtkirche neben dem
Rathaus.

Das Gedenkfenster in der Salvatorkirche
Duisburg Foto: Evangelische Kirchengemeinde
Alt-Duisburg).
Am Sonntag, 6. September 2026 um 15 Uhr macht Frank
Piel mit Interessierten an verschiedensten Stellen der
Kirche halt und berichtet dazu Wissenswertes und
Kurzweiliges. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, alle
Kirchenführungen in der Salvatorkirche sind kostenfrei.
Infos zum Gotteshaus gibt es unter
www.salvatorkirche.de.
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- Wald- und Alphorn bei der Abendmusik in der
Duisserner Lutherkirche - Viel Romantik beim
Konzert für Horn und Klavier in der Pauluskirche
- Gemeinde lädt zum Marktcafé in Meiderich
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Wald- und Alphorn bei der Abendmusik in der Duisserner
Lutherkirche Duisburg, 28.
August 2026 - Bei der Abendmusik der
Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg präsentieren
Nicolai Frey, Andrea Kramer, Waltraud Prinz und Rosa
Schell am 4. September um 19 Uhr in der Duisserner
Lutherkirche, Martinstr. 39, die Vielseitigkeit des
Hörnerklangs.
Das Duisburger Hornquartett spielt
Originalmusik für Wald- und Alphorn, Hörnerklang-Musik,
die Mensch und Natur verbindet. Originalkompositionen für
Hornquartett aus Früh- und Spätromantik bilden den
Schwerpunkt des Programms. Erweitert wird das
Klangerlebnis des Abends durch Werke für Alphörner.
Diese faszinieren durch ihre imposante Größe und den
weichen, archaischen Klang. Als Vorgänger der modernen
Blechblasinstrumente wurden sie ursprünglich als Ruf- und
Lockinstrument der Hirten verwendet. Heute sind sie
weltweit in Gebrauch und symbolisieren die Sehnsucht nach
Natur und Idylle.
Der Eintritt zum Konzert ist
frei, eine Spende am Ausgang wäre gut, denn sie geht an
den Förderverein für Kirchenmusik an der Lutherkirche
Duissern e.V. Infos zur Gemeinde gibt es unter
www.ekadu.de.

Duisserns Lutherkirche Foto: Tanja Pickartz
Viel Romantik beim Konzert für Horn und Klavier in
der Pauluskirche Am Samstag, 5. September,
sind Hornist Marlon Thüer und Pianist Dr. Hans-Joachim
Heßler in der beliebten Konzertreihe „Emporeo!“ um 18 Uhr
zu Gast in der Pauluskirche Duisburg Hochfeld, Wanheimer
Straße 80. Im Mittelpunkt des Abends stehen Werke von
Richard Strauss, einem Meister der Romantik.
Zu
hören ist u.a. das Hornkonzert in Es-Dur. Zudem erklingen
auch Werke von Lodewijk Mortelmans, der auch der
flämische Brahms genannt wird und ebenfalls zu den großen
unbekannten Komponisten der Romantik gezählt wird. Von
ihm wird die besonders schöne Lyrische Pastorale für Horn
und Klavier zu hören und wieder neu zu entdecken sein.
Schließlich spielen die Musiker eine humorvolle,
fantastische und innovative Komposition für das Waldhorn
des norwegischen Komponist Trygve Madsen.
Diese
ließ sich dafür von Dürers Holzschnitt des „Rhinocerus“
und der Geschichte dahinter inspirieren: Der berühmte
Künstler hatte in seinem Leben niemals ein Panzernashorn
zu Gesicht bekommen und dennoch mit seiner Abbildung des
Tieres ein Kunstwerk von Weltruhm geschaffen.
Der
Eintritt ist frei, Spenden am Ausgang sind gerne gesehen.
Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.hochfeld-neudorf.de.

Die Künstler Dr. Hans-Joachim Heßler
(rechts) und Hornist Marlon Thüer (links) (Foto:
Hessler).
Gemeinde lädt zum Marktcafé in Meiderich Zu Kaffee und lecker Frühstück mit Geselligkeit und
Freundlichkeit lädt die Evangelische Kirchengemeinde
Meiderich mehrmals im Jahr samstags zu den Marktzeiten in
das Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8, ein. Den nächsten
Termin zum Schlemmen und Klönen gibt es am 5. September
2026. Geöffnet ist das Marktcafé der Gemeinde ab 9.30 Uhr
und somit zu der Zeit, in der manche ihr Einkäufe am
Meidericher Wochenmarkt machen.
Nach kurzem
Fußweg lässt sich im Gemeindezentrum bei Kaffee, Brot,
Brötchen, Wurst- und Käseaufschnitt und Marmeladen der
Einkaufsstress vergessen. Das Angebot bereiten
Ehrenamtliche zu, das Frühstück gibt´s zum
Selbstkostenpreis. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz
unter www.kirche-meiderich.de oder im Gemeindebüro unter
0203-4519622.

Mitglieder des Teams Marktcafé (Foto:
www.kirche-meiderich.de)
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- Anmeldung fürs
Konfirmationsjubiläum im Duisburger Norden
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Meidericher Gemeinde: Spieleabend für Jung und Alt ins
Gemeindezentrum
-
Pfarrer Asmus am Service-Telefon der
evangelischen Kirche in Duisburg
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Anmeldung fürs Konfirmationsjubiläum im
Duisburger Norden
Duisburg, 25. August 2026 -
Die Evangelische Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh
feiert am 20. September 2026 in der Marxloher
Kreuzeskirche (Foto:Tanja
Pickartz)
die Jubiläen derer, die vor 50, 60, 65, 70 oder noch mehr
Jahren in den ehemaligen Gemeinden Marxloh und
Obermarxloh konfirmiert wurden.
Wer anderswo konfirmiert wurde und das eigene
Konfi-Jubiläum mitfeiern möchte, ist herzlich eingeladen.
Damit gute Planungen auch für den anschließenden Empfang,
wo Erinnerungen bei Plausch und Sekt aufgefrischt werden,
möglich sind, bittet die Gemeinde um Anmeldungen.
Diese nimmt das Gemeindebüro gerne bis zum 6.
September entgegen (Telefon: 0203 – 75 96 97 00 oder per
Mail: bonhoeffer-duisburg@ekir.de). Infos zur Gemeinde
gibt es im Netz unter
www.bonhoeffer-gemeinde.org.

Meidericher Gemeinde: Spieleabend für Jung und Alt ins
Gemeindezentrum
Zu einem bunten
Spieleabend lädt die Evangelische Kirchengemeinde
Meiderich in das Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8. Dort
warten am Dienstag, 1. September um 19 Uhr alte Klassiker
und neue Spiele darauf, entdeckt zu werden.
Wer mag, bringt
gerne eigene Spiele - egal ob Klassiker, Karten-, Brett-
oder Gesellschaftsspiele - mit, die mit anderen
ausprobiert werden können. Getränke und Snacks gibt's zum
Selbstkostenpreis. Wenn der Abend weiterhin gut ankommt,
wird es monatlich einen Spieleabend im Gemeindezentrum
geben. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.kirche-meiderich.de.
Pfarrer Asmus am Service-Telefon der
evangelischen Kirche in Duisburg
„Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die
Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel
ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende
beim kostenfreien Servicetelefon der evangelischen Kirche
in Duisburg.
Es ist unter der Rufnummer 0800 /
12131213 auch immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt,
und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf
Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als
Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Das
Service-Telefon ist am Montag, 31. August 2026 von Sören
Asmus, Pfarrer beim Dialogreferat im Evangelischen
Kirchenkreis Duisburg, besetzt.
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- Obermeiderich lädt wieder
zum kostenfreien Mittagstisch ein -
Kaffee, Tee und Gespräche am Lastenrad auf dem Hamborner
Friedhof - Ab jetzt Tickets für die
Arlberger-Revival-Party
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Gutes Essen und gute Gemeinschaft Evangelische Gemeinde
Obermeiderich lädt wieder zum kostenfreien Mittagstisch
ein Duisburg, 21. August 2026 - Die
Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Obermeiderich
startete vor zwei Jahren unter dem Motto „eine Kelle
Suppe – eine Kelle Gemeinschaft“ einen kostenfreien
Mittagstisch. Sie lädt seitdem weiterhin alle Menschen
unabhängig von Religion und Kultur an einem Sonntag -
meist dem letzten - im Monat zur gemeinsamen Mahlzeit
nach dem Gottesdienst in das Gemeindezentrum an der
Emilstraße 27 ein.
Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich. Das Essen ist gratis, Spenden werden aber
gerne entgegen genommen. Beim nächsten Mittagstisch, am
30. August kommen um 12 Uhr Nudelauflauf sowie ein
leckeres Dessert auf den Tisch. Alles mit Liebe gekocht!
Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.obermeiderich.de.
Beim Mittagstisch
geht es der Gemeinde und dem Team der Ehrenamtlichen, die
vom Schnibbeln, Kochen, Servieren und Abräumen alles
selber machen, um Hilfe für Menschen, die Hilfe
benötigen. Und um mehr: „Menschen brauchen in unserer
herausfordernden und unsicheren Zeit Angebote, die sowohl
dem Leib als auch der Seele guttun.
Hunger hat
viele Komponenten. Deshalb gibt es bei Emils Mittagstisch
neben einer Kelle Suppe auch eine Kelle Gemeinschaft“
sagt auch Sarah Süselbeck, Pfarrerin der Gemeinde, die
voll hinter dem Projekt steht und selbst mit anpackt.
Den gemeindlichen Mittagstisch
gibt es seit November 2022 - seitdem haben die
Ehrenamtlichen, die den Mittagstisch wuppen, mehr als
3.000 Portionen Essen und Dessert gezaubert und verteilt.
"Die sehr lieb gewonnenen Teilnehmer sind
Menschen aus unterschiedlichen Stadtteilen, vornehmlich
aus dem Duisburger Norden" sagt Pfarrer i.R. Hans-Bernd
Preuß, einer der Ehrenamtlichen aus der Gemeinde und
ergänzt: "Die Nachfrage an unserem Mittagstisch wird
immer größer, die letzten Male hatten wir oft ca. 100
Menschen zum Essen da."

Foto: www.obermeiderich.de
Kaffee, Tee und Gespräche am Lastenrad auf dem Hamborner
Friedhof Wenn Trauernde am 29. August die
Gräber ihrer verstorbenen Angehörigen und Freunde auf dem
evangelischen Friedhof in Hamborn besuchen, können sie
sich vor Ort mit einem frischen, warmen Kaffee oder Tee
aufwärmen.
Dazu laden Tiina Henke, Heike Köller
und Oliver Miosczka herzlich ein, denn die drei haben ein
Lastenrad mit einer Kaffeemaschine ausgestattet worden,
so dass sie dort unter freiem Himmel Getränke frisch
zubereiten. Sie schenken zwischen 14 und 16 Uhr die
schmackhafte Wärme gerne aus und werden die Aktion, gerne
wiederholen. Die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg
Hamborn freut sich über die tolle Idee der
Gemeindemitglieder und dankt den dreien für das
Engagement sehr.

Kaffee-Lastenrad am Hamborner
Friedhof zeigt, zur honorarfreien Verwendung (Foto: Ev.
Kirchengemeinde Duisburg Hamborn)
Ab
jetzt Tickets für die Arlberger-Revival-Party
Gleich mehrere Generationen in Duisburg Buchholz
nennen und nannten „ihren“ Stadtteil-Treffpunkt im
Kindes- und Jugendalter einfach „das Arlberger“. Jetzt
wird das Jugendzentrum an der Arlberger Str. 10 62 Jahre
alt, und die Evangelische Kirchengemeinde Trinitatis lädt
deshalb zur „Arlberger-Revival-Party“ ein, bei der ein DJ
die beste Musik aus den letzten Jahrzenten bunt gemischt
auflegt.
Besucherinnen und Besucher werde ihre
Hits hören, zu denen sie schon vor Jahren im
Jugendzentrum getanzt oder gechillt haben. Vom
Kartenerlös zu zehn Euro wird der DJ bezahlt. Tickets für
das Event am 26. September - es startet um 19.30 Uhr -
gibt es für alle ab 16 Jahren jetzt schon im Vorverkauf
im Jugendzentrum oder benachbarten Gemeindebüro (Tel.
0203 / 738 26 93). Infos zur Kirchengemeinde und zum
Arlberger Jugendzentrum gibt es im Netz unter
www.trinitatis-duisburg.de.
Das
Jugendzentrum „Arlberger“ ist ein offener Ort für alle
jungen Menschen ab sechs Jahren und eine durch die Stadt
Duisburg geförderte Einrichtung der Offenen Kinder- und
Jugendarbeit. Es zeichnet sich durch die gemeindliche und
auch offene Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien
aus. Die Jugendfreizeitstätte Arlberger wurde 1964
eröffnet und bis 1983 ehrenamtlich geführt. 1984 stellte
die damalige Gemeinde Buchholz eine hauptamtliche
Leitung, erst für halbe Tage und nach zwei Jahren für
ganze Tage ein.
Mit der hauptamtlichen Leitung
wurde dieses Haus offiziell zum evangelischen
Jugendzentrum „Arlberger“ - mit Bastelraum, Kicker-Raum,
den Tobe-Raum, Disco und einem großen Garten. Hier können
Kinder und Jugendliche chillen, spielen, Musik hören,
lesen, kreativ sein, Tischtennis oder Billard spielen,
zocken, kochen, backen und vieles mehr. Wasser gibt es
jederzeit kostenlos.
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- Sommerorgelkonzert: Werke von Bach in der
Hamborner Friedenskirche - Orgelfestival.Ruhr in
Salvator wird zur „Tour de France“ - Rock vorm
Treppchen Open-air-Livemusik in Neudorf
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Werke von Bach, seinen
Vorbildern und Zeitgenossen beim Sommerorgelkonzert in
der Hamborner Friedenskirche - am 26.8.
Duisburg, 20. August 2026 -Beim letzten Musikabend der
Reihe „Sommerliche Orgelkonzerte“ am 26. August um 19.30
Uhr in der Friedenskirche in Duisburg Hamborn, Duisburger
Straße 174, erklingen Werke von Johann Sebastian Bach,
seinen Vorbildern und seinen Zeitgenossen.
Das
interessante Programm hat Andy von Oppenkowski (Foto (C)
Oppenkowski), seit 2007 Kantor an der Kreuzeskirche Essen
und künstlerischer Leiter des Forum Kreuzeskirche Essen
e.V. sowie Mitinitiator des Orgelfestival.Ruhr,
zusammengestellt: Der Musiker spielt an der Eule-Orgel
der Hamborner Friedenskirche u.a. Bach´s Präludium
(Toccata), „Liebster Jesu, wir sind hier“ (BWV 730 und
731), die Fuge E-Dur BWV 566 und die Passacaglia c-Moll
BWV 582, aber auch Dietrich Buxtehudes „Ciacona in e“,
die Fuge in g von Johann Adam Reincken und Michelangelo
Rossi´s „Toccata settima“.

Der Eintritt kostet zehn Euro; ermäßigt fünf Euro.
Auch für das letzte Konzert der Reihe gilt: Wenn das
Wetter mitspielt, kann das kulturinteressierte Publikum
im Kirchgarten mit den Muszierenden nach den Konzerten
bei einem Getränk ins Gespräch kommen. Bei Rückfragen
können Interessierte gerne eine Mail an Tiina Marjatta
Henke (tiinamarjatta@posteo.de) senden.
Orgelfestival.Ruhr in Salvator wird zur „Tour
de France“ Frankreich gilt nicht nur als DAS
Orgelland mit herausragenden Kathedralen und
Instrumenten, sondern auch als DIE Fahrradnation. Dies
inspirierte Kirchenmusikdirektor, selbst großer
Frankreich- und Rad-Fan Marcus Strümpe zu dem Programm
seines diesjährigen Festivalkonzerts in der
Salvatorkirche Duisburg: Ausschließlich französische
Komponisten mit herausragenden Werken.
Auf dem
einstündigen Parcours sind Stücke von Jean Langlais,
Claude Debussy, Olivier Messiaen, Marcel Dupré und am
Ende die berühmte Toccata in F-Dur von Charles M. Widor
zu hören. „Alles in allem ein auf und ab durch vier
Jahrhunderte französische Orgelmusik“ findet der
Salvatororganist, der sich jetzt schon auf die
musikalische Tour freut: Sie findet statt am Sonntag, den
30. August um 18 Uhr, Zaungäste sind herzlich willkommen
und zahlen an der Abendkasse 12 Euro, Schüler und
Studenten haben freien Eintritt.
Am Ziel gibt es
ein Glas mit französischem Weißwein. Infos zum
Orgelfestival gibt es unter www.orgelfestival.ruhr, zur
Salvatorkirche unter
www.salvatorkirche.de.

Kirchenmusikdirektor Marcus Strümpe in
Tour-de-France-Stimmung vor "seiner" Orgel (Foto:
Raphael Dinter)
Rock vorm Treppchen
Open-air-Livemusik in Neudorf Die
Evangelische Kirchengemeinde Hochfeld-Neudorf lädt mit
dem Begegnungs- und Beratungszentrum der Evangelischen
Dienste Duisburg wieder zum Open-Air-Konzert vor dem
Gemeindehaus auf der Gustav-Adolf-Straße 65 in Neudorf.
Die Musik-Party mit Snacks und Getränken steigt am 28.
August 2025 ab 16 Uhr und steht wie im letzten Jahr unter
dem Motto „Rock vorm Treppchen“.
Für Stimmung
sorgt die Band „100 Kühe“ mit ihrem Mix aus
Rockklassikern und Liedermachersongs. Von Rolling Stones
über Black Sabbath bis Georg Danzer ist für alle etwas
dabei. Außerdem treten noch weitere Bands aus dem Umfeld
der Gemeinde an diesem Nachmittag auf. Der Eintritt ist
frei. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.hochfeld-neudorf.de, zum BBZ unter
www.edd.de.

Die Band "100 Kühe" beim Konzert "Rock
vorm Treppchen" von 2025 in Neudorf (Foto: Hartmut
Hansen).
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Wärmewende für ein Bauwerk aus
dem Mittelalter: Salvatorkirche erhält Fernwärme
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Duisburg, 19. August 2026 - Eine
Kirche, deren Grundstein vermutlich bereits 1316 gelegt
wurde, wird künftig mit Fernwärme beheizt. Was zunächst
wie ein gewöhnlicher Heizungstausch klingt, ist
tatsächlich ein Beispiel dafür, wie die Wärmewende auch
bei besonders anspruchsvollen Gebäuden gelingen kann.
Mit dem Anschluss der denkmalgeschützten
Salvatorkirche setzt die Fernwärme Duisburg gemeinsam mit
der evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg und der
Stadt Duisburg ein Zeichen dafür, dass Klimaschutz und
Denkmalschutz kein Widerspruch sein müssen. Die
Salvatorkirche als Duisburger Stadtkirche gehört zu den
bedeutendsten spätgotischen Bauwerken am Niederrhein.

Die Salvatorkirche macht mit dem Anschluss an die
Fernwärme einen wichtigen Schritt in Richtung Wärmewende.
Quelle: Fernwärme Duisburg
Seit ihrer
Fertigstellung im Jahr 1415 ist sie eine der besonderen
Landmarken der Stadt an Rhein und Ruhr. Gleichzeitig
steht sie stellvertretend für viele historische Gebäude,
deren energetische Modernisierung nur eingeschränkt
möglich ist. Außendämmungen, Veränderungen an der Fassade
oder technische Umbauten sind häufig ausgeschlossen oder
nur unter strengen Auflagen zulässig.
Gerade
deshalb gewinnen Lösungen an Bedeutung, die den Ausstieg
aus fossilen Energieträgern ermöglichen, ohne den
Charakter des Gebäudes zu verändern. Die Idee, die Kirche
an das Fernwärmenetz anzuschließen, entstand auf
Initiative von Oberbürgermeister Sören Link, der den
Kontakt zwischen den Beteiligten herstellte.
Ausschlaggebend für die Umsetzung waren der Wunsch nach
einer klimafreundlicheren Wärmeversorgung, langfristige
Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Aspekte
gleichermaßen.
„Die Salvatorkirche zeigt
eindrucksvoll, dass Klimaschutz und Denkmalschutz
gemeinsam funktionieren können. Wir machen ein Gebäude,
das seit Jahrhunderten unsere Stadt prägt, fit für die
Zukunft – ohne seine historische Identität zu verändern.
Dieses Projekt kann Vorbild für viele weitere besondere
Gebäude sein“, sagt Oberbürgermeister Sören Link.
Bislang wurde die Kirche mit einer Gaszentralheizung
beheizt. Künftig übernimmt Fernwärme diese Aufgabe. Die
Anschlussleistung beträgt 400 Kilowatt (kW). Für die
Besucherinnen und Besucher der Kirche ändert sich dabei
kaum etwas und sie werden den Heizungstausch kaum
bemerken: Die bestehende Wärmeverteilung bleibt erhalten,
lediglich der Wärmeerzeuger wird ausgetauscht.
„Für uns als Kirche ist die Bewahrung der Schöpfung ein
zentrales Anliegen unseres Handelns. Wir haben uns für
alle unsere Gebäude die Vorgabe gemacht, bis im nächsten
Jahrzehnt klimaneutral zu werden. Mit dem Umstieg auf
Fernwärme sparen wir sofort Emissionen ein und können
unsere Kirche trotzdem weiter wie gewohnt auch in den
kalten Monaten nutzen“, erklärt Martin Winterberg,
Pfarrer an der Salvatorkirche und Vorsitzender des
Presbyteriums.
Planungen laufen seit Dezember
2024 Die Planungen für den Fernwärmeanschluss der
Salvatorkirche begannen bereits im Dezember 2024. Die
Bauarbeiten starteten dann Mitte Juni dieses Jahres.
Dabei wurde auch der bisherige Gasanschluss zurückgebaut.
Parallel erfolgen im Gebäude vorbereitende Arbeiten für
die Installation der Fernwärme-Übergabestation.
Die größte Herausforderung lag jedoch nicht unter der
Straße, sondern im Gebäude selbst. Aufgrund des
Denkmalschutzes durfte die historische Bausubstanz nur
minimal verändert werden. Üblicherweise erfolgt ein
Fernwärmeanschluss über eine neue Hauseinführung oder –
falls dies nicht möglich ist – über ein kleines
oberirdisches Anschlussbauwerk.
Beides kam bei
der Salvatorkirche nicht infrage. Nach intensiven
Abstimmungen mit den zuständigen Behörden entwickelte die
Fernwärme Duisburg eine individuelle Lösung: Die
bestehende Hauseinführung des ehemaligen Gasanschlusses
wird künftig auch für die Fernwärmeleitungen genutzt. So
bleiben sowohl die historische Fassade als auch das
äußere Erscheinungsbild der Kirche vollständig erhalten.
„Gerade denkmalgeschützte Gebäude verlangen
maßgeschneiderte Lösungen. Dieses Projekt zeigt, dass
Fernwärme auch unter schwierigen baulichen
Rahmenbedingungen technisch zuverlässig umgesetzt werden
kann. Gemeinsam mit allen Beteiligten haben wir einen Weg
gefunden, der sowohl den Anforderungen des
Denkmalschutzes als auch einer modernen Wärmeversorgung
gerecht wird“, sagt Joel Schlüter, der das Projekt für
die Fernwärme Duisburg leitet.
Die Salvatorkirche
ist dabei weit mehr als ein Einzelprojekt. Sie steht
beispielhaft für viele Bestandsgebäude, deren
energetische Sanierung nur eingeschränkt möglich oder
wirtschaftlich kaum darstellbar ist. Moderne Wärmepumpen
können zwar heute auch höhere Vorlauftemperaturen
erreichen, ihre Einsatzmöglichkeiten hängen jedoch stark
von den jeweiligen Gebäudegegebenheiten ab. Gerade in
dicht bebauten Innenstädten, bei denkmalgeschützten
Gebäuden oder dort, wo Platz für Außengeräte fehlt,
stoßen sie mitunter an Grenzen.
Fernwärme liefert
hohe Vorlauftemperaturen Fernwärme bietet in solchen
Fällen oft eine überzeugende Alternative. Sie liefert die
erforderlichen Vorlauftemperaturen unmittelbar, sodass
bestehende Heizkörper häufig weiter genutzt werden
können. Gleichzeitig sind keine sichtbaren Außengeräte
erforderlich und Eingriffe in die Gebäudesubstanz bleiben
gering.
Für viele historische Gebäude eröffnet
sie damit einen praktikablen Weg, fossile Energieträger
zu ersetzen, ohne den Gebäudecharakter zu verändern. Mit
dem Ausbau der Wärmenetze wächst zugleich ihr Beitrag zum
Klimaschutz. Während eine Gasheizung dauerhaft auf
fossile Brennstoffe angewiesen bleibt, entwickelt sich
die Fernwärme kontinuierlich weiter.
Bereits
heute setzt die Fernwärme Duisburg auf einen Energiemix
aus Erdgas, industrieller Abwärme, Biomasse und
Großwärmepumpen. Außerdem soll die Wärmeerzeugung ab 2035
vollständig CO₂-neutral erfolgen. Jeder neu
angeschlossene Kunde profitiert damit automatisch von der
fortschreitenden Dekarbonisierung der Wärmeerzeugung.
Der Anschluss der Salvatorkirche zeigt, dass die
Wärmewende nicht nur in Neubaugebieten stattfinden kann.
Auch historische Kirchen, öffentliche Gebäude und andere
schwer sanierbare Bestandsimmobilien können ihren Beitrag
leisten.

Der alte Gasanschluss der Salvatorkirche wird
zurückgebaut. Die Hauseinführung wird für den Anschluss
an die Fernwärme genutzt. Quelle: Fernwärme Duisburg
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- Kirche kocht un lädt zum kostenfreien
Mittagessen nach Untermeiderich - Hamborner Gemeinde:
Tauschtag von Kuchentellern- und Tortenplatten
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Kirche kocht und lädt zum
kostenfreien Mittagessen nach Untermeiderich
Duisburg, 18. August 2026 - In der Evangelischen
Gemeinde Meiderich heißt es einmal im Monat „Kirche
kocht“, denn im Begegnungscafé „Die Ecke“, Horststr. 44a,
stehen dann Ehrenamtliche an den Töpfen und zaubern
Leckeres; so zum Beispiel am 25. August, wenn sie um
12.30 Uhr Nudelsalat mit Bockwürstchen servieren.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig, das Angebot ist
kostenfrei. „Wir wollen Herzenswärme spenden, schöne
Momente schenken und gemeinsam Mittagessen!“ sagt Yvonne
de Temple-Hannappel, die Leiterin des Begegnungscafés
(Tel. 0203 45 57 92 70, E-mail:
detemple-hannappel@gmx.de). Die Menüs für die nächsten
Termine stehen schon fest. Infos zur Gemeinde gibt es im
Netz unter
www.kirche-meiderich.de.
Hamborner
Gemeinde: Tauschtag von Kuchentellern- und Tortenplatten
in die Friedenskirche ein Die Evangelische
Kirchengemeinde Duisburg Hamborn lädt wieder zum
Tauschtag in die Sakristei der Friedenskirche, Duisburger
Straße 174, ein. Dort können Interessierte am Freitag,
28. August von 15 bis 17 Uhr diesmal Kuchenteller und
Tortenplatten im Tausch für andere - vielleicht kleinere,
passendere - erhalten.
Die Idee zu dem Tauschtag
- es ging auch schon um gemalte Bilder, Osterdeko, Vasen,
CD´s und Körbe - hatten Engagierte der Gemeinde, die sich
für Nachhaltigkeit einsetzen und es schade finden, wenn
gut erhaltene, schöne oder praktische Dinge einfach
entsorgt werden. Daher lädt das Team um Edith Bauer (Tel.
0203 554460) jetzt zum Kuchenteller- und
Tortenplatten-Tausch ein. Der Eintritt ist frei.
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- Neues Kursprogramm des
Evangelischen Bildungswerkes - Kinder spielen in Wedau
Kirche - Kirchenkneipe in Neudorf: Gemeinde lädt zum
Auspannen ein
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Für jede Lebensphase das
passende Angebot - das neue Kursprogramm des
Evangelischen Bildungswerkes Duisburg, 17.
August 2026 - Ob erste Krabbelgruppe,
Entspannung nach dem Arbeitsalltag oder ein kreativer
Workshop – die Familienbildung des Evangelischen
Bildungswerkes Duisburg startet mit einem vielseitigen
neuen Kursprogramm in die zweite Jahreshälfte. Das
Programm richtet sich an Menschen in ganz
unterschiedlichen Lebensphasen.
Einen Schwerpunkt
bilden die Kurse für Familien mit Babys und Kleinkindern.
Angebote wie PEKiP, Kinderturnen oder
Eltern-Kind-Spielgruppen begleiten junge Familien durch
die ersten Lebensjahre ihrer Kinder und bieten
gleichzeitig Gelegenheit zum Austausch mit anderen
Eltern. Ganz neu im Programm sind Rückbildungskurse für
junge Mütter – mit oder ohne Baby.
Sie ergänzen
die Angebotspalette rund um Schwangerschaft und Geburt,
zu denen auch „Yoga für Schwangere“ zählt, aber ebenso
zahlreiche „Elternstart-Treffs“. Daneben umfasst das neue
Programm zahlreiche Gesundheits- und Bewegungsangebote,
Kreativ- und Kochkurse sowie Sprach- und Bildungsangebote
für Erwachsene.

Auch Themen wie Digitalisierung und Medienkompetenz
finden ihren Platz. Ziel ist es, Menschen unabhängig von
Alter oder Vorkenntnissen Möglichkeiten zum Lernen,
Ausprobieren und Begegnen zu bieten. Deutlich ausgeweitet
wurden die Wochenend-Workshops im Entspannungs- und
Kreativbereich. Von „Lach-Yoga“ über Qigong zum
Kerzengießen und Tetrapack-Druck – die Workshops bieten
vielfältige Möglichkeiten um Neues auszuprobieren.
Auch Anja Lerch, die bekannte Duisburger Sängerin,
ist wieder mit Angeboten im neuen Kursprogramm vertreten.
Ihr „Singseminar für Frauen“ hat als Motto: „Singen ist
die eigentliche Muttersprache des Menschen“, einen Satz
von Yehudi Menuhin.
Ein besonderes Highlight ist
der neue kostenlose Spieletreff für Jung und Alt. Unter
dem Motto: „Duissern spielt“ öffnet das Bildungswerk an
drei Samstagen von 16.30 bis 21 Uhr sein Foyer und stellt
unterschiedliche Spiele zur Verfügung, damit sich
Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kulturen beim
Spielen begegnen und gemeinsam Spaß haben.

Die Abteilungsleiterinnen Antje Knuettel und Birgit
Hoechter
Antje Knüttel, eine der beiden
Leiterinnen der Familienbildung, würde sich sehr freuen,
wenn es gelingt, diesen Treff dauerhaft zu etablieren:
„Wir wollen mit unseren Kursangeboten Orte der Begegnung
schaffen. Für uns bedeutet Familienbildung viel mehr als
nur Wissensvermittlung. Wir bieten Menschen Anlässe um
miteinander ins Gespräch zu kommen und sich zu
unterstützen.“
Passend dazu werden auch die
ebenfalls kostenlosen „Kochkurse für Verwitwete“ noch
ausgeweitet, die bereits im ersten Halbjahr gut
angenommen wurden. Gerade diese kostenlosen Kursangebote
sind für Antje Knüttel eine „Herzensangelegenheit“.
„Gesellschaftliche Teilhabe darf nicht vom Einkommen
abhängen. Daher sind wir froh und stolz, dass rund 100
unserer 330 Angebote unentgeltlich sind.“ Ab sofort sind
Anmeldungen für das Herbstsemester 2026 auf der Homepage
www.ebw-duisburg.de möglich, aber auch telefonisch unter
0203/2951-2800.
Raum für Bildung und Begegnung
gibt es dabei nicht nur im „Haus der Familie“ in
Duissern, Hinter der Kirche 34, sondern auch in
evangelischen Familienzentren, Kitas, den
Kirchengemeinden und bei anderen Kooperationspartnern in
den unterschiedlichen Duisburger Stadtteilen. Dort liegt
das neue Programmheft „fabian“ als Broschüre aus.
Kinder spielen in Wedau Kirche
Duisburg, 14. August 2026 -
Kinder können jetzt in Duisburg-Wedau Kirche auf
Augenhöhe spielerisch erleben, entdecken und einfach
ausprobieren - von der Taufe, Hochzeit bis zur
Trauerfeier. Dazu hat die Evangelische Kirchengemeinde
Trinitatis eine sogenannte „Spielkirche“ angeschafft, ein
mobiles, knapp zwei Meter hohes, hölzernes Gotteshaus auf
Rollen, das an allen vier Seiten spannende Erkundungen
bietet und die Kinder in den Mittelpunkt des kirchlichen
Gemeindelebens mitnimmt - mit Altar, Kreuz, Glocke,
Kerzen und Blumen, wie in jeder großen Kirche auch.
Alles, was man für das „kirchliche Leben“ braucht,
findet sich in den Fächern der Kirche. Taufschale und
Taufkerze genauso wie Geschirr für das Abendmahl,
Ausstattung für die Trauung und Blumen zum Streuen
natürlich auch. Pfarrerin Ute Sawatzki setzt die
Spielkirche bei der „Kirche mit Kindern“ und im
Schulgottesdienst ein. Sie rollt die Spielkirche aus dem
Atrium im Gemeindezentrum in die benachbarte Wedauer
Kirche, Am See.
Dann gilt es, gemeinsam mit der
Pfarrerin die einzelnen Fächer der Spielkirche zu
entdecken. „Letztens haben wir ein richtiges Abendmahl
gefeiert.“ Zwei Kinder im Talar haben Brot und Saft in
großer Runde verteilt. Andere Kinder, die mit den
Familien zu Besuch im Gemeindehaus sind, spielen auch
ganz spontan damit. „Seit neuestem haben wir auch ein
Brautkleid, das sehr gerne angezogen wird.“

In der Spielkirche wurden schon einige Paare getraut, und
den Segen bekamen sie von kleinen Pfarrerinnen und
Pfarrern, die dafür extra einen Talar in Kindergröße
anziehen. Die Nachricht von der „Spielkirche“ hat sich
herumgesprochen, denn inzwischen kommen auch
Kinderchorkinder extra früh, damit sie dort noch Zeit zum
Spielen haben. „Auch ein kleiner Sarg ist dabei, in dem
ein Playmobilmännchen namens Thaddäus liegt, über das wir
viele gute Sachen erzählen und dann feierlich begraben.
Wir machen dann einen richtigen Trauerzug durch
die Kirche und ich sage: "Wer sich Thaddäus verbunden
fühlte, kann jetzt hinter dem Sarg hergehen.´ Einmal kam
ein kleines Mädchen zu mir und sagte: ´Thaddäus war
übrigens mein Mann.“
Mit der Spielkirche feiern
die Kinder natürlich die fröhlichen Anlässe, „sie blenden
die traurigen aber nicht aus“, sagt die Pfarrerin, „denn
sie wissen schon, dass auch der Tod zum Leben dazu
gehört.“ Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.trinitatis-duisburg.de.

Spielkirche Duisburg-Wedau (Fotos Dirk
Sawatzki).
Kirchenkneipe in Neudorf:
Gemeinde lädt zum Auspannen ein Am
Freitag, 21. August 2026 gibt es in der Evangelischen
Kirchengemeinde Hochfeld-Neudorf eine gute Gelegenheit
zum Auspannen und zum gemütlichen Wochenausklang.
Um 18 Uhr geht es in Gemeinschaft mit anderen beim Klönen
um Gott und die Welt, denn im Gemeindezentrum an der
Gustav-Adolf-Str. 65 öffnet wieder die Kirchenkneipe.
Engagierte, die die Aktion vorbereiten, laden herzlich
zur Begegnung ein. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz
unter
www.hochfeld-neudorf.de.
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- Trompetenglanz und Orgelpracht
beim Sommerkonzert in Hamborn - Neumühler Gemeinde lädt zu
Ferienkirche unterwegs - Musikalischer Blumenstrauß
beim Sommerlichen Orgelkonzert in Hamborn
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Trompetenglanz und Orgelpracht
beim nächsten Sommerkonzert in Hamborn
Duisburg, 13. August 2026 - Beim
vorletzten Musikabend der Reihe „Sommerliche
Orgelkonzerte“ am 19. August um 19.30 Uhr in der
Friedenskirche in Duisburg Hamborn, Duisburger Straße
174, erwartet das Publikum eine festliche Begegnung von
Trompete und Orgel: Klaus Eldert Müller und der Trompeter
Frank Düppenbecker - beide Musiker sind international
tätig und bringen große Konzert- und Rundfunkerfahrung
mit - präsentieren Werke von Puccini, Lully, Förster und
anderen Komponisten.
Zu hören ist auch eine
Bearbeitung für Trompete von Georg Friedrich Händels
„Feuerwerksmusik“. Die Verbindung von strahlender
Trompete und der Klangfülle der Orgel verspricht ein
besonders eindrucksvolles Konzerterlebnis. Der Eintritt
kostet zehn Euro; ermäßigt fünf Euro. Für jedes Konzert
der Reihe gilt ebenso: Wenn das Wetter mitspielt, kann
das kulturinteressierte Publikum im Kirchgarten mit den
Muszierenden nach den Konzerten bei einem Getränk ins
Gespräch kommen.

Klaus Müller (Foto: Frank Düppenbecker), rechts Frank
Düppendecker (Foto: Klaus Müller).
Neumühler Gemeinde lädt zu
Ferienkirche unterwegs Duisburg, 6. August
2026 - Die Ferienkirchen unterwegs der Evangelischen
Kirchengemeinde Neumühl haben eine jahrzehntelange
Tradition, die auch in diesem Jahr fortgesetzt wird.
Diesmal geht es nach Mettmann, wo es ein fröhliches
Wiedersehen mit der langjährigen Neumühler Pfarrerin Anja
Buchmüller-Brand gibt, die dort ihren neuen Wirkungskreis
gefunden hat.
Am Sonntag, 30. August, startet der
Bus um 9 Uhr von der Neumühler Gnadenkirche am
Hohenzollernplatz/Obermarxloher Straße nach Mettmann.
Ziel ist die dortige evangelische Kirche an der
Freiheitsstraße. Aufgrund der regen Nachfrage hat die
Gemeinde jetzt einen größeren Bus geordert, so dass jetzt
noch Plätze frei sind. Die letzten Details hat das
Neumühler Ferienkirchenteam jetzt vor Ort in Mettmann mit
Pfarrerin Anja Buchmüller-Brand und Küster Clemens Welle
abgesprochen.
Die Teilnehmer werden am 30. August
nach der Ankunft in Mettmann zunächst eine Tasse Kaffee
trinken und Kekse knabbern, ehe es in den Gottesdienst
geht, den Anja Buchmüller-Brand hält. Anschließend gibt
es eine Führung durch die historische Kirche, die
zwischen 1774 und 1780 erbaut wurde und eine bewegte und
bewegende Geschichte hat. Im Laufe der Zeit gab es
verschiedene Veränderungen und Modernisierungen.
Um 13 Uhr gibt es „was auf die Gabel“, wie es im
Ruhrgebiet so schön heißt. Schließlich lautet das
„Geschmacksmotto“ diesmal „Der Pott bittet zu Tisch“.
Eingeladen dazu ist auch die Mettmanner Gemeinde. Das
Küchen- und Ferienkirchenteam um Gisela Usche, Ursel
Schulz, Nadine Wallasch, Christoph Schultz und Reiner
Terhorst serviert ein vor Ort im Mettmanner Gemeindehaus
frisch zubereitetes reichhaltiges „Ruhrpott-Büffet“ an
Vor-, Haupt- und Nachspeisen. Es wird vielfältig und
lecker.
Und eine musikalische Begleitung durch
den Neumühler Gemeinde-Organisten Silvester Pece sorgt
für zusätzliche Unterhaltung. Mit von der Partie ist auch
Pfarrer Jens Storm, der seit gut einem Jahr engagiert in
der Neumühler Gemeinde wirkt. Nach dem Essen und einer
kleinen Erkundung der Umgebung steht für die Nemühler und
ihre „Mitfahrenden“ noch das Kaffeetrinken bei selbst
gebackenem Kuchen an, ehe der Bus um 17 Uhr zurück nach
Neumühl fährt.
Die Kosten für Fahrt und volle
Verpflegung betragen 27,50 Euro pro Person. Anmeldungen
im Alten Pfarrhaus, Obermarxloher Straße 40, Neumühl,
Telefon 0203 / 580448. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 20.
August. Die begrenzte Platzzahl wird in der Reihenfolge
der Anmeldungen vergeben.

Das Neumühler Ferienkirchenteam beim Vorgespräch mit
Pfarrerin Anja Buchmüller-Brand (rechts im Bild) und dem
Mettmanner Küster Clemens Welle (im Hintergrund) vor der
Kirche an der Freiheitsstraße. (Foto: Susann Bürger)
Musikalischer Blumenstrauß beim Sommerlichen
Orgelkonzert in Hamborn Beim nächsten Konzert
der Reihe „Sommerliche Konzerte“, in der Friedenskirche
in Duisburg Hamborn, Duisburger Straße 174, geht es am
12. August um 19.30 Uhr ist Ute Gremmel-Geuchen aus
Kempen (Foto: Foto: Kurt Lübke)) zu Gast. Die Cembalistin
und Organistin konzertiert seit vielen Jahren mit einem
umfangreichen, vielseitigen Repertoire, das von frühester
Musik über Werke des Barock und der Romantik bis hin zu
zeitgenössischen Werken reicht.

Ihre Konzerte führten sie an bedeutende historische
Orgeln in ganz Europa und in die USA. In der Hamborner
Friedenskirche reicht sie dem Publikum einen
musikalischen Blumenstrauß, so der Titel des Konzertes:
Sie spielt Werke von Dietrich Buxtehude, Michel Corrette,
Felix Mendelssohn Bartholdy, Zsolt Gardony und Johann
Sebastian Bach. Der Eintritt kostet zehn Euro; ermäßigt
fünf Euro.
Für jedes Konzert der Reihe gilt
ebenso: Wenn das Wetter mitspielt, kann das
kulturinteressierte Publikum im Kirchgarten mit den
Muszierenden nach den Konzerten bei einem Getränk ins
Gespräch kommen. Bei Rückfragen können Interessierte
gerne eine Mail an Tiina Marjatta Henke
(tiinamarjatta@posteo.de) senden.
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- Beratungsstelle lädt zum kostenfreien
Kurs nach Hamborn - Singnachmittage mit Daniel
Drückes in Wanheim und Wanheimerort - Alternative Hafenrundfahrt voll auf Kurs
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Ressourcen-(V)acation für Eltern - Beratungsstelle lädt
zum kostenfreien Kurs nach Hamborn
Duisburg, 4. August 2026 - Die Anforderungen des Alltags
führen oft zu Stress. Für Eltern mit Kindern ist diese
Belastung oft besonders groß. Das weiß auch Dipl.-
Sozialpädagogin Julia Tacir von der Evangelischen
Beratungsstelle Duisburg / Moers und lädt deshalb Eltern
aus Duisburg zu einer stärkenden Auszeit mit den eigenen
Ressourcen ein.
In dem kostenfreien Kurs
„Ressourcen-(V)acation“ hilft die systemische
Familientherapeutin den Teilnehmenden dabei, wie sie
eigene Bedürfnisse gut erkennen und eigene Kompetenzen
besser entdecken und einsetzen können. Zudem gilt es, aus
positiven Lebenserfahrungen Kraft für den Alltag zu
schöpfen, zu lernen, den achtsamen Umgang mit sich
zuzulassen und emotionale Regulierung einzuüben.
Interessierte sollten wissen: Der vierteilige,
aufeinander aufbauende Kurs startet am 5.10.; weitere
Termine sind am 2.11., 7.12.2026 und am 11.01.2027; immer
am Standort in Duisburg Hamborn, Duisburger Straße 172,
von 17.30 bis 19 Uhr. Anmeldungen sind ab jetzt bei Julia
Tacir möglich (Tel.: 0203 / 990690 oder per Mail an:
j.tacir@ev-beratung.de). Die Teilnehmendenzahl ist auf
sechs Plätze begrenzt.
Singnachmittage mit Daniel Drückes in Wanheim und
Wanheimerort Musiker und Popkantor Daniel
Drückes lädt alle, die Lust auf gemeinsames Singen in
gemütlicher Runde in der Evangelischen Rheingemeinde
Duisburg haben, zweimal im Monat zum Mitmachen ein. Das
nächste Singen in Gemeinschaft gibt es am 12. August um
14 Uhr im Gemeindehaus Wanheimerort, Vogelsangplatz 1;
der zweite Singnachmittag in diesem Monat startet am 13.
August um 15 Uhr in der Wanheimer Kirche, Friemersheimer
Straße – Ecke Wanheimer.
Auf dem Programm stehen
wie immer bekannte Lieder, Popsongs und Evergreens.
Zwischen dem Singen ist Platz für Kaffee und Kekse. Die
Idee zu den Musiknachmittagen zum Mitmachen hatte Daniel
Drückes gemeinsam mit Ehrenamtskoordinatorin Maria Hönes:
Mit dem zusätzlichen Angebot gilt es ältere und junge
Menschen beim Singen zusammen zu bringen, ganz nach dem
Motto „Singen verbindet Generationen“. Mitsingen darf
jede und jeder.

Daniel Drückes links stehend im Hintergrund (Foto:
Maria Hönes).
Alternative Hafenrundfahrt voll auf Kurs
Nach großem Zuspruch in den letzten zehn Jahren gibt
es auch jetzt wieder die Gelegenheit, die
unterschiedlichen Seiten des Duisburger Hafens auf
kritisch-informative Weise kurzweilig und begleitet von
passender Akkordeonmusik kennen zu lernen. Die beliebte
„Alternative Hafenrundfahrt“ startet diesmal am 27.
August um 18 Uhr am Anleger Schifferbörse in Duisburg
Ruhrort.
Der Duisburger Hafen stellt insbesondere
für den Industriestandort Duisburg einen wichtigen
Wirtschaftsfaktor dar und leistet einen wesentlichen
Beitrag zur Bewältigung des Strukturwandels in der
Region. Gleichzeitig verpflichtet die Auszeichnung
Duisburgs als „Fairtrade-Town“ dazu, auch die
Schattenseiten zu benennen und für ein verstärktes
Bewusstsein für gerechte Produktionsbedingungen sowie für
soziale und umweltschonende Herstellungs- und
Handelsstrukturen zu werben.
Die „Alternative
Hafenrundfahrt“ bietet die Gelegenheit, das Spannungsfeld
der vielfältigen Aktivitäten im größten Binnenhafen
Europas aus verschiedenen Blickwinkeln zu erleben. Die
Mitfahrenden dürfen sich auf einen inhaltlich breit
gefächerten Abend an Bord der Rheinfels freuen, begleitet
und akzentuiert durch themenbezogene Musik mit Silvester
Pece (Akkordeon) und Gesang.
Zur
Veranstaltergemeinschaft gehören: Bürgerinitiative
Saubere Luft/Umweltgruppe West, Duisburger Stiftung für
Umwelt, Gesundheit und Soziales, Exile Kulturkoordination
e.V., FairNetz Duisburg e.V., Oikocredit Regionalgruppe
Duisburg.
Karten für die 2,5-stündige
„Alternative Hafenrundfahrt“ können nur über die
Internetseite www.exile-ev.de/Veranstaltungen/ gebucht
werden. Das Ticket kostet 21 Euro. Am Schiff gibt es
keinen Kartenverkauf!

Ein Bild zur Erinnerung: Hafenrundfahrt 2019. In der
Mitte Martin Schaper, der viel zu berichten hatte (Foto:
Sabine Merkelt-Rahm).
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- Bach im Spiegel der Zeiten
beim Sommerlichen Orgelkonzert in Hamborn - „Innehalten in der Woche“ in
Wanheimerort - Gemeinde lädt zum Sommerausflug
mit Bergischer Kaffeetafel
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Bach im Spiegel der Zeiten
beim Sommerlichen Orgelkonzert in Hamborn
Duisburg, 30. Juli 2026 - Beim nächsten
Konzert der Reihe „Sommerliche Konzerte“, in der
Friedenskirche in Duisburg Hamborn, Duisburger Straße
174, geht es am 5. August um 19.30 Uhr um „Bach im
Spiegel der Zeiten“.

Dabei spielt die mehrfach ausgezeichnete Musikern Olga
Zhukova (Foto: Viktoria Kalinin) natürlich nicht nur
Werke des berühmten Komponisten (u.a. die Toccata d-Moll,
„Die Dorische“), sondern auch Werke von Henry Purcell,
Max Reger und Bálint Karosi.
Der Eintritt kostet
zehn Euro; ermäßigt fünf Euro. Für jedes Konzert der
Reihe gilt ebenso: Wenn das Wetter mitspielt, kann das
kulturinteressierte Publikum im Kirchgarten mit den
Muszierenden nach den Konzerten bei einem Getränk ins
Gespräch kommen.
„Innehalten in der Woche“ in
Wanheimerort Bei
Kerzenschein, Musik und Stille vor Gott zur Ruhe und zu
sich zu kommen. Die Idee der besonderen Andacht zum
Innehalten während der Woche hat sich in der
Evangelischen Rheingemeinde Duisburg viele Jahre gut
bewährt. Die Freie Evangelische Gemeinde Wanheimerort
und die Katholische Gemeinde Wanheimerort sind von dem
Konzept auch überzeugt, so dass seit einiger Zeit alle
drei Gemeinden alle zwei Monate gemeinsam zum „Innehalten
in der Woche“ einladen.
Das nächste
Zusammenkommen ist am Donnerstag, 6. August 2026 um 18
Uhr in der Gnadenkirche, Paul-Gerhardt-Straße 1. Weitere
Informationen haben Pfarrerin Almuth Seeger (Tel. 0203 /
770607) und Karen Sommer-Loeffen (Tel. 0203 / 727723).
 Das
Organisationsteam - Pfarrerin Almuth Seeger (links),
Karen Sommer-Loeffen und Pastor Roland Hölzl - am Eingang
der Gnadenkirche Wanheimerort (Foto: Veronika Reiners)
Gemeinde lädt zum Sommerausflug mit
Bergischer Kaffeetafel Der nächste
Sommerausflug der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde
Marxloh Obermarxloh führt ins Bergische Land nach
Solingen, und Organisatorin Marlene Bschorr lädt herzlich
zum Mitreisen ein. Denn am 19. August erwartet die
Tagesausflügler um 15.30 Uhr auf Schloss Burg eine
Bergische Kaffeetafel mit grandiosem Ausblick.
Danach stehen Schlossmuseum und Park für einen Besuch
offen. Es gibt noch Restplätze. Anmeldungen sind bei
Marlene Bschorr bis zum 12. August möglich (Mobil:
0172-2698574). Sie hat auch genau Infos zu den
Abfahrtzeiten. Der Ausflug kostet inkl. Fahrt und
Bergischer Kaffeetafel 40 Euro. Infos zur Gemeinde gibt
es im Netz unter www.bonhoeffer-gemeinde.org.
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- Zirkus-Ferienprogramm im
Süden... mit kleinen Wundern in der Manege - Meidericher Gemeinde lädt zum Spieleabend ins
Gemeindezentrum - Zusammen dem Meeresrauschen
lauschen
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Zirkus-Ferienprogramm im
Süden... mit kleinen Wundern in der Manege
Duisburg, 27./28. Juli 2026 - Das Beste kommt zum
Schluss. Nach einer aufregenden Woche im Ferienprogramm
der evangelischen Gemeinden im Duisburger Spenden
Trinitatis, Versöhnungsgemeinde und Rheingemeinde sitzen
über 60 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren aufgeregt
im Huckinger Gemeindezentrum und warten auf ihren großen
Auftritt. Für das, was sie gleich ihren Eltern,
Geschwistern und Verwandten zeigen werden, haben sie eine
Woche lang geübt.

Fotos Heike Bader
Sie haben gemeinsam
verborgene Talente entdeckt, sich in Zirkusdirektorinnen,
Jongleure, Spaßmacherinnen, Seiltänzer, Zauberinnen und
Fakire verwandelt. Sie sind über das Drahtseil gelaufen,
über das Nagelbrett und durch das Scherbenbett. Sie haben
sich aufs Einrad getraut und ins Glitzerröckchen. Sie
haben laut ins Mikro die nächste Nummer ansagen geübt und
gelernt, wie man sich schön verbeugt. Sie haben Quatsch
gemacht, sich gegenseitig mit der luftig leichten
Riesenkeule verdroschen und einander schön theatralisch
durch die Manege gejagt.
Ihre Betreuer und
Betreuerinnen haben vorgelesen, Tricks gezeigt,
Hilfestellung gegeben, Gemüse geschnibbelt, die Manege
aufgebaut, Andachten gehalten, gesungen und Musik
gemacht, Pflaster geklebt, Streit geschlichtet, Getränke
serviert, gelobt, ermutigt und begleitet.

Die Pfarrerin der Evangelischen Versöhnungsgemeinde
Duisburg Süd Ulrike Kobbe, die einen Arbeitsschwerpunkt
in der Kinder- und Jugendarbeit hat, ist den vielen
Leuten dankbar, die zum Gelingen der großen Aktion
beigetragen haben. Yvonne Queder, die Jugendleiterin der
Gemeinde Trinitatis habe sich so effektiv um die Anträge
auf Förderung der Zirkuswoche gekümmert, dass man sie den
Eltern am Ende zu einem wirklich sehr
familienfreundlichen Preis anbieten konnte.

Presbyterinnen haben organisiert. Die Zirkuspädagogen
vom Mitmachzirkus Zipfel haben ihr Material und Knowhow
beigesteuert. Bei weiterem Personalbedarf unter der Woche
haben einzelne Leute alles stehen und liegen gelassen, um
auszuhelfen. Kobbe erzählt von einer Frau, die anrief, um
ganz unverbindlich zu fragen, ob man sie an einem von
ihrer Firma gesponserten Ehrenamtstag gebrauchen könnte.
Als sie von der Zirkuswoche hörte, war sie sofort dabei
und gab einen Tag lang alles für die gute Sache.
„Die Jugendlichen im Team haben mich am meisten
beeindruckt!“, sagt Ulrike Kobbe. Eine ganze Ferienwoche
lang jeden Morgen von acht Uhr anzutreten und sich
tüchtig reinhängen, damit die Kleinen Spaß haben und gut
versorgt sind, das ist keine Kleinigkeit in dem Alter,
findet die Pastorin.
Aus ihrer Sicht hat alles
wunderbar geklappt. Die große Altersspanne der
Teilnehmenden wurde durch individuelle Einheiten
ausgeglichen. Die kleinen Sechsjährigen bekamen
Möglichkeiten, sich auszuruhen, wenn die Größeren
durchpowern wollten. Es ist nichts passiert, was nicht
mit ein bisschen Trost, einem Kühlkissen oder einem
Pflaster wieder gut zu machen war. Und es hat sogar
kleine Wunder gegeben.
Kobbe hat tatsächlich mit
eigenen Augen gesehen, wie die Kinder mittags Eintopf
gegessen haben, in dem Kohlrabi und Möhren drin waren.
Gemüse! Mehrere Sorten! Ohne Gemotze! Für viele Eltern
sicherlich ein unfassbarer Vorgang. Im Zirkus, wo die
Artisten mittags ordentlich Hunger haben und viel zu
besprechen, da ist das scheinbar gar kein Problem.
Unfassbar auch, wie friedlich und einträchtig sechzig
Kinder während der Vorstellung auf ihren Matten sitzen
und zuschauen, bis sie mit ihrem Auftritt dran sind. Auch
für dieses kleine Wunder hat Kobbe eine Erklärung: „Die
haben ja alle in den letzten Tagen schwerpunktmäßig ihre
eigenen Nummern geübt. Und jetzt sind sie natürlich sehr
gespannt, zu sehen, was die anderen Gruppen auf die Beine
gestellt haben.“
Auch beim elterlichen Publikum
ist die Begeisterung groß. „Ich hätte gewettet, dass mein
schüchterner Sohn sich nicht auf die Bühne traut“, sagt
eine Mama ganz gerührt, „und jetzt zaubert er und
balanciert vor all den Leuten hier, als wäre das ganz
selbstverständlich.“ Sabine Merkelt-Rahm
Meidericher Gemeinde lädt zum
Spieleabend für Jung und Alt ins Gemeindezentrum
Zu einem bunten Spieleabend
lädt die Evangelische Kirchengemeinde Meiderich in das
Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8. Dort warten am Dienstag,
4. August um 19 Uhr alte Klassiker und neue Spiele
darauf, entdeckt zu werden.
Wer mag, bringt gerne
eigene Spiele - egal ob Klassiker, Karten-, Brett- oder
Gesellschaftsspiele - mit, die mit anderen ausprobiert
werden können. Getränke und Snacks gibt's zum
Selbstkostenpreis. Wenn der Abend weiterhin gut ankommt,
wird es monatlich einen Spieleabend im Gemeindezentrum
geben. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.kirche-meiderich.de.
Zusammen dem Meeresrauschen lauschen
Gemeinden laden zur gemeinsamen Sommerkirche ein
Unter dem Motto „Gemeinsam Meeresrauschen“
laden die evangelischen Kirchengemeinden Duisburg
Obermeiderich, Meiderich und Ruhrort-Beeck, die bald
zusammen die „Hafengemeinde“ bilden, zur diesjährigen
Sommerkirche ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet
eine abwechslungsreiche Gottesdienstreihe rund um das
Thema Meer – mit inspirierenden Predigten, bewegenden
Geschichten und Raum für Begegnung.
Die fünf
Gottesdienste - immer sonntags um 11 Uhr - greifen
biblische Bilder und Erfahrungen auf: von der Sehnsucht
nach neuen Ufern über das Leben im Sturm bis hin zur
Hoffnung und Orientierung. Veranstaltungsorte sind am 2.8
und 30.8. die evangelische Kirche in Obermeiderich,
Emilstr. 27, sowie am 9., 16. und 23.8 die evangelische
Kirche Beeck, Friedrich-Ebert-Str. 370. Damit alle
unkompliziert teilnehmen können, verkehrt an jedem
Sonntag ein kostenloser Shuttlebus zwischen
Ruhrort-Beeck, Meiderich und Obermeiderich.
Infos zu den Gemeinden gibt es im Netz unter
www.kirche-meiderich.de, www.obermeiderich.de und
www.ruhrort-beeck.de.
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Die Erinnerung als Zeichen der
Liebe tragen - Gedenken in Salvator ist Angehörigen der
Opfer der Loveparade-Katastrophe wichtig
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Duisburg, 24. Juli 2026 - Auch nach 16
Jahren kommen die Angehörigen der bei der
Loveparade-Katastrophe Getöteten zum Jahrestag des
Unglücks zum Gedenken nach Duisburg. Und die
nicht-öffentliche Andacht in der Duisburger
Salvatorkirche ist ihnen nach wie vor wichtig. Das hat
Pfarrer Martin Winterberg am letzten Freitag bei der
Begegnung mit den Angehörigen zum Jahrestag wieder
erfahren.
Kerzen Andacht

Im Gedenkgottesdienst sprach er ihren Schmerz an:
„„Sechzehn Jahre. Und doch wissen wir alle, die wir in
diesem Raum sitzen: Manche Wunden heilen nicht mit der
Zeit. Sie verändern sich. Sie werden vielleicht stiller.
Aber sie bleiben. (...) Sechzehn Jahre Lücke - am Tisch,
im Herzen, im Leben. Dieser Raum kennt euren Schmerz.
Diese Kirche hat ihn Jahr für Jahr aufgenommen und
gehalten.“
Nach der Auflösung der Stiftung hatte
sich der Evangelische Kirchenkreis Duisburg entschieden,
die Gottesdienste am Gedenktag bis auf Weiteres
fortzuführen. „Die Entscheidung war richtig und wichtig“
sagt Pfarrer Winterberg.
In der Predigt nahm
Pfarrer Winterberg das Bild des Märchens vom
Tränenkrüglein auf und bezog es auf die Botschaft der
Bibel und des Glaubens: „Gott selbst sammelt unsere
Tränen, wie es in Psalm 56 heißt. Keine geht verloren
(...) wir gedenken der einundzwanzig Menschen, die am 24.
Juli 2010 ihr Leben verloren haben. Wir sprechen ihre
Namen in unseren Herzen. Wir tragen die Erinnerung an sie
– nicht als Last, sondern als Zeichen der Liebe, die der
Tod nicht auslöscht.“ Nachzulesen ist die Predigt unter
www.kirche-duisburg.de.
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- Saxophon trifft Orgel beim nächsten
sommerlichen Konzert - Rheingemeinde lädt zum
Spieleabend nach Wanheim - Gemeinden laden zur
gemeinsamen Sommerkirche ein
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Saxophon trifft Orgel beim nächsten sommerlichen Konzert
am 29.Juli - in der Friedenskirche
Hamborn Duisburg, 25. Juli 2026 - In
der Reihe der Sommerlichen Orgelkonzerte erwartet das
Publikum am 29. Juli um 19.30 Uhr in der Friedenskirche
in Duisburg Hamborn, Duisburger Straße 174, unter dem
Titel „Saxophon trifft Orgel“ ein außergewöhnliches
Klangerlebnis: Der Komponist und Organist Hans-André
Stamm musiziert gemeinsam mit dem renommierten
Saxophonisten Martin Hilner.
Die ungewöhnliche
Kombination der beiden Instrumente verspricht spannende
musikalische Begegnungen zwischen romantischer Klangfülle
und modernen Farben. Neben Werken der französischen
Spätromantik stehen auch eigene Kompositionen von
Hans-André Stamm auf dem Programm. Der Eintritt kostet
jeweils zehn Euro; ermäßigt fünf Euro.
Und für
jedes Konzert gilt: Wenn das Wetter mitspielt, kann das
kulturinteressierte Publikum im Kirchgarten mit den
Muszierenden nach den Konzerten bei einem Getränk ins
Gespräch kommen. Bei Rückfragen können Interessierte
gerne eine Mail an Tiina Marjatta Henke
(tiinamarjatta@posteo.de) senden.
 Martin Hilner
und Hans-Andre Stamm (Foto: Stamm
Rheingemeinde lädt zum Spieleabend nach Wanheim
Am 3. August 2026 ist wieder Spieleabend in der
Evangelischen Rheingemeinde Duisburg. Fans von Würfel-,
Karten- und Gesellschaftsspielen treffen sich diesmal um
17 Uhr in der Wanheimer Kirche, Friemersheimer Straße –
Ecke Wanheimer, um gemeinsam bei Knabbereien und
Getränken viel Spaß zu haben beim Würfeln, Kartenkloppen
und Knobeln.
Highlights sind z.B. „Sky-Jo“, „Dogs“,
„Quixx“ oder „Uno Flip“, aber auch andere Spiele sind
gerne gesehen. Anmelden muss sich niemand. Wer mag, darf
sein Lieblingsspiel mitbringen und es den anderen
vorstellen. Mehr Informationen gibt es bei Ute Theisen,
0177/8066048,
ute.theisen.1@ekir.de.
Zusammen dem
Meeresrauschen lauschen: Gemeinden laden zur gemeinsamen
Sommerkirche ein Unter dem Motto
„Gemeinsam Meeresrauschen“ laden die evangelischen
Kirchengemeinden Duisburg Obermeiderich, Meiderich und
Ruhrort-Beeck, die bald zusammen die „Hafengemeinde“
bilden, zur diesjährigen Sommerkirche ein. Die
Besucherinnen und Besucher erwartet eine
abwechslungsreiche Gottesdienstreihe rund um das Thema
Meer – mit inspirierenden Predigten, bewegenden
Geschichten und Raum für Begegnung.
Die fünf
Gottesdienste - ab dem 2.8, immer sonntags um 11 Uhr -
greifen biblische Bilder und Erfahrungen auf: von der
Sehnsucht nach neuen Ufern über das Leben im Sturm bis
hin zur Hoffnung und Orientierung. Veranstaltungsorte
sind im Wechsel die evangelischen Kirchen in
Obermeiderich, Emilstr. 27, und Beeck,
Friedrich-Ebert-Str. 370.
Damit alle unkompliziert teilnehmen
können, verkehrt an jedem Sonntag ein kostenloser
Shuttlebus zwischen Ruhrort-Beeck, Meiderich und
Obermeiderich. Infos zu den Gemeinden gibt es im Netz
unter www.kirche-meiderich.de, www.obermeiderich.de und
www.ruhrort-beeck.de.
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- KLANG:zeit Mitsingwochenende
in Duisburg
- Meidericher Bienenautomat ist zurück
- Begeisternder
Fußball-Gottesdienst mit bewegender Predigt
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KLANG:zeit
Mitsingwochenende in Duisburg
Duisburg, 23. Juli 2026 - Sänger:innen aus
Duisburg und Umgebung aufgepasst! Der Chorverband NRW
e.V. lädt am 16.-18. Oktober 2026 herzlich ein zur
zweiten KLANG:zeit, der neuen Mitsing-Konzertreihe unter
der künstlerischen Leitung von Nicolas Fink.

Chorleiter Nicolas Fink (Foto: WDR/Ben Knabe)
Der Chorverband NRW e.V. lädt Sängerinnen und Sänger aus
ganz Nordrhein-Westfalen ein, Teil dieses besonderen
musikalischen Projekts zu werden. Gemeinsam mit Nicolas
Fink und Mitgliedern des Landesjugendchores NRW entsteht
ein außergewöhnlicher Klangraum, in dem gemeinsames
Singen und musikalische Begegnung im Mittelpunkt stehen.
Unter dem Titel „Frisches Wasser“ widmet sich dieses
Mitsing-Wochenende den romantischen Meisterwerken von
Felix Mendelssohn Bartholdy. Auf dem Programm stehen
seine bekannten Psalmen und Motetten Herr, nun lässest du
deinen Diener, Hör mein Bitten, Denn er hat seinen Engeln
befohlen über dir sowie Wie der Hirsch schreit nach
frischem Wasser.
Dieses Programm bündelt eindrucksvoll die geistliche
Klangwelt Felix Mendelssohns in ihrer ganzen Vielfalt.
Die Werke reichen von schlichter, inniger Andacht bis zu
weitgespannter, dramatischer Ausdruckskraft und verbinden
klare Formen mit großer emotionaler Tiefe. Dabei entsteht
ein facettenreiches Bild einer Musik, die zugleich
transparent, klangschön und unmittelbar berührend ist.
Mitmachen kann jede:r, der das Singen liebt und Freude
daran hat, sich zuhause mithilfe von Übe-Aufnahmen auf
dieses besondere Erlebnis vorzubereiten. Die gemeinsamen
Proben unter der Leitung von Nicolas Fink finden am 16.,
17. und 18. Oktober 2026 in der Marienkirche, im Theater
und in der Salvatorkirche in Duisburg statt.
Das Ergebnis des Wochenendes wird beim Abschlusskonzert
am 18. Oktober 2026 um 17.00 Uhr in der Salvatorkirche
Duisburg präsentiert. Der Eintritt hierzu ist frei. Die
offizielle Anmeldefrist für Mitsingende ist der 31. Juli
2026. Infos und Anmeldung unter
www.klangzentrale.de
Meidericher Bienenautomat ist zurück - Kirchengemeinde
schützt Artenvielfalt mit Blumenzwiebeln aus dem
Kaugummiautomaten
Der knallgelbe Bienenfutterautomat an der Mauer
des Meidericher Gemeindebüros, Auf dem Damm 6, ist wieder
an seinem Platz. Nachdem der erste Bienenautomat letztes
Jahr dem Vandalismus zum Opfer gefallen war, stand für
die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Meiderich
schnell fest: „Aufgeben ist keine Option. Unser
Versprechen, Meiderich ein Stück bunter und lebenswerter
zu machen, gilt weiter.“
Das sagt Gemeindesekretärin Katja Hüther, die den
Spenderinnen und Spendern für die Unterstützung dankt und
sich mit anderen für den Schutz der Artenvielfalt und der
Bienen im Stadtteil einsetzt.
Die Aktion funktioniert so: Mit
einer 50-Cent-Münze können in Kapseln verpackte,
heimische Blumenzwiebeln aus dem ehemaligen
Kaugummiautomaten gezogen werden. Diese im Herbst einfach
auf Balkon oder im Garten eingraben, so dass sie im
nächsten Frühjahr Bienen & Co Nahrung bieten.
„Natürlich hoffen wir, dass der neue Automat diesmal
lange erhalten bleibt“ sagt Katja Hüther. „Wir werden ihn
diesmal besonders gut beobachten und sowieso jeden Tag
leeren – und freuen uns, wenn auch viele Meidericherinnen
und Meidericher ein Auge darauf haben.“ Infos zur
Gemeinde gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de,
Infos zur Aktion unter
www.bienenretter.com/bienenautomat.

Der Meidericher
Bienenfutterautomat mit Gemeindesekretärin Katja Hüther
vor dem Automaten (Foto: www.kirche-meiderich.de).
Begeisternder
Fußball-Gottesdienst mit bewegender Predigt
Duisburg, 22. Juli 2026 - Am Sonntagabend fand das Finale
der Fußball-WM in den USA statt, ohne deutsche
Beteiligung. Am Sonntagmorgen gab es auf der Platzanlage
des SC Hertha Hamborn den Auftakt zu den Ferienkirchen
der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Neumühl. Bei
dem Open-Air-Gottesdienst war die Beteiligung groß, denn
mit von der Partie waren auch die Bonhoeffer Gemeinde
Marxloh-Obermarxloh und die Gemeinde Duisburg Hamborn.
Die drei Gemeinden wollen zusammenwachsen und zum
1. Januar 2027 eine große vereinte Gemeinde bilden, mit
lauter Stimme und kreativer Zukunft. Und da sind schon im
Vorfeld Teamgeist, Fairness und das
„Sich-die-Bälle-zuspielen“ gefragt, wie halt beim
Fußball. „Sport und Kirche, da gab und gibt es so manche
Parallelen“, betonte Pfarrer Jens Storm in seiner
einfühlsamen und motivierenden Predigt.
Er,
selbst eingefleischter Fußball-Fan mit Herzblut und
Leidenschaft, machte aus den etwa 70
Gottesdienstbesuchern eine begeisterte Fangemeinde des
großen Miteinanders: Es wurde im Takt gesungen,
geklatscht, nach norwegischer Art gerudert („Ro!“), Bälle
wurden zugepasst und in Storms Predigt erinnerte der
Apostel alle an den unvergänglichen Siegerkranz.
Nachzulesen ist sie unter
https://kirche-duisburg.de/inhalt/fussballgottesdienst-2026-rueckblick/
Auch der „Rahmen“ war beeindruckend, denn über 20
verschiedene Vereinstrikots an zwei langen Wäscheleinen
verdeutlichten Vielfalt, „bunte Unterschiede“ und
Gemeinschaft zugleich. Jens Storm: „Heute waren wir
vereint unter dem Vereinslogo Gottes, das alle
Christenmenschen eint, dem Kreuz.“
Er schloss den
Gottesdienst relativ spontan mit den Worten: „So eine
euch alle der Segen Gottes zu einer Mannschaft“. Der
Fußball-Gottesdienst hat allen riesigen Spaß gemacht.
Anschließend wurde gemeinsam gegrillt, gegessen, geklönt,
gelacht und man hat den Gesprächsball rollen
lassen. Reiner Terhorst

Besucherinnen und Besucher auf
der Tribüne im Stadion - Foto Ev. Kircengemeinde Duisburg
Neumühl
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. Waldgottesdienst am Kammerberg mit Picknick
- Desert Wind Sonata für Saxophon, Querflöte und Ney mit
Maren Lueg - Südgemeinde lädt zum Singen ein
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Waldgottesdienst am Kammerberg mit Picknick
Duisburg, 22. Juli 2016 - Die evangelischen
Gemeinden der Duisburger Stadtmitte Alt-Duisburg und
Hochfeld-Neudorf und die Evangelische Rheingemeinde
(Wanheimerort / Wanheim) laden herzlich zur Feier der
gemeinsamen Waldgottesdienste am „Heiligen Brunnen“ auf
dem Kammerberg in Neudorf ein, und zwar jeweils am 1.
Sonntag der Monate Juni bis September.
Die
Gottesdienste, die eine ganz eigene und besondere
Atmosphäre haben und jeweils 10 Uhr beginnen, werden im
Wechsel verantwortet. Den nächsten richtet die Gemeinde
Alt-Duisburg am 2. August aus. Es predigt Pfarrer Stephan
Blank. Nach dem Gottesdienst sind alle zu einem kleinen
Picknick vor Ort eingeladen.
Essen und Trinken sind dafür
vorbereitet. Der Veranstaltungsort ist mit öffentlichen
Verkehrsmitteln (Buslinie 933) über die Haltestellen
„Lenaustraße“ und „Nettelbeckstraße“ gut zu erreichen.
Ein Fahrdienst vom Fuße des Waldweganstiegs an der
Kammerstraße aus ist wieder gewährleistet. Wer diesen
nutzen möchte, meldet sich bitte bei Pfarrer Blank (Tel.
0203 24808 oder E-Mail: stephan.blank@ekir.de).
Desert Wind Sonata Musik für Saxophon,
Querflöte und Ney mit Maren Lueg Am 2.
August ist Saxophonistin und Flötistin Maren Lueg zu Gast
in der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg
Hochfeld-Neudorf: Sie bietet um 18 Uhr im Neudorfer
Gemeindesaal, Wildstraße 31, einen faszinierenden
Einblick in die Verbindung zwischen orientalischer Musik
und westlicher Klassik.
 (Foto:
https://marenlueg.org/).
Maren Lueg hat sich auf ihrer musikalischen Reise als
Komponistin von den großen klassischen Meistern wie
Beethoven, Ravel, Rimsky-Korsakov, Debussy und Liszt
inspirieren lassen. Luegs Kompositionen spiegeln ihre
eigenen Reisen nach Kairo und Istanbul und ihr Studium
der arabischen und türkischen Kunstmusik wider. In diesem
Konzert präsentiert sie eine vielfältige Auswahl von
Werken, die sie für Alt-, Tenor- und Sopransaxophone
sowie Querflöten arrangiert hat.
Das Konzert
verspricht eine fesselnde musikalische Reise durch die
Welt der orientalischen und westlichen Klassik, die die
kulturellen Brücken zwischen diesen beiden Traditionen
aufzeigt und die zeitlose Schönheit und Vielfalt der
Musik feiert. Der Eintritt ist frei, über eine Spende am
Ausgang freut sich die Künstlerin. Infos zur Gemeinde
gibt es im Netz unter www.hochfeld-neudorf.de, zur
Musikerin unter
https://marenlueg.org.
Südgemeinde
lädt zum Singen ein Die Evangelische
Versöhnungsgemeinde Duisburg Süd feiert am 9. August um
10.30 Uhr im Huckinger Gemeindehaus, Angerhauser Str. 91,
einen Lobpreisgottesdienst für die ganze Familie und lädt
zum Mitfeiern ein. Wer gerne mitsingt, ist auch herzlich
eingeladen zu den offenen Proben am 3. und 6. August um
19.30 Uhr im Huckinger Gemeindehaus.
Lobpreis
(worship/praise) ist eine besondere Form des Gebets, das
in seiner musikalischen Form ein dynamisches Element im
christlichen Gemeindeleben ist. „In dem Gottesdienst
wollen wir mit vielen modernen und freudigen Liedern Gott
nahekommen, den Alltag vergessen und die Seele berühren
lassen“ sagt Kirchenmusikern Anke Schmock und freut sich
auch schon auf die Proben.
Mehr Infos hat Anke
Schmock (anke.schmock@ekir.de oder 01771685929), eine
Anmeldung zu den Proben ist nicht erforderlich. Infos zur
Gemeinde gibt es im Netz unter www.evgds.de.

Anke Schmock am Klavier (Foto: www.evgds.de).
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- Garten an der Duisserner
Notkirche ist jetzt eine Oase für die Seele
- Mach wirklich Pause: Video-Sommer-Segen von
Assessor Andreas Satzvey - Die Citykirche
kennenlernen - Kostenfreie Führung durch Salvator
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Garten an der Duisserner
Notkirche ist jetzt eine Oase für die Seele
Duisburg, 21. Juli 2016 - In der Evangelischen
Kirchengemeinde Alt-Duisburg kam vor gut einem Jahr die
Idee auf, das verwilderte kleine Gärtenstück der Gemeinde
an der Notkirche Duissern, Martinstr. 35, wieder
herzurichten. „Es ist eine richtige Oase für die Seele
für Besucherinnen und Besucher des ‚CaféNotkirche‘ des
Seniorentreffs geworden“ freut sich Pfarrer Stefan Korn.
Ob Konfi-Gruppen, Jugend- und Seniorenarbeit, ob
Männer- oder Frauenkreis - alle, die sich in der
Notkirche treffen, können jetzt im Grünen und im Schatten
von Notkirche und Lutherkirche kleine Auszeiten genießen.
Es war viel Arbeit und Aufwand nötig, bis das Grundstück
zur Oase werden konnte.
Nachdem das Presbyterium
beschlossen hatte, das Spenden basierte Projekt zu
unterstützen, haben sich insbesondere Monika Philipp-Korn
als Leiterin des Seniorentreffs zusammen mit dem Café
Team und Pfarrer Stefan Korn um Spenden bemüht, auch
durch besondere Projekte, z.B. dem Kürbisfest und der
Adventsmusik, deren Erlös dem Gartenprojekt zu Gute
kamen.
Mit kleinen und großen Einzelspenden von
Gemeindemitgliedern, waren die Kosten von 9.500 Euro
schon nach einem halben Jahr voll abgedeckt. Presbyterin
Dr. Wiebke Breustedt und ihr Ehemann Sven Wackerbeck
halfen tatkräftig mit Spaten und Harke mit, zuerst
etliches Gehölz und Kleinschnitt.
Mit größerem
Maschinengeräten hat eine beauftragte Gartenbaufirma aus
Duisburg im Februar 2026 den gesamten Bereich komplett
entkernt, alte Steinplatten sowie die vermoderten
Holzzäune und Sichtschutze entfernt und große Mengen an
tief verwurzelten Efeuranken herausbefördert, manche
toten Gewächse ganz entwurzelt und die Fläche eingeebnet.
In einem zweiten Schritt wurde ein Begrenzungszaun
zur Straßenseite gesetzt, Richtung Einfahrt eine kleine
neue Buschreihe gepflanzt und auf die zukünftige
Nutzfläche Rollrasen fachmännisch eingelegt.
„Die
Spendengelder reichten dann noch für wetterfeste,
ansprechende Gartenmöbel, so dass nun ein beschaulicher
und einladender Ort der Entspannung und der Geselligkeit
entstanden ist, der im Sommer hoffentlich vielen
Besucherinnen und Gemeindegliedern unserer Gemeinde Alt-
Duisburg Freude bereiten wird“ freut sich Pfarrer Stefan
Korn. Das „CaféNotkirche“ ist dienstags und
donnerstags von 9-12 Uhr geöffnet. Infos zur Gemeinde
gibt es im Netz unter www.ekadu.de.

Der neue Garten an der Duisserner Notkirche mit Gästen

und die aufwändigen Arbeiten am Garten (Foto: ekadu.de).
Mach wirklich Pause: Video-Sommer-Segen von
Assessor Andreas Satzvey Dem Leben
zuschauen. Lauschen. Wirklich Mal Pause machen. Dazu regt
Assessor Andreas Satzvey in seiner Videoansprache zum
Beginn der Ferien an. Schließlich wünscht der
stellvertretende Superintendent des Evangelischen
Kirchenkreises Duisburg „sonnige, stille und freudevolle
Momente... und dass Sie sich gesegnet fühlen.“
Zu
sehen ist das Video auf dem Youtube-Kanal „Evangelisch in
Duisburg“. Infos zum Kirchenkreis, den Gemeinden und
Einrichtungen gibt es im Netz unter
www.kirche-duisburg.de.

Redetext des Videostatements: Guten Morgen und Hallo,
Dieses Mal hat uns der Sommer geradezu überrollt. Für
viele ist jetzt eine unruhige Zeit, weil vor den eigenen
Urlaubstagen auf der Arbeit noch alles erledigt werden
soll. Oder weil man alles einkaufen und packen möchte, um
wegzufahren.
Dafür schon einmal gutes Gelingen!
Was aber, wenn man die Unruhe gar nicht los wird und sie
durch den ganzen Sommer und alle Unternehmungen
weitergeht? Manchmal endet die Sommerzeit mit tausend
Fotos, die man hat, aber nie anschaut. Man hat alle
Sehenswürdigkeiten abgeklappert, aber nichts erlebt. Man
hat auch sonst alles unternommen, aber kein Moment ist
gut genug.
Du Mensch, mach wirklich Pause. Gib
dem, was um dich herum ist, die Möglichkeit, auf dich zu
wirken. Nimm auf, was kommt. Schau dem Leben zu. Lausche.
Wir in den Kirchen erzählen in vielen Varianten: Wir sind
Beschenkte. Und das macht uns lebendig. Wir nennen das,
„gesegnet sein“. (Auch wir haben alle viel zu tun.) Aber
noch mehr wird uns gegeben. — In einem sonnigen Moment.
An einem stillen Fleckchen. In der Freude, die uns durch
andere begegnet. Das wünschen wir einander und wünschen
wir Ihnen - sonnige, stille und freudevolle Momente. Dass
Sie beschenkt werden und dass Sie sich gesegnet fühlen.
Die Citykirche kennenlernen -
Kostenfreie Führung durch Salvator Die
Salvatorkirche am Burgplatz gehört zu Duisburgs
bekanntesten und imponierendsten Gotteshäusern. An jedem
ersten Sonntag im Monat informieren geschulte
Gemeindeleute, meist Ehrenamtliche, über die Geschichte,
den Baustil und die besonderen Fenster der über 700 Jahre
alten Stadtkirche neben dem Rathaus.
Am Sonntag,
2. August 2026 um 15 Uhr macht Margot Dippe mit
Interessierten an verschiedensten Stellen der Kirche halt
und berichtet dazu Wissenswertes und Kurzweiliges. Eine
Anmeldung ist nicht notwendig, alle Kirchenführungen in
der Salvatorkirche sind kostenfrei. Infos zum Gotteshaus
gibt es unter www.salvatorkirche.de.
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Anmelden für eine unvergessliche Jubiläumskonfirmation im
Süden - Anmeldungen zur Jubiläumskonfirmation in der
Duisserner Lutherkirche - Obermeiderich lädt wieder
zum kostenfreien Mittagstisch ein
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Anmelden für eine unvergessliche Jubiläumskonfirmation im
Duisburger Süden Duisburg, 14./17. Juli
2026 - Die Evangelische Kirchengemeinde Trinitatis lädt
alle, die vor 50, 60, 65, 70 oder sogar 75 Jahren
konfirmiert wurden, herzlich zur Feier der
Jubiläumskonfirmation am 11. Oktober um 10.30 Uhr in die
Buchholzer Jesus-Christus-Kirche ein. Mitfeiern können
natürlich auch die Gemeindemitglieder, die woanders als
in den Duisburger Bezirken Buchholz und Wedau bzw.
Bissingheim konfirmiert wurden.
Zur guten Planung
sind alle gebeten sich bis zum 1. August unter Angabe der
Kontaktdaten bei Pfarrer Dirk Sawatzki (0203 726575 oder
dirk.sawatzki@ekir.de) oder im Gemeindebüro (0203 / 738
26 93) anzumelden. Wer in der Nähe wohnt ist von Pfarrer
Sawatzki herzlich zu einem Vorgespräch am Mittwoch, 5.
August um 11 Uhr im Wedauer Gemeindehaus, Am See 8,
eingeladen.
Bei dem Treffen gibt es erste Infos,
wie der Tag der Jubiläumskonfirmation unvergesslich
werden soll. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.trinitatis-duisburg.de.

Pfarrer Meyer-Mintel bei der Konfirmation 1976 vor der
Kirche in Bissingheim. (Foto: Archiv, Ev.
Kirchengemeinde Trinitatis)
Anmeldungen zur Jubiläumskonfirmation in der Duisserner
Lutherkirche Die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg lädt zur
Feier der Goldenen (50 Jahre), Diamantenen (60 Jahre),
Eisernen (65 Jahre) und der Gnaden-Konfirmation (70 Jahre
und mehr) zu einem gemeinsamen Festgottesdienst ein.
Anmeldungen sind ab jetzt möglich. Wer zu einem
der Konfirmationsjahrgänge 1976, 1966, 1961, 1956, 1951
oder sogar 1946 gehört und in Neuenkamp, Kaßlerfeld, in
der Innenstadt oder in Duissern konfirmiert wurde, ist
herzlich eingeladen zum Festgottesdienst am 27. September
um 11 Uhr in der Lutherkirche in Duisburg Duissern,
Martinstr. 39 - mit anschließendem Mittagessen und Klönen
in der benachbarten Notkirche.
Anmelden können
sich aber auch die, die woanders konfirmiert wurden, aber
ihr Konfirmationsjubiläum hier mitfeiern möchten. Den
Gottesdienst leitet Pfarrer Stefan Korn. Bei ihm sind
Anmeldungen ab jetzt möglich (0203 330490 oder per Mail:
stefan.korn@ekir.de). Infos zur Gemeinde gibt es im Netz
unter www.ekadu.de.
Obermeiderich lädt wieder zum kostenfreien
Mittagstisch ein Die Evangelische
Kirchengemeinde Duisburg Obermeiderich startete vor zwei
Jahren unter dem Motto „eine Kelle Suppe – eine Kelle
Gemeinschaft“ einen kostenfreien Mittagstisch. Sie lädt
seitdem weiterhin alle Menschen unabhängig von Religion
und Kultur an einem Sonntag - meist dem letzten - im
Monat zur gemeinsamen Mahlzeit nach dem Gottesdienst in
das Gemeindezentrum an der Emilstraße 27 ein.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Essen ist
gratis, Spenden werden aber gerne entgegen genommen. Beim
nächsten Mittagstisch, am 26. Juli kommen um 12 Uhr
Schaschliktopf mit Beilage sowie ein leckeres Dessert auf
den Tisch. Alles mit Liebe gekocht! Infos zur Gemeinde
gibt es im Netz unter
www.obermeiderich.de.
Beim Mittagstisch
geht es der Gemeinde und dem Team der Ehrenamtlichen, die
vom Schnibbeln, Kochen, Servieren und Abräumen alles
selber machen, um Hilfe für Menschen, die Hilfe
benötigen. Und um mehr: „Menschen brauchen in unserer
herausfordernden und unsicheren Zeit Angebote, die sowohl
dem Leib als auch der Seele guttun. Hunger hat viele
Komponenten. Deshalb gibt es bei Emils Mittagstisch neben
einer Kelle Suppe auch eine Kelle Gemeinschaft“ sagt auch
Sarah Süselbeck, Pfarrerin der Gemeinde, die voll hinter
dem Projekt steht und selbst mit anpackt.
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- Gelungen: „Das
Ruhrgebiet spricht“ mit starken Worten aus Duisburg -
Viel Zulauf bei der Aktion von Kirchen, Diakonie und
Caritas - Bonhoeffergemeinde lädt zur
Krümelkirche
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Gelungene Aktion „Das Ruhrgebiet spricht“ mit starken
Worten aus Duisburg„ Loswerden, was
einem auf dem Herzen liegt“
Duisburg, 13. Juli 2026 - Luke Barton-Andrews, 17jähriger
Schüler am Landfermann-Gymnasium, bringt es auf den
Punkt: „Hier kann ich loswerden, was mir auf dem Herzen
liegt und ich rede mit Menschen, mit denen ich sonst
niemals ins Gespräch gekommen wäre. Tolle Aktion“.
„Das Ruhrgebiet spricht“ heißt die Aktion, zu der
vier evangelische Citykirchen in Dortmund, Essen, Bochum
und Duisburg am vergangenen Samstag interessierte
Menschen eingeladen hatte. Auf der Wiese hinter
Salvatorkirche kamen gut 30 „Meinungsträgerinnen und
Meinungsträger“ zusammen, um sich in ungezwungener
Atmosphäre auszutauschen. In Zweier- und Dreiergruppen
hielt niemand mit seiner Auffassung hinter dem Berg.
Der Evangelische Kirchenkreis Duisburg, gut
unterstützt von den Evangelischen Diensten und der VHS,
bewies erneut, dass Zuhören verbindet und Verständigung
möglich ist. Für Duisburgs Superintendent Dr. Christoph
Urban ist es dabei wichtig, offen zu bleiben auch für
andere Meinungen: „Jeder soll seine Meinung sagen und in
einen Austausch kommen, dafür wollen wir als Kirche einen
breiten Raum bieten.“
Man hat eine ganze Reihe von
Themen angesprochen und abgearbeitet. Eines davon war der
Klimawandel. Ist die Diskussion darüber übertrieben und
ruft unnötige Ängste hervor? Oder ist es bereits fünf
nach zwölf, wenn man die steigende Zahl an
Naturkatastrophen vor Augen hat?
„Wir spüren den
Klimawandel am eigenen Leib“, betonte eingangs Martin
Winterberg, Pfarrer an Salvator und Duisburger
Ansprechpartner und Wegbereiter der Aktion. Einige
angemeldete Teilnehmer hatten aufgrund der Hitze
abgesagt. Die Anwesenden suchten sich ein schattiges
Plätzchen, so dass gelegentliches Stühlerücken angesagt
war, wenn die Sonne ihre Runde machte.

Winterberg (links) und Superintendent Dr. Urban (Fotos
Bartosz Galus).
„Reden über Klimawandel ist die
eine Seite, etwas Konkretes gegen die Erderwärmung tun,
die andere“, lautete der Tenor in mehreren
Gesprächsgruppen. Panikmache nutze nichts, aber Maßnahmen
und Entscheidungen, die jeder verstehe, schon. Und damit
hatte man den Bogen zu einem weiteren Thema gespannt, der
Nutzung von Social Media oder KI.
Was da im Netz
verbreitet werde an Falschinformationen oder
„ungefiltertem Schlucken von KI-News“, sei irreführend
und könne eine Gesellschaft irritieren oder gar spalten.
Reiner Siebert, gestandener älterer Aktivposten im
Evangelischen Kirchenkreis Duisburg, befürwortete im
Dialog mit seinem wesentlich jüngeren Gesprächspartner
Luke zum Schutz von Kindern und Jugendlichen klare Regel
im Netz.

Luke Barton-Andrews und Reiner Siebert (rechts) im
Meinungsaustausch bei "Das Ruhrgebiet spricht" 2026
„Verantwortung statt Verunglimpfung“ müsse sich breit
machen. Das aber, so Luke, setze Aufklärung voraus. Und
die beginne schon früh, etwa in der Schule. An „seinem“
Landfermann-Gymnasium gebe es schon so etwas wie eine
Informations- und Gesprächskultur innerhalb der
Schülerschaft und mit den Lehrern.
Und, so machte
der Jugendliche dem älteren Semester Reiner Siebert
deutlich, die digitalen Möglichkeiten seien auch eine
Chance. Er beispielsweise nutze sie einerseits zur
Entspannung im Spiel, aber auch und gerade zur
Weiterbildung und zum Blick über den Tellerrand. Da müsse
man nicht alles akzeptieren, aber vieles reflektieren.
Ein paar Tische weiter befand sich seine Mutter
Verena im „Reflektionsgespräch“. Luke hatte ihr von dem
Termin an der Salvatorkirche erzählt und sie ermuntert,
mitzukommen, denn schließlich werde ja auch zuhause viel
über Politik, Gesellschaft und Zukunft gesprochen.
Mit ihren Mit-Diskutantinnen Conny und
Andrea war sie bei einigen Themen auf einer Wellenlänge,
bei anderen gab es keine Übereinstimmung. Aber wichtig
war, dass man die Meinung der anderen, wenn nicht
akzeptiere, so doch respektiere. Respekt vor
Andersdenkenden sei maßgeblich für eine intakte
Gesellschaft. Durch Verteufelung entstehe schnell Hass,
waren sich die drei einig.
Nach gut eineinhalb
Stunden war die diesjährige Aktion am Standort
Salvatorkirche beendet. Alle lobten die ungefilterte
Diskussion und die ungezwungene Atmosphäre, zu der
Silvester Pece mit seinen Akkordeonklängen im Stil einer
anregenden Caféhaus-Musik sorgte. Passend dazu auch das
Kaffeemobil der katholischen Kirche.
Martin
Winterberg zog ein erstes Fazit: „Gelungen. Kreativ.
Zukunftsorientiert. Mit meinen Kolleginnen und Kollegen
aus Dortmund, Essen und Bochum werde ich das weitere
Vorgehen besprechen und die Weichen für eine neuen
Aufschlag stellen.“ Reiner Terhorst
Viel
Zulauf bei der Aktion von Kirchen, Diakonie und Caritas
am Marina-Markt Ein Zeichen, wie Begegnung,
Austausch und Gemeinschaft gelingen können Die Bänke am
langen Tisch bei der gestrigen Aktion von Kirchen,
Diakonie und Caritas am Marina-Markt waren ab 11
durchgehend gut gefüllt. Am mobilen Backofen fanden die
500 frischen, kostenfreien Brote schnell ihre
Abnehmerinnen und Abnehmer - bis 17 Uhr waren alle weg.
Der amerikanische Schulbus der katholischen
Kirche war die ganze Zeit über beliebter Selfie-Spot, und
bis zum Ende um 18 Uhr malten im Schatten der Pavillons
Kinder Vorlagen für ihre Buttons zum Mitnehmen aus,
während Engagierte aus allen Arbeitsbereichen von
Kirchen, Diakonie und Caritas dort mit Gästen und auch
untereinander ins Gespräch kamen.

(v.l.) Superintendent Dr. Urban vom Evangelischen
Kirchenkreis Duisburg, Petra Keysers vom Caritasverband
Duisburg, Bürgermeisterin Sylvia Linn, Pfarrerin Barbara
Montag, Sprecherin der Diakonie Duisburg und
Geschäftsführerin im Diakoniewerk Duisburg, und Pfarrer
Andreas Brocke, Stadtdechant der Katholischen Stadtkirche
in Duisburg. Foto: Larissa BraunöhlerFoto: Larissa
Braunöhler
Mit auf den Weg gab es für Groß und
Klein Armbänder mit Botschaft: „DU bist ein Segen!“.
Diese besondere Begegnung am Innenhafen beim Marina-Markt
hatte Duisburg Kontor dankenswerterweise ermöglicht.
Sarah Philipp, Landtagabgeordnete für Duisburg, war einer
der vielen, gut gelaunten Besucherinnen. Sie beschrieb
die ökumenische Aktion treffend: „Manchmal braucht es gar
nicht viel, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Landtagabgeordnete Sarah Philipp mit Engagierten der
ökumenischen Aktion vor dem Brotstand am Marina-Mark
Foto: Lars BrehmerFoto: Lars Brehmer
Einen
gemeinsamen Tisch, ein Stück Brot und die Bereitschaft
zuzuhören.“ Ein (schönes) Lob bekamen die Kirchen und die
beiden Wohlfahrtsverbände auch mit auf den Weg: „Ein
schönes Zeichen dafür, wie Begegnung, Austausch und
Gemeinschaft gelingen können.“

Foto: Rolf Schotsch
Denn genau dies war das Ziel
der Aktion, die Pfarrerin Barbara Montag, Sprecherin der
Diakonie Duisburg und Geschäftsführerin im Diakoniewerk
Duisburg, Petra Keysers, Vorständin und Direktorin des
Caritasverbandes Duisburg, Pfarrer Andreas Brocke,
Stadtdechant der Katholischen Stadtkirche in Duisburg und
Pfarrer Dr. Christoph Urban, Superintendent des
Evangelischen Kirchenkreises Duisburg ins Leben riefen:
Brot teilen, miteinander ins Gespräch kommen und einander
in den Blick nehmen. Es scheint, als sei eine Fortsetzung
von „DU bist eingeladen“ nicht ausgeschlossen.
Bonhoeffergemeinde lädt zur Krümelkirche
Am 19. Juli darf in der Lutherkirche
Duisburg Obermarxloh, Wittenberger Straße 15 , ab 16 Uhr
gerne gekrümelt, gegessen und getrunken werden, denn zu
Gast sind Kinder im Alter zwischen 0 und fünf Jahren. Sie
sind mit ihren Eltern herzlich eingeladen zur
„Krümelkirche“, einer Gottesdienstform, die ganz auf die
Ebene der Krabbelkinder zugeschnitten ist.
Das
Format wird sich mit der Kinderkirche für sechs- bis
zwölf-jährige und der Familienkirche abwechseln.
Entwickelt hat „Churchies“, das Paket der
Glaubensangebote für Kinder und Familien, Diakonin Nicole
Enders mit ihrem Team in der Evangelischen Bonhoeffer
Gemeinde Marxloh Obermarxloh, die herzlich zum Mitfeiern
einlädt.
Detailinfos und weitere Termine nennt
Nicole Enders (Mobil: 0173 7344055 oder Mail:
nicole.enders@ekir.de) gerne. Infos zur Gemeinde gibt es
im Netz unter www.bonhoeffer-gemeinde.org.
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- Fußball-Gottesdienst bei
Hertha Hamborn - Geänderte Öffnungszeiten an Salvator - Kraft tanken bei der Worship-Night
am Vogelsangplatz
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Neumühler Ferienkirche mit der
Bonhoeffer Gemeinde und Hamborn Duisburg,
11./13. Juli 2026 - Die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg
Neumühl hat den Fußball-WM-Finaltag schon früh zum Anlass
genommen, den Start ihrer traditionellen Ferienkirche an
dem Tag auf den Fußballplatz zu verlegen. Daher lädt sie
herzlich zur diesjährigen „Ferienkirche zuhause“ am
Sonntag, 19. Juli, 11 Uhr, auf der Platzanlage des SC
Hertha Hamborn, Gerlingstraße / Iltispark, ein.
Pfarrer Jens Storm, selbst „eingefleischter Fußball-Fan
mit Herzblut und Leidenschaft“, leitet den Gottesdienst.
Natürlich wird der Fußball in seiner Predigt eine Rolle
spielen, und auch Begeisterung, Gemeinschaft und das
Miteinander kommen ebenfalls nicht zu kurz. Die Neumühler
Gemeinde feiert diesen Gottesdienst übrigens als
Regionalen Gottesdienst gemeinsam mit der Evangelischen
Bonhoeffer Gemeinde Marxloh-Obermarxloh und der
Evangelischen Gemeinde Hamborn.
Dieser
Gottesdienst setzt die beliebte Reihe der „Gottesdienste
am anderen Ort“ fort. Und es ist nicht das erste Mal,
dass die Gemeinde zu Gast bei der Hamborner Hertha ist,
die zu den engagierten Traditionsvereinen in Neumühl
zählt. Vor neun Jahren gab es dort schon einmal einen
„Fußball-Gottesdienst“.
Seitdem hat sich in der
Gemeinde, aber auch bei der Hertha einiges verändert. Die
rote Asche auf dem Fußballfeld ist einem Kunstrasen
gewichen, die Tribüne gibt es auch nicht mehr.
Vorsitzender ist nach wie vor der damalige Kirchmeister
der Evangelischen Gemeinde, Christian Birken, und der
amtierende Baukirchmeister Sebastian Schulz hat ebenfalls
wichtige Funktionen im Verein inne.
„Das wird ein
Tag des Miteinanders“, sagt Christian Birken, und weist
zudem darauf hin, dass die Gottesdienstbesucher
anschließend noch die Gelegenheit haben, die 1.
Mannschaft ab 15 Uhr bei einem Vorbereitungsspiel auf die
neue Saison anzufeuern. Direkt nach dem Gottesdienst wird
das Neumühler Ferienkirchenteam übrigens gemeinsam mit
den Herthanern für das leibliche Wohl sorgen.
Aller Voraussicht nach wird gegrillt und dazu gibt es
verschiedene Salate und Obst. Um das Essen besser planen
zu können, bittet die Gemeinde um Anmeldung zur
„Ferienkirche zuhause“ bis Dienstag, 14. Juli, im Alten
Pfarrhaus, Obermarxloher Straße 40, Tel. 0203 / 580448.
Reiner Terhorst

Vor neun Jahren nahmen über 80 Besucher am Gottesdienst
mit dem damaligen Pfarrer Michael Hüter auf dem Platz von
Hertha Hamborn teil, sangen, beteten und freuten sich
über die gelebte Gemeinsamkeit beim anschließenden
Grillen. Die Tribüne gibt es nicht mehr, der Aschenplatz
wurde durch einen Kunstrasen ersetzt. Aber das „leckere
Miteinander“ gibt es auch in diesem Jahr am 19. Juli.
Foto Reiner Terhorst
Geänderte
Öffnungszeiten an Salvator Zum Beginn der
Sommerferien ändern sich die Öffnungszeiten an der
Salvatorkirche: Die über 700 Jahre alte Citykirche neben
dem Rathaus ist für Besucherinnen und Besucher zur
Besichtigung oder zum Innehalten und dem Anzünden einer
Kerze dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Montags ist das Gotteshaus geschlossen, sonntags
ist die Kirche zu den Gottesdienstzeiten geöffnet
(aktuelle Gottesdienstangaben gibt es unter
www.salvatorkirche.de). Die Evangelische Kirchengemeinde
Alt-Duisburg lädt herzlich zum Besuch der Salvatorkirche
ein, die jetzt im Sommer ein guter Ort zur Abkühlung ist
- an Hitzetagen über 30 Grad wird zusätzlich kühles
Mineralwasser angeboten.
 Türgriff am
Eingang zur Salvatorkirche (Foto: Rolf Schotsch).
Kraft tanken bei
der Worship-Night am Vogelsangplatz Mit
Musik und Impulsen Kraft tanken, das können die
Besucherinnen und Besucher der Worship-Night in der
Evangelischen Rheingemeinde Duisburg am Samstag, 18. Juli
um 19 Uhr im Gemeindehaus Wanheimerort, Vogelsangplatz 1.
Dieser Abend mit rockig-fetzigen, aber auch
besinnlichen Lobpreis- und Anbetungsliedern sowie Texten
und Impulsen und bestimmt auch wieder einem spannenden
Spiel lädt alle ein, die vom Alltag abschalten wollen und
mit Gesang und Musik Gott begegnen wollen. Es spielt die
Band um Popkantor Daniel Drückes mit Christine Gladbach,
Wolfgang Willeke, Lukas Rissel und Tim Hofer. Pfarrer
Jürgen Muthmann führt durch den Abend. Und natürlich gibt
es auch wieder Snacks und Getränke.
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- Kirchenkneipe in Neudorf
Gemeinde lädt zum Auspannen ein -
Bonhoeffergemeinde lädt Kinder zum Sommerferienspaß
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Kirchenkneipe in Neudorf Gemeinde lädt zum Auspannen
ein Duisburg, 10. Juli 2026 - Am
Freitag, 17. Juli 2026 gibt es in der Evangelischen
Kirchengemeinde Hochfeld-Neudorf eine gute Gelegenheit
zum Auspannen und zum gemütlichen Wochenausklang: Um 18
Uhr geht es in Gemeinschaft mit anderen beim Klönen um
Gott und die Welt, denn im Gemeindezentrum an der
Gustav-Adolf-Str. 65 öffnet wieder die Kirchenkneipe.
Engagierte, die die Aktion vorbereiten, laden herzlich
zur Begegnung ein. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz
unter www.hochfeld-neudorf.de.
Bonhoeffergemeinde lädt Kinder zum Sommerferienspaß
Diakonin Nicole Enders hat mit ihrem Team in der
Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh ein
spannendes Ferienprogramm erarbeitet und lädt Kinder im
Vor- und Grundschulalter zum Mitmachen ein. Treffpunkt
ist in den beiden Sommerferienwoche vom 20. bis 24. Juli
und vom 27. bis 31. Juli von 9 bis 16 Uhr das
Gemeindezentrum an der Lutherkirche Duisburg Obermarxloh,
Wittenberger Str. 15.
Dort können die Kids Spaß
und Gemeinschaft, Basteln und Spielen, Singen und
Quatschen sowie Essen und Trinken erwarten - es ist für
alles gesorgt. Anmeldungen sind für eine der beiden
Wochen möglich (kosten je 35 Euro, Geschwisterkinder
zahlen den halben Beitrag), es sind noch wenige Plätze
frei. Mehr Infos hat Nicole Enders (Mobil: 0173 7344055
oder Mail: nicole.enders@ekir.de). Infos zur Gemeinde
gibt es im Netz unter
www.bonhoeffer-gemeinde.org.
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- Das Ruhrgebiet spricht: Über 125
Eins-zu-eins-Gespräche - Kirche kocht und lädt zum kostenfreien
Mittagessen nach Untermeiderich - Wanheim:
Rheingemeinde lädt zum Spieleabend
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Das Ruhrgebiet spricht: Über
125 Eins-zu-eins-Gespräche in Bochum, Dortmund, Duisburg
und Essen Duisburg, 8. Juli 2026 - Zum
zweiten Mal bringt der Bürgerdialog „Das Ruhrgebiet
spricht“ am Samstag, 11. Juli,von 11 bis 12.30 Uhr in
Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen Menschen zusammen,
die sich nicht kennen und deren Antworten auf aktuelle
gesellschaftliche Fragen möglichst weit
auseinanderliegen. Bis zum Schluss der Online-Anmeldung
am 7. Juli hatten sich über 250 Menschen für das Format
angemeldet, so dass es mindestens 125
Eins-zu-eins-Gespräche geben wird. In Bochum, Duisburg
und Essen sind noch Plätze frei, sodass in diesen drei
Städten auch eine spontane Teilnahme möglich ist.
„Muss es wieder eine allgemeine Wehrpflicht geben? Machen
dir die Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz Angst?
Was macht dir Mut?" – diese Fragen bewegen viele. In
einer Welt, die zunehmend polarisiert wirkt, gibt „Das
Ruhrgebiet spricht" eine konkrete Antwort – das
Bürgerdialogprojekt bringt Menschen mit unterschiedlichen
Meinungen an zentralen Orten mitten in Bochum, Dortmund,
Duisburg und Essen zusammen und feierte im vergangenen
Jahr eine erfolgreiche Premiere.
Das Ziel:
miteinander zu reden – statt übereinander. Das Projekt
lädt dazu ein, Lust auf echten Austausch zu entwickeln:
„Wie oft reden wir wirklich mit jemandem, den wir nicht
kennen und der anders denkt als wir?“, fragen die
Initiatoren. „Das Ruhrgebiet spricht“ macht genau das
möglich: Es fördert ehrliche Gespräche zwischen Menschen
mit gegensätzlichen Meinungen. „Dabei geht es nicht
darum, zu überzeugen, sondern einander besser zu
verstehen. „Zuhören verbindet – und Verständigung ist
möglich“, so die Überzeugung der Projektverantwortlichen.
Wer die Anmeldefrist verpasst hat, kann in
Bochum, Duisburg und Essen ganz spontan vorbeischauen;
die Organisatoren vor Ort suchen einen Gesprächspartner
oder eine Gesprächspartnerin aus. Teilnehmen können
Bürgerinnen und Bürger ab einem Alter von 16 Jahren.
Vorkenntnisse oder Vorbereitung sind nicht nötig – außer
der Bereitschaft, sich unvoreingenommen und offen auf ein
ehrliches Gespräch einzulassen.
Die vier
Veranstaltungsorte Die Eins-zu-eins-Gespräche finden
am Samstag, 11. Juli, von 11 bis 12.30 Uhr an den
folgenden zentralen Orten statt:
- Bochum: rund um
die Pauluskirche in der Innenstadt - Dortmund: auf dem
Opernvorplatz des Theaters Dortmund; hier sind alle
Plätze bereits vergeben und eine spontane Teilnahme ist
nicht möglich! - Duisburg: auf der Wiese hinter der
Salvatorkirche - Essen: rund um die Marktkirche in der
Innenstadt
In Duisburg wird für „Das Ruhrgebiet
spricht“ am Samstag, 11. Juli morgens auf der Wiese an
der Salvatorkirche alles vorbereitet sein: Angemeldete
Teilnehmende werden mit dem Akkordeonspiel von Silvester
Pece empfangen und treffen dann ihre Gesprächspartner
oder Gesprächspartnerinnen, mit denen sie dann ungestört
an Stehtischen oder Bistrotischen über ihre gemeinsamen
und unterschiedlichen Ansichten reden können. Stärkung
gibt es für sie und alle, die noch spontan hinzukommen,
am Getränke- und Grillstand der Evangelischen
Kirchengemeinde Alt-Duisburg und beim „Marienkäfer“, dem
dreirädrigen Ape-Kaffeemobil der katholischen Kirche.
Dass das Projekt berührt, zeigen die Stimmen derer,
die bei der Premiere 2025 dabei waren: „Ich habe mit
einer Person gesprochen, die ich sonst nie getroffen
hätte. Das war total bereichernd, weil es meinen Kosmos
erweitert hat.“ – Eine andere Teilnehmerin berichtet:
„Die Zeit verging wie im Flug, wir hätten noch viel
länger sprechen können. Das hätte ich nicht gedacht.“ –
Und: „Ich habe gemerkt, wie sehr wir in unserer eigenen
Bubble stecken und wie gut der Austausch über
Stadtgrenzen hinweg ist, um Demokratie zu leben.“
Die Organisatoren freuen sich über die große
Unterstützung von starken Partnern aus der gesamten
Region, die dieses Projekt überhaupt erst ermöglichen.
„Gemeinsam arbeiten wir daran, dass starke Verbindungen
zwischen den Menschen im Ruhrgebiet entstehen und der
Dialog unsere Gesellschaft stärkt.“ Internet:
dasruhrgebietspricht.de.
Stichwort: „Das
Ruhrgebiet spricht“ „Das Ruhrgebiet spricht“ ist ein
gemeinsames Projekt der evangelischen City- und
Stadtkirchen in Bochum, Dortmund (hier in Kooperation mit
dem Theater Dortmund und der Diakonie Dortmund und
Lünen), Duisburg und Essen. In ihren jeweiligen
Innenstädten setzen sich die vier Citykirchen für das
Gemeinwohl, eine pluralitätsfähige Spiritualität und eine
weltoffene Kultur an den Schnittstellen von Kirche und
Gesellschaft ein. „Das Ruhrgebiet spricht“ ist eine
Adaption des erfolgreichen Gesprächsformats „Deutschland
spricht" der ZEIT Verlagsgruppe und fand 2025 erstmals in
den vier genannten Städten statt.
Zu „Deutschland
spricht“ haben sich seit 2017 schon mehr als 90.000
Menschen angemeldet. Davon inspiriert, wollen sich die
genannten Citykirchen mit ihrer regionalen Aktion für
eine Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und
der demokratischen Gesprächskultur im Ruhrgebiet
einsetzen. Mehr als 40 Partnerorganisationen in den vier
Städten und der Region unterstützen das Projekt. In
Duisburg unterstützen „Das Ruhrgebiet spricht“ die
Evangelischen Dienste Duisburg und die VHS Duisburg „Das
Ruhrgebiet spricht“ und rufen mit zum spontanen Mitmachen
auf. Internet: dasruhrgebietspricht.de.

Pfarrer Winterberg (links) m Gespräch mit Josip Sosic von
der VHS Duisburg, die den Aktionstag in Duisburg mit
unterstützt hat - Foto: Bartosz Galus
Gemeinde Meiderich: „Kirche kocht“ In der Evangelischen Gemeinde
Meiderich heißt es einmal im Monat „Kirche kocht“, denn
im Begegnungscafé „Die Ecke“, Horststr. 44a, stehen dann
Ehrenamtliche an den Töpfen und zaubern Leckeres; so zum
Beispiel am 14. Juli, wenn sie um 12.30 Uhr
Kartoffelsalat mit Grillwürstchen servieren.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig, das Angebot ist
kostenfrei. „Wir wollen Herzenswärme spenden, schöne
Momente schenken und gemeinsam Mittagessen!“ sagt Yvonne
de Temple-Hannappel, die Leiterin des Begegnungscafés
(Tel. 0203 45 57 92 70, E-mail:
detemple-hannappel@gmx.de). Die Menüs für die nächsten
Termine stehen schon fest. Infos zur Gemeinde gibt es im
Netz unter
www.kirche-meiderich.de.
Wanheim: Würfel, Karten, Knabbereien Rheingemeinde lädt
zum Spieleabend Am 13. Juli 2026 ist wieder
Spieleabend in der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg.
Fans von Würfel-, Karten- und Gesellschaftsspielen
treffen sich diesmal um 17 Uhr in der Wanheimer
Kirche, Friemersheimer Straße – Ecke Wanheimer, um
gemeinsam bei Knabbereien und Getränken viel Spaß zu
haben beim Würfeln, Kartenkloppen und Knobeln.
Highlights sind z.B. „Sky-Jo“, „Dogs“, „Quixx“ oder „Uno
Flip“, aber auch andere Spiele sind gerne gesehen.
Anmelden muss sich niemand. Wer mag, darf sein
Lieblingsspiel mitbringen und es den anderen vorstellen.
Mehr Informationen gibt es bei Ute Theisen, 0177/8066048,
ute.theisen.1@ekir.de.
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- Frühstück mit Nachbarn
Begegnung auf dem Kirchplatz der Pauluskirche - Ein
Wolf an der Kreuzeskirche: 28. Ökumenischen
Tiergottesdienst 12. 7. - Meidericher Gemeinden laden zum
großen Kirchplatzgottesdienst
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Frühstück mit Nachbarn
Begegnung auf dem Kirchplatz der Pauluskirche
Duisburg, 3. Juli 2026 - Gemeinsam essen, reden,
Leckereien teilen - das war eine schöne Erfahrung, als
letztes Jahr Hochfelderinnen und Hochfelder in der
Pauluskirche zu einem Iftar Essen zusammenkamen. Diese
möchten Evangelische Gemeinde Hochfeld-Neudorf, die DITIB
Muradiye Moschee und der IGMG Ortsverein
Duisburg-Hochfeld wieder machen, und laden Menschen aus
dem Stadtteil Stadtteil - und alle Interessierten - am 11
Juli um 10 Uhr zu einem „Frühstück mit Nachbarn“ auf dem
Platz vor der Pauluskirche, Wanheimerstraße 80, ein.
„Wir wollen einander kennen lernen, uns unterhalten
und ein schönes Frühstück erleben“ sagen Pfarrer Martin
Hoffmann und Pfarrer Sören Asmus im Vorfeld. „Jede und
jeder ist willkommen, alle bringen etwas mit, alle
teilen...“ Infos zur Pauluskirche gibt es im Netz unter
https://www.hochfeld-neudorf.de.
Ein
Wolf an der Kreuzeskirche: 28. Ökumenischen
Tiergottesdienst am 12. Juli Der Ökumenische
Tiergottesdienst in Duisburg hat eine lange Tradition. Am
Sonntag, 12. Juli, geht die Erfolgsgeschichte auf dem
Außengelände der Evangelischen Kreuzeskirche
Duisburg-Marxloh, Kaiser-Friedrich-Straße 40, in die 28.
Runde. Begonnen wird um 12 Uhr mit dem fröhlichen
Begrüßungslied „Gott gab uns Atem, damit wir leben“ des
Chors Vielklang. Dann gibt es von der evangelischen
Pfarrerin Anja Humbert und der katholischen
Pastoralreferentin Schwester Mariotte Hillebrand auch
nachdenkliche, zugleich aber motivierende und
zukunftsweisende Worte.
Beim allerersten Tiergottesdienst
vor fast drei Jahrzehnten hatte wohl niemand damit
gerechnet, dass er ein „Selbstläufer“ wird. „Aber“, so
Anja Humbert und Mariotte Hillebrand, „aktiver Tierschutz
ist, wie viele negative Auswüchse zeigen, heute wichtiger
denn je.“ Dass es das Wort Tierschutz überhaupt geben
müsse, sei schon fast ein Skandal. Hungernde,
ausgebeutete und misshandelte Tiere hätten nichts mit
Gottes Schöpfung zu tun.
So soll der
Tiergottesdienst auch stets Motivation sein, solchen
Auswüchsen aktiv und engagiert entgegenzuwirken. Es lohne
sich immer, Gottes Schöpfung zu bewahren. Die Hunde waren
bisher stets in der Überzahl, aber auch Katzen, Vögel,
Hamster, Kaninchen und Meerschweinchen füllten die
Gottesdienste teils lautstark mit Leben. Vereinzelt waren
auch schon mal Pferde, Ziegen und Esel vertreten, sogar
eine chinesische Schildkröte.
Beim diesjährigen
Tiergottesdienst steht – wenn auch nicht „leibhaftig –
ein Wolf im Mittelpunkt, lautet das Motto doch „Franz von
Assisi und der Wolf“. Zudem wird mit klangvoller
Chor-Unterstützung viel gesungen, gebetet und vermutlich
auch „gebellt und miaut“. Die mitgebrachten Tiere werden
am Schluss gesegnet. Der Gottesdienst findet bei jeder
Witterung statt. Bei Regen geht es in die Kreuzeskirche,
die dann so etwas wie eine Arche Noah ist.
Alle
Gottesdienstbesucher, egal ob groß oder klein, alt oder
jung, mit oder ohne Tier, dürfen dann zum Altar kommen
und sich dort eine Urkunde und ein kleines Geschenk
abholen. Für mitgebrachte Tiere gibt es zusätzlich eine
Erinnerungsmedaille. Anschließend wird zum „leckeren
Ausklang“ eingeladen. Es gibt Salate, Herzhaftes, Kaffee
und Kuchen sowie kalte Getränke. Auch der „Marienkäfer“,
das Kirchenmobil der katholischen Kirche, ist die ganze
Zeit mit von der Partie.
In diesem Jahr geht die
Kollekte im Gottesdienst und der Erlös der Bewirtung an
den „Tiergnadenhof Krümelranch“ in Alpen, der jegliche
Unterstützung gut gebrauchen kann.
Informationen
zum Tiergnadenhof Krümelranch Die Krümelranch in Alpen
bietet zurzeit rund 25, meist sehr alten Pferden und
Ponys, 15 Hunden und 10 Katzen ein behütetes Zuhause.
Diese Tiere sind aus finanziellen Gründen, wegen
schlechter Haltung oder privaten, belastenden Situationen
auf die Krümelranch umgezogen. Alleine die Versorgung
der Tiere verschlingt jeden Monat viel Geld. Dazu kommt
aktuell in diesem Jahr, dass das Dach des größten
Hoftraktes akut einsturzgefährdet war und eine sofortige
Sanierung erforderte.
Die Kosten von 120.000 Euro
sind für einen kleinen Verein neben der gewissenhaften
Versorgung der Tiere alleine nicht zu stemmen. Dank
großzügiger Unterstützung konnten die Arbeiten begonnen
werden. „Wir können mit unserem Tiergottesdienst dazu
beitragen, dass weitere Instandhaltungsarbeiten an den
Gebäuden getätigt werden können und das Zuhause der Tiere
bis zu ihrem Tod gesichert ist“, so Pfarrerin Anja
Humbert. Reiner Terhorst
Infos zur Gemeinde gibt
es unter www.bonhoeffer-gemeinde.org, zum Tiergnadenhof
unter
www.kruemelranch-alpen.de.

Tiergottesdienst 2024 an der Marxloher Kreuzeskirche
(Fotos Reiner Terhorst).

Jessica Wachtel und Schwester Mariotte Hillebrand - beide
katholische Kirche - beim Segnen; im Hintergrund ist
Pfarrerin Anja Humbert zu sehen.
Meidericher Gemeinden laden zum großen
Kirchplatzgottesdienst Zum traditionellen
ökumenischen Kirchplatzgottesdienst kommen in Meiderich
jedes Jahr viele Menschen unter freiem Himmel zusammen,
denn das Treffen wird immer auch zu einem Fest der
Begegnung und der guten Nachbarschaft – mit geistigem
Input und Klönen bei Snacks und Getränken. So soll es
auch in diesem Jahr am Sonntag, 12. Juli um 11 Uhr mit
dem Open-Air-Gottesdienst werden.
Diesmal vor der evangelischen Kirche,
Auf dem Damm 6, wo es um das Thema „Neu“ geht, zu dem
sich das ökumenische Vorbereitungsteam beider Gemeinden
viele Gedanken gemacht und kreative Ideen entwickelt hat,
die dieses Thema auf besondere Weise erlebbar machen
werden. Die Evangelische Kirchengemeinde Meiderich und
die Katholische Pfarrgemeinde Sankt Michael laden
herzlich zum Mitfeiern ein, das bei Regen nicht ausfällt,
sondern in der Kirche geschieht.
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- A-cappella-Konzert des
Jugendkonzertchors der CHORAKADEMIE - Kirche
Obermeiderich lädt wieder zu Emils Pub ein -
Rheingemeinde lädt zum Fest am Vogelsangplatz mit
Live-Musik und Tanz
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A-cappella-Konzert des
Jugendkonzertchors der CHORAKADEMIE am Konzerthaus
Dortmund e.V. Duisburg, 2. Juli 2026 - Der
Jugendkonzertchor der Chorakademie am Konzerthaus
Dortmund kehrt nach seiner Konzertpremiere vor einem Jahr
am 11. Juli in die Salvatorkirche Duisburg zurück und hat
in der Citykirche neben dem Rathaus um 18 Uhr sein neues
A-cappella-Programm „Frieden ruht in meinem Herzen“ im
Gepäck.
Der preisgekrönte Jugendchor widmet sich
darin existenziellen Fragen von Gemeinschaft und
Zusammenhalt: Wie kann Frieden gelingen, und wie hat
Musik verschiedener Epochen darauf Antworten gesucht?
Neben bekannten Motetten wie Heinrich Schütz’ „Verleih
uns Frieden“ oder Anton Bruckners „Locus iste“ erklingt
auch selten aufgeführte Chormusik sowie Andy Janssens
„Summer is coming“, welches der Aachener Komponist 2026
für den Jugendkonzertchor schrieb und erst Anfang Juni
2026 in Dortmund uraufgeführt wurde.
Zwischen
Frühbarock und Zeitgenössischem lassen Chorlieder des 19.
Jahrhunderts das Herz zur Ruhe kommen. Der
Jugendkonzertchor ist das Spitzenensemble des
Jugendbereichs der CHORAKADEMIE Dortmund – Europas
größter Singschule – und zählt etwa 35 Mädchen und Jungen
zwischen 14 und 19 Jahren. Das Ensemble ist u.a. erster
Preisträger des „Jugendchöre“-Wettbewerbs des Deutschen
Chorfests Nürnberg 2025.
Der Eintritt ist frei,
um Spenden für die Arbeit der CHORAKADEMIE wird gebeten.
Mehr Infos gibt es im Netz unter www.salvatorkirche.de
und
www.chorakademie.de.

Jugendkonzertchor der CHORAKADEMIE Dortmund (Foto:
www.chorakademie.de).
Kirche
Obermeiderich lädt wieder zu Emils Pub ein
Für Freitag, 10. Juli 2026 lädt die Evangelische
Kirchengemeinde Duisburg Obermeiderich in das
Gemeindezentrum an der Emilstraße 27 zu „Emils Pub“ ein.
Bei dem beliebten Gemeindetreffpunkt können Besucherinnen
und Besucher ab 19 Uhr bei Getränken aller Art und gutem
Essen zum Wochenende hin ein wenig abschalten und beim
Klönen über Gott, die Welt, den Krieg und den Frieden ins
Gespräch kommen.
Diesmal gibt’s Leckeres vom
Grill... und wie immer ein leckeres Dessert. Der Durst
kann wie immer mit verschiedenen Biersorten, Wein und
Softgetränken gelöscht werden. Die nächste Ausgabe gibt
es am 11. September, nach der Sommerpause. Infos zur
Gemeinde gibt es im Netz unter
www.obermeiderich.de.
Rheingemeinde lädt zum Fest am
Vogelsangplatz mit Live-Musik und Tanz, Spielmannzug,
Feuerwehr und Polizei Die Evangelische
Rheingemeinde Duisburg lädt Groß und Klein zum
Gemeindefest am Sonntag, 12. Juli in und am Gemeindehaus
am Vogelsangplatz Wanheimerort ein. Auftakt ist der
Gottesdienst um 10.30 Uhr dem ein umfangreiches Programm
folgt: Spieleangebote, Hüpfburg, Torwand, Spielmannszug
und selbst Feuerwehr und Polizei sind mit Fahrzeugen am
Start.
Musik gibt es vom Chor „Soul, Heart &
Spirit“ und von Pop-Kantor Daniel Drückes, der zum großen
Mitsingen einlädt, das in der Gemeinde sehr beliebt ist.
Auftritte haben zudem die Rheintanzgruppe und eine
koreanische Tanzgruppe. Natürlich gibt es auch ein großes
kulinarisches Programm zur Stärkung. Mehr Infos zum Fest
hat Pfarrer Jürgen Muthmann (0203 / 722383).
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- Gemeindefest rund um den
Kirchturm am Ostacker - Die Macht der Gefühle
- Meidericher Gemeinde lädt zum Spieleabend für Jung
und Alt
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Gemeindefest rund um den
Kirchturm am Ostacker Duisburg, 1. Juli
2026 - Zum traditionellen Gemeindefest rund um den Turm
der Markuskirche am Ostackerweg 75 lädt die Evangelische
Kirchengemeinde Ruhrort-Beeck auch in diesem Jahr ein.
Das Fest steigt am Samstag, 11. Juli beginnt um 11 Uhr
mit einer Andacht. Danach gibt es auf der Gemeindewiese
Spiel und Spaß für Jung und Alt. Dazu gehört auch eine
Tombola mit vielen Preisen.
Zum Genuss kommen
Leckeres vom Grill, Pommes und natürlich Kaffee, Kuchen
und Waffeln und später Cocktails hinzu. Von der Bühne ist
dann Livemusik von u.a. den „Stellwerkern“ und Elaisa Lou
Gautier zu hören. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz
unter
www.ruhrort-beeck.ekir.de.
Die Macht
der Gefühle Jugendabend mit Musik im Gottesdienst...
und Chillen danach Die nächste
„Praystation“, das beliebte Gottesdienstformat aus dem
Duisburger Süden, steht am 10. Juli unter dem Titel „Die
Macht der Gefühle“: Junge Leute aus der Gruppe „god.com“
laden zusammen mit Pfarrerin Ulrike Kobbe zum Mitfeiern
um 19 Uhr in die evangelische Kirche in Huckingen,
Angerhauser Straße 91, ein.
Sie haben das Thema
unter Einsatz von Technik, Beleuchtung und Atmosphäre,
guten Gedankenimpulsen und sogar einer Reihe von Videos
vorbereitet, wo Gottesdienstbesucherinnen und -besucher
selbst wählen können, wie es weitergeht. Nach dem Segen
sind alle eingeladen, noch gemeinsam Zeit mit Freundinnen
und Freunden zu verbringen – bei Gesprächen, Tischtennis,
Kicker, „Just dance“ oder „let´s sing“ oder einfach nur
Chillen im Huckinger Gemeindezentrum. Infos zur
Evangelischen Versöhnungsgemeinde-Duisburg Süd gibt es im
Netz unter www.evgds.de.
Meidericher Gemeinde lädt zum Spieleabend
für Jung und Alt ins Gemeindezentrum Zu
einem bunten Spieleabend lädt die Evangelische
Kirchengemeinde Meiderich in das Gemeindezentrum, Auf dem
Damm 8. Dort warten am Dienstag, 7. Juli um 19 Uhr alte
Klassiker und neue Spiele darauf, entdeckt zu werden. Wer
mag, bringt gerne eigene Spiele - egal ob Klassiker,
Karten-, Brett- oder Gesellschaftsspiele - mit, die mit
anderen ausprobiert werden können. Getränke und Snacks
gibt's zum Selbstkostenpreis.
Wenn der Abend weiterhin gut ankommt,
wird es monatlich einen Spieleabend im Gemeindezentrum
geben. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.kirche-meiderich.de.
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