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Düsseldorf/Duisburg, 11. Mai 2026 - Im Jahr
2025 sind in 32 produzierenden Betriebe des nordrhein-westfälischen
Verarbeitenden Gewerbes insgesamt 1,7 Milliarden Liter
Erfrischungsgetränke wie Cola, Limonade und Saftschorlen hergestellt
worden. Damit stieg die Menge im Vergleich zum Jahr 2020 um 178,8
Millionen Liter bzw. 11,5 %. Wie Information und Technik
Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, machten
nicht brennwertverminderte (also nicht zuckerreduzierte) Cola- und
Colamischgetränke mit 531 Millionen Litern bzw. 31 % den größten
Anteil an der Produktion von Erfrischungsgetränken aus. Weiterhin
wurden 310 Millionen Liter zuckerreduzierte und zuckerfreie Cola-
und Colamischgetränke produziert, was einem Anteil von 18 % an der
Gesamtproduktion entspricht. Sowohl die Produktion der nicht
zuckerreduzierten als auch der zuckerreduzierten Varianten ist seit
2020 um 13,7 % bzw. 8,6 % gesunken. Die Produktion aller
sonstigen Erfrischungsgetränke ist hingegen seit 2020 gestiegen.
Weitere Produkte der Kategorie Erfrischungsgetränke sind Limonaden,
Schorlen, Energiegetränke sowie Wasser mit Aromen u. Ä.
Produktion reicht rechnerisch für ein Glas
Erfrischungsgetränk täglich pro Kopf Die 2025 erzeugte
Menge von Erfrischungsgetränken würde ausreichen, um jede
Einwohnerin bzw. jeden Einwohner in NRW täglich mit einem großen
Glas (0,3 Liter) zu versorgen. Zum Vergleich: Die Absatzproduktion
von Erfrischungsgetränken lag somit um 19 % unter der von
natürlichem Mineralwasser mit 2,1 Milliarden Litern im Jahr 2025.
Betriebe im Regierungsbezirk Düsseldorf und Münster mit
höchstem NRW-Anteil 63 % der nordrhein-westfälischen
Absatzmenge von Erfrischungsgetränken wurde 2025 in Betrieben in den
Regierungsbezirken Düsseldorf und Münster erzeugt.
Fast ein Fünftel der gesamtdeutschen Absatzproduktion entfiel auf
NRW Deutschlandweit wurden im Jahr 2025 nach vorläufigen
Ergebnissen 9,0 Milliarden zum Absatz bestimmte Liter
Erfrischungsgetränke produziert. 19,2 % der gesamtdeutschen
Absatzmenge hiervon entfielen auf nordrhein-westfälische Betriebe.
• Nicht zuckerreduzierte Cola- und Colamischgetränke machten mit
über 30 % den größten Anteil an Erfrischungsgetränken aus • Fast
zwei Drittel kommen aus den Regierungsbezirken Düsseldorf und
Münster • NRW-Anteil an der Bundesproduktion lag bei fast 20 %
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