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Düsseldorf/Duisburg, 17. Januar 2026 -
Größere Firmen des Bauhauptgewerbes stellen weiterhin neue
Beschäftigte ein. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, erhöhte sich bei Unternehmen
mit mindestens 20 Mitarbeitenden die durchschnittliche
Beschäftigtenzahl im Oktober 2025 um 0,8 % gegenüber dem
Vorjahreszeitraum. Die Beschäftigungslage im Bauhauptgewerbe
entwickelte sich positiver als in vielen anderen
Wirtschaftsbereichen des Landes. Höchster
Personalabbau im Verarbeitenden Gewerbe Im Gegensatz zur
Baubranche bauten die größeren Unternehmen des Verarbeitenden
Gewerbes ihre Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterzahl am stärksten
weiter ab. Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl war hier im
Oktober 2025 um 2,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesunken.
Mit Beginn des Jahres 2025 ging auch der bisher positive Trend im
Gastgewerbe zurück. Die Unternehmen, dieses vergleichsweise kleinen
Wirtschaftszweiges, reduzierten ihre Personalkapazität seitdem immer
deutlicher. Der durchschnittliche Beschäftigtenindex war im Oktober
2025 bereits um 2,9 % unter dem Ergebnis des Vorjahresmonats.
Im Einzelhandel ist der Personalabbau des Jahres 2024 nahezu
beendet. Im Oktober 2025 sank der
durchschnittliche Beschäftigtenindex nur noch um 0,1 % gegenüber dem
Vorjahr. Im Jahr 2024 war der Index um bis zu 3,3 % gefallen.
Bei den wirtschaftsnahen Dienstleistungsunternehmen lag der
Beschäftigtenindex im September 2025 um durchschnittlich 1,3 % über
dem Vorjahresergebnis. Allerdings ist dies zu wesentlichen Teilen
auch ein statistischer Basiseffekt. Grund dafür sind vorübergehend
niedrige Indexwerte des Vorjahres 2024. Unser
Datenangebot im Konjunkturmonitor NRW Diese und weitere
Informationen zu interessanten konjunkturellen Sachverhalten hat das
Landesamt für Statistik als „KonjunkturMonitor NRW” unter
https://www.geo-statistik.it.nrw/Dashboard/KonjunkturMonitor/index.html
veröffentlicht. Als neues Datenangebot enthält der Monitor die
gleitenden 3-Monatsdurchschnitte für ausgewählte Indikatoren. Alle
Angaben wurden berechnet auf Basis dieses Datenangebotes zum Stand
07. Januar 2026. Das interaktive Angebot bündelt
konjunkturrelevante Daten zu den verschiedenen Sektoren der
Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Der KonjunkturMonitor NRW
bietet für diverse Indikatoren anschauliche Visualisierungen und
Downloads zur weiteren Bearbeitung. Hinweise zur Statistik
Die dargestellten Ergebnisse basieren auf folgenden Statistiken:
* Monatsbericht des Verarbeitenden Gewerbes sowie des Bergbaus und
der Gewinnung von Steinen und Erden
* Monatsbericht im Bauhauptgewerbe
* Konjunkturstatistik im Einzelhandel
* Konjunkturstatistik im Gastgewerbe
* Konjunkturstatistik im Dienstleistungsbereich In den
monatlichen Konjunkturstatistiken werden nur Unternehmen ab einer
bestimmten Größengrenze befragt. Die Schwellenwerte gelten
spezifisch je Statistik. In den Dienstleistungsbereichen werden
zusätzlich Verwaltungsdaten für kleinere Unternehmen genutzt.
Als Beschäftigte gelten alle vom Unternehmen gemeldeten tätigen
Personen, einschließlich tätiger Inhaberinnen und Inhaber sowie
mithelfenden Familienangehörigen (mit mindestens 55 Monatsstunden).
Es gilt die Kopfzahl. Es werden keine Zeiten von Teilzeit- oder
Vollzeitbeschäftigten umgerechnet. Die Abgrenzung
unterscheidet sich von der Erwerbstätigenrechnung (ETR). In der ETR
werden die Angaben zu allen Personen gezählt, die mindestens eine
Stunde in der Woche tätig waren. Hier sind auch Tätigkeiten in
Kleinbetrieben enthalten. Für das Verarbeitende Gewerbe und
das Baugewerbe wurde die Veränderung der durchschnittlichen
Beschäftigtenzahl verwendet. Für alle Dienstleistungsstatistiken
liegen Beschäftigtenindizes vor. Indizes dienen dazu, die
Veränderungen von Indikatoren über längere Zeiträume zu beobachten.
Durch die Umrechnung in Bezug zu einem festen Basisjahr können
unterschiedlich große Wirtschaftszweige anschaulich verglichen
werden. Der durchschnittliche Indexwert wird für jeden
Berichtsmonat mit den jeweiligen zwei Vormonatswerten ermittelt
(gleitender Mittelwert). Der Sektor der wirtschaftsnahen
Dienstleistungen umfasst Unternehmen mit einem Schwerpunkt in einem
der folgenden Abschnitte der Klassifikation:
* (H) Verkehr und Lagerei
* (J) Information und Kommunikation
* (L) Grundstücks- und Wohnungswesen
* (M) Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und
technischen Dienstleistungen
* (N) Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen
In der Dienstleistungsstatistik wurde zum Berichtsmonat
September 2025 ein Berichtskreiswechsel umgesetzt. Ein Teil des
bestehenden Berichtskreises der meldepflichtigen rechtlichen
Einheiten im Dienstleistungsbereich (bisherige Stichprobe) wurde
durch eine neue Stichprobe ausgetauscht. Diese neue Stichprobe
ist rückwirkend ab dem Berichtsmonat Januar 2025 ergebniswirksam.
Aus diesen Gründen wurden die Ergebnisse ab Januar 2025 teilweise
revidiert. Im Dienstleistungsbereich werden die Meldungen der
meldepflichtigen rechtlichen Einheiten (Unternehmen) durch die
Nutzung von Verwaltungsdaten der Oberfinanzdirektion
(Umsatzsteuervoranmeldungen) ergänzt. Dies dient sowohl der
Entlastung kleinerer Einheiten als auch dem Ziel, ein möglichst
präzises Bild der konjunkturellen Entwicklung zu zeichnen.
NRW:
Bauproduktion im Oktober 2025 um fast 2 % gesunken Düsseldorf/Duisburg, 7. Januar 2026 - Die
Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe ist im Oktober
2025 real (kalender-/preisbereinigt) um 1,8 % niedriger gewesen als
ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Produktion im Hochbau
um 4,4 % niedriger und im Tiefbau um 0,8 % höher als im Oktober
2024.
Hoch- und Tiefbau mit unterschiedlichen
Entwicklungen Im Bereich des Hochbaus ermittelten die
Statistikerinnen und Statistiker im Oktober 2025 in sämtlichen
Bausparten eine rückläufige Entwicklung der Bauproduktion: Im
Wohnungsbau war ein Rückgang von 0,8 % der Bauproduktion gegenüber
dem vergleichbaren Vorjahresmonat zu konstatieren. Im gewerblichen
und industriellen Hochbau (−7,7 %) sowie im öffentlichen Hochbau
(−6,4 %) war die Bauproduktion ebenfalls niedriger als im Oktober
2025.
Im Bereich des Tiefbaus ermittelten die
Statistikerinnen und Statistiker im Oktober 2025 unterschiedliche
Entwicklungen in den einzelnen Bausparten: Im gewerblichen und
industriellen Tiefbau stieg die Bauproduktion um 5,2 % verglichen
mit Oktober 2024. Rückgänge gegenüber dem Vorjahresmonat wurden
im sonstigen öffentlichen Tiefbau (−4,1 %) sowie im Straßenbau
(−0,2 %) erzielt.
Bauproduktion trotz aktuellem
Rückgang deutlich über dem Niveau von 2019 Im Oktober
2025 ermittelten die Statistikerinnen und Statistiker im Vergleich
zum entsprechenden Monatsergebnis des Jahres 2019 einen
kalender-/preisbereinigten Anstieg der Bauproduktion im
Bauhauptgewerbe von 17,5 %. Sowohl im Hochbau (+8,6 %) als auch
im Tiefbau (+27,4 %) lag die Bauproduktion über dem Niveau von
Oktober 2019. Zu diesem Produktionsergebnis haben die einzelnen
Bausparten ausnahmslos positiv beigetragen. In den Bausparten waren
Zuwachsraten zwischen 7,2 % im gewerblichen und industriellen
Hochbau und 37,8 % im gewerblichen und industriellen Tiefbau zu
beobachten.
Das kumulierte Ergebnis der Bauproduktion für
die ersten zehn Monate des Jahres 2025 war kalender-/preisbereinigt
um 1,9 % niedriger als in der entsprechenden Vergleichsperiode 2024.
NRW-Bauhauptgewerbe: Weniger Betriebe in 2025, aber mehr
Beschäftigte Düsseldorf/Duisburg, 11. Dezember 2025 - Im
Juni 2025 sind in den 13.453 Betriebe des nordrhein-westfälischen
Bauhauptgewerbes insgesamt 160.717 Personen beschäftigt gewesen.
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches
Landesamt mitteilt, waren das 276 bzw. 2,0 % weniger Betriebe als im
Juni 2024. Die Zahl der Beschäftigten war um 1.016 Personen bzw.
0,6 % höher als ein Jahr zuvor.
Strukturverschiebung: Weniger Kleinbetriebe dafür mehr große
Betriebe Die Zahl der kleineren Betriebe (11.745
Betriebe, bis 19 tätige Personen) war Ende Juni 2025 in NRW um 2,4 %
niedriger als ein Jahr zuvor. Die Zahl der größeren Betriebe (1.711
Betriebe, ab 20 tätige Personen) erhöhte sich dagegen um 0,7 %.
Kleinere Betriebe beschäftigten Mitte 2025 mit 66.701 tätigen
Personen 41,5 % aller tätigen Personen des gesamten
nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes. Ihre Zahl war aber um 746
Personen bzw. 1,1 % niedriger als ein Jahr zuvor. Bei den größeren
Betrieben war die Beschäftigtenzahl dagegen mit 94.016 um 1.762
Personen bzw. 1,9 % höher als am 30. Juni 2024.
Rund ein Drittel des Gesamtumsatzes in NRW entfiel auf kleinere
Betriebe Der nominale Gesamtumsatz der Betriebe des
nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes belief sich im Jahr 2024
auf rund 28,9 Milliarden Euro. Das waren 0,8 % mehr als im Jahr
2023. Kleinere Betriebe erwirtschafteten mit 8,4 Milliarden Euro
rund ein Drittel (28,9 %) des Gesamtumsatzes (+0,4 % ggü. 2023).
NRW:
Bauproduktion im September 2025 um 5,1 % gesunken Düsseldorf/Duisburg, 1. Dezember 2025 - Die
Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe ist im
September 2025 preis- und kalenderbereinigt um 5,1 % niedriger
gewesen als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik
Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt weiter mitteilt,
verringerte sie sich im Tiefbau um 1,8 % und im Hochbau um 8,3 %
gegenüber dem Vorjahresmonat.
Das kumulierte Ergebnis der
Bauproduktion für die ersten neun Monate des Jahres 2025 war um 1,9
% niedriger als in der entsprechenden Vergleichsperiode 2024.
Die preisbereinigten Auftragseingänge des
nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes waren im dritten Quartal
2025 um 11,4 % höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Für
die Auftragslage ist sowohl im Tiefbau (+11,5 %) als auch im Hochbau
(+11,4 %) ein Anstieg zu konstatieren.
Für das dritte
Quartal 2025 ermittelte das Statistische Landesamt im Vergleich zum
dritten Quartalsergebnis des Jahres 2019 einen Rückgang der
Baunachfrage um 5,4 %. Die Auftragslage verschlechterte sich im
Hochbau um 5,7 % und im Tiefbau um 4,9 %.
Anstieg
der Bauproduktion gegenüber dem Monatsergebnis des Jahres 2019
Im Vergleich zum entsprechenden Monatsergebnis des Jahres 2019
ist ein Anstieg der Bauproduktion von 7,6 % zu vermelden: Im Hochbau
blieb die Produktion mit einem Minus von 0,9 % hinter dem
Vergleichswert zurück, wohingegen der Tiefbau mit einem Plus von
17,0 % deutlich über dem Niveau von September 2019 lag.
NRW:
Bauproduktion im August um 3,1 Prozent, kummuliert zu 2024 um
insgesamt 1,5 Prozent gesunken Düsseldorf/Duisburg, 28. Oktober 2025 - Die
Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe war im August
2025 um 3,1 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Wie
Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches
Landesamt mitteilt, war die Produktion im Hochbau um 4,3 Prozent und
im Tiefbau um 1,9 Prozent niedriger als im August 2024.
Hochbau: Wohnungsbau mit geringem Plus Im
Bereich des Hochbaus ermittelten die Statistiker im August 2025
unterschiedliche Entwicklungen in den einzelnen Bausparten: Im
Wohnungsbau war ein Anstieg der Bauproduktion gegenüber dem
vergleichbaren Vorjahresmonat zu konstatieren (+0,3 %). Im
öffentlichen Hochbau (−1,8 %) sowie im gewerblichen und
industriellen Hochbau (−9,4 %) fiel die Bauproduktion niedriger als
im August 2024 aus.
Tiefbau: Stärkster Rückgang
beim Straßenbau Innerhalb des Tiefbaus konnten im
August 2025 durchweg negative Entwicklungen der Bauproduktion in den
einzelnen Bausparten beobachtet werden: Den stärksten Rückgang
gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat erzielte der Straßenbau
(−3,4 %), gefolgt vom sonstigen öffentlichen Tiefbau (−2,1 %) und
vom gewerblichen und industriellen Tiefbau (−0,8 %).
Anstieg der Bauproduktion gegenüber dem Monatsergebnis des
Jahres 2019 Im August 2025 ermittelten die
Statistiker im Vergleich zum entsprechenden Monatsergebnis des
Jahres 2019 einen Anstieg der Bauproduktion im Bauhauptgewerbe
(+21,6 %). Sowohl im Hochbau (+15,1 %) als auch im Tiefbau (+28,9 %)
lag die Bauproduktion über dem Niveau von August 2019. Zu diesem
Produktionsergebnis haben die einzelnen Bausparten ausnahmslos
positiv beigetragen. In den Bausparten waren Zuwachsraten
zwischen 9,8 % (gewerblicher und industrieller Hochbau) und 43,2 %
(gewerblicher und industrieller Tiefbau) zu beobachten.
Das kumulierte Ergebnis der Bauproduktion für die ersten
acht Monate des Jahres 2025 war um 1,5 % niedriger als in der
entsprechenden Vergleichsperiode 2024.
NRW: Baupreise
für Wohngebäude im August 2025 um 2,7 % höher als ein Jahr zuvor Düsseldorf/Duisburg, 7. Oktober 2025 - Die
Baupreise für Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk) in
Nordrhein-Westfalen waren im August 2025 um 2,7 % höher als ein Jahr
zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt mitteilt, ist der Baupreisindex für
Wohngebäude im Vergleich zu Mai 2025 um 0,3 % gestiegen.
Gerüstarbeiten mit stärkstem Preisanstieg von 4,9 % bei den
Rohbauarbeiten Die Rohbauarbeiten für den Bau von
Wohngebäuden verteuerten sich zwischen August 2024 und August 2025
um 2,0 %. Den stärksten Preisanstieg gab es in diesem Bereich
bei Gerüstarbeiten mit 4,9 %, gefolgt von Zimmer- und
Holzbauarbeiten mit 4,5 % und den Dachdeckungsarbeiten, die um 4,3 %
stiegen. Abdichtungsarbeiten wurden im August 2025 um 0,2 %
günstiger angeboten als ein Jahr zuvor.
Tapezierarbeiten verzeichneten mit 8 % höchsten Preisanstieg bei den
Ausbauarbeiten Die Preise für Ausbauarbeiten bei
Wohngebäuden stiegen im August 2025 gegenüber dem entsprechenden
Vorjahresmonat um 3,3 %. Tapezierarbeiten verzeichneten in diesem
Bereich mit 8,0 % den höchsten Preisanstieg. Eine
überdurchschnittliche Preiserhöhung wurde bei den
Wärmedämm-Verbundsystemen mit 7,4 % festgestellt. Beschlagarbeiten
verteuerten sich um 6,4 %. Dagegen erhöhten sich die Preise für
Blitzschutz-, Überspannungsschutz- und Erdungsanlagen mit 0,4 % im
gleichen Zeitraum unterdurchschnittlich. Einen Preisrückgang gab es
bei den Aufzugsanlagen und Fahrtreppen, die 3,3 % günstiger waren
als ein Jahr zuvor.
Preise für weitere
Bauwerksarten: Höchster Anstieg beim Straßenbau Der
Straßenbau wies von allen Bauwerksarten mit 4,7 % den höchsten
Preisanstieg zwischen August 2024 bis August 2025 auf. Auch die
Preise für Außenanlagen für Wohngebäude und für Ortskanäle legten im
gleichen Zeitraum um je 4,0 % zu. Die Preise für
Schönheitsreparaturen in einer Wohnung stiegen um 3,7 %.
Grundlage dieser Pressemitteilung ist die Statistik
der Preisindizes für die Bauwirtschaft. Die Indizes für
Bauleistungspreise werden vierteljährlich erhoben. Sie stellen die
Entwicklung der Preise für den konventionell gefertigten Neubau
ausgewählter Bauwerksarten des Hoch- und Ingenieurbaus sowie für die
Instandhaltungsmaßnahmen an Wohngebäuden dar. Für den Ingenieurbau
werden die Preisentwicklungen im „Straßenbau”, bei „Brücken im
Straßenbau” und bei „Ortskanälen” aufgeführt. Der Preisindex für
Außenanlagen für Wohngebäude spiegelt die Preisentwicklung für die
Herstellung von Grünanlagen auf dem Grundstück mit Wohnbebauung
wider. Die Preisentwicklung wird einschließlich Umsatzsteuer
abgebildet. Die Erhebung findet in den Berichtsmonaten Februar, Mai,
August und November eines Jahres statt. Die Statistik wird in
regelmäßigen Abständen einer Revision unterzogen und auf ein neues
Basisjahr umgestellt. Das derzeitige Basisjahr ist 2021.
NRW:
Bauproduktion im Juli um 1,1 % gesunken Düsseldorf/Duisburg, 30. September 2025 -
Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe war im
Juli 2025 um 1,1 % niedriger als ein Jahr zuvor. Wie Information
und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt
mitteilt, war die Produktion im Hochbau um 1,4 % und im Tiefbau um
0,8 % niedriger als im Juli 2024.
Im Bereich des Hochbaus
ermittelte das Landesamt für Statistik im Juli 2025 unterschiedliche
Entwicklungen in den einzelnen Bausparten: Im Wohnungsbau war ein
Anstieg der Bauproduktion gegenüber dem vergleichbaren
Vorjahresmonat zu konstatieren (+0,4 %). Im öffentlichen Hochbau
(−0,9 %) sowie im gewerblichen und industriellen Hochbau (−3,2 %)
fiel die Bauproduktion niedriger als im Juli 2024 aus.
Innerhalb des Tiefbaus entwickelten sich die Bauleistungen in den
einzelnen Bausparten ebenfalls unterschiedlich: Im Straßenbau stieg
die Bauproduktion (+3,4 %) gegenüber dem Vorjahresmonat. Rückgänge
waren im sonstigen öffentlichen Tiefbau (−3,1 %) und im gewerblichen
und industriellen Tiefbau (−1,8 Prozent) zu verzeichnen.
Im Juli 2025 ermittelte das Landesamt für Statistik im Vergleich zum
entsprechenden Monatsergebnis des Jahres 2019 einen Anstieg der
Bauproduktion im Bauhauptgewerbe (+11,2 %). Sowohl im Hochbau
(+5,4 %) als auch im Tiefbau (+17,6 %) lag die Bauproduktion über
dem Niveau von Juli 2019. Zu diesem Produktionsergebnis haben die
einzelnen Bausparten ausnahmslos positiv beigetragen. In den
Bausparten waren Zuwachsraten zwischen 2,5 % (gewerblicher und
industrieller Hochbau) und 26,4 % (gewerblicher und industrieller
Tiefbau) zu beobachten.
Das kumulierte Ergebnis der
Bauproduktion für die ersten sieben Monate des Jahres 2025 war um
1,3 % niedriger als in der entsprechenden Vergleichsperiode 2024.
NRW:
Bauproduktion im Juni 2025 gesunken – Nachfrage gestiegen Düsseldorf/Duisburg, 2. September 2025 - Die
Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe ist im Juni
2025 um 1,0 % niedriger gewesen als ein Jahr zuvor. Die
Bauproduktion verringerte sich im Tiefbau um 2,2 %, während sie sich
im Hochbau um 0,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat verbesserte.
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches
Landesamt weiter mitteilt, war die Baunachfrage im zweiten Quartal
des Jahres 2025 um 14,9 % höher als im entsprechenden
Vorjahreszeitraum. Im Vergleich zum entsprechenden
Monatsergebnis des Jahres 2019 ist ein Anstieg der Bauproduktion von
37,6 % zu vermelden: Sowohl die Bauproduktion im Hochbau
(+29,2 %) wie auch die Produktion im Tiefbau (+47,1 %) lag über dem
Niveau von Juni 2019. Das kumulierte Ergebnis der Bauproduktion
für die ersten sechs Monate des Jahres 2025 war um 1,3 % niedriger
als in der entsprechenden Vergleichsperiode 2024.
Zuwächse bei den Auftragseingängen Hoch- und Tiefbau für das zweite
Quartal 2025 Die Auftragseingänge des
nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes waren im zweiten Quartal
2025 um 14,9 % höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Für
die Auftragslage ist sowohl im Tiefbau (+10,7 %) als auch im Hochbau
ein Anstieg (+18,7 %) zu konstatieren. Im Vergleich zum
zweiten Quartalsergebnis des Jahres 2019 ermittelte das Statistische
Landesamt einen Rückgang der Baunachfrage (−11,7 %). Die
Auftragslage verschlechterte sich im Hochbau um 18,6 % und im
Tiefbau um 1,4 %.
NRW:
Bauproduktion im Mai um 2,1 Prozent gesunken Düsseldorf/Duisburg, 29. Juli 2025 - Die
Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe ist im Mai
2025 um 2,1 % niedriger gewesen als ein Jahr zuvor. Wie
Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches
Landesamt mitteilt, war die Produktion im Hochbau um 4,0 % und im
Tiefbau um 0,1 % niedriger als im Mai 2024. Innerhalb des
Hochbaus konnten im Mai 2025 durchweg rückläufige Entwicklungen der
Bauproduktion in den einzelnen Bausparten beobachtet werden: Im
Wohnungsbau war ein Rückgang der Bauproduktion gegenüber dem
vergleichbaren Vorjahresmonat zu konstatieren (−4,5 %). Im
gewerblichen und industriellen Hochbau (−4,0 %) sowie im
öffentlichen Hochbau (−1,3 %) war die Bauproduktion ebenfalls
niedriger als im Mai 2024. Innerhalb des Tiefbaus
entwickelten sich die Bauleistungen in den einzelnen Bausparten
unterschiedlich: Im sonstigen öffentlichen Tiefbau stieg die
Bauproduktion (+3,5 %) gegenüber dem Vorjahresmonat. Rückgänge waren
im Straßenbau (−0,2 %) und im gewerblichen und industriellen
Tiefbau (−2,4 %) zu beobachten. Bauproduktion im
Hoch- und Tiefbau auch weiterhin über dem Niveau von April 2019
Im Mai 2025 ermittelten die Statistiker im Vergleich zum
entsprechenden Monatsergebnis des Jahres 2019 einen Anstieg der
Bauproduktion im Bauhauptgewerbe (+9,0 %). Sowohl im Hochbau
(+1,9 %) als auch im Tiefbau (+16,9 %) lag die Bauproduktion über
dem Niveau von Mai 2019. Das kumulierte Ergebnis der
Bauproduktion für die ersten fünf Monate des Jahres 2025 war um
1,4 % niedriger als in der entsprechenden Vergleichsperiode 2024.
NRW-Bauhauptgewerbe: Produktion im März 2025 um 4,1 % gesunken
Düsseldorf/Duisburg, 7. Juni 2025 - Die
Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe ist im März
2025 um 4,1 % niedriger gewesen als ein Jahr zuvor. Wie
Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches
Landesamt weiter mitteilt, war die Baunachfrage im ersten Quartal
des Jahres 2025 um 7,0 % höher als im entsprechenden
Vorjahreszeitraum.
Produktion im Tief- und Hochbau
im Vergleich zum Vorjahr gesunken Die Bauproduktion
verringerte sich im Tiefbau um 3,3 % und im Hochbau um 4,8 %
gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Vergleich zum entsprechenden
Monatsergebnis des Jahres 2019 ist ein Anstieg der Bauproduktion von
27,4 % zu vermelden: Sowohl die Bauproduktion im Hochbau
(+18,5 %) wie auch die Produktion im Tiefbau (+37,7 %) lag über dem
Niveau von März 2019. Das kumulierte Ergebnis der Bauproduktion
für die ersten drei Monate des Jahres 2025 war um 1,4 % niedriger
als in der entsprechenden Vergleichsperiode 2024.
Mehr Auftragseingänge im 1. Quartal 2025 Die
Auftragseingänge des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes waren
im ersten Quartal 2025 um 7,0 % höher als im entsprechenden
Vorjahreszeitraum. Für die Auftragslage ist sowohl im Tiefbau
(+11,5 %) als auch im Hochbau ein Anstieg (+3,2 %) zu konstatieren.
Für das erste Quartal 2025 ermittelte das Statistische Landesamt
im Vergleich zum ersten Quartalsergebnis des Jahres 2019 einen
Anstieg der Baunachfrage (+2,3 %). Die Auftragslage verschlechterte
sich im Hochbau um 3,0 % während sie sich im Tiefbau um 9,1 %
verbesserte.
Bauproduktion in
NRW im Februar um 2,9 Prozent gesunken Düsseldorf/Duisburg, 30. April 2025 - Die
Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe war
preisbereinigt im Februar 2025 um 2,9 Prozent niedriger als ein Jahr
zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt mitteilt, war die preisbereinigte Produktion
im Hochbau um 4,0 Prozent und im Tiefbau um 1,8 Prozent niedriger
als im Februar 2024.
Unterschiedliche
Entwicklungen in den einzelnen Bausparten Im Bereich
des Hochbaus ermittelten die Statistiker im Februar 2025
unterschiedliche Entwicklungen in den einzelnen Bausparten: Im
Wohnungsbau war ein Anstieg der Bauproduktion gegenüber dem
vergleichbaren Vorjahresmonat zu konstatieren (+1,1 Prozent). Im
öffentlichen Hochbau (−1,4 Prozent) sowie im gewerblichen und
industriellen Hochbau (−9,4 Prozent) fiel die Bauproduktion
niedriger als im Februar 2024 aus.
Innerhalb des Tiefbaus
entwickelten sich die Bauleistungen in den einzelnen Bausparten
ebenfalls unterschiedlich: Im sonstigen öffentlichen Tiefbau stieg
die Bauproduktion (+5,3 Prozent) gegenüber dem Vorjahresmonat.
Rückgänge waren im Straßenbau (−2,4 Prozent) und im gewerblichen und
industriellen Tiefbau (−5,9 Prozent) zu verzeichnen.
Anstieg der Bauproduktion im Vergleich zum Monatsergebnis
des Jahres 2019 Im Februar 2025 ermittelten die
Statistiker im Vergleich zum entsprechenden preisbereinigten
Monatsergebnis des Jahres 2019 einen Anstieg der Bauproduktion im
Bauhauptgewerbe (+19,6 Prozent). Sowohl im Hochbau
(+11,9 Prozent) als auch im Tiefbau (+28,8 Prozent) lag die
Bauproduktion über dem Niveau von Februar 2019.
Zu diesem
Produktionsergebnis haben die einzelnen Bausparten ausnahmslos
positiv beigetragen. In den Bausparten waren Zuwachsraten zwischen
3,7 Prozent (gewerblicher und industrieller Hochbau) und
35,9 Prozent (öffentlicher Hochbau) zu beobachten.
Anstieg der Bauproduktion zu Beginn des Jahres 2025
Das kumulierte Ergebnis der Bauproduktion für die ersten zwei Monate
des Jahres 2025 war um 0,2 Prozent höher als in der entsprechenden
Vergleichsperiode 2024.
NRW:
Bauproduktion im Januar 2025 um 4,1 Prozent gestiegen Düsseldorf/Duisburg, 3. April 2025 - Die
Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe war im Januar
2025 um 4,1 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und
Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt,
war die Produktion im Tiefbau um 9,5 Prozent höher als im Januar
2024. Im Hochbau stagnierte die Bauproduktion auf Vorjahresniveau
(+0,0 Prozent).
Im Bereich des Hochbaus ermittelten die
Statistiker im Januar 2025 unterschiedliche Entwicklungen in den
einzelnen Bausparten: Im gewerblichen und industriellen Hochbau war
ein Rückgang der Bauproduktion gegenüber dem vergleichbaren
Vorjahresmonat zu konstatieren (−2,5 Prozent). Im öffentlichen
Hochbau (+2,0 Prozent) sowie im Wohnungsbau (+2,5 Prozent) fiel die
Bauproduktion höher als im Januar 2025 aus. Innerhalb des Tiefbaus
konnten im Januar 2025 durchweg positive Entwicklungen der
Bauproduktion in den einzelnen Bausparten beobachtet werden: Den
stärksten Anstieg gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat
erzielte der sonstige öffentliche Tiefbau (+20,6 Prozent), gefolgt
vom Straßenbau (+12,8 Prozent) und vom gewerblichen und
industriellen Tiefbau (+1,8 Prozent).
Im Januar 2025
ermittelten die Statistiker im Vergleich zum entsprechenden
Monatsergebnis des Jahres 2019 einen Anstieg der Bauproduktion im
Bauhauptgewerbe (+34,4 Prozent). Sowohl im Hochbau (+32,2 Prozent)
als auch im Tiefbau (+38,3 Prozent) lag die Bauproduktion über dem
Niveau von Januar 2019.
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