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Düsseldorf/Duisburg, 22. April 2026 - Im
Jahr 2025 wurden in Nordrhein-Westfalen 81.687
Straßenverkehrsunfälle polizeilich erfasst. Wie Information und
Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand der
endgültigen Zahlen der Straßenverkehrsunfallstatistik mitteilt,
stieg die Anzahl der Unfälle im Vergleich zum Vorjahr um 2,6 %. Auch
die Anzahl der Unfälle mit Personenschaden erhöhte sich: Waren es
2024 noch 62.741 Unfälle im Straßenverkehr, nahm die Zahl im Jahr
2025 um 4,0 % auf 65.232 Unfälle zu. Dabei sind insgesamt 81.378
Personen verunglückt. Somit hat die Anzahl der verunglückten
Personen zum Vorjahr um 3,2 % zugenommen und erreichte den höchsten
Wert seit 2018. Weniger schwerverletzte und getötete
Personen aber mehr Leichtverletzte als im Vorjahr Die
Anzahl an getöteten Personen im Straßenverkehr sankt gegenüber 2024
um 6 Personen auf 479 Menschen. Dies entspricht einem Rückgang von
1,2 %. Im Vergleich zum Jahr 2015 ist die Anzahl der Getöteten um
8,2 % zurückgegangen. Auch die Anzahl der schwerverletzten Personen
war leicht rückläufig. 2025 lag dieser Wert bei 10.193
Schwerverletzten und sank damit um 1,1 % im Vergleich zum Vorjahr.
Gegenüber 2015 ist hier sogar ein Rückgang von 22,6 % zu
verzeichnen. Die Anzahl der leichtverletzten Personen hingegen
erhöhte sich im Vergleich zum Jahr 2024 um 3,8 % auf 70.706
Personen. Im Vergleich zu 2015 stieg deren Anzahl um 12,1 %.
Köln und Düsseldorf mit den meisten Unfällen und
verunglückten Personen Die meisten
Straßenverkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen ereigneten sich 2025
in der Stadt Köln. Dort kam es zu 5.221 Unfällen mit
Personenschaden. Dabei wurden 5.702 Personen leicht und 646 Personen
schwer verletzt. 16 Menschen starben. Die Stadt Düsseldorf lag mit
2.572 Unfällen mit Personenschaden an zweiter Stelle. Von den
insgesamt 3.179 verunglückten Personen wurden 307 schwer verletzt
und 9 Menschen starben. Die Städteregion Aachen verzeichnete mit
einer Anzahl von 2.200 die drittgrößte Menge an Unfällen mit
Personenschaden, wobei 2.681 Personen verunglückten.
Im Rhein-Sieg-Kreis wurden 2.170 Unfälle mit Personenschaden
polizeilich erfasst, bei denen 2.764 Menschen verunglückten.
• Verunglückte Personen bei Straßenverkehrsunfällen auf höchstem
Stand seit 2018 • Anzahl der Straßenverkehrsunfälle 2025
gegenüber dem Vorjahr um 2,6 % angestiegen • Weniger
schwerverletzte und getötete Personen
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