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2022
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Ostern in NRW:
Eier, Schokolade und Pralinen teurer, Butter preiswerter
IT.NRW
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Düsseldorf/Duisburg, 28. März 2026 - Egal ob
bunt gefärbt, im Garten versteckt oder auf dem Frühstückstisch: Eier
gehören zu Ostern einfach dazu.
Wie Information und Technik
Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt zum anstehenden
Osterfest mitteilt, sind die Preise für Eier im Februar 2026 im
Vergleich zum Vorjahresmonat um 16,2 % gestiegen (Basis 2020 = 100).
Insgesamt stiegen die Nahrungsmittelpreise im selben Zeitraum um
0,6 % und die Verbraucherpreise insgesamt um 1,8 %.
Sinkende Preise beim Oster-Frühstück – Butter 33,0 %
günstiger Der Blick auf den Kassenzettel dürfte beim
Einkauf für den Osterbrunch etwas erfreulicher ausfallen, denn bei
einigen Lebensmitteln sind die Preise im Februar 2026 gesunken.
Insbesondere beim Kauf von Butter konnten die Verbraucherinnen und
Verbraucher im Vergleich zum Vorjahresmonat sparen (−33,0 %).
Toastbrot wurde um 13,6 % günstiger angeboten, vegetarische oder
vegane Getreideprodukte um 7,8 %, Vollmilch um 7,5 % und Orangensaft
oder ähnlicher Fruchtsaft um 6,5 %. Die Preise für Schnittkäse
(−5,7 %), Honig (−2,1 %) und Wurstaufschnitt (−1,7 %) sanken
ebenfalls. Als deutlicher Preistreiber auf dem Frühstückstisch
erwies sich im vergangenen Monat hingegen Bohnenkaffee mit einer
Steigerung um 24,6 %.
Schokoladen und Pralinen
wurden teurer; Karotten dagegen günstiger
Schokoladeneier und Schoko-Osterhasen gehören für viele zu den
Klassikern im Osternest – wer im vergangenen Monat bereits
eingekauft hat, musste mehr Geld ausgeben als ein Jahr zuvor. Die
Preise für Schokoladen sind zwischen Februar 2025 und Februar 2026
um 10,0 % gestiegen. Pralinen verteuerten sich derweil um 15,4 %.
Gute Nachrichten für den Osterhasen: Karotten kosteten weniger als
noch im Februar 2025 (−3,1 %).
Preissteigerungen
um 1,6 % bei tiefgefrorenem Fisch und Fischfilets Vor
Karfreitag blieb der Preisanstieg bei frischem Fisch vergleichsweise
gering: Die Preise für tiefgefrorenen Fisch und Fischfilets sind im
Vergleich zu Februar 2025 um 1,6 % gestiegen. Für frischen oder
gekühlten Fisch und Fischfilets blieben die Preise nahezu konstant
(+0,1 %).
Eier- und Schokoladenpreise in den
letzten 5 Jahren deutlich gestiegen Die Klassiker im
Osternest haben sich nicht nur im Vergleich zum Vorjahr verteuert:
Besonders über die letzten 5 Jahre hinweg war der Preisanstieg
deutlich sichtbar. Die Preise für Eier sind zwischen Februar 2021
und Februar 2026 insgesamt um 66,0 % gestiegen. Die höchste
Veränderungsrate im Vergleich zum Vorjahresmonat wurde innerhalb der
letzten fünf Jahre im April 2022 mit 28,4 % gemessen; die niedrigste
im April 2021 mit −0,7 %. Die Preise für Schokoladen sind
innerhalb der letzten 5 Jahre um 59,8 % gestiegen. Die höchste
Veränderungsrate im Vergleich zum Vorjahresmonat wurde innerhalb
dieses Zeitraums im Juni 2023 mit 23,5 %, die niedrigste im April
2022 mit −2,5 % festgestellt.
Grundlage für diese
Pressemitteilung ist der Verbraucherpreisindex (Basisjahr
2020 = 100). Die Daten stammen aus den monatlichen Preiserhebungen
der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, auf deren Basis
der Verbraucherpreisindex monatlich fortgeschrieben wird. Für
Auswertungen können verschiedene Zeiträume betrachtet werden:
Übliche Vergleiche sind die prozentualen Veränderungen zum
Vorjahresmonat (z. B. Januar 2025 mit Januar 2024) oder zwischen
zwei aufeinander folgenden Monaten (z. B. Februar 2025 mit Januar
2025). Nach Vorliegen des Dezemberergebnisses wird darüber hinaus
der Jahresdurchschnittswert berechnet. Auf Grundlage dieses
Durchschnitts kann die Preisentwicklung verschiedener Jahre
miteinander verglichen werden (z. B. zwischen den Jahren 2020 und
2024). Für die Pressemitteilung wurde die Veränderung des
Jahresdurchschnitts zugrunde gelegt.
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Ostern naht: In
NRW legten 5,08 Millionen Hennen rund 1,47 Milliarden Eier in 2025
IT.NRW
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Düsseldorf/Duisburg, 13. März 2026 - Im Jahr
2025 sind in Nordrhein-Westfalen rund 1,47 Milliarden Eier von
Legehennen produziert worden.
Wie Information und Technik
Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, entsprach
dies einem Anstieg von 2,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Anzahl
der gehaltenen Legehennen verzeichnete einen Anstieg um 1,2 % auf
5,08 Millionen Tiere. Mit rund 289 Eiern pro Legehenne stieg die
Legeleistung im Vergleich zum Jahr 2024 leicht an.
7 von 10 Eiern stammten aus Bodenhaltung Mit
einem Anteil von 69,1 % machte Bodenhaltung nach wie vor den größten
Anteil an der nordrhein-westfälischen Eierproduktion aus. Im
Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der erzeugten Eier aus
Bodenhaltung wieder über die Milliarden-Marke.
225 Millionen bzw. 15,4 % der produzierten Eier kamen von
Legehennen aus Freilandhaltung. Die Produktion
stieg im Vergleich zum Jahr 2024 um 7,7 %.
Die
Eiererzeugung in ökologisch anerkannten Erzeugungsbetrieben
verzeichnete einen Zuwachs von 5,8 %. Im zweiten Jahr in Folge
überstieg die Anzahl der Eier aus ökologisch anerkannten
Erzeugungsbetrieben mit 123 Millionen die Anzahl
derer aus Kleingruppenhaltung und ausgestalteter Käfige (105
Millionen). Eier aus dieser Haltungsform, verzeichneten mit –10,0 %
den stärksten Rückgang bei den Haltungsformen.
Eiererzeugung in Freilandhaltung binnen 10 Jahren mehr als
verdoppelt Die Zahl der erzeugten Eier aus
Kleingruppenhaltungund ausgestalteter Käfige verringerte sich
zwischen 2015 und 2025 um 45,5 % – seit dem Jahr 2021 war
ein Rückgang von 27,6 % zu beobachten. In ökologisch anerkannten
Erzeugungsbetrieben erzeugten Legehennen im vergangenen Jahr dagegen
94,6 % mehr Eier als noch 2015. Die Eiererzeugung aus
Freilandhaltung hat sich im selben Zeitraum mehr als verdoppelt
(133,5 %).
Insgesamt wurden im vergangenen Jahr
12,0 % mehr Eier erzeugt als 2015 Knapp die Hälfte
der Eier wurde 2025 im Regierungsbezirk Münster erzeugt Der
Großteil der erzeugten Eier kam im vergangenen Jahr aus dem
Regierungsbezirk Münster. Dort wurden mit 691 Millionen 47,1 % aller
Eier in NRW produziert. Darauf folgten die Regierungsbezirke
Detmold (16,5 %), Arnsberg (13,5 %) und Köln (12,6 %). Den
geringsten Anteil an der nordrhein-westfälischen Eierproduktion
machte der Regierungsbezirk Düsseldorf (10,3 %) aus.
Rund 40 % der Eier aus ökologischer Haltung stammte 2025 aus
Arnsberg Der Regierungsbezirk Münster verzeichnete
mit einem Anteil von 87,4 % sowohl die meisten Eier aus
Kleingruppenhaltung, als auch aus Bodenhaltung (49,2 %) und
Freilandhaltung (35,6 %). Der Großteil der Eier aus ökologischer
Haltung wurde in den Regierungsbezirken Arnsberg (39,2 %) und
Detmold (22,4 %) erzeugt.
In der Erhebung in Unternehmen
mit Legehennenhaltung werden Betriebe von nordrhein-westfälischen
Unternehmen mit mindestens 3.000 Haltungsplätzen befragt. Im Jahr
2025 gab es 305 solcher Betriebe.
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Ostern in NRW:
Eier waren im März 2025 um 2,4 Prozent teurer als ein Jahr zuvor
IT.NRW
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Düsseldorf/Duisburg, 11. April 2025 - Im
März 2025 mussten Verbraucherinnen und Verbraucher für einige
„Osterklassiker” mehr Geld ausgeben als noch im März 2024 (Basisjahr
2020 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt mitteilt, sind u. a. die Preise für Zutaten
für das Ostergebäck gestiegen; so verteuerten sich die Preise für
Butter (+23,7 Prozent) und Vollmilch (+6,7 Prozent). Die Preise für
Eier (+2,4 Prozent) nahmen im Vergleich zu den Nahrungsmitteln
insgesamt (+3,0 Prozent) unterdurchschnittlich zu.
Preisanstiege bei Schokoladen und Pralinen
Wer das Osternest gerne mit Schokoladenprodukten bestückt, muss
ebenfalls mehr ausgeben. Die Preise für Schokoladen sind zwischen
März 2024 und März 2025 um 12,7 Prozent gestiegen; darunter Riegel
oder andere Erzeugnisse aus Schokolade um 5,5 Prozent. Pralinen
verteuerten sich derweil um 16,2 Prozent. Die Belohnung für den
fleißigen Osterhasen dürfte in diesem Jahr besonders hoch ausfallen,
denn Möhren waren im Vergleich zum Vorjahr um 15,7 Prozent
günstiger.
Preissteigerungen bei frischem oder
gekühltem Fisch und Fischfilet Für frischen Fisch als
ein traditionelles Karfreitagsessen müssen Verbraucherinnen und
Verbraucher tiefer in die Tasche greifen: Die Preise für frischen
oder gekühlten Fisch und Fischfilets sind zwischen März 2024 und
März 2025 um 1,9 Prozent gestiegen. Preisrückgänge gab es im
selben Zeitraum bei tiefgefrorenem Fisch und Fischfilets
(−6,5 Prozent) sowie bei Konserven u. a. Zubereitungen von Fisch
(−2,5 Prozent). Auch Beilagen wie Kartoffeln (−11,9 Prozent) wurden
günstiger angeboten.
Eierpreise in den letzten
fünf Jahren um rund 45 Prozent gestiegen Die Preise
für Eier sind zwischen März 2020 und März 2025 insgesamt um
44,7 Prozent gestiegen. Die langfristige Entwicklung
unterschiedlicher Nahrungsmittelpreise hat das Statistische
Landesamt kürzlich in einem Artikel auf seiner Statistikseite unter
https://statistik.nrw/service/veroeffentlichungen/themenschwerpunkte/Inflation/die-entwicklung-der-nahrungsmittelpreise-nrw-seit-2015
beleuchtet.
Weitere Zahlen rund um die Eiererzeugung 2024
in NRW finden Sie in der Pressemitteilung "NRW: 2024 erstmalig mehr
Eier aus ökologischer Erzeugung als aus Käfighaltung“ unter
https://www.it.nrw/nrw-2024-erstmalig-mehr-eier-aus-oekologischer-erzeugung-als-aus-kaefighaltung-127246.
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NRW: 2024
erstmalig mehr Eier aus ökologischer Erzeugung als aus Käfighaltung
IT.NRW
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Düsseldorf/Duisburg, 15. März 2025 - Im
Jahr 2024 sind in Nordrhein-Westfalen rund 1,43 Milliarden Eier von
Legehennen produziert worden. Wie Information und Technik
Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, entspricht
dies einem Rückgang von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch
die Anzahl der gehaltenen Legehennen verzeichnete einen Rückgang
(−1,4 Prozent) auf 5,02 Millionen Tiere. Mit rund 285 Eiern pro
Legehenne blieb die Legeleistung im Vergleich zum Jahr 2023 damit
konstant.
Höchster Zuwachs bei ökologischen
Erzeugungsbetrieben Mit einem Anteil von 69,0 Prozent
machte Bodenhaltung, trotz weiter sinkender Eiererzeugung
(−3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr), nach wie vor den größten
Anteil an der nordrhein-westfälischen Eierproduktion aus. Seit 2016
fällt die Zahl der erzeugten Eier aus Bodenhaltung erstmalig wieder
unter die Milliarden-Marke (2024: 985 Millionen). 209 Millionen bzw.
14,7 Prozent der produzierten Eier kamen von Legehennen aus
Freilandhaltung. Die Eiererzeugung in ökologisch anerkannten
Erzeugungsbetrieben verzeichnete den größten Zuwachs innerhalb eines
Jahres (+13,4 Prozent). So überstieg die Anzahl der Eier aus
ökologisch anerkannten Erzeugungsbetrieben mit 117 Millionen
erstmalig die Anzahl derer aus Käfighaltung einschließlich
ausgestalteter Käfige (116 Millionen). Beide Haltungsformen machten
jeweils im Jahr 2024 einen Anteil von 8,2 Prozent an der
Gesamtproduktion der Eier aus.
Eiererzeugung in
Freilandhaltung hat sich mehr als verdoppelt Die Zahl
der erzeugten Eier aus Käfighaltungen einschließlich ausgestalteter
Käfige hat sich zwischen 2015 und 2024 um 39,5 Prozent verringert –
seit dem Jahr 2021 war ein Rückgang von rund 20 Prozent zu
beobachten. In ökologisch anerkannten Erzeugungsbetrieben wurden im
vergangenen Jahr dagegen 84,0 Prozent mehr Eier erzeugt als noch
2015. Die Eiererzeugung aus Freilandhaltung hat sich im selben
Zeitraum mehr als verdoppelt (+116,8 Prozent). Insgesamt wurden im
vergangenen Jahr 9,1 Prozent mehr Eier erzeugt als 2015.
Knapp die Hälfte der Eier wurde 2024 im Regierungsbezirk
Münster erzeugt Der Großteil der erzeugten Eier kam
im vergangenen Jahr aus dem Regierungsbezirk Münster. Hier wurden
mit 669 Millionen 46,9 Prozent aller Eier in NRW produziert. Darauf
folgten die Regierungsbezirke Detmold (16,2 Prozent), Köln
(13,6 Prozent) und Arnsberg (13,4 Prozent). Den geringsten
Anteil an der nordrhein-westfälischen Eierproduktion machte der
Regierungsbezirk Düsseldorf (9,9 Prozent) aus.
Rund 40 Prozent der Eier aus ökologischer Haltung stammte 2024 aus
Arnsberg Der Regierungsbezirk Münster verzeichnete
mit einem Anteil von 87,5 Prozent sowohl die meisten Eier aus der
Käfighaltung, als auch aus Bodenhaltung (47,6 Prozent) und
Freilandhaltung (37,3 Prozent). Der Großteil der Eier aus
ökologischer Haltung wurde in den Regierungsbezirken Arnsberg
(38,5 Prozent) und Detmold (24,0 Prozent) erzeugt.
In der
Legehennenstatistik werden Betriebe von nordrhein-westfälischen
Unternehmen mit mindestens 3 000 Haltungsplätzen befragt. Im Jahr
2024 gab es 313 solcher Betriebe. IT.NRW erhebt und veröffentlicht
als Statistisches Landesamt zuverlässige und objektive Daten für das
Bundesland Nordrhein-Westfalen für mehr als 300 Statistiken auf
gesetzlicher Grundlage. Dies ist dank der zuverlässigen Meldungen
der Befragten möglich, die damit einen wichtigen Beitrag für unsere
Gesellschaft leisten. Aussagekräftige statistische Daten dienen
als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale
Entscheidungen. Sie stehen auch der Wissenschaft und allen
Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.
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